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Firmen führen Regeln für Handy-Nutzung ein

EinbettenHerunterladen
Von Predigen bis Zwitschern.
Firmen führen Regeln
für Handy-Nutzung ein
Zürich
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015
Auftakt
ZÜRICH. Während der Sitzung E-Mails checken,
SMS verschicken oder gar Anrufe entgegennehmen: Die Unart verbreitet sich in vielen Firmen,
wie Produktivitätstrainer Willy Knüsel sagt. Um
konzentriert und störungsfrei arbeiten zu kön-
2
In Kinderkosmetika
hats gefährliche Stoffe
nen, erlassen darum die ersten Betriebe Benimmregeln für den Umgang mit dem Smartphone. Ein
generelles Handy-Verbot geht aber den meisten
zu weit. «Das würde bei den Mitarbeitern nicht
gut ankommen», glaubt Knüsel.
SEITE 16
Das Google-Mobil fehlt am Auto-Salon
People
18
Chiara ist
die reichste
Mode-Bloggerin
Sport
43
3:1 in Biel: ZSC ist im
Playoff angekommen
Die Bauer von Roboterautos wie Google ignorieren den Auto-Salon in Genf. GOOGLE
Wetter
MORGEN
2°
GENF. Ab morgen gibts am Auto-Salon in
Genf 900 Autos zu sehen. Darunter über
130 Welt- und Europapremieren. Viele
davon warten mit technischen Neuerun-
NACHMITTAG
5°
gen auf, sind vernetzt und intelligent.
Doch Autoprofessor Ferdinand Dudenhöffer vermisst das Auto der Zukunft:
«Schade, dass Google und Co. nicht prä-
sent sind.» Ihre geplanten Roboterautos
würden die individuelle Mobilität komplett revolutionieren, ist Dudenhöffer
SEITE 17
überzeugt.
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Sonntag
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9
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Auftakt
2
20 Sekunden
Lastwagen gekippt
STALLIKON. Ein LKW ist gestern
in Stallikon ZH von der Strasse
abgekommen und hat sich
überschlagen. Der Chauffeur
wurde mittelschwer verletzt. SDA
8500 IS-Kämpfer tot
WASHINGTON. Bei den Angriffen
des US-geführten Bündnisses
gegen den IS sind im Irak bisher
8500 Extremisten umgekommen. Diese Zahl nannte der
Chef des US-Zentralkommandos, General Lloyd Austin. SDA
Busse für Erdogan
ANKARA. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist
wegen Beleidigung eines
Künstlers zu einer Geldstrafe
von umgerechnet 3700 Franken
verurteilt worden. Er hatte 2011
eine Skulptur des Bildhauers
Mehmet Aksoy «Monstrum»
genannt. SDA
EURO MILLIONS
Die Gewinnzahlen
6, 8, 11, 13, 21
Sterne
7/8
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Kosmetika für Kinder
können Krebs auslösen
BASEL. Chemiker warnen
vor asiatischen Schminksets für Kinder.
Konsumentenschützer
fordern Transparenz.
Plastiklippenstifte mit ArielleBildern oder Nagellacke im
Minnie-Maus-Design: Das Angebot an Kosmetika speziell für
Mädchen zwischen neun und
zwölf Jahren, die sich schminken wollen, ist riesig. Doch diese Produkte bergen Risiken.
Das Basler Kantonslabor hat
einen Bericht zur Qualität von
Kinderkosmetika veröffentlicht. Dabei wurden vorwiegend Nagellacke und Lippenpflegeprodukte aus Warenhäusern, Spielzeugläden und Boutiquen in den Kantonen Basel-
Kinderkosmetika kommen oft aus dem fernen Osten. TETIANA KOLINKO
Stadt, Aargau und Zürich
untersucht.
Das Resultat: Neun der 44
untersuchten Produkte wur-
den sofort aus dem Verkehr gezogen. Grund dafür waren zu
hohe Konzentrationen von
krebserzeugenden Substanzen
oder von Stoffen, die zu
schlimmen Allergien und Ausschlägen führen können. Laut
Studienleiter Urs Hauri kommen die Kinderkosmetika häufig aus dem fernen Osten:
«Etablierte Unternehmen bieten solche Produkte oft gar
nicht an – es entsteht also ein
Nischenmarkt.»
Konsumentenschützerin
Sara Stalder fordert nun, dass
die Kinderkosmetika vor der
Markteinführung getestet werden müssen. Ausserdem brauche es schweizweit vernetzte
Kontrollen. Den Schweizer Detailhändlern ist das Problem
bekannt. Erst im Januar hat
Manor ein Kinderschminkset
wegen Grenzwertüberschreitungen aus dem Sortiment genommen. FLORIAN MEIER
Ein Penis misst
im Schnitt 13 cm
LONDON. Was ist die «normale» Grösse
Super-Star
H532O
ohne Gewähr
Europa-Park: Paar
weiterhin flüchtig
RUST. Das Paar, das in der Sams-
tagnacht in der Nähe des
Europa-Parks nach einem
Unfall auf drei Schweizer
geschossen hat (20 Minuten berichtete), ist
weiterhin flüchtig. Am
Montag gingen rund 30
Ermittler mit drei Polizeihunden beim Tatort
auf Spurensuche. Dabei stellten sie ein Kleidungsstück sicher,
das möglicherweise
von einem der Flüchtigen stammen könnte, schreibt das Polizeipräsidium Offenburg. Auch die beiden
Fahrzeuge, ein VW
Golf und ein Audi,
werden derzeit untersucht. Es seien zudem
mehrere Hinweise eingegangen, denen man jetzt
nachgehen werde. VRO
für einen Penis? Auf diese ewige Frage gibt es nun eine wissenschaftliche Antwort: 13,12 Zentimeter Länge
in erigiertem Zustand mit 11,66 Zentimeter Umfang, wie eine gestern veröffentlichte Studie ergab. Im schlaffen Zustand liegt die durchschnittliche Länge demnach
bei 9,16 Zentimeter, der Umfang bei 9,31 Zentimeter.
Diese Zahlen dürften
«der grossen Mehrheit der Männer»
zeigen, dass ihr
Penis im «normalen Bereich»
liegt, teilten die
britischen Forscher der Untersuchung dazu mit. In Wirklichkeit haben nur 2,28 Prozent aller
Männer einen aussergewöhnlich kleinen Penis, wie die Wissenschaftler nun herausfanden.
Ein ähnlich geringer Prozentsatz hat einen extrem grossen
Penis. Die Forscher fanden dabei keine Unterschiede bei der
Penisgrösse, die mit der Ethnie zusammenhängen könnten. Für die Studie wurden
die Penis-Daten von rund
15 000 Männern weltweit
Der David von Michelangelo. KEYSTONE miteinander verglichen. SDA
Der Villarrica in Chile ist
seit gestern wieder aktiv. AFP
Tausende nach Vulkanausbruch in
SANTIAGO. Im Süden von Chile
ist der Vulkan Villarrica ausgebrochen. Die Behörden haben
daraufhin 3500 Menschen in
Sicherheit gebracht. Unter den
Geretteten befinden sich auch
Dutzende Touristen. Der 2850
Meter hohe Berg spie gestern
Rauch aus, an den Hängen lief
Lava herunter. Der Schnee am
Auftakt
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Netanjahu liest
USA die Leviten
ZAHL DES TAGES
Bei seinem gestrigen Auftritt im Kongress in
Washington kritisierte Israels
Ministerpräsident Netanjahu
die Atomeinigung zwischen
den USA und dem Iran scharf.
Das Weisse Haus stehe vor
einem historischen Fehler, sagte er. Eine Einigung, wie sie der
Westen anstrebe, werde Teheran nicht daran hindern,
Atombomben zu bauen. Sie
werde stattdessen garantieren,
dass die Iraner sie tatsächlich
herstellen könnten. SDA
WASHINGTON.
Spendierfreudig: Madonna.
Le Pen will
Madonna treffen
PARIS. Marine Le Pen, Chefin
des rechtsextremen Front National, will laut Nachrichtenagentur AFP Madonnas Einladung zu einem gemeinsamen
Drink annehmen. Die US-Popsängerin hat Le Pen in einem
Interview mit einem französischen TV-Sender dazu eingeladen. Zuvor hatte Madonna
Le Pen an einem Konzert in
Paris mit einem Hakenkreuz
über dem Gesicht gezeigt.
Diese drohte daraufhin mit
rechtlichen Schritten. LÜS
3
25,6
Prozent der Stellungspflichtigen wurden
2014 für dienstuntauglich erklärt, zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Knapp 61,6 Prozent müssen in die Rekrutenschule einrücken, 11,9 Prozent erfüllen ihre Pflicht am
Vaterland im Zivilschutz. 640 Stellungspflichtige dürfen keinen Militärdienst leisten, weil sie als zu gefährlich eingestuft
wurden. Am grössten ist der Anteil der
Untauglichen mit je knapp 49 Prozent in
den Kantonen Zürich und Jura. SDA/FOTO: KEY
«Politiker halten sich für
schlauer als das Volk»
BERN. Weder die
Zweitwohnungs- noch die
Ausschaffungsinitiative
werden wortgetreu
umgesetzt. Das sorgt für
Kritik.
Bei der Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative zeichnet
sich eine Lösung ab (siehe
Box). Auch wenn der Kompromiss weniger Ausnahmen beinhalte, «ritzt er immer noch den
Verfassungsartikel der Initiative», sagt GLP-Präsident Martin
Bäumle. Der Zürcher Rechtsprofessor Alain Griffel meint: «Die
Volksrechte werden so halt nur
noch mit einem Fuss getreten.»
Während die Initianten der
Zweitwohnungsinitiative aber
mit einem blauen Auge davonkommen dürften, droht der
SVP nächste Woche mit der
Härtefallklausel eine klare Verwässerung ihrer Ausschaffungsinitiative. Griffel kritisiert:
«Nur weil Politikern ein Verfassungsartikel nicht passt, ist
dies kein Grund, den Volkswillen mit möglichst vielen Ausnahmen zu durchlöchern.»
Parlamentarier würden oft nur
eigene Interessen verfolgen
und dabei «die Gesamtverantwortung gegenüber Volk, Verfassung und Landeswohl vergessen». Politiker sind sich der
Problematik zwar bewusst,
schuld daran seien aber vor allem die anderen, so der Tenor.
«Politiker haben gerne das Gefühl, sie seien schlauer als das
Volk», sagt SVP-Nationalrat
Roland Rino Büchel. Im Parlament habe sich ein Elitedenken
eingeschlichen.
Nichts wissen von einer
«Scheindemokratie» will FDPNationalrat Christian Wasserfallen: «Wenn dem Volk nicht
gefällt, was wir beschliessen,
dann kann es ja das Referendum ergreifen.» Verfassungsartikel würden zum Teil gravierende Mängel aufweisen. «Da
ist es doch normal, dass man
diese zu korrigieren versucht.»
SIMONA MARTY
Die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative gibt zu reden. KEYSTONE
«Rechtssicherheit ist für die Bergregionen matchentscheidend»
Chile evakuiert
Vulkan schmolz und liess die
Flusspegel ansteigen. Der letzte grosse Ausbruch des Villarrica hatte sich im Jahr 1984 ereignet. SDA
BERN. Bei der Umsetzung der
Zweitwohnungsinitiative
zeichnet sich ein Kompromiss
ab. SVP und FDP haben den
Initianten Zugeständnisse gemacht, wenn diese auf ein
Referendum verzichten. «Wir
wollen Rechtssicherheit her-
stellen, das ist matchentscheidend für die Bergregionen
und für das Gewerbe», sagte
SVP-Nationalrat Adrian Amstutz. Für GLP-Präsident
Martin Bäumle war es aber
auch ein taktischer Schachzug: «Die SVP kann hier nicht
den Volkswillen mit Füssen
treten und ihn dann bei den
eigenen Initiativen wieder einfordern.»
Der Antrag des links-grünen Lagers, die Ausnahme für
touristisch bewirtschaftete
Zweitwohnungen zu strei-
chen, fand daraufhin gestern
im Nationalrat eine Mehrheit.
Auch die Umnutzung von
nicht mehr rentablen Hotels
und von erhaltenswerten
Gebäuden wurde eingeschränkt. Die Beratung wird
heute fortgesetzt. SMA
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Zürich/Region
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
5
Ausgesetzte Hunde
– nur einer lebt noch
WINKEL. Die ausgesetzten
Hündinnen Emma und
Louisa sind vom Pech
verfolgt – eine musste
eingeschläfert werden.
Die taube Emma muss nun ohne Louisa zurechtkommen. ROM
57 Mio Defizit –
Leupi atmet auf
Die Stadtzürcher Rechnung 2014 schliesst mit einem
Defizit von 57 Millionen Franken. Budgetiert war ein Minus
von 173 Millionen. Zur Verbesserung beigetragen haben
Sparmassnahmen und ein ausserordentlicher Mehrertrag. Die
Steuereinnahmen waren so
hoch wie noch nie. Es sei zwar
leider keine schwarze Null wie
im letzten Jahr, aber die Rechnung sei doch viel besser als erwartet, sagte Finanzvorstand
Daniel Leupi (Grüne) gestern.
Das sehen nicht alle Parteien
so. Während SP, Grüne und
CVP einen Erfolg der Sparbemühungen sehen, fordert die
FDP, die Ausgaben «endlich zu
reduzieren», und die SVP
spricht von «katastrophaler rotgrüner Finanzpolitik». SDA
ZÜRICH.
Das Schicksal meint es nicht
gut mit Emma und Louisa. Die
beiden ungechipten Französischen Bulldoggen waren Mitte
Dezember ausgesetzt worden –
seither kümmerte sich das
Tierheim Pfötli in Winkel um
sie (20 Minuten berichtete).
«Beide waren in einem
schlechten Pflegezustand, aber
fröhlich und fidel», sagt Heidi
Randegger, Leiterin Kommunikation der Stiftung Tierrettungsdienst. Abklärungen ergaben, dass Emma taub und
Louisa mit der Krankheit
Leishmaniose infiziert ist – diese hatte bereits ihre inneren
Organe angegriffen. «Schweren Herzens mussten wir Louisa am Montag einschläfern lassen», sagt Randegger. Besonders bitter ist dies für Emma.
«Weil sie gehörlos ist, beobachtete sie stets, was Louisa
machte, und orientierte sich so
an ihr.» Die beiden seien ein
eingespieltes Team gewesen.
«Für sie ist eine Freundin ver-
loren gegangen.» Zu gegebener
Zeit sucht das Tierheim Pfötli
für Emma ein Plätzchen.
Leishmaniose ist eine bei
Hunden relativ häufig vorkommende Infektionskrankheit.
Übertragen wird der Parasit
von Sandmücken vornehmlich
im Mittelmeerraum. «In der
Schweiz ist eine Ansteckung
praktisch unmöglich», sagt
Peter Deplazes, Leiter des Instituts für Parasitologie der
Uni Zürich. Auch Menschen
können daran erkranken. Allerdings sei eine Direktübertragung vom Hund auf den Menschen unwahrscheinlich. ROM
Auf Zeitreise mit dem Theater Friesenberg
ZÜRICH. Die Theatergruppe Friesenberg probt derzeit
den Klassiker des
Autors Erich Kästner «Drei Männer
im Schnee», der in
den 50ern spielt.
«Das Publikum
darf sich auf eine
Verwechslungskomödie mit vielen
Lachern freuen»,
versprechen die
Macher. Das Stück
wird 14-mal aufgeführt; die Premiere
findet am Samstag
statt. SOM
Mehr Informationen
und Eintrittskarten
gibt es unter
Theatergruppefriesenberg.ch
4 Jahre Haft für illegalen
Handel mit Schlafmitteln
ZÜRICH. Ein Mann (38) aus St. Gallen
musste sich gestern vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. 2012
brachte er die Leiterin einer Zürcher
Apotheke dazu, ihm das rezeptpflichtige Schlafmittel Dormicum trotz fehlender ärztlicher Verschreibung in grossen
Mengen zu verkaufen. Bis April 2013 erwarb er laut Anklage mindestens
30 000 Tabletten. Für eine Zehnerpackung bezahlte er in Zürich rund 55
Franken und verkaufte diese in der Ostschweiz für 200 Franken weiter. In nur
sieben Monaten erzielte der Kundenberater einen Reingewinn von rund
40 000 Franken. Zudem hatte er zehn
Tabletten pro Tag selber konsumiert.
Das Gericht verurteilte ihn gestern wegen des Tablettenhandels zusammen
mit einer widerrufenen Vorstrafe zu einem unbedingten Freiheitsentzug von
vier Jahren. Aufgrund eines Gutachtens
schoben die Richter die Strafe zugunsten einer ambulanten Entzugstherapie
auf und ordneten während der Behandlung eine Bewährungshilfe an. ATT
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Freude am Fahren
Zürich/Region
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Stadion-Anwohner fühlen
sich wie in Kriegsgebiet
ZÜRICH. Die LetzigrundAnwohner haben genug
von den Ausschreitungen
nach Fussballspielen. Sie
planen eine Petition.
Fliegende Steine, brennende
Pyros und Tränengas – am
21. Februar kam es einmal
mehr zu Ausschreitungen zwischen Fussballfans und der
Polizei beim Zürcher Derby im
Letzigrund (20 Minuten berichtete). Für die Anwohner rund
um das Stadion ist die Grenze
der Belastbarkeit nun erreicht.
Laut einer Frau herrscht mittlerweile nach jedem Fussballspiel Chaos: «Wenn ich Pech
habe, kann ich während Stunden nicht aus dem Haus oder
überhaupt nach Hause an einem Spieltag.» Früher habe
sich das Ganze nur auf wenige
Strassenteile konzentriert –
«mittlerweile wird das ganze
Umfrage
Haben Sie Verständnis für die
Anwohner?
Stimmen Sie ab auf
Letzigrund.20min.ch
gebiet verwandelt», so die Anwohnerin.
Sie werde deshalb mit weiteren Nachbarn sowie einem Anwalt
an einer Petition
arbeiten, damit
man diese Situation in den Griff
bekomme. Sie fordert einen konsequenteren
Umgang mit diesen Chaoten:
«Diese Saubannerzüge müssen
von Beginn weg unterbunden
werden.» Und sonst müsse
halt in der Agglomeration ein
Stadion gebaut werden. WED
Auch beim letzten Derby kam es ums Stadion zu Ausschreitungen.
Quartier abgesperrt». Sie
wohnt seit 33 Jahren im benachbarten Blüemliquartier:
«Die Polizei hält einen sogar
auf, wenn man nur mit dem
Hund einen Spaziergang
macht.» Zudem verliere die
Liegenschaft an Wert, wenn
ständig randaliert werde. «Wir
haben die Schnauze voll, dass
sich unsere Nachbarschaft am
Wochenende zu einem Kriegs-
7
20 Sekunden
Zoll entdeckt Waffen
SINGEN (D). Zöllner in Singen
haben in einem Auto drei Gewehre und 54 Schuss Munition
entdeckt. Gegen den Schweizer
Beifahrer (29) wurde ein Strafverfahren eingeleitet, da er
keine waffenrechtliche Genehmigung besass. 20M
Stellen geschaffen
WINTERTHUR. Drei Firmen in der
Region Winterthur haben 2014
besonders viele Stellen geschaffen: die Arnold AG, die Premium IT GmbH und die Blaser
Metallbau AG. Dafür erhielten
sie gestern den Stellenschafferpreis. SDA
Keine Rettung
WINTERTHUR. Das Volk in Winterthur kann nicht an der Urne
über den Erhalt der umstrittenen Holzskulptur am Oberen
Graben abstimmen. Der Grosse
Gemeinderat erklärte am Montag die Initiative «Rettet den
Holidi» für ungültig. SDA
RICO ROSENBERG
So sucht die VBZ
neue Mitarbeiter
Mit dieser Kampagne bedankt sich die VBZ bei ihren Mitarbeitern und sucht gleichzeitig neue Leute.
Junge Schützen
ermittelt
Unia: «Mafiöse
Zustände»
SCHAFFHAUSEN. Die Schaffhauser
ZÜRICH. Die Unia hat gestern auf
Polizei hat drei Jugendliche im
Alter von 15, 16 und 17 Jahren
ermittelt, die am 14. Februar
von einem Balkon aus mit einem Luftgewehr auf Leute geschossen hatten. Laut Polizeimitteilung wurden drei Passanten verletzt, zahlreiche weitere
Personen von Projektilen
getroffen, aber nicht verletzt
(20 Minuten berichtete). SDA
der Baustelle Hardturmpark in
Zürich-West die Arbeiten eingestellt, weil Arbeiter aus Ungarn zu Tiefstlöhnen beschäftigt werden. Laut Roman Burger, Geschäftsleiter der Unia
Zürich-Schaffhausen, verdienten 30 bis 40 Gebäudetechniker nur zwischen 9 und 10
Franken pro Stunde. Er spricht
von «mafiösen Zuständen». SDA
ZÜRICH. Auf den ersten Blick
scheinen die Bilder die Quaibrücke oder den Paradeplatz
zu zeigen. Doch bei genauerem
Betrachten erkennt man, dass
ein Mensch von Kopf bis Fuss
mit der jeweiligen Landschaft
bemalt wurde und so damit
verschmilzt. Diese Bilder sind
Teil einer Personalwerbekampagne der VBZ, die auf Plakaten, im Kino oder in den Zeitungen demnächst zu sehen
sind. «In den letzten Jahren
standen fast nur Trampiloten
und Busfahrer im Fokus unserer Werbung, da es von ihnen
immer zu wenige gab», sagt
Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement. «Nun möchten wir auch andere Mitarbeiter der VBZ in den Mittelpunkt
rücken.» So will das Unternehmen neue Leute anwerben.
Gleichzeitig soll es auch ein
Danke an die Mitarbeiter sein,
die im Hintergrund tätig sind.
Der Zürcher Künstler Pascal
Thalmann hat die Kampagne
für die VBZ umgesetzt. FRO
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8
Schweiz
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
«Mädchen haben gelernt,
Männern zu gehorchen»
ZÜRICH. Psychologe
Philipp Ramming sagt,
warum junge Männer ihre
Freundinnen für Geld an
Kollegen verkaufen.
Herr Ramming, wie würden Sie
unsere Jugend beschreiben?
Unsere Jugend macht es super.
Sie behauptet sich gut in einer
extrem komplexen Welt. In ihrem Beziehungsleben suchen
die meisten nach einer Sturmund-Drang-Phase nach Beständigkeit.
Es gibt Jungs,
die
ihre
Freundinnen
gegen Geld
an Kollegen
weiterreichen. Warum
machen die
Philipp Ramming.
das?
Die richtige Frage lautet: Warum
lassen sich Mädchen so etwas
gefallen? Was haben diese
Mädchen für ein Selbstbild? Wo
bleibt ihr Selbstbewusstsein?
Gerade für Frauen, die in archaischen, patriarchalen Ver-
hältnissen aufgewachsen sind,
ist es schwieriger, sich zu wehren. Sie haben gelernt, dass sie
Männern gehorchen müssen.
Im Gegenzug beschützt sie der
Mann.
Was für ein Selbstbild haben
denn diese Mädchen?
Wenn sich Mädchen nur über
ihren Körper Anerkennung
holen können und nicht von ihren Familien, Kollegen, der
Schule oder über ein bestimmtes Hobby, dann kann es gefährlich werden. Was bei einem
Drogensüchtigen das Heroin,
Foto-Bernhardiner: Anzeige gegen Halter
ZERMATT. Bernhardiner sind
in Zermatt ein beliebtes
Fotosujet. Hundebesitzer
haben daraus ein Geschäft
gemacht. Laut Tierschützern müssen die Hunde
dafür aber leiden. Der
Schweizer Tierschutz (STS)
observierte die Haltung
von sieben Hunden. Diese
würden in einem Abbruch-
haus «ohne fliessendes
Wasser» gehalten. Die
Fotoshootings seien zudem «eine Qual» für die
Hunde. Der STS hat nun
Strafanzeige gegen den
Tierhalter eingereicht. Der
Walliser Kantonstierarzt
Jérôme Barras sagt: «Wir
sind froh um die Anzeige.
Nun beurteilt die Justiz den
Fall.» Bei der letzten
Kontrolle des Betriebs
sei alles in Ordnung
gewesen. NUM/FOTO: KEY
«Eltern sollen ihre Kinder respektieren und bewundern.» KEYSTONE
ist für diese Mädchen die Liebe:
Sie machen alles, damit sie Liebe bekommen.
Und bei den Jungs, die ihre
Freundinnen zur Prostitution
drängen?
Hier ist es das Gleiche. Sie holen sich durch ihre Aktivitäten
als kleine Unternehmer Anerkennung.
Wie können Eltern ihre Kinder
Bund investiert
1,95 Mia in Strassen
BERN. Der Bund investiert 2015 rund
1,95 Mia. Franken ins Nationalstrassennetz. 630 Mio. Franken sind für
neue Abschnitte vorgesehen, 1,24
Mia. Franken für den Ausbau des
bestehenden Netzes und 75 Mio.
Franken für die Engpassbeseitigung. Schwerpunkte des Neubauprogramms sind bereits begonnene
Projekte an der A9 im Oberwallis, an
der Transjurane zwischen Bern und
dem Jura, an der Umfahrung von
Biel und an der Prättigauerstrasse
in Graubünden. Bei der Engpassbeseitigung fliessen die Mittel vor allem in den Sechsspurausbau der
Nordumfahrung von Zürich. SDA
davor schützen, zu Opfern oder
Tätern zu werden?
Sie sollen ihre Kinder respektieren und bewundern für das,
was sie sind. Sie sollen sie wertschätzen. Den wer nie Liebe
bekommen hat, der ist froh um
jeden Bissen, der abfällt. DP
Philipp Ramming ist Präsident der
Schweizerischen Vereinigung für
Kinder- und Jugendpsychologen.
Auf Gemeinde
länger arbeiten
UZWIL. Der Gemeinderat von Uzwil
SG verlangt von den Angestellten
der Verwaltung, dass sie ab dem
9. März drei Monate lang 44 statt
42 Wochenstunden arbeiten, wie
die «Wiler Zeitung» berichtet. Der
Grund: ein Solidaritätszeichen für
die Wirtschaft, die unter der Frankenstärke leide. Die Gewerkschaft
VPOD kritisiert dies als «fadenscheinige Pseudosolidarität». Die
Finanzen von Uzwil seien im Lot –
es gebe keinen Handlungsbedarf.
Die öffentliche Hand habe eine
Vorbildfunktion. 20M
Schweizer Kioske
umgehen Snus-Verbot
BASEL. Snus ist in der Schweiz verbo-
dank einer Deklaration des Proten, doch die Kioskbetreiberin Valo- dukts als Kautabak umgangen werra hat eine Massnahme gefunden, den», schreibt Jérémy Grob vom Verum das Verbot zu umgehen. Laut ein für freien Snusverkauf in einem
Tabakverordnung sind nämlich «Er- Communiqué.
zeugnisse in Form eines Pulvers
Im Basler Kantonslabor nimmt
oder eines feinkörnigen Granulats man die Substanz nun unter die
oder einer Kombination dieser For- Lupe. Sollte es sich um «Snus-Kaumen, insbesondere in Portionen- tabak» handeln, sind den Behörden
beuteln oder porösen Beuteln» ver- die Hände gebunden: «Tabak zum
boten, Kautabak ist von dieser Rege- Kauen ist nicht verboten und Definilung aber nicht betionen für Kautabak
troffen. Deshalb
fehlen im Gesetz»,
Snus-Fan Lukas Reimann
meint
Kantonsverkaufen Kioske
testet den Ink-Kautabak:
chemiker Christoseit Januar däniSnus.20min.ch
pher Hohl. «Falls
schen Kautabak
unter dem Namen
der Bund keine sol«Ink-Kautabak im
chen Produkte will,
Portionenbeutel».
muss er den Ver«Das Vertriebsverordnungstext änbot für Snus konnte
dern.» TBI
Schweiz
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Trotz Ohrfeigen: Schweiz
bleibt von Kritik verschont
BERN. Frankreich und die
Schweiz haben ähnliche
Gesetze zu Körperstrafen.
Trotzdem wird nur Frankreich
gerügt.
Heute wird der Europarat offiziell
festhalten, dass das französische
Recht Körperstrafen «nicht deutlich genug» verbiete, wie «Le Matin» berichtet. Liliane Maury Pasquier von der Schweizer Europaratsdelegation sagt zu 20 Minuten:
«Auch in der Schweiz ist die Körperstrafe nicht explizit verboten.»
Die Schweiz wird nur deshalb
nicht gerügt, weil sie die Europäische Sozialcharta nicht ratifiziert
hat. Einer Studie aus dem Jahr 2013
zufolge schlagen 37,1 Prozent der
Romands und 23,4 Prozent der
Deutschschweizer ihre Kinder. Am
5. Februar forderte der UNO-Kinderrechtsausschuss einmal mehr
ein explizites Schweizer Verbot.
Das verlangt auch Alex Sutter vom
Verein Humanrights.ch. Derzeit
komme «die Botschaft rüber: Ein
bisschen schadet nicht, es gibt ein
tolerierbares Mass der Gewalt», so
Sutter. Das führe in Einzelfällen zu
«schlimmen Situationen». Ein explizites Gesetz fordert auch das
Netzwerk Kinderrechte Schweiz.
Stefanie Knocks: «Aus Sicht der
Kinder braucht es das Recht auf
eine gewaltfreie Erziehung.»
Im Parlament wurde ein entsprechender Vorstoss 2007 abgelehnt. Eine Mehrheit war der Ansicht, Züchtigungen müssten nicht
ausdrücklich verboten werden. Nationalrat Hans Fehr, der 13 Jahre als
Lehrer tätig war, sagt: «Gewalt ist
keine Erziehungsmethode. Aber in
Ausnahmefällen kann eine leichte
Ohrfeige eine bessere Wirkung haben als fünf Psychologen und sieben Therapien.» GABRIEL BRÖNNIMANN
9
20 Sekunden
Mehr AKW-Strom
BERN. Die fünf Schweizer Atomkraftwerke haben 2014 knapp
sechs Prozent mehr Strom produziert als im Vorjahr. Die Arbeitsausnutzung der Reaktoren
lag bei 92 Prozent – 5,6 Prozentpunkte höher als 2013. SDA
Waffen geschmuggelt
AARAU. Ein Schweizer Jäger
(29) hat beim Grenzübergang
Laufenburg an der Rheingrenze
zum Kanton Aargau versucht,
Waffen nach Deutschland zu
schmuggeln. Gegen ihn läuft
nun ein Strafverfahren. SDA
Hilfe für Freiberger
Körperstrafen sind nicht explizit verboten. OKAPIA/SYMBOLBILD
BERN. Die Pferderasse der Freiberger hat mehr Unterstützung
nötig. Zu diesem Schluss
kommt ein Bericht der Forschungsanstalt Agroscope. Die
Branche ist aber zerstritten. Die
einen wollen mehr Geld, die
anderen sind zufrieden. SDA
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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Jobsuchende muss nach
Interview ihr Getränk zahlen
ZÜRICH. Affront nach dem
Bewerbungsgespräch:
Eine junge Frau wurde
für ihren Orangensaft
zur Kasse gebeten.
Nach der Matura war A.L.* (23)
auf der Suche nach einer Teilzeitstelle. Dabei wurde sie von
einem Gastrobetrieb zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
«Die Geschäftsführerin be-
schiedet habe, sei
grüsste mich
«Ich würde auf
und fragte, ob
eine Serviceangejeden
Fall
nicht
stellte vorbeigeich etwas trinin diesem Betrieb
kommen – «das
ken wolle», ermacht dann fünf
innert sich L.
arbeiten wollen.»
Da habe sie
Franken», habe
Matthias Mölleney
sich für einen
sie gesagt. L. sei
Personalexperte.
O-Saft
entvöllig perplex geschieden.
wesen: «Eigent«Das Gespräch verlief normal. lich dachte ich, dass bei BeDoch danach folgte etwas Un- werbungsgesprächen Getränübliches», so L. Nachdem sich ke offeriert werden!» Die Leitedie Geschäftsführerin verab- rin des betreffenden Lokals be-
stätigt das Vorgehen: Nur
weil ein Getränk angeboten
werde, heisse das noch lange
nicht, dass es auch kostenlos
sei. «Wir haben viele Bewerber. Wir können doch nicht
jedem ein Gratisgetränk offerieren», so die Geschäftsführerin. Nur bei längeren Interviews mit Aussicht auf eine
Anstellung übernehme man
die Kosten.
Personalexperte Matthias
11
Diskussion
Was haben Sie
beim Bewerben
Unangenehmes
erlebt? Reden Sie mit unter
Interview.20min.ch
Mölleney hat dazu eine klare
Meinung: «Unglaublich, das
geht gar nicht. Da diskutiert
man darüber, ob Firmen sogar
die Reisespesen bei einem
Jobinterview übernehmen sollen – und dann kommt so
was.» Er würde auf jeden Fall
nicht in diesem Betrieb arbeiten wollen. CÉDRIC KNAPP
*Name der Redaktion bekannt
Unfall fotografiert –
100 Franken Busse
Diese Unfallstelle wurde von 14 Personen während des Fahrens aus dem Auto heraus fotografiert. POLIZEI ZG
ZUG. Die Zuger Polizei büsst 14
Personen, die am Freitag nach
einem Unfall in der Zuger Innenstadt die Unfallstelle während des Fahrens aus dem Auto
heraus fotografiert haben. Zuvor war es zu einem spektakulären Unfall gekommen: Bei einem Abbiegemanöver übersah
ein Autofahrer (66) das Auto einer 83-Jährigen und es kam zur
Kollision. Das Auto der Rentnerin landete auf dem Dach, sie
wurde dabei leicht verletzt. Die
Polizei hatte die Nummer der
fahrenden Gaffer notiert und
wird 14 von ihnen nun mit je
100 Franken büssen. «Neugier
ist zwar menschlich und grundsätzlich nicht verboten», sagte
Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden zur «Neuen
Zuger Zeitung». Wer aber
während des Fahrens Bilder
schiesse, gefährde den Verkehr.
«Solche Fälle haben mit dem
Aufkommen der Smartphones
stark zugenommen», sagt der
Mediensprecher der Luzerner
Polizei, Kurt Graf. Grundsätzlich sei es so, dass eine Busse
für das Benützen von Telefonen ausgestellt werden könne,
sobald das «Fahrzeug in den
Verkehr eingefügt ist». GWA
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Ausland
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Auf Clintons
Porträt liegt
ein Schatten
20 Sekunden
Drei tote Soldaten
KIEW. Das ukrainische Militär
wirft den prorussischen Separatisten die Verletzung der Waffenruhe vor. In den vergangenen
24 Stunden seien drei Soldaten
getötet worden. SDA
Erdogan testet Essen
ANKARA. Im Palast des türkischen Präsidenten Recep
Tayyip Erdogan wird ein Speziallabor eingerichtet, in dem alle
Speisen und Getränke auf Giftstoffe geprüft werden. Laut
Erdogans Leibarzt Cevdet Erdöl
sollen damit Anschläge verhindert werden. SDA
Schmiergeld verlangt
ROM. Der für seine Kritik an Kor-
ruption bekannte Präsident der
Handelskammer von Palermo,
Roberto Helg, ist festgenommen worden. Er habe von
einem Konditor 100 000 Euro
Schmiergeld verlangt. SDA
April, 2006: Clinton enthüllt sein Bildnis. AP
Ein Polizist als
WASHINGTON. Ein Schatten auf dem offiziellen Porträtbild
von Bill Clinton in der National Portrait Gallery in Washington gehört nicht zum früheren US-Präsidenten –
sondern ist eine Anspielung auf Clintons Sexaffäre mit
Monica Lewinsky. Dies enthüllte der Künstler Nelson
Shanks in einem Interview der «Philadelphia Daily
News». «Auf der linken Seite sieht man den Kaminsims
im Oval Office, auf den ich einen Schatten gemalt habe»,
sagte der Künstler. Er habe an dem Schatten einer Gliederpuppe in blauem Kleid gearbeitet, wenn Clinton
nicht anwesend war. Das sei eine Anspielung auf das
blaue Kleid, das die frühere Praktikantin im Weissen
Haus während ihrer Affäre mit Clinton getragen habe
und auf dem Spermaspuren des Präsidenten gefunden
worden seien. Gerüchte, dass Clinton inzwischen Druck
machte, um das Porträt aus der Galerie entfernen zu lassen, wurden inzwischen entkräftigt. KLE/SDA
Familie nimmt Abschied von Putin-Kritiker Nemzow
Trauernde, Freunde
und Würdenträger haben gestern in einem Menschenrechtszentrum in Moskau Abschied
vom ermordeten Kreml-Kritiker
MOSKAU.
Boris Nemzow genommen. Seine Leiche war im SacharowZentrum in einem mit weissem
Stoff ausgekleideten Sarg aufgebahrt. Nemzow war am Frei-
tagabend hinterrücks erschossen worden, als er über eine
Brücke in der Nähe des Kremls
ging. Bislang wurde kein Verdächtiger festgenommen. SDA
VRINDAVAN. Hindu-Frauen bewer-
fen einen Polizisten in der indischen Stadt Vrindavan mit Farbe.
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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Farbtupfer am Holi-Festival
Toronto Terror Tunnel:
Das Rätsel ist gelöst
TORONTO. Ein mysteriöser
Tunnel in Toronto hat die
Welt beschäftigt. Nun ist
sein Rätsel gelöst.
gefeiert wurde, begrüssen die
Inder den Frühling und feiern den
Sieg des Guten über das Böse.
Die Frauen auf diesem Bild sind
Witwen und viele von ihnen haben während des restlichen Jahres ein unterprivilegiertes Leben.
NSA/FOTO: AP
13
Tagelang ist eifrig darüber spekuliert worden, wer wohl den
zehn Meter langen und zwei
Meter hohen Schacht nahe einem Sportstadion in Toronto
gegraben hat. Waren es Terroristen? Waren es Nationalisten,
Drogendealer oder religiöse
Fanatiker? Schnell bekam das
Bauwerk den Übernamen Torronto Terror Tunnel. Jetzt ist
das Rätsel um den mysteriösen
Tunnel gelöst – allerdings weniger spektakulär als erwartet:
Es waren zwei ganz gewöhnliche Männer, die ihn
gegraben hatten. Das gab die
kanadische Polizei am Montag
bekannt. Die beiden hätten
den Schacht aus «persönlichen Gründen» und ohne
kriminelle Absichten ausgehoben, wie die Polizei betonte.
«Die Männer sagten sich:
‹Wäre es nicht toll, eine Höhle
zu graben und darin abzuhängen?› Und genau das haben sie
Blick in den mysteriösen Tunnel.
getan», sagte Polizeisprecher
Victor Kwong. Bei den Männern handle es sich um zwei
Büezer ohne Ausbildung im
Tunnelbau – das war alles,
womit Detective Scott Whittemore gegenüber der kanadischen «National Post» rausrückte.
Auf die Spur der beiden
Männer kam die Polizei dank
eines Hinweises aus der Bevölkerung. Ein Mitarbeiter der Naturschutzbehörde hatte den
Tunnel Mitte Januar zufällig
entdeckt. Erst nachdem eine
Zeitung vergangene Woche auf
die Geschichte aufmerksam
geworden war und darüber berichtet hatte, wandte sich die
Polizei an die Öffentlichkeit.
Den Tunnel gibt es mittlerweile übrigens nicht mehr: Die
Behörden liessen den Schacht
zuschütten. KMO
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373 Mädchen ausgebeutet: Diese sieben Männer sind die Haupttäter. THAMES VALLEY POLICE
Behörden schauten
Missbräuchen zu
OXFORD. Ein Sexskandal
erschüttert
Grossbritannien: Eine
pakistanische Gang hat
373 Mädchen missbraucht.
Gestern wurde ein Bericht veröffentlicht, in dem ein sogenannter Grooming-Fall in der
Grafschaft Oxfordshire beschrieben wird. In einem
Zeitraum von 16 Jahren waren
373 Mädchen von Kriminellen
ausgebeutet worden. Die Jugendlichen – oft aus sozial
schwachen Familien – seien
mit Alkohol, Drogen oder klei-
nen Geschenken gefügig gemacht und teilweise zur Prostitution gezwungen worden. Die
meisten Übergriffe sollen sich
in Oxford zugetragen haben —
in Parks, in Vorgärten von Kirchen und in Hotels.
Obwohl die sieben Täter –
alle pakistanischer Herkunft –
seit 2013 in Haft sitzen, beschäftigt der Fall die Behörden
noch heute. Der Bericht bringt
haarsträubende Details ans
Licht: So hatten «die Polizei
und Sozialarbeiter das Gefühl,
dass die Kinder der sexuellen
Aktivität zugestimmt haben».
Ein Polizist habe in seinem
Rapport sogar geschrieben,
dass er die Sexbeziehung einer
13-Jährigen mit einem älteren
Mann als «altersgerecht» betrachte. Eine Person gibt an:
«Der Sozialarbeiter war sehr
schroff. Er sagte, es sei meine
Aufgabe, mich um meine Tochter zu kümmern.»
Der Bericht zieht am
Schluss ein trauriges Fazit: Sex
mit Minderjährigen wurde von
den Behörden offenbar toleriert. Polizei und Sozialämter
waren sich ausserdem in der
Frage, ob dies überhaupt als
Verbrechen eingestuft werde,
nicht eins. KLE
Die Schlacht um Tikrit tobt
Die Grossoffensive der
irakischen Streitkräfte auf die
von der Terrormiliz Islamischer
Staat kontrollierte Stadt Tikrit
ist am zweiten Tag nur langsam vorangekommen. Selbstmordanschläge mit mindestens vier Toten und von Extremisten gelegte Minen hemmten die geplante Einnahme der
Stadt, die die Extremisten seit
dem letzten Sommer halten.
«Wir brauchen noch Zeit. Wir
rücken mit Vorsicht vor», sagte ein irakischer Kommandant
zur Nachrichtenagentur AFP.
Die irakische Regierung
hatte am Montag die Offensive
TIKRIT.
auf die Heimatstadt des einstigen Diktators Saddam Hussein
begonnen. 30 000 Soldaten
sollen die sunnitische Metropole mit Unterstützung der
Luftwaffe vom IS zurück-
erobern. Die Offensive gilt
auch als Probelauf für die geplante Rückeroberung von
Iraks zweitgrösster Stadt Mosul – dort hat der IS eine seiner Hochburgen. NSA/SDA
Die Regierungstruppen kommen nur langsam voran. AFP
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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
«In einer Sitzung das Handy
zu zücken, ist unhöflich»
ZÜRICH. In der Sitzung
ständig am Smartphone
sein: Die Unart verbreitet
sich in Schweizer Firmen.
Erste gehen dagegen vor.
E-Mails checken, twittern, SMS
schreiben – und das in Gesellschaft. Was noch vor ein paar
Jahren als Gipfel der Unhöflichkeit galt, ist heute Normalität –
sogar während der Arbeit. In
Sitzungen schauen Teilnehmer
häufig lieber auf das Handy als
auf den Redenden. «Von dieser
Unart höre ich immer öfter»,
sagt Produktivitätstrainer Willy
Knüsel.
Dabei ist das Smartphone
ein Produktivitätskiller und
stört. Laut einer Studie der
Erste Firmen stellen Regeln zur Smartphone-Nutzung auf. VARIO IMAGES
Marshall School of Business in
Kalifornien fühlen sich viele
Angestellte von der Smartphone-Nutzung anderer Sitzungsteilnehmer gestört; es sei
ein Zeichen von mangelndem
Respekt und mangelnder Auf-
merksamkeit.
Daher stellen Schweizer Firmen nun vermehrt Leitlinien
auf, was in Sachen Smartphone
tabu ist. Ein Beispiel ist der
Milchverarbeiter Emmi: «Empfehlungen zum Umgang mit
dem Mobiltelefon sind bei uns
Teil der Sitzungsregeln», sagt
Sprecherin Sibylle Umiker.
Darin sei festgehalten, dass
Telefone ausgeschaltet oder auf
lautlos gestellt sein sollten und
dass während einer Sitzung keine Anrufe entgegengenommen
werden.
Swisscom setzt auf die Eigenverantwortung der Angestellten. «‹Verbotszeiten› für die
Nutzung von Handys kennen
wir nicht», sagt Sprecher Olaf
Schulze. Produktivitätstrainer
Knüsel findet hingegen, man
sollte klare Grenzen ziehen. «Es
ist schlicht unhöflich, während
einer Sitzung das Handy zu
zücken – das ist ein Affront für
den Sitzungsleiter und für alle
anderen Teilnehmer.» VB
Trotz Gewinn: AFG Stars gegen Skandalbanker
streicht 200 Jobs
ARBON. Der Bauausrüster Arbonia-Forster (AFG) mit Sitz in
Arbon hat im vergangenen
Geschäftsjahr zwar einen
Gewinn geschrieben, doch
zufrieden ist das Unternehmen
damit nicht. Die Aktionäre sollen auf eine Dividende verzichten. Unter dem Strich verdiente
AFG 15,1 Millionen Franken.
Damit ist der Konzern erstmals
seit 2010 wieder in den schwarzen Zahlen.
In den Geschäftsbereichen,
die AFG fortführen will, sei das
Ergebnis aber enttäuschend
ausgefallen. Der Gewinn sank
um mehr als zwei Drittel auf 11,3
Millionen Franken. Zu schaffen
macht der Firma vor allem die
Division Gebäudehüllen. Die
Situation im Schweizer Fenstermarkt habe sich verschlechtert.
Eine geplante Verlagerung der
Produktion von Kunststofffenstern von Altstätten SG in
die Slowakei werde nun schneller umgesetzt. Bei EgoKiefer
sollen deshalb 150 bis 200 Stellen gestrichen werden. SDA
Erst 24 – und
schon Milliardär
Das ist Rekord: 46
der weltweiten Milliardäre sind
noch keine 40 Jahre alt und
haben in kurzer Zeit schon ein
zehnstelliges Vermögen angehäuft. Der jüngste davon ist
erst 24: Evan Spiegel, Gründer
der Foto-Messenger-App Snapchat. Auch Travis Kalanick und
Garrett Camp, die beiden Erfinder des Taxidienstes Uber,
gehören zur Gruppe der jungen
Milliardäre. Die jüngste Milliardärin ist die 31-jährige Elizabeth Holmes. Sie gründete
2003 in Kalifornien die Laborfirma Theranos. ISH
CUPERTINO.
Snapchat-Gründer Spiegel. AP
Börse
Börsendaten: Täglich
aktuell – ein Service
von money-net.ch
Indizes
SMI
8954.68
SPI
8920.22
Stoxx 50
3358.68
Dax
11280.36
Dow Jones
18203.37
Nasdaq
4979.90
1
1
1
1
1
1
-1.12%
-0.51%
-0.93%
-1.14%
-0.47%
-0.56%
Notenkurse
Kauf
Verkauf
EUR/CHF
1.0465
1.1085
USD/CHF
0.9205
1.0045
GBP/CHF
1.4175
1.5395
SMI-Titel
Schluss Veränd.%
1 ABB N
20.33
1 Actelion N
112.10
1 Adecco N
73.50
1 CS Group N
22.95
1 Geberit N
336.50
1 Givaudan N 1842.00
2 Holcim N
73.40
1 Julius Bär N
43.56
1 Nestlé N
74.60
1 Novartis N
95.00
1 Richemont N 83.75
1 Roche GS
260.00
1 SGS N
1915.00
1 Swatch Group I 424.90
1 Swiss Re N
87.75
1 Swisscom N 546.50
1 Syngenta N 327.00
3 Transocean N 15.88
3 UBS N
16.83
1 Zurich Ins. N 303.50
-1.26%
-1.23%
-1.21%
-1.16%
-1.29%
-0.43%
0.00%
-1.25%
-0.27%
-3.06%
-1.06%
-0.38%
-0.98%
-2.46%
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LONDON. Die britische Schauspielerin Emma Thompson und ihr
Ehemann Greg Wise wollen keine
Steuern zahlen. Doch sie sind
keine Steuerflüchtigen, die den
Staat um sein Geld bringen wol-
len. Sie verweigern sich aus Protest. «Wir zahlen eigentlich gern
Steuern. Aber wir verachten
HSBC. Und bis diese Bastarde
ins Gefängnis gehen, zahlen wir
nichts mehr», so Wise. 20M/FOTO: AFP
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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
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Hilfe für Griechen
ATHEN. Griechenland kann auf
günstige Kredite der europäischen Förderbank bauen. Deren
Anteilseigner haben dafür grünes Licht gegeben. SDA
Zürich am teuersten
ZÜRICH. Neu sind Zürich und
Genf die teuersten Städte der
Welt. Sie überholen damit laut
«The Economist» Singapur. SDA
BIP gewachsen
Das Zukunftsauto von Google soll ohne Lenkrad auskommen – am Auto-Salon Genf ist der Prototyp aber nicht zu bestaunen. GOOGLE
Autobauer der Zukunft
verzichten auf Genfer Salon
GENF. Das selbstfahrende
Auto soll die Zukunft sein.
Doch Anbieter wie Google
oder Apple ignorieren den
Auto-Salon Genf.
In der neuen Ära der Mobilität
ist der Mensch nicht mehr Fahrer, sondern höchstens noch
Überwacher. Es geht ums
Roboterauto. Die wichtigsten
Technologietreiber sind Konzerne wie Google und Apple.
Gerüchten zufolge könnte
Apple schon 2020 das iCar auf
den Markt bringen. Nur sind
die Innovatoren aus dem Silicon Valley am Auto-Salon Genf
die grossen Abwesenden. Zwar
zeigen Autobauer wie Daimler
oder Volvo Wege und Techniken zum automatisierten Fahren, aber niemand hat das Auto
so revolutionär angedacht wie
Google. Im Mittelpunkt steht
vernetztes Fahren und damit
die Sharing Economy.
Automobilprofessor Ferdinand Dudenhöffer von der Uni-
versität Duisburg-Essen sieht
darin die wichtigste Neuausrichtung seit der Zeit von Autopionier Carl Benz, der 1886 den
ersten Motorwagen patentieren
liess. «Apple, Google und Co.
denken nicht an das Lenkrad
und den Fahrersitz. Sie sind an
individueller Mobilität interessiert», sagt Dudenhöffer. Genau darin liege die Revolution.
Individuelle Mobilität sei bald
ein Milliardengeschäft. Der
Markt für herkömmliche Autos
sei dagegen fast langweilig.
«Schade ist, dass die Genfer
Veranstalter Google und Co.
nicht gewinnen konnten. Das
macht den Salon etwas monoton», so der Autoprofessor.
Dabei dürften Google und
Co. die traditionellen Hersteller
mächtig unter Druck setzen.
«Google wird unsere Vorstellung von individueller Mobilität revolutionieren, während
VW und Porsche die 1000-PSAutos von gestern bauen», so
Dudenhöffer.
SANDRO SPAETH
ZÜRICH. 2,0 Prozent ist die
Schweizer Wirtschaft gemäss
vorläufigen Zahlen des Seco
2014 gewachsen. Das ist mehr,
als erwartet wurde. SDA
Air Berlin setzt
auf Billigtarife
Air Berlin will mit
neuen Billigtarifen und mehr
Angeboten für Geschäftsreisende zurück in die schwarzen
Zahlen. Der neue Vorstandschef Stefan Pichler kündigte
gestern in Berlin ein Umbauprogramm für dieses und das
nächste Jahr an. Mit dem auf
zwei Jahre angelegten Vorhaben soll Deutschlands zweitgrösster Airline im nächsten
Jahr operativ der Sprung in die
schwarzen Zahlen gelingen. Im
Mittelpunkt stünden vor allem
die Netzplanung und der Vertrieb. SDA
FRANKFURT.
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Manchmal
fehlt gar
nicht viel.
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18
People
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Ferragni ist reichste
Bloggerin der Welt
MAILAND. Bloggerin
Chiara Ferragni verdient
Millionen. Wer ist die
Gründerin von
«The Blonde Salad»?
Der Blog: Mit ihrem Ex-Freund
Riccardo Pozzoli gründete
Chiara Ferragni (27) 2009 ihren
Modeblog «The Blonde Salad»,
eine kleine Hommage an ihre
damals blonden Haare. Die
Mailänderin setzt dabei vor
allem auf Bilder und Videos.
Ferragni – die Marke: Aus
dem Blog, der laut Journelles.de
12 Millionen Page Impressions
monatlich zählt, erschuf sie
ein Unternehmen. Sie lancierte bereits eine eigene Schuhkollektion und schrieb einen
Stilratgeber. Es gibt kaum ein
Label, das nicht mit ihr zusammenarbeiten will.
Internetpräsenz: Ihr Instagram-Profil zählt über drei Millionen Follower – mehr, als
Heidi Klum oder die «Vogue»
verbuchen können. Ihre Facebook-Seite «The Blonde Salad
by Chiara Ferragni» hat über
eine Million Abonnenten, ihr
persönlich folgen knapp 8000
Facebook-Fans.
Zahlen: Innerhalb von sechs
Jahren erschuf sie ein rentables Unternehmen. 15 Mitarbeiter unterstützen Ferragni
insgesamt. 2014 erwirtschaftete sie nach eigenen Angaben
sechs Millionen Euro Umsatz –
und ist laut «Women’s Wear
Daily» die Höchstverdienerin
unter den Bloggern.
Privatleben: Mutter Marina Di
Guardo ist Reisebloggerin und
Buchautorin. Die Unterstützung ihrer Eltern war Chiara
von Beginn an sicher. Noch immer studiert sie an der Mailänder Elite-Uni Bocconi Jus – es
fehlen ihr drei Semester.
LORENA SAUTER
Justin Bieber wird beim Comedy Central Roast geröstet. GETTY
Fliegen Sie zu
Bieber nach L.A.
ZÜRICH. Packen Sie die Chance
und seien Sie dabei, wenn Justin Bieber beim Comedy Central
Roast 2015 in Los Angeles geröstet wird. Der US-Comedian
Kevin Hart wird dem endlich
Volljährigen all seine kleinen
und grossen Sünden unter die
Nase reiben. Und: Der Bieber
wird beim #BieberRoast höchstpersönlich anwesend sein. Seine «Freunde und Weggefährten» dürfen ihn nach Belieben
beleidigen und veralbern. Die
Show läuft am 1. April um 22
Uhr auf Comedy Central. Sie
müssen nicht so lange warten:
Wir verlosen eine Reise für zwei
Personen (13.3.–16.3.) zur Aufzeichnung ins Sony Center
nach Los Angeles (Flug und Hotel inklusive). Wichtig: Sie und
Ihre Begleitperson müssen bei
Antritt der Reise Ihren 21. Geburtstag schon hinter sich haben. Teilnahme via Win.20min.
ch. Teilnahmeschluss: Donnerstag, 9. März, 12 Uhr. BBE
SRF: Leben im Fressbalken
ZÜRICH. Nach «Anno 1914» geht
es zurück in die Gegenwart: Im
Sommerprogramm 2015 produziert «Schweiz aktuell» einen
Schwerpunkt, in dessen Fokus
die Autobahn A1 steht. Hauptstandort wird die Autobahnraststätte Würenlos, der soge-
nannte Fressbalken. «Schweiz
aktuell» sucht mehrere Personen, die während dreier
Wochen in verschiedenen
Funktionen auf dem Areal der
Raststätte arbeiten wollen und
auch dort wohnen. CAT
Srf.ch/a1
Quokkas sorgen für süssesten
Selfie-Hype aller Zeiten
Wo Chiara Ferragni auftaucht, ist sie der Star. GETTY
Stone bedankt sich bei den Bayern
Seit Februar laufen
die Dreharbeiten zu Oliver
Stones neuem Polit-Thriller
«Snowden», der die Geschichte von NSA-Whistleblower
Edward Snowden (31) erzählt.
Gedreht wird hauptsächlich in
Bayern. Dafür hat sich der StarMÜNCHEN.
Oliver Stone (68). WENN.COM
Regisseur jetzt bei Staatsministerin Ilse Aigner (50) bedankt.
«Ich fühle mich geehrt, in
München und Bayern drehen
zu können und mit einer grossartigen deutschen Crew zu
arbeiten», erklärte Stone in
einem Statement. CAT
SYDNEY. Die Selfie-Manie erlebt
nochmals einen kräftigen neuen
Schub – den Quokkas sei Dank.
Quokkas? Genau! Australische
Beuteltiere mit einem extrem hohen Jöö-Faktor. Tausende Touris-
People
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Drag Queen rappt
gegen Homophobie
ORLANDO. Mit
Homosexualität tut sich
der Hip-Hop immer noch
schwer. Eine Drag Queen
will dagegensteuern.
«Wir wollen Musik von einem
Rapper hören und nicht von
einem Schwulen»: Solche
Kommentare liest man derzeit
auf der Facebook-Seite von
Bass Sultan Hengzt. Grund für
den Shitstorm gegen den deutschen Rapper: Er druckte zwei
sich küssende Männer aufs
Cover seines Albums. Homosexualität ist im Hip-Hop weiterhin ein Tabuthema.
Dagegen kämpft eine Drag
Queen aus Florida: Karma
Kouture. Ihre erste Single
«Fish» mausert sich gerade
zum absoluten Club-Hit im
Sunshine State. Doch nicht
jeder mag den Song: «Natürlich gab es auch negative Reaktionen. Die kamen aber von
Leuten, die mich nicht als
Künstler verstehen – das war
zu erwarten», sagt Karma Kouture im Interview mit Klatschtratsch.de.
Auch Zebra Katz kennt sich
mit Homophobie im Hip-Hop
aus. Zwar kleidet sich der Rap-
ten verewigen sich seit einigen
Wochen mit den herzigen Viechern und stellen die Schnapp-
20 Sekunden
Depressiver Ryan
LOS ANGELES. Geständnis von
Hugh Jackman (46). BULLS
Peinlicher
Pinkel-Unfall
SYDNEY. «Es war der peinlichste
Augenblick in meinem Leben»,
offenbart Hugh Jackman dem
britischen TV-Moderator Graham Norton. Die Rede ist von
einer Situation auf einer Musicalbühne in den Neunzigern.
Just als er hinter der Bühne auf
die Toilette gehen wollte, kam
sein Einsatz in «Die Schöne
und das Biest» – er musste trotz
voller Blase auftreten. «Deshalb sang ich und pinkelte
dabei in die Hose», so der
Schauspieler im Interview. INK
GESAGT
«Ich konnte mir nicht
alles leisten.»
Mit Drag Rap zum Erfolg: Karma Kouture polarisiert.
per nicht in Frauenkleider, seine kunstvollen Videos und
Outfits suggerieren aber: Dieser Mann ist schwul. «Ich versuche herauszufinden, wie ich
diesen Seiltanz am klügsten
ausbalanciere», erklärt er
Pitchfork.com. Solide Rhymes
und klassisches Hip-Hop-
schüsse auf Instagram oder Twitter. Wer den Hype ausgelöst hat,
ist unbekannt. SCY
Vokabular wie «Bitch» oder
«Fuck» gehören bei beiden
Künstlern dazu. So versuchen
sie dem gemeinen Fan des
Musikstils entgegenzukommen, obwohl sie mit ihrer Sexualität polarisieren. Die vulgäre Sprache gehört nun mal
zum Rap. KATINKA TEMPLETON
19
Heidi Klum (41)
verrät «Celebrate
Beauty», dass sie
früher mit viel
Fantasie und
wenig Geld zu
schönen Kleidern kommen
musste.
Ryan Phillippe (40): Er sei ein
trauriger Mensch, sagte der
Schauspieler zum Magazin
«Elle» und verriet: «Schon seit
meiner Kindheit sind meine
Depressionen ein grosses Hindernis für mich.» LOS
Chevin ist schwanger
SCHWYZ. Caroline Chevin (40)
und ihr Mann Greg Boyed werden zum ersten Mal Eltern: Die
Schweizer Popsängerin ist im
sechsten Monat schwanger.
«Ich bin happy», verriet sie dem
«Boten der Urschweiz». LOS
Makabre Show
LOS ANGELES. Während Bobbi
Kristina Brown (21) noch immer
um ihr Leben kämpft, hat ihre
Familie Pläne. Laut Tmz.com
wollen die Geschwister ihres
Vaters Bobby (46) eine RealityShow drehen. LOS
Egli sagt Nein
zum Stadl
ZÜRICH. Der «Musikantenstadl»
erhält eine Verjüngungskur.
Der langjährige Moderator
Andy Borg (54) wird gehen.
Wer seinen Job übernimmt, ist
noch nicht bekannt. Ein Name,
der immer wieder fällt: Beatrice Egli (26). Doch gegenüber
20 Minuten findet das Schlagerschätzchen klare Worte:
«Nein», beantwortete sie im
Rahmen der Swiss Music
Awards die Frage, ob sie sich
für den Job beworben habe.
Vielmehr freut sie sich auf ihre
eigene ARD-Show «Beatrice
Egli – Die grosse Show der
Träume» im Sommer. LME/LOS
Beatrice Egli (26). UNIVERSAL
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Gewinne Tickets für die Schweizer Vorpremiere in Zürich – inklusive Apéro!
Clemens (Matthias Schweighöfer) hat kaum Zeit für seine Kinder. Er plant eines der grössten Bauprojekte
der Stadt und die Verträge sind so gut wie fix. Lediglich ein paar letzte Mieter müssen noch ihre
Wohnungen räumen. Doch als auch Rolf (Milan Peschel) seine Wohnung verliert, schwört er Rache
und heuert undercover als männliche Nanny in Clemens Haushalt an ... 20 Minuten und Warner Bros.
bringen dich und deine Begleitung an die exklusive Schweizer Vorpremiere von «Der Nanny» am
24. März in Zürich. Versuche dein Glück und sende jetzt das Keyword NANNY an 2020 (Fr. 1.50/SMS).
Gratisteilnahme auf Nanny.20min.ch / ab 26. März im Kino
Charts
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Frischfleisch gewinnt
gegen alte Säcke
Selbst geballte Rockpower
hat keine Chance gegen
den aktuellen Überflieger.
Es war die Woche der alten
Säcke: Scorpions, Kid Rock,
Led Zeppelin (eine Wiederveröffentlichung) und Jovanotti
sind in die Top 10 eingestiegen.
Gut, Letzterer ist bis heute
ziemlich sexy und Zweitletztere sind Legenden. Aber item.
Der aus dem Norden der USA
stammende Südstaatenrocker
Kid Rock schafft es mit seinem
neuen Album «First Kiss» auf
Platz fünf. Noch besser schneiden die nicht totzukriegenden
Scorpions ab,
die mit ihrem
neusten Werk direkt auf Platz
zwei der Charts
einsteigen. Dem
Marlies Seifert, Hype um «50
Shades of Grey»
Redaktorin
Wer hat die
Nägel schön?
Dass Cara Delevingne mit einer
Gesangskarriere liebäugelt, ist
bekannt. Das Supermodel war
schon mit Pharrell Williams im
Studio. Jetzt heckt die 22-Jährige anscheinend mit Beyoncé etwas
aus – zumindest haben die beiden
zeitgleich ein Foto desselben Mischpults auf Instagram gestellt. Queen
Bee und Princess Cara? Wir sind
gespannt. SEI/FOTOS: INSTAGRAM
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Genre-Charts:
Rock
1. Scorpions
Return To Forever
(2)
2. Kid Rock
First Kiss
(5)
3. Led Zeppelin
Physical Graffiti (2014 Reissue) (9)
4. AC/DC
Rock Or Bust
(17)
5. Revolution Saints
Revolution Saints
(35)
Genre-Charts:
Schweiz
1. Müslüm
Apochalüpt
2. Lo & Leduc
Zuckers fürs Volk
3. Trauffer
Alpentainer
4. Marco Rima
Made In Hellwitzia
5. From Kid
You Can Have All The Wonders
Kid Rock steht mit «First Kiss» auf Platz fünf der Albumcharts. WARNER
Singles Top Ten
Alben Top Ten
können aber auch die deutschen Rocker nichts anhaben.
Nach zwei zweiten Plätzen ist
der Soundtrack nun erstmals
auf der Spitzenposition.
Auch in den Singlecharts
bleibt die Musik zum Erotikstreifen das Mass aller Dinge:
Ellie Goulding belegt weiterhin
Platz eins, der kanadische
R’n’B-Sänger The Weeknd
1
2
3
1
2
3
schafft mit «Earned It» nicht
nur endlich den grossen Durchbruch, sondern auch einen
siebten Platz in der Schweizer
Hitparade. Laben wir uns am
musikalischen Frischfleisch!
Das muss man nämlich sofort
geniessen. Die alten Säcke können wir uns das ganze Jahr
über anhören. Sie haben eine
längere Haltbarkeit.
1
2
3
ELLIE
GOULDING
LOVE ME LIKE
YOU DO
HOZIER
TAKE ME TO
CHURCH
RIHANNA, WEST
& MCCARTNEY
FOUR FIVE
SECONDS
4. Kygo Feat. Conrad
Firestone
(11)
5. Mark Ronson Feat. Bruno Mars
Uptown Funk
(4)
6. Lo & Leduc
Jung verdammt
(5)
7. The Weeknd
Earned It (Fifty Shades of Grey) (7)
8. The Avener
Fade Out Lines
(9)
9. Omi
Cheerleader
(16)
10. Ed Sheeran
Thinking Out Loud
(6)
21
2
(10)
(15)
(43)
(52)
(59)
SOUNDTRACK
FIFTY SHADES
OF GREY
SCORPIONS
RETURN TO
NEU FOREVER
JOVANOTTI
LORENZO 2015
NEU CC.
4. Sunrise Avenue
Fairytales – Best Of 2006-2014 (67)
5. Kid Rock
First Kiss
(Neu)
6. Chris Brown & Tyga
Fan of a Fan The Album
(Neu)
7. Bushido
Carlo Cokxxx Nutten 3
(1)
8. Led Zeppelin
Physical Graffiti (Reissue)
(Neu)
9. Ed Sheeran
X
(8)
10. Müslüm
Apochalüpt
(4)
Die Schweizer Hitparade wird im Auftrag von IFPI durch GfK Entertainment ermittelt und auf SRF3 ausgestrahlt.
22
Community
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
«Stark abgenutzte Jeans
finde ich am geilsten»
Meine
Sammlung
Leser Ruedi Karrer besitzt
eine Jeans-Sammlung mit
mehr als 12 000 Stück.
Im Interview erzählt er
von seiner Leidenschaft.
Der ungeliebte Pikser. COLOURBOX.DE
Jedes 5. Kind
ist nicht geimpft
4532 Leserinnen und Leser haben an der Impfumfrage von
20 Minuten teilgenommen. Es
zeigt sich: Zwar wurden alle
teilnehmenden Eltern im Kindesalter geimpft, nur 80 Prozent liessen aber auch ihren
Nachwuchs impfen. Als Grund
wird vor allem die Angst vor
möglichen Nebenwirkungen
angegeben. Viele finden auch,
dass Kinder ihre Immunität
durch Krankheiten wie Mumps
und Masern aufbauen müssen.
Wenn es darum geht, eine
Impfpflicht für Kinder einzuführen, sind die Meinungen
der Leser gespalten. Mit rund
57 Prozent spricht sich die
Mehrheit dennoch für ein entsprechendes Gesetz aus. BSG
Impressum
Gesamte Gratisauflage 2014:
480 500 Exemplare D-CH
204 100 Exemplare W-CH
37 500 Exemplare I-CH
Leserschaft gemäss
Mach Basic 14-2:
1 540 000 Leser D-CH
540 000 Leser W-CH
89 000 Leser I-CH
20 Minuten AG
Pietro Supino
Marcel Kohler
Marco Boselli (Chefredaktor),
Peter Wälty stv, Gaudenz Looser,
Marcel Zulauf
NachrichtenAssociated Press
agenturen:
Reuters
Schweizerische
Depeschenagentur
Sportinformation
Adresse:
Werdstrasse 21
8004 Zürich
Telefon Redaktion: 044 248 68 20
Telefon Verlag:
044 248 66 20
Fax Redaktion:
044 248 68 21
Fax Verlag:
044 248 66 21
E-Mail Redaktion:
redaktion@20minuten.ch
verlag@20minuten.ch
Inserate:
Telefon Anzeigen: 044 248 66 20
Vertrieb:
20min.vertrieb@tamedia.ch
DZZ Druckzentrum Zürich AG
Druck:
Bubenbergstrasse 1
Postfach
8021 Zürich
«Verewige deine ausgetragenen Lieblingshosen oder -jacken im Jeansmuseum, egal,
wie krass totgetragen, zerfetzt,
schmutzig oder stinkig sie
sind.» So wirbt Ruedi Karrer
dafür, dass seine Jeanssammlung stetig weiterwächst.
Herr Karrer, Ihre erste Jeanshose besitzen Sie heute noch.
Gibt es andere besondere
Stücke in Ihrer Sammlung?
Vor allem diejenigen mit sehr
starken Abnutzungsspuren.
Das ist das, was ich am geilsten finde. Darum geht es in
meinem Museum: Es soll ein
Ort sein, an dem die alte Jeans
– egal wie abgetragen sie ist –
verewigt werden kann. Mit
dem Vergleich von neu zu ausgetragen soll die Denim-Evolution aufgezeigt werden.
Wie lagern Sie die Sammlung?
In zwei Räumen in Zürich. Einer ist vier Meter hoch und gefüllt mit Bananenschachteln
voller Jeans – etwa 10 Tonnen.
Der andere ist der Ausstellungsraum. Und einen kleinen
Teil, etwa 800 Stück, habe ich
bei mir in der Wohnung.
Das hier ist nur ein kleiner Teil der Jeanssammlung von Ruedi Karrer. RENE L’EPLATTENIER
Tragen Sie ständig Jeans?
Immer, sogar beim Skifahren.
Meine aktuelle Jeanshose trage ich seit etwa 700 Tagen. Zudem bin ich ein Jeans-Puritaner. Das heisst, ich wasche sie
nicht. Denn nach nur einer
Waschung verliert sie den natürlichen Indigo-Farbton und
wird irreversibel königsblau.
Haben Sie Zukunftsziele?
Auf jeden Fall ein richtiges
Museum und das Finden einer
Stiftung oder eines Trägers für
die Sammlung. Und ich möchte noch mehr Stücke erhalten,
die richtig lange getragen wurden. Aber es ist schwierig,
Menschen zu finden, die bereit
sind, ihre langjährige Lieb-
Ombudsmann der Tamedia AG:
Ignaz Staub, Postfach 837, CH-6330 Cham 1
ombudsmann.tamedia@bluewin.ch
ruedi.karrer@jeansmuseum.org
oder auf Jeansmuseum.org
Noch nicht genug?
RUEDIS SAMMLUNG
Das ganze Interview und mehr
Jeans-Bilder
finden Sie auf
Herausgeberin:
Verleger:
Geschäftsführer:
Chefredaktion:
Bekanntgabe von namhaften Beteiligungen
der 20 Minuten AG i.S.v. Art. 322 StGB:
20 minuti Ticino SA,
Distributionskompagniet ApS,
Soundvenue A/S, MetroXpress Denmark A/S
lingsjeans an uns abzugeben.
Das ist schade, denn es gibt so
viele Leute, die ausgetragene
Stücke besitzen – mir ist ja
egal, ob sie zerfetzt oder komplett verdreckt sind. Wer also
seine Jeans abgeben möchte,
kann sich melden unter
Jeans.20min.ch
Leser stellen
sich vor
Name: Ruedi Karrer
Jahrgang: 1959
Sammelt: Jeans
Seit: 1973
Grösse der Sammlung: ca. 7000
Hosen und 5000 Jacken
Besondere Stücke: die erste Jeans,
die bis heute in der Sammlung ist
Besichtigung der Sammlung:
Köchlistrasse 25, Zürich, auf Anfrage
Website: Jeansmuseum.org,
Instagram.com/swissjeansfreak
Auch auf die Piste geht Ruedi Karrer natürlich nur in Jeans.
In einer neuen Serie gibt das
Community-Ressort den
20-Minuten-Lesern ein Gesicht.
Jede Woche wird eine Leserin
oder ein Leser zu einem monatlich wechselnden Thema interviewt. Das Thema im März: die
Sammelleidenschaft der Leserinnen und Leser. Den Anfang
macht der Zürcher JeansSammler Ruedi Karrer.
Phil Geld
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
«Kann ich wegen Krankheit
die Buchung stornieren?»
Lieber Phil Geld
Meine Freundin und ich wollten das kommende Wochenende in einem Wellnesshotel verbringen. Seit Dienstag hat sie
aber eine schwere Grippe und wird laut
Arzt bis zum Wochenende nicht wieder reisefähig sein. Muss ich trotzdem die Annullationsgebühren für das Hotel bezahlen?
Ich habe keine Reiseversicherung.
Lieber Lukas
Grundsätzlich sind gültig zustande gekommene Verträge einzuhalten. Ein Arztzeugnis tut hier nichts zur Sache. Oft sind
Annullierungen mit Kosten verbunden: je
später die Annullierung, desto höher die
Kosten. Verrechnet werden dürfen nur
effektiv entstandene Schäden. Lässt sich
das reservierte Hotelzimmer weitervermieten, entsteht dem Hotel kein Schaden.
Erkundige dich, ob sie das Zimmer noch
vermieten können. Ob eine Reiseversicherung geholfen hätte, lässt sich nicht klar
beantworten. Hier werden oft nur bestimmte Annullierungsgründe gedeckt
wie etwa eine schwere Krankheit. Nicht
23
Ausführliche
Antwort auf
Philgeld.20min.ch
Ihre Fragen richten Sie an
phil.geld@20minuten.ch
DAS SAGEN DIE LESER
Rose: Bei sämtlichen Hotels, die ich
bisher gebucht habe (Mittelklassebis Oberklasse-Hotels weltweit),
stand in der Bestätigung, dass man
innert 24 Stunden kostenlos von der
Buchung zurücktreten kann. In den
meisten Fällen ist das auch total
unkompliziert.
Auch eine Reiseversicherung deckt nicht alle Annullierungsgründe ab. KEYSTONE
alle Versicherungen betrachten eine Grippe als schwere Krankheit. Oft stützen sich
die Versicherungen auch auf das Kriterium «im gleichen Haushalt lebend».
Wohnt deine Freundin nicht bei dir, würde die Versicherung somit ohnehin nichts
nützen.
FREUNDLICH GRÜSST PHIL GELD
Sina: Es lohnt sich, jeweils vor der
Buchung die Annullierungs- oder
Stornobedingungen zu lesen. Wenn
ein Hotel auf seine Stornogebühren
besteht, würde ich im Freundes- oder
Familienkreis schauen, ob jemand
das Zimmer möchte und das Wochenende übernimmt. Dem Hotel ist
grundsätzlich egal, wer kommt. Einfach kurz eine Namensänderung angeben und das Ganze ist gegessen.
Anonym: Wenn man mit der Kreditkarte bezahlt, ist die Annullierungsversicherung häufig inbegriffen.
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Neue Everest-Route
KATHMANDU. Nach dem La-
winenunglück im letzten Jahr,
bei dem 16 Sherpas starben,
wird die Route auf den Mount
Everest angepasst. Der neue
Aufstieg erfolgt über einen
zentraleren Weg und soll härter,
aber dafür sicherer sein. SEI
Der schönste Strand
SÃO PAULO. Die TripadvisorCommunity hat die schönsten
Strände der Welt gewählt. Auf
Platz eins liegt der Baia do
Sancho in Brasilien. Der
Spitzenplatz in Europa geht an
die Spiaggia dei Conigli auf der
Insel Lampedusa. SEI
Schnäppchen
der Woche
Schneefest
Vom 29. März bis 21. April findet
in Villars-Gryon und Les Diablerets die Ski & Snow Fiesta statt.
DJs und Musiker sorgen für die
richtige Stimmung – tagsüber
auf den Pisten und abends in
Restaurants und Diskotheken. Ab
zwei Übernachtungen im Hotel
gibt es einen Gratis-Skipass. Zudem werden 30 Ermässigungen
für Ski- und Wohnungsmiete angeboten. Kinder unter 9 Jahren
fahren sogar gratis. SEI
Skisnowfiesta.ch
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Die vielen Facetten der
KAPSTADT. Südafrika
bietet als Destination
derart viel, dass es einen
leicht überfordern kann.
Hier fünf Tipps für Ferien
abseits der 08/15-Routen.
Ferien an der Südspitze Afrikas
stehen für Herrn und Frau
Schweizer seit jeher hoch im
Kurs – seit der WM 2010 sogar
in den Top 10 der Fernreiseziele, Tendenz steigend. Die
Gründe sind offensichtlich:
kein Marathonflug, kaum
Zeitverschiebung, prächtiges
Land mit herrlichem Meer, viel
Grün, spannende Geschichte
und eine Gastronomie auf
Topniveau.
Doch je beliebter die Destination, desto grösser die Gefahr, auf ausgetrampelte Touristenpfade zu gelangen. Vor
allem, wenn man das Land
vielleicht schon mehrmals besucht hat. Das ist durchaus
okay, wenn man wie die absolute Mehrheit der Schweizer –
nämlich 79 Prozent von 1287
Befragten (Quelle: Kuoni-Ferienreport 2015) – in den Ferien
nur «abschalten und entspannen» will. Doch mit 69 Prozent
Zustimmung zweithäufigster
Grund für Ferien im Ausland ist
das «Kennenlernen des Landes
und der fremden Kultur». Wer
im klimatisierten Reisecar zum
Kap der Guten Hoffnung fährt,
auf dem Tafelberg ein paar
Fotos schiesst und dann noch
schnell einen Elefanten im Krüger-Nationalpark anschauen
geht – dem gelingt das sicher
nicht.
Mit diesen Tipps lernen Sie
das Land nicht nur lieben, sondern auch verstehen. MBI
So bunt wie die Häuser im Bo-Kaap District in Kapstadt ist das touristische Angebot Südafrikas. FOTOS: YAYOI ARIMOTO
Per E-Bike zum Tafelberg
Mit modernen E-Bikes der Firma
Cycology gehts – mit Zwischenstopps
an trendy Capetown-Locations – hoch
zum Fuss des Tafelbergs. Hier befindet
sich die Oranjezicht City Farm, eine
Non-Profit-Organisation, die unter dem
Slogan «From Bowling Green to a Bowl
of Green» ein spannendes CommunityProjekt aufgezogen hat. Schon wegen
der spektakulären Sicht auf die Stadt
ein tolles Erlebnis.
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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
25
Regenbogennation Südafrika
Curry kochen bei Zainie
im Bo-Kaap District
Grosse Tropfen aus dem
kleinsten Weinkeller
Tante Zainie ist Nachfahrin eines
malayischen Sklaven, der von den
Holländern im 18. Jahrhundert nach
Südafrika verschleppt und zusammen mit Indern und Indonesiern im
Bo-Kaap District untergebracht
wurde. Heute ist das Quartier mit
den bunten Häusern und Moscheen
superhip – von all dem erzählt
Zainie bei einem Spaziergang durch
das Quartier, mit gemeinsamen
Food-Einkauf und einem anschliessenden Curry-Kochkurs – spannend
und mit viel Herzlichkeit.
Eine Stunde östlich von Kapstadt
liegt Franschhoek, wo sich im
17. Jahrhundert aus Frankreich
ausgewanderte Hugenotten niederliessen und den Grundstein für Südafrikas Weintradition legten. Ein
charmanter Exot in diesem wichtigen Wirtschaftssektor ist Jacoline
Haasbrooks «My Wyn»-Kellerei:
Diese befindet sich in der Garage
des Hauses und produziert ca. 7500
Flaschen Wein pro Jahr. Eine
Degustation beim Winzer-Paar ist
ein unvergessliches Erlebnis.
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Auge in Auge mit den Big Five in der privaten Lodge
Eine Safari ist in Südafrika ein Muss. In der privaten Game-Lodge Thornybush
zum Beispiel leben auf einer eingezäunten Fläche von 11 500 Hektaren neben
den Big Five (Elefant, Löwe, Nashorn, Leopard und Büffel) über 60 weitere
Tierarten und 300 verschiedene Vogelarten. Grossartig sind hier neben
Unterkunft und Bewirtung auch die Ranger: Anders als zum Beispiel im
Krüger-Nationalpark sind sie nicht an Strassen und Wege gebunden und
dürfen die Besucher auf der Suche nach den
Tieren quer durch den Busch fahren.
Thornybush.krugerpark.co.za
Abendessen bei einer Familie im Langa Township
Zur unrühmlichen Geschichte Südafrikas gehört die Apartheidpolitik. Seit der
Wahl des inzwischen verstorbenen Nelson Mandela 1994 zum Präsidenten
Südafrikas zwar offiziell beendet, trifft man überall noch auf ihre langen
Schatten – auch in Form der noch heute existierenden Townships. Diverse
Organisationen haben es sich heute zum Ziel gesetzt, mittels
Touren durch die Townships die Bewohner vom Tourismus
profitieren zu lassen. Teil davon ist ein Abendessen
bei einer Familie zuhause.
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26
Break
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
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Teilnahmeschluss ist heute (bzw. Wochenpreis sonntags) um jeweils 24 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der Tamedia AG sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg ausgeschlossen. Diese Rätselseite erscheint auch im 20minutes und 20minuti. * Kosten bei Prepaid/Mobilnetz können stark abweichen.
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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Sherman
27
Calvin + Hobbes
Fit + Fertig
Beule
Horoskop.20min.ch
Steinbock
22.12.–20.1.
Fische
20.2.–20.3.
Stier
21.4.–21.5.
Krebs
22.6.–22.7.
Jungfrau
24.8.–23.9.
Skorpion
24.10.–22.11.
Sie möchten einige Veränderungen
bewirken, wissen
aber nicht genau,
wie Sie diese angehen können.
Hilfreich dürfte es sein, sich mit
Menschen auszutauschen, die
von manchem mehr verstehen
als Sie.
Jupiter schenkt
Ihnen die nötige
Ausdauer, um eine
Sache
abzuschliessen,
die der Karriere
förderlich sein dürfte. Schon bald
könnte ein Angebot locken, das
Sie dann auch umgehend annehmen sollten.
Auch wenn es
nicht nur harmonisch zugeht, sind
Sorgen unbegründet. Ein Streit reinigt die Luft und
zeigt, was andere wirklich möchten. So können Sie gemeinsam
gute Wege einschlagen, die allen
gefallen.
Ein wichtiges Vorhaben müssen Sie
nicht übers Knie
brechen. Warten
Sie ab und schauen Sie auf jemanden, der in manchem recht geschickt agiert. Er unterstützt Sie
sicher gerne. Sprechen Sie ihn
an.
Es wäre vorteilhaft, etwas gegen
die innere Unruhe
zu unternehmen.
Prüfen Sie, ob Sie
sich eventuell zu
viel zugemutet haben, und bauen
Sie dann gezielt manches ab.
Freunde unterstützen Sie bei
allem.
Ein Wunschprojekt
entwickelt sich
eventuell nicht auf
Anhieb so wie
erhofft. Bleiben
Sie am Ball, aber
unterlassen Sie taktische
Spielchen. Jemand achtet insgesamt mehr als bisher auf Ihr
Vorgehen.
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★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
Wassermann
Widder
Zwillinge
Löwe
Waage
21.1.–19.2.
21.3.–20.4.
22.5.–21.6.
23.7.–23.8.
24.9.–23.10.
Schütze
23.11.–21.12.
Nehmen Sie sich
ruhig mehr vor als
bisher. Mars
schenkt Ihnen die
nötige Power. Und
stehen Sie einem
lieben Menschen zur Seite, der
in einer Sache nicht wie erhofft
weiterkommt. Er dankt Ihnen
sehr.
Gönnen Sie sich
Gutes, dann fühlen Sie sich stark
genug, um eine
schwierige Sache
anzugehen. Achten Sie dabei auch auf die Belange der Menschen, die Ihnen sehr
am Herzen liegen. Rücksichtnahme trumpft.
Eine Begegnung könnte
recht aufregend werden.
Seien Sie offen, aber spielen Sie
nicht mit dem Feuer. Sie brauchen Freiheiten, die Ihnen der
andere eventuell nicht geben
kann. Prüfen Sie daher alles ganz
genau.
Es könnte recht
turbulent zugehen. Preschen Sie
daher nicht zu
schnell vor, sonst
übersehen Sie Wesentliches. Merkur und Jupiter
helfen Ihnen, sowohl sehr genau
zu schauen als auch beharrlich
zu sein.
Venus lässt Sie
intensiv sein und
so dürfte innigen
Stunden nichts im
Weg stehen. Mit
Ihrem Charme wickeln Sie jemanden schnell um
den Finger und erleben die Nähe,
die Sie sich enorm gewünscht
hatten.
Unterlassen Sie
es, sich zu Extremen hinreissen zu
lassen. Sie brauchen Ruhe. Hilfreich dürfte es
sein, wenn Sie auf Bewährtes setzen würden. So bringen Sie alles
Schritt für Schritt zu Ende und
gewinnen.
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hypnotischen und düsteren Album
gefeilt. Entstanden sind neun von Synthesizern getriebene und harmonisch
ausgeklügelte Songs. Über die minimalistischen Arrangements legt sich
die klare und eindringliche Stimme von
Blanka. «Phantom Garden» ist Poesie in
Bewegung. Eine Ode an das Leiden am
gebrochenen Herzen. Ein Stück Musik,
dessen Vielschichtigkeit sich bei wiederholtem Hören immer mehr entfaltet.
6.3.2015, 21.00 uhr,
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Foto: stall6.ch
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Der Medienverbund 20 Minuten ist Teil der Mediengruppe Tamedia, die
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Keanu Reeves, Michael Nyqvist, Alfie Allen in
Stephen Sondheims Broadway-Erfolg erstmals
mit grosser Starbesetzung auf der Kinoleinwand!
16 J
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Frederik Lau, Palina Rojinski in
into the Woods
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Entdecke das Geheimnis des Übernatürlichen!
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Horrorthriller von Produzent Michael Bay.
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Omar Sy («Intouchables»), Charlotte Gainsbourg in
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Alan Turing, der im Zweiten Weltkrieg den
geheimen Code der Nazis knackte.
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12 j, 14/12 j, j/12, j/14 zugelassen
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Erwachsenenbegleitung
6 j, 8/6 j, 10/6 j, k/6, k/8, k/10
zugelassen ab 6 J., empfohlen ab 6, 8, 10 J.,
Erwachsenenbegleitung empfohlen
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Erwachsenenbegleitung obligatorisch.
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den Regierungsratswahlen
des Kantons Zürich
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Dienstag, 10. März 2015
12.30 – 14.00 Uhr
«Pause-Café» im
Zentrum Neuwiesen
Teilnehmer
Regierungsrats-Kandidaten bisher:
– Martin Graf, Grüne
– Mario Fehr, SP
– Ernst Stocker, SVP
– Thomas Heiniger, FDP
– Markus Kägi, SVP
Regierungsrats-Kandidaten neu:
– Carmen Walker Späh, FDP
– Jacqueline Fehr, SP
– Silvia Steiner, CVP
– Nik Gugger, EVP
– Marcel Lenggenhager, BDP
– Markus Bischoff, AL
Ausstrahlung
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Dauer: 2:13; mit Bradley Cooper
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Dauer: 1:22; ab 8/6 Jahren*; mit Lorant Deutsch
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Dauer: 1:50; ab 12 Jahren; mit Hannah Herzsprung
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Dauer: 1:41; ab 16 Jahren; mit Keanu Reeves
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Dauer: 2:05; ab 16 Jahren; mit Jamie Dornan
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Dauer: 1:32; ab 8/6 Jahren*; mit Carolyn Lawrence
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Sci-Fi-Drama (USA 2001). als ersatz für ihren schwer kranken Sohn
michael adoptiert das ehepaar Swinton den roboterjungen David. Das
erweist sich als fatal, als michael geheilt nach hause zurückkehrt: David stört das Familienleben. monica sieht nur
einen ausweg: Sie setzt das roboterkind im Wald aus. – Steven
Spielberg inszenierte sein SciFi-Drama nach einer kurzgeschichte von brian aldiss.
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mann namens horvath ist verschwunden, und die einzige Spur
führt zum «löschenkohl», einer
backhendlstation in der Provinz.
brenner, dem die Wirtin den
kopf verdreht hat, steht vor einem rätsel. – Josef haders dritter einsatz als unkonventioneller Privatdetektiv brenner.
Thriller (AUS/USA 1998). John
murdoch erwacht mit Gedächtnislücken in einem hotel und erfährt, dass er als Serienmörder
gesucht wird. auf seiner Flucht
kommt er der bedrohlichen Verschwörung mysteriöser Fremder auf die Spur. – atmosphärischer Geheimtipp zwischen SciFi-Dystopie und Film noir.
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20.00 Tagesschau 20.15 Fussball.
DFB-Pokal. Achtelfinal. Kickers Offenbach – Borussia Mönchengladbach. Live aus Offenbach 22.40
Fussball. Zus. weiterer Spiele 23.15
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Will 1.00 Nachtmagazin
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Auslandsjournal. U.a.: HelikopterEltern in den USA 22.45 Versagt
die Mietpreisbremse? – Warum
Wohnen immer teurer wird 23.15
Markus Lanz O 0.30 Heute Nacht
18.30 Fussball. Countdown 18.55
(18.54) Fussball U. Bundesliga.
Admira – Salzburg. Live 21.00 ZiB
Flash 21.10 Der Knochenmann O.
Kriminalfilm (A 2009) 23.15 (23.10)
Fussball. Bundesliga. 23. Runde
23.55 ZiB 24 0.15 Covert Affairs O
Sat 1
Vox
Kabel 1
19.55 Nachrichten 20.15 The Biggest Loser 22.30 Der grosse WarenCheck – Was steckt drin in unserem
Essen? 23.25 24 Stunden. Verbotene Tierliebe 0.20 Spiegel-TV
Reportage. Ein 70-jähriges Wunderkind – die Joop Story (1)
18.00 Mieten, kaufen, wohnen
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20.15 Rizzoli & Isles 21.15 Rizzoli &
Isles 22.10 Major Crimes 23.05
Crossing Jordan 23.55 Rizzoli &
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Die Super-Reinemacher 20.15
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21.15 Deutschlands schönste Frau
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19.00 Heute 19.20 Kulturzeit 20.00
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uns (1/3) 21.05 Das Reptil in uns
(2/3) (Forts.: morgen, 20.15) 22.00
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Hoffnung auf ein neues Leben
20.15 Special Unit II – Die Monsterjäger 21.20 Napoleon (1/4). An der
Spitze des Staates (1795–1800).
TV-Historienfilm (F/D/I/CDN/GB/
USA/H/E/CZ 2002) (Forts.: Mi,
11.3., 21.20) 23.05 Special Unit II
(W) 0.10 App ins Kino
3+
4+
teleclub
tc Sport 1
SportalhD.com
17.20 How I Met Your Mother U
18.35 The Big Bang Theory U (W)
19.20 The Big Bang Theory U
20.15 The Mentalist. Neun Jahre
kein Wort 21.10 The Mentalist 23.10
Die Simpsons U 0.05 The Mentalist (W) 0.55 The Mentalist (W)
16.05 Die Nanny (W) 16.40 CSI: Las
Vegas U (W) 17.35 Grey’s Anatomy U (W) 18.25 Grey’s Anatomy U 19.20 CSI: Las Vegas U
20.15 Girls Club 2 – Vorsicht bissig!
TV-Komödie (USA 11) 22.15 Bones
23.10 Bones (W) 0.05 Mediashop
20.00 Prisoners U. Psychothriller (USA 2013) 22.30 In guten
wie in schlechten Zeiten U. TVLiebeskomödie (USA 2014) 23.55
Harms U. Kriminalfilm (D 2013)
1.40 Ironclad: Battle for Blood U.
Actionfilm (GB 2014)
19.55 Fussball U. Copa del Rey.
Villarreal CF – FC Barcelona. Halbfinal. Live 21.55 Fussball U. Copa
del Rey. Espanyol Barcelona – Athletic Club Bilbao. Halbfinal. Live
23.55 Fussball U. Copa del Rey.
Villarreal CF – FC Barcelona
19.00 TheHockeyWeek Gäste:
Martin Steinegger, Silvan Schweizer
Der Fisch in uns (1/3) 20.15 3sat
Dokumentation. Vor ungefähr 400 millionen Jahren schwimmen vor
allem Fische in den ozeanen und Flüssen. 40 millionen Jahre später
tauchen die ersten amphibien an land auf. Danach die reptilien und
dann, vor 200 millionen Jahren, die Säugetiere. erst sehr viel später
entwickelt sich unser Zweig des Stammbaums: die Primaten. Der Paläontologe Neil Shubin zeigt in seiner dreiteiligen Dokumentation, welche Überreste aus unserer entwicklung auch heute noch in uns sichtbar sind. in der ersten Folge geht es um den «Fisch in uns», im anschluss um das reptil und morgen dann um den affen in uns.
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43
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Silvan Aegerter
Von der Champions
League zum
FC Münsingen
Seite 47
«Das war
richtiges
Playoff»
BIEL. Er erzielte das 1:0 und
lenkte beim 2:0 den Schuss
von Severin Blindenbacher ab:
Stürmer Chris Baltisberger zur
Rückkehr der ZSC Lions.
Chris Baltisberger, was war der
Unterschied zum Samstag?
Damals spielten wir noch
Quali-Hockey, dieses Mal
Playoff-Hockey. Wir verteidigten viel besser, bewegten uns
besser, trugen dem Puck mehr
Sorge, spielten unsere Stärken
aus. Es gilt, noch einiges zu
verbessern, doch wir sind auf
dem richtigen Weg.
Nach dem 1:2 gab es allerdings
nochmals einen Rückfall ...
Man darf nicht vergessen: Das
hier in Biel ist ein Hexenkessel. Wir haben in jener Phase einige unglückliche Strafen
genommen. Da braucht es jeweils nicht viel und es wird
wieder eng.
Was ging in Ihnen zwischen
Spiel 1 und 2 vor?
Am Sonntag lüfteten wir den
Kopf. Am Montag haben wir
uns gut auf das Spiel vorbereitet und sind dieses entschlossen angegangen.
Keine Nervosität?
Nein, wenn man Entschlossenheit an den Tag legt, verfliegt diese. MAL
Roman Wick bringt die
Lions wieder auf Kurs
Kein Durchkommen: Biels Goalie Philipp Rytz wehrt sich in dieser Szene gegen Lions-Topskorer Roman Wick erfolgreich. PHOTOPRESS
BIEL. Die 0:5-Startschlappe
hat keine bleibenden
Schäden hinterlassen. Die
ZSC Lions gewinnen
Spiel 2 in Biel 3:1.
Doppeltorschütze Baltisberger. KEY
Auch der Titelverteidiger erklärte sich gestern bereit, in
den Playoffs 2015 mitzutun. Im
Vergleich zum desolaten Auftritt am Samstag im Hallenstadion waren die ZSC Lions nicht
mehr
wiederzuerkennen:
Zweikampfverhalten, Laufbereitschaft, Dynamik, ein gepflegter Spielaufbau, Härte. All
das boten die Lions mit dem
Messer am Hals wieder in ausreichendem Mass, ohne dabei
zu brillieren. Denn als Biel in
der 51. Minute der Anschlusstreffer durch Gaëtan Haas
gelang, wurden die Zürcher
erneut panisch. Verschiedentlich hatten die Seeländer das
2:2 auf ihren Stöcken. Der
Meister wankte in dieser
Phase, aber er fiel dieses Mal
nicht. Luca Cunti sorgte mit
dem 3:1 schliesslich für die
Entscheidung.
Der Mann des Zürcher Umschwungs war Roman Wick.
Mit genialer Vorarbeit bereitete er bereits in der 6. Minute
das für die Lions so wichtige
1:0 vor, Chris Baltisberger
brauchte nur noch den Stock
hinzuhalten. Das zweite bedeutende Zeichen setzte Wick
mit der Sirene zur zweiten
Drittelspause. Als Matthieu
Tschantré stichelte, schnappte
er sich den Biel-Captain und
verprügelte ihn. Es hiess so viel
wie: Passt auf, auch wir Stars
sind bereit, uns die Hände
dreckig zu machen!
«Die ZSC Lions sind nun
angekommen, jetzt ist diese
Serie richtig lanciert», erklärte
Biels Trainer Kevin Schläpfer
und bilanzierte: «Es war ein
richtiger Playoff-Match, der
vom Kampf lebte. Wir müssen
nicht enttäuscht sein, wir
haben den ZSC Lions erneut
Paroli geboten.»
MARCEL ALLEMANN
NLA: MEISTER-PLAYOFFS 2015
Viertelfinals (Best of 7)
28.2.
ZSC Lions (1.) – Biel (8.)
Bern (2.) – Lausanne (7.)
Lugano (3.) – Servette (6.)
Zug (4.) – Davos (5.)
0:5
1:0
2:3
1:6
3.3. 5.3. 7.3. ev. 10.3. 12.3. 14.3. Stand
3:1
1:2
1:2
1:0
1:1
1:1
0:2
1:1
Abstiegs-Zwischenrunde: 28. Februar: Fribourg – Ambri 2:3 n.V. Lakers – Kloten 2:0.
3. März: Ambri – Lakers 5:4. Kloten – Fribourg 2:3. 7. März: Ambri – Kloten. Fribourg –
Lakers. 10. März: Lakers – Fribourg. Kloten – Ambri. 12. März: Ambri – Fribourg.
Kloten – Lakers. 14. März: Fribourg – Kloten. Lakers – Ambri.
44
Sport
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Mit Köpfchen – Zug
gleicht die Serie aus
FAKTEN
Biel – ZSC Lions
1:3
(0:1, 0:1, 1:1)
Davos – Zug
0:1
(0:0, 0:0, 0:1)
Vaillant Arena: 5008 Zuschauer.
Head: Prugger/Vinnerborg.
Tor: 52. Bouchard (Repik) 0:1.
Strafen: 3 x 2 Minuten gegen Davos,
4 x 2 Minuten gegen Zug.
Servette – Lugano
2:1
(0:0, 1:1, 1:0)
Les Vernets. 6929 Zuschauer.
Head: Eichmann/Mollard.
Tore: 28. Brett McLean (Simek, Pettersson) 0:1. 35. Jacquemet 1:1. 55. Rubin
(Tom Pyatt, Loeffel/Ausschluss Julien
Vauclair) 2:1.
Strafen: 2 x 2 plus 5 Minuten (Jérémy
Wick) plus Spieldauer (Jérémy Wick)
gegen Servette,
4 x 2 Minuten gegen Lugano.
Lausanne – Bern
2:1
(0:0, 2:0, 0:1)
Malley. 7470 Zuschauer.
Head: Fischer/Kurmann.
Tore: 31. Louhivaara (Miéville) 1:0.
35. Miéville (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Martin Plüss, Alain Berger) 2:0.
45. Gragnani (Rüfenacht, Holloway/
Ausschluss Genazzi) 2:1.
Strafen: je 3 x 2 Minuten.
Ambri – Lakers
5:4
(1:0, 4:1, 0:3)
Valascia. 4514 Zuschauer.
Head: Koch/Wiegand.
Tore: 1. (0:34) Daniel Steiner (Lauper)
1:0. 27. Pestoni (Giroux) 2:0. 32. (31:46)
Giroux (Hall, Aucoin/Ausschluss Derrick Walser) 3:0. 33. (32:30) Dostoinow
(Elias Bianchi/Strafe gegen Walsky angezeigt) 4:0. 37. Persson (Derrick Walser/Ausschluss Kobach) 4:1. 39. Giroux
(Pestoni) 5:1. 42. Hürlimann (Schommer) 5:2. 45. Schommer 5:3. 51. Ryser
(Schommer, Hürlimann) 5:4.
Kloten – Fribourg
2:3
(1:2, 1:0, 0:1)
Kolping Arena. 4264 Zuschauer.
Head: Wehrli/Stricker.
Tore: 17. (16:44) John Fritsche 0:1.
18. (17:50) Sprunger (Bykow) 0:2. 19.
(18:46) Hollenstein (Guggisberg, Von
Gunten/Ausschluss Schilt) 1:2. 32. Stancescu (Frick) 2:2. 55. Abplanalp (Sprunger/Ausschluss Hollenstein) 2:3.
Fast genau 52 Minuten
lang bekämpften sich der HC
Davos und der EV Zug mit Haken und Ösen, jedoch ohne
zählbaren Erfolg. Dann gelang
den Zentralschweizern der
Lucky Punch durch ein Kopftor des PostFinance-Topskorers Pierre-Marc Bouchard.
Der Kanadier stand goldrichtig, als ein von Torhüter Leonardo Genoni abgewehrter
Puck an seinen Helm und von
da ins Davoser Tor flog. Der
Sieg der Zuger fiel letztlich
DAVOS.
Eisstadion. 5783 Zuschauer.
Head: Mandioni/Massy.
Tore: 6. Baltisberger (Wick) 0:1. 36. Baltisberger (Blindenbacher, Geering/Ausschluss Wellinger) 0:2. 51. Haas (Arlbrandt, Wellinger/Ausschluss Nilsson)
1:2. 59. Cunti (Schäppi) 1:3.
Strafen: 6 x 2 Minuten gegen Biel,
9 x 2 plus 10 Minuten (Wick) gegen die
ZSC Lions.
Besprechung zwischen Dino Wieser und EVZ-Grossmann. KEYSTONE
glücklich aus, hatten doch die
Bündner im Schlussdrittel
deutlich mehr vom Spiel gehabt.
In den letzten acht Minuten
gelang es den Bündnern aber
nicht mehr, die Zuger so unter
Druck zu setzen, dass diese
einen Fehler begingen. Die
Gäste spielten abgeklärt und –
passend zum Tor – mit Köpfchen. Sie glichen damit die
Viertelfinal-Serie zum 1:1 aus
und korrigierten das «Break»
vom Samstag postwendend. SI
2:1 – schon in Spiel 2 das
«offensive Spektakel»
LAUSANNE. Lausanne
hat die Serie gegen den
SC Bern ausgeglichen. Die
Waadtländer gewinnen
verdient mit 2:1.
Er rechne mit 0:0-Spielen, hatte SCB-Trainer Guy Boucher
nach dem 1:0-Startsieg gesagt.
Und wenn es ein offensives
Spektakel gebe, werde das
Resultat 2:1 lauten. Demzufolge muss das gestern also das
angesprochene Feuerwerk gewesen sein.
Doch weit gefehlt, auch
Spiel 2 blieb ein defensives
Eishockey-Schach. Die Vorentscheidung fiel im zweiten
Drittel innerhalb von vier Minuten. Zuerst lancierte Ossi
Louhivaara einen schnellen
Gegenangriff. Nach einem
Doppelpass mit Alain Miéville
schloss der finnische Topskorer der Lausanner zum 1:0 ab.
Das Führungstor der Gastgeber verunsicherte die Berner.
Nur drei Minuten später sassen Martin Plüss und Thomas
Rüfenacht auf der Strafbank.
In doppelter Überzahl liessen
sich die Waadtländer nicht
lange bitten. Miéville erhöhte
auf 2:0.
Die Führung war verdient.
Denn die Lausanner waren im
zweiten Drittel tonangebend.
15:3 lautete im Mittelabschnitt
das Schussverhältnis zu Gunsten der Mannschaft von Trainer Heinz Ehlers. Klar, waren
nur die wenigsten Versuche
echte Chancen, aber die Statistik widerspiegelt dennoch das
Verhältnis. Die Berner zeigten
insgesamt zu wenig. Der Anschlusstreffer im Powerplay in
der 45. Minute durch MarcAndré Gragniani liess zwar die
Hoffnung beim Favoriten zurückkehren. Doch so richtig
nahe kamen die Gäste dem
Ausgleich nie. Damit startet
die Serie quasi neu. Bloss am
Spielsystem der Teams dürfte
sich nichts ändern. PETER BERGER
PLAYOFF/PLAYOUT
VIERTELFINALS
Gestern spielten:
Biel – ZSC Lions
Davos – Zug
Servette – Lugano
Lausanne – Bern
1:3
0:1
2:1
2:1
ABSTIEGS-ZWISCHENRUNDE
Gestern spielten:
Ambri – Lakers
Kloten – Fribourg
Rangliste
1. Fribourg
2. Ambri
3. Kloten
4. Lakers
5:4
2:3
52 149:182
52 132:173
52 119:149
52 127:170
63
62
59
46
Zähe Waadtländer: Lausanne-Finne Ossi Louhivaara jubelt über sein Tor zum 1:0. KEYSTONE
Sport
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Geld von Ecclestone? Auf
Sauber warten 10 Millionen
HINWIL. Dieser geschenkte
Gaul ist 10 Millionen
Franken wert: Bernie
Ecclestone will Sauber,
Lotus und Force India
unter die Arme greifen.
Medienberichten zufolge hat
der Formel-1-Boss den drei
klammen Rennställen vorgezogene Zahlungen aus ihrer
Umsatzbeteiligung angeboten
– je rund 10 Millionen Franken.
Damit will Ecclestone verhindern, dass vor dem Saisonstart
am 15. März in Melbourne finanzielle Engpässe entstehen.
Bei Force India ist man über
den unverhofften Zustupf froh.
«Bernie versteht, dass es finanzielle Herausforderungen
für uns gibt. Er hat vorgeschlagen, dass wir einen Vorschuss erhalten, um die
Situation so zu beruhigen. Das
würde uns enorm helfen», sagte der stellvertretende Teamchef Bob Fernley. Für die vorzeitige Ausschüttung des Preisgeldes ist das Okay der anderen
Teams erforderlich, das dürfte
aber nur eine Formsache sein.
Sauber hat gestern mit dem
australischen TechnologieUnternehmen Silanna einen
neuen Sponsor vorgestellt. Der
Schriftzug des auf die Entwicklung und Herstellung von Halbleitern spezialisierten Unter-
45
20 Sekunden
YB ohne Sanogo
FUSSBALL. Die Young Boys müs-
sen vier bis sechs Wochen auf
Sekou Sanogo verzichten, der
sich am Sonntag gegen Thun
(0:0) eine Muskelverletzung im
Oberschenkel zugezogen hat.
Florent Hadergjonaj erlitt eine
Oberschenkel-Zerrung. Er ist für
das Heimspiel vom Sonntag
gegen Sion fraglich. SI
Platz für Meillard
SKI ALPIN. Loïc Meillard darf
2015/16 die Weltcup-Riesenslaloms bestreiten. Der 19-jährige
Walliser verdiente sich das automatische Startrecht mit dem
3. Schlussrang in der Europacup-Disziplinenwertung. SI
Goalie für Kadetten
HANDBALL. Kadetten Schaff-
Kann Sauber-Pilot Felipe Nasr die Wintertests bestätigen? Am 15. März beginnt die Saison. DPPI
nehmens wird auf dem C34Boliden auf den Endscheiben
des Front- und Heckflügels,
seitlich am Cockpit und auf
dem Monocoque sichtbar sein.
Doch damit sind die finanziel-
Auf Rat der Ärzte: Alonso verzichtet
BARCELONA. Nach seinem Unfall
bei den Testfahrten in Barcelona
vor zehn Tagen wird Fernando
Alonso am ersten Saisonrennen in
Melbourne (Au) nicht teilnehmen.
Wie das McLaren-Team bekannt
gab, haben die Ärzte dem Spanier
geraten, nicht an den Start zu gehen. «Fernando hat den Rat akzeptiert», teilte McLaren mit. Daher
werde in Melbourne am 15. März
neben Stammpilot Jenson Button
der Testfahrer Kevin Magnussen
zum Handkuss kommen. SI
len Probleme des Hinwiler
Rennstalls nicht ausgestanden.
Wie das «Motorsport-Magazin»
schreibt, soll die Vorauszahlung Ecclestones sicherstellen,
dass die Transport-Flugzeuge
Richtung Melbourne abheben
können.
Für die Sauber-Fans sind
das beunruhigende Neuigkeiten nach den über weite Strecken zufriedenstellenden Tests
in den vergangenen Wochen.
ALS/SI
Weger ist reif für die erste WM-Medaille
KONTIOLAHTI. Ein Jahr nach dem Coup an den
Olympischen Spielen in Sotschi will das Schweizer Team ab morgen an der Biathlon-WM in
Kontiolahti (Fi) zuschlagen. Die Zeit für Benjamin
Wegers erste Medaille an Titelkämpfen scheint
reif. Fünfmal lief der Walliser in dieser Saison im
Weltcup in die Top Ten und glänzte sowohl mit
starken Laufzeiten als auch mit tadellosen
Leistungen im Schiessstand. Weger gilt nun
schon im fünften Winter in Folge als der Hoffnungsträger, der dem Biathlonsport in der
Schweiz zum Durchbruch verhilft. Im vergangenen Winter lief ihm überraschend Selina Gasparin den Rang ab. Die vor wenigen Tagen Mutter
gewordene Bündnerin schaffte mit zwei WeltcupSiegen und Olympia-Silber Historisches. Eine
Medaille in den kommenden Tagen in Finnland
– die erste Schweizer WM-Medaille überhaupt –
wäre der verdiente Lohn für die Aufbauarbeit im
Biathlon in den vergangenen zehn Jahren unter
dem Dach von Swiss-Ski. SI
hausen hat mindestens für die
kommenden zwei Saisons den
österreichischen Nationalgoalie
Nikola Marinovic (38) verpflichtet. SI
Neuer für GC:
Matteo Fedele
ZÜRICH. Die Grasshoppers haben den Mittelfeldspieler Matteo Fedele bis Ende Saison
leihweise mit Kaufoption vom
FC Sion übernommen. Der
22-jährige Lausanner kam für
die Walliser in den letzten drei
Saisons zu 26 Einsätzen in der
Super League. Auch weil sich
die Sittener mit dem ehemaligen GC-Captain Veroljub
Salatic verstärkt haben, waren
die Einsatzmöglichkeiten für
Fedele zuletzt bloss beschränkt. SI
Vanessa Mae
vor dem CAS
LAUSANNE. Star-Geigerin
Fünfmal in den Top Ten: Benjamin Weger zielt an der WM in Finnland auf Edelmetall. KEY
Vanessa Mae kämpft vor dem
Sportgerichtshof CAS für eine
Aufhebung ihrer VierjahresSperre wegen angeblich
erschlichener Qualifikation für
die olympischen Skirennen
2014 in Sotschi. Die 36-Jährige wurde von der FIS gesperrt,
weil sie in der Qualifikation
manipuliert haben soll. Sie
war im Riesenslalom 67. und
damit Letzte geworden. SCO
46
Sport
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Zürcher Derby im Zeichen
der Not und Ratlosigkeit
ZÜRICH. Das brisanteste
Cup-Duell spielt sich im
Letzigrund ab. Mit Zürich
und GC duellieren sich die
Cup-Sieger 2014 und 2013.
Für beide Klubs ist dieser CupViertelfinal die Chance, einen
verkorksten Start ins neue Jahr
aufzuhübschen. Die Grasshoppers warten unter ihrem
neuen Trainer Pierluigi Tami
auch nach vier Pflichtspielen
auf den ersten Sieg, immerhin
gab es am Sonntag in St. Gallen
(1:1) den ersten Punkt. Tami
attestierte seiner Mannschaft
«eine Leistung mit viel Herz
und Willen».
Der FC Zürich hat in der
Liga zwar doppelt so viele
Punkte geholt wie der Stadtrivale (40 gegenüber 20), vom
spielerischen Glanz des Herbstes jedoch ist nichts mehr zu
sehen. Zu viele Leistungsträ-
Der FC Zürich hat den
Ende Saison auslaufenden Vertrag mit Alain Nef um zwei Jahre bis Juni 2017 verlängert. Der
33-jährige Verteidiger kehrte im
Sommer 2013 von den Young
Boys zum FCZ zurück. Seither
bestritt er 35 Spiele für die Zür-
VIERTELFINALS
Heute spielen:
Münsingen (1) – Basel
19.30
Buochs (2.i) – St. Gallen
20.00
Zürich – GC
SRF zwei 20.15
Sion – Aarau
20.30
Auslosung Halbfinals im Anschluss der
Übertragungen im SRF-Studio.
Live-Ticker
20.15
Wem gelingt im Derby
der Schritt aus der Krise?
Fussball.20min.ch
Favorit: Der FCZ gewann sämtliche drei Meisterschafts-Derbys dieser Saison. KEYSTONE
ger seien nicht in Bestform,
stellte Trainer Urs Meier nach
dem 0:0 gegen Aarau am letzten Samstag fest und meinte
damit Kreativspieler wie Yassine Chikhaoui oder Davide
Alain Nef bis 2017 beim FC Zürich
ZÜRICH.
SCHWEIZER CUP
cher. Vor seinen Engagements
im Ausland (Piacenza, Udinese, Huelva, Triestina) war der
Zürcher bereits von 1998 bis
2006 beim FCZ unter Vertrag.
Insgesamt stand Nef in 191
Pflichtspielen für die 1. Mannschaft des FCZ auf dem Platz. SI
Chiumiento. Die Zürcher wirkten zuletzt in der Vorwärtsbewegung regelrecht ratlos. Meier hofft auf eine Reaktion:
«Unser Ziel ist es, den Cup mit
allen Mitteln zu verteidigen.»
Terrain-Probleme in Münsingen und Buochs
MÜNSINGEN. Nach den Regenfällen am Wochenende und dem
Tauwetter herrschen auf den
Fussballplätzen vieler AmateurKlubs prekäre Bedingungen –
so auch in Münsingen und
Buochs. Ob der Berner Erstligist und der Nidwaldner Zweitligist ihre Cup-Spiele austragen
können, ist offen. Gestern inspi-
zierte Ref Alain Bieri den Sportplatz Sandreutenen in Münsingen und befand das Terrain als
bespielbar – vorausgesetzt, das
Wetter spielt heute mit. PBT
Kasami und Co. müssen zahlen
ATHEN. Pajtim Kasami und seine
FCB-Bier Das nächste Meister-Bier des FC Basel kommt
bestimmt. Um die Zeit bis Ende Mai zu überbrücken, hat
der FCB gemeinsam mit Sponsor Feldschlösschen ein
limitiertes FCB-Bier auf den Markt gebracht. Der Gerstensaft in der hübschen blauen
33-cl-Flasche
kostet im Fanshop 2 Franken. SCO
In der Meisterschaft hat der
FCZ sämtliche drei Vergleiche
mit GC gewonnen und steigt
als Favorit in dieses Derby.
Doch im Cup sieht die Bilanz
gänzlich anders aus: Dort
nämlich wartet der FC Zürich
seit sage und schreibe 46 Jahren auf einen Sieg gegen GC. In
die Annalen ging insbesondere der Halbfinal 2004 ein, als
der FCZ bis zur 83. Minute mit
5:2 führte, um schliesslich 5:6
nach Verlängerung unterzugehen. Für die Zürcher eine
der bittersten Niederlagen
überhaupt, für die GC-Fans
der Grund, ihr Klublokal im
Zürcher Kreis 5 schlicht «Sächs
Foif» zu nennen. SCO
Teamkollegen vom griechischen Meister Olympiakos Piräus haben derzeit nicht viel zu
lachen. Klubpräsident Evangelos Marinakis verknurrte die
Mannschaft zu einer Busse von
rund 535 000 Franken. Ihn haben die schlechten Resultate in
letzter Zeit verärgert. «Solange
ihr für Olympiakos spielt, werdet ihr alles geben und Opfer
für dieses Trikot erbringen. Ihr
werdet die Meisterschaft und
den Pokal gewinnen», wetterte
Marinakis vor den Spielern.
«Für jeden von euch ist es eine
Ehre, für dieses Team zu spielen. Ihr müsst Olympiakos
Respekt erweisen. Jeder, der
ein Problem damit hat, muss
Manns genug sein, den Verein
zu verlassen.»
Die griechische Meister-
schaft ist derzeit unterbrochen. Nach den Ausschreitungen im Derby gegen Panathinaikos Athen (Kasami wurde
auf der Ersatzbank von einer
Petarde getroffen) verordnete
die Regierung einen Stopp auf
unbestimmte Zeit. HEG
Jetzt noch Ärger mit dem Boss: Olympiakos-Star Pajtim Kasami. AFP
Sport
MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
Zieht Elektriker Aegerter
dem FCB den Stecker?
MÜNSINGEN. Silvan
Aegerter (34) spielte in
der Champions League.
Jetzt ist er Elektriker und
kickt für Münsingen.
Silvan Aegerter, Sie spielten
mit Thun und Zürich in der
Königsklasse, wurden mit dem
FCZ Meister, folgt jetzt noch ein
Cupsieg?
Tja, der fehlt mir tatsächlich
noch. Aber wir wollen mal die
Kirche im Dorf lassen. Denn
eigentlich sollten wir als Amateure gegen den FC Basel keine Chance haben. Aber wir
werden natürlich alles versuchen, dass dies nicht so sein
wird.
Hätten Sie gedacht, als Sie vor
einem Jahr die Profikarriere
beendeten und in die 1. Liga
wechselten, dass bald wieder
ein derartiges Highlight ansteht?
Nein, davon ging ich nicht aus.
Aber ich freue mich, jetzt auch
einmal der Amateur zu sein.
Auch für den Klub und unsere
Fans ist der Cup-Viertelfinal
ein Highlight.
Sind Sie fit?
Ich laborierte zuletzt an einer
Zerrung und konnte die ver-
Silvan Aegerter spielte schon
gegen Real Madrid und Superstar
Raul (l.), jetzt mit Münsingen im
Cup gegen Basel. KEYSTONE
Bayer Leverkusen
kämpfte sich in die Viertelfinals
des deutschen Cups. Das Team
von Roger Schmidt wurde im heimischen Stadion vom zweitklassigen 1. FC Kaiserslautern in die
Verlängerung gezwungen. Calhanoglu (102.) und Kiessling
(113.) stellten den 2:0-Sieg sicher.
Kiessling war für Josip Drmic eingewechselt worden. Vor einem
Jahr war Leverkusen im Viertelfi-
gangenen eineinhalb Wochen
nicht mit dem Team trainieren. Aber jetzt ist wieder alles
in Ordnung.
Pflegen Sie noch Kontakte zu
Profis?
Wenig, ab und zu mit Spielern
vom FCZ.
Besuchen Sie noch Super-
League-Spiele im Stadion?
Das gab es im vergangenen
Jahr zwar vier, fünf Mal. Aber
wann letztmals, weiss ich
nicht mehr. Ab und zu verfolge ich noch eine Partie im
Fernsehen.
Vermissen Sie das Leben als
Profi überhaupt nicht?
Eishockey
NLB. Playoffs (Best of 7). Halbfinals. 2. Runde. Gestern spielten:
Olten – Martigny 5:2 (Stand 2:0).
Langenthal – SCL Tigers 4:9 (0:2).
NHL. NY Rangers – Nashville (mit
Josi) 4:1. Chicago – Carolina 5:2. San
Jose (mit Müller) – Montreal 4:0.
Tennis
WTA-Turnier in Kuala Lumpur
(Malaysia). (250 000 Dollar/
Hart). 1. Runde: Wozniacki (Dä/1)
s. Wang (China/Q) 6:3, 6:1. Dulgheru (Rum) s. Lisicki (De/2) 6:4,
7:5.
Monterrey (Mex). WTA-Turnier
(500 000 Dollar/Hart). 1. Runde:
Bacsinszky (Sz/4) s. Wickmayer
(Be) 7:6 (10:8), 3:6, 6:4. Zurenko
(Ukr) s. Rogers (USA) 6:2, 6:0.
Natürlich, das Leben als Fussballer ist etwas anderes, als
täglich auf der Baustelle herumzurennen. Aber ich habe
immer gewusst, dass es auch
ein Leben nach der Karriere
gibt. Deshalb bin ich glücklich, mit dem, was ich jetzt
mache. PETER BERGER
nal gegen Kaiserslautern nach
Verlängerung ausgeschieden.
Hoffenheim löste seine Aufgabe gegen den ebenfalls zweitklassigen VfR Aalen nach regulärer Spielzeit mit 2:0. Eine
Schrecksekunde erlebte Borussia
Dortmund: Marco Reus musste
gegen Dynamo Dresden (2:0)
nach 25 Minuten raus. Später gab
es Entwarnung: nur ein Pferdekuss. SI/SCO
DFB-POKAL
ACHTELFINALS
Gestern spielten:
Leverkusen – 1. FC Kaiserslautern n.V. 2:0
VfR Aalen – Hoffenheim
0:2
SC Freiburg – 1. FC Köln
2:1
Dynamo Dresden – Dortmund
0:2
Heute spielen:
Arminia Bielefeld – Werder Bremen 19.00
RB Leipzig – VfL Wolfsburg
19.00
K. Offenbach – Mönchengladbach 20.30
Bayern München – Braunschweig 20.30
ZAHLEN
Golf
Palm Beach Gardens, Florida. US
PGA Tour (6,1 Mio. Dollar/Par 70):
1. Harrington (Irl) 274, Sieger am 1.
Loch des Stechens. 2. Berger (USA)
274. 3. Poulter (Eng), Knox (Scho)
und Casey (Eng) je 275. Cut verpasst u.a.: Singh (Fidschi).
Leverkusen gelingt Revanche
LEVERKUSEN.
47
Leverkusens Torschütze Calhanoglu (l.) im Duell mit Lauterns Heubach. EPA
Torrekord
für Ronaldo
und Rooney
Cristiano Ronaldo
(30) und Wayne Rooney
(29) haben am Wochenende zwei Bestmarken
aufgestellt. Der Portugiese
erzielte beim 1:1 von Real
Madrid gegen Villarreal
seinen 30. Saisontreffer
und knackte damit als erster Spieler in Europas TopLigen zum fünften Mal in
Folge die 30-Tore-Marke in
einer Saison.
Rooney waren beim 2:0
gegen Sunderland seine
Saisontore 9 und 10 gelungen. Der Captain von Manchester United ist damit
der erste Spieler in der
Premier League, der zehn
oder mehr Tore pro Saison
in elf aufeinanderfolgenden Jahren erzielte. SI
MADRID.
Michel Morganella. EPA
Lange Pause
für Morganella
PALERMO. Für den Schweizer Mi-
chel Morganella ist die Saison
gelaufen. Der Verteidiger der US
Palermo erlitt am Sonntag im
Serie-A-Spiel gegen Empoli
(0:0) einen Kreuzbandriss im
rechten Knie. Dabei wurde auch
der Meniskus beschädigt. Morganella wird in den nächsten
Tagen operiert. Die Verletzung
trifft den 25-jährigen Walliser in
einer guten Phase seiner Karriere. Aufsteiger Palermo hat gute
Chancen auf einen EuropaLeague-Platz, Morganella stand
in 20 von 25 Serie-A-Spielen in
der Startelf. Trotz der Verletzung soll er gemäss «Gazzetta
dello Sport» in den nächsten
Tagen einen neuen 4-JahresVertrag unterschreiben. SI/SCO
MORGEN
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Wetter
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MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015 / 20MINUTEN.CH
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2
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5
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Speer
4
(1950m)
N
Einsiedeln
Luzern
5
-2
8
0
9
Süden
7
12
7
15
6
14
3
12
Regional
Europa
Im Unterland und in der Stadt
lockern sich die anfangs dichten
Wolken im Tagesverlauf etwas auf,
ein paar Schauer sind aber immer
wieder einzuplanen. Richtung
Glarnerland ist es ganztags überwiegend stark bewölkt und häufig
nass. Die Schneefallgrenze variiert
zwischen 400 und 700 Metern. Mit
einem schwachen bis mässigen
Westwind werden Höchstwerte um
4 bis 5 Grad erreicht.
-10°– -5°
Schnee
Rapperswil
Zug
-3
New York
Los Angeles
Vancouver
(1133m)
5
Wohlen
2
4
-5°– 0°
0°– 5°
5°– 10°
10°– 15° 15°– 20° 20°– 25°
25°+
Helsinki
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Wien
Bern
Lissabon
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30°
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Hongkong
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Quelle: MySwitzerland.com, Angaben von gestern
70/110 cm
90/120 cm
66/200 cm
65/154 cm
80/140 cm
50/200 cm
30/140 cm
40/360 cm
40/330 cm
50/160 cm
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