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Der Gemeindebote - Ev. Kirchengemeinde Königshardt

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Ev. Kirchengemeinde Königshardt-Schmachtendorf
Der Gemeindebote
Ausgabe 31 / März - April - Mai 2015
Titelthema
Begegnungen
AN-GE-DACHT
Inhaltsverzeichnis
Liebe Gemeinde,
www.ev-kirche-ks.de
An-ge-dacht.................................................................................. 3
Grüße von Larry Smith..................................................................... 4
In eigener Sache............................................................................ 5
Titelthema: Begegnungen................................................................. 6
Posaunenchor Königshardt................................................................10
Familienzentrum Schmachtendorf......................................................12
Kindergarten Sonnenstrahl...............................................................13
Jugendhaus Schmachtendorf.............................................................14
Nachruf......................................................................................15
Kurz notiert.................................................................................16
Osternacht und
Nacht der Offenen Kirchen...............................................................17
Unsere Konfis 2015........................................................................18
Kirchensteuer im Überblick..............................................................20
Herbsttrödel................................................................................21
Weltgebetstag..............................................................................22
Vorschau Kirchenmusik...................................................................23
Kirchenmusik und Pfarrer/innen........................................................24
Wir sind für Sie da.........................................................................25
Termine.....................................................................................26
Pinnwand....................................................................................28
Rückblick Kirchenmusik...................................................................31
Frauenhilfe / 7 Wochen ohne............................................................33
Weihnachten in Laos......................................................................35
Seniorengeburtstage......................................................................37
Amtshandlungen...........................................................................47
Titelfoto:
www.gemeindebrief.de
Impressum
Der Gemeindebote
Herausgeber: Ev. Kirchengemeinde Königshardt-Schmachtendorf, 46147 Oberhausen
V.i.s.d.P.:
Stephanie Züchner, Vorsitzende des Presbyteriums
Redaktion:
Verena Altena, Christina van Anken, Robert Erler, Christiane Jacobs,
Ruth Levin, Mirko Lipski, Iris Luchs, Volker Luft, Andrea Schäfer
Red.anschrift: Forststraße 71, 46147 Oberhausen, Tel. 0208 696010, Fax: 0208 69601-222, E-Mail: gemeindebote@ev-kirche-ks.de
Layout:
Verena Altena und Ruth Levin
IBAN: DE79350601901010272013, BIC: GENODED1DKD
Bankverb.:
Druck:
Walter Perspektiven, Druck & Medien Service GmbH,
Pfälzer Straße 78, 46145 Oberhausen, Tel: 0208 629540
2
Redaktionsschluss: 10.04.2015
Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
ich bin immer wieder gespannt, was geschieht, wenn sich fremde Menschen begegnen, im Zug, im Flughafen, im Bus, bei einer
Feier, in der Kirche, auf den Alltagsplätzen ...
Jeder Begegnung wohnt ein Geheimnis inne. Wenn Fremde
sich begegnen, kann Faszinierendes entstehen: eine Idee, Verständnis, neue Gedanken, Einblicke, Freundschaft, tolerantere
Anschauungen und Weitblick. Und im aufeinander Zugehen füllt
sich der Raum der geschenkten Begegnung mit Leben – einem
Leben, das ohne Phrasen und Vorurteile auskommt.
Die Jahreslosung für 2015 macht Mut zu solchen Begegnungen. „Nehmt einander
an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ Diese Losung stellt unsere
Begegnungen in einen großen Horizont: Wo Gemeinschaft gelingt, spiegelt sie die
Liebe Gottes. Von ihm gehen die Kraft zu Freundschaft und der Mut zu einem echten Miteinander aus. Wir ahnen, da ist noch ein anderer, einer, der uns überragt,
um uns mit hineinzunehmen in ein neues Licht, eine andere Sicht der Dinge und
eine grenzüberschreitende Perspektive auf unsere menschlichen Gegenüber – und
in den Zwischenräumen entstehen auf einmal Wärme, Freude, Geborgenheit auf
Zeit, gelegentlich der Sinn für Schönheit, für Kultur und Kunst und der Einblick in
den unverbrüchlichen Glauben, der davon ausgeht, dass da eine segnende Kraft
ist, die wir Gott nennen – ein Wegbegleiter, der Garant dafür ist, dass wir nie
allein durch unser Leben wandern und mit unserem Leben, egal wie es ist, am
Lebensende am Ziel ankommen.
Ohne im Zentrum der Begegnung zu stehen, bildet er das Zentrum, ihren Ursprung, den Beginn jeder Bewegung auf einen anderen zu. Er überstrahlt schon
heute die leeren Räume und auch die Räume der dauerhaften Gewalt. Er wird
oft totgeredet, ist aber nicht totzubekommen. Er bleibt, selbst mit „wenn und
aber“, der Text der Hoffnung, der Text für ein neues Miteinander, jenseits aller
Macht, Habgier, Ausgrenzung und Gewalt, die leider bei uns Menschen immer
wieder im Tod mündet. Er bleibt lebendiges Wort auch in unserer Zeit und in unseren Erfahrungen – und ist eben überall dort, wo im Miteinander Neues entsteht:
Versöhnung, Frieden, Ideen für ein gemeinsames Morgen, offene Arme, Haltungsänderungen, ja, ein aufrechter Gang und Gemeinschaft auf Zeit, jenseits aller
Stammtischparolen und mörderischen Absichten, die in diesen Monaten wieder
abstoßend oft in mancherlei Köpfen und auf der Straße Gestalt gewinnen.
Christen aber beziehen ihre Kraft aus dem Wissen: Gott will, dass Begegnung gelingt. Und er selbst trägt Sorge dafür – mit seinem Ja zu allen Menschen. In den
Ostererzählungen ist es mehr als deutlich zu hören. Gott sagt Ja zum Leben. Gott
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GRÜSSE VON LARRY SMITH
IN EIGENER SACHE
sagt Ja zu seiner Schöpfung. Gott sagt Ja zu uns. Dieses JA der eigenen Annahme
durch Gott ist die Erfahrung, die nötig ist, um auch anderen Heimat, Schutz, Mut,
ein Lächeln, Verbundenheit, Trost und Geborgenheit zu schenken. Dieses „von
Gott angenommen sein“ führt zu neuer Mitmenschlichkeit.
Wir leben zum Wohl der Menschen und zur Ehre Gottes. Beides gehört untrennbar
zusammen. Und letztlich mündet unser Menschsein im Fest zur Ehre dessen, der
uns ins Leben gerufen hat.
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest und ein Jahr 2015 mit jeder Menge erfüllter Begegnungen. Gott segne Sie dazu.
Ihr Pfarrer Stefan Züchner
Grüße von Larry Smith
Als “Gastpfarrer” arbeitet seit Februar 2015 auch Larry Smith in unserer Gemeinde mit. Wir freuen uns, dass er zusammen mit seiner Frau Karen ein Jahr in unserer Gemeinde lebt und arbeitet. Larry Smith ist 71 Jahre alt, von Beruf Arzt und
zugleich Pfarrer in der Mount Zion United Church of Christ in Pennsylvania (USA).
Liebe Königshardt-Schmachtendorf-Gemeinde,
nach langer Verzögerung bin ich endlich daran,
meinen Pfarrdienst unter Ihnen zu beginnen. Und darauf freue ich mich sehr! Hierzulande
ist fast alles erledigt, aber es bleibt noch Koffer zu packen. Was benötigt man eigentlich,
um ein Jahr in einem „fremden“ Land zu verbringen? Mal sehen!
Unser Weihnachtsfest haben wir mit unseren
beiden Söhnen zu Hause gefeiert. Ganz geBild: privat
mütlich! Am Heiligen Abend fand natürlich ein
Gottesdienst statt, mit Kerzenlicht und „Stille Nacht“ mit Gitarre begleitet. Auch
ganz gemütlich. Danach ein bisschen Glühwein. Ja, das gibt es auch bei uns.
Das neue Jahr haben wir mit der ganzen Familie, sämtlichen Geschwistern, Nichten und Neffen und Schwiegereltern eingetrommelt. Um Mitternacht schreien wir
alle zusammen, „Kaninchen! Kaninchen! Kaninchen!“ Es ist eine Familientradition; woher sie kommt, weiß kein Mensch.
Nun bereiten wir uns vor auf den Umzug über den Teich. Natürlich sind wir gespannt, was uns erwartet, aber darauf freuen wir uns sehr! Vor allem wollen wir
uns in Ihre Gemeinde einleben und zusammen mit Ihnen die Kirche, d.h. den Leib
Christi aufbauen. Für diese Gelegenheit mit und unter Ihnen Gott zu dienen bin
ich unendlich dankbar! Ende Januar geht unser Flug. Also: Bis bald!
Pfarrer Larry Smith
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
Die Entscheidung ist gefallen:
EINE Gemeinde, eine Kirche, ein Gemeindehaus ZWEI Standorte
Am 3.2. hat das Presbyterium mit großer Einmütigkeit einen Beschluss zur Zukunft
der Gebäude in unserer Gemeinde gefasst. Wir behalten die Kirche am Buchenweg als
Zentrum für alle gottesdienstliche und kirchenmusikalische Arbeit und das Gemeindehaus Forststraße als gemeinsames Zentrum für alles gemeindliche Leben. Die Kirche
und das Pfarrhaus an der Kempkenstraße sowie das Gemeindehaus am Buchenweg
müssen wir schweren Herzens abgeben. Auch das Jugendhaus Prinzenstraße sowie
weitere Wohngebäude stehen zum Verkauf. Die Finanzentwicklung lässt uns keine
andere Wahl. Wir müssen uns kleiner setzen und zusammenrücken.
Dem Beschluss vorausgegangen ist ein erneuter Beratungsprozess in Zusammenarbeit
mit dem Architekturbüro Langenbach. Die genauere wirtschaftliche Prüfung ergab vor
allem, dass die zu erwartenden Einnahmen aus Gebäudeverkäufen deutlich niedriger
ausfallen werden als ursprünglich angenommen. Demzufolge wäre beim Neubau eines
Gemeindezentrums das Kreditvolumen deutlich höher anzusetzen. Ein Neubau an einem gemeinsamen Standort ist darum nicht mehr zu finanzieren. Gleichzeitig wurde
beschlossen, die Ausgaben für notwendige Umbaumaßnahmen an der Kirche Königshardt und dem Gemeindezentrum Schmachtendorf auf ein Minimum zu reduzieren,
um die Kosten gering zu halten.
Aber es gibt noch viele Details zu entscheiden: Wie soll der Zeitplan der Umsetzung
aussehen? Wie genau werden die Kirche am Buchenweg und das Gemeindehaus an der
Forststraße umgebaut und saniert? Wie wollen wir unser Zusammenrücken konkret
gestalten? Welche neuen Ideen haben wir, unseren Glauben zu leben?
Bei all diesen Fragen ist uns Ihre Meinung wichtig. Darum wollen wir eine „Zukunftswerkstatt“ einrichten, in der jede und jeder Interessierte mitarbeiten kann und willkommen ist mit seinen Ideen. Den Startschuss dazu gibt die
Gemeindeversammlung am 26.03. (18.30 Uhr im Gemeindehaus Königshardt),
zu der Sie alle herzlich eingeladen sind. Dort erfahren Sie Genaueres.
Auf lieb gewordene Gebäude zu verzichten ist bitter. Sicher wird sich dadurch auch
die Landschaft unserer Gruppen und Kreise wandeln. Nicht alles können wir wie bisher
vorhalten. Aber wir werden trotzdem für alle Generationen auch weiterhin ein breit
gefächertes Angebot in unserer Gemeinde anbieten können. Und Sie können mitgestalten, wie es aussehen wird. Helfen Sie uns dabei. Kommen Sie zur Gemeindeversammlung und engagieren Sie sich bei der Zukunftswerkstatt.
Für das Presbyterium:
Stephanie Züchner, Vorsitzende, und Reinhard Sohr, stellv. Vorsitzender
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TITELTHEMA: BEGEGNUNGEN
Begegnungen
Mit der Jahreslosung „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob“ sind wir aufgefordert, einander zu begegnen und anzunehmen.
Darum steht diese Ausgabe des Gemeindeboten unter dem Thema ‚Begegnungen‘.
Die nächsten Monate bieten eine ganze Reihe von Möglichkeiten, dieses vor Ort in
die Tat umzusetzen.
Lesen Sie auf den folgenden Seiten, wo sie eingeladen sind, andere Menschen
kennen zu lernen und neue Begegnungen - auch einmal mit anderen Kulturen,
Nationalitäten und Religionen - zu wagen.
Nachbarschaftsfrühstück
der Religionen
am 25. April im Gemeindezentrum an der Forststraße
Sie sind eingeladen!!
25. April 2015
9 - 11 Uhr
Gemeindezentrum
Schmachtendorf
Nachdem die muslimische Gemeinde im letzten Jahr den
Anfang gemacht hat, werden wir in diesem Jahr als
evangelische Gemeinde den Staffelstab aufnehmen
und laden ganz herzlich zum Nachbarschaftsfrühstück
der Religionen am 25. April von 9 bis 11 Uhr in unser
Gemeindehaus an der Forststraße ein.
Es wird ein Buffet aufgebaut, an dem sich jeder
nach seinem Geschmack ein leckeres Frühstück zusammenstellen kann. So werden Sie in geselliger Runde satt und können gleichzeitig ins Gespräch kommen
mit Menschen aus den verschiedenen Religionsgemeinschaften, die hier vor Ort ihren Glauben leben.
Angesichts der aktuellen Ereignisse ist es uns besonders wichtig, gerade auch mit
unseren muslimischen Geschwistern die Gemeinschaft zu suchen und zu pflegen.
Das Frühstück ist umsonst, wir bitten aber um eine großzügige Spende für ein
karitatives Projekt in unserer Stadt. Auf diesem Wege soll das Motto „Suchet der
Stadt Bestes“ aufgegriffen und konkretisiert werden.
Außerdem bitten wir um folgende Sachspenden für das Frühstücksbuffet:
Kuchen (bitte nur Trockenkuchen), Brot, Marmelade, Säfte.
Bitte alles am liebsten selbstgemacht (natürlich abgesehen vom Saft). 6
Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
TITELTHEMA: BEGEGNUNGEN
Bitte keine Frischwaren wie Wurst oder Käse o. ä.
Spendenangebote bitte bei Elisabeth Leipzig anmelden: Tel. 0208 69601211
oder E-Mail: elisabeth.leipzig@ev-kirche-ks.de
Zusammen
sind wir Schmachtendorf!
Die Stadt hat auf der Gabelstraße einen neuen Containerstandort für Flüchtlinge
eingerichtet.
Bei einer Bürgerinformation wurden Einzelheiten bekannt: es sollen in zwei Containern höchstens 100 Menschen untergebracht werden, davon 12 Paare in dem
1. Container und 10 Familien in dem 2. Container. Der vordere Container ist bereits belegt. Die Familien (die meisten vermutlich aus Syrien) für den 2. Container
sind der Stadt bisher noch nicht zugewiesen worden.
Wir (der B.O.N. - Bunter Oberhausener Norden), der sich seit mehr als 20 Jahren
ehrenamtlich um Flüchtlinge in unserem nördlichen Stadtteil kümmert) sind froh
darüber, dass sich nach der Bürgerinformation etliche Bürger gemeldet haben, die
mithelfen wollen, den Flüchtlingen hier eine Heimat zu bieten, sei es durch Sachspenden oder auch durch tatkräftigen Einsatz bei der Bewältigung der vielfältigen
Probleme, die sich durch die Flucht in ein völlig fremdes Land und in eine völlig
andere Kultur ergeben.
Da die Flüchtlinge, solange sie noch nicht als solche anerkannt sind, keinen Anspruch auf einen Deutschkurs haben, wäre hier z.B. ein großes Betätigungsfeld
gegeben. Aber auch bei Behördengängen oder Arztbesuchen ist es sehr hilfreich,
wenn jemand mitgeht, der sich hier auskennt. Oftmals reicht es aber auch schon,
wenn man sich Zeit nimmt für die Menschen, eine Tasse Tee zusammen trinkt und
ihnen damit zeigt, dass sie nicht alleingelassen werden. Da die Flüchtlinge noch
nicht arbeiten dürfen, fühlen sich viele, gerade die Männer, nutzlos. Wir erleben,
wie froh sie sind, wenn jemand zu Besuch kommt und sie ablenkt von ihren Grübeleien und z. T. traumatischen Erlebnissen.
Sollten Sie sich auch engagieren wollen – wir sind für jede Unterstützung dankbar!
Falls Sie anfänglich „Berührungsängste“ haben, so lassen Sie sich von uns „alten
Hasen“ sagen, dass diese bereits bei Ihrem ersten Besuch vergehen werden.
Weitere Infos erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde. Wir freuen uns auf Sie!!!
Sigrid Culemann, Fritz Wesendonk (für den B.O.N.)
Wir eröffnen in Kürze eine Kleiderkammer im Gemeindehaus Forststraße und
suchen dafür ehrenamtliche Unterstützung.
Bei Interesse bitte melden beim Gemeindeamt, Tel. 0208 696010.
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TITELTHEMA: BEGEGNUNGEN
TITELTHEMA: BEGEGNUNGEN
Bild: Christina van Anken
Besuchsdienst: Zeigen, dass die
Gemeinde ein Gesicht hat
Ein Teil des Teams des Besuchsdienstes unserer Gemeinde
Interview mit Ingrid Breuhaus (IB), Erika Buhren (EB) und
Ilse Tannigel (IT)
Red: Als Mitglieder unseres Besuchsdienstkreises machen Sie ehrenamtlich
Geburtstagsbesuche bei unseren Seniorinnen und Senioren. Wie sind sie zu diesem
Kreis dazu gestoßen?
IT: Mich hat 1976 Pastor Schlief eingeladen. Ich suchte damals nach Möglichkeiten,
meine Freizeit aktiv zu gestalten.
EB: Ich bin vor zwei Jahren durch den Gemeindeboten auf den Kreis aufmerksam
geworden und dachte mir, ich habe Zeit und Lust. Es war ganz einfach.
IB: Früher gab es im Bereich Königshardt keinen Besuchsdienst. Das fand ich
sehr schade, denn ich weiß, dass ältere Menschen oft einsam sind und ihnen ein
Zugehörigkeitsgefühl fehlt. Als mich da vor einigen Jahren Herr Drothler (damaliger
Leiter des Besuchsdienstes, Anm. der Red.) angesprochen hat, erklärte ich mich
spontan bereit, Besuche zu machen.
Red: Mit welchen Erwartungen haben Sie die Besuche begonnen?
EB: Ganz ohne Erwartungen. Ich rede einfach gerne mit Menschen und kann gut auf
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
sie zugehen.
IB: Ich hatte auch keine. Warum? Weil ja jede Person ganz anders ist und reagiert.
IT: Ich war damals noch keine 30 Jahre alt. Darum hatte ich die Hoffnung, dass die
Menschen mich überhaupt akzeptieren. Aber gleich bei meinem ersten Besuch bin
ich von dem Ehepaar so herzlich aufgenommen worden, dass alle Sorge vergessen
war.
Red: Sicher haben Sie noch mehr Begegnungen im Gedächtnis?
IT: Ich erinnere mich gerne an den Besuch bei einer Dame kurz nach Weihnachten.
Als ich kam, war sie war gerade dabei aufzuräumen. Doch vor Freude schob sie
alles beiseite, um sich mit mir zu unterhalten. So wichtig war ihr der Besuch.
EB: Einmal hörte ich beim Klingeln schon, dass es drinnen sehr laut und fröhlich
zuging. Und ich konnte kaum grüßen, da wurde ich auch schon auf die Tanzfläche
eingeladen. Da war ich doch sehr überrascht!
IB: Manche Besuche sind auch schwierig. Ich besuchte eine Frau, die sich sehr
einsam fühlte und darüber verbittert war. Solche Besuche stimmen mich traurig.
Aber sie machen auch deutlich, wie wichtig diese Aufgabe ist.
Red: Was baut Sie dann wieder auf?
IB: Zum Glück verlaufen ja nicht alle Besuche so. Die sichtliche Freude der meisten
Besuchten macht mir immer wieder Mut.
Red: Haben Sie Herzklopfen, an einer fremden Tür zu klingeln?
IT: Ja. Ich sammle mich dann bewusst, um ganz besonders offen zu sein für das,
was mir der Mensch entgegenbringt.
EB: Ich bin so spontan, dass mir das überhaupt nichts ausmacht.
Red: Wie würden Sie Ihre Arbeit beschreiben?
IB: Ich möchte, dass besonders die Einsamen ihren Geburtstag als einen besonderen
Tag erleben.
EB: Freude schenken und Freude zurückbekommen.
IT: Zeigen, dass die Gemeinde ein Gesicht hat, in diesem Fall meins. Und ich
möchte von der Liebe, die ich habe, etwas an andere weitergeben.
Red: Herzlichen Dank für das Gespräch!
Einladung
Wir sind im Besuchsdienst derzeit 18 Frauen und
Männer. Mit dem Ziel, noch mehr Menschen eine
Freude zu bereiten, freuen wir uns über Ihre
Verstärkung!
Kontakt: Ulrike Schreibers, Tel. 0208 682434;
Marie-Luise Schattschneider, Tel. 0208 673717;
Pfrin Christina van Anken, Tel. 0208 69601-180.
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POSAUNENCHOR KÖNIGSHARDT
Posaunenchor Königshardt
wurde 100 Jahre jung
Gründungsjahr 1914: Anlass genug für ein langes
Festwochenende, das am Reformationstag mit einem Konzert des jungen Auswahlensembles „con
spirito“ (s. Foto rechts) unter der Leitung unseres
Landesposaunenwartes Jörg Häusler eröffnet wurde. Das Programm aus „reformatorischen“ und musikalischen Höhepunkten mit besinnlichen Momenten und modernem Sound hallte noch lange in den
Köpfen der zahlreichen Besucher nach.
Beschenkt von wunderbar mildem Novemberwetter
standen am Samstag ein Workshop, Jungbläseraktionen und ein Konzert auf der Tagesordnung. Die Jungbläser setzten ihre Arbeit
vom Lehrgang auf der Kranenburg in zwei Gruppen fort, angeleitet von unseren
Regionalposaunenwarten Julian Meiselbach und Gerald Münster.
Währenddessen gestaltete Michael
Schütz (s. Foto links), Kantor aus Berlin-Charlottenburg, uns allen bekannt
durch seine zahlreichen Kompositionen und Arrangements, einen musikalisch wie bläserisch herausfordernden
Workshop mit vierzig Teilnehmern
mehrerer Chöre und Bezirke. Traditionelles wurde harmonisch neu
ausgeleuchtet, Pop, Blues, Rock, Soul
und Bossa Nova setzten rhythmische
Akzente, Mittagessen und Pause boten willkommene Gelegenheiten zur
Diskussion. „Standing Ovation“ für
Michael Schütz, der sich seinerseits äußerst beeindruckt von der Flexibilität und
Qualität der Bläsergruppe zeigte: die Freude über den gelungenen Workshop war
groß. Beim Nachmittagskaffee konnten die wunderbaren Leistungen der Jungbläser gehört und gelobt werden, bevor in der Kirche das Blechbläserquintett „brass
in five“ mitreißend konzertierte. Das professionelle Ensemble, junge Künstler von
der Folkwang Universität der Künste in Essen, begeisterte die zahlreichen Zuhörer durch beeindruckende Virtuosität sowie eigene Arrangements und führte sehr
vergnüglich durch das höchst anspruchsvolle Programm.
„Lobet den Herren“: ein prachtvoller Doppelchor mit der Orgel eröffnete den
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
Festgottesdienst am Sonntag, zu dem unser Chorleiter Michael Dickmann erneut
viele Mitglieder der angrenzenden Chöre und Bezirke begrüßen konnte. Pastor
Stefan Züchner, selber aus einer Gemeinde mit Posaunenchor stammend, gab
seiner Freude Ausdruck und predigte über Psalm 100 „Jauchzet dem Herrn alle
Welt!“. Der musikalische Bogen spannte sich von Johann S. Bach über Max Reger
bis zum Workshop von Michael Schütz am Vortag; zusammen mit der Gemeinde
wurde zum Lobe Gottes gesungen und musiziert.
Unser Landesposaunenwart Jörg Häusler sprach in seinem Grußwort über die
Zeitspanne, in der zwei Weltkriege stattfanden, die auf das Schicksal des Posaunenchors Königshardt direkt Einfluss nahmen, da die Arbeit des jungen Chores
unterbrochen werden musste. Auch waren Veränderungen wie die Aufnahme von
Mädchen und Frauen, aber auch Familientraditionen mit der Geschichte des Chores eng verwoben. Er dankte für das langjährige Engagement in der Posaunenchorarbeit, überbrachte die Glückwünsche und Grüße des Posaunenwerks und händigte zusammen mit Julian Meiselbach Urkunden
und Ehrennadeln aus.
Michael Dickmann dankte besonders und ganz
persönlich seinem Vorgänger Willi Dickmann
(s. Foto: links - Michael Dickmann, rechts Willi Dickmann), von dem er vor zwanzig Jahren die Chorleitung übernahm und vor vierzig
Jahren die ersten Töne auf der Trompete erlernte. Willi Dickmann hat den Chor selber 45
Jahre geleitet.
Der Posaunenchor Königshardt dankt allen
Teilnehmerinnen und Teilnehmern, allen
Spendern, allen Helfern bei Organisation und
Durchführung und insbesondere dem Posaunenwerk in der EKiR für die freundliche
Unterstützung.
Text: Michael Dickmann; Bilder: privat
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FAMILIENZENTRUM SCHMACHTENDORF
KINDERGARTEN SONNENSTRAHL
Neues aus dem Familienzentrum
Bereits seit 2007 arbeitet unsere Einrichtung als Familienzentrum. Doch was heißt
das eigentlich? Neben der „normalen“ Kindergartenarbeit mit den 60 ein- bis
sechsjährigen Kindern bieten wir viele Unterstützungsangebote für Familien an.
Dies geschieht nicht nur für die Familien, die täglich unsere Einrichtung besuchen. Das Angebot gilt für alle Familien unseres Stadtteils. Dazu gehört z. B. eine
intensive Zusammenarbeit mit der Ev. Beratungsstelle, die in unseren Räumlichkeiten Beratung und Hilfe für Familien anbietet. Dies geschieht in der monatlichen Sprechstunde und gilt für Familien in allen Lebenslagen. Ein Angebot, das oft
und gerne genutzt wird.
Zahlreiche Elternabende oder -nachmittage stärken Eltern in der Wahrnehmung
ihrer Erziehungsaufgaben. Z. B. „Grenzen setzen“, „Immer Zirkus ums Essen“ oder
Elternkurse wie „Effekt“. Sie bieten aber auch die Möglichkeit zum Austausch, wie
auch das „Elterncafé“.
Viele Eltern-Kind-Angebote
regen zum gemeinsamen Tun
an, so z. B. beim gemeinsamen
Kochen oder Turnen oder beim
Basteln in der „Osterwerkstatt“.
In unserem Stadtteil ist es
manchmal nicht leicht, einen
geeigneten Betreuungsplatz
für Kinder zu finden. Auch
dabei stehen wir den Eltern
gern mit Rat und Tat zur Seite.
Wir vermitteln Familien an die
Tagespflegebörse oder stellen
Kontakte zu Pflegenestern oder
Tagesmüttern her.
Kindergartenjubiläum
Das war ein herrlicher Tag, unser 40jähriges Jubiläum. Schon die Kinderkirche
war gut besucht. Anschließend im Kindergarten Sonnenstrahl gab es viel zu
sehen. Fotowände mit alten und aktuellen
Fotos, eine Hutwerkstatt, die Schminkecke, eine Diashow und nicht zuletzt der
Liedermacher Olaf Wiesten sorgten für
viele Überraschungen und Aktivitäten. Der
Förderverein des Kindergartens informierte
über seine Funktion und Aktionen und lud
zu einem Gewinnspiel ein. Bei Gulaschsuppe und/oder Kaffee und Kuchen war Zeit,
sich auszutauschen oder in Erinnerungen zu
schwelgen. Dem Kindergarten wurde vom
Elternrat ein Apfelbäumchen überreicht,
das noch in der folgenden Woche mit den
Kindern eingepflanzt wurde.
An dieser Stelle bedankt sich das Sonnenstrahl-Team ganz herzlich bei allen Helfern, die zu diesem gelungenen Fest beigetragen haben. Text und Bild: Petra Linke
Kleine Leseratten gesucht!
Die Arbeit in diesem „Netzwerk“ stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen und macht aufs Neue Spaß. Vielleicht sind Sie neugierig geworden? Ein
Besuch lohnt sich, wir freuen uns, Sie bei einer Veranstaltung begrüßen zu können
oder Sie vereinbaren einen Termin mit uns.
Weitere Infos finden Sie auf unserer Internetseite (www.ev-kirche-ks.de) oder
dem aktuellen Flyer.
Text: Christiane Jacobs; Bild: Ruth Levin
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Neues aus dem
„Sonnenstrahl“
Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
Schon im letzten Kindergartenjahr gab es einen Lesevormittag, bei dem den
Kindern Geschichten vorgelesen wurden. Alle Beteiligten, vor allem die Kinder,
waren begeistert. Deshalb gibt es diesen nun alle 14 Tage. Zwei Mamas und eine
Oma haben sich bei einem Leseworkshop in der Stadtbibliothek Oberhausen Tipps
und Anregungen geholt und sind nun als Lesepaten mit vielen Ideen für die Kinder
da. Auf das Alter der Kinder abgestimmt, denn schon die Kleinsten dürfen die
Welt der Bücher erobern, werden Bücher gelesen, Geschichten erfunden, Bilder
betrachtet und frei erzählt oder auch mit dem Erzähltheater oder Erzählkoffern
experimentiert. Spielerisch werden die Kinder sprachlich gefördert und die Phantasie wird angeregt. Wir freuen uns darauf, die eine oder andere Leseratte zu
entdecken!
Melanie Walter, Susanne Glötzl, Ulla Zorn
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JUGENDHAUS SCHMACHTENDORF
NACHRUF
Es war im Sommer 1991; Matthias Kornfeind (damals Zivildienstleistender im
evangelischen Jugendhaus Schmachtendorf) und ich fuhren zum 1. Mal nach Peschici in Süditalien, um dort unsere Jugendfreizeit durchzuführen. Wir hatten den
Ort Peschici in einem Freizeitkatalog entdeckt und waren sehr gespannt auf den
Campingplatz mit dem schönen Namen Parco degli Ulivi.
Unsere Erwartungen wurden noch übertroffen. Wir fanden einen Park mit hunderten sehr alten Olivenbäumen und eine Infrastruktur mit Pool, Disco, Ristorante,
Pizzeria, Supermarkt und einem schönen Strand. Das war unser Ding - cosa nostra.
Wir waren begeistert und unsere Stimmung hat sich auf viele Teilis übertragen.
Es sind bis heute über 2000, die diese Begeisterung mit uns teilen.
Leider ist es nun so, dass ein starkes Unwetter im September letzten Jahres große Teile
des Campingplatzes Parco degli Ulivi und des
Strandes beschädigt und unser dort gelagertes
Zeltmaterial zerstört hat. Nach 24 Jahren Peschici müssen wir uns nun von dort verabschieden. Es ist ein großer Verlust - aber auch die
Chance, neue Zielorte zu entdecken.
Mit den 12- bis 15-Jährigen fahren wir vom
29.06. – 13.07.2015 nach Italien an die Adria in den Ort Giulianova bei Pescara. Dort
verbringen wir zwei Wochen auf einem 4-Sterne-Campingplatz. Unser Platz liegt direkt am
Strand und hat eine große Poolanlage.
Für die 16- bis 17-Jährigen haben wir in der Zeit vom 14.07. – 28.07.2015 einen
super Campingplatz in Spanien nahe dem Ort San Pere Pescador an der Costa
Brava gefunden. Unser 4-Sterne-Platz liegt direkt am Strand, hat eine paradiesische Poolanlage und eine „Disco Bar“ am Strand.
Für Fragen, Antworten und Anmeldung steht Tom Seeger im Jugendhaus Schmachtendorf zur Verfügung. Tel.: 0208 69601-166 oder mobil: 0172 3707319
E-Mail: jugendhaus-schmachtendorf@web.de
Text und Bild: Tom Seeger
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
Bild: privat
Aus Peschici wird Pescara …
sonst ändert sich nix!
oder: alles bleibt anders …
Nachruf für Ingrid Süßelbeck
Wir trauern um unsere ehemalige Presbyterin und ehrenamtliche Mitarbeiterin
Ingrid Süßelbeck, die am 10.11.2014 nach schwerer Krankheit im Alter von 58
Jahren starb.
„Was wir zu lernen haben, ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal, verschieden zu sein.“
Diese Worte von Richard von Weizäcker zitierte Ingrid Süßelbeck gern, spiegeln
sie doch genau das, was sie in ihrem ehrenamtlichen Einsatz in unserer Kirchengemeinde und in Ihrem Beruf als Sonderschullehrerin im integrativen Unterricht
vorlebte.
Ingrid Süßelbeck leitete viele Jahre eine integrative Kinder- und Jugendgruppe,
engagierte sich im Konfirmandenunterricht, war acht Jahre lang Presbyterin und
arbeitete in Kinderfreizeiten mit.
Immer galt ihr Interesse dem lebendigen Miteinander und Austausch, dem gemeinsamen Lernen und Lachen. Menschen in ihrer Verschiedenheit schenkte sie ihre
ungeteilte Aufmerksamkeit und leitete Jung und Alt zu Integration an.
Die Jahreslosung für 2015 gefiel ihr unter dem Aspekt Integration deshalb auch
besonders gut:
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Röm 15,7
Ingrid Süßelbeck hat in ihrer Krankheit, so meinen viele, gekämpft, gehofft und
doch verloren. Aber so sah sie selbst es nicht, ihre Worte waren: Ich habe nichts
verloren, sondern ganz viel gewonnen.
Sie blickte dankbar auf alles Gute in ihrem Leben zurück und wusste sich geborgen in Gottes Liebe.Elke Müller
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OSTERNACHT UND
NACHT DER OFFENEN KIRCHEN
KURZ NOTIERT
Kostenloser Schmökertausch
Vom Dunkel ins Licht
Liebe Gemeinde,
Osternacht in unserer Gemeinde
in vielen anderen Gemeindezentren, aber auch in öffentlichen Gebäuden, stehen
seit einiger Zeit Bücherregale, aus denen sich jeder ein Buch entleihen bzw. in
die man auch mal ein neues hineinstellen kann.
Nach Absprache mit dem Presbyterium wird dies auch in unseren beiden Gemeindezentren – sowohl an der Forststraße als auch am Buchenweg - künftig möglich
sein.
Im Gemeindezentrum in Schmachtendorf wird das Glasregal im Flur vor dem Küsterbüro dafür benutzt werden. Ab Mitte Februar kann sich jeder dort „bedienen“!
Für das Gemeindezentrum am Buchenweg suchen wir noch ein kleineres gebrauchtes Regal, das für das Einstellen von Büchern geeignet ist. Bitte rufen Sie uns an,
wenn Sie der Gemeinde ein solches Regal zur Verfügung stellen wollen: Gerlinde
Severing, 685800 oder 0151 28172009 oder im Gemeindeamt: 69601-0. Natürlich
werden wir das Regal abholen!
Gerlinde Severing
Eine-Welt-Gruppe
Die Eine-Welt-Gruppe wird an folgenden Terminen einen Stand mit leckeren und schönen Produkten aus dem fairen Handel anbieten:
15.03. Frühlingsbasar
25.04. Treffen der Religionen
25.05. Kirche auf dem Markt
Wenn Sie z. B. eine bestimmte Kaffeesorte suchen oder andere Wünsche haben, melden Sie
sich gerne unter
0208 627164 bei Iris Luchs oder per E-Mail:
luchs.iris@web.de.
Wer uns unterstützen möchte, kann sich ebenfalls
gerne melden.
Iris Luchs (Eine-Welt-Gruppe)
Bild: Karin Schäfer
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
Auch in diesem Jahr feiern wir am Ostersamstag (4.4.) in unserer Gemeinde wieder eine Osternacht.
Diesmal findet sie parallel zur
Osternacht unserer katholischen
Schwestern und Brüder in St. Josef
Schmachtendorf statt. Darum wollen wir mit einem gemeinsamen,
ökumenischen Osterfeuer auf dem
Kirchplatz vor der St.Josef-Kirche
(Hiesfelder Str. 170) beginnen und
dann nach einem stillen Gang zur
Schmachtendorfer Kirche dort an
der Kempkenstraße weiterfeiern,
während die Katholiken sich nach
dem Feuer in ihrer Kirche einfinden.
Das Osterfeuer beginnt um 21 Uhr.
Die Osternacht wird gegen 24 Uhr
enden. Sie sind herzlich eingeladen! Thomas Levin und Mirko Lipski
Foto: www.gemeindebrief.de
Nacht der offenen Kirchen
Viele Oberhausener Kirchen öffnen am 29. Mai von 19 bis 24 Uhr ihre
Türen. Jede Kirche präsentiert ein anderes Angebot. Machen Sie sich
auf den Weg! Entdecken Sie Kirche, wie Sie sie bisher noch nicht kennen gelernt haben!
Auch unsere Gemeinde ist mit einem Angebot in der Kirche am Buchenweg in Königshardt dabei. Unter dem Titel: „Before I die … - Bevor ich sterbe, möchte ich …“ wird es um die Sehnsucht nach Leben
vor dem Tod gehen. Mit einer großen Mitmachaktion, mit Texten und
Musik. Lassen Sie sich überraschen!
Die Nacht der offenen Kirchen wird von der Arbeitsgemeinschaft
christlicher Kirchen (ACK) veranstaltet. Der Eintritt ist frei. Die Angebote aller an der Aktion beteiligten Kirchen finden Sie unter:
www.kirchennacht-oberhausen.de
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UNSERE KONFIS 2015
UNSERE KONFIS 2015
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Namen unserer KonfirmandInnen
aus Datenschutzgründen im Internet nicht veröffentlichen können.
Foto: Ruth Levin
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
März April Mai 31-2015
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KIRCHENSTEUER IM ÜBERBLICK
Kirchensteuer …
… ist der finanzielle Beitrag, der von allen steuerpflichtigen Gemeindemitgliedern
geleistet wird. Dadurch wird die Arbeit der Gemeinden und auch der ev. Kirche im
Rheinland erst möglich.
In einem offenen Brief und auch einem Faltblatt und in Aushängen bedankt sich
der Präses, Manfred Rekowski, ausdrücklich bei allen, die diesen Beitrag leisten.
Das Faltblatt gibt auch Aufschluss über einige Fragen, die im Zusammenhang mit
der Kirchensteuer gestellt werden:
1. Wofür setzt die Kirche die Kirchensteuern ein?
Die Aufgaben sind vielfältig, z.B. Verkündigung, Seelsorge, Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit, Bildungsarbeit, Nothilfe in Krisengebieten und ...
und ... und. Jede Gemeinde setzt hier sicherlich Schwerpunkte. Beispielhaft sieht
eine Aufteilung der Kirchensteuer (Köln 2006) so aus:
Von 100 Euro werden ausgegeben:
€ 36,10 Gottesdienst, Kirchenmusik, Seelsorge, Verkündigung
€ 16,70 Kindergärten, Beratung, Betreuung, Bildung
€ 1,80 Notfall- und andere besondere Seelsorge
€ 31,70 Aufgaben in Landeskirche, Kirchenkreis, EKD
€10,60 Verwaltung
€ 0,90 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
€2,20 Immobilien
2. Wer erhebt die Kirchensteuer?
Das Besteuerungsrecht in der ev. Kirche im Rheinland
steht den Kirchengemeinden zu = Ortskirchensteuerprinzip. Das bedeutet, die Kirchensteuereinnahmen fließen
an die zurzeit 732 Kirchengemeinden. Diese wiederum
leisten Umlagen (Zahlungen) an die gemeindeübergreifenden 38 Kirchenkreise und an die Landeskirche zur
Bewältigung der gemeindeübergreifenden Aufgaben.
3. Welche Kirchensteuer erhebt die Kirche?
Basis für die Erhebung der Kirchensteuer ist Artikel 140
Grundgesetz in Verbindung mit Art. 137 Absatz 6 der
Weimarer Reichsverfassung. Sie wird erhoben als Zuschlag zur Lohn-/Einkommensteuer inkl. Kapitalerträge.
Diese werden seit 2009 durch die sogenannte „Abgeltungssteuer“ besteuert.
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Foto: www.gemeindebrief.de
Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
HERBSTTRÖDEL
4. Wie werden die Kirchensteuern eingezogen?
Diese Aufgabe ist von der rheinischen Kirche übertragen auf die Finanzverwaltung.
Hierfür erhält die Finanzverwaltung eine Gebühr in Höhe von 3 - 4 % der Kirchensteuereinnahmen. Da eine eigene Steuerverwaltung sehr viel teurer wäre, ist so
sicher gestellt, dass ein großer Teil der Kirchensteuereinnahmen für die Aufgaben
der Gemeinden verbleibt.
5. Steuergeheimnis und Datenschutz
Die Festsetzung der Kirchensteuer erfolgt durch die Finanzämter. Daher erfahren
die Kirchengemeinden nicht, welches Gemeindemitglied wieviel Kirchensteuer
bezahlt. Steuergeheimnis und Datenschutz sind also gewahrt.
Quelle: Faltblatt: Wir sagen DANKE.
Zusammenfassung: Iris Luchs (Eine-Welt-Gruppe)
Foto: www.gemeindebrief.de
Herbsttrödel
Da der Herbst-Trödelmarkt am 11. Oktober 2014 nach Redaktionsschluss für den
Gemeindeboten Dezember 2014 war, möchte ich mich in dieser Ausgabe bei allen
bedanken, die zu diesem großen Erfolg beigetragen haben. Es konnten 1028,65 €
auf das Konto der Kochjungs für soziale Aufgaben eingezahlt werden.
Für einen Teil des Geldes werden jetzt für die Kirchengemeinde Königshardt/
Schmachtendorf Kinderhochstühle und ein Wickeltisch gekauft. Außerdem konnten
zur Kinderfreizeit 300 € beigesteuert werden.
Weitere Unterstützung haben wir durch Bennys Blumenladen erhalten. Hier können übrigens das ganze Jahr über Bücher abgegeben werden, die sonst nur zu
Hause im Regal verstauben. Benny freut sich über jede Buchspende, egal ob Roman, Taschenbuch, Lexikon, Reiseführer oder Bildband.
Zum Frühlingsbasar in Königshardt plane ich auch einen kleinen Trödel im Gemeindehaus am Buchenweg.
Hannelore Reichstein
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WELTGEBETSTAG
VORSCHAU KIRCHENMUSIK
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der
Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem
touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und
haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit
Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und
erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in
ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße
wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige
Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6.
März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen.
Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie
wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und
solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen
die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch
eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas
Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen
bekämpft.
Wir feiern den Weltgebetstag auch in unserer Gemeinde. Um
15.00 Uhr ist der Gottesdienst in der ev. Kirche Königshardt,
Buchenweg. Dort feiern wir gemeinsam mit Menschen aus St.
Bild: www.weltgebetstag.de
Barbara und St. Theresia. In unserer Kirche Schmachtendorf
auf der Kempkenstraße ist der Gottesdienst auch um
15.00 Uhr. Dort feiern wir zusammen mit den Mitgliedern von St. Josef und der
Apostolischen Gemeinde, Schmachtendorfer Str. Nach beiden Gottesdiensten gibt
es Kaffee und Kuchen in den Gemeindezentren.
Wer so früh noch nicht kann (oder möchte), ist herzlich eingeladen um 19.00 Uhr
in die Kirche St. Theresia. Der Gottesdienst dort ist etwas anders gestaltet als der
Nachmittagsgottesdienst und endet auch im Gemeindesaal mit Essen und Trinken.
Konzert des
Juniata-College-Concert-Chores
Am 8. März gastiert ein Chor aus der Heimat von Larry Smith in unserer Gemeinde.
Sie kommen von weit her aus Huntington in Pennsylvania (USA): 46 Studentinnen
und Studenten des Juniate College.
Sie werden bei Menschen aus unserer Gemeinde wohnen und wollen natürlich
auch etwas von der Region sehen: den Kölner Dom vielleicht, weil der ja – für
amerikanische Verhältnisse „um die Ecke“ steht, oder auch den Gasometer.
Am 8. März um 18.00 Uhr
werden Sie in der Schmachtendorfer Kirche ein Konzert unter der Leitung von
Dr. Russel Shelley für uns geben. Sie werden ein breit gefächertes Programm
vortragen. Zur Aufführung kommen klassische Chormotetten aus 4 Jahrhunderten
u.a. von: Tavener, Sweelinck, Rheinberger, Britten, und auch moderne Arrangements, Volkslieder und Folksongs.
Der Eintritt ist frei, wir bitten um eine Spende.
BlechbläserAbendmusik
Abendmusik für Blechbläser und Orgel
Freitag, 20. März 2015 - 19.00 Uhr
Ev. Kirche Schmachtendorf
Es spielt der Posaunenchor Schmachtendorf
Orgel: Tim Weigardt
Leitung: Tim Neuhaus
Eintritt frei, Spende erbeten!
Zu allen Gottesdiensten sind Frauen UND MÄNNER eingeladen.
Bilder: Ruth Levin und Tom Seeger
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
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WIR SIND FÜR SIE DA
Foto: privat
Foto: Verena Altena
KIRCHENMUSIK UND PFARRER/INNEN
Kirchenmusik im Gemeindezentrum an der Forststraße
Gemeindeamt
Kirchenchor (Ltg. Ulrike Samse): donnerstags von 19.45 - 21.30 Uhr
Kinderkantorei (Ltg. Ulrike Samse): mittwochs von 15.30 - 16.15 Uhr
Posaunenchor (Ltg. Tim Neuhaus): mittwochs ab 19.30 Uhr
Jungbläser (Ltg. Tim Neuhaus): mittwochs ab 18.30 Uhr
Big Band (Ltg. Tim Neuhaus): montags um 19.30 Uhr
Gospelchor (Ltg. Ulrike Samse): freitags von 18.30 - 20.00 Uhr
Forststraße 71, Tel: 69601-0, gemeindeamt@ev-kirche-ks.de
Mitarbeiterinnen: Verena Altena und Heidi Nieswand
Öffnungszeiten: dienstags und mittwochs 10 - 12 Uhr, donnerstags 14 - 17.30 Uhr
Kirchenmusik im Gemeindehaus am Buchenweg
Kirchenchor (Ltg. Michaela Tancou): dienstags von 19.30 - 21.30 Uhr
Singekreis (Ltg. Michaela Tancou): 14-täglich mittwochs ab 15.00 Uhr
Posaunenchor (Ltg. Michael Dickmann): donnerstags ab 19.30 Uhr
Jungbläser (Ltd. E. de Witt u. S. Senger): donnerstags 18.30 - 19.00 Uhr
Flötenensemble (Ltg. Katja Martin und Silke Jordan): montags in den
ungeraden Wochen von 18.45 - 20.30 Uhr
Die Telefonnummern Ihrer Ansprechpartner
Ulrike Samse, Tel: 607693
Michaela Tancou, Tel: 6292910
Michael Dickmann, Tel: 02852 5518 oder 0152 31828677
Tim Neuhaus, Tel: 69837691 oder 0172 2120966
Selina Senger, Tel: 01577 8976150
Katja Martin, Tel: 672377
*********************************************************************************************************************
PfarrerInnen
Chr. v. Anken, Königshardter Str. 168, Tel: 69601-180, christina.van-anken@ev-kirche-ks.de
Joachim Deterding, Kempkenstr. 43, Tel: 696010, joachim.deterding@kirche-oberhausen.de
Thomas Levin, Buchenweg 273, Tel: 69601-160, thomas.levin@ev-kirche-ks.de
Mirko Lipsi (Vikar), Tel: 02064 4569497, mirko.lipski@ev-kirche-ks.de
Larry Smith (Gastpfarrer), Weseler Str. 330, Tel: 0208 681859, lbs004@hotmail.com
Martin Steinbrink, Nienkampstr. 7, Essen, Tel: 0201 8337062, martin.steinbrink@ev-kirche-ks.de
Stefan Züchner, Im Weidenkamp 10, Tel: 4668512, stefan.zuechner@ev-kirche-ks.de
Stephanie Züchner, Im Weidenkamp 10, Tel: 6200440, stephanie.zuechner@ev-kirche-ks.de
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
KüsterIn
Andreas Leipzig, Tel: 69601-210, andreas.leipzig@ev-kirche-ks.de
Elisabeth Leipzig, Tel: 69601-211, elisabeth.leipzig@ev-kirche-ks.de
Kindergarten und Familienzentrum
Kindergarten Sonnenstrahl, Petra Linke, Tel: 69601-133, petra.linke@ev-kirche-ks.de
Fam.zentrum Schmachtendorf, C.Jacobs, Tel: 69601-144, christiane.jacobs@ev-kirche-ks.de
Jugendeinrichtungen
Jugendcafé, Buchenweg 275, I. Käufer, Tel: 69601-155, ilka.kaeufer@ev-kirche-ks.de
Jugendhaus, Forststr. 71, Kai Wilcken, Tel: 69601-166, kai.wilcken@ev-kirche-ks.de
Jugendtreff Holten, Dirk Wisnewski, Tel: 680270
OGS (Offene Ganztagsschule), Walsumermarkstraße 262, Martina Kubler,
Tel: 4848755, martina.kubler@ev-kirche-ks.de
Friedhofsangelegenheiten/-verwaltung
Birgit Franke, Tel: 85008-517, birgit.franke@kirche-oberhausen.de
Sandra Matten, Tel.: 85008-512, sandra.matten@kirche-oberhausen.de
Petra Marzahn (Ltg.), Tel.: 85008-155, petra.marzahn@kirche-oberhausen.de
Friedhofsgärtnerei Königshardt, Michael Rak, Tel: 669566
Friedhofsgärtnerei Schmachtendorf, Kai Rudolph, Tel: 682129
Ev. Verwaltungsamt Oberhausen
Tel: 85008-0
Gemeindesachbearbeitung: Petra Marzahn (Ltg.), s. Friedhofsverwaltung
Holger Braun, Tel: 85008-156, holger.braun@kirche-oberhausen.de
Diakonie-Sozialstation Oberhausen
Falkestr. 88, Tel: 6281571, Fax: 6281573
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TERMINE
Frauenabendkreis und
Frauengesprächskreis
Königshardt
Gemeindehaus am Buchenweg
Einmal im Monat um 17.00 Uhr
Pfr. Thomas Levin, Tel: 69601-160
Beate Hugo, Tel: 675371
Kreativkreis
EAB Schmachtendorf
Gemeindehaus am Buchenweg
Jeden 2. Mittwoch im Monat
um 19.30 Uhr
Ilse Schulz, Tel: 672602
Gemeindezentrum Schmachtendorf
Dienstags um 18.00 Uhr
Rudolph Linsenbarth, Tel: 621027
Jahreshauptversammlung;
Ref.: Rudolf Linsenbarth
Freitagskreis
Gemeindehaus am Buchenweg
Jeden 3. Freitag im Monat um 20.00 Uhr
Margret Hübner, Tel: 673039
20.03.2015
Frauenhilfe
Königshardt 17.04.2015
Gemeindehaus am 15.05.2015
Buchenweg
Männerstammtisch
14-täglich donGemeindehaus am Buchenweg
nerstags um 15.00 Uhr
Anne Gnaudschun, Tel: 670885 Jeden 2. Donnerstag im Monat
um 19.00 Uhr
06.03.2015
Weltgebetstag mit St. Barbara und St. Friedrich Severing, Tel: 685800
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Theresia: Ev. Kirche am Buchenweg
12.03.2015
Wissenswertes über das Erbrecht;
Ref.: Angelika Grigg
26.03.2015
Das Leben ist kein Puzzlespiel;
Ref.: Jutta Nowak
09.04.2015
Geburtstagskaffee
23.04.2015
Frauen in Weltmission;
Ref.: Gretel Walter
07.05.2015
Der Weiße Ring; Ref.: Klaus Uldokat
21.05.2015
Anfänge der Diakonie;
Ref.: Angelika Peters
11.06.2015
Jahresausflug - Studienreise
Anmeldungen erforderlich
03.03.2015
Männerwerk
Gemeindehaus am Buchenweg
Clubabende freitags um 19.00 Uhr
Themengespräche in den ungeraden Monaten um 18.00 Uhr
Bernd Reinemann, Tel: 670422
Handarbeitskreis
Gemeindezentrum Schmachtendorf
14-täglich mittwochs von 9 - 11.30 Uhr
Martina Bujack, Tel: 677078
14.04.2015
Erben und Vererben - Aspekte des deutschen Erbrechts; Ref.: Markus Hilpert
05.05.2015
DEMENZ - Wie können wir mit der
Krankheit des Vergessens umgehen?
Ref.: Frau Höhner-Schulz
09.06.2015, 15 (!) Uhr
Besichtigung der Rheinfelsquellenbetriebe in Duisburg Walsum;
Ref.: Christian Mönig
Gemeindezentrum Schmachtendorf
Freitags von 14.00 - 18.00 Uhr
Sabine Henke,
Tel: 687993
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Gemeindezentrum Schmachtendorf
14-täglich mittwochs um 15.00 Uhr
Andrea Schäfer, Tel: 688032
04.03.2015
Weltgebetstag - Bahamas;
Ref.: Andrea Schäfer
18.03.2015
Christliche und heidnische Feste und
Bräuche; Ref.: Waltraud Tack
01.04.2015
Ferien
15.04.2015
Geburtstagsfeier, musikalische Begleitung: Fam. Mader
29.04.2015
Eine haarige Sache; Ref.: J. Nowak
Frauenabendkreis
Schmachtendorf
13.05.2015
Gemeindezentrum Schmachtendorf
Jeden 1. Dienstag im Monat, 19.30 Uhr
Monica Stübner-Breun und
Elke Müller, Tel: 69809108
03.03.2015
Musik erzählt; Ref.: Gerlinde Severing
Jahresfest
Die Bahamas laden am 06.03.2015
zum Weltgebetstag in die Ev. Kirche
Schmachtendorf ein. Informationen und
Impressionen zu Land und Leuten.
07.04.2015
FERIEN
Gemeindecafé
Frauenhilfe
Schmachtendorf
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05.05.2015
Sabine Sandmann lädt ein zu einer Begegnung mit einer Frau aus der Bibel
02.06.2015
Ausflug: Rundgang mit Renate Böhl
durch die Salvator-Kirche in Duisburg
(Treffpunkt und Zeit werden noch
bekannt gegeben!)
27.05.2015
10.06.2015
Studienfahrt der Frauenhilfe und der
EAB
Seniorenclub
Gemeindezentrum Schmachtendorf
14-täglich donnerstags um 15.00 Uhr
Thomas Drothler, Tel: 685820
12.03.2015
26.03.2015
09.04.2015
Sitzgymnastik
23.04.2015
Spielenachmittag
07.05.2015
21.05.2015
Singenachmittag mit Gerlinde Severing
Foto: www.gemeindebrief.de
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
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An jedem Sonntag findet an jeder Predigtstätte ein Gottesdienst statt. Manchmal ist dieser zielgruppenorientiert
(Familien, Jugendliche, Stille Suchende
usw.), sodass die Uhrzeit variieren kann.
Mit den Zielgruppen ist selbstverständlich auch die übrige Gemeinde eingeladen, teilzunehmen! Zu besonderen Anlässen feiern wir zentrale Gottesdienste
an nur einer Predigtstätte.
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Herzliche Einladung zur
Gemeindeversammlung
Das Presbyterium lädt ein zur Gemeindeversammlung
am Donnerstag, 26. März 2015
um 18.30 Uhr
im Gemeindehaus Königshardt, Buchenweg 275a.
Ein wichtiger Tagesordnungspunkt wird die Zukunftsgestaltung unserer Gemeinde sein:
Entscheidung über die Gebäude
und die nächsten Schritte.
Ihre/ Eure zahlreiche Teilnahme ist erwünscht!
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Es gibt noch Karten für
die öffentliche Generalprobe der Königshardter
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18.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus am Buchenweg
erhältlich bei Benny‘s
Blumenladen und im
Gemeindeamt.
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
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RÜCKBLICK KIRCHENMUSIK
Bemerkenswerter Beginn
„Schmachtendorfer Abendmusiken 2015“
Der Madrigalkreis Oberhausen, Gesangsolisten und Mitglieder der Vielharmonie
Düsseldorf unter der Leitung von Markus Kämmerling (Duisburg) präsentierten ein
nachweihnachtliches Konzert von besonderer Güte in der Konzertreihe Schmachtendorfer Abendmusiken 2015 unter dem Titel „Ehre sei dir Gott gesungen“.
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Den glanzvollen Auftakt bildete die 5. Kantate aus dem „Weihnachtsoratorium“
von J. S. Bach. Kraft, Eleganz und Stilsicherheit vermittelten bereits die ersten
Augenblicke des Eingangschores „Ehre sei dir Gott gesungen“. Bewegt und gleichermaßen fein ausgewogen im Klang musizierten der Madrigalkreis Oberhausen,
einer der besten Kammerchöre der Region, und die Vielharmoniker Düsseldorf.
Die vier Solisten, Anke Haun (Sopran), Esther Borghorst (Alt), Thomas Iwe (Tenor)
und Michael Krajnc (Bass) bestachen durch ihre Wärme, Beweglichkeit und sichere
Intonation. Ulrike Samse – quasi die musikalische Hausherrin der Schmachtendorfer Abendmusiken – war als Solistin des Orgelkonzertes B-Dur von G. Fr. Händel zu
hören. Leicht, spielerisch und beseelt musizierte sie im Dialog mit dem Orchester.
Den Abschluss des Programms bildete die doppelchörige Motette „Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen“ von H. Schütz. Der Chor musizierte doppelchörig
im besten Sinne: eine Gruppe von der Empore, die andere aus dem Kirchenraum
alternierend mit den Instrumenten. Ein klangliches Erlebnis, das den Einfluss der
Venezianischen Mehrchörigkeit im Dom von San Marco auf Schütz spüren lässt. Ein
begeistertes Publikum in der voll besetzten Kirche spendete dankbar Applaus für
diesen exzellenten Konzertabend.Anke Haun
100 Jahre Chormusik in
Königshardt
Die Jubilare, der Kirchenchor und der Posaunenchor Königshardt konzertierten
gemeinsam, um die vielen Höhepunkte im Jubiläumsjahr 2014 noch einmal zu
erinnern. Das Konzert mit Manuel Gera im März, das Frühlingskonzert im Mai,
die Freizeit zu Pfingsten am Hamburger Michel und das Bläserwochenende im
November, aber auch die noch andauernde Weihnachtszeit waren Schwerpunkte
des Konzerts. Musik, die bei der vorweihnachtlichen Begegnung buchstäblich ins
Wasser fiel bzw. vom Winde verweht wurde, fand nun ihren Platz im Programm.
Wickie, Johnny Depp und die Muppets gaben einen Ausblick auf das nächste Konzert des Posaunenchores, bevor ein gemeinsam mit den Zuhörern gesungenes,
mächtiges „Amen“ das Jubiläumsjahr 2014 beschloss.
Michael Dickmann
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
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FRAUENHILFE / 7 WOCHEN OHNE
Spendenübergabe der
Ev. Frauenhilfe
Königshardt an das
Friedensdorf
Andreas Voß GmbH
Dinslakener Str. 107a
46569 Hünxe
Telefon
Telefax
0 20 64 / 4 65 17 87
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
Während der ersten „Frauenhilfsstunde“ im neuen Jahr
2015 überreichte Renate Braun der Vertreterin des Friedensdorfes International Oberhausen, Frau Pep Müller, den Inhalt des Spendenbeutels in Höhe von 980 Euro, die spontan von einem Mitglied der Frauenhilfe
auf 1.000 Euro aufgestockt wurden. Der Spendenbeutel geht bei jeder Frauenhilfestunde durch die Reihen, um eine Hilfsorganisation zu unterstützen. Als Dank
brachte Frau Pep Müller einen Film über die Arbeit des Friedensdorfes mit kranken Kindern aus Somalia mit. Auch das Frauenhilfe-Team bedankt sich bei den
Spenderinnen ganz herzlich.
Anne Gnaudschun
7 Wochen ohne
Seit über 30 Jahren gibt es die Fastenaktion „7 Wochen ohne ...“ der Evangelischen Kirche. Sie lädt ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostermontag
bewusst zu erleben und zu gestalten. „7 Wochen ohne“ - das heißt: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen,
seinem Leben möglicherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wieder
zu entdecken, worauf es ankommt.
Das Motto für die Zeit vom 18. Februar bis 5. April 2015 heißt „Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen“. Ein Fastenkalender mit Text- und Bildimpulsen
für jeden Tag begleitet Sie durch die Fastenwochen.
Nähere Informationen zur
Fastenaktion finden Sie
im Internet unter:
www.7wochenohne.
evangelisch.de/
Dort können Sie auch den
Fastenkalender bestellen.
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WEIHNACHTEN IN LAOS
Weihnachten
auf Laotisch
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Wie feiert man das? Ihnen ist vielleicht nicht aufgefallen, dass ich zur
Zeit für 6 Monate nach Südostasien
verreist bin, euch wahrscheinlich
schon. Im Oktober in China gestartet, führte uns unsere Reiseroute
durch Vietnam, Kambodscha und
nun zu Weihnachten halt Laos. Und
daher stellt sich die Frage: Wie
feiert man Weihnachten in Laos?
Richtig, nämlich gar nicht. Laos
besteht zu 60 % aus Buddhisten und
zu 30 % aus Animisten, das heißt,
sie glauben an Geister und Patrone.
Die christlichen Kirchen haben hier
in Laos keinen großen Andrang, aber
noch steigt ihr Zulauf. Dennoch trifft man hier in kleinen Cafés sowie Gasthäusern auf Weihnachtsdekoration und Weihnachtslieder dröhnen aus den Lautsprechern. Kurzum: TouristenWeihnachten. Wir fragten dann mal, ob die Laoten wüssten, warum wir Weihnachten feiern. Ja,
das wüssten sie. Und einige von ihnen feiern es ein bisschen: Sie verbringen den
Abend des 25.12. mit ihren Freunden. Dies ist unser erstes Weihnachten fern von zu Hause, und ich gebe zu, ich glaube
auch, erstmal mein letztes. Was uns nicht fehlte, war das, was wir auch hier hatten: Konsum-Weihnachten. Was fehlte uns wirklich? Weihnachtslieder singen (wir
taten es denn auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft), der Kirchgang und unsere
Familie. Mir hat das Weihnachten fern von Deutschland nochmal
gezeigt, wie wichtig mir dieses Fest im Jahr ist. In der Hoffnung, dass Sie wunderbare Weihnachtstage hatten und wir
uns im April wiedersehen
Ihr Ben Lohrengel Text und Bilder: Ben Lohrengel
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Gemeindebote Königshardt-Schmachtendorf
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SENIORENGEBURTSTAGE
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