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08/201 - Salzburger Fenster

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4. März 2015 | Ausgabe: 8/2015
An einen Haushalt | Österreichische Post AG
Postentgelt bar bezahlt | Verlagspostamt 5020 | RM 502001
In Stadt und Land Salzburg & im bayr. Grenzraum.
www.salzburger-fenster.at
5020 Salzburg | Bergstraße 10
Tel. 0662/870037-0 | Fax Dw 43
redaktion@salzburger-fenster.at
4. März 2015 | Ausgabe: 8/2015
An einen Haushalt | Österreichische Post AG
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In Stadt und Land Salzburg & im bayr. Grenzraum.
5020 Salzburg | Bergstraße 10
Tel. 0662/870037-0 | Fax Dw 43
redaktion@salzburger-fenster.at
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Banken registrieren Ansturm
auf die neue Wohnbauförderung
B
is vor einigen Tagen
herrschte bei den Politikern und Beamten
eine gewisse Unsicherheit,
wie die neue Wohnbauförderung bei den Wohnungssuchenden angenommen wird.
Diese Sorge war unbegründet,
wie ein SF-Rundruf beim
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR)
sowie bei Bauträgern und Banken zeigte. Beim SIR sind in
Vor dem Start am 1. April herrscht
riesiges Interesse an der neuen Wohnbauförderung, die mit einem ZuschussGeschenk bis über 50.000 Euro lockt.
Das mobilisiert Wohnungssuchende.
diesen Wochen um 40 Prozent
mehr Beratungen zu bewältigen als im Februar des Vorjahres. Ebenso geht es bei den
Bauträgern zu, die aus dem
stark steigenden Interesse für
geförderte Eigentums- und
Mietwohnungen mittelfristig
HANS
MAYR,
tüchtiger
Wohnbaulandesrat,
freut sich
über das
große Interesse.
Foto: Neumayr
eine Belebung der Baukonjunktur ableiten. Auch bei den
Banken herrscht Optimismus.
Jene Kundenberater, die sich
auf Wohnbau-Finanzierungen
spezialisiert haben, sind im
Dauerseinsatz, wie man etwa
aus der Sparkasse hört. Die
Banken sind bei der neuen
Wohnbauförderung – wie früher – wieder für die komplette
Abwicklung der Förderungen
und Finanzierungen inklusive
Bonitätsprüfungen zuständig.
> Weiter auf Seite 7
Liegt diesem
SF bei
FENSTER
MAGAZIN
PROZESS GEGEN „LA FAMILIA“
Pongauer Gewalt-Gang: Täter
leugnen absichtliche Verletzungen
A
m Salzburger Landesgericht müssen sich 32 junge Erwachsene aus Migrantenfamilien für Untaten an
zahllosen Opfern verantworten. Die „La Familia“-Bande
sei im Pongau als kriminelle
Vereinigung aufgetreten, habe
Jugendliche terrorisiert, eingeschüchtert, bedroht und verprügelt. Einige Rädelsführer
wollen sich schuldig bekennen, leugnen aber, die schweren Körperverletzungen beabsichtigt zu haben.
> Weiter auf Seite 3
UNIVERSITÄTSSTUDIE ZEIGT AUF:
Kinder arm, sozial benachteiligt,
aber mit coolem Smartphone
E
ine Langzeitstudie der
Uni Salzburg zeigt, dass
Kinder aus sozial benachteiligten Familien zwar sehr gut
mit Computern, Fernsehern
und Smartphones ausgestattet
sind. Bei der Mediennutzung
sind die Kinder aber sich
selbst überlassen und allen
Gefahren, die im Internet lau-
ern, ausgeliefert, weil sich
ihre Eltern zu wenig oder gar
nicht um das Medienverhalten
ihrer Kinder kümmern.
Kinder in problembelasteten
Familien würden dringend
eine kompetente Medienerziehung benötigen, so ein Fazit der Studie.
> Weiter auf Seite 12
2
LESERBRIEFE / MEINUNG
GASTKOMMENTAR
4.3.2015 / 8
FENSTER
Hörbehinderte Kinder
aus den Landbezirken
von Heinrich Breidenbach*
redaktion@salzburger-fenster.at
FENSTER MEINUNG
Viel Geld wird gut angelegt!
W
as sollten sich die geschätzten Leserinnen und Leser
des „Salzburger Fenster“ eigentlich denken? Selbst
wenn der Kommentar von Matthias Vogt „Millionen
für die Wirtschaft, aber kein Geld für Flüchtlinge?“ (SF 7/2015)
mit einem Fragezeichen versehen war, sollte wohl genau dieser
Eindruck entstehen. Er ist falsch! Das verzerrte Bild bedarf einer Korrektur.
MIT GROSSEM ENGAGEMENT, das von Bürgermeistern,
Vereinen, sozialen Organisationen, Unterkunftgebern, Verwaltung, Bürgern und der Landespolitik erbracht wurde und wird,
kann Salzburg seine „Quote“ von derzeit rund 2.000 Asylbewerbern erfüllen. Großteils sind es Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Sechzig Prozent der Kosten für die sogenannte „Grundversorgung“ dieser Menschen bezahlt der Bund. Allein für den
Salzburger Anteil daran mussten für das laufende Jahr elf Millionen Euro budgetiert werden. Für Integrationshilfen wie
Sprachkurse werden vom Land zusätzlich 276.000 Euro ausgegeben.
Das ist sehr viel Steuergeld. Aber es ist gut angelegt. Österreich beweist seit Generationen, dass es Flüchtlinge und Zuwanderer integrieren kann. Im österreichischen Alltag sind
Hunderttausende Tschechen, Slowaken, Ungarn, Ost-Vertriebene, Türken, Ex-Jugoslawen usw. gut angekommen. Über die
Jahre sind die meisten von ihnen zu integrierten österreichischen Bürgern und Steuerzahlern geworden. Probleme gibt
es auch. Die Welt ist kein Paradies. Aber ohne das Geld, das
anfänglich für Integration aufgewendet wird, wären diese viel
größer.
APROPOS PROBLEME. Kurzzeitig werden sie für das Land
Salzburg nicht kleiner werden. Die Asylverfahren sind schneller geworden. Die syrischen Kriegsflüchtlinge bekommen in
der Regel schnell Asyl zuerkannt. Nach der Anerkennung zieht
sich der Bund zurück, und das Land und die Gemeinden müssen
allfällige soziale Kosten nach dem Mindestsicherungsgesetz
übernehmen. Bei den früheren längeren Verfahren lernten die
Menschen in der Wartezeit Deutsch und fassten Fuß. Mit dem
positiven Asylbescheid ging es dann gleich am Arbeitsmarkt
los.
Wenn jetzt eine syrische Familie schon nach wenigen Monaten Asyl zuerkannt bekommt, hat sie es auch beim bestem Willen schwer, gleich am Wohnungs- und Arbeitsmarkt selbstständig zu überleben. Das wird das Sozialbudget des Landes vorübergehend belasten. Auch dafür wurde bereits Vorsorge getroffen. Und zwar durch beträchtliche Ausweitungen des Sozialbudgets. So, dass alle anderen finanziellen Leistungen für Menschen mit Behinderung, für Senioren oder für Kinder und Jugendliche gesichert bleiben.
ES IST ANGESICHTS DER REALITÄTEN ein wenig ärgerlich,
wenn ein Zerrbild Salzburgs herbeigeschrieben wird, das keine
25.000 Euro für Integration ausgeben will? Man hat sich daran
gewöhnt, dass alle Ausgaben für Flüchtlinge von den üblichen
Verdächtigen gehässig denunziert werden. Mindestens ebenso
absurd ist es aber, die großen Anstrengungen, die dafür im Land
erbracht werden, wegzuschreiben.
(*) Heinrich Breidenbach, bis 2013 wöchentlicher Schreiber des
Kommentars im Salzburger Fenster, ist im Büro von Soziallandesrat
Heinrich Schellhorn als Referent für Medien und Kommunikation tätig.
Nun zahlt das Land doch
für die Flüchtlingshilfe der Diakonie
S
eit eineinhalb Jahren weigerte
sich das Land, die Flüchtlingshilfe der Diakonie in Salzburg mit
25.000 Euro pro Jahr zu unterstützen
– als einziges der österreichischen
Bundesländer. Deshalb musste die
Diakonie ihre offene Beratung aufgeben, beratungswillige Flüchtlinge
abweisen.
Nach Medienkritik (auch im Salzburger Fenster) schwenkte die zuständige Landesrätin Martina Berthold um: das Geld sei unterwegs,
ließ sie ausrichten. Nun kann die
Diakonie auch in Salzburg anerkannten Flüchtlingen bei der Suche
nach Wohnung und Arbeit helfen.
Matthias Vogt
Bergtod
im Bereich Göll-Ost
Der tragische Bergtod unter dem
Purtschellerhaus bei der Querung
Eckersattel – Wilder Freithof am
21. Februar (!) ist unfassbar und
sollte Göll-Ost-Aspiranten eine
Warnung sein. Diese äußerst steile
und heikle Querung wird üblicherweise erst im Frühling begangen,
wenn es aper und trocken ist. Eine
schmale Trittspur führt dort im
nördlichen Teil über einen dünnen
Graspolster, der auf abschüssigen
Felsplatten ruht. Außerdem ist im
mittleren Teil eine Wasserrinne zu
queren. Also selbst bei optimalen
Bedingungen heißt es „aufpassen!“. Wenn diese ausgesetzte
Querung mit Schnee bedeckt ist,
helfen nur Steigeisen und Pickel.
Ohne diese Ausrüstung handelt es
sich um einen Selbstmord. Eine
Seilsicherung ist schwer machbar.
Ein derartiges Unterfangen im
Februar ist nur etwas für Spitzenbergsteiger. Die Schwerkraft gilt
jedenfalls für alle. Wer im Hoch-
DIE ERSTEN FRÜHLINGSBOTEN: Besonders früh sind heuer die Frühlingsknotenblumen dran, wie unser Foto aus der Parkanlage von Schloss Hellbrunn zeigt – ein Indiz für
einen relativ milden Winter 2014/2015. Die Frühblüher nutzen das Sonnenlicht, welches
vor dem Laubaustrieb der Bäume auf den Erdboden gelangen kann.
Foto: Nobbe
oder Spätwinter die Göll-Ost versuchen möchte, was aufgrund der
Lawinengefahr ohnehin selten genug möglich ist, dem sei der Zustieg von Kuchl aus über den Talboden des Weißenbaches angeraten.
Mag. Armin Fitzka
5020 Salzburg
Zur Gestaltung
des Residenzplatzes
Der Stadtverein freut sich über
die Ankündigung, endlich in absehbarer Zeit mit der Neugestaltung
des Residenzplatzes zu beginnen.
Erfreulich auch deshalb, weil sich
in den neuen Plänen wesentliche
Teile unseres seinerzeitigen Gestaltungsvorschlages wiederfinden: Zu
Beginn der Gestaltungsdiskussion
2005/2006 schlugen wir nämlich
vor, die heutigen Verkehrsflächen
mit Granitpflaster ähnlich wie am
Rathausplatz oder am Platzl zu
versehen. Ein derartiger Belag erleichtert den immer wieder notwendigen Zugang zu den unter
Verkehrsflächen gelegenen Einbauten und die anschließende Wiederherstellung der Fahrbahnoberfläche. Nach einer von uns angeregten Besichtigung des Stadtplatzes
in Tittmoning Anfang 2006 zusammen mit Bürgermeister Dr. Schaden und weiteren Experten der
Stadtgemeinde schlugen wir vor zu
versuchen, auf der innerhalb der
Fahrbahnen liegenden Fläche des
Residenzplatzes das frühere Flusssteinpflaster wiederherzustellen.
Dazu sollten aber zur besseren Begehbarkeit zwei etwa diagonal
über den Platz verlaufende Fußwege aus gespaltenen Flusssteinen,
ähnlich wie im Petersfriedhof, hergestellt werden. Mit großer Erwartung sehen wir nun den endgültigen Gestaltungsplänen entgegen.
Dipl.-Ing. Axel Wagner
Präsident Stadtverein Salzburg
Die Stadt braucht Geld
Ich habe Ende Januar dieses Jahres eine Anonymverfügung zugestellt bekommen. Mein Fahrzeug
hat die im Ortsgebiet (Salzburg)
zulässige Höchstgeschwindigkeit
von 50 km/h um 6 km/h überschritten. Kostenpunkt: 30 Euro. Das
Medieninhaber: Salzburger Fenster, Verlagshaus
GmbH & Co. KG, Bergstraße 10, 5020 Salzburg. Redaktion, Anzeigenabteilung u. Vertrieb: Bergstraße 10,
Postfach 84, 5027 Salzburg. Verlagsleitung: Alfons
Gann. Redaktion: Dr. Brigitte Gappmair, Dr. Sonja
Wenger, Mag. Sabine Tschalyj, Mag. Petra Suchanek,
Mag. Helmut Hollerweger, Thomas Neuhold, Mag. Michaela Pircher. Karikaturen: Mag. Michael Nobbe. Satz
& DTP: Sylvia Buder, Willi Kreindl, Karin Lechner, Esther
Nedoluha. Buchhaltung und Auftragsverwaltung:
Carina Perschl, Tel. 0662-870037-17, Michaela Wehrmann, DW 11 Kleinanzeigen-Annahme: Regina Eder,
DW 13, Daniela Bernhofer, DW 20. Druck: Druckzentrum
Salzburg, 5020 Salzburg. Vertrieb: Post. Bankverbindung: Landes-Hypothekenbank: Kto. 2364243,
Raiffeisenverband Salzburg: Kto. 47746, Salzburger
Sparkasse: Kto. 20834.
E-Mail: redaktion@salzburger-fenster.at.
Internet: http://www.salzburger-fenster.at
© 2015 Salzburger Fenster
soll hier kein Plädoyer für straffreies Schnellfahren sein, aber mal
ehrlich, das ist doch wohl ein Witz!
Klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber das riecht nach Geldbeschaffung zur Tilgung der Schulden aus dem „Finanzskandal“.
Danke, dass ich meinen Teil dazu
beitragen darf. Wenn damit soziale
Einrichtungen – wie z. B. ein Heim
für gehörlose Kinder und Jugendliche – am Leben erhalten würden,
wäre ich damit einverstanden.
Aber auch hier wird gespart – und
geschlossen!
Thomas Eberl
5083 St. Leonhard
SF-ONLINE
Die aktuelle Ausgabe auf der
SF-Homepage jeweils
Dienstag ab 11 Uhr:
www.salzburger-fenster.at
Greifvogel
gerettet
A
ls eine Mitarbeiterin des Österreichischen Tierschutzvereins
vor kurzem mit Freund und Hund einen ausgedehnten Spaziergang in
der Stadt Salzburg an der Salzach
unternahm, entdeckten sie einen
verletzten Sperber. Der Vogel lag regungslos vor einem Haus am Boden,
selbst auf Berührungen reagierte er
nicht. Leichte Beute für Katzen oder
andere Raubtiere.
Vermutlich war der Greifvogel gegen eine Fensterscheibe des Hauses
geflogen und dadurch bewusstlos
geworden. Leider passiert es sehr
oft, dass Vögel gegen Glasscheiben
fliegen, da sie diese nicht wahrnehmen. Die Konturen eines anderen
Greifvogels auf die Scheibe zu kleben, kann schon wahre Wunder wirken.
Um den Gesundheitszustand des
Tieres möglichst schnell abzuklären, wurde eine ortansässige Tierärztin informiert. Es stellte sich heraus, dass er keine Verletzungen davongetragen hatte.
Der Sperber wurde noch über
Nacht zur Beobachtung behalten
und konnte sich bereits am nächsten
Tag an der Fundstelle wieder in die
Lüfte schwingen.
NÄCHSTE
AUSGABEN:
Mittwoch, 11. März 2015
Mittwoch, 18. März 2015
Österreichische
LANDESRÄTIN
MARTINA BERTHOLD
und Referatsleiter Wolfgang
Schick (Mitte) sagen Christoph Riedl von der Diakonie
finanzielle Unterstützung
zu.
Foto: Privat
Familie Woschitz
Pinzgau
SF-IMPRESSUM
FLÜCHTLINGE
Am 17.2.2015, Faschingsdienstag, erfuhren wir aus den Salzburger Nachrichten, dass neuerlich
die hörbeeinträchtigten Kinder aus
dem Land Salzburg das Nachsehen
haben werden. Diverse Ämter bestätigten, dass diesmal das Internat für die hörbehinderten Kinder
auf der Abschussliste des Landes
stehe. Unsere Tochter Annkatrin,
10 Jahre, 4. Klasse Volksschule,
hat auch eine Hörschädigung.
Schweren Herzens entschlossen
wir uns, unsere Tochter ab kommenden Herbst in die Stadt Salzburg, in die Josef-Rehrl-Schule –
Landesschule für hörbeeinträchtigte Kinder – zu schicken. Diese
Schule bietet für sie die bestmögliche Ausbildung und sie ist unter
Gleichgesinnten. Vor allem ist sie
nicht so wie momentan Hänseleien
und Beschimpfungen – sogar als
„blöde Behinderte“ – ausgesetzt.
Für unsere Tochter ginge damit
ein langersehnter Traum in Erfüllung. Denn Annkatrin hatte eine
Schnupperwoche im Herbst 2014
und war voll begeistert. Plötzlich
lachte sie und hatte Spaß, hörte
gar nicht mehr mit dem Erzählen
auf, egal ob vom Heim oder von
der Schule. Annkatrin kann sich
sehr schlecht konzentrieren und
braucht viel Aufmerksamkeit. Derzeit hat sie zwölf Mitschüler, in der
Mittelschule werden es über zwanzig sein, für ein Kind mit Hörschädigung ist das nicht mehr erträglich.
Sollte das Internat wirklich geschlossen werden, dann haben hörbeeinträchtigte Kinder aus den Gebirgsgauen keine Chance mehr, die
auf hörbehinderte Kinder ausgerichtete Schule in der Stadt Salzburg zu besuchen. Ich frage mich,
warum die Schule Landeszentrum
heißt, aber ein Kind vom Land keine Möglichkeit hat, in diese Schule
zu gehen.
ÖAK
Auflagenkontrolle
GERETTETER SPERBER: Glasfronten
sind für Vögel oft gefährlich.
Foto: Österreichischer Tierschutzverein
FENSTER
3
LOKALES
8 / 4.3.2015
La Familia: Terror und Prügel für Schwächere
32 Angeklagte, 51 Gewalttaten: Im Vorfeld
des Großverfahrens gegen die Pongauer Bande
aus Migranten-Söhnen gab es „Blutrache“Drohungen. Der harte Kern der Täter weist
Intensivtäter-Züge auf.
DIE ANGEKLAGTEN VOR PROZESSBEGINN: Großes Publikumsinteresse herrschte
bereits vor Beginn des Monster-Prozesses, der Gerichtssaal füllte sich rasch.
Foto: Vogl
Fortsetzung von Seite 1
M
it Sicherheitsvorkehrungen wie bei einem Terrorprozess begann das Großverfahren gegen die Pongauer
Streetgang „La Familia“ mit insgesamt 32 Angeklagten. Es habe im
Vorfeld Drohungen gegeben, wonach „Blutrache“ verübt werde,
weiß ein Verteidiger.
Nichtigste Anlässe
Das Gericht hat die 51 Gewalttaten
der Bande und den Platzsturm vom
Juli 2014 beim Freundschaftsspiel
OSC Lille gegen Maccabi Haifa zusammengefasst. Das Verfahren umfasst 16 Bände und beschreibt ein
Milieu, in dem nichtigste Anlässe
schwere Aggressivität auslösten.
„Das waren richtige Femegerichte,
weil ein Jugendlicher seiner ExFreundin auf Facebook harmlos ge-
schrieben hat, die nun die Freundin
eines Bandenmitglieds war. Dem
wurde gedroht: Du schreibst der
nicht’; der antwortet, das mache er
nicht mehr – und trotzdem kriegt er
Prügel“, erzählt ein Ermittler.
Immer in Überzahl
Die Angeklagten sind mehrheitlich
junge Türken, Albaner, Serben,
Kroaten, Bosnier, mit und ohne
österreichische Staatsbürgerschaft.
Ihre Opfer waren meist jüngere,
schwächere Jugendliche mit Migrationshintergrund, auf die die selbsternannte Ghetto-Gang stets in riesiger Überzahl losging. Deutlich wird
auch, dass die Söhne aus durchwegs
etablierten
Zuwandererfamilien
immer entgrenzter und brutaler vorgingen: Neben blauen Augen, Platzwunden, Prellungen und Nasenbeinbrüchen sind 14 absichtliche
schwere Körperverletzungen wie
PROZESS GEGEN „LA FAMILIA“: Rund 24 junge Erwachsene und Jugendliche haben laut Anklage im Pongau ein Regime des
Schreckens errichtet. Sie verfolgten andere Jugendliche und Schüler aus Migrantenkreisen mindestens ein Jahr lang.
Foto: Vogl/Neumayr
Schädeltrauma oder ein zertrümmertes Trommelfell angeklagt. Die
Anklage spricht von der Bildung einer kriminellen Vereinigung.
Der vorbestrafte harte Kern zeigt
Intensivtäter-Symptome,
sieben
Angeklagte haben bedingt nachgesehene Freiheitsstrafen. „Dieses
Terrorisieren hat schon in vorangegangenen Urteilen seinen Niederschlag gefunden. Den Touch der
Streetgang haben sich die Burschen
dann vor einem Jahr gegeben, als sie
ihr Auftreten vereinheitlichten und
schwarze
Kapuzenpullis
mit
Krummdolch-Motiven anzogen“,
so ein Kenner des Falls.
Entwertungszwang
Offen ist, ob die Verteidigungslinie
durchgeht, wonach die Kerntäter
sich formaliter für schuldig bekennen, aber die Absicht bei den als Verbrechen gewerteten Körperverletzungen leugnen. Die Anklage kann
dies nicht nachvollziehen: „Man hat
zu den Taten verbotene Waffen mitgebracht“ – darunter Totschläger,
Wurfsteine, Revolver, Gaspistolen,
Kampfmesser, Schlagrute und
Schlagringe. Die weniger belasteten
Randfiguren sollen gleich zu Beginn
des zehntägigen Prozesses ausgeschieden werden.
Strafrechtlich kaum relevant, aber
gesellschaftlich verstörend und politisch tabuisiert ist der durchgängige Stil der Entwertung und Herabwürdigung der anderen durch eine
sexualisierte Vulgärsprache. Man
entlädt und überhöht sich in wahren
Beschimpfungssalven: „Du H...sohn, ich fi... dich, ich fi... deine
Schnelle Hilfe für viele Salzburger in Not:
Schon 81.000 Euro in Fair Share-Container „umverteilt“
S
ehen lassen kann sich die vorläufige Bilanz des Fair Share-Projekts des früheren Müllner Pastoralassistenten Max Luger. In seinem
Container am Salzburger Mirabellplatz, direkt neben dem Mozarteum,
sammelt der Pensionist freiwillige
Geldspenden, die er an jene umverteilt, die in Not geraten sind. 81.000
Euro wechselten auf diesem Wege in
den vergangenen 15 Monaten ihren
Besitzer. In Lugers Container kommen viele ältere Bittsteller. „Das
sind Mindestpensionisten, die eine
große Scham haben. Viele sind auf
Hilfe angewiesen, obwohl sie ein
Leben lang gearbeitet haben“, schildert Luger. Immer wieder kommen
auch Frauen, die ihren Kindern
nichts zu Essen kaufen können, weil
der Partner nach einem Streit untergetaucht ist oder der Spielsucht verfallen ist. Es sprechen aber auch
Niedrigverdiener vor, die mit ihrem
900-Euro-Einkommen kaum die
Miete berappen können und Angst
vor einer möglichen Delogierung
haben. Manche Salzburger kommen
in den Container, weil sie sehr einsam sind und überhaupt niemanden
zum Reden haben.
Auf www.fairsharesalzburg.jimdo.com
zeigt ein gläsernes Konto, welche
Geldbeträge pro Tag gespendet und
weiterverteilt werden.
Spendenkonto: Fair Share,
IBAN: AT72 2040 4000 4120 5816,
BIC: SBGSAT2SXXX
„Schnellprozess“ um Gutachter:
Geschädigte planen Sitzstreik
A
MAX LUGER nimmt und verteilt jeweils
Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr
Spenden in seinem Container am Mirabellplatz.
Foto: SF
Mutter, ich fi... deine ganze Generation.“ Zwei der Haupttäter bedrohten ein junges Mädchen, sie „knockout zu fi... und ha, ha, Bruder, ein
Pornotape zu machen“. Es geht um
Lust am Angst-Machen und um
Macht. Eine beklagte, inzwischen
18-jährige Schülerin drohte Mitschülern im Windschatten der Bande, sie „würden tot sein“ und „das
nicht überleben“. Anlass war ein
Streit um einen Kopfhörer.
Verteidiger Kurt Jelinek, der zahlreiche der Beschuldigte vertritt, bezeichnet die Anklage als „überzogen“. Die Eltern der Burschen seien
verzeifelt in seinem Büro gestanden,
„weil sie nicht verstehen, wie ihnen
die Söhne so entgleiten konnten“,
sagt Jelinek. Für alle Beschuldigten
gilt die Unschuldsvermutung.
Sonja Wenger
m 13. März wird am Landesgericht die Causa um Ex-Gerichtsgutachtachter Egon B. verhandelt. Dem Psychologen wird Falschaussage in zumindest 13 angeklagten Fällen vorgeworfen. B. bezeichnet sich als unschuldig und will dies
vor Gericht beweisen.
Die Geschädigten haben die Causa
durch jahrelange Bemühungen und
gegen erheblichen Widerstand ins
Rollen gebracht. Nunmehr befürchten sie, vor Gericht nicht gehört zu
werden. Sollte das tatsächlich so
sein, plane man einen Sitzstreik am
Gericht, sagen die Privatbeteiligten.
Für Irritation sorgt eine E-Mail von
Richterin Martina Pfarrkirchner an
den deutschen Hauptgutachter Max
Steller. Darin schreibt sie, bei der anberaumten Verhandlung nur den Beschuldigten und den Sachverständigen, nicht aber Zeugen und Privatbeteiligte anhören zu wollen. Eine von
Egon B. begutachtete Mutter stattete
daraufhin der Richterin am Amtstag
einen persönlichen Besuch ab. Angeblich wolle diese tatsächlich ein
„schnelles Verfahren“ durchziehen.
„Wir Geschädigte sind entsetzt und
empört“, sagt der pensionierte Universitätsprofessor Walter Hauptmann. Die Richterin produziere dadurch jede Menge an Nichtigkeitsgründen. Gerichtssprecherin Christina Rott versichert, dass es eine „unvoreingenommene Verhandlungsführung“ geben werde.
4
POLITIK
POLITIK INTERN von Brigitte Gappmair
FENSTERPUTZER
Wirtschaftskammer:
Kabelkämpfer unschön
hinauskomplimentiert
E
r ist einer
der Exponenten
der Kabelkämpfer, die sich für
eine Verkabelung
der umstrittenen
380-kV-Freileitung einsetzen.
Und er hat sich
immer
wieder
mit den Wirtschafts-Politspitzen angelegt. Bei
einer
Wirtschaftstagung
des Verbunds im
November 2011 THEODOR SEEBACHER bei einer Flugblatt-Aktion 2011: Auch der damalige ÖVP-Wirtschaftsmiauf Schloss Leo- nister Mitterlehner wurde mit einem Flugblatt der
poldskron berei- Kabelkämpfer empfangen.
Foto: Privat
teten die Kabelkämpfer
den
Teilnehmern mit einer Flugblatt-Aktion einen unfreundlichen
Empfang. Auch dem damaligen ÖVP-Wirtschaftsminister
Reinhold Mitterlehner wurde ein Erdkabel-Flugblatt überreicht.
In der Salzburger Wirtschaftskammer wurde der unbequeme
Kabelkämpfer nun unschön hinauskomplimentiert: Theodor
Seebacher, langjähriger Innungsmeister der Installateure,
wurde vom ÖVP-Wirtschaftsbund für die Wirtschaftskammerwahl 2015 nicht mehr aufgestellt. Ohne ihn einzubeziehen, wie
Seebacher verärgert festhält. Bei einer Vorbesprechung „in kleinem Kreis“ sei er vor vollendete Tatsachen gestellt worden: dass
man mit einem Jüngeren in die WK-Wahl gehen wolle. Bei der
Wirtschaftsbund-Fraktionssitzung der Fachgruppe der Installateure am 10. Dezember 2014 war der Beschluss des Wahlvorschlages mit einem Neuen an der Spitze nur noch Formsache.
4.3.2015 / 8
FENSTER
Rumänienreise mit Sepp Payer
Seine Hilfsprojekte in Rumänien hat er mit
interessanten Rundreisen verbunden. In
seinem 90. Lebensjahr bricht der Saalfeldener
nun noch einmal zu einer Rumänienreise auf.
E
igentlich sollte es vor fünf
Jahren das letzte Mal gewesen sein. Nun bricht Sepp
Payer aber neuerlich zu einer Rumänienreise auf: „In meinem 90. Lebensjahr möchte ich noch einmal
eine schöne Rundreise machen und
bei der Gelegenheit nachschauen,
was aus meinen Hilfsprojekten geworden ist“, sagt der Saalfeldner,
der seit den 1990er Jahren in Eigeninitiative zahlreiche Hilfsprojekte
organisiert hat.
Besonders am Herzen liegt ihm ein
Projekt in Mahmudia im Donaudelta: Dort hat er mit Schülern der HTL
Saalfelden für eine Frau mit sieben
Euro monatlicher Rente ein Holzhaus gebaut. „Die Frau, die inzwischen sehr krank ist, kann das Haus
schon seit einiger Zeit nicht mehr
bewohnen, es steht laut Vertrag der
Gemeinde zur Verfügung. Ich will
nun sehen, wofür das Haus verwendet wird“, schildert Sepp Payer.
Auch Hilfsaktionen für Schulen,
Kindergärten und Jugendheime
wurden durchgeführt: Gleich zu Beginn seiner Tätigkeiten im Jahr 1990
vermittelte er 140 Kindern in Rupea
(Siebenbürgen) einen vierwöchigen
Erholungsurlaub in Saalfelden. Auf
seinen Rumänienreisen nahm er immer wieder Geschenke für die Kinder mit.
Mit leeren Händen kommt Sepp
Payer auch diesmal, bei seiner Reise
kurz nach Ostern, nicht: Es gibt
Schokoladen-Ostereier und Schokoladen-Osterhasen, übrig gebliebene Oster-Süßigkeiten, die Interspar zur Verfügung stellt.
Wie bereits in den letzten Jahren
hat er wieder eine interessante und
schöne Rundreise zusammengestellt, und er kann dabei auf bereits
geknüpfte Kontakte zurückgreifen:
Da ist zum Beispiel Schwester Tatjana im Kloster Moldovita, die für
Sepp Payers Reisegruppe einen
spannenden Vortrag über eines der
faszinierendsten
Moldauklöster
hält. Und er würde sich freuen, wenn
viele Freunde mitkommen.
SEPP PAYER bei einer früheren Rumänienreise in der wunderschönen Landschaft im Donaudelta.
Fotos (3): Privat
RUMÄNIENREISE
Die Reise findet vom 18. bis
26.4.2015 statt.
Zunächst werden die Moldauklöster mit den wunderschönen Außenfresken besucht, danach geht es zum Donaudelta.
Zurück geht es über Kronstadt,
Hermannstadt, den Plattensee
und Graz.
Kosten: ca. 590 Euro.
Kontaktadresse: Josef Payer,
Leogangerstr. 38, 5760 Saalfelden, Tel. 06582-72279.
In der Wirtschaftskammer unbedankt
„Es wäre meine vierte Periode gewesen, dass ich nicht mehr
weitermache, stand nicht zur Debatte“, schildert Seebacher. In
der Bundesinnung der Installateure habe er auf die Frage, wie
lange er noch bleiben wolle, geantwortet: „Ich mach das so lange wie der Papst“, berichtet Seebacher, der im September 70
wird. Seebacher, Inhaber eines Installationsbetriebes in Adnet
(Seebacher Haustechnik), hat sich in der Wirtschaftskammer
voll eingesetzt. Er hat Lehrlingsbewettbewerbe initiiert, Vorbereitungskurse für die Lehrabschlussprüfung auf Schiene gebracht. Er war federführend beim Heizungscheck-Netzwerk
mit der Salzburg AG, er hat mit der Förderstelle des Landes eng
zusammengearbeitet.
„Was ich für die Wirtschaftskammer alles getan habe – eine
Ehrung habe ich aber nie bekommen“, sagt Seebacher und fügt
hinzu: Um eine Ehrung sei es ihm aber ohnehin nie gegangen.
b.gappmair@salzburger-fenster.at
Wunsch nach einer Erneuerung
Hintenherum
habe er erfahren, dass sein
forcierter Abgang sehr wohl
damit zu tun
habe, dass er
sich bei den
Kabelkämpfern engagiert.
„Das ist von FRANZ RIEDL, WirtANDREAS ROTTER:
Neuer Innungsmeister
höherer Stelle schaftsbunddirektor:
der Installateure.
„Man wollte eine Erangeordnet
Fotos (2): Wirtschaftsbund
worden“, habe neuerung.“
man ihm gesagt.
Franz Riedl, Direktor des ÖVP-Wirtschaftsbunds, weist
das allerdings zurück: „Das hat damit nichts zu tun.“ In der
Fachgruppe der Installateure habe es den Wunsch einer Erneuerung gegeben, ein entsprechender Beschluss sei einstimmig erfolgt.
Neuer Innungsmeister bei den Installateuren ist der 47-jährige
Andreas Rotter, Inhaber der LGS Installationen GmbH in der
Aignerstraße.
Wirtschaftsliste hatte eine Glücksfee
Bei der nun geschlagenen Wirtschaftskammerwahl ging es
auch um Glück. In den 71 Fachgruppen, in denen gewählt wurde, hat es bei der Mandatsvergabe elf Losentscheide gegeben.
Die WK-Mitarbeiterin, die die Lose zog, erwies sich als Glücksfee für die Wirtschaftsliste von Dorothea Fiedler. In vier von
fünf Fällen, in denen die Entscheidung zwischen Wirtschaftsliste und einer anderen wahlwerbenden Gruppe anstand, ging
die Losentscheidung zu Gunsten der Wirtschaftsliste aus.
DAS HOLZHAUS IN MAHMUDIA wurde von HTL-Schülern
aus Saalfelden für eine Frau (Mi.) mit kleiner Rente gebaut.
KLOSTER MOLDOVITA: Schwester Tatjana hält einen Vortrag
über eines der faszinierendsten Moldauklöster.
NEOS fordern Transparenz bei Anträgen
W
as mit Anträgen geschieht,
die Salzburger Gemeinderäte
im Gemeinderat einbringen, bleibt
für die Bürger oft im Dunkeln. Das
müsse sich ändern, finden die Salzburger NEOS. „Die Stellungnahmen des jeweils zuständigen Amts
sollen auf der Stadt-Homepage veröffentlicht werden“, fordert NEOSGemeinderat Lukas Rösslhuber. Er
wird in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses am Donnerstag,
12. März einen Antrag auf Veröf-
NOBBEs LANDESRUNDSCHAU
LUKAS
RÖSSLHUBER
(NEOS): „Die
Bürger sollen
auf der StadtHomepage erfahren, wie es
um aktuelle
Anträge steht.“
Foto: NEOS
fentlichung der Antragsergebnisse
einbringen. „Es geht ja fast immer
um Angelegenheiten, die die Bürger
direkt betreffen. Sie haben ein Recht
auf Information“, so Rösslhuber.
Durch eine Veröffentlichung wäre
auch ersichtlich, wie lange es dauert,
bis ein Antrag überhaupt von Garten-, Ordnungsamt etc. behandelt
wird – und was dabei herauskommt.
S.T.
Homepage der Stadt Salzburg:
www.stadt-salzburg.at
BEHINDERTENSPRECHTAG
Behindertenanwalt Erwin Buchinger hält am Montag, 23.
März, einen Sprechtag in Salzburg ab. Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige können sich mit verschiedenen Anliegen an Buchinger
wenden. Der Sprechtag findet
von 10 bis 12 Uhr im Sozialministeriumservice Landesstelle
Salzburg in der Auerspergstr.
67a, 5020 Salzburg, statt. Um
Anmeldung wird gebeten:
Tel. 0800 808016 (kostenlos),
Fax: 01-71100-2237, per E-Mail
an: office@behindertenanwalt.
gv.at, oder per Post an:
Behindertenanwalt,
Babenbergerstr. 5/4, 1010 Wien.
Nähere Informationen unter
www.behindertenanwalt.gv.at
FENSTER
5
LOKALES
8 / 4.3.2015
Kavaliersdelikt Steuergeld-Verprassen
Das Land hat 340 Mio. Euro verspekuliert und
steht nun mit 2,2 Mrd. Euro Schulden da. Pech
für den Steuerzahler: In der Politik ist eine
Schadenswiedergutmachung nicht vorgesehen.
nanzreferent Christian Stöckl. Darüber herrsche Konsens in der Landesregierung.
Man könnte die Verantwortlichen
zivilrechtlich sofort klagen, auch
ohne Strafverfahren, meint ein in der
Causa tätiger Anwalt. Ein hoher Beamter der Finanzverwaltung weiß
freilich, dass „man das in der Praxis
nicht tut. Was wollen Sie von jemandem holen, der nichts hat? Außerdem will man so was nicht in der Öffentlichkeit haben.“
Das passiert nie
FINANZREFERENT CHRISTIAN
STÖCKL: Sollte Anklage erhoben werden, schließt das Land sich als Privatbeteiligter dem Verfahren an.
Foto: Neumayr
E
s ist eher wahrscheinlich,
dass die Justizermittlungen
gegen die politischen Verantwortlichen des Salzburger Finanzskandals eingestellt werden. Die
Korruptionsstaatsanwaltschaft hat
in zwei Teilbereichen Vorhabensberichte an die Oberbehörden geschickt: Beim Katastrophenfonds
geht es um mutmaßlichen Betrug zu
Lasten der Republik – Schaden bis
zu 10 Mio. Euro; beim Panikverkauf
des geheimen Zockerportfolios des
Landes Salzburg wird Untreue mit
bis zu 205 Mio. Euro Schaden untersucht. Nun prüft die Oberstaatsanwaltschaft Wien den Akt. „Wir arbeiten mit Hochdruck, weil wir wissen, dass es eine hochbrisante Sache
ist“, erklärt OStA-Sprecher Michael
Klackl auf SF-Anfrage.
„Man könnte klagen“
Nicht minder brisant ist die Frage
der Schadenswiedergutmachung.
Sollte Anklage erhoben werden –
wovon man in der Betrugscausa ausgeht –, „wird das Land sich als Privatbeteiligter anschließen“, so Harald Haidenberger, Sprecher von Fi-
Der Umgang mit Steuergeld – auch
dessen Verschwendung und Vergeudung – erfolgt im Rahmen der gewöhnlichen Privatwirtschaftsverwaltung. Seit Jahren mahnt der
Österreich-Konvent mehr „Kontrolle und Schutz der Bürger vor Willkür“ ein – ungehört. „Die Mehrheitspolitik will keine Änderung“,
stellte Konventschef Franz Fiedler
unlängst enttäuscht fest (Die Presse). Bernhard Felderer, Vorsitzender
des Fiskalrats (früherer Staatsschuldenausschuss), kann sich „in Österreich an keinen einzigen Fall erinnern, wo ein politischer Mandatar
zur Verantwortung gezogen worden
wäre, weil er etwas in den Sand gesetzt hat“. Das sei „überall so“ und
ein „gravierendes Problem“.
Keine Transparenz
Von „Good Governance“ ist man
meilenweit entfernt. Bis heute hätten die Gebietskörperschaften keine
vergleichbare und transparente
Buchhaltung, kritisiert der Bundesrechnungshof. Die Rechnungsabschlüsse aus der Ära, als das Land
Salzburg sich „Finanzplatz“ nannte,
waren das Papier nicht wert, auf dem
sie standen. Das Land hat mutmaßlich und heimlich 340 Mio. Euro an
den Börsen verloren und steht nun
mit 2,2 Mrd. Euro Schulden da. Und
BEIM FINANZSKANDAL des Landes wurden heimlich Finanzgeschäfte wie in der Hochindustrie gemacht. Man nannte sich „Finanzplatz“. Heute ist man Großschuldner.
Fotomontage: Neumayr/Fotolia
bis heute verschleiern die (meisten)
Gebietskörperschaften die Gesamtheit ihrer Budgetrisiken – wohl auch
aus optischen Gründen, da trotz Rekordeinnahmen die Verschuldung
ständig steigt (siehe Kasten).
Geschönte Bilanzen
So weist der öffentliche Sektor die
riesigen Haftungen meist rechnerisch geschönt aus. Der Bundesrechnungshof ermittelte für das Land
Salzburg zum Jahresende 2011 unvorstellbare 3,955 Mrd. Euro. Als
Großbaustellen identifizierte man
den früheren Wohnbaufonds (mit
1,5 Mrd. Euro Landeshaftung) sowie die Beteiligungen GmbH, eine
100-prozentige Landestochter mit
1,6 Mrd. Euro „Eventualverbindlichkeiten für das Land.“ Im Haftungsnachweis der neuen Regierung
für 2013 sind 1,8 Mrd. Euro ausgewiesen – warum so viel weniger?
Weil die genannten Verbindlichkeiten der Landes-GmbH „keine unmittelbare Landeshaftung“ seien,
erwidert man: Die 1,085 Mrd. Euro
ERGEBNIS WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL IN SALZBURG
Alle sind zufrieden
M
it einem blauen Auge davongekommen ist der ÖVP-Wirtschaftsbund. Trotz Verlusten (minus
sieben Prozent) konnte die absolute
Mehrheit erneut erreicht werden.
Spitzenkandidat Konrad Steindl
sagt dazu, bei gleich sechs wahlwerbenden Gruppen sei dies ein respektables Ergebnis.
Verluste auch für den SPÖ-Wirtschaftsverband (minus ein Prozent).
Spitzenkandidat Wolfgang Reiter ist
froh, dass es angesichts der Steuerreformpläne der SPÖ, die bei den
Unternehmern nicht gut ankommen,
nicht noch schlimmer gekommen ist.
Die Wirtschaftsliste, die einzige
parteiunabhängige Liste, fiel prozentmäßig auf den dritten Platz zurück (hinter die Grünen). Bei den
Mandaten in den Fachgruppen ging
sich aber Platz zwei aus. Spitzenkandidatin Dorothea Fiedler: „Die
Unternehmen wollen eine parteifreie Vertretung in der Kammer.“
Die Grünen konnten zulegen (plus
zwei Prozent). Spitzenkandidat Josef Scheinast ortet Rückenwind
durch die Regierungsbeteiligung
der Grünen in Salzburg.
Die freiheitliche Wirtschaft, die zuletzt nicht mehr vorhanden war, ist
nun wieder da (sie erreichte sieben
Prozent). Das sei der FPÖ zu verdanken, die kräftig mitgeholfen habe, so
Spitzenkandidat Christian Pewny.
Die Neos, die als Unos (Unterneh-
merisches Österreich) zum ersten
Mal antraten, schafften den Sprung
in das Wirtschaftsparlament. Spitzenkandidat Bernhard Helminger
freut sich über „sensationelle Ergebnisse“ in den wenigen Fachgruppen,
in denen die Unos kandidierten.
DIE SPITZENKANDIDAT/INNEN, v. re. n. li.: Konrad Steindl (ÖVP-Wirtschaftsbund),
Wolfgang Reiter (SPÖ-Wirtschaftsverband), Dorothea Fiedler (Wirtschaftsliste), Josef
Scheinast (Grüne Wirtschaft), Christian Pewny (Freiheitliche Wirtschaft) und Bernhard
Helminger (Neos).
Foto: Neumayr
beträfen Alt-Verbindlichkeiten der
Landes-Hypothekenbank AG bis
zur Auflösung der vormaligen Salzburger Landes-Holding im Jahr
2005. Die Vorgänger-Finanzreferenten ließen die Haftungen durch
„gewichtete Risikoklassen“ gar auf
niedliche 233 Mio. Euro schrumpfen. So wurde man zum scheinbaren
Musterknaben, da die HaftungsObergrenze laut Stabilitätspakt bei
456,5 Mio. Euro lag. Ein Tiefpunkt
politischer Wahrheitskultur war, als
die SPÖ sich 2009 vor der Wahl als
Garant für saubere Finanzen präsentierte, obwohl man bereits knietief im Finanzsumpf watete.
Sonja Wenger
STAAT HAFTET FÜR 113 MRD. EURO
Die Statistik Austria hat vor kurzem erstmals Fiskaldaten zur Gesamtheit der Haftungen des öffentlichen Sektors präsentiert. Demnach bestünden Eventualverbindlichkeiten für Österreich von 112,9 Mrd.
Euro – davon tragen 59 Mrd. Euro die Länder und Gemeinden. Öffentliche Unternehmen hätten Verbindlichkeiten in Höhe von 116,8 Mrd.
Euro. Laut Fiskalrat hatten Länder und Gemeinden Ende 2011 Schulden von 26,9 Mrd. Euro und Gesamteinnahmen von 36,2 Mrd. Euro.
Das Land Vorarlberg hat auf Spekulationsgeschäfte verzichtet. Man
habe Salzburg in der Anfangsphase durchaus wegen der enormen Gewinne beneidet, meint Finanzdirektor Egon Mohr. „Die verdienen
schön Geld, und ihr schaut zu“, habe es geheißen. Und ob man das in
Vorarlberg nicht könne? Doch der langjährige Landeshauptmann und
Jurist Herbert Sausgruber hatte einen erzkonservativ-alemannischen
Zugang zum Geld. In Vorarlberg stehe man auch schon bei 5.000 Euro
Verlust sofort im Kontrollausschuss, und der Dienstgeber schalte relativ schnell die Staatsanwaltschaft ein, so Mohr zu anderen Sitten.
6
LOKALES
4.3.2015 / 8
FENSTER
OBERNDORF
Debatte um Zwangsbeglückung
mit Funk-Wasserzählern
300 Haushalte in Oberndorf werden derzeit
mit neuen Funk-Wasserzählern ausgestattet.
Kritiker warnen vor Elektrosmog und befürchten, dass der Datenschutz nicht gewahrt ist.
GERD
OBERFELD,
Umweltmediziner des Landes: „Die große Gefahr
sehe ich bei
den FunkWasserzählern
nicht.“
CHRISTOPH
THÜR, Gemeindevertreter in Oberndorf, warnt
vor den Elektrosmog und
befürchtet
eine Überwachung.
Foto: Privat
Foto: Privat
und 300 Oberndorfer Haushalte bekommen in diesen
Wochen Besuch von Gemeinde und Wasserwerk. Die alten
Wasserzähler werden durch neue
Funkzähler ersetzt. Bis 2019 sollen
alle Haushalte neu ausgestattet sein.
Die Stadtgemeinde sieht darin Vorteile: „Die Bürger ersparen sich dadurch die Ablesung, die oft vergessen wird oder falsch erfolgt. Die
Stadtgemeinde erspart sich daraus
resultierende Verbrauchsschätzungen mit teils bösem Erwachen für
die Bürger, wenn beim nächsten
Zählertausch klar wird, dass doch
deutlich mehr verbraucht wurde“,
erklärt der zuständige StadtamtsMitarbeiter Michael Schick.
Heftige Kritik an der Umstellung
übt Gemeindevertreter Christoph
Thür. Der Betreiber des Internetportals Initiative Zukunft Oberndorf
spricht von „Zwangsbeglückung“,
die nur der zusätzlichen Überwachung diene, „ein Vorteil für die Bürger ist nicht erkennbar“. Zudem ver-
schweige die Stadtgemeinde die
Nachteile der Funkzähler. Ein großes Problem sei der Elektrosmog,
der durch eine Vielzahl an elektronischen Geräten ohnehin bereits
eine Gefährdung darstelle. Mit den
Wasserfunkzählern „ist man einer
noch größeren elektromagnetischen
Strahlung ausgesetzt“, so Thür.
R
Stadtamt spricht
von Vorteilen
Im Stadtamt bezeichnet man die
Kritik hinsichtlich einer zusätzlichen Strahlenbelastung als ungerechtfertigt. „Es wird nur an zwei
Tagen pro Woche von 7 bis 16 Uhr
alle 14 Sekunden ein Signal mit einer Stärke von 20 Milliwatt abgegeben. Von permanenten Funkwellen
kann keine Rede sein“, betont Sachbearbeiter Michael Schick. Im
Stadtamt verweist man auf die Gemeinden Bürmoos und Elixhausen,
wo Funkwasserzähler schon seit
längerem eingesetzt werden.
Auch bei der Salzburg AG, die ähnliche Funkzähler in der Stadt Salzburg bereits flächendeckend im Betrieb hat, sei die Umstellung nur vereinzelt abgelehnt worden. Allerdings kommen die Funkwasserzähler der Salzburg AG mit einer Sendeleistung von sieben Milliwatt aus,
wie es aus der Salzburg AG dazu
heißt.
Elektrosmog-Gefahr
nicht unterschätzen
Selbst der als äußerst kritisch bekannte Umweltmediziner des Landes, Gerd Oberfeld, der die elektromagnetische Strahlung bei der 380kV-Leitung als gesundheitsschädigend und krebserregend eingestuft
hat, sieht in den Funkwasserzählern
nicht die große Gefahr: „Die Strahlung von 20 Milliwatt ist sehr gering.
Würde rund um die Uhr gefunkt und
befände sich der Wasserzähler direkt
neben dem Bett, wäre das allerdings
schädlich.“
Eine weit größere Gefahr seien
dauerhaft strahlende WLAN-Signale, so Oberfeld: „WLAN funkt mit
100 Milliwatt, und das meist rund
um die Uhr. Und auch im GSM-Netz
operierende Handys strahlen 50 Mal
so stark wie etwa die in Oberndorf
eingesetzten Wasserzähler.“
Zu unterschätzen seien Funkwasserzähler allerdings nicht. Die österreichische Ärztekammer hat bereits
2012 vor einer „signifikant steigenden Belastung mit Elektrosmog“
durch die flächendeckende Einführung intelligenter Stromzähler gewarnt. Im Ratgeber „Elektrosmog im
Alltag“ des Landes heißt es: „Geräte,
die mit häufiger und ständiger Übermittlung von Funksignalen arbeiten,
sollten nicht akzeptiert werden.“
VIELE BÜRGER mit herkömmlichen Wasserzählern (links im Bild) lesen aus Versehen
den Strom- oder Wärmemengenzähler (rechts oben) ab.
Foto: Thomas Strübler
Signal verschlüsselt
wie bei Telebanking
Einen weiteren Kritikpunkt – die
angeblich leichte Manipulierbarkeit
der Wasserzähler – hält Michael
Schick von der Stadtgemeinde
ebenfalls für unberechtigt. „Alle
Funkmodule sind mit einem kundenspezifischen Schlüssel programmiert, den nur der Wasserversorger
kennt. Dieser Schlüssel ist 32-stellig, das entspricht dem Sicherheitsstandard des Telebankings“, sagt
Schick. Dass Einbrecherbanden das
Funksignal vor dem Haus eines sich
im Urlaub befindlichen Bewohners
abfangen, entschlüsseln und dadurch auf dessen Abwesenheit
schließen können, sei dadurch so gut
wie ausgeschlossen.
Eine gesetzliche
Grundlage gibt es nicht
Bleibt nur noch die Frage nach der
rechtlichen Grundlage. Während die
Einführung intelligenter Stromzähler seit 2012 durch die „Intelligente
Messgeräte-Einführungsverordnung“ des Bundes geregelt ist, fehlt
für den Einsatz intelligenter Wasserzähler hierzulande derzeit noch die
Rechtsgrundlage.
Lediglich eine EU-Richtlinie sieht
vor, dass neben intelligenten Stromzählern verstärkt auch „smarte“
Wasserzähler zum Einsatz kommen
sollen. Den Vorwurf des vorauseilenden Gehorsams muss sich die
Stadtgemeinde Oberndorf damit gefallen lassen.
Thomas Strübler
Eingeschleppte Rinderseuche:
Es wird noch getestet
Der Ausbruch der Rinderseuche IBR hat für die
Bauern bereits Folgen: Kälber dürfen nur verkauft werden, wenn sie getestet sind, für die
Kosten müssen die Landwirte aufkommen.
I
AMPHIBIENSCHUTZZÄUNE erfüllen eine wichtige Funktion, weil sie Frösche vor
dem Überfahrenwerden bewahren und dazu beitragen, den Artenschutz sicherzustellen.
Foto: Gemeinde Henndorf
HENNDORF
Amphibienschutz: Zaunbetreuer gesucht
I
m Bundesland Salzburg existieren aktuell 26 Amphibienschutzzäune, in Henndorf befindet sich ein
solcher in der Länge von 700 Metern
im Bereich Altentann. Sie dienen
dazu, die Tiere auf ihrer Wanderschaft, auf die sie sich begeben, um
überleben zu können, vor dem Tod
auf der Straße zu bewahren. Denn
häufig führen die vom Menschen gebauten Verkehrswege quer durch deren Lebensräume. Speziell Grasfrosch und Erdkröte spielen in der
Natur eine entscheidende Rolle,
weil sie Schädlinge vernichten und
ihrerseits als Nahrungsquelle dienen. Andere Arten wie die Wechselkröte, der Kammmolch oder der
Springfrosch sind gar vom Aussterben bedroht.
Damit die Frösche im Frühjahr
beim Wechsel vom Winter- zum
Sommerlebensraum sicher über die
Straße gelangen, werden noch freiwillige Zaunbetreuer benötigt, die
sich dafür jeweils an einem Tag in
der Woche abends, bei Einbruch der
Dämmerung, zur Verfügung stellen.
Die Wanderzeit der Frösche beginnt
ca. Mitte März und zieht sich dann
über drei bis vier Wochen hin.
Freiwillige Zaunbetreuer für den Zeitraum Mitte März bis Mitte April bitte
hier melden: Charlotte EdtmayerScheibe, Tel. 0664-9923843, oder Hiltrud Stockinger, Tel. 0664-5010453.
n Salzburg ist die in Österreich
eingeschleppte
Rinderseuche
IBR bei einem Kalb am Viehmarkt
in Bergheim festgestellt worden.
Und es ist anzunehmen, dass weitere
Kälber angesteckt wurden. Derzeit
werden sämtliche Kälber, die mit
dem infizierten Kalb auf dem Viehmarkt in Bergheim waren, auf IBR
getestet. Wohin die Kälber verbracht
wurden, könne genau verfolgt werden, wie Landesveterinär Josef
Schöchl dazu erläutert. In Salzburg
sind es an die 30 Kälber, die auf eine
Ansteckung hin untersucht werden.
Die Auswertung der Blutproben
läuft noch.
Als erste Maßnahme, vom Ministerium angeordnet, mussten vergangene Woche sämtliche Versteigerungen und Viehmärkte abgesagt werden. Seit Anfang dieser Woche können Kälber wieder versteigert und
verkauft werden, allerdings unter
verschärfter
IBR-Überwachung,
wie vom Landesveterinär betont
wird. Die Versteigerung in Maishofen am Donnerstag konnte wieder
stattfinden. Die Tiere mussten allerdings getestet sein. Bauern beklagen, dass die Tests auf ihre Kosten
gehen.
Für Menschen
ungefährlich
Wird ein Kalb mit einem positiven
Befund entdeckt, wird der gesamte
Rinderbestand am Hof untersucht.
Ist ein Tier Virusausscheider, wird es
gekeult. Wenn es nur Antikörper im
Blut aufweist, kann man es einer
Schlachtung zuführen, sagt Landesveterinär Schöchl. Das Fleisch der
Tiere sei in diesem Fall unbedenklich, für Menschen sei der IBR-Vi-
JOSEF
SCHÖCHL,
Landesveterinär: In Salzburg könnten
an die 30 Kälber angesteckt worden
sein.
Foto: Neumayr
rus zudem ungefährlich.
Für die Bauern ist die IBR-Seuche
durchaus ein Thema, vor allem in finanzieller Hinsicht. Österreich ist
eines der wenigen Länder, die bisher
IBR-frei waren, außer Österreich
sind es sonst nur vier Länder in
Europa, die seuchenfrei sind. Was
ein Marktvorteil in der Rinderzucht
und im Viehhandel ist. Bauern
fürchten um diesen Wettbewerbsvorteil, sollte nun auch Österreich
von der Seuche betroffen sein.
B. Gappmair
WAS IST DIE RINDERSEUCHE IBR?
Die Infektiöse Bovine Rhinotracheitis (IBR) ist eine virusbedingte Infektionskrankheit der Rinder. Für den Menschen ist sie ungefährlich, für
die Rinder ist es eine erhebliche Erkrankung mit schwerer Nasenentzündung und Luftröhrenentzündung. Diese Rinderseuche kann auch
zu Fruchtbarkeitsstörungen führen; es gibt Fälle, in denen Kälber als
Kümmerlinge zur Welt kommen.
FENSTER
7
WERBUNG / LOKALES
8 / 4.3.2015
Wohnbaugeld vom Land ist heiß begehrt
Fortsetzung
von Seite 1
S
eit kurzem steht fest,
dass die neue Wohnbauförderung mit ihrem Einmalzuschuss-Geschenk vom
Land bis über 50.000 Euro
nicht nur in der Theorie gut
klingt, sondern auch in der Praxis hervorragend angenommen
wird. 140 Millionen Euro pro
Jahr liegen dafür im Wohnbau-
MICHAELA BELL, Immobilien-Expertin: „Viele meiner Kunden haben
schon auf die neue Wohnbauförderung gewartet.“
Foto: Privat
topf des Landes bereit, und es
tauchen erste Zweifel auf, ob
die Summe für alle reichen
wird. Deshalb der Rat von den
Profis: sofort – also bereits vor
Inkrafttreten der neuen Förderbedingungen am 1. April – das
Ansuchen erledigen!
Denn das Interesse ist riesig,
wie ein SF-Rundruf in der Vorwoche zeigt. Mehr als 500 Beratungen verzeichnete etwa das
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) alleine auf der Bauen+Wohnen,
die vor kurzem im Messezentrum stattfand, berichtet SIRGeschäftsführer Peter Haider.
Ein Grund dafür ist nicht nur
das Fördergeschenk in Form
von ordentlich Cash vom Land,
auch die neuen Einkommensobergrenzen, die kräftig angehoben wurden, befördern die
Nachfrage. Jetzt kommen deutlich mehr Menschen – auch
Gutverdiener, also jene, die
sich heutzutage überhaupt
noch Wohnungseigentum leisten können – in den Genuss des
neuen Fördersystems. „Wir
merken das auch bei den Beratungen, die um 40 Prozent angestiegen sind“, sagt Peter Hai-
Foto: SIR
Die Einmalförderung ist der Hauptpfeiler der neuen
Wohnbauförderung: geschenktes Geld, das nicht mehr
zurückbezahlt werden muss. Das ist der wichtigste Anreiz,
um sich mit Hilfe der neuen Wohnbauförderung eine Wohnung oder ein Reihenhaus anzuschaffen, bestätigen Wohnbauträger und Banken. Entsprechend groß ist der Ansturm.
RUND 500 BERATUNGEN über die Bedingungen der neuen Wohnbauförderung führten die Experten des
Landes Salzburg, die Mitarbeiter des Institutes für Raumordnung und Wohnen SIR, auf der Bauen+Wohnen-Messe
Anfang Februar durch.
Foto: Privat
PETER HAIDER, SIR-Geschäftsführer, hat alle Hände voll zu tun. Das
SIR schult Mitarbeiter von Banken
und Wohnbauträgern hinsichtlich
der neuen Wohnbauförderung ein,
und viele Wohnungssuchende lassen
sich von den SIR-Experten beraten.
der. Ähnlich stürmisch geht es
auch bei den Banken zu. „Das
Interesse an der neuen Wohnbauförderung ist aus unserer
Sicht noch größer als bei der
Wohnbauförderung alt. Die Interessenten wollen sich den
künftigen Einmalzuschuss, der
wie Eigenmittel zu sehen ist,
ehestmöglich sichern. Unsere
Einschätzung ist, dass die
Nachfrage nach der neuen
Wohnbauförderung größer ist
denn je“, so Otto Altendorfer,
Günstige Mietwohnungen mit Förderung
FLACHGAU
Fuschl am See: 4-Zi.-Mietkaufwohnung,
ca. 89 qm, 1. OG mit Balkon, monatl. Kosten
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Der Traum von den eigenen vier Wänden
Wohnen in den eigenen
vier Wänden stellt
den wichtigsten
Wohnwunsch der Österreicher dar. Doch wie
bezahlt man das Haus
oder die Eigentumswohnung?
Die Raiffeisen Wohnberater • Erhöhungen für Jungfamiliunterstützen Sie aktiv und vo- en, Alleinerzieher und kinrausschauend bei der idealen derreiche Familien
Finanzierung Ihres Eigen- • Erhöhung der Einkommensheims.
grenzen um 15 Prozent
AB 1. APRIL 2015 WOHN- • Keine WohnnutzflächenBAUFÖRDERUNG NEU. Das beschränkung
neue Salzburger Wohnbauförderungsgesetz soll Anfang Nicht rückzahlbare
April in Kraft treten. Welche Zuschüsse auch in der
Änderungen sind geplant?
Sanierungsförderung:
• Umstellung auf Bank-/Bau- • Die Höhe des Zuschusses
spardarlehen
ergibt sich aus dem
• Nicht rückzahlbare EinmalProzentsatz für bestimmte,
zuschüsse
höchstens förderbare
DER TRAUM von
den eigenen vier
Wänden kann
schon morgen
Wirklichkeit sein.
Denn selten war
der Zeitpunkt für
den Erwerb von
Wohneigentum
so günstig.
Sanierungskosten
• 15 Prozent bei Sanierung
von Einzelmaßnahmen
• 20 Prozent bei
„großer Renovierung“
• Der Zuschuss erhöht sich
nach dem Zuschlagspunktesystem für energie-ökologische Maßnahmen
• Keine Eintragung im Grundbuch erforderlich
Angekündigter Nachlass bei
vorzeitiger Rückzahlung von
bestehenden Förderungen.
Spezialist für private Wohnbaufinanzierungen bei der
Salzburger Sparkasse (Lesen
Sie dazu auch das Interview mit
ihm auf Seite 9).
Förderung ist
leicht auszurechnen
Öfter läuten die Telefone
auch bei vielen Salzburger
Bauträgern und Immobilienbüros. „Meine Kunden sehen
die WBF sehr positiv, viele haben schon darauf gewartet. Die
neue Wohnbauförderung ist
viel leichter zu berechnen und
damit für unsere Kunden besser nachzuvollziehen“, berichtet Immobilienspezialistin Michaela Bell aus ihrer täglichen
Praxis.
Auch Salzburgs Bauträger
haben in diesen Tagen ordentlich zu tun. „Die Zahl der Beratungen steigt bei uns in Stadt
und Land gleichermaßen. Wir
beraten dabei schon im Vorfeld, wie sich eine Finanzierung für die betreffenden Wohnungswerber unter den neuen
Bedingungen auf die Beine
stellen lässt“, erklärt Martin
Müllner, Vertriebsleiter von
Leitgöb Wohnbau. Und Michael Ecker, Verkaufsleiter
von Myslik Bau, freut sich:
„Das Interesse ist auf jeden
Fall da. Zwar finanzieren wir
80 Prozent der Wohnungen
frei, doch jetzt gibt es mehr Anfragen von Interessenten, die
eine Wohnbauförderung in Anspruch nehmen können.“
Mindestens 20 Prozent Eigenmittel
Freilich: ganz ohne Eigenmittel verhilft auch die neue
Wohnförderung nicht zu eigenen vier Wänden. „Mindestens
20 Prozent des Kaufpreises
sollten als Eigenmittel zur Verfügung stehen, rät Stefan Soriat, Pressesprecher der Salzburger Sparkasse. Die Nachfrage
nach Eigentum ist jedenfalls
groß. Das Volumen der Wohnbaukredite ist innerhalb eines
Jahres um 10,4 Prozent auf 800
Millionen Euro gestiegen.
Durch die Einmalzahlung vom
Land muss in vielen Fällen weniger Kredit aufgenommen
werden, so der Sparkassensprecher.
Ch. Archet
Kostengünstig wohnen
in Stadt & Land Salzburg
In Stadt und Land Salzburg errichten die gemeinnützigen Bauvereinigungen Salzburgs nicht nur
Mietwohnungen, sondern auch attraktive, förderbare Eigentumswohnungen.
Schulen und Kindergärten gut
erreichbar. Das oberösterreichische Seengebiet ist ebenHohe Kaufpreise von Eigen- falls nur einen Katzensprung
tumswohnungen vor allem in entfernt. Die Fertigstellung er- gswb: Oberndorf.
Foto: SN/GSWB gswb: Werfen.
Foto: SN/GSWB BILD gswb: Liefering.
Foto: SN/GSWB BILD
der Landeshauptstadt Salzburg folgt Ende 2015.
machen vielen jungen Menschen einen Strich durch die WERFENWENG
Rechnung, wenn sie sich ihren Am sogenannten Lechnerfeld
Wunsch nach Wohnungseigen- in Werfenweng entstehen dertum erfüllen wollen.
zeit zwei Wohnhäuser mit 2-, 3Nicht so bei der gswb. Die Ge- und 4-Zimmer- Miet-, Mietmeinnützige Salzburger Wohn- kauf- und Eigentumswohnunbaugesellschaft ist im ganzen gen. Die Mietwohnungen werBundesland Salzburg aktiv und den von der Gemeinde Werfenerrichtet nicht nur hochwertige weng vergeben, Interessenten
Mietwohnungen, sondern auch für eine Eigentumswohnung in
interessante Eigentumsprojek- dieser bevorzugten Wohnlage
te in guten Wohnlagen zu er- bekommen gerne Detailinforschwinglichen Preisen. Bei der mationen von der gswb. Die Salzburg Wohnbau: In zwei Bauabschnitten wird in Straßwalchen eine neue Wohnanlage errichtet.
gswb ist der Kaufpreis immer Fertigstellung ist für Ende
Foto: SN/PETER KRÖLL
erst bei Übergabe der fertigen 2015 geplant.
Wohnung fällig. Das spart die
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schenfinanzierung!
Weiters In zentrumsnaher Lage beginnt
fällt beim Kauf einer Eigen- die gswb im Frühjahr 2015 mit
tumswohnung von der gswb dem Bau einer Wohnanlage,
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In der Landeshauptstadt Salz- durch eine hohe Bau- und Ausburg realisiert die gswb Eigen- stattungsqualität auszeichnen.
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im Frühjahr 2014 mit dem Bau
kürzester Zeit. Ein Tiefgara- nen traumhaften Panorama- 35 Wohnungen können im
einer nur 24 Einheiten umfasgenplatz steht bereit, in weni- blick auf die Zentralalpen, das Sommer 2015 bezogen wersenden Wohnanlage – darunter
gen Minuten erreicht man die Steinerne Meer und die Leo- den. Anschließend erfolgt der
ein Haus mit sieben Eigen- SCHMIEDKREUZSTRASSE
die A1 (Westautobahn). Nur ganger Steinberge. Die Baufer- Baustart für die restlichen
tumswohnungen – begonnen. IM STADTTEIL ALTLIEFEnoch zwei Wohneinheiten sind tigstellung erfolgt voraussicht- Wohnungen. Einige 2-und 3In sonniger Lage entstehen 2-, RING IN SALZBURG
lich im Herbst 2015.
Zimmer-Dachterrassenwoh3- und 4-Zimmer-Wohnungen, Der Salzburger Stadtteil Alt- frei! www.die-salzburg.at
nungen bieten sich noch zum
die über großzügige Privatgär- liefering wird gern als das
Kontakt: Tel.: +43-662-437521-0 Kauf an.
ten oder Balkone verfügen. „Dorf in der Stadt“ bezeichnet,
www.hoe.at
Tiefgarage und Lift sind selbst- denn der beschaulich dörfliche
verständlich. Ganz in der Nähe Charakter ist hier allerorts
BERGHEIM
sind Nahversorger, Schulen spürbar. 31 förderbare EigenEin attraktives Wohnbaupround ein Kindergarten. Die Fer- tumswohnungen verschiedejekt wird derzeit in Bergheim
tigstellung erfolgt voraussicht- ner Größen überzeugen in die- SALZBURG-OBERMOOS
realisiert. Am Bräumühlweg
ser Anlage mit großen parkähn- Am Ende der Moosstraße in eilich im Herbst 2015.
werden knapp 50 barrierefreielichen Freiräumen, einer idea- ner sehr schönen ruhigen Lage
Wohneinheiten als Miet-, Mietlen infrastrukturellen Anbin- mit guter Stadtanbindung ent- STRASSWALCHEN
SALZBURG LAND
kauf- und EigentumswohnunDerzeit sind in vier beliebten dung und ganz viel gemütlicher stehen 5 Wohnhäuser mit 2-, 3- Im Ortszentrum von Straßwal- gen gebaut. Das renommierte
Salzburger Landgemeinden Atmosphäre – und das alles und 4-Zimmerwohnungen. Er- chen wird derzeit von der Salz- Architekturbüro „SchwarzenEigentumswohnungen in Bau ganz in derNähe der Salzburger richtet werden Seniorenwoh- burg Wohnbau eine moderne bacher Struber Architektur ZT“
bzw. steht der Baustart unmit- Innenstadt. Gebaut werden an nungen in Miete, Miet- und Wohnanlage errichtet. In zwei hat besonderen Wert auf eine
der Schmiedkreuzstraße drei Mietkauf wohnungen sowie Bauabschnitten entstehen auf nachhaltige Bauweise und
telbar bevor.
Häuser mit 31 Eigentumswoh- sehr attraktive Eigentumswoh- 5000 m2 Grundstücksfläche Energieversorgung sowie auf
nungen, Solar, Ferngas, hoher nungen mitten im Grünen mit insgesamt 70 Miet- und Eigen- eine kleingliedrige Aufteilung
OBERNDORF
Im beliebten Ortsteil Ziegel- Qualität, guter Infrastruktur Blick auf die Stadt Salzburg. tumswohnungen.
auf vier Baukörper gelegt.
haiden entsteht derzeit eine und erschwinglichem Preis.
Geplante Fertigstellung: Ende Die 2-, 3- und 4-Zimmer-Woh- Durch die Errichtung einer
Wohnanlage mit insgesamt 47
nungen mit Größen zwischen Tiefgarage entsteht zwischen
2016.
Wohnungen. Eines der beiden SALZBURG-MAXGLAN
55 und 93 m2 eignen sich ideal den Wohnhäusern oberirdisch
Wohnhäuser ist dem Eigen- Ein weiteres Bauvorhaben von SAALFELDEN
für alle Altersgruppen.
ein großzügiger Grünraum mit
tumsbereich vorbehalten. Die „die salzburg“ betrifft die Im Herzen von Saalfelden – am Die Lage des Gebäudes bietet Sitzmöglichkeiten, der sich opInfrastruktur ist optimal, es be- Chiemgaustraße im nördlichen Mühlbachweg – entstehen eine hohe Lebensqualität. So timal zur Erholung oder zum
stehen gute Verbindungen in Salzburg. In der Nähe der neue Eigentumswohnungen, sind alle Nahversorger, Kin- Spielen für Kinder anbietet.
die Landeshauptstadt mit öf- Christian-Doppler-Klinik im die sowohl für Interessenten, dergarten, Schulen, Restau- Terrassen mit eigenen Gärten,
fentlichen
Verkehrsmitteln, Stadtteil Maxglan besticht da- die mit Wohnbauförderung rants, Postamt, Apotheke und Balkone oder Dachterrassen,
weiters sind Nahversorger, bei vor allem die sonnige und kaufen möchten, als auch für Arzt schnell erreichbar. Neben die zu den Grünflächen hin ori-
gswb
„die
salzburg“
Heimat
Österreich
Salzburg
Wohnbau
gswb: Werfenweng.
Foto: SN/GSWB
entiert sind, sorgen für genügend private Freiräume. Das
Objekt punktet außerdem mit einer guten Verkehrsanschließung
sowie einer optimalen Ausrichtung der Wohneinheiten.
Kontakt: +43 664 / 546 10 64,
www.salzburg-wohnbau.at
Wohnbau
Bergland
SAALFELDEN – FARMACHSTRASSE
Auf dem Gelände des ehemaligen Offizierskasinos werden
17 Eigentumswohnungen samt
Tiefgaragenplätzen errichtet.
Die Einheiten erstrecken sich
über jeweils drei Ebenen und
ein Dachgeschoß. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon bzw. eine Dachterrasse
oder einen kleinen, ebenerdigen Grünbereich. Geheizt wird
mit Fernwärme, die Photovoltaikanlage sorgt für den Allgemeinstrom. Ein Personenlift
führt vom Keller bis ins DG,
barrierefreie Ausführung sämtlicher Wohnungen. Gesamtnutzfläche: 1198 m2.
MAISHOFEN –
SAALHOFSTRASSE
Mitten im Zentrum von Maishofen auf dem ehemaligen
„Schusterfeld“ wurde dieses
Eigentumsobjekt mit 15 Wohneinheiten samt Tiefgaragenplätzen errichtet. Die Einheiten
erstrecken sich über jeweils
drei Ebenen und ein Dachgeschoß. Jede Wohnung verfügt
über einen Balkon bzw. eine
Dachterrasse oder einen kleinen ebenerdigen Grünbereich.
Heizsystem:
Pelletsanlage
samt Solaranlage für Warmwasseraufbereitung. Personenlift vom Keller bis ins DG, barrierefreie Ausführung sämtlicher Wohnungen. Gesamtnutzfläche: 1086 m2.
www.bergland-wohnbau.at
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Heimat Österreich: Wohnanlage in
Heimat Österreich: Projekt Ober„die salzburg“: Eine neue Anlage in Bergland: Projekt Farmachstraße,
„die salzburg“: Projekt ChiemgauSalzburg Wohnbau: Bergheim.
Saalfelden.
Foto: SN/HÖ moos/ Moosstraße.
Foto: SN/SCHWARZENBACHER STRUBER ARCHITEKTUR ZT
Foto: SN/HÖ straße.
BILD: SN/DIE SALZBURG Saalfelden.
Foto: SN/DIE SALZBURG Altliefering.
Foto: SN/HASENAUER
DIE NEUE SALZBURGER WOHNBAUFÖRDERUNG 2015:
Wohnbauförderung NEU
WERBUNG
Seite 9
SF 8 / 4.3.2015
Banken sind wichtigste Partner W O H N E N
Ä
nderungen führen immer zu einer gewissen
Verunsicherung. So
auch im Fall der neuen Wohnbauförderung. Fest steht, die
Banken übernehmen dabei
eine sehr aktive Rolle und sind
für die Wohnungskäufer wichtige und kompetente Ansprechpartner. Wir haben mit Otto Altendorfer, dem Spezialisten für
private Wohnbaufinanzierungen von der Salzburger Sparkasse, vorweg die brennendsten Fragen geklärt.
Herr Altendorfer, wie
attraktiv ist die neue
Wohnbauförderung?
Altendorfer: Unserer Einschätzung nach ist die Nachfrage nach der neuen Wohnbauförderung größer denn je.
Die Wohnbau-Interessenten
wollen sich den künftigen
Einmalzuschuss ehestmöglich
sichern.“
Den Banken kommt in der neuen
Wohnbauförderung eine entscheidende
Rolle zu. Sie prüfen den Förderanspruch
sowie die Bonität und finanzieren. Ein
Interview dazu mit dem Experten der
Salzburger Sparkasse, Otto Altendorfer.
ben uns sehr frühzeitig und
intensiv auf die neue Wohnbauförderung vorbereitet und
unsere regionalen Wohnbauspezialisten zur neuen Wohnbauförderung umfassend geschult, damit wir unseren
Kunden eine optimale Beratungsqualität bieten können.
Kann man den Einmalzuschuss auch wieder verlieren?
Wie entsteht überhaupt eine
Finanzierung, und wie kann
man sicherstellen, dass man
sich nicht übernimmt?
Altendorfer: Aus den Eckpunkten Wohnkredit – mit
Fixzinssatz oder variabel verGerade junge Menschen
zinst –, Bauspardarlehen und
können sich heute keine
Wohnbauförderung gilt es eiWohnungen mehr leisten,
nen Mix zu finden, der den
weil sie das Geld nicht haben.
Gegebenheiten am besten entWird das jetzt anders?
spricht und vor allem auch
leistbar ist. Ein Kredit oder
Altendorfer: Das Problem
war ja meist, dass die entspre- ein Darlehen bedeutet ja eine
chenden Eigenmittel fehlten. langfristige finanzielle VerMit dem Zuschuss vom Land pflichtung von bis zu 30 Jahren. Damit diese im Ernstfall
sieht die Sache natürlich
gleich besser aus. Wenn man nicht zu einer bedrohlichen
überlegt, eine Wohnung oder Belastung wird, ist eine maßgeschneiderte Vorsorge gegen
ein Haus zu kaufen, sollte
man auf alle Fälle ein indivi- steigende Zinssätze, aber auch
duelles und ausführliches Be- gegen Unfallfolgen, Arbeitslosigkeit oder Todesfall sinnvoll
ratungsgespräch bei einer
und kann im Ernstfall Sorgen
Bank vereinbaren. Wir von
der Salzburger Sparkasse ha- ersparen. Bei jeder seriösen
sollten rund 20 Prozent des
Kaufpreises als Eigenmittel
vorhanden sein, und die Haushaltsrechnung sollte nach Abzug der neuen Rückzahlungsrate und aller sonstigen Ausgaben immer noch genügend
frei verfügbare Reserven aufweisen. Die Leistbarkeit der
Rückzahlungsrate sollte nicht
nur aufgrund des derzeit
günstigen Zinsniveaus, sondern auch im Falle steigender
Zinsen möglich sein. Der
Kunde kann das niedrige
Zinsniveau auch längerfristig
mit einem Fixzinskreditangebot sicherstellen.
OTTO ALTENDORFER, Spezialist
für private Wohnbaufinanzierungen
bei der Salzburger Sparkasse.
Foto: Sparkasse
Finanzierungsberatung sollten
verschiedene Szenarien berücksichtigt und dem Kunden
individuelle Lösungsvorschläge präsentiert werden.
Wie weiß man, ob man sich
eine Wohnung leisten kann?
Altendorfer: Wie erwähnt ist
jedes Finanzierungsangebot
wirklich sehr individuell zu
betrachten. Aber prinzipiell –
das kann im Einzelfall je nach
Einkommens- und Familiensituation unterschiedlich sein –
Altendorfer: Das Land geht
beim Erwerb einer neuen
Wohnung (Eigentum) davon
aus, dass diese für die Dauer
von 25 Jahren genutzt wird.
Wer also mindestens so lange
drin bleibt, darf den erhaltenen Zuschuss selbstverständlich behalten. Wer vor Ablauf
dieses Zeitraums verkauft,
muss den Zuschuss anteilig
zurückzahlen. Ein Beispiel:
Ein Förderungswerber (wachsende Familie) hat einen Zuschuss in Höhe von 40.000
Euro für den Erwerb einer
Wohnung erhalten. Nach zehn
Jahren wird die Wohnung verkauft. Ein Betrag in Höhe von
10/25-stel des Zuschusses
wurde bereits „verwohnt“, der
Rest – also15/25-stel des Zuschusses – ist zurückzubezahlen, das wären in diesem Fall
24.000 Euro.
INFOS AUF EINEN KLICK
Im Internet findet man auf www.wohnquadrat.at Checklisten, Kosten- und Finanzierungsrechner sowie alle aktuellen Informationen zur neuen WBF. Zusätzlich steht eine
Datenbank für die Online-Immobiliensuche zur Auswahl,
wo auch Privatimmobilien angeboten werden. Auch auf
den Seiten des Landes Salzburg und beim Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen gibt es viele Infos dazu.
Was man über die neue
Wohnbauförderung wissen sollte
Zuschuss statt geförderter Darlehen –
das ist die neue Wohnbauförderung in
Kürze. Was es sonst noch zu beachten
gilt, erfährt man beim SIR und in speziellen Informationsveranstaltungen.
D
ie Richtlinien der neuen Wohnbauförderung
zielen vor allem darauf
ab: Es soll mehr Wohnraum geschaffen und Wohnen soll wieder leistbar werden. Wer Eigentum erwirbt, erhält dafür einen Zuschuss. Die übrige Finanzierung wird dann über eine
Bank abgewickelt.
Das alles gilt natürlich nur unter bestimmten Voraussetzungen: Die Förderungswerber dürfen nicht älter als 45 Jahre sein
und bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Diese liegen allerdings um ca.
20
Prozent
über den bisher geltenden
Werten
und
betragen nun
3.120 Euro netto
pro Monat für
eine Person, 4.800
Euro für zwei Personen, 5.160 Euro für drei
Personen usw. „Der je-
weilige Zuschuss errechnet
sich aus einem Grundfördersatz von 450 Euro pro Quadratmeter und diversen Zuschlägen
wie etwa für junge Familien
oder energieeffizientes Bauen“, weiß SIR-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Peter Haider. „Im
Schnitt ergibt das dann bis an
die 500, 600 Euro.“ Werden al-
lerdings die Grenzwerte für
den Quadratmeterpreis (zwischen 3.250 Euro im Innergebirg und 4.000 Euro in der Stadt
Salzburg) überschritten, wird
der Zuschuss entsprechend gekürzt – wenig bei geringfügiger
Überschreitung, viel bei einem
deutlichen Abweichen des
Preises.
Diverse Zugangsverbesserungen
fer oder die nächste Käuferin
dieser Wohnung könnten dann
den zurückgezahlten Zuschuss
wiederum erhalten“, so Haider
weiter.
Auch Mieten sollen
günstiger werden
Eine Normalisierung
der
Mietpreise verspricht sich das
Land von einer
Neuausrichtung
der
Mietobergrenzen. Bisher
gab es niedrige
Einstiegsmieten,
die in den darauf
folgenden Jahren
kräftig anzogen. Der
Begriff „Mietnomaden“ beschreibt das
Phänomen, dass Mieter oft schon nach wenigen Jahren in ein neues Objekt umziehen,
weil sie sich die Mieten
dann nicht mehr leisten
können. „Die Einstiegsmiete
wird nun etwas angehoben, danach verläuft die Kurve aber
deutlich flacher“, erklärt Haider. „Die Mietpreissteigerungen dürfen nicht mehr als zwei
Prozent pro Jahr betragen.“
Sind alle Voraussetzungen erfüllt, erfolgt die Zusage. Ausbezahlt wird der errechnete Betrag allerdings erst bei der
Übergabe der Wohnung bzw.
des Hauses. Denn zuvor wird
noch geprüft, ob das Objekt tatsächlich im vereinbarten Zustand fertiggestellt wurde
und der Förderungswerber auch seinen Hauptwohnsitz dort angemeldet hat.
Der Zuschuss
gilt weiters unter
der Voraussetzung, dass das
geförderte Eigentum 25 Jahre
lang
förderungskonform
genutzt wird. Bei
vorzeitiger Unterbrechung ist der
Zuschuss für die
Weitere Neuerungen
noch ausständige Zeit
anteilsmäßig zurückzu- Der Kreis der Förderungsbezahlen. „Der nächste Käu- werber wurde im neuen Modell
erweitert und ermöglicht nun
auch Patchworkfamilien den
Erhalt des Zuschusses. Eine
Begünstigung erfahren auch
die Häuslbauer, die künftig mit
einer ähnlich hohen Förderung
rechnen können wie Wohnungskäufer. Dazu werden die
Förderungssätze landesweit
angeglichen. Für Gebrauchtwohnungen gibt es nun gar keine Förderung mehr. Dafür wiederum werden Zu-, Auf- und
Anbauten an bestehende Wohnungen sowie Baumaßnahmen
zur barrierefreien Gestaltung
einer Wohnung gefördert.
SIR – Salzburger Institut für
Raumordnung & Wohnen,
Schillerstraße 25,
5020 Salzburg,
Tel. 0662-623455,
Fax: DW 15,
E-Mail:sir@salzburg.gv.at,
www.sir.at
IN KÜRZE wird auch
eine APP erhältlich sein,
auf der man seine Zugangsvoraussetzungen
in einem ersten Schritt
einfach und unverbindlich überprüfen kann.
INFOSEMINARE ZUR NEUEN WBF
Am 6. und 27. März sowie 24. April jeweils von 9 bis
12.30 Uhr bietet das Salzburger Institut für Raumordnung
und Wohnen (SIR) Seminare zur neuen Wohnbauförderung
an, außerdem spezielle Module zum Thema „Neue Salzburger WBF 2015“ für Gruppen mit 4 bis 25 Personen zu selbst
gewählten Seminarinhalten.
Kosten: 95 Euro, Ermäßigung für SIR-Mitglieder.
Ort: SIR – Salzburger Institut für Raumordnung & Wohnen,
Schillerstraße 25 (rotes Gebäude), Stiege Nord, 3. Stock,
5020 Salzburg.
Infos: www.sir.at, www.salzburger-wohnbaufoerderung.at
BEI DER AUFSTOCKUNG „Wallackstraße“ handelt es sich um die Nach- FILZMOOS: AUFSTOCKUNG eines Einfamilienhauses um ein StockERWEITERUNGSBAU, DORFGASTEIN: Durch einen Quergiebel wurde
verdichtung in einem Kerngebiet der Stadt Salzburg. Elf barrierefreie Woh- werk in Riegelbauweise und Ausführung der Decken in Massivholz. Erwei- das Dachgeschoß ausbaufähig. Entstanden sind 2 zusätzliche Gästeapparnungen wurden auf das Gebäude aufgesetzt.
Baufirmengruppe Hillebrand, Wals terung des Wohnraumes um 90 qm!
Foto: Pongauer Holzbau, Altenmarkt tements. Ein Projekt von Holzbau Egger, Dorfgastein.
Foto: Holzbau Egger
Die faszinierende Vielfalt
Wenig Wohnraum, viel Nachfrage – immer knapper werdender Baugrund: An
der städtischen Verdichtung führt kein
Weg vorbei. Der Ökobaustoff Holz ist
dafür das optimale Material.
INNUNGSMEISTER
FRIEDRICH EGGER
UND JOSEF RAINER
(re.) sind sich einig: „Mit
Augenmerk auf günstiges
Wohnen, weniger Energieverbrauch und verdichtetes
Leben ist Bauen in Holzbauweise DIE Lösung schlechthin für eine nachhaltige
Form des Wohnens“.
Fotos: WKS
und effizient erledigt werden.
Holz ist dabei der ideale Baustoff. „Gerade wegen seines
geringen
Konstruktionsgewichtes eignet sich Holz besonders gut für Aufstockungen
und Dachgeschoßausbauten“,
betont Innungsmeister Egger.
Die bestehende Tragstruktur ist
in der Regel ausreichend dimensioniert, um die Baumaßnahmen durchzuführen zu können – sofern man das leichte
Baumaterial Holz wählt. Denn
im Gegensatz zu einer herkömmlichen Bauweise belaste
eine zusätzliche Etage aus Holz
den bereits vorhandenen Bestand kaum, so Egger.
Schont die Umwelt
Ü
AUFSTOCKUNG und Dachgeschoßausbau in Holzbauweise – dies ist die nachhaltigste Lösung urbaner Wohnprobleme. Im Bild das Projekt „Dachbodenausbau Neutorstraße“ in der Stadt Salzburg. Foto: Rainer-Holzbau, Taxenbach
BAU-Lehrlingscasting 2015
V. l.: Landesinnungsmeister BM Ing. Johann Jastrinsky, Mario Kreuzeder (3. Platz), Casting-Gewinner Hubert Aichhorn (1. Platz), Mag. Karl Scheliessnig (WKS), Felix Hess (2. Platz) und GD Dr. Susanne Riess.
E
igentlich gab es beim
ersten BAU-Lehrlingscasting in der BAUAkademie in der Moosstraße
nur Gewinner. Zahlreiche Jugendliche, darunter zwei Mädchen, gaben beim Casting alles.
Es war beeindruckend, wie versiert die Teilnehmer/innen
beim Hochziehen einer kleinen
Mauer vorgingen. Aber auch
die sportlichen Anforderungen, mathematische Aufgaben
und die Fragen zur Allgemeinbildung wurden bravourös gemeistert. Zum Schluss standen
drei Teilnehmer ganz oben am
am Siegertreppchen: 1. Platz
Hubert Aichhorn, 2. Platz Felix
Hess, 3. Platz Mario Kreuzeder. Sie konnten sich über die
tollen Preise, jeweils Lehrlingsentschädigungen im 1.
Lehrjahr (100, 75 und 50 Prozent), freuen. Alle Teilnehmer
erhielten Urkunden und einen
kleinen Werkzeugsack.
Landesinnungsmeister BM
Ing. Johann Jastrinsky freute
sich über den großen Erfolg
beim Casting und sagte allen,
die eine Lehrstelle in der Bau-
branche ernsthaft anstreben,
die Unterstützung der Innung
zu. Wüstenrot GD Dr. Susanne
Riess, Mitglied der Jury, betonte die Wichtigkeit der Lehre
und hob hervor, dass die Baulehrlinge ja für Wüstenrot die
Häuser bauen würden, die
durch die Bausparkasse finanziert würden.
Die Castingteilnehmer waren
stolz auf ihre Leistungen – und
die Baubranche kann mit solch
motivierten jungen Menschen
in eine gute Bau-Zukunft
schauen.
ber kurz oder lang wird
beim Bauen im städtischen Bereich die Aufstockung auf bestehende Bauwerke eine zentrale Rolle einnehmen. Friedrich Egger und
Ing. Josef Rainer von der Landesinnung der Salzburger
Holzbau-Meister raten, dabei
auf den Ökobaustoff Holz zu
setzen: „Baugrund ist längst
Mangelware, besonders in innerstädtischen Lagen. Die
Dachaufstockung ist eine optimale Alternative, um neue
Wohn- und Nutzflächen zu
schaffen. Bauherren sparen
sich dadurch neben den Grundstückskosten auch die Erschließungskosten.“
Ein weiterer wichtiger Aspekt: Wer mit Holz aufstockt
oder ausbaut, schont die Umwelt, weil Holz völlig CO2neutral ist. „Bei Raumbedarf
kann etwa durch Aufstockung
auf der bereits bebauten Fläche
Hoch hinaus
das Doppelte an Wohnraum gemit Holz
schaffen und gleichzeitig durch
ökologische Bauweise mit
Eine Aufstockung, ein Um- Holz die Kohlendioxid-Belasbau oder Zubau können rasch tung erheblich reduziert wer-
Innungs-Reportage
WERBUNG
Seite 10 / 11
SF 8 / 4.3.2015
HOLZBAU
AUFSTOCKUNG WOHNHAUS, ST. JOHANN: Wie man aus einem Alt- ZUBAU WOHNHAUS, SCHWARZACH: Da auf der bestehenden Dopbestand ein neues Haus macht, ist hier zu sehen. Den Spezialisten von
pelgarage der neue Zubau entstehen sollte, bot sich die leichte HolzriegelHolzbau Maier, Bramberg, gelang ein moderner Dachaufbau.
Foto: Laichner bauweise sehr gut an.
Foto: Holzbau Burgschwaiger, Schwarzach
des Holzbaus
den“, betont InnungsmeisterStellvertreter Ing. Josef Rainer.
„Wer naturnah und ökologisch
anspruchsvoll bauen und wohnen will, kommt damit um den
Baustoff Holz nicht herum.“
Stärkt die Region
Es spricht noch mehr für Holz
als Baustoff: Holz wächst bei
uns quasi „vor der Haustür“,
und das ohne Unterbrechung.
Seine Verarbeitung ist äußerst
energieeffizient, die Transportwege vom Wald in die holzverarbeitenden Betriebe und weiter zu den Baustellen sind sehr
kurz. Nicht zu vergessen: „Unsere Holzbau-Meister sowie
alle Forst- und Sägebetriebe
stärken die heimische Wirtschaft und sichern Arbeitsplätze und Lehrstellen vor Ort“, betonen die Vertreter der Salzburger Holzbaumeister.
HOTEL ZENTRAL, KIRCHBERG, HOTELERWEITERUNG: Das Projekt stand im Zeichen einer Zimmer-Erweiterung, um die Wohnqualität im 4-Sterne-Haus weiter zu steigern. Das Dach des Ost-Traktes wurde abgetragen und um
drei Stockwerke samt Balkonen erweitert, hinzu kamen eine Außenfassadenrenovierung mit Lärchenholz und die
Dachgeschoßgestaltung in Kreuzlagenholz-Bauweise. Ein Projekt von Holzbau Maier, Bramberg.
Foto: Bernard, Kössen
Dämmt bestens
Holz kann in Sachen Hausbau
noch viele weitere Argumente
in die Waagschale werfen: Trockene Bauweise statt Nassbauweise, ein hoher Vorfertigungsgrad und enorm kurze Bauzeiten definieren handfeste Vorteile für den Bauherren. „Die zum
Einsatz kommenden vorgefertigten Holzelemente, bereits
mit Wärmedämmung und technischen Installationen ausgestattet, können in kürzester Zeit
montiert werden. Damit werden Hausbewohner und Anrainer viel weniger belastet“,
weiß Egger aus langjähriger
Erfahrung. Vorteile für den Bewohner sind Behaglichkeit und
hervorragende Werte bezüglich der Energieeffizienz.
„Holzbauten haben durch ihre
hohe Dämmfähigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Bauten einen geringen Heizbedarf,
folglich ein angenehmes
Raumklima und minimierte
Betriebskosten“, ergänzt sein
Kollege Rainer.
Vorzeigeprojekte
Ein Paradebeispiel für eine
gelungene Nachverdichtung in
der Stadt Salzburg ist das im
Vorjahr umgesetzte Projekt von
Rainer-Holzbau in der Neutorstraße. Der Taxenbacher Holzbau-Meister Ing. Josef Rainer
und sein Team schufen durch
den Ausbau des dunklen Dachbodens neue, helle Lebensräume: „Mittels vorgefertigten
Wand- und Dachelementen in
Holzbauweise wurde eine komplett neue Ebene auf das bestehende Gebäude aufgesetzt und
so zusätzliche Wohnräume im
Ausmaß von über 100 Quadratmetern geschaffen. Die dafür
ZUBAU WOHNHAUS ELSBETHEN: An dem traditionell wirkenden bestehenden Wohnhaus wurde ein kubischer Baukörper aus Brettsperrholz angebaut. Dieser Anbau bietet Platz für ein Wohnzimmer und eine Küche und
verfügt über eine großzügige, überdachte Terrasse. Der neue, modern wirkende Baukörper mit der Schindelfassade stellt einen Kontrast zum bestehenden Wohnhaus dar, jedoch ohne diesen zu stören. Auch fügt der Baukörper
sich harmonisch in das Landschaftsbild ein und strahlt Natürlichkeit aus.
Foto: Holzbau Burgschwaiger, Schwarzach
erforderlichen Bauteile wurden
in der Betriebsstätte in Taxenbach hergestellt und vor Ort nur
noch montiert. Durch den hohen Vorfertigungsgrad war eine
regensichere Erstellung der
Aufstockung vom Abbau bis
zur Montage der neuen Dachkonstruktion inklusive der
Dachabdichtung innerhalb von
wenigen regenfreien Tagen
möglich. Das schafft keine andere Bauweise!“
Bestes Know-how macht den
lizenzierten Holzbau-Meister
zum Experten für den fachgerechten und optimalen Einsatz
des Baustoffes Holz. Er ist es,
der dem Kunden mit Fachkompetenz beratend zur Seite steht
und von der Planung bis zur
Fertigstellung „alles aus einer
Hand“ erledigt!
Info: Landesinnung Holzbau,
Tel. +43-662-8888 DW 270,
E-Mail: holzbau@wks.at,
www.holzbaumeister-salzburg.at
proHolz Salzburg ist ein Verein der Salzburger Forst- und Holzwirtschaft mit dem Ziel, den Holzeinsatz im Bundesland zu erhöhen und die regionale Wirtschaft dadurch zu stärken.
Die proHolz Länderorganisation ist direkter Ansprechpartner
für Architekten und Planer, Bauträger, Gemeinden und Konsumenten im Bundesland Salzburg. Der Schwerpunkt liegt in der
regionalen Holzinformation und Holzfachberatung.
www.proholz-salzburg.at
Der lizenzierte, geprüfte Holzbau-Meister ist Ihr kompetenter
Partner: Er bietet Kunden alles aus einer Hand an: von der Planung über die Abstimmung mit Behörden bis hin zur Umsetzung. Auf Wunsch auch schlüsselfertig!
Weitere Informationen: Landesinnung Holzbau,
Tel.: +43-662-8888, DW 270, E-Mail: holzbau@wks.at,
www.holzbaumeister-salzburg.at
Kinder aus benachteiligten Familien
sind besonders intensive Mediennutzer
Eine „Medienerziehung“ findet in Familien,
die finanzielle und soziale Probleme haben,
kaum statt. Dabei bräuchten gerade diese
Kinder jemanden, mit dem sie über mögliche
Gefahren reden können.
Fortsetzung von Seite 1
bringen viele Stunden täglich in ihrer virtuellen Parallelwelt.
D
ie inzwischen zehn Jahre
andauernde Mediensozialisationsstudie der Salzburger Kommunikationswissenschafterin Ingrid Paus-Hasebrink zeigt:
Fernseher, Computerspiele, Smartphone und Internet haben in sozial
und finanziell benachteiligten Familien oft einen besonderen Stellenwert: „Über die Medien suchen
Kinder solcher Familien nach Orientierung und Stabilität“, erklärt
Paus-Hasebrink. Da werden Fernsehhelden zu „Vertrauten und
Freunden“ im schwierigen Alltag.
Mit zunehmendem Alter bekommt
das Internet einen größere Bedeutung. Die Kids sind dann auf YouTube und Facebook und Buben auch
gerne in gewalthaltigen OnlineComputerspielen „zuhause“. Manche der untersuchten Kinder ver-
Warum Eltern
wegschauen
Problematisch ist, dass gerade diese Kinder, die besonders viel Zeit
vor Bildschirmen verbringen, oft
keinerlei Anleitung dafür von ihren
Eltern bekommen. Auch das belegt
die Studie. Ein Grund: Viele Eltern
sind mit ihren eigenen Problemen
(Trennung, Geldnot, Krankheit, Gewalt etc.) derart überfordert, dass sie
sich den Kindern und ihrem Umgang mit den Medien nicht auch
noch widmen können. Oft fehlt es
auch den Eltern selbst an „Medienkompetenz“. Für die Medienerziehung werden dann gerne Kindergarten und Schule verantwortlich gemacht. Oder den Kindern wird gesagt: „Du bist schon alt genug und
musst selber wissen, was du tust.“
VERANSTALTUNGS-TIPP
Elternwerkstatt
„Mein Kind, die Medien und
ich. Chancen und Risiken im
Umgang mit Computer,
Internet und Handy“,
Vortragender: Martin Seibt
(Medienpädagoge, Salzburg),
Di., 10. März, 19.30 Uhr,
Eltern-Kind-Zentrum Saalfelden (Pfarrzentrum 2. Stock),
Anmeldung unter
Tel. 0676-5903998.
Gefahren: „Sexting“,
Pornografie
Doch das wissen viele Kinder eben
nicht. „Sie können die Chancen und
Risiken in Medienangeboten z. B. im
Internet nicht abschätzen und sind
auf sich selbst zurückgeworfen“, so
Paus-Hasebrink. Auf die Gefahren
weist etwa die EU-Studie „Kids Online“, die Paus-Hasebrink für Österreich leitet, hin. „Kinder stoßen dort
auf ängstigende Inhalte wie Porno-
INGRID
PAUS-HASEBRINK (Uni
Salzburg):
„Sozial benachteiligte
Familien brauchen Hilfestellung in punkto Medienerziehung.“
Foto: Uni Salzburg
grafie, es werden selbst angefertigte
Erotikfotos von ihnen verbreitet
(,Sexting‘).“ Auf Magersucht-Seiten wird Mädchen eingeredet, schön
sei nur, wer superdünn ist. Heimtückisch gehen auch immer wieder Erwachsene vor, die sich via Facebook
und Co. an Minderjährige heranmachen. Erst wenn der Online-Kontakt
zum Offline-Treffen führt, stellt sich
dann heraus, dass der vermeintlich
14-jährige Bub in Wirklichkeit ein
50-jähriger Perverser ist.
Selbstbewusste Kinder
weniger gefährdet
„Eltern wissen oft überhaupt nicht,
was ihre Kinder im Internet tun“, so
Paus-Hasebrink. Dabei wäre es so
wichtig, dass sie sich dafür interessieren. Kinder brauchen aufmerksame Eltern, mit denen sie reden können. Paus-Hasebrink: „Wichtig ist,
Kinder dabei zu unterstützen, dass
sie selbstbewusst werden. Je selbstbewusster, desto weniger angreifbar
ist ein Kind, auch für gefährliche
Personen oder Inhalte.“
Die Wissenschafterin und ihr Team
fordern angesichts der Studienergebnisse umfassende Förderungskonzepte, damit auch sozial benachteiligte Familien ihren Kindern den
Umgang mit Medien beibringen
können.
Sabine Tschalyj
WAS IHRE KINDER via Handy und Computer im Internet tun, wissen viele Eltern in
problembelasteten Familien überhaupt nicht. Die Kids sind auf sich selbst gestellt, das
kann gefährlich werden.
Foto: Fotolia
DIE STUDIE
Bei der Mediensozialisationsstudie handelt es sich um eine bereits
zehn Jahre andauernde Langzeitstudie. Im Mittelpunkt steht die
Frage, wie Kinder mit Medien umgehen und welche Bedeutung sie im
Laufe ihrer Sozialisation haben. Wichtig ist dabei zu erforschen, wie
der Umgang mit Medien unterschiedlicher Art in den Familienalltag
von 18 untersuchten Salzburger Familien eingebunden ist, wie ihre
Eltern selbst mit Medien umgehen und wie sie ihre Kinder bei der
Mediennutzung begleiten, von der Kindheit bis zum Abschluss der
Jugendzeit. Mit Mitteln aus dem Jubiläumsfonds der Österreichischen
Nationalbank wurde die Studie kürzlich noch einmal um drei Jahre
verlängert.
8. März – Internationaler Frauentag
Foto: Maria Bude
I
AUTORIN KARIN WIELAND spricht
über „Dietrich und Riefenstahl. Die Geschichte zweier Jahrhundertfrauen“ (5.3.).
m März 1911 wurde zum ersten
Mal der Internationale Frauentag
gefeiert. Allerorts auf dem Globus
nutzen Frauen seither alljährlich
diesen Tag: Sie gehen an die Öffentlichkeit, um daran zu erinnern, was
sie auf dem Weg zur Gleichberechtigung bereits erreicht haben, machen aber auch darauf aufmerksam,
wo Gleichberechtigung von Frauen
und Mädchen noch nicht verwirklicht ist.
So auch in der Stadt Salzburg: Verteilt auf eine Woche finden wieder
mehrere interessante Veranstaltungen statt, die vom städtischen Frauenbüro koordiniert werden.
Den Auftakt macht am 4. März Autorin Ursula Krechel mit ihrem Buch
„Stark und leise“ über Pionierinnen
(Stadtbibliothek 19.30 Uhr), gefolgt
am 5. März von Literaturfrühstück,
Ausstellung, Buchpräsentationen
und Gespräch im Literaturhaus
(10.30 Uhr und 19.30 Uhr): Elisabeth Klaus spricht über Journalistinnen, Karin Wieland über Jahrhundertfrauen und Ulla Diedrichsen
hinterfragt weibliche Schönheitsideale.
Der 6. März steht ganz im Zeichen
der jungen Frauen mit Verleihung des
Troll-Borostyáni-Preises für „Mädchenprojekte“ (SN-Saal 18 Uhr) und
Mädchenfest, und am 8. März findet
ein Kammerkonzert zum Internationalen Frauentag (Domchorsaal,
19.30 Uhr) statt.
Mehr zum Programm 2015 in Stadt
und Land siehe
www.salzburg.gv.at/frauentag
Carnaval Latino Mio
Ausgelassen feiern auch in der Fastenzeit – beim Carnaval Latino Mio
am 7. März gibt es verschiedene
Workshops für Bachata, Zumba und
Salsa sowie die große Salsa-Party
mit DJ Jhonny am Abend.
Angeboten werden auch Anfängerkurse für Salsa Cubana und Bachata.
Carnaval Latino Mio, 7.3., Workshops
ab 11.30 Uhr, Salsaparty ab 21 Uhr,
Markussaal, Gstättengasse 16 (hinter
Haus der Natur), 5020 Salzburg. Infos: Tel. 0680-2407075 (DJ Jhonny)
oder www.latino-mio.at
87 PROZENT ALLER AKADEMIKER HABEN EINEN JOB
Schulen, Unis & Fachhochschulen Seite 13
WERBUNG
SF 8 / 4.3.2015
Studienabschluss hilft bei Bewerbung B I L D U N G
E
in hoher Bildungsabschluss wird auf dem
Arbeitsmarkt belohnt:
In Österreich liegt laut OECD
die Beschäftigungsquote der
25- bis 64-Jährigen mit akademischem Abschluss bei 87 Prozent (OECD-Schnitt: 83 Prozent) und damit auch höher als
bei Absolventen aller anderen
Ausbildungsstufen.
Die Wege zu einem akademischen Abschluss sind so vielfältig wie nie zuvor. Denn die
Bedürfnisse der Wirtschaft und
der Wettbewerb unter den
Fachhochschulen und Universitäten hat in den vergangenen
Jahren bewirkt, dass heutzutage sehr viele Studienzweige zu
einer guten, arbeitsmarktkompatiblen Ausbildung mit akademischem Abschluss führen.
Und so entscheiden sich jedes
Jahr mehr junge Menschen für
ein Studium an einer FH oder
an einer Universität. In Österreich gibt es Studienmöglich-
und Forschung vernetzt ist. Studienschwerpunkte sind neben
Informatik, Kommunikation
und Medien in Hagenberg auch
Gesundheit und Soziales in
Linz, Management in Steyr sowie Technik und Umweltwissenschaften in Wels.
FH Salzburg kennenlernen
Tolle Kombination:
Recht & Wirtschaft
Aber auch an der Universität
werden Praktika stärker in den
IMMER MEHR STUDIERENDE füllen die Hörsäle der Universitäten und
Unterrichtsplan integriert und
Fachhochschulen. Kein Wunder, denn die Chancen am Arbeitsmarkt stehen
mit einem akademischen Abschluss nach wie vor sehr gut.
Foto: Neumayr stellen so einen guten TheoriePraxis-Transfer sicher.
keiten in nahezu allen Wissens- vier Studienschwerpunkten be- An der Universität Salzburg
und Berufsbereichen, die einen sonders durch Anwendungsori- sind besonders fächerübergreiguten Einstieg ins Berufsleben entiertheit und intensiven Kon- fende Kombinationen wie beibieten.
takten zu Wirtschaft, Industrie spielsweise Recht und WirtWer sich für eine Fachhoch- und Gesellschaft aus. Auch die schaft beliebt. Durch die Kom- DIE FACHHOCHSCHULE SALZBURG mit ihren zwei Standorten in
Puch und Kuchl lädt Interessierte zu einem Open House.
Foto: FH Salzburg
schule entscheidet, erhält ne- FH Oberösterreich bietet mit bination beider Studien sind
ben einer wissenschaftlich fun- über 50 Bachelor- und Master- viele Anrechnungen und ein
dierten Berufsausbildung auch studien ein vielfältiges und in- schnelleres
Weiterkommen
elcher
Studiengang tikum und Auslandssemester
ein stark berufsbezogenes An- ternationales Studienangebot, möglich. Den Studierenden stepasst zu meinen Vorstel- und wie es ist, im Studentengebot. Die FH Salzburg bei- das praxisnah ausgerichtet und hen somit alle Karrierewege of- lungen? Welche Berufsfelder heim direkt am Campus zu
spielsweise zeichnet sich mit zugleich eng mit Wissenschaft fen.
stehen mir nach dem Studium wohnen. Es warten zahlreiche
offen? – Diese und ähnliche Highlights und Live-Projekte,
Fragen lassen sich beim Open die durch die inspirierende und
NEUER AUSBILDUNGSSCHWERPUNKT
House der Fachhochschule lebendige Campus-AtmosphäSalzburg am Freitag, 13. März, re so richtig zur Geltung komsicher beantworten. An diesem men. Es gibt keine bessere Ge„Tag der offenen Tür“ können legenheit, den zukünftigen
Ab dem Schuljahr 2015/16 hin die bestehenden Zweige Interessierte die Hochschule Ausbildungsplatz genauer unbietet die Höhere Lehranstalt Modern Languages sowie Lo- mit ihren zwei Standorten ken- ter die Lupe zu nehmen.
für wirtschaftliche Berufe gistik und Finanzmanagement nenlernen. Von Lehrenden und
(HLW) Elisabethinum mit in der höheren Lehranstalt für Studierenden erfahren sie in Open House: Fr., 13.3.,
„Well and Active“ einen weite- wirtschaftliche Berufe sowie persönlichen Gesprächen alles von 9 bis 17 Uhr, am Campus
Urstein und Campus Kuchl,
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an. Dabei geht es um Themen wirtschaftliche Berufe.
das Studium, über Berufsprak- www.fh-salzburg.ac.at/openhouse
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Elisabethinum die richtigen Grundlagen für beruflichen Erfolg.
wicklung. Dazu gibt es weiter- 5600 St. Johann, Tel. 06412-6355.
W
Well and Active
Gofair-Projekte
der Schulen jetzt
einreichen
Mit der Ausschreibung „Go
fair. Schulen im Engagement
für eine faire Welt“ laden das
Land Salzburg und der Salzburger Landesschulrat dazu
ein, im Schuljahr 2014/2015
durchgeführte Projekte einzureichen.
An Salzburgs Schulen gibt es
eine breite Auseinandersetzung mit Themen wie Globalisierung, fairer Handel oder
Entwicklungspolitik. Zudem
führen Schulen immer wieder
Solidaritätsprojekte
durch.
Diese öffentlich sichtbar zu
machen, ist Ziel der Projektausschreibung.
Alle Projekte werden auf der
Homepage „Gofair Salzburg“
vorgestellt. Die an den von einer Jury ausgewählten Projekten mitwirkenden Schulen/
Klassen werden Ende Juni zu
einer öffentlichen Präsentation
eingeladen. Sie erhalten neben
einer Urkunde einen Förderbeitrag zum Projekt aus den
Mitteln des Entwicklungspolitischen Beirates sowie einen
Weltladen-Gutschein, gesponsert von der EZA. Einreichfrist
ist der 31. Mai 2015.
www.gofairsalzburg.com
Neues aus der Wirtschaft
WERBUNG
Seite 16
SF 8 / 4.3.2015
WIRTSCHAFT
Eine schöne Bilanz konnte die Salzburger Sparkasse dieser Tage für das Jahr
2014 vorlegen: Das Kreditwachstum bei
den Wohnbaufinanzierungen betrug
mehr als zehn Prozent, das Betriebsergebnis konnte gegenüber 2013 weiter
gesteigert werden – und zwar auf
34,7 Millionen Euro.
D
ie Salzburger Sparkasse zieht eine sehr positive Bilanz. 2014 stand
ganz im Zeichen des Kreditwachstums. „Wir wollen die
Bedeutung der Salzburger
Sparkasse als verlässlicher
Partner, Financier und Motor
der regionalen Wirtschaftsentwicklung kontinuierlich ausbauen, und das ist uns vergangenes Jahr besonders gut gelungen“, zeigt sich Gerald
Fleischmann, Generaldirektor
der Salzburger Sparkasse,
hocherfreut über sein erstes
Jahr in Salzburg.
Ein Kreditwachstum im Jahr
2014 von mehr als zehn Prozent in der Wohnbaufinanzierung und knapp sechs Prozent
in der Unternehmensfinanzierung sowie rund 11.000 neue
Privat- und Firmenkunden zeigen, dass die Salzburger Sparkasse ein bedeutender Finanzpartner in Salzburg ist. Trotz
des historisch niedrigen Zins-
niveaus konnten die Betriebserträge um 7,9 Prozent auf
118,6 Millionen Euro gesteigert werden. Bei einem Betriebsaufwand von 83,8 Millionen Euro verzeichnet das Betriebsergebnis 2014 in Höhe
von 34,7 Millionen Euro eine
erfreuliche Ergebnissteigerung
um 3 Mio. Euro (plus 9,5 %).
Die jetzt neu nach Basel III
berechneten Kernkapital- und
Eigenmittelquoten in Höhe von
9,33 bzw. 13,92 Prozent belegen, dass die Salzburger Sparkasse über eine sehr solide Kapitalausstattung verfügt. Die
derzeit notwendigen Kapitalanforderungen (5,5 bzw. 8 %)
werden deutlich übertroffen.
„Die gute Eigenkapitalausstattung und unsere traditionell gut
geführte Risikosituation sind
eine ausgezeichnete Basis für
die Kreditvergabe an Kunden,
was wir 2014 sehr deutlich unter Beweis stellen konnten“, resümiert Fleischmann.
2014 ERGEBNIS DEUTLICH GESTEIGERT
Salzburger Sparkasse
ist gut unterwegs
Mehr Kredite,
mehr Einlagen,
kaum Ausfälle
Die Kreditnachfrage der privaten Haushalte und jene der
Unternehmen hat sich im Jahr
2014 deutlich erhöht. Insgesamt
hat die Salzburger Sparkasse ein
Volumen von 581 Millionen
Euro an Neukrediten vergeben.
Während sich das Privatkreditvolumen in der Wohnbaufinanzierung um 10,4 % auf knapp
800 Millionen Euro erhöht hat,
stieg das Kreditvolumen von
Unternehmen um 5,8 % auf
2.311 Millionen Euro.
Das gesamte Kreditvolumen
der Kunden stieg um 6,6 % auf
3.365 Millionen Euro. Die stets
risikobewusste Kreditvergabe
macht sich nach wie vor bezahlt, wodurch die Wertberichtigungen auch 2014 auf stabil
niedrigem Niveau gehalten
werden konnten.
Einlagen um 2,4%
gestiegen
Die Einlagen von Kunden haben ebenfalls ein Wachstum
verzeichnet. Die Steigerung
betrug 2,4 %, wodurch sich ein
gesamtes
Einlagenvolumen
von 3.108 Millionen Euro,
60 % davon in Spareinlagen,
ergibt. Die Kundeneinlagen
der Salzburger Sparkasse werden zu 100 % im regionalen
Markt als Kredite an Private
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man jederzeit sich selbst und
anderen Menschen helfen
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Handtechniken, Schutzmechanismen, Atemübungen und Bewusstseinstraining finden die
Teilnehmer wieder zur inneren
Mitte, lösen Blockaden und aktivieren ihre Selbstheilungskräfte.
GERALD FLEISCHMANN, Generaldirektor der Salzburger Sparkasse, präsentierte ein gutes
Ergebnis für 2014.
Foto: Neumayr
Im März beginnt der 18.
Lehrgang am WIFI Salzburg –
wobei die Seminare auch ein- BURGI SEDLAK
zeln besucht werden können.
und Firmenkunden wieder ver- Menschen aus allen Berufs- jeden leicht erlernbare und efgeben.
und Altersgruppen sowie El- fektive energetische HeilmeDie Bilanzsumme erhöhte tern schätzen diese schöne, für thode.
sich durch das Geschäftswachstum um 6,2 % auf 4.407 Kostenloser Vortrag am WIFI Salzburg: 11.3.2015, 19 Uhr
Millionen Euro.
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jahr brachte eine Steigerung info@wifisalzburg.at
der Betriebserträge um 7,9 %
auf 118,6 Millionen Euro. Das
Betriebsergebnis ist auf 34,7
Millionen Euro gestiegen, nach
31,7 Millionen Euro im Jahr
zuvor (plus 9,5 %).
Insgesamt 10.862 neue Privat- und Firmenkunden vertrauen seit 2014 ebenfalls auf
Dr. Stephan Schimpf hat eine Methode
die Regionalität und Kundennähe der Salzburger Sparkasse
entwickelt, die das lebensgefährliche
und nehmen das derzeit moBauchfett mit Hilfe des Essbestecks nachhaltig
dernste Banking Österreichs in
schwinden lassen kann.
Anspruch.
Kampf dem Bauchfett
Clubabend in der „Stiftung Mozarteum“
„FRAU IN DER WIRTSCHAFT“
besuchte kürzlich die Stiftung
Mozarteum. Matthias Schulz,
künstlerischer Leiter und kaufmännischer Geschäftsführer der
Stiftung Mozarteum Salzburg,
gab den wirtschaftstreibenden
Damen einen Einblick in die Entstehung und Führung der Stiftung. Im Anschluss erwartete
die Besucherinnen ein Konzert
der Extraklasse. Robert Levin
und Steven Isserlis begeisterten
ihr Publikum mit Werken von
Ludwig van Beethoven. Im Bild
v. li.: Dipl.-Vw. Matthias Schulz,
Brigitte Perl („Club Frau in der
Wirtschaft“-Geschäftsführerin),
Ingrid Prommegger (Polzer Travel u. Ticketcenter) und Dr. GerFoto: Kolarik
traud Hubner.
Raiffeisen Award für die besten Banken
S
ie werden uns als wahre
Wunder verkauft – qualvolle Crashdiäten, frustrierende FdH-Kuren, metabolische Balanceakte, „Wunderpillen“ und vieles mehr. Zum
Durchhalten sind sie nicht geeignet. Und sobald wir sie beenden, explodiert unser Fettgewebe regelrecht. Besonders
störend und brandgefährlich
wird dabei das Bauchfett, denn
es kann zu Erkrankungen wie
Herzinfarkt, Schlaganfall, erhöhtem Blutdruck, Diabetes,
Fettleber, Gallensteinen und
sogar Darmkrebs führen. Und
dabei wäre es so leicht: Fett
schwindet am einfachsten
UND VOR ALLEM DAUERHAFT nur mit Messer und Gabel! Da kein Mensch auf Erden
dem anderen gleicht, werden
Nahrungsmittel auch unterschiedlich im Körper verarbeitet. „Wenn ich genau jene Nahrungsmittel esse, die mein Körper am besten in Energie umwandelt und jene vermeide, die
er nur langsam und unvollständig verwertet, dann nehme ich
erfolgreich ab!“ Genau hier
setzt Dr. Stephan Schimpf an.
In jahrelanger Forschung entwickelte er eine Methode zur
einfachen und individuellen
Gewichtsreduktion – den heute
so erfolgreichen SALOMEDTest!
Ihr Blut entlarvt Dickmacher.
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Ihre Blutprobe kommt ins Labor und durchläuft einen komplexen Computertest, bei dem
die Reaktion auf 70 verschiedene Nahrungsmittel festge-
DR. STEPHAN SCHIMPF
stellt und persönliche Dickmacher entlarvt werden.
Sie müssen nicht hungern.
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Ernährungsprogramm
ohne Kalorien zählen zu
mussen. Damit halten Sie den
„Wunschzettel“ Ihres Körpers
in der Hand.
Abnehmen ist die beste Medizin. Nach uber dreißigjähriger medizinischer Erfahrung
ist Dr. Schimpf überzeugt: „Es
gibt keine andere Methode, die
unsere Gesundheit so positiv
beeinflussen kann wie gesundes Abnehmen.“
INFORMATION
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Award ausgezeichnet. Die Raiffeisenbank Mittersill siegte vor der Raiffeisenbank St. Michael-Oberlungau und der RVS-Filiale FVB Schallmoos-Linzer Gasse-Gnigl. Die kundenorientiertesten Banken mit den aktivsten Beratern waren beim Raiffeisen Award ganz vorne dabei.
Gemeinsam mit Vertriebspartnern würdigte man die besten Ergebnisse. Generaldirektor Dr. Günther Reibersdorfer, Mag. Rainer Schnabl
(Raiffeisen Capital Management), Dir. Mag. Johann Ertl (Raiffeisen Bausparkasse), Mag. Harald Chrstos (Raiffeisen Versicherung), Mag.
Georg-Viktor Dax (Valida Vorsorge Management) und Dir. Erich Ortner (RVS) ehrten die Banken, hier ein Foto vom feierlichen Abend in
Kleßheim mit den erfolgreichsten Raiffeisen-Geschäftsleiter/innen. Das SF gratuliert herzlich!
Foto: RVS
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Spirituell erwachen
Welt im Wandel
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LEBEN
Verstehend und gestärkt sich mit künftigen Ereignissen entfalten
B
uddhismus, Kabbala,
westliche Mysterien
und Hermetik studierte
der ehemalige Pharmareferent
Karl Allesch viele Jahre in Indien und Amerika bei führenden Meistern alter Traditionen.
Während seiner Reisen lernte
er seine Wegbegleiterin Eleonore, eine begnadete Yogalehrerin, kennen und lieben.
Gemeinsam eröffneten sie
2014 das Zentrum für Spirituelle Transformation und Yoga
in Salzburg, in dem sie modernen westlichen Menschen die
Möglichkeit bieten, sich spirituell zu entwickeln: ihre Lebensaufgabe zu finden, ihr volles Potential zu leben – frei von
allen Begrenzungen und Hindernissen –, heil und ganz im
Hier und Jetzt.
„Durch den universellen
Transformationsprozess (LichtLiebe-Schutz-Segen-Heilung)
sind wir in der Lage, den
Quantensprung in die 5. Dimension zu vollziehen“, so der
seit langem initiierte ProzessBegleiter Jagannath.
Seite 17
SF 8 / 4.3.2015
Christsein heute
S
chwester Dr. Mag. Beatrix
Mayrhofer, Präsidentin der
Vereinigung der Ordensfrauen
Österreichs, referiert am 18.
März im Markussaal zum Thema „An den Rändern finden
wir die Mitte. Wo sich Christsein bewähren wird“. Im Jahr
der Orden, das Papst Franziskus ausgerufen hat, sind Christen in besonderer Weise herausgefordert, über die Gnade
und Herausforderung eines Lebens nach den Evangelischen
Räten nachzudenken. Durch
die Freiheit der Gelübde sind
Ordensleute häufig nah bei den
MOUNASWAMI SEGNET JAGANNATH UND ELEONORE und ihre zukünftige Arbeit. Der Yogi beendete
and diesem Tag sein 12-jähriges Schweigegelübde. Er war einer von vielen Yogis, von denen die beiden in Indien
Menschen, die in unserer Gesehr liebevoll aufgenommen wurden.
sellschaft an den Rand gedrängt werden. Gerade in ihnen
Jagannath ist in Österreich den am Mittwoch, 11. März Salzburg, statt. Beginn des begegnet uns Christus, der sich
noch der einzige autorisierte und Freitag, 13. März ab neuen Transformationspro- mit uns Menschen solidariAnwender in der LLS-SH- 19.30 Uhr (Beitrag 15 Euro) zess-Zyklus:
siert: „Was ihr dem Geringsten
Methode, die erst seit 2014 im Zentrum für spirituelle 14./15. März 2015.
getan habt, das habt ihr mir gewirkt. Einführungsvorträge Transformation und Yoga,
mit praktischen Übungen fin- Purtschellergasse 13, 5020 Info-Tel. 0681-208 28 605.
Sr. Dr. Mag. Beatrix Mayrhofer
tan!“ (Mt 25,40). Ein Hinweis:
Eine induktive Höranlage (TSpule) ist im Markussaal vorhanden.
Vortrag von Sr. Dr. Mag. Beatrix
Mayrhofer, Mi., 18.3., 19.30 Uhr,
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m sich selbst besser zu
verstehen, ist es oft
wichtig zu begreifen,
was uns unser Körper und unsere Psyche durch unsere
Symptome sagen wollen.
Sind wir uns der Bedeutung
dieser Sprache bewusst, erklären sich viele Konflikte in
denen wir stecken. Durch Begreifen lassen sich viele Probleme lösen, wenn wir nur
wollen.
Betrachten wir den Klienten
unter psychologischen Aspek-
ten, erkennen wir seine Krankheitsmotivation.
Nutzen wir das Wiederholungsprinzip der Kreativen
Homöopathie – wir spiegeln
seine Krankheitsthemen, damit der Klient sich und seine
Handlungsweise begreift –,
dann ist es zur Gesundung oft
nur noch ein kleiner Schritt.
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theoretischen Teil und einen
praktischen, in dem die Wirkungsweise der Kreativen Homöopathie an den Teilnehmern
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exemplarisch dargestellt wird.
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So., 8.3., 8-12 Uhr. Der Reinerlös des
Flohmarktes ist für soziale Zwecke.
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VS Neualm, Tischreserv. e 10,-,
Sachspenden ab 3.3. ✆ 0650-5400910
Bücherflohmarkt der Salzburger Liedertafel, Sa., 21.3., 10-17 Uhr, So., 22.3., 11-15
Uhr, Mozarteum, Schwarzstr. 26, 5020 Sbg.
Su. lfd. Flohmarktspenden, z. B. Geschirr,
Bilder, Wäsche, Krimskrams. ✆ 0676-6304319
Su. lfd. Spenden, z. B. Geschirr, Bekl., Schuhe, E-Geräte usw., hole alles ab. ✆ 06644219157
GRÜSSE & WÜNSCHE
Allen Lesern, die meine Sprüche im
Salzburger Fenster lesen u. mir auch
ein positives Feedback geben: ein schönes Frühlingserwachen euch allen.
Francesco
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KLEINANZEIGEN / WERBUNG
MONDKALENDER
5./6.3.
LÖWE
7./8./9.3. JUNGFRAU
Günstig: reinigende Maßnahmen für Haut, Haar, Nägel; Dauerwelle hält lange;
Haarschnitt günstig; kurz lüften; Böden schrubben; Schuhe imprägnieren
Ungünstig: Salat setzen; Milchverarbeitung; Jauche und Mist ausbringen
10./11.3. WAAGE
Günstig: reinigende Maßnahmen für Haut, Haar, Nägel; Haare schneiden; Böden
schrubben; Schuhe imprägnieren; Gartenarbeit; Düngung; Holzarbeiten
Ungünstig: Zimmerpflanzen gießen – Läuse; Jauche und Mist ausbringen
Quelle: „Der Sonnen-, Mond- und Sternenkalender 2015“ von Andrea Doris Janko. Hinweis: Grundlage
für die Zuordnung der Sternbilder ist der astronomisch richtige Stand der Gestirne, wie er tatsächlich am
Himmel existiert (siehe auch „Aussaattage“ von Maria Thun), während vielen anderen Mondkalendern
die errechneten, astrologischen Sternzeichen zugrunde liegen. Abweichungen bei den Zuordnungen der
Sternbilder sind daher möglich und hängen mit diesen Auffassungsunterschieden zusammen!
FENSTER
LEBENSQUALITÄT
5. bis 11.3.
Günstig: reinigende, pflegende Maßnahmen für Haut, Haar, Nägel; Wärmeeinwirkung stärker; ausgiebig lüften; Milchverarbeitung; eiweißreiche Nahrung
Ungünstig: Impfungen; Zahnbehandlungen; Dauerwelle kraust stark
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Ihre PRIVATE Kleinanzeige wird kostenlos veröffentlicht, wenn sie deutlich lesbar
ist (mit Name und Adresse in Blockschrift, Unterschrift!) und mit dem aktuellen Original-Gutschein rechtzeitig vor dem jeweiligen Annahmeschluss im Verlag eingelangt
ist. Pro Haushalt und Tel.Nr. ist nur 1 Gutschein möglich. Sie können den
Gutschein entweder persönlich beim Salzburger Fenster abgeben oder per Post
schicken bzw. einscannen und per E-Mail – auch hier ist nur 1 Gutschein gültig! –
senden (kleinanzeigen@salzburger-fenster.at). Ansonsten werden e 4,–/Zeile
verrechnet. Ihre Kleinanzeige kann 5 Zeilen Text mit je 30 Anschlägen umfassen,
jede weitere Zeile wird verrechnet.
Der Inhalt darf nicht gegen die guten Sitten verstoßen. Der Verlag behält sich vor,
Kleinanzeigen, aus welchen Gründen auch immer, nicht zu veröffentlichen. Bei
Anzeigen mit Kennwort, deren Post über den SF-Verlag abzuwickeln ist, wird eine
Bearbeitungsgebühr von e 10,– verrechnet. Chiffre-Zusendungen werden nur bis
zum Format A4 und einem Gewicht von 100 g angenommen. Bekanntschafts-, Sportund Freizeitpartner-Anzeigen werden nur mit Kennwort oder E-Mail-Adresse
veröffentlicht. Für gewerbliche Kleinanzeigen, „Anbieten von Dienstleistungen“,
Rubrik „Unterricht“ Rubrik „Verkauf von Tieren“ werden e 10,– exkl. MWSt.
pro Zeile verrechnet. Nähere Infos bei Fr. Eder, Tel. 0662/870037-13.
FÜR DAS SF AM 11. MÄRZ 2015: FR., 6.3., 10 UHR
FÜR DAS SF AM 18. MÄRZ 2015: FR., 13.3., 10 UHR
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Windhunde aus Spanien (Galgos) suchen
ein Zuhause. Vermittelt werden sie über den
Verein Galgo Cat & Co Österreich. Bei Interesse wenden Sie sich an uns. 069913120336
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e 10,-. 0650-6626264, 8-19 Uhr.
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Liebe Kätzchen/Katzen, ab 5 Mon., suchen
liebev. Zuhause m. sicherem Auslauf od. gr.
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Junger, lieber Zwerghahn abzugeben
(April 2014), braun/bunt, auch f. gr. Hühner
geeignet. 0664-9335851
Viele Katzen vom letzten Jahr haben
immer noch keinen Platz! Warten Sie
nicht auf die nächsten Katzenbabys, geben
Sie einem etwas älteren Tier ein liebevolles
Zuhause, denn die waren auch mal klein
und wurden schon nach ein paar Monaten
ausgesetzt oder nicht mehr gewollt.
0664-51133554,
katzenfreundesalzburg.at
Entzückende Katzenkinder, ca.
6 Mon., anfangs etwas schüchtern, aber eigentlich ganz liebe Schmusekatzen,
suchen liebevolles Zuhause. 06648413839 od. www.katzensalzburg.at
KATZEN-KASTRATIONSPFLICHT!
Der Gesetzestext lautet: Werden
Katzen mit regelm. Zugang ins Freie
gehalten, müssen sie kastriert werden.
Bei Nichteinhaltung der Kastrationspflicht
drohen Strafen bis e 3900,-. Katzen
noch zu vermehren ist außerdem verantwortungslos u. erhöht das Tierleid
in den Tierheimen!
Hübsche Katzenkinder u. auch älterer
Schmusetiger, suchen schönes Zuhause!
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Liebe Schmusekätzchen (junge und erw.),
freuen sich auf ein liebevolles Zuhause.
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Viele ältere Katzen (1-10 J.), su. dringend
neues Zuhause! Sie werden nicht mehr
gewollt, wurden zurückgelassen od. sogar
ausgesetzt. Geben Sie so einem armen
Tier ein liebev. Daheim!
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0650-3681546, www.tierheim-theo.at
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Den ausgefüllten Gutschein schicken Sie bitte auf
einer Postkarte, im Kuvert oder per E-Mail an das
SALZBURGER FENSTER,
Bergstraße 10, 5020 Salzburg
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TIERZUBEHÖR
KINDERSACHEN
Der Eltern-Kind-Treff Salzburg-Mülln,
hat noch Plätze frei!
Anmeldung unter: 0650-9100449
Kindersachenbörse Fürstenbrunn,
am 21.3., 8-11.30 Uhr, Kirchenzentrum.
manuelathomas@gmx.at
41. Taxhamer Kinder-Kleidermarkt NMS
Taxham, Ann.: 6.3., 17-18.30 Uhr,
m. Liste, max. 35 Stück;
Verkauf: 7.3., v. 9-12 Uhr, Schwangere ab
8.30 Uhr, 15 % v. Käufer u. Verkäufer f. car.
Zweck, e 2,-/Liste. Info: 0681-2568566,
www.kinder-kleidermarkt.at
Kindersachen-Frühlingsbasar, Bekl. u.
Schuhe v. 0-14 J., Spiels. , Kd-Wägen u.
-sitze, Zub. u. v. m. An beiden Tagen sind
neue VerkäuferInnen u. damit stehen neue
Kd-Sachen bereit, Verk.: Fr., 6.3., v. 14-15.30
Uhr, Sa., 7.3., 9.30-11 Uhr, Seniorenheim
Haus Weyerbucht Mattsee. Reservierung
Sandra Kuel. 0664-1419304
Kindersachen-Basar, Turnsaal der VS Nußdorf a. H., Fr., 13.3.; Annahme: 12-13.30
Uhr; Verkauf: 14-16 Uhr; Rückgabe: 17.3018 Uhr, max 30 Kleidungsstücke, Nr.-Vergabe: 06276-21740
Flohmarktbörse in der VS Neualm,
7.3., v. 8-14 Uhr, Buffet, Tischreserv. e 10,-.
0650-5400910
Kinderkleidermarkt im
Veranstaltungszentrum Hallwang,
am 6.3., von 16-20 Uhr. 0664-5448308
9. Kindersachenbörse VS Abfalter,
Dr. Petterstr. 21, Fr., 6.3., 14.30-16.30 Uhr,
Tischreservierung unter: 0664-2446392
EKIZ Golling: Second-Hand-Markt für
Kinderartikel, am 14.3.2015,
im Pfarrheim Golling, von 8-12 Uhr.
Kindersachenbörse des EKIZ Rif,
Pfarrzentrum Rif, Sa., 7.3., v. 9-12 Uhr.
0699-88482520
34. Grödiger Tauschmarkt,
Annahme am 6.3., 16-19 Uhr; Verkauf f.
Schwangere u. Stillende, 7.3., ab 8 Uhr;
Allgemeiner Verkauf: 7.3., 8.30-11.30 Uhr.
www.tauschmarktgroedig.com
Kd-Sachenbörse des Elternbeirates in
KG/Hort Josefiau, am 15.3., v. 9-13 Uhr.
Tischreserv. unter: 0662-624143
Bergheimer Kindersachenbörse,
Sa., 7.3., 8-11 Uhr, Mehrzweckhaus.
Sonderverk. nur f. Schwangere u. Begl.Pers: Fr., 6.3., 18.30-19.30 Uhr, Einlass ausnahmslos m. Mu-Ki-Pass u. Lichtbildausweis.
Verkäuferanm. bzw. Nr.-Vergabe unter:
kindersachenboerse-bergheim@gmx.at
od. 0664-2001814
7. Kindersachenbörse VS Adnet,
7.3., 8-11 Uhr, f. Selbstverkäufer, Buffet.
kindersachenboerse.adnet@gmx.at
Thalgauer Kleidermarkt der Kinderfreunde, Fr., 6.3., 17-20 Uhr, Sa., 7.3., 9-10.30 Uhr.
Nähere Info unter 0676-7018061
Die Öffentliche Bücherei Mattsee
veranstaltet einen Bücherflohmarkt,
am Sa., 14.3., v. 9-13 Uhr, im Pfarrheim.
Kd-Sachenbörse Gnigl,
Minnesheimstr. 35, 5020 Salzburg.
Annahme: Fr., 13.03., 14-16.30 Uhr.
Verkauf: Sa., 14.03., 8.30-11.30 Uhr,
max. 40 Stk.
Günther Laufgitter, 80x100 cm, höhenverstellb., m. Matr. u. Babynest, rosa, Topzust.,
wenig gebr., e 150,-, tierloser NR-Haushalt.
0699-11517542, Oberalm.
Kd-Skischuhe, Gr. 170-175, Da-Schlittschuhe, Gr. 36, je e 10,-. 0650-3219927
Kn-Herbst- u. Winterschuhe, Gr. 35, Winterbekl., Jacken, Hosen u.v.m., 146-158, Jg- u.
Kd-Skischuhe, div. Größen, u. 2 Kd-Ski, 110 u.
139 cm, m. Stöcken, Gilet, Jacken u. Hosen u.
v. m. 0664-5536617
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Buche/rot, höhenverstellb., Schreibplatte
kippbar, e 290,-. 06245-83204
Su. Kd-Bücher m. Käpt n Sharky. 06764441910
20 Md-Shirts, Gr. 32-38, ges. e 5,-. 06802244996
Skischuhe, Gr. 34, schw., e 20,-, Inlineskater,
größenverstellbar, Gr. 31-34, neuw.,
e 20,-. 0664-9360537
Verk. Kn-Sportbekl., ab ca. 7 J., Fußball-,
Turn- u. Wanderschuhe, ab Gr. 32, Red BullSachen u. v. m. 0664-4104709 od. 0624584709
Kd-Fahrrad, Pucky, 18 Zoll, Käptn Sharky,
wie neu, VB e 140,-. 0680-4401917
Su. div. Auto-Kd-Sitze. 0664-1137470
Bosch Werkbank m. viel Zub., e 20,-,
Puppenwagen m. Tragetasche, e 20,-, Karton
Kd-Bekl., Gr. 56 bis 74, u. 92 bis 98.
0680-3355603
Su. div. Kd-Ski f. Autos. 0664-1137470
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rot/blau, kompl., e 60,-, Kombi-Kd-Wagen,
Hoco Jogger, dkl.-bl., m. Babywanne inkl.
Matr., Decke u. Sportaufsatz usw. 06645949416
Maxi-Cosi Citi, rot, s. g. erh., e 5,-. Spielwiese m. vielen Spielmöglichkeiten, wie neu, v.
Fisher Price, e 20,-. 0664-5773580
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Gr. 128, e 5,-, Gr. 140, m. rausnehmbarer Innenjacke, e 75,-, Schuhe, Bücher. 06644104709 od. 06245-84709
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Hr-Lederjacke, Gr. 56, e 100,-, Raulederblouson, Gr. 56, e 80,-, Qualitätsmarke.
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2 Brautkleider, cremef., Gr. 36, Corsage bestickt, rosa, Gr. 38, günstig. 0650-7642900
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Handgestr. Kd-Hauben, Md-Motorradhose, Leder, Gr. 32/34, e 25,-, Steppmantel, (hellblau), Daunenmantel (grau), Ledermantel
(braun). 0650-3307851
Verk. schöne Dirndlkleider, Gr. 44 u. 46,
Grün, blau-schw., Marken. 0664-3163033Trachtenkleid von Madl (Sbg.), Rock u
Oberteil, Gr. 38, naturfarbenes Naturleinen,
wenig getr., e 55,-. 0699-17150462
Hr-Trachtensakko, Gr.52, dkl.-grau, m.
grünem Besatz, neuw., 2x getr., NP e 180,-,
VP e 80,-. 06274-6453
Vergebe 7 Dirndlkleider, lang, Gr. 44 u. 46,
m. Zub. 06412-7952
Verk. Anzug, Gr. 164, kompl. (Hose, Sakko,
Hemd, Gilet, Krawatte), dkl.-grau, e 29,-, 5x
getr. 0664-5911746
Hr-Winterjacke, braun, neuw., Gr. 48, HrWintermantel, bordeauxf., neuw., Gr. 48, HrMantel, Nappaleder, neu, braun-gestr., Gr.
50. 0662-454427
Fuchspelzjacke u. Stola. 06245-77232
Firmanzug, Gr. 164, m. Hemd, Krawatte u.
Schuhe, e 90,-. 0650-5202383
Schwarzes, langes Ballkleid, Gr. 42, 1x
getr., NP e 180,-, VP e 70,-. 0662-853962
Brauner Nerzhut, neuw., Modistenarbeit,
schw. Persianerhut, e 90,-. 0662-629050
Salzburger Festtracht u. Halleiner
Dirndl, Gr. 36/38, günstig. 0660-4555067
Firmanzug, Gr. 170/176, schw.-weinrotes
Hemd, Krawatte u. Gürtel, 1x getr., NP
e 180,-, VP e 70,-. 0664-3916793
Billig: Trachtenjacke, handgestr., Gr. 42,
Schladminger, Gr. 36, alles 1x gebr. 06602731609
Firmanzug, Gr. 170/176, schw., m. Gürtel,
Hemd u. Krawatte, NP e 180,-, VP e 70,-,
Jeans, Pullis, Leiberl, bis Gr. 176, e 5,-.
0664-3916793
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Paulo-Coelho-Bücher, 10 Stk. um e 25,-.
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abzug. 0650-8570553
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