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Ing. (FH) bzw. Bachelor (m/w) - Bundesanstalt für Materialforschung

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DER
ah
Vorhang auf für den 15. »Novemberzauber
Seite 6
Hochwertige Ausstellung bündelt Neues und Bewährtes
Hochzeitsmesse im Schloss
»Der Trend geht zur Prinzessin«
Reinbek – Wer sich für das
Ja-Wort und eine schöne Feier
entschieden hat, muss eine Menge
planen. Wie viele Gäste kommen?
Wie lade ich ein? Wie schaffe ich
es, dass meine Hochzeitsfeier eine
ganz besondere wird? Und die
schwierigste aller Fragen: Wie
sollen Kleid und Anzug aussehen?
Wer sich Anregungen holen
möchte oder erste Kontakte zu
Dienstleistern aller Art rund um die
Trauung aufnehmen will, ist bei der
Hochzeitsmesse im Reinbeker
Schloss goldrichtig. Sie findet statt
am Wochenende, 25. und 26.
Oktober.
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Sie stellten die Hochzeitsmesse vor: (von links) Susann Poetter, Dirk Lang, Anke Conradi. Die Hochzeitstorte ist von Konditormeisterin Yvonne Wieck.
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beiterinnen des Kulturzentrums,
Anke Conradi und Susann Poetter,
die Hochzeitsmesse organisiert. Einige Aussteller sind zum ersten Mal
dabei, wie etwa Jakob Kettenburg
mit seinem Fotomobil. Die Idee
dazu resultiert aus seiner großen
Leidenschaft für Fotoautomaten.
Er liebt es, mit anderen Menschen
in diese Automaten zu gehen, und
lustige, ernste, nachdenkliche oder
schaurige Fotos zu machen. Seine
heutige Frau machte begeistert
mit. Zur Hochzeit 2011 habe man
den beiden für den Hochzeitstag
die Anmietung eines solchen Automaten geschenkt, berichtete er bei
der Vorstellung der Messe. Kurz
danach sei die Idee gereift, selbst
so etwas anzubieten. Er baute
einen alten Wagen um, bastelte die
Technik hinein und fährt jetzt vor
allem im norddeutschen Raum und
neuerdings auch in Köln mit einem
der Wagen bei den Feten vor.
Die altbekannten Fotostreifen mit
den vier Motiven kommen gleich
zweimal aus dem Automaten und
können gleich mitgenommen und
vom Hochzeitspaar eingeklebt werden. So könne man schon nach der
Feier das individuelle Fotoalbum
ansehen. Lesen Sie weiter auf Seite 8
FOTO: NICOLE LANGBEIN
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50. Jahr · Nr. 17 · 20 . Oktober 2014 · Nächste Ausgabe: 3.11.2014
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20. Oktober 2014 – Die Stadt Reinbek informiert – Verantwortlich: Der Bürgermeister
Liebe Reinbekerinnen, liebe Reinbeker,
die Bürgermeisterkolumne geht in ihre zweite Runde:
Bekannt…
… ist unsere Stadt auch für ihre Institutionen. Deren
zwei haben in den vergangenen Tagen besondere Jubiläen gefeiert. Eindrucksvolle 150 Jahre schon gibt es
Prahls Gasthof in Ohe. Familie Hackmack, die seit
Generationen den ganzen Stadtteil mitprägt, kann stolz
auf die ganz und gar außergewöhnliche Geschichte
ihres Hauses zurückblicken - mit allen Hochs und Tiefs
und immer mit dem Blick nach vorn.
Ein Drittel davon, nämlich 50 Jahre, hat »Der Reinbeker« begleitet und auch das war ein Grund zum Feiern.
Das Renommee dieser Zeitung ist nicht nur in Reinbek
außergewöhnlich. Dazu beglückwünsche ich Familie
Sandtner und alle, die zu diesem Erfolg beigetragen
haben, sehr herzlich. Bewahren Sie sich bitte Ihren
Hang zur Aufklärung, auch wenn Sie nicht immer einfach ist und bisweilen viel Zeit und Platz benötigt.
Benannt…
… werden muss immer wieder, dass viele Menschen
mit ihren Familien aus den Krisenherden der Welt als
Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Einige davon
wird auch Reinbek aufnehmen, im kommenden Jahr
werden es 100 sein. Wir werden uns alle Mühe geben,
sie bei uns willkommen zu heißen und so schnell wie
möglich zu integrieren. Damit das gut gelingt, ist das
schnelle Erlernen unserer Sprache besonders wichtig.
Schon jetzt wissen wir, dass wir viele ehrenamtliche
Helferinnen und Helfer benötigen, um Sprachunter-
richt zu geben und die eine oder andere Hilfe im Alltag
geben zu können. Ich werde mich rechtzeitig an Sie
wenden, freue mich aber schon heute über jede Bereitschaft und positive Rückmeldung, wenn es darum
geht, mit anzupacken.
Gespannt…
… auf das Elefanto-Spielmobil: In Kooperation mit
unserer Jugendarbeit wird der bunte Bus des Deutschen Kinderschutzbundes auch in Reinbek im Einsatz sein. Am Donnerstag, den 23.10. von 15 bis 17
Uhr wird das Spielmobil den Spielplatz Eichenbusch/
Husumer Straße ansteuern.
Exorbitant…
… schwierig sind die Umstände der Aufstellung
eines ausgeglichenen Haushaltes in diesem Jahr. Wir
befinden uns inmitten eines Würgegriffes des Kreises
Stormarn und des Landes Schleswig-Holstein, der uns
das Leben überaus schwer machen wird. Auch unsere
eigenen Hausaufgaben haben wir zu leisten und damit
meine ich vor allem den immensen Investitionsstau,
den wir vor uns herschieben. Das ist keine leichte Aufgabe für Politik und Bürgermeister, aber für leichte
Aufgaben wurden wir ja auch nicht gewählt. Ich werde
Ihnen vom Verlauf der Beratungen berichten.
min der Wirtschaftssenioren zu Fragen der Betriebsentwicklung und zur Existenzgründung findet am
Montag, 20. Oktober 2014 im Reinbeker Rathaus,
Hamburger Str. 5-7 statt. Anmeldungen für die etwa
halbstündigen kostenfreien Einzelgespräche zwischen
16 und 20 Uhr nimmt unser Wirtschaftsbeauftragter
Michael Pohle entgegen. Auch spezielle Termine vor
Ort in der Firma können vereinbart werden. E-Mail:
wirtschaftsfoerd@reinbek.landsh.de, Tel. 727 50 284.
Unter www.wirtschaftssenioren-beraten.de finden Sie
weitere Informationen.
Vakant…
... sind auch im Rathaus immer wieder abwechslungsreiche Stellen. Falls Sie Interesse haben, Teil einer der
größten Familien Reinbeks zu werden, dann bewerben Sie sich bei uns. Wir suchen aktuell eine/n Dipl.Ing. Stadt- und Raumplanung/Städtebau/ Architektur,
eine/n Gärtner/in und eine/n Steinsetzerhelfer/in.
Näheres finden Sie unter www.reinbek.de/aktuelles/
stellenangebote.
Ich wünsche Ihnen schöne Herbsttage
Ihr Bürgermeister Björn Warmer
Entspannt…
… beraten kann man nur, wenn man sich auf die eigene
Erfahrung verlassen kann. Der nächste Beratungster-
Ve r a n t w o r t l i c h : D i e F r a k t i o n e n d e r S t a d t v e r o r d n e t e n v e r s a m m l u n g
Tel/Fax:
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Reinbek ist und bleibt sehr beliebt bei Firmen und Einwohnern
als Standort für Zuzug und Erweiterung. Gerade wollen zwei
große Firmen (Michaelis u. P&C)
beträchtlich erweitern. Die CDU
Reinbek begrüßt und fördert die
Vorhaben denn wir brauchen Gewerbesteuern. Es werden aber
auch neue Baugebiete erschlossen für den privaten Wohnbau. An
der Königsstr. 33 Bauplätze. Am
Schwesterngarten ca. 50 Wohn.
An der Danzigerstr ca. 44. Wichtig ist der CDU aber auch der Bau
von kleinen Sozialwohnungen die
an der neuen Schröders-Koppel
entstehen sollen.
Ebenso wichtig sind Seniorengerechte Wohnungen mit Pflegeeinrichtung am Küpergang. Damit
nicht zuviel Außenfläche verbraucht wird, setzt sich die CDU
für eine verdichtete Bauweise in
den Innenbereichen ein. An den
genannten Vorhaben treten leider
oft viele Bedenkenträger auf. Packen wir es trotzdem an.
Hans Herbert Kaphengst
Tel. 040/ 7105384
www.spd-reinbek.de
Tel/Fax: 727 50212
www.gruene-reinbek.de
Fax 7203480
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Tel. 040/727 9582
Tel. 7105138
Für eine gelingende
Willkommenskultur
Hilfe für Menschen in Not
Fiese Ausplünderung
Weltweit befinden sich Menschen
auf der Flucht. Kriege, religiöse,
sexuelle und ethnische Diskriminierung sowie Hunger sind nur einige
der Ursachen, die Menschen nötigen,
ihre Heimat zu verlassen und Schutz
in der Fremde zu suchen. Derzeit
strömen viele Menschen nach Europa und auch nach Deutschland; vor
wenigen Jahrzehnten flohen Menschen aus Deutschland und waren
froh, Asyl in Amerika, Australien oder
Asien zu finden. Nicht zuletzt diese
urdeutsche Erfahrung hat dazu geführt, dass das Asylrecht ein Grundrecht in Deutschland ist. Die Reinbeker SPD bekennt sich ausdrücklich
zu diesem Recht auf Asyl. Wir wissen
aber auch, dass die konkrete Umsetzung bisweilen zu Problemen führen
kann. Daher fordern wir, dass sich
Bund, Land und Kreis angemessen
an den Kosten für die Unterbringung
und Betreuung der Asylbewerber
beteiligen. Und wir wollen dafür sorgen, dass die Asylbewerber im Sinne
einer guten Integration möglichst dezentral in den verschiedenen Stadtteilen untergebracht werden.
Volker Müller
kraine – die Anzahl der Menschen in
Not, welche aufgrund von Krieg und
Terror flüchten müssen, steigt stetig.
Städte und Gemeinden aber auch
Vereine, Verbände und Privatpersonen bemühen sich zu helfen, insbesondere Unterkünfte, Betreuungsangebote und Sachmittel zur Verfügung
zu stellen. Eine besondere Bereitschaft zur Hilfe ist bei den Kirchen
zu unterstellen. Wir hatten eine erkennbar leerstehende gelbe Villa der
Katholischen Wohltätigkeitsanstalt an
der Hamburger Straße als mögliche
befristete Notunterkunft ins Spiel gebracht. Sie liegt im Plangebiet eines
angestrebten Bebauungsgebietes,
mit dessen Um-setzung aber nicht
vor 2016 gerechnet werden kann. Im
Übrigen soll die Villa ohnehin saniert
werden. Was spricht also dagegen,
sie in dieser Zeit Menschen in Not
zur Verfügung zu stellen? Finanziell
für den Eigentümer sogar ein Gewinn,
da die Wohnkosten von der Stadt zu
tragen wären. Im November treffen
sich Vertreter der Stadt, der Politik
sowie der Eigentümer - eine Gelegenheit dieses Thema anzusprechen.
Günther Herder-Alpen
sollen steuerschwache unterstützen. Aber
die ge-plante Größenordnung sprengt alle
Maßstäbe: Die Kieler Regierung fordert mit
einem neuen „Finanz-Ausgleich“ (FAG)
800.000 Euro mehr von Reinbek (nur Norderstedt muss in S-H mehr zahlen!) und
über 10 Mio. Euro mehr vom Kreis Stormarn, Geld, das den Großstädten NMS, Ki,
HL, FL zugeteilt wird. Auch Wentorf, Glinde,
Barsbüttel sollen kräftig bluten. Mit diesem
irren Politik-Harakiri wird diese Landesregierung (besonders beinhart: GRÜNE-Finanz-Min., SPD-Innen-Min.) sich zu Recht
bald aus der Geschichte verabschieden.
Konsequenz des neuen FAG für Reinbek:
von jedem Euro-Steuermehreinnahme
gehen über 40 Cent ans Land! Bisherige
Konsolidierung des Haushaltes wird konterkariert, die Regierung erzeugt in Reinbek enormen „Haushalts-Fehlbedarf“,
heißt Kreditbedarf. Und ALLE „Freiwilligen
Leistungen“ auch Freizeitbad, soziale und
kulturelle Infrastruktur, drei (!) Feuerwehren usw. müssen erneut auf den Prüfstand,
Entschuldung rückt fern, Neuverschuldung
unvermeidbar, Erhöhung von Grundsteuer
und Gewerbesteuer vom Land so gewollt!
Jetzt wird zum Wohle unseres Gemeinwesens Widerstand zur Pflicht!
Heinrich Dierking
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Innehalten und neu nachdenOb aktuell in Syrien oder in der Ostu- Anerkannt ist: steuerstarke Kommunen ken beim Finanzausgleich!
Sie kämen wohl nicht auf die Idee ein leckgeschlagenes Boot zu retten, indem Sie den
Querschnitt der größten Leckagen verringern, dafür aber die Anzahl der Leckagen
vergrößern. Schließlich würde bei dieser
Methode das Boot dennoch untergehen.
Trotzdem geht genau nach diesem Prinzip
unsere Landesregierung bei der sogenannten Neuordnung des Finanzausgleichs zwischen Kommunen, Kreisen und Land vor.
Statt die in der Gesamtsumme unterfinanzierten Kommunen Schleswig-Holsteins mit
insgesamt mehr Geld auszustatten, sollen
die zu knappen Mittel nur zwischen den
Kommunen bzw. Kreisen verschoben werden. Wird dies beschlossen, müsste Reinbek
eine Mehrbelastung von ca. 1,7 Millionen
Euro pro Jahr schultern. Solide Haushaltsplanung ist bei solchen Belastungssprüngen
nicht mehr möglich. Vor diesem Hintergrund
ist es für uns unverständlich, weshalb unser direkt gewählter Landtagsabgeordneter
Herr Habersaat (SPD) zugunsten seiner
Parteikarriere in Kauf nimmt, dass die Existenz unseres Schwimmbades, der VHS, der
Stadtbibliothek oder des Kulturangebotes
auf der Kippe steht. Herr Habersaat, stimmen Sie gegen diesen Unsinn, noch ist der
Weg zur Einsicht möglich.
Bernd Uwe Rasch
panorama 3
20. Oktober 2014
»Ein echtes Abenteuer«
Reinbek – Auf gepackten Koffern
hat sie am Dienstag noch nicht gesessen. Dafür war noch viel zu viel
anderes zu klären, bis Ulla Schneider am Freitagvormittag in den
Flieger via Paris nach China fliegen
konnte. Das Problem sind die Bilder
für ihre Ausstellung, die exakt deklariert werden müssen. Eigentlich
habe sie nie nach China gewollt,
sagt die Reinbeker Künstlerin. Aber
nun ist es doch so weit.
Ein bisschen wie die Jungfrau
zum Kind sei sie zu der Chinareise
gekommen, sagt Ulla Schneider. Sie
arbeitet als Kunstpädagogin in der
Hamburger Kunsthalle. Eine der
Mitstreiterinnen fragte sie, ob sie
nicht auch in China ausstellen wolle.
Sie selbst sei schon mehrfach dort
gewesen. Die Reinbekerin sagte
spontan zu. Ihr Mann, Stadtverordneter Baldur Schneider, begleitet
sie.
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Ulla Schneider stellt ihre Arbeiten in den nächsten zwei Wochen in China aus
Ulla Schneider inmitten ihrer Arbeiten.
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Reinbek – Krischan Koch liest wieder in der Stadtbibliothek: diesmal aus seinem brandaktuellen
Nordsee-Krimi »Mordseekrabben«.
Der Hamburger NDR-Filmkritiker, Kabarettist
und Autor Krischan Koch legt
nach! Nach dem
großen Erfolg
von »Rote Grütze
mit Schuss«
(dtv 2013)
stellt er nun die
Fortsetzung seines Nordsee-Krimis vor, am Freitag,
31. Oktober 2014, 19 Uhr in der Stadtbibliothek
Reinbek, Hamburger Straße 4-8
Gewohnt spannend und atmosphärisch dicht,
mit Augenzwinkern und viel Lokalkolorit führt Krischan Koch seine Leser diesmal auf die Nordseeinsel Amrum. Für den Fredenbüller Dorfpolizisten
Thies Detlefsen steht der Sommerurlaub an. Wie
jedes Jahr geht es mit der ganzen Familie nach
Amrum. Ehefrau Heike freut sich auf die WellnessPension, doch dort entdecken ihre Zwillingstöchter
gleich mal einen toten Golfspieler im blau-weißen
Friesenbett ihres Zimmers. Noch ehe Thies die
Dienstmütze aufsetzen kann, ist die Leiche wieder
verschwunden.
Gibt es den Toten wirklich oder regt die Hitchcock-Reihe im Inselkino die Fantasie zu sehr an?
Da tauchen zwei weitere Tote auf: Touristikchef
Heiner Griepenstroh und der reiche Bauunternehmer Pohlmann überleben die feucht-fröhliche
Stammtischrunde in der Edelkneipe »Kombüse«
nicht. Das kann nur eines bedeuten: Ein Serienmörder geht um auf Amrum …!
Die Veranstaltung wird von den Bücherfreunden
Reinbek e. V. finanziert! Eintrittskarten zum Preis
von € 3,- sind ab sofort in der Stadtbibliothek
oder vor Beginn der Lesung erhältlich. Der Erlös
des Eintrittsgeldes fließt zurück an den Verein der
Bücherfreunde.
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VON 11.30 BIS 17.00 (AUSSER AN FEIERTAGEN)
27.10 – 1.11. 20. – 25.10.
Insgesamt 16 Aussteller sind dort
vertreten. »Ausstellung deutscher
Künstler der Gegenwart« ist das
Ganze betitelt. Die Präsentation ist
zweigeteilt, einmal in Nanjing, eine
Woche später in Wuhu. Hauptsponsor ist die Gesellschaft für DeutschChinesischen Kulturaustausch.
Drei Wochen sind sie in China
unterwegs, die erste ausschließlich
auf Sightseeing-Tour. Sie wollen
sich die Terrakotta-Armee von
Xi’an ansehen und natürlich die
chinesische Mauer. »Bilder, die sie
eigentlich mitnehmen wollte, hätten
per Spedition verschickt werden
müssen. Also habe sie einen Koffer
gekauft, in den 50 mal 70 Zentimeter große Bilder passen. Die müssen
genau beschrieben und am besten
mit Foto dokumentiert werden. Das
Prozedere läuft über die IHK und ist
weitaus komplizierter, als sich Ulla
Schneider das vorgestellt hat. Das
Dokument über die Bilder muss
auch vorgelegt werden, wenn sie
wieder ausgeführt werden.
Nicole Langbein
Krischan Koch liest aus
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4 panorama
20. Oktober 2014
Serie: »Menschen bei uns«
Der REINBEKER
sucht Menschen
bei uns
»Der Mensch ist nicht wichtig, wichtig sind seine Leistungen.«
Wohltorf – Wenn Herwig Kuhlmann durch seinen Garten geht, dann dauert das schon ein Weilchen. Gemeinsam mit seiner Frau Ute hat der
in Wesermünde (heute Bremerhaven) geborene
Wohltorfer auf der einen Hektar großen Fläche,
die schon über 130 Jahre im Familienbesitz ist,
ein naturnahes grünes Paradies geschaffen mit
Hecken, freier Wiesenfläche, alten Apfelbäumen
und vielem mehr. »Trotz finanziellen Leides haben
sich die Vorfahren von keinem Teil des Grundstücks getrennt«, freut sich der 70-Jährige über
das große Grundstück.
Die Liebe zu allem, was da so kreucht und
fleucht, wurde ihm quasi in die Wiege gelegt,
denn schon in seiner Kindheit liebte er den
großen Garten seiner Eltern und Großeltern in
Eidelstedt. Sein eigener Garten ist heute Inspirationsquelle für die Wohltorfer Grundschulkinder,
denn hier startet für die jeweiligen Viertklässler
viermal im Jahr das 2012 von ihm ins Leben
gerufene Offene Klassenzimmer Lohe.
Im Garten des Ehepaares Kuhlmann stehen
mehrere Hotels – für die Insekten. Vögel finden
Unterschlupf in zahlreichen Nistkästen oder
in den verschiedenen naturnahen Hecken aus
Hainbuche, Rotbuche, Sanddorn, dem gewöhnlichen Schneeball, dem Faulbaum und vielen
anderen Gehölzen. Manches, was in Kuhlmanns
Garten wächst, hat Seltenheitswert wie etwa der
ungefähr 30 Jahre alte Trompetenbaum, die unbekannte Wildapfelsorte im Knick zum Nachbargrundstück, die Weißtanne oder der Baum des
Jahres 1998, der Speierling. »Das ist ein seltener
Baum aus der Gruppe der Vogelbeerbäume.
Die Frucht ist fast pflaumengroß und wird in
der Weinherstellung als Gerbstoff genutzt.«
Der Amberbaum bringt mit seiner herbstlichen
Laubfärbung den Indian Summer nach Wohltorf.
Das fasziniert auch die Kinder, die auf dem Gang
durch Kuhlmanns Garten sogar einen – allerdings
noch kleinen – Mammutbaum kennenlernen.
Abgestorbene Bäume dürfen, soweit möglich,
im Garten stehen bleiben, denn: »Totholz ist
ein Multiplikator für biologische Vielfalt«, weiß
BUND-Mitglied Herwig Kuhlmann, der in seiner
Gemeinde in der Fraktion der Grünen politisch
aktiv ist. »Eine wilde Ecke sollte man immer im
Garten haben«, empfiehlt der Baumfreund, der
seinem inzwischen fünfjährigen, zunächst frostempfindlichen Kaiserbaum (auch Blauglockenbaum genannt), besondere Pflege zuteil werden
ließ: »Anfangs haben wir ihn eingehaust.«
Ein großer Feldsteinhaufen ist bei zahlreichen
Tieren sehr beliebt. Und der von ihm, gemeinsam
mit seiner Frau, angelegte, etwa 25 Meter lange
Doppelredder (Redder: beidseitig von Hecken
begrenzter Weg) aus einer Thujahecke und zwei
Hecken aus Vogelschutzgehölzen, hat ebenfalls
viele Fans in der Tierwelt: »Jetzt haben wir hier
das sechzehnfache an Vogelpopulation.«
Wenn er den Kindern von »seinen« Igeln
erzählt oder von Felix, dem Fasan, der auf Zuruf
zu ihm kommt und mit seiner Familie hier in der
Nähe lebt, sind die jungen Besucher begeistert.
Nach dem Rundgang geht’s in die nahe gelegene
Lohe, wo die Wentorfer Wildnispädagogin Tanja
Ebbeke den Kindern die Natur vor der Haustür
näherbringt. »Wenn die Kinder singend aus der
Lohe herausziehen, dann habe ich Erfolg gehabt«,
sagt der Wohltorfer, der im nächsten Sommer-
FOTO: CHRISTA MÖLLER
Herwig Kuhlmann erzählt den Kindern von »seinen« Igeln und von Felix, dem Fasan, der auf Zuruf zu ihm kommt.
Herwig Kuhlmann aus Wohltorf hat in der Lohe das »Offene Klassenzimmer« ins Leben gerufen
halbjahr bereits die dritten Klassen
um Paten für Amphibienteiche
einladen möchte.
und sucht dafür ebenso Sponsoren
Die Umgestaltung des ehemawie für die Erweiterung der Aktion
ligen Standortübungsplatzes der
Offenes Klassenzimmer. »Dabei
Bundeswehr zum naturnahen Erkommt mir meine fast 30-jährige
holungsraum (heute im Besitz der
Verkaufserfahrung in einer GroßStiftung Naturschutz) liegt Herwig
druckerei zugute«. Gemeinsam
Kuhlmann besonders am Herzen.
mit anderen Aktiven hat Herwig
Herwig Kuhlmann engagiert sich
Kuhlmann einige der Zugänge zur
für die Stiftung als – ehrenamtLohe begehbar gemacht und 21
licher – Gebietsbetreuer im StifBänke aufgestellt. Für den Vater
tungsland Lohe, wirbt nicht zuletzt
eines Sohnes gilt: »Ich habe Ziele,
Atelier Anna
– in Reinbek, Wentorf, Aumühle
und Wohltorf – die etwas abseits
des öffentlichen Lebens wirken;
ohne die uns Manches fehlen
würde, was »unser Zuhause hier«
– unsere Heimat – besonders
macht. Menschlicher. Wir denken
dabei an Frauen, Männer, Jugendliche, die bei uns etwas bewegen
oder anstoßen, nach Innen oder
Außen strahlen. Auf der Suche
nach ihnen brauchen wir die
Hilfe unserer Leser. Die Redaktion ist dankbar für Vorschläge,
 72730117. Schreiben Sie an
Sandtner Werbung GbR, Jahnstraße 18, 21465 Reinbek; eMail:
redaktion@derReinbeker.de
die sind wichtiger als meine Person. Der Mensch ist nicht wichtig,
wichtig sind seine Leistungen.« Zu
den Zielen in der Lohe gehört die
Beschilderung, die im nächsten
Jahr kommen soll, ebenso wie der
neue Besucherparkplatz.
Wenn ihm der Einsatz für die
Natur Zeit lässt, was besonders im
Winter der Fall ist, dann lockt ihn
die Musik. »Seit meinem zehnten
Lebensjahr spiele ich Akkordeon«,
erzählt der Wohltorfer und ergänzt
mit Blick auf seinen Flügel: »Und
das Klavierspielen habe ich mir
selbst beigebracht.« Ansonsten
ist er als engagierter Eisenbahner beim Hanseatischen Märklin
Stammtisch dabei – »damit ich im
Winter was zu tun habe.«
Christa Möller
Weitere Infos unter www.stiftungnatur-im-norden.de
Sie können den Lohe-Fonds durch
eine Spende unterstützen:
Stiftung Natur im Norden; IBAN:
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Herbstmeisterschaft für 3. E-Jugend
122 Jahre
TSV REINBEK
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Radeln ins Blaue
Vier Spiele, vier Siege - mit einem
glatten Durchmarsch (19:8 Tore) gewann die 3. E-Jugendmannschaft der
TSV Reinbek die Herbststaffel. Beim
Langhantelfitness
Immer mittwochs, von 19
bis 20 Uhr, treffen sich die
Anhänger der Langhantelfitness im Saal 2 der TSV-Halle.
Es sind wieder wenige Plätze
frei. Aufgrund der begrenzten
Anzahl an Hantelstangen ist
eine Anmeldung auch für
eine Probestunde unbedingt
erforderlich. Langhantelfitness
ist ein effektives Ganzkörpertraining für den Muskelaufbau
und die Kraftausdauer. Durch
unterschiedliche Gewichte
kann jeder Teilnehmer sein
individuelles Trainingsgewicht
wählen, je nach Leistungsvermögen. Weitere Informationen
über die TSV-Geschäftsstelle.
Babys in Bewegung
Babys wollen die Welt
entdecken. Sie sind lernfähig
und aktiv. Der Kurs »Babys
in Bewegung« begleitet und
unterstützt die Babys in ihren
Entwicklungsphasen während
der ersten 18 Lebensmonaten.
Ab dem 27. Oktober beginnt
eine neue Gruppe für Eltern
mit Babys ab 12 Monaten, immer montags, von 10 bis 11.30
Uhr im Saal 3 der TSV-Halle. Donnerstag, von 9 bis 10.30
Uhr, treffen sich dort Mütter
und Väter mit Ihren Babys
im Alter ab 6 Monaten. Die
Leiterin Birgit Schuldt bietet
ein vielfältiges Angebot an
Bewegungsübungen, Spielund Sinnesanregungen sowie
Liedern. Für beide Gruppen ist
eine Anmeldung in der TSVGeschäftsstelle erforderlich.
letzten Spiel gegen Hamm setzte
sich das Team von Trainer Sven
Reher vor heimischer Kulisse mit 6:4
durch und feierte anschließend im
TSV-Clubhaus. »In dieser Saison hat
sich die Mannschaft toll entwickelt«,
lobte Reher, »mit der Meisterschaft
haben sich die Jungs selbst belohnt.«
Zum traditionellen Abschluss der Radsaison geht es nach dem Motto „Fisch
und Mee(h)r« am 26. Oktober unter der
Leitung von Horst Ausborn zum gemeinsamen Mittagessen. Kaffeeeinkehr ist
möglich. Treffen ist 10 Uhr an der TSVGeschäftsstelle. Anmeldung bitte bis
20. Oktiober 2014 unter der Telefonnummer 040 - 670 24 88. Das Radtourenangebot der TSV Reinbek richtet sich an alle,
die Lust am Radwandern haben. Der Spaß
am gemeinsamen Radfahren und Freude
an der Natur stehen dabei im Vordergrund. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht
erforderlich, Gäste zahlen eine Gebühr
von € 5,- (zzgl. Auslagen).
Aktiver Kinderschutz im Sport – Workshop für alle Kinder und Jugendlichen Zumba®Kids
Obwohl der Verein bereits im
April diesen Jahres für sein
Engagement im Kinderschutz
zertifiziert wurde, ruht er sich
nicht auf seinen Lorbeeren aus.
„Kinderschutz im Sport ist eine
permanente Aufgabe und in unserem Leitbild verankert“, so der
Kinderschutzbeauftragte Martin
Bokeloh. Deshalb gehen die Schulungen für alle im Verein Tätigen
in die zweite Runde. Begonnen
wird wieder mit den Kinder- und
Jugendlichen selbst.
Am Dienstag, 21. Oktober, gibt
es einen kostenlosen Workshop
für 12 – 17 Jährige zum Thema
»Aktiver Kinderschutz im Sport«.
Gäste sind herzlich willkommen.
Von 15 bis 18 Uhr werden die
Teilnehmer im Saal 1 der TSVHalle spielerisch an das Thema
Kinderschutz herangeführt, Inhalte
in Rollenspielen erarbeitet und
weiter in Frage und Antwortspielen vertieft. Außerdem werden
mit Hilfe eines »Ampelprojektes«
die Grenzen der möglichen Übergriffe gesteckt. Dabei müssen die
Kinder sich klar darüber werden,
wo ihre Toleranzgrenzen liegen.
Kinderschutz soll den Kindern
helfen, ihre persönlichen Grenzen
zu wahren. Ziel ist es, den Schutz
der Kinder vor Missbrauch
jeglicher Art zu gewährleisten
und die Handlungssicherheit zu
erhöhen. Die Kinder sollen lernen
zu erkennen, was ihnen nicht
gut tut und zu sagen, was ihnen
nicht gefällt. Außerdem gilt es die
Augen offenzuhalten und nicht
wegzuschauen, wenn es anderen Kindern nicht gut geht. „Wir
wollen eine Kultur des Hinsehens
schaffen«, so Bokeloh. Um eine
kurze formlose Anmeldung wird
gebeten, per e-Mai an Kinderschutz@tsv-reinbek.de.
Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten startet am Dienstag, 28. Oktober, von 17 bis
18 Uhr, eine feste Gruppe Zumba® für Kids
unter der Leitung von Anna-Lena Bähnk.
Zumba®Kids ist die ultimative Tanz- und
Fitnessparty für 7- bis 11-jährige Jungen
und Mädchen. Bei diesem Programm
könnt ihr mit euren Freunden bei voller
Lautstärke abrocken. Trainiert wird im Saal
1 der TSV-Halle. Es haben sich bereits die
ersten Teilnehmer angemeldet, aber es
sind noch reichlich Plätze frei. Eine kostenlose und unverbindliche Probestunde
ist jederzeit möglich.
Karate
Ab dem 29. Oktober startet eine neue
Karate-Gruppe am Vormittag, immer mittwochs, von 11 bis 12.30 Uhr im Saal 2 der
TSV-Halle. Das Angebot richtet sich an
alle Altersgruppen und bietet individuelles Training nach persönlichem Leistungsvermögen. Anfänger und Fortgeschrittene
sind herzlich willkommen. Karate fördert
die Kondition, Koordination und Beweglichkeit. Das Körpergefühl verbessert
sich. Zusätzlich werden bei Karate auch
Möglichkeiten der Selbstverteidigung
erlernt. Dies trägt zu einem positiven
Selbstbewusstsein bei. Ein Probetraining
ist jederzeit möglich.
Termine und Veranstaltungen
21. Oktober: Wanderung
Mühlenteich, Bauerbrücke,
Vorwerksbusch, Treffen 14 Uhr,
S-Bhf. Reinbek
28. Oktober: Wanderung Billeweg, Berged. Weg, Pionierbrücke, Loddenallee, Böge, Treffen
14 Uhr, S-Bhf. Reinbek
1. November: Bingo-Abend,
Veranstaltung von Thomas
Antonczyk, 20 Uhr, Anmeldung
nimmt der Clubwirt ab sofort
entgegen, unter 040-7226266.
12. November: Ballett-Abteilungsversammlung, 19 Uhr, TSVGeschäftsstelle, Sitzungsraum
Turn- und Sportvereinigung Reinbek von 1892 e.V.
geschäftsstelle: Theodor-Storm-Str. 22
Tel. 722 18 37 • Fax: 722 86 89
öffnungszeiten: mo-do: 10-12; di: 15-19 Uhr,
sowie mi + do von 15-17.30 Uhr
email: info@tsv-reinbek.de
Internet: www.tsv-reinbek.de
Verantwortlich: Elke Schliewen • 20.10.14
6 panorama
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Vorhang auf für den 15. »Novemberzauber«
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Reinbek – Das Schloss ist die
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wie ein Märchen: liebenswerte,
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Bühne. Hauptakteure sind die
diesmal Tiere. Gezeigt
leichte und herzliche Züge,
fantastische aber auch
Aussteller und das Publikum.
Werke großer Meister, aufwendunkle, niederträchtige und böse Seiten wechseln
»Events by von Hobe« und das
dig und detailgetreu kopiert von
sich ab. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die an
Kulturzentrum Reinbek laden
ausgebildeten Fachleuten. Sie
das Schicksal der Mutter gebunden ist, da diese
ein zur 15. Ausgabe des »Nomalen auf Wunsch auch Motive
einst ein anderes Leben fernab ihrer Lieben führte.
vemberzauber«. Die nächste
nach individueller Vorlage.
Sie war die Königin der Vögel. Weil sie ihr Herz an
Generation setzt Zeichen, hieß
Wichtiger Gesichtspunkt, den
einen Mann verliert, schlüpft sie in die Rolle einer
es im Vorjahr in der Presse.
die Aussteller aktiv unterstütFrau und bringt zwei Mädchen zur Welt: Summer
Nach 13 Jahren hatten Edgar
zen und Besucher sehr wohl
und Bird. Damit hat sie nicht nur einen großen Teil
und Marion von Hobe die
wahrnehmen, ist das soziale
ihres Selbst verloren, sondern auch die Vogelwelt
Regie an Sohn Nicolaus und
Anliegen. Ein Teil des Erlöses
aus dem Gleichgewicht gebracht. Die beiden Mäddessen Frau Julia abgegeben.
geht in grenzüberschreitende
chen müssen nun ihren eigenen Platz im Leben
Mit
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ist
StilMit ihrer Galerie blieben sie
und regionale Maßnahmen
finden und stoßen dabei auf fantastische, wunderstück Manufaktur erstmals dabei.
vertreten und werden auch
des Malteser Hilfsdienstes
schöne und grauenvolle Dinge. Sie müssen lernen
am Sonnabend/Sonntag, 1./2.
Manufaktur, handgefertigte Taschen
und der Johanniter Hilfsgewas es heißt zu lieben und zu hassen, zu verzeihen
November 2014, dabei sein.
aus Tweed, Leder, Seide und Samt
meinschaft. Zusätzlich dreht sich
und von neuem zu lieben. Das Buch handelt von
Genau darin liegt das Erfolgsmit echten Federn, passten gut
das Glücksrad des Round Table
Mut und Vertrauen, vom Erwachsenwerden.
rezept: Neues und Bewährtes zu
in diesen Rahmen. Ebenfalls neu
Hamburg-Sachsenwald für Projekte
Eines Morgens erwachen Summer und Bird
bündeln. Und die entstandene
sind die Reinbekerin Irina Stel mit
der Region. Der ZONTA-Club
und finden das Haus verlassen vor. Sie machen
Mischung weckt Appetit auf Zauber Geschenkideen aus Kaltporzellan,
Aumühle-Sachsenwald verkauft
sich auf, ihre Eltern zu suchen, laufen in den Wald
im Schloss: Stilvolle Bekleidung,
TISCHKULTUR antik der Hamburge- gut erhaltene Bücher und CDs für
und überschreiten ahnungslos die Grenze zur Welt
Schuhe, Modeaccessoires, Delirin Ingrid Lutter, die Buchhandlung
»Frauen in Not«.
der Vögel. Jede ist auf sich allein gestellt und jede
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Schopf aus Brunsbüttelkoog – „StilNach der gelungenen Vorjahrspist auf der Suche. Finden werden sie die Wahrheit
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voll leben mit Büchern“ – und SVEA remiere mit rund 30 Kindern ist am
und ihre Bestimmung.
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HAMBURG mit antiken schwediSonntag, 2. November, von 10 bis
Dieses Buch hat mich verzaubert. Es ist
Bücher, Papeterie, Schönes zum
schen Kachelöfen.
17.30 Uhr, erneut eine Bastelgruppe
spannend, fröhlich und unheimlich zugleich. Mit
Verschenken. Dazu gehört WeihUlrike Schulz, EinzigARTlicht,
für 5- bis 12-Jährige eingerichtet.
dem Gedanken im Kopf, dass man ein Märchen zu
nachtliches, doch auch eine große
gestaltet mit Metall, Holz, und
Das soll Eltern und Großeltern
lesen beginnt, schlägt es den Leser sofort in seiAuswahl für andere Anlässe oder
anderem Material unterschiedliche
einen entspannten Schlossbummel
nen Bann und lässt ihn nicht mehr los. Man fühlt
das eigene Zuhause.
Stücke für Liebhaber. »Als Leuchtermöglichen. Die Materialkosten
sich hin- und hergerissen, schwebt zwischen den
Tanja Dieckmann aus Helmstedt
designerin, auch Lichtplanung, entbetragen pro Kind 2 €.
unterschiedlichen Schwestern, dem Vater und der
freut sich auf den ersten Auftritt
wickle ich für jeden Menschen und
Der „Novemberzauber“ ist an
Mutter und kann sich das Ende bis zum Schluss
beim »Novemberzauber«. HauptRaum individuelle Lichtobjekte als
beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr
nicht ausmalen. Schlicht hervorragend!
grund für ihr Mitwirken sei die
Unikate, handsigniert in limitierten
geöffnet. Der Eintritt kostet 4 €,
Verlag Fischer Sauerländer, geb. € 16,99.
»hochwertige Ausstellerriege«. Die
Auflagen.«
Kinder (bis 14) bezahlen nichts.
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Die 33 Herren des INGO VOSS
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November-wochenende bietet einen
Höhepunkt für alle
Freunde der Sangeskunst. Die Hamburger
Klabautermänner laden
am Sonntag, 2. November, 16 Uhr, zu
ihrem traditionellen
Sängerfest in das
Sachsenwald-Forum
ein. Das 19. Reinbeker
Sängerfest steht unter dem Motto
»Eine musikalische Reise um die
Welt«. Als Gäste sind dabei die
Sängerin Miriam Sharoni (Sopran) –
genannt »die schwedische Nachtigall« – und Gheorghe Vlad (Tenor).
Die Klabautermänner werden von
einer sechsköpfigen Musikcombo
unterstützt. Die Gesamtleitung hat
Herbert Kauschka.
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Lieder im Gepäck,
die
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sie das erste Mal dem
Publikum präsentieren
wollen. Die beiden
Solisten haben Musik
von Franz Lehar, Robert
Stolz und anderen im
Programm – »beliebte
Melodien«, verspricht
Organisator Hans Günther Reimer (Foto), der
auch die Veranstaltung moderieren
wird.
Wenige Restkarten sind erhältlich an der Vorverkaufskasse des
Sachsenwald-Forums, Hamburger
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und Di+Do: 14-18 Uhr,  72736920,
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Sportabzeichen
2014 in Zahlen
Das Sportabzeichenteam
vom SC Wentorf, mit
Obmann Olaf Kreienbring,
konnte mit der Saison 2014
mehr als zufrieden sein. Mit
180 Sportabzeichen konnte
man das Ergebnis vom
Vorjahr um 20 Sportabzeichen steigern. In Zahlen
sind es 92 Erwachsene und
88 Jugendliche.
Die Siegerehrung für die
erfolgreichen Sportabzeichen-Teilnehmer(innen) findet am 18. Januar 2015 im
Sportheim des SC Wentorf
statt, um 11 Uhr.
Ehrenamtliche
Helfer gesucht
Die Abteilung Sportabzeichen sucht für die
Zukunft weiterhin ehrenamtliche Helfer(innen)
sowie Prüfer(innen). Wer
uns ab der Saison 2015
von Mai bis September
unterstützen und einsteigen
möchte, bitte bei Obmann
Olaf Kreienbring melden.
Tel.-Nr. 720 9345 oder
Olafkreienbring@t-online.de
Geräteturnen –
wir suchen Dich !
Bist du zwischen 5 und 9
Jahren und hast Lust und
Freude an Bewegung?
Schau doch einmal zu einer
Probestunde bei uns beim
Turnen vorbei. Wir trainieren an den Geräten Sprung,
Stufenbarren, Schwebebalken und Boden.
Wir
trainieren am Freitag von
15 bis 18 Uhr und Sonnabend von 9.30 bis 13.30
Uhr in der SporthalleGymnasium Wentorf Hohler
Weg 16 a.
Weitere Fragen beantwortet gerne unsere Geschäftsstelle unter Telefon
040/720 42 45.
SC Wentorf
20. Oktober 2014
Sport-Info-Vereinszeitung des SC Wentorf von 1906 e.V.
Geschäftsstelle: Sport-Club Wentorf 1906 e.V., Am Sportplatz 10 · 21465 Wentorf bei Hamburg • eMail: Info@SC-Wentorf.de
www.sc-wentorf.de • Telefon: 040 / 720 42 45 • Fax: 040 / 720 15 70 • Öffnungszeiten: Mo. – Do. 9 - 12 · Mi. + Do. 17 – 19 Uhr
Verantwortlich: Rolf Faßbender
Liebe Läuferinnen und Läufer, Eltern und Zuschauer!
Der 11. Lohelauf des SC
Wentorf und REWE ist
Geschichte. Ein weiteres mal
konnten wir mit euch zusammen ein Läuferfest in der
Wentorfer Lohe feiern. Für
manchen ist es die Bestzeit,
die zählt, für andere das bloße
Erreichen der Ziellinie. Den
Spaß am Laufen haben alle
gemein.
Mit rund 180 angemeldeten
Teilnehmern konnte zwar das
Starterfeld vom Vorjahr nicht
erreicht werden, aber die
familiäre Atmosphäre hat den
Lohe-Lauf wieder einmal zu
einem echten Ereignis werden
lassen. Um 10 Uhr starteten
162 Sportler in den einzelnen
Altersklassen und gingen auf
die 1.5-, 3-, 6- und 9-km
Laufstrecke. Kurios – beim 11.
Lohelauf gab es einen freiwilligen Barfußläufer und das trotz
teilweisen rauem Beton
und Schotterwegen.
Aljoscha Berg startete
in der Altersklasse U18
/ U20 und lief die 9
km-Strecke in 34.20 und
erreichte somit den 2.
Platz.
Alle beteiligten Läufer
und Läufer erhielten
eine Urkunde. Zusätzlich erhielten die ersten
drei Plätze noch eine
Medaille und einen prall
gefüllten Beutel Obst
gestiftet von REWE, die
die Veranstaltung wie
im Vorjahr mit Getränken und Obstbufett
begleitete.
Ein Resümee ist
schnell gezogen:
Wunderbares Wetter, hochmotivierte
Läuferinnen und Läufer,
eine herrliche Laufstrecke,
ein begeisterungsfähiges
Publikum und eine reibungslos ablaufende Organisation
unter neuer Abteilungsleitung
bewiesen einmal mehr, dass
der Lohelauf als Sportveranstaltung zu Recht als Höhepunkt im Terminkalender des
SC Wentorf geführt wird.
Die Organisatoren möchten
sich auch auf diesem Wege
noch einmal bei allen Teilnehmern, Helfern und REWE für
diese gelungene Veranstaltung
bedanken und hoffen, dass
dieser positive Trend anhält.
Vielen Dank. Bilder der
Veranstaltung sind auf der
Homepage des SC Wentorf
im Bereich Bildergalerie
eingestellt. Die Ergebnisliste
ist im Bereich Download der
Homepage des SC Wentorf
eingestellt.
Erfolgreicher Doppelschlag am Heimspieltag der Damen
Die Volleyball-Damen absolvierten am Sonntag, 5.
Oktober, ihren ersten Heimspieltag und das, aufgrund
von Hallenproblemen, vor
fremder Kulisse.
Das sollte dem
sportlichen Erfolg
allerdings keinen
Abbruch tun, denn
die Stimmung war trotz
personeller Probleme hervorragend und das konnten
die Damen auch in die beiden
Spiele hineintragen. Als erster
Gegner formierte sich der
VfL Geesthacht. Nach den
bekannten Startproblemen
fingen sich die Wentorferinnen und konnten der ersten
Satz recht solide für sich gewinnen. Im zweiten Satz kam
ein wenig Unruhe auf und aus
einer 13:6-Führung wurde ein
13:14-Führungswechsel, welcher die Mannschaft kräftig
durchschüttelte und am Ende
den Satzverlust bedeutete.
Der Weckruf verlor nicht seine
Wirkung. Die Wentorferinnen
konnten sich im dritten Satz
deutlich absetzen und gaben
dieses Mal die Führung nicht
mehr aus der Hand. Gegen
Ende des vierten Satzes wurde
es noch spannend. Der erste
Satzball bei 24:22 wurde von
Geesthacht abgewehrt doch
am Ende siegten die Damen
des SC Wentorf mit 25:23
und verbuchten das Spiel als
3:1-Sieg.
Das zweite Spiel wurde
gegen den SV Altengamme
bestritten. Als Absteiger aus
der Bezirksliga zunächst als
Favorit wahrgenommen,
verloren die Wentorfer Volleyballerinnen bald die Ehrfurcht
vor Altengamme und spielten
sehr guten Volleyball, was
prompt mit einer soliden Füh-
rung und auch mit dem ersten
Satzgewinn quittiert wurde. Es
war klar zu erkennen, dass die
Mannschaft aus Altengamme
nicht die gleiche ist, welche
sich zwei Jahre in der Bezirksliga gehalten hatte und mit
der Erkenntnis war dem SC
Wentorf auch der zweite Sieg
des Tages nicht zu nehmen.
Mit einem 3:0 endete
dieser erste Heimspieltag der
Wentorferinnen, welche sich
nach der ersten Niederlage
am Beginn der Saison offensichtlich den Staub abgeklopft
hatten, um wieder in den
Sattel zu steigen. Drei Siege
und lediglich eine unglückliche
Niederlage lassen erste Hoffnungen aufkeimen, dass die
Saison ähnlich gut verläuft wie
die vergangene, in welcher
der zweite Platz in der Tabelle
erklommen wurde.
Trainer(in) oder
Übungsleiter(in)
gesucht
Die Turnabteilung sucht
für das Kinderturnen eine
Trainerin/Trainer oder
Übungsleiterin / Übungsleiter, die gerne Kinder ab 6
Jahren am Freitag von 16 bis
18 Uhr trainieren möchte.
Ideal wären Vorkenntnisse
im Umgang mit Kindern
und Grundkenntnisse im
Kinderturnen. Ansonsten
werden in diesem Bereich
Fortbildungen durch den
Verein unterstützt.
Wer Interesse, Zeit
und Lust hat bitte melden bei Silvia Richter, Tel.
040/72910964, oder Nicola
Ries, Tel. 04104/690641,
oder direkt in der Geschäftstelle.
Laternenumzug beim SC Wentorf
Am Sonntag, 2. November
2014, findet der diesjährige Laternenumzug des SC
Wentorf statt. Zusätzlich
zum Spielmannszug des SC
Wentorf wird auch in diesem
Jahr der Feuerwehr-Musikzug
Wentorf an dieser Veranstaltung teilnehmen .
Treffpunkt ist der Sportplatz des SC Wentorf Am
Sportplatz 10 in Wentorf. Und
um 17.30 Uhr setzt sich der
Laternenumzug in Bewegung.
Hier schon einmal die
geplante Laufstrecke für
den Umzug: Am Sportplatz,
Tubben, Schanze, Brookweg,
Eulenkamp, Sandweg, Am
Sportplatz und zurück zum
Sportplatz.
Also, nehmen Sie Ihre
Kinder an die Hand (oder
die Kinder die Eltern) und
kommen Sie am 2.November
zum Treffpunkt des Laternenumzug.
Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem MiniFeuerwehr auf der Anlage des
Vereins sowie einem kostenlosen Getränk und Wurst für
die kleinen Laternenträger.
Für die großen Begleiter
kann gegen einen geringen
Kostenbeitrag Glühwein und
Grillwurst erworben werden.
8 panorama
»Bismarck in der Erinnerungskultur der Deutschen«
Friedrichsruh – Am Sonntag, 26. Oktober 2014,
14 Uhr, findet eine öffentliche Führung durch
das Bismarck-Museum, Am Museum 2, 21521
Friedrichsruh, statt. Der Rundgang vermittelt
einen anschaulichen Überblick über das Leben
Otto von Bismarcks, sein politisches Wirken sowie
sein Nachleben in der kollektiven Erinnerung der
Deutschen. Eintritt: € 4,-.
freie lauenb. akademie
fla
Wentorf, Angerhof 18 d,  040-7204168
Sind Sie/wir simuliert?
Wentorf – Die Freie Lauenburgische Akademie
lädt am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19.30
Uhr, ein in den Angerhof, Hauptstraße 18d, zu
einem Vortrag von Prof. Dr. Thomas Schramm
von der HafenCity Universität Hamburg über
die Frage »Sind Sie/wir simuliert?«. Simulationen spielen in der Physik eine große Rolle und
ergänzen das Experiment, interpretieren oder
ersetzen es sogar. Dies wirft die Frage auf, ob
eine ganze Welt simuliert werden kann, oder sie
es sogar wird.
Nicht nur Sciene-Fiction wie »Welt am Draht«,
»13th Floor« oder »Matrix« beschäftigen sich mit
diesem Thema, sondern auch Physiker, Informatiker oder Philosophen, die der Science hinter
der Fiction nachgehen. Die großen Fragen wie
die der »Berechenbarkeit«, der »Realität«, des
»Seins« oder sogar des »Sinns« werden hier aufgeworfen und erscheinen manchmal in erstaunlichem Licht. Eintritt frei.
20. Oktober 2014
Hochzeitsmesse (Fortsetzung von Seite 1)
Bei der Vorstellung kletterte er
auf die kleine Bank im Wagen,
nahm die beiden Organisatorinnen mit hinein und hatte für den
»richtigen« Gesichtsausdruck jede
Menge passende Aussagen parat:
»Und jetzt erfahren Sie, dass Ihre
Tochter heiraten will. Und jetzt, dass
sie schwanger ist. Und nun erfahren
sie, dass Ihr Lieblingsverein abgestiegen ist.« Jakob Kettenburg ist ein
wahrer Liebhaber des Automaten.
Und die mitgebrachten Fotostreifen
sprechen Bände. Die Fotos können
im Übrigen auch als Postkarte oder
mit einem Logo oder dem Datum
versehen werden.
Dirk Lang kennt sich bei der
Bekleidung bestens aus. Sein
Fachhandel für Brautmoden und
die dazu passenden Herrenanzüge
in Lüneburg expandiert. Vor Jahren
habe er sich die Messe in Reinbek
einmal angesehen und gewusst,
dorthin müsse er auch als Aussteller.
Die Brautkleider seien jetzt wieder
verspielt und großzügig. Spitze, Tüll
und Glitzersteine gehörten dazu.
»Es geht ein bisschen mehr zur Prinzessin.« Der Trend habe sich schon
längere Zeit abgezeichnet. Ähnlich
sehe es bei den Männern aus. Der
Hochzeitsanzug solle nicht alltäglich
aussehen. Im Übrigen sei derzeit
die figurbetonte Form in Mode,
da würden sich manche lieber für
einen Maßanzug entscheiden. Der
sei vom Preis her nicht teurer als ein
Anzug von der Stange, der geändert
werden müsse.
Neu dabei ist auch Konditormeisterin Yvonne Wieck, die wunderbare, mehrstöckige Hochzeits-torten
individuell anfertigt. Es gibt Musiker,
Discjockeys, Trauringe und Tipps für
Geschenke. Eine alte Tradition, die
nun neu zum Leben erweckt wird,
sind die Gästebücher, die Sabine
Magdanz anbietet. Sie hat außerdem eine Auswahl an Ringkissen
dabei. Bei der Messe wird sich auch
ein zweiter freier Redner vorstellen:
Ascar Gossler aus Hamburg. Dazu
gibt es Hotels, Restaurants und
Caterer, die sich präsentieren, sowie
Hochzeitsplaner, ein OldtimerVerleih, ein Tanzstudio, Dekorateure
und Feuerwerker. Erstmals sind in
diesem Jahr auch die Standesbeamten Reinbeks die ganze Zeit über
vertreten.
Die Hochzeitsmesse ist in jedem
Jahr ein Publikumsmagnet. Aus
dem ganzen Umland kommen die
Heiratswilligen und lassen sich von
den 40 Ausstellern inspirieren. An
beiden Tagen ist die Messe von 11
bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt
beträgt sechs Euro, Kinder bis zwölf
Jahre zahlen nichts.
Nicole Langbein
Vortrag zur neuen Reservisten-Konzeption
Wentorf – Der Traditionsverband
Panzergrenadierbrigade 16 »Herzogtum Lauenburg« e.V. lädt am
27. Oktober, 19.30 Uhr, ein in das
Restaurant »Zur Alten 16«, Hamburger Landstraße 28b, zu einem
Vortrag von Oberstleutnant d.R.
Svend Sörensen über die neue Reservisten-Konzeption am Beispiel
der Regionalen Sicherungs- und
Unterstützungskompanie Hamburg
(RSU-Kompanie). Sörensen ist der
erste Chef dieser neuen Einheit
und hat die Gründungsphase
mitgestaltet. Er berichtet über die
Ziele und Aufgaben der neuen
Struktur und die damit verbundenen Erfahrungen. Er setzt sich als
Reservist ehrenamtlich für diese
Aufgabe ein. Beruflich ist er BauIngenieur und betreut nationale
und internationale Bauprojekte der
Eppendorf AG in Hamburg.
Die Veranstaltung ist öffentlich.
Der Eintritt ist frei.
Blutspende-Aktion
Wohltorf – Der DRK-Ortsverein
Wohltorf ruft auf zum Blutspenden
am Dienstag, 4. Novembere, 16
bis 19.30 Uhr in der Grundschule,
Alter Knick. Wie immer gibt es für
alle SpenderInnen danach einen
stärkenden Imbiss.
Feuerwehr Reinbek
freiwillig – ehrenamtlich – vielseitig
Liebe Reinbeker,
die letzten Male haben wir Ihnen einiges über
unsere Aufgaben, Materialien und Ausbildungen
vorgestellt und versucht, Ihnen diese Bereiche
unserer Aktivitäten nachvollziehbar näher zu
bringen.
Heute möchten wir Ihnen zeigen, dass es
durchaus möglich ist, dass Paare – egal ob
verheiratet oder zusammenlebend – ein gemeinsames Hobby wie die Feuerwehr haben können.
In unseren Reihen haben wir derer gleich 6! Und
sie sind schon viele Jahre gemeinsam dabei. Klar,
wenn kleinere Kinder »im Spiel« sind müssen
sich die Eltern abstimmen, wer bei Alarm losfährt
oder am Übungsdienst teilnimmt. Aber immer
wieder kommt es vor, dass beide Partner in der
Wache auftauchen. Und das ist auch gut so.
Ein anderes Thema, in eigener Sache. Wir
möchten an dieser Stelle um ein bisschen
Verständnis bitten, Sie etwas sensibilisieren. Der
eine oder andere Reinbeker befährt regelmäßig die
Entstanden mit freundlicher
KlosterberUnterstützung von
genstraße
oder nutzt
sie als
Weg nach
Hause,
zum Einkauf, zur
Grund-
Unsere Feuerwehr-Paare (v.l.:) Tatjana & Joachim Stanisch, Stefan & Britta Rietzke mit Junior, Nicole &
Andreas Wollny mit ihren Zwillingen und ganz rechts Kai & Sabine Wittenborn. Es fehlen leider: Ellen &
Glen Kölling sowie Annika Heupel & Bjarne Weber
schule oder anderen Aktivitäten rund um den
Täbyplatz. Sicherlich ist Ihnen schon einmal das
blaue Blinklicht an der Wache aufgefallen. Diese
Lampe wird bei jeder Alarmierung der Wehr mit
angeschaltet, als Warnung und Hinweis für alle
anderen Verkehrsteilnehmer, die an der Wache
vorbeikommen. Was passieren kann ist, dass
Ihnen ein etwas zügiger fahrender PKW entgegenkommt. Haben Sie das blaue Licht gesehen,
wissen Sie, was das bedeutet. Sehr wahrschein-
lich eine Einsatzkraft auf dem Weg zur Wache.
Selbstverständlich haben wir – auch mit anderen
Kennzeichnungen welcher Art auch immer am
Fahrzeug – keine Sonderrechte, keinen Freifahrtschein. Für uns gilt die StVO wie für jeden
anderen Verkehrsteilnehmer. Aber vielleicht
erklärt es sich Ihnen, wenn ein Auto dichter
auffährt oder einfach einmal schneller fährt als
erlaubt. Wohl bemerkt, der Fahrer handelt auf
eigenes Risiko. Vielen Dank.
panorama 9
20. Oktober 2014
Aufforderung zur Positionsbestimmung
Gemeindeversammlung über Zukunft der Jugendarbeit in der Kirchengemeinde Mitte
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Reinbek – Die Mitglieder des
Kirchengemeinderates sind in
der Gemeindeversammlung am
Mittwoch, 8. Oktober, mehrheitlich
dazu aufgefordert worden, über
ihre Position im Gremium und
über Rücktritt nachzudenken. Die
Geschichte um die Versetzung und
letztlich die Nichtwiedereinstellung
von Jugendmitarbeiter Sven Jörß
hat bei einigen das Vertrauen in den
Kirchengemeinderat stark wackeln
lassen.
Die Zukunft der Jugendarbeit in
der Kirchengemeinde Mitte und die
Vertrauensfrage an den Kirchengemeinderat (KGR) standen als
zentrale Tagesordnungspunkte auf
Wolff Seitz (links) übernahm die ModerationKTOBER
der Gemeindeversammlung;
KTOBER
der Agenda der Versammlung. Gut
neben ihm Pastor Rolf Kemper, Vorsitzender des Kirchengemeinderates.
100 Menschen kamen
den Ge-– 11. November 2014
22.in
Oktober
22. Oktober – 11. November 2014
meindesaal, um darauf Antworten
angenommen, berichtete Pastor Rolf Jugendlichen oft keinen Schlüssel für
zu geben oder zu bekommen. Wolff
Kemper.
die Räume, ständen vor verschlosSeitz, Mitglied im KGR, übernahm
senen E
Türen.
Die Gemeindeglieder, die sich
E
N
E
N Früher
E seien viele Judie Moderation.
gendliche in den Gemeinderäumen
für ihn stark gemacht hatten, waren
Es ist nicht die erste Gemeindegewesen, es habe viele Gespräche
wie vor den Kopf geschlagen. »Sie
versammlung zu diesem Thema. Die haben gewusst, dass wir alle davon
gegeben, alle seien entspannt geweOVEMBER
erste gab es bereits vergangenes
sen. OVEMBER
Doch die Wohlfühl-Atmosphäre
ausgegangen sind, dass wir Sven
November
– 26. Dezember
2014
– 26. meinte
Dezember
2014
Jahr im November. 11.
Ende
September
sei nun weg,
Svea.
Jörß wiederbekommen«,
sagte 11. November
war im Gemeindebrief veröffentlicht Ulrike Pallmeier-Gross, die sich von
Da schaltete sich Pastor Rolf
GANS “klassisch” auf
Vorbestellung
GANSKemper
“klassisch” auf Vorbestellung
worden, dass Jugendmitarbeiter
ein: »Ihr habt schon
Beginn an für den Mitarbeiter, den
Personen
98,00
4 Personen
€ 98,00
Sven Jörß eine Vollzeitstelle4auf
dem €alle
wieder
– wie seit
einem Jahr – das
»Petz« nennen, stark gemacht
GansErMenü €hat.
42,00
Gans Menü € 42,00
Friedhof erhalten hatte. Grund:
Petz-Trauer-Lied
gesungen.« Wenn
Eckhard Gabersek, der bei den
Gans € 27,50nicht die ganze Zeit
war bei der Einstellung als Ju- Gans € 27,50
die Jugendlichen
Gesprächsrunden Anfang des Jahres
gendmitarbeiter dazu aufgefordert
über ihren »Petz« hätten zurückhadabei war, sagte: »Wir fühlen uns
worden, eine Ausbildung nachzuben wollen, wäre man jetzt schon
vom KGR nicht mehr vertreten.«
holen. Das hatte er auch versucht,
Was ist nun mit der Jugendarbeit? viel weiter.
EZEMBER
EZEMBER
allerdings abgebrochen, ohne den
Den Jugendlichen
SelbststänWie
die gelitten habe, stellten LennKirchengemeinderat darüber in
art und Svea vor. Die beiden jungen
digkeit zu übertragen, sei sicher
WEIHNACHTS
MENÜ
WEIHNACHTS
MENÜ
Kenntnis zu setzen.SPEZIELLES
Bei der ersten
Menschen
gingen nach vorn ans SPEZIELLES
eine gute
Sache, betonte
Marion
MIT TRADITIONELLEN
TRADITIONELLEN
Gemeindeversammlung wurde
zuMikrofon und sprachen darüber, wie MIT
Blicke,
ebenfalls von Beginn an eine
WEIHNACHTSKÖSTLICHKEITEN
mindest erreicht,WEIHNACHTSKÖSTLICHKEITEN
dass der Kirchendas Leben der Jugendlichen heute
in Kämpferin für den Jugendmitarbeigemeinderat sich
ein Gespräch
AUSauf
UNSERER
KÜCHE AMder
25./26.
DEZEMBER
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UNSERER
KÜCHE
25./26. DEZEMBER
ter. Aber
sieAM
bräuchten
eben einen
Kirche
aussehe. Vieles habe
DONNERSTAGS
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mit einzelnen Gemeindegliedern
Organisator
und 2014
einen, der den
verändert.
Die beiden Bands, die
S
YLVESTER
2014
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YLVESTER
ZUM GENIEßEN
ZUM
GENIEßEN
und einem Rechtsanwalt einließ.
Input
gebe.
»Wir reden gar nicht
»Petz« geleitete habe, gebe es nicht
EXKLUSIVES
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Forsthaus
Friedrichsruh!
Immehr
Forsthaus
Friedrichsruh!
Im Februar 2014
hieß es,Im
man
seiSYLVESTER-MENÜ
von
Petz,
sondern über die
mehr unter dem Dach der Kirche,
6-GANG MENÜ UM
UHR
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bereit über eine Wiedereinstellung
Zukunft.
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beiden
Gitarrengruppen hätten6-GANG
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von Sven Jörß nachzudenken.
sein«,
sagte
Marion
Blicke.
sich
aufgelöst,
die
Theatergruppe
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ZUM
ZUM
GENIEßEN
DONNERSTAGS
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Der ehemalige Jugendmitarbeiter
Pastor
Kemper
betonte,
dass eine
habeGENIEßEN
an Schmackes verloren. Die 3-6 Gänge
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begonnen
und
Jugendausschuss
erarbeitet
aber
nur unter größter Kraftan- DONNERSTAGS
Im
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JuniGängeZur
Wahl
desDonnerstag
Jugendausschusses,
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seien
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Abdass
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Vertrauen
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gefunden werden
glaube, dass hätte vor zwei3-6
Jahren
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gekönne. 6-Gang € 82,00
ganz anders ausgesehen«, meinte
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sucht Preise
und keine
Gesprächsangebote
Dann wurde gemeinsam ein
Lennart.
Außerdem
hätten
die
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Preise zzgl. Getränke-Empfehlungen
offizieller Antrag formuliert und gestellt, dass die
Mitglieder des KGR über ihre Position und einen
möglichen Rücktritt nachdenken sollen. Der Antrag
wurde mit 43 Ja- bei 28 Nein-Stimmen und 9 Enthaltungen angenommen. Innerhalb von drei Monaten sollten sich die KGR-Mitglieder nun äußern.
Nicole Langbein
KTOBER
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Handlungskonzepte für einen störungsfreien Unterricht
Wentorf – Die Grundschule
den – und das nicht nur von den
können.
Wentorf in Zusammenarbeit mit
Lehrern, sondern auch von den
Zum Auftakt dieses neuartigen
dem Schulelternbeirat widmet sich Informations- und GesprächskonSchülern, denen ein voller Unterrichtstag viel abverlangt.
in einer neuen Veranstaltungsreihe zepts mit dem Titel »Elternforum«
findet am Donnerstag, 30. Oktober
Fröhliches, entspanntes und
dem »Lebensraum Schule«. Im Fokus wird jedes Mal
konkretes
2014, 19.30
Uhr, in der Aula der
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10 panorama
Jason Foley & Johnny Spring und
Crazy Crackers live im »John
o‘Groats«
Reinbek – Am Freitag, 24. Oktober, stehen ab 22
Uhr im »John o’ Groats«, Bahnhofstraße 15, die
Entertainer Jason
Foley und Johnny
Spring zusammen
auf der Bühne.
Die musikalische
Bandbreite reicht
von alten Klassikern, wie den Beatles oder Johnny Cash, bis hin
zu Covers von aktuellen Rock-Pop-Acts.,
Am Sonnabend, 25. Oktober, 22 Uhr, geht es
gleich weiter mit den »Crazy Crackers« zu einem
erneuten »Back to the roots«-Clubkonzert.
filme
»Vatel. Ein Festmahl für den
König«
Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, zeigt
im Rahmen der Reihe Bahnhofskino am Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19.30 Uhr, das opulent
inszenierte Historiendrama »Vatel. Ein Festmahl
für den König« – eine französisch-britischbelgische Gemeinschaftsproduktion aus dem
Jahre 2000,
mit Gérard
Depardieu,
Uma Thurman, Tim
Roth, Julian
Glover u.a.;
Regie: Roland Joffé.
Der Meisterkoch Francois Vatel soll 1671 im Dienste des
Prinzen de Conde in Chantilly ein dreitägiges Fest
für den Sonnenkönig Ludwig XIV ausrichten. Sollte dem König das üppige Gelage gefallen, erhofft
sich der Prinz, als General in die französische
Armee berufen zu werden. Doch entwickelt sich
alles anders als von Condé ursprünglich geplant.
Ausgerechnet die Lieblingsmätresse des Königs
verliebt sich in Vatel...
FSK: ab 12; Dauer: 125 Min ; Eintritt frei.
»Die große Versuchung –
lügen bis der Arzt kommt«
Reinbek – Der Filmring Reinbek e.V. präsentiert
am Montag, 3. November 2014, 19.30 Uhr, im
Sachsenwald-Forum, Hamburger Straße 4-8, die
kanadische Film-Komödie
»Die große Versuchung – lügen bis
der Arzt kommt«,
Regie Don McKellar.
Um wieder
Jobs zu bekommen brauchen
die Bewohner
eines stillgelegten
Fischereihafens
für ihr kleines
Küstenstädtchen
auf einer Insel
vor Neufundland
einen niedergelassenen Arzt. Nur vier Wochen lang haben sie Zeit,
einen mondänen jungen Doktor davon zu überzeugen, bei ihnen eine Praxis aufzumachen . . .
Dauer: 113 Min.; ohne FSK; Karten: € 5,-
20. Oktober 2014
Vorsicht beim Waldspaziergang
Handy-Empfang im Sachsenwald nicht garantiert
Aumühle – Der pensionierte
Tischlermeister Peter T. kommt
am frühen Abend von einem
Treffen mit Bekannten zurück.
Seine Frau ist nicht im Haus. Er
vermutet, sie sei mit dem Hund
spazieren. Als sie nach zwei Stunden immer noch nicht zurück ist,
macht er sich Sorgen. Als sie nach
einer weiteren Stunde nicht da ist,
macht er sich auf den Weg, sie zu
suchen. »Meistens gehen wir ja
denselben Weg. Unser Spaziergang führt uns über die Lindenallee und dann auf dem Wanderweg
mit der Bezeichnung ‚2‘ wieder
zurück, vorbei am Lokschuppen
und der Reithalle nach Aumühle«.
Auf diesem Weg will Herr T. nach
seiner Frau und dem Hund suchen. Es wird langsam schummrig.
Auf der Lindenallee trifft Herr T.
noch ein paar verspätete Spaziergänger, doch auf dem Wanderweg
‚2‘ ist er ganz alleine unterwegs.
Und dann passiert es. Er stolpert über eine Wurze, knickt mit
dem linken Bein um und stürzt in
den seitlich des Weges befindlichen kleinen Graben. Er hat sofort starke Schmerzen im Bereich
der Leisten. Ohne Hilfe kann er
nicht aufstehen. Zum Glück ist in
der Nähe ein Baum, an dem er
sich hochziehen will. Doch es geht
nicht. Er kann nicht stehen. Mit
seinem Handy will Peter T. Hilfe
anfordern. Es funktioniert aber
nicht. Er bekommt keine Verbindung zu seiner Frau, die er als
erstes anruft. Auch beim Notruf
112 bzw. 110 bleibt das Handy
still. Es ist eine Situation, die es
nicht geben dürfte!
Immer wieder fordert die Polizei
Spaziergänger auf, bei ihren Wanderungen durch den Sachsenwald
ein Handy mitzunehmen, um in
einem Notfall Hilfe anzufordern.
Auch Dr. Christian Bendrath
empfiehlt den Bewohnern des
Wohnstiftes Augustinum beim
Spaziergang das Handy nicht zu
BESTATTUNGEN
SEIT ÜBER
vergessen. »Es muss ja nicht gleich
ein Unfall geschehen. Wer neu in
unserer Gegend ist, kann sich im
Wald schnell verlaufen und dann
die Orientierung verlieren.«
Genau wie Dr. Bendrath glaubte
auch die Polizei, Wanderer und
Spaziergänger mit einem Handy
auf der sicheren Seite. Nicht so
optimistisch ist die Aumühler
Tierärztin Dr. Angelika Müller. Sie
klagt schon seit längerer Zeit über
schlechte Handy-Verbindungen
westlich von Rotenbek.
Auch der Aumühler Jäger und
bekannte Tierfotograf Günther
Spillner bestätigt, dass es im
Sachsenwald Funklöcher gibt. So
hätte er im Revier zwischen Bille,
Autobahn und Lindenallee vielfach
nicht telefonieren können.
Eine Nachfrage beim Innenministerium ergab, dass man in
Kiel keine Informationen über
mangelnden Handy-Empfang
hat. Obwohl aus dem Bereich
Feuerwehr- und Polizeifunk im
Ministerium die Schwierigkeiten bekannt sind, verweist der
Ministeriumssprecher Lothar
Gahrmann auf die »ausnahmslos
im Zuständigkeitsbereich der
jeweiligen Netzbetreiber liegende
Verantwortung«.
Aber auch die vier verantwortlichen Netzbetreiber halten sich mit
konkreten Aussagen sehr bedeckt.
Pressesprecher Jörg Born von EPlus sagt zwar nach einer Prüfung
der Sachlage, dass im Sachsenwald prinzipiell eine Versorgung
gegeben ist. Er macht aber die
Einschränkung, dass erholungssuchende Spaziergänger oder
Wanderer, die tiefer in den Wald
vorstoßen, mit einem geringeren
Empfangspegel rechnen müssen.
Jörg Born weist noch darauf hin,
dass im Winter, wenn das Laub
gefallen ist, ein besserer Mobilfunkempfang gegeben sei. Eine
Mitarbeiterin des Netzbetreibers
O², die aber nicht genannt werden
75 JAHREN
6/20
Ich möchte meine Kinder
später nicht belasten.
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möchte, erklärt, dass es beim
Funkverkehr im Sachsenwald keine Probleme gäbe: »Einen Notruf
könne man in jedem Fall absetzen.« Auch die telekom sieht für
Telefonate im Sachsenwald keine
Probleme. Pressesprecher Markus
Jodl spricht von einem Siegeszug
der Handys und hält es für »keine
schlechte Idee, bei Wanderungen
im Sachsenwald ein Handy für
einen Notfall mitzuführen.«
Der Forstbetrieb Sachsenwald
sieht beim Telefonieren keine
Schwierigkeiten: »Die Förster
nutzen das D1-Netz. Und nur in
einigen wenigen Teilgebieten, wie
z.B. Kröppelshagen/Bornberg,
gibt es eine mangelhafte Verbindung.
Doch diese positiven Aussagen
stellt der Unfall von Peter T. in
Frage. Er robbt auf allen Vieren
auf dem Wanderweg ‚2‘ Richtung
Aumühle. Als er nicht mehr weiter
kann, kommt das Glück in Form,
des Jagdpächters Helmut Eggers.
Er will eine abendliche Kontrollfahrt durch sein Revier machen
und trifft auf den verletzten
Peter T. Helmut Eggers versucht
ebenfalls per Handy Polizei oder
Feuerwehr zu erreichen. Auch
er bekommt keinen Anschluss.
So lädt er den Verletzten in sein
Auto, fährt ihn nach Aumühle zu
dessen Wohnung. Von hier aus
bringt ihn ein Krankenwagen nach
Reinbek ins Krankenhaus, wo ein
Beckenbruch diagnostiziert wird.
Für den Funkexperten Ulrich
Bödicker ist die Sache völlig klar.
»Rehe und Wildschweine sind
nicht die Kunden der Funknetzbetreiber. Auch die wenigen Spaziergänger im Sachsenwald rechtfertigen nicht den wirtschaftlichen
Betrieb der Funknetze. Einen
guten Empfang gibt es entlang
der Autobahn Hamburg-Berlin.
Dort sorgen alle Netzbetreiber mit
ihren Richtfunkantennen für einen
reibungslosen Funkverkehr. Doch
sobald man sich etwas abseits
der Autobahn im Sachsenwald
befindet, reichen die Feldstärken
für einen Funkempfang nicht
mehr aus.«
Aumühles Bürgermeister Dieter
Giese, der auch als Jäger viel
im Sachsenwald unterwegs ist,
empfiehlt, trotz der Schwierigkeiten bei einem Spaziergang auf ein
Handy nicht zu verzichten: »Auch
wenn es im Sachsenwald sogenannte Funklöcher gibt, hat man
an vielen Stellen die Möglichkeit,
Hilfe anzufordern.«
Lothar Neinass
panorama 11
20. Oktober 2014
– ANZEIGE –
Weltsparwochen vom 20. Oktober
bis 1. November 2014 bei der Haspa
»Manni, die Maus« kommt auch in Eure Nähe
Bei der Hamburger Sparkasse können Kinder während
der Haspa Weltsparwochen vom 20. Oktober bis
1. November Kassensturz
machen. Wer seine Spardose
oder sein Sparschwein in der
Filiale vorbeibringt, kann das
Geld auf sein MäuseKonto
einzahlen und bekommt auch
noch eine Überraschung.
Beim MäuseKonto gibt es
aktuell stattliche drei Prozent
Zinsen pro Jahr für Beträge
bis 500 Euro. Während der
Weltsparwochen ist ‚Manni,
die Maus’ auch persönlich
in unseren Filialen vor Ort
zu Gast. Wer möchte, kann
sich dann mit dem HaspaMaskottchen fotografieren
lassen.
Mit dem MäuseKonto lernen
Kinder schon in jungen
Jahren spielerisch und unbeschwert den Umgang mit
Geld. Die eigene Kontokarte
ab dem siebten Geburtstag
macht sie damit vertraut,
flohmärkte
Bücherflohmarkt
Reinbek – Die Bücherfreunde
Reinbek e.V. laden am Sonnabend,
1. November, 10 bis 14 Uhr, zum
monatlichen Bücherflohmarkt in
der Stadtbibliothek Reinbek, Hamburger Straße 4-6. Aktuell sind
zwei Kisten voller Karl-May-Bände
(Radebeuler Ausgabe) im Angebot,
aber wer an Krimis, Romanen oder
Kinderbüchern interessiert ist, wird
bestimmt fündig werden.
»Rund um's Kind«
Wentorf – Am 1. November, von
13 bis 15 Uhr, haben Schnäppchenjäger in der Kindertagesstätte
Kinderinsel, Hauptstraße 18 f,
Gelegenheit, günstig Kleidungsstücke, Bücher Spielwaren u.v.m. zu
finden. Und Kaffee und Kuchen –
auch für zuhaus.
jazz club
bergedorf
Bergedorf – Der Jazzclub Bergedorf, Weidenbaumsweg 13–15
(Suhrhof) präsentiert:
Freitag, 24. Okt., 20.30 Uhr
»Revival Jazzband« ­– fröhlicher
Dixieland der 20er und 30er Jahre.
Freitag, 31. Okt., 20.30 Uhr
»Black Jass« – Hot Jazz Revivals
der 20er Jahre in Chicago und New
Orleans
Eintritt: € 7,-; Mitglieder € 5,-;
freier Eintritt für Jugendliche.
wie ein Konto bei der Bank
funktioniert.
Wer spart, gewinnt nicht
nur Guthaben und Zinsen,
sondern tut auch etwas
Gutes für Kinder: Für jeweils
100.000 Euro, die während
der Weltsparwochen neu
auf die Haspa MäuseKonten
eingezahlt werden, schüttet
die Haspa jeweils 1.000 Euro
an Kindergärten aus. Der
aktuelle „Sparstand“ ist im
Internet unter www.haspa.
de/weltsparwochen zu finden.
Hier gibt es auch viele weitere
Informationen.
An folgenden Tagen
könnt Ihr Manni vor
Ort treffen:
 Dienstag, den 28.10.14, von
10.30 – 18 Uhr, Filiale Hamburger Landstr. 36 in Wentorf
 Mittwoch, den 29.10.14,
von 10.30 – 16 Uhr, Filiale
Hamburger Str. 1 in Reinbek
Kita Kinderschiff lädt ein
Der Weg zum Sauberwerden und seine Stolpersteine
Reinbek – Wie entwickeln sich die
Körperfunktionen von Kindern? Zu
dieser Frage sind alle interessierten Eltern herzlich eingeladen am
Donnerstag, 30. Oktober, 19.30 –
21.30 Uhr, in die Kindertagesstätte
Kinderschiff, Bogenstraße 16 a.
Wie können Mütter und Väter
das »Trockenwerden« ihrer Kinder
unterstützen? Müssen Eltern sich
Sorgen machen, wenn die Kinder
wieder einnässen? Ulrike Gerlach,
Pädagogin M.A., gibt Informationen und Tipps für Eltern von
Kindern von 0 – 6 Jahren.
Anmeldung bis 23.10. unter 
7221658. Kostenbeitrag: € 3,50.
BUND-Umweltbrief
Liebe Leser,
heute möchten wir Ihnen ein »Leuchturmprojekt« des BUND vorstellen, das Naturschutzgroßprojekt Lenzener Elbtalaue im
Vierländereck Brandenburg, Sachsen-Anhalt,
Niedersachsen und Mecklenburg/Vorpommern. Die Elbtalaue sind ein bedeutsames Rastund Durchzugsgebiet für zahlreiche Vogelarten, wie Kraniche und Wildgänse, die in der
Abenddämmerung ihren Schlafplatz im Moor
aufsuchen – besonders gut zu sehen im Rambower Moor bei Lenzen. Während die Menschen Hochwasser fürchten, sind naturnahe
Auenlandschaften auf regelmäßige Überflutungen angewiesen. Das Naturschutzgroßprojekt
verbindet Hochwasserschutz und Naturschutz
in vorbildlicher Weise. Hier wurden durch
Rückverlegung des Deiches zusätzliche Überflutungsräume geschaffen, gleichzeitig wurde
eine Engstelle der Elbe beseitigt und damit die
Deichbruchgefahr verringert.
Sie können die schöne Elbtalaue besonders
gut als Gäste des BUND-Bio-Hotels Burg Lenzen genießen. Gekocht wird mit 100 % BioFleisch und -Gemüse. Im Winterhalbjahr von
November bis März bietet das Hotel ein Paket
mit 3 Übernachtungen/mit Frühstück, einem
Expeditionspaket zur Ausleihe mit Fernglas, Vogelbestimmungsbuch und Karten sowie Willkommensgeschenk für € 129,50 p.P.
Mit dem Auto erreichen Sie Lenzen in ca.
2,5 Std. besonders schön über die B 195 ab
BAB-24-Abfahrt Zarrentin – über viele Alleen
Besuchen Sie die
schöne Elbtalaue!
und schöne Waldabschnitte. Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe ist Partnerregion
der Deutschen Bahn in der Kampagne »Fahrtziel Natur«. Gemeinsam mit der Bahn, dem
BUND, dem Naturschutzbund Deutschland
(NABU) und dem Verkehrsclub Deutschland
(VCD) soll über »Fahrtziel Natur« die bequeme und umweltschonende Anreise per Bahn
und Bus in die Großschutzgebiete gefördert
werden.
Mit dem Fahrrad erreichen Sie Burg Lenzen über den Elbe-Radweg, den auch weniger
sportliche Leute befahren können – hier im
Abschnitt Hitzacker <> Wittenberge (s. Internet). Seit 1993 ist der BUND im Besitz der
Burganlage. Nach der Wende fiel Burg Lenzen
an den früheren Eigentümer zurück, der das
Anwesen dem BUND schenkte verbunden
mit dem Wunsch: Erhalt des historischen
Baudenkmals durch Nutzung für Mensch und
Natur.
Bei Spaziergängen in der Elbtalaue können
Sie neben zahlreichen Gänsen, Kranichen und
vielen anderen Vögeln auch halbwilde Pferde
der Rasse »Liebenthaler Wildlinge« sehen, die
dort helfen, eine halboffene Weidelandschaft
zu erhalten. Die Elbtalaue ist ferner ein Paradies für Störche. Hier gibt es so viele Störche
wie nirgends sonst in Deutschland. Allein im
Europäischen Storchendorf Rühstädt brüten
jährlich bis zu 40 Weißstorchpaare.
Internet: http://bit.ly/1tqnoYS
www.burghotel-lenzen.de/
http://www.elberadweg.de/index.
php?id=55&L=0
Kontakte: Barbara Bertram,  040-7202833;
Fax: 040-72979271 • Lutz Wiederholz, eMail:
bund.reinbek@ bund.net • Internet: http://
vorort.bund.net/stormarn
12 geschäftsleben
20. Oktober 2014
Seit 35 Jahren: Roverma-Rajalux
Bergedorf – Führungswechsel bei der DAKGesundheit: Simone Prüß ist ab sofort neue
Leiterin des
Service-zentrums
in der Bergedorfer Straße 131
in Bergedorf.
Die 41-Jährige
arbeitet seit 24
Jahren bei der
Krankenkasse
und war zuletzt
als Leiterin in
Lüneburg beschäftigt.
»Ich freue
mich auf meine
neue Aufgabe und möchte unsere Kunden
durch guten Service und ausgezeichnete Leistungen überzeugen«, so die Gesundheitsexpertin. Sie löst Christiane Beume ab, die auf eine
andere Stelle im Unternehmen gewechselt ist.
Prüß steht an der Spitze von 18 Mitarbeitern,
die 36.000 Versicherte in Bergedorf betreuen.
Im Servicezentrum beantworten Kundenberater alle Fragen zum Thema Gesundheit und
Krankenversicherung. In besonderen Lebenslagen wie Schwangerschaft oder schwerer
Krankheit ergänzen persönliche Gesundheitsberater die Betreuung. »Wir begleiten
unsere Kunden durch das immer komplexere
Gesundheitssystem und helfen im Alltag und in
der Arbeitswelt«, so die neue Chefin der DAKGesundheit.
Mit ihren Spezialisten-Netzwerken steht die
DAK-Gesundheit für eine innovative Rundumversorgung auf hohem Niveau, etwa durch
das Mutter-Kind-Paket »Willkommen Baby!«.
Zur Vorsorge und Prävention bietet die Kasse
attraktive Bonusprogramme für Kinder und
Jugendliche an. »Durch den neuen Junior-Aktivbonus sind bis zu 3300 Euro Prämie möglich«,
so Prüß.
Reinbek – Thomas Schleden, Inhaber der Firma » Roverma-Rajalux«
in der Hamburger Straße 4-8 in
Reinbek, hat sich im Jahre 1979 in
Hamburg selbstständig gemacht
und bietet seitdem Wintergärten,
Markisen, Terrassenüberdachungen, Rollläden und Rollgitter an.
»Wir verleihen jedem Haus damit
einen individuellen Charme –
und fachgerecht montiert bietet
dieses Hauszubehör zudem mehr
Wohnqualität und Sicherheit«, so
der Rollladen- und Jalousienbaumeister.
Seit 1985 hat die Fachfirma
ihren Sitz in Reinbek und gehört
mit zu den größten Anbietern in
Norddeutschland. Die Kunden
profitieren von den langjährigen
Erfahrungen des Firmenchefs und
seiner Mitarbeiter. Die unverbindliche Beratung erfolgt entweder im
Ladengeschäft in der Hamburger
Straße mit umfangreicher Ausstellung oder auf Wunsch direkt
vor Ort beim Kunden, so dass für
jeden eine optimale Lösung je nach
individuellem Bedarf gefunden
wird. In Dassendorf befinden sich
die Werkstatt und das 600 Quadratmeter große Lager der Firma
Abschließbare Fenstergriffe
sind für Einbrecher
kein Hindernis
Glinde – »Leider kommen die Kunden oftmals
erst, wenn es zu spät ist, sich beraten zu
lassen«, bedauert Tischlermeister Peter Fischer
aus Glinde. Trotzdem ist er stolz darauf, dass
das Landeskriminalamt Hamburg seine Tischlerei als Errichter für mechanische Sicherungseinrichtungen anerkannt hat. Peter Fischer:
»Im Durchschnitt melden sich vier Opfer pro
Woche bei uns und melden, dass bei ihnen mit
Brecheisen eingebrochen wurde. Die Einbrecher lassen sich auch von abschließbaren
Fenstergriffen nicht abhalten, denn unzureichend gesicherte Fenster und Türen sind für
Einbrecher kein Hindernis.« Um den Einbrechern die Arbeit zu erschweren oder unmöglich zu machen sichert die Tischlerei Fischer die
Fenster und Türen so, dass das Eindringen fast
unmöglich wird.
Am bundesweiten »Tag des Einbruchschutzes«, am Sonntag, 26. Oktober, von 12 bis 16
Uhr, lädt die Tischlerei Fischer, zusammen mit
der Alarmzentrale Steinberg GmbH, ein zur
Informationsveranstaltung in der Tischlerei
Fischer, Berliner Straße 7, 21509 Glinde.
Gerne kommen die Tischlermeister Peter
und Heinz Fischer sowie ihre Mitarbeiter zu
einer Beratung und Objektbesichtigung auch
ins Haus. Kontakt: Tischlerei Fischer, Berliner
Straße 7, 21509 Glinde,  7111444.
FOTO: PRIVAT
Neues Gesicht der
DAK-Gesundheit in Bergedorf
Inhaber Thomas Schleden
Roverma-Rajalux. Dort werden die
Reparaturen durchgeführt und die
Rollläden gebaut.
Der Firmeninhaber setzt auf
Qualitätsartikel. »Wer billig kauft,
der kauft dreimal«, ist seine
Erfahrung. Im Reinbeker Ausstellungsraum werden die aktuellen
Neuheiten präsentiert. Fenster aus
Wecke die Löwin in
Dir! – Selbstverteidigung für Frauen
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Ab 25. Oktober
beginnt die
Karpfen-Zeit
und die
Grünkohl-Saison
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Wentorf – Den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern ist das
Ziel des Selbstbehauptungs- und
Selbstverteidigungskurses für
Frauen, der von der WingTsun
Schule Wentorf am Sonntag, 9.
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im INJOY Wentorf, Am Casinopark
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Viele Frauen kennen Situationen,
in denen es schwer ist, die eigenen
Grenzen zu finden und zu setzen
– klar und deutlich NEIN zu sagen
– ebenso wie Momente, in denen
sie sich unbehaglich oder bedroht
fühlen.
WingTsun ist eine 300 Jahre alte
chinesische Kampfkunst, die von
einer Frau entwickelt wurde, um
sich gegen körperlich überlegene
Angreifer verteidigen zu können.
Der Kursus verbindet die effektiven
Techniken des WingTsun mit modernen Mitteln der Kommunikation. Die Teilnehmerinnen lernen,
auf Ihre Intuition zu vertrauen und
eine gezielte Körpersprache einzusetzen. Sie verlassen die Opferrolle
und erlangen dadurch mehr Sicherheit und Durchsetzungsvermögen.
Der Kostenbeitrag pro Person
beträgt € 35,-. Organisator Frank
Schiebel bittet bis zum 6.11.um
Anmeldung unter  23624791
oder per eMail an info@wt-wentorf.de.
geschäftsleben 13
20. Oktober 2014
Statt Übergabe nur die Geschäftsführung für den Sohn
Ohe – Genau am 6. Oktober ist
Prahls Gasthof 150 Jahre alt geworden. Rund 120 Freunde, Bekannte
und Wegbegleiter kamen, um der
Inhaberfamilie Hackmack zu gratulieren. Die Sonne schien an diesem
Tag, die Stimmung war bestens
und alle Probleme waren für die
Feierstunden vergessen – fast alle.
Hans-Karl Hackmack ernannte
seinen Sohn Hans-Hermann, der
schon seit November vergangenen
Jahres die Küche leitet, zum Ende
seiner Rede zum Geschäftsführer.
Die offizielle Übergabe des Gast-
hofs wurde jedoch noch verschoben. Dafür muss der Bebauungsplan für das Grundstück im Herzen
Ohes geändert werden.
Eine ganz besondere Ehre war es
Hans-Karl Hackmack, den Fürsten
Ferdinand von Bismarck mit Gattin
Elisabeth und Sohn Gregor zu
begrüßen. Der Fürst ist dem Hause
eng verbunden und »Durchlaucht
ist auch der langjährigste Auftraggeber des Party-Services Hackmack«, wie der Chef betonte. Seit
38 Jahren richte er nicht nur das
Essen für die Jagdgesellschaften im
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Familie Hackmack lud zum Empfang zum 150-jährigen Bestehen von Prahls Gasthof in Ohe
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Für diese Anlage suchen wir per sofort einen
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Vor Ort für Sie da!
Hans-Karl Hackmack ließ in einer
langen Rede die Geschichte von
Prahls Gasthof Revue passieren
Sachsenwald aus, sondern beliefere
das Fürstenhaus auch zu anderen
Festen mit Büfetts. Hans-Karl Hackmack konnte außerdem DehogaMitglieder, Bürgermeister Björn
Warmer, Kommunalpolitiker und
Mitglieder des Gewerbebundes
begrüßen. Er freute sich außerdem
sehr, dass der Kegelclub, der seit
1977 dabei ist und mittlerweile
zwar den Sport, aber nicht die
regelmäßigen Besuche in Prahls
Gasthof an den Nagel gehängt hat,
dabei war sowie die rüstigen Ü80-Damen, die bei jedem Fest teilnehmen würden. Viele gute Freunde und Geschäftspartner begrüßte
er und dankte ihnen. Außerdem
hob er die Feuerwehr Ohe hervor
und Pastor Benedikt Kleinhempel,
der ein »dicker Freund« geworden
sei. Natürlich standen dem Gastwirt
auch die Familienmitglieder zur
Seite, vor allem seine Frau Rosanna
und seine Kinder Hans-Hermann,
Larissa und Marina.
Der 63-Jährige ließ noch einmal
die bewegte Geschichte des Gasthofes Revue passieren, der seit vier
Generationen in Familienhand ist.
Dann kam er jedoch zu »Tagesordnungspunkt 2«. Er wollte an
diesem Tag seinem Sohn HansHermann den Betrieb übergeben
und sich selbst aus dem Geschäft
zurückziehen. Doch davon nahm er
Abstand. Es gebe einen Bebauungsplan für das südliche Ohe, der
besage, dass der Gasthof nur um
zehn Prozent erweitern dürfe und
nur durch den jetzigen Besitzer
Bestandsschutz genieße. »Damit
kann mein Sohn aber keine Existenz aufbauen«, sagte Hans-Karl
Hackmack in einem Gespräch mit
dem reinbeker im Anschluss. Es
ginge dabei nicht um eine Existenz
von vier oder fünf Jahren, sondern
um eine weitere Generation. Sein
Sohn müsse erweitern dürfen,
sonst sei der Betrieb nicht rentabel.
Zum Beispiel habe man überlegt,
das Gebäude mit der Kegelbahn,
die schon 20 Jahre nicht mehr in Betrieb sei, mit
weiteren sechs Hotelzimmern zu bestücken. Und
auf dieses Gebäude könne vielleicht noch ein
Stockwerk aufgesetzt werden – mehr aber sicher
nicht. »Ein Hotelhochhaus passt doch gar nicht in
Ohe«, sagt der Gastwirt. Seine Kinder seien alle
in der Gaststube aufgewachsen, jedes Essen habe
man gemeinsam eingenommen und Mutter und
Vater hätten immer für die Kinder da sein können.
Alle drei seien in die Gastronomie hineingewachsen und liebten sie. Dieses Leben wolle er seinem
Sohn auch ermöglichen.
Er wolle an der geplanten Übergabe weiter
festhalten, betonte Hans-Karl Hackmack, doch
erst, wenn die Politik über diesen Plan noch
einmal diskutiert und entschieden habe. Zwei
Fraktionen hätten ihm bereits signalisiert, dass
sie hinter ihm ständen. Am Tag der Feier gab der
Inhaber bekannt, dass sein Sohn ab sofort als
Geschäftsführer eingesetzt sei. Und als Bürgermeister Björn Warmer betonte, dass Hans-Karl
Hackmack jederzeit zu ihm kommen könne, wenn
er Sorgen habe, nutzte der Inhaber die Gelegenheit umgehend. Reinbek müsse unbedingt eine
Hotelroute bekommen und die schönen Wanderwege in Ohe müssten besser gepflegt werden,
um ein echtes Naherholungsgebiet zu schaffen.
Der Bauplan wird sicher noch einmal im zuständigen Ausschuss diskutiert. Ernst Dieter Lohmann
(CDU) sagte am Rande der Veranstaltung, er sei
davon ausgegangen, dass man den Plan mit dem
Gasthof-Inhaber abgesprochen habe. Das sei aber
offensichtlich nicht der Fall gewesen. Er wolle sich
für eine Überarbeitung einsetzen. Dafür sprach
sich auch Baldur Schneider (SPD) aus, der beim
Empfang dabei war.
Nach den langen Reden durfte geschlemmt
werden. Das Jubiläums-Menü, das es ab sofort
auch im täglichen Angebot für 1864 Cent gibt,
erinnert an die drei Jahrhunderte, in denen Prahls
Gasthof Gäste empfangen hat. Die Vorspeise (19.
Jahrhundert) ist eine Schinkenknochensuppe mit
Backobst und Mehlklüten, der Hauptgang (20.
Jahrhundert) ist das so genannte Bürgermeisterstück aus der Ochsenkeule mit Esterhazy-Gemüse
und Petersilienkartoffeln und das Dessert (21.
Jahrhundert) ist eine Cranberry-Mousse mit
Schokoladen-Ganache im Glas. Das Dessert
wechselt monatlich.
Nicole Langbein
10 Jahre »Onkel Dieter« am
Täbyplatz: »Bio ist mehr!«
Reinbek – »Immer mehr Menschen sind
von Bio überzeugt und wollen Bio. Das ist
eine wunderbare Entwicklung«, so Dieter von
Kortzfleisch, Inhaber des Naturkostladens am
Reinbeker Täbyplatz. Seit 10 Jahren arbeiten
er und sein Team aus voller Überzeugung und
mit Herzblut an dieser Entwicklung mit. »Bio
ist für uns Bestätigung für gutes und gesundes
Essen«.
Viele Partner von »Onkel Dieter« am Täbyplatz zählen zu den Bio-Pionieren der ersten
Stunde sind Wegbereiter der Bio-Bewegung.
»Sie widmen sich dem Thema Bio mit gleicher
Leidenschaft wie wir. Auch sie wollen 100%
Bio für echte Bio-Fans«, weiß Dieter von Kortzfleisch. »Dabei ist Bio mehr als Qualität der
Lebensmittel und deren Herstellung. Es geht
um ökologische Werte. Um Menschen und
das Mit- und Füreinander. Denn der pflegliche
Umgang mit den natürlichen Ressourcen steht
für unsere Zukunft und die unserer Kinder,
für zukunftsfähige Landwirtschaft, fair für alle
Beteiligten, artgerechte Tierhaltung – und
natürlichen, feinen Geschmack.«
14 geschäftsleben
Watt'n Skandal – Annie Heger
im Zollenspieker Fährhaus
Zollenspieker – Am Sonnabend, 8. November,
ab 19.30 Uhr, ist im Zollenspieker Fährhaus,
Zollenspieker Hauptdeich 143, 21037 HamburgKirchwerder, Anni Heger zu Gast – als Sängerin,
Schauspielerin und Tänzerin ein künstlerisches
Multitalent! Es ist diese einzigartige Mischung aus
vielen Talenten, die sie zu einer der aufregendsten
jungen Künstlerinnen der Gegenwart macht.
Grossmann investiert rund
3,5 Millionen in den Standort
Zwei Neubauten sorgen für verbesserte Abläufe beim Feinkost-Unternehmen
Reinbek – Die Firma Feinkost
Grossmann hat den Betrieb um
ein Hochregallager vergrößert.
Schon vor einem Jahr war der Bau
abgeschlossen, die Einweihungsfeier allerdings immer wieder in
Vergessenheit geraten. Doch im
Oktober durfte nun endlich gefeiert
werden. Alle Mitarbeiter waren
eingeladen, im neuen Lager nach
kurzen Reden bei Getränken und
Essen die Erweiterung zu feiern.
Rund drei Millionen Euro hat allein
das Hochregallager gekostet. Ein
klares Statement zum Standort
Reinbek.
Der Bau des Hochregallagers
habe ein gutes Jahr in Anspruch genommen, betonte Geschäftsführer
Dr. Jens Kremer. 1600 Quadratmeter bebaute Fläche seien hinzugekommen. Da sind 1300 Stellplätze,
1000 für das Kühllager, 300 für das
Tiefkühllager. Das Fassungsvolumen
beträgt 90 Tonnen und reicht damit
für gut zwei Wochen. Das Gefahrstofflager sei integriert worden, es
gibt zwei Rampen für das Beladen
und eine verbesserte Wareneingangskontrolle. Für eine nächste
Erweiterung werde der Platz langsam knapp am Standort Liebigstra-
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Aumühle – Am Sonntag, 2. November
2014, 20 Uhr, sind
Emmi & Willnowsky
mit ihrer aktuellen
Show wieder im
Hotel Waldesruh am
See zu Gast.
Und Kenner wissen:
Emmi & Willnowsky
widmen sich in ausgiebigem Maß ihrem Publikum. Daher ist jeder
Abend anders, einzigartig, unwiederholbar.
Beginn: 20 Uhr. Einlass: 18 Uhr; Karten (: VVK
20.- inkl. Gebühren), im Hotel Waldesruh am
See, Aumühle,  04104-3046
FOTO: WULF MAY
Emmi & Willnowsky
kommen wieder nach Aumühle
20. Oktober 2014
Eröffnen ganz offiziell das neue Hochregallager: Dr. Jens Kremer, Remon
Kochrian, Hans-Helmut Enk und Uwe Stöhr.
ße, betonte der Geschäftsführer. Es
beherzigten den Wunsch. »Wir
gebe noch Möglichkeiten, aber die
haben es einfach verschwitzt«, sagt
Grenzen rückten näher.
Dr. Jens Kremer.
Remon Kochrian, Vorsitzender
In Sachen Erweiterung betonte
des Betriebsrats, sagte, dass er
Hans Helmut Enk, der als stellver1990 in der Firma angefangen
tretender Bürgermeister teilnahm,
habe. Seither sei Grossmann um
dass sich das Unternehmen jederrund zwei Drittel gewachsen. Der
zeit an die Stadt wenden könne.
Neubau stehe für eine Arbeitsplatz- Dort wolle man gern versuchen zu
sicherung vor Ort. Er hatte zudem
helfen. Er selbst schwört auf die
die Geschäftsführung immer wieder Produkte des Unternehmens. Sein
daran erinnert, dass die Einweierster Kontakt mit Grossmann sei
hungsfeier noch ausstehe. Und die
am frühen Morgen gewesen, als er
gefrühstückt habe. Das Unternehmen überzeuge durch langjährige
Mitarbeiter, eine ausgefeilte Logistik und exzellente Frische, warb
Enk. Für die Zukunft wünschte er
der Firma »beste Entwicklungsperspektiven«. »In den nächsten fünf
Karosserie-Eigenschäden zu Festpreisen
Jahren kann man mit Grossmann
sicher gut planen«, betonte der
Bremsentest (auf Prüfstand) und Lichttest kostenlos
Betriebsratsvorsitzende.
Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen
Die Firma Grossmann existiert
seit mehr als 45 Jahren. Das famiEine Idee weiter
liengeführte Unternehmen gehört
zur Wernsing-Gruppe, die insgesamt einen Umsatz von rund 850
Autohaus
GmbH & Co.KG
Millionen Euro jährlich verbucht.
Über
seit mehr
3000 Mitarbeiter hat die UnternehKarosserie-Spezial-Betrieb
40
Jahre
als 50 Jahren
Glinder Weg 30 · 21465 Reinbek
mensgruppe, am Standort Reinbek
Fordin Reinbek
040/728 17 6-0 · Fax 040/727 93 83
sind 300 beschäftigt. Bekannt ist
Erfahrung
www.autohaus-schaumann.de
die Marke durch ihre Fischsalate, aber mittlerweile auch durch
Couscous, Bulgur, Humus, Oliven
und Desserts. Vieles wird noch per
Hand abgefüllt, um sorgsam mit
den empfindlichen Produkten umzugehen. Geliefert wird innerhalb
von 24 Stunden in Deutschland,
aber auch nach Österreich, Frankreich, Belgien, in die Niederlande
und die Schweiz.
Ein weiterer Neubau auf dem
Gelände ist derzeit fast abgeschlossen. Gegenüber dem Hochregallager entsteht eine Containerhalle
mit Müllstation von 420 Quadratmetern. Die Halle bietet Platz für
Großcontainer, organische Abfallboxen und einen Kistenwachbereich.
Die Investition dafür beläuft sich
auf etwa 400.000 Euro. Fertiggestellt ist die Halle voraussichtlich im
November. Nicole Langbein
KFZ-Reparatur aller Fabrikate
TÜV/AU täglich
Annie Heger
In ihrem Programm »Watt'n Skandal« singt sie
mit großartiger Stimme berührende, poetische,
rockige und bluesige Lieder mit humorigen
Texten. Sie singt von Deichen statt vom Broadway, von Tee statt Schampus, von Möwen und
Meer und schwarzem Haar in Ostfriesland.
Natürlich ist Spetzerfehn in Ostfriesland nicht
New York, aber Stories hat Annie Heger trotzdem
genug auf Lager, die sie erzählt und singt und
singend erzählt. Dazu begleitet der wunderbare
Matthias Monka am Piano – und ein perfekter
Abend ist garantiert!
Essen Sie gern vorher im Wintergarten-Restaurant. Karten für »Watt'n Skandal« zu € 24,- gibt
es im Zollenspieker Fährhaus unter  793133-0!
Eine rechtzeitige Reservierung wird empfohlen.
Kinderknigge
im Zollenspieker Fährhaus
Zollenspieker – Am Sonntag, 9. November,
15 Uhr, heißt es im Zollenspieker Fährhaus,
Zollenspieker Hauptdeich 143, 21037 HamburgKirchwerder, wieder: Richtig essen will gelernt
ein. Bei einem 3-Gänge Menü lernen Kinder
von 6 – 10 Jahren spielerisch, wie man sich im
Restaurant verhält und richtig isst und trinkt.
Was passiert, wenn kind kleckert? Wie ruft man
einen Kellner? Und wie werden die ganzen Teller,
Gläser, Bestecke richtig benutzt? Anmeldungen
im Zollenspieker Fährhaus unter  793133-0.
politik 15
20. Oktober 2014
»Das Unverständnis des
Kreises ist unglaublich«
Mitglieder des Finanzausschusses unterstützen die Stellungnahme der Bürgermeister, in der die Erhöhung der Kreisumlage abgelehnt wird
Reinbek – Die mögliche Erhöhung
der Kreisumlage um drei Prozentpunkte ist im Reinbeker Finanzausschuss am 16. Oktober das einzige
Thema auf der Tagesordnung
gewesen. Die Bürgermeister und
Hauptverwaltungsbeamten der
Kommunen im Kreis haben dazu
eine Stellungnahme abgegeben, die
die Reinbeker Kommunalpolitiker
zustimmend zur Kenntnis nahmen.
Eine solch massive Erhöhung wird
darin abgelehnt.
Sollte die Kreisumlage doch um
drei Prozentpunkte angehoben
werden, würde das für die Stadt
Reinbek ein zusätzliches Minus
von 918.000 Euro bedeuten. Diese
Zahlen stellte Kämmerin Isabella
Randau vor. »Die Erhöhung wäre für
Reinbek verheerend«, betonte sie.
Insgesamt hieße das für Reinbek
sogar ein Minus von 1,17 Millionen
Euro, da derzeit bereits 260.000
Euro zu Lasten des Haushalts 2015
gehen. Diese Summe allein könne
man noch durch moderate Gebührenerhöhungen auffangen. Bei der
zusätzlichen Zahlung an den Kreis
käme man um einen Kredit nicht
herum. Die Kämmerin erklärte, dass
der Kreis die Erhöhung der Umlage
einzig damit begründe, dass er dann
nicht zusätzliche Kredite aufnehmen
müsse. Das sei durchaus verständlich, doch Reinbek wäre dadurch in
eben genau dieser Situation. Und
eine Haushaltskonsolidierung sei
damit schon gar nicht umsetzbar.
Zudem habe der Kreis eine hohe Ergebnisrücklage, mit der zusätzliche
Zahlungen zum Beispiel im Hinblick
auf das anstehende Finanzausgleichsgesetz (FAG) aufgefangen
werden könnten.
Das FAG ist eines der Kernpunkte
der nächsten Haushaltsplanungen.
Das Land will das überarbeitete
Gesetz möglichst bald einführen.
Dadurch würden einige Städte sehr
viel mehr als bisher zahlen müssen.
Den kreisfreien Städten soll dieses
Geld zu Gute kommen. Reinbek
sei beim FAG ausschließlich Geber,
den Nutzen hätten andere, erklärte
Isabella Randau. Im Kreis Stormarn
sei die Stadt Reinbek mit rund
785.000 Euro Spitzenreiter bei der
FAG-Zahlung. In Schleswig-Holstein
stehe die Stadt an Platz zwei hinter
Norderstedt.
Das Schreiben der Bürgermeister
beinhaltet drei Punkte. Sie fordern
den Kreis auf, auf die Erhöhung der
Kreisumlage um drei Prozentpunkte
zu verzichten und erst einmal die
endgültige Beschlussfassung des
FAG sowie die tatsächlichen Auswirkungen abzuwarten.
Es könne nicht sein, dass der
Kreis die Mehraufwendungen für
die FAG-Zahlung einfach an die
Geister und andere Liegenschaften
Wentorf – Die Billegeister kommen
nach Wentorf. Im nächsten Jahr
werden sie der diesjährigen Vogelscheuchenaktion im Rahmen der
Wentorfer Kulturwoche folgen und
den Ortskern vor der Alten Schule
verschönern. Die aufgearbeiteten
Straßenstrick-Kunstwerke sollen
dann auch wieder zum Einsatz
kommen. Dass die Geister gleich
nach den Kulturtagen wieder verschwinden, fand die Zustimmung
der Politiker im Liegenschaftsausschuss ebenso wie das Begehren
der Organisatoren, den kunstvollen
Straßenstrick wie in diesem Jahr
bis zum 1. Oktober präsentieren zu
dürfen.
Das Kinderzentrum bekommt
einen Beamer. Dieser Anschaffung
stimmten jedenfalls sieben von
neun Politikern im Liegenschaftsausschuss zu, nachdem der jetzige
Beamer mit Mini-Leinwand in der
praktischen Anwendung durchgefallen war: »Auf der letzten
Einwohnerversammlung haben
wir das mit Aktenordnern und
Tupperdosen abstützen müssen«,
erläuterte Hauptamtsleiter Karsten
Feldt Probleme bei der Nutzung.
Außerdem erwies sich das Modell
als zu klein. 21.000 Euro soll die
bessere Variante kosten.
Einen Sperrvermerk für 2015
beschloss der Ausschuss für die
gewünschten 25.000 Euro zur
Anschaffung von Schränken in der
Offenen Ganztagsschule. Einen
weiteren Sperrvermerk über 95.000
Euro gibt es für die Sanierung der
Trinkwasserleitung in der Turnhalle.
Abgelehnt wurde die Anschaffung von Sonnensegeln (12.000
Euro) für die Kindertagesstätte
Lütte Lüüd. Einstimmigen Zuspruch
dagegen fand die Anschaffung von
Sektionaltoren für die Feuerwehr
– nachdem die Unfallkasse die jetzigen Modelle moniert hatte. Nun hat
der Finanzausschuss dazu das Wort.
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Kommunen durchreiche, betonte
der Ausschussvorsitzende Günther
Herder-Alpen (Grüne). »Das ganze
FAG ist Murks. Das passt nicht«,
sagt Hans Helmut Enk (CDU). Er ist
gleichzeitig Kreistagsabgeordneter
und machte noch einmal darauf
aufmerksam, dass die Verwaltung
des Kreises das Anhörungsverfahren
zur Erhöhung der Kreisumlage um
drei Prozentpunkte angestoßen
habe, nicht die Politik, auch wenn
diese gefolgt sei. Dieses Verfahren
sei vorgeschrieben. Entschieden sei
das noch lange nicht. Die Kreis-CDU
gehe zu diesem Punkt Ende des
Monats noch einmal in Klausur.
Volker Müller (SPD) meinte, das
Unverständnis der Kreistagsabgeordneten gegenüber den Kommunalpolitikern sei unglaublich.
Und: »Was das Land macht ist am
schlimmsten.« Die SPD unterstütze
das Schreiben der Bürgermeister,
auch wenn die Überarbeitung des
FAG von der SPD-Landesregierung
gemacht worden sei. Heinrich
Dierking (Forum 21), der ebenfalls
Kreistagsmitglied ist, erklärte: »Als
Stadtvertreter meine ich, dass das
FAG verhindert werden muss.« Er
wolle gern den Landtagsabgeordneten Martin Habersaat, der seit
kurzem in Reinbek wohne, mit ins
Boot holen.
Nicole Langbein
Sitzung des Umweltausschusses
Aumühle – In der Sitzung des
Umweltausschusses am 23.
Oktober, Beginn 20 Uhr, stehen
überwiegend Berichte auf der
umfangreichen Tagesordnung. Es
geht dabei um Straßenreparaturen
und den Um- und Ausbau von
Straßen. Mit Spannung wird eine
seit langem angekündigte Aussage
der Amtsverwaltung zur Gebührensatzung bei der Straßenreinigung
erwartet. Beraten werden soll
auch der Haushaltsplan für das
kommende Jahr im Bereich Bauhof
und Feuerwehr. Lothar Neinass
Sitzungen in Wohltorf
Wohltorf – Am 28. Oktober trifft
sich der Ausschuss für Kultur,
Jugend und Sport um 19.30 Uhr in
der Grundschule Wohltorf. Einen
Tag später, am 29. Oktober treffen
sich die Mitglieder des Bauausschusses um 19.30 Uhr zur nächsten Sitzung im Thies’schen Haus.
Bürgermeister Gerald Dürlich will
die Gemeindevertretung zur nächsten Sitzung am 4. November um
19.30 Uhr in das Thies’sche Haus
einladen. Für alle Sitzungen waren
die Tagesordnungen bei Redaktionsschluss noch nicht veröffentlicht.
Lothar Neinass
Illegale Entsorgung
von Bodenaushub
und Grünabfall
Die Gemeinde muss zahlen – und erstattet Anzeige
Wentorf – »In höchstem Maße ärgerlich« ist noch
eine Untertreibung: In Wentorf nahe der Straße
Haidgarten haben Menschen verantwortungslos
offenbar jahrelang Grünabfall abgelagert, etwa
150 Kubikmeter sind dort in einem Steilhangbereich zur Zeit zu besichtigen, verteilt auf eine
Fläche von etwa vier mal 15 Metern und circa vier
Meter tief. Die Anlieferung erfolgte offensichtlich
per Schubkarre. Ganz in der Nähe fand sich auch
noch Platz für rund 100 Kubikmeter überschüssigen Bodenaushub, wie das Ordnungsamt jetzt
feststellte. Vertreter von Umweltamt und Bauaufsicht wurden informiert.
Der Grünabfall stammt »vermutlich aus dem
näheren Umgebungsbereich«, wie Hauptamtsleiter Karsten Feldt im Liegenschaftsausschuss
feststellte, grenzt doch der betroffene Bereich an
den hinteren Teil der Gärten an der Flurstraße.
Die Gemeinde ist Eigentümer der Fläche, auf der
der Grünabfall lagert, und muss demzufolge für
den Abtransport zahlen. Der kann teuer werden,
ist doch das Gebiet nicht mit größeren Fahrzeugen erreichbar. Was den Bodenaushub anbelangt,
ist noch unklar, wem die Fläche gehört, die Eigentumsverhältnisse sind »unübersichtlich«, so Feldt.
Ein Schutz vor illegaler Entsorgung von Gartenund sonstigen Abfällen ist schwierig, eine Einzäunung unzulässig, denn »B-planmäßig ist das
Wald.« Die Gemeinde wird nun Anzeige gegen
Unbekannt erstatten. Christa Möller
Angelika Lütjens gibt Stadtverordnetenmandat zurück
Krabbenkamp – Mit einer sehr persönlichen
Begründung – »Ich möchte mehr Zeit für meine
Familie, insbesondere meine Enkelkinder, haben«
– ist Angelika Lütjens (SPD) in der letzten Septemberwoche aus der Reinbeker Stadtverordnetenversammlung ausgeschieden. Tomas Unglaube, Stellvertretender
Fraktionsvorsitzender: » Mit Angelika
Lütjens verliert die
Reinbeker Kommunalpolitik eines ihrer
Urgesteine«.
Seit 1979 hat
Angelika Lütjens die
Politik in Reinbek
in verschiedenen Funktionen
geprägt – zunächst
als Bürgerliches
Mitglied, später als
Stadtverordnete und
zeitweise auch als
Angelika Lütjens
stellvertretende Bürgermeisterin. Neben der Vertretung des Stadtteils
Krabbenkamp, in dem Angelika Lütjens seit
1978 lebt, war ihr die Arbeit in den Bereichen
Jugend, Sport und Kultur sowie die Tätigkeit im
Feuerwehrausschuss immer besonders wichtig.
1998 wurde ihr ehrenamtliches Engagement mit
der Freiherr-vom-Stein-Medaille, der höchsten
Auszeichnung des Landes Schleswig-Holstein für
Kommunalpolitiker, gewürdigt.
Volker Müller, Reinbeker SPD-Fraktionsvorsitzender, zeigt Verständnis für diesen Schritt: »Ihre
Entscheidung zeigt, wie zeitraubend die ehrenamtliche Tätigkeit im Rathaus inzwischen ist.«
16 politik
gemeinde aumühle
20. Oktober 2014
Barbara Neinass: »Aumühle braucht einen
Sitzung des Ausschusses Runden Tisch zur Unterstützung von Flüchtlingen«.
für Kultur, Bildung
Wochen und Monaten muss damit
die unsere Sprache nicht sprechen
Aumühle – Noch sind es nur 65
gerechnet werden, dass weitere
und nicht wissen, wie es im Alltag
Flüchtlinge, die vom Amt Hohe Elbund Sport
weiter geht, nicht sich selbst überlasgeest untergebracht werden müssen. Familien aus Syrien oder anderen
Aumühle – Die Mitglieder des Ausschusses für
arabischen Staaten nach Aumühle
Die Prognosen sprechen von rund
sen. Die Flüchtlinge benötigen ganz
kommen, und für diese stehen keine praktische Hilfe bei BehördengänKultur, Bildung und Sport der Gemeinde Au100 bis zum Jahresende. Doch auch
dieses ist erst der Anfang, befürchtet gemeindeeigenen Wohnungen mehr gen, beim Einkaufen und der Suche
mühle treffen sich ausnahmsweise zur nächsten
zur Verfügung.
André Chors vom Ordnungsamt in
nach einem Kindergartenplatz. Es
öffentlichen Sitzung am 30. Oktober in der Men»Die Beschaffung von WohnunDassendorf. Die Amtsverwaltung
geht aber auch darum, wo gibt es
sa der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule.
bittet die Bürger der zehn amtsange- gen ist in erster Linie Aufgabe der
einen Arzt, den ich aufsuchen darf«,
Aufgrund der umfangreichen Tagesordnung
unterstreicht Barbara Neinass. Sie
Amtsverwaltung. Doch mit einem
hörigen Gemeinden, Wohnraum für
beginnt die Sitzung bereits um 19.30 Uhr.
appelliert daher an die Aumühler,
Dach über dem Kopf und ausreiasylsuchende Familien und FlüchtWorum geht es an dem Abend? Informiert
sich an einem Runden Tisch, wie er
lingen zur Verfügung zu stellen. »In
chend zu essen und zu trinken ist es
werden die Ausschussmitglieder über das
sich bereits in anderen Gemeinden
Aumühle konnten wir an mehrere
nicht getan«, sagt Barbara Neinass,
Ergebnis der Untersuchung zu den Ursachen des
gebildet hat, zu beteiligen. So bittet
Familien freie gemeindeeigene
die sich mit mehreren Aumühlern
Wasserschadens in der großen Sporthalle.
sie in Abstimmung mit dem DRKWohnungen geben«, berichtet André einig ist, dass mehr getan werden
Wer die letzten öffentlichen Veranstaltungen
Aumühle um Kleiderspenden: »Es
Chors. Bereits in den kommenden
muss. »Wir dürfen die Menschen,
in der kleinen Sporthalle besucht hat, fühlte sich
zeichnet sich ab, dass in nächster
vom Geruch in einen Kuhstall versetzt. Ursache
Zeit Winterkleidung für Männer,
für den unangenehmen Geruch sind AusdünstunFrauen und Kinder dringend benögen aus dem Fußbodenbelag, der bei Veranstaltigt werden, Kleidung, die zur Zeit
tungen in der Halle ausgelegt wird. Durch Erneuim Freizeitbad Reinbek
in der DRK-Kleiderkammer nicht
erung der Matten soll der unangenehme Geruch
vorrätig ist.«
beseitigt werden. Der Ausschuss berät über die
Weiter benötigt werden MenAnschaffung von Unterrichtsmaterial, welches im
schen, die arabische Sprachen verRahmen der Inklusion verwendet werden soll.
stehen und bereit sind, als Vermittler
Am Freitag,
Im Haushalt des Jahres 2015 soll die weitere
den Runden Tisch und die Familien
den
Kostenübernahme eines Helfers des Bundesunterstützen können.
freiwilligen Dienstes vorgesehen werden. Im
31.10.2014
Wer mitmachen will, wende
kommenden Jahr soll in allen Klassenräumen der
sich an Barbara Neinass per eMail:
Internetempfang über W-Lan ermöglicht werden.
Tag der Sauna
balonei@web.de.
Ein Schallschutzgutachten soll eingeholt werden,
um zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, die
Akustik im Kunstraum zu verbessern. Alle bisher
durchgeführten Maßnahmen brachten keine Verbesserung. Auch für die Feueralarmierung in der
Schule und den Sporthallen ist eine Verbesserung
vorgesehen.
Der Verein Feste Grundschulzeiten beantragt
die Übernahme der Kosten für eine Küchenkraft
und für die Kinderbetreuung nachmittags von
ZOLLENSPIEKER
13 bis 16 Uhr. Informiert werden die AusschussFÄHRHAUS
mitglieder, welche Möglichkeiten es in Aumühle
gibt, Asylbewerberfamilien bei der Integration
in ihrer neuen Heimat zu unterstützen. Gedacht
November 2014
www.freizeitbad-reinbek.de
ist an Sprachunterricht, Hausaufgabenbetreuung
und allgemeine soziale Integration.
Ein Dauerthema sind die baulichen Mängel in
der Schule nach der großen Renovierung.
Um Geld geht es bei den Kosten für den neu
gegründeten Waldkindergarten. Er soll auf dem
ehemaligen Turnierplatz (oberhalb des MühAZ-94x100-SAUNA.indd 1
08.10.14 12:01
lenteiches) einen Bauwagen als Notunterkunft
Sa, 1. November, 19:00 Uhr
bekommen (Der Reinbeker berichtete). Hierzu
Walking Dinner.
ist eine Änderung des Flächennutzungsplanes
Auf kulinarischer Weltreise.
der Gemeinde notwendig. Der Ausschuss soll
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auch festlegen, ob und in welcher Höhe sich
u. begleitenden Getränken (Wein,
die Gemeinde Aumühle an den Kosten für den
Wasser, Kaffee) € 89,– pro Person
Bauwagen beteiligt.
Beraten werden soll über die Beteiligung der
Sa, 8. November, 19:30 Uhr
Gemeinde Aumühle an den laufenden BetriebsWatt’n Skandal.
kosten für den Waldkindergarten.
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de; eMail: redaktion@derReinbeker.de; Satz: sandtner
werbung gbr; Druck: druckhaus rieck gmbh, J.-G.
Nathusiusstraße 5, 39340 Haldensleben,  (03904)
45159. Für den Inhalt verantwortlich: Hartmuth Sandtner;
verantwortlich für die stadtinformation der Stadt Reinbek:
Der Bürgermeister. Nachdruck nur mit Genehmigung des
Verlages. Anzeigenentwürfe der sandtner werbung gbr
sind urheberrechtlich geschützt. Es gilt Anzeigenpreisliste
Nr. 37 vom 1.1.2014. Auflage: 21.200 Exemplare
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politik 17
20. Oktober 2014
Über »gewisse Mensaprobleme«, zu
kleine Lehrerzimmer und mehr
Bauausschuss der
Gemeindevetretung Aumühle
Aumühle – 23 Punkte umfasst die Tagesordnung für den Bauausschuss am 28. Oktober,
20 Uhr, im Aumühler Rathaus, Bismarckallee
21. Von den Beratungspunkten werden mindestens zehn im nichtöffentlichen Teil beraten
und entschieden, da es sich um vertrauliche
Bauanträge und Grundstückangelegenheiten
Reinbek – Die Rektoren der Reinbeker Schulen haben im jüngsten
Sozial- und Schulausschuss am 7.
Oktober ihre Stellungnahmen zum
Haushaltsentwurf 2015 abgegeben. Dabei sind einige dringend
notwendige Anschaffungen und
Umbauten aber auch einige
Wünsche, die teils erfüllt werden.
Die Schulleiter waren grundsätzlich
einverstanden mit den Haushaltsplänen.
Bei der Klosterbergenschule
sei das Notwendigste im Haushaltsplan verankert, sagte Leiterin
Katrin Rabe. Auch wenn noch
nicht alle Fenster und die Heizung
im nächsten Jahr berücksichtigt
seien. Durch die bereits ersetzten
Fenster seien bereits nachweislich
Heizkosten eingespart worden.
Allerdings, betonte Katrin Rabe,
»haben wir ein gewisses MensaProblem«. Irgendwann würden die
Räume einfach zu klein werden.
Schon jetzt müsse in zwei Etappen
gegessen werden. In der Mühlenredder-Grundschule würden die
Kinder sogar in vier Etappen durch
die Mensa geschleust, meinte die
Leiterin Karen Schmedemann. Trotzdem habe man auf den Mensacontainer verzichtet, um Kosten
zu sparen, und warte nun auf den
angedachten Anbau an der Schule.
Birthe Breiting von der Grundschule Schönningstedt betonte,
wie gut es sei, nun endlich einen
Küchencontainer auf dem Schulgelände zu haben. Allerdings sei
der Lärm durch den mangelnden
Schallschutz sehr hoch. Messungen
hätten 85 Dezibel ergeben. »Da
muss etwas passieren«, meinte
auch Petra Blöing, Koordinatorin
des Offenen Ganztags. Die Verwaltungsmitarbeiter versprachen, sich
der Sache anzunehmen.
Christian Naterski, Leiter der
Gertrud-Lege-Schule in Neuschönningstedt, berichtete von einem
zusätzlichen Lehrerzimmer. Das
alte sei schon immer zu klein
gewesen. Außerdem machte er auf
den Holzzaun aufmerksam, der das
Schulgelände einfasst. Der sollte
nach Möglichkeit durch einen aus
Metall ersetzt werden, da die
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Pfeiler immer wieder verrotten
würden und ersetzt werden
müssten.
Auch an der Sachsenwaldschule
ist das Lehrerzimmer viel zu klein
geworden. Nicht jeder Lehrer hätte
einen eigenen Platz, berichtete Leiterin Helga Scheller-Schiewek. Die
Lösung, die das Bauamt erarbeitet
habe: Der Kellerraum unterhalb
des Lehrerzimmers wird zur Erweiterung genutzt. Eine Wendeltreppe
solle künftig in den neuen unteren
Raum führen. Die veranschlagten
kosten: 64.000 Euro.
Thomas Diederich, kommissarischer Leiter der Gemeinschaftsschule, wünschte sich für die
Schule einen Laptop-BeamerKoffer, denn gerade im maroden
naturwissenschaftlichen Trakt wolle
man nichts mehr fest installieren.
Eine mobile Bühne wäre ebenfalls
gut, weil nicht mehr alle Schüler
ins Forum passten. Und dann
klärte er auf: Das angegebene
Sonnensegel für die Mensa sei
eigentlich ein Regenschutz für den
Technikraum. Zwischen beiden
Räumen sei eine Freifläche, so dass
dort die handwerklichen Arbeiten der Schüler auch bei Regen
trocknen könnten, und natürlich
könnten die Mensa-Besucher den
Schutz ebenfalls gebrauchen. Fünf
Holzbänke für 7.500 Euro bemängelte Loni Timm (Forum21) als zu
teuer. »Können das die Schüler
nicht selbst machen?«, fragte
sie den kommissarischen Leiter.
Da sei sicher etwas zu machen,
meinte Thomas Diederich. Für die
Amalie-Sieveking-Schule machte
Leiter Olaf Bienengräber auf die
höheren Dolmetscherkosten und
den Wunsch nach mehr Spinden
aufmerksam.
Die Ausschussmitglieder nahmen die Erläuterungen und Wünsche der Schulleiter zur Kenntnis.
In den anstehenden Haushaltsberatungen werden sicher noch einmal
einige Posten genau unter die Lupe
genommen.
Nicole Langbein
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Sozial- und Schulausschuss lässt sich über den Sachstand in den Schulen informieren
Bauausschussvorsitzender Axel Mylius erläutert
den Bebauungsplan Billenkamp
handelt.
Gleich zu Beginn der Sitzung werden die
Bauausschussmitglieder über die eingegangenen Stellungnahmen zum Bebauungsplan Nr.
9 Billenkamp beraten. Die erneute Beratung
wurde notwendig, weil die Gemeindevertretung nach Einspruch zahlreicher Grundstückseigentümer darauf verzichtet hat, eine
Erschließung und Bebauung der Gartenflächen
zwischen Großer Straße und Billeweg weiter
zu verfolgen. Bei dem Bebauungsplan Nr.
7 Alte Hege soll ebenfalls über die eingegangenen Stellungnahmen beraten werden.
Geändert werden soll der Flächennutzungsplan
der Gemeinde, um auf dem ehemaligenTurnierplatz oberhalb des Mühlenteiches einen
Bauwagen als Notunterkunft für den Waldkindergarten aufstellen zu können.
Lothar Neinass
Kommunale Stiftung tagt, um
Zuschüsse zu bewilligen
Aumühle – Zuschussanträge von verschiedenen Vereinen und Organisationen stehen im
Mittelpunkt der Sitzung des Kuratoriums der
kommunalen Stiftung Aumühle.
So bitten die Pfadfinder um einen Zuschuss
für die Miete ihres vorübergehenden Heimes
in der ehemaligen Waldarbeitersiedlung Witzhaver Viert. Der Jugendring Sachsenwald und
die Pfadfinder mussten (wie der Reinbeker
berichtete) ihr Heim im Anbau der Sporthalle
aufgeben, weil dort die vierte Krippengruppe
eingerichtet wurde.
Weiter bittet die Kirchengemeinde Aumühle
um einen Zuschuss zur Unterstützung des Kinderferienmusicals, welches in den Sommerferien einstudiert und im August im Theatersaal
des Augustinums aufgeführt wurde.
Im Schützenhaus auf dem Lehmberg hat es
einen Schwelbrand gegeben. Der Schützenverein hat die Stiftung um einen Zuschuss zur
Beseitigung des Schadens gebeten.
Bei einem weiteren Punkt steht die Stiftung
als Eigentümerin des Archivs in der Pflicht.
Ein Teil der alten Archivkartons muss gegen
säurefreie Kartons ausgetauscht werden.
Die öffentliche Sitzung des Kuratoriums findet am 27. Oktober, um 19.30 Uhr, im Rathaus
statt. Lothar Neinass
18 politik
20. Oktober 2014
Wettbewerb für die neue Feuerwache
Wentorf – Die Wentorfer Fachausschüsse und
der Finanzausschuss haben über die von der
Verwaltung vorgelegten Haushaltsplanzahlen
2015 intensiv beraten, der Finanzausschuss
hatte dann die Verwaltung im Rahmen der
September-Sitzung beauftragt, den Plan auf
Basis der vorliegenden Eckdaten zu erstellen. Demnach schließt der Ergebnisplan für
das Haushaltsjahr 2015 mit einem positiven
Jahresergebnis von 11.300 Euro, während für
2016 und 2017 Fehlbeträge zwischen circa
700.000 bis 1,2 Millionen Euro zu erwarten
sind. Die liquiden Mittel reduzieren sich 2015
um voraussichtlich 1,4 Millionen Euro auf etwa
3,45 Millionen Euro. Ende 2017 werden die
liquiden Mittel 290.000 Euro erreichen und
spätestens ab 2018 werden dauerhaft Kredite
zur Liquiditätssicherung erforderlich, wie Jacqueline Büttner vom Amt für Finanzmanagement feststellt.
Feuerwehrausschuss stimmt mehrheitlich dafür, im nächsten Sommer könnte
schon ein Modell vorliegen
FOTO: CHRISTA MÖLLER
Trotz Steuererhöhungen:
Mehrheit für den Haushalt
Reinbek – Im jüngsten Feuerwehrausschuss am 9. Oktober
ist ein erster Schritt in Richtung
Neubau der Feuerwache getan
worden. Die Kommunalpolitiker
entschlossen sich dazu, einen
Wettbewerb auszuloben. Schon
im nächsten Sommer könnte
ein fertiger Entwurf vorliegen.
Außerdem berichtete Gemeindewehrführer Karsten Hein über die
Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplans.
Der Feuerwehrbedarfsplan zeigt
die Entwicklung der Feuerwehr
und die künftig notwendigen
Bauten, Umbauten und Fahrzeugbeschaffungen. Einen solchen
Plan brauche man eigentlich nicht,
betonte Sven Noetzel. Allerdings
müsse man ihn vorlegen, wenn
man Zuschüsse beantragen wolle.
Gemeindewehrführer Karsten
Hein hat das »57-seitige Gesamtkunstwerk«, wie er es nannte,
fortgeschrieben. Dabei sei die
Fahrzeugentwicklung schlicht
fortgeschrieben worden. Manche Fahrzeuge seien irgendwann
einfach aufgebraucht, zu alt und
müssten ersetzt werden. Zwei
seien derzeit in der Beschaffung,
nämlich für Schönningstedt und
Ohe. Die Lieferzeit beträgt im
Übrigen gut ein Jahr, die Kosten
belaufen sich auf rund 750.000
Euro.
Karsten Hein zeigte aber auch
die Entwicklung der Gerätehäuser
auf. Die neue Reinbeker Wache
sei in der Planung, doch auch in
Schönningstedt müsse langfristig etwas passieren, da es keine
Erweiterungsmöglichkeiten mehr
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Wentorfs Finanzausschussvorsitzender Wolfgang
Warmer dankte Jacqueline Büttner mit einem Blumenstrauß für die gute Zusammenarbeit.
Der Finanzausschuss votierte am 16.
Oktober mehrheitlich für den Haushaltsplan.
Während Katharina Bartsch (Bündnis 90/Die
Grünen) deutlich machte, dass ihre Fraktion
aufgrund der geplanten Steuererhöhungen dagegen stimmen werde, sagte Andrea Hollweg
(SPD): »Glücklich sind wir damit auch nicht,
sehen aber keine andere Möglichkeit. Steuererhöhungen – da kommen wir nicht drum herum. „Kompromiss“ steht über allem.« Marco
Schmitz (CDU) stimmte ihr zu, ebenso wie
Günter Weblus (FDP) – »wenn auch mit wenig
Begeisterung.« »Unser Haushalt ist wirklich
nicht schlecht«, sagte dagegen Gudrun Rosin
(UWW). Mit Blick auf die Nachbargemeinden
seien die Steuererhöhungen akzeptabel.
Zufrieden mit dem Erfolg zeigte sich auch
Bürgermeister Matthias Heidelberg, betonte
aber die nötige Vorsorge für das Jahr 2018,
»wenn es richtig kritisch wird«. Am 4. Dezember muss nun noch die Gemeindevertretung
den Haushalt absegnen.
Im Rahmen der Sitzung dankte der Ausschussvorsitzende Wolfgang Warmer (SPD)
Jacqueline Büttner für die gute Zusammenarbeit und überreichte ihr einen Blumenstrauß.
Die Verwaltungsmitarbeiterin verlässt Wentorf
und zieht »der Liebe folgend in die Nähe von
Osnabrück«. Ihr Fachwissen kommt demnächst
der Gemeinde Everswinkel zugute.
Christa Möller
Unsere Gottesdienste im November –
wir laden herzlich ein.
26.10. 11 Uhr, Taizé-Gottesdienst, Pastorin Schöneberg-Bohl und Team
02.11. 11 Uhr, Gottesdienst
mit Abendmahl, (Wein),
und Taufen, Pastorin
Schöneberg-Bohl
09.11. 11 Uhr, Gottesdienst,
Pastorin Schöneberg-Bohl
16.11. 11 Uhr Gottesdienst
am Volkstrauertag
mit Abendmahl, (Saft),
Pastor Florian S. Ehlert (St.
Adolfstift)
29.09. Buß- und Bettag
19.30 Uhr, Filmkirche:
»Gnade«, ein Film mit
Jürgen Vogel und Birgit
Minichmayr. Ein Abend
in Zusammenarbeit mit
dem Filmring. Eintritt €
5,-, ermäßigt € 3,22.11. 12 Uhr, Taizé-Andacht
Sonntag, 9.11., 17 Uhr, Kantatenkonzert: D. Buxtehude:
»Erhalt uns Herr« u. a. – ein
Instrumentalensemble, Kantorei
Nathan-Söderblom, Ltg. Jörg
Müller, Eintritt € 10,Mittwoch, 12.11., 15 Uhr,
Seniorentreff, Besinnliches bei
Kerzenschein und Orgelmusik in
der Kirche – Kaffee und Kuchen
gebe. In Ohe sei vor allem die
L-Form des Gebäudes problematisch, da die Einsatzfahrzeuge
dadurch über Kreuz heraus fahren
müssten. Der Feuerwehrbedarfsplan wird nun in den Fraktionen
studiert. Im nächsten Feuerwehrausschuss wird darüber beraten.
»Den Startschuss für das Ganze«, nannte es Ausschussvorsitzender Herbert Kaphengst (CDU).
Zur Debatte stand die Art des
Vorgehens für die Bauplanung der
neuen Feuerwache. Sven Noetzel,
Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Umwelt, stellte mögliche
Verhandlungsverfahren vor. Er
legte den Ausschussmitglieder vor
allem das Wettbewerbsverfahren
ans Herz. »Ich verspreche Ihnen,
wenn Sie das einmal gemacht
haben, wollen Sie das immer
wieder«, meinte Sven Noetzel.
Die Teilnehmer am Wettbewerb
könne man selbst aussuchen, eine
Kostenschätzung müsse vorgelegt
werden, die von einem externen Büro noch einmal überprüft
werde. Die Jury bestehe dann
aus Fach- und Sachpreisrichtern.
Das Preisgeld werde mit dem
Planungshonorar verrechnet. Zum
Zeitplan: Im Januar könne der
Wettbewerb ausgelobt werden,
im Mai die Jurysitzung erfolgen
und noch vor der Sommerpause
eine Entscheidung gefällt werden.
Im Sommer habe man dann ein
Modell, nach dem gebaut werden
könne – passend zu den Haushaltsberatungen 2016.
»Uns hat das Verfahren überzeugt«, sagte Gerd Prüfer für die
SPD. Andere stimmten ebenfalls
zu. Mit neun Ja- und einer NeinStimme wurde ein Wettbewerb
für das neue Feuerwehrgerätehaus
beschlossen. Jetzt muss noch die
Stadtverordnetenversammlung
zustimmen.
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politik 19
20. Oktober 2014
Erntekrone für den Bürgermeister
Gelbe Villa für
Asylbewerber?
Reinbek – Der Ortsbauernverband mit seinem Vorsitzenden Kai
Dusenschön hat eine alte Tradition
fortgesetzt: Die Mitglieder übergaben dem neuen Bürgermeister
Björn Warmer eine Erntekrone, die
ihren Platz im Foyer des Rathauses
haben wird. Sie nutzten das Treffen
auf Gut Schönau auch dazu, sich
dem Bürgermeister vorzustellen
und einen Bericht über die diesjährige Ernte zu geben.
Die große Erntekrone war noch
an einem Traktor befestigt, als
Björn Warmer sie offiziell geschenkt bekam. Später wurde sie
ins Rathaus gebracht und wird dort
von den Landwirten auch wieder
abtransportiert, bevor mit dem
Adventskranz die Vorweihnachtszeit Einzug hält.
Die Ortsbauern berichteten von
der sehr guten Ernte in diesem
Jahr. Fast 100 Doppelzentner
Weizen habe man ernten können,
sagte Jörg Brinkmann, Verwalter
von Gut Schönau. Das seien rund
10 bis 15 mehr als in durchschnittlichen Jahren. Auch die Rapsernte
sei höher ausgefallen. Die Preise
seien hingegen in den Keller gerutscht. »Das Betriebsergebnis
liegt damit im Durchschnitt«,
betonte der Verwalter. 450 Hektar
Ackerland bewirtschaftet das Gut
Schönau, dem Maximilian Graf von
Bismarck vorsteht. Er gesellte sich
zur Runde, berichtete über den
Werdegang des Gutes und über
die 5000 Hektar Ackerland in der
Nähe von Greifswald, die ebenfalls
bewirtschaftet werden. Auf dem
Gut in Ohe gibt es zudem seit 25
Jahren den Weihnachtsbaumverkauf.
Axel Kröcher vom Oher Spargelhof war ebenfalls mit der ErnteSaison zufrieden. So früh wie nie
zuvor habe man den ersten Spargel
geerntet, bereits am 10. April. Zudem habe er jetzt einen Hofladen
auf dem Gelände, in dem frisches
Gemüse, Milch und Brot verkauft
würden. Außer sonntags habe der
Laden täglich geöffnet. Hans-Jörg
Carstensen, Pächter der Ackerbauflächen des Hofs Lohbrügge,
berichtete, dass er sogar Winterhafer hätte ernten können. Das
sei sehr selten geworden. Und die
Frühkartoffeln seien spitze gewesen. Auf 5,5 Hektar Land würden
Kommunalpolitiker diskutieren Unterbringungs-Varianten
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Ortsbauernverband berichtet von einer sehr guten Ernte in diesem Jahr
Erntekrone für den Bürgermeister: (von links) Björn Warmer, Jörg Brinkmann, Maximilian Graf von Bismarck und Kai Dusenschön.
die Erdbeeren angebaut, die an
neun Verkaufsstellen in Reinbek
vertrieben würden. Hofeigentümer
Karsten Lieberam-Schmidt war
ebenfalls beim Treffen dabei. Der
Landwirt ist allerdings mittlerweile
vor allem im Bereich der Schriftsteller zu Hause. Horst Behn ist
ebenfalls nicht mehr als Bauer
aktiv. Seinen Schweinezuchtbetrieb
hat er vor 15 Jahren aufgegeben.
Sein Sohn ist im Landschaftsbau tätig. Mitglied im Ortsbauernverband
ist er trotz alledem. Ebenso ist es
bei Rudolf Bolenz. Der ehemalige
Acker- und Milchbauer aus Schönningstedt hat seine Flächen an den
Betrieb Dusenschön verpachtet.
Der wiederum ist schon vor fünf
Jahren zu einem Gemeinschaftsbetrieb mit Gut Schönau geworden. Kai Dusenschön und sein
Vater konnten nur positiv von den
Ernteerträgen und der Zusammenarbeit mit dem gräflichen Gut
berichten. Der Vorsitzende des
Ortsbauernverbands ist im Übrigen
Mitinvestor beim Neubaugebiet in
Neuschönningstedt.
»Wenn man bestehen will muss
man wachsen«, betonte Verwalter
Jörg Brinkmann. Und sich am besten ein zweites Standbein schaffen.
Das beherzigen die Landwirte
der Umgebung offenkundig. Mit
Erfolg. Und das wünscht sich auch
Bürgermeister Björn Warmer für
seinen eigenen »Betrieb«. »Derzeit
säe ich noch aus und hoffe auf eine
gute Ernte.« Nicole Langbein
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Reinbek – Wohin mit den Asylbewerbern? Die
Frage ist weiterhin offen. In der Sitzung des
Sozial- und Schulausschusses am 7. Oktober
meldete die CDU-Fraktion Beratungsbedarf an.
Verschiedene Varianten wurden vorgestellt. Dabei auch die Idee von Bündnis 90/Die Grünen:
Können nicht auch Asylbewerber in der gelben
Villa am Schwesterngarten, direkt an der Hamburger Straße gelegen, untergebracht werden?
Die Ausschussmitglieder bekamen von
Sozialamtsleiter Torsten Christ verschiedene
Varianten der Unterbringung in Containermodulen, Pavillons aus Holz oder in mobilen Heimen vorgelegt. Über einen möglichen Bau habe
natürlich der Bau- und Planungsausschuss zu
beschließen, betonte Christ. Aber die Bedarfsdeckung falle in die Zuständigkeit des Sozialund Schulausschusses. Vier Standorte habe der
Bau- und Planungsausschuss bereits festgelegt:
die Erweiterungsfläche am Freizeitbad sowie
die Plätze Stemwarder Straße 15, Bolzplatz
Feldstraße und Krabbenkamp, nördlich der vorhandenen Wohnheime. Platz schaffen müssten
die Reinbeker für voraussichtlich 50 Asylbewerber, die im nächsten Jahr erwartet werden.
Bernd Uwe Rasch sagte für die FDP-Fraktion, dass man zwölf mobile Heime, verteilt
über ganz Reinbek, am sympathischsten fände.
Dr. Andreas Fleischer (SPD) meinte, man müsse auch die kommenden Jahre bedenken, da
werde die Lage sicher nicht anders sein. Daher
müsse man unbedingt über die (»bauplanungsrechtliche«. Die Redaktion) Außen- und
-Innenbereichs-Regelung sprechen. Denn im
Außenbereich dürften bislang keine Menschen
untergebracht werden. »Ich finde die Situation
unbekömmlich«, betonte Fleischer. Tomas
Unglaube, ebenfalls von der SPD, meinte, man
solle auch über einen Grundstückserwerb und
den sozialen Wohnungsbau nachdenken.
Da die CDU weiteren Beratungsbedarf
anmeldete, wird die weitere Diskussion erst
einmal verschoben. Für den Haushalt 2015
muss allerdings mit einem Posten von mehr
als einer Million Euro für die Unterbringung
gerechnet werden.
Der Antrag der Grünen wurde einstimmig
angenommen. Die Katholische Wohlfahrtsanstalt zur Heiligen Elisabeth, Eigentümerin der
gelben Villa an der Hamburger Straße, muss
nun über eine Bereitstellung des großen Hauses für Asylbewerber nachdenken. Nicole Langbein
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Wentorf – Die SPD Wentorf lädt am Freitag,
31. Oktober, 19.30 Uhr, in der Gaststätte »Zur
Alten 16«, Hamburger Landstraße 28 b, wieder
zum Stammtisch ein. Marlies Rothländer vom
SPD-Ortsverein: »Wir wollen das politische
Jahr schon jetzt ausklingen lassen, aber vor allem uns darüber unterhalten, was wir nächstes
Jahr alles verändern wollen und können. Über
neue Gesichter in der Runde freuen wir uns«.
20. Oktober 2014
20 kultur
SounDYarD konzerte »Von Anfang an vom Glück verfolgt«
Suhrhof, Weidenbaumsweg 13-15
»Indian Summer« in concert
with »Fidi & The Twins«
Bergedorf – Vor vielen Jahren war der »Club am
Donnerstag« im Jazz-Club Bergedorf am Weidenbaumsweg ein beliebter Treff für die Freunde der
Live-Musik. Nun ist Veranstalter Ludger Skibowski zurück im Suhrhof und lädt ein zu Sound Yard
Konzerten (www.soundyard.de) im Jazz-Club Bergedorf – und das nicht nur am Donnerstag.
Am Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20 Uhr,
stehen gleich zwei Gruppen auf dem Programm.
Die drei Musiker von »Indian Summer« – das sind
Leif Sandtner, Lars-Christian Kühn und Henning
Hoffmann – sind bekannt und beliebt für ihren
lockeren »West Coast-Folk« mit Blues- und
Country-Einflüssen.
Sie teilen das Programm des Abends mit
der Gruppe »Fidi & The Twins«. Fidi Steinbeck
Fidi & The Twins
schreibt schon seit Jahren eigene Stücke, und hat
jetzt in Kombination mit den »Twins« – Leif und
Ole Sandtner – die perfekte Unterstützung für
ihre Musik und Texte gefunden. Ihre einprägsame
Stimme und die einfühlsamen, poetischen Texte
über das Leben und die Liebe, kombiniert mit der
reduziert akustisch gehaltenen Begleitung und
ihrem Cello-Spiel ergeben ein außergewöhnliches
Klangbild. Eintritt: € 7,-.
Musikschule Glinde feiert das 30-jährige Bestehen mit Musik und Festreden
Reinbek/Glinde – Die Musikschule Glinde hat am Tag der
Deutschen Einheit, am 3. Oktober
2014 ihren 30. Geburtstag gefeiert
– natürlich mit viel Musik und
den Männern der ersten Stunde.
Der runde Geburtstag wurde im
Forum des Glinder Schulzentrums
gefeiert, wo die Nachwuchsmusiker schon unzählige Auftritte
hatten. Doch auch in Reinbek hat
die Einrichtung eine Niederlassung.
In der Klosterbergenschule gibt es
regelmäßige Angebote für Jungen
und Mädchen, die Instrumente
spielen oder das Singen üben
möchten.
Klaus Griem, einer der Männer
von Anfang an und Vorsitzender
des Vereins Musikschule, begrüßte
sie Gäste im Forum, nachdem das
Querflöten-Ensemble unter der
Leitung von Antje Tholen bereits
»An der schönen blauen Donau«
gespielt hatte. »Als Musikschule
waren wir vom Glück verfolgt«,
sagte der Vorsitzende. Von Beginn
an sei Klaus-Peter Samson mit dabei gewesen, dem man viel zu verdanken habe. Die Stadt habe die
Schule nie hängen lassen. Und die
Zusammenarbeit mit Dieter Teske
als Musiker und Schulleiter laufe
hervorragend. Dieses Kompliment
konnte der Leiter der Musikschule
nur zurückgeben. Er dankte Klaus
Griem herzlich. »Er lässt mich
einfach machen«, betonte Teske.
Es gebe viele Kooperationen mit
anderen Einrichtungen, in der
Gemeinde spiele die Musikschule
»Neil Black & The Healers«
Bergedorf – Am Donnerstag, 30. Oktober 2014,
20 Uhr, sind »Neil Black & the Healers« zu Gast.
Man nennt ihn den Meister des »High Voltage
Texas Boogie« – Neal Black, Bluesrocker aus
Texas, der seit 30 Jahren ein weltweites Publikum
mit seiner Musik, einer Mischung aus Blues,
Rock, Jazz und Country begeistert, meldet sich
mit seinem neuen Album »Before Daylight«
eindrucksvoll zurück. Eintritt: € 8,-.
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Dieter Teske (2.v.r.) bat die Männer der ersten Stunde auf die Bühne und
dankte ihnen für den Aufbau der Musikschule.
eine große Rolle und auch die
»ein unglaublicher Typ«, der in der
Verbindung mit den Partnerschafts- Mitarbeit und der Musik vorbildlich
gemeinden sei sehr gut.
sei, sowie Marion Hass, die seit 25
Die Internationale ZusammenarJahren das Büro der Musikschule
beit hob auch der Geschäftsführer
führt. »Und sie ist immer noch bei
des Landesverbands Schleswigmir, das ist eine Leistung«, meinte
Holstein der Musikschulen, Helmut Dieter Teske.
Kolzer, hervor. Das sei schon etwas
Gespickt war die Geburtstagsganz besonderes. Bürgermeister
feier mit verschiedenen MusikdarRainhard Zug dankte der Einrichbietungen. Dulguun Chinchuluun
tung für die gute Arbeit. Die Veran- aus der Mongolei, die in ihrem
kerung in der Stadt sei enorm, zu
Heimatland 2011 Musikerin des
allen Festen beteiligten sich MuJahres wurde, spielte Klavierstücke
sikgruppen. Dieter Teske würdigte
von Chopin und Skrjabin. Der »Bluvier Personen ganz besonders.
menwalzer« von Tschaikowsky war
Dazu zählten Hans-Joachim Haack,
zu hören sowie »Route 66«-Songs,
der alle Tonaufnahmen übernimmt, vorgetragen von den »Vocals«,
und Wolfgang Wolff, den Teske
einem der vier Chöre der Musikbereits aus Schulzeiten kennt und
schule. Nicole Langbein
der immer ehrenamtlich mitgewirkt hat. Außerdem würdigte
er die Arbeit von Oliver Schmidt,
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Bergedorf – Am Sonnabend, 25. Oktober 2014,
20 Uhr, ist das Nanna
Larsen Duo zu Gast.
Die aus Kopenhagen
stammende Songwriterin, Gitarristin
und Sängerin Nanna
Larsen ist in Dänemark bekannt durch
ihre Auftritte im
dänischen Fernsehen.
Ihre Songs erzählen
von Liebe, Verlust und
Erneuerung – mal tief
und ergreifend, mal
keck und Lebensfroh.
Ihre warme lyrische Stimme ist ein vielfarbiges
Instrument, das vom ersten Ton an nahe kommt
und berührt. Eintritt: € 7,-.
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»Nanna Larsen Duo«
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kultur 21
20. Oktober 2014
sachsenwald-forum
Andalusien-Festival
»Morgen kommt Salut Salon«
Julia da Costa Cabral
Salut Salon
Jahrhunderte Musikgeschichte.
Neben Weihnachtsliedern aus aller
Welt haben die vier Musikerinnen
aus Werken unter anderem von
Bach, Brahms, Corelli und Ernst
von Dohnányi, dem argentinischen
Tango-Erneuerer Astor Piazzolla
und dem armenischen Komponisten Vardapet Komitas ein klingendes Paket gepackt und mit dem
verschnürt, wofür sie berühmt sind:
virtuoser Spielfreude, Leidenschaft,
Humor und diesem gar nicht
besinnlichen Mal-ganz-andersauf-die-Welt-schauen, aus dem
auch ihre eigensinnigen Chansons
entstehen. Da machen sie auch am
Fest der Feste keine Ausnahme. Es
treten auf: »Mister Sandman« als
angebeteter Schneemann, der sich
redlich bemüht, heißer Liebe standzuhalten, der Weihnachtsmann in
Badehose und im Fernsehmedley
»Vier Engel für ein Halleluja«. Salut
Salon nehmen sich selbst unausgesprochener Wünsche an. Oder
haben Sie noch nie heimlich davon
geträumt, Bachs Weihnachtsoratorium als Blockflötenversion zu
hören? Weihnachten im Quartett –
das wird eine schöne Bescherung!
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Reinbek – Mit einem Andalusien Festival mit
Multivision und Flamenco-Show eröffnet die
Volkshochschule Sachsenwald am Dienstag,
28. Oktober, 19 Uhr, im Sachsenwald-Forum ihre
spanischen Kulturwochen. Der Abend beginnt
mit einer Andalusien-Reise auf der PanoramaLeinwand, präsentiert von Profi-Fotograf Kay
Maeritz. Danach erobert der Flamenco die Bühne,
dargeboten von Julia da Costa Cabral, Monica
Berze, Beate Seibert und Julia Weissenhorner.
Gesang: Elva la Guardia; Gitarren: Tom Hickstein
und Robert Franz.
Karten (€ 18,-) an der Theaterkasse im
Sachsenwald-Forum, Hamburger Straße 4-8, 
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Karten und CDs zu
gewinnen
Der REINBEKER verlost fünf mal
2 Karten für dieses Konzert sowie
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CDs »Das Beste aus 10 Jahren«
14.04.14
von Salut Salon. Um zu gewinnen,
rufen Sie bitte am Mittwoch, 22.
Oktober 2014, ab 9 Uhr, in der
Redaktion an unter  72730117
– die ersten zehn Anrufer gewinnen, wenn Sie uns folgende Frage
beantworten: Aus welchem Jahr
stammt das Stück »Mr. Sandman«?
»BUDDY in concert«
Rock ’n’ Roll-Show
Reinbek – Einen Abend für die ganze Familie
verspricht am Freitag, 7. November, 20 Uhr, die
FOTO: PRIVAT
Reinbek – Mit einem vorweihnachtlichen Versprechen der
besonderen Art kommen die
vier Ausnahme-Musikerinnen
von »Salut Salon« am Montag,
24. November 2014, 20 Uhr, ins
Sachsenwald-Forum. Angelika
Bachmann (Geige), Iris Siegfried
(Geige und Gesang), Anne-Monika
von Twardowski (Klavier) und Sonja
Lena Schmid (Cello) verführen dann
ihre Fans nicht nur klassisch, sondern auch weihnachtlich. Still wird
die Nacht mit ihnen nicht – auch
wenn der Klassiker »Stille Nacht«
natürlich nicht fehlen wird – bis zur
modern-schrägen Version eines
Alfred Schnittke. Der Programmtitel »Morgen kommt Salut Salon«,
verspricht eine Reise durch zwei
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»Weihnachten im Quartett« am 24. November im Sachsenwald-Forum
FOTO: MARTA POPPE
Der REINBEKER präsentiert:
Rock ’n’ Roll-Show »BUDDY in concert« im Sachsenwald Forum, Hamburger Straße 4-8. Zu erleben sind die größten Hits der Rock ’n’ Roll- und
Twist-Ära mit den original Stars aus dem Buddy
Holly-Musical. Seit mehr als 13 Jahren zieht die
wohl erfolgreichste und beste Rock ’n’ Roll-Show
Deutschlands ihr Publikum auf einzigartige Weise
in den Bann der 50er/60er Jahre, mit ausverkauften Gastspielen von Sylt bis München. Bei
der atemberaubenden, temporeichen Show mit
Petticoat und Smoking, voller Witz und Esprit,
werden nicht nur die Rock ’n’ Roll-Fans auf ihre
Kosten kommen.
Karten (€ 22,- bis 28,-) an der Theaterkasse im
Sachsenwald-Forum, Hamburger Straße 4-8, 
040-72736920, geöffnet Mo+Fr: 10-13 Uhr und
Di+Do: 14-18 Uhr.
22 kultur
20. Oktober 2014
aus den kirchen
maria-magdalenen
Gottesdienst am Reformationstag
Reinbek – Die Maria-Magdalenen-Kirche,
Kirchenallee, lädt am Reformationstag, Freitag,
31. Oktober, 19 Uhr, ein zum Gottesdienst über
die Frage »Welche Kirche wollen wir in unserer
Gemeinde leben?«.
Lebendiger Adventskalender
Reinbek – Die Kirchengemeinde der Maria-Magdalenen-Kirche möchte die Reinbeker wie schon
im vergangenen Jahr wieder mit dem Lebendigen
Adventskalender durch die besondere Zeit im
Dezember begleiten.
Wenn Sie mitmachen möchten und an einem
Abend im Advent um 18 Uhr vor Ihrer Haustür
eine Geschichte, vielleicht Musik und einen
Schluck Heißes anbieten wollen, melden Sie
sich bitte bei Familie Kufeke. Dort bekommen
Sie auch nähere Informationen über Ablauf und
Organisation. »Es bringt viel Freude und oft neue
Freunde«, so Pastorin Margarethe Kohl.
Organisation: Simone Kufeke,  7303508; eMail:
oliver.kufeke@gmx.de
aumühler kirche
»Martin Luther« zieht am Reformationstag von Haus zu Haus
FOTO: LOTHAR NEINASS
Aumühle – Es ist schon zu einer kleinen Tradition
geworden, dass »Martin Luther« mit seinem Gefolge am Reformationstag, Freitag, 31. Oktober,
durch Aumühle zieht.
Der Reformator Martin
Luther wird
dargestellt
von Schulleiter Stefan
Platte und
Mitgliedern
des Kirchenvorstandes.
Das Volk sind
Schüler und
Schülerinnen
in mittelalterlicher Tracht
verkleidete
Schulleiter Stefan Platte zieht als Ritter, MarktMartin Luther mit den Jugendli- frauen und
chen durch die Gemeinde.
Handwerker.
Sie ziehen durch die Gemeinde und heften an
Türen einen Segensspruch. Die Kirche möchte
durch diese Aktion einen Gegenpunkt zu den
Halloween-Aktionen »Süßes, sonst gibt’s Saures«
setzen.
Wer Martin Luther und sein Gefolge begrüßen
möchte um einen Segensspruch für sein Haus zu
erbitten, kann sich mit dem Kirchenbüro, Frau
Ziel, ( 04104-3059), in Verbindung setzen.
Lothar Neinass
Vortrag zum Reformator
Martin Luther
Aumühle – Am Abend des Reformationstages, zeichnet Kirchenmusikdirektorin Dr. Britta
Martini (Foto) aus Berlin ein Bild des Reformators,
welches vielen völlig unbekannt geblieben ist:
Martin Luther als Liederdichter. Der Vortrag am
31. Oktober beginnt um 20 Uhr im Gemeindesaal,
Börnsener Straße 25. Der Eintritt ist frei, es wird
aber um Spenden gebeten.
Frau Dr.
Martini zeigt
anhand von
Liedbeispielen auf, wie
Luthers spezifische Sprachgestaltung
nachfolgende
Generationen
geprägt hat.
Dabei werden auch Liedbeispiele
von Paul Gerhardt und aus der
aktuellen Lieddichtung gezeigt. Ein
Gottesdienst ist am 31. Oktober
nicht vorgesehen. Die Reformation
soll am Sonntag, 2. November, 10
Uhr, mit einer Predigt von Pastorin
Johanna Thode gefeiert werden.
Lothar Neinass
martin-luther
Neues vom
Jugenddorf Lokod
Wentorf – Die Martin Luther-Kirchengemeinde lädt am Donnerstag,
23. Oktober, 18 Uhr, in das Martin
Luther-Haus, Waldweg 1. Elke und
Herbert Flöck berichten bei Tee
und Brötchen im Rahmen eines
Lichtbildervortrages über Fortschritte und Veränderungen im Projekt
»Jugenddorf Lokod«.
Gemeindetag
Wentorf – Die Kirchengemeinde
Wentorf veranstaltet am Sonntag,
2. November im Martin LutherHaus ihren Gemeindetag. Um 10
Uhr geht es los mit einem Familiengottesdienst, anschließend gibt es
eine Tasse Kaffee oder Saft.
Um 11.15 Uhr ist dann die Eröffnung mit Ständen der Anonymen
Alkoholiker, für Bastelarbeiten,
Buchantiquariat und Kalender, mit
Infos über Tansania, Eine Welt,
Oikocredit – und mit Flohmarkt,
Teestube sowie Waffeln und anderen Backwaren.
Um 11.45 Uhr kommen die
»Morgensinger«, von 12 bis 12.30
Uhr ist Meditation angesagt in der
Krypta; ab 12 Uhr gibt es Mittagessen.
Programm in der Kirche:
12.30 Uhr: Hausmusikkreis »Freude
und Freundschaft« 13.30 Uhr: Auftritt der BurgbergKinder
14 Uhr: Vortrag: »Ökumene – 20
Jahre unter einem Dach mit der
katholischen Gemeinde«
ab 13.30 Uhr: Kaffee und Kuchen
ab 14 Uhr: Kinderbetreuung
15.30 Uhr: Musikalischer Abschluss
Die Gemeinde bittet um Spenden für Spielzeug, Geschenkartikel,
Handarbeiten, Bücher, sowie um
Kuchen- und Salatspenden für den
Sonntag mit (Kuchen können schon
am Sonnabend von 9 bis 14 Uhr
abgegeben werden). Gut erhaltene
Bücher für das Antiquariat können
im Gemeindehaus (Waldweg 1)
abgegeben werden. Terminvereinbarung unter  7202537. Spenden
für den Flohmarkt werden vom 27.
bis 30. Oktober dort entgegengenommen, jeweils von 10-12 Uhr.
Die Gemeinde bittet auch um
helfende Hände beim Auf- oder
Abbau: Sonnabend, 1. November,
von 9 bis 11.30 Uhr oder Sonntag,
2. November, ab 16 Uhr. Für Holund Bringedienste steht ein Fahrdienst zur Verfügung  7202425
oder 72009330.
Auch in diesem Jahr wird das
Buchantiquariat nach dem Gemeindetag geöffnet sein: Montag, 3.11.,
und Dienstag, 4.11., jeweils von 14
bis 18 Uhr. Eine gute Gelegenheit
für alle, die in Ruhe stöbern wollen.
ev.-freikirchliche
gemeinde
Vier Abende über Sterben, Tod und Trauer
Reinbek – Unter dem Titel
»Novem-bergrau« laden die
Projektstelle Erwachsen glauben
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in Reinbek der ev.-lutherischen Gemeinden und die ev.-freikirchliche
Gemeinde Reinbek ein zu vier Gesprächsabenden über Grundfragen
des Lebens und Sterbens.
»Wenn im November die Blätter
fallen und die Tage immer kürzer
werden, dann gibt es Momente,
in denen uns bewusst wird, dass
auch unser Leben endlich ist. Und
wenn dann noch ein Mensch in unserem Umfeld ganz plötzlich stirbt,
wir selber krank werden oder auch
wie durch ein Wunder Bewahrung
erleben, dann merken wir: Der Tod
gehört zum Leben«, so Pastor Uwe
Klemp von der freikirchlichen Gemeinde in Reinbek. Und Pastorin
Dr. Claudia Süssenbach fügt hinzu:
»Wir möchten einen Raum öffnen,
um mit Menschen ins Gespräch
zu kommen – über ihre Hoffnungen über den Tod hinaus, über
Erfahrungen der Trauer und des
Loslassens, über die Frage nach
dem Umgang mit Schuld, aber
auch über umstrittene Themen wie
Sterbehilfe und Euthanasie.«
Die Themen der einzelnen
Abende:
Donnerstag, 6. November: »Darf
ich nicht mehr wollen dürfen?« Ein
Abend über die Frage nach einem
selbstbestimmten Ende.
Donnerstag, 13. November:
»Wenn die Seele Trauer trägt…«
Ein Abend über die Herausforderung des Loslassens.
Donnerstag, 20. November:
»Und vergib uns unsere Schuld…«
Ein Abend über Schuld, Schuldgefühle und Vergebung.
Donnerstag, 27. November:
»Und was kommt danach…?« Ein
Abend über unsere Hoffnungen
über den Tod hinaus.
Nach dem Glaubenskurs Spur 8
in der Schönningstedter Mühle im
Frühjahr sind die vier Gesprächsabende bereits das zweite Projekt,
das die beiden Pastoren gemeinsam verantworten.
Die einzelnen Abende beginnen jeweils um 19 Uhr mit einem
kleinen Imbiss, dann folgt ab 19.30
der inhaltliche Teil. »Wir würden
uns freuen, wenn die Teilnehmenden jeweils einen kleinen inhaltlichen Beitrag zum Thema mitbringen würden – das kann ein Bild,
eine Musik, ein Gedicht, ein kurzer
Text, eine Erinnerung oder auch
etwas ähnliches sein«, so Pastorin
Süssenbach.
Die vier Abende stehen allen
Interessierten offen – die Zugehörigkeit zu einer Konfession ist keine
Voraussetzung. Nach Möglichkeit
sollten die Teilnehmenden alle vier
Abende besuchen, da diese eine
zusammenhängende Einheit bilden. Um Anmeldung wird gebeten
– Kurzentschlossene sind herzlich
willkommen.
Ort: Gemeindehaus der ev.freikirchlichen Gemeinde, Nelkenstraße 6, Reinbek
kultur 23
20. Oktober 2014
musik in kirchen
maria-magdalenen
Die 19. Reinbeker
Proms
Reinbek – Viele haben schon
nachgefragt, ob und wann denn
wohl die Reinbeker Proms wieder
stattfinden. Natürlich finden sie
wieder statt, schließlich sind die
Proms seit vielen Jahren einer der
kulturellen Höhepunkte in Reinbek. Am Sonnabend, 25. Oktober
öffnet sich in der Reinbeker MariaMag-dalenen-Kirche, Kirchenallee,
ab 16 Uhr der Vorhang zu den 19.
Reinbeker Proms.
Wie in den vergangenen Jahren
werden das Almaran Salonorchester (Leitung: Friedhelm Joost)
zusammen mit 40 kräftigen
Männerstimmen der Chöre
Frohsinn, Melodia und Amicitia
wieder viele mehr oder weniger
bekannte Werke zu Gehör bringen
und natürlich sind alle Zuhörer
eingeladen, »gepflegt, passend und
fröhlich mitzuwirken« – zu singen,
zu tröten und zu wippen. Organist
und Leiter der Proms, Jörg Müller:
»Geeignete Instrumente und Taschentücher bitte selber mitbringen! Auch interessante Hüte sind
gern gesehen.«
Wie immer beginnt das
Spektakel mit Giuseppe Verdis
Triumphmarsch, dann folgt ein
vielfältiges Programm mit Werken
von Strauss, Wood, Bizet u.a.. Und
zum Schluss erklingt – ebenfalls
wie immer – der prächtige Marsch
»Pomp and Circumstances« von
Edward Elgar. Dabei sollte das
Publikum begeistert mitsingen.
Die Trompete spielt Michael
Ohnimus, die Leitung hat wieder
Jörg Müller. Der Eintritt ist wie
immer frei, am Ausgang wird um
eine Kollekte gebeten.
heilig-geist
Familienkonzert mit
dem Duo »flötuba«
durch die
Musikgeschichte. Es geht
durch Klassik,
Barock bis ins
Mittelalter und
zurück. Zur
Feuerwerksmusik von Händel
wird ein Böller
gezündet, es
jonglieren
Gaukler und
Narren, ein sinDuo »flötuba«: Albrecht Buttmann und Johanna Rabe mit gender Mönch
tritt auf und der
Rabe Horchbert
Rabe HorchHeilig-Geist-Kirche zu Wohltorf,
bert fürchtet
Kirchberg 3, zum Familienkonzert
sich vor Mozarts Vogelfänger. Auch
mit der Hamburgerin Johanna
andere Klassiker wie »Die Moldau«
Rabe (Flöte) und dem Schleswiger
oder »Das Lied von der Loreley«
Albrecht Buttmann (Tuba) vom
erklingen mit dem ungewöhnlichen
Duo flötuba.
Klang der zwei Blasinstrumente,
Der Rabe Horchbert nimmt
– stets kommentiert vom Raben
das Publikum mit auf eine Reise
Horchbert.
Samstag /Sonntag
1. und 2. Nov. 2014
jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr
Verkaufsausstellung im Schloss Reinbek
Über 40 Aussteller bieten stilvolle Bekleidung,
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27. November 2014
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st.-ansgar
Irische Folklore zur Harfe mit
Hilary O'Neill
Schönningstedt
– Die ev.-luth.
Ansgar-Kirchengemeinde Schönningstedt-Ohe
lädt ein zu einem
Konzertabend am
Sonntag, 2. November, 18 Uhr, in der
St.-Ansgar-Kirche,
Am Salteich 7. Der
Abend steht unter
der Überschrift
»Lieder, Harfe und
Geschichten aus
Irland« und wird
Hilary O'Neill
gestaltet von der
irischen Sängerin/
Harfenistin Hilary O'Neill mit ihrer ausdrucksstarken Mezzosopran-Stimme. Sie lädt ihr
Publikum ein zu einer Reise auf die Grüne Insel,
in das Land der Feen, Kobolde, Zwerge, Riesen
und jahrhundertealter Legenden. Eintritt: € 16,-.
Herz-Jesu
Gospelworkshop
mit Latonius J. Earl
Eintritt € 4,-- (Kinder bis 14 Jahren frei)
Kaffee und Kuchen gegen Spende
Wohltorf – Am Sonnabend, 1.
November 2014, 17 Uhr, lädt die
Die Karten zu diesem vergnüglichen Konzert
für die ganze Familie sind an der Abendkasse ab
16.15 Uhr erhältlich. Sie kosten € 6,- für Erwachsene, € 3,- für Kinder, Familien zahlen € 12,-.
www.partyservice-schwarzenbek.de
Reinbek
– Die HerzJesu-Gemeinde lädt
die Freunde
»echter«
GospelMusik von
Freitag, 7.
bis Sonntag,
9. November, ein zum
Workshop
Latonius J. Earl
mit Latonius
Jermaine
Earl. Der von Funk und Fernsehen bekannte
Sänger und Dozent lebt den Spirit des amerikanischen Gospels und bringt ihn mit viel Freude,
Spaß und Gefühl rüber. Im Rahmen der NDR
Konzertreihe »Hamburg Sounds« stand er in den
Fliegenden Bauten mit Ina Müller, Gustav Peter
Wöhler, Jutta Weinhold sowie Inga Rumpf im
Rampenlicht. Außerdem arbeitete er mit Musikgrößen wie Tom Hunter Blues, Dwight Robson,
Sarah Vaughan, Al Jarreau und vielen mehr.
Latonius Earl wird erfahrenen wie begeisterten Gospel-Anfängern zeigen, was Gospel heißt.
Bei ihm wird nicht nach Noten, sondern mit dem
Herzen gesungen. Der Workshop startet am Freitag, 19 Uhr, im Gemeindehaus, Niels-StensenWeg 3. Am Sonntagvormittag zeigen die Sänger
dann, was sie gelernt haben: Um 11 Uhr beginnt
der öffentliche Gottesdienst, den die WorkshopTeilnehmer mit wunderschönen Gospelsongs
begleiten werden.
Weitere Infos und Anmeldung unter: gospelhamburg@gmx.de
24 kultur
20. Oktober 2014
Ausstellungen im
Aumühler Lokschuppen
ausstellungen
Aktionstag am 2. November
FOTO: LOTHAR NEINASS
Aumühle – Wer einen Spaziergang in den
Sachsenwald macht, hört auf dem Weg von Aumühle nach Friedrichsruh häufig lautes Klopfen
und Sägen. Das ist ein sicheres Zeichen dafür,
dass wieder an alten Eisenbahnwaggons und
Lokomotiven gearbeitet wird.
Niels Thiele auf der kleinen „T3“-Lokomotive,
die leider nur noch äußerlich gut aussieht, aber
nicht mehr zu restaurieren ist.
Gut verbinden lassen sich ein Spaziergang
durch die herbstliche Natur und ein Blick in die
Technik vergangener Zeit. Zu einem besonderen Aktionstag lädt der Museumsverein am
2. November in der Zeit von 11 – 17 Uhr ein.
Dann sind die großen Tore des Lokschuppens
weit geöffnet. Die Besucher erleben hautnah,
wie die teilweise verrosteten Waggons repariert
und gepflegt werden. Und nach monatelanger
Arbeit wieder wie neu aussehen.
Besonders bestaunt wird immer die kleine
»T3«-Lokomotive aus dem Jahr 1920. »Sie sieht
leider nur äußerlich gut aus«, bedauert Claus
Thiele: »Um sie wieder fahrbereit zu machen,
reichen 100.000 Euro nicht.« Fahrbereit sind
die dieselgetriebene kleine Feldbahn und die
handbetriebene Draisine mit denen besonders
Kinder gerne über das Gelände fahren.
Wen die Eisenbahngeschichte rund um
Hamburg interessiert, sollte sich die Foto- und
Grafikausstellung mit dem Titel »BahnArt III«
von Niels Auler ansehen. Er hat es verstanden,
die meist nüchternen Motive wie Signale und
Weichen durch eine grafische Gestaltung in ein
neues Licht zu stellen.
Eine weitere Ausstellung widmet sich den
»Kleinbetrieben im Nahverkehr der Großstadt«: Öffentlicher Nahverkehr war in seiner
Anfangszeit – zunächst mit Pferdeomnibussen
– in erster Linie eine Sache privaten Unternehmertums und eine von vielen Möglichkeiten,
Geld zu verdienen. In den Jahren nach dem 2.
Weltkrieg ließ man eine Reihe privat betriebener Buslinien zu, da die hochbahn mit dem
Wiederaufbau ihrer Anlagen und der Fahrzeugflotte ausgelastet und keine Kapazität für eine
zusätzliche Erweiterung ihres Verkehrs­netzes
vorhanden war.
Ganz aktuell wird in der Jahres-Chronik
2014 über wichtige Ereignisse im Hamburger
Verkehrsverbund informiert.
Und wenn Sie sich nach all den Informationen stärken wollen, sollten sie sich den
leckeren Kuchen bei einer Tasse Kaffee im
gemütlichen Buffet-Wagen aus dem Jahr 1914
nicht entgehen lassen.
Lothar Neinass
Kunsthandwerkermarkt
im Glinder Rathaus und
Marcellin-Verbe-Haus
Glinde – Vom 25. bis 26. Oktober
lädt Glinde zum Kunsthandwerkermarkt glinde kreativ im Rathaus
und Marcellin-Verbe-Haus, Markt
1. Geboten wird erlesenes Kunsthandwerk, das sich bestens dafür
eignet, den Kauf der Weihnachtsgeschenke ein wenig vorzuziehen.
Jeweils zwischen 10 und 18 Uhr
kann nach Herzenslust gesichtet
werden, zudem sorgt ein gutbürgerliches Catering im Haus auch für
die kulinarischen Bedürfnisse beim
Messebummel.
Die Bandbreite der präsentierten Kunstrichtungen reicht von
allen Spielarten der Keramik- und
Tonbearbeitung, über Holz- und
Schmiedearbeiten, Textil- und
Lederwaren bis hin zu Glasbläserei,
Schmuck und Malerei. Dazu gibt
es ein umfangreiches Musik- und
Kulturprogramm im Festsaal des
Marcellin-Verbe-Hauses.
Eintritt: € 2,50; Kinder bis zu 14
Jahren haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.
Textausstellung zum
Ausbruch des 1. Weltkrieges: Kriegsbegeisterung und Kriegselend
Aumühle – Das Augustinum,
Mühlenstraße 1, lädt am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18 Uhr, ein
zur Eröffnung einer Textausstellung
zum Ausbruch des 1. Weltkrieges.
Im August 1914 kam es vor allem in den deutschen Großstädten
zu zahlreichen »hurrapatriotischen«
Versammlungen. Die anfängliche
Kriegseuphorie rührte aus der
weitverbreiteten Annahme, der
deutsche Einsatz sei lediglich ein
rascher und siegreicher Feldzug.
Warnende, zur Mäßigung auffordernde Stimmen waren selten und
blieben isoliert.
Im Herbst 1914 zerschlugen sich
die anfänglichen Erwartungen auf
einen schnellen Sieg. Spätestens
seit der Schlacht in Flandern, bei
der der Bewegungskrieg in eine
Stellungsschlacht überging, war
dies offensichtlich.
Schüler der augustinischen
Samuel-Heinicke-Schule in
München, betreut von ihrem
Kunstlehrer Hubert Kretschmer,
haben den extremen Wandel der
Stimmungslagen 1914 zum Anlass
für diese Ausstellung genommen
und Texte herausgesucht, die die
anfängliche Kriegsbegeisterung und
die rasch einsetzende Ernüchterung
eindrücklich dokumentieren.
Eintritt frei
net. Neben der Dauerausstellung,
in der eine Vielzahl von Exponaten
aus Wentorfs Vergangenheit zu
sehen sind, wird auf 23 reich bebilderten Tafeln die von Gemeindearchiv und Bürgerverein gemeinsam konzipierte Sonderausstellung
»Vom Bundeswehrstandort zum
Wohnort, Wentorf 1970 – 2002«
gezeigt. Der Eintritt ist frei.
Ausstellung zum Mauerfall vor 25 Jahren
Fotoausstellung
»Blicke«
Reinbek – Das Krankenhaus
Reinbek St.- Adolf-Stift zeigt
anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Mauerfalls vom 2. bis
30. November 2014 Dokumente
und Bilder unter dem Thema
»Die Mauer – Eine Grenze durch
Deutschland – 13. August 1961
bis 9. November 1989«. Im Foyer
des Krankenhauses werden über
200 Exponate aus der Geschichte
der Berliner Mauer sowie der
innerdeutschen Demarkationslinie
gezeigt. Dabei steht der regionale
Bezug stark im Vordergrund – die
Grenzsituation, die Grenztruppen
und auch die Grenzzwischenfälle
zwischen der Lübecker Bucht und
Lauenburg/Horst an der Elbe, die
Grenzöffnung Ratzeburg / Mustin
oder die Stadtgeschehnisse in
Mölln am 1. Wochenende nach
dem Mauerfall am 11. und 12.
November 1989.
Unterstützt wird die Ausstellung
durch Exponate der Bundesstiftung
zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
sowie aus Privatarchiven. Darüber
hinaus wird eine große Abteilung
dem amerikanischen Präsidenten
John F. Kennedy und seinem Besuch
in Berlin im Juni 1963 gewidmet.
Die Ausstellung wird am Sonntag, 2. November 2014, 15.30
Uhr, in der Aula der Pflegeschule
eröffnet. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos. Sie ist täglich von
8 bis 20 Uhr im Foyer des Krankenhauses zu sehen. Im Rahmen der
Ausstellung sind mehrere Vortragsveranstaltungen geplant, die noch
bekanntgegeben werden.
Reinbek – Noch bis zum 24. November ist im Reinbeker Rathaus,
Hamburger Straße 5-7, die Fotoausstellung »Blicke« zu besichtigen.
Nicht wir sind Herr dessen, was wir
sehen, vielmehr überlassen wir uns
neugierig den Gegebenheiten – den
sich uns bietenden Durch- und Einblicken. Die Arbeiten stammen von
Gabriele Bastians, Dr. Ulrich Külper,
Arno Kugler, Dirk Lorenzen, Renate
Marckhoff und Sabine von Reith.
Die Ausstellung ist während der
Öffnungszeiten des Rathauses (mo
7-16, Di 8-18, Mi 8-13, Do 8-18 und
Fr 7-13 Uhr) zu sehen.
»Wentorf 1945-1970«
Wentorf – Am Sonntag, 2. November, 15 bis 18 Uhr, ist wieder das
Wentorfer Heimatmuseum in der
Alten Schule, Teichstraße 1, geöff-
Angebote:
8.99
1.19
Reinbek – Das Kulturzentrum
Reinbek zeigt im Reinbeker
Schloß, Schloßstraße 5, noch bis
18.1.2015 die Ausstellung »Gefäße«
mit Arbeiten der Koreanerin,
Young-Jae Lee (63), die seit über 25
Jahren auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Zollverein in Essen
in der traditionsreichen Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe
zuhause ist.
Die Ausstellung ist geöffnet Mi.So. von 10 bis 17 Uhr.
»Noch einmal
Marrakesch«
Reinbek – Das Museum Rade am
Schloß Reinbek, Schloßstraße 4,
zeigt noch bis 16.11. die Ausstellung »Noch einmal Marrakesch: In
memoriam Hans Werner Geerdts«
mit Malerei und Zeichnungen
des gebürtigen Kieler Pädagogen,
Malers und Schriftstellers, der über
50 Jahre in Marrakesch lebte. Die
Ausstellung ist geöffnet mittwochs
bis sonntags von 10-17 Uhr.
Michael Groth:
»So gesehen«
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Die Koreanerin YoungJae Lee zeigt »Gefäße«
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Mo.-Fr. 8 – 18, Sa. 8 – 13 Uhr
Glinde – Der Kunstverein Glinde
e.V. und die Sönke-Nissen-ParkStiftung zeigen im Gutshaus Glinde,
Möllner Landstr. 53, noch bis 30.11.
die Ausstellung »So gesehen« mit
Acrylmalerei des Hamburger Kunstmalers Michael Groth. Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10 – 12, Mo. + Mi.
von 14 – 16 und Di. + Do. von 14
– 18 Uhr. Sonderöffnungstermin in
Gegenwart des Ausstellers: So., 30.
November, 15 bis 18 Uhr.
kultur 25
20. Oktober 2014
Klaviertrio
Hamburg – Am 31. Oktober, 20
Uhr, eröffnen Carolin Widmann
(Violine), Nicolaus Altstaedt (Cello)
und Alexander Lonquich (Klavier)
im Kleinen Saal der Laeiszhalle,
Johannes-Brahms-Platz, 20355
Hamburg, die aus sechs Konzerten
bestehende Reihe Kammermusik
im Rahmen der Elbphilharmoniekonzerte (Einführung 19.15 Uhr
ebenda). Alexander Lonquich
(*1960) gewann mit 16 seinen
ersten internationalen Wettbewerb und ist weltweit als Solist
und Ensemblepartner gefragt.
Mit Carolin Widmann (*1972),
die – seit 2006 Professorin an der
Musikhochschule in Leipzig, 2013
‚Artist of the Year’ – nicht mehr
extra vorgestellt werden muss,
hat er eine viel beachtete CD mit
Werken von Schubert eingespielt
(ECM). Nicolas Altstaedt (* 1982),
der wie auch Lonquich mit Orchestern und Dirigenten der Ersten Liga
auftritt, kennt Carolin Widmann
vom gemeinsamen Spiel bei den
Salzburger Festspielen 2008.
Am Anfang des Programms steht
das Adagio Es-Dur D 897 von
Franz Schubert (1797-1828). Dieser
um 1827 entstandene Triosatz
erhielt den Titel »Notturno« erst
bei der Erstveröffentlichung 1846:
Der Verleger Anton Diabelli fügte
ihn, vermutet man, »zur Verkaufsförderung« (U.Kranefeld) bei. In
dem knapp viertelstündigen Satz
treten die Streicher meistens parallel auf mit wenig selbstständigen
Partien. Der Charakter wechselt
zwischen Ruhe und Spannung. Der
Schubert- (und Mozart-) Biograph
Alfred Einstein schreibt von einer
»sonderbaren Leere«, ReclamAutor A.Werner-Jensen dage-
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Kammermusik und Jazz Piano
Carolin Widmann
gen konstatiert ein »klangvolles
lyrisches Stimmungsbild«. Urteilen
Sie selbst!
Gleich nachdem Johannes
Brahms (1833-1897) das Klaviertrio
Nr. 2 C-Dur op. 87 fertig gestellt
hatte (Juni 1882), schrieb er – für
ihn untypisch – voller Eigenlob an
seinen Verleger: »Gestern brachte
B. ein Trio von mir zu meinem
Kopisten. Bisher hattest du noch
kein solch wunderbares Trio von
Es kann befreiend
sein, über die Zukunft
nachzudenken.
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mir, und es ist unwahrscheinlich, dass du in
den letzten zehn Jahren ein ihm ebenbürtiges
veröffentlicht hast«. Im August äußerte sich Clara
Schumann unterschiedlich: Teils war sie begeistert, teils übte sie Kritik, besonders am Scherzo,
das Charme vermissen lasse und klinge, »als
sei es mehr ausgedacht als gefühlt.« Nach der
Uraufführung am 29. Dezember aber, für die er
einige Änderungs-Vorschläge aufgegriffen hatte,
schwärmte sie: »Welch ein prachtvolles Werk ist
das wieder!...Jeder Satz ist mir lieb, wie herrlich
sind die Durchführungen, wie blättert sich da
immer ein Motiv aus dem anderen…« –
Das Klaviertrio B-Dur op. 97 von Ludwig van
Beethoven, gewidmet seinem Gönner und Schüler Erzherzog Rudolph, ist mit ca. 40 Minuten
Spieldauer länger als die meisten seiner Symphonien und wird als Höhepunkt der Klaviertrioliteratur bezeichnet. Satz 1 und 3 gelten als
Beispiele der »edelsten Musik, die je geschrieben
wurde…Im Scherzo trifft Albernheit auf Kunst«
(‚Earsense’). Der ‚Allgemeine Musikalische
Anzeiger’ (Wien) resümierte 1829 volltönend:
»Wo Genie, Kunst, Natur, Wahrheit, Geist,
Originalität, Erfindung, Ausführung, Geschmack,
Kraft, Feuer, Phantasie, Lieblichkeit, tiefes Gefühl
und munterer Scherz in schwesterlicher Eintracht
sich umschlingen: da muss man mit dem Dichter
ausrufen: ‚Omne tulit punctum’ (Der heißt Meister seines Fachs; Horaz).« Bei der öffentlichen
Erstaufführung anno 1814 trat der Komponist
zum letzten Mal auf dem Konzertpodium auf.
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Jazzpiano
Die Konzertreihe Jazz Piano dieser Saison eröffnet am 5. November, 20 Uhr, im Kleinen Saal
der Laeiszhalle das Duo Brad Mehldau & Cris Thile. Brad Mehldau (*1970) gewann noch während
seiner Ausbildung den 1. Preis beim Wettbewerb
des berühmten Berklee College. Stargitarrist Pat
Metheny nannte ihn den »aufregendsten Pianisten« seit Herbie Hancock, für seinen Duo- und
Trio-Partner Joshua Redman ist er »der größte Innovator des Klaviers der letzten 25 Jahre« (2008).
Die rhythmische Verschachtelung seines Spiels
hatte lange vorher der Komponist und Bandleader Volker Kriegel so kommentiert: »Die rechte
und die linke Hand werden im Falle Mehldaus
offenbar von zwei völlig unabhängigen Schaltkreisen gesteuert, die Teilung von solistischen Linien
(rechts) und Begleitaufgaben (links) scheint weitgehend zugunsten polyphoner Gegenläufigkeit
aufgehoben.« Schubladendenken ist ihm fremd:
»Ich bin sicher, die meisten Leute, die wirklich
kreativ sind, verschwenden nicht soviel Zeit…,
darüber nachzudenken, zu welchem Genre man
sie zählt. Schon gar nicht, während sie die Musik
erschaffen.« Ähnlich scheuklappenfrei ist auch
Chris Thile (*1981), der schon mit 5 zur Mandoline griff, mit 8 die Band ‚Nickel Creek’ gründete
und mit 13 sein erstes Solo-Album vorlegte:
Einen Grammy erhielt er 1997 für das beste
Bluegrass-Album, 2002 und 2013 für das beste
Folk-Album. Auch die ‚Klassik’ kam nicht zu kurz:
2013 erschien seine CD »Bach: Sonatas and Partitas, Vol. 1«. In der Laeiszhalle treffen sich also
zwei Gesinnungsverwandte – die Zuhörer dürfen
ein unkonventionelles Konzert erwarten.
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Leder-Sitzgruppe, dunkelblau, 2er-Rundecke2er (Außenmaß 2,30x2,30mtr.), Sessel m. Rollen, ordentlicher Zustand, Abholbar ab Ende
Oktober, VB € 250,-; Tel. 720 4550 AB
6eckiger Eßtisch, Ø 120 cm, ausziehbar auf
185cm (f. 8 - 10 Pers.) u. 5 Stühle, hellbrauner
Stoffbezug, VB € 60,-; bequemer Ledersessel
m. Armlehene, VB € 15,-; Tel. 710 5573
Sudoku »Das Brettspiel« Famielienspiel ab 10
J., 81 Zahlenkästchen € 12,-; Block m. 200 Sudoku Rätseln u. Lösungen € 3,-; Ravensburger Holz Spielekoffer m. 10 versch. Spielen,
neuwertig, € 35,-; 4 Hör-CDs Hectors Reise
od. die Suche n. Glück € 10,-; 2 versch. Bücher
Nordic Walking Trainingprogramme je € 5,-;
Tel. 720 4359
Samsung TV/102, VB € 60,-; Glas-Schreibtisch (Platte), Kanten geschliffen, leichte Eckschäden, 2 Ständer (verchromte Winkel), VB €
65,-; Drucker/Fax Lexmark 6150, Farbe neu,
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10 Barhocker Schmiedeeisen/Eichensitz massiv, Ø 30 H77 cm, je € 25,-; 2 Tennisschläger
Dunlop u. Völkl, besaitet, neuwertig, je € 35,-;
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m. Zucker/Milch, neu, je € 15,-; Tel. 722 9269
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Tischplatte neigbar, VB; Tel. 6017 4956
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Tiere) sehr gut erh., VB; Tel. 7281 1746
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250-W-Motor, 36 kg, 6-Gang Shimano-Schaltung, Kettenantrieb, neuwertig, VB € 150,-; Tel.
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Puppenhaus, 4 Zi., liebevoll eingerichtet, Ikone, alt, VB; Tel. 722 2723
Gefrierschrank »AEG Öko-Arctic«, 140x60x55
cm, neuwertig, € 250,-; Tel. 3570 7791
Aquarium, 160 Ltr. kompl. m. Unterschrank,
vielen Fischen und div. Zubehör, € 250,-; Tel.
722 3259
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Zwei Lesungen mit Luisa Natiwi
Wohltorf – Die Wohltorfer Initiative »Wohltorf-Iganga-Freundschaft«
lädt am Donnerstag, 6. November,
19.30 Uhr, ein in das Gemeindehaus
Wohltorf, Kirchberg 5, zu einer Lesung
mit der Uganderin Luisa Natiwi, bei
der sie ihre Autobiografie: »Rote Erde
– weißes Gras. Mein
Nomadenleben in
zwei Welten« vorstellen wird.
Am Donnerstag,
13. November, 15
Uhr, liest Luisa Natiwi
im Haus Billtal, Billtal
10, 21521 Wohltorf,
aus ihrem Buch »Dr.
Limlin der UrwaldDoktor« Märchen aus
Uganda.
Luisa Natiwi ist
1952 in Uganda
geboren. Sie gehört
zu dem Nomadenvolk der Karamocha im Nordosten
Ugandas und kam
als junge Frau, mit Hilfe von weißen
Missionaren, nach Deutschland. Sie
hat Unglaubliches erlebt, Schönes
und Trauriges, sowohl in Uganda als
auch in Deutschland. Über ihre Bücher
bekommt man einen Einblick in die
komplizierten familiären und gesellschaftlichen Strukturen Ugandas.
Mit ihrem Märchenbuch macht
Luisa Natiwi als Märchenerzählerin Veranstaltungen in Schulen und
anderen Einrichtungen, und möchte
auf diese Weise die kulturellen Schätze
ihrer Heimat vermitteln. Heute lebt
Luisa Natiwi in Deutschland, hat aber
ein enges Netzwerk zu ihrer Heimat
aufgebaut und setzt sich dort für
Bildung ein.
Die Initiative Wohltorf-IgangaFreundschaft möchte im Rahmen dieser Veranstaltungen
auf das Projekt »Make
a Move« aufmerksam machen. Dabei
handelt es sich um
Fahrrad-Patenschaften, die nach Uganda
vermittelt werden. Es
wurden Fahrräder für
Afrika konzipiert, die
besser den afrikanischen Gegebenheiten
angepasst sind als die
bisher verwendeten,
indischen Räder. In
Uganda werden Fahrräder z.B. als Taxen
oder gar als Möglichkeit des Krankentransports genutzt. Die
Fahrräder werden in Uganda zusammengebaut und danach – zu einem
reellen Preis – verkauft. Dadurch wird
der aufwändige Transport von z.B.
gebrauchten Fahrrädern aus Deutschland eingespart. Einer der Initiatoren,
Dr. Jürgen Perschon aus Wohltorf,
wird die Kampagne am 6. November
vorstellen.
Afrikanische Snacks und Getränke
werden anschließend angeboten und
laden zu Gesprächen und Diskussionen ein.
senioren 27
20. Oktober 2014
Mit Roland Werner
nach Schwerin
Reinbek – Am Sonnabend, 8.
November besucht der Hamburger
Kunsthistoriker Roland Werner
das Staatliche Museum Schwerin
mit der Ausstellung »Kunstraub –
Raubkunst«. »Denn hochkarätige
Kunstwerke des Museums verbergen unsichtbare Geheimnisse«, so
Werner. Es wird noch Freizeit bleiben für die beachtliche Dauerausstellung und hier vor allem für die
bedeutende Neue-NiederländerSammlung. Ebenso wird man auch
noch individuell die Stadt erkunden
können. Abfahrt: HH-Hbf. 8.23 Uhr,
dort zurück 19.24 Uhr. Anmeldungen unter  040-7224984 (Koeser,
evtl. AB)
Wohltorfer Blütensturm trifft sich vor
dem Herbst am Wohltorfer Bahnhof
Wohltorf – Gartenfreunde sind
beim letzten Treffen des Wohltorfer Blütensturms in diesem Jahr
herzlich willkommen. Unter der Regie der Vereinsvorsitzenden Renate
Wörnlein wollen die Mitglieder am
5. November, ab 15 Uhr, verschiedene Grünanlagen in Wohltorf für
den Herbst und Winter vorbereiten. Treffpunkt ist der Bahnhof in
Wohltorf.
Lothar Neinass
Wäscherei
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Die Qualität macht den guten Ruf
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»Comedian Harmonists Today«
kommen am 9. Jan. in die Laeiszhalle
Die »Comedian
Harmonists Today«,
bestehend aus fünf
Sängern und einem
Pianisten, wurden im
Jahr 2004 gegründet,
um das Theaterstück
»Comedian Harmonists 2. Teil – Jetzt
oder Nie« im Berliner
Theater am Kurfürstendamm uraufzuführen. Nach dem grandiosen
Erfolg entschloss sich das Ensemble, sein Repertoire zu erweitern,
auf Konzerttournee zu gehen und
auch ein neues, eigenes Stück zu
schreiben. Dieses Stück, »Comedian Harmonists – Ein neuer
Frühling«, versucht die wahre
Geschichte der ’echten Comedian
Harmonists‘ zu erzählen. Beginnend im Jahr 1927, weitergehend
über die bittere Zerschlagung der
Gruppe durch die Nazis (1935)
und endend mit unterschiedlichen Kommentaren der einzelnen
Mitglieder aus der Retrospektive
im Jahr 1975.
Das Ensemble lässt den
legendären Klang der Original»Comedian Harmonists« wieder
auferstehen und versteht sich
exzellent auf den charmanten, augenzwinkernden Witz der wilden
»Goldenen Zwanziger Jahre«.
Karten für das Konzert am
9. Januar 2015, 20 Uhr, zum
Sonderpreis bis 31.10. an allen
bek. VvkSt., in den Abendblatt
Ticket-Shops, im Billstedt-Center,
Quarree, www.eventim.de, per
Post unter  040-7281700
»Zwischen Sex und 60«
Neuschönningstedt – Mit Vollgas
in die zweite Lebenshilfe geht es
am Freitag, 24. Oktober 2014, 20
Uhr, auf der Kleinkunstbühne in
der Begegnungsstätte, Querweg
13. Angelika Beier verspricht Ihnen
einen hochvergnüglichen Abend
über das Leben an sich und die Liebe
im Besonderen.
Überfällt Sie abends um 10
gelegentlich eine merkwürdige
Bettschwere? Klingt die neueste
Band für Sie wie ein mittelschwerer
Verkehrsunfall? Müssen Sie abends
nicht mehr zuhause vorglühen, um
Geld zu sparen? Lösen Sie lieber
Sudoku-Rätsel anstatt an Kamasutra,
Tantra und fesselnden Sex zu denken? Sie können sich zwar noch gut
an das »erste Mal« erinnern, aber
nicht mehr an das letzte Mal?
Wenn Sie mindestens eine dieser
Fragen mit Ja beantworten konnten,
dann haben Sie das Ende der Jugend
erreicht und sind reif für Angelika
Beiers neues Programm.
Karten (€ 14,-) im Vorverkauf an
der Theaterkasse im SachsenwaldForum, Hamburger Straße 8,  04072736920, geöffnet Mo+Fr: 10-13
Uhr und Di+Do: 14-18 Uhr. Oder im
Office Shop, Königsberger Straße 45
in Neuschönningstedt oder an der
Abendkasse.
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Das Alten- und Pflegeheim
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Tel: 040/ 727791 - 0
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heißt Sie herzlich willkommen!
Samstag, 25. Oktober 2014
11-16 Uhr
11 Uhr Vortrag: (im Anschluss mit persönlicher Beratung)
Vorsorge dank Vollmachten und Patientenverfügung
Informationen und Besichtigung:
Individuelle Beratung zum Service- und Pflegeangebot durch kompetente Fachkräfte.
Erbsensuppe, Kaffee, Kuchen, Sekt
soviel Sie mögen!
Leckeres Mittagessen beim
DRK Aumühle
Aumühle – Linseneintopf gibt es am 31.
Oktober und Wirsing-Hack-Röllchen am 14.
November beim DRK-Mittagstisch in der
Bürgerstraße. Gegessen wird in der Zeit
zwischen 12 und 14 Uhr in gemütlicher Runde.
Bereits ab 10 Uhr werden von den »Mitessern«
Kartoffeln geschält und Gemüse geputzt. Die
Kosten für das selbstgekochte Essen betragen
5 Euro. Wer den Weg in die DRK-Räume in
die Bürgerstraße nicht mehr gehen kann, wird
abgeholt. Anmeldungen für das Essen erbittet
Adelheid Kunde unter  04104-9629462
Lothar Neinass
Fit durch den Winter
Aumühle – Für die meisten Aumühler ist
die Gartenarbeit mit der Laubbeseitigung in
wenigen Wochen beendet. Leider ist damit für
viele auch die Zeit der körperlichen Betätigung
zu Ende. »Das muss nicht sein«, sagen Alexander und Monika Bargon, die zu sportlichen
Aktivitäten freitags von 19.30 bis 20.30 Uhr in
die kleine Aumühler Sporthalle (Ernst-AntonStraße) einladen. Machen Sie mit! Bewegung
für Jung und Alt, Familien, Männer und Frauen, Sportliche und weniger Sportliche werden
aufgerufen, sich an dem Fitness-Programm
zu beteiligen. Die Fitness-Stunde ist ideal für
Menschen, die in den nächsten Wochen in den
Wintersport starten und Skilaufen wollen.
Eine Mitgliedschaft im Sportverein ist nicht
notwendig. Wer mitmachen möchte, kann sich
an Alexander und Monika Bargon,  041041268, wenden. Los geht es im Oktober gleich
nach den Herbstferien.
Lothar Neinass
Seniorennachmittag und
»Tag der offenen Tür«
Wohltorf – Gemeinsam laden die Kirchengemeinde Wohltorf und das Seniorenheim
Billtal zu einem Seniorennachmittag ein am
29. Oktober, 15 bis 17 Uhr, in das Haus Billtal,
Billtal 10. Bei Kaffee und Kuchen steht das
gemeinsame Singen mit den Jugendchören der
Kantorei unter der Leitung von Andrea Wiese
im Mittelpunkt.
Darüberhinaus wird sich Madleen S. Dintner
vorstellen, die neben ihrer Tätigkeit als Mitglied des Kirchengemeinderates künftig auch
den Seniorenkreis betreuen wird. Doch wer
nicht nur gemeinsam mit den Senioren singen
möchte, sondern sich über das tägliche Leben
im Haus Billtal informieren möchte, hat am 1.
November hierzu beim »Tag der offenen Tür«
eine gute Gelegenheit.
Lothar Neinass
Kinderschutzbund sucht
ehrenamtliche Verteiler
für Elternbriefe
Reinbek – Seit drei Jahren können Eltern
in Reinbek die kostenlosen Elternbriefe des
Deutschen Kinderschutzbundes Stormarn e.V.
(DKSB) abonnieren mit wichtigen Tipps für das
Zusammenleben und die Erziehung der Kinder
in den ersten acht Lebensjahren. Der Kinderschutzbund sucht jetzt dringend Reinbeker,
die einmal im Monat ehrenamtlich die Briefe
zustellen würden.
Interessenten die monatlich 2 bis 3 Stunden
erübrigen können, melden sich bei Nadine
Fischer vom Deutschen Kinderschutzbund
Stormarn e.V,  04532-280680 oder per
eMail: fischer@dksb-stormarn.de
28 senioren
augustinum
20. Oktober 2014
kulturell
Aumühle, Mühlenstr. 1 – Telefon: 04104-6910
Vererben und verschenken
Aumühle – Das Augustinum lädt am Dienstag,
21. Oktober, 16 Uhr, zum Vortrag von Rechtsanwalt Ralf Peschmann. Der Justitiar der Augustinum-Gruppe, gibt in seinem Vortrag einen
Überblick zu den Pflichten, Rechten und Gestaltungsmöglichkeiten beim Erbrecht. Eintritt frei.
Ukraine – Junger Staat
mit langer Geschichte
Aumühle – Die Volkshochschule AumühleWohltorf in Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft und
der Europa-Union Aumühle-Wohltorf lädt am
Mittwoch, 29. Oktober 2014, 18 Uhr, ein in das
Augustinum, Mühlenstraße 1, zum Vortrag von
Prof. Dr. Ludwig Steindorff, vom Historischen
Seminar der Universität Kiel, mit dem Thema
»Ukraine – Junger Staat mit langer Geschichte«.
In der Zeit des Bestehens der UdSSR hat man
die Ukraine eher als ein Randgebiet innerhalb
dieses Staates wahrgenommen. Als eigener Geschichtsraum war sie wenig bekannt. Erst seit
1991, nach der Unabhängigkeit, hat die Ukraine
allmählich einen festen Platz im öffentlichen Bewusstsein erlangt. Prof. Dr. Ludwig Steindorff:
»Wir erkennen nun die Vielfalt des historischen
Erbes und die Verflechtung nicht nur mit der
Geschichte Russlands und der Sowjetunion,
sondern auch mit der Geschichte Polens,
Litauens und Österreich-Ungarns. Wir verfolgen
mit Spannung, wie sich die politische Orientierung des Staates zwischen Russland und der
Europäischen Union nach der Revolution auf
dem Majdan in Kiew und nach der Krimkrise
weiterentwickelt.«
Der Vortrag wird mit Karten und Bildern aus
verschiedenen Landschaften und Städten der
Ukraine illustriert. Eintritt: € 5,-.
Greifvögel im Norden
Reinbek – Die Stadt Reinbek hat
für das traditionelle SeniorenHerbstfest wieder ein buntes
Programm zusammengestellt.
Bürgermeister Björn Warmer wird
das Fest am Donnerstag, 13. November, 15 Uhr, eröffnen. Dank der
Unterstützung durch die Georg &
Jürgen Rickertsen Stiftung ist die
Veranstaltung für die Reinbeker Seniorinnen und Senioren kostenfrei.
Insgesamt 120 kostenlose
Eintrittskarten liegen an der
Theater- und Konzertkasse des
Sachsenwald-Forums, Hamburger Straße 4-8, bereit – zu den
Öffnungszeiten Mo+Fr: 10-13 Uhr
und Di+Do: 14-18 Uhr. Die Teilnahme ist ausschließlich für Reinbeker Seniorinnen und Senioren
(Mindestalter 60 Jahre, Ausweis
Reinbek – In Reinbek wird am 1.
Dezember 2014 ein neuer Seniorenbeirat gewählt. Aus diesem
Grund stellen sich auf der Seniorenkonferenz der Stadt Reinbek am
Donnerstag 6. November 2014, 15
Uhr, die Bewerber im Jürgen-Ri-
Reinbek – Im Winterhalbjahr bietet die TSV Reinbek von November
bis März jeden 1. Sonnabend
im Monat eine Winter-WalkingGruppe an. Treffen ist um 10 Uhr
an der Loddenallee. Dieser Kurs
ist auch für Ungeübte geeignet. Es
wird bei jedem Wetter gewalkt,
entsprechende Kleidung, festes
Schuhwerk und Getränke sind mit-
Reinbek – Sonntag, 26. Oktober,
11 Uhr, ist Treffen der Wandergruppe der Arbeiterwohlfahrt am
S-Bahnhof Reinbek. Ziel ist das ehe-
be
040 - 72 73 84 20
Familien- und
Haushaltsservice
Haushaltshilfe, Einkäufe, Betreuungsleistungen und vieles mehr.
040 - 72 73 84 20
zuführen. Walking-Stöcker können
direkt beim Leiter Joachim Hilke
ausgeliehen werden. Die Teilnahme ist aufgrund einer Förderung
durch die Georg und JürgenRickertsen-Stiftung kostenlos. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen über die
TSV-Geschäftsstelle,  7221837
Wandern mit der AWO
in
Ihr Menüdienst vor Ort.
Bequem und kostengünstig. Jeden Tag.
ckertsen-Haus in der Schulstraße 7
vor. Alle Reinbeker Einwohner, die
das 60. Lebensjahr vollendet haben
oder in diesem Jahr vollenden
werden, sind zu dieser Konferenz
eingeladen.
Winter-Walking 60+
z
So
Essen auf Rädern
mitbringen) vorgesehen. Es werden
maximal zwei Eintrittskarten pro
Person herausgegeben.
Seniorinnen oder Senioren, die
im Besitz eines Schwerbehindertenausweises sind, erhalten für
ihre Begleitperson ebenfalls eine
kostenlose Eintrittskarte.
Für die Schönningstedter, Neuschönningstedter und Oher wird
ein kostenloser Fahrdienst eingerichtet. Der Bus fährt um 14.15 Uhr
ab Begegnungsstätte Neuschönningstedt, hält gegen 14.20 Uhr in
Ohe, Ecke Sportplatz/Oher Straße
und gegen 14.25 Uhr in Schönningstedt an der Schule. Dann
geht es direkt zum Schloss. Für
die Rückfahrt ab 17.40 Uhr steht
ebenfalls ein Bus bereit.
Seniorenkonferenz
k
Aumühle – Am Montag, 3. November 2014,
18 Uhr, lädt das Augustinum zum Diavortrag
von Dr. Günther Bethge, unter dem Thema
»Greifvögel im Norden – von der Elbtalaue bis
zum Eismeer«. Eintritt: € 6,-
Senioren-Herbstfest im Schloss
i al
st
io
at
n
Re
malige IGA-Gelände in Wilhelmsburg. Gerhard Cornehl: »Wir wollen
schauen, was von den Anlagen der
Gartenausstellung vom vergangenen Jahr nachhaltig zur Attraktivität
von Wilhelmsburg erhalten blieb.
Maximal wandern wir 2 Stunden im
Stück. Einen kleinen Imbiss können
wir am Bahnhof Wilhelmsburg
einnehmen. Einkehr zum Kaffee besteht am Schluss der Wanderung.«
Mehr bei Gerhard Cornehl, 
73093804
Klön-Brunch
beim DRK Aumühle
Aumühle – Am jedem letzten
Freitag im Monat – das nächste
Mal also am 31. Oktober – lädt
das Aumühler DRK ab 10 Uhr zum
Klön-Brunch in das DRK-Heim,
Bürgerstraße. Bis 13 Uhr kann
man dann gemütlich mit anderen
Menschen frühstücken. Lothar Neinass
Klönen beim
Sonntagsfrühstück
Reinbek – Das DRK-Reinbek
lädt an jedem ersten Sonntag im
Monat, das nächste Mal am 2. November, 9 Uhr, alle Senioren – auch
wenn sie nicht Mitglied im DRK
sind – in den Seniorentreff JürgenRickertsen-Haus ein, Schulstraße
7, zum lecker Frühstück und zum
Klönen. Anmeldung erbeten unter
 7278421.
Senioren in der BeGe
Neuschönningstedt – Jeden
Dienstag ab 15 Uhr bieten AWO
und DRK in der Begegnungsstätte,
Querweg 13, gemeinsam einen
Spiel- und Kaffeenachmittag an.
Die nächsten Termine sind der 21.
und der 28. Oktober 2014.
De Plattsnacker in
Reinbek
Reinbek – To'n Maandag, 3.
November, Klock dree, laad de
Plattdüütsche Seniorengrupp Reinbek to’n kommodigen Klönsnack
bi Koffie, Tee und Koken, Singen
un Geschichten vertellen in dat
Gemeendehuus vun de Karkengemeende Reinbek-West, Berliner
Straße 4 am Täbyplatz. Mehr bi
Helga Pätzold,  7112474, or Erwin
Grünewald,  7223192
Seniorenfrühstück
beim DRK Wohltorf
Wohltorf – Das Deutsche Rote
Kreuz Wohltorf (DRK) lädt am 5.
November, von 9.30 bis 11 Uhr,
wieder ein ins Thies’sche Haus,
Alte Allee 1, zum gemeinschaftlichen Frühstück. Wer teilnehmen
möchte, kann sich unter  04104
5918 (ab 18 Uhr) anmelden. Die
Kosten betragen € 3,-.
Lothar Neinass
Häusliche Pflege
Der ambulante Pflegedienst in
Ihrer Nachbarschaft.
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Tagespflege
Der Seniorentagestreff in Reinbek.
Kreativ, mobil und mit viel Lachen
durch den Tag.
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Sozialstation Reinbek, Völckers Park 8, 21465 Reinbek
www.svs-stormarn.de
Telefon: 040 - 722 22 54
www.bettkaestchen.de
senioren 29
20. Oktober 2014
Besucher haben durchgehend die
Möglichkeit, sich dem Thema Pflege, Betreuung und Aktivitäten im
Alter zu nähern und sich persönlich
zu informieren. Bei hausgemachter
Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen
können die Gäste das Haus und
die Räumlichkeiten unter die Lupe
nehmen. Olaf Bordthäuser, Leiter
Haus Altenfriede: »Wir freuen uns,
Einblick in das Leben und die Pflege
in unserem Haus geben zu können.
Unser kompetentes Pflege- und
Betreuungsteam gibt umfangreich
Auskunft zu unseren Service- und
Pflegeangeboten, keine Frage soll
am Ende des Tages offen bleiben.« .
Mehr im Internet unter www.
wichern-reinbek.de
»Vulkane – eine Quelle
des Lebens«
Wentorf – Der Bürgerverein
Wentorf lädt am Donnerstag,
23. Oktober, 19.30 Uhr, ein in
die Alte Schule, Teichstraße 1,
zu einem Lichtbildervortrag mit
dem Titel: »Vulkane – eine Quelle
des Lebens«. Referent ist Prof. Dr.
Lothar Teschke von der Hochschule
für Angewandte Wissenschaften in
Hamburg. Zu Beginn der Erdentwicklung haben Vulkanausbrüche
zur Bildung der Atmosphäre und
der Ozeane beigetragen. Sie sind
damit eine wichtige Quelle des Lebens und der Menschwerdung. Bei
vielen Planeten, Monden und auch
Kometen beobachten wir Vulkane.
Dabei sind die riesigen Schildvulkane auf dem Mars und die aktiven
Vulkane auf dem Jupitermond Io
besonders eindrucksvoll.
Im Vortrag werden die Ursachen
der vulkanischen Tätigkeit betrachtet. Dabei sind die Vorgänge im
Erdmantel und die Wanderung der
Erdplatten von besonderer Bedeutung. Neu entdeckte Unterwasservulkane bei den mittelozeanischen
Rücken bilden Systeme von Leben,
das ohne Sonnenlicht auskommt.
Von den historischen Vulkankatastrophen sind die von Pompeji und
Santorin besonders interessant.
Der Eintritt ist frei. Spenden
zugunsten der Arbeit des Bürgervereins sind willkommen.
Aspekte der Kulturgeschichte
Der Blick auf Anfang und Werden
Kulturgeschichte des Christentums
»Dass es das Christentum überhaupt gibt, ist sein größtes Wunder. Denn aus dem Ende entstand ein grandioser
Anfang.« Dies ist der Schlüsselsatz des neuen Buches
von Jörg Lauster (»Die Verzauberung der Welt – Eine Kulturgeschichte des Christentums«, Verlag C.H.Beck München 2014; 734 S. m. 80 Abb. und 16 Tafeln in Farbe,
Leinen m.SU., € 34,95). Das Buch will dazu beitragen,
»die Erscheinungsformen, Triebkräfte und Erfahrungen
zu verstehen, die unsere Kultur geprägt haben, … die kulturelle Erscheinungsvielfalt« des Christentums »besser zu verstehen« – auch im Bereich
von Kunst, Musik, Architektur und Literatur. In elf Kapiteln mit vielen Unterabschnitten behandelt der Autor die verschiedenen Phasen der Entwicklung
in der religiösen Dimension der Kultur des Abendlandes. 1. Das Geheimnis
des Anfangs (Das Rätsel der Person Jesu – Der Jesus der Evangelien …);
2. Eine neue Religion entsteht (Vom Werden des Christentums – Die Säulen
des Christentums – Warum hat das Chr. i.d. Antike überlebt?); 3. Die Macht
der Sieger (Die konstantinische Wende – Eine neue Ordnung der Welt – Glanz
und Fluch des Dogmas…); 4. Blühende Finsternis. Die Christianisierung
Europas (…Die Geburt neuer Imperien – Die karolingische Renaissance); 5.
Der Aufstieg des Abendlandes (Das Papsttum – Die Kreuzzüge – Ketzerverfolgung und Inquisition – Die Universität – Die Kathedralen – Himmel und
Hölle: Dante); 6. Wiedergeburten: Das Chr. der Renaissance (Neue Lebensgefühle – Die Macht der Bilder…); 7. Die Reformationen des Chr. (Martin
Luther – Radikale Ref. – Die humanistische Ref. – Zwingli und Calvin – Die
kathol. Ref. – Kulturfolgen d.Ref.); 8. Die Wucht des Barock (Europas Aufbruch
– Entfesselte Christentümer – Von Teufeln und Hexen – Barockkultur des
Ohres); 9. Das Licht der Aufklärung und das Chr. (Die Pietisten – Die Kraft der
Vernunft – Die Erfindung des Romans aus dem Geist der Puritaner); 10. Die
Metamorphose des Chr. in der Sattelzeit (Gott in Frankreich – Säkularisation
– Romant. Transformationen – Goethes Weltfrömmigkeit); 11. Vervielfältigtes
Christentum im 19. und 20. Jh. (Säkularisierung – Konterrevolution – Katholische Abwehrkämpfe – Kulturprotestantismus – Bürgerliche Religion ohne
Gott – Kampf gegen den Gott des Chr. – Das Glück auf Erden – Gott und die
Natur – Die religiöse Verwandlung der Natur – Die Misere des kurzen 20.Jh:
Hoffnung auf das Neue, Christenverfolgung, Radikalisierung u. Entkolonialisierung). – »Die Frage, wie die Welt im 21. Jahrhundert aussehen wird, ist
im Wesentlichen davon bestimmt, welchen Platz die Religionen und damit
auch das Christentum in dieser Welt einnehmen werden.« – Wer sich weiter
mit der ausgewerteten Literatur beschäftigen möchte, kann das mithilfe des
über 100-seitigen Anhangs.
Der Blick auf Vergehen und Ende
Abendländische Eschatologie
Der wohl nicht jedem Leser geläufige Begriff ‚Eschatologie’ bedeutet soviel wie die Lehre von den letzten Dingen. Je nach Standpunkt wird er mit
verschiedenen Inhalten gefüllt, z.B.: Ende der Welt, Auferstehung der Toten,
Jüngstes Gericht, Anbruch des ‚Reiches Gottes’, Ende der Geschichte. 60
Jahre nach dem Erscheinen des Buches, in dem »zweitausend Jahre Geistes- und Religionsgeschichte der westlichen Welt« einmalig »so komprimiert
und umfassend zugleich« dargestellt werden, wurde es in einer Neuauflage
vorgelegt (Jacob Taubes: »Abendländische Eschatologie«; Mathes & Seitz
Berlin 2007; 287 Seiten, geb.m.SU, € 28,90). Der Autor weist nach, dass die
Juden für die Eschatologie unseres Kulturkreises die gleiche Rolle gespielt
haben wie die Griechen für dessen Ontologie (Lehre vom Sein). Dabei verbindet er begriffliches mit systematischem und historischem Vorgehen in einer
übersichtlichen Gliederung. I. Buch: Vom Wesen der Eschatologie (Elemente
– Freiheit und Revolution – Geist und Geschichte – Israel als Ort der Revolution – Weltkreis, Urworte und Geschichtsschau der Apokalyptik). II. Buch:
Geschichte der Apokalyptik (Von Daniel bis Johannes – Das Leben Jesu –
Paulus und die Auflösung der antiken Welt – Geschichte des Urchristentums
– Von Augustin zu Joachim von Fiore). III. Buch: Die theologische Eschatologie
Europas (Das Gesetz der Neuzeit – Joachimitische Prophetie und Hegelsche
Philosophie – Die Spiritualen als Nachfolger Joachims – Thomas Münzer,
Theologie der Revolution – Zusammenbruch der christlichen Eschatologie).
IV. Buch: Die philosophische Eschatologie Europas (Der Aufbau der philosophischen Eschatologie – Lessing – Kants Religionsphilosophie – Hegels
Dialektik – Marx (philosophiert ohne Gott) und Kierkegaard (philosophiert
vor Gott) – Epilog). – Ausgangs- und Zielpunkt des Autors: »Zeit heißt Frist.
Wer christlich zu denken glaubt und dies ohne Frist zu denken glaubt, ist
schwachsinnig«. – Über 800 Literaturhinweise in den Anmerkungen zeugen
von gründlichem Studium der Quellen für diese in Zürich als Dissertation
angenommene Untersuchung. Peter Steder
t
Reinbek – Am Sonnabend, 25.
Oktober, von 11 bis 16 Uhr, lädt
das Alten- und Pflegeheim Haus
Altenfriede, Kückallee 5, zum »Tag
der offenen Tür«. Interessierte können sich um 11 Uhr einen Vortrag
über »Vorsorge dank Patientenverfügung und Vollmachten« anhören.
BUCH-TIPPS
Gelenkverschleiß
und seine Therapie
Arthrosetag im Krankenhaus Reinbek am 29. Oktober
Reinbek – Am Mittwoch, 29. Oktober können
sich Interessierte von 15.30 bis 17 Uhr in der Aula
der Pflegeschule des Reinbeker Krankenhauses
St.-AdolfStift, Hamburger Straße
41, kostenlos
über die verschiedensten
Therapiemöglichkeiten des
Gelenkverschleißes
informieren.
Das Team
der Unfallchirurgie und
Chefarzt Dr. Thomas Gienapp
Orthopädie
klärt auf über künstlichen Gelenkersatz, über
Operationen und Krankengymnastik sowie über
die Spezialthemen Schulter- und Fußschmerzen.
Für letzteres Thema wurde ein Fußspezialist aus
einer Kooperationspraxis eingeladen.
In vier Kurzreferaten werden Chefarzt Dr.
Gienapp und seine Kollegen der Abteilung für
Unfallchirurgie und Orthopädie die wichtigsten
Themen zur Gelenkerkrankung umreißen. Dabei
wird auch zur Frage »Wird zu viel operiert?«
Stellung bezogen.
Ein Imbiss wird gereicht. Eine Anmeldung zur
kostenlosen Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Einlass ist ab 14.30 Uhr.
FOTO: PRIVAT
Tag der offenen Tür
im »Haus Altenfriede«
Jürgen-Rickertsen-Haus
Beratung durch Blinden- und
Sehbehindertenverein
Reinbek – Wenn der Augenarzt eine besorgniserregende Diagnose wie Makuladegeneration,
Grüner Star, Diabetische Retinopathie oder ähnliches stellt, bleibt der Patient häufig mit vielen
Fragen allein.
Kann ich etwas gegen diese Krankheiten
tun? Zwar können Augenarzt und Optiker oft
Unterstützung geben, doch die Fachleute sind
häufig nicht in der Lage, die Alltagsprobleme der
Betroffenen zu lösen. Das können Leseschwierigkeiten beim Einkaufen im Supermarkt oder bei
der Suche nach dem richtigen Bus sein, hin und
wieder ein umgeworfenes Glas, aber auch die
Probleme beim Erkennen selbst gut bekannter
Menschen auf der Straße.
Am 22. Oktober, von 10 – 13 Uhr, bietet der
Blinden- und Sehbehindertenverein SchleswigHolstein e.V. seine kostenlose und neutrale Beratung in Reinbek an im Jürgen-Rickertsen-Haus,
Schulstraße 7. Um eine telefonische Anmeldung
für Einzelberatung unter  0451-4085080 oder
eMail: sembritzki@bsvsh.org, wird gebeten.
kursana villa reinbek
Reinbek, Am Rosenplatz 12,  040-797500
Brahms-Konzert
Reinbek – Die Kursana Villa Reinbek, Am
Rosenplatz 12, lädt am Mittwoch, 22. Oktober,
16 Uhr, zum Brahms-Nachmittag. Die Mezzosopranistin Martina Pflughaupt und der Pianist
Dr. Hendrik Lücke gestalten ein einstündiges
Brahmsprogramm. Eintritt frei.
30 jugend
20. Oktober 2014
Trauercafé in Reinbek
Halloweenparty
Neues Programm wie
inimmer
dervonKinderund Jugend-BeGe
Reinbek (zrcw) - Für alle Trauernden, die den Austausch mit
16 bis 18 Uhr. Am 28. März gibt es noch einen
im Sport-Park Reinbek
Neuschönningstedt – Mit dem
einfach vorbeikommen. Am 11.11.
ningstedt« zu finden; weiterhin
anderen Betroffenen finden möchten, veranstaltet der AmReinbek – Wenn am 31. Oktober wieder Geister, Oktober ist das bisherige YoungsHospizdienst
Reinbek
HosVampire und Hexen ihrbulante
Unwesen
treiben und von
tersmit
DayUnterstützung
Programm der des
Kinderpiz
Bergedorf
Nachmittage
im
Jürgen-Rickertsen-Haus
in
Haus zu Haus ziehen, um ihre Bonbontaschen
und Jugend Begegnungsstätte (KJB)
Reinbek, im
Schulstraße.
Volkshochschule
und
zu füllen, wird die Bowlingbahn
Sport-Park 7 (zwischen
am Querweg
13 in die letzte Runde
Reinbek zur schaurigenSachsenwald
Herberge undGymnasium).
unterhält
gegangen. Ab sofort ist das neue
ihre Gäste mit gruseligen
und
verhextemNachmittag
Programm
für November
/ DeDerSpielen
nächste
Trauercafé
findet
am 14. März
statt,
Fingerfood.
zember mit veränderter inhaltlicher
Ausrichtungen in der KJB erhältlich.
Neben vielen regelmäßigen
Angeboten wie Fußball, Töpfern
und Kino soll am 19.11. eine neue
Nähgruppe entstehen. Am 20.11
um 17 Uhr wird die Fahrradwerkstatt wieder eröffnet. Wer Probleme mit seinem Rad hat, kann
zusätzlichen Termin unter dem Motto: »Kochen mit Trauwird Perlenschmuck und am 21.11. gibt es Aushänge an den Schulen.
ernden«,
von 15 bis 18hergestellt,
Uhr. Weitere Trauercafé-Nachmittage
werden
Adventskränze
Außerdem ist das Programm in der
sind
am
25.
April,
23.
Mai
und am 20.OGS
Juni.
DieimTeilnahme
ist
am 25.11. startet die Keksbäckeund
Hort Neuschönningswieund
immer
kostenlos.
nähere Informationen
steht der
rei
am 10.12.
werdenFür
in der
tedt, der Gemeinschaftsschule
Holzwerkstatt
einfache Laubsägedirekt in der
Ambulante Hospizdienst
Reinbek e.Reinbek
V. gerneund
zurnatürlich
Verfügung,
arbeiten
KJB im Querweg 13 erhältlich.
Telefon angeboten.
040–78089860.
Passend zum kommenden WinAnmeldungen für einzelne
ter gibt es am 3.12. einen Ausflug
Angebote werden telefonisch unter
 040-7103520, per eMail (kjbzum Hamburger Dom sowie am
neuschoenning-stedt@t-online.de)
16.12. auf die Schlittschuhbahn in
/Facebook oder direkt im Querweg
den Hamburger Wallanlagen. Die
13 entgegengenommen. Die KJB
nächste Kinderdisco am 12.12. ist
ist Montag bis Freitag ab 14 Uhr
natürlich auch dabei.
Das Programm ist auch auf derer geöffnet.
Facebookseite »KJB Neuschön-
Reinbek
– Am
Sonntag,
26. OktoImmer häufiger wird diese Frage gestellt.
Eine
genaue
Auskunft
ist
ist die Jugendfeuerwehr
Reinsehr schwierig, da wir zahlreiche ber,
Varianten
der Abschiednahme
bek alssoll
Vorjahressieger
Gastgeber
bieten. Ist ein Familiengrab vorhanden,
eine Grabstätte
oder
und Ausrichter für den jährlich
Von 16 bis 18
kommen
hier die
kleinen Wird eine
einUhr
Baum
erworben
werden?
Erd-,
Feuer-,
SeeoderBilleaber
stattfindenden,
traditionellen
Geister auf ihre Kosten: zum Preis von € 14,eine Baumbestattung im Wald gewünscht?
Soll
eine
Trauerfeier
in
Wettkampf der Jugendfeuerwehren
pro Person können sie zwei Stunden lang bei
der
Kirche
oder
Kapelle
stattfi
nden
und
somit
auch
den
Freunden,
aus
den
Bereichen
Süd-Stormarn,
Schwarzlicht und cooler Musik bowlen und sich
Herzogtum
und
und
Bekannten
die
einesLauenburg-West
Abschiedes gegeben
bei einem 0,3 Nachbarn
l-Softgetränk
eine
fantasievoll
zu-Möglichkeit
Hamburg-Bergedorf
/ Lohbrügge.
werden
oder wird
an der Gruft auf dem
Friedhof,
sammengestellte
Hexenplatte
mit eine
ihren Gedenkfeier
MitspieZu dieser Veranstaltung
werden
lern teilen. zur See oder im Wald gewünscht. Wir verstehen
uns als ein sehr
senrund 150 Jugendliche und ihre
Da aber nicht
nur
Kinder
sich
gerne
verkleiden,
sibles und persönliches Dienstleistungsunternehmen, das ganz auf
Betreuer erwartet. Treffen und Bewerden ab 19die
Uhrjeweiligen
dann die großen
Geister
Wünsche
undzur
Vorstellungen
eingeht.
grüßungder
derAngehörigen
teilnehmenden
Teams
Gruselbowling-Party gebeten. Zwei Stunden
Selbst
der Preis nach
für eine
obBörnsen,
am SargGlinde,
oder an
der Urne,
aus
Witzhave,
Bowling, inklusive
2 Getränken
WahlTrauerfeier,
und
erst nach
einemgibt
eingehenden
Gespräch
überOststeinbek,
die jeweiligen
Reinbek,
Wentorf,
einer großen, kann
gemischten
Hexenplatte
es zu
Barsbüttel,genau
Braak,und
Brunsbek,
BillVorstellungen der Gestaltung des Abschiedes
verbindlich
€ 21,- pro Geist.
werder,
Lohbrügge
und
Öjendorf
Das Angebot
gilt
jeweils
ab
4
Personen.
Es
genannt werden.
ist um 9.30 Uhr an der Wache der
wird um Reservierung
bis 26.10.2014
gebeten.
Sie erfahren
am Telefon
meist Preise, die später nicht eingehalten
Ortswehr Reinbek in der Kloster
Sport-Park Reinbek,
Hermann-Körner-Str.
49,
werden können, da man sich z. B. doch
mehr als nur 4 Leuchter und
bergenstraße.
040-736 01 10, info@sport-park-reinbek.de.
ein kleines Sarggesteck vorgestellt hat.Beginn des rund fünf Kilometer
Oftmals wird der Bestatter, der schonlangen
die Großmutter
beerdigt
hatte,
Wettkampfkurses
durch
HALLOWEEN
der
die Stadt ist um 10 Uhr. In ca.
wiederbei
angerufen.
10-minütigem
Abstand
starten
Feuerwehr
WirReinbek
möchten Sie, auch wenn wir nicht
in Ihrem Ort
wohnen,
bitten,
die
einzelnen
Jugendfeuerwehrim Trauerfall vertrauensvoll an uns zu wenden. Wir werden IhReinbek – Amsich
ReforAbteilungen um verschiedenste
mationstag, Freitag,
31. gern in dieser schweren Zeit die beste Unterstützung und
nen sehr
feuerwehrtechnische Aufgaben
Oktober, ist esHilfe
wieder
bieten.
zu lösen und Geschicklichkeit zu
soweit: HALLOWEEN
bei
Bei Eintritt eines Todesfalles können
Sie uns jederzeit rund um die
beweisen.
der Feuerwehr Reinbek
Voraussichtlich
gegen
15Weitere
Uhr,
Uhr
anrufen
und
wir
kommen
sehr
gern
zu Ihnen, um
alles
an der Feuerwache
zumnichts
Ende des
ist allzu besprechen. Sie brauchen sich um
zu Wettkampfes,
kümmern. UnumKlosterbergenstraße.
gemeines
Sammeln
am Ausgangsgänglich
zur
Beurkundung
des
Sterbefalles
sind
die
persönlichen
DoAb 18 Uhr leuchten die
punkt in der Klosterbergenstraße.
Kürbisse und das
Gruselnder/des Verstorbenen. Wir benötigen die Geburtsurkunde
kumente
nähert sich seinem
Zenit,Personalausweis, die Heiratsurkunde, ggf. das Scheidungsund den
denn dann startet
der
Jugendzentrum
sucht
urteil und bei vorverstorbenen Ehepartnern
deren/dessen
Sterbetraditionelle Laternenumzug mit der Freiwilligen
einen
FSJ-ler
urkunde, Renten-, Betriebsrentenunterlagen
sowie die Belege über
Feuerwehr Reinbek und dem Altspielmannszug
berufsgenossenschaftliche Zahlungen
werden
später
von
Reinbek
– Das
ist was
für uns
jungezur
der TSV Reinbek.
Stellung
der Ansprüche
wir
uns
Leute, dieAuch
nochkümmern
nicht wissen
wohin
Die Kameraden
der Ortswehr
Reinbekebenfalls
sorgen benötigt.
und was... Denn das Freiwillige
um eventuelle
in schaurig-schöner
UmgebungSterbegeld-Zahlungen.
wieder für das
Soziale JahrWünschen,
(FSJ) bietet viele
leibliche Wohl,Unsere
nach Belieben
in fester
oder
Gestaltung,
nach
Ihren individuellen
beinhaltet
Möglichkeiten,
mal etwas anderes
flüssiger Form,immer
für jedes
Alter.viele außergewöhnliche
sehr
Leuchter, zahlreiche
Naturzu machen, während man auf
Lichterquellen sowie eine wunderschöne
Dekoration
und
Floristik,
einen Studien- oder AusbildungsDas Elefanto-Spielmobil
kommt
abgestimmt auf den von Ihnen gewählten
Sarg- oder
oder einfach
Urnenschmuck,
platz wartet
mal ein
in den Eichenbusch
die im Anschluss vollständig zu der Jahr
von Orientierung
Ihnen gewählten
Grabstätte
braucht.
Für
2014/2015 sucht
die AWO, als
wird.
So können
die Angehörigen
von freundlich
zugeReinbek – In transportiert
den Herbstferien
macht
das
Träger zweier
Jugendzentren
und
Spielmobil desdachten
Deutschen
Kinderschutzbundes
Blumen
absehen und die dadurch
resultierenden
Geldspeneiner
offenen Ganztagsschule
am Do., 23. Oktober,
15 und
17 Uhr,anzung
den fürzwischen
die spätere
Grabbepfl
verwenden
oder einem guten
in Reinbek einen interessierten,
auf dem Spielplatz
Eichenbusch/Husumerstraße
Zweck zukommen lassen.
aufgeweckten
und
motivierten
Halt. Wie immer ist das Angebot kostenlos.
Trauerfeiern am späten Nachmittag
oder
aber amBezahlt
Wochenende
jungen
Menschen.
wird
sowie
die
Beisetzung
der
Urne
am
nächsten
Tag
sind
für uns
ein
monatliches
Taschenund eine
Laternenumzug der Feuerwehr
Verpflegungsgeld (350,- €) und die
Reinbek Selbstverständlichkeit.
Teilnahme
an zahlreichen
spannenDie günstigste Form einer Bestattung
ist eine anonyme
UrnenbeisetReinbek – Am Freitag, 31. Oktober, 18 Uhr,
den Seminaren.
startet an der Feuerwache Klosterbergenstraße
Mehr beim AWO Jugendzentrum
wieder der traditionelle Laternen-umzug unter
Reinbek, Schlossstraße 5-7, 21465
Begleitung des Alt-Spielmannszuges der TSV
Reinbek, webmaster@juzreinbek.
Reinbek.
de,  040-7225110
Im Rahmen
gemeinsamen
Feuerwehr
Reinbek
freut sich
aufca.
zung
ohne eines
Trauerfeier.
In diesem Fall
wären die
Gebühren
z.Zt.
Essens
Mannschaften
Angehörige, Begleiter
€
750,-,der
unsere
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beinhaltet
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wirklich
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im Hause Verträge
benachrichtigen(Gas, Wasser, Strom,
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11
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Reinbek
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040/710
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Falls Sie noch Fragen haben,
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geklärt
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uns bitte,
natürlich
können wir die Einkleidung gen Amtsgericht.
Fax: 040/710 976
75vor· wessolleck-bauunternehmen@gmx.de
unverbindlich, an.
schon
Ort vornehmen.
diesem Fall, um nichts
zu kümmern.
Diese Möglichkeit
besteht In einem eingehenden, per- Tel. 040/76 75 86 15 oder
sönlichen
Gespräch
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Susanne Stubbe-Leverenz von der Gerhard Bestattungen OHG informiert:
Mit welchen Kosten
fürJugendliche
eine Beerdigung
muss mander
heute
rechnen?
150
beim Bille-Wettkampf
Jugendfeuerwehren
aber auch noch zu einem
späteren Zeitpunkt.
Zur Abwicklung der anfallenden Formalitäten benötigen
wir bitte:
Geburtsurkunde, Heiratsurkunde (ggf. Scheidungsurteil)
der/des Verstorbenen sowie,
falls verwitwet, die Sterbeurkunde des Ehepartners.
Die Krankenkasse-Karte, Versicherungen, Strom, Wasser,
Gas, Telefon, GEZ und alles,
was geändert bzw. gekündigt
werden muss, erledigen wir
natürlich auch für Sie, aber
diese Unterlagen können zu
einem späteren Zeitpunkt
nachgereicht werden.
Wir zeigen Ihnen auf, was Sie
zur Beantragung der Hinterbliebenen-Rente benötigen.
Um sicher zu gehen, dass Ihr
Antrag schnellstens bearbeitet wird, stellen wir mit Ihnen
gemeinsam den Rentenantrag und begleiten Sie zur zu-
Susanne
StubbeLeverenz legen Sie
den
von
Ihnen
gewünschten Ablauf
des Trauerfalles fest:
Erd-, Feuer-, Seebestattung,
anonym,
halb-anonym,
mit
oder ohne Trauerfeier.
Daß die Beisetzung
der Urne am nächsten Tag stattfindet,
ist für uns selbst
verständlich, ebenso
wie eine exzellente
Ausstattung mit aussergewöhnlicher Floristik und Dekoration,
eine
nach
Ihren
Vorstellungen
ganz
persönlich gestaltete
Traueranzeige in den
gewünschten Zeitungen sowie die erforderliche
Korrespondenz genau nach
Ihrer Wahl.
04104/80 791
Susanne Stubbe-Leverenz kommt grundsätzlich persönlich, um mit Ihnen das weitere Vorgehen und Ihre diesbezüglichen
WünschePapiere
zu besprechen. sind vorWann wird ein Erbschein erforderlich und welche
zulegen?
Was ist tun, wenn ein Testament im Hause liegt oder beim Amtsgericht hinterlegt wurde? Natürlich begleiten wir Sie auch, wenn geLandschaftsbau
wünscht, in diesemGartenFall zumund
zuständigen
Amtsgericht.
Unsere Leistungen:
Dies
alles sind
von
der Fa. Sichtschutzwänden
Gerhard Leverenzund
Bestattungen
OHG sehr
 Errichten
von
Pergolen,
Zäunen
 Pflanzund Ansaatarbeiten
gern
erbrachte
Service-Leistungen und immer im Preis enthalten.
 Herstellen von Natursteinmauern, Stufenanlagen und Gartenteichen
Auch
muss ein Bestattungsvorvertrag nicht sein, es sei denn, jemand
 Verbundpflaster, Platten- und Natursteinarbeiten
ohne
familiären
Anhang möchte seine Freunde entlasten und für
 Pflegeund Gehölzschnittarbeiten
wirRegelung
Ihnen ein
Angebot.
Rufen Sie uns an:
denGerne
Fall desmachen
Todes eine
treff
en.
Ansonsten
man,
meiner
Meinung
Telefonsollte
(040)
723
35 76
· Faxnach,
(040)immer
735 seinem
03 887Part396 •eintritt,
21037 Hamburg
ner und derNeuengammer
Familie, wennHinterdeich
der Trauerfall
die Möglichkeit der
Bestimmung über die Gestaltung des Abschiedes geben, denn diese
müssen den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten und weiter
damit leben. Besteht die finanzielle Möglichkeit, wäre der Abschluss
• Klempnerei
einer Sterbegeld-Versicherung zur Entlastung der Angehörigen im• Bad-Sanierung
mer
ratsam. Dies ist mit einer monatlichen Beitragszahlung bis zum
Dachund
80.• und
einer
Einmalzahlung bis zum 85. Lebensjahr machbar. Die
Schornsteinsanierung
Summe ist dann auch vor dem Zugriff Dritter geschützt. Achten Sie
aber
bitte vor Unterzeichnung immer auf die jeweiligen Konditio• Kernbohrungen
nen,
dass
z. B. von Anfang an eine gewisse Auszahlung (zumindest
• Gasheizungen
die•eingezahlten
Beiträge) erfolgt und ab wann die vollständige SumBrennwerttechnik
me ausgezahlt werden würde (bei seriösen Gesellschaften meist nach
• Wartung und Reparatur sämtl. Gasgeräte
18 Monaten).
• Notdienst: 0177-722 48 15
2 | 1 2 | aktuell 6 1
Herrengraben 4 · 21465 Reinbek
Telefon 040-722 48 15 · Telefax 040-727 95 24
jugend 31
20. Oktober 2014
Stop Talking, start Planting – Wer macht mit?
FOTO: CHRISTA MÖLLER
Wentorf – Ihn fasziniert das Zuglöcher ausheben und für die
der, die nur einen Baum finansystem der Deutschen Bahn als
entsprechenden Baumstützen
zieren wie beispielsweise einige
alternatives Verkehrsmittel, er
sorgen wird. Nur das Geld für die
der Anwohner. Bis spätestens
spielt Cello und Klavier, hilft
neuen Bäume (je 100 bis 150 Euro) Anfang November hofft er auf
seinem Bruder David (11) gern bei
hat Wentorf nicht.
weitere Zusagen, damit alle Bäume
der Pflege der Meerschweinchen
Deshalb hat Johannes sich
wunschgemäß gepflanzt werden
und zählt Bio und Geographie zu
seit Juli im Klinkenputzen geübt:
können. Die Ulmen sollen übrigens
seinen liebsten Fächern
krankheitsresistent sein,
in der Waldorf-Schule:
denn »es gab vor dreißig
Der dreizehnjährige
Jahren mal einen Keim,
Johannes Heiderich aus
der hat fast alle Ulmen
Wentorf ist ein
befallen«, sagt Johannes.
Jugendlicher mit sehr
Wer die Pflanzaktion
breit gefächerten
unterstützen möchte (die
Interessen. Ganz groß
Namen der Spender sollen
geschrieben wird dabei
auf einer kleinen Tafel gedas Thema Bäume, denn
nannt werden) erreicht ihn
die »sind wichtig für den
unter johannesheiderich@
Klimaschutz, und der
hotmail.de
Klimaschutz ist wichtig
Die Kontodaten für die
für uns Menschen«, weiß
Aktion lauten: Plant-forder junge Wentorfer.
the-Planet, Sozialbank,
Deshalb engagiert er sich
IBAN: DE19 7002 0500
schon seit fünf Jahren in
2003 0100 11, BIC:
der Schülerinitiative
BFSWDE33MUE, VerPlant-for-the-Planet, die
wendungszweck: Spende
bis 2020 weltweit
Wentorf
eintausend Milliarden
Gelegenheit, die Ziele
Bäume pflanzen will, um
der Schülerinitiative näher
etwas gegen das globale
kennenzulernen, bietet ein
Klimaproblem zu tun.
kostenloser Aktionstag zur
»Ich habe mich schon
Klimakrise der Akademie
immer für Klimaschutz
von Plant-for-the-Planet
und Umwelt interesam Sonnabend, 22. Nosiert«, sagt Johannes.
vember von 9 bis 18.30
2009 fiel ihm die sehr
Uhr im Rudolf-Steinerunterschiedliche
Der dreizehnjährige Johannes Heiderich hofft auf viele Schulverein Bergedorf
Wahlwerbung der
e.V., Am Brink 7, 21029
Unterstützer seiner Baumpflanzaktion.
verschiedenen Parteien
Hamburg-Bergedorf.
»Ich bin zu verschiedenen Läden
auf, er befragte seinen Vater zum
Schüler zwischen neun und zwölf
gegangen und habe gefragt, ob sie
Thema und besuchte schließlich
Jahren können selbstständig oder
spenden. Und ich habe auch bei
die Akademie von Plant-for-theals Schulgruppe mitmachen, idezwei Treffen der Wirtschafts-InitiaPlanet. Seither ist er an Info-Stänalerweise mit einem betreuenden
den der Initiative aktiv und verkauft tive Wentorf (WIW) gesprochen.«
Erwachsenen, der sie unterstützt.
Das kam gut an, achtzehn Spender
Fairtrade-Schokolade. Mit seinem
Zur Abschlussveranstaltung ab
haben sich schon gemeldet. »Der
Vater war er vor eineinhalb Jahren
17.30 Uhr sind alle Eltern, Freunde,
größte ist die Buhck-Stiftung mit
auf der Bürgerversammlung in
Verwandte und Interessierte
neun Bäumen«, sagt Johannes.
Dassendorf zur Umgestaltung des
herzlich eingeladen. Nähere Infos
Die WIW spendet zwei Bäume,
ehemaligen Bundeswehrgeländes
auch zur Anmeldung unter bit.
und »ganz viele ihrer Mitglieder
in der Lohe. Letztlich wollte er die
ly/1w8JeOs
spenden auch.« Aber der Schüler
Idee, Bäume für die Umwelt zu
Christa Möller
freut sich ebenso über Privatspenpflanzen, in Wentorf umsetzen.
Aber wo? Im elterlichen Reihenhausgarten war nicht genug Platz,
also fragte der aufgeweckte
Schüler entschlossen beim
Betriebshof der Gemeinde nach.
Die hatte vor vierzehn Jahren am
Stöckenhoop 24 Bergahorne
gepflanzt, denen offenbar das
Wentorfer Klima missfiel. Nur vier
überlebten. Platz für Neuanpflanzungen ist außerdem am Wendenweg und an der Straße Am Alten
Exerzierplatz. »Herr Diekmann vom
Betriebshof macht das Fachliche
und ich mache die Spenden«, stellt
Johannes die Arbeitsaufteilung klar.
Die Auswahl der Bäume (sechs
Säulenbuchen, 14 Hopfenbuchen,
neun gefüllte Wildkirschen, fünf
Vogelbeeren, vier Stadtlinden und
zwei Ulmen) hat der Betriebshof
übernommen, der auch die Pflanz-
Premiere für Jugend-Video-Projekt »Jetzt oder nie?!«
Bargteheide – Der Kreisjugendring Stormarn
lädt ein zur Premiere des Jugendvideoprojekts
»Jetzt oder nie?!« am Sonnabend, 8. November,
14 Uhr im Cinema Paradiso, Kleines Theater,
Hamburger Straße 3, 22941 Bargteheide.
Zu dem kreisweiten Videoprojekt, gefördert
aus Mitteln des Kreises Stormarn sowie zum
Sonderthema »Fitness«, wurden über 20 kurze
Filmbeiträge von 45 Sekunden bis 4 Minuten
eingesandt. Schulklassen, Jugendgruppen und
Jugendeinrichtungen haben sich mit den Themen
auseinandergesetzt und mit Hilfe des Mediums
Video neue Erfahrungen im Bereich Medienkompetenz erlangt.
Der Programmablauf sieht zwei Programmblöcke vor. In der Pause sowie bei der anschließenden Preisverleihung haben alle Besucher
Gelegenheit, mit den Filmemachern ins Gespräch
zu kommen.
In diesem Jahr werden wieder der Filmförderpreis in Höhe von 400 Euro vom Cinema
Paradiso, der AOK-Sonderpreis sowie der KJRPublikumskreis vergeben.
Wild Wild Slam
Bergedorf – Am Mittwoch, 22. Oktober, 19 Uhr,
startet in der Bergedorfer Kulturkneipe BeLaMi,
Holtenklinker Straße
26, mit dem »Wild
Wild Slam« ein
neues Poetry-Slam
Format. Als Featured
Poet und Stargast
des Abends wird
die Geesthachter
Slammerin Roxana
Raltschew (17)
ihre besten Werke
vortragen.
Beim »Wild Wild
Roxana Raltschew, mehr- Slam« kann jeder
fache Teilnehmerin der mit selbst verfassten
deutschsprachigen Poetry- Texten von bis zu
Slam-Meisterschaften
sechs Minuten Lesezeit mitmachen, das Publikum bewertet die Auftritte. Experimentelle Elemente, Improvisation,
Interaktion mit dem Publikum, Freestyle, spontane (Team-) Auftritte u. ä. sind – im Rahmen der
üblichen Slam-Regeln – möglich Anmeldung ist
nicht erforderlich. Der Sieger gewinnt die »Wild
Wild Slam Wild Card«.
Die Idee für dieses neue Format hatte Karsten
Lieberam-Schmidt, der auch die U20-PoetrySlams in Reinbek und Geesthacht sowie den
Slam der Hamburger Autorenvereinigung gründete. Eintritt ist frei.
FOTO: LUKAS W.
Johannes sucht Sponsoren
für Baumpflanzaktion
vhs sachsenwald
aktuell
Volkshochschule Sachsenwald,
Klosterbergenstr. 2a,  7273240
Comic- und Cartoon-KreativKursus für Jugendliche ab 12
Reinbek – Wer Comics und Cartoons mag und
Lust hat, selbst zu zeichnen, kommt am Sonnabend, 1.11., in die Volkshochschule Sachsenwald, Klosterbergenstraße 2a. Hier wird von 10-16
Uhr alles gezeigt, was nötig ist, um eine Idee in Bilder umzusetzen. Es gibt viele Tipps und Infos von
der Ideenfindung über die Figurenentwicklung,
Proportionen, Perspektive bis zum Bildaufbau und
der Textgestaltung, die das Zeichnen erfolgreich
machen. Am Ende entsteht ein eigenes Werk.
Material (Zeichenblock, Bleistifte in den Stärken H, HB, B, Radiergummi, Anspitzer, Lineal,
schwarzer Filzstift oder Fineliner, Bunt- oder
Filzstifte) ist mitzubringen. Gebühr: € 19,70.
Werden in Zukunft kommunale
Entscheidungen Gegenstand von
Klagen internationaler Investoren?
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Ohe – Die Chopin-Gesellschaft HamburgSachsenwald e.V. lädt ein am 15. November
2014, 18 Uhr, zum Galakonzert in festlicher
Abendgarderobe auf Gut Schönau mit einem
»Dîner aux Chandelles«
und einem Konzert der
kosovarischen Pianistin
Lule Elezi (Klavier) von
der Universität Prishtina unter dem Motto
»Chopin und die Wiener
Zeit«. Außerdem wird
drei jungen NachwuchsLule Elezi
talenten Gelegenheit
gegeben, ihr Können zu
zeigen.
Eintritt: € 75,- (Mitglieder € 70,-) einschließlich Empfang und 4-Gänge-Menü
Reservierung: karten@chopin-hh.de (eMail)
oder 04104-694835 (Fax)
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Jens Langpaap, früher Gruppensprecher von Amnesty International, setzt sich für die Bürgerinitiative gegen TTIP ein.
würden eingeschränkt durch das
Abkommen. Das wolle er nicht
hinnehmen.
Auch die Grünen haben sich
gern der Aktion angeschlossen.
»Durch dieses Abkommen droht die
Gefahr, dass Normen überlaufen
werden«, sagt der Fraktionsvorsitzende Günther Herder-Alpen. Die
Grünen hatten an diesem Tag auch
einen Stand am Einkaufszentrum
Sachsenwald. Insgesamt müssten
eine Million Unterschriften zusammengetragen werden, so Günther
Herder-Alpen. Dann habe man
eine Chance, die Transparenz des
Abkommens einzufordern.
Nicole Langbein
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9
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Glinder Weg
Reinbek – Mitstreiter der europäischen Bürgerinitiative »Stopp TTIP« gibt es auch in Reinbek. Am 11.
Oktober waren einzelne Mitstreiter beim Wochenmarkt auf dem Täbyplatz, um Unterschriften zu
sammeln gegen die Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP). Sie klärten auf, was es mit
dem Abkommen auf sich hat. Die Unterschriftenaktion wurde weltweit an diesem Tag gestartet und
die Reinbeker sagten ihre Meinung dazu.
240 Vereine und Verbände haben sich deutschlandweit zusammengeschlossen, um gegen das
TTIP, ein Handels- und Investitionsabkommen
über das die EU und die USA seit einem Jahr beraten, sowie das Ceta-Abkommen zwischen der EU
und Kanada anzugehen. Die Verhandlungen werden hinter verschlossenen Türen geführt. Dabei
könnte das Abkommen internationale Standards
aufweichen und Auswirkungen bis auf die lokalen
Ebenen haben. So könnten zum Beispiel kommunale Entscheidungen Gegenstand von Klagen
internationaler Investoren werden. Und darüber
würde dann eine kommerzielle Schiedsjustiz
entscheiden.
Viele Bürger haben sich der Initiative angeschlossen und wollen sich dafür einsetzen, dass
die Verhandlungen öffentlich geführt werden. So
auch Gabriele von Keitz-Josub, die am Sonnabend
ebenfalls auf dem Wochenmarkt für die Initiative
warb. Sie hat sich über den Verein Campact informiert und will sich einsetzen. Auch Jens Langpaap
stellte sich den Gesprächen mit den Menschen.
Das Thema beschäftige ihn schon lange, sagt der
ehemalige Gruppensprecher von Amnesty International. Er wolle vor allem »mehr Demokratie für
seine Kinder«, sagt er. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen, Länder und der Staaten
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Reinbeker schließen sich der Europäischen Bürgerinitiative
gegen die geheimen Verhandlungen zum Transatlantischen
Freihandelsabkommen (TTIP) an
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