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Ausgabe 3 2015

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Verlagspostamt Eisenstadt
Erscheinungsort Eisenstadt
P.b.b. - GZ 02Z030502 M
März 2015 · Nummer 3
Festkonzert im Haydnsaal
Als musikalisches Herzstück des Jubiläumsjahres wird es am 11. April 2015
(19.30 Uhr) ein Festkonzert anlässlich „90
Jahre Landeshauptstadt“ im Haydnsaal
des Schlosses Esterházy geben....Seite 11
Müllentsorgung vorbildlich
Erfolg für Bürgerbeteiligung
Das äußere Erscheinungsbild einer Stadt
hängt auch von einer verantwortungsbewussten Müllentsorgung ab. In der Landeshauptstadt Eisenstadt funktioniert die
diesbezügliche Zusammenarbeit zwischen
Behörde und Bevölkerung seit vielen Jahren
hervorragend. ... Seiten 4 und 5
Vor fast zwei Jahren wurde mit einem großangelegten Bürgerbeteiligungsprozess die
Arbeit für den neuen Stadtentwicklungsplan „Eisenstadt 2030“ aufgenommen. Die
Mitarbeit der Bevölkerung war enorm. Am
19. Februar wurde der neue STEP der Öffentlichkeit präsentiert... Seite 12
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Müllentsorgung
Bilanz der Umweltbetriebe
4
90 Jahre Landeshauptstadt
Eisenstadts Geschichte in Bildern
6
Attraktive Fußgängerzone
Innenstadt lädt zum Flanieren und Verweilen
8
Festkonzert im Haydnsaal
Anlässlich 90 Jahre Landeshauptstadt
11
Erfolg für Stadtentwicklungsplan
Abschlussveranstaltung im E_Cube
12
Semesterferienaktion
Erfolg für Gratis-Aktion
18
Schulsportgütesiegel für Kleinhöflein
Städtische Pflichtschulen mit Top-Ausstattung 19
Veranstaltungen
Tipps für März
20
Haydn Festspiele Eisenstadt
Großer Mozartzyklus
25
Information & Service Standesamtsdaten, Infos und die wichtigsten
Termine und Telefonnummern für Sie
28
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> Impressum
Medieninhaber und Herausgeber: Magistrat der Freistadt Eisenstadt
Redaktion:Mag. Heike Kroemer und Sebastian Handler
Rathaus Eisenstadt, Tel.: 02682/705-710,
E-Mail: amtsblatt@eisenstadt.at
Fotos:
Andreas Hafenscher, Sebastian Handler,
Heike Kroemer, Mag. Franz Schalling
Hersteller: Druckzentrum Eisenstadt, Mattersburger Straße 23
2
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
> Eisenstadt
Eine Stadt zum Leben
Bürgermeister
Thomas Steiner
Die aktuelle Bevölkerungsstatistik von
Statistik Austria zeigt ein deutliches
Bild. Das Burgenland insgesamt verzeichnete im Jahr 2014 einen Anstieg
der Bevölkerung um 0,28 %, der Bezirk
Eisenstadt Umgebung 0,41 %, in der
Stadt Eisenstadt erhöhte sich die Zahl
der Einwohner um 1,4 %.
Das zeigt, dass Eisenstadt weiterhin
eine wachsende und lebendige Stadt
ist, dass unsere Stadt von vielen Menschen als neue Heimat ausgesucht
wird, weil wir über eine enorm hohe
Lebensqualität verfügen. Dies hat
viele Gründe: hohe Kaufkraft, über
16.000 Arbeitsplätze in der Stadt oder
hohe Wohnqualität sind nur wenige
Beispiele dieser Lebensqualitäts-Faktoren.
Ihr direkter Draht zum
Bürgermeister:
Telefon: 02682/705-702
thomas.steiner@eisenstadt.at
Sprechstunden:
Dienstag von 13.00 - 17.00 Uhr
Freitag von 9.00 - 11.00 Uhr
(Termin unter 02682/705-702)
Bürgermeisterbox:
Seit dem Jahr 2007 gibt es im
Rathaus die sogenannte „Bürgermeisterbox“.
Die BürgerInnen der Stadt können
dort ihre Wünsche, Beschwerden
und Anregungen schriftlich deponieren.
Dieses Angebot gibt es auch online
unter www.eisenstadt.at, damit
Sie auch bequem von zu Hause
aus mit Ihrem Bürgermeister in
Kontakt treten können.
Der Stadtentwicklungsplan, der nach
einem einzigartigen Bürgerbeteiligungsverfahren vom Gemeinderat
einstimmig beschlossen wurde, gibt
uns die Leitlinien für die künftige Entwicklung. Schon heuer beginnen wir
damit, ganz konkrete Projekte aus
diesem Plan umzusetzen. So arbeiten
wir intensiv daran, ein städtisches
Bussystem zu implementieren, das die
regionalen Bussysteme und das CityTaxi-System ergänzen und zu einem
abgeschlossenen und urbanen Mobilitätskonzept beitragen wird.
Ein zweites Projekt ist das Thema Barrierefreiheit und Inklusion. Auch hier
werden wir neue Maßstäbe setzen
und unsere Stadt Schritt für Schritt für
die gesamte Bevölkerung von Barrieren befreien.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet aber auch die Frage, wie wir bestimmte Teile der Stadt, die kulturell,
historisch, touristisch und wirtschaftlich eine hohe Bedeutung haben, noch
besser positionieren können. Mit dem
historischen Stadtkern und der Fußgängerzone haben wir ein Zentrum,
in das in den letzten Jahren und Jahrzehnten viel investiert wurde. Sowohl
die Stadt als auch die Eigentümer der
Häuser haben viel Geld in die Hand
genommen, sodass wir heute über ein
wunderschönes, barockes Ensemble
verfügen, das nicht nur viele Touristen genießen, sondern das auch als
Einkaufs- und Begegnungsort sehr
attraktiv ist. Natürlich werden wir uns
weiter bemühen, diese Attraktivität zu
steigern.
Aber auch das Jüdische Viertel und der
Oberberg stehen ab 2015 im Fokus unserer Arbeit. Denn auch diese Teile der
Stadt gehören zum historischen Erbe
von Eisenstadt und haben es verdient
mehr Beachtung zu finden.
Mit diesen und vielen weiteren Initiativen und mit Ihrer Unterstützung als
Bürgerinnen und Bürger von Eisenstadt werden wir unser Ziel erreichen:
dass Eisenstadt auch künftig eine
Stadt zum Leben bleibt.
Ihr
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und
weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für
beiderlei Geschlecht.
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
3
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
> Bilanz der städtischen Umweltbetriebe 2014
Vorreiterrolle bei Müllentsorgung
Das äußere Erscheinungsbild einer
Stadt hängt auch von einer verantwortungsbewussten Müllentsorgung
ab. In Eisenstadt funktioniert die diesbezügliche Zusammenarbeit zwischen
Behörde und Stadtbevölkerung hervorragend.
„Die Landeshauptstadt übernimmt in
Belangen der Müllentsorgung seit Jahren eine Vorreiterrolle und trägt somit
wesentlich zur Umweltqualität bei“,
erklärt Bürgermeister Mag. Thomas
Steiner.
So wurde die Kompostierungsanlage
für Grünschnitt bereits 1992 eröffnet.
Allein im Jahr 2014 lieferten die Eisenstädter 14.817-mal Grün- und Baumschnitt zur Anlage, der anschließend
zu Kompost recycelt wurde. Bei dem
auf der Kompostierungsanlage erzeugten Kompost handelt es sich um
hochwertiges, geprüftes Material, welches sich hervorragend für Feld- und
Gartendüngung eignet und zu günstigen Preisen verkauft wird.
4
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
Die Anlieferung von reinem Grasschnitt ist seit Beginn des Jahres in
unbegrenzter Menge kostenfrei. Private Anlieferung bis zu 100 Kilogramm
Strauch- und Baumschnitt sind ebenfalls gratis. Mengen darüber hinaus
werden entsprechend den gültigen
Übernahmeentgelten auf Basis Preis
pro Tonne verrechnet.
Alle Anlieferungen haben ausnahmslos über die Brückenwaage zu erfolgen. Wichtig ist, dass es sich bei den
Anlieferungen lediglich um Grün- und
Baumschnitt sowie Laub handeln darf.
Nicht erlaubt ist es Biomüll, Obst und
Haustier-Mist auf der Kompostierungsanlage abzuliefern.
Weiters sind ein großzügig ausgebautes Altstoffsammelzentrum sowie eine
Erdaushubdeponie und ein Baurestmassenzwischenlager für Bauschutt
und nicht zuletzt die hohen Investitionen in sauberes Wasser Zeichen
für vorbildliche Arbeit für die Umwelt
unserer Stadt.
> Bevölkerung vorbildhaft
Jedes Jahr fallen in der burgenländischen Landeshauptstadt mehrere
tausend Tonnen Müll an. Dass die
Eisenstädter aber vorbildhafte Mülltrenner sind, zeigt sich auch in der
jährlichen Sammelstatistik der Umweltbetriebe. In Summe verzeichneten
die Umweltbetriebe im Vorjahr 26.536
Anlieferungen bzw. Entsorgungsfälle.
Bei gut zwei Drittel aller Anlieferungen
handelt es sich um den oben bereits
erwähnten Grünschnitt. 2477-mal
wurde Sondermüll (also Dinge wie
Batterien, Styropor und ähnliches) angeliefert.
Die Sammelbilanz aus dem Jahr 2014
kann sich durchaus sehen lassen.
Unter anderem wurden angeliefert:
82 Tonnen Alteisen, 77 Tonnen nicht
mehr verwendete Elektrogeräte, 23,3
Tonnen Problemstoffe (Chemikalien,
Lacke und Medikamente), 9.585 Kilogramm Altspeisefett (darunter 2475
Stück „Fetty“-Kübel), 3.360 Kilogramm
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
Batterien sowie 2.160 Kilogramm
Nespresso-Kapseln. Außerdem wurde
Sperrmüll in 214 Containern zu je 15
Kubikmetern und Karton in 41 Containern zu je 30 Kubikmetern gesammelt.
Plastik und Styropor wurde in 148 Behältern zu je 8 Kubikmetern (Plastik)
und 2 Kubikmetern (Styropor) gesammelt.
> 13 Sammelstellen & 500 Mistkübel
Zusätzlich zum großen Altstoffsammelzentrum gibt es 13 Müllsammelstellen, die über das gesamte
Stadtgebiet verteilt sind. Hier können
Glas und Metallmüll entsorgt werden. Weiters hängen oder stehen in
Eisenstadt, Kleinhöflein und St. Georgen fast 500 Mistkübel, die ebenfalls
von den Bauhof-Mitarbeitern entleert
werden.
Obwohl die Eisenstädter Meister der
Mülltrennung sind, kommt es leider
immer wieder vor, dass an den öffentlichen Müllsammelstellen für Glas
und Metall normaler Hausmüll oder
ähnliches abgelagert wird. „Wir rufen
dazu auf, die Sammelstellen wirklich
nur für ihren bestimmten Zweck zu
benützen“, so Bürgermeister Steiner
abschließend.
> Flurreinigung am 28. März
Frühjahrsputz für die Natur
Jahr für Jahr beteiligen sich über
200 Personen an der Flurreinigung
der Landeshauptstadt. Dorfplätze,
Wiesen und Wege werden heuer am
Samstag, dem 28. März, von Abfall
befreit.
Jedes Jahr, nach dem Ende des Winters, kommen abseits der Straßen
verschiedenste Abfälle aller Art zum
Vorschein. Diesen Unrat gilt es zu
beseitigen. Mit der Flurreinigungsaktion soll außerdem das Problembewusstsein in allen Bevölkerungsschichten geweckt und gestärkt
werden, um dadurch das Verhalten
der Verursacher positiv zu beeinflussen.
Ausgestattet mit Arbeitshandschuhen und Müllsäcken schwärmen
auch heuer alle Freiwilligen – darunter viele Organisationen und Vereine
– am Samstag, dem 28. März 2015
um 13.00 Uhr von den Treffpunkten
in Eisenstadt (Parkplatz Feldstraße),
St. Georgen (Attilabrunnen) und
Kleinhöflein (Martinshof) aus, um
den achtlos weggeworfenen Müll
einzusammeln.
> Stärkung für die Helfer
Im Anschluss an die getane Arbeit
werden die Freiwilligen ab 16.00 Uhr
mit einer zünftigen Jause am städtischen Bauhof empfangen.
Die Bilanz der Flurreinigung 2014
kann sich sehen lassen: Zahlreiche
Flaschen, Dosen, Plastik- und Papierverpackungen und vieles mehr
wurden aufgesammelt. Insgesamt
wurden rund 7.280 Kilogramm Müll
(darunter auch alte Elektrogeräte
und ein ausgedientes Sofa) zur städtischen Kompostierungsanlage gebracht.
> Anmeldung
Für die Flurreinigungsaktion anmelden kann man sich unter Tel.
02682/705-702 oder auch per Mail
an martha.zeltner@eisenstadt.at.
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
5
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Bild 1 Ein Andenken an die
1961er Wallfahrt nach Mariazell der Eisenstädter Pilger
mit Prälat Köller.
Bild 2 erinnert an das
Wirtshaus von Franz Mayer
am Oberberg in den 1930er
Jahren. Heute beherbergt das
Haus das Restaurant „Zum
Italiener“. Beide Bilder stammen von Leopold Sailer.
Bild 3 kam von Heidi Rauchbauer und zeigt die Aufräumarbeiten in St. Georgen nach
einem Hochwasser.
Bild 4 zeigt die Bürgerspitalskirche in den 1920er Jahren,
an deren heutigen Platz die
Bank Burgenland steht. Das
Foto stammt von Charlotte
Kiss.
> Fotosammelaktion „90 Jahre Landeshauptstadt“
Eisenstadts Geschichte in Bildern erzählt
Wenn Eisenstadt im heurigen Jahr
sein Jubiläum als Landeshauptstadt
feiert, dann sollen die vergangenen
90 Jahre auch in Bildern widergespiegelt werden. Aus diesem Grund startete die Stadtgemeinde in Kooperation mit dem Volksbildungswerk im
November des Vorjahres eine großangelegte Fotosammelaktion.
Ziel dieser Fotosammelaktion ist es
auch, Bilder aus längst vergangenen
Zeiten für die Nachwelt zu erhalten.
Daher werden alle eingereichten Fotos auch digitalisiert und verschlagwortet. Etliche Bürger machten vom
ersten Sammeltermin Gebrauch und
kamen mit vielen interessanten Bil6
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
dern ins Rathaus. Eine Auswahl dieser
Fotos wird ab sofort in der BVZ präsentiert und auch im Eisenstädter Amtsblatt werden Monat für Monat Bilder
vorgestellt.
> Aktion läuft weiter
Wer Fotos aus den vergangenen 90
Jahren zur Entwicklung der Landeshauptstadt zu Hause hat und gerne
digitalisieren lassen möchte, kann
die Bilder auch weiterhin ins Rathaus
bringen. Bisher wurden sehr viele Bilder aus den früheren Jahrzehnten zur
Verfügung gestellt, interessant sind
aber auch Bilder aus den 80er und
90er Jahren. Die Bilder können im Bürgermeisterbüro bei Sebastian Handler abgegeben werden und nach der
Digitalisierung auch wieder von dort
abgeholt werden.
> Nährere Infos: 02682/705-703
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> 90 Jahre Landeshauptstadt
Vortragsreihe
WIR ÖFFNEN HORIZONTE!
Das Burgenländische Volksbildungswerk hat zum Jubiläum der Landeshauptstadt eine vielfältige Veranstaltungsreihe konzipiert, die sich mit Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft unserer Stadt auseinandersetzt.
Nach dem gelungenen Auftakt Ende Jänner, setzt nun
MMag. Dr. Helmut Prinke den Veranstaltungsreigen
mit dem Vortrag „Architektur im Spiegel der Funktion
Eisenstadts als Landeshauptstadt“ fort.
Mit der Erklärung Eisenstadts zum Sitz der Burgenländischen Landesregierung im Jahre 1925 entwickelte
sich bis MItte der 1930er Jahre ein reges Baugeschehen
mit dem Ziel, die für diese neue Funktion notwendige
Infrastruktur für die Unterbringung verschiedenster
Einrichtungen zu schaffen. Anhand verchiedener Beispiele zu Architektur und Stadtentwicklung wird dieser Weg im Vortrag nachgezeichnet.
> Dienstag, 10. März 2015, 19 Uhr, Volksbildungswerk,
Joseph Haydn-Gasse 11.
WEITERE VORTRÄGE:
Dienstag, 14.4., 19.00 Uhr – Schloss Esterházy
Dr. Florian Bayer „Das Schloss Esterházy im 20. Jahrhundert – Umbruch, Aufbruch, Zukunftsperspektiven“
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Rufen Sie an, vereinbaren Sie einen Termin!
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Dienstag, 19.5., 19.00 Uhr – Martin-Kaserne,
Hauskapelle
MMag Dr. Alexander Wessely, Militärpfarrer Militärdekan, „Auf Spurensuche in der Martin-Kaserne“
Dienstag, 9.6., 19.00 Uhr – Haydnzentrum,
(J. Haydn-Gasse 19-21)
Prof. Dr. Walter Reicher „Zur Geschichte der Haydnpflege in Eisenstadt“
Dienstag, 22.9., 19.00 Uhr – Pfarrheim Oberberg
(Joseph Haydn-Platz 1)
wHR Mag. Hans Lunzer „Eisenstadt und der Oberberg
– Erlebte Geschichte(n), erinnern und erzählen“
Ossi Perlinger - Ihr Friseur in Eisenstadt
7000 Eisenstadt | Josef-Joachimstraße 26
ossifriseur@utanet.at | www.ossi.co.at
Dienstag, 6.10., 19.00 Uhr – Rathaus Eisenstadt
Dr. Bruno Neckel „Die Entwicklung Eisenstadts – von
den letzten Eingemeindungen bis zur Jahrtausendwende“
Dienstag, 17.11., 19.00 Uhr – Österreichisch-Jüdisches
Museum (Unterbergstraße 6)
Mag. Johannes Reiss „Die jüdische Gemeinde in Eisenstadt“
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
> Innenstadt
Fußgängerzone lädt zum Einkaufen, Flanieren und Verweilen ein
Eisenstadt ist einer der attraktivsten Einkaufs- und Handelsstandorte des Burgenlandes. Natürlich hat die gesamtwirtschaftliche Entwicklung auch in Eisenstadt nicht
Halt gemacht. Mit dem Entstehen großer Handelsflächen
außerhalb des Zentrums ist es gelungen, Kaufkraft in unserer Stadt zu binden. Gleichzeitig wurde aber über viele
Jahre massiv in die Innenstadt investiert. Es wurden hunderte neue Parkplätze in der Innenstadt geschaffen, wir
investieren viel in die bauliche Substanz, Veranstaltungen
und Märkte tragen stark zur Belebung bei und nicht zuletzt
sorgen die städtischen Gärtner für einen besonders schönen Blumenschmuck. Und das alles hat äußerst positive
Auswirkungen.
„Gerade die Eisenstädter Innenstadt zählt nicht nur zu den
schönsten Österreichs, alle Untersuchungen zeigen eine
sehr hohe Besucherfrequenz und auch die Auslastung der
Geschäftslokale ist enorm hoch“, bestätigt Bürgermeister
Mag. Thomas Steiner die Frequenzzählung, die das Stadtmarketing durchführen lässt.
„Das Stadtmarketing und die Stadtgemeinde mit Bürgermeister Thomas Steiner arbeiten seit Jahren gemeinsam an
der Attraktivierung der Einkaufsstadt Eisenstadt und damit
auch der Fußgängerzone“, erklärt Stadtmarketing Präsidentin Ulrike Altdorfer-Pruggnaller die gute Zusammenarbeit.
Viele Aktionen wie die Parkgebühren-Rückvergütung, die
Einkaufsgutscheinaktion, das Eisenstadt-Magazin und die
langen Einkaufstage, Haydnschaufenster mit Haydnmusik
bei den Haydntagen und auch die Liegestuhlaktion sind
8
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
Beweise für eine aktive Arbeit für die Stadt. „Wichtig ist
uns, dass wir als Einkaufsstadt Eisenstadt wahrgenommen
werden. Deshalb finden sich bei unseren mehr als 80 Mitgliedsbetrieben auch viele, die außerhalb der Fußgängerzone ihren Standort haben!“
> Frequenzzählungen
Seit dem Jahr 2000 werden in der Innenstadt in Eisenstadt
Frequenzzählungen durchgeführt. Eine der letzten Messungen aus dem Vorjahr zeigt, dass die Passantenfrequenz in
der Fußgängerzone gemessen an der Einwohnerzahl und
auch im Vergleich mit anderen Städten in gleicher Größe
sehr positiv ist. Diese Analyse stellt dem Standort bei der
aktuellen Frequenz ein gutes Zeugnis aus. Besonders positiv
wird das freie Parken ab 16 Uhr in der vorliegenden Studie
hervorgehoben! Auch eine aktuelle Kaufkraftanalyse bestätigt, dass in Eisenstadt die Kaufkrafteigenbindung sogar auf
90 % erhöht wurde!
Für die kommenden Jahre werden wir viele weitere Initiativen setzen, die unsere Innenstadt weiter lebendig bleiben
lassen. Das ist nicht nur für die Stadt insgesamt wichtig,
sondern zeigt auch die Wertschätzung gegenüber den Unternehmern in der Innenstadt und gegenüber den Hauseigentümern, die mit viel privatem Geld dafür sorgen, dass
wir über eine im Burgenland einzigartige, barocke Innenstadt verfügen.
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März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
> Buchpräsentation
Eisenstadt hat viele Facetten
Original der
Stadterhebungsurkunde
Autorin Brigitte Krizsanits und Fotograf Manfred Horvath mit
ihrem jüngsten Werk über Eisenstadt
Bereits seit Beginn des Jahres feiert Eisenstadt mit vielfältigen Veranstaltungen seine Bestimmung zum Sitz
der Landesregierung im Jahr 1925. Diese Entscheidung
war für die Stadt der Startschuss für eine rasante Entwicklung, wie sie die Stadt über Jahrhunderte nicht erfahren hat.
Die Bürgerstadt am Leithagebirge wurde unter anderem
Verwaltungsstadt, Wirtschaftsstandort, Bildungsort
und nicht zuletzt auch religiöses Zentrum.
Die Eisenstädter Brigitte Krizsanits und Manfred Horvath haben sich auf die Spuren der Vergangenheit begeben und zeigen in ihrem Bildband „Eisenstadt“ bekannte und auch völlig neue Aspekte der Stadt. Gespickt mit
Erzählungen von Eisenstädterinnen und Eisenstädtern
rollen sie die Geschichte der Stadt auf, beleuchten vor
allem ihre Entwicklung seit der Erhebung zur Landeshauptstadt und zeigen manch verborgenen oder beinahe schon vergessenen Winkel.
Rund zwei Jahre dauerte die Arbeit an dem Buch, das die
Autorin und der Fotograf am 24. März im Rathaus präsentieren werden. Das Buch ist sowohl bei der Präsentation als auch ab 25. März im Buchhandel zum Preis von
38 Euro erhältlich.
> Termin:
Buchpräsentation „Eisenstadt“
Dienstag, 24. März 2015, 19 Uhr - Rathaus Eisenstadt
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Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
> 90 Jahre Landeshauptstadt
Ausstellung Diözesanmuseum
Das Diözesanmuseum Eisenstadt gestaltet gemeinsam mit dem Burgenländischen Landesarchiv und der
Freistadt Eisenstadt für die Museumssaison 2015 eine
Sonderausstellung anlässlich des Jubiläums „90 Jahre
Landeshauptstadt“.
Die Ausstellung über Eisenstadt wird zwei Teile umfassen, wobei es im ersten Teil vorwiegend um Eisenstadts
bildende Künstler und Handwerker der Barockzeit gehen soll. Dabei bildet das gleichnamige Werk von Harald
Prickler die wissenschaftliche Grundlage.
Daneben sollen wertvolle Exponate wie zum Beispiel die
Urkunde über die Stadterhebung von 1648 oder selten
zu sehende Einrichtungsgegenstände der historischen
Stadtpfarrkirche – dem heutigen Martinsdom – ausgestellt werden.
Die ersten 90 Jahre Eisenstadts als Landeshauptstadt
sollen die Zeitgeschichte Revue passieren lassen und
werden mit interessanten Fotos, Kunstwerken und Dokumenten gestaltet.
Vor allem für diesen Teil werden noch Exponate (von der
Nachkriegszeit bis heute) gesucht. Wer also Plakate, Urkunden, etc. für die Ausstellung zur Verfügung stellen
möchte, meldet sich bitte bis 12. März im Rathaus bei
Dietmar Eiszner (02682 / 705 704)!
Die offizielle Ausstellung zum Jubiläum der Landeshauptstadt wird am 29. April, um 19 Uhr, eröffnet und
läuft bis zum 11. November.
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
Der Haydnsaal steht am 11. April ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres. Hayndorchester, Noise Experience, joseph Haydn brass und This is not
Mailand laden zum Festkonzert anlässlich „90 Jahre Landeshauptstadt“.
> 90 Jahre Landeshauptstadt - Benefizveranstaltung für Kalvarienberg
Fulminantes Festkonzert am 11. April im Haydnsaal
Als musikalisches Herzstück des Jubiläumsjahres wird es am 11. April
2015 (19.30 Uhr) ein Festkonzert anlässlich „90 Jahre Landeshauptstadt“
im Haydnsaal des Schlosses Esterházy
geben.
Mit renommierten Künstlern der Landeshauptstadt wurden zahlreiche Ideen zum Thema Musik zusammengetragen. „Ziel war es, nach Möglichkeit
alle Musikvereinigungen mit Bezug zu
Eisenstadt in das Konzept aufzunehmen und diese Kräfte für das Jubiläumsjahr zu bündeln“, erklärt Bürgermeister Thomas Steiner.
Mitwirkende Musiker beim Festkonzert sind: Haydnorchester Eisenstadt
unter der Leitung von Prof. Mag. Wolf-
gang Lentsch, joseph Haydn brass unter der Leitung von Mag. Peter Bauer,
Noise Experience unter der Leitung
von Mag. Karin Tinhof und die junge
Eisenstädter Formation „This is not
Mailand“. Durch das Programm führt
Alois Loidl.
Im ersten Teil des Konzerts hören wir
vom Haydnorchester Skizzen und Bilder einer alten Stadt von Otto Strobl.
Die Musiker von Haydn Brass freuen
sich, eine eigens zum Jubiläum komponierte Fanfare zu präsentieren,
während im zweiten Teil des Konzerts
der Chor Noise Experience Klassiker
aus der Rock- und Pop-Geschichte
zum Besten gibt. Den Abschluss des
Konzerts beschert uns dann die junge
Rock-Band This is not Mailand.
Noch bevor das Konzert im Haydnsaal
beginnt, empfängt die Stadt- und Feuerwehrkapelle die Gäste ab 19 Uhr mit
einem Platzkonzert im Schlosshof.
Die Esterházy Betriebe laden alle Eisenstädter zu einer kostenlosen Besichtigung ihrer Ausstellungen im
Schloss ein.
Auch der Eintritt zum Konzert ist kostenlos – Eintrittskarten sind ab dem
2. März im Bürgermeisterbüro bei Fr.
Martha Zeltner erhältlich (Achtung:
begrenzte Platzzahl).
Beim Konzert selbst besteht aber die
Möglichkeit zur freien Spende. Der
Reinerlös kommt der Erhaltung des
Kalvarienberges der Haydnkirche zugute.
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
11
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
Volles Haus bei der Abschlusspräsentation des Stadtentwicklungsplans „Eisenstadt 2030“ im E_Cube.
> STEP „Eisenstadt 2030“
Abschlusspräsentation des neuen Stadtentwicklungsplans
In einem groß angelegten Bürgerbeteiligungsprozess hatten vor fast zwei Jahren die Arbeiten am neuen Stadtentwicklungsplan „Eisenstadt 2030“ (STEP) begonnen. Am
Abend des 19. Feber wurde der neue STEP im bis auf den
letzten Platz gefüllten E_Cube der Öffentlichkeit präsentiert.
rung. Zahlreiche Eisenstädter folgten der Einladung in den
E_Cube, um die Details des fertigen STEP aus erster Hand zu
erfahren und sich das rund 60 Seiten umfassende Werk mit
nach Hause zu nehmen. Für alle anderen steht der Endbericht natürlich auch auf der Homepage der Stadtgemeinde
als Download zur Verfügung.
„Die Beteiligung der Bevölkerung an der Erarbeitung des
STEP war unglaublich groß und übertraf sämtliche Erwartungen“, freut sich Bürgermeister Mag. Thomas Steiner
über den regen Zuspruch der Eisenstädter. DI Karin Arbter,
die den Bürgerbeteiligungsprozess begleitete, fasste den Erfolg in Zahlen: „Die Beiträge der Eisenstädter waren enorm.
Reiht man die Stunden, die die Menschen für ihre Stadt aufgebracht haben aneinander, entspricht das einer Zeit von
drei Monaten, in der sie praktisch 24 Stunden am Tag für
den Stadtentwicklungsplan aufgebracht haben.“
> Mikro ÖV-System, Radweg und Belebung Oberberg
Sowohl die Workshops in den einzelnen Stadtbezirken sowie
der mehrstündige STEP-Workshop als auch die Sitzungen
des BürgerInnenbeirates wurden sehr gut angenommen.
Per „Ideenpostkarten“ (wurden dem Amtsblatt im Frühjahr
2013 beigelegt und konnten bei den Workshops ausgefüllt
werden) kamen über 400 Ideen zusammen.
Nach der Beschlussfassung durch den Gemeinderat erfolgte am 19. Feber 2015 die Präsentation für die Bevölke12
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
„Alles in allem haben wir mit dem neuen Stadtentwicklungsplan einen Leitfaden in der Hand, der unser Tun in den
kommenden Jahren maßgeblich bestimmen wird“, so Bürgermeister Steiner. Schon heuer wird ein Hauptaugenmerk
auf die ersten Umsetzungsschritte, die sich aus dem STEP
ergeben haben, gelegt.
Im Budget 2015 wurde eine Rücklage von 2 Millionen Euro
eingestellt, die etwa zur Hälfte für die Umsetzung von Projekten aus dem STEP vorgesehen sind. „Konkret gehen wir
in die Detailplanung für die Installierung eines Mikro ÖVSystems in Eisenstadt. Außerdem wird entlang des Krautgartenweges ein neuer Radweg mit einer Länge von ca. 700
Metern errichtet und es wird ein Projekt zur Belebung von
Oberberg bzw. dem Jüdischen Viertel gestartet. Auch soll
die Erstellung des Planes ‚Barrierefreies Eisenstadt‘ intensiv
weiter gehen“, erklärt Bürgermeister Steiner abschließend.
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März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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Trends und Mode die passt. Der sportlichelegante Stil bietet Mode für jeden Anlass
und jeden Geschmack, in Größe 36 bis 52.
Ein besonderer Service bei Steffi’s Mode
ist die kostenlose und kompetente Änderungsschneiderei bei regulärer Ware. Was
nicht passt wird passend gemacht und
dabei wird auf individuelle Bedürfnisse
und Wünsche eingegangen. Diese Extras
sind neben Top-Beratung und stilvoller
Mode der Grund, dass Steffi’s Mode 2012
zum beliebtesten Shop in Eisenstadt gewählt wurde.
Da diese Auszeichnung direkt von den
Kunden kommt, ist es eine besondere Ehre
und ein Ansporn für das Team, genau so
weiterzumachen.
Steffi’s Mode, Hauptstraße 34, 7000 Eisenstadt
Hunkemöller - Europas Nummer 1 der Dessous-Spezialisten
Hunkemöller ist die Nummer 1 der Dessous-Spezialisten in Europa, aber die Produktpalette erstreckt
sich auch auf Nachtwäsche, Bademoden, Strumpfwaren und Accessoires. In allen Produktgruppen
verfügt man über eine konkurrenzlose Größenvielfalt und eine Stilauswahl, die aktuellen Trends entspricht. Alle Produkte werden mit größter Sorgfalt
angefertigt. Das Inhouse-Designteam entwickelt
etwa 80% des Produktangebots in den Filialen. In
den Niederlanden, in Belgien und Luxemburg ist
Hunkemöller die Nummer 1 für Dessous mit dem
größten Marktanteil und fast 100% Markenbekanntheit und in Deutschland darf sich das Unternehmen als größte Dessous-Kette bezeichnen.
Wesentlich dazu beigetragen hat sicherlich auch
Sylvie Meis, die als Testimonial der Marke auch bei
den Designs ihre Ideen beisteuert.
Seit Kurzem findet man Hunkemöller auch in der
Fußgängerzone: Hauptstraße 33, 7000 Eisenstadt
14
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
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Momente professionell und kreativ fest!
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Wir nehmen uns Zeit für Ihre Wünsche und Anliegen, beraten Sie
gerne, stellen Ihnen Neues vor, sind Ihr Partner in allen Sachen
der Fotografie und möchten Sie mit unseren Fotos, unserer
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A1 ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet
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ein bestimmtes Produkt oder eine Kombination verschiedener Services
suchen: A1 hat immer die passende Lösung. Damit machen wir Ihr Leben
einfacher, abwechslungsreicher und sicherer. Die Basis dafür bilden das
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Sie da und erfüllt Ihre Bedürfnisse fachgerecht und kompetent. Auch für
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erarbeiten gerne gemeinsam mit Ihnen die für Sie optimale Lösung. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten.
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März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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LLLA
> Stadt im Bild
In Eisenstadt tut sich
immer etwas …
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> 95 Jahre alt wurde die Kleinhöfleiner Christine Hebenstreit am
27. Jänner 2015. Sie teilt sich ihren Geburtstag just mit Bürgermeister Thomas Steiner und Eisenstadts Baudirektor Wolfgang
Leinner, die ebenfalls am 27. Jänner ihr Wiegenfest feiern und
der Jubilarin mit Blumen gratulierten.
> Ihren 80. Geburtstag feierte kürzlich Agnes Mühlgassner.
Stadtrat Hans Skarits gratulierte der Jubilarin mit einem Blumengruß im Namen der burgenländischen Landeshauptstadt.
> Irene Köller feierte kürzlich ihren 80. Geburtstag. Bürgermeister Thomas Steiner und Stadtrat Hans Skarits gratulierten der
Jubilarin im Namen der Stadtgemeinde.
> Das junge Team der Eisenstädter Billes Versicherungsmakler KG
wurde beim erstmalig veranstalteten Jungmakleraward unter die
Top 3 Österreichs gewählt. Die Freude im 2012 gegründeten Betrieb über diese überraschende Auszeichnung war natürlich entsprechend groß.
> Ihren 80. Geburtstag feierte vor kurzem Katharina Perlinger
im Generationenzentrum. Stadtbezirksvorsteher Istvan Deli und
Stadtrat Hans Skarits gratulierten recht herzlich im Namen der
Stadtgemeinde.
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
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LLLA
> Großer Andrang herrschte beim Kinderfasching des UFC St.
Georgen. Bürgermeister Thomas Steiner, 1. Vizebürgermeister
Josef Mayer und Stadtbezirksvorsteherin Heidi Hahnekamp waren ebenfalls zu Gast und überraschten die anwesenden Kinder
mit leckeren Faschingskrapfen.
> Bereits zum 5. Mal ging heuer das Faschingsfest für Menschen
mit Behinderungen im Dompfarrzentrum über die Bühne. Neben
den zahlreichen Besuchern aus verschiedenen Wohngemeinschaften durfte Anita Kneschitz auch Bürgermeister Thomas
Steiner, Dompfarrer Pater Erich und StR Hans Skarits begrüßen.
> 5.500 Euro konnten im Rahmen der Charity-Aktion während
dem Neujahrsempfang gesammelt werden. Bürgermeister Thomas Steiner übergibt den symbolischen Spendenscheck an die
stellvertretende Sektionsleiterin im Verein „Freunde SOS Kinderdorf“ LAbg. Andrea Gottweis.
> Am Donnerstag, dem 5. Feber, veranstaltete die Zentral Musikschule ihr Faschingskonzert unter dem Motto „Eine kleine Lachmusik“ im E_Cube. Mehr als 100 aktive Musikschüler traten in
verschiedenen Ensembles gemeinsam mit ihren Lehrern auf und
begeisterten das Publikum.
> Caffe Sospeso ist eine lokale Besonderheit der neapolitanischen Kultur. Diese Tradition gibt es nun auch im 2Beans in
Kleinhöflein. Und so geht‘s: Sie bestellen zwei Kaffee, einen zum
Selbertrinken und einen bezahlen Sie im Voraus, damit er an Bedürftige weitergegeben werden kann.
> Stadtfeuerwehrkommandant Kurt Feichtinger, Johann Spah
und Josef Gasch besuchten das KH Eisenstadt und übergaben
500 € dem Abteilungsvorstand Prim. Dr. Wagentristl, Stationsleiterin Sabine Franta und Pflegedirektorin Brigitte Polstermüller,
die im Rahmen der Friedenslichtaktion gesammelt wurden.
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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T ASD T E I S E N S T A D T
> Semesterferien
> SC Hakoah Clubmeisterschaft
Erfolg für Aktion
Erfolge für Schwimmer
Als besonderes Zuckerl gab es auch in den diesjährigen
Semesterferien wieder viermal Gratis-Eintritt für Kinder und Jugendliche in Eisenstadt für das Allsportzentrum ( je zweimal Hallenbad bzw. Eislaufplatz). Die Bilanz kann sich sehen lassen: Insgesamt 662 Kinder und
Jugendliche nahmen das Angebot an. Davon besuchten 123 Kinder und Jugendliche das Hallenbad und 539
nutzten die beiden Gratis-Tage am Eislaufplatz.
Auch wenn es für viele Eisenstädter zur liebgewonnenen Tradition geworden ist, während der Semesterferien auf Skiurlaub zu fahren, gibt es doch Familien,
die mit ihren Kindern die schulfreie Zeit in der Landeshauptstadt verbringen. Genau an diese Familien richtete sich das Angebot, Hallenbad und Eislaufplatz an je
zwei Tagen gratis zu nützen.
„Der Erfolg der letzten Jahre gab uns recht – so war es
für die Stadtgemeinde natürlich selbstverständlich, die
Aktion für Kinder und Jugendliche der Landeshauptstadt auch 2015 fortzusetzen“, erklärt Jugend-Gemeinderätin Ruth-Klinger Zechmeister.
Bürgermeister Thomas Steiner ergänzt: „Gepaart mit
den stetig steigenden Besucherzahlen seit der Generalsanierung des Hallenbads, zeigt uns die Semesterferienaktion, dass das gesamte Allsportzentrum eine
wichtige Einrichtung der Landeshauptstadt ist. Nicht
nur für die Eisenstädter, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus hat die Einrichtung große Bedeutung
für Vereine, Schulen und sportbegeisterte Privatpersonen.“
Tina Purner
Gute Form bewiesen die Schwimmerinnen und Schwimmer der Leistungsgruppe der ESU auch wieder im Jänner.
Ein Teil der Mannschaft der Eisenstädter Schwimm-Union
startete am Sonntag, dem 18.1.2015 als Gästeschwimmer
in Wien-Floridsdorf bei den Hakoah Clubmeisterschaften.
Die Schwimmer (Keinrath Stefan, Purner Anna, Purner
Tina, Resatz Hannah, Schmuck Stefanie, Schwarz Karoline, Stockinger Dietmar, Slysko Klara, Wagner Rebecca und
Wutschitz Anna) zeigten aus dem Training heraus gute
Leistungen und persönliche Bestzeiten. Trainer Sebastian
Stoss ist mit dem Ergebnis an diesem Wochenende sehr
zufrieden.
Bereits im Vorjahr verzeichnete die Kunsteisbahn das
beste Besucherergebnis der letzten 20 Jahre. Der milde
Winter lässt auch heuer wieder von sehr guten Zahlen
ausgehen.
Karoline Schwarz
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Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
L A N D E S H A U P T SETI S
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Bürgermeister Thomas Steiner und Stadtbezirksvorsteher GR Josef Weidinger gratulierten Direktorin Gerlinde Kugler und dem gesamten Lehrpersonal zur Auszeichnung. Für die Schüler hatten die beiden neue Bälle für den Sportunterricht sowie Trinkflaschen im Gepäck.
> Städtische Pflichtschulen mit Top-Ausstattung
Schulsport-Gütesiegel für VS Kleinhöflein
Die Volksschule Kleinhöflein erhielt
kürzlich das Schulsportgütesiegel in
Gold des Bildungsministeriums verliehen.
Das Österreichische Schulsportgütesiegel wurde zur Qualitätssicherung
des Schulsports vom Bildungsministerium eingeführt und zeichnet österreichweit Schulen aus, die sich für den
Schulsport in besonderer Weise engagieren. Die Kriterien bei der Bewertung
reichen von Bewegungsangeboten
über Ausstattung der Schulen und für
Schulsport taugliche Sportanlagen in
der Gemeinde, verschiedenen Schulveranstaltungstagen, Qualifizierung
des Lehrpersonales, bis hin zu zusätzlichen Aktivitäten.
„Es freut mich, dass unsere Volksschule
in Kleinhöflein für ihr Schulsportangebot ausgezeichnet wurde“, so Bürgermeister Thomas Steiner, „dies beweist
einmal mehr, dass die Ausstattung
der städtischen Schulen, aber auch die
Angebote des Allsportzentrums mit
Hallenbad und Kunsteisbahn für den
Schulsport wirklich TOP sind!“
„Ganz besonders möchte ich auch
dem Lehrpersonal gratulieren, das
es mit seinem Engagement, seinen
Ideen und Einsatz schafft, die Kinder
e
Ihre Partner in Eisenstadt
für Sport, Bewegung und gesunden
Lebenswandel begeistern zu können“,
unterstreicht Bürgermeister Steiner
die Bedeutung von Bewegungsangeboten im Unterricht.
Der Schulsport hat in Eisenstadt ganz
besondere Bedeutung. Dies beweist
auch die Tatsache, dass neben der VS
Kleinhöflein im heurigen Jahr die Berufsschule Eisenstadt ausgezeichnet
wurde. In den letzten beiden Jahren
durften sich die NMS Theresianum,
das Gymnasium der Diözese, die NMS
Rosental und die Bundeshandelsakademie Eisenstadt über die Auszeichnung freuen.
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März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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Kulturelles Sport/Freizeit
> Eisenstadt März 2015
5.3.
„Expeditionen ins afrikanische Österreich“
Buchpräsentation von Univ. Prof. Dr. Walter Sauer
Ort: Schloss Esterhazy, 14.00 Uhr
7.3.Jahrmarkt
Fußgängerzone, 7:00 – 13:00 Uhr
Die Jahrmärkte in der Eisenstädter Innenstadt haben
eine lange Tradition. Mit dem Oculimarkt eröffnen die
Marktfahrer wieder die Saison in der Landeshaupt
stadt. Das Angebot ist vielfältig und reicht von
Bekleidung und Schuhen, über Bettwäsche und
Geschirr bis hin zu Seifen.
Kontakt: Magistrat der Freistadt Eisenstadt,
Michael Trixner: 02682/705-714
7.3.
InfoLounge
Wir laden Sie herzlich zu unserem Studien
Informationsvormittag ans Fachhochschul
Studienzentrum in Eisenstadt von 10.00 - 12.00 Uhr
ein und beraten Sie gerne über unser vielseitiges
Studienangebot.
Infos: Fachhochschule Burgenland GmbH, Campus1,
7000 Eisenstadt, 059010609-20,
www.fh-burgenland.at
8.3.
Heilung auf dem geistigen Weg
Informationsvortrag von Dr. med. E. Doggerdorf.
Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.
Infos: Bruno Gröning , 0650/6541743,
kontakt.bgf@gmail.com, www.bruno-groening.org,
19.00 Uhr Hotel Burgenland
10. – 14.3. Genussstandl
Die Genussstandln bringen feinste Schmankerln aus
Österreich und der Alpe-Adria-Region nach Eisen
stadt. Kärntner Speck, Italienische Salami, Oliven,
Antipaste, Käsespezialitäten und vieles mehr.
In der Fußgängerzone jeweils 09.00 – 18.00 Uhr,
Sa. bis 14.00 Uhr
10.3.
Mag. Dr. Helmut Prinke „Architektur im Spiegel der
Funktion Eisenstadts als Landeshauptstadt“
Burgenländisches Volksbildungswerk,
Joseph Haydn Gasse 11, 19:00 Uhr
Der Vortrag ist eine Veranstaltung der Bildungsreihe
des Burgenländischen Volksbildungswerkes und der
Stadt Eisenstadt anlässlich
90 Jahre Landeshauptstadt.
Infos: Burgenländisches Volksbildungswerk, Mag.
Lena Sailer-Prenner, 02682 – 62282,
office@volksbildungswerk.at oder
Magistrat Eisenstadt, Dietmar Eiszner,
02682-705 704, dietmar.eiszner@eisenstadt.at
11.|25.3. Caritas Café
Infos: Dompfarrzentrum Eisenstadt, 14.30 Uhr
11.3.
Der blaue Planet - Heidi Tschank, Vernissage
Rathausgalerie Eisenstadt, 19:00 Uhr,
2. März – Mitte Mai 2015
Bilder (Öl, Acryl), Skulpturen, Zeichnungen, Radierun
gen. Seit Jahren hat sich die Bildhauerin Heidi Tschank
mit ihren Skulpturen aus Stein und anderen Materia
lien am Kunstmarkt etabliert. Stein „in allen Farben,
Formen und Strukturen“ ist ihr bevorzugtes Arbeitsmaterial.
Infos: Martha Zeltner, 02682 - 705 702,
martha.zeltner@eisenstadt.at, www.eisenstadt.at
20
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
12.3.
Musik
Kurse/Vorträge Feste
Sonstiges
Selektion Uncorked - Frauenpower –
Winzerinnen zu Gast
Zu Gast sind an diesem uncorked-Abend: Silvia Heinrich, Birgit Braunstein und Evi Koppitsch.
Mit im Gepäck ihre großen Weine von frisch fruchtig
über süß bis hin zum Amphorenwein. Dazu gibt es
feine italienische Schmankerl. Eintritt € 19,– pro
Person: enthalten Häppchen sowie den Kostbeitrag
für die Weinverkostung.
13.–15.3. Eisenstädter Autofrühling
Tag der Offenen Tür bei allen Eisenstädter
TOP-Autohäusern
Info: www.autofruehling.at
14.3.
Hotel-Restaurant Ohr - Food & Groove
Beginn 20:00 Uhr
Mit „Rebecca´s Playground“ live und Tapas
Starterplatte € 28,Infos: Hotel-Restaurant OHR, Rusterstr. 51
02682 62460, info@hotelohr.at
15.3.
Salsa Frühling
Einen Intensivworkshop in Salsa und Bachata im
Haus der Union, Neusiedlerstraße 58,
17.00 – 20.00 Uhr
Infos:Ritmo Caliente Club, 0660/2192781
info@ritmo-caliente.at
15.3.
Fastensuppenessen im Dompfarrzentrum
10:00 – 13:00 Uhr
19.-22.3.
Winzerschlössl Kaiser „Wein & Wild“ – Ausg´steckt is
immer DO – SO, 16.00 - 22.00 Uhr
Infos: Weingut Kaiser, Satzriedgasse 1, 7000
Eisenstadt, 02682/67100, www.weingut-kaiser.at
19.3.
Filmvorführung „ Die Jagd nach Land – das globale
Geschäft mit fruchtbarem Boden“
Im Rahmen der Filmtage “Hunger.Macht.Profite“
Ort: Europahaus Burgenland, Campus 2, 19.00 Uhr
21.3.
Frühjahrskonzert der Stadt- und Feuerwehrkapelle
Eisenstadt
Kulturzentrum Eisenstadt, 19.30 Uhr
Das traditionelle Frühjahrskonzert der Stadt- und
Feuerwehrkapelle steht in diesem Jahr ganz unter
dem Motto 90 Jahre Landeshauptstadt.
Eintritt: Saal € 10,- / Balkon € 12,
Kontakt: Obmann Peter Gossmann, 0676 7933720,
www.stadtkapelle-eisenstadt.at
21.3.
Flohmarkt für Räder ARBÖ Gelände
Haidäcker Park, 9:00 bis Sonntag, 22.3., 12:00 Uhr
Räder und Zubehör können verkauft werden
Kontakt: Naturfreunde Eisenstadt, Ingrid Wallner,
0650 5374263
21.3.
Burgenländisches Wertungssingen des
Burgenländischen Sängerbundes
Wirtschaftskammer Burgenland, Großer Saal,
ab 10:00 Uhr, 19.00 Uhr Abschlussveranstaltung,
Eintritt frei
Kontakt: Burgenländischer Sängerbund,
http://saengerbund.wordpress.com
22.3.
Spielzeugflohmarkt
Wer auf der Suche nach schönem, günstigem Spiel-
zeug ist, der ist beim Spielzeugflohmarkt im E_Cube
> Veranstaltungs-Highlights März
genau richtig. Tischreservierung für interessierte
Verkäufer unter 02682/705 711 oder 0676/83705505.
E_Cube, Zielgerade 1, 8:00 – 13:00 Uhr
23.3.
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG - Vom kostbaren Leben
erzählen
19:00 Uhr, Malerei in Öl, Acryl und Pastell, Maria
Strauss. Die Ausstellung ist bis 30.6. geöffnet
Infos: Haus der Begegnung, Kalvarienbergplatz 11,
02682/63 290, bildungshaus@hdb-eisenstadt.at
24.3.
Präsentation des neuen Bildbandes „Eisenstadt“ von
Mag. Brigitte Krizsanits und DI Manfred Horvath
Rathaus Eisenstadt, Gemeinderatssaal, 19:00 Uhr
Das Jubiläum der Landeshauptstadt haben die beiden
Eisenstädter Brigitte Kriszanits und Manfred Horvath
zum Anlass genommen, ihre Heimatstadt in Wort
und Bild zu beschreiben. Das Buch ist im Rahmen der
Präsentation am 24.3. und ab 25.3.2015 im
Buchhandel zu einem Preis von 38 Euro erhältlich.
24.3.
Vortrag - Die soziale Situation im Bezirk Eisenstadt
Bezirkshauptfrau Mag. Dr. Franziska Auer referiert:
Infos: LIONS CLUB EISENSTADT,
www.lionsclub-eisenstadt.at, 19:30 Uhr, Haydnbräu
27.3.
„Jahr der Bildung 2015“ - „Frauen der Reformation –
Frauen in der Evangelischen Kirche heute“
mit Kuratorin Prof. Mag. Christa Grabenhofer
Infos: Evang. Kirche Eisenstadt Pfr. Rampler,
0699/18877131, Evang. Gemeindezentrum
Eisenstadt, St. Rochus-Str.1 um 18.30 Uhr
28.3.
37. Frühjahrskonzert der Militärmusik Burgenland
Kulturzentrum Eisenstadt, 19:30 Uhr
Kartenvorverkauf ab 2. März 2015 bei der Militärmusik Burgenland unter 05020115 43971
März
2.3.
3.3.
4.3.
19.3.
Haus der Begegnung
Selbstwertgefühl und Persönlichkeit von Kindern
und Jugendlichen stärken – Mutig in das Leben
19:00 – 21:00 Uhr, Anmeldung erbeten.
„Du musst nicht alles haben!“ - Ab wann und wie
Kindern den Umgang mit Geld vermitteln?
Seminarreihe in 3 Teilen, weitere Termine: 10.3.2015
und 17.3.2015, freie Spenden sind erbeten.
Wer bin ich? - Arbeitstier oder Geschöpf Gottes?
19:00 Uhr, freie Spenden sind erbeten.
Was blieb vom 2. vatikanischen Konzil?
Was kommt mit Papst Franziskus? 19:00 Uhr
Infos: Haus der Begegnung, Kalvarienbergplatz 11,
02682/63 290, bildungshaus@hdb-eisenstadt.at
März BURGENLÄNDISCHE VOLKSHOCHSCHULEN
Unser neues Kursprogramm für das Frühjahr ist da!
Bestellung unter: 02682/61363,
info@vhs-burgenland.at, www.vhs-burgenland.at
März
Alternativetherapie - zahlreiche Kurse werden im
März angeboten:
Holos Energetik, Leber Qi Gong Kurs
Gesprächsabend „Der Partner - Der Spiegel meiner
Seele“, Themenabend „Achtsames Kommunizieren“
Tagesseminar „Die Aura, das Wunder der
Persönlichkeit“, Workshop „KinderNasen –
Die duftende Natur erforschen und erfahren“
Anmeldung und Infos: Gabriele Schnödl,
Franz Liszt- Gasse 1, office@alternativetherapie.at,
0676/3517782, www.alternativetherapie.at
> 11. März
Rathaus-Galerie: Heidi Tschank „Der blaue Planet“
Vernissage zur Ausstellung mit Bildern und Skulpturen
19 Uhr, Rathaus Eisenstadt
> 10. -14. März
Genussstandl
Die Genussstandln bringen feinste Schmankerln aus
Österreich und der Alpe-AdriaRegion nach Eisenstadt.
Fußgängerzone jeweils 09.00 –
18.00 Uhr, Sa. bis 14.00 Uhr
> 21. März
Frühjahrskonzert der
Stadt- und Feuerwehrkapelle Eisenstadt
Das Konzert steht unter dem Motto „90 Jahre Landeshaupt-
stadt“. 19.30 Uhr, Kulturzenrum
März
Galerie „Haus der Begegnung“ - Blickpunkte im
Scherenschnitt, AUSSTELLUNG Liane Presich-Petuelli
Die Ausstellung ist bis 15. März 2015 geöffnet.
Infos: Haus der Begegnung, Kalvarienbergplatz 11,
02682/63 290, bildungshaus@hdb-eisenstadt.at
März
7.3.
21.3.
28.3.
Fotoworkshops
Fotopraxis Workshop
Entfesselt Blitzen Portraitworkshop
Die Teilnehmer lernen: Simple Licht Settings für
ausdrucksstarke Portraits, Führung von Modellen,
Schaffen einer Atmosphäre für entspanntes Fotografieren, Erfahrung als Modell,
Teilnehmergebühr: € 89,- pro Person
Fotopraxis Basic Workshop - Digitale Fotografie
Die Teilnehmer lernen: Grundlagen digitale Fotogra-
fie, Umgang mit der Kamera und ihren Funktionen,
Licht und Schatten, Schärfe und Schärfentiefe, und
vieles mehr…, Dauer: Teil 1 – ein Tag (Samstag)
13.00 – 19.00 Uhr, Teil 2: Bildbesprechung
Teilnehmergebühr: € 129,- pro Person
Fotopraxis Basic Workshop - Fotos bewusst gestalten
Die Teilnehmer lernen: Geometrische Elemente der
Bildgestaltung, Bildstimmungen mit Schärfe und Unschärfe, und vieles mehr…
Dauer: 1 Tag (Samstag) 9.00 – 18.00 Uhr,
Teilnehmergebühr: € 129,- pro Person
Infos u. Anmeldung: Tschida Hans, 0664/2007245,
look@hans-tschida.at, www.hans-tschida.at
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
21
EISENSTADT-NEWS
Margit Lentsch im Kreise ihrer Gratulanten: Pianist Eduard Kutrowatz, Kultur-LR a.D. Christa Prets, Bürgermeister Thomas Steiner, Haydn-Intendant
Walter Reicher und Opernsänger Alexander Kaimbacher.
> Alles Gute
Margit Lentsch feierte ihren 80. Geburtstag
22
Im Rahmen der Konzertreihe „Musizieren und Singen für
und mit Senioren“ kam es Ende Jänner zur großen Geburtstagsfeier für die Organisatorin Margit Lentsch. Wenige
Tage vor dem Konzert in der Zentral Musikschule feierte die
langjährige Eisenstädter Volksschul- und Musiklehrerin ihren 80. Geburtstag.
Kutrowatz am Geschehen beteiligten und wunderschöne
Kostproben ihres Könnens zum Besten gaben.
Kurz vor Ende des Konzerts wurde die Jubilarin dann mit einer stimmigen Laudatio von Haydnfestspiel-Intendant Dr.
Walter Reicher sowie einem Blumengruß von Bürgermeister Thomas Steiner überrascht.
Und so kam es, dass beim Konzert nicht nur der von Margit Lentsch geleitete Seniorenchor einige Stücke sang, sondern sich auch so illustre Gäste wie Opernsänger Alexander
Kaimbacher, Violinenvirtuose Géza Rhomberg und Eduard
Eine sichtlich gerührte Margit Lentsch freute sich über die
zahlreichen Glückwünsche und erzählte beim anschließenden Umtrunk selbst die eine oder andere lustige Episode
aus ihrem bewegten Musikleben.
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
EISENSTADT-NEWS
Jahrmärkte 2015
Fußgängerzone Eisenstadt
Anmeldungen für das
Ferienspiel ab 16. März
Aufgrund der großen Nachfrage sind die Anmeldungen für das diesjährige Eisenstädter Ferienspiel bereits ab 16. März 2015 möglich.
Das Programm steht heuer unter dem Jahresmotto
„90 Jahre Landeshauptstadt“. Das Ferienspiel findet
in der Zeit vom 27. Juli bis zum 14. August im E_Cube
statt.
OCULIMARKT EXAUDIMARKT
PETRI KETTENFEIERMARKT
MATHÄIMARKT
MARTINIMARKT
7. März
16. Mai
8. August
19. September
7. November
NIKOLOMARKT (Jahrmarkt in St.Georgen,
Hauptstraße-Brunnengasse)
5. Dezember
Die Jahrmärkte finden in der Zeit von 7.00 Uhr
bis 12.00 Uhr statt.
Auskünfte erteilt das Marktamt
Michael Trixner, 02682/705-714
eMail: markt@eisenstadt.at
Infos & Anmeldung: 02682/705-711 Veronika Klikovits
Der Seniorenbeirat Eisenstadt lädt im April zu einem
interessanten Liederabend. Cleo Ruisz nimmt die Besucher auf eine musikalische Zeitreise in das vergangene Jahrhundert mit, in dem auch sie das Licht der
Welt erblickte und schon bei ihrem ersten Schrei den
Sinn für Tonqualität zeigte.
Seit ihrer frühesten Jugend gehörten Musik und Malerei für die Künstlerin untrennbar zusammen.
Sie hat nicht nur die Begabung mit ihrer samtig-rauchigen Stimme die Ohren des Betrachters zu verzaubern, sie lässt auch die Augen des Zuhörers in inspirierende Farb- und Formenwelten eintauchen.
Ihr aktuelles Programm: „Von Leopold(i)Stadt nach
HildesHeim“ – Eine musikalische Zeitreise in das vergangene Jahrhundert – Chansons von Hildegard Knef,
durchwachsen mit vergnüglichen Liedern von Hermann Leopoldi und vielfältigen deutschsprachigen
Schmankerln. Einzigartig interpretiert von Cleo Ruisz,
wunderbar begleitet von Michael Machtinger am Klavier.
> Termin:
16. April 2015, 18.00 Uhr
Generationenzentrum
Ing. Alois Schwarz Platz 2
Infos: StR. Hans Skarits, 0664/8789817
Nachhilfe
mit Qualität.
Aufgabenbetreuung.
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Eisenstadt:
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März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
23
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Kulturgenuss 2015
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26.03.2015 Donnerstag, 19.30 Uhr
JANOSKA ENSEMBLE | ROMAFESTO
„Wir bitten zum Tanz“
JOSEF
DANNER
Gemeinsam mit der rumänischen Tanzgruppe „Romafesto“ spielen die virtuosen und hoch gelobten
Janoskas eigene Bearbeitungen der Musik von Brahms,
Bartók, Kodály, Liszt und Dvořák sowie selbstkomponierte Tanzmusik.
monochromEmotion
Karten: € 49,- | € 41,- | € 33,-
Sonderausstellung
26. Februar - 11. November 2015
www.landesmuseum-burgenland.at
SONDERAUSSTELLUNG | 20. März – 28. Juni 2015
www.landesgalerie-burgenland.at
09.04.2015 Donnerstag, 19.30 Uhr
JULIA STEMBERGER |
DIE ÖSTERREICHISCHEN SALONISTEN
„Alles Walzer und andere Vergnüglichkeiten“
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JOSEF
DANNER
Zu Kompositionen u.a. von Strauss, Tschaikowsky und
Dvořák liest die Schauspielerin schwungvolle Geschichten der altösterreichisch-jüdischen Autoren Alfred
Polgar und Armin Berg, die zum Schmunzeln anregen.
Karten: VVK € 26,- | AK € 29,-
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SONDERAUSSTELLUNG | 20. März – 28. Juni 2015
015
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Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
Informationen & Tickets
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> Haydn Festspiele
Großer Mozartzyklus bis 2019
Anton Gabmayer und sein Orchester „Die HaydnAkademie“ sind
Experten für die Musik Joseph Haydns. Dass sie auch große Mozartkenner sind, zeigen Dirigent und Musiker in ihrem neuen
Mozartzyklus. Von Mai an bis ins Jahr 2019 werden sie alle Mozart-Symphonien im Haydnsaal aufführen – ein hörenswertes
Projekt, das Dirigent Anton Gabmayer vorstellt:
Alle Mozart-Symphonien über einen Zeitraum von fünf Jahren aufzuführen ist sicherlich für jeden Musiker ein spannendes Projekt.
Wie kam es zu dieser Idee?
Am Beginn der Zusammenarbeit mit den Haydn Festspielen
stand der einzigartige Konzertzyklus, über neun Jahre hindurch
sämtliche „100 & sieben Symphonien“ J. Haydns aufzuführen.
Seitdem haben wir weitere 14 Jahre lang Konzertzyklen rund um
Haydns Musik gespielt. Es besteht kein Zweifel, dass sowohl das
Orchester als auch ich durch diese Arbeit - sozusagen von Haydn
selbst - geprägt wurden. Wie Haydn auch seine Zeitgenossen und
nicht zuletzt Mozart beeinflusste. Mozart und Haydn sind herausragende Komponisten. Das Besondere ist, dass sie zur selben
Zeit, in relativer Nähe lebten, vergleichbare Hörerlebnisse hatten,
zum Teil dieselben Instrumentalisten, Sänger, Solisten kannten.
Sie kannten und studierten Werke des jeweils anderen, spielten
miteinander Streichquartette und führten mit Sicherheit Fachgespräche über Einfälle oder musikalische Problemstellungen.
Beide komponierten unverwechselbar - und haben dennoch die
Fähigkeit, ihr Publikum in vergleichbarer Weise zu berühren.
Letztlich „musste“ es eines Tages passieren, dass wir, etwas modifiziert zitiert, „Mozarts Geist durch Haydns Hand weitergeben“.
Wie werden Sie diesen besonderen Konzertzyklus gestalten, gehen
Sie dabei chronologisch oder thematisch vor?
Eigentlich machen wir beides. Mozarts Symphonien können
ziemlich genau datiert werden, darum spielen wir sie chronologisch und zeigen damit seine Entwicklung auf dem Gebiet der
Symphonie. Das ist bereits sehr interessant. Haydns Symphonien
werden hingegen „thematisch“ ausgesucht. Wir stellen Mozart
solche Symphonien Haydns gegenüber, die einen besonderen Vergleich bieten. Sei es nun, weil beide Komponisten einen
ähnlichen Gedanken verfolgen, oder einen entgegengesetzten.
Manchmal zeigen wir, wie beide Komponisten in ähnlichen Lebensabschnitten komponiert haben; gelegentlich, wie beide eine
neue „musikalische Mode“ in ihre Musik einbringen - oder im
Falle Haydns eine solche überhaupt erst auslösen. DAS gibt dem
Konzertzyklus eine außerordentliche Spannung.
Als exzellenter Haydnkenner haben Sie natürlich auch in dieser
Konzertreihe Werke von Joseph Haydn im Programm, entsteht so
ein Wettstreit der großen Wiener Klassiker?
Ich sehe nicht so sehr einen „Wettstreit“; vielmehr eine Gelegenheit, die musikalischen Gedanken zweier Ausnahmekünstler
aufzuspüren. Das Publikum hat dabei die Möglichkeit, „einfach
nur“ in wunderbare Musik einzutauchen, sei sie nun von Haydn
oder Mozart. Das Publikum kann aber auch verfolgen, wie zwei
Meister die Musik formen und dabei Übereinstimmungen oder
Gegensätze oder auch Ergänzungen entdecken und dabei miterleben, wie aus zwei begnadeten Komponisten das wurde, was
sie heute sind: die größten Komponisten der Musikgeschichte.
Vor jedem Konzert geben Sie eine Einführung, wie bereiten Sie Ihre Zuhörer auf die dann folgende Musik vor?
Das wird unterschiedlich sein, von den jeweiligen
Werken abhängen und gelegentlich auch spontan
passieren, wie Musiker manchmal auch spontan von
einer musikalischen Phrase ergriffen werden können.
Natürlich ist es interessant, auf historische Ereignisse
einzugehen - wobei es mir dabei aber nicht auf die
„musikwissenschaftliche Botschaft“ ankommt, sondern auf den Aspekt, dass Haydn und Mozart - lange
bevor sie „Denkmäler“ wurden, eigentlich „lebende
Menschen“ waren, die durch ihre Arbeit zu uns sprechen. Unsere Aufgabe ist es, die Gedanken zwischen
den Notenlinien aufzuspüren. Nicht selten gibt es dazu
spezielle Ideen, die Dr. Reicher und ich dem Publikum
weitergeben wollen, mit der Einladung, diese Überlegungen im nachfolgenden Konzert „auszuprobieren“.
Natürlich werden wir auch erzählen, aus welchem
Grund die konkreten Werke die am Programm stehen
ausgewählt wurden, in welcher Wechselbeziehung sie
stehen. Das Ziel ist also neben „bloßer Information“
auch eine Inspiration vor dem Konzert anzubieten,
welche auf die folgende Musik - oder eben auch deren
Interpretation durch uns Musiker - einstimmt.
Info & Karten:
Haydn Festspiele Eisenstadt
Schloss Esterházy, 7000 Eisenstadt
02682-61866
office@haydnfestival.at
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
25
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
STELLENAU SS C H R E I B U N G
WIR VERSTÄRKEN UNSER TEAM.
Gemäß § 5 Abs. 1 des Bgld. Gemeindebedienstetengesetzes 2014 gelangt
bei der Stadtgemeinde Eisenstadt eine Planstelle als Karenzvertretung eines/einer
Sozialarbeiter/in
zum ehebaldigsten Dienstantritt zur Ausschreibung.
Einstufung:
Entlohnungsschema I,
Entlohnungsgruppe gv2
Beschäftigungsausmaß:
50 % d.s. 20 Wochenstunden
Monatsgehalt brutto EUR 1.232,53
(ohne Anrechnung von Vordienstzeiten,
unter Berücksichtigung eines Abschlages
von 5 % während der Ausbildungsphase)
Bewerbungen und sämtliche in der Ausschreibung geforderten Unterlagen sind
bis spätestens 23.3.2015, 12.00 Uhr, im
Rathaus der Landeshauptstadt Freistadt
Eisenstadt, Hauptstraße 35, 7000 Eisenstadt, abzugeben.
Verspätet eingelangte Bewerbungen
werden nicht berücksichtigt.
26
Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
Das Aufgabengebiet umfasst:
Öffentliche Jugendwohlfahrt/Sozialarbeit: Beratung, Betreuung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erziehungsberechtigten, mediative
Hilfestellung in Scheidungs- und Trennungssituationen, sozialarbeiterische
Gutachten, Unterbringung von Minderjährigen im Rahmen der „Vollen Erziehung“, Tages-, Pflege- und Adoptivkinderwesen, Vermittlung von sozialen
Dienstleistungen, Klientenbetreuung, auch außerhalb des Magistrates.
Es wurden folgende Anstellungserfordernisse festgelegt:
• Absolvierung einer in der Republik Österreich gültigen Ausbildung für
Sozialarbeit, einer anerkannten gleichwertigen Ausbildung, die in einem anderen Staat erworben wurde oder der Ausbildung für Psychologinnen oder Psychologen mit akademischer Graduierung
• die österreichische Staatsbürgerschaft,
• die volle Handlungsfähigkeit,
• die gesundheitliche, persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung
der Aufgaben, die mit der vorgesehenen Verwendung verbunden sind,
• Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, psychische Belastbarkeit,
hohe Frustrationstoleranz, Teamfähigkeit
Die Bewerbungen haben folgende Unterlagen zu enthalten:
• Bewerbungsschreiben
• Lebenslauf mit Foto
• Strafregisterauszug
• Geburtsurkunde
• Staatsbürgerschaftsnachweis
• Diplomprüfungszeugnis der Sozialakademie oder Sponsionsbescheid
der FH-Studiengang Sozialarbeit oder Nachweis des abgeschlossenen
Hochschulstudiums (letztes Diplomprüfungszeugnis und Sponsionsbescheid)
• allenfalls Verwendungszeugnisse
• bei männlichen Bewerbern: Wehrdienst-, Zivildienstbescheinigung bzw.
Befreiungsschein
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
11. APRIL 2015 19:30 Uhr
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02. M thaus
> Himmel & Haydn
FESTKONZERT
IM HAYDNSAAL
Haydn - davor und danach
02. MAI 2015 10:00 - 18:00 Uhr
Im Eisenstadt-„Jubiläumsjahr“ 2015 setzt auch der Verein
„himmel&haydn“ Akzente zum Festprogramm der Landeshauptstadt. Die Bergkirche Eisenstadt ist ja mit dem
Haydnmausoleum letzte Ruhestätte von Joseph Haydn,
dem „Vater“ der Wiener Klassik. Auch sein Vorgänger als
Kapellmeister am Hofe Esterházy, Gregor Joseph Werner,
hat in der Bergkirche seine Spuren hinterlassen.
„Diese Verbindung war der Auslöser, dass wir uns ein
Programm zusammengestellt haben, in dem wir „vor“
und „nach“ Haydn geschaut haben“, sagt Inge StroblZuchtriegl vom Verein „himmel&haydn“. „Und natürlich
lag es da auch auf der Hand, einen musikalischen Bogen
zur Bergkirche Eisenstadt herzustellen. Diesen wollen wir
ganz bewusst mit zeitgenössischer Musik gestalten.“
Im „historischen Teil“ stehen Werke von G.J. Werner und
J. Haydn auf dem Programm: aus dem „Musikalischen Kalender“ der Monat „März“, in dem Gregor Joseph Werner
die Zeit vor Ostern beschreibt und auch bereits auf den
erwachenden Frühling eingeht.
TAG DER
BLASMUSIK
15. MAI 2015 10:00 - 19:00 Uhr
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ÖSTERREICHISCHES
BUNDESHEER
11. OKTOBER 2015 18:00 Uhr (KUZ)
„EISENSTADT SINGT“
FEST DER CHÖRE
Alle Infos zu den
Festveranstaltungen auf:
www.eisenstadt.at
Im Bereich „Neue Musik“ findet sich auf dem Programm
ein Werk von Prof. Otto Strobl. Seine langjährige und vielfältige berufliche Betätigung verbinden ihn ganz eng mit
Eisenstadt. Er war als Lehrer, Organist und Chorleiter tätig. Als Komponist gehört er zu den Galionsfiguren der
Zeitgenössischen Musik im Burgenland. Und als Uraufführung steuert Gerhard Krammer eine sehr besinnliche
Komposition bei mit dem Titel „Lamentations – Klagelieder des Propheten Jeremia“.
> Sonntag, 15. März 2015, 18:00 Uhr, Bergkirche
Eintritt: € 19 / Jugendliche & Studenten € 10
Karten unter: office@himmelundhaydn.at,
Tel.: 0664/73019057 oder bei Ö-Ticket 01/96096
Eine Veranstaltung im Rahmen von „90 Jahre Eisenstadt“
im Ra ch!
li
erhält
JUBILIERT.
März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
27
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
> Sterbefälle
12.01.2015
22.01.2015
25.01.2015
25.01.2015
25.01.2015
02.02.2015
03.02.2015
03.02.2015
04.02.2015
05.02.2015
06.02.2015
08.02.2015
09.02.2015
11.02.2015
Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens
unserer lieben Mutter und Oma
Höld Georg, 88 Jahre
Bauer Josefa, 91 Jahre
Matschiske Katharina, 92 Jahre
Posch Karl, 81 Jahre
Degwerth Elfriede, 86 Jahre
Diroll Gerhard, 60 Jahre
Wagentristl Stefanie, 81 Jahre
Heim Anna, 86 Jahre
Rumpler Franz, 64 Jahre
Freiler Josef, 73 Jahre
Lipp Rupert, 78 Jahre
Filbert Susanna, 87 Jahre
Vrba Maria, 86 Jahre
Leeb Walter, 74 Jahre
KATHARINA MATSCHISKE
sowie für Kranz - und Blumenspenden und das Geleit
zur letzten Ruhestätte sagen wir aufrichtigen Dank.
Erna und Karin Dihanich
………...................................................................................................……
Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens
meiner lieben Mutter und Großmutter
MARIA VRBA
geb. Eiweck
sagen wir besten Dank.
Josef und Karl Vrba
……....................................................................................................……
> Danksagungen
Allen die unseren lieben Herrn
FRANZ RUMPLER
Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens
unseres lieben
Vertrauen und Freundschaft schenkten und uns nach
seinem Tode so zahlreich ihre liebevolle Anteilnahme auf
vielfältige Weise zum Ausdruck brachten,
sagen wir ein herzliches Dankeschön.
Diese Wertschätzung hat uns tief bewegt.
RUPERT LIPP
Schlossermeister i.R.
sagen wir aufrichtigen Dank.
Familie Rumpler
……....................................................................................................……
Familie Lipp
………....................................................................................................……
Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens unserer
lieben Mutter
Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens
meiner lieben Gattin, unserer Mutter und Tochter
PAULA HAHNEKAMP
STEFANIE WAGENTRISTL
sagen wir aufrichtigen Dank. Weiters möchten wir uns bei dem
gesamten Team des Hauses St. Martin für die liebevolle Betreuung und Pflege bedanken.
Familien Wagentristl und Köller
……....................................................................................................……
und das Geleit zur letzten Ruhestätte sagen wir aufrichtigen Dank. Besonderer Dank gilt Frau Dr. Wagner für die
palliative Begleitung und der Interne 3, Herrn OA Dr. Pronai
mit dem Pflegepersonal, für die liebevolle Behandlung im
Krankenhaus Eisenstadt sowie unserer Hausärztin Dr. Alexandra Solleder, die Tag und Nacht für uns erreichbar war.
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Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
LANDESHAUPTSTADT EISENSTADT
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David Christian Radosavljevic
Mirjana Radosavljevic und
Dragisa Radosavljevic
20.12.2014
Ania-Paula Tanase
Andra-Georgiana Tanase und
Paul-Razvan Tanase
07.01.2015
Mia Sophie Jäger
Dipl.-Ing. Monika Jäger und
Dipl.-Ing. Michael Jäger
10.01.2015
Ayaz Durna
Tugba Durna und
Ugur Turna
25.01.2015
Sofija Batar
Ivana Batar und
Goran Batar
30.01.2015
Lara Sophie Tinhof
Tanja Wallner und
Michael Tinhof
30.01.2015
Mavie Sophie Koscholitz
Mag. (FH) Sonja Koscholitz und
Philipp Ernst Koscholitz
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09.04. bis 12.04. Satzriedgasse 1, 02682/67100
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März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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Istvan Deli, BA – Eisenstadt
> Montag, 16. März 2015
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Josef Weidinger – Kleinhöflein
> Donnerstag, 26. März 2015
17.00 bis 18.30 Uhr
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Heidi Hahnekamp – St. Georgen
> Montag, 30. März 2015
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Amtsblatt Eisenstadt | März 2015
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Termine für
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jeweils von 15 bis 17 Uhr im Rathaus, Zimmer 3.01 (3.
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Bürgermanagement (Passamt, Meldeamt, Standesamt):
Mo. - Do.: 8.00 - 14.00 Uhr und
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Fr: 16.00 - 21.00 Uhr
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März 2015 | Amtsblatt Eisenstadt
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