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Halle: Baustart am Steintor

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2 2 . F e b r u a r 2 0 1 5 • 8 . Wo c h e / 2 2 . J a h r g . • F r a n c k e s t r a ß e 2 , 0 6 1 1 0 H a l l e ( S a a l e ) • Te l . ( 0 3 4 5 ) 2 0 4 0 9 0 , Fa x 2 0 4 0 9 9 0
Meisterschaften
im Tischfußball
Vortrag über Neues aus
der Strahlentherapie
HALLE (mas). „Neue Möglichkeiten der Strahlentherapie bei Prostatakrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs“ ist das
Thema eines Vortrages am 26. Februar, im Universitätsklinikum
Halle (Ernst-Grube-Straße 40,
Lehrgebäude). Es referiert Prof.
Dr. Dirk Vordermark. Besucher
können auch die neuen Räume
der Strahlentherapie besichtigen.
Um Anmeldung wird gebeten –
Telefon 0800/6566900 oder Internet: www.kassentreffen.de
HALLE (sn). Am Wochenende,
28. Februar und 1. März, lädt
die Tischfußballvereinigung
„Players 4 Players“ (P4P) ins
hallesche Maritim-Hotel (Riebeckplatz 4) zu ihrer vierten
Mitteldeutschen Meisterschaft
im Tischfußball ein.
Zur inzwischen fest etablierten und laut Information des Veranstalters auch größten Tischfußballmeisterschaft im Osten
Deutschlands werden in einer
Woche bis zu 350 Spieler erwartet. Diese wollen dann in 14 unterschiedlichen Disziplinen ihre
Mitteldeutschen Meister ermitteln. Neben den großen Hauptdisziplinen, wie das offene Doppel und das offene Einzel, sollen
auch Damen- und Seniorenmeister ausgespielt werden.
Das Turnier sei mit bis zu 9.000
Euro Preisgeld dotiert und werde
nicht nur deutsche Spieler, sondern auch mehrere europäische
Profis in die Händelstadt ziehen,
kündigte P4P an.
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An beiden Tagen sollen die
Matches 10 Uhr beginnen und
jeweils bis zum späten Abend
durchgängig für Spannung sorgen. Die Türen zum Turniersaal
stehen allen Zuschauern kostenfrei offen. „Wer die Leidenschaft
für diesen Sport erleben möchte, ist willkommen und kann sich
den einen oder anderen Trick von
Profis zeigen lassen“, machen die
Organisatoren neugierig.
Der 2001 gegründete Verein
„Players 4 Players“ ist laut eigener Darstellung eine gemeinnützige Vereinigung von Spielern für
Spieler, die sich der Förderung
des Tischfußballs als Sport widmet und eine der weltweit stärksten Turnierserien mit acht bis
zwölf offenen Meisterschaften
veranstaltet.
Weitere Informationen im Internet: www.players4players.de
Bürgerversammlung
zum neuen Gefängnis
HALLE (sn). Auf einer Bürgerversammlung werden die Vorentwürfe der Flächennutzungsplanänderung zur „Erweiterung
der Justizvollzugsanstalt Halle, Dessauer Straße“ und des Bebauungsplanes „Justizvollzugsanstalt Halle, Dessauer Straße“
am Dienstag, 24. Februar, 17.30
Uhr, vorgestellt. Die Vorentwürfe liegen bis zum 20. März auf der
fünften Etage des Technischen
Das Steintor-Areal wird komplett umgekrempelt mit dem Steintor-Campus der Universität Halle (oben links), der Steintor-Passage am Va- Rathauses (Hansering 15) aus.
rieté (links neben dem grünen Gebäude) sowie Steintorplatz und -knoten samt Straßenbahn, Straßen und Wegen.
Grafik: Roland Böhm
Halle: Baustart am Steintor
20 Millionen Euro-Investition des Stadtbahnprogramms – Baubeginn am 2. März
HALLE. Gut besucht war der
Bürgerinformationsabend am
Mittwoch im Steintor zum Beginn der Umbauarbeiten; am
2. März ist scharfer Start auf
der Baustelle der Stadtwerke.
Zuvor hatte es lange Debatten
gegeben vor allem um den alten Park und den Kiosk. Doch
die Aufregung hat sich weitgehend gelegt. Für die Fällung
zahlreicher Bäume in den vergangenen Tagen kassierten die
Veranwortlichen von Stadtverwaltung und Havag nun jedoch
noch eine Protestnote von Naturschützern aus Halle.
Die Bauarbeiten sind die Fortsetzung des mit Bundes- und
Landesmitteln geförderten Stadtbahnprogramms. „Der Eingriff
ist umfangreich, die Maßnahme
sehr komplex“, sagte Havag-Prokurist Gerd Blumenau und warb
um Verständnis für die damit verbundenen Beeinträchtigungen
für Anwohner, Kraftfahrer und
Fahrgäste der Havag. Im Gesamtvorhaben Linie 1 für 100 Millionen Euro ist der Umbau des Steintor-Areals mit 20 Millionen Euro
angesetzt, erläuterte Infrastrukturfachmann Erhard Krüger. Ziel
sei es, die Verkehrsströme neu zu
organisieren, die Konfliktpunkte
zu entschärfen, sichere Fuß- und
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Radwege herzustellen und eine
zentrale, barrierefreie Haltestelle
zu schaffen. Nach vorbereitenden
Maßnahmen wie der Verlegung
von Leitungen und Baumfällungen wird ab 2. März gebaut.
Bis zum Juli wird die Südseite
des Steintorknotens umgestaltet.
Gleise werden verlegt, die Krausenstraße zwischen Großer Steinstraße und Magdeburger Straße
wird erneuert sowie der Bau der
neuen Verbindungsstraße zwischen Berliner Straße und Ludwig-Wucherer-Straße vorbereitet. Im Moment, so Krüger, gibt es
aber noch Probleme, weil die benötigten Grundstücke nicht alle
der Universität Halle gehören.
Zwischen der Großen Steinstraße und der Krausenstraße wird
der Kraftverkehr über den Steintorknoten, von der Magdeburger
Straße zur Großen Steinstraße
über die Straße der Opfer des Faschismus und die Schimmelstraße umgeleitet.
In der nächsten Bauphase von
Juli bis Dezember, so der Plan,
werden in der Großen Steinstraße und der verlängerten Magdeburger Straße Gleise und Straßen
neu gebaut. Der Platz vor dem
Steintor ist dann vollständig gesperrt. In Großer Steinstraße und
Magdeburger Straße werden für
die Straßenbahn Kopfhaltestellen eingerichtet. Der Kfz-Verkehr
wird großräumig umgeleitet.
Für die Ausführung der Arbeiten nutzt die Havag die Fachleute der ehemaligen Baustellen
Riebeckplatz und der Straßenbahntrasse von Halle-Neustadt
zum Hauptbahnhof Halle. An einer Haltestelle werden künftig
die Linien 1, 2, 5 und 10 zusammengefasst. Aus Gründen der
Geometrie des Platzes wird die
Nord-Süd-Linie 12 jedoch auf der
Ostseite des Platzes eine separate Haltestelle bekommen. Vor das
Steintor Varieté kommt ein Wasserspiel. Hinzu kommen eine
Neubepflanzung des Platzes und
Ersatzpflanzungen an der Straßenbahnschleife in der Südstadt.
Es wird mehr neu gepflanzt als
abgeholzt, so Blumenau. Er bestritt nicht, dass 80 Jahre alte Bäume durch sechs bis sieben Jahre
junge Bäume ersetzt werden.
Derweil beeindruckt die Havag mit einigen Zahlen zu ihrem
großen Bauvorhaben: Es werden 4550 Meter Schienen verlegt,
darunter drei Gleisdreiecke mit
14 Weichen, 33.000 Kubikmeter
Erde bewegt, 18 Kilometer Versorgungsleitungen gelegt, 13.000
Quadratmeter Asphalt befestigt
sowie 15.500 Quadratmeter Frei-
und Grünflächen mit 169 Neupflanzungen hergestellt. Bis zum
Jahr 2017 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.
Vom Bau betroffene Bürger finden Ansprechpartner im Baubüro Am Steintor 16. Das Büro ist
dienstags 15 bis 17 Uhr und donnerstags von 8 bis 10 Uhr geöffnet.
Mit Anliegen wie zum Beispiel
Umzugsabsichten sollten sie sich
rechtzeitig melden, so Krüger.
Andreas Liste vom Arbeitskreis
Hallesche Auenwälder (AHA) verteilte sein Anliegen bereits per
Email: „Die begonnenen Fällungen zielen offenkundig auf eine
komplette Vernichtung des Parks
ab.“ Er wirft der Stadtverwaltung
unter Leitung von Oberbürgermeister Bernd Wiegand und der
Mehrheit des halleschen Stadtrates vor, für eine „arrogante, ignorante und fachlich inkompetente Politik“ zu stehen. Bereits 2013
habe der AHA den Verantwortlichen entsprechende Vorschläge
vorgelegt, doch nun würden Gehölze erneut als „Störfaktor“ behandelt. In der Summe würden
107 Bäume „vernichtet“.
Alle Informationen zum Stadtbahnprogramm sind im Internet
unter havag.com abrufbar.
Martin Schramme
Regionalmeisterschaft
der Bogenschützen
HALLE (sn). Bei der ersten offenen DFBV-Regionalmeisterschaft
Ost ermitteln am Sonntag, 1.
März, über 120 Bogenschützen
aus sieben Bundesländern die
Besten in ihren Bogen- und Altersklassen. Interessierte Hallenser sind von 10 bis 15 Uhr zu
den Wettkämpfen in die Neustädter Sporthalle „Am Bildungszentrum“ (Am Stadion 8) eingeladen.
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SN | 22. Februar 2015 | 2
Kommentar
Jubiläum der Schande
von Martin Schramme
Tusch – das Jobcenter Halle feiert zehn Jahre. Einspruch: Was, bitte schön, gibt es da zu feiern? Das erklärte Ziel von Hartz IV, die Kosten für die Arbeitsverwaltung zu senken, wurde weit verfehlt. Mehrkosten
in Milliardenhöhe liefen vom ersten Jahr an auf, ist in
Publikationen der Landeszentralen für politische Bildung zu lesen. Es
gibt wesentlich mehr „Bedarfsgemeinschaften“ als angenommen und
die Harz IV-Stellen sind mit den Fallzahlen hoffnungslos überfordert.
Hartz IV hat eine beispiellose Welle juristischer Auseinandersetzungen ausgelöst. Entstanden ist ein entwürdigendes Bevormundungssystem, das Fleißige bestraft und Faule alimentiert, das Bedarfssätze
fernab der Realität konstruiert, Menschen ausgrenzt, systematisch in
die Armut treibt und psychisch zerstört. Auch eine seit 2005 deutlich
gewachsene Zahl Berufstätiger (die „Aufstocker“) muss trotz Vollzeitarbeitsplatz das entwürdigende Sich-nackig-machen über sich ergehen lassen. In dieser Woche erst kursierte eine Schlagzeile, wonach
Hartz IV-Empfänger zu wenig Geld für Strom bekommen.
Die defizitgeplagte Stadt Halle hat an der ihr aufgebürdeten Mitfinanzierung der „Kosten für die Unterkunft“ schwer zu tragen. 2014
machte das Jobcenter Halle schließlich Negativschlagzeilen mit seiner
Geschäftführerin Sylvia Tempel, die – nach wachsendem öffentlichen
Druck – schließlich zu deren Entlassung führten. Wie ein Blick über
die Grenzen der Stadt Halle und den Saalekreis hinaus zeigt, sind
Querelen in den Chefetagen der Hartz IV-Stellen offenbar keine Seltenheit. Derweil ist nicht nur die Einrichtung an sich eine Zumutung,
auch ihr Name: „Jobcenter“. Wo leben wir denn? Passend zur Armut
per Gesetz wird offenbar auch die Spracharmut vorangetrieben. Der
Google-Übersetzer kann mit Jobcenter nichts anfangen und schlägt
Jobcentre vor, um dann „Arbeitsamt“ zu übersetzen.
Hartz IV ist ein Armutszeugnis, ausgestellt von SPD und Grünen in Zusammenarbeit mit Führungskräften von Deutscher Bank,
BASF, Volkswagen, Roland Berger und McKinsey, Verdi und IG Metall, übernommen, fortgeführt und allenfalls verschlimmbessert von
CDU und FDP. Kurioserweise schrieb der Schöpfer selbst, Peter Hartz,
bereits 2007 in seinem Buch „Macht und Ohnmacht“ über die Umsetzung seiner Idee unter SPD-Kanzler Gerhard Schröder: „Herausgekommen ist ein System, mit dem die Arbeitslosen diszipliniert und
bestraft werden.“ Zehn Jahre Jobcenter Halle sind kein Grund zum Feiern, sondern ein Jubiläum der Schande.
Verhungern muss wohl niemand dank Hartz IV und engagierte
Amtsschimmel gibt es sicher auch, aber nach allem was man weiß,
wäre es billiger, das Geld bedingungslos einfach so zu verteilen.
Start für Königsviertel
HALLE & UMLAND
KO M PA K T
WG „Freiheit“ baut 114 Wohnungen in Halles Innenstadt
„10 Jahre Jobcenter“: Am Montag, 23. Februar, 14 Uhr sollen im
The Light Cinema Kino im Neustadt Center „10 Jahre Jobcenter
Halle“ mit einem Festakt gewürdigt werden. Halle liegt bei der
Hartz IV-Empfänger-Quote bundesweit im Negativspitzenfeld.
2014 lebte über die ganze Stadt
gerechnet jedes dritte Kind in einer Hartz IV-Familie (Studie: Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe).
HALLE. Die Hallesche Wohnungsgenossenschaft „Freiheit“ (HWF) hat in diesen
Tagen an Niemeyer- und KurtEisner-Straße planmäßig mit
dem Bau ihres Wohnobjekts
„Königsviertel“ begonnen. Der
Gebäudekomplex soll Ende
2016 übergeben werden.
Die Bauvorbereitung läuft. Der
Parkplatz, der sich jahrelang auf
der Brache befand, schloss Ende
Januar. Vor sechs Jahren hatte die
WG „Freiheit“ das 7000 Quadratmeter große Areal gekauft und es
nach einem Bodengutachten für
gut befunden. „Eigentlich wollten wir im März mit dem Bau beginnen“, sagte HWF-Vorstandmitglied Dirk Neumann am Dienstag
gegenüber SN. Wegen des milden
Winters habe man den Start vorgezogen. 17 Millionen Euro kostet
das Gesamtvorhaben, 14,3 Millionen Euro davon sind Baukosten.
Zu den Vorbereitungen gehören
Bohrungen alle drei Meter durch
den Munitionssuchdienst. Da im
Zweiten Weltkrieg auch in Bahnhofsnähe Bomben fielen, gehört
das zur Routine.
114 Wohnungen, primär ZweiRaum-Wohnungen, zum Teil aber
auch Drei- und Vier-Raum-Wohnungen sollen entstehen. „Innenstadtnahes Bauen ist Bauen mit
Zukunft“, so Neumann. 200 Wohnungen habe die Genossenschaft
bisher in Halles Mitte. Eine Tiefgarage mit 100 Stellplätzen und
140 Fahrradstellplätze sind eben-
Der Bau des Wohnprojekts „Königsviertel“ in Halles Innenstadt hat
einen Monat früher als geplant begonnen. Foto: Martin Schramme Um Preis bewerben: Mit dem IQ
Innovationspreis Mitteldeutschfalls geplant. Außerdem wird es nen aus Sandstein. Im Hof sollen land (iq-mitteldeutschland.de)
Schwerlilie wachsen und auch ein fördert die Metropolregion Miteine Elektro-Tankstelle geben.
teldeutschland neuartige, marktBesonders stolz ist Neumann Schachbrett ist geplant.
Der Name des Viertels ist eine fähige Produkte, Verfahren und
auf die Zusammenarbeit mit der
Burg Giebichenstein Kunsthoch- Rückbesinnung auf das histori- Dienstleistungen zur Steigerung
schule Halle, die in diesem Jahr sche Halle, als der nahe Straßen- von Innovation und Wettbeihren 100. Geburtstag feiert. Für zug vom Leipziger Turm bis zur werbsfähigkeit der Wirtschaft der
die „Kunst am Bau“ wurde ein in- Raffineriestraße die Königsstraße Region. Bewerbungen für den IQ
terdisziplinärer Kunstwettbewerb war (heute An der Waisenhaus- Innovationspreis 2015 können bis
durchgeführt. Am besten gefiel mauer, Rudolf-Breitscheid-Stra- zum 11. März eingereicht werden.
das Konzept vom Juliane Bard- ße und Rudolf-Ernst-Weise-Stratholdt und Andreas Köppe. So ße). Die HWF bewirtschaftet nach Schüler besuchen Bahnstromer:
wird es am Objekt unter anderem eigenen Angaben 5300 Wohnun- Die Klasse 9c der Kooperativen
Gesamtschule „Ulrich von Hutdrei räumlich wirkende Goldtö- gen und 27 Gewerbeeinheiten.
ten“ aus Halle hat am Donnerstag
ne geben, die Lilie „Iris“ als KöMartin Schramme
die Zentralschaltstelle Leipzig der
nigsblume und köngliche RuiDB Energie, dem Energieversorger der Deutschen Bahn, besichtigt. Dabei handelte es sich um
einen Ausflug im Zuge des Projekts „Power4School“, das Schüler
durch praktisches Erleben an das
HALLE. Haushalte ausgleichen hauptsächlich aus dem kamera- gie zum Abbau des Defizites im Thema Energie heranführen soll.
und sparen lautet das Mantra len Alt-Dezifit, das bereits ent- Finanzhaushalt und darüber hinvon Halles Oberbürgermeister stand, bevor im Jahr 2012 die dop- aus zum Abbau des Kassenkredit- MRT ohne Klopfen: Der weltBernd Wiegand. Tatsächlich pelte Haushaltsführung (Doppik) volumens erarbeiten.“ Wie genau weit erste MRT-Scanner Magnehat das Landesverwaltungs- eingeführt wurde. „Laut Eröff- diese Strategie aussehen soll, ist tom Amira von Siemens wird in
amt bisher alle Haushalte ge- nungsbilanz 2012 waren das rund nicht bekannt. Dabei hatte Wie- der Radiologie Niemeyerstraße in
gands Amtsvorgängerin Dagmar Halle installiert. Das bei MRT-Unnehmigt, die er vorlegte. Doch 245 Millionen Euro.“
Schulden hat die Stadt Hal- Szabados bereits 2007 das Ziel tersuchungen vor allem von Kindie „schwarze Null“ verdeckt
den Blick dafür, dass Halle wei- le bei in Deutschland ansässigen verkündet, 2012 schuldenfrei zu dern, aber auch von Erwachsenen
Landesbanken und Kreditinsti- sein. Dafür verkaufte die Stadt- mit Beklemmungen gefürchtete
ter Schulden macht.
SN erkundigte sich bei Finanz- tuten, so Geier. Die genaue Be- verwaltung teile ihres Tafelsilbers laute Klopfen gehört bei diesem
dezernent Egbert Geier nach dem nennung dieser Kreditgeber sei und bürdete ihren großen kom- Gerät der Vergangenheit an. Beaktuellen Stand. „Der Stand der rechtlich nicht zulässig. Die der- munalen Unternehmen Konso- reits vor zwei Jahren war in Fürth
zur Deckung des Defizits in An- zeitige Zinslast beziffert Halles lidierungsbeiträge auf. Bei den (Bayern) ein „Flüster-MRT“ von
spruch genommenen Kassen- Haushaltshüter mit 600.000 Euro. Wohnungsgesellschaften HWG General Electric im Einsatz.
kredite betrug zum 31. Dezember Der Abbau der Außenstände ste- und GWG allein ging es um mehr
Luckner: Die FDP-nahe Fried2014 zirka 298 Millionen Euro“, er- he weiter im Fokus. „Im Rah- als 214 Millionen Euro.
rich-Naumann-Stiftung lädt am
klärt der Kämmerer. Der genann- men der Haushaltsplanung 2016
Martin Schramme
26. Februar um 18 Uhr in die „Bete Kassenkreditbetrag bestehe wird die Stadt Halle eine Strategegnungsstätte Deutsche Einheit“
ins Geburtshaus von Hans Dietrich Genscher nach Halle-Reideburg (Schönnewitzer Straße
9a) ein. Gezeigt wird ein viertelstündiger Film der Felix Graf von
Kostenfreies Telefonforum: Montag, 23. Februar, 16 bis 18 Uhr Luckner Gesellschaft Halle. Danach können Besucher über den
HALLE (sn). Beim Kauf einer unter dem Aspekt der Nutzungs- nierungsmaßnahmen, zum Bei- als „Retter von Halle“ bekannten
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Martin Schramme (2 04 09-20).
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Halle: 54 Millionen Euro neue Schulden
Halle: Krimi um vier Spuren
HALLE (mas). Diese Woche
haben sich weitere Bürger den
Protestierenden gegen eine
Verengung der Merseburger
Straße unter der Eisenbahnbrücke am Rosengarten (SN
berichtete) angeschlossen.
Der Bürgerverein Stadtgestaltung Halle mit Fachleuten wie
Reiner Halle und Wolfgang Heinrich plädieren ebenfalls dafür,
die Vierspurigkeit der Merseburger Straße aufrecht zu erhalten.
Derweil kritisiert der Sprecher
der Siedlergemeinde Rosengarten, Hans-Joachim Berkes, die
taktischen Spielchen der Gegner
des Aufweitungsbegehrens (Linke, Grüne, Mitbürger und Verwaltungsspitze). Der Tagesordnungspunkt 6.10 „Aufhebung des
Beschlusses zum Neubau einer
Eisenbahnbrücke über die Merseburger Straße“, den der Stadtrat
am 25. Februar behandeln soll,
reiche nicht aus, weil ein Gestaltungsbeschluss notwendig sei.
Aus einem Schreiben der Deutschen Bahn AG vom 3. Februar an
das OB-Büro geht hervor, dass die
Planungen auf Wunsch der Stadt
im Mai 2014 ausgesetzt wurden.
Falls weiter keine Entscheidung
falle, werde man Regress fordern.
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Germanen: Der neue Abschnitt
„Die Erfindung der Germanen“
als Teil der Dauerausstellung im
Landesmuseum für Vorgeschichte Halle an der Richard-WagnerStraße 9 hat seit einigen Tagen
geöffnet. Mehr als 260 Exponate
illustrieren den kulturellen Austausch zwischen germanischer
Welt und römischem Imperium.
Vorsicht beim Immobilien-Kauf
HALLE&UMLAND
3 | 22. Februar 2015 | SN
HALLE. Donnerstag kurz nach
14 Uhr. Dichtgedrängt stehen
Fotografen und Kameraleute auf dem äußersten östlichen Ende der Berliner Brücke
und schauen nach Nordosten.
„Noch 35 Sekunden“, kündigt
der Sprecher des Technischen
Polizeiamtes Sachsen-Anhalt,
Axel Vösterling, an. „Rumms!“
30 Meter hoch schießen Sand
und Erde, Teile aber wesentlich weiter bis in die Berliner
Straße, wo Dächer und Fahrzeuge Schaden nehmen.
ben ein zwei Meter tiefes Loch
und schütteten große Mengen
Sand hinein, erklärte Sprecher
Vösterling gegenüber Medienvertretern, die seit 11 Uhr stoßweise
vor Ort eintrafen. Wann gesprengt
wird, wollten alle wissen.
16 Uhr stand auf Informationszetteln an die Bevölkerung, auf
der Pressekonferenz der Stadt
am Vormittag war von 14 Uhr die
Rede. Bis 11 Uhr sollten zirka 1000
Hallenser in Diemitz und Thaerviertel die 500 Meter-Sicherheitszone verlassen. Polizei und Feuerwehr rückten in großer Zahl an.
Es ist das Ende einer amerikaWiederholt kam Halles Oberbürnischen Fliegerbombe, die sich
germeister Bernd Wiegand mit
während des Zweiten Weltkrieges
seiner Büroleiterin Sabine Ernst
in die Erde des halleschen Gütervorbei, um sich ein Bild von der
Lage zu machen. 14 Uhr war aus
Sicht der Bundespolizei, die bei
allen Sicherungsmaßnahmen der
Bahn zuständig ist, die Sicherheit
hergestellt. Um nahegelegene Gebäude zu schützen, waren östlich
direkt neben der vergrabenen
Bombe Strohballen aufgetürmt.
Was schließlich dank der professionellen Arbeit unter Leitung
von Truppführer Jürgen Schmidt
kontrolliert in die Luft ging, waren
Plastiksprengstoff und eine zirka
125 Kilogramm schwere Bombe.
Teile des Regionalverkehrs ruhten
vorübergehend und Teile der Berliner Straße waren gesperrt. Dass
es richtig war, die Menschen 500
Meter von der Bombe zu entfernen, zeigte sich hinterher. Dächer
und ein Auto wurden von herumfliegenden Teilen getroffen.
Es war der erste Bombenfund
im Raum Halle in diesem Jahr, erklärte Vösterling. Zehn bis 15 Prozent der abgeworfenen Bomben,
besagen Schätzungen, sind Blindgänger. Am 19. April jährt sich das
Ende des Zweiten Weltkrieges in
Halle zum 70. Mal. Auch wenn
die Waffen seit 1945 schweigen,
einen Friedensvertrag gibt es bis
heute nicht, obgleich der „Vertrag
über die abschließende Regelung
in bezug auf Deutschland“ (Zweiplus-Vier-Vertrag) als gleichwertig gilt. Wie lange noch Erinnerungen an den „Bombenhagel“
Explosion am 19. Februar 2015 kurz nach 14 Uhr: Auf der Baustelle des gefunden werden, ist unklar.
neuen Güterbahnhofs in Halle nördlich der Berliner Brücke zerstört
Martin Schramme
Plastiksprengstoff eine Weltkriegsbombe. Foto: Martin Schramme
bahnhofs bohrte und nicht explodierte. Die Bombe könnte vom 31.
März oder 6. April 1945 stammen,
denn laut Logbook der US Army
Airforces galten Angriffe an den
beiden Tagen auch Halles Rangierbahnhof (marshalling yard).
Sieben Jahrzehnte lang ruhte
der Sprengkörper nahe der Gleise der Bahnstrecke Halle-Bitterfeld, wo die Deutsche Bahn AG
seit Monaten am neuen Rangierbahnhof baut. Am Mittwoch stieß
ein Baggerfahrer auf den Blindgänger. Experten vom Kampfmittelbeseitigungsdienst fanden einen beschädigten Zünder vor, so
dass eine Sprengung vor Ort vorbereitet werden musste. Sie gru-
Bildmaterial von Halles Rathaus gesucht!
HALLE. Ulrich Schröder von
der Bürgerinitiative Historische Rathausseite Halle (Saale) bittet die Bürger der Stadt
um Hilfe. Bilder vom alten Rathaus werden gesucht.
Im Salinemuseum lagert eine
beträchtliche Anzahl an Bauteilen des Barockflügel-Portals des
Alten Rathauses. Die Bürgerinitiative Rathausseite wird diese
kunstvolle Krönung des RathausSüdflügels vervollständigen. „Für
die originalgetreue Nachbildung
fehlender Teile werden weitere
historische Fotos des Barockflügels aus verschiedenen Perspek-
tiven benötigt, zum Beispiel Aufnahmen aus gegenüberliegenden
Gebäuden“, so Schröder. Solche
Fotos, die über die bereits durchsuchten Bestände in diversen halleschen Archiven hinausgehen,
könnten sich in Privatbesitz befinden, hofft er. Der gemeinnützige Verein bitte deshalb die Leser
darum, ihre Fotosammlung zu
sichten und bei der Aufarbeitung
der Geschichte zu helfen.
Wenn entsprechende Dias, Negative, Papierfotos, Glasplatten
oder Filmmaterial vorhanden
sind, sollen die Betreffenden bitte eine Nachricht im Briefkasten
hinterlassen. Das geht postalisch
an Bürgerinitiative Rathausseite
e.V., Kleine Klausstraße 18, 06108
Halle, per E-Mail an (info@hallesaltes-rathaus.de) oder Telefon:
0160 / 99 21 19 93). Nach Vereinbarung wird ein Vorstandsmitglied das Bildmaterial begutachten und bei Bedarf darum bitten,
das Bildmaterial gegen Quittung
leihweise zu überlassen.
Die Bürgerinitiative ist seit dem
Jahr 2008 als Verein eingetragen
und auf halles-altes-rathaus.de
auch im Internet zu finden.
Martin Schramme
Jeden Samstag von 7.00 -16.00 Uhr geöffnet!! Mo.- Fr. 7.00 - 20.00 Uhr Diese Angebote gelten in der Woche vom 23.02. – 28.02.2015 (KW 09)
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Haftung übernommen.
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Anlässlich des 25jährigen Wiederbestehens des Halleschen
Kunstvereins gibt es im halleschen Ratshof auf der zweiten
Etage eine Ausstellung im Sinne
einer Dokumentation mit Plakaten, Einladungen und Faltblättern sowie Katalogen und vielen
Fotografien von den Aktionen
des Halleschen Kunstvereins seit
seiner Wiedergründung 1990 bis
heute. Der ursprüngliche Hallesche Kunstverein hatte von seiner Gründung aus der halleschen
Universität heraus von 1834 bis
1946 bestanden. Zur Eröffnung
der Ausstellung durch den Oberbürgermeister Bernd Wiegand
und den 1. Vorsitzenden des Halleschen Kunstvereins Hans-Georg Sehrt am Dienstag, 3. März,
um 16 Uhr werden darüber hinaus die mit Unterstützung der
Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat Bonn herausgegebenen Publikation „Zwanzig Jahre und mehr
wieder Hallescher Kunstverein“
und eine bronzene Kleinplastik
des halleschen Bildhauers Carsten Theumer vorgestellt.
Nur Mittwoch
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HALLE. 25 Jahre feiert der Hallesche Kunstverein in diesem
Jahr. Seine Wurzeln reichen
indes bis 1834 zurück.
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Fund am Güterbahnhof Halle – Sachschäden in Berliner Straße
Feier 25 Jahre
Kunstverein
© by Spreebote
Bombe gesprengt
HALLE&UMLAND
SN | 22. Februar 2015 | 4
Klangstudio im Händelhaus
HALLE (sn). Seit Freitagabend liche Klangfarben zustande komhat das Händelhaus Halle ein men und wie diese sich im Raum
verteilen. Die Besucher könneues Klangstudio.
Das Klangstudio zeigt mit einfachen Experimenten, wie Töne
bei Musikinstrumenten und der
menschlichen Stimme entstehen
und macht so akustische Phänomene spielerisch nachvollziehbar. Experimente zeigen, wie
Töne entstehen, wie unterschied-
nen beispielsweise Klangstäbe,
Trommeln, Saiten oder Luftsäulen durch schlagen, zupfen oder
blasen zum Erklingen bringen.
Das Studio entstand unter dem
Dach des Hauses und ist zu den
Öffnungszeiten ohne Anmeldung
oder Anleitung nutzbar.
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Wirkt direkt am Schmerz und pflegt die Haut
Zwei von drei Bundesbürgern leiden
jährlich mindestens einmal unter Gelenkoder Rückenschmerzen1. Der Wirkstoffklassiker Diclofenac stoppt den
Schmerz, indem er die schmerzbringenden Botenstoffe hemmt. Besonders schonend ist Diclofenac als
Liposomen-Emulsionsgel (z. B. Dicloratiopharm® Schmerzgel): Das
Emulsionsgel wird direkt
auf die schmerzende
Stelle aufgetragen
und kühlt dabei
das entzündete
Gewebe. Die im
Gel enthaltenen
Liposomen verbinden sich beim
Auftragen mit
der Haut. Der
Wirkstoff dringt so
leichter in das entzündete Gewebe ein,
wo er den Schmerz stoppt.
Im Unterschied zu anderen Schmerzgelen, die die Haut reizen und aus-
trocknen können, wirken die Liposomen im Dicloratiopharm® Schmerzgel
sogar leicht rückfettend. So verbindet
Dicloratiopharm® Schmerzgel die pflegenden Eigenschaften einer Creme mit
dem kühlenden Effekt eines Gels.
Quelle: Pfingsten, M., Hildebrandt J., Rückenschmerzen, in: Schmerzpsychotherapie.
Kröner-Herwig, Frettlöh, Klinger, Nilges (Hrsg.), Springer 2007, pp 405-425.
1
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Wirkstoff: Diclofenac-Natrium.
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rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung, Schleimbeutelentzündung, Schulter-Arm-Syndrom, Entzündung im Muskel- und
Kapselbereich), degenerativen Erkrankungen der Extremitätengelenke und im Bereich der
Wirbelsäule, Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen,
Zerrungen). Warnhinweis: Gel enthält (3-snPhosphatidyl)cholin (Soja), Sojaöl. Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 5/14.
„Macht, Geld und Arbeit bis 80“
Sven Gabor Janszky: Einwanderung und Frauenförderung allein lösen Problem nicht
HALLE. Bis 2009 fanden seine Zukunftskongresse noch in
Halle an der Burg Giebichenstein statt, inzwischen ist er in
Wolfsburg angesiedelt. Aber
der Kopf hinter dem Kongress,
Sven Gabor Janszky ist in der
Nähe belieben. Er operiert von
Leipzig aus weltweit als „einer
der bekanntesten Zukunftsforscher Deutschlands“ und „innovativster Trendforscher“.
Die Stadt Halle und das Land
Sachsen-Anhalt hätte nicht mehr
als Sponsoren des Zukunftskongresse auftreten wollen, begründet Janszky den Kongressortswechsel nach Wolfsburg. Doch
die Zukunft findet auch in Halle statt und so wirken die Thesen
des 42-Jährigen auch an der Saale.
Dieser Tage hat er sich mit Blick
auf den „Fortschrittsbericht 2014
zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung“ zu Wort gemeldet.
Er hält die dort getroffenen Aussagen für illusorisch und kritisiert
insbesondere die „falschen Versprechungen“ über die mögliche
Lösung des Fachkräfteproblems
durch eine erhöhte Zuwanderung
sowie die Karriereförderprogramme für Frauen.
Sein Trendforschungsinstitut
„2b ahead ThinkTank GmbH sagt
aufgrund demografischer Umbrüche in den kommenden Jahren eine Ära der Vollbeschäfti-
gung für Deutschland voraus.
„Der deutsche Arbeitsmarkt verliert in den kommenden zehn
Jahren 6,5 Millionen Arbeitskräfte, weil die vielen Babyboomer in
Rente gehen und nur die geburtenschwachen Jahrgänge nachrutschen. In der Summe ergibt
das über die kommenden Jahre
dauerhaft eine nicht zu füllende
Lücke an fehlenden Arbeitskräften.“ Die optimistischen Studien würden eine Lücke von zwei
Millionen voraussagen, die Pessimisten hingegen von 5,2 Millionen ausgehen. Es werde wohl
so kommen, dass bei ordentlich
ausgebildeten Mitarbeitern jede
Woche zweimal der Headhunter
(Leute, die im Auftrag von Unternehmen gezielt nach Spitzenkräften suchen) klingelt. „Das ist
für Arbeitnehmer das Paradies.
Sie bekommen mehr Macht und
mehr Geld“, so Janszky. „Aber für
Unternehmen ist das eine Katastrophe. Ihnen droht das, was wir
im vergangenen Jahr schon einmal bei einem Stellwerk der Deutschen Bahn in Mainz gesehen
haben. Dort haben über drei Wochen die Spezialisten gefehlt. Was
war die Folge? Die Züge fuhren an
Mainz vorbei. Das Produkt wurde
also nicht produziert. Genau das
droht in allen Branchen.”
Der Zukunftsforscher geht davon aus, dass die heute übliche
Kind und Karriere vereinen
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HALLE (sn). Der Vorstand der
Bürgerinitiative Paulusviertel hat beschlossen, dass es im
Jahr 2015 kein weiteres – durch
die Bürgerinitiative Paulusviertel organisiertes – Bürgerfest im Paulusviertel gibt.
„Es waren 25 tolle Feste rings
um die Pauluskirche und in den
Höfen des Paulusviertels. Darauf kann die kleine Bürgerinitiative mit Stolz zurückschauen“,
meint Vereinsvorsitzende Hanna Haupt. Dem Vorstand sei diese Entscheidung sehr schwer gefallen. Aber es gebe jetzt – auch
inspiriert durch das Paulusviertel – überall in Halle Bürger- und
Straßenfeste, Events und Flohmärkte, Schul- und Hoffeste, so
dass es oft mehrere schöne Feste
an einem Wochenende stattfänden. „Wir danken allen Mitstreitern, die sich immer wieder und
unermüdlich beteiligt und eingebracht haben.“ Menschen hätten sich für Menschen „ins Zeug
gelegt“, jedes der Feste bunt und
vielfältig zu gestalten. Nach der
Resonanz der 25 Jahre habe das
Tausende Bürger zusammengeführt und viel Freude gebracht.
Wie Gästebucheinträge auf der
Internetseite der Bürgerinitiative
zeigen, gab es zum Fest 2014 auch
etliche kritische Stimmen.
Leserbriefe
Zum Beitrag „Weiter Hickhack
um Brücke aus Kaiserzeit“ (SN,
15. Februar).
Champignons, Babykartoffeln und Kartoffelpüree
mit Apfel und Zwiebel
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in den kommenden zehn Jahren.
„Selbstverständlich muss es diese Programme geben. Auch eine
offenere Zuwanderungspolitik ist
nötig“, erklärt Janszky. „Aber wir
dürfen uns nicht vormachen, dass
wir dadurch imstande wären, unsere Probleme von 6,5 Millionen
fehlenden Menschen im Arbeitsmarkt zu lösen.“
Die einzig realistische Lösung
für den deutschen Arbeitsmarkt
liegt nach den Worten des Zukunftsforschers in der älteren Generation. Er kritisierte die Politik,
die seiner Ansicht nach die aktuelle politische Diskussion um das
gesetzliche Rentenalter mit den
Glaubenssätzen der 80er Jahre
des letzten Jahrhunderts führt. In
Wahrheit liege die durchschnittliche Lebenserwartung im Jahr
2025 bei 90 Jahren. Janszky: „Wir
müssen uns ernsthaft die Frage
beantworten, was wir in den 30
Jahren zwischen 60 und 90 tun
wollen? 30 Jahre Urlaub?“ Das
sei verdammt langweilig und völlig unbezahlbar. Also würden die
Menschen weiter arbeiten wollen, nach seiner Prognose bis
zum Alter von 75 oder 80 Jahren.
„Denn Arbeit bringt den meisten
von uns Anerkennung und Zugehörigkeit. Darauf wird keiner verzichten wollen.“
Martin Schramme
Kein Paulusviertelfest mehr
Machtfrage oder Chance
für Kinder und Enkel?
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Kasseler- und Schweineschnitzel, Sauerkraut,
Normalpreis:
Selbstabholerpreis:
„Anstellung auf Lebenszeit“ auf
etwa 30 bis 40 Prozent der Gesamtarbeitnehmer zurückgeht.
Auf der anderen Seite entstünden
etwa 30 bis 40 Prozent sogenannte Projektarbeiter. Diese sorgten
für einen tiefgreifenden Wandel
der Arbeitswelt. Denn die ließen
sich nicht auf Lebenszeit anstellen, sondern nur für ein Projekt;
also für maximal zwei bis drei Jahre. Danach wechselten die Projektarbeiter zumeist wieder das
Unternehmen. Für die Unternehmen lasse sich die drohende Katastrophe in einem Satz beschreiben: „Wieviel kostet es, aller drei
Jahr jeweils 40 Prozent der besten
Mitarbeiter in einem leergefegten
Arbeitsmarkt bei der Konkurrenz
abwerben zu müssen?“
Die Orientierung des Fortschrittsberichts der Bundesregierung auf Karriereförderprogramme für Frauen und eine verstärkte
Zuwanderung ist in den Augen
des Zukunftsforschers von einer „gefährlichen Ignoranz gesellschaftlicher Trends geprägt“.
Die Zahl derer auf dem globalen
Arbeitsmarkt die nach Deutschland einwandern wollen, prognostiziert er auf einen Korridor von 400.000 bis 900.000 über
die kommenden zehn Jahre. Die
durch Frauen-Förderprogramme
erreichbaren Mehrarbeitskräfte
beziffert er auf 400.000 bis 800.000
Wovon lebt eine Stadt wie Halle? Von Historischen Bauten,
von ausreichenden Arbeitsstätten, von anheimelnden Wohnbezirken, vom vielen Grün der Saaleaue , von Uni und Franckeschen
Stiftungen, von Einkauftempeln
und vielen anderen Einrichtungen im Zentrum und anderswo.
Das auf jeden Fall! Aber reicht
das? Nein, eine Stadt Halle muss
auch funktionieren. Und das sichert die Infrastruktur, vorrangig
das Straßennetz, weil so möglich
immer zuverlässig von hier nach
dort zu gelangen. Manche Städte
profitieren von Ringen mit Querverbindungen.
Halle stützt sich auf ein weitgehend leistungsfähiges Achsenkreuz zur Verkehrsbewältigung.
Das ist historisch und aus Gründen der Geländestruktur und der
Saaleaue so gewachsen , heute
für Halle typisch. Aber es funktioniert ganz gut bis auf ein paar
Schwach-, weil Engstellen. Dazu
gehört die Merseburger Straße
generell, weil sie dem vierspurigen Bedarf nicht voll entsprechen
kann. Hier muss ergänzt und
nicht etwa rückgebaut oder verzichtet werden. Und das ganz besonders an solch verkehrsgefährdenden Stellen wie an der Brücke
Rosengarten, wo sich eine einzigartige Möglichkeit mit nie wieder zu erwartend geringem Aufwand anbietet. Vielleicht einmal
in 100 Jahren. Wer will ein Versäu-
men dieser Chance vor der heutigen Bevölkerung, ja vor seinen
eigenen und deren Kindern verantworten? Der trete mit Argumenten hervor, die vor folgenden
Generationen bestehen können.
Der fehlender Bedarf ist es jedenfalls nicht, den kann man nur
mit geschlossenen Augen übersehen. Und die Ost-Tangente ? Die
ist wichtig, aber vor allem für den
Süd-Nordost-Verkehr. Alles andere verbleibt beim vorhandenen Kreuz und entwickelt sich –
hoffentlich – mit der Stadt. Und
dort ist jeder fahrlässig durch Unterlassung von Entschärfungen
begünstigte Unfall einer zu viel.
Und jede Einschränkung von
freier Fahrt für Feuerwehr und
Rettungskräfte und durch Stau
ist unverantwortlich. Wer heute
gegen vier Spuren unter der Rosengartenbrücke und morgen auf
der gesamten Merseburger Straße entscheidet, der versteckt sich
hinter der Verkehrsmessung einer
Stunde und dem Haushaltsplan
eines Jahres. Aber er verwehrt
hier der Stadt und ihren Bürgern
gerade aufkeimende Hoffnungen
auf künftig bessere Bedingungen
auf viele Jahrzehnte, vielleicht
für immer. Erweisen wir uns dem
Weitblick unseres legendären OB
Rive würdig oder bringen wir lediglich kurzsichtig kleinlich, provinzielle Lösungen zustande? Das
muss jeder Verantwortliche jetzt
nicht nur für sich selbst sondern
auch für uns Alle langfristig entscheiden.
Reiner Halle, Halle
Abgedruckte Briefe und Wortbeiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion
übereinstimmen. Aus redaktionellen Gründen behalten wir uns eine Kürzung vor.
HALLEKULTUR
5 | 22. Februar 2015 | SN
Premiere für den Saale-Jazz
Zehntes Festival „Women in Jazz“ vom 24. April bis 3. Mai
HALLE. „Sitzen zu bleiben,
fällt unheimlich schwer“, fasst
Universitätsmusikdirektor
Jens Lorenz die „Latin Jazz
Mass“ zusammen und empfiehlt für das Konzert in der
halleschen Ulrichskirche die
Plätze ganz links: „Da ist Platz
zum Tanzen.“ Schneller als gedacht hat er die „echte Gänsehautmusik“ mit dem Universitätschor „Johann Friedrich
Kabarettist Christoph Sieber kommt am 26. März ins Steintor-Varieté Reichardt“ einstudiert – zum
nach Halle.
Foto: Agentur zehnten Internationalen Jazzfestival „Women in Jazz“.
Alles ist nie genug!
26. März im Steintor – Mit SN gewinnen
HALLE (sn). In Zeiten, in denen nicht nur Politikverdrossenheit immer weiter um sich
greift, sondern auch die Politiker genug vom Bürger haben, zeigt Christoph Sieber in
seinem aktuellen Programm,
dass in jeder Aussage und in
jeder Tat eine wundervolle
Komik steckt, über die es sich
zu lachen lohnt: Am 26. März
gibt es „Alles ist nie genug“ im
Steintor-Varieté in Halle.
Christoph Sieber ist vielfach
ausgezeichneter Kabarettist, Comedian, Autor und Moderator.
Er ist regelmäßiger Fernseh-Gast
unter anderem im „Satire Gipfel“
(ARD), in „Neues aus der Anstalt“
(ZDF), den „Mitternachtsspitzen“
(WDR) und bei „Volker Pispers &
Gäste“ (3sat).
In „Alles ist nie genug!“ ist
Christoph Sieber ernsthaft komisch und herzlich böse. Er zeigt
eine verliebt lyrische Seite und
präsentiert zuweilen in Bonbonpapier gehüllten Zynismus, der
das Publikum betroffen schweigen und im nächsten Moment
herzlich lachen lässt. Bei ihm ist
Kabarett auch Wut, über die man
lachen kann.
Dass der Mann mit Kabarettpreisen förmlich überschüttet wird, verwundert nicht, hebt
er sich doch in seiner Mischung
aus spitzzüngigem Politkabarett
und pantomimischen Tanz und
Gesangseinlagen grandios von
manch einem seiner Kollegen ab.
Christoph Sieber ist ein studierter... Politologe, Pantomine
oder Schauspieler? Schreiben Sie
es uns und gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Eintrittskarten für
den 26. März. Schicken Sie eine
Postkarte oder den Internet-Kupon (www.sonntagsnachrichten.
de) an die Redaktion der SonntagsNachrichten, Franckestr. 2 in
06110 Halle (Saale); Kennwort:
„Kabarett“. Einsendeschluss ist
Mittwoch, 4. März. Bei mehreren
richtigen Antworten entscheidet
das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Christoph Sieber: Alles ist nie
genug“ – 26. März, ab 20 Uhr
im Steintor-Varieté in Halle;
Karten: An den bekannten
Vorverkaufsstellen, unter
Telefon 0345 / 2029771 sowie im
Internet: www.kaenguruh.de
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Vom 24. April bis 3. Mai laden
Jazzkünstlerinnen aus 18 Ländern an verschiedene Spielstätten nach Halle und erstmals auch
nach Erfurt, Leipzig und Bad
Lauchstädt ein.
Gemeinsam mit dem Uni-Chor
tritt das Anke Helfrich Trio auf.
Das Konzert heißt wie der berühmte Satz des schwarzen USamerikanischen Bürgerrechtlers
Martin Luther King: „I Have A
Dream“. Ihm und anderen Kämpfern gegen Rassismus widmet die
Pianistin darin ihre Kompositi-
onen. Von Rassismus mehr als
ein Lied singen konnte auch Billie Holiday. Vor 100 Jahren wurde sie geboren. Als Kind musste sie in einem Bordell arbeiten.
Die Jazzmelodien aus dem dortigen Grammophon trösteten sie
nicht nur, sondern spornten sie
auch dazu an, mit ihrer Stimme
selbst die Bühnen zu erobern.
Sie hat es geschafft. Die Haupteingänge zu Hotels und Konzerthallen allerdings blieben ihren
weißen Bandkollegen und dem
Publikum vorbehalten. Sie, der
Star, durfte wegen ihrer dunklen
Hautfarbe ihr kurzes Leben lang
nur Hintertüren benutzen. Das
Martin Reik Quartett zeigt zusammen mit der Mezzosopranistin
Elizabeth King ein musikalisches
Portrait dieser Künstlerin. Reik
ist dem halleschen Publikum vor
allem als Schauspieler des neuen theaters bekannt. Die gebürtige New Yorkerin King singt derzeit am Opernhaus Halle in der
„West Side Story“. Das Konzert ist
ein Beispiel für das Motto, unter
dem „Women in Jazz“ in diesem
Jahr steht: „Europäisch-amerikanische
Begegnung“. Wobei
laut Veranstalter Ulf
Herden mit „Amerika“ nicht nur die
USA gemeint sind,
sondern der gesamte Kontinent.
Die Idee der Begegnung spiegelt
sich stets in der Besetzung der
Veranstaltungen wider. So treten die Kubanerin Marialy Pacheco und die Französin Cyrille Aimée in einem Konzert auf,
Paula Morelenbaum aus Brasilien mit dem Münchener HiFly
Orchestra Quartett oder die USSängerin Jane Monheit mit der
isländischen Pianistin Sunna
Gunnlaugs.
Über den City-Jazz in Halles Innenstadt (2. Mai) und vor allem
den erstmals veranstalteten Saale-Jazz (26. April) dürften sich besonders Eltern freuen, deren Kinder noch nicht allein zu Hause
bleiben können. Zwischen 11 und
17 Uhr am ersten Festivalsonn-
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Bei Schwindel im Alter
vertraue ich dem Experten!
„In den Herbstferien wollten
wir mit unserer Enkeltochter
an der Elbe entlang radeln“,
erzählt Sylvia H. (66) aus Oldenburg. „Aber dann bekam
ich diese leichten Schwindelattacken und ich traute mich
manchmal kaum noch Rad zu
fahren aus Angst, das Gleichgewicht zu verlieren.“*
Die schöne Fahrradtour wäre
deshalb beinahe ausgefallen,
aber dann fragte Sylvia eine
Bekannte um Rat.
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können so den Gleichgewichtssinn wieder normalisieren.
„Schon nach kurzer Zeit
waren die Symptome verschwunden und wir konnten
uns doch noch auf den Weg
machen“, berichtet Ehemann
Thomas. „Zusätzlich beugen
wir Schwindelbeschwerden
mit viel Bewegung wie
Schwimmen, Federball und
Tanzen vor und für die Osterferien planen wir jetzt eine längere Radtour durch SchleswigHolstein von Küste zu Küste!“
„Bei Schwindel im Alter
sollte man dem Experten
vertrauen“, findet Sylvia. Sie
ist wieder ganz die Alte und
kann unbeschwert in die Pedale treten!
tag „jazzt ein
Bi-Ba-Butzemann“ auf der
Peißnitz, und
neben Hüpfburg und Musikmarkt spielen
auf zwei Bühnen verschiedene Jazz-Ensembles. So haben
Mama und Papa die Chance,
„Women in Jazz“ wenigstens teilweise genießen zu können – statt
gar nicht. Weil der Besuch eines
abendlichen Konzertes für sie
stets einen erheblichen organisatorischen Aufwand bedeutet.
Vielleicht probieren auch die Macher anderer Kulturtage und -einrichtungen diese Veranstaltungsform einmal aus.
Das gesamte Programm ist in
zahlreichen Einrichtungen der
Stadt und im Internet zu finden:
www.womeninjazz.de. Karten
gibt es ebenfalls hier – und an den
bekannten Vorverkaufsstellen.
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gehört: Schwindel im Alter bei Hirngefäßverkalkung. Bei anhaltenden, unklaren oder neu
auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zur Anwendung bei Erwachsenen. Enthält Lactose. Stand der Information: Januar 2013. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Der Automobilclub von Deutschland (AvD)
weist darauf hin, dass man in der Dämmerung und bei Nebel das Licht einschalten
sollte. Das Tagfahrlicht ist nämlich so geschaltet, dass am Heck des Autos kein Licht
brennt, die Fahrer aber davon ausgehen,
ordnungsgemäß beleuchtet zu sein.
Den Herstellern sollte im Rahmen der technischen Vorgaben der EU erlaubt werden, dass
mit dem Tagfahrlicht auch die Heckleuchten
eingeschaltet werden – der Stromverbrauch
ist nur unwesentlich höher, aber eine große
Gefahr gebannt. Bei Autos mit Licht-Automatik reagiert die Sensorik meist nicht auf Nebel, das heißt, auch hier gaukeln beleuchtete
Instrumente eingeschaltetes Licht vor, obwohl
das Fahrzeug unbeleuchtet ist. Der AvD empfiehlt deshalb, bei Dämmerung und im Nebel
das Licht immer von Hand einzuschalten und
die Licht-Automatik in der Übergangszeit abzuschalten. Die Nebel-Schlussleuchte darf
übrigens erst bei Sichtweiten unter 50 Meter
eingeschaltet werden – also bei Verhältnissen,
für die die Sraßenverkehrsordnung auch eine
Reduzierung des Tempos auf 50 Kilometer pro
Stunde vorschreibt.
Wintertipp: Wischer-Intervall
immer abschalten
Übrigens, viele moderne Autos haben eine
automatisch reagierende Wischer-Intervallschaltung. Vergisst man, diese beim Abstellen des Autos abzuschalten, bewegen sich die
Wischer sofort nach dem erneuten Start des
Motors wieder über die Frontscheibe. Hat es
zwischenzeitlich gefroren, genügt ein einziger Wischvorgang, die empfindlichen Wischblätter zu zerstören. Der AvD empfiehlt deshalb, die Wischer-Intervallautomatik beim
Parken immer abzuschalten. Vergesslichen
Zeitgenossen kann hier ein kleiner KlebeNotizzettel mit den Worten „Wischer aus?“
helfen, die teuren und empfindlichen Wischblätter zu schonen.
AUTOMOBIL
7 | 22. Februar 2015 | SN
Rußpartikelfilter: Nachrüsten lohnt sich!
260 Euro Förderung pro Fahrzeug – Antragsformular jetzt im Internet abrufbar – Experte rät zum schnellen Handeln
HANNOVER (sn). Rund zwei
Millionen deutsche Dieselfahrzeuge sind mit einer gelben Plakette gekennzeichnet
und dürfen daher nicht in die
Umweltzonen hinein, die viele
Städte eingerichtet haben. Abhilfe schafft eine grüne Plakette. Doch das Geld, mit dem der
Bund jetzt wieder die umweltfreundliche Nachrüstung entsprechender Rußpartikelfilter fördert, reicht nur für rund
115.000 Fahrzeuge.
Deshalb rät beispielsweise der
Autoservice-Dienstleister Vergölst zur Eile: „Wer sicher gehen
will, dass er in den Genuss der
staatlichen Förderung in Höhe
von jeweils 260 Euro kommt, sollte mit der Nachrüstung jetzt nicht
mehr zu lange warten. Die 30 Millionen Euro, die der Bund als Förderung bereitstellt, waren beim
vorigen Mal schon nach weniger
als sechs Monaten aufgebraucht“,
gibt Vergölst-Sprecher Peter Groß
zu bedenken.
Um seinen Anspruch auf das
Fördergeld geltend zu machen,
muss der Antrag rechtzeitig beim
Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden. Die Nachrüstung
muss übrigens in diesem Jahr erfolgt sein, maßgebend sei der Eintrag der Nachrüstung durch die
Zulassungsbehörde.
Die bisherige Resonanz auf
das neue Förderangebot sei bislang groß. Seit 1. Februar ist die
Antragstellung über das Internet
möglich. Vor wenigen Tagen teilte
das BAFA mit: „Eine Woche nach
dem Start der Online-Antragstellung sind bereits rund 4.000 Förderanträge für Rußpartikelfilter
eingegangen.“
Förderfähig sei die Nachrüstung in Pkw, die erstmals vor dem
1. Januar 2007 zugelassen wurden, sowie in leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember
2009. Antragsberechtigt ist der
zum Zeitpunkt der Antragstellung des nachgerüsteten Fahrzeugs eingetragene Halter.
Nach der Maxime „Erst nachrüsten, dann beantragen“ sei der
Zuschuss laut BAFA in fünf Schritten erhältlich:
– Dieselfahrzeug mit einem
Partikelfilter nachrüsten.
– Nachrüstung durch die ausführende Fachwerkstatt oder einen Sachverständigen bescheinigen lassen.
– Technische Verbesserung
und insbesondere das Datum der
Nachrüstung von der zuständigen Zulassungsstelle in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) eintragen lassen.
– Über das Online-Formular die
Antragsdaten eingeben und an
das BAFA übermitteln, anschließend das Antragsformular ausdrucken, unterschreiben und mit
einer Kopie des neuen Fahrzeugscheins per Post an das BAFA senden.
Nach der Bearbeitung des Antrags würden dann die 260 Euro
direkt auf das angegebene Konto
überwiesen.
Die Nachrüstung eines modernen Partikelfilters lohnt sich
nicht nur wegen der grünen Plakette. „Positiv zu Buche schlagen ebenfalls die Wertsteigerung
des Fahrzeuges, eine verminderte Kfz-Steuer und nicht zuletzt die
verminderte Feinstaubbelastung,
die allen Mitmenschen zugute
kommt“, so Peter Groß.
Und auch die Umwelt freut
sich. Durch den Filter soll nämlich der gesundheitsschädliche
Partikelausstoß von Dieselfahr-
zeugen gesenkt und die Luftqua- den Fördermittel ist auf der Inlität insbesondere in den Innen- ternetseite des BAFA (www.bafa.
de – „Weitere Aufgaben“ / „Parstädten verbessert werden.
tikelminderungssysteme“) veröfDas Online-Antragsformu- fentlicht. Dort finden Interessierlar sowie eine Übersicht über te auch weitere Informationen
die noch zur Verfügung stehen- zum Förderprogramm.
Träumen erlaubt...
Ein Hingucker beim Genfer Autosalon 2015: Ferrari 488 GTB
(dmd). 40 Jahre nach der Präsentation des ersten V8-Mittelmotor-Modells, den 308 GTB,
wartet Ferrari mit einem neuen Meilenstein auf: Mit dem
Ferrari 488 GTB rollt wieder
ein mit Rennwagen-Charakteristika ausgestattetes Serienfahrzeug auf den normalen
Straßenasphalt. Beim diesjährigen Autosalon in Genf (5. bis
15. März) soll der Renner präSchnellt in drei Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde: der
sentiert werden.
Schon das Äußere des 488 Gran
Turismo Berlinetta erzählt optisch fast alles über die Kräfte, die
unter dem Blechkleid des Modells
schlummern beziehungsweise
lauern. Von allen Seiten betrachtet lautet die gestalterische Botschaft ganz klar: Geh mir aus dem
Weg! Schon der mächtige Kühler,
der sich auf beide Seiten streckt,
demonstriert Kraft und Drang
nach vorne. Die schmalen Lichter, die sich über ihm schräg nach
hinten ziehen, wirken ebenfalls
sehr aggressiv.
Dass diese Botschaft klar und
Ferrari 488 GTB.
deutlich ist, bestätigen die technischen Zahlen. Die Kraft von 670
Pferden wartet in dem V-8-Motor
darauf, entfesselt zu werden. Auf
Wunsch beschleunigen sie den
italienischen Flitzer in drei Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h) und in 8,3
Sekunden auf 200 km/h. Schluss
mit dem Geschwindigkeitsrausch
soll bei 330 km/h sein.
Nicht ohne Grund haben die
Techniker in Maranello für den
488 GTB auch am Sound gear-
Foto: djd/Ferrari
beitet. So wie sein Design ist auch
sein Motorengeräusch eine Hommage an Schnelligkeit. In der Länge misst der rasende Italiener 4,56
Meter, in der Breite 1,95 Meter
und in der Höhe 1,21 Meter. Das
Gewicht beträgt 1.370 Kilogramm
und wurde so verteilt, dass 46,5
Prozent davon im vorderen Bereich liegen und 53,5 Prozent im
hinteren.
Der Verbrauch soll laut Angaben der Hersteller bei 11,4 Liter je
100 Kilometer liegen.
Traumauto oder „Blender“?
Oldtimer als Geldanlage – Patina gefragt – Auf Risiken achten
STUTTGART (sn). In Zeiten
historisch niedriger Sparzinsen kann sich ein Wertzuwachs
von 4,5 Prozent durchaus sehen lassen. Um so viel legte
der Deutsche Oldtimer Index
im Jahr 2014 zu, 2013 verzeichnete er sogar ein Plus von acht
Prozent.
re Verkaufserlöse als vergleichbare Fahrzeuge, die komplett restauriert und technisch scheinbar
besser in Schuss sind. Gesucht
seien auch Oldies, deren Historie
lückenlos dokumentiert ist.
Den Chancen stehen aber auch
Risiken gegenüber. „Ein auf den
ersten Blick attraktiver Oldtimer
kann sich durchaus als „Blender“
Die Investition in einen Oldentpuppen, der nur oberflächlich
timer könnte sich also lohnen,
aufgehübscht und nicht mit der
trotzdem ist Vorsicht geboten:
nötigen Sorgfalt und Akribie res„Nicht alle Oldtimer gewinnen
tauriert wurde“, warnt Ruthmann.
„Wer sich bei Investitionssummen im fünf- und sechsstelligen
Bereich zu stark von Emotionen
leiten lässt, kann viel Geld verlieren.“
Sein Rat: „Schalten Sie einen
neutralen Gutachter ein, der kein
persönliches Interesse am Kauf
hat.“ Dieser könne die Schwachstellen des Fahrzeugtyps aufzeigen, die wirkliche Qualität der
Restaurierung beurteilen und das
Potenzial für eine Wertsteigerung
in der Zukunft besser abschätzen.
„Achten Sie darauf, das Richtige
zu kaufen, und das zum passenden Preis“, rät der Experte. Wenn
es ums Geld geht, darf auch eine
Vollkostenrechnung nicht fehlen.
Denn für Garage, Versicherung,
Eine Oldtimer-Rallye wie die Mille Miglia zählt auch im italienischen Steuern und kleinere ReparatuSiena zu den Publikumsmagneten. Hier ein Fiat 508 CS MM Berlinet- ren laufen pro Jahr schnell 2.000
ta von 1936 bei der Rallye des Jahres 2014.
Foto: Dekra Euro auf.
an Wert“, sagt Thorsten Ruthmann, Manager der Dekra Classic Services.
„Die historischen Schätzchen
verlieren zwar nur selten an Wert,
aber die auffälligen Wertsteigerungen der vergangenen Jahre betreffen in erster Linie Sportwagen
und Cabriolets von Premiumherstellern.“ Stark gefragt seien auch
Fahrzeuge mit echten Spuren der
Zeit, der so genannten Patina.
Sie erreichen meist sogar höhe-
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Hallescher Pflegedienst: umfassend betreuen, fachlich pflegen – Pflegekräfte gesucht
Kompetent beraten, umfassend
betreuen und fachlich pflegen –
das ist die Philosophie des Halleschen Pflegedienstes. „Respekt,
Vertrauen, Akzeptanz, Zuverlässigkeit, Menschlichkeit und Zuwendung sind uns wichtig.“
Zeit für die Patienten haben, Personal ordentlich bezahlen und trotzdem wirtschaftlich arbeiten, heißt
das Credo beim Dienstleister der
ambulanten Pflege, der von Halle-Ammendorf aus in Halle und im
Saalekreis operiert. Vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen
(MDK) gab dafür nun schon das
dritte Jahr in Folge Spitzennoten.
Beim Halleschen Pflegedienst arbeiten hoch motivierte, langjährige
Mitarbeiter. Einige sind schon mehr
als 17 Jahre in der Pflege tätig. Zur
Mannschaft gehört auch eine speziell ausgebildete Wundschwester,
was bei Pflegediensten keineswegs
Standard ist. Wundschwestern findet man sonst eher bei HeimpflegeUnternehmen, die selbst Wundmaterial herstellen, oder zum Beispiel
bei Sanitätshäusern.
Der Hallesche Pflegedienst bietet
alles aus einer Hand. „Jeder Patient
hat nur einen Ansprechpartner.“ Zudem ist 24 Stunden am Tag, sieben
Tage die Woche jemand telefonisch
erreichbar. Ansonsten gilt: Konzentration auf das Wesentliche, um
Zeit für Qualität zu haben. Die Details werden in einem kostenlosen
Beratungsgespräch bei den Kunden
vorab geklärt. Der Hallesche Pflegedienst setzt dabei auf das gute Zusammenspiel von Patienten, Angehörigen und Hausärzten.
Zum Service des Halleschen Pflegedienstes gehören ein eigenes Angebot von „Essen auf Rädern“ und
ein eigener Hausnotruf. Im Notruf-
Puschkinstraße 16
06108 Halle (Saale)
Der Hallesche Pflegedienst ist für Patienten aller Altersklassen im Einsatz.
Foto: Hallescher Pflegedienst
als Sponsor die E-Jugend des Fußballvereins Kanenaer SV.
Seit 2012 leitet Andy Luttmer den
Halleschen Pflegedienst. Der gebürtige Hallenser kennt die Branche
von der Pike: Er lernte Krankenpfleger, leistete Zivildienst als Altenpfleger bei der Caritas und arbeitete bei
zwei weiteren Pflegediensten, auch
in Leitungsfunktionen.
Beim Halleschen Pflegedienst arbeiten aktuell zehn Angestellte: sieben Fachkräfte und drei Pflegeassistenten. Der Ausbau des Personals
ist geplant. „Ich suche permanent.“
Es gehe darum, langfristig nach Altenpflegerinnen und -pflegern sowie Krankenschwestern zu schau-
en. Dabei will Luttmer den Wunsch
potenzieller Fachkräfte berücksichtigen, in flexible Arbeitszeitmodelle
einzusteigen, etwa statt in Schichten nur früh, abends oder an Wochenenden zu arbeiten und statt
ganztags in Teilzeit. Die Pflegekräfte
pflegen Menschen aller Altersklassen, bekommen eine Betriebsrente
und Extras für gute Leistungen.
fall kommen Mitarbeiter des Pflegedienstes ins Haus und damit Fachkräfte, die den Patient kennen. Für
ein gutes Essen kooperiert der Hallesche Pflegedienst mit Apetito.
Kunden können aus einem Katalog
unter mehr als 200 Gerichten auswählen. Das Essen wird frisch und
ohne lange Wege in weißen Porzellanschalen geliefert, nicht in den bekannten „Metall-Assietten“.
Der Hallesche Pflegedienst bildet
selbst aus und engagiert sich für
soziale Projekte in Halle. Die hohe
Zahl Kinder in Halle, die von Sozialhilfe leben, ist für das Unternehmen Ansporn, sich für diese einzusetzen. Regelmäßig unterstützt es
Hallescher Pflegedienst
Bienenweg 3, 06132 Halle
Telefon: 0345 / 776 79 73
Fax: 0345 / 47 06 92 15
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24-STUNDEN-HILFE–TELEFON
(sn). Zum Jahresanfang sind
die zinsverbilligten Kredite
der KfW attraktiver geworden.
Hauseigentümer können die
energetische Sanierung ihres
Altbaus somit günstiger finanzieren.
Die Förderbank hat den Tilgungszuschuss um fünf Prozentpunkte auf bis zu 22,5 Prozent erhöht. „Einen so hohen Zuschuss
gab es noch nie“, sagt Petra Hegen vom Programm Zukunft Altbau des Umweltministeriums
Baden-Württemberg. „Wer künftig einen Sanierungskredit in Anspruch nimmt, spart bis zu 3.750
Euro, die er weniger zurückzahlen
muss. Das erhöht auch die Wirtschaftlichkeit der umgesetzten
Sanierungsmaßnahmen.“
Die Verbesserung bezieht sich
auf das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“. Bei einer Gesamtsanierung gibt es bis
zu 75.000 Euro Kredit für jede
Wohneinheit, bei Einzelmaßnahmen sind es maximal 50.000 Euro.
Der effektive Jahreszins der Kredite beträgt ein Prozent. Insgesamt
maximal 16.875 Euro Tilgungszuschuss werden den Kreditnehmern jetzt gewährt.
Neutrale Informationen zur
Förderung gibt es kostenfrei über
das Beratungstelefon von Zukunft
Altbau 08000/123333 sowie im Internet: www.zukunftaltbau.de
Neben dem erhöhten Tilgungszuschuss des Sanierungskredites
besteht jetzt auch ein verbindlicher Anspruch auf eine finanziell
geförderte professionelle Baubegleitung. Bis zu 4.000 Euro Zuschuss erhalten Bauherren für die
Fachplanung und Sanierungsbegleitung durch einen unabhängigen Bauexperten. Die Förderung
ist auf 50 Prozent der Kosten begrenzt. Bedingung ist die Zusage
für den KfW-Kredit, zudem muss
der Experte auf der offiziellen Liste für Förderprogramme des Bundes eingetragen sein.
Die KfW fördert die energetische Sanierung von Wohngebäuden, die vor 1995 gebaut wurden.
Dazu gehören die Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen,
Keller- und Geschossdecken, die
Erneuerung der Fenster und Außentüren, die Optimierung der
Heizungsanlage sowie eine Neuanschaffung sowie der Einbau einer Lüftungsanlage.
Der Aktionsplan soll zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich führen.
Muskeln in Katerstimmung
(djd/pt). In den langen, kalten
Wintermonaten lassen selbst
ambitionierte Open-Air-Sportler oft das Training schleifen.
Doch mit steigenden Temperaturen bekommt meist auch
die Motivation einen kräftigen
Schub: endlich wieder draußen laufen, walken, Rad fahren, wandern, Tennis spielen...
Allerdings beginnen viele Menschen im Frühjahr ihr Training zu
intensiv. In der Folge kommt es
dann häufig zu Überlastungsbeschwerden oder Verletzungen.
Experten raten deshalb dazu,
den Saisonstart mit Bedacht anzugehen. So ist es empfehlenswert, nicht zu intensiv zu beginnen, sondern sich schrittweise an
die alte Belastung heranzutasten
und ausreichende Erholungspha-
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(rgz). Die Beliebtheit von Tablet-PC steigt immer weiter an.
2014 dürfte nach Angaben des
Branchenverbandes Bitkom in
Deutschland mit 9,2 Millionen
Stück erstmals die Marke von
neun Millionen Geräten „geknackt“ worden sein, ein Absatzplus von rund 15 Prozent
gegenüber 2013 und eine Vervierfachung gegenüber 2011.
Um alle Funktionen von TabletPC nutzen zu können, entscheiden sich die meisten User für eine
Internetverbindung via WLAN.
Außerhalb des Wohnbereichs ist
aber eine Mobilfunkverbindung
erforderlich, um mit dem Tablet
auch ohne WLAN-Zugang online
gehen zu können. Die erforderliche SIM-Karte muss im Gegensatz zum Gebrauch im Handy
keinen Sprachtarif bieten, allerdings einen Internettarif. Hier
gibt es mittlerweile bei fast jedem Mobilfunkanbieter entsprechende Angebote. Günstige Mobilfunk-Discounttarife sind etwa
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Hahn zapfen zu können. Die
Deutschen nutzen es nicht nur
im Haushalt, sondern löschen
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Tipps für „schnelle Kartoffel“
(sn). Wer an die Kartoffel
denkt, hat meist eine lange Zubereitungszeit im Kopf. Entgegen diesem Ruf muss diese
aber nicht länger als die von
Nudeln oder Reis sein. Einfach
im kochenden Wasser gegart
oder mit weiteren Zutaten püriert und in der Pfanne gebacken ist die Kartoffel besonders hilfreich, wenn es einmal
schneller gehen muss.
Der Klassiker der schnellen Küche ist die Pellkartoffel. Wird die
Knolle ungeschält und unzerkleinert gekocht, verfügt sie über den
höchsten Nährstoffgehalt – ist
damit nicht nur lecker, sondern
auch besonders gesund. Dazu
hat sie als Pellkartoffel nur wenige Kalorien. Doch vor allem kann
die Garzeit von maximal 20 Minuten optimal dafür genutzt werden,
nebenher eine Beilage zuzubereiten – zum Beispiel Sour Cream mit
frischen Kräutern: Hierzu für vier
Portionen einen Bund gemischter
Kräuter waschen, trockenschütteln und fein hacken. 100 Gramm
Crème fraîche mit 150 Gramm
saurer Sahne, 100 Gramm Quark,
einem Esslöffel Salatmayonnaise,
einem Teelöffel mittelscharfem
Senf und zwei Esslöffeln Weinessig verrühren. Eine fein gehackte Knoblauchzehe und die Kräuter unterheben und mit Salz und
Pfeffer abschmecken.
Auch die Fans von Reibekuchen, Kartoffelpuffern und Reiberdatschi können eine schnelle
Variante ihres Lieblingsgerichtes zaubern. Geschälte Kartoffeln (750 Gramm, mehligkochende Sorte) einfach grob schneiden
und anschließend im Mixbecher
zusammen mit drei Eigelb, zwei
Esslöffeln Crème fraîche und 60
Gramm Kartoffelstärke mit dem
Pürierstab zerkleinern. Anschließend in einer beschichteten Pfanne mit etwas Rapsöl kleine Puffer
von beiden Seiten goldbraun und
knusprig ausbacken.
(wwp). Autofahrer, die noch
eine blaue Prüfplakette für
die Haupt- und Abgasuntersuchung (HU/AU) auf ihrem
Kennzeichen am Fahrzeugheck haben, sollten so bald
wie möglich zu einer Prüforganisation fahren.
Denn seit Jahresbeginn haben
die blauen Plaketten mit der Zahl
14 in der Mitte für alle Kraftfahrzeuge und Anhänger ihre Gültigkeit verloren. Darauf weist die
GTÜ Gesellschaft für Technische
Überwachung hin.
Fahrzeuge mit gelber Prüfplakette sind dieses Jahr mit der HU
an der Reihe. Die Abgasuntersuchung (AU) gehört seit 2010 zur
HU und wird von den GTÜ-Prüf-
schen Ingwer hacken. Diese Zutaten plus ein oder zwei Stängel
Zitronenmelisse in eine schöne
Glaskaraffe geben und mit Leitungswasser auffüllen – fertig
ist die Erfrischung. Die Aromen
sind auch noch für einen zweiten Aufguss verwendbar. Der Experte sieht im Leitungswasser die
perfekte Begleitung zu anderen
Getränken, wie Wein: „Es beeinträchtigt den Geschmack nicht,
wie das beispielsweise Wasser
mit Kohlensäure tut. Trinkwasser
neutralisiert den Geschmack in
Mund und Gaumen, so dass man
das Hauptgetränk besser schmecken kann. Auch zum sehr intensiven Aroma von Espresso ist es
ein guter Ausgleich.“
Weitere Rezeptideen im Internet: www.forum-trinkwasser.de
Immer häufiger findet man im
Laden schicke Karaffen, mit denen man das kühle Nass auch ansprechend servieren kann, wenn
Besuch da ist.
Andreas Eggenwirth, ausgebildeter Koch und Restaurantfachmann, war viele Jahre in der
Spitzengastronomie tätig. Er bietet seinen Gästen das Glas Wasser statt pur auch gerne als leckeren Drink an: Dazu einfach ein
ingenieuren mit erledigt. Für die paar Bio-Limettenspalten leicht
HU brauchen Autofahrer die Zu- andrücken und ein wenig frilassungsbescheinigung Teil 1
oder den Fahrzeugschein.
Bei einer Überschreitung des
HU-Termins wird zwar nicht
mehr zurückdatiert, doch bei einer Überziehung von mehr als
zwei Monaten steht eine vertief• Lecksuche
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sen von ein bis zwei Tagen einzulegen. Bei Sportarten wie Tennis leidet das technische Können
häufig über den Winter – da sind
ein paar Trainerstunden sinnvoll,
damit sich falsche Bewegungsabläufe gar nicht erst einschleifen
und daraus resultierende körperliche Schäden vermieden werden.
Grundsätzlich sollte man sich
vor dem Sport gut aufwärmen
und dehnen. Auch ist im Anschluss ein Cool-down mit Stretching wichtig, um Muskelverletzungen vorzubeugen. Hat man
sich trotz aller Umsicht übernommen, sollte man so lange pausieren, bis keinerlei Beschwerden
mehr bestehen. Ein natürliches
Arzneimittel wie Traumeel – als
Creme oder Tabletten – kann dabei die Genesung beschleunigen.
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Deutscharbeiten waren für Laura ein rotes
Tuch. In allen Fächern kam sie gut mit, aber
Lesen und Rechtschreiben waren eine einzige
Katastrophe, erzählt ihre Mutter. Sie konnte
sich einfach nicht richtig konzentrieren. Dabei
ist sie nicht dumm – im Gegenteil. Doch wie
sollte sie je ihren Schulabschluss erreichen?
Probleme im Lesen und Schreiben werden oft
als Konzentrationsmängel interpretiert. Wie
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(sn). In der kalten Jahreszeit
sollte jeder Autofahrer spezielles Winterzubehör parat haben, um sein Fahrzeug von Eis
und Schnee zu befreien und
auf Feuchtigkeit und Kälte vorbereitet zu sein.
In jedes Fahrzeug gehört ein
Handbesen, mit dem der Autofahrer die schneebedeckten
Scheiben befreien kann; gegen
Eisbelag hilft ein Eiskratzer. Wer
sich das morgendliche Eiskratzen
sparen möchte, kann die Frontund Heckscheiben mit einer Anti-Eisfolie vor Frost schützen. Wer
bei Minusgraden sein Auto im
Freien stehen lässt, sollte einen
Türschlossenteiser dabei haben,
mit dem sich zugefrorene Türschlösser auftauen lassen.
Ins Auto gehören auch ein
Überbrückungskabel für eine
Starthilfe, bei Schneefall oder
in Schneegebieten Anfahrhilfen
oder Schneeketten, möglichst
wasserdichte Handschuhe. Eine
Decke kann hilfreich sein, wenn
das Auto keine Standheizung besitzt und es zu einem längeren
unplanmäßigen Halt kommt. Wer
in tiefem Schnee liegen geblieben
ist, freut sich über einen Klappspaten im Kofferraum, um den
Schnee rund um ein Rad oder das
gesamte Auto wegzuschaufeln.
Schon vor dem ersten Kälteeinbruch sollten Autofahrer Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage füllen. Da im Winter
die Scheiben durch Schmutz und
Auftausalze häufig gereinigt werden müssen, ist es hilfreich, eine
Reserveflasche davon im Kofferraum zu haben. Auch das Kühlwasser braucht Frostschutz, um
nicht einzufrieren und schwere Schäden an Kühler und Motor zu verursachen. In Schneegebieten muss es eine Wirkung bis
-25 Grad Celsius haben, damit es
auch über Nacht nicht einfriert.
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Neu im Otter-Zentrum
GIFHORN (sn). Das Otter-Zentrum in Hankensbüttel beherbergt den vom Aussterben bedrohten Fischotter und seine
nahen Verwandten wie den
Dachs, den Hermelin und verschiedene heimische Marderarten (Iltis). Auf einem über
sechs Hektar großen Freigehege kann man die eher scheuen
Tiere am besten bei den Schaufütterungen beobachten.
Der neue Wasserparcours thematisiert spielerisch und anschaulich den natürlichen Wasserkreislauf und die vielfältige
Nutzung des kostbaren Rohstoffs,
um den Gästen Verständnis für einen sorgsamen Umgang mit dem
wertvollen Nass zu vermitteln.
Im Iltissumpf sind fünf Tiere,
eine Geschwistergruppe, beheimatet. Iltisse sind in zoologischen
Einrichtungen seltene Bewohner,
da ihr Naturell eher zur Nachtaktivität neigt. Im Otter-Zentrum
haben sie ein großzügiges Gehege, in dem sie bei den täglichen
Schaufütterungen gut zu beobachten sind. In Deutschland ist
Harz
diese Tierart sehr selten geworden, da die Entwässerung von
Sümpfen und Wiesen, aber auch
die moderne Bauweise von Bauernhöfen, dem Iltis Lebensraum
genommen hat. Die Iltisse im Otter-Zentrum werden jeden Tag
mehrmals gefüttert und dabei
von den Tierpflegern vorgestellt.
Besonders die Hermeline sind
eine Attraktion. In der „Hermelin-Heide“ kann man diese zweitkleinste heimische Marderart
über und unter der Erde beobachten und ihnen bei ihren tollkühnen Spielen zuschauen. Auch in
der neuen Saison stehen die Tiere in ihren natürlichen Gehegen
ganz oben in der Gunst der Besucher. Abschließend kann man
im Wintergarten des Restaurants
am Isenhagener See bei Kaffee
und Kuchen die schönen Augenblicke bei Otter, Iltis und Nerz Revue passieren lassen.
Das Otter-Zentrum ist täglich
von 9.30 bis 17 Uhr (während der
Sommerzeit bis 18 Uhr) geöffnet.
Die Südheide Gifhorn im Internet: www.suedheide-gifhorn.de
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BILDUNG&ARBEIT
„Mach doch was Du willst“
Schutzrechte
HALLE (sn). Zu einer Informationsveranstaltung über gewerbliche Schutzrechte laden die Industrie- und Handelskammer
Halle-Dessau (IHK) und die Mipo
GmbH – Patentinformationszentrum Halle am Donnerstag, 26.
Februar, von 10 bis 13 Uhr, in den
Ludwig-Wucherer-Saal der IHK in
Halle (Franckestraße 5) ein. Das
Tagungsprogramm ist im Internet
(www.halle.ihk.de – DokumentNr.: 15773900) abrufbar. Anmeldung für interessierte Unternehmer unter Telefon 0345/2126-266.
11. März: Achter Tag der Berufe – Jetzt im Internet anmelden
HALLE (sn). Am 11. März wollen Unternehmen wieder ihre
Werktore öffnen. Jugendliche,
deren Eltern und Lehrer können sich jetzt im Internet für
den inzwischen achten „Tag
der Berufe“ anmelden.
„Sicher haben fast alle Eltern
ihren Kindern schon einmal zugerufen, Mach‘ doch was du
willst! Wir möchten Jugendliche
dazu ermuntern, es wörtlich zu
nehmen. Mach‘ die Ausbildung,
+PFKTUVGEMVOGJT
die du willst, aber informiere dich
vorher gründlich, ob sie auch gut
zu dir passt! Mit dem „Tag der Berufe“ können junge Menschen
herausfinden, welcher Beruf das
sein könnte“, erklärt Petra Bratzke, Chefin der Agentur für Arbeit
in Halle.
Eventmanager, Computerspieleentwickler, etwas mit Medien,
ich bin gut im Sport, es soll Spaß
machen – diese und ähnliche
Träume habe so mancher Jugendlicher! Aber… gibt es diese Berufe
in der Region, hat dieser Job auch
wirklich Zukunft, welche Alternativen habe ich? Bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen will die Agentur für Arbeit mit
dem „Tag der Berufe“ helfen. Für
die achte Auflage in gut zwei Wochen wurde das Motto „Mach
doch was du willst!“ gewählt.
Über die Internet-Seite zum Aktionstag (www.tagderberufe.de)
können sich Schüler ab der siebten Klasse jetzt informieren und
für einen oder mehrere Unternehmensbesuche anmelden.
Erstmals hat die Arbeitsagentur hierfür eine Online-Anmeldeplattform eingebunden. Wer
noch keine konkreten Vorstellungen hat, könne sich dort auch
mittels Interessen-Auswahl über
mögliche Angebote informieren. Darüber hinaus können Jugendliche, Eltern und Lehrer sofort sehen, welche Angebote in
der Region und darüber hinaus
vorhanden und welche Termine
noch frei sind. „Bei der Anmeldung sollte niemand zögern und
sich direkt in seine Wunschveranstaltung einbuchen“, rät Halles
Arbeitsagentur.
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rund eine halbe Stunde Zeit für die Lektüre.*
Weitere Zahlen, Daten und Fakten rund um
die Medialeistung der Gattung lesen Sie in
der Studie Anzeigenblatt Qualität. Sie finden
sie auf der Website des Bundesverbandes
Deutscher Anzeigenblätter www.bvda.de.
* Basis: deutschsprachige Wohnbevölkerung (inkl. Ausländer) ab 14 Jahren
TIPPS&TERMINE
13 | 22. Februar 2015 | SN
„SONNTAG, 22.2.
Franckesche Stiftungen (Franckeplatz
1): „Erbstücke“, Familienworkshop –
Sonderprogramm zur Unesco-Bewerbung (Krokoseum/15-18 Uhr).
Kongress- und Kulturzentrum (Franckestr. 1): „4. Klassisches Erbe – Mozart und Paris“, Staatskapelle Halle
(16 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater
(Kleine Ulrichstr. 11): „Der kleine
Häwelmann“, ab 3,5 Jahre (16 Uhr).
neues theater (Große Ulrichstr. 5051): „Kanzleramt Pforte D“, politisches Kabarett des mdr – öffentliche Generalprobe (Saal/16 Uhr);
„Kanzleramt Pforte D“, Live-Mitschnitt (Saal/18.30 Uhr); „Wir sind
keine Barbaren!“ (Kammer/20 Uhr).
Oper (Universitätsring 24): „Fame –
Das Musical“ (15 Uhr).
Puppentheater (Große Ulrichstr. 5051): „Bunte Stunde“, Familiennachmittag (15 Uhr); „Frau Holle“, ab 5
Jahre (16-16.40 Uhr).
Theaterhaus „Anna Sophia“ (Wittenberger Str. 24): „Jorinde und Joringel“, ab 4 Jahre (16-16.40 Uhr).
Theater Mandroschke (Rudolf-ErnstWeise-Str. 4-6): „Wo die Liebe aufschlägt“, Folk mit Feuertanz und
ManuART (16 Uhr).
„MONTAG, 23.2.
Oper: „Fame – Das Musical“ (10 Uhr);
„Du musst die Männer schlecht behandeln...“ (Operncafé/20-22 Uhr).
Paulus-Gemeinde (Robert-Blum-Str.
11a): „ZEN-Buddhismus – was können wir voneinander lernen?“, Montagsgespräch (20 Uhr).
Puppentheater: „Frau Holle“ (10 Uhr).
Puschkino (Kardinal-Albrecht-Str. 6):
„Das Kleid“, Filmgesprächsreihe mit
Eva-Maria Hagen und Egon Günther
(19 Uhr).
Stadtmarketing (Marktschlösschen,
Marktplatz 13): „Hier spielt die Musik – Berühmte Komponisten in Halle“, Sonderführung (13.30 Uhr).
Wettin, Pfarrhaus: „Passt homöopathische Therapie noch in unsere ‘moderne’ Zeit?“, Themenabend
(19.30 Uhr).
„DIENSTAG, 24.2.
Heilandgemeinde (Krokusweg 29):
„Gefängnisseelsorge im Roten Ochsen“, Gemeindeabend (19.30 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Die Bremer Stadtmusikanten“, ab 4
Jahre (10-10.45 + 16-16.45 Uhr).
neues theater: „Rico, Oskar und die
Tieferschatten“, ab 8 Jahre (Kammer/10-11.30 Uhr); „Weltall-ErdeMensch-wie-stolz-das-klingt“ (Saal/
19.30-20.50 Uhr).
Oper: „Schneewittchen“, Ballett für
Kinder (Foyer II/10-11.15 Uhr); „Jenseits der Genres – Orioxy“, Jazzclub
(Operncafé/20.30 Uhr).
Peißnitzhaus (Peißnitzinsel): „Tiere
und Pflanzen im Winter“, Abenteuerwanderung (15.30 Uhr).
Theaterhaus „Anna Sophia“: „Hänsel
und Gretel“, ab 4 Jahre (10 Uhr).
„MITTWOCH, 25.2.
Franckesche Stiftungen (Franckeplatz 1): „Offenes Singen“ (19.30
Uhr).
Händel-Haus (Große Nikolaistr. 5):
„Schallspiele“, ab 6 Jahre (15 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Die Bremer Stadtmusikanten“ (10
+ 16 Uhr).
neues theater: „Stadt, Land...“, ein heiteres Untergangsszenario für Sachsen-Anhalt – ab 13 Jahre (Kammer/
10 Uhr); „Ein Schaf fürs Leben“, ab
4 Jahre (Schaufenster/10- 11 Uhr).
Oper: „Fame – Das Musical“ (19.30
Uhr).
Steintor Varieté (Am Steintor 10):
„TAO – die japanische Trommelsensation“ (20 Uhr).
„DONNERSTAG, 26.2.
Franckesche Stiftungen: „Welterbeabend III – Der Besuch des preußischen Königs“, Theaterführung mit
Matthias Brenner , Hilmar Eichhorn
und David Kramer (18 Uhr).
Händel-Haus: „Große Musiker in der
wundersamen Welt der Karikatur“,
Reihe ‘Seniorenkolleg’ (14 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Die Bremer Stadtmusikanten“ (16
Uhr).
neues theater: „Rumpelstilzchen
oder die verflixte Suche nach der
Schönheit“, ab 8 Jahre (Schaufenster/10-11 Uhr); „Frau Müller muss
weg“ (Saal/19.30-21.10 Uhr); „Stadt,
Land...“ (Kammer/20-21.30 Uhr).
Objekt 5 (Seebener Str. 5): „Klaus Major Heuser Band – 57 Tour“ (20.57
Uhr).
Oper: „West Side Story“, Musical
(19.30-22.10 Uhr).
Peißnitzhaus: „Kleinkunstbühne –
Dichtertrio“, Lesung (17.30 Uhr).
Puppentheater: „Der Besuch der alten
Dame“ (20.30-22.10 Uhr).
Theaterhaus „Anna Sophia“: „Hänsel
und Gretel“ (10 Uhr).
thelight Cinema (Neustadt Centrum):
„Backstreet Boys – Show ‘em what
you’re made of“, Live-Dokumentation und Konzert (20 Uhr); Heute laufen die Filme „Asterix im Land der
Götter (3D)“ und „American Sniper“
neu an.
Uni-Seniorenvereinigung (Harz 41):
„Marie Curie – ihr Leben in Tagebüchern und Briefen“, Autorenlesung
Christina Seidel (14-15.30 Uhr).
Volkspark (Schleifweg 8a): „2. collegium instrumentale halle“, anschließend ‘Milonga’ (19.30 Uhr).
Zappendorf, OT Müllerdorf, Heimatmuseum (Am Brunnen 12):
„Salzatal entdeckt… – Mit selbstgenähten Herzkissen Freude bereiten“,
Heimatabend (17 Uhr).
„FREITAG, 27.2.
Die Kiebitzensteiner (Palais S, Ankerstr. 3c): „Was Frauen glücklich
macht“ (20 Uhr).
Franckesche Stiftungen: „Musikzweig der Latina A. H. Francke – Abschlusskonzert Violinkurs“ (18 Uhr).
jazzflag (Kleine Märkerstr. 10): „Barbara Barth Quintett“ (20 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Die Bremer Stadtmusikanten“ (16
Uhr).
neues theater: „Der Spiegel im Spiegel“ (Saal/19.30-21.10 Uhr); „Studio
Club“ (Schaufenster/22 Uhr).
Objekt 5: „electric noise mit denny the
mani & Funkowski aKa Chaiseallstars“ (23 Uhr).
Oper: „Hinter den Kulissen der Oper“,
Führung (17 Uhr); „Anna Karenina“,
Ballett (19.30-22.10 Uhr).
Puppentheater: „Der Besuch der alten
Dame“ (20.30-22.10 Uhr).
Schorre (Willy-Brandt-Str. 78): „The
Jailbreakers –The early years of AC/
DC“ (Genschman/21 Uhr); „Weekend-Äktschen“ (Genschman/21
Uhr); „Heute jibbt’s Houseejemachtes“ (Lounge/24 Uhr).
Stadtmarketing (Marktschlösschen,
Marktplatz 13): „Rundgang für
Nachtschwärmer“ (18 Uhr).
Theaterhaus „Anna Sophia“: „Die
Schöne und das Tier“, Gastspiel ‘Marionettentheater Kaleidoskop’ Berlin
– ab 3 Jahre (16-16.45 Uhr).
„SAMSTAG, 28.2.
BeL Etage (Willy-Brandt-Str. 57):
„Tanz-Party Ü30“ (21 Uhr).
Die Kiebitzensteiner: „Aber Vati!“ (20
Uhr).
Franckesche Stiftungen: „Der Stifter
und sein Werk“, Führung (FranckeWohnhaus/11 Uhr).
Hallsches Brettchen (Böllberger
Weg 174): „Wenn de aus Glaucha
kemmst“, Der Altlatz (20 Uhr).
Kirche im Diakoniewerk (Advokatenweg 1): „Musikalische Vesper“,
Werke aus drei Jahrhunderten und
Choralbearbeitungen für die romantische Orgel (18.30 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Die Bremer Stadtmusikanten“ (11
Uhr).
neues theater: „Warten auf Godot“
(Saal/19.30-21.30 Uhr); „Effi Briest“
(Kammer/20 Uhr).
Objekt 5: „Falkenberg und die Band“
(20 Uhr); „Tango-Totale“ (23 Uhr).
Oper: „Einführung“ (18.45 Uhr); „Die
Macht des Schicksals“, Oper – in italienischer Sprache mit deutschen
Übertiteln (Operncafé/19.30 Uhr).
Puppentheater: „Der Besuch der alten
Dame“ (20.30-22.10 Uhr).
Schorre: „Nacht Deines Lebens“ (23
Uhr).
Steintor Varieté: „Linda Hesse – Hör
auf Dein Herz“ (20 Uhr).
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Theaterhaus „Anna Sophia“: „Die
Schöne und das Tier“ (11 + 16 Uhr).
Theater Mandroschke: „Die Intendanz fordert zum Impromatch!
Gegner: Hörspiel auf Verlangen“
(20 Uhr).
Teutschenthal, Teutsches Theater
(Maerkerstr. 13): „Mathilde, schön
war es doch“, Revue im Stil der
1920er Jahre (20 Uhr).
„SONNTAG, 1.3.
Luchsus. Bühne am Zoo (Seebener
Str. 172): „Die große Suche“, Theater
für die Kleinsten (15 Uhr).
Oper: „Einführungsmatinee zu Phaedra“, Oper (Operncafé/11 Uhr)*.
Theaterhaus „Anna Sophia“: „Die
Schöne und das Tier“ (11 Uhr).
Alle Termine ohne Gewähr –
* = Eintritt kostenfrei;
** = Voranmeldung.
(Veranstaltungsmeldung via E-Mail:
kalender@sonntagsnachrichten.de)
Halle im Notfall
„
Polizei – Notruf: 110
„
Feuerwehr / Rettungsdienst –
Notruf: 112
„
Brand- und Katastrophenamt:
(0345) 2 21 50 00
„
Kassenärztlicher Notfalldienst
(Allgemeinmediziner und
Facharzt): (0345) 68 10 00
„
Zahnärztlicher Notfalldienst:
(0345) 68 10 00
„
Apotheken-Notdienst:
(0345) 8 07 01 00
„
Amtstierärztlicher Bereitschaftsdienst: (0345) 8 07 01 00
„
Telefon-Seelsorge:
0800-111 0 111 und -111 0 222
„
Hilfe für Kriminalitätsopfer –
Weißer Ring: (0345) 29 98 98 22
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Halle · Neustädter Passage 8 Beisetzungen auf allen Friedhöfen.
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Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist Erlösung eine Gnade.
Nach langer, schwerer Krankheit verstarb unsere
liebe Tante, Schwester und Schwägerin
Lieselotte Griebel
geb. 22.10.1930 gest. 12.02.2015
In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen:
Ronni Heise geb. Krause
Die Trauerfeier zur Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, dem
04.03.2015, um 14.00 Uhr in der Kirche zu Oppin statt.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied
von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter,
Oma und Uroma
Emmi Ziegler
geb. Tausch
geb. 07.03.1923 gest. 14.02.2015
In stiller Trauer:
Sohn Wolfgang Ziegler und Ehefrau Doris
Sohn Klaus Ziegler und Ehefrau Angelika
Enkel Matthias und Bianka nebst Familien
Die Trauerfeier zur Urnenbeisetzung findet am Samstag, dem
28.02.2015, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof in Wettin statt.
Wünschen Sie weitere Informationen?
Ihre Ansprechpartnerin zu unserem Thema „Abschied nehmen“:
Daniela Schiedt · Tel. 0345 20409-10, Email: schiedt@sonntagsnachrichten.de
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