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V2015
Industrieausstellung & Workshop-Woche
Vakuumbeschichtung und
Plasmaoberflächentechnik
www.v-workshopwoche.net/v2015
12. – 15. Oktober 2015
im WYNDHAM GARDEN Hotel Dresden
Aktuelle Themen und kompetente Partner vereint in
sieben attraktiven Workshops und einer Ausstellung
Hauptsponsoren
Management
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V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
V2015:
Industrieausstellung & Workshop-Woche
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
Veranstalter
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Verfahren der Vakuumbeschichtung und Plasmaoberflächentechnik spielen
sowohl bei der Entwicklung bahnbrechender Innovationen als auch bei der
Herstellung täglicher Verbrauchsgegenstände eine wichtige Rolle.
Alle europäischen Schlüsseltechnologien – Mikro- und Nanoelektronik,
Nanotechnologie, Photonik, Materialwissenschaften, industrielle Biotechnologie
und fortschrittliche Fertigungstechnologien – sind in großen Teilen abhängig vom
Vorhandensein und der Innovationsfähigkeit entsprechender Oberflächenbehan
dlungsverfahren.
Innovation ohne Vakuum- und Plasmatechnologien sind für eine Vielzahl von
Wirtschaftsbereichen überhaupt nicht möglich.
Die V2015 – Vakuumbeschichtung und Plasmaoberflächentechnik, Industrieausstellung & Workshop-Woche, findet vom 12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
statt. Das Vortragsprogramm umfasst 7 anwendungsspezifische Workshops zu
folgenden Themen:
• Beschichtungen für Biotechnologie und Medizintechnik
• Beschichtungen für Werkzeuge und Bauteile
• Dünnschicht-Technologie für Energiesysteme
Partner
DGBMT
• Beschichtungen für den optischen Gerätebau
• Gepulste Hochleistungsplasmen für industrielle Beschichtungsprozesse
• Qualitätssicherung, Mess- und Prüfverfahren für die Beschichtungstechnik
• 23. NDVaK – Beschichtung und Modifizierung von Kunststoffoberflächen
Im Rahmen der Industrieausstellung zur V2015 bieten wir Ihnen als Aussteller auf
einer Fläche von ca. 1.000 m2 individuelle Möglichkeiten der Präsentation Ihres
Leistungsangebotes an.
Die Begrüßungsparty am Montagabend und der Industrieabend am Dienstag
sowie das Konferenzdinner im Dresdner Zwinger verbunden mit einer Führung
im Mathematisch-Physikalischen Salon und anschließendem Abendessen
am Mittwoch geben Ihnen die Gelegenheit zu vertiefenden fachbezogenen
Gesprächen.
Medienpartner
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
Workshop 1: Beschichtungen für
Biotechnologie und Medizintechnik –
Workshop 2: Beschichtungen für Werkzeuge
und Bauteile
Di., 9:00–17:30 Uhr
Di., 9:00–17:30 Uhr und Mi., 9:00–13:00 Uhr
Im Mittelpunkt des Workshops stehen Beiträge von Nanotechnologie, Vakuumbeschichtungstechnik und Plasmatechnik zur Lösung des medizinischen Problems
der Keimvermeidung und Keimabtötung:
Funktionale Oberflächen sind der Schlüssel für innovative Produkte. Schon
heute bestimmen sie in vielen Bereichen der Produktentstehung zunehmend
die Gebrauchseigenschaften, Lebensdauer und Funktionalität der Bauteile,
also den Wert für den Kunden. Die Nutzung von Technologien aus dem Bereich
der industriellen Oberflächentechnik ermöglicht es, die Oberflächen soweit
zu veredeln, dass in Folge dessen dem Kunden der gewünschte Mehrwert angeboten werden kann. Moderne Hochleistungsbearbeitungstechnologien
sind ohne Werkzeuge mit leistungsfähigen Beschichtungen nicht denkbar.
Insbesondere innovative Verfahren, z. B. zur Hochgeschwindigkeits-, Hart- und
Trockenbearbeitung, erfordern zunehmend maßgeschneiderte, funktionelle und
robuste Werkzeugoberflächen. Zusätzlich zu den leistungsfähigen Werkzeugbeschichtungen sind die Beschichtung von Maschinenkomponenten und automobilen Teilen zur Einstellung optimaler Reib- und Verschleißeigenschaften
der Schlüssel zu einer immer besseren Energieeffizienz und Zuverlässigkeit.
Dabei sind die Funktionalitäten von Beschichtungen bei weitem nicht auf diese Aufgaben beschränkt. Auch Schichtsysteme, die tribologische Funktionen mit
anderen Funktionen (z. B. Sensorik) verbinden, stehen zunehmend im Fokus der
Entwicklung.
• kratzfeste, chemisch beständige easy-to-clean-Oberflächen aus diamantartigem Kohlenstoff
(Diese sind hydrophob sowie oleophob und lassen sich leicht reinigen,
so dass eine Ansiedlung von Keimen erschwert wird.)
• selbst-reinigende photokatalytische und photodynamische Beschichtungen
(Sie ermöglichen unter Zuhilfenahme von Lichtenergie aus der Umgebung
eine kalte Verbrennung von Staubpartikeln, Bakterien, Viren und Pilz-Sporen.)
• Plasmasterilisierung
(In kalten Gasentladungen lassen sich z. B. wärmeempfindliche Geräte
der minimalinvasiven Chirurgie sterilisieren.)
• Plasmamedizinische Behandlung
(Kalte Plasma-Flammen wirken antibakteriell und stimulieren zugleich
die Heilung.)
• Beschichtungen, die Silber-, Kupfer- oder MoO3-Nanopartikel enthalten
Gemeinsam ist diesen Produkten und Verfahren, dass sie auf Grund physikalisch-chemischer Wirkprinzipien eine breitbandige, unspezifische Wirkung gegenüber verschiedensten Mikroorganismen und zugleich allen Mutanten derselben
Spezies entfalten.
Sie wären damit auch ein Mittel im Kampf gegen die immer bedrohlichere
Entstehung und Ausbreitung multiresistenter Stämme.
Zu dem Workshop eingeladen sind Plasma- und Beschichtungstechniker, Naturwissenschaftler und Mediziner.
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Winfried Blau, blau@efds.org
Veranstalter:
• Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE e. V.,
Frankfurt am Main
• Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V., Dresden
Programmkomitee:
• Prof. Dr. Klaus Liefeith, Institut für Bioverfahrens- und Analysentechnik,
Heiligenstadt
• Dr. Christian Oehr, Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und
Bioverfahrenstechnik, Stuttgart
• Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann, Leibniz-Institut für Plasmaforschung
und Technologie, Greifswald
• Prof. Dr. med. Clemens Bulitta, Ostbayrische Technische Hochschule,
Amberg-Weiden (für die DGBMT)
• Prof. Dr. Winfried Blau, EFDS, Dresden
Der Workshop wendet sich einerseits an Technologen, Konstrukteure, Entwickler
und Anwender aus Zerspanung, Ur- und Umformtechnik, Kunststoffverarbeitung,
Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugtechnik, Energietechnik und aus allen anderen Bereichen, in denen die Verbesserung der Leistungsfähigkeit von tribologisch und korrosiv belasteten Systemen eine Rolle spielt, andererseits auch an
Beschichtungsdienstleister sowie Inhouse-Beschichter.
Referenten aus Industrie und Forschung berichten über praktische Erfahrungen
und neueste Entwicklungen, die industriell umgesetzt sind oder Potenzial
zur industriellen Umsetzung aufweisen. Thematische Schwerpunkte bilden
Beschichtungslösungen, die mit PVD-, CVD- oder Kombinationsverfahren hergestellt werden, innovative Anwendungen, anlagentechnische Aspekte sowie
Fragen der Qualitätssicherung.
Ansprechpartner:
Dr. Otmar Zimmer, otmar.zimmer@iws.fraunhofer.de
Veranstalter:
• Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Dresden
• Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
• Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V., Dresden
Programmkomitee:
• Dr. Otmar Zimmer, Fraunhofer IWS, Dresden
• Prof. Dr. Andreas Leson, Fraunhofer IWS, Dresden
• Dr. Nazlim Bagcivan, Schaeffler Technologies AG, Herzogenaurach
• Dr. Jörg Vetter, Oerlikon Metaplas GmbH, Bergisch Gladbach
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
Workshop 3: Dünnschicht-Technologie
für Energiesysteme
Workshop 4: Beschichtungen für den
optischen Gerätebau
Di., 9:00–17:30 Uhr
Mi., 9:00–17:30 Uhr und Do., 9:00–13:00 Uhr
Für moderne Energiesysteme sind Dünnschicht-Technologien essenziell. Die
Entwicklung solarer Schichtsysteme wird trotz vorübergehender Überkapazitäten
kontinuierlich fortgesetzt.
Entspiegelte Brillengläser für besseres Sehen, Spiegel für hochmoderne
Weltraumteleskope und für leistungsfähige Lasersysteme und viele andere
Anwendungen benötigen spezielle Schichtsysteme. Moderne Oberflächenbeschichtungs- und Strukturierungsverfahren erlauben die gezielte Steuerung des
Reflexions- und Transmissionsverhaltens von optischen Komponenten.
Der Workshop fokussiert folgende Anwendungsfelder: Solar-Technologien,
Brennstoffzellen, Dünnschichtbatterien sowie Lösungen zur effizienten Nutzung
von Energie.
Dünnen Schichten und Schichtsystemen kommt hierbei eine wesentliche leistungs- und preisbestimmende Bedeutung zu. Ein optimales materialtechnisches
Design der Schichtsysteme verbunden mit einer optimierten Prozesstechnik ist
hierzu erforderlich. Unterschiedliche Strategien und Technologien stehen im
Wettbewerb und werden sich am Markt behaupten müssen, um den geforderten
Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen gerecht zu werden.
Im gemeinsamen Workshop von EFDS, Fraunhofer FEP, INPLAS und Silicon Saxony
werden anerkannte und erfahrene Experten aus Industrie und Wissenschaft ihre
aktuellen Erfahrungen und bewährten Lösungen vortragen.
Ansprechpartner:
Dr. Torsten Kopte, torsten.kopte@fep.fraunhofer.de
Veranstalter:
• Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und
Plasmatechnik FEP, Dresden
• Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V., Dresden
• Kompetenznetz Industrielle Plasma-Oberflächentechnik e. V. –
INPLAS, Braunschweig
• Silicon Saxony e. V., Dresden
Programmkomitee:
• Prof. Dr. Volker Kirchhoff, Fraunhofer FEP, Dresden
• Dr. Torsten Kopte, Fraunhofer FEP, Dresden
• Hermann Marsch, MAICOM Quarz GmbH, Posterstein, AKPV Silicon Saxony
• Dr. Volker Sittinger, Fraunhofer IST, Braunschweig
• Dr. Johannes Strümpfel, Consultant PVD, Dresden
• Dr. Martin Dimer, VON ARDENNE GmbH, Dresden
Ziel ist es, die Qualität und Stabilität funktionaler optischer Oberflächen weiter zu steigern. In diesem Workshop verbinden sich die Expertisen aus der
Optikvergütung und Materialbearbeitung mit denen der Beschichtungstechnologie
und Plasmaforschung.
Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Gestaltung, Optimierung und
Qualitätssicherung von Herstellungsprozessen im Bereich optischer Schichten. Die
Vorträge repräsentieren ein weites Spektrum aus Optik- und Plasmaforschung,
Optikherstellung, Materialbearbeitung sowie Verfahrensentwicklung. Im Einzelnen werden folgende Schwerpunkte behandelt:
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Beschichtungsverfahren, Plasmakontrolle,
Monitoring, Prozessstabilität
Organische Schichten für die Optik
Mottenstrukturen
Schichtdesign, Computational Manufactoring
Beschichtung von Kunststoffen für die Optik
Beschichtungen für fs-Optiken
Beschichtungen für kurze und extrem kurze Wellenlängen
Schichtspannungen und andere mechanische Eigenschaften
Lebensdauer und Laserfestigkeit
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Norbert Kaiser, Norbert.Kaiser@iof.fraunhofer.de
Veranstalter:
• Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, Jena
• Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V., Dresden
• OptecNet Deutschland e. V., Kompetenznetze Optische Technologien,
Hannover
• SPECTARIS – Deutscher Industrieverband für optische,
medizinische und mechatronische Technologien e. V., Berlin
Programmkomitee:
• Prof. Dr. Norbert Kaiser, Fraunhofer IOF, Jena
• Helmut Bernitzki, JENOPTIK Optical Systems GmbH, Jena
• Dr. Harald Mändl, AGFA-Gevaert Healthcare GmbH, München
• Dr. Klaus Schindler, OptecNet Deutschland e.V. Kompetenznetze
Optische Technologien, Hannover
• Wenko Süptitz, SPECTARIS – Deutscher Industrieverband für optische,
medizinische und mechatronische Technologien e. V., Berlin
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
Workshop 5: Gepulste Hochleistungsplasmen
für industrielle Beschichtungsprozesse
Workshop 6: Qualitätssicherung, Mess- und
Prüfverfahren für die Beschichtungstechnik
Mi., 9:00–17:30 Uhr
Mi., 14:00–17:30 Uhr und Do., 9:00–13:00 Uhr
Die einzigartigen Erfolge der Plasmatechnologie beruhen nicht zuletzt auf den
neuen Plasmaquellenkonzepten, ohne die weder die Leistungsfähigkeit funktioneller Beschichtungen noch die Stabilität und Reproduzierbarkeit der Prozesse
möglich wären. Kontinuierliche Forschung und Weiterentwicklung von Prozessen
und Quellen haben dazu beigetragen, Werkzeuge noch leistungsfähiger und verschleißfester, Fertigungsprozesse noch energie- und ressourceneffizienter und
die Produkte noch leistungsfähiger zu machen. Maßgebend für diesen Erfolg
sind die enge Verzahnung der Plasmadiagnostik mit der Prozesstechnologie,
die in-situ Kontrolle der prozessrelevanten Parameter sowie deren Korrelation
mit den erzielten Werkstoffeigenschaften. Neueste Erkenntnisse aus dem
Sonderforschungsbereich-Transregio 87 zeigen bereits Potenzial für den Transfer in
die industrielle Anwendung in der Kunststoffverarbeitung. Dazu wird die neueste,
teilweise selbstentwickelte Quellentechnologie zum Einsatz gebracht. Weiterhin
werden die Zusammenhänge zwischen den Werkstoffeigenschaften und den
Plasmaparametern erforscht und zur Plasmakontrolle, Schichtentwicklung und insitu Schichtkontrolle eingesetzt. Auf diese Weise wird das bislang vorherrschende
empirische Vorgehen überwunden und ein physikalisch und chemisch basiertes
Prozessverständnis entwickelt. Durch diesen Workshop wird eine Plattform zum
offenen Wissensaustausch auf den Themengebieten PVD-Beschichtung metallischer Komponenten, PE-CVD-Beschichtungen von Kunststoffprodukten mit
Barriereschichten und der theoretischen und experimentellen Beschreibung von
Hochleistungsplasmen geboten. Sie haben Gelegenheit, Ihr Wissen zu mehren und
sich mit anderen Experten auszutauschen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit
aktuellen wie auch zukunftsorientierten Themen aus den wichtigsten Bereichen
der Plasma- und Oberflächentechnik zu beschäftigen.
Die Funktionalität und Zuverlässigkeit von Beschichtungen auf Oberflächen
von Komponenten und Bauteilen entscheiden über die Qualität des Produktes
und seine Lebensdauer im vorgegebenen Beanspruchungsprofil. Dabei wird
die Qualität durch eine komplexe Prozesskette in der Wechselwirkung von
Substrateigenschaften, Prozessparametern und Schichtmerkmalen bestimmt.
Für die fertigungsnahe Qualitätssicherung werden dabei sowohl in- und on-line
Messverfahren aber auch at- bzw. off-line Prüfverfahren zur Beurteilung von
Substrat-, Prozess- und Schichtkenngrößen herangezogen.
Themenschwerpunkte:
• Innovative Plasma-Oberflächenbehandlung
• Plasmadiagnostik, Messtechnik und Analytik
• Anforderungen aus der Praxis und Diskussion praktischer Umsetzung
• Verknüpfung von Forschung und industrieller Praxis
Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Kirsten Bobzin, info@iot.rwth-aachen.de
Veranstalter:
• Institut für Oberflächentechnik (IOT) der RWTH Aachen
• Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V., Dresden
Programmkomitee:
• Prof. Dr.-Ing. Kirsten Bobzin, IOT, RWTH Aachen
• M.Sc. Tobias Brögelmann, IOT, RWTH Aachen
• Prof. Dr.-Ing. Peter Awakowicz, Lehrstuhl für Allgemeine Elektrotechnik
und Plasmatechnik (AEPT); Ruhr-Universität Bochum
• Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV),
RWTH Aachen
• Dr. Rainer Dahlmann, Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV), RWTH Aachen
Beschichtungen nach dem Stand der Technik sind durch Multifunktionalität, vertikalen Mehr- bzw. Vielschichtaufbau oder Hybridstrukturen und lateral durch hohe
Integrationsdichte bzw. Mikro- und Nanostrukturierungen gekennzeichnet. Daher
sind Prüfverfahren mit einer relativen Materialunabhängigkeit, hoher vertikalen
und lateralen Auflösung von besonderem Interesse.
Ein Schwerpunkt wird deshalb auf das Mapping und Imaging von Oberflächenkenngrößen gesetzt. Im Ergebnis sind die hinreichend gleichbleibende
Qualität des Substratmaterials, die anforderungsgerechte Reinigungstechnologie,
die Stabilität der Prozessführung, die Vermeidung von prozessinduzierten Verunreinigungen sowie die Bestimmung der Zielkenngrößen im Toleranzband zuverlässig und mit angepassten Taktzeiten zu erfassen, simulativ zu beschreiben
und adaptiv anzupassen.
Im Rahmen von unterschiedlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen (z. B. DIN
EN ISO 9000 ff., VDI-Richtlinien) werden Referenzschichten verwendet und
Rückstellproben herangezogen, um Abweichungen von der Spezifikation frühzeitig erkennen bzw. Ausfallursachen validiert (DIN EN ISO/IEC 17025) aufklären zu
können.
Ansprechpartner:
Dr. Uwe Beck, uwe.beck@bam.de
Veranstalter:
• BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
• Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V., Dresden
Programmkomitee:
• Dr. Uwe Beck, BAM, Berlin
• Dr. Ludwig van Loyen, EFDS, Dresden
• Dr. Thomas Chudoba, ASMEC GmbH Dresden
• Prof. Dr. Henning Heuer, Fraunhofer IKTS-MD Dresden
• Dr. Gernot Höhne, Bruker Optik GmbH, Ettlingen
• Dr. Michael Arens, Sentech GmbH, Berlin
• Dr. Hans-Peter Vollmar, Helmut Fischer GmbH, Sindelfingen
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
Workshop 7:
23. Dresdner Vakuumtechnisches Kolloquium
Beschichtung und Modifizierung
von Kunststoffoberflächen
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
Allgemeine Veranstaltungshinweise
(Details finden Sie unter www.v-workshopwoche.net/v2015)
Konferenzgebühren
Regulär
EFDS-Mitglieder
Teilnehmer für alle Workshops
850,00 EUR
750,00 EUR
Teilnehmer für alle Workshops
Frühbucherpreis bis 31. August 2015
750,00 EUR
650,00 EUR
Referenten für weitere Workshops
490,00 EUR
490,00 EUR
Teilnehmer für nur einen Workshop
540,00 EUR
490,00 EUR
49,00 EUR
49,00 EUR
Mi., 9:00–17:30 Uhr und Do., 9:00–13:00 Uhr
Nachdem die Entwicklung der wichtigsten Massenpolymere als weitgehend
abgeschlossen gelten kann, die der Copolymerisate mit maßgeschneidertem
Eigenschaftsprofil ihren Höhepunkt überschritten hat, rückt jetzt die Modifizierung
von Polymeroberflächen wieder in den Vordergrund, beispielsweise im Fahrzeugbau
sowie in der Luft- und Raumfahrt mit ihren C-Faser-Verbundwerkstoffen.
Eine neuere Entwicklungsrichtung ist die Kopplung von physikalischen und vakuumtechnischen Verfahren mit chemischen Beschichtungs- und Pfropfverfahren.
Hintergrund dieser Entwicklungen sind die Miniaturisierung von Bauteilen, die
Abscheidung von haftvermittelnden, barrierebildenden und korrosionsschützenden Schichten, der vermehrte Einsatz hochhaftfester Polymer-Verbundwerkstoffe
für den Leichtbau in allen Bereichen der Industrie, wo jeweils den modifizierten
Ober- bzw. Grenzflächen von Polymeren eine Schlüsselstellung zukommt.
Die komplexen Anforderungen an die Oberflächeneigenschaften von modernen
Kunststofferzeugnissen lassen sich oft nur durch maßgeschneiderte multifunktionale Beschichtungen mit speziellen mechanischen, optischen, elektrischen, chemischen, biologischen oder ästhetischen Eigenschaften erfüllen. Aktuelle Bedeutung
haben die chemische Anknüpfung sensorischer, bioaktiver Moleküle und haftvermittelnder Spacermoleküle an die Oberfläche.
Besondere Bedeutung kommt den Niederdruck-Plasmaverfahren zu, die selektiv
die entsprechenden Kopplungsstellen für die haftfeste Funktionsbeschichtung zur
Verfügung stellen müssen.
Das Spektrum der Themen des diesjährigen Kolloquiums erstreckt sich von der
Untersuchung physikalischer, chemischer und technologischer Grundlagen
über das Design beschichteter oder modifizierter Polymeroberflächen bzw. von
Beschichtungsprozessen, über die technologische Integration in Produktionsprozesse, bis hin zur Charakterisierung von multifunktionalen Beschichtungen.
Ansprechpartner:
Dr. Sven Richter, richter@efds.org
Veranstalter:
• Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V., Dresden
• Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V., Dresden
Programmkomitee:
• Prof. Dr. Gerhard Blasek, Dresden
• Prof. Dr. Jörg Friedrich, Berlin
• Dr. Andreas Holländer, Fraunhofer IAP, Potsdam-Golm
• Prof. Dr. Holger Kersten, Christian-Albrechts-Universität, Kiel
• Dr. Christian Oehr, Fraunhofer IGB, Stuttgart
• Dr. Sven Richter, EFDS, Dresden
• Dr. Johannes Strümpfel, Consultant PVD, Dresden
• Dr. Petra Uhlmann, Leibniz-Institut IPF, Dresden
Konferenzdinner am 14. Oktober 2015
• Die Konferenzgebühren beinhalten folgende Leistungen: Begrüßungsparty,
Industrieabend, Besuch der Industrieausstellung, Tagungskatalog, Pausenversorgung.
• Für Referenten ist die Teilnahme an dem Workshop, auf dem sie referieren, kostenfrei. Dennoch ist eine Anmeldung über die Homepage erforderlich. Zur Teilnahme
an weiteren Workshops wird eine reduzierte Teilnehmergebühr erhoben.
• Für jeweils eine Person pro Messestand ist die Teilnahme an den Workshops inklusive. Weitere Interessenten der Messestände melden sich bitte separat online für
die Teilnahme an den Workshops an.
• Das Konferenzdinner beinhaltet eine Führung im Mathematisch-Physikalischem
Salon im Dresdner Zwinger sowie ein anschließendes Abendessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
• Am Mittwoch, 14. Oktober 2015, ist die Industrieausstellung für die Öffentlichkeit
kostenfrei zugänglich.
Die Anmeldung zur Konferenzteilnahme und dem Konferenzdinner
erfolgt ausschließlich über die Online-Registrierung unter
www.v-workshopwoche.net/v2015
Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag nach Anmeldung und Erhalt der
Rechnung!
Tagungsbüro
Im Foyer des WYNDHAM GARDEN Hotel Dresden (12.–15. Oktober 2015)
Montag 11:00 – 20:00 Uhr, Dienstag und Mittwoch 8:00 – 18:00 Uhr und
Donnerstag 8:00 – 14:00 Uhr
Ansprechpartner
Dr. Sven Richter
Telefon: +49 351 87 18 37-0, E-Mail: richter@efds.org
Grit Kotschenreuther
Telefon: +49 351 87 18 37-2, E-Mail: kotschenreuther@efds.org
Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V.
Gostritzer Straße 63, 01217 Dresden, www.efds.org
V2015
Vakuumbeschichtung & Plasmaoberflächentechnik
12. – 15. Oktober 2015 in Dresden
Veranstaltungsort
WYNDHAM Garden Hotel Dresden, Wilhelm-Franke-Str. 90, 01219 Dresden
Telefon: +49 351 47 82-0, Telefax: +49 351 47 82-550
E-Mail: info@wyndhamgardendresden.com
www.wyndhamgardendresden.com
Anfahrt siehe auch unter: www.v-workshopwoche.net/v2015
Übernachtungsempfehlung
Für die Übernachtung steht den Konferenzteilnehmern im WYNDHAM Garden
Hotel Dresden ein Zimmerkontingent unter dem Stichwort „V2015“, abrufbar bis
19. September 2015 zur Verfügung (Übernachtung/Frühstück: 94 Euro im SuperiorEinzelzimmer und 109 Euro im Superior-Doppelzimmer jeweils pro Zimmer/Nacht).
Weitere Unterkünfte
Dresden Information GmbH
Telefon: +49 351 50 15 01
E-Mail: info@dresdeninformation.de
www.dresden.de/dig
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