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60. Jahrgang | März 2015

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60. Jahrgang | März 2015
„Gottesschreier“ von Bernhard Dorner
Was mir am
Herzen liegt
Pfarrer Dr. Peter Okeke
Pinkafeld, Weinhoferplatz 1
0 676 / 60 62 536
dr.okeke@aon.at
Wir trennen uns oft ungern von überflüssigen alten Sachen: vielleicht kann ich sie
wieder einmal gebrauchen. Vieles steht
dann als Staubfänger herum - Alltagsballast, der nach Entsorgung schreit.
Schwieriger als die Trennung von nutzlosen Dingen ist die Entsorgung von Beziehungsballast, die mentale und emotionale Entrümpelung.
Ich kenne Menschen, die gelegentlich
eine heilsame und hilfreiche Seelen- und
Beziehungsinventur machen: Wer von
den Bekannten bedeutet mir wirklich
etwas? Welche Bindungen oder Freundschaften sollte ich mehr stärken, pflegen
und hegen? Wer ist ein Energieräuber,
der, ohne Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen, immer nur meine Kräfte
anzapft und nie etwas zurückgibt?
Für Alleinstehende ist die Entsorgung
von emotionalem Ballast besonders
wichtig. Eine Klientin von mir ist seit
zwei Jahren von ihrem Freund getrennt.
Aber in ihrem Schlafzimmerkasten liegen noch Sachen von ihm. Wozu? Frage ich sie. Ihr Ex hat längst eine andere
Partnerin! Entweder er holt seine Sachen
ab, oder sie landen im Müll. Der Trauerprozess um eine gescheiterte Liebe oder
Beziehung dauert Monate länger, wenn
es im wahrsten Sinne des Wortes immer
noch „Raum“ dafür gibt.
Bei vielen, die an Liebeskummer leiden,
ist die Sehnsucht nach einer glücklichen
Vergangenheit größer als die Sehnsucht
nach dem Glück der Gegenwart. Gerade
deswegen gehören Erinnerungsstücke
weggepackt.
Die Idealisierung der Vergangenheit verhindert nicht nur eine Auseinandersetzung mit der Gegenwart und Zukunft,
sondern sie rechtfertigt auch die gefährliche Vermeidungshaltung: „Es lohnt sich
ja gar nicht, einen neuen Partner zu suchen, neue Erlebnisse zu wagen, neue
Wege zu gehen“, sagte mir meine Klientin zum Beginn unseres psychotherapeutischen Diskurses.
Ich wünsche Dir ein entlastetes Leben!
02
2. Lesung vom 4. Fastensonntag
Eph 2,4-10
Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft, sondern Gott hat es geschenkt; nicht auf Grund von Leistungen, damit keiner sich rühmen kann.
Na, was sagen Sie? Da wird ja tatsächlich unserer kleinkrämerischen Erbsenzählermentalität der sprichwörtliche Schearm aufgesetzt! Wir, die wir uns so gerne unserer guten
Taten rühmen, die wir so gerne dafür Lob und Anerkennung von allen möglichen Seiten erhalten, wir, die wir in unserer Eitelkeit zutiefst gekränkt sind, wenn unser Engagement, unser Einsatz nicht tausendmal bedankt, unser moralisch einwandfreier Lebensstil nicht dementsprechend gewürdigt wird, wir haben plötzlich den Schearm auf! Auf
eine sehr vornehme Weise wird uns mitgeteilt, dass wir Wesentliches vom Wirken Jesu
nicht verstanden haben, weil wir durch unsere selbstgerechte und selbstherrliche Art
unfähig zur Barmherzigkeit sind und uns oft nur mehr darauf beschränken, zu schauen, ob der andere auch so brav, gut und fromm ist, wie wir es zu sein glauben.
Wir tun gut daran, unseren Blick weit zu machen und unser Gottesbild zu entrümpeln!
Wir müssen uns die Gnade der Erlösung nicht verdienen! Wir müssen nicht erst gute
Werke vollbringen, um dann als Lohn die Erlösung zu erhalten! Nein, es ist genau umgekehrt: Gott kommt uns mit seiner Liebe und Gnade zuvor. Er schenkt sie uns durch
unseren Glauben an Jesus Christus. Aber, wie schreibt Paulus im Korintherbrief: Gebt
acht, dass ihr die Gnade nicht vergeblich empfangt! Gute Werke sind deren Konsequenz! Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist! Das ist ein
Alfred Lukschander
hartes Stück Arbeit, ein Leben lang!
„Gottesschreier“
Aquarell von Bernhard Dorner
www.bernharddorner.at
Die sogenannten „Gottesschreier“ gehören zu den persönlichsten Bildern des
Künstlers. Sie thematisieren Erfahrungen
mit Krankheit und Todesnähe.
Als reduzierte „Kreuzesdarstellung“ haben sie aber eine grundlegend positive
Aussage:
Der „Gottesschreier“ auf der Titelseite
des Pfarrblattes zum Fastenmonat März
ist ein aus einer Reihe von Bildern stammendes Aquarell des seit 2000 mit seiner
Familie in Wiesfleck lebenden Künstlers
und Sozialarbeiters Mag. Bernhard Dorner.
Bernhard Dorner ist 1967 in Wien geboren und in Baden aufgewachsen. Er absolvierte die Bundesakademie für Sozialarbeit und erwarb dort 1988 sein Diplom.
Das Studium der Malerei und Grafik in der
Meisterklasse von Professor Adolf Frohner an der Universität für Angewandte
Kunst in Wien beendete er 1998 mit dem
Diplom zum Maler und Grafiker.
• Solange der Mensch noch ein Gegenüber hat, an das er sich wendet, ist er
nicht „verloren“ …
• Die scheinbar leere, verlassene Umgebung des Schreienden - die grundsätzlich
zum Einsamkeitsgefühl schwer leidender
Menschen passt - ist für den Maler aber
vor allem der eine, lichte Grund, der alle
Erscheinungen unseres Lebens trägt!
Interessant mag noch sein, dass bei Ausstellungen einige Betrachter in den Bildern hell auflachende Menschen sehen
und andere dagegen einfach nur Tote …
Fastenaktion 2015:
Bitte helfen Sie mit!
Die Fastenaktion ist die alljährliche große
Spendensammlung unserer Diözese für
Projekte zu Gunsten Armer und Benachteiligter. In unserer Pfarre können Sie die
Aktion in einem Opfergang beim Gottesdienst, bei einer Haussammlung oder
über einen dem Pfarrblatt beiliegenden
Erlagschein unterstützen. In Hochart ist
zusätzlich während der Fastenzeit ein
Opferstock dafür bereitgestellt. Danke
für Ihren Beitrag!
Pinkafeld: Opfergang bei den Messfeiern am 21. und 22. März oder Erlagschein
Hochart: Opfergang bei der Messfeier am 15. März oder Erlagschein oder Opferstock
Riedlingsdorf: Erlagschein
Sinnersdorf: Haussammlung
Wiesfleck: Opfergang bei der Messfeier am 8. März 2015 oder Erlagschein
Schöpfungsverantwortung Vortrag und Erfahrungsbericht
An den Fastensonntagen wollen wir uns
in der Pfarre Gedanken über unseren
persönlichen Beitrag zur Schöpfungsverantwortung machen. Es freut uns,
dass uns Pfarrer Mag. Wolfgang Fank aus
Dechantskirchen in einem Vortrag und
Erfahrungsbericht von den vielen klei-
nen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit
erzählen wird, die in einer Gemeinde umsetzbar sind. Wir laden dazu alle herzlich
ein!
Freitag, 20. März 2015, 19:00 Uhr, Pfarrheim Pinkafeld. Stephanie Reitlinger und Josef Heinen
im Auftrag des Pfarrgemeinderates
Frauenrunde zu Besuch
bei Pater Simeon
STRÖME IN DER WÜSTE
ÖKUMENISCHER WELTG
EBE
TSTAG
Freitag, 6. März 2015
Frauen aus den Bahama
www.weltgebetstag.at
s laden ein
Weltgebetstag der
Frauen 2015
Die Liturgie des Weltgebetstages stammt
heuer von Frauen der Bahamas. Das Thema ergibt sich aus der Bibelstelle Joh
13,1-17. Jesus wäscht seinen Jüngern
die Füße und fragt sie: „Begreift ihr, was
ich an euch getan habe?“ Dankbar für die
großartige Schöpfung und die radikale
Liebe Christi nennt die Liturgie eine Anzahl von Möglichkeiten, in Jesu Fußstapfen zu treten.
Der Weltgebetstag vereint christliche
Frauen über alle Grenzen hinweg. Aus der
Begegnung im Gebet entsteht Solidarität
und Bereitschaft zu helfen: durch Bewusstseinsbildung, Öffentlichkeitsarbeit
und Förderung von Frauenprojekten.
Frauen aller Konfessionen laden zum
Mitfeiern ein:
Freitag, 6. März 2015, 19:00 Uhr, Evangelisches Gemeindezentrum Pinkafeld.
Familienfasttag:
Aktion Fastensuppe
Eine kleine Gruppe der Frauenrunde Pinkafeld besuchte am 2. Feber 2015 unseren ehemaligen Kaplan Thorsten Carich,
nunmehr Pater Simeon, im Schottenstift
in Wien. Für ihn war es eine freudige
Geburtstagsüberraschung. Auch Pfarrer Peter Okeke kam kurz vorbei. Da an
unserem Besuchstag die Klosterküche
wegen eines Umbaus geschlossen wurde, waren unsere Mitbringsel für die Patres im Stift hoch willkommen: von der
Leberknödelsuppe über die Strudel bis
zu den Kuchen und Krapfen. Pater Simeon zeigte uns seine neue Heimat, die
Kirche und das weitläufige Schottenstift,
das älteste Kloster Wiens. Die Zeit als Novize ist für ihn ein sehr stilles Jahr. Die
umfangreichen pastoralen Aufgaben, in
die er in unserer Pfarre eingebunden war,
gehen ihm wohl ein wenig ab. Beim Abschied winkte er uns lange nach.
Erika Weyzwalda
Die Katholische Frauenbewegung lädt
wieder zum Teilen mit notleidenden
Menschen ein. Als Zeichen der Verbundenheit mit Hungernden wird
nur eine Suppe oder eine einfache Speise gegessen und
das ersparte Geld für Hilfsprojekte gegeben. Mit Ihrer
Spende helfen Sie Frauen, ihre Situation
aus eigener Kraft zu verbessern und ihren
Kindern Zukunftschancen zu erschließen.
Sonntag, 1. März 2015, 10 - 13 Uhr,
Pfarrheim Pinkafeld.
Erlagscheine liegen in allen Postämtern
auf.
03
583553 - Verona-2 / pixelio.de
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b
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L
Geschenk Leben – Was ist Leben?
Die Menschen des beginnenden 21.
Jahrhunderts leben in einer widersprüchlichen Zeit: Einerseits unternehmen sie alles technisch Mögliche, um
Leben zu ermöglichen, zu schützen
oder zu retten, andererseits scheint Leben nur mehr einen relativen Wert zu
besitzen, der durchaus anderen Interessen geopfert werden kann. Noch nie
waren Menschen so erfinderisch, wenn
es darum geht, Leben auszulöschen
und zwar nachhaltig. Die Bibel spricht
davon, dass Gott alles Lebendige geschaffen hat. Demnach ist das Leben ein
unvergleichlich kostbares Geschenk. Im
Folgenden soll dem Phänomen Leben
und seiner Gefährdungen sowohl aus
Sicht der Kirche als auch aus Sicht von
Fachleuten nachgegangen werden.
Diesmal: Was ist Leben?
Drei Fragen an Michaela Csar, Lehrerin
für Biologie und Geographie am BG/
BRG Oberschützen, an der HTLuVA Pinkafeld und BHAK Stegersbach.
04
Wie definierst du als Biologin den Begriff
„Leben“?
Bei einer konkreten Definition tut sich
selbst die Biologie als Wissenschaft
schwer, aber im Grunde nennt sie einige wenige Eigenschaften, die man mit
„Lebendigsein“ assoziiert: Ordnung, Fortpflanzung, Wachstum und Entwicklung,
Energienutzung, Reaktionen auf die Umwelt und evolutionäre Anpassung sind
sozusagen die Gemeinsamkeiten des
Lebendigen.
Gibt es deiner Meinung nach Unterschiede zwischen pflanzlichem, tierischem
und menschlichem Leben und worin bestehen diese?
Geht man von der oben beschriebenen
biologischen Definition für Lebewesen
aus: Nein.
Natürlich gibt es Unterschiede in der Lebensweise verschiedener Gruppen von
Lebewesen, sei dies nun im Hinblick auf
die Nutzung unterschiedlicher Ressourcen zur Energiegewinnung / Ernährung
oder aber die Interaktionen mit der Umwelt und ganz speziell in der Kommunikation mit anderen Individuen derselben
Art. Jede Art ist ihren Weg gegangen und
hat ihren Platz - die ökologische Nische perfekt besetzt, jede Art hat sich so weit
entwickeln müssen, wie es notwendig
war, um zu überleben. Die Strategien
hierfür sind oftmals gänzlich andere,
wodurch man sehr leicht differenzieren
könnte, im Grunde aber vereint uns alle
jenes „Leben“.
Es gibt viele Initiativen, die sich für den
Schutz des Lebens einsetzen. Was macht
das Leben so schützenswert?
Das geht nun sehr ins Philosophische.
Rein aus ökologischer Sicht kann man
festhalten, dass die Wechselwirkungen
verschiedenster Lebewesen so sehr verstrickt sein können, dass die Auslöschung
/ das Aussterben der einen Art auch das
Ende anderer Arten nach sich ziehen
kann. Vernachlässige ich es, das eine Leben zu schützen, können auch andere Leben in Mitleidenschaft gezogen werden.
Aus persönlicher Sicht zitiere ich dazu
gerne Albert Schweitzer: „Ich bin Leben,
das leben will, inmitten von Leben, das
leben will.“ - Keiner von uns weiß, was
nach diesem Leben passiert, vielleicht ist
es die einzige Chance, uns „zu bewähren“.
Wir sollten das Leben als unser höchstes
Gut zu schätzen wissen und dabei nie
versäumen, dies auch anderen Lebewesen zuzugestehen.
Kardinal Christoph Schönborn in seiner
Silvesteransprache am 31. Dezember
2014:
„Wenn eine Frau ein Kind erwartet, dann
sagen wir, sie sei guter Hoffnung.
Schon jetzt möchte ich alle Kinder begrüßen, die in diesem kommenden Jahr zur
Welt kommen werden. Sie sind eine Hoffnung nicht nur für ihre Familie, sondern
auch für unser Land. Sie sind Hoffnung
für uns Menschen.
Und daher meine Einladung, meine Bitte
an uns alle: Sagen wir Ja zum Leben, Ja
zum Ungeborenen, Ja zum Neugeborenen, Ja zum Leben der alten Menschen,
Ja zu Behinderten, zu denen, die durch
Krankheit in ihrem Leben beeinträchtigt
sind. Alle sind ein Zeichen der Hoffnung.
Und so wünsche ich uns allen, dass wir in
diesem Sinne guter Hoffnung sind.“
Andreas Weinhoffer
Neues von der
Kirchenmusik
Segnung der neuen Orgel
in Hochart
Einladung zu den Kontakttagen mit
Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics
2016 ist das Jahr der nächsten Visitation des Dekanates Pinkafeld durch unseren Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics. Schon heuer wird die Visitation mit einer Reihe von
Gottesdiensten und Veranstaltungen zwischen 13. und 21. März 2015 eingeleitet. Alle
sind herzlich eingeladen, bei diesen Gelegenheiten mit unserem Bischof zu feiern und
ins Gespräch zu kommen.
• Eröffnungsgottesdienst mit Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics
Freitag, 13. März 2015, 18:00 Uhr, Pfarrkirche Pinkafeld.
Anschließend Begegnung mit MitarbeiterInnen der Diözese Eisenstadt.
• Franziskusgemeinschaft: Tag der offenen Tür und Taize-Gebet
Samstag, 14. März 2015, 15:00 Uhr, Franziskusgemeinschaft Pinkafeld,
17:00 Uhr, Taize-Gebet.
• „Arbeit und Brot“ - Betriebsbesuche
Dienstag, 17. März 2015, 10:00 Uhr, Vamos Markt Allhau,
11:30 Uhr, Sterntalerhof Kitzladen.
• Wort Gottes-Feier und Krankensalbung mit dem Bischof
Dienstag, 17. März 2015, 17:30 Uhr, Kapelle im Krankenhaus Oberwart.
Die neue Digitalorgel der Filialkirche
Hochart wird am Sonntag, dem 1. März
2015, um 15:00 Uhr von Generalvikar
Mag. Martin Korpitsch feierlich gesegnet.
Alle sind zu dieser besonderen Feier herzlich eingeladen!
Klarinettenkonzert und
Krönungsmesse in der
Pfarrkirche
Am Sonntag, dem 15. März 2015, wird
unser Kirchenchor mit Orchester um
18:30 Uhr in der Pfarrkirche Mozarts „Krönungsmesse“ aufführen. Im zweiten Teil
des Abends interpretiert der Pinkafelder
Klarinettenvirtuose Thomas Lukschander
Mozarts „Klarinettenkonzert“. Die musikalische Gesamtleitung trägt Peter Tiefengraber. Lassen Sie sich diesen Ohrenschmaus nicht entgehen!
Herzlichste
Glückwünsche
• „Amari buti – unsere Arbeit“ – Roma-Vereine präsentieren Volksgruppenarbeit
Mittwoch, 18. März 2015, 18:00 Uhr, Verein Roma Oberwart.
• Treffen für Priester, Diakone, pastorale Mitarbeiter und Religionslehrer mit dem Bischof
Donnerstag, 19. März 2015, 15:00 Uhr, Kontaktzentrum Oberwart.
• Vesper mit dem Bischof
Donnerstag, 19. März 2015, 18:00 Uhr, Osterkirche Oberwart.
• „Pastoraler Weg“ - Klausurabend für Dekanatsräte, Pfarrgemeinderäte
und Interessierte
Donnerstag, 19. März 2015, 19:00 Uhr, Kontaktzentrum Oberwart.
• Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 Mag. Johann Ulreich: „Wie aktuell ist Luther?“
Freitag, 20. März 2015, 19:00 Uhr, Pfarrsaal Bad Tatzmannsdorf,
anschließend Diskussion und Agape.
• Katholische Frauenbewegung:
„Haltestelle im Glauben - Innehalten in der Fastenzeit“
Einladung miteinander zu beten, den Glauben zu stärken, in Stille zu verweilen
und Kraft zu schöpfen.
Samstag, 21. März 2015, 16:00 Uhr, Martinuskeller im Pfarrheim Pinkafeld.
Gottes reichen Segen wünscht unsere
Pfarre Bischof Dr. Paul Iby, der am 23. Jänner 2015 seinen achtzigsten Geburtstag
feiern durfte, sowie Schwester Gabriela
im Haus Sankt Vinzenz, die am 12. März
2015 ihren sechzigsten Geburtstag begehen wird. Alles Gute, Gesundheit und viel
Freude im täglichen Bemühen!
05
PINKAFELD
Die Feier der Heiligen Liturgie im März 2015
1. 2. SONNTAG DER FASTENZEIT - FAMILIENSONNTAG
10:00 Messfeier - Schatzsuche
Emma Gamauf; Wilfried Murg, Hermann Gmeiner, Hermine
Unterbuchschachner, Sieglinde Pickenhahn, Johann Bauer, Ernst
Kleinrath, zur schuldigen Danksagung - anschließend Pfarrkaffee
18:00 Kreuzwegandacht
2.MONTAG
18:00 Messfeier am Ort der Anbetung
3.DIENSTAG
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Maria und Rudolf Steurer, Herbert Chlouba und Eltern,
Sarah Lutschaunig
4.MITTWOCH
14:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
5.DONNERSTAG
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Maria Graf
6.
FREITAG - HERZ JESU
16:00 Familiengottesdienst mit Erstbeichte - Fest der Versöhnung
17:00 Anbetung und Beichte im Haus St. Vinzenz
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
7.SAMSTAG
19:00 Messfeier - Jugendgottesdienst
Franz Gremsl und Angehörige
8. 3. SONNTAG DER FASTENZEIT - TAUFSONNTAG
10:00 Messfeier
Rosa und Georg Pehm, Maria, Johann und Gerhard Ringhofer;
Alexander Höbaus, Eltern und Geschwister; zur Danksagung;
Erika Zabica; Erich Ebner und Emma Gamauf
18:00 Kreuzwegandacht
9.MONTAG
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
10.DIENSTAG
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Dank und Bitte
11.MITTWOCH
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
12.DONNERSTAG
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
zum Geburtstag von Schwester Gabriela
13.FREITAG
17:00 Anbetung und Beichte
18:00 Messfeier mit Bischof Dr. Ägidius Zsifkovics
14.SAMSTAG
19:00 Messfeier
Eltern und Bruder Adolf Ziermann, Alois Kuderer, Willibald Unger, Angehörige der Familie Bruschek und Gerhard Schuh
15. 4. SONNTAG DER FASTENZEIT
10:00 Messfeier
Maria Tiefengraber, Patritz Brodtrager; Anna und Stefan Stagel
16.MONTAG
14:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz, 1. Ebene
zur schuldigen Danksagung; zu Ehren der Hl. Luise für die Schwestern
um geistliche Berufe
06
17.DIENSTAG
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Renate und Uli Pröll und Angehörige
18.MITTWOCH
14:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz, 3. Ebene
Melinda Elö; Pfarrer Josef Pfneisl
19. DONNERSTAG - HL. JOSEF, BRÄUTIGAM DER GOTTESMUTTER MARIA
14:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz, 2. Ebene
zu Ehren des Hl. Josef für Schwester Maria Josefa zum Namenstag
20.FREITAG
17:00 Anbetung und Beichte im Haus St. Vinzenz
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Familie Friesl und Angehörige, Robert Heissenberger, Maria
Köhldorfer, Roman und Romana Hofer, Rupert und Romana Wittmann
21.SAMSTAG
19:00 Messfeier mit Bußfeier - Opfergang für die Fastenaktion
Josef und Karoline Berk, Franz und Pauline Damberger
22. 5. SONNTAG DER FASTENZEIT
10:00 Messfeier - Opfergang für die Fastenaktion Bibelübergabe an die Erstkommunionskinder
Rudolf Holper; für die Pfarrgemeinde
18:00 Kreuzwegandacht
23.MONTAG
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
24.DIENSTAG
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Anna, Johann, Manuela und Sarah Windhaber, Colin Grabner, Maria
Grabner; Alexander Höbaus, Familie Löffelmann, Gerti Dirnberger,
Familie Slanic, Gerti Baier
25. MITTWOCH - VERKÜNDIGUNG DES HERRN
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
für die Schwestern
07:40 Messfeier - Fastengottesdienst der HTBL Pinkafeld
26.DONNERSTAG
09:30 Messfeier im Diakoniezentrum - Krankenkommunion
27.FREITAG
17:00 Anbetung und Beichte im Haus St. Vinzenz
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
28.SAMSTAG
19:00 Messfeier
Johann und Anna Nemeth, Helene Haselbacher
29. PALMSONNTAG
09:30 Messfeier - Segnung der Palmzweige, Palmprozession,
Kindergottesdienst im Pfarrheim
Inge Balla und Angehörige; Karl Weyzwalda, Maria und Robert Friesl
und Angehörige
14:00 Kreuzweg auf den Kalvarienberg - Katholische Männerbewegung
30. MONTAG DER KARWOCHE
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
31. DIENSTAG DER KARWOCHE
19:00 Messfeier
WIESFLECK
HOCHART
1. 2. SONNTAG DER FASTENZEIT
15:00 Wort Gottes-Feier - Segnung der Orgel
4.MITTWOCH
18:00 Messfeier
Eltern Alois und Aloisia Wilfinger
7.SAMSTAG
18:00 Messfeier
15. 4. SONNTAG DER FASTENZEIT
08:45 Messfeier - Opfergang für die Fastenaktion
für Gatten Alois Schuh, Eltern und Geschwister Pichlhöfer, zur
schuldigen Danksagung; Hermann Wunderer, Eltern und Angehörige
22. 5. SONNTAG DER FASTENZEIT
10:00 Messfeier
Eltern Hermine und Franz Schuh, Schwager Herbert Konrad und
Verwandte; Theresia und Alois Lukits, Gerhard Freiinger
29. PALMSONNTAG
10:00 Wort Gottes-Feier - Segnung der Palmzweige
RIEDLINGSDORF
22. 5. SONNTAG DER FASTENZEIT
08:45 Messfeier
SINNERSDORF
1. 2. SONNTAG DER FASTENZEIT
08:45 Messfeier
Johann Lenz, Eltern Lenz und Schöner und Verwandte
8. 3. SONNTAG DER FASTENZEIT
10:00 Wort Gottes-Feier
11.MITTWOCH
18:00 Messfeier
15. 4. SONNTAG DER FASTENZEIT
10:00 Messfeier
Adolf und Anton Gamperl, Eltern Lorenz und Eltern Gamperl
17. DIENSTAG - HL. PATRIZIUS
17:00 Anbetung
18:00 Messfeier
21.SAMSTAG
18:00 Messfeier
Emmerich und Theresia Schober, Andreas Gangl
und Georg und Maria Kasper
29. PALMSONNTAG
10:00 Messfeier - Segnung der Palmzweige
Alexander und Theresia Ringhofer und Angehörige
Pfarrer Peter Okeke ist telefonisch unter 0 676 / 60 62 536,
Kaplan David Grandits unter 0 664 / 19 45 083 erreichbar.
Die Pfarrkanzlei ist an jedem Donnerstag und Freitag
von 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr geöffnet, Telefon 0 33 57 / 42 251.
Messintentionen, die Sie bis zum 10. Tag des Vormonats in der Pfarrkanzlei
bestellen, können im Pfarrblatt berücksichtigt werden.
8. 3. SONNTAG DER FASTENZEIT - TAUFSONNTAG
08:45 Messfeier - Opfergang für die Fastenaktion
Eltern Josef und Josefa Plank und Angehörige der Familien Singraber
und Rabelhofer; Frieda und Franz Singraber und Angehörige, Johann
Gartner; Karl Kirnbauer; Margarethe, Alois und Bruno Buchegger,
Walpurga und Matthias Raffling, Bruder Hubert, Berta und Friedrich
Göttfried, Rosa und Gustav Kappel
13.FREITAG
16:15 Messfeier im Haus Sonnengarten
14.SAMSTAG
18:00 Messfeier
Cäcilia und Johann Spielhofer, Helmut und Christine Laschober
Mini-Jungschar: Mittwoch, 4. und 18. März 2015, 14:30 Uhr
Maxi-Jungschar: Mittwoch, 4. März 2015, 15:30 Uhr
REGELMÄSSIGE GOTTESDIENSTE IN GRAFENSCHACHEN:
Donnerstag: 17:30 Uhr Anbetung und Beichte, 18:00 Uhr Messfeier
Sonntag: 08:45 Uhr Messfeier
REGELMÄSSIGE GOTTESDIENSTE IN KITZLADEN:
Sonntag:
08:30 Uhr Messfeier
TERMINE
Legion Mariens:
Montag, 2. März 2015, 19:00 Uhr, Pfarrheim Pinkafeld
Montag, 9., 16., 23., 30. März 2015, 19:00 Uhr, Grafenschachen
Jugendabend:
Samstag, 7. März 2015, 20:00 Uhr, Pfarrheim
Frauenrunde:
Montag, 9. März 2015, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Begräbnischor:
Dienstag, 10. März 2015, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Einkehrtag für Senioren mit MMag. Stefan Renner:
Mittwoch, 11. März 2015, 09:30 - 15:00 Uhr, Haus St. Vinzenz
Sing & Spring:
Donnerstag, 12. und 26. März 2015, 16:00 Uhr, Pfarrheim
Katholische Männerbewegung:
Montag, 16. März 2015, 19:30 Uhr, Pfarrheim
Sitzung des Pfarrgemeinderates:
Mittwoch, 25. März 2015, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Glaubensgesprächsrunde Thema „Himmel, Hölle, Fegefeuer – Gibt es das noch?“:
Mittwoch, 18. März 2015, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Gebet für den Frieden:
jeden Montag, 08:00 Uhr, Anbetungskapelle
Rosenkranzgebet:
jeweils 45 Minuten vor den Messfeiern
TAUFEN
Niklas Plaschka, Eltern: Katrin Plaschka-Pelzmann BA und Ing. Martin Plaschka, Wien
BEGRÄBNISSE
Erich Reitbauer, geb. 1941, Pinkafeld
Herr, gib allen Verstorbenen das
Somsri Weninger, geb. 1948, Pinkafeld
ewige Leben.
Karl Putz, geb. 1956, Pinkafeld
Senke in unsere Herzen deine
Liebe, die stärker ist als der Tod.
Karl Pratl, geb. 1931, Pinkafeld
07
Hallo Kinder!
Vom lustigen, bunten Fasching haben wir uns
verabschiedet. Mit dem Aschermittwoch hat
die Fastenzeit begonnen. Du könntest mit Deiner
Familie eine Fastenkerze gestalten:
Dazu werden sieben kleine Teller aufgestellt. Die Kerze wandert nun
von Fastenwoche zu Fastenwoche immer am Sonntag einen Teller
weiter, bis sie schließlich am Ostersonntag am letzten Teller ankommt.
Auf die kleinen Teller wird zur Kerze eine symbolische Kleinigkeit gelegt,
auf die wir an einem Tag dieser Woche verzichten möchten.
Ein Zuckerl für einen Tag ohne Süßigkeiten, ein „Playmobilfernseher“
für einen fernsehfreien Tag, …
So kannst Du mit Deiner Familie Ostern bewusst entgegengehen.
Eure Fanni!
Erstkommunion:
Feier der Annahme
In Wiesfleck und Pinkafeld feierten die
Kinder besonders lustige Faschingsfeste.
Ich finde, die Bilder sagen mehr als 1000
Worte! Danke für alle helfenden Hände!
In Pinkafeld sind es 33, in Wiesfleck und
Riedlingsdorf je 6 Kinder, die jeweils in einer Messfeier als Erstkommunionskinder
vorgestellt wurden. Jede Feier wurde von
den Kindern mitgestaltet. Nun stehen die
Gruppenkerzen in den Kirchen und laden
uns alle dazu ein, die Kinder und auch
ihre Tischeltern in unser Gebet miteinzuschließen.
Stefanie Reitlinger
Verlagspostamt: A-7423 Pinkafeld
Zulassungsnummer: 02Z030664 M
P.b.b.
Retouren an Postfach 555, 1008 Wien
Kinderfasching in
der Pfarrgemeinde
Stefanie Reitlinger
Einladung zum
Weltgebetstag
Impressum
Eigentümer und Verleger:
Römisch-katholisches Pfarramt Pinkafeld
A - 7423 Pinkafeld, Weinhoferplatz 1
Telefon: 03357 / 42251, Fax: 03357 / 42251-17
E-mail: pfarramt@pfarrepinkafeld.at
Homepage: www.pfarrepinkafeld.at
Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich:
Pfarrer Peter Okeke, Kaplan David Grandits, Nina Kapfer,
Rainer Tiefengraber, Alfred Lukschander, Julius Grabner
Grafische Gestaltung: Stefan Kaufmann
Hersteller: Druckerei Gröbner
A - 7400 Oberwart, Steinamangerer Straße 161
Der Weltgebetstag für Kinder ist ein ganz
besonderer Tag: Auf der ganzen Welt versammeln sich Kinder, um füreinander zu
beten, um miteinander zu singen und zu
feiern. Auch wir, die Kinder der Evangelischen und der Katholischen Pfarre Pinkafeld, sind dabei! Heuer werden wir die
Bahamas und das Leben der Kinder dort
näher kennen lernen. Wenn du möchtest,
kannst du eine kleine Spende für ein Projekt mitbringen.
EXTRASERVICE: Ein Bus bringt die Kinder aus den Filialen hin und zurück! Infos
dazu werden in der Schule ausgeteilt.
Kommt und feiert mit uns ein frohes Fest!
Samstag, 7. März 2015, 14:30 Uhr,
Katholisches Pfarrheim Pinkafeld.
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