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Francesco in der Stadt

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Francesco
in der Stadt
KREUZ- ZEICHEN
Das Kreuz ist Glaubenszeichen:
Denn Jesus hat es angenommen;
Hat es getragen mit Geduld
bis er ums Leben dort gekommen
für unser aller Sündenschuld.
Gestärkt hat er durch seinen Tod
in uns den Glauben: Er ist Gott.
Das Kreuz ist Hoffnungszeichen:
Denn Jesus hat es überwunden,
ist auferstanden von dem Grab.
Des Todes Schrecken ist verschwunden,
weil Jesus uns die Hoffnung gab:
Was auch im Leben ist geschehn
wir werden zu ihm auferstehn.
Das Kreuz ist Liebeszeichen:
Zwei Balken sich zum Kreuz verbinden,
der eine längs, der andre quer.
Einer, des nächsten Not zu finden,
einer hinauf zu Gottes Ehr.
So ist ein Zeichen uns geblieben
GOTT und den Nächsten stets zu lieben.
In der Fastenzeit laden wir wieder herzlich ein,
sich den Leidensweg Jesu vor Augen zu führen.
In den Kreuzwegandachten:
Freitag um 15.00 Uhr
Sonntag um 14.00 Uhr
27. April 18.00 Uhr S T A D T K R E U Z W E G.
Francesco in der Stadt
Wer steckt hinter diesen jungen und frechen Plakaten?
Francesco in der Stadt
„Plötzlich brach über dem See ein
Wirbelsturm los; das Wasser
schlug in das Boot und sie gerieten
in große Gefahr. Da traten sie zu
ihm und weckten ihn; sie riefen:
Meister, Meister, wir gehen zugrunde! Er stand auf, drohte dem
Wind und den Wellen, und sie legten sich und es trat Stille ein. Dann
sagte er zu den Jüngern: Wo ist
euer Glaube?“ Lk 8,23-26
Der Meister war im Boot.
Trotzdem dominierten in ihren
Herzen Angst und Unsicherheit.
Das kann man ihnen vorwerfen,
denn Glaube oder Vertrauen
kann man sich selbst nicht aufzwingen.
Man soll aber geduldig,
Schritt für Schritt, die tief verwurzelte Angst überwinden und
mehr auf Christus als auf die eigene Logik vertrauen.
Das Wesen der Treue ist
das Festhalten
an Gott, unabhängig davon, ob
wir in der richtigen, poetischen
Stimmung sind
oder nicht.
Den angsterfüllten Aposteln kam der gewaltige Wirbelsturm wie eine zusätzliche Bedrohung vor. Aus ihrem Schrei
,,Meister, wir gehen zugrunde!“
hört man die Verzweiflung von
Menschen heraus, die nicht mehr
allein auf sich zählen können.
Francesco in der Stadt
Es
gibt
wichtige Wendepunkte im Leben,
von denen wir
glauben,
alles
gehe zugrunde
und
nichts
könne man retten. Da neigen
wir dazu aufzugeben, umzudrehen, auf ehrgeizige Pläne zu verzichten. Er aber fragt uns in aller
Ruhe, als hätte er nichts gesehen:
,,Wo ist euer Glaube?“. Und dann
leitet er unsere Schritte an das
andere Ufer.
Sr. Salomea Ewa Pabian OSC
Fastensuppenaktion
Der politische Zerfall und
Zusammenbruch des Kommunismus führten 1990 zum Ende der
Sowjetunion. Nach dieser Wende
entstand bei den jungen Katholiken in Zitomir in der Ukraine der
Wunsch, in der postsowjetischen
geistlichen Leere, eine Schule zu
gründen.
Eine
ökumenische
Schule, wo alle Schüler aus den
verschiedensten christlichen Richtungen Zugang finden, auf dem
Fundament der biblischen Werte,
um so eine Gemeinschaft zu finden
und um gemeinsam lernen.
So wurde aus dieser Idee im
Jahr 1994 Wirklichkeit. Heute besuchen 150 Schüler diese Schule,
die von 20 Lehrkräften unterrichtet
und betreut werden. Die Direktorin wurde selbst 1980 aufgrund ihres Bekenntnisses zum Glauben
und wegen ihres christlichen Engagements zu 10 Jahre Strafe verurteilt, wo sie davon 5 Jahre im Gefängnis verbracht hatte.
Francesco in der Stadt
Seit einigen Jahren besuchen auch physisch behinderte
Kinder diese Schule, wo sie doch
von staatlicher Seite her abgelehnt
und von der Außenwelt isoliert
wurden.
Die Aufrechterhaltung dieser Schule hängt von der Unterstützung der Eltern, Wohltäter,
Lehrer und nicht zuletzt von Gottes
Hilfe und Gnade ab.
Mit unserer Fastensuppenaktion
am 15.März wollen wir dieses Projekt in der Ukraine unterstützen.
Ich bitte Sie daher, sich rege daran
zu beteiligen um diesen Kindern,
die es gerade in der derzeitigen
Lage in der Ukraine sehr schwer
haben, eine halbwegs angemessene Zukunft zu bieten. Ich kenne
die Schule, die Leitung und die Direktorin Sophia Okuniewa und
auch die Not in der Ukraine.
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Francesco in der Stadt
P. Elizeusz OFM
Rückblick - Waitzendorf
Nach langjähriger Pause
organisierte Petra Thürauer die
früher schon traditionelle Adventstunde. Die Mitwirkenden
waren die Jüngsten des Dorfes
und Waitzendorf-Siedlung.
Auch P. Kalikst kam als Vertreter
unserer Pfarre und lauschte aufmerksam.
Marlies, Anna-Lena, Nikola, Christoph, Leonie, Annika,
Lisbeth, Lea, Julia, Nadja, Sophia,
Marcel
Zum Ausklang gab es von
den Müttern selbst Gebackenes,
Glühmost und Tee.
Nach einigen Proben führten die Kinder des Dorfes, sowie
durch Mithilfe der Mütter die geprobten Lieder, Tänze und vorgetragenen Weihnachtsgeschichten
und Gedichte der begeisterten
Dorfgemeinschaft in der Kapelle
vor. Es kam auch am 3. Adventsonntag als Überraschung der Nikolaus, der für jedes Kind natürlich auch ein Geschenk mit hatte.
Wir hoffen, auch im nächsten Jahr wieder die alte, neu ins
Leben gerufene traditionelle Adventstunde und für die Dorfgemeinschaft bereichernde Aktion,
erhalten zu können. Wir freuen
uns auf neue und alte Akteure,
die auch heuer mit uns die Adventstunde einstudieren.
Es war ein toller Erfolg.
Eliesabeth Anna Bartl
Francesco in der Stadt
Am Samstag dem 20. Dezember versammelten sich die Bewohner von Pummersdorf und Um-
gebung, um im FF-Haus an der besinnlichen Weihnachtsfeier der
Landjugend-St. Pölten und JVP
Pummersdorf teilzunehmen.
Von der Landjugend-St. Pölten
sorgten Stefanie Gunacker und
Franziska Stiefsohn für die musikalische Begleitung und Pfarrer Elisäus für eine besonders feierliche
Gestaltung der Adventandacht.
Im Anschluss an die Adventandacht
fand ein gemütliches Beisammensein mit Punsch, Glühwein und
Weihnachtsbäckerei statt, wobei
der Gewinn der Emmausgemeinschaft gespendet wird.
Wir bedanken uns recht herzlich
bei Pfarrer Elisäus für die Gestaltung der Adventandacht und bei
den zahlreichen Besuchern für die
Unterstützung unserer Spendenaktion für die Emmausgemeinschaft.
Viktoria Weber
Francesco in der Stadt
Glühweinaktion
2014
Wie jedes Jahr am dritten
Adventsonntag veranstalteten einige fleißige Männer der Franziskanerpfarre die Glühweinaktion.
Nach den heiligen Messen am
Sonntagvormittag wurden traditionell vor der Kirche am Rathausplatz
Glühwein oder Tee angeboten.
Die Kirchenbesucher spendeten
auch
heuer
wieder
fleißig. Die Spenden der Glühweinaktion von € 267 kamen auch heuer
wieder den Angelegenheiten der
Franziskanerpfarre zu Gute.
An alle Mithelfer und Spender herzlichen Dank!
Andrea Schramm
Wichtige Mitteilung
Das Pfarrblatt ist ein Mittel, um Informationen an die
Pfarrgemeinde weiterzugeben.
Darüber hinaus kann ein Pfarrblatt auch helfen, Menschen
miteinander in Verbindung zu
bringen und Gemeinschaft zu
stärken.
Dazu konnte man wieder die gebackenen Köstlichkeiten wie Striezel,
Strudel von Anna Posch genießen.
Es wäre schön und ich würde
mich freuen, wenn sich jemand
mit einem Beitrag für das Pfarrblatt beteiligen würde, um diese
Anteilnahme am Pfarrgeschehen zu unterstützen. Schon jetzt
ein DANKE im Voraus.
P. Elizeusz OFM
Beiträge bitte in der Pfarrkanzlei
abgeben oder per E-Mail an folgende Adresse
eliseus.hrynko@franziskner.at
Francesco in der Stadt
Allen Sternsingern und allen Begleitern der Gruppen, Fahrern, anderen Helfern und allen, die sonst
noch zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.
Ein herzliches „Vergelt´s
Gott“ auch allen, die Sie uns mit Ihrer Geldspende unterstützt haben
und damit ein Zeichen der Solidarität gesetzt haben. Für offene Herzen, freundliche Aufnahme, viele
Süßigkeiten und insgesamt €
8787,97, sagen wir ein herzliches
Danke auch allen für die Mithilfe
beim Pfarrfrühstück nach den
Roratemessen.
Francesco in der Stadt
Unter diesem Motto fand auch heuer ein Benefizkonzert zugunsten der
Franziskanerpfarre im Pfarrsaal statt. Mit bekannten Melodien aus Musical, Operette und Chanson und einigen lustigen Sketchen erlebten die ca. 120 Zuschauer
und Zuhörer einen amüsanten und stimmungsvollen Faschingsamstag.
EIN HERZLICHES D A N K E UND EINE WIRKLICH GROSSE ANERKENNUNG:
Den Sängerinnen Maria Sodek, Hilde Wollersberger, Ulrike Pansky, die einfühlsam musikalisch begleitet wurden von Franz Reithner, der auch in gewohnter
humorvoller Art und Weise durch das Programm führte.
Den großartigen Leistungen von Christine Scholz, Nadja Trimmel, Gottfried Huber und Anton Stiefsohn.
Dem bewährten Buffetteam, das für die kulinarische Verwöhnung der Gäste
sorgte.
Aber auch nicht weniger gilt der Dank an alle Helferinnen und Helfer, die im Hintergrund standen.
Die Belohnung für diesen amüsanten Abend erbrachte die Gesamtsumme von € 1.700.
Allen Mitwirkenden und Helfern vor und hinter der Bühne.
Vergelt’s Gott!
Francesco in der Stadt
Liebe Gemeinde!
Alle Aktivitäten in einer Pfarrgemeinde leben aus einer lebendigen und aktiv gelebten
Gemeinschaft mit Gott im Gebet und Gottesdienst. So laden wir an dieser Stelle recht
herzlich zum Mitfeiern der Gottesdienste in der Karwoche ein:
Francesco in der Stadt
Ein herzliches DANKE an die SPONSOREN, die uns liebenswerter
Weise immer wieder zugunsten unseres Pfarrblattes unterstützen.
"VERGELTS GOTT"
Francesco in der Stadt
Francesco in der Stadt
PFARRTERMINE
Februar
27. 19.00 Uhr Konzert der Gesangsklasse der Musikschule St.
Pölten.
März
6. Krankenkommunionen in
der Stadt.
7. Krankenkommunionen in
den Landgemeinden.
11. 14.30 Uhr Club 60+.
13. 19.00 Uhr Bibelrunde.
15. Fastensuppe-Aktion.
19. Hochfest des Hl. Josef
10.00 und 19.00 Uhr Hl. Messe
anschließend Anbetung
20. 18.00Uhr Katechese „8 Sakramente“ mit Mag. Richard Tatzreiter.
25. Hochfest Maria Verkündigung
10.00 und 19.00 Uhr Hl. Messe
27. 18.00 Uhr STADTKREUZWEG.
29. Palmsonntag
April
2. 19.30 Uhr Gründonnerstag.
3. 15.00 Uhr Kreuzweg, 19.30 Uhr
Karfreitag-Liturgie.
4. 19.30 Uhr - Osternacht.
5. Ostersonntag – Sonntagsmessordnung.
6. Ostermontag -Hl. Messen 10.00
und 19.00 Uhr
8. 14.30 Uhr Club 60+.
9. Kirchweihetag (1833).
10. Krankenkommunion in der
Stadt
19.00 Uhr Bibelrunde.
11. Krankenkommunion in den
Francesco in der Stadt
Landgemeinden
12. 10.00 Uhr Erstkommunionfeier.
15.00 Dankandacht der
Kommunionfamilien
17. 18.00 Uhr letzte Katechese „8
Sakramente“ mit Bischof
DDr. Klaus Küng.
19. Pfarrkaffee (Waitzendorf).
Durch die Taufe in die Kirche aufgenommen wurden:
Jason
Hartl,
Mira
Pumhössel,
Louisa
Silberbauer,
Klara Mathilda Haydn,
Ivan
Jukic.
In die ewige Heimat vorausgegangen
sind:
+ Anna
+ Friedrich
+ Leopoldine
+ Katharina
Brinsky,
Polivka,
Teix,
Pöschl.
Impressum:
Verleger, Eigentümer und Herausgeber:
Röm.-kath. Pfarramt zur Allerhl. Dreifaltigkeit in St. Pöl ten, Rathausplatz 12, 3100 St.
Pölten,
Tel. 02742/353220
E-Mail: pfarre.st.poelten@franziskaner.at
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