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Filmcafé - lokalmatador.de

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44. Jahrgang
Donnerstag, den 5. März 2015
Schöntaler Gespräche
Nummer 10
Filmcafé
Humanes Sterben mit
Sterbehilfe? –
im Gemeindehaus St. Georg,
Aschhausen
Podiumsdiskussion mit
Dienstag, 10. März
ab 13.30 Uhr
Annette Sawade, SPD
Harald Ebner, Bündnis 90/Grüne
Adriano Paoli, Klinikseelsorger
Dr. Markus Klein, Medizinrecht
Dienstag 10. März 2015, 19.30 Uhr
Ort: Bildungshaus Kloster Schöntal
Kath. Erwachsenenbildung Hohenlohekreis e.V.
Tel. Anmeldung: 07943-894335
In Kooperation mit:
Kath. Dekanat Hohenlohe
Evang. Bildungswerk Künzelsau
VHS Künzelsau
mit Kaffee und Kuchen, Wein,
Saft und Brezeln
und dem Film
„Wir sind die Neuen“
von Ralf Westhoff,
Deutschland 2014
Näheres unter Seniorenrat Schöntal
Frauen aller Konfessionen laden ein
Frauen aller Konfessionen laden ein
Freitag,
März
Freitag,6.
6. März
2015 2015
Die Gottesdienstzeiten in den einzelnen Gemeinden finden Sie unter den ökumenischen Nachrichten!
Die Gottesdienstzeiten in den einzelnen Gemeinden finden Sie unter den
Ökumenischen Nachrichten!
Nummer 10
Donnerstag, den 5. März 2015
Bürgermeisteramt Schöntal, Klosterhof 1, 74214 Schöntal
Zentrale: 07943 / 9100-0
Internet: www.schoental.de
Telefax: 07943 /1420
E-Mail
info@schoental.de
Wählen Sie bitte die 9100- und anschließend die entsprechende Durchwahlnummer
patrizia.filz@schoental.de
-11 (07943/9421236
nach Dienstschluss)
Bürgermeistersprechstunden: Haben Sie ein Problem, haben Sie ein Anliegen, das Sie mit Frau Filz persönlich besprechen wollen?
Vereinbaren Sie unter 9100-0 einen Termin im Rathaus oder in einer unserer Ortschaftsverwaltungen.
info@schoental.de
Vorzimmer / Tourismus
inge.merz@schoental.de
Inge Merz
- 0
birgit.muetsch@schoental.de
Birgit Mütsch, Amtsblatt, vhs
-10
Hauptamt
Torsten Keilbach, Hauptamtsleiter
torsten.keilbach@schoental.de
-13
Sandra Walter, Lohnbuchhaltung
sandra.walter@schoental.de
-35
Hugo Hofmann, Gewerbeamt, Bauamt, Standesamt
hugo.hofmann@schoental.de
-25
Fabienne Humm, Einwohnermeldeamt, Ordnungsamt
fabienne.humm@schoental.de
-16
Wilma Büttner, Passamt/ Grundbuchamt
wilma.buettner@schoental.de
-32
Kämmerei
Sabrina Muhler, Kämmerin
sabrina.muhler@schoental.de
-20
Angelika Mai, Liegenschaftsamt
angelika.mai@schoental.de
-36
Manfred Leuser, Kassenverwaltung
manfred.leuser@schoental.de
-15
Ute Möhler, Gemeindekasse
ute.moehler@schoental.de
-14
Monika Ringeisen, Wasser- und Abwassergebühren
monika.ringeisen@schoental.de
-18
Jutta Schönbein, Gewerbe-, Grund- und Hundesteuer
jutta.schoenbein@schoental.de
-28
Technik
Siegfried Deubel, Techniker
siegfried.deubel@schoental.de
-29
Notariat Dörzbach, Grundbucheinsichtstelle Schöntal
07937/80390
Sprechstunden nur nach Vereinbarung
Amtsverwalterin Annegret Mittnacht-Höflein,
Dörzbach
Bürgermeisterin Patrizia Filz
Montag – Freitag 8.30 – 12.00 Uhr, Montag – Mittwoch 14.00 – 16.00 Uhr, Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr,
Öffnungszeiten Ortschaftsverwaltungen – bitte beachten Sie zusätzlich auch die Hinweise „Aus den Ortschaften“
Tel.
2281
2310
2252
Ortsteil
Aschhausen
Berlichingen
Bieringen
Montag
geschlossen
14.00 – 17.00
geschlossen
Dienstag
geschlossen
geschlossen
14.00 - 19.00
Mittwoch
geschlossen
geschlossen
geschlossen
Donnerstag
16.00 – 18.00
08.45 – 11.30
13.30 – 15.45
Freitag
geschlossen
geschlossen
9100-0
06294/274
2361
06294/275
1220
06294/258
Kloster Schöntal
Marlach
Oberkessach
Sindeldorf
Westernhausen
Winzenhofen
über Bürgermeisteramt Schöntal, OV Hall, 07940/18-564 dienstlich oder 941214 privat
geschlossen
14.00-18.00
geschlossen
geschlossen
geschlossen
08:30-12:00
geschlossen
geschlossen
14:00-18:30
geschlossen
geschlossen
14.00 – 18.00
geschlossen
geschlossen
geschlossen
08.00 - 12.00
geschlossen
geschlossen
13.00 - 18.00
geschlossen
geschlossen
09.30 – 11.30
geschlossen
geschlossen
geschlossen
08.00 – 12.00 nach Vereinbarung
1. Freitag/Monat geschlossen
Weitere wichtige Rufnummern
Schulen
Max-Eyth-Schule
2081
GS Bieringen
941131
GS Oberkessach
8303
GS Sindelbachtal
06294/6493
GS Westernhausen
1230
Kindergärten
Sternschnuppe, Berlichingen
2543
Bieringen
2348
Marlach
06294/1311
Oberkessach (Kath. Kirche)
2488
Westernhausen (Kath. Kirche)
2076
Kläranlage
448486
Fax
2951
Bereitschaft
0172/7438862
Bauhof Martin Walz
1240
0176/31039928
Wasserversorgung
Andreas Stahl
0171/3313053
Dieter Hesslinger
0170/3058804
Bereitschaft/Notfall
0162/3055402
Erddeponie Aschhausen
geschlossen
Recyclinghof in Bieringen
Öffnungszeiten:
Mi.
16.00 – 19.00 Uhr Sommer
Mi.
16.00 – 18.00 Uhr Winter
Sa.
09.00 – 12.00 Uhr
Volkshochschule Schöntal
9100-10
Forstamt Hohenlohekreis (beim
Landratsamt)
07940/18-560
Forstdienststellen
Revier 8 – Klosterwald, Staatswald der
Markung Schöntal außer Marlach und
Sindeldorf sowie Privatwald Aschhausen,
Bieringen, Kloster-Schöntal und Winzenhofen
Ulrich Vinnai
07943/2253
0175/1830264
Revier 11 – Gemeindewald Schöntal sowie
Privatwald Oberkessach, Berlichingen,
Westernhausen
Stefan Bieber
07943-941156
0171/3050951
Revier 7 – alle Waldbesitzarten auf Gesamtgemarkung Krautheim und Staatswald sowie
Privatwald auf Markung Marlach und Sindeldorf, RalphHeinzelmann
07937/319
0175/1858127
Ärzte:
Dr. med. Speck, Bieringen
666
Drs. med. Lanig und
Knoblach, Marlach
06294/268
Zahnarzt:
Dipl.-Stom. Grüger, Petra,
Westernhausen
1471
NOTRUF
112
-2-
Feuerwehrkommandant Armin Walz
Abt.Kdt. Robin Eckert, Aschhausen
Abt.Kdt. Erich Zutterkirch, Berlichingen
Abt.Kdt. Thorsten Mark, Bieringen
Feuerwehrgerätehaus
Hugo Hofmann, Kloster Schöntal
Abt.Kdt. Michael Kuhn, Marlach
Feuerwehrgerätehaus
Abt.Kdt. Bernd Keilbach, Oberkessach
Feuerwehrgerätehaus
Abt.Kdt. Thomas Humm, Sindeldorf
Feuerwehrgerätehaus
Abt.Kdt. Jörg Retzbach, Westernhausen
Feuerwehrgerätehaus
Abt.Kdt. Thomas Grübel, Winzenhofen
Jugendfeuerwehr, Herbert Volk, Aschhausen
Zuständige Kaminfeger:
0173-9292231
3928
8067
8241
941128
2408
06294/4099672
06294/6412
8189
8536
06294/8779004
06294/95084
0172/9070859
2279
06294/4276888
8579
Markus Schmidt, BSFM, Langenburg, Tel: 07905/940391
(0171/5201232) für Aschhausen, Altdof, Bieringen, Heßlingshof,
Marlach, Sershof, Westernhausen, Winzenhofen, Oberkessach
Teilgebiete: Bieringer Str., Bieringer Steige, Am Glockenberg,
Klingenweg, Dammstr., Seestr., Blumenstr., Winterhalde, Tannstr.,
Hagweg, Rathausstr. 2,4,6,8, Kirchgasse, Merchinger Str.,
Osterburkener Str., Lourdesweg, Rosenstr. Lindensteige,
Marienstr., Kapellenweg, Angelweg, Tulpenweg, Heidestr.,
Steffen Möß, Schornsteinfegermeister und
Gebäudeenergieberater, Öhringen, Tel: 07941-9895466
für Berlichingen (mit Neuhof und Ziegelhütte), Kloster Schöntal
(mit Neusaß, Eichelshof, Spitzenhof), Oberkessach: restliche
Straßen (mit Hopfengarten und Weigental), Rossach
Peter Schwarz, BSFM, Neuenstein-Kichensall,
Tel: 07942/941215 für Sindeldorf
Donnerstag, den 5. März 2015
Nummer 10
Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag
Amtliche Bekanntmachungen
Wirtschaftsplan für den Abwasserzweckverband
Jagst - Kessach für 2015
Aufgrund von § 8 und 13 des Eigenbetriebgesetz, § 20 und 28 GKZ
in Verbindung mit § 87, 89, 96 der Gemeindeordnung für BadenWürttemberg (GemO) hat die Verbandsversammlung des Abwasserzweckverband Jagst - Kessach am 29.1.2015 folgenden Wirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2015 beschlossen:
§1
(Wirtschaftsplan)
Der Wirtschaftsplan wird festgesetzt mit
1. den Einnahmen und Ausgaben von je 2.414.000 €
davon
im Erfolgsplan 1.570.000 €
im Vermögensplan 844.000 €
2. dem Gesamtbetrag der vorgesehenen
Kreditaufnahmen für Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen
(Kreditermächtigung) von 130.000 €
3. dem Gesamtbetrag der Kassenkredite
im Wirtschaftsjahr 500.000 €
4. dem Gesamtbetrag der
Verpflichtungsermächtigungen von 0 €
Hinweis nach § 4 Abs. 4 GemO zur vorstehenden Satzung
Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung oder aufgrund der Gemeindeordnung
ergangener Bestimmungen zustande gekommen sind, gelten ein
Jahr nach der Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande
gekommen. Dies gilt nicht, wenn
1. die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzungen, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden
sind,
2. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 der Gemeindeordnung wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder wenn
vor Ablauf von einem Jahr ab der Bekanntmachung die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften gegenüber der
Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.
Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 dieses Hinweises geltend
gemacht worden, so kann auch nach Ablauf von einem Jahr nach
der Bekanntmachung jedermann diese Verletzung geltend machen.
Widdern, 17.2.2015
gez. Jürgen Olma, Verbandsvorsitzender
6.3.
6.3.
7.3.
8.3.
8.3.
8.3.
9.3.
9.3.
10.3.
10.3.
10.3.
11.3.
12.3.
Anna Rückert, Berlichingen......................................80 Jahre
Alfons Möhler, Oberkessach....................................75 Jahre
Theresia Fritzenschaft, Sindeldorf...........................66 Jahre
Klara Humm, Sindeldorf...........................................93 Jahre
Hedwig Schlunski, Oberkessach.............................76 Jahre
Maria Pirl, Berlichingen.............................................75 Jahre
Irmgard Müller, Winzenhofen...................................80 Jahre
Johann Zürn, Marlach...............................................65 Jahre
Hedwig Hirn, Westernhausen..................................92 Jahre
Rita Wilhelmina Kopp, Sindeldorf............................82 Jahre
Johann Kilian, Westernhausen................................71 Jahre
Herrmann Wild, Sindeldorf.......................................75 Jahre
Maria Schäfer, Berlichingen.....................................71 Jahre
Soziale Dienste
Notfalldienstregelung an Wochenenden
Für die Gesamtgemeinde Schöntal gilt für die Werktagsnächte und
Sonn- und Feiertage die Notdienstnummer 07940/148-777.
Bei lebensbedrohenden Notfällen ist die Rettungsleitstelle/Notarzt
unter Tel. 112 jederzeit erreichbar.
Der zahnärztliche Notfalldienst ist zu erfragen
unter der Notfalldienstnummer: 0711/7877700.
Ärztlicher Notdienst für Kinder und Jugendliche
Notfallpraxis am Diakoniekrankenhaus Schwäbisch Hall, Diakoniestraße 10, 74523 Schwäbisch Hall
Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag: von 9.00 bis 15.00
Uhr
In unaufschiebbaren Fällen übernehmen die Kinderärzte des Diakonieklinikums außerhalb der Sprechstundenzeiten die Versorgung.
Unter der Woche ist der diensthabende Arzt unter der zentralen Rufnummer 01803/112001 zu erreichen.
Ärztlicher Notdienst für Patienten mit Hals-, Nasen-,
Ohrenerkrankungen
HNO-ärztlicher Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen in der
HNO-Notfallpraxis an der HNO-Klinik im Klinikum am Gesundbrunnen, Am Gesundbrunnen 20 - 26, 74078 Heilbronn
Öffnungszeiten der Notfallpraxis
Samstag, Sonntag und Feiertag von 10.00 bis 20.00 Uhr
Patienten können ohne Voranmeldung in die Notfallpraxis kommen.
Apotheken-Bereitschaftsdienst
Weitere Hinweise
Die Gesetzmäßigkeit wurde vom Regierungspräsidium Stuttgart mit
Erlass vom 16.2.2015 nach § 20 und 28 GKZ i.V. §§ 121 Abs. 2
und 81 Abs. 2 GemO bestätigt. Der Wirtschaftsplan 2015 für den
Abwasserzweckverband Jagst-Kessach wird hiermit gem. § 81 Abs.
3 GemO öffentlich bekannt gemacht. Er liegt in der Zeit von Freitag,
6.3. bis Montag, 16.3.2015 während der üblichen Öffnungszeiten im
Bürgermeisteramt Widdern, Eingangsfoyer, Rathausplatz 7, 74259
Widdern, zur Einsicht aus.
Sperrung der Schillerstraße und Goethestraße
Aufgrund von Kanalarbeiten in Bieringen ist die Schillerstraße nach
dem Abzweig der Ringstraße ab 4.3.2015 für ca. 3 Wochen gesperrt.
Dies betrifft auch die Zufahrt zur Arztpraxis Dr. Speck.
Der Verkehr wird über die Ringstraße in die Goethestraße umgeleitet.
Nach Abschluss der Baumaßnahme in der Schillerstraße ist die
Durchfahrt der Goethestraße in die Ringstraße für ca. eineinhalb
Wochen gesperrt. Umleitung ist hier über die Schillerstraße.
Die Bevölkerung wird um Kenntnisnahme und Verständnis gebeten.
6.3. Marien-Apotheke, Dörzbach, Tel. 07937/990050
7.3. Kilian-Apotheke, Mulfingen, Tel. 07938/990099
8.3. Rats-Apotheke, Forchtenberg, Tel. 07947/2203
Burgweg 2, 74238 Krautheim
Tel. 06294/427660
Pflegedienstleitung: Christel Beck
Die Kath. Sozialstation Jagsttal bietet mit ihrem Team alle Formen
ambulanter Pflege an:
• Kranken- und Altenpflege
• Familien- und Kinderkrankenpflege
• Nachbarschaftshilfe
• hauswirtschaftliche Versorgung
• med. Fußpflege
-3-
Nummer 10
Donnerstag, den 5. März 2015
• Essen auf Rädern (warm)
Gerne erstellen wir ein Angebot nach Ihren eigenen Wünschen.
Falls Sie uns nicht persönlich erreichen, sprechen Sie bitte auf den
Anrufbeantworter, wir rufen Sie baldmöglichst zurück.
Hohenloher Seniorenbetreuung gGmbH
Schulweg 15, 74214 Schöntal-Westernhausen
Tel. 07943/94489100, Fax 07943/94489103
E-Mail: meta.goetz@hk-gmbh.net
Weitere Infos finden Sie unter
Telefon 07941/692-0, Telefax 07941/692-222
E-Mail info@hk-gmbh.net, Internet www.hk-gmbh.net
Pflegestützpunkt Baden-Württemberg - Hohenlohekreis
Information und Beratung zum Thema Pflege für Betroffene und
Angehörige
Im Vor- und Umfeld der Pflege entsteht oft eine Vielzahl von Fragen.
Der Pflegestützpunkt bietet pflegebedürftigen Menschen jeden Alters
und deren Angehörigen neutrale und kostenfreie Beratung an. Die
Mitarbeiterinnen unterliegen der Schweigepflicht. Beratungstermine,
auch außerhalb der Öffnungszeiten, können vereinbart werden.
Beratungsräume im Pflegestützpunkt in Künzelsau, Rösleinsbergstr.
29
Öffnungszeiten:
Mo., Di., und Fr. 10.00 Uhr - 13.00 Uhr
Donnerstag 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sprechzeiten im Rathaus Öhringen, Marktstr. 15
Mittwoch 10.00 Uhr - 13.00 Uhr
Nähere Infos auch unter 07940/9355013 oder 9355014
Mail: Pflegestuetzpunkt@Hohenlohekreis.de
Der Allgemeine Soziale Dienst des Landratsamtes
Hohenlohekreis
Der Allgemeine Soziale Dienst des Landratsamtes Hohenlohekreis
informiert, berät und unterstützt Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche bei Erziehungsschwierigkeiten, in Notlagen, bei familiären Problemen und in Trennungs- und Scheidungssituationen.
Die für Schöntal zuständige Bezirkssozialarbeiterin, Frau Dietz, erreichen Sie im Landratsamt Hohenlohekreis unter Tel. 07940/18-437.
Bieringen
Einladung zur Ortschaftsratssitzung am 9.3.2015
Am Montag, 9.3.2015 findet um 20.00 Uhr im Sitzungssaal des
Dorfgemeinschaftshauses eine öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats
Bieringen statt.
Die öffentliche Sitzung hat folgende Tagesordnung:
TOP 1 Bürgerfragestunde
TOP 2Nutzungsänderung eines Lagergebäudes; Einbau einer
Gewerbeeinheit und zwei Wohnungen mit zentralem Treppenhaus, Flst.Nr. 1312 ; Max-Eyth- Str.
TOP 3 Seniorennachmittag am 15. März 2015
TOP 4 Termine Ortschaft Bieringen 2015
TOP 5 Sachstandsbericht Baugebiet Schelmenklinge V
TOP 6 Sonstiges
Die interessierte Bevölkerung ist zur öffentlichen Sitzung herzlich
eingeladen.
gez. Kurz, Ortsvorsteher
Oberkessach
Sitzung des Ortschaftsrates am 9.3.2015
Am Montag, 9.3.2015, um 20.00 Uhr, findet im Sitzungssaal des
Oberkessacher Rathauses eine öffentliche und nicht öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates statt.
Die öffentliche Sitzung hat nachfolgende Tagesordnung:
TOP 1 Bürgerfragestunde
TOP 2 Entscheidung über die Ausübung des Vorkaufsrechts für
das Flurstück Nr. 2296, Rossacher Straße 25, Gem. Oberkessach
TOP 3 Entscheidung über die Ausübung des Vorkaufsrechts für
die Flurstücke Nr. 2049, 2051 und 2053, Gem. Oberkessach
TOP 4 Berlinfahrt 2015
TOP 5 Verschiedenes
Die Bevölkerung ist zur öffentlichen Sitzung herzlich eingeladen.
Otto Knörzer
Westernhausen
Fundsache
Gefunden wurde ein Handy.
Der Verlierer möchte sich bitte in der Ortschaftsverwaltung melden.
Aus den Ortschaften
Behördeninfos
Berlichingen
Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall
Ortschaftsratssitzung
Am Dienstag, 17.3.2015 um 20.00 Uhr findet eine öffentliche und
eine nichtöffentliche Sitzung des Ortschaftsrates statt.
Die Tagesordnung zur öffentlichen Sitzung entnehmen Sie bitte dem
Aushangkasten an der Ortschaftsverwaltung.
Die Bevölkerung ist zur öffentlichen Sitzung eingeladen
Claudia Dengel-Schippert
Herausgeber: Gemeinde Schöntal
Druck u. Verlag: Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG, Seelachstraße 2, 74177 Bad Friedrichshall, Tel. 07136 9503-0, Telefax 07136 9503-99,
E-Mail: friedrichshall@nussbaum-medien.de - Verantwortlich für den amtlichen
Teil, Sitzungsberichte der Gemeindeorgane und andere Veröffentlichungen der
Gemeindeverwaltung Schöntal ist Bürgermeisterin Filz oder ihr Vertreter im Amt,
Klosterhof 1, 74214 Schöntal; für den übrigen Inhalt Timo Bechtold im Verlag Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG - Zustellung: G.S. Vertriebs
GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227 35828-30, Fax 06227 35828-59,
E-Mail: info@gsvertrieb.de, www.gsvertrieb.de. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum
Halbjahresende.
Gesundheit im Beruf - Vortrag am 12. März
Um die Gesundheit und Lebenskompetenz im beruflichen Alltag
geht es im nächsten Vortrag in der Agentur für Arbeit in Schwäbisch
Hall. Die Präventologin, Gesundheits- und Lebenskompetenztrainerin Ljuba A. Stelle erklärt, wie man seine Gesundheit und sein Leben
positiv verändern und dadurch besser mit den Anforderungen des
Privat- und Berufslebens zurechtkommen kann. Dabei zeigt sie auch
auf, wie man seine Gesundheit dauerhaft stärken kann.
Die Veranstaltung findet am 12. März von 9.30 bis 11.30 Uhr in
der Agentur für Arbeit in Schwäbisch Hall, Bahnhofstr. 18, Raum
3.142, statt.
Anmeldung bis 10. März, Tel. 0791/9758-321, E-Mail: SchwaebischHall.BCA@arbeitsagentur.de
Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg
Im Rahmen der Auskunfts- und Beratungstätigkeit finden am Dienstag, 17.3.2015, von 13.30 bis 16.10 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Bieringen für die Gemeinde Schöntal Sprechstunden statt.
-4-
Donnerstag, den 5. März 2015
Nummer 10
In allen Versicherungs-, Beitrags-, Rehabilitations- und Rentenangelegenheiten werden Auskünfte erteilt und Beratungen durchgeführt.
Bitte bringen Sie Ihre Versicherungsunterlagen mit.
Um Terminvereinbarung unter Tel. 07943/9100-10 vormittags
wird gebeten.
Forstamt Hohenlohekreis
Versteigerung von Flächenlosen
Am Dienstag, 10.3.2015 findet eine Losversteigerung um 19.00 Uhr
in der Gaststätte Lamm in Winzenhofen statt.
Zur Versteigerung kommen 17 Flächenlose aus einen großen Hieb
im Distrikt Seeplatte.
Die Lose haben die Nummer 20 bis 36 und befinden sich in der Seeplatte Abteilung 2 „Ballenberger Weg“: Winzenhofen an der Kirche
vorbei immer bergauf zum Bergweg. Dort in den Wald und rechts
dem „Ballenberger Weg“ folgen.
Die Losnummern sind mit Sprühfarbe an den Bäumen angespritzt.
Infos/Fragen über Revier Klosterwald, Tel 07943/2253
Donnerstag, 12. März 2015 um 14.00 Uhr
Da es nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen gibt, ist eine Anmeldung
unter Telefon 07940/18-601 oder per E-Mail an Landwirtschaftsamt@
Hohenlohekreis.de erforderlich.
Voraussichtlich ab Mitte März steht FIONA 2015 den Nutzern zur
Verfügung. Die Antragsteller des Vorjahres erhalten in den nächsten
Tagen die Unterlagen zum gemeinsamen Antrag 2015.
Auch in diesem Jahr werden beim Landwirtschaftsamt wieder PCArbeitsplätze angeboten, an denen Antragsteller Hilfestellung bei
der Online-Erstellung ihres Antrages erhalten. Die Einladungen zur
Antragsabgabe der fertig erstellten komprimierten Anträge werden
demnächst versandt.
Technische Hilfestellungen zu FIONA bietet die Hotline vom Landesamt für Geoinformation und Landesentwicklung, Tel. 07154/9598350. Fragen können auch per E-Mail unter UHD-FIONA@lgl.bwl.de
gestellt werden.
Bei Rückfragen stehen zudem die Mitarbeiter des Landwirtschaftsamts unter Tel. 07940/18-640 und 07940/18-646 zur Verfügung.
Weitere Informationen sind unter www.fiona-antrag.de erhältlich.
Ausgewanderte Hohenloher als Metzger in England
Vortrag von Karl-Heinz Wüstner
Am Freitag, 6. März 2015 um 18.00 Uhr hält Karl-Heinz Wüstner aus
Ilshofen im Ratssaal des Alten Rathauses in Öhringen einen Vortrag
zum Thema „Ausgewanderte Hohenloher als Metzger in England“.
Der Referent, im Hauptberuf Lehrer in Schwäbisch Hall, widmet sich
seit vielen Jahren ehrenamtlich der historischen Erforschung seiner
hohenlohischen Heimat. Für sein Engagement erhielt Wüstner 2014
die Ehrennadel des Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungsbezirk Stuttgart.
Vor etwa 150 Jahren hat es sich unter Auswanderungswilligen des
Gebietes um Öhringen herumgesprochen, dass sich im industrialisierten England gute Verdienstmöglichkeiten boten. Zahllose Hohenloher, darunter überaus viele aus dem heutigen Hohenlohekreis,
nutzten ihre Chance, verließen ihre Heimat und ergriffen dort das
Handwerk des Metzgers. Mit Fleisch- und Wurstwaren vom Schwein
konnten sie eine Marktnische belegen, die hohe Gewinne abwarf.
Doch nicht nur Männer profitierten von diesem aussichtsreichen
Beruf im fremden Land, auch junge Frauen aus Hohenlohe fanden
als Angestellte in den Metzgerläden ihr Auskommen, sei es als Kindermädchen, Haushaltshilfe oder Verkäuferin.
Der Vortrag berichtet über die Gründe, die zur Auswanderung führten
und erklärt, warum man als Metzger in England besonders erfolgreich sein konnte. Desgleichen wird auf die Probleme eingegangen,
die der Ausbruch des ersten Weltkrieges mit sich brachte, sodass
diese Auswanderungsbewegung zum Erliegen kam.
Die Veranstaltung des Weygang-Museums Öhringen und des Kreisarchivs Hohenlohekreis wird in Zusammenarbeit mit der VHS Öhringen angeboten. Der Eintritt kostet 6,00 € an der Abendkasse.
Feuerwehrnachrichten
Freiwillige Feuerwehr Schöntal
Abteilung Berlichingen
8.3.2015, 9.00 Uhr - Funkübung
Abteilung Bieringen
Übungstermine
6.3.2015 (Fr.), 19.30 Uhr: Funkübung - Gruppen 1 und 3
8.3.2015 (So.), 9.00 Uhr: Funkübung - Gruppe 2
Abteilung Oberkessach
Funkübung
Fr., 6.3.2015 um 19.30 Uhr: Gruppe 1
So., 8.3.2015 um 9.00 Uhr: Gruppe 2
Abteilung Sindeldorf
Freitag, 6.3.2015, 19.30 Uhr
Funkübung Schöntal Gruppe 2
Samstag, 7.3.2015, 17.00 Uhr
Übung mit Marlach in Sindeldorf (Gruppe 1 + 2)
Sonntag, 8.3.2015, 9.00 Uhr
Funkübung Schöntal Gruppe 1
Landwirtschaftliche Nachrichten
Seniorenrat Schöntal
Ländliche Heimvolkshochschule Hohebuch
Richtig vorsorgen in der bäuerlichen Familie
Seminartag über Betreuungsrecht, General- und Vorsorgevollmacht,
Patientenverfügung, Erbrecht und Testament, Dienstag, 24. März
2015, 9.30 - 16.30 Uhr, mit Notarin Margret Hofmann in der Ländlichen Heimvolkshochschule Hohebuch, 74638 Waldenburg, Infos
und Anmeldung: Tel. 07942/107-74, www.hohebuch.de.
Landratsamt Hohenlohekreis
Gemeinsamer Antrag 2015
Vorstellung der neuen Programmversion von FIONA
Das Landratsamt Hohenlohekreis, Landwirtschaftsamt stellt die neue
Programmversion von FIONA 2015 (Flächeninformation und OnlineAntrag) und ihre Bedienung vor.
Im Fachschulgebäude in Öhringen, Hindenburgstraße 60, können
sich Interessierte an folgenden Terminen informieren:
Dienstag, 10. März 2015 um 10.00 Uhr
Mittwoch, 11. März 2015 um 14.00 Uhr
Filmcafé
Seit 2008 gibt es das Filmcafé der Senioren der Gemeinde. Letztes
Jahr waren wir zum ersten Mal in Aschhausen, während alle vorherigen Aufführungen im Haus am Sternbach in Westernhausen stattfanden. Dorthin werden wir auch zurückkehren, wenn die Turnhalle
fertig und das Haus am Sternbach wieder normal belegt ist. Das heißt
aber nicht, dass es uns in Aschhausen nicht gefallen hätte, ganz im
Gegenteil! Man könnte sich sogar überlegen, ob wir die Frühjahrsvorstellung in Aschhausen und die Herbstvorstellung in Westernhausen
machen. Aber das muss der Seniorenrat der Gemeinde entscheiden.
Am Dienstag, den 10. März sind wir jedenfalls in Aschhausen im
Gemeindehaus St. Georg und beginnen wie üblich um 13.30 Uhr
mit Kaffee und Kuchen und was uns die Aschhäuser sonst noch
auftischen. Anschließend zeigen wir den Film „Wir sind die Neuen“.
Darin geht es um eine Gruppe Senioren, die in ihrer Jugend in einer
Wohngemeinschaft (WG) zusammengehaust hatten und nun – aus
finanziellen und anderen Gründen – wieder eine WG gründen. Dort,
wo sie einziehen, gibt es schon eine WG, aber natürlich mit jungen
-5-
Nummer 10
Donnerstag, den 5. März 2015
Leuten. Wie die zwei Gruppen sich zusammenraufen ist Thema
des Films. Es ist eine Komödie, deshalb sind die Figuren manchmal
etwas überzogen, aber es sollen die unterschiedlichen Generationen
ja auch typisch dargestellt werden: Die Alten machen alles gemeinschaftlich, zelebrieren die Teestunde, die Jungen haben für nichts
anderes Interesse als fürs Lernen und ihre Karriere.
H.L.
Seniorenecke
Sindeldorfer Orts- und Seniorentreff
Ganz nach dem Motto: „Wer möchte darf sich gerne verkleiden, es
besteht aber keine Verkleidungspflicht“ trafen sich die Sindeldorfer
beim Orts- und Seniorentreff zu einem bunten närrisch lustigen Nachmittag. Dieses Jahr kamen viele Kinder vom Kindergarten, Kinderturnen, Kindergarde und Jazztanz aus Sindeldorf, Marlach und Eberstal,
um ihre einstudierten Darbietungen vorzuführen. Als Helene Fischer
mit ihrem Tanzensemble auf die Bühne kam, war die Stimmung auf
dem Höhepunkt und so wurde das Programm mit den vier TöpfchenDamen perfekt abgerundet. Für die musikalische Unterhaltung rund
um die Darbietungen sorgte Christoph Stahl und mit einigen Tanzbein
schwingenden Gästen fand der Abend einen sehr schönen Ausklang.
An dieser Stelle ein großes Lob und herzliches Dankeschön an alle
Mitwirkenden.
Beim nächsten Orts- und Seniorentreff am Mittwoch, 11. März
2015 wird Kriminalhauptkommissar, Herr Hachenberg vom Polizeirevier Künzelsau einen Vortrag zum Thema „Sicherheit im Alter“ halten.
Beginn des Vortrags ist 15.00 Uhr. Alle Interessierten sind hierzu sehr
herzlich eingeladen.
Ökumenische Nachrichten
„Weltgebetstag der Frauen“ am Freitag, 6. März
Frauen aller Konfessionen laden ein
Der Gottesdienst zum diesjährigen Weltgebetstag ist von Frauen
auf den Bahamas vorbereitet worden. Auf der ganzen Welt wird ihre
Liturgie am 6. März gefeiert. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche
sind rund um den Erdball dazu eingeladen, sich diesem ökumenischen Gebetsabend anzuschließen, der unter dem Leitwort „Begreift
ihr meine Liebe?“ steht. Alle erfahren dabei von den Bahamas, wie
wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und solidarische
Gemeinschaft zu leben.
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: Das bieten die 700
Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA,
Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas
sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt
christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen
zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit
und erschreckend verbreitet häusliche und sexuelle Gewalt gegen
Frauen und Kinder. Die Bahamas haben eine der weltweit höchsten
Vergewaltigungsraten.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat - beides greifen Frauen der
Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag auf.
In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium, in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die
Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem
Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige
Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
„Begreift ihr meine Liebe?“, fragt uns Jesus. Im Gottesdienst zum
Weltgebetstag 2015 erleben wir, was diese Liebe für uns und unsere
Gemeinschaft bedeutet! Wir alle sind herzlich zum Mitfeiern eingeladen!
Die Gottesdienstzeiten in den einzelnen Gemeinden sind:
Aschhausen
19.00 Uhr im Gemeindehaus, anschl. Beisammensein
Berlichingen
19.00 Uhr im Gemeindehaus, anschl. Beisammensein
Bieringen
19.00 Uhr im Gemeindehaus anschl. Beisammensein
Marlach
19.00 Uhr im Pfarrhaus, anschl. Beisammensein
Oberkessach
19.00 Uhr im Gemeindehaus anschl. Beisammensein
Schöntal
19.00 Uhr im Gemeindesaal, anschl. Beisammensein
Westernhausen
19.00 Uhr im Haus am Sternbach im DRK-Raum,
anschl. Beisammensein
Seelsorgeeinheit Schöntal
Kirchliche Nachrichten
Grußwort
Stellen wir es geschickt an?
Liebe Leserinnen und Leser! Das Leitwort der kommenden Woche
hat mit Geschicklichkeit zu tun. „Wer seine Hand an der Pflug legt
und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“ Reich
Gottes? Eine Welt, in der es sich gut leben lässt und zwar für alle
Menschen. Das möchte ich wohl. Es ist nahe herbeigekommen,
sagt Jesus. Schaut, hier und dort, da kommt es schon. Reich Gottes
meint Frieden und Ganz-Sein, vertrauen können und lieben. Gehen
wir darauf zu und tun das uns Mögliche – jetzt. Ich bin mir sicher,
dass wir alle wissen, welche kleinen und großen Beiträge wir dazu
leisten können.
Stellen wir es geschickt an!
So grüße ich Sie herzlich. Ihre Pfarrerin Sabine Focken
Stationsgottesdienste 2015
In unserer Seelsorgeeinheit feiern wir in der Vorbereitungszeit auf
Ostern wieder die sogenannten „Stationsgottesdienste“. Die einzelnen „Vaterunser-Bitten“ stehen dieses Mal im Mittelpunkt der Gottesdienste. Auch für die Kinder gibt es wieder eine besondere Aktion.
Der nächste Stationsgottesdienst findet am Donnerstag, 5. März,
um 18.30 Uhr in der kath. Kirche in Widdern statt.
Herzliche Einladung zu diesen besonderen Gottesdiensten. Wir
freuen uns auf Sie.
Vikar Volker Keith, Pater Thomas und das Vorbereitungsteam der
Stationsgottesdienste
St. Georg, Aschhausen
Freitag, 6.3.
19.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen im Gemeindehaus, anschl.
Beisammensein
Sonntag, 8.3.
10.30 UhrSonntagsmesse
Herzliche Einladung zum Stationsgottesdienst nach Widdern am
Donnerstag, 5. März um 18.30 Uhr.
St. Kilian, Bieringen
Donnerstag, 5.3.
17.30 Uhr eucharistische Anbetung
-6-
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2 | AKtuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 4. März 2015 · Nr. 10
630 Starter beim 33. Weibertreulauf
La-Ola-Welle für den Läufernachwuchs
Das Wetter hat gepasst. Kurz
blinzelte sogar die Sonne aus
dem grauen Wolkenhimmel, ehe es für insgesamt 630
Sportler beim 33. Weinsberger
Weibertreulauf mit der Leichtathletik-Abteilung des TSV
Weinsberg als Veranstalter auf
die verschiedensten Laufdistanzen ging.
„Vorab schon einmal ein großer
Dank an unsere Jugendlichen“,
lobte Leichtathletik-Abteilungsleiter Andreas Weidle noch vor
dem Start den TSV-Nachwuchs,
der tatkräftig vor und während der Laufwettbewerbe bei
der Veranstaltung mitgeholfen
hat. Danach zeigte sich Weidle einmal mehr als kompetenter
Laufmoderator. „Es ist angerichtet“, rief er den Halbmarathonläufern zu, ehe TSV-Chef Helmut Deininger den Startschuss
für 237 Läufer und Läuferinnen gab. Nach genau 1:17,57
Std. überquerte Michael Sommer (EK Schwaikheim) als Ers-
Ein letzter Blick auf die Uhr: Start zum Halbmarathon
ter die Ziellinie. „Ein hartes
Stück Arbeit“, kommentierte der
51-Jährige kurz nach Zieleinlauf
die Strecke. Hinter Timo Striegel
(Team Physio Extrem) 1:19,25
Std., erlief sich Michael Kimmann (LG Neckar-Enz) 1:19,46
Std. den dritten Platz. „Das
war eine sehr selektive Strecke.
Immer wenn ich gedacht habe,
jetzt hast du das Gröbste hinter dir, kam schon wieder der
Clown Paul mit dem TSV-Vorsitzenden Helmut Deininger, Leichathletik-Abteilungsleiter Andreas Weidle und Kassier Klaus Schuler
Start beim Bambini-Lauf
nächste Hügel“, schmunzelte
der Drittplatzierte und lobte die
Veranstalter für eine gute Organisation. Unübersehbar huschte im Startbereich immer einmal wieder Clown Paul durch
die Sportlerreihen. Udo Grunwald, der seit 2001 als Klinikclown in den Heilbronner SLKKliniken arbeitet, hatte es vor
allem dem jungen Läufernachwuchs angetan. Die Bambini-Läufer gingen in drei Gruppen an den Start. „Mensch, seid
ihr schnell. Super“, lobte Andreas Weidle die kleinen Flitzer.
Die Zuschauer am Streckenrand feierten die kleinen Akteure mit einer begeisterten LaOla-Welle. Mit 12 laufbegeisterten Kindern war der Kindergarten aus Obersulm-Sülzbach mit
am Start. Stark vertreten waren
zudem die Ludwig-Pfau-Schule aus Heilbronn und der Läufernachwuchs des gastgebenden TSV Weinsberg. Mit für
den reibungslosen Ablauf der
Laufveranstaltung sorgten ins-
gesamt rund 100 Helfer aus der
TSV-Leichtathletik-Abteilung,
der DRK-Ortsverein Weinsberg
sowie das THW.
In der Weibertreuhalle zeigten
sich Adrian Lewczuk am E-Piano und Sarah Ringwald, Gesang,
für gern gehörte Unterhaltung
zuständig.
Die Sieger beim 33. Weibertreulauf:
Halbmarathon: Michael Sommer (EK Schwaikheim) 1:17,57
Std. und Alin Kollmann (LG
Obersulm) 1:32,37 Std..
10 Kilometer: Markus Hauber (Stuttgart) 31.50 Min. und
Nicole Möbus (Remseck) 38.23
Min.
5 Kilometer: Benjamin Mannsdörfer (Salamander Kornwestheim) 19.17 Min. und Kristin
Seifert 23.48 Min.
1000-Meter-Jugendlauf: Lenard
Eckl (TSV Weinsberg) 3.57 Min.
400-Meter-Kinderlauf: Mara
Knepper (TSV Weinsberg) 1.59
Min.
Text und Bilder (kre)
DRK-Ortsgruppe Weinsberg: Die Jugendlichen Sabrina Dörr, Annika Müller
und Theresia Walden mit Bereitschaftsleiter Uli Hoffmann
4 | AKtuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 4. März 2015 · Nr. 10
Informationsabend über das Projekt „Schmetterlingsdorf Eberstadt“
Paten für die Schmetterlingsinseln gesucht
„Willkommen zu einem tollen Projekt“, begrüßt Thomas
Ketel über 40 Gäste beim Informationsabend „Schmetterlingsdorf Eberstadt“ im Alten
Schulhaus.
Zusammen mit Virginie Dayanir und Petra Joosten gehört
Thomas Ketel zum Organisationsteam des Projekts, das von
Kindern und Jugendlichen der
BUND-Ortsgruppe in Kooperation mit der Gemeinde Eberstadt und kompetenten Fachleuten durchgeführt wird.
„Kinder machen sich auf den
Weg – und nehmen alle mit“,
heißt der Headliner an diesem Abend. Vertreten sind acht
Mitglieder der BUND-Jugend
(BuJus), die Flagge gegen die
fortlaufende Zerstörung der
Natur zeigen.
Die Grundidee des Projekts ist
Lebensräume für Schmetter-
linge im Ort zu schaffen. Entlang der Neuenstädter Straße
befinden sich Verkehrsinseln,
die zukünftig naturnah raupenund schmetterlingsfreundlich
in zwei Wachstumsperioden
bepflanzt werden sollen. Zur
Mitfinanzierung des Projekts
werden Paten gesucht.
In einem flotten, selbst gemachten Intro stellen sich die BuJus
vor und wecken das Interesse des Publikums. „Es ist ein
Mitmachprojekt für alle Eberstädter. Egal ob Jung oder Alt“,
appelliert die Gruppe. Bürgermeister Timo Frey hofft auf die
Unterstützung aus der Bevölkerung und lobt die Idee und Initiative der Eberstädter Schmetterlingsdorfmacher. „Es geht um
Neugier, Wahrnehmung, Relevanz, Beziehungen und Respekt“ zeigt Christoph Schulz,
BUND-Jugendbeauftragter für
die Region Heilbronn, gemein-
Thomas Ketel gehört mit zum Organisationsteam vom Projekt "Schmetterlingsdorf Eberstadt"
Die ersten Urkunden für eine Patenschaft konnten bereits beim Informationsabend überreicht werden
sam mit den BuJus die Eckpfeiler des Projekts auf. Rüdiger Gaa, Naturschutzbeauftragter beim Landkreis Heilbronn,
gibt als Projektbegleiter seine
Erfahrungen weiter. „Ein Kind
strahlt, wenn es einen Schmetterling sieht. Pfauenauge, Kleiner Fuchs - die Artenvielfalt
wird immer kleiner.
Es ist wichtig Kinder und
Jugendliche für so eine Sache
zu begeistern und zu unterstützen“, richtet der 76-Jährige seinen Appell an die Zuhörer. Insgesamt 10 Patenschaften unterstützen bisher das Projekt, acht
werden noch gesucht. „Es gibt
immer weniger Grünstreifen.
Den Tieren muss der Lebensraum erhalten bleiben“, nennt
Steffen Stuntz einen Grund für
seine Patenschaft. Den anwesenden Paten überreichen Bürgermeister Timo Frey, Thomas
Ketel und Wolfgang Lüftner aus
der Vorstandschaft vom BUND
die ersten Paten-Urkunden.
Gerne nehmen die Gäste die
ausgelegten Samentüten für Blumenwiesen mit nach Hause. Die
Wiesen sollen ein Trittstein für
die Schmetterlinge sein. Schritt
für Schritt – nicht nur die Kinder werden an den Eberstädter Schmetterlingen hoffentlich
schon bald ihre Freude haben.
Text und Bilder (kre)
LOKALMATADOR.DE
Webcode: Freizeitführer1000
WISSEN SIE SCHON ...
Schmetterlingsdorfmacher: Virginie Dayanir (li.) und Petra Joosten (re.) mit
der BUND-Jugend
... wohin Ihre nächste Wanderung geht?
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 4. März 2015 · Nr. 10
AKtuELLES | 9
Spritziges Kabarett im Obersulmer Kulturhaus mit Moritz Jetenjakob
Parodie und knisternde Erotik
Wenn die Außenstellenleiterin
der Obersulmer Volkshochschule, Ute Bajak, in das Kulturhaus einlädt, kann sie sich
eines vollen Hauses sicher sein.
So auch am vergangenen Samstagabend beim Abend „Mit
Kant-Zitaten zum Orgasmus“
mit Moritz Jetenjakob.
Der Titel verrät, wohin der
Abend gehen wird. Mit dem
deutschen Humor, insbesondere mit dem Kabarett, sei es so
eine Sache, sinniert er. Da kenne er sich aus. Das habe er sogar
wissenschaftlich untersuchen
lassen. So weiß er zum Beispiel
ganz genau, welche Prozentzahl
heute Abend jeweils kichern,
laut lachen oder sich vor Lachen
ausschütten wird. Dass etwa 0,8
Prozent einschlafen werden, sei
statistisch ebenso erwiesen. Er
schlüpft am Abend in mehrere
Rollen, etwa in die eines Ehepaares aus der Eifel, das eine
Vorstellung von Romeo und
Julia besucht. In der Türkei testet er die Brennbarkeit von Gardinen, um den EU-Richtlinien
gerecht zu werden. Anschließend schlüpft er in die Rolle
eines pubertierenden Gymnasiasten, der seiner bildhübschen
Mitschülerin Nachhilfeunterricht in Französisch gibt und
damit zwangsweise in komplizierte erotische Verwicklungen
gerät.
Die Arbeiten am Drehbuch für
einen Film über den Untergang
der Titanic ist ebenso Thema des
Abends wie eine Demo der Grünen, die Kaufsgespräche für ein
Faschingskostüm für den Kölner
Im Anschluss an die Vorstellung kauft man auch gerne eines der Bücher von
Moritz Jetenjakob und lässt es auch gleich von ihm signieren
In typischer Angela-Merkel-Pose
Karneval oder der Angriff eines
UFO auf Deutschland. Dazu
immer wieder Zwischenapplaus
auf offener Bühne. „In der Erotik
gibt es keine verbindliche DINNorm“, verkündet er. Das wird
dann auch gleich darauf deutlich, als sich ein Lehrerpaar im
Rollenspiel eines italienischen
Macho mit einer russischen
Prostituierten versucht. Sein
Resümee: Die Männer müssten wieder dominanter werden, zumindest im Schlafzimmer. Überhaupt ist das Schlafgemach ein Ort, in dem er sich
gerne tummelt. Nein, die leisen Töne sind es nicht, denen
er sich hier bedient. Netenjakob
ist nicht zimperlich mit seinen
Umschreibungen, geht gleich in
die Vollen.
Zur Hochform läuft er auf, als er
abwechselnd in die Person von
Udo Lindenberg und Didi Hallervorden schlüpft. Das rhythmische Klatschen beim Schlussapplaus sei für ihn immer
das Zeichen für eine Zugabe,
schließt er daraus und malträtiert die Lachmuskeln des Publikums noch einmal mit der GuteNacht-Geschichte vom Märchen
Rotkäppchen aus der Sicht eines
Lufthansa-Flugkapitäns, eines
Marktschreiers und Fußballkommentators.
„Absolut super“, lobt Harry
Rank die Vorstellung. Für seine Mutter Ulrike Rank hätte es
dagegen nicht immer so deftig sein brauchen. Die Familien
Braun und Kinkelin sind sich
einig: „Sehr unterhaltsam, die
Parodien waren gelungen, insbesondere von Hallervorden, Grönemeyer und Lindenberg“.
Text und Bilder (hlö)
Schützenverein Gellmersbach e.V.
Gellmersbacher Schützen laden ein zum Schützenbesen
am 7. Febr. 2015 ab 18.00 Uhr
und 8. Febr. 2015 ab 11.00
Uhr in der Mehrzweckhal-
le Gellmersbach. Schützenteller, Schützentoast und weitere besentypische Gerichte.
Verschiedene regionale Weine und alkoholfreie Getränke.
Sonntags-Kaffee und Kuchen.
Gleichzeitig feiern wir unser
60-jähriges Jubiläum. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Seniorenresidenz Schöntaler Klosterhof
Flohmarkt im Schöntaler Klosterhof
Am 18. April 2015 findet wieder unser großer und attraktiver Flohmarkt in der Seniorenresidenz Schöntaler Klosterhof
Obersulm-Sülzbach statt. Fühlen Sie sich als Privatperson
angesprochen? Melden Sie sich
an. Die typischen Flohmarktartikel, Spielzeug und Kinderklei-
der können hier kostenlos angeboten werden. Kommen Sie vorbei.
Termin: 18. April 2015 von 9.00
Uhr bis 14.00 Uhr
Ort: im Innenhof unserer Residenz (nicht überdacht)
Anmeldung: 9. April 2015, Teilnahme kostenlos
Aufbau und Verkauf ist Sache
des Verkäufers. Es werden keine Tische o.Ä. zur Verfügung
gestellt. Verkaufsplätze werden
nicht reserviert.
Kontakt:
Seniorenresidenz
Schöntaler Klosterhof, Eberstädter Str. 7, 74182 ObersulmSülzbach, Tel. 07134/5090, Fax:
07134/509-111, E-Mail: obersulm@pro-seniore.com. Wir
hoffen auf viele Anmeldungen
und schönes Wetter. Informieren Sie Freunde, Bekannte, Verwandte und Nachbarn darüber.
Herzlich willkommen - wir freuen uns auf Sie! Ihr Team vom
Schöntaler Klosterhof
INFOS REGIONAL
Wider das Vergessen
Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Zerstörung von Neckarsulm
Der 1. März 1945 war ein frühlingshafter Tag. Die Bevölkerung
von Neckarsulm war schon auf
das Kriegsende eingestellt. Am
frühen Nachmittag kam aber die
Warnung vor Bomberangriffen.
Hans Burkhard Geis, der die
Ansprache beim ökumenischen
Gottesdienst, in der bis auf den
letzten Platz besetzten Stadtpfarrkirche St. Dionys hielt,
erzählte wie er diesen Tag erlebt
hat. Es waren drei Bombengeschwader mit 96 Maschinen im
Anflug auf die Stadt und warfen
einen tödlichen Bombenhagel
ab. 128 Menschen starben und
die Innenstadt brannte lange,
weil es kein Löschwasser gab.
Die Menschen räumten ihre
Habseligkeiten aus den Hausern auf die Straße und mussten mit ansehen, wie die Möbel
auch dort verbrannten.
Schwer getroffen war auch die
Kirche. Es gelang Pfarrer Josef
Sandel aber die Amerikaner
davon abzuhalten, sie vollends
dem Erdboden gleichzumachen. Viele Kunstschätze hatte er vorher schon in umliegenden Kirchen untergebracht.
Geis regte an, den Kirchplatz
nach diesem engagierten Pfarrer zu benennen.
In den Gottesdienst brachten
sich die Mitglieder der Jahrgangsvereinigungen mit ein, sie
sprachen die Fürbitten. Gestaltet wurde er von Dekan Siegbert
Denk und den Pfarrern Walter Keppler, Martin Schilling,
Georg Remmlinger und Jürgen
Mühlbacher. Umrahmt wurden die Wortbeiträge durch die
Bläsergruppe Neckarsulm, den
katholischen Kirchenchor und
Sybille Baumbach als Solistin.
Am Kriegerdenkmal auf dem
Friedhof hatte am späten Vormittag Oberbürgermeister Joachim Scholz einen Kranz niedergelegt. Umrahmt wurde die
Veranstaltung von einer Bläsergruppe des Musikvereins
Obereisesheim. Die Mannschaft von Feuerwehrkommandant Wolfgang Rauh stellte
eine Ehrenwache. Scholz erinnerte die zahlreichen teilnehmenden Bürger daran, „es liegt
in unserer Verantwortung, den
Frieden zu bewahren“. Und das
gilt selbstverständlich nicht nur
für die Zeitzeugen, sondern vor
Einer der Initiatoren des Gedenktags war Helmut Harst
allem auch für die junge Generation. Angesichts der Krisenherde in vielen Teilen der Welt
ist dieser Auftrag wichtiger
denn je.
Pfarrer Walter Keppler gab zu
bedenken, dass wir viel zu oft
unserem Nächsten drohen,
statt ihn im Sinne der Bergpredigt lieben. Der Reflex, die
Schuld immer beim anderen
zu suchen mus durchbrochen
werden. Den Feind zu lieben
ist ein bedeutendes Bild in der
christlichen Ethik. Schon Jesus
habe Petrus angewiesen, sein
Schwert stecken zu lassen, weil
es keine Lösung bringe. Dass
Deutschland auf dem dritten
Platz beim Waffenexport ist,
passt nicht in den Willen zum
Frieden.
(Text und Fotos pek)
Kreative Abende und Sprachkurse
Kursprogramm der Volkshochschule Neckarsulm
Einsteigerkurse Smartphone
und iPad
Erste Schritte am iPad können
Teilnehmer in einem Kurs mit 3
Terminen ab Montag, 9.3. unternehmen. Der Kurs wendet sich
an iPad-Einsteiger und Anfänger, die sich gründlich und ohne
Eile in der Kleingruppe Kenntnisse aneignen möchten. Kursdauer ist jeweils von 18.00 –
19.30 Uhr.
Teilnehmer mit einem Androidgerät (Smartphone oder Tablet) können Grundkenntnisse an zwei Samstagvormittagen
erwerben: Los geht es am 14.3.,
9.30 – 11.30 Uhr.
Führung in der Mediathek
Einen Überblick über den
Bestand der Mediathek, die Nutzungsbedingungen, die Benutzung der PCs und eine Einfüh-
rung in die Medienrecherche
erhalten Interessierte bei einer
kostenfreien Führung am Dienstag, 11.3., von 18.00 – 19.30 Uhr
in der Mediathek Neckarsulm.
Anmeldung über die Volkshochschule.
Kreative Freitagabende:
Schönes der Reihe nach
Wer neue kreative Ideen und
unterschiedliche handwerkliche
und künstlerische Techniken
kennen lernen möchte, ist gut
in der „Freitagsreihe“ im Kreativbereich der Volkshochschule
aufgehoben. Jeweils freitags von
18.00 – 21.00 Uhr erwartet die
Teilnehmenden ein neues inspirierendes Projekt. Nach dieser
kleinen Auszeit im Atelier oder
den Manufakturen geht es dann
ganz entspannt ins Wochenende.
Im März stehen „Leuchtende
Farben, klare Formen – Stoffbilder in kleinem Format“
(13.3.), „Mustermix – individuelle gestaltete Karten und
Minibilder“ (20.3.) und „Kostbarkeiten aus Glas und Tiffany“ (27.3.) auf dem Programm.
Insgesamt gibt es 14 Termine, die einzeln gebucht werden
können.
Trommeln für Anfänger
Trommeln ist Leben, Trommeln
ist Energie. Trommeln heißt,
ein Gefühl für den Rhythmus
entwickeln, die Technik erlernen, damit der Rhythmus klingt
und dabei immer präsent bleibt.
Der Anfängerkurs mit 8 Terminen ist für Anfänger/-innen
mit oder ohne Vorkenntnisse
geeignet und beginnt am Montag, 9.3., von 19.30 – 21.15 Uhr.
Eine Djembe kann geliehen
werden.
Anfängerkurse in Italienisch
und Französisch
Neue Sprachkurse in Italienisch
und Französisch beginnen jetzt:
Italienisch für Anfangende findet 12-mal donnerstags, ab
12.3., jeweils von 18.30 – 20.00
Uhr statt. Und wer Französisch
lernen möchte, kann ab dem
13.3., jeweils von 17.30 – 19.00
Uhr an 12 Terminen die Sprache, sowie Land und Leute kennenlernen.
Infos:
i
Information und Anmeldung bei der Volkshochschule Neckarsulm, Tel.
07132/35370 oder im Internet www.vhs-neckarsulm.de
INFOS REGIONAL
Neckarsulmer Baubürgermeister zieht sich aus dem Amt zurück
Klaus Grabbe geht
An seinem Schreibtisch mit Transparenzrolle und Stift hat Klaus Grabbe seine
großen und kleinen Projekte entwickelt
Die Meldung überraschte alle in
der letzten Gemeinderatssitzung
am 26. Februar. Baubürgermeister Klaus Grabbe hört im September dieses Jahres auf. Das ist
wie man es von dem souveränen
und weitblickenden Stadtgestalter kennt, sicher kein Schnellschuss. Warnzeichen des Körpers, Ideen und Träume, die der
Fachmann aus dem Ruhrgebiet
gerne realisieren möchte und
die Tatsache, dass ein so wichtiges Amt den Menschen ganz fordert und die Familie zurückstecken muss, mögen die Entscheidung beeinflusst haben.
Zukunft
Für die Zeit nach dem Amt hat
er die Grundlagen schon lange
gelegt. Sein Hobby Bildhauerei
möchte er in einer ungestörten
Atmosphäre ausüben, er möchte
mehr Gelegenheit zum Motorradfahren haben, vor allem aber
viel mehr Zeit für seine Familie, die für ihn am meisten unter
seinem beruflichen Engagement
gelitten hat. Für ihn selbst war es
keine Belastung – im Gegenteil:
So liebe Kinder wie den Sulmtalpark, eine neue Verwendung
für das Winzergenossenschaftsgebäude und ein Zentrum für
Kinder, Senioren und Sportler
hätte er gerne noch auf den richtigen Weg gebracht.
Blick zurück
Als Sohn eines Arbeiterhaushalts in Gladbeck aufgewachsen war er erst 13,5 Jahre alt, als
er eine Lehre antrat. Den Beruf
des Schaufenstergestalters hatte er sich ausgesucht. Mit Stift
und Papier umgehen, viel handwerkliches Geschick einbringen
und nicht so dreckig werden
wie die Kumpels im Kohlebergbau waren die Gründe für diese Wahl. Mit 17 zog er von zu
Hause aus, wollte die achtköpfige Familie finanziell entlasten.
Nach der Stelle in Rastatt und
der Bundeswehr war aber der
Entschluss gereift, Abitur und
Studium auf dem zweiten Bildungsweg zu schaffen. Arbeiten musste er die ganze Zeit
über nebenher, denn finanzieren konnten seine Eltern diesen
Weg nicht. Er kniete sich rein,
schaffte einen doppelten Einserabschluss im Architekturstudium und der Diplomarbeit. Nach
zwei Jahren Assistenz bei seinem Professor zog er nach Heilbronn, um sich auf dem Stadtplanungsamt Kenntnisse in der
Verwaltung anzueignen, die
einem Architekten nützen.
Ideen entwickeln und
verwirklichen
Von Heilbronn aus folgte Grabbe dann dem Ruf nach Neckarsulm. Dort konnte er als Abteilungsleiter des Hoch- und Planungsamts einerseits bauen
und andererseits Ideen für eine
künftige Gestaltung entwickeln.
Nach sechs Jahren zog es ihn
dann 1996 ins nahe SchwäbischHall, das eine mit historischen
Gebäuden durchsetzte Innenstadt besitzt. Sein erstes Großprojekt als Baubürgermeister
war der 100 Hektar umfassende Solpark. Bei der Umsetzung
erwarb er sich erste Lorbeeren.
Die sah man auch in Neckarsulm, wo Jürgen Zieger sich als
OB nach Esslingen verabschiedete und die Position des Baubürgermeisters räumte. Oberbürgermeister Volker Blust und
alle Gemeinderatsfraktionen
signalisierten Grabbe, dass er bei
der Rückkehr auf keine Widerstände stoßen werde. Nach der
Zusage auch die Wirtschaftsförderung und die Liegenschaften in sein Ressort zu bekommen, kehrte er nach Neckarsulm
zurück. Dort begann er mit der
Revitalisierung der Innenstadt.
Wo heute Außengastronomie in
der verkehrsberuhigten Innenstadt den Aufenthalt angenehm
macht, ließ sich damals kein
Einheimischer am Tag sehen –
nur Arbeitsscheue und Obdachlose. Für den Stadtplaner war
klar, dass eine Stadt nicht ohne
Herz leben könne.
Auf solche simplen Erkenntnisse möchte er alle Prozesse zurückführen, um sie verständlich zu machen. Für ihn
sind nicht die Visionen wichtig,
sondern das Bemühen für möglichst viele Menschen Verbesserungen zu schaffen. Deshalb hat
die Stadt jetzt eine Südtangente
und einen Boulevard, der einen
großzügigen und sehr ansehnlichen Zugang bietet.
(Text und Fotos pek)
Bau des Vier-Sterne-Hotels schließt städtebauliche Neuordnung östlich des Bahnhofs ab
Mietvertrag für „Welcome Hotel Neckarsulm“ unterzeichnet
Im Herbst 2015 beginnen die
Bauarbeiten für das „Welcome
Hotel Neckarsulm“. Das neue
Vier-Sterne-Hotel am Bahnhof
wird von der Aktiv Wohnbau
GmbH aus Neckarsulm gebaut
und von der Hotelgesellschaft
„Welcome Hotels“, einem Unternehmen der Warsteiner Gruppe,
betrieben.
Die Eröffnung ist im Herbst
2017 geplant. Nach intensiver
gemeinsamer Abstimmung und
Planung haben jetzt die Parkhotel Neckarsulm GmbH & Co.KG
als Eigentümer und Vermieter
und die Gesellschaft „Welcome
Hotels“ als Mieter den Hotelmietvertrag geschlossen. An
der Vertragsunterzeichnung im
Rathaus Neckarsulm nahmen
auch Oberbürgermeister Joachim Scholz und Bürgermeister Klaus Grabbe teil. Initiiert
wurde das Hotelprojekt von der
Stadt Neckarsulm mit tatkräftiger Unterstützung von Professor Dr. Christian Buer, Experte für Tourismuswirtschaft an
der Hochschule Heilbronn und
Inhaber des Beratungs- und Entwicklungsunternehmens Nemis.
Gebaut wird das Hotel nach den
Plänen des Architekten Thomas
Müller aus Öhringen. Investor
und Bauherr ist Rainer Rudolf,
Geschäftsführer der Aktiv
Wohnbau GmbH. Diese Gesellschaft gehört ebenso wie die
Parkhotel Neckarsulm GmbH
& Co. KG zur Firmengruppe
des Investors. Die Hotelgruppe „Welcome Hotels“ umfasst
derzeit 17 Hotels im Drei- und
Vier-Sterne-Bereich. Mit dem
Welcome Hotel Neckarsulm
erschließt die Gruppe ihren
zurzeit südlichsten Standort
in Deutschland. Das Welcome
Hotel Neckarsulm bietet 160
Zimmer mit Suiten sowie einen
Tagungsbereich für bis zu 400
Personen auf einer Tagungsund Konferenzfläche von mehr
als 650 Quadratmetern. Außerdem geplant sind Wellnessbereiche, ein Restaurant und ein Warsteiner Bistro mit integrierter
Bar und angeschlossenem Biergarten. Das Bistro wird im ehemaligen Postgebäude eingerichtet. Dieses Gebäude bleibt als
historisches Zitat erhalten, wird
als Kopfbau generalsaniert und
über ein zweigeschossiges Glaselement mit dem Hotelneubau
verbunden.
INFOS REGIONAL
Das neue Vier-Sterne-Hotel ensteht
im Bereich der Salinenstraße/ Obere
Bahnhofstraße
„Dank einer intensiven Auseinandersetzung mit den örtlichen
Gegebenheiten und Planungen
hat die Gruppe Welcome Hotels
in Neckarsulm den idealen
Hotelstandort gefunden“, erklärte Welcome-Hotel-Geschäftsführer Carsten Kritz. „Der Standort
Neckarsulm ergänzt unser Portfolio optimal.“ Für den Standort spreche auch die hohe Wirtschaftskraft der Region, ergänzte Welcome-Hotels-Geschäftsführer Mario Pick. „Wir haben
uns zum Ziel gesetzt, Gäste und
Kunden durch gleichbleibend
hohe Qualität immer wieder aufs
Neue zu überzeugen. Auch in
unserem neuen Haus in Neckarsulm steht die Kombination aus
‚Business‘ und ‚Wohlfühlen‘ im
Mittelpunkt“, versicherte Mario
Pick. „Wir wollen uns von den
angestammten Hoteldestinationen positiv unterscheiden und
unseren Gästen sowohl ein erstklassiges Tagungshotel als auch
ein Haus mit hohem Freizeitund Erholungswert bieten.“
Neues Hotel schließt Lücke im
gehobenen Segment
Laut Professor Dr. Buer ist die
Gesellschaft „Welcome Hotels“
der für die Region ideale Hotelbetreiber: „Das neue Vier-Sterne-Hotel in Neckarsulm ergänzt
das bestehende Hotelportfolio in
Heilbronn und Neckarsulm in
idealer Weise. Bereits die 2012 in
der Region erhobenen Analysen
haben gezeigt, dass es in Neckarsulm eine Lücke im gehobenen
Segment mit Tagungs- und Konferenzbereich gibt. Diese Lücke
wird mit dem neuen Welcome
Hotel geschlossen.“
Wie Investor Rainer Rudolf
bestätigte, ist die Partnerschaft
mit der Hotelgesellschaft der
Warsteiner Gruppe langfristig
angelegt und Teil seiner Investitionsstrategie. Das koordinierte
Das „Welcome Hotel Neckarsulm" am Bahnhof umfasst 160 Zimmer mit Suiten und soll im Herbst 2017 eröffnet werden
entwicklung: „Dieses großartige Projekt wird die Stadt enorm
aufwerten und auch die Innenstadt stärken. Mit dem neuen
Vier-Sterne-Hotel wird eine Infrastruktureinrichtung geschaffen, die in der Stadt noch fehlt.
Wir freuen uns auf viele neue
Besucher, Geschäftsreisende und
Tagungsgäste.“ (Text snp und
Foto snp/Archiv mut)
Info:
Bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus Neckarsulm: (v. li.) Geschäftsführer Mario Pick, Prof. Dr. Christian Buer, Investor Rainer Rudolf, Bürgermeister
Klaus Grabbe, Geschäftsführer Carsten Kritz, Architekt Thomas Müller und OB
Joachim Scholz
Zusammenwirken der verschiedenen Partner habe den Erfolg
ermöglicht. Insofern dankte Rainer Rudolf der Stadt und Professor Buer für die Initialzündung
und Begleitung des Projekts,
Architekt Thomas Müller für
die gute Zusammenarbeit und
der Betreibergesellschaft für die
stets konstruktive Entwicklung
des Vorhabens.
Schlussstein in der
städtebaulichen Neuordnung
des Sanierungsgebiets
Bahnhof Ost
„Was lange währt, wird endlich
gut“, freute sich Bürgermeister
Klaus Grabbe. „Die Beharrlichkeit und Konsequenz, mit der
die Stadt dieses Projekt verfolgt
hat, zahlt sich jetzt aus. Mit dem
Neubau des Vier-Sterne-Hotels
können wir den krönenden
Schlussstein in der städtebaulichen Neuordnung des Sanierungsgebiets ‚Östlich des Bahnhofs‘ setzen.“
Die Stadt habe die Stadtentwicklung in diesem Areal über Jah-
re hinweg zielgerichtet verfolgt.
Als Meilensteine in diesem Entwicklungsprozess nannte Klaus
Grabbe die Sanierung und den
Umbau des ehemaligen Lagergebäudes am Bahnhof zum kommunalen Kinder-Jugend-Kultur
Zentrum „Gleis 3“, die Sanierung und Modernisierung des
Bahnhofsgebäudes und als privates Investitionsvorhaben den
Neubau des Ärzte- und Gesundheitszentrums, das im Juni eingeweiht werden soll. Darüber
hinaus investiert die Stadt 1,5
Millionen Euro, um den Bahnhofsvorplatz weitgehend barrierefrei umzubauen und komplett
neu zu gestalten. In diesem Zuge
wird auch die Erschließung für
das neue Hotel geschaffen. „Mit
der hochwertigen Neugestaltung
des Bahnhofsvorplatzes erhält
die Stadt ein einladendes neues
Entree und das Hotel ein repräsentatives Umfeld“, unterstrich
Klaus Grabbe.
Auch OB Joachim Scholz sieht
in dem Hotelneubau einen weiteren Meilenstein in der Stadt-
Zahlen und Daten zum „Welcome Hotel Neckarsulm“
- Nettofläche: 7.930 Quadratmeter
- 160 Zimmer mit Suiten
- 16 Suiten mit Dachterrassen
- Wellness- und SaunaBereich im Dachgeschoss mit
Dachterrasse
- ein Restaurant und ein Bistro mit insgesamt 200 Sitzplätzen
- Tagungs- und Veranstaltungsflächen für bis zu 400
Personen in bis zu sechs teilbaren Veranstaltungsräumen
auf einer Grundfläche von
650 Quadratmetern
- 70 Parkplätze
Über die Welcome Hotels:
Die Welcome-Hotelgruppe
mit Sitz im sauerländischen
Warstein behauptet sich seit
1998 erfolgreich auf dem
deutschen Hotelmarkt. Insgesamt unterhalten die Welcome Hotels an 14 bundesweiten Standorten 17 DreiSterne- und Vier-SterneSuperior-Häuser. Geleitet
von der Doppelspitze Mario
Pick und Carsten Kritz vermitteln mehr als 1.000 Mitarbeiter Tag für Tag den Gästen
das Gefühl, „willkommen“ zu
sein.
Sudoku Nr. 10 | 2015 | mittel
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
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Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
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Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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NUSSBAUM MEDIEN St. Leon-Rot GmbH & Co. KG • Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot • Tel. 06227 873-0 • Fax 06227 873 190
Internet: www.nussbaum-slr.de • Geschäftszeiten: Mo.-Do. 8.00-17.00 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr
Donnerstag, den 5. März 2015
Nummer 10
Stefan Beke-Bramkamp – Director Sales and Marketing Krause-Biagosch GmbH (Erster v.l.); Michael Schmidt – Geschäftsführer Lokalmatador Media Systems (Zweiter v.l.);
Klaus Nussbaum – Inhaber und Geschäftsführer Nussbaum Medien (Vierter v.l.); Lane Palmer – VP Corporate Accounts – Newspaper, Fujifilm North America (Zweiter v.r.);
Timo Bechtold – Geschäftsführer Nussbaum Medien (Erster v.r.) mit vier Mitarbeitern der New York Times
Mitarbeiter der New York Times
besuchen Nussbaum Medien
Die New York Times gehört zu den
einflussreichsten überregionalen Tageszeitungen der Welt. Mit 1.250 redaktionellen Mitarbeitern verfügt die
New York Times Company über die
größte Zeitungsredaktion in den USA.
Daher sind wir sehr stolz darauf, dass
unser Medienhaus im Rahmen eines
Deutschlandbesuchs von einer vierköpfigen Delegation der New York
Times besichtigt wurde.
Die amerikanische Besuchergruppe interessierte sich unter anderem für die
Neuerungen in unserer Druckerei und
erhielt eine umfangreiche Demonstration des neuen Produktions-Workflows,
von der Plattenbelichtung bis hin zum
fertig gehefteten, beschnittenen und
verpackten Druckprodukt. Dabei handelt es sich um ein perfektes Zusammenspiel der Komponenten unterschiedlichster Hersteller. Dazu zählen
KRAUSE, NELA, FUJIFILM, KBA und ferag.
Der Live-Demonstration folgte ein intensiver fachlicher Austausch über effiziente Produktionsprozesse in der Druckindustrie. Hier wurde natürlich auch die
immer stärkere Interaktion zwischen
Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG
Seelachstr. 2 · 74177 Bad Friedrichshall · Tel. 07136 9503-0 · www.nussbaum-bfh.de
Redaktionssystemen (CMS) und Kundenbindungssystemen (CRM) sowie die Bedeutung der digitalen und mobilen Kommunikation thematisiert. Der Ansatz der
„BürgerApp“, die aktuell von Nussbaum
Medien entwickelt wird, fand in diesem
Zusammenhang großes Interesse. Unsere Besucher bestätigten uns, dass wir mit
unseren Entwicklungen auf dem richtigen Weg sind und für ein Medienunternehmen unserer Größenordnung innerhalb unseres Wettbewerbsumfelds neue
Standards setzen. Sowohl im Bereich der
Printproduktion als auch im Bereich unserer Mobil-Strategie. Das ehrt uns sehr
und bestätigt Nussbaum Medien darin,
den eingeschlagenen Weg mit aller Konsequenz weiterzuverfolgen.
Nummer 10
Donnerstag, den 5. März 2015
Kultura Öhringen
Veranstaltungtipps für den März
Am Dienstag, 24.3.2015, um 20 Uhr, gibt Sebastian Schnoy sein Programm
„Hauptsache Europa“ zum Besten.
Die Prinzen 20 Jahre
Am Freitag, 20.3.2015, um 20
Uhr, ist es endlich so weit: Die
Prinzen kommen nach Öhringen in die Kultura.
Viele haben es gehofft, manche
es befürchtet, kaum einer hat es
für möglich gehalten: Die Prinzen schauen auf über zwanzig
bewegte, rastlose und vor allem
sehr erfolgreiche Jahre zurück
– und sie lassen keinen Zweifel, dass auch in Zukunft mit
ihnen zu rechnen ist. Ihr Erfolg
besteht für die sieben Musiker in
der konstruktiven Reibung, dem
Enthusiasmus und dem gemein-
samen Willen, das bestmögliche
Ergebnis zu erreichen. 6 Millionen verkaufte Tonträger, 16
Gold- und 6 Platinplatten, zwei
Echo-Music-Awards machen
sie zu einer der erfolgreichsten
deutschen Popbands.
Sebastian Schnoy
„Hauptsache Europa“
Am Dienstag, 24.3.2015, um 20
Uhr, gibt Sebastian Schnoy sein
Programm „Hauptsache Europa“ zum Besten.
Ist das Wurstcroissant das Einzige, was Deutschland und
Frankreich verbindet? Welche
Am Freitag, 20.3.2015, um 20 Uhr, ist es endlich so weit: Die Prinzen kommen
nach Öhringen in die Kultura
Geheimbotschaften verbergen
sich hinter den IKEA-Namen?
Und sind die Österreicher tatsächlich nur die Nachfahren der
Fußlahmen, die bei den Völkerwanderungen an den Hängen
der Alpen liegengeblieben sind?
Mit seinem Witz und „untrüglichem Gespür für Subtilitäten“
(Hamburger Abendblatt) braut
der Historiker Sebastian Schnoy
aus Europas Geschichte einen
fesselnden Cocktail.
i
Karten für alle Veranstaltungen gibt es wie immer in allen
Reservix-Vorverkaufsstellen,
sowie im Internet unter www.
reservix.de
Hohenloher Kultursommer 2015
Vorverkauf des Hohenloher Kultursommers positiv gestartet
Seit 2. Februar läuft der offizielle
Vorverkauf des Hohenloher Kultursommers. Bereits eine Woche
zuvor hatten die Fördermitglieder die Möglichkeit ihre Bestellungen abzugeben. Die Verantwortlichen freuen sich, dass
bereits nach dieser kurzen Zeit
die 6.000-Marke an verkauften
Tickets geknackt werden konnte.
Für alle 69 Konzerte der diesjährigen Konzerte wurden bereits
Tickets bestellt. Spitzenreiter ist
auch dieses Jahr zu dieser Zeit
das Eröffnungskonzert am 30.
Mai im Rittersaal in Schloss
Neuenstein, das bereits zu 90 %
ausgelastet ist. Es gibt noch Plätze in der 2. Kategorie.
Die Eröffnungswoche hält aber
noch mehrere Höhepunkte
bereit. So verspricht das Eröff-
nungskonzert im Landkreis
Schwäbisch Hall am 31. Mai im
Kirchberger Schloss einen kammermusikalischen Hochgenuss
mit der nicht alltäglichen Besetzung aus Streichtrio, Flöte und
Harfe und einem unbeschwerten Programm mit Werken von
Scarlatti, Mozart, Debussy u.a.
Mit „Pictures – Musikalische
Bilder“ werden in Neuenstein
am 3. Juni alle Brass-Fans voll
auf ihre Kosten kommen, wenn
acht Hörner und ein Schlagwerker u.a. Werke aus Mussorgskis
„Bilder einer Ausstellung“ präsentieren. Warum nicht gleich
den Konzerttitel zum Programm
machen, haben sich die Kultursommer-Verantwortlichen
gedacht: Im Konzertsaal werden zu den einzelnen Musik-
stücken Kunstwerke des Malers
– und selbst einer der acht Hornisten – Sebastian Schorr ausgestellt. Schorr ist der Enkel der in
Crailsheim geborenen Malerin
und Komponistin Eva Schorr.
Großartige Orchesterklänge sind
jeweils am 6. und 7. Juni in Neuenstein zu hören, wenn das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim mit Startrompeter
Gábor Boldoczki und das Württembergische Kammerorchester
Heilbronn mit dem Blockflötisten Stefan Temmingh zu Gast
sein werden.
Auch bei der 29. Durchführung
des Hohenloher Kultursommers
kann das Festival wieder auf die
finanzielle Unterstützung seitens der Sparkassenfinanzgruppe, federführend durch die Spar-
kasse Hohenlohekreis, bauen.
Die Förderung als Hauptsponsor beläuft sich auf 40.000 EUR.
Ein Teil des Geldes fließt dieses
Jahr wie gewohnt in den Etat des
16. Internationalen Wettbewerbs
für Violine in Kloster Schöntal.
Der Wettbewerb findet alle zwei
Jahre statt und ist von internationalem Ansehen. Es liegen bereits
Anmeldungen u.a. aus Australien vor. Die Preisträgerkonzerte
und das Eröffnungskonzert werden im Rahmen des Hohenloher
Kultursommers präsentiert.
Karten und weitere Infos gibt es
bei den bekannten Vorverkaufsstellen, bei der Geschäftsstelle in
Künzelsau, Tel 07940 – 18-348
oder auch im Internet: Platzgenau buchen unter www.hohenloher-kultursommer.de
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Kultur Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Kultur
Donnerstag, den 5. März 2015
Nummer 10
Foto: iStock/Thinkstock
Trauer
Der Tod ist das Tor zum Licht
auf einem beschwerlichen Weg.
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die
Hildegard Link
* 16. Mai 1934 † 8. Februar 2015
in ihrem Leben Gutes getan haben, sie
auf ihrem letzten Weg begleiteten und
sich in der Trauer mit uns verbunden
fühlen.
Herzlichen Dank
für die tröstenden Worte, für einen Händedruck, für alle Zeichen
der Freundschaft, für Blumen und Geldzuwendungen.
Manuela & Thomas Scheuerlein
Forchtenberg-Schleierhof, im März 2015
Der Katholische Kirchenchor
Berlichingen nimmt in Trauer und
Dankbarkeit Abschied von
Herrn Richard Martin
den der Herr über Leben und Tod im Alter von
91 Jahren in die Ewigkeit gerufen hat.
Von 1947 bis 2002 war Herr Martin ein zuverlässiger Tenorsänger. Über 50 Jahre betreute er
außerdem die Kasse der Sängergemeinschaft.
Die Mitglieder des Chores sagen „Vergelts Gott“.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Georg Scheuerlein
Dirigent
Anni Lehnert
Vorsitzende
Wenn jemand einem einsamen
Menschen zuhört oder ihm
die Hand entgegenstreckt
oder ihm ein freundliches,
ermutigendes Wort sagt
oder versucht, ihn zu verstehen,
dann beginnt etwas
Außerordentliches zu geschehen.
Loretta Girzartis
Nummer 10
Donnerstag, den 5. März 2015
„Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Heilbronn-Franken wieder mit starkem Teilnehmerfeld
Zum 50. Mal die Welt verbessert
Teilweise monatelange Vorbereitungen und sogar schlaflose
Nächten haben sie in ihre Ideen gesteckt – nun konnten 134
Teilnehmer aus der Region Heilbronn-Franken ihre 67 Projekte beim 50. „Jugend forscht“
Wettbewerb der Jury vorstellen. Das Ergebnis: 14 Regionalsieger, davon acht bei „Schüler
experimentieren“ für Kinder bis
14 Jahre und sechs bei „Jugend
forscht“ für Jugendliche bis 21
Jahre, wurden am 26. Februar am Campus Künzelsau der
Hochschule Heilbronn gekürt.
Von Naturkosmetik bis zum
Futterboot
Wie auf einer Wissenschaftsmesse ging es in den sechs Räumen zu, die den Teilnehmern
von „Schüler experimentieren“
und „Jugend forscht“ in der
Künzelsauer Hochschule für die
Präsentation ihrer Projekte vom
26. bis zum 28. Februar zur Verfügung standen. Von Mathematik, Physik, Geo- und Raumwissenschaften über Biologie und
Chemie bis hin zu Technik und
Arbeitswelt waren alle sieben
Fachgebiete des Wettbewerbs
vertreten. Bei ihren Ideen waren
der Phantasie der Schüler keine
Grenzen gesetzt und so entstanden Projekte, die sich beispielsweise mit Naturkosmetik, der
Konstruktion eines Futterboots
oder dem Cola-Mentos-Phänomen beschäftigten. Eines allerdings war allen Ideen gemein:
Hinter ihnen standen engagierte Mädchen und Jungen, die
sich für Forschung und Innovation begeistern und all ihr Herzblut in ihre Erfindungen fließen
lassen haben. Und diese Leidenschaft spiegelte sich wiederum
in den Resultaten wider.
Für die Umwelt, gegen
Tierversuche
Dem kann Julia Munz (11) vom
Eduard-Mörike-Gymnasium
in Neuenstadt nur beipflichten: „Mir geht es ums Dabeisein und Spaß haben. Außerdem habe ich viele neue Freunde
durch den Wettbewerb kennen
gelernt.“ Das Projekt der Schüle-
rin aus dem Fachgebiet Chemie
besteht darin, Kosmetik wie Lippenstift und -balsam sowie Seife aus Naturstoffen herzustellen, um die Umwelt zu schonen und Tierversuche zu stoppen. Für sie ist es das erste Mal
und auch wenn sie nicht zu den
Gewinnern gehört, ist Julia nicht
enttäuscht. „Nächstes Jahr nehme ich wieder teil – zusammen
mit meiner Freundin“, erzählt sie
und strahlt.
Fester Bestandteil im
Kalender
„Die Region Heilbronn-Franken richtet den viertgrößten von zehn Wettbewerben in
Baden-Württemberg aus“, informiert Silvia Böhler, Lehrerin am
Gymnasium bei St. Michael in
Schwäbisch Hall und seit fünf
Jahren Regionalwettbewerbsleiterin, bei der Pressekonferenz
zu „Jugend forscht“ am 27. Februar. An dieser nahmen neben
ihr Hauke Hannig, der Pressesprecher von ebm-papst, dem
Patenunternehmen des Wettbewerbs, Bernd Ludwig, Ausbildungsleiter bei ebm-papst, Professor Wolfgang Ernst, Dekan
der Hochschule, und vier Journalisten sowie vier Regionalsieger teil. „Wir haben gleichbleibend hohe Teilnehmerzahlen“,
sagt Böhler weiter. Dabei habe
die Zahl der Anmeldungen für
„Schüler experimentieren“ im
Vergleich zu den vergangenen
Jahren deutlich zugenommen.
Was die Projekte angeht liege der
Schwerpunkt auf den Fachgebieten Arbeitswelt und Technik.
„Etwa die Hälfte kommt aus diesen Bereichen, was auch damit
zusammenhängt, dass viele Azubis am Wettbewerb teilnehmen“,
weiß Böhler. „Das hilft den
Unternehmen, aber auch der
gesamten Region“, ergreift Prof.
Ernst das Wort. „Das Heranführen Jugendlicher an Technik ist
etwas, worum wir uns langfristig kümmern müssen.“ Und was
erwartet die Öffentlichkeit am
28. Februar? „Viele Mitmachaktionen, Flugvorführungen, Stände, und auch die Labore werden offen sein“, antwortet Bernd
Ludwig. „Die bunte Vielfalt ist
uns wichtig.“ Und es gehe darum, Familien mit Kindern zum
Mitmachen bei dem Wettbewerb zu animieren. „Für viele ist
der Samstag bei Jugend forscht
fester Bestandteil in ihrem Terminkalender“, ergänzt Ludwig.
Jede Menge stolzer Eltern, Lehrer, Freunde und Mitschüler saßen am Nachmittag des
27. Februar in der Mensa der
Hochschule und freuten sich
darauf, die Teilnehmer des 17.
„Jugend forscht“ Wettbewerbs
auf der Bühne zu sehen. Zum
Auftakt spielte das BlechbläserQuintett der Jugendmusikschule Bad Mergentheim das Stück
„Gaillard Battaglia“ von Samuel
Scheidt, bevor Silvia Böhler alle
begrüßte. Nach ihr hatte Professor Dr. Wendelin Schram, Prorektor Forschung an der Hochschule Heilbronn, das Wort.
„Jedes Projekt setzt ein Zeichen“, sagte er und verglich die
Wissenschaft mit einem Punktgemälde. Auch Dr. Bruno Lindl,
Geschäftsführung Forschung
und Entwicklung ebm-papst,
trat auf die Bühne, um zum Publikum zu sprechen. „Heutzutage ist der Fachkräftemangel vor
allem in MINT-Berufen spürbar.
Deshalb ist Jugend forscht ein
Pfeiler für die Brücke, die noch
gebaut werden muss“, betonte er. Die Menschheit und alles,
was sie nutze, hinge von Wissenschaftlern und Technikern ab.
Denn ob Smartphone oder Flugzeug – all das wurde von ihnen
erdacht und erschaffen.
Nach Lindls Ansprache konnte
es dann losgehen: Nicht nur die
Sieger, sondern alle Teilnehmer
des Wettbewerbs wurden auf die
Bühne gebeten – angefangen mit
dem Fachgebiet Arbeitswelt.
Dabei ging niemand leer aus.
Selbst für diejenigen, die nicht
gewonnen hatten, gab es Präsente. Immer wieder wurde die
Feierstunde vom BlechbläserQuintett aufgelockert und ein
Kurzfilm der Medien-AG von
ebm-papst gezeigt, der einen
spannenden Blick hinter die
Kulissen von „Jugend forscht“
gewährte. Neben den Auszeich-
Julia Munz (11) widmete sich Naturkosmetik
nungen für die Sieger wurden
auch noch folgende Sonderpreise vergeben: ein Schulpreis
für Schulen mit mindestens vier
eingereichten Projekten ging an
die Schule Schrozberg (4), das
Gymnasium bei St. Michael in
Schwäbisch Hall (4), das Gymnasium St. Gertrudis in Ellwangen (5), das Robert-Mayer-Gymnasium in Heilbronn
(7), die Deutsche Schule Mailand (9) und das Eduard-Mörike-Gymnasium in Neuenstadt
(10); den Sonderpreis für engagierte Talentförderer erhielt
Martin Schmitt, Ausbilder bei
ebm-papst; mit dem CTS-Schulpreis in Höhe von 1000 Euro,
und damit dem höchsten Preis
des Wettbewerbs, wurde das
Robert-Mayer-Gymnasium ausgezeichnet. Zum Schluss wurde
noch Hubert Segeritz, Juror für
das Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften seit 2009, verabschiedet und mit einer silbernen
Nadel geehrt. Eine besondere
Erwähnung erging an 25 Azubis von ebm-papst, die fleißig
hinter den Kulissen den Wettbewerb vorbereitet, sich um die
Teilnehmer gekümmert, beim
Auf- und Abbau geholfen und
viele andere Aufgaben in diesen drei Tagen bewältigt hatten.
So viele, dass sie nicht einmal
Zeit hatten, auf die Bühne zu
kommen. Der für sie bestimmte Applaus dürfte allerdings im
ganzen Gebäude nicht zu überhören gewesen sein.
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Wirtschaft Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Wirtschaft
Donnerstag, den 5. März 2015
Nummer 10
Foto: iStock/Thinkstock
Stellenmarkt Regional
Gemeinde Schöntal
- Hohenlohekreis -
Die Gemeinde Schöntal sucht ab dem 1.5.2015 für die Reinigung des Kindergartens in Berlichingen und des Bürgerzentrums in Berlichingen jeweils eine
Reinigungskraft (m/w)
Der wöchentliche Arbeitsumfang beträgt jeweils 13,5 Wochenstunden.
Die Vergütung erfolgt nach den tarifrechtlichen Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst.
Bewerbungen sind bis spätestens 12.3.2015 an das
Bürgermeisteramt Schöntal, Klosterhof 1, 74214 Schöntal
zu richten.
Für Auskünfte stehen wir Ihnen unter Tel. 07943 9100-13
gerne zur Verfügung.
Wir suchen ab sofort eine
REINIGUNGSKRAFT
auf 450-Euro-Basis.
Bewerbung bitte an:
Café Katis Bahnhof
·
Großer Garten 14 74214 Kloster Schöntal
Tel. 0 79 43 - 94 49 644 info@katis-bahnhof.de
www.katis-bahnhof.de
·
Frühstück
Snacks
Kaffee & Kuchen
Biergarten mit Grill
Öffnungszeiten:
Täglich 10-18 Uhr
Di: Ruhetag
Teilzeitstelle als Bürokauffrau
Ab sofort suchen wir
eine flexible Teilzeitkraft
(20 – 25 Std./ Woche) für sämtliche Büroarbeiten. Eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung setzen wir voraus.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen
per E-Mail oder Post.
J. Möhler, CNC-Bearbeitung
Eichenstraße 21, 74747 Ravenstein-Merchingen
E-Mail: Lisa.Weihmann@jm-cnc.de
Nummer 10
Donnerstag, den 5. März 2015
Hohenloher Kultursommer 2015
Die Wunde des St. Ägidius
Der heilige Ägidius ist einer der
14 Nothelfer und war im Mittelalter einer der populärsten
Heiligen. Während einer Jagd
des Westgotenkönigs Wamba
in dessen Amtszeit zwischen
den Jahren 672 und 680 flüchtete eine Hirschkuh zum Einsiedler Ägidius, der sich vor das
Tier stellte und so vom Pfeil des
Königs getroffen wurde. In der
Erkenntnis, dass die Tugend in
der Schwachheit vollendet werde, bat er Gott, dass ihm während seines Erdendaseins die
Gesundheit nicht wiederkehren solle; so blieb ihm die Wunde bis an sein Lebensende und
die Hirschkuh nährte ihn mit
ihrer Milch. Zur Vergebung seiner Schuld ließ der König Ägidius ein Kloster errichten. Einer
weiteren Legende zufolge soll
Ägidius den Sohn des Fürsten
von Nîmes wieder zum Leben
erweckt haben.
Mit der Schließung der St. Ägidiuskirche auf der Kleincom-
burg als Konzertraum bleibt
dem Kultursommer eine ähnliche Wunde, denn das Musikfestival verliert eine sehr beliebte, atmosphärisch attraktive und
akustisch sehr gute Spielstätte. Da die baulichen „Mängel“
gemäß der Versammlungsstättenverordnung in den nächsten
Jahren kaum zu beheben sein
werden, wird wohl eine Wiedererweckung als Veranstaltungsraum seitens des Kultursommers als unrealistisch eingestuft.
Die beiden Kultursommer-Konzerte in dieser Saison müssen
definitiv verlegt werden. Das
Konzert am 14. Juni „El Galéon
1600 – von den Klängen einer
anderen Welt“ mit dem Ensemble „Los Temperamentos“ findet in der Hospitalkirche in
Schwäbisch Hall statt. Die bisher verkauften Karten behalten
ihre volle Gültigkeit und Reihen- und Platznummern können vollständig auf den Saalplan der Hospitalkirche über-
tragen werden. Das Konzert
„Theatrum Musicum“ mit dem
Ensemble „Inégal“ aus Prag am
20. Juni findet auf der Großcomburg statt. Die Besucher,
die bereits Karten gekauft haben,
werden durch die Geschäftsstelle des Kultursommers über ihre
neuen Sitzplätze informiert, da
nur ein Teil des Saalplans übertragen werden kann. Selbstverständlich werden bereits gekaufte Tickets auch kostenfrei storniert.
Die neuen Spielstätten wurden
bewusst ausgewählt und passen ebenfalls sehr gut zu den
dargebotenen Programmen –
ein wesentlicher Aspekt des
Hohenloher Kultursommers ist
die Verbindung zwischen Musik
und Raum.
Cantos de España
Am 7. März findet um 19 Uhr
in der Stadthalle in Neuenstein
der Festabend der Kulturstiftung Hohenlohe statt. „Cantos
de España“ lautet der Konzerttitel. Mit dem gleichnamigen
Werk von Isaac Albéniz und
mit „Danzas Españolas“ von
Enrique Granados stimmen der
Stuttgarter Gitarrist Friedemann
Wuttke, die Kammerphilharmonie Mannheim mit ihrem Konzertmeister Jochen Steyer sowie
der Kastagnetten-Spieler Felix
Matzura an vorsommerliche
Klänge aus Spanien an. In der
Pause sind alle Konzertgäste zu
einem kleinen Tapas-Buffet und
Getränken eingeladen. Mit dem
Festabend bedankt sich die Kulturstiftung Hohenlohe bei ihren
Förderern und Unterstützern.
Der Abend richtet sich aber
auch an alle Interessierten, die
die Arbeit und das Angebot der
Kulturstiftung kennenlernen
möchten.
Im November live in Mosbach
Tourstart: „Sommerträume“-Tour der Amigos
Nach dem langen Winter sehnen
sich die Menschen nach Sonne
und Wärme – genau der richtige Moment für die Amigos, um
ihre „Sommerträume“-Tour zu
starten. Am Donnerstag, 19.
November, kommen sie dann
auch nach Mosbach in die Alte
Mälzerei.
Die Amigos zählen seit Jahren
zu den erfolgreichsten Künstlern
im Schlager. Mit ihren Songtexten treffen die Amigos zu 100
Prozent den Geschmack ihrer
Fans, mit bestechend eingängigen Melodien und Texten aus
dem Leben, die uns alle angehen. Das erfolgreichste Schlager-Duo Deutschlands kocht
dabei auch nur wie alle Musiker mit den gängigen und einfachsten Zutaten: Text und Töne – dazu kommen jedoch eine
gehörige Portion Spielfreude,
Lebenserfahrung, Warmherzigkeit und Idealismus. Und genau
da liegt das Geheimnis: im rich-
tigen Maß. Das zu finden, die
entscheidenden Zwischentöne
zu erspüren, immer wieder aufs
Neue zu gefallen, ist eine Kunst
für sich.
Die Idee für ihr aktuelles Album
„Sommerträume“ entstand während ihres Urlaubs in Österreich, auf Teneriffa und an freien
Tagen in Mittelhessen. Entstanden ist dabei ein Album voll mit
gefühlvollen Songs über unendliche Liebe, grenzenlose Freiheit und die geliebte Heimat.
Dabei sind die Texte so ehrlich,
dass sie direkt aus dem Alltag
der zwei Brüder stammen. Und
damit haben sie auch die Charts
erobert: in Deutschland, Österreich und der Schweiz stiegen sie
direkt auf Platz 1 ein.
Anfang Februar startete dann
ihre mit Spannung erwartete
Tour. Das Timing war perfekt,
denn wer träumt nicht nach
Monaten voll Kälte, grauem
Himmel und früher Dunkelheit
vom Sommer, von rauschendem
Meer, weißem Sand und einer
herrlich-leichten Sommerbrise.
Bei der Sommerträume“-Tour
werden die Lieder des aktuellen Albums auch gleich noch
optisch durch sommerliche Bilder von Stränden, Palmen und
Fotos der Stars untermalt. Aber
eigentlich benötigen die Amigos
diese Unterstützung nicht mal,
denn bereits ihre herzliche Art
und ihr direkter Kontakt zum
Publikum erwärmt die Herzen
ihrer Fans. Und natürlich dürfen auch die großen Erfolge der
Amigos wie etwa „Sehnsucht,
die wie Feuer brennt“ nicht fehlen.
Karten für das Konzert der Amigos gibt es in Mosbach bei der
Tourist Information, bei den
Geschäftsstellen der Tageszeitungen sowie allen bekannten
Vorverkaufsstellen und online
auf www.provinztour.de.
Ticket Hotline 07139/547.
Die Amigos kommen am 19.11. nach
Mosbach in die Alte Mälzerei
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Kultur Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Kultur
Donnerstag, den 5. März 2015
Nummer 10
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