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Der Gemeindebrief - Evangelische Kirche im Rheinland

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Ev. Kirchengemeinde Bad Kreuznach und Matthäus-Kirchengemeinde Bad Kreuznach
evangelisch
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FreThema
01/ 15
i n b a d k r e u z n a c h
an(ge)dacht
Vorschau
Eine lustige Geschichte steht im 1. Samuelbuch. Der spätere Großkönig David
muss vor dem aktuellen Amtsinhaber
Saul aus Jerusalem fliehen. Er gelangt
dabei in das Land seiner Erzfeinde nach
Gat. Deren König Achisch erkennt David als Thronfolgeanwärter. Da er zum
Stamm der Riesen gehört, bekommt David plötzlich ungeheure Angst. Deshalb
tut er so, als ob er verrückt sei. Er täuscht
einen Tobsuchtsanfall vor. Dann rennt er
absichtlich gegen eine Tür. Zu guter Letzt
sabbert er über seinen Bart. Es ist nicht
gerade das Verhalten, welches man von
einem angehenden Großkönig erwartet.
Diese kleine Szene veranlasst den König
von Gat jedenfalls zu dem wohl als Bonmot überlieferten Seufzer: „Ich habe doch
am Hofe wahrlich genug Wahnsinnige
– was soll ich mit einem weiteren anfangen ?“
So manch ein Wortwitz bringt mich bei
der Bibellektüre zum Schmunzeln. Da ist
Jona, ein Prophet, der vor seinem Auftrag davon läuft. Sein Name bedeutet
„Flattertäubchen“. Das passt doch gut
zu seinem widerspenstigen Charakter.
Erwähnenswert ist auch sein Namenszusatz „Ben Amittai“, was so viel bedeutet
wie „Sohn der Zuverlässigkeit“. Bei dieser
Namensgebung schwingt doch eine Prise
von Ironie mit. Auch im Buch Ruth hat der
Autor sich aus Namen einen Spaß gemacht. Noomi, „die Liebliche“, will Mara
(„die Bittere“) genannt werden, nachdem
ihre beiden Söhne (Machlon, „der Kränkliche“ und Kiljon, „der Schwächliche“) gestorben sind und ihre Schwiegertochter
Orpa („die sich Abwendende“) sie verlassen hat. Nur Rut („Freundin“) steht Noomi
treu zur Seite.
Sicherlich ist dieser biblische Humor für
heutige Ohren gewöhnungsbedürftig.
Vielleicht muss man erst einen Sinn dafür
entwickeln. Willian M. Thackeray meint
jedenfalls: „Humor ist eines der besten
Kleidungsstücke, die man in der Gesellschaft tragen kann“. Und damit hat er
Recht. Eine Prise voll Humor macht das
Leben reicher und leichter.
Natalie Broich
Johanneskirche
Markuskirche
Pauluskirche
Matthäuskirche
3. Mai 2015 / 10 Uhr / Pauluskirche
Kantatesonntag
trev.punkt 1 / 2015
Foto: Gemeindebrief-Magazin für Öffentlichkeitsarbeit, Lehmann
Als der Redaktionsausschuss der damals
noch bestehenden Johannesgemeinde
vor Jahresfrist das Thema „Flucht in
die Fremde“ für die erste Ausgabe des
Gemeindebriefs 2015 festlegte, wusste
noch niemand, wie brisant dies werden
sollte.
Kriege, Bürgerkriege, Hunger und Verfolgung zwingen immer mehr Menschen
dazu, ihre Heimat zu verlassen und
Schutz für sich und ihre Kinder anderswo zu suchen. Wenn sie bei uns ankommen, haben sie meist eine abenteuer-
„… und es war sehr gut"
Buntes Mosaik Gemeinde
10 Uhr / Markuskirche: Gottesdienst
anschließend enthüllen wir das Mosaik im Innenhof
Kinder- und Jugendprogramm, Konfi-Cup und Sportwetten
Fundraising zum Gemeindebus, Eventpreise und Zeitgeschenke,
Begegnung und Aktion, Essen und Trinken, musikalische Beiträge
31. Mai 2015 / 10 Uhr / Pauluskirche
Jubiläumskonfirmation
18 Uhr: Schlusssegen
Wir bitten um Salat- und Kuchenspenden, ebenso brauchen wir
Helferinnen und Helfer ! Listen liegen zeitnah in den Gemeindehäusern
und Kirchen aus.
Alle Jubiläumskonfirmanden
(auch die Silberkonfirmanden)
der ev. Kirchengemeinden in Bad
Kreuznach sind
herzlich eingeladen !
Impressum
Herausgeber: Presbyterien der Ev. Kirchengemeinde Bad Kreuznach und der Ev.
Matthäus-Kirchengemeinde
Mitglieder des Redaktionsausschusses:
F. Lex, H. Gilles, N. Rebehn, B. Wandelt,
U. Weiser, R. Lorenz, E. Schowalter
Layout: Karen Borberg, Bingen am Rhein
Foto Titelseite: Max Torben Heinrich
Druck: odd GmbH & Co. KG Print + Medien,
Bad Kreuznach
liche Flucht hinter sich, sind noch erschüttert von den Schrecknissen, die sie
erlebt haben, und müssen sich nun hier
in völlig fremder Umgebung zurechtfinden. Die Älteren unter uns erinnern
sich vielleicht noch an die zahlreichen
Flüchtlinge oder Vertriebenen, die nach
dem zweiten Weltkrieg in unsere junge Republik kamen. Auch sie hatten es
nicht leicht, hier Fuß zu fassen.
Die gegenwärtige Zuwanderung von
Flüchtlingen aus verschiedenen Herkunftsländern fordert uns alle heraus,
aber besonders als Christen haben wir
Gemeindefest in und um das Markuszentrum, 24. Mai 2015
Gemeinsamer Gottesdienst
der ev. Kirchengemeinden mit
anschließendem Brückensingen
trev.punkt 2/ 2015:
Thema: „Bild und Bibel, Kunst und Kirche"
Wer dazu Gedanken, Erlebnisse, Geschichten,
Bilder, Ideen hat, schicke sie bitte an die
Redaktion Gemeindebrief, Berliner Straße 24,
55543 Bad Kreuznach. Die Redaktion behält
sich vor, eingegangene Beiträge aus Platzgründen zu kürzen.
Redaktionsschluss: 04.05.2015
Erscheinungsdatum: 01.06.2015
Beiträge auf Datenträger bitte immer auch mit
Ausdruck und Fotos als JPEG- oder TIFF-Dateien
liefern / Fotoauflösung mindestens 300 dpi 2
Liebe Leserin und lieber Leser !
Pfrn. Ute Weiser, Tel. 62587
die Aufgabe, „die Fremdlinge“ nicht abzuweisen.
In dieser Ausgabe des trev.punkts stellen
wir Ihnen einige Flüchtlingsschicksale
vor und hoffen Ihnen damit ein paar
Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren geben zu können. Über Rückmeldungen zum Thema würden wir uns
freuen.
Ich grüße Sie herzlich im Namen des Redaktionsteams
Ihre Elke Schowalter
Gespräch beim Wein
© fotolia / zoyalipets
„Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“
So hat Otto Julius Bierbaum versucht Humor zu beschreiben. Vielleicht meint er
damit, auch mal über traurige Dinge zu
lachen. Oder manches nicht so schwer
zu nehmen, zum Beispiel die eigenen
Schwächen. Manchmal hilft ein wenig
Selbstironie, sie als solche zu akzeptieren.
Ein gutes Maß an Humor ist wie Zucker
im Kuchen. Es versüßt den Alltag und hilft
beim Umgang mit schweren Lebenssituationen. Daher lohnt es sich, überall dort
nach Humor zu suchen, wo man ihn am
wenigsten erwartet.
Zum Beispiel in der Bibel. Zwei Arten von
Humor finde ich in der Heiligen Schrift.
Zum einen sind es Geschichten, die mir
irgendwie schräg vorkommen. Zum anderen gibt es Überlieferungen, in denen es
scheint, als hätten die Autoren absichtlich
etwas Witz eingebaut.
Erläuterungen
Als Zeitung der Ev. Kirchengemeinde
und der Matthäusgemeinde Bad Kreuznach beziehen wir uns auf vier Veranstaltungsorte. Um Ihnen die Orientierung zu
erleichtern, haben wir uns verschiedener
Farben und Piktogramme bedient. Alle
Angebote sind für alle offen !
24. April 2015 / 19.30 – 21 Uhr
Gemeindehaus Lessingstraße
Zum Sterben in die Schweiz ?
Foto: Stefan Wandelt
Humor in der Bibel
27. und 28. Juni 2015 / Gemeindefest in der Matthäuskirche
Matthäus feiert ! Dieses Jahr sogar doppelt !
Vor 50 Jahren wurde die Matthäus-Kirchengemeinde gegründet und vor 40 Jahren
der CVJM Matthäus. Macht zusammen 90 ! Wenn das kein Grund zum Feiern ist !
Am Samstag, den 27. Juni 2015 feiern wir unser Jubiläumsgemeindefest mit all den
bekannten guten Essen und Getränken, der Tombola und zahlreichen Spiel- und
Feierangeboten für jung und alt – und einigen Überraschungen in Blick auf unser
Jubiläum. An diesem Tag soll auch die Kletter- und Bouldermöglichkeit an
unserem Kirchturm offiziell eingeweiht werden.
Am Sonntag, den 28. Juni 2015 feiern wir
unser Gemeindefest. Um 10.30 Uhr wollen
wir dann Gott Danke sagen in einem festlichen
Familiengottesdienst. Danach lassen wir das Fest
mit einem Jubiläumsfrühschoppen ausklingen.
Assistierte Sterbehilfe
Robert Gosenheimer, Internist, Notarzt,
Palliativmediziner, Oberarzt onkologischpalliativmed. Abteilung und ltd. Arzt des
ambulanten Palliativteams
12. Juni 2015 / 19.30 – 21 Uhr
Gemeindehaus Lessingstraße
Worum geht es in der Ukraine?
Rolle der Großmächte im Konflikt
Dr. Dr. Dieter Bach, Autor des Buches
„Versöhnung mit Russland“ und langjähriger
Begleiter der Initiative Pskow, Russland
12. März 2015 / 19 Uhr / Johanneskirche
Filmabend
Krankheit, Freude, Glück und Leid –
Spiritualität im gebrochenen Lebenslauf.
Rudolf Ackermann (Krankenhausseelsorger)
und Pfrn. U. Weiser zeigen den Film
„The Broken Circle”.
www.kreuznach-evangelisch.de 3
Flucht in die Fremde
Flucht in die Fremde
Die Flüchtlinge haben zusammengehalten
Wenn man genau hinsieht, ist Herbert
Gluth mehr als einmal geflohen. Aus
Neusaß bei Kulm, Westpreußen kommt
er. „Ich war schon gemustert,“ erzählt er,
„als es auf die Flucht ging !“ 15 Jahre war
er alt, im Ort waren Trecks aus Ostpreußen angekommen, als sich ca. 56 Familien aufmachten, um vor den Russen
über die vereiste Weichsel zu fliehen. Zu
Fuß und mit Gespannen ging es Richtung Stolp mit Mutter und Schwester.
Bei minus 25 Grad und Schnee erfror
sein Fuß, so dass er bei Bublitz ins Krankenhaus musste – die Familie verlor sich
aus den Augen, die Frauen flohen weiter.
Von den Russen, die ins Krankenhaus
kamen und jeden Deutschen im Bett
erschossen, erzählt er (ihn rettete seine
polnische Sprache), von seiner Rückkehr
nach Westpreußen zu einer Tante und
von der Zeit, in denen er dort wie ein
Leibeigener von Bauer zu Bauer weitergegeben wurde.
Die nächste Flucht dann: heimlich ging
es mit einem Kameraden Richtung Stet-
tin, doch dort wartete schon die Polizei. Im Gefängnis lebte er mit 28 Mann
in zwei Räumen, mit 64 Mann ging es
zum Schnellverfahren vor Gericht. Acht
Wochen lebte Herbert Gluth im ehemaligen Judenghetto in Warschau, bis es
nach Wolfen bei Bitterfeld ging.
Die nächste Flucht schloss sich an: per
Bahn nach Westberlin. Von dort ging es
ins Heimkehrlager Friedland bei Hamburg. Als es hieß, in Rheinland-Pfalz gäbe es viel Arbeit, wurde Waldhilbersheim neues Zuhause, ein älteres Ehepaar
nahm die Flüchtlinge auf und holte sie
sogar mit ihren wenigen Habseligkeiten
mit dem Wägelchen von der Bahn ab.
Andere Erfahrungen machte seine Frau
Edeltraut Gluth. Sie war fünf Jahre alt,
als es aus ihrem Heimatort im Kreis
Gnesen bei Posen, Westpreußen auf die
Flucht ging. Von der Flucht selbst hat sie
Bilder im Kopf: wie eng die Menschen
zusammengepfercht wurden,
Herbert und Edeltraut Gluth (Foto: Weiser)
wie im Lager die Betten übereinander
gestapelt waren und mehrere Familien
in einem Raum wohnen mussten. Der
Vater holte sie später in den Harz, vier
Familien lebten dort in einem kleinen
Haus zusammen. Edeltraut Gluths Familie kam nach Wallertheim. Jeder, der
Und nur noch „bitte” sagen …
Meine Mutter, Hildegard Polster, 1921
in Ostpreußen geboren, musste im
Januar 1944 mit mir – gerade 5 Monate alt – vor der russischen Armee
aus Königsberg fliehen. Wir kamen mit
einem Treck bis nach Mecklenburg,
wohnten danach 10 Jahre in Schwerin.
Da sich die politische Situation der
Familie verschärfte, verließen wir die
DDR am 20. Februar 1961 über Berlin.
Über die Lager Berlin-Marienfelde,
Gießen und Osthofen bei Worms kommend, wurden wir dem Dorf Bockenau
zugewiesen. Wir wohnten im ehemaligen Kleinbahnhof. Der Schalterraum
wurde zur Küche, der Warteraum diente der Familie, bestehend aus Mutter,
zwei Kindern und Großmutter, als
Wohn- und Schlafraum. Die Toilette
befand sich auf dem Hof. Der Wechsel
von den Städten Schwerin und Potsdam in das kleine Bockenau und unsere dort vorgefundenen Wohnbedingungen kamen einem Kulturschock
gleich. In einer schlaflosen Nacht, in
der meine Mutter nicht wusste, wie es
weitergeht, schrieb sie im März 1961
dieses Gedicht:
dort eine freie Wohnung oder Zimmer
hatte, war gehalten, Flüchtlinge aufnehmen. Derjenige jedoch, der ihre Familie
aufnehmen sollte, weigerte sich. Der
Bürgermeister erschien, die Polizei, der
Pfarrer und schließlich der Landrat. Alle
standen sie im Hof bei den Eltern, der
Sechsjährigen und ihrem Bruder und
den wenigen Koffern und redeten auf
den Einheimischen ein – keine schöne
Erinnerung ! Das Leben aber schreibt
andere Geschichten, der, der sie nur widerwillig aufnahm, wollte sie später
nicht mehr ziehen lassen ! In Ober-Olm
aber hatte die Familie neue Heimat gefunden, ein eigenes Haus gebaut. „Die
Flüchtlinge haben zusammengehalten,“
erzählt sie, „so ähnlich wie heute die
Flüchtlinge, die zu uns kommen !“. Ein
ganzes Neubaugebiet entstand, mit gegenseitiger Hilfe gebaut.
Was ist Heimat ?, überlegen wir gemeinsam. Edeltraut Gluth, die an ihre Ursprungsheimat nicht viel Erinnerungen
hat und entscheidende Jahre ihres Lebens in der Gegend von Ober-Olm verbrachte, fühlt sich heute dort auch
fremd. Auf dem Friedhof liegen viele, die
sie kannte, die Menschen, mit denen sie
aufwuchs, sind in alle Winde verstreut,
„Ich komme dorthin als Fremde“ resümiert sie.
Das Interview führte Ute Weiser
Auf einmal hieß es, alles steh‘n und liegenlassen,
um nachts mit einem Koffer voll zu flieh‘n.
Als ob nichts wäre, schien der Vollmond durch die Gassen,
und in zwei Stunden ging der Frühzug nach Berlin.
Erika Sommer (92) berichtet aus ihrem Leben
Ich stamme aus Schlesien, wir lebten in
der Nähe von Breslau. Ich erinnere mich
noch gut, wie die Russen im Mai 1945 einmarschierten und sofort Wohnungen beschlagnahmten. Wir hatten große Angst,
besonders, wenn nachts Schüsse fielen,
aber bald beruhigte sich das Leben wieder und wir haben die Angst verloren. Es
gab sogar Suppe für die Bevölkerung mit
Kohl und Rüben. So hatte ich auch etwas
zu essen für mein Töchterchen. Das Weihnachtsfest feierten wir gemeinsam, ich
lernte sogar Russisch.
Als dann die Polen einmarschierten, wurde es wesentlich schwieriger. Sie nahmen,
was sie kriegen konnten. Wir mussten
hungern. Ich verkaufte sogar mein Brautkleid für ein bisschen Mehl und Butter.
Im Sommer 1946 mussten wir dann innerhalb kürzester Zeit unsere Wohnung
verlassen. Wir konnten nur noch ganz
schnell das Nötigste zusammenraffen.
In Viehwaggons wurden wir dann nach
Westen gebracht. Es war schrecklich heiß
und es gab keinen Tropfen Wasser.
Nach einem Aufenthalt im Lager Alsfeld,
wo wir aber kaum Versorgung bekamen,
kam ich mit meiner kleinen Familie –
mein Mann war damals schon vermisst –
zu den Schwiegereltern nach Gutenberg.
Ich hatte immer das Gefühl, nicht willkommen zu sein. Hilfe und Unterstützung
habe ich kaum erfahren. Für meinen Lebensunterhalt musste ich immer hart arbeiten, auch im Weinberg.
Durch eine glückliche Fügung konnte ich
später den Organistendienst ehrenamtlich in Gutenberg übernehmen. Ich hatte
es oft sehr schwer, aber mein Glaube hat
mir geholfen und heute darf ich versöhnt
und zufrieden auf mein Leben zurückschauen.
Wie ein Verbrecher aus der Wohnung fortgeschlichen,
denn bei den Nachbarn in der Küche brannte Licht,
dann auf der Straße jedem Schatten ausgewichen,
und in den Ladenscheiben sah ich mein Gesicht.
Vorn an der Ecke blieb ich kurz noch einmal stehen,
wo man eine Zeitlang nach Haus‘ gegangen ist;
denn aus der zweiten Heimat ohne Abschied fortzugehen
und nicht zu wissen, wo du morgen bist …
Schnell durch die Sperre in den dunkelsten der Wagen,
und mit der Hand am Türgriff ruhelos gereist,
und plötzlich frei zu sein – und nur noch „bitte“ sagen,
und kein Zuhause haben – wisst Ihr was das heißt ?
eingesandt von Hannelore Kirschner
In Auszügen wiedergegeben
von Elke Schowalter
Foto: Wikipedia, Vertreibung von Deutschen aus den Ostgebieten, 1945_Bundesarchiv_Bild_146-1985-021-09,_Flüchtlinge
4 trev.punkt 1 / 2015
www.kreuznach-evangelisch.de 5
Senioren Ev. Kirchengemeinde
Flucht in die Fremde
Um des Glaubens willen alles auf eine Karte setzen
Existenz aufgebaut; zwei
Häuser sowie zwei Autos
nannte er sein eigen; vier
Jahre
Universitätsstudium hat er absolviert im
Fachbereich Küchendesign
und dreizehn Jahre hat er
in seinem Beruf gearbeitet. Stolz zeigt er uns Fotos
von Küchen, die er kreiert
hat und die uns wirklich
sehr gut gefallen ! Zurückgelassen hat er
auch seine Kunden, aber vor allem seine
Mutter und Geschwister, was ihm nicht
leichtgefallen ist.
Foto: Beate Wandelt
Fünf Monate ist es nun
her, dass Ehsan Rezvan Panah gemeinsam mit seiner
Frau und seiner 7 jährigen
Tochter seine Heimat, den
Irak, verlassen hat. Wir
(meine Tochter Jessica und
ich) treffen ihn im Ausländerpfarramt, um uns
mit ihm über seine Erfahrungen zu unterhalten.
Auf die Frage, weshalb er sein Land verlassen habe, berichtet er uns von seiner
Annäherung an den christlichen Glauben und die Beschäftigung mit der Bibel.
In einem Hauskreis haben sich Christen
zum gemeinsamen Bibellesen getroffen
und wurden verraten, so dass sie in der
Gefahr standen, verhaftet zu werden.
Dadurch entstand auch für ihn eine unmittelbare Gefährdung. Zwei Taschen
habe er mitnehmen können und einen
Monat Zeit zur Vorbereitung habe er gehabt – so antwortet er auf unsere Frage
nach den Umständen seiner Flucht.
Doch das ist nur der „äußere“ Teil seiner
Geschichte: er hatte sich im Irak eine
Und er hat es sich etwas kosten lassen:
3.000 Euro haben italienische Schlepper
für die Fluchthilfe kassiert, und so kam er
über Italien nach Deutschland. Deutschland sei von Anfang an sein Wunschziel
gewesen, so sagt er uns, nicht nur weil
die deutsche Mannschaft so gut Fußball
spiele, sondern weil er auch Angehörige
hier habe und er sich von Deutschland
die besten Voraussetzungen für einen
Neustart erhofft habe.
Fünf Fragen an Marianne Rabb-Ohlenforst
Wie viele Flüchtlinge betreuen Sie zur Zeit ?
Im Jahr 2014 kamen etwa 4oo Menschen, meist aus
Syrien, Afghanistan, aus Osteuropa und Eritrea hier an.
In diesem Jahr erwarten wir noch mehr.
Welche Hilfen sind geplant ?
Wir begleiten die Flüchtlinge bei allen täglichen Problemen, bieten Deutschkurse oder Unterstützung bei
Behördengängen und Anträgen zur Anerkennung an.
Marianne RabbOhlenforst,
Vorsitzende des
Fachausschusses des
Ausländepfarramts
beim Kirchenkreis
An Nahe und Glan
(Foto: Schowalter)
6 trev.punkt 1 / 2015
Wie viele Helfer sind tätig ?
Wir haben ca 12 Personen, die für bestimmte Projekte
angestellt sind. Darüber hinaus haben sich bei unserem
letzten Aufruf mehr als 80 Menschen bereit erklärt,
ehrenamtlich zu helfen. Darüber sind wir sehr froh.
Welche Probleme beschäftigen Sie am meisten ?
Wenn die Flüchtlinge, besonders die Frauen, über ihre
schrecklichen Erlebnisse in der Heimat oder während
ihrer Flucht berichten, geht uns das schon unter die
Haut.
Was macht Mut ?
Die Dankbarkeit zu erfahren oder zu erleben, dass
Menschen auch wieder lachen können, ist unsere
größte Freude.
Die Fragen stellte Elke Schowalter
Ob er heute noch der Meinung ist, dass
es der richtige Schritt war, ob es sich gelohnt habe, alles zurückzulassen und zu
gehen, wollen wir von ihm wissen. Er
muss nicht lange überlegen, um diese
Frage zu bejahen. Er möchte für sich und
ganz besonders für seine Kinder (das
zweite Kind wird in Kürze erwartet) ein
Leben in Frieden und Sicherheit, ohne
Bedrohung und mit der Freiheit, den
Glauben zu leben, der ihm so viel bedeutet. Dieser Glaube hat ihn auch getragen
in Zeiten, in denen es Probleme gab, so
z. B. bei der schwierigen Suche nach
einer Wohnung. „Wenn man allein ist,
ist Gott immer dabei“, bekennt er. Dieses Bekenntnis zum Glauben hat er vor
einigen Wochen in seiner Taufe manifestiert – ein bewegendes Erlebnis für ihn,
wie er uns schildert. Und doch durfte er
eine wunderbare innere Ruhe erfahren,
besonders in dem Moment, als Pfarrer
Siggi Pick ihm die Hand zum Segen auflegte.
Wir, die wir in einem von der Freiheit
verwöhnten Land leben, sind beeindruckt von dieser Konsequenz und von
diesem Mut zum Neubeginn und wir
fragen uns, ob uns unser Glaube, der bei
uns in so viel Gewohnheit und Gleichgültigkeit erstarrt scheint, auch zu diesem Schritt veranlassen würde.
Mittlerweile sind Ehsan und seine Familie schon ein wenig zu Hause hier,
denn er sagt, er habe sich von Anfang an
freundlich aufgenommen gefühlt und
habe sehr viel Hilfe erfahren. Etwas
schwerer sei es anfangs seiner kleinen
Tochter gefallen, sich hier einzugewöhnen. Doch auch sie fühlt sich inzwischen
wohl, lernt Deutsch und besucht die
erste Klasse der Grundschule. Der Zusammenhalt in der Familie hilft ihnen
hier sehr. In Deutschland genießen sie
die Ruhe – hier gehe es ruhiger und gelassener zu als im Irak, den er als stressig und laut beschreibt. Im Moment
verrichtet Ehsan gemeinnützige Arbeit,
doch er wünscht sich, irgendwann hier
in Deutschland wieder in seinem Beruf
arbeiten zu können.
Beate Wandelt
Geburtstagsbesuche: Wer macht mit?
„Guten Morgen. Ich komme, um Ihnen
im Namen Ihrer Kirchengemeinde ganz
herzlich zum Geburtstag zu gratulieren
und Ihnen Gottes Segen zu wünschen
für das neue Lebensjahr !”
Geburtstagsbesuche bei älteren Gemeindegliedern: Die Pfarrerinnen und
Pfarrer sowie ein große Schar engagierter Ehrenamtlicher versehen seit Jahren
diesen schönen Dienst. Wir suchen noch
Verstärkung für das Besuchsteam für
den Seelsorgebezirk Südwest (Pfr. Clausen). Wer kann sich vorstellen, mitzumachen und anderen Gemeindegliedern
durch einen Besuch zum Geburtstag
eine Freude zu machen ?
Interessierte melden sich bitte bei
Pfr. Clausen, Tel: 64922
Ausbildungsgang für ehrenamtliche
Seelsorgehelfer/-innen
In Kooperation mit einer Supervisorin
biete ich einen Ausbildungsgang an, der
dazu befähigt, Menschen seelsorgerlich
zu begleiten.
Wenn Sie neugierig sind, gerne etwas
Neues lernen über sich und andere,
Angebote für Senioren
Fragen an Ehsan Rezvan Panah, Flüchtling aus dem Irak
melden Sie sich bitte bei mir. Einsatzort
werden zwei Seniorenheime hier in Bad
Kreuznach sein.
Irmhild Brehm, Tel. 0170-21 26 205,
E-Mail: irmhild.brehm @ ekir.de
24.3. / Mk / 15 Uhr
Christliche Kunst und Kirchen in Peru, Natalie Broich
25.3. / Joh, Pl, Mk
Zugfahrt nach Birkenfeld, Besichtigung der Sehenswürdigkeiten, mit H. Waschik
13.4. / Mk / 15 Uhr
Nachmittag mit Gästen aus Bourg en Bresse
22.4. / Joh, Pl, Mk
Zugfahrt nach Heidelberg, mit H. Waschik
27.4. / Joh / 15 Uhr
Bunter Nachmittag (siehe unten rechts)
11.5. / Mk / 15 Uhr
Zum 500. Geburtstag von Lucas Cranach d. Jüngeren,
mit Pfr.i.R. W. Piechota
13.5. / Joh, Pl, Mk
Zugfahrt nach Mainz, Besichtigung des Botanischen
Gartens, mit H. Waschik
8.6. / Mk / 15 Uhr
Die Welt des Puppentheaters, mit Markus Dorner
Kontakt: Pfrn. Ute Weiser für alle Angebote, ( 62587
Hartmut Waschik für Wanderungen und Fahrten: ( 67573
Seniorengedächtnistraining
Gemeindehaus Lessingstraße
donnerstags / 9– 10 und 10– 11 Uhr
Leitung: Jutta Strauß, ( 961624
Kommen Sie einfach vorbei !
Seniorengedächtnistraining
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
1. und 3. Montag im Monat
13.30–14.30 und 15– 16 Uhr
Leitung: Hilde Dhonau
Seniorentanz & Sitztanzgruppe
Gemeindehaus Lessingstraße
Kochen mit kleinem Budget
Am Freitag, 6. März 2015 startet ein
Kochkurs für Menschen mit kleinem
Budget: jeweils freitags von 9 – 12 Uhr
im Markuszentrum, Matthias-Grünewald-Straße. Wie kann ich kostengünstig aber gesund und schmackhaft,
der Jahreszeit entsprechend meine
Familie und mich versorgen ? Tipps,
Anleitungen und gemeinsames Kochen
stehen auf dem Programm.
Anmeldung bei Pfarrerin Ute Weiser,
Telefon: 62587, Veranstaltung sowie
Lebensmittel sind für die
Teilnehmenden
kostenlos.
montags und dienstags
Leitung: H. Oberlinger, ( 45028
Bitte um Ihre Mithilfe !
Der Gemeindebrief ist ein wichtiges
Organ der Öffentlichkeitsarbeit. Er
erscheint viermal im Jahr. Alle Gottesdienste und Veranstaltungen unserer
Gemeinde, die Termine für Gruppen
und Kreise, aber auch interessante
Berichte und Informationen sind dort
zum Nachlesen gebündelt.
Damit alle daran teilhaben können,
suchen wir für die folgenden Straßen
des Bezirks Mitte noch Austräger/-innen.
Wenn Sie sich vorstellen können, bei
der Verteilung der Briefe mitzuhelfen
oder noch Fragen haben, wenden Sie
sich bitte an
Pfrn. Elfi Decker-Huppert, Tel. 7949155,
E-Mail: elfi.decker-huppert @ ekir.de
Burgweg 8 und 10,
Heinrich-Held-Straße,
Saline Karlshalle,
Saline Theodorshalle 22–28,
Gensingerstraße 32–78,
Mannheimerstraße 171–198a,
Vogelgesang, Wormserstraße,
Mühlenstraße, Kilianstraße,
Bleichstraße, Beinde, Traubenstraße,
Kleiner Bangert, Eichstraße,
Schöffenstraße, Viktoriastraße,
Planiger Straße 41–82,
Planiger Straße 85–117,
Wilhelmstraße
27. April / 15 Uhr / Gemeindehaus
Ein Angebot für alle !
Bunter Nachmittag
für Senioren
Dieser Bunte Nachmittag für Senioren
findet im Gemeindehaus
Lessingstraße an der
Johanneskirche statt –
mit Kaffee, Kuchen
und Gesprächen.
Der zweimal im Jahr
stattfindende Bunte Nachmittag
für Senioren an der Johanneskirche ist
ein offenes Angebot für alle, die sich
angesprochen fühlen. Wichtig ist jedoch
die Anmeldung, damit wir planen können.
Bitte rufen Sie bis spätestens
24. April bei Pfrn. Ute Weiser an:
( 62587. Wir holen und bringen
Sie auch gerne !
Foto: Lehmann
www.kreuznach-evangelisch.de 7
Pauluskirche
Gottesdienste
März– Juni
22.3.
Johanneskirche
9.30 Uhr
Markuskirche
11 Uhr
9.30 Uhr
10.30 Uhr
Diese und die nächsten vier Seiten sind für Nachrichten aus der Matthäusgemeinde vorgesehen. Sie bekommen hier alle wichtigen Termine und Informationen zu den Veranstaltungen
dieser Gemeinde. Selbstverständlich sind alle Interessierten stets herzlich willkommen !
Clausen
Broich A e Flötenkreis Sograbate
Broich
Lorenz
Brehm
Weiser
Weiser
Lorenz
———
18 Uhr: Feierabendmahl, Brehm
———
19 Uhr: Lorenz A Brehm A
15 Uhr: Musik und Texte zur Sterbestunde Jesu, Decker-Huppert
Clausen A g Singkreis
Decker-Huppert A e Kantorei
Lorenz A Ostersonntag 5.4.
Weiser A
Weiser T
6 Uhr: Osternacht,
Decker-Huppert A
Lorenz A Ostermontag 6.4.
Broich t
Familiengottesdienst, Clausen,
Kinderchor
———
———
12.4.
KiBiWo-Familiengottesdienst
Decker-Huppert, Bläser
Broich t
Weiser
19.4.
Konfirmation, Decker-Huppert A
Chor Mosaik
9.30 Uhr: Konfirmation, Clausen A Brehm A G
Handglocken
Noack /Lorenz
26.4.
Konfirmation, Brehm A
Kammerorchester
9.30 Uhr: Konfirmation, Weiser A
Jugendband BeJazz
Konfirmation, Lorenz
29.3.
Gründonnerstag 2.4.
Karfreitag 3.4.
3.5.
10.5.
10 Uhr: Gemeinsamer Gd. der Ev. Kirchengemeinden zum Kantatesonntag in der Pauluskirche, anschließend Brückensingen, Weiser, Chöre
Brehm
10 Uhr: Kindergottesdienstmorgen, Decker-Huppert & Team
Brehm A
Himmelfahrt 14.5.
17.5.
Broich (Gottesdienstprüfung),
Vokalensemble
Broich t
Weiser T
Clausen A e
Lorenz
Pfingstsonntag 24.5.
Clausen A
Chor aus Bourg-en-Bresse
———
10 Uhr: Gd. zum Gemeindefest,
Broich, Chor Mosaik
Lorenz A Pfingstmontag 25.5.
11 Uhr: Ökumenischer ACK-Gottesdienst in Heilig Kreuz für alle Kirchengemeinden
10 Uhr: Jubiläumskonfirmation,
Lorenz A
Weiser A g
Weiser
Brehm
7.6.
Stiehl
Clausen t
Clausen
NN A
14.6.
Decker-Huppert A
Decker-Huppert
Weiser t
10 Uhr: Kindergottesdienstmorgen, Brehm & Team
Lorenz
Kirchencafé Pauluskirche:
Jeden 1. Sonntag im Monat im
Anschluss an den Gottesdienst
Kirchencafé Markuskirche:
Nach jedem Gottesdienst
Frage 1: Wie hoch ist unser Kirchturm ?
Frage2: Welche Worte sind mit den roten
Klettergriffen an den drei Turmseiten zu lesen ?
Frage 3: Wieviele Glocken hängen eigentlich
im Kirchturm ? Und welchen Namen haben sie ?
Änderungen vorbehalten
Kirchencafé Matthäuskirche
sonntags nach dem Gottesdienst
Kindergottesdienst Matthäus
jeweils parallel zum Hauptgd.
Mitarbeiter/-innen
gesucht
Unser trev.punkt-Verteiler-Team sucht
weitere Verteiler, die den trev.punkt in
ihrer Straße oder Umgebung verteilen.
In unserem Geburtstagsbesuchsdienstkreis sind leider ebenfalls Menschen ausgefallen. Gesucht werden Personen, die
in ihrer Straße oder Umgebung oder auch
darüber hinaus Gemeindegliedern einen
Geburtstagsglückwunsch unserer
Gemeinde überreichen.
Foto: Max Torben Heinrich
Gottesdienste nach der
Liturgie der Evangelischen
Michaelsbruderschaft
1. Samstag / Monat, 18 Uhr,
Pauluskirche, Turmraum
Famgd. = Familiengottesdienst
kirche. Obwohl Wilhelm Groß als einer der
bedeutendsten deutschen Meister expressionistischer Sakralkunst gilt, durfte er während
der Zeit des Nationalsozialimus nicht ausstellen und seine Werke wurde als „entartete
Kunst“ diffamiert.
Schauen Sie sich einmal „unseren“ Wilhelm
Groß an. Er steht unverändert im Eingangsbereich unserer Matthäuskirche.
Rolf Lorenz
Wenn Sie diesen Artikel lesen, ist der Turm
vom Gerüst befreit und die noch ausstehenden
Arbeiten schreiten zügig voran. Für alle aufmerksamen Beobachter gibt es jetzt ein paar
Fragen. Wenn Sie uns die richtigen Antworten
zukommen lassen (bis zum 5. April an Pfr. Lorenz) , erwartet Sie ein besonderer Preis. Lassen
Sie sich überraschen !
Weiser t
A E = Abendmahl mit Einzelkelchen, Traubensaft
Seit dem 29. Januar 2015 steht die Plastik „Kirche im Sturm” wieder auf ihrem gewohnten
Platz … Am 11. Januar 2015 fand die Sonderausstellung des Kreismuseums Oberhavel zum
Bildhauer Wilhelm Groß mit dem Titel „Kunst
als Verkündigung“ mit einer Feierstunde ihren
Abschluss. Dazu waren alle Kunstfreunde in
das Oranienburger Schloss eingeladen. Mehr
als 16.000 Besucher schauten sich seit der Eröffnung im Februar 2014 die fast 100 Exponate an.
Ein Großteil von ihnen entstand im Atelier in
Oranienburg-Eden in der sogenannten Stroh-
Turmgeschichten, Teil 3
10.30 Uhr: Gemeinsamer Gd. auf dem Rotenfels Clausen / Lorenz (bei Schlechtwetter in der Diakoniekirche)
A G = Abendmahl mit Gemeinschaftskelch, Wein / Saft
Sie ist wieder da !
Lorenz
31.5.
T = Taufe
Matthäusgemeinde
Matthäuskirche
Jetzt fehlen nur noch die Bodenarbeiten um
den Turm herum und abschließend dann die
Errichtung eines Zaunes.
Die offizielle Einweihung des Kirchturmes soll
an unserem Jubiläumsgemeindefest am Samstag, den 27. Juni 2015 erfolgen. Dankbar sind für
alle, die uns mit ihren Gaben bei der Finanzierung dieses besonderen Projektes unterstützen
wollen.
Rolf Lorenz
Spendenaufruf für Turm
Wenn Sie noch für die Sanierung unseres
Turmes spenden möchten, bitten wir um
Überweisung auf folgendes Konto:
Sparkasse Rhein-Nahe, BIC: MALADE51KRE,
IBAN: DE 2456 0501 8000 0000 0075,
Stichwort: Matthäuskirchturm
Gerne stellen wir Ihnen eine
Spendenbescheinigung aus.
Da nke!
Im Abschlussgottesdienst der
Allianzgebetswoche wurden
für das Frauenhaus in Bad Kreuznach 907,99 Euro gesammelt.
Herzlichen Dank dafür !
Wenden Sie sich bei Interesse bitte direkt
an Pfarrer Lorenz.
8 trev.punkt 1 / 2015
www.kreuznach-evangelisch.de 9
Matthäusgemeinde
Passionsandacht
Passionsandacht
Bibelgesprächskreis
Bibelkreis AsklepiosKurstift, Pfr. Lorenz
Passionsandacht
Krabbelgottesdienst
Missionale Köln
Presbyteriumssitzung
Passionsandacht
Bibelgesprächskreis
5.4. 9 Uhr
9.4. 19 Uhr
19.4. 10.30 Uhr
21.4. 19 Uhr
23.4. 10.30 Uhr
19 Uhr
26.4. 10.30 Uhr
28.4. 19.30 Uhr
Osterfrühstück
Bibelgesprächskreis
Gottesdienst und
CVJM-Brunch
Über den Kirchturm …
Krabbelgottesdienst
Bibelgesprächskreis
Konfirmation
Presbyteriumssitzung
3.5. 10 Uhr Kantategottesdienst in Paulus für alle ev. Gem.
9./10.5. Bläserschulung mit Matthias Schnabel
14.5. 10.30 Uhr Gottesdienst auf dem Rotenfels für alle ev. Gem.
19 Uhr
Black Soul Tenors
26.5. 19.30 Uhr Presbyteriumssitzung
28.5. 10.30 Uhr Krabbelgottesdienst
15 Uhr
Senioren-Geburtstags
kaffee
31.5.
Jubiläumskonfirmation
in Paulus
Ein Logo für die Matthäusgemeinde
Nach der ersten Ausgabe des gemeinsamen Gemeindebriefs war klar, dass
uns ein eigenes Logo fehlt.
Darüber, welche Vorgaben wir der Grafikerin, Katharina Bregenzer, machen
sollten, herrschte im Presbyterium
schnell Einigkeit.
Im trev.punkt ist Hellblau die Farbe für
Matthäus – also sollte auch das Logo in
einem hellen Blau gehalten sein, ein „M”
für Matthäus konnten sich alle gut vorstellen und natürlich durfte unser Turm
nicht fehlen.
Schon immer ist der provokant in die
Landschaft ragende Betonriese ein Alleinstellungsmerkmal unserer Gemeinde, zu dem man sehr unterschiedlicher
Meinung sein kann – architektonisches
Meisterwerk oder Betonsilo ? Ins Auge
springt er auf jeden Fall.
Nach nun fast abgeschlossener Betonsanierung und Installation von Kletterrouten bis in 34 m Höhe kann der Turm in
diesem Jahr seiner neuen Bestimmung
übergeben werden. Das Logo wird dann
auch Werbung für unseren Turm in seiner erweiterten Funktion machen.
Sabine Götzinger
Das Konzert mit dem Ensemble „Classic Brass”
in der Matthäuskirche war sehr gut besucht.
Es war der Beginn der Jubiläumsveranstaltungen
der Matthäusgemeinde und des CVJM.
Jeweils am 3. Dienstag im Monat,
19 Uhr, Gemeindehaus Steinweg
12. und 26. März, 9. und 23. April,
28. Mai 2015
10 trev.punkt 1 / 2015
war von Anfang an die Jugendarbeit.
So wurde im Jahr 1975 der CVJM-Matthäus gegründet.
Bereits 1886 gab es eine erste
CVJM-Gruppe mit den Pfarrern Schrader und Rosenkranz.
In der Zeit des „Dritten Reiches“ sollten alle Vereine in die
„Hitler-Jugend“ eingegliedert
werden. Um dem zu entgehen,
löste sich der Verein offiziell
auf. Nach dem Krieg konnte
unter der Leitung von Pfarrer
Dr. Groß und Diakon Friedel Haupt die
Arbeit wieder aufgenommen werden.
Bis in die sechziger Jahre war der Verein auch ziemlich aktiv, danach wurde
es ruhiger, bis 1974 in der Matthäusgemeinde wieder mit der Jungschararbeit im Zeichen des CVJM-Dreiecks
begonnen wurde (Fortsetzung folgt).
Elke Schowalter
Posaunenchor des CVJM und der Liebenzeller Mission
Über den Kirchturm
geschaut
2. und 4. Donnerstag im Monat, 19 Uhr,
mit & bei Rudolf Gräff, Steinweg 11 a
Die Älteren unter uns erinnern sich
vielleicht noch an die Zeit, als es noch
eine einzige Evangelische Stadtgemeinde in Bad Kreuznach gab.
In der Nachkriegszeit fanden
die Gottesdienste zunächst in
der Wilhelms- und dann in der
Pauluskirche statt.
Mit der Ausdehnung der Stadt
wurden die Entfernungen größer, und viele Menschen
wünschten sich kleinere, mehr
familiäre Gemeinden. Darum
wurde im Jahr 1965 eine Teilung beschlossen und es entstanden drei
weitgehend selbstständige Einheiten.
In unserer Matthäusgemeinde gab es
zunächst noch keine eigene Kirche, die
Gottesdienste fanden in der Aula der
Grundschule Hofgartenstraße statt.
Erst 1968 konnte die Kirche samt Gemeindezentrum eingeweiht werden.
Ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit
In diesem Jahr werden in der
Passionszeit jeweils am Mittwochabend um 18.30 Uhr in der Matthäuskirche Passionsandachten angeboten:
4. März / 11. März / 18. März / 25. März
5. April / 9 Uhr
Osterfrühstück
Unser traditionelles Osterfrühstück
findet vor dem Gottesdienst statt.
Teilnehmerkarten gibt es an den
Sonntagen vor Ostern vor und nach
dem Gottesdienst bei unserer
Küsterin Frau Tittes.
Markus Spreckelsen,
der als Vikar in der
Matthäusgermeinde
tätig war, hat sein
zweites Examen
erfolgreich abgeMarkus Spreckelsen
schlossen und wird
nun seinen Dienst in Finkenbach-Gersweiler antreten. Wir gratulieren und
wünschen Gottes Segen für die Zukunft.
Elke Schowalter (Foto: M. Spreckelsen)
Mit Bibel und Posaune
auf dem Rhein – CVJM- Schifffahrt
Bibelgesprächskreis
Passionsandachten
2015: Jahr der besonderen Jubiläen !
D i e G r u p p e n d e s CVJM st e l l e n s i c h vo r
3.–7.6. Kirchentag in Stuttgart
13.6.
CVJM-Familientag
20.6.
Kreissynode
23.6. 19.30 Uhr Presbyteriumssitzung
27.6.
Gemeindefest
28.6.
Gemeindefest
3.7. 90 Jahre = 50 Jahre Matthäusgemeinde + 40 Jahre CVJM-Matthäus
Foto: Alber Kossmann / Oeffentlicher Anzeiger
4.3. 18.30 Uhr
11.3. 19 Uhr
12.3. 19 Uhr
18.3. 15.30 Uhr
18.3. 18.30 Uhr
19.3. 10.30 Uhr
21.3.
24.3. 19.30 Uhr
25.3. 18.30 Uhr
26.3. 19 Uhr
Matthäusgemeinde
21.4.2015 / 19 Uhr:
Dr. Rudolf Wohlleben referiert
über Sören Kierkegard
Weitere Themen
werden noch bekannt
gegeben.
Kreativkreis
Wir treffen uns ab jetzt immer
montags um 17.30 Uhr !
Ursula Nikolitsch
Im Jubiläumsjahr möchten wir Ihnen die verschiedenen Gruppen des CVJM
vorstellen. Wir beginnen mit dem Posaunenchor des CVJM und der Liebenzeller
Mission. Er probt immer montags von 19.30 bis 21 Uhr im Gemeindehaus der
Matthäusgemeinde unter der Leitung von Volker Wiest. Höhepunkt des JubiläumsJahres wird ein Wochenende mit dem CVJM-Posaunenwart Mathias Schnabel
sein. Unser Bild zeigt die Bläser beim Abschlussgottesdienst der Allianzgebetswoche am 18.1.2015 in der Matthäuskirche. Im Gottesdienst wurden drei Stücke
aufgeführt: Festliche Intrade (Eingang), Doppelchor „Jesus ist kommen“,
„Halleluja“ (Händel, Ausgang).
Bläser/innen (von li. nach re.): Karin Prüch, Wolfgang Klein, Günter Stief, Johannes
Roschy, Bernd Reschke (1. Stimme), Helmut Ziegler, Günter Lukoscheck (verdeckt),
Sabine Necker, Ulrich Griwatz (2. Stimme), Andreas Fuchs, Tanja Winkler (halb
verdeckt), Siegfried Schüßler (Tenor), Ulrich Herrmann, Gabi Mergenthaler, Armin
Rinkewitz (Gast, Tiefbaß verdeckt), Mathias Anton (Tenor/Baß). Dirigent: Volker Wiest
Regelmäßige Übungsstunde
Höhepunkte in 2015
montags, 19.30 – 21 Uhr:
Gemeindehaus Matthäuskirche, Steinweg 16.
Bläser / -innen willkommen !
8. – 10.5.2015: Wochenende mit CVJM- Bundesposaunenwart Matthias Schnabel im Rahmen
des 40jährigen Jubiläums des CVJM-Matthäus
Gottesdienstangebot
für Familien mit
kleinen Kindern
Kennen Sie das? Sie wollen gern in den
Gottesdienst, aber ihr Kind möchte lieber laufen, krabbeln oder spielen oder
trinken oder essen? Ab sofort ist das in
Matthäus kein Problem mehr. Denn wir
haben extra für Sie und Ihre Kleinkinder
einen eigenen Raum, in dem sie und ihre
Kinder all das und mehr unternehmen
können. Und sie können über Lautsprecher trotzdem den Gottesdienst verfolgen, sogar mitsingen und auch der Predigt zuhören – und das jeden Sonntag ab
10.30 Uhr !
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder !
Alle älteren Kinder sind herzlich zum
Kindergottesdienst eingeladen. Außer
in den Schulferien an jedem Sonntag !
Sonntag / 10.5.2015 / 10.30 Uhr:
Abschluss-Bläsergottesdienst der CVJMJubiläumsfeier, Matthäuskirche
www.ekir.de/matthaeuskindergarten
11
Matthäusgemeinde
Kinder- und Jugendarbeit Matthäusgemeinde
Nachruf
8.–22.8.2015 / Kohtenlager für Jungen
Am 4. Dezember 2014
starb nach kurzer schwerer
Krankheit im Alter von 74
Jahren unsere ehemalige
Presbyterin
Kohtenlager in der Lenkermühle für Jungen von 13–17 Jahren für 230
bzw. 270 Euro. Infos und Anmeldung: Freizeitleiter Jonathan Lorenz,
E-Mail: jonathan_lorenz @ gmx.de, Maler-Müller-Straße 40, 55545
Bad Kreuznach. Weitere Freizeithinweise auf unser Homepage!
Rosemarie Niebergall
Sie engagierte sich über
viele Jahre (1980 – 1996) auf
vielfältige Weise in unserer
Matthäus-Kirchengemeinde
(u.a. Kirchenchor, Besuchsdienst, CVJM, Gemeindebrief).
Ihre herzliche, mitfühlende
und liebenswürdige Weise
werden wir vermissen.
Rosemarie Niebergall hatte den Besuchsdienst
mit aufgebaut und wurde besonders geehrt
Geburtstage über 75 Jahre
der ev. Matthäusgemeinde
März
1.Schneider, Anna, 86
2.Maier, Horst, 81
3.Müller, Erwin, 83
3.Petermann,
Lieselotte, 80
9.Gomer, Hugo, 75
10.Hendricks, Ingeborg, 76
11.Weber, Gertrud, 79
12.Husch, Annemarie, 85
12.Scheid, Lilli, 83
12.Pfullendörfer, Ursula, 82
15.Zerres, Elfriede, 75
17.Linn, Waltraude, 87
17.Herrmann, Karl, 86
18.Damès, Christa, 88
18.Weinheimer, Otto, 84
18.Franzmann, Otto, 80
18.Geisslinger, Helga, 79
19.Neu, Willy, 90
19.Heim, Helmut, 81
21.Dietz, Peter, 76
22.Medinger-Sennhenn, Doris, 75
23.Dauenheimer, Inge, 80
23.Danthois, Hannelore, 78
23.Anheuser, Peter, 77
24.Geiger, Willi 79
25.Hoenes, Walter, 84
25.Ströher, Manfred, 78
25.Hammes, Werner, 75
26.Welsch, Ursula, 76
27.Buczkowski, Gertrud, 79
28.George, Martha, 75
29.Fleischer, Ingeborg, 88
29.Cellarius, Erika, 80
april
1.Wirth, Helga Sophia, 83
2.Berg, Eugen, 8
3.Friedrichs, Lothar, 75
6.Eberhart, Wolfgang, 89
6.Hunewald, Lore, 83
7.Tascheit, Walter, 76
8.Kukawka, Lina, 88
8.Jacob, Irmgard, 79
10.Junk, Leonore, 96
10.Rehm, Lotte, 78
11.Dr. Wirth, Günter, 87
12.Prediger, Johann, 75
15.Vanneß, Adolf, 79
18.Albrecht, Erna, 82
18.Päßler, Thea, 80
18.Crombie, Rita, 75
20.Bechthold, Hildegard, 87
21.Schöffling, Christa, 77
22.Neumann, Kurt, 86
22.Schwoch, Elli, 83
22.Kühn, Willi, 82
22.John, Gerd, 81
25.Herrmann, Ursel, 81
27.Konopka, Alfred, 77
27.Kiefer, Friedrich, 76
30.Martini, Thomas, 86
In dankbarer Erinnerung
für das Presbyterium,
Pfarrer Lorenz
Gut gelaunt war auch
die älteste Besucherin
beim Geburtstagskaffee
Die Kinder aus dem
Kinderhaus Matthäus
erfreuten die Gäste
beim MatthäusGeburtstagskaffee
Foto: Lotz
Jeden Donnerstag um 10 Uhr
trifft sich unsere Krabbelgruppe
im Gemeindehaus. Alle Eltern
(oder Großeltern) sind ganz herzlich
eingeladen, mit ihren Kleinen
zu singen und zu spielen.
Kontakt: Lisa Weber, Tel. 21437373
Nachruf
Krabbelgottesdienste
Am 31. Januar 2015 starb
unser Gemeindeglied
In der Regel am 4. Donnerstag im
Monat feiern wir jeweils um 10.30 Uhr
in unserer Kirche einen eigenen Krabbelgottesdienst mit Pfr. Lorenz, der
von Teilnehmenden des Kreises mit
vorbereitet wird:
Friedrich M. Senner
im Alter von 94 Jahren.
In den Jahren 1972–1976 war
er Presbyter. Wir dürfen ihn
nun in der Hand Gottes
geborgen wissen.
19. März / 23. April / 28. Mai /
25. Juni / 23. Juli
Kindergartengottesdienste
Gott ist unsere
Zuflucht und Stärke.
freitags, 10.45 – 11.30 Uhr, Matthäusk.
6. März / 8. Mai
Psalm 46,2
Schulgottesdienste
mittwochs oder donnerstags, 8 Uhr,
Matthäuskirche, nicht in den Ferien
40 Jahre CVJM –
Grund zum Feiern !
Jugendgottesdienste
In diesem Jahr feiert der CVJMMatthäus seinen 40. Geburtstag.
Wir wünschen den CVJM'ern ein
schönes aktives Jubiläumsjahr
und viele gelungene Aktionen.
Für die Zukunft und die, sich
genauso wie bei uns auch, im
Wandel befindliche Jugendarbeit
viel Erfolg und Gottes reichen
Segen !
In der Regel findet vierteljährlich
freitags um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum ein Jugendgottesdienst
statt. Dazu sind alle Jugendlichen,
aber auch jungen und jung gebliebenen Erwachsenen herzlich eingeladen:
6. März / 19. Juni
beJ
12 trev.punkt 1 / 2015
Seit September 2014
hat das Kinderhaus
Matthäus zwei weitere Mitarbeiterinnen: Florence Fuhr (r.) und Sophie Borowski (l.). Beide haben sich mittlerweile
gut eingearbeitet. Wir wünschen ihnen
weiterhin viel Freude in ihrem Beruf.
Die Matthäusmäuse
krabbeln
Mai
2.Müller, Anna, 76
5.Feist, Wolfgang, 79
6.Beez, Erika, 92
6.Thomas, Margarete, 77
6.Kamm, Reinhold, 75
7.Elbrecht,
Lilli-Jenny, 87
7.Stechel, Johanna, 77
8.Seibel, Alexander, 92
8.Gelver, Tamara, 77
10.Rühle, Liane, 83
12.Reimann, Johanna, 89
13.Stüber, Elisabeth, 83
13.Frick, Hartwig, 76
13.Knelke, Karl-Heinz, 75
15.Zosel, Mathilde, 83
20.Gräff, Margot, 84
20.Rockenbach, Hella, 82
20.Grimmer, Katharina, 77
21.Cellarius, Karl, 83
21.Tullius, Luise, 83
21.Grunwald, Dieter, 75
22.Pfeil, Klara, 79
23.Lehmann, Gisela, 75
26.Hanke, Margret, 78
26.Moustafa, Anje, 75
27.Geiß, Irene, 82
27.Blenk, Werner, 81
27.Heidenreich,
Ingeborg, 76
27.Sinß, Hartmut, 76
28.Wilwerth, Anneliese, 93
28.Kron, Karl, 84
29.Jung, Marlene, 78
30.Maurer, Manfred, 77
Neue Mitarbeiterinnen
im Kinderhaus Matthäus
Besuchen Sie auch unsere Homepage !
www.ekir.de/matthaeuskindergarten
www.ekir.de/matthaeuskindergarten
13
Kinder- und Jugendarbeit
Ev. Kinder- und Jugendbüro,
Gemeindehaus Lessingstr. 14,
( 74799
Kindergruppen
Ev. Gemeindehaus, Lessingstraße 14
Kinder- und Jugendarbeit
Weihnachtsfeier
Alle Jahre wieder treffen sich die ehrenamtlich Mitarbeitenden der Jugendarbeit,
die Mitglieder des Jugendausschusses und die hauptamtlich Mitarbeitenden zu
einem gemeinsamen Weihnachtsessen mit Bescherung. Im weihnachtlichen Kochstudio „Lirum, Larum, Löffelstiel“ wurden lustige Aktionen rund um den Kochtopf gespielt, leckere Suppen gegessen und ein paar köstliche Stunden verbracht.
Krippenspiel
Freizeiten und
Wochenenden 2015
Wochenende für Kinder von der
2.–5. Klasse vom 8. bis 10. Mai
gt
im Bootshaus in Boos. bereits bele
4. und 5. Klasse
Teeniefreizeit / 27.7.–4.8.2015
Jugendhaus Rascheid
dienstags, 15 – 16.30 Uhr
mit Nerina Kessler, Tim Rollauer
und Bianca Wolf
für 20 Teenager von 12–15 Jahren,
210–240 Euro, Anzahlung: 100 Euro,
Leitung: B. Stubenbordt & Team
1. bis 3. Klasse
mittwochs, 15 – 16.30 Uhr
mit B. Stubenbordt und A. Dörpholz
Bei Interessen an Gruppen für
andere Klassenstufen bitte im
Jugendbüro nachfragen !
Eindrücke vom Krippenspiel
an Heilig Abend 2014, das wieder
eine gelungene Darstellung der
Weihnachtsgeschichte war.
Ev. Markuszentrum,
Matthias-Grünewald-Straße 20
1. bis 5. Klasse
donnerstags, 15 – 16.15 Uhr
A. Dörpholz, I. Huppert, J. Landmann
Jugendgruppen
Ev. Gemeindehaus, Lessingstraße 14
Das Ziel unserer Teeniefreizeit
liegt am Rand des Hunsrücks.
Berge, Wälder, Badeseen und ein
gemütliches Freizeithaus: genau
die richtige Kulisse für Volleyball,
Fußball, Wandern oder um einfach
nur auf der Wiese zu chillen. Ein
Ausflug nach Trier, Schwimmbadbesuche und TraumschleifenWandern sind inklusive.
Also 9 Tage ausspannen, nette
Leute kennen lernen, es sich gut
gehen lassen, kreativ werden, die
eigenen Fähigkeiten in Sachen
Haushalt entwickeln und unter
Beweis stellen … !
Kinderfreizeit / 10.–16.8.2015
Bootshaus Boos
Mittwochs-Treff
für Teenies ab 12
für 20 Kinder von 8–11 Jahren,
110 Euro, Anzahlung: 50 Euro,
eigene Anreise, Leitung:
Bianca Wolf & Team
mittwochs, 16 – 17.30 Uhr
mit Bianca Wolf
Die kleine Gemeinde Boos liegt
unweit von Bad Sobernheim,das
Bootshaus liegt knapp 200m außerhalb und steht unmittelbar
am Ufer der Nahe. Die naturnahe
Landschaft bietet viele Möglichkeiten, auf Entdeckungsreise zu
gehen. In unserem Haus gibt es 2
Mehrbettzimmer mit einfachen
Matratzenbetten, Zimmermädchen
und Chefköche gibt es bei uns
nicht ! Das große Gelände lädt zum
Spielen und Toben ein. Außerdem
wollen wir basteln und singen,
spannende Geschichten hören,
und ganz viel Spaß haben !
Kindergottesdienstmorgen
findet immer am zweiten Sonntag
im Monat von 10 – 12 Uhr statt. Wir
feiern den Kindergottesdienst am
8. März 2015: Markuskirche
10. Mai 2015: Johanneskirche
Fahrt zum Deutschen Evangelischen
Kirchentag in Stuttgart vom 3.– 7. Juni.
Wir empfehlen die Teilnahme für
Jugendliche ab 15 Jahren.
Fotos: Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde
14 trev.punkt 1 / 2015
Fotos: Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde
www.kreuznach-evangelisch.de 15
Kinder- und Jugendarbeit
Nachrichten aus der Kirchenleitung Ev. Kirchengemeinde
11. bis 14. April 2015
Zu den nächsten etwas anderen
Besuch aus Bourg-en-Bresse
Gottesdiensten
für Jugendliche
Eine Kirche erzählt …
Mit der schlauen Kircheneule Hedwig
geht es auf Entdeckungsreise durch
die Pauluskirche: Für Kinder von der
1. bis zur 6. Klasse, jeden Morgen von
9.30 bis 12 Uhr. Und am Sonntag, dem
12.4. feiern wir um 9.30 Uhr in der
Pauluskirche zum Abschluss einen
Familiengottesdienst.
Seit dem großen Jubiläum 2013 gibt es
den Wunsch, dass sich zu dieser Partnerschaft auch junge Familien und Jugendliche gesellen, damit die Jumelage in die
Zukunft und in die nächste Generation
geführt werden kann. Am Übergang
zwischen unseren Osterferien und den
Frühlingsferien in Frankreich wollen wir
diesen Versuch wagen. Wir hoffen auf
– aber nicht nur für die ! –
laden wir herzlich ein:
Sonntag, 8. März 2015
Sonntag, 5. Juli 2015
jeweils 19 Uhr
Markuskirche
Mehr Infos und Anmeldung im
Kinder- u. Jugendbüro.
Beteiligung aus Bourg und aus unserer
Gemeinde und freuen uns auf viele
schöne Begegnungen. Selbstverständlich kommen auch alle „alten Bekannte“
aus den letzten Jahren.
Aus dem bisher erarbeiteten Programm
möchte ich Sie auf jeden Fall auf zwei
Termine hinweisen:
40 jähriges Dienstjubiläum Martina Dick
Foto: Clausen
Andere Kinder- und Jugendarbeit
Herzliche Einladung
zu unseren Freizeiten:
Osterfreizeit: 27. – 30.3.2015
Nach vielen Osterfreizeiten in unserem eigenen Haus in Boos machen
wir uns in diesem Jahr auf, um etwas
Neues zu entdecken, und fahren nach
Falkenstein. Nähere Informationen
und ein Anmeldeformular zum
Download wie immer unter
www.bej-nahe.de.
Frühjahrslager: 3. – 7.6.2015
Die Anmeldungen für das Frühjahrslager in Burg Sponheim stehen demnächst ebenfalls zur Verfügung.
dorf wollen wir gemeinsam Abenteuer
in und mit der Natur erleben, spielen,
schwimmen, wandern, toben, auf dem
Feuer kochen, am Lagerfeuer zur Gitarre
singen. Auch Ausflüge in die Region erwarten euch.
Diese 2-Wochen-All-Inclusive-Erlebnistour kostet 300 Euro. Bildungs- und
Teilhabe-Gutscheine werden selbstverständlich verrechnet.
Meldet euch an – wir freuen uns auf
Euch ! Mindestteilnehmerzahl 25, Anmeldungen und weitere Infos unter www.
bej-nahe.de.
16 trev.punkt 1 / 2015
ACK-Gottesdienst in Heilig Kreuz
Pfingstmontag / 25.5.2015 / 11 Uhr
Sabine Götzinger
Beim diesjährigen Thing wurden wieder
viele beJ´ler für langjährige Mitgliedschaft
geehrt, darunter auch unser derzeitiger
1. Vorsitzender Sascha Schmidt für
25 Jahre und die Verwalterin
des Bootshauses,
Jutta Thomas,
für 30 Jahre beJMitgliedschaft.
Foto: beJ
Wir gratulieren !
Am 22. Januar wurde unser
langjähriger 1. Vorsitzender
Klaus Dieter Schmidt 70 Jahre alt.
Die beJ gratuliert ganz herzlich !
Im Rahmen eines Adventsgottesdienstes in der Kindertagesstätte Im Ellenfeld feierte die Leiterin, Martina Dick
(Mitte) ihr 40. Dienstjubiläum. Zu den
Gratulanten gehörten neben Karin Stein
Foto: pixelio / Anja Schweppe-Rahe
Wir freuen uns, dass Marlene Stephan,
zusammen mit einem Team erfahrener
Freizeitleiter, vom 1.8. bis zum 16.8. ein
Sommerlager in Tannay in Frankreich leiten wird. Das neue Sommerlagerkonzept
ist für 2 Wochen ausgelegt und kommt
damit Wünschen der Teilnehmer/-innen und Teamer entgegen.
Tannay liegt rund 50 km südlich von
Auxerre im Tal des Flusses Yonne in
der Region Burgund. In unserem Zelt-
Foto: wikipedia
Sommerlager in Tannay, Frankreich
Bei Gott gibt es
keine losen Fäden
Wir brauchen Ihre Mithilfe ! Stricken
oder häkeln Sie Quadrate von 30 cm in
Breite und Länge. Wir wollen mit den
Quadraten einen der Betonpfeiler vor
der Heilig-Kreuz-Kirche umkleiden,
denn: Wir sind weltweit als Christen
miteinander verbunden.
(stellvertretende Leiterin) und Pfarrer
Clausen auch die Kolleginnen, Vertreter/-innen der Elternschaft – und die
Kinder des Kindergartens.
Pfr. Clausen würdigte die langjährigen
Verdienste der Jubilarin und dankte
ihr im Namen der Gemeindeleitung
für ihren verlässlichen und unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Kinder.
Viele Generationen von Kindern verdanken ihr eine bereichernde und prägende
Kindergartenzeit !
Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude an ihrer Arbeit und Gottes Segen für
ihren weiteren Dienst.
Claus Clausen
Presbyteriumswahl
am 14. Februar 2016
Es ist wieder soweit !
In den nächsten Wochen und Monaten
wird der Bevollmächtigtenausschuss die
nötigen Beschlüsse fassen: Es geht um
Fragen wie Wahlbezirke, Wahlort und
-zeit, Briefwahl, Veröffentlichungen und
vor allen Dingen: Werben von Kandidaten und Kandidatinnen. Mitwirken und
Mitgestalten, Entscheidungen treffen
und entsprechend der eigenen Neigungen / Interessen sich engagieren – wir
brauchen Menschen, die dieses tun. Es
ist wichtig, nach engagierten und kompetenten Menschen Ausschau zu halten,
die dafür geeignet sind. Ihre Ideen und
Vorschläge sind uns wichtig !
Ute Weiser
www.kreuznach-evangelisch.de
Unsere Website ist online, besuchen Sie uns doch einmal !
Foto: wikipedia / Prankster
Sonntag / 12.4.2015 / 11 Uhr: Gottes-
dienst mit unseren Gästen in der Johanneskirche
Montag / 13.4.2015 / 19 Uhr: Traditioneller Begegnungsabend mit Gemeindemitgliedern von hier und dort. Ihre Anmeldung erleichtert uns das Vorbereiten.
Elfi Decker-Huppert
25 jähriges Dienstjubiläum Jan Pelar
Foto: Clausen
Kinderbibelwoche
7.–10. April 2015 / Pauluskirche
Unser langjähriger Küster Jan Pelar
konnte im Februar sein 25. Dienstjubiläum begehen. Als Küster und Hausmeister ist er nicht nur die gute Seele der
Johanneskirche und des Gemeindezentrums Lessingstraße, sondern engagiert
sich darüber hinaus auf vielfältige Weise zum Wohle seiner Kirchengemeinde.
Wir gratulieren ihm ganz herzlich, danken ihm für all seinen Einsatz und seinen treuen Dienst und wünschen ihm
für die Zukunft Gesundheit und Gottes
guten Segen.
Im Gottesdienst am 15. Februar überreichte Pfr. Clausen dem verdienten Küster in der Johanneskirche die Jubiläumsurkunde und sprach ihm im Namen des
Bevollmächtigtenausschusses den herzlichen Dank der Gemeinde aus.
Claus Clausen
Statistik
Amtshandlungen 2013
2013
2014
Taufen
Konfirmationen
Trauungen
Bestattungen
Eintritte
Austritte
24
4
8
55
1
13
90
46
18
174
16
98
79
63
9
97
10
28
www.kreuznach-evangelisch.de 17
Johanneskirche
Frauenkrei s
Erster/dritter Montag im Monat, 15 Uhr,
Gemeindehaus Lessingstraße, Clubraum,
Hannelore Schindler: ( 63592
16.3.N.N.
20.4. Matthias Claudius, H. Schindler
4.5. Maiausflug
18.5.Lebensmuster: Quilts zu Lea und
Rahel, H. Schindler
1.6. N.N.
Männergruppe
Erster und letzter Montag im Monat,
jeweils 20 Uhr, Gemeindehaus Lessingstraße
Klaus Hahn: ( 79477880
23.3.Was wünsche ich mir von meiner
Partnerin ? Was will ich ihr geben ?
13.4.In unserer Gesellschaft leben
zunehmend Singles …
27.4.Die Familiendenkschrift der EKD
4.5. Sind unterschiedliche Lebensformen gleichwertig ?
26.5.(Dienstag !) Maiwanderung mit Einkehr
1.6. Sehnsucht nach Vereinfachung
meines Lebens
Ökumenischer Frauentreff
mittwochs, Christiane Klähr-Vogt: ( 31796
Hildegard Bach: ( 27652
4.2. Joh, Gemeindehaus / 19.30 Uhr:
Brot und Spiele
4.3. Joh, Gemeindehaus / 20 Uhr:
Bibelteilen
15.4. Joh, Gemeindehaus / 19.30 Uhr:
Filmabend
6.5. Treffpunkt Ev. Johannesk. / 18 Uhr:
Waldspaziergang unter forstlichen
Aspekten mit Wolfgang Vogt
10.6. Joh, Gemeindehaus / 19.30 Uhr:
Gespräch mit Siggi Pick,
Ausländerpfarrer
Kaffee, Kunst, Kultur und mehr
Einmal im Monat treffen sich alleinlebende
Frauen an einem Sonntagnachmittag, jeweils 15 – 17 Uhr, Gemeindehaus Lessingstr.
Pfrn. Ute Weiser: ( 62587
22.3. / 26.4. 15.45 Uhr Treffpunkt Carmerstr.,
Ostergarten / 31.5.
Dienstagskreis
Bibelgesprächskreis
dienstags, 15 Uhr, Gemeindezentrum
Lessingstraße, Pfr. Dr. C. Clausen: ( 64922
Wir treffen uns monatlich und tauschen uns
aus über biblische Texte und deren Bedeutung für unser eigenes Leben. Besondere Vorkenntnisse ind nicht erforderlich. Im Moment
beschäftigen uns die Elia-Geschichten in den
Büchern der Könige. Neue Teilnehmer/-innen
sind jederzeit herzlich willkommen !
Wir treffen uns in der Regel einmal im Monat, singen miteinander in freundlicher Atmosphäre, besprechen interessante Themen
aus Bibel, Kirche und Gesellschaft, freuen
uns an der Gemeinschaft und tauschen Informationen über das Gemeindeleben aus.
Unsere Treffen dauern etwa 1,5 Stunden.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Leitung: Pfr. Clausen
montags, 19.30 – 21 Uhr, Gemeindehaus
Lessingstr., Pfr. Dr. C. Clausen: ( 64922
16. März / 20. April / 18. Mai / 15. Juni
Palmsonntag / 29. März 2015 / 17 Uhr
10. März / 14. April / 12. Mai / 9. Juni
Markuskirche
Foto: ferkelreggae/fotolia
Mama lernt Deutsch
Pauluskirche
Frauenhilfe
Jeden Donnerstag, 15 Uhr, DietrichBonhoefferhaus, Kurhausstraße 6
Dagmar Toepffer: ( 2987617
Nachrichten
Blick auf die Vakanz
Ein großer Abschied
40 Bilder zu bekannten Geschichten
und Gestalten der hebräischen Bibel,
gemalt von Chasida Landau, Malerin
und Überlebende der Shoa.
Sonntag, 8.3. / ca. 11 Uhr / Pauluskapelle
Eröffnung der Ausstellung im Anschluss an
den Gottesdienst in der Pauluskapelle,
Einführung: Dr. Dietrich Keller
Montag, 9.3. / 19.30 Uhr / Pauluskapelle
Vortrag zur Ausstellung,
Horst Gloy, Hamburg
Sonntag / 8.3. / 15.3. / 22.3. / 29.3.
Pauluskirche
Predigtreihe zu einzelnen Bildern
Öffnungszeiten:
10 – 12 Uhr / dienstags und freitags
ca. 11 – 13 Uhr / sonntags
Wir brauchen dazu noch Freiwillige,
die sich für die Aufsicht in der Kapelle
zur Verfügung stellen. Wenden Sie sich
bitte an
Pfrn. Elfi Decker-Huppert
Ostersonntag / 5. April 2015 / 6 Uhr
Johanneskirche
19. April / 9.30 Uhr / Pauluskirche
Beate Rux-Voss
Ostermontag / 6. April 2015 / 11 Uhr
Familiengottesdienst
Johanneskirche
Christi Himmelfahrt / 14. Mai 2015 / 10.30 Uhr / Rotenfels, Gaststätte zur Bastei
Himmelfahrtsgottesdienst
Foto: Traisener/wikipedia
18 trev.punkt 1 / 2015
Ein Bus wird fahren, bitte bei
Pfr. Clausen anmelden
Stehende Ovationen zum Ende des Gottesdienstes
Viele waren gekommen, um Beate RuxVoss zum letzten Mal im Gottesdienst zu
erleben und ihr im Anschluss Lebewohl
zu sagen. Nach einem wunderschönen
Gottesdienst mit einer Missa Brevis von
Joseph Haydn und einer „Predigtkantate“ vom Team der Pfarrer/-innen gab
es zahlreiche gesprochene und musikalische Grüße zum Abschied, schöne und
lustige Musik, bewegende und heitere
Worte.
Nun ist die Stelle seit Januar schon ausgeschrieben. Kirchenmusikausschuss und
Bevollmächtigtenausschuss haben im
Herbst dazu folgende Rahmenbedingungen beschlossen: Die Stelle wird wiederum als A-Kirchenmusikstelle ausgeschrieben. Der Gemeindeanteil bleibt,
wie zuletzt bei Beate Rux-Voss auch, bei
85 % Dienstumfang. Die Funktion des
Kreiskantorats, so hat der Kreissynodalvorstand entschieden, kann wieder an
diese Stelle gebunden werden. Der
Dienstumfang dafür liegt bei 15 %, jedoch nur für die ersten zwei Jahre.
Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist die Bewerbungsfrist bereits abgelaufen. Im
April sind zwei Bewerbertage vorgesehen. So hoffen wir auf zahlreiche Inte-
ressierte und darauf, dass wir die Stelle
zum Jahresende wieder besetzen können.
Als Gemeinde sind wir froh und dankbar, dass sich fachkundige Musiker/-innen bereit gefunden haben, die Vakanzzeit zu überbrücken. Thomas Scheike
führt in dieser Zeit die Kantorei und
übernimmt einige organisatorische Aufgaben. Caroline Müller leitet die Amadeus-Singschule, Klaus Evers begleitet das
Vokalensemble. Den Orgeldienst versorgen freundlicherweise Ivo Schäfer, Thomas Scheike, Dieter Wellmann und einige andere, die aushelfen. Durch die Vertretung ist es auch möglich, dass das Kantoreikonzert am 19. April wie geplant
stattfindet.
Elfi Decker-Huppert (Fotos: W. Kretz)
Der Vorgänger verabschiedet die Nachfolgerin:
Beate Rux-Voss und Dieter Wellmann
Das Spendenbarometer steigt
auf 18.500 Euro !
Ostermorgenfeier
Markuskirche, Pfrn. Elfi Decker-Huppert
Danke allen Spenderinnen und Spendern ! Noch fehlen uns
ca. 6.500 Euro für die Anschaffung eines neuen Busses! Wir
freuen uns weiterhin über kleine und große Spenden, damit
wir auch in Zukunft mit Jung und Alt als Gemeinde unterwegs sein können ! Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.
Claus Clausen, Vorsitzender des Bevollmächtigtenausschusses
Spendenkonto
Gemeindebus:
Konfirmation
Pfrn. Elfi Decker-Huppert konfirmiert:
Michelle Altenkirch, Evelyn Borth,
Marc Hölzgen, Emilie Kappes,
David Kreunen, Niklas Lüttger,
Leon Sachse, Jana Sens, Kira Scholz,
Karel Stache, David Stockmann,
Miriam Stolberg, Karl-Lukas Theis,
Gesa Weyl, Gabriel Wilde
19. April / 9.30 Uhr / Johanneskirche
Konfirmation
Pfr. Claus Clausen konfirmiert:
Ilias Arasow, Tom Deutscher, Daniel Eckel,
Jonas Gintzel, Ryan Gohring, Leo Hauck,
Nico Hiddemann, Anna Kaiser, Eva Kroschel,
Milena May, Nico Misamer, Stephen Roth,
Justus Schreiner, Daniel Stark,
Benjamin Stumm, Cederic Thomas,
Luca Thomas, Lennart Weinstock
26. April / 9.30 Uhr / Pauluskirche
Konfirmation
Pfrn. Irmhild Brehm konfirmiert:
Spendenaufruf Gemeindebus Wir beginnen in der dunklen Kirche und
erleben mit der aufgehenden Sonne und im
Licht der Osterkerze die Auferstehungsbotschaft. Im Anschluss laden wir sehr herzlich
zu einem gemeinsamen Osterfrühstück im
Markuszentrum ein. Zur besseren Planung
erbitten wir dazu Ihre Anmeldung, wenn
möglich bis zum 29. März. Gerne können
Sie auch „Frühstücksgaben“ mitbringen.
Elfi Decker-Huppert, Telefon: 7949155,
E-Mail: elfi.decker-huppert @ ekir.de
e
www.konfispruch.d
evangelisch.de/sprueche
Sonntag / 26. April 2015 / 9.30 Uhr
Zum Examensgottesdienst von Vikarin
Natalie Broich laden wir Sie herzlich ein.
Das Vokalensemble wird diesen Gottesdienst rund um das Schriftwort vom
wahren Weinstock (Johannes 15,1–8)
musikalisch mitgestalten.
N GEFUNDEN:
CH FÜR MEIN LEBE
1 SPRU
Die Stimme der
Bibel mit dem Pinsel
gesehen
Gefördert wird der Kurs vom Landesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen.
Krabbelgottesdienst
OBIERT
17 KLEIDER ANPR
8.– 29. März / Pauluskapelle
Dienstagsvormittags, Markuszentrum,
Susanne Fleischmann (eeb)
Gottesdienstprüfung
GELADEN
40 VERWANDTE EIN
SU
E BE CHT
29 GOTTESDIENST
Evangelische Kirchengemeinde Bad Kreuznach
Sparkasse Rhein-Nahe, IBAN: DE24560501800000000075
Stichwort – bitte angeben: Spende Gemeindebus
Lukas Biermann, Gabriel Brunk,
Tatjana Fuchß, Michael Gebel,
Alisa Jodeleit, Annabella Kadlec,
Claudia Kammler, Leonie Lucas,
Max Mager, Constantin Müller,
Jana Müller, Verena Sandhoff,
Veronica Seibel, Tessa Stein,
Marco Weckmüller, Lilli Wetzel
26. April / 9.30 Uhr / Johanneskirche
Konfirmation
Pfrn. Ute Weiser konfirmiert:
Ute Beutel, Lena Eckgold, Helena Eibeck,
Niklas Elstner, Jonas Endres, David Frick,
Charlotte Fröhlich, Celine Held,
Sharon Irmscher, Luisa Kind,
Luca Knickmann, Andreas Mathias,
Philipp Meiser, Stella Mühlender,
Olga Nikolin, Fabian Sandhoff,
Franziska Schmidt, Annkatrin Sembowski,
Cecily Sperlich, Yara Werner
www.kreuznach-evangelisch.de 19
Pauluskirche
Kirchenmusik
Johanneskirche
Kirchenmusik
Amadeus-Singschule
Kinderchor „Bunte Töne”
Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Carolin Müller
Spatzen / 16 Uhr / donnerstags
ab 5 Jahre
Nachtigallen / 17 Uhr / donnerstags
3. Klasse bis 13 Jahre
Kantorei
Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Thomas Scheike
donnerstags, 19.30 – 21.30 Uhr
jährlich zwei Konzerte
6 – 12 Jahre, mittwochs, 17 – 18 Uhr,
Gemeindehaus Lessingstraße
Sabine Lagoda: ( 2983461
E-mail: slagoda @ gmx.ch
Singkreis
dienstags, 20 – 21.30 Uhr, Gemeindehaus
Lessingstraße, Sabine Lagoda: ( 2983461
Markuskirche
Matthäuskirche
Chor Mosaik
CVJM-Posaunenchor
Kirchenmusik
Kirchenmusik
montags 19 – 20.30 Uhr, Volker Wiest
mittwochs, 20 – 21.30 Uhr
Jürgen Huppert: ( 7949156
Kirchenchor Matthäus
Jugendband BeJazz
mittwochs, 19 – 20.30 Uhr
Jutta Laubenberger
freitags, ab 15.30 Uhr
Markus Jammers, 7967078
Kammerorchester
Chorsänger/-innen gesucht!
29.11.2015 / 17 Uhr / Matthäuskirche
Messias von Händel
Für die Aufführung in der Matthäuskirche und evtl. auch im Kirchenkreis
mit Jutta Laubenberger, Birgit Ensminger-Busse und Elizabeth Neiman
sind interessierte Chorsänger/-innen
herzlich eingeladen. Proben:
1. Mittwoch im Monat / 19 Uhr /
Matthäuskirche (nicht April, August
und September, dafür zusätzliche
Proben mittwochs)
dienstags, 18 – 19.30 Uhr, H. Müller
Blockflötenensemble Sograbate
Foto: Wolfgang Kretz, Verabschiedung Beate Rux-Voss
kirchenmusik
jeden 2. Donnerstag, 19.30 – 21 Uhr
Sybille Schoen
15. März 2015 / 17 Uhr / Pauluskapelle
Benefizkonzert
mit „Capella Nikolai”
Die Matthäusgemeinde und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Kreuznach
veranstalten dieses Konzert zugunsten
einer irakischen Familie, die dringend
Hilfe benötigt. Es singt der Chor „Capella
Nikolai” unter der Leitung von Maximilian
Jungert.
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Handglockengruppe „Bocque auf Glocque“
montags, 19 – 20.30 Uhr (außer in den Ferien)
Chorsänger/-innen gesucht!
27.9.2015 / 17 Uhr / Matthäuskirche
Romantisches und modernes Psalmenprogramm
mit Werken von Mendelssohn, Lewandowsky u.a.
Proben: Letzter Mittwoch im Monat / 19 Uhr / Matthäuskirche (Juli u. August noch offen)
Je nach Beteiligung wird Gospelins Konzert oder in den Gottesdienst integriert.
Weitere Infos und Termine bei Probenbesuch.
14. Mai 2015 / 19 Uhr / Matthäuskirche
Ein Fenster zum Himmel – Konzert mit der Band HABAKUK
Gospel-Abend mit
den Black-SoulTenors
Die Band um den Frankfurter Studenten- und Stadionpfarrer Eugen Eckert
gibt ein Konzert zum Mitsingen. Pop- und Rockmusik zu geistlichen Texten in
deutscher Sprache ist das Markenzeichen von Habakuk. Großveranstaltungen
bei allen Deutschen Evangelischen Kirchentagen seit 1977 und bei zahlreichen
Katholikentagen haben die achtköpfige Formation im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Das Habakuk-Lied „Bewahre uns, Gott” gehört
seit 1994 zum Evangelischen Gesangbuch, bekannt ist auch: „Meine engen
Grenzen”.
20 trev.punkt 1 / 2015
Skandinavische Chormusik
Pressefoto
Der Abend mit Habakuk ist der diesjährige Dankeschönabend für unsere
haupt-, neben- und ehrenamtlich
Mitarbeitenden in der Gemeinde.
Weitere Interessenten können Karten
erwerben zu 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Den Bandnamen HABAKUK haben die Gründungsmitglieder 1975 bewusst
gewählt. Pate dafür stand ein kleiner Sozialprophet der Bibel: auf nur drei lesenswerten Seiten entfaltet der Prophet Habakuk ganz konkrete Klagen über ungerechte Zustände im Zusammenleben der Menschen damals und setzt dagegen
Visionen von Lebenslust und Lebensglück. In ihrem Konzertprogramm mischt die
Band im Jahr ihres 40 jährigen Bühnenjubiläums größte Hits mit nagelneuen
Titeln zu einem Programm, das Lust zum Zuhören und Mitsingen macht.
Konzert der Kantorei: Sonntag / 19. April 2015 / 17 Uhr / Pauluskirche
Foto Norwegen: RoselEckstein/pixelio
Sonntag / 14. März 2015 / 19.30 Uhr / Johanneskirche
Die „Black-Soul-Tenors” sind drei der
legendären Darsteller von „StarlightExpress”. Karten gibt es ab Mitte März
bei Engelmayer, der Christlichen Buchhandlung, Pfr. Lorenz und bei Christel
Niebergall, E-Mail: christel.niebergall @
ev-verwaltungsamt.de, zu 19 Euro
(ermäßigt 16 Euro).
In den letzten Jahren hat die Beliebtheit skandinavischer Chormusik in Deutschland
rasant zugenommen. Darauf reagierend hat der Musikverlag Peters letztes Jahr
verdienstvoller Weise ein Chorbuch mit dem wunderschönen Titel „I Himmelen“
veröffentlicht, herausgegeben ist es von Hans Wülfing.
Unter der Leitung von Thomas J. Scheike und mit Begleitung von Klaus Evers an der
Orgel (der solistische Werke beisteuert) wird die Kantorei einen repräsentativen Querschnitt durch geistliche und weltliche Chormusik aus Schweden, Dänemark, Norwegen,
Finnland und sogar Island bieten. Das besonders Reizvolle der neueren skandinavischen
Chormusik ist ihre unverbrauchte frische Harmonik, die modern, aber ausgesprochen
zugänglich ist. Es werden Sätze in Originalsprache zu hören sein, aber auch einige
in deutscher Übersetzung, in Latein und Englisch.
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro
www.kreuznach-evangelisch.de 21
Pauluskirche
Gottesdienste
Johanneskirche
Gottesdienste
Markuskirche
Gottesdienste
sonntags, 9.30 Uhr
sonntags, 11 Uhr
Kindergottesdienst: siehe S. 8 und 14
sonntags, 9.30 Uh
Kindergottesdienst: siehe Seite 8 und 14
Sonn- und Feiertag, 10.30 Uhr
Kindergottesdienst: sonntags, 10.30 Uhr
Feier d. Heiligen Abendmahls:
in der Regel 2. Sonntag im Monat
Feier d. Heiligen Abendmahls:
in der Regel 4. Sonntag / Monat
Feier d. Heiligen Abendmahls:
in der Regel 3. Sonntag / Monat
Feier d. Heiligen Abendmahls:
1. Sonntag / Monat
Taufen: in der Regel 1. Sonntag / Monat
Taufen: in der Regel 2. Sonntag / Monat
Abendgebet (Taizé): freitags, 18.30 Uhr
Gemeindekreise
Krabbelgottesdienst:
4. Donnerstag / Monat, 10.30 Uhr
Gemeindekreise
Krabbelgruppe: auf Anfrage
Taufen: in der Regel 3. Sonntag / Monat
Gottesdienst nach Michaelsbruderschaft:
1. Samstag im Monat, Turmraum
Gemeindekreise
Kirchenmusikalische Angebote:
siehe Seite 20/21
Frauenhilfe: donnerstags, 15 Uhr,
Bonhoefferhaus, Kurhausstraße 6,
Dagmar Toepffer: ( 2987617
Krabbelgruppen: Montag bis Donnerstag, Krab- Angebote für Kinder u. Jugendliche: S.14–16
belraum, Mittlerer Flurweg 43 b
Angebote für Kinder und Jugendliche:
siehe Seite 14– 16
Dienstagskreis für Frauen: 2. Dienstag im
Monat, 15 Uhr (S. 18)
Seniorengedächtnistraining: 1. und 3.
Frauenkreis: 1. und 3. Montag im Monat,
15 Uhr (siehe S. 18)
Adressen
Ökumenischer Frauentreff: 1. Mittwoch
im Monat, 20 Uhr (siehe S. 18)
Montag im Monat, Bonhoefferhaus (S. 7)
Gemeindezentrum Pauluskirche:
Küster Thomas Martini, ( 2984930
Kindertagesstätte an der Pauluskirche
Leiterin: Sandra Kranz, ( 2987145
Kurhausstraße 6, 55545 Bad Kreuznach
Foto: Max Torben Heinrich
0800-1110111 oder 0800-1110222
Evangelische Sozialstation
Heinrich-Held-Straße, ( 886860
22 trev.punkt 1 / 2015
„Mama lernt Deutsch”: dienstags,
ab 9.30 Uhr, mit Susanne Fleischmann (S. 18)
Spiel- und Krabbelgruppe „Matthäusmäuse”
donnerstags, 10 – 11.45 Uhr
Seniorenkreis: 2. und 4. Montag
im Monat, 15 Uhr (siehe Seite 7)
CVJM-Jungschar für Jungen u. Mädchen (8 – 12):
freitags, 17–18.30 Uhr, Maximilian Kost & Team
Gemeinsamer Mittagstisch für ältere
Gemeindeglieder: donnerstags, 12 Uhr
Anonyme Alkoholiker:
donnerstags, 19.30 Uhr
CVJM-Jungenschaft (14 – 17):
freitags, 19.30–22 Uhr
CVJM-Mädchenkreis (13 – 17):
freitags, 19–21 Uhr
CVJM-Posaunenchor Übungsstunde:
montags, 19.30–21 Uhr, Volker Wiest
Seniorenprogramm: siehe Seite 7
Kirchenmusikalische Angebote:
siehe Seite 20/21
Hauskreis bei Pfr. Rolf Lorenz:
14-tägig freitags, 20 Uhr, Hofgartenstr. 16
Seniorentanz und Sitztanzgruppe:
montags und dienstags, siehe Seite 7
Adressen
Kreativkreis: montags, 17.30 Uhr, Gemeindehaus, Terminplan hängt aus, U. Nikolitsch
Gemeindezentrum Markuskirche
Küster Tobias Heinrich, ( 7 47 98
Gemeinsamer Mittagstisch für ältere
Gemeindeglieder: mittwochs und donnerstags,
12 Uhr, Pfrn. Ute Weiser, ( 62587
Kindertagesstätte im Korellengarten
Leiterin: Birgit Zimmermann
( 64206, Fax: 8963948
E-Mail: ev.kita-korellengarten @ gmx.de
Kirchenmusikalische Angebote:
siehe Seite 20/21
Kirchenmusik
Heide Eichholz, Peter Karfeld
Gemeindezentrum Johanneskirche
Küster Jan Pelar, ( 65225
Telefon-Seelsorge
Gemeindekreise
Bibelgesprächskreis: siehe Seite 10
Adressen
Die Kapelle des Krankenhauses ist
durchgehend geöffnet. Gottesdienst
Diakoniekirche: 10 Uhr, Abendmahl am 1. und
3. Sonntag im Monat
Jugendgottesdienst: vierteljährlich freitags,
ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus (siehe S.13)
Al-Ateen und Al-Anon:
freitags, ab 19.30 Uhr
Männergruppe: 1. und letzter Montag
im Monat, 20 Uhr (siehe S. 18)
Gedächtnistraining: donnerstags, 9 – 10 Uhr
und 10 – 11 Uhr, siehe Seite 7
aus der Stiftung
kreuznacher diakonie
Matthäuskirche
Gottesdienste
Kinder- und Jugendbüro
Gemeindehaus Lessingstraße 14
( 7 47 99, Fax: 8964361
E-Mail: jugend@ev-johanneskirche.de
Jugendleiterinnen: Birgit Stubenbordt
(Gemeindediakonin), Bianca Wolf (Sozialpädagogin), Anke Dörpholz (Diakonin)
Kindertagesstätte im Ellenfeld
Leiterin: Martina Dick, ( 61417,
E-Mail: kita.ellenfeld @ ev-johanneskirche.de
Im Ellenfeld 36, 55543 Bad Kreuznach
Kirchenmusik
Sabine Lagoda, ( 2983461
Bücherei im Haus Herf: bei Bedarf bitte
wenden an Renate Hüther, ( 31961
Über den Kirchturm geschaut:
Renate Hüther, ( 31961, siehe Seite 10
Adressen
Pfr. Rolf Lorenz
Hofgartenstraße 16, 55543 Bad Kreuznach
( 27122 oder 0152-21927724, Fax: 8960590,
E-Mail: rolf.lorenz@ekir.de, Sprechstunde
nach Vereinbarung
Gemeindezentrum Matthäuskirche:
Küsterin Elisabeth Tittes, ( 2004749
Matthäushof
Hausmeister Peter Iselborn, ( 0171-3294932
Kinderhaus Matthäus
Leiterin: Colette Dayton, ( 32145
E-Mail: info @ matthaeuskindergarten.de
Hofgartenstraße 23, 55545 Bad Kreuznach
CVJM: Pfr. Rolf Lorenz, ( 27122
E-Mail: info @ cvjm.badkreuznach.de
www.cvjm-badkreuznach.de
Kirchenmusik
Jutta Laubenberger, ( 2145450
www.kreuznach-evangelisch.de 23
Foto: Wolfgang Kretz
Fasching im Kinderhaus Matthäus
Pfarrerständchen mit Drehorgel zur
Verabschiedung von Beate Rux-Voss
Foto: Colette Dayton
Foto: Stefan Wandelt
Foto: xxx
Ehrung des Besuchsdienstes beim
Ehrenamtsfest am 2. Dezember 2014
Foto: xxx
Foto: Beate Wandelt
Ausschnitt des Mosaiks im Markuszentrum
Beim Weihnachtsbaumverkauf
waren die leckeren Zimtwaffeln
von Frau Zobel im Nu ausverkauft
Bei der Schottischen Andacht in der Johanneskirche spielte die Handglockengruppe Bocque auf Glocque unter der Leitung von Mimi Clausen
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