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Juli 2015 - Mitteldeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft

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Mitteldeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e. V.
BILDUNGSANGEBOTE
März 2015 – Juli 2015
2
3
ANSPRECHPARTNER
VORWORT
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Jahr 2015 hat begonnen und wir freuen uns, Ihnen erneut ein umfangreiches und vielseitiges Weiterbildungsangebot präsentieren zu dürfen. Wie bereits in der Vergangenheit auch, sind wir bestrebt unsere Angebote
aktuell und nach den Bedürfnissen unserer Seminarteilnehmer und Mitgliedsunternehmen auszurichten. Wir
bedanken uns daher für Ihre Hinweise und freuen uns auch weiterhin über Ihre Anregungen und Vorschläge zu
unseren Seminarprogrammen.
Am 12. September 2014 begann zum 29. Mal unser berufsbegleitender Weiterbildungskurs „Immobilienfachwirt
(IHK)“. Nach wie vor erfreut sich der „Fachwirt“ einer enormen Beliebtheit in unserer Branche. Selbstverständlich
ist diese Weiterbildung auch in diesem Jahr ein fester Bestandteil in unserem Programm. Ebenfalls im September
2014 konnten wir unseren neu aufgelegten Kurs „Immobilientechniker (IHK)“ beginnen.
Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Fülle an Themen aus allen Bereichen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft für Sie zusammengepackt.
Mitteldeutsche Fachakademie
der Immobilienwirtschaft e. V.
Regierungsstraße 58
99084 Erfurt
Gerne organisieren wir Ihnen unsere Seminare auch vor Ort in Ihrem Unternehmen in einer individuellen
Inhouse-Schulung. Sprechen Sie uns einfach an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen und hoffen, dass Sie auch dieses Mal ein wenig
Zeit finden, in dieser kleinen Lektüre zu schmökern!
Ansprechpartner
Telefon
Telefax
E-Mail
Internet
Frau Isabell Füldner
(03 61) 340 10-224
(03 61) 340 10-236
isabell.fueldner@vtw.de
www.vtw.de/mfa
Frau Angelika Heß
(03 61) 340 10-262
(03 61) 340 10-236
angelika.hess@vtw.de
www.vtw.de/mfa
Mitteldeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e. V.
Werden Sie Fan und erfahren Sie immer alle Neuigkeiten über unsere Seminarangebote.
Herzliche Grüße
Ihre
Isabell Füldner
Referentin Aus- und Fortbildung
Angelika Heß
Mitarbeiterin Seminarorganisation
4
5
INHALTSVERZEICHNIS
ALLGEMEIN
GEWoHNT
GEMEINsaM –
stark in Genossenschaften.
Vorwort 3
Seminarprogramm 6
Terminübersicht 8
BESCHREIBUNGEN DER EINZELNEN SEMINARE ZU DEN THEMEN
Rund ums Personal 10
Mittelpunkt: Mieter 14
BWL und Co. 22
Kommunikation28
Der Regionalverbund der Erfurter
Genossenschaften ist die Dachmarke
der drei größten Erfurter Wohnungsbaugenossenschaften: WBG Einheit,
WbG “Erfurt“, WBG Zukunft
© www.bigstock.com
WOHNEN
in Genossenschaften:
attraktiv, sicher, bezahlbar, stabile Nachbarschaften – eine starke Gemeinschaft.
GEWOHNT wird IMMER!
Dank der Vielfalt in den Wohnungsbeständen der drei Wohnungsbaugenossenschaften findet jeder
„sein“ Zuhause: ob Einraumwohnung oder freistehendes Haus, ob mit Concierge im Großhaus oder
freundlichen Betreuern in der Nähe, ob Altneubauten oder Neubauten …
in jedem Fall genossenschaftliches Wohlfühl-Wohnen!
Alles was Recht ist 34
Technik, die begeistert 40
Junge Wohnungswirtschaftler hergehört 46
Berufsbegleitend nach oben 46
DIE MFA IM ÜBERBLICK
Inhouse – die MFA bei Ihnen im Unternehmen 52
sTaRk in Erfurt:
Organisatorisches 53
Mit ca. 23.000 Mitgliedern und deren
Familien steht der Verbund für rund ein Viertel
der Erfurter Bevölkerung.
Der Weg zu uns
54
Teilnahmebedingungen 55
Formular Seminar-Anmeldung 57
Notizen58
REGIONalvERbuNd dER ERfuRTER GENOssENscHafTEN GbR
Haus des Wohnens · Karl-Marx-Platz 4 · 99084 Erfurt
Telefon (0361) 22 14 97 68 · info@erfurter-genossenschaften.de
www.erfurter-genossenschaften.de
6
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SEMINARPROGRAMM | I. UND II. QUARTAL 2015
SEMINARPROGRAMM | I. UND II. QUARTAL 2015
RUND UMS PERSONAL
03. 06. 2015 Führungshandwerk – Kritikgespräche gekonnt meistern 12
26. 03. – 27. 03. 2015 WEG-Konkret 2015 36
22. 04. 2015 Wenn die Leistung nicht mehr stimmt 13
19. 05. 2015 Schimmel, Schall, Schadstoffe, Fogging und Flächenunterschreitungen – Mängel der Mietwohnung und technische Vorschriften 37
28. 05. 2015 Zusammenarbeit der Geschäftsführung mit dem Betriebsrat 38
17. 06. 2015 Aktuelles Gewerberaummietrecht: Praxisanforderungen für die Wohnungsunternehmen 39
TECHNIK, DIE BEGEISTERT
ALLES WAS RECHT IST
MITTELPUNKT: MIETER
15. 04. 2015 Formularklauseln in Mietverträgen 16
20. 04. 2015 Wohnungseigentum für Quereinsteiger
17
28. 04. 2015 Schönheitsreparaturen, Wohnungsrückgabe und Schadensersatz 18
10. 06. 2015
Der Hausmeister im Einsatz 19
29. 04. 2015
Mobile Datenerfassung in der Wohnungswirtschaft 42
03. 03. 2015 Schimmel: Ursachenklärung, Mieterberatung und Prävention 20
19. 03. 2015
Lüftung von Wohngebäuden – Fensterlüftung oder Lüftungsanlage? 43
21. 05. 2015 Der Einsatz von (Pflege-) Hilfsmitteln für ein lebenslanges Wohnen in der Mietwohnung 21
02. 03. 2015 Der fachgerechte Gehölzschnitt in der Praxis 44
04. 06. 2015
Workshopseminar – Praxislösungen zur Verkehrssicherung 45
JUNGE WOHNUNGSWIRTSCHAFTLER HERGEHÖRT
BWL & CO.
versch. Termine Intensivkurs: Rechnungswesen 24
16. 06. 2015
Der Wirtschaftsplan in der Wohnungswirtschaft für Praktiker und Anwender 26
KOMMUNIKATION
17. 03. 2015 Vermieten mit Herz und Verstand – Kompetenzentwicklung für Vermieter 30
29. 06. 2015 Stress durch verbale Kritik von Kunden? Reagieren Sie gelassen! 31
14. 04. 2015 Corporate Writing: Unternehmenssprache als Erfolgsfaktor 32
22. 06. 2015 Nachhaltige Kommunikationsstrategien für Wohnungsbauprojekte 33
30. 03. – 07. 04. 2015 Vorbereitungskurs „schriftliche Abschlussprüfung“ 48
12. 05. – 13. 05. 2015
+ 18. 05. 2015
Vorbereitungskurs „mündliche Abschlussprüfung“
48
26. 05. – 28. 05. 2015
Workshop: Marketing in der Wohnungswirtschaft 48
BERUFSBEGLEITEND NACH OBEN
Ab 19. 09. 2014
„Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in (IHK)“ 49
8
9
TERMINÜBERSICHT | I. UND II. QUARTAL 2015
TERMINÜBERSICHT | I. UND II. QUARTAL 2015
MÄRZ 2015
02. 03. 2015 Der fachgerechte Gehölzschnitt in der Praxis 44
26. 05. – 28. 05. 2015
Workshop: Marketing in der Wohnungswirtschaft 48
03. 03. 2015 Schimmel: Ursachenklärung, Mieterberatung, Prävention 20
28. 05. 2015
Zusammenarbeit der Geschäftsleitung mit dem Betriebsrat
38
17. 03. 2015
Vermieten mit Herz und Verstand 30
29. 05. 2015
Intensivkurs: Rechnungswesen
24
19. 03. 2015
Lüftung von Wohngebäuden
43
26. 03. – 27. 03. 2015
WEG-Konkret 2015
36
30. 03. – 07. 04. 2015
Vorbereitungskurs „schriftliche Abschlussprüfung“
48
JUNI 2015
03. 06. 2015
Führungskräftehandwerk – Kritikgespräche gekonnt meistern
12
04. 06. 2015
Workshopseminar – Praxislösungen zur Verkehrssicherung 45
APRIL 2015
05. 06. 2015
Intensivkurs: Rechnungswesen 24
14. 04. 2015 Corporate Writing: Unternehmenssprache als Erfolgsfaktor 32
10. 06. 2015
Der Hausmeister im Einsatz
19
15. 04. 2015 Formularklauseln in Wohnraummietverträgen 16
16. 06. 2015
Der Wirtschaftsplan in der Wohnungswirtschaft für Praktiker und Anwender
26
20. 04. 2015
Wohnungseigentum für Quereinsteiger 17
17. 06. 2015
Aktuelles Gewerberaummietrecht: Praxisanforderungen für die Wohnungsunternehmen
39
22. 04. 2015
Wenn die Leistung nicht mehr stimmt
13
19. 06. 2015
Intensivkurs: Rechnungswesen
24
28. 04. 2015
Schönheitsreparaturen, Wohnungsrückgabe, Schadensersatz – Wer trägt die Kosten? 18
22. 06. 2015 Nachhaltige Kommunikationsstrategien für Wohnungsbauprojekte 33
29. 04. 2015
Mobile Datenerfassung in der Wohnungswirtschaft
42
26. 06. 2015
Intensivkurs: Rechnungswesen
24
29. 06. 2015
Stress durch verbale Kritik von Kunden? Reagieren Sie gelassen!
31
MAI 2015
08. 05. 2015
Intensivkurs: Rechnungswesen
24
12. 05. – 13. 05. 2015 Vorbereitungskurs „mündliche Abschlussprüfung“
+ 18. 05. 2015
48
19. 05. 2015
Schimmel, Schall, Fogging und Flächenunterschreitungen – Mängel an der Mietwohnung und technische Vorschriften
37
21. 05. 2015
Der Einsatz von (Pflege-) Hilfsmitteln für ein lebenslanges Wohnen in der Mietwohnung
21
22. 05. 2015
Intensivkurs: Rechnungswesen
24
JULI 2015
10. 07. 2015
Intensivkurs: Rechnungswesen
24
10
11
MITARBEITER
MÖGLICHKEITEN
GEWINN
METHODEN
AUSSAGEKRAFT
BEOBACHTUNGSBOGEN
ZIELGRUPPE
ROLLENSPIELE
KONFLIKTGESPRÄCHE
BEAUFTRAGTE
FORTBILDUNG
1 | RUND UMS PERSONAL
12
RUND UMS PERSONAL
RUND UMS PERSONAL
FÜHRUNGSHANDWERK – KRITIKGESPRÄCHE GEKONNT MEISTERN
WENN DIE LEISTUNG NICHT MEHR STIMMT
KRITIKGESPRÄCHE UND ARBEITSRECHTLICHE KONSEQUENZEN
Der angemessene Umgang mit den Mitarbeitern eines Unternehmens – eben auch in solchen Situationen, in denen es auf Gespräche zu Korrekturen und Kritik ankommt – stellt sowohl für Vorgesetzte als auch für die Personalabteilung eine große Herausforderung dar. Stellt doch die mangelhafte bzw. Nicht-Erledigung von Aufgaben und
die entsprechende Nacharbeitung einen hohen Kostenfaktor für das gesamte Unternehmen dar. Dabei geht es
manchmal einfach nur darum, auf Korrekturen hinzuweisen und nur selten darum schwerwiegende Leistungsdefizite aufzudecken. Eine große Bedeutung hat dabei zweifelsohne eine angemessene Form der Gesprächsführung, so
dass eine pragmatische Veränderung in der Sache bzw. des bisherigen Arbeitsverhaltens herbeigeführt wird. Und
an dieser Stelle zeigt sich ob der Vorgesetzte sein „Handwerk“ – nämlich die ihm anvertraute Personal-Führung –
beherrscht.
Gerade in Zeiten der Personalkonzentration ist es wichtig, Schwachleister oder gar „Nonperformer“ rechtzeitig zu
identifizieren, sie mit fairen Mitteln anzusprechen, ggf. umzusetzen oder auszugliedern. Das Seminar wird die
juristischen und personalpraktischen Ansätze vertiefen und erforderliche Instrumente zur Lösung der behandelten Probleme vermitteln. Die Voraussetzungen sensibler, effizienter Anwendung des Wissens
werden – soweit möglich – in Fallstudien vertieft.
INHALTE
In diesem Training lernen Sie Möglichkeiten kennen, Kritik auf angemessene Weise in Bezug auf die zu kritisierende
Sache als auch in Bezug auf die Person die kritisiert wird anzuwenden. Hierbei geht es vor allem darum, die eigenen
kommunikativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, so dass es für Sie als Führungskraft ein Leichtes wird auf angemessene Weise Kritikgespräche zu führen wie auch für die Mitarbeiter ebenso angemessen mit Kritik umzugehen.
INHALTE
Feedback im Führungsalltag
· Die Bedeutung von Feedback
· Feedback-Tipps für Geber und Nehmer
· Mitarbeiterspezifisches Führen
· Bestätigen und Anerkennen
· Korrigieren und Kritisieren
· Kritikgespräch Beispiel
· Wie führe ich ein Kritikgespräch
Kommunikationsübungen für kritische Situationen
· Du-Botschaften und Ich-Botschaften
· Vorwürfe und Wünsche
· Beispiele aus Ihrer Praxis, Übungen
Beanstandung der Leistung und des Verhaltens
des Mitarbeiters sowie Korrekturhilfen
· Grundlage: Das Anforderungsprofil der Stelle
· Abgleich mit dem Eignungsprofil des Mitarbeiters
· Erarbeitung eines Korrekturprogramms
· Prüfung von Contra-Indikatoren
Erforderliche Maßnahmen der Personalentwicklung
· Konkrete Aufbaumaßnahmen für den Mitarbeiter
· Zielvereinbarung zur Kennzeichnung des Optimie-
rungsbedarfs
· Aufgabenverteilung zwischen Fachvorgesetzten und Personalleitung
Die Abmahnung, „letzte Chance“ oder
„Trennungsofferte“?
· Reaktionsfrist und Geltungsdauer
Im Workshop werden sich Theorie-Inputs mit Diskussionsrunden, Kleingruppen- und Einzelarbeiten
abwechseln sowie Raum für konkrete Übungen sein. So wird dafür gesorgt, dass ein möglichst
reibungsloser Praxistransfer in den Alltag möglich ist.
ZIELGRUPPE
Geschäftsführer, Führungskräfte mit Personalverantwortung, Personalleiter
REFERENTIN
Annett Rosenblatt, Personal- und Organisationsentwicklung, Rosenblätter Kommunikationsberatung
TERMIN
03. 06. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 220,00 EURO
für Nichtmitglieder: 250,00 EURO
Vorgehensweise zur Identifizierung von Defiziten
· Mitarbeiterportfolio und jährliche Prüfung der Zuordnungen
· Mitarbeitergespräch, Abfassung des Protokolls,
wer ist verantwortlich?
· Auswertung von Zielvereinbarungen
· Klärung persönlicher Zurechnung von Defiziten
13
· Erfordernis vorangehender Anhörung des Mitarbeiters
· Rechtliche, praktische Gefahren bei häufiger Abmahnung
· Die wichtigen Abstufungen:
Vom Kritikgespräch bis zur Kündigung
Form, Zeitpunkt und Umfang der Beteiligung der
Arbeitnehmervertretung bei Kündigungsabsicht
wegen Leistungs- und Verhaltensmängel
· Anhörungs- und Beratungsrechte des BR
· Vorlage von Unterlagen
· Mitwirkung des BR bei Auswahl- und
Beurteilungskriterien
Die Rechtsprechung der Arbeitsgerichte zur
Trennung von Schwachleistern
· Darlegungspflichten des Arbeitgebers
· Beweislast-Fragen
Diskussion aktueller gerichtliche Entscheidungen
Das Trennungsgespräch als Alternative zur Kündigung
· Vorbereitung und Möglichkeiten
· Der Aufhebungsvertrag und seine Besonderheiten
· Probleme bei Erteilung eines Zwischenzeugnisses
ZIELGRUPPE
Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte, Personalverantwortliche
REFERENT
Dr. Frank Wetzling, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Unternehmensberater für
Reorganisation/Restrukturierung im Unternehmen
TERMIN
22. 04. 2015, 8:30 – 15:30 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 220,00 EURO
für Nichtmitglieder: 250,00 EURO
14
15
SENIOREN
GENOSSENSCHAFT
AUSSAGEKRAFT
PLÄNE
BEAUFTRAGTE
KOMMUNEN
PRAXISNAH
LEERSTANDSMANAGEMENT
MIETERSTRUKTUR
WOHNUNGSMARKT
BETREUUNG
2 | MITTELPUNKT: MIETER
16
MIT TELPUNK T: MIE TER
MIT TELPUNK T: MIE TER
FORMULARKLAUSELN IN WOHNRAUMMIETVERTRÄGEN
WOHNUNGSEIGENTUM FÜR QUEREINSTEIGER
Sind Katzen Kleintiere, deren Haltung ein Vermieter formularvertraglich nicht ausschließen kann? Hat ein Vermieter
ein turnusmäßiges Besichtigungsrecht, was er sich formularvertraglich einräumen lassen kann, ohne einen Anlass
für die Besichtigung zu haben? Und gibt es überhaupt noch wirksame Schönheitsreparaturklauseln, und wenn ja,
wie sehen die aus? Und wie ist das mit den Kleinreparaturen, den Abgeltungsklauseln, und, und, und?
INHALTE
Mietverträge, insbesondere für Wohnraum, sind in der Regel Formularverträge. Sie enthalten eine Fülle von Klauseln,
die jeweils unterschiedliche Rechte und Pflichten regeln. In der Regel sollen sie dem Vermieter dienen, der den
Formularvertrag ja auch erstellt. Diese Klauseln stehen ständig auf dem Prüfstand der Rechtsprechung. Es gibt genügend Gründe, warum bestimmte Klauseln unwirksam sind und daher besser nicht in Verträgen verwendet werden
sollten, wie etwa überraschende Klausel oder solche, die den Mieter unangemessen benachteiligen. Das betrifft
nahezu alle für den Vermieter wichtigen Vertragsbestandteile, beispielsweise Schönheitsreparaturen, Tierhaltung,
Kaution und Minderung.
INHALTE
· Welche Voraussetzungen sind an wirksame Vertragsklauseln zu stellen?
· Schönheitsreparaturklauseln – was ist wirksam und was nicht?
· Tierhaltung – was ist wirksam und was nicht?
· Besichtigungsrecht – was ist wirksam und was nicht?
· Parabolantenne – was ist wirksam und was nicht?
· Untervermietung – was ist wirksam und was nicht?
· Minderungsausschluss – was ist wirksam und was nicht?
· Rauchen in der Wohnung – was ist wirksam und was nicht?
· Kleinreparaturen – was ist wirksam und was nicht?
· Verschiedene andere Klauseln
Kurze Übersicht zur Begründung von Wohnungseigentum
· Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen
· Teilungserklärung
· Einräumungsvertrag
· Sondernutzungsrechte
Die Eigentümerversammlung
· Formalien der Einladung
· Die Pflicht zur Einberufung
der Eigentümerversammlung
· Die Tagesordnung
· Mindestanforderungen an die Einladung
· Die Eventualeinberufung
· Beschlussfähigkeit und Beschlüsse
· Unterschiedliche Stimmrechtsprinzipien
· Beschlussprotokoll (Niederschrift)
· Die Beschluss – Sammlung muss
geführt werden!
· Die Anfechtung von Beschlüssen
Bestellung und Abberufung des Verwalters
· Entlastung des Verwalters
· Verwalterwechsel – was ist zu beachten?
Kurze Hinweise zum Verwaltungsbeirat
Kurze Informationen zur Jahresabrechnung (BGH Rechtsprechung)
REFERENT
Erhard Abitz, Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung, Hönow
ZIELGRUPPE
Vorstände, Geschäftsführer/innen, Mitarbeiter/innen von Wohnungsunternehmen,
Wohnungsgenossenschaften und Hausverwalter/innen mit Sondermietenverwaltung
TERMIN
20. 04. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
REFERENT
Detlef Wendt, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Recklinghausen
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
TERMIN
15. 04. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
17
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
18
MIT TELPUNK T: MIE TER
MIT TELPUNK T: MIE TER
SCHÖNHEITSREPARATUREN, WOHNUNGSRÜCKGABE UND SCHADENERSATZ –
WER TRÄGT DIE KOSTEN?
DER HAUSMEISTER IM EINSATZ
Ein Dauerbrenner im Mietrecht ist die Thematik der Schönheitsreparaturen. Die Rechtsprechung des BGH ist fast
mehr als umfangreich und daher für den Laien fast unübersichtlich. Welche Verpflichtung obliegt nun dem Mieter
bei Auszug? Was können Sie als Vermieter tun, wenn die Wohnung bei der Rückgabe weit entfernt von Ihren Vorstellungen ist? Wie setzen Sie etwaige Schadensersatzansprüche effektiv durch? Thematisiert werden weiterhin die
Problemkreise Nikotinverfärbungen, Dübellöcher und angebohrte Fliesen.
INHALTE
INHALTE
Dr. Reik Kalnbach, Rechtsanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Bad Berka
TERMIN
28. 04. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
Der Hausmeister ist der Ansprechpartner der Mieter, aber auch der Überbringer von schlechten Nachrichten. Wie
z. B. Betriebskostenabrechnungen mit Nachzahlungen, Abmahnungen oder Kündigungen. Einige Mieter versuchen
auch den Hausmeister in ihre Streitigkeiten hineinzuziehen und er ist natürlich auch der „Kummerkasten“ bei Lärmund Geruchsbelästigungen. Wir wollen in unserem Seminar die verschiedenen Tätigkeiten des Hausmeisters diskutieren. So werden die jeweiligen Gesetze, Verordnungen und Gerichtsurteile herangezogen, um eine Hilfestellung
bei der Frage zu geben, was muss der Hausmeister beachten bei:
· Arbeitskleidung
· Was ist bei Zustellungen von Betriebskostenabrechnungen, Abmahnungen und Kündigungen zu beachten
· Grünpflege
· Haustechnik wie z. B. bei Elektroanlagen, Heizung
· Hausreinigung, wie sieht es aus, wenn die Mieter diese Aufgabe übernommen haben
· Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten
· Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, wie z.B. Winterdienst, Baumkontrolle, …
· Anwendung des Brandschutzes, wie z. B. Fahrräder, Kinderwagen, Rolllatoren, Blumentöpfen und Möbel im
Treppenhaus
· Parkplätzen auf dem Mietgrundstück
· Schließanlagen und muss das Haus abgeschlossen werden
· Werbung im Briefkasten
· Wie kann man Schönheitsreparaturen „richtig“ auf den Mieter übertragen?
· Unwirksame Formularklauseln und die aktuelle Rechtsprechung
· Unwirksame Klauseln in Altverträgen
· Dübellöcher, Nikotinverfärbungen, beschädigte Fliesen & Co.
· Schönheitsreparaturen als Schadensersatz rechtssicher durchsetzen
· Hat der Vermieter einen Renovierungsanspruch?
· Wie sichert der Vermieter sich seine berechtigten Zahlungsansprüche?
· Pflicht des Mieters zur Instandhaltung und Instandsetzung?
· Beschädigungen am Mietobjekt – welche Ansprüche können noch durchgesetzt werden?
· Die Rückbauverpflichtung des Mieters durchsetzen?
· Verjährungsfragen und prozessuales Vorgehen
REFERENT
19
Diese Themen wollen wir zugeschnitten auf den Hausmeister behandeln. Es wird ein Skript mit Fallbeispielen,
Checklisten, kompakter Rechtsinformationen und Fristen den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
REFERENT
Erhard Abitz, Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung, Hönow
TERMIN
10. 06. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
20
INHALTE
MIT TELPUNK T: MIE TER
MIT TELPUNK T: MIE TER
SCHIMMEL: URSACHENKLÄRUNG, MIETERBERATUNG UND PRÄVENTION
WIE MIETER UND VERMIETER DAUERHAFT PROFITIEREN KÖNNEN
DER EINSATZ VON (PFLEGE-) HILFSMITTELN FÜR EIN LEBENSLANGES
WOHNEN IN DER MIETWOHNUNG
Herbst und Winter sind die „Blütezeit“ des Schimmels. Defizite bei Heizung, Lüftung und Möblierung garantieren
ihm bestes Wachstum. Die Erstberatung vor Ort dient dazu, erste Fakten zu klären. Handelt es sich um einen Wasserschaden oder fehlt es an Dämmung? Oder liegt es doch wieder am Heizen und Lüften? Voraussetzung zur dauerhaften Vermeidung von Schimmel ist eine treffsichere Ursachenklärung. Mit Hilfe einfacher Messtechnik gewinnt
man Daten, die Raumklima und Bausubstanz bewerten lassen. Doch Vorsicht, Einflüsse von Raumklima und Bausubstanz lassen sich nicht immer klar trennen. Auch wenn Defizite beim Heizen und Lüften offensichtlich sind,
muss berücksichtigt werden, welche Rolle bauliche Mängel und geringer Wärmeschutz im Altbau spielen. Um diese
Differenzierung wird es im Seminar gehen. Bauphysikalische Messtechnik liefert die Argumente, warum Schäden
entstehen könnten – und noch viel besser: Wie sie sich künftig vermeiden lassen! Dies ist dann Aufgabe einer guten
Kommunikation mit den Kunden – sie ist mindestens genauso wichtig wie die rein technische Sicht der Dinge.
Die Teilnehmer des Seminars beteiligen sich nach Wunsch selbst aktiv mit dem Einbringen ihrer eigenen
Fallbeispiele und Erfahrungen.
Der Gebrauch von Hilfsmitteln bietet Menschen mit Mobilitätseinschränkungen eine Möglichkeit, sich den Alltag
in der vertrauten Wohnung zu erleichtern. Hilfsmittel können auch wesentlich dazu beitragen, länger in der Wohnung wohnen bleiben zu können.
Im Verlauf des Seminars werden anhand unterschiedlicher Produktgruppen des Hilfsmittelverzeichnisses folgende
Fragen behandelt:
· Grundlagen für Schimmelwachstum
· Fragen der Gesundheitsgefährdung
· Fachgerechte Schimmelbeseitigung
· Baulicher Wärmeschutz als Schutzfakor
· Ermittlung und Auswertung von Messdaten
Ziel des Seminars
Kennenlernen verschiedener Hilfsmittel aus den unterschiedlichen Produktgruppen des Hilfsmittelverzeichnisses,
deren Finanzierung und Diskussion über Erfahrungen mit dem Umgang
21
· Welche Hilfsmittel haben sich besonders bewährt, wo sind sie erhältlich und wie sind sie einsetzbar?
· Finanzierung
· Welche Neuigkeiten gibt es?
· Welche Schwierigkeiten gibt es, Hilfsmittel zu nutzen und wie sind diese zu überwinden?
Außerdem werden zahlreiche Hilfsmittel situationsbezogen erprobt. Darüber hinaus werden Möglichkeiten
vorgestellt, wie man z. B. Kleidung, Verpackungen, Elektrogeräte leichter nutzen kann.
· Wärmebrücken, Taupunkt und relative Feuchte
· Schadensabwicklung und Dokumentation
· Dauerthema Heizen, Lüften und Möblieren
· Wohnregeln zur Schimmelvermeidung
· Mieterberatung, Kulanz und Kostenverteilung
REFERENTIN
Susanne Tyll, Dipl. Pädagogin, Beratung, Fortbildung und Projektentwicklung im Bereich der Altenarbeit, Krefeld
Kundenberater, technische Berater, Hausmeister, Planungs- und Sanierungsverantwortliche,
kaufmännisch und sozial tangierte Mitarbeiter
TERMIN
21. 05. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
REFERENT
Johannes Zink, Sachverständiger für Bauphysik und Energieberatung, Norderstedt
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
TERMIN
03. 03. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
ZIELGRUPPE
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
22
23
CASH-FLOW
WIRTSCHAFTSPLAN
ZIELGRUPPE
IMMOBILIENCONTROLLING
METHODEN
STEUERUNGSELEMENT
LEHRGANG
DARLEHEN
KENNZAHLEN
FÜHRUNGSKRÄFTE
ZAHLENQUELLEN
3 | BWL UND CO.
24
B WL UND CO.
B WL UND CO.
25
INTENSIVKURS:
RECHNUNGSWESEN IN WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHEN UNTERNEHMEN
Modul 1 – Grundlagen der Finanzbuchhaltung · Bilanzierung von Rückstellungen, Behandlung langfristiger Rückstellungen und deren Darstellung
in der Finanzbuchhaltung
· Bilanzierung latenter Steuern
Technik der doppelten Buchführung
· Wesen, Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen der Finanzbuchhaltung
· Von der Inventur über das Inventar zur Bilanz
· Die Buchungstechnik – Buchung in Bestands- und Erfolgskonten
· Der Buchungssatz
· Organisation der Buchführung und der Kontenrahmen der Wohnungswirtschaft
· Darstellung der Umsatzsteuer in der Finanzbuchhaltung
· Grundfragen der Umsatzsteuer in der Immobilienwirtschaft
· Erfassung von Betriebs-, Personen-, Durchlauf- und aktivierungspflichtigen Steuern
Jahresabschluss – Bilanzierung des Anlage- und Umlaufvermögens
· Allgemeine Grundsätze zur Bewertung des Anlagevermögens
(Immaterielle Vermögensgenstände, Finanz- und Sachanlagen)
· Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter und Grundstücken nach Handels- und Steuerrecht
· Die Bilanzierung nachträglicher Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von Gebäuden
· Überblick über die Bewertung von Umlaufvermögenspositionen
· Die Einzel- und Pauschalwertberichtigung auf Mietforderungen
Modul 2 – Wohnungswirtschaftliche Prozesse in der Finanzbuchhaltung
Die Hausbewirtschaftung und deren Abbildung im Rechnungswesen
· Die Vermietung von Wohn- und Gewerberaum in der Finanzbuchhaltung der Wohnungsunternehmen
(Mietenbuchhaltung)
· Die buchmäßige Erfassung von Hausbewirtschaftungskosten (Betriebskosten, Instandhaltungskosten,
Modernisierungskosten, Verwaltungskosten)
· Die Darstellung der Betriebskostenabrechnung in der Finanzbuchhaltung der Wohnungswirtschaft
· Dauerfinanzierungsmittel, Darlehensberechnungen und Buchungen
· Erwerb, Bebauung und Verkauf von Grundstücken des Anlage- und Umlaufvermögens
Jahresabschluss – Bilanzierung von Eigenkapital- und Fremdkapitalpositionen
· Bilanzierung des Eigenkapitals von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
· Bilanzierung kurz- und langfristiger Verbindlichkeiten
ZIELGRUPPE
Quereinsteiger in das wohnungswirtschaftliche Rechnungswesen, Mitarbeiter, die ihr Wissen
in diesem Bereich auffrischen wollen
REFERENT
Dr. Dirk Wenzel, Unternehmensberater und Hochschullehrer,
Rechnungswesen und Steuern in der Immobilienwirtschaft
TERMIN
08. 05. 2015
19. 06. 2015 GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 1 400,00 EURO
Modul 3 – Grundfragen des wohnungswirtschaftlichen Jahresabschlusses
Die Gestaltung des Jahresabschlusses – Grundsatzfragen
· Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang als Bestandteile des wohnungswirtschaftlichen
Jahresabschlusses, Lagebericht
· Wechselwirkung von handels- und steuerrechtlichem Jahresabschluss/Allgemeine
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
· Die zeitliche Abgrenzung von Aufwendungen und Erträgen im Rahmen des Jahresabschlusses
22. 05. 2015 26. 06. 2015 29. 05. 2015 10. 07. 2015
05. 06. 2015 jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr
für Nichtmitglieder: 1 600,00 EURO
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B WL UND CO.
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DER WIRTSCHAFTSPLAN IN DER WOHNUNGSWIRTSCHAFT
FÜR PRAKTIKER UND ANWENDER
Das Tagesseminar ist für die mit der Unternehmensplanung befassten Führungskräfte, ebenso aber auch für die im
Controlling tätigen Mitarbeiter, konzipiert. Der Referent, ein seit Jahrzehnten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft tätiger Berater, erläutert zunächst das grundlegende Zusammenspiel von Finanz-, Erfolgs- und Investitionsplan, bevor er auf die facettenreiche Gestaltung der Erlös- und Kostenpositionen eingeht, die ihrerseits in den einzelnen Planansätzen zu berücksichtigen sind. Von besonderem Interesse sind dabei deren Variationsmöglichkeiten und
die sich daraus in unterschiedlichen Fristigkeiten ergebenden Auswirkungen auf die Liquiditäts-, Eigenkapital- und
Ergebnisprognose.
INHALTE
Definitionen und Abgrenzung
· Wirtschaftsplan als Controllinginstrument
· Erfolgsplan
· Investitionsplan
· Finanzplan
· Ausgewählte Planungsprämissen, die bei der Erstellung des
Wirtschaftsplanes zu berücksichtigen sind
Einflussfaktoren auf Unternehmensplanung
· Externe Risiken und Einflussfaktoren auf die Unternehmensplanung
· Interne Risiken und Einflussfaktoren auf die Unternehmensplanung
· Schnittstelle zwischen Risikomanagement und Unternehmensplanung
· Vorgehensweise bei der Erstellung eines Risikofrühwarnsystems
Quantitative Auswirkungen interner und externer Einflussfaktoren
auf die Elemente des Wirtschaftsplanes
· Immobilienportfolio
· Erlöse
· Kosten
Planvorschau
· Vorschau auf die Liquiditätsentwicklung
REFERENT
Dr. Frank Winkler, Finanz- und Wirtschaftsberatung, Leipzig
TERMIN
16. 06. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
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29
TRAINING
REFLEXIONEN
GRUNDREGELN
ANKEREFFEKT
KALTE ZONE
MISSTÖNE
PRÄSENTATIONSTECHNIKEN
LAMPENFIEBER
ZEITDRUCK
VERHANDLUNGSTYP
FUSS-IN-DIE-TÜR-EFFEKT
4 | KOMMUNIKATION
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K O M M U N I K AT I O N
K O M M U N I K AT I O N
VERMIETEN MIT HERZ UND VERSTAND
KOMPETENZENTWICKLUNG FÜR VERMIETER
STRESS DURCH VERBALE KRITIK VON KUNDEN?
REAGIEREN SIE GELASSEN!
Kunden treffen ihre Entscheidung stark emotional und begründen diese allerdings oft rational. Das, was für den
Entscheidungsprozess bei uns Menschen generell gilt, hat eine besondere Bedeutung, wenn der Mensch sein
neues Zuhause sucht. Als Mitarbeiter in der Vermietung sind Sie dabei in verschiedener Hinsicht gefordert:
Wirklich große Konflikte sind zum Glück selten. Belastend sind die vielen kleinen Konflikte im Tagesgeschäft.
Der kleine „Angriff“ (telefonisch, per Brief/E-Mail oder auch im persönlichen Gespräch) kommt meist unvorbereitet. Man will es ja nie persönlich nehmen …
Ob dies zu Belastung und Stress führt, hängt entscheidend davon ab, wie gekonnt Sie in diesen Situationen
reagieren. Eine souveräne Antwort entscheidet über den weiteren Gesprächsverlauf. Lernen Sie im Seminar, wie
Sie psychologische Elemente einsetzen können, um gut zu reagieren und die oft harten Äußerungen nicht persönlich zu nehmen. Statt sich selbst aufzuregen (und damit die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu
gefährden), gelingen Ihnen deeskalierende und gelassene Aussagen leichter.
· in Ihrer Beratungskompetenz rund um die Wohnimmobilie und den damit verbundenen fachlichen
und methodischen Kompetenzen
· in Ihren persönlichen Kompetenzen, insbesondere Ihrer Begeisterungsfähigkeit und Selbstmotivation
· und in Ihren sozialen Kompetenzen, wenn es um Empathie und Kommunikation geht
Dieses Seminar stärkt Ihr Bewusstsein für das Zusammenwirken dieser Wirkungsfaktoren im Entscheidungsprozess des Interessenten für sein Zuhause. Sie werden befähigt, diese Ressourcen in den verschiedenen
Kundenkontaktsituationen bewusst und zielgerichtet einzusetzen.
Dabei geht es darum, Kompetenzen weiterzuentwickeln, nicht um den „Griff in die Trickkiste“.
INHALTE
INHALTE
· Was mieten Menschen, wenn sie ihr Zuhause mieten? Mietmotive und Emotionen im Mietprozess
· Selbstmotivation, Begeisterungsfähigkeit und positive Kommunikation des Vermieters
· Wünsche des Interessenten im Dialog verstehen
· Ein Angebot entwickeln und den Interessenten beraten
· Die Wohnung „durch die Brille des Kunden betrachtet“ präsentieren statt sie zu zeigen
· Die Einwände des Kunden wie Fragen beantworten versus sie zu widerlegen
· Die aktive statt aggressive Nachakquisition
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· Der kleine „Angriff“: Einblick in die unbewussten psychischen Verhaltens- und Reaktionsmuster bei alltäglichen verbalen Angriffen
· Positives Beeinflussen der persönlichen Sofortreaktion bei Kritik: Wie Sie es schaffen, die Aussagen nicht
persönlich zu nehmen
· Schnelle Trennung: Wie Sie direkt zwischen Emotionen und Sache besser trennen können
· Nutzen Sie die „Rettersätze“: Lernen Sie eine Vielzahl von nützlichen und deeskalierenden Reaktionen kennen,
die sofort wirksam sind
· Hart in der Sache: Wie Sie mit mehr Gelassenheit Ihr Gesprächsziel erreichen können
· Praktisches Üben in kleinen Gruppen, damit es in Ihrem Alltag auch funktioniert
Seminarziele:
· Lernen, wie Sie souverän mit dem täglichen Kommunikationsstress umgehen können
· Lernen, wie Sie in der ersten Reaktion das Gespräch entscheidend zu Ihren Gunsten beeinflussen
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Personen!
ZIELGRUPPE
Mitarbeiter und Führungskräfte Wohnungsverwaltung und Vermietung, Mitarbeiter Mietenbuchhaltung,
BeKo/Mahnwesen, Sozialarbeiter
Dr. Marion Rehahn, Rehahn businesstraining Trainerin – Beraterin – Coach, Berlin
REFERENTIN
Astrid Horváth, Horváth Personaltraining, Leipzig
TERMIN
17. 03. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
TERMIN
29. 06. 2015, 9:00 –16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
ZIELGRUPPE
Kundenberater- und Kundenberaterinnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus der Vermietung
REFERENTIN
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
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INHALTE
K O M M U N I K AT I O N
K O M M U N I K AT I O N
CORPORATE WRITING: UNTERNEHMENSSPRACHE ALS ERFOLGSFAKTOR
BEST-PRACTICE-SEMINAR
NACHHALTIGE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIEN FÜR WOHNUNGSBAUPROJEKTE
WIDERSTÄNDE MINIMIEREN – PROJEKTERFOLGE SICHERN
Es ist längst kein Geheimnis mehr: Wer erfolgreich schreibt, der hat seine Kunden im Sinn. Denn die entscheiden
über Ihre Position am Markt.
Jede Zeile, die Ihr Unternehmen verlässt, prägt das Image bei Mitarbeitern, Kunden, Medien und Konkurrenten.
Eine glaubwürdige Kommunikation beginnt mit dem Text. Von der E-Mail bis zum Geschäftsbericht, vom Brief
bis zum Statement. Mit Ihren Texten vermitteln Sie Wissen, schaffen Eindrücke. Sie geben Ihren Geschichten eine
Prägnanz.
Corporate Writing ist mehr als die Summe der Wörter. Es ist Ihr Unternehmenscharakter. In diesem Best-PracticeSeminar beleuchten wir Ihre Textsorten und erarbeiten eine Sprache, die Ihre Kompetenz unterstreicht.
Krisen gehören zum Leben. Das gilt auch für die Unternehmen und Verbände. Sei es ein Modernisierungsvorhaben, ein Wohnungsbauprojekt oder ein Infrastrukturprojekt – der „Wutbürger“ ist überall. Daher sind auch für
Wohnungsunternehmen neue Verhaltensweisen im Umgang mit gesellschaftlichem Protest wichtig. Eine wichtige Herausforderung, frühzeitig Akzeptanz für das Projekt bei den betroffenen Anwohnern, Mietern und anderen
relevanten Zielgruppen zu schaffen. Ziel des Seminars ist es, Verständnis für die Besonderheiten bei der Kommunikation von Wohnungsbauprojekten zu entwickeln und strategische, ganzheitliche Kommunikationskonzepte
erarbeiten zu können.
· Lernziele
· Schreibstimme: So klingt Ihr Unternehmen
· Positionierung: Alleinstellungsmerkmal Unternehmenssprache
· Textsorten: Aufbau und Wirkung von E-Mail, Social Media, Geschäftsbrief, Broschüre, Geschäftsbericht –
Eine Best-Practice-Präsentation
· Pressearbeit: Der Weg in die Zeitungsspalten
· Marketing: Effektive Tools für eine nachhaltige on- und offline-Präsenz
· Evaluieren für den Texterfolg
ZIELGRUPPE
Kundenberater- und Kundenberaterinnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus der Vermietung
REFERENTIN
Gabriele Borgmann, Autorin für Sachbücher und Unternehmensbücher,
Texterin für Geschäftsberichte und Magazine
TERMIN
14. 04. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
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Anhand von konkreten Fallbeispielen lernen Sie, wie nachhaltige Kommunikationsstrategien für die Praxis
entwickelt werden können. Gerne können Sie eigene Fallbeispiele einreichen.
INHALTE
· Was bei der Kommunikation von Wohnungsbauprojekten zu beachten ist
· Konfliktpotentiale und unterschiedliche Interessenslagen der Betroffenen erkennen
· Verbündete identifizieren
· Widerstände minimieren
· Kommunikationskonzepte
· Fallbeispiele aus der Praxis
ZIELGRUPPE
Geschäftsführer, Mitarbeiter aus den Bereichen Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Strategische
Planung und Recht, die sich mit der Planung und Kommunikation von Projekten befassen
REFERENT
Marc Cyrus Vogel, Kommunikation und strategische Unternehmensberatung, Schöneck
TERMIN
22. 06. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 220,00 EURO
für Nichtmitglieder: 250,00 EURO
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LOHNSTEUER
ARBEITSRECHT
SOZIALVERSICHERUNG
LEHRGÄNGE
HONORAR
VEREINBARUNGEN
PARAGRAPHEN
OPTIONSVERTRAG
KREDITWIRTSCHAFT
SCHWELLENWERT
BERATUNGSLEISTUNGEN
5 | ALLES WAS RECHT IST
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TERMIN
A L L E S WA S R E C H T I S T
A L L E S WA S R E C H T I S T
WEG-KONKRET 2015
SCHIMMEL, SCHALL, SCHADSTOFFE, FOGGING UND FLÄCHENUNTERSCHREITUNGEN – Mängel der Mietwohnung und technische Vorschriften
26. 03. – 27. 03. 2015, Hotel Rennsteig in Masserberg
Taucht in der Wohnung Schimmel auf, sind Mietrechtsstreitigkeiten vorprogrammiert. Dauerbrenner dabei ist
die Frage, wessen Sphäre dieser Mangel zuzurechnen ist: liegt eine bauseitige Ursache vor oder (heizt und) lüftet
der Mieter zu wenig? Hat die Neufassung der „Lüftungsnorm“ DIN 1946-6 im Mai 2009 zu einer mietrechtlichen
Änderung bezüglich der Anforderungen an das Lüften geführt? Im Seminar wird beleuchtet, ob und ggf. welche
Auswirkungen die DIN 1946-6, aber auch andere technischen Regelwerke auf das Mietrecht haben. Noch prominenter in der mietrechtlichen Rechtsprechung ist die DIN 4109, die Vorgaben zum Schallschutz trifft. Lärm, Hitze,
Elektrosmog und andere Schadstoffe in Luft und Wasser können den Mietgebrauch ebenso beeinträchtigen wie
das Fogging. Die Rechtslage zu diesen Phänomenen aber auch die umfassende (höchstrichterlicher) Rechtsprechung zur Flächenunterschreitung wird vorgestellt und mit den Teilnehmern praxisrelevant erörtert.
Weitere Informationen zur Veranstaltung werden rechtzeitig bekannt gegeben!
INHALTE
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Schimmel als Mangel der Mietwohnung?
· richtiges heizen
· richtiges lüften
· Entbehrlichkeit des Lüftens nach DIN 1946-6?
(Sonstige) Anwendungsbereiche technischer Regelwerke bei der Bewertung von Mängeln, insbesondere
· Trittsschall
· Elektroinstallation
· Aufheizung von Mieträumen im Sommer
· Energetische Qualitätsstandards (Wärmedämmung)
· Sicherheitsstandards
· Elektrosmog durch Mobilfunkanlagen
· Schadstoffbelastung
· Trinkwasserbelastung
Fogging – junges Phänomen und alte Rechtsprechung
Flächenabweichungen als Mangel des Mietobjektes
· Wie sind die maßgebenden Flächen zu ermitteln?
· Welche Minderungsquoten sind in Ansatz zu bringen?
· Welche Rechte resultieren aus der Minderfläche?
REFERENTIN
Rechtsanwältin Ruth Breiholdt, Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Hamburg
TERMIN
19. 05. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 220,00 EURO
für Nichtmitglieder: 250,00 EURO
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INHALTE
A L L E S WA S R E C H T I S T
A L L E S WA S R E C H T I S T
ZUSAMMENARBEIT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG MIT DEM BETRIEBSRAT
AKTUELLES GEWERBERAUMMIETRECHT:
PRAXISANFORDERUNGEN FÜR DIE WOHNUNGSUNTERNEHMEN
Die Regelungen der Zusammenarbeit nach dem Betriebsverfassungsgesetz
· die vertrauensvolle Zusammenarbeit nach § 2 Abs. 1 BetrVG
· Konkretisierung des fairen Miteinanders und Umgangs nach § 74 Abs. 1 BetrVG
· die Zusammenarbeit nach § 77 BetrVG durch Vereinbarungen und klare Absprachen
· die Rechte des Betriebsrates nach § 80 Abs. 2 BetrVG als Pflicht der Geschäftsführung · die Verschwiegenheitspflicht des Betriebsrates und etwaige Konsequenzen bei Verstoß und Datenschutz
· die Unterrichtungspflicht und Erörterungspflicht nach § 81 BetrVG als regelmäßiger Informationsfluss zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat durch Reflexion der bisherigen Zusammenarbeit und Absprache über den zukünftigen Umgang durch gemeinsame Definition der Gestaltungsfelder und Ziele sowie Umsetzungsarbeit, Verhandlung von Sachthemen, regelmäßige Workshops
· die Mitbestimmungsrechte nach § 87 BetrVG
Zum Geschäftsfeld der Wohnungsunternehmen gehört – neben der Vermietung von Wohnraum – in der Regel
auch die Überlassung von Gewerberaum.
Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsrat
· heimliche Durchsuchung der Umkleide im Beisein des Betriebsrates
· Einsichtnahme in die Gehaltslisten durch Betriebsrat, bei überwiegender Ablehnung durch die Mitarbeiter
· Einsatz von Leiharbeitnehmern – Zustimmungsverweigerung durch Betriebsrat
· Videoüberwachung im Betrieb möglich?
· kurzfristige Dienstplanänderung möglich?
· Altersgrenze in Betriebsvereinbarung erlaubt oder nicht?
· Betriebsversammlung – Übernahme der Bewirtungskosten?
· Frauenparkplätze als Betriebsvereinbarung rechtens?
· Minderheitsgruppe des Betriebsrates berechtigt ein eigenes Büro vom Arbeitgeber zu verlangen?
· individuelle Kennung des Betriebsrates am Computer und Zurverfügungstellung von PC und Internet als Pflicht?
· Ordnungshaft des Arbeitgebers wegen Verstoß gegen eine Betriebsvereinbarung?
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Das Wohnraummietrecht enthält zahlreiche zwingende gesetzliche Vorgaben aufgrund des sozialen Mietrechtsschutzes. Dagegen besteht im Bereich des Gewerberaummietrechts eine weitgehende vertragliche Gestaltungsfreiheit.
Im Rahmen dieses Seminars wird über die aktuelle Rechtsprechung zum Gewerberaummietrecht informiert.
Darüber hinaus werden anhand von Praxisbeispielen die Grundlagen behandelt, die beim Abschluss von Gewerberaummietverträgen der Wohnungsunternehmen beachtet werden sollten, um solche Verträge insbesondere
auf deren notwendigen Inhalt beurteilen und grundsätzliche rechtliche Risiken erkennen zu können.
INHALTE
Abschluss des Vertrags, u. a.
· Formvorschriften
· Vertragsgegenstand
· Vertragslaufzeit
· Allgemeine Geschäftsbedingungen
· Individualvereinbarungen
Durchführung des Vertrags, u. a.
· Betriebskosten (Vereinbarung und Abrechnung)
· Mängel der Mietsache und Mietminderung
· Instandhaltung und Modernisierung der Mietsache
· Schönheitsreparaturen
Beendigung des Vertrags, u. a.
· Kündigung (Kündigungsgründe und
Kündigungsfristen)
· Rückgabe der Mietsache (Schönheitsreparaturen, Schadensersatzansprüche des Vermieters)
· Vermieterpfandrecht
· Verwertung der Kaution
Gerichtlicher Rechtsschutz
ZIELGRUPPE
Vorstände, Geschäftsführer, leitende Mitarbeiter von Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften, Mitarbeiter aus der Wohnungsverwaltung
REFERENTIN
Rechtsanwältin Martina Amarotico, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Erfurt
REFERENT
Rechtsanwalt Thomas Schlüter, Düsseldorf
TERMIN
28. 05. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
TERMIN
17. 06. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 190,00 EURO
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 220,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
40
41
BAUWEISE
KOFINANZIERT
HEIZUNG
SANITÄRE AUSSTATTUNG
BAUPHYSIKALISCH
LÜFTEN
LEHRGÄNGE
JUNGE WOHNUNGSWIRTSCHAFTLER
ERSTAUSBILDUNG
WÄRMEDÄMMUNG
GRUNDWISSEN
6 | TECHNIK, DIE BEGEISTERT
42
TECHNIK, DIE BEGEISTERT
TECHNIK, DIE BEGEISTERT
MOBILE DATENERFASSUNG IN DER WOHNUNGSWIRTSCHAFT
LÜFTUNG VON WOHNGEBÄUDEN –
FENSTERLÜFTUNG ODER LÜFTUNGSANLAGE?
Datenerfassung vor Ort – ob zu Instandhaltungsmaßnahmen, Wohnungsabnahmen, Verkehrssicherungspflichten oder einfach als Notizen – im täglichen Geschäft eine wichtige Aufgabe. Allerdings raubt die Aufbereitung
der erhobenen Daten, um z. B. anschließend einen Handwerker mit Informationen aus der Erfassung zu versorgen
oder um eine Dokumentation anzufertigen, häufig viel Zeit im Büro.
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) stellt sowohl beim Neubau als auch bei der energetischen Modernisierung
von Bestandsgebäuden Anforderungen an die Dichtheit der Gebäude. Ziel ist die Vermeidung unkontrollierter Lüftungswärmeverluste. Um jedoch ein hygienisches Raumklima in den Wohnungen einzustellen und Schäden z. B.
durch Schimmelbefall zu vermeiden, ist eine regelmäßige Lüftung der Wohnungen unerlässlich. Damit auch bei
Abwesenheit der Bewohner eine ausreichende Grundlüftung ermöglicht wird, sind unter bestimmten Voraussetzungen bau- oder anlagentechnische Maßnahmen für die nutzerunabhängige Belüftung erforderlich. Als Voraussetzung hierfür ist ein Lüftungskonzept gemäß DIN 1946-6 zu erstellen.
Im Seminar wird aufgezeigt, wann Zusatzeinrichtungen für die Belüftung eingebaut werden müssen und in welchen Fällen eine Fensterlüftung durch die Bewohner ausreichend ist. Es werden unterschiedliche Lüftungssysteme
vorgestellt und die Einbaumöglichkeiten insbesondere in Bestandsgebäuden sowie deren Wirtschaftlichkeit betrachtet. Es wird die Effizienz der unterschiedlichen Lüftungsmöglichkeiten verglichen.
Anhand von Beispielen aus der Gutachterpraxis werden Erfahrungen zur Akzeptanz der unterschiedlichen Lüftungssysteme durch Mieter wiedergegeben und die möglich Folgen erläutert.
Das muss nicht sein!
Eine auf das Unternehmen zugeschnittene Lösung zu finden, die Rechtssicherheit bietet und gleichzeitig den
Zeitaufwand zur Bewältigung dieser Aufgaben minimiert, gestaltet sich häufig schwierig. Die Verwendung neuer
Techniken wie Smartphones und Tablets kann hier einen möglichen Lösungsansatz darstellen.
Das Seminar zeigt neben der Betrachtung grundsätzlicher Aspekte die aktuellen Trends in der mobilen Datenerfassung und soll zum Diskutieren anregen. In einem praktischen Teil können unterschiedliche Erfassungsund Eingabegeräte getestet werden.
INHALTE
· Hinweise zur Organisationsplanung und zu rechtlichen Rahmenbedingungen
· Einsatzmöglichkeiten mobiler Erfassungskonzepte
· Praxisteil: Vorstellung mobiler Datenerfassung anhand der Beispiele Verkehrssicherungsprüfung,
Spielplatzprüfung und Bestandsdatenpflege
· Praktischer Umgang mit mobilen Erfassungsgeräten iOS/Android – online – offline
REFERENT
Günther Hundsrucker, Geschäftsführer der Qualitätsgemeinschaft Sachverständigenwesen QSW,
Haar bei München
TERMIN
29. 04. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
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INHALTE
· Gesetzliche Anforderungen für Bauherren, Eigentümer und Vermieter bei Neubau und im Bestand
· hygienisch erforderlicher Luftwechsel und baulicher Feuchteschutz, was ist durch den Vermieter zu
gewährleisten
· Ist Fensterlüftung durch den Mieter noch ausreichend – Auswertung von Gerichts-Urteilen,
Ableitung von Handlungsanweisung für den Vermieter
· Lüftungskonzepte – Wer muss sie beauftragen? Wer erstellt Lüftungskonzepte?
Was ist Inhalt der Lüftungskonzepte? Was ist bei der Umsetzung zu beachten?
· Welche Möglichkeiten der nutzerunabhängigen Lüftung in Wohngebäuden gibt es und
wie sind diese umzusetzen? Lösungsansätze mit Bewertung der Wirtschaftlichkeit
· Vor- und Nachteile verschiedener Fenster- und Wandlüfter
· Welche aktuellen Anforderungen bezüglich des Schallschutz und des Brandschutzes sind einzuhalten?
· Was ist bei der Lüftung innen liegender Räume (Küchen, Bäder) zu beachten?
Wird diese im Lüftungskonzept berücksichtigt? Welche Steuerung ist einzubauen?
· Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung – Systeme, Einbaumöglichkeiten, Kosten
· Kostenvergleich verschiedener Lüftungsmaßnahmen/Lüftungsanlagen
· Trends & Entwicklungen in naher Zukunft
REFERENTIN
Dipl.-Phys. Ute Jaroch, Sachverständigenbüro für Bauphysik, Hermsdorf
TERMIN
19. 03. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
44
INHALTE
TECHNIK, DIE BEGEISTERT
TECHNIK, DIE BEGEISTERT
DER FACHGERECHTE GEHÖLZSCHNITT IN DER PRAXIS
WORKSHOPSEMINAR –
PRAXISLÖSUNGEN ZUR VERKEHRSSICHERUNG
Dieses Seminar vermittelt Grundlagen des Gehölzschnittes, um das Wachstum und die Blühwilligkeit von Pflanzen im privaten und öffentlichen Grün zu fördern. Für einen fachgerechten Gehölzschnitt ist neben Kenntnissen
über die eigentlichen Schnitttechniken auch das Wissen um die verschiedenen Gehölzgruppen sehr wichtig.
Unter fachlicher Anleitung werden die Teilnehmer bei praktischen Übungen im Gelände das Thema verinnerlichen. Gleichzeitig werden die notwendigen theoretischen Grundlagen vermittelt.
Der Ort für die Durchführung des praktischen Seminarteils wird rechtzeitig vorher bekannt gegeben und
wird ebenfalls in Erfurt stattfinden.
Die Wahrnehmung von Verkehrssicherungspflichten in Ihren Liegenschaften und deren rechtssichere Dokumentation rückt immer weiter in den Focus Ihrer täglichen Arbeit.
Die praktische Umsetzung gestaltet sich dabei aufgrund der Vielzahl an Empfehlungen und der unterschiedlichen Rechtsprechungen zu diesem Thema immer schwieriger.
Eine auf das Unternehmen zugeschnittene Lösung zu finden, die Rechtssicherheit bietet und gleichzeitig den
Zeitaufwand zur Bewältigung dieser Aufgaben minimiert – das ist das Ziel aller Unternehmen.
· Einteilung von Gehölzen
· der richtige Schnittzeitpunkt
· Schnitttechniken
· Schnitt von Sträuchern
· Schnitt von Bäumen
· Material und Werkzeuge
· praktische Übungen
Der Schwerpunkt des Seminars liegt nicht auf der Vermittlung theoretischer Grundlagen zur Verkehrssicherung sondern auf Erfahrungsberichten aus über 10-jähriger Beratungstätigkeit zum Thema Verkehrssicherung
und praktischen Beispielen mit Lösungsansätzen.
INHALTE
ZIELGRUPPE
Mitarbeiter, die mit der Pflege von Grünanlagen betraut sind
REFERENT
Eiko Leitsch, Baum-Akademie Leitsch, Nauheim
TERMIN
02. 03. 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
45
· Bedeutung der Betreiberverantwortung/neue BetrSichV/Grundzüge zur Haftung
· Hinweise zur Organisationsplanung – Priorisierung von Themen/Risikoranking
· Gefahr in Verzug/Gefahr/Mangel – Bewertungsgrundsätze
· Beleuchtung ausgewählter Themen – QVS/IFB-Recherche
· Praktische betriebliche Umsetzung von Prüfung und Dokumentation
· Synergien erkennen und planen – Wertschöpfung durch Verkehrssicherung
· Diskussion typischer bemängelter Themenschwerpunkte
· Vorstellung ausgewählter aktueller Urteile zur Verkehrssicherung
· Diskussion eigener Fälle der Teilnehmer (bitte möglichst vorab um digitales Bildmaterial)
· Optional: praktischer Test mobile Datenerfassung
Die Teilnehmer werden gebeten eigene Fälle zur Diskussion mitzubringen, möglichst mit digitalem
Bildmaterial – idealerweise senden Sie uns diese bis ca. 2 Wochen vor Seminartermin digital zu.
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
REFERENT
Günther Hundsrucker,
Geschäftsführer der Qualitätsgemeinschaft Sachverständigenwesen QSW, Haar bei München
TERMIN
04. 06. 2014, 9:00 – 16:00 Uhr
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 210,00 EURO
für Nichtmitglieder: 240,00 EURO
46
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AUSBLICK
FÜHRUNGSKRÄFTE
AUFBAUSTUFE
SOZIOLOGIE
METHODEN
BUCHFÜHRUNG
RISIKOMANAGEMENT
FACHKRAFT
LEISTUNGSRECHNUNG
IMMOBILIENFACHWIRT
KALKULATION
7 | JUNGE WOHNUNGS WIRTSCHAFTLER HERGEHÖRT
8 | BERUFSBEGLEITEND NACH OBEN
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JUNGE WOHNUNGSWIRTSCHAFTLER HERGEHÖRT
BERUFSBEGLEITEND NACH OBEN
VORBEREITUNGSKURS „SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG“
(3. LEHRJAHR)
GEPRÜFTE/R IMMOBILIENFACHWIRT/IN (IHK)
1,5-JÄHRIGE AUSBILDUNG
TERMIN
30. 03. – 07. 04. 2015
GEBÜHR
23,00 €/Person/Tag
VORBEREITUNGSKURS „MÜNDLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG“
(3. LEHRJAHR)
TERMIN
GEBÜHR
DURCHFÜHRUNG
vorwiegend 14-tägig in den Räumen der MFA
freitags von 13:30 – 17:00 Uhr
samstags von 8:30 – 15:00 Uhr
BEGINN
19. 09. 2014
UMFANG
ca. 500 Stunden
sowie Intensivkurs zur Prüfungsvorbereitung
GEBÜHR
für MFA-Mitglieder: 2 600,00 EURO
Ratenzahlung möglich!
49
12. – 13. 05. + 18. 05. 2015
23,00 €/Person/Tag
WORKSHOP: „MARKETING IN DER WOHNUNGSWIRTSCHAFT“
(1. LEHRJAHR)
TERMIN
26. 05. – 28. 05. 2015
GEBÜHR
23,00 €/Person/Tag
für Nichtmitglieder: 2 800,00 EURO
50
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BEGINN
DER WEG ZU UNS
ANMELDUNG
ABMELDUNG
GEBÜHREN
DURCHFÜHRUNG
COPYRIGHT
HAFTUNG
DATENSPEICHERUNG
GERICHTSSTAND
KONTAKT
9 | DIE MFA IM ÜBERBLICK
52
D I E M FA I M Ü B E R B L I C K
D I E M FA I M Ü B E R B L I C K
INHOUSE – DIE MFA BEI IHNEN IM UNTERNEHMEN!
ORGANISATORISCHES
Wir möchten Sie an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Sie alle vorgestellten Seminare bzw. Ihre eigenen Seminarvorstellungen auch als Inhouse-Seminar buchen können.
Geben Sie uns einfach Ihre konkreten Vorstellungen durch. Wir kümmern uns um die Umsetzbarkeit und planen Ihr ganz individuelles Seminar. Dabei bestimmen Sie Zeitpunkt, Ort und
Dauer.
Unsere Seminare beginnen in der Regel um 9:00 Uhr und enden ca. 16:00 Uhr,
falls nicht anders ausgeschrieben.
Unsere Trainer und Dozenten arbeiten langfristig mit uns zusammen, sind unternehmenserfahren und setzen Trainingsmethoden ein, die ein stimulierendes und vertrauensvolles
Lernklima schaffen.
Für den Teamgeist in Ihrem Unternehmen lohnt sich ein solches Inhouse-Seminar auf jeden
Fall. Der gemeinsame Lernprozess steigert das Zusammengehörigkeitsgefühl und das erlernte Wissen kann sofort umgesetzt werden.
An- oder Abmeldungen erbitten wir schriftlich per Post, per Fax, per E-Mail oder
online im Internet unter www.vtw.de/mfa.
Wann dürfen wir Ihr individuelles Inhouse-Seminar für Sie planen?
In den Ganztagsseminaren ist neben dem Skript, dem Begrüßungskaffee,
das Mittagessen inkl. Getränke sowie die Pausengetränke enthalten.
Die Anmeldung ist erst dann verbindlich, wenn Sie von uns ca. 10 Tage
vor Veranstaltungsbeginn eine schriftliche Bestätigung erhalten.
Anmeldungen nach Anmeldeschluss sind möglich, sofern noch Plätze frei sind.
Bitte informieren Sie sich.
Da Parkplätze am Haus nur begrenzt zur Verfügung stehen,
muss auf öffentliche Parkmöglichkeiten zurückgegriffen werden.
53
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D I E M FA I M Ü B E R B L I C K
D I E M FA I M Ü B E R B L I C K
DER WEG ZU UNS
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
Die öffentlichen Parkplätze in der Regierungsstraße sind zeitlich befristet.
Wir empfehlen daher bei Anreise mit dem Auto eine Orientierung am Parkleitsystem
für die Parkhäuser in Erfurt.
Anmeldung
Anmeldungen zu Lehrgängen und Seminaren sind an den Veranstalter zu richten. Der Veranstalter behält sich vor,
eine Anmeldung nur anzunehmen, soweit die Höchstteilnehmeranzahl noch nicht erreicht ist. Die Anmeldung ist
erst dann verbindlich, wenn sie vom Veranstalter schriftlich bestätigt wird.
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Folgende Parkhäuser stehen zur Verfügung:
Parkhaus am Theater (Theaterplatz)
Parkhaus Sparkassenfinanzzentrum (Bonifaciusstraße)
Parkhaus am Domplatz (Bechtheimer Straße)
Parkhaus Forum I (Lachsgasse)
Parkhaus Forum II + III (Hirschlachufer)
Parkhaus Thomaseck (Thomasstraße)
Parkhaus Anger 1 (Fleischgasse)
Parkhaus Hauptbahnhof (Willy-Brandt-Platz)
Alle Parkhäuser befinden sich in der Innenstadt und das WDZ ist von dort aus zu Fuß
bzw. mit der Straßenbahn erreichbar.
Absage des Veranstalters
Der Veranstalter ist berechtigt, bei einer ungenügenden Anzahl von Anmeldungen oder aus anderen wichtigen
Gründen die Veranstaltung abzusagen. Daraus sind keinerlei Ansprüche an den Veranstalter abzuleiten.
Abmeldung
Sie können Ihre Anmeldung vor Veranstaltungsbeginn schriftlich stornieren. Geht Ihre schriftliche Stornierung
früher als 3 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn bei uns ein, so wird keine Seminargebühr berechnet. Geht
die Stornierung später als 3 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn bei uns ein, so berechnen wir die Hälfte der
Seminargebühr. Der Tag der Veranstaltung wird bei der Berechnung der Fristen nicht mitgerechnet. Eine Vertretung der angemeldeten Person ist jederzeit nach Rücksprache möglich.
Gebühren
Die Teilnahmegebühr schließt die Veranstaltungsunterlagen und die notwendige Nutzung der technischen Einrichtungen ein. Die Gebühr wird mit Rechnungsstellung fällig und ist ohne jeglichen Abzug zu zahlen. Forderungen gegen den Veranstalter können hiergegen nur insoweit zur Aufrechnung gebracht werden, als diese
unbestritten oder rechtskräftig sind.
Durchführung
Die Veranstaltungen werden im Regelfall in Erfurt, Regierungsstraße 58, durchgeführt, es sei denn, es wird ausdrücklich ein anderer Veranstaltungsort genannt. Der Veranstalter behält sich vor, einen Ersatzreferenten einzusetzen, den Seminarinhalt zu modifizieren, Termin- und Ortsverschiebungen vorzunehmen sowie die Teilnehmerzahl zu verändern.
56
D I E M FA I M Ü B E R B L I C K
D I E M FA I M Ü B E R B L I C K
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
FORMULAR ZUR ANMELDUNG
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Copyright
Alle Rechte, insbesondere die des Nachdrucks, der Verbreitung und der Vervielfältigung der Veranstaltungsunterlagen oder Teilen daraus bleiben vorbehalten. Kein Teil der Schulungsunterlagen darf in irgendeiner Form (durch
Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der eigenen Unterrichtsgestaltung, ohne
schriftliche Genehmigung des Veranstalters reproduziert werden oder unter Verwendung elektronischer Systeme
verarbeitet, vervielfältigt oder zu öffentlichen Wiedergaben benutzt werden.
ADRESSE/STEMPEL
Haftung
Die Haftung des Veranstalters sowie die seiner Mitarbeiter oder Erfüllungsgehilfen erstreckt sich nur auf vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden, die den Teilnehmern durch den Besuch der Veranstaltung entstehen. Der Veranstalter haftet weder für mittelbare Schäden (z. B. Folgeschäden oder entgangener Gewinn) noch
für den Verlust von Daten und Programmen. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers
oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders, seines gesetzlichen Vertreters oder seiner Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen beruht, richtet sich uneingeschränkt nach
der gesetzlichen Regelung.
Seminar
Datenspeicherung
Die Daten der Teilnehmer werden, soweit es geschäftsnotwendig ist und im Rahmen des Bundesdatenschutzgesetzes zulässig ist, in den EDV-Anlagen des Veranstalters gespeichert und verarbeitet.
1. Teilnehmer: Name/Vorname
Gerichtsstand
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist Erfurt.
2. Teilnehmer: Name/Vorname
SEMINAR-ANMELDUNG
3. Teilnehmer: Name/Vorname
Ort, Datum
Unterschrift
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NOTIZEN
NOTIZEN
MITTELDEUTSCHE FACHAKADEMIE
DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT E. V.
Regierungsstraße 58
99084 Erfurt
Telefon: (0361) 340 10-224
Telefax: (0361) 340 10-236
E-Mail: mfa@vtw.de
www.vtw.de/mfa
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