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Aktuelle Ausgabe Mittwoch - Wolfenbütteler Schaufenster

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InKürze
DER NEUE MAZDA2
ScheunenAntikmarkt
Hornburg. Die Mitglieder der
Liedertafel Hornburg von 1877
treffen sich am Montag, 9. März,
um 19 Uhr in der Museumsgalerie zur Mitgliederversammlung.
Ehrungen für verdiente Mitglieder stehen auf der Tagesordnung und im Rückblick wir d auf
die Erfolge des vergangenen
Jahres hingewiesen. Die geplanten Aktivitäten für dieses
Jahr werden vorgestellt, Berichte des Vorstandes, der Chorleitung des Gemischten Chores
und des Kinderchores, des Akkordeonübungsleiters und der
Kassenbericht werden gehalten.
Die Punkte Anträge und V erschiedenes bilden den Schluss
der Tagesordnung. Alle Sängerinnen und Sänger sowie Akkordeonisten und Passive sollten
an dieser wichtigen V ersammlung teilnehmen. Es ist viel geplant und alle sollten sich daran
beteiligen.
Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 4,9 – 3,4 l/100 km.
CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 115 – 89 g/km.
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Die Absolventen der SIA 6 an der von ihnen aufgebauten und programmierten Sortieranlage.
6. Wolfenbütteler Schüler-Ingenieur-Akademie endete:
Projekt bietet gute Einblicke
Wolfenbüttel. In diesen Tagen
endete die 6. Wolfenbütteler Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) der
Stiftung NiedersachsenMetall. Elf
Teilnehmer aus dem Gymnasium
im Schloss, dem Theodor -HeussGymnasium und dem Gymnasium
Große Schule erhielten ihre Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme.
Ein Jahr lang haben sie sich in der
SIA mit ingenieurwissenschaftlichen Themen aus der Elektrotechnik und dem Maschinenbau
auseinandergesetzt.
Das Thema des ersten Semesters
lautete „Lasersounds“. Unterstützt
durch die Fakultät für Elektr otechnik der Ostfalia und die Robert
Bosch Elektronik GmbH entwickelten und bauten sie ein optoelektro-
nisches System zur Soundübertragung auf.
Das zweite Semester stand unter
dem Leitthema „Von der Idee zum
Produkt – Wie kommt der LKW auf
die Straße?“. Die Fakultät für Maschinenbau der Ostfalia und die
MAN Truck & Bus AG war en hier
die Partner. Das Er gebnis dieses
Semesters stellten die Teilnehmer
im Rahmen der Abschlussveranstaltung vor: die Sortieranlage. In
der Fakultät für Maschinenbau designten die Schüler per CAD kleine
LKW-Felgen. Im Anschluss ging es
in die MAN Academy der MAN
Truck & Bus AG in Salzgitter. Unterstützt durch Azubis b aute die
Gruppe eine pneumatische Sortieranlage auf, die die Felgen nach
Größe und Farbe sortierte.
Die Teilnehmer der SIA 7 wurden in
diesem Rahmen gleich begrüßt.
Sie konnten sich einen ersten Eindruck verschaffen, was sie im
nächsten Jahr erwartet.
Die Initiatoren der W olfenbütteler
Schüler-Ingenieur-Akademie sind
die Stiftung NiedersachsenMetall,
die Landesschulbehörde, Standort
Braunschweig, die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, die MAN Truck & Bus AG
und die Robert Bosch Elektr onik
GmbH. Sie allle war en begeistert.
Auch die Eltern waren durch die Ergebnisse der Schülergruppe beeindruckt. Einhellige Meinung: ein gutes Projekt, das gute Einblicke bietet.
S ta d th a ll e
B ra u n s c h we10ig-17 Uhr
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Startklar für die nächste Runde, die neuen SIA-Teilnehmer der Runde 2015/2016.
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GEWINNER DES
GOLDENEN LENKRADS
Seniorenkreis
wählt
Liedertafel
Hornburg hat
Versammlung
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Ab sofort zur
Probefahrt bereit.
Ohrum. Der nächste ScheunenAntikmarkt findet am Sonnabend,
7. März, Harzstraße 8 statt. Veranstalter ist Norbert Wagner. Es
besteht die Möglichkeit zu Anund Verkauf von Antikem.
Roklum. Der Seniorenkreis
kommt am heutigen Mittwoch,
4. März, 15 Uhr, zu seiner Versammlung im Pfarrhaus zusammen. Nach einigen Berichten wählen die Mitglieder einen
neuen Vorstand.
B.-U.M.
Mittwoch, 4. März 2015
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Flughafentransfer
6. bis 8. März 2015 FISCHMARKT
Aus der Region
Seite 2
4. März 2015
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann,
guten Vater, Schwiegervater und unserem Opa
Günter Schellenberg
* 11.4.1917
† 28.2.2015
In liebevollem Gedenken:
38239 SZ-Thiede, Guldener Kamp 5
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 6. März 2015 um 11 Uhr von der
Martinskapelle des Hauptfriedhofes in Wolfenbüttel aus statt.
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Ökumenischer
Gottesdienst zum
Weltgebetstag
Lieschen Ludwig
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher
Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Mutter
† 31. Januar 2015
danken wir allen sehr herzlich.
Groß Flöthe, im März 2015
Wolfenbüttel. Am Freitag, 6. März,
hält Karl Voges einen Vortrag zum
Stellenmarkt
Thema „Gartenbau – gestern und
heute“ im Gärtnermuseum, Neuer
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Weg 33.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Schweigerstr., Mo. - Sa. ab 19.30
Uhr ca. 2 Std., Tariflohn 9,55 €/Std.,
Uhr.
„Fühlen uns durch Sie bereichert“
Wolfenbüttel. Im Kreishaus fand wieder eine Einbürgerungsfeier statt. Für 13 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger (fünf Frauen und acht Männer) hatte die lange Zeit des Wartens ein Ende.
Menschen, die beispielsweise aus der Türkei, dem Libanon, Südafrika, Kroatien und Polen stammen und bereits seit einiger Zeit im Landkreis wohnen, erhielten von der stellvertretenden Landrätin Christiane Wagner-Judith ihre Einbürgerungsurkunde überreicht. Die Einbürgerung und der
Erhalt der Staatsbürgerschaft bedeuten für die betroffenen Menschen Sicherheit und erleichtert
ihnen ihre Integration in die neue Heimat. Nach einem musikalischen Beitrag der Kreismusikschule erfolgte das feierliche Bekenntnis der Neubürger zum Grundgesetz und zu den Gesetzen der
Bundesrepublik Deutschland. Wagner-Judith: „Sie werden Ihre alte Heimat im Herzen tragen, und
ich hoffe, Ihre neue Heimat Deutschland auch in Ihr Herz aufnehmen können.“ Sie schloss mit einem Zitat von Bundespräsident Joachim Gauck: „Und nun nehmen wir Sie gerne in die deutsche
Staatsbürgerschaft auf. Wir fühlen uns bereichert dadurch, dass Sie zu uns kommen wollen.“
Foto: Landkreis
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Wolfenbüttel. Jährlich kommen im Klinikum Wolfenbüttel circa 600 Neugeborene zur Welt. Im vergangenen Jahr waren es genau 631. Die Braunschweigische Landessparkasse (BLSK) überreichte dem Klinikum für diese Neugeborenen 600 „Willkommenspakete“ als Geschenk. So auch in diesem Jahr. Meik Rahmsdorf, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Landessparkasse: „Weil die
Willkommenspakete so beliebt sind, haben wir uns dazu entschlossen, diese auch 2015 dem Klinikum wieder zur Verfügung zu stellen.“ Diese Pakete sind mit je einem kuscheligen Babyhandtuch, einem Willkommensschreiben sowie einem Knax-Mini-Gutschein im Wert von 15 Euro gefüllt. „Dass die Landessparkasse hierfür insgesamt 3000 Euro in die Hand nimmt, mag die Bedeutung unterstreichen, mit der wir uns in der Region über jeden neuen Bürger freuen“, so Martin
Schickram, Leiter des Firmenkundengeschäfts der Region Wolfenbüttel-Bad Harzburg, bei der
Übergabe der Pakete im Städtischen Klinikum Wolfenbüttel an Axel Burkhardt (Geschäftsführer
Klinikum), Klaus Salge (Verwaltungsdirektor), Ralf Harmel (Pflegedirektor) sowie Matthias Buhles
(Chefarzt Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe). Über die Spende freut sich auch Stefan Heinrich
(2. v. l.) mit Söhnchen Maximilian Wachtendorf. Links Meik Rahmsdorf sowie von rechts Belegarzt
Dr. Wolfgang Schmidt und Chef-Gynäkologe Matthias Buhles.
Foto: Schmidt
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Wolfenbüttel. Zum Weltgebetstag am Fr eitag, 6. März, 18 Uhr ,
findet ein ökumenischer Gottesdienst in der St.-Petrus-Kir che
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Landessparkasse spendet wieder »Willkommenspakete«
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Herausgeber und Verleger:
Verlag Schaufenster GmbH & Co.,
Großer Zimmerhof 25,
38300 Wolfenbüttel
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Redaktion: Simone Burgdorf, Lennart Kutzner, Cornelia Oelker
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Gutenbergstr. 1, 31552 Rodenberg
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Redaktions-Schluss: Montag und Donnerstag
vor Erscheinen, 17.00 Uhr. Kein Rückgaberecht für eingesandte Manuskripte, Datenträger und Fotos. Keine Haftung bei Druckfehlern! Unabhängig, nicht parteigebunden. Mitglied im Verband deutscher Anzeigenblätter. Schaufenster erscheint im Raum Wolfenbüttel
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Wo drückt
der Schuh?
Meinen Anzug zur
Konfirmation
Wolfenbüttel. Die CDU-Kreistagsfraktion trifft sich zu ihrer nächsten
Sitzung am Freitag, 6. März, um 17
Uhr im Hotel „Forsthaus W erner“,
Neuer Weg 5, 38302 Wolfenbüttel.
In der vorhergehenden Sprechstunde, „Wo drückt der Schuh?“,
stehen als Anspr echpartner ab
16.30 Uhr Herr Löhr aus Berel und
Ilona Dinter aus Rhene Rede und
Antwort und nehmen ger ne Anregungen auf.
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Weltgebetstag
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V. l.: Kerstin Schmidt, Ellen Arndt, Almut Schaefer, Sabine Paternoga, Heidrun Ripke und Anette Ohrum. Die Evangelische FrauMüller-Damrath von der Arbeitsgemeinschaft Demenz mit einigen Exemplaren des neu aufgeleg- enhilfe lädt herzlich zum Weltgeten Wegweisers zum Thema Demenz.
Foto: LK betstagsgottesdienst am Fr eitag,
6. März, in die evangelische KirBroschüre liegt aus:
che in Ohrum ein. Im Anschluss
wird zu einem geselligen Beisammensein mit Imbiss in das evangelische Gemeindehaus eingeladen.
Wegweiser Demenz geht
in die zweite Runde
Wolfenbüttel. Die Arbeitsgruppe
Demenz hat im Rahmen der „Zukunftsregion Gesundheit“ einen
Wegweiser zum Thema Demenz
erarbeitet. Die Br oschüre bietet
für Betroffene, Angehörige und
Interessierte eine Hilfestellung für
den Umgang mit einer Demenzerkrankung. Im Wegweiser Demenz
werden die dr ei Stadien der Erkrankung sowie verschiedene Angebote der Unterstützung und
Hilfe bei der Versorgung demenziell erkrankter Menschen aufgezeigt.
Nachdem die erste Auflage bereits vergriffen ist, liegen nun
beim Gesundheitsamt und in der
Kreisverwaltung des Landkreises
Wolfenbüttel neue Exemplare der
hilfreichen Broschüre aus. Interessierte können sich diese ger n
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abholen: Montag bis Freitag von
8 bis 12.30 Uhr; Montag zusätzlich von 14 bis 16 Uhr; Donnerstag von 14 bis 18 Uhr.
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Versammlung des
MGV Groß Vahlberg
Groß Vahlberg. Die Jahreshauptversammlung des MGV Groß
Vahlberg findet am Fr eitag, 6.
März, um 19 Uhr im Sportheim
statt. Noch vor den Jahresberichten der Vorstandsmitglieder wird
an diesem Abend die FriedrichWilhelm-Ernst-Gedächtnis-Plakette verliehen. Wie V orsitzender
Bodo Pahns mitteilt, wer den die
anstehenden Ehrungen in diesem
Jahr während der Jubiläumsfeier
vorgenommen. Nach Ende der
Jahreshauptversammlung wird
ein Imbiss gereicht.
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Entschuldigung
Wolfenbüttel. Gleich zu
Beginn der Hobby-Serie im
„Schaufenster“ hat sich ein
gravierender Fehler eingeschlichen. Wilhelm Klein, der
mit Leidenschaft T eppiche
knüpft, wurde 1925 gebor en
und kann natürlich nicht zwei
Weltkriege miterlebt haben.
Richtig hätte es heißen müssen, dass Wilhelm Klein den
Zweiten Weltkrieg miterlebt
hat. Wir bitten den Fehler zu
entschuldigen!
Schützen auf dem Podest
Nach fünf Wettkämpfen mit dem Luftgewehr/Auflage in der UBCSportliga gab es in Braunschweig ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Den Mannschaftswettkampf entschied die BSG-KKs mit 4475
Ringen für sich. Die SG Wolfenbüttel belegte mit 4465 Ringen
Platz zwei, Dritter wurde die BSG Auflage 07 (4462). Die Wolfenbütteler traten an mit Roland Zacieczki, Rüdiger Weidner und
Hans-Albert Drewes. Als Einzelschützin startete Simone Bertram
in der Seniorenklasse A, die hier Platz vier belegte. Roland Zacieczki wurde Erster in der Seniorenklasse A (Gesamtwertung
1497 Ringe), Rüdiger Weidner belegte in der Seniorenklasse B
Platz eins vor Hans-Albert Drewes.
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Aus der Region
Seite 4
4. März 2015
Jahresmitgliederversammlung des Bezirksverbandes der Kleingärtner:
Frehlich und Engelhard geehrt
Halchter. Am 1. März fand die
diesjährige Jahresmitgliederversammlung im Dorfgemeinschaftshaus statt. Es waren 17 Vereine mit
insgesamt 47 Gartenfr eunden anwesend.
Begrüßen konnte der Bezirksvorsitzende Axel Bertram auch das
Ortsratsmitglied Jörg Remmer sowie den LandesverbandsvorsitDer Vorstand des Ortsvereins (v. l.): MdL Marcus Bosse, Beisitzerin Helga Küchler, Stellvertreter Klaus zenden Manfred Weiß. Geehrt wurTschernatsch, Vorsitzender Peter Illner, Beisitzer Amon Tschernatsch, Schriftführerin Cornelia de vom LandesverbandsvorsitzenSchaar, Kassenwart Marc Samel und Beisitzerin Christiane Pantke. Es fehlt Beisitzer Fritz Sengpiel. den mit der „Gr oßen Ehrennadel“
Foto: privat
für seine 18-jährige ehr enamtliche
Arbeit der Gartenfr eund Burkhard
Frehlich. Außerdem wurde vom
Bezirksvorsitzenden Axel Bertram
der Gartenfreund Gerhard Engelhard mit der „Silber nen Ehrennadel“ geehrt.
Danach wurden die Berichte des
ersten Vorsitzenden, des Fachberaters, des Kassier ers sowie der
Kassenrevisoren abgearbeitet. Der
Haushaltsvoranschlag wurde einstimmig verabschiedet. Die Termi-
ne für die Abnahme der Fördermittel in den einzelnen Kleingärtnervereinen wurde bekannt gegeben.
Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Jörg Komendera vorgeschlagen und mit einer Gegenstimme gewählt. Als Kassier er wurde
Gartenfreund Jens Parpart eingesetzt, der die Wahl annahm.
Die nächste Jahr eshauptversammlung findet in Salzdahlum im
Sportheim statt.
Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Hornburg:
Wichtige Punkte standen auf der Tagesordnung
Hornburg. Wichtige Punkte standen auf der Tagesordnung zur Mitgliederversammlung des SPDOrtsvereins Hornburg, die in Reinhards Pension stattfand. Neben
den Mitgliedern des Ortsver eins
konnte Vorsitzender Peter Illner
auch MdL Mar cus Bosse begrüßen. In seinem Jahr esbericht erinnerte Illner noch einmal an die im
vergangenen Jahr dur chgeführten
Veranstaltungen.
Begonnen hatte das Jahr mit dem
inzwischen etablierten Neujahrsempfang. Höhepunkt war hier die
Ehrung von Florian Rabe für 25
Jahre Mitgliedschaft. Der Kinderfasching auf dem Iber g war in diesem Jahr nicht besonders gut besucht. Für die Kleinen war der
Spaß zwar groß, für die Or ganisatoren blieb aber doch ein kleines
Magendrücken übrig. Wieder gut
besucht war das Familienfest im
Sommer. Persönliche Gespräche
mit den Mandatsträgern bereicherten dieses Fest. In Zukunft soll
auch das Familienfest zu einer
festen Institution werden. Der Höhepunkt des Jahr es war aber die
Tagesfahrt, die unter dem Motto
„Die Grenze ist of fen, die Erinnerungen bleiben“, aus Anlass des
25. Jahrestages der Grenzöffnung
durchgeführt wurde. Die Besichtigung der Gr enzanlagen erzeugte
bei vielen Teilnehmern immer noch
ein mulmiges Gefühl. Illner schloss
seinen Bericht mit einem Dank an
alle, die mitgeholfen haben, dass
2014 wieder ein erfolgreiches Jahr
war. Zum nächsten Punkt gab der
Kassenwart Marc Samel seinen
Bericht ab. Obwohl dur ch die Verkleinerung des Ortsrates die Einnahmen geringer ausgefallen sind,
hat der Vorstand gut gewirtschaftet. Die nächsten, etwas größer en
Ausgaben stehen im Jahr 2016 an,
wenn die Kommunalwahlen vor
der Tür stehen. Für die Kassenprüfer sprach Ingo Pantke. Er bescheinigte Samel eine korr ekte
und übersichtliche Kassenführung
und beantragte die Entlastung des
Vorstandes. Die Entlastung wur de
einstimmig erteilt.
Durch den Wegzug von Fer nando
Will stand noch die Nachwahl eines Beisitzers an. Amon T schernatsch wurde einstimmig gewählt,
und ist nun das jüngste Mitglied im
Vorstand. Nachdem die Formularien abgehandelt war en, stand
noch eine Mitgliedsehrung an. Da
Ingo Himstedt zum T ermin des
Neujahrsempfangs verhindert war,
konnte er nun seine Urkunde und
Ehrennadel für 25 Jahr e Mitgliedschaft aus den Händen von Marcus Bosse und Peter Illner im
Empfang nehmen. Er fr eute sich,
die Ehrung zu erhalten und zog
eine kurze Bilanz dieser 25 Jahre.
Marcus Bosse berichtete aus der
Landespolitik. Insbesondere ging
er auf die neuen Schulgesetze ein
und warb darum, die Diskussionen
sachlich anzugehen. Er betonte,
dass die Landesr egierung den
Schulträgern mehr Verantwortung
zugestehen möchte, ohne aber wie
oft befürchtet, die Gymnasien zu
zerschlagen. Auch das immer aktuelle Thema Flüchtlinge und AsylSuchende sprach Bosse an. Er
machte deutlich, dass man hier
nicht mit Polemik, sondern nur mit
Sachlichkeit und Hilfe weiterkommt. Seine Aussage, niemand
verlässt ohne Grund seine Heimat,
bleibt weiterhin aktuell.
Marc Samel berichtete abschließend aus der Arbeit der Gemeindefraktion. Samel sprach im Besonderen die Schulentwicklung im
Landkreis Wolfenbüttel an. Er
machte deutlich, dass sich alle
Mandatsträger für den Erhalt oder
gar Erweiterung der W erla-Schule
einsetzen. Die Finanzlage der Gemeinde und die Notwendigkeit einige Straßennamen zu ändern waren weitere Themen.
Mit der Bekanntgabe einiger T ermine des SPD-Ortsvereins schloss
Peter Illner dann die Versammlung.
V. l.: Landesverbandsvorsitzender Manfred Weiß, Bezirksvorsitzender Axel Bertram, Burkhard Frehlich, Kassierer Jens Parpart, Fachberater Henning Laucke, Gerhard Engelhardt, stellvertretender Vorsitzender Jörg Komendera.
Foto: privat
Versammlung
des DRK Schladen
Schladen. Am Freitag, 20.
März, um 15 Uhr führt der DRKOrtsverein Schladen seine Jahreshauptversammlung durch
und lädt alle Mitglieder dazu
ein. Auf der T agesordnung stehen die Berichte der Abteilungen, Wahlen der Vorsitzenden
und Kassenwartin sowie Beisitzer und Kassenprüfer. Langjährigen Mitgliedern soll Dank und
Anerkennung für ihre Treue ausgesprochen werden. Ein kleiner
Imbiss wird gereicht.
Tischler-Innung
Die Jahreshauptversammlung der
Tischler-Innung Wolfenbüttel findet am Mittwoch, 18. März, um
18 Uhr im „Lindenhof“, Neue
Straße 33, 38173 V eltheim (Ohe)
statt.
Seniorenkreis wählt
Codierung
durch den ADFC
Mitglieder wurden geehrt
Jugendliche, davon 7 Mädchen
an. Sie haben insgesamt 5293
Dienststunden geleistet.
Der Kassenprüfer berichtete, dass
die Kasse or dnungsgemäß und
ohne Unregelmäßigkeiten geführt
wurde und bat um Entlastung.
Neue Kassenprüferin ist nach einstimmiger Wahl Silvia Behrens.
Danach folgten Berichte von Gemeindebrandmeister Claus Moser,
Kreisbrandmeister Tobias Thurau
und dem Bür germeister der Einheitsgemeinde Schladen-Werla
und Stadtdirektor Andreas Memmert. Memmert ging dabei besonders auf den Hochwasserschutz ein. Desweiteren ging er auf
den damaligen Kampf um Christoph 30 und der eventuell bevorstehenden Änderungen der Straßennamen ein. Ein Änder n der
Straßennamen wäre sinnvoll, um
ein Fehlleiten der Feuerwehr en
zum Einsatzort zu vermeiden und
schnell handeln zu können. Er
stellte dabei immer wieder die Frage: „Was kostet ein Menschenleben?“
Im Anschluss gab T obias Thurau
bekannt, dass er zurzeit in verschiedenen Arbeitskreisen mitwirkt
und betonte, dass noch viele weitere geplant seien, um Abläufe zu
verbessern.
Auf dem Programm der Tagesordnung ging man nun zu den Beförderungen über. Hier konnte Henry
Heldt, der auch als stellvertr etender Gerätewart tätig ist, zum
Hauptfeuerwehrmann befördert
werden. Ralf Krabel, welcher be-
tumsnachweises für das zu codierende Fahrrad (Kaufbeleg, sowie eines gültigen Personalausweises des Eigentümers. Für die
Codierung erhebt der ADFC einen
Aufwandsbeitrag von 8 Eur o für
Nichtmitglieder und 5 Eur o für
ADFC-Mitglieder. Neumitglieder
erhalten die Codierung kostenlos.
Es besteht die Möglichkeit der telefonischen Voranmeldung unter
0 53 31/20 01 oder über das Internet (www.adfc-wf.de).
Reitclub am Ollaberg zog positive Bilanz:
Jahreshauptversammlung bei der Freiwilligen Feuerwehr Hornburg:
Anschließend gab es Zahlen und
Fakten zu geleisteten Einsätzen,
Mitgliederzahlen, Übungen, Diensten und Lehr gängen. Insgesamt
hatte die Fr eiwillige Feuerwehr
Hornburg 38 Einsätze zu bewältigen und leistete 6 827 Dienststunden. Großen Zuspruch, bei dem
sich die Atemschutzgeräteträger
ihren Kräften stellen konnten, bekam im Oktober der Brandübungscontainer an der FTZ (Feuerwehrtechnischen Zentrale) in Schladen.
Zurzeit hat die Feuerwehr Hor nburg 47 aktive Mitglieder, davon 6
Frauen.
Ein tolles Event war auch der erstmals durchgeführte Leistungsmarsch als mögliche Alternative zu
den Wettkämpfen. Veränderungen
gab es in der Führungsebene der
Kreisfeuerwehrbereitschaft West.
Diese wird jetzt von Dirk Wietzer
und Marco Bachmann geleitet.
Wie man letztens der Pr esse entnehmen konnte ist die Hor nburger
Wehr auch noch aktiv in der
Brandschutzerziehung tätig, auch
hier gab es ein gr oßes Dankeschön an die Hor nburger Kameraden Björn Kempa und Henrik Heuer. Der Ortsbrandmeister gab noch
einen kleinen Ausblick auf 2015.
Der Stellvertretende Jugendwart
Bernhard Wölfer berichtete von
den verschiedensten Aktivitäten
der Jugendfeuerwehr. Unter anderem wurde auch ein gemeinsamer
Dienst mit der Aktiven Wehr durchgeführt, bei dem das Spülen der
Hydranten Thema war . Der Jugendfeuerwehr gehören derzeit 15
Wolfenbüttel. Die Rentenberatung im Seniorenservicebüro Wolfenbüttel fällt am 9. März aus. Die
nächste Rentenberatung findet
wieder am 13. April statt.
Roklum.
Der
Seniorenkreis
Eisel-Konzert
kommt am heutigen Mittwoch, 4.
ausverkauft
März, 15 Uhr, zu seiner VersammWendessen. Das Konzert des lung im Pfarrhaus zusammen.
Klezmertrios Helmut Eisel am 8. Nach einigen Berichten wählen
März, 19.30 Uhr, in der St.-Georg- die Mitglieder einen neuen V orKirche ist ausverkauft!
stand.
B.-U.M.
Wolfenbüttel. Der nächste Termin für die Codierung von Fahrrädern als Beitrag zum Diebstahlschutz durch den Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Club (ADFC)
Wolfenbüttel findet am Freitag, 6.
März, von 16 bis 18 Uhr im „Zentrum für Umwelt und Mobilität“
(Z/U/M/) am Stadtmarkt 11 in
Wolfenbüttel statt.
Um die mitgebrachten Fahrräder
codieren zu können, benötigt der
Vordere Reihe (v.l.): Wolfgang Hesse, Ralf Krabel, Dirk Gehrs, Otto Hartge, Tobias Thurau, Thilo Linke. Hintere Reihe (v.r.): Henry Heldt, ADFC die V orlage eines EigenMario Marchi, Ulrich Neumann, Claus Moser, Andreas Memmert.
Foto: privat
Hornburg. Am Samstag, 28. Februar, versammelten sich die Feuerwehrkameraden zusammen mit
den geladenen Gästen aus Rat
und Verwaltung zur Jahr eshauptversammlung.
Um 19.10 Uhr eröf fnete Ortsbrandmeister Wolfgang Hesse zur
Stärkung vorab das Buf fet, welches auch in diesem Jahr von der
Fleischerei Bötel geliefert wur de.
Außerdem gratulierte er dem Kassierer Heinz Schulze zum Geburtstag. Nach der kleinen Stärkung begrüßte Ortsbrandmeister Hesse
noch einmal offiziell alle Anwesenden. Bei der T otenehrung galt es
dann, dem verstorbenen Kameraden Norbert Dr evenstedt zu gedenken. Seinen Jahr esbericht eröffnete Hesse mit einem Lob über
die Kameradschaft und den Zusammenhalt der Hor nburger Kameraden. Vergangene Aktivitäten
wie der Neujahrsempfang und das
Wintervergnügen als auch die tollen Fußballspiele zur WM wur den
angesprochen, zu denen man sich
im Feuerwehrhaus zum gemeinsamen Anfeuern traf. Ein weiter es
besonderes Highlight war ein gemeinsam verbrachtes Wochenende im Harz. W eites Lob bekamen
die Gruppenführer Alexander
Schulze und Dennis Meyer sowie
dessen zur Seite stehenden Unterstützer Henry Heldt und Helge
Reinecke und auch der ehemalige
Pressewart Christian Dr evenstedt
und die jetzige Pr essewartin Luisa
Schneemilch für die geleistete Arbeit.
Rentenberatung
fällt aus
reits auf einer Versammlung im Januar gewählt wurde, wurde nochmal offiziell zum Nachfolger vom
Sicherheitsbeauftragten
Mario
Marchi. Marchi bekam als Anerkennung für seine langjährige Arbeit seit 1996 und auch mehr eren
Jahren auf Samtgemeindeebene
einen Gutschein von Hesse sowie
ein Präsent von Gemeindebrandmeister Moser und Stellvertr eter
Neumann. Für 25 Jahr e Dienstzugehörigkeit (rückwirkend von November) konnte man Dirk Gehrs
die Ehrennadel überreichen. Trotz
seiner Monteurtätigkeit ist er oft
bei Einsätzen dabei.
Ein weiter freudiger Anlass war es
dem Ehrenbrandmeister Otto Hartge für sage und schr eibe 60 Jahre
Dienst zu beglückwünschen und
ebenfalls eine Ehrennadel zu überreichen. In seiner Amtszeit wurden
unzählige Gerätschaften beschafft
beziehungsweise ersetzt. Unter
anderem eine Kettensäge, die
Schlauchbrücke und sogar das
heute über 30 Jahr e alte T anklöschfahrzeug, welches er selbst
nach Hornburg überführt hat. Im
vergangenen Jahr feierte man mit
Hartge im Rahmen der Oktober Versammlung seinen 80. Geburtstag. Seit vielen Jahren bietet er der
Wehr den Stellplatz für die Gulaschkanone.
Nachdem nach rund dr ei Stunden
das Protokoll verlesen wur de, beendete Hesse die V ersammlung
und wünschte allen noch einen
schönen Abend und ein weiter es
erfolgreiches Jahr 2015.
Erfolgreiche Turnierreiter
geehrt, Vorstand gewählt
Eilum. Der Reitclub am Ollaber g
e.V. hat bei der Jahr esversammlung eine positive Bilanz gezogen.
Als Tagesordnungspunkte standen Berichte, die Entlastung und
Neuwahl der Vorstandschaft sowie Ehrungen der erfolgr eichen
Turnierreiter an.
In ihrem Bericht zum V ereinsjahr
2014 ließ Vorsitzende Anke Stahlmann noch einmal das vergangene Jahr mit seinen umfangreichen
Veranstaltungen und Aktivitäten
Revue passieren. „Wir können sowohl auf erfolgr eiche reiterliche
Veranstaltungen als auch auf
schöne Unternehmungen im Kreise von Reitern und Freunden des
Reitclubs am Ollaber g e.V.
zurückblicken“, so Anke Stahlmann. In diesem Zusammenhang
dankte sie noch einmal all den
fleißigen Helfern, die zum Erfolg
des WBO-Turniers und der Spendenaktion der ING-DiBa beigetra-
gen haben.
Trotz allgemein zurückgehender
Mitglieder in vielen V ereinen
konnte der Reitclub am Ollaber g
e.V. steigende Mitgliederzahlen
vermelden. Vor allem der Zuwachs im Jugendber eich wurde
besonders hervorgehoben. Im
Mittelpunkt der T agesordnung
standen die sportlichen Ehrungen
der für den Reitclub am Ollaber g
e.V. startenden Turnierreiter: Geehrt für ihr e sportlichen Erfolge
wurden im Jugendber eich: Jil
Behler, Inka Kalberlah-Pätzold,
Celine Golland sowie Maja Mödecker. Bei den Senior en Nicola
Behler, Kim Möhle, Mar et Vogt
und Anika Dohlenburg.
Ein weiterer Punkt waren die Neuwahlen des Vorstands. Vorsitzende Anke Stahlmann, 2. Vorsitzende Maret Vogt sowie Kassenwartin Anika Dohlenburg wurden bestätigt.
Beim Reitclub am Ollaberg wurden die erfolgreichsten Reiter
ausgezeichnet.
Foto: Verein
Aus der Region
4. März 2015
»Kochen ohne Knochen« – Am 6. und 7. März vegetarisch kochen in der Filiale Welfenplatz.
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CDU-Busfahrt nach Würzburg fast ausgebucht
Schladen. Vom 8. bis 10. Mai
bietet die CDU Schladen eine
Schladener Dartturnier:
Busfahrt nach Würzbur g an. Ein der Anreise ist am Freitag der ersDoppelzimmer ist noch fr ei! Auf te Aufenthalt in V eitshöchheim,
wo eine Führung dur ch den Rokoko-Schloßpark stattfindet. Um
16 Uhr geht es per Maindampfer
nach Würzburg. Quartier ist dort
das Hotel „Wittelsbacher Höh“.
Am Samstag erfolgt zunächst
Finale: Best of Five zwischen den eine Führung durch die Altstadt
Kontrahenten Christan Kowalle mit anschließender Besichtigung
von den Game Over aus Schla- der bischöflichen Residenz.
den und Kilian Kr ebs von den Nachmittags geht es auf die
White Sharks aus V ienenburg, Feste Marienberg mit herrlichem
das der Vienenburger für sich ent- Blick auf Würzbur g und Umgeschied, standen die Plazierungen bung. Abends ist die T eilnahme
der Teilnehmer fest: Platz 1: Kilian an einem rustikalen Rittermahl
Krebs, Platz 2: Christian Kowalle vorgesehen. Die Rückr eise am
und Platz 3: Ralph Sickfeld aus Sonntag geht entlang der MainBaddeckenstedt. Den Titel „Best schleife mit Aufenthalten in DetLady“ erspielte sich Dagmar Rö- telbach und Volkach sowie Gelemer von den Black Islands aus genheit zum Kaf feetrinken in der
Fachwerkstadt
Baddeckenstedt. Zur Stärkung sehenswerten
wurden alle Teilnehmer zu einem Melsungen. Die Fahrt kostet 245
leckeren, reichhaltigem Büfett Euro pro Person im Doppelzimmer (EZ 275 Eur o), darin enthaleingeladen. Gegen 17.10 Uhr
kam dann das erlösende „Feier- ten sind zwei Übernachtungen
mit Frühstück und Abendessen
abend“ von der Turnierleitung:
Bericht/Foto: Karsten Krause sowie Kosten für Eintritte, Führungen und Bootsfahrt. Näher e
Info bei K.-J. und Monika Heldt,
Tel.: 05335/1078.
Packendes Finale
Schladen. Michaela Pina Molina,
Abteilungsleiterin der Dartabteilung des Schladener Schützenvereins, hatte zu einem Dartturnier eingeladen. Dieser Einladung
folgten 22 T eilnehmer aus vier
Vereinen: den Red Eye Tigers aus
Goslar, den Black Islands aus
Baddeckenstedt, den White
Sharks aus Vienenburg und den
Game Over aus Schladen. Gespielt wurde ab ca. 11 Uhr , das
Spiel 301 Master Out mit zwei
Gewinnsätzen nach Ligar egeln.
Bei den Einzel-Platzierungen erhielten die Plätze eins bis dr ei jeweils einen Geldpr eis, einen Pokal sowie eine Urkunde. Alle anderen Teilnehmer erhielten eine
Urkunde. Nach einem packenden
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Feuerwehr Schladen
zieht Bilanz
Schladen. Am kommenden
Samstag, 7. März, findet im Dorfgemeinschaftshaus um 19 Uhr
die Jahreshauptversammlung der
Schladener Feuerwehr statt. Alle
Fördermitglieder und natürlich die
aktiven Mitglieder sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und
Kilian Krebs von den White Sharks aus Vienenburg (Platz 1) mit deren Erziehungsberechtigte sind
dazu herzlich eingeladen.
Turnierleiterin Michaele Pina Molina.
Die Geehrten: Hermine Klingebiel, Hedwig Thorwarth, Margit Keie, Renate Othmer, Gisela Pannig,
Wolfgang Rakow und Kurt Zach mit Jörg-R. Schumann und Hermann Wagenführ.
Fotos: privat
SoVD-Ortsverband Flöthe versammelte sich:
Vorstand wieder komplett
Flöthe. Im Rahmen der Mitglie- kennen, dass älter e Menschen Hermine Klingebiel für 40 Jahr e
derversammlung des SoVD-Orts- dem Vereinsleben noch stärker Mitgliedschaft, Hedwig Thorwarth
verbandes Flöthe wur den neben verbunden seien als jüngere. Hier für 25 Jahre sowie weitere 13 Mitden obligatorischen Grußworten
mit Spannung die Nachwahl des
1. Vorsitzenden erwartet, nachdem der langjährige V orsitzende
Georg Grunwald im Juni 2014 unerwartet verstarb.
Unter der Wahlleitung des Kreisvorsitzenden Hermann Wagenführ wurde der bisherige 2. Vorsitzende Jörg-Rainer Schumann
einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Udo Schmalkoke erklärte
seine Bereitschaft, die Funktion
des 2. Vorsitzenden zu über nehmen und wurde nach kurzer V orstellung seiner Person ebenfalls
einstimmig gewählt. Damit ist der
Vorstand nach acht Monaten wieder komplett. In seinem Jahresbericht wies Schumann insbesondere auf den mit über 68 Jahren hohen Altersschnitt der Mitglieder hin. Daraus lasse sich er-
Jörg-Rainer Schumann, Udo Schmalkoke und Hermann Wagenführ (v.l.).
gelte es, jüngere Menschen von
der Arbeit des SoVD zu überzeugen.
Anschließend fanden noch 15 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften statt. Geehrt wur den
glieder für 10 Jahr e Mitgliedschaft.
Die Versammlung endete mit einem kleinen Konzert des Posaunenchors Flöthe-Liebenburg bei
Kaffee und Kuchen.
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Aus der Region
Seite 6
4. März 2015
Oesterhelweg: Flüchtlingsproblematik darf nicht zum Kollaps führen
Kommunen müssen wirkungsvoll unterstützt werden
Reinhold Dreger, Ordnungsamt des Landkreises, Ralf Isensee, Michael Wolff, Carsten Richter,
Henning Garbe, Thomas Macenauer und Ulrich Ziebart kamen zur Jahreshauptversammlung zusammen.
Foto: Kräwer
Bäcker-Innung traf sich zur Jahreshauptversammlung:
Neue Gebührenordnung
sorgt für Unmut
Wolfenbüttel. Eine neue Gebührenordnung und die Kennzeichnung von Aller genen waren zwei Themen, mit denen
sich die Bäckerinnung Wolfenbüttel am Montag befasste. Zur
Jahreshauptversammlung
konnte Obermeister Carsten
Richter sieben der zehn Innungsmitglieder begrüßen. Zudem waren der CDU-Kreistagsabgeordnete und Geschäftsführer der Kr eishandwerkerschaft
Michael Wolff und Reinhold Dreger von der Abteilung V erbraucherschutz des Ordnungsamtes
des Landkreises zugegen.
Richter hatte Dr eger um den
Besuch der Innung gebeten, um
Klarheit über die Deklarationspflicht der Allergene zu bekommen. Insgesamt gebe es 14 r elevante Allergene, berichtete
Dreger. Die Bäcker seien nun
verpflichtet, ihren Kunden mitzuteilen, welche davon in ihr en
Backwaren zu finden sind. Es
stellte sich schnell heraus, dass
diese neue Regelung für die
Bäcker keine großen Probleme
mit sich bringen wer de. „Theoretisch könnten die Kunden
auch mündlich darüber informiert werden“, so Dreger. Empfehlenswert sei es aber , dies
schriftlich zu tun und die Aller-
gene in die Mappen mit aufzunehmen, die die meisten Bäcke
für ihre Kunden bereithalten, um
sie über die Inhaltsstof fe zu informieren.
Weitaus heftiger wurde die neue
Gebührenordnung diskutiert,
die für die Bäcker nun ein Mehr
an Kosten verursacht. Für die
Kontrollbesuche des Ordnungsamtes soll nach dem Willen der
Landesregierung nun gezahlt
werden. Für Ärger sorgt dabei,
dass es diese Gebühr en nur in
Niedersachsen gibt. Dr eger erklärte, dass für Bäcker eien, die
unter 250000 Euro pro Jahr Umsatz hätten, ein gestaf felter
Festbetrag gelte, darüber aber
nach Zeit gezahlt wer den müsse. „Kostenbescheide haben
wir allerdings noch nicht verschickt, denn es sind bereits einige Klagen in dieser Sache anhängig“, so Dr eger. Da wer de
die Verwaltung erst einmal abwarten.
In seinem Bericht konnte Obermeister Richter ein r echt positives Fazit für das ver gangene
Jahr ziehen. Mit verschiedenen
Aktionen habe man die Außenwirkung des Bäckerhandwerks
deutlich verbessern können.
„Wir sollten auch für dieses Jahr
wieder Aktionen einplanen“,
Wolfenbüttel. Der CDU-Land- in den zentralen Aufnahmeein- nale Ebene verlagert werden dürtagsabgeordnete Frank Oester- richtungen verbleiben sollten.
fe. „Unsere Kommunen bekomhelweg hat sich massiv für eine Oesterhelweg: „Es macht keinen men Flüchtlinge zugeteilt und
deutlich bessere Unterstützung Sinn, dass Menschen aus siche- können gar nicht anders als sie
der Kommunen hinsichtlich
menschenwürdig unterzubrinder Flüchtlingsthematik ausgen, dabei darf der Staat s ie
gesprochen. Oesterhelweg
nicht allein lassen!“, meint der
teilte mit, dass die CDUAbgeordnete. Vor diesem
Landtagsfraktion im Rahmen
Hintergrund müssten auch die
eines EntschließungsantraFinanzhilfen an die Kommunen
ges dafür eintr ete, bei der
aufgestockt werden. OesterZuweisung neuer Asylbehelweg bekräftigte mit aller
werber durch die LandesreDeutlichkeit die Bedeutung
gierung zumindest 14 Tage
des deutschen Asylr echts.
Vorlaufzeit zu gewähren, daWenn man die Akzeptanz diemit sich die betr offenen Geses Asylrechts in der Bevölkemeinden auf die neue Situarung aber erhalten wolle, so
tion und die unterzubringensei es notwendig, einen Missden Flüchtlinge einstellen
brauch wirkungsvoll zu verhinkönnen. Angesichts der hier
dern. Dazu gehöre auch, dass
schlechten Informationspolibeispielsweise Menschen aus
tik des Landes for dert die Frank Oesterhelweg, CDU-MdL, spricht sogenannten sicheren DrittCDU-Landtagsfraktion, dass sich für eine bessere Unterstützung der staaten und EU-Länder n hier
den Kommunen Name, Ge- Kommunen
hinsichtlich
der nicht anerkannt und in ihr e
schlecht, Alter und Herkunft Flüchtlingsthematik aus.
Foto: privat Heimat zurückgeführt würden.
der Asylbewerber deutlich
vorab mitgeteilt wer den
„Ich habe gr oßes Verständnis
müssten. Auch über Sprachren Herkunftsstaaten und solche, für die persönliche Situation diekenntnisse, religiöse Zugehörig- die bereits in einem anderen Land ser Menschen, die sich in
keit, Familienbeziehungen inner- bspw. der EU einen Asylantrag Deutschland bessere Lebensbehalb Niedersachsens und begestellt haben, trotz bevorstehen- dingungen und eine sicher e Zukannte Vorerkrankungen müsse der Rückführung auf die Kommu- kunft erhoffen. Wir können aber
Auskunft gegeben wer den, um nen aufgeteilt werden und dann hier nicht allen helfen und müssen
Probleme in den Unterkünften zu dort für jene Asylbewerber keine dafür Sorge tragen, dass unser
vermeiden und Konflikte mit an- Plätze bereit stünden, die Asylbe- für wirklich verfolgte und an Leib
deren Asylbewerbern ausschlie- werber im Sinne des Grundgeset- und Leben bedr ohte Menschen
ßen zu können. Der Abgeor dnete zes seien und von denen man da- geschaffenes und gedachtes
wies auch darauf hin, dass Aus- von ausgehen kann, dass sie für Asylrecht nicht unterwandert bzw.
reisepflichtige nach der Dublin III- längere Zeit im Lande bleiben
zweckentfremdet wird. Ich halte
Verordnung in zentralen Aufnah- dürfen“. Oesterhelweg for derte es für sehr wichtig und klug, diemeeinrichtungen verbleiben und mit Nachdruck, dass die Situation sen Menschen durch eine zielgenicht auf die Kommunen verteilt im Bereich Zuwanderung und richtete Entwicklungszusammenwerden sollten. Das gelte auch für Flüchtlinge auf Bundes- bzw . arbeit in ihr en Heimatländern zu
Asylbewerber aus sogenannten Landesebene geregelt werden helfen, damit sie ihre Zukunft dort
„sicheren Herkunftsstaaten“, die müsse und nicht auf die kommu- gestalten können.“
schlug der Obermeister vor. Sogar beim Nachwuchspr oblem
sieht Richter inzwischen Besserung. „Ich glaube, das Schlimmste haben wir überstanden“, so
Richter. Zumindest bei den
Bäckern könne er wieder mehr
Bewerbungen verzeichnen. Für
den Beruf der Bäcker eifachverkäuferin gelte dies jedoch nicht.
Hier müsse dringend etwas geschehen.
In den Auszubildendenzahlen
spiegele sich die V eränderung
aber noch nicht wider, so Lehrlingswart Ralf Isensee. Im ersten
Lehrjahr seien es derzeit zwei
Bäcker und drei Verkäuferinnen,
im zweiten nur ein Bäcker , drei
Verkäuferinnen und im dritten
Lehrjahr seien es vier Bäcker
und vier Bäcker eifachverkäuferinnen.
Ferner sprachen die Bäcker
über den Haushalt der Innung
und diskutierten die Möglichkeit, in den Landesinnungsverband zurückzukehren. Nach einigen Veränderungen könne
dies wieder möglich werden, so
Richter. Zunächst wer de sich
der Obermeister aber gründlich
informieren. Für die Bäckerinnung ging die Jahr eshauptversammlung mit einem gemeinsa- Sickte. Das Senioren und Therapiezentrum Sickte hatte wieder zum Café-Kultur eingeladen. Im
men Essen zu Ende.
EK Namen des Einrichtungsleiters begrüßte Uta Sahr, Leiterin vom Begleitenden Dienst, die
Bewohner und Gäste. Anschließend stärkten sich alle am reichhaltigen Kuchenbüfett und tranken
einen Kaffee dazu. Als Musikbegleitung spielte Lothar Megerle auf dem Keyboard. Bewohner und
Gäste hörten dem Musiker gern zu oder summten, sangen und klatschten zu den bekannten
Melodien. Von Klassik bis zum Volkslied – es wurde alles gespielt. Alle waren sich einig, es war
mal wieder ein schöner, geselliger und fröhlicher Nachmittag. Gäste und Bewohner erkundigten
sich schon nach der nächsten Veranstaltung im Haus: Osterbasar am 21. März von 14 bis 17 Uhr,
zu dem herzlich eingeladen wird. Außerdem soll in Anlehnung an das Café-Kultur demnächst ein
fester Termin unter der Woche festgelegt werden für einen gemütlichen Nachmittag in der
Tagespflege bei Kaffee, Kuchen, Musik und Spielen wie beispielsweise Bingo.
Foto: privat
Café-Kultur im Senioren- und Therapiezentrum
Infoveranstaltung der Solidarischen Landwirtschaft Dahlum:
Neue Mitglieder können aufgenommen werden
Bei der Siegerehrung überreichte Bürgermeisterin Friederike Harlfinger (3. von links) den Pokal
der Bürgermeisterinnen.
Fotos: Privat
Gästeschießen des Kreisschützenverbandes:
Der Spaß stand im Mittelpunkt
Braunschweig. Wie auch schon in Sponsoren zum „Gästeschießen“ der Hamburger Straße.
den Jahren zuvor, hatte der Kr eis- eingeladen. Diesmal wieder ganz Den Gästen, die die Braunschweischützenverband wieder einige traditionell ins Schüt zenhaus an ger Schützen in den ver gangenen
Jahren immer unterstützt und gefördert haben, sollte damit Dank
gesagt werden. Außerdem sollte
ihnen der Schießsport näher gebracht werden. „Es sieht, wenn
man so von außen zuschaut, immer etwas einfacher aus als es
denn ist“, sagte Wilfried Stielau,
Pressereferent des Kreisschützenverbandes. Aus den Reihen der
Polizei seien natürlich gute Schützen dabei gewesen und auch die
meisten anderen Teilnehmer
schossen nicht zum ersten Mal.
Zu erringen gab es beim Gästeschießen als Mannschafts-Wanderpokal den Oberbür germeisterpokal und den Pokal der Bür germeisterinnen. Im Vordergrund sollVergeben wurde beim Gästeschießen außerdem der te an diesem Tag jedoch der Spaß
stehen.
Oberbürgermeisterpokal.
Dahlum. Seit zwei Jahr en bewirtschaftet die Landwirtin Lea Nagel
in Groß Dahlum ihr en 2,9 Hektar
großen Gärtner-Hof nach DemeterRichtlinien in Form einer Solidarischen Landwirtschaft. Da s Konzept hat sich bewährt und die Mitgliederzahlen wachsen.
Jetzt zum Beginn des dritten Jahres können noch weitere Mitglieder
aufgenommen werden. Dazu gibt
es am Freitag, 6. März, um 18 Uhr
eine Infoveranstaltung in der DRK
KaufBar in 38102 Braunschweig,
Helmstedter Straße 135. Treffpunkt
für eine Hof führung am Samstag,
14. März, ist um 15 Uhr in 38170
Groß Dahlum, Südstraße 34.
Bei der Solidarischen Landwirtschaft kauft man nicht einzelne
Produkte, sondern die Gemeinschaft der Mitglieder finanziert den
Anbau und sichert der Landwirtin
das Fortbestehen des Hofes und
einen angemessenen Lebensunterhalt. Dafür erhalten die Unterstützer den gesamten Er nteertrag.
Dieser wird in der Zeit von April bis
Dezember in mehr eren Verteilstationen in Braunschweig u nd im
Wolfenbütteler Raum bereitgestellt.
Die Vorteile für die Mitglieder liegen auf der Hand: Sie bekommen
knackiges Gemüse, erntefrische
Kräuter, Obst und Beeren nicht nur
saisonal und wirklich regional, sondern aus biologischem Anbau in
bester Demeter-Qualität, und so
frisch wie es im Handel niemals zu
bekommen ist (mor gens geerntet,
abends gegessen). Das bedeutet
in hohem Maße praktizierten Umweltschutz. Außerdem kennen sie
die Erzeugerin, das Ackerland und
können auf dem Hof mitarbeiten
beim Pflanzen, Ernten, Reparieren,
müssen es aber nicht. Beliebt sind
besonders bei Jung und Alt die
Ernteaktionen, das Sommerfest
und das Kartoffelroden mit anschließendem Lagerfeuer.
Die direkte und praktische För derung einer kleinbäuerlichen Landwirtschaft stellt ein Gegenmodell
zur industrialisierten Landwirt-
schaft dar und soll ein Beispiel sein
für eine gewünschte z ukünftige
Form der Landwirtschaft. Bisher ist
die SoLaWi Dahlum einmalig im
Braunschweiger Land. In Deutschland allerdings gibt es ber eits eine
Vielzahl an bestehenden SoLaWiBetrieben
und
-Initiativen
( w w w. s o l i d a r i s c h e - l a n d w i r t schaft.org).
Sehr zu empfehlen ist die homepage www.solawi-dahlum.de. Dort
sind viele Tipps, Rezepte, Termine
und Antworten auf oft gestellte
Fragen zu finden.
Am Freitag, 6. März, um 18 Uhr wird eine Infoveranstaltung in der
DRK KaufBar in Braunschweig angeboten.
Foto: privat
Aus der Region
4. März 2015
Seite 7
Gemeinsame
Bürgersprechstunde
im Roten Pavillon
Wolfenbüttel. Für den heutigen
Mittwoch, 4. März, laden Dieter
Wiechenberg, Fraktionsmitglied
der LINKEN im Kreistag, und Florian Röpke, V orsitzender der
Ratsgruppe „Bündnis für soziale
Gerechtigkeit/DIE LINKE”, in der
Zeit von 16 bis 18 Uhr im Roten
Pavillon (Fischerstraße 19 b) zu
einer gemeinsamen Bür gersprechstunde ein. Thematisch
stehen sie für Kommunalpolitik in
Stadt und Kr eis, Regionsbildung
und Gebietsreformen, die Flüchtlingsthematik, aber natürlich
auch für alle ander en Anliegen
zur Verfügung. Ziel der r egelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunde ist es, nicht nur von Bürgernähe zu r eden, sondern da,
wo der Schuh drückt, zu praktizieren, Probleme aus erster Hand
zu erfahren und helfen sie zu Katharina Ehlert (l.) gratulierte der Jugend gemeinsam mit Karl-Heinz Eggers (r. ).
lösen.
Pokale für Rundenwettkämpfe und Unterkreismeisterschaft vergeben:
Größer und moderner:
Schützenjugend Ahlum räumte ab
Anzeige
Fahrschule Augustin
eröffnet neue Räumlichkeiten
Wolfenbüttel. Am kommenden
Samstag, den 07.03. ist es soweit,
Sascha Jäger und sein T eam der
Fahrschule Augustin präsentier en
die neuen Räumlichkeiten der
Fahrschule in der Kannengießerstraße 4 in Wolfenbüttel.
Seit der Übernahme im April
Sascha Jäger vor den neuen
Fahrschule.
2014, der 1986 von Heinz Augustin gegründeten Fahrschule, hat
sich einiges getan. Nicht nur das
Sascha Jäger mit seinem Team
um Gründer Heinz Augustin und
den Fahrlehrern Udo Wittek und
Eckbert Prietz vielen Führerscheinneulingen zu der begehrten
Fahrlizenz verhelfen konnten,
auch in der Fahrschule selber
haben sich einige Dinge verändert.
Die Neugestaltung des Designs in
Zusammenarbeit mit der Firma
Remlingen. Am vergangenen
Sonntag stand die Jahr essitzung
des Schützenunterkreises Asse im
Remlinger Dorfgemeinschaftshaus
an. In dieser Sitzung konnten auch
die Gewinnerinnen und Gewinner
der Rundenwettkämpfe der Unterkreismeisterschaft ihre gewonnenen Trophäen entgegen nehmen.
Mit Spannung wurden die Platzierungen erwartet, die Karl-Heinz
Eggers und Heinrich T urk vornahmen. Die Vorsitzende des Unterkreises Asse, Katharina Ehlert,
begrüßte alle V ersammelten aus
den Vereinen dieses Unterkr eises,
besondere den Vorsitzenden des
gastgebenden Vereins Reinhold
Unverhau vom Schützenver ein
Remlingen. Mit dabei auch der
stellvertretende Vorsitzende des
Kreisschützenverband (KSV) Henning Meyer und der stellvertr etende Bür germeister der Gemeinde
Remlingen, Horst Rollwage. Er
lobte die Schützenvereine, die ein
Teil der Gemeinschaft in den Dörfern sind. Der Vorsitzende des
Kreissportbundes (KSB) Konrad
Gramatte ließ sich entschuldigen.
Dafür konnte Katharina Ehlert im
Namen des KSB eine Urkunde und
eine Plakette zum 150-jährigen
Bestehen des Schützenver eins
Remlingen an Reinhold Unverhau
übergeben. „Das ist ja eine großartige Auszeichnung für unseren Verein“, betonte Unverhau in seinen
Dankesworten. Schießsportleiter
Heinrich Turk und der Stellvertr etende Vorsitzende des Unterkreis
Asse, Karl-Heinz Eggers, nahmen
im weiterem Verlauf die Sieger ehrungen vor. Heinrich Turk berichtete, dass die Teilnahmen der Unterkreismeisterschaft und des Rundenwettkampfes
befriedigend
gewesen sei. „Die T eilnahmen an
den Assemeisterschaften könnten
aber wesentlich besser sein“, fügte er an. Der Schatzmeister Oliver
Kirsch stand für die anstehende
Neuwahl nicht mehr zur Wahl zur
Verfügung. Er wurde von Katharina
Ehlert mit einem Präsent verabschiedet. Bei den anschließenden
Neuwahlen wird Natalia Matzuga
aus Dorstadt zur neuen Schatzmeisterin gewählt. Das Amt der
Schriftführerin nimmt Ina Ruppelt
aus Groß Vahlberg auch weiterhin
wahr. Bei der V ergabe der vielen
Pokale und Trophäen wurde deutlich, dass die Schützenjugend vom
Schützenverein Ahlum buchstäblich abgeräumt hat. Bei netten
Bei der Vergabe der Plakette (v. l.): Reinhold Unverhau, Hennig Gesprächen fand die Sitzung ihren
Meyer und Katharina Ehlert.
Abschuss.
jr
Inzeit-Design, der moder nisierte
Fuhrpark mit dem regionalen Partner Autohaus Wolfenbüttel und zu
guter letzt der nun abgeschlossene Umzug in die größeren und
moderneren Räumlichkeiten.
“Mit dem Umzug können wir den
Fahrschülern nun eine ruhige und
freundliche Atmosphäre
bieten, in
welcher
sie mit den
modernsten Ausbildungsmethoden
und neuesten Lernmitteln
den Theorie-Unterricht
für
den FühRäumlichkeiten der rerschein
Foto: Müller vollziehen
können”, so Sascha Jäger . Erste
Probeläufe zeigten, dass dies bei
Schülern und Fahrlehrern sehr
postiv aufgenommen wurde.
Am kommenden Samstag, den
07.03. lädt die Fahrschule Augustin alle Interessierten von 10.00 17.00 Uhr zur offiziellen Eröffnung
in die Kannengießer Straße 4 in
Wolfenbüttel ein.
Weitere Informationen erhalten
Sie auch telefonisch unter 05331 /
907272
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Die Vorsitzende gratulierte den Erwachsenen zu ihren Trophäen.
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Fotos (3): Rosenthal
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Aus der Region
Seite 8
4. März 2015
Abschlussarbeit des Prüfungs-Kurses Darstellendes Spiel am GiS:
Süßes Stück
Nach den Wahlen (v. l.): Ronny Stiemert, Torsten Boog, Cornelia Dering, Armin Barner und Sponsor
Paul Seiffert, der dem Vorstand gratulierte.
Foto: Rosenthal
Cornelia Dering weiterhin Vorsitzende im MTV Hedeper:
Dank an Sponsor Paul Seifert
Hedeper. In der Jahressitzung des
nun 101 Jahre alten MTV Hedeper
gab es auch Neuwahlen. Diese leitete zunächst Dieter Bollmann als
Wahlleiter. Einstimmig ist die bisherige Vorsitzende Cornelia Dering
zur Vorsitzenden wiedergewählt.
Stellvertreter ist Ron ny Stiemert.
Schriftführerin wurde Elke Ludwig,
ihr Stellvertreter Torsten Boog, der
Jugendbetreuer Achim ist Barner.
Der Jahresbericht der Vorsitzen-
den zeigte die Er eignisse im rückliegenden Jahr an. Der Höhepunkt
war die 100 Jahrfeier des MTV.
Weiter wurde über die Sportwoche
und über das Turnier um den Vokuhl-Pokal gesprochen.
Der Kassenführer wird im Mai gewählt, ging weiter aus der Versammlung hervor. Einen großen
Dank richtete die V orsitzende an
den ständigen Sponsor diesen
'DVPDFKHQ6LHPDO
VFKÝQ]XKDXVH
$GHUVKHLPHU6WU:ROIHQEãWWHO
7HOZRKQHQZIGH
Wolfenbüttel. Kosten, probieren, gebnisse oder Einblicke in die übt, näherzukommen.
schnabulieren, essen, naschen, Produktion unseres liebsten Nah- Der Kurs, der von Lehrer Christian
knabbern, schlecken, knuKrüger seit eineinhalb Jahr en
spern, nippen – Naschen hat
unterrichtet wird, bietet einen
viele Formen.
anderen Blick auf ein inter essantes Thema, das an jeder
Wieso lieben wir Süßes so?
Ecke mit Versuchungen warWoher kommt dieses V erlantet. Die entstandene szenische
gen, das so für kein anderes
Collage ist komisch und nachLebensmittel aufkommt? Wadenklich, laut und leise, sorgt
rum können wir nicht aufhören
für Überraschung und Zustimmit dem Naschen? W as löst
mung, aber macht immer Spaß
der Zucker eigentlich in uns
– und Lust auf etwas zu Naaus? Kann süß auch bitter, salschen.
zig oder scharf sein? Wer definiert, was Süßigkeiten sind?
Die Aufführungen finden am
Mittwoch, 11. März, und Fr eiMit „Süßes Stück“ versuchen
tag, 13. März, jeweils um 19
die zehn Schülerinnen und
Uhr in der Aula des GiS statt.
Schüler des DarstellendesSie dauern ca. 45 Minuten. Der
Spiel-Prüfungskurses des 12.
Eintritt ist frei.
Jahrgangs am Gymnasium im
Schloss Antworten auf diese
Ein Probenbesuch ist am komund weitere Fragen zu finden.
menden Samstag, 7. März, um
Dabei helfen persönliche Er15 Uhr in der Aula des GiS
innerungen an die süße Kindheit, rungsmittels besser zu verstehen möglich.
Anmeldung
an
wissenschaftliche Forschungser- und der Faszination, die es aus- christian.krueger@iserv-gis.de.
Vereins, Paul Seiffert aus Börßum.
In der Vorschau sprachen die Versammelten über das Maibaumfest
am 1. Mai auf dem Sportgelände.
Die Sportwoche 2015 konnte noch
nicht terminiert werden. Derzeit hat Landrätin Christiana Steinbrügge:
der MTV Hedeper 78 Mitglieder,
davon sieben Jugendliche und vier
Kinder.
Ein gemeinsames Essen am
Schluss rundete die Jahr essitzung
im Alten Dorfkrug ab.
jr Wolfenbüttel. „Das Gutachten mationsgespräche in Auftrag
zeigt eine V ielzahl von Ansatz- gegeben hatten.
punkten für eine engere Koope- Ziel der Untersuchung war es,
ration beider Landkreise auf. Es einen Beitrag zur inhaltlichen
ist eine Chance für mehr inter- Debatte zu leisten und gemeinkommunale Zusammenarbeit“. same EntwicklungsperspektiSchladen. Am Freitag, 20. März, Dieses Fazit zieht Landr ätin ven für beide Landkreise zu beum 15 Uhr führt der DRK-Ortsver- Christiana Steinbrügge nach ei- nennen. Das rund 70 Seiten
ein Schladen seine Jahr eshaupt- ner gemeinsamen Sitzung der umfassende Gutachten fasst in
versammlung durch und lädt alle Kreisausschüsse
Helmstedt einer Bestandsaufnahme die
Mitglieder dazu ein. Auf der T a- und Wolfenbüttel am Montag- Entwicklung in den Bereichen
gesordnung stehen die Berichte abend im Wolfenbütteler Kreis- Regionalwirtschaft, Daseinsvorder Abteilungen, Wahlen der Vor- haus. In der nichtöffentlichen sorge und Kommunalfinanzen
sitzenden und Kassenwartin so- Sitzung hatte Projektleiter Dr. in beiden Landkr eisen zusamwie Beisitzer und Kassenprüfer . Daniel Schiller vom Niedersäch- men. In puncto Kreisfinanzen
Langjährigen Mitgliedern soll sischen Institut für Wirtschafts- macht es deutlich: Eine schwarDank und Anerkennung für ihr e forschung (NIW) das Gutachten ze Null wär e im Falle einer FuTreue ausgesprochen werden. Ein zu den Entwicklungs perspekti- sion beider Landkreise nicht zu
kleiner Imbiss w ird gereicht. Um ven beider Landkreise vorge- erwarten. In finanzieller Hinsicht
stellt. Dabei gaben die Kreis- bestehen erhebliche Risiken
rege Teilnahme wird gebeten.
tagspolitikerinnen und Kreis- bezüglich einer nachhaltigen
tagspolitiker erste Einschätzun- Leistungsfähigkeit.
gen zu den E rgebnissen des Eine Fusion beider Landkr eise
Gutachtens ab, das beide
zum jetzigen Zeitpunkt schätLandkreise im Zuge ihrer Infor- zen die Gutachter weder als r e-
„Gutachten ist eine Chance
für die interkommunale Zusammenarbeit“
Versammlung
des DRK Schladen
Weltgebetstag
in Groß Dahlum
Osterfeuer
in Schandelah
Groß Dahlum. Die Evangelische Frauenhilfe Groß Dahlum
hält am Freitag, 6. März, ab
18.30 Uhr einen Gottesdienst
zum Weltgebetstag in der Marienkirche ab. Im Anschluss an
den Gottesdienst lädt die Frauenhilfe zu einem Treffen bei
Speis und Trank in das Pfarrhaus ein.
Schandelah. Die Feuerwehr
Schandelah veranstaltet auch dieses Jahr wieder ein Osterfeuer.
Holzannahme hierfür ist am 27.
März, 13 bis 14 Uhr , und am 28.
März, 9 bis 17 Uhr. Das Osterfeuer
befindet sich am Ortsausgang
Hordorf, und zwar am Samstag, 4.
April, ab 19 Uhr. Für Essen und
Getränke ist gesorgt.
Die Absolventen der SIA 6 an der von ihnen aufgebauten und programmierten Sortieranlage.
6. Wolfenbütteler Schüler-Ingenieur-Akademie endete:
Projekt bietet gute Einblicke
Wolfenbüttel. In diesen Tagen
endete die 6. Wolfenbütteler Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) der
Stiftung NiedersachsenMetall. Elf
Teilnehmer aus dem Gymnasium
im Schloss, dem Theodor -HeussGymnasium und dem Gymnasium
Große Schule erhielten ihre Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme.
Ein Jahr lang haben sie sich in der
SIA mit ingenieur wissenschaftlichen Themen aus der Elektrotechnik und dem Maschi nenbau
auseinandergesetzt.
Das Thema des ersten Semesters
lautete „Lasersounds“. Unterstützt
durch die Fakultät für Elektr otechnik der Ostfalia und die Robert
Bosch Elektronik GmbH entwickelten und bauten sie ein optoelektro-
nisches System zur Soundübertragung auf.
Das zweite Semester stand unter
dem Leitthema „Von der Idee zum
Produkt – Wie kommt der LKW auf
die Straße?“. Die Fakultät für Maschinenbau der Ostfalia und die
MAN Truck & Bus AG war en hier
die Partner. Das Er gebnis dieses
Semesters stellten die T eilnehmer
im Rahmen der Abschlussveranstaltung vor: die Sortieranlage. In
der Fakultät für Maschinenbau designten die Schüler per CAD kleine
LKW-Felgen. Im Anschluss ging es
in die MAN Academy der MAN
Truck & Bus AG in Salzgitter.
Unterstützt durch Azubis b aute
die Gruppe eine pneumatische
Sortieranlage auf, die die Felgen
nach Größe und Farbe sortierte.
Die Teilnehmer der SIA 7 wurden in
diesem Rahmen gleich begrüßt.
Sie konnten sich einen ersten Eindruck verschaffen, was sie im
nächsten Jahr erwartet.
Die Initiatoren der Wolfenbütteler
Schüler-Ingenieur-Akademie sind
die Stiftung NiedersachsenMetall,
die Landesschulbehörde, Standort
Braunschweig, die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, die MAN Truck & Bus AG
und die Robert Bosch Elektr onik
GmbH. Sie allle war en begeistert.
Auch die Elter n waren durch die
Ergebnisse der Schülergruppe beeindruckt. Einhellige Meinung: ein
gutes Projekt, das gute Einblicke
bietet.
Startklar für die nächste Runde, die neuen SIA-Teilnehmer der Runde 2015/2016.
Marion Segger (Mitte) mit dem Vorstand der Gemeinnützigen
Wohnstätten, Rosemarie Taranczewski und Christoph Kowollik.
Foto: privat
Marion Segger feierte Jubiläum:
20 Jahre mit Freude dabei
Wolfenbüttel. Ein Jubiläum der
besonderen Art gab es bei der
Wohnungsgenossenschaft Gemeinnützige Wohnstätten eG am
2. März zu feier n: Marion Segger
arbeitet bereits seit 20 Jahr en tatkräftig und engagiert im Unternehmen.
Angefangen hat Frau Segger vor
20 Jahren mit kaufmännischem
Zuarbeiten für das damalige V orstandsmitglied Manfred Meyer.
Über die Jahr e wandelte sich ihr
Einsatzgebiet allerdings immer
wieder. So unterstützte sie
zwischenzeitlich die Buchhaltung,
bearbeitet Rechnungen und war
lange Zeit in der Vermietungsabteilung der Genossenschaft tätig.
Heute ist sie für die V erwaltung
der Mitgliedschaften der Ge nossenschaftsmieter verantwortlich.
Fotos: Privat Auf Neudeutsch wür de man sie
wohl einen richtigen Allr ounder
nennen.
Im Rahmen einer kleinen Ehrung
würdigten die Vorstandsmitglieder
Christoph Kowollik und Rosemarie
Taranczewski die stets fr eundliche
Art und gute Zusammenarbeit mit
Frau Segger. Während der vergangenen 20 Jahre hätten sich die Ansprüche sowie die gesetzlichen
Vorgaben und das erfor derliche
Wissen rund um die W ohnungswirtschaft vervielfacht. Frau Segger hätte sich aber engagiert diesen Herausforderungen gestellt
und sie immer mit Kompetenz und
logischem Denken gemeistert.
Auch Frau Segger bestätigte, dass
sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten stets ger n zur Arbeit e rschienen sei und nach wie vor
Freude an ihrer Tätigkeit habe.
alisierbar noch als zielführ end
ein. Unter ander em auch deshalb nicht, weil die Überlegungen zur künftigen Gebietsstruktur im Großraum Braunschweig
noch nicht abgeschlossen sind.
Auch die großen Vorbehalte lokaler Akteure aus Politik und
Verwaltung sprechen aus Sicht
des NIW gegen eine Fusion.
Allerdings bescheinigt di e
Untersuchung beiden Landkreisen eine Vielzahl gemeinsamer
Interessen und Entwicklungspotenziale. Sie benennt insgesamt neun Handlungsfelder, in
denen eine engere Kooperation
möglich wäre. Dabei geht es
unter anderem um die Entwicklung der Fachhochschullandschaft in W olfenbüttel und
Helmstedt, um die Unterstützung von Gründungs- und Innovationsprojekten, um die Entwicklung von Gewerbeparks
gemeinsam mit den Oberzentren Braunschweig und W olfsburg und um die Stärkung von
touristischen Aktivitäten in
Richtung Erlebnisregion.
Wie beide Landkreise weiter mit
den Ergebnissen des Gutachtens umgehen, wird sich in den
nächsten Wochen entscheiden.
„Als einen nächsten Schritt
könnte ich mir vorstellen, dass
sich eine Arbeits- oder Planungsgruppe mit der interkommunalen Zusammenarbeit beschäftigt“, erklärte Ch ristiana
Steinbrügge. Die Landräti n
stellte allerdings auch klar: „Die
weiteren Entscheidungen zur
Fortführung der Gespräche mit
dem Landkreis Helmstedt und
zur Auf-nahme von Fusionsverhandlungen fallen in den politischen Gremien.“
Ab sofort können inter essierte
Bürgerinnen und Bürger das
Gutachten des NIW auf den
Internetseiten beider Landkreise einsehen (www.lk-wolfenbuettel.de und www.helmstedt.de).
Tennisabteilung
lädt ein
Hötzum. Die Tennisabteilung des
Hötzumer SV lädt ihr e Mitglieder
am Samstag, 7. März, ab 18.30
Uhr zum ersten Highlight des Jahres ins Asse Sport Center in W olfenbüttel ein. Es ist ein Hallenturnier geplant. Anmeldungen zu diesem Event sind erforderlich und
werden vom Sportwart Julian Dikkel sowie vom Abteilungsleiter Ulf
Weerts entgegen genommen. Der
Abteilungsvorstand hofft auf r ege
Beteiligung.
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Aus der Region
Seite 8
4. März 2015
Abschlussarbeit des Prüfungs-Kurses Darstellendes Spiel am GiS:
Süßes Stück
Wolfenbüttel. Kosten, probieren, gebnisse oder Einblicke in die übt, näherzukommen.
schnabulieren, essen, naschen, Produktion unseres liebsten Nah- Der Kurs, der von Lehrer Christian
knabbern, schlecken, knuKrüger seit eineinhalb Jahr en
spern, nippen – Naschen hat
unterrichtet wird, bietet einen
viele Formen.
anderen Blick auf ein inter essantes Thema, das an jeder
Wieso lieben wir Süßes so?
Ecke mit Versuchungen warWoher kommt dieses V erlantet. Die entstandene szenische
gen, das so für kein anderes
Collage ist komisch und nachLebensmittel aufkommt? Wadenklich, laut und leise, sorgt
rum können wir nicht aufhören
für Überraschung und Zustimmit dem Naschen? W as löst
mung, aber macht immer Spaß
der Zucker eigentlich in uns
– und Lust auf etwas zu Naaus? Kann süß auch bitter, salschen.
zig oder scharf sein? Wer definiert, was Süßigkeiten sind?
Die Aufführungen finden am
Mittwoch, 11. März, und Fr eiMit „Süßes Stück“ versuchen
tag, 13. März, jeweils um 19
die zehn Schülerinnen und
Uhr in der Aula des GiS statt.
Schüler des DarstellendesSie dauern ca. 45 Minuten. Der
Spiel-Prüfungskurses des 12.
Eintritt ist frei.
Bernd Gutsche, Dr. Ralf Saborowski, Imke Pracejus, Gerhard Schmidt, Karin Zühlke und Axel Jahrgangs am Gymnasium im
Gummert bildeten die Jury für den Malwettbewerb „Mein sicherer Schulweg“.
Foto: Burgdorf Schloss Antworten auf diese
Ein Probenbesuch ist am komund weitere Fragen zu finden.
menden Samstag, 7. März, um
Dabei helfen persönliche Er15 Uhr in der Aula des GiS
Jury aus Verkehrswacht und Öffentliche wählte Bilder aus:
innerungen an die süße Kindheit, rungsmittels besser zu verstehen möglich.
Anmeldung
an
wissenschaftliche Forschungser- und der Faszination, die es aus- christian.krueger@iserv-gis.de.
467 Erstklässler malten
Wolfenbüttel. Die Qual der Wahl
hatte gestern die sechsköpfige
Jury aus Mitgliedern der Verkehrswacht und Mitarbeitern der Öffentlichen Versicherung. Sie wähl ten
die Siegerbilder aus den teilnehmenden Schulklassen am Malwettbewerb „Mein sicherer Schulweg“ aus. Die Pr eisverleihung erfolgt am 18. März um 15 Uhr während einer Feierstunde in der Lindenhalle.
Zum 31. Mal hatte die V erkehrswacht Wolfenbüttel zu dem Malwettbewerb der ersten Klassen auf
gerufen. „Ziel dabei ist es, die
Schulanfänger für die Teilnahme
am Straßenverkehr vorzuber eiten,
wenn sie sich künftig auf ihr en
Schulweg begeben“, erklärte V erkehrswacht-Vorsitzender Bernd
Gutsche. Vorausgegangen seien
als Aktionen der Verkehrswacht
zum Schulanfang das Aufhängen
der Banner und die Information an
die Autofahrer. Der Malwettbewerb
sei die dritte Phase der Verkehrssicherheitsarbeit zur Einschulung.
Teilgenommen haben in diesem
Jahr 14 Schulen aus Stadt und
Landkreis Wolfenbüttel mit 25
Klassen und 467 eingereichten Arbeiten. Unterstützt wur de die Aktion traditionell von der Öffentlichen Versicherung, dem Bankhaus Seeliger und der Polizei.
„Der Aufwand der Schulanfänger Aktionen lohnt sich. Die Zahl der
Schulwegunfälle ist kontinuierlich
zurückgegangen“, sagte Gutsche.
Waren es in 2013 noch acht Schulwegunfälle, so konnte die Zahl in
2014 auf einen reduziert werden. In
diesem Jahr habe es bislang keinen Schulwegunfall gegeben, berichtete der Vorsitzende.
Erfreut über die große Anzahl der
Bilder zeigte sich auch Dr. Ralf Sa-
borowski, Filialdirektor und Prokurist der Bezirksdirektion Wolfenbüttel der Öffentlichen. Die Öffentliche unterstütze den W ettbewerb
seit vielen Jahr en, sagte Saborowski.
Nach bestimmten Kriterien wählte
die Jury je Klasse eine Arbeit aus,
die dann an der Preisverleihung
teilnimmt. Alle teilnehmenden
Schulen erhalten von der Öf fentlichen gesponserte Gutscheine zur
Anschaffung von Material zur V erkehrserziehung. Die Maler der jeweiligen Siegerbilder erhalten
außerdem ein vom Bankhaus Seeliger gesponsertes Präsent.
Bei der Preisverleihung in der Lindenhalle wird im Rahmenprogramm wieder „Verkehrsgeier
Hugo“ dabei sein, ein Bauchredner, der mit Spaß Verkehrserziehung vermittelt, verriet Ber nd Gutsche.
sb
Landrätin Christiana Steinbrügge:
„Gutachten ist eine Chance
für die interkommunale Zusammenarbeit“
Wolfenbüttel. „Das Gutachten
zeigt eine Vielzahl von Ansatzpunkten für eine engere Kooperation beider Landkr eise auf. Es ist
eine Chance für mehr interkommunale Zusammenarbeit“. Dieses
Fazit zieht Landrätin Christiana
Steinbrügge nach einer gemeinsamen Sitzung der Kreisausschüsse Helmstedt und W olfenbüttel am Montagabend im W olfenbütteler Kreishaus. In der
nichtöffentlichen Sitzung hatte
Projektleiter Dr. Daniel Schiller
vom Niedersächsischen Institut
für Wirtschaftsforschung (NIW)
das Gutachten zu den Entwikklungsperspektiven beider Landkreise vorgestellt. Dabei gaben die
Kreistagspolitikerinnen und Kreistagspolitiker erste Einschä tzungen zu den Ergebnissen des Gutachtens ab, das beide Landkreise
im Zuge ihrer Informationsgespräche in Auftrag gegeben hatten.
Ziel der Untersuchung war es, einen Beitrag zur inhaltlichen Debatte zu leisten und gemeinsame
Entwicklungsperspektiven für beide Landkreise zu benennen. Das
rund 70 Seiten umfassende Gutachten fasst in einer Bestandsaufnahme die Entwicklung in den Bereichen Regionalwirtschaft, Daseinsvorsorge und Kom munalfinanzen in beiden Landkreisen zusammen. In puncto Kr eisfinanzen
macht es deutlich: Eine schwarze
Null wäre im Falle einer Fusion
beider Landkreise nicht zu erwarten. In finanzieller Hinsicht bestehen erhebliche Risiken bezüglich
einer nachhaltigen Leistungsfähigkeit.
Eine Fusion beider Landkreise
zum jetzigen Zeitpunkt schätzen
Jahreshauptversammlung der SPD Wolfenbüttel im Salzdahlumer Kammerkrug:
Neuer Vorstand stellt sich den Aufgaben
Wolfenbüttel. Mit einem neuen
Vorstand will sich die SPD in Wolfenbüttel den Herausforderungen
der nächsten Zukunft stellen. Falk
Hensel, der acht Jahre dem Ortsverband vorstand, will sich mehr
den Aufgaben als Fraktionsvorsitzender im Kreistag widmen. Neuer Vorsitzender ist Jan Schröder.
Seine Stellvertreter sind Ralf
Achilles und Falk Hensel. Gewählt
hatten den neuen Vorstand 34
Delegierte.
In seinem Grußwort würdigte der
Unterbezirksvorsitzende Marcus
Bosse die V erdienste Hensels,
der seinem Nachfolger „gr oße
Schuhe“ hinterlasse. Dem neuen
Vorsitzenden Jan Schröder attestierte Bosse aber das Vermögen
und das Talent, die Aufgabe als
Vorsitzender erfolgreich zu bewältigen und die Partei in die
kommenden Wahlen führen zu
können.
Die weiteren Vorstandsmitglieder: Schriftführer Holger Neumann, stellvertretender Schriftführer Siegfried Hauptstein, Kassierer Bernfried Keye, Beisitzer
sind Paul Arzberger, Heinz-Rainer
Bosse, Inge Ermert, Sonja Hensel, Elke Kochsiek-Dieke, Jacqueline Runge, Thorsten Wranke
und Tatjana Ohmes.
Der neue Vorsitzende, verheirate-
ter Vater dreier Söhne, gab als ein
wichtiges Ziel aus, die Kommunalwahl im Jahr 2016 als stärkste
Partei in Wolfenbüttel zu beenden. Er freue sich auf seine Aufgabe als Vorsitzender.
In seinem Jahr esbericht, seinem
letzten als Vorsitzender, ging
Hensel vorher, unter ander em,
auf die W ahlen der beiden vergangenen Jahre ein. Erfolgr eich
war man im Bundestagswahlkampf und bei der W ahl der
Landrätin. Weniger erfolgreich
war man bei der W ahl des Wolfenbütteler Bürgermeisters. Es
sei halt immer schwer gegen einen Amtsinhaber anzutr eten, resümierte Hensel.
Verändert habe sich im ver gangenen halben Jahr das Verhältnis
zu den Bündnisgrünen. Die gewachsene Zusammenarbeit könne nicht schaden, sagte Hensel.
Die Tätigkeit als V orsitzender
habe ihm immer Spaß gemacht.
Und auch als Stellvertreter werde
er sich engagiert einbringen, versprach er.
Nachdrücklich bedankte er sich
bei seinem Vorstandsteam. Aber
warum macht er nicht weiter?
Hensel: „Ich habe mich politisch,
persönlich und vor allem beruflich
weiter entwickelt. Und ich brauche auch mal eine Auszeit.“ Den-
'DVPDFKHQ6LHPDO
VFKÝQ]XKDXVH
noch werde er politisch in der
SPD auch auf Landesebene in
den verschiedensten Gr emien
weiterarbeiten. Viel bringe ihm
sein Ehrenamt als V orsitzender
des Freiwilligenvereins.
Von Jan S chröder verspreche er
sich viel, sagte Hensel. Er s agte
ihm seine volle Unterstützung zu.
Meine Stimme hast du auf jeden
Fall“, betonte er. Namentlich bedankte er sich bei Detlef Sand$GHUVKHLPHU6WU:ROIHQEãWWHO
voss und Inge Ermert sowie Hol7HOZRKQHQZIGH
ger Neumann.
Abschließend ging er auf die Regionsdebatte ein. Jeden Tag werde eine neue Sau durch das Dorf
getrieben. Stadt und Landkr eis
dürften sich den Entwicklungen
des demografischen W andels
nicht entziehen. „Die Stadt“, so
Hensel, „braucht den ländlichen
Raum. Es darf kein Gegeneinander geben, sondern ein Miteinander.“ Die SPD habe die gesellschaftliche Gestaltungskraft.
Diskutiert und verabschiedet wurden zwei Anträge. Zum einen sollte man darüber befinden, ob man
den Mitgliedern der Fr eiwilligen Marion Segger (Mitte) mit dem Vorstand der Gemeinnützigen
Feuerwehr Wolfenbüttels kosten- Wohnstätten, Rosemarie Taranczewski und Christoph Kowollik.
losen Eintritt für das Stadtbad
Foto: privat
Okeraue gewähren wolle. Und es
wurde erörtert, wie die SPD in ih- Marion Segger feierte Jubiläum:
rer Organisationsstruktur modernisiert werden könne.
khs
20 Jahre mit Freude dabei
Wolfenbüttel. Ein Jubiläum der
besonderen Art gab es bei der
Wohnungsgenossenschaft Gemeinnützige Wohnstätten eG am
2. März zu feier n: Marion Segger
arbeitet bereits seit 20 Jahr en tatkräftig und engagiert im Unternehmen.
Angefangen hat Frau Segger vor
20 Jahren mit kaufmännischem
Zuarbeiten für das damalige V orstandsmitglied Manfred Meyer.
Über die Jahr e wandelte sich ihr
Einsatzgebiet allerdings immer
wieder. So unterstützte sie
zwischenzeitlich die Buchhaltung,
bearbeitet Rechnungen und war
lange Zeit in der Vermietungsabteilung der Genossenschaft tätig.
Heute ist sie für die V erwaltung
Mit einem neuen Vorstand will sich die SPD in Wolfenbüttel den Herausforderungen der nächsten der Mitgliedschaften der Ge nosZukunft stellen. Neuer Vorsitzender ist Jan Schröder. Seine Stellvertreter sind Ralf Achilles und Falk senschaftsmieter verantwortlich.
Hensel. Gewählt hatten den neuen Vorstand 34 Delegierte.
Foto: Schmidt Auf Neudeutsch wür de man sie
wohl einen richtigen Allr ounder
nennen.
Im Rahmen einer kleinen Ehrung
würdigten die Vorstandsmitglieder
Christoph Kowollik und Rosemarie
Taranczewski die stets fr eundliche
Art und gute Zusammenarbeit mit
Frau Segger. Während der vergangenen 20 Jahre hätten sich die Ansprüche sowie die gesetzlichen
Vorgaben und das erfor derliche
Wissen rund um die W ohnungswirtschaft vervielfacht. Frau Segger hätte sich aber engagiert diesen Herausforderungen gestellt
und sie immer mit Kompetenz und
logischem Denken gemeistert.
Auch Frau Segger bestätigte, dass
sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten stets ger n zur Arbeit e rschienen sei und nach wie vor
Freude an ihrer Tätigkeit habe.
die Gutachter weder als r ealisierbar noch als zielführend ein. Unter
anderem auch deshalb nicht, weil
die Überlegungen zur künftigen
Gebietsstruktur im Großraum
Braunschweig noch nicht abgeschlossen sind. Auch die gr oßen
Vorbehalte lokaler Akteure aus
Politik und Verwaltung sprechen
aus Sicht des NIW gegen eine Fusion.
Allerdings bescheinigt die Untersuchung beiden Landkreisen eine
Vielzahl gemeinsamer Inter essen
und Entwicklungspotenziale. Sie
benennt insgesamt neun Handlungsfelder, in denen eine enger e
Kooperation möglich wäre. Dabei
geht es unter anderem um die
Entwicklung der Fachhochschullandschaft in Wolfenbüttel und
Helmstedt, um die Unterstützung
von Gründungs- und Innovationsprojekten, um die Entwicklung
von Gewerbeparks gemeinsam
mit den Oberzentren Braunschweig und Wolfsburg und um
die Stärkung von touri stischen
Aktivitäten in Richtung Erlebnisregion.
Wie beide Landkr eise weiter mit
den Ergebnissen des Gutachtens
umgehen, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden. „Als einen nächsten Schritt könnte ich
mir vorstellen, dass sich eine Arbeits- oder Planungsgruppe mit
der interkommunalen Zusammenarbeit beschäftigt“, erklärte Christiana Steinbrügge. Die Landrätin
stellte allerdings auch klar: „Die
weiteren Entscheidungen zur
Fortführung der Gespräche mit
dem Landkreis Helmstedt und zur
Auf-nahme von Fusionsverhandlungen fallen in den politischen
Gremien.“
Ab sofort können inter essierte
Bürgerinnen und Bürger das Gutachten des NIW auf den Inter netseiten beider Landkreise einsehen
(www.lk-wolfenbuettel.de
und
www.helmstedt.de).
Versammlung
des DRK Schladen
Schladen. Am Freitag, 20. März,
um 15 Uhr führt der DRK-Ortsverein Schladen seine Jahr eshauptversammlung durch und lädt alle
Mitglieder dazu ein. Auf der T agesordnung stehen die Berichte
der Abteilungen, Wahlen der Vorsitzenden und Kassenwartin sowie Beisitzer und Kassenprüfer .
Langjährigen Mitgliedern soll
Dank und Anerkennung für ihr e
Treue ausgesprochen werden. Ein
kleiner Imbiss w ird gereicht. Um
rege Teilnahme wird gebeten.
*H:ROOW
IDLU
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Aus der Region
4. März 2015
Seite 9
Aufruf an migrantische Vereine zur Mitgestaltung der Kulturpolitik:
Mischt Euch ein!
Wolfenbüttel. Mehr als 20 Millionen Menschen engagieren sich in
Deutschland ehrenamtlich. Das
unentgeltliche, freiwillige Engagement in einem V erein, Verband
oder einer Bür gerinitiative ist ein
wichtiger Ausdruck von kultureller
Teilhabe. Doch ist das Ehr enamt
in Deutschland interkulturell? »In
der Vereinslandschaft bildet sich
Deutschland längst nicht
so
divers ab, wie es tatsächlich ist.
Es gibt viele migrantische Vereine, aber die stehen mit deutschen
kaum im Austausch und gestalten
die Kulturlandschaft und -politik
zu wenig mit. Das ist schade«,
sagte Prof. Dr. Vanessa-Isabelle
Reinwand-Weiss, Direktorin der
Bundesakademie Wolfenbüttel.
Auch die Politik möchte stärker
mit migrantischen Vereinen in den
Dialog treten. »Es ist uns ein
wichtiges Anliegen, Migranten
und Migrantinnen nicht nur als
Besucherinnen und Besucher kultureller Veranstaltungen zu gewinnen, sondern sie auch anzuregen,
selbst kulturell und künstlerisc h
aktiv zu werden. Gemeinsam mit
den Kultureinrichtungen arbeiten
wir daran, mehr Migrantinnen und
Migranten für die Arbeit in V ereinen und ehr enamtlichen Organisationen zu begeistern«, so die
Niedersächsische Ministerin für
Wissenschaft und Kultur, Gabriele
Heinen-Kljajiç.
Voneinander lernen
und gemeinsam gestalten
Um migrantische V ereine mit
deutschen Kulturvereinen und einrichtungen sowie der Politik
ins Gespräch zu bringen, veranstaltete die Bunde sakademie für
Kulturelle Bildung gemeinsam mit
dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur
die Tagung »Zivilgesellschaftliches Engagement in transkulturellen Zeiten«.
Im Mittelpunkt der T agung stand
der gemeinsame Austausch zu
den Themen Ehr enamtliches
Engagement, Vereinswesen und
Diversität in Niedersachsen. Die
Tagung soll als Angebot und Auftakt verstanden wer den, aber
auch als Aufruf an die migrantischen Vereine: »Mischt Euch ein!
Helft mit, das Kulturleben und die
Kulturpolitik zu gestalten und
damit auch die kulturelle Teilhabe
zu erhöhen«, so Pr of. Dr. Rein- Beantwortete die Fragen des Publikums: Gabriele Heinen-Kljajiç (Ministerin für Wissenschaft und
Kultur des Landes Niedersachsen).
Fotos: Bundesakademie
wand-Weiss.
es gibt was zu feiern!
3.
WIR FEIERN SCHON AM 07.0
INTERNATIONALER
FRAUENTAG
IN BRAUNSCHWEIG • 10-20 UHR
V.l.: Prof. Dr. Vanessa-Isabelle
Reinwand-Weiss (Direktorin der
Bundesakademie),
Gabriele
Heinen-Kljajiç (Ministerin für
Wissenschaft und Kultur des
Landes Niedersachsen) und
Kenan Kolat (Kolat Politik- und
Strategieberatung).
Preisskat beim
SC Hornburg
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Hornburg. Am Samstag, 14.
März, findet im Sportheim des SC
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Am 11. März in der EFB:
Arbeitskreis für
ehrenamtliche
Betreuer und
Bevollmächtigte
Zusammen mit der Betr euungsstelle des Landkr eises bietet die
Evangelische Familien-Bildungsstätte Wolfenbüttel einen Arbeitskreis für ehr enamtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte und Inter essierte an.
Die Teilnahme ist kostenfr ei. Bei
diesen regelmäßig angebotenen
Treffen informieren sich die T eilnehmerinnen und T eilnehmer
über die verschiedenen Aufgaben
und Themenbereiche, mit denen
sich ehrenamtliche Betreuer auseinander zu setzen haben. Unter
der fachlichen Begleitung dur ch
den Leiter der Betr euungsstelle
des Landkreises Wolfenbüttel
Ulrich Bernhofen wird ein Austausch über Fragen und Erfahrungen, die sich aus der Betreuungsarbeit ergeben, durchgeführt.
Die nächste Veranstaltung dieser
Reihe findet am Mittwoch, 11.
März, von 19 bis 21.15 Uhr im
„Roten Zimmer“ der Evangelischen Familien-Bildungsstätte an
der Dietrich-Bonhoeffer-Straße
1a in Wolfenbüttel statt
Interessierte sind wie immer herzlich willkommen.
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Seite 10
4. März 2015
Wolfpack spielt am Sonnabend bei Eintracht Braunschweig:
Es ist wieder Zeit für’s Derby
Wolfenbüttel/Braunschweig. Am kommenden
Samstag ist es wieder soweit. Das Derby zwischen
dem Wolfpack Wolfenbüttel und der Eintracht aus
Braunschweig steht an.
Dazu tritt das BallhausTeam die kürzeste Reise
zu einem Auswärtsspiel in
dieser Saison an. Tipp-Off
am 20. Spieltag ist um 17
Uhr in der Sporthalle Alte
Waage in Braunschweig.
Das Hinspiel am 9. Spieltag konnte das W olfpack
mit 68:62 für sich entscheiden.
Zwischenzeitlich hat sich
in beiden T eams einiges
getan. Das Wolfpack steht Theresa Simon zeigt Einsatz. Foto: lk
als Tabellendritter vor dem
Sprung in die Play-Of fs,
vergangenen Wochenende verdie Eintracht, derzeit Drittletzter lor das T eam von Andr eas
der aktuellen Tabelle, hat den Hundt überaus deutlich mit
Klassenerhalt gesichert. Am 39:87 bei den GiroLive Panthers
in Osnabrück. Das W olfpack
hingegen konnte einen nie gefährdeten 67:51-Sieg gegen das
bereits abgestiegene Team der
Phoenix Hagen Ladies einfahren. Dabei mussten die W olfenbütteler Korbjägerinnen nie ans
Limit gehen, um siegr eich zu
sein.
Für das bevorstehende Derby
sind das alles keine Vorzeichen,
denn Derbys haben ihr e eigene
Geschichte und die zwischen
Wolfenbütteler und Braunschweiger Basketball-Teams
zudem eine Besondere. Es ist
auch immer eine Sache der Tagesform, wer am Ende die
Punkte einfährt. Sollte das Wolfpack wie bisher weiterhin stark
als Team auftreten, hat die
Mannschaft aus der Jägermeisterstadt ohne weiter es die
Chance, die Punkte aus Braunschweig zu entführen.
Wegen der kurzen Anr eise und
natürlich der garantierten Spannung, kann sich das W olfpack
der Unterstützung von zahlreichen Fans sicher sein.
TSV Schöppenstedt
sucht Übungsleiter
Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft
Vahlberg. Für die Senioren-Leichtathleten Frank Kindermann
(M60) aus Vahlberg (MTV Wolfenbüttel) und Udo Lippoldes
(M65), TSV Winnigstedt, lief es bei den Deutschen Leichtathletik-Hallenmeistershaften in Erfurt ausgezeichnet. „Wir sind
sehr zufrieden“, freute sich Frank Kindermann (links), der über
60 Meter erfolgreich startete und im Endlauf in persönlicher
Jahrebestleitung von 8,14 Sekunden den Bronzeplatz belegte.
Nach diesem Saison-Höhepunkt geht es für ihn nach einer Pause erst im Frühjahr weiter. Udo Lippoldes kam im Endlauf nach
8,91 Sekunden als Siebenter durch Ziel. Über 200 Meter wurde
der TSV-Athlet im Endlauf in 29,68 Sekunden Sechster. „Ich
habe meine Ziele uneingeschränkt erreicht“, freute auch er
sich.
Foto: Bernd-Uwe Meyer
Schöppenstedt. Der TSV Schöppenstedt sucht dringend für die
Zeit nach Oster n eine Übungsleiterin/Übungsleiter für eine FrauenGymnastik-Gruppe. Die derzeitige
Übungsleiterin ist durch eine Knieverletzung zur Aufgabe ihrer Tätigkeit gezwungen. Die Übungsstunden finden dienstags von 20 bis
21.30 Uhr in der Schöppenstedter
Turnhalle statt. Rückfragen bitte an
Klaus Gödecke (Telefonnummer
0 53 32/17 11).
WTHV: Erste Herren peilen Aufstieg an
Wolfenbüttel. Der bisherige Saisonverlauf der ersten Herren des WTHV verlief äußerst positiv. Mit drei
Siegen und einem Unentschieden stehen die Verbandsklasse Tennisspieler auf Rang zwei der Tabelle. Nach dem unglücklichen Abstieg in der letzten Wintersaison ist die Mannschaft somit auf Wiedergutmachungskurs. Jetzt kommt es auf die verbleibenden zwei Auswärtsspiele an, wobei erst einmal
gegen den Tabellenletzten aus Salzgitter-Bad die Pflicht erfüllt werden muss, damit am letzten Spieltag gegen den dann punktgleichen Hildesheim TV die Kür erfolgen kann. „Wenn wir vollzählig auflaufen, bestehen gute Chancen für den direkten Wiederaufstieg in die Verbandsliga“, so Mannschaftsführer Tjard Roblick. Bisherige Matchbilanzen (Siege/Niederlagen): Herbert Palm (2:1), Tjard
Roblick (5:1), Maximilian Schulz-Müllensiefen (8:0), Robert Janus (8:0), Johannes Köthe (1:3). Auf dem
Foto fehlt Herbert Palm.
Foto: privat
Ein Jahr Basketball im MTV Eintracht Hornburg
Noch Mitspieler gesucht
Hornburg. Dass es die Sportart
Basketball in Hornburg gibt, hat
sich bestimmt noch nicht bei allen
herumgesprochen. Seit einem
Jahr trainieren die Basketballer im
Alter von 11 bis 14 Jahren. Zurzeit
sind es acht Mädels und drei
Jungs, die regelmäßig einmal wöchentlich in der Sporthalle in
Hornburg Basketball spielen. Die
Begeisterung für den Basketball
hat alle erfasst.
Fast alle der Gruppe sind seit dem
Gründungstag dabei. Das Training
setzt sich aus Übungen und
Mannschaftsspielen zusammen.
Alle Teilnehmer haben große Fortschritte erreicht. Im Vordergrund
steht der Spaß am Sport.
Nichts läuft „ohne Ball“; spielerisch werden Technik, Ausdauer
und Schnelligkeit verbessert. Die
Grundlagen wie Dribbeln, Passen
und Korbwürfe gehören genauso
dazu wie Angriffs- und Verteidigungstechniken.
Wenn Interessierte Lust am Basketball haben und zwischen zehn
und fünfzehn Jahre alt sind, dann
können sie gern mitspielen. Die
Trainingszeiten sind bis zu den
Osterferien mittwochs von 17 bis
18 Uhr und nach den Osterferien
ab 18 Uhr.
Basketball ist ein Angeb ot des
MTV Eintracht Hor nburg, das
auch von Mitglieder n des SC
Hornburg kostenfrei genutzt werden kann.
Basketball Löwen Braunschweig:
LöwenSchule: Über 160 Kids beim Grundschulturnier
Braunschweig. Nachdem im Rahmen von LöwenSchule bereits das
Basketball-Schulturnier für die
weiterführenden Schulen stattgefunden hat, zeigten am 5. Februar
die GrundschülerInnen beim
Grundschul-Turnier ihr Können.
Kids der Klassenstufen zwei bis
vier konnten sich für das T urnier
anmelden, das von den Basketball
Löwen Braunschweig und dem
Kooperationspartner SG/FT MTV
Braunschweig organisiert wurde.
Insgesamt 16 Teams standen morgens ab 9 Uhr in der Sporthalle
Alte Waage auf dem Parkett und
traten gegeneinander an. Aufgrund
der großen Nachfrage wurden die
Spiele dieses Mal auf dr ei Feldern
ausgetragen. Gespielt wurde in
mehreren Gruppen: Jungengruppe
sowie Mixed-Gruppe, in der auch
zwei reine Mädchenteams war en.
Weil die Jungengruppe aus acht
Mannschaften bestand, wurde diese ebenso wie die Mixed-Gruppe
in je zwei Gruppen à vier T eams
unterteilt. Doch unabhängig welcher Gruppe: Wenn eins auf fällig
war, dann war es der Ehrgeiz, aber
auch der Spaß mit dem die Kids
auf die Körbe spielten. Punkte
wurden lautstark bejubelt, sogar
die Siegerfaust wurde nach Korberfolgen mehrfach geballt und um
jeden Ball wurde gekämpft. Sobald
eine Begegnung vorbei war, bildete sich eine Kindertraube vor dem
Anschreibetisch und es schallten
Fragen durch die Halle: „Wie viele
Punkte haben wir? Haben wir gewonnen? Sind wir jetzt Erster?“
Wer als Sieger des GrundschulTurniers hervorging, stand aber
erst nach den Platzierungsspielen
gegen 13 Uhr fest. Z ur Siegerehrung kamen dieses Mal die LöwenProfis Immanuel McElroy und Cornelius Adler. Beide gaben Autogramme und sorgten zum Abschluss noch einmal für große
strahlende Augen bei den Kids.
Doch nicht nur sie waren zufrieden, sondern auch Jan Er dtmann,
Projektleiter von L öwenZukunft:
„Wir hatten hier heute über 160
Kinder in der Halle, die an diesem
Turnier teilgenommen haben. Die
Resonanz ist großartig und bedeutet eine deutliche Steigerung zum
letzten Grundschul-Turnier. Zudem
ist überaus erfreulich, dass sich
Schulen aus Wittingen, W olfsburg
und Wolfenbüttel für das Turnier
angemeldet und den W eg zu uns
gefunden haben. Denn unser Ziel
liegt ja nicht nur darin, Kinder aus
Braunschweig für Basketball zu
gewinnen, sondern auch über die
Stadtgrenzen hinaus.“
Die Sieger:
Jungen: Grundschule Edith Stein
(Braunschweig), Mixed: Grundschule Harztorwall (Wolfenbüttel),
Mädchen: Grund- und Oberschule
Wittingen.
Turntalentschule Schladen startete mit dem Power-Pokal in die Saison:
Alicia Müller mit Höchstpunkten auf Platz 2
Die Tennis-Cracks aus der Region mit ihren Trainern. Foto: privat
Tennis-Jugend in der Region BS/WF:
Noch nie so stark
Am vergangenen Wochenende
kämpften 16 Regionen um die
Niedersachsenmeisterschaft in
der Altersklasse U10. Dr ei Tage
lang maßen sich die Kinder der
Region neben T ennis auch in
Hockey und in motorischen
Übungen.
Die Braunschweiger und W olfenbütteler Tenniscracks konnten in
der Vorrunde sowohl die m otorischen Übungen als auch die Tennismatches souverän gewinnen.
Als Gruppensieger der V orrunde
zog die Mannschaft zum ersten
Mal in die Gruppe der vier besten
Mannschaften in Niedersachsen
ein. Nach zwei knappen Niederlagen gegen die Regionen Hanno-
ver und Dollart-Ems-Vechte setzte sich das T eam gegen die Region Aller-Oste-Wümme klar
durch, und sicherte sich damit
den 3. Platz.
Diese tolle Platzierung ist das Ergebnis der Arbeit des T rainerstabs mit Oliver W estphal, Dirk
Wolters und Christian Kurze.
Nach deren Aussage soll bei den
nächsten Niedersachsenmeisterschaften in Oldenburg noch mehr
drin sein.
Für die Region BraunschweigWolfenbüttel spielten Marie Gerdel, Lucy Schrader, Emilie Gaus,
Robin Müller, Jasper Camehn und
Kian Zimmermann.
Schladen. Beim diesjährigen Power-Pokal und Mucki-Test für die
Kunstturnerinnen der Region waren auch 13 Turnerinnen des Gastgebers MTV Jahn Schladen am
Start. In den Kategorien Kraft, Ausdauer und Gelenkigkeit mussten
sich die Mädchen unter Beweis
stellen.
Für das jüngste Nachwuchstalent
verlief dieser erste Wettkampf bereits hervorragend. In der Altersklasse (AK) 6 belegte Alicia Müller
mit den Höchstpunkten beim Hangeln und Handstand den 2. Platz.
Sofie Schlue glänzte in der AK 7
beim Winkelhang und den Rumpfbeugen, verlor jedoch beim
Schweizer Handstand und dem
Vorspreizen wichtige Punkte, wodurch es dann für einen guten
sechsten Platz reichte.
In der AK 8 erreichte Sarah Heinemann dreimal Höchstpunkte beim
Rumpfbeugen, dem Handstand
und beim Querspagat und schaffte
es auf das Treppchen. Celine
Charfie und Lillian Krug gingen in
der AK 9 an den Start. Ab dieser
Klasse steigern sich die Anfor derungen enorm und jede Turnerin
muss extrem gut trainiert sein, um
die Höchstpunktzahlen zu err eichen.
Leider konnten beide ihr Leistungsvermögen beim Schweizer
Handstand nicht abrufen. Celine
gelang jedoch beim Rumpfbeugen, den Klimmzügen und dem
Querspagat die Höchstnote und
somit schaffte sie es ver dient aufs
Treppchen. Lillien err eichte ebenfalls beim Handstand no ch zehn
Punkte und landete knapp hinter
der Vereinskollegin auf Platz 4.
Die AK-10-Turnerinnen lagen alle
dicht beieinander. Louisa Stamm
und Julia Riemenschneider erreichten jeweils viermal Höchstnoten. Julia verlor beim Schweizer
Handstand leider notwendige
Punkte, aber erreichte trotzdem einen guten dritten Platz. Louisa mobilisierte beim Hangeln und Sprint
nicht ausreichend Kräfte und landete knapp hinter ihr er Mitstreiterin
auf Platz 4. Anielle Krug zeigte an
fast jeder Station stabile Leistungen und erreichte verdient Silber.
Den Mucki-Test gab es für die
Pflichtturnerinnen mit minimal geringeren, aber nicht weniger anstrengenden Anforderungen. Laura
Fließ erkämpfte sich sieben
Höchstnoten und verlor nur an
zwei Stationen die nötigen Punkte.
Dadurch reichte es jedoch nur
noch zu Platz 12.
Bei den 12- bis 13-Jährigen erhielt
Joana Lokaichuk den Siegerpokal
mit Höchstnoten an acht von neun
Stationen. Dicht gefolgt von Paula
Borchers auf Platz 2, mit nur einem
Punkt Unterschied. Platz 3 erreichte Lucie Adrian, die wiederum nur
einen Punkt von Platz 2 entfernt
war. Platz 4 ging an Hanna Jensen,
die drei Punkte bei den Klimmzügen verlor. Natascha Bokemüller
erhielt sechsmal zwölf Punkte.
Doch beim Vorspreizen rief sie
nicht mehr genug Leistung ab, gab
beim Schweizer Handstand aber
nochmal Gas und err eichte somit
Platz 6.
Die Turnerinnen des MTV Jahn Schladen: (oben von links) Natascha Bokemüller, Joana Lokaichuk,
Paula Borchers, Louisa Stamm, Lucie Adrian, Laura Fließ und Hanna Jensen sowie (vorne von
links) Julia Riemenschneider, Alicia Müller, Sofie Schlue, Anielle Krug und Sarah Heinemann.
Heute um 20.30 Uhr im Pokal bei Bayern – Samstag 13 Uhr kommt St. Pauli:
Zwei wichtige Spiele für Löwen
Emil Berggreen entpuppt sich als die erhoffte Verstärkung. Er will gegen St. Pauli treffen.
Eintracht Braunschweig will es gegen St. Pauli besser machen als gegen Leipzig.
Einen dicken Gewinn konnte
Eintracht Braunschweig schon
vor dem heutigen MittwochSpiel um den DFB-Pokal beim
FC Bayern München einfahren,
denn alle Achtelfinalisten erhielten aus der zentralen V ermarktungskasse des DFB bereits 935 000 Euro. Für den
Einzug ins Viertelfinale winken
weitere 1 041 000 Euro. Diesen
satten Batzen werden die „Löwen“ aber nur mit einem „Fußballwunder“ schnappen können, denn mit dem FC Bayer n
bekamen sie die wohl weltbeste Vereinsmannschaft zugelost.
Dazu Eintracht-Trainer Torsten
Lieberknecht: „Wir werden uns
uns bestmöglich vorber eitet“,
so Manager Mar c Arnold,
„und werden gegen Deutschlands beste Mannschaft unsere bestmögliche Leistung zeigen.“
Nicht mit in die bayerische
Hauptstadt flogen Nielsen, Dogan und Pfitzner , die noch
nicht wieder ganz fit sind.
Unterstützt wird Eintracht in
München jedoch von rund
4200 Fans.
in München nach besten Kräften wehren und besser aus der
Affäre ziehen, als so mancher
Erstligist zuletzt“. Sein Kollege, Münchens Star -Trainer
Pep Gardiola, gab zu verstehen: „Im K.o.-Modus kann man
einen Ausrutscher nicht mehr
ausbügeln. Wir wissen worum
es geht und nehmen Eintracht
nicht auf die leichte Schulter.“
Die Bayern steuern fest den
nächsten Rekord an, wollen
den DFB-Pokal nach 2013 und
2014 zum dritten Mal in Folge
gewinnen. Das schaffte vorher
noch kein Team. Torjäger Thomas Müller verspricht gegen
Braunschweig Volldampf von
der ersten Minute an. „Wir wollen schließlich am 30. Mai ins
Endspiel nach Berlin und dann
eine Woche später ebenfalls in
Berlin das Champions-LeagueFinale gewinnen.“
Die zu Beginn der Rückrunde
aufgetretenen Startschwierigkeiten, besonders die dicke
Schlappe beim VfL W olfsburg,
haben die Bayern überwunden.
Sie sind wieder in der Spur .
Das unterstreichen die Schützenfeste gegen Hamburg (8:0),
Paderborn (6:0) und Köln (4:1)
deutlich.
So deftig wollen die „Löwen“ in
München natürlich nicht unter
die Räder kommen. „Wir haben
Sonnabend gegen
FC St. Pauli
Schon am kommenden Sonnabend müssen die „Löwen“
wieder ran. Sie erwarten zum
Punktspiel der 2. Liga den FC
St. Pauli. Eintracht holte in den
vier Spielen nach der Winterpause nur einen mager en
Punkt. Drei Niederlagen warfen
das Lieberknecht-Team aus
der Bahn. Besonders das 0:1 in
der Schlusssekunde beim Aufsteiger Darmstadt 98 war unglücklich. Einige saur e Fans
zeigten nach der Partie Torsten
Lieberknecht sogar den Mittelfinger. „Das war das erste Mal,
das tut natürlich doppelt weh,“
sagte Lieberknecht bei SPORT 1.
Alles andere als ein Sieg gegen
„Schlusslicht“ St. Pauli wär e
eine weitere herbe Enttäu-
Neuzugang Emil Berggreen erzielte mit einem satten Schuss die zwischenzeitliche 1:0-Führung für die Eintracht im jüngsten Heimspiel gegen RB Leipzig.
schung für die Fans der „BlauGelben“. Die Hamburger waren
in den letzten 14 Spielen nur
einmal siegreich. Zuletzt hielten sie ein 0:0 im Kellerduell bei
Erzgebirge Aue. T rotzdem
glaubt Trainer Ewald Lienen
fest an den Klassenerhalt: „Wir
sind noch immer in der Schlagweite zu den Konkurr enten im
Abstiegskampf. In Braunschweig werden wir alles geben. Ich r echne sogar mit einem Dreier.“
Spielbeginn im Stadion an
der
Hamburger
Straße:
Sonnabend, 13 Uhr.
Fotos: Agentur Hübner
Rund um Wolfenbüttel
Seite 12
4. März 2015
Udos Preisskat
Linden. Im achten Jahr Monat für
Monat Udos Preisskat. Wo gibt es
das noch? Im Vereinshaus des SV
Linden, zu erreichen über Am Hillberge. Wann? Am 7. März um 15
Uhr. Anmeldungen sind nicht
erforderlich. Jeder T eilnemer
erhält einen Pr eis. Der Einsatz
beträgt 10 Eur o. Telefonische
Anfragen unter 05331-62585.
SALSA
mit Workshop
Überraschungsbesuch bei „Lindener Löschblättern“
Linden. Während sich die Lindener Kinderfeuerwehr mit dem Tagesthema Umweltschutz beschäftigte, bekamen Kinder und Betreuer unerwarteten Besuch von Lindens Ortsbürgermeister Willigert Ohmes und dem Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Wolfenbüttel, Hartmut Beischall. Der Besuch kam nicht mit leeren Händen. Sie übergaben der Kinderfeuerwehrwartin Meike Eilert eine Spende für die „Lindener Löschblätter“. Die Kinder freuten sich besonders über die
ebenfalls mitgebrachten Süßigkeiten. Ohmes und Beischall sind froh, mit der Spende die im
November 2014 gegründete und somit noch recht junge Lindener Kinderfeuerwehr zu unterstützen. Interessierte Eltern, die ihre Kinder für die Kinderfeuerwehr Linden anmelden möchten, können gerne bei Meike Eilert unter der E-Mail-Adresse kinderfeuerwehr@ffw-linden.de Informationen anfordern oder sich unter https://www.facebook.com/kinderfeuerwehrlinden informieren.
Foto: Feuerwehr
Freiwilligenagentur lädt ein:
Spielecafé im »C83«
Wolfenbüttel. Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V.
lädt für Samstag, 7. März, wieder zu
einem Spielecafé mit GesellschaftsKarten oder Brettspielen ein. Es findet im Bür gerzentrum „C83“ (Cranachstraße 83, W olfenbüttel-Linden) zwischen 15 und 18 Uhr statt.
Bei den Spiele-Cafés kann jeder
mitmachen – Familien und Personen aller Generationen. W er möchte, kann sein eigenes Lieblingsspiel
z.B. Schach, Bridge, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht oder ander e Spiele
mitbringen. Vor Ort stehen z. B.
Kniffel, Memory und Rummykub zur
Verfügung.
Das Spielecafé ist eine regelmäßige
Einrichtung. Es findet monatlich als
generationsübergreifendes
und
inklusionsförderndes Angebot statt.
Menschen aller Altersgruppen, Herkunft und Möglichkeiten können
beim Spielecafé ihre Freizeit zusam-
men verbringen und dur ch die verschiedenen Gesellschaftsspiele ihre
Fähigkeiten und Interessen austauschen, intensivieren und Neues
dazu lernen. Kommunikation, Merkfähigkeiten und sozia le Kompetenzen werden gefördert und gestärkt.
Fragen und Anmeldungen an das
Büro der Fr eiwilligenagentur Wolfenbüttel unter 05331/902626 oder
per Mail an info.wf@ fr eiwillig-engagiert.de.
Frühlingsabend im Seniorenwohnheim
Ahlum. Meteorologisch begann der Frühling am 1. März. Die Bewohner des Landhauses Ahlum
trafen sich aus diesem Anlass zu einem geselligen Abend. Auf dem Tisch standen farbenfrohe
Frühlingsblumen. Es wurden Geschichten sowie Gedichte über den Frühling vorgetragen. Auch
einige Bekannte und Freunde der Bewohner nahmen an diesem gelungenen Abend teil.
Foto: S. Hauptstein
Wolfenbüttel. Am Sonnabend, 7.
März, 21 Uhr, wird in der KuBaHalle unter pr ofessioneller Anleitung ein kurzer W orkshop zu
einem lateinamerikanischen Tanz
angeboten. Ab 22 Uhr ist der
TAKE OFF für den Kurztrip in die
Karibik. DJ El Favorito wir d mit
seinem Mix aus Salsa, Bachata,
Chacha y más das r eichlich vorhandene Tanzparkett füllen. Eintritt: 4 Euro.
Landesliga-Teilnahme perfekt
Wolfenbüttel. Die Mannschaft Luftgewehr/Auflage der Schützengesellschaft Wolfenbüttel belegte am 25. Januar den 1. Platz in
der Bezirksliga. Aufgrund dessen gab es am 1. März ein Aufstiegsschießen zur Landesliga in Hannover. Dies wurde mit acht
Mannschaften ausgetragen. Hier siegte die Mannschaft der SG
Wolfenbüttel mit Simone Bertram, Hans-Albert Drewes und Rainer Meier vor der Mannschaft aus Stadthagen und schaffte somit
den Aufstieg in die Landesliga. V. l.: Hans-Albert Drewes, Rainer
Meier, Peter Nijakowski (Betreuer) und Simone Bertram.
Foto: Verein
Wegen der Grippewelle fehlt es an Blutkonserven:
Spenden Sie Blut in der Lindenhalle
Wolfenbüttel. Der DRK-Ortsver- schwere Operation oder eine
der Ärzte des DRK-Blutspendeein Wolfenbüttel lädt in dieser Krebsbehandlung und schon dienstes NSTOB möglich. Frauen
Woche zur Blutspende ein. Am benötigt man dringend Blutkon- können maximal viermal, Männer
morgigen Donnerstag, 5. März, serven. Oft wird einem dann erst höchstens sechsmal innerhalb
kann von 15 bis 19.30 Uhr in
von zwölf Monaten Blut spender Lindenhalle Blut gespenden. Zwischen zwei Blutspendet werden. In den letzten
den muss ein Mindestabstand
Wochen ist die Zahl der Blutvon acht W ochen (Tag der
spenden deutlich zurückgeBlutspende plus 55 Tage) liegangen. „Das hängt mit der
gen. In der Stadt Wolfenbüttel
Grippewelle zusammen. Viele
kann seit diesem Jahr r egelBlutspender mussten von der
mäßig am ersten Donnerstag
Spende zurückgestellt wereines Monats in der Lindenden. Daher werben wir für
halle Blut gespendet wer den.
viele Spender, die fit sind und
Wie schon seit Jahren wird
Blut spenden wollen“, so der
das ehrenamtliche Team des
Vorsitzende des DRK-OrtsDRK-Ortsvereins für alle
vereins Wolfenbüttel Björn
Spender wieder einen leckeFörsterling. Der Bedarf an
ren Imbiss ber eiten, so dass
Blutkonserven richtet sich
für das leibliche W ohl im
hingegen nicht nach solchen
Anschluss an die Spende
äußeren
Einflüssen. In
gesorgt sein wird. Das Büfett
Deutschland werden jeden
hält Kuchen, belegte BrötTag rund 15.000 Blutspenden Marten Gruß spendete im Februar zum chen, Salate, Würstchen und
benötigt, um den Bedarf zu ersten Mal Blut und überstand alles gut. kleine Süßigkeiten parat. Das
Foto: privat Team des DRK-Ortsver eins
decken. Dieser Bedarf wir d
nicht nur ausgelöst durch die
Wolfenbüttel würde sich über
Versorgung von Unfallopfer n, klar, welch kostbar er Saft unser zahlreiche Spender fr euen, aber
sondern auch dur ch den Bedarf Blut eigentlich ist. Und dann ist auch über tatkräftige Unterstütfür lebenswichtige Operationen man froh, dass es Menschen gibt, zung.
und Krebstherapien.
die regelmäßig Blut spenden.“
„Bei uns sind alle, die helfen
„Für immer mehr Behandlungsmöchten, herzlich willkommen.
formen wird Blut benötigt. Und Grundsätzlich kann jeder gesun- Wer nicht nur spenden möchte
nichts hilft dann besser als die de Erwachsene mit einem Min- oder vielleicht nicht selbst spenBlutkonserven von anderen Men- destgewicht von 50 kg ab 18 Jah- den darf, aber helfen möchte, der
schen“, so Försterling weiter. „Es ren Blut spenden. Blutspenden kann sich gerne bei uns melden“,
kann manchmal so schnell gehen ab einem Alter von 69 Jahren sind so der DRK-Vorsitzende Björn
im Leben. Ein Verkehrsunfall, eine nach individueller Entscheidung Försterling.
Posaunenchor Wolfenbüttel arbeitete mit Komponistin Anne Weckeßer:
Kirchenmusik mal ganz anders
Wolfenbüttel. Es ist schon eine
lange Tradition, dass der Posaunenchor Wolfenbüttel in regelmäßigen Abständen Komponisten zu
sich einlädt, um mit ihnen in Form
eines Seminars ein Pr obenwochenende zu verbringen.
Kantor Hans-Hermann Haase hat
am vergangenen Wochenende
mit Anne Weckeßer zum ersten
Mal eine KomponistIN in der Thomaskirche zu Gast gehabt.
Anne Weckeßer (*1973) lebt mit
ihrer Familie in der Nähe von
Stuttgart, studierte Musikwissenschaft in Marburg, ist nebenamtliche Kirchenmusikerin und aktive
Bläserin in ihr em Heimatposaunenchor. Sie komponiert und
arrangiert Musik für Posaunenchöre.
Anne Weckeßer hat einen besonderen, neuen Kompositionsstil.
Sie schreibt „Choralfantasien“
über bekannte, traditionelle Kirchenlieder und verpackt diese
Melodien in ein rhythmisches und
klanglich neues Gewand, er gänzt
durch motivbestimmte Zwischenspiele. Ebenso gibt es von ihr
Arrangements zu Spirituals sowie
freie Kompositionen für Bläser.
Die im Posaunenchor W olfenbüttel bereits über W ochen zuvor
einstudierten Werke der Komponistin wurden nun unter ihr er Leitung weiter gearbeitet und in der
Darstellung sowohl technisch als
auch künstlerisch weiter opti-
Posaunenchor Wolfenbüttel unter der Leitung von Anne Weckeßer in St. Thomas.
miert. Dabei liegt das Inter essante für die 35 aktiven Bläserinnen
und Bläser darin, welche Klangvorstellungen die Komponistin
von ihren Werken hat. In der T at
wurden einige musikalische
Details anders gewünscht als
zuvor einstudiert.
Das am Samstag gepr obte Programm wurde am Sonntagvormittag im Gottesdienst in der Thomaskirche aufgeführt. Die Kirchenbesucher waren erstaunt
und überrascht von dieser frischen, lebendigen Musik im zügigen Tempo, zu der sie die klassischen Liedstrophen sangen – Kirchenmusik einmal ganz anders –
eine gelungene Verbindung zwischen Tradition und Erneuerung.
Pastor Schmidt-Pultke ging in
seiner Predigt u.a. der Frage
nach, wie sich biblische Texte
„Jesus im Garten Getsemani“
(Matt. 26) adäquat in Musik fassen lassen können, zog V erglei-
che zur Matthäuspassion von
Bach und spannte somit den
Bogen zwischen gegebenem Predigttext und kir chenmusikalischem Schwerpunkt dieses Gottesdienstes.
Ein erfolgreiches Wochenende für
die Aktiven mit viel Spaß an der
Sache und eine gelungene musikalische Gottesdienstgestaltung
mit Werken von Anne Weckeßer.
Hans-Hermann Haase
Foto: Marlene Behnke
Aus der Region
4. März 2015
Seite 13
CDU-Kreisverband:
Ehepaar Meyer mit Christoph Kowollik (links).
Foto: privat
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Wolfenbüttel/Abbenrode.
Der diesjährige Kreisparteitag
der CDU W olfenbüttel wird
Das Ehepaar Förster mit dem Vorstandsvorsitzenden Christoph am kommenden Samstag ab
Kowollik (links).
Foto: privat 14 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus des Cremlinger Ortsteils
Gemeinnützig Wohnstätten eG ehrt Jubilare:
Ab-benrode stattfinden.
Neben verschiedenen Delegiertenwahlen für die ParteiWolfenbüttel. Mieter, die seit würden wir nach dem Urlaub in gremien steht für den Kr eisGründung der Gemeinnützige eine Wohnung mit neu gefliester vorsitzenden Frank OesterWohnstätten eG dort wohnen, wird Küche und neuem Bad zurück- helweg MdL ein Punkt im
man wohl nicht fin den. Dafür ist kommen.“, erzählt Herr Meyer. besonderen Fokus: „Die W eidie Wohnungsgenossenschaft mit Dass sie die Wohnung im Westring chenstellung für die Kommuihren 120 Jahren etwas zu alt. bekamen, war reiner Zufall gepaart nalwahl 2016“.
Nichtsdestotrotz gibt es einige mit etwas Glück. „Ursprünglich „Die CDU ist in unseren StädMieter, die ihr seit Jahrzehnten die hatten wir uns für eine Wohnung in ten und Dörfern stark verwurTreue halten. Daher beschloss der der Ringstraße interessiert.“
zelt, das wollen wir ausbauen.
Vorstand im Jahr 2011 Mieter zu Die Eheleute Förster leben sogar Derzeit tragen wir ein umfangehren, die seit 30, 40, 50 oder schon seit 40 Jahren in ihrer Woh- reiches und ehrgeiziges Komsogar seit 60 Jahren in einer Woh- nung und haben Ähnlich Gutes zu munalwahlprogramm zusamnung leben.
berichten. „Es ist ein schönes men, das alle Mitglieder und
Wohnen hier. Durch die Garage auch die inter essierte ÖffentSo auch die Eheleute Meyer , die müssen wir keinen Parkplatz
lichkeit mitgestalten sollen.
bereits seit 30 Jahren bei der suchen und die W ohnung ist so Wie unser Fahrplan zur KomGenossenschaft wohnen. „Als wir zentral gelegen, dass wir uns keine
munalwahl aussehen soll,
damals neuen Boden in unserer Sorgen machen brauchen, wenn
werden wir am kommenden
Küche verlegen wollten, hat man wir das Auto mal abgeben.“, sagt
Samstag darstellen“, so
uns gefragt, wann wir das nächste Frau Förster.
Mal in den Urlaub fahr en. Wir soll- Ans Wegziehen denken jedenfalls Oesterhelweg.
Neben inhaltlichen Punkten
ten die Schlüssel abgeben, dann beide Ehepaare nicht im Traum.
stehen auch Nachwahlen zum
Kreisvorstand an. Der Kr eisverband ist auf der Suche
nach einem Nachfolger für
den bisherigen Kreisschriftführer Thomas Fürbaß, der
aus privaten Gründen nicht
mehr zur V erfügung steht.
Gleichzeitig werden insgesamt über 100 Delegierte und
Ersatzdelegierte für die Landesparteitage Niedersachsen
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Ausstellung zur Krebsfrüherkennung im HEH
Braunschweig. Das Herzogin Elisabeth Hospital (HEH) und die Niedersächsische Krebsgesellschaft
informieren vom heutigen Mittwoch, 4. März, an für zwei Wochen in einer Wanderausstellung über
das Thema Krebsfrüherkennung. Krebs ist eine Krankheit, der sich Menschen gern entziehen,
solange sie nicht selbst betroffen sind. Die Wanderausstellung in der Eingangshalle des HEH verdeutlicht durch umfangreiche Schautafeln, dass dieses Krankheit kein unabänderliches Schicksal
ist. Die Ausstellung wird heute um 12 Uhr offiziell eröffnet. Dabei sind Vertreter der Niedersächsischen Krebsgesellschaft, der HEH-Geschäftsführung und Chefärzte des Hospitals. Foto: Schmidt
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in schweren Stunden
Veränderte Kultur auf Friedhöfen
Der Friedhof als Ort der Trauer hat sich
in den vergangenen zehn Jahren stark
verändert. Es finden nicht nur wesentlich mehr Urnenbestattungen statt,
auch die Einstellung zum Friedhof als
Ort der Besinnung und der Familiengeschichte hat sich nach Einschätzung
der Deutschen Friedhofsgesellschaft
erheblich gewandelt.
Die Wahl des Bestattungsinstitutes im Todesfall ist eine
sehr persönliche Angelegenheit, zumal der Bestatter Sie
als Hinterbliebene in einer sehr schwierigen Zeit begleitet.
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„In früheren Zeiten lebten Familien über
viele Generationen an einem Ort und
eine gepflegte Grabstätte zählte zum guten Ton, war oft auch immer ein wenig
Statussymbol“, sagt Roswitha Könsgen,
Geschäftsführerin der Deutschen Friedhofsgesellschaft. Heute habe sich dies
hingegen grundlegend gewandelt. „Familien leben nicht mehr dauerhaft an einem Ort und der Bezug zum Grab kann
oft, schon aus räumlichen Gründen,
nicht mehr aufrechterhalten werden“.
Diese gesellschaftliche V eränderung
dürfte nach Einschätzung der Gesellschaft auch den Zuwachs an Ur nenbestattungen und an Gräbern ohne Pflegeaufwand erklären. Mittlerweile wer den
verstärkt neue Formen der pflegefr eien
Bestattung nachgefragt. „Heute suchen
Angehörige oft nach einer Alter native
zum klassischen Rasenfriedhof. Der
Trend geht derzeit zur besonder en Beisetzung, wie Bestattung im W ald, im
Gräberfeld im Blumengarten, am Rosenstrauch oder auf dem Weinberg“, so
Könsgen. Weiterhin werde auf ein ausgewogenes Preis- Leistungs-Verhältnis
der Grabstätte geachtet.
Roswitha Könsgen sieht dur ch die veränderte Friedhofskultur auch neue Rituale des Trauerns und der Erinnerung
entstehen. Angehörige suchen sich neue Wege, ihre
Trauer zu verarbeiten. Währ end in früher en Zeiten
der Besuch des Friedhofs am W ochenende eine feste Konstante im Leben bildete, nutzen Hinterbliebe-
Eine Trauerstele erinnert an die im Blumenfeld Bestatteten.
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beliebt bei seinen Studenten. Seine Vorlesungen
gelten als makabre und respektlose Veranstaltung auf Kosten der sezierten Leichen. Immer
wieder protestieren die angehenden Mediziner
in seiner Vorlesung gegen seinen nüchter nen,
ins Zynische geratenden Lehrstil. In „Auch
Zweifler kommen in den Himmel“ nimmt der Autor seine Leser mit in die erkaltete W elt des
Atheisten, der nicht daran glaubt, dass Menschen eine Seele besitzen und schon gar nicht,
dass diese nach dem leiblichen Tod weiterlebt.
Als Bodo G. aber verunglückt, hat er ein eindrückliches Nahtoderlebnis. Danach ist nichts
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