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Gemeindebrief März 2015 - Kirche

EinbettenHerunterladen
März 2015
36. Jahrgang / Ausgabe 300
Foto: MVG Aachen
BAHAMAISCHE MÄDCHEN GENIEßEN DEN STRAND
MIT GOTT AUF DER RICHTIGEN SEITE
Gedanken zum Monatsspruch von Carmen Jäger
Auf welcher Seite stehst du eigentlich? Du musst dich entscheiden, ob du
für uns, für mich oder gegen uns bist. Beinahe erpresserisch klingt diese
Forderung. Egal ob in der Familie, im Bekanntenkreis, der Arbeitsstelle, in
der Politik, der Gesellschaft, ja sogar in der Kirche: Fronten werden aufgerichtet, die durch Feindbilder geprägt sind.
Christen sind zu allen Zeiten argwöhnisch betrachtet worden. Es passte
wohl offensichtlich zu keiner Zeit ins Konzept der Stärke, dass Menschen
sich von Macht und Gewalt fernhalten wollen. Schon lange vor den Friedensgebeten 1989 haben Menschen aber einen Weg in Verantwortung vor
und Begleitung durch Gott gewählt. Schwerter zu Pflugscharen war so ein
sichtbares Zeichen, wo jemand steht. Auch in der alten Bundesrepublik hat
es solche Symbole gegeben, die für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung
der Schöpfung stehen. Immer wieder müssen Entscheidungen an diesen
Positionen gemessen werden.
Mit dieser Haltung ist aber kein Staat zu machen.
Beinahe trotzig kann ich sagen, was kann mir denn passieren, Gott hat sich
doch für mich entschieden. So kommt der Text aus der Ecke der Grabenkämpfe heraus in ein vor Gott verantwortetes Leben. In einem solchen Leben hat die Liebe den höchsten Stellenwert, nicht der Kampf um Macht
oder die Ausgrenzung von Andersdenkenden. Weil Gott auf der Lebensseite steht, stehe ich mit Gott auf der richtigen Seite, und das ganz ohne Gräben aufzuwerfen oder die Ellenbogen zu gebrauchen.
MONATSSPRUCH MÄRZ 2015
IST GOTT FÜR UNS,
WER KANN WIDER UNS SEIN?
IM MÄRZ
ICH WÜNSCHE DIR,
DASS DU DICH BEZAUBERN LÄSST
VON DEN KLEINEN NEUANFÄNGEN
IM FRÜHJAHRSLICHT.
DURCH DIE SCHNEEDECKE
SCHIMMERT DER WINTERLING,
UND AUF DEM DACHFIRST SINGT EINE AMSEL:
WIEDER GIBT GOTT DEM LEBEN RECHT.
RÖMER 8,31
Foto: epd Bild
TINA WILLMS
NEUES AUS DEM KINDERGARTEN
Wer des Öfteren an unserem Kindergarten vorbeigeht, hat es vielleicht
schon gesehen. Wir haben ein neues Gartenhaus für Dreiräder und Fahrzeuge aller Art. Nachdem das alte Haus durch eine Baumwurzel so angehoben wurde, dass es völlig schief stand und die Räder sogar wieder hinaus
rollten, wurde gemeinsam beschlossen: ein neues Gartenhaus muss her!
Zumal das alte nicht nur schief, sondern auch in die Jahre gekommen war.
Es wurde gemessen, beraten und gesucht. Schließlich fanden wir ein passendes. Der einzige Fehler.... es war zum Selbst-Aufbauen.
Doch in unserem Kindergarten gibt
es gute Geister. In kürzester Zeit
fanden unsere Kindergartengroßväter Gerd und Wolfgang noch
zwei fleißige Helfer und an nur einem Tag stand das Haus da. Natürlich wurde es feierlich eingeweiht.
Gemeinsam ließen wir uns Saft
und Gebäck schmecken. Wir stießen auf das neue Haus und die
Baumeister an. Es wurde gesungen und erzählt und das Haus in „Betrieb“
genommen. Es passen alle Kinder unseres Kindergartens hinein. Sogar mit
geschlossener Tür!
Nun wird das Gartenhaus bald gestrichen, die Farbe steht schon fest und
alle Kinder wollen helfen. Jetzt aber noch einmal einen herzlichen Dank
an Gerd Viebrock, Wolfgang Klee, Werner Brüning und Hannes Thomforde. Wir haben uns sehr über eure freundliche Hilfe gefreut.
H. S.
Information für die Gemeinde!
WAS GESCHIEHT MIT UNSEREM PFARRHAUS?
Im Oktober 2013 haben wir im Gemeindebrief berichtet, dass der Bauausschuss des Kirchenkreises Verden empfohlen hat das Pfarrhaus abzureißen. Zahlreiche Gutachten und Stellungnahmen wurden eingeholt. Aber
kein Bauexperte konnte zusichern, dass eine Sanierung des Pfarrhauses
das Schimmelproblem wirklich löst.
Am 16. Oktober 2014 traf sich der Kirchenvorstand mit Bausachverständigen des Kirchenkreises und der Superintendentin, Frau Schölper, zu einem
klärenden Gespräch am „Runden Tisch“ in Fischerhude. Dort sprachen sich
alle Anwesenden für einen Abriss aus.
Schweren Herzens hat der Kirchenvorstand entsprechend beschlossen. Der
Antrag auf Abriss des Hauses wurde beim Kirchenkreis eingereicht und
genehmigt.
Am 25. Januar 2015 traf sich der Kirchenvorstand zu einem Planungstag.
Nach eingehender Diskussion wurde beschlossen, den Abriss nun zügig
voranzutreiben und eine Fachfirma zu beauftragen. Weiterhin wurden verschiedene Möglichkeiten für einen Neubau erörtert.
Wir glauben, dass Sie viele Fragen zu den Hintergründen, dem langwierigen Entscheidungsprozess und zur Zukunft des Pfarrhauses haben. Deshalb
laden wir Sie zu einem Informationsabend ein:
Am Dienstag, dem 21.4.2015, um 19.30 Uhr
im Gemeindesaal unserer Kirchengemeinde.
Auch Frau Superintendentin Schölper wird daran teilnehmen, um uns Hintergründe aus der Sicht von Landeskirche und Kirchenkreis zu erläutern.
Wir möchten Sie umfassend informieren, uns mit Ihnen über den Stand
der Planungen für das zukünftige Pfarrhaus austauschen und mit Ihnen ins
Gespräch kommen.
Ihnen, unserer Gemeinde, gilt unser Dank: In vielen Gesprächen mit Gemeindemitgliedern haben wir erfahren, wie Sie mit uns die Sorge um das
Pfarrhaus und unsere Situation in der Kirchengemeinde Fischerhude mittragen. Das hat uns sehr geholfen, uns gestärkt und uns wichtige Anregungen gegeben. Vielen Dank dafür!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 21.4.2015.
Ihr Kirchenvorstand
Ev.-luth. Kirchengemeinde Fischerhude
Herzliche Einladung
zum
Tauf-Fest an der Wümme
für kleine und größere Menschen
Wo...
an der Wümme in Fischerhude
GOLDENE UND DIAMANTENE KONFIRMATION 2015
Am 6. September 2015 feiern wir in diesem Jahr in Fischerhude die
Goldene und die Diamantene Konfirmation der Konfirmationsjahrgänge
1955 und 1965. Vielleicht hat der eine oder andere noch Adressen von inzwischen nicht mehr im Dorf lebenden Mitkonfirmandinnen bzw. Mitkonfirmanden. Es wäre schön, wenn diese dann dem Pfarrbüro mitgeteilt würden (Tel.: 04293/352). Wenn jemand in einem anderen Ort konfirmiert
wurde, aber die Goldene bzw. Diamantene Konfirmation hier feiern
möchte, der möge sich bitte im Pfarrbüro anmelden. Der eine oder andere
hat vielleicht noch Kontakte zu auswärts wohnenden Konfirmanden. Bitte
geben Sie dann das Datum der Goldenen bzw. Diamantenen
Konfirmation schon jetzt weiter.
Das Pfarramt
im Garten von Körbers Gasthof
Wann….
am Sonntag, dem 31. Mai 2015
Taufgottesdienst um 15.00 Uhr
Es spielt der Posaunenchor,
anschließend gemeinsames
Kaffeetrinken im Grünen
Gern können Sie etwas
zum Kuchenbuffet beitragen.
KIRCHGELDDANK
Der Kirchenvorstand sagt allen ein herzliches Dankeschön, die der Bitte
um einen freiwilligen finanziellen Kirchenbeitrag 2014 („Kirchgeld“) gefolgt
sind. Damit konnte der Bestand unserer Stiftung erhöht werden bzw. ist
die Finanzierung unserer Pastorenstelle weiterhin sicher. 204 Frauen und
Männer spendeten 26.100 €; mit der angestrebten Bonifizierung durch die
Landeskirche Hannover könnte sich der Betrag um 8.700 € auf 34.800 €
erhöhen. Verglichen mit dem Vorjahr fällt auf, dass die Zahl derer, die sich
beteiligten, etwas gesunken ist und auch der Gesamtbetrag etwas geringer
ausfiel. Aber insgesamt gesehen ist das Ergebnis der Kirchgeldsammlung
dennoch sehr erfreulich und eindrucksvoll!
Begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldungen
bis Ende April 2015 erbeten.
Wer Fragen hat, kann im Pfarrbüro
Näheres erfahren (Telefon 352).
EIN EINZIGES MITFÜHLENDES HERZ IST
MEHR WERT ALS EINE TONNE VOLL GOLD.
Friedrich von Bodelschwingh
ES STAND SCHON IM FEBRUAR-GEMEINDEBRIEF:
ALTKLEIDERSAMMLUNG:
6. MÄRZ 2015 - WELTGEBETSTAG
„Begreift ihr meine Liebe?“ ist das Motto dieses Weltgebetstags. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Bahamas. Der Gottesdienst zum Weltgebetstag wird gemeinsam mit allen Gemeinden der Region Nord gefeiert.
Diesmal wird das besondere Ereignis von Frauen der Kirchengemeinde
Oyten vorbereitet. Der Gottesdienst findet am Freitag, 6. März 2015, um
19.00 Uhr in der St. Petri-Kirche in Oyten statt.
Nach dem Gottesdienst treffen wir uns zum gemeinsamen Essen und gemütlichem Beisammensein im Gemeindehaus, Kirchweg 2.
Hierzu sind Sie ganz herzlich eingeladen!
Die diesjährige Altkleidersammlung für die Bodelschwinghschen Anstalten
in Bethel wird in unserer Gemeinde vom 2. März 2015 bis 6. März 2015
durchgeführt. Bitte spenden Sie nur noch tragbare Kleidungsstücke! Kleiderspenden können in dem angegebenen Zeitraum an folgenden Stellen
abgegeben werden:

Fischerhude: bei Buthmann, Molkereistraße 5,

Quelkhorn: bei Bertzbach, Am Mühlenberg 3, Scheune.
Kleidersäcke mit Informationszetteln sind in den örtlichen Geschäften
sowie im Turm-Raum der Kirche zu haben.
ANMELDESCHLUSS
 für die Fahrt zum Deutschen Kirchentag in Stuttgart:
von 6 Monaten bis 3 Jahre
zwischen 8.00 Uhr und 13.00 Uhr
in der Kirchstraße 13 in Fischerhude.
GINA, MELANIE UND DANIELA
Telefon: Gina: 0176/56793484
Melanie: 0172/5294525
MIT DEM EV. KINDERGARTEN
Vielleicht gibt es RUMKUCHEN:
UNTER EINEM DACH
WIR BETREUEN KINDER
Fotos: MVG Aachen
Dienstag, der 10. März 2015, Anmeldungen beim
Ev. Kreisjugenddienst, Diakon Wolfgang Rekendt,
Pfarrstraße 1, 28832 Achim, 04202-2226,
E-Mail: wrekendt@rekendt.de; Informationen und
Anmeldeformulare unter www.kreisjugenddienst.de
 für die Jugendfreizeit nach Schweden:
Donnerstag, der 30. April 2015,
bei Regionaldiakonin Kerstin Laschat,
Telefon Büro: 04205 - 31 90 90 / mobil: 0160 - 15 32 127,
E-Mail: Kerstin.Laschat@evlka.de; Informationen und Anmeldeformulare unter und www.region-nord.kreisjugenddienst.de
Dort sind auch die Angebote zum Work shopping zu finden!
Zutaten: 200 g Butter, 8 Eier, 300 g Zucker, Puderzucker,
Schale und Saft von 2 Limonen, 12 EL Rum, 120 g Maismehl,
300 g Weizenmehl, 2 EL Backpulver
Butter und Zucker schaumig rühren, Eier nach einander unterrühren.
6 EL Rum, Saft und Limonenschale einrühren. Mehlsorten und Backpulver
mischen und unterheben. Springform (28 cm) fetten, Teig einfüllen,
bei 160° ca. 30 Min. backen. Kuchen etwas abkühlen lassen, aus der Form
lösen, mit dem restlichen Rum beträufeln.
Nach ca. 10 Min. mit Puderzucker bestäuben.
KONZERT MIT BERND SCHLOTT UND BENNY GRENZ
KIRCHE UND POLITIK
Am Sonntag, 15.3.2015, um 17 Uhr spielen Bernd Schlott und Benny Grenz
ein „Duo-Programm“ in der Liebfrauenkirche Fischerhude.
Benny Grenz studierte Jazz Klavier in Bremen bei Joe Dinkelbach und ist
2010 nach Fischerhude gezogen. Er arbeitet als freischaffender Musiker
und Komponist und
gibt mit seinem JazzTrio Konzerte in
ganz Deutschland.
Bernd Schlott lebt
im 15. Jahr in Fischerhude,
spielt
von Solo bis Trio von
Studio bis Jazzchor
und veröffentlichte
unter eigenem NaBenny Grenz
Bernd Schlott
men acht CDs. Seine
Instrumente sind Saxofon, Klarinette und chromatische Mundharmonika.
Für die Fortführung der erfolgreichen Kirchenkonzertreihe haben die beiden Musiker erneut ein abwechslungsreiches und interessantes Programm
zusammengestellt. Die Zuhörer erwartet eigene Arrangements für diese
Besetzung mit Kompositionen von u.a. Pat Metheny, Jacob Karlzon, Sting
sowie Eigenkompositionen von Benny Grenz und Bernd Schlott.
Der Eintritt ist frei; um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.
Mehr Infos im Web: www.bennygrenz.de / www.berndschlott.de
Der Arbeitskreis „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“
im Kirchenkreis Verden lädt herzlich ein zu einem Abend mit Andrea Müller, Bremen, zum Thema:
Was ist modernisierter Rechtsextremismus, wie kann ich ihm begegnen?
Welche Strategien der Rechten, welche
Strategien der sogenannten freien Kräfte
und der Aktionsgruppen lassen sich beschreiben, wie sind sie miteinander verbunden? Wie versuchen sie „politisch anzudocken“ an Sorgen und Verunsicherungen in
der Mitte der Gesellschaft und besonders
bei Jugendlichen? Wie kann die Öffentlichkeit ihren Blick sensibilisieren gegen ungleichwertige und menschenfeindliche Politik- und Identifikationsangebote rechtsextremer und rechtspopulistischer Organisationen?
Dieser Abend findet statt am Donnerstag, dem 19. März, um 19.30 Uhr, in
Achim im Gemeindezentrum Nord, Magdeburger Straße 32. Eröffnen wird
ihn Frau Superintendentin Elke Schölper.
Der Referent Andrea Müller, geboren 1954, ist Supervisor, Coach, Berater,
Referent im Arbeitsfeld Rechtsextremismus, Abwertungsmentalitäten und
Demokratieförderung. Er war lange Jahre Leiter des Lidice – Hauses in Bremen. Musikalische Atempausen werden von Martin Behr, Keyboard, und
Gerd Bartelt, Saxofon, gestaltet.
Weitere Informationen: wilhelm-timme@t-online.de
Immer aktuell - Informationen über unsere Kirchengemeinde unter
www.kirche-fischerhude.de und www.kindergarten-fischerhude.de
KONTONUMMERN DER KIRCHENGEMEINDE FISCHERHUDE
Volksbank Sottrum
IBAN: DE57291656810080245000 BIC: GENODEF1SUM
Kreissparkasse Verden
IBAN: DE51291526700012003141 BIC: BRLADE21VER
KONTONUMMER „STIFTUNG DER LIEBFRAUENKIRCHE FISCHERHUDE“
KSK Verden, IBAN: DE19291526700012387643 BIC: BRLADE21VER
STILLE-MEDITATION
an jedem zweiten und letzten Sonntag des Monats von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr.
Kontakt: Christian Beneker: 04293/ 78 68 24 oder 0170/ 40 55 135
oder christian.beneker@t-online.de
EIN NEUES GESICHT IN DER REGION
„ZWERGENSTUBE“ FEIERT IHREN ZWEITEN GEBURTSTAG!
Ich freue mich sehr, mich bei Ihnen in der Region als neue Pastorin der
Kirchengemeinde Ottersberg vorzustellen: Mein
Name ist Wiebke Ridderskamp. Ich bin 37 Jahre
alt und wohne in Otterstedt, wo mein Mann Pastor ist. Wir haben einen fußballvernarrten, achtjährigen Sohn. Mit vielen hier in der Gegend teile
ich meine Begeisterung für Pferde und genieße
seit meiner Kindheit den täglichen Umgang mit
ihnen.
Geboren und aufgewachsen bin ich im schönen
Emsland. Ein fröhliches Gemeindeleben motivierte mich als Jugendliche zur ehrenamtlichen Mitarbeit und zum Berufswunsch Pastorin. Mein Theologiestudium führte mich
von Bielefeld über Budapest nach Marburg.
Ich lebe seit neun Jahren im Flecken Ottersberg. In den letzten acht Jahren
war ich im Kirchenkreis Osterholz-Scharmbeck in verschiedenen Gemeinden tätig. Zuletzt war ich Gemeindepastorin in St. Jürgen und Seelsorgerin
im Krankenhaus in Lilienthal. Das war eine sehr wertvolle und lehrreiche
Zeit, aber von meinem eigentlichen Lebensumfeld recht weit entfernt. Umso mehr freue mich, nun auch beruflich in unmittelbarer Nähe tätig sein zu
können. Die Kirchengemeinde Ottersberg ist eine vielseitige Gemeinde, die
meinem Wesen sehr entspricht. Zudem bin ich gerne eine Pastorin, die
sich den Menschen da zuwendet, wo sie gebraucht wird; aufmerksam,
fröhlich, bodenständig und wertschätzend.
Am 16. März 2015 werde ich meinen Dienst in Ottersberg aufnehmen. Am
Palmsonntag, 29. März um 15 Uhr, werde ich von Frau Superintendentin
Elke Schölper offiziell in mein Amt eingeführt. Dazu sind auch die Gemeindemitglieder aus der Region herzlich eingeladen!
Ich bin gespannt, welchen Menschen ich zukünftig begegne, und freue
mich auf eine lebendige und offene Zusammenarbeit. Möge Gottes guter
Geist bei allen Unternehmungen und Entscheidungen nahe sein!
Mit freundlichen Grüßen,
Nun sind bereits zwei Jahre vergangen, seit die Zwergenstube ihre Türen
für die ganz kleinen Kinder in und um Fischerhude geöffnet hat.
Die drei Tagesmütter Gina, Daniela und Melanie fügen sich bei ihren Ausflügen mit den kleinen Zwergen perfekt in das Fischerhuder Straßenbild
ein. Lange Spaziergänge zu den örtlichen Bauernhöfen und das von den
Kindern geliebte Entenfüttern sind nur ein kleiner Teil der Rituale in der
Zwergenstube. Täglich frisch und gesund zubereitetes Frühstück und Mittagessen, das gemeinsame Zähneputzen, die stimmungsvolle musikalische
Begleitung durch die Pastorenfrau Elma Ringmann und die gemeinsame
Spielzeit sind ein wesentlicher Bestandteil der liebevoll gestalteten Betreuung durch die drei Tagesmütter. In der Zeit von 8 bis 13 Uhr können die
Kleinen ihre eigene Persönlichkeit formen und stärken. Das Konzept Kind
sein und spielerisch lernen in einer familiär gestalteten Umgebung begeistert Eltern und Kinder gleichermaßen.
Die Zwergenstube bedankt sich sehr für die positive Resonanz in der
Fischerhuder Gemeinde und freut sich auf das Jahr 2015.
SONNTAG DER POSAUNENCHÖRE
Dieser Sonntag gehört den Posaunenchören. Am 15. März 2015 gestalten
Bläserinnen und Bläser musikalisch die Gottesdienste zwischen Göttingen
und Norden, zwischen Wolfsburg und Osnabrück. Über 12.500 Musikerinnen und Musiker aller Altersgruppen spielen in den gut 600 Posaunenchören und bilden so eine der ältesten Laienbewegungen in der Hannoverschen Landeskirche.
„Eigentlich ist doch Passionszeit. Aber wir feiern mittendrin ein Klein Ostern? Wie passt das zusammen?“ beschreibt Marianne Gorka, Landespastorin für Posaunenarbeit, den Charakter des Gottesdienstentwurfs, den
das Posaunenwerk in Hildesheim für diesen Tag erarbeitet hat.
Das für diesen Sonntag vorgeschlagene Wochenlied „Korn, das in die Erde“ (EG 98), bringt Leiden und Lieben Jesu, seinen Tod und seine Auferstehung zusammen. Jürgen Henkys hat dieses Lied übersetzt nach dem englischen „Now the green blade rises“ von John Macleod Campbell Crum. Dieses nimmt wiederum ein ursprünglich französisches Weihnachtslied als
Grundlage. Weihnachten, Ostern und Passion getragen von ein und derselben Melodie. „Damit singen wir, was wir glauben“, sagt Marianne Gorka.
„Wir wünschen in den Gottesdiensten zum Tag der Posaunenchöre ein
buntes Miteinander von Musikern, Pastoren, Lektoren und Kirchenvorstehern und klingende, segensreiche Gottesdienste“, blickt Marianne Gorka
voraus. Der Gottesdienstentwurf bietet auch die Möglichkeit, dass die Mitglieder der Posaunenchöre im Gottesdienst auch die Textteile übernehmen. Auch eine Aufteilung gemeinsam mit Kirchenvorsteher/innen, Lektor/-innen oder mit Angehörigen der Bläser/innen ist gut möglich. „Ich bedanke mich bei allen Posaunenchören und Pastorinnen wie Pastoren, die
sich diesen Entwurf zu Eigen machen und den „Bläsersonntag“ damit feiern“, so Marianne Gorka weiter.
Die in der gesamten Landeskirche bei diesem Gottesdienst gesammelte
Kollekte wird für das Posaunenwerk erbeten und in voller Höhe als Zustiftung der „Stiftung Posaunenwerk“ zugeführt. Die Stiftung finanziert die
Arbeit des Posaunenwerks in Hildesheim wie auch die Arbeit in den Chören vor Ort.
Fotos: Christian Weisker
JEDE WOCHE TRIFFT SICH AM .......
Montag,
Dienstag,
Donnerstag,
Freitag,
16.30 Uhr: Blockflötenkreis
19.30 Uhr: Posaunenchor
19.30 Uhr: Gemischter Chor
15.00 Uhr: Kinderchor (außer in den Schulferien)
FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN HEIßEN
Der Diakonieausschuss des Kirchenkreistages organisierte diesmal das
mittlerweile 3. Netzwerktreffen der Diakoniebeauftragten des Kirchenkreises Verden zum Thema „Flüchtlinge in unseren Kirchengemeinden“. Im
Stadtkirchenzentrum trafen sich rund 60 Diakoniebeauftragte und weitere
Interessierte aus den Kirchenvorständen der Ev.-luth. Kirchengemeinden.
Der Impuls dafür erging aus dem Diakonieausschuss des Kirchenkreises.
Ein Team um Kirchenkreissozialarbeiterin Heike Walter, Gabriele Kaleita
und Diakoniepastorin Constanze Ulbrich hatten zu diesem Abend geladen.
Andrea Wessel, Flüchtlingsberaterin des Caritasverbandes, berichtete zur
aktuellen Situation im Landkreis Verden: Weltweit sind derzeit rund 50
Mio. Menschen auf der Flucht, sie kommen aus Afrika, Syrien, Iran, Irak,
Afghanistan und dem Balkan. Diejenigen, die nach Deutschland einreisen,
werden zuerst in einer Erstaufnahmeeinrichtung aufgenommen. In Niedersachsen befinden sich diese in Bramsche, Braunschweig und Friedland.
Hier erfolgt eine erste gesundheitliche Versorgung, die Flüchtlinge können
ihren Asylantrag stellen und werden spätestens nach drei Monaten in die
niedersächsischen Kommunen verteilt. Im Laufe dieses Jahres werden im
Landkreis bis zu 800 Flüchtlinge erwartet.
Nähere Informationen zu dieser Thematik sind zusammengefasst in der
Broschüre: Flüchtlinge in Niedersachsen: „Was kann ich tun? Tipps und
Informationen für (ehrenamtliche) Begleiterinnen von Flüchtlingen“. Herausgeber sind Caritas und Diakonie in Niedersachsen sowie das Haus kirchlicher Dienste in Hannover.
Wenn Sie Interesse an dieser Broschüre haben, wenden Sie sich gern an
das Diakonische Werk in Verden, Tel.: 04231/800430.
Im weiteren Verlauf des Abends erzählten Ehrenamtliche aus drei Gemeinden von ihren Erfahrungen. Aus Westen teilte Christine von der Ahé mit,
wie wichtig die Sprache sei. Vorrangig ginge es darum, den Lebensalltag
mit den Flüchtlingen zu organisieren, eine Zeitstruktur zu schaffen. Einkaufsmöglichkeiten, Internetzugang, um mit Angehörigen kommunizieren
zu können, Kontakt zu den Nachbarn, „Hausregeln“ seien hier nur als Stichworte genannt. Im Willkommenscafé, welches monatlich im Wechsel mit
Dörverden stattfindet, ginge es um Begegnung, spielerischen Sprachunterricht und Kontakte. Frau von der Ahé machte Mut, einfach aufeinander zu
zugehen. Vieles wachse mit der Zeit.
Von der katholischen Propsteigemeinde in Verden berichteten Heidemarie
Telle und Adrian Giele. Das monatliche Willkommenscafé wird für alle Seiten als Bereicherung erlebt, „nice to meet you“ gewinnt für Flüchtlinge
und auch für uns selbst eine ganz neue Bedeutung! Wöchentlich wird ein
Sprachcafé organisiert, der Unterricht findet ganz einfach mit Piktogrammen und Spielen statt. Frau Telle vertrat die Verdener Integrationslotsen.
Diese kümmern sich ganz individuell um einzelne Flüchtlinge oder Familien. Frau Telle steht gern als Ansprechpartnerin für Interessierte zu Verfügung unter Tel.: 04231/82139 oder E-Mail heidi.telle@gmx.de. Sollten sich
genügend melden, könnte über den Landkreis und die KVHS ein weiterer
Qualifizierungskurs stattfinden.
Als Integrationslotsin aus dem „Norden des Landkreises“ sprach Dorothee
Baumann aus Otterstedt. Als Lehrerin stellt sie fest, dass die Schulen dringend Unterstützung benötigen, um den Kindern aus Flüchtlingsfamilien
deutsch beizubringen. Sie gibt zu bedenken, dass Ehrenamtliche sich auch
genau überlegen sollten: „Was kann ich?; Was will ich?; Wo sind meine
Grenzen?“
Kirchenkreissozialarbeiterin Heike Walter,
Diakoniepastorin Constanze Ulbrich
MAN SOLLTE NICHT ÄNGSTLICH FRAGEN:
WAS WIRD UND KANN NOCH KOMMEN?
SONDERN SAGEN: ICH BIN GESPANNT,
WAS GOTT JETZT NOCH MIT MIR VORHAT.
Selma Lagerlöf
WEITERBILDUNG „PALLIATIVE CARE“ WAR ERFOLGREICH!
Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer nicht heilbaren
Krankheit befinden, benötigen ein ganzheitliches Behandlungs- und
Betreuungskonzept, damit ihre Lebensqualität verbessert und möglichst
lange erhalten werden kann. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative, individuelle Pflege und Therapie unter besonderer Berücksichtigung
körperlicher und seelischer Bedürfnisse der Betroffenen. Um diese zugewandte Betreuung leisten zu können, bedarf es der Zusatz-Qualifikation
„Palliative Care“. Diese berufsbegleitende Weiterbildung haben nun bereits neun Pflegefachkräfte der Diakoniestationen im Kirchenkreis Verden
gGmbH erfolgreich abgeschlossen. Der Förderverein für die Diakoniestation Ottersberg/Oyten e.V. übernahm ein Teil der Ausbildungskosten! Dafür sagen wir herzlichen Dank!
Während der Ausbildung haben die Teilnehmer/innen das ganzheitliche
Behandlungskonzept in der Palliativmedizin kennen gelernt und Grundkenntnisse in den Bereichen Schmerztherapie, Symptomkontrolle und
Rechtskunde erworben. Auch das Zwischenmenschliche stand auf dem
Lehrplan. Neben der Krankheitsbewältigung und den Möglichkeiten einer
Begleitung von Angehörigen setzten sich die Absolventen kritisch mit den
Themen Sterben, Tod und Trauer auseinander und sind jetzt bestens für
ihren Einsatz im Rahmen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung gewappnet.
Wenn Sie den Förderverein finanziell unterstützen möchten, haben Sie
entweder die Möglichkeit zu einer Spende oder zur dauerhaften unterstützenden Mitgliedschaft im Förderverein für die Diakoniestation Ottersberg/
Oyten e.V..
Die Bankverbindung lautet: Kreissparkasse Verden, BLZ: 291 526 70
Konto-Nr.: 120 12 506, IBAN: DE75291526700012012506
Ihre Diakoniestationen im Kirchenkreis Verden gGmbH
ÖFFNUNGSZEITEN PFARRBÜRO:
Montag von 15.00 - 17.00 Uhr / Donnerstag von 9.00 - 11.00 Uhr
Kirchstraße 11a, 28870 Fischerhude
Fax: 04293 / 789546 • Tel.: 04293 / 352
Email: kg.fischerhude@evlka.de
Immer aktuell - Informationen über unsere Kirchengemeinde unter
www.kirche-fischerhude.de und www.kindergarten-fischerhude.de
GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN MÄRZ 2015
Wochenspruch:
„Gott erweist seine Liebe zu uns darin,
dass Christus für uns gestorben ist,
als wir noch Sünder waren.“
Römer 5,8
Sonntag,
10.00 Uhr
1. März - Reminiszere
Gottesdienst mit Pastor Horstmann
Mittwoch,
14.30 Uhr
4. März
Seniorennachmittag mit Abendmahl
im Gemeindehaus, anschl. Kaffeetrinken,
mit Pastor Maaß
Freitag,
19.00 Uhr
6. März
Gottesdienst zum Weltgebetstag in Oyten
(siehe Seite 9)
Wochenspruch:
„Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“
Lukas 9, 62
Sonntag,
10.00 Uhr
8. März - Okuli - Taufsonntag
Gottesdienst mit Pastor Maaß
Mittwoch,
15.00 Uhr
11. März
Frauenkreis mit Sup. i. R. Peter Tidow
Wochenspruch:
„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt
und erstirbt, bleibt es allein;
wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“
Johannes 12, 24
Sonntag,
10.00 Uhr
17.00 Uhr
15. März - Lätare
Gottesdienst mit Pastorin Joos
Konzert mit Bernd Schlott und Benny Grenz
(siehe Seite 10)
Donnerstag,
Frauengesprächskreis
19. März
14.30 Uhr
Wochenspruch:
„Der Menschensohn ist nicht gekommen,
dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene
und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.“
Matthäus 20, 28
Sonntag - Judika- Taufsonntag
Gottesdienst mit Abendmahl
Pastor i.R. Klaus Bieber
22. März
10.00 Uhr
29. März: Ende der Winterzeit,
Uhren eine Stunde vorstellen!
23
Wochenspruch:
„Der Menschensohn muss erhöht werden,
damit alle, die an ihn glauben,
das ewige Leben haben.“
Johannes 3, 14b.15
Sonntag - Palmarum
Lektoren Gottesdienst
29. März
10.00 Uhr
WENN GODD UP USE SIET STEIHT,
DENN MAG KAMEN, WER DOR WILL,
DENN KANN KEEN EEN
US WAT ANHEBBN.
WIR GRATULIEREN HERZLICH ZUM GEBURTSTAG
21. März
Margarethe Dreyer
77 Jahre
22. März
Ingrid Wehrenpfennig
76 Jahre
22. März
Horst Krüger
78 Jahre
25. März
Harald Barth
77 Jahre
25. März
Dieter Seevers
73 Jahre
25. März
Ernst-Heinrich Schmidt
71 Jahre
1. März
Thea Schwarz
90 Jahre
1. März
Käte Fiedler
82 Jahre
1. März
Wolf-Dietmar Stock
73 Jahre
2. März
Heino Lührs
72 Jahre
3. März
Herta Rechten
91 Jahre
3. März
Heinz Voss
82 Jahre
26. März
Frieda Trostmann
96 Jahre
3. März
Heinz Schumacher
78 Jahre
26. März
Alma Erdmann
91 Jahre
7. März
Johannes Fittjer
79 Jahre
27. März
Erika Behrens
71 Jahre
8. März
Walter Miesner
81 Jahre
27. März
Anita Küsel
71 Jahre
9. März
Johanne Brettmann
86 Jahre
28. März
Edith Kohler
91 Jahre
9. März
Harjo Bohling
76 Jahre
28. März
Thea Warnken
79 Jahre
9. März
Reiner Ubben
73 Jahre
28. März
Wilfried Köster
77 Jahre
10. März
Reinhold Gaidies
75 Jahre
29. März
Hans Bruns
92 Jahre
11. März
Jutta Schridde
75 Jahre
29. März
Helga Kimmig
75 Jahre
12. März
Horst Danneberg
84 Jahre
30. März
Gerhard Ruschmeyer
78 Jahre
12. März
Lieselotte Langeworth
80 Jahre
30. März
Karl Buerhop
86 Jahre
13. März
Friedrich Gerken
83 Jahre
30. März
Erika Werner
73 Jahre
13. März
Helga Ripke
70 Jahre
31. März
Helga Kruse
79 Jahre
14. März
Gertrud Wendelken
86 Jahre
31. März
Elli Buerhop
79 Jahre
16. März
Gerd Bellmann
75 Jahre
18. März
Gerhard Gieschen
74 Jahre
20. März
Hans-Jürgen Hamburger
75 Jahre
21. März
Ilse Brock
89 Jahre
Jubilare, die ein Ständchen des Posaunenchores wünschen,
möchten sich bitte drei Wochen vorher mit Herrn Stefan Brüning,
Tel. 7058, in Verbindung setzen.
AUF DEM LEBENSWEG
MUSS DER BLICK NACH VORNE GERICHTET SEIN.
VERSTEHEN KANN MAN DAS LEBEN ABER NUR,
WENN MAN ZURÜCKBLICKT.
Sören Kierkegard
SEGENSWÜNSCHE ZUR TAUFE
WIR TRAUERN UM
25. Januar
Jonas Müller
Eltern: Werner und Christa Müller,
geb. Reinke, Quelkhorn)
„Denn Gott hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“
Psalm 91, 11
8. Februar
Inga Kniewel
(Eltern: Thorsten und Karoline Kniewel,
geb. Dahlweg, Quelkhorn)
„Der Herr beschirmt dich unter seinen Flügeln.“
Psalm 91, 4
8. Februar
8. Februar
Joshua Warnken
Eltern: Franziska und Jan-Hinnerk Warnken ,
geb. Drewes Tarmstedt)
„Gott ist die Liebe;
und wer in der Liebe bleibt,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.“
1. Johannes 4, 16
Henning Heiko Osmers
(Eltern: Heiko und Kathrin Osmers,
geb. Renner, Fischerhude)
„Sei tapfer und entschlossen!
Lass dich durch nichts erschrecken
und verliere nicht den Mut,
denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir,
wohin du auch gehst.“
Josua 1, 9
3. Februar
Tanja Dieckhoff,
geb. Neckel, Quelkhorn
„Nun aber bleiben
Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“
1. Korinther 13, 13
47 Jahre
„HINNERK“
HINRICH ROSENBROCK
* 25. 11. 1932
† 17. 12. 2014
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die gemeinsam mit uns Abschied genommen haben und ihre
Verbundenheit und Anteilnahme auf vielfältige und liebevolle Weise zum Ausdruck brachten. Ein besonderer Dank gebührt dem „Haus der Stille“ sowie
Pastor Bieber für die warmen gesprochenen Worte.
Familie Karin und Jörg Hälßig
mit Kindern und Enkelkindern
Diakoniestation Ottersberg:
Tel.: 04205-3196131
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2015
DES GEMISCHTEN CHORES FISCHERHUDE
Am 8. Januar 2015 fand die Jahreshauptversammlung des Gemischten
Chores statt. Der erste Vorsitzende Gerhard Meyer berichtete, dass der
Chor zurzeit 65 Mitglieder hat, davon 42 aktive Sängerinnen und Sänger.
Neue Mitglieder - ob aktiv oder als Unterstützer - sind jederzeit herzlich
willkommen. (Anmeldung bei Gerhard Meyer Tel.04293/1336 oder
01739164709).
Anschließend blickte Gerhard Meyer auf das vergangene Jahr zurück. Er
erinnerte an die vielen gelungenen Auftritte des Chores sowie an die Tagesfahrt zum Steinhuder Meer und zum Kloster Mariensee. Auch für dieses
Jahr ist eine „Fahrt ins Blaue“ (drei Tage) geplant.
Die Chorleiterin Susanne Jonda war mit den Leistungen des Chores sehr
zufrieden. Sie dankte allen aktiven Chormitgliedern für ihr großes Engagement. Sie hofft für das kommende Jahr auf den gleich großen Einsatz der
Chormitglieder und auf noch regelmäßigere Teilnahme an den Chorproben. Gerhard Meyer berichtete dann noch über den Stand der angestrebten Gemeinnützigkeit (e.V.) Die entsprechenden Schritte sind unternommen. Mit einer Erteilung ist bald zu rechnen. Abschließend dankte Gerhard
Meyer den Teilnehmern für ihre rege Beteiligung und wünschte ihnen allen einen guten Heimweg.
W. Rohde, Schriftführer
22. MÄRZ 2015: WELTWASSERTAG
Den internationalen Tag des Wassers haben die Vereinten
Nationen erstmals am 22. März 1992 ausgerufen. Seitdem
wird alljährlich auf die Bedeutung der Wasservorkommen für
die wirtschaftliche Produktivität und den sozialen Wohlstand
aufmerksam gemacht: „Das Menschenrecht auf Wasser berechtigt jedermann zu ausreichendem, sicherem, physisch
zugänglichem, erschwinglichem und kulturell annehmbarem
Wasser.“ (UN-Sozial-Pakt)
Foto : okapia
GEPLANTE AKTIVITÄTEN DES GEMISCHTEN CHORES (2015)
Chorprobe: Jeden Donnerstag (Ausnahmen sind aufgelistet)
Beginn der Chorprobe: 19.30 Uhr
Ende der Chorprobe: 21.00 Uhr
 Do, 08.01. Jahreshauptversammlung JHV
(19.30 Uhr, Gaststätte Bellmann)
 So, 11.01. Kohlessen (Backsberg),
Treffpunkt: 12.00 Uhr Eichhof – Essen 13.00 Uhr
 Mi, 25.03. bis Fr, 10.04. Osterferien in Niedersachsen
Am 26.03., am 02.04. und am 09.04. keine Chorprobe
 Am 16.04., am 23.04. und am 30.04. Chorprobe
 So, 03.05. Kantate: Mitgestaltung des Gottesdienstes geplant
 Do, 14.05. Himmelfahrt (keine Chorprobe)
 23.07. bis 02.09. Sommerferien in Niedersachsen
 16.07. letzte Chorprobe vor den Sommerferien
 Fr, 17.07. bis So, 19.07. Ein Chor bewegt sich: Eine Fahrt ins Blaue
 Do, 03.09. erste Chorprobe nach den Sommerferien
 So, 06.09. Goldene Konfirmation: Mitgestaltung des Gottesdienstes
geplant, wir werden in der KW 36 einmal zusätzlich proben müssen.
 Mo, 19.10. bis Sa, 31.10. Herbstferien in Niedersachsen
 Am 22.10. und am 29.10. keine Chorprobe
 Am 05.11. und am 12.11. Chorprobe
 So, 15.11. Volkstrauertag: Mitgestaltung des Gottesdienstes geplant
 Fr, 20.11. bis So, 22.11. Probenwochenende in Hankenegge
 Sa, 19.12. 14.00 bis 17.00 Uhr Chorprobe, einschl. Generalprobe in der
Kirche, anschließend Weihnachtsfeier
 So, 20.12. Konzert: Advents- und Weihnachtsmusik.
 Am 07.01.2016 Jahreshauptversammlung
(19.30 Uhr, Gaststätte Bellmann)
Hinweis: Am 15.05. feiern Adelheid und Gerd Winkelmann ihre
Diamantene Hochzeit, 11.00 Uhr Gottesdienst - der Chor wird singen
Korrekturen und Ergänzungen sind möglich. (Sie stehen dann im Gemeindebrief).
Auskünfte geben: Gerhard Meyer (Tel. 04293/1336) und Susanne Jonda
(Tel. 04283/982054)
Viele Grüße und ein gesegnetes 2015!
08.01.2015
ERDGASFÖRDERUNG UND FRACKING
Im Januar hat sich die Kirchenkreiskonferenz der Pastorinnen und Pastoren, Diakone und Diakoninnen im Kirchenkreis mit dem Thema Gasförderung im Landkreis Verden beschäftigt. Im Landkreis Verden wird an verschiedenen Stellen gebohrt, gefördert oder nach weiteren Gasvorkommen
geforscht. Inzwischen haben sich dazu vier Bürgerinitiativen gebildet: BI
Völkersen, BI Langwedel, BI Intschede und BI Thedinghausen, die inzwischen unter dem Titel „Das rote X“ auch vernetzt sind.
Vertreter all dieser Initiativen haben die Konferenz grundsätzlich über die
Verfahren und Gefahren der Gasförderung, über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und auch über die Sorgen der Bürger und Bürgerinnen informiert. Das besondere Anliegen der Bürgerinitiativen ist es, uns über die
Fragen und Unwägbarkeiten der Gasförderung zu informieren und dieses
uns alle betreffende Thema für uns verstehbar zu machen. Aus diesem
Grunde veröffentlichen wir hier einen Artikel der Bürgerinitiativen.
Über Jahrzehnte galt Erdgas als sauberer und umweltfreundlicher Energieträger – gerade hier in Niedersachsen. Denn hier lagern die größten Gasvorkommen in Deutschland. Doch seit Gas auch mittels der umstrittenen
Fracking-Methode gefördert wird, hat sich sein sauberes Image gewandelt.
Dabei gehen die Risiken gar nicht allein vom Fracking aus. Heute wissen
wir, dass jede Art der Gasförderung eine Reihe von Risiken für Gesundheit
und Umwelt mit sich bringt. Die Förderunternehmen haben diese Risiken
stets verschwiegen oder verharmlost, während die Politik vor allem die
wirtschaftlichen Interessen im Blick hatte. Doch viele Menschen im Landkreis nehmen das nicht länger hin. Und sie haben dafür gute Gründe: verseuchte Böden durch defekte Rohrleitungen für giftiges LagerstättenWasser, erhöhte Quecksilberbelastungen in der Nähe der Gasbohrstellen,
Schäden an Häusern nach Erdbeben, die auf das Konto der Gasförderung
gehen. Um sich für eine intakte Natur, sauberes Trinkwasser und den
Schutz der Gesundheit einzusetzen, organisieren sich immer mehr Menschen in Bürgerinitiativen. Ihre gemeinsame Forderung: die Erdgasförderung neu zu bewerten und gesetzlich so zu regeln, dass der Schutz von
Mensch und Natur endlich absoluten Vorrang bekommt vor rein wirtschaftlichen Interessen.
Weitere Informationen und Links zu allen Bürgerinitiativen im Landkreis
Verden finden Sie unter: http://www.das-rote-x.de/.
EINE REISE FÜR LEIB UND SEELE
RADFERNWEG MÖNCHSWEG
Sich auf Sinnsuche begeben oder
eine Auszeit nehmen und die Seele
baumeln lassen – Gedanken, welche
meist mit dem Jacobsweg oder einer
Reise in ferne Länder verbunden
sind. Doch wozu in die Ferne schweifen: Der Fahrrad-Pilgerweg Mönchsweg
verläuft von Bremen über Zeven, Stade
und das Alte Land nach Wischhafen. Nach der Elbüberquerung mit der
Fähre führt der Weg ab Glückstadt quer durch Schleswig-Holstein bis nach
Puttgarden auf Fehmarn.
Seit seiner Eröffnung 2007 in Schleswig-Holstein wird der Mönchsweg von
immer mehr Menschen bereist. 2011 folgte die Erweiterung nach Dänemark von Rødbyhavn bis Roskilde und 2014 von Bremen bis Wischhafen.
Der Streckenabschnitt Bremen – Wischhafen wurde Pfingsten 2014 mit
einem großen Fest eingeweiht. Nun verbindet der Mönchsweg auf knapp
1.000 km über 100 Kirchen sowie viele kulturelle und landschaftliche Höhepunkte miteinander.
Konfirmandenfahrten, ein Ausflug mit Seniorengruppen oder Touren für
jedermann, der Mönchsweg bietet viele Möglichkeiten, eine erlebnisreiche
Woche, ein Wochenende oder eine fröhliche Tagestour auf dem Rad zu
verbringen.
Ein Unterkunfts-Verzeichnis wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Übernachtungsmöglichkeiten bieten neben Jugendherbergen, Campingplätzen
und Pilgerquartieren auch Pensionen, Hotels und Ferienwohnungen.
Ausführliche
Informationen
und
Tipps
finden
Sie
unter:
www.moenchsweg.de. Die Geschäftsstelle des Mönchsweg e.V. berät Sie
auch gern persönlich: 04351 / 880 55 73 oder info@moenchsweg.de.
DEINE HAND HÄLT MEIN HEUTE UND MEIN MORGEN
DU HAST UNSRE ZUKUNFT IN DER HAND, UNSER MORGEN.
NIMM ALLES, WAS KOMMT IN DIE HAND, GOTT.
WIR TRÄUMEN, WIR ATMEN, WAS WIR SIND, JESUS, DU,
ALL DAS NIMM DU IN DIE HAND.
BLEIB BEI UNS IM DUNKELN, UND AM TAG STEH UNS ZUR SEITE.
IM TRUBEL DER WELT SEI UNS NAH, GOTT.
ZEIG DU UNS DIE RICHTUNG AUF DEM WEG, JESUS,
DEN WIR SCHRITT FÜR SCHRITT MIT DIR GEHN.
DU GIBST UNS DIE KRÄFTE, DIESE WELT ZU VERÄNDERN
UND DOCH IST NOCH SO VIEL ZU TUN, GOTT.
GEMEINSAM MIT VIELEN UND MIT DIR, JESUS,
SIND WIR HAND IN HAND AUF DEM WEG.
DEINE HAND HÄLT MEIN HEUTE UND MEIN MORGEN.
DEINE HAND HÄLT UNS GEBORGEN.
(Aus der Gottesdienst-Ordnung zum Weltgebetstag;
engl. Text: Allan Kirton, dt. Text: Manuela Schnell, Martina Weiland)
Kirchliche Einrichtungen
Pfarramt: Pastor Ringmann, Tel. 04293/352
Küsterinnen: Frau W. Viebrock, Tel. 621; Frau M. Winkelmann, Tel. 1393
Pfarrbüro: Frau E. Brüning, Kirchstraße 11a, Tel. 04293/352,
montags 15.00-17.00 Uhr, donnerstags 9.00-11.00 Uhr
Organistinnen: Frau U. Janßen-Vogt, Tel. 04293/789983
Frau S. Obenlüneschloss, Tel. 04202/888748
Kindergarten: Leiterin Frau Ch. Lechtleitner, Tel. 789242,
Sprechzeit dienstags 8.00-12.00 Uhr
Zwergenstube: Kirchstraße 13, Tel. 0176/56793484 oder 0172/5294525
Diakoniestation Ottersberg-Oyten: Büro Oyten Tel. 04207/4246, Fax 04207/7106;
Ottersberg 04205 / 396423; Pflegerufbereitschaft 7.00-22.00 Uhr Tel. 0173 / 6072510
Dorfhelferinnenstation: Einsatzleiterin U. Buthmann, Tel. 7084
Diakonisches Werk: Kirchenkreissozialarbeiterin Heike Walter,
Hinter der Mauer 32, 27283 Verden, Tel. 04231-800430, Fax 04231-935629,
E-Mail dw.verden@evlka.de, Termine nach telefonischer Vereinbarung
Evangelische Jugend Region Nord im Kirchenkreis Verden: Kerstin Laschat,
Regionaldiakonin, Grüne Straße 18, 28870 Ottersberg
Telefon Büro: 04205 - 31 90 90, mobil: 0160 - 15 32 127
E-Mail: Kerstin.Laschat@evlka.de, http://region-nord.kreisjugenddienst.de
Kontaktstelle für Selbsthilfe: Heike Hansmann, Hinter der Mauer 32, 27283 Verden
Telefon 04231 / 937974, Telefax 04231 / 935629,
E-Mail selbsthilfe.verden@evlka.de, Termine nach tel. Vereinbarung
Telefonseelsorge: Tel. 0800/1110111 (rund um die Uhr besetzt)
Sorgentelefon für landwirtschaftl. Familien montags 8.00 - 13.00 Uhr , Tel. 04245/11101
Suchtberatungsstelle im Landkreis Verden Achim, Feldstr.2, Tel. 04202/8798
Folgende Gruppen treffen sich in unserer Gemeinde
Kinderchor freitags 15.00 Uhr (außer in den Ferien)
Blockflötenkreis montags, 16.30 Uhr, Frau A. Kaußler, Tel. 04205/791791
Posaunenchor dienstags, 19.30 Uhr, Herr Stefan Brüning, Tel. 7058
Gospelchor „Living Voices“, mittwochs 20.00 Uhr, Elke Kallhardt, Tel. 04293/ 7399
Gemischter Chor donnerstags 19.30 Uhr, Frau S. Jonda, Tel. 04283/982054
Frauengesprächskreis und Frauenkreis monatl. Treffen siehe Terminübersicht
Gesprächskreis zu Fragen des christlichen Glaubens 14-tägig montags 20.00 Uhr,
Herr M. Ringmann (siehe Terminübersicht)
Stille Meditation an jedem 2. und am letzten Sonntag des Monats
von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr, Christian Beneker, 04293/ 78 68 24
Seniorennachmittag einmal monatl. mittwochs, siehe Terminübersicht
Besuchsdienst-AG: Treffen siehe Veranstaltungskalender; wenn Besuche erwünscht,
wenden Sie sich bitte an Frau Kollmeier Tel. 1382, oder Frau Rohmeyer Tel. 7197
Anonyme Alkoholiker: freitags 20.00 Uhr, jeden letzten Freitag im Monat Meeting für
Interessierte; Kontakttelefon 0421/454585 und 04293/294
KINDERSEITE
LABYRINTHE
gibt es seit Jahrtausenden überall auf der Welt und seit gut 1500 Jahren
auch in christlichen Kirchen. Solche „Kirchenlabyrinthe” waren Zeichen für
den Weg des Menschen zu Gott; tiefgläubige Menschen rutschten den
Weg auf Knien. Später hatten viele nur Spaß an den Irrgärten und störten
mit ihrem Krach die kirchliche Ruhe. Deshalb wurden die Labyrinthe
entfernt, so auch dieses; es war in einem alten französischen Kloster.
Herausgeber: Kirchenvorstand Fischerhude, Redaktion: Evemarie Köpke, Tel. 203, Fax 786060,
E-Mail evemarie@koepke.name; Spendenkonto: KSK Verden, IBAN DE90291526700010032563,
Volksbank Sottrum, IBAN: DE57291656810080245000, Stichwort Gemeindebrief.
Druck: KA Verden, Anzeigenschluss ist der 10. eines jeden Monats
Sicher findet ihr den langen Weg zur Mitte und somit zum Kreuz!
Eure Evemarie
Köpke
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