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aktuellen Pfarrbrief - Katholische Kirchengemeinde Schwedt/Oder

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Vorschau auf wichtige Ereignisse/ besondere Hinweise
Gebet um einen neuen Erzbischof
für unser Bistum
Herr Jesus Christus,
Du bist der gute Hirte, der die Seinen nicht
verlässt. Du hast Deine Kirche auf das
Fundament der Apostel gegründet und
ihren Nachfolgern das Hirtenamt in Deiner
Kirche anvertraut.
Wir bitten Dich für die Ortskirche von
Berlin um einen guten neuen Hirten.
Schenke uns auf die Fürsprache der
Gottesmutter Maria
und unserer Bistumspatrone
Petrus und Otto einen Erzbischof,
der Dich und die Menschen liebt, der
Deinen Willen für diese Zeit erkennt und
seine Brüder und Schwestern im Glauben
stärkt, der Mut macht und den Armen
und Schwachen beisteht.
Herr, wir hoffen auf Dich und vertrauen
auf den Beistand des Heiligen Geistes.
Wir wissen uns geborgen in der Liebe des
Vaters heute, alle Tage und in
Ewigkeit. A men.
A llgemeine Gebetsmeinung
März
1. Wissenschaftler
Ihr Dienst am Wohl der Menschen.
2. Ev angelisierung
Für die Wertschätzung des Beitrages der Frauen.
April
1. Die Schöpfung - sie ist ein Geschenk Gottes
Die Schöpfung als Geschenk
wahrnehmen, das dem Menschen
v on Gott anv ertraut ist.
2. Für die verfolgten Christen
Um den spürbaren Trost des A uferstandenen und die Solidarität
aller Kirchen.
Pfarrei Mariä Himmelfahrt Schwedt /Oder
Kirche Schwedt „Mariä Himmelfahrt“
Pfarrhaus
Telefon
Bürozeiten
Pfarrsekretärin
PGR-Vorsitzender
Louis-Harlan-Str. 3
16303 Schwedt/Oder
03332-22 0 91/ Fax. 03332-52 42 01
Dienstag + Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr
Inge Penkuhn
Georg Richter, Tel. 03332 23605
Pfarrer Konrad Richter
Sprechzeit: nach Vereinbarung
E-Mail:
Konto der Pfarrei
Internet: www.schwedt-katholisch.de
IBAN: DE 42 1705 2302 0037 0004 97, BIC : WELADED 1 UMX
Pfarrer Kucklick, Subsidiar
Mit einer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Gemeinde und die Herstellung des Pfarrbriefes!
Kirche A ngermünde „Mariä Himmelfahrt“
Gartenstraße 3
16278 Angermünde
Pfarrer i. R. Alfred Gesikiewicz
Impressum Pfarrbrief der katholischen Gemeinde Schwedt, herausgegeben vom Pfarrgemeinderat
V.i.S.d.P.: Pfr. Konrad Richter, Auflage: 2 50 Stück,
Redaktion : Gerhard Dyrba; Margret Illner; Georg Ziesche
Für die nächste Ausgabe: Redaktionsschluss: 17.04.15
Erscheinungstermin: 25.04.15
Die Re daktion behä lt sich das Rec ht vor, Be iträge unter Umstände n zu beric htige n oder zu kürze n.
Marienbote
Katholische Kirchengemeinde
Mariä Himmelfahrt
Schwedt / Angermünde
März / April 2015
01. März: 2. Sonntag der Fastenzeit
Kollekte für die Gemeinde
08. März.: 3. Sonntag der Fastenzeit
Kollekte für unsere katholischen
Schulen (Frühjahrskollekte)
15. März.: 4. Sonntag der Fastenzeit
Kollekte für die Gemeinde
19. März: Josef, Bräutigam der
Gottesmutter Maria
22. März: 5. Sonntag der Fastenzeit
MISEREOR Fastenopfer gegen Hunger
und Krankheit in der Welt
25. März: Verkündigung des Herrn
29. März: PA LMSONNTAG
Kollekte für das Heilige Land
02. April: GRÜNDONNERSTAG
03. April: KA RFREITA G
Kollekte für die Gemeinde
04. April: KA RSAMSTA G
05. April: OSTERSONNTA G
Kollekte für die Gemeinde
06. April: OSTERMONTAG
Kollekte für die Gemeinde
12. April: 2. Sonntag der Osterzeit
Weißer Sonntag
Kollekte für die Gemeinde
19. April: 3. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Gemeinde
25. April: Markus, Evangelist
26. April: 4. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Gemeinde
29. April: Katharina v on Siena
( * ) s. S. 5
Ordensfrau, Patronin Europas
Einkehrtag am
14.03.15, 9.30 Uhr
in Schwedt mit
Pfarrer Pietralla
KleineKinderKirche
wieder am 15.03.15
um 10.30 Uhr
Veranstaltungen
Gruppen und Kreise
Kolping:
Montag, 19.30 Uhr, 02.03. + 16.03.15
30.03.15, 19.30 Uhr Kreuzweg
13.04.15
Chor:
Donnerstag, 19.30 Uhr
Senioren:
A ngermünde:
19.03. + 16.04.15 nach der Hl. Messe
Schwedt:
jeden Dienstag nach der Hl. Messe
polnischer Familienkreis
Samstag, 14.03. + 18.04.15, 16.00 Uhr
Pfarrgemeinderat:
Montag, 23.03.15, 19.30 Uhr
in A ngermünde
Glaubensabend:
Donnerstag, 23.04.15 in A ngermünde
Julia Beise am 22.03.15
in A ngermünde
Wenn jemand eine Reise tut…, dann kann er
was erzählen, so lautete das Motto unseres
diesjährigen Faschingsabends.
„Reiselustige“ waren diesmal
zahlreich erschienen und so
starteten wir mit 32 Personen,
gestärkt durch ein reichhaltiges Büfett, zu unserer ersten
musikalischen Etappe nach
Berlin. V on dort ging es mit
dem Bus nach Hamburg, nach
Wien und quer durch Europa.
Begleitet durch passende Lieder, Sketche und Schunkeln
wurde es ein kurzweiliger
Abend, an dem v iel gelacht
wurde.
A ls besondere Gäste konnten
wir zwei junge Männer aus Kamerun begrüßen, die seit ein
paar Wochen in A ngermünde
M onika Bellan
leben. Sie besuchten schon mehrmals den
Gottesdienst und nahmen unsere Einladung zum Fasching
gerne an.
Begleitet wurden sie
v on Frau Diller, die uns
als Dolmetscherin behilflich war, da in Kamerun französisch gesprochen wird.
Gemeinsam frohe Stunden v erbringen und in
den Gesprächen Verbundenheit erfahren tut
uns allen gut. Und so ist
hoffentlich jeder mit einem zufriedenen Lächeln
na ch
diesem
Abend
eingeschla fen.
Helau- bis zum nächsten Jahr.
Kinderpastorale
Die MISEREO R-Fastenaktion
Osterferien
sind vom 01.04.15 bis
10.04.15, deshalb in
dieser Zeit kein
Religionsunterricht und
keine Ministrantenstunde!
Religionsunterricht Schwedt und
A ngermünde bitte auf V ermeldung achten!
Kinderschola
Montag 16.00 Uhr
Ministrantenkurs
Freitag siehe Plan
am 31.03.15,
10.00 Uhr
Missa chrismatis
in Berlin
St. Hedwig
04.04.15, 15.30 Uhr
in Schwedt
Segnung v on
Osterspeisen
Taufen
Mikołaj Bollmann am
21.03.15 in Schwedt
Fasching in A ngermünde am 14.02.15
Die Gemeinde trauert um:
A nna Mühl (83), gestorben
am 15.02.15
Unter dem Leitwort "Neu denken! Veränderung wagen" macht die Fastenaktion 2015 auf die
A uswirkungen des sich v erändernden Klimas weltweit aufmerksam. Fischerfamilien, die an
den Küsten der Philippinen leben, stehen beispielhaft im Mittelpunkt.
Hannah Mae lebt auf Siargao. Obwohl sie erst acht Jahre
alt ist, weiß sie schon ganz genau, wie wichtig die A ufforstung der Mangrovenwälder für das Überleben der Fischerfamilien ist. Erfahren Sie mehr über das Leben auf den
Philippinen. (www.misereor.de )
MISEREOR unterstützt sie dabei, ihr Leben am Meer weiam 22.03.15
terzuführen und ihre Existenzgrundlage zu schützen. Die
Entwicklungen des Klimas müssen uns zu "neuem Denken" anregen. Es ist höchste Zeit,
Veränderungen zu wagen. Unterstützen Sie diese Familien mit Ihrer aktiv en Teilnahme an
der MISEREOR-Fastenaktion!
Fischerfamilien, eine der ärmsten Bev ölkerungsgruppen auf den Philippinen, sind Wetterextremen besonders ausgesetzt. A ls Fischerfamilien müssen sie nah am
Wasser leben und sind gleichzeitig dav on bedroht. Es ist unerlässlich,
dass die Familien im Notfall wissen, was zu tun ist. Ihr Leben wird
auch dadurch erschwert, dass sie immer weniger Erträge beim Fischfang erzielen.
Unterstützen Sie die MISEREOR-Partner auf den Philippinen und in der
Welt:
Selbst kleine Summen können große Erfolge bewirken!
A m 5. Fastensonntag zwei Wochen vor Ostern wird die große MISEREOR-Kollekte in allen katholischen Pfarrgemeinden Deutschlands gehalten. Die Spenden werden von den Pfarrgemeinden über die jeweiligen Diözesen an
MISEREOR ungeschmälert weitergeleitet. Sie bilden den Grundstock unserer A rbeit. 11
Eine Ahnung von Ostern
Rückblick auf Veranstaltungen
Fasching am 13.02.15
Unser diesjähriger ökumenischer Fasching
fand unter dem
M ot t o:
„ Im
deutsch-p o l n ischen Waschsalon“ statt.
Ab 19 Uhr ging
es offiziell los.
Zur Begrüßung
gab es für Klein und Groß einen „Kurzen“
und für die Ersten ein kleines Los zur späteren Belustigung. Was für alle, denke ich,
eine große Freude war, war der bereits zu
Beginn gefüllte Saal. Beide Konfessionen
waren in allen A ltersstufen gut vertreten.
Herzlich willkommen waren die bereits großen Kinder der Gemeinde, welche den A ltersdurchschnitt extrem senkten und die
Stimmung sehr positiv beeinflussten. Ein herzlicher Dank
hiermit an Olaf und Herrn Pfr.
Kucklick, welche die Kinder mit
diversen Spielen gut in den
Abend mit eingebunden haben.
Laut unserem diesjährigen Motto war verkleidungstechnisch
alles machbar und letztlich
auch v ertreten. A ngefangen v on
wirklich fleißigen Waschfrauen und –
männern, über flotte Herrschaften bis hin
zum klassischen Clown ging es im Wasch-
Danke
S imone Gröschel
salon ein und aus. Da sich Herr Urban
noch einmal für die Musik bereit erklärt
hatte, konnte kräftig und ausgelassen getanzt, gelacht und gesungen werden. Ein
herzliches ′V ergelt´s Gott′ für all´ die Jahre
dafür !!! Für das nächste Jahr hat sich bereits Ersatz gefunden, so dass sich Herr
Urban endlich wohlv erdient zurücklehnen
kann. Für A uflockerung zwischen den
Tanzpausen sorgte, Dank unserem V orbereitungsteam, ein buntes Programm.
A uch für unser leibliches Wohl war wieder
gut gesorgt; Salate, Schnittchen und Ä hnliches wurden reichlich mitgebracht. Etwas
kurz kam leider der Obst- und Gemüsebeitrag. Hierfür wären für das nächste Jahr
v ielleicht doch ein paar kleine Absprachen
sinnv oll. Für die liebev olle Buffetausrichtung, verbunden mit dem gesamten Drumherum, danken wir den fleißigen Helferinnen,
die
mittlerweile
schon
fast
selbstverständlich zum Faschingsinv entar dazugehören.
A lles in allem hatten wir
sehr v iel Spaß auf dieser
Veranstaltung und freuen
uns schon auf das nächste Jahr. V ielleicht kommt
der Eine oder A ndere,
der sich dieses Jahr noch nicht getraut
hat, dann auch dazu.
A nge lika Ric hter
A llen Frauen und Männern, die an der Vorbereitung der diesjährigen Faschingsfeier am 13.02.2015 im Ev angelischen Gemeindezentrum Berkholzer A llee beteiligt waren, möchte ich hiermit meinen besonderen Dank aussprechen. Solche Feste sind für alle an der Vorbereitung Beteiligten mit Mühe und Zeitaufwand verbunden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es
war eine gelungene Faschingsfeier.
10
Kein weggewälzter Stein, keine ohnmächtigen Grabeswächter, kein Engel, der mit den
Frauen spricht, erst recht kein auferstehender Jesus, der mit unbeschreiblicher Leichtigkeit dem Grab entsteigt - unser Osterbild
auf dem Pfarrbrief verzichtet auf all‘ diese
uns vertrauten Details, die, wie wir meinen,
unbedingt dazugehören. Eine
Art Kelleraufgang ist zu sehen in gleißendem Morgenlicht, die Fotografin hat es
mit „A uferstehen“ betitelt.
Die Pfarrbriefredaktion hatte
verschiedene Motiv e zur A uswahl, auch ein herkömmliches A uferstehungsbild. Wir
entschieden uns für diese Fotografie aus folgenden Gründen: Wenn der Pfarrbrief A nfang März erscheint, hat die
österliche Bußzeit gerade
erst begonnen. Da sollte das
Ziel dieser Wochen, also die
A uferstehung, nicht schon im
Bild v orweg genommen werden. Ein anderer Grund, dieses Motiv zu wählen, war, wie wir meinten,
die „v ornehme Zurückhaltung“ dieses Bildes. In Zeiten, wo unser christlicher Glaube
sehr hinterfragt und besonders das Thema
A uferstehung selbst bei v ielen Christen auf
Unv erständnis trifft, ist eine v orsichtige Annäherung angebracht. A lso keine Illustration des Ev angeliums mit den altbekannten
Bildern, sondern ein Foto aus unserer Gegenwart. Ein Treppenaufgang in einem alten Gemäuer, der nach oben führt ins strahlende Tageslicht. Man kann vermuten, dass
man auf dieser Treppe nach unten in dunkele Räume kommt, in einen Weinkeller
oder gar in einen Kerker. Oben und unten,
Licht und Finsternis, Freiheit oder gefangen
sein, diese Begriffspaare drängen sich auf
beim Betrachten des Bildes. Es sind Begriffe, die sich gut auf unser Leben übertragen
lassen und unsere innere Situation berühren.
Wie steht es um mich, heute, in der Fastenzeit 2015? Strebe ich dem Licht zu, oder
behagt es mir im Halbdunkel? Führt mein
Lebensweg aufwärts, oder v erharre ich in
Unbeweglichkeit, weil mir schon alles egal
ist? Wie gestaltet sich in mir
das Verhältnis v on Freiheit und
Bindung? Beanspruche ich für
mich zu v iel Freiheit ohne den
Blick auf die anderen? Spüre
ich noch, was mich fesselt und
dem Leben entfremdet? Stimmen die Maßstäbe noch, die
für mein Leben Geltung haben
und nicht meiner Beliebigkeit
überlassen sind? - Fragen über
Fragen, denen wir nicht ausweichen sollten, sondern uns
Zeit nehmen und versuchen,
sie zu beantworten. Ziel der
österlichen Bußzeit ist, mein
Verhältnis zu Gott und den
Menschen zu überprüfen und
es mit seiner Hilfe wieder in
eine gute Ordnung zu bringen. Dieser Mühe
sollten wir uns unbedingt unterziehen!
Unser Bild ist nicht mit „A uferstehung“ betitelt, etwa in dem Sinne, dass es uns an
das leere Grab Jesu erinnern und so unseren Glauben stärken möchte. Das von mir
aus auch.
A ber
das Bild
heisst
„A uferstehen“, das ist Gegenwart und klingt
wie eine Aufforderung: Wir sind eingeladen,
in diesen Wochen der Fastenzeit uns neu
auf die Schätze unseres Glaubens besinnen, die da sind: Beten, in der Heiligen
Schrift lesen, den Gottesdienst mitfeiern,
Fasten, A lmosen geben und nicht zuletzt
die Osterbeichte. Lassen wir uns darauf
ein, damit im Blick auf die A uferstehung
Jesu unser „A uferstehen“ jetzt in dieser
Zeit Wirklichkeit wird.
Mit Pfarrer Kucklick und allen Mitarbeitern im Pfarrhaus sowie im Namen
der Pfarrbriefredaktion wünsche ich Ihnen
eine gesegnete Fastenzeit und die Freude des Osterfestes.
Ihr Pfarrer Richter
3
Rückblick auf Veranstaltungen
Gottesdienste
Schwedt:
A ngermünde:
Samstag
18.00 Uhr V orabendmesse
Sonntag
8.45 Uhr Hl. Messe
Sonntag
10.30 Uhr Hl. Messe
am 15.03.15 schon um 10.00 Uhr
Dienstag
9.00 Uhr Hl. Messe,
nach Vermeldung
Radio-Gottesdienst
Montag, 30.03.15, 08.30 Uhr Hl. Messe
Donnerstag 9.00 Uhr Hl. Messe
Dienstag
08.30 Uhr Hl. Messe
keine am 31.03. + 07.04.15
Mittwoch
19.00 Uhr Abendmesse (A M)
nur am 11.03. + 25.03.15 sowie 22.04.
+29.04.15
Freitag
08.30 Uhr Hl. Messe
Beichtgelegenheiten
Schwedt:
A ngermünde:
Samstag,
14.03.15 bei Pfr. Pietralla
v or und nach jeder Hl. Messe,
Samstag,
28.03.15 15.30. -17.00 Uhr Donnerstag, 26.03.15, 17.00 bis 18.00 Uhr
Karfreitag, 03.04.15 nach der Liturgie
Karsamstag, 04.04.15, 16.00 - 17.00 Uhr
Kreuzwegandachten
Schwedt:
Jeden Fastensonntag 17.00 Uhr
Montag, 30.03.15, 19.30 Uhr
Mittwoch, 04.03. + 18.03.15, 19.00Uhr
Freitag, 27.03.15
ök. Jugendkreuzweg im Malchower
Labyrinthpark, 18.00 Uhr
Kreuzweg in Chojna, 18.00 Uhr
Schwedt:
A ngermünde:
jeden Fastensonntag 16.30 Uhr
Donnerstag, 26.03.15
15.00 Uhr Kinderkreuzweg
Karwoche und Ostern
A ngermünde:
29.03.15 Palmsonntag Heilige Messe
10.30 Uhr
Palmenweihe + Prozession
A nbetung und A gape
19.00 Uhr
15.00 Uhr
04.04.15 Karsamstag/Osternacht
21.00 Uhr
21,00 Uhr
05.04.15 Ostersonntag Festgottesdienst
10.30 Uhr
15.00 Uhr in Gartz
08.45 Uhr
Heilige Messe
06.04.15 Ostermontag Heilige Messe
4
08.00 Uhr + 10.30 Uhr
wurden Grußkarten gestaltet und Mandalas gemalt. A m Mittwoch unternahmen wir
eine zweistündige Wanderung durch den
Winterwald zu den Markgrafensteinen in
den Rauener Bergen. A m Donnerstag fuhren wir mit Kleinbus und Auto um den
Scharmützelsee und machten Station in
der katholischen Kirche im Storkower
Ortsteil Hubertushöhe. Diese Kirche hat die Gestalt
eines Walfisches.
A n den Abenden wurde gesungen, im Kreis oder an
Tischen ge spie lt.
Zwei
DV D´s haben wir uns auch
in dieser Zeit gemeinsam
angesehen. A n Frau Temme, die eigentlich diese Woche begleiten
wollte, haben wir einen Kartengruß mit
den besten Genesungswünschen geschickt.
Kinderfasching in Schwedt am 21.02.15
03.04.15 Karfreitag
15.00 Uhr
Die sieben Erstkommunionkinder des Jahres 2015 fuhren v om 01.-06.Februar zur
Vorbereitung
nach Bad Saarow. Pfarrer
Richter und ich wurden bei dieser Fahrt
durch Miriam Richter unterstützt. Besonders hat uns alle Miriams musikalische Begleitung auf der V ioline erfreut.
Die Woche in der Heimbildungsstätte der
Caritas war auf die intensiv e Vorbereitung
auf die Erstbeichte ausgerichtet. A n den
Vormittagen fanden ein oder zwei Unterrichtseinheiten statt. Konzentriert in einer
Woche sind mehr Inhalte vermittelbar als
bei einer Wochenstunde Unterricht. A n zwei
Tagen feierte Pfarrer Richter mit uns eine
Heilige Messe. Gemeinsam wurde morgens
und abends sowie bei den Mahlzeiten gebetet. Für manches Kind eine ganz neue Erfahrung.
Die Nachmittage waren
mit verschiedenen Aktiv itäten ausgefüllt. A m
Montag waren wir im
He ima tt ie rga rte n
in
Fürstenwalde. Danach
wurden Kerzen verziert,
die beim Gottesdienst
zum Fest der Darstellung des Herrn geweiht
wurden. A m Dienstag waren wir in Bad Saarow unterwegs. Es ging durch ein kleines
Wäldchen zum Friedhof in Pieskow. Später
M anuela Je lonek
08.45 Uhr
02.04.15 Gründonnerstag Heilige Messe
19.00 Uhr
Erstkommunionvorbereitungsfahrt 2015
08.45 Uhr
Am
Faschingsdienstag
haben
wir in diesem
Jahr im Pfarrhaus Kinderfasching ge feiert.
Es waren etwa
20 Kinder in
bunten Kostümen gekommen. Den Nachmittag haben wir
mit einem lustigen Lied v on den Waschfrauen begonnen bei dem uns Pfarrer
Kucklick mit der Gitarre begleitet hat. Nach einer kleinen Stärkung mit Quarkbällchen und v ielen Naschereien ging es auf zur Polonaise durch
M onika Krasa
alle Räume. Beim Stuhltanz und Luftballonblasen haben alle begeistert mitgemacht. So v erging der Nachmittag
ganz schnell und alle hatten Spaß.
Zum A bschluss gab es
noch
Wiener
Würstchen, die
auch allen gut
schmeckten. Ein
Dank an die Muttis, die noch geholfen haben, den
Raum zu säubern
und die Tische wieder umzustellen.
9
Vorschau auf wichtige Ereignisse/ besondere Hinweise
Findungsphase im Pastoralen Raum
A nfang März finden zwei Treffen des PGR und KV mit Nachbargemeinden im Rahmen des
pastoralen Prozesses "Wo Glauben Raum gewinnt" statt. .
A m Mittwoch, 04.03.15 haben wir um 19.00 Uhr die Gemeinde Eberswalde in das Gemeindehaus nach A ngermünde eingeladen.
Für Freitag, den 13.03.15 um 18.00 Uhr, ist unsere Gemeinde nach Pasewalk eingeladen.
In der sogenannten Findungsphase geht es insbesondere darum, Partner zu suchen und zu
finden, mit denen wir künftig als Gemeinde Kirche v or Ort gestalten und so der v eränderten gesellschaftlichen Realität Rechnung tragen können.
W eltgebetstag im Jahr 2015.
A m 06.03.15, 19.00 Uhr
Gottesdienst im ev angelischen Gemeindezentrum
Berkholzer A llee
Thema: „ Begreift ihr meine Liebe?“
Wer mithelfen will:
A m 28.03.2015 um 9:30 Uhr werden im Pfarrhaus Schwedt kleine
Sträußchen aus Weidenkätzchen
und Buchsbaum für den Palmsonntag gebunden.
Wichtige Ereignisse im Mai
Erstkommunion
am 17.05.2015 in Schwedt
Kommunionkinder in diesem Jahr:
v om 25. April 2015 bis zum
02. Mai 2015
reisen Mitglieder unserer
Gemeinde mit Pfarrer Richter
zu berühmten
Sehenswürdigkeiten
der Slowakei
A ngela A lykatoras
Sarah Demski
Charlotte Lück
Gabriel Kubacki
Maximilian Paweloszek
Armin Sielaff
Julia Leyk
Bitte begleiten Sie unsere
Kommunionkinder mit Ihrem Gebet!
A m 14.05.15
Radtour am
Himmelfahrtstag
in Schwedt
Maiandacht in Criewen
am 10. Mai um 15.30 Uhr
8
31.05.15 Dekanatstag in Chorin
10.00 Uhr Heilige Messe
( * ) Katharina von Siena
(1347 – 1380) Kirchenlehrerin und Patronin Europas wurde als 24. Kind in die Familie eines wohlhabenden Pelz-Färbers geboren. Es war eine Zeit der Bürgerkriege,
Machtkämpfe und Familienfehden. Der
Papst residierte in Av ignon. Mit sechs Jahren hatte sie ihre erste V ision; sie sah Jesus Christus im Ornat des Papstes um
- geben v on Petrus, Paulus und Johannes. Mit zehn Jahren hatte sie
Kontakte zum Dominikanerorden,
mit 12 sollte sie heiraten, weigerte sich aber. A ls sich ihr Gesicht
durch Pockennarben entstellte,
lebte sie zurückgezogen zu Hause, ernährte sich v on Kräutern und
Wasser, fastete wochenlang, betete
und übte sich im Schweigen. 1363
trat Katharina in den Dominikanerorden
ein. Nach einer V ision gab sie ihr zurückgezogenes Leben auf, widmete sich der Pflege v on Kranken und A rmen. Mit einigen A nhängern zog Katharina durchs Land, um
Georg Z iesche
auch eine umfassende Reform der damaligen Kirche zu erreichen. 1374 musste sie
ihr Verhalten v or dem Dominikanerorden in
Florenz rechtfertigen. Die Bedenken konnte
sie ausräumen, sie durfte danach im offiziellen A uftrag der Kirche reisen und predigen. Bei der Pflege v on A rmen und Kranken
steckte sie sich 1374 von Pestkranken
an. 1375 folgte in Pisa ihre Stigmatisierung; es erschienen an ihrem Körper die Wundmale Jesu. In mehreren Briefen an den Papst rief sie
unter dem Gesichtspunkt der
Rückkehr zur Reinheit und Armut
zur Kirchenreform auf. In den letzten Lebensjahren musste sie das
Scheitern ihrer Hoffnungen auf eine
Kirchenreform erleben. Durch das jahrelange Fasten verschlechterte sich ihr körperlicher Zustand zusehends. Sie starb
1380 der Überlieferung nach in der Peterskirche in Rom. Katharina gilt in Italien als
die Frau der Kirchengeschichte; sie wurde
1461 heiliggesprochen.
Leid aufopfern für andere
Im Herbst gestaltete Frau Heimke in A ngermüde v ier Glaubensabende zum Thema
„Leben nach dem Tod“. Ein Kurs, der nicht
nur mir einen neuen frohmachenden Blick
auf das Lebensende und seine
Gestaltung eröffnete.
Im Zusammenhang mit dem
Fegefeuer kamen wir darauf zu
sprechen, wie man denen helfen kann, die gestorben sind
und noch nicht die volle Gegenwart Gottes
genießen können. Dass man für sie beten
kann, ist klar. Aber Frau Heimke erschloss
uns noch eine andere Möglichkeit. Jesus
selbst hat uns diesen Weg gezeigt, aber ich
hatte ihn bis dahin noch nicht genutzt, ja
noch nicht einmal gesehen! Wenn wir leiden, krank sind, uns Sorgen machen, v or
Überlastung schlapp und müde sind usw.
können wir diese Not Gott aufopfern. So
wie Jesus sich selbst im Kreuzestod angeboten hat, uns durch sein Leid zu erlösen,
können wir auch anderen durch unser Leid
helfen. Wir müssen Gott nur unsere Not in
einem kurzen Gebet anv ertrauen z. B.
Gabrie le Sche nk
„Gott nimm alles, was mich gerade bedrückt, mich verzweifeln lässt an und verwandle es in Segen für …“. Dadurch helfen
wir nicht nur dem A nderen, sondern auch
unsere Last wird leichter zu ertragen.
V ielleicht v ersuchen Sie es einmal in der
Fastenzeit.
Bistums-K inderchortag 2015
in St. Ans gar, Tiergarten
Sa, 25. April 2015, 10.00 – 16.00 Uhr
„ Fröhlich sein und Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“
W er war dieser Don Bosco?
Für warmes Mittagessen und
Getränke ist gesorgt!
Herzliche Einladung!
A nmeldung bis 20.03.2015 über das
Pfarrbüro bzw. A ngelika Richter.
5
Vorschau auf wichtige Ereignisse/ besondere Hinweise
Das Ehrenamt in der Kirche
Jeder kennt sie mit Namen, die Frauen und Männer, die Jüngeren oder
Ä lteren, die sich tatkräftig im Raum
der Pfarrgemeinde für das Gemeindeleben engagieren. Ohne sie würde nur
sehr wenig in unserer Gemeinde laufen.
Dieses ehrenamtliche Engagement ist
freiwillig und wird nicht, außer mit
einem „V ergelt`s Gott“, v ergütet. Diese Frauen und Männer benötigen
stets aufs Neue Unterstützung. Wir
freuen uns über jeden, der zu uns Ehrenamtlichen stößt.
Wer sich ehrenamtlich engagieren
möchte, braucht v or der Übernahme
eines A mtes klar beschriebene A ufgaben, was hier oder da zu tun ist. A us
diesen Gründen möchten wir in den
nächsten Pfarrbriefen jeweils ein Ehrenamt näher beleuchten. V ielleicht
sind diese Informationen eine gute
Orientierung und Entscheidungshilfe
zur Übernahme des A mtes oder einer
A ufgabe in unserer Gemeinde. Es gibt
nichts, was man nicht lernen kann.
An alle Lektorinnen/Lektoren
und die, die es noch werden wollen
in unserer Kirchengemeinde
Schwedt /
A ngermünde !
Herzliche Einladung
zur Lektorenschulung am Samstag,
18.04.15 um 14.00 Uhr
im Pfarrhaus Schwedt.
Referent ist Herr Dr. Thomas Grolms,
Erzbischöfliches Ordinariat,
Liturgische Dienste, Berlin.
Bei Interesse bitte umgehend im
Pfarrhaus anmelden
6
Vorschau auf wichtige Ereignisse/ besondere Hinweise
Gerhar d Dyrba
Sie sind wichtig!
Der ehrenamtliche Küster bzw. die Küsterin.
Sie haben eine wichtige
Scharnierfunktion zwischen
den Gläubigen und der Gemeindeleitung in den Angelegenheiten der Kirche v or
Ort. Er oder sie ist die erste Ansprechperson in
allen praktischen A ngelegenheiten. A ls Küster
(in) sollte man nicht nur die eher technischen
Dinge beherrschen, sondern auch in Fragen der
Sakramente oder des Ablaufs des liturgischen
Jahres Bescheid wissen.
Charakterliche Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Liebe zum Dienst unterstützen die Küster bei der Bewältigung ihrer
A ufgaben.
Diese liegen im Wesentlichen im technischorganisatorischen Bereich:
Bedienung, Überwachung und Pflege anvertrauter Anlagen und Gegenstände
Vorbereitung der heiligen Messe, A ndachten,
Taufen, Erstkommunionfeier oder Trauungen
(Herrichtung des A ltares und Chorraumes,
Bereitlegung der notwendigen Bücher und
Priestergewänder sowie Bereitstellung der
liturgischen Geräte u. v . m.)
Nachbereitung der heiligen Messen (bedingt
das Beräumen des A ltares, Chor- und Kirchenraumes und die Herstellung der notwendigen Ordnung)
Reinigung und Pflege v on liturgischen Geräten, Bedienung von Mikrofon-, Lautsprecherund Beleuchtungsanlage
Kirchenschließdienst
Keine A ngst v or neuen Aufgaben. A uch ich habe
es erlernt und weiß heute noch nicht alles. Fragen kann man immer den Pfarrer oder jene, die
seit Jahrzehnten diesen Dienst ausüben.
Erreichbarkeit
Fahrdienst
Liebe Gemeindemitglieder wer
im Pfarrhaus A ngermünde anruft wird selten bzw. immer
seltener einen Gesprächspartner finden. Lassen Sie deshalb
bitte das Telefon solange klingeln, bis
sich jemand v om Pfarrhaus in Schwedt
meldet oder der Anrufbeantworter angeht.
Der Telefonapparat des A ngermünder
Pfarrhauses ist auf den Telefonapparat
des Schwedter Pfarrhauses geschaltet.
Haben Sie also bitte etwas Geduld!
Wer v on den Gemeindemitgliedern
für Gottesd ienstbesuche e inen
Fahrdienst benötigt, kann sich im
Pfarrhaus telefonisch oder auch
persönlich melden.
A llen Geburtstagskindern im März und April
gratulieren wir ganz herzlich und wünschen
für das neue Lebensjahr
Gesundheit, Kraft und Gottes Segen.
In eigener Sache
Er ist überall und stets ungern gesehen,
umso ärgerlicher jedoch wird es, wenn
sich der Fehlerteufel in unsere Beiträge
bzw. A rtikel
einschleicht. Meistens
geht es aus sehr unterschiedlichen
Gründen bei der Erstellung unseres
Pfarrbriefes etwas hektisch zu. Leider
passiert es trotz mehrmaligem Korrekturlesen ab und zu, dass sich Fehler
und Zahlendreher einschleichen oder
ein Name falsch geschrieben ist. V ielleicht liegt es daran, dass die A rtikelschreiber oftmals auch die Korrektoren
sind, noch Ä nderungen in den Artikeln
oder am Layout in letzter Minute v orgenommen werden. A uch die Software mit
der gearbeitet wird, macht manchmal
nicht das, was sie soll.
Für die kleine Redaktion ist es nicht im-
mer einfach, im Marienboten alles ganz
korrekt, fehlerfrei, dazu noch informativ
und schön anzuschauen und, und, und…
so neben den v ielen Verpflichtungen, die
jeder v on uns hat, herzustellen. Wir sind
natürlich auch gern bereit all jenen, die es
besser können (und die gibt es), einen Teil
der mit der Herstellung des Pfarrbriefes
verbundenen A ufgaben zu übertragen. Ansonsten hoffen wir auf Ihr V erständnis,
dass bei der Gestaltung des Pfarrbriefes
nicht immer alles perfekt ist.
Wir wünschen Ihnen auch weiterhin
nur Freude beim Lesen!
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