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NACHRICHTENBLATT
FÜR DIE STADT WEINSBERG
Freitag, 24. Oktober 2014 · Nr. 43 · 62. Jahrgang
Amtliches Veröffentlichungsorgan
der Stadtverwaltung Weinsberg
Einzelpreis 0,80 €
Sommerzeit ade…
Am kommenden
Sonntag, 26. Oktober 2014
wird die Uhr um eine Stunde
zurückgestellt.
Die Zeitumstellung findet
nachts von 3.00 Uhr
auf 2.00 Uhr statt.
„Die Nacht ist also
1 Stunde länger“.
Freitag, 24. Oktober 2014
Seite 2
Weinsberg
Veranstaltungskalender
24. Oktober bis 7. November 2014
Freitag, 24. Oktober 2014
Theateraufführung: Das Schauspiel „Zeit im
Dunklen“ im Helfensteinkeller
Veranstalter: Theaterverein Weinsberg
20.00 Uhr
Samstag, 25. Oktober 2014
Weibertreu Weinsberg: BurgWeinNacht mit Programm Treffpunkt: Grasiger Hag - Burgaufgang
Veranstalter: Vinothek Weinsberg und Justinus-Kerner-Verein
und Frauenverein Weinsberg
16.00 Uhr
Sonntag, 26. Oktober 2014
Kerwe der LandFrauen im Bürgerhaus Wimmental
Veranstalter: LandFrauen Wimmental
11.00 Uhr
15.00 Uhr
Öffentliche Burgführung auf der Burg Weibertreu
Veranstalter: Gästeführer Weinsberg
Konzert mit Ensemble Entzücklika in der Johanneskirche
Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde Weinsberg
17.00 Uhr
Montag, 27. Oktober 2014
Kinoabend „Eine ganz heiße Nummer“ in der
Alten Schule Grantschen
Veranstalter: LandFrauen Grantschen
19.30 Uhr
Mittwoch, 29. Oktober 2014
8.00 Uhr
Krämermarkt in der Kanalstraße
Veranstalter: Stadt Weinsberg
Freitag, 31. Oktober 2014
Church-Night am Reformationstag in der Johanneskirche
Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde Weinsberg
19.00 Uhr
Samstag, 1. November 2014
14.00 Uhr
Totengedenken auf dem Friedhof Weinsberg
Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde Weinsberg
14.00 Uhr
Totengedenken auf dem Friedhof Wimmental
Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde Wimmental
Bei Notruf angeben:
• Wo geschah es?
• Welche Art der Verletzung?
• Was geschah?
• Warten auf Rückfragen!
• Wie viele Verletzte?
Der ideale Hund:
Er nimmt sein
„Geschäft“
wieder mit ...
Sollte Ihr Hund das nicht können,
müssen Sie dafür sorgen!
Nummer 43
Einladung zum Krämermarkt
Der nächste Krämermarkt findet am
Mittwoch, den 29. Oktober 2014
von 8.00 - 18.00 Uhr
in der Kanalstraße beim Wachturm statt.
Das Sortiment ist wie gewohnt sehr vielfältig. Es
gibt Bekleidung in allen Varianten, Hüte und Mützen, Strumpfwaren, modische Accessoires, Nähund Handarbeitszubehör, Wolle, Lederwaren,
Tischdecken und Wachstücher, Naturseifen, Bürsten, Besen, Kurz- und Stahlwaren, Holzprodukte,
Kinderbücher, Kräuter, Gewürze und Tee, Marionetten, Seidenblumen, Mineralien, Spezialreiniger
und Pflegeartikel, Staubsauger und Zubehör, medizinische Instrumente, Süßwaren, Wurstwaren und
noch viele andere Dinge mehr für Haushalt und
Freizeit. Auch der Messer- und Scherenschleifer
hat sein Kommen zugesagt.
Für das leibliche Wohl und die Schleckermäuler ist
ebenfalls gesorgt. Parkmöglichkeiten finden Sie in
der Tiefgarage Kernerstraße.
Während der Marktzeit wird das Marktstübchen im
Backhaus von den AWO-Frauen bewirtschaftet. Angeboten werden Kaffee und Kuchen.
Der Weinsberger Krämermarkt ist immer einen Besuch wert!
1. BurgWeinNacht
in Weinsberg
25. Oktober 2014
Ein Fest der ganz besonderen Art veranstalten die
Mitglieder der Vinothek Weinsberg gemeinsam mit
dem Kernerverein am Samstag, 25. Oktober 2014.
Unter dem Motto „BurgWeinNacht” erwartet die
Besucher ein stimmungsvoller Abend mit kulinarischen Leckereien bei Fackelschein, an dem auch
der Weingenuss nicht zu kurz kommen wird.
Beginn ist um 16 Uhr am Fuße des Burgbergs, wo
sich die Besucher auf neuen Wein und Zwiebelkuchen freuen dürfen. Nach einer kleinen theatralischen Einlage startet ab 18 Uhr eine Wanderung
bei Fackelschein, Ziel ist die Burguine. Oben angekommen, erwarten die Gäste gegrillte Leckereien
und erlesene Weine.
Teilnehmende Weingüter der Vinothek Weinsberg
sind Staatsweingut Weinsberg, die Weingüter Leiss,
Supp und Seyffer, Weinbau Stegmaier, Wein- und
Sektkellerei Stengel, die Genossenschaftskellerei
Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg und Grantschen
Weine.
Freitag, 24. Oktober 2014
Weinsberg
Nummer 43
Seite 3
Andacht jeweils am letzten Samstag im Monat
Ostchor der Johanneskirche Weinsberg
Andacht jeweils am letzten Samstag im Monat
Ostchor der Johanneskirche Weinsberg
samstags um 6
25. Oktober, 18:00
Uhr6
samstags
um
Mit Dekan Georg Ottmar
25. Oktober, 18:00 Uhr
Mit Dekan Georg Ottmar
Musik, Text und Singen zum Wochenschluss
Gastspiel im Helfensteinkeller:
Zeit im Dunkeln, Henning Mankell
Zwei Monate ist es her, seit Dracula auf der Weibertreu Derniere
feierte. Inszeniert hatten das Stück Günther Treptow und Birgit
Schuck. Die beiden kommen nun zurück, allerdings nicht hinter,
sondern auf der Bühne.
Am 24.10.2014 um 20.00 Uhr im Helfensteinkeller in Weinsberg.
Mit einem Stück nach Henning Mankell, das aufgrund der derzeitigen Flüchtlingssituation aktueller nicht sein könnte:
„Zeit im Dunkeln“
Henning Mankell wurde durch seine Kriminalromane weltberühmt.
Er ist aber auch Bühnenautor, Regisseur und Theaterleiter.
2009 wurde er mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der
Stadt Osnabrück für sein Afrika-Werk ausgezeichnet.
„Zeit im Dunkeln“ ist ein der Wahrheit entsprechendes Zwei-Personen Schauspiel von Vater und Tochter aus einem nicht genannten
islamisch-afrikanischen Land, die als illegale Flüchtlinge in einer
dunklen, anonymen, schwedischen Wohnung vegetieren.
Auf ihrer Flucht haben sie die Frau beziehungsweise Mutter verloren.
Beide warten nun auf Papiere, Weitertransport und ein glückliches
Leben in Kanada, Australien, Schweden oder ...
Doch was ist, wenn niemand kommt oder die Falschen?
Wie gehen die beiden mit sich, miteinander und mit dieser prekären
Situation um?
„Zeit im Dunkeln“ ist keine plakative Anklage gegen eine verfehlte
Asylpolitik, sondern ein exemplarischer Hilferuf von Menschen aus
einer anderen Kultur, die sich aus existenzieller Angst bei uns verkriechen müssen.
Das Schicksal dieser beiden Flüchtlinge wollen Birgit Schuck und
Günther Treptow dem Publikum näherbringen. Sie hoffen damit eine
emotionale, seelische Verständnisebene auslösen zu können, die
ein anderes Bewusstsein gegenüber Fremden schaffen soll.
Karten zu 14 € sind erhältlich bei:
Buchhandlung Back, Traubenplatz 6, 74189 Weinsberg
Online unter www.theaterverein-weinsberg.de unter der Rubrik Onlinekarten
Abendkasse
Aufführung: Freitag, 24.10.2014, Helfensteinkeller in Weinsberg,
Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr.
Weitere Infos unter: www.theaterverein-weinsberg.de oder unter
Tel. 0173/2645030.
Musik, Text und Singen zum Wochenschluss
Freitag, 24. Oktober 2014
Seite 4
Weinsberg
Sonntag, 26. Oktober 2014, 17 Uhr
Johanneskirche
Ostchorkonzert
„NACHTWANDLERABENDGESÄNGE“
Nummer 43
Feiern Sie mit uns im Bürgerhaus in Wimmental
KERWE
Einladung
Für Ihr leibliches Wohl sorgen wir wieder mit Sauerbraten, Schnitzel, Salaten und
Pommes, sowie mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet, mit selbstgebackenen
Kuchen der Wimmentaler LandFrauen
Wo:
Bürgerhaus in Wimmental
Wann:
am Sonntag, 26.10.2014
Uhrzeit: ab 11.00 Uhr
ENSEMBLE
ENTZÜCKLIKA
Der Diplom-Theologe und liederschaffende Alexander
Bayer pflegt zwei besondere Leidenschaften:
er liebt es, biblische Text originell im Alltagsdeutsch
nachzuerzählen und er sucht sich immer wieder Musiker zusammen, um biblische und mystische Gedanken als ergreifende Lieder zu präsentieren. Wenn
man ihn nach seinem Motiven fragt, vergleicht er die
alten Choräle mit alten Schwarz-Weiß-Fotos, die zwar
schön anzuschauen sind, seine Lieder aber wollen
wie Farbfotos aus dem 21. Jahrhundert sein. Ihn interessiert als Theologe, wie Probleme von heute neue
geistliche Lieder provozieren. Sein Ensemble Entzücklika hat eine Qualität erreicht, die von beachtlicher
Meisterschaft ist. Er hat es zu einer bestaunten Kunstfertigkeit gebracht, mit Liedern ein Wechselspiel von
Stimmungen zu erzeugen.
Die Zuhörenden ahnen schnell, dass die Einladung,
gelegentlich mitzusingen, zur Dramaturgie einer
Entzücklika-Veranstaltung gehört. Auch wenn einem
die kirchliche Liturgie weniger vertraut ist, spürt man
schnell, dass in diesem Wechselspiel von Gefühlslagen der rote Teppich bereitliegt, über den große
Schicksale und machtvolle Worte schreiten.
In bereits 3.000 Veranstaltungen in Deutschland und
der Schweiz haben die Entzücklikanten eine Art Kirchenmusik vorgestellt, die zeigt, was so alles möglich
ist zwischen Tradition und Moderne.
Ein bewusst gepflegtes Markenzeichen des originellen
Ensembles ist die Auswahl der Liedtexte, die darauf
achtet, dass der suchende und der dankbare Mensch
genauso vorkommt, wie der anspruchsvolle und rätselhafte Gott. Über dem Ganzen schwebt eine lebensbejahende Heiterkeit.
Eintritt: 10 €, ermäßigt 7 € (Abendkasse)
Kinderbibelwoche
Klein,
aber
wichtig !
Die Geschichte von
Samuel und
anderen kleinen Leuten.
27. - 29. Oktober 2014
14.30 Uhr – 17.30 Uhr
für Kinder ab Vorschule bis Klasse 7
im Evang. Kilianshaus in Sülzbach
Sonntag, 2. November, 10 Uhr: Familiengottesdienst, Kilianskirche
Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde Sülzbach
Freitag, 24. Oktober 2014
Weinsberg
Nummer 43
Seite 5
Öffentliche Führung
Burgruine Weibertreu
Von März bis Oktober bieten die Weinsberger
Gästeführerinnen und Gästeführer an jedem
letzten Sonntag im Monat einstündige öffentliche Gästeführungen an. Anmeldungen sind
nicht erforderlich.
Zur letzten Führung am Sonntag, den 26.
Oktober 2014,
um 15.00 Uhr,
heißt Sie KlausPeter
Fabian
willkommen.
Preis pro Person: 2,00 EUR
zuzüglich Burgeintritt 2,00 EUR
pro
Person.
Treffpunkt
ist
der Eingang vor
dem Kiosk.
Gewerbeverein und Stadt
Weinsberg legen gemeinsam
Einkaufsbroschüre auf
Um auf die Attraktivität der Stadt Weinsberg
als Einkaufsstadt hinzuweisen, legen der Gewerbeverein Weinsberg e.V. und die Stadt
Weinsberg gemeinsam eine Einkaufsbroschüre auf. In dieser Broschüre werden alle
Weinsberger Anbieter aufgenommen und in
einem Übersichtsplan räumlich dargestellt.
Zusätzlich erhalten die Betriebe die Möglichkeit, eine Anzeige zu schalten, die dann allerdings kostenpflichtig ist. Gewerbeverein und
Stadt Weinsberg möchten mit dieser Aktion
auf das breite Angebot der Stadt aufmerksam
machen und den Lesern vor Augen führen,
dass Weinsberg eine Vielzahl von Geschäften
und Dienstleistern hat, die der Bürgerschaft,
aber auch den Kunden aus dem Weinsberger
Tal zur Verfügung steht. Die Broschüre soll im
November auf den Markt kommen und dann
jährlich aktualisiert werden.
è
Freitag, 24. Oktober 2014
Seite 6
Weinsberg
Nummer 43
Sie möchten mehr lesen?
Die gedruckten Mitteilungsblätter von NUSSBAUM MEDIEN...
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INFOS REGIONAL
400 Besucher amüsieren sich an zwei Vorstellungen bei den Theaterfinken
Herzerfrischende Komödie im Wellness-Club
Lobeshymnen zuhauf heimsen sich die Ellhofener Theaterfinken für ihre zwei herzerfrischenden Auftritte mit
der Komödie „Pretty Belinda“ ein. Rund 400 Besucher
erleben in der Gemeindehalle die beiden Vorstellungen
und feiern das Ensemble mit
seinen Regisseur Hubert Ruff.
Charmant begrüßt Corina
Böttcher mit Zylinder und passendem Theateroutfit das Publikum, ehe das zur Theaterfinken-Hymne gewordene Katja-Ebstein-Lied „Theater“ die
Bühne freigibt.
Passend zum Stück folgt gleich
der nächste bekannte Schlagertitel. Chris Andrews‘ Pretty Belinda aus dem Jahr 1969
weckt Erinnerungen an frühere Tage. Dem Publikum
gefällt’s und es klatscht begeistert mit. Als Kulissenbild dient
eine pinkfarbene Suite im
Wellness-Hotel „Mutamento“,
die zum Schauplatz turbulenter Szenen wird.
Belinda Hornbach steht kurz
vor ihrer Scheidung von ihrem
Mann Freddy, der sie in den
letzten Jahren nach Strich und
Faden betrogen hat. Gemeinsam mit ihren Freundinnen
Fiona und Maggy gönnt sich
„Pretty Belinda“ ein Wellness-Wochenende im Hotel
„Club Mutamento“. Dass dies
nicht so erholsam wird wie
gewünscht, dafür sorgen eine
Flasche Champagner, einige
Missverständnisse und das
nicht alltägliche Hotelpersonal.
Dazu gehört Hairstylist „Conni“ Conrad Miller (Arnold
Entenmann). „Jaaa doch, aber
Boten mit der Komödie "Pretty Belinda" beste Unterhaltung: Die Theaterfinken Ellhofen
jaaa doch“, als schwuler Friseur mit Tattoo am Oberarm
sorgt er mit seinen unnachahmbar gesetzten Schritten
und lasziven Bewegungen für
Lachsalven in den Publikumsreihen.
„Ich liebe diesen Job“, ist sich
Dessousverkäufer Henry Volltexter (Dietmar Dolanc) mit
seiner getroffenen Berufsauswahl sicher. Einem Schluck
aus der Schampusflasche kann
er nicht widerstehen, sodass
es ihm schwerfällt, sich aufrecht auf den Bühnenbrettern
zu halten. „Alex Grashüpfer
mein Name“, zeigt sich Helmut Geist als gut aussehender Fitnesstrainer und gibt
sowohl im sportlichen Outfit wie auch im grünen Hemd
eine gute Figur ab. Mit zum
Hotelpersonal zählt Constan-
Renate Hammel, Heidelinde Dolanc, Arnold Entenmann und "Pretty
Belinda" Rositta Heil (v.l.)
ze Lorenzo (Susanne RuboksThelo), die als Assistentin der
Geschäftsleitung und Geliebte des Hoteldirektors Freddy
Hornbach (Wolfgang Weininger) am Ende den machohaften Ehemann von Belinda eiskalt abblitzen lässt.
Begleitet von ihren Freundinnen Maggy McDonald (Renate
Hammel) und Fiona Shippendale (Heidelinde Dolanc) zeigt
die temperamentvolle Belinda
Hornbach (Rositta Heil) ihrem
Ehemann am Schluss des Dreiakters die Grenzen auf.
„Das war eine schauspielerische Meisterleistung“, loben
Lothar und Silvia Eckert aus
Affaltrach die Akteure auf der
Bühne. Regisseur Hubert Ruff:
„Eigentlich wollte ich dieses
Stück schon vor ein paar Jahren spielen, doch da hat die
Besetzung nicht gepasst. Heute
war das anders. Das war eine
klasse Leistung von allen“,
lobt er seine Leute. Seit sechs
Jahren gehört „Pretty Belinda“ Rositta Heil zum Team
der Theaterfinken. „Es macht
noch genauso viel Spaß wie
zu Beginn. Theater spielen ist
eine Leidenschaft.
Davon kommt man nicht mehr
los“, zeigt sie sich nach dem
Stück gut gelaunt.
Mit zum Team gehören Monika Rank (Souffleuse), Gabi
Stein (Maske), Monika Ihle
(Inspizienz), Ralf Ottenbacher
und Axel Fellger (Licht- und
Tontechnik). Für das Küchenteam an beiden Veranstaltungen zeigten sich der TSV und
der Liederkranz Ellhofen verantwortlich.
Text und Bilder (kre)
Dietmar Dolanc, Rositta Heil, Arnold Entenmann und Helmut Geist
(v.l.)
INFOS REGIONAL
Ein Erlebnis der besonderen Art – Schülerkonzert der Musikschule Obersulm
Musik und Lieder aus dem Norden
„Nordlichter von der Tundra
bis zum Tango“. Diesen Titel
hat die Obersulmer Musikschule für ihr Schülerkonzert
gewählt.
Der Abend wir bestritten von
Schülern der Obersulmer
Musikschule, der Musikschule Fantastico in Weinsberg und
privaten Schülern von Renate von Raven. Der musikalische Bogen spannt sich dabei
von lieblich verträumten Weisen bis hin zum etwas spröden
finnischen Tango. Das auf dem
schwarzen Flügel ausgebreitete Rentierfell und ein an die
Wand projizierter Sonnenuntergang an einem See irgendwo in Schweden lassen auch
ohne Programmheft erahnen,
wohin die musikalische Reise
gehen wird. Bilder von nordischen Landschaften begleiten
und ergänzen auch die Lieder und Musik, eine perfekte
Symbiose von audiovisueller
Kunst.
Wer schon einmal im Norden
war, erkennt sie in der Musik
Griegs oder anderer skandinavischer Komponisten wieder, diese nordische Eigenart.
Die unendlichen Weiten, die
dunklen Wälder und tiefgründigen Seen.
Und vielleicht entdeckt er auch
dabei jenen Hauch von Melancholie, der sich immer wieder
in die Melodien und auch Texte mischt. Den jugendlichen
Künstlern ist es gelungen, diesen typischen Charakter in
ihren Liedern und ihrer Musik
überzeugend umzusetzen.
Die Idee für dieses Konzert sei
von Gesangslehrerin Renate
von Raven ausgegangen, sagt
Aaron Adler singt das schwedische Volkslied "Uti var hage" - auf der Gitarre Renate von Raven
der Leiter der Obersulmer
Musikschule Michael Graf bei
seiner Begrüßung im nahezu
voll besetzten Kultursaal. Der
Schwerpunkt des Abends liegt
auf den Liedern und der Musik
des norwegischen Komponisten Edvard Grieg. „Wir haben
Wert darauf gelegt, die Lieder
von verschiedenen Schülerinnen und Schülern auf dem
Klavier begleiten zu lassen“,
betont der Musikschulleiter.
Und so sitzt nahezu bei jedem
Stück ein anderer Pianist am
Flügel, wie bei den Titeln „Im
Kahne“, „Morgentau“ oder
„Abschied“. Walzer ordnen
wir wohl eher den Komponisten an der Donau zu. Warum nicht auch einmal ein
Keine Spur von nordischer Melancholie - Michael Meißen mit dem
Lied "Nota bene" von Carl Michael Bellmann - Heinz Albers (Gitarre)
Ensemble
Walzer vom Polarkreis? Und
so schweben Laura Beck (Violine), Luis Nollenberger (Cello)
und Sarah Blum (Klavier) im
beschwingten Dreivierteltakt
durch Finnland mit dem Walzer „Valssi opus 23“ von Erkki Melartin. Es ist sicher eine
der schönsten Kompositionen
von Grieg, „Solveigs Lied“,
überzeugend vorgetragen von
Claudia Galonska, auf dem
Klavier begleitet von Ling Wu.
Ganz und gar nicht traurig,
„Nota bene“ von dem berühmten schwedischen Komponisten Carl Michael Bellmann.
Wer den Tango sucht, findet
ihn auch in Finnland.
Aber er hat so gar nichts
gemein mit den zündenden
und feurigen Melodien aus
seiner
südamerikanischen
Heimat. Er kommt eher etwas
steif und hölzern daher, wirke aber dennoch auf die finnischen Männer erotisierend,
verrät Renate von Raven
schmunzelnd. Man tanze ihn
dort so eng, „dass kein Birkenblatt dazwischen passe“. Der
Akkordeonlehrer Peter Pflüger hat die Komposition von
Ilkka Kuuisto bearbeitet und
spielt zusammen mit Schüler
Anton Sommer das Stück „A
Little Night Tango“.
Den Abschluss bildet das
Gesangsensemble unter der
Leitung von Renate von Raven
mit den beiden Liedern „Morgonen“ und „Midsommarnatt“ von Oskar Lindberg.
Dieser Abend der Sonderklasse hat mit Sicherheit nicht nur
Freunde und Liebhaber nordischer Musik restlos begeistert.
Text und Bild (hlö)
INFOS REGIONAL
Drei - zwei - eins - los
16. Lichtensternmarathon mit mehr als 300 Teilnehmern
Laufen tut der Gesundheit gut, fördert die Gemeinschaft und das Glück
Mit diesen drei Attributen
Paul-Distelbarth-Gymnasiumschreibt Stiftungsleiterin
um (PDG) in Willsbach. Von
Pfarrerin Sybille Leiß von der
allen Richtungen kommen die
Evangelischen Stiftung LichSchülerinnen und Schüler der
tenstern den Marathonlauf
benachbarten Schulen beim
beim Start am evangelischen
PDG an und laufen bei der ersPaul-Distelbarth-Gymnasium
ten Etappe, vom PDG bis zur
in Willsbach.
Grundschule Affaltrach mit.
Für Ultramarathonläufer JürRappelvoll ist der Sportplatz
gen Mennel war im Jahr 2010
am PDG. Die Käthe-Kollwitzsein Lauf von Heilbronn nach
Schule ist ebenso vertreten
Marathon mit seinen 2.200
wie die Realschule, die Michael-Beheim-Schule oder TeilKilometern seine große Leisnehmer von der Schule Lichtung. Für sein vierköpfiges
tenstern. Allein vom PDG lauTeam, Bewohner von Lichfen 140 Teilnehmer mit. „Da
tenstern, ist der 48-Kilomekommen locker an die 300 Läuter Lauf von Affaltrach nach
Schwäbisch
Hall
eine
nicht minder große
Herausforderung. Seit
Wochen
schon bereiten sich Petra
Worz,
T h o r s ten Bernhardt, Yedi
Ererhan
und Regi
Supiramaniams auf
ihren großen Tag vor
und trainieren mehrmals in der
Woche.
Der Licht e n s t e r n - Auch die Kleinen vom Kindergarten Wasenstraße in
m a r a t h o n Affaltrach machen mit - zusammen mit KindergarErika Nothdurft und Angela Schwammbeginnt die- tenleiterin
berger
ses Jahr am
Jürgen Mennel (4. von rechts) mit seiner Marathontruppe
ferinnen und Läufer zusammen“, freut sich der Schulleiter des PDG, Ulrich Müller, bei seiner Begrüßung. Das
bunte Bild auf dem Sportgelände wird noch bunter durch
die quietschgelben T-Shirts
der Kleinen vom Kindergarten Wasenstraße in Affaltrach
unter der Leitung von Erika Nothdurft. Bürgermeister
Tilman Schmidt findet es wunderbar, dass es diese Veranstaltung gibt und ist selbstredend
auch dieses Jahr mit seiner laufenden Truppe vom Rathaus
dabei, ebenso Vertreter der
Bürgerstiftung „Wir sind Obersulm“. Drei - zwei - eins - los.
Der bunte Lindwurm setzt sich
in Bewegung und ist nach kurzer Zeit bereits auseinandergezogen. Durchs Wiesental, an
der Trendsportanlage vorbei,
erreichen die Minimarathonläufer die Affaltracher Grund-
schule und werden dort mit
Getränken und Bretzeln erwartet. Die erste zwei Kilometer
lange Etappe ist geschafft. Jetzt
wird es ernst für Jürgen Mennel und seine Truppe. Etwas
aufgeregt sind sie schon, die
vier. „Wir laufen die Etappen in Stafetten und arbeiten uns Kilometer um Kilometer bis zum Ziel vor“, sagt
Jürgen Mennel. Ein Begleitfahrzeug sorgt für Sicherheit
unterwegs. In der Sport- und
Gymnastikschule Waldenburg
wird ein Zwischenstopp eingelegt und übernachtet. Für Mennel hat der Marathonlauf nicht
nur einen sportlichen Aspekt:
"Sport ist wichtig, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. Sport hebt das Selbstwertgefühl und wirkt vorbeugend, gerade für unsere Lichtensterner Bewohner".
Text und Bild (hlö)
INFOS REGIONAL
Partnergemeinden in Europa suchen gemeinsam nach Konzepten zur nachhaltigen Energieversorgung
Projektpartner informieren sich in Neckarsulm über Einsatz erneuerbarer Energien
Die Erfahrungen der Stadt
Neckarsulm beim Einsatz
erneuerbarer Energien standen im Mittelpunkt eines
Informationsbesuchs im Rahmen des europäischen Projekts „NENA“. Dabei kooperieren elf Partnergemeinden
aus sechs europäischen Ländern, um ein Netzwerk zur
Förderung von nachhaltigen energieeffizienten Kreislaufwirtschaftsgemeinden zu
knüpfen. Am Erfahrungsaustausch in Neckarsulm nahmen Vertreter der Kommunen
Lenzkirch (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) und
St. Margarethen an der Raab
aus Österreich sowie zwei
Vertreter der slowenischen
Landwirtschaftskammer teil.
Bürgermeister Klaus Grabbe
begrüßte die Gäste in Neckarsulm und begleitete sie auf
ihrer dreitägigen Bildungsreise in Sachen Energie.
Neckarsulm und St. Margarethen sind Partnerstädte der
ungarischen Stadt Budakeszi; alle drei Kommunen arbei-
ten als Partnergemeinden beim
„NENA“-Projekt zusammen.
Auf Gemeindeebene in Europa Konzepte zur nachhaltigen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu erarbeiten,
ist das Ziel des von der EUKommission finanzierten Projekts. „Es geht um das Übertragen von funktionierenden
Konzepten auf die jeweils vorhandene Situation“, erläuterte Projektkoordinator Markus Meister vom Verein
„ZUERST – Zukunftsorientiertes Energie-und Rohstoffzentrum St. Margarethen“,
der mit der Abwicklung des
Projekts betraut ist. Im Rahmen des Projekts sind zehn
Veranstaltungen geplant, um
den Erfahrungsaustausch und
Wissenstransfer zu fördern
und das gemeinsame Kennenlernen der Partnergemeinden
zu ermöglichen.
In Neckarsulm informierten
sich die Besucher über den
preisgekrönten Einsatz erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung. Beim Besuch
Vertreter von Partnergemeinden des EU-Projekts "NENA" informierten sich in Neckarsulm-Amorbach über den preisgekrönten Einsatz
erneuerbarer Energien
der Heizzentrale Grenchenstraße im Solarstadtteil Amorbach erläuterte Bürgermeister Grabbe das Konzept der
solar­unterstützten Nahwärmeversorgung. Um auch Kontakte zu innovativen Technologieunternehmen in Neckarsulm zu knüpfen, besichtigte
die Delegation das Audi-Werk
und das Solarstromunternehmen Kaco New Energy. „Die
Besichtigungen waren sehr
spannend“, berichtete Markus
Meister. Im Frühjahr 2015 setzen die „NENA“-Projektpartner ihre Netzwerkarbeit fort.
Dann ist ein Besuch in der
Partnergemeinde Budakeszi
geplant. (snp)
Bürgertreff Neckarsulm
Reisebericht Kappadokien – Auf den Spuren der Apostel
Zu Beginn wurden die Gäste anhand einer Türkeikarte
über Land und Leute informiert. Dann ging es auf eine
Bilderreise ins antike Theater Aspendos und von Side
aus über das Taurus-Gebirge
hi­nein in das Herz Anatoliens,
das früher Kleinasien genannt
wurde. Herrliche Bilder von
schneebedeckten Bergen des
Alacabel-Passes und der auf
1.000 m gelegenen Hochebene auf der wegen des günstigen Klimas und eines ausgeklügelten Bewässerungssystems Wein, Kartoffeln, Weizen
und Zuckerrüben angebaut
werden. Es wurde eine Höhlenstadt gezeigt, in der bei
Kriegsgefahr bis zu 100.000
Menschen mit ihren Tieren
für lange Zeit Zuflucht fanden. Die Bilder der über Jahr-
tausende entstandenen bizarren Tuffsteingebilde entführten die Gäste in eine Märchenlandschaft, die einzigartig ist.
Die legendären Höhlen-Klosteranlagen und -Kirchen um
Göreme aus dem 10. und 11.
Jh. mit den sehr gut erhaltenen Wandmalereien sind in
ihrer Art einmalig. Bilder vom
Mönchstal und von Folkloreabenden mit Bauchtanz und
den tanzenden Derwischen,
durften natürlich nicht fehlen. Es gab auch Einblick in
die Teppichherstellung und
den Besuch des Ordensklosters von Mevlana in Konya.
Ein Bummel durch die Altstadt von Antalya und den
malerischen Hafen rundeten
den Reisebericht ab. Für alle
Bürgertreff-Gäste ein informativer Nachmittag.
INFOS REGIONAL
Sozialstation lädt Demenzkranke zum Aktionsnachmittag ein
Besucher spielen auf Instrumenten und feiern Oktoberfest
Die Betreuungsgruppe der
Sozialstation
NeckarsulmErlenbach-Untereisesheim
gestaltet am Donnerstag, 30.
Oktober von 14 bis 17 Uhr
einen Nachmittag für altersverwirrte Menschen. Die Teilnehmer treffen sich im Neckarsulmer Gebäude der Sozialstation, Spitalstraße 5. Die Besucher spielen auf Instrumenten,
feiern Oktoberfest und basteln
mit Kürbissen. In Gesprächen
geht es außerdem um die Festund Gedenktage im Herbst.
Passend zu den Themen lassen sich die Gäste verschiedene Traubensorten, eine Kürbissuppe und Weißwürste schmecken. Wer einen an Demenz
erkrankten Angehörigen zur
Teilnahme anmelden möchte,
wendet sich bitte an die Pflegedienstleiterin der Sozialstation,
Constance Haner, Tel. 07132/35268. Die Teilnahmegebühr pro
Nachmittag einschließlich Verpflegung beträgt 16 Euro. Diese Kosten werden in der Regel
von der Pflegekasse übernommen, sofern für den jeweiligen
Patienten eine Pflegestufe festgelegt wurde. Nach vorheriger
telefonischer Anmeldung können Interessenten mit ihren
pflegebedürftigen Familienmit-
gliedern das Angebot im Rahmen eines kostenlosen Schnuppernachmittags testen.
Mit dem wöchentlichen Angebot für demenzkranke Menschen ermöglicht die Sozialstation den pflegenden Angehörigen eine „Verschnaufpause“. Das nächste Treffen der
Betreuungsgruppe findet am
Donnerstag, 6. November statt.
(snp)
Kunsthandwerkermarkt Obereisesheim am 25. und 26. Oktober 2014
Teddybärenreperaturwerkstatt und herbstliche Schätze
Am „Kerwewochenende“ 25.
und 26. Oktober 2014 findet
zum siebten Mal ein Kunsthandwerkermarkt der besonderen Art in der Festhalle
Obereisesheim statt. Nach den
großen Erfolgen in den vergangenen Jahren zeigen auch diesmal ca. 30 Künstler ihre Werke aus den unterschiedlichsten Sparten: Schmuck, Holzarbeiten in verschiedenen Arten,
Patchwork, Designerschachteln, Aquarelle, Eisenarbeiten,
Floristik, Filzarbeiten, Zinn,
handgefertigte Seifen, Glaskunst, Keramik, Kleidung,
Glückwunschkarten, Teddybären und vieles mehr laden
die Besucher zum Bestaunen
und Kaufen ein. Handgefertigte außergewöhnliche Werke
und viele floristische Dekorationen, viel Nützliches für Drinnen und Draußen sind in der
Halle zu finden.
Natürlich kommt das leibliche
Wohl nicht zu kurz. Ein Imbiss
(Kürbissuppe, Maultaschen,
Würstchen), Getränke, Kaffeespezialitäten sowie viele leckere Kuchen warten auf die Besucher im herbstlich dekorierten
Café.
Aufgrund der großen Nachfrage im vergangenen Jahr wird
auch diesmal wieder eine Teddybärenreparaturwerkstatt vor
Ort sein, wo kleine und große
Kinder ihre lieb gewonnenen
Teddys und Stofftiere reparieren lassen können.
Vor der Halle erwartet die
Besucher außerdem ein Marktstand, an dem sie direkt vom
Erzeuger Kürbisse, Obst,
Gemüse und viele weitere Delikatessen erwerben können.
Auch ein Pralinenhersteller bietet mit einem Außenstand seine handgemachten Trüffelpralinen an, Senfvariationen der
Heilbronner Senfmanufaktur
sowie Marmelade und Liköre
sind ebenfalls im Angebot.
Der Kunsthandwerkermarkt ist
an beiden Tagen von 11.00 bis
18.00 Uhr geöffnet. Die Veranstalter sowie viele neue Aussteller freuen sich sehr auf
Ihren Besuch.
Der Eintritt ist frei.
Der Ehrenvorstand Elmar Stuber begrüßte die über 80 Jahrgangsmitglieder im festlich
geschmückten Paulussal und
lobte in seiner Ansprache vor
allem den guten Zusammenhalt der Jahrgangsgemeinschaft.
Gefolgt von einem gemeinsamen leckeren Mittagessen und
Eisdessert führte Alfons Ehrenfried durch ein von ihm selbst
zusammengestelltes und organisiertes Festprogramm.
Ein Gedichtvortrag der Schülerin Mona Brücke begeisterte genauso wie die Gesangs­
einlagen des Sing‘n‘Fan-Chores sowie das Duo Stefanie
Kraut (Klavier) und Lisa-Marie
Ehrenfried (Violine) die Jahrgänger.
Hervorragend moderiert von
Susanne Frisch war der musikalische Zeitenrückblick des
Sing‘n‘Fan-Chors mit ent-
sprechender Kostümierung
und
Sologesangseinlagen.
Zu Schlagern aus der Zeit
des Wirtschaftswunders bis
in die heutige Neuzeit und
schauspielerischem Talent der
Akteure zog die Zeit nochmals
an allen vorbei.
Bei dezenter Kaffeehaus-Hintergrundmusik von Gerd Geier (Geige) und Günther Hauser (Akkordeon) konnte sich
jeder von dem reichhaltigen
Kuchenbuffet und den bereitgestellten Getränken ausgiebig
bedienen.
Mit der Übergabe von kleinen
Präsenten an die Programmbeteiligten durch den Kassenwart
Walter Blaesse fand die Jahrgangsfeier am Spätnachmittag
mit frohen, sehr zufriedenen
Festteilnehmern und einem
bekräftigenden Danke an die
Organisatoren einen würdigen
Ausklang. Klaus Böhm
75er- Feier des Jahrgangs 38/39 Neckarsulm
Bunte Feier im Paulus
Mit einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst, geleitet von den Pfarrern Walter
Keppler und Jürgen Mühlbacher, begann am vergangenen
Samstagvormittag der Jahrgang 38/39 Neckarsulm seinen
Festtag zur 75er-Feier in der
evangelischen Stadtkirche. Mit
gemeinsam gesungenen Liedern und Gebeten der beiden
Konfessionen wurde der Gottesdienst von Wolfgang Schabel (Orgel) und Oskar Stöckle
(Trompete) musikalisch begleitet.
In seiner Ansprache versinnbildlichte Pfarrer Keppler der
Festgemeinde den Psalm 90
Vers 10 der Lutherischen Bibelübersetzung, loben und danken wenn man die 70 erreicht
und auf die 80 und mehr hoffen darf.
Jahrgangspfarrer Jürgen Mühlbacher interpretierte die Rück-
seite seiner Einladungsbroschüre, ein Herbstbild vom
Scheuerberg, in seinem Dankgebet, den Herbst auch für den
Jahrgang so zu sehen. Durch
Anneliese Ehrenfried wurde mit einem Führbittegebet
an die verstorbenen 12 Jahrgangsmitglieder der letzten 5
Jahre erinnert und zeitgleich
von Ursula Beisser jeweils
zum aufgerufenen Namen eine
Gedenkkerze entzündet.
In einem weiteren Gebet
gedachte man der Schicksale der Flüchtlinge in unseren Tagen und übergab einen
Geldbetrag an Pfarrer Keppler, der ihn entsprechend weiterleiten wird.
Nach dem Gruppenfoto auf
der Eingangstreppe zu St. Paulus, das natürlich nicht fehlen
durfte, traf man sich direkt
zum Sektempfang in der Vorhalle.
INFOS REGIONAL
Jubiläumskonzert der Orgelpfeifen zum 10-jährigen Bestehen
Mit Spaß und Gesang Gott ehren und loben
Schon der Auftakt war Programm: „Wir sind Kinder, der
Stoff, aus dem die Zukunft
ist,“ trällerten die Orgelpfeifen
ihren Gästen in der St.-Johannes-Kirche entgegen. Gekommen waren zum Geburtstagskonzert etliche Familien mit
Kindern, ehemalige Sängerinnen und Gemeindemitglieder,
um das 10-jährige Jubiläum
des Kinder- und Jugendchors
zu feiern. Die 20 schönsten Lieder, die den Chor über 10 Jahre emotional begleitet haben,
brachten die jungen Sänger
und Sängerinnen zu Gehör.
Daneben präsentierten die jungen Sängerinnen in der katholischen Gemeinde im Neuberg
2 neue Stücke.
Ergreifend
Mit christlichen, schwungvollen Liedern begrüßten die ca.
35 Kinder unter der Leitung
von Angela Weinreich im ersten Block ihre Zuhörer. Bei
„Trommle mein Herz für das
Leben“ unterstrich die rhythmische Handbewegung Richtung Herz die Aussage noch
zusätzlich motorisch. Mal ein
aufmunterndes Augenzwinkern, mal einen Daumen nach
oben - Angela Weinreich bestätigte mit Gestik ihre Schützlinge. Im zweiten Teil unterstützten ca. 15 weitere stimmkräftige Sänger von den Be-Geisterten die Orgelpfeifen. Mit
Stücken aus dem 2013 aufgeführten Musical „Der verlorene Sohn“ konnte Sören Friedel
in seinem Solopart überzeugen. Abwechslung brachten
Christine Böhm und Annabelle Baumann an der Geige
und unterstrichen das Lied
„Herr erbarme dich über unser
Land“. Die talentierten, klaren
Stimmen von Annalena Krä-
Ein tolles Konzert gaben die Orgelpfeifen (vorne) mit den Be-Geist-erten (hinten) in der St-JohannesKirche zum Besten
mer und Sofie Wendt setzten
bei „Psalm 139“ schöne Akzente mit ihren Solos. Der gesamte Chor antwortete mit dem
Kehrvers fröhlich „Ich sag
Danke, ich sag ja“ ein. Für Laura Krieger und Laura Lesley
ist das Konzert der Abschluss
bei den Orgelpfeifen: So sind
die zwei schon von Anfang
an dabei und dem Kinderchor
nun entwachsen. Doch mit
den Be-Geist-erten steht ja der
nächste Platz für die Jugendlichen schon bereit.
Mit der dazu noch einwandfreien Begleitung von Petra Schiller am Keyboard und
Lukas Baumann am Cajon hat
sich der Chor den Applaus
zum Abschluss redlich verdient. Bei herrlichem Spätsommerwetter konnte man
im Anschluss vor der Kirche
bei einem Umtrunk noch nette Gesprächen führen.
Chorgründung
Seit zehn Jahren leitet Angela Weinreich den Kinder- und
Jugendchor die Orgelpfeifen.
Begonnen hat alles, als sie als
Lehrerin in der Neubergschu-
Angela Weinreich motiviert die Zuhörer zum Mitsingen
Sind mit Leib und Seele dabei die Orgelpfeifen
Laura Osterkamp an der Querflöte
le anfing. Ihre Schwester Maja
Römmele hatte bereits einen
Singkreis in der St.-JohannesGemeinde, den Angela Weinreich übernahm und durch
die Kontakte in der Grundschule so weiter ausbauen
konnte. „Als ich sah wie die
Kinder dastanden, war der
der Name des Chors schnell
gefunden“, erzählt Angela
Weinreich. Ungefähr 30 Kinder zwischen 6 und 18 Jahren
gehören zum festen Stamm
des Chores. Auch in Neckar-
sulm kennt man die Orgelpfeifen bestens: Bei Familiengottesdiensten, Kommunion, Krippenspiel geben die
Kinder ihr Repertoire zum
Besten. Aber auch am Seniorennachmittag oder auf dem
Weihnachtsmarkt treten sie
auf. Alle zwei Jahre nehmen
sie ein größeres Projekt, wie
die Musicals Paulus oder der
verlorene Sohn in Angriff. Die
Orgelpfeifen üben jeden Freitag im Gemeindezentrum St.Johannes. (Text und Fotos mut)
Dirigentin Angela Weinreich (rechts) lässt immer wieder freien Blick
auf die Orgelpfeifen
Sudoku Nr. 43 | 2014 | mittel
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3
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6
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1
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
7
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
3
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
5
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2
1
6
2
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10. - 16. November 2014
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Kalenderwoche 48
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24. - 30. November 2014
Foto: iStock/Thinkstock
Grabpflege
Foto: djd/FriedWald/Gasparini
Die Natur pflegt das Grab
(djd/red). Wenn herbstlich
bunte Blätter von den Bäumen
fallen, dann gehört das in einem
Bestattungswald auch zur Grabpflege: Dort können Menschen
nach ihrem Tod in freier Natur
ihre letzte Ruhestätte unter einem Blätterdach finden. Doch
wie läuft eine solche Art der
Bestattung eigentlich ab? ­Petra
Bach, Geschäftsführerin des
hessischen Bestattungswaldbetreibers FriedWald: „Wer sich
für eine Beisetzung an einem
Baum interessiert, der möchte
meist zuerst das Konzept kennenlernen. Es wird von geschulten Förstern alle zwei Wochen
bei kostenlosen Waldführungen
vermittelt.“ FriedWald unterhält
beispielsweise allein derzeit 51
Bestattungswälder in Deutschland, vom Bodensee bis zur
Nordsee.
In jedem Bestattungswald
gibt es unterschiedliche Arten
von Gräbern. So erwirbt man
beispielsweise mit einem Gemeinschaftsbaumplatz
einen
oder mehrere Plätze an einem
Gemeinschaftsbaum, der bis zu
zehn Menschen als Begräbnisstätte dient. An einem Familienoder Freundschaftsbaum hingegen werden die Plätze entweder
an die Mitglieder einer Familie
oder an Freunde vergeben. ­Petra
Bach: „Der Gemeinschaftsbaumplatz beginnt kostenmäßig
bei 770 Euro, die einmal für bis
zu 99 Jahre gezahlt werden. Ein
Platz am Familienbaum kostet
ab 3.350 Euro.“ Hat man sich
für einen bestimmten Baum entschieden, bekommt man einen
Vertrag zugeschickt sowie später
eine Urkunde. Alle Baumgrabstätten im FriedWald sind in ein
Baumregister eingetragen. Dieses ist auch bei der Gemeinde
hinterlegt, auf deren Gebiet der
Wald steht.
Foto: djd/Bolsius
Stilles Gedenken bei Kerzenschein
(djd). Es ist eine schöne Tradition, wenn Menschen an Gedenktagen wie Allerheiligen,
Allerseelen oder Totensonntag
eine Kerze anzünden. Das flackernde Licht spendet Trost
und hält die Erinnerung an geliebte verstorbene Angehörige
oder Freunde lebendig. Lange Zeit beschränkte sich die
Auswahl bei Grablichten auf
schlichtes Rot und Weiß. Doch
mittlerweile sieht man immer
häufiger auch individuelle Kerzen, zum Teil mit persönlicher
Botschaft. Stilvolle Motive wie
eine zarte Pusteblume, ein klarer See mit Steinen oder eine
Taube am Himmel gibt es zum
Beispiel vom führenden Hersteller Bolsius. Diese Grablichte in zurückhaltenden Tönen
leuchten nicht nur auf dem
Friedhof. Viele Menschen entzünden sie auch an Orten, die
für sie persönlich von besonderer Bedeutung sind im Garten,
an einem Fenster oder vor einem Foto. Dort können sie zum
tröstenden Lichtblick werden
und zum Symbol für den ewigen Kreislauf des Lebens.
Für das
Sekretariat des Stadtbauamtes
suchen wir zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine/-n
vollbeschäftigte/-n Mitarbeiter/-in.
Neben Sekretariatsarbeiten gehört die Sachbearbeitung in den
Bereichen Ausschreibungen, Vergabewesen sowie Geschäftsstelle
des Gutachterausschusses und Rechnungsanweisungen zum
Aufgabengebiet. Vorkenntnisse in diesen Bereichen wären von
Vorteil, sind aber nicht unbedingte Einstellungsvoraussetzung.
Wir bieten eine attraktive, vielseitige Beschäftigung bei guten
Arbeitsbedingungen und tarifgerechte Bezahlung nach dem
Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).
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Stellenmarkt regional
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis 14. November 2014 an die Stadt Weinsberg, Personalamt, Marktplatz 11,
74189 Weinsberg, erbeten. Auskünfte erteilt Herr Seber,
Telefon 07134 512-140.
Bei der Gemeinde Bretzfeld sind
zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen zu besetzen.
Für das Sekretariat der Kämmerei und Liegenschaftsverwaltung
suchen wir
eine/n Verwaltungsfachangestellte/n
Der Beschäftigungsumfang beträgt 39 Stunden wöchentlich.
Die Vergütung erfolgt gemäß den Regelungen des Tarifvertrages für
den öffentlichen Dienst (TVöD) in Entgeltgruppe 6.
Der Aufgabenbereich umfasst neben den Sekretariatsaufgaben
auch das Erfassen von Einnahmen und Ausgaben in SAP, die Verwaltung und Beschaffung der Büromaterialien, das Berechnen und
Ausfertigen von Rechnungen, die Vertretung/Mitarbeit bei der Verwaltung der Liegenschaften und die Mitarbeit/Vertretung bei der
Verwaltung der Friedhöfe.
Aufgrund des Renteneintritts der Stelleninhaberin
ist im Einwohnermeldeamt eine Stelle mit
einem/einer
Verwaltungsfachangestellten
neu zu besetzen. Die Beschäftigung erfolgt in Vollzeit mit 39 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt in Entgeltgruppe 5.
Das Aufgabengebiet umfasst alle im Einwohnermeldeamt anfallenden Tätigkeiten wie beispielsweise das Melde-, Pass- und Ausweiswesen sowie Gewerbeangelegenheiten. Aufgrund einer geplanten Umstrukturierung bleibt eine endgültige Abgrenzung des
Aufgabengebietes vorbehalten.
Von den Bewerbern erwarten wir neben Flexibilität und Einsatzbereitschaft selbstständiges und mitdenkendes Arbeiten. Gute Kenntnisse im Umgang mit dem PC sind unabdingbar. Erfahrungen mit
den gängigen Programmen des Rechenzentrums (z.B. SAP) sind
hilfreich.
Falls Sie Interesse an eine der Stellen haben bewerben Sie sich
bitte bis zum 14. November 2014 beim
Bürgermeisteramt Bretzfeld, Adolzfurter Str. 12, 74626 Bretzfeld.
Auskünfte erteilt der Leiter des Haupt- und Ordnungsamtes
Herr Käflein (Tel. 07946/771-36).
Wenn Sie sich
für eine der ausgeschriebenen Stellen
bewerben, so senden Sie bitte keine
Originalzeugnisse, sondern nur Kopien
oder beglaubigte Abschriften ein.
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Elisabeth Mende-Geyer MSc (A)
Master of Science im Fach Osteopathie, Heilpraktikerin
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• Flexibilität bei Änderung der Arbeitszeiten, z. B. Urlaubsund Krankheitsvertretung
• gute Einbringung in das bestehende Team
Folgende Weiterbildungen sind wünschenswert, aber nicht
zwingend Voraussetzung:
KG-Gerät, MT, Lymphdrainage, Kinderbehandlungen Bobath und/oder Vojta, Behandlungen von CMD
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für unsere neuen Kolleg(inn)en die Fortbildungen, um deren
Kenntnisse den Bedürfnissen unserer Patienten anzupassen.
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Wenn‘s nicht gefällt, geht es zurück?
(djd). Man kann jeden Vertrag
innerhalb von zwei Wochen widerrufen, und Gaststätten haften niemals für die Garderobe.
Wenn es um rechtliche Gebote
und Verbote geht, kursieren
viele vermeintliche Weisheiten.
Was davon wirklich stimmt, ist
den meisten Verbrauchern aber
nicht klar.
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund
Schriftlich hält besser
(djd). Verträge per Handschlag besiegeln: Eigentlich
eine prima Sache, sofern
man nicht in die Verlegenheit kommt, mündlich Vereinbartes dem Vertragspartner gegenüber beweisen zu
müssen. Gerade wenn es ums
Bauen, Umbauen oder Modernisieren geht, rät Gabrie-
le Hein-Röder, Fachanwältin
und Vertrauensanwältin beim
Ve r b r a u c h e r s c h u t z v e re i n
Bauherren-Schutzbund e. V.
(BSB), nichts ohne schriftlichen Vertrag anzugehen. Das
gilt besonders für Leistungsumfang, Baupreis, Zahlungsplan, Bauzeit und Fertigstellungstermin.
Eine gängige Meinung ist etwa,
dass man jeden Vertrag innerhalb von zwei Wochen widerrufen kann. „Tatsächlich gibt es
eine gesetzliche Widerrufsfrist
nur bei bestimmten Verträgen,
zum Beispiel bei Onlinekäufen“,
erklärt der Siegburger Rechtsanwalt Kai Solmecke, Partner­
anwalt von Roland Rechtsschutz. Sei im Vertrag kein
Widerrufsrecht vereinbart, könne man nicht einfach zurücktre-
ten. Es sei denn, die Ware ist
mangelhaft. „Doch auch hier ist
der Umtausch nicht so einfach,
wie viele meinen. Der Verkäufer
darf defekte Ware einmal nachbessern, bevor er sie gegen ein
neues Exemplar eintauschen
oder das Geld erstatten muss“,
so Solmecke.
„Keine Haftung für die Garderobe“ Gaststätten wähnen sich
auf der sicheren Seite, wenn sie
mit einem Schild darauf hinweisen, dass sie nicht für Jacken
und Schirme an der Garderobe
haften. Doch ganz so einfach ist
es auch hier nicht. „Ist die Garderobe etwa an einer besonders
schlecht einsehbaren Stelle angebracht, muss der Wirt unter
Umständen doch für den geklauten Mantel haften“, betont
Kai Solmecke.
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Bürgerpflicht: Ausweispflicht
(DAS/red). Auch die Ausweispflicht (§ 1 Abs. 1 Personalausweisgesetz) gehört zu den
Pflichten eines Bürgers, weiß
Anne Kronzucker, Juristin der
D.A.S. Jeder deutsche Staatsbürger muss mit Vollendung des 16.
Lebensjahres einen Personalausweis besitzen – und diesen auch
auf Verlangen einer zur Überprüfung berechtigten Person wie
etwa der Polizei vorzeigen. Ansonsten liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.
Wichtig: Die Ausweispflicht
bedeutet nicht, dass der Bürger
seinen Personalausweis immer
bei sich haben muss! Aber: Müssen Ordnungsbehörden oder die
Polizei die Identität einer Person
eindeutig feststellen, dürfen sie
– wenn der Betroffene keinen
Ausweis bei sich hat – diesen
festhalten und zur Dienststelle
bringen. Für die Ausreise in ein
anderes Land oder die Einreise
nach Deutschland ist laut Passgesetz (§ 1 Abs. 1 PassG) allerdings ein Reisepass notwendig.
Doch inzwischen reicht dafür
oft der Personalausweis.
Grundsatz bei EINZEL-Konten:
Der Konten-Inhaber ist ALLEINIGER Berechtigter.
Ausnahme: In besonderen
Fällen kann eine stillschweigend begründete BruchteilsGemeinschaft entstehen.
Grundsatz
bei
GEMEINSCHAFTS-Konten: Guthaben
auf
Gemeinschafts-Konten
stehen den Ehegatten in der
Regel HÄLFTIG zu.
Ausnahme: Das Guthaben
kann im Innenverhältnis auch
nur einem Ehegatten zustehen, wenn die Einzahlungsbeträge nur aus dem Vermögen
des betreffenden Ehegatten
stammen.
Wem steht das Guthaben
bei Trennung zu?
Beim EINZEL-Konto: dem Konto-Inhaber.
Holt der andere Ehegatte mit
einer evtl. noch bestehenden Vollmacht das Guthaben
NACH der Trennung ab, muss
er es wieder zurückgeben.
Für Abhebungen VOR der
Trennung, aufgrund der Vollmacht, entsteht in der Regel
KEIN Ausgleichsanspruch.
Beim GEMEINSCHAFTS-Konto:
kann jeder Ehegatte nach der
gesetzlichen Regel bei Trennung seinen hälftigen Anteil
abholen. Holt er mehr als die
Hälfte ab, besteht ein Ausgleichsanspruch des anderen
Ehegatten. Für Abhebungen
VOR der Trennung besteht üblicherweise KEIN Ausgleichsanspruch.
Als Expertin und Fachanwältin
für Familienrecht berate ich Sie
gerne auch in diesen praxisrelevanten Fällen der Vermögenauseinandersetzung zwischen
Ehegatten.
Kanzlei für Familienrecht
Sibylle Schmitt
Fachanwältin für Familienrecht
Foto: pr
Social Networking im Büro
Foto: Jupiterimages/Pixland/Thinkstock
Fristlose Kündigung bei
nicht genehmigter Untervermietung
(pm). Mieter, die ihren Vermieter über eine Untervermietung
nicht informieren, riskieren
unter Umständen eine fristlose Kündigung. Mieter sollten
daher vor einer beabsichtigten
Untervermietung mit ihrem
Vermieter darüber sprechen, rät
der Eigentümerverband Haus
& Grund Deutschland und
bezieht sich auf ein Urteil des
Amtsgerichts München (Az.
423 C 29146/12). Im zu entscheidenden Fall hat ein Mieter
seine Wohnung ohne Kenntnis
des Vermieters untervermietet
und dies zudem auf Nachfrage
des Vermieters geleugnet. Der
Vermieter kündigte daraufhin
fristlos und erhob Klage. Das
Amtsgericht urteilte, dass das
Vertrauensverhältnis zwischen
Vermieter und Mieter so sehr
zerstört sei, dass eine Kündigung ohne vorherige Abmahnung rechtens sei. Das Gericht
erließ zudem ein Räumungsurteil.
(DAS/red). Zwischen zwei geschäftlichen Postings schnell
die abendliche Verabredung
bestätigen oder kurz einen
Blick auf die gerade aktuell
geposteten Urlaubsbilder der
Freundin werfen – ist die private Kommunikation im sozialen Netzwerk am Arbeitsplatz
erlaubt? „Enthält der Arbeitsvertrag oder eine Betriebsvereinbarung ein generelles Verbot, E-Mail und Internet privat
am Arbeitsplatz zu nutzen,
dann gilt dies selbstverständlich auch für Facebook“, erklärt
Anne Kronzucker, Juristin
der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. „Verbietet der Arbeitgeber seinen Angestellten,
ihre privaten Handys im Büro
und während der Arbeitszeit
zu verwenden, dann umfasst
dieses Verbot nicht nur das
Telefonieren, sondern auch
die Nutzung von Facebook &
Co.“, ergänzt die D.A.S. Expertin und warnt: „Wer sich nicht
daran hält, muss mit einer Abmahnung und unter Umständen sogar mit einer Kündigung
rechnen!“
Freitag, 24. Oktober 2014
Weinsberg
Nummer 43
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Beleihung bis 60% der Anschaffungs-/Herstellungskosten, Angebot freibleibend.
Repräsentatives Beispiel: Annuitätendarlehen, Darlehensbetrag 50.000 €, gebundener Sollzinssatz 2,17%, Sollzinsbindung 15 Jahre, 3% Tilgung, monatliche Annuitätsrate 215,42 € (Zins und Tilgung), effektiver Jahreszins 2,19%, Laufzeit bis 30.09.2039.
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Bezirksleiter
Peter Pfisterer
LBS-Beratungsstelle
Am Ordensschloß 25, 74182 Obersulm
Tel. 07130 40093812, Mobil 0172 6318188
Peter.Pfisterer@LBS-BW.de
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