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März 2015 Gemeinde bedeutet: - Ev. Kirchengemeinde Küllenhahn

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Foto: Lehmann
März
2015
Gemeinde bedeutet:
Mit Gott auf der richtigen Seite
Andacht
Termine
http://kirche-kuellenhahn.de
Fasten
Grußwort
Evangelische
Kirchengemeinde Küllenhahn
kirche-kuellenhahn.de
Pfarrerin Dr. Sylvia Hartmann
Nesselbergstraße 16
42349 Wuppertal
Email: pfarrerin.hartmann@kirche-kuellenhahn.de
Telefon: 0202 400206
Gemeindebüro: Sylvia Gehrke
Öffnungszeiten:
Mo 9:00 - 13:00 Uhr
Do 9:00 - 12:00 Uhr
Fr 16:00 - 19:00 Uhr
Nesselbergstraße 12
42349 Wuppertal
Email: gemeindebuero@kirche-kuellenhahn.de
Telefon: 0202 400026
Küsterin: Alexandra Haselmann
Vermietung des Jugendheims
Telefon: 0202 402349
Organist: Klaus Möbius
Telefon: 0171 7725641
Spendenkonto der Gemeinde:
IBAN: DE67 3305 0000 0000 2432 20
BIC: WUPSDE33XXX
IMPRESSUM
V.i.S.d.P. Thomas M. Orth
Email: t.orth@kirche-kuellenhahn.de
Redaktion: Presbyterium & Team
Layout & Gestaltung: Claudia Orth
Email: c.orth@kirche-kuellenhahn.de
Anzeigen: Ulla Schluck
Email: anzeigen@kirche-kuellenhahn.de
Telefon: 0202 402753
Auflage: 1.250, 10 Ausgaben im Jahr
Redaktionsschluss: 10. eines Monats
Druckerei: Gemeindebriefdruckerei
Liebe Gemeinde!
Irgendwann kam nach vielen trüben
Winterwochen im Februar der erste
sonnige Tag. Lange hatte sich der
Küllenhahn geheimnisvoll in Nebel
gehüllt. In Wohnungen und Büros brannte
bis dahin den überwiegenden Teil des
Tages über das Lampenlicht und erhellte
die Räume nur mühsam. Dann aber riss
die Wolkendecke auf und das strahlende
Licht der Sonne brach durch. Draußen
gewann alles an Kontur. Wir konnten
wieder in die Ferne sehen. Drinnen
wurden die Zimmer bis in die letzte Ecke
ausgeleuchtet. Es war noch nicht
wesentlich wärmer als in den Tagen davor,
und trotzdem lag ein Hauch von Frühling
in der Luft.
Wie eine solche Vorahnung von Frühling
kommt mir auch der Monatsspruch für
März vor, ein Bibelvers von großer
Klarheit: „Ist Gott für uns, wer kann
wider uns sein?“ (Röm. 8,31) Eine
solche Klarheit, wie sie dieser Vers zum
Ausdruck bringt, erleben wir nicht in vielen
Bereichen. Ein Beispiel: Viele Menschen
überkommt im Laufe ihres Lebens
spontan der Wunsch, sich ein Haustier
zuzulegen. Aber wenn die Versorgung
Mühe macht, erlischt die Begeisterung
dafür so schnell, wie sie gekommen ist.
Das Tier wird abgegeben. Manche gehen
so auch mit Menschen um: mit ihrem
Partner, ihrem Kind, ihren alten Eltern.
Auch in Sachen Religion wird eine
konsequente Haltung als übertrieben
abgetan. Sicher, Taufe und Konfirmation,
Trauung und kirchliche Beerdigung
Andacht
gehören zum Leben dazu. Aber bei der
Gestaltung des alltäglichen Lebens
spielt der Glaube an Gott keine besondere Rolle.
Gott selbst ist uns gegenüber sehr viel
eindeutiger. Das führt Paulus in einem
Brief den ihm noch unbekannten
Christen in Rom vor Augen, in dem er
zusammenfasst, was für ihn am
christlichen Glauben wesentlich ist. Gott
ist in Jesus Christus einen Weg mit uns
Menschen gegangen. Auf diesem Weg
hat er deutlich gemacht, dass er
uneingeschränkt auf unserer Seite steht:
auf der Seite derer, denen Krankheit,
Traurigkeit, Schuld, Einsamkeit zu
schaffen machen. Aber auch auf der
Seite derer, die die meiste Zeit den
Eindruck haben, auch ohne Gott ganz
gut zurecht zu kommen. Die so ein
bisschen für Gott und so ein bisschen
gegen ihn sind. Bis sie vielleicht in eine
Krise geraten und dann ganz deutlich
spüren: Ich brauche mehr als einen Gott,
der nur so etwas wie einen kleinen
Sahnetupfer auf den Höhepunkten
meines Lebens darstellt.
Gott hält zu uns, wenn alle anderen uns
schon längst die Treue aufgekündigt
haben. Er ist für uns, wenn uns widrige
Umstände zu schaffen machen, aber
auch wenn Menschen uns zu Widersachern werden. Er hört unser Rufen, er
macht unser Anliegen zu seinem, er hilft
uns, einen Weg zu finden. „Gott hat
seinen eigenen Sohn nicht verschont.
Wie sollte er uns mit ihm nicht alles
schenken?“, fragt Paulus die Christen in
Rom.
Gottes Parteinahme für uns ist von
erfrischender Eindeutigkeit. Sie bringt
Licht in unser Leben und lässt uns
aufatmen. Sie zeigt uns aber auch, wo
wir uns in winterlichem Zwielicht
gemütlich eingerichtet haben. Sie
ermutigt zum Frühjahrsputz in unserem
Leben, dazu, selber Klarheit zu schaffen,
unseren Glauben in Eindeutigkeit zu
leben und Verantwortung für uns
anvertraute Menschen zu übernehmen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie die
Erkenntnis von Gottes unerschütterlicher Parteinahme trifft wie ein Frühlingseinbruch und in Ihrem Leben bald ein
frischer Wind weht!
Ihre Pfarrerin Hartmann
6. März 2015 - Weltgebetstag
Begreift Ihr meine Liebe
Liturgie von den Bahamas
Die Bahamas sind das reichste karibische
Land und gehören zu den hochentwickelten Ländern weltweit. In der sozialen
Entwicklung und bei der Gleichstellung
von Frauen und Männern schneidet das
Land im internationalen Vergleich recht
gut ab. Auf den Bahamas sind so zum
Beispiel sehr viel mehr Frauen in den
mittleren und höheren Führungsetagen zu
finden als in Deutschland.
Aber es gibt auch Schattenseiten im
karibischen Paradies: Der zunehmende
Rassismus gegen haitianische Flüchtlinge
sowie Übergriffe gegen sexuelle Minderheiten kennzeichnen die Kehrseite der
Sonneninseln. Erschreckend hoch sind
die Zahlen zu häuslicher und sexueller
Gewalt gegen Frauen und Kinder. Die
Bahamas haben eine der weltweit
höchsten Vergewaltigungsraten.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat
- beides greifen die Weltgebetstagsfrauen
in ihrem Gottesdienst auf. In der Lesung
aus dem Johannesevangelium (13,1-17),
in der Jesus seinen Jüngern die Füße
wäscht, wird für die Frauen der Bahamas
Gottes Liebe erfahrbar. Gerade in einem
Alltag in Armut und Gewalt braucht es die
tatkräftige Nächstenliebe von jeder und
jedem Einzelnen, braucht es Menschen,
die in den Spuren Jesu Christi wandeln!
Foto: Kreutzer, epd
Große Vielfalt auf kleinem Raum: So
könnte ein Motto der Bahamas lauten. Der
Inselstaat zwischen den USA, Kuba und
Haiti besteht aus 700 Inseln, von denen
nur 30 bewohnt sind. Über 90 Prozent der
rund 372.000 Bewohnerinnen und
Bewohner gehören einer Kirche an
(anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch
etc.). Dieser konfessionelle Reichtum
fließt auch in den Gottesdienst zum
Weltgebetstag 2015 ein, der von Frauen
der Bahamas kommt. Auf der ganzen Welt
wird ihre Liturgie am Freitag, den 6. März
2015, gefeiert. Das Motto lautet:
Begreift ihr meine Liebe?
Der Weltgebetstag 2015 ermuntert dazu,
Kirche immer wieder neu als lebendige
und fürsorgende Gemeinschaft zu
(er)leben. Ein spürbares Zeichen dieser
weltweiten solidarischen Gemeinschaft
wird beim Weltgebetstag auch mit der
Kollekte gesetzt. Sie unterstützt Frauenund Mädchenprojekte auf der ganzen
Welt; darunter ist auch die Arbeit des
Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis
Center“ (BCC). Im Mittelpunkt der
Zusammenarbeit des Weltgebetstags mit
dem BCC steht eine Medienkampagne zur
Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen
Mädchen.
Lisa Schürmann
Bild „Blessed“ von Chantal E. Y. Bethel/ Bahamas
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Aus dem Presbyterium
Passionsandachten - Du bist schön!
Seit Jesu Tod erinnern sich Christen in den
Wochen vor Karfreitag an das Leiden und
Sterben Jesu Christi und bereiten sich auf
Ostern vor, auf die Botschaft von der
Auferstehung. Die sogenannte Fastenoder Passionszeit beginnt mit dem
Aschermittwoch und endet am Karsamstag. Kalendarisch dauert die Passionszeit
allerdings länger als 40 Tage, weil man die
Sonntage als Feiertage vom Fasten und
Büßen ausgenommen hat.
Früher war das ganze Kirchenjahr durchgetaktet nach Tagen und Wochen des
Fastens, und es gab genaue Speisevorschriften für diese Zeiten. So ging es mehr
und mehr darum, beim Fasten nur nichts
falsch zu machen. Und andersherum
betrachtet: mit regelmäßiger Askese Gott
zu gefallen. Enthaltsamkeit schien ein
probates Mittel, den Himmel milde zu
stimmen. „Und da er vierzig Tage und
vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte
ihn“ (Mt 4,2).
Damit erinnern christliche Fastentraditionen an die vierzig Tage und Nächte, die
Jesus nach seiner Taufe in der Wüste
verbrachte und fastete. In diesem Sinne
bedeutet Fasten, Gott gegenüber eine
fragende Haltung einzunehmen und zu
hören, was er zu sagen hat. Im Verzicht der
Fastenzeit lebt die Erinnerung daran, dass
wir es nicht immer allein und selber am
besten wissen, was gut für uns ist.
Auch heute verlassen wir in der Fastenzeit
die bekannten Pfade, wir machen vielleicht
einen Bogen um den Kühlschrank, meiden
den Zigarettenautomaten oder gehen
überhaupt mal wieder zu Fuß. Wir entzie-
hen uns Kalorien, Konsum oder Komfort.
Wir brechen mit Gewohnheiten, selbstverständlichen Gesten des Alltags, machen
etwas anders als sonst und bringen damit,
leise und ohne ruckartige Bewegungen,
gewohnte Ordnungen durcheinander.
„7 Wochen Ohne“ heißt die Fastenaktion
der evangelischen Kirche und der Name
ist Programm. Hier geht es nicht darum,
was man weglässt in den Tagen vor
Ostern, es geht ums „Ohne“. Dieses Jahr
unter dem Motto: "Du bist schön! Sieben
Wochen ohne Runtermachen“.
Im Rahmen der Fastenaktion laden wir
Sie ab dem 18.2. immer mittwochs um
19:30 Uhr herzlich zu Passionsandachten ins Gemeindehaus an der Nesselnbergstraße ein. In sieben verschiedenen
Wochenthemen (siehe Fastenkalender im
letzten Gemeindebrief) wollen wir uns
dem Fastenmotto nähern und uns auf
Ostern vorbereiten. Denn: Verzicht
macht Appetit – auf das Leben.
Andreas Bärtel
Jugend
Der neue Jugendraum
8
In den letzten Monaten haben wir fleißig
umgestellt und umgeräumt, um den alten
Jugendraum gemütlicher zu gestalten.
Dafür haben wir unter anderem Teppich in
einem Teil des Raumes verlegt. Nun bietet
der Jugendraum alles, was man braucht
um Spaß zu haben. Wir haben eine Sofaund eine Sesselecke, in der man einfach
mal entspannen und quatschen kann, eine
Tischecke mit allem, was man zum
Basteln und Malen braucht und mehrere
Regale mit Spielen, bei denen für jeden
was dabei ist. Außerdem haben wir eine
Musikanlage und einen Fernseher mit
einer Playstation 2.
Kommt doch einfach mal vorbei und
schaut es euch an! Wir würden uns
freuen. Eine gute Gelegenheit dafür ist der
Offene Jugendtreff.
Weitere Fotos vom Jugendraum und
Informationen zu der Jugendarbeit findet
ihr auf der Website der Gemeinde kirchekuellenhahn.de in der Rubrik: Jugend
und auf unserer Facebookseite: Jugend
Küllenhahn.
Programm
Offener Jugendtreff
Ab dem 13. März findet alle zwei Wochen
ein Offener Jugendtreff im Jugendheim
statt. Jeder ist eingeladen die zahlreichen
Möglichkeiten zu nutzen, die unser
Jugendraum bietet. Unter unserer Aufsicht
könnt ihr tun wozu ihr Lust habt — wenn es
niemanden stört und nicht verboten ist ;)
Der Offene Jugendtreff findet an den
folgenden Tagen statt:
13. März, 27. März, 17. April, 15. Mai,
29. Mai, 12. Juni, 26. Juni
KüKin
Alle zwei Wochen bieten wir unsere
Gruppe KüKin für Kinder im Alter von 10 bis
15 an. Wir spielen gemeinsam lustige
Spiele und werden auch kreativ. Die
Gruppe beginnt um 16:30 Uhr und endet
um 18 Uhr. Die Gruppe KüKin findet an
folgenden Tagen statt:
6. März, 20. März, 24. April, 8. Mai, 22. Mai,
5. Juni, 19. Juni
Filmabend ab 12
Wir schauen zusammen den Film „Die
Unfassbaren". Wer gerne vorher mit uns
Pommes essen möchte kann dies um
18:45 Uhr tun. Für den Film müsst ihr euch
nicht anmelden (aber über eine kurze Mail,
dass ihr kommen wollt, würden wir uns
freuen). Wer vorher noch mitessen möchte
muss sich aber anmelden.
Termin: 27. März
Uhrzeit: 19:30 bis 21:45 (Essen: 18:45)
Alter: Ab 12 Jahren
Filmnachmittag ab 6
Wir schauen zusammen den Film „König
der Löwen". Ihr müsst euch nicht anmelden (aber über eine kurze Mail, dass ihr
kommen wollt, würden wir uns freuen).
Termin: 10. April
Uhrzeit: 15:00 bis 16:45
Alter: Ab 6 Jahren
Workshop: Spielefabrik
Wir werden an vier Tagen zusammen ein
Gesellschafts– oder Kartenspiel entwerfen. Dazu denken wir uns das Spielmaterial und die Regeln aus. Anschließend werden wir das Spiel bestellen und
es kann von euch käuflich erworben
werden. Wer mitmachen möchte meldet
sich bitte bis zum 27. März an.
Es gibt 10 Plätze.
Termine: 29. März (14-18 Uhr), 30. März,
31. März (beide 12-17 Uhr) und 01. April
(12-15 Uhr)
Alter. Ab 10 Jahren
Zoorallye
Wir fahren gemeinsam in den Wuppertaler
Zoo, wo ihr in Kleingruppen verschiedene
Fragen beantworten müsst. Anschließend
fahren wir gemeinsam zurück. Für Fahrt
und Eintritt ist ein Eigenanteil von 6 Euro zu
leisten.
Bitte meldet euch bis zum 24. April an.
Termin: 1. Mai
Uhrzeit: 10:00 bis 18:15
Treffpunkt: Jugendheim
Bis bald
Kara & Oscar
Kontakt & Anmeldung:
Email: jugend@kirche-kuellenhahn.de
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10
Gemeindelied
EG 488: Bleib bei mir, Herr!
Mein Lied lässt uns, oder besser
gesagt, mich zunächst an Tod und
Trauer denken. Schon in der ersten
Strophe fallen die Worte "Abend, Nacht,
Finsternis", und zu Beginn der zweiten
Strophe heißt es: "Wie bald verebbt der
Tag, das Leben weicht." Passt dieser Text
nicht eher an das Ende des Kirchenjahres,
zum Totensonntag, als in diese Zeit des
steigenden Lichts, in der wir uns auf das
Wiedererwachen der Natur und auf das
Fest der Auferstehung freuen? Immerhin
fällt auf, dass "Bleib bei mir, Herr!" in
unserem Gesangbuch nicht in den
Abschnitt "Sterben und ewiges Leben,
Bestattung" eingereiht ist, sondern bei den
Abendliedern.
Dass ich in diesen Tagen, da die Abende
schon wieder spürbar länger werden, an
Lied Nr. 488 denken musste, das mich
durch seinen eng an den englischen
Originaltext angelehnten, glaubensgewissen Text und die zu Herzen gehende
Melodie anrührt, liegt daran, dass im
Februar im Fernsehen wieder einmal der
britische Film "Die Brücke von Arnheim" zu
sehen war, der 1972 mit einem Großaufgebot von Weltstars, u.a. mit Sean
Connery und Maximilian Schell, gedreht
wurde und sich durch ein bemerkenswertes Bemühen um historische Genauigkeit
und das Bestreben, beiden Seiten gerecht
zu werden, auszeichnet.
Was aber hat "Bleib bei mir, Herr!" - auf
englisch "Abide with me" – mit der "Brücke
von Arnheim" zu tun? Eine der letzten
Einstellungen des Films zeigt den Rest der
britischen Fallschirmjäger, die nach dem
Scheitern ihres Unternehmens im Park
eines Herrenhauses bei Arnheim lagern,
die meisten schwer verwundet, viele dem
Tod geweiht, und auf ihre Gefangennahme
warten. In dieser ausweglosen Situation
stimmt einer der Verwundeten mit
schwacher, brüchiger Stimme "Abide with
me" an und ein Teil seiner Kameraden
stimmt nach und nach mit ein.
Es spricht für die Qualität des Films, der
nichts beschönigt, dass er die heilende,
tröstende und stärkende Wirkung von
Worten und Melodie des Chorals n i c h t
suggeriert. Es bleibt dem Betrachter
überlassen, in welchem Maße er eine
solche für möglich hält oder selbst
empfindet.
Ich hoffe, dass die geneigten Leser des
Gemeindebriefes mir diese Zeitreise
verzeihen werden, angetreten zu einem
Zeitpunkt, da Kampfhandlungen im
deutsch-niederländischen Grenzgebiet –
Gott sei Dank! – Lichtjahre entfernt zu sein
scheinen. Aber die Wirkungsgeschichte
eines unserer kostbaren Liedschätze ist
für mich immer schon ebenso interessant
gewesen wie ihre Entstehungsgeschichte.
Und G r e n z s i t u a t i o n e n, in denen
uns ein Lied Trost und Stütze sein kann,
gibt es nicht nur im Krieg.
Helmut Pathe
11
Kirchentag Stuttgart 3. - 7. Juni 2015
Helferinnen und Helfer gesucht
12
Ohne Gruppe unterwegs? Kein
Problem! Der Kirchentag sucht auch
Helferinnen und Helfer, die alleine, zu
zweit oder zu dritt helfen möchten.
Menschen aus unterschiedlichen
Berufsfeldern zwischen 18 und 70 Jahren
sind herzlich willkommen, den Kirchentag
mit ins Rollen zu bringen und am Laufen zu
halten. Ebenso Menschen, die vielleicht
direkt aus Stuttgart stammen und uns mit
ihrem Wissen über die Region unterstützen können.
Während der täglich rund achtstündigen
Einsatzzeit, erledigen Einzelhelferinnen
und Einzelhelfer ihre Aufgaben meist
alleine oder in Kleingruppen. Außerdem
sind sie mindestens drei Tage am Stück im
Einsatz. Aufgabenbereiche der Einzelhelfenden sind zum Beispiel im KirchentagsShop, an den zahlreichen Informationsständen oder in der Betreuung internationaler Gäste.
Das gemeinsame Ziel ist, die vielen
Aufgaben und Herausforderungen dieser
Großveranstaltung zu meistern und
einfach mit Spaß anzupacken.
Anmelden und mithelfen! Sobald die
Anmeldung bei uns eingeht, senden wir
weitere Informationen zu.
Lust bekommen?
helfen2015.de
facebook.com/helfenbeimkirchentag
E-Mail: helfer@kirchentag.de
Telefon: 0711 69949-333 (Gruppen)
0711 69949-331 (Einzelhelfer)
Gottesdienste
März
1. März
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Reminiscere
Predigt: Pfarrerin Dr. Hartmann
Anschließend: Kirchenkaffee
Kindergottesdienst im Jugendheim
Thema:Ein gewaltiger Sturm
4. März
19:30 Uhr
Du bist nicht, wofür man dich hält!
Andacht: Andreas Bärtel
8. März
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Oculi
Predigt: Pfarrer Lang
Kindergottesdienst im Jugendheim
Thema: Glaube mir - die Tochter des Jairus
11. März
19:30 Uhr
Du bist fair!
Andacht: Andreas Bärtel
15. März:
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Laetare
Predigt: Pfarrerin Dr. Hartmann
Kindergottesdienst im Jugendheim
Thema: Der gute Hirte
18. März
19:30 Uhr
Du bist klein, aber wichtig!
Andacht: Andreas Bärtel
22. März
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Judika
Predigt: Pfarrer Dr. Stoffels
Kindergottesdienst im Jugendheim
Thema: Ostern
25. März
19:30 Uhr
Du bist schön!
Andacht: Andreas Bärtel
29. März
10:00 Uhr
Palmsonntag mit Abendmahl
Predigt: Pfarrer Krienke
13
Freud & Leid
Liebe
Internetbesucher,
wir bitten Sie um
Verständnis,
dass aus Gründen des
Datenschutzes die
Amtshandlungen nicht
in das Internet gestellt
werden.
14
Bitte entnehmen Sie
diese Daten
dem gedruckten
Gemeindebrief.
Mit den besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam
TUKANO
Latin, Jazz & Worldmusic
Sonntag, 15. März 2015
17:00 Uhr Kirche Küllenhahn
Martin Gießmann (Gitarre)
Thomas Rische (Gitarre)
Thomas Bräutigam (Perkussion)
Herbert Schneider (Saxofon, Didgerodoo)
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