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Gemeindebrief 174 - in Bad Fallingbostel Willkommen im Leben St

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Gemeindebrief Nr. 174 März - Mai 2015
Andere annehmen
2 Inhalt
Das geistliche Wort
Thema: Andere Annehmen
Rückschau in Bildern
Informationen aus dem Kirchenvorstand
Aus der Gemeinde
Gottesdienste und Veranstaltungen
Partnerschaft Kongo
Glaubensinfo, Veranstaltungshinweis
Konfirmation 2015
Veranstaltungshinweise
Unsere Ausschüsse
Unsere Gruppen
Buch des Lebens
Zu guter Letzt
Kontakte
Anzeigen
S. 3
S. 4 ff.
S. 9, 24
S. 10 f.
S. 12 ff.
S. 18 - 19
S. 23
S. 25
S. 26 f.
S. 28 ff.
S. 32
S. 33
S. 34
S. 35
S. 36
S. 16,17, 20, 21, 22
Anschriften aus dem Kirchenkreis
Superintendentur Walsrode, Am Kloster 1a
05161 - 98 97 10
Diakonisches Werk Walsrode, Brückstraße 7
05161 - 98 97 70
Kirchenamt, 29223 Celle, Berlinstr. 4
05141 - 75 05 - 0
TELEFONSEELSORGE Tag & Nacht (gebührenfrei)
0800 - 11 10 111
Ambulanter Hospizdienst
05161 - 98 97 98
Krankenhausseelsorge, Krankenhaus Walsrode
05161 - 60 21 261
Evang. Krankenhaushilfe („Grüne Damen“)
05161 - 60 21 262
Kreisjugenddienst Walsrode, Brückstraße 7
05161 - 98 97 60
Lebensberatungsstelle des Kirchenkreises, Walsrode, Kirchplatz 8
Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung
05161 - 80 10
05161 - 989 771
Kirchenkreis im Internet:
www.kirchenkreis-walsrode.de
Gemeindebrief der evang.- luth. Kirchengemeinde St. Dionysius
Redaktionsanschrift: Kirchenbüro, Kirchplatz 9, 29683 Bad Fallingbostel
Email: gemeindebrief@kirchegemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
Herausgeber: der Kirchenvorstand
I.S.d.P.v . die Redaktion: Götz Bockfeld, Heike Meinheit, Heike Ohlendorf, Klaus Harjes, Pastor Torsten Schoppe und Carmen Schoppan (Layout und Redaktionsvorsitz)
Wir behalten uns vor, Beiträge zu kürzen! Artikel im Gemeindebrief stellen nicht
zwangsläufig die Meinung der Redaktion dar.
Auflage: 4.250
Druck: Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen
Die nächste Ausgabe erscheint Ende Mai 2015. Redaktionsschluss ist der 17. April.
Die Verteiler/innen können ihre Gemeindebriefe ab dem 22.05.2015 im Kirchenbüro
abholen.
Das geistliche Wort
3
Andere annehmen ... wie Christus euch angenommen hat!
Was ist ein guter Tag im Leben?
Für mich ist ein guter Tag, wenn ich mich in mir selber wohl
fühle, ich meinen inneren Frieden habe, mit mir im Reinen bin.
Neudeutsch sagt man dazu: ein Mensch ist „gebalanct“, ausgeglichen.
Mir scheint es, dass man diesen Zustand immer wieder neu
anstreben muss, geschenkt bekommen muss, ersehnen muss.
Gelingt das nicht, bleibt der Tag oft grau, die Stimmung im Keller, die Sorgen bestimmen alles.
Und an solch schlechten Tagen sind wir auch schlechter drauf,
mauliger, muffiger, kratzborstiger, aggressiver ... Was ist denn mit dir los? Ist
dir eine Laus über die Leber gelaufen?
Es wird deutlich: Mein Verhalten anderen gegenüber ist vor allem bestimmt von
meiner eigenen Gemütslage. Das bedingt einander: Ich kann keinen Frieden
geben, wenn ich selber keinen Frieden in mir spüre. Ich kann nicht wirklich lieben, wenn ich mich selber nicht mag. Ich kann einen anderen nicht annehmen,
wenn ich mich selber nicht angenommen weiß.
Jesus hat das einmal wunderbar in Verbindung gebracht: Du kannst andere
Menschen nur lieben, wenn du dich selbst geliebt weißt. Du kannst Gott auch
nur lieben, wenn du dich von Gott geliebt weißt.
Und genauso ist das mit dem Annehmen. Wir können andere nur annehmen,
wenn wir uns selber angenommen wissen. Das ist eine tiefe menschliche und
geistliche Erfahrung: Gott liebt mich und nimmt mich an, wie ich bin. Ich
werde angenommen mit meinen Fragen, dunklen Seiten, mit meinem Zorn und
meiner Traurigkeit. Und ich erlebe bei Gott, dass ich gehalten und getragen,
ertragen und geborgen bin. Und diese geistliche Erfahrung wirkt in mir, verändert mich und hilft mir, den anderen neben mir zu begreifen und zu verstehen.
Das ist nicht einfach, denn der andere/ die andere ist doch so oft eine riesige
Herausforderung. Es ist doch manchmal zum Verrücktwerden und nicht zu verstehen, was in dem Ehepartner, den eigenen Kindern, dem Nachbarn, der Arbeitskollegin ... vor sich geht.
Ich muss es auch nicht immer verstehen, aber Gott möchte, dass ich den anderen lerne anzunehmen. Annehmen heißt dann auch nicht nur stehenlassen,
akzeptieren ... da ist viel mehr gemeint. Ich nehme den Anderen an, also hole
ich ihn oder sie in mein Leben mit hinein, setze mich wirklich mit dem anderen
Menschen auseinander.
Annehmen wie Christus euch angenommen hat ... ein Beispiel haben in Jesus,
bei ihm quasi in die Lehre gehen, nach Jesu Liebe fragen, sich selbst angenommen wissen.
Übrigens: Die Gemeinde, unsere Gemeinde, ist dafür eine wunderbare Spielwiese. Wir in unserer Kirchengemeinde sind so unterschiedliche Menschen in
Begabung, Eigenart und Temperament. Und deshalb hat Paulus die Worte der
Jahreslosung auch zuerst an eine Kirchengemeinde geschrieben: "Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat - damit lobt ihr
Gott!"
Bleiben Sie behütet Ihr
4 Thema: Andere annehmen
Ein Traum?
Aufgrund unseres christlichen
Glaubens setzen wir uns für ein
humanes und soziales Europa
ein, in dem die Menschenrechte
und Grundwerte des Friedens,
der Gerechtigkeit, der Freiheit,
Toleranz und Solidarität zur Geltung kommen. Genug?
Wir sind reich an kulturellen und
religiösen Traditionen. Die Konflikte sind zahlreich und es ist die Aufgabe der Kirchen, für die Versöhnung von Völkern und Kulturen einzutreten. Wir müssten für die absolute Gleichwertigkeit aller Menschen eintreten. Gewaltfreie Konfliktlösungen - bleiben sie ein Traum? Ist das Utopie? Es liegt mit an uns!
Die soziale Gerechtigkeit zwischen Arm und Reich sowie Arbeitslosigkeit müsste möglich sein. Wir könnten dazu beitragen, dass Migranten,
Flüchtlinge und Asylsuchende menschenwürdig aufgenommen werden.
Wir sollten Menschen anderen Glaubens ernst nehmen und uns um faire Auseinandersetzungen bemühen. Wir müssten offen sein für das Gespräch mit allen Menschen, gemeinsame Anliegen verfolgen und ihnen
den christlichen Glauben bezeugen.
Tun wir es genug?
Gott schenkte uns die Schöpfung, den Wert und die Schönheit der Natur. Wir dürfen nicht die Güter der Erde ohne Beachtung ihrer Begrenztheit und ohne Rücksicht auf das Wohl zukünftiger Generationen ausbeuten. Vor Gott haben wir diese Verantwortung. Bleibt die Verwirklichung ein Traum?
Wie können wir das miteinander schaffen? - Wir müssen!
Ich fand ein Lied aus der Serie "Neue Lieder":
Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n, voneinander lernen, miteinander umzugeh'n.
Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n und uns nicht entfernen, wenn wir etwas
nicht versteh'n.
Viel zu lange rumgelegen, viel zu viel schon diskutiert. Es wird Zeit, sich
zu bewegen, höchste Zeit, dass was passiert.
Diese Welt ist uns gegeben, wir sind alle Gäste hier. Wenn wir nicht zusammen leben, kann die Menschheit nur verlier´n.
Dass aus Fremden Nachbarn werden, das geschieht nicht von allein.
Dass aus Nachbarn Freunde werden, dafür setzen wir uns ein.
Heike Meinheit
5
Jahreslosung im Spiegel meiner polizeilichen Arbeit
In den vorbereitenden Treffen der Redaktion kamen wir auf meinen Beruf
zu sprechen und einhellig wurde ich
gebeten, kurz über die tägliche Arbeit
und deren hohes Konfliktpotential gerade in Bezug auf die Jahreslosung zu
berichten: Kurz gesagt über die Anforderungen, mit den unterschiedlichsten
Menschen um sich herum klar zu kommen, die man sich nicht selbst ausgesucht hat. Gerade in der heutigen Zeit
hängt dieses Problem mit der zunehmenden Individualisierung unserer
Gesellschaft zusammen. Wir machen
gerne „unser eigenes Ding“ und sind,
auch wegen unseres immer noch vorhandenen Wohlstands, auf andere
Menschen weniger angewiesen als frühere Generationen.
Zusätzlich ist man ständig moralisch Herausforderungen ausgesetzt,
z.B. dem Wissen um mögliche Straftaten im Freundes- und Familienkreis im Hinblick auf den Verfolgungszwang, dem ich als Polizeibeamter
unterliege oder der Verschwiegenheit gegenüber der Familie und
Freunden. Diese Beispiele lassen sich durch weitere Risiken in der polizeilichen Arbeit ergänzen: Durch Konfrontation in für beide Seiten emotional sehr beanspruchenden Krisensituationen mit einer Klientel, die
sich größtenteils aus bildungsfernen und sozial benachteiligten Randgruppen rekrutiert, kann sich die Gefahr von Stigmatisierungstendenzen
gegenüber verschiedenen Bevölkerungsgruppen ergeben. Sie wird jedoch durch spezifische Ausbildung und die Fähigkeit, die Menschen in
sämtlichen Einsatzsituationen differenziert zu betrachten, minimiert.
Trotzdem kann sich Dauerargwohn, soziale Isolierung oder ständige
Verdachtsmentalität einstellen. In diesen Fällen ist jede/-r Polizeibeamtin/-e gefordert, sich selbst und seine Einstellung kritisch zu hinterfragen!
All das liest sich sehr beängstigend für den Außenstehenden. Doch
möchte ich nicht das allgemein sehr hohe Ansehen der Kolleginnen und
Kollegen schmälern, sondern neben ihrer Professionalität, diese Situationen zu handhaben, nur aufzeigen, dass die Jahreslosung ein Mittel zur
Prävention dieser latenten Gefahren des täglichen Dienstes sein kann,
nämlich den Gesetzesbrecher primär als Menschen anzunehmen und
nicht als das, was er im rechtlichen Sinne für die Polizei ist, nämlich Täter.
Götz Bockfeld
6 Thema: Andere annehmen
Inklusion: Die Lieth-Schule Bad Fallingbostel
„Inklusion bedeutet Achtung und Respekt
vor allen Menschen, egal welchen Alters,
Hautfarbe, Herkunft, ethnische
Zugehörigkeit, Geschlechts, Religion, mit
und ohne Handicap und die vollständige,
uneingeschränkte Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben und Lernen,
allerorts und jederzeit.“
Alle Kinder haben ein Recht auf eine ihrer persönlichen Begabung und ihrem
Leistungsvermögen entsprechenden schulischen Bildung und Erziehung.
Im 5. und 6. Jahrgang der Lieth-Schule Bad Fallingbostel werden die
Kinder mit den unterschiedlichsten Lernniveaus (Gymnasium, Realschule, Hauptschule, Förderschule) zusammen unterrichtet. Dabei wird
der Unterricht in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch
zum Großteil von einer Fachlehrerin und einer Förderschullehrerin im
Team gemeinsam durchgeführt. Ziel dieser gemeinsamen Beschulung
soll es sein, dass die individuellen Bedürfnisse und Besonderheiten jedes Kindes angemessen Berücksichtigung finden. Dabei können die
Lernentwicklungsziele individuell zielgleich oder auch zieldifferent festgelegt werden. Die Schülerinnen und Schüler sind alle unterschiedlich,
haben ihre Eigenheiten, besondere Begabungen und auch Schwächen
und Fehler. Sie bekommen bei uns die Gelegenheit, ihre Neigungen zu
intensivieren, Schwächen mit Hilfe der Mitschüler und Lehrkräfte zu beheben und sich vielfältig einzubringen.
An der Lieth-Schule Bad Fallingbostel gibt es
seit vier Jahren eine Kooperationsklasse der Lebenshilfe. In dieser Klasse werden Kinder mit
den unterschiedlichsten Behinderungen unterrichtet. Die Klasse kooperiert mit den Regelklassen der Lieth-Schule. Sie unternehmen gemeinsame Ausflüge, Klassenfahrten, gestalten den
Unterricht und Projekte zusammen. So nehmen
beispielsweise Schüler der Kooperationsklasse am Unterricht der 5.
Klassen in Mathematik teil oder am Sportunterricht der 8. Klassen. Rollstuhlfahrer/innen werden in die Abläufe integriert und werden von den
Regelschülern im täglichen Ablauf der Pausen sowie der Unterrichtsinhalte unterstützt. Die geschulten Lehrkräfte der Lebenshilfe sorgen somit nicht nur für eine optimale Beschulung ihrer eigenen Schüler und
Schülerinnen, sondern fördern so das Miteinander aller.
7
Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es eine Sprachlernklasse. In die
Sprachlernklasse werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die
aufgrund geringer oder fehlender deutscher Sprachkenntnisse nicht am
allgemeinen Unterricht teilnehmen können. Unter anderem will die
Lieth-Schule Bad Fallingbostel so den vielen Flüchtlingen aus Krisengebieten eine Unterstützung geben, sich in dem fremden Land einzuleben,
zu integrieren und schnell die Sprache Deutsch zu lernen. In der
Sprachlernklasse lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur aus unterschiedlichen Ländern und mit verschiedenen Herkunfts- und Familiensprachen gemeinsam, sondern sind darüber hinaus recht unterschiedlichen Alters und befinden sich auf unterschiedlichen Lern- und Leistungsstufen. In der Regel nehmen diese Schülerinnen und Schüler nach
einem Jahr am Unterricht des Schuljahrgangs teil, der ihrem Alter und
ihrem bisherigen Schulbesuch entspricht. Besondere Unterstützung erfährt die Sprachlernklasse durch Personen (u.a. ehemalige Lehrkräfte)
aus Bad Fallingbostel, die ehrenamtlich diese Schülerinnen und Schüler
beim täglichen Lernen unterstützen und den verantwortlichen Lehrkräften, die weitaus mehr leisten als das Vermitteln von Lerninhalten.
Robert Krause
8 Nachgefragt
Mein Name ist Tahsin Ersu. Meine Familie und
ich fühlten uns als Yeziden und Kurden in der
Türkei nicht mehr sicher. 1987 haben wir unsere Heimat in der Osttürkei verlassen. Über Auffanglager in Frankfurt, Augsburg und Braunschweig gelangten wir nach Munster. Dort haben uns Freunde bei der Eingliederung geholfen. Fast drei Jahre waren wir als Flüchtlinge nur geduldet, und ich durfte nicht
arbeiten. Dann bekamen wir mit dem türkischen Pass die Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Seit dieser Zeit habe ich immer gearbeitet. In Fallingbostel wurden wir freundlich aufgenommen und bekamen eine Wohnung in der TheodorStorm-Straße. Wir haben 6 Kinder zwischen 10 und 28 Jahren. Unsere älteren
Kinder haben abgeschlossene Berufsausbildungen oder stehen kurz davor. Als
Scheich und erster Vorsitzender des yezidischen Kulturvereins betreue ich ungefähr 230 Kurden im Raum Bad Fallingbostel. Zurzeit sind wir dabei, ein Kultur- und Begegnungszentrum aufzubauen. Ich sehe meine wichtigste Aufgabe
darin, meinen Landsleuten als Dolmetscher zu helfen, sie zu den Ämtern zu
begleiten, Streit in den Familien zu schlichten und als Vermittler zwischen den
Schulen und Elternhäusern zu dienen. Meine Familie und ich sind unseren Mitbürgern dankbar, dass sie uns freundlich und respektvoll behandeln.
Adiba Akil (44) und Kasso Alyoussef (56)
Wir sind Kurden. Vor 12 Jahren flohen wir aus unserer
Heimat Syrien, weil wir verfolgt wurden. Wir fühlen uns
hier in Bad Fallingbostel inzwischen sehr wohl und
respektiert. Wir haben Kontakt zu deutschen Familien
und freuen uns, wenn wir mit ihnen zusammen sind.
Ganz am Anfang gab es Schwierigkeiten wegen der
Sprache. Aber bald kamen unsere sechs Kinder in der
Schule ganz gut zurecht. Ich bin froh, dass ich (Herr Alyoussef) fast immer Arbeit gefunden habe. Das Attentat in Paris am 7. Januar und die PegidaDemonstrationen bereiten uns natürlich Sorgen. Wir sind dankbar, dass es jetzt
so viele Menschen in Bad Fallingbostel gibt, die sich um Flüchtlinge kümmern
wollen.
Monika Hartwig (71) und Volker Hartwig (73)
Ich erinnere mich noch lebhaft an die Jahre ab 1958,
als wir aus der DDR geflohen waren, weil mein Vater
dort Vieles zu kritisch sah. Die Wohnverhältnisse in
Bremen waren noch sehr beengt, unser Thüringer
Dialekt machte die Verständigung nicht leichter, und
mein Vater musste sich auf seiner Arbeitsstelle Sprüche anhören, wie
„Flüchtlinge haben alles, bloß kein Heimweh!“ Ich hatte aber Heimweh. Ich habe jeden Tag an Freundinnen und Verwandte in der DDR geschrieben. Erst
sieben Jahre später durfte ich die Heimat wiedersehen. Ich weiß also genau,
was es bedeutet, Flüchtling zu sein – im Guten wie im Schlechten, und deshalb
meine ich, dass es wichtig ist, Respekt füreinander zu haben und aufeinander
zuzugehen. Wie schön ist es, wenn im Supermarkt eine - offensichtlich ausländische – Mitbürgerin mein Lächeln erwidert.
Rückschau in Bildern
Kindergarten „Villa Kunterbunt“
Weihnachtsfeier
Familiengottesdienst
9
10
Immer wieder höre ich in der Gemeinde Stimmen, die da sagen: Ihr da im Kirchenvorstand tagt hinter verschlossenen Türen, kapselt euch ab, kocht euer eigenes Süppchen ...
Ja, es stimmt, dass wir uns in einem geschlossenen, aber nicht
verschlossenen Raum treffen. Uns ist auch wichtig, dass wir
geschützt unserer Arbeit nachgehen können, miteinander diskutieren und um gute und richtige Entscheidungen ringen. Dabei geht es sehr oft auch kontrovers und hitzig her, so dass
unsere monatlichen Sitzungen mitunter drei Stunden dauern, bis wir unsere
etwa 12 bis 15 Tagesordnungspunkte bearbeitet haben. Wir halten das fest,
was wir beschließen, und diese Protokolle liegen im Gemeindehaus aus bzw.
erscheinen auch auf unserer neuen Website.
Müssten diese Sitzungen nicht öffentlich sein? Es schweben uns da wohl Bundestagsdebatten vor, wo dann die Zuschauer auf der Tribüne sitzen und die
Debatten verfolgen. So sind dann auch meist die Redebeiträge der Abgeordneten - medienwirksam, populistisch, eitel.
Ich bin froh, dass wir ohne Öffentlichkeit unsere Sitzungen gestalten dürfen.
Nicht nur, weil wir bestimmte Punkte gar nicht öffentlich machen dürfen und
wollen (z.B. Besoldung, Vermietungen, Schuldnerverfahren, Personalfragen ...). Und ich bin froh, dass jeder und jede die Möglichkeit hat, mit dem Kirchenvorstand ins Gespräch zu kommen, eigene Anliegen los zu werden, Kritik
zu äußern. Aber das muss nicht über eine Anhörung erfolgen, nicht einmal
über eine "Bürgerstunde". Wir haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in
unserer Gemeinde stehen jederzeit zur Verfügung und versuchen permanent
im Gespräch mit den Menschen der Gemeinde zu sein, um auch das aufzunehmen, was die Menschen bewegt. Ich möchte das an einigen aktuellen Beispielen deutlich machen, wie das praktisch aussieht:
Vor einigen Wochen erhielten wir im Pfarramt einen Brief eines Gemeindegliedes, das sich wundert, dass gute alte Traditionen im Gottesdienst sich verändert haben, bestimmte Lieder nicht mehr gesungen werden, Gottesdienstzeiten
verschoben worden sind - freundlich, aber auch kritisch. Wir haben daraufhin
im Kirchenvorstand den Brief diskutiert und wertgeschätzt und schriftlich geantwortet.
Vor einigen Tagen wurden wir angefragt, ob wir nicht auch im Gemeindehaus
eine Unterschriftenliste auslegen möchten, um gegen die Umgestaltung des
Sebastian-Kneipp-Platzes zu protestieren. Die Anfrage war klar und wir haben
darüber im Kirchenvorstand diskutiert und sind dann zum Entschluss gekommen, eine solche Liste bei uns nicht auszulegen. Es ging nicht darum, ob wir
für oder gegen das Bauvorhaben sind. Wir nehmen aber Rücksicht darauf,
dass in unserer Gemeinde kontrovers über die Pläne der Stadt diskutiert wird.
Und wir im Kirchenvorstand haben auch keine höhere Eingebung, was denn
nun für unseren Ort das Richtige wäre.
11
Und vielleicht ein drittes Beispiel: Wir bekommen auf unterschiedlichen Wegen Lob und Kritik betreffs unseres Friedhofes. Mitunter wenden sich die
Menschen direkt an unsere Verwaltung, das Pfarramt oder unsere MitarbeiterInnen. Und stets werden diese Voten im Friedhofsausschuss sowie im Kirchenvorstand diskutiert und daraufhin Entscheidungen herbeigeführt. So arbeiten wir momentan recht intensiv an neuen Richtlinien zur Friedhofsordnung und versuchen ganz viel von dem, was die Menschen wollen und erwarten, aufzunehmen. Aber manchmal sind diese Erwartungen auch widersprüchlich und dann muss ein Gremium wie der Kirchenvorstand Entscheidungen treffen.
Ich will mit diesen Beispielen zeigen, dass wir sehr wohl ansprechbar sind
und das, was Sie bewegt, aufnehmen und verarbeiten. Dieses Gespräch mit
den Menschen muss lebendig bleiben und stets möglich sein.
Und dann gibt es ja noch besondere Foren in unserer Gemeinde - etwa die
Gemeindeversammlung, die nächste tagt am 24. Februar um 19.30 Uhr im
Gemeindehaus.
Da hat jedes Gemeindeglied und sogar Nicht-Gemeindeglied die Möglichkeit,
sich einzubringen, Anträge zu stellen, Vorschläge zu machen.
Und jederzeit können sich die Menschen in unserer Gemeinde zu bestimmten Fachfragen oder Anfragen an die Ausschüsse der Gemeinde wenden,
um vielleicht etwas ganz Spezielles loszuwerden und vorzuschlagen oder
sich einfach einmal in den Bau-, Diakonie- Schulausschuss einladen zu lassen (siehe alle Ausschüsse auf Seite 32).
Torsten Schoppe
Elternfreuden
Im Sommer diesen Jahres erwarten mein
Mann, meine Kinder und ich erneut Familienzuwachs. Der Superintendent, Pastor Schoppe und
ich haben zusammengesessen, um die Vertretungszeit zu organisieren.
Nach Ostern, den Konfirmationen und unserer regionalen Veranstaltungsreihe werde ich am 9. Mai in den
Mutterschutz gehen und nach der Geburt fünf Monate
Elternzeit nehmen. Das heißt, ich bin ab dem 1. Advent wieder für Sie und Euch ansprechbar.
Mit den verschiedenen Gruppen und Kreisen sind z.T.
schon individuelle Lösungen im Gespräch.
Ich freue mich auf die Zeit für meine Familie, bleibe aber auch Ihnen
und Euch aufs Engste verbunden!
Ihre Pastorin Silke Kuhlmann
12 Aus der Gemeinde
Wer hat denn das gemacht?
Danke für Alles! – Waltraut Bargholz
Wer schmückt den Weihnachtsbaum? Waltraut wird`s
schon richten. Nein, sie hat alle Aufgaben, die sie übernommen hatte, kurzfristig aufgegeben. Und was nun?
Sie fehlt uns plötzlich mit ihrer Tatkraft an vielen Stellen. Da ist der Blumenschmuck in der Kirche, die Pflege
des Kirchbergs, die Betreuung der Minijobber, die Mitarbeit im Bau- und Friedhofsausschuss, bis hin zu den
tollen Veranstaltungen im Rahmen der Sommerserenade. Eigentlich hat
sich Waltraut Bargholz um alles gekümmert. Dabei wusste sie sehr genau, was sie wollte oder auch was sie nicht wollte. Dies wurde uns besonders deutlich bei dem Neubau des Martin-Luther-Hauses, bei dem
sie praktisch ständig anwesend war und so die Geschicke lenkte und
bestimmte. Es ist gut, wenn man weiß, was man will und sich engagiert,
um Ziele für sich und andere zu erreichen. Denn rückblickend wird deutlich, Waltraut haben die Erfüllung ihrer freiwillig übernommen Aufgaben
Spaß, Freude und Anerkennung gebracht, für die Kirchengemeinde war
sie da, ohne dass sie beauftragt werden musste. Wir stellen nun natürlich fest, dass wir für die vielen Aufgaben nun neue Mitarbeiter/innen
gewinnen müssen. Zum Glück hat Waltraut Bargholz in einigen Bereichen, wie z. B. der Sommerserenade, einige Mitstreiter in ihre Aufgaben
eingeführt und so einen Übergang auf neue Kräfte ermöglicht. Wenn
man sich bei Menschen bedankt, die sich für unsere Kirchengemeinde
engagiert haben, wird man ihnen kaum gerecht werden können. Aufgaben und Tätigkeiten werden übersehen und im Dank vergessen. Wir
hoffen, dass Du, liebe Waltraut, uns dies nachsiehst. Wir danken Dir für
alles, was Du für unsere Kirchengemeinde getan und geleistet hast. Wir
wünschen Dir für die Zukunft Zufriedenheit, Gesundheit, Glück und Gottes Hilfe auf Deinem weiteren Weg und falls Du es Dir noch einmal anders überlegen willst, wir werden auch in Zukunft Deine Hilfe gerne annehmen.
Vielen Dank im Namen des Kirchenvorstandes
Klaus Hackbarth
Website
Einige werden es schon kaum mehr für möglich gehalten haben:
Nachdem sich monatelang auf unserer Homepage nichts veränderte und die Mitteilungen nach und nach veralteten, sind wir seit
dem 01.02. mit neuem Gesicht online. Übersichtlich, hell und ansprechend, mit
vielen Bildern und Informationen erscheint unsere Website in neuem Gewand.
Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und hoffe, Sie klicken uns einmal an unter:
www.kirche-fallingbostel.de
Ihre Silke Kuhlmann
13
Begrüßungsgruppe
Zu Beginn dieses neuen Jahres spüren wir in
unserer Stadt Bad Fallingbostel, dass wir zwei
große Herausforderungen annehmen müssen.
Zum einen erleben wir in diesen Monaten,
dass mit den Engländern Menschen uns verlassen, die seit 70 Jahren zu uns gehören, Teil
unseres Lebens und unseres Alltags geworden sind. Uns graut es vor der Veränderung,
wenn wir jetzt schon die vielen leer stehenden
Häuser anschauen oder uns fragen, wie die
Kaufkraft in unserer Region sich verändern wird.
Zum anderen kommen neue Menschen hinzu - Fremde, Flüchtlinge aus
fernen Ländern. Alleine in den nächsten Monaten werden aus den Erstaufnahmeeinrichtungen des Bundes der Stadt Bad Fallingbostel 32 Personen
zugewiesen - Menschen aus Albanien, Syrien oder anderen Ländern.
In unserer Kirchengemeinde hat sich eine Begrüßungsgruppe gegründet.
Wir sind ca. 35 Frauen und Männer, die helfen wollen, dass diese Menschen, die fast schicksalhaft nach Bad Fallingbostel geführt worden sind,
hier Heimat finden und sich orientieren können.
Ein großes Problem ist in jedem Fall die Sprachbarriere. Ohne Kenntnisse
der deutschen Sprache ist es kaum möglich, sich in unserem Land zurecht
zu finden. Deshalb wollen die Teilnehmer der Begrüßungsgruppe hier einen Schwerpunkt ihrer Arbeit setzen, zumal in der Gruppe mehrere LehrerInnen aktiv sind, so dass sie z.B. die Sprachförderklasse der Liethschule
unterstützen oder aber auch den Deutschunterricht für Erwachsene fördern. Ein weiterer Schwerpunkt wird sein, die neuen MitbürgerInnen in Bad
Fallingbostel zu begleiten und ihnen zu begegnen: Begleiten auf ihren ersten Wegen, wenn es um Ämter- oder Arztbesuche geht, mit Rat und Tat zur
Seite stehen, wenn es um Einkauf und Anschaffungen geht. Aber auch Orte der Begegnungen sollten geschaffen werden. Orte, an denen TeilnehmerInnen aus der Begrüßungsgruppe und andere MitbürgerInnen sowie zugezogene Fremde einander begegnen können. Es gilt, dafür Räumlichkeiten
zu schaffen und zu finden, wo Menschen miteinander Zeit verbringen und
gestalten können. Am Anfang unseres Weges sehen wir in unserer Begrüßungsgruppe ganz viele Möglichkeiten und Herausforderungen, möchten
gleichzeitig aber auch vorsichtig, gewissenhaft und nachhaltig an die Aufgaben herangehen. Zur Gruppe darf jede/jeder hinzustoßen, die oder der
etwas von der eigenen Kraft, Zeit und Phantasie einsetzen möchte, um sich
auf überraschende Begegnungen mit uns jetzt noch fremden Menschen
einzulassen. Schön ist dabei, dass wir nicht allein sind - wir sind eine Gruppe. Und schön ist auch, dass wir alle guten Argumente auf unserer Seite
haben, denn gibt es Größeres als sich zu bemühen, einen anderen Menschen anzunehmen und ihn ein Stück seines Weges zu begleiten?
Torsten Schoppe
14 Aus der Gemeinde
Die Teamer, das sind wir!
Wir sind eine bunt gemischte
Gruppe, die aus Mädchen und
Jungen im Alter von 15-22 Jahren besteht.
Teamer, was ist das überhaupt?
Unter dem Begriff „Teamer“ wird
vor allem in der Sozialarbeit eine
qualifizierte Person verstanden,
die eine Gruppe von Menschen
begleitet, betreut und beaufsichtigt. In unserem Fall liegt der Schwerpunkt
bei der Betreuung von Konfirmanden. Der Kerngedanke der Bezeichnung
Teamer ist die Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen wie z.B. mit
unseren Pastoren.
Unsere Aufgaben







Spiele anleiten
Gruppenarbeiten beaufsichtigen/anleiten
Ansprechpartner für Konfis und deren Eltern
Den Glauben vermitteln
Ausflüge/ Freizeiten begleiten/Pastoren unterstützen
Konfirmandenunterricht vorbereiten
Angebote für die Gemeinde organisieren wie z.B „Konfikino“
Wie kannst du uns finden?
Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen wir uns im Gemeindehaus.
Wir treffen uns nicht nur zur Vorbereitung vom Konfirmandenunterricht,
sondern auch in unserer Freizeit, um
gemeinsam etwas zu erleben. Wie
z.B. gemeinsames Klettern im Kletterpark, an der Böhme grillen, in unserem Teamerraum abhängen.
Karina Köpke
Monatsspruch März
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 8,31
Aus der Gemeinde 15
Zweiter Kinderbasar wurde gut angenommen
Am 15. November 2014 wurde im Gemeindehaus der Kirche wieder ein Kinderbasar veranstaltet.
Gut erhaltene, gebrauchte Kinderbekleidung, Spielzeug, Ausstattung und Zubehör wechselte an 26 Tischen den Besitzer.
Das Kuchenbuffet sowie die angebotene Spielecke für Kinder wurden sehr gut
angenommen. Über die Spende in Höhe von 257 Euro für die Zwergengottesdienste, die sich aus dem Erlös des Kuchenbuffets und der Standgebühr ergab, freute sich Pastorin Silke Kuhlmann.
Zum Vormerken: Der nächste Kinderbasar ist für Samstag, den 30. Mai 2015
geplant, wie gewohnt in der Zeit von 15 – 17 Uhr.
Der Erlös soll dann der Arbeit mit Kindern und Jugend in der Gemeinde zugutekommen.
Anmeldungen werden ab Montag, dem 18. Mai 2015, ab 8:30 Uhr von Anja
Schöpke unter der Telefonnummer 05162 / 919 34 84 entgegengenommen.
Sandra Schlumbohm
Informationen aus dem Förderkreis Kirchenmusik
Mitgliederversammlung am 10.03.2015
Der Förderkreis Kirchenmusik lädt zur jährlichen Mitgliederversammlung am 10.03.2015 um 19.30 Uhr in das
Martin-Luther-Haus ein. Herzlich willkommen sind auch
alle Interessierten, die nicht Mitglieder sind und das Aufgabenfeld kennenlernen möchten. Wir berichten über
die Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr und stellen
die Planung für 2015 vor.
Dagmar Behschnitt
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Verbindung!
Ihre Ansprechpartnerin: Carmen Schoppan
gemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
18 Gottesdienste und Veranstaltungen
01.03. 2. Sonntag der Passionszeit: Reminiszere
10.45 Abendmahlsgottesdienst
Pastor Schoppe
März
08.03. 3. Sonntag der Passionszeit: Okuli
Dn. Gaudszuhn
Kindergottesdienst
Prädikant Hoja
Hauptgottesdienst
4. Sonntag der Passionszeit: Lätare
Hauptgottesdienst mit Vorstellung der Hauptkonfirman- Pn. Kuhlmann
den KU 8
22.03. 5. Sonntag der Passionszeit: Judika
10.30
10.45
15.03.
10.45
10.30 Kindergottesdienst
10.45 Hauptgottesdienst mit Vorstellung der Hauptkonfirmanden KU 8
29.03. 6. Sonntag der Passionszeit: Palmarum
10.45 Hauptgottesdienst
17.30 Gospelgottesdienst zur Passionszeit
02.04. Gründonnerstag
19.00 Hauptgottesdienst in der Friedenskirche Bommelsen
Dn. Gaudszuhn
P. Schoppe
P. Schoppe
A. v. Tegelen
Pn. Kuhlmann
03.04. Karfreitag
P. Schoppe
Kantorei
Andacht zur Todesstunde Christi in der Friedenskirche Pn. Kuhlmann
Kirchenchor
Bommelsen
10.45 Abendmahlsgottesdienst
15.00
April
05.04. Ostersonntag
05.30 Hauptgottesdienst mit anschl. Osterfrühstück im Gemeindehaus
10.45 Abendmahlsgottesdienst
Pn. Kuhlmann
P. Schoppe
Posaunenchor
06.04. Ostermontag
10.45 Hauptgottesdienst
11.04. Beicht- und Abendmahlsgottesdienst
18.00 am Vorabend der Konfirmation
P. Schoppe
Pastorin Kuhlmann
mit Kantorei
12.04.. 1. Sonntag nach Ostern: Quasimodogeniti
10.00 Konfirmation
Pn. Kuhlmann
Gospel- und Posaunenchor
17.04. Beicht- und Abendmahlsgottesdienst
18.00 am Vorabend der Konfirmation
P. Schoppe
mit Kantorei
19
18.04.
14.00 Konfirmation
P. Schoppe
mit Posaunenund Gospelchor
19.04. 2. Sonntag nach Ostern: Miserikordias Domini
Dn. Gaudszuhn
Prädikant Hoja
10.45 Hauptgottesdienst
03.05. 4. Sonntag nach Ostern: Kantate
P. Schoppe
10.45 Abendmahlsgottesdienst
Kantate:“Missa brevis in D“ von W.A. Mozart
10.05. 5. Sonntag nach Ostern: Rogate
P. Schoppe
Kantorei
10.45 Hauptgottesdienst
14.05. Christi Himmelfahrt
Pn. Kuhlmann
10.00 Regionalgottesdienst in Riecks Scheune
(Düshorner Str. 45)
17.05. 6. Sonntag nach Ostern: Exaudi
Posaunenchören
10.45 Tauferinnerungsgottesdienst
P. Schoppe
April
10.30 Kindergottesdienst
10.45 Hauptgottesdienst
26.04. 3. Sonntag nach Ostern: Jubilate
24.05. Pfingstsonntag
P. Schoppe
25.05. Pfingstmontag
10.00 Ökumenischer Freiluftgottesdienst in der Chormuschel
im Kurpark
Posaunenchor
31.05. Tag der heiligen Dreifaltigkeit: Trinitatis
10.45 Hauptgottesdienst
Mai
10.45 Hauptgottesdienst
P.i.R. Berndt
10.45 Gottesdienstübertragung vom Kirchentag Stuttgart im
Gemeindehaus
Änderung vorbehalten - aktuelle Gottesdienste unter
www.kirche-fallingbostel.de
Nach den Gottesdiensten sind Sie herzlich eingeladen zum
Kirchenkaffee!
Juni
07.06. 1. Sonntag nach Trinitatis
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Partnerschaft Kongo
23
Unser Projekt Pädagogischer Bauernhof in Bunji
Geld und Trost spenden
Am 15.12.2014 haben wir zum dritten Mal 950 € überwiesen. Die Kongo
-Gruppe dankt allen herzlich, die diese Hilfe möglich machen. Erfolgreich war auch unsere Grußkarten- und Kalenderaktion. Sie brachte insgesamt 820 € ein. Margit Thurow-Sämann und Rudi Wiedenhöft überlegen schon ein Thema für Weihnachten 2015.
Die Situation in Bunji ist weiterhin besorgniserregend. In seiner Predigt
zum 4. Advent verlas Pastor Schoppe eine E-Mail, in der von einem
Massaker mit 250 Opfern in der Nähe von Bunji berichtet wurde. Die
Mail endete mit den Worten: „Wir wissen nicht weiter. Bitte seid in euren
Gebeten bei uns!“
Wir haben Muruhya, den Leiter des Pädagogischen Bauernhofs und
Mwaka, den Verwaltungsdirektor der übergeordneten Hilfsorganisation
PPSSP, gefragt, was wir noch für sie im fernen Bad Fallingbostel tun
können. Im nächsten Gemeindebrief werden wir ausführlich über die
Ergebnisse berichten. Neben den laufenden Kosten, die wir mit unseren
Geldspenden decken, wollen wir helfen, den Micro-Finanz-Grundstock
zu erhöhen. Für viele Familien ist dieser zinsgünstige Kleinkredit der
einzige Hoffnungsschimmer für ein einigermaßen menschenwürdiges
Leben. Noch reicht das Geld nicht für alle Antragsteller.
Zu diesem Foto schreibt Muruhya:
Das Bett der Armen ist fruchtbar. Diese Mutter mit ihren fünf Kindern – mit
dem sechsten ist sie schwanger –
kann sich nicht am Päd. Bauernhof
ausbilden lassen und damit auch keinen Kleinkredit beantragen. Die Lage
in ihrem Dorf und ihr Mann haben es
ihr verboten. Ihre beiden großen Söhne mussten die Schule verlassen, um
als Hirten etwas Geld zu verdienen.
Diese Familie hat sieben Kinder. Sie
haben noch ein Baby aufgenommen,
dessen Mutter bei der Geburt gestorben ist. Dank eines Kleinkredits meistern sie die schwierige Situation.
Klaus Harjes
24 Rückschau in Bildern
Adventskonzert
Neujahrsempfang
Glaubensinfo
25
Karfreitag
Es ist ruhig an diesem Tag. Keine Fußballspiele, keine Rockkonzerte, keine
öffentlichen Partys – und auf großen Volksfesten wie dem Hamburger Frühlingsdom oder der Bremer Osterwiese stehen sogar die Karussells still. Karfreitag ist der Erinnerung an den Todestag Jesu gewidmet. Jesus wurde als Gotteslästerer und Unruhestifter an den römischen Statthalter Pontius Pilatus ausgeliefert, der ihn zum Tode verurteilen sollte. Der fand keine Schuld an ihm,
ließ ihn aber aufgrund des öffentlichen Drucks auf Golgatha, einem Hügel vor
der Stadt Jerusalem, kreuzigen.
Jesu letzte Worte am Kreuz stammen aus
Psalm 22: „Mein Gott, mein Gott, warum
hast du mich verlassen? “ Der Tod Jesu
ist historisch belegt: Nicht-christliche und
christliche Quellen berichten davon, wenn
sich auch das Jahr nicht exakt bestimmen
lässt. Der Tod am Kreuz war qualvoll.
Dass der Sohn Gottes auf diese Weise
gestorben ist, zeigt, dass er die Schmerzen und Leiden ausgestanden hat, die
auch Menschen aushalten müssen: Gott
ist im Sterben den Menschen ganz nahe.
Das gibt ihnen Kraft – besonders in den
dunklen Stunden des Lebens. Jesus starb, so sagt es die Bibel, „um die neunte
Stunde“. Das entspricht 15 Uhr – viele Gottesdienste und Andachten finden
daher um diese Zeit am Nachmittag statt. Orgel und Glocken schweigen, der
Altar ist leer, das Kreuz verhüllt, die Kerzen werden gelöscht. Auch wenn das
Leiden und Sterben Jesu ganz im Mittelpunkt dieses Tages steht, weist uns der
Karfreitag schon auf Ostern hin. Wir dürfen auf die Auferstehung hoffen und
darauf, dass Leiden, Tod und Gewalt nicht das letzte Wort haben werden.
Osterfrühstück, 05.04.2015
Dunkel ist die Kirche, Bänke und Säulen im diffusen Dämmerlicht nur zu erahnen. Jeder bekommt eine Kerze – noch ist sie aus. Und dann,
in der Dunkelheit, die alten Texte von der
Schöpfung und der Flut, vom Gericht und von
Gottes Licht, das aufbricht aus der Finsternis.
Dazu meditative Gesänge. Und schließlich die Christuskerze, das Osterlob.
Aus der Dunkelheit in das Licht des Ostermorgens wollen wir gemeinsam
singend und betend die Auferstehung Jesu feiern. Und im Anschluss laden
wir zum Osterfrühstück ins Gemeindehaus ein: Frisch gebrühter, heißer Kaffee oder Tee, Saft und Brot und Brötchen, Wurst, Käse und Marmelade. Und
natürlich bunt gefärbte Eier. Sie sind herzlich eingeladen. Der Gottesdienst
beginnt um 5.30 Uhr in der Kirche. Über jeden, der das Frühstück mit vorbereiten möchte, freue ich mich sehr und bitte um Rückmeldung unter
Tel.: 1514.
Silke Kuhlmann
26 Konfirmation 2015
Konfirmanden, Gruppe I
Am Sonntag, den 12.04.2015 werden in unserer St. Dionysius-Kirche
die ersten elf Konfirmandinnen und Konfirmanden eingesegnet. Sie haben sich ein Jahr auf dieses Wochenende vorbereitet, sich mit Fragen
des Glaubens, der Bibel und des christlichen Lebens auseinandergesetzt. Sie haben Themen wie Freundschaft und Liebe, Tod und Trost,
Glaube, (fremde) Religion und moderne Welt bearbeitet.
Sie sind auf Konfirmandenfreizeit gefahren und sind mit neuen Eindrücken und Erlebnissen wiedergekommen. Sie haben praktische Tätigkeiten übernommen, Gottesdienste besucht und einen eigenen Gottesdienst gestaltet, in dem zwei von ihnen getauft wurden. Sie sind eigene
Schritte im Land des Glaubens gegangen und werden hoffentlich noch
lange an unsere gemeinsame Zeit denken. Mir hat die Zeit mit ihnen
immer viel Freude bereitet.
Ich wünsche allen Konfirmandinnen und Konfirmanden einen gesegneten Lebensweg!
Silke Kuhlmann
Nachname
Biermann
Boldt
Dieterichs
Dieterichs
Heßland
Klug
Maier
McLaren
Meinke
Schimmelpfennig
Wilhelm
Vorname
Leon
Sebastian
Stella Zoe
Jette Fee
Fynn
Alina
Nicole
Shanon-Diana
Tim
Maurizio
Alexander
Straße
PLZ Ort
Soltauer str 23
BF
Edith-Stein-Weg 23
BF
Kulmer Str 10
BF
Kulmer Str 10
BF
Adolphsheider 6
BF
Normandiering 8a
BF
Blumenlage 30
BF
Schulberg 1
BF
Gustav-de-Laval 2
BF
Ernst-Barlach-Ring 16
BF
Tietlinger Lönsweg 27a
BF
27
Konfirmanden, Gruppe II
KonfirmandInnen, die am Samstag, den 18. April
um 14 Uhr in Bad Fallingbostel
durch Pastor Schoppe konfirmiert werden.
Böttjer, Clara Marie, Tietlinger Lönsweg 15
Cohrs, Fabian, Idinger Heide 15
Deichmann, Lilia, Pommernstraße 10
Delventhal, Nick, Idinger Heide 14
Eckert, Ben Luca, Walsroder Str. 30, Bom.
Engelke, Lena, Kiefernweg 43
Friesen, Maik, Normandiering 27b
Hermann, Elias, Quintusstraße 18
Hetzel, Melissa-Elisabeth, Kantstraße 16
Lange, Ina-Marie, Neue Schäferei 5, Bom.
Lietz, Johanne, Normandiering 17
Löwe, Alexander, Normandiering 49
MacKenzie, Ian Calum, An der Heidmarkhalle 1
Male, Dominik Danziger Straße 5
Meider, Michelle-Marie, Klinter Kirchweg 5
Ndikom, Justina, Am Wiethop 11
Niederquell, Angelika, Obere Teichstraße 23
Rodewald, Felix, Fallingbosteler Straße 49
Rohde, Lea Sophie, Im Wedden 10
Schnabel, Erik, Große Heide 13
Schoppe, Deborah, Kirchplatz 9a
Seyda, Louis - Lauris, Diestelkamp 3
Spratte, Amelie, Düshorner Straße 5e
Stampa, Felicitas, Raabestraße 9, Walsr.
Ullmann, Laura, Hindenburgstraße 3
Völker, Lea, Wacholderweg 11
Wejlupek, Neele, Alte Pulvermühle 15a
28 Veranstaltungshinweise und Termine
Erzählcafé 2014 um 15.00 Uhr im Martin-Luther-Haus
Wir laden Sie wieder zu Kaffee, Kuchen und zum Zuhören ein.
Spannende Gäste erwarten Sie!
Jahresthema "Kinder wie die Zeit vergeht"
4. März
" Auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela"
Hintergründe und Erlebnisse
Andrea Gliese
1. April
"Die Heidmark - Wandel einer bäuerlichen Kulturlandschaft
zum Truppenübungsplatz Bergen bis 1936"
Hinrich Baumann
Bezirksvorsteher a. D.
6. Mai
" Syrien - wie es einst mal war"
Günther Pankoke
Die Frauen der katholischen Kirchengemeinde in Bad
Fallingbostel laden zum Weltgebetstag der Frauen,
Freitag, den 6. März um 19 Uhr in die katholische
Kirche (Fritz Reuter Str.) mit anschließendem Imbiss
im Gemeindesaal, ein.
Thema dieses Jahr: Frauen auf den Bahamas
10. Kirchenkreis – Männer - Frühstück
Ein engagiertes Männerteam des Kirchenkreises lädt zum 10. MännerFrühstück ein, Samstag, den 7. März 2015 von 9.00 bis ca. 12.00 Uhr im
Martin-Luther-Haus der ev.-luth. St.Dionysius-Kirchengemeinde stattfindet.
Nachdem u.a. Themen wie „Kommunikation zwischen Mann und Frau“,
„Zeit“, „Stress“, „Sucht“ und „Vorbilder“ behandelt wurden, lautet das Thema
nun „Männer am Ende ihres Weges“. Bruder Emmanuel, der in der Außenstelle des Benediktinerklosters Meschede in Hannover lebt und in einem
Hospiz arbeitet, wird auf Fragen eingehen, die Männer am Ende ihrer Lebensreise bewegen. Was habe ich falsch gemacht oder versäumt? Was wird
bleiben von mir? Woher bekomme ich Kraft in Ohnmachtssituationen? Es
gehört Mut dazu, sich mit dem Ende auseinander zu setzen, aber letztlich
geht es um das Leben im Hier und Jetzt, und das betrifft Männer in jedem
Lebensalter. Der Tag wird mit einem „Jubiläums-Frühstück“ beginnen (Kostenbeitrag
4,00 Euro) und dann mit Referat und Gespräch fortgesetzt. Anmeldung bitte per Mail:
Maenner.Fruehstueck@web.de oder bei: Wilhelm Volkland, Tel. 05161-2197.
29
Sonntag, 29. März - 17:30 Uhr Gospelgottesdienst
Dieser spezielle Gottesdienst richtet sich besonders auch
an Menschen, die der traditionellen Gottesdienstform eher
distanziert oder gar der Kirche fern stehen.
Unser Gospelchor wird alleine, aber auch gemeinsam mit
den Besuchern, ausgewählte Gospels zur Passionszeit singen. Die Predigt ist dreiteilig mit jeweils etwa 3 Minuten
Länge und behandelt auch aktuelle Themen bzw. zeigt alternative Möglichkeiten des Glaubens auf.
Sonntag, 3. Mai - 10:45 Uhr Musikalischer Gottesdienst zum
„Cantate-Sonntag“
„Cantate“ heißt übersetzt so viel wie „Lasst uns singen“!
Die Kantorei wird diesen Abendmahlsgottesdienst gestalten mit der „Missa brevis in D“ und dem „Te Deum“ von W. A. Mozart. Begleitet wird der Chor von
einem Streichquartett und der Orgel.
Die Kirchengemeinden der Region laden ein
zur regionalen Gesprächsreihe 2015:
"Da werden Sie geholfen!"
Kirche trifft...
Wir treffen uns mit verschiedenen Menschen an Orten, die
"Hilfe, Unterstützung, Erholung" zum Thema haben:
Donnerstag, 16.4., 19.30h
"Braucht ein Polizist Gottvertrauen?" mit der Polizei bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Fallingbostel (mit Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr), Bad Fallingbostel, Hermann-Löns-Str. 1
t
n
e
f
lt
l
ä
Mittwoch, 22.4., 19.30h
"Fährt Gott mit in den Urlaub?"
mit der Dorfmark-Touristik, Dorfmark, Marktstr. 1
Mittwoch, 29.4., 19.30h
"Wirst du morgen noch mit mir tanzen?"
mit dem Pflegeheim Lorishof, Bomlitz, Cordingerstr. 57
Samstag, 9.5., 18.30h
"Dem nächsten zur Wehr - Gott zur Ehr?!"
mit den Freiwilligen Feuerwehren Bommelsen u. Kroge, Feuerwehrhaus Kroge,
Klein-Harler Str. 8
Wir freuen uns auf Sie!
Für die Region Pn C. Holtin und Pn S. Kuhlmann
30 Veranstaltungshinweise
Anziehend anders – der 2nd-Hand-Abend: Von
Frauen für Frauen
Am Freitag, 20. März 2015 von 19:00 – 21:00 Uhr veranstalten wir zum 6. Mal „Anziehend anders“ - den Frauen 2nd-Hand-Abend im Gemeindehaus.
Nach den Erfahrungen der letzten Abende wird es für
die Verkäuferinnen eine Änderung geben: Anmeldungen
für einen Tisch werden am 09. und 10. März 2015 unter
anziehend-anders@gmx.de oder unter 05162-901687
(Anrufbeantworter) entgegengenommen. Die 30 zu vergebenden Tische werden anschließend verlost und die
Teilnehmerinnen bis Donnerstag, 12. März 2015 benachrichtigt. Daher unbedingt Name und Telefonnummer hinterlassen! Wir erhoffen uns dadurch mehr
Chancengleichheit und weiterhin eine bunte Verkäuferinnen-Mischung. Nähere
Informationen und Tipps gibt es schon jetzt auf unserer Facebook-Seite
„Anziehend anders“. Für die Käuferinnen ändert sich nichts: Die Türen sind
geöffnet von 19:00 -21:00 Uhr, wir geben uns wieder größte Mühe bei der Herstellung des Buffets und sind guter Hoffnung, auch wieder jemanden für die
musikalische Untermalung am Klavier zu bekommen.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team vom Frauen-Second-Hand-Abend
Zwergengottesdienst
Auch in diesem Jahr laden wir wieder herzlich zu
Gottesdiensten für die Allerkleinsten ein.
Mit der Taufe werden wir in die Gemeinschaft
der Christen aufgenommen, oft schon als kleine
Kinder. Eltern und Paten versprechen, ihr Kind
christlich zu erziehen und mit ihm in die Kirche
zu kommen. Dies klappt am besten in einer
Form, die auf die Bedürfnisse der Kinder eingeht.
Ein paar leichte Lieder mit Bewegung, eine Geschichte, eine kleine Aktion,
Gebete und das Vaterunser. Ein halbe Stunde Gottesdienst am Samstagnachmittag für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren mit Eltern und Geschwistern.
Und im Anschluss ist Zeit zum Austausch und zum Spielen bei Kaffee, Saft
und Kuchen.
Die nächsten Termine: 25.04.; 20.06.; 26.09.; 14.11.
jeweils um 15.30h in der Kirche, im Anschluss im Gemeindehaus
Monatsspruch April
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
Matthäus 27,54
Terminvorschau
31
"Auf den Spuren Jesu - taufen in der Böhme"
In der Regel taufen wir Kinder und Erwachsene ja in unseren
Gottesdiensten. Dann stehen wir im Kreis um das Taufbecken
und schauen zu, wie dem Täufling dreimal eine Hand voll Wasser über den Kopf gegossen wird. Das Wasser ist ein Symbol
dafür, dass Gott uns rein wäscht und seinen Geist über uns
ausgießt. In früheren Zeiten wurden die Menschen in Flüssen
getauft - von Jesus wissen wir das auch, er wurde im Jordan getauft. Das ist
sicherlich ein eindrückliches Erlebnis gewesen. Wir wollen in unserer Kirchengemeinde auch einmal im Jahr zu einem Taufgottesdienst in unserer Böhme
einladen. In diesem Jahr werden wir unseren Taufgottesdienst feiern am
Sonntag, den 6. September um 10.45 Uhr
Sollte das Wetter ganz schlecht sein - wird es aber nicht - dann feiern wir den
Taufgottesdienst natürlich in der Kirche. Bitte melden Sie im Pfarrbüro Ihren
Taufwunsch an (oder Tel: 91383 oder Pastor Schoppe 900 222).
"Wetten, dass ... mein Gott echt stark ist?"
Vom 15.-18. Oktober 2015 feiern wir unsere Kinderbibelwoche und die Wette gilt: Unser Gott ist echt stark!
Erst einmal brauchen wir starke Kinder im Alter von 5-11
Jahren, die Lust haben auf spannende biblische Geschichten, Bastelarbeiten, Spiele und vieles mehr. Und:
wir suchen ganz viele Jugendliche und Erwachsene, die
auch Lust haben mitzumachen, unser Team zu unterstützen. Wer hat die Freude und die Zeit, mit den Kindern zu basteln und zu
spielen? Wer hat Spaß am Theaterspielen? Wer kann uns Kuchen backen?
Bitte meldet euch bei Interesse bei Katrin Schoppe (Tel. 900222) oder Gisela
Gaudszuhn (gisela.gaudszuhn@web.de).
Kunst- und Handwerkliches: Basar am 1.Advent
Nein, ich habe mich nicht in der Ausgabe vertan. Katrin
Fischer, Nina Fengler und ich planen einen Basar am 1.
Advent diesen Jahres. Wir suchen Menschen, die gerne
kreativ arbeiten (mit Holz, Papier, Stoff, Wolle, Metall,
Glas, Ton... den Materialien sind keine Grenzen gesetzt!),
und ihre Sachen am 29.11. zwischen 12 und 17h im
Gemeindehaus anbieten mögen.
Wenn Sie also häkeln, stricken, filzen, sägen, töpfern, fröbeln, nähen, drehen,
schweißen oder schnitzen, etc. können und bis zum Winter einiges herstellen
können, suchen wir Sie! Ebenso können Sie sich aber bei uns melden, wenn
Sie gern vorlesen, Torte backen, Würstchen grillen oder sonst eine Idee haben,
die unseren Nachmittag verschönert. Wer etwas anbieten kann oder helfen
möchte, melde sich bitte bei mir.
Pastorin Silke Kuhlmann, Tel.: 1514.
32 Unsere Ausschüsse
Ausschuss
Vorsitzende/r
Verwaltungsausschuss
Herr Schoppe
Finanzausschuss
Herr Farthmann
Bau, Land und Forsten
Frau Kuhlmann
Friedhofsausschuss
Herr Schoppe
Kinder-und
Jugendausschuss
Frau Kuhlmann
Öffentlichkeitsausschuss
Frau Schoppan
Diakonieausschuss
Herr Bockfeld
Partnerschaftsausschuss
Frau GoedickeWiedenhöft
Tel.: 05162/3806
Kirchenmusik
Herr Schoppe
s.o.
Verbindung
Bommelsen
Frau Kuhlmann
s.o.
Monatsspruch Mai
Alles vermag ich durch ihn, der gibt mir Kraft.
Erreichbarkeiten
Tel.: 05162/900727
torsten.schoppe@googlemail.com
Tel.: 0173-8139708
ralph@farthmann.de
Tel.: 05162/1514
silkekuhlmann@t-online.de
Tel.: 05162/900727
torsten.schoppe@googlemail.com
Tel.: 05162/1514
silkekuhlmann@t-online.de
Tel. 0172/8660222
gemeindebrief@kirche-fallingbostel.de
Tel.: 05162/7211
goetz.bockfeld@gmx.net
elisabethgw@web.de
Philipper 4,13
Unsere Gruppen 33
Eltern-Kind-Gruppe „Arche Noah“
Montags von 9.30 bis 11.00 Uhr
für Kinder von 0 bis ca. 3 Jahren und ihren Eltern
Teamer-Treff
am 2. Dienstag im Monat
Onkologischer Gesprächskreis
Am letzten Freitag im Monat um 15.30 Uhr; Info: Ruth Wilharm, Tel.: 05162-2124
Frauenkreis
4. Mittwoch im Monat, um 15.00 Uhr in Vierde,
Info: Heike Meinheit, Tel. 05162 - 26 23
Bibelgesprächskreis
Dienstag um 19.30 Uhr
Adelgunde Weckwert, Tel. 05162 - 979655
Meditation des Tanzes
Termine: 19.03., 16.04., 21.05., 11.06., 10.09., 08.10., 12.11., 10.12. um 19.00 bis ca.
21.00 Uhr Pfarrsaal der kath. Kirche Bad Fallingbostel
Leitung: Christel Klein, Soltau;
Info: Magdalene Neue (Tel.: 05161-4811122), Kordula Nagel-Helmer (Tel.: 051623972)
Stadt-Schnack
Frühstückstreff für Langzeitarbeitslose, Termine: 18.03., 15.04., 20.05., 17.06., 15.07.
(11:00 Uhr – Grillen), 16.09., 21.10., 18.11., 16.12. (Weihnachtsfrühstück Anmeldungen
erbeten) Ansprechpartner: Klaus Hackbarth, Tel. 05162 - 2743
Kinderchor
Freitags: Gruppe I: 5-10 Jahre 16 Uhr
Gruppe II: ab 11 Jahre 17.00 Uhr im Martin-Luther-Haus
Kantorei
Mittwochs um 20 Uhr
Gospelchor
2. und 4. Montag im Monat um 19 Uhr
Ansprechpartner: Kantor Alfons von Tegelen Tel. 05162 - 91 52 5
Jungbläser
Donnerstags um 18.15 Uhr
Posaunenchor
Donnerstags um19.30 Uhr
Leitung beider Chöre: Günther Pankoke Tel. 05162 - 881
34 Buch des Lebens
Getauft wurden:
25.10.
07.12.
Ylvi Rodewald, Bad Fallingbostel
Ewelina Alt, Bad Fallingbostel
Ps. 91, 11
Apg. 16, 31
Diamantene Hochzeit feierten:
18.12. Manfred Katterle und Marlis, geb. Arnold, Bad Fallingbostel
Christlich bestattet wurden:
24.10.
28.10.
31.10.
05.11.
14.11.
02.12.
04.12.
05.12.
18.12.
11.12.
06.01.
09.01.
13.01.
15.01.
Jutta Stecher, geb. Koch, Dorfmark
Christel Kleinert, geb. Sonnack, Brietlingen
Magdalene Steinsohn, geb. Lauenstein, Bad Fallingbostel
Horst Wendt, Bad Fallingbostel
Regina Thölke, geb. Böschen, Bad Fallingbostel
Erna Waack, geb. Tödter, Bad Fallingbostel
Lisa Weismann, geb. Lanzendorf, Bad Fallingbostel
Frieda Doebber, Bad Fallingbostel
Ilse Futerko, geb. Schulze, Bad Fallingbostel
Adelheid Eckardt, geb. Daneke, Bad Fallingbostel
Cordula Rieckers, geb. Selch, Bad Fallingbostel
Ursula Blankenburg, geb. Schrader, Bad Fallingbostel
Erhard Donde, Bad Fallingbostel
Roswitha Milinski, geb. Zwang, Bad Fallingbostel
Gisela Scheunemann, geb. Lüth, Bad Fallingbostel
81 Jahre
80 Jahre
87 Jahre
83 Jahre
53 Jahre
93 Jahre
92 Jahre
90 Jahre
94 Jahre
86 Jahre
90 Jahre
89 Jahre
88 Jahre
65 Jahre
71 Jahre
Zu guter Letzt 35
Dat is'n Ohlen
En lütten Jung, Korl Lindemann,
kickt Opa sine Glatze an
un wunnert sick, dat vörn un hinnen
ok nich en Spirken Haar to finnen.
"Kik, ick heff doch son schöne Poll.
Opa, nu segg, wo kummt dat woll?"
"Jung, ick bün old, bald söb'ntig Jahr,
de Ohlen hefft meist all' ken Haar."
Lütt Korl hett nu en Broder kregen,
de leg un spaddelt in de Weegen.
Nu kikt de Jung, de lüttje Propp,
na Opa sinen blanken Kopp,
un denn mal na den lüttjen Broder
un seggt darup to siene Moder:
"De lüttje Broder is nix wert,
da hefft se us mit annesmert.
Den Jung, den will wi nich beholen,
de hett ken Haar, dat is'n Ohlen."
Kontakte
Öffnungszeiten Kirchenbüro
Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr
Freitag
10.00 - 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Pfarramtssekretärin und Küsterin
Heidi Lemanski
Kirchplatz 9b
Tel. 05162 - 91 38 3
Fax 05162 - 91 38 5
KG.Fallingbostel@evlka.de
Pfarrbezirk I
Vorsitzender des Kirchenvorstandes
Pastor Torsten Schoppe
Kirchplatz 9a
Tel. 05162 - 900222
Pfarrbezirk II
Pastorin Silke Kuhlmann
Kirchplatz 9
Tel. 05162 - 15 14
SilkeKuhlmann@t-online.de
torsten.schoppe@googlemail.com
Diakonin
Gisela Gaudszuhn
Hauptstr. 12
29683 Bad Fallingbostel
Tel. 05163 - 700
Kantor Alfons von Tegelen
Walsroder Straße 11
Tel. 05162 - 91 52 5
a.vontegelen@kabelmail.de
gisela.gaudszuhn@web.de
Friedhofsverwaltung
Marianne Wittkugel
Tel. 05162 - 41 16 11
Fax 05162 - 90 44 814
Di 15-16 Uhr auf dem Friedhof
Do 10-12 Uhr telefonisch
Friedhofswärter
Norbert Bortels
Tel. 05162 - 41 17 84
Friedhofsverwaltung.Fallingbostel@evlka.de
Kindergarten „Villa Kunterbunt“
Susanne Kröger van Houdt
Soltauer Straße 12
Tel. 05162 - 12 75
Posaunenchorleiter
Günther Pankoke
An der Weide 2
Tel. 05162 - 881
kts@Kirchengemeinde-Badfallingbostel.de
Gemeindebeirat
Wilfried Stegmann
Gemeindebrief
Carmen Schoppan
w.stegmann@blaue-kartoffeln.de
Tel. 0172 - 8660222
gemeindebrief-fallingbostel@gmx.de
www.kirche-fallingbostel.de
www.kirchenmusik-fallingbostel.de
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