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- Kirche im Dorf für Diemarden und Reinhausen

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Ev.­luth. Kirchengemeinden
Diemarden und Reinhausen
Kirche
im
Dorf
März bis Mai 2015
Abschied: Sabine Loth 5
Neu: Dorothee Sobeczko 7
erste 100 Tage: Pastorin Scheller 8
Ostern FEIERN 15
Gottesdienstplan 20
Konfirmanden 24 & 25
Lesetipp 26
Freud & Leid 30
So erreichen Sie uns 37
Kirch­Bauverein 17 & 38
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Liebe Leserinnen und Leser,
dieses Bild habe ich in England fotografiert, in der Kathe­
drale von Salisbury. Dort waren Bilder zum Kreuzweg
ausgestellt, Bilder also, die mit der Leidensgeschichte Je­
su zu tun haben. Vom Verrat des Judas über die Verhaf­
tung und Kreuzigung bis zur Auferstehung. Eine
Künstlerin aus Salisbury hat diese Bilder entworfen, und
Schüler haben sie auf Stoff gemalt. Am Karfreitag 2010
wurden die Bilder in einer Prozession durch die Stadt ge­
tragen.
Drei Würfel. Und so etwas wie ein Weg. Was soll das be­
deuten? ­ Vielleicht: „Die Würfel sind gefallen.“ Jesus wird
keinen Weg mehr gehen. Er hängt am Kreuz. Ein Verlie­
rer. Mit ihm ist es aus.
Nicht mal ein Rest an Würde ist ihm geblieben: Während er oben am Kreuz
nach Atem ringt, würfeln unten die Soldaten um seine
Kleidung. “Und sie kreuzigten ihn. Und sie teilten seine
Kleider und warfen das Los, wer was bekommen sollte.”
(Markus 15,24)
Manchmal ist das so: die Würfel sind gefallen. Ich muss
hinnehmen, was ich nicht will. Ich habe verloren in einer
Sache, die mir wichtig war. Ich sehe keinen Weg und
kann mir kaum vorstellen, dass es irgendwann wieder
einen gibt. Dass ich einmal wieder Mut haben werde,
oder Hoffnung.
Über Jesus sind die Würfel gefallen. Das sieht jeder so. Auch seine Jünger, die
haben sich versteckt. Auch seine Jüngerinnen, die stehen trauernd unter dem
Kreuz. Alle glauben dasselbe: Es ist aus mit ihm.
Am dritten Tage ist er wieder da, anders als zuvor, und doch unverkennbar. Die
Frauen können es kaum glauben. Ganz langsam fassen die Freunde Mut. Wie
die Würfel gefallen sind ­ Gott lässt es nicht gelten. Das Schicksal hat an Ihm
seine Grenze. Das Unheil, das Menschen einander antun, auch. Jenseits des­
sen, was wir für möglich halten, hat Er Wege. Sogar jenseits des Todes.
In England heißt der Karfreitag “Good Friday”. Der gute Freitag. Weil an diesem
Tag die Macht des Schicksals gebrochen wurde. Weil Gott doch da war, als nie­
mand etwas von ihm sah oder spürte. Weil nach dem Karfreitag Ostern kommt.
Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest wünscht
Christiane Scheller
Pastorin in Diemarden und Reinhausen
­3­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Einführungsgottesdienst für Pastorin Scheller
Das Jahr 2015 ist nun schon zwei Monate alt, trotzdem wollen wir noch einmal
zurückblicken auf einen wunderbaren Gottesdienst im Dezember des letzten
Jahres. Am 13.12. waren wir im Schafstall im Klostergut von Diemarden versam­
melt, um miteinander die Einführung unserer neuen Pastorin Christiane Scheller
zu feiern.
"Allem Anfang wohnt ein Zauber inne", heißt es in einem Gedicht von Hermann
Hesse. Und dieser Zauber war an jenem Tag schon früh zu spüren. Ulf Deecke
und der gesamte Kirchenvorstand hatten sich viel einfallen lassen, um Charme
und Anmutung des 300 Jahre alten Gebäudes zur Geltung zu bringen. Die Idee,
das ungefüge Mauerwerk von innen anzustrahlen, um die rauhe Struktur erleb­
bar zu machen, hat Thorsten Schäfer mit speziellen Lampen wirkungsvoll umge­
setzt. Warmes Licht erfüllte den geschmückten Raum und tauchte ihn in eine
zauberhafte Atmosphäre.
Superintendent Selter leitete zunächst den Gottesdienst. Bei der eigentlichen
Einführung Frau Schellers und beim Segen assistierten ihm unsere beiden Kir­
chenvorsteher Deecke und Rugullis sowie Frau Pastorin Dr. Wegener und Frau
Fennel aus der Bethlehemgemeinde, der früheren Gemeinde Pastorin Schellers.
Nach einem kleinen Zwischenspiel des Lektorenteams (Stieg, Wohlers, Zinn)
zum Thema Warten als Hinführung auf die Predigt gehörte der Altarraum ganz
allein der nunmehr offiziell eingeführten neuen Pastorin. Sie sprach über eine
Stelle aus dem 11. Kapitel des Matthäus­Evangeliums. Es ist die Frage Johan­
nes des Täufers, die er an Jesus richtet: Bist du es, der da kommen soll, oder
sollen wir auf einen andern warten? Es war eine eindrucksvolle Predigt in der
Adventszeit, die ja ebenfalls eine Zeit des Wartens ist.
Wir erlebten einen festlichen und gleichermaßen volkstümlichen Gottesdienst,
der dem Ort, an dem er stattfand, viel zu verdanken hatte, auch denen, die ihn
gestaltet haben, vor allem dem Kirchenchor Diemarden und den beiden Orga­
nistinnen Frau Dr. Götz und Frau Kirchner. Und natürlich all den Menschen, die
gekommen waren: 150 etwa sind es gewesen, sogar für einige mehr hätten wir
Platz gehabt. Ein Reigen persönlicher und auch bewegender Grußworte be­
schloß den Feiertag. Ich zähle die Gratulanten auf und hoffe sehr, daß ich nie­
manden vergessen habe: Superintendent i. R. Behrmann (Reinhausen), Herr
Deecke (KV Diemarden), Herr Rugullis (KV Reinhausen), Herr Worbes (Ortsbür­
germeister Diemarden), Pastor Bothe, Frau Fädrich (beide Bremke), Pastorin
Harms, Pastorin Dr. Wegener, Herr Kuhlmann (Bürgermeister Gleichen), Herr
Hillebrecht (Ortsbürgermeister Reinhausen), Frau Fennel (Bethlehemgemeinde).
Fleißige Helferinnen boten danach Kuchen und Stollen an und servierten heiße
Getränke ­ trotz der Heizpilze inzwischen eine willkommene Gabe...
"Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe/ Bereit zum Abschied sein und Neube­
ginne" ­ auch das schreibt Hesse in seinem Gedicht. Wir sind froh und dankbar,
daß Frau Scheller mit ihrem Neubeginn unseren Gemeinden nach der langen
Vakanz wieder Selbstvertrauen und Zuversicht gibt.
F.­M. Wohlers
Anmerkung: ein Farbfoto zum Artikel finden Sie auf Seite 39
­4­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
„Generationsübergreifende Pädagogik“
Wo gibt´s denn sowas (noch)?!
44 Jahre Dienstzeit an ein und demselben Ort
sind heutzutage schon eine Besonderheit.
Sabine Loth, früher hieß sie noch „Götze“, hat
genau dieses in Diemarden erlebt. Als
Mitarbeiterin, stellvertretende Leitung und
zuletzt als kommissarische Leitung der
Kindertagesstätte hat sie in den vielen Jahren
etliche Kinder und Eltern kommen und gehen
sehen. Mit ihrer freundlichen, liebevollen und
zugewandten Art hat sie alle kleinen und
großen Menschen ein Stück auf ihrem Weg
begleitet – und wer kann schon sagen, dass
er seine Kinder zu derselben Erzieherin in die
Kita bringt, die einen selbst vor langer Zeit
betreut hat? In den letzten 44 Jahren hat sie
den Wandel der Zeit mit ihren Besonderheiten
miterlebt. Nun geht sie in den wohlverdienten
Ruhestand und das möchten wir mit einem
Gottesdienst am 18. März 2015 um 17:00 Uhr gebührend feiern. Wir laden alle
heutigen und ehemaligen Kindergartenkinder und deren Familien, aber auch alle,
die sich auf andere Weise mit ihr verbunden fühlen, herzlichst dazu ein.
Das Team der ev. Kita Diemarden
­5­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
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März bis Mai 2015
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
seit dem 1. Januar 2015 bin ich die neue Leitung der Kindertagesstätten in Die­
marden und Reinhausen.
Während meiner ersten Arbeitswochen waren das Kennenlernen der Kinder, El­
tern und Mitarbeiter, sowie das Einarbeiten in mein neues Arbeitsfeld die wich­
tigsten Punkte, mit denen ich mich
beschäftigt habe. Während dieser
Zeit habe ich viele neue Menschen
kennengelernt. Die Diemardener und
Reinhäuser haben mich freundlich
und offen empfangen und mir den
Einstieg sehr angenehm gestaltet.
Aufgewachsen in der Umgebung von
Göttingen, ist mir das Leben in einer
dörflichen Gemeinschaft bekannt. Ich
bin mehr draußen groß geworden als
in Räumen und das Vertrauen und
Miteinander mit anderen Kindern aus dem Dorf sind mir in guter Erinnerung ge­
blieben und haben mich geprägt.
Ich freue mich darüber, dass Kinder heutzutage noch die Möglichkeit haben,
sich frei entfalten zu können und natürlich in der Umgebung von Wald und Wie­
sen aufwachsen zu können. Meine eigenen kindlichen Erlebnisse begegnen mir
dadurch heute als Kindertagesstättenleitung während meiner täglichen Arbeit
wieder.
Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und auf die weiteren Erlebnisse und Be­
gegnungen mit Ihnen und Ihren Kindern.
Ihre Dorothee Sobeczko
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Die ersten hundert Tage sind vorbei…
… und zwar genau heute am 8. Februar, da ich diese Zeilen schreibe. Seit 100
Tagen bin ich Pastorin der Kirchengemeinden Diemarden und Reinhausen.
Manches ist inzwischen schon ein wenig vertraut, vieles muss sich noch entwi­
ckeln und einspielen, und vieles habe ich in diesen ersten Monaten schon sehr
schätzen gelernt. Nicht nur die schönen Kirchen, die hübschen Dörfer, die phan­
tastische Landschaft – vor allem auch die Menschen, mit denen meine Arbeit
mich zusammenführt.
Die Ehrenamtlichen mit ihrer Selbstständigkeit und ihrem großen Engagement
sind der Schatz der beiden Gemeinden. Den Hauptamtlichen in Kirchenmusik,
Küsteramt und Büro sind ihre Aufgaben ein echtes Anliegen. Die Kirchenvorste­
herinnen und Kirchenvorsteher haben eine Vielzahl von wichtigen und oft müh­
samen Aufgaben untereinander aufgeteilt und erledigen sie mit großer
Zuverlässigkeit. Der Reinhäuser Kirchenvorstand schultert zur Zeit auch noch
die Küsterarbeit. In Diemarden beeindruckt es mich, dass bei jeder größeren
Veranstaltung wirklich jedes Kirchenvorstandsmitglied dabei ist und mit anpackt.
Mich haben in den letzten Monaten neben dem „Sich­Zurechtfinden“ und dem
Umzug vor allem die Gottesdienste und der Konfirmandenunterricht beschäftigt,
natürlich auch die Seelsorge und all das Planen, Beraten und Verwalten, das
nun einmal auch dazu gehört. Viel zu wenig Zeit hatte ich bisher für den Kontakt
zu den Kindertagesstätten, aber da ist nun zumindest ein Anfang gemacht. Und
dem Ziel, einen Kindergottesdienst aufzubauen, bin ich wohl wenigstens einen
kleinen Schritt näher gekommen. So freue ich mich und bin gespannt auf die
nächsten hundert Tage!
Das Millennium
Eine große Rolle hat bei den Begegnungen in Reinhausen immer wieder das
Millennium gespielt. Es war ja schon beendet, als ich die Pfarrstelle antrat. Aber
aus vielen Gesprächen ist mir ganz deutlich geworden, wie wichtig es für den Ort
und die Kirchengemeinde war. Superintendent i. R. Henning Behrmann hat dafür
gesorgt, dass aus vielen Ideen eine gemeinsame Vision wurde, und hat dadurch
unglaublich viel in Bewegung gesetzt!
Der Planungskreis P 14 hat eine große Verantwortung übernommen und mit
Ausdauer und Geduld schon lange im Voraus auf das Festjahr hingearbeitet.
Und viele Menschen haben Zeit und Energie, Ideen und Fleiß daran gesetzt, ein
vielfältiges und lebendiges Festjahr zu gestalten. Am Anfang war natürlich nicht
vorauszusagen, ob die erwarteten Besucher wirklich kommen würden, ob das
Wetter günstig sein würde und ob sich die großen Veranstaltungen wie der Mit­
telaltermarkt finanziell tragen oder ein erhebliches Defizit einfahren würden.
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Meine Bewunderung gilt hier dem
Kirchenvorstand für seinen Mut!
Aber genauso bewundere ich den
Kirchbauverein und den Ortsrat, die
sich dieser großen Aufgabe ver­
schrieben haben neben allem an­
deren, was sie sonst zu tun haben.
Die alltägliche ehrenamtliche Arbeit
ist ja in allen drei Gremien weiter­
gelaufen! Und schließlich ist den
vielen ehrenamtlich Mitwirkenden
zu danken, die mit großer Ausdau­
er und erheblichem Aufwand von
Kraft und Zeit in verschiedenen
Teams alles getan haben, was zur
Ausgestaltung des Festes nötig
war. Sie haben viel erreicht, ich
glaube, über das Festjahr hinaus.
Das Millennium hat den Ort Rein­
hausen, die Christophoruskirche
und die Kirchengemeinde auf die
denkbar beste Weise in der Umge­
bung bekannt gemacht und damit
die Anliegen der drei beteiligten
Gremien gefördert. Und vor allem
hat es die Reinhäuser, die daran
mitgewirkt haben, näher zusam­
men gebracht.
Für meine Arbeit in Reinhausen
empfinde ich das als Ermutigung und Ansporn und möchte deshalb ein herzliches
Danke sagen.
Pastorin Christiane Scheller
Foto: Millennium ­ Ausklang am 31.12.2014 (Susanne Schulze­Konopka)
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
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März bis Mai 2015
Bitte abtrennen, ausfüllen und im Umschlag versenden
(siehe Seite 10)
Anmeldungssformular für das Sternpilgern
Bitte abtrennen, ausfüllen und im Umschlag versenden
(siehe Seite 10)
Anmeldungssformular für das Sternpilgern
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Frühlings­Chorkonzert
am 25.04.2015 in Reinhausen
Das von J. Tegtmeyer im Jahr 2000 in Hann. Münden gegründete Vokal­Ensem­
ble „alla Cappella“ hat im Laufe seines Bestehens ein umfangreiches Repertoire
an kirchenmusikali­
schen bis zu 8­
stimmigen Chorsät­
zen
aus
allen
Stilepochen
vom
15. bis 20. Jahr­
hundert erarbeitet.
Seit 2010 singt „alla
Cappella“ als Kam­
merchor der ev.­
luth. Stadtkirchen­
gemeinde
Hann.
Münden unter der
Leitung von KMD
Detlef Renneberg.
In den letzten Jahren befasste man sich vornehmlich mit europäischer Chormusik
aus England, Frankreich, Deutschland, den nordischen Ländern und dem Balti­
kum.
Nach dem „Herbstlichen Chorkonzert“ 2014 widmet sich der Mündener Kammer­
chor nun dem Frühlingsthema in der Chorliteratur und möchte dies auch im wei­
teren Umkreis von Göttingen, und zwar am Sonnabend, 25.04.2015 um 18.00 Uhr
in der Reinhäuser St. Christophorus­Kirche zu Gehör bringen.
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Ostern FEIERN!
Das Osterfest ist das älteste Fest der Kirche. Es geht dabei um viel mehr als um
ein Frühlingsfest, so schön es auch ist, wenn zu Ostern der Schnee geschmolzen
ist und das Grünen und Blühen beginnt. „Christus ist auferstanden und hat das
Licht des Lebens wiedergebracht aus der Dunkelheit des Todes.“ Das ist der Kern
des Osterfestes.
Viele Osterbilder stellen das
Licht dar, das die Dunkelheit
vertreibt, so auch dieses Glas­
fenster aus der Kathedrale von
Coventry. Die mittelalterliche
Kathedrale ist im 2. Weltkrieg
von deutschen Bomben voll­
kommen zerstört worden. Der
Neubau stellt in vielfacher Weise
die Überwindung von Grausam­
keit, Angst, Zerstörung und das
Aufkeimen neuen Lebens dar.
Nicht zuletzt ist die Kirche von
Coventry das Zentrum einer
ökumenischen Bewegung, die
sich seit den späten 50er Jahren
der Versöhnung zwischen den
einstigen Kriegsgegnern widmet.
Die Schönheit des Lichtes wird
hier erst sichtbar durch den
Kontrast zu den dunklen Partien
des Fensters. Und so ist es wohl
auch mit dem österlichen Licht:
Wie nötig es ist, wie heilsam,
wie wundervoll, das wird nur deutlich, wenn wir uns der finsteren Seiten unserer
Welt bewusst sind.
Die Geschichte Jesu selbst erzählt eindrucksvoll von dieser Finsternis. Der Aufer­
stehung geht das Sterben am Kreuz voraus. Zuvor der Jubel des Volkes, der bald
in Hassparolen umschlägt, der Verrat, die Angst, die Verhaftung, die Misshand­
lung im Gefängnis, das ungerechte Urteil. Jesus muss sterben, weil er den Mäch­
tigen aus Religion und Staat im Wege ist. Weil das Recht und die öffentliche
Meinung manipuliert werden.
In der Woche vor Ostern, der sogenannten Karwoche, ist diese Geschichte The­
ma der Gottesdienste. Am Palmsonntag geht es um den Einzug Jesu in Jerusa­
lem – noch jubelt man ihm zu, aber seine Gegner sind schon entschlossen, ihn
zur Strecke zu bringen. Am Gründonnerstag gedenken wir des letzten Abends,
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
den Jesus mit seinen Jüngern verbrachte und an dem er das Abendmahl begrün­
dete. In Diemarden halten wir an diesem Tag eine Abendmahlsfeier (18.00 Uhr),
bei der wir wie Jesus damals mit seinen Jüngern an einem großen Tisch sitzen.
In Reinhausen wird zu etwas späterer Stunde (20.00 Uhr) an die Nacht in Geth­
semane angeknüpft, in der Jesus im Gebet mit seiner Angst kämpfte und schließ­
lich von einem Engel gestärkt wurde. Am Karfreitag stellen wir uns dem
scheinbaren Sieg der Finsternis, wenn wir die Kreuzigung Jesu vergegenwärtigen
und mit ihr das Leiden unter Grausamkeit und Unrecht, das Menschen ertragen
müssen bis heute.
Und dann wird es endlich Ostern. Früh am Morgen hörten die Frauen, die Jesus
gefolgt waren, die Botschaft „Er ist auferstanden!“ Früh am Morgen, um 6 Uhr,
findet in Reinhausen der erste Ostergottesdienst statt. Danach wird gemeinsam
gefeiert mit einem Osterfrühstück in der Kapelle! In Diemarden können alle den
Ostergottesdienst feiern, die auch an diesem Tag keine Frühaufsteher sind (9.00
Uhr) – und auch dort sind Sie in diesem Jahr nach dem Gottesdienst zu einem
festlichen Frühstück eingeladen! Und schließlich findet in Reinhausen am Oster­
montag noch einmal ein Ostergottesdienst statt (10.30 Uhr).
Die Schönheit des Lichtes wird erst sichtbar durch den Kontrast zur Finsternis.
Wer die Karwoche bewusst begangen hat, für den wird die Osterfreude umso
strahlender sein. Glücklicherweise endet sie ja nicht mit dem Ostermontag! Bis
Pfingsten dauert in der Kirche die „österliche Freudenzeit“, die den Sonntagen ei­
ne besonders helle und freudige Prägung gibt.
Text und Foto: Christiane Scheller
Neues vom Runden Tisch
Seit 2009 besteht der sogenannte Runde Tisch in unserer Region Gleichen.
Diese Institution ist erwachsen aus einer Gemeindeberatung aller Gleichener
Kirchengemeinden und hat die Aufgabe, die Kirchengemeinden miteinander zu
vernetzen und zusammen arbeiten zu lassen.
In den vergangenen Jahren haben sich die Abgeordneten der Kirchenvorstän­
de (einer aus jedem Dorf) mehrmals im Jahr getroffen, vieles besprochen und
auch angeregt wie z.B. den Kinderkirchentag, den gemeinsamen Gottesdienst
zum Reformationsgedenken oder Buß­ und Bettag und Gleichschaltung der
Seite 3 (Geistliches Wort) in den kirchlichen Gemeindeheften oder auch Infor­
mationen, die für alle Dörfer interessant sind wie die Pilgerwanderungen.
In naher Zukunft müssen wir uns aber effektiv Gedanken machen über die
Pfarrstellensituation (nicht nur in Gleichen). Viele Pfarrstellen in der Region
Göttingen können nicht besetzt werden, da es keinen oder kaum Nachschub
an Theologiestudenten gibt. Wir müssen uns dadurch in einen Veränderungs­
prozess begeben, der wieder durch eine Gemeindeberatungsfachkraft mode­
riert werden soll.
Sabine Hampe (aus Groß Lengden)
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Ausfahrt der Kirchengemeinde Diemarden 2015
Bitte vormerken: Die diesjährige Ausfahrt findet am Donnerstag, 11. Juni statt.
Willkommen sind alle Interessierten aus Diemarden und Reinhausen.
Wir fahren, innerhalb eines schönen Nebenprogramms, zum Kaiserdom nach
Königslutter. Bestellt ist ein moderner 40er Bus. Eine Anmeldung, auch unter
Vorbehalt, möglichst mit Adressenangabe, ist sehr nützlich; "Wer zuerst kommt…"
Meldeadressen: Astrid Teipel, 05 51­79 48 63, Fred Pichotka 0551­79 05 352,
Ulf Deecke 0171 37 56 569
Genaue Details über Reiseverlauf und Kosten melden wir nach abgeschlossener
Vorbereitung.
In Vorfreude, Ulf Deecke
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Der Vorstand des Kirch­Bauvereins
St. Christophorus Reinhausen
lädt herzlich ein zur diesjährigen
Mitgliederversammlung
am Donnerstag,
19. März 2015 um 19.30 Uhr
im Kapellenraum der Kirche
Tagesordnung:
1. Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
2. Gedenken an die in 2014 verstorbenen Mitglieder
3. Grußworte:
Pastorin Christiane Scheller
Bürgermeister Marc Hillebrecht
4. Berichte:
Vorsitzender
Schatzmeister
Kassenprüferinnen
5. Antrag auf Entlastung des Vorstands mit anschl. Abstimmung
6. Wahl Kassenprüfer/in
7. Neues vom Bau
8. Verschiedenes
Anschließend:
Vortrag von Frau Margarethe Otten
Mitglied des KBV und Kirchenpädagogin im Skriptorium der Hospitalkapelle
„St. Christophorus neu entdecken und verstehen mit Kopf, Herz und Hand"
Mit einem Getränk und guten Gesprächen wollen wir die Versammlung dann
beenden, freuen uns auf eine rege Beteiligung und sind mit freundlichen Grüßen
Ihre
gez. Henning Behrmann
1. Vorsitzender
Herbert Ische
2. Vorsitzender
Anträge zur Tagesordnung sollten bis spätestens 9. März 2015 beim Vorstand
eingereicht sein.
Bitte beachten Sie auch den Artikel auf Seite 38.
­ 17 ­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
jeweils donnerstags von 14:30 bis 16:30 Uhr
im Gemeindehaus bei Kaffee und Kuchen
26. März 2015 "Kirchen der Welt"
Vortrag mit Beamer, Pastor i.R. Wehr
23. April 2015
Spielenachmittag
(Bitte Spiele ­ Brettspiele, Kartenspiele usw. ­
mitbringen)
28. Mai 2015
um 14 Uhr treffen wir uns am Thie und fahren
mit Privatautos zur
Historischen Spinnerei Gartetal
zum Kaffeetrinken und zur Besichtigung mit
Führung.
Wir freuen uns auf Sie!
jeweils mittwochs um 14:30 Uhr
im Kapellensaal
25. März 2015
29. April 2015
27. Mai 2015
Klönnachmittag
Klönnachmittag
Klönnachmittag
Sie sind ganz herzlich eingeladen zu Kaffee und Kuchen!
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Seit nunmehr 4 Jahren besteht
das Angebot der Kirchen­
gemeinde Reinhausen, im
wöchentlichen
ABENDGEBET
in unserer schönen St. Christophoruskirche mitten
in der Woche eine kleine Auszeit vom Alltagstrubel
und seinen Verpflichtungen zu nehmen,
um
GOTT
zu loben, zu bitten und zu danken.
Lassen Sie sich dazu einladen!
­ mittwochs ­ 18 Uhr
Ansprechpartnerin: Rosemarie Behrmann, Reinhausen
­ 19 ­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
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März bis Mai 2015
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Dieser Gemeindebrief
kommt zu Ihnen
mit freundlicher Unterstützung von:
Holger Kostka, Dachdeckermeisterbetrieb,
Göttinger Landstr. 28, 37130 Gleichen ­ Groß Lengden, Tel. 05508­8651
Herzlichen Dank für die Spende.
Hier könnte auch Ihr Name stehen!
Näheres erfahren Sie im Pfarrbüro, Tel. 05592­1206
­ 21 ­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
ES
G
I
ST
N
O
S
März bis Mai 2015
Termine Konfirmation 2016:
in Diemarden am 01. Mai 2016
in Reinhausen am 08. Mai 2016
Konfirmandenunterricht
in Diemarden und Reinhausen
Liebe Eltern,
nach den Sommerferien beginnt der Konfirmandenunterricht der Jugendlichen,
die in die 7. Klasse kommen bzw. zu den Jahrgängen 2002­2003 gehören. Die
Anmeldeformulare erhalten Sie im Pfarrbüro Tel. 05592­1206 oder per E­Mail:
KG.Diemarden­Reinhausen@evlka.de
Scheiden tut weh...
Unsere Organistin und Chorleiterin Frau Dr. Helma Götz verläßt uns leider Ende
Mai diesen Jahres. Seit März 2006 war sie immer eine verlässliche Stütze für die
Kirchenmusik in Diemarden. Diese hat sie mit vielen Ideen und großem
Engagement geprägt und weiterentwickelt.
Man denke nur an das jetzt fast schon traditionelle und über Diemarden hinaus
bekannte alljährliche Turmkonzert. Unter ihrer Leitung wuchs auch die Zahl der
vom Kirchenchor musikalisch umrahmten Gottesdienste zur Freude der Besucher
an – allein im Jahr 2014 waren es vierzehn Auftritte. All ihre Leistungen sollen in
einem festlichen Gottesdienst am 26.04.2015 gewürdigt werden.
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Wer hat Lust und Zeit, unseren Schaukasten an der
Waldstr. in Reinhausen von
außen zu streichen?
Das poröse Holz braucht einen neuen
Anstrich von außen.
Wenn das Wetter jetzt wärmer wird, wäre
es die ideale Zeit für eine neue Farbe.
Bitte rufen Sie uns donnerstags im
Pfarrbüro Tel. 05592­1206 an oder
schreiben uns eine E­Mail.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
­ 23 ­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Am 3. Mai 2015 werden
in Reinhausen
konfirmiert:
Mathis Ahlers, Im Steeken 5
Lara Alberti, Im Steeken 26
Maximilian-Pierre Gründel, Im Steeken 16
Linus Hendrik Heimbs, Holunderweg 12
Christina Lipinski, Schlehenweg 1
Nick Schnake-Hille, Rosental 5
Isabel Schläger, Schlehenweg 2
Jan-Anton Turk, Engelberg 2
­ 24 ­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Am 10. Mai 2015 werden
in Diemarden
konfirmiert:
Nina Bacher, Lange Str. 13 b
Mette Bielefeld, Rosenwinkel 5
Sophie Dehning, Reinhäuser Str. 1
Mike Dieckmann-Eckhoff, Mahneberg 13
Sofie Frommhold, Westerbergstr. 10
Pauline Jenneckens, An der Garte 1
Malina Kruck, Hinter dem Dorfe 11
Anna Margareta Krüger, Auf dem Anger 2a
Fabiana Winzenburg, Bahnhofstr. 9
­ 25 ­
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Lesetipp zu Ostern
Das Osterfest wird mehr und mehr zu ei­
nem Geschenkefest, ganz wie Weihnach­
ten und der eigene Geburtstag. Dabei läßt
sich das Geschenk von Christi Auferste­
hung, das wir an diesem Hauptfest unseres
Glaubens feiern, mit nichts auch nur annä­
hernd aufwiegen.
Wer trotzdem etwas schenken möchte,
sich selbst oder anderen, der
greife mit Freuden zu unserem
heutigen Lesetipp. Denn Luthers
Tischreden, die wir hier empfeh­
len möchten, sind nicht nur ein
gehaltvolles und sehr vergnügli­
ches Lese­Erlebnis, sie sind mit 5
Euro auch äußerst preiswert.
Tischreden ­ was heißt das, wie
kamen die zustande? Katharina
von Bora, Luthers Gattin, seine
"Herrin und Gebieterin, sein Morgenstern"
(weil sie täglich um vier Uhr morgens aus
den Federn sprang, um den großen Haus­
halt zu versorgen), hatte zu den Mahlzei­
ten Studenten und Kollegen ihres Mannes
geladen. Es waren ausgedehnte Runden,
die bei einem guten Tropfen oft bis weit in
die Nacht hinein plauderten und zechten.
Seit 1531, da war Luther 48 Jahre alt und
längst ein berühmter Mann, schrieben sei­
ne Gäste mit, was der Hausherr so alles
zum besten gab. 1566, zwanzig Jahre nach
Luthers Tod, erschien zum ersten Mal eine
Sammlung der Tischreden. Johannes Auri­
faber, ein Schüler Luthers, hatte sie in 82
Kapiteln zusammengestellt und mit aus­
führlichem Register herausgegeben. Das
war auch nötig, denn die Vielfalt der The­
men, zu denen Luther Stellung bezog, war
schier unerschöpflich. In spätere Auflagen
­ 26 ­
wurden zusätzliche Gesprächsnotizen vie­
ler weiterer Gäste und Schüler aufgenom­
men, so daß die endgültige Edition in
sechs Bänden aus den Jahren 1912 bis
1921 nunmehr 7000 einzelne Aussprüche
Luthers umfasst. Da der Reformator viel­
fach im vertrauten Freundeskreis sprach,
mußte er sich nicht besonders zurückhal­
ten, daher ist der spontane, au­
thentische und lutherisch robuste
Tonfall erhalten geblieben ­ so
sehr, daß auch in unserer Ausga­
be stellenweise noch Pünktchen
stehen, wo ein derbes Kraftwort
dem Herausgeber zu grob war.
Von den 82 ursprünglichen Ka­
piteln bietet unsere kleine
Sammlung, die ja nur 190 Seiten
hat, immerhin noch 8: Etwa
"Über Gott, Christus und die Bibel",
"Über den Papst" (unverzichtbar bei Lu­
ther!), "Über die Obrigkeit", "Über die
Frauen, die Ehe, Kinder und Erziehung".
Besonders schön ist das Kapitel "Senten­
zen und Sprichwörter", weil man da
manch Vertrautem begegnet, ohne immer
zu ahnen, daß es von Luther ist, zum Bei­
spiel: "Wer einen Pfennig nicht ehrt, wird
keines Guldens Herr." "Wer den Schaden
hat, darf für den Spott nicht sorgen." "Er
hat Grillen im Kopf." "Er hat Hummeln
im Arsch". Pardon, aber auch das ist Lu­
ther... Und schließlich: "Wenn's Ende gut,
so ist alles gut." Genau! Selber lesen, es
macht Spaß!
Martin Luther, Tischreden, marixverlag
Wiesbaden 2013, 5 Euro.
F.­M. Wohlers
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
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März bis Mai 2015
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Von der Lektorin zur Prädikantin
5. Juni 2012: Ich war eingeladen! Meinem Wunsch war entsprochen worden und ich durfte zu dem
Auswahl­ und Beratungsgespräch. 7 Monate war es jetzt schon her, dass ich mich um einen Platz beim
Prädikantenkurs 12 beworben hatte. Lebenslauf mit Bewerbungsschreiben, Zustimmung des KV, Visi­
tation von Herrn Selter und seine Zustimmung waren eingereicht.
In dem wenig ansprechenden Kellerraum im Hanns­Lilje­Haus in Hannover sollte ich nun Rede und
Antwort stehen: Was bewegte mich dazu, in diese Ausbildung gehen zu wollen? Habe ich schon Got­
tesdiensterfahrungen und die alles entscheidende Frage: „Was denken Sie, erwartet Sie in der Ausbil­
dung?“ Ein knapper Satz fiel mir ein. Ich ahnte nicht, wie recht ich damit hatte:
Arbeitsreiche Wochenenden unter Gleichgesinnten.
Arbeitsreich wurden die Wochenenden tatsächlich, aber nicht nur die....
13 Wochenenden. Jeweils von Freitag 14.30 Uhr bis Sonntag 13.00 Uhr. Quer durch Niedersachsen.
Von Bad Bederkesa bis Bursfelde. Ausfallen lassen ging nicht. Jedes verpasste Wochenende muss im
nächsten Kurs nachgeholt werden.
Ich habe viel gesehen und gelernt. Die Wochenenden hatte tolle Themen. Z. B.: Die Gottesfrage, Her­
meneutik1, Anthropologie2... Begriffe, die mich schon im Vorfeld ins Schwitzen brachten.
Auch Ethik und Jesus Christus durften nicht fehlen und dann noch, als besonderes Schmankerl:
Das Abendmahl ­ und natürlich sein Verständnis mit Theorie und Praxisübungen.
Unser Kurs war der erste, der das Thema Abendmahl mit auf den Plan bekam.
Leicht machten Frau Eimterbäumer und Herr Dobers als Ausbilder es uns nicht.
Aber die beiden verstanden es, auf unsere Bedürfnisse einzugehen.
Bissen wir uns die Zähne z.B. an der Frage nach dem trinitarischen Gott3 aus, dann ließ man uns. The­
men, die am Wochenende nicht behandelt werden konnten, durften wir dann zu Hause nacharbeiten. So
nebenbei. Neben Familie, Beruf und Ehrenamt. Ich weiß nicht, wieviele Stunden ich am Schreibtisch
zugebracht habe. Lesen war eine der Hauptaufgaben im ersten Jahr. Aber nicht einfach nur lesen. Nein,
natürlich auch gleichzeitiges Recherchieren. Ich lernte, dass der Laptop als „Lesehilfe“ unerläßlich
war. Bibelkommentare und Bibellexikon. Fremdwörterlexikon und Fachbücher.... Dann kam das
Schreiben hinzu. Sollten wir uns unser neu erworbenes Wissen doch in Predigten gegenseitig bewei­
sen. Die „Gemeinde“ waren meine Mitstreiter. Alle hatte den gleichen Text auszulegen und jeder hatte
andere Ideen.
So unbarmherzig, wie wir die Predigten der anderen beurteilten, können nur Menschen mit dem selben
Wissensstand miteinander umgehen....
Die Ausbildung ist nun fast beendet. Eine lange, arbeitsreiche und spannende Zeit liegt hinter mir. Als
im Sommer 2014 das letzte Wochenende zu Ende ging, entstand schon so etwas wie eine Leere. „Wie
geht es denn jetzt weiter?“ fragte ich mich. Aber der Weg war und ist noch nicht ganz zu Ende. Ich war
im Mentorat bei Pastorin Vielhauer. Insgesamt 4 Gottesdienste habe ich in Waake und Ebergötzen ge­
halten. Was jetzt noch aussteht, ist ein von Pastorin Scheller bewerteter Gottesdienst und im April das
Kolloquium bei Landessuperintendent Gorka. Dann ist es endgütig geschafft. Aus Lektorin Stieg wird
dann Prädikantin Stieg.
Pfingstsonntag werde ich von Superintendent Selter in mein neues Amt eingeführt.
Ab dem Tag werde ich dann einen Talar tragen – als Zeichen für die Gleichstellung mit den Pastoren
und Pastorinnen in einigen Bereichen. So dürfen nur diese und Prädikanten die Schrift frei auslegen
und (das ist noch ziemlich neu) das Abendmahl einsetzen.
3 Jahre Ausbildung gehen zu Ende. Eine lange Zeit, um mich mit der Bibel und dem Glauben ausein­
ander zu setzen. Aber die Reise ist noch nicht zu Ende – wird sie auch nie sein.
Wer gewissenhaft mit der Bibel und seinem Verkündigungsamt umgeht, muss dranbleiben und darf nie
die Neugierde verlieren.
Nur dann kann man die Kraft aufbringen, immer wieder zu lernen und oft auch umzudenken.
Ilona Stieg
1Hermeneutik
3Trinitarischer
­ Schriftverständnis; 2Anthropologie ­ Gott und Mensch ­ Schöpfer und Geschöpf
Gott ­ Vater, Sohn und Heiliger Geist
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Freud und Leid
Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag
Diemarden
14.03.1930
16.03.1923
20.03.1945
23.03.1932
28.03.1935
30.03.1940
03.04.1940
06.04.1935
16.04.1925
28.04.1940
03.05.1940
13.05.1925
13.05.1933
17.05.1929
19.05.1945
30.05.1940
Walter Glage
Erna Schmoling
Ingeborg Tappe
Fritz Warnecke
Gerold Kunz
Alfred Kerl
Margrit Schachtebeck
Elsbeth Klein
Elfriede Dickehuth
Horst Friedrichs
Heinrich Deppe
Ursula Heinen
Rosemarie Warnecke
Rosemarie Vogelsang
Gertrud Teipel­Chevalier
Bärbel Stemme
85 Jahre
92 Jahre
70 Jahre
83 Jahre
80 Jahre
75 Jahre
75 Jahre
80 Jahre
90 Jahre
75 Jahre
75 Jahre
90 Jahre
82 Jahre
86 Jahre
70 Jahre
75 Jahre
Wenn Ihr Geburtstag (aufgenommen werden der 70., der 75. und der 80.
oder höher) hier nicht genannt werden soll, bitten wir um eine kurze
Nachricht vor dem Redaktionsschluss an das Pfarrbüro.
Allen, auch denen, die ungenannt bleiben möchten, wünschen wir Gottes
Begleitung und Segen.
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag
Reinhausen
04.03.1933
05.03.1923
12.03.1935
12.03.1945
13.03.1945
16.03.1931
19.03.1934
20.03.1945
21.03.1945
25.04.1927
29.04.1935
01.05.1924
03.05.1932
07.05.1932
07.05.1935
09.05.1940
11.05.1945
13.05.1930
13.05.1931
16.05.1940
24.05.1928
30.05.1921
Horst Dräger
Elisabeth Lehmann
Jürgen Otten
Klaus­Alfred Kasper
Robert Gorschin
Anna­Lore Petersen
Ingeburg Becker
Sabine Uhmann
Ferdinand Sobiech
Edith Buhr
Helene Döring
Helene Brübach
Rudi Mattern
Käthe Schmalz
Dieter Hartleb
Lotte Mußmann
Gisela Malitzke
Günter Knauff
Inge Heinrich
Margarete Otten
Marianne Dohrmann
Irmgard Hähnel
82 Jahre
92 Jahre
80 Jahre
70 Jahre
70 Jahre
84 Jahre
81 Jahre
70 Jahre
70 Jahre
88 Jahre
80 Jahre
91 Jahre
83 Jahre
83 Jahre
80 Jahre
75 Jahre
70 Jahre
85 Jahre
84 Jahre
75 Jahre
87 Jahre
94 Jahre
Wenn Ihr Geburtstag (aufgenommen werden der 70., der 75. und der 80.
oder höher) hier nicht genannt werden soll, bitten wir um eine kurze
Nachricht vor dem Redaktionsschluss an das Pfarrbüro.
Der Gesangverein Reinhausen würde sich freuen, Reinhäuser Jubilaren,
die ihren 80., 85., 90., einen höheren Geburtstag oder ihre Goldene
Hochzeit feiern, ein "Ständchen" zu bringen. Kontakt über Gertraud
Linne, Tel. 297
Allen, auch denen, die ungenannt bleiben möchten, wünschen wir Gottes
Begleitung und Segen.
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Es wurden kirchlich bestattet:
Diemarden
08.12.2014 Lothar Kempe
17.12.2014 Horst Gräbe
16.01.2015 Helene Woltmann
geb. Hoffmann
72 Jahre
62 Jahre
95 Jahre
Reinhausen
28.11.2014 Günther Körner
21.11.2014 Werner Hillebrecht
30.01.2015 Hedwig Schwarz
geb. Hichert
86 Jahre
75 Jahre
80 Jahre
Der dreieinige Gott nehme sie in Gnaden auf
und tröste alle, die um sie trauern.
Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe,
von ihm kommt mir Hilfe.
Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg;
darum werde ich nicht wanken.
Psalm 62, 2­3
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Ein „ Danke schön“ aus Reinhausen
Der Kirchenvorstand Reinhausen bedankt sich
ganz herzlich bei Familie Rümenap für den
prächtigen Tannenbaum aus ihrem Garten, der in
der Weihnachtzeit unsere Kirche geschmückt hat
und bei Gottfried Rümenap und Heiko Schnake­
Hille, die beim Transport und Aufstellen des
Baumes geholfen haben.
Freiwilliges Kirchgeld 2014
Vielen Dank für Ihre Spende zum freiwilligen
Kirchgeld 2014, die bis jetzt, Stand Februar 2015,
die erfreuliche Summe von 2060 € erbracht hat.
Auch im vergangenen Jahr durfte sich der
Kirchenvorstand wieder über zweckgebundene Sach ­ und Geldspenden freuen,
auch hier bedanken wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern.
Darüber hinaus möchten wir uns bei allen bedanken, die durch kleine und große
Taten, aber ohne viel Aufhebens davon zu machen, zu einem lebendigen
Gemeindeleben beigetragen haben.
Für den Kirchenvorstand Reinhausen
Carsten Rugullis
Aktuelles vom Friedhof Reinhausen
Der Kirchenvorstand Reinhausen möchte Sie darüber informieren, dass seit
dem 01.01.2015 die Gebührenbescheide nicht mehr von der Kirchengemein­
de Reinhausen, sondern vom Kirchenkreisamt Göttingen erstellt werden. Aus
organisatorischen Gründen war dieser Schritt erforderlich.
Des Weiteren möchte der Kirchenvorstand Reinhausen die Nutzungsberech­
tigten von halbanonymen Grabstätten (Rasengräber) darauf hinweisen, dass
bis Mitte März, Beginn der Mähsaison, alle Gegenstände von den Grabstellen
abzuräumen sind, sodass ein reibungsloser Mähbetrieb gewährleistet ist.
Dadurch werden zusätzliche Kosten vermieden.
Ein Ärgernis ist nach wie vor, dass in der Abfallgrube immer wieder nicht
kompostierbare Abfälle wie Grablichter, Plastiktüten, Blumentöpfe, sogar Re­
genschirme! usw. entsorgt werden.
Die Gegenstände müssen von Hand wieder aus der Grube geholt und extra
entsorgt werden, mit den verbundenen Kosten. Deshalb appelliert der Kir­
chenvorstand noch einmal eindringlich an alle Friedhofsbesucher, wirklich nur
kompostierbare Abfälle in der Grube zu entsorgen und den Plastikmüll wieder
mit nach Hause zu nehmen.
Der Kirchenvorstand Reinhausen
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Der Vorstand der Kirchengemeinde St. Michaelis Diemarden informiert
Prüfung der Jahresrechnung 2012 bestanden!
Die Landeskirche spendiert etwas mehr Geld für 2014.
Der Freiwillige Kirchenbeitrag 2014 deckt das sonst zu erwartende
Minus bei den Wirtschaftskosten
(Löhne, Wartungen, lfd. Reparaturen, Energie)! Sehr großer Dank!
Mit Erscheinen dieser Ausgabe von „Kirche im Dorf“ liegen, für jedes
Kirchengemeindemitglied einsehbar,
1. Die Jahresrechnung 2012,
2. der dazugehörige Prüfungsbericht,
3. der Haushaltsplan 2014,
bei Ulf Deecke, Klostergut 3, Diemarden (Tel.:01 71 37 56 56 9) 14 Tage lang
aus.
1) Die Jahresrechnung 2012 schließt mit einem Jahresüberschuss (Saldo) in
Höhe von 8.969,85 € ab. (s. Anlage) Der Überschuss wird den Rücklagen
zugewiesen.
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
1 a) In der Schlussbemerkung des Prüfungsberichtes heißt es:
„Die Prüfung hat keine Feststellung ergeben, zu denen eine Stellungnahme
erbeten werden müsste oder die zukünftig zu beachten sind.“
„Es wird (darüberhinaus) festgestellt, dass die der Kirchengemeinde anvertrauten
Mittel zweckentsprechend, wirtschaftlich und sparsam verwendet worden sind.
Die für das Haushalts­, Kassen­ und Rechnungswesen maßgebenden
Bestimmungen wurden eingehalten, soweit dieses stichprobenweise festgestellt
werden konnte“
Gegen die vom Kirchenvorstand noch zu beschließende Abnahme der
Jahresrechnung und gegen die Entlastung des Kirchenkreisamtes bestehen
keine Bedenken.
(§ 87 Abs. 2 Haushaltsordnung für kirchliche Körperschaften (KonfHOK3)).
Die Landeskirche weist uns jährlich Geld zur Deckung unserer Wirtschaftskosten
an. Wir müssen uns sehr sehr strecken, um damit auszukommen.
3.) Freiwilliger Kirchenbeitrag 2014
Bis heute gingen 2.975 € (VJ.: 2.385 €) ein.
Allen Gebern sei hiermit sehr sehr herzlich gedankt.
Wir wissen, dieser Beitrag ist ja eine Leistung über die obligatorische Kirchen­
steuer und über die Kollekten in den Gottesdiensten hinaus. Das Gute: er fließt
völlig ungeschmälert in die eigene Gemeinde.
Wir werden deshalb die Spendensumme ebenso ungeschmälert für den ausge­
lobten Zweck (Auflagen des Kirchenkreisamtes in Sachen Sicherheit und lfd. Re­
paraturen innerhalb und außerhalb der Kirche) verwenden.
Ulf Deecke (Vors.), Christian Wiesenthal (Sprecher Finanzausschuss)
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
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Kirchenvorstand Diemarden
Helmut Boeder
An der Garte 5
Ulf Deecke
Klostergut 3
mobil
Fred Pichotka
Reinhäuser Str. 1
Pastorin Christiane Scheller
Kirchberg 4, Reinhausen
Astrid Teipel
Schwarze Gasse 12
Dr. Cornelis van Tuyll
Klostergut 1
Bernd Wiese
Westerbergstr. 4
Christian Wiesenthal
Zum Gelenberg 4
Frank­Michael Wohlers
Zum Gelenberg 3
0551­790 5808 Bauangelegenheiten
boenigg@arcor.de
0551­792 199 Vorsitzender, Finanzen
0171­375 6569, deecke@bbgoettingen.de
0551­790 5352 Friedhofsangelegenheiten
fred.pichotka@t­online.de
05592­1206
Gemeindearbeit, ­profil, Zukunft
Christiane.Scheller@gmx.de
0551­794 863 Kindertagesstätte
astrid­teipel@arcor.de
0551­797 4771 Gemeindearbeit, ­profil
kees@tuyll.de
0551­791 868 Bauangelegenheiten
bmw­iese@web.de
0551­795 583 Finanzen
cwiesenthal@tiergartengestaltung.de
0551­790 9938 Friedhofsangelegenheiten,
fwohler@gwdg.de
Gemeindearbeit, ­profil
Kirchenvorstand Reinhausen
Dr. Wilfried Engelke
Allerberg 15
Dr. Frank Gessler
Allerberg 32
Diane Hillebrecht
Allerberg 16
Andreas Hund
Schlehenweg 6
Günter Köwing
Waldstr. 36
Carsten Rugullis
Allerberg 3
05592­927 006 Gemeindearbeit, ­profil
05592­999 998 Kita ­ Verband
05592­590 795 Finanzen
05592­590 830 Bau­ und Friedhofsangelegen­
heiten, Kirch­Bauverein
05592­734
Bau­ und Friedhofsangelegen­
heiten
05592­999 952 Vorsitzender, Bau­ und Friedhofs­
Fax 01212­512116418 angelegenheiten, Posaunenchor
c.rugullis@t­online.de
Inge Rümenap
Reinstr. 4
Pastorin Christiane Scheller
Kirchberg 4
Ilona Stieg
Stettiner Weg 11
­ 36 ­
05592­927 872 Finanzen, Bau­ und Friedhofs ­
angelegenheiten
05592­1206
Gemeindarbeit, ­profil, Zukunft
christiane.scheller@gmx.de
05592­999 946 Chorarbeit, Gemeindearbeit,
Kita ­ Verband
Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
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So erreichen Sie uns:
Diemarden
Pfarrbüro
Pfarramt
Kinder­
Tagesstätte
Pfarramtssekretärin Andrea Winkler, Kirchberg 4,
37130 Gleichen­Reinhausen Tel./Fax: (05592) 1206
Email: KG.Diemarden­Reinhausen@evlka.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros: Donnerstags 9:00 ­ 11:30
Pastorin Christiane Scheller
Tel.: (05592) 1206
Email: christiane.scheller@gmx.de
Leitung: Dorothee Sobeczko
Tel./Fax: (0551) 79 36 09
Tel.: (05592) 1732
Email: kita­diemarden@web.de
Küsterin
Reinhausen
Email: kita­reinhausen@web.de
Astrid Teipel,
Tel.: (0175) 834 6547
oder (0551) 79 48 63
Fax: (0551) 790 95 77
Gertrud Egdorf
Tel.: (05504) 93 74 321
Jürgen Wagner
Organist/­in
Tel.: (05508) 406
Friedhofs­
Carsten Rugullis
Verwaltung
Tel.: (05592) 99 99 52
Gemeinde­
Frau Jaroschinski,
Nachmittage/
Frau Ritter
Erzählcafé
Fahrdienst: Diane Hillebrecht,
Tel.: (05592) 59 07 95
Ilona
Stieg,
Tel.:
(05592)
99
99
46
LektorInnen
Email: ilonastieg@aol.de
Frank­Michael Wohlers, Tel.: (0551) 790 9938
Email: fwohler@gwdg.de
Christine Zinn, Tel.: (05592) 99 98 07
Email: kirche@zinn­hoepner.de
Fahrdienst zum Carsten Rugullis, Tel.: (05592) 99 99 52
Gtd. Reinhausen Hedi Glahn, Tel.: (05592) 343
Kirchenkreisamt Göttingen, Sparkasse Göttingen,
Konto der
IBAN: DE77 2605 0001 0000 0008 28 BIC: NOLADE21GOE
Kirchen­
(Überweisungen bitte immer mit Hinweis auf Kirchengemeinde und
gemeinden
Chorleiterin
Dr. Helma Götz
Tel.: (0551) 38 98 874
Dr. Helma Götz
Tel.: (0551) 38 98 874
Fred Pichotka
Tel.: (0551) 790 53 52
Hilde Düerkop
Tel.: (0551) 79 31 74
Verwendungszweck).
Impressum:
Redaktionsteam: Sabine Hampe, Walter Hollenbach, Matthias Konopka, Gerhard
Sardemann, Christiane Scheller, Ilona Stieg, Andrea Winkler, Frank­Michael Wohlers
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 10. Mai 2015.
Satz & Layout: Walter Hollenbach, Email: whollenbach@gmx.de
(Die "Kirche im Dorf" wird gesetzt mit SCRIBUS unter UBUNTU 14.04 LTS)
Druckerei: Gemeindebriefdruckerei 29393 Gr. Oesingen, Auflage: 1500
Titelfoto: W. Hollenbach
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Kirche im Dorf für Diemarden & Reinhausen
März bis Mai 2015
Der Kirch­Bauverein informiert:
Bei einer Baubegehung am 10.1.2015 durch den
Kirchenvorstand Reinhausen und das Amt für Bau­ und
Kunstpflege wurden folgende Feuchteschäden in der
Kirche festgestellt:
1. Raum hinter der Empore auf der Westseite (Bild 1)
2. Glockenturm (Bild 2)
3. Südseite innen (Bild 3)
4. Kapelle
Im Laufe des März 2015 soll mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden. Der
Kirch­Bauverein wird diese fördern.
Danach kann die Restauratorin mit den Arbeiten an den beiden Altären, dem
Triumphkreuz und dem Epitaph beginnen.
Bild 1
Bild 2
Bild 3
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Foto (C. v. Tuyll) zum Artikel auf Seite 4, Einführungsgottesdienst für Pastorin Christiane Scheller am 13.12.2014
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