close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

1. Modul: 10900 Siedlungswasserwirtschaft

EinbettenHerunterladen
HAMBURG-MITTE
15. NOVEMBER 2014
Minderjährige
bei Einbrüchen
erwischt
A LT S TADT ::
Nach Einbrüchen in der Altstadt und in
St. Georg sind sieben minderjährige unbegleitete Flüchtlinge festgenommen worden. Die
Jugendlichen im Alter von 13
bis 16 Jahren wurden dem Kinder- und Jugendnotdienst
übergeben. Drei 14- und 15-Jährige hatten am vergangenen
Sonnabend gegen 6.30 Uhr an
der Brennerstraße ein Schlafzimmerfenster im Erdgeschoss
öffnen wollen. Sie wurden von
der Mieterin überrascht. Am
Sonntag zertrümmerten fünf
Jugendliche das Fenster eines
Restaurants am Rödingsmarkt.
Die Polizei konnte vier von ihnen fassen. (dfe)
NR. 97
DIE WOCHE
Die kostenlose Zeitung zum Wochenende
Abitur in Hamburg –
die gespaltene Stadt
Bildungsbericht: Soziale Schere am deutlichsten bei den Schulabschlüssen
unter 50 %
50 % bis unter 70 %
70 % und mehr
zu geringe Fallzahlen
03/2013
TESTSIEGER
6,5 % bis 10 %
über 10 %
Goldankauf Online
Im Test: 7 Anbieter
2012
DtGV.de
Zwei Ibis-Hotels
mit 448 Zimmern
eröffnen in der City
HA INFOGRAFIK. F. HASSE
FOTO: GETTY
QUELLE: SCHULBEHÖRDE
::
Die
französische Hotelkette Accor
baut ihr Angebot in der Hansestadt weiter aus: Die beiden
Häuser Ibis und Ibis Budget in
der Nähe vom Hauptbahnhof
liegen in einem neu erbauten
siebengeschossigen Gebäudekomplex an der Amsinckstraße
und haben 448 Zimmer. Jetzt
wurden die beiden Hotels eröffnet. Die Marke Budget in der
Einsternekategorie bietet das
Einzelzimmer ab 39 Euro an.
„Mit diesem Angebot erreichen
wir vor allem junge Reisende,
die die Stadt erleben wollen und
denen zum Übernachten ein
einfaches sauberes Zimmer
reicht“, sagte Hoteldirektor
Knut Sander. (ug)
H A M ME RBR OOK
PETER ULR ICH M E YE R
::
Kinder aus sozial benachteiligten Familien
sind besser in das Bildungssystem integriert als noch vor ein
paar Jahren. Aber die Teilnahme dieser Jungen und Mädchen
an den Angeboten von Krippen,
Kindertagesstätten oder den
weiterführenden Schulen ist
immer
noch
unterdurchschnittlich. Und auch die schulischen Leistungen sind es. „Es
gibt noch viel zu tun“, sagte
Schulsenator Ties Rabe (SPD)
bei der Vorstellung des dritten
Hamburger Bildungsberichts.
Die soziale Schere im Bildungssystem zeigt sich deutlich
H AMBUR G
bei den Schulabschlüssen. Im
vergangenen
Jahr
haben
57,8 Prozent der Schulabgänger
die allgemeine Hochschulreife
erworben (2010: 48 Prozent).
Bei Jugendlichen aus einem
schwierigen sozialen Umfeld
mit Deutsch als Muttersprache
liegt der Anteil der Abiturienten jedoch nur bei 38,9 Prozent.
Von den Jungen und Mädchen
aus Familien mit ausländischen
Wurzeln und sehr niedrigem
Sozialstatus machen sogar nur
34,1 Prozent Abitur. Aber: Der
Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund, die das Abitur
schaffen, ist in den zurückliegenden zehn Jahren deutlich
gestiegen. Die Abiturienten-
quote lag 2010 bei 33,1 Prozent,
2013 schon bei 42 Prozent.
Die ungleiche Verteilung
der Bildungschancen spiegelt
sich auch regional wider, wobei
die Differenzen von Stadtteil zu
Stadtteil erheblich sind (siehe
Karte). Sehr hohe Abiturquoten
gibt es im Bereich Alstertal/
Walddörfer, in den Elbvororten
sowie citynahen Stadtteilen wie
Eimsbüttel oder Uhlenhorst.
Die Stadtteile mit den höchsten
Abi-Quoten sind Blankenese,
Othmarschen und Nienstedten.
Die höchsten Anteile von Schulabgängern ohne Abschluss finden sich in den sozial besonders
belasteten Quartieren Wilhelmsburg und Billstedt.
dert starke Zustrom von
Flüchtlingen seit Jahresbeginn
und die Probleme ihrer Unterbringung stoßen bei den Hamburgern zunehmend auf Kritik.
Das ist ein Ergebnis der großen
Abendblatt-Umfrage zur politischen Stimmung in der Stadt.
Fast die Hälfte der Befragten – 43 Prozent – sind der Ansicht, dass es zwar richtig ist,
viele Flüchtlinge aufzunehmen,
dass aber mittlerweile die Ka-
pazitätsgrenze erreicht ist. Weitere 18 Prozent sagen, dass die
Stadt schon jetzt zu viele Menschen aus Bürgerkriegs- und
Kriegsgebieten aufgenommen
hat. Daraus ergibt sich eine
deutliche Mehrheit der befragten Frauen und Männer, die gegen die Aufnahme weiterer
Flüchtlinge sind. Ihnen stehen
36 Prozent gegenüber, die finden, dass Hamburg als reiche
Stadt in der Lage ist, weitere
Menschen in Not aufzuneh-
Telefon: 040 - 33 39 11 12 (täglich 6 - 20 Uhr)
men, und dies auch tun sollte.
Lediglich drei Prozent machten
in der Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut GESS
Phone & Field im Auftrag des
Abendblatts durchgeführt hat,
keine Angabe.
Zurzeit erhalten rund
25.000 Menschen in Hamburg
Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Rund
8000 Frauen, Männer und Kinder – also rund ein Drittel – leben in öffentlichen Unterkünf-
Zustellung: 040 - 34 72 67 11
E-Mail: woche@abendblatt.de
ANZEIGE
>> >> Seite 3
ten der sogenannten Folgeunterbringung. Noch einmal 3200
Menschen halten sich in den
sieben Einrichtungen der Erstunterbringung auf, die eigentlich nur die ersten drei Monate
nach der Ankunft umfassen
soll. Tatsächlich leben aber
1200 Menschen – knapp ein
Drittel – schon länger als ein
Vierteljahr in der Erstunterbringung, weil es nicht genug
Unterkünfte zur Folgeunterbringung gibt. (pum)
Anzeigen: 040 - 35 10 11
Borgfelder Straße 19
20537 Hamburg (City)
www.peterjensen.de
delt Migranten. Und bekommt
dafür den CDU-Bürgerpreis.
Abendblatt-Umfrage: Fast jeder fünfte Hamburger sieht die Kapazitätsgrenze schon überschritten
:: Der unvermin-
Von Digitalarmaturen bis zum selbst
reinigenden WC, bei uns bekommen Sie
alle Infos und Details von unseren besten
Beraterinnen und Beratern.
Arzt hilft
ohne Krankenschein
:: Matthias Plieninger behan-
Mehrheit gegen Aufnahme weiterer Flüchtlinge
H A M BUR G
Bad
Boys.
ANZEIGE
Heute für Sie im
Hamburger Abendblatt – DIE WOCHE
Die Prospektbeilagen liegen der Gesamtauflage oder in Teilauflagen bei.
Internet: www.abendblatt.de/diewoche
DIE WOCHE
SEITE 2
Jetzt täglich Hamburger Abendblatt lesen. Tel. 33 39 11 62 oder www.abendblatt.de/abo
Nachrichten aus der Nachbarschaft
ZWISCHENRUF
HA RB U RG
H ARB URG
Bloß kein
Muffensausen
Großbrand
:: Kilometerweit
Handybetrug
:: Ein als Intensivtäter be-
EINE G LOS S E VON
JÖRN LAUTER B A CH
BA H REN F E L D
Senior festgenommen
:: Nach einem Autoaufbruch
am Holstenkamp haben Polizisten den 71 Jahre alten Täter
festgenommen. Wolfgang R.
hatte auf dem Friedhofsparkplatz bei einem Opel Astra die
Seitenscheibe eingeschlagen
und eine Handtasche gestohlen. Ein Zeuge hatte ihn verfolgt
und die Festnahme ermöglicht.
Der 71-Jährige kam vor den
Haftrichter. Er ist seit Jahrzehnten wegen Diebstählen
und Einbrüchen der Polizei bekannt. (zv)
NIEN DO RF
Wild und Tannengrün
:: Anlässlich des St. Hubertustags bietet die Revierförsterei im Niendorfer Gehege an
diesem Sonnabend, 15. November, Wildfleisch aus Hamburgs
Wäldern an. Auch Schmuckgrün von Tannen, Fichten und
Kiefern aus der Hamburger
Försterei Alt-Erfrade wird verkauft. Von 10 Uhr an bietet die
Waldjugend am Lagerfeuer in
der Jurte Stockbrot und Tee an.
Um 18 Uhr gibt es einen Hubertusgottesdienst. (gen)
NE U STA DT
Neuer Direktor
:: Das Fünf-Sterne-Hotel Side an der Drehbahn hat einen
neuen Direktor. Alex Obertop
tritt die Nachfolge von Alexander Schreiter an, der künftig das
InterContinental in Berchtesgaden leitet. Der gebürtige Niederländer Obertop war zuletzt
für die Eröffnung des Luxushotels Capella in Washington D. C.
(USA) verantwortlich. Er arbeitete schon für die Ritz-CarltonGruppe . Das Side Hotel hat 178
Zimmer. In dem Haus stieg
auch die deutsche Fußball-Nationalelf ab. (ug)
65 Millionen Euro hat Stage in das „Theater an der Elbe“ investiert.
Bei der Eröffnung ließ es der Konzern krachen Foto: Klaus Bodig
kannter Mann, 20, zwang zwei
Förderschüler, beide 18, Handyverträge für ihn abzuschließen.
So kam er in den Besitz von
neun Mobiltelefonen und Wertgutscheinen im Wert von rund
10.000 Euro. Als sich die Schüler an die Polizei wandten, setzte der Täter sie unter Druck.
Gegen ihn wurde ein Haftbefehl
wegen Verdunklungsgefahr erwirkt. Bei der Festnahme am
Harburger Ring wurde sein
ebenfalls als Intensivtäter bekannter Bruder gefasst. Er wurde per Haftbefehl wegen einer
unbezahlten Geldstrafe gesucht. Zwar beglich er die Strafe
inzwischen, kam aber trotzdem
in Haft. Grund: Er wurde auch
wegen mehrerer Einbrüche gesucht. (zv)
EIMS BÜTTE L
Musical-Theater im Hafen eröffnet:
Das Wunder von der Elbe
:: Am Montag um 18.27 Uhr
drückten Bürgermeister Olaf
Scholz (SPD), Musical-Tycoon
Joop van den Ende und Uschi
Neuss, Geschäftsführerin der
Stage Entertainment Deutschland, gemeinsam den roten
Buzzer auf der „Cap San Diego“
– und gegenüber begann ein
Feuerwerk nebst Lasershow zur
Eröffnung des Musicaltheaters
an der Elbe. Unten auf der
Überseebrücke staunte das
„Preview-Publikum“: 1200 Karten hatte der Musical-Konzern
für die öffentliche Generalprobe des Musicals „Das Wunder
von Bern“ verlost. (ale)
NEULAND
B ILLST EDT
In die Flucht geschlagen
:: Zwei Räuber haben einen
Supermarkt angezündet
:: Nach einem Feuer in ei-
Roller-Möbelmarkt am Großmoorbogen im Stadtteil Neuland überfallen. Die 18 bis 20
Jahre alten Männer bedrohten
zwei Kassiererinnen und verlangten Geld. Einer der Täter
drückte plötzlich den Abzug
seiner Pistole, bei der es sich
um eine harmlose Spielzeugwaffe aus Plastik handelte. Darauf forderten die Kassiererinnen die Täter energisch auf zu
verschwinden. Polizeisprecherin Ulrike Sweden: „Auf der
Flucht rannte einer der Männer
noch gegen die Glastür, die sich
nicht schnell genug geöffnet
hatte.“ (dfe)
nem türkischen Supermarkt an
der Möllner Landstraße ermittelt das Landeskriminalamt
(LKA) wegen Brandstiftung.
Die Polizei geht davon aus, dass
der Brand vorsätzlich gelegt
wurde. Die Hintergründe sind
noch unbekannt. Dass die Tat
politisch motiviert sein könnte,
wird von den Ermittlern ausgeschlossen. Eine Anwohnerin
hatte am frühen Mittwochmorgen, kurz nach 2 Uhr, mehrere
Männer von dem Supermarkt
wegrennen sehen. Wenig später
stand ein Teil des Marktes in
Flammen. (dfe)
H AMM
ALSTERDOR F
In Laube eingebrochen
:: Ein Kleingärtner hat die
Polizei zu seiner Parzelle an der
Hindenburgstraße
gerufen,
weil zwei Jugendliche, 15 und
17, in seine Laube eingebrochen
waren. Die minderjährigen
Flüchtlinge warfen ein Fenster
ein. Der 15-Jährige wurde zum
Kinder- und Jugendnotdienst
an der Feuerbergstraße zurückgebracht. Der 17-Jährige kam
auf freien Fuß. (dfe)
Zwei Verletzte
:: An der Carl-Petersen-Straße in Hamm brannte eine Wohnung aus, zwei Menschen sind
verletzt worden. Ein Bewohner
musste von der Feuerwehr aus
dem brennenden Gebäude gerettet werden. Die Verletzten
erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Der 50 Jahre alte
Bewohner der Wohnung, in der
das Feuer ausbrach, sei stark alkoholisiert gewesen, sagte ein
Sprecher der Polizei. (HA)
Neue switchh-Punkte
:: In Eimsbüttel soll es weitere switchh-Punkte geben. Die
Bezirksversammlung hat beschlossen, die Standorte Tibarg,
Niendorf-Nord,
Hagenbecks
Tierpark, Dammtor, Elbgaustraße/Eidelstedt und Schnelsen/ Burgwedel prüfen zu lassen. Das Projekt „switchh“ der
Hamburger Hochbahn macht
es möglich, dass die Kunden
zwischen Bus, Bahn, StadtRad,
car2go, Mietwagen und Taxis
wechseln können. Die zweijährige Pilotphase von switchh begann 2013 mit dem ersten
Standort am Bahnhof Berliner
Tor. Die Ausweitung des
switchh-Netzes auf alle Bezirke
erfolgte durch einzelne Standorte in Bergedorf, Harburg und
Wandsbek. Bis 2015 sollen
15 switchh-Punkte in Hamburg
entstehen. (gen)
RAH LSTE DT
Seniorin überfallen
:: Eine 82 Jahre alte Frau ist
an der Rahlstedter Bahnhofstraße überfallen worden. Die
Seniorin war zu Fuß unterwegs,
als ein Mann ihr ihr plötzlich
die Tasche entriss. Mithilfe der
Täterbeschreibung gelang es
den Beamten, einen 32 Jahre alten Mann festzunehmen. Da
keine Haftgründe gegen ihn
vorlagen, wurde er freigelassen.
Die Handtasche bekam die Seniorin zurück. (HA)
ST ELL I N GE N
Feuerwehreinsatz
:: In Stellingen ist an der
Straße Wittkoppel eine Gartenlaube ausgebrannt. Der Brand
konnte gelöscht werden, verletzt wurde niemand. Die die
Polizei ermittelt. (HA)
Der pensionierte Arzt Matthias Plieninger behandelt Migranten. Jetzt bekam er den CDU-Bürgerpreis
Esso-Häuser:
Mieterkampf
als Kino-Doku
JAN HA AR MEY ER
:: Im Westen der Stadt ist
ein neuer Tempel der Laienbaukunst entstanden. Wie vom
Himmel gefallen steht er da
und zieht die Bastler und Selberbauer mit vermutlich handelsüblicher kosmischer Strahlung (gibt es im Drei-, Fünfund Zehn-Liter-Plastikgebinde
mit Henkel oder ohne und für
glatte oder raue Untergründe)
an. Im Inneren öffnet sich eine
Kathedrale mit Freitreppen,
breiten Mittel- und zahlreichen Kreuzgängen, die in alle
Orte unseres menschlichen
Daseins führen: Bad, Küche,
Garten, Auto, Dächer, Teppich
und und und.
Man wankt vorbei an Chemie-WCs, künstlichen Kaminen, anderem Vergemütlichungsschrott und an der
Deckchair-Auflage Rhodos für
das Modell Diane aus Eukalyptus-Holz.
Dann kommt die Muffenabteilung, heute sind hier
Stemmmuffen, Rastermuffen,
Steckmuffen und Klebemuffen
im Angebot. „Brauchen Sie
denn Durchgangsmuffen oder
Abzweigmuffen?“, wird ein
ratlos blickender Kunde gefragt, und bevor Muffensausen
aufkommt, sollte am besten
schnell der Kreuzgang gewechselt werden.
Zur Familie der Untoten
eines Baumarkts gehören die
Nuten und Flansche, die man
im Grunde nur falsch kaufen
kann, um dann in den Strudel
der eigenen Unfertigkeit gezogen zu werden: umtauschen,
wieder falsch, noch mal umtauschen, noch mal falsch.
Dabei wurden in der Regel
ungefähr 20 Liter Benzin verfahren und fünf Mehrfachsteckdosen – kann man immer
gebrauchen – an der Kasse
mitgekauft.
Deswegen an dieser Stelle
jetzt mal der ultimative Tipp:
Schuster, bleib’ bei deinen
Leisten! (Gibt es in Gang
zwölf, Fach drei, in dick und
dünn, lackiert und unlackiert,
rau und glatt und mit und
ohne Not, äh, Nut.)
W ILH ELMS BU R G :: Was wäre, wenn es die wöchentliche
Sprechstunde für Menschen
ohne Krankenversicherung in
Wilhelmsburg nicht gäbe?
„Dann würden viele Kranke
trotz Schmerzen sehr lange
nicht zum Arzt gehen“, sagt Melanie Stello, 31. „Und irgendwann würden sie vor Schmerzen auf der Straße zusammenbrechen, mit einem Notarztwagen in die Klinik gebracht werden und später auf ihren
Krankenhausrechnungen sitzen bleiben“, sagt Matthias
Plieninger, 69.
Die Leiterin des Nachbarschaftstreffs westend am Vogelhüttendeich und der pensionierte Mediziner sind seit
knapp zwei Jahren ein eingespieltes Duo. Jeden Dienstag
um neun Uhr ist ihr Team für
immer mehr Menschen die
letzte Hoffnung. Das westend
ist eine Einrichtung der Stadtmission, die sich vor einiger
Zeit passenderweise in Hoffnungsorte Hamburg umbenannt hat.
Die meisten Sprechstunden-Besucher im westend kommen aus Osteuropa. Aus Bulgarien und Rumänien. Heute sitzen acht Frauen, einige mit ihren kleinen Kindern, an den
fünf Holztischen in dem hellen
Raum. Auf der langen Bank an
der Fensterfront liegt ein älterer Mann. Er hat seine Mütze
auf den Tisch gelegt und schläft.
Seine Krücke lehnt an einem
Stuhlbein.
Durch eine Tür neben dem
Tresen geht es in ein kleines Behandlungszimmer. An einem
runden Tisch sitzt eine Frau aus
Rumänien, Mitte 30. Sie hat Nackenschmerzen, klagt über
Schwindelgefühle und ein
Brennen in den Augen. Neben
ihr sitzt Ashrafi Manfpour. Die
Iranerin ist als Dolmetscherin
unerlässlich. Matthias Plieninger misst erst einmal den Blutdruck der Patientin. Nach der
„buy buy St. Pauli“:
Bewegender Film über
die Bewohner
Der Arzt Matthias Plieninger und Melanie Stello vor dem westend in Wilhelmsburg Foto: Hernandez
Untersuchung überweist er die
Frau an einen Augenarzt, dessen Praxis zu einem Netzwerk
von rund 40 kooperierenden
Arztpraxen gehört, die für das
westend kranke Menschen ohne Versicherungsschutz aufnehmen.
Die medizinische
Versorgung ist ein
Menschenrecht.
Matthias Plieninger,
Mediziner
Jetzt hat Matthias Plieninger im Rathaus den Bürgerpreis
der CDU für sein ehrenamtliches Engagement bekommen.
Er hat in seiner Dankesrede gesagt, dass er den Preis stellvertretend für alle annehme, die in
Hamburg Menschen ohne
Krankenversicherung eine medizinische Grundversorgung
ermöglichen. Dazu gehören das
medibüro, AnDOCken vom Diakonischen Werk, die Malteser
Migrantenmedizin, die Praxis
ohne Grenzen und das Zahnmobil der Caritas. „Diese Arbeit
wäre undenkbar ohne die Unterstützung zahlreicher niedergelassener Ärzte und ihrer Mitarbeiter.“
In der Laudatio sagte GerdWinand Imeyer: „Viele ehrenamtlich tätige Ärzte leisten Vorbildliches, auch für die Entwicklung eines gemeinsamen
Europas – und damit für den
Frieden.“ Melanie Stello findet
es schön, dass das Ehrenamt
honoriert wird. Gleichzeitig
warnt sie: „Die ambulanten Tätigkeiten lassen sich vielleicht
durch ehrenamtliches Engagement auffangen. Aber sobald es
um die stationäre Versorgung
geht, reicht das nicht mehr
aus.“ Zumal dieses Netzwerk
der Hilfe fast ausschließlich auf
Spenden angewiesen ist. Diese
fließen oft nicht regelmäßig.
„Wir hangeln uns von Monat zu
Monat“, sagt Melanie Stello. Es
ist eine sehr brüchige Garantie
auf ein Grundrecht. „Die medizinische Versorgung ist ein
Menschenrecht, das jedem zu-
steht“, sagt Plieninger.
In drei Wochen wird es eine
Kooperation mit den Ärzten der
Welt geben. Die Organisation,
die in München eine ähnliche
Anlaufstelle unterhält, wird in
Hamburg eine halbe Stelle finanzieren. „Wir werden sehr
von dem Erfahrungsaustausch
profitieren.“ Denn es kommen
immer mehr Kranke ins westend. Als sie anfingen, kamen
vielleicht sechs, sieben Patienten in die Sprechstunde. Seit
Jahresanfang wird die Warteliste nach dem 20. Besucher geschlossen. Rund 1000 Kontakte
haben sie pro Jahr. Und arbeiten mittlerweile mit zwei
Teams in zwei Schichten.
„Viele kommen geknickt zu
uns“, sagt Melanie Stello. „Auch
wenn wir medizinisch manchmal nicht so viel machen können, fühlen sie sich nach einer
halben Stunde oftmals besser.
Weil ihnen einfach einmal jemand zugehört hat.“
Benefizkonzert des Simeon Orchesters,
24.11., 19.00, Hauptkirche St. Jacobi,
Jakobikirchhof 22 (U3 Mönckebergstraße)
S T. PAULI ::
Es begann 2013
mit kleinen Porträts von Mietern. Andreas Hofstetter zum
Beispiel, er wohnte seit 25 Jahren in den Esso-Häusern. Genauso lange wie Evi Madejski,
die resolute Oma mit den Tattoos. Herr Vagt, Betreiber des
Auto-Hotels, hielt seit 1979 hier
die Stellung. Heinz Barth, lange
zur See gefahren, zog 1976 ein.
Platz eins hielt Ruth Oberdick
mit sagenhaften 52 Jahren
Mietzeit.
Sie sind die Protagonisten
von „buy buy st. Pauli“, der
Langzeit-Doku über das Schicksal der Esso-Häuser. Irene Bude, Olaf Sobczak und Steffen
Jörg, die 2009 mit der Doku
„Empire St.Pauli“ bekannt geworden sind, begleiteten die
Mieter monatelang, in den letzten Wohnmonaten, während
der nächtlichen Evakuierung
im Dezember 2013 und danach.
Jetzt ist der Film über St. Paulis
berühmteste Baustelle endlich
fertig. Bei der Premiere im Ballsaal des FC St. Pauli wurde er
bejubelt – für viele im Stadtteil
sind es 90 Minuten Wiedererkennungswert.
Der Film ergreift Partei –
für die Mieter und eine soziale
Stadtplanung. Der Fall EssoHäuser steht exemplarisch für
einen
Verdrängungsprozess,
aber St. Pauli stemmt sich mit
viel Energie dagegen. Der Film
wird in anderen Hamburger
Stadtteilen und mehreren Programmkinos gezeigt sowie
demnächst auch in Berlin und
Wien. ( ju)
„buy buy st. pauli“ 25.11., 20 Uhr,
Eidelstedter Bürgerhaus; 1.12., 22.30 Uhr,
Zeise Kino, 3.12., 19 Uhr, Kino 3001, 7.12.,
17 Uhr und 18.12., 21.15 Uhr, Metropolis
Kino, 14.12., 20.15 Uhr, Molotow;
www.buybuy-stpauli.de
Bezirk würdigt soziale Projekte
Die Bürgerpreise in Mitte gehen an ein Wohn- und ein Sportprojekt sowie das CaFée mit Herz
IMPRESSUM
war die
schwarzgraue Rauchsäule zu
sehen, die sich über dem Harburger Hafen mehr als 40 Meter in den Himmel schob. In einem dramatischen Großeinsatz, der 33 Stunden dauerte,
kämpften mehr als 120 Feuerwehrleute gegen einen der
größten Brände des Jahres. Auf
einem Schrottplatz im Harburger Hafen loderten am vergangenen Wochenende bis zu
20 Meter hohe Flammen auf einer Fläche von mehr als 2000
Quadratmetern. Doch trotz der
massiven Rauchentwicklung
seien in der Stadt keine toxischen, also giftigen Gase gemessen worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. (dfe)
Hilfe ohne Krankenschein
SEITE 3
Hamburger Abendblatt – Die Woche
Chefredakteur: Lars Haider
Redaktion: Hans Wacker (V.i.S.d.P),
Katharina Geßler
Layout: Hans Raczinski, Heinz-J. Jacobs
Verlagsgeschäftsführer: Frank Mahlberg
Gesamtleiter Vermarktung:
Dirk Seidel (V.i.S.d.P.)
Nationale Vermarktung: Axel Springer
Media Impact KG
Vertriebsleiter: Benjamin Frank
Logistik + Zustellung: Volkmar Schink
Marketing und Events: Vivian Hecker
Herstellung: Stefan Wiechert
Anzeigen: Preisliste Nr. 2, gültig
ab 1. Januar 2014; Telefon: 040/35 10 11
E-Mail: anzeigen@abendblatt.de
E-Mail Redaktion: woche@abendblatt.de
Hotline: 040 / 33 39 11 12 (täglich 6–20 Uhr)
Druck: Axel Springer SE,
Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg
Verlag: Zeitungsgruppe Hamburg GmbH,
Axel-Springer-Platz 1, 20355 Hamburg
Auflage: 760.804 Exemplare
S T. PAU LI ::
Lasst die Sonne
rein: Unter diesem Titel stand
die Verleihung des Bürgerpreises im Bezirk Mitte im Hotel
Hafen Hamburg. Unter den 63
Vorschlägen für den Bürgerpreis waren im Prinzip auch nur
Gewinner.„Alle Projekte sind
ein Teil dessen, was das Leben
im Bezirk Mitte besser werden
lässt“, sagte Dirk Sielmann,
Vorsitzender der Bezirksversammlung.
Gemeint waren Menschen
wie Friedrich Wilhelm Kröger,
der den Ehrenpreis erhielt. Seit
20 Jahren setzt er sich für ande-
re ein, begann 1994 Ferienangebote für Eltern und Kinder in
der Wohnunterkunft für Aussiedler am Mattkamp zu organisieren. 2001 rief er mit seiner
Familie die Carsten Kröger Stiftung ins Leben. Im Mittelpunkt
seines Wirkens steht seit jeher
Toleranz gegenüber Fremden.
So besucht er nach wie vor jährlich mit Jugendlichen das Jüdische Museum in Berlin und ist
Mitbegründer des Interkulturellen Gartens Billstedt.
Den ersten Preis des Wettbewerbs beim „Bürgerpreis für
herausragendes Engagement in
der Integrationsarbeit“ gewannen Leyla Yagbasan und Hauke
Stichling-Pehlke, die das interkulturelle Wohnprojekt „Veringeck“ in Wilhelmsburg geplant
und umgesetzt haben. Das Veringeck ist Heimat älterer, hilfsbedürftiger Menschen mit Migrationshintergrund.
Den zweiten Preis nahmen
Preisträger
(v. l.): Lela
Yagbasan,
Niels-Peter
Homann mit
Frau, Jan Fischer, Friedrich
W. Kröger,
Margot Glunz
Foto: Bodig
Jan Fischer und der ehemalige
BasketballNationalspieler
Marvin Willoughby für ihren
Verein „Sport ohne Grenzen“ in
Empfang. 2006 wurde er gegründet, um den Mangel an
Sportangeboten
in
sozial
schwachen Stadtteilen aufzufangen.
Dritte Preisträgerin ist
Margot Glunz, die das CaFée
mit Herz auf St. Pauli leitet. Es
ist tägliche Anlaufstelle für 300
bis 400 hilfsbedürftige Menschen. Der Bürgerpreis ist insgesamt mit 7000 Euro dotiert. (nib)
DIE WOCHE
SEITE 4
Jetzt täglich Hamburger Abendblatt lesen. Tel. 33 39 11 62 oder www.abendblatt.de/abo
Noten und Bekanntheit von Bürgermeister und Senatoren
99
%
79
… und von Hamburger Oppositionspolitikern
74
73
81
72
81
70
2,9
2,9
Dorothee
Stapelfeldt
(SPD)
Zweite Bürgermeisterin,
Wissenschaftssenatorin
3,4
3,1
3,1
Jutta
Blankau
(SPD)
Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt
2,9
Frank
Horch
(parteilos)
Senator für Wirtschaft,
Verkehr und Innovation
83
83
2,8
Barbara
Kisseler
(parteilos)
3,0
Kultursenatorin
2,9
Michael
Neumann
(SPD)
Senator für
Inneres und Sport
2,9
3,2
3,3
Dietrich
Wersich
Fraktionsvorsitzender der CDU
3,2
Jens
Kerstan
3,2
Fraktionsvorsitzender der Grünen
Olaf
Scholz
Erster
Bürgermeister
70
71
73
76
75
3,0
3,1
3,7
3,6
(SPD)
Note
*
2,6**
* Durchschnittsnote Nov./2014
3,0
3,1
Co
Cornelia
PrüferStorcks (SPD)
St
Senatorin
für Gesundheit
Se
un Verbraucherschutz
und
** Durchschnittsnote 2012
3,4
3,2
Ties Rabe
(SPD)
Senator für Schule und
Berufsbildung
3,2
3,2
Detlef
Scheele (SPD)
Senator für Arbeit, Soziales,
Familie und Integration
Befragt: 1002 Wahlberechtigte ab 18 Jahren in der Zeit vom 24.10.–3.11.2014
3,1
Jana
Schiedek (SPD)
Senatorin für Justiz
und Gleichstellung
Peter
Tschentscher
(SPD)
Finanzsenator
3,1
3,5
Katja
Suding
Fraktionsvorsitzende der FDP
HA INFOGRAFIK/FOTOS: F. HASSE / DPA (9), B. FABRICIUS (2), J. JOOST, REUTERS (3)
Dora
Heyenn
3,6
Fraktionsvorsitzende der Linken
QUELLE: GESS PHONE & FIELD MARKTFORSCHUNG 2014
Scholz muss um absolute Mehrheit bangen
Christdemokraten erzielen in der aktuellen Abendblatt-Umfrage bestes Ergebnis seit Jahren. SPD liegt bei 45 Prozent
A N D RE AS DE Y
S AS C HA B ALASKO
FRAN ZI SK A C OE SFELD
HAMBUR G
:: Gut drei Mona-
te vor der Wahl ist die politische
Lage in Hamburg so spannend
wie lange nicht: Wenn jetzt Bürgerschaftswahl wäre, müsste
die SPD um Bürgermeister Olaf
Scholz um ihre absolute Mehrheit bangen. Im Rathaus gäbe es
ein Patt zwischen Regierung
und Opposition. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen
Umfrage im Auftrag des Abendblatts.
Demnach kämen die Sozialdemokraten auf 45 Prozent und
wären weiterhin mit Abstand
stärkste Kraft. Sie verlieren jedoch gegenüber ihrem Wahlergebnis von 2011 (48,4 Prozent)
gut drei Punkte. Die CDU, bei
der letzten Wahl mit 21,9 Prozent abgewählt, holt im Gegenzug auf und kommt auf 27 Prozent – ihr bestes Umfrageergebnis seit Jahren. Die Grünen ver-
2015 wird das Leihfahrradsystem weiter ausgebaut. Erstmals wird auch Hamburgs Süden angeschlossen
A ND REA S D EY
Bekanntheit
2,6*
40 neue StadtRad-Stationen
harren bei den elf Prozent, die
sie 2011 auch geholt hatten. Die
Linke verbessert sich leicht auf
sieben Prozent (2011: 6,4). Damit kämen die SPD auf der einen sowie auf der anderen Seite
CDU, Grüne und Linke zusammen jeweils auf 45 Prozent. Die
Stellen hinter dem Komma, die
in der Umfrage nicht ausgewiesen werden, würden darüber
entscheiden, ob Olaf Scholz
weiterhin allein regieren könnte oder ob er einen Koalitionspartner braucht.
Nicht im Parlament vertreten wären die FDP und die AfD.
Die Liberalen, die 2011 mit
6,7 Prozent den Wiedereinzug
geschafft hatten, kämen nur
noch auf zwei Prozent der Stimmen. Die Euro-kritische Alternative für Deutschland, die zuletzt den Einzug in die Landesparlamente von Brandenburg,
Sachsen und Thüringen geschafft hatte, käme in Hamburg
nur auf vier Prozent und würde
damit an der Fünfprozenthürde
scheitern. Vier Prozent der
Stimmen entfielen auf kleinere
Parteien. 79 Prozent der Befragten gaben eine Wahlabsicht
an. 18 Prozent waren noch unentschlossen oder machten keine Angabe. Drei Prozent wollten nicht zur Wahl gehen, die
am 15. Februar 2015 stattfindet.
Bei einer Direktwahl des
Bürgermeisters würden
sich 65 Prozent der Wähler
für Scholz entscheiden.
Bei einer Direktwahl des
Bürgermeisters würden sich
65 Prozent der Wähler für
Amtsinhaber Olaf Scholz entscheiden und nur 18 Prozent für
CDU-Bürgermeisterkandidat
Dietrich Wersich. Die übrigen
Befragten würden keinen von
beiden wählen oder machten
keine Angabe. Der CDU-Fraktionschef holt allerdings leicht
auf: 2012 hatte Scholz die Frage
noch mit 72 zu 12 Prozent für
sich entschieden.
Die Hamburger kennen die
politischen Akteure heute zum
Teil wesentlich besser als noch
zu Beginn der Wahlperiode.
Justizsenatorin Jana Schiedek
(SPD) etwa hatte nach dem ersten Regierungsjahr den niedrigsten Bekanntheitsgrad. 2012
gaben nur 61 Prozent der Bürger an, sie zu kennen. Heute ist
dieser Wert auf 71 Prozent gestiegen. Den größten Sprung
hat Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) gemacht: Er steigerte
sich im selben Zeitraum von
71 auf 83 Prozent. Ein Grund
dafür ist sicher, dass Scheele in
der Vergangenheit immer wieder mit Themen in der Öffentlichkeit stand, die für viele Bürger von Interesse sind – etwa
der Umgang mit der wachsenden Zahl an Flüchtlingen oder
dem Kita- und Krippenausbau.
Auffallend ist, dass die
Fraktionschefs der Opposition
bekannter sind als mancher Se-
nator: Den Namen von CDUFraktionschef Dietrich Wersich
kennen gut acht von zehn Leuten. Aber nur 70 Prozent der
Hamburger kennen die Gesundheitssenatorin Cornelia
Prüfer-Storcks (SPD). Die FDPFraktionschefin Katja Suding
hingegen ist 76 Prozent der Befragten ein Begriff, gefolgt von
der Linken-Fraktionsvorsitzenden Dora Heyenn mit 75 Prozent. Die Erklärung dafür, dass
die Spitzenpolitiker bekannter
geworden sind, liegt nahe:
Durch ihre Arbeit als Fraktionschefs stehen sie in der ersten
Reihe und sind daher regelmäßig in den Medien präsent. Olaf
Scholz erzielte nicht nur den
höchsten Bekanntheitswert, er
bekam mit der Schulnote 2,6
auch die beste Bewertung.
Das Meinungsforschungsinstitut GESS Phone & Field hat
im Auftrag des Abendblatts in
der Zeit vom 24. Oktober bis
3. November 1002 wahlberechtigte Hamburger befragt.
ANZEIGE
Hamburg muss mehr für reine Luft tun
Stadt verliert vor Gericht – Umweltzonen sollen aber nicht eingeführt werden
::
Die Hansestadt Hamburg muss mehr für
die Reinhaltung der Luft unternehmen. Das Verwaltungsgericht Hamburg gab einer Klage der Umweltschutzorganisation BUND und eines Anwohners der Max-Brauer-Allee
statt. Allerdings unterließen die
Richter es, der Stadt konkrete
Maßnahmen aufzuerlegen. Rathaus und Umweltbehörde erklärten umgehend, man werde
HAMBURG
das Urteil anfechten. Zudem
wurde signalisiert, dass die Einführung von Tempo 30 auf
Hauptverkehrsstraßen, einer
Citymaut und von Umweltzonen nicht infrage komme.
Zuvor hatte das Verwaltungsgericht in seinem Urteil
die Stadt verpflichtet, „in den
Luftreinhalteplan Maßnahmen
aufzunehmen, die zu einer
möglichst schnellen Einhaltung
des Grenzwertes für Stickstoff-
dioxid führen sollen“. Hintergrund des Verfahrens ist die zu
hohe Belastung der Luft mit
Stickstoffdioxid. Mit bis zu
65 Mikrogramm pro Kubikmeter liegen die an den vier Messstellen festgestellten Werte
weit über dem von der EU festgelegten Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter. Die
Einhaltung des Grenzwerts ist
nach Behördenangaben nicht
vor 2026 zu erwarten. (os)
HA MB UR G ::
Man sieht sie
rund ums Rathaus, auf der
Mönckebergstraße, am Hauptbahnhof, an der Alster, im Hafen und im Uni-Viertel – die roten StadtRäder sind aus Hamburgs Stadtbild nicht mehr
wegzudenken. Zahlen belegen
das: Mehr als 268.000 registrierte Nutzer haben sich allein
in diesem Jahr bislang knapp
2,2 Millionen Mal eines der
1650 Räder an 131 Stationen
ausgeliehen. Mit einer solchen
Entwicklung hat bei der Vorstellung der robusten roten
Flitzer mit dem charakteristisch geschwungenen Gepäckträger 2009 kaum jemand gerechnet.
Jetzt wird die Erfolgsgeschichte des Leihfahrradsystems weiter ausgebaut: 40 neue
Stationen mit weiteren 500
Fahrrädern sollen 2015 hinzukommen, kündigte Verkehrssenator Frank Horch (parteilos)
an. Erstmals wird dabei auch
der Hamburger Süden mit bedacht: Stadtteile wie Harburg,
Heimfeld und Wilstorf werden
mit allein zehn bis zwölf Statio-
Senator Frank Horch mit StadtRädern Foto: Klaus Bodig
nen erstmals an das System angeschlossen – und damit eine
seit Jahren erhobene Forderung des Bezirks Harburg erfüllt. Auch Bahrenfeld und
Barmbek-Nord werden gestärkt. „Unser Leihfahrradsystem ist das erfolgreichste in
Deutschland“, sagte Horch. Den
Sprung über die Süderelbe nach
Harburg bezeichnete er als
„weiteren Meilenstein in der
Förderung des Radverkehrs in
Hamburg“. Eigentlich hatten
sich die Lokalpolitiker in den
Bezirken sogar 100 neue Stationen gewünscht. Daraus wurden
nun noch 42, deren Realisierung von Verkehrsbehörde, Bezirken, Polizei und dem Betreiber, der Bahntochter DB Rent,
derzeit geprüft wird. Ein bis
zwei könnten dabei noch gekippt werden, aber 40 neue Stationen sollen es auf jeden Fall
werden.
Mit den Baumaßnahmen
solle Anfang des Jahres im Süden der Stadt begonnen werden, kündigte Olaf Böhm, Fahr-
rad-Beauftragter der Verkehrsbehörde, an. Die Einrichtung
einer solchen Station dauert etwa zwei Wochen.
Für die Ausdehnung des
StadtRad-Systems erhöht die
Stadt ihren Zuschuss an DB
Rent um etwa 460.000 Euro im
Jahr auf dann etwa, 2,1 Millionen Euro. Horch nutzte die Präsentation der Pläne, um drei
Monate vor der Bürgerschaftswahl eine positive Bilanz der
Fahrradpolitik des Senats zu
ziehen. 38 Kilometer vorhandene Radwege seien ausgebaut
oder instand gesetzt worden,
23 Kilometer Velorouten hergerichtet worden. Hinzu kämen
„bedeutende Einzelprojekte“
wie in Wilhelmsburg, am Oberhafen oder Radfahrstreifen an
Landungsbrücken, am Rödingsmarkt und im Lessingtunnel in
Altona. Außerdem seien mittlerweile etwa 700 von 900 Einbahnstraßen in Tempo-30-Zonen für den Radverkehr in beiden Richtungen freigegeben
und 2000 neue Fahrradbügel
errichtet worden.
Eine Karte mit sämtlichen Stationen gibt
es auf www.abendblatt.de
SEITE 5
55.000 Hamburger
nutzen Carsharing
von DriveNow
H A MB UR G :: Der
Carsharing-Anbieter DriveNow hat ein
Jahr nach dem Start in Hamburg eine positive Bilanz gezogen. Mittlerweile nutzten rund
55.000 Kunden in der Hansestadt die Angebote des Gemeinschaftsunternehmens
von
BMW und Sixt, teilte die Firma
mit. „Hamburg erweist sich für
uns als idealer CarsharingStandort“, sagte DriveNow-Geschäftsführer Andreas Schaaf.
Seit November 2013 hat das
Unternehmen in der Hansestadt eine Flotte aus 450 Fahrzeugen im Einsatz. Im Gegensatz zur Praxis bei einigen anderen Carsharing-Anbietern
können die Kunden die Autos
an jeder beliebigen Stelle abholen und abstellen und müssen
sie nicht zu einer bestimmten
Station zurückbringen.
Genutzt werden die Fahrzeuge vor allem zum Einkaufen,
für Geschäftsfahrten sowie vom
und zum Flughafen Fuhlsbüttel. Die Partnerschaft mit dem
Hamburger Verkehrsverbund
(HVV) soll ausgedehnt werden.
Bislang gelten für HVV-Abokunden vergünstigte Konditionen. (bob)
ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG
Autowerkstatt
Die richtige Werkstatt wählen
Werkstatt ist Vertrauenssache – wer sein
Auto in die richtigen
Hände geben will,
kann anhand einer
einfachen Checkliste
selbst prüfen, ob
die Werkstatt das
Vertrauen auch
verdient
W
ie überall entscheidet
auch hier oft schon der
erste Eindruck. Eine
gute Werkstatt arbeitet sauber. Schauen Sie sich also dort
um. In einer guten Werkstatt
dürfen Sie auch eine sogenannte
Dialogannahme erwarten: Der
Kfz-Meister nimmt den Scha-
Ob Reparaturen oder
Inspektion:
eine gute
Werkstatt
zeichnet
sich durch
fachliche
Kompetenz
und Transparenz aus
den gemeinsam mit Ihnen in
Augenschein und erklärt, welche
Reparaturen nötig sind und was
sie kosten. Nach der Schadenbesprechung erhalten Sie eine Kopie des Reparaturauftrags. Sind
im Verlauf der Reparatur Teile
auszutauschen, so werden die
Mitarbeiter einer guten Werkstatt
die ausgebauten Altteile stets bis
zur Abholung aufbewahren, sie
dem Kunden zeigen und ihm den
Grund des Austauschs erklären.
Bei der Abholung werden ebenfalls noch einmal Reparatur und
Rechnung erläutert – in einer
Sprache, die auch der automobile Laie versteht.
Seit 1834 ist unser Unternehmen in
Hamburg ansässig und gehört heute
mit zu den ältesten Karosseriebetrieben
Deutschlands. Wir bieten als Eurogarant
Fachbetrieb und durch den TÜV Rheinland
nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierter
Betrieb Qualität und Leistung. Unsere
Mitarbeiter mit Fachwissen und Know-how
sorgen dafür, dass Ihr Fahrzeug wieder
fahrbereit auf die Straße kann. Wir legen
sehr großen Wert auf unsere fachlichen
Qualitäten und unseren Service.
Unsere Leistungen
• Reparatur Karosserie und Mechanik
• Lackierung + Richtbank
• Werbebeschriftung
• Reifendienst
• Klimaanlagenwartung
• Hauptuntersuchung durch TÜV/Dekra
Ihr Vorteil, alle Leistungen aus einer Hand.
F. Sachs + Sohn GmbH
Neuer Pferdemarkt 27, 20359 Hamburg
Fon 040-46 00 56 70, FAX 040-439 67 62
Sachs.hh@sachs-sohn.de
www.sachs-sohn.de
Wir sind für Sie da!
Service
Hamburger Abendblatt – DIE WOCHE
Auch keine Standheizung?
Dann schnell zu Kruse.
standheizung.de
Kruse Car Service GmbH
Eiffestraße 10
20537 Hamburg
www.krusecar.de
Tel.: 040/2530453-0
Sie bekommen keine
Ausgabe DIE WOCHE?
Mail: wbv-reklamation@wbv-dz.de
Tel. : 040 34 72 67 11
Redaktion:
Woche@abendblatt.de
Anzeigen:
anzeigen@abendblatt.de
Tel. : 040 35 10 11
Mitsubishi Vertragshändler
Offakamp 31 • 22529 Hamburg
Tel. 040 553 50 16
www.offakamp.de
D I E WO C H E
SEITE 6
Elbe
Heiligengeistfeld
Reeperbahn
Konzert Wo die Coolness
s kocht
Elbe
Sonnabend Es ist diese ultimative Geschmeidigkeit,
G
die sehr stark zu der
Faszination von Jungle beiträgt. Die
e britische Formation, deren Keimzelle
ein Duo ist, zählt zu den Favoriten der
d vergangenen Monate. Die Tanzfläche ist der Ort, auf den der Sound
d von Jungle gehört. Dort, wo die Coolness kocht, da entfaltet ein lasziver Hit wie „The Heat“ seine betörende
Wirkung. Die Orgel wabert wie Asph
halt im Hochsommer. Der Gesang ist
soft wie zerfließende Butter. Entsch
hleunigte Disco. Leichter Funk. Moderner Soul. Die hohe Stimmlage lullt den
d Hörer auf Dauer entweder melodisch ein. Oder die falsett-artige Konstanz schürt den Wunsch, flugs etwas
sehr Tiefem lauschen zu wollen. Bar
rry White oder Lemmy Kilmister etwa.
Konzert Zum Tanzen. Egal mit wem
Sonnabend Das neue MandoDiao-Album „Aelita“ ziert
nicht nur eines der grässlichsten (!) Covermotive aller
Zeiten, sondern auch der
Name eines alten russischen
Synthesizers. Und von dem
machen die Schweden reichlich Gebrauch und verlassen
ihre Garagen-Rockpfade endgültig für tanzbaren SynthieRock-Pop, der irgendwie an
Deichkind
erinnert. Was ja nicht schlecht ist. (tl)
Sporthalle
Jungle Sa 15.11., 20.00, Gruenspan (S Reeperba
ahn), Große Freiheit 58, Karten: 21,60 im Vorverkauf;
www.xlrecordings.com/jungle
ee
lall
be
Bra
kamamp
Oh
lsd
orf
er S
tr.
Mando Diao Sa 15.11., 20.00, Sporthalle
(U Lattenkamp), Krochmannstraße 55, Karten zu 41,30
im Vorverkauf; www.mandodiao.com
WINTERHUDE
Jahnring
Stadtpark
pl.
Winterh.
M k l
Indiepop Im Sog
eines Tram
Montag Sie als Si
ps
nger-Songwriterin
zu beschreiben, wü
de Sharon Van Et
ten
rKompositionen de Unrecht tun. Zu komplex sind di
e
r US -Sängerin un
d zu ungewöhnlic
außerdem auch di
h
e
„Tramp“ hat sie m Arrangements. Zwei Jahre nach
it „Are We There“
ches Werk veröffe
ei
ntlicht. Ihre Stim n außergewöhnlim
e entfaltet eine
dem man sich als
Zuhörer nur schw n Sog,
ST. PAULI
er entziehen kann. (o
eh)
Prinzenbar
tr.
Königs
Reeperbahn
li Hafenstr.
St. Pau
Elbe
acks
he des Geschm
rc
A
g
n
tu
s
o
Verk
hmeckt der Fin
ich – so sc
süß, fein säuerl wurde der Apfel in die Art
tz
bstprinz. Je
tweit Lebenskenwerder Her acks aufgenommen, die wel tzt. Mehr
hü
m
che des Gesch rten und Kulturpflanzen sc ckart
E
ra
n
ie
se
zt
is
ut
w
rinz
mittel, N
erder Herbstp
nw
ant Vlet Wiske
ur
ta
in
F
es
n
R
de
im
e
di
über
n,
an
m
)
we Engel
Brandt und U esem Obst erzählen. (kaf
di
zu
s
te
senswer
Montag Herb-
Sharon Van Etten
Mo 17.11., 20.00, Pri
nzenbar
(U St. Pauli), Kastanie
nallee 20, Karten zu
16,10;
www.sharonvanetten
.com
Fotos: Beggars, Jahnke, FKP Scorpio
o, Kampnagel, Bertold Fabricius
W
Tanz PoetischeErinnerungsarbeit
E
G
B
Ho
lst
enw
all
Mittwoch Die Hungersno
ot in China stellt bis heute ein
Trauma dar. Von 1958 biis 1961 führten Trockenheit, aber
auch politische Maßnahmen dazu, dass offiziell 15 Millionen Menschen starben, inoffiziell wird von mindestens
45 Millionen ausgegange
en. Es ist nicht leicht, dieses Trauma aufzuarbeiten. Das Pekinger
P
Living Dance Studio
findet dafür wirkungsvolle Bilder
und Bewegungen. (ast
ti)
Vlet
Am Sandi
torkaerka
i
Am Kais
e
ai
ork
okt
Bro Krkoarei astr.
okto
Bro
Stockm
str.
Lohseplatz
Überseeallee
HAFENCITY
HafenCityUniversität
Festessen Ganz(s) weihnachtlich
Sonnabend Die
Gans-Saison hat
begonnen – und
damit die Aktion
„Hamburg Ganz(s)
weihnachtlich“, an
der sich in diesem
Jahr 77 Restaurants
beteiligen. Um Abwechslung auf den
Gänse-Speiseplan zu
zaubern, variiert so
mancher Küchenchef den klassischen
Gänsebraten plus Rotkohl plus Klößen und serviert als
Beilage Maronen oder Selleriepüree oder
Eppendorfer Landbrotknödel, cremigen
Wirsing oder Rosenkohl, das Ganze an
Quittenjus oder BackpflaumenSauce. (kaf )
:: Die Mutter wieder einmal.
Für das junge kanadische Ausnahmetalent Xavier Dolan, 25,
liefert sie ein unerschöpfliches
Reservoir für künstlerische
Auseinandersetzung. Nach „I
Killed My Mother“, einer Mutter-Sohn-Geschichte aus Sicht
des Sohnes, legt er mit „Mommy“ aus Sicht der Mutter nach.
Und das so gewaltig und zart zugleich, dass es der Jury des Internationalen Filmfestspiele
von Cannes den Großen Preis
der Jury wert war.
Der Film, trotz Retro-Ambiente in einer namenlosen Zukunft angesiedelt, schont weder
seine Darsteller noch den Zuschauer. Die verwitwete Diana,
gespielt von der fantastischen
Anne Dorval, holt ihren Sohn
Steve (Antoine Olivier Pilon)
mal wieder aus einer Erziehungseinrichtung ab, wo er
nach dem Abfackeln einer
Caféteria gelandet ist. Obwohl
von ihrem eigenen Leben überfordert, nimmt sie ihn bei sich
auf. Eine verhängnisvolle Spirale aus Zuneigung und Ablehnung setzt ein. Steve ist hyperaktiv und gewalttätig. Noch in
der Entladung so vieler negativer Gefühle spürt der Zuschauer stets die unkaputtbare bedin-
Mutter und Witwe Diana
(Anne Dorval) Foto: Weltkino
gungslose Liebe zwischen den
beiden. Die Retterin naht in Gestalt einer Dritten, Nachbarin
Kyra, einer berufsunfähigen
Lehrerin, gespielt von der wunderbaren Suzanne Clément. Die
krankhaft stotternde Frau verschließt sich ihrem Mann und
ihrer kleinen Tochter. Kyra findet eine neue Aufgabe, Steve eine intensive Betreuung und
Diana Freiräume, um arbeiten
zu gehen. Zu dritt erleben sie
rare Momente der Leichtigkeit
mit Musik, Tanz und Wein in
der Küche. Das Idyll währt
nicht lange.
„Mommy“ Kanada/Frankreich 2014,
139 Min., ab 12 J., R: Xavier Dolan,
D: Anne Dorval, Antoine Olivier Pilon,
Suzanne Clément,
www.mommy.weltkino.de
HAMBURG IM FERNSEHEN
Der Autohändler der Reichen
:: Dass Hamburg zu den eher
reichen Städten gehört, ist
wahrlich kein Geheimnis. Neben den klassischen „Pfeffersäcken“, die über alles, aber nicht
über Geld sprechen und denen
man maximal am dunkelblauen
Blazer und der Wohnadresse
ansieht, wie finanziell wohlgestellt sie sind, gibt es aber auch
Millionäre, die gern und bereitwillig zeigen, was sie haben.
Fußballprofis zum Beispiel: Auf
solche hat sich der Hamburger
Autohändler Hamid Mossadegh
spezialisiert. Er verkauft Bentleys und Ferraris, Lamborghinis und andere Hochpreiskarossen. Die neue Dokusoap
„Hamburger Autoperlen“ begleitet den umtriebigen Geschäftsmann beim An- und Verkauf der edlen Automobile.
„Hamburger Autoperlen“, Fr 21.15 Uhr,
Sport1
Messe Alle
s, was sc
ANZEIGE
hön ist
te
dem gesamte , Taschen und Schmuck
sensaal der n Bundesgebiet werden von Herstellern aus
H
am Sonntag
schlicht oder andelskammer Hambu
im
rg
gl
präsentiert. Böram
ourös, zeitlo
gibt es für je
Ob
s
o
d
er
d
individuell fü en Geschmack etwas, h ausgefallen – hier
andgemach
r alle Gelegen
t und
heiten des u
rbanen Leb
Taschenens.
, Schmuck-,
Hut-Messe So
18.00, Börsen
16.11., 11.00 bi
saal Handelska
s
mmer (U Jung
Adolphsplatz
fernstieg), ock-Wall
1, Eintritt 5,-F
Neuerscheinung
Binnenalster
Handelskammer
Hamburger Geheimnisse
Hbf.
ALTSTADT
Willy-Brandt-Str.
HAFENCITY
200 Seiten
€ 14,90
Stock
str.
astr.Lohseai
Krkore
l
Sha
alle
Living Dance Studio: „Listening
Stadtpark
to Third Grandm
mothers
Stories“ Mi 19./
/Do 20.11., jew.
Wiesendam
m
20.00 „Memor
ry II: Hunger“
JARRESTADT
Fr
21./Sa
22.11.,
jew. 20.00, ,
Kampnagel
Kampnagel
(Bus
s
172, 173),
al
n
a
k
ek
Jarrestr. 20-24, Karten
K
zu 12 bis
e rb
Ost
Weidestra
22 Euro/erm. 8 Eur
ro, Kombiticket
ße
18 bis 30 Euro(erm. 14
4 Euro;
www.kampnagel.de
Saarlandstraße
Uebel &
gelten als Vorreiter des
Gefährlich
Montag Die Klaxons
g
un
nd
rbi
Ve
en
ächtig
New Rave, einer tanztr
ik. Obwohl sie auf ihon
ktr
Ele
d
un
ck
aus Ro
ST. PAULI
e Frequency“ neue
rem dritten Album „Lov
ren
HeiligenJah
un
ne
ch
na
n sie
geistfeld
Wege beschritten, habe
e
Di
et.
nd
kü
ver
nd
Ba
r
de
de
En
s
da
er
itt
Tw
per
letzte Gelegenheit also,
einen furiosen
schweißtreibenden
Auftritt der Band zu
erleben. (asti)
Klaxons Mo 17.11., 21.00,
Uebel & Gefährlich
(U Feldstraße), Feldstr. 66,
Karten zu 20,50 im Vvk.
Willy-Brandt-Str.
Elb
Sonntag H
ü
chiedstour
New Rave Bunte Abs
ALTSTADT
4
Sandtorkai 23-2
Mo 17.11., 19.00,
r,
de
lie
itg
tm
Restaurant Vlet
,- Nich
,- Mitglieder, 22
(Metrobus 6), 20
mburg.de
ha
doo
wf
slo
el@
Anmeldung: wenz
„Hamburg Ganz(s) weihnachtlich“ bis 23.12.,
Broschüre mit allen teilnehmenden Restaurants und
ihre Menüs in den Tourist-Informationen oder unter
www.hamburg-kulinarisch.de
r.
ker St
Mehr Termine täglich
im Hamburger Abendblatt
Gruenspan
li Hafenstr.
St. Pau
be
Barm
KINDER
Familienkonzert: Beethovens Donnerwetter Mit der NDR Bigband, ab 5 J.,, RolfLiebermann-Studio, 14:30, 16:30, 14,-/7,Musical: Der kleine Störtebeker Ab 4 J.,
Schmidt Theater, 15:00
Theater: Der kleine König und das
Pferd Grete Ab 4 J., Die Burg – Theater am
Biedermannplatz (Biedermannplatz 19),
14:00, 16:00, 10,-/8,-/7,-
Ho
ls
ST. PAULI
li Hafenstr.
St. Pau
rblatt
ulte
AUSSERDEM
Basar Senator-Ernst-Weiß-Haus (Bullenkoppel 17), 14:00-17:30
Der.Die.Sein Markt Unilever-Haus
(Strandkai 1), 11:00-18:00
Jubiläum Show: 30 Jahre Rieckhof
Rieckhof, 20:00, 15,Tag der offenen Tür Kinderhilfswerk Die
Arche (Görlitzer Straße 10), 10:30-15:00
KINDER
Musik: Mit der Klarinette in die Oper
Mit dem NDR Sinfonieorchester, ab 5 J., Laeiszhalle, Studio E, 11:00, 5,Theater: Der kleine Ritter Ab 4 J., Fundus Theater, 16:00, 7,-/6,Theater: Die Bremer Stadtmusikanten
ab 4 J., Brakula (Bramfelder Chaussee
265), 11:00, 3,Theater: Rumpelstilzchen Ab 5 J., Stadtteilhaus Lurup (Böverstland 38), 16:00,
3,50
Theater: So eine Schweinerei Ab 4 J.,
Karten unter T. 23 93 45 44, Hamburger
Puppentheater, 11:00, 15:00, 6,-/5,Theater: Tomte & der Fuchs Ab 4 J., Kulturkirche St. Johannis Altona, 16:00, 6,Theater: Weihnachten in der Manege
Ab 4 J., Kulturhaus Eppendorf, 16:00, 6,-/
4,50
Reeperbahn
Sch
FLOHMÄRKTE
Bramfeld, Moosrosenweg Otto-Parkplatz, T. 53 00 47 11, 7:00-15:00
Eimsbüttel, Mehrgenerationenhaus:
Rund ums Kind Amandastraße 58, 11:0015:00
altung
www.veranst
W
FLOHMÄRKTE
Öjendorf, Fegro-Parkplatz Glinder Straße
1, T. 53 00 47 11, 8:00-16:00
AUSSERDEM
58. Charity Basar Hotel Grand Elysée
(Rothenbaumchaussee 10), 12:00-18:00
Kunsthandwerkermarkt Max-KrampHaus (Duvenstedter Markt 8), 11:00-18:00,
1,50/frei
Messe: Affordable Art Fair (bis 16.11.),
Messegelände, 11:00-18:00
Messe: Hut – Schmuck – Taschen Handelskammer (Adolphsplatz 1), 11:00-18:00,
5,Tausch- und Plauschbörse Alte und neue
Modelleisenbahnen, Autos, Dampfmaschinen und Zubehör, Seniorenzentrum St. Markus (Gärtnerstraße 63), 10:00-15:00, 3,Weihnachtsbasar (auch So), Lutherkirche
Bahrenfeld (Lutherhöhe 22), 11:00-16:00
Weihnachtsbasar (bis 16.11. sowie 21.11.
bis 23.11.), Schwedische Gustaf-Adolfs-Kirche, 12:00-18:00
m
Wochenprogram
Das komplette Donnerstag in
n
finden Sie jede des Abendblatts.
e
iv
L
ge
la
der Bei
staltungen des r
an
er
V
e
di
r
Übe
f de
ren wir Sie au
Tages informie ch im Internet:
au
d
t.de
Live- Seite und
en.abendblat
oncisc
-Fra
San
Str.
MUSEEN
Sammlung Falckenberg (Wilstorfer Straße 71), Führung: Secret Signs, Zeitgenössische chinesische Kunst im Namen der
Schrift, 13:00, 15:00
MUSEEN
Archäologisches Museum Führung: Mythos Hamburg, Geschichte und Geschichten
rund um die Hammaburg, 15:00
Ernst Barlach Haus Führung: Ins unermesslichste Vielleicht!, Arbeiten von Wilhelm Morgner, 15:00
Speicherstadtmuseum Rundgang: Speicherstadt, Tradition und Wandel, 11:00,
9,50/7,50
Höhepunktte der Woche
Mojo Club
tr.
Königs
A NN ET T E S TI EK ELE
aingh
Sha e
alle
LITERATUR
Lesecouch – Die Hansetour Joachim Seidel, Lars Gebhardt, Holger Burmeister,
Christoph Weißenfels lesen vor, Shebeen
Bar (Hein-Hoyer-Straße 78), 20:00
Oliver Polak liest aus „Der Jüdische Patient“, Uebel & Gefährlich, (Restkarten)
19:00
KLASSIK
3. Symphoniekonzert Hamburger Symphoniker, Jeffrey Tate (Ltg.), Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur, Laeiszhalle, 19:00
Duruflé: Requiem Kantorei St. Marien,
Hanna Dys (Orgel), Matthias Neumann
(Ltg.), St. Marien Ohlsdorf, 17:00
Zum 300. Geburtstag von CPE Bach Ulrike Klammer (Flöte), Tina Schneeweiß (Orgel), Evangelische Kirche St. Pauli, 19:00
Roachford Sa 15.11., 21.00,
Mojo
Club (U St. Pauli), Reeperbah
n 1,
Karten zu 36,25;
www.roachford.co.uk
Geliebte, gehasste Mutter
llee
kaa
Osa
rstr.
apu
Sing SandAm ark
torp
KLASSIK
Bach: Messe in h-moll Kantorei und Kammerorchester St. Johannis Eppendorf, Rainer Thomsen (Ltg.), St. Johannis Eppendorf, 18:00
Beethoven: Missa Solemnis Kantorei
St. Nikolai, Hamburger Camerata, Matthias
Hoffmann-Borggrefe (Ltg.), Hauptkirche
St. Nikolai, 19:00, ab 8,Harburger Kantorei Hamburger Kammerorchester, Werner Lamm (Ltg.), Werke
von Mozart, CPE Bach, St. Johannis Harburg, 19:00, ab 15,Kantorei St. Katharinen Kammerchor
Fontana d'Israel, Andreas Fischer (Ltg.),
Mauersberger: Dresdner Requiem, Hauptkirche St. Katharinen, 18:00, 15,-/11,Orchester St. Georg Junge Kantorei, Hugo-Distler-Chor, Ingo Möller (Ltg.) Mozart:
Krönungsmesse & Requiem, St. Georg Kirche, 20:00, ab 8,-/4,-
PARTYS
Golden Pudel Club Etkin Cekin, 22:00
Hasenschaukel Hasenrodeo, 21:00
Waagenbau Tanzcafe HalliGalli, 8:00, 8,-
ern
Toy“, „Kathleen“ und „G wie „Cuddly
et
Andrew Roachford Ende Ready!“ feierte
der 80er- und
Anfang der 90er-Jahre
Erfolge. Seine Stimme ist seitdem nicht sch
lec
seine Songs sind es auch hter geworden,
nicht. Seit 2010 ist
er auch Sänger bei Mike
& The Mechanics
und Nachfolger von Pa
ul Carrack. Konzerte
mit seiner eigenen Band
garantieren ebenfalls spannende und see
lenvolle Abende. (oeh)
ST. PAULI
raße
PARTYS
Frau Hedi Hedis Herbstparty, 19:00, 10,Golden Pudel Club Booty Carrell, 22:00
Große Freiheit 36 90s Reloaded, 19:00
Grüner Jäger Leider Geil, 23:00, 5,Jolly Jumper Nein Nein 90s, 22:00, frei
Kir Creatures Of The Night, 23:00
Molotow Bar I Was A Teenage Flashdancer,
23:00
Stage Club Funky Dance Night, 22:15
Uebel & Gefährlich, Ballsaal Kompakt
Nacht, mit Michael Mayer, Matias Aguayo,
Terranova u.a., 23:59
Villa Nova Shaun Reeves, 23:59
ROCK/POP
10 Jahre Deutsch-Französischer Chor
Hamburg Heinrich-Hertz-Schule, 16:00,
frei
3. Hamburger Küchensessions Festival
mit Safi, Tim McMillan, Wuttke u.a., Knust,
18:00
Ana Gog Music Club Live, 21:00, 5,Dominique Horwitz „Zum letzten Mal
Brel!“, Laeiszhalle, kleiner Saal, 20:00
Frühschoppen: Ragtime United Cotton
Club, 11:30, 7,Irish Folk Session Café Pause, Honigfabrik, 19:00
Jazzfrühschoppen Kulturhof Dulsberg,
11:00
Nightmares On Wax Mojo Club, 19:00
Rival Sons Gruenspan, 19:00
Space Chaser Hafenklang Goldener Salon,
21:30, 10,Stellas Morgenstern New & Old Jewish
Folk, Monsun Theater, 18:00, 14,50/11,Wallace Vanborn Logo, 21:00, 15,Woods Of Birnam Kleiner Donner, 18:30
FILM DER WOCHE
Das ist los in Hamburg
Sonnabend Mit Numm
nst
te
ROCK/POP
Bill Ramsey Theater Haus im Park, 20:00,
ab 13,Canterbury & Boy Jumps Ship, Rock Café
St. Pauli, 20:00
Hollywood Undead Docks, 19:00
Hot Shots Cotton Club, 20:30, 8,Jungle Gruenspan, 19:00
King Rockers Night mit The Howling
Wolfmen, Stressor, The Long Tall Texans,
Knust, 21:00
Mando Diao Sporthalle Hamburg, 20:00
Metal Fortress Astra-Stube, 21:30
Negra Flamenco trifft auf klassische Musik
und Jazz, Kulturschloss Wandsbek, 20:00,
10,-/8,
Roachford Mojo Club, 20:00
The Black Atlantic Hasenschaukel, 21:00
The Irish Folk Festival Fabrik, 20:00
Wizo Große Freiheit 36, 19:00
SONNTAG
Als
t
SONNABEND
Konzert Seelenvolle So
ngs
Be
DIE TERMINE AM WOCHENENDE
SEITE 7
• Tiefe Einblicke in die Stadthistorie
• Zum Beispiel fast vergessene Grotten und geheime Postwege
• Ein Buch voller Geheimnisse für alle Generationen
• Exakt recherchiert und liebevoll erzählt
Jetzt bestellen unter
www.abendblatt.de/shop
(Preise zzgl. Versandkosten)
DIE WOCHE
SEITE 8
Persönlich
Jetzt täglich Hamburger Abendblatt lesen. Tel. 33 39 11 62 oder www.abendblatt.de/abo
SONNABEND AM
KIOSK
von Doris Banuscher und Larissa Kopp
„König Artus“
macht 100 kranke
Kinder glücklich
10.000 Hamburger zum Gesundheits-Check
Deutschland startet die bisher größte Untersuchung über Volkskrankheiten. Die Teilnahme ist freiwillig
MA R C HAS S E
MÄRCHENHAFT
:: Der Verein Hamburg
macht Kinder gesund hatte zu
einer Vorstellung von „König
Artus“ ins Deutsche Schauspielhaus geladen. 700 Besucher waren der Einladung gefolgt, darunter 100 chronisch
kranke Kinder aus dem UKE,
dem Altonaer Kinderkrankenhaus und dem Wilhelmstift. Der
Erlös aus dem Kartenverkauf
geht an den Verein. (sla)
„Bully“ Herbig ist
ausgezeichnetes
Schlitzohr
:: Es ist ein wunderbare Ein-
ler Michael „Bully“ Herbig ist
ein Schlitzohr. „Eine gute Entscheidung“, fand Vorjahressieger und Laudator Peter Maffay
bei der Verleihung des 21. Goldenen Schlitzohrs in der Fabrik.
Das Preisgeld (25.000 Euro)
kommt Artists for Kids zugute.
Laudator Peter Maffay (l.) und
Preisträger Michael „Bully“
Herbig Foto: Jürgen Joost
stimmung auf Weihnachten:
„Märchen im Michel“. Am
13. Dezember wird es wieder
festlich und fröhlich bei der Benefizveranstaltung des Abendblatts. Neben dem traditionellen Ereignis am Abend gibt es
am Nachmittag ein „Märchen
im Michel für Kinder“ mit Rolf
Zuckowski. Wie Sie an die begehrten Karten kommen, steht
am Sonnabend im Abendblatt.
Pastoren Ulrike Murmann und
Alexander Röder
Freundeskreis Vorstände (v.l.) Bert E. König, Vorsitzender Christian
Dyckerhoff, Anke Kuhbier und Henrik Hertz Fotos: Jürgen Joost
:: Produzent und Schauspie-
retten kann, spürt auch der Vorstand in unserer Stadt wieder
mehr Interesse an der Tätigkeit
und den Zielen unseres Freundeskreises. Wir haben uns zum
Ziel gesetzt, diesen sich verstärkenden Schwung zu nutzen, um
die Akquisition weiterer Kuratoren und eine deutliche Erweiterung der Mitgliederzahl mit
neuem Elan voranzutreiben.“
Michel-Hauptpastor Alexander Röder zog als brillanter
Gastredner überraschende Parallelen in der Baugeschichte
der beiden Hamburger Wahrzeichen. Auch die Bauherren
des Michels hatten demnach
mit unangenehmen Hindernis-
chinesischer
Politiker †
sen und Vorfällen zu kämpfen,
und so kam Röder zu dem
Schluss: „Wahrzeichenbau will
also Weile haben.“
Christoph Lieben-Seutter,
Generalintendant, stellte das
Programm der Elbphilharmonie Konzerte vor und sprach
sich in diesem Zusammenhang
ausdrücklich für eine Zusammenarbeit mit den beiden
Hauptkirchen St. Michaelis und
St. Katharinen aus.
Sechs Musiker des Ensemble Resonanz unterhielten mit
Spielfreude und auf höchstem
Niveau, und die „Jahreszeiten“Küche servierte ein exzellentes
Drei-Gänge-Menü.
:: Er ist der Herr der Aromen
– und deshalb für die Restaurant-Kritiker des Gault-Millau
der „Koch des Jahres“: Christoph Rüffer, 41, Küchenchef des
Nobelrestaurants Haerlin.
Ambulanter Pflegedienst
sucht Pflegekraft für ein Wochenende auf
450,- ¤-Basis, flexible Gestaltung,
Tel.: 040/87 87 67 60
für unsere hamburger
feinkostgeschäfte suchen wir:
Fachverkäufer für Feinkost (w/m)
in Voll- oder Teilzeit.
Mit abgeschlossener Ausbildung im Einzelhandel
oder in der Gastronomie oder mit mehrjähriger
Erfahrung in dem Beruf.
über ihre bewerbung freut sich:
Bärbel Jacobs
R. Lindner GmbH & Co. KG
Ostpreußendamm 90/92
12207 Berlin
oder:
bewerbung@lindner-esskultur.de
Christoph Rüffer, Küchenchef
des Restaurants Haerlin im
Vier Jahreszeiten Foto: dpa
sehr
bejahrt
Greifvogel
brasilia- Hinternischer gaumenFußballlaut
star
Sitz im
Parlament
nicht
der
Regelfall
6
engl.
Stadt im
NO von
Leeds
vergleichbarer
Fall
Heiligenbild
der Ostkirche
Dekorstein mit
erhabenem Bild
Frauenname
keineswegs
(ugs.)
kurz für:
heran
aufrollbares
Sonnendach
geradlinig
kath.
Theologe
† 1847
3
9
niederländisch:
eins
8
4
2
ein
Wappentier
1
2
3
4
5
6
7
8
Älterer Herr su. Betreuung
Hamburgs modernste Busflotte
sucht engagierte
KG-PT
Busfahrer (m/w)
für 30 Std. in in HH-Mitte ab 15.01. oder
01.02. gesucht. Tel. 44 80 92 72
Internisten am Bhf. Altona
suchen Arzthelfer/in, Teilzeit, für Anmeldung
Dr. Spink, Dr. Hämling Tel.: 040/39 42 99 und
Die. 18-19 h 39 50 80
Fahrer/in für 7,5 t-Lkw
Kinderpraxis nördlich HH
gesucht, HH-Nahverkehr, 040/71 66 21 80
sucht Physiotherapeutin (m/w), die gerne
beginnen möchte, mit Kindern zu arbeiten.
Gerne auch Berufseinsteiger. Bitte auf AB
sprechen. Tel. 01575-10 51 581
Ausgeb. Gebäudereiniger/in
für 2 Gemeindezentren zum 1.01.2015 gesucht. 21,5 Std., Bezahlung nach KAT, nach
Einarbeitungszeit selbstständige flexibe
Zeiteinteilung. Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche ist Einstellungsvoraussetzung.
Bewerbung bitte schriftlich bei der Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde, Wolliner
Straße 98, 22143 Hamburg
Erfolgreiche Bäckerei
sucht Verkäufer/in und Küchenhilfen als
Festangestellte oder Aushilfen, bitte Bewerbung an: kahl@schanzenbaeckerei.de oder
an Schanzenbäckerei GmbH, Lagerstraße
17, Halle G2, 20357 Hamburg
Du bist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w),
hast Berufserfahrung in der (häuslichen) Intensiv- und Beatmungspflege
und möchtest deine Patienten gerne in Ruhe und ohne Hektik pflegen?
Dann bist du bei uns richtig!
9
10
VIOS Intensivpflege
Harburger Ring 26 · 21073 Hamburg
Heine 97
11
Ansprechpartner:
Sandra Wessel · Anton Lisovoj
Telefon (040) 303 938 66
hamburg@vios-intensivpflege.de
www.vios-intensivpflege.de
facebook.com/vios.intensiv
Für Einsteiger. Umsteiger. Aufsteiger.
(ungelernt) für nette Gespräche, Raum Eppendorf. 040/47 63 93 u. 0172-412 88 31
Sie sitzen gern am Steuer, sind mindestens 21 Jahre und besitzen seit
mehr als 2 Jahren den Führerschein
Klasse B? Sie haben gute Deutschkenntnisse und ein hohes Maß an
Kundenorientierung?
Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen über
die Online-Bewerbungsmöglichkeiten
auf unserer Homepage.
www.bbq.de
Umschulung
mit HK-Abschluss
Fachinformatiker(in)
Systemintegration oder Anwendungsentwickl.
Start: 02.02.2015 (24 Monate)
Weiterbildungen
mit anerkannten Zertifikaten
Die HOCHBAHN bietet neben einer
kostenfreien betriebsinternen Ausbildung auch zukunftssichere Arbeitsplätze mit umfassenden Sozialleistungen.
Für weitere Informationen stehen Ihnen
Ursel Seltmann-Veerman (Telefon 040/
32 88-26 72) und Ann-Kathrin Kleibrink
(040/32 88-28 58) gern zur Verfügung.
Fachkraft im Einzelhandel
modular, Teilzeit, inkl. Kassenpass®
Start: 12.01.2015 (4,5 Monate)
Pflege- u. Betreuungsassistent (in)
inkl. Pflegepass u. Demenzbegleiter(in)
nach § 87 b Abs. 3 SGB XI
Start: 19.01.2015 (4 Monate)
Ina Bauche, Tel. 040 / 23 88 25 77
Sachsenstraße 10, 20097 Hamburg
IMMOBILIEN VERMIETUNGEN
Wir bieten dir eine familiäre Unternehmensphilosophie, Begrüßungsgeld, Fort- u. Weiterbildungen, Arbeiten ohne Zeitdruck, betriebliche Altersvorsorge, Nutzung von Ferienhäusern, unbefristeten Arbeitsvertrag, max.
steuerfreie Zuschläge uvm. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
vergleichbar
1
Winterdienst
zur Festeinstellung gesucht.
Tel.: 0176/ 61 91 40 16
VIOS ist ein ambulanter Pflegedienst für außerklinische Intensivpflege.
Getreu unserem Motto »Zuhause ist es am schönsten« stehen wir seit
vielen Jahren intensivpflegebedürftigen Menschen zur Seite. Wir brauchen
Teamverstärkung! In Voll- und Teilzeit im Großraum Hamburg sowie für
das Betreute Wohnen in Poppenbüttel.
betriebsam
Klops
nikotinhaltige
Pflanze
Stadt in
Geldern
(Niederlande)
Heißwasserfontäne
Turngerät
flink,
schick
Mit 69 zu alt?
Ehem. Vertr.-Ing. Elektro su. Aufgabe auf
400,- ¤-Basis: Marketing, Vertrieb, Kundenu. Mitarbeiterschulung usw. K98904 HA
Alleinkoch (m/w)
Die Bewerbungsgespräche finden
in Hamburg statt.
Pflegekräfte (m/w)
aufgepasst!
11
bocksgestalt.
Waldgeist
natürliche
Zeitabschnitte
tolerieren,
dulden
TV-Programmspringerei
Land
im
Wasser
US-Weltraumwaffensystem
Blausäuregift
Kerzenmaterial
einer der
Argonauten
Film mit
Reeves
und
Bullock
5
7
körperliche
Bestform
Vermischtes
Güte,
Milde
10
Anzahl
der
Lebensjahre
Zeltüberdachung
Filmpartner
des Patachon †
chemisches
Element
an der
Spitze
Heilpflanze
(Diabetes)
Med. Fachangestellte/r
für eine allgemein-medizinische Praxis in
HH-Mitte gesucht. Tel. 040/712 01 77;
E-Mail: ztaherpour@web.de
hat noch Touren frei, für Selbstständige oder
auf ¤ 400,- Basis, Tel. 040/601 75 33
097
germanische
Sagengestalt
rausfinden, welche Risikofaktoren es für diese Krankheiten
gibt. Von den Erkenntnissen
könnten viele künftige Generationen profitieren.“
Bei bisherigen Gesundheitsstudien sind die Probanden meist nur zu einem Zeit-
Querschnitt der Bevölkerung
gegeben ist. Deshalb kann man
sich auch nicht freiwillig melden oder bewerben. Pro Proband sind zweimal mindestens
20 Untersuchungen geplant,
die je drei bis vier Stunden dauern sollen – unter anderem
Blutdruckmessungen und Analysen des Blutbilds, Lungenfunktionstests, Tests zur Gedächtnisleistung, bei denen die
Probanden zuvor präsentierte
Wörter wiederholen sollen, und
Greifkrafttests, um die allgemeine Fitness zu erfassen.
STELLEN- UND BILDUNGSMARKT
Fünfte China Time
ganz im Zeichen
der Schrift
SCHWEDENRÄTSEL
von Stefan Heine
Prof. Heiko
Becher leitet die
Untersuchungen
am UKE
punkt untersucht und befragt
worden. Bei diesem Projekt
werden die Teilnehmer nach
vier bis fünf Jahren ein zweites
Mal untersucht, und in der Zwischenzeit sind schriftliche Befragungen geplant.
Für die Studie werden die
regionalen Einwohnermeldeämter weitestgehend nach dem
Zufallsprinzip Personen im Alter von 20 bis 69 Jahren anschreiben und zur Teilnahme
einladen. Die Stichprobe wird
allerdings so angelegt, dass
letztendlich ein repräsentativer
ANZEIGE
Theresita und Christoph LiebenSeutter (l.) mit Sabine Landry
Elan für die Elbphilharmonie
:: Es hat schon Tradition, das
Dinner der Kuratoren für Elbphilharmonie und Laeiszhalle.
Christian Dyckerhoff, der neue
Vorsitzende des Freundeskreises, begrüßte rund 160 Kuratoren zur elften Ausgabe im Hotel
Vier Jahreszeiten. Er dankte in
seiner Eröffnungsrede „für die
ungebrochene Bereitschaft, das
Musikleben unserer Stadt mit
großer Tatkraft zu unterstützen
– und das schon über viele Jahre hinweg“.
In Bezug auf die Elbphilharmonie sagte Dyckerhoff:
„Nachdem man sich nun vor guten Nachrichten über den Baufortschritt fast gar nicht mehr
HA MB UR G ::
Es ist ein wissenschaftliches Mammutprojekt: In den kommenden zehn
Jahren sollen bundesweit
200.000 Bürger untersucht und
befragt werden, um Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz genauer
zu erforschen. Auch 10.000
Hamburger sollen bei Deutschlands größter Gesundheitsstudie namens „Nationale Kohorte“ mitmachen.
Die Teilnahme ist freiwillig.
Es gibt kein Geld zu verdienen;
pro Person sind zehn Euro Aufwandsentschädigung vorgesehen. Vielmehr handele es sich
um einen „Dienst an der Gesellschaft“, sagt Prof. Heiko Becher
vom
Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf (UKE),
wo die Hamburger Probanden
untersucht werden. „Zu den
Zielen gehört, die Früherkennung und die Prävention bei
Volkskrankheiten zu verbessern“, sagt Becher. „Außerdem
wollen wir mehr darüber he-
Weitere Infos: www.lindner-esskultur.de
I
D
A
S
M
A
A U S
Y
O
R
K
A
L A
T
F
R I
T
N
E
S
S
P
P A
R
V A
L
L
E
L
E
F
N A
L
I K
N E
U
L O
A
T
E A
G
S E
P
H M E
A L
O N E
D
A T
T
K
B A
M
S E
E
S
T
E
A
R
I
N
B
G
V O R N
T E R
A
L
S D
A P P E
R
E
R E G
O E D E
C
Y
R K I S
A
W I
N H O R
Z
Y
A
N
K
A
L
I
E
E
N
I
N
S
E
L
E
SUDOKU
SEITE 9
Neben ca. 700 Auszubildenden und
3.500 Medizinstudierenden danken
wir annähernd 10.000 Beschäftigten in
unterschiedlichsten Berufen für Ihren
Beitrag zur medizinischen Versorgung,
Forschung und Lehre zu Gunsten der
Hamburger Bevölkerung und darüber
hinaus.
Wir über uns
Die HOCHBAHN, eines der
größten und modernsten
Nahverkehrsunternehmen
Europas, befördert täglich
mehr als 1,2 Millionen Fahrgäste sicher und zuverlässig.
Mit neuesten Techniken zur
Schonung von Umwelt und
Ressourcen überzeugen wir
als Vorreiter in der Branche.
Entscheidend für den Erfolg
der HOCHBAHN sind unsere
über 4 800 qualifizierten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die kompetent und
engagiert für reibungslose
Abläufe vor und hinter den
Kulissen sorgen.
Hamburger Hochbahn AG
Personalmanagement
Steinstraße 20 · 20095 Hamburg
www.hochbahn.de/jobs
Betten
15. NOVEMBER 2014
überzeugend
E
Foto: Scharbau
Schnörkellos und zeitlos: Boxspringbett im hülsta-Studio Scharbau
Gut beraten:
Blick in die
Ausstellung
mit Boxspringbetten
von Teppich
Stark
Foto: Teppich Stark
B
dies erforderlich ist, und bietet
andererseits Halt. Verspannungen der Muskulatur werden so
wirksam verhindert. Zudem gibt
es viele Ausstattungsvarianten
in vertikaler und horizontaler
Richtung sowie in der Festigkeit
einstellen. Als Mitglied beim
„Rückenzentrum Schlafen“
und von der „Aktion Gesunder
Rücken“ (AGR) zertifiziertes
Unternehmen präsentiert die in
der Hamburger City ansässige
„Traum Station“ ein breites
Spektrum an Produkten, die
sich im Bereich der Schlafforschung auf dem neuesten Stand
befinden.
Tipp: Wer in der Zeit vom
17. 11. bis zum 12. 12. das neue
Lattoflex-Bettsystem 300 kauft,
kann es zunächst 30 Tage lang
testen. Wer wie 96 von 100
Testschläfern damit
zufrieden ist,
behält es natürlich. Wem
es nicht
zusagt, der
gibt es einDas Bettsystem Lattoflex 300 können Kunden der
fach zurück.
„Traum Station“ 30 Tage lang testen
in Bett sollte sich im
Idealfall nach seinem
Benutzer richten. Bei
Betten Huntenburg
und Betten Remstedt ist man
überzeugt, dass das Bettsystem Ecco 2 von Röwa genau
dies besonders gut tut, denn
es wird ähnlich wie bei der
Maßschneiderei dem Individuum angepasst. Nachdem die
Experten der Fachgeschäfte
Größe, Gewicht, Schulterbreite, Wirbelsäule und Knie eines
Kunden ermittelt haben, stellen
sie die Unterfederung entsprechend ein. Die einzelnen Leisten
des Fundaments lassen sich
in jeder Hinsicht
Auch im hülsta-studio
Scharbau widmet man sich
ausführlich dem Boxspringbett.
Wer in einem solchen schläft,
kann sicher sein, morgens erholt
und ausgeruht aufzuwachen. Sibylle Scharbau: „Ein Boxspringbett von Ruf stützt beziehungsweise entlastet in jeder Lage die
Wirbelsäule an den richtigen
Stellen. Es gibt nach, wenn
ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG
| 11
Hier geht es zum
gesunden Schlaf!
Boxspringbetten –
oxspringbetten sind
mehr als ein kurzlebiger Trend, denn sie
haben einige nachhaltige Vorteile. Da ist zuerst
die doppelte Federung, die
höchsten Liegekomfort ermöglicht. Da sind die präzise
aufeinander abgestimmten
Einzelkomponenten – in erster
Linie Unterbau, Matratze und
Topper. Und dann gibt es noch
die vielfältigen Möglichkeiten
der Variation von Kopfteil, Füßen und Bezugsstoff. Perfektionieren lässt sich das System
Boxspringbett schließlich mit
einem motorisch verstellbaren
Unterbau, der verschiedenste
Ruhepositionen ermöglicht. In
der Ausstellung von Teppich
Stark findet man Modelle der
„Gold Edition“. Sie bieten
allerfeinsten Liegekomfort, ein
Design auf der Höhe der Zeit
und technische Finessen wie
eine Fernsteuerung über eine
Smartphone-App. Dabei sind
sie besonders robust gebaut.
Holger Stark: „Die Boxen dieser
Boxspringbetten bestehen aus
stabilem Holz und die starren
Unterbauten sind sogar aus
doppelt verleimtem Massivholz
gefertigt.“
Betten
15. NOVEMBER 2014
– etwa belüftete Bettkästen, die
für ein gesundes Schlafklima
sorgen.“ Im Boxspring-Studio
von Scharbau können Besucher
verschiedene Systeme auspro-
bieren – vor allem Ruf-Betten,
aber auch Modelle von hülsta
und die luxuriösen Avebury-Betten aus England. Die Sesselei
ist ja in erster Linie bekannt
für hochwertige Sitzmöbel. In
seinem Comfort-Studio in der
City Nord präsentiert das Fachgeschäft seit Kurzem aber auch
Boxspringbetten der Extraklasse
in verschiedensten Varianten.
Und die gibt es noch zu Eröffnungspreisen, heißt 20 Prozent
günstiger. Probeliegen ist hier
ausdrücklich erwünscht – das
ist die Basis für eine individuelle Anpassung des Systems an
die Bedürfnisse des Benutzers.
Diese übernehmen die Fachberater des Comfort-Studios. Die
Möglichkeiten sind dabei schier
unbegrenzt und reichen von gefederten Untergestellen mit bis
zu fünf verschiedenen Härtegraden über motorisch verstellbare
Fußenden und Rückenzonen bis
hin zu diversen Kopfteilen und
Stoffen in vielen Farben.
mh
Seit mehr als 80 Jahren bietet
Hansa Engel Betten, BettSofas und Matratzen an, die
alle in der eigenen Werkstatt in
Handarbeit nach Maß gefertigt
werden. „Außerdem legen wir
großen Wert auf eine ausführliche und fachliche Beratung,
denn die ist enorm wichtig,
wenn es gilt herauszufinden,
welche Matratze, welcher Rost
und welches Bett für den Einzelnen optimal geeignet ist.“
Nach deren Ausbau und Modernisierung hat Knutzen Wohnen seine Filiale „Eichtal“ in
Wandsbek wiedereröffnet. Auf
jetzt 12.000 m2 werden deutlich
mehr Betten präsentiert als
zuvor. Es warten viele Angebote
mit bis zu 60 % Preisnachlass.
Zudem verlost Knutzen Wohnen
in Wandsbek einen VW up! und
weitere 100 attraktive Preise.
Bis einschließlich Sonnabend,
den 15.11., ist die Filiale bis
mh
22 Uhr geöffnet.
Foto: Knutzen
| ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG
Foto: Lattoflex
10
Blick in die Bettenausstellung von Knutzen Wohnen
BOXSPRING BETTEN
Faszination & Erlebnis!
BOXSPRINGBETT PANAMA
Modernes Boxspringbett mit 2 geteilten Unterboxen (Taschenfederkern) und durchgehender 7-Zonen Taschenfederkernmatratze, stützt und entlastet Ihren Körper optimal.
Hamburg-Wandsbek | Ölmühlenweg 43 | Tel. 040 / 69 42 040
Wedel | Rissener Straße 110 | Tel. 04103 / 12 11 60
Wentorf | Südredder 10 - 12 | Tel. 040 / 73 93 77 90
Poppenbütteler Bogen 94 • 22399 Hamburg
Tel.: 040-611 66 80 • www.teppich-stark.de
www.knutzen.de
Se
it ü
Neueröffnung:
BoxspringbettenWir haben für Sie
geöffnet von:
Mo.-Fr.: 10.00-18.30 Uhr
10.00-14.00 Uhr
Sa.:
Auping Plaza Hamburg, im stilwerk
4.OG, Große Elbstraße 68,
22767 Hamburg
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 10-19 Uhr
Samstag: 10-18 Uhr
www.auping-hamburg.de
mail@auping-hamburg.de
Telefon: 040-30 621 721
Rahlstedt:
Rahlstedter Bahnhofstr. 6, Tel. (040) 675 95 10
Winterhude:
h d
Alsterdorfer Straße 54, Tel. (040) 511 90 22
Alstertal-EKZ, Heebarg 31, Tel. (040) 602 73 43
www.betten-huntenburg.de
Hanse Viertel, Poststr. 29, Tel. (040) 34 26 25
www.betten-remstedt.de
20% Studio
Eröffnungsrabatt
COMFORT
Überseering 19
22297 Hamburg
(City Nord)
Tel. 040/87 08 51 40
BETTEN
UND
MATRATZEN
ber 80 Jah
AUS EIGENER
r
en
Knutzen Wohnen GmbH
FERTIGUNG
Kunden von HANSA ENGEL sind ausgeschlafen! Hier stimmt nicht nur die Qualität
sondern auch der Preis. Neben den üblichen Standardgrößen werden auch
individuelle Wünsche erfüllt. Tischler-, Polster- und Näharbeiten werden im eigenen
Werk in Hamburg-Poppenbüttel hergestellt. „So wird das Schlafzimmer zur persönlichen Wohlfühloase!“ erklärt Mathias Senft, der mit seiner
Schwester Claudia Lehfeld-Senft das Familienunternehmen
leitet. Ergänzend fügt er hinzu: „Wenn sich die Ansprüche
mit zunehmendem Alter verändern, bieten wir auch
höhenverstellbare Elektrorahmen für Kopf-, Fuß- und
Hubverstellungen.“ Betten in Komforthöhe als Lattenrostbett
oder Boxspringbett gehören zum Standardprogramm.
„Wir halten an unseren Grundsätzen fest“, sagt
Claudia Lehfeld-Senft. „In unserer großen Ausstellung
erwartet Sie unsere individuelle Beratung. So war es
schon vor 82 Jahren – und so ist es heute noch!“
HANSA ENGEL-WERK GMBH & CO.
WEIDENDE 5 · HAMBURG-POPPENBÜTTEL · TEL. 601 85 27 · FAX 601 30 87
ÖFFNUNGSZEITEN MO.-DO. 7.00-17.00 UHR · FR. 7.00-16.00 UHR · SA. 9.00-13.00 UHR
www.hansa-engel.de
12
| ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG
Betten
15. NOVEMBER 2014
Modern & stylish –
und doch ein
M
it dem Modell Criade
präsentiert Auping
Plaza in Hamburg
eine gerade in
optischer Hinsicht interessante
Neuheit des Herstellers Auping.
Systembedingt ist es ja nicht
gerade einfach, ein Boxspringbett so zu gestalten, dass es
qualitativ voll überzeugt und
dabei auch noch erfrischend
leicht daherkommt und sich
stylish zeigt. Der Designabteilung von Auping ist dies jedoch
gelungen. Criade ist gleichermaßen ein auffallend modernes wie auch wunderschönes
Boxspringbett. Es „schwebt“ auf
einem umlaufenden Rahmen
aus stabilem und pulverlackiertem Stahl, der eine extrem
lange Lebensdauer sicherstellt.
Wesentlichen Anteil an der
erfrischend leichten Optik des
Modells hat die Platzierung der
in fünf Designs erhältlichen
Kopfteile. Sie sind nicht einfach
hinten angeschraubt, sondern
befinden sich mit auf dem Rahmen. Damit sieht das Bett auch
von der Seite und von hinten
betrachtet richtig gut aus. Auf
Wunsch wird Criade auch mit
einer elektrischen Steuerung
geliefert. Damit lässt sich das
Boxspringbett dreifach verstellen. Füße hochlegen oder den
Oberkörper bequem aufrichten geht also auch ganz nach
Wunsch. Schließlich zeigt sich
Criade sehr flexibel, was die
Wahl der Matratze angeht:
Alle Auping-Matratzen passen!
Zu sehen ist das neue Boxspringbett in der Ausstellung
von Auping Plaza im Stilwerk.
Infos unter
www.auping-hamburg.de
Foto: Auping
Boxspringbett
Das Boxspringbett Criade von Auping, zu sehen bei Auping Plaza im Stilwerk
Spezialist für Seniorenmöbel
Das 1919 an der Hoheluftchaussee eröffnete Möbelhaus Deubelius gehört zu den ganz wenigen
Einzelhandelsfachgeschäften für
seniorengerechte Qualitätsmöbel
in Hamburg. Auch fürs Schlafzimmer findet man Entsprechendes. Hier bietet Deubelius
neben einer großen Auswahl an
Matratzen und Lattenrosten zum
Beispiel die Homematic-Betten
der Firma Kirchner an. Deren
großes Plus ist die elektrische
Höhenverstellung. So kann man,
etwa zum Aufstehen oder für die
pflegerische Hilfe das Bett per
Tastendruck in die jeweils optimale Position bringen. Überdies
bietet Deubelius Polstermöbel
in den verschiedensten Ausführungen und Maßen – angefangen
vom kleinen, nur 70 Zentimeter
breiten Sessel über Schlafsofas
bis hin zu orthopädischen Sitzmöbeln. Dazu hat man diverse
Kleinmöbel und Wohnaccessoires
im Sortiment. Zum Service des
Fachgeschäfts gehören seniorengerechte Wohnungsumzüge,
Hausbesuche und Montagearbeiten durch hauseigene Tischler.
Infos unter Tel. 040/420 27 12,
www.deubelius.de
mh
Wir garantieren den Lattoflex Effekt:
Viele Rückenschmerzen
Bett zu niedrig?
Pflege zu Hause?
Comfort-Bettsysteme
Für leichtes
Aufstehen
aus dem
eigenen Bett
normales Bett
Homematic
Hoheluftchaussee 19
®
Tel. (040) 420 27 12
20253 Hamburg · U3 Hoheluftbrücke, Buslinie 5
Nackenkissen Cervical
Gesund durch die Nacht.
Fit durch den Tag.
Mit dem Dormabell Bettsystem Innova
Wandsbeker Marktstraße 125
22041 Hamburg
Tel. 040 / 68 59 00
betten-schwen@web.de
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
40
Dateigröße
4 388 KB
Tags
1/--Seiten
melden