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Lektorenplan 29.03.2015

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Kirchengemeinden
St. Elisabeth:
Frauenfrieden:
Kurfürstenplatz 29
60486 Frankfurt
Telefon: 069 - 77 58 42
Fax:
069 - 77 70 10
E-Mail: elisabethffm@t-online.de
www.st-elisabeth-frankfurt.de
Zeppelinallee 101
60487 Frankfurt Bockenheim
Telefon: 069 - 77 28 29
Fax: 069 - 70743 34
E-Mail: pfarrbuero@frauenfrieden.de
www.frauenfrieden.de
Öffnungszeiten
Mo, Do, Fr.
8.30 - 12.00 Uhr
Di
14.30 - 18.00 Uhr
Mi.
10.00 - 12.00 Uhr
Bankverbindung:
Postbank Frankfurt
Kto.Nr.: 1451607 BLZ: 500 100 60
Öffnungszeiten
Mo, Mi, Fr.
9.00 - 13.00 Uhr
Do.
9.00 - 13.00 Uhr
15.00 - 18.00 Uhr
Bankverbindung:
Frankfurter Sparkasse 1822
Kto.Nr.: 445479 BLZ: 500 502 01
Pastoralteam: Pfarrer: Joachim Braun
Diakon: Michael Butzke
Pastoralreferentin: Charlotte Dere
Gemeindereferentin: Isabel Sieper
Sprechzeiten nach Vereinbarung im jeweiligen Pfarrbüro
Sekretärin:
Gisela Rapphahn
Organist:
Philipp Schwed
Vorsitzende des PGR:
Julia Rapphahn
Jugendsprecherinnen:
Julia Rapphahn, Magdalena Eitzert
Küster:
Mariusz Stoncel
Kindertagesstätte
St. Elisabeth:
Elisabethenplatz 6
60486 Frankfurt
Tel.: 77 63 73
Fax: 70799789
Leiterin: Steffi Eitzert
www.kita-st-elisabeth-frankfurt.de
Email: Kita@st-elisabeth-frankfurt.de
Sekretärin:
Kerstin Stoffels
Organistin:
Eva Schäfer
Vorsitzende des PGR:
Andrea Krawinkel
Jugendsprecher:
Leonhard Kleinwächter
Küster:
Richard Janik
hier Adressaufkleber
Ausgabe 4
Oktober, November 2014
Inhalt:
Ein neuer Pfarrer für Bockenheim
I. Vorstellungen
Seite 3 - 6
II. Verabschiedungen
Seite 7 - 10
III. Vorschau und Gottesdienste
Seite 11 - 24
IV. Aus den Gemeinden
Seite 25 - 46
Wenn Sie diese Zeilen lesen, beginnt für mich ein
neuer Abschnitt meines Lebens. Zum 1. Oktober
2014 hat mich unser Apostolischer Administrator
zum Pfarrer der Pfarreien St. Elisabeth und
Frauenfrieden, sowie zum Priesterlichen Leiter des
Pastoralen Raums Frankfurt-West ernannt.
Vorerst. Denn weitere Veränderungen stehen an:
Zum 1. März 2015 wird ein weiterer Pfarrer in den
Pastoralen Raum kommen, mit dem ich dann
gemeinsam für die Seelsorge und das
Zusammenwachsen unserer fünf Gemeinden
verantwortlich sein werde - zusammen mit den
(Pastoralen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den
Gremien und Ihnen - den Mitgliedern und
Freunden unserer Gemeinden.
Ein großes Team - ich freue mich auf diese
Zusammenarbeit!
Pfarrer Joachim Braun
Doch die Arbeit in Bockenheim wird nur die eine Hälfte meines Wirkens in
Frankfurt sein. Mit der anderen Hälfte werde ich als Hochschulpfarrer die
Katholische Hochschulgemeinde (KHG Frankfurt) leiten und vor allem an der
Universität mit denen arbeiten, die dort lehren und studieren.
Nächste Ausgabe: Dezember 2014, Januar, Februar 2015
Annahmeschluss für Beiträge, Termine etc. ist der 03.11.2014
Herausgeber: Öffentlichkeitsausschuss der Pfarrgemeinderäte
von St. Elisabeth,
Kurfürstenplatz 29, 60486 Frankfurt Bockenheim
und Frauenfrieden,
Zeppelinallee 101, 60487 Frankfurt Bockenheim
Namentlich gekennzeichnete Artikel werden von dem
jeweiligen Autor verantwortet.
Druck:
Wetterauer Druckerei
61169 Friedberg
2
Eine neue Situation, eine Herausforderung, für mich und auch für unsere
Pfarreien: zwei Standorte, zwei unterschiedliche Arbeitsfelder. Ein Pfarrer, der
nicht mehr im Pfarrhaus wohnt, aber erreichbar sein wird. Mit mir wird Frau
Charlotte Dere ihren Dienst als Pastoralreferentin im Pastoralen Raum
Frankfurt-West beginnen und ihren Dienstsitz in St. Elisabeth haben.
Sichtbare und spürbare Veränderungen, für Sie und auch für mich.
Ich mag Herausforderungen, sonst hätte ich nicht Ja zu dieser Stelle gesagt.
Ich freue mich auf das, was auf mich zukommt: auf viele neue Begegnungen
in und außerhalb unserer Gemeinden; auf die Kirchen, in denen ich tätig sein
darf; auf einen spannenden, lebendigen Stadtteil Frankfurts, der auch gerade
in vielen Veränderungen steckt. Ich möchte achtsam auf das hören, was die
Menschen hier bewegt und beschäftigt, und gemeinsam mit ihnen nach
Wegen suchen, auf denen die Kirche im Frankfurter Westen einen guten Weg
in die Zukunft finden kann: selbstbewusst und katholisch, originell und fromm,
einladend und menschenfreundlich und am Puls der Zeit.
3
Die letzten zwölf Jahre war ich als Jugendseelsorger tätig. Zunächst sieben
Jahre im Hoch- und Maintaunus, danach fünf Jahre als Diözesanjugendpfarrer
und Pfarrer der Jugendkirche CROSSOVER in Limburg. In dieser Zeit habe
ich viel von Jugendlichen gelernt: von ihrem Lebensgefühl, ihrer Sichtweise
auf die Dinge der Welt und auch der Kirche. Ich habe gelernt, meine eigene
Position immer wieder kritisch hinterfragen zu lassen, um so neu daran zu
verstehen, was mir selber wichtig ist und was mich trägt. Ich habe auch
gelernt, dass hinter manchem scheinbar Oberflächlichem mehr Tiefe steckt,
als man gemeinhin denkt. Und ich habe gelernt, dass man manchmal auch
neue und ungewöhnliche Wege wagen muss, um das Evangelium da hin zu
bringen, wohin es gehört: in die Mitte UND an die Ränder der Gesellschaft.
Geboren bin ich 1968 in Bad Homburg. Dort bin ich auch aufgewachsen und
zur Schule gegangen. Nach Abitur und Zivildienst(e) habe ich in St. Georgen
und Innsbruck Theologie studiert und bin 1996 von Bischof Kamphaus zum
Priester geweiht worden. Nach Diakons- und Kaplansjahren in Bad
Marienberg, Dillenburg und Oberursel wurde ich 2002 Jugendpfarrer,
aber das wissen Sie ja bereits.
Nun beginnt also ein neuer Abschnitt, eine neue Herausforderung,
ein neuer Weg.
Für mich - für Sie - für uns in Bockenheim und im Frankfurter Westen.
Gehen wir ihn gemeinsam, und gehen wir ihn im Vertrauen auf den, der ihn
mit uns geht!
Ihr
Liebe kirchlich Interessierte und
Engagierte in Bockenheim,
ab dem 1. Oktober 2014 darf ich als
Pastoralreferentin im Pastoralen Raum
Frankfurt-West mit seinen fünf Pfarreien
mitwirken. Gerne möchte ich mich Ihnen heute
kurz vorstellen:
Mein Name ist Charlotte Dere. Ich bin 36 Jahre
alt und wohne mit meinem Mann und unseren
beiden kleinen Kindern in Frankfurt.
Aufgewachsen bin ich in Kelkheim im Taunus.
Die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit hat
mich von klein auf begleitet - und letztlich nach
einem einjährigen Friedensdienst in Norwegen
zum Studium der Theologie an die Hochschule
Sankt Georgen geführt. Danach habe ich an verschiedenen Orten unseres
Bistums gelebt und gearbeitet: von Westerburg im Westerwald ging es für
mich weiter nach Hochheim am Main. Mit unserer Hochzeit und der Geburt
unseres Sohnes sind die Einsatzorte von meinem Mann, der als
Pastoralreferent in der Pfarrei St. Ursula in Oberursel und Steinbach arbeitet,
und mir "näher" aneinander gerückt.
Bis zur Geburt unserer Tochter habe ich von 2011 bis 2012 ein knappes Jahr
bereits die Pfarreien in Rödelheim, Hausen und Praunheim als Hauptamtliche
Mitarbeiterin kennen lernen und begleiten dürfen. Meine Rückkehr in den
jetzigen Pastoralen Raum Frankfurt West ist also beides - Wiederbegegnung
und Neubeginn - beidem sehe ich mit großer Vorfreude entgegen.
Die Einführung von Pfarrer Braun und die
Begrüßung von Frau Charlotte Dere findet
am 5. Oktober 2014 um 16:00 Uhr in
St. Elisabeth statt
Ich bin jetzt froh, bei Ihnen, im Herzen der Stadt mitarbeiten zu können.
Gemeinsam mit Ihnen und dem gesamten Pastoralteam wird es mein Ziel
sein, einen lebendigen Glauben zu vertreten und neue Formen von Kirche
Wirklichkeit werden zu lassen. Ich werde mit 80 Prozent Stellenumfang im
ganzen Pastoralen Raum tätig sein. Meinen Dienstsitz werde ich in
St. Elisabeth haben, wo ich das Büro von Pastoralreferentin Anke Jarzina
übernehme. Meine konkreten Einsatzfelder werden nach Absprache im
Pastoralteam noch zu bestimmen sein. Ich freue mich aber schon jetzt auf
vielfältige Begegnungen mit Ihnen und darauf, gemeinsam mit Ihnen Kirche
und Glaube gestalten zu können.
Anschließend gibt es einen Empfang im Gemeindezentrum
Bis bald, Ihre Charlotte Dere
4
5
PastA (pastoralausschuss)
Das kommt nur selten vor, dass sich ein Artikel über den PastA fast im selben
Moment, wo er gedruckt ist, als überholt herausstellt. So geschehen im WIR 3.
Nachdem sich zwischen Ende Juni und Mitte Juli herausgestellt hat, dass Herr
Pfarrer Braun vorübergehend auch noch die priesterliche Leitung im pastoralen Raum übernehmen soll, hat der PastA in seiner Sitzung am 23. Juli in
St. Antonius einstimmig beschlossen: Der Pfarreiwerdungsprozess wird
“aufgehalten”.
Dementsprechend findet die geplante Auftaktveranstaltung nicht Ende
September 2014 statt, sondern der pastorale Raum West wartet darauf, wann
sich ein neuer priesterlicher Leiter vorstellt. Dennoch wird der PastA regulär im
Oktober mit Pfarrer Braun tagen, um nächste Schritte ins Auge zu fassen.
Achtung!
Bedingt durch den Pfarrerwechsel gibt es in den
Gemeinden Frauenfrieden und St. Elisabeth keine
Samstag Vorabendmesse mehr.
Die Sonntagsgottesdienste finden wie bisher im
Wechsel 9:30 Uhr, 11 Uhr statt.
Liebe Gemeindemitglieder,
am 20.7. hat Frau Machura das Amt der PGR-Vorsitzenden in St. Elisabeth
niedergelegt. In der außerordentlichen Sitzung vom Dienstag, 12. August
2014, wurde ich zur neuen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden gewählt.
Ich freue mich, mit Ihnen und Euch allen zusammen den
Weg unserer Pfarrei und des Pastoralen Raumes mitzugestalten.
Mitgestalten und mitreden kann jeder,
indem er z.B. zu unseren öffentlichen PGR-Sitzungen
kommt, wer mag ist dazu herzlich eingeladen.
Viele liebe Grüße
Julia Rapphahn
6
Abschied von Anke Jarzina
Die Anke kommt nicht wieder - nein, sie kommt nämlich nieder.
Anstimmen wollen wir heut ein
großes Danke - für die Anke
Lasst uns auch
anstimmen
ein großes
Gejammer
Dass du weggehst,
ist echt ein
Hammer.
Ach, du wirst so
vielen Seelen
schrecklich
fehlen
in ihr steckt so viel
Kreativität
- wie schade, dass
sie geht
wir sind geknickt,
dass Gott uns diese
Fügung schickt.
Trotzdem ein
riesiges Danke,
für dich,
o Anke!
Andrea Krawinkel
Ab dem 13. Oktober sollen die
Bauarbeiten in der Kirche St. Elisabeth
beginnen. Es wird mit einer Bauzeit von
6-10 Wochen gerechnet.
Während dieser Zeit finden die Gottesdienste
im Saal statt.
7
Ein schönes Abschiedsfest für Pfarrer Hofacker in
Frauenfrieden
Fünf Jahre war er bei uns und nun zieht es ihn zu neuen Aufgaben. Das war
uns Anlass, unser Gemeindefest auch als Abschiedsfest für Pfarrer Hofacker
zu feiern. Im feierlichen Gottesdienst haben wir fast alle die Gelegenheit genutzt, ihn persönlich zu segnen und ihn so für seinen Neuanfang zu stärken.
Bei Sonnenschein, Kaffee und Kuchen, Abschiedsreden und Liedern zu seinen
Ehren konnte er sich noch einmal so recht in Frauenfrieden zu Hause fühlen.
Ein Höhepunkt war das Überreichen einer Decke, die 40 Frauen gemeinsam
gestaltet haben. Sie ist ein einmaliges Stück geworden, das ihm im kalten
Westerwald Leib und Seele wärmen wird. Ebenso wird ihn ein großes Fotobuch an uns erinnern.
Und dann wurde zu kubanischen Rhythmen in die Nacht getanzt!
Ein ganz herzliches Dankeschön allen Helfern, die uns diesen Tag ermöglicht
haben!
ks
"Ihr Gespür für ästhetische Effekte, für die Gestaltung von Räumen wird uns
erhalten bleiben und uns sehr dankbar an Ihre Wirksamkeit hier bei uns erinnern…"
"Sie sind eine recht ausgeprägte mittelrheinische Frohnatur…"
"ein ausgesprochen synodaler Mensch… Hätte sich die Bistumspolitik ihren
Ansichten von buchstabengetreuer Beteiligung der Menschen verpflichtet gefühlt, stünden wir heute mit Limburg an anderer Position in der öffentlichen
Meinung. Und man würde sich auch dort so ernst genommen fühlen können
wie hier."
"Sie sind vom lieben Gott mit einem beeindruckenden Resonanzboden beim
Singen und Sprechen ausgestattet. Gab es denn schon mal einen Pfarrer, der
unsere Kirche mit seiner Sangeskunst und dem gesprochenen Wort ganz
ohne Mikro akustisch zu füllen vermochte?"
"Sie, lieber Pfarrer Hofacker, stecken voller extrem guter Ideen, was die Gottesdienstgestaltung und Ihre Predigten anbelangt." Sie haben uns - nicht nur
sonntags - oft verwöhnt. Dafür bedanke ich mich im Namen der Pfarrei Frauenfrieden sehr herzlich bei Ihnen und wünsche Ihnen alles, alles Gute.""
aus der Abschiedsrede von PGR-Vorsitzender Andrea Krawinkel
8
9
„... darum sagen wir Aufwiedersehn!“
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Die Pfarrei St. Elisabeth verabschiedete sich von Pfarrer Peter Hofacker
Zum Vater-unser bildete die
Gemeinde einen großen Kreis
Im Gottesdienst wurde ein Zelt aufgebaut,
während Pfarrer Hofacker seine Zelte
abschlägt.Er bekam Wanderstock, Sandalen
und Öl überreicht.
und dann gab es noch
verschiedene
Leckereien im
Gemeindezentrum
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Freitag, 10. Oktober
2014 um 18:00 Uhr
Der Feierabend der etwas
anderen Art…
Bei Schweinshaxen, Weißwürstl, Brezel,
Brot und Bier
laden wir Sie ein,
mit Leuten aus der Gemeinde zu essen,
zu plaudern und einen zünftigen Abend zu
genießen.
Um planen zu können, bitten wir um eine
verbindliche Anmeldung bis
Mit verschiedenen Weinsorten,
wurde er auf die Probe gestellt...
10
Johanna half
Pfarrer
Hofacker
seine
Geschenke
auszupacken
7. Oktober 2014 im Pfarrbüro.
Getränke gibt es zu zivilen Preisen
.
Kosten für Essen: Euro 6,00
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Herzliche Einladung an Groß und Klein
zum Erntedankfest nach St. Elisabeth
am Sonntag, 12. Oktober 2014
Wir beginnen um 11.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst und der Segnung
der mitgebrachten Erntegaben.
Anschließend erwartet Sie im Gemeindehaus ein reichhaltiger
Herbstmarkt.
Sie können jede Menge schöner Sachen wie
Gestricktes, Gehäkeltes, Gebasteltes, Gekochtes und
Gebackenes käuflich erwerben. Viele fleißige Hände
haben hier mitgewirkt. Ganz besonders legen wir
Ihnen unser "Elisabethtröpfchen" ans Herz. Ein erlesener Wein, nicht nur zum Verschenken geeignet…
Nach dem Kaufrausch bieten wir Ihnen eine leckere Kürbissuppe und deftigen
Zwiebelkuchen an. Bei den Getränken werden Süßer und Federweißer nicht
fehlen.
Der Erlös ist für die Renovierung unserer Pfarrkirche.
Kommen Sie - schauen Sie und feiern Sie mit uns das Erntedankfest.
Wir freuen uns auf Sie.
Einladung zur
BROTDOSENAKTION 2014
bei unserem
Herbstmarkt am
12. Oktober in St. Elisabeth.
Wir nehmen an der Bistumsaktion
"Wir haben den Hunger satt!" teil und
sammeln Ihre Botschaft ein. Bitte gestalten
Sie eine geschriebene oder gemalte Botschaft, welche Sie
in eine Brotdose packen und im Gottesdienst am
12. 10. 2014 abgeben.
Im Bistum Limburg sollen über 1000 Brotdosen mitsamt
ihren Botschaften in den Gottesdiensten gesammelt und
am Samstag, den 8. November, auf dem Frankfurter
Domplatz als Denk!mal gegen den Hunger in der Welt
aufgebaut werden.
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Machen Sie mit!
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"VOM TOD ZUM LEBEN"
"INNERE ERNEUERUNG ST. ELISABETH"
Ein Totengedenken für unsere verstorbenen
Angehörigen und Freunde
Sonntag, 2. November 2014
19.00 Uhr in Frauenfrieden
Selig die Trauernden …
Der Tod ist ein Schnitt.
Er trennt Menschen.
Er zerschneidet Bindungen.
Er zerbricht Herzen.
Manchmal plötzlich und unvorbereitet.
Der Tod tut weh.
Abschied und Trennung schmerzen.
Tränen und Trauer,
Weinen und Klagen gehören zum Tod.
...
denn sie werden getröstet werden.
VORTRAGSABEND AM 14. OKTOBER UM 19.45 UHR
Doch es gibt Trost. Den Trost durch Menschen
in ihren Gesten der Anteilnahmen und des Mittragens.
Den Trost durch den Glauben mit seinen österlichen Bildern
der Hoffnung und der Verwandlung.
Den Trost der Verbundenheit der Gläubigen
in ihren Gebeten, gottesdienstlichen Feiern und Lebenshilfen.
Den Trost der Gemeinschaft der Kirche mit ihrem seelsorgerlichen Beistand,
mit ihrem Brauchtum und ihren Ritualen.
"Als moderne Menschen an Gott glauben"
Der Monat November mit seinen dunklen Tagen ist seit alter Zeit der Monat des
Totengedenkens. Weil wir als Christen glauben und hoffen, dass mit dem Tod
nicht alles zu Ende ist, dass wir weiter leben bei Gott, gehen wir an Allerheiligen
und Allerseelen zu den Gräbern unserer Verstorbenen, stellen dort Lichter auf
und suchen Trost im Gebet.
SONNTAG, 16. NOVEMBER 2014 UM 15 UHR
In einem besonders gestalteten Gottesdienst an Allerseelen wollen wir unserer
Verstorbenen gedenken, für sie beten und unserer Hoffnung Ausdruck geben,
dass wir alle einmal gemeinsam mit ihnen bei Gott auf ewig leben. Zu diesem
Gottesdienst können Sie Kerzen mitbringen, die wir segnen und die Sie dann
als Zeichen der Hoffnung auf die Gräber Ihrer Verstorbenen stellen.
Herzliche Einladung zu dieser besonderen Stunde.
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-das I. Vatikanische Konzil
und die Entstehung des Katholischen Bistums
der Alt-Katholiken in Deutschland
Referentin: Vikarin Klara Göbel
Wir wollen uns in einem Rückblick die Zeit
von 1944 bis 1960 in das Gedächtnis zurückrufen.
Zeitzeugen sollen zu Wort kommen und Bilder aus
der damaligen Zeit werden gezeigt.
Die Moderation übernimmt Herr Thomas Rohnke.
Außerdem verwöhnen wir Sie mit Kaffe und Kuchen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine wortreiche Runde im
Gemeindezentrum St. Elisabeth.
Cornelia Nußbaumer und Ingrid Karber
15
Ein Gruß für unsere
NEUZUGEZOGENEN
Sehr geehrte Neubürgerin,sehr geehrter Neubürger,
Sie sind nun neu zugezogen in unseren schönen Stadtteil
Bockenheim. Wir hoffen, dass Sie sich bald hier zuhause fühlen
und mit Ihren Nachbarn und Ihrer neuen Umgebung vertraut
werden. Auch als katholische Gemeinde möchten wir Sie in der
neuen Umgebung ganz herzlich willkommen heißen und freuen
uns, Sie näher kennen zu lernen.
Daher laden wir Sie gerne ein - zu einem gemütlichen
"Feierabend". Als eine gesellige Aktion veranstalten wir mehrmals
im Jahr einen gemütlichen Abend, bei dem sich
Gemeindemitglieder treffen und
Zeit für Gespräche haben.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie daran teilnehmen - natürlich gerne
auch in Begleitung. Der nächste Termin ist am
Zu Ihrer Information ein paar AnsprechpartnerInnen unserer
Pfarrei:
Caritas und Soziales
Frau Gisela Rapphahn: elisabethffm@t-online.de / 775842
Kolpingfamilie West
Herr Richard Weinreuter: 069 565612
KleineKinderKirche
Frau Bettina Karber: bettikarber@web.de
Senioren
Frau Ingrid Karber: ingrid.karber@t-online.de
Umweltteam
Herr Siggi Rapphahn: siggi60@gmx.de
Ministranten
Herr Michael Butzke: mbutzke@arcor.de
Freitag, den 10. Oktober
um 18.00 Uhr im
Gemeindezentrum
neben der St. Elisabethkirche am Kurfürstenplatz.
Wenn Sie möchten, können wir aber auch gerne ein persönliches
Gespräch vereinbaren. Melden Sie sich einfach telefonisch oder
per E-mail bei Pfarrer Joachim Braun.
So wünschen wir Ihnen weiterhin einen guten Start in Frankfurt
und Gottes Segen für Ihr Tun!
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Beratung
Begegnung
Gespräche
Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll …
Ich fühle mich einsam …
Es geht mir nicht gut … in der Familie … am Arbeitsplatz …
Wir hören Ihnen zu.
Wir klären gemeinsam Ihre Anliegen. Wir bieten Informationen und
vermitteln spezifische Beratungs- und Hilfsangebote.
Wir nehmen uns Zeit. Wir versuchen mit Ihnen Perspektiven zu
entwickeln und Wege zu finden.
Besuchsdienst in St. Elisabeth - wir suchen Verstärkung!
Ehrenamtliche der Pfarrei besuchen Seniorinnen und Senioren an ihrem
Geburtstag zu Hause. Neben der persönlichen Gratulation werden die
Glückwünsche der Gemeinde sowie eine kleine Aufmerksamkeit übergeben.
Viele der "Geburtstagskinder" leben in ihrer gewohnten Umgebung.
Andere sind inzwischen in ein Seniorenheim oder eine andere Einrichtung
umgesiedelt.
Besonders unsere Geburtstagskinder, die im Seniorenheim in der
Friesengasse leben, freuen sich über den Besuch an ihrem Geburtstag.
Jedes Mitglied kann jedoch immer nur eine bestimmte Anzahl Besuche durchführen und ist oft aufgrund des eigenen Wohnortes auf einen bestimmten
Bereich beschränkt.
Wir freuen uns sehr über IHRE Unterstützung, besonders für ein Engagement
im Seniorenheim "Friesengasse". Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro, wenn Sie
etwas Zeit für diesen wichtigen Dienst aufbringen können.
Mit einem herzlichen Dankeschön,
der Caritas-Ausschuss St. Elisabeth.
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.
Das Beratungsangebot entspringt unserem Selbstverständnis als
Christen. Das Team besteht aus erfahrenen Fachkräften und arbeitet
ehrenamtlich.
Unabhängig von Ihrer Religion oder Nationalität sind Sie uns
willkommen.
Psychologische und soziale Beratung
Konferenzraum/Gemeindezentrum St. Elisabeth
Eingang Kurfürstenplatz 29
Sprechzeiten jeden letzten Mittwoch
im Monat von 17 - 19 Uhr
Baby-Besucher gesucht
Neugeborene willkommen heißen, das ist das Ziel einer
Initiative der Gemeinde St. Elisabeth. Künftig sollen Babys aus
katholischen Familien, die in der Gemeinde zur Welt kommen,
mit einem kleinen Geschenkpaket begrüßt werden. Das Paket soll
Hinweise auf die Angebote in St. Elisabeth für die jungen Familien,
aber auch praktische Geschenke für die neuen Erdenbürger beinhalten. Gesucht werden Interessierte, die die Willkommenspäckchen nach
Terminvereinbarung an die frischgebackenen Familien überbringen.
Interessierte melden sich bitte im Pfarrbüro St. Elisabeth.
Sie können sich für einen Gesprächstermin im Pfarrbüro
St. Elisabeth vormerken lassen (Telefon: 069/77 58 42)
- oder zur Sprechzeit kommen.
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Firmung
Erstkommunion 2015 in Bockenheim
Nach den Herbstferien beginnt in den katholischen Pfarreien Bockenheims die
Vorbereitung auf die Erstkommunion. In der Regel nehmen daran die katholischen Kinder des 3. Schuljahres teil. Die Erstkommunionfeier für beide
Gemeinden findet dann voraussichtlich am 26. April 2015 um 11.00 Uhr in
Frauenfrieden statt.
Wie viele große Feiern und Ereignisse bedarf auch die Erstkommunion einer
gewissenhaften Vorbereitung. Dabei ist - besonders für die Kinder - der Weg
auf das Fest hin sicherlich genauso wichtig wie der große Tag selbst. Damit
sie dann auch mit ganzem Herzen bei dem wichtigen Ereignis sein können,
sollen sie während der Vorbereitung mehr über Jesus Christus und seine
Bedeutung für uns erfahren.
Ein besonderer Schwerpunkt dabei wird das Hineinwachsen der Kinder in den
Gottesdienst und den Kirchenraum sein. Damit wir Menschen aufmerksam für
die Berührungen Gottes werden und uns in der Kirche wohl fühlen können,
bedarf auch der Glauben der Übung; z.B. im Gottesdienst feiern, beten und
still werden, ganz ähnlich wie beim Sport oder in der Musik.
Am Sonntag, 20. Juli, fand in St. Elisabeth die Firmung mit Prälat
Pax als "letzte Amtshandlung" von Anke Jarzina vor Beginn ihres
Mutterschutzes statt. Der Firmkurs hat sich in verschiedenen
Außerdem ist für die Kinder auch die Begleitung und Unterstützung von zu
Hause, von ihrer Familie wichtig. Deshalb besteht die Vorbereitung auf die
Erstkommunion in diesem Jahr, neben Gruppenstunden, Gemeindegottesdiensten und anderen Aktionen, auch aus sogenannten Weggottesdiensten.
Hier sollte immer ein Elternteil, der Taufpate oder Großelternteil dabei sein und
natürlich sind auch Mitfeiernde aus unseren Gemeinden herzlich willkommen.
Nach und nach wird den Kindern im Feiern und Beten der Ablauf des
Sonntagsgottesdienstes nahe gebracht.
"Konzilien" mit dem "Credo" beschäftigt, das am Schluss, schön
geschrieben und gerahmt, allen Firmlingen und
Firmwegbegleitern überreicht wurde. Dass dieses Fest ein ganz
besonderes Gemeinschaftserlebnis war, liegt auch daran, dass
Jugendliche mit Beeinträchtigungen gemeinsam mit allen ande-
Desweiteren treffen die Kinder sich in festen Kleingruppen zum inhaltlichen
Arbeiten, Austausch und Basteln.
Wenn Sie noch Fragen zur Erstkommunionvorbereitung haben, erteilt Ihnen
gerne Frau Gemeindereferentin Isabel Sieper,
Tel.: 069/70 79 42 50,
i.sieper@bistum-limburg.de
weitere Auskunft.
ren ihre Firmung feiern konnten.
20
21
Gemeindefahrt 2015
"Auf den Spuren der
Heiligen Elisabeth in Ungarn"
15. - 20. Mai 2015
Einladung zur
Segnung der Adventskränze
am Sonntag, den 30. November,
um 9.30 Uhr in St. Elisabeth
Herzliche Einladung an alle Interessierten zu einem Informationsabend über
die nächste Gemeindefahrt unserer Bockenheimer Pfarreien.
Treffpunkt ist im Gemeindezentrum von
St. Elisabeth am Dienstag, den 9. Dezember, um 19.45 Uhr.
Szent Erzsébetplébániatemplom
(Elisabethkirche am
Rosenplatz in Budapest)
Sie können sich ganz
unverbindlich und in
netter Runde über den
Reiseverlauf und das
geplante Programm
informieren und all Ihre
Fragen stellen. Herr
Andreas Schmitz von
Tobit-Reisen, der langjährige Erfahrungen in
verschiedensten religiösen Reisen hat, wird für
Sie zur Verfügung stehen. Eine wunderbare Idee, auch für unter den
Weihnachtsbaum …
Bitte bringen Sie Ihren Adventskranz
zum Gottesdienst mit.
Es besteht die Möglichkeit, ihn vorher
im Pfarrbüro abzugeben.
Wir sagen euch an, den lieben Advent…
…und mit dem Advent beginnen wieder unsere Frühschichten.
An drei Donnerstagen laden wir Sie um 6:00 Uhr für ca. eine
halbe Stunde in unser Gemeindezentrum St. Elisabeth ein, um
uns mit anregenden Texten, Gesang und Gebet auf
Weihnachten einzustimmen.
Die Termine sind: 4. Dezember,
11. Dezember und
18. Dezember 2014.
Nach den Frühschichten gibt es ein gemeinsames Frühstück.
Herzliche Einladung an alle!
22
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Wir gedenken unserer Verstorbenen
Marie Lousie Lichtenthäler
Otto Roth
Eduard Schlägl
Norbert Franz Miltenberger
Johanna Kochwasser
gestorben
gestorben
gestorben
gestorben
gestorben
mit
mit
mit
mit
mit
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91
80
72
93
Jahren
Jahren
Jahren
Jahren
Jahren
Die Sakramente der Taufe empfingen:
Daniele Cangiano
Gabriel Malenica
Valentin Matej Schlömp
Raphael Michael Hahn
Das Sakrament der Ehe spendeten sich:
Angelika Maria Klein und Carsten Bleek
Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!
Werner Kruppa am 23. November
Erika Obst
am 23. November
zum 88. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
Senioren Frauenfrieden und St. Elisabeth
Senioren Frauenfrieden
Mittwoch, 8. Oktober 15.30 Uhr: Herbstfest
Seniorenklub St. Elisabeth trifft sich am
Donnerstag, 16.10. um 15 Uhr zum Vortrag:
"Trickdiebstahl, Ganoventricks von heute".
Senioren Frauenfrieden
Donnerstag, 13. November, 15. Uhr:
Frauenfrieden lädt die Senioren von St. Elisabeth ein.
24
25
25
KINDER WORTGOTTESDIENSTE
Kleine Kinderkirche in Frauenfrieden
für Kinder von 0 - 5 Jahren und ihre Familien
In der Regel während der
Schulzeit sonntags um
11.00 Uhr
parallel zur Heiligen Messe
Katholische Gemeinde Frauenfrieden
Zeppelinallee 101
60487 Frankfurt (Main)
069/772829
pfarrbuero@frauenfrieden.de
16. November
30. November
7. Dezember (9.30 Uhr)
14. Dezember (11.00 Uhr)
21. Dezember (9.30 Uhr)
Katholische Gemeinde St. Elisabeth
Dienstag, den 18. November 2014 um 17.00 Uhr:
Die heilige Elisabeth
Kurfürstenplatz 29
60486 Frankfurt (Main)
069/775842
elisabethffm@t-online.de
Freitag, den 12. Dezember 2014 um 17.00 Uhr:
Advent - Tragt in die Welt nun ein Licht
5. Oktober (16.00 Uhr): Begrüßung des neuen Pfarrers
23. November
30. November (9.30 Uhr)
14. Dezember (9.30 Uhr)
21. Dezember (11.00 Uhr)
Außerdem um 11.00 Uhr in St. Elisabeth:
12. Oktober: Gottesdienst für Große und Kleine
9. November: Kreativgottesdienst
7. Dezember: Gottesdienst für Große und Kleine
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Mittwoch, den 15. Oktober 2014 um 17.00 Uhr:
Das Wasser der Taufe
Zu diesem Gottesdienst darf jeder gerne seine Taufkerze mitbringen.
Die Gottesdienste dauern ca. 20 - 30 Minuten
Vorerfahrungen müssen nicht vorhanden sein.
Wir treffen uns immer im Ehrenhof vor der Kirche
(bei Regenwetter in der Kirche)
Nähere Informationen gibt es bei
Isabel Sieper, Gemeindereferentin
Pfarrei Frauenfrieden
Tel.: 069/70 79 42 50
i.sieper@bistum-limburg.de
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Zeltlager und Ferienspiele
Während des Fronleichnam-Zeltlagers hatten Kinder wie Betreuer viel Spaß bei
gutem Wetter …
... und einen guten Start in die Ferien hatten auch die Teilnehmer der
diesjährigen Ferienspiele. Neben dem traditionellen Besuch im Seedammbad
und Kreativwerkstätten standen dieses Mal auch der Opelzoo, die Experiminta
und der Holiday-Park auf dem Programm.
Ein neues Logo für Frauenfrieden
das neue Logo ist eigentlich ein altes. Es entstammt
einer Postkarte von 1930 und wiederholt die typische
Stufe, die überall in FF zu finden ist. Nicht zuletzt
zeigt es die halbe Silhouette der Kirche. Der Architekt
Hans Herkommer legte allergrößten Wert darauf, die
Einheit des Stils bis in die Details zu wahren. Es
könnte gut sein, dass er selbst dieses Logo entworfen
hat, aber bisher wurden keine Belege dafür gefunden.
Die Schriftart des Logos heißt "Kabel" und wurde
1927 von dem berühmten Rudolf Koch entworfen und
bei Klingspor in Offenbach geschnitten. Frankfurt
Moderne pur.
Dieses Logo ist in Vergessenheit geraten - ein neues
wurde von Hans Berberich in den 80ern entworfen; in
den 90ern wurde es von Michael Schöler erweitert beide sind gelungene Kinder ihrer Zeit.
Aber jetzt hat Dr. Christos Vittoratos, Designer und Mitglied der Ernst-MayGesellschaft, dieses Logo auf einer Frauenfriedens-Postkarte aus den 30ern
entdeckt und die professionelle Weiterentwicklung des historischen Logos
geschenkt.
Und wir haben die Idee, eine einheitliche corporate identity mit diesem Logo
zu installieren, das dem ästhetischen Anspruch der Kirche gerecht wird.
Frauenfrieden will sich auf seine ungewöhnliche Geschichte besinnen und
diese der breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Sie möchte sich als ein Ort
der Spiritualität, aber auch der Kunst und Kultur im Stadtteil positionieren.
Dabei kann ein stilvolles, stimmiges Profil-Logo nur helfen. Sowohl der
Pfarrgemeinderat als auch der
Verwaltungsrat
haben im Juli
das neue Logo
bechlossen.
Kerstin Stoffels
28
29
MEF-Veranstaltungen im Herbst 2014
Wir haben etwas gelernt!
- Mission-Entwicklung-Frieden Donnerstag, 9.Oktober um 19 Uhr in St. Elisabeth
Bildvortrag einer Reise zu den Kleinbauernfamilien und indigenen Gemeinschaften Paraguays mit Jörg Nottebaum, Diplom-Theologe und Bildungsreferent beim Hilfswerk MISEREOR in Aachen.
"Land in Sicht?!:
Wie Kleinbauern in Paraguay den Hunger bekämpfen!"
In Paraguay verdrängen die immer größer werdenden Soja-Monokulturen die
Einheimischen und entziehen ihnen den lebensnotwendigen Boden unter ihren
Füßen - damit auch wir in Europa genügend Mastfutter oder Agrotreibstoff
haben.
"Ich freue mich über die Einladung des Umweltausschusses der Gemeinden
Frauenfrieden und St. Elisabeth und bringe von meiner Reise Bilder mit, die
unter die Haut gehen. Ich erzähle von mutigen Menschen, von denen wir hier
in Deutschland eine Menge lernen dürfen!", sagt Jörg Nottebaum.
Freitag, 28. November um 19 Uhr in Frauenfrieden
zwei Diavorträge von Dr. Jutta Ulmer und Dr. Michael Wolfsteiner
1. Quinoa macht glücklich! Die beiden Fotojournalisten besuchten in Bolivien die Fairtrade-Kooperative ANAPQUI und haben den Arbeitsalltag der eher
zurückhaltenden Quinoa-Bauern fotografisch dokumentiert. Mit außergewöhnlichen Bildern berichten sie über den Anbau und die Verarbeitung von Quinoa
in den eisigen Höhen der Anden.
2. Wein fair genießen. Mit der Conquista kamen im 16. Jahrhundert die
ersten Reben nach Südamerika, weil die spanischen Missionare fürs Abendmahl Messwein benötigten. Heute ist Chile der fünftgrößte Weinexporteur weltweit, wobei den Exportmarkt wenige große Weingüter beherrschen.
Kleinwinzer haben kaum eine Chance. Dr. Jutta Ulmer und Dr. Michael
Wolfsteiner haben in Chile die Fairtrade-gesiegelte Sociedad Vitivinicola
Sagrada Familia besucht, einen Zusammenschluss von 23 Kleinwinzern. Sie
stellen Weine der Marken Lautaro und El Sur her, die v.a. in Weltläden angeboten werden.
Mit faszinierenden Fotos berichten die Journalisten über die Traubenernte und
Weinbereitung in den Anden, ein ausgelassenes Weinlesefest und die Vorteile,
die der Faire Handel Kleinwinzern und Erntehelfern bringt.
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Nieves und Pablo von unserem
Projekt in Bolivien waren zu Besuch
in Deutschland. Während ihres
Aufenthaltes in Nürnberg bei der
Partnergruppe LOLA machten sie
einen Abstecher nach Frankfurt. Sie
wollten sehen, wer wir - die MEFGruppe - sind und wie wir leben. Und
sie hatten uns ein Geschenk mitgebracht, ein Geschenk, das wir alle
sehr gut gebrauchen können. Das
Geschenk war uns allen schon gegeben, im Trubel des Alltags ist es uns
aber verloren gegangen.
Mit einem Vortrag brachten uns
Nieves und Pablo die Botschaft des
Buen Vivir näher oder des Sumak
Kawsay, wie es in der Sprache der
Andenvölker heißt. Auf der DiaLeinwand präsentierten sie uns, wie
kostbar Nachhaltigkeit, Innere Werte,
Nächstenliebe, Groß achtet auf Klein,
mit der Natur in Einklang ! leben und
Rückbesinnung sind. Auch zeigten
sie an Beispielen ihrer Arbeit, wie mit
kleinen Dingen Großes bewirkt werden kann, wie man mit Empathie
anderen aus großen Lebenskrisen
helfen oder Lösungswege aufzeigen
kann. Der Wunsch nach diesen
Werten steckt in uns allen. ! Er drückt
sich sogar im Lifestyle unserer jüngsten Gemeindemitglieder aus, die im
Retrostyle oder im Vintagelook leben
und damit ihrem ! Wunsch nach alten
Werten Ausdruck verleihen.
Wir haben hier Handys und Flat
Screen; dort kann der Nachbar wunderbar Geschichten erzählen. Hier
hat jeder ein Auto; dort teilt man sich
ein Fahrrad. Hier fährt alle 5 Minuten
eine U-Bahn; dort fährt der Bus,
wenn er voll ist.
Es blieb nicht nur bei der
Präsentation des Buen Vivir, es endete in einem Ideenaustausch von
Personen zweier Zivilisationen, die
gesellschaftlich völlig verschieden,
aber im Geiste Christi vereint sind.
Wer Appetit bekommen hat mehr
über Buen Vivir zu erfahren, sei
gespannt auf weitere Aktionen der
MEF-Gruppe.
31
Eine Schwesterkirche - die Bonifatiuskirche in Leipzig-Connewitz
Warum "Schwesterkirche"?
Diese sehr eindrucksvolle
Rundkirche ist ebenso wie die
Frauenfriedenskirche zum
Gedächtnis der im Ersten
Weltkrieg Gefallenen gebaut - in
diesem Fall der 1.500 gefallenen
katholischen Kaufleute; eine
Kaufmanns-Gedächtniskirche.
Von 1929 bis 1930 entstand sie
als Gesamtkunstwerk des späten
Expressionismus mit Anklängen
an den zeitgenössischen Kunstgewerbestil des Art Déco.
Diese Kirche gilt als Hauptwerk des Architekten Theo Burlage (1894-1971).
Burlage war wie Hans Herkommer (dem Architekten unserer Kirche) Schüler
von Paul Bonatz in Stuttgart. Bei Herkommer hat er ein Praktikum absolviert,
bevor er sich in Osnabrück selbständig machte. Auch daher
"Schwesterkirche". Sie ist eine nach außen wehrhaft wirkende Rundkirche, hat
eine flache, innen vergoldete Kuppel und eine bedeutende, stark farbige spätimpressionistische Innenausstattung. Diese Kirche habe ich während meines
Studiums 1953-58 regelmäßig besucht, ohne von ihrer Bedeutung zu wissen.
Ich liebte sie sehr, zwingt doch so eine Rundkirche zur Konzentration, zur
Stille, zur Andacht.
E.Vollmer
Spabrücken? Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt?
Kaum einer kennt diese besonders reizvolle barocke Wallfahrtskirche im
Soonwald. Die Senioren von Frauenfrieden besuchten sie im Juni auf ihrem
jährlichen Ausflug. Hier wurden wir vom Organisten Andreas Keber umfasssend in die Geschichte und Bedeutung der Kirche eingeführt. Vor allem aber
stellte er anhand verschiedener Klangbeispiele die besondere Stumm-Orgel
heraus.
Eine der
"Schwestern vom
Gemeinsamen
Leben", die jetzt
das Kloster
bewohnen, hielt
eine kurze
Andacht. Ein sehr
eindrucksvoller
Nachmittag!
Von Franziskanern 1731-36 auf den Grundmauern des gotischen Vorgängerbaus erbaut und von sehr begabten Franziskanermönchen plastisch und malerisch prächtig ausgeschmückt, ist sie ein spirituelles und künstlerisches
Schmuckstück. Im Mittelpunkt des Barock-Altars zwischen Franziskanerheiligen steht die "Muttergottes von Soon", eine Marienfigur aus dem 14. Jahrhundert, deren Fest
am 8. September
zu "Mariä Geburt"
mit einer großen
Wallfahrt gefeiert
wird - mit einer
besonders eindrucksvollen
Lichterprozession
am Vorabend.
Sie ist wahrlich
eine Ausflugsfahrt
wert!
M. und E.Vollmer
32
33
Podiumsfahrt nach Halberstadt und Goslar
das podium im 2. Halbjahr 2014
Donnerstag 25.10. 19 Uhr Gemeindesaal:
Eine biblische Weinprobe
Halberstadt:
Dom, Domschatz
mit Abrahamteppich;
Marienkirche,
Martinskirche. Abendessen auf der
Burg Schlanstedt
Das Christentum mit Wasser oder Bier? Undenkbar! Der Weinberg, die Reben
und der Wein sind aus der Symbolsprache der Bibel nicht weg zu denken. Um
diesen Zusammenhängen auf die Spur zu kommen, lädt das podium Sie ein, an
einer ganz besonderen Weinprobe teilzunehmen. Der Rheingauer Winzer
Kaspar Herke lässt uns seine Weine probieren und hat die passenden Bibelstellen dazu parat. Eine vergnügliche, lehrreiche und wohlschmeckende Bibelstunde am 25.10. um 19 Uhr im Gemeindesaal. Eine Anmeldung ist nicht nötig
und der Eintritt ist wie immer frei.
Samstag/Sonntag 15./16. November, jeweils 19 bis 22 Uhr
Novemberfeuer und Ausstellung
Übernachtung im Kloster
Huysburg, einem
Benediktinerkloster, mit
Klosterkeller
Goslar am Sonntag,
Beginn im Regen,
aber dann herrlicher
Sonnenschein während
der Führung in der
schönen Fachwerkstadt;
auf dem Rückweg
Picknick an einer
Raststätte.
,
ein spannender und rundum gelungener
Ausflug!
Danke! EV
34
Am 15. und 16. November zeigen wir Frauenfrieden wieder in einem anderen
Licht. Der große Erfolg unseres Novemberfeuers im letzten Jahr - rund 800
Besucher kamen aus der ganzen Stadt - haben wir in diesem Jahr interessante neue Ideen. Neben der überwältigenden Illumination des Raumes, die wieder
passend zu einer aktuellen Auftragskomposition choreographiert ist, haben Sie
Gelegenheit, dem ganz jungen Künstler Lars Schwab bei der Arbeit zuzusehen. Gemeinsam mit Niklas Fiedler wird er an beiden Abenden eine riesige
Leinwand im Vorraum der Krypta gestalten - ein sicher aufregender Live-Act, wie
man ihn sonst nicht zu sehen bekommt. In Taufkapelle und Krypta werden Bilder
und Installationen von Lars Schwab gezeigt.
Das Novemberfeuer
wird am Samstag, dem
15.11. um 18 Uhr mit
einem Gottesdienst der
Ministranten eröffnet
und erstrahlt auch am
Sonntag, dem 16.11.
ab 19 Uhr. Jeweils um
22 Uhr schließen wir.
Wie immer können Sie
sich mit einem kleinen
Imbiss und Glühwein
stärken, und der Eintritt
ist frei.
KS
35
Ein verschollenes Mosaik
Manchmal passieren die merkwürdigsten
Dinge. In den Akten von Frauenfrieden ist
zu lesen, dass während der Bauarbeiten
1929 der Arbeitsausschuss über die
Gestaltung des großen Mosaikes an der
Altarwand zu entscheiden hatte. Unter
anderem ging es um den Kopf des
Gekreuzigten, für den es sieben verschiedene Entwürfe gab. Einer davon
wurde als Mosaik gesetzt und dem
Arbeitsausschuss präsentiert. Und wie es
manchmal so geht, genau diesen wollten
sie nicht an der Wand haben.
Man hörte dann nichts mehr davon, bis
sich vor etwa zwei Jahren ein Bestattungsunternehmer aus Berlin in
Frauenfrieden meldete. Er habe ein
Mosaik zu verkaufen, das aus Frauenfrieden stamme und das auf abenteuerlichen Wegen "zu ihm gelangt sei". Siehe
da, so war der Christuskopf wieder auf der Bildfläche erschienen. Der Herr aus
Berlin hatte eine gehobene Preisvorstellung, aber durch das
Verhandlungsgeschick von Pfarrer Hofacker und die finanzielle Hilfe des
Bistums wurde die Anschaffung bezahlbar. So kam es an einem kalten
Januartag aus Berlin "nach Hause".
Das Mosaik ist groß, ca. 1,20 m². Es stellte sich die Frage, wohin damit. Und
wieder hatte Pfarrer Hofacker die richtige Idee: Im Seiteneingang, der vom
Ehrenhof aus zur Krypta führt, wird das Mosaik nun hängen und kann dort,
angemessen beleuchtet, von Ihnen bewundert werden. Es ist beeindruckend
und wunderschön, ein Meisterwerk der expressionistischen Mosaikkunst! KS
Flohmarkt für die Kinderkrebshilfe
Sonntag, 12. Oktober, 10:30 - 16 Uhr
im Gemeindehaus von Frauenfrieden
36
Feine Sticheleien im Advent
Die Stickerinnen von Frauenfrieden bleiben fleißig an der Nadel und bereiten
sich auf die Adventsaktion vor. Wie schon im letzten Jahr werden sie an jedem Adventssonntag nach dem Gottesdienst in Frauenfrieden ihre Werke zum
Verkauf anbieten und Sie sind herzlich eingeladen, mit Ihrem Einkauf die
Restaurierung unserer historischen Gewänder zu unterstützen.
Wir haben inzwischen so viel Geld gesammelt, dass wir die Gewänder zur Untersuchung zu einem renommierten Institut für Textilrestaurierung in Köln.
geschickt haben. Wir sind gespannt auf das Ergebnis - und die Kosten.
Freuen Sie sich also auf die kleinen gestickten Kostbarkeiten aus Frauenfrieden, perfekt zum Verschenken geeignet, und wir freuen uns über Ihre
Unterstützung.
KS
.
Ein Evangeliar für Frauenfrieden
Ein Evangeliar ist ein Buch, in
dem die vier Evangelien des
neuen Testamentes enthalten
sind und das eigentlich zur liturgischen Grundausstattung einer
Kirche gehört.
Doch Frauenfrieden besaß
bisher keines!
Das hat unsere
Gemeindereferentin Frau Sieper
nun geändert und eines angeschafft, das mit Miniaturen eines
unbekannten Kölner Meisters
des 13. Jh. geschmückt ist.
Der PGR hat beschlossen, dass
es einen gestickten Einband
erhalten soll, dessen Muster
einer Altardecke Frauenfriedens
aus den 30ern entstammt. Wir
wollen das Evangeliar am
1. Sonntag im Advent im
Gottesdienst einführen.
KS
37
Samstag, 13. Dezember, 10-20 Uhr
Mitarbeiterfest in Frauenfrieden am 11. Juli
Ober- und unterirdischer Adventsausflug
Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach
Am 13. Dezember laden wir Sie ein, mit uns zwei Weihnachtsmärkte an der
Mosel zu besuchen. Die Fachwerkhäuser in Bernkastel-Kues bieten geradezu
eine Postkarten-Idylle als Rahmen für die weihnachtlichen Stände; fast glaubt
man sich in einer mittelalterlichen Kulisse.
Nach einigen Stündchen dort fahren wir weiter nach Traben-Trarbach, das
seine weitläufigen Weinkeller für einen unterirdischen Weihnachtsmarkt öffnet.
Das hat eine ganz besondere Atmosphäre und die Füße bleiben auch trocken.
Neben den üblichen kleinen Köstlichkeiten eines Weihnachtsmarktes finden
Sie dort sicher die guten Tröpfchen, die zu Ihrem Weihnachtsmenü passen.
Am Freitag, 11. Juli, ließen sich die Ehrenamtlichen in Frauenfrieden nach
einem Dankgottesdienst für ihr Engagement feiern; bei professionell Gegrilltem
wurde im stimmungsvollen Ehrenhof viel erzählt - und ein "Mitarbeiterbaum"
um die Wette gepuzzelt. Der Abend gab den vielen Helfern das gute Gefühl,
ein lebendiger Teil der Gemeinde zu sein, ohne den Frauenfrieden nicht wäre,
was es ist: ein Ort der guten Taten und vielfältiger Aktivität.
Also noch einmal: Danke, dass es euch alle gibt!
Kommen Sie doch mit, wir fahren im warmen Bus und bringen Sie und Ihre
Einkäufe sicher wieder nach Hause. Abfahrt ist am 13.12. um 10 Uhr vor Frauenfrieden, gegen 20 Uhr werden wir wieder zurück sein. Ihr Anteil an den
Fahrtkosten beträgt 15 p. P.
KS
Melden Sie sich bitte an: 77 28 29 oder pfarrbuero@frauenfrieden.de.
das podium 2015
Wir haben auch für das nächste Jahr eine Fülle an interessanten Veranstaltungen ausgesucht und sind fleißig am Organisieren. Verraten seien bisher nur
einige Stichworte: Robert Schumann, die hl. Hildegard, Goethe, alte Frauen,
Elsaß, Rot. Wenn wir alle Termine beieinander haben, gibt es wie immer eine
Programmübersicht; spätestens zum Novemberfeuer soll sie vorliegen.
KS
38
39
FREI - Gutes zu tun!
Ministrantenwallfahrt 2014
Mit dem Aussendungsgottesdienst in
Frauenfrieden startete unsere kleine
Truppe mit den 1100 anderen Minis
aus dem Bistum Limburg, in 21 Bussen ging es für eine Woche ab nach
Rom. Viele Highlights erwarteten
uns, jede Menge Sonne und jede
Menge Gottesdienste...
Unser Weihbischof Thomas Löhr war
die ganze Woche mit dabei und feierte alle Gottesdienste mit uns (von
Priestermangel war in Rom übrigens
nichts zu merken, bei bis zu 25
Konzelebranten...).
Für viele von den Minis war wohl die
Papstaudienz auf dem
Petersplatz
das schönste Erlebnis.
Papst
Franziskus
einmal live erleben, schon imposant.
Alle Limburger Minis zogen
geschlossen zum Petersplatz, begleitet von den Gesängen "Biiiistum
40
Limburg". Was direkt quittiert wurde
mit "Ohne Limburg hätten wir noch
Geld". Davon haben wir uns nicht
beeindrucken lassen, denn "Ohne
Bischof fahren wir nach Rom!". Da
mussten auch die anderen Gruppen
mal lächeln. Dazu sei gesagt, dass in
dieser Woche oft genug erlebbar war,
dass es weniger auf den Bischof als
auf die lebendige Gemeinschaft vor
Ort ankommt, wie stark ein Bistum
ist. Und lebendig war unsere Truppe
in jedem Fall.
Für mich war der
Tagesausflug
nach Assisi fast
schöner, die Geschichte von
Franziskus zu
hören und direkt
vor Ort auf seinen
Spuren zu wandeln. Auch die gelungene Predigt unseres neuen Pfarrers
Braun trug dazu bei:" Franziskus hat
Gott gebeten, ihm den rechten
Glauben, gefestigte Hoffnung und
vollendete Liebe zu schenken, damit
er seinen Auftrag erfüllen kann",
sagte Braun. Jeder Mensch habe
einen solchen
Auftrag von
Gott. "Was ist
Deiner? Was
könntest Du
sagen, wenn
Dich jemand
danach fragt?".
Der Applaus nach der Predigt hat
gezeigt, dass sie wohl noch mehr
Jugendlichen gefallen hat.
Wir können uns also über schöne
Predigten freuen. Unser Diakon
Michael Butzke durfte zwar nicht
predigen, dafür musste er beim
Gottesdienst im Petersdom ran. Man
kann gar nicht widersprechen, dass
es eine mächtige Kirche ist und es
imposant ist, dort Gottesdienst zu
feiern, aber... in Elli fühle ich mich
Gott doch fast ein bisschen näher.
Die Woche war schnell herum und
sonntags ging es
18 Stunden
zurück nach
Frankfurt.
Wir kommen aus
Rom wieder mit
vielen tollen
Eindrücken und
auch mit dem
Segen für unsere Gemeinden, dass
auch wir immer den rechten
Glauben, gefestigte Hoffnung und
vollendete Liebe haben.
Wir möchten uns hier auch nochmal
ganz herzlich bei allen Kuchen-,
Waffelkäufern und Spendern
bedanken. Das Geld haben wir,
denke ich, gut in Eis und Pizza
investiert.
Julia Rapphahn
41
Pfarrfest
2014
in St. Elisabeth
Die Spielstände
von fernen
Galaxien...
Unter dem “Motto Raumschiff E.L.I. St. Elisabeth hebt ab”
begann schon der Gottesdienst. Mit viel Rauch wurden
verschiedene Bewohner anderer Planeten in das
Raumschiff
St. Elisabeth
gebeamt, auf der
Suche nach Gott...
Pfarrer Hofacker
als Captain Church
mit Communikator
auf der Brust.
Die Messdiener
verkauften selbstgebackene Waffeln
zugunsten ihrer
Romfahrt
Unsere KITA, die Jüngsten des
Raumschiffes E.L.I.
Schminkstand, Rollenrutsche und
Basteln - im Kindegarten wurde viel
Programm für kleine Raumfahrer
geboten.
Die Crew der Sternenflotte übt
den intergalaktischen Gruß
Und dann heben wirklich noch alle ab...
42
43
Grüngürtelwanderung
Zu einer Wanderung rund um Frankfurt hatten
die Pfarrgemeinderäte von St. Elisabeth und
Frauenfrieden eingeladen.
Die erste Tour begann vor der Frauenfriedenskirche und endete am Lohrberg.
Es war eine sehr schöne Wanderung, trotz überschaubarer Teilnehmerzahl.
Das Wetter spielte mit, es fing erst an zu regnen, als wir wieder an der
Bushaltestelle standen. Inzwischren hat schon die zweite Wanderung stattgefunden, diesmal sind wir von unserer letzten Station am Lohrberg über Bergen
Enkheim zum Ostbahnhof gelaufen.
IHR alt es Handy
für den gut en
Zw ec k!
Die besondere
C ARITAS-Sammlung.
Wir sammeln Ihre alten Handys und Smartphones
und geben sie weiter an den Caritas-Verband.
"Den Advent begehen …"
Samstag, 29. November
18:00 - ca. 19:00 Uhr
Wir laden Sie ein nach St. Elisabeth,
am Vorabend des 1. Advent …
… in eine Adventsspirale zu gehen
… in sich zu gehen
Und anschließend gemütlich zusammen zu sein.
44
Dieser recycelt die teuren und seltenen Metalle
und nimmt diesen Gewinn
für die Unterstützung caritativer Aufgaben.
Bitte bringen Sie Ihr altes Gerät zu den Öffnungszeiten
in das Pfarrbüro St. Elisabeth.
45
... ist ausdrücklich
KEIN Literaturwettbewerb, denn es gibt
nichts 'zu gewinnen' vielleicht einmal abgesehen von der Veröffentlichung des eigenen Textes in dem
Buch.
Warum? Wir wählen
nicht die besten, literarisch anspruchsvollsten oder gar hochwertigsten Texte aus,
sondern die originellsten, bewegendsten,
frechsten, persönlichsten, lustigsten,
spannendsten, coolsten Texte.
Wir möchten
Bockenheim aus verschiedenen Perspektiven vorstellen.
Verschiedene Sichtweisen nebeneinander
stellen. Daher möchten wir alle Autorinnen
und Autoren - Profis
sowie Debütanten bitten, Texte von und
über Bockenheim einzureichen.Eine unabhängige Jury wählt die Texte für das Buch aus, die in einer Anthologie zur
Buchmesse 2015 erscheinen werden.
Bitte mailen Sie Ihre Texte über Bockenheim an den mainbook Verlag:
info@mainbook.de
Mit der Einreichung des Textes treten Sie im Falle der Veröffentlichung dessen
Nutzungsrechte für ein Taschenbuch und ein E-Book an den mainbook Verlag
ab.
Einsendeschluss ist der 31.1.2015.
Wir freuen uns über jede Zusendung.
46
Termine
St. Elisabeth
Frauenfrieden
Seniorenklub
16.10. 15 Uhr Vortrag:
"Trickdiebstahl, Ganoventricks von
heute".
08.10. 15:30 Uhr Herbstfest
13.11. 15:00 Uhr Seniorenclub
Frauenfrieden lädt die Senioren
von St. Elisabeth ein.
Sonstiges
05.10.
09.10.
10.10.
12.10.
14.10.
02.11.
30.11.
Einführung/ Begrüßung
Pfarrer Joachim Braun
MEF- Bild Vortrag
Oktoberfest
Herbstmarkt
Vortrag
Totengedenken
Segnung der
Adventskränze
20.09.
12.10.
25.10.
15. & 16.11.
28.11.
13.12.
Messe Mutter
Gottes
Flohmarkt
Biblische
Weinprobe
Novemberfeuer &
Ausstellung
MEF- Dia Vorträge
Ober/Unterirdischer
Adventsausflug
Kinder
15.10.
18.11.
15.11.
13.12
Kleine Kinder Kirche
Kleine Kinder Kirche
Kleine Gruppenstunde
Wohnsitzlosenfrühstück
2. und 4. Mittwoch im Monat
9.30 - 11.00 Uhr
47
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Seele and Geist
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