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Anschreiben Anerkennungsverfahren PI Brandschutz 2015 (pdf

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Oberste Bauaufsichtsbehörde
Freie
Hansestadt
Bremen
Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72  28195 Bremen
Auskunft erteilt
Frau Sonnenburg
Der Senator
für Umwelt, Bau und Verkehr
1
Dienstgebäude:
Contrescarpe 72
Zimmer S 5.03
T +49 421 361-16812
F + 49 496 361 - 16812
E-mail
Imke.Sonnenburg
@BAU.BREMEN.de
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(bitte bei Antwort angeben)
651-6
Bremen, 9. März 2015
Beginn des Anerkennungsverfahrens für Prüfingenieure für Brandschutz nach der
Bremischen Verordnung über die Prüfingenieure und Prüfsachverständigen (BremPPV)
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit gebe ich bekannt, dass das nächste Anerkennungsverfahren zum Prüfingenieur für Brandschutz nach §§ 16 ff. der Bremischen Verordnung über die Prüfingenieure und Prüfsachverständigen (BremPPV-10) vom 16. Dezember 2010 (Brem.GB. S. 629) zum 14. August 2015 beginnt.
Für die Durchführung des Anerkennungsverfahrens sind darüber hinaus die ergänzenden Bestimmungen der §§ 20 ff. des Entwurfs der Bremischen Verordnung über die Prüfingenieure und Prüfsachverständigen vom 3. März 2015 zu beachten, der die Änderungen der Muster-Verordnung über
die Prüfingenieure über die Prüfsachverständigen (M-PPVO) der ARGEBAU - Fassung Dezember
2012 – perspektivisch in Landesrecht umsetzt.
Die formlosen Anträge für die Anerkennung als Prüfingenieur für Brandschutz sind bis zum
15. Juni 2015
einzureichen beim:
Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Referat 65, Oberste Bauaufsichtsbehörde
z. Hd. Frau Sonnenburg
Contrescarpe 72
28195 Bremen
Ich weise darauf hin, dass das Anerkennungsverfahren unabhängig von seinem Ausgang nach Ziffer
102.02 der Kostenverordnung Bau gebührenpflichtig ist
- Seite 1 von 2 Dienstgebäude
Eingang
Contrescarpe 72
Contrescarpe 72
28195 Bremen
28195 Bremen
Hochgarage Herdentor
Hochgarage Am Bahnhof
Bus/Straßenbahn
Haltestellen
Herdentor
Bankverbindungen
Sparkasse Bremen
BIC SBREDE22
IBAN DE73 2905 0101 0001 0906 53
Bremer Landesbank BIC BRLADE22XXX
IBAN DE27 2905 0000 1070 1150 00
D-112-00021
Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Schreiben vom 9. März 2015
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Sonnenburg
Folgende Unterlagen sind dem Antrag beizufügen:
1.
ein Lebenslauf mit lückenloser Angabe des fachlichen Werdeganges bis zum Zeitpunkt, der
Antragstellung,
2.
je eine Kopie der Abschluss- und Beschäftigungszeugnisse,
3.
der Nachweis über den Antrag auf Erteilung eines Führungszeugnisses zur Vorlage bei einer
Behörde nach § 30 Abs. 5 des Gesetzes über das Zentralregister und das Erziehungsregister
(Bundeszentralregistergesetz – BZRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. September 1984 (BGBl. I S. 1229, 1985 I S. 195), das zuletzt durch Artikel 2 Abs. 2 des Gesetzes
vom 14. August 209 (BGBl. I S. 2827, 2839) geändert worden ist, in der jeweils geltenden
Fassung, der nicht älter als drei Monate sein soll, oder ein gleichwertiges Dokument eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über
den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz,
4.
Angaben über etwaige Niederlassungen,
5.
Angaben über eine etwaige Beteiligung an einer Gesellschaft, deren Zweck die Planung oder
Durchführung von Bauvorhaben ist,
6.
eine Erklärung, dass die berufliche Tätigkeit eigenverantwortlich erfolgt,
7.
der Nachweis über mindestens fünf Jahre Erfahrung in der brandschutztechnischen Planung
und Ausführung von Gebäuden, insbesondere von Sonderbauten unterschiedlicher Art mit höherem brandschutztechnischen Schwierigkeitsgrad oder deren Prüfung,
8.
eine Objektliste über die brandschutztechnische Planung und Ausführung von Sonderbauten
unterschiedlicher Art oder deren Prüfung, in der grundsätzlich zehn eigenverantwortlich bearbeitete Bauvorhaben einschließlich einer Kurzschilderung der objektbezogenen Brandschutzaspekte (u. a. Ort, Zeit, Ausführungsart, Nutzungsart, Anzahl der Nutzer, Höhe der baulichen
Anlage, Größe der Grundfläche der baulichen Anlage, Zahl der Vollgeschosse, Geschossfläche, Anzahl der Brandabschnitte und die Anzahl der notwendigen Treppenräume) aufgeführt
sind;
9.
eine Erklärung, dass im Falle der Anerkennung eine Haftpflichtversicherung mit einer Haftungs-Summe von mindestens 500.000 EUR für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, die mindestens zweimal im Versicherungsjahr zur Verfügung stehen
muss, abgeschlossen wird; der Versicherungsvertrag muss sich auf die Tätigkeit als Prüfingenieur für Brandschutz beziehen (die Bestätigung des Versicherungsabschlusses durch die
Versicherungsgesellschaft ist vor der abschließenden Anerkennungsentscheidung nachzuweisen),
10.
Nachweis des Geschäftssitzes als Prüfingenieur im Land Bremen,
11.
Angaben über die Anzahl der in dem Büro angestellten Ingenieure und wie viele davon im Falle der Anerkennung zum Prüfen eingesetzt werden sollen,
12.
Angaben darüber, ob und wie oft Sie sich bereits erfolglos auch in einem anderen Land einem
Anerkennungsverfahren als Prüfingenieur/Prüfsachverständiger für Brandschutz unterzogen
haben,
13.
Eine Erklärung, dass Sie die ergänzenden Regelungen des vorliegenden Entwurfs der
BremPPV vom 3. März 2015 zur Durchführung des Anerkennungsverfahrens gegen sich
gelten lassen, auch wenn die Neufassung der Verordnung bis zum Beginn des Anerkennungsverfahrens noch nicht in Kraft getreten sein sollte.
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