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KDC-364U

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JOHANNESBRIEF
oto: Walter Schlenker – Antibes Frankreich
31. JAHRGANG NR. 3
EV. KIRCHENGEMEINDE
UNTERGRUPPENBACH
HERBST 2014
Friedensdekade
vom
9. - 19. November
2014
Plakat und Logo aus www.friedensdekade.de
BESINNUNG
JOHANNESBRIEF
Liebe Gemeindeglieder!
D
er Friede Gottes, der höher ist als alle
Vernunft, bewahre eure Herzen in
Christus Jesus, so steht es in der Bibel. Der
Friede Gottes – das ist der Friede, den Gott
uns ins Herz legt, der uns friedfertig macht
und uns vor allem kriegerischen Denken
und Handeln bewahrt. Der Friede Gottes –
das ist umfassender Friede, der in unserem
Inneren beginnt und nach außen wirkt.
Der Friede Gottes entsteht aus der Liebe im
Herzen und findet sich da, wo „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“.
In unserer Welt dagegen sieht es ganz
anders aus. Das Israel der Siedler will diesen Frieden Gottes nicht, das Palästina der
Hamas will ihn nicht. In Syrien ist er nicht,
in Afghanistan ist er nicht. Die IS im Irak
und anderswo tritt ihn mit Füßen und foltert ihn mit den Menschen zur Unkenntlichkeit. Der Hinduismus in Indien begräbt
ihn unter dem Kastenwesen. Selbst im real
existierenden Buddhismus gibt es inzwischen Mönche, die nicht mehr gewaltfrei,
sondern mit Waffengewalt für ein freies
Tibet kämpfen. Und das Christentum und
die sogenannte christliche Welt? Wir tun
so als seien wir die besseren Menschen,
weil es bei uns gerade keine Kriegsschauplätze gibt, und spielen uns als Weltpolizei
auf. Dabei sind wir es, die mit einer wahrlich unchristlichen und wahrlich nicht in
der Nachfolge Jesu stehenden Weltordnung
des Mammon auf ganz anderer Ebene und
in ganz anderen Dimensionen die Kriege
dieser Welt ermöglichen und befeuern und
dabei den Frieden Gottes weder im Blick
noch im Herzen haben.
Alle Religionen allerdings haben den
Frieden Gottes mitten im Zentrum ihres
2
Glaubens und Bekenntnisses stehen. Und
als Zuspruch Gottes für diese Welt gilt er
allen Menschen gleichermaßen. Aber der
Friede Gottes ist eben höher als alle Vernunft. Mit der menschlichen Vernunft ist er
nicht zu erreichen. „Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen“, sagt Jesus. Und genau so ist der
Friede Gottes zu verstehen: friedfertig sein
– fertig, das heißt bereit sein für den Frieden. Das bedeutet so zu leben, dass wir
diesem Frieden Gottes ganz bewusst und
gegen alle sogenannten „vernünftigen“
Widerstände in unserem Herzen Raum geben und dass wir unser alltägliches Leben
in allem, was wir denken, reden und tun,
von ihm her bestimmen lassen. So bewahrt
der Friede Gottes uns davor, uns den sogenannten Sachzwängen, den logischen
Schlussfolgerungen oder auch dem hochgeschätzten gesunden Menschenverstand
anzupassen und zu unterwerfen. Aber damit gehen wir dann bereits wirklich über
alle menschliche Vernunft hinaus. Damit
stellen wir uns konsequent auf die Seite
Gottes, wie Jesus es tat, und machen uns
dadurch angreifbar vonseiten der vorherrschenden menschlich-berechnenden Vernunft.
Der umfassende Friede Gottes bewahrt
uns davor zu denken, dass es jemals einen
gerechten Krieg, sinnvolle Gewaltanwendung, berechtigte Waffenlieferungen oder
auch nur harmlose allabendliche Gewaltfilme geben kann. Denn jede Waffe, die
produziert und weitergegeben wird, jeder
Gewaltakt – auch als vermeintliche Befreiung von moralisch viel verwerflicherer
Gewaltanwendung –, jede kriegerische
BESINNUNG
Aggression, jeder gewalthaltige Gedanke
ist eindeutig und ohne Ausnahme gegen
diesen Frieden Gottes gerichtet.
Da werden viele sagen, eine solche Haltung und Lebenseinstellung sei unvernünftig, vernunft-los, gegen die Vernunft. Und
– so schwer das ist – wir müssen uns jeden
Tag neu entscheiden, auf welcher Seite wir
stehen: auf der Seite von Gottes Frieden,
der für uns Christinnen und Christen in
der konsequent friedfertigen Lebensweise
Jesu sichtbar wird, oder auf der Seite der
menschlichen Vernunft, die ebenso konsequent zur momentanen Weltlage geführt
hat und mit absoluter Sicherheit noch unvorstellbar weit über die jetzige Situation
hinausführen wird.
Denn momentan sind überall in der Welt
Warlords und kriegstreibende oder zumindest kriegsunterstützende Kräfte am Werk,
die alle ihren eigenen Vorteil suchen. Und
all das findet nicht nur weit weg woanders
statt, sondern auch hier in Deutschland,
das erstmals seit Kriegsende 1945 Waffen
in Kriegsgebiete liefern wird. Nebenbei gefragt: wem eigentlich? Bei den Kurden gibt
es mindestens zwei rivalisierende Stammesfürsten und die PKK. Jede Gruppierung
bietet sich eifrig als Freiheitskämpfer und
Waffenempfänger an und verfolgt genauso
wie die Waffenlieferer ureigene Ziele. Wo
die Waffen letztendlich tatsächlich landen,
wohin sie weitergegeben werden und gegen wen sie eingesetzt werden, ist bei all
dem völlig offen und nicht reglementierbar.
Ausgerechnet am 1. September, dem deutschen Antikriegstag seit 1957 mit dem
Motto „Nie wieder Krieg!“ stimmte unser
JOHANNESBRIEF
Bundestag mit großer Mehrheit symbolisch
für diese Waffenlieferungen, nachdem die
Bundesregierung sie bereits vorher beschlossen hatte.
Jeder Mensch, jede Christin, jeder Christ
muss mit Gott und seinem, ihrem Herzen
und Gewissen ringen und für sich klären,
welchen Weg in Sachen Frieden er oder sie
gehen kann und will. Jede und jeder muss
sich der Frage stellen, was es für ihn oder
sie ganz persönlich bedeutet, dass Paulus
den Frieden Gottes höher einschätzt als alle
menschliche Vernunft und dass Jesus die
Friedfertigen ohne Wenn und Aber selig
preist.
Vielleicht, ja mit Sicherheit hat eine solche friedfertige Lebenshaltung in der
Nachfolge Jesu ganz andere Konsequenzen
als wir es uns mit unserem kleinen und
kleingläubigen Verstand vorstellen können,
denken wir nur an Gandhi oder Martin Luther King. Und wenn diese Namen uns
persönlich als Vorbild zu groß sind, dann
denken wir an Rosa Parks, die einfach dadurch, dass sie sich im Bus auf einen für
Weiße reservierten Platz setzte, die Apartheit in Amerika beendete. Vielleicht, ja mit
Sicherheit hat das Vertrauen und das tagtägliche Einlassen auf den Frieden Gottes
auch in unserem persönlichen Leben eine
viel weitere Dimension als wir denken.
Denn der friedliche Widerstand jedes einzelnen Menschen kann mehr bewirken als
jede Gewalt.
Glauben wir das? Vertrauen wir auf Gott
und seinen Frieden? Sind wir bereit als
Christinnen und Christen friedfertig zu
3
BESINNUNG
JOHANNESBRIEF
denken, zu handeln, zu leben im Vertrauen
darauf, dass Gottes Frieden uns und die
Welt wirklich bewahrt und verändert?
Gerade wir, die wir nicht in den Kriegsgebieten der Welt jeden Moment um unser
Leben fürchten müssen, haben die Verantwortung für diesen Frieden Gottes einzustehen und ihn erlebbar zu machen – so
wie Jesus. Und das heißt für uns persön-
lich: genau da, wo ich hier in Untergruppenbach mit meinem Leben hingestellt bin,
kann ich mit meinem politischen, sozialen
und konsumwirtschaftlichen Verhalten als
vor Gott verantwortliches Geschöpf und in
wachsamer Zeitgenossenschaft meine Friedensgabe und -aufgabe erkennen – und das
wird Auswirkungen in die Welt hinein haben. Und für Deutschland insgesamt heißt
das: Hilfsgüter – ja, so viele wie möglich,
überallhin. Kriegsgüter –
nein, nirgendwohin. Und
vorrangig: eine Wirtschaftsordnung, die den
Menschen im Blick hat
und nicht den Profit. Um
mit den Worten von
Wolfgang Borchert aus
dem Jahre 1947 zu sprechen: „Wenn sie Dir heute
sagen: Unterstütze den
Krieg (mit welchen Mitteln auch immer)! Dann
gibt es nur eins, sag:
NEIN!“. Denn: Der Friede
Gottes ist höher als alle
Vernunft und bewahrt
unsere Herzen in Jesus
Christus. Und selig sind
die Friedfertigen.
Foto: wikipedia CC
Ihre Pfarrerin
Aus aktuellem Anlass haben wir
einen Auszug des Textes auf
Seite 22 abgedruckt.
Die Redaktion
4
INHALT
JOHANNESBRIEF
Auf einen Blick
Besinnung
2
Erntebittgottesdienst in Wüstenhausen
6
Besuch aus Ichstedt - Eine Nachlese
8
Der Friede Gottes...
Gott lässt regnen über Gerechte und Ungerechte
Vierundzwanzig gemeinsame und ausgefüllte Stunden
Suchet der Stadt Bestes
10
Jungscharfreizeit vom 7. bis 14. Juni
12
Männervesper spezial im Juni 2014
13
Johannes-Kantorei
14
Konfi-Camp in Hollerbach/Buchen vom 18.- 20. Juli
15
Teenie-Lager im Rottal vom 10. bis 17. August
17
Besondere Veranstaltungen im Herbst
18
Treffpunkt „gem-ein-sam“
19
Besondere Gottesdienste und Termine
20
Information und Materialien zur Friedensdekade
21
Geburtstage
24
Freud und Leid
25
Gottesdienste und Gruppen
26
Kreise und Treffpunkte
27
Kontaktadressen und Impressum
28
Gemeinsame Veranstaltung von KGR und Gemeinderat
Nur noch kurz die Welt retten
Diesmal im heimischen Wald
Ausflug – Einladung zum Mitmachen
Gemeinsame Freizeit des Süd-Distrikts
Eine Zeitreise durch vergangene Epochen
Erntedank-Essen, Frauenfrühstück, Friedensdekade
Aus der Einsamkeit in die Gemeinsamkeit
Themengottesdienste und Veranstaltungen
Befreit zum Widerstehen – Sag Nein!
Unsere über 80-jährigen Gemeindeglieder
Taufen, Eheschließungen, Jubiläen und Bestattungen
Regelmäßige Termine
Kirchliche Gruppen und Aktivitäten
5
JOHANNESBRIEF
ERNTEBITTGOTTESDIENST
Erntebittgottesdienst in Wüstenhausen
A
m 6. Juli startete bei strahlendem
Sonnenschein der Erntebittgottesdienst in Wüstenhausen.
Die Eltern, Kinder und Betreuer des Kindergottesdienstes nutzten das schöne Wetter, und machten sich zu Fuß auf den Weg
von Untergruppenbach nach Wüstenhausen, zum Hof der Familie Eckert.
Die farbenfrohen Geranien und die von
der Gärtnerei Michelfelder bereitgestellten
Blumen umrahmten den Altar mit ihrer
Blütenpracht. Herr Lindmaier am Keyboard
begann den Gottesdienst mit einem Vorspiel und dem Lied „Geh aus mein Herz
und suche Freud“.
Auch die Konfirmandinnen und Konfirmanden beteiligten sich tatkräftig mit zwei
Anspielen und der Auswahl von Liedern
und Gebeten am Gottesdienst.
Die Kinder der Kinderkirche begeisterten
mit ihren selbst gebastelten Handpuppenwürmern, die den Anwesenden genau erklärten, dass Erde nicht „Dreck“, sondern
Lebensraum und Nährboden für Tiere und
Pflanzen ist.
Zur Schriftlesung führten die Konfirmanden ein kleines Rollenspiel vor. Es behandelte das Thema „Jeder kann Opfer
werden. Verständnis und eine gemeinsame
Lösung sind jedoch viel besser als Rache.
Und Jesus sagt: Ja, genau so soll es sein“.
In der darauf folgenden Predigt ging es
um das Thema „Gott unterscheidet nicht.
Er ist für alle Menschen da, ob für die guten und gerechten oder für die bösen und
ungerechten – wobei die bösen aus
unserer Sicht natürlich immer die anderen
sind...“.
6
JOHANNESBRIEF
Fotos: Petra Weinert, Walter Löw, Walter Schlenker
ERNTEBITTGOTTESDIENST
Wichtig ist auch die Frage „wie gehen
wir mit Gottes Schöpfung um?“
Wir gehören alle zusammen und sollten
eine ökologische Hausgemeinschaft mit
Mensch, Tier, Erde und Umwelt gestalten.
Ein Schritt dahin wäre z. B. beim Einkauf
auf möglichst regionale Herkunft und auf
eine schonende und faire Produktion mit
angemessener Bezahlung zu achten. Als
Beispiel wurden u. a. der Direktverkauf von
Kartoffeln durch die Familie Eckert im
„Kartoffelhäusle“ oder ein garantiertes und
faires Einkommen für Erzeuger durch Anschluss an eine Solidarische Landwirtschaft, bei der Hersteller und Verbraucher
das Ernterisiko gemeinsam tragen,
genannt.
Mit dem Fürbittengebet, dem Lied „Aus
Gottes guten Händen“ und dem Segen endete der Erntebittgottesdienst.
Vielen Dank an Familie Eckert und alle
Helferinnen und Helfer, die diesen Gottesdienst ermöglichten, der alle für die Woche
stärkte.
Petra Weinert
7
JOHANNESBRIEF
ICHSTEDT
Besuch aus Ichstedt – Eine Nachlese
A
Archivbild
m Samstag, 12. Juli um 12.30 Uhr, trafen unsere Gäste aus Ichstedt nach
einer reibungslos verlaufenen Fahrt im Ev.
Gemeindehaus in Untergruppenbach voller
Erwartung und Freude auf das Partnerschaftstreffen ein. Es folgte
eine herzliche Begrüßung
zwischen alten Bekannten
und nicht minder auch zwischen Gästen und Gastgebern, die sich noch nie
gesehen haben, sich aber
trotzdem in ihrer Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinschaft vereint fühlen.
Nach der offiziellen Begrüßung und einem köstlichen
gemeinsamen Mittagessen –
es gab Maultaschensuppe
mit Gemüse und Rindfleisch,
vegetarische Maultaschen
und die verschiedensten Salate – erfolgte ein reger Gedankenaustausch zwischen
den Ichstedtern und Untergruppenbachern.
Es folgte der Quartierbezug und anschließend trafen wir uns zu Kaffe und Kuchen
und einem Partnerschaftsgespräch, auf
dem wir miteinander Wege zur Erhaltung
und Intensivierung unserer Partnerschaft
erörterten. Vom Rückblick auf die ersten
zarten Anfänge noch zu DDR-Zeiten, über
die gemeinsamen Problemen der Kirchengemeinden in der Gegenwart bis zur Gestaltung einer partnerschaftlichen Zukunft
kam alles zur Sprache. Verbreitet wurde
der Wunsch geäußert, für zukünftige Treffen etwas mehr Zeit einzuplanen und sich
auch privat zwischen den offiziellen Be8
gegnungen zu besuchen.
Im Anschluss hatten Gäste und Gastgeber
die Möglichkeit, den Eine-Welt-Laden zu
besichtigen und das eine oder andere Mitbringsel zu erwerben.
Der Abend endete
mit dem von manchen Familien gemeinsam eingenommenen Abendessen
und einem kurzen
Spaziergang
zur
Ichstedter Linde und
zur Burg Stettenfels.
Nach dem Frühstück in den Gastfamilien feierten wir
als Höhepunkt des
Besuchs einen gemeinsamen Gottesdienst mit Abenmahl,
der unter dem Leittext stand: „Einer
trage des andern
Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“. Eingerahmt wurde der Gottesdienst
durch einen gemeinsamen Chor aus Ichstedt und Untergruppenbach, der Kantorei
und einem fulminanten Orgelnachspiel von
Herrn Ederle. Nach dem wiederum hervorragenden Mittagessen, Kaffee mit Kuchen
und den von Herzen kommenden Dankesund Abschiedreden einschließlich IchstedtLied verabschiedeten sich unsere Gäste in
Richtung Ichstedt, wo sie gegen halb acht
wieder gesund eintrafen.
Walter Schlenker
JOHANNESBRIEF
Fotos: Walter Schlenker
ICHSTEDT
Bild oben
links:
Pfarrerinnen
Seifert und
HauflerLingoth
Bild oben
rechts:
Schnell waren Gemeinsamkeiten
gefunden
Mitte links:
Das Gastgeschenk – der
Ichstedter
Kirchturm
als Gemälde
Mitte rechts:
Kennenlernrunde
Unten:
Gäste, Gastgeber, Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen
9
JOHANNESBRIEF
AUS DEM KIRCHENGEMEINDERAT
Suchet der Stadt Bestes
U
Gemeinsame Aktion von Kirchengemeinderat und Gemeinderat
nter diesem Motto eröffnete Pfarrerin
Birgit Haufler-Lingoth im Juni die gemeinsame Aktion des Kirchengemeinderates und des neu gewählten bürgerlichen
Gemeinderates. Bürgermeister Weller betonte die gute Zusammenarbeit zwischen
der bürgerlichen Gemeinde und der evangelischen Kirche.
Das von Frau Haufler-Lingoth zitierte
Wort stammt aus dem Buch Jeremia und
heißt dort: „Suchet der Stadt Bestes und
betet für sie zum Herrn; denn wenn es ihr
wohl geht, so geht es auch euch wohl.“
Suchet der Stadt Bestes heißt: Übernehmt
Verantwortung und bemüht euch um das
Wohl der Stadt und seiner Bewohner. Etwas zu suchen heißt zuerst etwas zu vermissen oder etwas zu lieben. Suchen kostet
viel Energie und braucht Vertrauen, weil
man nicht weiß, ob man beim Suchen auch
wirklich etwas findet.
10
Die gemeinsame Verantwortung der Räte
beider Gremien wird an diesem Abend
deutlich. Ein Ziel ist, die Verkehrswege für
Menschen mit Handicaps sicherer und begehbarer zu gestalten.
Das Sanitätshaus Schmieg aus Heilbronn
hatte für diesen Abend Rollstühle und Rollatoren zur Verfügung gestellt. Jeweils ein
bürgerlicher und
ein kirchlicher
Gemeinderat
waren als Team
unterwegs und
haben abwechselnd einander
schiebend die
zentralen Verkehrswege erkundet. Manche
Steigung hat den
Rollstuhlfahrer
und den Rollstuhlschieber
zum Schwitzen
gebracht. Als
Problem haben
sich viele Bordsteinkanten und die allgemein schiefen Gehwege herausgestellt. Die
eigene Erfahrung, im Rollstuhl sitzend, solche Hindernisse bewältigen zu müssen, war
sehr hilfreich und für viele die erste Erfahrung dieser Art.
Bei dieser Aktion war auch der Stadtplaner Rupert Neulinger vom Ingenieurbüro
Zoll anwesend, der interessiert alle
Schwachstellen aufgenommen hat. Bei der
anstehenden Planung zur Ortskernsanierung werden diese Erkenntnisse einfließen.
Nach der anstrengenden Suche nach bes-
AUS DEM KIRCHENGEMEINDERAT
JOHANNESBRIEF
Bild linke Seite:
Pfarrerin
Haufler-Lingoth
bei der
Begrüßung der
Gremien
Bild oben:
Auf dem Weg
zum Lidl ist
manches
Hindernis zu
überwinden
Fotos: Siegfried Kabisch, Andrea Kern
Bilder unten:
Erfahrungen mit
Kopfsteinpflaster
und endlich der
Lohn für die
harte Arbeit
seren Verkehrswegen trafen sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Grillen vor dem
Pfarrhaus. Für die bürgerlichen Gemeinderäte war dies die erste Sitzung nach der
Wahl und sie wurde allgemein als ein guter
Anfang bezeichnet. Im gemeinsamen Ge-
spräch bei einem guten Untergruppenbacher Viertele gelang ein gewinnbringendes
Kennenlernen und ein wichtiger Erfahrungsaustausch.
Walter Löw
11
JOHANNESBRIEF
JUGEND
Jungscharfreizeit vom 7. bis 14. Juni
A
uch dieses Jahr sind wir in den
Pfingstferien wieder eine Woche ins
Kreuzle gefahren um von dort aus „Nur
noch kurz die Welt (zu) retten.“
Dabei hatten wir viele prominente Unterstützer wie z. B. Mutter Teresa, Martin
Luther King jr. & Rosa Parks, Lina Hähnle
& Felix Finkbeiner, Sophie & Hans Scholl,
Malala Yousafzai und natürlich Jesus.
nentag im Zeichen von Jesus nicht fehlen.
In der Gemeinschaft gestärkt und voller
neuer Erfahrungen ging die Woche leider
wie immer viel zu früh zu Ende.
Stefanie Graßl und Sandra Zillert
Fotos: Jungscharfreizeit-Team
Die Welt konnte hautnah dabei sein,
wenn wir bei unserem neuen Sendeformat
„Talk im Kreuzle“ in den ZDF-Studios
einen Einblick in ihr Leben bekamen. Inspiriert und voller Tatendrang, haben wir
dann überlegt, wie wir selbst die Welt ein
bisschen besser machen können.
Beim Geländespiel ging es beispielsweise
um das Thema Naturschutz. Als krönender
Abschluss durfte natürlich auch der Statio-
12
MÄNNERVESPER
JOHANNESBRIEF
Männervesper spezial im Juni 2014
Diesmal im heimischen Wald
igentlich wollte der Untergruppenbacher Revierförster
Jörg Kuebart das diesmal im Wald
stattfindende
„Männervesper
spezial“ der Kirchengemeinde
spiritueller gestalten. Doch angesichts des Regenwetters wurde
darauf verzichtet, „mein Leben im
Spiegel der Natur“ nachzuvollziehen und „den Frühling in mir zu
begrüßen“. Bei der Revierführung
unter der Thematik „der Wald in
seiner Ganzheit“ kam dennoch
dessen Schöpfungswunder ausreichend zur Geltung: der Wald
als äußerst vielfältiger Lebensraum, als gesundheitsdienlicher Erholungsort und als
wertvolle und nachhaltige Nutzungsmöglichkeit.
Den 15 Teilnehmern, die sich auch von
Regen und Kühle nicht abhalten ließen, im
abendlichen Wald herumzustreifen, wurde
wieder einmal nahe gebracht, „wie Bäume
eingewoben sind in ein Netz von Beziehungen“, dass an einer Eiche mehrere hundert Käferarten existieren können und fast
jede Baumart von einer speziellen Borkenkäferart befallen werden kann. In einem
Nistkasten wurde die Zweitbrut von Kohlmeisen entdeckt, und beim Blick in einen
hohlen Bau bekam man eine Ahnung, wie
wichtig Totholz für unzählige Arten von
Pilzen, Insekten und Käfern ist.
Förster Kuebart machte deutlich, dass
Holz wieder zunehmend begehrt ist. Eine
ausgewachsene Eiche kann heute leicht
5000 Euro einbringen, 1500 Euro pro Festmeter. Doch bevor man sich an so kapitale
Foto: Archiv
E
Bäume heranmacht, kommen beim Einschlag erst die „schlechten“ Bäume dran,
zumal auch Brennholz verstärkt nachgefragt wird und 40 Prozent des Absatzes
ausmacht.
Nachhaltigkeit ist und bleibt in der Forstwirtschaft Trumpf. Deshalb wurde auch die
jüngst von dem Donnbonner Künstler
Ralph Schukraft geschaffene Holzfigur eines Waldarbeiters besucht und gewürdigt,
was Waldarbeiter – heute Forstwirte –
beim Pflanzen, Pflegen und Ernten seit Generationen umweltverträglich geleistet haben und noch leisten.
Männervesper-Abschluss war an der
Grillstelle bei der Lutz-Sigel-Hütte, wo sich
die Waldgänger an auf offenem Feuer gegrillten Wildschwein-Würsten und Getränken labten – wiederum perfekt
organisiert von Förster Kuebart.
(hs)
13
JOHANNESBRIEF
Johannes-Kantorei
A
ne kurze Wanderung zum Württemberg
und die Einladung zum Kaffee im Garten
der Familie Ederle bildeten den Abschluß
dieses Sonntags.
Das „Offene Singen“ und zugleich die
Abschluß-Chorprobe vor den Sommerferien fand in heiterer Stimmung im Pfarrgarten statt. Liebevoll waren kleine Snacks
und Getränke von Chormitgliedern vorbereitet. Die musikalischen Wünsche der Besucher fanden Erfüllung.
Die erste Chorprobe nach den Sommerferien findet am Donnerstag, 25. September
2014, 19.30 Uhr im Evang. Gemeindehaus
statt. Die Kantorei würde sich über neue
Teilnehmer sehr freuen. Gerne heißen wir
auch Gäste willkommen, die sich zunächst
nur über unsere Probenarbeit informieren
möchten.
Margarete Weinert
Foto: Johannes-Kantorei
m 13. Juli 2014 gestaltete die Kantorei
den Gottesdienst mit. Beim Vortrag
zweier Werke von Homilius (1714-1785)
und J. S. Bach bewies der Chor unter Leitung seines Dirigenten Ludwig Ederle wieder einmal Engagement und Kompetenz.
Gemeinsam mit den Gästen aus der Partnergemeinde Ichstedt sang die Kantorei eine Bearbeitung zum Choral „Gott ist
gegenwärtig“. Die Darbietungen wurden
mit viel Applaus belohnt.
Auf Einladung von Pfarrer Markus Kettling, der in unserer Gemeinde einst als Vikar diente, reisten Mitglieder der Kantorei
am 20. Juli 2014 nach Berglen, wo Herr
Kettling als Pfarrer wirkt, und gestalteten
musikalisch den dortigen Gottesdienst mit.
Nach einem Spaziergang durch die Fluren
von Berglen zusammen mit dem PfarrerEhepaar ging die Reise weiter zum gemeinsamen Mittagessen nach Uhlbach. Ei-
JOHANNES-KANTOREI
14
KONFI-CAMP
JOHANNESBRIEF
Konfi-Camp in Hollerbach/Buchen vom 18.- 20. 7.
A
m Freitagnachmittag, den 18. Juli
sammelten zwei Busse nacheinander
die Konfirmanden des Distrikt Süd aus
Horkheim, Ilsfeld, Untergruppenbach, Talheim und Flein ein. Bei schönstem Sonnenschein fuhren sie und teilweise ihre
Pfarrer/innen einem aktiven Wochenende
entgegen, für das viele, vor allem ehrenamtliche Mitarbeiter aus allen Gemeinden
ein tolles Programm vorbereitet hatten.
Schon im Bus gab es für jeden Teilnehmer einen Becher und eine Namenskarte
am Schlüsselband.
In Hollerbach angekommen wurden zuerst die Zelte inspiziert und die Zeltgruppen von 8-10 Personen konnten sich ihr
Lager auf Feldbetten oder einem Holzboden einrichten.
Vor dem Abendessen im Freien wurden
die verteilten Becher für den beliebten
„Cup-Song“ eingesetzt. Danach konnten
sich alle die Spaghettis schmecken lassen.
Bei so vielen Leuten braucht man auch
jede Menge helfende Hände. Daher gab es
ein ausgeklügeltes Spülsystem, Tischdienste und Mülldienste.
Mit vollem Bauch ließ es sich danach
auch gut am Lagerfeuer singen.
Die erste Nacht war erwartungsgemäß
kurz, um 8.30 Uhr gab es am Samstagmorgen Frühstück.
Danach waren Konfi-Gruppenturniere,
Geländespiele, Wasserschlachten und
sportliche Wettkämpfe angesagt.
Nach dem Abendessen ging es noch zu
Fuß nach Hollerbach in die Kirche für eine
kleine Abendandacht.
Das Sitzen am Lagerfeuer beendete wieder einen angefüllten Tag.
Nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen auf dem Zeltgelände wurden auch bald
schon wieder die Taschen für die Heimreise
gepackt.
Kurzes und knappes Fazit:
-
Programm : gut
Mitarbeiter: sehr nett
Essen: OK
Zelte: Feucht
Wetter: Super
Singen: Macht Spaß
Schlaf: Wenig
Sanitäranlagen: Voller Spinnen
Herzlichen Dank allen Mitarbeitern, die
sich für dieses Wochenende engagiert und
viel Zeit investiert haben, um alles so toll
vorzubereiten!
Beate Koehler
180 Jugendliche im Gleichklang
M
it staunenden, begeisterten Augen
stehe ich zwischen den 130 Konfirmanden und knapp 50 Mitarbeitern und
singe, klatsche und klopfe zum Cup-Song
mit. 180 Jugendliche im gleichen Rhythmus, da stört nicht einmal der kleine Re-
genschauer. Immer wieder war der Song zu
hören, bei den Wartezeiten zum Essen, in
den Pausen, am Lagerfeuer, in den Zelten.
Einen gemeinsamen Rhythmus haben wir
am Wochenende gefunden, sei es beim
Mitsingen und Springen mit der Konfi15
KONFI-CAMP
Foto: Ev. Jugendwerk
JOHANNESBRIEF
camp-Band, beim Nachdenken darüber, wie
Zachäus näher zu Jesus kommt und wie
wir näher zu Gott kommen können sowie
bei der gemeinsamen Wasserschlacht.
Selbst beim Turnier um den KonficampPokal ging es mehr ums Miteinander als
ums Gewinnen. Herzlichen Glückwunsch
an eine der beiden Fleiner Konfigruppen.
Den Wettstreit im Gemeindeduell gewann
zum ersten Mal das 6. Team: die Mitarbeiter. „Nah dran“ war das diesjährige Thema,
ausgehend von der Jahreslosung: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“. Zachäus war
ein Beispiel, näher zu Gott bzw. zu Jesus zu
kommen. Beeindruckend waren auch die
Erlebnisberichte einzelner Mitarbeiter, wie
sie die Nähe Gottes erleben. Segnungsangebot am Samstag Abend und zum ersten
Mal eine Abendmahlsfeier im Gottesdienst
sind deutliche Zeichen für die Nähe Gottes
zu uns und Angebote für alle auf dem
16
Camp, diesem Gott nahe zu sein.
„Nah dran“ waren wir auch an den Konfirmanden. Ein junges Mitarbeiterteam hat
jede Schlacht mit den Konfis gemeinsam
geschlagen – von der Schlacht am kalten
Büffet bis zur Wasserschlacht. Es gab viel
Spaß und Action, aber auch ruhige Momente und Zeit zum Reden und Zuhören,
zum Trösten und Mitfreuen.
„Näher“ sind sich an diesem Wochenende
die fünf Distrikts-Gemeinden gekommen.
Es ist schön zu erleben, wie Gemeindegrenzen verschwinden und Beziehungen
sich entwickeln und neue entstehen.
Zu guter Letzt ein herzliches Danke an
Tommy, Lisa, Lucy, Sabine und Steffi – das
Kernteam und an Beni, unseren Küchenchef und Aaron, unseren Bandleader.
Kathleen Kampes
TEENIE-LAGER
JOHANNESBRIEF
Teenie-Lager im Rottal vom 10. bis 17. August
E
oft den Blick für das Wesentliche verlieren
und darüber nachgedacht, wie wir unserer
Zeit mehr Sinn geben und sie mit mehr Leben erfüllen können.
Völlig abgeschnitten von der Zivilisation,
mit einem morgendlichen Bad im eiskalten
Bach, einer Sitzung mit anspruchsvoller
Lektüre auf dem Dixie und rund um die
Uhr frisch gestärkt (ein Lob an die Küche!),
gingen die Tage wieder viel zu schnell vorbei. Und so bleibt uns nichts anderes übrig,
als uns auf nächstes Jahr zu freuen, wenn
es wieder heißt „Time to TeLa!“
Stefanie Graßl und Sandra Zillert
Fotos: TeLa-Team
s war einmal Anfang August, im romantischen Rottal, auf der lichten
Wiese von Bauer Rolf, direkt am idyllischen Bach: Zelte, Zeiten, Zenzationen...
Auch dieses Jahr durften wir wieder eine
Woche aus der hektischen Welt entfliehen
und uns dabei auf Zeitreise quer durch die
Epochen begeben. Wir trafen Asterix &
Obelix, konnten mit König Ludwig tafeln,
mit Momo die Zeit vergessen und uns als
bunte Hippies auf große Fahrt zum Mond
begeben.
Auf dem TeLa durften wir erfahren, dass
alles was auf der Welt geschieht, seine von
Gott gegebene Zeit hat. Wir haben erkannt, dass wir in unserer schnellen Welt
17
JOHANNESBRIEF
BESONDERE VERANSTALTUNGEN
Besondere Veranstaltungen im Herbst
Erntedank-Essen im Gemeindehaus
In diesem Jahr feiern wir in der
Kirchengemeinde das Erntedankfest am
Sonntag, den 12. Oktober (wegen des
verlängerten Wochenendes nicht am 5.
Oktober). Nach dem ErntedankGottesdienst um 10.00 Uhr in der
Johanneskirche gibt es im Gemeindehaus
wieder ein großes Erntedank-Essen. Die
Jugend-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter
werden wie gewohnt ein leckeres Menü
zubereiten, sodass an diesem Sonntag die
Küche bei Ihnen zuhause kalt bleiben kann.
Alle sind herzlich dazu eingeladen. Für das
Essen bitten wir um eine Spende, der Erlös
ist für die Jungscharfreizeit 2015 bestimmt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Frauenfrühstück
Am Samstag, 18. Oktober um 9.00 Uhr
findet das nächste Ökumenische Frauenfrühstück im Ev. Gemeindehaus statt.
Nachdem es nach langer Zeit im März diesen Jahres ein erstes Frauenfrühstück gab,
ist es nun wieder regelmäßig geplant. Beteiligt sind in ökumenischer Zusammenarbeit die evangelische, die katholische und
die methodistische Kirchengemeinde. Verantwortlich sind Pfarrerin Birgit HauflerLingoth, Gemeindereferentin Irmgard
Schmitt, Gabriela Steudle und ein Team.
Der Samstagvormittag ist bewusst gewählt,
damit auch berufstätige Frauen daran teilnehmen können.
Das Thema am 18. Oktober lautet „Erinnere dich!“. Es ist keine Anmeldung erforderlich, sodass auch eine spontane
Teilnahme möglich ist. Wir freuen uns auf
Ihr Kommen!
18
Friedensdekade
Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr
im November die Ökumenische Friedensdekade bei uns in Untergruppenbach statt.
Zehn Tage, vom 9. bis zum 18. November,
treffen wir uns jeweils um 19.30 Uhr für
eine halbe Stunde zu einer Friedensandacht
abwechselnd in der ev. Johanneskirche und
der kath. Kirche St. Stephan.
Den Abschluss bildet am Mittwoch, den
19. November ebenfalls um 19.30 Uhr der
Buß- und Bettags-Gottesdienst in der Johanneskirche, den Konfirmandinnen und
Konfirmanden (Gruppe I) zum Thema gestalten.
In diesem Jahr möchten Pfarrerin Haufler-Lingoth und Pastoralreferent Probst die
Abende mit einer Gruppe von Interessierten vorbereiten, die die Friedensgebete
mitgestalten. Dies umso mehr, da der Frieden momentan vor lauter Kriegen in unserer Welt so dringend wie lange nicht mehr
des Gebets, des Nachdenkens und des Vertrauens möglichst vieler Menschen bedarf.
Dem werden wir in der Vorbereitung und
bei den Abendgebeten Raum geben. Wer
sich gerne in irgendeiner Weise beteiligen
möchte, kann sich an die beiden Verantwortlichen wenden. Ein erster Vorbereitungstermin ist am Donnerstag, 16.
Oktober um 18.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus. Wir freuen uns ebenso über alle, die
an den Friedensgebeten teilnehmen und
sich an einzelnen Abenden oder zehn Tage
lang in besonderer Weise auf das Thema
Frieden einlassen.
Birgit Haufler-Lingoth
NEUE KREISE UND TREFFPUNKTE
JOHANNESBRIEF
Treffpunkt „gem-ein-sam“
Aus der Einsamkeit in die
Gemeinsamkeit
Weitere Termine für
Treffpunkt „gem-ein-sam“
ind Sie einsam nach dem Verlust Ihres
Lebenspartners oder Ihrer Lebenspartnerin? Wurden Sie von einem geliebten
Menschen verlassen oder mussten Sie aus
irgend welchen Gründen selbst diesen
Schritt gehen? Leben Sie allein? Kennen
Sie in Ihrer Nachbarschaft oder im Verwandten- und Bekanntenkreis Menschen,
die gerne mal wieder Gemeinschaft erleben
möchten?
Um dem Leben in all diesen Situationen
Anstöße zur Gemeinsamkeit und dadurch
mehr Tiefe und Abwechslung zu geben,
wollen wir ab Oktober 2014 für Verwitwete
und Alleinlebende einmal monatlich am
Sonntag von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr ein
Treffen im Ev. Gemeindehaus anbieten.
Dabei wird Raum sein z. B. zum Gedankenaustausch, zum Anhören von Vorträgen, zu Diskussionen, zu Filmbesuchen
oder zu kleinen Ausflügen. Zukünftige gemeinsame Aktivitäten können natürlich
bei den Treffen selbst gemeinsam geplant
und abgesprochen werden, so dass kein
Wunsch unberücksichtigt bleiben soll.
5. Oktober, 15.00 - 17.00 Uhr
S
Trauen Sie sich, kommen Sie und sagen
Sie es weiter!
Unser erstes Zusammensein ist am
Sonntag, 5. Oktober 2014
15.00 Uhr bis 17.00 im Ev. Gemeindehaus
2. November, 15.00 - 17.00 Uhr
23. November, 15.00 - 17.00 Uhr
7. Dezember, 15.30 Uhr Adventskaffee
mit anschließendem Besuch des
Adventskonzerts der Kantorei in der
Ev. Johanneskirche
Vorschau auf 2015
11. Januar 2015, Besuch der
Krippenausstellung in Malmsheim.
Abfahrt am Rathausplatz 14.00 Uhr
Ansprechpartnerin:
Doris Söhner
Falkenstr. 37
74199 Untergruppenbach
Tel.: 07131 724676
Fax.: 07131 724677
E-Mail:
HuDSoehner@t-online.de
Doris Söhner
19
JOHANNESBRIEF
BESONDERE GOTTESDIENSTE UND TERMINE
Besondere Gottesdienste und Termine
Besondere Gottesdienste
5. Oktober, 10.00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
5. Oktober, 14.30 Uhr
Taufnachmittag
12. Oktober, 10.00 Uhr
Gottesdienst zum Erntedank,
anschließend Gemeindemittagessen
im Gemeindehaus
19. Oktober, 10.00 Uhr
Gottesdienst zur Kirchweih mit
Kantorei
23. November, 10.00 Uhr
Gottesdienst am
Totensonntag/Ewigkeitssonntag mit
Totengedenken, mit Kantorei
30. November, 10.00 Uhr
Gottesdienst zum 1. Advent mit
Taufen, mit Eröffnung „Lebendiger
Adventskalender“
Besondere Termine
Di, 30. September, 9.00 Uhr
Ökumenischer Senioren-Ausflug
nach Würzburg
19. Oktober, 15.30 Uhr
Kleine-Leute-Gottesdienst
Mi, 1. Oktober, 18.30 Uhr
Männervesper: Naturreligionen in
Afrika, Fred Mack
19. Oktober, 19.00 Uhr
Atempause-Gottesdienst
Di, 7. Oktober, 9 und 20 Uhr
Reli für Erwachsene
Fr, 24. Oktober, 19.30 Uhr
Churchnight in der Johanneskirche
Do, 9. Oktober, 14.30 Uhr
Ökumenischer Seniorennachmittag
in Unterheinriet (Bus fährt)
9. November, 10.00 Uhr
Gottesdienst mit Taufen
16. November, 10.00 Uhr
Gottesdienst mit Kinderkantorei
Mi, 19. November, 19.00 Uhr
Gottesdienst zum Buß- und Bettag,
mit Abendmahl, mitgestaltet von
Konfirmandinnen und Konfirmanden
Do, 20. November, 16.00 Uhr
Gottesdienst mit Totengedenken im
Seniorenheim
20
So, 12. Oktober, nach dem
Gottesdienst
Gemeindemittagessen zum
Erntedank im Gemeindehaus
So, 12. Oktober, 15.00 Uhr
Familienkreis im Gemeindehaus
Di, 14. Oktober, 9 und 20 Uhr
Reli für Erwachsene
Di, 14. Oktober, 19.30 Uhr
KGR-Sitzung
BESONDERE GOTTESDIENSTE UND TERMINE
Do, 16. Oktober, 18.00 Uhr
1. Treffen zu einem
Vorbereitungskreis für die
Andachten der Friedensdekade:
alle Interessierten sind herzlich
eingeladen, Ev. Gemeindehaus
Sa, 18. Oktober, 9.00 Uhr
Frauenfrühstück zum Thema
„Erinnere dich!“ im Gemeindehaus
Di, 21. Oktober, 9 und 20 Uhr
Reli für Erwachsene
Fr, 24. Oktober, 10.20 Uhr
Letzte Andacht „10 vor halb elf“ vor
der Winterpause
Sa, 25. – So, 26. Oktober
Kirchengemeinderats-Wochenende
in der Tagungsstätte Löwenstein
Sa, 8. November, 19.30 Uhr
Konzert Liederkranz in der
Johanneskirche
JOHANNESBRIEF
So, 9. November, 15.00 Uhr
Familienkreis im Gemeindehaus
So, 9. – Mi, 19. November, 19.30 Uhr
Ökumenische Friedensdekade, jeden
Abend abwechselnd in der
Johanneskirche und in der Kirche St.
Stephan, mit Abschlussgottesdienst
am Buß- und Bettag
Di, 11. November, 14.30 Uhr
Ökumenischer Seniorennachmittag
im Kath Gemeindehaus
Mi, 12. November, 18.30 Uhr
Männervesper
So, 16. November, 11.30 Uhr
Gedenkfeier zum Volkstrauertag,
Alter Friedhof Untergruppenbach
Di, 25. November, 19.30 Uhr
KGR-Sitzung
So, 30. November, 15.00 Uhr
Andacht beim Weihnachtsmarkt in
Donnbronn
Information und Materialien zur Friedensdekade
Um sich auf die Friedensdekade im November einzustimmen, können Sie zahlreiche Informationen zum Thema auf der Internetseite www.friedensdekade.de erhalten.
Auf dieser Seite können Sie z. B. unter der
Rubrik Material Unterstützungsmaterial für
eigene Initiativen oder auch Aktionen der
Gemeinde bestellen. Die Palette reicht vom
Flyer, Plakat oder Aufkleber bis hin zum
„mafiafreien“ italienischen Essen mit Pasta,
Passata und Rotwein – alle Zutaten auf
enteignetem ehemaligen Gelände der Mafia
angebaut, das nun von Genossenschaften
auf faire Weise bewirtschaftet wird – und
vieles Andere mehr.
Unter Ideen und Impulse findet man u. a.
Texte, Gebetsbeispiele, Gottesdienstentwürfe und Anleitungen zur Schaukastengestaltung.
Darüber hinaus enthalten weitere
Rubriken ausgewählte Pressestimmen,
Hintergrundberichte, die Möglichkeit In21
JOHANNESBRIEF
FRIEDENSDEKADE
formationen über neue Entwicklungen (Newsletter) zu
beziehen sowie bundesweite
Terminübersichten. Kurzum: es
lohnt sich, die Seite zu besuchen
und sich damit gründlich zu
beschäftigen.
Walter Schlenker
Bild links:
Wolfgang
Borchert
Der unten
stehende Text
wurde 1947
kurz vor
seinem Tod
von Wolfgang
Borchert
geschrieben
DANN GIBT ES NUR EINS !
Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen - sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN!
Du. Mädchen hinterm Ladentisch und Mädchen im Büro. Wenn sie
dir morgen befehlen, du sollst Granaten füllen und Zielfernrohre für
Scharfschützengewehre montieren, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN !
Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst statt
Puder und Kakao Schießpulver verkaufen, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN!
Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN !
Du. Dichter in deiner Stube. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
keine Liebeslieder, du sollst Haßlieder singen, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN!
22
FRIEDENSDEKADE
JOHANNESBRIEF
Aus: http://gabrieleweis.de/denkwerkstatt/literarisches/borchert-dann-gibt-es-nur-eins.htm
Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
die Männer kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN!
Du. Pfarrer auf der Kanzel. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
den Mord segnen und den Krieg heilig sprechen, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN !
Du. Kapitän auf dem Dampfer. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
keinen Weizen mehr fahren - sondern Kanonen und Panzer, dann gibt
es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pilot auf dem Flugfeld. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
Bomben und Phosphor über die Städte tragen, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN !
Du. Schneider auf deinem Brett. Wenn sie dir morgen befehlen, du
sollst Uniformen zuschneiden, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN !
Du. Richter im Talar. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst zum
Kriegsgericht gehen, dann gibt es nur eins :
Sag NEIN !
Du. Mann auf dem Bahnhof. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
das Signal zur Abfahrt geben für den Munitionszug und für den Truppentransporter, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der Stadt. Wenn sie morgen
kommen und dir den Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mutter in der Normandie und Mutter in der Ukraine, du, Mutter
in Frisko und London, du, am Hoangho und am Mississippi, du, Mutter
in Neapel und Hamburg und Kairo und Oslo - Mütter in allen Erdteilen, Mütter in der Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt Kinder gebären, Krankenschwestern für Kriegslazarette und neue Soldaten für
neue Schlachten, Mütter in der Welt, dann gibt es nur eins:
Sagt NEIN! Mütter, sagt NEIN!
Denn wenn ihr nicht NEIN sagt, wenn IHR nicht nein sagt, Mütter, dann:
dann:
Im zweiten Teil des Textes schildert Wolfgang Borchert in äußerst drastischen Worten den
apokalyptischen Zustand nach einem Krieg in einer Welt des letzten, tödlich verletzten
Überlebenden, der sich die Frage nach dem WARUM stellt. Eine Frage, die niemand mehr
beantworten kann.
23
GEBURTSTAGE
JOHANNESBRIEF
zum Geburtstag unseren über
80-jährigen Gemeindegliedern
01.10. Gerhard Wondoll
Abstatt-Happenbach 82 Jahre
06.10. Günter Köhler
Untergruppenbach 80 Jahre
07.10. Eugen Baier
Ugb-Donnbronn
82 Jahre
11.10. Kurt Hohl
Untergruppenbach 82 Jahre
14.10. Charlotte Kleinert
Untergruppenbach 92 Jahre
15.10. Lisa Schömann
Untergruppenbach 81 Jahre
21.10. Anna Niemann
Untergruppenbach 89 Jahre
21.10. Ewald Kempen
Untergruppenbach 82 Jahre
22.10. Ella Hofmann
Abstatt-Happenbach 87 Jahre
22.10. Gertrud Sehm
Untergruppenbach 95 Jahre
23.10. Emil Weinert
Ugb-Donnbronn
81 Jahre
28.10. Roland Hofmann
Untergruppenbach 90 Jahre
30.10. Richard Härle
Abstatt-Happenbach 85 Jahre
30.10. Ruth Hekler
Untergruppenbach 81 Jahre
07.11. Otto Schukraft
Ugb.-Donnbronn
80 Jahre
09.11. Elise Weinert
Ugb-Donnbronn
90 Jahre
12.11. Erhard Hohenberger
Untergruppenbach 84 Jahre
13.11. Ingeborg Zien
Untergruppenbach 84 Jahre
24
14.11. Ursula Brüstle
Untergruppenbach 92 Jahre
16.11. Emilie Bröhl
Untergruppenbach 101 Jahre
16.11. Mina Lurwig
Untergruppenbach 91 Jahre
16.11. Ilse Stegmaier
Ugb-Donnbronn
83 Jahre
17.11. Liesbeth Student
Untergruppenbach 84 Jahre
19.11. Kurt Eckstein
Untergruppenbach 81 Jahre
20.11. Reinhold Möhle
Ugb-Donnbronn
86 Jahre
20.11. Hilde Klenk
Ugb-Donnbronn
80 Jahre
25.11. Erna Frank
Ilsfeld-Wüstenhsn. 81 Jahre
26.11. Ellen Zinke
Abstatt-Happenbach 85 Jahre
29.11. Gerhard Hoppe
Untergruppenbach 93 Jahre
29.11. Theophil Baier
Ugb.-Donnbronn
87 Jahre
30.11. Helmut Maisenhölder
Untergruppenbach 92 Jahre
FREUD UND LEID
JOHANNESBRIEF
Taufen, Trauungen und Jubiläen
getauft wurden:
Diamantene Hochzeit feiern:
12.07. Miley Hassel,
Untergruppenbach
28.08. Else und Rudolf Schukraft,
Untergruppenbach-Donnbronn
19.07. Luisa Obrez,
Erlenbach
20.07.
- Moritz Plank, Stuttgart
- Bastian Laibacher, Ugb.-Donnbronn
- Marie Dehmel, Untergruppenbach
- Luise Dehmel, Untergruppenbach
kirchlich getraut wurden:
31.05. Arno Krauss und
Elisabeth FeierabendKrauss
Nordheim
07.06. Marco Jens und Sandra Jens,
geb. Mayer
Untergruppenbach
12.07. Kevin Hassel und Corina
Hassel, geb. Sammet
Untergruppenbach
19.07. Dominik Obrez und Susanne
Obrez, geb. Knauß
Erlenbach
Trauerfälle in unserer Gemeinde
verstorben sind und bestattet
wurden:
Ella Kallenberger, geb. Schmid
Untergruppenbach 97 Jahre
Margarete Vogel, geb. Bentz
Untergruppenbach 83 Jahre
Eberhard Zwicker
Wüstenhausen
58 Jahre
Helga Halbe-Ellsässer, geb. Halbe
Untergruppenbach 87 Jahre
09.08. Alexander Stoltz und Cordula
Stoltz, geb. Veit
Untergruppenbach
25
JOHANNESBRIEF
GOTTESDIENSTE UND GRUPPEN
Gottesdienst
Jeden Sonntag und an Feiertagen um 10.00 Uhr
Einmal im Monat feiern wir Abendmahl
Kinderkirche
Sonntags um 11.15 Uhr
Vorbereitung donnerstags um 18.00 Uhr
Kleine-LeuteGottesdienst
Dazu sind Eltern mit ihren Kleinkindern 3- bis 4-mal im Jahr
sonntags um 15.30 Uhr eingeladen. Abschluss bei Kaffee,
Kuchen und Getränken
AtempauseGottesdienst
Machen Sie mal Pause ... bei uns im Gottesdienst,
etwas anders als gewohnt, mit Musik, Theater, Bildern
„Atempause" ca. 4-mal im Jahr sonntags um 19.00 Uhr
Kurzandacht
„zehn vor halb
elf“
Freitags in der Sommerzeit um 10.20 Uhr
zehn Minuten Kurzandacht in der Johanneskirche
Ein Gebet, eine Geschichte oder Betrachtung wird Ihnen
wieder Kraft für den Trubel des Freitag-Vormittags geben
Ökumenische
Andacht
Donnerstags 14-tägig um 16.00 Uhr
im Haus der Generationen
Kinder- und
Jugendarbeit
Jungschar für Kinder der 1. und 2. Klasse
- montags
17.00 Uhr - 18.15 Uhr
Jungschar für Kinder der 3. und 4. Klasse
- mittwochs 16.30 Uhr - 17.45 Uhr
Jungschar für Kinder der 5. und 6. Klasse
- freitags
17.45 Uhr - 19.00 Uhr
Checkpoint für Jugendliche ab der 7. Klasse
- freitags
19.30 Uhr - 21.00 Uhr
Kirchenmusik
Kantorei
Probe donnerstags 19.30 Uhr
im Gemeindehaus
Kinderkantorei donnerstags im Gemeindehaus
- Kindergartenkinder (Einschulung 2015)
und Kinder der 1. und 2. Klasse
16.15 bis 16.45 Uhr
- Kinder ab der 3. Klasse
16.45 bis 17.30 Uhr
GemeindeDienst
26
Die Mitarbeiter/innen des Gemeindedienstes halten Kontakt
zu den Gemeindegliedern und tragen den Johannesbrief aus
KREISE UND TREFFPUNKTE
Neu zugezogene Gemeindeglieder werden von
Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern besucht
Hier finden Sie Köstliches und Schönes aus aller Welt
Für etwas mehr Gerechtigkeit in der Einen Welt
Heilbronner Str. 1
Öffnungszeiten: Montag-Samstag 9.00 - 12.00 Uhr
Montag-Freitag 15.00 - 18.00 Uhr
Einmal im Monat treffen sich Singles, Paare und Familien
am Sonntagnachmittag im Gemeindehaus, um sich über die
Bibel auszutauschen, zu beten und zu singen
Die Kinder werden betreut
JOHANNESBRIEF
Besuchsdienst
für Neubürger
Eine-WeltLaden
FamilienKreis
Die Spielkreise bzw. Mutter-Kind-Kreise
treffen sich wieder im Gemeindehaus
Kontakt: Frau Springer Tel. 07131-772642
Spielkreise
Dienstags nach Absprache um 20.00 Uhr
Kontakt: Frau Gruber Tel. 07131-70722
Mittwochs alle vierzehn Tage um 20.00 Uhr
Kontakt: Anneliese Jauchstetter Tel. 07131-70853
Elfriede Hofmann
Tel. 07131-70088
Hauskreise
Religionsunterricht für Erwachsene findet zweimal im Jahr
statt. Die Termine werden jeweils bekannt gegeben
Das Frauenfrühstück ist gerade neu im Entstehen
Männervesper 4-mal im Jahr im Stettenfels-Restaurant
Kontakt: Emil Weinert Tel. 07131-70448
Einmal im Monat am Dienstagnachmittag wird zu
Kaffee, Kuchen und Programm eingeladen,
abwechselnd im Kath. und Ev. Gemeindehaus
Donnerstags von 14.00 - 15.00 Uhr in der Stettenfelshalle
Kontakt: Frau Himsel Tel. 07131-70495
Einmal im Monat im katholischen Gemeindehaus
Kontakt: Frau Schumacher Tel. 07131-701324
Reli für
Erwachsene
Frauenfrühstück
Männervesper
Ökumenischer
Seniorenkreis
Ökumenische
Gymnastik
Meditatives
Tanzen
27
Wussten Sie schon …
… dass jeder Gottesdienst, der in der
Johanneskirche stattfindet, auf Kassette
aufgenommen wird?!
EV. KIRCHENGEMEINDE
UNTERGRUPPENBACH
Pfarramt I
Pfarrerin Birgit Haufler-Lingoth
Ilsfelder Str. 1
74199 Untergruppenbach
Tel. 07131-70744 Fax 07131-976118
pfarramt.untergruppenbach-1@elkw.de
Pfarramt II
Pfarrerin Gudrun Springer
Schulstraße 57
74199 Untergruppenbach
Tel. 07131-772642
pfarramt.untergruppenbach-2@elkw.de
Pfarramtssekretärin
Peggy Haar
montags – donnerstags 8.30 -11.30 Uhr
Pfarramt I, Ilsfelder Str. 1
Tel. 07131-70744 Fax 07131-976118
peggy.haar@elkw.de
Laienvorsitzende des KGR
Andrea Kern, Tel. 07130-403694
Mesnerin und Hausmeisterin
Antje Meyer, Tel. 07131-6454274
Organist und Chorleiter
Ludwig Ederle, Tel. 0711-5406600
ludwig.ederle@gmail.com
Kirchenpflegerin
Monika Schweiker, Tel. 07131-701755
Do. 18.30-20.00 Uhr
und nach Vereinbarung
ev.kirchenpflege-ugr@gmx.de
Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht
mehr am Gottesdienst teilnehmen können
oder einen Gottesdienst versäumt haben, der
Sie interessiert, oder einem anderen
Menschen mit dem Gottesdienst eine Freude
machen wollen, dann können Sie die Kassette
ausleihen. Wenden Sie sich in diesem Fall an
unsere Mesnerin Frau Antje Meyer, die die
Kassetten aufnimmt und verwaltet. Da die
Aufnahmen immer wieder überspielt werden,
sind die Gottesdienste nur zeitnah abrufbar.
Hören Sie doch einfach mal rein!
Ihre Pfarrerin Birgit Haufler-Lingoth
Bankverbindung
Konto: 34100 bei KSK Heilbronn
BLZ: 620 500 00
IBAN: DE85 62050000 0000034100
BIC-Code: HEISDE66XXX
Internet
www.johanneskirche-untergruppenbach.de
Impressum
Gemeindebrief der Evangelischen
Kirchengemeinde Untergruppenbach.
Erscheint 4-mal im Jahr, Auflage 2000.
Er wird kostenlos an die
Gemeindeglieder verteilt.
Redaktionsteam
Birgit Haufler-Lingoth, Stefanie Graßl,
Beate Koehler, Petra Weinert, Walter
Löw und Walter Schlenker (Layout)
Druck: flyeralarm GmbH, Würzburg
gedruckt auf Recyclingpapier
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Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
22
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