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Lehrangebot im Sommersemester 2015

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Mittwoch, 19. November 2014
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Ohrum. Der nächste ScheunenAntikmarkt findet am Sonnabend,
22. November, Harzstraße 8 statt.
Veranstalter ist Norbert Wagner.
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Klaus Alpers, Günter Selle, Jens Lamprecht und Wolfgang Gürtler von der Loge zur Bundestreue
kümmerten sich mit den Städtischen Betrieben um den Aufbau der Friedenstanne. Foto: Kutzner
Fotos aus
Salzdahlum
gesucht
Loge zur Bundestreue :
Salzdahlum. Für eine Fotoausstellung unter dem Titel „Unsere
Kindheit im Dorf“ erforscht
Adalbert Kursatzky die Geschichte von Salzdahlum. Für
die Ausstellung werden noch historische Fotos gesucht.
Weiterhin soll der Einmarsch der
Größte Friedenstanne aller Zeiten
Wolfenbüttel. Der zentralste
Weihnachtsbaum Wolfenbüttels
steht – nach vielen Stunden Fahrt
aus dem norwegischen Drammen
bis auf den Stadtmarkt legten die
Helfer der Loge zur Bundestr eue
und Mitarbeiter der Städtischen
Betriebe Wolfenbüttel letzte Hand
an die 52. Friedenstanne.
„Sie ist traditionell ein Geschenk
der norwegischen Logen Bar dstjernen und A valon. Wir haben sie
dort letzte Woche gemeinsam gefällt“, sagte Günter Selle von der
Loge zur Bundestreue. Er war mit
einer Delegation nach Drammen
gereist, 60 Kilometer vor Oslo, um
den Baum in Empfang zu nehmen.
Der diesjährige Baum ist der größte in der Geschichte der Partnerschaft – alles zu Ehr en des 430.
Wolfenbütteler Weihnachtsmarktes. Ganze 15 Meter und 2,5 T onnen maß der Baum noch in Nor-
wegen. Wegen der Transportbestimmungen büßte er jedoch etwas von seiner Größe ein. Etwa 12
Meter stehen jetzt als Weihnachtsschmuck und Zeichen der Verbundenheit auf dem Stadtmarkt.
Zum Tannenfest am 28. November
kommen die norwegischen Gönner der Partnerlogen zu Besuch
und begutachten den Baum vor
Ort. „Es hat sich eine Freundschaft
entwickelt“, sagte Selle.
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Ein Zeitdokument der Kindheit
in Salzdahlum.
Foto: privat
amerikanischen Truppen in
Salzdahlum am 11. April 1945
ein Aspekt der Fotoausstellung
in der St. Jürgen Kirche werden.
Der Termin für die Ausstellungseröffnung wird noch bekannt
gegeben. Es wird darum gebeten, dass sich Bür ger, die noch
Fotos aus ihrer Kindheit in Salzdahlum haben oder über die Ereignisse am 11. April 1945 berichten können, telefonisch unter (01 71) 2 13 70 49 melden.
26. „Altdeutscher“ Weihnachtsmarkt bald eröffnet
Fümmelse. Der 26. „Altdeutsche“ Weihnachtsmarkt wird dieses Jahr am Samstag, 22. November,
um 12 Uhr eröffnet. Das Foto zeigt den Weihnachtsmarkt vom letzten Jahr.
Foto: privat
Nörten-Hardenberger
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29./30. NOVEMBER 2014
Wolfenbüttel und Umgebung
Seite 2
19. November 2014
Weihnachtsmarkt
vorbereitet
Am 15. November 2014 ist meine liebe Mutter , Oma und
Tik-Tak Oma
Winnigstedt. Die traditionelle
Weihnachtssportschau findet am
Sonntag, 30. November , im
Schützenhaus statt. Von 15 bis 16
geb. Lüdeking
Uhr werden die Line Dancer, Kinderturngruppe des TSV und Einim Alter von 89 Jahren verstorben.
radfahrer aus Gr oß Dahlum auftreten. Am selben T ag findet von
In unseren Herzen lebst Du weiter:
11 bis 18 Uhr ein bunter W eihnachtsmarkt statt, den örtliche
Deine Gabi
Vereine und die Feuerwehr or ganisieren. Es gibt selbst angeferBenjamin und Sandra mit Paula
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und weitere Geschenkartikel. Angeboten werden im Haus und auf
dem Schützenplatz auch Spei38302 Wolfenbüttel, Jägermeisterstraße 16
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Für kleine Kinder wir d eine SpielDie Trauerfeier findet auf Wunsch im engsten Kreise statt.
ecke vorbereitet. Ein Or ganisaWolfenbüttel. Große Freude bei Axel Gummert und seinen Mitstreitern der Freunde Satu Mares. Im
tionsteam bereitet alles vor.
Bestattungsinstitut MULL, 38304 Wolfenbüttel, Tel. 0 53 31/9 21 90.
B.-U.M. Rahmen der Weihnachtssammelaktion für die bedürftigen Menschen in Satu Mare hat die Fleischerinnung wiederum, zum fünften Male, großzügig gespendet. Eine Vielzahl von Wurstkonserven wurde zum Selbstkostenpreis an die Satu-Mare-Hilfe abgegeben. Gespendet wurden Schmalz
und Salami – beides in großer Menge. Die Innung helfe gern, sagte Innungsobermeister Klaus
In Liebe und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von
Poggendorf. Ebenfalls wieder mit einer großzügigen Spende dabei war die Altstadtbäckerei Richter – jeweils eine Palette Mehl, Zucker und Öl. Vom Spendengeld wurden außerdem vier Paletten
Grundnahrungsmittel gekauft. Gummert zeigte sich überwältigt von der Hilfs- und Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger aus Wolfenbüttel und der gesamten Region. Der erste Transgeb. Skiebe
port wird Wolfenbüttel am 24. November in Richtung Satu Mare verlassen. Auf dem Foto von links:
* 1. 4. 1939
† 15. 11. 2014
Erwin Gohla, Ludolf Biermann, Ulrich Ruppelt, Nils Neldner, Axel Gummert, Herbert Stöckel, Frank
Heine, Hans-Henning Wendt und Klaus Poggendorf.
Foto: Schmidt
Helene Stolze
Fleischerinnung spendet zum fünften Mal
Jutta Tischler
Gottesdienst am
Ewigkeitssonntag
Jens-Gunther, Detlef Tischler
Kathleen, Renate
Lars, Robin, Lea, Karen, Monika
und Nichte Katharina
38304 Wolfenbüttel, Ernst-Moritz-Arndt-Straße 57
Die Beerdigung findet am Freitag, 21. November 2014 um 1 1 Uhr von der Martinskapelle des Hauptfriedhofes in Wolfenbüttel aus statt.
Bestattungsinstitut MULL, Wolfenbüttel, Tel. 0 53 31/9 2190.
Wittmar. Zum Gottesdienst am
kommenden Sonntag lädt die Kirchengemeinde Wittmar besonders alle ein, die im vergangenen Jahr einen Angehörigen verloren haben. In einem Gottesdienst um 10 Uhr wir d der Verstorbenen aus Wittmar namentlich gedacht. Anders als in den
vorangegangenen Jahren findet
der Gottesdienst nicht in der
Friedhofskapelle sondern in der
Barbarakirche statt.
Auflösung des Rätsels
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Renate Retat stellt bei porta aus
Braunschweig. Die in Braunschweig ansässige Künstlerin Renate Retat hat ihre Bilderausstellung
im Porta Einrichtungshaus im Beisein von Freunden, Bekannten und anderen Künstlern feierlich
eröffnet. Sie schilderte in der Eröffnungsrede, wie die Ideen zu den ausgestellten Bildern während
einer Schaffensperiode in der Türkei zustande kamen. Die Ausstellung „Tausend und ein Weg
durch den Orient“ kann bis zum Samstag, 10. Januar 2015 wochentags und samstags (Sonn- und
Feiertage geschlossen) von 10 bis 20 Uhr im passenden Ambiente der Teppichabteilung von Porta Braunschweig bewundert werden. Der Besuch ist kostenlos und führt auch den interessierten
Laien gedanklich in den Orient.
Foto: Porta
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Sie finden uns am Mittwoch
und Samstag auf dem
Wolfenbütteler Wochenmarkt
Kindertheater „Peter Pan“
Wolfenbüttel. Zum Kindertheater wird für Montag, 24. November,
16 Uhr, ins Lessingtheater, Großer Saal, eingeladen. Gegeben
wird „Peter Pan“ nach einer Geschichte von James Matthew
Barrie. Gedacht für Kinder ab sechs Jahren. Peter Pan, der Junge, der nicht erwachsen werden will, hat im Kinderzimmer der
Familie Darling seinen Schatten verloren. Als er ihn suchen geht,
lockt er die Kinder Wendy und John nach Nimmerland. So heißt
die Abenteuerinsel, auf der alles möglich ist. Spieldauer: 75 Minuten. Vorverkauf und Information: Theaterkasse, Stadtmarkt
7A, 38300 Wolfenbüttel, Telefon 05331/86-5 01 und 86-5 02, Telefax 05331/29 81 12, www.lessingtheater.de | karten@lessingtheater.de. Karten für 7 Euro.
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Internet: www.schaufenster-wf.de
Geschäftsführung und geschäftsführender
Gesellschafter: Michael Henke
Geschäftsführerin: Nicole Volkstedt
Chefredakteur: Karl-Heinz Schmidt
Redaktion: Simone Burgdorf, Lennart Kutzner, Cornelia Oelker
Vertriebsleitung: HMS GmbH & Co. KG, Holunderweg 42, 38300 Wolfenbüttel
Fotosatz: Verlag Schaufenster GmbH & Co.
Rollenoffset: Oppermann-Druck + Verlag,
Gutenbergstr. 1, 31552 Rodenberg
Druckauflage: 57.600 · Vertriebsauflage: 55.820
Redaktions-Schluss: Montag und Donnerstag
vor Erscheinen, 17.00 Uhr. Kein Rückgaberecht für eingesandte Manuskripte, Datenträger und Fotos. Keine Haftung bei Druckfehlern! Unabhängig, nicht parteigebunden. Mitglied im Verband deutscher Anzeigenblätter. Schaufenster erscheint im Raum Wolfenbüttel
wöchentlich jeden Mittwoch und
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Neuer Investor aus Düsseldorf könnte ehemalige Hertie-Immobilie revitalisieren:
Firma iandus soll es richten!?
Wolfenbüttel. Die Stadt Wolfenbüttel hat die Zusammenarbeit mit
dem Projektentwickler Amandla
International in Sachen der Revitalisierung der ehemaligen HertieImmobilie mit sofortiger Wirkung
beendet. Begründet wir d die Vertragslösung seitens der Stadt mit
dem offensichtlichen Scheitern
des Amandla-Konzeptes. „Es galt,
Bausteine zu bestimmten Zeitpunkten zu erfüllen. Der Baustein
Mietverträge war zum 14.10. fällig,
wurde aber nicht umgesetzt“, sagt
Bürgermeister Thomas Pink.
„Das wird doch nichts mit Hertie!“
Eine Meinung, die bei Passanten in
der Wolfenbütteler Fußgängerzone
so oder ähnlich mehrfach zu hören
ist. Nicht erst, seitdem die Zusammenarbeit mit dem Investor
Amandla beendet wur de. Bei der
Stadtverwaltung hatte man das
Katasteramt
ist geschlossen
Wolfenbüttel. Das Landesamt für
Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen(Katasteramt) der Regionaldir ektion Braunschweig-Wolfsburg mit seinem
Standort in Wolfenbüttel bleibt am
Dienstag, 25. November, aufgrund
einer Personalversammlung geschlossen. Am Mittwoch, 26. November, ist ab 8 Uhr wie gewohnt
geöffnet.
Problem offensichtlich erkannt.
„Das Projekt ist für die Stadt, den
örtlichen Einzelhandel und die
Bürger zu wichtig, um noch mehr
Zeit ins Land gehen zu lassen“,
erklärt der Bürgermeister.
Wolfenbüttel setze weiterhin auf
den Einzelhandel, wenn es um
eine Neu-Nutzung für die Immobilie gehe, sagt Pink. Im Rahmen
des Ratsbeschlusses vom Oktober 2013 wer den jetzt weiter e
Sondierungsgespräche geführt.
Favorit ist hierbei die iandus
Unternehmensgruppe mit Sitz in
Düsseldorf, die sich ebenfalls am
Interessensbekundungsverfahren
für das ehemalige Hertie-Haus in
Wolfenbüttel beteiligt hatte.
Die Stadt W olfenbüttel verfolgt
das Ziel, eine neue Zukunft für die
leerstehende Immobilie zu gestalten. Dazu hat die Stadt die Immobilie Ende 2012 aus einer Insolvenzsituation heraus erworben.
„Wir sind Eigentümer – das ist
nach wie vor richtig. Dies ist ein
wichtiges Grundstück für die
Stadt und wir haben es auch nicht
verkauft“, versichert Pink.
In einer ersten Stellungnahme
kommentiert iandus-Geschäftsführer Benedikt Schmidt-W aechter die Entscheidung von Rat und
Verwaltung. „Wir freuen uns, dass
wir nun als Er gebnis des Investorenwettbewerbs in 2013 die Gelegenheit bekommen, auch für die
Hertie-Immobilie in Wolfenbüttel
Evangelische Erwachsenenbildung:
Basisausbildung in
gewaltfreier Kommunikation
Trainerin Cornelia Timm und ihr
Partner Kurt Südmersen leiten
das Seminar.
Foto: Privat
Wolfenbüttel. Die Evangelische
Erwachsenenbildung bietet vom 6.
Februar bis 19. September 2015
eine „Basisausbildung in gewaltfreier Kommunikation“ an. Die
Ausbildung ist of fen für alle Interessierten und beinhaltet fünf W ochenendmodule (Freitag/Samstag)
und eine Bildungsurlaubswoche.
Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
wurde als Konzept von dem amerikanischen Psychologen Marshall
B. Rosenberg entwickelt. Rosenberg fragte sich seit seiner Kindheit, was Menschen dazu bringt,
sich gewalttätig zu verhalten und
welche Möglichkeiten es gibt, darauf zu reagieren, ohne Gewalt anzuwenden, aber auch ohne dabei
zu verlieren.
Gewaltfreie Kommunikation ist
mehr als eine Methode. Sie ist eine
Haltung, die davon ausgeht, dass
alle Menschen, unabhängig von
Alter, Geschlecht, Kultur oder Religion, die gleichen Bedürfnisse teilen und dass hinter Konflikten und
Gewalt immer unerfüllte Bedürfnisse stehen.
„Mit Hilfe der GFK gelingt es uns,
achtsam und wertschätzend miteinander umzugehen“, sagt Cornelia Timm. Sie ist Trainerin für gewaltfreie Kommunikation im Or caInstitut für Konfliktmanagement
und Training und leitet gemeinsam
mit ihrem Partner Kurt Südmersen
die Ausbildung.
Nähere Informationen und Anmeldung sind bei der Evangelischen
Erwachsenenbildung, DietrichBonhoeffer-Straße 1 in Wolfenbüttel, Telefon 0 53 31-80 25 43, Fax
0 53 31-80 27 14 oder per E-mail
an: eeb.braunschweig@ evlka.de
möglich.
eine zukunftsfähige Nutzung zu
entwickeln.“
In der V ergangenheit habe man
bereits in zahlr eichen anderen
Mittelstädten erfolgreich ehemalige Kaufhausimmobilien zu modernen Handelsimmobilien umgenutzt, beispielweise in Andernach,
Langenfeld, Ratingen und Husum.
Schmidt-Waechter: „Immer haben
wir planerisch und hinsichtlich der
Handelsformate sehr maßstäbliche und individuelle Lösungen
gefunden. Daher ist uns die Aufgabenstellung in W olfenbüttel
sehr vertraut.“
Dabei baue man auf den Planungen auf, die im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens
entwickelt
und der Stadt W olfenbüttel präsentiert worden seien. Diese müssten nun, nachdem sie über ein
Jahr alt sind, technisch und am
Markt noch einmal überprüft werden. Von dem Glasvorbau in Richtung Krambuden können sich die
Wolfenbütteler aber verabschieden. Vorgesehen sei indes eine Erhöhung mit Café in Richtung
Schloss, wo früher einmal das
Stadttor gestanden habe, so Pink.
Ein konkreter Zeit- und Inhaltsrahmen habe bislang in der Kürze der
Zeit nicht abgesteckt werden können. „Das werden wir in den nächsten Tagen und Wochen natürlich
nachholen und uns mit der Verwaltung abstimmen“, unterstreicht der
iandus-Geschäftsführer. Der Bür-
Die Schaufenster des ehemaligen Karstadt-/Hertie-Hauses bleiben vorerst dunkel. Foto: Schmidt
germeister rechnet mit einem Plan
bis Mitte Dezember.
Nach den iandus-Planungen sei
Ziel, die attraktive Innenstadt weiter zu beleben und unter Handelsgesichtspunkten zusätzlich zu attraktivieren. Dabei soll ein ausgewogener Mix aus lokalen und r egionalen Händlern und Gastr onomen und überregionalen Filialisten
entstehen. Als Mieter der größeren
Flächen kämen namhafte Filiali-
sten aus dem Ber eich Mode und
Young Fashion ebenso in Betracht
wie starke Anbieter aus den Bereichen Unterhaltungselektronik und
Sport.
Ein Lebensmittelmarkt zum Gr oßen Zimmerhof biete eine hervorragende Innenstadtversorgung
und vernetze die Immobilie über
den Stadtmarkt mit der übrigen
Innenstadt. 220 komfortable Parkplätze runden das Angebot für den
Kunden ab.
iandus habe die Immobilie sorgfältig entwickelt, um in der Innenstadt
von Wolfenbüttel bislang fehlende
Flächenangebote zur Verfügung zu
stellen. Moderne und nach aktuellen Technik- und Energiestandards
ausgestattete Mietflächen ab circa
200 bis zu 2500 Quadratmeter n
seien in der attraktiven Fachwerkstadt bis dato nur in geringer Zahl
vorhanden.
khs
AFS Austauschschüler aus aller Welt lernen Disc-Golf kennen:
Die Welt ist keine Scheibe
Das AFS Komitee Braunschweig
hatte an einem Samstag im September zu einer Spaß-Aktivität für
die Austauschschüler und ihr e
Gastfamilien und Betr euer geladen. Disc-Golf im W olfenbüttler
Seeliger Park stand auf dem Pr ogramm und nicht nur die Austauschschüler aus Thailand, Spanien, Brasilien, Ungar n, Costa
Rica, Kanada und den USA stürzten sich unwissend in das Abenteuer, sondern auch einige Gasteltern, Gastgeschwister und Betreuer sind der Einladung gefolgt.
Nach einer kurzen Einführung in
die Regeln und anfänglichen
Wurfübungen war das Prinzip
klar: die Disk-Golf Scheibe muss
mit so wenig Würfen wie möglich
in einen weit entfer nten Korb befördert werden.
tet gestimmt währ end die Länge
der Flugbahn sicherlich noch ausbaufähig war und blieb. Am Ende
gab es noch eine kleine Siegerehrung und die Podiumsplätze
konnten sich jeweils über eine
AFS-Frisbee-Scheibe als Pr eis
freuen. Das Wetter hatte sich so
gut gehalten, dass sich einige
Teilnehmer dazu entschlossen
den Tag mit einem lecker en Eis
ausklingen zu lassen. Allem in al-
lem war es ein sehr gelungener
Ausflug für die Austauschschüler,
die derzeit die deutsche Kultur in
Gastfamilien in Braunschweig,
Wolfenbüttel, Peine und Gifhor n
kennen lernen.
Diese Erklärungen fanden natürlich mit Händen und Füssen statt,
denn die Deutschkenntnisse der
Anfang September anger eisten
Schüler reichten hierfür noch
nicht aus. In Gruppen mit jeweils
vier Personen wurden die Bahnen
gemeistert und zumeist hat die Austauschschüler aus aller Welt mit Gasteltern, Gastgeschwistern und ihren ehrenamtlichen
Richtung der Scheibe zielgerich- Betreuern von AFS beim Disc-Golf im Wolfenbütteler Seeliger-Park.
Foto: privat
Feuchte Mauern ? Tomkowiak Heizung + Sanitär weiß Rat.
Aufsteigende Mauerfeuchte – die unterschätzte Gefahr
Feuchte Mauern sind eine Gefahr für die Gesundheit, mindern den Wert des Hauses
und die Isolierwirkung des Mauerwerks. Feuchte Mauern sind kein „Schicksal“– jetzt
ist eine bewährte Trocknungs-Technologie auch bei uns verfügbar: Die elektrophysikalische Mauertrocknung ! „Gesund leben wir nur in trockenen Mauern“, teilt der
.Arbeitskreis Umwelt‘‘ mit, nachdem die Ursachen und Auswirkungen von aufsteigender Mauerfeuchte erforscht wurden. Anerkannte lngenieure entwickelten ein elektrophysikalisches Verfahren, das ohne Zerstörung des Mauerwerks, ohne Baulärm und
Schmutz und ohne Chemie arbeitet und in wenigen Stunden montiert ist.
Die Wirkung der Technik wird durch eine Anfangs-Messung und spätere Kontroll-Messung dokumentiert und auch garantiert.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sanierungsmethoden wird hier die Ursache der aufsteigenden Mauerfeuchte beseitigt: das durch den Einfluss von Wasser und gelösten
Salzen entstandene elektrostatische Feld wird so beeinflusst, dass die Feuchte im
Mauerwerk wieder zur Kellersohle drängt – und dort bleibt sie dann auch! Es macht
überhaupt keinen Sinn, das Wasser im Mauerwerk zu „verstecken“– es steigt dadurch
nur noch schneller, wo soll es sonst hin ?
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Donnerstag, 20.11.2014 von 10 – 16 Uhr
Aus der Region
Seite 4
19. November 2014
Amnesty International im Bildungszentrum Wolfenbüttel:
Vortrag zur Geschichte der Menschenrechte
Wolfenbüttel. Menschenrechte
beruhen auf dem Prinzip der Achtung vor dem Einzelnen. Ausgehend von dieser Position stellten
am Mittwoch, 12. November, Gunda Dieterich und Thomas Meyer
von Amnesty Inter national im Bildungszentrum Wolfenbüttel die
Entwicklung der Menschenr echte
im Laufe der Geschichte dar.
Angefangen bei Kyr os dem Gr oßen, der 539 v .Ch. auf einem
gebrannten Tonzylinder seine
Erlasse festhielt, die heute weltweit
als erste Charta der Menschenrechte anerkannt sind, bis hin zur
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet und
Grundlage der heutigen Menschenrechtsarbeit, zeigten die
Referenten den Entwicklungsweg
der Menschenrechte.
Mit den Blauhelmsoldaten und
dem Internationalen Gerichtshof in
Den Haag kontrolliert die UNO die
Einhaltung der Menschenr echte.
1959 nahm dann der Eur opäische
Gerichtshof für Menschenrechte in
Straßburg seine Arbeit auf. Die
Zahl der eingereichten Klagen dort
Gunda Dieterich und Thomas Meyer von Amnesty International
waren zu Besuch im Bildungszentrum.
Foto: privat
hat sich in den letzten Jahr en
erheblich erhöht.
In der öffentlichen Diskussion gibt
es auch Kritikpunke an den Menschenrechten, die sich auf ihr e
Universalität beziehen. Das Ar gument, das hier genannt wir d, dass
die Menschenrechte westlichen
Ursprungs und darum nicht auf
andere Kulturen übertragbar sind,
sorgte für einige Diskussionen zum
Ende der Veranstaltung mit dem
Fazit, dass ebenfalls festgestellt
werden kann, dass kein Mensch
gefoltert oder wegen seiner Hautfarbe oder Religion diskriminiert
werden möchte, jeder seine Meinung frei und ohne Angst vor V erfolgung sagen möchte und dass
auch jeder Mensch ein Leben
wünscht, in Würde mit Dach über
dem Kopf und ohne Hunger und
Durst zu leiden, egal, in welchem
Teil der Welt er lebt.
Preisskatturnier
in Lucklum
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Netto-Filiale öffnet nach Umbau
Wolfenbüttel. Nach kurzer Umbauphase feiert das Unternehmen am 20. November seine Wiedereröffnung in der Dietrich-Bonhöffer-Straße und begrüßt alle Netto-Kunden mit attraktiven Angeboten.
Der Markt ist nun moderner und entspricht dem aktuellen Netto-Konzept. Mit einem Sortiment von
über 3 500 Artikeln und einem ausgewogenen Verhältnis von Marken- und Eigenmarken-Artikeln bietet der Lebensmittel-Discounter – mit der größten Auswahl in der Discount-Branche – das optimale
Einkaufserlebnis für alle Kunden in Wolfenbüttel und Umgebung.
Foto: privat
Arbeitskreis Henriette Breymann hatte zum Vortrag eingeladen:
Schwerpunkt auf pädagogischem Konzept
Wolfenbüttel. Der „Arbeitskreis
Henriette Breymann“ hatte am 14.
November zu einem V ortrag über
die Wolfenbütteler Reformpädagogin eingeladen. 40 Inter essierte
waren im Rokokosaal des Schlosses vor dem Portrait Henriettes
versammelt und folgten gespannt
den Ausführungen von Dr . Brigitte
Augustin aus Delmenhorst, welche
über die Gr oßnichte von Fröbel
und die Bahnbr echerin für seine
Ideen im In- und Ausland pr omoviert hatte.
Einige Thesen aus dem V ortrag:
„Henriette Schrader-Breymann
hatte vor 150 Jahr en ein Gespür
dafür, dass gesellschaftliche T eilhabe von Frauen das Gebot der
Stunde war.“ Das Pr ogramm der
damaligen Schulen war darauf
ausgerichtet, Mädchen eine Bildung zu vermitteln, die ausschließlich darauf ausgerichtet war , die
Bedürfnisse der künftigen Ehemänner zu befriedigen. Es langweilte Henriette und lief erfolglos
an ihr ab. Erst die Begegnung mit
Fröbel und dem Kr eis von selbstständigen Männern und Frauen
um ihn herum weckte die intellektuellen Interessen des jungen
Mädchens. Sie begann, sich
lebenslang um Bildung zu bemühen, um für die „Bildung der Kinderseelen“ tauglich zu werden und
setzte sich mit den bei dem Gr oßonkel gefundenen Fr eunden und
Freundinnen für die Ausbildung
junger Frauen als Erzieherinnen für
Kindergärten nach Fröbels Ideen
ein. Nach Lehrjahr en in Dr esden,
Schweinfurt, Baden-Baden und
Brüssel gründete sie zu diesem
Zweck mit Hilfe ihr er Familie
zunächst im Pfarrhaus in W atzum,
danach am Neuen Weg in Wolfenbüttel ein Mädchenpensionat, das
bis 1960 bestand. Mit ihr
en
Geschwistern zusammen erarbeitete sie einen dif ferenzierten Lehrplan, der jeweils den individuellen
Bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen angepasst wurde.
In diesem Vortrag wurde auf die
Darstellung des pädagogischen
Konzeptes Wert gelegt, wie es der
Arbeitskreis vorgeschlagen hatte.
Die Auseinandersetzungen innerhalb Wolfenbüttels wurden nicht
erwähnt, blieben aber dem Austausch nach dem V ortrag vorbehalten.
Vom Himmel hoch, da kam er her...
...der Weihnachtsbaum, der vor der Trinitatiskirche Aufstellung fand. An einem Kranausleger hängend, senkte sich der Baum langsam dem Boden entgegen. Viele Hände waren nötig, das Prachtexemplar fest zu verankern. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden Hunderte von Kerzen
diesen Weihnachtsbaum auf dem Holzmarkt zum Strahlen bringen.
Foto: König
Lucklum. Am Freitag, 21. November, veranstaltet der SV Rot-W eiß
Lucklum/Erkerode das alljährliche
Preisskat-Turnier. Beginn der V eranstaltung ist um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Lucklum. Es
wird ein Startgeld von 10 Eur o
erhoben. Interessierte Skatspieler
können sich anmelden bei: Mathias Brandes, T elefonnummer
0 53 05/17 96 oder Gerhard Urban,
Telefonnummer 0 53 05/7 25.
Nadja Frick und Claudia Rothberger (r.).
Foto: privat
Rotary Salzgitter-Wolfenbüttel unterstützt Studie- Sozialcafé im Roten Pavillon:
rende:
Vortrag über Mehrgenerationenhaus
AssessmentCenter als
Bewerbungstraining
Schandelah. Zum dritten Mal hatte der Rotary-Club Salzgitter -Wolfenbüttel am ver gangenen Freitag
ein Assessment-Center als Bewerbungstraining für Studier ende der
TU Braunschweig or ganisiert. Es
dient der Vorbereitung für „echte“
Assessment-Center, die für viele
Unternehmen inzwischen zum
Bewerbungsverfahren gehören.
„Zehn Studierende nehmen in diesem Jahr daran teil“, berichtete
Gerhard Auerswald. Auerswald ist
Mitglied des Rotary-Clubs und
stellt als Inhaber die Räumlichkeiten seiner Firma Auerswald GmbH
& Co KG in Schandelah zur V erfügung. „Diese Veranstaltung ist ein
Teil unserer Arbeit“, erklärt RotaryMitglied Uwe Iders. Der Verein führe auch Abschlussschüler der
Gymnasien an Berufe heran.
Für die zehn Studier enden bedeutet das Assessment-Center jede
Menge Stress. „Es soll sie auf eine
reale Situation vorbereiten“, erklärt
Knut Ahlborn. Der Leiter des Carreer-Centers der TU begleitet das
Bewerbungstraining von Seiten
der Hochschule. Bei ihm laufen
auch die Bewerbungen für die Veranstaltung ein. „Es wir d von den
Studierenden gut angenommen,
die Plätze konnten bisher immer
vergeben werden.“
Zu sehr ins Detail gehen möchten
die Rotarier nicht. „Wir möchten
vermeiden, dass sich künftige Teilnehmer darauf vorber eiten“, so
Iders. Am Anfang des T ages müssen die Studier enden kurz ihr e
Erwartungen beschreiben, bevor
sie verschiedene Aufgaben erledigen. Sie müssen eine einfache
Mathe-Aufgabe lösen, sich selbst
in Kürze präsentier en oder ein
schwieriges
Verkaufsgespräch
absolvieren. Am Ende des T ages
gibt es für die Absolventen ein
umfangreiches Feedback.
Die Studierenden bewerten dieses
Assessment-Center positiv. Eric
Eibeck zum Beispiel begrüßt die
Chance, ein solches Verfahren einmal auszuprobieren. „Das persönliche Feedback wir d mir sicher
weiterhelfen.“ Auch Nils Penzbor n
ist begeistert. „Es ist eine gute Vorbereitung für künftige Assessment-Center.“
EK
Wolfenbüttel. Am 26. November,
also am letzten Mittwoch im
November, ist es wieder soweit.
Claudia Rothberger und Nadja
Frick laden zum Sozialcafé im
„Roten Pavillon“ Fischerstraße 16
ein.
Oft stellt sich im Herbst das
Gefühl der Einsamkeit ein, aber
das muss nicht sein. Niemand
muss allein sein, denn es gibt
Möglichkeiten der Begegnung.
Die beiden Teamleiterinnen vom
Sozialcafé haben eine Refer entin
vom Mehrgenerationenhaus Salzgitter eingeladen, die über diese
Einrichtung berichten wird, wo Alt
und Jung sich begegnen, um in
angenehmen Atmosphäre Gleichgesinnte zu treffen, und wo jeder
willkommen ist. Dies und weiter e
Einzelheiten werden an diesem
Nachmittag erörtert und sicher
werden auch keine Fragen zu diesem Projekt der Gemeinsamkeit
unbeantwortet bleiben. Die Mitarbeiter des Sozialcafés erwarten
anregende Diskussionen. Natürlich gibt es wieder Kaffee, Kuchen
oder Gebäck und Gelegenheit für
anregende Gespräche. Für Fragen, Sorgen und Nöte ist wie
immer ein of fenes Ohr ber eit.
Auch Ämterbegleitung wird weiter
angeboten. Auf zahlr eiche Besucher wird gehofft.
Diakonie-Beschäftigte feiern Tarifvertrag:
Entgeltverhandlungen erwartet
Neuerkerode. In der Evangelischen Stiftung Neuerker ode feierten am 18. November zahlr eiche
Mitarbeiter den Tarifvertrag Diakonie.
Der Tarifvertrag für die rund 37 000
Diakoniebeschäftigten in Niedersachsen gilt seit dem 1. Oktober .
Aus diesem Anlass und weil die
Tarifverhandlungen über eine Entgeltsteigerung begonnen haben,
feiern Beschäftigte auch in weiteren Diakonischen Einrichtungen. In
Neuerkerode gibt es von der ver.di
Betriebsgruppe Süßes, damit
„jeder ein Stück vom Kuchen“
bekommt.
„Mit diesen Aktionen wollen wir
gleichzeitig ein Zeichen setzen. Die
lange Auseinandersetzung um das
Arbeitsrecht in der Diakonie ist nun
vorbei. Das ist ein Erfolg der
Beschäftigten, die sich schon lange dafür eingesetzt haben“, so
Carsten Wolters. Er ist als ver .diMitglied aktiv und Vorsitzender der
Gemeinsamen Mitarbeitervertretung in der Evangelische Stiftung
Neuerkerode.
Gleichzeitig haben nun die V erhandlungen über höher e Entgelte
begonnen – ver.di hat die For derung aus dem öf fentlichen Dienst
übernommen: 100 Eur o und 3,5
Prozent.
„Wir wollen, dass die Diakonie
attraktive Arbeitsbedingungen bietet – dazu gehören auch gute Löhne. Helfen wir der Diakonie in der
Fachkräftegewinnung und sor gen
wir gemeinsam dafür , dass die
Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen attraktiv bleiben oder werden“, so Jens Havemann (ver .diSekretär). Doch erstmal lässt man
sich den Kuchen schmecken und
informiert sich über die laufenden
Tarifverhandlungen.
In Neuerkerode gibt es von der ver.di Betriebsgruppe Süßes, damit
„jeder ein Stück vom Kuchen“ bekommt.
Foto: privat
Aus der Region
19. November 2014
Seite 5
Ostfalia und TU
Braunschweig laden
zur Netzwerkparty
Braunschweig. Am Freitag, 21.
November, ab 19 Uhr , findet wieder eine Netzwerkparty im Rahmen der „Entr epreneurship Lounge” statt, zu der Ostfalia Hochschule und TU Braunschweig einladen. Das diesjährige Motto lautet
„Kreativwirtschaft in der Region“
und richtet sich insbesonder e an
Studierende, Absolventen und
Beschäftigte der Ostfalia Hochschule, TU Braunschweig und
HBK Braunschweig, dient daneben aber auch dem Netzwerken
aller regionalen Akteure im Bereich
Unternehmensgrün dung. Um 20
Uhr beginnt der Entr epreneurship
Talk mit Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Entr epreneurship Centers
und Inhaber der gemeinsamen
Gründungsprofessur an der Ostfalia und der TU Braunschweig. V eranstaltungsort ist das Gewandhaus Braunschweig, Altstadtmarkt
Klaus Alpers, Günter Selle, Jens Lamprecht und Wolfgang Gürtler von der Loge zur Bundestreue 1. Weitere Informationen unter
kümmerten sich mit den Städtischen Betrieben um den Aufbau der Friedenstanne. Foto: Kutzner www.entrepreneuship-center.de.
Loge zur Bundestreue:
Größte Friedenstanne aller Zeiten
Wolfenbüttel. Der zentralste
Weihnachtsbaum Wolfenbüttels
steht – nach vielen Stunden Fahrt
aus dem norwegischen Drammen
bis auf den Stadtmarkt legten die
Helfer der Loge zur Bundestr eue
und Mitarbeiter der Städtischen
Betriebe Wolfenbüttel letzte Hand
an die 52. Friedenstanne.
„Sie ist traditionell ein Geschenk
der norwegischen Logen Bardstjernen und Avalon. Wir haben sie dort
letzte Woche gemeinsam gefällt“,
sagte Günter Selle von der Loge
zur Bundestreue. Er war mit einer
Delegation nach Drammen ger eist,
60 Kilometer vor Oslo, um den
Baum in Empfang zu nehmen.
Der diesjährige Baum ist der größte in der Geschichte der Partnerschaft – alles zu Ehr en des 430.
Wolfenbütteler Weihnachtsmarktes. Ganze 15 Meter und 2,5 T onnen maß der Baum noch in Nor-
wegen. Wegen der T ransportbestimmungen büßte er jedoch etwas
von seiner Größe ein. Etwa 12
Meter stehen jetzt als W eihnachtsschmuck und Zeichen der V erbundenheit auf dem Stadtmarkt.
Zum Tannenfest am 28. November
kommen die norwegischen Gönner
der Partnerlogen zu Besuch und
begutachten den Baum vor Ort.
„Es hat sich eine Freundschaft entwickelt“, sagte Selle.
lk
26. „Altdeutscher“ Weihnachtsmarkt bald eröffnet
Fümmelse. Der 26. „Altdeutsche“ Weihnachtsmarkt wird dieses Jahr am Samstag, 22. November,
um 12 Uhr eröffnet. Das Foto zeigt den Weihnachtsmarkt vom letzten Jahr.
Foto: privat
Herzlich
willkommen
zum
Drehorgelkonzert in
der Hornburger Kirche
Hornburg. Zum Samstag, 3.
Januar, um 16 Uhr laden die
Hornburger Kirchengemeinde
St. Marien und die Braunschweiger Drehorgelfreunde
zu einem Konzert „Zum Neuen
Jahr“ in die St.-Marienkir che
ein. Diese beliebte Konzertreihe wurde bis 2009 mit der großen Gruppe dur chgeführt und
seit 2012 mit einer veränderten Formation erfolgr eich vor
begeisterten Besuchern fortgesetzt. Das Pr ogramm setzt
sich aus leicht klassischen
und volkstümlichen Musikstücken von Johann Strauß,
Josef Strauss mit der bekannten Feuerfestpolka, Eduar d
Strauss sowie Franz Lehar ,
Franz von Suppé, und auch
die bekanntesten Musikstücke
Emil Waldteufels und ander en
beliebten
Komponisten
zusammen. Der Eintritt ist wie
immer frei, Spenden sind
erwünscht.
Mit 16 Auto fahren –
Mopedführerschein genügt!
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Geänderte Öffnungszeiten
Wolfenbüttel. Aufgrund einer
internen Veranstaltung ist am Mittwoch, 26. November, das Amt für
Arbeit und Soziales am Harztorwall
25 nur bis 11.45 Uhr für Publikum
erreichbar. Am Donnerstag sind
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialamtes wieder zu den
regulären Öffnungszeiten zu spr echen. Dies teilt die Kreisverwaltung
jetzt mit und bittet die Bürgerinnen
und Bürger um Verständnis.
Veranstaltung des Städtischen Klinikums zur Herzwoche:
Herz aus dem Takt
Wolfenbüttel. Von Herzrhythmusstörungen sind viele Menschen
betroffen. Ist es harmlos oder
gefährlich, wenn das Herz aus
dem Takt gerät? Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?
Darüber können sich inter essierte
Bürger am 19. November in einer
Veranstaltung des Städtischen
Klinikums eingehend informier en.
Prof. Dr. med. Dirk Hausmann,
Facharzt für Innere Medizin – Kardiologie, Chefarzt der Klinik für
Innere Medizin – Kar diologie und
Dr. med. Uwe Traber, Facharzt für
Innere Medizin – Angiologie mit
Praxis für Gefäß- und Kr eislauferkrankungen im Facharztzentrum
am Schloss, behandeln die
wesentlichen Facetten des wichtigen Themas.
„Die Unsicherheit der Betroffenen,
oft auch ein erheblicher Leidensdruck sind gr oß“, so Pr of. Haus-
TAUSCH
mann. „Es ist wichtig, immer wieder über Auswirkungen, Therapiemöglichkeiten und neueste Entwicklungen zu informieren.“
Beide Mediziner wer den im
Anschluss an ihr e Vorträge auch
Fragen der V eranstaltungsteilnehmer beantworten.
Hintergrund:
Die Deutsche Herzstiftung hat die
Herzwochen 2014 unter das Thema „Aus dem T akt – Herzrhythmusstörungen“ gestellt. Bundesweit finden dazu vom 1. bis 30.
November Veranstaltungen statt.
Die Kardiologen des Städtischen
Klinikums beteiligen sich gemeinsam mit nieder gelassenen Kollegen regelmäßig an der Aktion.
Termin: Herzrhythmusstörungen,
Veranstaltung für Patienten und
interessierte Bürger, 19. November, 18.30 bis 20 Uhr, Lindenhalle.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
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TÜV Nord präsentiert Wolfenbüttel-Statistik:
Erfreulich viele Autos ohne Mängel
Udo Lippoldes, Robert Renneberg, Klaus Engel und Günther
Seetge (von links) schauten sich das „Begrüßungsgeld“-Schild
an.
Foto: Rosenthal
25 Jahre Grenzöffnung bei Renneberg gefeiert:
Historische Filme
präsentiert
Winnigstedt. „Die Stimmung bei
unserer Feier zum 25. Jubiläum
der Grenzöffnung in Mattierzoll war
hervorragend“, sagte Robert Renneberg von der Bauer nstube in
Winnigstedt. Ein besonderes Highlight sei die Vorführung von Filmen
über die Grenzöffnung vor 25 Jahren gewesen, ergänzte er.
Zur Freude von Marlies und Robert
Renneberg stellten sich über 60
Besucher ein, um das Er eignis
noch einmal in der Bauernstube zu
feiern. Unter ihnen auch 16 Einwohner aus dem benachbarten
Hessen, die eine gute Fr eund-
schaft mit dem Ehepaar Renneberg in Winnigstedt verbindet.
Es gab wieder das beliebte
Schlachteessen und zur Ber eicherung des Abends traten die Sambleber Herzbuben auf, die für tolle
Stimmung sorgten und mehr ere
Zugaben lieferten.
Für den musikalischen Rahmen
sorgte außerdem Dieter Baller aus
Wittmar, unter dessen Regie auch
die Filme gezeigt wur den. Bis in
den späten Abend hinein wur de
von der Grenzöffnung gesprochen,
wobei viele alte Erinnerungen
wach wurden.
jr
Wolfenbüttel. Insgesamt 52,9 Prozent der Autos, die im vergangenen
Jahr an der TÜV-Station in Wolfenbüttel von den Sachverständigen
vor Ort auf Herz und Handbr emse
gecheckt wurden, hatten keine
Mängel. Das gab Andr eas Grocholewski, Leiter der TÜV-Station Wolfenbüttel, gestern bei der Präsentation der Statistik für den TÜV Nor d
bekannt.
Das sei ein erfr euliches Ergebnis
und zeige eine Trendwende auf. Im
Vergleichszeitraum des V orjahres
waren noch 47 Pr ozent der vorgestellten Autos ohne Mängel.
Doch auch die ander e Seite der
Plakette sei bemerkenswert, wenn
auch – dem T rend entsprechend –
rückläufig. Bei 29,5 Pr ozent der
untersuchten Fahrzeuge wur den
erhebliche Mängel festgestellt. Im
Vorjahr waren es 34 Pr ozent. Hier
mussten die Halter das Fahrzeug
umgehend reparieren lassen und
erneut beim TÜV vorführ en, damit
sie nicht zu einem Risiko im Straßenverkehr werden konnten.
Weitere 17,6 Pr ozent der untersuchten Fahrzeuge wiesen geringe
Mängel auf und als völlig verkehrsunsicher wurden 0,09 Pr ozent der
Autos eingestuft. Bei ihnen war en
Bremsleitung
und -schlauch
geplatzt beziehungsweise alle vier
Federn an den vier Achsen gebr o-
des Fahrzeugs kümmern und fällige
Termine zur Inspektion und
Instandhaltung wahrnehmen, ist
das positiv für die Sicherheit auf
unseren Straßen“, sagte Gr ocholewski. Außerdem könne man der
TÜV-Hauptuntersuchung so gelassen entgegengehen, ergänzte er.
An der TÜV -Station Wolfenbüttel
würden jährlich über 10 000 Fahrzeuge geprüft, sagte Grocholewski.
Dabei habe der dur chschnittliche
Pkw ein Alter von 9,6 Jahren aufgewiesen und mehr als 107 000 Kilometer Laufleistung auf dem T acho
gehabt. Je älter die Fahrzeuge werden, desto höher sei die Zahl derjenigen, die im ersten Anlauf keine
TÜV-Plakette bekomme.
Bei der Verteilung der MängelgrupWenn das Abblendlicht nicht beidseitig funktioniert, wie es hier
pen würden „Licht, Elektrik“ in der
Andreas Grocholewski zeigt, ist der Mangel bereits „erheblich“.
Statistik weit vorn liegen. Es folgen
chen, so dass sie nicht mehr im lewski. Diese Einstufung werfe bei Bremsen, Umweltbelastung und
Straßenverkehr bewegt wer den den Kunden häufig Unverständnis „Achsen, Räder, Reifen“, fasst der
durften.
und Unmut hervor, sagte er und rät Leiter zusammen. Er weist darauf
Besonderes Augenmerk wir d seit den Kunden, ber eits vor der V or- hin, dass alle, die noch mit einer
der Umstellung auf den bundesein- stellung ihres Fahrzeugs beim TÜV blauen TÜV-Plakette unterwegs
heitlichen Mängelkatalog im Jahr dessen Beleuchtung zu überprüfen sind, sich bald einen T ermin beim
2012 auf die Beleuchtung des Fahr- und notfalls einfache Reparatur en TÜV geben lassen sollten. Denn mit
zeugs gelegt. V iele bis dahin laut vorab durchzuführen. Insgesamt dem bevorstehenden Jahr eswechRichtlinie als gering einzustufende zirka ein Drittel der untersuchten sel ändere sich die Farbe der „fälliMängel sind seit 2012 als erhebli- Fahrzeuge würden Mängel an Licht gen“ Plaketten auf Gelb und dann
che Mängel einzustufen. Das tr effe und Elektrik aufweisen, erklärte er. sei schon farblich erkennbar , dass
besonders auf Mängel an Beleuch- „Wenn sich die Autofahr er ein der TÜV-Termin überzogen wur de,
tung und Elektrik zu, sagte Grocho- wenig mehr um Wartung und Pflege sagt Grocholewski.
sb
Signierstunde bei »Bücher Behr«
Wolfenbüttel. Am Sonnabend, 22.
November, wird der Autor und Kulturlandschaftsforscher Thomas
Dahms bei „Bücher Behr“ am
Kornmarkt für eine Signierstunde
zu Gast sein. Herr Dahms hat
sowohl mit seinen Regionalführern
als auch mit seinen historisch und
lokal in unser er Region ver orteten
Comics in den ver gangenen Jah- Anzeige -
Ein Foto
ist dann gut,
wenn es bewegt, wenn es
verstehen
hilft,
neue
Horizonte erschließt, Einren ein breites Publikum erreicht – sichten vermittelt, wenn
der „Werla-Comic“ sowie die
bildnerische Qualität und
Bücher über den Fallstein wie über Bedeutung des Motivs sich
den Salzgitter-Höhenzug sind positiv ergänzen.
Lesern und Ausflugsfr eudigen Es muss eine Auflösung von
gleichermaßen ein fester Begrif f. mindestens 200 dpi haben.
Bedenken Sie auch, dass
Die Titel, die Herr Dahms jüngst
veröffentlicht hat und die er signie- Handyfotos unbrauchbar für
ren wird, sind diese: „Rund um den den Druck sind!
Oderwald & Harly“ und „Die W elt Bitte beachten Sie diese
zu Gast in Quedlinbur g. Auf ein Kriterien, bevor Sie uns Ihr
Foto zusenden.
Schachspiel mit Otto dem Gr oDie Redaktion behält sich
ßen“. Die Signierstunde wir d um vor, eingereichte Fotos nicht
11 Uhr beginnen und ungefähr
zu veröffentlichen.
eine Stunde dauer n. Herr Dahms
steht darüber hinaus in dieser Zeit Ihr
selbstverständlich zu Auskünften
über seine Bücher bereit.
Wolfenbütteler
SCHAUFENSTER
Nominierungsausschuss benennt Kandidaten:
Synode wählt
Kirchenregierung
Braunschweig. Die braunschweigische Landessynode wählt bei
ihrer Tagung am Donnerstag, 20.
November, in Goslar eine neue
Kirchenregierung. Der Ältestenund Nominierungsausschuss der
Landessynode hat dafür einen
Personalvorschlag erarbeitet und
den Mitgliedern des Kirchenparlamentes zugeleitet. Gewählt werMit heimeliger Atmosphäre bietet sich das Restaurant „Zur Schlangenfarm“ geradezu für Weihnachts- und Silvesterfeiern an.
den müssen zwei or dinierte und
Foto: privat drei nichtordinierte Mitglieder.
Restaurant »Zur Schlangenfarm«:
Als ordinierte Mitglieder vor geschlagen sind der Seesener Propst
Thomas Gleicher und der Bad
Harzburger Pfarrer Martin Fiedler.
Als nichtordinierte Mitglieder wurden nominiert: Catarina Köchy
Weihnachten und Silvester in festlichem
Ambiente und wohltuender Atmosphäre
Sie haben Weihnachten und Silvester noch nichts vor?
Dann bietet sich Ihnen das Restaurant „Zur Schlangenfarm“ in
Schladen mit seinen Räumlichkeiten, im festlichen Ambiente
geschmückt und mit wohltuender
Kaminatmosphäre,
für Ihr e
Weihnachtsfeiern,
Jubiläen,
Geburtstage etc. geradezu an.
Empfohlen seien Ihnen die beliebten Weihnachtsgerichte!
Am 1. und 2. W eihnachtsfeiertag
ist von 11 bis 15.30 Uhr geöf fnet.
Um Reservierungen wir d gebeten. Begrüßen Sie mit einem
gemeinsamen Feuerwerk das
Jahr 2015. Einlass ist ab 19 Uhr
mit Sektempfang.
Die Küche des Hauses sor gt mit
einem reichhaltigen kalt-warmen
Büfett für gute Stimmung und die
richtige Unterlage des Abends.
Guten Appetit! Für Livemusik wird
gesorgt mit DJ Holger . Preis pro
Person: 28.50 Euro.
Reservierungen sind erbeten bis
zum 28. Dezember. Infos unter:
05335/92 93 50 und 05335/1 730.
Das Team vom Restaurant „Zur
Schlangenfarm“ freut sich auf Sie!
Öffnungszeiten : Montag bis Donnerstag von 11 bis 18 Uhr;
Dienstag Ruhetag; Fr eitag bis
Sonntag von 11 bis 21 Uhr.
(Jerxheim), Ingrid Quatz (V orsfelde), Otto Schlieckmann (Braunschweig), Christian Wolff (Börßum)
und Dr. Ekkehard Schulz (Vorsfelde). Außerdem können aus der
Landessynode weitere Vorschläge
mit Unterstützung von fünf Synodalen gemacht werden.
Die Amtszeit der Kir chenregierung
beträgt sechs Jahr e. Sie besteht
neben den gewählten Mitglieder n
zusätzlich aus Landesbischof Dr .
Christoph Meyns als Vorsitzendem
sowie dem Juristen Oberlandeskirchenrat Hans-Peter V ollbach als
nichtordiniertem Mitglied des Landeskirchenamtes.
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bis kurz vor der Bescherung. Ein Jahreslos der Aktion Mensch schenkt doppelte Freude. Denn nicht nur Ihre Lieben haben ein Jahr lang jeden Monat
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phäre gelegt.
Aus der Region
19. November 2014
Seite 7
In der Clemens-Schule in Hornburg – vom Lions-Club unterstützt:
Spezieller Sprachförderunterricht für Migrantenkinder
Hornburg. Jeden Donnerstag fin- die Scheu vor der zu erler nenden Als jetzt gemeinsam ein Obstsalat
det in der Clemens-Schule in
Sprache genommen werden.
hergestellt und anschließend
Hornburg in der 5. Stunde
auch gegessen wurde, waein spezieller Sprachför derren Mitglieder vom Lionsunterricht für MigrantenkinClub Wolfenbüttel anweder statt, die bisher nur wesend. Der Lions-Club hat
nig deutsch können.
die Finanzierung dieser
Der Unterricht wir d von der
Sonderstunden über sein
Logopädin Franziska BöhHilfswerk übernommen. Die
me-Koch in spielerischer
Lions waren sehr davon beForm durchgeführt. Sie ist
eindruckt, mit welcher
früher selbst in diese Schule
Freude die sechs teilnehgegangen.
menden Kinder aus dr ei
In den ersten Stunden im
verschiedenen Nationen bei
Herbst ging es um Obst, das
der Sache waren. Sie konndie Kinder alle aus ihr en Urten sich davon überzeugen,
sprungsländern
kennen.
dass der Lions Club eine
Durch den Umgang mit be- Franziska Böhme-Koch beim Sprachför- gute und sehr wichtige SaFoto: privat che unterstützt.
kannten Dingen soll ihnen derunterricht.
Gestern Morgen in Hornburg:
Feierstunde
zur Grenzöffnung
Hornburg. Am 18. November
1989 um 6 Uhr mor gens öffnete
sich in Hor nburg die ehemalige
„Zonengrenze“ der damaligen
DDR. Aus diesem Anlass hatte der
CDU-Landtagsabgeordnete Frank
Oesterhelweg gestern Morgen
eine Reihe von Gästen dorthin eingeladen.
Oesterhelweg machte sowohl in
seiner Ansprache an der Gr enze,
als auch in der W aldgaststätte
„Willeckes Lust“ deutlich: „Diesen
Tag und den V orabend vor 25
Jahren werde ich nie ver gessen.“
Auch hielt er eine Schweigeminute
für die Menschen ab, die an der
damaligen Grenze ihr Leben verloren haben.
Am kommenden Sonntag wird
„Schaufenster“
auf einer
Sonderseite ausführlich über die
besondere Gedenkveranstaltung
berichten.
jr
Wolfssichtung
im Elm
Kinder der „Villa Hoppetosse“ gingen Laterne
Wolfenbüttel. Man trifft sich „bei Pölig“, um bei Bier, Wein oder Bratwurst und einem netten
Plausch in gemütlicher Atmosphäre sein Gemüsefach im Kühlschrank gesund aufzufüllen. Doch
an diesem Nachmittag öffnete Hans-Martin Pölig seinen Hof für die Eltern und Kinder der MichelAnfang November wur de anläss- Gruppe der Kindertagesstätte „Villa Hoppetosse“. Nach einem von den Eltern organisierten
lich einer Bewegungsjagd im
Laternenumzug grillte er Bartwurst und sorgte für eine lauschige Atmosphäre am Lagerfeuer.
Nord-Elm von zwei Jäger n – unFoto: privat
abhängig voneinander – ein W olf
gesichtet. Einer der beiden sehr
erfahrenen Jäger jagt selbst in einem Heiderevier, in dem Wölfe
sind. Die Bestätigung als gesicherter Nachweis im Rahmen des
Wolfsmonitoring der Landesjägerschaft Niedersachsen steht
noch aus.
Michael Tandler
Ehemalige THG’ler
versammeln sich
Wolfenbüttel. Der Ehemaligenverband des THG lädt für den mor gigen Donnerstag, 20. November, ab
19.30 Uhr zur Jahr eshauptversammlung und dem traditionellen
Grünkohlessen im Hotel „Kr onprinz“ ein. Für die Jahr eshauptversammlung sind als Tagesordnungspunkte unter ander em Grußworte
und Berichte vor gesehen. Als besonderer Programmpunkt wird
Prof. Dr. Andreas Ligocki einen Vortrag zum Thema „Hightech in der
Landwirtschaft“ halten. Ligocki ist
ehemaliger Schüler des THG – Abiturjahrgang 1992. Für die Ostfalia
Hochschule vertritt er an der Fakultät Maschinenbau die Lehr gebiete
Maschinenelemente und CAD
(Computer Aided Design). Der V orFrank Oesterhelweg am ehemaligen Schlagbaum in Hornburg.
Foto: Rosenthal stand bittet um rege Teilnahme.
Durch den Barockgarten zum Luftschloss
Wolfenbüttel. Der Wolfenbütteler Schwimmverein hatte jüngst zu seiner traditionellen
Braunkohlwanderung eingeladen. Zahlreiche Vereinsmitglieder und auch Gäste kamen zusammen.
„Wir freuen uns, dass dieses Angebot so regen Zuspruch findet und der Ausflug auch in diesem
Jahr allen Beteiligten viel Spaß bereitet hat“, erklärte WSV-Vorsitzender Rainer Porath. Pünktlich
um 10 Uhr ging es los. Die Tour führte vom Sternhaus auf den Spuren längst vergangener Zeiten
durch das Lechlumer Holz, wo noch heute Reste des barocken Reichtums deutlich erkennbar sind.
In Salzdahlum angekommen, erfuhren die Teilnehmer viel Interessantes und Wissenwertes über die
Geschichte der Kirche Sankt Jürgen. Hans-Werner Otte hielt einen kurzweiligen Vortrag.
Zwischendurch wurde eine Rast eingelegt und die muntere Wandergruppe dankte Wolfgang Voigt
für seine gute Organisation. Nach der Rückkehr fanden sich weitere Vereinsmitglieder und Gäste
ein. Das deftige Braunkohlessen im gut gefüllten Vereinsheim „Fümmelsee-Terrassen“ mundete allen vorzüglich. Auf dem Foto: Die fidele WSV-Wandergruppe vor ihrem Aufbruch am Sternhaus.
Foto: privat
Polizei sucht dringend Hinweise:
Zerstörte Schaufensterscheiben
Wer kann Hinweise zu diesen Stahlkugeln geben?
Foto: Polizei
Walter Stabno wurde
Mannschaftsweltmeister
Ahlum. Bei der Skat-WM in Asunción (Paraguay) belegte
Deutschland bei der Nationenwertung den 1. Platz und wurde
Weltmeister. Zur Mannschaft gehörte auch der Ahlumer Walter
Stabno. Hartmut Wolf und Horst Hämmerli gratulierten ihrem
Sportsfreund und wünschten ihm für die Zukunft Gesundheit sowie weiterhin gute Blätter. Ahlum ist stolz auf seinen Weltmeister.
Foto: S. Hauptstein
Vortrag zur Krebsvorsorge für Frauen:
Früherkennung verbessert
Heilungschancen
Wolfenbüttel. Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs sind Tumorarten, die speziell Frauen betr effen.
Welche Möglichkeiten der Früherkennung von bösartigen Erkrankungen gibt es? Sollte eine Frau,
wenn sie 50 Jahre alt ist, der Einladung zum Brustkr ebsscreening
folgen, die sie alle zwei Jahr e erhält? Welche Untersuchungen
führt der Frauenarzt einmal im Jahr
durch?
Diese und viele andere Fragen beantwortet Matthias Buhles, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und
Geburtshilfe am Städtischen Klinikum, in einem V ortrag für Patientinnen und interessierte Bürger zu
den aktuellen Möglichkeiten der
Krebsvorsorge bei Frauen.
„Obwohl die V orsorgeuntersuchungen in den meisten Fällen
Kassenleistungen sind, nehmen
längst nicht alle V ersicherten diesen Anspruch wahr“, bedauert der
Arzt. „Je früher ein bösartiger T umor oder seine V orstufen erkannt
werden, umso kleiner ist eine
eventuell notwendige OP , umso
weniger belastend ist die Behandlung. Die Chance zur Heilung
wächst ebenfalls mit der frühen
Diagnose“, mahnt er.
Der Vortrag „Krebsvorsorge für
Frauen“ ist am Mittwoch, 26. November, 18 Uhr, im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums,
Neuer Weg 51a. Die Veranstaltung
ist kostenfrei. Anmeldung ist nicht
notwendig.
Wolfenbüttel. Am Montag wurden bei der Polizei W olfenbüttel
weitere vier zerstörte Schaufensterscheiben bekannt gegeben.
Am Wochenende war demnach
eine Scheibe eines Gewerbeobjektes an der Marktstraße, die einer Bäckereifiliale in der Er nstMoritz-Arndt-Straße (hier kann
die Tatzeit auf Sonntagabend bis
Montagfrüh eingeschränkt werden) sowie die eines Autohauses
an der Frankfurter Straße und
auch eine Scheibe eines Friseurgeschäftes in Fümmelse, Thieder
Weg, betroffen.
In den Scheiben war en wieder
Löcher in einer Größe von zirka 1
bis 15 cm Größe festzustellen. An
drei Objekten konnten diesmal
Stahlkugeln sichergestellt werden, so dass mutmaßlich davon
auszugehen ist, dass diese Stahlkugeln mit einer Zwille auf die
Schaufensterscheiben von Gewerbeobjekten abgeschossen
worden sind. Zur genauen Schadenshöhe können bislang keine
Angaben gemacht werden.
Die Polizei bittet, mögliche Beobachtungen oder auch konkr ete
Hinweise, direkt bei der Polizei
unter 05331/93 3-0 zu melden.
Insgesamt sind seit voriger W oche sieben beschädigte Schaufensterscheiben bekannt geworden.
In diesem Zusammenhang werden alle Hauseigentümer, insbesondere solche, der en Objekte
zur Zeit nicht genutzt wer den,
aufgefordert, die Scheiben zu
kontrollieren und gegebenenfalls
die Polizei zu informieren.
Grundbuchamt
nur
eingeschränkt
erreichbar
Wolfenbüttel. Wegen der
Installation einer neuen Rollregalanlage ist das Grundbuchamt des Amtsgerichts
Wolfenbüttel noch bis einschließlich 12. Dezember
nur eingeschränkt err eichbar. Es wird um Verständnis
dafür gebeten, dass in dieser Zeit auf einen großen Teil
der Grundbücher kein Zugriff möglich ist und es ggfs.
zu längeren Wartezeiten
kommt. Auch ist im oben
genannten Zeitraum die Nutzung des Grundbucheinsichtsplatzes des Amtsgerichts nur in begründeten
Ausnahmefällen und nach
vorheriger Anmeldung möglich.
Dorftheater begeisterte zum dritten Mal
Ahlum. Der Vorhang fiel und minutenlanger Beifall brandete auf. Das Ahlumer Dorftheater spielte
zum dritten Mal das Stück „Stress im Champus-Express“. Die Vorstellung im Ahlumer Sportheim
war ausverkauft. Die Schauspieler zogen das Publikum in ihren Bann. Nach dem Auftritt feierten
die Besucher noch einige Zeit mit den Akteuren im Sportheim. Überall hörte man lobende Worte
über die Vorstellung. Die Ahlumer können sich schon auf das weihnachtliche Gastspiel des Dorftheaters freuen.
Foto: S. Hauptstein
Ahlumer Kochgruppe in Aktion
Ahlum. Alle vier bis sechs Wochen wird im Ahlumer Gemeindezentrum liebevoll gekocht. In geselliger Runde wurde ein Schweinebraten auf Salzbett zubereitet. Dazu gab es Blumenkohl und
Bohnen mit brauner Butter sowie Bechamel-Kartoffeln. Leckeren „Käsefüße“ und Karamellpudding rundeten das Menü ab. Am 11. Dezember bleibt der Herd im Gemeindezentrum kalt. Die Frauen gehen in Wolfenbüttel essen.
Foto: S. Hauptstein
Dämmerschoppen der SPD Linden
Linden. Die SPD Linden lädt ein
zum Dämmerschoppen am Mittwoch, 26. November, um 19 Uhr
im MTV-Club-Center, Halberstädter Straße 1 b. Gemütliches Ken-
nenlernen, nette Gespräche in
angenehmer und locker er Atmosphäre, Austausch von V orstellungen, Wünsche und Ideen.
Ohne politischen Hintergrund mit-
einander sprechen, diskutieren
und, wenn nötig, auch str eiten.
Dazu sind Mitglieder und Gäste
herzlich willkommen. Für das
leibliche Wohl ist gesorgt.
Rege Beteiligung in Atzum
Atzum. Ortsbürgermeister Jürgen Lingelbach freute sich, 11 Zuhörer und die Ortsratsmitglieder im
Dorfgemeinschaftshaus zur Sitzung des Atzumer Ortsrates begrüßen zu können. Wegen einiger
Probleme im Ort hinsichtlich Straßenschäden, Beschilderungen sowie Markierungen sollen Ortstermine mit den Mitarbeitern der Stadt Wolfenbüttel durchgeführt werden. Der stellvertretende
Ortsbürgermeister Horst Neubauer wies auf etliche Veranstaltungen im nächsten Jahr hin und
dankte Almut Lingelbach für die Protokollführung beim „Runden Tisch“. Leider hat sich bisher niemand gefunden, der bereit ist, den Internetauftritt von Atzum zu betreuen. Interessenten werden
gebeten, sich mit dem Ortsbürgermeister in Verbindung zu setzen. Die Einwohnerfragestunde wurde von den Zuhörern ausgiebig genutzt. So wurde auf die ständige Raserei der Autofahrer, unglückliche Straßenführungen und auf Probleme mit der Abwasserentsorgung hingewiesen. Die Ortsratssitzung war mit Sicherheit interessanter als das Fußballspiel der Nationalmannschaft.
Foto: S. Hauptstein
Bürgersprechstunde
Viola von Cramon (2. v. l.) diskutierte mit den zahlreichen Gästen des Grünen Stammtisches.
Foto: privat Wolfenbüttel. Für den heutigen
Mittwoch, 19. November, lädt
GRÜNER Stammtisch diskutierte zum Thema Ukraine:
Florian Röpke, Vorsitzender der
Ratsgruppe „Bündnis für soziale Gerechtigkeit/DIE LINKE”
und Kreisvorsitzender der Par-
Humanitäre Hilfe in großem
Umfang notwendig
Wolfenbüttel. Der Stadtverband
von Bündnis 90/Die Grünen hatte
am vergangenen Donnerstag in
Wolfenbüttel zum Stammtisch
eingeladen, der als Hauptthema
diesmal die Ukraine-Krise hatte.
Dazu berichtete die früher
e
Bundestagsabgeordnete Viola
von Cramon von ihren Eindrücken
des jüngsten Ukrainebesuchs vor
wenigen Wochen. In ihr em Vortrag ging sie unter ander em auf
die Geschichte und die wirtschaftliche Situation ein und stellte fest, dass sich die Ukraine
nach der erfolgreichen Maidanrevolution mit dem Sturz der Regierung Janukowitsch positiv entwickelt habe, obwohl es noch
zahlreiche Probleme u.a. dur ch
den starken Einfluss von Oligar-
chen gebe. Bei zahlr eichen Gesprächen der Reisegruppe mit
Vertretern der Zivilgesellschaft sei
deutlich geworden, dass es sich
bei den Separatisten in der Ostukraine in der großen Mehrheit offenbar nicht um einheimische Separatisten sondern um von außen
in die Ukraine gebrachte Kämpfer
handele. So verwechselten sie
mangels Ortskenntnissen in
Charkiv zunächst das Oper nhaus
mit dem Rathaus und verlangten
dort den Rücktritt des Bür germeisters. Im weiteren Verlauf der
Reise wurden auch Gebiete besichtigt, die von den Separatisten
schon einmal eingenommen worden waren, dann aber von der
Ukraine zurückerobert werden
konnten. Dort gebe es große Sor-
tei DIE LINKE in Wolfenbüttel, in
der Zeit von 16 bis 18 Uhr im
Roten Pavillon (Fischerstraße
19 b) zu einer Bür gersprechstunde ein. Ziel der r egelmäßig
stattfindenden Bürgersprech-
stunde ist es, nicht nur von Bürgernähe zu r eden, sondern da,
wo der Schuh drückt, zu praktizieren, Probleme aus erster
Hand zu erfahr en und helfen,
sie zu lösen.
gen, dass es dur ch den stockenden Wiederaufbau der zerstörten
Gebäude im Winter zu gr oßen
Problemen kommen könne, zumal die Städte und Dörfer dur ch
die zahlreichen Flüchtlinge zusätzlich belastet seien.
In der anschließenden Diskussion
ging es vor allem darum, was
Deutschland und die EU derzeitig
in dieser Krise tun könnten. Unumstritten war, dass in gr oßem
Umfang humanitäre Hilfe notwendig sei. Wie den Destabilisierungsversuchen Russlands bzw.
von Präsident Putin in der Ostukraine am besten begegnet werden solle, etwa dur ch über Wirt- Ahlum. Am kommenden Sonntag, 23. November, findet ab 15 Uhr im Ahlumer Gemeindezentrum
schaftssanktionen hinausgehen- wieder der beliebte Sonntagskaffee statt. Es werden Kaffee, Tee, selbst gebackener Kuchen und
nette Gespräche geboten. Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Gäste. Foto: S. Hauptstein
de Maßnahmen, blieb strittig.
Sonntagskaffee wieder am 23. November
Fitness-Farm in Cremlingen lädt ein zum »Tag der offenen Tür« am Samstag, 22. November 2014:
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André Nehrkorn: Kommen und probieren
Cremlingen. André Nehrkorn freut
sich auf den kommenden Sonnabend. Der Geschäftsführer der Fitness-Farm (Hauptstraße 1a in
Cremlingen) lädt ein zum „T ag der
offenen Tür“. Dem ersten seit etwa
zehn Jahren, verrät er. Anlass für
diesen Tag ist die umfassende Neugestaltung der Fitness-Farm. Der
gesamte Bereich wurde modernisiert, baulich und einrichtungsmäßig. „Einschließlich neuer Angebote
und teilweise neuer Geräte“, weiß
André Nehrkorn zu berichten.
Die Fitness-Farm gibt es ber eits
seit 1987. Gegründet wur de sie
von den Elter n des heutigen Geschäftsführers. Seit 1999 ist er im
Unternehmen tätig. Heute führt er
die Gesundheitseinrichtung mit
seiner Mutter.
Am Sonnabend kann man sich
von 9 bis 19 Uhr von der Angebots- und Leistungsvielfalt der Fitness-Farm selbst ein Bild machen.
Nach einem Begrüßungssekt können alle Angebote und Geräte
nach Herzenslust ausprobiert werden – natürlich unter Aufsicht und
mit kompetenter Beratung.
Zum Ausprobieren werden, unter
anderem, TRX-Kurse angeboten.
„TRX ist im T rend“, sagt André
Nehrkorn. Dabei handelt es sich
um ein speziell für die berühmten
US-Navy SEALs entwickeltes
Workout. Trainiert werden dabei
alle Muskeln des Körpers. Um 14
Uhr beginnt ein Deep-W ork-Kurs,
die Eventsauna öf fnet ebenfalls
um 14 Uhr ihre Türen.
„Grundsätzlich heißt es am kommenden Sonnabend aber einfach
vorbeikommen und auspr obieren“, betont André Nehrkorn. Er ist
stolz auf die Vielfalt, die er auf circa 4000 Quadratmeter anbieten
kann. Trainiert werden kann das
Herz-Kreislauf-System, Rückenund Rehasport wir d sehr gut angenommen. Natürlich kann man
auch seine Figur trainieren.
Die Schwerpunkte liegen aber im
Gesundheitsbereich. „Wir wer den Rund 4000 Quadratemeter groß ist die Fitness-Farm in der Hauptstraße 1a in Cremlingen.
Fotos: privat
alle immer älter“, sagt Nehrkor n.
So gehören die meisten der oft
langjährigen Mitglieder eher den
reiferen Semestern an. Aber es
gibt auch ganz junge Mitglieder .
„Bei uns trainier en Kinder von
zehn bis zwölf Jahr en, aber auch
Senioren jenseits der 80“, so
Nehrkorn.
Jede Woche werden 50 Kurse angeboten. Indoor-Cycling, Pilates,
Sauna, Reha (auch mit V erordnung) und Zumba gehör en dazu,
wie auch das neue TRX-Pr ogramm. Die 26 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Fitness-Farm
sind kompetent und hoch motiviert.Abgerundet wird das Gesundheitsangebot durch die Integration der Physiotherapiepraxis
Rolf Kersten aus Lehr e-Wendhausen.
Die Öffnungszeiten der FitnessFarm: Montag bis Freitag 9 bis 22
Uhr, Sonnabend und Sonntag 9
„TRX ist im Trend“, sagt André Nehrkorn. Dabei handelt es sich um ein speziell für die berühmten bis 19 Uhr (von Juni bis August 9 Geräte für Anfänger und Fortgeschrittene stehen den ca. 1800 Mitbis 14 Uhr).
khs gliedern der Fitness-Farm zur Verfügung.
US-Navy SEALs entwickeltes Workout. Kurse zum Ausprobieren finden am Sonnabend statt.
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SAMSTAG 22.11.2014
00
UHR
19
S
BI
VON 9
00
Lokalsport
19. November 2014
Vereinsvertreter und Funktionäre des NFV Kreises Nordharz bildeten sich fort:
Jährlich 90 000 Bearbeitungsvorgänge
Flöthe. Mehr als 30 V ereinsvertreter und Funktionäre konnte der
Lehrausschussvorsitzende des
NFV Kreises Nordharz Hans-Joachim Schmalstieg am ver gangenen Montag im DGH Gr . Flöthe
begrüßen, die den Ausführungen
des Referatsleiters Spielr echt/
Passwesen im Niedersächsischen Fußballverband (NFV) Ralf
Serra beizuwohnen wollten.
Selbst der Vorsitzende des gastgebenden Kreises Wolfgang
Fisch ließ es sich nicht nehmen
der Veranstaltung beizuwohnen
und die Anwesenden persönlich
willkommen zu heißen. Zu Beginn
stellte Serra die Arbeit seines Referates in Barsinghausen vor und
nannte einige Zahlen. So fallen in
der Passstelle jährlich ca. 90.000
bis 100.000 Bearbeitungsvorgänge für ihn und seine Mitarbeiter
an. Um den Vereinsvertretern und
Funktionären jedoch mehr Sicherheit beim Umgang brisanter
Themen zu geben, bietet er ger n
Fortbildungen an.
„Wechselbestimmungen und -friVerkaufsberater Konrad Prien und Serviceleiter Christian Bosse übergaben Herzöge-Topscorer sten, Zweit- und Gastspielr echt,
Nikolas Skouen einen Ford Fiesta.
Foto: Privat Festspielen“, das sind lediglich
einige Schlagworte, die auf SerNiko Skouen fährt einen Piske-Ford:
ras Agenda standen.
blikum zu präsentieren. Während
der einzelnen Vorstellungen der
Sachverhalte fielen zahlr eiche
Fragen an, zu denen Serra Stellung nahm und teilweise lebhafte
Diskussionen entstanden. Insgesamt schaffte es Serra er neut einen sehr kurzweiligen und lehrreichen Abend für alle Anwesenden
zu moderieren.
Topscorer will nicht der Schnellste sein
Wolfenbüttel. Niko Skouen, Topscorer der MTV Herzöge W olfenbüttel, fährt Ford. Dank der Unterstützung des Autohauses Piske ist
der norwegische Neuzugang seit
neuestem schick unterwegs. Genau wie bei seinen Mitspielern Demetrius Ward und Marius Pöschel
sorgt auch bei Skouen ein For d
Fiesta der neuesten Generation für
viel Fahrspaß.
Stefan Piske, Geschäftsführ er der
Autohaus Piske GmbH sagte: „Wir
unterstützen die MTV Herzöge bereits seit Jahr en und fr euen uns,
wenn wir einen Beitrag leisten kön-
nen, dass die Saison so erfolgreich
weitergeht, wie sie begonnen hat.“
Als es allerdings darum ging, erstmals nach Braunschweig zu fahren, fragte Skouen überraschenderweise Mitspieler Tobias Tessmann, ob nicht dieser fahren wolle.
Auf Tessmanns verwunderte
Nachfrage sagte Skouen: „Ich bin
noch nie Autobahn gefahr en, ich
glaube das ist mir zu schnell.“ In
Nikos Heimatland Norwegen gilt
eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 90 Stundenkilometern, in
Kalifornien – wo Skouen zuletzt am
College spielte – sind mit maximal
So hieß es im V erlauf des spannenden Abends fünf verschiede65 Meilen pr o Stunde (zirka 104 ne Sachverhalt in Gruppenarbeit
km/h) nur unwesentlich mehr er- zu bearbeiten, rechtlich zu würdi- Ralf Serra (NFV links) und Hans-Joachim Schmalstieg (LehrausFoto H.-H. Brandes
gen und abschließend dem Pu- schussvorsitzender NFV Kreis Nordharz).
laubt.
Den „Tom Cruiser“, wie Skouens
Facebookgemeinde des roten Flitzer taufte, übergaben Verkaufsberater Konrad Prien und Servicelei- Wolfenbüttel. Durch ihr spielfreies des Tigers“.
fahrt in Wolfenbüttel ist um 16.45
ter Christian Bosse im Autohaus Wochenende haben die MTV
Das Spitzenspiel der Regionalliga Uhr, mit der Rückkehr ist gegen 23
Piske an der Ahlumer Straße.
Herzöge die Tabellenführung an Nord steigt am Samtag, 29. No- Uhr zu r echnen. Die Fahrt kostet
Herzöge-Geschäftsführer Nicolas die Aschersleben Tigers abgeben vember, ab 19.30 Uhr in Aschers- 15 Euro, eine verbindliche AnmelGrundmann sagte: „Wir bedanken müssen. Schon am über nächsten leben. Fans der MTV Herzöge ha- dung ist unter der Telefonnummer
uns ganz herzlich bei Stefan Piske Spieltag können sie jedoch wieder ben die Gelegenheit im Mann(0176) 56 13 58 80 erfor derlich.
und seinem T eam für die tolle vorbeiziehen. Voraussetzung dafür schaftsbus mitzufahren und ihr Die Plätze wer den nach Eingang
Unterstützung sowie die jederzeit ist jedoch ein Sieg in der „Höhle Team vor Ort zu unterstützen. Ab- der Anmeldungen vergeben.
sehr angenehme und unkomplizierte Zusammenarbeit.“
Herzöge-Spiel in Aschersleben: Mitfahrer gesucht
Eintracht Braunschweig gastiert am Sonnabend bei FSV Frankfurt – Anpfiff 13 Uhr:
Marsch nach vorn fortsetzen
Braunschweig. Die Bankenmetropole Frankfurt ist am kommenden Sonnabend Ziel der ZweitligaKicker von Eintracht Braunschweig. Der aktuelle T abellenachte wird auf den T abellenelften
treffen. Team und sportliche Leitung der Eintracht hof fen auf die
Fortsetzung der jüngsten erfolgreichen Auftritte in den fremden Stadien. Anpfiff der Partie bei FSV
Frankfurt ist um 13 Uhr.
Mit dabei ist sicher auch die neue
blaugelbe Perle Seung-Woo Ryu,
der von Bayer Leverkusen nach
Braunschweig ausgeliehen ist. Der
kleine Südkoreaner zeigte jüngst
starke Leistungen und konnte in
zwei Spielen zwei T ore erzielen.
Das dürfte aber bald vorbei sein,
denn die Leihfrist endet Ende Dezember. Die Entscheidung über
die sportliche Zukunft Ryus liegt
bei Bayer 04 Leverkusen.
Mit 0:1 (0:1) verlor Eintracht
Braunschweig ein geheimes Testspiel gegen den Hambur ger SV.
Der Hamburger SV setzte in seiner
Anfangsformation neben bewährten Kräften wie T orwart Jaroslav
Drobny, Heiko Westermann, Raffael van der Vaart oder Lewis Holt-
by auch auf Spieler aus der zweiten Reihe wie z.B. Ahmet Arslan.
Dieser war es auch, der nach 23
Spielminuten das Tor des Tages
durch Ronny Marcos vorbereitete.
Die Löwen wurden in diesem Spiel
von Co-Trainer Darius Scholtysik
betreut, da Torsten Lieberknecht
zu Spielbeobachtungen unterwegs war. Die beste Möglichkeit,
die Partie noch auszugleichen,
hatte Raffael Korte, der in der 71.
Spielminute aber an HSV-Schlussmann Drobny scheiterte.
Bereits zur Halbzeit vermeldete
der HSV via twitter ein „flottes
Spiel”. Eintracht Braunschweig
vermeldete kurz nach Spielende
Wulferis Fighters im ESV Wolfenbüttel:
ebenfalls über den Kurznachrich- Braunschweig. Im Rahmen einer Veranstaltung im Sportzentrum Löwen Classics in Braunschweig
tendienst, dass „ein Remis dur ch- Alt-Lehndorf bekam der ortansässige Verein RC Braunschweig-Lehndorf von Karl Milkau ein neuaus verdient gewesen wäre“.
es Kutschgeschirr für „den Star der Ponyschule“ Rufus. Die Ponyschule Löwen Classics, die im
Gastgeber FSV Frankfurt tr ennte Sportzentrum beheimatet ist, bietet Reitunterricht für alle Altersklassen an. Um auch den KleinWolfenbüttel. Der DSC Mugwump Das letzte Ligaspiel für das W ul- sich in einem T estspiel in Gins- sten immer wieder Abwechslung zu bieten, werden auch regelmäßig Kutschfahrten mit Shetlandaus Braunschweig war Gastgeber feris B-Team fand in Fümmelse heim mit einem 3:3-Unentschie- pony Rufus unternommen. Anders als beim Reiten sind Kutschen selten auf dem Reitplatz unterfür das A-Team der Wulferis Figh- beim B-Team des DC Six Pack den (2:1) von Regionalligist 1. FC wegs. Für ein sicheres Fahrvergnügen, ist aber auch die Beschaffenheit der Kutsche von Bedeuters im ESV W olfenbüttel von statt. Auch mit nur dr ei Spielern Saarbrücken. Torschützen für die tung. Als erfahrener Kutschenfahrer hat Herr Karl Milkau es sich daher zur Aufgabe gemacht, auch
1949. Mit ihr em 7:5-Sieg stehen siegte das B-T eam der W ulferis Schwarz-Blauen waren zweimal stets für die Sicherheit des Gespannes der Ponyschule zu sorgen und hat daher dem Verein ein
die Wulferis Fighters auf dem 2. Fighters zum vierten Mal in dieser Mario Engels und Zlatko Dedic.
neues Geschirr gesponsert.
Foto: Privat
Tabellenplatz der Bezirksliga 2.
Saison. Mit 4:8 Sets (16:25 Legs)
Die Entscheidung brachten die ab- mussten die Gastgeber aus Fümschließenden Doppel. Szönyi/Pr o- melse die zwei Punkte an die ESVdöhl und Buchholz/Altag trafen Darter abgeben.
aufeinander und die W ulferis holten sich gegen die Braunschweiger einen deutlichen Sieg mit 3:0
Legs. Rüdiger Wilke führte die
Gäste aus Wolfenbüttel zum Sieg. Wendessen. Mit dem zweiten
Mit 5:7 Sets (23:21 Legs) gehen Sieg in Folge kehrte die favorisierdie zwei Siegpunkte an die W ul- te Tischtennisjugend des SV Wenferis Fighters.
dessen von ihr em Auswärtsspiel
in der Bezirksklasse Mitte aus Peine zurück. Damit rückte die Mannschaft auf den dritten Platz Liga.
Kontaktanzeigen
VfB Peine – SV Wendessen 2:7.
Nach Startschwiergkeiten in den
ersten ausgeglichenen Doppelpaarungen folgten dur ch Marten
Otto (3:2), Till Voß (3:0), Henry Voß
(3:0), Leon Liebetanz (3:1) und
wiederum Marten Otto (3:0) fünf
Einzelsiege in Folge. Den zweiten
Punkt für die Peiner musste Till
Voß mit einer 0:3-Satzniederlage
quittieren. Anschließend ließ sein
Zwillingsbruder
Henry seinem
Peiner Kontrahenten keine Chance
und setzte sich mit 11:3, 11:3 und Wolfenbüttel. Die Nachfrage für die Tenniscamps beim MTV Wolfenbüttel scheint nicht abzunehmen. Auch in diesen Herbstferien war
11:7 durch und stellte den Ge- das einwöchige Tenniscamp schon mehrere Wochen vor Beginn ausgebucht. Das Trainerteam um Chefcoach Timour Dick schaffte
samtsieg sicher. „Heute sind wir es mal wieder, den Kindern mit Spiel, Spaß und ganz viel Tennis die Freude am Sport zu vermitteln und sie auch spielerisch weitermit unserer Stammformation an- zubringen. Neben technischen und taktischen Einheiten wurden den Teilnehmern zudem koordinative und konditionelle Aufgaben
getreten. Das hat sich im klaren Er- gestellt, welche alle Beteiligten mit Bravour meistern konnten. Der gebührende Abschluss wurde wie immer am letzten Tag mit der
gebnis niedergeschlagen“, sagte „traditionellen“ Pizza gefeiert. Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich bei allen Teilnehmern und den Trainern Johannes Bosse,
Trainer Frank Gröpler.
Henrik Franke, Noah Bordis, Jannis Possekel und Timour Dick.
Foto: privat
Neues Geschirr für Rufus
Zwei Siege für ESV-Darter
Wendesser-Jugend
in Peine erfolgreich
Sport und Spaß beim Tenniscamp in den Herbstferien
Derby in der 2. Liga:
Wolfpack empfängt
Eintracht Braunschweig
Eintracht Braunschweig, Aufsteiger der ver gangenen Saison, ist
am Sonntag ab 17 Uhr DerbyGegner des Wolfpack Wolfenbüttel in der Lindenhalle in der 2. Damen Basketball-Bundesliga.
Nach dem Abgang von dr ei absoluten Leistungsträgerinnen der
vergangenen Saison, unter anderem Topscorerin Alysha Womack
hätte man vermuten können,
dass die Eintracht-Damen diese
Verluste nicht kompensieren können. Jedoch holten sie sich mit
Sade Jackson und Brittany ObiTabot zwei Verstärkungen auf der
Aufbau- und Centerposition aus
Übersee.
Der Kader des Wolfpack änderte sich in den vergangenen WoLetztere war noch im vorherigen
chen verletzungsbedingt auf einigen Positionen.
Jahr College-Kollegin von W olfpack-Centerin Katie Cizynski.
Gemeinsam spielten sie an der
Fairfield Universität in den USA.
Auch für die ander en WolfpackSpielerinnen ist das Braunschweiger Aufgebot kein unbekanntes Team. Viele Spielerinnen
beider Teams kennen sich schon
seit vielen Jahren und haben gar
schon gemeinsam gespielt, so
dass einige Mädels schon für den
jeweils anderen Verein das Trikot
überstreiften und auf dem Parkett
standen.
Neuzugang Lara Ashour etwa
wechselte vor der aktuellen Saison 2014/2015 zum W olfpack,
Eintrachts Centerin Suska Berger
gehörte 2012 noch zum Kader
des Deutschen Meisters der Wolfenbüttel Wildcats. Daher haben
die Derbys der Region 38 immer
Jenny van Doorn und ihre Mitspielerinnen treffen gegen Braun- besonderen Charme und Spanschweig auf bekannte Gesichter.
nung ist garantiert! Denn so gut
sich die Spielerinnen außerhalb
des Spielfeldes auch verstehen,
während der 40 Minuten wir d
sich auf dem Spielfeld nichts geschenkt.
Nach einem furiosen Start der
Braunschweiger hagelte es zuletzt drei Niederlagen gegen
Neuss, Hagen und Osnabrück –
das reicht für Platz 7 der Tabelle.
Das Wolfpack dagegen hat sich
mit sechs Siegen und zwei
Niederlagen auf Platz 3 platziert.
Die Verantwortung bei den BlauGelben lastet hauptsächlich auf
Schultern der beiden US-Pr ofis,
somit gilt es die Kr eise dieser
beiden einzuschränken. Das
Wolfpack profitiert diese Saison
sicherlich von der tiefer en Bank
und einer größer en Ausgeglichenheit. Dabei kann sich auch
das Wolfsrudel mit Bjonnee Rea- Lara Ashour spielte vor der Saison noch für die Eintracht.
ves und Raelyn Prince auf zwei
US-Profis stützen. Die 1,88 m
große Prince ist am vergangenen
Freitag zum Team gestoßen und
hatte am ver gangenen Wochenende gegen Hagen bereits ihren
ersten Einsatz. Price soll vor allem den krankheitsbedingten
Ausfall von Katie Cicynski kompensieren und in der Rückrunde
gemeinsam mit Katie die Hoheit
unter den Körben schaffen.
Insgesamt setzt das W olfpack
auf ein junges Team mit fünf Jugend-Nationalspielerinnen. Maj
vom Hofe wird nach ihrer Kreuzbank-OP jedoch nicht zum Einsatz kommen. Flavia Behr end ist
wieder in das T raining eingestiegen und wir d nun langsam wie- Immer wieder fand sich Corinna Pöschel zuletzt auf der SpielFotos: Seipold
der in den Spielbetrieb integriert. macherposition wieder.
MTV Herzöge als Verfolger:
Am Sonntag kommt der
ASC 46 Göttingen
in die Lindenhalle
Nach dem überzeugenden Sieg lendritte SSV Lok Bernau. Mit dem
gegen Bernau genossen die MTV 107:59 gegen den BC Rendsbur g
Herzöge Wolfenbüttel ein spiel- bewies die Schilling-Truppe, dass
freies Wochenende. Doch die Lau- mit ihr weiterhin zu r echnen ist.
macherei hat ihren Preis, denn die Gleich fünf Spieler erzielten zwölf
Konkurrenz hat gespielt und ge- oder mehr Punkte, Topscorer war
punktet. Allen voran die ebenfalls Schekauski mit 23 Zähler n. Damit
noch ungeschlagenen Aschersle- beendeten die Bar nimer eine vier
ben Tigers. Am Sonntag kommt Spiele andauernde Siegesserie
ab 13.30 Uhr der T abellensiebte der Schleswig-Holsteiner. Diese
ASC 46 Göttingen in die Lindenbefinden sich mit vier Siegen und
halle.
vier Niederlagen auf einem für eiDie Raubkatzen schlugen V erfol- nen Aufsteiger immer noch beger VfL Stade vor
achtlichen sechden Augen einer
sten Tabellenplatz.
Herzöge-DelegaDen fünften Platz
tion souverän mit
hat derzeit ALBA
87:65. Vor allem in
Berlin inne. Die
der ersten Hälfte
Hauptstädter siegdemonstrierten
ten beim nächsten
die Gastgeber ihre
Herzöge-Gegner
Topscorer Niko Skouen und sein Team wollen Göttingen einen
Stärke,
beim
ASC 46 Göttingen warmen Empfang bereiten.
Fotos: Seipold
Halbzeitstand von
mit 95:87 nach
60:29 war die ParVerlängerung.
tie bereits entDerzeit nur Neunschieden.
ter und damit alles
Beste Scorer waandere als zufrieren Andrew Jones
den sind die Hanund 2,12-Meternover Korbjäger.
Hüne Ljubisa MarPräsident Alekkowic, die auf jesandar Tunjic reaweils 21 Zähler
gierte
entsprekamen, Markovic
chend und verpflückte zudem
pflichtete den Letnoch neun Reten Kalvis Spude
bounds in nicht
und den Niedereinmal 19 Minuten
länder Gael HulSpielzeit. Mit eisen. Beide hatten
nem absolvierten
beim 92:65-Sieg
Spiel mehr als die Demetrius Ward will die Ta- der Korbjäger geMTV
Herzöge bellenführung zurück.
gen den Bürgerfelführt Aschersleder TB einen guben nun die Regionalliga-T abelle ten Einstand und überzeugten nean.
ben Topscorer Rishi Kakad (31)
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang den Her- Gut erholt von der Schlappe in der mit 16 (Hulsen) beziehungsweise
Einen Schritt zu spät waren die Herzöge nur selten.
zögen ein fulminanter Saisonstart.
Lindenhalle zeigte sich der T abel- 12 Punkten.
Geschichten, die das Leben schrieb
Mit Karl Raabes
„Klein Venedig“
über die
offene Grenze
von Klaus Becker
Es war kein Problem, das Bild über die Grenze zu bekommen.
Der Schlüssel dr eht sich im Türschloss und macht mir den W eg
frei: Ich betrete den Windfang unseres Hauses. Mein Blick fällt wie
gewohnt auf ein 47 mal 37 Zentimeter großes Ölgemälde des Malers Karl Raabe, der in diesem
Jahr 100 Jahr e alt gewor den
wäre. Das Bild zeigt das sogenannte „Klein Venedig“ der Stadt
Calbe a. d. Saale und ist 1987 als
Arbeit in einer Magdebur ger Förderklasse entstanden.
Dieses Mal gehe ich nicht gedankenverloren an dem Kunstwerk
vorbei. Ich halte inne, und meine
Gedanken gehen zurück in das
für die Deutschen politisch so bedeutsame Jahr 1989.
Nun ist auch das Passieren des in
aller Eile errichteten Gr enzübergangs von Grasleben nach W eferlingen ins ehemalige streng abgeriegelte Sperrgebiet ohne V isum möglich. Der Ausweis genügt. Bereits am Sonnabend,
dem 18. November , waren alle
Hindernisse beseitigt wor den.
Nach kalter November nacht mit
eisigem Ostwind machten sich ab
morgens 6 Uhr hüben und drüben
Hunderte mit Fackeln, Fahnen,
Spruchbändern, Musik und Sektflaschen auf den W eg zum neu
geschaffenen „Loch im Zaun“,
um das „Wunder“ nach Jahrzehnte langer Trennung und geduldig
ertragenem Leiden miterleben zu
können. Die „Zeit des Schweigens war ein für allemal vorbei“,
und viele Tausend Bundesbürger
überschritten mutig den bisher so
furchterregenden „Eisernen Vorhang“, die undur chlässige Nahtstelle zwischen Ost und West. Ihr
Weg führte in das östliche Nachbardorf Weferlingen zu Menschen, die lange auf diesen Moment der Grenzöffnung gehofft jedoch daran gezweifelt hatten,
diesen Augenblick jemals miterleben zu dürfen.
Am Sonntag stehen wir schon
recht früh in einer Schlange von
Menschen, die ebenfalls das bisher Undenkbare mit eigenen Augen sehen wollen, wir: meine Frau
und beste Fr eunde. Wir sehen
den Osten und … riechen ihn,
wohl weil der Geruch von verfeuerter Braunkohle schon lange
nicht mehr unsere Nasen gequält
hat. Nach pr oblemlosem Grenzübertritt streifen wir neugierig
durch Weferlingen. Verfallene
Häuser! Was hat man mit der Kirche gemacht? Doch auch gemütliche Gaststätten sehen wir, deren
offene Türen zu Gesprächen und
preiswertem Biergenuss einladen.
Später bemerke ich ein Gebäude,
das gerade einer Kunstausstellung des Kulturbundes der Deut-
schen Demokratischen Republik,
Kreissekretariat Haldensleben,
Raum bietet. Fr eier Eintritt lockt.
Das Gemälde „Klein Venedig/Calbe a. d. Saale“ weckt meine besondere Aufmerksamkeit. „Natürlich sind die Ausstellungsstücke
zu kaufen!“, hör e ich das Aufsichtspersonal sagen. „Es muss
nur noch geklärt wer den, ob die
Ausfuhr in die BRD zulässig ist!“
Wenn nicht heut’, wann dann?
Liegt die Macht doch nun in der
Hand des Volkes, und vieles ist
dadurch anders gewor den und
passt nicht mehr zum bisherigen
Leben. „Kommen Sie in einer
Stunde wieder, dann wir d alles
geklärt sein!“ Hof fentlich so, wie
ich es mir vorstelle, denke ich.
Ungeduldig stehe ich nach nicht
mal einer Stunde wieder am T resen. Die Miene des Aufsichtführenden verrät sofort, dass sicher
eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung gefunden wurde. Eine Bescheinigung wir d mir
die Mitnahme des Bildes in den
Westen ermöglichen: „Bescheinigung! Das Ölgemälde … stellt
kein nationales Kulturgut dar und
unterliegt deshalb nicht dem Kulturgutschutzgesetz. Die Arbeit
stammt vom V olkskünstler Karl
Raabe aus Calbe/Saale. Gegen
eine Ausfuhr bestehen keine Bedenken.“
Die Kaufformalitäten sind schnell
abgewickelt. Westmark tauscht
den Besitzer. Das Gemälde wir d
großzügig in Altpapier gekleidet.
Nun kann nichts mehr schiefgehen. Und tatsächlich: Die Gr enzposten lassen mich später bei unserer Rückkehr unbehelligt passieren, wünschen sogar viel Freude an meiner neuen Errungenschaft. Steine fallen vom Herzen.
Was plötzlich nur so alles möglich
ist!
Ich löse meinen Blick von „Klein
Venedig“. Heute habe ich es etwas länger angeschaut als gewöhnlich, ist doch nun fast auf
den Tag genau ein halbes Jahrhundert seit dem Moment unserer
ersten Begegnung vergangen. Ich
erinnere mich einmal mehr –
bewusst und bewegt – an den
emotional dichten T ag der
Öffnung des Gr enzübergangs
zwischen Grasleben und W eferlingen. Das Bild erfreut mich auch
noch nach 25 Jahr en, obwohl es
nicht zu den nationalen Kulturgütern der ehemaligen DDR gehört, wie amtlich bescheinigt!
Was aber für mich vor allem zählt
sind die auch mit Karl Raabes
Werk verbundenen Erinnerungen
an eine aufregende Epoche deutscher Geschichte. Und ich war
dabei!
Fluchtgedanken
von Doris Scheider
Als Kinder, so zwischen acht und
zehn Jahren, hatten wir zum ersten
Mal Fluchtgedanken. Wir lebten in
der noch jungen DDR, währ end
um uns herum der sogenannte
Kalte Krieg im Gange war . Die
Erwachsenen redeten miteinander
über die politische Lage, jedoch
nicht mit uns und so erlebten wir
Spannungen und Widersprüche,
ohne sie zu verstehen.
Es war die Zeit, als die Rosinenbomber über uns hinwegflogen,
um das abgeriegelte W estberlin
mit dem Nötigsten zu versor gen.
Auch wir lebten nicht gerade üppig
und waren voller Fr eude, wenn
unser Vater vom Besuch seines
Bruders in Berlin-Charlottenbur g
etwas
vom Inhalt eines
Kehrpaketes mitbrachte. Ich erinnere mich an Schokolade oder an
Dosen mit Schmalzfleisch oder
ähnlichen Dingen. Das war für uns
immer etwas Besonder es und
weckte Sehnsüchte und Träume.
In der Schule hörten wir von den
Vorzügen des Aufbaus unser es
sozialistischen Staates, aber zu
Hause wurde die zukünftige Entwicklung weniger r osig gesehen.
Noch dazu gelangten abgeworfene Flugblätter in unsere Hände,
die wir eifrig studierten. Wir
durften uns dabei nicht erwischen
lassen, denn es war verboten,
Botschaften vom Klassenfeind zu
lesen. Verstanden haben wir nicht
viel von den Par olen, doch die
Worte klangen verlockend und
vielversprechend. Immer mehr
Leute verließen über Nacht Haus
und Hof und flohen über die
Grenze nach Westberlin.
Wir, mein Bruder, ein Freund und
ich, wollten auch einmal dorthin,
wo es so viel schöner sein sollte.
Also machten wir uns eines Tages
auf, um in den W esten zu gelangen. Soweit ich mich erinner e,
liefen wir los wie wir war en, ohne
irgendein Gepäckstück, ohne Essen und T rinken. Weit sind wir
nicht gekommen, die Felder und
Wiesen nahmen kein Ende. Am
fernen Horizont kam unser Ziel
nicht in Sicht, so dass wir unseren Plan aufgaben und den
Rückzug antraten. Vermisst wurden wir inzwischen nicht und
unser Fluchtversuch blieb unser
Geheimnis.
Am 13. August 1961 wurde die
Mauer errichtet.
Ein paar Jahr e später, als in unserem Staat die Kollektivierung
der Landwirtschaft auf dem Pr ogramm stand und Einzelbauer n
sich weigerten, dabei mitzumachen, da gab es immer wieder
Brände auf Bauernhöfen.
Eines Tages traf es auch uns. Auf
dem Heuboden des gr
oßen
Stalles war Feuer ausgebr ochen
und richtete riesigen Schaden an.
Die Stasi hatte gewiss ihre Hände
im Spiel und brachte unser e
Familie in eine bedrängte Lage,
indem sie meinen V ater oder
meinen älteren Bruder als Brandstifter überführen wollte. Nachts
lagerten einige Beobachter in der
Nähe hinter alten Friedhofsmauern, um einen eventuellen
Fluchtversuch von uns zu ver eiteln. Aber auch mein Vater konnte
beobachten, was ringsherum geschah und wir ließen uns nicht in
die Falle locken.
Der Fluchtgedanke holte uns
Ende der fünfziger Jahr e wieder
ein, als mein älter er Bruder die
Flucht in die T at umsetzte. Er
lebte und arbeitete damals im
mecklenburgischen
Ueckermünde, wo sich Armeeobjekte
befanden. Wehrdienstpflicht gab
es noch nicht, jedoch gab es gerade dort nervige Versuche, junge
Männer zu werben und vom
Armeedienst zu überzeugen. Als
das überhand nahm und sich
mein Bruder nicht mehr dagegen
wehren konnte, sah er den einzigen Ausweg darin, die DDR zu
verlassen. Er fuhr über Berlin
zurück, ließ seinen Kof fer gleich
beim Onkel in Charlottenburg und
kam noch einmal für ein Wochenende nach Hause.
Danach sahen wir uns viele Jahre
nicht.
Dann kam das Jahr 1961. Die
Lage zwischen Ost- und W estdeutschland wurde immer prekärer und ständig wuchs die Zahl
der Republikflüchtigen.
Auch in unser er Familie wur de
das Thema Flucht wieder aktuell.
Im Juli 1961 er gab sich eine
günstige Konstellation. Mein
Bruder verreiste eine Woche ins
Elbsandsteingebirge und ich fuhr
mit einer Freundin zum Evangelischen Kirchentag, der in Ost- und
Westberlin stattfand. Unser e Absprache war folgende: W enn unsere Eltern sich endgültig für die
Flucht entscheiden, erhält mein
Bruder ein T elegramm und ich
einen Eilbrief an unseren derzeitigen Aufenthaltsort, um uns alle
beim Onkel in Charlottenbur g zu
treffen. Eine Nachricht err eichte
uns nicht und so blieb alles beim
Alten, das heißt, nicht ganz, denn
wenige Tage danach, am 13. August wurde die Mauer errichtet.
Also hieß es nun, sich endgültig
einrichten in der DDR und dort
das Beste aus dem Leben
machen. Unsere Fluchtgedanken
legten wir ad acta. Nur Nachrichten über spektakulär e Fluchten
oder misslungene Fluchtversuche
ließen uns natürlich nicht kalt, jedoch hatten wir nicht die Absicht,
uns selbst in Gefahr zu bringen.
Somit lebten wir mit den
Gegebenheiten in unser em Land
und unser Alltag vollzog sich wie
überall mit dem üblichen Auf und
Ab.
Inzwischen waren schon meine
Kinder erwachsen und auch sie
sind durch die sozialistische
Schule gegangen und wur den
außerhalb der Schule im privaten
Umfeld mit Informationen aus der
westlichen Welt konfrontiert.
Eigentlich mussten sie wie wir
zwiespältig aufwachsen. Niemals
hätten wir gedacht, dass die
Mauer zwischen Ost und W est
eines Tages verschwinden könnte.
Als es vor 25 Jahr en wieder so
dramatisch wurde und sich viele
DDR-Bürger auf den Fluchtweg
machten, da hielt es auch mein
Sohn kaum noch aus zu Hause.
Gleich, als es offiziell möglich war,
machte er sich auf den W eg gen
Westen.
Deutschland ist wieder eins geworden. Wir konnten die Fluchtgedanken verwerfen und einfach
umziehen, wohin wir wollten.
Ein schöner Gedanke!
Elsbeth und Cleopatra
von Helga Schrötter
Meine heutige Geschichte erzählt
von Elsbeth, meiner später en
guten Schwiegermutter. Als junges
Mädchen erhielt Elsbeth von ihr er
ersten großen Liebe das angeblich
vorübergehende Sorge- und
Pflegerecht für sein ach so
geliebtes Haustier für die Zeit seiner Abwesenheit. Er schwor ihr
ewige Treue und spätere Rückkehr
in ihre Arme, jedoch alles, was sie
von ihm noch zu Gesicht bekam,
war eine bunte Postkarte von Bremerhaven, wo er an Bor d nach
England ging, um in Harvar d oder
Oxford
sein Studium der
Rechtswissenschaften
aufzunehmen. Sie hörte niemals wieder
von ihm und übertrug ihr e grenzenlose Enttäuschung und ihr en
Kummer auf eben dieses ihr anvertraute Pflegetier.
Es handelte sich hierbei um ein
Testudo hermanni. Wie, Sie wissen
nicht, was das ist? Das ist doch
eine griechische Landschildkröte!
Sie nannte sie Cleopatra und behandelte
sie entspr
echend
königlich. Ihr Panzer wur
de
wöchentlich einmal mit Speiseöl
eingerieben und sor gsam poliert,
sie lackierte ihr die Zehennägel r ot
oder rosa, je nachdem welcher
Nagellack gerade verfügbar war ,
die Anzahl der Jahr esringe auf
Cleos Panzer wur den gewissenhaft gezählt und schriftlich festgehalten, da sie ja Auskunft über
das Lebensalter gaben. Jeden
zweiten Tag wurde Cleopatra in
eine Schüssel mit handwarmem
Wasser gesetzt, damit sie ihr
kleines und gr oßes Geschäft
geruhsam und ausgiebig erledigen
konnte. Zwischendurch kam sie in
eine mit Katzenstr eu ausgelegte
Kiste zum Krabbeln und ander en
vergnüglichen Zwecken. Ansonsten lebte sie in einer alten Kaffeekannenmütze, innen wohlig
warm gefüttert, außen W achstuch
aus hygienischen Gründen, was
Elsbeth wichtig war , Cleopatra
hingegen kaum. In dieser Mütze
verbrachte sie auch die Zeit ihr es
Winterschlafes von Oktober bis
März oben auf dem Kleiderschrank.
War Cleopatra wach, wur de sie
gefüttert mit Löwenzahnblätter n,
Bananen-, Tomaten- und gekochten Kartoffel- und Gemüsestückchen und ander en Leckereien, wie Vanillepudding und ähnlichem, was ich nunmehr vergessen habe. Elsbeth sprach auch
mit Cleopatra in leisem mütterlichen Tonfall und war fest davon
überzeugt, vollstes V erständnis
und wahre Zustimmung zu erhalten. Sie behauptete allen Er nstes,
Cleopatra verstünde jedes Wort.
So vergingen viele gemeinsame
Jahre. Elsbeth heiratete einen
lieben anderen Mann, bekam
einen Sohn und eine T ochter und
Jahre später mich als Schwiegertochter. Während für die Familie
Cleopatra wie selbstverständlich
dazu gehörte, konnte ich diesem
Reptil wenig Sympathie entgegen
bringen.
Ich fand meiner
Schwiegermutters Zuneigung zu
Cleopatra albern und absurd, hätte
aber damals nie gewagt, mich so
zu äußern oder gar Zweifel an
Cleos Intelligenz hervorzubringen.
Unerwartet, ganz plötzlich, kam
dann der unselige Ferienmonat, in
dem meine Schwiegermutter ins
Krankenhaus musste, alle zuverlässigen Freunde oder Angehörigen im Urlaub weilten und nur
mein Mann und ich zu Hause
waren.
Notgedrungen, aber
äußerst besorgt, übergab Mutti
also ihrem Sohn die geliebte
Schildkröte, wohl versor gt mit
genauem Behandlungsplan und
schriftlichen Verhaltensregeln. Ihm,
ihrem Sohn traute sie zwar etwas
zu, aber wie sollte ich, ihr
e
Schwiegertochter, die sonst schon
recht wenig auf die Reihe kriegte,
ihre Cleopatra wohlbehalten und
unversehrt über die Zeit ihr er Abwesenheit bringen? Und im Nachhinein muss ich zugeben, ir gendwie hatte sie Recht, ich empfand
überhaupt
kein fr eundliches
Gefühl, nicht die Spur einer
zärtlichen Regung für dieses
Urvieh. Ich vermied tunlichst, sie
anzufassen, sie zu füttern, fand ich
eklig, wenn auch notwendig und
somit unumgänglich.
In der W ohnung wollte ich sie
keinesfalls haben und da ja Sommer war, gedachten wir , sie im
Verstand Cleopatra doch jedes
Wort?
Garten unterzubringen. Mein Mann
baute aus etwa 40 Zentimeter breitem Maschendraht ein kreisrundes
hohes Gehege, ein Rondell, das er
sorgsam rundum mit Holzpflöcken
befestigte. Hinein kam nun die
Kaffeemütze und die Kiste, aller dings war diese Einzäumung oben
offen, was uns letztlich zum V erhängnis werden sollte, denn am
dritten Tag war Cleo weg.
Wir stellten die verworrensten Vermutungen an. Hatte sie jemand
geklaut? Wurde sie von einem
Fuchs gestohlen? Oder hatte ein
Raubvogel sie aus ihr em Gehege
geholt, den Panzer geknackt und
die Weichteile an seine Jungen
verfüttert? Nur darauf, dass sie
selbst den Maschendrahtzaun
durch Hochhangeln überwunden
und sich aus dem Staub gemacht
hatte, darauf kamen wir nicht!
Wir waren verzweifelt! Wie sollten
wir das unserer Mutter beibringen,
zu deren Leben Cleo so viele Jahre
gehört hatte und auf die wir nun
nicht mal eine W oche aufpassen
konnten? Wir schwitzten Blut und
Wasser, bis unser Gartennachbar
uns erlöste. Er hatte die Schildkröte neben seinem umgefallenen
Gartenzwerg entdeckt, gerade
noch rechtzeitig, bevor sie sich
eingraben konnte.
Und plötzlich ging mir ein Licht auf.
Wäre es wirklich möglich, dass
Cleo jedes Wort verstand und uns
von diesem albernen Gartenzwerg
in Nachbars Anwesen befr eien
wollte, hatten wir uns doch
mehrfach in ihrer Gegenwart abfällig über ihn geäußert? Da ist sie
mal eben über den Zaun und hat
den Gnom umgeschmissen, einfach so erledigt, als wär e es eine
leichte Übung für sie. Und tatsächlich empfand ich erstmalig eine
gewisse Sympathie und Bewunderung, eine echte Achtung für
diese tolle Leistung. Und währ end
ich mit meinem Mann darüber
sprach, kam es mir vor , als würde
Cleo lächeln und mir vertraulich
zublinzeln! Kann mich aller dings
auch geirrt haben.
Später wurde Cleo der Schwester
meines Mannes ver erbt, sie lebt
heute in einem Berliner Tier garten,
dort hat man mit weißer Lackfarbe
die Nummer 63 auf ihr en Panzer
gemalt. Und wenn man bedenkt,
dass Schildkröten seit 250 Millionen Jahren auf dieser W elt leben
und steinalt wer den können,
werden die Berliner noch sehr ,
sehr lange Fr eude an ihr haben.
Die Zehennägel wer den ihr hier
zwar nicht mehr lackiert, was sie
wenig zu stör en scheint. Der
Vanillepudding allerdings fehlt ihr
sicher, war sie doch etwas blass
um die Nase, als wir sie letztens
besuchten.
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