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Flaschenpost als - Evangelische Kirche Lotte

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Ausgabe 109 / Winter 2014/15
Flaschenpost
Gemeindebrief
der Evangelischen Kirchengemeinde
Lotte
__________________________________________
Die alte Glocke von 1508 im Kirchturm zu Lotte
„Frieden sei dein erst` Geläute….“
Inhaltsverzeichnis / Impressum
Grußwort
Adventsfrühstück
Gottesdienste am Heiligen Abend
Gottesdienste an den Feiertagen
Gottesdienst am Silvesterabend
Kindergottesdienste
Ökumenischer Festgottesdienst
Konzert Tenöre4you
Theateraufführung in der ‚‘Arche‘
Frauentreff
Spendenkonten
Sonntagstreff
Bibelgespräche
Frauenhilfe und Frauenabendkreis
‚Talk am Dienstag‘
Klavierunterricht in der ‚Arche‘
Festgottesdienst zum Jubliäum der Chöre
200. Todestag Matthias Claudius
Die Lyrik-Seite
Weltgebetstag der Frauen
Neue Konfirmanden
Neues vom Fundraising
Kirchenrenovierung
Wie halten Sie es mit dem Beten?
Gemeindekonzeption
Neuer Kirchwein
Wir gratulieren zum Geburtstag
Freud und Leid
Gottesdienste im Überblick
Regelmäßige Veranstaltungen
Ansprechpartner und Kreise
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Flaschenpost:
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Lotte, Widum1, 49504 Lotte
Verantwortlich: Pfr. Detlef Salomo
Fotos: Martina Bergmann; Bistum Osnabrück; Heinz-Jürgen Peußner;
Dr. Matthias Pfordt; Wolfgang Israel; literaturatlas.de
Titelbild: Kirche in Lotte, Gemälde von Klara Harhues
Die nächste Ausgabe erscheint im April.
-2–
Grußwort
2015 – 700 Jahre Kirche im Dorf
Liebe Leserinnen und Leser!
Ein bedeutendes Ereignis steht vor der Tür: 2015 wird unsere ehrwürdige
Dorfkirche stolze 700 Jahre alt. Sie ist damit das einzige Gebäude, das die
Jahrhunderte – vom Mittelalter bis zur Gegenwart – überdauert hat: Zufluchtsort
und geistliche Heimat, Raum der Stille und der Einkehr, Gotteshaus und
Predigtstätte, Sakralbau und Kulturdenkmal. Während das alte Lotte längst
verschwunden ist, sind die Kirchenmauern seit 1315 sicher, fest und weithin
sichtbar mit dem „schiefen“ Turm. Kein anderes Haus im Dorf wurde vor dem
Verfall bewahrt. Die Generationen vor uns haben immer wieder daran gearbeitet,
weder Kosten noch Mühen gescheut, damit die Kirche erhalten bleibt und unter
ihrem Dach Gottesdienste gefeiert werden können. Die Menschen haben damit
gezeigt, dass die Kirche ihnen etwas bedeutet hat und sie nicht auf diesen Raum
der Verkündigung verzichten können. Sie steht damit für ein vom christlichen
Glauben geprägtes Leben. Unsere Vorfahren haben sich mit dem Gebäude zum
Christentum bekannt.
Nach einer langen und bewegten Geschichte von 700 Jahren ist das ein Grund
zum Danken und zum Feiern, für ein annus jubilaeus – ein Jubiläumsjahr, zu dem
die Evangelische Kirchengemeinde mit einer Reihe von herausragenden
Veranstaltungen einlädt. Den Auftakt macht ein prominenter Gast aus Osnabrück.
In einem ökumenischen Abendgottesdienst zur Eröffnung des Jubiläumsjahres
erwarten wir Bischof Dr. Franz-Josef Bode, der als erster Gastprediger in der
renovierten Kirche die Kanzel betritt. So kommt nach der Weihe 1315 wieder ein
Bischof in unsere Dorfkirche, in der bis zur Einführung der Reformation ein
Priester amtierte, den die Osnabrücker Domherren einsetzten. Mit Bischof Dr.
Franz-Josef Bode, der unserer Einladung gerne gefolgt ist, würdigen wir nicht nur
die katholische Vergangenheit unserer Kirche, sondern setzen auch ein Zeichen
für die Ökumene, die wir seit vielen Jahren pflegen. Ein Beweis dafür ist die
Gastfreundschaft, die uns die Nachbargemeinde seit Beginn der Bauarbeiten
gewährt. Darum an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, dass wir unsere
Gottesdienste in der St. Hedwig - Kirche feiern durften! Und die alten Lotteraner
wissen sicherlich noch, dass diese guten Beziehungen eine Tradition haben: In
den Nachkriegsjahren stellte die Evangelische Kirchengemeinde den
katholischen Mitchristen die Kirche zur Verfügung – bis sie sich 1967 über ein
neues, eigenes Gotteshaus freuen konnten. So wie wir uns im Jubiläumsjahr über
eine rundum erneuerte Kirche und einen vielversprechenden Veranstaltungskalender freuen dürfen.
Ich wünsche Ihnen frohe und friedliche Weihnachten
und Gottes Segen im neuen Jahr.
Ihr
Pastor Detlef Salomo
-3-
Frühstück in adventlicher Stimmung
mit einem musikalischen Unterhaltungsprogramm
Wann:
Samstag, 20. Dezember 2014
Beginn:
9.00 Uhr
Wo:
Ev. Gemeindehaus Arche, Lotte
Kosten:
€ 12,50 / Person
Der Erlös ist für die Orgelrenovierung bestimmt!
„Von drauß` vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor….“
‚Knecht Ruprecht‘ von Theodor Storm
Anmeldung im
Gemeindebüro Telefon 05404 / 6067 oder
bei Annette Salomo, Telefon 05404 / 950338
-4-
-5-
Heiligabend, 24. Dezember
Gottesdienste in der St. Hedwig-Kirche
14.30 Uhr
Familiengottesdienst für kleinere Kinder
„Wie ein kleiner Engel Weihnachten erlebte“
Ein Krippenspiel – aufgeführt von Konfirmanden
und Kindergottesdienstkindern
16.00 Uhr
Familiengottesdienst für größere Kinder
„In Bethlehem in dieser Nacht“
Ein Krippenspiel – aufgeführt von
den Erstkommunion-Kindern aus Lotte.
Zu diesem Gottesdienst sind auch Kinder aus der
Evangelischen Kirchengemeinde eingeladen!
17.30 Uhr
Christvesper
„Und die Hirten kehrten zurück
zu ihren Herden“
Wir sind wie die Hirten:
Der Alltag holt uns wieder ein aber reich mit Liebe beschenkt!
Ein festlicher Gottesdienst mit Bläsermusik
23.00 Uhr
Christmette
„Nacht im Dunkel der Geschichte,
da die Christgeburt geschah.”
Licht für unsere Seele, für unser Leben
und für die oft finstere Erde.
Ein stimmungsvoller Gottesdienst
In der Heiligen Nacht
Mit Gesang und Instrumentalmusik
Die Evangelische Kirche ist noch wegen Renovierung geschlossen!
-6-
Wir laden Sie ein:
An den Feiertagen….
25. Dezember
1. Weihnachtstag
17.00 Uhr
Eine besinnliche Stunde am Weihnachtsbaum:
„Anekdote vom ausgefallenen Hirtenspiel“
Geschichten und Gedichte:
Heiter bis nachdenklich, humorvoll bis tiefsinnig.
Die lyrisch-prosaische Auswahl wird vorgetragen
von Claus Weidner, Matthias Pfordt
und Detlef Salomo.
Mit Weihnachtsliedern und Instrumentalmusik
… zwischen den Jahren
zu Gedanken über Weihnachten in Lyrik und Prosa
und der Erzählung von Hanna und Simeon
über Warten, Sehnsucht und Hoffnung
28. Dezember
Sonntag nach Weihnachten
10.30 Uhr
„Hanna und Simeon“
Zwei Menschen, die warten konnten, ihrer Sehnsucht
treu blieben und das Wunder der Erfüllung
in der Hand hielten.
Eine Begegnung nach Weihnachten
erzählt in Lukas 2, 22-38
Die Gottesdienste finden in der St Hedwig-Kirche statt!
-7-
Das Jahr zu einem guten Ende bringen
Silvester – 31. Dezember 2014
Eine stimmungsvolle Stunde in der Kirche
am letzten Abend im alten Jahr
Das alte Jahr neigt sich seinem Ende zu. Kurz vor dem Übergang sollte
man sich noch einmal Zeit nehmen zum Innehalten. Wie immer, wenn ein
Jahreswechsel bevorsteht, blicken wir zurück. Im Fernsehen und in den
Zeitungen gibt es die üblichen Rückblicke auf das Weltgeschehen, die
herausragenden Ereignisse und Höhepunkte des vergangenen Jahres.
Aber es empfiehlt sich vor einem Übergang auch ein persönlicher Blick
zurück auf das, was hinter uns liegt, was wir erlebt und erfahren haben.
Das können wir alleine tun, in einer stillen Stunde zu Hause, aber auch
zusammen mit Anderen in der Kirche.
Der Gottesdienst am letzten Abend im alten Jahr hat eine
unverwechselbare Stimmung. Man kann ungestört nachdenken, denn es
gibt vieles, was einen an der Schwelle eines neuen Jahres bewegt. Nach
Mitternacht beginnen 365 neue Tage, und keiner weiß, was sie bringen
werden. Feiern Sie mit der Gemeinde zum letzten Mal im alten Jahr einen
besinnlichen Gottesdienst:
17.30 Uhr in der katholischen St. Hedwig-Kirche
am Silvesterabend
Mit Feier des Heiligen Abendmahls
-8-
Bild Jahreslosung
Jahreslosung 2015 – Motiv: Angelika Litzendorf
-9-
- 10 –
Termine und Themen für den Kindergottesdienst
von Januar bis April 2015
Januar, kein Kigo und kein Kirchencafé
08. Februar 2015, 10.00 Uhr Arche
„Petrus und das Vertrauen“
08. März 2015, 10.00 Uhr Arche
„Die Hochzeit zu Kanaan“
12. April 2015, 10.00 Uhr Arche
„Gott: Das Licht der Welt“
Ihr seid herzlich willkommen und wir freuen uns auf euch.
Euer Kigo-Team
(Elke, Fridtjof, Monika, Sabine und Sandra)
- 11 -
Ökumenischer Festgottesdienst
zur Eröffnung
des Jubiläumsjahres 2015
in der Evangelischen Kirche
Das Jubiläumsjahr beginnt mit einem besonderen Ereignis und einem
prominenten Gast. Zu einem ökumenischen Gottesdienst mit unserer
katholischen Nachbargemeinde erwarten wir aus Osnabrück Bischof Dr.
Franz-Josef Bode, der in unserer renovierten Kirche die Predigt halten
wird:
Freitag, 27. Februar 2015
18 Uhr
Ökumenischer Festgottesdienst am Abend
Gestaltung: Ökumenischer Vorbereitungskreis
Gastpredigt: Bischof Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück)
„Wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du,
er werde Glauben finden auf Erden?“
Lukas 18, 8
Von der Zukunft des christlichen Glaubens
Glauben als geistiges Fundament des Lebens ist heute nicht mehr der
Normalfall. In unserer Gesellschaft erleben wir einen zunehmenden
Bedeutungsverlust des christlichen Glaubens. Was aber beinhaltet der
Glaube? Macht er sich nur an der offiziellen Kirchenlehre fest? Ist er nur
das Fürwahrhalten einer bestimmten Lehre und Konfession? Was ist das
„Christliche“ am Glauben? Worin liegen die zukünftigen Perspektiven
eines Glaubens, der sich an Jesus Christ hält? Und inwieweit bewegt er
Fühlen, Denken und Handeln?
Anschließend laden wir zum Empfang
in unser Gemeindehaus ‚Arche‘!
- 12 -
Zu Gast in Lotte:
Dr. Franz-Josef Bode,
Bischof des Bistums Osnabrück
Seit dem 26. Februar 1995 ist Dr. Franz-Josef
Bode Bischof des Bistums Osnabrück, das rund
570.00 Katholiken zählt. Bischof Bode stammt
aus dem Paderborner Land und wurde 1975 in
Münster zum Priester geweiht. Rund 14 Jahre
war Bode Vorsitzender der Jugendkommission
der Deutschen Bischofs-konferenz. Der Kontakt
zur Jugend war ihm immer wichtig. Er wählte
dabei auch ungewöhnliche Wege und stellte sich
für einen „Internetchat“ zur Verfügung. Mit seiner Amtsübernahme
startete er in seinem Bistum verschiedene Initiativen. Zum Beispiel
eröffnete er im Juni 1998 ein Zukunftsgespräch aller Gemeinden,
Verbände, Gruppen und Gremien, das im Herbst 1999 in eine große
mehrtägige Versammlung mündete, in dem die Zukunft des Glaubens, der
Gottesdienstfeier und des sozialen Engagements erörtert wurden. Durch
verschiedene Auftritte hat sich Bode auch in der breiten nichtkirchlichen
Öffentlichkeit Sympathie erworben: Beispielsweise trat er in
verschiedenen Fernsehsendungen auf (u.a. in der Talkshow „Beckmann“),
hielt bei der traditionellen Bremer „Eiswette“ vor Vertretern aus Wirtschaft,
Kultur und Politik eine viel beachtete Rede und wurde in Osnabrück zum
„Grünkohlkönig“ 1998 gewählt. Ende September 1998 erhielt er in Bad
Iburg den „Courage-Preis“. Bode habe sich vor allem der Jugend
zugewandt, den Dialog gesucht und gegen Perspektivlosigkeit und
Zukunftsangst der jungen Menschen gekämpft, hieß es zur Begründung.
Im April 2000 legte Bode in einem Versöhnungsgottesdienst im
Osnabrücker Dom ein Schuldbekenntnis für die Verfehlungen der
katholischen Kirche ab, das bundesweit positive Beachtung fand.
Ein besonderer Höhepunkt war für Bode, sein Bistum und die Stadt
Osnabrück der 97. Deutsche Katholikentag vom 21. – 25. Mai 2008. Unter
dem Leitwort „Du führst uns hinaus ins Weite“ kamen über 60.000
Teilnehmer zu diesem Treffen, unter ihnen auch politische Prominenz wie
der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin. Die Katholikentagsteilnehmer feierten ihnen Glauben und debattierten über die Zukunft
von Kirche und Welt. Bode hat sich stets für den ökumenischen und interreligiösen Dialog eingesetzt. Sein bischöflicher Wahlspruch lautet: „Gott ist
größer als unser Herz.“
- 13 -
Tenöre4you
Freitag, 20. März 2015
20.00 Uhr
Evangelische Kirche Lotte
Ein atemberaubendes Erlebnis mit den berühmtesten, legendären
Welthits aus Pop, Klassik, Musical, Filmmusik.
Die Tenöre4you präsentieren in ihrem Konzert die perfekte Pop-Klassik
Mischung mit grandiosem, erstklassigem Live-Gesang. Erleben Sie
fantastische Songs und eine elitäre Licht-Show die begeistert.
Brillante, voluminöse Stimmen die unter die Haut gehen.
Toni Di Napoli
glänzt facettenreich und virtuos mit seiner
unverwechselbaren an die
Sonne Italiens erinnernden
Stimme
.Mit
Leichtigkeit
wechselt er zwischen den
Musikstilen und zieht alle
Register seines Könnens.
Pietro Pato
interpretiert
gefühlvoll und ausdrucksstark
mit
angenehm
warmer,
weicher Stimme Welthits der
Popmusik. Bei Gospels &
Spirituals, Blues und Soul jedoch ist er in seinem wahren Element und
stellt seine Vielseitigkeit unter Beweis.
In enger Zusammenarbeit entstand 2014 ein neues Album, das die große
künstlerische Begabung der beiden Sänger zeigt.
Weitere
Informationen finden
Sie
unter
www.tenoere4you.de
Kartenvorverkauf: ganz bequem online unter www.tenoere4you.de
Vorverkauf: Lotter Laden, Bahnhofstr. 24
Eintritt: Vorverkauf 17,50€ / Abendkasse 19,50€
Konzertinformation und Kartenbestellung unter Tel: 01805/565 465
- 14 -
Herzliche Einladung
zum Markustheater!
Am Sonntag, den 29.03.2015,
geht um 20.00 Uhr
im großen Saal der ‚Arche‘
der sprichwörtliche Vorhang
zu einem ganz besonderen
Theaterabend auf.
Innerhalb 90 Minuten werden dem Publikum alle Begebenheiten des
Markus-Evangeliums, von 15 Spielern/Innen präsentiert und dies in einer
außergewöhnlichen und minimalistischen Art und Weise: ohne Requisiten
oder Kostüme, ohne besondere Licht- oder Tontechnik; ja sogar ohne
einen aufwendigen Bühnenaufbau.
Dass dieses ursprüngliche Konzept der SMD (Studentenmission
Deutschland), dennoch das Publikum in seinen Bann ziehen kann, dafür
geht die überkonfessionelle Theatergruppe „wortgewand(t)“ (www.theaterwortgewandt.de) aus Osnabrück an den Start. Die Zuschauer werden in
einem
Rundtheater
förmlich
mitten in das Geschehen mit
hinein genommen und erleben so
das
Evangelium
hautnah.
Das Markustheater stellt einen
erlebnisorientierten Zugang zum
Evangelium her und führt zu einer
intensiven Begegnung mit den
Kernaussagen des christlichen
Glaubens.
Christen
wie
Nichtchristen werden von der Darstellung des Evangeliums
gleichermaßen angesprochen und können so miteinander ins Gespräch
kommen. Besonders gut lassen sich auch Freunde, Kollegen und
Nachbarn
zu
diesem
Abend
einladen.
Das
Projekt
wird
gemeindeübergreifend durchgeführt: Weitere Aufführungen gibt es in der
„Landeskirchlichen Gemeinschaft Osnabrück“, Lange Str. 30.03, sowie in
der „homezone-Osnabrück e.V.“ Veranstaltungsort: Haus der Jugend,
31.03.2015.
Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird es die Möglichkeit einer
freiwilligen Spende geben.
- 15 -
‚Frauentreff‘
an jedem 3. Mittwoch im Monat
um 20 Uhr
im Konfirmandenraum der Arche
Themen unserer Zeit, Fragen nach Identität und Sinn, Probleme
bedenken, nach den Quellen des Lebens forschen, Neues lernen,
Erfahrungen austauschen, Spaß haben –
auf dem Weg sein mit anderen Frauen
Programm Januar - April
21. Januar
„Das musst du auch mal lesen!"
In geselliger Runde bei einer Tasse Tee sprechen wir über unsere
Lieblingsbücher: Krimi, Roman, Sachbuch, Kinder- oder Kochbuch. Wir
tauschen Buchtipps aus oder machen Lust darauf, mal wieder eins zur
Hand zu nehmen.
18. Februar
Bildvortrag eines Arbeitseinsatzes
Ein spannender Abend wartet auf uns. In Wort und Bild erfahren wir über
die Erlebnisse während eines zweiwöchigen Arbeitsaufenthaltes im
einzigen Katholischen Frauenkloster Russlands in Marks an der Wolga.
Referent: Friedhelm Lange
Die Veranstaltung ist für alle interessierten Gemeindemitglieder
offen!
18. März
Perlen des Glaubens
18 Perlen reihen sich an einem Band und bilden einen Kreis, dessen
Anfang und Ende durch die größte Perle golden leuchtend gesetzt wird.
Die Perlen unterscheiden sich in Form, Farbe und Größe und weisen mit
ihrem Namen auf ihre Bedeutung hin .In ihrer Bedeutung können die
Perlen als der Lebensweg Jesu gedeutet werden, aber auch zum Sinnbild
für das eigene Leben werden. Die Perlen des Glaubens machen den
Glauben "greifbar" und möchten dazu anregen, christliche Tradition neu
zu entdecken und zu verstehen. Wir werden an diesem Abend ein
Armband erstellen. Material ist vorhanden.
Referentin: Sylvia Solinsky
- 16 –
15. April
Reise nach Nippon
Eine Jugendgruppe aus dem Kreis Steinfurt besuchte für drei Wochen
Japan und lernte den ostasiatischen Inselstaat kennen:
Von Sushi, Geishas und Takuyaki,
vom Leben auf dem Land und in der Mega-Metropole Tokio Ein Bericht mit Bildern und persönlichen Erfahrungen.
Jonas Salomo
Die Veranstaltung ist für alle interessierten Gemeindemitglieder
offen!
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Spenden
Wenn Sie die Renovierungsarbeiten an unserer Kirche unterstützen
oder für die Orgel spenden möchten, dann können Sie einen Betrag
(bitte mit Kennwort: Renovierung oder Orgel) auf eines der Konten der
Kirchengemeinde überweisen. Eine Spendenbescheinigung wird
selbstverständlich ausgestellt!
Ev. Kirchengemeinde Lotte:
Kreissparkasse Steinfurt
IBAN: DE47 4035 1060 0025 003 73
VR-Bank Kreis Steinfurt eG
IBAN: DE23 4036 1906 0600 2242 00
Orgelfreunde – Unterstützung für die Renovierung der Orgel:
Kreissparkasse Steinfurt
IBAN DE19 4035 1060 007 35656 73
VR-Bank Kreis Steinfurt eG
IBAN DE39 4036 1906 0600 2242 03
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern
für die Unterstützung!
- 17 –
„Sonntagstreff“
im Gemeindehaus ‚Arche‘
Einmal im Monat – der Nachmittag für Alleinstehende
jeweils von 14.30 Uhr – 17 Uhr
Unterhaltung, Geselligkeit, Programm
Programm Januar – April 2015
11. Januar:
„Mein kleiner grüner Kaktus“
Unvergessliche Evergreens
Gesungen von den „Two Generations“
Das Gesangsquartett mit Frack, Hut und Schal
15. Februar:
„Jubel, Trubel, Heiterkeit“
Fröhliche Stimmung zur Fünften Jahreszeit
Karneval im Sonntagstreff
mit der Tanzgruppe Westerkappeln
15. März:
„Altsein… na und?“
Bewegung – Wasser – Gesundheit
Praktische Hilfen und Anregungen
für eine gesunde Lebensführung im Alter
„Die UHU’s spielen auf“
Gastspiel der Seniorenband „Unter Hundert“
Mit ihrem Musikprogramm vom Volkslied bis zum Protestlied
12. April:
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Es heißt Sie herzlich willkommen:
Das Team vom „Sonntagstreff“
- 18 -
Mittwochabend in der ‚Arche‘
Die Bibel in unserer Zeit
„Bibelgespräche“
Lesen und verstehen
Kirche – Glauben - Leben
Was erwarte ich von der Kirche?
Wie stelle ich mir die Gemeinde vor?
Einmal nicht das übliche Klagelied über leere Kirchenbänke, verstaubte
Traditionen, langweilige Predigten, altmodische Lieder, unfreundliche
Mitarbeiter, verknöcherte Bürokratie, unattraktive Programme, sondern
Freude und Dank dafür, dass die Kirche existiert und es eine lebendige
Gemeinde gibt: Eine tragfähige und engagierte Gemeinschaft, die einen
weltoffenen Geist ausstrahlt, die auf ihr Umfeld Anziehungskraft ausübt,
wo die Leute gerne hingehen, die in einem guten Sinn von sich reden
macht, die Sinn und Orientierung vermittelt durch einen innovativen
Glauben und eine gelebte Hoffnung. Wir schlagen Bibeltexte auf, die
beispielhaft zeigen, was Kirche geben und Gemeinde bedeuten kann.
25. Februar:
Miteinander und füreinander
1. Korinther 12, 12 – 30
„Die vielen Glieder sind ein Leib“
25. März:
Attraktiv und lebendig
1. Thessalonicher 1, 2 – 10
„Die vorbildliche Gemeinde“
29. April:
Solidarisch und engagiert
Apostelgeschichte 2, 42 - 47
„Das Beispiel der Kirche“
Die Bibelgespräche beginnen um 20.00 Uhr im Gemeindebüro der ‚Arche‘
– immer am letzten Mittwoch im Monat: Lesen und verstehen, diskutieren
und sich mit grundlegenden Fragen auseinandersetzen. Zur Teilnahme
sind keine Bibelkenntnisse erforderlich!
- 19 -
Evangelische Frauenhilfe Lotte
...sichtbar – unverzichtbar
Wir sind dabei....
Mittwoch, 15.00 Uhr – im großen Saal der Arche
Programm Januar – April
14. Januar:
„Keine geschlossene Gesellschaft“
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.“
Gedanken zur Jahreslosung 2015
Rückblick und Ausblick
28. Januar:
Eine Reise ins Goldene Dreieck:
Neu-Dehli – Arko – Jaipur
Bilder und Eindrücke aus Indien
11. Februar: Was bekam man für 1 Milliarde Reichsmark?
Banknoten, Währung und Inflation
Geld im Wandel der Zeit
25. Februar:
11. März:
9.30 Uhr
„Begreift ihr meine Liebe?“
Einstimmung auf den Weltgebetstag
Frauen der Bahamas stellen sich vor
Christlicher Glaube in der Karibik
„Heiterer Morgen – schöner Tag“
Frauenhilfe am Vormittag
Mit einem gemeinsamen Frühstück
25. März:
Das Gustav-Adolf-Werk
Berichte aus der Arbeit und den Projekten
Evangelische Gemeinden in Spanien
8. April:
Wie der Hering zu Bismarcks Namen kam.
Begriffe, Namen und ihre Geschichte
Alltägliches und Kurioses
22. April:
„Es gibt was Besseres in der Welt“
Leben und Werk von Matthias Claudius
Zum 200. Todesjahr des Dichters
- 20 -
Abendkreis
Donnerstag, 20.00 Uhr – im Konfirmandenraum der Arche
Programm Oktober – Dezember
Programm Januar - April
14. Januar:
„Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat.“
Gedanken und Gespräche zur Jahreslosung 2015
Rückblick und Ausblick
19. Februar:
„Begreift ihr meine Liebe?“
Einstimmung auf den Weltgebetstag
Frauen der Bahamas stellen sich vor
Leben und Glauben in der Karibik
Gitta Schwegmann
19. März:
„Der Mond ist aufgegangen“
Leben und Werk von Matthias Claudius
Zum 200. Todesjahr des Dichters
Pastor Detlef Salomo
16. April:
Wie der Hering zu Bismarcks Namen kam.
Alltägliches und Kurioses
Dr. Matthias Pfordt
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Gesprächskreis für Männer
„Talk am Dienstag“
An jedem 1. Dienstagabend
im Monat
um 19.00 Uhr in der Arche
6. Januar:
Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper
Bewegung – Wasser – Gesundheit
„Vorbeugen ist besser als heilen“
Mit Bildern und Erläuterungen wird das Verhältnis von Leib und Seele
beschrieben, die in einer ganzheitlichen Sichtweise zusammengehören
und aufeinander wirken. Auf der Grundlage eines christlichen
Menschenbildes wird an alte philosophische Weisheiten erinnert: Mens
sana in corpore sano = Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.
Martin Runtemöller, Vorsitzender des Vereins ‚Wasser für Menschen‘,
erläutert diese Weisheit in seinen Ausführungen zu Bewegung, Wasser
und Gesundheit. Es geht um das Zusammenspiel von Körper, Geist und
Seele. Zu den größten Gefahren für die Gesundheit gehören ein Mangel
an Bewegung, Übergewicht und falsche Ernährung. Zur Verbesserung der
Gesundheitsvorsorge sollte ein Präventivgesetz beitragen, das bereits im
Februar 2005 – also vor 10 Jahren – im Deutschen Bundestag beraten
und bisher aber noch nicht verabschiedet wurde. Ziel ist eine stärkere
Wahrnehmung der Eigenverantwortung für eine gesunde Lebensführung.
Dr. Reinhold Hemker hat in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter an
der Gesetzesvorlage mitgearbeitet und sich für eine Gesundheitsprävention eingesetzt. Der Altersleistungssportler geht selber mit gutem
Beispiel voran.
Dr. Reinhold Hemker und Martin Runtemöller (Rheine)
„Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt,
muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“
Sebastian Kneipp
- 22 -
3. Februar:
Der Inselstaat im Europäischen Nordmeer
Geysire, Vulkane und heiße Quellen
Mit dem Geländewagen durch Island
Vom 19. August bis zum 5. September 2013 unternahm Wolfgang Israel
mit seiner Ehefrau und im Kreis Gleichgesinnter eine geführte Tour durch
Island. Mit seiner Lava-übersäten Oberfläche und den immer wieder
ausbrechenden Vulkanen ist man auf Island den Urgewalten unserer Erde
so nah, wie sonst fast nirgendwo. Die direkt unter der Oberfläche
brodelnde ‚Erdküche‘ lässt an vielen Stellen der Insel das bis zu 100°
heiße Wasser aus den Erdspalten hervorsprudeln. Neben dem
allgegenwärtigen Vulkanismus sind es besonders die großen Gletscher,
die mit ihren mächtigen Eispanzern beeindrucken. Europas zweitgrößte
Insel ist durch Vulkanismus direkt aus dem Meer geboren und bietet
großartige Landschaften auf engstem Raum. Mit ausgesuchten Fotos und
faszinierenden Impressionen nimmt unser Referent den Männerkreis mit
auf eine Reise durch Island.
Wolfgang Israel, Lotte
3. März:
Lokalgeschichte „von Unten“
Texte und Lieder über Widerstand und Solidarität
Und das alltägliche Leben der Handwerker und Arbeiter
Die große Historie, aber auch die Lokalgeschichte widmet sich in der
Regel mächtigen und wohlhabenden Personen. An der Osnabrücker
Geschichte lässt sich beispielhaft aufzeigen, dass im Schatten illustrer
Führungsgestalten
zahllose
Menschen
standen,
über
die
Geschichtsschreiber nur selten berichten. Der Osnabrücker Autor Heiko
Schulze widmet sich gerade denen, die „Unten“ lebten und gleichwohl
einen unverzichtbaren Beitrag für Mut, Solidarität und Gemeinsinn
leisteten. In Schulzes Büchern geht es beispielsweise um Osnabrücker
Handwerksgesellen, die sich 1801 gegen den Abbau mühsam erkämpfter
Rechte wehren – und dafür einen hohen Blutzoll zahlen müssen. Der
Roman „Lenethun“ entführt uns in das Osnabrück des Spätmittelalters, als
ein mutiger Schneider mit anderen gegen die Obrigkeit aufbegehrt. Die
Akteure, die in den Erzählungen auftreten, kommen auch in musikalischen
Klängen vor. Dafür steht Günter Gall, der Freiheitsbotschaften auf
Gitarrensaiten und mit passendem Gesang zu Gehör bringt.
Ein literarisch-musikalischer Abend.
Lesung: Heiko Schulze; Musik: Günter Gall (Osnabrück)
- 23 –
7. April:
Einblicke in die Geschichte unserer Region:
Die Reformation – in Lotte und um Lotte herum
Die Grafschaft Tecklenburg gehörte um 1530 zu den Territorien im
Westen Deutschlands, die sich am frühesten der Reformation
anschlossen. Dies hatte vielfältige theologische, wirtschaftliche und vor
allem auch politische Ursachen.
Vorangetrieben wurde die Reformation vor allem durch den Grafen
Konrad von Tecklenburg (um 1500 – 1557). Auch bekannt als der “dolle
Cord“ war dieser Mann eine schillernde Persönlichkeit: Teilnehmer am
Reichstag zu Worms, Hauptmann einer Söldnertruppe in den
Bauernkriegen, Vetter des Landgrafen Philipp von Hessen durch Heirat,
überzeugter Lutheraner, erfolgreicher Reformator der Grafschaft
Tecklenburg, glückloser Verteidiger der angestammten Rechte seiner
Familie. Schon wenige Jahrzehnte später folgte unter Konrads Enkel
Arnold von Bentheim-Tecklenburg (1554-1606) eine zweite Reformation,
als Calvinist befahl er den Übertritt der Grafschaft zum Reformierten
Glauben.
Für die Entwicklung der Gemeinde Lotte wichtig war vor allem die
Auflösung des Klosters Osterberg mit all ihren Konsequenzen und der
wachsende Gegensatz zwischen den Territorien des Bistums Osnabrück
und der Grafschaft Tecklenburg. Den Osnabrückern galt Lotte als der
nächste “sichere Ort“ im Fall von politischen und religiösen
Auseinandersetzungen, vor allem auch in der Zeit der Hexenverfolgungen.
Die nüchterne Aufzählung dieser Daten verbirgt, dass die Reformation
und die damit verbundenen Auseinandersetzungen und Kriege für die
Bevölkerung schlimme Auswirkungen hatten. Niemand fragte nach dem
persönlichen Glauben einzelner Personen und Familien ……..
Brigitte Jahnke, Tecklenburg
----------------Vorankündigung:
Theologische Vortragsreihe des Kirchenkreises
Im Rahmen des Themas der Reformations-Dekade 2015 „Bibel und Bild“
begrüßen wir Prof. Christian Peters (Leiter des Instituts für westfälische
Kirchengeschichte). Er referiert über Flugblätter in der Reformationszeit.
Mittwoch 25. Februar – 19 Uhr Gemeindehaus ‚Arche‘
- 24 –
Klavierunterricht in der ‚Arche‘
Für Anfänger und Wiedereinsteiger
Die Klavierpädagogin Brigitta Willerding aus Belm erteilt jeden MontagNachmittag in der ‚Arche‘ für Interessierte jeden Alters Klavierunterricht:
beginnend beim wissbegierigen 5-jährigen bis zu erwachsenen Anfängern
und Wiedereinsteigern. Viele sind schon jahrelang dabei und wer möchte,
spielt auch beim jährlichen Konzert im Seniorenzentrum „Zwei Eichen“
mit. Jeder Schüler erfährt Unterstützung, sich nach seinen Möglichkeiten
musikalisch zu entwickeln. Dabei steht die Freude am Musizieren im
Vordergrund. Ebenso werden Grundkenntnisse in Musiklehre und
Gehörbildung vermittelt; die zu spielenden Stücke werden gemeinsam
ausgewählt und umfassen eine große Bandbreite.
Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Brigitta Willerding unter den
Telefonnummern: 05406 / 882969 oder 0160 4481357
-----------------Vorankündigung:
Feier der Osternacht 2015 in der Ev. Kirche:
4. April (Karsamstag) 23 Uhr
„Hoffnung und Leben“
Aktion und Meditation
Stille und Gesang, Dunkelheit und Licht
- 25 -
2015 - der Evangelische Kirchenchor wird 80 Jahre
Es war im Herbst 1935, als die damalige Gemeindeschwester Karoline
Weihe zusammen mit 11 Frauen den Singkreis Lotte gründete. Für die
Proben stellte sie zunächst die eigene Wohnung zur Verfügung. Neben
Kirchenliedern gehörten auch Volks- und Wanderlieder zum Repertoire.
Der erste öffentliche Auftritt fand am 29. Januar 1936 anlässlich der
Amtseinführung von Pastor Eberhard Müller statt. Zwei Jahre später
übernahm Lehrer Julius Schnath aus Westerkappeln-Düte die Leitung,
bis dieser 1949 von Rektor Wilhelm Twiehaus abgelöst wurde. Mittlerweile
war aus dem Singkreis ein gemischter, vierstimmiger Chor geworden, da
nach dem 2. Weltkrieg auch Männer hinzugekommen waren.
1970 gab Wilhelm Twiehaus aus Altersgründen sein Amt an Walter
Gröttrup aus Atter ab. Als Musiklehrer setzte dieser mit neuzeitlicher
Kirchenmusik andere Akzente. Diese Richtung wurde auch von Erika
Gröttrup beibehalten, die 1973 die Nachfolge ihres Mannes antrat. Anfang
2000 verließ Frau Gröttrup den Chor und Ute Falk, die zu dem Zeitpunkt
schon einige Jahre als Organistin in Lotte tätig war, übernahm die
Chorleitung. Nunmehr seit Januar 2002 sorgt Annette Salomo für den
guten Ton.
Insgesamt gesehen ist der Chor aus dem Leben der Kirchengemeinde
nicht wegzudenken. Die musikalische Bandbreite umfasst bekannte Lieder
aus dem Gesangbuch über Choräle, Kantaten, Motetten bis hin zum
Gospel. Mit seinen Auftritten bereichert er die zahlreichen kirchlichen
Feiertage wie Karfreitag, Ostern, Erntedank, Ewigkeitssonntag,
Weihnachten, Konfirmation usw.
- 26 -
Für die Sängerinnen und Sänger ist die Teilnahme an Konzerten auf
Kirchenkreisebene, zuletzt vor wenigen Wochen in Lengerich, immer
wieder ein besonderes Erlebnis. Auch die Geselligkeit kommt nicht zu
kurz.
Über die Jahre ist der Chor auf die beachtliche Größe von ca. 50
Mitgliedern angewachsen. Dennoch sind weitere Sängerinnen und Sänger
jederzeit herzlich willkommen, insbesondere in den Männerstimmen. Für
interessierte Gemeindeglieder besteht darüber hinaus immer wieder die
Möglichkeit, unverbindlich an einem 4-wöchigen „Schnupperprojekt“
teilzunehmen. Die nächste Gelegenheit dazu gibt es im
August/September 2015.
Erwähnenswert ist auch, dass der Chor seit dem Jahre 1990 eine
Partnerschaft mit dem Kirchenchor Elxleben, aus der Nähe von Erfurt,
pflegt. Entstanden ist sie auf Initiative von Hermann Melo und durch
Kontakte von Ada Kirves, seinerzeit aktive Chormitglieder.
Gegenseitige Besuche gibt es seitdem in regelmäßigen Abständen. So
findet das nächste Treffen, sozusagen das Fest der Silberhochzeit, am
letzten Juniwochenende 2015 hier bei uns statt.
2015 wird für den Chor ein ereignisreiches Jahr. Gilt es doch nicht nur den
eigenen Geburtstag zu würdigen, sondern auch das 50-jährige Bestehen
des Posaunenchores und vor allem das 700-jährige Kirchenjubiläum.
So gibt es für ihn weiterhin viel Gelegenheit seine erste Aufgabe zu
erfüllen, nämlich - wie schon seit knapp 8 Jahrzehnten und ganz im Sinne
seiner Gründerinnen - zu singen zur eigenen Freude, zur Freude seiner
Zuhörer und ganz besonders zum Lob Gottes.
Helga Jost-Enneking

Christliche Kulturreisen
Reise - Planungen für 2015
… mit Pastor Beck in der Welt unterwegs.
So Gott will und wir leben…“
Das Gesamtprogramm für 2015 liegt im Gemeindehaus ‚Arche‘ aus.
Mehr Informationen bei Pastor Beck unter Tel.: 05456 / 93 37 77
- 27 -
Der Posaunenchor Lotte feiert im nächsten Jahr seinen
50. Geburtstag.
Dank einer Geldspende des Gemeindemitglieds Wilhelm Balzer konnten
Blasinstrumente und Noten gekauft werden und im Herbst 1965 mit
Unterstützung von Pastor Müller und dem Presbyterium
ein
Posaunenchor gegründet werden. Vom CVJM konnten weitere
Blasinstrumente geliehen werden. Der neue Posaunenchor engagierte
sich bereits beim Weihnachtsgottesdienst 1965. Zumindest das Lied „Oh,
du fröhliche“ konnten auch die Anfänger nach 8 - wöchiger Übungszeit
bereits mitspielen.
Von 1968 leitete Walter Grothaus den Posaunenchor 15 Jahre bei vielen
Einsätzen: Zusätzlich zu den Festgottesdiensten wurden noch Ständchen
zu Geburtstagen und Jubiläen, auf Weihnachts- und Firmenfeiern
gespielt. Auch an Kirchen – und Posaunentagen wurde teilgenommen.
Die Einweihung der katholischen Kirche wurde ebenfalls mit Musik
begleitet.
1987 übernahm Horst Erfurth die Leitung des Posaunenchores. Mit der
Gründung eines Blasorchesters auch mit Mitgliedern des Posaunenchores
wurden neue musikalische Wege beschritten. Nach 24 Jahren
unermüdlichen musikalischen Engagements wurde Horst Erfurth 2011 mit
einem festlichen Konzert verabschiedet.
Zur Zeit hat der Posaunenchor 13 aktive Bläser, mehrere jugendliche
Bläser konnten neu hinzugewonnen werden. In den letzten 50 Jahren hat
sich das musikalische Repertoire dank immer wieder neuer, moderner
Literatur erweitert. So gehört der Posaunenchor noch lange nicht zum
alten Eisen und will das Jubiläum im nächsten Jahr aktiv mitgestalten.
Dr. Iris Pfordt
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Ein doppeltes Jubiläum
zur 700 - Jahr-Feier:
80 Jahre Kirchenchor
50 Jahre Posaunenchor
„Musik als Gabe Gottes und als Trost
des Herzens, als Zeugnis von Christus,
als Seufzen des Geistes und Botin
des Evangeliums.“
„Nun danket alle Gott….“
Wir laden herzlich ein
zu einem musikalischen Festgottesdienst am
Sonntag, 19. April 2015
10 Uhr
in der Evangelischen Kirche
Anschließend laden wir Gäste und Gemeinde, Sponsoren und
Weggefährten ins Gemeindehaus ‚Arche‘ ein!
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Zum 200. Todestag des Wandsbecker Boten
Am 21. Januar 1815 starb
Matthias Claudius
Der Dichter und Journalist Matthias Claudius
führt eigenständiges Leben fern aller Moden
und Zeitströmungen. Die großen politischen und
kulturellen Entwicklungen seiner Epoche
kümmern in wenig. Was ihn beschäftigt ist „der
Dinge wunderbarer Lauf“ und da gilt ihm der
nächtliche Sternenhimmel so viel wie der erste
Zahn eines Kindes. Er ist ein Grenzgänger in
der zeitgenössischen Literatur, ein Querkopf, den es gar nicht interessiert,
ob man ihn für einen bedeutenden Dichter hält. Seine Unabhängigkeit und
seine glückliche Ehe, aus der viele Kinder hervorgehen, ist ihm wichtiger
als Erfolg und Ansehen.
Geboren wurde Matthias Claudius am 15. August 1740 als Sohn des
Pfarrers von Reinfeld in Holstein, das damals noch zu Dänemark gehörte.
Nach dem Besuch der Lateinschule in Plön studiert er zuerst Theologie,
wechselt aber dann zu den Rechtswissenschaften. Dann bricht er plötzlich
das Studium ab und kehrt in seine holsteinische Heimat zurück. Einige
Jahre weiß er nicht, was aus ihm werden soll. Ein Freund vermittelt ihm
die Stelle eines Sekretärs beim Herzog von Holstein in Kopenhagen. Die
dänische Hauptstadt war damals ein geistiges Zentrum in Europa.
Dort lernt Claudius den Dichter Friedrich Klopstock kennen, der von ihm
beeindruckt ist und ihm eine Stelle in Hamburg vermittelt. „Ich wäre gern
Organist in Lübeck geworden“, schreibt er an einen Studienfreund aus
Jenaer Tagen. Und aus seinen späteren Aufsätzen und Rezensionen
spricht immer wieder die Liebe zur Musik.
Er wird zunächst Redakteur bei den ‚Adreß-Comtoir-Nachrichten‘, ein
viermal in der Woche erscheinendes Blatt für die Wirtschaft, das sich auch
einen kleinen Kulturteil leistet, für den Claudius zuständig ist. Zwischen
spröden Nachrichten von Hafen und Handel, Börsen und Banken findet er
seinen unverwechselbaren Stil. Er verfasst keine Theaterkritik, wie sie
sonst üblich ist, sondern wählt die Form eines Briefwechsels, den ein
Sohn mit seinem Vater führt, wobei sich dann noch eine theaterfeindliche
Tante einmischt.
- 30 -
Nach gut zwei Jahren übernimmt er die Redakteurstelle bei einer neu
gegründeten Zeitung in Wandsbeck, einem Dorf vor den Toren Hamburg.
Von 1771 bis 1775 erscheint der „Wandsbecker Bote“ und macht den
Namen seines Herausgebers im literarischen Deutschland bekannt.
Asmus nennt er sich in dem lokalen Blatt von hoher Originalität. Er
veröffentlicht darin seine Gedichte, Briefe an Bekannte und Unbekannte,
gelehrte Abhandlungen, Kommentare zum Zeitgeschehen, Rezensionen
und Dialoge – eine bunt gemischte Reihenfolge. Für die Mitarbeit gewinnt
er die schreibende Prominenz: Lessing, Wieland, Klopstock, Herder, Voß,
Burger und auch Goethe liefern Beiträge. „Was man mir gibt, das bring ich
her, Gelehrte und politische Mär. Die nackte Wahrheit lieb ich sehr. Doch
gibt man mir noch etwas mehr. Wenn´s nur eine Sage wär. Und wenn´s
ein Spott zur Beßrung wär…“ Dem kunterbunten Sammelsurium liegt ein
Plan zugrunde: Die Lektüre soll abwechslungsreich, informativ, kurios,
verblüffend, humorvoll, tiefsinnig und hintergründig, listig und lustig sein –
wie die acht Bände seiner „Sämtlichen Werke“, die er ab 1775
veröffentlicht.
Der ‚Wandsbecker Bote‘ ist nun nicht mehr der Titel einer Zeitung, die
bald wegen zu geringer Auflage eingestellt wird, sondern das
Markenzeichen von Matthias Claudius. Obwohl er von der Schriftstellerei
kaum seine große Familie ernähren kann, verliert er nie die Fähigkeit zur
Freude und Dankbarkeit. „Ich danke Gott und freue mich / Wie´s Kind zur
Weihnachtsgabe / Das ich bin, bin! Und daß ich dich / Schön menschlich
Antlitz habe.“ Aber er schreibt auch von der Bedrohung dieser Freude: Im
Kleinen durch tägliche Streitereien und im Großen durch den Krieg: „`s ist
leider Krieg – und begehre nicht schuld daran zu sein!“ Zur Zeit der
Befreiungskriege gegen Napoleon floh er vorübergehend mit seiner
Familie aus seinem geliebten Wandsbeck, das er in ganz Deutschland
berühmt gemacht hat.
Mit 79 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Seine letzten Tage
verbrachte er im Haus seines Schwiegersohnes in Hamburg. Dort ist er
am 21. Januar 1815 im Kreis seiner Familie friedlich eingeschlafen. Zu
den schönsten Gedichten, das uns dieser gläubige Lyriker hinterlassen
hat, zählt das unvergängliche Abendlied: „Der Mond ist aufgegangen, die
goldnen Sternlein prangen…“ Dieses vollkommene Kunstwerk hat viele
Komponisten zur Vertonung inspiriert.
Detlef Salomo
Literatur zum 200. Todestag:
Martin Geck: Matthias Claudius – Biographie eines Unzeitgemäßen.
München 2014 (Siedler Verlag)
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„Lyrik – Seite“
Täglich zu singen
Ich danke Gott und freue mich
Wie`s Kind zur Weihnachtsgabe,
Dass ich bin, bin! Und dass
ich dich,
Schön menschlich Antlitz! Habe;
Denn Ehr` und Reichtum treibt
und bläht,
hat mancherlei Gefahren,
Und vielen hat´s das Herz verdreht,
Die weiland wacker waren.
Dass ich die Sonne, Berg und Meer
Und Laub und Gras kann sehen
Und Abends unterm Sternenheer
Und lieben Monde gehen;
Und all das Geld und all das Gut
Gewährt zwar viele Sachen;
Gesundheit, Schlaf und guten Mut
Kann´s aber doch nicht machen.
Und dass mir denn zu Mute ist,
Als wenn wir Kinder kamen
Und sahen, was der heil´ge Christ
Bescheret hatte, Amen!
Und die sind doch, bei Ja und Nein!
Ein rechter Lohn und Segen!
Drum will ich mich nicht
groß kastei`n
Des vielen Geldes wegen.
Ich Gott mit Saitenspiel,
Dass ich kein König worden;
Ich wär` geschmeichelt
worden viel
Und wär` vielleicht verdorben.
Gott gebe mir nur jeden Tag,
So viel ich darf zum Leben.
Er gibt`s dem Sperling auf
dem Dach;
Wie sollt` er`s mir nicht geben!
Auch bet` ich ihn von Herzen an,
Dass ich auf dieser Erde
Nicht bin ein großer reicher Mann
Und auch wohl keiner werde.
Diese lyrische Kostbarkeit von Matthias Claudius findet sich im 2. Band
seiner Werke. Das Gedicht enthält seine ganz Lebensphilosophie: Das
Glück des Daseins und eine Zufriedenheit, die er sich mit keinem Geld
kaufen kann. Die materiellen Dinge sind nicht das Wichtigste im Leben,
sondern eine lebensfrohe und zuversichtliche Grundeinstellung. Zu
Claudius gehört ein unbekümmertes Gottvertrauen, wie es sich auch in
der Bergpredigt findet. – Lesen Sie dazu einmal Matthäus 6, 25-34.
- 32 -
Weltgebetstag der Frauen
Freitag, 6. März 2015
Ökumenischer Gottesdienst
in der Evangelischen Kirche
um 17 Uhr
„Begreift ihr meine Liebe“
Weltgebetstag von den Bahamas
2015 laden die Frauen der Bahamas dazu ein, ihre Lebenssituation
kennenzulernen:
Karibische Gelassenheit, Tauchparadiese, Traumstrände, aber auch
wirtschaftliche Abhängigkeit vom Tourismus, soziale Probleme,
Perspektivlosigkeit und die hohe Verbreitung von Gewalt gegen Mädchen
und Frauen. Seit mehr als 65 Jahre wird auf den Bahamas der
Weltgebetstag gefeiert. 2007 wurden die Frauen in der Karibik damit
beauftragt, die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2015 zu
gestalten. Dazu trafen sich über 40 Frauen von allen Inseln. Für den
Gottesdienst wählten sie eine Geschichte aus dem Johannesevangelium,
in der erzählt wird, wie Jesus den Jüngerinnen und Jüngern die Füße
gewaschen hat: „Begreift ihr meine Liebe nicht“, Johannes 13, 12. Es ist
eines ihrer wichtigsten Anliegen, dass sich mehr junge Menschen in den
Kirchen engagieren und Verantwortung für das Gemeindeleben
übernehmen.
Von den 700 Koralleninseln der Bahamas sind nur 30 bewohnt. Die
meisten Menschen leben auf der Insel New Providence mit der Hauptstadt
Nassau und in Freeport auf Gran Bahama, den kulturellen und
wirtschaftlichen Zentren. Auf den anderen Inseln geht es ruhiger zu. Die
Menschen leben vom Fischfang und Gemüseanbau. Schulen und
Gesundheitsversorgung gibt es, aber für weiterführende Bildung oder
aufwändige Behandlungen muss man nach Nassau oder in die USA
reisen.
Die Bahamas sind ein überwiegend christliches Land, neun von zehn
Menschen gehören einer der Kirchen an: Baptisten, Anglikaner,
Methodisten und Katholiken.
Anschließend geselliges Beisammensein im Gemeindehaus ‚Arche‘
- 33 –
Unsere Gemeinde begrüßt die neuen Konfirmanden
Für 14 Mädchen und Jungen hat der Unterricht begonnen
9 Mädchen und 5 Jungen haben sich nach einer gelungenen Vorstellung
auf den Weg gemacht zur Konfirmation. In der fast zweijährigen
Konfirmandenzeit wollen sie herausfinden, was es mit Glaube und
Christsein auf sich hat. Dazu gehören nach wie vor die großen Themen,
die im Unterricht vorkommen: Bibel, Jesus und seine Botschaft, Taufe und
Abendmahl, Zehn Gebote, Glaubensbekenntnis, Kirche und Ökumene,
Leben und Tod. Aber es werden auch Gegenwartsfragen angesprochen,
die uns heute bewegen: Klimakatastrophe und die Bewahrung der
Schöpfung, Flüchtlinge, Menschenrechte, Gewalt und Frieden,
Gerechtigkeit in der Welt. Die Konfirmanden sitzen nicht nur im Unterricht
zusammen, sondern sind auch viel unterwegs. Gleich nach dem Start in
die Konfirmandenzeit erkunden sie mit einem Fragenkatalog die eigene
Gemeinde rund um den Kirchturm. Durch das ‚Altenheimprojekt‘
begegnen sie älteren Menschen im Seniorenzentrum „Zwei Eichen“. Im
Frühjahr werden sie sich an der Müllsammelaktion beteiligen und im
Rahmen der Einheit ‚Bewahrung der Schöpfung‘ einen Beitrag zum
Umweltschutz leisten. Sie erfahren etwas über Sinn und Aufgabe
ehrenamtlicher Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr und beim
Deutschen Roten Kreuz. Mit einer Hofbesichtigung lernen sie die
Landwirtschaft der Region kennen. Und in Verbindung mit dem JudentumNachmittag erfolgt eine Führung durch die Synagoge in Osnabrück.
Die neuen Konfirmanden haben also noch einen interessanten Weg vor
sich, auf dem sie sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigen werden
und zu selbstständigen Christen heranwachsen können
Detlef Salomo
- 34 -
Neuigkeiten vom Fundraising
Aus welchen Tassen trinken Sie ihren Glühwein? Haben Sie schon mal an
unseren „Schokoträumen“ geknuspert? Haben Sie die Gelegenheit
genutzt, ihre Füße mit selbstgestrickten Socken zu verwöhnen? Wärmt
Ihren Hals schon ein selbstgenähter Schal? Können Sie sich beim
Frühstück auch nicht zwischen Birnen-Gelee und Apfel-OrangenMarmelade entscheiden? Dann gehören Sie zu den immer zahlreicher
werdenden Gemeindemitgliedern, die unsere Talent-Aktion durch ihren
Einkauf unterstützt haben.
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass alle Aktionen
weiterlaufen:
 Messer schärfen (Frithjof Philipp)
 Selbstgestrickte Socken (Sabine Behrmann)
 Torten nach Wunsch (Gabi Schüller)
 Marmeladen und Gelees (Landfrauen Lotte)
 Selbstgenähte Schals/Loops (Matina Haacks)
 Jahreskalender mit Motiven aus der Gemeinde sowie Vermerk der
Jubiläumsveranstaltungen (Irmgard Hornung)
 Verkauf von Tasse, Grußkarten - jetzt auch mit
Weihnachtsmotiven - ,Schokoträume (Bauchläden in
den Lotter Geschäften)
Beachten Sie auch die zahlreichen
Veranstaltungen, bei denen Artikel
zu Gunsten unserer
Kirchengemeinde angeboten
werden.
Sind Sie auf den Geschmack
gekommen und haben auch eine
Idee, wie Sie durch Ihr Talent die
Renovierungsmaßnahmen von Orgel
und Kirche unterstützen könnten?
Informationen finden Sie in unserem Talent-Flyer oder wenden Sie sich
persönlich an uns. Allein oder in der Gruppe aktiv und kreativ zu sein für
einen guten Zweck, macht wirklich Spaß und schafft ein lang anhaltendes
gutes Gefühl!
Allen Helfern und kreativen Köpfen gilt unser herzlicher Dank!
- 35 -
Kirchenrenovierung im Endspurt
... ein Kurzbericht
Abdeckung Pfeilerköpfe:
Viele sorgfältige Arbeitsschritte erforderten zusätzliche Zeit und
natürlich Finanzmittel. Die kleinen 'Schutzdächer' sind fertig. Kurz
danach konnten der Außenanstrich beendet und Gerüst und
Bauzaun abgebaut werden. Fleißige Helfer sorgten für
Müllbeseitigung und Sauberkeit rund um die Kirche. Auch den
Notweg konnten sie zurückbauen.
Fußboden:
Der augenblicklich mit Holzplatten geschützte Sandsteinboden ist
so gut wie fertig. Sobald Gerüste und Hubsteiger entfernt sind,
werden die Fugen eingebracht. Der Holzfußboden wird derzeit zum
Verlegen vorbereitet.
Orgel:
Gut vorbereitet ist der Wiedereinbau. Die technischen Arbeiten
können in Kürze beginnen. Das Stimmen der Orgel setzt aber
absolute Ruhe voraus. Das heißt die Handwerker müssen dann für
rund zwei Wochen draußen bleiben.
'Rosettenfenster':
Eines der Schmuckstücke unserer Kirche, das sog. Fünfpassfenster
im Westgiebel ist ebenfalls fertig, sowohl im Sandsteinrahmen als
auch die wertvolle Bleiverglasung. Schauen Sie bei nächster
Gelegenheit genau hin: Es strahlt wirklich im neuen Glanz!
Kirchenbänke:
Verrottete und verschimmelte Teile wurden im erforderlichen
Umfang ersetzt. Derzeit erfolgt die Überarbeitung der Oberflächen.
Die Huthaken sind neu lackiert, die Befestigungswinkel werden
derzeit entrostet und erhalten dann neue Farbe.
- 36 -
Malerarbeiten innen:
Ihr Abschluss steht kurz bevor. Dann sind Mauerdurchbrüche,
Kabelschlitze, Kalkausblühungen, Anschlussfugen usw. geputzt und
mit neuer Farbe versehen. Materialien wie Mörtel und Farbe sowie
ihre Verarbeitung wurden uns von der Denkmalbehörde
vorgegeben.
Beleuchtung:
Sie muss bekanntlich nicht nur das nötige Licht geben. Nein, das
Licht ist Teil der Atmosphäre, der Aura, des Ambientes ... einer
Kirche. Es trägt zum Gelingen von Veranstaltungen bei. Wir wählten
die LED-Technologie und zukunftsorientierte
Steuerungsmöglichkeiten - und sind sehr gespannt, ob alles wie
gewünscht sein wird.
Kronleuchter, Wandleuchter..:
Sie werden Ende November wieder durch viele Hände
Ehrenamtlicher auf Hochglanz gebracht. Das Aufhängen des rd.
200 kg schweren Messing-Kronleuchters i n Kirchenmitte ist noch
zu bewältigen.
Pünktliche Fertigstellung?
Wir erwarten keine neuen 'bösen Überraschungen'. Deswegen sind
wir überzeugt, pünktlich zum offiziellen Start des Jubiläumsjahres
(23. Febr. 2015, Ökumenischer
Gottesdienst mit Bischof Bode)
fertig zu sein. Bitte geben Sie
uns nach wie vor Ihre
Unterstützung, denn 'Viele
Hände bedeuten ein schnelles
Ende'.
Ihre Bauausschussmitglieder:
Sabine Behrmann, Friedhelm Lange, Gabi Schüller
und Chris Wheeler.
- 37 -
Malerarbeiten
Fenster an der Westseite
Wenn Sie unsere Renovierungsmaßnahmen finanziell unterstützen
möchten, finden Sie unsere Spendenkonten auf Seite 17
- 38 -
Wie halten sie es mit dem Beten?
Der Besuch: „Hier bin ich“
Ein Pastor beobachtet, dass ein Mann jeden Tag um Punkt 12 Uhr in die
Kirche geht, kurze Zeit bleibt und dann wieder herauskommt. Eines Tages
fragt er ihn, was er denn in der Kirche tue. Er antwortet: „Ich bete“. Der
Pastor ist skeptisch: „Aber in so kurzer Zeit kann man doch gar nicht
beten!“ „Doch“, entgegnet der Mann, „ich sage: Herr Jesus, hier bin ich,
hier ist Johannes.“ Johannes macht seinen Mittagsgang in die Kirche in
großer Regelmäßigkeit. Aber eines Tages ist er um 12 Uhr nicht mehr zu
sehen. Er musste ins Krankenhaus. Dort bemerkt man, dass die Kranken,
die um Johannes sind, sich schon nach kurzer Zeit allmählich verändern:
Die Mutlosen bekommen neuen Mut, die Übermütigen werden
nachdenklich und die Ängstlichen verlieren etwas von ihrer Angst.
Außerdem fällt auf, dass in dem Zimmer, in dem Johannes liegt, viel
gelacht wird. Eines Tages wird Johannes gefragt, wie er das macht, dass
sich die Menschen um ihn herum durch seine Gegenwart so verändern.
„Das macht der Besuch, den ich regelmäßig bekommen“, erzählt der der
Krankenschwester. Die wundert sich, denn sie hat noch nie gesehen,
dass Johannes Besuch kommen hat. Deshalb sagt sie: „Aber Sie
bekommen doch nie Besuch!“ „Doch!“ antwortet Johannes, „Jeden Mittag
um 12 steht Jesus an meinem Bett uns sagt: „Johannes, hier bin ich, hier
ist Jesus.“
Fundort: Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinden Allendorf,
Bad Soden, Ellershausen und Kleinvach – Ausgabe April 2014.
Diese schöne Geschichte entdeckte unser Kirchmeister Matthias Pfordt im
Gemeindebrief seiner Heimatgemeinde. Nach der Statistik beten noch
etwa 80% der Deutschen. Viel weniger Menschen geben bei derselben
Befragung an, an Gott zu glauben. Es schein fast so, als ob viele
Menschen einen Kopf voller Fragen und Vorbehalte gegenüber dem
Glauben und gegenüber der Kirche haben, aber gleichzeitig ein Herz,
dass sie drängt, die Verbindung zu Gott zu suchen, eine Kontaktaufnahme
wenigsten zu suchen. Viele Menschen kennen offenbar die Sehnsucht
nach Gott. Manchmal ist eine namenlose Sehnsucht, eine Ahnung davon,
dass es da eine Beziehung gibt, oder wenigsten geben kann, die tröstet
und trägt. Der Glaube ist nicht unbedingt der Anfang des Betens.
Manchmal aber ist das Gebet der Anfang des Glaubens…
Detlef Salomo
- 39 -
Gemeindekonzeption der evangelischen
Kirchengemeinde Lotte
Die Projektgruppe legt das Ergebnis ihrer Arbeit vor
Ein
richtungsweisendes
Grundsatzpapier. Im Juni
2013
hat
sich
eine
Projektgruppe auf den Weg
gemacht,
für
unsere
Kirchengemeinde
eine
Konzeption zu entwickeln,
die nun mit einer gedruckten
Broschüre in ansprechender
Aufmachung vorliegt. Das 25
Personen starke Gremium
traf sich in einem halben
Jahr an sieben Stationen
und dachte konzentriert über
die Gemeinde nach. Es
wurde ein kritischer Blick auf
die gegenwärtige Situation
geworfen, die Stärken und
Schwächen
benannt,
Aufgaben und Schwerpunkte
beschrieben
und
nicht
zuletzt auch Visionen von
Kirche
und
Gemeinde
entworfen. Unter Anleitung
der beiden Berater vom
Volksmissionarischen Amt, Pfr. Ernst-Eduard Lambeck und Pfr. Rüdiger
Thurm, entwickelte die Projektgruppe das Gesamtwerk Konzeption, die
eine Antwort geben will auf die Frage: „Was können die Menschen vor Ort
von der Kirchengemeinde erwarten? Wie nehmen wir heute unseren
christlichen Auftrag wahr? Was ist unser unverwechselbarer Beitrag für
die Kultur- und Musiklandschaft, für das Zusammenleben und das
menschliche Miteinander? Es geht um die deutliche Erkennbarkeit, um
das „Profil“ - wie wir heute sagen – das in einem Leitbild festgelegt wird.
Dabei handelt es sich um eine biblisch-christliche Grundsatzerklärung,
eine Art Präambel: Wer wir sind? Was wir wollen und wie wir uns
verstehen?
- 40 -
Die Konzeption enthält in knapper Form zusammengefasst die gesamte
Bandbreite des sozialen, pädagogischen und diakonischen Engagement,
sowie unsere Beiträge zu Kultur, Musik und Bildung. Vieles davon kommt
nicht nur bei besonderen Veranstaltungen vor, sondern auch in Gruppen
und Kreisen, die sich regelmäßig unter dem Dach der ‚Arche‘ treffen. Die
Konzeption gibt Einblicke in die Geschichte und in aktuelle Zahlen: 2541
Gemeindeglieder gehören zur evangelischen Mehrheit in Lotte, die – so
steht es im Leitbild – Teil der weltweiten Kirche Jesu Christi sind. Mit
diesem weiten Horizont schärfen wir als Gemeinde auch ein Bewusstsein
für die globalen Herausforderungen der Verantwortung für Frieden,
Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.
In den Diskussionen ging es immer wieder auch um die in der Kirche uns
bewegende Frage: Wie Gemeinde ansprechend, einladend und attraktiv
gestaltet werden kann. Und in der heutigen Zeit, in der Traditionen und
Werte verloren gehen und viele Menschen der Kirche auch den Rücken
kehren, ist ein herausragendes Ziel, unsere Mitglieder zu aktivieren, sie
zum Engagement für die Gemeinde und zur ehrenamtlichen Mitarbeit zu
motivieren.
Diese Konzeption, die bereits viele Gemeinden in der Westfälischen
Landeskirche erstellt haben, ist ein richtungsweisendes Programm für alle
haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, eine Art
Grundsatzpapier, mit der die Gemeinde ihre Botschaft und ihr Leben der
Öffentlichkeit vorstellt. Im Kirchenkreis Tecklenburg gehören wir damit zur
Hälfte der Gemeinden, für die eine Konzeption vorliegt.
Die Konzeption der Evangelischen Kirchengemeinde ist im Gemeindebüro
kostenlos erhältlich.
Detlef Salomo
Fotos
Elke Porrmann berichtet von den Ergebnissen ihrer Arbeitsgruppe
- 41 -
‚Lotter Jubiläums-Reben‘
Neuer Kirchwein
Rechtzeitig vor Weihnachten ist eine Nachlieferung der zwischenzeitlich
ausverkauften „Lotter Kirchenreben“ eingetroffen – ein ideales Geschenk
und zum selber Genießen an schönen Tagen.
Da das Jubiläum vor der Kirchentür steht, heißt der Wein jetzt „Lotter
Jubiläums-Reben“ und hat auch ein neues Etikett bekommen: Es
handelt sich dabei um einen Ausschnitt aus der Stiftungsurkunde der
Lotter Kirche von 1312.
In
der
Mitte
des
Ausschnitts (3. Zeile)
erkennen Sie das Wort
„Lote“. Darüber steht
„dictos
campos
(et)
pratu(m)“ – hier geht es
um Felder und eine
Wiese,
die
zum
Grundstück der neuen
Kirche gehören sollen.
Zeile 1 besagt „ad
edificandu(m) in eadem area“ – dass in diesem Areal (eine Kirche) gebaut
werden soll. Zeile 4 schließlich spricht von einer „donatio“ – Schenkung,
die für die Kirche gemacht wird und links unten erkennen Sie auch den
Namen des Stifters „Otto comes“ – Graf Otto (von Tecklenburg).
Die Urkunde liegt gut verwahrt im Osnabrücker Dom-Archiv, doch in Lotte
gibt es ein großformatiges Foto dieser und der Weihe-Urkunde von 1315.
Bei Interesse wenden Sie sich gerne an Matthias Pfordt.
Die neuen „Lotter Jubiläums-Reben“ gibt es zum unveränderten Preis
von 4,- € für den halbtrockenen 2013er Pfälzer Landwein (weiß, 1,0 l);
der mit der Silbermedaille der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz
ausgezeichnete 2012er feinherbe Spätburgunder Rotwein (0,75 l)
kostet 5,- € und
den lachsfarben-prickelnden AlSecco Rosee (0,75 l) gibt es für 6,- €.
Sie können den Wein im Gemeindebüro während der Öffnungszeiten
kaufen oder auch über Matthias Pfordt geliefert bekommen.
- 42 -
Gottesdienste im Überblick
in der katholischen St.-Hedwigs-Kirche
4. Januar
10.30 Uhr
11. Januar
10.30 Uhr
18. Januar
10.30 Uhr
25. Januar
10.30 Uhr
31. Januar
18 Uhr
8. Februar
10.30 Uhr
15. Februar
10.30 Uhr
22. Februar
10.30 Uhr
27. Februar
18 Uhr
8. März
10 Uhr
15. März
10 Uhr
Jahreslosung 2015
„Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob“
Römer 15, 7
„Leben unter einem weiten Horizont“
Neue Wege und neue Verhältnisse
Matthäus 3, 13-17: Jesu Taufe
„Fest des Lebens im Alltag der Welt“
Aus Wasser wurde Wein
Johannes 2, 1-11: Die Hochzeit zu Kana
„Wo Menschen Gott begegnen“
Erfahrungen, Bekehrungen, Glaubenswege
Matthäus 17, 1-9: Die Verklärung Jesu
Abendgottesdienst
„Bleibe bei uns, denn es will Abend werden“
(Mit der besonderen musikalischen Note)
„Nur Strohfeuer oder Wachstum“
Die unterschiedlichen Wirkungen der Botschaft
Lukas 8, 4-15: Vom Sämann
Kindergottesdienst und Kirchencafé
„Leben heißt Aufbruch und Freiheit“
Gewinn und Verlust. Erfüllung und Verzicht.
Markus 8, 31-29: Von der Nachfolge
„Die Verlockungen des Versuchers“
Teuflisch gut, bibelfest und fromm
Matthäus 4, 1-11: Jesu Versuchung
Ökumenischer Abendgottesdienst
„Was uns die Kirche bedeutet“
Zur Eröffnung des Jubiläumsjahres
Mit Bischof Franz-Josef Bode (Osnabrück)
In der erneuerten Evangelischen Kirche
„Begeisterung allein reicht nicht“
Der Weg mit Jesus ist kein Sonntagsspaziergang
Lukas 9, 57-42: Von der Nachfolge
Kindergottesdienst und Kirchencafé
„Wir dürfen lernen zu leben!“
Abschiednehmen und Neuanfang
Johannes 12, 20-26: Vom Weizenkorn
- 45 –
Regelmäßige Veranstaltungen in der ‚Arche‘:
Tag
Uhrzeit
Gruppe
Mo.
Vormittags
19.30
Turnen der Kindergartenkinder
Kirchenchor
(wöchentl.)
(wöchentl.)
Di.
vormittags
15.00
19.00
Turnen der Kindergartenkinder
Eltern-Kind-Gruppe
Gesprächskreis für Männer
(wöchentl.)
(wöchentl.)
(monatl.)
Mi.
15.00
18.00
20.00
20.00
Frauenhilfe
Gymnastikgruppe
Frauentreff
Bibelgespräche
(14-tägig)
(wöchentl.)
(monatl.)
(monatl.)
Do.
vormittags
19.30
20.00
Turnen der Kindergartenkinder
Posaunenchor
Frauenabendkreis
(wöchentl)
(wöchentl.)
(monatl.)
Fr.
vormittags
10.00-11.30
Turnen der Kindergartenkinder
Eltern-Kind-Gruppe
(wöchentl.)
(wöchentl.)
Sa.
9.30-12.30
Konfirmandenunterricht
(wöchentl.)
So.
14.30-17.00
„Sonntagstreff“
(monatl.)
Am letzten Wochenende im Monat feiern wir Samstag um 18 Uhr einen
Abendgottesdienst. Kindergottesdienst und Kirchencafé sind am 1.
Sonntag im Monat (außer in den Schulferien).
- 46 -
Gemeindebüro in der ‚Arche‘,
Widum 1 (Seiteneingang)
Heidi Willms
Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 9 -12 Uhr
Mittwochnachmittags 15 -18 Uhr
Tel.: 05404/6067
Fax: 05404/98106
Mail: TE-KG-Lotte@KK-ekvw.de
www.ev-kirchengemeinde-lotte.de
Küsterin:
Alla Hirsch
Tel.: 05404/72136
Familienzentrum ‚Noah‘, Widum 5:
Tel.: 05404/3181
Mail: kiga-lotte@kk-te.de
Trägerverbund für Tageseinrichtungen:
Geschäftsführung Uta van Delden
Tel.: 05971/51033
Kindergartenleitung: Katharina Roth
Tel.: 05404/3181
Ansprechpartner für Gruppen und Kreise
Besuchsdienst
Chorleitung:
Frauenhilfe:
Frauenabendkreis:
Frauentreff:
Freundeskreis:
Gymnastikgruppe:
Bibelgespräche:
Kindergottesdienst
Eltern-Kind-Gruppe
Männerkreis:
Namibia u. Fairer Handel
Organistin:
Posaunenchor:
‚Sonntagstreff‘
Diakoniestation in
Westerkappeln
Regionales Jugendbüro:
Auguste Westermann
Annette Salomo
Gitta Schwegmann
Elfriede Schiller
Gabi Schüller,
Carola Albrecht
Dr. Matthias Pfordt
Renate Gröger
Pfr. Detlef Salomo
Sabine Behrmann
Tina Schulte
Pfr. Detlef Salomo
Annette Salomo
Dr. Iris Pfordt
Dr. Iris Pfordt
Ingrid Borgmeier
Gerlinde Schulte
Helga Spellmeyer
Tel.: 05404 - 2822
Tel.: 05404 - 950338
Tel.: 05404 - 71532
Tel.: 05404 - 2192
Tel.: 05404 - 997166
Tel.: 0170 - 2004279
Tel.: 05404 - 4381
Tel.: 05404 - 4621
Tel.: 05404 - 919952
Tel.: 05405 - 807190
Tel.: 0171 - 3402822
Tel.: 05404 - 950335
Tel.: 05404 - 950338
Tel.: 05404 - 4381
Tel.: 05404 - 4381
Tel.: 05404 - 2592
Tel.: 05404 – 6206
Tel.: 05404 - 3158
Leitung: Melanie Iborg
Ingrid Klamann
Tel.: 05404 - 956407
Tel.: 05404 - 5559
Jugendbuero-westerkappeln@evju.de
- 47 -
Pfarrer und Presbyterium:
Pfarrer Detlef Salomo
Widum 3
Tel.: 05404/950335 oder
05404/950338
Presbyterium:
Sabine Behrmann
(Arbeit mit und für Kinder)
Am Hagenberg 10
Friedhelm Lange
(Personal und Finanzen)
Cappelner Str. 8
Udo Meyer
(Friedhof und Diakonie)
Am Botterbusch 1A
Dr. Matthias Pfordt
(Kirchmeister und Freundeskreis)
Zum Hischebach 1
Antje Schäper
(Konfirmanden- und Jugendarbeit)
Münsterstr. 1
Gabriele Schüller
(Frauen, Familie und Soziales)
Rosenstr. 3
Sylvia Solinsky
(Konfirmanden- und Jugendarbeit)
Dammstraße 30
Christopher Wheeler
(Gebäude und Bauunterhaltung)
Mozartstr. 5
Tel.: 05405/807190
Tel.: 05404/3225
Tel.: 05404/951054
Tel.: 05404/4381
Tel.: 05405/6179251
Tel.: 05404/997166
Tel.: 05404/9944194
Tel.: 05404/1206
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