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Bent Neumann, Steffen Gentsch (Bildungsinitiative "mehr als

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„Stell Dir vor, es wäre Schule und alle wollen hin.“ Magret Rasfeld (Schulleiterin) Eine Schule, die gerne besucht wird, wird als Lern-­‐ und Lebensraum von und für alle(n) Betroffenen wahrge-­‐
nommen. Ein Lern-­‐ und Lebensraum der durch alle Betroffenen gestaltet werden kann. Ein Lern-­‐ und Lebens-­‐
raum, in dem die Betroffenen Beteiligte sind. Die Schülerinnen und Schüler sind die größte Gruppe Betroffener in jeder Schule. Sie verbringen während einer Phase ihres Lebens, die sie maßgeblich für ihr weiteres Leben prägt, den Großteil ihrer Zeit in der Schu-­‐
le. Wenig Schülerinnen und Schüler verbringen diese wertvolle Zeit gerne in ihrer Schule. Muss das so sein? „mehr als lernen“ begleitet Schulen dabei, (nicht nur) für ihre Schülerinnen und Schüler zu einem Ort zu wer-­‐
den, den sie gerne besuchen. „mehr als lernen“ hilft Schulen, ihre Schülerinnen und Schüler von Betroffenen zu Beteiligten zu machen. Die Experten für Schülerbeteiligung Die „mehr als lernen“-­‐Programme sind... Das „mehr als lernen“-­‐Team ist... Ø
... teilnehmendenorientiert. Unsere Programme sind immer an die Bedürf-­‐
nisse und die aktuelle Situation der Teilneh-­‐
menden angepasst. Ø
... vom Fach. Unsere Teamer/-­‐innen kennen die Rechte, Pflichten und Möglichkeiten von Schüler/-­‐
innen nach dem Berliner Schulgesetz in Theo-­‐
rie und Praxis. Ø
... ergebnisorientiert. Unsere Programme enden mit konkreten Er-­‐
gebnissen, die direkten Einfluss auf das Leben und damit den Lern-­‐ und Lebensraum der Teilnehmenden haben. Der Nutzen unserer Programme für die Schule ist direkt sichtbar. Ø
... langjährig erfahren. Unsere Teamer/-­‐innen haben alle zur ihrer Schulzeit wertvolle Erfahrungen im Engage-­‐
ment als Schüler/-­‐in machen können und ge-­‐
ben diese seit mehreren Jahren in Seminaren und Workshops weiter. Ø
... innovativ. Unsere Programme werden individuell entwi-­‐
ckelt und sind nicht von der Stange. Wir bil-­‐
den uns methodisch regelmäßig fort. Selbst erfahrene Teilnehmende werden immer wie-­‐
der aufs Neue überrascht. ... ein Erlebnis für alle Beteiligten. Unsere Programme sind schneller vorbei, als es allen lieb ist. Teilnehmende entfalten Po-­‐
tentiale nachhaltig und halten die Erlebnisse als einzigartige Erfahrungen in Erinnerung. Ø
... jung & dynamisch. Unsere Teamer/-­‐innen sind zwischen 20 und 30 Jahren alt, kennen das Leben als Schüler/-­‐
innen noch gut und sind teilweise selbst noch Kind geblieben. Ø
... „von der Sache“ überzeugt. Unsere Teamer/-­‐innen sind von der Wichtig-­‐
keit ihrer Arbeit überzeugt und haben Freude daran, Schüler/-­‐innen langfristig zum Mitden-­‐
ken, Mitreden und Mitmachen zu motivieren. Ø
„mehr als lernen“ – gemeinnützige Bildungsinitiative Beschreibung von „mehr als lernen“. Rechtsform? Seit wann? Was wir sonst noch so machen? (kurz und knapp) Qualifizierung etc. Finanzierung der Programme mehr als lernen – gemeinnützige Bildungsinitiative – www.mehralslernen.org Seite: 1 Unsere Angebote „mehr als lernen“ bietet verschiedene Programme an, um Schülerbeteiligung an Schulen zu stärken. Die Angebote sind kombinierbar. Alle Angebote sollen in den Gesamtkontext jeder einzelnen Schule einge-­‐
bettet sein. Wir führen gerne persönliche Gespräche, um eine sinnvolle Abfolge für die passenden Angebote zu entwerfen. 1.) Für Schülervertretungen 1a) Kick-­‐Off-­‐Seminarfahrt 1b) Follow-­‐Up 1c) Vorbereitung der Schul-­‐
sprecherwahlen Die Schülervertretung lernt ihre Rechte, Pflichten und Möglichkei-­‐
ten kennen, entwickelt konkrete Ideen zur Gestaltung der Schule und kehrt als motiviertes Team zurück in den Schulalltag. Die Schülervertretung wird in Eine Gruppe Schüler/-­‐innen wird ihrer Entwicklung begleitet. Die über die Grundsätze und Abläufe vergangene Zeit wird reflektiert einer Wahl nach dem Berliner und Geschafftes wertgeschätzt. Schulgesetz aufgeklärt und in der Die Schülervertretung benennt Durchführung geschult. Baustellen und entwickelt kon-­‐
Die gesamte Schule erlebt eine krete Pläne für die weitere Arbeit. korrekte Wahl inklusive Wahl-­‐
kampf. 2.) Für Klassen 3.) Für die gesamte Schule 2a) Einführung des Klassenrats 2b) Klassenfindungstage 3a) Traumschulwoche Eine regelmäßig stattfindende Schulstunde, die von Schüler/-­‐
innen für die ganze Klasse vorbe-­‐
reitet und durchgeführt wird. Der Klassenrat dient als Raum für Probleme, Diskussionen, Ent-­‐
scheidungen. Darüber hinaus trainiert er die gesamte Klasse in demokratischem Miteinander. Jede Klasse legt direkt zu Beginn In einem Großgruppenprozess die Grundlagen für die gemein-­‐
benennt die gesamte Schule die same Oberschulzeit. Eine mehr-­‐
Baustellen der Schule, entwirft tägige Fahrt, in der sich die Klas-­‐
eine gemeinsame Zukunftsvision se inkl. Klassenleitung findet – ihrer Schule und arbeitet an-­‐
u.a. geprägt durch erlebnispäda-­‐
schließend direkt an der Umset-­‐
gogische Herausforderungen, zung konkreter Veränderungen. Erstellung eines Klassenkodex, Die Woche bleibt als ein Ereignis einer Nachtwanderung und einer von allen für alle in Erinnerung gelebten Feedbackkultur. und setzt einen Startschuss für eine Traumschule für alle Betei-­‐
ligte. 4.) Für aktive Schüler/-­‐innen 5.) Für Lehrkräfte 4a) Jugendleiterausbildung 5a) Vom Vermitteln zum Be-­‐
gleiten 5b) Methodik-­‐Fortbildung Aktive Schüler/-­‐innen werden in einer Jugendleiterausbildung ausgebildet, Gruppen eigenstän-­‐
dig zu leiten – von der Aufsichts-­‐
pflicht bis hin zur methodischen Gestaltung der Zeit mit der Grup-­‐
pe lernen die Schüler/-­‐innen alles, um (nicht nur) in der Schule Ver-­‐
antwortung zu übernehmen. Interessierte Lehrkräfte entwi-­‐
ckeln persönliche Strategien, um eine Beziehungsebene mit den Schüler/-­‐innen aufzubauen, die erfolgreiches Lernen ermöglicht und unterstützt. Der Startschuss für eine Beziehung von Lehrkraft und Schüler/-­‐in, die nicht nur den Schüler/-­‐innen Freude bereitet. Interessierte Lehrkräfte haben nach der Fortbildung Freude daran, ihren Unterricht metho-­‐
disch vielseitig und ansprechend zu gestalten. Inhalte innovativ vermitteln, den Frontalunterricht minimieren und viele Schüler/-­‐
innen gleichzeitig aktiv einbezie-­‐
hen sind einige Themen, die aktiv behandelt werden. Als anschließendes Praxisprojekt eigenen sich 2a, 2b, 3a. mehr als lernen – gemeinnützige Bildungsinitiative – www.mehralslernen.org Seite: 2 mehr als lernen – gemeinnützige Bildungsinitiative – www.mehralslernen.org Seite: 3 
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