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HundertevonKleingärten inHamburginGefahr

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7. MÄRZ 2015
DIE WOCHE
NR. 113
HAMBURG­MITTE
Die kostenlose Zeitung zum Wochenende
Sanierung:
Bahnhof Altona
später fertig
Hunderte von Kleingärten
in Hamburg in Gefahr
:: Eigentlich sollte
die Sanierung der Zwischenebene im Bahnhof Altona bereits
bis Mai abgeschlossen sein.
Doch die Arbeiten verzögern
sich deutlich, wie die Bahn AG
jetzt einräumt. Man habe „notwendige Umplanungen“ vornehmen müssen. Derzeit gehe
die Bahn davon aus, dass die
Arbeiten Ende 2015 oder auch
Anfang 2016 abgeschlossen sein
werden. Unabhängig von der geplanten Verlegung des Fernbahnhofs nach Diebsteich wird
die 1979 gebaute Zwischenebene zu den S-Bahngleisen für
rund 9,3 Millionen Euro umgebaut. (at)
Sie sind begehrt, aber immer mehr Flächen werden für Wohnungsbau genutzt
ALTONA
Verbot für
Radfahrer in
Fußgängerzone
:: Seit Ende der
1970er- Jahre dürfen Radfahrer
auch in der Fußgängerzone auf
der Ottensener Hauptstraße radeln. Doch diese Erlaubnis will
die Polizei nun aufheben. Die
Hinweisschilder auf der Einkaufsstraße werden abgebaut.
Begründung: 1979 hatte der Bezirk die Straße für Fußgänger
und Zulieferverkehr freigegeben. Und weil es jüngst vermehrt Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern gab, ist
der Innenbehörde nach 30 Jahren jetzt aufgefallen, dass die
Schilder „Radfahren erlaubt“
dort nicht stehen dürfen. (at)
OTTENSEN
FRIEDERIKE ULRICH
:: Immer mehr
Kleingärten müssen dem Wohnungsbau weichen. Dabei werden sie immer beliebter. „Die
Nachfrage übersteigt das Angebot“, sagt Dirk Sielmann, Vorsitzender des Landesbunds der
Gartenfreunde.
Die Kleingartengesamtfläche in Hamburg hat sich schleichend verkleinert. Mittlerweile
stehen nur noch 1560 Hektar
für Lauben, Obststräucher und
Gemüsebeete zur Verfügung,
fast 100 Hektar weniger als
noch vor 20 Jahren, Das sind
300 Hektar weniger als Ende
der 1960er-Jahre.
Jessica Ortmann wohnt mit
ihren beiden Töchtern in einer
3,5-Zimmer-Wohnung auf 80
Quadratmetern. Der Balkon ist
klein und geht nach vorne raus
auf die Straße. „Dort ist es zu
eng und zu laut, um gemütlich
sitzen zu können“, sagt die Winterhuderin. Schon vor fünf Jahren hat sie sich daher im nahe
gelegenen
Kleingartenverein
auf die Warteliste setzen lassen.
Die lange Wartezeit nimmt sie
in Kauf: Die Lage am Goldbekkanal ist begehrt.
Auch anderswo sind die
Wartelisten lang. Aktuell sind
Hunderte Schrebergärten bedroht, darunter in ltona durch
den A-7-Deckel, und in Groß
Borstel und Barmbek durch den
geplanten Bau von insgesamt
mehr als 2000 Wohnungen. Viele Ersatzparzellen sollen hier
durch Nachverdichtung in den
Kleingartenvereinen geschaffen
werden.
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DIE WOCHE
SEITE 2
Nachrichten aus der Nachbarschaft
TEUFELSBRÜCK
ST. GEORG
Bald auch Leihräder
70 Flaschen Alkohol
:: Die
:: Die
Wirtschaftsbehörde
plant eine neue Station für das
Hamburger Radverleihsystem
„StadtRad“ am Fähranleger
Teufelsbrück. Von der dort fahren vor allem Airbus-Mitarbeiter über das Hamburger Radverleihsystem „StadtRad“ am
Fähranleger Teufelsbrück. Von
der dort fahren vor allem Airbus-Mitarbeiter über die Elbe
zum Flugzeugwerk auf Finkenwerder. Man stehe mit Airbus in
Kontakt, um diese zusätzliche
Station in Kooperation einzurichten, teilte die Behörde mit.
Sollten die Gespräche erfolgreich sein, könnte das Projekt
im Frühjahr starten. (at)
Polizisten staunten
nicht schlecht: 138 Schachteln
Zigaretten, 70 Flaschen Alkohol
und 130 Packungen Süßigkeiten
zauberte ein Mann, 27, auf dem
Hamburger Hauptbahnhof aus
seinen Taschen hervor, als die
Beamten ihn kontrollierten.
Doch der junge Mann hatte
nicht viel Freude an der Ware:
Er hatte sie bei einem Einbruch
in einen Kiosk im Bahnhof mitgenommen. Der Mann wurde
festgenommen. (JR)
A LTON A
Acht Masern­Fälle
:: Die Gesundheitsbehörde hat
HAMBURG
:: Die Polizei hat bei Verkehrskontrollen in Hamburg in der
Nacht zu Freitag vor einer Woche 200 Fahrzeuge überprüft.
Dabei wurde auch ein per Haftbefehl gesuchter Mann, 25, festgenommen. 16 Rotlichtverstöße
wurden registriert. Kostenpunkt: jeweils 90 bis 200 Euro
Bußgeld, ein Punkt in Flensburg
und in Einzelfällen ein Monat
Fahrverbot. Außerdem wurden
viele Autofahrer mit dem Handy
am Ohr erwischt. Macht jeweils
60 Euro und ein Punkt. (JR)
Im Januar liefen erste Arbeiten im Wallringtunnel
Hanns Simons
Baujahr 1963: Wallringtunnel wird saniert
und ist für mehrere Wochen gesperrt
:: Der Verkehrsknotenpunkt
zwischen dem Deichtortunnel,
Ferdinandstor und Lombardsbrücke wird zu Hamburgs größter Baustelle: Bis Ende November wird die Achse, hier sind an
Werktagen 70.000 Fahrzeuge
unterwegs, für 40 Millionen
Euro umgebaut und erneuert.
Vom 2. bis zum 13. April werden
die Lombardsbrücke und Teile
der Kreuzung Ferdinandstor gesperrt. Der Wallringtunnel ist in
diesem Zeitraum und auch vom
27. Juli bis zum 22. August nicht
befahrbar. (ug)
Schluss mit
Quengelware
EINE GLOSSE VON
ALE XANDER S C HULLER
:: Der Süßwarenkorridor vor
der Supermarktkasse – auch
Quengelware“ genannt –, soll
nach Plänen der Europäischen
Kommission bald der Vergangenheit angehören. Denn Kunden wollen entspannt einkaufen, was in Anwesenheit von
überforderten Eltern und deren
brüllenden, strampelnden,
wimmernden Weingummijunkies auf kaltem Entzug grundsätzlich nicht möglich ist.
Darüber hinaus haben die
Parlamentarier herausgefunden, dass Süßigkeiten Zucker
enthalten und dass dieser Teufelsstoff sogar zu 100 Prozent
aus Zucker besteht, der dick
machen kann. Bisweilen vermutlich auch doof. Doch sollten
die Feldversuche der Unternehmen erfolgreich verlaufen,
können wir sicher bald mit
einer weiteren europaweiten
Regelungen rechnen, die uns
jetzt schon vorschreiben, wie
wir unser Leben richtig zu führen haben. Richtiger wäre es,
wenn Süßwaren in Supermärkten daher zukünftig ausschließlich in einem für Minderjährige
unzugänglichen, nicht einsehbaren Bereich („Zutritt ab 18
Jahren!“) angeboten werden.
Oder man nimmt sie gleich ganz
vom Markt und ersetzt sie
durch leckere Rohkost mit Dip.
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Beinahe ertrunken
:: Ein sieben Jahre altes Mädchen ist am Dienstag gegen
11.30 Uhr beim Schwimmunterricht im Bäderland Billstedt beinahe ertrunken und musste
wiederbelebt werden. Das Kind
stammt nach Angaben der Polizei aus Syrien und liegt nun im
Krankenhaus. Wie es zu dem
Unfall kam, war zunächst unklar. Ein Bademeister hatte
schon mit der Reanimation des
Mädchens begonnen, als Notarzt und Rettungswagen in dem
Schwimmbad an der Archenholzstraße eintrafen. (ant)
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Hamburger Abendblatt – DIE WOCHE
Die Prospektbeilagen liegen der Gesamtauflage oder in Teilauflagen bei.
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Hamburger Abendblatt – Die Woche
Chefredakteur: Lars Haider
Redaktion: Hans Wacker (V.i.S.d.P),
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Verlagsgeschäftsführer: Frank Mahlberg
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Druck: Axel Springer Offsetdruckerei
Ahrensburg GmbH & Co. KG
Verlag: Zeitungsgruppe Hamburg GmbH,
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IMPRESSUM
Festnahme bei Kontrolle
einen neuen Masern-Erkrankungsfall im Bezirk Altona bestätigt. Ein vergleichbares Ausbruchsgeschehen wie in Berlin
liege in Hamburg aktuell jedoch
nicht vor, sagte ein Behördensprecher. Empfohlen werde
aber, dass Kinder, Jugendliche
und alle nach 1970 Geborenen
ihren Impfschutz überprüfen
lassen und fehlende MasernImpfungen nachholen. Während es 2012 in Hamburg lediglich sechs Masern-Fälle gab, waren es im vergangenen Jahr 13.
Acht Masern-Fälle wurden seit
Jahresbeginn 2015 in Hamburg
registriert. (HA)
ZWISCHENRUF
Jetzt täglich Hamburger Abendblatt lesen. Tel. 33 39 11 62 oder www.abendblatt.de/abo
Bio-Trinkschokolade auf St. Pauli
Zwei Unternehmererfanden das Getränk. In diesem Jahr wollen sie eine halbe Million Packungen verkaufen
BOB GEISLER
:: Der Geruch der
Kakaobohnen ist Carl-Clemens
Köhler noch in guter Erinnerung. „Als Kind hat mich mein
Vater oft mit in die Lagerhäuser
im Hamburger Hafen genommen“, sagt der 32-Jährige. Bis
unter die Decke stapelten sich
dort die Säcke, die Köhlers Vater als Kakaohändler an Schokoladenhersteller
in
ganz
Deutschland weiterverkaufte.
„Ich weiß noch, wie mein Vater
mit einem besonderen Werkzeug Proben aus den Säcken genommen hat, um die Qualität
der Bohnen zu überprüfen.“
Die ersten Versuche
haben wir in der heimischen Küche unternommen
Im wahrsten Sinne des
Wortes durch den Kakao gezogen wurde Köhler also schon
früh. Kein Wunder also, dass
sich der Hamburger nach seinem
Betriebswirtschaftsstudium dafür entschied, ebenfalls
in die Schokobranche einzusteigen – allerdings nicht als Händler, sondern als Produzent.
Unter dem Namen CowCow
hat er zusammen mit seinem
ehemaligen
Studienkollegen
Thomas Bohnenstengel eine
Trinkschokolade mit besonders
hohem Kakaoanteil entwickelt.
„Für gewöhnliche Schokodrinks
aus der Industrie wird in der
Regel günstiges Kakaopulver
verwendet, was zu einem eher
faden, süßlichen Geschmack
führt“, sagt der Jungunternehmer. „Wir setzten für CowCow
hingegen nur echte Bioschokolade ein.“ Vor allem die darin
enthaltene Kakaobutter sei ein
großer Geschmacksträger.
Carl­Clemens Köhler und Thomas Bohnenstengel, die Gründer des Getränkeherstellers CowCow in den
Büroräumen ihres Unternehmens
Roland Magunia
Mit ihrem hochwertigen
Schokodrink haben Köhler und
Bohnenstengel
eine
echte
Marktlücke entdeckt. Vor vier
Jahren mit eine paar Hundert
Flaschen gestartet, wollen sie in
diesem Jahr schon eine halbe
Million Packungen mit jeweils
0,3 Liter Inhalt absetzen. „Die
Nachfrage aus dem Einzelhandel ist hoch“, sagt Köhler. Und
das, obwohl der Preis mit 1,99
Euro pro Stück nicht gerade
niedrig angesetzt ist. Die drei
Varianten mit dunkler und weißer Schokolade sowie Mokka
gibt es mittlerweile bei der Drogeriekette Budnikowsky, in diversen Bio- und einigen EdekaMärkten der Hansestadt.
Generell scheint Hamburg
ein gutes Pflaster für die Entwicklung und Vermarktung
neuer Getränke zu sein. Die
einstige Kultmarke Bionade
wurde hier groß gemacht, mit
Fritz-Kola oder der Cider-Variante Elber kommen gleich meh-
rere erfolgreiche Produkte aus
der Hansestadt. Die Trinkschokolade-Macher haben ihre Büros in der Rindermarkthalle auf
St. Pauli bezogen, nur ein paar
Meter von einem weiteren Getränkeunternehmen entfernt.
Im gleichen Bürotrakt sitzt
auch die Firma Lemonaid, die
sich mit fair gehandelter Limonade und Bio-Zutaten einen Namen gemacht hat.
Einfach war es nicht, den
CowCow-Drink zu entwickeln.
Das fing mit dem Namen an,
den sich Köhler und Bohnenstengel selbst ausdachten. „Juristen haben uns vor der Verwendung des Begriffs CowCow
gewarnt, weil er sich gesprochen fast so wie Kakao anhört“,
erzählt Köhler.
„Ein allgemein verfügbares
Lebensmittel wie Kakao lässt
sich aber nicht als Marke eintragen.“ Letztlich gelang es den
Gründern aber doch, die Prüfer
von der Eingeständigkeit des
Namens zu überzeugen.
Noch deutlich schwieriger
gestaltete sich die Entwicklung
der richtigen Rezeptur für den
Schokodrink.
„Die ersten Versuche haben wir in der heimischen Küche unternommen und einfach
Schokolade in heißer Milch geschmolzen“, so Köhler. Als die
zwei Jungunternehmer den
Vorgang dann aber in einer richtigen Molkerei auf dem Kattendorfer Hof in der Nähe von Kaltenkirchen wiederholen wollten, flockte die Schokolade aus
und vermischte sich kaum mit
der Milch. Die Verkaufspremiere auf dem jährlichen Straßenfest in St. Georg wäre so um ein
Haar misslungen.
Mittlerweile arbeiten die
Gründer mit einer hessischen
Molkerei zusammen, die nicht
nur über alle notwendigen Lizenzen verfügt, sondern auch in
der Lage ist, große Mengen der
Trinkschokolade abzufüllen.
Weniger Insolvenzen von Senioren
Zahl sank in 2014 um 12,9 Prozent , das ergab eine Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Bürgel
HAMBUR G :: Die Zahl der
Privatinsolvenzen unter Senioren ist in Hamburg deutlich zurückgegangen. Im Vergleich
zum Jahr 2013 sei die Zahl in
2014 um 12,9 Prozent gesunken,
ergab eine am Dienstag veröffentlichte Untersuchung der
Wirtschaftsauskunftei Bürgel.
Demnach hätten im vergangenen Jahr 370 Menschen, die älter als 61 Jahre waren, Privatinsolvenz anmelden müssen. Im
Jahr 2013 seien es 425 gewesen.
Allerdings liege Hamburg
im relativen Vergleich der Bundesländer an der Spitze, heißt es
in der Mitteilung der Wirt-
Aktion auf dem
Kiez: „St. Pauli
pinkelt zurück“
Neuer Speziallack ist
wasserabweisend und
„rächt“ sich
HAMBUR G
Carl­Clemens Köhler
SEITE 3
schaftsauskunftei weiter. So seien in dieser Altersgruppe im
vergangenen Jahr auf 1000 Einwohner 86 Privatinsolvenzen
gekommen. Auf den nächsten
Plätzen folgten Schleswig-Holstein (74 Insolvenzen je 100.000
Einwohner in der Altersgruppe
„61 Jahre und älter“) und Bremen (70).
Der
Bundesdurchschnitt
liege in dieser Altersgruppe bei
49 Privatinsolvenzen auf 1000
Einwohner. Unter dem Durchschnitt rangierten Baden-Württemberg (35), Thüringen (36)
und Bayern (38), wird in der
Mitteilung ausgeführt.
Betrachtet man Deutschland als Ganzes, ist die Zahl der
Privatinsolvenzen von 2013 auf
2014 in der betrachteten Altersgruppe um 13,9 Prozent auf
10.683 Fälle gestiegen. Auch im
Jahr zuvor hatte sich die Zahl
der Privatinsolvenzen erhöht,
um 8,4 Prozent. In allen anderen Altersgruppen seien die Privatinsolvenzen - bundesweit um
5,3 Prozent – hingegen gesunken, teilte Bürgel mit.
Als Hauptursachen für eine
Überschuldung im Alter gelten
schwere Krankheiten und die
damit verbundenen Gesundheitskosten sowie eine geschei-
terte Selbstständigkeit. Allerdings fürchten Experten eine
Verschärfung des Problems
durch ein sinkendes Rentenniveau. „Steigende Steuern und
Sozialabgaben bei weiter sinkenden Renten werden das
Problem verstärken“, erklärte
die Wirtschaftsauskunftei. Zudem trage der wachsende Niedriglohnsektor dazu bei, dass
mehr Menschen in Hamburg als
bisher von Altersarmut bedroht
seien. Auch die Zunahme der
Zahl älterer Menschen führe dazu, dass formal mehr Menschen
vor finanziellen Problemen im
Alter stehen würden. (os)
S T. PAU LI ::
Den Anwohnern und auch vielen Besuchern
von Hamburgs Partymeile
St. Pauli stinkt es schon seit langem gewaltig: Weil Betrunkene
in dem legendären Stadtteil
überall hinpinkeln und Verbote
oder Bußgelder nichts nutzen,
hat die Interessengemeinschaft
St. Pauli e. V. eine ungewöhnliche Aktion gestartet. Dabei wurden Wände, an die in dem Viertel oft gepinkelt wird, mit einem
sogenannten superhydrophobem Lack beschichtet, berichtet
der „St. Pauli Blog“ des Hamburger Abendblattes im Internet.
Dieser teure Speziallack ist
so wasserabweisend, dass der
Urin abprallt und zurückgespritzt wird. So sollen Wildpinkler rund um die Reeperbahn gestoppt und abgeschreckt
werden.
Wildpinkeln kostet Bußgeld in
Höhe von mindestens 35 Euro
„Mittlerweile sind viele von
den Wänden mit dem Lack versehen“, sagt Julia Staron von
der Interessengemeinschaft St.
Pauli e. V., die dazu jetzt auch
ein Youtube-Video veröffentlicht hat. Einige Fassaden auf
dem Kiez tragen bereits die
Hinweisschilder mit der Aufschrift „Hier nicht pinkeln“,
aber es sind bei Weitem noch
nicht alle. „Liebe Wildpinkler
seid gewarnt: St. Pauli pinkelt
ab sofort zurück“, heißt es da
auf den Schildern.
Wildpinkeln ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit
einem Bußgeld in Höhe von
mindestens 35 Euro geahndet.
Nach Angaben der Hamburger
Polizei liegt es jedoch im Ermessen der Beamten, ob sie
einen Wildpinkler nur mündlich verwarnen oder am Ende
tatsächlich ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten. Die
Höhe des Bußgeldbescheids
hängt von dem jeweiligen Bezirksamt ab.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie im Artikel von Abendblatt-Reporter Daniel Schaefer
auf www.st-pauli-news.de im
Internet.
Gegen manche Wände sollte
man lieber nicht pinkeln
dpa
DIE WOCHE
SEITE 4
So gut sind Hamburgs Kliniken
Der Krankenhausspiegel veröffentlicht Ergebnisse der bisher größten Patientenbefragung in der Hansestadt
C H R I S T O P H RY B A R CZY K
:: Die mutmaßlich besten Krankenhäuser in
Hamburg sind die kleinen, auf
bestimmte Operationen spezialisierten Kliniken. Das geht aus
der ersten großen, vergleichenden Umfrage hervor, die die
Hamburgische Krankenhausgesellschaft unter Patienten aller
Häuser gemacht hat. Die Ergebnisse gehen in den bekannten
Hamburger Krankenhausspiegel ein und können online abgerufen werden. Dabei unterscheiden sich die Rankings der
verschiedenen Kategorien wie
Beurteilung der ärztlichen Leistungen, Pflege und Serviceleistungen wie Essen zum Teil erheblich.
In der Gesamtzufriedenheit
der Patienten schneiden am
besten ab: Auf Platz eins die Klinik Fleetinsel (97,4 von 100
Punkten) vor der Klinik Dr.
Guth (94,7) und der Facharztklinik in Eppendorf (94,6). Der
Hamburger Durchschnitt liegt
bei 85,6 Punkten. Verglichen
mit Ergebnissen bundesweit
rangiere Hamburg insgesamt im
oberen Drittel, sagte Prof. Michael Lingenfelder, Chef des
Zufriedenheit der Patienten mit den Hamburger Krankenhäusern
Je höher die Punktzahl, desto zufriedener sind die Patienten mit dem Krankenhaus insgesamt
HAMBURG
Frage:
Würden Sie das Krankenhaus Ihren Freunden
und Bekannten
weiterempfehlen?
ja,
nein,
keinesfalls
auf jeden
Fall
0 Punkte
20
40
60
80
100
97,4 Punkte
94,7
94,6
93,1
91,6
91,3
89,4
88,3
88,2
87,4
87,1
86,0
82,9
82,0
81,6
81,4
80,9
79,3
78,2
77,6
75,2
74,6
Klinik Fleetinsel
Klinik Dr. Guth
Facharztklinik
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
HELIOS ENDO-Klinik
Israelitisches Krankenhaus
Schön Klinik Eilbek
UKE
Albertinen-Krankenhaus
AGAPLESION Diakonie
Katholisches Marienkrankenhaus
Ev. Krankenhaus Alsterdorf
Wilhelmsb. Krankenhaus Groß-Sand
Asklepios Klinik St. Georg
Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Asklepios Westklinikum
Asklepios Klinik Barmbek
Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus
Asklepios Klinik Altona
Asklepios Klinik Nord
Asklepios Klinik Harburg
Asklepios Klinik Wandsbek
85,6
Hamburg gesamt
0
20
40
60
Grafik: fh
80
100
Quelle: www.hamburger-krankenhausspiegel.de/patientenzufriedenheit
Instituts für Health Care Management der Universität Marburg.
Die Krankenhäuser auf den
weiteren Plätzen sind das Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek, die Helios Endo Klinik, das
Israelitische Krankenhaus, die
Schön Klinik in Eilbek, das
UKE, das Albertinen in Schnelsen sowie auf Platz zehn das
Agaplesion Diakonie-Klinikum
mit minimalem Vorsprung vor
dem Marienkrankenhaus.
Am unteren Ende der Skala
in der Patientenzufriedenheit
findet sich die Asklepios Klinik
Wandsbek, davor rangieren die
Asklepios-Häuser in Rissen
(West), Barmbek, Altona, Nord
und Harburg. Unter diesen
Schlusslichtern mit immerhin
noch 74 bis 81 Punkten Zufriedenheit befindet sich auch das
Amalie-Sieveking-Krankenhaus
in Volksdorf.
Von 32.000 Fragebögen, die
gesetzlich und privat versicherte Patienten dieser Häuser rund
zwei Wochen nach der Entlassung zugeschickt bekamen, trafen 14.000 ausgefüllt bei den
Meinungsforschern wieder ein.
Die Gründe für dieses Ranking in der Zufriedenheit
(„Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen“ oder „keinesfalls“) liegen in verschiedenen
Aspekten. Vor allem die Frage,
ob ein Krankenhaus eine Notaufnahme hat, die die OP-Pläne
und die gesamte Organisation
durcheinanderwirbeln
kann,
spielt eine Rolle in der Bewertung. Auch Baumaßnahmen wie
zuletzt am Albertinen oder in
zurückliegenden Jahren am
UKE führen zu einer Abwertung
in der Meinung der Patienten.
Es liegen vor allem die
Krankenhäuser im Ranking vorne, die Operationen und Behandlungen anbieten, die „elektiv“ sind, das heißt, die keine
Notfälle oder dringende Fälle
sind.
Die gesamte Bewertung im Internet:
www.hamburger­krankenhausspiegel.de
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Auto Fit im Frühjahr
Frühjahr:
Autopflege
richtig gemacht
Ein paar Wochen noch, dann
ist’s endgültig vorbei mit Eis und
Schnee. Dann stellen wir uns alle
auf den Frühling um. Und sollten
unser Auto dabei nicht vergessen
D
er Frühjahrsputz
fängt mit einer
großen Wäsche an.
Hier lohnt es sich
durchaus, mal einen
Euro mehr auszugeben: Der
lange Winter hat für viel Dreck
gesorgt, und nicht nur der Optik
wegen sollte dieser jetzt runter.
Eine Unterbodenwäsche sowie
eine Heißwachsbehandlung
helfen dabei. Denn vor allem
das Streusalz greift den Wagen
an und muss runter – und das
befindet sich meist dort, wo
man es schlecht sieht, nämlich
unter dem Wagen. Am besten
fährt man dafür in eine Waschanlage, denn am Straßenrand
oder in der Garageneinfahrt ist
das Autowaschen wegen des
Grundwasserschutzes häufig
untersagt. Nach der Wäsche
guckt man genauer hin: Kleine
Lackschäden, die durch Splitt
verursacht wurden, können mit
Grundierung und Lackstift aus
dem Autozubehörhandel selbst
bearbeitet werden. Bei vielen
oder großen Schäden lässt
man am besten den Fachmann
nachsehen, bevor das Auto Rost
ansetzt.
benutzen, wenn man die Teller
morgens zum Trocknen etwa auf
die Heizung stellt.
Für den klaren Durchblick
Und die Windschutzscheibe?
Von außen bestimmt prima,
schließlich war das Auto schon
in der Waschanlage. Von innen
wirken lauwarmes Wasser
und ein Lederlappen Wunder.
Somit vermeidet man, nur noch
Schlieren zu sehen, wenn die
tief stehende Frühlingssonne
blendet. Auch die Scheibenwischer lohnen einen Blick und
einen zusätzlichen Funktionstest: Wenn sie den Winter nicht
so gut überstanden haben, dann
sollten ganz schnell neue drauf.
Kommen wir wieder in den
Innenraum: Auch die Verklei-
Die richtigen
Mittel sorgen für
klaren Durchblick
Foto: MEV
pit-Spray kann man meistens
getrost im Regal lassen; es wirkt
oftmals glänzend und führt dann
zu einem als störend empfundenen Spiegeleffekt.
Die Sitzbänke werden mit
einem Staubsauger gründlich
abgesaugt. Kommen ein Lederpflegemittel oder Stoffreiniger
zum Einsatz, so macht man die
Arbeit am besten bei warmen
Außentemperaturen, damit die
feuchten Sitze bei geöffneten
Türen schnell trocknen können.
Und auch der Kofferraum gehört
entrümpelt: Schneeketten, der
Fünf-Liter-Kanister Frostschutz
und Winterzusatzausrüstung
verbringen die schönen Monate
im Keller. Pech für die, aber
Glück fürs Portemonnaie, denn
jedes zusätzliche Kilo kostet
Sprit.
Seit 1834 ist unser Unternehmen in
Hamburg ansässig und gehört heute
mit zu den ältesten Karosseriebetrieben
Deutschlands. Wir bieten als Eurogarant
Fachbetrieb und durch den TÜV Rheinland
nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierter
Betrieb Qualität und Leistung. Unsere
Mitarbeiter mit Fachwissen und Know-how
sorgen dafür, dass Ihr Fahrzeug wieder
fahrbereit auf die Straße kann. Wir legen
sehr großen Wert auf unsere fachlichen
Qualitäten und unseren Service.
ein neues Verkehrsgeschehen.
In unserem Fall mehr Radfahrer, mehr Motorradfahrer, mehr
Wanderer und nicht zuletzt auch
mehr Wildtiere, die meistens
im ungünstigsten Moment die
Fahrbahn queren. Damit sollte
jeder Autofahrer rechnen. Wir
wünschen allzeit gute Fahrt!
Unsere Leistungen
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befreit das Auto
von Streusalz
Die Nässe muss raus
Hängt noch Feuchtigkeit im
Auto? Wenn jeden Morgen die
Scheiben von innen beschlagen
sind, geht man das am besten gleich mit Nachdruck an.
Zunächst einmal raus mit den
Fußmatten – Gummimatten werden kräftig abgewaschen oder
gespült und Salz und Matsch so
entfernt. Veloursmatten hängt
man zunächst zum Trocknen
auf, klopft sie später kräftig
aus und reinigt sie zusätzlich
mit handelsüblichem Teppichschaum. Wenn der Fußraum
noch klamm und nass ist, legt
man ihn mit Zeitungen aus und
lässt die ein paar Tage liegen.
Sie saugen die Restfeuchtigkeit
auf. Der Tipp vom Experten: einfach über Nacht eine oder mehrere Teller mit gewöhnlichem
Speisesalz ins Auto stellen. Das
ist hygroskopisch und entzieht
der Luft im Innenraum zusätzlich Feuchtigkeit. Dasselbe Salz
kann man problemlos mehrmals
belägen, und die kann es auch
im Frühling frühmorgens gern
mal geben. Die Reifen wechselt
man also erst dann, wenn sich
die kalte Jahreszeit endgültig
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kombiniert 153 – 133 g/km. Effizienzklassen
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(l/100
kombiniert
2-Emission kombiniert 101–92 g/km. Effizienzklassen C–B.
C – B.
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wirkt Beate S. Lech, die Sängerin von Beady Belle, wie die
nette Schwiegertochter. Das
Cover ihres aktuellen Albums
„Cricklewood Broadway“ zeigt
sie mit strenger Kurzhaarfrisur.
Das neue, sperrige Album der
norwegischen Electro-JazzBand basiert auf Zadie Smiths
Roman „Zähne zeigen“, in dem es um
Immigranten und
Fabrik
Friede
alltäglichen Rassismus geht. (oeh)
ns-
Sonn tag Als die britische Retro-Sängerin Rumer 2011 mit „Seasons Of My
Soul“ debütierte, war sie auch hierzulande sehr erfolgreich. Aber offensichtlich haben sich die konsequent gebremsten Soul-, Disco-, Bond- und
Softporno-Balladen etwas abgenutzt, außerhalb Englands blieb das dritte
Album „Into Colour“ (2014) unbeachtet. Es klingt eben schön, aber auf
Dauer sehr seicht. Rumer ist Baujahr 1979. Ihr Vater, mit dem ihre Mutter
eine außereheliche Affäre hatte, war Pakistaner. Die Wahl ihres Künstlernamens war inspiriert durch die britische Autorin Rumer Godden, die lange in
Indien lebte. (tl)
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Viets und das n zynischer Künstler. „Onn
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ja gar kein richtiger
Kerl, sondern nur eine
Kunstfigur. Das hat
sich längst herumgesprochen. Denn Extrem-Minipli, Pilotenbrille, enges T-Shirt,
Jeans und dazu noch blaue Cowboy-Stiefel, das trägt
man(n) – wenn überhaupt – auch bei uns im Norden nur
noch auf der Riesen-Faschings- und Fummelfete Lilabe
oder im Sommer beim Schlagermove auf St. Pauli. Atze
Schröder, macht niemand was vor, sei es
Eidelstedt
im Swinger-Club oder an der Bar. (str)
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Vorverk
Sonntag Das muss dann doch sein auf der Homepage von
Element of Crime, auf der die melancholischste aller deutsche Bands ihren neuen Videoclip anpreist: „Rette mich“,
heißt es, ist die volle Folkloredröhnung, nämlich im Hamburger Hafen gedreht, die dritte
Single vom aktuellen Album „Lieblingsfarben und Tiere“. Der produktive Songtexter Regener hat es
nicht gern, wenn Künstler
mit ihrem Tun kein Auskommen haben. (tha)
tpl.
Winterh.
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Szene aus dem Film „Still
Alice“
Polyband
nen Kindern? Wie bereitet man
sich darauf vor, dass man in absehbarer Zeit selbst für das Essen und den Toilettengang auf
Hilfe angewiesen sein wird?
All diese Fragen hat die USamerikanische Neurologin Lisa
Genova in ihrem Debütroman
„Still Alice“, der in Deutschland
unter dem Titel „Mein Leben
ohne Gestern“ erschien, thematisiert.
„Still Alice – Mein Leben ohne
Gestern“
USA 2014, 101 Min, o. A., R: Richard
Glatzer und Wash Westmoreland, D:
Julianne Moore, Alec Baldwin, Kristen
Stewart, täglich im Abaton (OmU), Holi,
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:: Das Wort Institution ist
schnell bei der Hand und entsprechend überstrapaziert: Den
Herrenausstatter Policke in St.
Georg kann man aber tatsächlich kaum anders beschreiben.
Vom Konfirmanden bis zum
Pfeffersack, vom Irgendwasmit-Medien bis zum Banker,
hier bekommt jeder einen Anzug, seit Generationen. Auswahl gibt es genügend: Auf den
600 Quadratmetern tummeln
sich gut 10.000 Exemplare. Die
Einzigen, die den Überblick behalten, sind die Verkäufer. Allein die sind der Nord-Reportage einen Beitrag über Policke
wert: Viel mehr als einen Blick
brauchen sie nicht, um Mann
passend einzukleiden. (josi)
„Die Nordreportage:
Weste, Hose, passt“,
Mo, 18.15 Uhr, NDR
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Moore), eine gerade mal 50
Jahre alte Linguistin, spaziert
über den sommergrünen Campus ihrer Universität in Los Angeles. Plötzlich hält sie inne.
Während Howland bemerkt,
dass etwas mit ihr nicht stimmt,
scheint ihr auch die Kamera
nicht mehr richtig folgen zu
können, jedenfalls nicht so, wie
man es von einer Filmkamera in
einem konventionell anmutenden Drama gewohnt ist. Ihr Auge packt das Objekt, schleudert
es herum wie auf einem Karussell. Die Beziehung zur Außenwelt verschwimmt, bricht ab.
Dann ist sie plötzlich wieder da:
Howland schwankt, wie auf unsicherem Boden, auch dem Zuschauer ist schwindelig.
Mit solchen, mal mehr,
meistens weniger drastischen,
filmischen Mitteln illustriert
„Still Alice“, wie die Diagnose
Alzheimer in das Leben einer
Frau einbricht, die noch viel
vom Leben erwartet hat, nur
nicht den rapiden Verfall des
Gedächtnissen, der Sprache,
den Abschied vom gewohnten
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Heribert Beissel (Ltg.), Werke von
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Mmaeyen Music Club Live, 20:00, 7,­
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Pasadena Roof Orchestra Laeiszhalle,
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Schwesta Ewa & SSIO, Festplatz Nord,
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ben, Bäd Influence, Logo, 20:00, 12,­
3 Dayz Whizkey Rock Café St. Pauli,
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night, Solstice, Triumphant, The Tower
u.a., Markthalle, 15:30
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DIE WOCHE
SEITE 8
Persönlich
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leichtem Spiel
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:: Der HSV steht
Preisträgerin, US­Schauspiele­
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Staraufgebot zur 50. Gala der Goldenen Kamera, u.a. mit Action­Darsteller, Mr. „Ex­Universum“,
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Hape Kerkeling erhielt die Jubi­
läums­Kamera
Hollywood in Hamburg
:: Glanz und Glamour zum
US­Musiker Nile Rodgers mit
Sängerin Nena
Auftakt der 50. Gala der Goldenen Kamera: Hollywood-Größen und deutsche Film- und
Fernsehstars stellten sich erst
den Autogramm- und Selfie-Jägern und dem Blitzlichtgewitter
auf dem roten Teppich. Dann
ging es zur großen Feier in den
Messehallen unter dem gold an-
gestrahlten Fernsehturm. Thomas Gottschalk moderierte die
Preisverleihung zum zwölften
Mal.Den ersten Preis des
Abends bekam Martina Gedeck
als „Beste Schauspielerin National“. Die Jury würdigte die 53Jährige als kantige und glaubwürdige Darstellerin.
Zur Jubiläums-Gala kehrte
das Show-Spektakel der Programmzeitschrift „Hörzu“ nach
40 Jahren nach Hamburg zurück. Unter den Preisträgern,
waren unter anderem. der Action-Held Arnold Schwarzenegger, 67, und Filmstar Susan Sarandon, 68, die beide für ihr Lebenswerk eine Goldene Kamera
bekamen. (dpa)
vor einem leichten Spiel – Borussia Dortmund kommt.
Der BVB hat immer dann Aufbauhilfe West geleistet, wenn
ein HSV-Sieg dringend benötigt
wurde. Diesmal aber bleibt kein
Pünktchen an der Elbe, denn
Kloppos Truppe ist wieder in
der Spur und wird auch im
Volkspark leicht und locker
über den Rasen wieseln – und
2:0 siegen. Ein Resultat, mit
dem auch die Bayern Hannover
an die Leine legen.
Bundesliga
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FC Schalke 04­ TSG Hoffenheim
FC Augsburg­ VfL Wolfsburg
Hannover 96­ FC Bayern München
SC Freiburg­ Werder Bremen
Hamburger SV­ Borussia Dortmund
Mainz 05­ Bor. Mönchengladbach
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2:0
1:3
2:3
0:2
2:2
0:2
0:1
0:0
1:0
Die HSV­Kolumne „Matz ab“
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und das neue Heim behaglich
eingerichtet werden kann. Aber
hat die gut geschnittene Dreizimmerwohnung tatsächlich die
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Nicht immer stimmen die Zah-
In bester Lage der attraktiven HafenCity befindet sich das himmlische
Penthaus (6.OG) im HeimatHafen mit ca. 90 m² Süd-West-Dachterrasse.
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- lichte Raumhöhe von ca. 3 m, moderne Grundrisse
- hochwertige Ausstattung
- courtagefrei
- Tiefgarage ( je zzgl. € 25.000,– )
len, auf deren Basis die Miete
berechnet wird: In zwei von drei
Fällen weichen die Angaben um
mehr als einen Quadratmeter
von der tatsächlichen Wohnfläche ab, so eine Studie von Stiftung Warentest. Gut zu wissen:
Ist die Wohnfläche tatsächlich
um mehr als zehn Prozent
kleiner als angegeben, haben
Mieter das Recht, ihre Miete zu
mindern.
Des einen Freud, des anderen Leid: Für Vermieter kann
der eifrige Versuch der Mieter, die eigene Mietbelastung
nachträglich zu reduzieren, viel
Ärger mit sich bringen und im
Eigentumswohnungen
Zimmer: 3
Wohnfläche: 133 m²
Wasserlage
Baujahr: 2014
Effizienzhaus 70-Standard (ENEV 2009), Energiebedarfsausweis, Fernwärme,
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Stimmt die
im Mietvertrag angegebene Wohnungsgröße
mit dem
tatsächlichen
Grundriss
überein?
Foto: MEV
Ernstfall sogar zu juristischen
Auseinandersetzungen führen.
Denn was genau zur tatsächlichen Wohnfläche gezählt wird,
kann je nach herangezogener
Definition unterschiedlich
bewertet werden. „Es ist Vermietern daher im Zweifelsfall
zu empfehlen, den zugrunde
gelegten Flächenberechnungsmaßstab im Mietvertrag festzuhalten“, rät Peter Georg Wagner
vom Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und
Sachverständigen Region
Nord e. V.
Grundsätzlich gelte für nach
dem 1. Januar 2004 geschlossene Mietverträge zwar die
Wohnflächenverordnung WoFIV,
Berechnungsmaßstab könne
aber auch die Wohnflächennorm
DIN 283 sein. Bei dieser sind
etwa Terrassenflächen nur dann
für die Wohnflächenberechnung relevant, wenn sie einen
Sichtschutz aufweisen – der
WoFIV zufolge gehen sie auch
ohne Sichtschutz in die Berechnung ein. „Die DIN 283 ist zwar
offiziell außer Kraft gesetzt,
kann aber durch Vereinbarung
oder weil sie als ortsübliche Berechnungsgrundlage angesehen
wird, weiterhin zur Anwendung
kommen. Auch optimierte individuelle Flächenberechnungsmaßstäbe, die durch eine Anlage im Mietvertrag gültig werden,
sind denkbar“, so Wagner.
Von einer klaren Regelung
profitieren letztlich beide
Parteien gleichermaßen – denn
so steht einem ungetrübten
Mietverhältnis nichts mehr im
Wege.
Sam
Jetzt täglich Hamburger Abendblatt lesen. Tel. 33 39 11 62 oder www.abendblatt.de/abo
SEITE 9
Wer nicht absagt, muss zahlen
Hamburger Sterneköche erheben Gebühr bis zu 85 Euro, wenn Gäste fernbleiben ohne iher Reservierung zu stornieren
DA N I E L A S T Ü R M L I N G E R
Maximilian
H A M B U R G ::
Wilm, Chef des Sterne-Restaurants Seven Seas auf dem Süllberg, ärgert sich selten. Doch
eine Sache kann er nicht nachvollziehen. Wenn Tische plötzlich leer bleiben, weil die Gäste,
die für den betreffenden Tag gebucht haben, nicht erscheinen.
„Wir haben in unserem SterneRestaurant nur zehn Tische.
Hätten die Gäste frühzeitig abgesagt, könnten wir in einigen
Fällen Gäste auf unserer Warteliste anrufen und den Tisch
doch noch vergeben“, sagt er.
Das Restaurant am Süllberg ist kein Einzelfall. „Wir
hatten schon Monate, in denen
wir zehn bis zwölf Tische nicht
besetzen konnten, weil Gäste
zwar gebucht haben, aber nicht
erschienen sind“, sagt auch
Zwei-Sterne-Koch Christoph
Rüffer vom Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten.
„Auch unser beliebtester Fünfer-Tisch am Fenster, blieb an
einem Abend leer, weil die Gäste
ihre Reservierung nicht einmal
abgesagt haben“, erzählt der
Spitzenkoch. „Unsere Branche
kann die Tische in der Regel
nicht an Laufkundschaft vergeben. Und das bedeutet für uns
Umsatzeinbußen. Wer ins Theater gehen möchte, muss sich zuvor auch eine Karte kaufen“,
verteidigt Rüffer die neue Praxis.
Ali Güngörmus, Sternekoch im Le Canard, möchte sich der Initiati­
ve anschließen
Bertold Fabricius
Seit Januar erheben deshalb Restaurants wie das Haerlin und andere Sterne- oder
Gourmet-Restaurants bei einer
Reservierung 50 oder 85 Euro
Gebühr, wenn ein angemeldeter
Gast nicht kommt. Wenn er tatsächlich eintrifft, dann wird der
Betrag mit dem Essen verrechnet. Auch das Seven Seas und
das Louis C. Jacob überlegen,
sich an der Aktion zu beteiligen.
„Das teilen wir dem Gast auf
der Reservierungsbestätigung
mit,“ sagen Wilm und Rüffer.
Angesichts der Kosten für ein
Sterne-Menü ist der Betrag sogar niedrig, da laut Wilm ein
Gast bei Seven Seas in der Regel
200 Euro am Abend ausgibt.
„Wir wollen mit dieser Initiative
einen Teil unserer Kosten für
nicht verzehrtes Essen decken“,
sagt Rüffer. Denn die Mahlzei-
ten mit bester Qualität, die in
„Sterne-Tempeln“ angeboten
werden, können – selbst wenn
sie noch nicht zubereitet wurden – am nächsten Tag meistens
nicht mehr verbraucht werden.
„Saucen können wir zwar noch
verwenden, aber nicht frischer
Fisch oder Tatar, der vom Vortag stammt.“
Auch andere bekannte Lokale interessieren sich bereits
für die Initiative. Zum Beispiel
Jellyfish in der Weidenallee.
„Wir waren auch bei dem Treffen der Sterneköche im vergangenen November. Allerdings haben wir uns für eine andere Variante entschieden“, sagt Hauke
Neubecker, der mit seinem Geschäftspartner Jens Paulsen das
Fischrestaurant betreibt. Mit
dem amerikanischen Onlineportal Open Table hat Jellyfish
ein System entwickelt, bei dem
der Gast mit der Reservierung
auch seine Kreditkarten-Details eingeben muss. Die Daten
landen in einem virtuellen Safe
und werden nach sieben Tagen
automatisch gelöscht. Das entspricht den Vorgaben des
Datenschutzes, so Neubecker.
„Wenn der Gast am betreffenden Datum seine Buchung
nicht wahrnimmt, können wir
das Geld, in unserem Fall 50
Euro pro nicht erschienenem
Gast, von der Kreditkarte abbuchen.“
Schon oft hat Neubecker
erlebt, dass Gäste in drei bis vier
Restaurants buchen und sich
erst am Abend entscheiden, wo-
hin sie gehen. Bei drei Buchungen in Restaurants bleiben somit mindestens zwei auf ihren
Kosten sitzen, wenn sie keine
Antrittsgebühr erhoben haben.
Dass es solche Praktiken gibt,
bestätigt auch Kathrin Beuslausen, Sprecherin vom Hotel East,
der Clouds Heaven’s Bar & Kitchen und dem Coast in der HafenCity. An Tagen wie Weihnachten und Ostern könnten
wir unsere Tische fünfmal verkaufen, heißt es im Landhaus
Scherrer. Wenn dann eine Reservierung platzt, ist dies nicht
nur für das Restaurant bitter,
sondern auch für andere Gäste,
die den betreffenden Tisch gern
reserviert hätten.
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DIE WOCHE
SEITE 10
Eine Liaison zwischen Paris und New York
Im Atelier F im Kaufmannshaus setzt Vapiano­Gründer Mark Korzilius auf „French­American Kitschen“
:: „French-American Kitchen“
nennt „Vapiano“-Gründer Mark
Korzilius das neue Gastro-Konzept, das er im Kaufmannshaus,
an der Große Bleichen umgesetzt hat. Das „Atelier F“, eine
Kombination aus Bistro, Grill,
Bar und Restaurant, verspricht
den Hamburgern eine „einzigG O U R M E TS P I T Z E N
Dieter Braatz
testet Hamburger
Restaurants
Heute:
Atelier F
artige Verbindung aus SaintGermain, Paris, und dem Meatpacking District, New York“.
Rund 200 Plätze verteilen
sich auf drei französische Salons mit knalligen Farben, Séparées mit originellen Tapeten
und Fleetblick, einen Grillroom
mit Lederbänken und BBQ, kleinem Bistrobereich – und die
Bar. Bei unserem Besuch zur
Mittagszeit sind die meisten
Plätze besetzt.
Hier wird keine französisch-amerikanische Fusionsküche geboten, sondern Brasserie-Taugliches aus beiden Ländern.
Die
französische
Abteilung reicht von sechs
Schnecken in Kräuter-Knoblauchbutter (9,80 Euro) bis zu
Moules Frites, Miesmuscheln
mit Pommes (13,80 Euro). Für
eher amerikanisch orientierte
Geschmäcke gibt es Burger, mit
Rind, Huhn oder Lachs (6,80 bis
8,50 Euro), und etliche Steaks
sowie Huhn und Lachs vom Robata Grill, darunter auch „Hot
Spareribs“ (11,50 Euro).
Meine Begleiterin nimmt
als Vorspeise eine kleine Portion „Petit chic“, einen knackfrischen gemischten Salat mit
Gurke und Tomaten (3,50
Euro). Brot zum Salat wird erst
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Atelier F
Adresse: Innenstadt, Große
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Küchenzeiten: tägl. 12–23 Uhr
Sitzplätze: 200 Plätze im Res-
taurant, 50 Terrassenplätze
Service: freundlich-unkompli-
ziert
Fazit: Das Konzept des „Ate-
lier F“ passt zur modern-urbanen Location, das Angebot ist
abwechslungsreich – bei der
Originalität mancher Gerichte
und auch bei der Zubereitung
scheint aber noch Luft nach
oben zu sein.
Cathrin Riccobono und Tobias Preiss leiten das Restaurant.
Küchenchef ist Paul Zieske (M.)
Bertold Fabricius
kuchen („Death in Chocolat“,
3,50 Euro), dort Zitronen-Baisertarte (4,80 Euro). Auch wir
folgen der Trennlinie: Die
Crème brûlée (3 Euro) überzeugt mit einer ordentlichen
Vanillecreme, wobei die Zuckerschicht kalt ist; warm hingegen
ist der Apfel Crumble (3 Euro)
mit viel Streuseln und Vanillesauce.
Bei den Getränken fällt die
große Auswahl an Softdrinks
auf, zum Teil „homemade“ – wie
Zitrone/Rosmarin (0,3 Liter
3,50 Euro) oder Himbeer/Lavendel/Vanille (0,3 Liter 3,50
Euro).
Und sie äußert sich später sehr
zufrieden, speziell über die würzige Sauce mit dem Blauschimmelkäse. Nach dem „Beef Tatar“
bestelle ich als Hauptgericht
„Garnelen vom Grill“, Riesengarnelen am Spieß auf den
Punkt gegrillt (22,50 Euro). Dazu passen die klassische Cocktailsauce und die guten Pommes
frites (2,50 Euro).
In der kleinen Dessertauswahl sind die beliebten Standards beider Küchen wieder
vertreten: hier „New York Cheesecake“ (4,40 Euro), dort
Mousse au Chocolat (3,50
Euro), hier ein flacher Schoko-
auf Nachfrage serviert. Ich hingegen bekomme mein geröstetes, allerdings reichlich trockenes Brot zum „Beef Tatar“ (Vorspeise 14,50 Euro) gleich
mitgeliefert. Das frische Rindertatar wurde offensichtlich
durch die feine Scheibe des
Fleischwolfs gedreht und in der
Küche nur mäßig gewürzt – „pikant“ geht anders.
Den Hauptgang stellt sich
meine Begleiterin zusammen:
ein saftiges, perfekt gegartes
Lachssteak vom Grill (11,50
Euro), dazu „Rocket Man“, gegrillter grüner Spargel (4,80
Euro), und Blue Cheese-Sauce.
schwedenrätsel
Spitzname
Eisenhowers
Kopfbedeckung
altitalienischer
Volksstamm
113
Videorekordertechnik
(Abk.)
steiler
Bergpfad
Figur bei wirklichGershkeitswin
echt
3
kosmetische Gesichtsbehandlung
Zarenname
(‚... der
Große‘)
poetisch:
Hecke
Abteilungen
in Behörden
große
europ.
Wasserstraße
Figur in
‚Porgy
und
Bess‘
französisch:
BRD
7
dän.
Physiker
† (Niels)
Kartoffelbehälter
Grafschaft in
Wales
absonderlich
steifer
Hut
1
Lagerplatz
bocksgestalt.
Waldgeist
Zeitalter
christliches
Sakrament
Teil
des
Halses
11
8
eurasischer
Staatenbund
10
5
kleiner
südam.
Raubfisch
‚Dach
der
Welt‘
deutsche
Vorsilbe
Alpenpflanze
Hornklee
hasten
nicht
verheiratet
ungarischer
Reitersoldat
menschlich
9
veraltet:
Schwiegersohn
Steuerabgabe,
Zehnt
im MA.
Vorname
des
Autors
Rushdie
orientalische
Rohrflöte
Lautstärkemaß
klug
Fortbewegungsmittel
4
ital.
Provinzhauptstadt
ein
Insektizid
(Abk.)
französisch:
Straße
Halbton
über H
nord.
Göttin d.
Vergangenheit
6
Nachspeise
2
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Heine 113
11
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K O P
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SEITE 11
Zauber der Balearen erleben
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Erleben Sie auf einer besonderen Route ein tolles Programm und den Zauber der Balearen. Sind Sie schon vom
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Tenderboot direkt in die Bucht
von Port Sóller gefahren? Oder
haben Sie Ibiza erlebt und sind
direkt in Ibiza-Stadt wieder an
Bord gegangen? Damit
noch nicht genug, denn
die Kreuzfahrt „Cruvero“ verspricht Ihnen, die
Balearen mit allen Sinnen zu erleben und zu
genießen. Außer spektakulären und intimen
Einblicken in die Schönheit der Balearen wird
an Bord der MS Hamburg das spanische Lebensgefühl zelebriert. „Tapas, Tanz und
Temperament“ der Spanier vermittelt die bekannte Band Isla
San Juan. Sie probieren kulinarische Köstlichkeiten mit Weinen und Spirituosen der Inseln
und hören viel Neues beim
abendlichen „Talk“ mit dem
Moderator Uwe Bahn und der
Schauspielerin Christine Neubauer, deren Wahlheimat Mallorca ist. Auf gesondert buchbaren Ausflügen führen wir Sie etwa auf Mallorca in eine Ölmühle
in Sóller, auf Menorca in eine
Gin-Destillerie und auf Formentera und Ibiza in die eindrucksvolle Natur der Inseln.
Wie gut kennen Sie unsere Stadt?
In welchem Hamburger Stadtteil liegt der Kiez?
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Hamburg laufen Sie in
den Hafenbereich von
Port Sóller auf Mallorca
ein und können auch mit
der Inselbahn eine Tour
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am Strand von Ibiza
Ruhe gönnen
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MS Hamburg – die Balearen:
4 Inseln in 5 Tagen
Datum
Hafen
An
Fr.,
17.04.
Flug von Hamburg nach
Palma
Ab
24.00
HAMBURG
MENORCA
Port de Sóller
Palma
Mahón
MALLORCA
Sa.,
18.04.
FORMENTERA
CABRERA
B A L E A R E N
08.00
Ibiza
14.00
12.00
So sind Sie dabei:
Die Teilnahme am HAMBURG-QUIZ ist ganz einfach:
Lösen Sie die aktuelle Rätselfrage und nennen Sie uns die
korrekte Antwort zusammen mit Ihren Kontaktdaten – entweder
telefonisch oder per SMS. Teilnahmeschluss ist jeweils am auf
das Quiz folgenden Donnerstag, 24 Uhr.
Puerto de Sóller/Mallorca
12.00
18.00
Mo.,
20.04.
Mahón/Menorca
08.00
22.00
Dieser Anruf kostet 0,50 Euro aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen.
Di.,
21.04.
Palma/Mallorca
Ibiza
flug nach Hamburg
03.00
-
08.00
Folgende Leistungen sind u. a. enthalten:
• Flug von Hamburg nach Palma de Mallorca und zurück
• Sekt zum Frühstück
• Gepäcktransfer vom Anlegeplatz in die Kabine und von Bord
• Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie
• Getränke nach Rückkehr von den Ausflügen
• Sämtliche Hafen- und Passagiergebühren
•
• Unterhaltungsprogramm und Veranstaltungen an Bord
• Begrüßungs- und Abschiedscocktail an Bord
• Kreuzfahrtenreiseleitung an Bord
• Kostenlose Nutzung der meisten Bordeinrichtungen
• Referate über Ihre Reiseziele sowie thematische Vorträge
• Kapitänsdinner am Anfang und am Ende der Reise
Gewinnen Sie diese fünftägige Kreuzfahrt auf der
„MS Hamburg“. Crucero – erleben Sie den Zauber der
Balearen. Sie beziehen eine Kabine für zwei Personen. Wenn Sie
von außerhalb anreisen, beinhaltet die Reise einen Flug ab/bis
Hamburg. Der Gesamtwert der Reise beträgt 2997 Euro.
Gewinn-Hotline:
01378 00 20 20
So.,
19.04.
IBIZA
Eivissa
(Ibiza-Stadt)
Formentera
B St. Pauli
SMS:
22022
Senden Sie eine SMS mit dem Stichwort „Hamburg“,
Achtung: Zwischen den Wörtern muss ein Leerzeichen gemacht werden.
Eine SMS kostet 0,50 Euro.
beträgt 18 Jahre. Teilnehmen dürfen nicht: Mitarbeiter der FUNKE Mediengruppe und
der Plantours Kreuzfahrten. Eine Barauszahlung des Preisgegenwerts ist nicht möglich.
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