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Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Aue und Schwarzenberg
59.159 verbreitete Exemplare
Baumarkt • Gartencenter
Schwarzenberg Tel.: 03774 72 200
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Kunststoffbock 2 Stck.
klappbar, 60x80, 300kg belastbar, mit Ablage
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aue@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 44
29. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Euro-Fassade
An der Fassade des Schwarzenberger Finanzamtes wird derzeit gewerkelt. Grund: Die Bretterverkleidung ist nach 15 Jahren total verfault. Das Ganze
kostet den Steuerzahler über eine schlappe halbe Million Euro.
Mein Freund Anton weiß, warum die Fassade einen maroden
Zustand aufweist: „Das sind die
faulen Kredite unserer Kreditinstitute, bei denen die Rückzahlung ungewiss ist.“
Unser Finanzamt in Schwarzenberg ein Aushängeschild eines notleidenden Währungsfonds? Anton hat sich einmal
die Mühe gemacht und ausgerechnet, dass man die gesamte
hölzerne Vorderfront mit FünfEuro-Scheinen bekleben könnte
und käme dann auf die ominöse
Summe von 629.000 Euro an
Materialwert. Exakt die Summe, die der Freistaat für eine
neue Fassade investieren will.
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Foto: Carsten Wagner
Armin Leischel
SPUK IM SCHLOSSHOF
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Schwarzenberg. Da staunte der kleine Fino im Gerippekostüm nicht schlecht… Ali Baba (Steffen Georgi) aus Bagdad ließ
den Jungen auf einem Zauberteppich fliegen. Durch ein Versehen war Ali Baba mitten im Halloween-Getümmel auf Schloss
Schwarzenberg gelandet. Schlossdrache Spuki (Frederik Haarig) und Hofnarr Fürchtenix (Uwe Schreier) hatten ihn – genauso wie zwei Hexen und einen Schlangenbeschwörer – aus
einer Zauberflasche geholt. Die Halloweenfete auf Schloss
Schwarzenberg ist einer der Höhepunkte der Herbstferienangebote des Kul(t)ourbetriebes des Erzgebirgskreises gewesen.
Doch auch in dieser Woche ist noch einiges los. Am Donnerstag beispielsweise gibt es ein spannendes Puppentheaterprogramm mit Kasperle und seinen Freunden. Dieses beginnt 10
Uhr im Schlosskeller. Zudem bietet die Volkskunstschule in
dieser Herbstferienwoche Schnupperkurse im Klöppeln und
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Schnitzen auf Schloss Schwarzenberg an.
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Zukunft 1,8 Millionen Euro werden investiert
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ie Stadt Aue macht ihrem Ruf als Sportstadt
des Erzgebirges alle
Ehre. Einen weiteren Schritt in
Richtung Zukunft des Sports in
der Stadt ist man jetzt mit dem
Spatenstich für ein neues Internat des Fußball-Nachwuchsleistungszentrums
gegangen.
Wachsen soll der Neubau hinter
der Geschäftsstelle des FC Erzgebirge Aue. Dafür greift man
tief in die Tasche. Insgesamt beziffert man das Gebäude mit einer Investitionssumme von rund
1,8 Millionen Euro. Gebaut
wird das Internat im Auftrag der
Auer Wohnungsbaugesellschaft.
Wenn man mit dem Bau nicht in
Verzug gerät und alles nach Plan
läuft, dann soll das Gebäude bereits im August kommenden Jahres stehen. Davon ist Matthias
Kunz, Geschäftsführer der Auer
Wohnungsbaugesellschaft überzeugt.
Im Internat des Fußball-Nachwuchsleistungszentrums finden
sich mit Fertigstellung insgesamt
44 Plätze für Nachwuchssportler
und eine Betreuerwohnung. Wie
Stadtsprecherin Jana Hecker erklärt, sei mit dem Spatenstich für
den Internats-Neubau gleichzei-
tig der Startschuss gefallen für
geplante Erweiterungen und Erneuerungen, die Voraussetzung
sind für einen erfolgreichen
Sportbetrieb. Auch in Fragen
Stadion-Umbau laufen die Planungen, auch wenn bislang noch
nichts Konkretes veröffentlicht
wurde. Die Weichen sind gestellt. Im Haushalt der Stadt Aue
seien eine Millionen Euro in fünf
Jahresscheiben für den geplanten Umbau des Stadions vorgesehen, informiert Hecker. Die
konkrete Bauentscheidung steht
im Kreistag am 17. Juni 2015 auf
der Tagesordnung. Die Baumaß-
nahme soll schwerpunktmäßig
2016 und 2017 erfolgen. Ein
weiteres Projekt, das auf den Ruf
der Stadt Aue als Sportstadt des
Erzgebirges abzielt, ist ein
Sport- und Freizeitzentrum auf
dem Gelände des ehemaligen
Bahnbetriebswerkes.
Der Stadtrat habe im Rahmen
eines Sportstättenentwicklungsplanes die Planungsleistungen
beschlossen. In diesem zukünftigen Sport- und Freizeitzentrum
soll es unter anderem auch
Kunstrasenplätze geben. Die
Planungen für das Projekt laufen
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momentan.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
29. Oktober 2014 · Seite 2
Mehr Kooperation in der Jugendarbeit
Halloween-Fieber greift
um sich
Jugend Vertrauen ist eine gute Basis
Region. Das Halloween-Fieber erschrockenes ab 15 Uhr in das
Reich der Illusionen. Spannung
ist da garantiert: es gibt Fledermäuse mit roten Augen, Spinnen
und gerupfte Hühner. Auch
fängt ein Buch an zu brennen
und einige der Kinder dürfen
sich als Zauberlehrling ausprobieren. Was Besucher erwartet,
ist ein spannendes Mitmachprogramm für Groß und Klein. Ein
Lampionumzug startet mit Einbruch der Dunkelheit. Im Anschluss steigt ein Schiffsfeuerwerk. Zu Halloween wird in der
Miniwelt zum letzten Mal in dieser Saison das Licht angeknipst.
Auf dem Gelände gibt es einiges
zu entdecken: so gibt es unter
anderem auch einen Trommelworkshop. Zudem können Gäste
durch die Metropolen der Welt
schlendern und alles im Miniforrw
mat erleben.
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Geklöppelter Blütenzauber auf Schloss Schwarzenberg
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kommen zum Teil von weit her,
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Büchenbach sowie aus Zerbst
und sogar aus der Schweiz sind
die Teilnehmer des zweiten Krea tivurlaubs auf Schloss Schwar zenberg angereist.
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Zehn Schnitzer, eine Schnitzerin und neunzehn Klöpplerinnen
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Birgit Opfermann (l.) und Gabriele Zöllner haben zum ersten Mal am Klöppelurlaub auf
Schloss Schwarzenberg teilgenommen.
Klöppellehrerinnen
Steffi
Schneider, Mandy Lange und
Magdalena Richter. Für die
Klöpplerinnen steht der Kreativurlaub in diesem Jahr unter dem
Thema „Blütenzauber“.
Unter ihnen Maria Wetzel. Die
Greisfwalderin war bereits 18
Mal zum Klöppeln in Schwarzenberg und gehört mittlerweile
zu den versierten Hobbykünstlerinnen, die sich von den Vari-
'# Jugend Video-Release-Party im Kulturzentrum
6048006-10-1
anten für Anfänger bereits an
kompliziertere Schläge am Klöppelsack heranwagt. Zu den Anfängerinnen dieser Kunst gehören Birgit Opfermann aus Dingelstädt in Thüringen und Gabri-
ele Zöllner aus Moritzburg, die
verriet: „Ich bekam die Anregung von meiner Mutter Christine Sorge, die mich kurzerhand
mitgenommen hat.“ Die ältere
Dame aus Coswig ist schon öfters dabei: „Ich erhielt meinen
ersten Kurs als Geburtstagsgeschenk von unserem Museum,
das mit den Schwarzenberger
Museum im engen Erfahrungsaustausch steht. Seitdem zieht es
mich immer wieder zur Volkskunstschule auf Schloss Schwarzenberg.“ Wer sein Wissen im
Klöppeln vertiefen möchte, kann
sich für den Workshop am 15.
und 16. November zu dem Thema „Verbindungen - jede Menge
Möglichkeiten und Variationen“
anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Volkskunstschule des Erzgebirgskreises, unter der Telefonnummer
03774/178673
oder
unter
www.volkskunstschule-erz.de. al
Zukunftsmusik
spielt in Eibenstock
" $ '#' #' " " " "& um die Jugendlichen. Da muss
die Büroarbeit warten.“ Im Team
will man Schnittpunkte nutzen
und Kooperationen umsetzen.
Was die Arbeit mit Jugendlichen
angeht, gibt es durchaus Brennpunkte. „Das Thema Drogen ist
präsent. Diese Situation hat man
nicht nur in Schneeberg“, weiß
Kai Kircheis. Die Schwierigkeit
bestehe daran, dass Jugendliche,
die ein Drogenproblem haben,
nicht ins Büro des Kreisjugendrings kommen.
„Wenn man es schafft, mit den
Jugendlichen zusammenzuarbeiten ist die Effektivität, ihnen helfen zu können größer, als wenn
die jungen Leute unter Zwang in
eine Beratung sollen“, ist sich
Böhm sicher.
Einen Tag der offenen Tür gestaltet das Team der mobilen und
offenen Jugendarbeit am 7. November ab 10 Uhr im Büro im
Keilbergring. Dort läuft heute
und morgen auch noch das Ferirsw
enprogramm.
Vereine im BLICK Kreativurlaub mit der Volkskunstschule – 30 Klöpplerinnen und Schnitzer zu Gast
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as Team des Kreisjugendrings Erzgebirge
in Schneeberg ist neu
aufgestellt. Mit Frank Baumann
und Linda Böhm zeichnen sich
zwei Sozialpädagogen für die
mobile Jugendarbeit als Streetworker verantwortlich. Zum
Team gehört auch Nadine
Schmiedel, die sich um das
Kompetenzprojekt an der Oberschule kümmert und die offene
Jugendarbeit ist das Betätigungsfeld von Erzieher Kai Kircheis, der schon länger am Start
ist.
Das Netz hat man gespannt.
Linda Böhm sagt: „Es ist klar,
dass man sich erst kennenlernen
und Vertrauen zu den jungen
Leuten aufbauen muss. Die Arbeit macht Spaß. Es ist aber
Kai Kircheis, Linda Böhm und Frank Baumann (v.li.) bringen Kleidung und andere Dinge
auch eine Herausforderung, an
in die Außenstelle der Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber in Schneeberg.
der man wachsen muss. Wir haben jetzt erst zusammen mit Jugendlichen die Räume renoviert Räume kommen auch neue Gäs- ist neugierig und schaut.“ Man flexibel und jeder kann seine Fäund gemerkt, dass wir eine gute te. Kai Kircheis hat festgestellt: wolle klare Strukturen schaffen, higkeiten einbringen.“ VordruBasis haben.“ Durch die neuen „Das Klientel ändert sich. Man sagt Böhm: „Das Arbeitsfeld ist cke gibt es nicht: „Es geht zuerst
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Eibenstock. Junge Leute aus
dem Erzgebirge machen Musik
und das sehr professionell. Mit
dem Projekt „Zukunftsmusik“
setzen die Initiatoren Danny Siegel aus Sosa und Celine Gärtler
aus Affalter Zeichen. Für das
Projekt hat man im Rahmen des
EU-Programms „Jugend in Aktion“ Förderung beantragt und genehmigt bekommen. Ziel des
Programmes ist es, dass jung
Menschen wichtige Schlüsselkompetenzen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung
erlangen und die Zukunft selbst
aktiv mitgestalten.
Ein Thema sind auch Solidarität und Toleranz über Grenzen
hinweg. Daraufhin hat man sich
Gedanken gemacht und Ideen
gesammelt. Die beiden Musiker
haben mit ihren Bands schon einige Auftritte realisiert, aber von
einem eigenen Musik-Video hat
man bisher nur geträumt. Jetzt
ist es Realität. Man hat Songs im
Tonstudio professionell aufgenommen und Videos dazu gedreht. „Im Endeffekt sind es zwei
autonome Projekte“, sagt Danny
Siegel.
Der 25-jährige Student ist Musiker und Schauspieler zugleich:
„Selbst bin ich bestrebt, der eigenen Musik Geltung zu verleihen
in deutscher und englischer
Sprache.“ Der Titel von Danny
Siegel heißt: Billy, the bat, sprich
Billy die Fledermaus. „Es geht
dabei um eine emanzipatorische
Geschichte, wie sich jemand aus
Foto: R. Wendland
strahlt längst auch ins Erzgebirge aus: überall in der Region
werden Halloween-Partys gefeiert und Kinder schlüpfen in bunte Kostüme. Stellenweise ziehen
die kleinen Geister, Hexen und
Kobolde auch nach amerikanischem Vorbild von Tür und Tür
und sammeln Süßigkeiten. Mutige sind am Freitag unter anderem in die Miniwelt Lichtenstein
eingeladen. Kinder im Alter von
5 bis 15 Jahren, die and diesem
Tag im Kostüm erscheinen, erhalten freien Eintritt. In der Miniwelt können sich Kinder ab 13
Uhr zu lustigen Gespenstern,
Hexen, Feen oder Ähnlichem
verwandeln lassen, zu mindestens schminktechnisch. Damit
sind die Jüngsten dann gut gerüstet für die Show von Professor Hallowahn. Er entführt Un-
Foto: R. Wendland
Party Kinder schlüpfen in Kostüme
Danny Siegel ist gespannt, wie die MusikVideos bei den Leuten
ankommen.
einer beengten Beziehung befreit. Im Video wird das Ganze
mit einer Fledermaus illustriert,
handgezeichnet“, erklärt Siegel,
der überzeugt ist, das Video ist
gut gelungen. Der Titel von Celine Gärtler heißt „In your hand“
und beschäftigt sich mit dem
Thema: in der Fremde sein, in
der Heimat ankommen. Nach
monatelangem Wirken sind die
jungen Leute jetzt an der Stelle
angekommen, wo sie ihre Videos
der Öffentlichkeit vorstellen
möchten.
Das passiert am Freitag im
Rahmen einer Video-ReleaseParty ab 19 Uhr im Kulturzentrum „Glück auf“ in Eibenstock.
Für Interessierte ist der Eintritt
frei.
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 29. Oktober 2014
Die Salz-Silos sind gut gefüllt
Winter Betriebshof Aue meldet Dienstbereitschaft
Foto: R. Wendland
I
m städtischen Betriebshof
in Aue ist man gut gerüstet
für den Winter: Frost, Eis
und Schnee können kommen.
Vor Ort hat man 240 Tonnen
Salz in Silos und zusätzlich hält
die Stadt weitere 200 Tonnen in
einem externen Lager vor, die bei
Bedarf abgerufen werden können. Auch das Split-Lager ist mit
100 Tonnen gut gefüllt. Doch ist
diese Menge ausreichend? Betriebshofleiter Martin Wabnik
sagt: „Bei einem richtigen strengen Winter nicht. Das Maximum, das wir in einem Winter
bisher verbraucht haben, war
über 1200 Tonnen Salz. Bei einem milden Winter, wie das letztes Jahr der Fall war, kommen
wir mit 300 Tonnen hin.“ Die
Fahrzeuge wurden entsprechend
auf den Winterdienst zugeschnitten umgerüstet. Wabnik
erklärt: „Bei den großen Fahrzeugen sind wir gut aufgestellt,
doch bei den kleineren sehen wir
in den nächsten Jahren schon
Andreas Keller gehört zum Team des städtischen Betriebshof in Aue: Ðort ist man gut gerüstet, hat entsprechend Salz eingelagert.
Handlungsbedarf.“
In
der
Hauptzeit ist ein Team von 20
Leuten im städtischen Betriebshof im Einsatz. Zu beräumen
sind rund 70 Kilometer Ortsstraßen. Die sind in Kategorien eingeteilt und werden dementsprechend abgearbeitet. Eine Her-
ausforderung sei, so Martin
Wabnik, dass immer mehr Liegenschaften
dazukommen:
„Dort hat man die Anlieger-
pflichten, was Gehwege angeht.
Dort kann man keine Maschine
ansetzten, dort ist Handräumung angesagt.“ Da ist Koordination wichtig: zum einem müssen die Fahrzeuge besetzt werden und zusätzlich muss Personal eben für diese Handräumung
zur Verfügung stehen. „Vorrang
bei allem haben die großen, verkehrswichtigen Straßen sowie
steile und gefährliche Strecken“,
erklärt Wabnik. Reine Anwohnerstraßen werden nachrangig
beräumt.
Innerhalb des Auer Stadtgebietes sind zudem 120 Streugutkübel aufgestellt. Zehn davon
will man jetzt gegen neue austauschen. In den Streugutkübelen eingebracht ist ein Gemisch
aus Split und Salz. Damit sei
man sehr gut aufgestellt, so der
Betriebshofleiter. Dieser Stationen sind dafür gedacht, dass
Bürger ihrer Streupflicht nachkommen können und für Autofahrer, die hängen bleiben. rsw
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Tee-Service statt Bürokram
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Aktion Perspektivwechsel ermöglicht Günter Baumann Tagespraktikum in Kita
sen Bundestagsabgeordnete haben – daran wird kaum jemand
zweifeln. Doch Günter Baumann
von der CDU hat jetzt erfahren,
dass auch eine Kindergärtnerin
Nerven wie Seilstricke benötigt.
Für einen Tag tauschte Baumann sein Bundestagsbüro in
Berlin gegen ein Gruppenzimmer der Awo-Kindertagesstätte
Kinderland in Rittersgrün ein.
Durch das Projekt Perspektivwechsel der Liga der Freien
Wohlfahrtspflege war Baumann
Erzieherpraktikant auf Zeit. Die
Aktion bietet Vertretern aus Politik und Wirtschaft die Möglichkeit, für einen Tag in sozialen
Einrichtungen
mitzuarbeiten.
Baumann lernte in der Vergangenheit schon die Arbeit in Behindertenheimen und in der Altenpflege kennen. „Ich habe diese Gelegenheit seit 2009 schon
siebenmal genutzt“, so Bau-
Foto: Carsten Wagner
Rittersgrün. Gute Nerven müs-
Günter Baumann versuchte sich einen Tag als Erzieher in der Kindertagesstätte Kinderland in Rittersgrün.
mann. Diesmal drehte sich für
ihn alles um die Jüngsten. In der
Gruppe der Vier- bis Sechsjährigen schenkte er unter anderem
Tee aus, half den Kindern beim
Nach seinem Kindergartentag
Anziehen und erlebte ein Präven- resümierte er: „Es eine dankbare
tionsangebot der Polizei zur Ver- Aufgabe.“ Im gleichen Atemzug
kehrserziehung.
aber machte er klar, dass die Er-
zieher eine sehr hohe Verantwortung tragen. „Was mich überrascht hat, war der friedliche
Umgang zwischen den Kindern.“ Er habe keinerlei Streit
erlebt. Gleichzeitig warb der Politiker für die Betreuung im Kindergarten. „Das bringt für die
Kinder viele Vorteile. Sie sind in
ihrer Entwicklung schon sehr
weit.“
Beim viel diskutierten sächsischen Betreuungsschlüssel erlebte der Bundestagsabgeordnete eine Überraschung. Zwar hatte er sich in der Gruppe gemeinsam mit Erzieherin Ursula
Fritzsch nur um zwölf Kinder zu
kümmern, doch das ist die Ausnahme. „Eigentlich gehören 17
Kinder zu meiner Gruppe.“ Diese Verschiebung zwischen Theorie und Praxis ergibt sich, weil
bei den Zuweisungen nur Ganztagskinder voll angerechnet werklw
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In Neustädtel entstehen moderne Mietwohnungen
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Neubau Erstes Haus soll im Mai bezugsfertig sein
Mietwohnungen - acht Dreiraum-, zwei Zweiraum-, und
zwei Vierraumwohnungen jeweils mit Garage entstehen am
Standort Feldstraße 2-4 in Neustädtel. Bauherr und Eigentümer
ist die Wohnungsbaugesellschaft
Bergstadt Schneeberg. Insgesamt drei Häuser wachsen in den
nächsten Monaten in die Höhe.
Geschäftsführer Peter Stimpel
sieht den Bedarf in Neustädtel:
„Es gibt viele Neustädtler, die
gern im Ort wohnen bleiben
möchten, doch es gibt in Neustädtel ganz wenige Mietwohnungen.“ Ein Großteil der Wohnun-
Foto: R. Wendland
Neustädtel. Zwölf hochwertige
Peter Stimpel, Bürgermeister-Stellvertreter Matthias Preiß
und Rolf Wensky (v.li.) haben den ersten Spatenstich für
das Neubau-Vorhaben in Neustädtel gesetzt.
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gen und Häuser sei im Eigentum. Der Standort Feldstraße sei
von der Wohnlage her attraktiv
und infrastrukturell gut angebunden. Die Wohnungen in den
oberen Etagen werden mit Balkon ausgestattet. Die sechs Erdgeschoss-Wohnungen erhalten
eine Terrasse und sollen barrierefrei gestaltet werden. Auf Moderne legt man Wert, auch in
energetischen Fragen. Peter
Stimpel spricht vom Einsatz erneuerbarer Energien und einer
Wärmepumpe. Damit wolle man
die Betriebskosten deutlich unter
den regionalen Durchschnitt
senken. Insgesamt investiert
man 1,5 Millionen Euro - das Finanzierungsvolumen liegt bei
1,25 Millionen Euro und wird
über die Sächsische Aufbaubank
realisiert. Es sei das erste Mal,
dass die Wohnungsbaugesellschaft in Schneeberg ein so großes Neubau-Vorhaben an Mietwohnungen realisiert, sagt Peter
Stimpel.
Der Dachstuhl soll, wenn alles
gut geht, im Dezember stehen.
Das Fertigstellungsziel ist Frühjahr/ Sommer 2015. Laut Peter
Stimpel soll das erste Haus Mitte
Mai bezugsfertig sein. Die beiden anderen sollen im Juli folgen.
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
MOBIL BLICK
Aufbereitung bei Reifenwechsel
Von Schmierlaub bis Nebel
Unfallgefahr Die kalte Jahreszeit ist tückisch
reichender Abstand und jederzeitige Bremsbereitschaft angesagt. Damit könnten sie sich
am besten auf die oft schnell
wechselnden Witterungsverhältnisse einstellen. Einen kleinen Zeitpuffer einzubauen,
empfiehlt sich ebenfalls: „Er
kann verhindern, schneller zu
fahren zu wollen, als es die
Sicht und die Straßenverhältnisse erlauben.“ Auch die
Sichtbarkeit ist jetzt wichtiger
denn je. So sind viele Autofahrer, aber auch Radfahrer oder
Jungen und Mädchen, die zu
Fuß auf dem Weg zur Schule
sind, am Morgen oder abends
im Feierabendverkehr nur noch
in Dämmerung und Dunkelheit
unterwegs. Sehen und gesehen
werden ist dann besonders
wichtig; daher sollte jetzt die
Beleuchtung und die Scheibenwischer am Fahrzeug überprüft
werden. Fußgänger und Radfahrer sollten helle oder reflektierende Kleidung wie etwa
Warnwesten anziehen. „Sollte
es dennoch zu einem Unfall mit
anderen Verkehrsteilnehmern
kommen, hilft der Zentralruf
der Autoversicherer“, so LugeEhrhardt weiter. Unter der Servicerufnummer 0800/2502600
ermittelt der Zentralruf nach
einem Unfall die gegnerische
Versicherung und stellt auf
Wunsch Kontakt zu ihr her.
Der Zentralruf ist auch übers
Internet (www.zentralruf.de)
oder per Smartphone (mobile.zentralruf.de) erreichbar.
Felgen-Check TÜV-geprüftes Verfahren und passende Farben
V
iele Werkstätten und
Autohäuser weisen bereits darauf hin: Das
Umrüsten von Sommerreifen
auf Winterpneus steht an. Ist
das Fahrzeug zum Reifenwechsel auf der Hebebühne, lässt
sich ein Felgen-Check gleich
mit erledigen. Dabei wird geprüft, ob die Alufelgen Kratzer
oder Kerben aufweisen. Denn
diese sehen nicht nur unschön
aus und mindern den Wert des
Pkw - sie stellen auch ein Risiko für die Fahrsicherheit dar.
Daher lohnt sich die professionelle Alufelgen-Aufbereitung
gleich mehrfach. Zudem ist sie
eine günstige Alternative zum
dpp-AutoReporter/wpr teuren Felgen-Neukauf. Vor allem bei glanzgedrehten Fabrikaten, die inzwischen fast jedes
neue Auto schmücken.
Foto: djd/Cartec
Auf die kalte Jahreszeit freut
sich nicht jeder - vor allem
nicht die Autofahrer. „Was in
diesen Tagen mit dem gefährlichen Schmierlaub auf unseren
Straßen beginnt, setzt sich
dann je nach Region schnell
fort mit Raureif, Nebel und
plötzlichen Nebelbänken. Mancherorts muss in der Nacht und
in den frühen Morgenstunden
auch bereits mit Glatteis auf
der Fahrbahn gerechnet werden“, warnt Birgit Luge-Ehrhardt, Sprecherin der GDV DL
hin, die in Hamburg die Notrufzentrale und den Zentralruf
der Autoversicherer betreut.
Für Autofahrer seien in den
nächsten Wochen und Monaten vor allem vorausschauendes und defensives Fahren, aus-
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6054538-10-1
Nicht jede Werkstatt trifft
den richtigen Farbton
Inzwischen gibt es glanzgedrehte Alufelgen in vielen verschiedenen sowie aufwendigen
Bi-Color-Designs.
Für die Autofahrer toller
Schmuck am Wagen - für die
meisten Werkstätten hingegen
ein Problem. Viele Betriebe
sind nicht in der Lage, den passenden Farbton zu finden und
die feine Drehriefen-Struktur
des glanzgedrehten Rades zu
Beim Wechsel auf die Winterräder lohnt es sich, die Alufelgen vom Fachmann auf Kratzer und Kerben untersuchen zu lassen.
reproduzieren.
Zertifizierte
Fachbetriebe, die mit dem sogenannten WheelDoctor-Verfahren arbeiten, können aber
fast jede Felgen-Art aufbereiten.
Außerdem sind sie in der Lage, bis zu 90 Prozent aller Farbtöne wiederherzustellen.
Bei der Reparatur aufs
TÜV-Siegel achten
Sicherheit steht bei der Felgen-Aufbereitung an oberster
Stelle. Daher gibt es strenge
Auflagen vom Gesetzgeber. Der
„WheelDoctor“ ist das einzige
zweifach TÜV-geprüfte Reparaturverfahren für die gesetzlich
zulässige Alufelgen-Aufbereitung. Mit dem System werden
Kerben und Kratzer per Rotationsschleifverfahren beseitigt.
Je nach Fabrikat erfolgt dann
die professionelle Reproduktion der Oberfläche und Farbe.
Nach der Bearbeitung sieht die
djd/pt
Alufelge wie neu aus.
Bei Kindersitzen genauer hinschauen
ADAC-Test Erschreckendes Ergebnis
Eltern, die günstige Kindersitze
suchen, finden diese gut beworben im Internet. Oft sind es wenig bekannte Marken und dennoch werden sie auf den Plattformen mit einem „optimalen
Seitenaufprallschutz“
angekündigt. Ob Sitze unter 70 Euro tatsächlich sicher sind, ha-
ben ADAC und Stiftung Warentest bei zehn in Deutschland
erhältlichen Modellen im Rahmen einer Stichprobe getestet.
Das Ergebnis ist erschreckend: Sechs der zehn überprüften Produkte erhalten das
ADAC-Urteil
„mangelhaft“.
Bei drei Sitzen sind die Rü-
ckenlehnen beim Crashtest regelrecht gerissen, Gurte aus der
Haltung gebrochen oder die
Schadstoffbelastung war sehr
hoch. Der ADAC rät zur Vorsicht bei Sitzen im unteren
Preissegment von wenig bekannten Marken, die ohne Beratung im Internet angeboten
werden. Eltern sollten Verbraucherschutztests zurate ziehen,
um günstige und gleichzeitig
auch sichere Modelle zu finden.
Oft ist auch ein Vorgängermodell der qualitativ hochwertigeren Produkte eine preisgünstige und gute Alternative.
dpp-AutoReporter/hhg
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BLICK SPORT
Seite 7 · 29. Oktober 2014
Die letzten Minuten
waren entscheidend
Stipic: „RB ein übermächtiger Gegner“
Fußball FC Erzgebirge Aue trifft heute in der zweiten Runde im DFB-Pokal auf Leipzig
Lößnitz. Gegen die HG Saarlouis
I
n der zweiten Runde des
DFB-Pokals ist der FC Erzgebirge Aue am heutigen
Mittwochabend bei RB Leipzig
gefragt. Das Wunschlos war es
für die Veilchen freilich nicht.
Vor allem, weil die Auslosung
nur wenige Stunden nach dem
Punktspiel in der 2. Fußballbundesliga zwischen RB und dem
FCE über die Bühne ging.
Und diese Begegnung hatten
die Erzgebirger bekanntlich am
22. August mit 1:0 verloren. Allerdings saß damals noch Falko
Götz auf dem Trainerstuhl im
Lößnitztal, hatten die Veilchen
nach drei Spieltagen keinen einzigen Punkt erzielt und hielten
die rote Laterne der 2. Bundesliga in den Händen. Vor der zwei-
Der EHV Aue, Arni Sigtryggsson (l.) hatte dem Spiel der HG
Saarlouis Philipp Kessler (r.) nichts entgegenzusetzen.
Trio mit Leistung
sehr zufrieden
Sportakrobatik Finale der DM erreicht
Schwarzenberg/Aachen. Zufrieden kehrten Lisa Grimm, Helen
Ebert und Kira Lorenz vom SAV
Schwarzenberg von ihren letzten
gemeinsamen Deutschen Meisterschaften aus Aachen zurück. In
Anbetracht der Tatsache, dass von
den 14 gegnerischen Damentrios
ein Drittel den Bundesadler auf
dem Ärmel trug, war die Finalteilnahme ein ehrgeiziges Ziel.
In der Tempoübung zeigten die
Mädels mit Doppelsalto gebückt,
gehockt und Salto gestreckt mit
2,5 Drehungen eine super Übung
Mit einem Punkt zufrieden: Trainer Tommy Stipic.
und knackten mit 26,150 Punkten
die 26er-Wertung. Der sensationelle fünfte Platz hinter den Startern vom Vfl Schwerin, Dresdner
SC 1898 und TV Ebersbach auf
dem Treppchen hinterließ auch
beim Bundestrainer Vitcho Kolev
einen nachhaltigen Eindruck.
Die Balanceübung war mit einzigartigen Pyramiden gespickt.
Leider konnte das Schwarzenbergger Trio das schwerste Element
nicht bis zum Ende stehen. Der erkämpfte 6. Platz im Mehrkampf ist
al
ein fantastisches Ergebnis.
ten Runde des DFB-Pokals sind
die Vorzeichen andere: Die LilaWeißen stehen auf einem Nichtabstiegsplatz, haben zuhause vor
heimischem Publikum zu alter
Stärke zurückgefunden und
mittlerweile auch auf fremden
Plätzen Zählbares geholt, wenngleich ein Auswärtssieg noch
nicht drin war. Auf der Trainerbank sitzt Tommy Stipic, dem es
gelungen ist, innerhalb kurzer
Zeit ein Team zu formen.
„RB Leipzig ist eine sehr gute
Mannschaft“, sagt Stipic: „Sie
zeichnet eine unglaubliche körperliche Präsenz aus. Sie lieben
das stressige Spiel.“ Aus Stipic
Sicht ist RB ein scheinbar übermächtiger Gegner, allerdings
machte er auch klar, dass er ge-
nau weiß, was auf sein Team zukommt. „Ich denke, dass wir in
den letzten Wochen, in den letzten sechs Spielen elf Punkte gesammelt haben. Ich denke, dass
das eine gute Bilanz ist. Ich denke, dass wir da auch genug
Energie, genügend Kraft entnehmen können.“ Zudem dürften die Veilchenanhänger für einen Motivationsschub sorgen,
denn etwa 4.000 werden mit in
die Messestadt fahren und die
Lila-Weißen nach vorn peitschen.
Anpfiff zum Spiel ist am heute
um 19 Uhr. Laut FCE-Homepage wird es am Spieltag vor Ort
noch Eintrittskarten geben. So
können auch Kurzentschlossene
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nach Leipzig fahren.
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Foto: R. Wendland
gab es für den EHV Aue auf heimischem Parkett nichts zu holen. Die
Männer von Trainer Runar Sigtryggsson kassierten eine bittere
20:22-(8:7)-Niederlage, die besonders schmerzt. Und das vor allem
aus dem Grund, dass man quasi
erst in den letzten zehn Minuten
das Spiel abgegeben hat.
Manager Rüdiger Jurke ist bitter
enttäuscht: „Wir wussten, wie
Saarlouis spielt, nämlich keinen
schönen Handball, und wir lassen
uns genau auf diesen Stil ein. Das
Spiel haben wir verloren, weil wir
einfach nicht in der Lage waren,
mit Kontern gegenzuhalten. Das
geht so nicht.“ Jeder müsse sich an
die eigene Nase fassen: „Es ist einfach zu wenig, was wir momentan
bieten.“ Kapitän Eric Meinhardt
fehlen die Worte: „Wir müssen
jetzt einfach analysieren, woran es
lag.“ Jan Faith meint: „Wir haben
gekämpft. Ich selbst versuche immer alles, aber es hat diesmal nicht
rw
gereicht.“
Foto: Alexander Gerber
Handball EHV Aue verliert gegen HG Saarlouis
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Foto: Ebert/PB AL
FK Lisa, Helen und Kira haben bei der Deutschen Meisterschaft in Aachen ihr Können unter Beweis gestellt.
Wölfe erneut mit
zwei Niederlagen
Eishockey Rote Laterne bleibt in Schönheide
Schönheide. Für den EHV
Schönheide wird die Luft in der
Oberliga Ost immer dünner.
Man steht ohne etwas Zählbares
ganz tief im Tabellen-Keller. So
kam man beim Spiel gegen die
Spitzenreiter Icefighters Leipzig
nicht über eine 1:3-Niederlage
hinaus. Und als ob das nicht genug gewesen wäre, hat man auch
das Heimspiel gegen die Saale
Bulls Halle verloren. Im Wolfs-
bau in Schönheide gingen die
Wölfe mit 4:6 vom Eis.
Zum Feiertag am Freitag geht
es für die Mannschaft um Trainer Norbert Pascha jetzt nach
Erfurt zu den Black Dragons.
Das Spiel beginnt 20 Uhr. Die
Gastgeber behaupten sich derzeit auf Rang zwei der Tabelle.
Demnach steht der EHV Schönheide erneut wieder vor einer
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schweren Aufgabe.
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Foto: R. Wendland
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Im Spiel gegen die Saale gab es für die Wölfe - im Bild
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Geburtsdatum
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BLICK LOKALSPORT
Seite 9 · 29. Oktober 2014
Rückrunde mit Rückenwind
Schwarzenberg bleibt Kellerkind
Tischtennis Die nächste Aufgabe steht bei Post SV Zeulenroda an
Ringen FCE-Kämpfer starten als Spitzenreiter -Auftakt gegen Werdau
1. TTV Schwarzenberg konnte bisher nichts Zählbares in der Mitteldeutschen Oberliga erspielen. 0:8
Punkte - Tabellen-Keller. Gegen
den TSV Elektronik Gornsdorf
wurde zuhause in der Ritter-Georg-Halle mit 6:9 Punkten und
beim Heimspiel gegen Medizin
Magdeburg mit 4:9 verloren. Am
Samstag geht es auswärts zu Post
SV Zeulenroda. Spielbeginn ist
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dort 18 Uhr.
Der 1. TTV Schwarzenberg, im Bild Marek Vojtek, muss
Samstag gegen Zeulenroda antreten.
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Foto: R. Wendland
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ie Ringer des FC Erzgebirge Aue behaupten den
Spitzenplatz in der 2.
Bundesliga Nord. In der Vorrunde
haben die Männer um Trainer
Björn Schöniger fast alle Kämpfe
für sich entschieden. Es gab lediglich eine Niederlage und zwar gegen
den RV Thalheim. Und die wäre aus
Sicht des Coaches vermeidbar gewesen. So stehen die Auer Kämpfer
auf festen Füßen, wenn am Samstag die Rückrunde startet. Eine Herausforderung gilt es allerdings zu
meistern. Mit dem Start der Rückrunde gibt es auch den StilartWechsel, sodass sich die Karten in
der Liga neu mischen. Dennoch ist
der Ehrgeiz da, weiter vorn mitzumischen. Samstag muss das FCETeam auswärts beim AC Werdau
auf die Matte. Kampfbeginn ist
19.30 Uhr in der Sporthalle am
Gymnasium in Werdau. Die Werdauer belegen aktuell Rang drei der
Tabelle und sind nicht zu unterschätzen.
Zuschauer können sich unter
Garantie auf spannende Kämpfe
freuen. Beim letzten Auftritt der
Hinrunde haben die Auer Sportler
Foto: R. Wendland
Schwarzenberg. Der Aufsteiger
Die Zweitliga-Mannschaft des FC Erzgebirge Aue startet am Samstag als Spitzenreiter in
die Rückrunde.
noch einmal gezeigt, dass sie nicht
umsonst Spitzenreiter sind. Im Erzgebirgsderby gegen den RSK Gelenau siegte man souverän mit 22:5.
Björn Schöniger sagt: „Wir haben
den Gelenauern gezeigt, wer der
Herr im Ring ist.“ Von Auer Seite
hat Robert Olle (86 kg/F) ins
Kampfgeschehen eingegriffen. Da
die Gelenauer nicht in voller Beset-
zung am Start waren, bekam es Olle
nicht mit dem Polen Sebastian Jezierzanski zu tun - er war mit der
Nationalmannschaft unterwegs sondern mit Stefan Spengler. Und
an der Stelle behielt Robert Olle die
Oberhand. Schöniger sagt: „Er hat
sich mit einem 8:0-Sieg den Kopf
wieder frei gerungen, was für weitere Kämpfe hoffen lässt.“
Eine enge Kiste hatte man vorausgesagt: was Kapitän Nico
Schmidt (130kg/K) gegen David
Vala zeigte, war Weltklasse. Schöniger sagt: „Nico Schmidt hat sein
Gegenüber förmlich zermürbt und
ihn mit 15:0 von der Matte geschickt. Er hat seine ganze Klasse
ausgespielt. Vala wusste dem nichts
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entgegenzusetzen.“
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Auch Aue II ist Erster
Aue. Die zweite Vertretung der
Ringer des FC Erzgebirge Aue behauptet sich derzeit an der Spitze
in der Gruppe Sachsen der Landesliga Sachsen-Thüringen. Ihre
Favoriten-Rolle haben die Auer
auch beim Kampf gegen die WKG
Gelenau II / Zschopau / Zöblitz
bestätigt. Dort siegte man 32:0, da
die Gastgeber das Limit bis 54 Kilo
klassisch nicht besetzen konnten
und außerdem bis 75 Kilo klassisch einen Sportler mit Übergewicht aufgestellt hatten. Den aus-
getragenen Freundschaftskampf
entschieden die Auer mehr als
deutlich mit 25:1 für sich. Mit dem
Sieg in Gelenau haben die FCERinger den zweiten Platz insgesamt bereits sicher. Erst im letzten
Kampf gegen den AC 1990 Taucha
wird sich endgültig entscheiden,
ob Aue Erster oder Zweiter wird.
Dieser Kampf startet am 8. November in der Mehrzweckhalle
Taucha. Los geht’s 18 Uhr. Das
überwiegend junge Team hat eine
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gute Serie hingelegt.
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Foto: R. Wendland
Ringen Letzter Kampf entscheidet über Gold
Pierre Vierling (l.) hier mit Trainer Björn Schöniger (r.)
kämpft in der 2. Mannschaft des FC Erzgebirge Aue.
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KIRMES IN RASCHAU
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
31. OKTOBER – 3. NOVEMBER 2014
Viertägiges Fest am
Marktplatz
Himmlisches Orchester an der Decke
Kirchenbau Allerheiligen Kirche Raschau überzeugt durch Engeldecke und Altargemälde
Programm Festgottesdienst und Kirmestanz
Zahlreiche Schausteller
sorgen für strahlende
Kinderaugen.
am Sonntag endet, der irrt gewaltig. Am Montag ist von 14 bis
18 Uhr bei der Raschauer Kirmes Familientag. Die Schausteller locken mit besonders günstiklw
gen Preisen.
Kirche und Rummelatmosphäre: In Raschau wird die Kirmes noch ganz traditionell als
Volksfest gefeiert.
sind sakrale Kunst. Ein Teil der
Gemälde soll schon vor dem Umund Anbau der Kirche im Jahr
1698 entstanden sein. Allerdings
kann nicht ausgeschlossen werden, dass es zunächst eine andere Bemalung war, denn auf einigen Deckengemälden sind noch
Starke Sportgemeinschaft
Vereinsleben SV Mittweidatal wird von Anna-Maria Döscher geleitet
Raschau. Was wäre eine Ge-
meinde ohne starken Sportverein? Auch Raschau-Markersbach kann genau auf diesen bauen. Allerdings ist er sogar ein
Sonderfall: Denn der SV Grün-
Weiß Raschau und die SG Motor
Markersbach waren im Mai 2006
Vorreiter, als sie sich zum SV
Mittweidatal 06 Raschau-Markersbach zusammenschlossen.
Erst zu Jahresbeginn 2008
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Foto: Carsten Wagner/Archiv
Anna-Maria Döscher ist die Vorsitzende des SV Mittweidatal.
und nach etlichen wichtigen Beschlüssen der Gemeinderäte zogen die beiden Kommunen nach
und gründeten die Einheitsgemeinde Raschau-Markersbach.
Nach der Gemeindefusion fungierte Manfred Meyer (CDU),
zuvor Bürgermeister in Markersbach, bis zum 31. Juli 2008 als
Amtsverweser. Bei der regulären
Bürgermeisterwahl setzte sich
Manfred Meyer mit knapp 63
Prozent der Stimmen gegen vier
Mitbewerber durch.
Doch zurück zum SV Mittweidatal: Zu diesem gehören sieben
Abteilungen. Neben Fußball,
Handball und Vollball gibt es
Skisport, Kegeln und Frauenturnen. Durch das Engagement von
Jochen Teumer und Bernd Fehst
hat sich zudem in den vergangenen Jahren die Abteilung Radsport stark entwickelt. Die Fäden
hält beim SV Mittweidatal eine
Frau zusammen: Anna-Maria
Döscher. Die Vereinsvorsitzende
ist nicht nur in Sachen Bürokratie, die auch vor einem Sportverein keinen Halt macht, fit, sondern gehört auch zu den aktiven
Handballerinnen. Seit dieser Saison haben die Raschau-Markersbacher mit den Frauen aus Beierfeld eine Spielgemeinschaft gegründet. Die erste Mannschaft
spielt in der Verbandsliga Sachsen, die 2. in der 1. Bezirksklasse
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Chemnitz.
Arcantusblätter zu erkennen. Es
wird davon ausgegangen, dass
ein Teil der Engelgemälde neu
entstanden ist. Zudem wurden
bei einem anderen Teil die alten
Bilder im selben Stil fein übermalt. Das Altargemälde der Allerheiligen Kirche stammt aus
dem Jahr 1916. Johannes Mogh
aus Dresden hat den Altar in Raschau kunstvoll gestaltet. Er
malte Jesus, der einen Blinden
heilt. Bemerkenswert ist, dass
das Geschehen ins Erzgebirge
verlagert wurde. So ist im Hintergrund sogar die Raschauer
Kirche mit Blick Richtung Pöhla
zu entdecken. Von 2006 bis 2008
wurde die Allerheiligen Kirche
Raschau saniert. Da an mehreren Stellen Hausschwamm festgestellt wurde, waren umfangreiche Arbeiten am Dachstuhl und
am Balkenwerk nötig. Die Kosten der Sanierung lagen damals
bei einer halben Million Euro.
Gäste sollten zum Kirchweihfest
die Gelegenheit nutzen, die Kirklw/pm
che zu besuchen.
Raschau-Markersbach
kann richtig feiern
Rückblick Bahnhofsfest im 50er-Jahre-Stil
Raschau. Dass die Einwohner
der Einheitskommune Raschau-Markersbach feiern können, das haben sie schon mehrfach unter Beweis gestellt. Anfang Oktober beispielsweise war
der Bahnhof Markersbach einer
der Festbereiche anlässlich des
Streckenjubiläums 125 Jahre
Bucholz-Schwarzenberg.
In
Markersbach wurde ganz im Stil
der 1950er Jahre gefeiert. Um
dem Motto Leben einzuhauchen,
gab es unter anderem eine Oldtimershow, einen 50er-Jahre-Friseur und im Festzelt Auftritte der
Yellow Boogie Dancers aus Zwö-
nitz. Raschau-Markersbach gehört außerdem zu den Kommunen, die sich für den Erhalt der
Bahnstrecke stark macht, die die
beiden
großen
Kreisstädte
Schwarzenberg und AnnabergBuchholz miteinander verbindet.
Das Projekt der Erzgebirgischen
Aussichtsbahn wird von der Gemeinde seit Bestehen gefördert
und für Veranstaltungen auch
genutzt: kein Wunder, schließlich liegen beide Ortsteile direkt
an der Strecke und haben auch
Bahnhöfe. Auch auf die Raschauer Kirmes kann man daher
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gespannt sein.
Foto: Carsten Wagner
Foto: Carsten Wagner
Raschau in diesem Jahr die Kirmes gefeiert. Bereits am Freitag
geht es 14 Uhr am Marktplatz
los. Dann öffnen die Schausteller
erstmals ihre Fahrgeschäfte und
Buden.
An beiden Wochenendtagen
lockt der Kirmesmarkt von 13.00
bis 18.00 Uhr entlang der Schulstraße.
Höhepunkt des kulturellen
Teils ist am Samstagabend ab 20
Uhr der Kirmestanz mit der
Gruppe „The Dust Behind“ aus
Carlsfeld. Das Festzelt steht direkt am Feuerwehr-Gerätehaus.
Der Eintritt dafür kostet 8 Euro.
Am Sonntag ist der große Festgottesdienst in der Allerheiligen
Kirche Raschau geplant, dieser
beginnt 10 Uhr.
Wer jetzt denkt, dass das
Volksfest anlässlich der Kirmes
er eine Stadt kennenlernen will, der
sollte ihre Kirchen
besuchen. Die Gotteshäuser
spiegeln Geschichte wider und
zeugen von historischer Baukunst. Wände und Decken zeigen oft wunderbare sakrale Malereien. Die Allerheiligen Kirche
in Raschau bildet da keine Ausnahme. Sie ist an diesem Wochenende zur Kirmes nicht nur
Gastgeber für den Festgottesdienst am Sonntag, sondern generell ein architektonisch interessantes Gebäude. Bekannt ist
sie vor allem für ihre wunderschöne Engeldecke aus dem 16.
Jahrhundert, die einzigartig in
Sachsen sein soll. Daher richtet
jeder, der die Raschauer Kirche
betritt, unweigerlich den Blick
nach oben. Denn das „himmlische Orchester“ zieht magisch
an. Die musizierenden Engel
Foto: Carsten Wagner
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Raschau. Vier Tage lang wird in
Anfang Oktober drehte sich am Bahnhof Markersbach alles um die 50er Jahre.
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# 29. Oktober 2014 · Seite 12
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Eibenstock. Die Freunde gepräg-
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Uhr im Stickerei- Museum in Eibenstock zum Tauschtag des Nu0ç[‹n ?M ŝwÂÎ ?ÎjÂÅMja‰™~Î mismatischen Vereins Stollberg. al
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