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Ihre Wochenzeitung für Meißen, Radebeul, Coswig, Weinböhla und Riesa
60.616 verbreitete Exemplare · www.saechsischer-bote.de
AM WOCHENENDE
Kalenderwoche 42
18. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0351 482872-0
Fünf Millionen Reifen
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Industrie Auszeichnung als Zulieferbetrieb
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7058753-10-1
Ein Schrank
der Märchen
Karrasburg Bücher für
Ausstellung gesucht
Museum, das in Vorbereitung einer Märchenausstellung eine
große Vitrine zum Märchenbücherschrank umgestalten möchte. So könnte der Anfang unseres
eigenen Märchens in der Karrasburg lauten. In der diesjährigen
Weihnachtsausstellung „Großmutter erzählt“ dreht sich alles
um Geschichten der Gebrüder
Grimm, Wilhelm Hauffs oder
Hans Christian Andersens –
kurz: um Märchen. Dafür suchen wir also alte und neue, dicke und dünne, einheimische
und ausländische Märchenbücher, die Sie über die Winterzeit
(von Mitte November bis Ende
Februar) entbehren können. Infos dazu: Telefon 03523/66450
Ihr Museumsteam
Foto: Jens Kirchschläger;
Coswig. „Es war einmal ...“ ein
ALTE GEWÖLBE UND GESPENSTER
Meißen. Also etwas unheimlich ist das schon! Und so viel
Licht ins Dunkel der alten Gewölbe bringen diese kleinen
Taschenlampen auch nicht. Doch umso gespenstischer, umso größer der Reiz, oder? Deshalb hat man jetzt auf der
Albrechtsburg das Angebot abendlicher Entdeckertouren
für Kinder durch die Säle bis hinunter in die Keller noch erweitert. Es wird dabei ein geheimer Gang gesucht und der
Weg zu einem 38 Meter tiefen Brunnen sogar von Fackeln
erhellt! Mehr zum Angebot der Albrechtsburg für die jetzt besb
ginnenden Herbstferien lesen Sie heute auf Seite 2.
Guter Trend seit zehn Jahren
Zahlen und Fakten Im Landkreis Meißen gibt es 3840 Handwerksbetriebe
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Dresden/Meißen. Die Zahl der
Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Dresden steigt weiter
leicht an. Den insgesamt 1350
Zugängen seit Beginn dieses
Jahres stehen genau 1341 Abgänge gegenüber. Zumindest
war das der Stand vom 30. September 2014. Vergleichsweise
viele Zugänge gab es bei Kosmetikern, Gebäudereinigern, Kraftfahrzeugtechnikern sowie Malern und Lackierern. Unterm
Strich bedeutet das einen leichten Zuwachs um neun Betriebe.
Allerdings wurde eine „Schallmauer“ durchbrochen: Es sind
jetzt 23 002 Unternehmen.
Dr. Jörg Dittrich, der Präsident der Handwerkskammer
Dresden, ist mit dieser Entwicklung wohl nicht unzufrieden.
Seine Einschätzung lautet so:
„Das ausgewogene Verhältnis
von Zu- und Abgängen und der
daraus resultierende nur leichte
Anstieg sind zum einen ein Zeichen dafür, dass unsere Betriebe
wirtschaftlich gut aufgestellt
sind und die Auftragslage stabil
ist. Zum anderen spiegelt sich
darin auch die gute Lage auf
dem Arbeitsmarkt. Denn in der
Vergangenheit sind mit steigenden Arbeitslosenzahlen auch
mehr Neugründungen von sehr
kleinen Betrieben einhergegangen. Diese standen oft auf sehr
wackeligen wirtschaftlichen Füßen und waren zum Teil auch
wieder schnell weg vom Markt.“
Das alles liegt durchaus im
Trend, denn die Zahl der Handwerksbetriebe steigt im Kammerbezirk Dresden seit zehn
Jahren gleichmäßig an. Waren
im Jahr 2002 noch 18 580 Handwerksbetriebe gemeldet, so gab
es 2006 genau 21 733 und im
Jahr 2010 einen weiteren Anstieg
auf 22 512. Die mit Abstand
meisten Betriebe gibt es in Gewerken, die zulassungspflichtig
sind (14 633). Die zulassungs-
freien Handwerke legten um 2,3
Prozent zu und kommen nun auf
4997 Betriebe. In der Großstadt
Dresden gibt es mit 5382 die
meisten Handwerksbetriebe, im
Landkreis Meißen sind es 3840.
Mit 14 Betrieben je 1000 Einwohner liegt die Handwerksdichte im Kammerbezirk Dresden
deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt (12,4). Im
regionalen Vergleich führt hier
der Landkreis Görlitz (17,6) vor
dem Landkreis Sächsische
Schweiz – Osterzgebirge (17,4)
den Landkreisen Bautzen und
Meißen (beide jeweils 15,7) und
sb
der Stadt Dresden (10,2).
Riesa. Mit dem „GM Supplier
Quality Excellence Award“ wurde das Werk Riesa der Goodyear
Dunlop Tires Germany GmbH
ausgezeichnet. Zur Erklärung:
Mit diesem Preis würdigt General Motors (GM) diejenigen Zulieferer, die den hohen Anforderungen des Automobilherstellers
an Produktion, Logistik und Service genügen. Bewertet werden
unter anderem die Qualität der
Produkte und Produktionsprozesse, die Lieferzuverlässigkeit,
die Innovationskraft und die
Qualitätsmanagementsysteme.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie ist für uns
ein Beleg für die hohe Qualität
unserer Produkte und Qualitätsprozesse sowie für unsere hohe
Kundenorientierung“, so Bruno
Kihm, Produktionsdirektor des
Werkes Riesa. „Gleichzeitig danke ich allen Kolleginnen und Kollegen an unserem Standort, die
dazu beitragen, unser hohes Niveau immer weiter auszubauen.“
Goodyear Dunlop produziert
am Standort Riesa mit über 600
Mitarbeitern rund fünf Millionen
Reifen jährlich. Produziert werden Sommer- und Winterreifen
für Pkw mit Grenzgeschwindigkeiten von 190 bis 300 km/h unter anderem für diverse Modellreihen von VW, Audi, Mercedes-Benz, BMW und Opel. sb
Manufaktur Ein Tag
der offenen Türen
Meißen.
Die
Manufaktur
MEISSEN an der Talstraße lädt
an diesem Sonnabend von 9 bis
17 Uhr zum Blick „Hinter die
Kulissen“ in die Produktionsbereiche ein. An den Arbeitsplätzen
der Gestalter und Maler wird die
handwerkliche Perfektion, in der
das Meissener Porzellan® entsteht, erlebbar. Eintritt frei. sb
7059680-10-1
Schlafstörungen, Schmerzen?
Ob Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Migräne, Allergien, Schmerzen im
Bewegungsapparat (Bandscheibe, Wirbelsäule), sowie Arthrose, Rheuma,
Osteoporose, und jede andere Art von Schmerz, sowie Schlafstörungen:
Ärzte und Patienten berichten über
Erfolge mit alternativen Heilmethoden
Informieren Sie sich kostenlos bei einem aufschlussreichen Vortrag über
alternative Heilmethoden, wie man die Durchblutung verbessert, damit
auch den Abtransport von Stoffwechselschlacken, sowie die Sauerstoff
und Organversorgung steigert, wie man Herzinfarkt und Schlaganfall
vorbeugt und die Leistungsfähigkeit der Organe wieder verbessert.
Ergebnis: Reduzierung / Verzicht von Medikamenten.
Dienstag 21.10.2014
Beginn: 15:00 Uhr
Rathaus Meißen
Markt 1, 01662 Meißen (im historischen Ratssaal)
gut erreichbar linkselbig im Zentrum gelegen [KEINE Verkaufsveranstaltung]
Der Eintritt ist frei
Wir laden Sie zu einem Gesundheitsvortrag ein, der auch gesunden Menschen
empfohlen wird, um fit, gesund und leistungsfähig zu bleiben.
Institut für Naturheilverfahren und physikalische Anwendungen
Dr. Dr. med. Jordan Petrow - www.chronischekrankheiten.net
Ansprechpartner: Herr Klein Tel. 0421 3074 158
7059678-10-1
7058216-10-1
Einem Teil der Auflage liegen diese Prospekte bei:
SÄCHSISCHER BOTE TIPPS FÜR DIE HERBSTFERIEN
BRANCHEN-SPIEGEL
Herbstferien Auf der Albrechtsburg geht es jetzt gespenstisch zu
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Verbraucher Rechtsberatung und Energietipps
Großenhain.
Eine Verbraucher- und Energieberatung findet am 21. Oktober von 10 bis 16
Uhr im Rathaus, (Hauptmarkt 1,
statt. Neben der Rechtsberatung
können auch Fragen zum Beispiel zur Heizkostenabrechnung
sowie zur energetischen Sanierung und Fördermöglichkeiten
gestellt werden. Eine telefonische Voranmeldung unter der
zentralen Terminnummer 03416962929 oder unter 03525sb
730168 ist erforderlich.
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gen ja oft wertvolle Dinge und
Schätze. Und wer interessiert
sich nicht für tiefe Brunnen, geheime Gänge und ein Schlafgemach der Gespenster?
Märchenhaft wird es am 22.
Oktober, wenn von 10 bis 11 Uhr
von der Theatermanufaktur das
Puppenspiel „Der goldene Taler“
aufgeführt wird. Das Stück erzählt von der unermüdlichen Suche nach dem Glück durch Leid
und Mühe. Denn diese Erfahrung muss die kleine Anna Barbara machen, als sie den goldenen Taler finden soll. Die Suche
führt sie nicht nur in die Tiefe
der Erde, sondern auch zu
höchst bizarren Figuren: dem
gelben Hans Geiz, seinem
Schimmel Unverzagt und einem
höchst agilen Putzwassermännlein. Es ist eine fantastische und
kuriose Geschichte mit Musik
von der singenden Klarinette, inszeniert für Kinder im Vor- und
Grundschulalter.
Und noch einmal Gespenster
& Co.: Am 30. Oktober ab 15
Uhr gibt es das Halloween-Kinderfest „Albin und die Geisterjäger“. Dann ist es vorbei mit der
gespenstischen Ruhe in der Albrechtsburg. Im Mittelpunkt des
Festes steht, klar, das Schlossgespenst Albin. Drei Stunden ist
das Schloss in den Händen von
kleineren und größeren Spukgestalten. Neben Theater, Hexenspaß und Bastelei erwartet die
Schule Grundschüler
konnten viel lernen
Foto: Lutz Zimmermann
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n der Albrechtsburg Meissen hat man sich für die
nächsten zwei Wochen ganz
auf den Besuch von Ferienkindern eingestellt. Zum Beispiel
gibt es die beliebten Taschenlampenführungen durch die Gemäuer der dunklen Burg bis hinunter
in die geheimnisvollen Kellergewölbe ab sofort in zwei Auflagen:
Bei den „Taschenlampenexpeditionen“ wird ein Geheimgang gesucht und auch den 38
Meter tiefen Brunnen gibt es zu
entdecken. Taschenlampen sind
für die Führungen zwar genug
vorhanden, doch er Weg dort hin
wird sogar von Fackeln erhellt …
Außerdem können die Teilnehmer dieser Expeditionen Geschichten und Sagen aus vergangenen Zeiten lauschen. Wann?
Am 19. bis 24. und 26. bis 29.
Oktober, stets ab 19 Uhr.
Neu sind die „Funzelführung
für Kinder“ am 18. und 25. Oktober sowie 1. November ab 19
Uhr. Auch bei diesen geht es im
Schein der Taschenlampe durch
die dunklen Säle und Keller, vorbei am Geheimgang bis zum tiefen Brunnen – auf der Suche
nach Esmeralda!
„Wer suchet, der findet“ … die
versteckten Schätze in den verborgenen Räumen der Albrechtsburg und das bei den Familienführungen am 20., 23. und
27. Oktober jeweils von 15 bis
16.30 Uhr. Alte Truhen verber-
In der Albrechtsburg sind derzeit große 3D-Bilder zu sehen (im Oktober täglich 10 bis 18 Uhr, Do., Fr., Sa. sogar
bis 20 Uhr; ab November täglich 10 bis 17 Uhr). Diese
können nicht nur betrachtet werden, sondern laden zum
Mitmachen ein. So kann man sich sogar krönen lassen!
kleinen Besucher auch Halloween-Tanz und Kinderspaß im
Wendelsteinkeller. Abends gibt
es einen Lampionumzug durch
Meißen. Treffpunkt ist der Burg-
hof vor dem Schloss. Ein Fest für
kostümierte Kinder bis 10 Jahre!
Um eine Voranmeldung wird gebeten: Telefon 03521 4707-0.
www.albrechtsburg-meissen.de
Wilde Tiere und die Welt der Indianer
Radebeul. Puma, Braunbär,
Wolf & Co. spielen die Hauptrollen in den Kindermuseumsnächten des Karl-May-Museums, die
zum 15. Male stattfinden. „Wilde
Tiere“ lautet das Motto der Veranstaltung, zu der am 22. und
29. Oktober Kinder ab fünf Jahre, ihre Eltern oder Großeltern
herzlich willkommen sind. Zwischen 18 und 21 Uhr erfahren
die Besucher viel Wissenswertes
über wilde Tiere und das Verhältnis der Indianer zu ihnen.
Welche Tiere haben die Indianer gejagt, welche besonders verehrt und was haben sie aus ihrem Fell oder ihrer Haut hergestellt? Auf diese und viele weitere
Fragen gibt es Antworten in der
Kindernacht. Dazu erzählen Indianerfreunde spannende Geschichten über wilde Tiere und
zeigen einen Dia-Vortrag zum
Thema. Am Schreibtisch von
Karl May wird dessen „Ur-Ur-
Dem Braunbär auf den Zahn gefühlt – die Museumspädagogin Gudrun Wittig in der „Villa Bärenfett“.
Enkel“ Geschichten über Bärenjagden und auch einen Pumaangriff lesen. „Old Shatterhand“
steuert Abenteuerliches aus dem
Wilden Westen bei.
Bei den Kindermuseumsnächten mit Tänzen und Vorführungen zu Gast sein wird auch die
Indianistikgruppe „Bald Eagle
Dancer“. Darüber hinaus hat die
Museumspädagogin
Gudrun
Wittig wieder einen kreativen
Programmteil vorbereitet. Nur
soviel sei vorab verraten: Wer
möchte, kann in dieser Nacht
aus einer Muschelschale ein tol-
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A13
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Coswig
Radebeul
A4
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DRESDEN
DresdenWest
Dresden-Ost
Mitte/
Süd
Heidenau
ELBE
A17
Pirna
les Schmuckstück fertigen. Ausklingen werden die Kindermuseumsnächte traditionell am Lagerfeuer, an dem sogar getanzt
werdenkann. „Es gibt wieder indianischen Tee und wir wollen
backen nach indianischem Rezept“, so Gudrun Wittig.
345 kleine und große Gäste
nahmen im vergangenen Jahr an
den Kindermuseumsnächten des
Karl-May-Museums teil. Interessenten können auch diesmal ohne Anmeldung nachts im Museum Spannendes erleben. „Ich
empfehle, möglichst schon 17.30
Uhr vor Ort zu sein und die Tickets zu kaufen, damit pünktlich
18 Uhr die geführten Rundgänge
durch die „Villa Bärenfett“ und
die „Villa Shatterhand“ beginnen
können“, so die Museumspädagogin. Der Eintritt pro Kind kostet sechs Euro inklusive Material
für die Bastelein. Erwachsene
zahlen vier Euro.
sg
Gröditz. Zu einer zauberhaften
Lesenacht für 8- bis 12-jährige
laden das Jugend- und Freizeitzentrum und die Stadtbibliothek
ein. Mit Zaubergeschichten,
Spielen und Bastelei wird diese
Nacht im Jugend- u. Freizeitzentrum, Heinrich-von-Kleist-Straße 12a, den Beteiligten nicht
lang werden. Los geht es am 23.
Oktober um 19 Uhr nach dem
Abendbrot. Beendet wird die Lesenacht dann am Morgen darauf
um 9 Uhr nach dem Frühstück.
Anmeldung und weitere Informationen bei: Frau Cielanga, Telefon 035263 67455, oder Frau
Wirtjes, Telefon 035263 67348.
sb
Ein Euro ist zu bezahlen.
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SaechsischerBote
Wochenblatt
Mystische Plätze und
eine magische Zeitreise
Ferienaktion Führung und Lesung im Schloss
Nossen. Rund 30 Burgen und
Schlösser beteiligen sich vom 18.
Oktober bis 2. November in
Sachsen an einer HerbstferienAktion. Mit dabei ist auch das
Schloss Nossen.
Dort können sich am 26. Oktober ab 15 Uhr kleine und große
Fantasy-Freunde auf eine Reise
in längst vergangene Zeiten begeben. Nach einer Führung zu
mystischen Plätzen in diesem
Renaissanceschloss liest die Autorin Anke von den Bergen aus
ihrem Debütroman „Das geheimnisvolle Tor durch Raum
und Zeit“ und entführt die Zuhörer dabei in das mittelalterliche
Elbland rund um Meißen, wo
sich Zauberer, Elben und finstere Morlocks tummeln ...
Kontakt: Schloss Nossen, Am
Schloss 3, 01683 Nossen, Telefon: 035242 – 50435, Internet:
www.schloss-nossen.de
Das Schlösserland Sachsen
sucht neue Gesichter für den Ferienspaß. Alle kleinen Ritter und
Prinzessinnen, die sich mit ihren
Familien als Model für die beliebte Aktion bewerben möchten,
können teilnehmen. Wie das?
Fotografiert euch während der
Herbstferien vor einem Schloss,
einer Burg oder einem Park aus
dem Schlösserland Sachsen und
ladet die entstandenen Fotos unter www.ferienspass.schloesserland-sachsen.de hoch. Unter allen Bewerbern werden drei Models ausgewählt und zum Fotosb
shooting eingeladen.
IMPRESSUM
Die aktuelle Wochenzeitung für Dresden erscheint
wöchentlich samstags und wird an alle erreichbaren
Haushalte im Verbreitungsgebiet kostenlos zugestellt.
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
VERTRIEB AZ-Service GbR,
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VERKAUFSINNENDIENST Astrid Bräuling
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HERAUSGEBER
“Sächsischer Bote” Wochenblatt Verlag GmbH,
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REDAKTIONSLEITUNG (ViSdP) Hans-Georg Prause
Tel.: 0351 482872-28180
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 27a vom
19.07.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
Meißen
A14
Radebeul. Unter dem Motto
„Blaulichttag“ stand Ende September ein Projekttag der Schüler der Grundschule Kötzschenbroda, über den sie berichten:
Morgens sind wir um 7.30 Uhr
zum Gelände von THW und Feuerwehr an die Wilhelm-EichlerStraße gelaufen. Dort wurden
wir schon von vielen fleißigen
Helfern erwartet. Es standen
THW- (das Technische Hilfswerk) und Feuerwehrfahrzeuge,
Krankenwagen, Polizeiauto und
ein Fahrzeug vom ADAC auf
dem Hof bereit. Dann ging’s los.
Wir erfuhren an den verschiedenen Stationen viel Wissenswertes über die meist ehrenamtliche
Arbeit und über die verschiedenen
Ausrüstungsgegenstände
der Fahrzeuge. Wir durften aber
auch selbst einiges ausprobieren,
z. B. mit einer Handspritze Wasser pumpen und Feuer löschen,
auf ein THW-Boot klettern, ein
Luftkissen in verschiedene Richtungen balancieren, die Fahrzeuge besichtigen, einen Fahrradparcour absolvieren, ein Verkehrsquiz machen, ein Polizeiauto basteln und unser Wissen in
Erster Hilfe erweitern. Dabei haben wir viel gelernt und es hat
uns allen großen Spaß gemacht.
Wir danken dem THW, der
Feuerwehr, dem Roten Kreuz,
dem ADAC und der Bürgerpolizei für diesen schönen Tag.
Schüler der GS Kötzschenbroda
Ferientipp Lesenacht
im Freizeitzentrum
Karl May Museum Abendliche Einladung an Ferienkindern, weil sie ja ausschlafen können
Foto: Simone Giese
BAUMPFLEGE
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Blaulichttag
als Projekt
Taschenlampen und Theater
FACHBETRIEBE VON A BIS Z
AN− UND
VERKAUF
18. Oktober 2014 · Seite 2
GESCHÄFTSFÜHRER
Steffen Schulle, Tobias Schniggenfittig
Mail: geschaeftsfuehrung@saechsischer-bote.de
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
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SÄCHSISCHER BOTE LOKALES
Seite 3 · 18. Oktober 2014
Gefängnisalltag zwischen
Freiheitsstrafe und Therapie
Vor-Ort-Termin Schöffen des Amtsgerichts in der Justizvollzugsanstalt
Riesa/Zeithain. Anfang dieses
Jahres traten in Sachsen über
4000 neu gewählte, als Schöffen
bezeichnete ehrenamtliche Richter ihren Dienst an. Sie sollen ihre im täglichen Leben gewonnenen Erfahrungen in die Verhandlungen einbringen und damit die
stärker juristisch geprägte Sichtweise der Berufsrichter ergänzen. Mit 25 neuen Schöffen besuchte Richter Herbert Zapf, seit
1997 Direktor des Riesaer Amtsgerichtes, kürzlich die Justizvollzugsanstalt Zeithain. „Mindestens ein Mal pro Jahr lade ich die
ehrenamtlichen Kollegen zu einer Weiterbildung ein. Mich
freut besonders, dass mehr als
die Hälfte der in den verschiedensten Berufen tätigen Bürger
dieser Einladung unter der Woche folgen konnten.“
Rund 400 Häftlinge
und 160 Mitarbeiter
Vor dem Rundgang durch die
JVA informierte Anstaltsleiter
Dr. Thomas Galli ausführlich
über seine Einrichtung. „Wir betreuen hier etwa 400 erwachsene
Männer als Gefangene, deren
Strafmaß fünf Jahre nicht übersteigt. Alle sind älter als 21 Jahre, im Durchschnitt sind die Insassen 30 Jahre alt. Derzeit gibt
es 24 Freigänger im offenen Vollzug, die außerhalb arbeiten.“
Um die Häftlinge kümmern
sich 160 Mitarbeiter, von denen
115 im Sicherheitsbereich tätig
sind, die Übrigen zu gleichen
Teilen in der Verwaltung sowie in
den Fachdiensten.
Als erste deutsche JVA verfügt
Zeithain über ein Suchttherapiestation speziell für den Umgang
mit Crystal-Abhängigen. Der illegale Drogenbesitz innerhalb
der JVA hat sich durch die Verbesserung der Außensicherung
stark verringert. Vorher stellten
häufige Überwürfe von außerhalb ein Problem dar. „Auch die
Anzahl der illegalen Handys ist
dadurch gesunken. Einen nicht
unwesentlichen Anteil daran hat
kelarbeit für Drogengeschädigte
ausübt. Die Konzentration auf
das Gelingen der motorischen
Abläufe sorgt oftmals für ein
Entweichen des Suchtdrucks
und freie Gedanken jenseits des
Haftalltags“, so der Kunsttherapeut.
Die Maschinenräume unterstehen dem Werkstattmeister
Meerstein; dort werden Produkte
aus dem Holz- und Töpferbereich hergestellt. „Zur Zeit fertigen wir gerade Bienenkästen für
Imker. Mit den erfahreneren
Mitgliedern meiner Truppe gehe
ich aber auch Möbelrestaurierungen für Denkmalschutzobjekte an. Besonders hoch ist die
Motivation immer dann, wenn
Eine Mitarbeiterin der Justizvollzugsanstalt erläutert dem
deutlich wird, dass die entsteRiesaer Gerichtspräsidenten Herbert Zapf (Bildmitte) und
henden Objekte dann ’draußen‘
seinen ehrenamtlichen Kollegen die Gebäudezuordnung
auch wirklich Verwendung finauf dem fünf Hektar großen Areal der JVA Zeithain.
den, wie z. B. die historischen
Holztüren eines Gasthofes, die
aber auch unser Handy-Spür- sinnvoll vergleichen? Als Psy- wir gerade aufarbeiteten. Exterhund, mit dessen Hilfe wir die chologe brauche ich für aussage- ne Aufträge als Referenzobjekte
abgelegten Telefone eindeutig kräftige Vergleiche immer eine sind besonders gerne gesehen“.
den jeweiligen Nutzern zuord- Kontrollgruppe, in diesem Fall
nen können. Auch das gibt es also verurteilte aber nicht inhaf- Internet-Einkauf auf
sonst nirgends in Deutschland“, tierte Straftäter. Der Jurist in mir www.gitterladen.de
bemerkt der Anstaltsleiter.
warnt mich bei solchen Überlegungen aber sofort vor dem ein- Zum JVA-Weihnachtsmarkt am
zugehenden Risiko, die Rückfäl- 12. Dezember werden die ProFreiheitsentzug ohne
le könnten ja nicht zu verantwor- dukte des Kunstarbeitsbetriebs
das Motiv der Vergeltung
zum Kauf angeboten, perspektitende Folgen haben.“
Sachsen verfügt über ein modervisch möchte Meerstein ein Mal
nes Strafvollzugsgesetz, welches Warum es im „Knast“ ein
pro Monat die Arbeitsergebnisse
zwar dem Gedanken der Strafe Kreativzentrum gibt
seiner Werkstatt der Öffentlichdurch Freiheitsentzug folgt, jekeit präsentieren. Bis es soweit
doch ohne das Motiv der Vergel- Besucht wurden beim Rundgang ist, empfiehlt er einen Blick auf
tung, um vor allem durch positi- über das rund fünf Hektar große www.gitterladen.de, wo über die
ves Einwirken auf die Häftlinge JVA-Gelände auch das Kreativ- Erzeugnisse aus sächsischen AnRückfälle zu vermeiden. Vor dem zentrum sowie der Kunstarbeits- stalten informiert wird.
Hintergrund einer Rückfallquote betrieb. Gemeinsam mit vier weiNach Einblicken in die Haftvon 80 bis 90 Prozent bei Ju- teren Mitarbeitern betreut der häuser, in denen die Insassen in
gendlichen kann sich die Zeit- Kunsttherapeut Alfred Haber- Einzel- oder Mehrpersonenzimhainer Quote von 30 bis 50 Pro- korn ein Kreativzentrum, in dem mern untergebracht sind, endete
zent durchaus sehen lassen. Sei- mittels Malerei, Musik, Theater, der Weiterbildungsrundgang für
tens der Schöffen wurde den- Bildhauerei, Korbflechten, Na- die ehrenamtlichen Richter.
noch die Frage gestellt, ob diese delarbeit oder autobiografischem
Trotz der modernen AusstatZahlen nicht eher gegen das Schreiben versucht wird, den vor tung der JVA drängte sich keiKonzept der Haftstrafe sprächen. allem an den Folgen von Sucht- nem der Besucher der Eindruck
erkrankungen leidenden Insas- auf, es mit irgendwelchen AnDie Antwort von Dr. Galli:
„Das ist eine sehr interessante sen zu zeigen, dass im Leben nehmlichkeiten zu tun zu haben.
Frage; der Forschungsstand da- noch viel mehr möglich ist, als Das die Insassen dies ebenso sezu ist jedenfalls höchst unergie- sich zu berauschen.
hen, liegt auf der Hand, Anträge
„Man sollte nicht unterschät- auf vorzeitige Haftentlassung
big. Kann man Zahlen wie x Prozent Rückfall mit und y Prozent zen, welche emotionale Stabili- sind die Regel, 70 Prozent davon
Rückfall ohne Haftstrafe wirklich sierung beispielsweise eine Hä- werden positiv beschieden.
Foto: Dr. Michael Eckardt
Von Dr. Michael Eckardt
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Treffpunkt Bibliothek Ausstellung und Ausleihe sowie eine Lesung
Riesa. Eine „Treffpunkt Biblio-
thek“ gibt es an diesem Sonnabend von 9 bis 12 Uhr im Haus
am Poppitzer Platz. Dabei gibt es
vielfältige Angebote. So öffnen
die Erwachsenenbibliothek im
Erdgeschoss und die Kinderund Jugendbibliothek in der 2.
Etage für die Ausleihe. In beiden
Einrichtungen kann die Ausstel-
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lung „Kreativität inklusive – vier
Riesaer Schulen stellen aus“ in
den KinderKunstGängen besichtigt werden. Außerdem finden zu
jeder vollen Stunde Führungen
durch die DDR-Bibliothek statt.
Man kann sich auch über die
sachsenweite Ausleihe mit dem
Bibo-Sax informieren. „Riesa
liest Liesa“ – Informationen über
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die kostenlose e-book-Ausleihe
in der Stadtbibliothek – rundet
das Programm ab. Der Eintritt
ist selbstverständlich frei.
Mit Texten von und Anekdoten über den Ringelnatz geht es
am Sonntag ab 15 Uhr durch die
1920er Jahre. Diese Lesung, musikalisch untermalt, wird gestaltet von Prof. Wolf Butter.
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7059720-10-1
UNTERWEGS IN DER REGION
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
FISCH- UND WALDFEST UND EINE KNEIPENNACHT
Jubiläum In der Domstadt wird bereits die 30. Kneipennacht gefeiert!
reits in den Startlöchern und
weht die bunten Blätter von den
Bäumen. Die Nächte werden
wieder kälter und länger, aber
dagegen lässt sich etwas tun. Die
30. Kneipennacht wird den Besuchern und Gästen wieder ordentlich einheizen. Am nächsten
Samstag, also dem 25. Oktober,
werden die Meißner Gastronomen nicht nur auftischen, sondern auch viele Live-Musiker
aufspielen. Als Veranstalter laden dazu ein der Gewerbeverein
Meißen und die Agentur AD DICO EVENTS:
Genießt ab 20 Uhr in allen teilnehmenden Kneipen sowohl
Speis und Trank als auch die vielen musikalischen Darbietungen
lokaler und auch weiter gereister
Künstler. Die „Meißner Gartenband“ wird sich nicht lumpen
lassen und dem Publikum in der
Gaststätte Meißner Hof richtig
einheizen. Ralf Roßmann, der
Streuner bietet feinste Rockmu-
sik aus Ost und West und wird
im Grünen Humpen für gute
Stimmung sorgen.
„The Jazzhamsters“ aus Dresden werden im Goldenen Löwen
so richtig fein jazzen.
Einen Leckerbissen gibt es in
der Kleinmarktschänke: Die kernig röhrende Blues-Legende
Lutz “KOWA“ Kowalewski ist in
der Stadt! KOWA, Gitarrist und
Gründungsmitglied der Thüringer Bluesband „Feedback“, zählt
zum Besten, was die deutsche
Bluesszene in punkto Authentizität, spielerische Klasse und
Persönlichkeit zu bieten hat. Mit
dabei: Knut „Harp“ Schröder,
Jahrgang 1964, ist Mitbegründer
der Gothaer „Jolly Joker Bluesband“. Daneben ist er Dauergast
bei der Thüringer Bluesrockband
„Restposten“, spielte u.a.bereits
mit Don Rice, Alex Exson, Kowa, Big Minna und der Cross
Blues Band aus Dresden.
Alte Bekannte wie „Brian
Bossert“ in der Pizzeria Gallo
Nero, „Spencer & Co.“ In den
Vier Jahreszeiten, und „Wolle &
Friends“ in Ullrichs Kaffeehaus
tragen zum Gelingen der 30.
Kneipennacht bei. Weitere Teilnehmer Schwerter Schankhaus,
Nettes Weinladen und Wolf´s
Revier (neu: jetzt in der Görnischen Gasse 27).
Die Meißner Gastronomen
und viele Musiker freuen sich auf
einen schönen Abend mit bei toller Live-Musik am 25. Oktober
ab 20 Uhr. Der Eintritt ist wie
immer frei!
Weiteren Informationen gibt
es im Internet unter www.kneipennacht-meissen.de oder auf Facebook. Der gedruckte Kneipenplaner ist eine Woche vor der
Kneipennacht bei allen beteiligten Kneipen und in der TouristInformation auf dem Markt erhältlich. Unverändert bleibt die
Kennzeichnung der teilnehmenden Kneipen durch die rot-weißen Kneipennacht-Luftballons.
www.kneipennacht-meissen.de
7059765-10-1
Vorschau Traditionelles Fisch- und Waldfest in Moritzburg als Attraktion
N
etze voller Fische werden am 25. und 26.
Oktober wieder aus
dem Moritzburger Schlossteich
gezogen. Von diesem Schauspiel
lassen sich auch Jahr für Jahr zu
Tausenden die Besucher aus nah
und fern gefangen nehmen. Zum
beliebten Fisch- und Waldfest
rechnen die Organisatoren an
beiden Tagen mit über 30 000
Schaulustigen. Höhepunkt ist
natürlich das Abfischen des
Schlossteiches. Täglich können
Neugierige vier Fischzüge live
mitverfolgen. Der erste Fischzug
beginnt 9 Uhr. Moderieren werden das Spektakel der Geschäftsführer der Teichwirtschaft Moritzburg, Henry Lindner, und
Schauspieler Alf Mahlo. Sie erzählen dabei viel Wissenswertes
rund um Karpfen & Co. und die
hiesige Fischwirtschaft.
„Wir bewirtschaften 24 Teiche
mit einer Wasserfläche von 380
Hektar. Unsere seit 1480 angelegten Himmelsteiche sind ein
bis 50 Hektar groß und werden
ausschließlich von Regen- und
Schmelzwasser gespeist. Während sie 2013 teils übergelaufen
waren, sind sie in diesem Jahr
nur halbvoll. So erwarten wir
diesmal eher eine durchschnittliche Fischernte“, informierte
Henry Lindner. Der Teichwirtschaft-Chef ließ das zu Ende gehende Fischjahr Revue passieren: Bis zum Frühjahr waren die
Moritzburger Teiche fischfrei.
Im März/April wurden sie zu ca.
90 Prozent mit zweisömmrigen
Karpfen besetzt, die über den
Sommer reichlich Getreide zu
fressen bekamen und bis Ende
August ordentlich an Gewicht
zulegten. Bis Ende November
läuft nun das Abfischen. „Die
Karpfen & Co. sind gut gewach-
Die Botschafterin des sächsischen Waldes, Sandy Münzner (links), Teichwirtschaftschef
Henry Lindner und die sächsische Weinprinzessin Michaela Tutschke freuen sich auf das
diesjährige Moritzburger Fisch- und Waldfest und hoffen wieder auf viele Besucher.
sen. Wir erwarten zwischen 150
bis 200 Tonnen Fisch insgesamt“, so Henry Lindner.
Wie Karpfen, Zander oder
Barsch lecker zubereitet werden,
können die Besucher im Festzelt
direkt neben dem Abfischen erleben. Showkoch Daniel Fischer
und Fischkönigin Sandra Gössel
lassen sich dabei gern in die Töpfe gucken, halten Kostproben bereit, geben wertvolle Tipps und
verraten tolle Rezepte zum
Nachkochen. An Ständen gibt es
die passenden Fische, ganz
frisch, auch lebende Exemplare,
für den heimischen Kochtopf.
Nicht verpassen sollte man die
Fischversteigerungen, die an beiden Tagen gegen 15.30 Uhr als
Abschluss des Abfischens beginnen. Auf unterhaltsame Weise
bringen Alf Mahlo und Henry
Lindner verschiedene Schuppentiere für einen guten Zweck unter den Hammer. „Unser bisher
größtes Angebot war ein 30 Kilogramm schwerer Wels, für den
viele mitsteigerten“, erinnerte
sich Alf Mahlo.
Der Staatsbetrieb Sachsenforst lädt unter dem Motto „Im
Wald kann man immer was erleben“ wieder zum Waldfest auf
den Schlossparkplatz ein. Aufgebaut wird ein großer Waldpädagogikbereich mit einem mobilen
Erlebnispfad. Wer möchte, kann
sich selbst an Forsttechnik ausprobieren und unter Anleitung
eines erfahrenen Forstwirtes am
Stapelwettbewerb mit Holzwürfeln teilnehmen. Kleine Gäste erhalten Gelegenheit, an einem
Bastelstand Moosmutzel, Waldgeister oder Spinnentiere zu gestalten. Wer vor dem nahenden
Winter noch ein Vogelhäuschen
braucht, kann es am Stand der
IG Friedewald für die gefiederten
Freunde bauen. Dicht umlagert
sein wird garantiert wieder die
Pilzberatung. Nebenan zeigen
Experten, wie in wenigen Minuten mit der Motorsäge Eulen und
andere Kreationen aus Holzblöcken entstehen. Eine Ausstellung
gibt Einblick in historische
Waldnutzungsformen. Außerdem erklingen an beiden Tagen
Jagdhornkonzerte. Ein weiteres
Highlight dürften die Jagdhundevorstellungen sein mit noch
nie da gewesener Rassevielfalt.
Und wer Glück hat, trifft sogar
sg
die Waldköngin.
Saxophon und Sounds
Herbstwanderung Durch die Weinberge
Konzert Junge Künstlerinnen gastieren
Radebeul. Es ist Herbst, die
Sonne taucht das Weinlaub in
organfarbenes Licht, die Winzer
lesen das letzte Traubengut in
den Weinbergen. Genau die richtige Zeit, durch die Kulturlandschaft zu wandern. Die Sächsische Weinprinzessin a.D. Katharina Fritze lädt alle Wander-,
Weinfreunde und Gäste an diesem Sonntag zu einer geführten
Radebeul. In einem Klassik-
Konzert im Reich der Sinne präsentiert Schloss Wackerbarth am
24. Oktober ab 20 Uhr die
Künstlerinnen Asya Fateyeva
(Saxophon) und Valeriya Myrosh (Klavier). Beide gehören zu
den Ausnahmetalenten an ihren
Instrumenten. Asya Fateyeva,
geboren 1990 in der Ukraine,
kennt bei ihrem einmaligen Spiel
kaum Genregrenzen. Vom Barock bis zur Musik unserer Zeit
macht sie neue Sounds hörbar.
Die 1991 in Kasachstan geborene Valeriya Myrosh gewann bereits als 7-jährige den 1. Preis bei
einem internationalen Klaviersb
wettbewerb.
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Asya Fateyeva
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Kulturbahnhof Figurentheater und Kinderkino
Radebeul. Das Figurentheater
Cornelia Fritzsche und Frank
Weiland ist am 24. Oktober im
Kultur-Bahnhof Radebeul, Sidonienstraße 1b, zu Gast und zeigt
ab 19.30 Uhr „Faust - Massnahme: GEBALLTES - nach Art des
Hauses“. Eintrittskarten können
Wanderung durch die Radebeuler Weinberge ein. Start ist
10 Uhr vor dem Restaurant Alte
Apotheke (Altkötzschenbroda
48). Genießen Sie einen unvergesslichen Blick ins Elbtal. Die
Tour führt rund vier Stunden
durch die Radebeuler Weinberge
mit Verkostung Sächsischer
Weine an den schönsten Aussb
sichtspunkten.
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Foto: PR
Meißen. Der Herbst steht be-
Viel Besuch für Karpfen & Co.
Foto: Simone Giese
Aufgetischt und aufgespielt
über Telefon 0351 8305232 reserviert werden.
Kinderkino-Zeit ist im Kulturbahnhof am 29. Oktober. Ab 10
Uhr wird der Animationsfilm
„Die drei Räuber“ gezeigt. (Kindergruppen möchten sich bitten
sb
anmelden.)
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SÄCHSISCHER BOTE LOKALES
Seite 5 · 18. Oktober 2014
Er ist Klosterhofschreiber
Ans Schlüsselband genommen
Radebeul. Die 16-jährige Amerikanerin Christina ist eine von
insgesamt 16 Schülern aus den
USA und Mexiko, die seit noch
bis zum 20. Oktober in Radebeul
weilen. Gastgeber für die acht
amerikanischen und acht mexikanischen jungen Leute sind die
Familien von 16 Schülern aus
Radebeuler Gymnasien und
Oberschulen.
Christina beispielsweise wird
die Zeit in Radebeul gemeinsam
mit der 14-jährigen Debora vom
Radebeuler Lößnitzgymnasium
verbringen. „Die Zeit wird garantiert nicht langweilig werden.
Wir wollen shoppen gehen, uns
gemeinsam Dresden und Moritzburg anschauen, vielleicht eine
Filmvorstellung besuchen und
die Freizeit in Radebeul auf unterschiedliche Weise genießen.
Ich freue mich sehr darauf“, sagte die junge Radebeulerin, die
kürzlich ihren amerikanischen
Gast am Radebeuler Rathaus
herzlich in Empfang nahm.
Natürlich werden die Austauschschüler auch am Unterricht ihrer Gastgeber teilnehmen
und hier garantiert mitarbeiten.
Darüber hinaus haben die beiden Hauptorganisatorinnen des
seit 16 Jahren bestehenden
Schüleraustausches
zwischen
den amerikanischen und mexikanischen Partnerstädten und
Radebeul, Claudia Stammnitz
und Annette Schade, ein abwechslungsreiches Programm
für die Schüler zusammengestellt. Ein Ziel ist unter anderem
die Gläserne VW-Manufaktur in
Dresden. Außerdem werden die
Schüler gemeinsam Moritzburg
und dort das Barockschloss besuchen, das Wildgehege durchstreifen und sich im Kletterpark
auspowern. Natürlich darf auch
eine Fahrt mit dem „Lößnitzdackel“ nicht fehlen. Eine Tages-
Foto: Simone Giese
Partnerstädte Gastfamilien betreuen Schüler aus den USA und Mexiko, die zu Besuch sind
Emily vom Radebeuler Gymnasium Luisenstift (rechts)
wird schöne Tage mit Andrea aus Mexiko verbringen.
tour führt die Jugendlichen in die
Ausreichend Zeit gibt es auch
Sächsische Schweiz, wo gemein- für individuelle Unternehmunsam gewandert und mit dem gen mit den Gastfamilien. Am
Schlauchboot gefahren wird.
19. Oktober steigt eine große
Abschlussparty. Danach müssen
sich die Gäste von ihren Altersgefährten und deren Familien
verabschieden. Nach zwei weiteren erlebnisreichen Tagen in
Berlin geht es für die Austauschschüler wieder per Flugzeug
nach Hause. Im Frühjahr 2015
fahren dann die Radebeuler
Schüler zu ihren neu gewonnenen Freunden in die USA und
nach Mexiko und lernen dort deren Familien, den Schulalltag sowie Land und Leute kennen.
Radebeuls Oberbürgermeister
Bert Wendsche, der die Austauschschüler herzlich begrüßte,
wünschte den jungen Leuten erlebnisreiche Tage in Radebeul
und der Region und überreichte
ihren als kleines Souvenir Radebeuler Schlüsselbänder. „Bindet
euch damit an eure Gastfamilien.
So könnt ihr nicht verloren gehen“, so das Stadtoberhaupt mit
sg
einem Augenzwinkern.
Getanztes Schauspiel
Meißen. Eugen Ruge, Träger
des Deutschen Buchpreises
(2011), lebt und arbeitet einen
Monat im St.-Afra-Klosterhof in
Meißen. Er ist nach Angela
Krauß, Christoph Kuhn, Judith
Schalansky und Judka Strittmatter der fünfte Klosterhofschreiber. Noch bis Ende Oktober wird
der preisgekrönte Journalist und
Autor in dieser Tagungs- und
Begegnungsstätte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche
Sachsen sein Quartier haben,
dort leben und arbeiten.
Eugen Ruge wurde 1954 in
Soswa (Ural) geboren, studierte
Mathematik an der HumboldtUniversität und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde.
Seit er 1988 aus der DDR in den
Westen ging, ist er hauptberuflich fürs Theater und für den
Rundfunk als Autor und Übersetzer tätig.
Für seine dramatischen Arbeiten erhielt Eugen Ruge den
Foto: Privat, Rowohlt Verlag
Vorgestellt Eugen Ruge, Journalist und Autor
Eugen Ruge ist der fünfte
Klosterhofschreiber.
Schiller-Förderpreis des Landes
Baden-Württemberg; 2009 wurde sein erstes Prosamanuskript
„In Zeiten des abnehmenden
Lichts“ mit dem Alfred-DöblinPreis ausgezeichnet, für den daraus entstandenen Roman erhielt
er den Aspekte-Literaturpreis
und den Deutschen Buchpreis
2011. Zwei Jahre darauf erschien
sein aktueller Roman „Cabo de
Gata“. (Aus diesem liest er übrigens am 29. Oktober, 19.30 Uhr
im Stadtmuseum in Dresden;
Kartenbestellung bitte über Telesb
fon 03521/4706-15.)
Foto: Marcus Lieberenz/bildbuehne.de
Kulturbahnhof Expressionistisches Theater
Das Projekttheater Dresden gastiert im Kultur-Bahnhof.
Es tanzt Sibylle Uttikal und es spielt Holger Fuchs.
Radebeul. Expressionistisches Sturm gewinnen“ des Projekt-
Theater gibt es an diesem Samstag ab 19.30 Uhr im KulturBahnhof, Sidonienstraße 1, einst
der Bahnhof Radebeul-Ost. Karten gibt es an der Abendkasse.
Die Inszenierung „Sie Bocken
bei Tag und Sie Trillern Bei
Nacht – Eine Weltwehe im
theaters Dresden ist ein getanztes Schauspiel (Regie Karoline
Bischoff-Leesch), das durch Musik, Gesang, Gedichte, Briefe
und Kurzgeschichten den Expressionismus lebendig werden
lässt. Es tanzt Sibylle Uttikal und
sb
es spielt Holger Fuchs.
Mit Kosmetiktheke
und Babytisch
Eröffnung Drogeriemarkt im LÖMA Center
Radebeul. Im neuen LÖMA Seite und geben Tipps, wie aktu-
elle Trends ganz einfach nachgeschminkt werden können. Jetzt
im Herbst passen beispielsweise
dunkle Rottöne auf Lippen und
Fingernägeln gut“, erläutert
dm-Filialleiterin Susann Spitzl.
Große beleuchtete Schminkspiegel laden zum Ausprobieren der
Artikel ein.
Familienfreundliches Einkaufen zu ermöglichen, gehört auch
in Radebeul zum dm-Konzept. In
der hell und freundlich gestalteten Kinderwelt finden Eltern
zum Beispiel als besonderen Service einen Wickeltisch mit kostenlosen Windeln und Pflegeprodukten sowie ein Schaukelpferd
für die Jüngsten. Extrabreite
Gänge sowie ein stufenloser Zugang ermöglichen einen entspannten Einkauf sogar mit
sb
Zwillingskinderwagen.
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Foto: dm
Center öffnete am Donnerstag,
16. Oktober, der erste dm- Markt
der Stadt seine Türen. „Viele Radebeuler kennen uns sicherlich
schon aus Pieschen, Dresden
oder Meißen. Dort werden wir
von unseren Kunden sehr gut
angenommen“, so Gert Moßler,
der Gebietsverantwortliche der
Drogerie-Kette. „Wir freuen uns,
jetzt auch in Radebeul für unsere
Kunden da zu sein.“ Mit der
Neueröffnung wurden 15 Arbeitsplätze geschaffen.
Das Sortiment auf rund 620
Quadratmetern umfasst mehr
als 12 500 Artikel. Ein besonderer Hingucker ist die 20 Meter
lange Kosmetiktheke.
„Bei der Auswahl der richtigen
Mascara oder des perfekten Makeup- Tons stehen geschulte
Mitarbeiter gerne beratend zur
Die Belegschaft des dm-Marktes im neuen LÖMA Center
halten für die Kunden in den Eröffnungswochen einige
Aktionen und Extras bereit.
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Wandertipp IG Ortslehrpfad Weinböhla vor 20 Jahren gegründet
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ten gründeten 1994 die Interessengemeinschaft Ortslehrpfad
Weinböhla. Ziel dieser Gruppe
von Heimatfreunden war es, einen Lehrpfad zu entwickeln, welcher die Geschichte des Ortes
zeigt. Und das sollte eine Ergänzung der umliegenden Lehrpfadbewegung der Gemeinden Coswig, Oberau-Niederau und Meißen-Spaar werden. Am 24. September 1994 wurde der Ortslehrpfad Weinböhla der Öffentlichkeit übergeben.
Insgesamt stehen drei Routen
zur Verfügung. Auf 37 Lehrta-
feln wird alles Wichtige zur Geschichte von Weinböhla aufgezeigt. Gekennzeichnet ist der
Lehrpfad mit dem grünen
Schrägstrich. Das Logo für den
Ortslehrpfad stammt vom Weinböhlaer Künstler Steffen Gröbner. Er verwendete dafür vier
Motive, welche mit Weinböhla in
Verbindung gebracht werden.
In der Meißner Region nimmt
Weinböhla eine gewisse Sonderstellung ein. 650 Jahre nachweisbare Geschichte liegen in den Archiven des Ortes. Bereits der
Ortsname drückt es deutlich aus:
in dieser Gegend wird Wein an-
gebaut. Sehenswerte Türme, wie
beispielsweise der Wartturm
oder der König-Albert-Turm
kennzeichnen die Landschaft.
Inzwischen hat die Interessengemeinschaft
Ortslehrpfad
Weinböhla 28 Mitglieder. Sie
unterstützen auch die Ortswegewarte bei deren Arbeit. Immerhin besitzt das markierte Wanderwegenetz in der Region um
Weinböhla einen erheblichen
Umfang. Da ist Hilfe stets willkommen. An der Spitzgrundstraße, gegenüber dem Sportplatz in
Weinböhla, steht die Übersichtstafel zum Ortslehrpfad.
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Dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tage ist, steht für
viele Mitmenschen außer Frage.
Doch so unterschiedlich Europas Metropolen sind, so vielfältig
sind aber auch die Geschmäcker
am Morgen. Und verschieden ist
der Kaffeekonsum. City Night
Line, der Nachtreisezug der
Deutschen Bahn, stellt hier eine
Rangliste des Kaffeekonsums für
seine Reiseziele vor:
Mit 7,9 Kilogramm trinken die
Schweizer am meisten Kaffee
pro Jahr. Das Frühstücksverhalten ist in Zürich ähnlich wie hierzulande, doch oftmals kommt
dort zusätzlich das beliebte Bircher Müsli auf den Frühstückstisch. Die Deutschen stehen mit
6,5 Kilogramm Kaffee auf dem
zweiten Platz. Überraschenderweise landet die Kaffeenation Italien mit nur 5,65 Kilo Kaffee erst
auf Platz drei. Zum Frühstück
trinken die Mailänder oder Römer zwar überaus gerne den koffeinhaltigen Wachmacher zum
Gebäck, aber oftmals in Form
von Espresso – daher konsumieren sie im Hinblick auf die Menge weniger. Die Niederländer
folgen mit 5,12 Kilo. Sie genießen dazu in den Amsterdamer
Cafés gerne „Pannekoeken“, das
sind Pfannkuchen mit Früchten
oder Marmelade. Keinen ausgeprägten Sinn für Koffein haben
übrigens die Tschechen mit vergleichsweise 3,89 Kilo pro Kopf
im Jahr. Sie mögen dazu herzsb
hafteres Frühstück.
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Ausflugstipps Erobern Sie in den Herbstferien das historische Sachsenland
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as beste Fitness-Vorbild in der Geschichte
Sachsens ist wahrscheinlich August der Starke, der
angeblich Hufeisen mit bloßen
Händen verbiegen konnte. Auch
wenn heute andere Sportarten
angesagt sind, bietet das Schlösserland Sachsen Besuchern immer noch unzählige Möglichkeiten, Sportlichkeit und Fitness
unter Beweis zu stellen. Ob an
der Kletterwand, auf dem Rad
oder beim Erklimmen hoher
Türme – das Schlösserland hat
auch für Aktivurlauber viel zu
bieten. Zudem durchziehen
Wanderwege die Region und laden zu vielseitigen Entdeckungen rund um die Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens ein.
Foto: PR / Schlösserland Sachsen
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So spektakuläre Aktionen werden den Besuchern des Königsteins nicht täglich geboten,
aber die trutzige Festung ist immer ein sehr attraktives Ausflugsziel.
Schloss Moritzburg
4500 Schritte treppauf und
treppab geht es, wenn die Freunde des Museums Schloss Moritzburg zu Sonderführungen unter
dem Titel „Hoch & Runter“ einladen. Mit Taschenlampen gerüstet dringen Besucher dann
während der zweistündigen Führung bis in die verborgensten
Winkel des Schlosses vor.
Dabei geht es teils hoch hinaus: Im Balkenwald im Dachboden der Moritzburger Schlosskapelle gibt es das wahrscheinlich
älteste Glockenspiel Sachsens zu
entdecken und nach dem Aufstieg auf einen der vier Rundtürme lässt sich die weitläufige Anlage aus Schlossteich und Wäldern überblicken. Während des
Rundgangs erzählen die Führer
der Freunde des Museums
Schloss Moritzburg Wissenswertes und Unterhaltsames aus der
Geschichte der ehemaligen Jagdresidenz von August dem Starken. Als krönender Abschluss
der Tour erwartet die Gruppe in
POLEN
der „Königlichen Schlossküche“
ein rustikaler Abendschmaus
und ein Gläschen Wein zum Anstoßen. Solche Führungen finden am 18. Oktober und 1. November statt. Der Erlös kommt
dem Schloss Moritzburg zugute.
spielsweise Burg Scharfenstein
mit einem wundervollen Ausblick auf das Tal, und Schloss
Wildeck mit dem „Dicken Heinrich“, einem über 30 Meter hohen Wohn- und Wachturm. Als
Übernachtungsmöglichkeit auf
halber Wegstrecke eignet sich
unter anderem die JugendherMit dem Fahrrad unterwegs
berge auf dem Schlossgelände
Auch mit dem Fahrrad lässt sich Augustusburg.
das Schlösserland erkunden. Auf
dem Zschopautalweg entlang Ausblicke von Türmen
des Flusses Zschopau im Erzgebirge reihen sich Burgen und Früher bauten Fürsten und HerrSchlösser wie an einer Kette an- scher ihre Burgen und Schlösser
einander. Startpunkt der Reise bevorzugt auf Bergen, um die
ist Schloss Schlettau, das schon ganze Umgebung im Blick zu
seit über 900 Jahren den Über- haben und überwachen zu köngang der Zschopau auf dem Weg nen. Heute braucht niemand
Ausschau nach Feinden zu halnach Chemnitz bewacht.
Der Fahrradweg führt durch ten, dank der spektakulären Ausdie abwechslungsreiche Land- sicht lohnt sich der Aufstieg aber
schaft bis in den Norden zur noch immer. Mit Fernglas und
Burg Kriebstein, die als Sach- Karte im Gepäck können Besusens schönste Ritterburg gilt. cher bei der Tour „Von Turm zu
Auf dem Weg dorthin laden wei- Turm“ das Schlösserland aus eitere Burgen zur Rast ein, so bei- ner neuen Perspektive erleben.
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Da ist zum Beispiel die Festung Königstein: Vom Felsvorsprung Königsnase reicht der
Ausblick bis nach Dresden bzw.
hin zu den Bergen der Böhmischen Schweiz. Apropos Dresden: Dort sollte man unbedingt
auf den Hausmannsturm des Residenzschlosses steigen, um eine
einmalige Perspektive auf die
Barockstadt zu bekommen. Der
Turm ist der älteste erhaltene
Teil der Schlossanlage.
Noch mehr Türme gibt es in
der Stadt Bautzen zu sehen, die
wegen des Doms St. Petri, der
Michaeliskirche und dem Turm
der alten Wasserkunst auch bezeichnenderweise den Beinamen
„Stadt der Türme“ trägt.
Weitere empfehlenswerte Ziele einer Tour etwa in den Herbstferien sind Schloss Hartenfels,
die romanische Burg Gnandstein
und Schloss Voigtsberg.
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Reisende in Deutschland mussten im ersten Halbjahr 2014 wieder etwas tiefer in die Tasche
greifen: Durchschnittlich 104
Euro, und damit zwei Prozent
mehr als im Vorjahreszeitraum,
gaben sie hier für eine Hotelübernachtung aus. Zu diesem
Ergebnis kommt der aktuelle originale Hotel Price Index (HPI)*
des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com.
Grund für die Preissteigerung
waren unter anderem die wachsende Wirtschaft sowie die zunehmende Bedeutung als internationaler Messe- und Kongressstandort. Denn laut der International Congress and Convention
Association steht Deutschland
gemessen an der Anzahl der internationalen Verbandsveranstaltungen in Europa an erster
Stelle.
Die größten Preiszuwächse
verzeichnete die Metropolregion
Rhein-Ruhr. Düsseldorf verbuchte deutschlandweit den
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größten Preisanstieg.
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Seite 7 · 18. Oktober 2014
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Landwirtschaft Erfolgreiche Zucht einer seltenen Rasse
Meißen. Kürzlich erhielten An-
drea und Gunter Ilschner eine
Anerkennung für die tiergerechte und umweltverträgliche Haltung. Die Landwirte im Nebenerwerb hatten sich am vom
Staatsministerium für Umwelt
und Landwirtschaft ausgeschriebenen Wettbewerb beteiligt. Dr.
Gerald Thalheim, Bereichsleiter
im
Genossenschaftsverband,
überreichte den Landwirten im
Kreise ihrer Mitstreiter vom
Zucht- und Vermarktungsgemeinschaft Meißner Schwein
Ehrenurkunde und Stalltafel als
„Betrieb der ausgezeichneten
Tierhaltung“. Beim Vereinsstammtisch in der „Goldenen
Kuh“ erläuterte Thalheim, dass
so auch das „Engagement des
Vereines um den Erhalt der seltenen Schweinerasse mit ihren besonderen Qualitätseigenschaften“ gewürdigt werden solle.
Andrea Ilschner, gelernte Zootechnikerin und studierte Agraringenieurin, jedoch seit 1990 in
der Altenpflege tätig, lernte
durch ihren neuen Beruf einen
Züchter dieser alten Rasse kennen. Sie habe Hof und Ställe besichtigt und 2009 die ersten fünf
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PRELO XQG ZUGH EHL JHJHQVHLWLJHU
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KHUDXV ]X ¿QGHQ PXVVW 'X QXU QRFK
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3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 'DQLHOD YLHO ]X IUK YHU
ZLWZHW VWHKW DEHU GHQQRFK PLW
EHLGHQ %HLQHQ IHVW LP /HEHQ 6LH
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6FKXOWHU ]XP
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QRFK JHEUDXFKW ZLUG Ä%LQ ]lUWOLFK
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VHKU DOOHLQ $XWR XQG )KUHUVFKHLQ
VLQG YRUKDQGHQ³ 1XU 0XW PHO
GHQ 6LH VLFK .RVWHQORVHU $QUXI
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OHLGHU YLHO ]X IUK YHUZLW
ZHW VXFKH VFKRQ ODQJH GDV /LFKW DP
+RUL]RQW ,FK ELQ HLQH JDQ] OLHEH )UDX
JXWDXVVHKHQG KDEH ODQJH EORQGH
+DDUH ELQ YROOEXVLJ XQG EHUXIVWlWLJ
/HLGHU ELQ LFK MHW]W JDQ] DOOHLQ XQG ZU
GH JHUQH PLW HLQHP HKUOLFKHQ WUHXHQ
0DQQ HLQ QHXHV /HEHQ EHJLQQHQ 'D
LFK LQ PHLQHP %HUXI EHUDOO HLQH QHXH
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]LHKHQ $XWR LVW YRUKDQGHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U .DULQ YHUZ ZHLEOLFKH )L
JXU PLW JUR‰HU 2EHUZHLWH IDKUH $XWR
JXWH .|FKLQ
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6LH JHUQ ELQ QLFKW RUWVJHEXQGHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U ,ORQD :LWZH VFKODQN JH
SÀHJW ¿QDQ]LHOO JXW DEJHVLFKHUW RKQH
9HUSÀLFKWXQJHQ QLFKW RUWVJHEXQGHQ
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QHWWHQ 0DQQ JHUQ YRP /DQGH ELQ VHKU
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$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
%LVW 'X DXFK VR HLQVDP" %ULJLWWH -DKUH KDEH ELV ]XU 5HQWH LP .UDQNHQ
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QHU )LJXU XQG 5XQGXQJHQ DP ULFKWLJHQ
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HLQVDP XQG ZQVFKH PLU VR VHKU HLQHQ
OLHEHQ 0DQQ DQ PHLQHU 6HLWH 'X NDQQVW
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NDQQ PDQ DXFK DQGHUV PLWHLQDQGHU
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DXFK ]X 'LU ]LHKHQ XQG EHL 'LU EOHLEHQ
± YHUVSURFKHQ ,FK NDQQ JXW KDXVKDOWHQ
XQG NRFKHQ OLHEH GLH 1DWXU PDJ *DU
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$XWR +RIIHQWOLFK KDEH LFK *OFN PLW GLH
VHU $Q]HLJH .RVWHQORVHU $QUXI EHU
.HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
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PHLQHQ 0DQQ ELV ]XP 6FKOXVV JHSÀHJW
KDEH PLW GHU (LQVDPNHLW HLQIDFK QLFKW
]XUHFKW 'HVKDOE VXFKH LFK HLQHQ OLHEHQ
0DQQ GHU DXFK QLFKW PHKU DOOHLQ VHLQ
P|FKWH )U PLFK LVW GHU &KDUDNWHU HQW
VFKHLGHQG XQG NHLQH bX‰HUOLFKNHLWHQ
%LQ VFKODQN JHVXQG XQG MQJHU DXVVHK
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DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U (LQ /HEHQ ZR 9HUWUDXHQ /LHEH =lUW
OLFKNHLW X +DUPRQLH QRFK ZLFKWLJ VLQG
GDV ZQVFKW VLFK HLQH QHWWH MXQJH :LW
ZH /HQD $VVLVWHQWLQ LQ H EH
NDQQWHQ 8QWHUQHKPHQ QDWUOLFK JHEOLH
EHQ JXWDXVV PLW ,QWHUHVVH DQ +DXV
XQG *DUWHQ 1DWXU 0XVLN 7LHUHQ XYP
6LH YHUZ|KQW JHUQ PLW JXWHU .FKH LVW
KLOIVEHUHLW KDW HLQHQ WROOHQ *HVFKPDFN
XQG LVW HLQH ]lUWOLFKH DXIJHVFKORVVHQH
)UDX GLH JHUQ ODFKW .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± R
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
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VFKODQN HKUOLFK WUHX XQG HWZDV VFKFK
WHUQ VXFKW QXQ DXI GLHVHP :HJ H OLH
EHYROOHQ 0DQQ PLW +XPRU XQG 9HUVWDQG
± (LQIDFK MHPDQGHQ GHU VLH JOFNOLFK
PDFKW 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 0RQLND $QI VHKU MXJHQGO (U
VFKHLQXQJ LQWHUHVVDQW XQG OLHEHQVZU
GLJ VFKODQN PLW YLHO 6RQQH LP +HU]HQ
DWWU X VHKU HKUO .RVWHQO $QUXI EHU
.HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U +HOJD -DKUH YRQ %HUXI .UDQNHQ
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KHUYRUUDJHQGH .|FKLQ P|FKWH GHQ
/HEHQVDEHQG QLFKW DOOHLQ YHUEULQJHQ
:HQQ 6LH HKUOLFK QDWXUYHUEXQGHQ XQG
KXPRUYROO VLQG IUHXH LFK PLFK DXI ,KUHQ
$QUXI 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U › œžĖ ’Ž
)U PLFK $QGUHDV VLQG 7UHXH
+HU] +XPRU =lUWOLFKNHLW DXFK 5RPDQ
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3DUWQHUVFKDIW VXFKH :HOFKH OLHEH )UDX
JHUQ DXFK PLW .LQGHUQ N|QQWH GLHVH $Q
VLFKW WHLOHQ" ,FK KDEH HLQ PRGHUQHV ()+
3NZ NRFKH UHFKW JXW KDEH NXOWXUHOOH
,QWHUHVVHQ ELQ DEHU DXFK LQ GHU 1DWXU
JHUQ XQWHUZHJV YHUGLHQH VHKU JXW XQG
VXFKH KLHUGXUFK PHLQH EHVVHUH ZHLE
OLFKH +lOIWH .RVWHQORVHU $QUXI EHU
.HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U +HLQ] - YHUZ JHVXQG UVWLJ IlKUW
JHUQ PLW V $XWR LVW XQWHUQHKPXQJV
OXVWLJ WLHUOLHE JHSÀHJW PLW +XPRU X
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Andrea und Gunter Ilschner mit der Ehrenurkunde und
der Stalltafel als „Betrieb der ausgezeichneten Tierhaltung 2013/2014“ des Freistaates Sachsen.
Läufer (Jungtiere) gekauft. Noch
im gleichen Jahr sei sie der
Zuchtgemeinschaft beigetreten.
„Inzwischen sind rund 150
Meißner Schweine über unseren
Hof gegangen“, berichtete sie
am Stammtisch. Wollte man zunächst nur für den eigenen Bedarf produzieren, gäbe man nun
Läufer an Mastbetriebe weiter.
Andrea Ilschner betonte, dass
die Verbraucher die Qualität des
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UNTERRICHT
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7058749-10-1
schmecken können. Durch die
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sei erkennbar, welche Produkte *% *$ % * 7058751-10-1
tatsächlich aus der Region kom
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men. „Jeder, der will, hat es also
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in der Hand, heimische Quali % % *
tätsprodukte zu wählen und da- ( &* *'!! *& '!"*
7058750-10-1
mit die Wirtschaft in der Region
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zu unterstützen“, so Andrea Il- ¥Ð^ˆË.Îa²^
0j² æÐÉÊæʈÕæ¥æ
schner bei ihren Dankesworten
ak
für die Auszeichnung.
&>h/D E 'DEd
/Eh^dZ/Z/E/'hE'
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BIZ Bewerberseminar
Riesa. Im Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit
Riesa findet am 23. Oktober, 13
Uhr, ein Bewerberseminar für
Jugendliche statt. Dabei können
auch die Bewerbungsunterlagen
geprüft werden und man erhält
Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung. Aus Kapazitätsgründen bitte anmelden unter Telefon
03525 711 213.
sb
7059568-10-1
7059709-10-1
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STELLEN−
ANGEBOTE
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((" 0 6%6#* ()"
minar für Schüler der 10. bis 13.
Klassen wird vom 27. bis 29. OkAç{n :¨‹¢¨QŽ—n F 8†™Þ?ˆ tober von 8.30 bis 15.30 Uhr im
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ÞÞ޲ޔˆ?Þ²aj ?²^
Berufsinformationszentrum der
æК||ˆÐÊ¥Êæ
Agentur für Arbeit Riesa, Rudolf-Breitscheid-Straße 35, stattUNTERRICHT
finden. Diese drei Tage sollen
dem Herausfinden von Zielen,
Fähigkeiten und der beruflichen
Vorstellung dienen.
Für diese Veranstaltung ist eine Voranmeldung unter Telefon
03525 711 213 erforderlich. sb
" " "" " Riesa. Ein Zielorientierungsse-
! ¢–Aç{ ݝ™ 8†™Þ?~j™ יa
8†™”M‰j™ ?j ÂÎ^ =×Åβ j~?^
?jÅ ?™M‰jÎj™u æ¥ÉÉËÉyÐÊyÐæ
JOB UND KARRIERE
Foto: Axel Kaminski
Seminar Orientierung
für den Berufsweg
WOHNWAGEN
ANKAUF
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7059767-10-1
6WHIDQ YHUZLWZHW LVW Y|OOLJ
YHU]ZHLIHOW GD VLFK DXI VHLQH $Q]HLJHQ
ELVKHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW 'XUFK
HLQHQ 8QIDOO LVW HU OHLGHU (85HQWQHU JH
ZRUGHQ KDW DEHU GDGXUFK HLQH KRKH VL
FKHUH 5HQWH XQG HLQLJHV DXI GHU ÄKRKHQ
.DQWH³ 6WHIDQ LVW VHKU UVWLJ UHLVW JHUQ
PLW VHLQHP 3NZ XQG IlKUW DXFK 0RWRU
UDG LVW KDQGZHUNOLFK DX‰HURUGHQWOLFK
EHJDEW (LQH WUHXH )UDX $OWHU XQG $XV
VHKHQ ]ZHLWUDQJLJ ZLUG LKQ DOV HLQHQ
OLHEHYROOHQ XQG FKDUDNWHUVWDUNHQ 0DQQ
]X VFKlW]HQ ZLVVHQ %LWWH QXU HWZDV
0XW OHUQHQ 6LH 6WHIDQ NHQQHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U $UFKLWHNW YHUZLWZHW YHU
]ZHLIHOW 6FKRQ HLQPDO KDW HU HLQH $Q
]HLJH DXIJHJHEHQ XQG NHLQH )UDX KDW
VLFK JHPHOGHW 'DEHL XQWHUQLPPW HU
JHUQ 5HLVHQ PLW VHLQHP WROOHQ $XWR
LVW KDQGZHUNOLFK JHVFKLFNW XQG HLQ
JHSÀHJWHU XQG VHKU V\PSDWKLVFKHU
+HUU 2E HU PLW GLHVHU $Q]HLJH *OFN
KDW" .RVWHQORVHU $QUXI EHU .HU
VWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U 2UWKRSlGH .ODXV HLQ YRU
]HLJEDUHU VSRUWOLFKHU 0DQQ PLW /HEHQV
VWLO XQG /HEHQVDUW :DUXP QLFKW QRFK
HLQPDO GXUFKVWDUWHQ" (U VXFKW HLQH
KHU]OLFKH 3DUWQHULQ IU JHPHLQVDPH
$NWLYLWlWHQ 7KHDWHU *ROIHQ $XVÀJH
7DQ] XQG YLHOHV PHKU .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
'HU 6FKPHU] LVW EHUZXQGHQ GLH (LQ
VDPNHLW EOHLEW +HOPXW $QIDQJ YHU
ZLWZHW XQG RKQH $QKDQJ 1517 0DUL
QHRI¿]LHU GDQQ %DX,QJHQLHXU XQG MHW]W
LP ZRKOYHUGLHQWHQ 5XKHVWDQG (KUOLFK
NHLW XQG 9HUOlVVOLFKNHLW VLQG IU PLFK
DXFK KHXWH QRFK ZLFKWLJH 7XJHQGHQ
,FK OLHEH GLH 1DWXU XQG 7LHUH OLHEH 6SD
]LHUJlQJH XQG 5HLVHQ DEHU DOOHLQ LVW¶V
GRFK VLQQORV ,FK ELQ VHKU VHOEVWVWlQ
GLJ EUDXFKH GDKHU NHLQH 3DUWQHULQ GLH
PLFK EHZlVFKW EHNRFKW XQG PHLQHQ
+DXVKDOW YHUVRUJW +DEH HLQ $XWR XQG
ELQ XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ DQSDVVXQJV
IlKLJ XQG PDJ 0XVLN 0|FKWH DXI GLH
VHP :HJ HLQH HKUOLFKH XQG QDWUOLFKH
)UDX JHUQ DXFK lOWHU ]XP =ZHFNH HL
QHU GDXHUKDIWHQ )UHXQGVFKDIW NHQQHQ
OHUQHQ 8QVHUH :RKQXQJHQ VROOWHQ ZLU
EHKDOWHQ XQG KDOW GLH )UHL]HLW JHPHLQ
VDP YHUEULQJHQ )UHXH PLFK DXI HLQHQ
$QUXI EHU .RVWHQORVHU $QUXI EHU
.HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U &KDUPDQWHU HKHPDOLJHU $U]W +DQV
-DKUH VWDWWOLFKH )LJXU :LWZHU %LQ
QLFKW HLQVDP MHGRFK DOOHLQ VXFKH QHW
WH 'DPH IU VFK|QH )UHL]HLWJHVWDOWXQJ
QHWWH *HVSUlFKH XYP 'HU HUVWH 6FKULWW
LVW JHWDQ :HQ GDUI LFK ]XP .DIIHH
HLQODGHQ" 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U )ULHGKHOP -DKUH P YHUZLW
ZHW JXWH )LJXU MXQJ JHEOLHEHQ UVWLJ
FKDUPDQW DNWLY JUR‰]JLJ LVW VHKU DO
OHLQ ± GLH (LQVDPNHLW HUGUFNW LKQ IDVW
5HLVHQ 7DQ] VFKLFN $XVJHKHQ $XWR
WRXUHQ XYD PDJ HU VHKU .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
+HLNR - DWWUDNWLYHU &KLUXUJ VSRUW
OLFKH JXW WUDLQLHUWH )LJXU QDFK HLQHU
ELWWHUHQ (QWWlXVFKXQJ OHLGHU ZLHGHU DO
OHLQ (U LVW QLFKW GHU 7\S GHU QDFK HLQHU
3DUWQHULQ LQ GHU 'LVFR RGHU LP ,QWHUQHW
VXFKW +HLNR NHQQW NHLQH /DXQHQ ODFKW
JHUQH XQG LVW HLQ YLHOVHLWLJHU 0DQQ (U
YHUZ|KQW JHUQH XQG PDJ GDV )UKVWFN
LP %HWW RGHU DXFK HLQHQ VSRQWDQHQ
.XU]WULS DP :RFKHQHQGH 6ROOWHVW 'X
'LFK DQJHVSURFKHQ IKOHQ GDQQ UXI
DQ 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U &KULVWLDQ HLQ
JXWDXV
VHKHQGHU UHLVH XQG XQWHUQHKPXQJVOX
VWLJHU :LWZHU ¿QDQ]LHOO EHVWHQV DEJH
VLFKHUW JHKH JHUQ DXV VFKlW]H DXFK
GLH JHPWOLFKHQ 6WXQGHQ ]X +DXVH
ELQ QDWXUYHUEXQGHQ WLHUOLHE XQG VXFKH
HLQH OLHEH )UDX )UHLQDQGHU GD VHLQ
LVW GHU :HUW QDFK GHP LFK PLFK VHK
QH 'HQNVW 'X DXFK VR GDQQ PHOGH
'LFK .RVWHQORVHU $QUXI EHU .HU
VWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U +DVW 'X DXFK
GDV
*HIKO
HWZDV IHKOW LQ
'HLQHP
/H
EHQ GHU %HUXI
NDQQ QLFKW DOOHV
VHLQ )UHXQGH
%HLVSLHOIRWR
N|QQHQ QLFKW GHQ 3DUWQHU HUVHW]HQ
6XFKVW 'X GLH 6FKXOWHU ]XP $QOHK
QHQ GHQ ]lUWOLFKHQ 0DQQ GHU PLW 'LU
JHPHLQVDP HWZDV XQWHUQLPPW PLW
/LHEH XQG 3KDQWDVLH HLQ QHXHV /H
EHQ EHJLQQW GHU ]X 'LU KlOW XQG 'LFK
YHUZ|KQW" 'DQQ ZUGH LFK 3HWHU
VSRUWOLFK QDWXUYHUEXQGHQ
URPDQWLVFK NHLQ /DQJZHLOHU PLFK
EHU HLQHQ $QUXI VHKU IUHXHQ .R
VWHQORVHU $QUXI EHU $J Ä.DULQ³
0HL‰HQ ,FK ELQ HLQ MlKULJHV 0lGFKHQ XQG VX
FKH IU PHLQHQ 3DSD HLQH V\PSDWKLVFKH
)UDX -DKUH XQG IU PLFK HLQH
OLHEH 0XWWL (U KHL‰W 7KRPDV LVW -
MXQJ ZRKQW LQ HLQHP ZXQGHUVFK|QHQ
+DXV XQG LVW OHLGHU PLW PLU JDQ] DOOHLQ
$EHQGV VSLHOW HU PLU RIW DXI VHLQHU *L
WDUUH ZDV YRU XQG VRQQWDJV NRFKHQ ZLU
LPPHU ]XVDPPHQ 3DSD LVW VSRUWOLFK
JXWDXVVHKHQG KXPRUYROO PXVLNDOLVFK
JHVHOOLJ IU|KOLFK XQG XQEHVFKZHUW QD
WXUYHUEXQGHQ NLQGHUOLHE ]XYHUOlVVLJ
HKUOLFK WUHX PLW VROLGHP (LQNRPPHQ
7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 7059088-10-1
0DUNXV :LWZHU
0LWWH 1517
P JUR‰ :HU
KDW GLH +|KHQ
XQG 7LHIHQ GHV /H
EHQV HEHQVR NHQ
%HLVSLHOIRWR QHQ JHOHUQW ZLH
LFK XQG VHKQW VLFK QDFK GHU +DUPR
QLH HLQHU DXIULFKWLJHQ 3DUWQHUVFKDIW"
%LQ HLQ MXQJJHEOLHEHQHU JHSÀHJWHU
0DQQ ¿QDQ]LHOO YHUVRUJW PLW $XWR
/HJHQ 6LH :HUW DXI (KUOLFKNHLW XQG
$QVWDQG XQG VXFKHQ HLQHQ 3DUWQHU
IU JHPHLQVDPH 8QWHUQHKPXQJHQ
RKQH JUR‰H 9HUSÀLFKWXQJHQ HLQ]X
JHKHQ" 'DQQ JODXEH LFK GDVV 6LH LQ
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