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Bildungsprogramm 2015

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2015
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B I L D U N G S
P R O G R A M M
Auskunft und/oder
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für alle Angebote
SRK Kanton St.Gallen
Bereich Bildung
Marktplatz 24
Postfach 559
9004 St.Gallen
Tel. 071 227 99 66
Fax 071 227 99 69
barbara.hug@srk-sg.ch
www.srk-sg.ch
SRK Kantonalverband
beider Appenzell
Hintere Oberdorfstrasse 6
Postfach 1150
9102 Herisau
www.srk-appenzell.ch
Fotografie: Beat Eichkorn | Gestaltung: ideenreich, St.Gallen | Druck: Typotron AG, St.Gallen
Schweizerisches Rotes Kreuz
Bereich Bildung
Marktplatz 24
Postfach 559
9004 St.Gallen
Inhalt
3
Unser Verständnis von Bildung
25
Biografie ***
4
Anmeldebedingungen
26
Demenz – die betreuerische Herausforderung ***
24
Depression und Suizidalität in der Pflege von älteren Menschen
5
Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+
36
Die Kraft der Bilder nutzen – Die Marte-Meo-Methode
6
Info-Anlass für den Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+
48
Die Kraft der Rituale
7
Ausbilderinnen des Lehrgangs Pflegehelfer/-in SRK+
neu 43
Die Kunst der achtsamen Berührung
8
Lehrgang Pflegehelfer-/in SRK+ Kursorte/ Kursdaten
neu 35
Diversität in Alters- und Pflegeheimen
46
Endspurt vor der Pensionierung
10
Zertifikat Pflegehelfer/-in SRK Langzeitpflege (alle Fortbildungen mit ***)
22
Ethik und Langzeitpflege ***
11
Mit dem Validierungsverfahren zum Berufsabschluss FaGe? Workshop
47
Farb(aku)punktur für Laien
15
Grundkurs Integrative Validation (IVA) nach Richard ***
12
Lehrgang Betreuungshilfe SRK Kanton St.Gallen
40
Handreflexzonentherapie und Fingeryoga
44
Hausmittel von Kopf bis Fuss
41
Hinwendung zu Seele, Geist und Körper – Metamorphose
Kinaesthetics
16
Kinaesthetics Grundkurs – Berührung und Bewegung in der Pflege ***
neu 45
Hormonrevolution
17
Kinaesthetics in der Pflege Aufbaukurs
neu 51
Mittendrin – Aushalten
18
Kinaesthetics Peer Tutoring Kurs
23
Nachtarbeit als Pflegehelfer/-in SRK kompetent durchführen
19
Kinaesthetics Vertiefungstage
30
Notfallsituationen in der Langzeitpflege ***
32
Pflegedokumentation – Pflegeberichte schreiben ***
Palliative Care
27
Ressourcenorientierte Alltagsgestaltung 1 und 2 ***
13
Palliative Pflege und Begleitung – Basiskurs A2 für Pflegehelfer/-in SRK ***
39
Sterben – Loslassen – Freiwerden
37
Palliative Care in der Langzeitpflege Grundkurs A1
20
Sturzprophylaxe
29
Palliative Care Grundkurs für Freiwillige
28
Umgang mit Aggression und Widerstand bei Menschen, die an einer
Demenz erkrankt sind
Fortbildungen
34
Umgang mit sexuellen Bedürfnissen betagter Pflegeempfänger
38
Angehörige von sterbenden Menschen begleiten
49
Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?
52
Babysitting
14
Basale Stimulation in der Pflege® – Basisseminar ***
31
Betreuende und pflegende Angehörige im Spannungsfeld zw. Wollen, Können ...
33
Betreuung von Menschen mit/trotz einer Suchtproblematik
21
Bewegtes Lagern
neu 42
Wer loslässt hat beide Hände frei
50
Wie Kommunikation gelingt
53
Anmeldekarte
1
Mit Bildungsangeboten vom SRK
das eigene Potential entfalten…
Unser Verständnis von Bildung
«Potentialentfaltung erweckt das Wesen des Menschen zum Leben
und lässt ihn zum Ausdruck bringen wer er ist.»
Wir legen Wert auf
– fachlich und pädagogisch qualifizierte Ausbilderinnen und Referentinnen,
die sich laufend weiterbilden
– aktivierende Lehr- und Lernmethoden, welche das kognitive, emotionale
und soziale Lernen der Teilnehmenden gleichermassen fördern
– die Förderung der personalen Kompetenzen
– die laufende Auseinandersetzung mit persönlichen Werthaltungen
– das Einbeziehen von bestehenden Ressourcen (personale Kompetenz,
sozial-kommunikative Kompetenz, Fachkompetenz, methodische
Kompetenz) der Teilnehmenden
– Unterstützung und Begleitung der Teilnehmenden in ihrem persönlichen
Lernprozess
– die laufende Qualitätsentwicklung der Bildungsangebote
Erkennen Sie Ihr Potential für Ihr berufliches und persönliches Weiterkommen.
Unser vielfältiges Bildungsangebot unterstützt Sie dabei, sich in verschiedenste
Richtungen weiterzuentwickeln.
Bildungsprogramm 2015 – das Wichtigste in Kürze
Die meisten Kurse/Fortbildungen finden in der Geschäftsstelle SRK Kanton St.Gallen
am Marktplatz 24 statt, Abweichungen sind festgehalten.
Da im Pflegebereich überwiegend Frauen tätig sind, wählen wir im ganzen
Programm jeweils die weibliche Form, es sind jedoch immer beide Geschlechter
gemeint.
Wenn Sie Interesse an einem Kurs haben und diesen gern in Ihrer Organisation
durchführen wollen, beraten wir Sie gern.
Danke für Ihr Interesse an unseren Angeboten.
Daniela Paci
Leiterin Bildung
SRK Kanton St.Gallen
Bei Bildungsangeboten zur beruflichen Entwicklung sind unsere
Anliegen
– die Förderung der Eigenverantwortung für das Erreichen der festgelegten
Kursziele
– der direkte Bezug der Lerninhalte zum beruflichen Umfeld
– die Stärkung der Lernenden in ihrer Persönlichkeit und beruflichen Rolle
– die Förderung der Reflexionsfähigkeit
– die Stärkung der Teamfähigkeit
– die Vernetzung der vorhandenen Kompetenzen (personale Kompetenz,
sozial-kommunikative Kompetenz, Fachkompetenz, methodische
Kompetenz) der Teilnehmenden untereinander
Dabei bauen wir auf
– die persönliche Lern- und Veränderungsbereitschaft der Teilnehmenden
– die persönlichen und fachlichen Erfahrungen der Teilnehmenden
– ihre Bereitschaft, sich mit andern Menschen und neuen Inhalten
auseinanderzusetzen
– die Bereitschaft zur Teamarbeit
– die Bereitschaft, Freiräume zu nutzen, um Neues zu erproben
– die Eigenverantwortung der Teilnehmenden
2|3
Anmeldebedingungen
Anmeldungen zu Kursen und Fortbildungen nehmen wir schriftlich (Anmeldetalon auf der letzten Seite), telefonisch oder per E-Mail entgegen. Sie erhalten
eine schriftliche Bestätigung. Bei geringer Teilnehmerzahl behalten wir uns vor,
Kurse und Fortbildungen zu verschieben oder abzusagen.
Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+
Inhalte | Ziele
Als Pflegehelferin SRK bringen Sie das erforderliche Wissen und spezifische Fähigkeiten mit, um eine Aufgabe in der Langzeitpflege (Alters- und Pflegeheim), im
Spitexbereich oder einem Spital zu übernehmen. Pflegehelferinnen arbeiten immer unter Anleitung von diplomiertem Pflegepersonal und übernehmen auch
hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Für längere Kurse/Module wie z.B. den Lehrgang Pflegehelfer/in SRK+ und Aufbaumodule sind separate Anmeldeformulare erforderlich.
Zahlungsbedingungen
Die Überweisung des Kursgeldes ist 30 Tage vor Kursbeginn fällig, bei kurzfristigen Anmeldungen spätestens bei Kursbeginn.
Im Anschluss an den Theoriekurs absolvieren die Teilnehmerinnen ein 12-tägiges
Praktikum in einer Pflegeinstitution, um den theoretischen Lernstoff umzusetzen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Theoriekurses und des Praktikums wird das
Zertifikat Pflegehelferin SRK+ abgegeben.
Abmeldungen / Bearbeitungsgebühren / Annullationskosten
– 30 bis 15 Kalendertage vor Kursbeginn alle Bildungsangebote 10 % vom Kursgeld, jedoch mindestens Fr. 50.–
Der Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+ beinhaltet neben den Fachthemen auch die
Schwerpunkte Selbst- und Sozialkompetenz. Das bedeutet eine vertiefte Auseinandersetzung mit sich selbst, der Kommunikationsfähigkeit und der Rolle im Pflege- und Betreuungsbereich. In den Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+ integriert ist
der Kurs Management der eigenen Kompetenzen.
– 14 bis 1 Kalendertag vor Kursbeginn alle Bildungsangebote 50 % des Kursgeldes
– Fortbildungstag, bzw. Kursbeginn
alle Bildungsangebote 100 % des Kursgeldes
Ausnahme
Beim Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+ sind bereits nach erfolgter Anmeldung
10 % des Kursgeldes als Bearbeitungsgebühr fällig!
Informationen und Kursanmeldungen für alle Kurse in den Kantonen St.Gallen
und beider Appenzell:
Informationen
und
Anmeldungen
SRK Kanton St.Gallen
Bildung
Marktplatz 24, Postfach 559
9004 St.Gallen
Tel. 071 227 99 66 / Fax 071 227 99 69
E-Mail: barbara.hug@srk-sg.ch
Der Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+ bildet eine sinnvolle Grundlage für eine Tätigkeit im Bereich Betreuung, Gesundheits- und Krankenpflege.
Zielgruppe
Dieser Lehrgang richtet sich an Wiedereinsteigerinnen und/oder Umsteigerinnen,
die sich persönlich weiterentwickeln und im Pflegebereich betätigen möchten.
Leitung
Der Lehrgang wird von dipl. Pflegefachfrauen HF mit einer erwachsenenbildnerischen Zusatzausbildung geführt.
Dauer | Daten
Der Theorieteil dauert 135 Stunden (18 Tage à 7 ½ Stunden) und wird mit einem
12-tägigen Praktikum in einem Pflegeheim ergänzt.
Übersicht siehe folgende Seite. Einzelne Kurstage während den Schulferien sind
möglich.
Zeit
Kosten
08.30 – 12.00 /13.00 – 17.00 Uhr, geringfügige Abweichungen möglich.
Im Praktikum gelten die Arbeitszeiten wie für das angestellte Pflegepersonal.
Fr. 2300.– (inkl. Info-Anlass). Das Praktikum wird nicht entschädigt.
Weitere Informationen unter www.srk-sg.ch/bildung
4|5
Infoanlass
Info-Anlass für den Lehrgang
Pflegehelfer/-in SRK+
Ausbilderinnen des Lehrgangs
Pflegehelfer/-in SRK+
Der Infoanlass für den Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+ ist obligatorisch und
dauert ungefähr 3 Stunden an einem Vormittag oder Abend.
Dörig Martina
Programmleiterin Lehrgang Pflegehelfer/-in SRK+
dipl. Pflegefachfrau HF, Lehrerin, dipl. Gerontologin ZfP, Ausbilderin FA,
Beraterin CH-Q 3
Die Anmeldung für den Lehrgang ist erst nach dem Besuch des Info-Anlasses
möglich.
Anmeldung
Informationen zu den Lehrgängen und separate Anmeldeformulare für die InfoAnlässe sind erhältlich bei:
SRK Kanton St.Gallen
Bildung
Marktplatz 24
Postfach 559
9004 St.Gallen
Tel. 071 227 99 66
Fax 071 227 99 69
E-Mail: barbara.hug@srk-sg.ch
www.srk-sg.ch
Nach Möglichkeit werden die interessierten Personen an einen Info-Anlass in
der Region des gewünschten Kursortes eingeladen.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Brandes-Kobelt Magdalena
Dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin SVEB 2
Keller Imelda
dipl. Pflegefachfrau HF, Berufsschullehrerin für Pflege, Beraterin CH-Q 3
Loop Erika
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA, Beraterin CH-Q 3,
Transaktionsanalytische Praxiskompetenz DSGTA
Melliger-Gort Daniela
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA, Lern- und Prozessbegleiterin CH-Q 2
Peita Karin
Dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin SVEB 2
Schlegel-Jerg Alexandra
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin SVEB 1
Schöllhorn-Schilling Nicole
Programmleiterin Jugendangebote SRK, dipl. Pflegefachfrau HF,
Ausbilderin FA, Lern- und Prozessbegleiterin CH-Q 2
Sturzenegger Rita
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin SVEB 1
Sieger Gabi
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA
Ullmann-Jung Sophie
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin SVEB 1
6|7
Lehrgang Pflegehelfer-/in SRK+
Kursorte/Kursdaten
St.Gallen Marktplatz
03. Februar
–
17. April
–
11. Juni
–
15. August
–
24
16.Juni 2015
28. August 2015
12. November 2015
12. Dezember 2015
Entfalten und entdecken
Sie Ihr Potential
Dienstag
Freitag
Donnerstag
Samstag
Goldach TZM Techn. Zentrum Marmorsäge
06. Januar
– 16. Juni 2015
Dienstag
06. August
– 18. Dezember 2015
Donnerstag
Altstätten Haus Sonnengarten
15. Januar
– 07. Mai 2015
20. August
– 17. Dezember 2015
Donnerstag
Donnerstag
Grabs Stüdtlihus wohnen im Alter
10. Februar
– 09. Juni 2015
Dienstag
Buchs Areal Neuhof
13. April
– 06. Juli 2015
11. August
– 15. Dezember 2015
19. Oktober 2015
– 07. März 2016
Montag
Dienstag
Montag
Uznach Pfl egezentrum Linthgebiet
06. Januar
– 19. Mai 2015
11. August
– 15. Dezember 2015
Dienstag
Dienstag
Wil Thurvita Pfl ege-Zentrum Fürstenau
29. Januar
– 19. Juni 2015
14. August
– 18. Dezember 2015
Freitag
Freitag
Herisau Spital Herisau
23. April
– 24. September 2015
29. Oktober 2015
– 24. März 2016
Donnerstag
Donnerstag
Achtung: in einzelnen Kursen sind Abweichungen vom
Wochentag möglich (2 Tage pro Woche)!
Genauere Angaben erhalten Sie am Info-Anlass.
8|9
Mit dem Validierungsverfahren zum
Berufsabschluss FaGe?
Zertifikat Pflegehelfer/-in SRK
Langzeitpflege
Workshop
Inhalte | Ziele
Viele Pflegehelferinnen SRK arbeiten in der Langzeitpflege und besuchen regelmässig Fortbildungen und Fachkurse.
Inhalte | Ziele
Um diese erweiterten Kompetenzen sichtbar zu machen, bieten verschiedene
Kantonalverbände neu die Zertifizierungsmöglichkeit zur «Pflegehelfer/-in SRK
Langzeitpflege» an.
Inhalte
– Ablauf und Anforderung des Validierungsverfahrens
–Begrifflichkeiten
–Ansprechpersonen
– Validierungstool (Zürich)
– IST – SOLL (fachlich, methodisch, personal, sozial)
Die modulare Fortbildung setzt sich aus Schwerpunktthemen der Langzeitpflege zusammen. Somit haben Personen, die den Kurs «Pflegehelfer/-in SRK» erfolgreich abgeschlossen haben und in der Langzeitpflege tätig sind die Möglichkeit, das Zertifikat «Pflegehelfer/-in SRK Langzeitpflege» zu erwerben.
Für diesen Leistungsnachweis ist der Kursbesuch folgender Themen innerhalb
von 5 Jahren nachzuweisen:
Zielgruppe
ThemenDauer
– Kinästhetics-Grundkurs 4 Tag
– Palliative Care A2
5 Tage
– Grundkurs Integrative Validation
3 Tage
nach Richard oder Naomi Feil (mind. 2 Tage)
– Basale Stimulation Grundkurs
3 Tage
– Demenz- die Herausforderung in der Pflege
2 Tage
– Ressourcenorientierte Alltagsgestaltung mind.
1 Tag
– Biografie 1 Tag
– Notfälle in der Pflege
1 Tag
– Ethik in der Pflege
1 Tag
– Pflegedokumentation (BESA, RAI etc.)
1 Tag
Diese Themen sind im Bildungsprogramm gekennzeichnet mit ***
Pflegehelferinnen SRK mit Kursausweis oder Zertifikat, die in der Langzeitpflege
tätig sind
Viele Pflegehelferinnen SRK eignen sich im beruflichen Umfeld ein breites Erfahrungswissen an. Diese individuellen Kompetenzen aus der beruflichen Erfahrung, Bildung und Privatalltag gilt es einzuschätzen und an den Anforderungen
der Ausbildung FaGe zu messen. Sie erarbeiten eine Entscheidungsgrundlage,
ihre Vorgehensweise auf einen möglichen Berufsabschluss FaGe, über das Validierungsverfahren zu prüfen.
Voraussetzungen
– Zugang zu einem PC mit Internetanschluss
– Gute Deutschkenntnisse
– Abschluss CH-Q 1 oder Äquivalenz
Zielgruppe
Leitung
Mindestalter 25 Jahre und breite Handlungskompetenz
– Pflegehelferinnen SRK mit abgeschlossenem Lehrgang
«Pflegehelfer/-in SRK+»
– Haus-/Kinderpflegerinnen, etc.
– Personen mit Pflegeerfahrung
Erika Loop
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA, Beraterin CH-Q 3,
Transaktionsanalytische Praxiskompetenz DSGTA
Dauer | Zeit
2 Tage, 08.45 – 12.00/13.15 – 16.00 Uhr
Ort | Daten
Kurs 1
St.Gallen, Marktplatz 24 Mittwoch, 04. und 25. März 2015
Kurs 2
Buchs Freitag, 16. Oktober und 13. November 2015
Fr. 300.–
Kosten
10 | 11
Lehrgang Betreuungshilfe
SRK Kanton St.Gallen
Integrationsprojekt des VSGP (Vereinigung St.Galler Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten) und des SRK Kanton St.Gallen für
Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen im Kanton St.Gallen
Inhalte | Ziele
Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen im Kanton
St.Gallen
− werden durch spezifische Qualifizierung in den ersten Arbeitsmarkt
integriert
− werden in der persönlichen Integration unterstützt
− tragen während der betrieblichen Schulung mit ihren Fähigkeiten
und Ressourcen dazu bei, die Heime und Spitexorganisationen zu
unterstützen.
Die Teilnehmenden werden für folgende Einsatzmöglichkeiten
befähigt
− Betreuung und Begleitung von hilfsbedürftigen Menschen
− Einsatz in der Hauswirtschaft
− Förderung der Eigenständigkeit von Klienten und Unterstützung
bei Alltagsaktivitäten
Voraussetzungen
Sprachkenntnisse im Bereich A2, manuelle Geschicklichkeit, Motivation,
Eignung, angenehme Umgangsformen, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit
Palliative Pflege und Begleitung ***
Basiskurs A2 für Pflegehelfer/-in SRK
Inhalte | Ziele Der Kurs erweitert und vertieft Kompetenzen der Pflegehelferinnen SRK für die
anspruchsvolle Betreuung von schwerkranken, chronischkranken und sterbenden Menschen.
Die Teilnehmenden werden befähigt, das Pflegefachpersonal bei der Betreuung
und Begleitung dieser Personengruppe gemäss den Standards des Konzeptes
Palliative Care zu unterstützen. Insbesondere können sie bei der alltäglichen
Arbeit die körperliche und seelische Integrität der zu Pflegenden wahrnehmen
und schützen und die betreuten Menschen verständnisvoll begleiten.
Sie sind in der Lage, die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen
wahrzunehmen und ihre Beobachtung an das Pflegefachpersonal weiterzuleiten. Sie können das eigene Handeln reflektieren und begründen.
Inhalte
– Allgemeine Grundlagen des Konzeptes Palliative Care
– Handlungsmöglichkeiten der Pflegehelferin SRK
– Psychohygiene: Umgang mit Emotionen wie Trauer, Hoffnung,
Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit
Es wird mit theoretischen Inputs, Erfahrungsaustausch, persönlicher Reflexion,
Selbstlernaktivitäten, Leseaufträgen gearbeitet. Nach erfolgreich abgeschlossenem
Modul und einer Kurspräsenz von mind. 90% wird eine Bestätigung Level A2
des SRK Kanton St.Gallen abgegeben.
Zielgruppe Pflegehelferinnen SRK mit Praxiserfahrung
Dauer | Zeit
40 Kurstage à 4 Lektionen = 160 Lektionen 6 Monate betriebliche Schulung in einem Alters-/Pflege- oder Behindertenheim
oder in einer Spitexorganisation
(4 Tage pro Woche entsprechen einem 80% Pensum).
Leitung Gabi Sieger dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA
und Pflegefachfrauen HF mit Erfahrung in Palliative Care
Dauer | Zeit 5 Tage, 08.30 – 12.15 / 13.30 – 17.00 Uhr
Anmeldung
Kosten
Die Anmeldung erfolgt über die REPAS oder über das Gemeindesozialamt
Bei anerkannten Flüchtlingen (bis 5 Jahre Aufenthaltsdauer) und bei vorläufig
aufgenommenen Personen (bis 7 Jahre Aufenthaltsdauer) erfolgt die Finanzierung über die Integrationspauschalen des Bundes.
Daten Kurs 1
Mittwoch, 04./ 11./ 25. März, 06./20. Mai 2015
Kurs 2
Dienstag, 18. Aug., 01./15. Sept., 20. Okt., 03. November 2015
Kosten Fr. 800.– inkl. Kursunterlagen
Bitte verlangen Sie das separate Anmeldeformular
12 | 13
Grundkurs Integrative Validation
(IVA) ***
Basale Stimulation in der Pflege® ***
Basisseminar
nach Richard ®
Inhalte | Ziele
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Erwachsene Menschen, deren Wahrnehmung durch Unfall, Krankheit oder Alter
beeinträchtigt ist, brauchen regelmässig Anregungen, um den eigenen Körper
und die Aussenwelt in für sie verständlicher Weise zu erfahren.
Fehlende Bewegung, Apoplexie, Demenz, der Verlust der vertrauten Umgebung,
u.a.m. beeinträchtigen die Wahrnehmung des Menschen. Betroffene Menschen
können dadurch desorientiert wirken, sie verlieren das Interesse am alltäglichen
Geschehen, zeigen Angst beim Bewegen oder vielleicht sprechen sie immer seltener.
Aufbauend auf einer verlässlichen meist nonverbalen Kommunikation möchte
Basale Stimulation® in der Pflege die alltägliche Pflege und Betreuung so gestalten, dass durch regelmässig wiederkehrende Sinneserfahrungen, Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation individuell gefördert, erhalten oder unterstützt werden.
Inhalte
– Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Konzeptes
– Erfahrungen zur somatischen, vestibulären, vibratorischen und
taktil-haptischen Wahrnehmung
– Wahrnehmungsfördernde Berührung und pflegerische Interventionen
im Dialog mit Menschen mit beeinträchtigter Wahrnehmung gestalten
– Entwicklung von Ideen zur Integration des Konzeptes im eigenen Praxisfeld
alle Mitarbeitenden in Pflege und Betreuung
Ruth Alder-Waser
dipl. Pflegefachfrau HF, Kursleiterin Basale Stimulation® in der Pflege
3 Tage, 08.45 – 12.00/13.30 – 17.00 Uhr
Kurs 1
Mittwoch/Donnerstag, 25./26. Februar und Mittwoch, 01. April 2015
Kurs 2
Dienstag/Mittwoch, 08./.09 September und Dienstag, 27. Oktober 2015
Inhalte | Ziele
Die Betreuung von demenzkranken, sogenannt verwirrten Menschen, gehört zu
den anspruchsvollsten Aufgaben in der Pflege.
Die «Integrative Validation» begegnet diesen Menschen, indem deren subjektive Gefühle und Antriebe wahrgenommen und angesprochen werden. Dadurch
kann eine Atmosphäre geschaffen werden, die den Erkrankten, aber auch den
Mitarbeiterinnen aus Pflege/Begleitung ein wertschätzendes und geborgenes
Zusammensein ermöglicht. Angst und Stress können vermindert, eine auf die
Ressource und Bedürfnisse der Menschen mit Demenz bezogene Umgangsweise
kann entwickelt werden.
Inhalte
– Verstehen des Phänomens «Verwirrtheit» im Rahmen der Demenzerkrankung
– Erlernen des konkreten «Handwerkzeug» anhand verschiedener Praxisbeispielen/Sequenzen zu Themenbereichen wie z.B. Angst, Wut, usw.
– Einige Rahmenbedingungen der IVA kennen lernen
Nach dem Grundkurs kann ein IVA-Praktikerin-Zertifikat erworben werden.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Personen, die im Bereich Betreuung von Menschen mit Demenz arbeiten
Sabine Kundert
Trainerin für Integrative Validation nach Richard ®,
Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, dipl. Gerontologin SAG
3 Tage, 09.00 – 17.00 Uhr
Kurs 1
Mittwoch/Donnerstag, 22./23. April und Dienstag, 22. September 2015
Kurs 2
Dienstag/Mittwoch, 25./26. August und Dienstag, 01. Dezember 2015
Fr. 600.– inkl. Kursunterlagen
(Zertifikat kann für Fr. 25.– erworben werden)
Fr. 600.– inkl. Kursunterlagen
Aufbauseminar auf Anfrage
14 | 15
Kinaesthetics Grundkurs ***
Kinaesthetics in der Pflege
Berührung und Bewegung in der Pflege
Aufbaukurs
Inhalte | Ziele
Das Kinaestheticsmodell geht der Frage nach: «Wie können wir Menschen die
wir betreuen in ihrer Bewegung unterstützen, ohne zu Heben und zu Tragen?»
–
–
–
–
–
Methodik
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Sie erfahren die Bedeutung ihrer eigenen Bewegung in der Pflege.
Die alltägliche Unterstützung lernen sie für andere Menschen so zu gestalten, dass diese sich aktiv mitbeteiligen können.
Sie lernen die kinaesthetischen Konzepte als Denkwerkzeuge kennen, um das eigene Tun besser zu verstehen.
Sie erweitern ihre Bewegungsfähigkeiten, dadurch lernen sie die Pflege als einen Dialogprozess zu gestalten.
Zwischen den Kurstagen bearbeiten sie kleine Aufgaben, um das Gelernte in der Praxis zu üben.
Bewegungserfahrung am eigenen Körper und im Austausch mit anderen Teilnehmenden. Üben von praxisähnlichen Beispielen und anhand der Unterlagen
das Konzeptsystem erarbeiten.
alle Pflegepersonen und pflegende Angehörige
Katharina Haas Kinaesthetics-Trainerin Stufe 3
Ruth Moyano Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2
Inhalte | Ziele
Die TeilnehmerInnen im Aufbaukurs
– Vertiefen die 6 Kinaesthetics Konzepte.
– Üben differenziertere Wahrnehmung der eigenen Bewegung.
– Analysieren und Bearbeiten in Praxis- und Fallbeispielen.
– Können eine Lernumgebung gestalten, dass Lernprozesse sowohl für sie selbst, als auch für den unterstützten Menschen ermöglicht werden.
Zielgruppe
Für Pflegepersonen, die den Grundkurs besucht haben und ein Grundkurszertifikat von Kinaesthetics CH vorweisen können.
Leitung
Dauer | Zeit
Ort
Daten
Kosten
4 Tage (24 Lektionen), 09.00 – 12.00 /13.30 – 16.30 Uhr
St.Gallen
Donnerstag / Freitag, 05./ 06. März 2015
Montag, 11. Mai / 08. Juni 2015
Fr. 700.– inkl. Kursunterlagen und Registrierung bei Kinaesthetics CH
Weitere Informationen: Kompetenzzentrum Kinaesthetics SG und AR
www.unterstuetzendes-bewegen.ch
4 Tage (24 Lektionen), 09.00 – 12.30 / 14.00 – 16.30 Uhr
Kurs 1
Montag, 02./ 16./ 30. März, 04. Mai 2015
Kurs 2
Montag, 07. / 21. Sept., 19. Okt. und 09. Nov. 2015
Erika Güpfert-Thoma
Kinaesthetics Trainerin Stufe 3
Anmeldung
Bitte verlangen Sie das separate Anmeldeformular
Fr. 700.– inkl. Kursbuch und obligatorische Registrierungsgebühr beim Institut
für Kinaesthetics JfK AG
Nach erfolgreichem Abschluss des Grundkurses erhalten Sie von Kinaesthetic
Schweiz das Grundkurszertifikat. Dieses ist die Voraussetzung für die Teilnahme
an einem Aufbaukurs Kinaesthetics in der Pflege.
Weitere Informationen: Kompetenzzentrum Kinaesthetics SG und AR
www.unterstuetzendes-bewegen.ch
16 | 17
Ziele
Inhalte
Kinaesthetics Peer Tutoring
Kinaesthetics
Kurs
Vertiefungstag nach Grund- und Aufbaukurs
Die TeilnehmerInnen im Peer Tutoring Kurs
– Nutzen die 6 Konzepte für die Erweiterung der eigenen Bewegungs kompetenz, für die Analyse von Pflege- und Betreuungssituationen
und in der Anleitung im Team.
– Setzen ihre eigene Bewegungskompetenz gezielt ein um mit Klienten und Team-KollegInnen Pflege- und Anleitungssituationen als Lern prozesse zu gestalten.
– Unterstützen gezielt die Entwicklung der Handlungskompetenz der einzelnen Team-KollegInnen.
– Passen ihre alltägliche Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen so an deren individuelle Situation an, dass diese aufbauend auf ihren vorhandenen Kompetenzen weiterlernen können.
1./2. Tag:
3./4. Tag:
5./6. Tag:
7. Tag:
Lernumgebung gestalten für mich
Lernumgebung gestalten mit KlientInnen
Lernumgebung gestalten mit Team-KollegInnen
Abschlussveranstaltung: Die Rolle als Peer TutorIn
Zielgruppe
Inhalt
Leitung
Datum | Zeit
Kosten
Dieser Vertiefungstag richtet sich an Pflegende nach besuchtem Grund- oder
Aufbaukurs
–Konzeptvertiefung
– Persönliche Bewegungskompetenz entwickeln
– Analysieren und bearbeiten von Praxis- und Fallbeispielen
Erika Güpfert-Thoma Kinaesthetics Trainerin Stufe 3
Ulrike Aperdannier Kinaesthetics Trainerin Stufe 2
www.unterstuetzendes-bewegen.ch
Montag, 23. November 2015, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Fr. 150.–
Kinaesthetics
Vertiefungstag nach Peer Tutoring Kurs
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Ort
Daten
Kosten
Anmeldung
Der Peer Tutoring Kurs Kinaesthetics in der Pflege richtet sich an fortgeschrittene
Kinaesthetics-AnwenderInnen, die an einem Aufbaukurs Kinaesthetics in der
Pflege teilgenommen haben und an ihrem Arbeitsplatz eine führende Rolle in
der Umsetzung von Kinaesthetics einnehmen.
Zielgruppe
Inhalt
Ilona Andri Hutter Kinaesthetics Trainerin Stufe 3
Erika Güpfert-Thoma Kinaesthetics Trainerin Stufe 3
7 Tage, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Stiftung Altersbetreuung Herisau
Montag/Dienstag, 14./15. Sept., Donnerstag/Freitag, 19./20. Nov. 2015,
Mittwoch/Donnerstag, 27./28. Jan., Freitag, 29. April 2016
Fr. 1175.– inkl. Kursunterlagen und Registrierung bei Kinaesthetics CH
Weitere Informationen: Kompetenzzentrum Kinaesthetics SG und AR
www.unterstuetzendes-bewegen.ch
Bitte verlangen Sie das separate Anmeldeformular
Leitung
Datum | Zeit
Kosten
Dieser Vertiefungstag richtet sich an Pflegende nach besuchtem Peer Tutoring Kurs.
–
–
–
–
–
–
–
Standortbestimmung der derzeitigen Arbeit als Peer TutorIn
Bearbeitung der Erfahrungen und Fragestellungen aus der Praxis
Gemeinsamer Austausch aus verschiedenen Institutionen
Einzel- und Partnererfahrungen, Integrationsaktivitäten
Reflexion vom eigenen Lernprozess
Weiterentwicklung der eigenen Bewegungskompetenz
Repetition und Vertiefung vom Kinaesthetics Konzeptsystem und
der Grundsätze der Kinaesthetics.
Ilona Andri Hutter Kinaesthetics Trainerin Stufe 3
Erika Güpfert-Thoma Kinaesthetics Trainerin Stufe 3
www.unterstuetzendes-bewegen.ch
Montag, 26. Oktober 2015, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Fr. 150.–
18 | 19
Sturzprophylaxe
Bewegtes Lagern
Inhalte | Ziele
Wie können Pflegende «Sturzprävention» aktiv in die tägliche Pflege einfliessen
lassen?
Inhalte | Ziele
Wenn Menschen aus irgendeinem Grund in ihrer körperlichen oder geistigen
Selbstständigkeit eingeschränkt sind, so entsteht oft Unsicherheit und Angst
vor dem Stürzen und sich Verletzen.
Sie verstehen es, die Betroffenen in ihren Bemühungen so zu unterstützen, dass
diese mit ihren verbleibenden Möglichkeiten an der Gesundheitsentwicklung
mitbeteiligt sind.
Pflegende sind herausgefordert, Stürze zu verhindern. Somit sind beide, Pflegende wie Gepflegte, mit einer gewissen Sturzangst unterwegs.
Ziele
–
–
–
–
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Anhand des kinaesthetischen Denk- und Handlungsmodells erarbeiten
und verstehen lernen der komplexen Zusammenhänge von Bewegung, Reaktion und Gleichgewicht
Eigene Bewegungs- und Anpassungsfähigkeiten an Pflegesituationen erforschen und erarbeiten
Bewegungs- und Gleichgewichtsspiele
Eigene Praxisbeispiele bearbeiten und austauschen
alle Mitarbeitenden aus dem Pflege- und Betreuungsbereich
Inhalte
– Auffrischen der Konzepte der Kinaesthetics in Bezug auf die Positions
unterstützung
– Grundsätze erarbeiten, wo welche Materialen gebraucht werden zur Positionsunterstützung (PosU)
– Kennenlernen der verschiedenen Materialien zur PosU
– PosU erarbeiten zu verschiedenen Positionen
– Fragen beantworten und Lösungen erarbeiten im Team
Zielgruppe
Leitung
Katharina Haas
Kinaesthetics-Trainerin Stufe 3
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Freitag, 27. März 2015
Kosten
Fr. 150.–
Die Teilnehmerinnen erlangen Sicherheit im Umgang mit den Lagerungshilfsmitteln nach E. Klein-Tarolli und können diese gezielt auswählen und ihren Einsatz
begründen.
Dauer | Zeit
Ort
Datum
Kosten
alle Personen aus Pflege und Betreuung
Erika Güpfert-Thoma
Kinaesthetics-Trainerin Stufe 3, Ausbilderin FA
Ilona Andri
Kinaesthetics-Trainerin Stufe 3, Ausbilderin FA
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Stiftung Altersbetreuung Herisau
Montag, 28. September 2015
Fr. 150.–
20 | 21
Ethik und Langzeitpflege ***
Nachtarbeit als Pflegehelfer/-in SRK
kompetent durchführen
Eine Arbeit mit besonderer Herausforderung
Inhalte | Ziele
Die Frage «Habe ich das richtig gemacht oder hätte ich anders handeln sollen?»
beschäftigt in der Pflege und Betreuung immer wieder.
Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Situationen unter dem ethischen
Aspekt betrachtet: Welche Werte haben in der Situation eine Rolle gespielt,
welche Werte haben das Handeln schlussendlich geleitet und wie hätte man
auch noch handeln können?
Die Teilnehmenden erhalten theoretische Grundlagen für ethische Diskussionen
und lernen, das eigene Handeln zu hinterfragen. Sie setzen sich speziell mit Fragen des ethischen Handelns in der Pflegearbeit auseinander.
Inhalte | Ziele
Inhalte
– Wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Schlafforschung
– der Pflegeprozess in der Nacht – Schlafanamnese
– Tag-/Nachtumkehr bei demenzkranken Personen
– einfache schlafunterstützende Massnahmen
– Sterben in der Nacht
– Aufgaben, Kompetenzen einer Pflegehelferin in der Nachtwache
– persönliches Gesundheitsmanagement
Inhalte
– Grundlagen der Ethik und Moral
– Was sind Werte?
– Das ethische Dilemma, sich zwischen zwei Werten entscheiden
zu müssen
– Fallbeispiele aus der Praxis
Zielgruppe
Ziele
– Sicherheit gewinnen für die Tätigkeit als Nachtdienstleistende
– Schlafstörungen erkennen und damit kreativ umgehen
– Die Freude an der äußerst herausfordernden Aufgabe behalten
alle Pflege- und Betreuungspersonen, auch aus dem Spitexbereich
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Gabi Sieger
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA
Leitung
Kosten
Nachtwachen Pflegehelferinnen SRK in Langzeitinstitutionen
Agnes Heiniger-Gmür
dipl. Pflegefachfrau HF, Unterrichts Assistentin, dipl. Gerontologin HF
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Dauer | Zeit
Daten
Die effektive Nacht dauert ebenso lange wie der Tag und hat für Menschen in
einer Langzeitinstitution eine grosse Bedeutung. Die Tätigkeit in der Nacht ist
eine grosse Herausforderung für die Pflegenden. Die BewohnerInnen in diesem
oft langen und intensiven Zeitabschnitt zu pflegen und zu betreuen, erfordert
von den Betreuungspersonen hohe Sozial- und Fachkompetenzen.
Kurs 1
Mittwoch, 18. Mai 2015
Kurs 2 Mittwoch, 28. Oktober 2015
Fr. 150.–
1 Tag, 08.30 – 12.00/13.30 – 17.00 Uhr
Datum
Donnerstag, 30. April 2015
Kosten
Fr. 150.–
22 | 23
Depression und Suizidalität
in der Pflege von älteren Menschen
Inhalte | Ziele
Depression ist eine weit verbreitete Krankheit, die jeden und jede treffen kann.
Im Alter ist es oft noch schwieriger eine Depression zu erkennen und diese von
altersbedingten Beschwerden zu unterscheiden. Oft kommen zum Krankheitsbild noch suizidale Äusserungen dazu.
Biografie ***
Inhalte | Ziele
Anhand von Hintergrundinformationen und praktischen Beispielen wird aufgezeigt, wie mit solch schwierigen Situationen umgegangen werden kann, wann
es wichtig ist Unterstützung zu suchen und was getan werden kann, um selber
psychisch gesund zu bleiben.
Die Teilnehmenden
– Kennen verschiedene Arten von Depression und deren Auswirkungen
im Pflegealltag.
– Kennen Symptome von Suizidalität und sind in der Lage adäquat
zu reagieren.
– Können angemessen den Umgang und die Beziehung zu Menschen
mit Depressionen gestalten.
– Finden für sich selbst Möglichkeiten mit diesen herausfordernden Situationen umzugehen und kennen Möglichkeiten, die eigene
psychische Gesundheit zu stärken.
Zielgruppe
Leitung
Co-Leitung
Dauer | Zeit
Pflegehelferinnen SRK
Jürg Engler
ZEPRA I Fachstelle Psychische Gesundheit I St.Galler Bündnis gegen Depression
Maya Kaltbrunner
Supervisorin
Inhalte
– Biografie als wertvoller «Schlüssel» für eine wertschätzende Alltagsbegleitung
– Auswirkungen der Biografie auf die aktuelle Lebenssituation
– Erinnerungs- und Ressourcenpflege
– Systemtherapeutische Ansätze und Grundlagen
– Arbeiten mit Fallbeispielen
Anhand einer teilnehmerorientierten Tagesgestaltung wird konstruktiv aufgezeigt, wie die Biografie der Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag eingebettet werden kann.
Zielgruppe
Leitung
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Montag, 22. Juni 2015
Kosten
Fr. 150.–
Interessieren Sie sich für Lebensgeschichten? Der bewusste Einbezug von Biografieanteilen in der Pflege unterstützt im Betreuungsalltag den Kontakt zu BewohnerInnen und stärkt das gegenseitige Vertrauen.
Um im 24 Std. Alltag umfassend und kompetent durch die verschiedenen Lebensaktivitäten zu begleiten, braucht es Menschen mit Grundlagenkenntnissen in
Biografiearbeit. Durch den gezielten Einsatz biografischer Ansätze kann die
Pflege- und Betreuung positiv, lebendig und ganzheitlich gestaltet werden.
Professionelle und private Betreuende erweitern im Kurs ihre Werkzeuge, um
die Lebensqualität der ihnen anvertrauten Menschen zu fördern. Sie finden auch
Chancen und Räume, ihre eigene Zufriedenheit und Motivation im Beruf und
Alltag auszubauen.
alle Pflegenden
Daniela Melliger-Gort
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA
im Gesundheitswesen, Systemtherapeutin und Meditationsleiterin,
natürliche Hormonbegleiterin, Sexualpädagogin
Dauer | Zeit
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Daten
Kurs 1 Donnerstag, 19. Februar 2015
Kurs 2 Mittwoch, 11. November 2015
Kosten
Fr. 150.–
24 | 25
Demenz ***
Ressourcenorientierte
Alltagsgestaltung ***
Die betreuerische Herausforderung
Inhalte | Ziele
Demenz ist bereits heute der häufigste Grund für Pflegebedürftigkeit im Alter.
Demenzerkrankungen sind in der Schweiz die dritthäufigste Todesursache. Die
Pflege und Betreuung von Personen mit Demenz stellt Angehörige und Pflegeteams immer wieder vor grosse Herausforderungen. Unsere innere Haltung,
Fachwissen, sowie unsere Kenntnisse über die Auswirkungen einer dementiellen
Entwicklung kann mithelfen, die Lebensqualität dieser Menschen zu fördern.
1 und 2
Inhalte | Ziele
Beide Kurstage können auch einzeln besucht werden.
Inhalte Alltagsgestaltung 1
– «Alltagsgestaltung» unter die Lupe nehmen
– Ressourcenorientiertes Arbeiten: Erinnerungspflege, Natur und Jahreszeiten, Feste
– «Zeitnischen» im Alltag kreativ nutzen, Materialhilfen aus Alltag
–Rituale
– Möglichkeiten und Grenzen der Alltagsgestaltung
Im Teil 1 werden Animation, Auflockerung & Spiele zur Alltagsgestaltung integriert
Der Kurs stärkt die Teilnehmenden für eine ressourcenorientierte und pflegeerleichternde Betreuung.
Inhalte
– Wertschätzende Haltung Demenzkranken gegenüber
– Hintergrundwissen über die wichtigsten Demenzformen
– Bedeutung der Erkrankung für Betroffene und Angehörige
– Auswirkungen der verschiedenen Demenzstadien im täglichen Leben
der Patienten, mögliche Hilfestellungen
– Grundwissen über Kommunikation mit Demenzkranken (Validation)
– Hilfreiche Pflegehinweise aus der Basalen Stimulation für die Betreuung von Demenzkranken
– Impulse für eine ressourcenorientierte Betreuung
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Inhalte Alltagsgestaltung 2
– Lebensqualität und Lebensfreude im Alter fördern
(körperlich / geistig / sozial)
– Geschlechtsspezifische Alltagsgestaltung von Frauen und Männer
– Körperwahrnehmung im Pflegealltag
– Bewegungsspiele bezüglich Gangsicherheit, Sturzangst und
Gleichgewicht
– Pflegeziele der Alltagsgestaltung formulieren
Im Teil 2 werden Aspekte der ganzheitlichen Alltagsgestaltung praktisch
und theoretisch verknüpft.
Pflegehelferinnen SRK im Heim-und Spitexbereich
Rita Eugster Mätzler
dipl. Pflegefachfrau HF, Berufsschullehrerin, Praxisbegleiterin in Basaler
Stimulation
2 Tage, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Kurs 1
Freitag, 06. und 27. Februar 2015
Kurs 2 Mittwoch, 02. und 23. September 2015
Fr. 300.–
Der Kurs vermittelt vielseitige praxisorientierte Impulse für eine ressourcenorientierte und pflegeerleichternde Betreuung und Alltagsgestaltung.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
alle Pflegenden
Daniela Melliger-Gort dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA
im Gesundheitswesen, Systemtherapeutin und Meditationsleiterin,
natürliche Hormonbegleiterin, Sexualpädagogin
je ein 1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Alltagsgestaltung 1 Mittwoch, 24. Juni 2015
Alltagsgestaltung 2 Mittwoch, 01. Juli 2015
Fr. 150.– pro Kurstag
26 | 27
Umgang mit Aggression und
Widerstand bei Menschen, die an
einer Demenz erkrankt sind
Inhalte | Ziele
Abwehrendes und/oder aggressives Verhalten ist in der Pflege und Betreuung
von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, ein häufig auftretendes und
belastendes Phänomen. Es zeigt sich vor allem bei Pflegehandlungen, welche in
die Intimsphäre einer Heimbewohnerin eingreifen.
Palliative Care
Grundkurs für Freiwillige
Inhalte | Ziele
Der Grundkurs A1 entspricht den Vorgaben von Swiss-Educ und umfasst folgende
Themenbereiche:
– Auseinandersetzung mit Verlust, Trauer, Sterben und Tod
– Kommunikation und Begleitung
– Körperliches Wohlbefinden
– Religiöse und spirituelle Bedürfnisse
– Aspekte aus der Praxis
Die Teilnehmerinnen setzen sich mit den Ursachen von abwehrendem und/oder
aggressivem Verhalten bei Menschen mit Demenz auseinander. Am Beispiel der
Pflegetätigkeit «Unterstützung bei der Körperpflege» werden hilfreiche Verhaltensweisen besprochen und Erfahrungen aus der eigenen Praxis diskutiert.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
mind. abgeschlossener Pflegehelferkurs SRK
Cristina De Biasio Marinello
dipl. Pflegefachfrau AKP, Pflegeexpertin HöFa 2,
Berufsschullehrerin im Pflegebereich
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Freitag, 29. Mai 2015
Kosten
Fr. 150.–
Der Kurs vermittelt eine Einführung in das Konzept Palliative Care. Er soll die
Teilnehmenden befähigen, Unterstützung und Begleitung von schwerkranken
und sterbenden Menschen im Sinne des Konzeptes Palliativ Care zu leisten.
Zielgruppe
Leitung
Der Grundkurs ist für formelle Freiwillige (in Hospiz- oder Begleitgruppen) und
Personen, welche sich für eine solche Aufgabe interessieren und bereits Kontakt
mit einer Hospizgruppe haben.
Evi Etterlin
Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA
Bernadette Tischhauser
Theologin, Kunsttherapeutin FIAC
Dauer | Zeit
4 Tage (insgesamt 21 Lektionen)
1. und 4. Tag 08.45 – 12.00/13.30 – 17.00 Uhr
2. und 3. Tag 08.45 – 13.00 Uhr (halbe Tage)
Orte | Daten
Kurs 1
St.Gallen Samstag, 28. Februar, 07./14./28. März 2015
Kurs 2
Buchs
Samstag, 31. Oktober, 14./21./28. November 2015
Kosten
Anmeldung
Fr. 450.–
Bitte verlangen Sie das separate Anmeldeformular
Weitere Kurse auf Anfrage
28 | 29
Notfallsituationen in der Langzeitpflege ***
Betreuende und pflegende
Angehörige
im Spannungsfeld zwischen Wollen, Können oder Müssen
Inhalte | Ziele
Notfallsituationen können im beruflichen Umfeld trotz Achtsamkeit und Vorsicht auftreten. Wenn etwas passiert, ist sofortiges korrektes Handeln erforderlich. Um in Notfallsituationen so schnell als möglich wirksame Hilfe zu leisten,
ist jeder Mitarbeitender gefordert und muss die notwendige Handlungskompetenz seiner entsprechenden Ausbildung mitbringen.
Inhalte | Ziele
Inhalte
– Entscheidungshilfe bei der Übernahme von Betreuung und Pflege
in Familie und Partnerschaft.
– Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle.
– Informationen zu allen Fragen im Zusammenhang mit der Betreuung
und Pflege Ihres Angehörigen.
– Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit anderen pflegenden Angehörigen.
Das theoretische Wissen wird anhand von praxisnahen Situationen
umgesetzt und geübt:
– Theoretische Grundlagen
– Allgemeine Massnahmen und Kompetenzregelungen
– Erste Hilfe Massnahmen im Alters- und Pflegeheim, Spitex
– Lagerungen in Notfallsituationen
–Vitalkontrolle
– Sicherheits- und Unfallverhütungsmassnahmen (im Zusammenhang
Erwähnt
Erste Hilfe nach BLS/AED
beinhaltet das Verstehen der Begriffe, Üben der Beatmung und Herzmassage an
Puppen und den Umgang mit dem AED.
Zielgruppe
Leitung
Pflegende aus Spitin- und Spitexbereich
Marianne Wirz
dipl. Pflegefachfrau HF, Gesundheitsschwester, Diabetesfachberaterin
in Zusammenarbeit mit Tamara Rottach, Samariterlehrerin Herisau
Möglichkeit zum Aufbau einer begleitenden Gesprächsgruppe für pflegende
Angehörige
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Dauer | Zeit
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Orte | Daten
Kurs 1
St.Gallen, Marktplatz 24 Montag, 02. Februar 2015
Kurs 2
Herisau, Spital
Montag, 09. November 2015
Kosten
In der Gesellschaft gilt es immer noch als selbstverständlich, dass die Betreuung
und Pflege von der Familie übernommen wird. Die Betreuung und Pflege von
Angehörigen ist eine Herausforderung, die rasch an die Grenzen der eigenen
Leistungsfähigkeit führt. Nur wer auf sich selbst achtet, kann auch auf andere
acht geben.
Kosten
Dieser Kurs eignet sich für alle, die bereits Angehörige oder Freunde betreuen
und pflegen oder für Menschen, die sich damit auseinandersetzen und auf eine
mögliche Übernahme der Betreuung und Pflege vorbereiten möchten.
Daniela Paci
dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Gesundheitsschwester,
psychologische Beraterin OIP
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Kurs 1
Buchs
Donnerstag, 23. April 2015
Kurs 2
St.Gallen Montag, 16. November 2015
Fr. 150.–
Fr. 150.–
30 | 31
Pflegedokumentation *** Betreuung von Menschen
mit/trotz einer Suchtproblematik
Pflegeberichte schreiben
Inhalte | Ziele
Eine korrekte Dokumentation der geleisteten Pflege (der Pflegebericht) ist eine
wesentliche Grundlage der Pflegeplanung. Zunehmend werden auch Pflegehelferinnen in diese Aufgabe einbezogen. Dies stellt hohe Anforderungen an ihre
Wahrnehmung, Beobachtungsfähigkeit und an ihre sprachlichen Kompetenzen.
Diese Fortbildung vermittelt den Kursteilnehmerinnen Grundlagen zum Thema
Pflegedokumentation, Sicherheit im Umgang mit Formulierungen und korrekter
Schreibweise und gleichzeitig wird auf die Differenzierung zwischen Wahrnehmung, Beschreibung und Interpretation Wert gelegt.
Inhalte | Ziele
Dabei wird die Beziehung zwischen Pflegenden und den Betroffenen von unterschiedlichen Fragen, Gefühlen und Verhalten geprägt. Ein offensichtliches oder
vermutetes Suchtproblem jeder Art kann bei Pflegenden Hilflosigkeit und Unsicherheit auslösen.
Inhalte
– Der Pflegeprozess, die Pflegedokumentation, der Pflegebericht
– Anforderungen an eine korrekte Dokumentation
– Verständliche, kurze, klare Formulierungen
– Mündliche und schriftliche Informationen (Rapport und Pflegedokumentation)
– Wertfreie Formulierungen
– Rechtliche Aspekte
– Aufgaben und Kompetenzen der Pflegehelferin SRK
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Pflegehelferinnen SRK
Cristina De Biasio Marinello
dipl. Pflegefachfrau AKP, Pflegeexpertin HöFa 2,
Berufsschullehrerin im Pflegebereich
Der Kurstag will
– sensibilisieren für Anzeichen und Merkmale von Suchtverhalten
– zum Verständnis der Entstehung von Suchtverhalten beitragen
– anregen zur Auseinandersetzung mit Sucht als Tabu-Thema
– Hinweise vermitteln für den Umgang mit abhängigen Menschen
– Anregungen geben für die Psychohygiene auf der persönlichen
und betrieblichen Ebene
– die Rolle als professionelle Bezugsperson stärken
– die Auseinandersetzung mit Praxisbeispielen ermöglichen
Zielgruppe
Leitung
Kosten
alle Pflege- und Betreuungspersonen aus Spitin- und Spitexbereich
Kurt Löffel
Fachmitarbeiter Prävention der Suchtfachstelle St.Gallen
Roger Mäder
Geschäftsleiter Forum Suchtmedizin Ostschweiz FOSUMOS
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Dauer | Zeit
Daten
Im Pflegealltag kommt es immer wieder vor, dass Pflegende in ihrer alltäglichen
Arbeit Menschen betreuen, bei denen nebst dem Pflegebedarf eine Suchtproblematik (zum Beispiel Alkoholproblem) vorliegt oder vermutet wird.
Kurs 1
Freitag, 20. Februar 2015
Kurs 2
Freitag, 13. November 2015
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Mittwoch, 25. November 2015
Kosten
Fr. 150.–
Fr. 150.–
32 | 33
Umgang mit sexuellen Bedürfnissen
betagter Pflegeempfänger
Inhalte | Ziele
Sexualität ist ein Grundbedürfnis des Menschen – so auch des alten Menschen.
Diese Bedürfnisse zeigen sich gelegentlich in Form sexueller Belästigung durch
betagte Pflegeempfänger und kann jede Pflege- und Betreuungsperson treffen.
Durch Tabuisierung solcher Erlebnisse werden eigene Grenzverletzungen verdrängt. Dies kann dazu beitragen, dass die Freude am Beruf abnimmt und es zu
Aggressionen zwischen Pflegenden und Pflegeempfängern kommen kann.
Diversität in Alters- und Pflegeheimen
Vielfalt und Wandel in der stationären Langzeitpfl ege
Inhalte | Ziele
Inhalte
− Auseinandersetzung mit dem Begriff Diversität
− Sensibilisierung der Zusammenhänge personeller Vielfalt und Heterogenität in Institutionen
− Herausforderungen im Umgang mit Diversität
− Diskussion von Erfahrungen und Austausch aus der eigenen Pflegeund Betreuungspraxis
Wie aber damit umgehen, dass man sich einerseits gegen sexuelle Grenzüberschreitungen schützen und andererseits den Pflegeempfängern ihre sexuellen
Bedürfnisse zugestehen kann?
Dieses Tagesseminar will helfen, sich mit einem Tabuthema auseinanderzusetzen. Es werden theoretische Aspekte über die Sexualität im Alter, Reflexion persönlicher Erfahrungen und der eigenen Haltung zu Sexualität im Alter bearbeitet. Diese Auseinandersetzungen fördern selbstbestimmte Ressourcen um sich
vor sexuellen Übergriffen zu schützen und gleichzeitig das Verständnis für die
Pflegeempfänger.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Alters- und Pflegeheime sind von einer enormen individuellen Vielfalt geprägt,
was wiederum hohe Anforderungen an die Betreuung und Pflege stellt.
alle Pflegenden aus Spitin- und Spitexbereich
Daniela Paci
dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Gesundheitsschwester,
psychologische Beraterin OIP
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Anhand von praktischen Beispielen aus dem Arbeitsalltag werden Lösungen erarbeitet.
Datum
Donnerstag, 04. Juni 2015
Pflege- und Betreuungspersonen in Alters-und Pflegeheimen, Spitexinstitutionen
Kosten
Fr. 150.–
Regula Eugster-Krapf
dipl. Pflegefachfrau HF, Höfa 1, Ausbilderin FA, Sexualpädagogin FH,
Personal Coach il s
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Montag, 27. April 2015
Kosten
Fr. 150.-
Dieses Angebot kann auch als Inhouse Schulung gebucht werden.
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Inhalte | Ziele
Die Kraft der Bilder nutzen
Palliative Care in der Langzeitpflege
Die Marte-Meo-Methode
Grundkurs A1
(nicht für Erreichung Zertifikat Pflegehelfer/-in SRK Langzeitpflege)
Die Marte-Meo-Methode ist ein bildbasiertes Konzept gelingender Kommunikation und vermag in der Alters- und Langzeitpflege sowohl die pflegebedürftigen
Menschen als auch die Pflegenden zu stärken und zu ermutigen.
Inhalte | Ziele
Inhalte
– lernen, die Botschaften hinter schwierigem Verhalten zu lesen
– Schulung durch Videointeraktionsanalyse
– die Elemente des positiven Leitens kennenlernen
– verbinden und integrieren von verschiedenen Alterspflegemethoden
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Bedeutung dieser Grundsätze
kennen. Im Kurs haben wir zusammen die Möglichkeit zu analysieren und zu
lernen, wie Sie in Ihrem beruflichen Umfeld die Betroffenen und ihre Angehörigen
in der Lebensqualität unterstützen können.
Die Analyse von Bildern ermöglicht den Betreuenden, die Herausforderungen
des pflegerischen Alltags im Kontakt mit alten und demenzkranken Menschen
neu zu sehen und bewusster anzugehen.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Palliative Care als prinzipielle Haltung mit dem umfassenden, ganzheitlichen
Ansatz steht im Mittelpunkt:
– Wertschätzung, Respekt, Achtsamkeit und Sorgfalt im Umgang mit Betroffenen und Angehörigen wie auch in der interprofessionellen Zusammenarbeit
– Achtung und Demut vor der Einzigartigkeit und Individualität des Menschen und seines Umfeldes als System
– Leben, Sterben und Tod als natürliche individuelle Vorgänge einer Lebensspanne anzuerkennen
alle Pflege- und Betreuungspersonen, auch aus dem Spitexbereich
Der Kurs entspricht den aktuellen Anforderungen der Bildungsstruktur von
palliative.ch
Daniela Paci
dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Gesundheitsschwester,
psychologische Beraterin OIP
2 Tage, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Montag, 24. August und 14. September 2015
Fr. 300.–
Zielgruppe
Die Implementierung dieses Konzeptes ist auch für ganze Institutionen möglich,
wir beraten Sie gerne!
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Inhalte
– Grundlagen der Palliative Care
–Verlust/Sterben/Tod/Trauer
– Angehörige einbeziehen
– Interprofessionalität und Kommunikation
– Ethik, Schmerzen und Ernährung
Sämtliche Mitarbeitenden aller Bereiche eines Alters- und Pflegeheimes und
Spitexorganisationen
Evi Etterlin, dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA
3 Tage, 08.30 – 12.30/13.30 – 17.00 Uhr
Dienstag, 10./24. November und 08. Dezember 2015
Fr. 480.–
Dieses Angebot kann auch als Inhouse Schulung gebucht werden.
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Sterben – Loslassen – Freiwerden
Angehörige von sterbenden
Menschen begleiten Inhalte | Ziele
Bei der Pflege und Betreuung von sterbenden Menschen zeigt sich oft, dass
auch Angehörige Bedürfnisse nach Unterstützung signalisieren z.B. in Form von
Hilflosigkeit, Unzufriedenheit mit der Pflege usw.
Werden – Sein – Vergehen – der (unendliche) Rhythmus des Lebens
Inhalte | Ziele
Auch bei ihnen läuft ein emotionaler Prozess ab. Es geht dabei um eine sehr
persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte im Bezug auf die
Beziehung zum sterbenden Angehörigen und der eigenen Endlichkeit. Gleichzeitig möchten sie den Sterbenden unterstützen. Wenn es Pflegenden gelingt,
diese Prozesse offen und ohne eigene Wertungen zu erkennen und zu akzeptieren, können sie für das ganze Bezugsnetz und für den Sterbenden eine grosse
Unterstützung sein.
Um Menschen in der letzten Lebensphase kompetent zu begleiten, ist die Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und der eigenen Vergänglichkeit und Begrenztheit eine unabdingbare Voraussetzung.
In diesem Seminar wird Sterben als Lebensprozess betrachtet. Abschiedsformen
und -rituale ermöglichen das Loslassen und Freiwerden für Neues. Die Teilnehmerinnen erhalten Impulse, wie sie schwerkranke und sterbende Patienten
menschlich unterstützen können und durch diese Aufgabe eine persönliche Entwicklung erfahren.
Die Teilnehmerinnen erhalten Impulse, wie sie Angehörige von schwerkranken
und sterbenden Patienten menschlich unterstützen können. Sie werden motiviert, ihren Fokus bewusst auch auf die Angehörigen auszuweiten und erfahren
dadurch eine persönliche Bereicherung ihrer Aufgabe.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
alle Pflegenden, die sich beruflich mit Sterben und Tod auseinandersetzen und
die Angehörigen beim Abschied mit einbeziehen möchten
Bernadette Tischhauser
Theologin, Kunsttherapeutin FIAC
Der Pflegealltag konfrontiert wie kaum eine andere Tätigkeit mit der Vergänglichkeit des Menschen. Die Sterbebegleitung gehört zu den anspruchsvollsten
Aufgaben einer Pflegeperson. Häufig können Bezugspersonen nicht auf die Bedürfnisse der sterbenden Menschen eingehen, weil sie durch eigene Ängste vor
dem Abschiednehmen verunsichert sind oder weil sie die Spannung zwischen
der sterbenden Person und den Angehörigen spüren und nicht wissen, wie sie
damit umgehen können.
Zielgruppe
Leitung
alle Pflegenden, die sich persönlich mit Sterben und Tod auseinandersetzen
möchten
Bernadette Tischhauser
Theologin, Kunsttherapeutin FIAC
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Mittwoch, 04. November 2015
Kosten
Fr. 150.–
Dauer | Zeit
2 Tage, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Daten
Donnerstag, 19. und 26. November 2015
Kosten
Fr. 300.–
38 | 39
Handreflexzonentherapie und
Fingeryoga
Hinwendung zu Seele, Geist und
Körper
Metamorphose
Inhalte | Ziele
Dieser Kurs gibt Einblick in die Mudralehre und in die Handreflexzonentherapie.
Sie lernen mit der Handreflexzonentherapie die Gesundheit zu stützen und auf
Schmerzzustände direkt einzuwirken. Eine wunderbare Therapie auch zur Selbstbehandlung.
Inhalte | Ziele
In der Pflege bietet die Handreflexzonenmassage eine wertvolle Komponente
zur Förderung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens der Pflegeempfänger.
Bei der Metamorphose geht es nicht primär um die Beseitigung von Störungen
sondern um Umwandlung von blockierenden Mustern. Diese Methode eignet
sich für alle Menschen, insbesondere im familiären und sozialen Bereich. Betagte und behinderte Menschen, sowie Kinder und Schwangere geniessen diese
Methode und erfahren Zuwendung und Entspannung.
Bei der Selbstmassage führt die Methode zur Erhaltung und Steigerung des persönlichen Wohlbefindens. Sie stärkt die Selbstheilungskräfte und trägt viel zur
Vorbeugung von Krankheiten oder Gesundung bei.
Zielgruppe
Leitung
Dieser Kurs besteht aus einem Grundkurs von zwei Tagen.
1. Tag: Theorie der Methode und Arbeiten an den Füssen
2. Tag: Arbeiten an den Füssen, Händen und am Kopf
alle Interessierten, mit und ohne Pflegeerfahrung
Barbara Lehner
Dozentin: Integra, SAKE, SRK
Therapeutin NVS/SPAK, EMR
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Die Metamorphose ist ein einfacher Zugang zu den Selbstheilungskräften und
der Kreativität des Menschen.
Prägende Einflüsse spiegeln sich in den Wirbelsäulen-Reflexpunkten der Füsse,
Hände und des Kopfes.
2 Tage, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
alle Interessierten, die offen sind für neue Erfahrungen. Keine Vorkenntnisse
erforderlich, max. 12 Personen
Barbara Lehner
Dozentin: Integra, SAKE, SRK,
Therapeutin NVS/SPAK, EMR
Donnerstag, 12. und 26. März 2015
Dauer | Zeit
2 Tage, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Daten
Donnerstag, 03. und 10. September 2015
Fr. 300.–
Kosten
Fr. 300.–
40 | 41
Wer loslässt hat beide Hände frei
Die Kunst der achtsamen Berührung
Vom Umgang mit Herausforderungen
Inhalte | Ziele
Die meisten von uns sind im Alltag stark gefordert. Unzählige Informationen
stürzen auf uns ein, fast jeder steht regelmässig unter Stress, Erfolgs- und Leistungsdruck tun ihr Übriges. Unser Geist ist sozusagen ständig «in action» und
das ewige Geschnatter im Kopf nimmt bei vielen Menschen nie ein Ende. Zeit für
Entspannung und Besinnung nehmen sich die wenigsten. Wir verbrauchen unsere Energiebatterien immer mehr und unsere Leistungsfähigkeit und Lebensfreude nimmt ab. Im schlimmsten Fall brennen wir aus.
Inhalte | Ziele
Grundlagen der Achtsamkeit werden gemeinsam erarbeitet und die Wirkung der
achtsamen Haltung in Wahrnehmungsübungen erfahrbar gemacht. Die Handgriffe werden in gegenseitigen Behandlungen geübt und deren Wirkung selber
erlebt und wahrgenommen. Diese Selbsterfahrung macht den Einfluss der achtsamen und gezielten Berührung bewusst.
Mit diesen Anwendungen erhalten die Teilnehmenden ein Hilfsmittel welches
sie einfach und jederzeit ohne viel Aufwand bei allen, die es zulassen, anwenden können. Es wird aufgezeigt, wie die Handgriffe für sich selber genutzt und
gezielt für das eigene Wohlbefinden eingesetzt werden können.
Inhalte
− Persönliche Stress-Faktoren frühzeitig erkennen
− Praktische Mittel lernen, um dem Hamsterrad zu entrinnen
− Bewusstes Wahrnehmen von eigenen Einstellungen, die Stress
begünstigen
− Wissen, das macht mir Freude und tut mir gut
− Die eigenen Stärken erkennen und einsetzen
Lernziele
Die Teilnehmenden
− kennen einfache Handgriffe und wissen, wie und wann sie diese einsetzen können
− lernen Berührungsqualitäten zu unterscheiden und richtig einzusetzen
− erfahren was eine präsente, achtsame Haltung bedeutet und üben diese
− machen eigene Erfahrungen mit achtsamer Berührung
− können einzelne Handgriffe bei sich selber anwenden
Der Aufbau des Kurses erfolgt mit Fokus auf die praktische Umsetzung. Körper
und Geist werden dabei immer zusammen betrachtet.
Meditation in diesem Sinne bedeutet, achtsam in Stille zu «gehen» und sich auf
die Atmung zu konzentrieren. Auf diese Weise wird das «Beruhigungssystem» aktiv
und die Gedanken beruhigen sich nach und nach. Es ist ungefähr so, als würde
man aufhören in einem Glas mit Wasser und Sand zu rühren. Sobald man nicht
mehr rührt, klärt sich das Wasser, der Sand setzt sich und der Kopf/Geist wird klar.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
alle Interessierten
Anita Scherhag
dipl. Pflegefachfrau HF (AKP), Heilpraktikerin NVS, Coach HLS,
Kinder-/Jugend- und Familiencoach, Coach für Lernende und Lehrbetriebe
Die Teilnehmenden lernen einfache Handgriffe, die sie jederzeit bei den zu betreuenden Menschen anwenden können. Das Ziel der achtsamen und gezielten
Berührung ist, Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln und sie damit zu beruhigen und zu unterstützen.
Zielgruppe
Leitung
alle Interessierten aus dem Pflege- und Betreuungsbereich, auch für den
Spitex Bereich geeignet
Nicole Schneider
Komplementärtherapeutin OdAKT Methode Polarity, Pflegefachfrau AKP,
Erwachsenenbildnerin SVEB 1
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Dauer | Zeit
Datum
Montag, 15. Juni 2015
Kosten
Fr. 150.–
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Donnerstag, 26. Februar 2015
Kosten
Fr. 150.–
42 | 43
Hausmittel von Kopf bis Fuss
Hormonrevolution
Hormone natürlich ins Gleichgewicht bringen
Inhalte | Ziele
Sie lernen verschiedenste Hausmittel und Anwendungen aus dem Bereich der
Naturheilkunde kennen. Die Anwendungen, Tipps und Rezepturen sind sehr
praxisbezogen und werden am Kurstag sowohl in Theorie und Praxis besprochen und angewendet. Wie der Titel sagt, werden allgemeine Befindlichkeitsstörungen von Kopf bis Fuss Thema sein z.B. Schnupfen, Husten, Ohrenschmerzen,
Muskelkater, Blähungen, Verdauungsstörungen, Menstruationsbeschwerden, Pilzbefall, Läuse, Nagelprobleme, etc.
Inhalte | Ziele
Inhalte – kennenlernen und verstehen der Wirkungsmechanismen der einzelnen Anwendungen
– erkennen der Grenzen dieser «Hausmittel»
– effizientes Anwenden der entsprechenden Hausmittel
Inhalte
− Zusammenhänge zu PMS, Zyklusproblemen, Libidomangel,
Wechseljahren, Stimmungsschwankungen und anderem
− Auslöser und Verstärker von Hormonkrisen
− Hormone die im Speicheltest nachweisbar sind
− Fallbeispiele
− Alternativen und Hinweise für natürliche Hormonhilfen mit
bioidentischen Hormonen
Der Kurs zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie mit erstaunlich einfachen Massnahmen akute und chronische Alltagsstörungen beseitigt oder zumindest gelindert
werden können. Selbstverständlich werden im Kurs nach Möglichkeit auch Themen der Teilnehmenden berücksichtigt.
Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Kursteilnahme.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Datum
Kosten
Nach diesem Kurs gehen Frauen mit Informationen über den natürlichen Hormonausgleich und der Wechselwirkung zwischen dem körperlich – seelisch – geistigen
Gleichgewicht nach Hause.
alle Interessierten, max. 12 Personen
Heidi Schönenberger
kant. appr. Heilpraktikern AR, Trogen, Dozentin an der Schule für angewandte
Naturheilkunde, Prüfungsexpertin
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Mittwoch, 29. April 2015
Fr. 150.–
Lebensqualität, Wohlbefinden und Gesundheit hängen unter anderem mit einem stabilen Hormongleichgewicht zusammen. Wussten sie, dass Ihre Balance
u.a. auch von Nahrungsmitteln, Umwelteinflüssen und Kosmetik beeinflusst wird?
Über die positive Wirkung der «gesunden» Hormone ist wenig bekannt, genauso spärlich ist das Wissen der Bevölkerung über den Einsatz von bioidentischen
Hormonen. Hormonkrisen auf die Spur zu kommen ist eine wertvolle Detektivarbeit. Allerdings nicht nur in den Wechseljahren sondern auch dann, wenn nebst
klassischen Frauenthemen unerklärliche Erschöpfung und Müdigkeit regelmässige Begleiter werden.
Der Kurs weitet den Blick und das Verständnis zu Hormoneinflüssen im Alltag
und fördert die Teilnehmenden, sich mit einem natürlichen Hormongleichgewicht
auseinanderzusetzen.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
alle Interessierten
Daniela Melliger-Gort,
natürliche Hormonbegleiterin, Sexualpädagogin,
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA im Gesundheitswesen
1 Tag, 09.00 – 12.00/14.00 – 17.00
Datum
Freitag, 30. Oktober 2015
Kosten
Fr. 150.–
44 | 45
Endspurt vor der Pensionierung
Farb(aku)punktur
für Laien
Inhalte | Ziele
Wenn das Flugzeug der Berufskarriere zum Landeflug ansetzt, sind wir als Pilot/innen mit etlichen Turbulenzen konfrontiert. Es gibt eine «Kunst des Beendens»
und es lohnt sich, darüber nachzudenken – vor allem in einer Gruppe von Gleichaltrigen, die sich alle für die psychologischen Aspekte der Pensionierungsphase
interessieren. Auch für das Berufsleben gilt: Ende gut, alles gut!
Inhalte
– Wissen zur Psychologie des späten Erwachsenenalters erweitern.
– Das Ende gestalten, eigene Abschiedsmuster reflektieren, denn:
«Das Ende strahlt zurück».
– Stimmungswechsel und Stolperfallen in der Pensionierungsphase kennen.
– Was mache ich nach dem letzten Arbeitstag? Neue Ideen aus
der Schatzkiste der eigenen Biographie gewinnen.
– Neue Horizonte eröffnen sich mit der Pensionierung. Welcher
«Pensionierungstyp» liegt mir am nächsten?
– Wohin mit den Zugehörigkeitswünschen und dem Bedürfnis nach Wertschätzung?
– Falls ich meine Selbstdefinition und meinen Lebenssinn aus dem Beruf abgeleitet habe, was stiftet Sinn nach der Berufsphase?
– Energie und Umgang mit Geld – gibt es einen Zusammenhang?
– Wie erleben und gestalten andere Kursteilnehmenden diese Berufsphase/Lebensphase?
Zielgruppe
Leitung
Alle Interessierten, max. 18 Personen
Esther Artho
lic. Phil. Schulung Beratung
Inhalte | Ziele
Die Farbpunktur nach Peter Mandel umfasst verschiedene sanfte und doch sehr
wirkungsvolle Möglichkeiten zur Erhaltung unserer Gesundheit sowie zur Anwendung bei verschiedensten Beschwerdebildern. In der Farbpunktur wird die Energie
der Farben gezielt auf bestimmte Akupunkturpunkte, Reflex- oder segmentale Zonen der Haut angewendet. Da jede Zelle unseres Körpers Licht abstrahlt, fügen
wir in der Farbpunktur dem Menschen nichts Neues zu. Sie gleicht lediglich das
Ungleichgewicht in der Zelle bei Vorhandensein einer Beschwerde aus.
Die Farbpunktur kann sehr gut auch mit anderen Therapieformen kombiniert werden. Daher ist das in diesem Seminar vermittelte Wissen für bereits tätige Therapeuten interessant, eignet sich aber auch sehr gut für gesundheitsbewusste Laien, welche das Gelernte für sich oder für die Familie anwenden möchten. Unter
fachkundiger Leitung werden die Behandlungssequenzen in einfachen Schritten
gelernt und geübt, um die Farbpunktur nach Abschluss des Seminars dann sicher
anwenden zu können.
Inhalte
Behandlungssequenzen bei:
– Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit,
Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Allergiebehandlung
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Alle Interessierten, die offen sind für neue Erfahrungen.
Keine Vorkenntnisse erforderlich
Karin Kuhn
dipl. Farbtherapeutin AZF, dipl. Therapeutin Farbpunktur nach P. Mandel
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Datum
Mittwoch, 27. Mai 2015
Datum
Donnerstag, 19. März 2015
Kosten
Fr. 150.–
Kosten
Fr. 150.–
Dauer | Zeit
46 | 47
Die Kraft der Rituale
Inhalte | Ziele
Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise hin zu den vielfältigen Möglichkeiten der Ritualgestaltung. Rituale sind bewusste Handlungen, die nicht nur
bei grösseren Lebensübergängen, sondern auch im Alltag unterstützend wirken. Wir erfahren in grosser Achtsamkeit, dass alte und neue Formen möglich
sind.
Wer bin ich? Was kann ich?
Was will ich?
Inhalte | Ziele
Der Kurs geht den persönlichen Spuren, Erfahrungen und Ressourcen nach. Diese
Analyse umfasst nebst dem beruflichen auch den persönlichen Lebensweg. Das
Ziel ist, eine persönliche und aktuelle Bestandesaufnahme der eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen zu erstellen.
Wir machen uns auf die Suche nach Ritualen, die uns Kraft und Kreativität geben. Die Zyklen und Rhythmen der Natur und die Elemente begleiten uns.
Die Teilnehmenden erstellen ihr Portfolio anhand des Kompetenz-Managements
nach CH-Q. Sie verfügen mit diesem Instrument über die Grundlagen, eigenverantwortlich und bewusst mit ihren Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen
umzugehen.
Wir erleben die Wirkung von Düften, Klängen, Stille und Bewegung. Nicht die
Theorie sondern das aktive Erleben und Nachspüren sind Mittelpunkt dieses
Tages.
Voraussetzungen
– die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie
und dem Bearbeiten von individuellen Arbeitsaufträgen zwischen
den Kurstagen
– gute Deutschkenntnisse mündlich und schriftlich
Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung ist Voraussetzung für eine erfolgreiche
Kursteilnahme.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
alle Interessierten, die offen sind für neue Erfahrungen max. 10 Personen
Rosmarie Nagel
Ausbilderin FA, Ritualbegleiterin
Selbstmanagement der eigenen Kompetenzen beinhaltet im ersten Schritt eine
persönliche Standortbestimmung.
Zielgruppe
Personen, die sich für ihren eigenen Werdegang interessieren oder eine Neuorientierung ins Auge fassen
1 Tag, 09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Leitung
Datum
Freitag, 11. September 2015
Kosten
Fr. 150.–
Dauer | Zeit
Vertiefungstag auf Anfrage
Daten
Kosten
Anmeldung
Evi Etterlin
dipl. Pflegefachfrau HF, Ausbilderin FA,
Bildungs- und Beratungsverantwortliche CH-Q 3
3 Kurstage (21 Stunden), zusätzlich ca. 20 Stunden individuelle, selbständige
Weiterarbeit zwischen den Kurstagen
08.30 – 12.00/13.30 – 17.00 Uhr
Samstag, 15./29. August und 12. September 2015
Fr. 680.– inkl. CH-Q-Begleitordner
Für Absolventinnen des Pflegehelferkurses SRK St.Gallen bzw. beider Appenzell
Fr. 300.– (Kopie des Pflegehelferausweises beilegen)
Bitte verlangen Sie das separate Anmeldeformular
48 |49
Wie Kommunikation gelingt
Inhalte | Ziele
Kommunikation macht vor keiner Türe Halt: Wir brauchen die richtigen Worte
im Umgang mit (anspruchsvollen) Patienten, (schwierigen) Kindern und Familienangehörigen, (fordernden) Vorgesetzten als auch mit (ungeduldigen) Partnern…
Mittendrin – Aushalten
Inhalte | Ziele
Die Teilnehmenden erhalten Impulse aus der Kommunikationstheorie, erleben
zwischenmenschliche Zusammenhänge an der eigenen Person, bekommen die
Möglichkeit, anhand eigener Praxisbeispiele zu üben und machen Erfahrungen,
die ihren Alltag verändern können.
Inhalte
– Klare Botschaften formulieren
– Vom Zuhören zum Aktiven Zuhören
– Konflikte ansprechen und Lösungen suchen
– Umgang mit unterschiedlichen Wertvorstellungen
Inhalte
− Wahrnehmung und Interpretation auseinanderhalten
− Umgang mit Sympathie & Antipathie
− Thema Macht im Berufsumfeld
− Entdeckung der Langsamkeit
− Kreatives Lösen von Alltagsproblemen
Praktische Übungen und gegenseitiger Erfahrungsaustausch werden durch
Theorie ergänzt.
Zielgruppe
Leitung
Dauer | Zeit
Alle Interessierten
Annette v.Schulthess-Mettler
Erwachsenenbildnerin SVEB I, NDK in Dramatherapie
Mit vielen praktischen Übungen wird die Selbstwahrnehmung geschärft.
Gegenseitiger Erfahrungsaustausch und kurze Theorie-Inputs.
Zielgruppe
Kurs 1
Freitag, 16. Januar und 13. Februar 2015
Kurs 2
Montag, 24. August und 07. September 2015
Dauer | Zeit
Daten
Kosten
Alle Interessierten. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wird vorausgesetzt,
max.12 Personen
2 Tage, 09.00 – 12.00 /13.30 – 16.30 Uhr
Leitung
Daten
Sie haben mit Menschen zu tun und wünschen sich ein harmonisches Miteinander? Sie wollen sich stärken für Situationen, die neu oder herausfordernd sein
können? Sie sind offen für Kreatives und wünschen sich eine erweiterte Kommunikationskompetenz?
In diesem Kurs bekommen Sie Raum, um sich selber besser einschätzen zu können,
d.h. um die Selbstwahrnehmung und dadurch das Selbstbewusstsein zu stärken.
Sie werden einen bewussteren sprachlichen Ausdruck erlangen, mit mehr Sicherheit Gespräche führen, für sich einstehen, den Alltag überzeugender gestalten
und dadurch Situationen mittendrin aushalten.
Annette v.Schulthess-Mettler
Erwachsenenbildnerin SVEB I, NDK in Dramatherapie
2 Tage, 09.00 – 12.00 /13.30 – 16.30 Uhr
Donnerstag / Freitag, 05./ 06. November 2015
Fr. 300.–
Kosten
Fr. 150.–
50 | 51
Inhalte | Ziele
Babysitting
Anmeldung
Der Kurs vermittelt Jugendlichen die Grundlagen für den Vertrauensjob als
Babysitter.
Ich melde mich definitiv für folgenden Kurs bzw. Fortbildung an:
Folgende Themen werden behandelt
– Verantwortung des Babysitters
– Bedürfnis des Kindes
– Entwicklungsschritte des Säuglings und Kleinkindes
– Spiele und Beschäftigung
– Ernährung des Kindes
– Ruhe und Schlaf
– Gefahren erkennen und Sicherheit
– Körperpflege, Wickeln
– Wohlbefinden und Gesundheit
Titel
Datum
Personalien:
Name | Vorname
Strasse
PLZ/Ort
Telefon | Mail
Datum
Unterschrift
Rechnungsadresse (falls nicht übereinstimmend mit Anmeldung)
... und viele weitere Anregungen
In verschiedenen Gemeinden können sich die Jugendlichen im Anschluss an
diesen Kurs auf die Babysitter-Vermittlungsliste eintragen lassen.
Zielgruppe
Jugendliche ab vollendetem 13. Lebensjahr
Leitung
verschiedene Kursleiterinnen SRK
Dauer | Zeit
2 Tage, bzw. 12 Lektionen
09.00 – 12.00/13.30 – 16.30 Uhr
Orte | Daten
an verschiedenen Orten in den Kantonen St.Gallen und beider Appenzell
auf Anfrage
Kosten
Besuchen Sie die Homepage
für unsere Dienstleistungen und
aktuelle Bildungsangebote:
www.srk-sg.ch
Fr. 100.–
52 | 53
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