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Ansuchen ÖBV / CISM Auszeichnung

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Oktober - November 2014
Lfd. Nr. 95
Gemeindebote der Evang.-Luth. Kirchengemeinden Schnaittach und Osternohe
Erntedank
Diese Äpfel habe ich selber „geerntet“. Genauergesagt, aufgesammelt unter einem Apfelbaum am Straßenrand. Ein Bauer, sehr nett und
freundlich, hat mir den Tipp gegeben, dass ich das darf. Das sind sagenhaft rote,
reife, duftende, prächtig aussehende und saftig-süß schmeckende Äpfel. Sie konnten
noch vielen anderen Freude machen, die sie gekostet haben. Und die mir geholfen haben,
sie zu schälen
und kleinzuschneiden, um
daraus einen
Apfelkuchen
zu
backen.
Beim Verspeisen desselben
haben sie auch
geholfen!
Und das Bild
davon bleibt,
um von dieser
kleinen
ErntedankGeschichte
zu erzählen. Ein
Leuchten im Gesicht, ein
beschenktes Herz, eine geteilte Freude.
Gott beschenkt uns mit kleinen und
großen Lebens-Gaben. Wie schön! Ich
fühle mich reich und beschenkt. Dazu
brauche ich die Freiheit , seine Geschenke
wahrzunehmen und wertzuschätzen und mit
anderen zu genießen.
Ich wünsche Ihnen köstliche und kostbare Ernte-Dank-Erlebnisse,
Ihre Pfarrerin Dorothea Römischer
1
CVJM SCHNAITTACH JUGENDArBEIT
Verabschiedung Jan Müller
Neue Jugendleiterin! –
neue Jugendmitarbeiter?
Nach einem Jahr als Jugendleiter in Schnaittach wird
Jan Müller hier nicht weiter arbeiten. Wir als Jugendgruppen verabschiedeten ihn bei einem leckeren Grillabend am 18. Juli. Als Abschiedsgeschenk haben wir
uns etwas Besonderes überlegt: Weil wir wussten, dass
Jan Musik sehr liebt und unter anderem Fan der Band
„Revolverheld“ ist, die im November in Würzburg spielen,
haben wir ihm zwei Konzertkarten samt Übernachtungsmöglichkeit hierfür geschenkt.
Wir wünschen ihm das er das Konzert genießen kann! :-)
Alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft.
Sarah Rothascher
Wir haben Jan Müller als Jugendleiter verabschiedet und
Annika Dickel als neue Jugendleitern begrüßt. Jemand
sagte: „Ist das bei euch wie im Fußball, die Mannschaft
spielt schlecht und der Trainer muss gehen?“ – „Ups!“,
dachte ich, „ein bedenkenswerter Satz“.
Manchmal muss ein Trainer gehen, - und dafür gibt es
gute Gründe. Aber die Art und die Begleitumstände sind
dabei nicht immer ideal, das kann man in solchen Situationen nicht nur den Medien entnehmen. - Für die
Zukunft habe ich darum einige Wünsche für unseren
Umgang untereinander.
1. Bittet um Verzeihung! Im Vaterunser beten wir:
„Vergib uns unsere Schuld!“. Das ist die Mitte des Evangeliums. Dazu ist Jesus gekommen, - um unsere Schuld
ans Kreuz zu tragen. Dafür ist er auferstanden, - dass wir
jeden Tag wieder neu zu ihm kommen dürfen. Wir bitten
Gott um Vergebung für all den Mist, den wir bauen. Aber
ich werde nicht nur schuldig an Gott, ich werde auch
schuldig an meinen Mitmenschen. Darum gehört zu der
Bitte an Gott auch die konkrete Bitte an die Menschen,
denen ich weh getan habe. Ohne diese konkrete Bitte
gibt es keine Gemeinschaft unter Christen. Wer sich hier
verweigert, ist entweder schon im Himmel (und hat es
nur noch nicht gemerkt) oder ist blind und braucht
den, der Blinde heilt.
2. Lasst das Lästern sein! Es gibt so eine versteckte Lust
am Lästern. Scheinbar steckt es im Menschen drin, dass
er gerne über andere lästert, hinterm Rücken des anderen
Schlechtes redet, ihn in ein schlechtes Licht stellt. Aber
wozu? Geht es mir dann wirklich besser, wenn’s raus ist?
- Aber eins ist sicher: Lästern vergiftet die Atmosphäre,
nimmt uns die Unbefangenheit bei Begegnungen und
macht den klein und mies, den Gott wertschätzt. – Aber
man kann es auch sein lassen, grundsätzlich! Sprecht
darüber, vereinbart es untereinander und erinnert euch
gegenseitig, mit Liebe: „Bei uns soll das nicht sein. Wenn
uns etwas nicht passt, suchen wir das direkte Gespräch!“
3. Baut einander auf! Ich denke v.a. an den Umgang mit
jüngeren Mitarbeitern. Natürlich ist Kritik notwendig.
Aber hilfreiche Kritik braucht Liebe; sie will helfen; sie
fragt nach dem, was der andere braucht, um sich weiter
zu entwickeln und genau das versucht sie ihm zu geben.
„Heute schon gelobt?“, ist nicht nur eine gute Frage für
die Ehe. Lob und Kritik stehen mindestens im Verhältnis
von 2:1. Wer einen anderen nicht angemessen loben und
wertschätzen kann, sollte ihm auch seine Kritik ersparen.
Wenn wir uns aufbauen machen wir uns stark. Und
das ist es, was wir uns wünschen, wenn wir nach vorne
schauen: Eine starke Jugendarbeit.
W.Rö.
Liebe Schnaittacher,
nach einem Jahr
als Jugendleiter bei
euch lasse ich nun
diesen Ort und diese Kirchengemeinde
hinter mir.
Häufig wurde ich
gefragt, ob mir
dieser
Abschied
schwerfällt - meine
Antwort darauf ist:
Ja und Nein.
In meiner Dienstzeit durfte ich viel Schönes erleben:
Fröhliches Kinderlachen, das zu Jungscharzeiten durchs
ganze Gemeindehaus schallte; sinnsuchende Konfirmanden, die nicht nur bei Spaß und Action, sondern auch bei
den biblischen Inhalten bei der Sache waren; Besucher der
Jugendgruppen, die sich zum Nachdenken anregen ließen
und für Spiele und Aktionen immer offen waren; geschäftiges Treiben beim Aufbau für Jugendgottesdienste und
sonstige Aktionen; gute Gespräche und Begegnungen mit
Jung und Alt.
Auch gute, hier geschlossene Freundschaften werden sicherlich nicht mit dem Dienstende aufhören.
Andererseits gab es Punkte, die ich mir anders vorgestellt
und gewünscht hätte...
Ich wünsche der Schnaittacher Christuskirchen-Gemeinde und der CVJM-Jugend, dass sie immer wieder neu Jesus Christus in ihre Mitte nehmen und sich von seiner Liebe anstecken lassen, so dass aus einzelnen Personen eine
starke Gemeinschaft zur Ehre Gottes wird.
Jan Müller
Herzliche Einladung zum nächsten
Jesus-SMS-Jugendgottesdienst
So. 30. November, 18.30 Uhr
2
ANFÄNGE UND AKTIONEN
Die Nachbarschaftshilfe Schnaittach
erweitert ihr Angebot
Hallo zusammen!
Ich heiße Annika Dickel, bin 24 Jahre alt und seit dem 1.
September die neue Jugendleiterin.
Aufgewachsen bin ich in Halver, einem Ort in der Nähe
von Lüdenscheid, in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Abitur habe ich ein Freiwillig Missionarisches Jahr am CVJM
Missio-Center in Berlin gemacht. An der CVJM-Hochschule habe ich anschließend Religionspädagogik und
Soziale Arbeit studiert. In den vier Jahren meines Studiums habe ich nicht nur Kassel, sondern auch die große,
weite Welt ein wenig erkundet – und ein 6-monatiges
Praxissemester in Indonesien verbracht.
Warum ich nun hier in
Schnaittach bin? Ich bin
selbst in der CVJM- und
Gemeindearbeit groß geworden. Erst als Teilnehmerin in den Gruppen,
später dann als Mitarbeiterin. Irgendwann war
klar: Jugendarbeit ist das,
was ich beruflich machen
soll. Umso mehr freue ich
mich darauf, hier meine
erste Stelle als Jugendleiterin anzutreten und
nach vier Jahren des Lernens wieder ganz in der praktischen Jugendarbeit anzukommen. Das ein oder andere
Erlernte auszuprobieren und anzuwenden.
Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, bin
gespannt darauf, viele neue Gesichter und Gruppen kennenzulernen und freue mich auf Begegnungen und Zusammenarbeit mit neuen Leuten. Ganz besonders freue
ich mich natürlich darauf, Euch Jugendliche kennen zu
lernen - mit Euch zu quatschen, zu lachen, Spaß zu haben, zu singen, zu beten, zu diskutieren und vor allem gemeinsam den Glauben zu leben.
So viel erstmal zu mir. Ich freu mich darauf,
Sie und Euch kennenzulernen!
Annika Dickel
Aufgrund mehrerer Wünsche und
Nachfragen richtet die Nachbarschaftshilfe Schnaittach ab
Oktober 2014 ein Trauercafe
ein.
Es soll ein Treffpunkt werden für
Menschen, die einen lieben Angehörigen vermissen, oder Leute,
die aus ihrer Einsamkeit nicht alleine herausfinden, ein
Ort für gegenseitiges Zuhören und Trösten, für Austausch
und Unterstützung, für Geselligkeit und Geborgenheit.
In vertraulichen Gesprächen und einer liebevollen Atmosphäre soll Hoffnung und Kraft erwachsen, um zurück
ins Leben zu finden.
Das Trauercafe wird zunächst einmal im Monat an einem
Samstagnachmittag stattfinden. (wobei andere Terminwünsche mit den Teilnehmenden abgesprochen werden
können.) Um zu sehen, ob dieses Angebot in Schnaittach angenommen wird, sind vorläufig 5 Treffen geplant.
Jeder darf kommen, egal ob alt oder jung.
Zu unserem ersten Treffen erwarten wir Sie am
Samstag, den 4. Oktober von 15 Uhr bis 17 Uhr in
den Räumen des Evangelischen Gemeindehauses, Erlanger Str. 18.
Für Kontakt oder Nachfragen wenden Sie sich an die
Nachbarschaftshilfe, Tel.: 09153/ 349014 oder treffen
Sie uns bei unseren Sprechtagen im Rathaus, jeweils jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat, von 10 Uhr
bis 12 Uhr im Zimmer E8.
Herbstmarkt
Sonntag, 12. Oktober
Kuchenverkauf der Jugend an der Christuskirche
58: FILMGOTTESDIENST
So., 26.10.2014.
Deutschlandweit ein Zeichen setzen.
58: Wir laden ein, am 26. Oktober mit uns einen besonderen Gottesdienst zu feiern. Gemeinsam mit der
Hilfsorganisation „Compassion“ möchten wir an diesem
Tag mit vielen landes- und freikirchlichen Gemeinden
zeigen, dass Christen etwas gegen Armut und Ungerechtigkeit tun können.
58: Kino und Kirche ist kein Widerspruch. Mit einem
Ausschnitt aus dem „58“-Filmgottesdienst bringen wir
beides zusammen: Eingebettet in unsere Liturgie sehen
wir als Gemeinde einen 16-minütigen Filmausschnitt,
der Gottes Herz für die Armen verdeutlicht.
58: Feiern Sie mit. – Wir lassen Gottes Wort aus dem
Propheten Jesaja, Kapitel 58 zu Wort kommen. W.Rö.
Aus Jesaja, Kapitel 58:
So spricht Gott der Herr:
Brich dem Hungrigen dein Brot,
und die in Elend ohne Obdach sind,
führe ins Haus!
Wenn du einen nackt siehst,
so kleide ihn,
und entzieh dich nicht
deinen Fleisch und Blut!
3
ABENTEUEr
Jungscharzeltlager 2014
zeichnete sich eine Mückenplage ab, die auch die nächsten Tage für ausreichend Beschäftigung und Bewegung
sorgen sollte. Dankenswerterweise waren ja genug Fliegenklatschen im Gepäck.
Bei guter Verpflegung durch unsere Küchenfee Anne und
ihre spontan rekrutierten Helfer, ließen wir es uns das
Wochenende lang gut gehen. Neben Andachten sorgten
auch die zahlreichen Workshops und auch das Fußballturnier, das netterweise auf dem Platz des örtlichen Vereins ausgetragen werden durfte, für eine gelungene Zeit.
Nach dem Spiel der Gewinner des Fußballturniers gegen die Mitarbeiterauswahl folgte noch die gemeinsame
Aufräum- und Putzaktion, bei der alle Teilnehmer tatkräftig mithalfen.
Dann hieß es auch
schon „Bye bye Wellheim“. Der Bus brachte
uns am Sonntag zurück nach Schnaittach.
Dank eines tollen Mitarbeiterteams
und
fantastischer Teilnehmer war das Jungscharzeltlager auch dieses
Jahr ein voller Erfolg.
Tobias Birkel
„und täglich grüßt… der Mückenschwarm“
Am Freitag, den 4.7., ging es mit dem Doppeldeckerbus
auf nach Wellheim auf den Jugendzeltplatz „Urdonautal“, auf den wir ausweichen mussten, nachdem die
Edelweißhütte leider an diesem Wochenende nicht frei
war.
Dort angekommen wurden die Zelte aufgeschlagen und
mangels TV-Empfang dem Spiel der Nationalmannschaft
im Radio gelauscht. Schon im Laufe des ersten Abends
Jugend-Sommercamp
klingen-lassen beim Mexikaner, sowie der Ausflug zum
Affenberg Salem, was der volle Erfolg war. Spannende
Andachten als auch Lobpreis morgens oder abends am
Lagerfeuer standen natürlich auch mit im Programm.
Wir hatten also eine wunderbare Woche am Bodensee
und sind schon am überlegen, mit was wir das nächstes
Jahr „toppen“ können, wenn`s heißt „Auf ins Sommercamp 2015!“
Swen Michel
Dieses Jahr fand das dritte Sommercamp des CVJM
Schnaittach statt. Insgesamt 17 Teilnehmer machten
sich mit dem Jugendleiter Jan Müller auf den Weg zum
Kinder bewiesen Mut und Geschick im
Klettersteig
Jugendzeltplatz „Heinrich Suso“ bei Konstanz am Bodensee. Dort angekommen stand in der Woche vom 23.
bis 30. August einiges auf dem Plan, wie Kanu fahren,
ein Abstecher zum „R(h)einfall“ in die Schweiz, das Unsicher-machen der Shopping-Möglichkeiten in Konstanz,
eine Besichtigung der Insel Mainau, ein Ausflug nach
Österreich auf den Pfänder und/oder nach Friedrichshafen ins Zeppelinmuseum mit anschließendem Aus4
ENGAGEMENT
Jugendsommerfest mit Jugendgottesdienst
Auch der CVJM Schnaittach hat sich wieder am Ferienprogramm der Marktgemeinde beteiligt. Das so ausgeschriebene Ferienangebot war im Nu ausgebucht. So
machten sich an zwei Samstagen
neun Mädchen und sieben Jungs zwischen 10 und 13
Jahren mit ihren Begleitern auf den Weg zum Höhenglückssteig bei Neutras.
Nach einer kurzen Einweisung wurden alle Teilnehmer
mit Klettergeschirr und Helmen ausgerüstet. Einige der
Mädchen und Jungs waren vorher schon einmal Klettern
im Hochseilgarten, für andere war es eine völlig neue
Erfahrung.
Auf jeden Fall waren alle begeistert dabei, auch wenn
mal ein kurzer Regenschauer kam. Es war nicht nur wichtig, sich auf die Gegebenheiten des Klettersteigs und die
Sicherung zu konzentrieren, auch Geschicklichkeit und
Rücksichtnahme waren gefordert. Unter der Anleitung
von Doris und Arno Buchner sowie Gerhard März, drei
erfahrenen Kletterern, meisterten dies die Mädchen und
Jungs hervorragend.
Von allen Teilnehmern wurde der „Bambini-Klettersteig„
mehrere Male durchklettert. Viele wagten sogar den ersten Abschnitt des Höhenglückssteigs. Auch zwei Mutige
machten sogar mit Begleitung den schweren Teil!
Nach einer gemeinsamen Brotzeit und einem Austausch
über das Erlebte ging es – erschöpft, aber glücklich, zurück nach Schnaittach. Viele waren sich einig, dass sie
nächstes Jahr wieder dabei sein wollen. Arno Buchner
„Die spinnen, die Christen!“
Unser Sommerfest stand ganz unter dem Motto „Die
spinnen, die Christen!“ und war wieder von jung bis etwas älter gut besucht.
Als erstes hatten wir, wie jedes Jahr, fleißige Unterstützung vom CVJM-Hauptausschuss, der den Grill angeheizt
hat und unsere Gäste mit Essen und Trinken gut versorgt
hat. Ein großes Dankeschön für eure Unterstützung.
Bei unserem Gottesdienst hat unser Jugendleiter Jan
Müller seinen Abschied genommen und hat auch seine
letzte Predigt bei uns gehalten.
Musikalisch wurden wir von unserer eigenen Jugendband „The King‘s Child“ begleitet.
Im Anschluss gab es noch ein Konzert von „Die Dachse“
mit Musik von Elvis und Johnny Cash.
Insgesamt war unser diesjähriges Sommerfest ein voller
Erfolg, denn auch das Wetter hat mitgespielt.
Wenn Ihr jetzt Lust auf mehr bekommen habt, dann
kommt hier jetzt was für Euch!
Am 30.November ist unser nächster Jugendgottesdienst
und somit auch der Erste mit unserer neuen Jugendleiterin Annika Dickel. Wir freuen uns alle sehr und hoffen
viele von Euch zu sehen.
Manuel Tischler
Willow Creek: Info- und Trainingsabend
Am Freitag, 24.10. um 19:30 Uhr findet im rahmen
der Jugendgruppe im Gemeindesaal ein Info- und
Trainingsabend von Willow Creek statt.
Im ersten Teil des Abends wird es um die spannende
Frage gehen, wie Jugendliche geistlich erwachsen werden. Jörg Ahlbrecht und sein Team aus Gießen werden
Weihnachten im Schuhkarton
Geschenke machen für Kinder,
die nie etwas zu Weihnachten
bekommen: Das können Sie bei
„Weihnachten im Schuhkarton“.
Im letzten Jahr konnten aus
Deutschland ca. 438 000 Päckchen weitergegeben werden, vor allem an Kinder in Osteuropa, die so ein Päckchen riesig freut.
Wir sammeln die Päckchen im Gemeindehaus und leiten
sie zur nächsten Sammelstelle weiter.
Abgabetermin 12. November
Info-Blätter mit genauen Angaben liegen ab sofort aus.
www.Geschenke-der-Hoffnung.org
aus gewonnenen Erkenntnissen zum Thema „Geistliches
Wachstum“ - insbesondere interessant für die Begleitung junger Menschen - berichten. Im zweiten Teil gibt
es Informationen zum kommenden Jugendplus-Kongress
„Base Camp“ in Erfurt. Dabei soll deutlich gemacht werden, auf welche Weise ein Jugendplus-Kongress der eigenen Arbeit dienen kann und worin sein Potenzial für
die Ortsgemeinde besteht. Herzliche Einladung an alle
Mitarbeitende in der Jugendgruppe sowie jung gebliebenen Erwachsene.
Katharina Wazlav
5
AUS DEM EVANG. KINDErGArTEN „DIE ArCHE“
Ein guter Start
für die Zukunft Ihrer
Kinder
Sommerfest
Große Aufregung und Trubel herrschte am 24.5. in unserem Kindergarten, denn heuer fand unser Sommerfest
unter dem Motto „Offene Bühne – Bewegende Momente“ statt.
„Theater, Theater der Vorhang geht auf“ – Nach einer
kurzen Begrüßung, hielten es die Kinder vor Aufregung
kaum noch aus, allen Eltern und Gästen zu zeigen was
sie mit ihren Erzieherinnen eingeübt hatten.
Die Regenbogenkinder überraschten die Gäste mit einer
Pantomime von Max und Moritz. Die Kinder der Wölkchen Gruppe führten ein Singspiel mit einem Frosch,
kleinen Krebsen und Fischen vor.
Als kleine Flummis verkleidet, kamen die Sternenkinder
und hüpften ganz wie aus Gummi auf der Bühne umher.
Die Sonnenkinder begeisterten die Zuschauer mit Szenen
aus dem Dschungelbuch. Balu, die Affen und die Elefanten begleiteten Mogli bis ins Menschendorf.
Nach einem tosenden Beifall wurden alle Besucher zu
einem „Flashmob – Tanz“ eingeladen, danach konnten
die Kinder an Stationen ihre Hände anmalen lassen und
sich mit lustigen Hüten verkleiden.
Eine große Attraktion war der Luftballonkünstler, der
tolle Figuren zauberte.
Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern, der Förderverein und der Elternbeirat.
Tiergartenausflug
Alle Kinder der Arche besuchten den Tiergarten in Nürnberg. Die Fahrt mit zwei Bussen war besonders für die
Kleinsten eine große Aufregung und Freude. Die Kleinkind- und Krippengruppe wurden von den Eltern begleitet.
Den meisten Spaß hatten die Kinder bei den Affen, aber
auch die großen Giraffen faszinierten sie sehr. Zum gemeinsamen Frühstück trafen sich einige Gruppen bei den
Seelöwen im Aqua-Park. Dort erlebten sie eine Fütterung.
Außerdem sahen wir noch Erdmännchen, einen Pandabären und streichelten „ausgebüxte“ Ziegen.
Nach der Delfinshow ging ein unvergesslicher Tag mit
einem leckeren Eis zu Ende.
Besuch der Kirchweih
Zur Tradition geworden ist der jährliche Ausflug zum
Kirchweihplatz. Die Kindergartenkinder konnten wieder
kostenlos Karussell fahren.
Trotz Regens ließen sie sich die gute Laune nicht verderben. Es gab viele tolle Fahrzeuge, Laster, Traktoren, Motorräder und sogar einen Ferrari. Danach marschierten
wir zufrieden und glücklich bei Sonnenschein, den Berg
zu unserer KITA hinauf.
Unsere zukünftigen Schulkinder
In guter Erinnerung ist uns noch der Vorschulausflug.
Eine Musikerin der Symphoniker besuchte uns in der
KiTa. Wir staunten, als wir körpereigene Rhythmen mit
Geigenbegleitung ausprobieren konnten. Zu verschiedenen Melodien suchten wir passende Stimmungsbilder;
einen flatternden Schmetterling oder eine traurige Person.
Am nächsten Tag fuhren wir zum Dutzendteich. Das war
spannend - mit dem Zug, auf der Rolltreppe, und das
S-Bahn fahren. Beim Kongresssaal angekommen wurden
wir schon erwartet und begrüßt. Ganz leise lauschten
wir der Musik. Ein brasilianischer Gastdirigent sprach
6
AUS DEM EVANG. KINDErGArTEN „DIE ArCHE“
„Aus Liebe zum Nachwuchs“ Gemüsebeete für Kids
so heißt die „KiTa-Aktion“ der EDEKA-Stiftung Deutschland. Nach dem Motto „Was Hänschen nicht lernt, lernt
Hans nimmer mehr“ wird versucht, Ernährungsgewohnheiten und die Einstellung zu Lebensmitteln schon bei
den Kleinsten in eine gute Richtung zu lenken.
Wir bewarben uns für das Pflanzprojekt und wurden
ausgewählt. mit Herrn Mühlbauer vom EDEKA-Markt
Schnaittach als engagiertem Paten.
Vor den staunenden Augen der Kinder wurde von Gärtnern geschickt ein Hoch-Beet aufgebaut und mit vielen
Säcken Gartenerde gefüllt. Dann waren die Kinder an der
Reihe. Die Mitarbeiterin Frau Lindwurm stattete sie mit
den notwendigen Gartengeräten und „Arbeitskleidung“
aus.
Viele fleißige Hände pflanzten Salat und Kohlrabi, säten
Petersilie und Spinat und gossen alles tüchtig mit den
kleinen Gießkannen, die ihnen die Gärtner mitgebracht
hatten.
Stolz betrachteten alle Beteiligten ihr Werk. Mit dem
Versprechen, die Pflanzen auf dem Hoch-Beet zu gießen
und zu pflegen verabschiedeten wir unsere Paten und die
fleißigen Helfer, mit einem herzlichen Dankeschön!
Englisch und die Musiker übten und mussten immer wieder von vorne anfangen.
Nach der Mittagsvesper und einem kühlen Eis erwarteten uns die Eltern am Nachmittag am Bahnhof in
Schnaittach.
Beim Übernachtungsfest wurden wir mit frisch gegrillten Bratwürstchen verwöhnt.
Nach einer Spielrunde im Garten klingelte es und eine
Schatzkarte lag vor der Tür. Jetzt waren wir nicht mehr
müde. Es ging quer durch den Wald, dabei suchten wir
neue Hinweise. Im Dunkeln wieder in der KiTa angekommen, schaufelten wir den Schatz aus dem Sand. Schnell
bettfertig gemacht schliefen wir erschöpft ein.
Am nächsten Morgen empfingen wir die Eltern zu einer
kleinen Vorführung und einem leckeren Frühstück.
Die Kinder erhielten eine Überraschung. In der darauffolgenden Woche feierten wir den Abschlussgottesdienst
zum Thema „Flieg hinaus kleiner Vogel“. Herr Pfarrer Römischer erzählte uns eindrucksvoll eine Geschichte und
jedes Kind erhielt den Segen.
Tja, jetzt ist es soweit: Ein Lebensabschnitt geht zu Ende
und ein neuer beginnt.
Wir wünschen unseren Schulkindern viel Spaß und alles
Gute.
Evangelischer Integrativer Kindergarten
„Die Arche“
Simonshofer Str. 59a, 91220 Schnaittach
Tel.: 09153/920 360
Verabschiedung unserer frisch gebackenen Erzieherin
Mit dem Lied „Viel Glück und viel Segen“ verabschiedeten die Kinder und das pädagogische Personal der Arche
am letzten Tag des Kindergartenjahres Ulrike Fabian.
Sie verlässt die Einrichtung und wird in einem anderen
Kindergarten als Erzieherin tätig sein.
Wir wünschen ihr dabei viel Freude und alles Gute für
ihren weiteren Lebensweg.
Ursula Heckel Deinzer und Birgitt Henkel
7
LEBENSWEGE
Ein etwas anderer Seniorenausflug
Liselotte Weisel verstarb mit 96 Jahren
Unser diesjähriger Ausflug führte uns zu einer Rundfahrt
um die Nürnberger Altstadt in einer historischen Straßenbahn.
Kompetent von Herrn Klinger und einem Pfarrer i.R. begleitet konnten wir, etwas unbequem auf den Holzbänken, Nürnberg aus einer anderen Perspektive erfahren.
Vergnügt lauschten wir auf dieser ungewöhnlichen Tour
entlang historischer und moderner Sehenswürdigkeiten
den spannenden Geschichten unseres Reiseleiters. An-
Zu Besuch bei Liselotte Weisel in Germersberg
anlässlich ihres 95. Geburtstags.
Die am 6. Oktober 1917 in Trier geborene und in Köln
aufgewachsene Liselotte Weisel (geb. Kickton) heiratete
1940 Theodor Weisel. Sie wohnten zunächst in Nürnberg,
dann in Jöterbog und kamen schließlich nach Kirchröttenbach; von dort kam Liselotte Weisels Schwiegervater.
In Germersberg entstand aus einer Scheune ein Häuschen, das ihre neue Heimat wurde, bis zuletzt.
Liselotte Weisel war immer offen, interessiert und aufgeschlossen für Neues. Sie liebte ihren Garten, las gerne,
interessierte sich für Ahnenforschung und arbeitete eine
Zeitlang an einem Fränkischen Wörterbuch mit.
In unserer evangelischen Kirchengemeinde war sie lange aktiv. Als Sammlerin ging sie von Haus zu Haus. Sie
trug die Gemeindebriefe aus. Als Mesnerin war sie verantwortlich für den monatlichen evangelischen Gottesdienst in Kirchröttenbach, der viele Jahre sonntags
in aller Frühe zuerst in der alten Schule, später in der
Seitenkapelle der katholischen Kirche und schließlich im
Mesnerhaus gefeiert wurde. Liselotte Weisel hatte den
Schlüssel, rückte die Tische, stellte Stühle, brachte Blumen mit und zur Adventszeit einen Kranz und dann den
Weihnachtsschmuck. Im Namen der Kirchengemeinde
danken wir ihr für diesen treuen Dienst.
In der Christuskirche nahmen von ihr Abschied drei Kinder, sieben Enkel und zehn Urenkel mit Angehörigen und
Bekannten.
W.Rö.
Unbequem aber unterhaltsam
schließend stärkten wir uns im „Straßaboh-Café“ mit
Kaffee und leckeren Kuchen, um dann im Museum die
Straßenbahnen seit 1881 zu besichtigen.
Besonderen Spaß machten uns die witzigen und humorvollen Plaudereien eines „echten“ Straßenbahn-Schaffners, der uns seine Erlebnisse aus Sicht eines jungen
Schaffners schilderte. Auf dem Heimweg erfuhren wir
von Herrn Klinger noch Wissenswertes über die VAG.
Trotz der hohen Temperaturen war es ein vergnüglicher
und erlebnisreicher Ausflug.
Irmgard Ultes
DANKE
Für die Beteiligung an der
Spangenberg-Kleidersammlung.
Ein herzliches Dankeschön
von Ihrer Deutschen Kleiderstiftung Spangenberg! Die Kleider- und Schuhsammlung im Mai 2014 erbrachte in Ihrer Gemeinde insgesamt 1.150 kg.
Wir informieren Sie gern über die so ermöglichten Projekte im Internet unter www.kleiderstiftung.de und Facebook.com/kleiderstiftung. Wenn Sie Fragen haben,
rufen Sie uns an unter Telefon 05351/52354-0 oder senden Sie eine E-Mail an info@kleiderstiftung.de. Bleiben
Sie uns treu!
Vorankündigung:
Gemeindefreizeit in ralligen.
Vielleicht als Grund zur Vorfreude für die Urlaubsplanung
2015. Die Freizeit wird stattfinden vom Montag, 17. bis
Mittwoch 26. August 2015
auf dem Gut Ralligen am Thuner See bei den Christusträgern. Flyer dazu mit Anmeldemöglichkeit wird es Anfang
2015 geben. Für Rückfragen stehen Doris Buchner und
Karin Ponsel gerne zur Verfügung.
www.christustraeger-bruderschaft.org
8
WEGSTATIONEN
Prädikantin in der evang. Kirchengemeinde begrüßt
Gelungenes Konzert am
„Tag des Denkmals“
Im Gottesdienst „im Grünen“ auf dem Ravelin
predigte Eva-Maria Pietzcker über die „lebendigen
Steine“, die sich an Jesus
Christus orientieren. Vor
Augen standen der Gemeinde dabei die Mauern
der Festung Rothenberg.
Die 57-jährige Prädikantin
unserer Kirche ist verheiratet, hat vier erwachsene
Kinder und lebt seit August
2013 in Schnaittach. In
Eva-Maria Pietzcker
Wiesbaden geboren, aufgewachsen in Ingelheim / Rhein studierte sie Sozialarbeit. Seit ihrer Jugend war sie ehrenamtlich im Verband
Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder engagiert,
sechs Jahre lang auch als Bundesvorsitzende. 1999 zog
es die Familie aus beruflichen Gründen nach Spanien.
Dort arbeitete Eva-Maria Pietzcker ehrenamtlich in der
deutschsprachigen evangelischen Kirchengemeinde, u.a.
auch als Hospitzhelferin. Ab 2004 in München wohnend, machte sie die Ausbildung zur Prädikantin in unserer Evang.-Luth. Kirche in Bayern. In München begann
sie mit ihrem ehrenamtlichen Dienst, zu predigen und
Gottesdienste zu leiten. Es folgte 2008 der Umzug nach
Nürnberg, wo sie beruflich inzwischen als Projektleiterin
des Mehrgenerationenhauses in Nürnberg-Schweinau
tätig ist. Ehrenamtlich leitet sie einmal pro Monat den
Gemeindegottesdienst und im Anschluss im Team einen
Gottesdienst für russische Aussiedler in russischer und
deutscher Sprache (Nikodemusgemeinde, RöthenbachSchweinau) und macht Vertretungsdienste in Nürnberg,
im Dekanat-West.
– Wir freuen uns, dass sie als Schnaittacherin ihre Gaben
nun auch gerne in der evangelischen Kirchengemeinde
vor Ort einbringen will und heißen sie als Mitarbeiterin
herzlich willkommen.
W.Rö.
Der evangelische Posaunenchor hatte sich mit Begeisterung auf dieses Konzert in St. Kunigund vorbereitet. Die
Kirche war mit aufmerksamen Zuhörern gut gefüllt. Der
Posaunenchor-Leiter, Wilhelm Wehrfritz, meinte danach:
„Ja, das Konzert ist gut gelungen. Es war vermutlich das
Beste, was unser Chor bisher geliefert hat“. Stellvertretend für die dankbaren Rückmeldungen steht ein EMail-Gruß von Birgit Kroder-Gumann, die schrieb: „Das
Konzert in St. Kunigund war so ein Genuss! Ich wollte
nicht versäumen, mich für den wunderbaren Abschluss
dieses Tages zu bedanken. Herzliche Grüße, weiterhin
viel Erfolg und Freude“.
W.Rö.
Chorprobe
„Traumküche“
Sie ist endlich fertig, die schöne, neue Küche im Gemeindehaus. Viele Planungs- und Arbeitsschritte waren
dafür notwendig. Dafür geht ein großes und herzliches
Dankeschön an alle Beteiligten, allen voran Ines Albrecht
und Bettina Tichy, Reinhard Barth und den ausführenden
Firmen und Handwerkern, Möbel Bezold, Fa. Bleicher,
und allen Helfern und Spendern. Die vielen verschiedenen Gruppen nutzen die Küche schon wieder eifrig.
DR
Posaunenklänge auf den Rothenberg
9
KONFIrMANDEN AUS SCHNAITTACH UND OSTErNOHE
Spaß im Klettergarten und auf der Freizeit
OSTErNOHE
Wussten Sie schon …?
te noch vorhandene Material kann entsorgt werden, für
einiges finden wir noch einen geeigneten Platz, um es
aufzuheben.
… dass unsere Kirchenglocken munter läuten? Die
gemessenen Schwingungswerte im Blick auf die Bewegung des gesamten Glockenturms liegen innerhalb der
Norm. So konnte unser Läutewerk Anfang September
vom Glockensachverständigen unserer Landeskirche,
Herrn Knopp, nach einer abschließenden Feinjustierung
durch die Firma Musiol „Bayreuther Turmuhren“ offiziell
abgenommen werden. – Wir freuen uns an ihrem hellen,
frischen und fröhlichen Klang.
… dass ein neuer Jugendraum entsteht? Durch den
Umzug des Pfarrbüros in den ursprünglichen Jugendraum soll dieser nicht ersatzlos wegfallen. Ein neuer entsteht zur Zeit im ersten Stock des Gemeindehauses und
bietet am Ende mehr Platz als der alte. Wir sind schon
gespannt, wie er wird.
W.Rö.
… dass das Pfarrhaus inzwischen verkauft ist? Der
Notar muss allerdings noch warten, bis der Marktrat das
Geh- und Fahrtrecht genehmigt hat, der Platz vor dem
Pfarrhaus bis zur Straße ist nämlich öffentlicher Gemeindegrund.
Die „Waldler-Messe“
Im Gottesdienst in Osternohe am 9.11.
Die Waldlermesse, gesungen von der Sängervereinigung
Liederkranz Simmelsdorf und Eintracht Hüttenbach,
stammt von dem Lehrer Ferdinand Neumeier, die Texte
von Eugen Hubrich.
Sie entstand im Jahre 1952.
Die Bewohner des Waldes reden darin mit „ihrem Herrgott“. Es sind einfache Weisen in allgemein verständlicher Form, so wie sie einfache Bauern einst ersannen,
bestimmt für die Bewohner des Bayerischen Waldes,
alles in ihrer ganz eigenen Sprache, teilweise traurig
und schwermütig, aber zwischendurch auch herzhaft
und zugleich besinnlich. In den Texten der Waldlermesse
spiegelt sich die große Weite des Waldes wider, das abgeschnittene Leben der Bewohner abseits von allem Trubel, die teilweise große Armut, die damals noch herrschte, aber auch die Freude und Zufriedenheit.
Texte und Melodien helfen uns, nachdenklich in den
letzten Abschnitt des Kirchenjahres zu gehen.
Dazu ganz herzliche Einladung von Pfr. W. Starke.
… dass das Pfarrbüro umgezogen ist? Es hat seinen Sitz
nun nicht mehr im Pfarrhaus, sondern im Gemeindehaus,
im früheren Jugendraum. In einer Aktion, die sich über
mehrere Tage zog, haben Kirchenvorsteher Möbel und
Technik umgezogen und am neuen Ort eingepasst. Wir
freuen uns über den hellen, freundlich gestalteten Raum.
Kommen Sie vorbei! Margit Sperber, unsere Sekretären,
ist für sie da. Die Zeit bleibt unverändert: Dienstags von
9 bis 12 Uhr, Telefon: 7597, mit der neuen Adresse: An
der Osternohe 16 (weitere Kontaktdaten, siehe S. 12, unter „Wir sind für Sie da“).
… dass der Pfarrhausdachboden noch ausgeräumt
wird? Mit Hilfe eines Fachmannes wurden die Unterlagen der Kirchengemeinde, die dort lagern, gesichtet.
Wertvolle, alte Dokumente sind ja längst in das Landeskirchliche Archiv nach Nürnberg ausgelagert. Das meis10
OSTErNOHE
Bildernachlese vom Dorffest in Osternohe
Der Kammerchor
Franconia Vocalis
singt in der Osternoher
Dreifaltigkeitskirche.
Samstag, den 25.10.2014,
um 19 Uhr.
AGNUS DEI
Ein Programm rund um das
Thema „Gib uns deinen Frieden“ mit Werken von Heinrich Schütz, Hans Leo Hassler,
Waldram Hollfelder, Maurice
Duruflé, Arvo Pärt, James MacMillan, Igor Stravinsky Eintritt
frei.
TErMINE
GLüCKWüNSCHE
Weitere Gottesdienste und
Veranstaltungen:
Die Kirchengemeinde Osternohe gratuliert herzlich
und wünscht Gottes Segen zum Geburtstag:
Oktober: 03.10. Margareta Raum, Igelweg , 88 J.; 06.10.
Luise Decker, Kreuzbühler Str. , 76 J.; 06.10. Friedrich
Schiller, An der Osternohe, 76 J.;
Sonntag, 05.10., 9.00 Uhr Gottesdienst zum Erntedankfest – Posaunenchor-Jubiläum;
Sonntag, 16.11.,Volkstrauertag, um 08.40 Uhr Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Friedhof, anschließend
um 09.00 Uhr Gottesdienst; Mittwoch, 19.11., Buß- u.
Bettag, 19.30 Uhr Buß- u. Bettagsgottesdienst mit
Beichte u. Abendmahl;
November: 01.11. Regina Holzammer, Am Schloßberg,
71 J.; 04.11. Anna Decker, Kreuzbühler Str., 82 J.; 08.11.
Anneliese Dörsch, Kreuzbühler Str., 79 J.; 15.11.,Elisabeth
Werner, Mühläckerstr. 3, 92 J.; 19.11., Elfriede Maas,
Talaue , 74 J.; 21.11. Walter Riek, Langes Steinach , 91
J.; 22.11. Johann Deinzer, Haidling , 78 J.; 25.11. Sabine
Sperber, Am Schloßberg, 81 J.; 25.11. Kunigunda Wölfel,
Kreuzbühler Str. , 77 J.; 26.11. Teuber Margarete, Buderhof Str., 86 J.; 26.11. Anna Decker, Haidlinger Str., 82 J.;
29.11. Barbara Heinlein, Burgweg, 82 J.; 29.11. Barbara
Schwemmer, Bondorf, 77 J.;
Sonntag, 23.11., Ewigkeitssonntag um 9.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Erinnerung an die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres; 19.00 Uhr Jugendgottesdienst mit Abendmahl;
Sonntag, 30.11., 14.00 Uhr Senioren-Weihnachtsfeier im
Sportheim;
11
FrEUD UND LEID
Gesegnetes Leben
Vollendetes Leben
Unter Zuspruch von Gottes Wort
schlossen den Bund der Ehe:
Begraben oder ausgesegnet wurde
in der Hoffnung auf die Auferstehung:
Kirchengemeinde Schnaittach:
Kirchengemeinde Schnaittach:
Georg Bauerschmidt, Poppenhofer Weg, 69 Jahre
Liselotte Weisel, geb. Kickton, Germersberg, 96 J.
Thomas und Kerstin Gäck, geb. Hofmann, Hersbruck
André Kuhbandner und Astrid Kuhbandner-Weimann,
Neunkirchner Weg
Johannes und Monika Steger, geb. Maurer, Siegersdorf
Jan und Ilona Schindler, geb. Weber, Kersbacher Weg
Thomas und Nadine Derfuß, geb. Hansen, Hedersdorf
Kirchengemeinde Osternohe:
Kunigunda Wittmann, geb. Stiegler, Osternohe, 84 J.
Frau Margareta Sperber, geb. Bauer, Haidling , 75 Jahre;
Jesus Christus spricht: „In der Welt habt ihr Angst;
aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“
(Johannes 16,33)
Kirchengemeinde Osternohe:
Patrick Stolz und Nadine Stolz, geb. Gröschel, Rollhofen;
WIr SIND Für SIE DA
Pfarrer
Wilfried
Römischer
Pfarrerin
Dorothea
Römischer
Pfarrer Hans Weghorn
Neunkirchen a.S., mit einem
Teildienstauftrag in Osternohe
Tel.: (09123) 3504
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Schnaittach:
Evang.-Luth. Pfarramt, Erlanger Straße 18, 91220 Schnaittach,
Tel. (09153) 97144, Fax: (09153) 97164
pfarramt.schnaittach@elkb.de
www.Christuskirche-Schnaittach.de
Spendenkonto: Evang-Luth. Kirchengemeinde Osternohe,
Kt.-Nr.: 430 006 445, BLZ 760 501 01, Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE 82 7605 0101 0430 0064 45, BIC: SSKNDE 77XXX
Sekretärinen: Sabine Sieler, Luise Hendl
Bürozeiten: Di., Mi., Do. 9.00 - 11.30 Uhr
Neue Jugendleiterin: Annika Dickel, 09153/979763
annika.dickel@christuskirche-schnaittach.de
1. Vorsitzender des CVJM Schnaittach:
Erich Ponsel, Anemonenstr. 12, (09153) 8326
Vertrauensfrau: Karin Ponsel, Tel. (09153) 8326
Evang. Luth. Kindergarten „Die Arche“: Leiterin: U. Heckel-Deinzer
Simonshofer Straße 59a, Tel.Nr.: (09153) 920360
Mesnerin: Ellen Fleischmann, Tel. (09153) 7445
Spendenkonto: Evang.-Luth. Kirchengemeinde Schnaittach,
Kt.-Nr.: 430 010 306, BLZ 760 501 01, Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE 13 7605 0101 0430 0103 06, BIC: SSKNDE 77XXX
Förderverein des Kindergartens „Die Arche“: 1. Vorsitzende Eva
Hess, Tel. (09153 ) 3777533, foerderverein.diearche@gmail.com
Diakonie Unteres Pegnitztal gGmbH
Hersbrucker Str. 23b, 91207 Lauf an der Pegnitz
Häusliche Krankenpflege und Tagespflege
Tel. (09123) 2138, Fax (09123) 5411
www.diakonie-lauf.de, info@diakonie-lauf.de
Spendenkonto: 240256156, Spark. Nbg. BLZ 760 501 01
IBAN: DE 58 7605 0101 0240 2561 56, BIC: SSKNDE 77XXX
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Osternohe:
Büro der Kirchengemeinde, An der Osternohe 16, 91220 Schnaittach,
Tel.: (09153)7597, Fax: (09153) 98197,
pfarramt-osternohe@t-online.de
www.osternohe.de
Sekretärin: Margit Sperber
Bürozeiten: Di., 9.00 – 12.00 Uhr
ViSdP für den „Gemeindeboten“: Pfarrerin D. Römischer
(Redaktionsschluss für die Ausgabe Dezember-Januar: 20. Oktober)
Vertrauensmann: Siegfried Falkner, Tel. (09153) 8946
Druck: PuK Krämmer Print GmbH,
Auflage (Schnaittach): 1550 / Auflage (Osternohe): 220 Stück.
Mesner: Hans Enhuber, Tel.: (09153) 1731
12
IN SCHNAITTACH - TrEFFPUNKTE - IN OSTErNOHE
Senioren-Nachmittag
Mutter-Kind-Gruppe
im Gemeindesaal um 14.30 Uhr
Do., 23. Oktober mit Ines Albrecht: Auf dem Jakobsweg
die eigenen Grenzen kennen lernen.
Do., 21. November mit Berti Birner: Fitness für Geist
und Körper.
Kontakt: Karin Ponsel, Tel. 09153/8326
Mittwoch, ab 9.30 Uhr im Gemeindehaus,
Kontakt: Mirjam Hopfengärtner, Tel. 948922
Posaunenchor
Dienstag, 20.00 Uhr im Gemeindehaus Osternohe
Kontakt: Gerhardt Popp, Tel.: 09153/7422
Chorproben
Gebetstreff Mi.: 19.30 Uhr Grabenstr.15 bei I. Mulert
Freitag, im Gasthof „Schwarzer Adler“ (Böhm)
18.30 Uhr „The Village People“ (Gospelchor)
20.00 Uhr der „Gemischte Chor“
Kontakt: Margit Sperber, Tel.: 09153/97724
Posaunenchor Montag: 20.00 Uhr
Kontakt: Wilhelm Wehrfritz, Tel. 09192/998478
Haus-Bibel-Kreis
Chor „Jubilate Deo“ Gemeindesaal
14-tägig., Mi. 20.00 Uhr, z. Zt. Treff in Lauf
Kontakt: Petra Pilling, Tel. 09123/7019180
Donnerstags, 20.00 - 21.30 Uhr,
Kontakt: Carmen Ziegler, Tel. 09153/8993.
Sängerinnen herzlich willkommen!
Haus-Bibel-Kreise Denn: Glaube zieht Kreise.
FrEUD UND LEID
Sonntag, Familienhauskreis 1x monatlich,
Kontakt: Ute Böhm, Tel. 09153/920990
Montag, 14-tägig, 20 Uhr
Kontakt: Regina Rose, Tel. 09153/970615
Montag, 14-tägig, 9.30 Uhr
Kontakt: Irene Mulert, Tel.: 970186
Dienstag, wöchentlich, 19.00 Uhr
Für Jugendliche + junge Erwachsene,
Kontakt: Fam. Holland-Moritz, Tel. 09153/3776440
Mittwoch, 14-tägig, 9.30 Uhr
Kontakt: Eva Reibel, Tel. 09153/8561
Dienstag, 14-tägig, 9.00 bis 11.00 Uhr
Kontakt: Christine Kratz, Tel. 09153/7284
Mittwoch, 14-tägig, 20.00 Uhr
Kontakt: Fam. Huthmacher, Tel. 09153/5907
Freitag, 14-tägig, 20.00 Uhr
Kontakt: Fam. Albrecht, Tel. 09153/5950
Neues Leben
Durch die Heilige Taufe wurden
der Liebe Gottes anvertraut:
Kirchengemeinde Schnaittach:
Fynn Cosimo Herbst, Anemonenstraße
Yaron Julian Amun Weber, Eichelbergstraße
Nils Eichhorn, Freiröttenbach
Julian Engelhardt, Nürnberger Straße
Isabella Corinna Ziegler-Schärdel, Nürnberger Straße
Maximilian Leonhard Achenbach, Lochhof
Sophie Katharina Achenbach, Lochhof
Fynn Luca Kaya Nolte, Rollhofen
Hannah Marie Guth, Bahnhofstraße
Emma Liah Guth, Bahnhofstraße
Emil Goetz, Äußere Grabenstraße
Johanna Huthmacher, Freiröttenbach
Rhyder John Kaufenberg, Neunkirchen a.S.
Johanna Rosner, Rollhofen
Maximilian Tassilo Schepers, Rollhofen
Emilia Daniela Derfuß, Hedersdorf
Mia Sophie Lotter, Fasanenweg (in Nürnberg)
Männertreff 10. Oktober, 14. November, 19.30 Uhr
Kontakt: Oliver Müller, Tel. 09153/920930
CVJM - Jungschar Gemeindehaus
„Kunterbunt“ Jungs und Mädchen, 1.-4. Kl., Di. 16.00 –
17.30 Uhr
„History makers“ Mädchen, 5.-7. Kl., Fr. 16.00 – 17.30 Uhr
„Daniels Club“ Jungs 2. - 7. Kl., Fr. 15.00 – 16.30 Uhr
Kirchengemeinde Osternohe:
Maria Johanna Ellen, Stuttgart;
Helena Schwemmer, Am Bitterbach, Lauf;
Julian René Heid, Museumsgasse
CVJM-“Fishliner Youngster`s"
Di., 18.00 bis
20.00 Uhr für Jungen und Mädchen ab 13 Jahren
In die Kirche eingetreten ist:
CVJM-“Fishliner in action" Fr.: ab 19.30 Uhr
für Jungen und Mädchen ab 16 Jahren
Kontakt für Jugend: Annika Dickel, Tel. 09153/979763
Sollten Sie keine Veröffentlichung wünschen,
bitten wir darum, dies im Pfarramt mitzuteilen!
Juliane Guth, Bahnhofstraße
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UNSErE GOTTESDIENSTE
So. 5.10.
9.00 Uhr
9.30 Uhr
19.30 Uhr
GOTTESDIENST
zum Erntedankfest
in Osternohe (W. Römischer)
85 Jahre Posaunenchor Osternohe
in Schnaittach mit Abendmahl und
Posaunenchor (D. Römischer)
Lobpreisabend
So. 12.10.
9.00 Uhr
10.15 Uhr
GOTTESDIENST
in Osternohe Taufe (H. Weghorn)
in Schnaittach Taufe mit Gast-Chor
(W. Römischer)
So. 19.10.
9.00 Uhr
10.15 Uhr
GOTTESDIENST
in Osternohe (S. Falkner)
in Schnaittach mit Chor
(I. Albrecht)
So. 23.11.
9.00 Uhr
10.15 Uhr
19.00 Uhr
So. 26.10.
10.30 Uhr
10.15 Uhr
Fr. 31.10.
19.30 Uhr
So. 9.11.
9.00 Uhr
GOTTESDIENST
in Osternohe (W. Starke)
„Waldler Messe“
in Schnaittach Taufe (D. Römischer)
Partnerschaft mit Wantoat
10.15 Uhr
So. 16.11.
8.40 Uhr
9.00 Uhr
10.15 Uhr
11.30 Uhr
Mi. 19.11.
19.30 Uhr
19.30 Uhr
So. 30.11.
9.00 Uhr
GOTTESDIENST 1. Advent
in Osternohe mit Posaunenchor
(W. Römischer)
in Schnaittach
FAMILIENGOTTESDIENST
(W. Römischer)
in Osternohe
Seniorenweihnachtsfeieer
Jugendgottesdienst
in Schnaittach
18.30 Uhr
So. 7.12.
9.00 Uhr
10.15 Uhr
in Schnaittach
Besinnung und Lobpreis
zum Reformationstag
GOTTESDIENST reformationstag
in Osternohe (W. Starke)
in Schnaittach (I. Albrecht)
in Schnaittach
ADVENTSGOTTESDIENST
Kindergarten
14.00 Uhr
GOTTESDIENST
in Osternohe (H. Weghorn)
in Schnaittach (W. Römischer)
Jesaja 58: Filmgottesdienst
mit KiGo! - spezial -
So. 2.11.
9.00 Uhr
10.15 Uhr
Sa. 29.11.
15.30 Uhr
10.15 Uhr
Ende der Sommerzeit:
Uhr um 1 Stunde zurückstellen!
GOTTESDIENST Ewigkeitssonntag
mit Abendmahl
in Osternohe (W. Starke)
in Schnaittach mit Chor
(W. Römischer)
in Osternohe Gottesdienst
für Junge Leute mit Abendmahl
(H. Weghorn)
15.00 Uhr
GOTTESDIENST 2. Advent
in Osternohe (W. Römischer)
in Schnaittach (W. Römischer)
Kirchweihgedenktag
mit Abendmahl und Posaunenchor
Adventslieder und Advents-Café
TErMINE
Christus-Tag
3. Oktober
Lauf, Christuskirche,
10.00 - 15.30 Uhr
Worauf Verlass ist:
Allein die Schrift
GOTTESDIENST Volkstrauertag
Gedenkfeier am Friedhof
in Osternohe (W. Römischer)
Poschor?
in Schnaittach (W. Römischer)
Gedenkfeier am Mahnmal
Wir laden herzlich ein
in Osternohe und Schnaittach
zum Kinder-Gottesdienst
In Schnaittach um 10.15 Uhr.
In Osternohe um 9.00 Uhr,
Osternohe: jeden 4. So. im Monat
um 10.30 Uhr: „JuGo“: SpezialKindergottesdienst für Kinder und
Jugendliche ab der 5. Klasse
GOTTESDIENST Buß- u. Bettag
mit Beichte und Abendmahl
in Osternohe (W. Römischer)
in Schnaittach (D. Römischer)
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Seele and Geist
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