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Kirchliche Nachrichten 10-2015

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NUMMER 10
1. März 2015
69. JAHRGANG
Gott erweist seine Liebe gegen uns darin, dass Christus für uns
gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
(Wochenspruch: Römer 5,8 )
Der junge Luther, Mönch im Augustinerkloster in Erfurt, möchte mit Gott
ins Reine kommen. Er weiß, dass er vor
Gott nicht bestehen kann. In einer Welt,
die sich von Gott losgesagt, abgesondert hat, ist er ein Sünder. Das Paradies,
der Himmel ist ihm verschlossen. Voll
Verlangen sucht er den gnädigen, den
menschenfreundlichen, den menschenzugewandten Gott, der ihn annimmt.
Diesen Menschenkindern, uns, seinen Geschöpfen hat Gott die Treue
gehalten. In unverbrüchlicher, unendlicher Liebe hat ER sich in Jesus Christus
auf den Weg begeben, hat die Tür geöffnet. Er ist herausgetreten aus seiner
Herrlichkeit und reicht dem Sünder die
Hand.
Seine Kirche gab ihm den Weg vor:
Übergib dein Leben Gott und tue gute
Werke. Luther pilgerte nach Rom. Er
legte sich Bußübungen auf. Gute Werke sollten helfen, Gott gnädig zu stimmen.
Welch eine Befreiung muss es für
den um die Liebe Gottes ringenden
Mönch gewesen sein, als er beim Studium des Römerbriefes auf das 3. Kapitel
stößt. Der Apostel Paulus schreibt Rm.
3,22 – 24:
Es ist hier kein Unterschied: sie (wir
Menschen) sind allesamt Sünder und
mangeln des Ruhmes, den sie (wir) bei
Gott haben sollten,
Wörtlich: „Alle haben gesündigt
und die Herrlichkeit verloren, die Gott
ihnen zugedacht hatte.“
und werden ohne Verdienst gerecht
aus seiner Gnade durch die Erlösung,
die durch Christus Jesus geschehen ist.
Das ist neues Leben! Eine offene Tür!
Licht! Der Vater hat uns verirrten Got-
teskindern den Himmel aufgetan. Die
Tür zum Paradies, zum wahren Leben,
von uns Menschenkindern zugeschlagen in der Meinung, wir kämen alleine
klar, fänden uns schon zurecht in dieser
Welt. Wir werden sie uns nach unserem
Willen gestalten, nach Lust und Laune,
wie wir sie gerade brauchen, zurechtbiegen. Wir wissen doch, was gut oder
böse, richtig oder falsch ist für uns und
die Zukunft unserer Kinder. Gott, unseren Vater, sein Wort und seine Weisung
brauchen wir dazu nicht.
Bedingungslos, ohne jede Voraussetzung bietet uns Gott durch seinen
Sohn die Versöhnung an. Gottes Kinder dürfen wir sein „ohn‘ all unser Verdienst und Würdigkeit“ (Luther - Katechismus). Das Vaterhaus steht uns offen.
Darauf können wir uns verlassen und
heute schon freuen. Und danken wollen wir: mit der Aufmerksamkeit und
Hinwendung zum Menschen, der uns
braucht; mit der Wachheit, die wahrnimmt, was um uns her geschieht; mit
dem Engagement für Belange der Gesellschaft, die uns alle angehen und die
wir alle verantworten müssen. Das sind
‚gute Werke‘, die sich nichts verdienen
wollen, sondern danken für das, was
Gott aus Gnaden gegeben hat.
A
lso hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen
Sohn gab, auf dass alle, die an ihn
glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
Eva Ullmann
Pastorin i.R.
Ein Lob der leeren Kirche
In den Gotteshäusern haben Menschen freien Eintritt und finden Ruhe – wo gibt es das sonst?
Vielstimmig und laut ist die
Klage oder die Schadenfreude
über das Phänomen „Leere Kirche“. Man kann eine leere Kirche
aber auch anders sehen.
Woran denken wir bei den Worten
„leere Kirche“? Zuerst daran, dass immer weniger Menschen sonntags zur
Kirche gehen. „Leere Kirchen“, in etlichen Schlagzeilen ist das ein Bild zu
einem Untergangsszenario? Kann die
Kirche nicht immer voll sein? So wie
die Fußballstadien, die Kaufhäuser, die
Bahnhöfe und Schnellrestaurants? Zum
Glück gibt es diese Häuser in der Mitte
der Stadt, die nicht Kaufhaus, Wohnhaus, Möbelhaus oder Rathaus, sondern Gotteshaus sind.
Ein Haus Gottes hat außergewöhnliche Eigenschaften: Die Türen sind
offen. Es gibt keine Klingel, keine Türsteher, keine Gesichtskontrolle. Keiner
fragt nach Ausweis oder Glaubensbekenntnis. Wer immer es ist, darf hineingehen. Wo gibt es das sonst? Ich darf
bleiben. Wo gibt es das sonst? Wenn ich
in ein Geschäft gehe und mich hinsetze,
kommt nach spätestens fünf Minuten
jemand, der mich nach meinen Wünschen fragt. Nach zehn Minuten werden die Verkäufer misstrauisch, nach 15
Minuten ungeduldig, nach 20 Minuten
schmeißen sie mich heraus. In der Kirche darf ich bleiben, so lange ich will.
In der Kirche gibt es keine Geschäfte zu erledigen, keine Angelegenheiten
zu regeln. Ich kann vor dem Kreuz knien, ich kann beten, muss es aber nicht.
Ich darf einfach nur da sein. Wo darf
ich das sonst? In der Kirche ist es still.
Schließt sich die Tür hinter mir, bleibt
der Lärm der Straße draußen. Wenn jemand spricht, dann leise – hoffentlich.
Nur in wenigen Kirchen wird per Lautsprecher leise Orgelmusik eingespielt.
Schade um die Stille. Denn wo gibt es
das sonst?
In der Kirche ist es kühl und schattig. Die Hitze des Sommers, die Kälte
des Winters, die tausend Lichter der
Stadt dringen nicht hinein. Wo gibt es
das sonst? In der Kirche stört mich keiner. Die Wahrscheinlichkeit, auf einer
Kirchenbank tagsüber angesprochen,
angerempelt oder durch etwas Unvorhergesehenes aufgeschreckt zu werden, ist äußerst gering. Ich muss nicht
rechtfertigen, dass ich lache oder weine
oder dass ich gar nichts tue. Wo gibt es
das sonst?
Das Haus Gottes ist auch mein Haus.
Jesus selbst hat sich nicht in seinem Haus
verbarrikadiert. Sondern er wollte unter den Menschen wohnen und sie ein-
laden und eingeladen werden. Er will
da sein, in schweigender Anwesenheit.
Deshalb gibt es auf der Welt kein Gotteshaus, das nicht auch ein Menschenhaus wäre. Viele Menschen spüren das.
Wie viele haben schon die Ruhe einer
leeren Kirche gesucht, um nachzudenken, Entscheidungen zu treffen, zu
trauern, still zu danken oder nur Gott
nahe zu sein?
Mit ausdrücklicher Genehmigung des
Bistums Aachen/Mönchengladbach
Shadows in the night – von Bob Dylan
Ein neues Album vom „Meister“, wie
eingefleischte Fans zu sagen pflegen.
Und wie immer ist irgend ein Rezensent wieder furchtbar enttäuscht. Dabei ist der Sänger, der in den sechziger
Jahren als „Stimme einer Generation“
von der Presse umworben wurde, sich
selbst treu geblieben. Wie immer positioniert er sich genau da, wo niemand
es erwartet hätte, wie immer umgibt er
seine Stimme mit einem neuen Klangbild, wie immer ist seine Stimme das,
woran sich die Geister scheiden. Unerwartet: denn er singt Lieder von Frank
2
Sinatra, dem ersten Sänger, der mit
dem Mikrofon und seiner erotischen
Stimme Massenhysterien erzeugte. Das
war Ende der vierziger Jahre, zwanzig
Jahre vor den Beatles. Ein neues Klangbild: Mit Steelgitarre, die an Streicher
erinnert und wehmütige Trauer durch
den Raum schweben lässt, einem gestrichenen Kontrabass, kaum Schlagzeug,
einer sehr dezenten, unverzerrten elektrischen Gitarre. Geradezu traumhafter
Wohlklang. Aber die Stimme. Das Rauhe, Geraspelte hat er weitestgehend zurückgenommen, die Stimme klingt fast
schön, das hätten ihm selbst beinharte
Fans gar nicht mehr zugetraut, er hält
die Töne in weiten Bögen, das Gefühl
für Rhythmus wie immer meisterhaft
– und doch: in diesem Gesang, im Klang
der Stimme, etwas Reibendes, Abgründiges, ein Schmerz, den die einen nicht
hören wollen, wenn sie das Radio anmachen, und die für andere das ist, was
diese Musik zur Kunst macht. Keine Unterhaltungsmusik, die eine angenehme
Stimmung im Hintergrund verbreiten
soll, sondern die künstlerische Auseinandersetzung mit der dunklen, schwarzen
Seite des Lebens: mit Schmerz, mit Tod,
mit Angst, mit Einsamkeit, scheiternder
Liebe und unerfüllter Sehnsucht. Diese
Differenz zu dem, was sonst im Radio
und im Fernsehen zu hören war, zu den
grinsenden Schönlingen und den einladenden Schönheiten, wurde sofort
wahrgenommen, als der Anfang Zwanzigjährige auf die Bühnen New Yorks
trat und zieht bis heute Menschen an.
Die existenzielle Ernsthaftigkeit hat einer ganzen Generation von Künstlern
ein neues Selbstverständnis vermittelt
und ist den einen unverständlich und
den anderen unentbehrlich. Kunst, die
nicht mehr von den Sorgen ablenken
will, sondern sich mit ihnen auseinandersetzt. Dass das auch möglich ist im
Medium der Sinatra – Lieder, zeigt die
Meisterschaft von Bob Dylan. Mit diesem Anspruch an Ernsthaftigkeit ist ein
Standard gesetzt, der durchaus auch für
Kirche interessant und herausfordernd
ist. Kirche gerät
immer wieder in
Versuchung, sich
den polierten
Glanz der Unterhaltungsmusik
geben zu wollen, und kauft
sich dabei das
Abgleiten ins Banale, Oberflächliche und Selbstgefällige
ein.
Präsens-geschulte Liturgen, die Auftreten wie Show-Master, Christen, die es
als ihre Profession ansehen, möglichst
für die ganze Welt als Repräsentanten
eines gelingenden Lebens zu glänzen,
Mitarbeiter, die überall erzählen, zu unseren Gottesdiensten könne man nicht
einladen, (weil dort nicht die jubelnde
Begeisterung eines Popkonzertes zu
erleben ist), sie scheinen immer wieder
Eindruck machen zu können. Wir aber
wollen lieber nahelegen, im Gottesdienst nicht Unterhaltung, sondern Gott
zu suchen, nicht zu fragen, ob es schön
unterhaltsam war, sondern ob man in
der Kirche beten konnte, noch einmal
zu meditieren, dass unser Glaube im
Kreuz seinen Ursprung hat, - oder eine
Platte von Bob Dylan zu hören, der uns
aus dem Lager der Unterhaltungsmusik
zuwinkt und seine Bühne zum Ort der
Wahrheitssuche gemacht hat.
A. Fischer
Eher ruhiger und feiner dann die
Einkehr bei lieben und guten Freunden
hier zu Hause. Mit Suppe und Selbstgebackenem, leckerem Sekt und Plaudereien darüber, wie wir die Welt ein
wenig verbessern können – und dass
wir doch immer bei uns selbst anfangen
müssen – genossen wir die Zeit.
Ene echte Jeneickener Jung und ein
Unikat sondergleichen feierte seinen
60sten. Wer ihn kennenlernen darf
– wird ihn nie mehr vergessen. Er ist der
„Possenreißer und Geschichtenerzähler vor dem Herrn“ – sagt man hier in
Geneicken – keinen Topf lässt er ohne
Deckel. Er spielt den ‚Hannes‘ als Amtsboten ebenso gut wie den Osterhasen
und den Nikolaus. Mit Pils und Kölsch,
´nem leckeren Schnitzel und Kerzen
Ausblasen, zünftigen Ansprachen mit
ordentlich ‚Schalk‘ gewürzt, ließen wir
ihn bis spät in den Abend hochleben.
In einem Atelier und bei einer Finisage – am nördlichen Niederrhein - fanden wir uns dann in einer Gruppe von
Künstlern, Akademikern und Lebenskünstlern wieder. Die einen von einem
Sabbatjahr aus Neuseeland zurück, die
anderen müssen um jeden Cent kämpfen – so nah alles beieinander.
So mancher Gast wie auch Gastgeber bemitleidete uns im Laufe des
Wochenendes über den ‚Stress‘ den wir
hätten. Dauernd unterwegs – kaum da,
schon weiter – immer so viel zu essen
– keine Ruhe! Nein, so war es nicht. Etwas ermüdend wohl – doch kein wirklicher Stress. Auf der letzten Feier erwiderte uns eine aus Köln angereiste Frau
– nachdem wir ihr von unserer schönen
Tournee erzählten: Oh wie schön! – Da
müssen Sie aber viele Freunde haben!
Genauso ist es. Und, im September und
Oktober stehen in meinem Kalender
kaum Geburtstage drin – dann können
wir ja etwas ruhen ;-)
Jahrestage
Im Januar und Februar finde ich in
meinem persönlichen Kalender viele
Daten zu Geburtstagen. Muss wohl
immer ein schöner Mai davor gewesen
sein. Dieses Jahr hatten viele Lust und
Muße zu feiern – insbesondere an einem Januar-Wochenende. Eine wahre
Tournee wollte organisiert werden.
Sie begann für uns mit einem zünftigen bayrischen Abend - in passendem
Outfit. Mit herzhaftem Essen sowie einem gelungenem Sketch feierten wir
einen runden Geburtstag in einer Almhütte in Neuwerk ;-).
Der Schneesamstag und eine Abschiedsfeier im Ruhrgebiet folgte darauf. Die Familie hatte geladen – die
Tochter bekommt einen tollen Job im
Ausland. Oma und Opa, Freunde und
Verwandte füllten das Wohnzimmer.
Deftige herzliche Sprüche aus‘m Pott
und gute Wünsche und viele Versprechen und Zusagen – wir werden dich
besuchen - werden das Mädel begleiten.
Wolfgang Reinhardt
„Auf leisen Sohlen und im Flüsterton“ Die Philippus-Akademie geht auf
„Schmuggeltour“! Am 28.03.2015 fahren wir ins deutsch-niederländisch-belgische Grenzgebiet und bewegen uns
auf alten Schmugglerpfaden!
Es ist besonders schön, dass wir
unseren Spezialisten für die bewegte
Grenzgeschichte, Dr. Herbert Ruland
gewinnen konnten mit uns auf Erkundungsfahrt zu gehen.
Vielen von Ihnen ist Dr. Ruland bereits bekannt als „Geschichts – und
Geschichtenarchiv auf zwei Beinen“.
Es wird also nicht nur informativ und
lehrreich, sondern ganz sicher auch sehr
unterhaltsam!
Samstag, den 28.03.2015
Die Abfahrt per Bus ist um
9.00 Uhr
Ev.Kirchenkreis Gladbach-Neuss,
Hauptstraße 200
41236 Mönchengladbach
Die Fahrt führt zunächst nach Köpfchen, dann über Eupen nach Mützenich,
Kloster Reichenstein mit Wanderung
zum Kreuz im Venn, Kalterherberg,
Konzen
13.30 Uhr Mittagspause Restaurant
„Jägersruh“, 15.00 Uhr weiter über
Fringshaus, Himmelsleiter, Lichtenbusch
Kelmis (Neutral-Moresnet), „Vierländereck“ .
Rückfahrt gegen 18.00 Uhr
Bitte wetterfeste Kleidung
mitbringen!
Anmeldefrist bis 15.03.2015
Kosten: 45.- Euro, incl. Mittagessen
Melden Sie sich telefonisch
oder per E-Mail an.
Mechthild Mettner, 0 21 66 – 61 59 32
Mechthild.mettner@kkgn.de
3
DIENSTBEREITSCHAFT DER
APOTHEKEN
Samstag, 28. Februar
MAXMO Apotheke Stresemannstraße, Stresemannstraße 47,
41236 Mönchengladbach-Rheydt
(Rheydt), 02166/2172880
Sonntag, 1. März
Löwen-Apotheke, Konstantinstr. 118, 41238 Mönchengladbach (Giesenkirchen), 02166/87495
Montag, 2. März
MAXMO Apotheke medicentrum
Dahlener Straße, Dahlener Str. 67-69,
41239 Mönchengladbach, 02166/9988290
Dienstag, 3. März
Konstantin-Apotheke, Konstantinstr. 161, 41238
Mönchengladbach (Giesenkirchen), 02166/83381
Mittwoch, 4. März
Stern-Apotheke, Düsseldorfer Str. 32, 41238 Mönchengladbach (Geneiken), 02166/10068
Donnerstag, 5. März
Bonifatius-Apotheke OHG,
Grevenbroicher Str. 58, 41065 Mönchengladbach
(Hardterbroich), 02161/42326
Freitag, 6. März
Schwanen-Apotheke,
Stresemannstr. 44, 41236 Mönchengladbach (Rheydt),
02166/613034
Ärztlicher Notdienst
01 80 / 5 04 41 00
Zahnärztlicher Notdienst
01 80 / 5 98 67 00
TELEFONSEELSORGE
0800 /
1110111
0800 /
1110222
BROT
FÜR
DIE
WELT
Boten für die KN gesucht
Haben Sie Zeit und Lust, auf ehrenamtlicher Basis die jugendlichen Boten zu unterstützen, die Kirchlichen Nachrichten in
Ihrer Nachbarschaft zu verteilen?
Vor allem in den Bezirken rund um Giesenkirchen und Bonnenbroich-Geneicken suchen wir dringend Senioren, Mütter,
Jugendliche - einfach Menschen, die sich gerne für und in
der Gemeinde engagieren wollen.
Wenn Sie nun neugierig geworden sind, dann rufen Sie mich
an oder kommen Sie vorbei!
Ich bin persönlich erreichbar in der Gracht 27
und unter 02166 / 9486 -14
dienstags: 8:30 - 12:30
donnerstags: 16:00 - 19:00
freitags: 10:00 - 12:00
Ich freue mich auf Sie!
Ihre Natascha Witt
PRIVAT ZU VERMIETEN
MG RY Stresemannstrasse
2. OG, App., 40 m², 2 ZKD, neues Bad,
total renoviert, KM Euro 240,-- + NK Euro 130,-2. OG, 63 m², 3 ZKDB, sehr gute Einbauküche,
renoviert, KM Euro 360,-- + NK Euro 170,-Energiepass vorhanden
Kontakt: Tel. Nr. 0171 – 74 31 450
4
Vorverkauf für Brahms‘ Requiem läuft an
Der Kartenvorverkauf für „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
am Karfreitag, 3. April um 19.30 Uhr in
der Hauptkirche beginnt am 2. März
2015, telefonisch unter 0 21 66 - 67 00
80 (Anrufbeantworter) oder bei den
Chormitgliedern.
Frühschicht für alle Kanäle
Es geht wieder los .... Die Frühschicht der Jugendkirche Rheydt geht
in die nächste Runde. Christian Sandner
und Dirk Riechert laden jeden Montag
wieder ein zu Gebet - Lied - Lesung &
Impuls, eine beliebte und meditative
Begleitung durch die Passionszeit. Nach
der Frühschicht gibt es wieder Frühstück. Beginn ist am 23.2. um 6:45 Uhr
Herzliche Einladung an alle…
Grüße aus dem Haus der
Jugendkirche
Musikalischer Abendgottesdienst
Am Samstag, dem 28. Februar 2015,
um 18.00 Uhr findet der musikalische
Abendgottesdienst - Evensong - in der
evangelischen Hauptkirche Rheydt statt.
Es singt der Rheydter Knabenchor.
Hierzu herzliche Einladung!
DIESE WOCHE
Keiner is(s)t allein, offener Mittagstisch für alle, Leitung: U. Kamlah,
Martin-Luther-Haus, Lutherstraße 1,
Anmeldung erwünscht: Telefon 0 21 66
- 4 02 26 (Anrufbeantworter), Montag,
2.3.2015, 12.00 bis 13.00 Uhr.
Probe der Kantorei, Information:
www.Hauptkirche-Rheydt.de, ErnstChristoffel-Haus, Christoffelstraße 34,
Montag, 2.3.2015, 20.00 bis 21.45 Uhr.
Spielenachmittag im Ernst-Christoffel-Haus, Christoffelstraße 34, wer
Freude am Rummy-Cub, Rommé usw.
hat, ist herzlich eingeladen, Leitung: S.
Druen, Montag, 2.3.2015, 15.00 Uhr.
Netzwerk Bonnenbroich-Geneicken, Netzwerkfrühstück, Leitung: E.
Sack-Mouhimi und Mitarbeiter, FranzBalke-Haus, Welfenstraße 10, Mittwoch, 4.3.2015, 9.00 Uhr.
Seniorentreff Rheydt-West trifft
sich im Gemeindezentrum, Lenßenstraße 15, Mittwoch, 4.3.2015, 14.30 Uhr.
Lesekreis, Deutscher Ev. Frauenbund, Buch: Winston Churchill,
Referenten: I. und E. W. Wulfmeier, Lesekreis, Ev. Gemeindehaus, Gracht 27,
Mittwoch, 4.3.2015, 15.30 Uhr.
Frauenhilfe Giesenkirchen, Leitung: U. Kamlah, Martin-Luther-Haus,
Lutherstraße 1, Mittwoch, 4.3.2015,
15.00 Uhr.
Frauenabendkreis
Stadtmitte
lädt ein, Thema: Die Bahamas, Vorbereitung auf den Weltgebetstag,
Leitung: A. Hönscheid, Ev. Gemeindehaus, Gracht 27, Mittwoch, 4.3.2015,
19.30 bis 21.45 Uhr.
Geschichten am Kaminofen, Leitung: I. Gräwingholt, Gemeindehaus,
Gracht 27, Donnerstag, 5.3.2015, 15.00
Uhr.
SAMMLUNGEN
Die Kollekten am Samstag und
Sonntag, dem 28. Februar und
1. März 2015, sind bestimmt für
das Posaunenwerk der Ev. Kirche im
Rheinland. Wöchentlich treffen sich
innerhalb unserer rheinischen Landeskirche ca. 2.600 Bläser und Bläserinnen in etwa 240 Posaunenchören, die
von dem Rheinischen Posaunenwerk
gefördert und unterstützt werden,
zu ihren Proben zur Ehre Gottes und
den Zuhörern zur Freude. Das Posaunenwerk arbeitet für die Kirchenmusik und für die Posaunenchöre, die in
der Mitte des Gottesdienstes wirken
und durch ihre Musik zur Verkündigung des Evangeliums beitragen.
Das Posaunenwerk beteiligt sich mit
der Bläserarbeit auch an landeskirchlichen Aufgaben bei: Einführungen,
Landessynoden, Gottesdiensten zu
Landes- und Bundesgartenschauen,
an Kirchentagen, Fortbildung, Bläserund Chorleiterausbildung und dem
Aufbereiten und der Herausgabe von
neuem Notenmaterial.
Die Diakoniekollekten dieses
Wochenendes sind für die Stiftung
„Evangelische Jugend Rheydt“
bestimmt und dienen ausschließlich
der Förderung der Jugendarbeit.
Ausgenommen hiervon ist die Kollekte im musikalischen Abendgottesdienst in der Hauptkirche. Sie kommt
der Kirchenmusik in der Evangelischen
Kirchengemeinde Rheydt zugute.
AMTSHANDLUNGEN
Es sind verstorben:
Helmut Horsch,
Dohrer Straße, 74 Jahre
Frauenkreis Giesenkirchen, Ansprechpartnerin: I. Kümmel, Martin-Luther-Haus, Lutherstraße 1, Donnerstag,
5.3.2015, 15.30 Uhr.
Elisabeth Menge, geb. Beaupain,
Forststraße, 92 Jahre
Der offene Abendtreff RheydtWest, Thema: „Bös teutsch – bös evangelisch“, Auf den Spuren der Reformation in Mönchengladbach, Besuch
der Ausstellung im Museum Schloss
Rheydt, Leitung: Dr. Karl-Heinz Wiegmann, (Treffpunkt dort), Donnerstag, 5.3.2015, 18.30 Uhr.
Martha Geier, geb. Satler, Nordring,
Herbstein, 85 Jahre
Probe Gospelchor Giesenkirchen,
Leitung: G. Vealle, Martin-Luther-Haus,
Lutherstraße 1, Donnerstag, 5.3.2015,
20.00 bis 22.00 Uhr.
Hans-Walter Müllges,
Forststraße, 89 Jahre
Helga Clemens, geb. Olbrich,
Forststraße, 97 Jahre
Maria Schmitz, geb. Deckers,
Pongser Straße, 82 Jahre
Helene Vits, geb. Berns,
Friedrich-Ebert-Straße, 91 Jahre
Leni Koch, geb. Warniak,
Wilhelm-Strauß-Straße, 98 Jahre
5
Zeit für Dich - Zeit von Gott - Gottesdienst
RHEYDT
Hauptkirche am Markt
Elisabeth-Krankenhaus
Rheydt
Freitag, 27. Februar
P. Brischke
Austeilung des Abendmahls
in den Zimmern
(Anmeldung donnerstags)
Haus der Jugendkirche
Wilhelm-Strauß-Straße 18
Freitag, 27. Februar
19.00 Uhr Stay and Pray - Impuls
LVR-Klinik Mönchengladbach
Heinrich-Pesch-Straße 39 - 41
Sonntag, 1. März
10.30 Uhr
Ök. Gottesdienst im Tagesraum
Station I, P. Brischke
Adam-RomboySeniorenzentrum
Samstag, 28. Februar
18.00 Uhr St. Dedring,
Evensong
mit dem
Rheydter Knabenchor
Sonntag, 1. März
9.00 Uhr O. Nöller, Abendmahl
10.30 Uhr H. Kamp*
Mittwoch, 4. März
18.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Lutherkirche
Giesenkirchen
Konstantinstraße 226
Sonntag, 1. März
9.45 Uhr Chr. Sandner*
Gemeindezentrum
Rheydt-West
Lenßenstraße 15
Sonntag, 1. März
10.15 Uhr O. Nöller*
Franz-Balke-Haus
Welfenstraße 10
Sonntag, 1. März
11.15 Uhr Chr. Sandner*
Kindergottesdienste
Sonntag, 1. März
10.30 Uhr Bethaus Pongs,
Pongser Straße 229
11.15 Uhr Franz-Balke-Haus,
Welfenstraße 10
* Im Anschluss an diese Gottesdienste Beisammensein und Gespräche bei einer Tasse Kaffee.
Sonnenstraße 34
Montag, 2. März
10.00 Uhr Gottesdienst: R. Kölsch
Helmuth-Kuhlen-Haus
Bendhecker Straße 40
Montag, 2. März
11.00 Uhr Gottesdienst: R. Kölsch
Haus am Buchenhain
Forststraße 8
Montag, 2. März
15.00 Uhr Gottesdienst: O. Nöller
Seniorenzentrum Lindenhof
Friedrich-Ebert-Straße 137 - 159
Mittwoch, 4. März
15.30 Uhr
Gottesdienst: St. Dedring
Schulgottesdienst
Lutherkirche
Giesenkirchen
Konstantinstraße 226
Donnerstag, 5. März
8.25 Uhr Grundschule Giesenkirchen,
A. Fischer
Gemeindezentrum Rheydt-West
Lenßenstraße 15
Freitag, 6. März
8.00 Uhr Hermann-GmeinerGrundschule, O. Nöller
Bibelstunde
Donnerstag, 5. März
19.30 Uhr Ev. Gemeindehaus,
Gracht 27, Thema: Die Vergebung
der Schuld, Leitung: D. Denker
Gottesdienst in der Region
Sonntag, 1. März
Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde
Mönchengladbach-Rheindahlen
10.30 Uhr Chr. Fiebig-Mertin,
Kindergottesdienst, Taufe
Ev. Kirchengemeinde Odenkirchen
10.00 Uhr A. Raff
Vorstellungsgottesdienst
der Konfirmaden aus dem
1. Seelsorgebezirk
Gemeindezentrum Geistenbeck
10.30 Uhr G. Baaken
KALENDER
2. Sonntag der Passionszeit
Predigttext: Markus 12, 1 – 12
Von den bösen Weingärtnern. Und er
fing an, zu ihnen in Gleichnissen zu
reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und
grub eine Kelter und baute einen Turm
und verpachtete ihn an Weingärtner
und ging außer Landes. Und er sandte,
als die Zeit kam, einen Knecht zu den
Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern seinen Anteil an den Früchten
des Weinbergs hole....
Evangelium des Sonntags:
Markus 12, 1 - 12
Wochenlied:
Wenn wir in höchsten Nöten
sein(eg366)
PFARRBEZIRKE
I (Stadtmitte)
Pfarrer Stephan Dedring
Telefon
4 65 57
II (Giesenkirchen, Dohr)
Pfarrer Albrecht Fischer
Telefon
8 23 70
III (Bonnenbroich-Geneicken)
Pfarrer Dietrich Denker
Telefon
Pfarrerin Dr. Ruth Kölsch
Telefon
2 05 18
0 21 61/
59 17 08
IV (Rheydt-West,
Morr, Pongs, Tipp)
Pfarrer Olaf Nöller
Telefon
V (Heyden)
Pfarrer Christian Sandner
Telefon 9 40 99 59
VI (Hoher Berg)
Pfarrerin Patricia Ridder
Telefon
Jugendkirche Rheydt
Pfarrer Christian Sandner
Gemeindepädagoge
Dirk Riechert
Elisabeth-Krankenhaus,
und LVR Klinik
Pfarrer Peter Brischke
3 17 40
21 67 03
Telefon 9 40 99 59
Telefon
61 28 16
Telefon
13 81 34
Hugo-Junkers-Gymnasium,
Gymnasium an der Gartenstraße
Pfarrer Prof. Dr. Ingo Reuter Telefon
0 21 62 - 67 18 003
Fachschulen
Pfarrer Matthias Kölsch
Telefon
0 21 61/
59 17 08
DIAKONIEZENTRUM
RHEYDT
Telefon 0 21 66 - 1 44 56 - 0
Ambulante Alten- und Krankenpflege
Einsatzleitung: Michael Morjan
Ev. Friedhof Rheydt
Nordstraße 140
41236 Mönchengladbach
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet:
0 21 66 - 24 87 15
0 21 66 - 24 87 14
FriedhofRheydt@ekimg.de
www.ekimg.de
Herausgeber: Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Rheydt - Schriftleitung: A. Fischer (verantwortlich), B. Heck, W. Joesting, B. Orlowski, H. Strater
Redaktion + Anzeigenannahme: Gemeindeamt der Ev. Kirchengemeinde Rheydt, Gracht 27, 41236 Mönchengladbach, Telefon 0 21 66 / 94 86 - 0, Mail: kn@ekir-rheydt.de
Nachdruck mit Genehmigung der Schriftleitung. Druck: Jachmann Druck GmbH, Vitusstr. 14, 41061 Mönchengladbach - Gesamtauflage 2400 Exemplare.
Bezugspreis in Rheydt vierteljährlich Euro 3,75, bei Postzustellung einschließlich Zustellgebühr vierteljährlich Euro 11,25
(Bankverbindung: Stadtsparkasse MG, BLZ 310 500 00, Kto. 93906, BIC: MGLSDE33, IBAN: DE 81 3105 0000 0000 0939 06)
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