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Gemeindebrief 1-2015

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Unsere Gemeinde
Ausgabe 88
Heft 1-2015
Februar- April
Evangelische Reformationskirchengemeinde NEUSS
SCHWERPUNKTTHEMA: Dietrich Bonhoeffer
2
EDITORIAL
ZU DIESEM HEFT
Hat die Evangelische Kirche Heilige? Nein, vom Selbstverständnis her nicht. Dafür
sind wir aber stolz auf Menschen, die im Vertrauen auf Gott außerordentlich gewirkt
haben. Das gilt besonders für solche Menschen, die sich aus ihrem Glauben in
herausfordernden Zeiten engagiert haben, zum Beispiel zur Zeit der Herrschaft der
Nationalsozialisten in Deutschland. Dietrich Bonhoeffer ist einer von ihnen. Viele
evangelische und katholische Christinnen und Christen kennen seine Zeilen“ Von
guten Mächten wunderbar geborgen“, die er im Angesicht der Gefangennahme und
des nahen Todes durch die Nazis , schrieb. Wenn wir im Gemeindebrief an ihn
erinnern, dann ist das Ziel nicht, ihn auf einen heiligen Sockel zu heben. Sein
Gottvertrauen und Engagement soll uns vielmehr anstecken, unseren Glauben
unter den Bedingungen unserer Zeit aktiv zu leben. Was das für jeden und jede
von uns und für uns als Gemeinde bedeutet, müssen wir – nach evangelischem
Selbstverständnis- selbst aktuell herausfinden. Wenn Sie also dadurch über ihr
eigenes Leben ins Nachdenken kommen, ist dies durchaus beabsichtigt.
Ihre Pfarrerin Anke Johanna Scholl
MONATSSPRUCH FEBRUAR 2015
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,
die jeden rettet, der glaubt.
Röm 1. 16
GEMEINDELEITUNG
Pfarrer Manfred Burdinski
Ingrid Dreyer
Tobias Goldkamp
Ilona Kärstens
manfred.burdinski@nordstadtkirche.de
( 5 75 05
ingrid.dreyer@nordstadtkirche.de
( 59 20 61
obias.goldkamp@nordstadtkirche.de
( 96 65 55
Finanzkirchmeisterin,
ilona.kaerstens@nordstadtkirche.de
( 3 83 86 41
Georg Katarzynski
Fridtjof Klüssendorff
georg.katarzynski@nordstadtkirche.de
( 8 14 15
Baukirchmeister,
fridtjof.kluessendorff@nordstadtkirche.de
( 01523 / 3 78 41 78
Hannelore Kolbe
Erich Kühl
Frank Loosen
Pfarrerin Angelika Ludwig
Jörg Nehr
Pfarrerin Anke Scholl
Cornelia Schultz
Alexandra Suter
Angelika Tillert
hannelore.kolbe@nordstadtkirche.de
( 54 04 65
erich.kuehl@nordstadtkirche.de
( 0174 / 3 40 9478
rank.loosen@nordstadtkirche.de
( 0172 / 9 58 63 92
angelika.ludwig@nordtsadtkirche.de
joerg.nehr@nordstadtkirche.de
( 54 82 82
( 6 65 58 87
stellv. Vorsitzende, anke.scholl@nordstadtkirche.de
( 7 73 46 36
ornelia.schultz@nordstadtkirche.de
( 36 86 39
alexandra.suter@nordstadtkirche.de
( 0177 / 7 54 10 96
Vorsitzende des Presbyteriums,
angelika.tillert@nordstadtkirche.de
( 20 56 04
Marikka Weimann-Cossaeth
marikka.weimann-cossaeth@nordstadtkirche.de
( 59 27 67
INHALT / IMPRESSUM
In diesem Heft finden Sie
Editorial / Gemeindeleitung
Inhalt / Impressum
Andacht
Thema
Musik
Gemeinde
Konfirmation
Osterfrühstück
Trauergruppe
Kirchentag
Verschiedenes
Neue Kirchenmusikerin
Pinnwand
Fröhliche und traurige Ereignisse in der Gemeinde
Verschiedenes
Kinder- und Jugendarbeit
Die farbigen, herausnehmbaren Beilagen enthalten:
Gottesdienst-T ermine
Besondere GottesdiensteI
Kirche für Kinder
Reformationskirche: Unsere Angebote für Sie / Euch
Reformationskirche: So erreichen Sie uns
Versöhnungskirche: So erreichen Sie uns
Versöhnungskirche: Unsere Angebote für Sie / Euch
3
auf Seite
2
3
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15
16
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20
21
22
23- 28
IV+ V
I
VIII
II
III
VI
VII
MPRESSUM
Redaktions-Team (angelika.tillert@nordstadtkirche.de)
Angelika Tillert (A. T.) v.i.S.d.P. ( 20 56 04
Redaktionsschluss für das Heft 2-2015: 20.03.2015
Redaktionssitzung 23.03.2015 um 19.00 Uhr in der Versöhnungskirche
Thema: Vorsätze
Alle Beiträge bitte rechtzeitig per E-Mail an: christel.born@nordstadtkirche.de
Namentlich gezeichnete Beiträge erscheinen unter ausschließlicher Verantwortung der
Verfasser.
Fragen zum Thema Werbung richten Sie bitte an:
Angelika Tillert, Am Jröne Meerke 47, 41462 Neuss ( 20 56 04
Spenden Bank für Kirche und Diakonie, Konto-Nr. 10 88 64 60 41 *), BLZ: 35060190,
Vermerk: Spende für Reformationskirchengemeinde. Für Sepa-Überweisung gilt:
IBAN: DE70 3506 0190 1088 6460 41, BIC: GENO DE D1 DKD.
Stiftung Reform.-Kirchengem. Konto-Nr. 93 14 94 25 *), Sparkasse Neuss, BLZ: 305 500
00. Für Sepa-Überweisung gilt: IBAN: DE76 3055 0000 0093 1494 25, BIC: WELADEDN.
*) Diese Konto-Nr. kann noch bis 2016 genutzt werden.
4
ANDACHT
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Dietrich Bonhoeffer
1. Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet
wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein
neues Jahr.
Kehrvers: Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost,
was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz
gewiss an jedem neuen Tag.
2. Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage
schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil, für das
du uns geschaffen hast.
Kehrvers: Von guten Mächten ….
3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern des Leids, gefüllt bis
an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner
guten und geliebten Hand. Kehrvers: Von guten Mächten ….
4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer
Sonne Glanz, dann wolln wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört
dir unser Leben ganz. Kehrvers: Von guten Mächten ….
5. Lass warm und hell die Kerzen heute flammen, die du in unsre Dunkelheit
gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es,
dein Licht scheint in der Nacht.
Kehrvers: Von guten Mächten …
6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so laß uns hören jenen vollen
Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all deiner Kinder hohen
Lobgesang.
Kehrvers: Von guten Mächten ….
Es ist ein Gebet, geschrieben in einer ausweglosen Situation. Der Theologe
Dietrich Bonhoeffer schickt es seiner Verlobten zur Jahreswende 1944/45
aus der Haft. Der Wehrkraftzersetzung beschuldigt, hat ihn die Gestapo festgenommen - wenig später wird er gehängt werden.
ANDACHT
55
Der sehr persönliche Text lässt sich kaum von der Situation des Verfassers trennen: er
spiegelt die Gefühlslage des Gefangenen ergreifend wider: eine Situation zwischen
Hoffen und Bangen, dem Tod, der jeden Tag droht, aber auch der Hoffnung, doch noch
frei zu kommen. Alle Umstände lassen Bonhoeffer nicht verzweifeln. Je stiller es um
ihn wird, desto mehr weiß er sich getragen von den Menschen, die an ihn denken, die
für ihn beten; er schöpft aus dem Schatz der Erinnerungen. All dies hilft ihm, die Situation zu ertragen, die Gefängnismauern in Gedanken zu überwinden, die Einsamkeit
vergessen zu machen. Bonhoeffer schöpft Kraft aus seinem Glauben, er sucht Halt und
Trost im Gebet. Was ihn nicht verzweifeln lässt, ist sein Vertrauen auf "die guten
Mächte", die ihm Geborgenheit schenken. Er nennt sie nicht beim Namen, doch es sind
seine Engel: Sie geben ihm das Gefühl nicht allein zu stehen - auch nicht in tiefster
Nacht und Verzweiflung. Mit jeder Zeile betet Bonhoeffer: welchen Weg er auch gehen muss und was Gott auch für ihn vorsieht, er wird es annehmen. Er vertraut sein
Leben Gott an, den er als guten, gnädigen Gott kennt, von dem er sein Leben und seine
Lebenszeit empfangen hat. "Von guten Mächten" hat eine beispiellose Verbreitung gefunden. Es sind wohl mehr als 50 Melodien dazu geschrieben worden. Das Lied hat
viele Menschen in Krisensituationen getragen und bewegt, der Kehrvers findet sich auf
vielen Kalendern, Lesezeichen und Briefkarten. Die Verheißung von Gottes Beistand
in allen Situationen des Lebens und ganz besonders in dunklen und schweren Zeiten ist
selten schöner und beeindruckender formuliert worden. Auf Seiten des Betenden ist es
kein "Ahnen", kein "Vermuten" und kein "Glauben", sondern ein unerschütterliches
"Wissen", dass Gottes Licht in der Nacht scheint und jeder Tag unter seinem Schutz
und Beistand steht. Ute Nürnberg
Text: Dietrich Bonhoeffer (1944) 1945/1951
Melodie: Otto Abel 1959 und Siegfried Fietz 1970
Fundorte: Evangelisches Gesangbuch (EG) Nr. 65 und 652
Gefunden auf www.trauernetz.de
Haben wir von diesem oben genannten „Wissen, dass Gottes Licht scheint in der
Nacht“ vielleicht eine Ahnung, und wird dieses Lied vielleicht deshalb von vielen
Menschen gerne gesungen? Es drückt auf jeden Fall mit heutigen nicht zu schwülstigen
Worten ein wunderbares Vertrauen aus, das viele von uns auch haben möchten. Dieses
Lied weckt in uns Sehnsüchte nach einem Zuhause, in dem ich getragen und gut aufgehoben bin. Gott bietet uns dieses Zuhause an.
Ich wünsche Ihnen eine gute Passions-und Osterzeit,
Ihr Manfred Burdinski
6
THEMA: DIETRICH BONHOEFFER
Dietrich Bonhoeffer 1906 – 1945
1906
1912
1923-1927
1927
1928
1929-1930
1930
1931-1933
1933-1935
1934
geboren am 04.02. in Breslau (Wroclaw/Polen).
Zwillingsschwester Sabine, Bruder Klaus, Schwester Christine.
Eltern: Karl Bonhoeffer, Professor für Psychiatrie und Neurologie
und Paula geb. von Hase.
Umzug der Familie nach Berlin.
Evangelisches Theologiestudium in Tübingen, Rom und Berlin.
Promotion in Berlin mit der Arbeit “Sanctorum communio. Eine
Untersuchung zur Soziologie der Kirche“.
Bonhoeffer legt das Erste Theologische Examen ab. Vikariat in
Barcelona.
Assistent an der Berliner Theologischen Fakultät
Zweites Theologisches Examen und Habilitation.
Studienaufenthalt am Union Theological Seminary in New York
(USA).
Privatdozent an der Universität Berlin und Studentenpfarrer an der
Berliner Technischen Hochschule. Bonhoeffer lernt Karl Barth
(1886-1968) in Bonn kennen.
Nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler reist
Bonhoeffer nach Großbritannien und übernimmt die Betreuung
der deutschen evangelischen Gemeinde in London-Sydenham.
Als Leiter der deutschen Jugenddelegation nimmt er an der
ökumenischen Tagung auf Fanö (Dänemark) teil und warnt in
seiner „Friedensrede“ vor der drohenden Kriegsgefahr.
THEMA: DIETRICH BONHÖEFFER
1935-1937
1936
1937
1939
1940
1940-1943
1942
1943
7
Vertreter der „Bekennenden Kirche“, die Christentum und
NS-Rassenideologie als miteinander unvereinbar erklärt, bitten
Bonhoeffer um seine Rückkehr nach Deutschland. Obwohl er
sich des Risikos christlichen Bekennens im
Nationalsozialismus bewusst ist, folgt er dem Ruf zur Leitung
des Predigerseminars der „Bekennenden Kirche“ in Zingst und
Finkenwalde (bei Stettin).
Im August wird ihm die Lehrerlaubnis für Hochschulen
entzogen.
Ein Erlass Heinrich Himmlers verfügt die Schließung des
Finkenwalder Predigerseminars. Die Arbeit wird jedoch auch
von Bonhoeffer im Untergrund fortgesetzt.
Bonhoeffer lehnt eine Berufung in die USA ab und kehrt kurz
vor Beginn des Zweiten Weltkriegs von einer Vortragsreise
aus Nordamerika nach Deutschland zurück.
Das von ihm illegal geleitete Predigerseminar wird zum
zweiten Mal geschlossen. Bonhoeffer erhält Rede – und
Schreibverbot. Bonhoeffers Geschwister, Klaus Bonhoeffer
und Christine von Dohnanyi, engagieren sich ebenfalls im
Widerstand.
Dietrich Bonhoeffer erhält über seinen Schwager Hans von
Dohnanyi Anschluss an den politisch-militärischen
Widerstand um Admiral Wilhelm Canaris, der ihn im Amt
Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht (OKW)
beschäftigt. Als Vertrauensmann knüpft Bonhoeffer mit Hilfe
seiner ökumenischen Kontakte Verbindungen zwischen den
westlichen Regierungen und dem deutschen Widerstand.
In Schweden trifft er als Vertreter der deutschen Opposition
George Bell (1883-1949), den Bischof von Chichester. Beide
erörtern Friedenspläne nach einer Ausschaltung Hitlers. Das
britische Außenministerium weigert sich, mit einer neuen
deutschen Regierung Frieden zu schließen, ohne dass diese
bedingungslos kapituliert.
Am 7. Januar verlobt sich Dietrich Bonhoeffer mit
Maria von Wedemeyer.
8
1943-1945
1944
1945
THEMA: DIETRICH BONHOEFFER
Am 5. April wird Bonhoeffer von der Geheimen Staatspolizei
(Gestapo) unter Beschuldigung der Wehrkraftzersetzung
verhaftet.)
Inhaftierung im Militärgefängnis Berlin-Tegel. Dort entstand
Bonhoeffers bekanntestes Buch „Widerstand und Ergebung“,
das Briefe aus der Haft enthält und die große, getroste Kraft
des ungebrochenen Gefangenen deutlich macht. Ein
Fluchtversuch scheitert. Verlegung in das Berliner
Gestapogefängnis und anschließend in das
Konzentrationslager Buchenwald.
Erst nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944
gelingt es der Gestapo, Bonhoeffer eine Widerstandstätigkeit
nachzuweisen.
Im Februar verschleppt die Schutzstaffel (SS) Bonhoeffer in
das KZ Flossenbürg. Am 8. April, kurz vor der Befreiung des
Lagers durch die US-Armee, werden Dietrich Bonhoeffer,
Wilhelm Canaris und Hans Oster von einem SS-Standgericht
zum Tode verurteilt. Am 9. April in den früher
Morgenstunden wird Dietrich Bonhoeffer durch den Strang
hingerichtet.
2/3
1996
Am 6. August hebt das Landgericht Berlin das Todesurteil
vom 8. April 1945 auf und rehabilitiert Dietrich Bonhoeffer.
Studenten und Dozenten der evangelischen Fachhochschule
Hannover hatten zum 90. Geburtstag Bonhoeffers einen
Antrag auf Aufhebung des Urteils gestellt.
Quelle: Deutsches Historisches Museum Berlin
Einem Brief vom 19. Dezember 1944 an seine Verlobte aus
der Haft fügte Bonhoeffer „ein paarVerse, die mir in den
letzten Abenden einfielen" als „Weihnachtsgruß für Dich und
die Eltern und Geschwister“ an:
Von guten Mächten treu und still umgeben….
( siehe ANDACHT )
9
MUSIK
Sonntag, 08.03.2015, 11.00 Uhr, Ev. Reformationskirche
„damit wir klug werden“...
Gottesdienst mit Liedern zum 35. Evangelischen Kirchentag
Chor der Ev. Reformationskirchengemeinde
Katja Ulges-Stein musikalische Leitung
Pfr. Manfred Burdinski Liturgie
MONATSSPRUCH FÜR März 2015
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein. Röm 8, 31
Sonntag, 03.05.2015, 11.00 Uhr, Ev. Reformationskirche
Licht in unseren Herzen
Gottesdienst zum Sonntag Kantate mit der „Keltischen Messe“ von
Peter Reulein
für Chor, Solo, Gemeinde und Folkband
Chor und Kinderchor der Ev. Reformationskirchengemeinde
Maria Hermann Solo
Instrumentalisten
Katja Ulges-Stein musikalische Leitung
Liturgie: Pfr. Manfred Burdinski
MUSIK
10
Sonntag, 31.05.2015, 17.30 Uhr, Ev. Versöhnungskirche
„Wunder gibt es immer wieder…
Gottesdienst mit Musik für Orgel und Vibraphon
Patrick Andersson Vibraphon
Katja Ulges-Stein Orgel
Liturgie: Pfr. Anke Johanna Scholl
Sonntag, 21.06.15 – 15.00 Uhr, Ev. Versöhnungskirche
Orgel-Tour (de Jazz) – Mit Musik geht alles besser!
Eine bunte Mischung aus Musik, Orgel-Führungen und Radstrecke
von der Versöhnungskirche zur Christuskirche.
Die Teilnahme an der Tour ist aber auch mit dem Pkw möglich.
Dauer: ca. 2 Stunden
1. Station:
15.00 Uhr Versöhnungskirche
2. Station:
15.45 Uhr Reformationskirche
3. Station:
16.30 Uhr Christuskirche
Katja Ulges-Stein Orgel
Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten.
11
GEMEINDE
WIR wollen VIELFALT;
von Pfarrer Wolf Clüver, Integrative Gemeindearbeit im Kirchenkreis Gladbach-Neuss
Am Anfang war das Urknäuel. Ein dickes Knäuel aus Strickliesel-Schnüren. Daraus wurde
die erste Aktion: Für den Deutschen
Evangelischen Kirchentag 2013 in Hamburg
.
haben wir Strickliesel-Schnüre gesammelt. Aus
10 Kilometern Schnur sollten Wollschleifen für
individuelle Anstecker werden. Am Ende waren
es über 11 Kilometer, und 37.500 Menschen
haben beim Kirchentag mit einem StricklieselAnstecker gezeigt: „WIR wollen VIELFALT!“
Und es gab weitere Aktionen.
Inklusion heißt die Leitidee, für die wir werben.
Wir sind davon überzeugt, dass Unterschiede
und Vielfalt von Menschen ein großer Schatz
sind.•Jeder gibt von dem, was er hat. Jede zeigt,
was sie kann. Jede sagt, was sie zu sagen hat.
Jeder kann sich zeigen, wie er ist. Es ist normal,
verschieden zu sein.
WIR wollen VIELFALT ist ein Bündnis. Das heißt, jede und jeder kann mitmachen. Einzelne
und Gruppen, Kirchengemeinden und andere. Gemeinsam wollen wir eine Gesellschaft, in
der jeder Mensch willkommen ist. Und wir glauben, dass eine Kirchengemeinde dafür
Vorbild sein kann.
Inklusion berührt Fragen der Menschenrechte. Ihre Verwirklichung fängt bei der eigenen
inneren Einstellung an. Wer anderen als gute Nachbarin und guter Nachbar begegnet,
verwirklicht Inklusion. Wer mit anderen so umgeht, dass die anderen dabei anders bleiben
dürfen, ebenso. Wer beim Hausbau oder im Straßenverkehr daran denkt, welche Barrieren
man vermeiden könnte, gestaltet seinen Lebensraum inklusiv.
Kennen Sie die unsichtbaren Barrieren, die Menschen zum Beispiel vom Gottesdienst
fernhalten? Können sich wirklich alle in der Kirche und im Gemeindehaus willkommen
fühlen? – Wenn das Ihre Fragen sind, denken Sie inklusiv.
Aber das ist nur der Anfang. Unser Bündnis zielt darauf, an allen Orten, an denen wir leben
und arbeiten, Inklusion zu fördern.
Und nun das: Wir wollen im Juni 2015 mit 10.000 „Vielfaltern“ nach Stuttgart zum
Deutschen Evangelischen Kirchentag fahren. Vielfalter sind kleine gestrickte oder
gehäkelte Schmetterlinge, die für Vielfalt werben. Jeder wird mit einem Wäschebändchen
verbunden, in das der Schriftzug „www.wir-wollen-vielfalt.de“ eingewoben ist.
Wir wünschen uns, dass die kreativen Aktionen auch tiefergehende Fragen und Prozesse der
Inklusion anstoßen.
Viele weitere Informationen und Bilder finden Sie auf der Internetseite wir-wollen-vielfalt.de.
Dort gibt es zum Beispiel die Orientierungshilfe „Da kann ja jede/r kommen – Inklusion und
kirchliche Praxis“ der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
GEMEINDE
12
Wir wollen Vielfalt
Wir bringen Vielfalter auf den Kirchentag
Bereits seit Anfang des Jahres engagieren wir uns im Netzwerk Inklusion in der
Versöhnungskirche durch Veranstaltungen im Gottesdienst.
Am 25. Januar gab es einen Gottesdienst für Jung und Alt zum Thema “ Alle
Kinder dieser Erde“, den die Kita Schatzinsel mit ihren Kindern aus 16 Nationen
und der Kinderchor unter der Leitung von Frau Preinfalck mit gestaltet haben. Die
Aktion: „ Wir häkeln und stricken Vielfalter „ ist dort eröffnet worden. Seither
kommen immer wieder Schmetterlinge in der Versöhnungskirche an, die im Kirchraum
gesammelt sichtbar werden. Bei einem Frühstück mit Müttern, die
Migrationshintergrund haben, sind wir ins Gespräch über die Vielfalt von
Lebensgeschichten gekommen und haben gemeinsam Schmetterlinge für den
Kirchentag gehäkelt und gestrickt.
Am 15 Januar haben sich Gemeindeglieder im Alter von 6-90 Jahren in der
Versöhnungskirche getroffen und generationsübergreifend Vielfalter hergestellt.
Ob Einzelpersonen oder Kreise (z.B. der Kontaktkreis ) - Viele sind dabei.
Folgende Veranstaltungen finden unter dem Leitthema : Wir wollen Vielfalt weiterhin
statt:
· 1. Februar, 11 Uhr: Gottesdienst für Kleine Leute: Gott hat uns viele Sinne
geschenkt
·
Schulgottesdienst zum Thema; Beteiligung der Adolf- Clarenbach-Schule
·
2. März 15 Uhr: Wir machen Vielfalter ( häkeln, stricken…..offen für alle )
·
3. März, 19 Uhr: Besuchsdienst „ Jeder Jeck is anders“
·
22. März, 11 Uhr: Aus Fremden werden Nachbarn; Gottesdienst unter
Beteiligung von Amnesty International, den Puzzlefrauen und Care Migration ( angefragt ) mit anschließendem Buffet und Austausch über das Leben
und die Situation von Flüchtlingen, Migranten und Deutschen in unserer Stadt.
·
März/ April: Projekt der Konfimandinnen zum Thema
·
26. April ,11 Uhr: Frühstück mit anschließendem Gottesdienst „ Wir wollen Vielfalt“ unter Beteiligung der KonfirmandInnen und von Pfarrer Wolf
Clüver ( Integrative Gemeindearbeit im Kirchenkreis Gladbach- Neuss )
Übergabe der Vielfalter an Wolf Clüver für den Kirchentag
Gern können Sie sich Prototypen ansehen und zu Hause auf der Couch stricken
oder häkeln. Fragen Sie auch nach weiteren gemeinsamen Strick und Häkelstunden im Gemeindezentrum nach
KONFIRMATION
13
14
OSTERFRÜHSTÜCK
Wir feiern das Leben :
Ostern in der Versöhnungskirche
Ostersonntag, 5.April
9.30 Uhr Gemeinsames Osterfrühstück
Ab 10.30 Uhr Ostereiersuche für Kinder
( für beide Aktionen bitte anmelden bis
30.3.2015 )
11.00 Uhr Festlicher Ostergottesdienst mit Kinderaktion
während der Predigt
Reformationskirche, Berliner Platz
Ostersonntag, 05. April 2015, 9.30 Uhr
Ostern gehört zu den großen, christlichen Festen. In der ersten Christenheit war es
das größte Fest überhaupt. Liegt doch gerade in der Auferstehung Christi unser
christlicher Glaube begründet.
Es ist schon eine liebe Gewohnheit geworden, sich am Ostersonntag im Saal der Reformationskirche zum gemeinsamen Osterfrühstück zu treffen. Wir freuen uns auf dieses fröhliche Zusammensein und laden Sie alle herzlich dazu ein. Es
gibt Kaffee, Kakao, verschiedene Brotsorten, Aufschnitt, Käse
und natürlich Ostereier.
Kostenbeitrag: Erw. 4,- €/Kinder 1,- €
Herzlichst, Ihr Manfred Burdinski, Pfr.
Anmeldung zum Osterfrühstück in der Reformationskirche:
Anmeldeschluss: 30. März 2015
Hiermit melde ich ______ Personen zum Osterfrühstück am 5. April an.
Den Kostenbeitrag von _________ € lege ich bei.
GEMEINDE - TRAUERGRUPPE
15
Trauergruppe - Gesprächskreis für Trauernde
Der Häusliche Hospizdienst im Diakonischen Werk Neuss bietet Frauen und
Männern,die um einen nahe stehenden Menschen trauern, die Möglichkeit, an
einem Trauer-Gesprächskreis teilzunehmen.
Dieses Angebot ist kostenfrei.
Im Vorfeld der wöchentlichen Treffen über 8 Abende laden die Trauerbegleiter
Brigitte undHartmut Fischer zu einem Informationsabend ein:
Dienstag, 03.02.2015 um 18.00 Uhr
Ort: Reha-Ambulanz des Diakonischen Werkes
Neusser Weye 85• 41462 Neuss
•Der Gesprächskreis beginnt am Dienstag, 10.02.2015 um 18.00 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefon - Nr. 02131 / 754574 oder
E-Mail: hospiz@diakonie-neuss.de
Begleitung auf dem
letzten Weg
Seminar 2015
Grundseminar
Samstag, 21.Februar, 9.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, 22. Februar, 9.00 – 13.00 Uhr
Samstag, 21. März,
9.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, 22. März,
9.00 – 13.00 Uhr
Samstag, 25. April,
9.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, 26. April,
9.00 – 13.00 Uhr
Sie trauen sich auf eine Reise zu gehen, auf
der
Sie viel Unbekanntes erwartet?
Sie wollen sich auf den Weg zu der vielleicht
spannendsten Reise Ihres bisherigen Lebens
machen?
In Ihrem Reisegepäck befinden sich
Verlässlichkeit, Mut und Achtsamkeit.
In unserem Vorbereitungsseminar packen wir
gemeinsam den Koffer für diese Reise.
Denn Sie möchten ehrenamtlich
schwerkranke
und sterbende Menschen sowie ihre
Angehörigen
zu Hause, im Krankenhaus und in den
Einrichtungen der Altenhilfe begleiten.
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Weg mit
uns
gehen!
Neugierig geworden?
Dann rufen Sie uns an.
Ambulanter Hospiz- und
Palliativberatungsdienst
im Diakonischen Werk Neuss e.V.
Am Konvent 14 . 41460 Neuss
Tel.: 02131 . 754574
KIRCHENTAG
16
Von Neuss nach
Stuttgart zum
35. Evangelischen Kirchentag
Vom 03.06. – 07.06.2015
Motto: „Damit wir klug werden“ (Psalm 90,12)
Herzliche Einladung an Jugendliche (ab 16 Jahre), Erwachsene und
Familien zur gemeinsamen Fahrt und Teilnahme am Kirchentag in
Stuttgart.
Die Kosten für die ermäßigte Dauerkarte (inkl. Tagungsmappe und
voraussichtlich Fahrausweis) betragen: für SchülerInnen, StudentenInnen
und alle Teilnehmenden bis 25 Jahre: 54,- €,
für Erwachsene: 98,- €
für Familienkarte: 158,- €.
Hinzukommen die Unterbringungspauschale mit Frühstück (21,-€) im
Gemeinschaftsquartier unseres Kirchenkreises
und die Fahrtkosten im Bus (60,-€).
Wer am Besuch des Kirchentags interessiert ist, meldet sich bei:
EV. Reformationskirchengemeinde Neuss
Nelly Schulz,
Gemeindezentrum der Versöhnungskirche, Tel.: 02131 / 540799
Anmeldeschluss: 23.02.2015
17
VERSCHIEDENES
Veranstaltung-Reformationskirche Frankenstrasse 63
Balsam für
die Seele & den Körper
mit Dagmar Betz
Heilpraktikerin für traditionelle und Chinesische Medizin
Die erste Schupper - Stunde war ein voller Erfolg
Am 13. November 2014 war es soweit. Die angekündigte Atem-Ent-und
Anspannungs- Stunde, mit Frau Betz fand ihre Anwendung!
Viele Menschen waren gekommen, um dieses Angebot kennen zu lernen.
17 Teilnehmer aus unserem Gemeindekreis bekamen schon in der ersten
Stunde Übungen an die Hand, die das allgemeine Wohlbefinden stärken sollen.
Zudem blieb jedoch auch Zeit für kurze Gespräche, die auf die Bedürfnisse der
Teilnehmer eingingen.
Für mich, die auch an diesem Angebot teilgenommen hat, war es schön auf
Menschen zu treffen, die ich noch nicht kannte weil sie wenig zur Kirche gehen
und dass Menschen unterschiedlichen Alters angesprochen wurden.
Um das Angebot, noch ein wenig abzurunden, soll in der Zukunft,nach jeder
Veranstaltung, auf eine Tasse Tee eingeladen werden.
Die neuen Termine sind da!
11. Februar 2015
08. April
2015
20. Juni
2015
19.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
Sie sind herzlich willkommen!
Ihre Cornelia Schultz
Herzliche Einladung zum ökumenischen
Frauenfrühstück
GEMEINDE
18
Liebe Schreibende für den Gemeindebrief, liebe Gemeinde,
nachdem ich nun seit fast 8 Jahren den Gemeindebrief gestaltet habe
und diese Aufgabe mit viel Freude gemacht habe, war es Zeit,
dies in neue Hände zu legen.
Der Gemeindebrief, in dem Sie jetzt lesen, wurde bereits von
Frau Christel Born gestaltet.
Ich bin dankbar und froh, dass Frau Born diese Aufgabe übernommen hat.
Ich bitte Sie, Ihre Artikel zukünftig spätestens zum Redaktionsschluss
an christel.born@nordstadtkirche.de zu senden.
Mit besten Grüßen
Ihre Angelika Tillert
Liebe Gemeinde,
im Januar 1966 wurde die Versöhnungskirche in Dienst gestellt, deshalb
feiern wir im Januar 2016 50 Jahre Versöhnungskirche!
Die ersten Planungen für dieses Jubiläum haben bereits begonnen, und
damit Sie dabei sein können, hier schon mal die ersten Informationen:
Wir beginnen am Samstag, 30. Januar 2016, mit einem Familientag und
schließen die Feierlichkeiten mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 31.
Januar 2016 ab.
Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, werden wir Sie informieren
.
Angelika Tillert
Presbyteriumsvorsitzende
SENIORENGEBURTSTAGSFEIER
In der Reformationskirche am 30.4. um 15:00 Uhr
in unserem Gemeindezentrum am Berliner Platz, Frankenstraße
63. Anmeldeschluss ist am Sonntag 18. Januar
Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung annehmen.
C. Schultz, W. Kühl, M. Burdinski
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NEUE KIRCHENMUSIKERIN
Liebe Gemeinde,
sicherlich haben Sie es in dem ein oder anderen Gottesdienst schon
bemerkt:
Wir haben eine weitere Kirchenmusikerin eingestellt.
Frau Helena Kühl unterstützt uns dabei, Gottes Wort musikalisch zu
verkündigen.
Wir wünschen ihr für Ihre Aufgaben in unserer Gemeinde Gottes Segen.
Angelika Tillert
Presbyteriumsvorsitzende
Liebe Gemeinde,
Ich möchte mich Ihnen gerne vorstellen.
Mein Name ist Helena Kühl, 44 Jahre jung. Ich bin staatlich
anerkannte Musikschullehrerin im Fach Klavier.
Auf meinem Lebensweg blicke ich auf einige Stationen
zurück. Bis zur Geburt meines erstes Kindes war ich an
einer Aachener Musikschule als Klavierlehrerin tätig. Noch während meines
Studiums habe ich für mich Orgelmusik entdeckt und später den
Organistendienst an der Evangelischen Gemeinde Alsdorf (Kreis Aachen)
mit Begeisterung aufgenommen. Nach der Geburt meines zweites Kindes
unterrichte ich überwiegend freiberuflich Klavier und ab 1. August 2014
habe ich aushilfsweise den Organistendienst in der Reformations- und
Versöhnungskirchen aufgenommen.
Ich freue mich sehr, dass ich so herzlich willkommen geheißen wurde und
hoffe auf eine schöne und klangvolle Mitarbeit in der Gemeinde.
MONATSSPRUCH FÜR APRIL 2015
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen. Mt 27, 54
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PINNWAND
Erlös vom Gemeindefest
Wir freuen uns Ihnen und euch mitteilen zu können, dass wir im
Mitarbeitendenteam der Versöhnungskirche nun beschlossen haben, wie der
Erlös aus dem Gemeindefest 2014 eingesetzt wird. Einerseits kaufen wir
einen zusätzlichen neuen Küchenwagen, den alle Mitarbeitenden und
Gruppen täglich brauchen. Dann werden wir 450 Euro an die
Notfallseelsorge spenden, die von dem Erlös mehrere Warn- bzw.
Erkennungswesten für diejenigen anschaffen kann, die haupt-und
ehrenamtlich im Einsatz sind. Mit der Notfallseelsorge verbinden uns
nachhaltige Kontakte und wir freuen uns, dass die NFS regelmäßig in der
Versöhnungskirche ( ihrer Wache ) zu Gast ist für Besprechungen,
Fortbildungen und so weiter. Die Spende drückt unseren Dank und unsere
Wertschätzung für alle aus, die sich haupt-und ehrenamtlich bereit halten um
Menschen in Notfällen so zu unterstützen, wie diese das jeweils brauchen.
Danken möchte ich auch noch einmal allen Mitarbeitenden und
Gemeindegliedern, dass Sie den Erlös und damit auch die Spende
ermöglicht haben.
Herzliche Grüße Anke Johanna Scholl
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AUS DEM KIRCHENBUCH
TRAUUNGEN
Melanie und Daniel Kleiß
TAUFEN
Diana Fafenrot
Lilli Komnik
Arianna Komnik
Luis Nehls
Noah Schumann
Milo Cremer
Noah Lischka
BESTATTUNGEN
Ursula Behnert
Herbert Weiß
Sigrid Braun
Günter Kania
Hedwig Augustin
Jürgen Schwarzkopf
Heinz Mohr
Hannelore Piron
Sigrid Wirtz
Rita Schalow
60 J.
69 J.
75 J.
86 J.
92 J.
75 J.
82 J.
55 J.
75 J.
72 J.
Ursula Jurkuhn
Lieselotte Zauzig
Wolfgang Wiewiorra
Irma Bartel
Anita Bienefeld
Elisabeth Köhler
Heidi Baasner
Manfred Roggow
Horst Möller
65 J.
87 J.
86 J.
86 J.
81 J.
87 J.
73 J.
85 J.
84 J.
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KINDER UND JUGENDARBEIT
In den Herbstferien und am 2. Adventwochenende fanden zwei Projekte im
Rahmen des Kulturrucksacks NRW im Jugendzentrum statt.
Hier ein paar Fotoeindrücke zu den „Superhelden und Turbogirls“ und der
„Trickfilmwerkstatt“. Und wer Lust hat die drei kleinen, frechen Filmchen
an zu schauen, … .
Sie sind zu finden bei youtube, unter Markus Humpert.
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KINDER UND JUGENDARBEIT
Kinderkirchennachrichten November 2014
Am Samstag, den 29.11.2014, war es endlich wieder soweit. Die Kinder Kirche
in der Reformationskirche fand wieder statt.
Nach unserem Begrüßungsritual, welches aus Singen und Beten besteht, stand
das lang ersehnte ''Schlachten'' unseres prallen Sparschweins an. Alle Kinder
bewunderten mit großen Augen die Summe des Geldes, welche sich aus den
Kollekten, die über das ganze Jahr über gesammelt wurden, ergab.
,,Wow, wir haben ein Vermögen gesammelt '', so ein Kind.
''Oh mein Gott, Hammer viel Geld'', staunte wiederum ein anderes Kind.
Es kam eine erstaunliche Summe von 72.49 Euro zusammen, worauf jedes Kind
sehr stolz sein kann, denn schließlich haben wir mit Gott zusammen zwei Kindern
eine Zukunft geschenkt. Toll. Die Spende geht an die Christoffel Blindenmission,
die mittellosen Kindern aus armen Ländern, welche an grünem Starr leiden, eine
Augenoperation ermöglichen.
Im Anschluss setzten wir uns mit der Geschichte von ,, Lot und seiner Frau''
auseinander. Die Bereitschaft zu lesen und sich über die Lehre der Erzählung
zu unterhalten war groß.
Wir lernten, dass Gott uns in jeder Situation Hilfe anbietet, die von uns aber
angenommen werden muss. Darüber hinaus kamen wir durch die Erzählung zum
Entschluss, dass wir nicht der Vergangenheit nachtrauern, sondern uns
zuversichtlich auf einen Neubeginn freuen dürfen.
Danach vernaschten wir selbst gebackene Cupcakes und Äpfel. Währenddessen
tauschten wir uns über sämtliche Ereignisse aus den letzten Wochen aus, in
denen wir uns nicht gesehen haben.
Zum Schluss wurden fleißig Weihnachtssterne gebastelt. Hierzu kamen Kleber,
Transparentpapier und Fingerspitzengefühl zum Einsatz. Resultat waren viele
kreative, individuell bunte Sterne, die gerade in der beginnenden Advents- und
Weihnachtszeit als geeignete Dekoration dienen.
Die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Flug. Es war schön, zusammen zu
singen, zu hören, zu beten, zu lachen, zu reden und zu basteln.
Bis zum nächsten Mal.
Das Kinderkirchenteam
KINDER UND JUGENDARBEIT
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Unser Adventskranz
Wie vor über 150 Jahren hatten die Kinder der OT der Versöhnungskirche einen
Adventskranz auf einem Wagenrad. Dieser Adventskranz hatte 4 große weiße
Kerzen für die Adventssonntage und 20 kleine rote Kerzen für die Wochentage.
Die Idee stammt von Pfarrer Johann Hinrich Wichern. Er gründete 1833 für Kinder in
Not das "Rauhe Haus" in Hamburg, um den Kindern ein neues Zuhause zu geben.
Im Jahr 1839 erfand er den Adventskranz, um den Waisenkindern nahe zu bringen,
wie viele Tage es noch bis Weihnachten sind.
Auch Kinder der OT zündeten täglich eine Kerze an und hörten
Weihnachtsgeschichten. So konnten sie sehen, wann Weihnachten kommt.
Ann-Kathrin Krohn & Nelly Schulz
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KINDER UND JUGENDARBEIT
Nachrichten aus der Adolf-Clarenbach-Schule
Liebe Gemeindemitglieder,
am Reformationstag, 31.10.2014 versammelten sich alle Kinder,
Lehrerinnen, Betreuerinnen und Eltern in der Pausenhalle unserer
Schule. Mit Gesang, begleitet von Herrn Lohmann von der
Musikschule der Stadt Neuss und Vortrag feierten wir den Geburtstag
In den großen Applaus reihten sich unsere Gäste ein- Herr Müller,
Leiter des Kulturamtes der Stadt Neuss und Herr Weber, die die
Finanzierung ermöglicht haben, sowie Frau Scholl unsere Pfarrerin.
Wir freuen uns sehr, dass wir als evangelische Schule nun solch
ein wichtiges Symbol der ev. Kirche in unserem Treppenaufgang
zeigen können. Ein großer Dank geht hier auch an die Schreinerei
Stefan Pastohr, die unentgeltlich dieses Mosaik in der stattlichen
Größe von 120 cm x 120 cm professionell montierte.
Falls Sie neugierig sind – besuchen Sie unsere Schule und
bewundern sie dieses Werk.
Es grüßen Sie recht herzlich
G. Müller-Dohmes und N. Wende,
Schulleiterteam
KINDER UND JUGENDARBEIT
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Herzliche Einladung
Kinderkirchennacht
Nehmt einander an! – Gemeinsam in der Welt
zusammen mit der Maus, dem Elefanten, der Ente
und Kindern aus Asien, Afrika und Südamerika und Euch
Samstag, 21. März 2015, Beginn 15:00 Uhr.
Ende Sonntag,22.März nach dem Familiengottesdienst, der um 9:30 beginnt
mit Übernachtung im Gemeindesaal
Teilnahmegebühr für Essen, Getränke und Material: 4,- €
Anmeldungen bitte bis Montag, den 16. März bei
Ingrid Dreyer (Tel.: 592061)
Nelly Schulz
(Tel.: 540799)
Am 22. März um 9:30 Uhr in der Reformationskirche
Abschlussgottesdienst der Kinderkirchennacht für Groß und Klein
gestaltet von den Kindern und Mitarbeitenden der Kinderkirchennacht
Hutgeschichten –
herzliche Einladung
an Kinder und Jugendliche ab 10 J.
In den Osterferien dreht sich an vier Tagen im
Jugendzentrum der Reformationskirche alles um
Hüte.
Wir bauen Geschichten und Szenen von Menschen, Landschaften, Tieren und Städten auf Hüte.
Diese finden dann später einen Platz im Museum.
Das Kunstprojekt leitet Claudia Ehrentraut,
mit dabei Marcel Brenner und Ingrid Dreyer.
Montag, den 30. März – Donnerstag, den 2. April von 14.00 bis 18.00
Uhr im Jugendzentrum der Reformationskirche, Frankenstr. 63
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KINDER UND JUGENDARBEIT
Leider hat sich im letzten Gemeindebrief bei dem Artikel über die Verabschiedung von
Frau Knauff der Fehlerteufel eingeschlichen, daher fehlte ein ganzer Teil des Artikels,
den wir nun leider verspätet wiedergeben.
Eine Woche später fand in der Kita Wirbelwind die ganz private Verabschiedung
von Knaufi statt. Hierzu waren alle Eltern, Förderer und Ehemalige eingeladen.
Die Kinder hatten die Möglichkeit sich an vielen kleinen Spielen zu beteiligen so dass
die Erwachsenen genügend Zeit hatten sich von Frau Knauf zu verabschieden.
So sagen wir hier nochmals vielen Dank für die lieben Helfer und Sponsoren.
Das neue Kindergartenjahr begann mit vielen Veränderungen. Mit den neuen
Kindern hat auch unsere neue Leitung Frau Kirchner in der Einrichtung
gestartet.
Frau Kirchner konnte am 27.08.2014 in unserem Begrüßungsgottesdienst
kennen gelernt werden. Leider geht es im Wirbelwind mit Veränderungenweiter.
Frau Müller-Bischoff, seit über 40 Jahren in der Einrichtung Wirbelwind,
verlässt uns Ende des Jahres in Ihren wohlverdienten Ruhestand.
Allen Gemeindemitgliedern wünschen wir eine schöne Herbstzeit.
Kinderchor der Kita Wirbelwind
KINDER UND JUGENDARBEIT
Sonne satt – blaues Meer – Badespaß pur an der Costa Brava
Sommerfreizeit vom 20.7. bis 3.8.2015
für 25 Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahre
im Camp Nautic Almata bei Sant Pere Pescador in
Spanien
Teilnehmerbeitrag: 490,- €
„Superheiß, Sonne satt, gute Stimmung, große PoolAnlage und Meer nur 150 m vom Zeltcamp
entfernt, Watertrekking und Mountainbiketouren
genial, kulturelle Highlights: Dali-Museum,
Barcelona und Cadaques und zum Shoppen nach Figueres,
außerdem sonnen, chillen, schwimmen und vieles mehr“ – so lässt
sich das Freizeitziel 2015 sehr gut beschreiben.
Neugierig und Interesse??
Nähere Infos und Anmeldung zur Sommerfreizeit bei Ingrid Dreyer
Jugendzentrum der Reformationskirche
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