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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Lauterbach

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Gemeindebrief
der Evangelischen Kirchengemeinden
Lauterbach und Heblos
März bis Mai 2015 · Ausgabe 288
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Takt
Talar
Montage: (c) Martin Krauss
2
Editorial
Kirchenvorstandswahl
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. Die EKHN wird von auf Zeit gewählten
Synoden und Vorständen geleitet. Die Wahlen bilden daher ein Kernstück der evangelischen Kirche.
Nach evangelischer Auffassung trägt der Kirchenvorstand die Verantwortung für das gesamte Gemeindeleben. Der Entscheidungsrahmen reicht von inhaltlichen über finanzielle bis hin zu personellen
Entscheidungen. Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, Orientierung zu geben, Menschen zusammenzuführen und miteinander Entscheidungen herbeizuführen.
Inhalt
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
2
KV-Wahl Lauterbach 3
Gemeindejournal
8
Neue Pfarrerin
10
Kalenderblatt
12
Kirchenbücher
14
Passionszeit
15
KV-Wahl Heblos
16
Kirchenmusik
18
Kindertagesstätte
20
Konfirmation
21
Treffpunkte
22
Jugendmusical
23
Impressum
23
Taizéfahrt
24
Adressen
24
der Bleistift als aktuelles Symbol für Demokratie und Meinungsfreiheit nach westlichem
Verständnis hat es auf den Titel
dieser Ausgabe geschafft. Mit
einem Augenzwinkern weisen
wir auf die bevorstehende Kirchenvorstandswahl hin. Ob Sie
wohl das Titelbild "Die Schafe
gehen wählen." für einen unangebrachten Scherz oder eine
originelle Idee halten? Demokratische Mitbestimmung ist
uns jedenfalls ein ernsthaftes
Anliegen. Noch besser finden
wir es aber, wenn diese Mitwirkung mit Freude, Kreativität
und Engagement verbunden
ist. 26 Menschen stellen wir
Ihnen in unserer Ausgabe vor,
die für die Kirchenvorstandswahl am 26.4. kandidieren, 18
in Lauterbach und 8 in Heblos.
Es ist beeindruckend, wie viele
Menschen sich ehrenamtlich
für ihre Kirchengemeinde einsetzen wollen.
Leider müssen wir auch mitteilen, dass unser langjähriger
Layouter Matthias Jahnel sich
aus persönlichen Gründen zunächst aus der Arbeit in der
Redaktion zurückgezogen hat.
Wir als Redaktion verdanken
ihm sehr viel und werden seine
besonnene und humorvolle Art
in unserem Kreis vermissen. Es
tut gut, dass die freundschaftliche Verbundenheit bleibt.
Ein herzliches Willkommen
auch von Seiten der Redaktion
gilt der neuen Pfarrerin im Johannesbezirk, Dorothea Göbel,
die sich im Interview vorstellt.
Mit ihr sind alle hauptamtlichen Stellen in der Kirchengemeinde wieder voll besetzt.
Der Kindergottesdienst berichtet von einem Neubeginn mit
verändertem Konzept.
Auch auf die 43. Pfingstmusiktage als musikalischen Höhepunkt in diesem Frühjahr freuen wir uns besonders.
Nun wünschen wir Ihnen viel
Vergnügen bei der Lektüre.
Hoffentlich sehen wir uns am
26. April mit gezücktem Bleistift im Wahllokal, um gemeinsam einen neuen Kirchenvorstand zu wählen.
Ihr
Wer steht zur Wahl?
Für den Kirchenvorstand in
Lauterbach stellen sich auf den
folgenden Seiten 18 Kandidatinnen und Kandidaten vor. In
Heblos kandidieren 8 Personen
für den Kirchenvorstand.
Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Sie
wollen die Gemeinde aktiv mitgestalten.
Die Amtszeit des neu gewählten Vorstands beträgt sechs
Jahre und beginnt am 1. September 2015.
Wer darf wählen?
Möglichst viele Menschen sollen im April ihre Stimme abgeben, denn eine hohe Wahlbeteiligung gibt dem neuen
Kirchenvorstand einen breiten
Rückhalt in der Gemeinde.
Alle evangelischen Gemeindemitglieder, die am Wahltag das
14. Lebensjahr vollendet haben, sind zur Wahl aufgerufen.
Alle Wahlberechtigten erhalten
eine offizielle Wahlbenachrichtigung.
Wahllokal
Wahllokal Lauterbach
Konfirmandensaal
An der Kirche 4
Wahllokal Heblos
Evangelische Kirche Heblos
Öffnungszeiten
Sonntag, 26.4.15
Wahllokal Lauterbach
9 bis 18 Uhr
Wahllokal Heblos
11 bis 18 Uhr
Briefwahl
Briefwahlunterlagen sind über
das Gemeindebüro erhältlich
und müssen bis zum 24. April
um 12 Uhr beantragt werden.
Telefon 06641 4456
3
4
Wir kandidieren!
Die Lauterbacher
Kandidatinnen und
Kandidaten
Aus Datenschutzgründe sind diese Seiten in der Internetversion des Gemeindebriefs nicht enthalten!
6
Wir kandidieren!
Die Lauterbacher
Kandidatinnen und
Kandidaten
Aus Datenschutzgründe sind diese Seiten in der Internetversion des Gemeindebriefs nicht enthalten!
8
Gemeindejournal
Posaunenchorleiter legt Amt
nieder
Die Blasmusik hat in Lauterbach eine lange Tradition.
Viele alte Lauterbacherinnen
und Lauterbacher können sich
die Stadt ohne die Turmbläser
gar nicht gut vorstellen. In der
vielfältigen musikalischen Kulturlandschaft hat die Kirchengemeinde lange keinen eigenen Posaunenchor gehabt.
Die Lauterbacher Pfarrchronik berichtet darüber, wie zu
kirchlichen Anlässen immer
wieder Posaunenchöre aus der
Region in Lauterbach gespielt
haben. Für das Jahresende
1963 meldet die Chronik: „Unser kleiner Posaunenchor, der
aus z.Zt. 4 bis 6 Schülern mit 6
Instrumenten besteht und von
Kantor Albrecht geleitet wird,
übt fleißig und wird nun bald
ab und zu die Gemeinde beim
Gesang begleiten. Jedes Jahr
sollten weitere Instrumente
angeschafft werden, damit der
Chor nach seinem hoffnungsvollen Beginn weiter ausgebaut werden kann.“
Dann findet sich aber kein weiterer Hinweis über den Fortgang mehr. Spätestens mit
dem Wechsel von Kantor Jörn
Albrecht 1969 nach Schlitz
scheint der Posaunenchor in
einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein.
Im Herbst 1980 hat Pfarrer
Heinrich Meyer den Posaunenchor mit neuen Musikerinnen
und Musikern wieder zum Leben erweckt. Zunächst mit den
Gemeindejournal
Trompetern Jürgen Hedrich,
Norbert Heide, Markus Heide
und Matthias Meyer und den
Posaunisten Erwin Bornträger,
Ernst Kuhn und Heinrich Meyer
gestartet, wuchs der Chor
langsam an. Im Laufe der Zeit
machten verschiedene Musiker auch eine Chorleiterausbildung. Zunächst unterstützten
vor allem Norbert Heide und
vertretungsweise Jürgen Hedrich Pfarrer Meyer bei der Leitung des Chores.
Die Pfarrchronik berichtet neben vielen anderen Aktivitäten
auch von einer Segelfreizeit
in Holland, an der auch einige
Musiker aus Maar teilnahmen.
Seit dieser Zeit bestehen enge
Kontakte zwischen beiden Posaunenchören.
Aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen mussten
einige der Mitwirkenden aufhören, so dass die Zukunft des
Chores gefährdet war. So entschloss man sich ab April 1999
zu einer Spielgemeinschaft mit
dem Posaunenchor Maar. Die
Leitung übernahm der Maarer
Posaunenchorleiter Karl-Heinz
Falk. In beiden Kirchengemeinden gab es regelmäßige Auftritte, in Lauterbach vor allem
bei den „Hainiggottesdiensten“
und an Himmelfahrt, was von
der Gemeinde sehr geschätzt
wurde. In Lauterbach gab es
durch Karl-Heinz Falk eine regelmäßige und intensive Nachwuchsarbeit.
Nun hat Karl-Heinz Falk die
Leitung des Lauterbacher Posaunenchores
niedergelegt.
Die derzeit verbliebenen Musiker können beim Posaunenchor Maar weiter mitspielen.
Der Lauterbacher Posauenchor
macht eine Pause. Der Kirchenvorstand hofft, dass dieser erneute Dornröschenschlaf – anders als im Märchen – nur kurz
sein wird und dankt Karl-Heinz
Falk für seinen besonderen
Einsatz für den Posaunenchor
Lauterbach in den letzten Jahren.
Vogelsberger Dekan wird im
Amt bestätigt
Die Dekanatssynode Vogelsberg, das regionale Kirchenparlament, stimmte mit großer
Mehrheit für eine zweite Amtszeit von Dekan Stefan Klaffehn.
Auf der Sondertagung der Dekanatssynode am 27.11.14 in
Lauterbach sprachen 48 von 55
stimmberechtigten Synodalen
dem 45jährigen Theologen ihr
Vertrauen aus.
„Ich erlebe mich selbst als sehr
stimmig mit dem, was ich tue
und wie ich meine Arbeit mache. So bin ich. Und ich glaube, das ist ganz gut so. Außerdem fühle ich mich wohl mit
den Menschen, mit denen ich
hier zusammenarbeite.“ zog
Klaffehn positiv Bilanz.
Weihnachtskollekten 2014
In den Gottesdiensten am Heiligen Abend werden alle drei
Kollekten für "Brot für die
Welt" gesammelt. Im Jahr 2014
wurden im Gottesdienst um
16 Uhr 646,49 Euro gegeben,
in der Christvesper 1379,29
Euro und bei der Christmette
351,35 Euro. Damit wurde die
Arbeit von „Brot für die Welt“
mit insgesamt 2377,13 Euro
unterstützt. Zum zweiten Mal
in Folge ist ein Rückgang der
Spenden zu beobachten. In
den Vorjahren kamen folgende
Kollekten zusammen: 3074,98
Euro (2011), 3220,98 Euro
(2012) und 2940,05 (2013).
Gemeindebrief-Layouter
pausiert
Seit der Ausgabe mit der Nummer 220, die 1999 erschien,
war Matthias Jahnel in die Gestaltung des Gemeindebriefes
mit einbezogen. Behutsam und
kenntnisreich hat er Layout
und Qualität des Gemeindebriefes weiter entwickelt. Im
gleichen Jahr noch gewann der
Gemeindebrief einen Förderpreis der EKHN. 2001 wurde
er als herausragender Gemeindebrief in Oberhessen ausgewählt. 2009 gewann er den
Wettbewerb in der EKHN. Der
Gemeindebrief hat dem ehrenamtlichen Engagement von
Matthias Jahnel viel zu verdanken. Nun hat er sich zunächst
aus der Arbeit zurückgezogen.
Der Kirchenvorstand dankt ihm
sehr für seine Arbeit.
Kleider- & Schuhsammlung
Vom 20. bis 24. April jeweils
8-16 Uhr sind die Sammelstellen des Spangenberg-Sozialwerks in Lauterbach und Heblos geöffnet.
Was wird gesammelt:
• gut erhaltene Kleidung
• Schuhe (paarweise)
• Gürtel und Taschen
• Haushaltswäsche
Wo:
• Lauterbach,
Garage hinterm Rathaus
• Heblos,
Garage Brückenstraße 21
www.kleiderstiftung.de
Praktikantin
Hannah Schnegelberger
Von Ostermontag bis Pfingstsonntag wird Hannah Schnegelberger aus Rixfeld als
Praktikantin in den beiden
Kirchengemeinden Lauterbach
und Heblos unterwegs sein.
Hannah Schnegelberger hat im
vergangenen Jahr Abitur gemacht und beabsichtigt zum
Wintersemester 2015 ein Theologiestudium zu beginnen.
Durch das Gemeindepraktikum, bei dem sie von Pfarrerin
Karin Klaffehn angeleitet wird,
möchte sie einen besseren Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche von Pfarrerinnen und
Pfarrern bekommen.
Treffpunkt-Café
Der nächste Hunger kommt bestimmt, sowohl bei Gästen als
auch bei Künstlern der 43. Lauterbacher Pfingstmusiktage.
Und wenn die Hitzewelle so
pünktlich wie im vergangenen
Jahr Lauterbach erreicht, dann
boomt auch der Getränkeverkauf.
Für den reibungslosen Betrieb
im legendären Treffpunkt-Café
wird engagiertes Personal dringend gesucht. Außerdem freut
sich das Organisationsteam
über Kuchen- und Salatspenden.
Einsatzzeiten und Spenden
werden übers Gemeindebüro
koordiniert: 06641 4456
Christina und Michael Lünzer
beenden ihr langjähriges Engagement im Treffpunkt-Café.
Ihnen danken der Kirchenvorstand und das Team der
Pfingstmusiktage.
Termine
Kirchenvorstandssitzung
Lauterbach
Mittwoch, 18. März
Dienstag, 21. April
Donnerstag, 21. Mai
Mittwoch, 24. Juni
„Offenes Wohnzimmer“, so
heißt das Angebot für Hebloser
Seniorinnen und Senioren. Ein
offenes Wohn- oder Esszimmer
lädt ein, sich niederzulassen,
gemeinsam zu essen und zu
trinken und miteinander ins
Gespräch zu kommen.
Genau das soll in diesem Jahr
geschehen. Viermal öffnen Gemeindeglieder aus Heblos ihr
Wohnzimmer und laden zu sich
ein, bieten den Raum und die
Zeit, Kaffee und Kuchen, damit
sich ältere Menschen aus Heblos wieder begegnen können:
Dienstag, 10. März
bei Birgit Schuldes-Rohm
Kabachstraße 5
Donnerstag, 21. Mai
bei Ilona Höhl
Vor dem Steinkippel 15
Mittwoch, 22. Juli
bei Susanne Höhl
Am Mühlberg 7a
Donnerstag, 24. September
bei Christa Pimpl
Zum Hungerberg 6
jeweils 15 bis 17 Uhr
Allen, die nicht alleine hin- und
heimkommen können, wird
gerne geholfen.
Anmeldung bis spätestens eine
Woche vor dem Termin bei
Pfrn. Karin Klaffehn, 910851
Christa Pimpl, 919161
Birgit Schuldes-Rohm, 63754
9
10 Neue Pfarrerin
Neue Pfarrerin 11
„Ich bin also die Neue“
Pfarrerin Dorothea Göbel (36) stellt sich vor
Frau Göbel, Sie sind ab dem
15. Februar die neue Pfarrerin im Johannesbezirk der
Kirchengemeinde
Lauterbach. Wie klappt es mit dem
Umzug?
Alles ist fertig gestrichen. Die
Farbeimer sind aufgeräumt.
Jetzt stapeln sich um mich herum noch die Umzugskisten. Die
Arbeitsplatten für die Küche
fehlen noch, aber ich verhungere nicht. Die Geräte funktionieren alle schon. Nur wohnlich ist es eben noch nicht. Das
liegt vor allem daran, dass noch
einige Bilder an den Wänden
fehlen.
Sie haben also alles im Griff
in der Obergasse. Verraten
Sie Ihrer neuen Gemeinde
ein paar Details aus Ihrem
Lebenslauf? Wo kommen Sie
her?
Viele Leute haben mich ja
schon im November bei meiner Probepredigt in der Lauterbacher Stadtkirche erleben
können. Ich freue mich sehr
darüber, dass der Kirchenvorstand mich anschließend zur
neuen Pfarrerin gewählt hat.
Ich bin in Nordhessen geboren
und aufgewachsen, ursprünglich komme ich aus NiestetalHeiligenrode, einem Vorort von
Kassel.
Und wie entstand Ihr Bezug
zur Kirche?
Schon als Kind besuchte ich
den Kindergottesdienst und die
Jungschar der Kirchengemeinde und habe dort
eine aktive
Jugend-
arbeit erleben dürfen. Ich war
beim CVJM in Kassel und habe
später auch Jugendgruppen
ehrenamtlich geleitet und
mich vielfach in der Kirchengemeinde engagiert. Auf der Engelsburg - einem katholischen
Privatgymnasium - habe ich
meine Schulzeit verbracht und
1998 mein Abitur abgelegt. Die
Fragen von Kirche und Glauben
spielten also schon früh eine
Rolle in meinem Leben, sodass
ich nach meinem Abitur beschlossen habe, evangelische
Theologie zu studieren. Mein
Grundstudium absolvierte ich
an der Philipps-Universität in
Marburg. Fürs Hauptstudium
ging ich nach Kiel an die Christian-AlbrechtsUniversität.
Sie haben sogar eine Promotion angefangen. Welches
Thema beschäftigt Sie da?
Während meines Studiums war
ich am Fachbereich Neues Testament an der Uni angestellt
und habe im Anschluss an das
Studium eine Promotion begonnen. Leider ist das Ende
der Arbeit noch nicht erreicht,
aber aufgeschoben ist ja nicht
aufgehoben. Das Thema der
Doktorarbeit behandelt das
Markusevangelium und dessen Verbreitung in den ersten
Jahrhunderten der Christenheit. Das Spannende an diesem Thema ist für mich, dass
das Markusevangelium heute
sehr bedeutend ist, weil es für
das älteste der vier Evangelien
gehalten wird. In den ersten
Jahrhunderten ist es allerdings wenig beachtet worden. Dieser Entwicklung
will ich auf den
Grund gehen.
Sie gingen dann ins Gemeindepfarramt, haben Vikariat gemacht und wurden am
Reformationstag 2010 ordiniert. Was sind für Sie die
schönen Seiten im Gemeindepfarramt?
Das Predigen, das Feiern von
Gottesdiensten, aber auch
die Seelsorge sind mir sehr
wichtig. Ich bin sehr gern Ansprechpartnerin für fröhliche
Ereignisse. Und in schweren
Situationen begleite ich die
Menschen. In Lauterbach freue
ich mich auch über den hohen
Stellenwert der Kirchenmusik
in der Kirchengemeinde.
Haben Sie schon einmal in
einem Pfarrteam gearbeitet?
Von 2008 bis 2010 habe ich
mein Vikariat im nordhessischen Spangenberg absolviert.
Dort habe ich die Arbeit in einem Pfarrteam als sehr bereichernd erlebt und wusste, dass
das etwas für mich ist. Es ist
toll, dass ich in Lauterbach ein
Team aus Kollegin und Kollegen
vorfinde. Gerade das hat mich
an der Ausschreibung gereizt.
In meiner bisherigen Pfarrstelle war ich allein zuständig für
zwei Stadtteile von Melsungen
mit jeweils einer eigenen Kirche, einem eigenen Kirchenvorstand und der Betreuung
des Melsunger Altenheims
der AWO. Da blieb wenig Zeit
für kollegialen Austausch. Ich
fand das immer sehr schade.
Noch dazu ist der Austausch
im Freundeskreis oder im Dekanatskollegium sehr begrenzt,
weil einfach jede Gemeinde
etwas anders tickt, gute Ideen nicht ohne weiteres übertragbar sind. Ich freue mich
also ganz besonders darauf, im
Team Ideen zu entwickeln, sich
kollegialen Rat zu holen und
einander Rat zu geben und das
alles immer mit dem Bezug zu
einer gemeinsamen Gemeinde.
Ich will einfach nicht im luftleeren Raum arbeiten.
Die Ausschreibung hat auch
damit gelockt, dass man im
Team eigene Schwerpunkte
setzen und eigene Stärken
einbringen kann. Was machen Sie besonders gern?
Demnächst besprechen wir die
Aufgabenverteilung im Team.
Ich habe schon einige Jahre in
der Erwachsenenbildung gearbeitet und das hat mir sehr viel
Spaß gemacht. Ich habe sehr
gerne Kultur in der Kirche organisiert, von Konzerten bis zu
Kabarett. Bisher im Einzelpfarramt in Melsungen waren solche Veranstaltungen quasi das
Sahnehäubchen. Dafür war nur
selten ausreichend Zeit. Jetzt
hoffe ich, dass sich die laufenden Aufgaben auf mehrere
Schultern verteilen und etwas
mehr Luft für solche Sahnehäubchen bleibt.
Was wird sich für Sie am
meisten verändern?
Zunächst gibt es jetzt eine
Menge Leute, mit denen ich
zusammenarbeiten kann. Bisher hatte ich ja weder eine
Sekretärin noch einen Küster
und auch keine hauptamtliche
Kirchenmusikerin. Ich treffe
hier also auf ein großes Team
aus Haupt-, Neben- und Ehrenamtlichen, worauf ich mich
sehr freue. Neu wird für mich
auch sein, dass ich nicht jede
Woche predige. Bisher stand
ich fast jede Woche mindestens dreimal auf der Kanzel.
Das wird künftig seltener der
Fall sein. Gleichzeitig ist der
Johannesbezirk in Lauterbach,
den ich zu betreuen habe, größer als meine beiden bisherigen Gemeinden. Ich bin sehr
gespannt, wie sich das auf die
Arbeit auswirkt.
Jetzt haben wir ganz viel
über die Arbeit gesprochen.
Wie entspannen Sie sich?
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit?
Ich lese viel. Zuletzt hat mich
„Die Analphabetin, die rechnen
konnte“ sehr gut unterhalten.
Ansonsten lebe ich mich kreativ aus, werfe die Nähmaschine
an oder mache kleine Holzarbeiten. Seit meiner Studienzeit
in Kiel bin ich dem Meer sehr
verbunden und mache sehr
gern Urlaub an Nord- und Ostsee, vor allem im skandinavischen Raum. Ansonsten gehe
ich gern spontan ins Kabarett,
Theater oder in Konzerte. Da
ich eine Wohnung direkt neben der Kirche gefunden habe,
wird mein Fahrrad wohl künftig eher in der Garage stehen,
aber ich habe schon erfahren,
dass sich der Vogelsberg auch
gut zum Radfahren eignet.
Das hört sich so an, als würde Ihnen so schnell nicht
langweilig.
Bestimmt nicht. Aber jetzt
freue ich mich aufs Ankommen
und Kennenlernen. Ich bitte,
dass mir keiner übel nimmt,
wenn ich mir nicht gleich alle
Namen merke. Das gehört leider nicht zu meinen Stärken.
Ansonsten bin ich einfach gespannt auf die Anliegen und
Fragen der Menschen, auf die
Zusammenarbeit in der Kirchengemeinde und hoffe auf
Gottes Begleitung in Lauterbach.
Kontakt:
Pfarrerin Dorothea Göbel
Obergasse 43c
06641 6460327
12 Kalenderblatt
Gehörlosengottesdienste
jeweils 14 Uhr, Pfr. Kratz
8.3. in Lauterbach
19.4. in Lauterbach
mit Abendmahl
10.5. in Lauterbach
Gottesdienste im
Altenheim der AWO
14-täglich jeweils 15 Uhr
Gottesdienste im
Seniorenzentrum
„An der Lauter“
14-täglich jeweils 16 Uhr
7.3.
21.3.
4.4.
18.4.
2.5.
16.5.
30.5.
Pfrn. Göbel
Pfrn. Klaffehn
Pfrn. Göbel
Pfrn. Göbel
Pfr. Kießling
Pfrn. Klaffehn
Pfr. Kießling
Mittwochs-Andachten im
Krankenhaus Eichhof
jeweils 19 Uhr
4.3. Pfrn. Berroth
11.3. Pfrn. Bouvain
18.3. Pfr. Günther
25.3. Pred. Lenhardt
Samstag, 28.3., 9 Uhr
Stations- und
Zimmerabendmahl
Pfrn. Bouvain
Pfr. Günther
1.4. Pfrn. Bouvain
Sonntag, 5.4., 10 Uhr
Pfrn. Bouvain
8.4. Präd. Hilbrig
15.4. Pfrn. Bouvain
22.4. Pfr. Günther
29.4. Pfrn. Bouvain
6.5. Pred. Lenhardt
13.5. Pfrn. Bouvain
20.5. Pfrn. Klaffehn
27.5. Pfrn. Bouvain
Kalenderblatt 13
März 2015
1.3.
Reminiscere
Lauterbach
10 Uhr
Pfr. Kießling
14 Uhr
Taufen, Pfr. Kießling
4.3.
19 Uhr
Heblos
9 Uhr
Pfr. Kießling
Friedensgebet in Lauterbach
Pfr. Kießling
11.3.
19 Uhr
Heblos
9 Uhr
Pfrn. Göbel
Friedensgebet in Lauterbach
Pfrn. Göbel
Friedensgebet in Lauterbach
Pfrn. Klaffehn
22.3.
Judika
Lauterbach
Heblos
10 Uhr
Familiengottesdienst 18 Uhr
Pfrn. Klaffehn
25.3.
19 Uhr
Familiengottesdienst
Pfrn. Klaffehn
Friedensgebet in Lauterbach
Pfr. Kießling
29.3.
Palmsonntag
Lauterbach
10 Uhr
Pfr. Klaffehn
mit Taufe
Heblos
9 Uhr
Präd. Reibling
April 2015
2.4.
Gründonnerstag
Lauterbach
20 Uhr
Pfrn. Göbel
mit Abendmahl
Heblos
19 Uhr
3.4.
Karfreitag
Lauterbach
10 Uhr
Pfr. Klaffehn
15 Uhr
Pfr. Klaffehn
Heblos
10 Uhr
5.4.
Ostersonntag
Lauterbach
6 Uhr
Pfr. Kießling
10 Uhr
Pfrn. Göbel
mit Abendmahl
6.4.
Ostermontag
Lauterbach
10 Uhr
Pfr. Kießling
mit Taufe
Heblos
10 Uhr
Präd. Reibling
19.4.
Misericordias Domini
Lauterbach
10 Uhr
Konfirmation I, Pfr. Kießling
15.3.
Lätare
Lauterbach
10 Uhr
Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden
14 Uhr
Taufen, Pfrn. Klaffehn
18.3.
19 Uhr
Kollektenbestimmungen
in Lauterbach
18.4.
Lauterbach
19 Uhr
Beicht- und Abendmahlsgottesdienst, Pfrn. Klaffehn
6.3.
Weltgebetstagsgottesdienst
Lauterbach
18 Uhr
Frauenteam
8.3.
Okuli
Lauterbach
10 Uhr
Pfrn. Göbel
12.4.
Quasimodogeniti
Lauterbach
Heblos
10 Uhr
Pfr. Klaffehn
9 Uhr
14 Uhr
Taufen, Pfr. Klaffehn
Pfrn. Göbel
mit Abendmahl
Pfrn. Klaffehn
Pfr. Kießling
mit Abendmahl
25.4.
Lauterbach
19 Uhr
Beicht- und Abendmahlsgottesdienst, Pfrn. Klaffehn
26.4.
Jubilate
Lauterbach
10 Uhr
Konfirmation II
Pfrn. Göbel
Heblos
10 Uhr
Pfr. i. R. Hofmann
3.5.
Kantate
Lauterbach
10 Uhr
Pfr. Kießling
14 Uhr
Taufen, Pfr. Kießling
Heblos
18 Uhr
Pfr. Kießling
10.5.
Rogate
Lauterbach
10 Uhr
Pfrn. Göbel
mit Taufe
Heblos
9 Uhr
Pfrn. Göbel
Mai 2015
14.5.
Christi Himmelfahrt
Lauterbach
11 Uhr
Gottesdienst im Burghof, Pfr. Kießling
17.5.
Exaudi
Lauterbach
10 Uhr
Jubel-Konfirmation
Pfrn. Klaffehn
mit Abendmahl
24.5.
Pfingstsonntag
Lauterbach
10 Uhr
Pfrn. Göbel
Heblos
9 Uhr
Heblos
10 Uhr
Pfrn. Klaffehn
Taufgelegenheiten
in Lauterbach
Pfr. Kießling
mit Abendmahl
25.5.
Pfingstmontag
Lauterbach
10 Uhr
Pfr. Klaffehn
31.5.
Trinitatis
Lauterbach
10 Uhr
Pfr. Kießling
Heblos
9 Uhr
7.6.
1. Sonntag nach Trinitatis
Lauterbach
Heblos
10 Uhr
Pfrn. Göbel
9 Uhr
mit Abendmahl
14 Uhr
Taufen, Pfrn. Göbel
1.3.Gefängnisseelsorge
8.3. eigene Gemeinde
15.3. Ökumene und
Auslandsarbeit (EKD)
22.3. besondere Aufgaben:
Einzelfallhilfe,
Familien in Not
29.3. eigene Gemeinde
2.4. eigene Gemeinde
3.4.christlich-jüdische
Verständigung
5.4. Kinder- und Jugend-
arbeit in Gemeinden,
Dekanaten und
Jugendwerken
6.4. eigene Gemeinde
12.4. eigene Gemeinde
19.4. Kollektenzweck wird
vom Konfirmanden
jahrgang vorgeschlagen
26.4. Kollektenzweck wird
vom Konfirmanden
jahrgang vorgeschlagen
3.5.Kirchenmusikalische
Arbeit in der EKHN
10.5.Arbeitslosenfonds
der EKHN
14.5. Ev. Weltmission
17.5. eigene Gemeinde
24.5. Arbeit des Ökumeni-
schen Rats der Kirchen
25.5. eigene Kirchenmusik
31.5. Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge
und Asylsuchende
Pfr. Kießling
Pfrn. Göbel
1.3. 14 Uhr
Pfr. Kießling
15.3. 14 Uhr
Pfrn. Klaffehn
29.3. 10 Uhr
Pfr. Klaffehn
6.4. 10 Uhr
Pfr. Kießling
12.4. 14 Uhr
Pfr. Klaffehn
3.5. 14 Uhr
Pfr. Kießling
10.5. 10 Uhr
Pfrn. Göbel
14 Kirchenbücher
Passionszeit 15
Friedensgebete in Lauterbach
Ökumenische
FriedensDekade
Oktober 2014 - Januar 2015
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Geschichte der Ökumenischen Friedensdekade
Angesichts der zunehmenden
atomaren Hochrüstung auf
beiden Seiten des Eisernen
Vorhangs ab 1979 rief die Jugendarbeit der evangelischen
Kirchen in Ost- und Westdeutschland 1980 erstmals zu
der von da an jährlich stattfindenden „Friedensdekade“ auf.
Zehn Tage im November mit
Abschluss am Bußtag sollten
dem Engagement für den Frieden, der Diskussion über friedensethische und politische
Fragestellungen und dem Gebet für den Frieden gewidmet
sein. 1980 wurde „Schwerter
zu Pflugscharen“ zum Symbol
der Friedensdekade.
Aus der Friedensdekade entwickelte sich ab September 1982
das wöchentliche Friedensgebet in der Leipziger Nikolaikirche.
Immer wieder, wenn sich Gewalt und Krieg ausbreiten,
kommen Christen und Christinnen zusammen, um für den
Frieden zu beten.
Bedenkzeiten in Lauterbach
als Friedensgebete
In diesem Jahr sollen die Bedenkzeiten in der Passionszeit
in Lauterbach als Friedensgebete gefeiert werden. Neben
dem gemeinsamen Gebet wird
es einen kurzen Impuls zu einzelnen biblischen Texten geben. Wie es in den letzten Jahren in Lauterbach schon gut
gelungen ist, wird es auch die
Möglichkeit eines Gedankenaustausches innerhalb der Bedenkzeit geben.
Termine
immer mittwochs, 19 Uhr in
der Stadtkirche Lauterbach
25.2.15 • Micha 4,1-5
Schwerter zu Pflugscharen
Stefan Klaffehn
4.3.15 • Offenbarung 21,1-7
... noch Leid wird mehr sein
Sven Kießling
11.3.15 • Matthäus 5,43-48
Liebt eure Feinde
Dorothea Göbel
18.3.15 • 5. Mose 32, 35-43
Die Rache ist mein
Karin Klaffehn
25.3.15 • Matthäus 5,1-12
Selig sind, die Frieden stiften
Sven Kießling
16 Wir kandidieren!
Die Hebloser
Kandidatinnen
und Kandidaten
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18 Kirchenmusik
Musik in der Stadtkirche
796
Sonntag, 22. März, 18 Uhr
Musik zur Passion
Werke von Andreas Hammerschmidt, Johann Sebastian
Bach, Antonín Dvorák u.a.
Johanna Krell, Mezzosopran
PoSuan Teo, Violine
Christian Niedling, Violoncello
Claudia Regel, Orgel und
Cembalo
Eintritt frei –
Spende herzlich erbeten
797 - 804
Samstag, 23. Mai
bis Montag, 25. Mai
43. Lauterbacher
Pfingstmusiktage
Der Prospekt der 43. Lauterbacher Pfingstmusiktage liegt
diesem Gemeindebrief bei und
liegt an vielen öffentlichen
Stellen aus.
Nähere Informationen gibt
es auch im Internet unter
www.pfingstmusiktage.de
Kirchenmusik 19
Ensemble LaCappella
The Old Dance School
Die klaren Stimmen der sechs jungen Frauen des Ensembles LaCappella aus der Nähe von Frankfurt präsentieren eine farbenfrohe Exkursion in die gleichstimmige Vokalmusik aus 900 Jahren.
A cappella auf hohem Niveau ist das Ziel des Ensembles, das bereits
Preisträger diverser Wettbewerbe ist.
Gemeinsam zu singen begannen Magdalena, Madeleine und Rosalie im Jahr 2003. Seit vier Jahren ist der Klangkörper mit Karen, Marie und Antonia konstant. Ihre Singleidenschaft und die
gemeinsame musikalische Entwicklung verleiht LaCappella eine
besondere Strahlkraft des Ensembleklanges.
Die sechs Vokalistinnen treffen sich monatlich als Projektensemble
und sind mit ihrer Musik beinahe überall in Deutschland zu hören.
Das Ensemble nimmt häufig an Wettbewerben teil und unternahm
2010 eine Konzertreise nach Schweden sowie 2011 eine Reise zu
Europa Cantat nach Turin.
2013 konzertierten sie mit dem preisgekrönten Ensemble Singer
Pur im Rahmen der Bad Homburger Schlosskonzerte und arbeiteten
mit The Real Group an verschiedenen Jazz- und Pop-Arrangements.
Im November nahm das Ensemble am Hessischen Chorwettbewerb
teil und qualifizierte sich für den Deutschen Chorwettbewerb in
Weimar 2014. Dort erhielt es den Sonderpreis der Walter und Charlotte Hamel Stiftung.
Die englische Gruppe namens The Old Dance School wurde im Jahre
2006 gegründet, und zwar in der Betty Fox School of Ballet in Birmingham, einem Partykeller, in dem sich Musiker aus der ganzen
Stadt trafen und miteinander jammten. Aus diesem Schmelzkessel
ist eine Band entstiegen, die - ganz im Gegensatz zu ihrem Bandnamen - eine äußerst moderne und zeitgemäße Form von Folkmusik
spielt.
Das Repertoire umfasst überwiegend instrumentale und an traditionelle Formen angelehnte Musik sowie Eigenkompositionen des
Gitarristen Robin Beatty, der Geigerinnen Samantha Norman und
Helen Lancaster. Desweiteren leisten Jim Molyneux (Schlagzeug,
Akkordeon), Aaron Diaz (Trompete) und Adam Jarvis (Kontrabass)
ihre ebenbürtigen Beiträge bei den ausgeklügelten Arrangements
der cinematischen, fast epischen Sets, die zwischen eingängig und
drängend bzw. subtil und lyrisch mäandern.
Robin Beatty hat mehrere Folk-Pop-Songs geschrieben, von dem
„Sula Sgeir“ melodisch wie auch textlich das bislang stärkste seiner
Lieder ist: Der Dialog zwischen Vater und Sohn vergleicht das traditionelle Ritual des Vogelfangs mit dem Bau moderner Windkraftanlagen und wie beides von den Elementen Wind und Wetter abhängt:
Father don’t you see, we’re just the same both you and me, from the
land and sea we take our share.
Quelle: http://www.folkworld.eu/49/d/cds1.html
Samstag, 23. Mai um 20 Uhr, Stadtkirche Lauterbach
Montag, 25. Mai um 15 Uhr, Saal im Hotel Johannesberg
Familienkonzert
Die Abenteuer des
Monsieur Sax
Sonntag, 24. Mai um 15 Uhr,
Aula der AvH-Schule
Adolphe Sax ist ein schrulliger Erfinder und immer auf
der Suche nach Neuem. Der
junge Belgier konstruiert solch
verrückte Musikinstrumente
wie eine Dampforgel. Doch
eines Tages kann er in seiner Werkstatt die Geburt des
Saxophons feiern! Er reist mit
seiner Erfindung nach Paris,
um die Saxophonfamilie in
einem großen Wettkampf auf
dem Marsfeld zu präsentieren.
Die Abenteuer des Monsieur
Sax sind eine spannende Konzertrevue mit Livemusik von
der Klassik bis zum Jazz für
Kinder ab 5 Jahren.
Martin Heim, Schauspiel
Pindakaas Saxophon Quartett
Probentermine
Ensemble LaCappella
Spatzenchor
(ab 5 Jahren und 1. Schuljahr)
Donnerstag 15.15 - 15.45 Uhr
Lauterbacher Kantorei
für Erwachsene
Freitag, 19.30 - 21.30 Uhr
Lauterbacher Kinderchor
(2. und 3. Schuljahr)
Donnerstag,16 - 16.45 Uhr
Offener Singkreis
Dienstag, 19.30 - 20.30 Uhr
mit Karin Sachers
Lauterbacher Kinderkantorei
(4. bis 6. Schuljahr)
Montag, 15.45 - 16.45 Uhr
Lauterbacher Vokalensemble
nach Vereinbarung
Lauterbacher Jugendkantorei
(ab 7. Schuljahr)
Montag, 18.45 - 20 Uhr
Information & Anmeldung:
Kirchenmusikerin
Claudia Regel
06641 6404902
Nachrichten
Im Familiengottesdienst am
22.3.15 singen der Spatzenund der Kinderchor.
Im Konfirmationsgottesdienst
am 19.4.15 singt die Lauterbacher Jugendkantorei,
begleitet von Berthold Möller
(Schlagzeug) und
Ute Krönung (Saxophon).
Der Musikverein FuldaHoras unter Leitung von Klaus
Scheuer spielt im Konfirmationsgottesdienst am 26.4.15.
Orgelvesper mit Dekanatskantorin Dr. Diana Rieger
in der Evangelischen Kirche
Stockhausen am Samstag,
9.5.15 um 17 Uhr
Ein abwechslungsreiches
Programm präsentiert die
Königin der Instrumente in
ungewöhnlicher Weise. Dr.
Diana Rieger, Dekanatskantorin des Evangelischen Dekanats
Vogelsberg, spielt Kompositionen aus fünf Jahrhunderten
– von schwungvollen Tänzen
der Renaissance über festliche
und träumerische Werke der
französischen Romantik bis hin
zu mitreißenden Popstücken
für Orgel, wie z. B. Pop Serenade von Michael Schütz.
Die Orgelvesper findet in
Kooperation zwischen den
Evangelischen Kirchengemeinden Stockhausen und
Altenschlirf, der Gemeinschaft
Altenschlirf sowie dem Evangelischen Dekanat Vogelsberg
im Rahmen einer ganztägigen
Fortbildungsveranstaltung für
Organistinnen/Organisten und
Orgelinteressierte statt. Alle,
die gern Orgelmusik hören,
sind zur Orgelvesper herzlich
eingeladen. Der Eintritt ist frei.
20 Kindertagesstätte
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Konfirmation
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Konfirmation am
Sonntag, 19. April
Misericordias Domini
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Konfirmation am
Sonntag, 26. April
Jubilate
22 Treffpunkte
Besuchsdienstkreis
monatlich mittwochs jeweils
15 Uhr im Clubraum des
Gemeindehauses
Leitung: Gretelotte Meyer
Telefon 06641 2498
• 25.3. • 29.4. • 27.5.
Evangelische
Krankenhausbücherei
Öffnungszeiten:
Montag: 15 - 16.30 Uhr
Mittwoch, Donnerstag,
Freitag: 10 - 11.30 Uhr
Frauenkreis
14-täglich donnerstags
jeweils 18.30 Uhr in der
Oberstube im Gemeindehaus
Leitung: Gerti Böck,
Telefon 06641 2350
• 5.3. • 16.3.
• 2.4. Gründonnerstag
Gemeinsamer Besuch des Gottesdienstes
• 9.4.• 23.4. • 7.5. • 21.5
Freundeskreis
dienstags, 20 Uhr in den
Räumen des Gemeindehauses.
Auskünfte: Reinhard Dörr,
Telefon 06641 1560
oder Suchtkrankenhilfe
Vogelsbergkreis
Telefon 06631 7939006
Jugendmusical 23
Kindergottesdienst-Team
Ansprechpartnerin:
Dorothee Köhler
Telefon 06641 64271
Für Kinder zwischen 5 und
12 Jahren
Das Lauterbacher Kindergottesdienst-Team bietet nach
dem erfolgreichen Krippenspielprojekt in der Adventszeit im März 2015 ein neues
Projekt an. Unter dem Titel
„Brunnen des Lebens" wird es
um Brunnengeschichten und
Brunnentänze gehen. Basteln,
Spielen, Tanzen, Lauschen, Singen steht auf dem Programm.
zwei Samstage
jeweils 10.30 Uhr bis 12 Uhr
im Gemeindehaus
• 14.3. • 21.3.
Abschluss im Familiengottesdienst am 22.3. um 10 Uhr
Ökumenischer Arbeitskreis
Ansprechpartnerin:
Ilse Märker
Telefon 06641 61776
• Mittwoch, 11.3., 20 Uhr
Treffen im Bonifatiushaus
Seniorenkreis
14-täglich montags
jeweils 14.30 Uhr im
Konfirmandensaal
Leitung: Pfarrer Sven Kießling
• 2.3. • 16.3. • 13.4.
• 27.4. • 11.5.
Von Frau zu Frau Treffpunkt für Frauen
14-täglich donnerstags
jeweils 20 Uhr im Clubraum
des Gemeindehauses
Leitung: Edeltraut Knier
Telefon 06641 5372
• 4.3., 18 Uhr Generalprobe
Weltgebetstag Ev. Kirche
• 6.3., 18 Uhr
Weltgebetstags-Gottesdienst
„Begreift ihr meine Liebe"Liturgie von den Bahamas;
anschließend Treffen im
Konfirmandensaal oder in der
Oberstube
• 19.3., 20 Uhr Frauenkreis
Programmgestaltung der kommenden Treffen
• 16.4., 20 Uhr Frauenkreis
• 30.4., 20 Uhr Frauenkreis
• 28.5., 20 Uhr Frauenkreis
Pfrn. Karin Klaffehn spricht
über den Themenbereich
„Kommunikation" (Thema wird
noch präzisiert)
Jugendmusical „Kapernaum“
Fischer und Zöllner, Draufgänger und Denker – die Jünger Jesu
waren ein bunter Haufen. Mit Jesus haben sie in dem Fischerdorf
Kapernaum Bemerkenswertes erlebt: Wunder, Streitgespräche und
große Gefühle. Oft war ihnen der Weg mit diesem charismatischen
Zimmermann nicht ganz geheuer und doch hielt die eingeschworene Truppe zusammen. Im Jugendmusical „Kapernaum“ inszeniert eine eigenwillige Regisseurin mit einer Handvoll jugendlichen
Schauspielern die Szenen von damals. Der Musicalchor interpretiert
groovige Gospels und gefühlvolle Balladen mit Gänsehautgarantie.
Sing mit, spiel mit und tauche ein in alte Geschichten, die auch
heute noch faszinieren.
Termin: 20.6. & 3.7. - 5.7.15
Ort: Ev. Gemeindehaus
Lauterbach
Aufführung: 5.7., 16 Uhr
Stadtkirche Lauterbach
Alter: ab 12 Jahre
Leitung: Claudia Regel & Team
Kosten: 35 Euro
Anmeldung und nähere Infos
im Gemeindebüro
06641 4456
IMPRESSUM
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinden Lauterbach und Heblos
Herausgeber: Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Lauterbach,
An der Kirche 3, 36341 Lauterbach, Telefon 06641 4456, Fax 06641 65016
Redaktion: Dr. Sebastian Diehl, Pfr. Stefan Klaffehn (V.i.S.d.P), Martin Krauss,
Annedore Radvan, Claudia Regel, Michaela Rojahn
Druck: JD-Druck, Lauterbach
Auflage: 3.400 Exemplare
Bankverbindung (auch für Spenden zugunsten des Gemeindebriefes):
IBAN: DE29 5185 0079 0362 1135 47, Sparkasse Oberhessen, BIC: HELADEF1FRI
IBAN: DE03 5199 0000 0000 2600 02, Volksbank Lauterbach-Schlitz, BIC: GENODE51LB1
Der Gemeindebrief 289 (31.5.15 - 6.9.15) erscheint am 26.5.15.
Redaktionsschluss ist am 29.4.15
Auf nach Taizé
Ökumenische Fahrt der
Evangelischen und Katholischen Kinder- & Jugendarbeit
Beim großen internationalen Jugendtreffen im französischen Taizé (Burgund) sind
alle willkommen, egal ob sie
einer Kirche angehören oder
nicht. Eine Woche miteinander
Leben teilen, reden, singen, feiern, beten – der Alltag in Taizé
ist nicht spektakulär, sondern
berührt durch seine Einfachheit. Jugendliche ab 14 Jahren
aber auch Erwachsene können
mitfahren und sich von dem
klösterlichen Lebensstil und der
besonderen Atmosphäre inspirieren lassen.
Termin: 6.-12.4.15
Anmeldeschluss: 15.3.15
Kosten:
ab 14 Jahren 145 Euro
ab 30 Jahren 200 Euro
Anmeldung: jugend@
vogelsberg-evangelisch.de
oder Telefon 06641 645493
Gemeindebüro
An der Kirche 3, 36341 Lauterbach
Telefon 06641 4456 - Fax 65016
Sekretärin: Sandra Jäger-Hoyer
Küster: Herbert Neeb
Öffnungszeiten
montags, donnerstags, freitags 8 - 12 Uhr
dienstags 14 - 18 Uhr
ev.kirchengemeinde.lauterbach.heblos@ekhn-net.de
www.ev-kirche-lauterbach.de
Vorsitzende des Kirchenvorstandes Lauterbach
Jutta Heß, Telefon 06641 63674
Vorsitzende des Kirchenvorstandes Heblos
Angelika Kreuzinger, Telefon 06641 63663
Johannesbezirk
Pfarrerin Dorothea Göbel
Obergasse 43c
Telefon 06641 6460327
Evangelische Integrative Kindertagesstätte
Holunderweg 2
Telefon 06641 96920, Fax 06641 969219
Leiterin: Erika Klug
Paulusbezirk
Pfarrer Sven Kießling
An der Kirche 4
Telefon 06641 2456
Kirchenmusik
Claudia Regel, Telefon 06641 6404902
Petrusbezirk mit Rimlos und Heblos
Pfarrerin Karin Klaffehn
Pfarrer Stefan Klaffehn
Brückenstraße 21, Heblos
Telefon 06641 910851
Evangelisches Dekanat Vogelsberg
Hintergasse 2, Telefon 06641 645493
www.vogelsberg-evangelisch.de
Diakonisches Werk
Schlitzer Straße 2, Telefon 06641 646690
www.diakonie-vogelsberg.de
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