close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gemeindebrief - 55435 Gau

EinbettenHerunterladen
Gemeindebrief
März 2015
Gottesdienste März 2015
Sonntag, 1. März Reminiscere
10:00 Uhr Gottesdienst in Gau-Algesheim
gemeinsamer Beginn mit dem Kindergottesdienst
in der Kirche
11:00 Uhr Gottesdienst in Ockenheim
mit der Vorstellung der Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl
und der Feier des Heiligen Abendmahls
Freitag, 6. März
17:00 Uhr Weltgebetstag in Gau-Algesheim
im ev. Gemeindehaus
18:00 Uhr Weltgebetstag in Ockenheim
in der kath. Kirche
Sonntag, 8. März Okuli
10:00 Uhr Gottesdienst in Gau-Algesheim
mit der Vorstellung der Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl
und der Feier des Heiligen Abendmahls
Sonntag, 15. März Laetare
10:00 Uhr Gottesdienst in Gau-Algesheim
mit Frau Prädikantin Dr. Konrad
und der Taufe des Kindes Lena Müller
Sonntag, 22. März Judika
10:00 Uhr Gottesdienst in Gau-Algesheim
mit der Vorstellung der
Konfirmanden und Konfirmandinnen
Evangelische
Kirchengemeinde
Gau-Algesheim/Ockenheim
Sonntag, 29. März
Palmsonntag
10:00 Uhr Gottesdienst in Gau-Algesheim
mit Herrn Prädikant Schlutz
Monatslosung März:
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 8, 16
„Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da“
Diese Liedstrophe kommt mir in den Sinn, wenn ich mich auf das
kommende Frühjahr freue. Schon jetzt geschieht es ab und zu, wenn die
Sonne sich kurz blicken lässt, dass wir ihre wärmenden Strahlen im
Gesicht spüren und dass es draußen irgendwie nach Frühling riecht.
Mit den Sonnenstrahlen geht auch eine Veränderung in uns vor: Die
Wintermüdigkeit ist wie weggeblasen, unsere Schritte haben mehr
Schwung, das Herz wird uns leichter und wir blicken mit neuer
Zuversicht voran. Die Vögel, die den ganzen Winter über geschwiegen
haben, zwitschern endlich wieder. An ihnen
sollten wir uns ein Beispiel nehmen. Die
kleinen Tierchen haben monatelang in der
Kälte überlebt und haben sicherlich auch oft
hungern müssen, weil es in der kargen
Winterlandschaft eben nichts gab. Doch mit
den ersten Sonnenstrahlen singen sie und
verbreiten in der Natur Fröhlichkeit und
Optimismus.
Wir haben dagegen komfortabel „überwintert“, mit Zentralheizung und
reichlich Vorräten. Sollten wir nicht dankbarer sein? Sollten wir nicht
singen? Sollten wir nicht optimistischer in die Zukunft blicken? Gerade
als Christen wissen wir doch, dass Gott da ist, dass er uns nah ist, dass
er gut für uns sorgt. Die Vögel wissen nichts von Gott, und doch singen
sie laut ihre Schöpferlieder. Wir Christen kennen Gott – und schweigen
still. Jedenfalls die meiste Zeit. Und wenn wir reden, kommen meist nur
unsere Sorgen und Kümmernisse, unsere Ängste und Klagen über unsere
Lippen. „Gottes Liebe ist wie die Sonne“ – auch wenn wir die Sonne nicht
immer sehen oder spüren können, so wissen wir: Sie ist immer da. Auch
wenn wir Gottes Nähe nicht immer sehen oder spüren können, so wissen
wir: Er ist immer da. Denken wir ganz bewusst daran, besonders wenn
die Sonne wieder raus kommt und die Vögel singen: Gott umgibt uns wie
das Sonnenlicht. Genießen wir es, wenn wir es deutlich spüren können.
Stimmen wir in das Lob der Vögel mit ein und lassen unsere
Mitmenschen daran teilhaben. Schweigen wir lieber einmal über unsere
Probleme und stellen stattdessen all das ins Zentrum der
Aufmerksamkeit, was Gott uns an Gutem erwiesen und geschenkt hat.
Und je mehr wir das erkennen, umso dankbarer werden wir und umso
leichter wird uns ein Loblied über die Lippen oder wenigstens ein Lächeln
ins Gesicht kommen. Also ich freue mich auf den Frühling!
Ich wünsche allen Gemeindegliedern viel Sonnenschein im Herzen und
Gottes reichen Segen!
Ihre Pfarrerin Ursula Hassinger
Regelmäßige Veranstaltungen im
evangelischen Gemeindehaus, Schulstraße 3
Konfirmanden
Unterricht jeden Dienstag um 16:00 Uhr (außer in den Ferien)
Elternabend am 3.3. um 19:00 Uhr
Konfi-Wochenende 13.-15.3. in Cochem
Vorstellungsgottesdienst am 22.3. um 10:00 Uhr
Seniorentreff–Termine
jeweils um 15:00 Uhr
12. und 26. März
Kirchenmäuse
jeweils um 16:00 Uhr
19. März und 16. April
Marion Bertram: kirchenmaeusebertram@online.de
Einmal im Monat montags um 15:00 Uhr:
Am 9. März; 13.4.; 11.5.; 8.6.; 13.7.; 10.8.; 14.9.;
12.10.; 9.11.; 4.12.
Wir freuen uns immer über neue
fleißige Hände und kundige Strickerinnen!
Jeden Dienstag von
10:00-11:30 Uhr
Kirchenvorstandswahlen am
26. April 2015
Wir
laden
alle
evangelischen
Gemeindeglieder in Gau-Algesheim und
Ockenheim herzlich ein, sich an den Wahlen von bis zu 9 Kandidatinnen
und Kandidaten zu beteiligen.
Nehmen Sie Ihr demokratisches Recht wahr und wählen Sie!
Für die Gau-Algesheimer ist das Wahlbüro im Albertusstift,
Schulstr. 20, von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Für die Ockenheimer ist das Wahlbüro im Georg-WeingärtnerHaus, Mainzer Str. 41 von 11:00-17:00 Uhr geöffnet.
Wenn Sie einen Abholdienst zum Wahlbüro benötigen, sagen Sie
bitte im Pfarrbüro Bescheid: Tel. 2557.
Es besteht aber auch die Möglichkeit zur Briefwahl. Wenn Sie Ende März
Ihre Wahlbenachrichtigungen erhalten, können Sie sich entweder für den
direkten Gang zur Wahl oder die Briefwahl entscheiden.
Unsere zwölf Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich noch
einmal in den Gottesdiensten am 1. März in Ockenheim um 11:00
Uhr und am 8. März in Gau-Algesheim um 10:00 Uhr vor.
Hans Erbes
Ich bin (gerade noch) 64 Jahre alt und seit
Sommer vergangenen Jahres im Ruhestand.
Dem Kirchenvorstand gehöre ich schon länger als
20 Jahre an.
Als gebürtiger Gau-Algesheimer führt mich, seit
ich denken kann, mein Weg immer wieder in die
Kirche in der Schulstraße. Über 60 Jahre
Gemeindeleben habe ich verfolgt und die
Entwicklung unserer Kirchengemeinde miterlebt.
Diese Erfahrungen sind für mich Intention, aktiv
im Kirchenvorstand mitzuarbeiten. Ein besonderer Schwerpunkt ist die
Begleitung des Zusammenwachsens unserer beiden Kirchengemeinden
im Oekumeneausschuss. Ansonsten bin ich immer und gerne dabei,
wenn Hilfe, Rat und Mitarbeit benötigt werden.
Spätestens 2016 möchte ich unsere Kirchenkabarettabende wieder
aufleben lassen.
Anke Ertel
Mein Name ist Anke Ertel, ich bin 51 Jahre alt,
verheiratet und habe drei Kinder im Alter von 20,
17 und 14 Jahren.
Von Beruf bin ich Kinderkrankenschwester und ich
arbeite Teilzeit in der Praxis meines Mannes.
Ich war 9 Jahre lang im Kindergottesdienstteam in
unserer Gemeinde und möchte mich jetzt dafür
einsetzen und hoffe Möglichkeiten zu finden,
Jugendliche nach ihrer Konfirmation stärker an
unsere Gemeinde und die Kirche zu binden.
Margret Grabowski
Margret Grabowski, 56 Jahre, verheiratet, zwei
erwachsene Söhne
Die vergangenen 6 Jahre im Kirchenvorstand waren
eine gute Erfahrung, deshalb würde ich gerne
weitermachen.
Es macht viel Freude, mit den Kolleginnen und
Kollegen für die Gemeinde zu arbeiten.
Ich bringe mich gerne dort ein, wo ich gebraucht
werde. Besonders gern helfe ich bei der Gestaltung
– auch musikalisch - besonderer Gottesdienste wie Segnungsgottesdienst
oder Weltgebetstag.
Joachim Junker
Ich bin verheiratet, Vater von drei fast
erwachsenen Söhnen, 56 Jahre und beruflich bin
ich als Lehrer an der Hildegardisschule in Bingen
tätig.
Dem Kirchenvorstand gehöre ich seit knapp neun
Jahren an, davon zwischenzeitlich vier Jahre als
Vorsitzender. Zur erneuten Kandidatur haben
mich
u.
a.
das
gute
Miteinander
im
Kirchenvorstand und meine Ansicht, dass man
nicht nur nehmen, sondern auch geben sollte, bewogen. Sollte ich
wiedergewählt werden, würde ich weiterhin gerne im Ökumeneausschuss
und im Kooperationsausschuss „Offene Jugendarbeit“ [OJA] GauAlgesheim mitwirken sowie auf Anregung meiner „Jungs“ versuchen,
etwas für Jugendliche und junge Erwachsene zu initiieren. Ansonsten
mache ich noch dort mit, wo Hilfe [z. B. Gemeindefest etc.] benötigt
wird.
Marion Lorentz
Ich heiße Marion Lorentz, bin 49 Jahre alt und
wohne seit 17 Jahren in Ockenheim. Von Beruf
bin ich Heilpädagogin und besuche Familien die
Unterstützung mit ihren Kindern brauchen.
Selbst habe ich mit meinem Mann zwei Kinder
und dazu immer wieder Dauerpflegekinder.
lebendig zu
Vorstands.
Dem Kirchenvorstand gehöre ich seit acht Jahren
an und würde gerne weiter mitarbeiten. Im
Kirchenvorstand treffe ich die unterschiedlichsten
Menschen, die das Ziel haben unsere Gemeinde
erhalten. Das ist für mich eine der Hauptaufgaben des
Selma Märker-Kowarik
wohnhaft in Gau-Algesheim seit 2001
45 Jahre alt
verheiratet, Mutter von 3 „Kindern“ (21; 18; 13
Jahre alt)
Juristin
Der Kontakt zur hiesigen Kirchengemeinde entstand
nach unserem Umzug aus Heidelberg nach GauAlgesheim unmittelbar durch den eigenen Besuch
von
Gemeindeveranstaltungen
und
den
Kindergottesdienst-Besuch unserer beiden älteren
Kinder. Vertieft wurde der Kontakt dann durch die Taufe unseres 2001
geborenen jüngsten Sohnes, der nun zur aktuellen Konfirmandengruppe
zählt.
Von 2002 bis 2012 habe ich selbst aktiv im Kindergottesdienst-Team
mitgearbeitet.
Als ich gefragt wurde, ob ich für den neuen Kirchenvorstand kandidieren
möchte, habe ich mich gerne bereit erklärt. Ich werde mich im Falle
meiner Wahl dort einbringen, wo ich gebraucht werde im
Gemeindeleben.
Kerstin Memmesheimer
Mein Name ist Kerstin Memmesheimer, ich bin 48
Jahre alt, verheiratet und wohne seit 15 Jahren in
Ockenheim. Ich habe zwei Kinder: eine 18 Jahre
alte Tochter und einen 13 Jahre alten Sohn.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Bad
Kreuznach;
während
meines
Studiums
der
Wirtschaftsmathematik habe ich sechs Jahre lang
in Kaiserslautern gelebt. Seit 1991 arbeite bei
Aareon, einem System- und Beratungshaus in
Mainz.
Da ich selbst lange Jahre in verschiedenen Kirchenchören und meine
Kinder im Ingelheimer Kinderchor gesungen haben, konnte ich viele
Arten von Gottesdiensten erleben.
Nun sind meine Kinder älter und ich möchte mich im Ehrenamt
engagieren, um der Gemeinschaft etwas zurück zu geben. Besonders
am Herzen liegen mir die Ökumene und die Jugend.
Sabine Neuhaus
Verheiratet, 48 Jahre, 2 erwachsene Söhne
Chemielaborantin
An der Arbeit im Kirchenvorstand (KV) gefällt mir
besonders die Gemeinschaft untereinander, sowohl
innerhalb des KVs, wie auch in der gesamten
Gemeinde: die konstruktiven Gespräche, die
abwechselnd vorbereiteten Andachten und das
gemeinsame Feiern. Meine Interessen liegen im
Besonderen
in
der
Mitarbeit
im
Konfirmandenunterricht,
im
Frauenfrühstücksteam
und
am
Gemeindebrief. In den vergangenen 1,5 Jahren habe ich außerdem mit
viel Freude die Kirchengemeinde als Vorsitzende vertreten.
Tino Runkel
Tino Runkel, ich bin unverheiratet, Finanzbeamter,
46 Jahre alt - und genau so lang lebe ich auch
schon in Ockenheim.
Zur laufenden KV-Periode wurde ich
nachnominiert, nun kandidiere ich - ich möchte
weiterhin eine Brücke zwischen Gau-Algesheim
und Ockenheim bilden können, auch zur
katholischen Schwestergemeinde.
Elisabeth Teschke
Ich bin 78 Jahre alt, verwitwet und Rentnerin. Habe
3 Kinder – 2 Söhne, eine Tochter und 4
Enkelkinder.
Ich lebe auf dem Laurenziberg, der mir zur Heimat
geworden ist, nach meiner Vertreibung aus
Ostpreußen im Jahre 1945.
Seit 2009 bin ich Mitglied im Kirchenvorstand und
engagiere mich gerne in der Gemeindearbeit und
freue mich immer wieder in den sonntäglichen
Gottesdiensten viele vertraute
Gottesdienstbesucher begrüßen zu
dürfen. Frau Pfarrerin Hassinger und Frau Neuhaus unterstütze ich bei
der Unterweisung der Konfirmanden in die christliche Lehre. Als
besonderes Anliegen sehe ich mein Engagement für die evangelischen
Christen auf dem Laurenziberg.
Rebekka Wüster
Ich heiße Rebekka Wüster und bin 32 Jahre alt,
verheiratet und habe zwei kleine Kinder (1 und 3
Jahre).
Ich bin als wissenschaftliche Redakteurin in einer
PR-Agentur in Wiesbaden tätig.
Wir sind 2011 aus beruflichen Gründen nach GauAlgesheim gezogen und leben hier sehr gerne.
Dazu trug unter anderem bei, dass wir sehr
herzlich in diese Kirchengemeinde aufgenommen
wurden, Frau Hassinger traute uns und taufte
unsere beiden Kinder Michael und Sarah.
Ich habe mehrere Jahre in der Krabbelgruppe mitgearbeitet und bin im
Team für Öffentlichkeitsarbeit tätig.
An der Mitarbeit im Kirchenvorstand fasziniert mich die Möglichkeit, das
Gemeindeleben aktiv mitzugestalten. Durch meinen persönlichen,
beruflichen und bisherigen ehrenamtlichen Hintergrund sehe ich meine
Schwerpunkte zum Einen in der Kinder- und Familienarbeit und zum
Anderen in der Kommunikation zwischen dem Kirchenvorstand und der
Gemeinde (Informieren der Gemeindemitglieder über die Aktivitäten des
Kirchenvorstandes und Übermitteln der Gemeindeinteressen in den
Kirchenvorstand).
Carsten Zinn
Mein Name ist Carsten Zinn, ich bin 34 Jahre alt,
verheiratet und habe einen 1-jährigen Sohn.
Von Beruf bin ich Regionalmarktleiter bei einer
Volksbank.
Neben meiner Tätigkeit im Kirchenvorstand bin ich
auch als Organist und manchmal auch als Gitarrist in
unserer Gemeinde tätig. Neben der Kirchenmusik
möchte ich mich in einer zweiten Amtszeit gerne für
die Hauptthemen Finanzen und Jugend einsetzen.
Die vielfältige Arbeit hat mir Spaß gemacht und es
gibt noch viel zu tun. Daher würde ich mich über weitere sechs
spannende Jahre freuen.
Der Ökumenekreis lädt ein zum
ökumenischen Winterseminar 2015
Der neue religiöse Markt
Dienstag, 10. März 2015 „Ist das eine Sekte - oder nicht?“
Referent: Pfr. Oliver Koch, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der
EKHN und der EKKW vom Zentrum Ökumene in Frankfurt
Das Einstiegsreferat gibt einen Überblick über religiöse Strömungen der
Neuzeit und eine Hilfe zur Einordnung aus christlich-theologischer
Perspektive unter der Fragestellung: Was fasziniert Menschen an diesen
Gruppierungen? Wo liegen Probleme? Welche Bedeutung haben sie für
unsere Kirche? Darüber wollen wir an diesem Abend natürlich auch
miteinander ins Gespräch kommen.
Dienstag, 17. März 2015 „Die Suche nach dem Selbst - Ersatzreligion
Esoterik“
Referentin: Pfrin. Heike Beck aus Idstein
Um das Leben mit seinen vielen Fragen und Problemen besser
bewältigen zu können, nehmen Menschen heute zunehmend esoterische
Angebote in Anspruch. Was sie bei den Kirchen nicht zu finden glauben,
suchen sie in Praktiken wie Pendeln oder Tarotkarten legen, in der
übersinnlichen Welt der Engel und Geister. Auch alternative
Heilmethoden werden häufig im esoterischen Bereich gesucht. An diesem
Abend soll deutlich werden, inwiefern esoterische Methoden und Theorien
dem Menschen tatsächlich zum besseren Leben dienen, oder ob sie ihn
unfrei machen und letztlich noch mehr belasten.
Dienstag, 24. März 2015 „Christlicher Fundamentalismus - eine
Herausforderung“
Referent:
Pfr.
Johannes
Lorenz,
kath.
Beauftragter
für
Weltanschauungsfragen und Lebenskunst im Haus am Dom, Frankfurt
Nicht nur im Islam sind fundamentalistische Strömungen zu finden. In
jeder Religion gibt es Menschen, die sich durch eine grundsätzlich
ablehnende Haltung gegenüber der modernen, pluralistisch-freiheitlichen
Welt definieren – auch im Christentum. Der Vortrag erläutert
grundlegende Denkmuster des Fundamentalismus und gibt Einsicht in
einige als fundamentalistisch geltende Gruppierungen innerhalb des
evangelischen und katholischen Christentums.
Alle Abende finden im Ev. Gemeindehaus, Gau-Algesheim, Schulstr. 3
statt und beginnen um 20 Uhr.
Freitags Chorprobe.
Ansonsten entweder Haus und Garten genießen oder am
Rhein spazieren gehen.
Das Who’s Who unserer Gemeinde
Teil 21
Name: Hanna Ruthemann
•
Familie: Verh. seit 1964,
3 Kinder, 4 Enkelkinder
Ich bin eine begeisterte und bekennende Ostfriesin. Dort
auf einem Bauernhof aufgewachsen. Deshalb noch keine
rheinhessischen Eigenschaften angenommen.
Ich spreche zu gern ostfriesisch Platt.
Geburtsjahr: 1932
Tätigkeit in der
Gemeinde:
•
Seit 20 Jahren (nach
meiner Pensionierung) leite ich jeden Winter das Gedächtnis- und
Konzentrations-Training im
Gemeindehaus.
Beruf: Gewerbelehrerin im Ruhestand
•
Welches war Ihre erste „Begegnung“ mit der
evangelischen Kirchengemeinde GauAlgesheim/Ockenheim?
Die Konfirmation unserer Tochter Maike.
Welche typisch rheinhessischen Eigenschaften haben
Sie?
Ein Abend mit Freunden:
Verläuft im Allgemeinen fröhlich – bei mir auch nahezu
ohne Alkohol.
•
Welches Buch oder welcher Film, den Sie in letzter
Zeit gelesen bzw. gesehen haben, hat Ihnen
besonders gut gefallen?
Buch: Dr. Ernst Fellechner, Joseph von Nazareth.
Film: Wir sind keine Kinogänger.
•
Wofür hätten Sie gerne mehr Zeit?
Zum intensiven Lesen.
• Wann und wieso sind Sie nach Gau-Algesheimgekommen oder sind Sie dort geboren?
Wir sind 1977 in unser Haus in G.-A. eingezogen.
Da mein Mann bei Boehringer beschäftigt war, habe ich
mich vom Gymnasium in Oldenburg zur Berufsbildenden
Schule nach Ingelheim versetzen lassen.
Geboren bin ich in Leer / Ostfriesland.
• Welches ist Ihr Lieblingsplatz in Gau-Algesheim?
Auf unserer Loggia oder der Terrasse oder im Winter am
Wohnzimmerfenster, um den Blick über die Stadt Richtung
Bingen zu genießen und rüber zum Rheingau und zur
Germania.
Unser Blick reicht bis zu den Windmühlen im Binger Wald /
Hunsrück.
•
Wie sieht für Sie ein gelungenes Wochenende aus?
•
Welches war die Gemeindeveranstaltung des letzten
Jahres, die Ihnen am besten gefallen hat?
Das Frauenfrühstück mit Dr. Ernst Fellechner.
•
Womit kann man Ihnen eine große Freude machen?
Mit einer Konzertkarte. Ich singe seit fast 50 Jahren in der
Ingelheimer Kantorei.
Unser Konfirmanden-Jahrgang 2014/2015:
Johanna Abel, Luisa Adam,
Saskia Balschuweit, Elena Blaß,
Clara Dickescheid, Kim Dickenscheid,
Paula Ewald, Carina Hang, Julian Heel,
Lukas Imig, Jonas Kowarik, Annika Lossau,
Celina Mallard, Martin Memmesheimer,
Wiebke Rohleder, Tabea Schlesag,
Laura Stieger, Sarah Stieger,
Carlotta Thielemann, Isabelle Thielemann
fährt vom 13. bis zum 15. März nach Cochem zum KonfirmandenWochenende
und das sind die Gottesdiensttermine…
Vorstellungsgottesdienst am
Sonntag, den 22. März um 10:00 Uhr
in der evangelischen Gustav-Adolf-Kirche in Gau-Algesheim
Konfirmationsgottesdienst am
Sonntag, den 26. April um 10:00 Uhr
in der katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul, Ockenheim
Dankandacht am
26. April um 18:00 Uhr
in der evangelischen Gustav-Adolf-Kirche in Gau-Algesheim
Kindergottesdienst-Termin
Am Sonntag 1. März – um 10:00 Uhr gemeinsamer
Beginn mit der Gemeinde in der Kirche
Es war wieder Fassenacht –
nicht nur am Rhein – auch in Gau-Algesheim
Im festlich dekorierten Gemeindesaal hatten sich viele Senioren zur
diesjährigen Fassenachtsfeier versammelt. Luftballons und Luftschlangen
auf den Tischen und Clowngesichter an den Wänden, dazu Frau Fleischer
mit ihrer Ziehharmonika stimmten die Gäste auf den Einzug der Akteure
ein. Und dann kamen sie: Mit Helau und den drei hölzernen
Steckenpferden des Gemeindehauses zogen sie ein, und mit mehreren
guten Vorträgen ließen sie alle Anwesenden den Alltag für eine Weile
vergessen. Bevor sie loslegten, entzündeten sie wie immer die Kerze
zum Gedenken an die Verstorbenen und gratulierten den anwesenden
Geburtstagkindern, unter diesen Frau
Zimmermann mit ihren 98 Jahren als
älteste
Teilnehmerin
im
Saal.
Anschließend
führte
Grete-Lotte
Hassemer gekonnt durch das von den
Teammitgliedern erstellte Programm.
Zur Halbzeit gab es Kaffee und Kreppel,
und als die Besucher sich nach zwei
Stunden wieder auf den Heimweg
machten, hatten sie einen schönen
Nachmittag erlebt und neue Gesprächsthemen für die nächsten 14 Tage
im Kopf.
Text + Fotos: Andreas Muders
Weltgebetstag der Kinder
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am
6. März 2015
Begreift ihr meine Liebe?
In Gau-Algesheim findet der Gottesdienst im
evangelischen Gemeindehaus um 17:00 Uhr statt.
In
Ockenheim
treffen
sich
die
Gottesdienstbesucher um 18:00 Uhr in der katholischen
Kirche.
Es ist Kirchentag!
13 Jungen und Mädchen begaben sich auf die Reise zu den Bahamas und
erlebten einen abwechslungsreichen Nachmittag zum diesjährigen Motto
des Weltgebetstags: „Begreift ihr meine Liebe?“
Nach der Vorbereitung von Karin Jung und Marion Bertram, die an
diesem Nachmittag leider krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte,
beschäftigten sich die Kids mit der Landschaft, dem Klima, der Natur,
der Musik, dem Essen und dem Leben der Kinder auf den Bahamas.
Die Frauen der Bahamas stellten in diesem Jahr die Geschichte der
Fußwaschung Jesu thematisch in den Mittelpunkt. Die Kinder gestalteten
jeweils einen Fußabdruck ihres Nachbarn und gaben damit die gleiche
Liebe und Fürsorge weiter, wie Jesu
es in der Bibelgeschichte vormachte.
Anschließend bastelten die Jungs und
Mädchen unter tatkräftiger Unterstützung
der
Konfirmandinnen
Johanna und Tabea Wurffederbälle, so
wie sie auch von Kindern auf den
Bahamas zu Wettspielen benutzt
werden.
Zum Schluss gab es noch mit Saftcocktails, Fischstäbchen-Burgern und
Obstspießchen
ein
leckeres
landestypisches
Abendessen.
Sabine Neuhaus
Vom 3.-7. Juni lädt der Evangelische Kirchentag nach Stuttgart ein. Er
steht diesmal unter der Losung "damit wir klug werden" aus dem 90.
Psalm, Vers 12.
Alle zwei Jahre zieht der Kirchentag eine Stadt fünf Tage lang in seinen
Bann. Über 100.000 Menschen jeden Alters, unterschiedlicher Religionen
und Herkunft kommen zusammen, um ein Fest des Glaubens zu feiern
und über die Fragen der Zeit nachzudenken und zu diskutieren.
Der Kirchentag lädt ein, sich einzumischen. Er gibt nicht vor, was richtig
oder falsch ist, sondern eröffnet einen offenen und streitbaren Dialog –
ob vor 1989 im Ost-West-Konflikt, während der Debatten um die NatoNachrüstung in den 1980er Jahren oder gegenwärtig zu Weltwirtschaft
und sozialer Gerechtigkeit. So ist der Kirchentag ein gesellschaftliches
Forum der Diskussion und Gemeinschaft. Dafür stehen auch viele
Persönlichkeiten, die dem Kirchentag ein Gesicht geben.
31. Mai: „Das Dekanat bewegt“ – eine außergewöhnliche
Fahrradtour
Fünf schöne Kirchen im Ingelheimer Dekanat werden uns dabei näher
gebracht, das Abschlussfest findet in Frei-Weinheim statt.
Termin bitte vormerken! Näheres im nächsten Gemeindebrief.
Teilhabe am Leben –
dazu gehören
Am 25. Januar waren
die
Mitarbeiter
des
Betreuungsvereins der
Diakonie Ingelheim e.V.
zu Gast in unserem
Gottesdienst. Anlass für
die
Begegnung
war
auch,
dass
unsere
Gemeindeglieder
Annelie
Gerner
und
Robert Zinn als Ehrenamtliche im Vorstand
des Betreuungsvereins
vertreten sind.
Die zweite Vorsitzende
des Betreuungsvereins Ute Niedecken gab einen kurzen Überblick über
die Geschichte des nun schon seit 50 Jahren bestehenden Vereins und
stellte die Gesetzesentwicklung von den Vormundschaften und
Pflegschaften für Erwachsene bis zum heutigen Betreuungsrecht dar, bei
dem der betreute Mensch voll geschäftsfähig bleibt.
Die Geschichte eines alleinstehenden Mannes nach einem Schlaganfall
beeindruckte uns sehr: Seine hilf- und hoffnungslose Lage, seine Zweifel
und Unsicherheit nach dem Hilfsangebot der Mitarbeiterin, seine
Erleichterung und Dankbarkeit nach der Annahme der Hilfe und seine
wieder gestiegene Lebensqualität.
Ebenso eindrucksvoll war auch der Bericht eines ehrenamtlichen
Betreuers, der nach seinem Eintritt in die Rente seit vielen Jahren tätig
ist. Er schilderte, dass ein solches Ehrenamt den ehrenamtlich Tätigen
mit viel Zufriedenheit erfüllen kann, wenn man erlebt, wie viel diese
Unterstützung für den hilfebedürftigen Menschen bedeutet, auch wenn
die Arbeit sicher nicht immer einfach ist.
Die gut gefüllte Kirche war ein Zeichen, dass dieses Gottesdienstthema
viele Menschen interessierte.
Für Menschen, die Hilfe benötigen, ist der Betreuungsverein der Diakonie
Ingelheim e.V. jederzeit ansprechbar. Die Gespräche sind vertraulich und
kostenfrei. Die Mitarbeiterinnen Frau Bönning und Frau Zerbe Geck
freuen sich über Ihren Anruf.
Betreuungsverein der Diakonie Ingelheim e.V., Georg-Rückert-Str. 24,
Tel. 06132 - 789412
Lateinische Namen der Gottesdienste
Der Sonntag Invokavit „Er ruft mich an“ hat die Geschichte der
Versuchung Jesu zum Thema. Versuchung ist inzwischen zu einem
altertümlichen Begriff geworden, vor allem deshalb, weil die Frage nach
dem Versuchenden immer deutlicher gestellt wurde und wird. Gibt es ihn
überhaupt? Entspringt die Versuchung nicht ausschließlich in einem
selbst? Diese Entwicklung muss auf jeden Fall berücksichtigt werden,
wenn wir von Versuchung sprechen.
Der Sonntag Reminiszere „ Gedenke“ hat das Gleichnis von den
bösen Weingärtnern zum Thema. Es geht dabei um das Verhältnis
zwischen Gott und Mensch. Wohl wissend, was sie tun, bringen die
Weingärtner den Sohn des Besitzers um, hoffend, dass sie dann den
ganzen Besitz für sich einstreichen können. Ganz offensichtlich soll das
Gleichnis darauf hindeuten, dass die Menschen, die eine Verantwortung
von Gott übertragen bekommen haben (jeder), das ihnen Anvertraute
lieber als ihr Eigentum ansehen wollen und dabei die Rechte Gottes zu
mißachten (und damit auch seine Macht).
Der Sonntag Okuli „Meine Augen sehen“ hat das Thema
"Konsequente Nachfolge". In diesem Thema klingt alles mit, was zum
Thema Nachfolge von Bedeutung ist. Nicht unbedeutend ist in manchen
Perikopen auch die Bereitschaft zum Verzicht auf weltliche Güter. Der
Sonntag Okuli steht im Mittelpunkt der Fastenzeit, es sollte eine
Bekräftigung der Entscheidung zur Nachfolge stattfinden, und im
Rahmen der Fastenzeit kann man vielleicht auch generell noch einmal
auf verschiedene Möglichkeiten des Verzichtes eingehen.
Der Sonntag Laetare „Freuet euch“ steht in der Mitte der Fastenzeit
und wird deshalb auch "Mittfasten" genannt. Ein anderer Name für
diesen Sonntag aufgrund des Evangeliums von der Brotvermehrung ist
"Brotsonntag".
Nachdem bisher der Aspekt unserer Schuld gegenüber Gott stärker in
den Vordergrund getreten ist, tritt nun am Sonntag Laetare Gottes
Handeln an uns in den Vordergrund als Antwort auf unsere Verfehlungen.
Dadurch wird der wichtige Aspekt des Evangeliums deutlich, dass wir
eben in erster Linie durch Gottes Hilfe frei werden von unseren
Verfehlungen, und nicht durch unsere eigenen Werke. Damit gewinnt die
Fastenzeit nun einen gewissen fröhlichen Charakter, obgleich wir
natürlich weiterhin betrübt sind darüber, dass ein solches Opfer um
unseretwillen nötig ist. Dass Gott es aber aus freien Stücken gibt, um
uns zu erlösen, ist die große Freude des Evangeliums, das auch in der
Fastenzeit uns durchträgt!
aus www.daskirchenjahr.de
Wussten Sie schon…
…dass in der Passionszeit die Altartücher wieder violett
sind und die Bibellesung mit dem Ruf „Amen“ statt mit
„Halleluja“ beendet wird?
Liebe Leserinnen und Leser,
wir wollen in der nächsten Zeit ein
wenig
von
unserer
Gemeinde
erzählen. Und damit die Spannung
erhalten bleibt, werden wir Ihnen
immer nur kurze Zeitabschnitte
anbieten!
Evangelische Fastenaktion
2015
Ockenheim wollen wir natürlich auch nicht vergessen. Darauf werden wir
noch einmal gesondert eingehen, deshalb heißt es erst einmal:
Mehr
als
drei
Millionen
Menschen lassen sich jährlich
mit „7 Wochen Ohne“, der
Fastenaktion der evangelischen
Kirche, aus dem Trott bringen.
Sie verzichten nicht nur auf
Schokolade
oder
Nikotin,
sondern folgen der Einladung
zum Fasten im Kopf: Sieben Wochen lang die Routine des Alltags
hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es
ankommt im Leben. Seit mehr als 30 Jahren lädt „7 Wochen Ohne“ dazu
ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu erleben
und zu gestalten. Dieses Jahr unter dem Motto: "Du bist schön! Sieben
Wochen ohne Runtermachen“.
Die Geschichte der evangelischen
Kirchengemeinde Gau-Algesheim Teil 22
Der erste Blick morgens in den Spiegel: Ist die Stirn lichter geworden?
Wie zerknittert ich aussehe! Werde ich heute mein Projekt durchbringen?
Vollgepumpt mit den Bildern ewig junger, strahlend schöner, erfolgreich
glücklicher
Werbefiguren,
versagen
wir
vor
unserer
eigenen
Selbstoptimierungsinstanz. Klar, der Kollege ist noch etwas fülliger, und
die frühere Schulkameradin landet mit ihrem Ehrgeiz in der Insolvenz.
Ganz zu schweigen von den Obdachlosen, die an den öffentlichen Plätzen
stranden, oder den Flüchtlingen auf Lampedusa die sehen echt alt aus.
Starten wir ein Experiment, sieben Wochen lang: So, wie ich bin, mit all
den Schrammen und dunklen Ecken, bin ich schön, ein Ebenbild Gottes!
Die Freundin auch, ebenso der Chef. Und auch die, die arm und
schmutzig sind und nicht gut riechen, muss ich nicht runtermachen. Die
Fastenaktion, an der bundesweit jährlich annähernd drei Millionen
Menschen steilnehmen, findet vom 18. Februar bis 4. April 2015 statt. "7
Wochen Ohne" zum Mitmachen auf w7-wochen-ohne.de und bei
Facebook unter facebook.com / 7wochenohne.
Zusammengestellt von Karin Eiserfey
(1988) Pfarrer Scheld schreibt: Viele Gau-Algesheimer Christen und
Ockenheimer Gemeindeglieder haben durch ihre Spenden zur
Finanzierung beigetragen. Dafür habe ich ihnen schon gedankt, aber es
muß auch hier bei diesem Dankeswort Erwähnung finden.
So kann ich nur den Wunsch ausdrücken, daß die neu renovierte Kirche
viele einlädt, sich am gottesdienstlichen Leben unserer Kirchengemeinde
zu beteiligen und daß sich viele Christen als „lebendige Steine“
verstehen, die die Kirche zum „geistlichen Haus“ aufbauen (vgl. 1.
Petrus2, 5).
⃰
⃰
⃰
Ich möchte es nicht versäumen, Herrn Hans Erbes für sein Engagement
zu danken. Er hat in vielen Tag- und Nachtstunden die Chronik
aufgearbeitet und uns das Ergebnis in dieser kleinen Festschrift
zugänglich gemacht.
Karl Scheld
Pfarrer
Hier schließt also die Erbes-Chronik der evangelischen Kirchengemeinde
Gau-Algesheim von 1988. Vorerst werden wir uns in den nächsten
Ausgaben der evangelischen Geschichte in Ockenheim zuwenden.
Wir sind für Sie da
Pfarrerin Ursula Hassinger
Gemeindesekretärin Sabine Ewald
Kirchstr. 38
55435 Gau-Algesheim
Tel: 06725-2557
Bitte sprechen Sie auch auf den Anrufbeantworter!
Gott,
unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn
im großen Weltall.
Fax: 06725-6935
E-Mail: ev.pfarramt@ekgao.de
www.ev-kirche-gau-algesheim-ockenheim.de
An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen
dessen Geschöpfe nicht von Kriegen
gepeinigt werden,
nicht von Hunger und Furcht gequält,
nicht zerrissen in sinnlose Trennung
nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung.
Bankverbindung: Bankverbindung: Mainzer Volksbank
IBAN: DE24 5519 0000 0488 707 019
BIC: MVBMDE55
Das Gemeindebüro ist dienstags und donnerstags von 9:30 – 12:30 Uhr geöffnet.
Sprechzeiten von Pfarrerin Hassinger: Jederzeit nach Vereinbarung unter der
Telefonnummer 06725-2557, sprechen Sie auch auf den Anrufbeantworter.
Montags ist das Pfarrbüro geschlossen.
Gib uns den Mut und die Voraussicht,
schon heute mit dem Werk zu beginnen,
damit unsere Kinder und Kindeskinder
einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.
Amen
Wenn Sie regelmäßig per E-Mail über aktuelle Veranstaltungen unserer
Kirchengemeinde informiert werden oder unseren Gemeindebrief elektronisch
zugeschickt bekommen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.
Impressum
Das so genannte „Gebet der Vereinten Nationen” stammt aus dem Jahr
1942. Verfasst wurde es von dem amerikanischen Schriftsteller und
Pulitzer-Preis-Träger Stephen Vincent Benét (1898-1943). „The United
Nations Prayer” war Teil einer Radioansprache von Präsident Franklin
D. Roosevelt zum „Flag Day” (14. Juni) 1942, in der er auf die wenige
Monate zuvor unterzeichnete „Deklaration der Vereinten Nationen”
einging. Als eigentliches Gründungsdatum der Vereinten Nationen gilt
der 24. Oktober 1945.
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde GauAlgesheim/Ockenheim
Redaktion:
Heide Ebert, Karin Eiserfey, Sabine Neuhaus,
Isabel Perez, Gisela Schneider-Lochstampfer,
Rebekka Wüster
Druck:
Art4-all Servicezentrum
Rheinstraße 34, 55435 Gau-Algesheim
Telefon: 0 67 25 - 96 183
www.art4-all.de info@art4-all.de
Redaktionsschluss:
Jeweils am 15. des vorherigen Monats
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
6
Dateigröße
3 403 KB
Tags
1/--Seiten
melden