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März, April 2015 - Christen im Alltag

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März, April 2015
Themen und Termine
Freie Christengemeinde-Pfingstgemeinde Langenegg
Mitglied der anerkannten ”Freikirchen in Österreich”
Pulsierende Gemeinde, die Gott und die Menschen liebt!
FKÖ
Christen im Alltag
CHRISTEN IM ALLTAG
„Vor dir ist Freude
die Fülle: Leben in Gottes Gegenwart.”
Seelsorgeseminar mit Karin Ebert:
Siehe Seite - 05 -
Gabriele Lins
Gesamtleitungstellvertretung
Verkündigung / Seelsorge
Anbetung & Lobpreis
+43 699 1256 6075
gabriele@christenimalltag.at
Als SALAMO Gott einmal TAUSEND
BRANDOPFER darbrachte, da fragte
ihn dieser (1.Könige 3,5): „Bitte, was
ich dir geben soll!“
Parasko Komnidis
Und da antwortete dieser König - und
das ist es, was mich an ihm so fasziniert (Verse 6-9): „Nun, HERR, mein
Gott, du hast deinen Knecht zum
König gemacht an meines Vaters
David statt. Ich aber bin noch jung,
weiß weder aus noch ein. Und dein
Knecht steht mitten in DEINEM
Volk, das DU erwählt hast, einem
Volk, so groß, dass es wegen seiner Menge niemand zählen noch
berechnen kann. So wollest du deinem Knecht ein gehorsames Herz
geben, damit er dein Volk richten
könne und verstehen, was gut und
böse ist. Denn wer vermag dies
dein mächtiges Volk zu richten?“
Über Reichtum und Ehre sagt Salomon später in Sprüche 3,16, dass die
WEISHEIT diese in ihrer LINKEN hat
und in ihrer RECHTEN ist langes Leben! Alles, worum Salomo also nicht
gebeten hat, hat GOTT ihm mit der
WEISHEIT dazugegeben.
Weisheit ist etwas ganz anderes als
Klugheit. Klugheit führt uns ZU den
GIPFELN DES ERFOLGS, also ganz
HOCH HINAUF. Weisheit aber führt
uns IN den Tälern des Scheiterns.
Weisheit leitet uns IN unserer DUNKELHEIT. Weisheit erwächst uns
AUS den Problemen und bewährt
sich IN den Erfahrungen des Scheiterns. Und diese Erfahrungen machten nicht nur die Israeliten, diese Erfahrungen machen wir alle.
Auch wir kennen Scheitern so kurz
vor dem Ziel, wie Mose vor der LandSeite 02
Monique Entner
Diakon / Verkündigung
Kinderdienstleitung
Hauskreisleiterin / Seminare
+43 699 1226 2844
Sirley Kopitsch
Diakon / Hauskreisleiterin
Wirtschaft
Angelika Lässer
Diakon / Hauskreisleiterin
einnahme und werden beschämt wie Petrus,
als der Hahn krähte. Wir murren wie das Volk
Israel in der Wüste und leiden an Heimweh, wie
sie an Flüssen Babylons litten. Wie oft wollen
wir davonlaufen, wie die Jünger bei der Gefangennahme Jesu und reagieren falsch, wie wir
es bei Jona sehen. Auch wir wollen mal alles
Hinwerfen, wie Hiob, der seine Geburt verfluchte. Und manchmal beschleicht uns die
Angst, wenn es darum geht, uns vor den anderen zu Jesus zu bekennen, wie die Jünger im
Hof des Kaiphas.
Gabi Stocker
Kinderbetreuung
HKR KiJu-Mitarbeiter
Monique Entner
Jugendarbeit
Johannes und Marie Nußbaumer
Eva-Maria Nußbaumer
Royal-Rangers
Das Eingestehen des eigenen SCHEITERNS
und das Eingeständnis der eigenen SCHWÄCHEN und das Zugeständnis der eigenen UNSICHERHEIT, das alles sind mögliche Wehen
wachsender Weisheit und die ersten Zeichen
von Reife und Wachstum.
Gitte Jahn
+49 8387 591 030
brijah77@aol.de
Prophetisches Gebet
Norbert Lüchinger
Wenn wir das verstehen, verstehen wir auch,
dass WEISHEIT zu den ganz großen GNADENGESCHENKEN Gottes gehört, um die wir
den Vater im Himmel bitten dürfen. Dieses frühe Erfahrungswissen wurde bereits zurzeit König Hiskias (rund 700 vor Christus) gesammelt
und im Buch der Sprüche und der Klagelieder
zusammengetragen. Neugierig beobachtete
man alles Auffällige und Außergewöhnliche
und forschte, ob darin etwas von einer „guten
Ordnung“ zu erkennen wäre, mit dem Ziel, all
die widersprüchlichen Eindrücke so zu ORDNEN und zu DEUTEN, dass daraus Konsequenzen für ein gelingendes Leben gezogen
werden könnte und vielleicht sogar den PLAN
und WILLEN Gottes.
„Die Furcht des Herrn ist aller Weisheit Anfang“ - so steht es im Psalm 111,10 und das haben die Menschen im Alten Israel wohl auch erkannt. Sie haben von Gott einen Schöpfungsauftrag erhalten, die Erde zu besiedeln und zu
bebauen, die Tiere zu hegen und zu pflegen
und die Natur zu schützen.
Und das tat der Mensch. Oft gut und ganz im
Sinne Gottes, meist aber schlecht und nur aus
Technik
Günter Kopitsch
Administration
Nicole Claußnitzer
nujclaussnitzer@hotmail.com
+43 699 1193 2357
Verantwortlicher Herausgeber
Freie Christengmeinde-Pfingstgemeinde
”Christen im Alltag“, Langenegg, Gfäll 19
www.christenimalltag.at
Redaktion
Fortsetzung auf Seite - 04 -
Könnt ihr das fassen? Gerade ist er
KÖNIG geworden und hat damit das
oberste Ende seiner Karriereleiter erreicht. Und dann gesteht er vor Gott,
dass er weder EIN noch AUS weiß.
Und bittet er klein und demütig um ein
gehorsames Herz. Und Gott, der ALLMÄCHTIGE, hat an dieser Bitte so
viel FREUDE, dass er ihm noch etwas viel Wertvolleres dazu gibt (Verse 11-13): „Weil du darum bittest
und bittest weder um langes Leben
noch um Reichtum noch um deiner
Feinde Tod, sondern um Verstand,
zu hören und recht zu richten, siehe, so tue ich nach deinen Worten.
Siehe, ich gebe dir ein WEISES und
verständiges Herz, sodass deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist
und nach dir nicht aufkommen
wird. Und DAZU gebe ich dir, worum du NICHT gebeten hast, nämlich Reichtum und Ehre“
Ältester / Verkündigung
Lehre / Hauskreisleiter
+43 650 7272 756
p.komnidis@gmx.at
leadership
OBEN
editorial
departments
kommt von
Werner Lins
Gesamtleitung / Finanzen
Vertretung nach außen
Verkündigung / Seelsorge
+43 699 1151 9331
werner.lins@fcgoe.at
office@christenimalltag.at
Redaktionsschluss
jeweils am 10.
des Vormonats
Druck
www.druck.at
Christen im Alltag
impressum
WEISHEIT
inhalt
Seite
1
Seelsorgeseminar mit Karin Ebert
Seite
2
Weisheit kommt von OBEN! (vom Vater im Himmel)
Seite
3
Inhaltsverzeichnis
Seite
4
Weisheit kommt von OBEN! (vom Vater im Himmel)
Seite
5
Johnny Foote - Prophet aus Pensacola
Freie
FreieChristengemeinde
Christengemeinde
Pfingstgemeinde
PfingstgemeindeLangenegg
Langenegg
Seite
6
HEILUNGSTAGE mit Dr. Arne ELSEN
Raiffeisenbank
RaiffeisenbankVorderbregenzerwald
Vorderbregenzerwald
BLZ
BLZ37435,
37435,Kontonummer:
Kontonummer:1914.597
1914.597
IBAN:
IBAN:AT84
AT843743
37435000
50000191
01914597
4597
BIC:
BIC:RVVGAT2B435
RVVGAT2B435
Seite
7
„BEGEGNUNG MIT DEM VATER”
Seite
8
„Ich war fünf Stunden tot” Andre Berglesow
Das dramatische Zeugnis über seine Nahtoderfahrungen!
Seite
9
Seelsorgeseminar mit Karin Ebert „Vor dir ist Freude die Fülle”
Karin Bulland spricht auf ihre ganz spezielle Art über FRUCHT der LIEBE
Seite
10
Gemeindeprogramm aktuell
11
Gemeindeprogramm aktuell
Seite
Seite
12
Geburtstage März und April 2015
Wir gratulieren den Geburtstagskindern!
Seite
13
STEH MIT MUT ZU ISRAEL - kauf israelische Produkte
Seite
14
WIDER DAS VERGESSEN - Gegenbesuch in ISRAEL
Seite
15
WIDER DAS VERGESSEN - Gegenbesuch in ISRAEL
Seite
16
Dank an unsere wunderbare Jugend
Seite
17
Gaby‘s Corner
Seite
18
Vorschau 2015 - Teil 01
Seite
19
Vorschau 2015 - Teil 02
Seite
20
Unsere für alle offenen Hauskreise
CHRISTEN IM ALLTAG
BANKVERBINDUNG
Royal RangersHaus
konto
Immanuel
Rankgerskonto
GemeindeSonderkonto
konto Gemeindekonto
Baukonto
BANKVERBINDUNGEN
Raiffeisenbank
RaiffeisenbankVorderbregenzerwald
Vorderbregenzerwald
BLZ
BLZ37435,
37435,Kontonummer:
Kontonummer:1916.725
1916.725
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IBAN:AT52
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37435000
50000191
01916725
6725
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BIC:RVVGAT2B435
RVVGAT2B435
Fürsorgeverein Christen im Alltag
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IBAN: AT54 3743 5000 0191 4555
BIC: RVVGAT2B435
Royal
RoyalRangers
Rangers
Christliche
ChristlichePfadfinder
Pfadfinder
Raiffeisenbank
RaiffeisenbankVorderbregenzerwald
Vorderbregenzerwald
BLZ
BLZ37435,
37435,Konto-Nr.:
Konto-Nr.:10-01.914.597
10-01.914.597
IBAN:
IBAN:AT39
AT393743
37435010
50100191
01914597
4597
BIC:
BIC:RVVGAT2B435
RVVGAT2B435
freie Christengemeinde
Pfingstgemeinde
Gemeinde mit Vision,
die Gott und Menschen liebt!
„Vor dir ist Freude die Fülle: Leben in Gottes Gegenwart” - Seite 05
Editorial: Werner Lins
unsere Bankverbindungen
Editorial: Werner Lins (Fortsetzung von Seite -2-)
Das ist eine absolute Sensation und wir freuen uns sehr!
Sein Dienst wird durch begleitende Zeichen und Wunder bestätigt!
Das Seminar des Jahres mit Greg VIOLI
für den Monat MÄRZ 2015
für den Monat APRIL 2015
Israelische INNOVATION: Ein Drucker für unterwegs
Aus dem Erinnern wird ein Auftrag (Seite 1)
Aus dem Erinnern wird ein Auftrag (Seite 2)
CHILL-IN und CHILL-OUT als „Dankeschön” für eine gute Tat
Was wirklich zählt - ein Wort zum Nachdenken!
Ein erster Blick auf die bevorstehenden Großereignisse
Ein erster Blick auf die bevorstehenden Großereignisse
Unsere Partner und überkonfessionellen Gebetskreise
Seite 03
WEISHEIT kommt von OBEN vom Vater im Himmel!
Fortsetzung von Seite - 02 -
Eigennutz. Man erkannte, dass die Menschen
auf verschiedenste Arten unterschiedlich waren, sich ganz verschieden einsetzten, verschiedene Richtungen verfolgten und dass
Gott auf das Tun der Menschen verschieden
reagierte. Und so beobachteten sie und sammelten alles, was sie im Tun der Menschen erkennen konnten. Sie ordneten, formten Regeln und sahen darin die gut Ordnung
JHWH's für Seine Welt. Sie glaubten, Regeln
und Systeme zu erkennen und sahen darin
Gottes gute Schöpfung bestätigt. Das waren
die ersten Ansätze, Gottes WEISHEIT zu ergründen und für den Menschen anwendbar zu
machen.
lich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an
guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie
heuchelt nicht.“
Die Weisheit aber, die VON OBEN KOMMT,
verbreitet keinen Streit, sondern Frieden … sie
dient nicht der Ungerechtigkeit, sondern der
Gerechtigkeit. Die FRUCHT der Weisheit ist
auch die FRUCHT der Gerechtigkeit. Diese
aber kann - wie uns die SELIGPREISUNGEN
zeigen - nur dort wachsen, wo Friede gesucht
und gestiftet wird: Wir können nicht Christus
dienen, ohne ihm NACHZUFOLGEN. Wir
können nicht an Gott glauben, ohne SEINEN
WILLEN ZU TUN.
dass ich das eine oder andere immer wieder
vor mir herschiebe. Dass ich Dinge, die ich
schon lange TUN wollte, noch immer NICHT
getan habe: Da steht dieser und jener Besuch
an, diese und jene Einladung ist noch offen,
aber ich schaffe es einfach nicht. Mal fehlt mir
die ZEIT, mal fehlt mir die LUST und so
vergeht die Zeit, ohne dass ich es getan habe.
Und dann kommt der Tag, da ich alt werde,
krank und allein bin. Dann werde ich mich
freuen, wenn jemand ZU MIR kommt und ein
wenig MIT MIR plaudert, einen TEE mit mir
trinkt oder mir etwas VORLIEST. Aus meiner
geliebten BIBEL. Weil ich schon zu müde
dazu
Und damit sind wir bei Jakobus. Dort lesen wir
in Jakobus 3,13-16: “Wer ist weise und klug
unter euch? Der zeige mit seinem guten
Wandel seine Werke in Sanftmut und Weisheit. Habt ihr aber bitteren Neid und Streit
in eurem Herzen, so rühmt euch nicht und
lügt nicht der Wahrheit zuwider.“
Es gibt ZWEI Arten von WEISHEIT: Die, die
weltlich, ungeistlich und dämonisch ist. Diese
bringt Eifersucht und selbstsüchtigen Ehrgeiz
hervor und in der Folge UNEINIGKEIT und JEDE SCHLECHTE TAT (z.B. die Liste in Römer
1,28-31; Galater 5,19-21). Die Weisheit von
oben aber ist „vom Vater im Himmel“.
WEISE SEIN ist eine Art Wissen, die IN BEZIEHUNG zum HANDELN steht. WEISE ist
also, wer das rechte TUN erkennt und danach
handelt. Das ist hochinteressant und entsprecht total dem jüdischen Denken, wo erst
DER richtig GEHÖRT hat, der das Gehörte
auch UMGESETZT und damit GETAN hat. Also TÄTER des Wortes sein und nicht nur HÖRER allein …
Dementsprechend ist ein WEISER Lehrer ein
Mensch, der gute VORBILDER nicht nur
KENNT … und ZITIERT, sondern der das,
was man von ihm lernen kann, auch selber
lebt. Die WEISHEIT des Lehrers zeigt sich
NICHT im Eifer und in der Leidenschaft, mit
der er im Kampf um die Wahrheit liegt, vielmehr zeigt WAHRE WEISHEIT in den Werken, die - aus dem guten Wandel kommend im Leben des Menschen erkennbar ist.
Aus der Art der menschlichen Werke wird also
NICHT NUR deutlich, ob der GLAUBE echt
und lebendig ist, sondern AUCH, ob die WEISHEIT, deren sich ein Mensch rühmt, aus Gott
oder aus ihm selber stammt. WEISHEIT lässt
sich niemals mit Geltungsbedürfnis oder
Streitsucht oder Parteienbuhlerei vereinbaren, sondern erweist sich immer nur in Sanftmut und Freundlichkeit als echt.
Diese WEISHEIT kommt NICHT aus dem
Menschen. Und so ist WEISHEIT auch KEIN
unmittelbares Ergebnis von Lebenserfahrung
und daher auch keine Frage des Alters. Sie
stammt allein aus unserer BEZIEHUNG MIT
GOTT, sie kommt „von oben“ und sie kann
(nach Jakobus 1,5) von oben (vom Vater) erbeten werden. Und DIESE Weisheit ist „GANZ
ANDERS“:
Jakobus 3,17: “Doch die Weisheit von oben
ist erstens heilig, sodann friedlich, freundSeite 04
Das gilt natürlich AUCH und GERADE für das
doppelte Liebesgebot der Gottes- und der
Nächstenliebe. Jesus sagte in Matthäus
25,40, „Was ihr getan habt einem von
diesen meinen geringsten Brüdern, das
habt ihr mir getan.“ Damit zeigte er uns, dass
wir die Liebe zu GOTT nur durch die NÄCHSTENLIEBE zeigen können. Zeit für den Nächsten zu haben, sich für die Alten, Kranken,
Schwachen einzusetzen ist nicht nur genau
das, was Jesus selbst uns immer vorgelebt
hat. Für die Witwen und weisen zu sorgen ist
auch nicht nur eine der GRUNDAUFGABEN
einer christlichen Gemeinde. Wir liegen mit all
dem auch noch total im Focus von Gottes
Willen.
Ach Geschwister, raffen wir uns auf, legen wir
unsere Trägheit ab. Schenken wir unserem
Nachbar ein Lächeln. Machen wir doch endlich den schon so lang hinausgeschobenen
Krankenbesuch. Schenken wir unseren Eltern
/ Kindern / Freunden / Kranken / Armen / Ausgegrenzten ein wenig von unserer kostbaren
Zeit, die wir so gerne allein zu Hause verbringen würden. Ich bin überzeugt, sie kommt als
Segen vielfach zu dir zurück, dann, wenn wir
sonst allein wären. Das nämlich ist WEISHEIT
GOTTES, in unsere Herzen gelegt, damit sich
diese Werke der Nächstenliebe aus unserem
guten Wandel ergießen.
Einfach ist das nicht. Und ich muss gestehen,
In der Liebe Jesu, euer
dazu bin und es mich zu sehr anstrengt.
Johnny Foote, Prophet aus Pensacola, USA
„Flame of Fire International”
Sonntag, 01.03.2015 - 09:30 Uhr
in Langenegg bei Christen im Alltag
Johnny und seine Frau Georgette
leben in ihrer Heimatstadt Pensacola, Florida. Beide haben sich als
Teenies während der JesusBewegung in den 70er Jahren bekehrt. Die LIBERTY CHURCH, gegründet von Ken Sumrall, wurde
zu ihrer Heimatgemeinde.
Johnny fing in den 90er Jahren an
zu dienen, als er noch als Rohrleger im öffentlichen Dienst tätig war.
1997 gründetet er den prophetischen Dienst „Flame of Fire International“.
Nachdem er sich 2002 aus dem öffentlichen Dienst zurückgezogen
hat, um dem Herrn vollzeitlich zu
dienen, fing er an, den Leib Christi
aufzuerbauen und ihm ein frisches
Wort vom Herrn zu bringen. Er ist
bekannt für akkurate Worte, die die
Gläubigen auferbauen, ermutigen
und Leben spendend und Leben
wiederherstellend sind.
Obwohl er im Amt des Propheten
dient, möchte Johnny lieber als ein
„Mann Gottes“ bezeichnet werden.
Seine Leidenschaft ist es, das Wort
des Herrn für Seine Söhne und
Töchter zu empfangen und zu verkündigen. Er bringt der Gemeinde
ein frisches Wort vom Thron Gottes und bereitet Nationen auf die
bevorstehende Wiederkunft des
Herrn vor.
Einfach wohlfühlen
und rundherum Natur pur!
In seinen Veranstaltungen, die darauf ausgerichtet sind, in Seine Gegenwart zu führen, geschehen
auch immer wieder Heilungen und
Wunder.
Seit 2002 kommt er regelmäßig
nach Deutschland, um in verschiedenen Gemeinden quer durchs
Land zu dienen und ist ein beliebter Gastsprecher, der durch seine
Botschaften und seinen Dienst viel
Ermutigung, Auferbauung und Ausrichtung gegeben und die Herzen
der Gläubigen neu für den Herrn
entzündet hat.
Aufgrund der zu erwartenden
Besucherzahl, bitten wir,
frühzeitig zu kommen, um sich
einen Platz zu sichern!
Familie Liebschick
6991 Riezlern, Außerschwende 36
+43 5517 52610 / info@gasthof-bergblick.at
www.gasthof-bergblick.at
Geöffnet von
Mitte Dezember - Mitte April
Mitte Mai - Mitte Oktober
Dienstag Ruhetag!
tern
i
Weuden
fr
Seite 05
HEILUNGSTAGE
DR. ARNE ELSEN
„HEILT KRANKE, WECKT TOTE AUF,
REINIGT AUSSÄTZIGE, TREIBT
Matthäus 10,8
DÄMONEN AUS!”
„Sehnsucht nach Heilung”
HEILUNGSGOTTESDIENSTE
Hochklassiges Seminar mit Dr. Arne Elsen
Samstag, 07.03.2015 von 13:00 - 18:00 Uhr
Teilnahmegebühr: € 30,00 (vor Ort bezahlen)
Anmeldung unter: office@christenimalltag.at
Freitag,
06.03.2015 um 19:45 Uhr
Samstag, 07.03.2015 um 19:45 Uhr
Sonntag, 08.03.2015 um 09:30 Uhr
Eintritt frei (Freiw. Kollekte wird eingehoben)
Jesus derselbe gestern, heute und in Ewigkeit!
Hebräer 13,8
Aus medizinischer Sicht ergibt sich immer wieder die Situation der Begrenztheit ärztlichen Handelns. Oftmals
kommt man an die Grenze des therapeutisch machbaren.Nimmt man die Existenz des persönlichen Gottes im
christlichen Sinne für wahr an, dann ist es nur folgerichtig, Gott im Gebet um Heilung und Wiederherstellung zu
bitten. Gottes Eingreifen auf das Gebet hin zu erwarten bedeutet, dass Menschen danach gesund werden. Viele Stellen in der Bibel belegen diesen Zusammenhang, dass wir uns auf Jesus als unseren vollkommenen Arzt
verlassen dürfen, der ständig nur ein Gebet weit entfernt ist. Richten Sie es bitte so ein, dass Sie möglichst an
allen vier Veranstaltungen teilnehmen können, da sie aufeinander aufbauen und Sie glaubensstärkend auf die
Heilung vorbereiten sollen!
ZUFAHRT GEGENÜBER VOM HOTEL/RESTAURANT KRONE
Um die Veranstaltungen nicht zu stören, bitten wir, mindestens 15 Minuten vor den angegebenen
Zeiten in der Gemeinde zu sein und danken Ihnen für Ihr Verständnis.
FREIE CHRISTENGEMEINDE „Christen im Alltag”, 6941 Langenegg, Gfäll 181
”Übernatürliches Eingreifen und Heilungswunder Gottes sind in einer christlichen
Praxis normaler Alltag.“ (Dr. med. Arne Elsen, Internist und Diabetologe, Hamburg)
www.christenimalltag.at
Seite 06
+43 699 1151 9331
www.dr-elsen-veranstaltung.de
SEMINAR DES JAHRES
GREG VIOLI
„BEGEGNUNG mit dem VATER”
Fr. 20.03.2015 um 19:00 Uhr
Sa. 21.03.2015 um 10:00 Uhr
14:00 Uhr
19:00 Uhr
So. 22.03.2015 um 09:30 Uhr
Gleichzeitig mit der Anmeldung bitte
30,00 € überweisen an *
Christen im Alltag, Langenegg, Gfäll 19
NUR MIT ANMELDUNG
* gilt für den ganzen Samstag, Freitag
und Sonntag - freiwillige Kollekte
an office@christenimalltag.at
IBAN: AT84 3743 5000 0191 4597
BIC: RVVGAT2B435
Kennwort: „Seminar Greg Violi”
Das wahre Herz des himmlischen Vaters zu kennen und seine Allmacht wirkt sich in
jedem Bereich deines Lebens aus. Der Vatersegen verändert unsere Haltung, formt
unsere Persönlichkeit und öffnet uns geistliche Türen für multiplen Segen. Kommt und
schmecket die Güte Gottes!
ZUFAHRT GEGENÜBER VOM HOTEL/RESTAURANT KRONE
Um die Veranstaltungen nicht zu stören, bitten wir, mindestens 15 Minuten vor den angegebenen Zeiten
in der Gemeinde zu sein und danken Ihnen für Ihr Verständnis.
FREIE CHRISTENGEMEINDE „Christen im Alltag”, 6941 Langenegg, Gfäll 181
GREG VIOLI ist Autor mehrer sehr erfolgreicher Bücher und sein
großes Anliegen ist es, unser GOTTESBILD so zu verändern, dass
wir in ihm die übernatürliche LIEBE DES VATERS im Himmel erkennen und als Folge davon, in unserem normalen Alltag in ganz
ungewöhnlicher Art und Weise ERFAHREN können.
„Schmecke und sieh, dass der Herr gut ist.”
(Psalm 34,9)
www.greg-violi.com
Info +43 699 1151 9331
Christenimalltag.at
Christenimalltag.at
www.christenimalltag.at
Seite 07
Andre Berglesow
„Ich war FÜNF STUNDEN tot!”
Andreas Berglesow
Hören Sie dieses unglaubliche Zeugnis über eine
dramatische Nahtoderfahrung am
„ich war fünf
stunden tot!”
Donnerstag, 09. April um 19:45 Uhr
in der Freien Christengemeinde
„Christen im Alltag” der Freikirche in Österreich (FKÖ)
Eine wahre Geschichte, von Ärzten beglaubigt.
Andreas Berglesow starb infolge eines Autounfalles, ging in den Himmel und bekam einen Auftrag von
Gott. Er wachte im Leichenhaus wieder auf und gibt nun Zeugnis über seine Nahtoderfahrungen am
Donnerstag, 09. April um 19:45 Uhr
in der Freien Christengemeinde
„Christen im Alltag” der Freikirche in Österreich (FkÖ)
in 6941 Langenegg, Gfäll 181
Pastor Andre Berglesow war am
21. Jänner 1995 (mit im Auto saßen seine Brüder Sergej und Victor) im dichten Schneetreiben mit
einem LKW zusammengefahren.
Dabei fiel das Führerhaus des
LKW‘s auf das Dach seines Autos,
das dabei völlig abgerissen und
das Auto richtiggehend „zusammengeklappt” wurde.
Während Sergej, der hinten saß,
nur eine offene Wunde an der Stirn
hatte, blikonneb Victor beinahe unverletzt und konnte unseren Bruder aus dem Auto ziehen.
Andre wurde vom Armaturenbrett
und vom Steuerrad auf den Boden
gedrückt und konnte kaum atmen.
Mein Bruder konnte mich aber befreien und aus dem Wagen ziehen.
Als er endlich ins Krankenhaus gebracht wurde, gab es keine Ärzte,
Seite 08
nur Krankenschwestern, die aber
alle Angst hatten, etwas zu machen, bevor ein Chirurg da ist. Als
Andre allmählich sein Bewusstsein
zu verlieren drohte, hörte er von
der Tür her ein Klopfen. Dann hörte
er noch einen Arzt schreien: „Sofort in den OP” und dann verlor er
endgültig das Bewusstsein. Durch
den Druck des Armaturenbretts waren die inneren Organe sehr stark
beschädigt. Die Milz war gerissen,
Diafragme, die Lunde und alle andere Innereien lagen im Herzbereich, deswegen hatte er starke innere Blutungen. Der Blutverlust
war schon beängstigend hoch.
Die Ärzte haben angefangen, das
Blut aus seinem Körper einfach herauszuschöpfen. Sie haben versucht, dieses Blut zu reinigen und
wieder direkt in die Vene einzuführen. Dieser Vorgang war sehr gefährlich. Während die Ärzte noch
damit beschäftigt waren, hat sein
Herz aufgehört, zu schlagen. Die
Ärzte wussten, dass Andre klinisch
tot war. Sie legten daher alle jene
Innereien, die sie vorher entnommen hatten, wieder in seinen Körper zurück und legten vier Metallklammern ein, legten ihn auf ein
Rollbrett und leiteten ihn in ein anderes Zimmer, um ihn anschließend einem Leichenhaus zu übergeben.
Aber Andre lebt und er weiß, dass
es Himmel und Hölle gibt, ob wir
das wollen oder nicht. Und unabhängig davon, wo er sein dramatisches Zeugnis erzählt, stellt er am
Ende immer die gleiche Frage:
"Auf welchem Weg befinden Sie
sich? Sie haben heute die Chance vom breiten Weg der Verdammnis auf den schmalen Weg
der Erlösung zu wechseln. Nutzen Sie sie!
Karin Ebert
e
g
or
s
l
ee
S
Seelsorgeseminar
„Vor dir ist Freude die Fülle”
Leben in Gottes Gegenwart
Freitag, 10.04.2015 von 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Samstag, 11.04.2015 von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr
und von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag, 12.04.2015 um 09:30 Uhr Gottesdienst
ANMELDUNGEN unter office@christenimalltag.at
TEILNAHMEGEBÜHR Euro 30,00
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Beauftragte für Seelsorge und Schulung
03.0
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in der Freien Christengemeinde Österreich
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b
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IBAN: AT84 3743 5000 0191 4597
nd
u
g
n
BIC:
RVVGAT2B435
www.christenimalltag.at
u
eld
www.facebook.com/werner.lins.7
m
Kennwort: „Karin Ebert”
An
Karin Ebert
Karin Bulland
Als sie die Korruptheit des Systems erkennt, gerät ihr Weltbild ins Wanken und sie fällt bei
der SED in Ungnade: Sie bekommt eine Spritze, wird unter
einem Vorwand gewaltsam in
die Psychiatrie eingeliefert und
in eine Zwangsjacke gesteckt.
Man nimmt ihr das Kind, zerstört ihre Ehe und bindet sie in
einem fensterlosen Raum auf
eine Pritsche, wo sie dann mit
Stromstößen misshandelt und
ihr ständig Medikamente injiziert werden. Als sie nach drei
Jahren endlich freikommt, ist
ihr Leben zerstört. Sie sitzt im
Rollstuhl und will nur noch sterben. Aber dann wäre ihre einzige Tochter ein Waisenkind!
aus der Hand der Stasi-Folterknechte
in die bewahrende Hand Gottes!
Als überzeugte Marxistin
und Leistungssportlerin
der DDR, war sie hart und
kompromisslos gegen
sich selbst und gegen andere.
Aber Gott führte sie heraus in
SEINE WUNDERBARE LIEBE!
Durch die Gnade Gottes und viele Wunder wurde sie wieder hergestellt und heute reist
sie quer durch Europa und erzählt von der überreichen FRUCHT DER LIEBE GOTTES.
Hören Sie diese großartige Frau an 26.04. um 09:30 Uhr
Seite 09
März 2015
So 01
09:30 Uhr Gottesdienst mit Johnny FOOTE
02
Mo 10
Werner und Gaby
HKR Langenegg 19:00 Uhr (Jakobusbrief)
Di
03
10 Mi 04
Do 05
Fr
06
Fr 06
Gaby/Mona
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
Monique
Werner
Di
10
11 Mi 11
Werner + Gabriele
„Nehmt einander an wie Christus
euch angenommen hat zu Gottes Lob!”
PROPHETISCHER Anbetungsabend
HAUSKREISE
19:00 Uhr HKR in Riezlern
Werner
Gabriele
um 19:45 Uhr HEILUNGS-Abend
13:00-18:00 Uhr SEMINAR + um 19:45 Uhr HEILUNGS-Abend
Angelika
ACHTUNG: Seminar „Die Sehnsucht nach Heilung”
Sa 07
24
Monique
nur mit Anmeldung (30,00 Euro) unter office@christenimalltag.at
09:30
Uhr
Heilungsgottesdienst
Dr.mit
Arne
So 08 09:30
09:30Uhr
Uhr HEILUNGSGOTTESDIENST
Gottesdienst mit Gregmit
VIOLI
Dr. ELSEN
Arne ELSEN
So
Mo 09
ABENDMAHL
RR-Treff: 17:00 - 19:00 Uhr
HEILUNGSTAGE
mit
Dr. Arne Elsen
HEILUNGSSEMINAR
„Heilung
„Heilung in
in der
der -Kraft
Kraft
Gottes”
13:00
18:00Gottes”
Uhr
NUR MIT ANMELDUNG
Gitte/Werner
HKR Langenegg 19:00 Uhr
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
HKR Riezlern 19:00 Uhr
PROPHETISCHER Anbetungsabend
Do 12
Fr
13
15:00 Uhr ISRAEL - GEBET
Eva-Maria
Marie-V.
14
Sa 17
So 15
09:30 Uhr Gottesdienst mit Monique ENTNER
Mo 16
HKR Langenegg 19:00 Uhr (Jakobusbrief)
Di
17
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
12 Mi
18
PROPHETISCHER Anbetungsabend
Do 19
Fr 20
RR-Treff: 17:00 - 19:00 Uhr
Pari/Eva-M.
So 22
um 19:00 Uhr (freiwillige Kollekte)
um 10:00 Uhr / 14:00 Uhr und um 19:00 Uhr
Angelika
nur mit Anmeldung (30,00 Euro) unter office@christenimalltag.at
Monique
und Überweisung auf IBAN: AT84 3743 5000 0191 4597
09:30 Uhr
Uhr GOTTESDIENST
Gottesdienst mitmit
Greg
VIOLI
09:30
Greg
Violi
Werner & Werner
Mo 23
HKR Langenegg 19:00 Uhr
Di
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
Sa 24
21
24
13 Mi 25
JUGEND
20:00-22:30 Uhr
„Begegnung
„Begegnung mit
mit dem
dem Vater”
Vater”
SEMINAR
mit Greg Violi
HKR Riezlern 19:00 Uhr
PROPHETISCHER Anbetungsabend
Do 26
29
Fr
27
Leider KEIN Israelgebet!
JUGEND
Sa 28
So 29
14 Mo 30
Di
Seite 10
31
RR-Treff: 17:00 - 19:00 Uhr
20:00-22:30 Uhr
09:30 Uhr Gottesdienst mit Parasko KOMNIDIS Gaby/Norbert
HKR Langenegg 19:00 Uhr
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
April 2015
Mi 01
14
Do 02
Fr
03
09:30 Uhr Gottesdienst
mit Johnny FOOTE
PROPHETISCHER
Anbetungsabend
Werner
Gabriele
HAUSKREISE
Karfreitag
15:00 Uhr ISRAEL - GEBET
RR-Treff: 17:00 - 19:00 Uhr
Sa 04
So 05
09:30 Uhr Oster-Gottesdienst mit Gabriele LINS Mona/Gabi St.
Mo 06
Ostermontag
Di
07
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
HKR Riezlern 19:00 Uhr
15 Mi 08
Dramatisches Zeugnis:
„Ich war 5 Stunden tot”
Do 09
19:45 Uhr André BERGLESOV
Fr 10
SEELSORGESEMINAR
„Vor dir ist Freude die Fülle:
Leben in Gottes Gegenwart.”
Teilnahmegebühr:
Eva-Maria
Marie-V.
Euro 30,00
11
Sa 17
Freitag, 18:00 - 21:30 Uhr
Samstag, 09:00 - 12:30 Uhr + 14:30 - 18:00 Uhr
So 12
09:30 Uhr Gottesdienst mit Karin EBERT
Mo 13
HKR Langenegg 19:00 Uhr (Jakobusbrief)
Di
14
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
16 Mi
15
PROPHETISCHER Anbetungsabend
Werner / Gaby
Karin
Ebert
RR-Treff:
17:00 - 19:00 Uhr
www.praxis-karin-ebert.de
Die Freude
am Vater
JUGEND
Ich darf Leben
Das20:00-22:30
Erbe antreten Uhr
Feiern lernen
Freude im Alltag
Do 16
Fr
17
15:00 Uhr ISRAEL - GEBET
Angelika
Monique
Sa 18
So 19
09:30 Uhr Gottesdienst mit Werner LINS
Mo 20
HKR Langenegg 19:00 Uhr
Di
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
21
17 Mi 22
Do 23
29
Fr
RR-Treff: 17:00 - 19:00 Uhr
Leontina/Gitte
HKR Riezlern 19:00 Uhr
PROPHETISCHER Anbetungsabend
19:45 Uhr GEMEINDE-JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
24
RR-Treff: 17:00 - 19:00 Uhr
JUGEND
Sa 25
20:00-22:30 Uhr
So 26
09:30 Uhr Gottesdienst mit Karin BULLAND
Mo 27
HKR Langenegg 19:00 Uhr
18 Di
28
Mi 22
Für alle Mitglieder Pflicht
Norbert/Angel
HKR Götzis, Andelsbuch und Oberstaufen
PROPHETISCHER Anbetungsabend
Do 23
29
Seite 11
APRIL
03.03.
05.03.
06.03.
10.03.
13.03.
16.03.
18.03.
24.03.
27.03.
28.03.
29.03.
29.03.
04.04.
04.04.
06.04.
08.04.
15.04.
16.04.
22.04.
22.04.
28.04.
Linder Rudolf
Bernhart Maximillian
Lüchinger Norbert
Schroth Edgar
Lins Gabriele
Nussbaumer Johannes
Nussbaumer Manfred
Enzinger Harald
Muxel Hannelore
Nussbaumer Bernhard
Feichtinger Winni
Müller Enya
Komnidis Parasko
Komnidis Jeremia
Berchtold Eva Maria
Entner Christoph
Hafner Corinna
Kopitsch Matheu-Marco
Entner Monique
Tabak Heidi
Komnidis Samuel
Der Herr segne und behüte euch.
Der Herr erhebe sein Angesicht und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe Sein Angesicht über euch
und schenke euch Seinen SCHALOM!
Geburtstage
MÄRZ
Kosmetik-Studio Margot Zinth
Anmeldungen
unter +49 8386 376
Grundbehandlung
Reinigungsbehandlung
Verwöhnbehandlung
Luxusbehandlung
Spezialmasken
Maniküre
Pediküre
Extras
Pflege für die Haut - Balsam für die Seele
für Damen und Herren
Seite 12
Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Israelische Innovation: Ein Drucker für unterwegs
JERUSALEM (inn) - Ein Jerusalemer Start-Up hat einen Mini-Drucker entwickelt. Mit dem Produkt gewann der
Unternehmensgründer den Innovationspreis 2015 auf der weltweit größten Fachmesse für Unterhaltungselektronik in Las Vegas.
Die Entwicklung der israelischen Firma „ZUtA Labs” ermöglicht es, neben Smartphone und Tablet auch einen
Drucker in der ´Tasche parat zu haben. Das handgroße Gerät fährt wie ein kleiner Roboter auf einem Blatt Papier
hin und her un druck, was es an Informationen über W-Lan erhält. Der Drucker kann über jedes beliebige technische Gerät mit Internetzugang bedient werden.
Der Taschen-Drucker ist 350 Gramm schwer und kann mindestens eine Stunde am Stück arbeiten. Er braucht
etwa 40 Sekunden, um eine DIN-A4-Seite zu drucken - derzeit nur in schwarzer Farbe.
Der Mini-Drucker kostet umgerechnet etwa Euro 171,00. Wie er funktioniert, zeigt „ZUtA Labs” in diesem Video
unter: http://www.zutalabs.com/
Ich habe soeben einen vorbestellt, denn ich liebe Produkte aus Israel!
Wir kaufen gerne Waren aus
I S R A E L
Wir
boykottieren
nicht!
Wir unterstützen Israel
Christen im Alltag
Seite 13
Aus dem Erinnern
ergibt sich ein Auftrag
Gegenbesuch unserer Jugendgruppe in Israel
Wider das
Vergessen
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
„Niemals vergessen, was hier geschah!” Internationale Gedenkfeier in Auschwitz-Birkenau
70. Jahrestag der Befreiung des
Konzentrationslagers Auschwitz
durch die Rote Armee: für Bundespräsident Heinz Fischer ist das
ehemalige NS-Vernichtungslager
ein "zentraler Ort des Bösen und
eine unauslöschliche Schande!”
"Mehr als 1,1 Millionen Menschen
(insbesondere Juden) wurden in
Auschwitz sinnlos, rücksichtslos und
auf unmenschliche Art getötet", sagte
der Bundespräsident. "Der siebzigste
Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ist daher ein
Datum, das uns alle angeht und noch
lange beschäftigen wird. Ich war vor
zehn Jahren zum sechzigsten Jahrestag der Befreiung dieses Konzentrationslagers in Auschwitz, bin heute in
Auschwitz und befürchte, dass es in
Seite 06
Jahren keine überlebenden Teilnehmer mehr geben wird. Heuer ist das
letzte Mal, dass man noch Überlebende antreffen wird, die über ihr Martyrium berichten können. Hier im KZ in
Auschwitz haben sich alle schlechten
Eigenschaften gebündelt, die es im
Menschen geben kann. Umso mehr
gilt es heute die Front der Ablehnung
von Intoleranz, Menschenverachtung,
Gewalt und Rassismus zu stärken,
wobei vor allem jeglichem Antisemitismus mit Entschiedenheit entgegen
getreten werden muss.
Die Frage ist: Was können, sollen, ja
müssen wir als Christen - gerade auch
aus Österreich - dazu beitragen?
Ergibt sich nicht ein Auftrag für uns,
wenn wir diese Worte ernst nehmen?
„Ich glaube” - so Susanne Wustl vom
PHILIPPUS-DIENST - „wir müssen
uns der Vergangenheit stellen, aber
uns doch gleichzeitig fragen, was wir
HIER und HEUTE gegen den wachsenden Antisemitismus und Rassismus, gegen Islamismus und das Auseinanderdriften unserer Gesellschaft
tun können.”
Aus Auschwitz Konsequenzen ziehen, heißt daher, all jene Institutionen
zu stärken, die sich für die Achtung der
Menschenrechte und Würde jedes
Einzelnen einsetzen.”
Quelle:BPK
Genau diese Fragen: „Was sollen wir
heute konkret tun? Was möchtest du
uns lehren, Herr?” bewegten wir in
unseren Herzen, als wir vor einem
Jahr gemeinsam mit dem PHILIPPUS
DIENST an dessen Jugendaustausch-
Große Vorfreude auf unsere Israelischen Freunde
programm Yad b‘Yad (Hand in Hand)
teilgenommen haben. Während die
Menschen in unseren Ländern im
Sommer 2014 für und gegen Israel auf
die Straße gingen, schlossen unsere
Jugendlichen von „Christen im
Alltag” FREUNDSCHAFT mit einer
Jugendgruppe aus ISRAEL, deren
Leiter gerade im Gazakrieg gefallen
war.
Sechzehn Tage (vom 10.08. bis 25.08.)
verbrachten die Jugendlichen mit den
jeweiligen Leitern gemeinsam. Zuerst
sieben Tage in Vorarlberg, wo sie sich
näher kamen, gemeinsame Aktionen
durchführten (Hochseilgarten, Baden,
Surfen, Jüdisches Museum, Grillen
und Feiern, gemeinsame Gottesdienste und kultureller Austausch etc) und
viel Freude und Spaß miteinander
hatten.
Dann standen (inklusive Hin- und
Rückfahrt) fünf sehr schwere Tage auf
dem Programm, wo die Jugendlichen
nach Krakau in Polen fuhren, wo sie
dann HAND IN HAND betend durch
die Kz‘s in Auschwitz und Birkenau
gingen, einander weinend in den
Armen lagen und für die Schuld und
Sünde der Väter um Vergebung
baten. Hier wurden Schleusen
geöffnet und einander gegenseitig
ungeahnte tiefe Einblicke in das
Leben gewährt.
Aus unserem Jugendaustauschprogramm
mit dem KZ-Besuch in Auschwitz und
Birkenau im vergangenen Jahr sind – weit
über unsere Erwartungen hinaus - tiefe
Freundschaften entstanden. Fast täglich
hören wir von Ereignissen, die in den
Familien und Gemeinden unserer Freunde
geschehen. Und sie nehmen auf die
verschiedensten Weisen Anteil an unserem Leben. Und beide Seiten stehen im
beständigen Gebet füreinander ein.
Und nun steht unser Gegenbesuch auf
dem Programm, wo unsere Jugendlichen
über OSTERN/PESACH in Israel sein
werden. Gerade sind unsere israelischen
Partner daran, das genaue Programm
zusammenzustellen. Kennenlerntage in
den Gastfamilien stehen genauso auf dem
Programm wie ein ganztätiger Besuch in
der Gedenkstätte Yad Vaschem oder ein
Wüstencamp mit Kamelreiten und ausgedehnten Wanderungen und voraussichtlich sogar ein Knesseth-Besuch.
Damit leistet unsere kleine Gemeinde
einen gewaltigen Einsatz im Dienste
dieser Versöhnungsarbeit, die auch zum
besseren Verständnis zwischen unseren
Völkern beiträgt. Dadurch wird ein Same
gelegt, dessen Früchte vielleicht noch
viele Generationen nach uns ernten dürfen
da aus dieser Arbeit feste und tragende
Freundschaften und Beziehungen herauswachsen werden. Und so freuen sie sich
jetzt auf das goldene JERUSALEM, auf
die geheimnisvolle WÜSTE und vor
allem auf ihre israelischen Freunde.
In diesen scheren und schmerzlichen
Stunden erkannten sie, wie wichtig es
war, die Geschichte ihrer Völker und
ihrer Familien aufgearbeitet zu haben.
PHILIPPUS
DIENST
Wir bitten euch, Israel, Jerusalem und für
diese ganz besonderen Tage im Leben
dieser Jugendlichen zu BETEN. DANKE!
Gott erhebe Sein Angesicht über euch und
schenke euch Seinen SHALOM!
Seite 15
WIR
SIND
AUF
UNSERE
JUGEND
STOLZ!
Dank an unsere großartige Jugend für euren Liebesdienst
Nachdem Mario aus dem Haus
IMMANUEL ausgezogen war,
fragten wir uns, wer nun heizen
sollte. Aber Eva-Maria macht
das ganz ausgezeichnet, nur ...
Eva-Maria ist eine Frau und
unser Brennholz ist auf der
anderen Seite aufgeschichtet.
Wie kommt nun dieses Holz zu
uns in den Keller? Als es gegen
Ende des letzten Jahres dann so
richtig KALT wurde, tauchte urplötzlich die JUGENDGRUPPE
unserer Gemeinde auf: „Wir
haben beschlossen, euch das
Brennholz von drüben über die
Straße zu karren und bei euch in
den Keller zu schlichten.”
Und - ihr seht es an den Bildern, sie
ließen nicht nach, bis der Keller
voller Brennholz und wir für diesen
Winter versorgt waren. Halleluja
und DANKE!
am Kickertisch maßen oder Dart
spielten oder eben Billard.
Genau - DANKE! Als kleines aber
feines „Dankeschön” luden wir die
Jugend von „Christen im Alltag” zu
einem „chill out” und „chill in”
ein, das wir VOR und IN unserem
neuen JUGENDRAUM veranstalteten. Zuerst also im Freien ein
richtiges FEUER ...
Uns blieb vor Freude und Erstaunen der Mund offen stehen. Und
dann sahen wir die fleißigen Arbeiter. Leider wurden nicht alle fotografiert, aber es war praktisch die
gesamte Jugendgruppe:
Als den Mädchen (rechts unten)
aber beim Singen die Spucke im
Mund gefror, gingen wir doch alle
lieber hinein in unseren wunderbaren Raum, mit dem unsere junge
Generation sicher noch viel Zeit
verbringen wird.
Aber dann wollten wir auch dem
HERRN danken, setzten uns in
bequemen Polstergarnituren und
sangen dem Herrn „ein neues Lied”
und brachten Lobpreis und Gebet
dar und priesen den Allmächtigen.
Als ich mich dann als Erster zurückzog, saß unsere HILFSTRUPPE
noch eine ganze Weile zusammen.
Und während ich meiner Frau eine
Gratis-Lehrstunde in Billard gab,
genossen die anderen das leckere
Chilli con carne, ehe sie sich dann
Seite 16
Liebe Jugend, ihr habt uns einen
großen Dienst erwiesen und es ist
mit ein Herzensanliegen, euch auf
diese Weise noch einmal DANKE
zu sagen! Ihr seid echt stark!
Meine Gedanken kreisen immer wieder um diese Beobachtungen. Ich stelle es bei mir selbst fest und aber auch
bei meinen Brüdern und Schwestern.
Wenn ich es beschreiben kann, sehe
ich ein Bild vor mir, das vollgefüllt ist
mit viel zu vielen Farben und man
kann das eigentliche Motiv, das der
Maler zu Beginn malen wollte, nicht
mehr erkennen. Nicht, dass es nicht
da ist, aber durch viel zu viel Drumherum, ist das Wesentliche nicht erkennbar geworden. Es sieht überfüllt und
ausgereizt aus. Vielleicht ist es sogar
am Thema vorbei gezeichnet. Der Betrachter ist verwirrt, kann den Titel und
das Abgebildete nicht verbinden. Hat
der Künstler seinen Auftrag etwa verpatzt? Ja und Nein! Er hat ein Thema
gefunden und hat sich investiert und
ausgelebt und hat es vollendet. Es hat
ihn Zeit, Geld und Einsatz gekostet. Er
findet auch Betrachter und wird gesehen, vielleicht wird sein Thema von
dem einen oder anderen sogar verstanden, aber im Großen und Ganzen
ist er verschwommen geblieben. Schade! Denn das Material das er zum Arbeiten benutzt hat, war hervorragend!
Ich komme zurück zu meinen Betrachtungen, wie ich zu Beginn geschrieben habe. Wie dieses überfüllte
Bild, das auf keinen Fall noch mehr
Pinselstriche verträgt, weil es eben
schon so überladen ist, genauso überfüllt und beladen sehe ich Menschen
vor mir, die gar nicht mehr aufnahmefähig sind. Fragt man sie (ich nehme
mich nicht generell aus), was sie gesehen und gehört haben, was ihnen in Erinnerung geblieben ist, fällt ihnen
nichts dazu ein. Bin ich nicht verständlich? Nun, das ganz bewusst so formuliert. Vielleicht um unseren Leserblick ein wenig herauszufordern.
Ich sehe irgendwie eine Lethargie der
Gemeinde. Ich hoffe, dass wir nicht
die einzige Gemeinde sind, sonst hätten wir noch mehr Nachholbedarf an
endlicher Veränderung. Nein! Wir
brauchen wirklich eine Veränderung,
vielleicht eine wirkliche Erschütterung
die der HERR uns bringen muss. Wir
hören in den GOTTESdiensten und
darüber hinaus in unserem Christenim- Alltag-Leben wirklich viele schätzenswerte und lobenswerte Predigten, Vorträge usw. Wir lesen Bücher
um Bücher und füllen uns mit wirklich
gutem Material. Es ist so, wir haben ge-
lernt, das seichte und schlechte Baumaterial auszusortieren. Wir arbeiten
mit hervorragendem Werkzeug. Das
finde ich nur lobenswert! Wir lassen
uns nicht mit billigem Abklatsch verführen. Nein! Dafür sind wir nicht mehr
zu gewinnen! Und doch, stelle ich fest,
dass wir für das beste Material, das
wir eigentlich sogar fast kostenlos zur
Verfügung haben, nicht bereit sind
oder vielleicht auch gar nicht mehr fähig sind, weil wir mit so viel anderem
schon ausgereizt sind, es zu nehmen
anzuwenden und zu staunen, was für
ein tolles Ergebnis damit erzielt werden könnte. Und jetzt sage ich es ein
wenig klarer.
Wenn wir wieder oder vielleicht endlich beginnen, uns mit diesem von
GOTT für uns zur Verfügung gestellten Material zu arbeiten, dann werden
wir wirklich sehen und erleben, wie unsere Investitionen, wie zum Beispiel,
ein Bild eines Künstlers, Kontur annimmt, die Farben zu leuchten beginnen und das Bild einen unsagbaren
Wert bekommt und die Botschaft des
Künstlers klar für jeden Betrachter
wird. Die Menschen werden geradezu
angezogen von diesem kostbaren Objekt und man kann es stundenlang betrachten und geht freudig fort und
kommt wieder. Dabei wird dieses Bild
nicht abgenutzt und verliert auch nicht
seinen Glanz. Aber der eine oder andere Schauende, wird verändert, inspiriert und wird selbst zu einem Akteur.
Neue Bilder entstehen und verändern
diese Welt, denn diese Welt bekommt
Botschaften, die neue Betrachter anlocken und positiv verändern sollten.
„Des vielen Büchermachens ist
kein Ende, und viel Studieren ermüdet den Leib“ (Prediger 12,12). Jetzt am
Ende komme ich auf den Punkt, auf
das Wesentliche, auf das was ich uns
hinweisen möchte. Es braucht nicht
viel und ist schlicht und einfach und unkompliziert. Dabei glaube ich, dass wir
gläubige Menschen im Augenblick und ich denke, das ist auch noch ortsmäßig gebunden - viel zu viel mit anderen Dingen, ich meine hier mit Büchen
und diverse Lehren usw. beschäftigt
sind. Neben all der Arbeit, die ja auch
für unseren Lebensunterhalt getan
werden muss. Warum kehren wir nicht
zurück zum Fundament, zum Wort
GOTTES! Brauchen wir so viel Wissen darüber hinaus, damit wir am En-
corner
Was wirklich zählt
gaby‘s
de gar nichts mehr wissen und verstehen? „Des vielen Studierens ist der
Leib müde geworden!“ GOTT hat uns
mit Seinem heiligen Wort ein so großes Erbe hinterlassen, das uns zu einem überfließenden Leben führen
will, uns gesund machen, ja heilen will,
uns Versorgung zuspricht (und nicht
ein Sklavenleben), uns umgestalten
will in Sein Ebenbild, damit erkannt
wird, dass Er der Vater und wir Seine
Kinder sind. Ein schöner Charakter,
der dieser Erde ein Segensbringer
wird. 66 Bücher reichen aus für ein
ganzes Leben lang und alles was wir
wirklich brauchen um erfolgreich, siegreich und als Überwinder, ja als Helden zufrieden und glücklich am Ziel anzukommen und gefeiert zu werden!
Ich glaube, dass unsere Ohren und unsere Augen wieder gesund werden,
wenn wir uns wieder auf das Eigentliche konzentrieren und das tun, was
der ER uns gesagt hat! Wenn unsere
Köpfe wieder frei und unbelastet sind
und aufnahmefähig und wieder Zeit finden, zu tun, was wir gehört haben.
Lass uns zurückkehren an den Anfang, nämlich zur ersten Liebe! Nichts
war uns zu viel, Nichts war uns zu
schwer. Hungrig hingen wir am Wort
GOTTES und an Ihm selbst. Wunder
waren normal, Veränderung geschah
ganz von alleine und alle konnten das
„Gemälde“ erkennen.
Komm zur Ruhe, komm ans Herz des
HERRN Jesu, so wie Johannes Seine
Nähe genoss und Maria an den Füßen
Jesu die Zeit und den Alltag vergaß.
Sowie der HERR selbst, sich die Zeit
nahm, und mitten in gewaltigen Erlebnissen, die Einsamkeit und die Stille
mit Seinem Vater suchte!
Seite 22
Seite 17
20
11. - 16.05.2015
täglich um 17:00 Uhr und 20:00 Uhr
KEINE ANMELDUNG
ERFORDERLICH
KEINE TEILNAHMEGEBÜHREN
FREIWILLIGE KOLLEKTEN
25. - 30.05.2015
täglich um 17:00 Uhr und 20:00 Uhr
www.europakonferenz.org
www.christenimalltag.at
+43 699 11519331
Eine Offenbarung des Heiligen Geistes
Ziel dieser Konferenz ist es, Menschen zu befähigen, die Gaben des Heiligen Geistes und des Wortes Gottes
praktisch in ihrem Leben anzuwenden. Dies wird durch Lehre, Gebet und Heilungsdienst, geleitet von
verschiedenen Referenten aus der ganzen Welt erreicht werden. Im geistlichen Schutzraum der teilnehmenden Gemeinden lehren nationale und internationale Sprecher das Gottes Wort und geben damit die
Grundlage für die Heilung, Zeichen und Wunder.
vom 04.06. (01:00 Uhr) bis 07.06. (20:00 Uhr)
GEMEINDEAUSFLUG 2015 - DRESDEN
Nur für jene Mitglieder, die sich zu dieser Reise angemeldet haben!
r
BOTSCHAFTER
ISRAELS
e
d
i
e
n
h
c
ichael S
M
KUNDSCHAFTER ISRAELS
biblisch fundiert, jüdisch geprägt und messianisch zentriert
Michael
Schneider
„Kippa - Kuppel - Kirche”
Hochinteressante Vortragsreihe
Fr 14.08.2015 19:45 Uhr
Sa 15.08.2015 17:00 Uhr + 19:45 Uhr
So 16.08.2015 09:30 Uhr
www.jerusalemmessenger.com
Seite 18
15
vom 14. bis 16. August 2015
PAUL MILLAR
Irland
Dienstag,
01.09.2015
Mittwoch, 02.09.2015
Donnerstag, 03.09.2015
jeweils um 19:45 Uhr
Sensation
Schon seine Geburt war eine Überraschung und nach den Kindheitsjahren im elterlichen Dorf im afrikanischen
Busch reißen die Überraschungen, die dieser Mann erlebt nicht mehr ab. Geboren in eine Familie von Zauberern,
wird er als Junge übernatürlich vor dem Tod durch Rebellen bewahrt, begibt sich auf die Wanderschaft durch den
Dschungel, lernt Jesus kennen und vertraut sich Ihm vollkommen an. Als junger Mann predigt er in vielen Ländern in
Afrika und erlebt Gottes Führung und Wunder. Heute spricht er 17 Sprachen, sieht Visionen, erlebt Bewahrung und
Heilungen. Dieser Mann bringt uns nicht nur die Wunder Afrikas näher, sondern vor allem Gott und Sein
ab 13.09. bis 06.12.2015 ist
MARIA ANTONIA dos SANTOS
wieder für drei Monate bei uns
09. bis 11.
Oktober
2015
Joseph
Hedgecock
Seite 19
UNSERE OFFENEN
HAUSKREISE
Jeder ist herzlich willkommen - ruf einfach an!
Deutschland
Oberstaufen:
Dienstag, 20:00 Uhr
Vorderreute 7
+49 8386 4792
Lingenau:
CHRISTEN IM ALLTAG
überkonfessionelle
Gebetskreise
Egg:
Langenegg:
Montag, 19:00 Uhr
Gfäll 19 (Alte Krone)
+43 699 1131 6278
Andelsbuch:
Dienstag, 20:00 Uhr
Bersbuch 624
+43 699 1193 2357
Schweiz
Götzis:
Dienstag, 19:30 Uhr
Marktstraße 10A
+43 699 122 628 44
„Und sie waren täglich einmütig beieinander
im Tempel und brachen das Brot hier und dort
in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit
Freude und lauterem Herzen und lobten Gott
und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der
Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu,
die gerettet wurden.”
Riezlern:
Dienstag, 19:00 Uhr
Gasthaus Bergblick
Außerschwende 36
+43 699 1151 9331
FL
Tirol
Der Hauskreis ist integraler Bestandteil der Gemeinde- und Missionsarbeit und ist als bewährtes
Angebot zum regelmäßigen Beten, Bibelstudium,
Lobpreis und Gedankenaustausch in Privatwohnungen zu verstehen, das uns zu einem besseren
Verständnis der Bibel und des Wesens Gottes
führen und uns Ihm dadurch näherbringen soll.
Bei diesen Treffen sind Freunde und Gäste
jederzeit ausdrücklich willkommen!
freie Christengemeinde
Pfingstgemeinde
FKÖ
HEALING
PRAYERS
”FREIKIRCHE IN ÖSTERREICH”
www.christenimalltag.at
www.fcgoe.at
www.freikirchen.at
PARTNER DER
ÖSTERREICHISCHEN
EVANGELISCHEN
ALLIANZ
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