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Die Welt - Big Data

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F R E I TAG , 13 . F E B RUA R 2 015
D I E W E LT
S E I T E 17
MANAGEMENT & KARRIERE
KOLUMNE
Auf der Terrorliste
Schon wer
verdächtig ist,
riskiert seinen Job
K
Wie Big Data die
Arbeitswelt verändert
GETTY IMAGES
Die Beherrschung der Datenflut ist ein
wichtiger Erfolgsfaktor für Firmen – und eröffnet
neue Karriereperspektiven
N
HARALD CZYCHOLL
och nie wussten Unternehmen so viel über ihre
Kunden, Märkte und Produkte wie heute. Beim
Shoppen, Mailen, Twittern, Chatten, Surfen, Voten oder nur
beim Tragen eines Smartphones entstehen unüberschaubare Datenmengen. Wer
diesen Informationsschatz für sich zu heben und in gewinnträchtige Geschäftsmodelle umzuwandeln weiß, kann einen
großen Wettbewerbsvorteil erlangen.
Das Problem dabei: Die meisten Unternehmen sind kaum in der Lage dazu,
die riesigen Datenmengen effektiv auszuwerten. Wer besonders viele Daten generiert – etwa Finanzdienstleister, die
Handel- und Konsumgüterbranche,
Technologie-Firmen oder das Gesundheitswesen – benötigt deshalb Orientierung im Datenmeer und eine Big-DataStrategie.
„Durch die Nutzung von Big Data gewinnen Unternehmen neue Erkenntnisse, mit denen sie ihre strategische und
operative Steuerung, etwa im Hinblick
auf Risikominimierung, Kundenbindung,
Marktpositionierung oder Profitsteigerung, verbessern können“, sagt Michael
Rasch, Partner bei der Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).
„Durch das Wissen, das in den großen
Datenmengen steckt, können Unternehmen somit effizienter werden und sich
vom Wettbewerb abheben.“
Oftmals sei das Tempo der Datenauswertung noch entscheidender als die reine Datenmenge. Durch Auswertungen in
Echtzeit könnten Unternehmen deutlich
schneller handeln als der Wettbewerb.
Die Schwierigkeit: Gesammelte Daten
stammen meist aus vielen verschiedenen
Quellen und sind daher in ihrer Form
nicht immer strukturiert und homogen –
und somit nicht leicht zu analysieren.
Es nutzt also die beste Technik nichts,
wenn ein kluger Kopf fehlt, der die richtigen Fragen stellt und die Ergebnisse
auch auszuwerten weiß. „Mitarbeiter
müssen sich das entsprechende technische und rechtliche Know-how aneignen,
um den erhaltenen Daten die Bedeutung
zu entlocken und diese in die Geschäftsprozesse und die Entscheidungsfindung
mit einzubeziehen“, sagt Thomas Müller,
Geschäftsführer der Unternehmensberatung Solcom, die auf die Besetzung von
Projekten mit IT-Experten spezialisiert
ist. Das verführe allerdings auch dazu,
sich bei Entscheidungen zu sehr auf Tabellen und Kennzahlen zu verlassen.
Die zunehmende Bedeutung von Big
Data ist auch für Führungskräfte eine
neue Herausforderung. „Die Analyse
komplexer Datensätze und die Interpretation der Ergebnisse setzt geschäftsstrategische Entscheidungen auf eine breitere empirische Basis als bisher und kann
Entscheidungen verbessern“, erklärt
Müller. Zugleich werde der Entscheidungsprozess jedoch weiter beschleunigt. „Dies kann nicht nur zu Fehlern
führen, sondern macht Führungskräfte
zu Getriebenen der Daten, die ein Stück
Entscheidungshoheit verlieren.“
Die größte Herausforderung für Führungskräfte bestehe jedoch in der Umsetzung von Big-Data-Projekten, sagt
Müller. „Diese verändern häufig dramatisch die Abläufe im Unternehmen sowie
die oft über Jahrzehnte gewachsene Kultur und Struktur und ziehen erheblichen
Widerstand nach sich. Dies erfordert einen langen Atem bei der Aufklärungsarbeit.“ Fest steht: Durch Big Data wird die
IT noch mehr als bisher zu einem zentralen Faktor im Unternehmen. Besonders gut sind die Berufsaussichten deshalb in jenem Bereich, in dem der Umgang mit digitalen Daten schon immer
dazugehörte: der Informationstechnologie. „Allein die Einführung von Big-DataTechnologien setzt enormen programmiertechnischen Aufwand voraus“, erläutert Unternehmensberater Müller.
„Daher sind besonders Software-Entwickler, Datenbank-Spezialisten und
Software-Architekten gefragt.“ Der bereits bestehende Fachkräftemangel in
diesem Bereich werde sich voraussichtlich weiter verstärken.
Das legt auch der Bitkom-Mittelstandsindex nahe. Demnach bilden vor
„Entwickler von
Software und
Spezialisten für
Datenbanken
sind gefragt“
Thomas Müller, Geschäftsführer
der Unternehmensberatung Solcom
allem die mittelständischen IT-Firmen
die Wachstumssäule der Branche. Acht
von zehn Mittelständlern würden in den
kommenden sechs Monaten steigende
Umsätze erwarten. „Der IT-Mittelstand
ist mit großer Zuversicht ins neue Jahr
gestartet“, sagt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. „Ganz besonders kleine und
mittelständische Unternehmen, aber
auch die dynamische Start-up-Szene,
zeichnen die deutsche ITK-Branche im
internationalen Vergleich aus.“
Und das macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar: Mehr als zwei
Drittel der Mittelständler (68 Prozent)
wollen in diesem Jahr neue Mitarbeiter
einstellen. Stellen streichen will dagegen
kaum ein Unternehmen: Nur zwei Prozent der Firmen rechnen laut Verbandsangaben 2015 mit Stellenstreichungen.
Besonders gut seien die Berufschancen bei Softwareanbietern, sagt Dietz.
Unter ihnen wollen 79 Prozent der Unternehmen Mitarbeiter einstellen, bei
den IT-Dienstleistern planen rund drei
Viertel (73 Prozent), die Mitarbeiterzahl
zu erhöhen. „Gut ausgebildete Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen haben
hervorragende Chancen in der IT-Branche“, so Dietz. „Es lohnt sich, nicht nur
auf die großen Namen zu schauen, sondern seine Karriere in einem der zahlreichen ‚Hidden Champions‘ im IT-Mittelstand zu starten.“
Auch vor den Personalabteilungen
macht die digitale Revolution nicht halt:
96 Prozent aller Unternehmen nutzen
mittlerweile soziale Medien für die Personalarbeit. 61 Prozent planen sogar, den
Einsatz weiter zu steigern. Das zeigt der
ADP Social Media Index, eine alle sechs
Monate durchgeführte Befragung des ITServicedienstleisters und HR-Spezialisten ADP unter rund 250 deutschen Unternehmen.
Demnach nutzen 97 Prozent der Unternehmen zwar überwiegend die eigene
Webseite als Plattform für die Personalarbeit, berufliche soziale Netzwerke wie
Xing und LinkedIn sind jedoch bei jedem
dritten Unternehmen ebenfalls populär.
Auf private Netzwerke wie Facebook
setzt hingegen nur rund jedes fünfte Unternehmen.
Jetzt Leser werben für DIE WELT und WELT am SONNTAG
PHILIPP BYER S
ürzlich hat die Meldung für Aufsehen gesorgt, dass Daimler Personaldaten mit Terrorlisten aus
der EU und den USA abgleicht. Hierzu
wurde mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung geschlossen: Es wird
routinemäßig alle drei Monate ein Screening von Daten wie Name, Adresse oder
Geburtsdatum mit Terrorlisten durchgeführt. Daimler begründete dies mit internationalen Vorgaben zur Terroristenbekämpfung. Gegen ein verdachtsunabhängiges Daten-Screening sind vor allem
Datenschützer Sturm gelaufen.
In der Tat befindet sich der Personaldatenabgleich mit Terrorlisten im rechtlichen Graubereich. Insbesondere ist das
Screening mit US-Terrorlisten wohl unzulässig. Denn ein Betroffener, der zu
Unrecht auf einer US-Terrorliste steht,
kann sich dagegen rechtlich kaum wehren. Anders stellt sich dies bei EU-Terrorlisten dar. Diese werden transparent
veröffentlicht, so dass jeder Betroffene
davon Kenntnis nehmen und sich bei falscher Nennung an den EU-Gerichtshof
wenden kann.
Der Datenabgleich mit EU-Terrorlisten lässt sich durch die Anti-Terror-Verordnungen der EU stützen. Danach sind
Unternehmen jegliche Geschäftskontakte zu Terrorverdächtigen untersagt, worunter auch das Bereitstellungsverbot
fällt. Die Bereitstellung finanzieller Mittel – wie Gehaltszahlungen – an Terro-
Dr. Philipp Byers ist Fachanwalt für
Arbeitsrecht und Partner der Kanzlei
Lutz/Abel am Standort München.
KOMPAKT
ENERGIEWIRTSCHAFT
Branche sucht
meist Akademiker
Mehr als jedes zweite Stellenangebot (57
Prozent) in der Energiebranche richtet
sich an Akademiker. Das zeigt eine Auswertung von Stellenanzeigen von Februar 2014 bis Januar 2015 des Personaldienstleisters Adecco. Das ist deutlich
mehr als in den übrigen Branchen. Insgesamt richten sich 37 Prozent der Angebote an Berufstätige mit Hochschulabschluss. Gesucht sind in der Branche
vor allem Ingenieure, gefolgt von Fachkräften für Rechts-, Steuer- und Finanzwesen. Für die Analyse wurden
Stellenanzeigen aus 155 Printmedien und
29 Online-Jobbörsen ausgewertet.
GEISTESWISSENSCHAFTLER
Beim Jobeinstieg
zählt Praxiserfahrung
Als Geisteswissenschaftler ist es wichtig,
früh durch Praxiserfahrung ein eigenes
Profil zu entwickeln. Im Zweifel achten
Personaler im Bewerbungsgespräch
stärker auf Praktika und Nebenjobs als
auf Studienschwerpunkte. Das berichtet
die Zeitschrift „Zeit Campus“ (Ausgabe
2/2015). So wirken Studenten auch dem
Ruf entgegen, Allrounder zu sein und
alles und nichts zu können. Wer künftig
im Museum arbeiten möchte, kann etwa
an der Uni Ausstellungen organisieren.
Träumen Studenten von der Arbeit beim
Verlag, ist eine Option, bei einer Literaturzeitschrift mitzumachen. Am
Ende entscheidet häufig die Praxiserfahrung darüber, wen Personaler aussuchen.
GESCHÄFTSREISEN
Die wenigsten
benutzen Reiseapps
Für viele Geschäftsreisende ist es ungewohnt, sich per App etwa die beste
Reiseverbindung anzeigen zu lassen.
Nur 31 Prozent nutzen Reise-Apps. Das
hat eine Befragung von Mo'web Research ergeben. Dabei gibt es Unterschiede je nach Altersklasse: Von den
unter 40-Jährigen verwenden sie 38
Prozent. Von den über 40-Jährigen sind
es 25 Prozent. Aber 81 Prozent der Geschäftsreisenden wird ein Smartphone
gestellt. Im Auftrag des Deutschen Reiseverbands wurden 220 Geschäftsreisende befragt.
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BOTSCHAFT VON SPANIEN
sucht Hausangestellte/-en
Bewerbungen bis zum 24. Februar 2015. Informationen unter: www.spanischebotschaft.de
unter “Embajada” – “Tablón de anuncios”.
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Ich brauche kein Festleser zu sein, um einen neuen Leser zu werben.
Die 250,–€ Prämiensensation: Jetzt
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risten ist verboten. Daher muss auch die
Möglichkeit des Datenabgleichs mit EUTerrorlisten bestehen. Nur so kann der
Arbeitgeber verlässlich einen Verstoß gegen das Bereitstellungsverbot vermeiden
und sich vor Sanktionen schützen.
Der Terrorlisten-Check muss verhältnismäßig sein. Der Datenabgleich ist regelmäßig auf Angaben wie Name, Geburtsdatum und Nationalität zu begrenzen, da dies für eine Identifizierung auf
der Terrorliste wohl genügt. Auch wird
eine jährliche Kontrolle meist ausreichen, so dass eine dreimonatige Routinekontrolle
unverhältnismäßig
erscheint.
Bewerberdaten dürfen im Regelfall einem Screening unterzogen werden,
wenn die Einstellung kurz bevorsteht.
Nur dann drohen Verstöße gegen das Bereitstellungsverbot durch Gehaltszahlungen. Bei sicherheitssensiblen Stellen
kann dies anders sein. Steht ein Mitarbeiter auf einer EU-Terrorliste, ist die
Gehaltszahlung einzustellen. Das Zahlungsverbot bewirkt ein Beschäftigungsverbot des Terrorverdächtigen, da kein
Austausch von Arbeitsleistung und -lohn
erfolgt.
Bei Beschäftigungsverboten wie dauerhafter Krankheit ist eine personenbedingte Kündigung möglich. Wegen des
Bereitstellungsverbots kann der Mitarbeiter seiner Arbeit nicht mehr nachgehen. Die Sachlage ist ähnlich. Eine personenbedingte Kündigung muss demnach auch bei einem Terrorverdächtigen
wirksam erfolgen können.
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