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Produktkatalog
STEIN 300
stück für stück
perfektion erreichen
Inhalt
4– 5Leistungsbereiche
6–39 STEIN 300 Komponenten
40–47 STEIN 300 Montiert
48–61 STEIN 300 Gesteuert
62–65 STEIN SOFTMOVE
66–69 Lean Production
Allen Systemen von STEIN ist eines gemeinsam: sie garan­
tieren unseren Kunden Qualität Marke Schwarzwald für ihre
Produktion. Da jedoch Ansprüche höchst unterschiedlich
sein können, steht unsere bewährte Technik in verschie­
denen Formen zur Verfügung.
Die Varianten, in denen unser STEIN 300 bestellt und
­aus­geliefert werden kann, sind in diesem Produktkatalog
aufgeführt.
Sondermaschinenbauer, Konstrukteure, Planer und an­dere
Anwender mit viel Erfahrung finden unter „STEIN 300
­Komponenten“ alle Elemente und Baugruppen, um bei der
Gestaltung von Anlagen eigene Wege zu gehen.
Alle Vorteile eines voll montierten Systems erläutert der
­Abschnitt „STEIN 300 Montiert“. Ein komplettes Transfer­
system mit der integrierten STEIN-Anlagensteuerung zu
­bestellen, die den ganzen Produktionsprozess leicht konfi­
gurierbar und perfekt steuerbar macht, ist eine Empfehlung,
die wir im Kapitel „STEIN 300 Gesteuert“ gerne im Detail
bekräftigen.
„Als Sondermaschinenbauer weichen wir in einigen Details vom
Stein-Standard ab. Während unserer langjährigen Zusammenarbeit
ist uns Stein auf der Suche nach speziellen Lösungen immer
unterstützend entgegengekommen.“
Weitere Informationen zu den einzelnen Produkten sind
über den jeweils angegebenen Link abrufbar – er führt direkt
zu Daten, Maßen und Bestelloptionen auf unserer Webseite.
Jürgen Franke, Entwicklung und Konstruktion Sondermaschinen, B . Braun Melsungen AG
„Die hohe Flexibilität, mit der uns STEIN in der Planung entgegenkam,
hat uns ebenso geholfen wie die termintreue und schnelle Lieferung.
Wir waren positiv überrascht, dass wir die Systeme in so kurzer Zeit
in Betrieb nehmen konnten.“
Dr. Carsten Marzenell, Leiter Production Engineering und Instandhaltung Gerätewerk,
Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG
Bei allen Fragen zur Technik, zum Bestellvorgang und für
­Beratung jeder Art stehen wir selbstverständlich immer gerne
zur Verfügung.
QualitAt
Marke
Schwarzwald
Oliver Mauch, Geschäftsführer
www.stein-automation.de
3
Womit
werkstücke
gut ankommen
STEIN 300 KOMPONENTEN
4
Unsere Leidenschaft gilt Systemen, die Werkstücke dort
­hinbringen, wo sie in der Montage sein müssen. Zielgenau,
sicher und perfekt auf jeden Arbeitsschritt und -platz
­abgestimmt. Denn wir wissen, dass ein guter systeminterner
Materialfluss der Puls eines erfolgreichen Prozesses ist.
Um diese Systeme jedoch erfolgreich weiterentwickeln zu
können, ist neben erworbenem Wissen auch ständiges
­Lernen notwendig. Diese Lernprozesse gestalten wir gemein­
sam mit unseren Kunden und deren Prozessen und Pro­
dukten. So kennen wir stets die Anforderungen unserer
­Kunden und können uns mit unseren Lösungswegen daran
orientieren.
STEIN 300 MONTIERT
STEIN 300 GESTEUERT
STEIN SOfTMOVE
LEan Production
Ab Seite 6
Ab Seite 40
Ab Seite 48
Ab Seite 62
Ab Seite 66
Das STEIN 300 kann die Basis einer
erfolgreichen Produk­tion sein. Die
Basis für das System wiederum sind
seine einzelnen Komponenten. Um
Kunden die Möglichkeit zu eröffnen,
bei der Gestaltung und Umsetzung
ihrer Anlagen ganz eigene Wege zu
gehen, macht STEIN alle Komponenten
und deren Daten hier einzeln verfüg­
bar. Bei der Idee für diesen „Baukasten“
waren wir mit unseren Gedanken ganz
bei Anlagenplanern und Konstrukteu­
ren. Die CAD-Daten der Komponenten
können im Internet abgerufen werden,
so dass Sie alle Freiheiten bei der
­Konzeption und alle Möglichkeiten der
STEIN-Technik haben.
Wer statt einzelner Komponenten ein
bereits montiertes System anfordern
möchte, ist mit der Bestellung des
STEIN 300 montiert gut beraten. So
können versierte Planer ein System
selbst ­konfigurieren, während STEIN
die Montage übernimmt und das
­System quasi schlüsselfertig ausliefert.
Die Steuerung, mit aller Soft- und
Hardware, bleibt in diesem Fall den
Kunden selbst überlassen.
Die Bereitstellung eines vollständigen
Systems mit Steuerung ist die ideale
Variante für Kunden, bei denen schnelle
Einsatzbereitschaft zählt. Sie erhalten
das STEIN 300 montiert und ausge­
stattet mit der integrierten AnlagenSteuerung STEIN CONTROL, die als
Nervensystem fungiert. Mit ihr kann
der Prozess gelenkt und überwacht
werden, mit wenigen Mausklicks
­werden einzelne Aufträge und ganze
Produktionsfahrpläne erstellt. Sehr
einfach können unsere Kunden ihre
Prozesse somit konfigurieren, ohne
sie programmieren zu müssen.
Eine mit SOFTMOVE ausgestattete
Produktion hat für Kunden viele Vor­
teile – insbesondere für solche, die bei
empfindlichen Produkten darauf ange­
wiesen sind, dass Werkstückträger
nie hart zusammenstoßen. SOFTMOVE
ist die Technologie von STEIN, die
sanftesten Transport ermöglicht, da­
bei Verschleiß, Verschmutzung und
Geräusch der Anlage minimiert und
so dabei hilft, Zeit, Energie und damit
Geld zu sparen. Voraussetzung für die
SOFTMOVE-Technologie ist die Ver­
wendung der Anlagensteuerung STEIN
CONTROL.
Viele Kunden suchen heute nach
­Möglichkeiten, ihre Prozesse mit der
sogenannten schlanken Produktion
umzusetzen, um unter anderem kür­
zere Durchlaufzeiten und höhere
­Flexibilität zu erreichen. Die modularen
Systeme von STEIN können auch für
die Lean Production verwendet
werden und garantieren die bewähr­
ten Vorteile der STEIN Technologie.
Unter dem Gesichtspunkt der Zukunfts­
fähigkeit ist für uns und unsere Kunden
wichtig, dass jederzeit Aufrüstungen
für wechselnde und wachsende Anfor­
derungen möglich sind.
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
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6
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
Stein 300 KOMPONENTEN
Stein 300
KOMponenten
Auf den folgenden Seiten sind alle wesentlichen Kompo­
nenten des STEIN 300 aufgelistet, ebenso spezielle Anwen­
dungen, die zwar nicht Teil des Basissystems sind, dieses
aber noch vielseitiger machen und an besondere Situationen
im Produktionsprozess anpassen können. Hier sehen Sie
die wichtigsten Angaben und Vorteile zu den STEIN-Kompo­
nenten auf einen Blick. Weitere Informationen (Maße, CADDaten und Lieferzeiten) sind online verfügbar und auf unserer
Website www.stein-automation.de unter „Produkte/Stein
300/Komponenten“ zu finden – am schnellsten direkt über
den ange­gebenen Link. Für alle Fragen und persönliche
­Beratungen ­stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
8
WERKSTÜCKTRÄGER
10
Bandelemente
11
Rollenstrecke (manuell)
11
Bandelement mit Kunststoffgleitleiste
12
Bandelement mit Rollenkassetten
12
Bandelement mit offener Umlenkung
13
Prozessband
13
Bandelement mit Mittelmotor
14
Klappelement
15
ESD-Bandelement
16UMSETZER/RadiusbahnEn/DREH- und WendeEINHEITen
16
Umsetzer 90°
17
Umsetzer 180°
17
Umsetzer 1,5-fach
18
Radiusbahnen
19
Radiusbahnen (manuell)
19
Spur-Wechsel-Einheit
20
Hub-Wendeeinheit
21
Dreheinheiten (UDM)
22
MOTORen
22
AC-Motor
22
EC-Motor
23
STÄNDERfüSSe
24
Ergonomische arbeitsplatzgestaltung
24
Höhen-Ausgleichs-Einheit
25
Schwenkarbeitsplatz
26
Positionierungssätze
27
Komplette Positionierungssätze
27
Stopppositionen/Eckpositionen
28
STOPPER
28
Stopper S
28
Vorstopper VS
28
Vorstopper AS
29
Arbeitsplatzstopper mit abgekröpfter Klinke ASA
29
Einlaufstopper mit abgekröpfter Sperrklinke ES
29
Stoppeinrichtungen SEAE
30ANSCHLÄGE UND SCHALTER
30
Anschlag innen (AI)
30
Anschlag außen (AA)
31
Näherungsschalter (NS)
31
Schalter außen (SA)
31
Schalter unten (SU)
31
Schalter Eckarbeitsplatz (SEA)
31
Flächenschalter komplett (FLSK)
32
ZENTRIEREINHEITEN
32
Zentrierschienen (ZS)
32
Rückhaltesperre
32
Zentriereinheit (ZE/ZED)
33
Hub-Zentriereinheit (HZE)
33
Hub-Zentriereinheit mit verlängertem Hub (HZEV)
33
Offene Hub-Zentriereinheit (HZEO)
33
Umsetz-Zentrier-Einheit (UZE)
34LIFTstationen
35
Standardlift S
35
Standardlift L
36
Standardlift XL
36
Schräglift
37
Pufferlösungen
38
Standardmatrix Liftkonfigurationen
39
ZUBEHÖR
7
WERKSTÜCKTRÄGER
Stein 300 KOMPONENTEN
Der Werkstückträger (WT) hat die Funktion, Ihr Produkt
­optimal auf dem Transfersystem durch die Montage zu führen.
Er liegt auf den beiden Transportriemen des Bandelements
auf und wird von diesen angetrieben. Im Bandprofil seitlich
angebrachte Gleitleisten übernehmen die Führung des Werk­
stückträgers.
WT Oberseite
1
Verzinkte und gummierte Anschlagplatten (1) an jeder Ecke
des Werkstückträgers dienen dazu, den Werkstückträger an
Stopperklinken sicher zu stoppen. Ebenso kontaktieren diese
Anschlagplatten die am Bandelement angebrachte Sensorik
von Schaltern, Stoppern etc.
4
2
3
WT Unterseite
Rahmen-WT (Oberseite)
Auf der Unterseite befinden sich ausgefräste Nuten (2).
­Damit können Werkstückträger mittels Stoppern vereinzelt
werden. Wenn eine Bearbeitung des Produktes von unten
­nötig ist, kann zudem auf Wunsch ein Rahmen-Werkstück­
träger (siehe dritte Abbildung von oben) verwendet werden,
bei welchem der Bereich innerhalb der Nuten ausgefräst ist.
An den entsprechenden Bearbeitungsstationen können
­Zentrierschienen angebracht werden, die in die serienmäßig
vorhandenen Zentrierstifte (3) auf der Werkstückträger-­
Unterseite eingreifen. Hiermit wird eine Zentriergenauigkeit
von +/-0,2 mm erreicht. Für eine noch genauere Positionie­
rung (+/-0,02 mm) kann der Werkstückträger in Verbindung
mit Zentriereinheiten (HZE, ZED, usw.) optional mit Zentrier­
buchsen ausgestattet werden (siehe Zentriereinheiten ab
Seite 32).
Das von STEIN verwendete RFID System nutzt read-only
Code­träger (4) und speichert alle werkstückträgerbezogenen
­Daten in der STEIN CONTROL Datenbank (siehe Seite 54).
Der große Vorteil ist, dass alle Leseoperationen „on-the-fly“
erfolgen ­können und der Werkstückträger weder verlang­
samt noch gestoppt werden muss.
Werkstückträgergrößen
ab 160 mm rasterfrei
www.stein-automation.de/wt
Zulässiges Gesamtgewicht
inkl. Produkt bis zu 20 kg
8
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
9
Stein 300 KOMPONENTEN
Werkstückträger
Abb. mit EC-Motor
Bandelemente
Bandelement
Rollenstrecke (manuell)
Bandelemente transportieren den Werkstückträger. Dieser
liegt auf zwei Riemen auf, die von einem Motor angetrieben
­werden. Stoppeinrichtungen und Schalter werden an den
Führungsprofilen des Bandelementes befestigt. Nachein­
ander liegende Bandelemente werden durch Verbindungs­
winkel miteinander verbunden. Rechtwinklig ­abgehende
Bandelemente (sog. Querstrecken) werden mit Querstrecken­
haltern an der Hauptstrecke befestigt.
Die Rollenstrecke besteht aus zwei Aluprofilen, die mit
­Abtandshaltern verbunden sind. In den Profilen sind Rollen­
kassetten montiert, auf denen der Werkstückträger gleitet.
Bei der manuellen Rollenstrecke werden die Werkstückträger
von Hand verschoben (siehe Kapitel Lean Production
­Seite 66).
VORTEILE
 kostengünstige Ausführung
 energiesparend
kompatibel und erweiterbar als angetriebenes
­Bandelement
Das Bandelement von STEIN zeichnet sich nicht nur durch
seine vielseitige Einsetzbarkeit aus, sondern insbesondere
durch die Vielfalt der Varianten, in denen es erhältlich ist.
Damit kann es den Anforderungen von unterschiedlichsten
Produktionen gerecht werden.
www.stein-automation.de/be-rs-m
VARIANTEN
 Rollenstrecke manuell Seite 11
 Bandelement mit Kunstoffgleitleiste  Seite 11
 Bandelement mit Rollenkassetten  Seite 12
 Bandelement mit offener Umlenkung  Seite 12
 Prozessband  Seite 13
 Bandelement mit Mittelmotor  Seite 13
 Klappelement  Seite 14
 ESD-Bandelement  Seite 15
Bandelement
mit Kunststoffgleitleiste
Das Bandelement besteht aus 2 Antriebsbeschlägen,
2 Aluprofilen und einem Motor. In der Einstiegsausführung
befinden sich unter den Antriebsriemen Kunststoffgleit­
leisten, welche das Gewicht des Werkstückträgers auf­
nehmen.
Die Motoranordnung ist an allen vier Ecken möglich.
Für alle Bandelemente gelten folgende
Eigenschaften:
mögliche Spurbreiten
ab 160 mm rasterfrei
Bandgeschwindigkeiten
mit EC-Motor: variabel von 2 bis 25 m/min
mit AC-Motor: 6,9/9,1/13,7 oder 18,3 m/min
Abb. mit AC-Motor
VORTEILE
 preisgünstige Einstiegsvariante
 robust
 langlebig
www.stein-automation.de/be-k
Bandlängen
300 bis 3000 mm rasterfrei (Für weitere Größen sprechen Sie uns bitte an.)
10
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
11
Stein 300 KOMPONENTEN
Stein 300 KOMPONENTEN
Bandelemente
Abb. mit EC-Motor
Bandelemente
Bandelement mit Rollenkassetten
Prozessband
Durch den Einsatz von Rollenkassetten anstelle der Kunst­
stoffgleitleisten unter den Antriebsriemen wird die Leistungs­
fähigkeit des Band­elements erhöht. Reduzierter Reibwider­
stand führt zu einer deutlich längeren Lebensdauer der
Antriebsriemen und d
­ amit zu einer Reduzierung der Service-/
Wartungsarbeiten. Ebenso bedeutet weniger Abrieb auch
weniger Verschmutzung und eine saubere Produktions­
umgebung.
Beim Prozessband endet das Führungsprofil offen. So kann
der Antriebsriemen bis ans äußerste Bandende laufen und
der Werkstückträger wird bis zum Bandende hin angetrieben,
um den kleinstmöglichen Abstand zur Übergabe an nach­
gelagerte Prozesse zu erzielen. Das Prozessband ist damit
ideal für das Einfädeln von Werkstückträgern in Bearbeitungs­
stationen.
Vorteile
 längere Lebensdauer durch minimierten Verschleiß
 reduzierte Verschmutzung
 höhere Belastung auf das Bandelement möglich
 weniger Wartung nötig
Abb. mit EC-Motor
Vorteile
 offenes Führungsprofil für optimale Integration in Prozesse
 Werkstückträger wird bis zum äußersten Bandenende
­angetrieben
 wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten
www.stein-automation.de/be-pb
www.stein-automation.de/be-rk
Bandelement
mit offener Umlenkung
Bei dieser Ausführung befindet sich nur an einem Bandende
ein Standard-Antriebsbeschlag. Am jeweils anderen Band­
ende sind die Antriebsgehäuse nicht mittels einer durch­
gehenden Antriebswelle miteinander verbunden, sondern
offen. Somit können nachfolgende Prozesse quasi in das
Band hineingreifen.
Abb. mit EC-Motor
Vorteile
 offenes Bandende für optimale Integration in Prozesse
 ideal geeignet für das Auflegen bzw. Entnehmen
von Werkstücktägern
 wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten
Bandelement mit Mittelmotor
Im Unterschied zum Standard-Bandelement ist hier der
­Antriebsmotor zwischen den Bandprofilen angebracht und
kann mittels einer Drehmomentstütze rechts- oder links­
bündig an der Lagerplatte angeschraubt werden. Somit
­entfallen etwaige Störkanten, die ein seitlich angebrachter
Motor verursachen könnte.
Vorteile
 keine seitlichen Störkanten
 offenes Bandende auf beiden Seiten
 kompakte Bauweise
 wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten
www.stein-automation.de/be-min
www.stein-automation.de/be-ou
12
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
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Stein 300 KOMPONENTEN
Stein 300 KOMPONENTEN
Bandelemente
Bandelemente
Klappelement
ESD-Bandelement
Das Klappelement verbessert die Beweglichkeit in der
­Produktion, indem es das System besser zugänglich macht.
Es ermöglicht das Hochklappen eines Bandelements in der
Anlage, ganz einfach von Hand. Mittels eines Wahlschalters
wird die Einfahrt von weiteren Werkstückträgern auf das
Klappelement unterbrochen, so dass es nun nach oben
­geöffnet und die Anlage betreten werden kann. Erhältlich
in Längen von 800 bis 1200 mm.
Elektrostatische Aufladungen, die durch die Bewegung
des Bandelements entstehen, können zu Problemen führen,
wenn es sich bei den transportierten Werkstücken um elektro­
statisch empfindliche Bauteile handelt. Eine praktische und
einfach zu integrierende Vorsorgemaßnahme sind Rollen­
bandprofile mit integrierter ESD-Ableitung. Über zwei im
Bandprofil montierte Bolzen wird die Verbindung des
­Antriebsriemens mit der Betriebsmittelerdung hergestellt.
Dadurch ist die Aufladung der Bandelemente und Werkstück­
träger ebenso verhindert wie ein Potentialwechsel beim
Überfahren der einzelnen Elemente.
Vorteile
 Gasdruckfeder unterstützt den Hebevorgang –
keine ­zusätzliche Kraft erforderlich
 Zugang bei Offline-Plätzen für Wartungszwecke,
bzw. zum Nachfüllen von Teilen
 wahlweise mit Kunststoffgleitleiste oder Rollenkassetten
www.stein-automation.de/be-ke
Vorteile
 schützt empfindliche Produkte sicher vor
­elektrostatischer Aufladung
 genügt DIN 22104 und ISO R284
 erfüllt die Norm IEC/DIN EN 61340-5-1
(Schutz von ­elektronischen Bauelementen gegen
­elektrostatische Phänomene)
www.stein-automation.de/esd
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www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
15
Stein 300 KOMPONENTEN
Stein 300 KOMPONENTEN
Bandelemente
UMSETZER/RadiusbahnEn/DREH- und WendeEINHEITen
Umsetzer 180°
Stein 300 KOMPONENTEN
Umsetzer und Dreheinheiten können den Werkstückträger
von einem Bandelement auf das andere transferieren.
Dreheinheiten können die Lage des Produkts um 180°
(rechtwinklinge Werkstückträger) sowie 90°/180° (quadratische Werkstückträger) ändern. Für verschiedene
­Situationen bietet STEIN die folgenden Umsetzmöglichkeiten an:
Umsetzer 90°  siehe unten
Umsetzer 180°  Seite 17
Umsetzer 1,5-fach  Seite 17
Drehheinheit  Seite 21
Dieser Umsetzer setzt den Werkstückträger auf eine Strecke
parallel zur ursprünglichen Transportrichtung. Für Werkstück­
träger bis zu einer max. Palettenbreite von 280 mm besteht
der Umsetzer aus einer Einheit (siehe Abb. 1). Bei größeren
Werkstückträgern wird dieses Mittelstück durch nicht ange­
triebene Rollen ersetzt und der Umsetzer zweigeteilt, d.h.
auch zwei Motoren (siehe Abb. 2). Die lichte Weite zwischen
den Bandelementen beträgt 106 mm.
Abb. 1
Vorteile
 Umsetzung parallel zur Transportstrecke
 Lieferumfang: Antriebsmotor und
Hubeinrichtung inkl. Blech-/Schutzverkleidung
Umsetzer 90°
Der 90° Umsetzer dient dazu, den Werkstückträger vom
Hauptband auf die Querstrecke oder umgekehrt umzusetzen.
Der Hebe- bzw. Absenkvorgang erfolgt pneumatisch.
U90 AC-Motor
Über entsprechende Sensorik (nicht im Lieferumfang ent­
halten, siehe Seite 30) wird erkannt, wann der Werkstück­
träger vollständig auf dem Umsetzer steht und der Hebe- bzw.
Absenkvorgang eingeleitet werden kann. Nach Verlassen
des Umsetzers wird wiederum über entsprechende Sensoren
die Umsetzerposition für nachfolgende Werkstückträger
frei­gegeben.
Vorteile
 platzsparend
 schneller Umsetzvorgang
 kompakte Bauweise
 Lieferumfang: Antriebsmotor und
Hubeinrichtung inkl. Blech-/Schutzverkleidung
U90 EC-Motor
AC-Motor
www.stein-automation.de/us-90-ac
EC-Motor
www.stein-automation.de/us-90-ec
www.stein-automation.de/us-180-ac
Abb. 2
Umsetzer 1,5-fach
Dieser Umsetzer dient dazu, den Werkstückträger vom Haupt­
band auf die Querstrecke oder umgekehrt umzusetzen und
ermöglicht, dass er mit mehr Auflage über das Hauptprofil
vom Bandelement transportiert wird. Dies ist meist bei sehr
empfindlichen Produkten von großem Nutzen. Dieser Um­
setzer bringt in gewissen Layout-Konstellationen Taktvorteile.
Vorteile
 Transport des Werkstückträgers mit maximaler Auflage
 ideal bei sehr empfindlichen Produkten
 Lieferumfang: Antriebsmotor und
Hubeinrichtung inkl. Blech-/Schutzverkleidung
 Verkürzung der Taktzeit
 Höhenverstellung (Justierung)
www.stein-automation.de/us-1-5
16
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
17
Stein 300 KOMPONENTEN
UMSETZER/RadiusbahnEn/DREH- und WendeEINHEITen
Radiusbahn 90°
Radiusbahnen
Radiusbahnen (manuell)
Radiusbahnen ermöglichen eine Richtungsänderung der
Werkstückträger zwischen zwei Bandelementen um 90°
oder 180°. Die Orientierung des Werkstückträgers bleibt
hierbei im Gegensatz zum klassischen Eckumsetzer immer
gleich (Außenkante bleibt Außenkante).
Um einen Stau in der Kurve zu vermeiden, werden die
Werkstückträger vor der Einfahrt in die Radiusbahn vereinzelt.
Nachdem der Werkstückträger die Radiusbahn verlassen
hat, kann der nächste Werkstückträger in die Radiusbahn
einfahren. Der Antrieb des Werkstückträgers in der Radius­
bahn erfolgt über Rollen, die wiederum mittels einer rotie­
renden Platte angetrieben werden.
Die Radiusbahn besteht aus einem Grundkörper. Im Grund­
körper sind leichtgängige Kegelrollen gelagert, auf denen
der Werkstückträger gleiten kann. Außen und innen sind
kurvenförmige Führungen angebracht. Die Werkstückträger
­werden von Hand verschoben (siehe auch Lean Production
Seite 66).
Die Radiusbahn 90° lenkt den Werkstückträger auf eine
rechtwinklig verlaufende, die Radiusbahn 180° auf eine
parallel verlaufende Bandstrecke um. Die lichte Weite
­z wischen den parallel verlaufenden Bandstrecken ist auf
exakt 106 mm festgelegt. Wird ein größerer Abstand benö­
tigt, kann dies mit zwei Radiusbahnen 90° und einem
­dazwischen liegenden Bandstück realisiert werden.
Radiusbahn 180°
UMSETZER/RadiusbahnEn/DREH- und WendeEINHEITen
Standardmäßig sind die Radiusbahnen in den Größen
160 x160/240x240/320x320 und 400x400 mm erhältlich.
Sondergrößen auf Anfrage
Vorteile
 Werkstück behält seine Orientierung
 sehr robust und verschleißarm
 wahlweise erhältlich mit AC- oder EC-Motor
www.stein-automation.de/rb-90
Vorteile
 kostengünstige Ausführung
 Kurvenradius frei definierbar
 erweiterbar mit elektrischem Antrieb
www.stein-automation.de/rb-m
Spur-Wechsel-Einheit
Die Spur-Wechsel-Einheit (SWE), bestehend aus einer Dreh­
einheit mit zwei Antriebsriemen und einem Bandelement auf
einer Hubeinrichtung, dient zur Lageänderung rechteckiger
Werkstückträger zwischen zwei Bandelementen um 90°. Der
Werkstückträger läuft auf die Dreheinheit, wird dort um 90°
gedreht und dann mit einem Bandelement aus der Dreh­
einheit gehoben und auf das folgende Bandelement trans­
portiert. Die Antriebsmotoren (EC-Motoren) können
im An- und Auslauf sowie in der Geschwindigkeit geregelt
werden. Ein Motor treibt das Band an, ein Zweiter die
Drehbewegung.
Vorteile
 ermöglicht das 90°-Wenden von rechteckigen WT
 wahlweise 90° links oder rechts
 Wenden ohne Umhausung möglich
www.stein-automation.de/swe
18
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
19
Stein 300 KOMPONENTEN
Stein 300 KOMPONENTEN
UMSETZER/RadiusbahnEn/DREH- und WendeEINHEITen
UMSETZER/RadiusbahnEn/DREH- und WendeEINHEITen
Hub-Wendeeinheit
Dreheinheiten (UDM)
Die Hub-Wendeeinheit (HWE) besteht aus einer Dreheinheit
mit Drehteller und einer Hubeinrichtung. Sie dient zur
­Lageänderung von Werkstückträgern auf einem Bandele­
ment um 90° bzw. 180°. Der Werkstückträger läuft auf die
Dreheinheit und wird dort aus den seitlichen Führungen
­angehoben und um 90° bzw. 180°gedreht. Dann wird er
abgesenkt und auf das Bandelement zurückgegeben. Die
Hubeinheit und die Drehbewegung haben pneumatische
Antriebe. Für diese Einheit ist als Sicherheitseinrichtung
eine Umhausung erforderlich.
Die Umsetz-Dreheinheit (UDM) dient der Richtungsän­
derung der Werkstückträger zwischen zwei Bandelementen
um 90° oder 180°. Als Alternative zum klassischen Eck­
umsetzer macht diese Dreheinheit den flexiblen, richtungs­
gleichen Transport möglich: je nach Drehrichtung kann
­damit die ­Orientierung des Werkstückträgers beibehalten
oder geändert werden.
Optional ist die Hub-Wendeeinheit auch als manuelle
­Variante ohne Antrieb erhältlich. Die Drehbewegung erfolgt
händisch durch den Bediener in entweder 90° oder 180°.
Durch die Drehbewegung werden die Ergonomie und die
Zugänglichkeit am Produkt verbessert.
Der Werkstückträger wird von einem Bandelement an die
UDM übergeben und wird bei der Überfahrt von einem
­Flächenschalter erfasst und überwacht. Das Erreichen der
Endlage wird über einen Näherungsschalter erfasst und
der Bandantrieb wird ausgeschaltet. Der Werkstückträger
wird um 90° bzw. 180° gedreht, wonach der Bandantrieb
wieder eingeschaltet und der WT ausgefördert wird. Der
­gesamte Fördervorgang wird über Flächenschalter erfasst
und überwacht, so dass sich zu jeder Zeit nur ein Werkstück­
träger auf der UDM befindet.
UDM 90
Vorteile
 ermöglicht das 90°/180° Wenden von quadratischen WT
 Wenderichtung wahlweise links oder rechts
 im Bandelement nachrüstbar
 Positionslage im Bandelement verschiebbar
www.stein-automation.de/hwe
Die Antriebsmotoren (EC-Motoren) können im An- und Auslauf
sowie in der Geschwindigkeit geregelt werden. Ein ­Motor
treibt das Band an, ein zweiter die Drehbewegung.
Vorteile
 sanfter/ruckelfreier Transport, da kein Höhenunter­
schied und keine Unebenheiten auszugleichen sind
 flexible Anpassung der Lage des Produkts/Werkstück­
trägers
 platzsparende Alternative zur klassischen Radiusbahn
 als Alternative zu einer Hub-Wendeeinheit einsetzbar,
da dann keine Schutzumhausung benötigt wird
UDM 180
Ständervarianten
Einheiten mit Ständer können zur Montage frei stehen
Einzelständer mit Ausleger
WT ≤ 400x400
20
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de/udm
Ständer paarweise montiert
WT > 400x400
www.stein-automation.de
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Stein 300 KOMPONENTEN
Stein 300 KOMPONENTEN
UMSETZER/RadiusbahnEn/DREH- und WendeEINHEITen
MOTORen
Getriebe
40:1
30:1
20:1
15:1
Geschwindigkeitsvarianten
6,9 m/min
9,1 m/min
13,7 m/min
18,3 m/min
STÄNDERfüSSe
AC-Motor
StänderfüSSe
Ein Motor treibt Bandelemente und andere Bauteile des
Transfersystems, wie Umsetzer und Dreheinheiten, an.
­AC-Motoren werden in der Regel ungeschaltet eingesetzt,
das bedeutet, sie bleiben während der gesamten Betriebs­
phase eingeschaltet. Die Anpassung an die verschiedenen
Geschwindigkeiten erfolgt durch die Wahl der Getriebe­
übersetzung.
Der Ständerfuß dient zur Auflage und Unterstützung der
Band­elemente. Einzelständer (ST) und Doppelständer (DST)
sind jeweils in allen Paletten- und Umsetzbreiten verfügbar:
Vorteile
 preisgünstig
 zwei Anschlusslösungen (Klemmbrett oder Anschluss­
kabel mit Hartingstecker)
 4 Getriebeübersetzungen möglich
Die Ständerfüße können in unterschiedlichen Höhen ange­
fordert werden. Für ganz präzise Höhenanforderungen
(z.B. für den Ausgleich von Unebenheiten im Hallenboden)
sind die Stellfüße in einem Bereich von 26 mm (+/- 13 mm)
verstellbar.
Doppelständerfüße dienen zur Auflage und Unterstützung
zweier parallel laufender Bandelemente mit dem LichteWeite-Maß von 106 mm.
Einzelständer (ST)
An den Ständerfüßen sind gegebenenfalls Netzteile und
­Slaves der Steuerung integriert (siehe Abb. unten).
www.stein-automation.de/mot-ac
Ständerfussfarben:
STEIN 300 Komponenten: grau
STEIN Montiert und STEIN Gesteuert: blau
Sonderfarben auf A
­ nfrage
EC-Motor
Wenn Energieeffizienz und Positioniergenauigkeit ebenso
wie Geschwindigkeit und Geräuschentwicklung Schlüssel­
fatoren der Produktion sind, sind Gleichstrommotoren eine
hervorragende Alternative. Dieser Motor ist zudem für rein­
raumnahe Anwendungsfälle geeignet und gewährleistet
eine flexible Ansteuerbarkeit, die über ASI, CANopen oder
optional digitale Ein- und Ausgänge erfolgen kann. Das hat
enorme Vorteile im Zusammenspiel mit der STEIN-Anlagen­
steuerung (sowie SOFTMOVE). Mehr dazu finden sie im
­Kapitel „STEIN 300 Gesteuert“.
Getriebe
30:1
50:1
Geschwindigkeitsvarianten
3 – 25 m/min
2 – 13 m/min
Benötigte Netzteileinheit
für den EC-Motor
22
www.stein-automation.de
ST
www.stein-automation.de/st
DST
www.stein-automation.de/dst
Doppelständer (DST)
Vorteile
 flexible Ansteuerbarkeit
 stufenlos variable Geschwindigkeiten
 lüfterloses Motorgehäuse
 einfache Motorabschaltung
www.stein-automation.de/mot-ec
Einzelständer mit Netzteileinheit
Einzelständer mit SlaveSteuerung
Doppelständer (Liftausführung)
mit zwei Bandelementen
www.stein-automation.de
23
Ergonomische arbeitsplatzgestaltung
Ergonomische arbeitsplatzgestaltung
Schwenkarbeitsplatz
Die neue Baugruppe Höhen-Ausgleichs-Einheit (HAE) dient
als automatischer Niveauausgleich zwischen zwei unter­
schiedlichen Arbeitshöhen.
Der Schwenkarbeitsplatz ermöglicht ergonomisches Arbeiten
ohne Taktzeitverlust. Realisiert wird dies, indem das Positio­
nieren des Produkts in den für den Werker optimalen Winkel
bereits außerhalb der Bearbeitungsposition erfolgt.
So kann damit z.B. ein Werkstückträger innerhalb der Trans­
ferstrecke automatisch auf das Niveau eines Handarbeits­
platzes angehoben und anschließend über eine weitere HAE
wieder auf das Niveau der Transferstrecke zurückgebracht
werden. Außerdem können mit dieser Baugruppe unter­
schiedliche Höhenniveaus, wie beispielsweise Hallenabsätze
in der Produktion/Montage überwunden werden.
Stein 300 KOMPONENTEN
Höhen-Ausgleichs-Einheit
Der Schwenkarbeitsplatz kommt Mitarbeitern entgegen,
­indem sie von geringeren Ermüdungserscheinungen profi­
tieren. Das kann Motivation der Mitarbeiter und Qualität
der Arbeit merklich verbessern.
Die HAE ist in zwei Ausführungen erhältlich. Neben der
Baugruppe mit einer fest eingestellten Hubhöhe ist ebenfalls
eine zweite Variante mit variablem Höhenausgleich erhält­
lich, die sich automatisch an variabel einstellbare Arbeits­
höhen anpassen kann.
Dazu ist auf einem Standard-Werkstückträgerrahmen eine
schwenkbare Platte gelagert, die das Produkt aufnimmt.
Beim Einfahren in den Arbeitsplatz wird die Platte in den
­individuell einstellbaren, definierten Winkel angehoben.
Nach der Bearbeitung fährt der Werkstückträger eine Posi­
tion weiter, wo er wieder in Grundstellung gebracht und
­weiter transportiert wird.
Vorteile
 automatischer Ausgleich von Höhenunterschieden
 unterstützt eine ergonomische Gestaltung von
­Hand­arbeitsplätzen
 einfache Integration in Transfersysteme, da autark
 einfache Ansteuerung (Signal auf/ab; Band an/aus)
bei fixen Endlagen mit Dämpfung
 exakte Ansteuerung bei variablen Endlagen
Vorteile
 ergonomisches Arbeiten
 taktzeitneutral
 gute Sicht auf das Produkt
 rastbare Neigungseinstellung
 Wechsel zwischen Sitz- und Steharbeitsplatz möglich
 niedrigere Fehlerquote und höhere Qualität
 bei STEIN-Anlagen nachrüstbar
www.stein-automation.de/hae
www.stein-automation.de/sap
Werkstückträger-Gesamtgewicht
bis 12 kg
Ausführungen in Anlehnung an die Norm DIN33406
­Arbeitsplatzmaße im Produktionsbereich
24
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
25
Stein 300 KOMPONENTEN
Die Funktion von Positionierungssätzen besteht darin,
Werkstückträger an Eckumsetzern, Radiusbahnen, Dreh­
einheiten, an Aus- bzw. Einschleusungen und in Arbeitsplätzen zu vereinzeln und zu positionieren. Um unseren
Kunden schnellstmöglich die passenden Produkte zur
Verfügung stellen zu können, gibt es von STEIN vordefinierte Gesamtlösungen für alle möglichen Konstellationen,
die bereits die erforderlichen Schalter, Stopper, Sensoren
etc. beinhalten, um die benötigte Positionierung zu
­ermöglichen.
Komplette Positionierungssätze
Mit einer Kombination aus Stoppern, Anschlägen, Schaltern
und weiteren Komponenten kann mit diesen Komplettsets
das Ein- und Ausschleusen von Werkstückträgern in unter­
schiedlichsten Situationen realisiert werden. Wir beraten
Sie gerne, wenn es darum geht, die optimale Lösung für Ihre
Situation zu finden. Detaillierte Informationen aller verfüg­
baren Positionierungssätze finden Sie online.
Beispiel-Abb. der einzelnen Komponenten
eines kompletten Positionierungssatzes
SA
ASI-AS
ASI-AS
www.stein-automation.de/ps-k
Stopppositionen/Eckpositionen
SA
AI
AI
ASI-SU
ASI-SU
Für alle möglichen Stopp-, Eck- und Kreuzungssituationen
sind ebenfalls entsprechende und optimal vorkonfigurierte
Komplett-Sets von STEIN erhältlich. Auch hier stehen wir
­Ihnen gerne mit Beratung zur Seite.
Beispiel-Abb. der Eckposition P1 bzw. P3
26
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
27
Stein 300 KOMPONENTEN
Positionierungssätze
STOPPER
ASA
AS
Stein 300 KOMPONENTEN
Grundsätzlicher Aufbau eine Stoppposition
Stopper werden eingesetzt, um Werkstückträger in
­Bearbeitungsstationen zu stoppen bzw. Eck- oder Kreuzungssituationen zu realisieren. Stopper können unterschiedlich konfiguriert sein, so dass sie jeder Anforderung
gerecht werden. Dabei greift STEIN immer auf StandardKomponenten (Stopper, Schalter, Klinke) zurück. Sollten
Sie bei der Auswahl der passenden Stopper unsicher
sein, sprechen Sie uns bitte an.
WerkstückträgerLaufrichtung
Der Arbeitsplatzstopper ASA ist mit zwei Schaltern ausgestat­
tet und kommt als Hauptstopper in Stationen zum Einsatz. Mit
seiner abgekröpften Klinke ermöglicht er auch das Stoppen
in Verbindung mit Positioniereinheiten (z.B. HZE). Der erste
Schalter in Laufrichtung meldet die eindeutige Position „Werk­
stückträger in Bearbeitungsposition“. Der Schalter nach der
Klinke meldet die Ausfahrt bzw. Freigabe des Werkstückträ­
gers und kann bedingt auch als Stauabfrage genutzt werden.
Stopper S
WerkstückträgerLaufrichtung
Der Stopper S hat keine Schalter und ist die einfachste
Stopper-Ausführung. Er wird meist in Verbindung mit einem
Flächenschalter verbaut und dient in dieser Kombination
als klassischer Stauvereinzeler.
www.stein-automation.de/st-s
www.stein-automation.de/ast-asa
WerkstückträgerLaufrichtung
Der Vorstopper VS hat einen Schalter und wird in Verbindung
mit einem Arbeitsplatz eingesetzt. Er verhindert die Einfahrt
eines Werkstückträgers in die Station, sofern sich dort be­
reits ein Werkstückträger in Bearbeitung befindet oder keine
Einfahrtfreigabe vorliegt.
www.stein-automation.de/est-es
Stoppeinrichtungen SEAE
www.stein-automation.de/vst-vs
Die SEAE, auch Querbandsperre genannt, kommt zum Ein­
satz, wenn ein Werkstückträger in einer Kreuzungssituation
abbiegen muss.
Vorstopper AS
WerkstückträgerLaufrichtung
Der Arbeitsplatzvorstopper AS hat zwei Schalter und ist der
klassische Vorstopper vor einer Bearbeitungsposition. Er über­
nimmt dieselbe Funktion wie der Vorstopper VS, meldet jedoch
zusätzlich „Werkstückträger in Warteposition“. Für kurze Werk­
stückträger-Wechselzeiten (Synchronwechsel) werden die
Werkstück­träger in der Vorstoppposition ziehend gestoppt.
www.stein-automation.de/vst-as
28
www.stein-automation.de
Einlaufstopper mit abgekröpfter
Sperrklinke ES
Der Einlaufstopper hat keine Schalter. Mittels einer abge­
kröpften Klinke werden die Werkstückträger gestoppt,
­bevor der Umsetzer sie auf die Querstrecke oder ein aus­
geschleustes Arbeitsplatzband übergibt.
Vorstopper VS
WerkstückträgerLaufrichtung
Arbeitsplatzstopper
mit abgekröpfter Klinke ASA
www.stein-automation.de/st-seae
Alle abgebildeten
­Stopper sind auch in
ASI-Ausführung erhältlich, d.h. das ASIVentil ist direkt am
Stopper montiert
(siehe Seite 54).
www.stein-automation.de
29
Stein 300 KOMPONENTEN
STOPPER
ANSCHLÄGE UND SCHALTER
Näherungsschalter (NS)
Anschläge und Schalter sind wichtige Komponenten
zur Positionierung und Abfrage der Werkstückträger.
Der Näherungsschalter dient der Positionsabfrage des Werk­
stückträgers. Dieser Schalter wird direkt an den Stoppern
(links oder rechts) montiert und kann ebenso als Schalter
außen bzw. Schalter unten verwendet werden.
1
Stein 300 KOMPONENTEN
5
4
3
Der Anschlag innen wird in Ecksituationen am Bandende auf
der Innenseite des Bandprofils montiert. Der Werkstück­
träger fährt dagegen (auf Anschlag) und wird so in Position
gebracht, bevor er mittels einem 90° bzw. 180° Umsetzer
auf eine Querstrecke bzw. parallel verlaufende Hauptstrecke
umgesetzt wird. Eine Abfrage des Werkstückträgers findet
nicht statt. Hierfür wird gegebenenfalls ein separater Schalter
benötigt (siehe Seite 31).
4
2
Der Anschlag außen wird ebenfalls in Ecksituationen jedoch
an der Außenseite des Bandprofils montiert. Der Werkstück­
träger fährt dagegen (auf Anschlag) und wird so in Position
gebracht, bevor er von einer Querstrecke kommend mittels
einem 90° Umsetzer wieder auf eine rechtwinklig verlaufende
Hauptstrecke umgesetzt wird. Eine Abfrage des Werkstück­
trägers findet nicht statt. Hierfür wird gegebenenfalls ein
separater Schalter benötigt (siehe Seite 31).
www.stein-automation.de/ans
Schalter unten (SU)
Der Schalter unten wird an der Innenseite des Bandprofils
montiert und dient der Positionsabfrage des Werkstück­
trägers von unten.
5
Anschlag auSSen (AA)
Schalter auSSen (SA)
Der Schalter außen wird an der Außenseite des Bandprofils
montiert und dient der seitlichen Positionsabfrage des Werk­
stückträgers.
Anschlag innen (AI)
1
Stein 300 KOMPONENTEN
3
2
ANSCHLÄGE UND SCHALTER
Schalter Eckarbeitsplatz (SEA)
Dieser Schalter wird in Ecksituationen eingesetzt, in denen
sowohl eine Umsetzung in die Querstrecke wie auch eine
Ein- bzw. Ausschleusung aus einem gegenüber­liegenden
Eckarbeitsplatz erfolgen kann. Mithilfe dieses Schalters wird
abgefragt, ob sich der Werkstückträger in Umsetzer-Positi­
on befindet.
Flächenschalter komplett (FLSK)
Der Flächenschalter dient der ganzflächigen Abfrage eines
Werkstückträgers. Befindet dieser sich über dem Schalter,
kann beispielsweise zur Vermeidung eines Rückstaus ein
­Signal an einen davorliegenden Stopper ausgegeben werden,
damit dieser keine weiteren Werkstückträger einfahren lässt.
www.stein-automation.de/schalt
30
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
31
ZENTRIEREINHEITEN
Stein 300 KOMPONENTEN
Zentriereinheiten sind für die exakte Positionierung der
Werkstückträger (und somit der darauf befindlichen Produkte) zuständig. Zudem können sie auch für die Ableitung
von Kräften bei kräfteübertragenden Arbeitsvorgängen
in Z-Achse (z.B. Nieten, Pressen, Bördeln) am Werkstück
eingesetzt werden (Ausnahme: bei den Zentrierschienen).
Hub-Zentriereinheit (HZE)
Bei der klassischen Hub-Zentriereinheit greifen Zentrierstifte
in die Zentrierbuchsen des Werkstückträgers ein und dieser
wird leicht vom Band abgehoben (Hub 1mm, Genauigkeit
+/- 0,02 mm). Max. Belastung 800 N.
Stein 300 KOMPONENTEN
ZENTRIEREINHEITEN
Zentrierschienen (ZS)
Zentrierschienen
Werkstückträger-Unterseite
mit Zentrierstiften
Bei den Zentrierschienen (ZS ) greifen Zentrierstifte in die
Zentrierbuchsen des Werkstückträgers und führen die Positio­
nierung des Werkstückträgers quer zur Fahrrich­tung (Paletten­
breite) aus. Die Zentriergenauigkeit beträgt +/- 0,2 mm.
www.stein-automation.de/zs
www.stein-automation.de/hze
Hub-Zentriereinheit
mit verlängertem hub (HZEV)
Die Hub-Zentriereinheit mit verlängertem Hub (HZEV) macht
ein noch weiteres Abheben des Werkstückträgers in Z-Achse
(bis zu 300 mm) möglich. Max. Belastung 400 N.
Rückhaltesperre
Die Rückhalteperre (RS) besteht aus einem federnden
­Element, das vom WT überfahren wird und danach wieder
hochfedert. Sie dient zum Zurückhalten des WT gegen ein
­unbeabsichtigtes Zurückschieben gegen die Laufrichtung.
Zentriereinheit (ZE/ZED)
Die Zentriereinheit ZE positioniert den Werkstückträger mit
­einer maximalen Zentriergenauigkeit von 0,2 mm mittels
Zen­trierschiene quer zur Transportrichtung. Statt der Rollen­
kassetten im Bandelement sind hier federnde Gleitleisten
­angebracht, auf denen der Werkstückträger läuft. Bei Kraft­
einwirkung von oben kann die Konstruktion somit nach­
geben und der Werkstückträger liegt auf der integrierten
­Ambossplatte auf. Diese Ambossplatte dient der Aufnahme
von Kräften in der Z-Achse, wobei eine entsprechende Unter­
konstruktion vom Kunden zu installieren ist. Eine noch ­größere
Positioniergenauigkeit (0,02 mm) wird mit der ZED erzielt,
bei der anstelle der Zentrierschiene mit Zentrier­buchsen
positioniert wird. Max. Belastung 30.000 N.
www.stein-automation.de/hzev
Offene Hub-Zentriereinheit (HZEO)
Offene Hub-Zentriereinheiten (HZEO) sind eine nützliche Vari­
ante, die zusätzlich die Zugänglichkeit des Werkstückträgers
von unten gewährleisten. Der Werkstückträger wird ebenfalls
über Zentrierbuchsen positioniert. Max. Belastung 800 N.
www.stein-automation.de/hzeo
Umsetz-Zentrier-Einheit (UZE)
Die Umsetz-Zentrier-Einheit (UZE) ist eine Kombination aus
90°-Umsetzer und einer HZE (s.o.). Somit können Werk­
stückträger auch in den Ecken auf dem Umsetzer für eine
entsprechende Bearbeitung exakt positioniert werden.
ZED
www.stein-automation.de/ze-zed
32
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de/uze
www.stein-automation.de
33
LIFTstationen
Liftstationen
Standardlift S
Liftstationen werden eingesetzt, um zwei oder mehrere
Ebenen in einem Transportsystem anfahren zu können.
­Eine Einsatzmöglichkeit für Liftstationen ist der Ausgleich
verschiedener Transportebenen oder auch platzsparender
Transport der Werkstückträger. So kann z.B. die erste Ebene
als Bearbeitungsebene und die zweite Ebene als Unterfluroder Überflur-Ebene für den Rücktransport der Werkstück­
träger dienen.
Dieser Lift findet seinen Einsatz in der Unterflurrückführung.
Werkstückträger werden damit auf eine Ebene unterhalb der
eigentlichen Transferstrecke abgesenkt und zurückgeführt.
Dies kann mit Hilfe einer kostengünstigen Pneumatikeinheit
gelöst werden oder mit einer entsprechend genauen und
­variablen, motorischen Linearachse.
Die Abmaße und Ein-/Ausförderhöhe sind immer gleich,
was beim Planen von Vorteil ist. Die Durchlaufmöglichkeiten
­hingegen sind variabel. Details und Optionen siehe Matrix
Seite 38.
Liftstationen ermöglichen zudem das Schaffen von Durch­
gängen oder Durchfahrten sowie platzsparendes Puffern von
Werkstückträgern in zwei oder mehreren Ebenen.
Die Ausstattung der Ein- und Ausläufe sind variabel:
Lift-Ein-/-Ausfahrt mit Schotte oder Lift-Ein-/-Ausfahrt mit
Schutztunnel. Die Liftstationen erfüllen höchste Sicherheits­
bedingungen und sind mit verschiedenen Ein- und Ausfahrt­
richtungen verfügbar, maximal sind 3 Richtungen gleichzeitig
in einer Liftstation möglich.
Vorteile
 Transport auf mehreren Ebenen
 Durchgänge in der Produktionsstrecke
 ideal für platzsparende Anlagenlösungen
 erfüllen höchste Sicherheitsanforderungen
www.stein-automation.de/ls
www.stein-automation.de/ls-st-s
Standardlift L
Dieser Lift findet seinen Einsatz in der Überflurrückführung.
Werkstückträger werden damit auf eine Ebene oberhalb
der eigentlichen Transferstrecke angehoben und dann
zurück­geführt oder auf der neuen Ebene weiter gefördert.
In ­diesem Lift kommt eine genaue und variable, motori­
sche Linearachse zum Einsatz.
Die Abmaße und Ein-/Ausförderhöhe sind immer gleich,
was beim Planen von Vorteil ist. Die Durchlaufmöglichkeiten
hingegen sind variabel.
Die passenden Ständerfüsse finden Sie Seite 23.
Einsatzbereich von PB 160 bis PB 400 /UB bis maximal 590.
Details und Optionen siehe Matrix Seite 38.
www.stein-automation.de/ls-st-l
34
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
35
Stein 300 KOMPONENTEN
LIFTstationen
LIFTstationen
Pufferlösungen
Standardlift XL
Pufferlösung V1
Dieser Lift findet seinen Einsatz in der Überflurrückführung.
Die Werkstückträger werden damit auf eine Ebene oberhalb
der eigentlichen Transferstrecke angehoben und dann
­zurückgeführt oder auf der neuen Ebene weiter gefördert.
In ­diesem Lift kommt eine genaue und variable, motori­
sche Linear­achse zum Einsatz.
 Transferstecke läuft durch den Lift
 Pufferbereich um 90° versetzt zur Transferstrecke
 Bei Bedarf werden Werkstückträger mit Hilfe von
­Lift­achse und Umsetzer aus der Transferstrecke in den
Puffer geschleust bzw. umgekehrt
Die Abmaße und Ein-/Ausförderhöhe sind immer gleich,
was beim Planen von Vorteil ist. Die Durchlaufmöglichkeiten
hingegen sind variabel.
Pufferlösung V2
 Transferstecke läuft durch beide Lifte und Pufferbereich
 Pufferbereich liegt parallel und oberhalb zur Transferstrecke
 Bei Bedarf werden Werkstückträger mit Hilfe der Lift­
achse im Einförderlift aus der Transferstrecke in den Puffer
­geschleust bzw. mit Hilfe der Liftachse im Ausförderlift
aus dem Puffer in die Transferstrecke
Einsatzbereich ab PB 400 bis PB 700/UB maximal 590.
Details und Optionen siehe Matrix Seite 38.
www.stein-automation.de/ls-st-xl
Pufferlösung V3
Schräglift
 Transferstecke läuft vor beiden Liften und Pufferbereich
 Pufferbereich liegt parallel und hinter der Transferstrecke
 Bei Bedarf werden Werkstückträger mit Hilfe eines Umset­
zers aus der Transferstrecke in den Pufferbereich ausge­
schleust bzw. mit Hilfe eines Umsetzers aus dem Puffer­
bereich in der Transferstrecke eingeschleust
 Der Puffervorgang wird durch eine Liftachse mit Umsetzer
im Einförderlift und eine Liftachse mit Umsetzer im Aus­
förderlift parallel abgehandelt.
Dieser Lift findet seinen Einsatz in der Unterflurrückführung.
Die Werkstückträger werden damit auf eine Ebene unterhalb
der eigentlichen Transferstrecke abgesenkt und zurück­
geführt. Wenn z.B. durch Störkonturen (Maschinenbett oder
Sitzhandarbeitsplätze) ein direktes Rückführen der Bänder
unter der eigentlichen Transferstrecke nicht möglich ist,
hat dieser Lift den Vorteil, dass die untere Transportband­
ebene nach hinten bzw. nach vorne versetzt ist.
Dieser Lift gehört nicht zu den Standards und wird auf
­Kundenwunsch individuell von STEIN angepasst.
www.stein-automation.de/puf-ls
beispielhafte pufferkapazitäten
www.stein-automation.de/ls-sl
Systemhöhe 2430 mm
Anzahl Bandeinheiten
V1
6 (mit 2200 mm)
V2
5 (mit 2580 mm)
V3
6 (mit 2580 mm)
Anzahl gepufferte WT*
30
30
36
Systemhöhe 3140 mm
Anzahl Bandeinheiten
9 (mit 2200 mm)
8 (mit 2580 mm)
9 (mit 2580 mm)
Anzahl gepufferte WT*
45
48
54
Die Einförderhöhe der WT´s beträgt jeweils 110 mm.
36
www.stein-automation.de
*
ausgehend von einer Palettenbreite von 400
www.stein-automation.de
37
LIFTstationen
ZUBEHÖR
Standardmatrix Liftkonfigurationen
Lift S
Lift L
Lift XL
(Unterflur/U)
(Überflur/UE)
(Überflur groß/UEG)
Für die Montage oder Verbindung der einzelnen Komponenten steht jegliches Zu­behör zur Verfügung. Wenn die
Teile nicht im Lieferumfang enthalten sind oder als Ersatzteile benötigt werden, können sie separat bestellt werden.
 verbindet Bandelemente miteinander, an denen links und
rechts an der Bandwange ein Verbindungswinkel ange­
schraubt wird (bestehend aus: 2 Winkeln, 8 Schrauben)
Artikelnummer
Baugröße
Dimensionen
913 000 001
912 000 001
911 000 001
Palettenbreite PB
PB 160 bis 400
PB 160 bis 400
PB 400 bis 700
Umsetzbreite UB
UB 160 bis 700
UB 160 bis 590
UB 160 bis 590
Werkstückbreite
< PB
< PB
< PB
Werkstücklänge
< UB
< UB
< UB
Werkstückhöhe
max. 300 mm
max. 300 mm
max. 300 mm
max. Masse (mittig WT)
15 kg
42 kg
38 kg
Gesamtbreite
1775 mm
2450 mm
2450 mm
Gesamtbreite ohne Tunnel
1125 mm
1125 mm
1125 mm
Gesamttiefe
1125 mm
1125 mm
1425 mm
Gesamttiefe ohne Schaltschrank
825 mm
825 mm
1125 mm
Gesamthöhe
1670 mm
3150 mm
3150 mm
untere Ein- bzw. Ausförderhöhe
400 mm
980 mm
980 mm
obere Ein- bzw. Ausförderhöhe
980 mm
2530 mm
2530 mm
Durchfahrtshöhe (Brücke)
—
2400 mm
2400 mm
Überstand Ein- bzw. Auslaufband
je 200 mm
je 200 mm
je 200 mm
Stellbereich der Stellfüße
+/-30 mm
+/-30 mm
+/-30 mm
Gewicht
ca. 290 kg
ca. 540 kg
ca. 600 kg
Laufrichtung
LIFT S
LIFT L
LIFT XL
Antrieb
pneumatisch
Linearachse (Radiallager)
Linearachse (Radiallager)
max. V
tbd
0,8m/s
0,8m/s
Beschleunigung
tbd
3m/s2
3m/s2
Bremsen
tbd
3m/s2
3m/s2
Druckluft
6bar
4(6)bar
4(6)bar
Servicetüre / Zugangstüre
300 852 001
300 852 001
300 852 001
Schotte
Baugruppe 2
Baugruppe 3
Baugruppe 4
Glasverblendung (Lift komplett)
Baugruppe 5
Baugruppe 6
Baugruppe 7
Gleitführung motorisch
Baugruppe 8
—
Linearachse FESTO
Baugruppe 9 (Axiallager)
Baugruppe 10 (Axiallager)
Linearachse BAHR
Baugruppe 11 (Radiallager)
—
—
Eck-Umsetzer 90°
—
möglich bis UB 450 / 300 004 001
möglich bis UB 450 / 300 004 001
Umsetzdreheinheit motorisch
—
Baugruppe 13
Baugruppe 13
Brücke 1500 – 3000
—
Baugruppe 14
Baugruppe 14
Brücke 3000 – 6000
—
Baugruppe 15
Baugruppe 15
Tunnel ESD (Makrolon besch.)
Baugruppe 16
Baugruppe 16
Baugruppe 16
38
 zur Befestigung der Querstrecke am Hauptband,
­bestehend aus: 2 Querstreckenhaltern, 2 Schrauben,
4 Nutmuttern M6, 4 Schrauben
Nutmutter
 verfügbar in M6 oder in M5
 ebenfalls erhältlich: T-Nutschraube M8
StellfuSS
 dient zur genauen Höheneinstellung des Ständers/­
Doppelständers
weitere Laufrichtungen
Optionen
Querstreckenhalter (QSH)
www.stein-automation.de
Zwischenplatte (ZP) für Stopper
 inklusive Schrauben (M 3 x 25)
Kabel für Näherungsschalter (KNS)
Baugruppe 10 (Axiallager)
 1 Kabel 5 m (24 V DC), 1 Stecker, 1 offenes Ende
www.stein-automation.de/zb
www.stein-automation.de
39
Stein 300 KOMPONENTEN
Stein 300 KOMPONENTEN
Verbindungswinkel (VW)
42
ZUVERLÄSSIG GUT AUFGESTELLT
42
Vom Teil zum Ganzen
42
Alles steht bereit
46Grundmodule
46
A-Doppelecke
46
B-Doppelecke
46
F-Doppelecke
46
A-Winkel
46
E-Doppelecke
46
F-Winkel
47Arbeitsplätze
47
A-Arbeitsplatz
47
B-Arbeitsplatz
47
C-Arbeitsplatz
47
A-Eckarbeitsplatz
47
B-Eckarbeitsplatz
47
C-Eckarbeitsplatz
40
www.stein-automation.de
Ein komplett montiertes System gibt Kunden die Sicherheit,
bei der Planung und Montage die ganze Erfahrung von
STEIN nutzen zu können – hinsichtlich der Steuerung aber
auf ­eigene, eventuell schon bestehende Systeme zurück­
zugreifen. Dies kann für Kunden ein Vorteil sein, die andere
Steuerungssysteme verwenden, sich aber auf die STEINHardware verlassen möchten.
Stein 300 Montiert
Stein 300
Montiert
www.stein-automation.de
41
ZUVERLÄSSIG GUT AUFGESTELLT
Der Nutzen der modularen Bauweise des STEIN-Systems
liegt auf der Hand: es lässt sich leicht konfigurieren, es
­erlaubt die freie Kombination von manuellen und automa­
tischen Stationen und bei Bedarf kann es in kürzester Zeit
umgebaut werden. Der Komponentenbaukasten (siehe Seite
6 – 39) gestattet es jedem Kunden, im Detail zu planen, wie
sein System aussehen soll. Dabei orientiert sich die fertige
STEIN-Anlage immer an der Produktion und den dort benö­
tigten Arbeitsschritten, nicht umgekehrt. Auf Basis unserer
langjährigen Erfahrung können wir bei der Planung und
­Konzeption helfen und mit unserer Beratung die Ideen
der Kunden ergänzen.
Sobald jedoch klar ist, aus welchen Komponenten das
­System bestehen muss, wird zeitnahe Inbetriebnahme zum
Schlüsselfaktor. Damit die Vorteile des STEIN 300 der
­Produktion so schnell wie möglich zugutekommen, liefert
STEIN das Transfersystem in die Produktionshalle des
­Kunden und baut es dort mechanisch auf. Die Integration
der Automatikstationen, Handarbeitsplätze etc. sowie die
gesamte Ablauf- bzw. Logistiksteuerung kann dann kunden­
seitig erfolgen.
Fakten
 Maße für Werkstückträger: ab 160 mm rasterfrei
 zulässiges Gesamtgewicht (Werkstücke + Werkstückaufnahme + Werkstückträger): bis zu 20 kg
Vorteile
 Durchgängigkeit und Wiederverwendbarkeit durch
modularen Aufbau
 zeitsparende Montage des Systems durch STEIN
 auf Wunsch mit integrierten Kabelkanälen
 stufenlose, rasterfreie Wahl der Werkstückträgergrößen
(Sondergrößen auf Anfrage)
 auch Sonderfarben möglich
Stein 300 Montiert
Alles steht bereit
Stein 300 Montiert
Vom Teil zum Ganzen
42
www.stein-automation.de
www.stein-automation.de
43
Grundanlagen
Grundanlagen
Im Folgenden haben wir Grundvarianten des STEIN 300
aufgeführt. Dabei handelt es sich zum einen um die
Grundanlagen, die erstellt werden können, zum anderen
um die Grundmodule, die sich konfigurieren lassen.
A-Grundanlage
B-Grundanlage
E-Grundanlage
F-Grundanlage
Zur Frage, welche Anlagen und Konfigurationen für
­welche Aufgaben jeweils am besten geeignet sind, beraten
wir Sie sehr gerne persönlich.
Grundanlagen (s. rechts)
A-Grundanlage
Die A-Grundanlage ist mit Umsetzern 90° und mit Quer­
strecken von mindestens 300 mm Länge bestückt. Die
Stellfläche zwischen den Transportbändern bietet Raum
für Bestückungs- oder Bearbeitungsstationen.
Stein 300 Montiert
B-Grundanlage
Die B-Grundanlage verfügt über Umsetzer 180° und benötigt
folglich keine Querstrecken. Der Abstand zwischen den
­Bandelementen (lichte Weite) beträgt hier immer 106 mm.
Stein 300 Montiert
Beispiel zweier komplett montierter
STEIN 300 Transfersysteme
E-Grundanlage
Bei der E-Grundanlage werden 180° Radiusbahnen ver­
wendet, wobei im Gegensatz zum Umsetzer der Werkstück­
träger nach der Wendung die Ausrichtung behält (die
­Außenseite bleibt Außenseite). Der Abstand zwischen den
Bandelementen (lichte Weite) beträgt hier immer 106 mm.
F-Grundanlage
Bei der F-Grundanlage werden 90° Radiusbahnen verwendet.
Die Stellfläche zwischen den Transportbändern bietet Raum
für Bestückungs- oder Bearbeitungsstationen.
Bei dieser Form der Grundanlage bleibt die WerkstückträgerAußenseite auf der Außenseite der Anlage.
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44
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45
Grundmodule
Arbeitsplätze
A-Arbeitsplatz
A-Eckarbeitsplatz
B-Doppelecke
E-Doppelecke
B-Arbeitsplatz
B-Eckarbeitsplatz
F-Doppelecke
F-Winkel
C-Arbeitsplatz
C-Eckarbeitsplatz
Stein 300 Montiert
A-Winkel
Stein 300 Montiert
A-Doppelecke
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47
STEIN 300 GESTEUERT
50UNSERE Steuerungsphilosophie
51
Warum ein STEIN 300 Gesteuert?
52
Was Wäre Wenn ...
52
Die Fragen an eine ­Fertigungsanlage
53
Die Antworten von STEIN
54im überblick
54
Die Summe der Teile
56
Intelligenter Transport
56
Ist die Transportlogistik in guten Händen?
57
Bei intelligenten Transportbändern von STEIN ganz sicher
58
Mit Fahrplan ans Ziel
58
Viele Produkte – komplexe Prozesse
59
STEIN kann jeden Auftrag genau nach Plan steuern
60Diagnose
60
Diagnose – Fehlersuche leicht gemacht
61
Statistik und Traceability
61
Statistik – alle Daten immer im Blick
61
Traceability – Rückverfolgbarkeit der Prozesse
62
SOFTMOVE.
62
Sanftester Transport. Mit größter Effizienz.
64
Samthandschuhe für die ­Produktion
64
So geht Werkstücktransport im Schongang
65
Die SOFTMOVE-Funktionsweise
65
Die fünf Stärken von SOFTMOVE auf einen Blick
66Lean Production
67
Schlanke Produktion in der Praxis
68
LEAN PRODUCTION im Einsatz
70GUTE Erfahrungen
70
Steuerung des Vertrauens
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Die ganze Kompetenz von STEIN im Bereich Anlagensteuerung
findet sich im STEIN 300 Gesteuert. Die perfekt aufeinander
­abgestimmten Komponenten können in Zusammenwirkung mit
der bewährten STEIN CONTROL all ihre Stärken voll ausspielen.
Diese bündelt unsere langjährige Erfahrung mit Anlagensoft­
ware und macht Verwaltung und Kontrolle des gesamten
Produk­tions­ablaufs beispiellos einfach, da nicht mehr program­
miert, sondern nur konfiguriert werden muss. Beim Erwerb
­eines STEIN 300 Gesteuert können sich Kunden nicht nur auf
unsere Beratung, sondern auch auf unsere umfassende Erfah­
rung bei der Schnitt­stellenabklärung ruhig verlassen.
Stein 300 GESTEUERT
Stein 300 GESTEUERT
Stein 300
Gesteuert
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49
STEIN 300 GESTEUERT
UNSERE Steuerungsphilosophie
Warum ein STEIN 300 Gesteuert?
Der Materialfluss, den eine gute Anlage ermöglicht, ist der
Puls einer erfolgreichen Fertigung. Doch jede Anlage ist nur
so effizient wie ihre Steuerung.
Hinter der STEIN 300 Anlagensteuerung steckt darum mehr
als nur ein sinnvoller Aufbau und eine gute Software – sie ist
das Ergebnis einer Philosophie, die STEIN in allen Systemen
pflegt: dem Kunden die Arbeit zu erleichtern und immer das
entscheidende Stückchen weiterzudenken.
Bei der STEIN-Steuerung ist darum die Vorbereitung auf bei­
nahe jede Umstellung und jeden Um- und Ausbau, die sich
in einem Produktionsprozess über Jahre hinweg ergeben
können, schon inbegriffen. Dank der jahrelangen Erfahrung,
die STEIN in der Schnittstellenabklärung mit Maschinen­
bauern hat, können sich unsere Kunden auch in dieser Hin­
sicht sicher sein, mit einer STEIN-Steuerung die richtige
­Entscheidung zu treffen.
Jedes Transfersystem, das ausgeliefert wird, wird im Haus
STEIN ­probeweise in Betrieb genommen und vom Kunden
dort abgenommen. Somit wird jedes System geprüft und
funktio­nierend ausgeliefert.
In der Produktion zählt jede Sekunde –
Genau dESWEGEN MUss eine gute
­Steuerung auch auf zukünftige Momente
vorbereitet sein.
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Stein 300 GESTEUERT
Stein 300 GESTEUERT
Kluge Kunden bauen vor. Mit einer Steuerung, die für alle
Eventualitäten gerüstet und dabei denkbar einfach zu bedie­
nen ist.
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51
Was Wäre Wenn ...
Titel
STEIN 300 GESTEUERT
Die Fragen
an eine ­Fertigungsanlage
Die Antworten
von STEIN
Im Lebenslauf einer Fertigungsanlage können sich viele
­Fragen ergeben, auf die eine Steuerung die richtigen Antwor­
ten finden muss, damit die Produktion auch in Zukunft
­erfolgreich laufen kann.
STEIN kann zwar nicht in die Zukunft sehen. Aber aus lang­
jähriger Erfahrung haben wir viele Situationen schon im Blick,
mit denen unsere Kunden vorerst vielleicht nicht rechnen.
Unabhängig davon, was heute produziert und gebraucht
wird – es lohnt sich, über diese Situationen nachzudenken,
bevor sie eintreten.
Was wäre wenn …
eine neue Station integriert werden soll?
ein neues Produkt zusätzlich auf einer Linie gefertigt
­werden muss?
eines Tages von auftragsneutraler Fertigung auf auftrags­
bezogene Fertigung umgestellt wird?
 die Stückzahl fällt oder steigt?
 eine Station ausfällt, aber weiter produziert werden muss?
 Produktions- oder Prozessdaten erhoben werden sollen?
es unklare Bauteilzustände gibt, die untersucht werden
müssen?
 die zyklische Kontrolle einer Station anfällt?
 ein Handarbeitsplatz auf eine Automatikstation
­umge­rüstet werden muss?
 one-piece-flow gefragt ist?
Unsere Anlagensteuerung STEIN CONTROL kann so auf
die meisten Umstellungen, Anpassungen, Erweiterungen und
Produktionssituationen flexibel reagieren.
STEIN CONTROL
 bringt Intelligenz in die Transportbänder bis hin zu den
Schnittstellen der Arbeitsstationen.
 ist eine zentrale Steuerung, die über das Master-SlavePrinzip den modularen Aufbau des Systems unterstützt.
 sorgt für größte Flexibilität beim Um- und Ausbau und
­einfache Integration neuer Stationen/Arbeitsschritte.
 empfängt die für die Logistik erforderlichen Daten und
kann diese optional für Optimierung und Traceability ganz
einfach in Statistiken zusammen – und zur Verfügung
stellen.
 bietet statt komplizierter Programmierung ganz einfache
­Bedienung, Konfigurierung und Wartung.
 ermöglicht das einfache Anlegen von Produktgruppen,
Fahrplänen und Fertigungsaufträgen.
Weitere Informationen über die genauen Systemvoraus­
setzungen für die STEIN CONTROL Software finden Sie unter:
www.stein-automation.de/weit
Stein 300 GESTEUERT
Stein 300 GESTEUERT
Mit Weitblick geplant.
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53
im überblick
Die Summe der Teile

WEITERE
Die STEIN-Steuerung ist dezentral organisiert und gleicht
sich perfekt an die Modularität der mechanischen Anlage
an. So ermöglicht die Steuerung auf Basis geprüfter Stan­
dards größtmögliche Vielseitigkeit, dient mit optimierter
­Logistik und ist durch den Einbau der Slaves in die Ständer­
füße ­außergewöhnlich kompakt.
Die Slaves sind miteinander und mit dem zentralen Master
über Lichtwellenleiter vernetzt. In den Bearbeitungsstationen
werden die Werkstückträger gestoppt. Alle für die Bearbeitung
notwendigen Daten werden von STEIN CONTROL bereits bei
der Stationseinfahrt an die externe Prozesssteuerung überge­
ben. Am Ende einer Bearbeitung sendet die Stationssteuerung
das Ergebnis an STEIN CONTROL z­ urück. Der weitere Fahrweg
des Werkstückträgers wird dann wieder von STEIN übernom­
men. So können sich die Arbeitsstationen auf ihren Aufgaben­
bereich konzentrieren, während STEIN die ­Verantwortung für
den optimalen Logistikfluss übernimmt.
Kompakte Energieversorgung
Unabhängig von der Anlagengröße ist in der Regel nur ein einziger
­Schaltschrank notwendig, ein Erweiterungsschrank muss erst ab
einer ­bestimmten Anlagengröße eingesetzt werden.
TEILNEHMER …
 Schalter

SchaltSchrank INKL. Mastersteuerung
und eingabe-PC
 Stopper

Ecksituation MIT Slave
im ständerfuss
 Slave
 Stopper
 Stopper
Das durchdachte Steuerungskonzept erlaubt flexible Teil­
inbetriebnahmen. Einzelne Module können schon vorab zur
Integration zum Sondermaschinenbauer geliefert werden.
Damit wird größtmögliche Flexibilität erreicht.
Stein 300 GESTEUERT
Nebenstehend sind einige wichtige Elemente der Steuerung
im Überblick gezeigt und im Einzelnen erläutert.
Vorteile der STEIN-Steuerung
 einfache, zentrale Verwaltung des gesamten Logistik­
prozesses
 sehr schlanke Verdrahtung
 höchste Modularität durch steckbare Verbindungen
 schnelle Inbetriebnahme und Umbau vor Ort
 flexible Inbetriebnahmemöglichkeiten
 geringer Platzbedarf, viel Freiraum für die Stationen
 ab Werk getestet (von STEIN geprüft und in Betrieb
­genommen) sowie durch den Kunden vorabgenommen
Weitere Informationen fi
­ nden Sie unter:
www.stein-automation.de/steu-ko
54
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 ASI-Leitung
 EC-Motor
HMI Terminal
Touch-Terminal zur Anzeige von
Auftrags- und Produktdaten und
auch von Bildern und Zeichnungen.
Bietet auch diverse Eingabemög­
lichkeiten wie z.B. Zieleingaben
oder Fehlerauswahl.
e
 Lichtw
 Lesekopf
llen
leit
er
 Slave
 Slave
RFID (LESEKOPF)
Das von STEIN eingesetzte RFID-System nutzt read-only Code­träger
und speichert alle werkstückträgerbezogenen Daten in der STEIN
CONTROL Datenbank. Dies hat den Vorteil, dass alle Vorgänge
­dynamisch und flexibel, also ohne dass der Werkstück­träger für
Lesevorgänge (Lesekopf siehe Abb.) verlangsamt oder gestoppt
werden muss, durchgeführt werden können. In der ­Praxis bedeu­
tet dies ganz einfach eines: enorme Zeit- und Sicherheitsvorteile.
Die Datenverwaltung findet zentral im Master statt.
Schnittstellen
Digitale I/0-Schnittstellen, serielle Schnittstellen oder Anybus-Schnitt­
stellen, wie z. B. Profibus, Profinet, Can (s. Abb), werden für die
­Kommunikation mit Automatikstationen verwendet. So kommunizieren
die einzelnen Stationen effizient mit dem zentralen Master.
dezentraler Aufbau
Alle Slaves stehen miteinander
und mit dem Master der Steue­
rung über Lichtwellenleiter in
­Verbindung, Netzteile und Slaves
sind kompakt in die Ständerfüße
integriert.
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55
Intelligenter Transport
STEIN 300 GESTEUERT
Ist die Transportlogistik
in guten Händen?
Bei intelligenten Transportbändern
von STEIN ganz sicher
Die grundsätzliche Aufgabe eines Transportbandes ist, ein
Werkstück an den Punkt in der Produktion zu bringen, an
dem es sein muss. Viele Transfersysteme tun nicht mehr
als das.
Der Gedanke, der hinter dem intelligenten Transportband
steckt, entspricht in jeder Weise einer einfachen Philo­
sophie: Arbeit gelingt am besten, wenn sich alle auf das
konzentrieren können, was ihre eigentliche Aufgabe ist.
­Dieses ­Vorgehen hat sich für STEIN seit langem bewährt.
So ist hier die Arbeitsstation für das zuständig, was sie am
besten kann: die Ausführung des Arbeitsschrittes am
Werkstückträger.
Bei herkömmlichen Doppelgurtbandsystemen wird folglich
die Transportlogistik oftmals auf die einzelnen Stations­
steuerungen abgeschoben.
Damit stellt STEIN Control Transportlogistik auf eine
wichtige zentrale Ebene. Denn nur eine übergeordnete
­Transportbandlogistik bietet die Möglichkeiten, die eine
wirklich flexible Produktion benötigt.
Band und Arbeitsstation können über eine Schnittstelle
­miteinander kommunizieren. Die Aufsicht über den gesamten
Logistikablauf und alle Daten liegen bei STEIN CONTROL.
Nutzen
 problemlose Integration neuer Stationen und ideal bei
Ausfall/Ausbau von Stationen dank flexibler Schnittstellen
 intelligente Verteilung der Werkstückträger je nach Aus­
lastung ­einzelner Arbeitsplätze
 die gesamte Fahrstrecke des Werkstückträgers kann
in ­einem einfachen Fahrplan mit vielen Verzweigungen
definiert werden
die Bearbeitungsstation kann sich auf ihr Spezialgebiet
beschränken
 der zentrale Zugriff auf alle werkstückträgerbezogenen
Daten ist möglich (z.B. Werkstückträger-Logbuch, Werk­
stückträger freigeben usw.)
Stein 300 GESTEUERT
Stein 300 GESTEUERT
Wie sieht ein kluges
­Transportband aus?
Das bedeutet:
 bei Ausfall einer Station droht unter Umständen der
­Stillstand der ­gesamten Linie.
 es gibt keine hauptverantwortliche, zentrale Stelle für
die Logoistiksteuerung.
 bei der Integration von Prozessen unterschiedlicher
­Lieferanten ist die Abstimmung der Kommunikation und
Schnittstellen sehr mühsam. Wir von STEIN kümmern
uns darum.
 Umbauten, Erweiterungen, etc. sind kompliziert, da die
Steuerung nicht flexibel ist.
 die möglichen Vorteile einer intelligenten Logistikfunktion
werden nicht in vollem Umfang genutzt.
56
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57
Mit Fahrplan ans Ziel
STEIN 300 GESTEUERT
Viele Produkte –
komplexe Prozesse
STEIN kann jeden Auftrag genau
nach Plan steuern
Wenn auf einer Anlage nur ein einziges Produkt gefertigt
wird, gestaltet sich der Prozess meist vergleichsweise
­einfach. Doch selbst dann können unterschiedliche Arbeits­
schritte mit vielen Verzweigungen notwendig sein, wenn
das Produkt mehrere Modellvarianten hat oder z.B. Teil­
fertigungsabläufe benötigt.
Die STEIN-Steuerung arbeitet mit einfachen und über­
sichtlichen Fahrplänen für den gesamten Prozess. Diese
leiten die Werkstückträger von Station zu Station und
können schrittweise und ohne jegliche Programmier­
kenntnisse intuitiv erstellt werden. Die jeweiligen
­Arbeitsschritte lassen sich leicht zuordnen, dokumen­
tieren und sind nachvollziehbar.
Kommen nun ganz neue Produkte auf einer Linie hinzu oder
wenn sich beispielsweise die Notwendigkeit von Testläufen
mit Dummys ergibt, stoßen viele Anlagen und Anlagensteue­
rungen schnell an ihre Grenzen.
Die Reprogrammierung der Prozesse, selbst in Details, ist
in vielen Fällen eine umständliche und langwierige Aufgabe,
die Kosten verursachen und Ressourcen binden kann.
Das gilt es zu bedenken
 neue Produkte und neue Produktarten lassen sich nur
schwer integrieren, wenn Fahrpläne umständlich program­
miert werden müssen
 die Programmierung von Fahrplänen kostet Zeit und
muss unter Umständen von externen Spezialisten geleis­
tet werden, was zusätzliche Kosten bedeutet
 je komplexer und abwechslungsreicher die Aufträge der
Fertigungsanlage sind, umso übersichtlicher muss die
Auftragsverwaltung sein
Für Werkstückträger können verschiedene Auftrags­
nummern, Produktarten, Produktgruppen und Fahrpläne
festgelegt werden. Die Konfiguration und Fahrplaner­
stellung erfolgt ganz einfach, per Klick. Programmier­
kenntnisse sind nicht erforderlich und Kunden können
ihren Prozess komplett e­ igenhändig konfigurieren –
­natürlich sind im Liefer­umfang der Software die zur Inbe­
triebnahme notwendigen Fahrpläne schon enthalten.
Ein Beispiel der Auftragsverwaltung
Vorteile der STEIN-Steuerung
 einfach zu erstellende Fahrpläne
 flexible Zuordnungen unterschiedlichster Produkte
zu Werkstückträgern und individuellen Fahrplänen
 auch vielseitige Produktionen lassen sich leicht
­verwalten
Weitere Informationen über die Auftragsverwaltung:
www.stein-automation.de/sys-v
Beispiel eines Fahrplanes mit vielen Verzweigungen
Werkstückträger
01 02
03
28
29
30
50
80
Produktgruppen
Produktgruppe A
Produktgruppe B
Produktgruppe C
Produktarten
Variante 1
Variante 2
Variante 3
Variante 4
Fahrpläne
Fahrplan 1
Fahrplan 2
Fahrplan 3
Fahrplan 4
Stein 300 GESTEUERT
Stein 300 GESTEUERT
Wie lässt sich
der Prozess konfigurieren,
ohne zu programmieren?
Die Steuerung weiß immer, welche Werkstückträger welche Produkte tragen –
und zu welchen Gruppen und Fahrplänen diese gehören.
58
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59
Diagnose
Statistik und Traceability
Diagnose –
Fehlersuche leicht gemacht
Statistik –
alle Daten immer im Blick
Traceability –
Rückverfolgbarkeit der prozesse
Die STEIN-Anlagensteuerung verfügt zentral über alle
­Daten der Fertigung und verwaltet diese. Zudem ist es
ohne ­Probleme möglich, diese Daten für die Analyse und
zur E
­ rstellung von Statistiken zu nutzen.
Rückverfolgbarkeit ist ein wichtiges Instrument bei Kontrolle
und Optimierung einer Produktion. Da alle logistischen
­Daten zentral über den STEIN Master laufen, ist es optional
möglich, dass bestimmte (Fertigungs-)Daten in eine über­
geordnete Datenbank abgespeichert werden. Durch diese
Option können Daten einzelner Fertigungsschritte archiviert
und später nachvollzogen werden.
Kunden haben mit der Statistikfunktion (optional) von STEIN
CONTROL verschiedene Auswertungs- und Darstellungsmög­
lichkeiten, so dass sie ihre Produktion in allen Facetten sicht­
bar machen können.
Weitere Informationen zur Statistik finden Sie unter:
Abb. 1: Fertigungsanlage mit markierter Störung
www.stein-automation.de/stat
Einige Screenshots aus der Statistikfunktion:
Wir wünschen unseren Kunden natürlich einen Fertigungs­
prozess ganz ohne Störungen – wenn diese dennoch einmal
auftreten, hilft die Diagnosefunktion von STEIN CONTROL
bei einer schnellen Behebung des Problems.
Darstellung Stationsfehler
Abb. 3: Detailansicht des fehlerhaften Teils
Darstellung Teilefehler nach Werkstückträger
Schematische Darstellung des Datenflusses
Stein 300 GESTEUERT
Abb. 2: Vergrößerter Bereich des Slaves
Stein 300 GESTEUERT
Mithilfe der grafischen Darstellung der gesamten Anlage
(siehe Abb.1) lassen sich Störungen schnell ­lokalisieren.
In einer vergrößerten Ansicht des jeweiligen betroffenen
Slaves (Abb. 2) kann dann der Bereich, in dem die Störung
vorliegt, genauer angezeigt werden. Die eigentliche Störung
wird bereits durch das Programm farblich vervorgehoben.
In der ­Detailansicht (Abb. 3) des Fehlerbehebungsmodus
wird die Störung schließlich einfach bearbeitet. Fernwartung
ist für uns selbstverständlich und bei jeder Neuanlage direkt
im Lieferumfang enthalten.
60
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61
STEIN 300 GESTEUERT
Sanftester Transport.
Mit gröSSter Effizienz.
GUT GERECHNET
Mit SOFTMOVE lässt sich, dank der automatischen Ein- und Abschaltung
von Transportbändern je nach Bedarf, unnötiger Motorenlauf vermeiden –
so kann der Energieverbrauch um bis zu 80 % gesenkt werden.
SAUBER UMGESETZT
SOFTMOVE verbessert die Arbeitsbedingungen in der Produktion und führt
zu weniger Wartungsaufwand, da die Verschmutzung der Anlage wesentlich
vermindert wird.
LANGFRISTIG GEDACHT
Auch die Instandhaltungskosten der Anlage werden durch die Verwendung
von SOFTMOVE gesenkt. Vor allem aber wird deren Haltbarkeit insgesamt
erhöht – was von besonderem langfristigem Wert ist.
Stein 300 GESTEUERT
Softmove gleich live erleben.
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Hier gehts zum Film:   Schonend Transportieren

ENERGIE EINSPAREN 
VERSCHLEISS VERRINGERN
Transport marke stein
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63
Transport marke stein
Samthandschuhe
für die ­Produktion
So geht Werkstücktransport
im Schongang
Die SOFTMOVEFunktionsweise
In der Produktion muss alles schnell gehen. Damit Werk­
stückträger trotz hoher Geschwindigkeiten und großer
Stückzahlen nie hart aufeinander prallen, hat STEIN die
SOFTMOVE-Technologie entwickelt. Sie ermöglicht den
sanftesten Transport für empfindliche Produkte, mindert
Verschleiß, Verschmutzung und Geräusch der Anlage
und hilft so dabei, Zeit, Energie und damit Geld zu sparen.
Die intelligente SoftMove-Technologie ermöglicht die auto­
matische Steuerung der Motoren (dazu müssen die Bänder
mit EC-Motoren ausgestattet sein) basierend auf dem STEIN
SOFTMOVE-Algorithmus.
Da STEIN CONTROL die Positionen aller Werkstückträger
­exakt kennt, ist die Steuerung in der Lage, die Bandmotoren
so zu steuern, dass es keine harten Kollisionen gibt und dass
unnötiger Motorenlauf vermieden wird. Dazu wird vom
­intelligenten System vor dem Aufprall des Werkstückträgers
auf eine Stopperklinke dessen Geschwindigkeit reduziert
und er wird sanft gestoppt. Wenn das Band erkennt, dass kein
weiterer Transportbedarf besteht, schaltet es automatisch
ab. Dadurch ergeben sich ganz nebenbei Einsparpotentiale,
z. B. im Energieverbrauch von bis zu 80 Prozent.
All diese Vorteile sind in der Produktion viel wert und wir
sind stolz darauf, sagen zu können, dass nur STEIN sie mit
SOFTMOVE so erfolgreich kombiniert hat.
Die daraus entstehenden Stärken von SOFTMOVE und die
jeweiligen konkreten Vorteile sind unten aufgeführt. Welche
davon für ihre eigene Produktion am wichtigsten sind, wissen
unsere Kunden selbst am ehesten – doch wir beraten sie
­natürlich gerne zu den Einsatzmöglichkeiten von SOFTMOVE.
Manipulation?
automatischer
Suchlauf
Besteht
Transportbedarf ?
Nein
Motor stoppen
Ja
Geschwindigkeit
reduzieren
Ja
droht
Zusammenstoß?
Mit SOFTMOVE hat STEIN neue Maßstäbe für den Umgang
mit empfindlichen Werkstücken gesetzt – weit über den
Schwarzwald hinaus.
Weitere Informationen zu SOFTMOVE finden Sie unter:
maximale
Geschwindigkeit
Nein
www.stein-automation.de/softm
STEIN SOFTMOVE-Algorithmus
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senkt den Energieverbrauch

enorme
verhindert harten Zusammenprall
der Werkstückträger

schont
verringert Verschleiß
 höhere
mindert Verschmutzung

bessere
verringert Anlagengeräusch
 ruhigere
langfristige Kostenersparnis
ihr Produkt (höhere Effektivität, mehr Gutteile)
Anlagenhaltbarkeit, weniger Instandhaltungs­kosten,
mehr Output
Stein softmove
STEin softmove
Die fünf Stärken von SOFTMOVE auf einen Blick
Arbeitsbedingungen, weniger Wartung
Fertigung, geringerer Krankenstand,
bessere Q
­ ualität an Handarbeitsplätzen
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65
Schlanke Produktion in der Praxis
STEIN hat mit lean production nicht nur bereits Erfah­
rung ­gesammelt, sondern auch zu Erfolgen beigetragen:
­Bereits im Jahr 2009 gewann einer unserer Kunden in der
Kategorie „Internationaler Mittelstand“ den ­Automotive
Lean Production Award.
Die Richtigen Module
Es lassen sich alle Bestandteile von STEIN 300 in einer
lean production-Variante des Systems anwenden.
Die gängigsten Komponenten, die den Grundbedürfnissen
der lean ­production entsprechen, sind:







manuelle Rollenstrecke oder angetriebenes Bandelement
Handarbeitsplatz
Kurvenbahn
Umsetzer
Umsetz-Dreheinheit
manuelle Dreheinheit
Zentriereinheit
Es stehen unterschiedliche Verkettungskonzepte zur
­Ver­fügung, so dass ausgehend von Ihrer Situation der ideale
­Prozess mit maximaler wirtschaftlicher Effizienz umgesetzt
werden kann.
Lean production wird dort ­angewandt, wo Material vom
­Beginn eines Produktions­prozesses bis zum Ende möglichst
in einem Fluss weiter­bearbeitet werden soll. Im Falle von
­auftretenden Fehlern kann man flexibel reagieren und verhin­
dern, dass weitere Schlechtteile hergestellt werden.
Stein 300 GESTEUERT
Vorteile auf einen Blick
 keine Puffermengen
 kürzere Durchlaufzeit
 höhere Flexibilität, ständig mögliche Qualitätskontrolle
 mehr Flächenproduktivität
 weniger Verschwendung durch Materialtransporte
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Bei dieser manuellen Dreheinheit kann der
­Werkstückträger von Hand gedreht werden.
LEAN Production
Lean
Production
Dieses Modul kann den Werkstückträger automatisch
im 90 °-Winkel ausschleusen oder um 180° drehen.
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67
Lean Production
LEAN PRODUCTION im Einsatz
1
LIFT (Überflur)
Der Lift macht den Transport
auf verschiedenen Ebenen
­möglich, ist platzsparend und
ein­fache Zu- und Durchgänge
in der Produktionsstrecke werden
­geschaffen. Innerhalb der Anlage
gewinnt man so die Möglichkeit
zur Job-Rotation.
Wie bei allen Anlagen von STEIN wird auch in der lean
­production-Variante des Systems den Bedürfnissen des
Kunden Rechnung getragen – mit der modularen Anpassungs­
fähigkeit, die die Komponenten des STEIN 300 ­auszeichnen.
Bei der hier vorgestellten Anlage war für den Kunden wichtig,
die Flexibilität der lean production zu ­erhalten, auf
­Elemente eines automatisierten Prozesses aber dennoch
nicht verzichten zu müssen (siehe insbe­sondere Punkt 2 und
4). Außerdem soll, im Falle einer z­ ukünftigen Stückzahler­
höhung, vom manuellem Schieben auf motorischen Antrieb
gewechselt werden können.
2 Rückführlösung mit LIFT
In dieser Anlage läuft der leere
Werkstückträger in den Lift,
wird dort gehoben und über
die ­Produktionsstrecke auf die
­andere Seite gefahren und
damit zurückgeführt – alles
­automatisch.
Kluge upgrades:
Möglichkeiten zur
Aufrüstung
Der Schritt vom manuellen
Schieben zur automatischen
­Anlage ist nur ein kurzer.
2
STEIN lean production-Anlage im Einsatz:
Werkstückträgergröße 550 x 700 mm
So kann beispielsweise die
­Rollenbahn ganz einfach mit
zwei Riemen ...
1
(konzipiert und realisiert mit Firma Mahle)
Die Stein steuerung
Die übergeordnete Steuerung
­ermöglicht die perfekte Symbiose
von manueller Arbeit mit einem
automatischen System. Dadurch
können Mitarbeiter die Vorteile
der Steuerungslogik nutzen,
mit der Auftragsverwaltung und
(optional) Traceability möglich sind.
4
3
5
LEAN Production
4
Handarbeitsplatz
Als wichtige Komponente des
Systems kann der Handarbeits­
platz optimal an die Bedürfnisse
des Mitarbeiters und des Arbeits­
schrittes angepasst werden,
­sowohl mit Blick auf die Ergono­
mie als auch bezüglich der
­Ausstattung (in der nebenste­
henden ­Variante ist z.B. eine
Steuerungseinheit integriert).
68
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... und mit einem Motor ausge­
stattet werden. Dann dient sie ...
5
AutomatischER UMSETZER
Mit dieser Einheit kann der
Werkstückträger aus der Pro­
duktionsstrecke ausgefahren
werden. Der Vorgang des Aus­
fahrens ­gehört zu jenen, die
in der hier dargestellten Anlage
komplett automatisch ablaufen.
3
Bandelement Angetrieben
Die einfache Kombination von
manuellen und angetriebenen
Komponenten in einer Anlage
verdeutlicht die Flexibilität des
Baukastensystems von STEIN,
die für die lean production
­besonders wichtig ist.
... als automatisches Band­
element und ist SOFTMOVE-­
fähig, für den besonders
­schonenden Transport von
­Werkstücken.
Radiusbahn Manuell
Auch bei manueller Bedienung
sind ein flüssiger ­Prozess und
vor allem höchste Sicherheit
stets gewährleistet.
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69
GUTE Erfahrungen
Steuerung des Vertrauens
Es gibt eine Sache, die STEIN noch mehr interessiert als die
technischen Finessen und Perfektion von Transfersystemen:
die Zufriedenheit unserer Kunden.
Viele von ihnen arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit der
STEIN-Steuerung. Wir freuen uns über jeden zufriedenen
Kunden – ebenso sind wir dankbar, wenn Kunden, sollte es
Probleme, Fragen, Vorschläge und Anregungen geben, den
Kontakt zu uns suchen. Denn das hilft uns dabei, die Steue­
rung noch besser zu machen.
Von den Kunden, die uns und der STEIN-Steuerung bereits
seit vielen Jahren ihr Vertrauen schenken, ist ein kleiner
Auszug hier ­aufgeführt.
Automotive
Spielwaren, Freizeit
Haushaltsgeräte
Kiekert
Atomic
Vorwerk
BÖCO
Playmobil
Imperial
Witte
eheim
E.G.O.
Medizin
Antriebstechnik
Solar
Elektrotechnik
B | Braun
ebm-papst
Solarworld
Festo
Ceramtec
AMK
Jonas + Redmann
Werma
SEW
Centrotherm
Hilti
Stein 300 GESTEUERT
Continental
70
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„Viele Dinge entwickeln sich ja erst im Laufe
der Produktionszeit. Optimierungswünschen
gegenüber ist Stein immer offen, gerade
bei Softwarefragen ist deren Kompetenz für
uns sehr wertvoll. Die gute menschliche
Verbindung zu STEIN ist das i-Tüpfelchen.“
Bernhard Bamberger, Produktionsleiter Werk Niederstetten, ebm-papst
STEIN
Automation GmbH & Co. KG
Carl-Haag-Str. 26
D-78054 VS-Schwenningen
Telefon +49 (0) 07720.8307-0
info@stein-automation.de
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