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Ludwig kirchmair

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Programm 2015
Akademie für
Gesundheits- und
Pegeberufe
Rebecca Friedrich
Serviceberaterin in der
Geschäftsstelle Herzogenaurach, Haydnstraße
direkt GIRO
Das kostenlose* 0,-nlinebanking-Konto für
Privatkunden mit persönlicher Beratung und
Service.
* Das „direkt GIRO“ ist das kostenlose Online-Girokonto der Sparkasse
Erlangen nur für Privatkunden: kein Grundpreis, kein Durchschnittsguthaben, kein Mindesteingang, keine Buchungspostenentgelte. Kostenlos
in Deutschland Geld abheben an über 25.000 Geldautomaten der Sparkassenorganisation. Sämtliche Arbeiten zur Kontoumstellung erledigen
wir gerne für Sie. Fragen Sie jetzt unsere Berater nach dem „direkt GIRO“
und unserem Finanzcheck. Weitere Informationen auch per Telefon: 09131
824-500 (Mo. - Fr. jeweils von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr) oder unter
www.sparkasse-erlangen.de
Programm 2015
In die Zukunft denken,
jetzt handeln
Vorwort
3
Die Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe 2015
„Immer am Ball bleiben“. So lautet das Motto, das die deutsche Nationalmannschaft bei der letzten Fußball Weltmeisterschaft sehr erfolgreich umzusetzen wusste. Doch nicht nur
im Sport, auch im Gesundheitsbereich spielt das „am Ball
bleiben“ in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle.
Rasche Entwicklungen, stetige Innovationen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse stellen Personen in Gesundheits- und Pflegeberufen vor die Herausforderung ihr Wissen
und ihre Fähigkeiten fortwährend anzupassen und nachhaltig
weiterzuentwickeln. Dabei ist es wichtig, sich und seine Stärken ins Team einzubringen, um gemeinsam Erfolg zu haben.
Um erfolgreich zu sein sind neue und kluge Vorgehensweisen,
Techniken und Fertigkeiten notwendig. Aus diesem Grund bedarf es eines Bildungsprozesses, der nicht mit der beruflichen
Erstausbildung abgeschlossen ist, sondern sich unmittelbar
anschließt und verstetigt wird.
Es ist uns als Vertreter des Universitätsklinikum wichtig, allen
MitarbeiterInnen die Möglichkeit zu Fort- und Weiterbildung
anzubieten und ihnen die Teilnahme zu ermöglichen.
Die Akademie des Universitätsklinikums Erlangen bietet für
2015 wieder ein umfassendes und breit gefächertes Bildungsangebot im für Sie gewohnten Rahmen und mit der
bekannten Qualität an. Wer auch an unseren kurzfristigen
Angeboten Interesse hat, kann sich gern auf unserer Homepage informieren.
Wir freuen uns, wenn Sie unser Angebot interessant finden
und entsprechend nutzen.
Reiner Schrüfer
Pflegedirektor
Prof. Dr. Rainer Fietkau
Stellv. Ärztlicher Direktor
4
Das neue Programm 2015
Das neue Programm 2015
Die Akademie bietet Ihnen für 2015 wieder ein umfassendes
und breit gefächertes Bildungsangebot im gewohnten Rahmen und mit der bekannten Qualität an. Zu ihrer inhaltlichen
Orientierung haben wir unser Angebot in diverse Kompetenzbereiche (siehe Abbildung 1) unterteilt. Dies erleichtert die
Suche nach Neuem und Vertrautem und gibt darüber hinaus
einen Überblick über den jeweiligen Kompetenzbereich in
seiner inhaltlichen Vielfältigkeit.
(Abbildung 1)
Was sind die „Neuzugänge“ im Jahresprogramm 2015?
Beispielhaft ist die Erweiterung unserer Expertenforen zum
Thema “Wundmanagement“ zu erwähnen, für die wir namhafte Autoren gewinnen konnten. Aber auch die Rubrik „Alter
Mensch“ hat eine Ergänzung erfahren. Natürlich finden sich
neben den „Neuzugängen“ viele vertraute und bewährte
Inhalte. Dazu zählen unsere etablierte OTA-Schule, unsere
zahlreichen anerkannten Weiterbildungen sowie das umfangreiche Angebot in der Rubrik Fachkompetenz z.B. mit
Wundversorgung, Sterilgutversorgung oder der onkologische
Pflege. Aber auch die Seminare in den anderen Kompetenzbereiche entwickeln sich entsprechend der Zielsetzung der Institution und den Bedürfnisse der Kollegen. Uns ist es wichtig,
alle Bereiche der Kompetenzentwicklung zu berücksichtigen
und dabei die inhaltliche Balance zu erhalten.
Besuchen Sie auch unsere Homepage unter www.akademie.
uk-erlangen.de . Dort finden Sie aktuelle Zusatzangebote aus
allen Rubriken.
5
6
Leitbild der Akademie
Vision
Wir vermitteln das Wissen, die Fähigkeiten und die Instrumente, die heute und in der Zukunft benötigt werden. Damit
positioniert sich das Universitätsklinikum als Kompetenzzentrum in der regionalen Vernetzung der Gesundheits- und
Pflegeberufe.
Selbstverständnis
Potentiale der Lehrenden und Lernenden werden genutzt, um
Kompetenzen für die Bewältigung der Anforderungen aus der
Praxis zu entwickeln.
Der wertschätzende Umgang ist Voraussetzung für eine Kommunikation, die zur Stärkung des beruflichen Selbstverständnisses und der Teamstruktur beiträgt.
Wir unterstützen uns kollegial, ergänzen uns fachlich und
sehen uns selbst als Lernende. Anregung und Kritik sehen
wir als Chance unsere Leistung zu überprüfen und uns weiterzuentwickeln.
Kunden
Zu unserer Zielgruppe zählen sowohl Kunden innerhalb des
Universitätsklinikums, als auch im regionalen und nationalen
Umfeld. Durch die interdisziplinäre und berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit entstehen Synergien, die wir für
weitere Entwicklungen nutzen. Darüber hinaus bieten wir Begleitung und Unterstützung in der Praxis an. Unsere Kunden
beeinflussen den Lernprozess aktiv und in Eigenverantwortung. Veränderungs- und Handlungsbereitschaft setzen wir
voraus.
Kernkompetenzen
Unsere methodischen und fachlichen Kompetenzen setzen
wir flexibel und zielorientiert ein. Ein hoher Organisationsgrad
unterstützt, in Verbindung mit zielgerichteten Konzepten, die
Einbindung der zur Verfügung stehenden Wissensressourcen.
Kerndienstleistungen
Bedarfsorientiert bieten wir individuelle Bildungsangebote
zur Personal- und Organisationsentwicklung. Dazu verfassen wir Ziel- und Ergebnisbeschreibungen. Durchgeführte
Bildungsmaßnahmen werden von uns evaluiert und fließen
in die Weiterentwicklung ein.
7
Auch das finden Sie bei uns …
BildungsIndividuelle Beratung für alle MitarbeiterInnen
und
des Uniklinikums bei speziellem Bildungs- bzw.
Entwicklungs- Entwicklungsbedarf
beratung
Kontakt
Elke Hatzer, Telefon 09131 85-46995
Armin Leibig, Telefon 09131 85-46994
Elke Schmidt, Telefon 09131 85-46999
Coaching /
Supervison
für Einzelne
und
Teams
Dieses Angebot richtet sich an alle, die hohe
Anforderungen, ständig wechselnde Aufgaben und
anspruchsvolle Situationen besser, schneller und
professioneller bewältigen möchten.
Workshops
Konzeption bzw. Moderation von Workshops oder
Besprechungen
Kontakt
Elke Hatzer, Telefon 09131 85-46995
Kontakt
Elke Hatzer, Telefon 09131 85-46995
InhouseSeminare
Alle Seminare organisieren wir für Sie gern auch
als Inhouse-Veranstaltungen.
Kontakt
Elke Hatzer, Telefon 09131 85-46995
Armin Leibig, Telefon 09131 85-46994
Elke Schmidt, Telefon 09131 85-46999
Brigitte Töpfer, Telefon 09131 85-46992
Fachbibliothek
Aktuelle Fachbücher und -zeitschriften, CNE sowie
Onlinie-Datenbank-Recherche z. B. über Carelite®
Öffnungszeiten: MO – FR von 09.00 – 16.00 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung.
Kontakt
Organisationsbüro, Telefon 09131 85-36250
8
Inhaltsverzeichnis
Fachkompetenz
18 Aktivitas-Pflege® Grundkurs
19 Aktivitas-Pflege® Vertiefungsmodul
20Andere Kultur – Andere Pflege? – Interkulturelle Kompetenz im Pflegealltag
21 Applikation von medikamentöser Tumortherapie durch
Pflegefachkräfte
22Alte Menschen pflegen – Demenz und Pflege
23Alte Menschen pflegen – Der alte Mensch in seiner
Lebenswelt – Wie wirkt die Vergangenheit auf aktuelle
Lebenseinschnitte?
24Alte Menschen pflegen – Entlassung älterer Menschen
im Akutkrankenhaus
25Alte Menschen pflegen – Schwerpunkt Validation
26
Alte Menschen pflegen – Reise in das Alter – Der
Alterssimulationsanzug „Gert“ kommt zu Ihnen auf die
Station
27Basale Stimulation® in der Pflege – Basiskurs
28
Basale Stimulation® in der Pflege – Basiskurs speziell
für die Pädiatrie
29Basale Stimulation® in der Pflege – Aufbautag
30 Beratungskompetenzen in der Pflegeausbildung erwerben – Anforderungen an den Lernort „Praxis“
31Chronische Krankheiten und Körperbildveränderungen
32Depressive Patienten besser verstehen und begegnen
33Diabetes – Medikamente, Körperpflege, Ernährung
34Dekubitus in Wort und Bild
35EKG für Pflegepersonal
36Expertenforum – Chronische Wunde –
Exsudatmanagement/Hautpflege
37Expertenforum – Chronische Wunde – Diabetisches
Fußsyndrom
38Expertenforum – Chronische Wunde – Wundauflagen
39Expertenforum – Praxis-Check Kompressionstherapie
bei Ulcus cruris
40 Der Beatmungspatient in der Pflege Fachwissen BeatZeichenerklärung
= Führungskräfte
= Pädiatrie
= Intensivpflege
= Praxisanleitung
= Onkologie
= Wieder im Programm
= Operationsdienst
9
mungsentwöhnung für Intensivpflegepersonal
41 Fachwissen Beatmung für Intensivpflegepersonal
42 Fachwissen Beatmung für Intensivpflegepersonal in
der Neonatologie und Pädiatrie
43 Fachwissen nichtinvasive Beatmung für Intensivpflegepersonal in der Pädiatrie
44 Fachwissen Schmerzmanagement in der Pädiatrie
45F.O.T.T.® Grundkurs – Therapie des Facio-Oralen Trakts
46Frühmobilisation von länger liegenden Patienten unter
dem Aspekt der Kraft- u. Bewegungsförderung
47Illegale Drogen
48Kinästhetics-Schulung
49
Komplementäre Pflege in Ergänzung bei Nebenwirkungen der Tumortherapie
50Kindsein braucht kompetente Pflege – Modulreihe für
Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen
52 Laktationsberatung Up to Date
53 Laktationsberatung Aufbauseminar
54Nahrungsmittelunverträglichkeiten – Wenn Lebensmittel krank machen
56Notfallschulungen
57Neues & Bewährtes – Update für Notfallschulungsbeauftragte
58
Onkologische Pflegephänomene
59
Onkologische Pflege – Vom Anfang bis zum Ende
60 Onkologische Pflegevisite
61PEG – „Was Sie schon immer über eine PEG wissen
wollten …“
62Aktuelles und Bewährtes in der Therapie akuter und
chronischer Schmerzen
63Phänomen Schmerz
64Pflegedokumentation am Uniklinikum
65 Portkathetersystem 1 x 1
66Positionierung und Bewegung unter neurologischen
Aspekten
67Präventionsstrategien gegen MRSA & Co
68Psychiatrische Pflege – Modulreihe
70„Richtiges“ Bewegen im OP
71Schluckstörungen im Klinikalltag und Tracheostomapflege
72Stomapflege – Kompaktseminar
73
Tumorboard für Mitarbeiter des nichtärztlichen Dienstes
74 Umgang mit Gefäßkathetern
75Umgang mit Thoraxsaugungen
76Umgang mit Verstorbenen im Krankenhaus
77Umgang mit Verstorbenen in der Pathologie
10
78Arzneimittelsicherheit – Strategien zur Vermeidung
von Medikationsfehlern
79Vermeidung von Medikationsfehlern – Arzneimittelgabe und Enterale Ernährung
80Vakuum-Therapie in Theorie und Praxis
81Wickel und Auflagen bei Schmerzen und Verspannungen
82Wundmanagement für Einsteiger
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation und Wahrnehmung
84
Alle dabei?! Motivierende Kommunikation für
Führungskräfte
85Angst hat viele Gesichter – wie Pflegende der seelischen Not von Patienten begegnen können
86Auf Beschwerden sicher reagieren und ihren Wert
erkennen
87Beurteilung und Feedback in der praktischen
Ausbildung
88Die Kraft der Sprache LINGVA ETERNA®Basisqualifikation mit Mechthild R. von ScheurlDefersdorf
89Die Kraft der Sprache – Aufbautag
90Eigene Anliegen selbstbewusst vertreten
91English for Nurses – Grundlagenseminar
92English Workshop for Hospital Administration
93English for Study Nurses
94Entscheidungen für mehr WIR: Improvisationen rund
um alltägliche Statusspiele
95Kommunikationstraining:
Schlechte Nachrichten – und dann?
96Körpersprache – bewusst wahrnehmen – situativ
verstehen – gezielt einsetzen
97Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG) – Eine Kommunikationshilfe bei Schwerhörigkeit und Ertaubung
98Verbale Deeskalationstechniken – Basisseminar
99Verbale Deeskalationstechniken und Körperinterventionstechniken hocherregter Patienten oder Angehöriger – Aufbaumodul
100 Wenn die Luft zum Schneiden ist …– Mit Kommunikativer Kompetenz in schwierigen Situationen punkten
Standortbestimmung und Stressmanagement
102Auftanken statt ausbrennen
103Bewusster leben mit Schichtarbeit
104Eigene Kräfte mobilisieren, Lebensqualität erhalten –
Gesundheitspflege im Berufsalltag
105Freude am Beruf bis zur Rente
11
106Professionelles Handeln in Stresssituationen
108Selbstmanagement oder wie pflege ich mich selbst
109 Selbstmanagement für Führungspersönlichkeiten oder
wie pflege ich mich selbst
110Think pink! Selbstbewusst und gut gelaunt durchs
(Berufs)Leben gehen…
111Ü 50 – Schon lange dabei – Pflegerisches Selbstverständnis und Selbstfürsorge im Wandel der Zeit
Führung und Zusammenarbeit
112… du hast dich verändert! Umgang mit herausfordernden und befremdlichen Verhaltensweisen
113Führungskompass – Standortbestimmung und Justierung im Führungsalltag
114 Generationsspezifische Aspekte der Führungspraxis –
Schwerpunkt Generation Y
115NEU in der Leitung? Das UNI-Starter-Paket
116Wer hat versagt, wenn Schüler versagen? – ein Seminarworkshop für Praxisanleiter und Pflegepädagogen
Methodenkompetenz
118EDV-Angebote
120Dienstplangestaltung/-erstellung auf der Basis gesetzlicher und tariflicher Grundlagen
121 Effektive Büroorganisation für Führungskräfte im
Krankenhaus
122„Ihre“ Arbeitszeiten und deren Bewertung
123Nationaler Expertenstandard – Pflege von Menschen
mit chronischen Wunden
124Nationaler Expertenstandard – Dekubitusprophylaxe
in der Pflege
125Nationaler Expertenstandard – Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
126Nationaler Expertenstandard – Ernährung
127Nationaler Expertenstandard – Schmerzmanagement
in der Pflege
128Nationaler Expertenstandard – Sturzprophylaxe in der
Pflege
129Nationale Expertenstandards – Round-Table für Beauftragte
130Personalauswertungen und -statistiken
131Pflegefachwissen im Internet
132Praktische Prüfungen – immer wieder eine Herausforderung
133Prioritätensetzung am Arbeitsplatz Pflege
134„SOP“– Intensivworkshop für Studienassistenten –
Einsteiger
12
135Train the trainer
136Redakteur-Schulung QM Portal Gesamtklinikum –
Basis-Schulung
137Redakteur-Schulung QM Portal Gesamtklinikum –
Aufbau-Schulung
Strategische und unternehmerische Kompetenz
138 Begleitung von Vor-Ort-Begehungen im Krankenhaus
139PKMS-Update 2014
140Qualitätsmanagement – Grundlagen und praktische
Beispiele
141Was ist ein internes Audit? – Von der Auditplanung bis
zur Durchführung
142Workshop Prozessmanagement
Rechtliche Kompetenz
144Alles rund um die Arbeitszeit
145Datenschutz
146Die Fixierung von Patienten
147Grundlagen des Arbeitsrechts
148Haftung in der Pflege
149 Juristische Grundlagen für ihr Handeln als Führungskraft
150 Gesundheits- und Krankenpflegehilfe – ein Beruf für
die Zukunft?
151Rechtliche Betreuung
152Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Ethisch-moralische Kompetenz
154Der desorientierte Patient
155Ethische Fragen am Lebensende
156Ethische und rechtliche Probleme der Organspende
157Klinische Ethikberatung
158„Würdig Sterben als Teil des Lebens“
Pflichtfortbildungen
160Pflichtfortbildungen am Universitätsklinikum
Tagungen und Veranstaltungen
162Tagungen und Veranstaltungen für 2015 – Planung
Weiterbildung und Lehrgänge
164Fortbildung zum Notfallschulungsbeauftragten (NFSB)
13
166Grundkompetenz – Intensivpflege
167 Grundkompetenz OP-Pflege
168 Praxisanleiterseminar – Stufe 1
169 Praxisanleiterseminar - Stufe 2 (=Praxisanleiterqualifikation)
170Strahlenschutzkurs nach § 18a RöV für Mitarbeiter/innen im Funktionsdienst
171Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutzkurs
für Mitarbeiter/-innen im Funktionsdienst
172Spezielle Pflege auf Stroke Units
173Studienassistent/-in
174Sachkundelehrgang für die Instrumentenaufbereitung
(DGSV e.V.) und Hygienebeauftragte/-r für die Arztpraxis
175Sachkundelehrgang für die Instandhaltung und
Aufbereitung von Medizinprodukten in der Endoskopie
(DGSV e.V.)
178Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
179Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
180Sterilisationsassistenten/-innen – Update
181 Weiterbildung zur pflegerischen Leitung in Einrichtungen des Gesundheitswesens
182Wundexperten ICW – Basisqualifikation nach dem
Curriculum der ICW e.V.
184Wundexperte ICW e.V. – Refreshertag allgemein
185 Wundexperte ICW e.V.– Refreshertag – Pflege von
Menschen mit onkologischen Wunden
Fachweiterbildungen/Ausbildungen
186
Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie
(DKG) – Fachweiterbildung für Pädiatrische Intensivpflege (DKG)
187 Fachweiterbildung für Krankenpflegepersonen im
Operationsdienst (DKG)
188 Fachweiterbildung für Krankenpflegepersonen für die
Pflege in der Onkologie (DKG)
189Fachweiterbildung für Krankenpflege- und Altenpflegepersonen für Rehabilitation (DKG)
190In Kooperation mit anderen Einrichtungen
191 Ausbildung zur/zum Operationstechnischen Assistentin/ten – OTA
Prävention
192Gesundheitsförderung
14
Das Team
Leitungen
Leibig, Armin
Leitung
Aus- und Fachweiterbildungen
Dipl. Pflegepädagoge (FH), M.A.
(Erwachsenenbildung)
Lehrer für Pflegeberufe, Krankenpfleger für
Intensivpflege und Anästhesie
Telefon: 09131 85-46994, Fax: 09131 85-36792
Armin.Leibig@uk-erlangen.de
Schmidt, Elke
Leitung
Seminare, Weiterbildungen und Tagungen
Lehrerin für Pflegeberufe, EFQM - Assessorin
Telefon: 09131 85-46999, Fax: 09131 85-36792
Elke.Schmidt@uk-erlangen.de
Mitarbeiterinnen
Böhm, Ulrike
Kursleitung OTA-Schule
Lehrerin für Pflegeberufe, (Teilzeit)
Telefon: 09131 85-46993, Fax: 09131 85-36792
Ulrike.Boehm@uk-erlangen.de
Dragovecz, Anja
Kursleitung OTA-Schule
Gesundheits- und Pflegepädagogin (B.A.)
Telefon: 09131 85-46991, Fax: 09131 85-36792
Anja.Dragovecz@uk-erlangen.de
Eberlein, Agnes
Kursleitung OTA-Schule
Gesundheits- und Pflegepädagogin (B.A.)
Krankenschwester für den Operationsdienst
Telefon: 09131 85-46990, Fax: 09131 85-36792
Agnes.Eberlein@uk-erlangen.de
15
Fickenscher, Maria
Leitung Fachweiterbildung Onkologie und
Rehabilitation
Lehrerin für Pflegeberufe, Krankenschwester für
Intensivpflege und Anästhesie, (Teilzeit)
Telefon: 09131 85-44004, Fax: 09131 85-36792
Maria.Fickenscher@uk-erlangen.de
Gäde, Eva
Bildungsreferentin, Notfallschulungsbeauftragte
Krankenschwester für Intensivpflege und
Anästhesie
Telefon: 09131 85-43090, Fax: 09131 85-36792
Eva.Gaede@uk-erlangen.de
Hatzer, Elke
Bildungsreferentin, Führung und Coaching
Lehrerin für Pflegeberufe, Systemischer Coach im
Bereich Organisation
Telefon: 09131 85-46995, Fax: 09131 85-36792
Elke.Hatzer@uk-erlangen.de
Joa-Lausen, Caroline
Kursleitung Fachweiterbildung für Pädiatrische
Intensivpflege
Krankenschwester für Pädiatrische Intensivpflege,
Praxisbegleiterin Basale Stimulation®, (Teilzeit)
Telefon: 09131 85–46997, Fax: 09131 85-36792
Caroline.Joa-Lausen@uk-erlangen.de
Mönius, Petra
Kursleitung Fachweiterbildung Intensivpflege und
Anästhesie
Krankenschwester für Intensivpflege und
Anästhesie, Praxisanleiterin
Telefon: 09131 85-46998, Fax: 09131 85-36792
Petra.Moenius@uk-erlangen.de
Renner, Sina
Kursleitung OTA-Schule
Gesundheits- und Pflegepädagogin (B.A.)
Telefon: 09131 85-46689, Fax: 09131 85-36792
Sina.Renner@uk-erlangen.de
16
Schonath, Martina
Leitung Fachweiterbildung Onkologie
Krankenschwester für onkologische Pflege,
Praxisanleiterin, (Teilzeit)
Telefon: 09131 85-46688, Fax: 09131 85-36762
Martina.Schonath@uk-erlangen.de
Töpfer, Brigitte
Leitung Fachweiterbildung für Krankenpflege im
Operationsdienst
Lehrerin für Pflegeberufe, Krankenschwester für
den Operationsdienst
Telefon: 09131 85-46992, Fax: 09131 85-36792
Brigitte.Toepfer@uk-erlangen.de
Organisationsbüro
Bachmeier, Ruth
Teamassistentin (Teilzeit)
Telefon: 09131 85-36250, Fax: 09131 85-36792
Ruth.Bachmeier@uk-erlangen.de
Eckert, Gertraud
Teamassistentin (Teilzeit)
Telefon: 09131 85-36250, Fax: 09131 85-36792
Gertraud.Eckert@uk-erlangen.de
Schelk, Sheila
Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation
Telefon: 09131 85-36250, Fax: 09131 85-36792
Sheila.Schelk@uk-erlangen.de
Schmitt, Andrea
Teamassistentin
Telefon: 09131 85-36250, Fax: 09131 85-36792
Andrea.Schmitt@uk-erlangen.de
Schreiber, Angelika
Teamassistentin (Teilzeit)
Telefon: 09131 85-36250, Fax: 09131 85-36792
Angelika.Schreiber@uk-erlangen.de
17
Mitglieder des Akademierats
Anneke de Jong, MScN
Institut für Pflegewissenschaft, Hogeschool von Utrecht
Mag. Walter Draxl, MSc
Direktor, Ausbildungszentrum West f. Gesundheitsberufe,
Geschäftsführer FH Gesundheit Tirol, Innsbruck
Prof. Dr. Dr. rer. nat. Olaf Gefeller
Direktor des Instituts für Medizininformatik, Biometrie und
Epidemiologie, Friedrich-Alexander-Universität ErlangenNürnberg
Prof Dr. med. Elmar Gräßel
Klinik mit Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Erlangen
Prof. Dr. Ulrike Höhmann
Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaften, Private Universität Witten/Herdecke
Prof. Dr. med. Werner Hohenberger
Direktor der Chirurgischen Klinik mit Hochschulambulanz,
Universitätsklinikum Erlangen
Reiner Schrüfer
Pflegedirektor, Universitätsklinikum Erlangen
Klaus Kobjoll
Leiter des Tagungszentrums und Hotels „Schindlerhof“,
Boxdorf
18
Fachkompetenz
Aktivitas-Pflege® Grundkurs
Das Aktivitas-Pflege® Konzept ist auf die Aktivierung von Betroffenen und auf eine Sensibilisierung der Pflegenden für den
eigenen Körper ausgerichtet. Während des Seminars kann
eine individuell angepasste, wirbelsäulenschonende und gelenkschonende Arbeitsweise entwickelt werden.
Das Aktivitas-Pflege® Konzept verbindet einige schon bestehende Konzepte. Es erweitert diese und schafft so die Grundlage für eine an den Betroffenen angepasste pflegerische
Vorgehensweise. Im Konzept sind Aspekte der Kinästhetik in
der Pflege®, der Bobath-Therapie®, der Basalen Stimulation
in der Pflege®, des Affolter-Konzeptes®, der Validation® und
der Gewaltfreien Kommunikation® enthalten und miteinander verknüpft. Es ist besonders effektiv für Menschen mit
Wahrnehmungs- und Bewegungseinschränkungen und/oder
Desorientierung.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Einführung in das Aktivitas-Pflege® Konzept ■ Physiologische Bewegungsabläufe am eigenen Körper erfahren (Grundprinzipien des Konzeptes – Rückenschonendes Arbeiten am Bett
– Erarbeitung und Umsetzung einzelner Bewegungsabläufe –
Anwendung der Grundprinzipien für den Transfer) ■ Positionierung
(Mikropositionierung und Makropositionierung versus Weichlagerungs- und Antidekubitussysteme – unterschiedliche Möglichkeiten
der Positionierung bei spezifischen internistischen, chirurgischen
und anderen Krankheitsbildern – Anwendung der Bewegungsprinzipien) ■ Unterschiedliche Transferformen ■ Gehen mit Patienten
und Bewohnern
Dozent/-in Beate Peddinghaus, Krankenschwester, Grund- und
Aufbaukurstrainerin, Aktivitas-Pflege®, Kirchzarten
Termin 07.-11.12.2015
Seminarzeiten 08.30-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 499,- €
Seminarnummer 1001/15
Punkte 16
Hinweis Bitte bringen Sie Dienstkleidung, bequeme Kleidung und
warme Socken mit. Ab dem zweiten Seminartag erfolgt die Umsetzung in der Praxis.
19
Aktivitas-Pflege® Vertiefungsmodul
Der Kurs dient der Vertiefung der Grundkursinhalte. Die von
den Teilnehmenden bei der praktischen Umsetzung gemachten positiven und negativen Erfahrungen werden reflektiert.
Die Grundkursinhalte werden wiederholt, vertieft und spezifischen Krankheitsbildern nach dem Bedarf der Teilnehmenden angepasst.
Ausserdem werden neue Aspekte wie z.B. Wahrnehmung,
Patientenaktivierung sowie Therapeutische Waschung und
Kontinenztraining betrachtet und die Umsetzung in die Praxis erörtert.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen, die bereits einen
Grundkurs absolviert haben
Inhalte Reflexion praktischer Erfahrungen ■ Wiederholung problematischer Bewegungsabläufe ■ Erweiterung und Vertiefung von
Transfermöglichkeiten ■ Allgemeine Wahrnehmungsschulung ■
Umgebungsgestaltung ■ Patientenaktivierung und Motivierung ■
Therapeutische Waschung ■ Kontinenztraining und Inkontinenzversorgung
Dozent/-in Prof. Marlies Beckmann, Prof. für Klinische Pflege
und Pflegewissenschaft, Seniorentrainerin, Aktivitas-Pflege®,
Kirchzarten
Termin 27.-29.04.2015
Seminarzeiten 08.30-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 499,- €
Seminarnummer 1002/15
Punkte 12
Hinweis Bitte bringen Sie Dienstkleidung, bequeme Kleidung und
warme Socken mit. Ab dem zweiten Seminartag erfolgt die Umsetzung in der Praxis.
20
Fachkompetenz
Andere Kultur – Andere Pflege? –
Interkulturelle Kompetenz im Pflegealltag
Begegnen sich Kulturen, kann es aufgrund unterschiedlicher Wertvorstellungen und Lebensgewohnheiten zu gegenseitigem Miss- bzw. Unverständnis kommen. Gerade im
Krankenhaus bedürfen diese kulturellen Unterschiede (z.B.
im Umgang mit Schmerz) einer besonderen Sensibilität und
Aufmerksamkeit.
Es gilt, kulturelle Aspekte der Patientinnen und Patienten
wahrzunehmen, um häufige Frustrationen auf Seiten der Migranten wie auch der Pflegenden abzubauen.
Das Seminar vermittelt Grundzüge zu den Themenbereichen
Kultur sowie Migration im Kontext von Gesundheit und Krankheit. Anhand praktischer Erfahrungen aus dem Krankenhausalltag werden professionelle Handlungsoptionen aufgezeigt
und diskutiert.
Zielgruppe Pflegende und Therapeuten aus allen Bereichen
Inhalte Kulturelle Sichtweisen von Gesundheit und Krankheit
■ Kommunikation – Dolmetscher ■ Umgang mit Schmerzen ■
Lösungsmöglichkeiten bei Problemen
Dozent/-in Elisabeth Wesselman, Fachreferentin für interkulturelle
Versorgung, Städtisches Klinikum München GmbH
Termin 23.03.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 99,- €
Seminarnummer 1003/15
Punkte 8
21
Applikation von medikamentöser
Tumortherapie durch Pflegefachkräfte
Wegen der besonderen Gefährlichkeit galt in der Vergangenheit das Verabreichen von Zytostatika als nicht delegierbar.
Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Pflegefachkräfte diese Aufgabe, wie auch die Applikation weiterer medikamentöser Tumortherapien, häufig übernehmen, ohne dafür explizit geschult
zu sein. Häufig fehlen ihnen die notwendigen Kenntnisse, um
die Tragweite ihres Handelns und die damit verbundene Verantwortung richtig einschätzen zu können.
(Vgl. Handlungsempfehlungen der KOK – Applikation von Zytostatika durch Pflegekräfte, 2009, 2011).
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse zur
Applikation von medikamentöser Tumortherapie, basierend
auf den Handlungsempfehlungen der Konferenz onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege (KOK).
Zielgruppe Pflegekräfte aus onkologischen Bereichen
Inhalte Rechtliche Grundlagen ■ Applikationswege, Venenkathetersysteme, Infusionstherapie ■ Risikomanagement ■ Prinzipien
der Therapieplanung ■ Wirkweise von Zytostatika, Dosierung, Nebenwirkungen für Erwachsene und Kinder ■ Sicherer Umgang mit
zytostatikahaltigen Substanzen bzw. Materialien ■ Methoden der
Prävention und Versorgung von Paravasaten ■ Wirkweise zielgerichteter systemischer Therapien und Nebenwirkungen ■ Prinzipien
und Methoden der Supportiv-Therapien ■ Anleitung und Beratung
von Patienten
Dozenten Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums Erlangen
Termine Kurs 1: 02.-03.03.2015
Kurs 2: 01.-02.07.2015
Kurs 3: 11.-12.11.2015
Seminarzeiten 08.00-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 149,- €
Seminarnummer 1004/15
Punkte 10
22
Fachkompetenz
Alte Menschen pflegen –
Demenz und Pflege
Die Pflege und Betreuung von Demenzkranken ist eine sehr
anspruchsvolle und komplexe Aufgabe. Einrichtungen und
Mitarbeiter/-innen werden jeden Tag mit schwierigen Situationen konfrontiert, denen Sie oft hilflos gegenüberstehen und
für die es nur selten pauschale Lösungen gibt.
Mit dem Wissen um das Syndrom „Demenz“, den Kenntnissen von professionellen Interventionsmöglichkeiten und dem
Reflektieren des eigenen Handelns entsteht die Kompetenz,
mit Demenzkranken angemessen umzugehen. Einfühlsame
Kommunikation stellt hierfür die Grundvoraussetzung dar, mit
der individuelle Lösungen gefunden werden können.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Grundkenntnisse Demenz ■ Einfühlsame Kommunikation
mit Demenzkranken ■ Milieutherapeutische Aspekte ■ Umgang
mit schwierigem Verhalten ■ Zusammenarbeit mit Angehörigen
Dozent/-in Marit Friedrich, Krankenschwester, Dipl. Pflegewirtin,
Nürnberg
Termin 07.-08.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 149,- €
Seminarnummer 1005/15
Punkte 10
23
Alte Menschen pflegen – Der alte Mensch
in seiner Lebenswelt – Wie wirkt die Vergangenheit auf aktuelle Lebenseinschnitte?
Die demografische Entwicklung beschreibt eine dramatische
Zunahme der Anzahl älterer Menschen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Mit dieser Prognose geht eine vermehrte
Aufnahme älterer Menschen in Akutkrankenhäusern einher.
Automatisch werden wir im Alltag sowie beruflich mit diesem
Klientel konfrontiert, müssen uns auf deren Lebenssituation,
Sichtweisen und Eigenheiten einstellen.
Zeitdruck vs. Gemächlichkeit alter Menschen und das im Akutkrankenhaus, ein Wiederspruch?
Können wir durch Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen
Medikamentengaben verringern?
Im Seminar klären wir diese Fragen und vermitteln Ihnen,
worauf es im Umgang mit (traumatisierten, wesensveränderten) älteren Menschen in Ihrem beruflichen Alltag ankommt.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen, MitarbeiterInnen im
Sozialdienst
Inhalte Einblicke in die Lebenswelt alter Menschen ■ Bedeutung
für den Aufenthalt in einem Akutkrankenhaus ■ Strategievorstellung im Umgang mit (traumatisierten, wesensveränderten) älteren
Menschen ■ Gespräche mit schwierigen Persönlichkeiten führen
■ Handlungsempfehlungen für den Umgang mit älteren Menschen
im Akutkrankenhaus ■ Klärung der Rolle von Angehörigen in
diesem Kontext
Dozent/-in Dr. phil. Eileen Goller, Dipl. Pflegewirtin (FH), Pflegewissenschaftlerin mit Schwerpunkt Gerontologie, unabhängige Pflegesachverständige und Gutachterin im Gesundheitswesen, Erlangen
Termin 29.06.2015
Seminarzeiten 08.30 - 12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 49,- €
Seminarnummer 1006/15
Punkte 4
24
Fachkompetenz
NEU
Alte Menschen pflegen – Entlassung älterer
Menschen im Akutkrankenhaus
Immer mehr ältere Menschen werden in Akutkrankenhäusern
versorgt. Leben derzeit noch 441.300 über 60-jährige in Mittelfranken, werden es 2032 bereits 580.900 sein (Bayrisches
Landesamt für Statistik, 2014).
Die Singlehaushalte nehmen dabei dramatisch zu. Bei der
Entlassung nach Hause warten dort nicht selten Barrieren,
Versorgungsdefizite und Vereinsamung auf ältere Menschen.
Eine patientenorientierte Entlassung kann helfen rechtzeitig
Versorgungslücken aufzudecken und diese zu schließen, um
eine erneute Krankenhauseinweisung zu vermeiden.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen sowie alle Interessierte
Inhalte Lebenssituationen älterer Menschen im Familiären –
Kommunalen Setting ■ Versorgungsmöglichkeiten und Beratungsanbieter in Mittelfranken ■ Finanzierungmöglichkeiten ■ Effiziente
und patientenorientierte Entlassung ■ Beratung der Pflegekraft in
der Entlassungsphase ■ Fallbeispiele sowie praktische Übungen
zu Beratungsgesprächen
Dozent/-in Eileen Goller, Dr. phil. (Pflegewissenschaften mit
Schwerpunkt Gerontologie), Dipl. Pflegewirtin (FH), Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin
Termin 17.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 99,-€
Seminarnummer 1007/15
Punkte 8
25
Alte Menschen pflegen –
Schwerpunkt Validation
„In den Schuhen des anderen gehen“. So beschreibt Naomi
Feil die von ihr entwickelte Validation - eine Herangehensweise an demente Menschen und ein Baustein in der „personenzentrierten, bedürfnisorientierten Pflege“.
Häufig wirken Verhaltensweisen und Aussagen Demenzkranker oftmals als befremdlich, sinnlos oder gar aggressiv. Die
Grundkenntnisse von Validation sind bei der Bewältigung dieser schwierigen Situationen sehr hilfreich. Sie schafft eine
vertrauensvolle Beziehung zwischen Patient und Pflegenden
und hilft Stress und Frust auf beiden Seiten zu vermindern.
In den beiden Seminartagen vertiefen Sie die Kenntnisse
zum Krankheitsbild und erarbeiten in Gruppenarbeiten und
Rollenspielen, wie Kommunikation in der Pflege verbal und
nonverbal deutlich verbessert werden kann.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Demenzarten ■ Demenz als multifaktorielles Geschehen ■
Seelische Bedürfnisse dementer Menschen (Kitwood) ■ Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen unter Berücksichtigung der seelischen Bedürfnisse ■ Personenzentrierte Pflege
(Kitwood) ■ Maligne Sozialpsychologie (Kitwood) ■ Validation, eine
Kommunikationsmethode (Feil) ■ Grundlagen und „Techniken“ ■
IVA –Integratives Validierendes Arbeiten (Richard)
Dozent/in Gisela von Pölnitz, Dipl. Krankenschwester (CH) mit
WB Rehabilitation i.d. Geriatrie, gepr. Validationsanwenderin (Feil),
Bayreuth
Termin 23.-24.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16
Seminargebühr 75,- €
Seminarnummer 1008/15
Punkte 10
26
Fachkompetenz
Alte Menschen pflegen – Reise in das Alter –
Der Alterssimulationsanzug „Gert“ kommt zu
Ihnen auf die Station
Unsere Patienten werden immer älter. Einfachste Situationen
im Krankenhaus bereiten Schwierigkeiten bis dahin, dass sie
für den älteren Patienten unüberwindbar werden. Nehmen
Sie die Sicht Ihrer Patienten ein. Der Alterssimulationsanzug
„Gert“ kommt zu Ihnen auf Station, nutzen Sie diese Möglichkeit für sich und Ihr Team.
Entwickeln Sie ein Gespür für die Einschränkungen durch
den Alterungsprozess und lernen Sie ihre Station aus einem
andern Blickwinkel kennen. Wechseln Sie die Perspektive.
Anschließend diskutieren Sie mit Ihren Kollegen/-innen über
Ihre Erfahrungen und entwickeln neue Ideen für den Stationsalltag.
Zielgruppe Stations-/Abteilungsteam im Pflegebereich
Inhalte Wahrnehmungen in den Bereichen: Bewegung, Kraft,
Hören, Sehen, Sensibilität selber spüren auf ihrer Station.
Dozent/-in Eva Gäde, Bildungsreferentin, Projektleitung
Mitarbeitergewinnung/-bindung und Notfallschulungsbeauftragte,
Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Termine/Seminarzeiten
09. -13.03.2015
09.- 13.11.2015
Innerhalb der angegebenen Termine können Tag und Seminarzeit
individuell abgestimmt werden. Es sind 2 Stunden pro Termin
einzuplanen.
Ort Station/Abteilung
Teilnehmeranzahl 4 (Mindestteilnehmerzahl)
Seminargebühr 79,- € pro Termin
Seminarnummer 1009/15
Punkte 4
Hinweis Nur für Stationen bzw. Abteilungen des Uniklinikums.
Mit „Gert“ können Sie ein Stationsprojekt beginnen. Daher sind
nur Anmeldungen von Stations/-Abteilungsteams möglich. Weitere
Informationen und Absprachen erfolgen über Frau Eva Gäde
Tel. 43090.
27
Basale Stimulation® in der Pflege –
Basiskurs
„Es gibt das Gleichnis des Lahmen und des Blinden. Der
Blinde kann gehen, findet aber den Weg nicht; der Lahme
weiß den Weg, kann aber nicht gehen. Nur wenn der Blinde
den Lahmen auf seinen Schultern trägt und der Lahme die
Richtung weist, werden beide zu ihrem Ziel kommen.“ (aus
Nydahl, Bartoszek: Basale Stimulation®, 2003)
Basale Stimulation® in der Pflege ist ein Konzept der ressourcenorientierten Förderung und Pflege von wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die „Zentralen Ziele nach Prof. Fröhlich“ ermöglichen
es uns, einen Menschen individuell zu betrachten, ihn als
Ganzes zu sehen und die derzeitigen Prioritäten für seine
weitere Entwicklung zu setzen.
Inhalte Grundelemente der Basalen Stimulation® in der Pflege ■
Wahrnehmungsbereiche, Berührung, Begegnung ■ Basal stimulierende Angebote im Pflegealltag ■ Zentrale Ziele der Basalen
Stimulation®
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Dozent/-in Caroline Joa-Lausen, Fachkrankenschwester für pädiatrische Intensivpflege und Praxisbegleiterin Basale Stimulation®,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 11.-13.05.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 220,- €
Seminarnummer 1010/15-BK
Punkte 12
Hinweis Bitte Decke und bequeme Kleidung mitbringen!
28
Fachkompetenz
Basale Stimulation® in der Pflege –
Basiskurs speziell für die Pädiatrie
In der Arbeit mit mehrfachbehinderten Kindern entwickelte
der Sonderpädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich das Konzept
der Basalen Stimulation®, welches dann später von Prof. Dr.
Bienstein in die Pflege integriert wurde. Die Grundlagen sind
im Umgang mit Kindern entstanden und somit gibt es gerade
auch starke Berührungspunkte in der Pflege kranker Kindern
aller Altersstufen.
Das Konzept der ressourcenorientierten Förderung und Pflege von wahrnehmungs-beeinträchtigten Menschen zielt ressourcenorientiert auf die jeweiligen Altersstufen der Kinder
und deren Lebensbereiche. Die zentralen Lebensthemen
nach Prof. Fröhlich ermöglichen es uns, einen Menschen individuell zu betrachten, ihn als Ganzes zu sehen und die derzeitigen Prioritäten für seine weitere Entwicklung zu setzen.
Inhalte Grundelemente der Basalen Stimulation® in der Pflege ■
Wahrnehmungsbereiche, Berührung, Begegnung ■ Basal stimulierende Angebote im Pflegealltag von Kindern ■ Zentrale Lebensthemen der Basalen Stimulation®
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen der Pädiatrie
Dozent/-in Caroline Joa-Lausen, Fachkrankenschwester für pädiatrische Intensivpflege und Praxisbegleiterin Basale Stimulation®,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 22.-23.10.2015 und 12.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 220,- €
Seminarnummer 1011/15-BK-PÄD
Punkte 12
Hinweis Bitte Iso-Matte, Decke und bequeme Kleidung mitbringen!
29
Basale Stimulation® in der Pflege –
Aufbautag
An diesem Seminartag liegt der Fokus auf dem kollegialen
Austausch zu den Erfahrungen im Arbeitsalltag zum Konzept
Basale Stimulation® in der Pflege.
Wir werden Bekanntes nochmals vertiefen und ergänzen dieses Fachwissen mit praktischen Umsetzungsmöglichkeiten
aus der auditiven, visuellen und oralen Wahrnehmung.
Inhalte Wiederholung der Grundelemente der Basalen Stimula­
tion® in der Pflege ■ Auditive, visuelle, orale Wahrnehmung
Zielgruppe Pflegende aus dem Tätigkeitsfeld schwerstkranker
Patienten sowie alle Interessierten mit Grundkurs Basalen Stimulation® in der Pflege
Dozent/-in Caroline Joa-Lausen, Fachkrankenschwester für pädiatrische Intensivpflege und Praxisbegleiterin Basale Stimulation®,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 08.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 1012/15-AK
Punkte 8
30
Fachkompetenz
Beratungskompetenzen in der
Pflegeausbildung erwerben –
Anforderungen an den Lernort „Praxis“
Seit 2004 wird im § 3 des Krankenpflegegesetzes die Beratung,
Anleitung und Unterstützung von zu pflegenden Menschen und ihrer
Bezugsperson als Ausbildungsziel formuliert. Schüler/-innen sollen
lernen, wie sie Patienten in der individuellen Auseinandersetzung
mit Gesundheit und Krankheit professionell begleiten können.
Schüler/-innen in der Ausbildung legen ihre Prioritäten häufig in den
Bereich der direkten Pflege und des medizinischen Fachwissens.
Hierbei werden oft Beratungssituationen nicht in die direkte Pflege
einbezogen.
Am Lernort Schule werden die Schüler/-innen auf diese Aufgabe
vorbereitet. Für den Transfer in die Praxis benötigen die Auszubildenden die Unterstützung der Pflegenden.
Da in der Praxis eine ständige Erweiterung und Veränderung von
Beratungssituationen stattfindet, ist eine Anpassung der Beratungskompetenz erforderlich.
Dieses Seminar beleuchtet das Verständnis von Pflegeberatung in
der Ausbildung und stellt sich die Frage, wie der Lerntransfer von
der Schule in die Praxis besser gelingen kann.
Zielgruppe Praxisanleiter/-innen
Inhalte Beratung in der Pflege und ihre Bedeutung für das Pflegeund Professionsverständnis ■ Lerninhalte in der Ausbildung ■
Struktur des Beratungsprozesses ■ Gestaltung von Beratungssituationen in der Praxisanleitung
Dozenten Elke Frodl, Lehrerin für Pflegeberufe, Systemischer
Coach, Maria Tsoupis, Lehrerin für Pflegeberufe, Staatliche Berufsfachschule für Krankenpflege, Erlangen
Termin 15.04.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1013/15
Punkte 8
31
Chronische Krankheiten und
Körperbildveränderungen
Eine Veränderung des Körperäußeren z.B. durch eine Amputation oder eine Wunde, sei sie akut oder chronisch, stellt
immer auch die Persönlichkeit eines Menschen in Frage. Eine
„Körperbildveränderung“ wirkt sich daher auf unterschiedliche Bereiche aus – psychisch wie physisch.
In diesem Seminar erfolgt eine Betrachtung von Chronischen
Krankheiten und die Sicht auf „Lebensqualität“, „Körperbild“,
die Theorie von Callista Roy „Salutogenese“ sowie die Erfassung und Behebung spezifischer Beeinträchtigungen bei
chronischen Wunden.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Chronische Krankheiten und die Sicht auf „Lebensqualität“, „Salutogenese“ und „Körperbild“ ■ Theorie von Callista Roy
■ Erfassung und Behebung spezifischer Beeinträchtigungen bei
chronischen Wunden
Dozent/-in Cornelia Grünkorn, Pflegewissenschaftlerin, Dipl.-Pflegepädagogin, Karlsruhe
Termin 29.04.2015
Seminarzeiten 09.00-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 95,- €
Seminarnummer 1014/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V. Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 36, 37,
38, 39, 80, 123, 124, 184, 185
32
Fachkompetenz
Depressive Patienten besser verstehen
und begegnen
Menschen mit depressiven Störungen erleiden auch körperliche Erkrankungen und müssen auf somatischen Stationen
behandelt werden. Durch ihre krankheitsbedingt eingeschränkte Kommunikation und ihre oft als ablehnend empfundene Haltung bringen sie Pflegende oft an deren Grenzen.
Die daraus entstehenden Missverständnisse erschweren
eine effektive Behandlung und fördern Unzufriedenheit auf
beiden Seiten.
In dieser Fortbildung sollen Problemfelder im pflegerischen
Kontakt näher beleuchtet und durch gezielte Wissensvermittlung, hinsichtlich komplexer Interaktionen Unsicherheiten
ausgeräumt werden.
Zielgruppe Pflegende aus somatischen Bereichen
Inhalte Analyse von problematischen Interaktionen ■ Kommunikationsfallen im Umgang mit depressiven Patienten ■ Verhaltensempfehlungen zur konstruktiven Beziehungsgestaltung im
Stationsalltag ■ Umgang mit Suizidäußerungen
Dozent/-in Jochen Schleicher-Wagner, Fachkrankenpfleger für
Psychiatrie, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 28.09.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1016/15
Punkte 8
33
Diabetes – Medikamente, Körperpflege,
Ernährung
Der Diabetes mellitus als „Wohlstandskrankheit“ ist weit verbreitet und zieht einen hohen pflegerischen Aufwand nach
sich, was die Etablierung einer Diabetes-Abteilung zur Folge
hatte. Eine Säule der täglichen Arbeit in der Abteilung besteht
aus einem aufwendigen Trainingskonzept, das Betroffenen
helfen soll, mit der „Zuckerkrankheit“ leben zu lernen. Dieses wird in Verbindung mit Informationen über neue Insuline,
Anleitung im praktischen Umgang mit Pens und neuen Applikationstechniken Gegenstand des Seminars sein.
Welche Lebensmittel einen Einfluss auf den Blutzucker haben, werden wir im zweiten Teil ebenso besprechen, wie eine
günstige Mahlzeitenverteilung und die Auswahl der richtigen
Getränke und Süßungsmittel.
Was Sie als Pflegekraft über Diabetes aus pflegerischer Sicht
und über die geeignete Ernährung wissen sollten, wird in diesem Seminar behandelt.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Einblick in die Aufgaben des Diabetesteams ■ Trainingskonzept für Patienten ■ Informationen über neue Insuline ■ Praktischer Umgang mit Hilfsmitteln ■ Ernährung
Dozenten Annette Kucher, Fachkrankenschwester für Diabetes;
Daniel Schulz, Diätassistent, Ernährungstherapeutische Beratung,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 18.11.2015
Seminarzeiten 13.30-17.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 39,- €
Seminarnummer 1017/15
Punkte 4
34
Fachkompetenz
Dekubitus in Wort und Bild
Die Einordnung von Hautveränderungen, insbesondere bei
Dekubitalgeschwüren, stellt eine hohe Herausforderung an
die pflegerische Fachkompetenz dar. Nicht immer lassen sich
Dekubitusstadien klar abgrenzen. In diesem Workshop wird
anschaulich die Bewertung von Hautveränderungen diskutiert. Kriterien werden vorgestellt, um Orientierung für die
Einschätzung im klinischen Alltag zu bieten.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Prinzipien zur Einschätzung ■ Dekubitusstadieneinteilung
Dozent/-in Prof. Dr. rer. medic Christine Fiedler MScN, Pflegewissenschaftlerin, Qualitätsmanagement in der Pflege, Pflegedirektion, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 19.05.2015
Seminarzeiten 14.00-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 25,- €
Seminarnummer 1018/15
Punkte 2
35
EKG für Pflegepersonal
Immer differenzierter und schneller müssen Befunde verfügbar sein, um für die Diagnostiker ausreichend Fakten zu liefern, die zu einer individuellen Therapie führen. Das EKG als
bewährte Standarduntersuchungsmethode stellt hier keine
Ausnahme dar.
Mittlerweile können mehr diagnostische Untersuchungen am
Patientenbett durchgeführt und zeitnah eine Therapie eingeleitet werden. Dies trifft auch auf das EKG zu.
Das Seminar soll Pflegende mit dem „EKG“ in Theorie und
Praxis vertraut machen. Ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung sind die praktischen Übungen an den gängigen
Geräten.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen
Inhalte Anatomie und Physiologie der Herzreizleitung ■ Verschiedene Ableitungen des Standard-EKGs ■ EKG und seine Zacken,
Wellen und Komplexe ■ Erkennen einfacher Ableitungsveränderungen ■ Praktische Tipps bei der Erstellung
Dozenten Dr. med. Martin Arnold, Medizinische Klinik 2;
Ferdinand Gimperlein, Stationsleitung, Medizinische Klinik 2,
Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 22.05.2015
Kurs 2: 12.06.2015
Kurs 3: 13.11.2015
Kurs 4: 11.12.2015
Seminarzeiten 13.00-16.15 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 1019/15
Punkte 4
36
Fachkompetenz
Expertenforum – Chronische Wunde –
Exsudatmanagement/Hautpflege
In Deutschland gelten der Einsatz von modernen Lokaltherapeutika,
Duschfiltern, modernen Wundauflagen und speziellen Methoden wie
die Vakuumtherapie im Rahmen der Behandlung von Problemwunden zunehmend als Therapiestandard.
Das Seminar informiert über spezielle Aspekte des Wundmanagements. Im ersten Teil wird speziell auf kritisch kolonisierte und infizierte Wunden geschaut. Hier sind Biofilm, Debridement, Wundspülung, aber auch verschiedene Wirkstoffe zur Wundantiseptik ein
Thema.
Im zweiten Teil spielen Haut und Wundrand die zentrale Rolle. Eigene
Untersuchungen beantworten die Frage nach den Unterschieden der
derzeit fünf verschiedenen Hautschutzprodukte. Zudem werden die
ungezählten Produkte zur Hautpflege betrachtet und pharmazeutisch sowie medizinisch hinterfragt. Was ist gut, was schlecht – wie
viel Pflege, welche Inhaltsstoffe benötigt die Haut wirklich? W-O oder
O-W-Emulsionen, wie viel Schutz benötigt der Wundrand?
Ein kleines praktisches Hautpflegequiz rundet die Veranstaltung ab.
Parallel zu diesen Themen wird die Bedeutung des Exsudatmanagements am Beispiel von Wundauflagen beleuchtet.
Inhalte Neues aus der ICW ■ Produkte und Methoden zur Keimreduktion ■ Die Haut und ihre Pflege ■ Hautschutz und Hautpflege,
Theorie und Praxis ■ Hautpflegequiz ■ Exsudatmanagement in
Theorie und Praxis
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Dozent/-in Werner Sellmer, Fachapotheker, Wundzentrum
Hamburg e.V., Hamburg
Termin 16.11.2015
Seminarzeiten 09.00-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 30 Personen
Seminargebühr 99,- €
Seminarnummer 1020/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V.
Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 31, 37, 38, 39, 80, 123,
124, 184, 185
NEU
37
Expertenforum – Chronische Wunde –
Diabetisches Fußsyndrom
Jeder fünfte Diabetiker hat im Verlauf seiner Erkrankung ernsthafte Probleme mit den Füßen. Unter dem Begriff diabetisches
Fußsyndrom werden Verletzungen und Schädigungen an den
Füßen bei Patienten mit einer diabetischen Grunderkrankung
zusammengefasst. Auslösend hierfür sind eine Polyneuropathie,
eine diabetische Angiopathie oder die Mischform aus beiden.
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen zu obigen Grunderkrankungen, Anamnese, Diagnostik, Therapie und Rezidivprophylaxe.
Thematisiert werden auch essentiell notwendige Begleitmaßnahmen wie Entlastung, Schuhversorgung, Hautpflege und Wundrandschutz, Fußpflege sowie Patientenschulung.
Die Wundbeurteilung mit allen Sinnen bündelt eine Reihe von
Methoden zur Diagnostik der Ursachen von chronischen Wunden.
Dazu orientiert sich diese Vorgehensweise an einem Ablaufschema, dass die Sinne von Versorgern, wie Ärzten, Pflegefachkräften
und anderen Therapeuten sowie Patienten und deren Angehörigen gleichermaßen nutzt.
Inhalte Definition und Entstehungsursachen ■ Symptome ■ Diagnostik mittels Wagner- u. Armstrongklassifikation ■ Prophylaxen /
Therapie und Begleitmaßnahmen ■ Schuhversorgung und Podologie ■ Ganzheitliche Wundenbeurteilung durch Fallbeispiele
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Dozent/-in Kerstin Protz, Fachbuchautorin, Projektmanagerin
Wundforschung im Comprehensive Wound Center (CWC),
Uniklinikum Hamburg-Eppendorf
Termin 21.09.2015
Seminarzeiten 09.00-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 30 Personen
Seminargebühr 99,- €
Seminarnummer 1021/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V.
Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 31, 36, 38, 39, 80, 123,
124, 184, 185
38
Fachkompetenz
Expertenforum – Chronische Wunde –
Wundauflagen
Die Qual der Wahl – wann nehme ich welche Wundauflage?
Diverse Entscheidungskriterien sind maßgeblich für die Auswahl einer individuell angepassten Wundauflage. Folgende
Kriterien sollten laut dem DNQP (2009) Expertenstandard
„Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ berücksichtigt werden: z.B. Wundheilungsstadium und -phase, Infektionszeichen, Exsudation, Hautzustand, bestehende Gerüche,
Kontinenzsituation, Schmerzen sowie Kosten- und Effektivitätskriterien. Diese werden in der Veranstaltung intensiv
beleuchtet.
Inhalte Debridementarten ■ Wundspüllung und Antiseptik, unzeitgemäße Produkte ■ Exsudatmanagement ■ Stadiengerechte
Versorgungsmöglichkeiten anhand von Fallbeispielen ■ Tipps und
Tricks
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Dozent/-in Kerstin Protz, Fachbuchautorin, Projektmanagerin
Wundforschung im Comprehensive Wound Center (CWC), Uniklinikum Hamburg-Eppendorf
Termin 19.01.2015
Seminarzeiten 09.00-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 25 Personen
Seminargebühr 99,- €
Seminarnummer 1022/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V.
Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 31, 36, 37, 39, 80, 123,
124, 184, 185
NEU
39
Expertenforum – Praxis-Check
Kompressionstherapie bei Ulcus cruris
Das Seminar zielt auf die Auswahl der Kompressionstherapie
und der fachlich korrekten Anwendung beim UIcus cruris ab.
Den Schwerpunkt bilden intensive Übungssequenzen, die als
Workshop geplant sind. Neben der Auffrischung theoretischer
Hintergründe werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt und verschiedene Kompressionssysteme vorgestellt. Im Rahmen der praktischen Übungssequenzen wird
der KADI gemessen und Fehlerquellen diskutiert. Darüber
hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit unter Anleitung
die Kompressionstherapie in allen praktischen Handlungsschritten zu erproben und auszuwerten. Als weiterer Baustein
der Veranstaltung wird das Venen- und Gehtraining ausführlich trainiert
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte KADI Messung ■ Kompressionstherapie (vielfältige Möglichkeiten) ■ Venen- und Gehtraining ■ Abgrenzungsmöglichkeiten
venös-arteriell ■ Ursachen und Prävention
Dozent/-in Ida Verheyen-Cronau, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Wundexpertin ICW, Pflegetherapeutin Wunde ICW, WACert
DGfW, Lehrerin für Pflegeberufe, Leitung der Personal-Zertifizierungsstelle der ICW/TÜV, Frankenberg
Termin 09.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 30 Personen
Seminargebühr 99,- €
Seminarnummer 1023/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V.
Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 31, 36, 37, 38, 80, 123,
124, 184, 185
40
Fachkompetenz
Der Beatmungspatient in der Pflege
Fachwissen Beatmungsentwöhnung für
Intensivpflegepersonal
Das Auftreten von langwierigen Weaningphasen ist eng mit
der Gesamtdauer der Beatmung und der Schwere des zugrunde liegenden Krankheitsbildes verbunden. In der Literatur wird die Häufigkeit schwieriger Beatmungsentwöhnungen
mit ca. 20% angegeben, bei Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) ist mit Entwöhnungsproblemen in über 50% der Fälle zu rechnen. Die Optimierung
der Beatmungsentwöhnung verkürzt die Gesamtbeatmungsdauer und verringert die damit verbundenen Risiken für die
Patienten, zum Beispiel in Form drohender Infektionen oder
verschiedener Nebenwirkungen der Beatmung.
Im Seminar wird Weaning definiert und es werden spezielle
Aspekte pflegerischen Handelns erarbeitet. Zum Abschluss
entwickeln die Teilnehmer eine stationsspezifische Agenda
für die Pflege von Weaningpatienten.
Zielgruppe Intensivpflegende aus allen Bereichen mit Berufserfahrung
Inhalte Definition Weaning ■ Strategien der Beatmungsentwöhnung ■ Kriterien der Patientenbeobachtung im Weaningprozess ■
Spontanatemversuch ■ Pflegeinterventionen
Dozenten Norbert Holfelder und Markus Pürzer, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesiologische Klinik,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 14.09.2015
Seminarzeiten 08.30-14.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1024/15
Punkte 6
41
Fachwissen Beatmung für
Intensivpflegepersonal
Bei den Geräteeinweisungen nach dem MPG können nur
technische Funktionen der Respiratoren und mit deren Inbetriebnahme verbundene Tätigkeiten vermittelt werden. In der
Berufspraxis treten häufig Fragen bezüglich der Beatmungsphysiologie sowie der gezielten Anwendung verschiedener
Beatmungsformen auf.
Dieses Seminar richtet sich an Pflegende, die neu auf einer
Intensivstation sind. Es werden die Grundlagen der maschinellen Beatmung in Theorie und Praxis vermittelt. Spezielle
Beatmungsformen werden ausführlich in der Anwendung mit
den neuesten Respiratoren besprochen und anhand von Simulationssituationen nachvollziehbar gemacht. Darüber hinaus werden die Wirkungen und Auswirkungen verschiedener
Beatmungsmodi bzw. deren Vergleiche zueinander erörtert.
Zielgruppe Pflegende aus allen Intensivpflegebereichen mit abgeschlossener Einarbeitung
Inhalte Ventilation und Oxygenierung ■ Beatmung und deren Grundelemente ■ Gerätespezifische Beatmungsformen ■ CPAP-Maske,
Einstellungen und Grenzwerte
Dozenten Norbert Holfelder, Markus Pürzer und Martin von
Poblocki, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie,
Anästhesiologische Klinik, Universitätsklinikum Erlangen
Termine 07.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Klinik für Anästhesiologie, Hakenbau, 3. OG
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1029/15
Punkte 8
42
Fachkompetenz
Fachwissen Beatmung für
Intensivpflegepersonal in der Neonatologie
und Pädiatrie
In der Arbeitswelt von Pflegepersonal auf neonatologischen
und pädiatrischen Intensivstationen ist der Umgang mit Beatmung alltäglich, benötigt aber ein besonderes, nicht in der
Ausbildung enthaltenes, Fachwissen. Diese Lücke möchten
wir mit unserem Angebot schließen. Das Seminar richtet sich
an Pflegende, die neu auf einer Intensivstation sind oder wieder neu einsteigen. Es werden die Grundlagen der maschinellen Beatmung in Theorie und Praxis vermittelt. Spezielle
Beatmungsformen werden in der Anwendung mit den neuesten Respiratoren besprochen sowie auch auf die Wichtigkeit der Atemgasbefeuchtung und dem Sekretmanagement
eingegangen.
Zielgruppe Pflegende aus neonatologischen und pädiatrischen
Intensivpflegebereichen mit abgeschlossener Einarbeitung und
Berufswiedereinsteiger in diesem Arbeitsbereich
Inhalte Ventilation und Oxygenierung ■ Beatmung und deren
Grundelemente ■ Gerätespezifische Beatmungsformen ■ Sekretmanagement ■ Atemgasbefeuchtung
Dozent/-in Malte Hanelt, Gesundheits- und Krankenpfleger mit
Fachweiterbildung Pädiatrische Intensivpflege, Pflegeexperte für
außerklinische Beatmung (DBfK),
Universitätsklinikum Tübingen
Termin 08.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 1026/15
Punkte 8
43
Fachwissen nichtinvasive Beatmung für
Intensivpflegepersonal in der Pädiatrie
Aufgrund reduzierter Beatmungstage sowie dem frühzeitigen
Einsatz von atemunterstützenden Methoden auf pädiatrischen Intensivstationen möchten wir mit dieser Fortbildung
Ihre fachlichen Kompetenz zum Thema CPAP durch theoretische und praktische Inhalte ausbauen sowie für einen regen
Austausch zu diesem Thema sorgen.
Zielgruppe Pflegende aus neonatologischen und pädiatrischen
Intensivpflegebereichen
Inhalte Ventilation und Oxygenierung ■ Nichtinvasive Beatmung
und deren Grundelemente ■ Gerätespezifische Besonderheiten ■
Spezielles Handling in der Pflege unter nichtinvasiver Beatmung ■
Praktische Übungen ■ Austausch
Dozent/in Malte Hanelt, Gesundheits- und Krankenpfleger mit
Fachweiterbildung Pädiatrische Intensivpflege, Pflegeexperte für
außerklinische Beatmung (DBfK),
Universitätsklinikum Tübingen
Termin 09.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 1027/15
Punkte 8
44
Fachkompetenz
Fachwissen Schmerzmanagement
in der Pädiatrie
Schmerzen beeinträchtigen sehr stark die Wahrnehmung und
schränken die Lebensqualität ein. Gerade Kinder und Jugendliche erleben in Deutschland trotz zahlreicher Bemühungen,
(noch) nicht immer eine optimale Betreuung und Behandlung
bei akuten und chronischen Schmerzen.
Das Seminar macht Sie mit den aktuellen Entwicklungen im
Schmerzmanagement vertraut und vermittelt Ihnen aktuelle
Behandlungsmöglichkeiten in Pflege und Medizin.
Sie lernen darüber hinaus Assessmentinstrumente kennen
und diskutieren mit KollegInnen sinnvolle pflegerische Handlungsmöglichkeiten.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen der Pädiatrie
Inhalte Physiologie ■ Pathophysiologie von akuten und chronischen Schmerzen in der Pädiatrie und Neonatologie ■ Medikamentöse Therapie z. B. Vorgehensweise in der Intensivpflege ■
Nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten z. B. Lagerungen, Pucken ■ Assessmentinstrumente ■ Schmerzmessung
Dozenten Dr. Stefan Kusnik, Sabrina Hendel, Anja Hofmann,
Kirstin Ott, Ulrike Stein, Expert/-innen für Schmerzmanagement in
der päd. Pflege; Gudrun Schrepfer, Fachkinderkrankenpflegerin für
Onkologie und Palliativcare, Aromaexpertin i. A., Klinik für Kinder
und Jugendliche, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 05.-06.10.2015
Seminarzeiten 08.30–16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 15 Personen
Seminargebühr 149,- €
Seminarnummer 1028/15
Punkte 10
NEU
45
F.O.T.T.® Grundkurs –
Therapie des Facio-Oralen Trakts
Der 5-tägige F.O.T.T.® Grundkurs basiert auf dem Bobath-Konzept und ist konzipiert für Teilnehmer mit abgeschlossener Berufsausbildung, die mit neurologischen Patienten arbeiten. Wir
empfehlen den Teilnehmern, vor Kursbeginn praktische Erfahrungen im Bobath- Konzept zu sammeln; sei es in Form eines
Workshops, eines Kurses oder durch Kollegen. Wir erwarten, dass
Sie mit dem Transfer der Patienten vom Rollstuhl auf die Behandlungsbank vertraut sind. Die Erarbeitung der Inhalte erfolgt über:
•V
orträge, Workshops, Selbsterfahrungen
•P
atientendemonstrationen durch die Kursleitung
•S
upervidierte Patientenbehandlungen, in der Regel zu dritt,
mit Videoaufnahme und –analyse.
•W
eitere Informationen zum Behandlungskonzept der F.O.T.T.®
finden Sie unter: www.formatt.org
Teilnahmevoraussetzung Aktuelle Tätigkeit mit Patienten, die
unter neurologisch bedingten Störungen des facio-oralen Trakts
(z. B. Schluckstörungen) leiden.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen, Logopäden/innen, Sprachtherapeuten/-innen, Ergotherapeuten/-innen,
Physiotherapeuten/-innen, Ärzte/-innen
Inhalte Anatomie und Physiologie des oralen Trakts und ihre Funktion ■ Normale Haltungs- und Bewegungsreaktionen ■ Normales
Essen ■ Typische Bewegungsprobleme bei Patienten mit Hirnschädigungen und ihre Auswirkung auf die Nahrungsaufnahme ■
Behandlungsprinzipien des Bobath-Konzeptes ■ Befundaufnahme
und Untersuchung des Gesichtes und Mundes ■ Atmung und Stimme ■ Therapeutisches Essen ■ Therapeutische Mundhygiene.
Dozentin Barbara Elferich, Ergotherapeutin, F.O.T.T.® Senior
Instruktorin, Würzburg
Termine Teil 1: 01.-03.05.2015; Teil 2: 09.-10.05.2015
Seminarzeiten 08.00 -17.00 Uhr
Ort Kursräume, Physikalische Abteilung, Med. Klinik 3,
Ulmenweg 18, Erlangen
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 700,- €
Seminarnummer 1025/15-F.O.T.T.
Punkte
Hinweis Bitte Arbeitskleidung, bequeme Kleidung und Zahnbürste
mitbringen.
46
Fachkompetenz
Frühmobilisation von länger liegenden
Patienten unter dem Aspekt der
Kraft- u. Bewegungsförderung
Eine lange Bettliegezeit wirkt sich negativ auf alle körperlichen
Systeme des Menschen aus. Muskelatrophie, Knochenabbau,
verringerte Proteinsynthese, Anstieg von Entzündungsmarkern, Dekonditionierung des Herz-Kreislauf-, Lungen- und
Immunsystems bis zur neuromuskulären Dysfunktion sind
ihre Folgeerscheinungen. Durch die verminderte Beanspruchung der Muskulatur findet pro Tag ein Verlust von etwa 5
% Muskelmasse statt. Der Bewegungsverlust führt auch zum
„Vergessen“ von einfachen Bewegungsmustern bis hin zur
ausgeprägten kognitiven Retardierung. Ein weiterer Aspekt ist
die Leistung der Muskulatur als größtes und wichtigstes Stoffwechselorgan. Die Kraft- und Bewegungsförderung wird damit
zu einer wichtigen Pflegequalität.
Unter klar definierten Beginn- und Abbruchkriterien findet die
Frühmobilisation in Absprache mit dem Ärzteteam statt. Dabei
helfen Kenntnisse u.a. über die Zielmuskulatur, Kraft-und Energiebereitstellung des Muskels, Systematik und Methode der
Übungen, sowie über deren praktische Anwendung.
Zielgruppe Pflegende der Intensiv- u. Allgemeinstationen
Inhalte Muskelphysiologie ■ Kraftaufbau u. Energiebereitstellung
■ Das Prinzip der Superkompensation ■ Neues zur Atemmuskulatur ■ Myokine – Hormone der Muskulatur ■ Techniken der Rumpfstabilisierung ■ Gleichgewicht und Koordination ■ Kräftigung von
Rücken-, Bauch- u. Beinmuskulatur ■ Liegen-Sitzen-Stehen-Gehen
■ Motivation und Psyche ■ Der Spaßfaktor ■ Praktische Übungen
■ Das kleine Einmaleins der Neuen Rückenschule
Dozent/-in Bernd Bauer, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege
und Anästhesie, Rückenschulleiter, Anästhesiologische Klinik,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 30.04.2015
Seminarzeiten 08.30-15.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 59,- €
Seminarnummer 1064/15
Punkte 7
47
Illegale Drogen
„Legal Highs“ oder „Research Chemicals“ sind heute die
Begriffe für Drogen, die den Konsumenten zum „Versuchskaninchen“ machen und somit mit ihrem Leben „Russisch
Roulette“ spielen können.
In diesem Vortrag wird ein allgemeiner Überblick gegeben und
spezielle Fragestellungen genauer beleuchtet.
• Neue Namen – neues Recht?
• Wie sieht die Vermarktung der Drogen heute aus?
• Gibt es klassische Konsumenten? Wer greift zu?
• Was sind das für Substanzen?
• Kaufen Sie auch „Badesalz“?
• Wirkung / Nebenwirkungen der Substanzen
• Wir sehen über den Tellerrand
Aktuelle Fragen aus der Beratungs- und Behandlungspraxis
und dem klinischen Alltag können diskutiert und beantwortet
werden.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte In welchen Formen können Drogen vorliegen? ■ Gängige
„Vertriebswege“ ■ Neue Drogennamen ■ Darreichungsformen ■
Wirkung auf den Menschen ■ Interaktionen mit anderen Mitteln
■ Entzugserscheinungen ■ Hilfsangebote für Betroffene und deren
Angehörige
Dozent/-in Kerstin Schimura, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Sozial-/
Suchttherapeutin (GVS), Drogen- und Suchtberatungsstelle der
Stadt Erlangen
Termine Kurs 1: 16.04.2015
Kurs 2: 17.09.2015
Seminarzeiten 14.00-15.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 25,-€
Seminarnummer 1031/15
Punkte 2
48
Fachkompetenz
Kinästhetics-Schulung
Berührung und Bewegung prägen die pflegerische Interaktion
mit den Patienten. Besonders bei der Mobilisation und der
Positionierung sind die kinästhetischen Prinzipien eine gute
Hilfe. Ermöglichen sie doch für alle Beteiligten eine Beziehungsaufnahme und die Integration von Ressourcen in den
Bewegungs- bzw. Mobilisationsverlauf. Es steht das harmonische Miteinander und nicht das mechanische Bewegen im
Vordergrund.
Sie haben die Möglichkeit sich im Grundkurs elementare
Kenntnisse anzueignen und im Aufbaukurs Ihr Wissen weiter
zu vertiefen.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Dozent/-in Werner Barth, Trainer für Kinaesthetics, Nürnberg
Termine Grundkurs: 21.-23.07.2015
Aufbaukurs: 08.-10.12.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 235,- € Grundkurs (zzgl. € 25,- bar für Zertifikat)
239,- € Aufbaukurs (zzgl. € 25,- bar für Zertifikat)
Seminarnummer 1032/15
Punkte 12
Hinweis Bitte bringen Sie eine Decke und bequeme Kleidung mit.
Die Gebühr von € 25,- für das Unterrichtsbuch und das Zertifikat
ist von den Teilnehmern bei Kursbeginn bar an den Trainer zu
entrichten.
49
Komplementäre Pflege in Ergänzung bei
Nebenwirkungen der Tumortherapie
Im diesem Seminar werden Möglichkeiten der komplementären Pflege bei Nebenwirkungen der Tumortherapie wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation vermittelt.
Folgende Themen werden bearbeitet:
•M
ukositis
•H
aut- und Schleimhautveränderungen unter Chemotherapie und Bestrahlung
•Ä
therische Öle bei Übelkeit
•P
flege bei Fatigue und Schmerzen.
Praktisch erprobt werden die Ölkompresse, Aloe vera Anwendung zur Hautpflege und das Fußbad. Die Bereitschaft zur
gegenseitigen Körperarbeit wird vorausgesetzt.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus onkologischen Bereichen
Inhalte Maßnahmen bei Mukositis, Haut- und Schleimhautveränderungen ■ Einsatz von ätherischen Ölen bei Übelkeit ■ Pflege bei
Fatigue und Schmerzen ■ Praktische Anwendungen
Dozent/-in Gisela Blaser, Referentin für Pflegeberufe, Pflegeberaterin für Naturheilkunde, Bornheim
Termin 14.04.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 89,- €
Seminarnummer 1034/15
Punkte 8
Hinweis Bitte bringen Sie zum Seminar folgende Materialien mit:
Isomatte, Wolldecke, 2 kleine Kissen, Badetuch, Handtuch, Windel
oder Küchentuch, Wärmflasche, kleine Schüssel für Fußbad.
50
Fachkompetenz
NEU
Kindsein braucht kompetente Pflege
Modulreihe für Gesundheits- und
Krankenpfleger/-innen
Kinder im Krankenhaus stellen aufgrund ihrer verschiedenen Entwicklungsstufen besondere Anforderungen an das
behandelnde Team. In vielen Kliniken und Spezialabteilungen werden neben erwachsenden Patienten auch Kinder aller
Altersstufen behandelt und versorgt.
Findet die Pflege und Behandlung nicht in Kinder- und Jugendkliniken statt, gestaltet sich der Aufenthalt für alle Kinder,
Eltern und Pflegende als gefühlte Herausforderung. Pflegende, die in Ihrer Erstausbildung nur wenig über die Pflege von
Kindern gelernt haben oder deren Ausbildung schon viele
Jahre zurückliegt fühlen sich in heiklen Situationen unsicher
und überfordert.
Diese Modulreihe greift praxisnahe Themen auf gibt einen
Einblick in wesentliche Fragestellungen der Gesundheits- und
Kinderkrankenpflege.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte
Teil 1 Entwicklungsphasen des gesunden Kindes ■ Psychische
Folgen für Kinder und Eltern durch die Belastungen von plötzlicher
u.a. auch lebensbedrohlicher Erkrankung des Kindes verbunden
mit der Notwendigkeit eines stationären Krankenhausaufenthaltes ■ Was können Pflegende und Ärzte dazu beitragen, dass ein
Krankenhausaufenthalt nicht zu einer traumatische Erfahrung für
Kind und Eltern wird?
Termin 23.04.2015
Teil 2 Beobachtung und Überwachung
Termin 07.05.2015
Teil 3 Schmerzerkennung /-messung ■ pflegerische Interventionsmöglichkeiten
Termin 19.05.2015
51
Dozent/-in Teil 1 Dr. med. Ines v. d. Osten-Sacken, Ärztin für
Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin,
Oberärztin Bereich Psychosomatik und Psychotherapie der Klinik
für Kinder und Jugendliche des Universitätsklinikums Erlangen
Dozent/-in Teil 2 Caroline Joa-Lausen, Fachkrankenschwester für
pädiatrische Intensivpflege, Praxisbegleiterin Basale Stimulation®,
Universitätsklinikum Erlangen
Dozent/-in Teil 3 Kirstin Ott, Fachkrankenschwester für pädiatrische Intensivpflege, Expertin für Schmerzmanagement in der päd.
Pflege, Klinik für Kinder und Jugendliche, Universitätsklinikum
Erlangen
Ort Seminarraum Akademie
Seminarzeiten jeweils 14.00 -16.00 Uhr
Teilnehmerzahl 16
Seminargebühr 25,- €
Seminarnummer 1033/15
Punkte 2 (je Termin)
Hinweis Diese Modulreihe ist nur zusammenhängend buchbar.
52
Fachkompetenz
Laktationsberatung
Up to Date
Stillen bedeutet für Säuglinge mehr als nur Nahrungsaufnahme. Alle fünf Sinne werden durch den intensiven MutterKind-Kontakt angesprochen. In unserem Kurs bringen wir
Ihr Wissen up-to-date und vermitteln neueste Erkenntnisse.
Außerdem rücken wir die Beratungssituation in den Vordergrund. In diesem Zusammenhang diskutieren wir den effektivbehutsamen Umgang mit Stillenden.
Zielgruppe Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen sowie Hebammen
Inhalte Stillen in den ersten Tagen z.B. Stillen des Neugeborenen,
initialer Milcheinschuss, Steigerung und Verringerung der Milchmenge ■ Effektive Beratung und Behandlung bei Brustproblemen
z.B. wunde Mamillen, Soor, Vasospasmus, etc. ■ Stillen im ersten
Lebensjahr z.B. Beikost – wann, wie, was? ■ Eltern kompetent
beraten
Dozent/-in Gabriele Nindl, Still- und Laktationsberaterin IBCLC,
Pädagogin, Leiterin des Europäischen Instituts für Stillen und
Laktation, Kramsach, Österreich
Termin 02.-03.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 255,- €
Seminarnummer 1035/15
Punkte 10
53
Laktationsberatung
Aufbauseminar
Am Wochenbett ist die förderliche Kommunikation von großer Bedeutung. Dieses Seminar wird Ihnen eine sensible
Kommunikation und Beratung vermitteln und Sie bei der Anwendung von Kommunikationsstrategien im Stationsbetrieb
unterstützen.
Inhaltlich werden Ihnen u.a. wertschätzende und empathische Gesprächsführung sowie relevante Kommunikationstheorien begegnen. Das Wissen wird durch Fall-beispiele
und praxisbezogene Übungen, wie z. B. Rollenspiele vertieft.
Zielgruppe Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheitsund Kinderkranken-pflegerInnen, Hebammen, die bereits am
Grundlagenseminar „Laktationsberatung – up-date“ teilgenommen
haben
Inhalte Kommunikation als wichtiger Faktor in der Stillberatung ■
Kommunikationstheorien – Rogers, Schultz von Thun, Rosenberg
u.a. ■ Beratungsstrategie – 3 Schritte ■ Begleiten und Führen –
Strategien in der Beratung nach Lauwers ■ Fallbeispiele aus der
Stillberatung und dem konkreten Stationsalltag ■ Praxisbezogene
Übung in Form von Rollenspielen ■ Achtungsvoller und wertschätzender Umgang mit der Wöchnerin bei ethisch schwierigen
Entscheidungen ■ Kommunikation im Team
Dozent/-in Gabriele Nindl, Still- und Laktationsberaterin IBCLC,
Pädagogin, Leiterin des Europäischen Instituts für Stillen und
Laktation, Kramsach, Österreich
Termin 11.12.2015
Seminarzeiten 08.30-15.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 135,-€
Seminarnummer 1036/15
Punkte 7
54
Fachkompetenz
Nahrungsmittelunverträglichkeiten –
Wenn Lebensmittel krank machen
„Dagegen bin ich allergisch“. Ein Satz, der immer häufiger
zu hören ist. Allergische Erkrankungen haben in den letzten
Jahrzehnten drastisch zugenommen. Etwa 6 – 7% der Bevölkerung leiden unter einer Allergie, davon 1–2 % unter einer
Nahrungsmittelallergie.
Was genau ist eine Nahrungsmittelallergie?
Wie kann sich diese äußern?
Wie wird sie festgestellt und auf was ist zu achten?
Dieser Kurs soll einen Einblick in die komplizierte und spannende Materie der Nahrungsmittelallergie geben und Ihre
Kompetenz im Umgang mit betroffenen Personen steigern.
Zielgruppe Mitarbeiter aus allen Bereichen
Inhalte Welche Allergietypen gibt es? ■ Unterscheidung: Allergie – Intoleranz – Pseudoallergie ■ Detektivarbeit: Erkennen des
Auslösers ■ Rohkost & Bioladen – sinnvoll und notwendig? ■ Wie
gefährlich sind Zusatzstoffe wirklich? ■ Allergenkennzeichnung:
Was steht auf dem Etikett von Lebensmitteln und was muss ich bei
Vereinsfesten beachten? ■ Allergieprävention
Dozent/-in Urban Hetterich, Ltd. Diätassistent und Ernährungsberater/DGE, Allergologische Ernährungstherapie/VDD, Ernährungstherapeutische Beratung am Universitätsklinikum Erlangen
Termin 09.07.2015
Seminarzeiten 08.30-12.45 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 1037/15
Punkte 4
55
56
Fachkompetenz
Notfallschulungen
In der Regel bleiben für eine erfolgreiche Wiederbelebung nur
3 - 5 Minuten Zeit!
Um in diesen entscheidenden Minuten schnell und zielgerichtet handeln zu können, ist die Ausbildung im Bereich der
Notfallversorgung für alle Pflegekräfte unerlässlich.
Das regelmäßige Training in Kombination mit den aktuellen
Fachvorträgen erhält Ihr Know- how beim professionellen
Handeln in Notfallsituationen.
Das Schulungskonzept am Universitätsklinikum Erlangen
gliedert sich in einen praktischen sowie theoretischen Teil.
Die Durchführung richtet sich nach den aktuellen Leitlinien
des European Resuscitation Council 2010 (ERC).
Die Inhalte werden auf die einzelnen Zielgruppen bedarfsgerecht abgestimmt.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen
Inhalte Erkennen lebensgefährlicher Störungen: Bewusstsein Atmung – Kreislauf ■ Allgemeines Verhalten am Notfallort ■ Notruf
■ Frühdefibrillation mit AED ■ Basisreanimationsmaßnahmen
Erwachsene (BLS) ■ Bedarfsgerecht: Erweiterte Maßnahmen
Erwachsene (ALS) ■ Paediatric Basic Life Support (PBLS) ■
Praktische Übungen vor Ort
Dozenten Theoretische Notfallschulungen:
Ärztliche Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie
Praktische Notfallschulungen:
Notfallschulungsbeauftragte des Universitätsklinikums
Termine Die Theorietermine finden Sie im Intranet unter
www.pflege.intranet.med.uni-erlangen.de/Interne Kurzlinks/
Notfallschulung Pflege
Die Praxistermine werden im jeweiligen Klinikbereich/Station oder
Abteilung koordiniert und rechtzeitig bekannt gegeben.
Punkte Theorie 2, Praxis 3
Koordination Eva Gäde, Notfallschulungsbeauftragte,
Universitätsklinikum Erlangen, Tel. 09131 85-43090
57
Neues & Bewährtes –
Update für Notfallschulungsbeauftragte
Als Notfallschulungsbeauftragter organisieren, leiten und
führen Sie die praktischen Notfallschulungen in den Kliniken
durch.
Dieses Seminar hält Sie fit für diese Aufgabe. Das vorhandene
Wissen wird aufgefrischt und mit aktuellen Inhalten erweitert.
Der parallel mitlaufende Erfahrungsaustauch der Teilnehmer
vertieft und stabilisiert Ihre Kenntnisse.
Zielgruppe Notfallschulungsbeauftragte, die am Universitätsklinikum Erlangen ausgebildet wurden (Pflichtveranstaltung für interne
Mitarbeiter– einmal pro Jahr)
Inhalte Vermittlung von Neuerungen ■ Vertiefung der Notfallschulungsinhalte ■ Praxistraining in der Gruppe ■ Erfahrungsaustausch
Dozenten Eva Gäde, Notfallschulungsbeauftragte; Ärzte der Klinik
für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 25.02.2015
Kurs 2: 24.03.2015
Kurs 3: 21.05.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1038/15
Punkte 8
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.
Verantwortlich ist Eva Gäde, Tel. 09131 85-43090.
58
Fachkompetenz
Onkologische Pflegephänomene
Der Anteil der Tumorerkrankungen steigt in der Bevölkerung
stetig an. Somit finden wir immer mehr Patienten mit einer
onkologischen Erkrankung in unserem beruflichen Umfeld.
Diese Menschen und ihr soziales Umfeld benötigen eine individuell abgestimmte und fachkompetente Pflege. Die Verbesserung und der Erhalt bestmöglicher Lebensqualität stehen
dabei im Vordergrund.
Der Fokus liegt bei allen Veranstaltungen auf dem praktischen
Bezug zum Pflegealltag.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte
Modul 1: S
törungen des Magen-Darm-Traktes ■
Onkologische Notfälle
Modul 2: Müdigkeit ■ Fatigue ■ Tumorschmerz
Modul 3: Mukositis ■ Onkologische Wunden
Dozenten Fachpflegekräfte des Universitätsklinikums Erlangen
Termine Modul 1: 23.02.2015
Modul 2: 20.07.2015
Modul 3: 10.11.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 35,- € (pro Modul)
Seminarnummer 1039/15
Punkte 4 (pro Modul)
Hinweis Alle Module können einzeln gebucht werden!
59
Onkologische Pflege –
Vom Anfang bis zum Ende
„Warum ausgerechnet ich?“
„Wie soll es denn weitergehen?“
„Was für Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?“
Diese Fragen begegnen dem Pflegepersonal sehr häufig bei
der Pflege onkologischer Patienten. Nicht immer ist es leicht
die passenden Antworten zu finden, da einem oft selbst die
Kenntnisse fehlen.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen mit onkologischen
Patienten
Inhalte Tumorentstehung und Metastasierung ■ Unterstützung
bei der Krankheitsbewältigung ■ Welche Hilfsangebote kann ein
onkologischer Patient und seine Angehörige in Anspruch nehmen?
■ Was passiert wenn ich nicht mehr gesund werde?
Dozenten Martina Schonath, Fachkrankenschwester für Pflege
in der Onkologie und ausgewählte onkologische Fachkräfte des
Universitätsklinikums Erlangen
Termine Kurs 1: 12.05.2015
Kurs 2: 07.12.2015
Seminarzeiten 08.30-16.30 Uhr
Ort Altes Universitätskrankenhaus, Krankenhausstr. 12, EG
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 75,- €
Seminarnummer 1040/15
Punkte 8
60
Fachkompetenz
Onkologische Pflegevisite
Die individuelle Pflege stellt sich unter anderem durch das
gezielte und geplante systemische Vorgehen im Pflegeprozess
dar. Das onkologische Pflegekonzept bietet den Rahmen für
das Versorgungsmanagement. Die Pflegevisite ist ein Hauptbestandteil dieses Konzeptes und hat zum Ziel, Patienten mit
einer onkologischen Erkrankung eine qualitative hochwertige
Versorgung zukommen zu lassen. Ein entscheidender Faktor
ist, dass alle an der Pflege beteiligten Personen gemeinsam
die aktuellen Pflegeerfordernisse wahrnehmen und diese in
den Pflegeprozess einzubinden.
Die onkologische Pflegevisite wird als ein Qualitätsmerkmal
gesehen, der Patienten im Dialog mit dem Pflegefachpersonal
an Entscheidungen über ihre individuelle Gesundheits- und
Krankenpflege teilhaben lässt.
Zielgruppe Pflegende aus allen onkologischen Bereichen
Inhalte Pflegerischer Leistungsauftrag ■ Schritte des Pflegeprozesses ■ Pflegevisite als Instrument zum Einbezug der Patienten
■ Ausschnitte aus den verschiedenen Kommunikationsmodellen
■ Transfer in die Praxis
Dozent/-in Martina Schonath, Fachkrankenschwester für Pflege in
der Onkologie, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 25.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Hindenburgstr. 46
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 75,- €
Seminarnummmer 1041/15
Punkte 8
61
PEG – „Was Sie schon immer über eine PEG
wissen wollten …“
Die perkutan-endoskopische Gastrostomie ist im klinischen
Bereich seit Jahren bewährt, stellt aber die Pflegenden in der
Berufspraxis manchmal vor Probleme. Es müssen stets die
geeigneten Kenntnisse und Fertigkeiten in der Praxis zur Verfügung stehen, um die Patientensicherheit sowie eine gleich
bleibende Versorgungsqualität zu gewährleisten.
Die Fragen der Praxis werden im Seminar beantwortet und die
Handlungskompetenz mittels praktischer Übungen erhöht. Es
werden darüber hinaus Handlungsalternativen angeboten
und Informationen zu aktuellen Pflegeartikeln gegeben.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Verbandswechsel ■ Verabreichung der Kost
■ Applikation von Medikamenten ■ Hygienische Probleme
■ Ernährungslösungen
Dozent/-in Reinhild Ronniger, Fachkrankenschwester für klinische
Ernährung (DGEM), Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 05.03.2015
Kurs 2: 16.10.2015
Seminarzeiten 08.30-12.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 29,- €
Seminarnummer 1042/15
Punkte 4
62
Fachkompetenz
NEU
Aktuelles und Bewährtes in der Therapie
akuter und chronischer Schmerzen
Ziel dieser Fortbildung ist es, die bestehenden pflegerischen
Kompetenzen von Beauftragten „Schmerzmanagement in
der Pflege“ zu sichern bzw. aufzufrischen. Außerdem werden
die unterschiedlichen Therapieansätze von akuten und chronischen Schmerzen vermittelt. Diese sind auch in den zwei
bestehenden Expertenstandards beschrieben.
Zielgruppe Schmerzmanagementbeauftragte in der Pflege
Inhalte Mechanismen orientierte Schmerztherapie ■ Transkutane elektrische Nervenstimulation ■ Schmerztherapie beim alten
Menschen ■ Akutschmerztherapie ■ Umgang mit Schmerzpumpen
sowie peripheren und zentralen Nervenkathetern ■ Multimodale
Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen
Dozenten Mitarbeiter/Innen des Akutschmerzdienstes, Anästhesiologische Klinik, Mitarbeiter/Innen des Schmerzzentrums,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 08.07.2015
Seminarzeiten 8.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1046/15
Punkte 8
63
Phänomen Schmerz
„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis,
das mit tatsächlicher oder potenzieller Gewebeschädigung
einhergeht oder von betroffenen Personen so beschrieben
wird, als wäre eine solche Gewebeschädigung die Ursache.“
(International Association for the Study of Pain)
Schmerz, Schmerzlinderung und Umgang mit Schmerzen sind
zentrale Herausforderungen im Pflegealltag. Schmerzen behindern das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Patienten erheblich. Sie verzögern den Heilungsprozess und tragen
so zu einer längeren Verweildauer und Kostensteigerung im
Krankenhaus bei.
Eine optimale Schmerzversorgung gelingt nur, wenn man die
Schmerzsituation des Patienten erkennt, dokumentiert und
therapiert.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Schmerzentstehung ■ Schmerzarten, Schmerzmessung
und Dokumentation ■ Pflegerische Interventionen zur Schmerztherapie
Dozenten Tobias Heinicke, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege
und Anästhesie, Pain Nurse; Petra Mönius, Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie, Pain Nurse; Daniel Siegel,
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Pain Nurse,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 27.07.2015
Seminarzeiten 8.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1045/15
Punkte 8
64
Fachkompetenz
Pflegedokumentation am Uniklinikum
Die Dokumentation der Pflegetätigkeiten ist Ihr „täglich Brot“.
Stellen Sie sich manchmal die Fragen:
Was muss ich alles dokumentieren? Wie muss ich meine pflegepraktischen Tätigkeiten und Beobachtungen dokumentieren? Wie drücke ich es aus? Wie viel muss ich schreiben?
Dann sind Sie bei diesem Seminar richtig! Anhand von exemplarischen, praxisnahen Beispielen werden wir diese Fragen
bearbeiten.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen (interne Veranstaltung)
Inhalte Kriterien für die Dokumentation ■ Erörterung von Dokumentationsbeispielen ■ Tipps für die Dokumentation
Dozent/-in Prof. Dr. rer. medic Christine Fiedler MScN, Pflegewissenschaftlerin, Qualitätsmanagment im Pflegedienst, Pflegedirektion, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 13.04.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 1044/15
Punkte 4
Hinweis Nur für Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums
65
Portkathetersystem 1 x 1
Der Portkatheter als venöser Zugang mit subkutaner Punktion
bekommt in der Versorgung von Tumorpatienten und Menschen mit einer langfristigen parenteralen Ernährung immer
größere Bedeutung. Seine lange Verweildauer macht ihn zum
Favoriten im Vergleich zu allen „normalen“ zentralen Venenkathetern. Von daher ist es für die Pflegenden wichtig, diesen
Zugangsweg mit all seinen Vor- und Nachteilen zu kennen, um
durch fachgerechtes Handeln seine Langlebigkeit zu erhalten.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Aufbau des Portkathersystems ■ Indikationen ■ Implantation ■ Komplikationen ■ Praktischer Umgang und spezielle
pflegerische Aspekte
Dozent/-in Martina Schonath, Fachkrankenschwester für Pflege in
der Onkologie, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 26.02.2015
Kurs 2: 23.06.2015
Kurs 3: 13.11.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,-- €
Seminarnummer 1047/15
Punkte 4
66
Fachkompetenz
Positionierung und Bewegung unter
neurologischen Aspekten
Die Bewegung von Menschen ist ein wichtiges Grundbedürfnis. Gerade der Patient im Krankenhaus soll möglichst schnell
wieder selbstständig und selbsttätig werden. Dies soll jedoch
unter Berücksichtigung seiner individuellen Ressourcen passieren.
In Anlehnung an die therapeutischen Konzepte LIN®, Bobath® und Kinästhetik® wird die Bewegung in aktiver und
passiver Form in den Vordergrund gestellt. Unter praktischer
Betreuung und unter Aspekten der Selbsterfahrung werden
Sie mit den genannten Konzepten konfrontiert und bringen
diese zur Anwendung. Die Workshopanteile werden von theoretischen Einführungen zu den genannten Konzepten begleitet, um Ihnen einen Theorie-Praxis-Transfer zu ermöglichen.
Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit und der Einschätzung
von Patienten zu gewinnen.
Inhalte „Normale“ Bewegung als Basis der Konzepte ■ GewichtMassen ■ Bewegung – Richtung ■ Selektive Bewegung ■ Aktivierung von Muskelgruppen ■ Betrachtung der Kinästhetik® mit
Schwerpunkt Anstrengung – Raum – Zeit
Dozenten Silke Winkelmann, Gesundheits- und Krankenpflegerin,
Nicol Herbert, Krankenschwester für Rehabilitation, Lukas Niese,
Krankenpfleger für Rehabilitation, Fachklinik Herzogenaurach
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Termin 18.05.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 79,-€
Seminarnummer 1048/15
Punkte 8
Hinweis Bitte bequeme Kleidung mitbringen.
67
Präventionsstrategien gegen MRSA & Co
Nosokomiale Infekte sind seit einigen Jahren verstärkt in den
Fokus der Pflegenden geraten. Einige krankenhausspezifische
Keime bedürfen daher unserer besonderen Aufmerksamkeit
bzw. ziehen hygienische und organisatorische Konsequenzen
nach sich. Deshalb möchten wir Ihnen in diesem Seminar
Präventionsstratgien gegen multi- resistente Staphylococcus
aureus (MRSA), Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE),
Clostridium difficile und Extended Spectrum Beta Lactamase
(ESBL) - Bildner näherbringen. Screeningmethoden, Meldepflicht, Vorsorge- und Hygienemaßnahmen sind daher die
wesentlichen Inhalte der Veranstaltung. Die Kenntnis der so
genannten Problemkeime und deren Verbreitung soll helfen,
sich und den Patienten mit entsprechenden Verhaltensweisen und Hygienemaßnahmen zu schützen.
Zielgruppe Pflegerische und ärztliche Mitarbeiter/-innen aus allen
Bereichen
Inhalte Präventionsstrategien gegen MRSA, VRE, Clostridium difficile, ESBL-Bildner ■ Prävention gegen resistente Keime in Bayern
(LARE)
Dozent/-in Ulrike Eberle, Hygienefachkraft, Universitätsklinikum
Erlangen
Termine Kurs 1: 08.06.2015
Kurs 2: 12.10.2015
Seminarzeiten 08.30-14.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 49,-- €
Seminarnummer 1049/15
Punkte 6
68
Fachkompetenz
Psychiatrische Pflege – Modulreihe
Die psychiatrische Pflege stellt neue Mitarbeiter/-innen in
der Psychiatrie, in somatischen Bereichen und auch in Altenpflegeeinrichtungen vor große Probleme. Nicht nur die
verschiedenen Krankheitsbilder, Symptome und Verhaltensweisen psychiatrischer Patienten, sondern auch die eigenen
Schwierigkeiten im Kontakt mit den Patienten sind oftmals
völlig neu und wollen bewältigt werden.
Mit dieser Fortbildung erhalten Pflegende Kenntnisse über
Grundlegendes und Besonderheiten in der psychiatrischen
Betreuung. Ziel ist es, den zukünftigen Aufgaben in der psychiatrischen Arbeit kompetenter zu begegnen und Grundlagen
für das eigene Lernen zu erhalten.
Insbesondere die Module 1, 2, 3, 4 und 6 können Kollegen/innen aus nicht psychiatrischen Fachbereichen im Kontakt
zu Patienten unterstützen, die neben somatischen Erkrankungen, zusätzlich unter psychiatrischen Problemen leiden.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen, insbesondere aus der
Psychiatrie und aus Altenpflegeeinrichtungen
Inhalte
Modul 1: E
inführung ■ Psychiatrische Aufnahme ■ Spezielle Pflege
des schizophrenen Erkrankten
Modul 2: U
mgang mit psychiatrischen Krisensituationen
Modul 3: B
esonderheiten der psychosomatischen Pflege ■ Spezielle Pflege bei affektiven Störungen
Modul 4: D
eeskalatives Verhalten und Psychoedukation als psychiatrische Handlungskompetenz ■ Spezielle Pflege von
Suchtkranken
Modul 5: B
esonderheiten der ambulanten psychiatrischen Pflege ■
Psychopharmaka aus Sicht der Pflege
Modul 6: G
eriatrie – Umgang mit betagten Menschen im Klinikalltag
Dozenten Modul 1 – 5 MitarbeiterInnen aus der Psychiatrischen
und Psychotherapeutischen Klinik, Modul 6 Frau v. Pöllnitz
Seminarbegleitung Jochen Schleicher-Wagner, Fachkranken­
pfleger für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik,
Universitätsklinikum Erlangen
69
Termine Modul 1: 16.03.2015
Modul 2: 27.04.2015
Modul 3: 28.04.2015
Modul 4: 18.05.2015
Modul 5: 19.05.2015
Modul 6: 11.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 449,- € für alle Module, Einzelmodule auf Anfrage
Seminarnummer 1050/15
Punkte 8 (pro Modul)
Hinweis Die Vergabe des Zertifikates „Kompetente Pflege in der
Psychiatrie“ beinhaltet die Teilnahme an allen Modulen. Diese
müssen nicht innerhalb eines Jahres belegt werden. Für den
Besuch einzelner Module werden Teilnahmebescheinigungen
ausgestellt.
70
Fachkompetenz
„Richtiges“ Bewegen im OP
Einseitige Belastungen durch die Tätigkeiten in einem Operationssaal können langfristig zu körperlichen Beeinträchtigungen führen. Damit es nicht soweit kommt, beschäftigt sich
dieses Seminar mit der physiologischen Haltung am OP-Tisch
und im erweiterten Arbeitsfeld. Sie erlernen die entsprechenden Techniken und darüber hinaus Möglichkeiten, Ihre Muskulatur zu dehnen und zu kräftigen.
Am Ende einer langen und körperlich anstrengenden Operation ist die Entspannung von großer Bedeutung. Auch diese
Phase wird praktisch und nach individuellen Bedürfnissen
erarbeitet. Mit dem Seminar werden Gesichtspunkte der
Prävention und Gesundheitsförderung in den Fokus gerückt.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus den Operationsabteilungen
Inhalte Theoretische Grundlagen ■ Praktische Übungen
Dozent/-in Anja Niemeyer, Berufsschullehrkraft für Physiotherapie,
Manuelle Therapie, Erlangen
Termine Teil 1: 15.07.2015
Teil 2: 22.07.2015
Seminarzeiten 14.00-15.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 1051/15
Punkte 2 (je Termin)
Hinweis Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.
71
Schluckstörungen im Klinikalltag und
Tracheostomapflege
Der Umgang mit Trachealkanülen, ihre Anpassung und die Beratung der Patienten sowie begleitend auftretende Schluckstörungen werfen bei vielen Pflegekräften Fragen auf.
Neben theoretischem Wissen über das physiologische Schlucken, werden Ursachen und Symptome von Schluckstörungen
und deren Zusammenhang mit der Trachealkanülenversorgung näher erläutert. Es werden wichtige Hinweise zum Erkennen einer Schluckstörung sowie Einblicke in die Interventionsund Versorgungsmöglichkeiten gegeben.
In diesem Seminar werden Ihnen die verschiedensten Kanülen vorgestellt, deren Einsatzmöglichkeiten sowie notwendiges Zubehör. Außerdem wird auf die pflegerische Versorgung
zur Vermeidung von Komplikationen eingegangen.
Zielgruppe Ärzte und Pflegende aus allen Bereichen sowie alle
Interessierten
Inhalte Anlage eines Tracheostomas ■ Kanülenarten und ihre
Einsatzmöglichkeiten ■ Komplikationen ■ Pflege des Tracheostomas ■ Physiologisches Schlucken ■ Ursachen und Erkennen von
Schluckstörungen ■ Interventionsmöglichkeiten in der Pflege z. B.
Kosteinstellung oder Mundpflege
Dozent/-in Susanne Dietz, Klinische Logopädin, Katja Schmidt,
Stationsleitung, NN, Arzt, Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie, Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 05.05.2015
Kurs 2: 17.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 1052/15
Punkte 8
72
Fachkompetenz
Stomapflege – Kompaktseminar
Basiswissen rund um Stoma-Anlagen und Stomapflege sind
die wesentlichen Schwerpunkte. Darüber hinaus werden Sie
produktneutral über aktuelle Versorgungsmöglichkeiten von
Darm– und Urostomatas informiert. Der Informationstransfer
wird methodisch sehr unterschiedlich aufgebaut (Videoaufnahme aus dem OP, Praxis an Modellen) und bietet obendrein
zahlreiche Anregungen für die Berufspraxis. Professoren und
Oberärzte des Klinikums vermitteln die themenrelevante
Krankheitslehre. Maßnahmen zur Prävention von Haut- und
Stomaproblemen, die Ernährung der Stomaträger und die
Vorbereitung zur Klinikentlassung runden das Seminar ab.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Auffrischung Anatomie und Physiologie ■ Krankheitslehre
■ Diverse Operationsverfahren und Stoma-Arten ■ Stomamarkierung ■ Moderne Versorgungsmittel diverser Hersteller ■ Basispflege Stomaversorgung ■ Komplikationen am Stoma ■ Praktische
Übungen ■ Ernährungshinweise ■ Irrigation ■ Pflegedokumentation ■ Entlassungsplanung
Dozenten Gabriele Hofmann, Scarlett Summa, Stomatherapeutinnen, Inkontinenzbetreuung und Wundversorgung; Prof. Dr. med.
Ignaz Schneider, Chirurg; Dr. med. Johann Fleischmann, Urologe,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 09.-11.06.2015
Seminarzeiten 08.30-17.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 215,- €
Seminarnummer 1053/15
Punkte 12
Hinweis Für klinische Praxiserfahrung richten Sie bitte Ihre Anfrage zur Hospitation in der Stomatherapie an die Pflegedienstleitung
der Chirurgischen Klinik Momme Edlefsen 09131 85-33295.
73
Tumorboard für Mitarbeiter des
nichtärztlichen Dienstes
Die DKG-Richtlinien für Onkologische Zentren sehen vor, dass
auch Mitarbeiter des nichtärztlichen Dienstes in bestimmten
Abständen an einem Tumorboard teilnehmen.
Eine ergänzende Fortbildung informiert über deren Hintergründe und den Ablauf.
Diese werden in allen Tumorboards der nach DKG-zertifizierten Zentren, Modulen, Schwerpunkten vor dem offiziellen
Beginn des Tumorboards angeboten.
Die entsprechenden Termine finden Sie im ONZ-Kalender unter
folgendem Link:
http://intranet.uk-erlangen.de/onz/Seiten/
Tumorboard%20Fortbildungen.aspx
Weitere Informationen erhalten Sie auch über:
Kristin Zapf
QM-Managerin des Onkologischen Zentrums
Telefon: 09131 – 85-35861
kristin.zapf@uk-erlangen.de
74
Fachkompetenz
Umgang mit Gefäßkathetern
Injektionen, Punktionen und Katheteranlagen gehören zu den
häufigsten invasiven Eingriffen in Krankenhäusern, Arztpraxen und in der ambulanten Versorgung.
Gerade Zentralvenöse- und Portkatheter bekommen bei der
Patientenversorgung eine immer größere Bedeutung. Von
daher ist es für die Pflegenden wichtig, diese Zugangswege
mit all ihren Vorteilen und Komplikationen zu kennen und mit
zielgerichteter Pflege ihre Funktionalität zu erhalten.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Anlage und Versorgung von periphervenösen Zugängen
■ Port- und zentralvenösen Kathetern in der Pflegepraxis ■ Hygienische Aspekte
Dozenten Petra Mönius, Fachkrankenschwester für Intensivpflege
und Anästhesie, Hellmuth Rieben, Fachpfleger für Intensivpflege
und Anästhesie, Martina Schonath, Fachkrankenschwester für
Pflege in der Onkologie, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 05.11.2015
Seminarzeiten 8.00-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 1054/15
Punkte 4
75
Umgang mit Thoraxsaugungen
In der Thoraxchirurgie sind Bülau- und Monaldidrainagen mittlerweile ein Standardverfahren, wenn es darum geht Luft oder
Flüssigkeiten abzuleiten. Es haben sich jedoch Drainagenmaterial und Vakuumpumpen zunehmend verbessert, wobei der
Fokus auf der Überwachung des Drucks und den abgeleiteten
Flüssigkeiten liegt. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, ist
eine Vielzahl von Informationen nötig. Daher gilt es Mehrkammersysteme in der Praxis effektiv einzusetzen.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Anlage von Drainagen ■ Bülau- und Monaldidrainage in
der Praxis ■ Aspekte der Krankenbeobachtung ■ Verbandwechsel
und Fixierung ■ Entfernen von Drainagen ■ Mobilität von Patienten
Dozent/-in Daniel Siegel, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege
und Anästhesie, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 25.06.2015
Seminarzeiten 08.30-12.30 Uhr
Ort Klinik für Anästhesiologie, Hakenbau, 3. OG
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 1056/15
Punkte 4
76
Fachkompetenz
Umgang mit Verstorbenen im Krankenhaus
Nicht allen Menschen kann im Krankenhaus geholfen werden. Immer wieder ist der klinische Bereich der Endpunkt
im Leben des Menschen. Pflege endet jedoch nicht mit dem
Ableben. So müssen über den Tod hinaus Menschen versorgt
werden.
Das Seminar bietet Ihnen über die ethische Kompetenz hinaus die Möglichkeit, Menschen in dieser post-finalen Phase
zu betreuen. Dazu gehören formal-rechtliche Aspekte über
Pflegeinterventionen sowie der Umgang mit Sonden und Drainagen.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Richtlinie „Umgang mit Verstorbenen“ ■ Umgang mit
ableitenden Systemen und Zugängen ■ Formularwesen ■ Ethische
Aspekte
Dozent/-in Anne-Karin Simbeck, Fachkrankenpflegerin für Intensivpflege und Anästhesie, Chirurgische Klinik, Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 12.10.2015
Seminarzeiten 13.00-15.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 20,- €
Seminarnummer 1057/15
Punkte 3
77
Umgang mit Verstorbenen in der Pathologie
Ein respektvoller Umgang mit verstorbenen Patienten ist für
uns Pflegenden selbstverständlich.
In der Nachsorge von Verstorbenen ist daher eine Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Pathologischen Institut
unabdingbar.
In dieser Fortbildung erhalten Sie die Möglichkeit, die Räumlichkeiten der Pathologie kennenzulernen. Wichtige Aspekte
über die Versorgung Verstorbener in der Pathologie werden
erörtert mit dem Ziel, die Versorgung interprofessionell zu
gestalten.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen sowie alle Interessierte
Inhalte Begehung der Räumlichkeiten der Pathologie ■ Klärung
wichtiger Aspekte für die Versorgung Verstorbener in der Pathologie ■ Erfahrungsaustausch
Dozent/-in Michael Thieme, Medizinischer Präparator, Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 18.05.2015
Seminarzeiten 13.30-15.00 Uhr
Ort Lehrstuhl für Allgemeine Pathologie und Pathologische
Anatomie, Krankenhausstraße 8-10, rechts vorbei im Innenhof,
Eingang Sektionsbereich
Teilnehmerzahl 25 Personen
Seminargebühr 15,- €
Seminarnummer 1058/15
Punkte 2
78
Fachkompetenz
Arzneimittelsicherheit – Strategien
zur Vermeidung von Medikationsfehlern
Die Arzneimittelsicherheit ist ein wichtiges interdisziplinäres
Anliegen der Medizin, Pflege und Pharmazie. Sie dient dem
unmittelbaren Patientenwohl.
Unerwünschte Arzneimittelereignisse sind definiert als schädliche oder unbeabsichtigte Reaktionen, die mit der Anwendung eines Arzneimittels in Zusammenhang stehen. Inbegriffen sind Medikationsfehler, z.B. Dosierungen außerhalb des
therapeutisch üblichen Bereichs. Das Seminar sensibilisiert
die Teilnehmer für die Thematik Medikationsfehler. Strategien
zur Vermeidung von Medikationsfehlern werden in einer „no
blame“ - Kultur gemeinsam diskutiert.
Zielgruppe Ärzte und Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Unerwünschte Arzneimittelereignisse (UAEs) ■ Medikationsfehler ■ Diskussion über die Praxissituation im klinischen Alltag
■ Fallberichte ■ Strategien zur Vermeidung von Medikationsfehlern
Dozent/-in Dr. phil. nat. Frank Dörje, MBA, Chefapotheker,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 22.06.2015
Seminarzeiten 14.00-16.00 Uhr
Ort Palmeria, 1. Stock, Ulmenweg
Teilnehmerzahl 25 Personen
Seminargebühr 26,- €
Seminarnummer 1059/15
Punkte 2
79
Vermeidung von Medikationsfehlern –
Arzneimittelgabe und Enterale Ernährung
Darf ich Dragees zerkleinern, Kapseln öffnen - und wirken
dann noch die Arzneistoffe?
Ein Patient hat eine PEG oder Magensonde – wie soll ich ihm
die Tabletten verabreichen?
Solche und ähnlich wichtige praxisorientierte Fragen werden
in diesem Seminar behandelt. Man erfährt, dass es sich bei
diesem Thema zu Unrecht um ein allzu oft vernachlässigtes
Themengebiet handelt. Die effektive und sichere Arzneimitteltherapie hat hohe Relevanz.
Zielgruppe Ärzte und Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Wichtige Grundsätze für die Arzneimittelapplikation über
Ernährungssonden ■ Vorstellung von wichtigen Informationsquellen zur Eigeninformation ■ Diskussion über die Praxissituation im
klinischen Alltag ■ Falldiskussion
Dozent/-in Dr. phil. nat. Frank Dörje, MBA, Chefapotheker,
Universitätsklinikum Erlangen
Termin 13.07.2015
Seminarzeiten 14.00-16.00 Uhr
Ort Palmeria, 1. Stock, Ulmenweg
Teilnehmerzahl 25 Personen
Seminargebühr 26,- €
Seminarnummer 1060/15
Punkte 2
80
Fachkompetenz
Vakuum-Therapie in Theorie und Praxis
Die Vakuumtherapie als eine Kombination aus Wundverschluss und Abtransportsystem hat sich in der Versorgung
von akuten, sub-akuten und chronischen Wunden etabliert.
Die positiven Effekte wie z.B. Verkleinerung des Wundödems
und Förderung der Durchblutung im Wundareal sind offenkundig und haben zu einer deutlichen Beschleunigung der
Wundheilung und insbesondere der Granulationsförderung
im Wundgebiet geführt.
Das Seminar soll die Grundlagen der Vakuumtherapie vermitteln und dabei auf die Indikationen und Kontraindikationen
eingehen. Der praktische Teil der Veranstaltung beschäftigt
sich mit verschiedenen Versorgungstechniken, Pumpsystemen und der gesteigerten Lebensqualität für den Patienten.
Zielgruppe Wundexperten und Pflegetherapeuten Wunde (nach
ICW) und Pflegende aus Bereichen, die mit der Versorgung von
chronischen, sub-akuten und akuten Wunden betraut sind
Inhalte Grundlagen der Vakuumtherapie ■ Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Wunden ■ Kontraindikationen ■ praktische Übungseinheiten mit verschiedenen Applikationstechniken
Dozent/-in Florian Meister, Krankenpfleger für Intensivpflege und
Anästhesie, Wundexperte ICW, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 17.03.2015
Kurs 2: 18.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 75,- €
Seminarnummer 1061/15
Punkte 8
Hinweis Bitte beachten Sie auch die Seminare auf den Seiten 31,
36, 37, 38, 39, 123, 124, 184, 185
NEU
81
Wickel und Auflagen bei Schmerzen
und Verspannungen
Die Wiederentdeckung von Wickeln und Auflagen eröffnet Pflegekräften neue Möglichkeiten dem Pflegeproblem Schmerzen wirkungsvoll zu begegnen. Die Fortbildung befasst sich
mit den Möglichkeiten und Grenzen der Anwendungen, sowie
mit Grundregeln der Durchführung. Wir wenden Maßnahmen
praktisch an. Die Bereitschaft zur gegenseitigen Körperarbeit
wird vorausgesetzt.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Kälte- und Wärmeanwendungen bei Schmerzen
■ Maßnahmen zur Schmerzlinderung bei Verspannungsschmerzen
■ Praktische Übungen
Dozent/-in Maria Tsoupis, Lehrerin für Pflegeberufe, Staatliche
Berufsfachschule für Krankenpflege, Erlangen
Termin 03.07.2015
Seminarzeiten 13.00-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 49,- €
Seminarnummer 1062/15
Punkte 3
Hinweis Bitte bringen Sie eine Isomatte, Decke, kleines Kopfkissen, Handtuch und bequeme Kleidung mit.
82
Fachkompetenz
Wundmanagement für Einsteiger
Die Wundversorgung von vor 20 Jahren mit den Techniken und
Produkten von heute zu vergleichen zeigt auf, welche immense Entwicklung dieser Bereich genommen hat. Dazu liegen
mittlerweile wissenschaftliche Ergebnisse vor, die helfen, die
Versorgungsqualität deutlich zu steigern. Diese sind nicht zuletzt bei der Entwicklung des Nationalen Pflegestandard „Pflege von Menschen mit Chronischen Wunden“ eingeflossen.
Das Seminar bietet eine erste Einführung in das große Feld
des Wundmanagements. Dabei steht die Vermittlung von Basiswissen im Sinne von „Was ich schon immer wissen wollte!“
im Vordergrund. Der reinen Wissensvermittlung stehen praktische Trainingseinheiten gegenüber.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Anatomie der Haut ■ Wundentstehung ■ Wundheilungsphasen ■ Möglichkeiten der Wundreinigung ■ Hautschutz ■ Phasengerechte Wundversorgung ■ Praktische Anwendung
Dozent/-in Florian Meister, Krankenpfleger für Intensivpflege und
Anästhesie, Wundexperte ICW, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 23.04.2015
Kurs 2: 16.07.2015
Kurs 3: 19.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 18 Personen
Seminargebühr 75,- €
Seminarnummer 1063/15
Punkte 8
Hinweis Bitte beachten Sie auch das Seminar auf Seite 176
Wundexperte ICW
83
84
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
Alle dabei?! Motivierende Kommunikation
für Führungskräfte
Bei dem Wort Motivation denken viele Menschen an „Chakka“ und fröhlich bemühte Durchhalteparolen. Diese Art des
Zuspruchs im heutigen Klinikalltag fruchtet jedoch nur sehr
bedingt - das haben viele von Ihnen schon erfahren.
Wenn Themen wie fehlendes Engagement in der Arbeit oder
mangelnde Zusammenarbeit innerhalb des Teams im Raum
stehen, ist die soziale Kompetenz der Führung in hohem Maße
gefragt.
Theorien nützen da wenig, Sie brauchen eine praxisnahe Dialogtechnik, die richtigen, treffsicheren Fragen und die Fähigkeit,
empathisch hinzuhören. Diese Art der Rhetorik ist lernbar und
setzt neben Fingerspitzengefühl das ehrliche Interesse an den
MitarbeiterInnen voraus. Unspezifische Motivation oder gar Manipulationen verunsichern und untergraben das Vertrauen. Und
gerade das ist so wichtig, damit das Team langfristig effektiv,
erfolgreich und zufrieden ist. So bleiben qualifizierte MitarbeiterInnen im Haus und ziehen eher neue KollegInnen an.
Inhalte Grundlagen des WIR-Prinzips ■ Kriterien für motivierende
Kommunikation ■ Dialogtechnik ■ Zielgerichtete Fragen ■ Zu- und
Hinhören ■ Achtsamkeits- und Wertschätzungsübungen
Zielgruppe Führungskräfte aus allen Bereichen
Dozent/-in Heike Bauer-Banzhaf, diplomierte Schauspielerin,
systemischer Kommunikationscoach für soziale Berufe, Geschäftsführerin NETZWERK MENSCH GmbH, Bamberg
Termine Teil 1: 12.03.2015
Teil 2: 26.03.2015
Seminarzeiten 8.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 199,- €
Seminarnummer 2001/15
Punkte 10
85
Angst hat viele Gesichter
– wie Pflegende der seelischen Not von
Patienten begegnen können
Pflegende erleben im klinischen Alltag eine breite Palette emotionaler Reaktionen. Der Umgang mit den Gefühlen der Patienten/innen wie etwa Anspannung, Unruhe oder Angst erfordert
von Pflegenden Sensibilität und Kompetenz.
Im konkreten Beispiel kann das z. B.
– die klar geäußerte Angst des Patienten vor dem bevorstehenden OP-Termin
oder
– ein latent aggressives und forderndes Verhalten des Patienten sein, welches eine Phase der individuellen Krankheitsbewältigung anzeigt.
Das Seminar zeigt Wege, wie Sie wirkungsvoll und professionell auf die Bedürfnisse von Patienten eingehen und den verschiedenen Emotionen begegnen können. Durch praxisnahes
Anschauungsmaterial, kleine Rituale und Übungen sind Sie
eingeladen, eigene Strategien zu entwickeln oder zu erweitern.
Inhalte Formen der individuellen Krankheitsbewältigung ■ Emotionen erkennen und reagieren ■ Umgangsstrategien bei Schock,
Angst, Aggression und Trauer ■ Pflegerische Interventionsmöglichkeiten, wie stützende Gesten, Rituale, Gespräche
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen
Dozent/-in Beatrix Kozjak-Storjohann, Krankenschwester, Heilpraktikerin, Frauenklinik, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 03.02.2015
Kurs 2: 17.11.2015
Seminarzeiten 8.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 2002/15
Punkte 8
86
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
Auf Beschwerden sicher reagieren und ihren
Wert erkennen
Beschwerden sind Ausdruck von Verärgerung. Menschen, die
sich beschweren, erwarten, dass sie ernst genommen werden
und dass man sich ihrer Sache annimmt.
Diese Veranstaltung befasst sich mit dem Weg von der Beschwerdeäußerung eines Patienten bzw. Angehörigen bis zur
Wiederherstellung seiner Zufriedenheit – vom Beschwerdemanagement zum Zufriedenheitsmanagement.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen, insbesondere QM-Beauftragte
Inhalte Ursachen von Beschwerden ■ Fehlerkultur entwickeln
■ Ziele von Beschwerdemanagement ■ Der Beschwerde-Prozess:
Von der Äußerung bis zur Klärung ■ Umgang mit der Patientenemotion ■ Professionelle Einstellung entwickeln ■ Die Botschaft
hinter der Beschwerde ■ Aktives Beschwerdemanagement im
Krankenhaus
Dozent/-in Guido Laschet, Geschäftsführer perspektive Personalentwicklung, Supervisor, Qualitätsmanager (DGQ), München
Termin 03.03.2015
Seminarzeiten 09.00-13.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 59,- €
Seminarnummer 2003/15
Punkte 4
NEU
87
Beurteilung und Feedback in der
praktischen Ausbildung
Verantwortlich für die praktische Ausbildung sind ausgebildete Praxisanleiter/-innen.
Allerdings ist jede Pflegekraft unverzichtbarer Partner im Lernprozess vor Ort.
Wesentlicher Bestandteil der praktischen Ausbildung in der
Pflege sind Beurteilungs- und Feedbackgespräche. Sie geben
Schülern Rückmeldung über erbrachte Leistungen, helfen
Stärken und Schwächen zu erkennen und ermöglichen damit
eine Weiterentwicklung für den Pflegeberuf.
Ziel dieses Seminares ist es, Nicht-Praxisanleiter/-innen im
Umgang auf solche Situationen vorzubereiten und ihnen die
nötigen Kompetenzen zu vermitteln, um Schülerinnen und
Schülern angemessen und fair beurteilen zu können.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Zielsetzungen und Methoden des Feedback ■ Regeln für
ein entwicklungs-förderliches Feedback ■ Beurteilung vs. Feedback ■ Rolle der nonverbalen Kommunikation ■ Konstruktives
Feedback als Basis für eine Feedbackkultur ■ Feedback und
Beurteilung in der Ausbildung ■ Anwendung der Protokolle zum
Vor- Zwischen- und Abschlussgespräch ■ Fallbeispiele ■ Praktische
Übungen
Dozent/-in Birgit Frerichs, Gesundheits- und Krankenpflegerin,
Praxisanleiterin, Stabstelle Praxisanleitung, Pflegedirektion,
Universitätsklinikum Erlangen;
Elke Frodl, Lehrerin für Pflegeberufe, Systemischer Coach, Staatl.
Berufsfachschule für Krankenpflege am Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 29.09.2015
Seminarzeiten 08.30 – 16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 75,- €
Seminarnummer 2031/15
Punkte 8
88
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
Die Kraft der Sprache
LINGVA ETERNA®-Basisqualifikation mit
Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf
„Kannst du mir mal schnell helfen? Herr Maier muss neu gelagert werden.“ So oder ähnlich bitten Pflegende eine Kollegin
oder einen Kollegen um Hilfe. Neu klingt: „Ulrike – Hilf mir
bitte, Herrn Maier auf die andere Seite zu drehen!“
LINGVA ETERNA® ist ein effizientes Konzept für die Aktivierung
der inneren Kräfte. Es macht Sie sensibel für die Wirkungsweise von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern und
bietet Ihnen sprachliche Alternativen an.
Erleben Sie, wie Sie mit geringfügigen, gezielten Änderungen
der Wortwahl oder des Satzbaus an Klarheit und Ausstrahlung
gewinnen.
Zielgruppe Pflegende und Therapeuten aller Fachrichtungen
Inhalte Sprache was ist das? ■ Wirkungsweise einzelner alltäglicher Wörter und Sätze im Umfeld Pflege ■ Mit einer bewussten
Sprache das eigene Selbstbewusstsein stärken ■ Die „3 A“ in der
Kommunikation ■ Durch einen klaren Satzbau Halt und Orientierung geben ■ Konkrete Gesprächssituationen aus Ihrem Alltag neu
erfahren
Dozent/-in Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf, Dipl. phil., Gründerin und Ausbildungsleiterin LINGVA-ETERNA® Sprachtraining,
Erlangen
Termine 04.05.2015 von 08.30-16.00 Uhr und
05.05.2015 von 08.30-12.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 169,- €
Seminarnummer 2004/15
Punkte 10
89
Die Kraft der Sprache – Aufbautag
Übung macht den Meister – vor allem, wenn Sie Ihre Sprache
nachhaltig und bewusst weiterentwickeln wollen.
Vertiefen Sie den leichten und achtsamen Umgang mit der
Sprache im Berufsleben, denn „jedes Wort wirkt“ – im Kontakt
mit Patienten und Angehörigen genauso wie im Gespräch mit
Kollegen.
Interessierte, die bereits Vorkenntnisse in Lingva Eterna®
erworben haben, können diese Aufbautage wahrnehmen.
Zielgruppe Pflegende und Therapeuten aller Fachrichtungen
Inhalte Wirkungsweise von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern im Umfeld Pflege ■ Sprachliche Alternativen finden ■ Die 3
A‘s in der Kommunikation ■ Durch die Sprache das eigene Selbstbewusstsein stärken ■ Kritischen Nachrichten klar und wertschätzend sagen ■ Reflexion und Erfahrungsaustausch von konkreten
Gesprächssituationen aus dem Arbeitsalltag
Dozent/-in Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf, Dipl. phil.,
Gründerin und Ausbildungsleiterin LINGVA-ETERNA®
Sprachtraining, Erlangen
Termin 05.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 109,- €
Seminarnummer 2005/15
Punkte 8
Hinweis Wir empfehlen Ihnen, vor Besuch des Aufbautages, die
Basisqualifiktation „Die Kraft der Sprache – Lingva-Eterna®“ zu besuchen. Falls Ihnen dies nicht möglich ist, können Sie sich anhand
eines Skriptes in die Grundlagen einlesen. Bitte melden Sie sich
bei Frau Elke Hatzer Tel. 09131 / 85-46995.
90
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
Eigene Anliegen selbstbewusst vertreten
Der berufliche Alltag fordert oft Situationen, in denen Sie
„Ihre Frau“ bzw. „Ihren Mann“ stehen müssen und Stellung
beziehen sollten: bei Bitten des Patienten, bei Anfragen des
Chefs, in Teamsitzungen, bei ethischen Fragen, bei Alltagstreitigkeiten usw.
Schön wäre, wenn man nicht auf den Mund gefallen wäre,
sondern recht souverän sagen könnte, was Sache ist und
gleichzeitig im Kontakt zum Gegenüber zu bleiben.
Das ist Übungssache – man nehme: ich weiß, was ich will, ich
drücke mich klar aus, ich bin verhandlungsbereit, ich finde
mich und den Anderen gut.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen
Inhalte Anliegen formulieren und argumentieren ■ Die eigene
Argumentationslinie ■ Verhandlungsrhetorik ■ Der persönliche Auftritt ■ Nonverbaler Ausdruck ■ Analyse des eigenen Rollenprofils
im jeweiligen Kommunikationssystem ■ Hören der Anliegen des
Kommunikationspartners ■ Praxisberatung und Feedback in der/
durch die Gruppe
Dozent/-in Petra Zöllner, Pflegepädagogin, Kunsttherapeutin,
perspektive Personalentwicklung, München
Termin 23.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 115,- €
Seminarnummer 2006/15
Punkte 8
91
English for Nurses – Grundlagenseminar
Do you know the difference between a wrist and a Rist, when
not then this Seminar is the right one for you?
Language experts expound, that one must nurse a language
and use it regularly in order to remain fluent. Whilst improving
ones own skills, we can improve basic nursing care, by insuring that the patient and the nurse understand one another.
On two separate mornings an attempt is made, using speech
and written exercises, and role playing to prepare for the use
of English in the working situation.
Perfect grammar is not important but basic use of English
is a must.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Englisch-Grundkenntnisse sollten vorhanden sein!
Dozent/-in Teresa Blundell, Sprachtrainerin am Sprachenzentrum
der FAU Erlangen-Nürnberg
Termine Kurs 1: T eil 1: 24.02.2015;
Teil 2: 03.03.2015
Kurs 2: T eil 1: 11.11.2015;
Teil 2: 25.11.2015
Seminarzeiten 08.30-12.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 75,- €
Seminarnummer 2007/15
Punkte 4 (je Termin)
92
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
English Workshop for Hospital Administration
Panic! An English speaking patient! If you get anxious whenever you have to deal with English speakers, then this is the
right course for you.
In this workshop we will deal with improving your English
(and speaking confidence) so that you will be able to greet
patients, ask and answer relevant questions, give directions
when necessary, help patients fill in forms, learn basic medical
insurance vocabulary and improve your telephone skills in a
fun relaxed environment.
Requirements A basic knowledge of the English language
is essential.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus Sekretariaten und Aufnahmebereichen
Dozent/-in Kim Sebening, freiberufliche Englischlehrerin (Global
English – TEFL certificate), Baiersdorf
Termine Teil 1: 11.03.2015;
Teil 2: 25.03.2015;
Teil 3: 16.04.2015
Seminarzeiten 08:30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 10 Personen
Seminargebühr 119,- €
Seminarnummer 2008/15
Punkte 4 (je Termin)
93
English for Study Nurses
In diesem 1-tägigen Seminar frischen Sie Ihre englischen
Sprachkenntnisse wieder auf und gewinnen dadurch mehr
Sicherheit, englische Protokolle, E-Mails und Anfragen schnell
zu verstehen und darauf zu reagieren. Mit Hilfe von praktischen Übungen erläutern wir typische Gesprächssituationen,
telefonische Anfragen und E-Mails.
Individuelle Wünsche werden nach Möglichkeit gern berücksichtigt.
Zielgruppe Studienassistenten/-innen aus allen Bereichen
Englisch-Grundkenntnisse müssen vorhanden sein!
Inhalte Small Talk (z.B. für Investigator Meetings) ■ Telefonieren
auf Englisch ■ E-Mail- Anfragen und -Beantwortung
Dozent/-in Helen Kronauer (Dipl.-Übersetzerin); Eva Vasel (Dipl.Übersetzerin), MEDICRO GmbH, Nürnberg
Termin 29.04.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 161,- €
Seminarnummer 2009/15
Punkte 8
94
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
Entscheidungen für mehr WIR:
Improvisationen rund um alltägliche
Statusspiele
Täglich stehen Sie vor Entscheidungen und Sie entscheiden
leicht zwischen vielen Möglichkeiten, denn Sie sind fachlich sicher und kompetent.
Doch wie steht es mit den Entscheidungen rundum das Thema
gelingende Kommunikation im Team und gegenüber Vorgesetzen? Bleiben Sie still und zurückhaltend oder bringen Sie Ihre
Meinungen und Ansichten klar und wertschätzend zur Sprache,
wenn es nötig ist? Möchten Sie die starren Strukturen in der
Klinik mit aufweichen helfen und sind Sie sich Ihrer (Eigen-) Verantwortung durchaus bewusst, wissen allerdings oft nicht, wie
Sie Gehör finden?
In diesem Seminar erleben Sie, wie Sie Ihre innere Haltung angemessen nach Außen ausdrücken und so das Miteinander durch
mehr Ehrlichkeit und Verbundenheit verbessern helfen. Das WIRPrinzip von Heike Bauer- Banzhaf ist ein roter Faden durch die
soziale Kompetenz und ermutigt zu mehr WIR im hektischen
Alltag. Damit die Energie in die Arbeit fließt und der Groll sich
verabschiedet.
Inhalte Grundlagen des WIR- Prinzips ■ Statusarbeit ■ Innere
Haltung angemessen nach Außen ausdrücken ■ Kommunikationsstärke mit Freude und Flow entwickeln ■ Konzentrations-, Sprach-,
Körperübungen aus dem Theatersport
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen
Dozent/-in Heike Bauer-Banzhaf, diplomierte Schauspielerin,
systemischer Kommunikationscoach für soziale Berufe, Geschäftsführerin NETZWERK MENSCH GmbH, Bamberg
Termin 13.-14.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16
Seminargebühr 239,- €
Seminarnummer 2010/15
Punkte 10
95
Kommunikationstraining:
Schlechte Nachrichten – und dann?
Pflegende sind immer wieder mit Menschen konfrontiert,
denen eine schlechte Nachricht, eine schlimme Diagnose
überbracht wurde.
Der Arzt ist gegangen und dann? Wie reagieren Patienten?
Und welche hilfreichen Reaktionen stehen Pflegenden zur
Verfügung – mitten in den vielfältigen Anforderungen ihres
Arbeitsalltags?
Diese Fortbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse über
mögliche Reaktionen bei Patienten und Pflegenden. Sie gibt
auch Gelegenheit zur praktischen Übung.
Eigene Situationen können eingebracht werden.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Analyse von Gesprächssituationen ■ Professioneller
Umgang mit anspruchsvollen Gesprächssituationen ■ Praktische
Übungen
Dozent/-in Dorothea Böhle, Evang. Krankenhauspfarrerin und
Supervisorin, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 08.07.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 2011/15
Punkte 4
96
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
Körpersprache – bewusst wahrnehmen –
situativ verstehen – gezielt einsetzen
Der Körper ist der Handschuh der Seele!
Zwei Drittel unserer Kommunikation findet über den Körper
statt. Das subjektive Erlebnis einer Gesprächssituation und
die Emotionen, Gefühle und Einstellungen, die wir mit einer
Information verbinden, artikulieren wir selten durch Worte.
Aber sie sind in unserem Körperverhalten durch bestimmte
Signale erkennbar. Entdecken Sie, wie Ihre Körpersprache
wirkt und welche Entwicklungen möglich sind.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Einführung in die Körpersprache ■ Wahrnehmung ■
Haltung im Sitzen, Stehen, Gehen, Liegen ■ Gestik ■ Mimik ■ Territorium ■ Stimme ■ Interpretation ■ Kongruenz und Inkongruenz
■ Kontrolle
Dozent/-in Pjotr Chorrosch, Studium Theaterregie, Ausbildung
Spiel- und Theaterpädagogik, Ausbildung Nonverbale Kommunikation, MACHWERK Seminare, Nürnberg
Termin 24.-25.03.2015
Seminarzeiten 09.00-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 159,- €
Seminarnummer 2013/15
Punkte 10
97
Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG) –
Eine Kommunikationshilfe
bei Schwerhörigkeit und Ertaubung
In Deutschland gibt es immer mehr Schwerhörige: Nach den
Angaben des Deutschen Schwerhörigenbundes haben rund
14 Millionen Menschen gravierende Probleme mit dem Hören.
Neben den technischen Hilfen, wie beispielsweise Hörgeräten
oder Cochlea Implantaten, benötigen viele dieser Menschen
für eine gute Verständigung auch Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG).
Die Lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) sind eine visuelle Kommunikationshilfe für schwerhörige und spät ertaubte
Menschen, wobei die gesprochene Sprache mit einzelnen Gebärden unterstützt wird. Sie werden in diesem Kurs lernen, wie
Sie durch die LBG sowie durch den Einsatz von Mimik, Gestik
und Körpersprache eine entspannte Gesprächsatmosphäre
schaffen können.
Ziel des Workshops ist es, in der Pflege tätigen Personen
Schlüsselbegriffe der LBG für eine erleichterte Kommunikation mit hörgeschädigten Patienten zu vermitteln.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Kommunikative Grundlagen beim Umgang mit hörbehinderten Menschen (Körpersprache, Mimik und Gestik) ■ Fingeralphabet ■ Grundgebärden zu den Themen: Der menschliche Körper
und menschliche Bedürfnisse ■ Pflegerische Standardsituationen
an Hand der ATL/ABEDL ■ Grundgebärden in Bezug auf soziale
Beziehungen (Familie, Arbeit…)
Dozent/-in Reiner Hofmann, Dipl. Psychogerontologe (Univ.), Hörgeschädigtenpädagoge, Audiotherapeut (DSB), Bamberg
Termin 09.10.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 2014/15
Punkte 4
98
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
Verbale Deeskalationstechniken –
Basisseminar
Insbesondere Pflegekräfte und Ärzte sind häufig Drohungen
und Beschimpfungen ausgesetzt. Obwohl diese keine körperlichen Auswirkungen haben, können sie zu einer erheblichen
psychischen Belastung für die Betroffenen werden.
Der professionelle Umgang mit aggressiven oder herausfordernden Verhaltensweisen von Patienten oder Angehörigen
im Alltag erfordert eine Vielzahl von Kompetenzen.
In diesem Seminar lernen Sie den Umgang mit verwirrten, intoxikierten oder hocherregten Verhaltensweisen von Patienten
oder Angehörigen. Dabei werden Ursachen und Beweggründe
aggressiver Verhaltensweisen vorgestellt und Strategien zur
Reduktion von verbalen Übergriffen trainiert.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Professionelles Deeskalationsmanagement ■ Definitionen
von Aggression und Gewalt ■ Aggressionsauslösende Reize
■ Wahrnehmung, Interpretation und Bewertungsfehler ■ Sicherheitsaspekte im Umgang mit aggressiven Patienten ■ Grenzen
setzen können ■ Verbales Deeskalationstraining incl. Sicherheitstraining (Schwerpunkt des Seminars)
Dozent/-in Egon Herter, Autorisierter Deeskalationstrainer ProDeMa®, Fachkrankenpfleger für Anästhesie- und Intensivmedizin,
Institut für Professionelles Deeskalationsmanagement, Dielheim
Termine Kurs 1: 26.-27.03.2015
Kurs 2: 11.-12.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 199,-- €
Seminarnummer 2015/15
Punkte 10
99
Verbale Deeskalationstechniken und Körperinterventionstechniken hocherregter Patienten oder Angehöriger – Aufbaumodul
Der professionelle Umgang mit aggressiven oder herausfordernden Verhaltensweisen von Patienten oder Angehörigen
im Alltag erfordert eine Vielzahl von Kompetenzen. In diesem
Seminar werden die bereits erlernten Techniken der verbalen Deeskalation wiederholt und vertieft. In seltenen Fällen
gelingt die verbale Deeskalation nicht bzw. der Betreute ist
bereits körperlich übergriffig. Hierfür werden im Seminar alle
Körperinterventionstechniken (Flucht- und Abwehrtechniken)
eintrainiert, welche für solch eine Situation notwendig sind,
um Verletzungsfreiheit für Mitarbeiter/-innen und Patienten
zu gewährleisten.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Voraussetzung ist die Teilnahme am Basisseminar „Verbale Deeskalation hocherregter Patienten oder Angehöriger“
Inhalte Verbales Deeskalationstraining incl. Sicherheitstraining
■ Körperinterventionstechniken ■ Flucht- und Abwehrtechniken
Dozent/-in Egon Herter, Autorisierter Deeskalationstrainer ProDeMa®, Fachkrankenpfleger für Anästhesie- und Intensivmedizin,
Institut für Professionelles Deeskalationsmanagement, Dielheim
Termin 08.-09.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 199,- €
Seminarnummer 2016/15
Punkte 10
100
Soziale und persönliche Kompetenz
Kommunikation
und Wahrnehmung
NEU
Wenn die Luft zum Schneiden ist …–
Mit Kommunikativer Kompetenz in
schwierigen Situationen punkten
Im OP kooperieren hochspezialisierte Mitarbeiter/-innen
unterschiedlichster Professionen und Hierarchiestufen auf
engstem Raum. Bei hohem Leistungsdruck und vielfach
dünner Personaldecke reicht ein Wort und die Nerven liegen
blank. Spannungen, Dissonanzen, Konflikte können die Zusammenarbeit in Teams so behindern, dass die Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt ist.
In diesem Seminar können Sie Ihre Kommunikation und Ihr
Verhalten in Konfliktsituationen aus Ihrem Arbeitsalltag im OP
reflektieren und auf Effektivität überprüfen. Sie lernen Möglichkeiten einer konfliktreduzierenden Gesprächsführung
kennen und erweitern Ihre Kompetenz zur Deeskalation. Sie
können Ihre eigenen Fragen einbringen und angemessene
Konfliktlösungsstrategien für Ihre Praxisfälle erarbeiten.
Zielgruppe Pflegerische Mitarbeiter/-innen aus OP-Bereichen
Inhalte Verbale und Nonverbale Kommunikation ■ Arten der
Wahrnehmung ■ Konfliktstile und deren Auswirkung auf das
eigene Kommunikationsverhalten ■ Kommunikation konstruktiv
gestalten ■ Werkzeuge zur Bewältigung von Konflikten ■ Praktische Übungen
Dozent/-in Karin Thallmayer, Supervision, Coaching,
Organisationsberatung, München
Termin 01.-02.07.2015
Seminarzeiten Tag 1: 09.00-16.30 Uhr; Tag 2: 8.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 199,- €
Seminarnummer 2017/15
Punkte 10
101
102
Soziale und persönliche Kompetenz
Standortbestimmung und
Stressmanagement
Auftanken statt ausbrennen
Burnout wirksam vorbeugen...
Ausgebrannt – dahinter verbergen sich die unterschiedlichsten Ursachen und Symptome. „Nicht-spüren eigener Bedürfnisse“ und das Gefühl „nie Zeit zu haben“ sind die ersten
Warnsignale. Im Extremfall treten psychische Beschwerden
(Depressionen, Angstzustände) und körperliche Erkrankungen auf. Vor allem Menschen, die einen besonders intensiven
beruflichen Kontakt zu anderen Menschen haben (z.B. Pflegende, Ärzte, Lehrer...), tragen ein hohes Risiko am „BurnoutSyndrom“ zu erkranken.
In diesem Seminar sollen neben Informationen zum Thema
vor allem wirksame Strategien zur Vorbeugung diskutiert und
ausprobiert werden.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Was ist Ausbrennen, wie wird es wirksam? ■ Ursachen und
Risikofaktoren ■ Veränderung und Prophylaxe ■ Therapie als langfristige Veränderung (Stressmanagement und Selbsterfahrung)
■ Entspannungstechniken
Dozent/-in Claus Storch, Dipl. Psychologe, Psychotherapeut,
Erlangen
Termin 14.-15.12.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 139,- €
Seminarnummer 2018/15
Punkte 10
103
Bewusster leben mit Schichtarbeit
Früh – Spät – Nacht – Frei
Ein Rhythmus, wie er vielen nur zu gut bekannt ist. Da bleiben
häufig eigene Interessen, soziale Kontakte und sportliche Aktivitäten auf der Strecke. Suchen Sie Lösungen, wie Sie trotz
Schichtarbeit im Alltag im Fluss bleiben oder wieder dahin
zurückfinden können?
Sie haben in diesem Seminar die Zeit herauszufinden, was Sie
persönlich im Zusammenhang mit Schichtarbeit belastet. Sie
können alte Gewohnheiten hinterfragen und sich individuelle
Lösungen suchen, um langfristig mehr Energie zur Verfügung
zu haben.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen im Schichtbetrieb
Inhalte Gesunde Bedingungen für einen erholsamen Schlaf
(Schlafrituale, Ernährung, Licht, Serotonin, Naturheilkunde…)
■ Entspannungsverfahren zur Reduzierung von Ein- und Durchschlafstörungen ■ Energetische Körperübungen nutzen und sich
aktivieren lernen ■ Verbundenheit mit wichtigen Menschen herstellen und bewusster wertvolle Stunden mit Familie und Freunden
einplanen ■ Sich an Ritualen orientieren, die Sicherheiten gegen
die „Unregelmäßigkeit“ der Schicht geben ■ Aktiv auf eine gesunde Arbeitszeitgestaltung Einfluss nehmen
Dozent/-in Christina Malter-Krause, Lehrerin für Pflegeberufe,
Körperpädagogin (Funktionelle Entspannung), Erlangen
Termin 28.04.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 89,- €
Seminarnummer 2019/15
Punkte 8
Hinweis Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken, eine
Matte und ein kleines Kopfkissen mit.
104
Soziale und persönliche Kompetenz
Standortbestimmung und
Stressmanagement
Eigene Kräfte mobilisieren,
Lebensqualität erhalten –
Gesundheitspflege im Berufsalltag
In der Pflege beschäftigen wir uns überwiegend mit der
Behandlung von kranken Patienten und deren Risikofaktoren. Um diese vielfältigen Aufgaben bewältigen zu können,
müssen hohe Erwartungen im Pflegeumfeld kontinuierlich
hinterfragt werden. Die Konzepte „Resilienz“ und „Salutogenese“ zeigen eine andere Sichtweise im Umgang mit unserem
Gesundheitsverständnis. Das Seminar zeigt Ihnen auf, wie
Grenz- und Drucksituationen wahrgenommen und entschärft
werden können.
Was gilt es anzunehmen?
Was gilt es zu verändern?
Wie können wir unsere belastenden Emotionen zu guten Gefühlen hin regulieren?
Sie lernen Selbstermutigung vielfältig einzusetzen und stärken damit ihr Selbstbewusstsein. Zum Wohlbefinden werden
Elemente der Körperarbeit wie Entspannungs- und Aktivierungsübungen eingesetzt.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Gesundheitskonzept Salutogenese: Was macht gesund
und heil? ■ Erkennen und Nutzen der eigenen Ressourcen ■ Netzwerkarbeit stärken ■ Nein sagen ■ Grenzen bewusster setzen
■ Sinnhaftigkeit hinterfragen ■ Liebevoller Umgang mit sich selbst
■ Gesundheitskonzept Resilienz: Widerstandskraft stärken
■ Regulation der eigenen Gefühle ■ Eigene Ziele setzen ■ Selbstermutigung einüben ■ Autonomie erlangen
Dozent/-in Christina Malter-Krause, Lehrerin für Pflegeberufe,
Körperpädagogin (Funktionelle Entspannung), Erlangen
Termin 10.-11.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 169,- €
Seminarnummer 2020/15
Punkte 10
Hinweis Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken, eine
Decke und ein kleines Kopfkissen mit.
105
Freude am Beruf bis zur Rente
Wer möchte das nicht!? Doch im Laufe des „Berufs- Lebens“
ändern sich Rahmenbedingungen und Lebensentwürfe. Und
so gilt es insbesondere in der zweiten Lebens- und Berufshälfte neu zu betrachten:
Wo stehe ich jetzt im Leben und was kann es mir noch bieten?
Wie positioniere ich mich im Team? Ändert sich etwas?
Was brauche ich und was soll ich loslassen?
Welche Perspektiven habe ich jetzt?
Was mag ich an meinem Beruf und wie kann ich mir die Freude
daran erhalten?
Eine derartige Standortbestimmung bringt uns wieder in
Kontakt mit uns und unserem Weg - macht uns kraftvoll und
handlungsfähig.
Im Seminar gewinnen Sie Klarheit über den aktuellen Standort im Leben und erhalten Impulse und Anregungen für eine
freudige und gelassene Haltung in der zweiten Berufshälfte.
Zielgruppe Für Menschen in der zweiten Lebenshälfte
Inhalte Mein Standort im Leben ■ Stärken ■ Potentiale ■ Entwicklungsthemen ■ Selbststeuerung und Selbstwertstärkung in der
zweiten Berufshälfte ■ Positionierung im Team ■ Persönlichkeitsentwicklung als schöpferischer Prozess
Dozent/-in Dr. phil. Cornelia von Velasco, Studium der Pädagogik, Psychologie, Theologie, Zusatzausbildung Familientherapie,
Lehrtrainerin in systemischer Beratung, Preetz
Termin 21.-22.05.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 259,- €
Seminarnummer 2021/15
Punkte 10
106
Soziale und persönliche Kompetenz
Standortbestimmung und
Stressmanagement
Professionelles Handeln in Stresssituationen
Der Mensch wird durch Stress zu Höchstleistungen angespornt.
Die damit verbundene körperliche Erregung und das erhöhte Aktivierungsniveau darf jedoch nicht zum Dauerzustand werden. Sorgen Sie für ihre physische und psychische Gesundheit, indem Sie
individuell eingesetzte Methoden zur Stressbewältigung erlernen.
Meist versuchen wir durch schnelleres Handeln der Stressfalle
zu entrinnen und erleben uns im so genannten „Hamsterrad“,
oder aber wir fügen uns dem Stress und erleben uns nur als
„Opfer“ dessen.
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/-innen, die ihre Stresssituation genau unter die Lupe nehmen möchten, um sich persönliche Verhaltensmöglichkeiten zu erarbeiten, um gegebene berufliche Belastungssituationen anders wahrzunehmen, bzw. mit Hilfe
eigener Ressourcen anders anzugehen. Sie erlernen körperliche
und geistige Entspannungstechniken, um neue Energien zu tanken. Ziel ist es, sich persönliche Verhaltensmöglichkeiten bewusst
zu machen, um das persönliche Stressempfinden zu reduzieren.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Wahrnehmen – Bewerten und beurteilen in Stresssituationen ■ Effektive Kommunikation ■ Stressverschärfende Gedanken
und Einstellungen verändern ■ Stressoren reduzieren ■ Regenerative Stressbewältigung ■ Progressive Muskelentspannung und
Atemtechniken ■ Praktische Übungen
Dozent/-in Daniela Geißler, Dipl. Soz. Päd. (FH), Personaltraining,
Fürth
Termin 29.-30.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 199,- €
Seminarnummer 2022/15
Punkte 10
107
108
Soziale und persönliche Kompetenz
Standortbestimmung
und Stressmanagement
Selbstmanagement
oder wie pflege ich mich selbst
Die Balance zwischen den unterschiedlichen Lebensbereichen zu finden und sie zu halten, ist in der heutigen Zeit
regelrecht zu einer Kunst geworden. Beruf und Privatleben,
eigene Wünsche und die Bedürfnisse Anderer, Fremd- und
Selbstbestimmung – sie alle stehen nur allzu oft in einem
Spannungsverhältnis zueinander und sollen doch „unter einen Hut“ gebracht werden.
In diesen beiden Tagen geht es um Sie! Erkennen Sie Ihre
Werte, Talente und Verbesserungspotenziale und finden Sie
heraus, wie zurückliegende Erlebnisse und Erfahrungen das
eigene Verhalten in Stresssituationen beeinflussen. Die Ergebnisse des Workshops und Ihr persönliches Arbeitsheft
helfen Ihnen nachhaltig bei der Definierung und Umsetzung
Ihrer Ziele im Alltag.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen
Inhalte Private und berufliche Lebensvisionen ■ Ein Modell der
Lebensbalance ■ Ausarbeiten einer persönlichen Ist-Analyse
■ Persönliche Lebenswerte ■ Prioritätenmanagement ■ Fokussierung der eigenen Lebensenergie ■ Persönliche Ressourcen und
Potenziale nutzen ■ Kennenlernen des Models Logosynthese im
Selbstmanagement ■ Bearbeitung konkreter Anliegen
Dozent/-in Sigrid Stilp, Lehrerin für Pflegeberufe, Practitioner in
Logosynthese, Systemische Transaktionsanalytikerin, Wirtschaftscoach & Supervisorin (EAS), Bechtsried
Termin 04.-05.03.2015
Seminarzeiten. 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 249,- €
Seminarnummer 2023/15
Punkte 10
109
Selbstmanagement für
Führungspersönlichkeiten
oder wie pflege ich mich selbst
Führung bedeutet, andere Menschen erfolgreich zu machen und für
andere Menschen zu sorgen! Meist kommt bei all den Aufgaben und
Verantwortlichkeiten die eigene Persönlichkeit viel zu kurz.
Ist das auch bei Ihnen so? Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit,
das zu ändern.
Die Balance zwischen den unterschiedlichen Lebensbereichen zu
finden und sie zu halten, ist in der heutigen Zeit regelrecht zu einer Kunst geworden. Beruf und Privatleben, eigene Wünsche und
die Bedürfnisse Anderer, Fremd- und Selbstbestimmung – sie alle
stehen nur allzu oft in einem Spannungsverhältnis zueinander und
sollen doch „unter einen Hut“ gebracht werden.
In diesen beiden Tagen geht es um Sie als Persönlichkeit! Erkennen
Sie Ihre Werte, Talente und Verbesserungspotenziale und finden Sie
heraus, wie zurückliegende Erlebnisse und Erfahrungen das eigene Verhalten in Stresssituationen beeinflusst. Die Ergebnisse des
Workshops und Ihr persönliches Arbeitsheft helfen Ihnen nachhaltig
bei der Definierung und Umsetzung Ihrer Ziele im Führungsalltag.
Zielgruppe Führungskräfte aus allen Bereichen
Inhalte Private und berufliche Lebensvisionen ■ Das 4-Säulen­
modell der Lebensbalance ■ Persönliche Lebenswerte / Prioritätenmanagement ■ Fokussierung der eigenen Lebensenergie
■ Persönliche Ressourcen und Potenziale nutzen ■ Kennenlernen
und Anwenden des Models Logosynthese im Selbstmanagement
■ Bearbeitung konkreter Anliegen
Dozent/-in Sigrid Stilp, Lehrerin für Pflegeberufe, Practitioner in
Logosynthese (IAS/CH), Wirtschaftscoach & Supervisorin (EASC),
Lehrsupervisorin und Lehrcoach (EASC), Bechtsrieth
Termin 13.-14.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 249,- €
Seminarnummer 2024/15
Punkte 10
110
Soziale und persönliche Kompetenz
Standortbestimmung und
Stressmanagement
Think pink!
Selbstbewusst und gut gelaunt durchs
(Berufs)Leben gehen…
Kennen Sie das? Die Arbeitsbedingungen werden immer
stressiger und auch private Verpflichtungen fordern viel. Unter
dem Strich scheint Ihnen das Leben anstrengend und mühsam. Doch weder einsames Trübsal blasen, noch gemeinsames „Jammern“ bringt Sie dauerhaft wirklich weiter…
Wie wäre es damit: Sie haben mehr verdient! Mehr Selbstwertgefühl, mehr Gestaltungsspielraum, mehr Zufriedenheit. Ergreifen Sie diese gute Gelegenheit, lassen Sie sich inspirieren
und tanken Sie in diesem Workshop neue Energie!
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Potenzialanalyse: Von der subjektiven Unter-/Überschätzung zum gesunden Selbstwert ■ Situations-Check: Das Gute und
das Schlechte am „Ist“ ■ Vom Standpunkt zum Standing: Opfer
oder Gestalter? ■ Lebensziele optimieren, fokussiert leben
■ Strategien für sonnige Gemüter ■ Tipps zum Umgang mit
vermeintlichen Misserfolgen sowie Ärgernissen und viel Positives
mehr …
Dozenten Andrea Baumgartl-Krabec und Julia Ludwig, Coaches,
Trainerinnen und psychoth. Heilpraktikerinnen, „zeit|raum“ – Zentrum für Coaching, Therapie und Seminare, Erlangen
Termine Kurs 1: 18.03.2015
Kurs 2: 15.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 119,- €
Seminarnummer 2025/15
Punkte 8
NEU
111
Ü 50 – Schon lange dabei
Pflegerisches Selbstverständnis und
Selbstfürsorge im Wandel der Zeit
Die Pflegearbeit und das berufliche Selbstverständnis im Krankenhaus haben sich durch vielseitig neue Entwicklungen im vergangenen Jahrzehnt stark gewandelt. Neue Strukturen und Aufgabenfelder fordern ein flexibles pflegerisches Handeln von den
Pflegekräften. Die Pflegenden, die schon lange leidenschaftlich
im Beruf sind, erleben diese Veränderungen als Verunsicherung.
Doch gerade sie sind es, die durch ihren hohen Erfahrungsgrad in
allen pflegerischen und zwischenmenschlichen Belangen Ressourcen mitbringen, die es Ihnen erlauben diese neuen Anforderungen
souverän mit ihrer erworbenen Resilienz zu verknüpfen.
Dieses Seminar soll sie unterstützen, ihre Resilienzfähigkeiten
wie Optimismus, Akzeptanz, Verantwortungsübernahme, Selbstverantwortung und Selbstachtung, die in ihnen ruhen, bewusst zu
machen. Hierdurch können Sie die Veränderungen in ihrem pflegerischen Umfeld aktiv mitgestalten. Die Lösungen dafür liegen
in ihnen selbst.
Im Seminar werden Sie begleitet, ihr pflegerisches Denken und
Handeln mit ihrer eigenen Selbstfürsorge zu verknüpfen.
Zielgruppe Pflegekräfte mit langjähriger Erfahrung
Inhalte Pflegerische Kompetenzen wertschätzen und achten
■ Selbstachtsamen Umgang mit belastenden Situationen entwickeln ■ Gefühle zur Selbststeuerung erkennen ■ Emotionale
Barrieren in sich abbauen ■ Emotionale Intelligenz und Selbstkompetenz als pflegerischen Handlungskompetenz erkennen
Dozent/-in Petra Zöllner, Lehrerin für Pflegeberufe, Coach, Achtsamkeitstrainerin, perspektive Personalentwicklung, München
Termin 03.-04.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 119,-€
Seminarnummer 2026/15
Punkte 10
112
Soziale und persönliche Kompetenz
Führung und Zusammenarbeit
… du hast dich verändert!
Umgang mit herausfordernden und
befremdlichen Verhaltensweisen
Als Führungskraft sind Sie manchmal mit Verhaltensauffälligkeiten von Mitarbeiter/-innen konfrontiert, die z.B. auf
Suchtmittelmissbrauch hinweisen können bzw. gar nicht einzuordnen sind.
Die Mitarbeiter/-innen haben sich irgendwie verändert und
zeigen Verhaltensweisen, die für den Betreffenden eher untypisch sind. Die Stimmung ist häufig instabil; in Alltagssituationen reagieren sie hochemotional oder überängstlich.
Führungskräfte haben hier eine besondere Verantwortung,
denn sie sind häufig die Ersten, die Verhaltensauffälligkeiten
wahrnehmen und noch wesentliche Weichen stellen können.
Im Seminar bearbeiten Sie Ihre konkreten Anliegen und erarbeiten die für Sie passenden Instrumente für Unterstützungsund Aushandlungsprozesse.
Zielgruppe Führungskräfte aus allen Bereichen
Inhalte Hintergründe von Verhaltensänderungen z. B. Suchtmittelmissbrauch, kritische Lebensereignisse, Persönlichkeitsstörungen
■ Umgangsmöglichkeiten der Kollegen mit den Betroffenen ■
Erarbeiten von Handlungsstrategien ■ Gespräche mit psychisch
belasteten Mitarbeitern ■ Mut zu klaren Worten
Dozent/-in Isolde Ackermann, Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin,
Sprungbretter e.V., Erlangen
Termin 18.05.2015
Seminarzeiten 08.30-13.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 10 Personen
Seminargebühr 35,-€
Seminarnummer 2027/15
Punkte 5
113
Führungskompass
– Standortbestimmung und Justierung im
Führungsalltag
Führungskräfte stehen im Spannungsfeld ständiger Veränderungsprozesse. Mit steigenden Anforderungen verändert sich
auch die Rolle der Führungskraft. Deshalb ist es notwendig,
von Zeit zu Zeit inne zu halten, den Standort zu bestimmen
und sich neu auszurichten. Dabei stellen sich Fragen, wie:
Sind meine bisherigen Führungsstrategien noch erfolgreich?
Wie bewege ich mich im interdisziplinären Kontext?
Wo stoße ich an Grenzen?
Wie kann ich mein Repertoire erweitern?
Im Führungskompass werden konkrete Anliegen aus Ihrem
Arbeitsbereich besprochen. Ein erfahrener Coach unterstützt
Sie darin, die Erfahrung und Kraft der Gruppe zu nutzen, um
Ihre individuelle Führungskompetenz zu professionalisieren.
Dabei wird die Methode der Kollegialen Beratung genutzt.
Diese bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Führungskompetenz
zu stärken, Ihre Methodenkompetenz zu erweitern und Moderationskompetenz zu üben.
Zielgruppe Führungskräfte aus allen Bereichen
Inhalte Prinzipien und Ablauf der Kollegialen Beratung ■ Fragetechniken und professionelles Feedback ■ Verhandlungsstrategien
im interdisziplinären Kontext ■ Reflexion konkreter Praxissituationen ■ Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Führungsrolle
■ Fallerzählung ■ Moderation ■ Beratung
Dozent/-in Irene Hößl, Dipl. Krankenhausbetriebswirtin, Systemischer Coach & Supervision, Fürth
Termine Teil 1: 17.03.2015
Teil 2: 14.04.2015
Teil 3: 12.05.2015
Teil 4: 16.06.2015
Seminarzeiten Teil 1: 08.30-16.00 Uhr
Teil 2-4: 09.00-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 389,- €
Seminarnummer 2028/15
Punkte 10
114
Soziale und persönliche Kompetenz
Führung und
Zusammenarbeit
NEU
Generationsspezifische Aspekte der
Führungspraxis
Schwerpunkt Generation Y
Führungskräfte haben es in ihrer täglich Praxis mit Mitarbeitern unterschiedlichen Alters zu tun. Die Generation der 15 bis
30-jährigen (Generation Y) stellt die leitenden Mitarbeiter vor
allem in Einrichtungen des Gesundheitswesens vor besondere
Herausforderungen. Einerseits stellt diese Generation aufgrund
des demografischen Wandels ein extrem seltenes Gut dar und
andererseits haben diese jüngeren Mitarbeiter große Erwartungen und Forderungen an ihre Führungskräfte.
Es stellen sich für leitende Pflegekräfte Fragen wie:
• Aus welcher Generation komme ich und wie verhält sich
meine Generation als Führungskraft?
• Was kennzeichnet die Mitglieder der Generation Y?
• Welche Erwartungen werden an Führungskräfte gestellt?
• Wie kann ich die Mitglieder der Generation Y erfolgreich
führen?
• Wie kann ich aus Mitarbeitern unterschiedlicher Generationen ein erfolgreiches Team entwickeln?
Zielgruppe Führungskräfte aus allen Bereichen
Inhalte Diversity Management ■ Generationsspezifische Führung
■ Aktuelle Trends der Führungsstilforschung ■ Praktische Übungen
Dozent/-in Dr. phil Robert Kilian M.A., langjährige Führungskraft
im Gesundheits-wesen, Leiter des Studienzentrums München
Gesundheit und Pflege der Hamburger Fern-Hochschule
Termin 22.07.2015
Seminarzeiten 8.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Teilnehmer
Seminargebühr 119,- €
Seminarnummer 2028/15
Punkte 8
115
NEU in der Leitung?
Das UNI-Starter-Paket
Es ist nicht der Berg der dir zum Klettern so hoch erscheint,
es ist der Kiesel in deinem Schuh... (Muhamad Ali)
Wer eine Führungsposition übernimmt, hat häufig den Eindruck vor einem großen Berg zu stehen. Meist geht man los,
wächst sozusagen mit seinen Aufgaben und fragt sich bei
Vorgesetzten und erfahrenen Leitungskollegen durch.
Ob und wie wir den Aufstieg meistern, hängt von der Ausrüstung und den Tipps ab, die wir vor und während der Tour
bekommen. Häufig sind es auch die kleinen Kieselsteine, die
unnötig belasten.
Aber nicht jeder Schuh muss drücken – nicht jeder Weg muss
mühsam gesucht werden. Mit diesem Programm geben wir
Ihnen eine passende „UNI – Landkarte“ an die Hand, mit der
Sie die Anfangsphase meistern können.
Zielgruppe Führungskräfte aus pflegerischen Einheiten des Universitätsklinikums
Inhalte Strategische Ausrichtung des Pflegedienstes ■ Entscheidungsstrukturen am Klinikum ■ Heute Kollege morgen Führungskraft – Erwartungen an die neue Rolle ■ Pflegeverständnis am
Klinikum ■ Grundlagen der Dienstplangestaltung ■ Informationssysteme am Klinikum ■ Grundzüge des Qualitätsmanagements ■
Wichtige Kennzahlen im Pflegedienst ■ Mitarbeitergespräche
■ Selbstmanagement etc.
Dozenten Führungskräfte aus der Pflegedirektion, Personalabteilung und aus den Kliniken, Mitglied des Personalrats, Mitarbeiter
aus der Akademie und Pflegedirektion
Seminarbegleitung Elke Hatzer, Bildungsreferentin, Akademie für
Gesundheits- und Pflegeberufe
Termin 27.-29.04.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr, am 29.04.2015: 08.30-11.45 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 219,- €
Seminarnummer 2029/15
Punkte 12
Hinweis nur für Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums
116
Soziale und persönliche Kompetenz
Führung und Zusammenarbeit
Wer hat versagt, wenn Schüler versagen? –
ein Seminarworkshop für Praxisanleiter und
Pflegepädagogen
Liegt es an den Praxisanleitern, an den Lehrern, an den Schülern selbst,
an den herausfordernden Bedingungen im Krankenhausalltag oder doch
am Wetter?
Die Gründe für Leistungstiefs sind sicher vielfältig und haben meist mit
dem Nicht-Wollen aller Beteiligten wenig zu tun, deshalb ist die Schuldfrage unproduktiv. Besser diskutieren wir folgende Fragestellungen, an
denen wir selbst etwas bewirken können:
Können wir die Selbstverantwortung der Schüler fördern? Wie grenzen
wir Überforderung oder Überfürsorge ein? Die Idee des Empowerments
und das Konzept des selbstorganisierten Lernens geben wichtige Anregungen dazu.
Sollen wir Lehrenden uns besser miteinander abstimmen, sowohl in der
Grundhaltung als auch im praktischen Tun wie der Notenvergabe? Eine
gute Kommunikationsstruktur zwischen den Lernorten erscheint sinnvoll.
Brauchen wir ein anderes Verständnis davon, dass die neue Generation
Schüler anders tickt als wir selbst? Das Modell der Generationen X oder
Y gibt neue Anregungen dazu.
Das Seminar bietet Diskussionsstoff, keine einheitlichen Lösungen. Lassen Sie uns gemeinsam kreativ werden.
Zielgruppe Praxisanleiter und Pflegepädagogen
Inhalte Analyse von Stärken und Kompetenzen der Schüler ■ Leistungsblockaden und Hemmnisse erkennen ■ Empowerment und
Lernberatung systematisch anwenden ■ Gemeinsame Wertvorstellungen und Regeln finden ■ Generationsunterschiede erkennen
und nutzen
Dozent/-in Dagmar Spies, Dipl. Pädagogin, Supervisorin DGSU,
perspektive Personalentwicklung, München
Termin 20.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 109,- €
Seminarnummer 2030/15
Punkte 8
117
118
Methodenkompetenz
EDV-Angebote
Im Zuge der Einführung einer elektronischen Krankenakte am Universitätsklinikum Erlangen werden fast alle
Mitarbeiter(innen) des Universitätsklinikums mit der Nutzung
von EDV-Anwendungen an klinischen und administrativen
Arbeitsplatz-PCs vertraut gemacht. Um den Einstieg in diese
Technologie zu erleichtern, sind regelmäßige und umfassende Schulungen der betroffenen Personen auf unterschiedlichen Ebenen erforderlich.
Das Schulungsprogramm beginnt mit den grundsätzlichen Aspekten des Arbeitens an einem Windows-basierten PC-Arbeitsplatz und erstreckt sich über die Nutzung
von Standardprogrammen des MS-Office Pakets bis hin
zur anwendungsspezifischen Schulung in der Nutzung
von IS-H, SOARIAN, medizinischen Anwendungssystemen
(z. B. in OP, Labor und Radiologie) sowie der Erstellung von
Internetseiten auf der Basis eines Content ManagementSystems. Zusätzlich wird der Bedarf an Schulungen für
119
wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) z. B. zur Erstellung wissenschaftlicher Präsentationen mit POWERPOINT, der systematischen und zielgerichteten Literaturrecherche in Medline
und der Nutzung von Literaturdatenbanken zur Verwaltung
wissenschaftlicher Literatur mit Hilfe von EndNote abgedeckt.
Die EDV-Schulungen des Medizinischen IK-Zentrums (MIK)
in Kooperation mit der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe und dem Lehrstuhl für Medizinische Informatik
der FAU Erlangen-Nürnberg sind seit mehreren Jahren ein
fester Bestandteil der IT-Betreuung am Universitätsklinikum Erlangen.
Die Seminare für 2015 werden in einem zusätzlichen EDVProgrammheft, im Klinikums-Intranet und im Intranet-Portal
des Medizinischen IK-Zentrums (MIK) veröffentlicht und
sind speziell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter(innen) des
Klinikums abgestimmt.
Das komplette EDV-Seminarprogramm finden Sie unter:
http://www.imi.med.uni-erlangen.de/ (Startseite  Lehre  EDV-Schulungsprogramm für das Klinikum)
Die Teilnahme an den EDV-Kursen muss die/der jeweilige Vorgesetzte bewilligen. Der Schulungsraum befindet sich innerhalb des
Klinikumsgeländes in der Chirurgischen Klinik,
Krankenhausstr. 12, 91054 Erlangen.
Inhaltliche Fragen (Änderungsvorschläge, Themenwünsche)
bitte an die Schulungsbeauftragte
Medizinisches IK-Zentrum
Desktop Services
Krankenhausstr. 12, 91054 Erlangen
Frau Renate Bachmann-Rank i.V. Sandra Ziegler
Tel. (09131) 85-46387, Fax (0 91 31) 85-36799
E-Mail: mik-schulungen@uk-erlangen.de
Organisatorische Abwicklung (Anmeldungen, Zusagen, etc.)
Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe am
Universitätsklinikum Erlangen
Krankenhausstraße 12, 91054 Erlangen
Tel. (09131) 85-36250, Fax: (09131) 85-36792
E-Mail: akademie@uk-erlangen.de
120
Methodenkompetenz
Dienstplangestaltung/-erstellung auf der
Basis gesetzlicher und tariflicher Grundlagen
Sie sind für den Dienstplan zuständig. Nur mit einer guten
Dienstplangestaltung können Sie dem komplexen klinischen
Alltag mit seinen Schicht- und Wechselschichten gerecht werden.
In diesem Seminar erhalten Sie Informationen zu gesetzlichen
und tarifrechtlichen Arbeitszeitregelungen, Pausen und Ruhezeiten, Bereitschaftsdiensten und Rufdiensten und wie diese
in der am Uniklinikum eingesetzten Dienstplanungssoftware
umgesetzt sind.
Ihre Beispiele und Fragen aus dem Alltag werden diskutiert
und beantwortet.
Zielgruppe Planer und deren Vertreter aus dem klinischen Bereich
und der Pflege sowie der Verwaltung
Inhalte Grundlagen der Dienstplangestaltung und der Verwaltung
■ Gesetzliche und tarifliche Rahmenbedingungen ■ Erfassung von
Diensten ■ Steuerung der Druckmöglichkeiten
Dozent/-in Karl-Heinz Roll, Stabstelle EDV – Anwenderbetreuung
HCM, Pflegedirektion, NN, Sachbearbeiter Fachabteilung Zeitwirtschaft, Personalorganisation, Dezernat Personalwirtschaft,
Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 17.04.2015
Kurs 2: 30.10.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminarnummer 3001/15
Punkte 4
Hinweis Nur für Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums
Erlangen
NEU
121
Effektive Büroorganisation
für Führungskräfte im Krankenhaus
Die Aufgaben einer Führungskraft sind komplex und vielfältig. Neben der direkten Patientenversorgung steigt der Anteil
an administrativen Tätigkeiten in der Führungs-arbeit. Diese
gehört zum Alltag der Führungskraft und bedürfen einer genauen Steuerung und Organisation mit effektiven und effizienten Methoden.
In diesem Seminar erhalten Sie Hinweise, wie der Organisationsaufwand an Ihrem Schreibtisch minimiert werden kann
und Anregungen für eine erfolgreiche Gestaltung Ihrer individuellen Bürostruktur. Sie lernen, wie Sie sowohl Papier- als
auch Dateidokumente zukünftig transparent verwalten, ablegen bzw. archivieren. Tipps und Tricks für eine effiziente
E-Mailbearbeitung werden Ihnen helfen, Zeit zu sparen und
den Überblick über Ihre Verwaltungsaufgaben zu behalten.
Zielgruppe Führungskräfte aus „nichtkaufmännischen“ Berufen
Inhalte Ihre persönliche Arbeitsplatzorganisation ■ Zeitsparender
Umgang mit unterschiedlichen Registratur-Formen und Ablagesystemen ■ Hinweise zur effizienten E-Mail-Bearbeitung (Posteingang / E-Mail-Verwaltung in Outlook), Arbeiten mit Wiedervorlagen
Dozent/-in Stefanie Röper, Trainerin und Dozentin für Büro­
management, Gleichen
Termin 04.03.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 139,- €
Seminarnummer 3002/15
Punkte 8
122
Methodenkompetenz
„Ihre“ Arbeitszeiten und deren Bewertung
Sie halten ihre erste Zeitabrechnung in der Hand oder es
gibt noch Unklarheiten bei der Zeitabrechnung? Pro Quartal
werden für alle Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums
Schulungen zur Zeitabrechnung und zur Zeiterfassung (HCM)
angeboten.
In diesem Kurs erhalten Sie ausführliche Informationen zu
allen Fragen rund um die Zeitabrechnung. Gesetzliche, tarifrechtliche und betriebliche Grundlagen sowie deren Bedeutung für die An- und Abwesenheitszeiten und für die verschiedenen Sonderformen der Arbeit werden besprochen.
Schwerpunkte des Seminars sind die Regelungen zum Arbeitszeitkonto: Zeitgutschriften, Rückführungsvereinbarung,
Auszahlung aus dem Arbeitszeitkonto.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen
Inhalte Mitarbeiterausweis ■ Erfassungsterminal ■ Abwesenheitsanträge ■ Korrekturmeldungen ■ HCM Mitarbeiterportal
■ Dienstplan ■ Bewertung der Zeiten ■ Zeitabrechnungsdokument
■ Arbeitszeitkonto ■ Freizeitausgleich ■ Gleitzeitausgleich
Dozent/-in Helmut Mages, Sachbearbeiter, Fachabteilung Zeitwirtschaft, Personalorganisation, Dezernat Personalwirtschaft,
Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 23.02.2015
Kurs 2: 11.05.2015
Kurs 3: 17.09.2015
Kurs 4: 16.11.2015
Seminarzeiten 14.00-15.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminarnummer 3003/15
Punkte 2
Hinweis Nur für Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums
123
Nationaler Expertenstandard – Pflege von
Menschen mit chronischen Wunden
Nach Schätzungen von Experten haben in Deutschland mehr
als drei Millionen Menschen chronische Wunden. Der Standard beschreibt den pflegerischen Beitrag zur Versorgung dieser Wunden (Dekubitus, Ulcus cruris venosum/arteriosum/
mixtum oder diabetisches Fußsyndrom) und hebt sich von der
Behandlung akuter Wunden deutlich ab.
Grundsätzlich ist die Wundversorgung eine multiprofessionelle Aufgabe, an der die Pflege einen gehörigen Anteil hat. Der
Pflegestandard bietet den Pflegenden über den strukturellen
und prozesshaften Aufbau Leitlinien, um ihre Pflegeinterventionen zu planen, durchzuführen und auszuwerten.
Das Seminar dient darüber hinaus dazu, den Expertenstandard im eigenen Pflegebereich auf die regelrechte Umsetzung
hin zu reflektieren und ggf. noch zu ergänzende Teile zu implementieren.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen, die bereits eine Weiterbildung zum Wundexperten (ICW e.V.), Wundassistent Wtcert
(DGfW) oder ähnliche Lehrgänge absolviert haben.
Inhalte Standards in der Pflege ■ Aufbau des Expertenstandards
■ Versorgung chronischer Wunden inkl. Management ■ Dokumentation ■ Koordination der Versorgung
Dozenten Armin Leibig, Dipl. Pflegepädagoge (FH), M.A., Akademie
für Gesundheits- und Pflegeberufe; Florian Meister, Wundexperte
ICW und Kursleitung; Robert Zimmer, Pflegetherapeut Wunde ICW,
Stationsleitung, Chirurgische Klinik mit Poliklinik, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 01.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 3004/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V.
Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 31, 36, 37, 38, 39, 80,
124, 184, 185
124
Methodenkompetenz
Nationaler Expertenstandard –
Dekubitusprophylaxe in der Pflege
Nach einer bundesweiten Konsensus-Konferenz wurde durch
das Deutsche Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege
(DNQP) der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der
Pflege herausgegeben.
Der Nationale Dekubitusprophylaxestandard ist als „GoldStandard“ einzustufen. Dies bedeutet, dass die dort festgehaltenen Kenntnisse als Fachwissen vorausgesetzt werden.
Sie gelten als ein juristisch vorweggenommenes Sachverständigengutachten.
Die Implementierung des nationalen Dekubitusprophylaxestandards in den Pflegebereichen des Klinikums ist daher
ein erklärtes Ziel.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Dekubitusentstehung ■ Gewebeschonende Bewegungs-,
Lagerungs-, und Transfertechniken ■ Kriterien zur Auswahl geeigneter Hilfsmittel unter Berücksichtigung der Pflege- und Therapieziele ■ Bewegungsförderung, Druckreduktion und Interventionen
zur Dekubitusprophylaxe ■ Beratung und Anleitung zur Bewegungsförderung
Kursleitung Armin Leibig, Leitung, Dipl. Pflegepädagoge, Akademie
für Gesundheits- und Pflegeberufe, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 10.11.2015
Seminarzeiten 08.00-16.15 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 3005/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V. Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 31, 36,
37, 38, 39, 80, 123, 184, 185
125
Nationaler Expertenstandard –
Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
„Wer immer offen ist, ist nicht ganz dicht“. An diesen zwei
Tagen wird ein schamhaft verschwiegenes, oft nur verdeckt
angesprochenes Thema bearbeitet.
Viele Patienten nehmen die Inkontinenz unabänderlich resignierend hin und wissen nicht, wie sie ihre Situation ändern
sollen. Dieses Seminar gibt konkrete Anstöße dazu, wie Pflegende und Patienten über dieses Tabuthema miteinander ins
Gespräch kommen können.
Pflegende sind dazu aufgefordert, Gespräche über Inkontinenz nicht nur auf das Thema Ausscheidung zu konzentrieren, sondern kompetente, aktuelle, praktische Lösungswege
anzubieten. Dies hilft, die Lebensqualität der Patienten zu
verbessern.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Gesundheitsförderliche Richtlinien zur Förderung der Harnkontinenz ■ Risikofaktoren ■ Harnkontinenzformen
■ Kontinenzprofil ■ Pflegerische Einschätzung der Harninkontinenz
■ Initialfragen ■ Kontinenzprofil ■ Maßnahmen zur Kontinenzförderung – Einsatz individueller Hilfsmittel ■ Beckenbodentraining
(Selbsterfahrung) ■ Dokumentation
Dozent/-in Christina Malter-Krause, Lehrerin für Pflegeberufe,
Körperpädagogin (Funktionelle Entspannung), Erlangen
Termin 27.-28.01.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 179,- €
Seminarnummer 3006/15
Punkte 10
126
Methodenkompetenz
Nationaler Expertenstandard – Ernährung
Der Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung – so der vollständige Titel - will die orale Ernährung erwachsener Menschen,
die pflegerischer Unterstützung bedürfen, sicherstellen. Unter
Ernährung wird dabei nicht nur Nahrung fester Konsistenz,
sondern auch flüssige Ernährung, d.h. Getränke verstanden.
Im Mittelpunkt des Standards steht die berufsgruppenübergreifende Planung für den Prozess der Nahrungsbereitstellung und der nachfolgenden Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme. Dabei soll die individuelle Situation des Patienten
beachtet werden und eine angepasste Planung erfolgen. Beratende Elemente sowie eine Evaluation ergänzen den Prozess zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Standard und dessen Implementierung ■ Assessmentinstrumente ■ Beratung ■ Schlucktraining ■ Mangelernährung und
Risikofaktoren ■ Unterstützende Maßnahmen
Dozenten Susanne Poneleit, Diätassistentin und Ernährungstherapeutische Beratung; Reinhild Ronniger, Fachkrankenschwester für
Klinische Ernährung (DGEM); Universitätsklinikum Erlangen
Termin 19.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 3007/15
Punkte 8
127
Nationaler Expertenstandard –
Schmerzmanagement in der Pflege
Schmerzen beeinträchtigen sehr stark die Wahrnehmung und
schränken die Lebensqualität ein. Menschen befinden sich in
den unterschiedlichsten Pflegeeinrichtungen, ob es sich nun
um akute oder chronische Schmerzen handelt.
Das Seminar macht Sie mit dem aktuellen Standard vertraut
und vermittelt Ihnen Einblicke über die Inhalte bzw. Einführung in ihrem Pflegebereich. Sie lernen darüber hinaus Assessmentinstrumente kennen und bekommen Kontakt zum
Pflegephänomen „Schmerz“. Das Seminar ermöglicht es Ihnen, Ihre Pflegequalität gezielt zu entwickeln und zu messen.
Zielgruppe Schmerzbeauftragte aus allen Bereichen
Inhalte Funktion und Aufbau eines Standards ■ Prozess der Implementierung ■ Assessmentinstrumente
Dozenten
Florian Meister, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und
Anästhesie, Tobias Heinicke, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege
und Anästhesie, Pain Nurse, Petra Mönius, Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie, Pain Nurse, Daniel Siegel,
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Pain Nurse,
Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe, Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 08.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 3008/15
Punkte 8
128
Methodenkompetenz
Nationaler Expertenstandard –
Sturzprophylaxe in der Pflege
Mehr als die Hälfte aller Menschen über 65 Jahre sind bereits
ein- oder mehrmals gestürzt. Nur selten verlaufen die Stürze
glimpflich. Fast immer kommt es zu Verletzungen. Aus Angst
vor Stürzen schränken alte Menschen ihre Bewegungen auf
das Nötigste ein.
Immobilität fördert das Sturzrisiko und verstärkt die Sturzangst. Stürze sind ein multifaktorielles Geschehen. Oft kann
durch den Ausschluss nur eines Faktors ein Sturz verhindert
werden. Deshalb werden in der Pflege alter Menschen Kenntnisse über Stürze, deren Ursachen und Möglichkeiten der
Sturzverhütung benötigt.
Das Seminar setzt an den Fragen der Teilnehmer an. Es verbindet Erfahrungswissen mit den Ergebnissen der Pflegeforschung. Dabei werden die Anforderungen durch den Expertenstandard Sturzprophylaxe zugrunde gelegt.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Ergebnisse aus Forschungsprojekten ■ Risikopersonen
ermitteln ■ Risikosituationen erkennen ■ Stürze analysieren
■ Möglichkeiten der Sturzverhütung ■ Technische Hilfen ■ Mobilisationshilfen ■ Frakturenprophylaxe ■ Hüftschutz ■ Umgang mit
der Sturzphobie ■ Pflegeplanung ■ Dokumentation ■ Umsetzungsstrategien
Dozent/-in Siegfried Huhn, Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Berlin
Termin 13.05.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 79,- €
Seminarnummer 3009/15
Punkte 8
NEU
129
Nationale Expertenstandards
Round-Table für Beauftragte
Seit dem Jahr 2000 hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) sieben Expertenstandards entwickelt. Diese Richtlinien gelten mittlerweile als
bundesweite Handlungsempfehlung für Pflegemaßnahmen
und haben sich als Mindeststandard für pflegerische Qualität etabliert.
Die Implementierung in die pflegerische Praxis wird durch Beauftragte in den Pflegeteams unterstützt. Sie sollen den Inhalt
der jeweiligen Standards (z.B. Schmerz, Dekubitus, Wunde)
an die Kollegen weitergeben, übliche Vorgehensweisen und
Strukturen auf den Stationen auf deren Aktualität und Qualität überprüfen sowie die Stationsleitung bei notwendigen
Veränderungsmaßnahmen beraten.
Der Round-Table möchte Sie als Beauftragte in dieser umfassenden Aufgabe unterstützen und über aktuelle Entwicklungen rund um die Implementierung von Expertenstandards
informieren. Die Inhalte werden zu Beginn der Veranstaltungsreihe mit Ihnen abgestimmt und an Ihre Bedarfe angepasst.
Zielgruppe Dekubitusprophylaxebeauftragte, Schmerzmanagementbeauftragte, Sturzprophylaxebeauftragte, Wundexperten im
Pflegedienst des Universitätsklinikums
Inhalte Rolle und Aufgaben des Beauftragten ■ Aktuelle Assessmentinstrumente ■ Ziele des Pflegedienstes am UK-Erlangen
■ Anforderungen an die Dokumentation ■ Individuelle Fragen und
Anliegen ■ Aktuelle Veröffentlichungen
Dozenten Prof. Dr. rer. medic Christine Fiedler MScN, Pflegewissenschaftlerin, Qualitätsmanagement in der Pflege, Pflegedirektion; Armin Leibig, Dipl. Pflegepädagoge (FH), M.A. Erwachsendenbildung, Akademieleitung, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Teil 1: 09.03.2015
Teil 2: 16.06.2015
Seminarzeiten 13.00-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 30 Personen
Seminargebühr 49,- €
Seminarnummer 3010/15
Punkte 3
130
Methodenkompetenz
Personalauswertungen und -statistiken
Personalkennzahlen gehören zum Alltag Ihrer operativen Aufgaben und bilden die Grundlage strategischer Entscheidungen. Mit den personalwirtschaftlichen Anwendungen stellt
das Dezernat Personalwirtschaft Vorgesetzten verschiedene
Kennzahlen, Auswertungen und Statistiken zur Verfügung.
Im Seminar lernen Sie die Nutzungsmöglichkeiten der personalwirtschaftlichen Anwendungen kennen. Auswertungsmöglichkeiten und die Bedeutung der bereitgestellten Informationen und Kennzahlen werden vermittelt.
Zielgruppe Führungskräfte und Genehmigungsberechtigte aus
allen Bereichen
Inhalte Personalkennzahlen ■ Monatsstatistiken ■ Bestandszahlen ■ Bearbeitung von Beispielen - Altersstruktur ■ Betriebszugehörigkeit ■ Vollkräftestatistik
Dozent/-in Uwe Kalusche, Leiter der Fachabteilung Zeitwirtschaft,
Personalorganisation, Anwenderbetreuung, Dezernat Personalwirtschaft, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 27.03.2015
Kurs 2: 16.10.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminarnummer 3012/15
Punkte 4
Hinweis Nur für Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums
131
Pflegefachwissen im Internet
Das Internet – ein Universum für sich. Es bietet uns unendlich
viele Informationen zu den unterschiedlichsten Themen. Auch
für Pflegende kann das Internet ein wertvolles Instrument
sein, wenn es darum geht, das eigene Pflegewissen für den
beruflichen Alltag zu erweitern.
Angesichts der riesigen Fülle an Homepages, Foren, OnlineZeitschriften u.v.m. fällt es jedoch oft schwer, die richtigen
Informationsquellen zu finden und auszuwählen.
Das Seminar gibt Ihnen deshalb einen Überblick über einschlägige, vertrauenswürdige Internetadressen, die Sie sich
zu Nutzen machen können. So gelangen Sie schnell, sicher
und einfach an die wirklich relevanten Inhalte für Pflegende.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Mit Hilfe des Internets das eigene Pflegefachwissen ausbauen ■ Einschlägige Internetadressen für Pflegende kennenlernen ■ Schnell und einfach an relevante Informationen gelangen
Dozent/-in Peter Riedl, stellv. Pflegedienstleitung, INZ, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 12.11.2015
Seminarzeiten 14.00-16.00 Uhr
Ort Schulungsraum Chirurgie, Raum 2.272
Teilnehmerzahl 10 Personen
Seminargebühr 25,-- €
Seminarnummer 3013/15
Punkte 2
132
Methodenkompetenz
Praktische Prüfungen –
immer wieder eine Herausforderung
Prüfungssituationen sind nicht nur für die Prüflinge und
Patienten eine Herausforderung. Auch Sie als Prüfer sind
unter Umständen sehr angespannt, weil Ihnen bewusst ist,
wie sehr Ihr Verhalten den Verlauf der Prüfung beeinflussen
kann. Nicht zuletzt finden Sie sich unter Umständen in einem Rollenkonflikt wieder – waren Sie für den Schüler vor
der Prüfung immer Ratgeber und Helfer, bleibt Ihnen in der
Prüfungssituation die Rolle des Beobachters, um das Gesehene anschließend zu bewerten.
Im Laufe des Seminars werden Sie den Fragen nachgehen,
wie Sie Schüler bei der Vorbereitung unterstützen, wie Prüfungssituationen möglichst angenehm für alle Beteiligten gestaltet werden und wie Sie die gezeigte Leistung dokumentieren können.
Ziel ist es, Ihre Sicherheit und Routine bei der verantwortungsvollen Aufgabe der Prüfungsabnahme zu stärken.
Zielgruppe Praxisanleiter/-innen Stufe 2
Inhalte Gestaltung der Prüfungsvorbereitung ■ Prüfungsabnahme
und Dokumentation ■ Leistungsbewertung ■ Reflexion der Prüferrolle ■ Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch
Dozenten Christiane Beetz-Leipold, Lehrerin für Pflegeberufe,
Staatliche Berufsfachschule für Krankenpflege; Martina Schonath,
Fachkrankenschwester für onkologische Pflege, Akademie für
Gesundheits- und Pflegeberufe, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 17.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 75,-- €
Seminarnummer 3014/15
Punkte 8
133
Prioritätensetzung am Arbeitsplatz Pflege
Im ersten Schritt erfolgt eine gemeinsame Bestandsaufnahme bedeutsamer Situationen und Themen, für die im
Arbeitsalltag Prioritätensetzungen vorgenommen werden
müssen. Ein kurzer Blick auf organisations- und berufssoziologische aber auch sozialpsychologische Erkenntnisse stellt
die konkreten Erfahrungen in einen größeren Rahmen.
Es werden die unterschiedlichen Sender von Ansprüchen
und deren Erwartungen identifiziert. Vor dem Hintergrund
des eigenen Fach- und Berufsverständnisses sowie eigener
ethischer Orientierungen werden die aus den verschiedenen
Anforderungen erwachsenden Rollenkonflikte diskutiert. Die
Teilnehmer/-innen reflektieren mögliche Priorisierungskriterien und versuchen angemessene und transparente Lösungsstrategien für den Pflegalltag zu erarbeiten.
Es zielt darauf ab, die Praxisanleitungen zu befähigen, verantwortliche Prioritäten in der Pflege zu begründen, diese zu
explizieren, in ihre Anleitungssituation hinein zu kommunizieren und Umsetzungsstrategien zu konzipieren.
Zielgruppe Praxisanleiter/-innen Stufe 2, sowie alle Interessierte
Inhalte Bestandsaufnahme bedeutsamer Situationen ■ Organisations- und Berufssoziologie ■ Ansprüche und Erwartungen von
Pflegenden ■ Kriterien zur Priorisierung ■ Lösungstrategien für
den Alltag
Dozent/-in Prof. Dr. Ulrike Höhmann, Private Universität Witten/
Herdecke, Witten
Termin 07.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 149,-- €
Seminarnummer 3015/15
Punkte 8
134
Methodenkompetenz
„SOP“– Intensivworkshop für
Studienassistenten – Einsteiger
„Es sollten Systeme mit Maßnahmen eingeführt werden, die
die Qualität jedes Aspektes der klinischen Prüfung gewährleisten (ICH-GCP).“
Durch Standard-Arbeitsanweisungen (Standard Operating
Procedures - „SOPs“) kann gewährleistet und aufgezeigt
werden, dass in einem Prüfzentrum Studien nach einem
einheitlichen Qualitätsstandard durchgeführt und relevante
Regularien berücksichtigt werden. Übernimmt das Prüfzentrum, z.B. im Rahmen einer Investigator Initiated Trial („IIT“),
Sponsorverantwortlichkeiten, so sind SOPs für die Sicherstellung einer GCP-gerechten Durchführung gefordert.
Kursziel ist es, Ihnen durch Vorträge, Diskussionen und
Gruppenarbeit(en) „Werkzeuge“ für Ihre SOPs an die Hand
zu geben, die sich in der Praxis bewährt haben.
Zielgruppe Studienassistenten/-innen
Inhalte SOPs im Rahmen der GCP-gerechten Dokumentation
■ Praxisgerechtes Erstellen und Verwalten von SOPs (Verfassen,
Genehmigung und Verteilung, Einführung und Schulung, Änderungen einpflegen) ■ Gruppenarbeit zur Erstellung einer „Master-SOP“
(SOP zur Regelung der Struktur, Erstellung und Änderung von
SOPs)
Dozent/-in Michaela Rittberger, Diplom-Ingenieurin der Chemie,
Fachrichtung Pharmazie, „Clinical Quality Assurance“, „Pharmacovigilance Expert“, München
Termin 22.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Seminargebühr 149,- €
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminarnummer 3016/15
Punkte 8
135
Train the trainer
Sie geben Ihr pflegerisches Expertenwissen in Schulungen an
Kollegen/-innen weiter oder sind z.B. Notfallschulungsbeauftragter, Kinästhetikmentor etc.?
Möchten Sie Ihren Unterricht methodisch didaktisch reflektieren, sinnvoll „aufpeppen“ und sich zu Schulungserfahrungen
austauschen?
Dann können Sie in diesem Seminar bereits vorhandene
Kenntnisse auffrischen bzw. vertiefen, Problemstellungen
diskutieren. Außerdem erhalten Sie Anregungen für eine erfolgreiche Gestaltung Ihres Unterrichts.
Darüber hinaus werden Themen als Präsentation vorbereitet,
durchgeführt und gemeinsam evaluiert.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen, die eine Multiplikatoren- bzw. Lehrfunktion ausüben
Inhalte Pädagogische Prinzipien für die Erwachsenenbildung
■ „Regeln“ für die pädagogische Praxis ■ Dramaturgie und
Teilnehmerorientierung ■ Didaktische Funktion und ihre Anwendung (Aktivierung, Verdeutlichung, Sicherung) ■ Verlaufsplanung
■ Zeitsteuerung ■ Beratung, Tipps und Tricks für den fachlichen
Unterricht ■ Praktische Übungen und Beispiele ■ Vorbereitung und
Durchführung einer Unterrichtssequenz zu einem persönlichen
dienstlichen Thema im Umfang von ca. 15 Minuten
Dozent/-in Guido Laschet, Geschäftsführer perspektive Personalentwicklung, Supervisor, Qualitätsmanager (DGQ), München;
Eva Gäde, Bildungsreferentin und Notfallschulungsbeauftragte,
Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Termin 30.-31.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 24 Personen
Seminargebühr 169,-€
Seminarnummer 3020/15
Punkte 10
136
Methodenkompetenz
NEU
Redakteur-Schulung QM Portal
Gesamtklinikum – Basis-Schulung
Basierend auf der Microsoft SharePoint Technologie und der
Software DataOne ermöglicht das QM Portal Gesamtklinikum
eine transparente und revisionssichere Dokumentenlenkung.
Dabei leistet es einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau und
zur Weiterentwicklung sowie zur wirksamen Umsetzung des
QM-System am Universitätsklinikum Erlangen. Prozesse zur
Dokumentenlenkung werden auf das Wesentliche reduziert
und durch einen ausgewogenen Grad an Automatisierung (z.
B. durch Workflows) optimiert. Es wird sichergestellt, dass
alle Mitarbeiter stets auf den aktuellen Stand der benötigten
Dokumente, Formulare und Richtlinien zugreifen können.
In dieser Redakteur-Basis-Schulung erhalten Sie eine Einführung in die Grundlagen des Dokumentenmanagements sowie
in die Arbeit als Redakteur im QM Portal.
Zielgruppe Mitarbeiter/ -innen, die im QM Portal Gesamtklinikum
als Redakteur tätig sind
Inhalte Grundlagen Dokumentenmanagement und -lenkung
■ Aufbau der Seite QM Portal Gesamtklinikum ■ Systemrollen und
Berechtigungen ■ Ablage von Dokumenten ■ Workflows für die
Dokumentenlenkung
Dozent/-in Ellen Sommer, Stabsabteilung Qualitätsmanagement,
Universitätsklinikum Erlangen
Termine 10.03.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Schulungsraum Chirurgie, Raum 2.272
Seminargebühr 69,- €
Teilnehmerzahl 10 Personen
Seminarnummer 3018/15
Punkte 8
NEU
137
Redakteur-Schulung QM Portal
Gesamtklinikum – Aufbau-Schulung
Das QM Portal Gesamtklinikum kann bildhaft als „virtuellen
Bücherschrank“ gesehen werden, der alle Dokumente, die der
Qualitätssicherung am Universitätsklinikum Erlangen dienen,
an einem Ort vereint. Dort lassen sich Dateien finden, die für
alle Mitarbeiter interessant sind u.a. die zentralen Dokumente
vom Klinikumsvorstand, aber auch einrichtungsspezifische
Dokumente könnten hinterlegt werden.
In dieser Aufbau-Schulung erhalten Sie weitere Tipps und
Tricks, die das Arbeiten mit dem QM Portal Gesamtklinikum
erheblich erleichtern wie z.B. das Einrichten von Benachrichtigungen oder die Erstellung persönlicher Ansichten. Weitere
inhaltliche Fragen zum QM Portal können dabei gerne gestellt
werden.
Zielgruppe Mitarbeiter -innen, die bereits an der Redakteur-Schulung QM Portal Gesamtklinikum – Basis-Schulung teilgenommen
haben
Inhalte Benutzung der Dokument-ID ■ Benachrichtigungen
■ Suchoptimierung ■ öffentliche und persönliche Ansichten
■ Lesebestätigung
Dozent/-in Ellen Sommer, Stabsabteilung Qualitätsmanagement,
Universitätsklinikum Erlangen; Gerald Weinmann, Medizinisches
IK-Zentrum, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 16.04.2015
Kurs 2: 17.11.2015
Seminarzeiten 14.00-16.00 Uhr
Ort Schulungsraum Chirurgie, Raum 2.272
Seminargebühr 25,- €
Teilnehmerzahl max. 10 Personen
Seminarnummer 3019/15
Punkte 2
138
Strategische und unternehmerische Kompetenz
NEU
Begleitung von Vor-Ort-Begehungen im
Krankenhaus
Aus den unterschiedlichsten Gründen nimmt der Bedarf an
Vor- Ort- Begehungen im Krankenhaus stetig zu. Die Interessensgruppen (z.B. Arbeitssicherheit, Gewerbeaufsicht) sind
vielfältig und dementsprechend steigen die organisatorischen
Anforderungen an die Leitungen einer Station bzw. Abteilung.
Je nach Anlass und Ziel der Begehung stellt sich die Frage,
inwieweit Ablauf, Zeitpunkt und Dauer der Besichtigung beeinflusst bzw. geplant werden kann.
In diesem Seminar werden Ihnen die organisatorischen Aspekte die zur Vorbereitung und Durchführung von Stationsbegehungen vorgestellt und ihre Erfahrungen und Fragen
diskutiert.
Zielgruppe Führungskräfte im Pflegedienst
Inhalte Arten von Begehungen ■ Rechtliche Grundlagen ■ Anfrageund Genehmigungswege ■ Information, Inhalte und Zielsetzungen ■ Durchführung unter Beachtung von Zeitpunkt, Dauer und
Arbeitsbelastung
Dozent/in Peter Hummel, Berater im Gesundheitswesen,
Cadolzburg
Termin 20.05.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 59,- €
Seminarnummer 4001/15
Punkte 4
139
PKMS-Update 2014
Mit dem Instrument PKMS werden seit 2010 die Aufwandspunkte für hochaufwendige Patienten ermittelt, die schließlich den OPS 9-20 und die Zusatzentgelte auslösen können.
Die Pflegedokumentation spielt dabei eine entscheidende
Rolle.
Im Rahmen des Seminars werden u.a. die Dokumentationsanforderungen des PKMS anhand von Fallbeispielen bearbeitet.
Dazu werden mögliche Dokumentationshilfen vorgestellt. Die
inhaltlichen Themen des Seminars sind den aktellen Entwicklungen angepasst.
Zielgruppe PKMS Multiplikatoren sowie alle Interessierten
Inhalte Grundlagen der PKMS-Systematik, Zusatzentgelt, Fallkostenkalkulation mit PPR-A4 ■ Änderungen des OPS 9-20 und
PKMS 2014 ■ Dokumentationsumfang des PKMS ■ Vorstellung
von Dokumentationshilfen mit Formulierungshilfen ■ Bearbeitung
von Fallbeispielen zur Anwendung des PKMS-E ■ MDK-sichere
Dokumentation
Dozent/-in Luise Schaller, Referentin im Gesundheitswesen,
Qualitätsmanagerin, Qualitätsberaterin, Auditorin, Managerin für
Klinische Pfade, Regensburg
Termine Kurs 1: 04.03.2015
Kurs 2: 07.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 24 Personen
Seminargebühr 75,-€
Seminarnummer 4002/15
Punkte 8
140
Strategische und unternehmerische Kompetenz
Qualitätsmanagement –
Grundlagen und praktische Beispiele
In Zeiten ständig wachsenden Wettbewerbs können Krankenhäuser
ohne Qualitätsmanagement heute kaum mehr am Markt existieren. Im Mittelpunkt stehen die Patienten und ihre Anforderungen an die medizinische und pflegerische Versorgung. Um
eine Breiten- und Tiefenwirkung erzielen zu können, müssen
die Aspekte des Qualitätsmanagements möglichst vielen Mitarbeitern bekannt sein, um von Ihnen mitgestaltet werden
zu können. In diesem Seminar lernen Sie die Grundbegriffe,
Denkweise und Grundprinzipien des Qualitätsmanagements
kennen. An Hand des Demin-Zyklus Plan-Do-Check-Act wird
mit Ihnen gemeinsam erarbeitet, wie Anforderungen des Qualitätsmanagements praktisch umgesetzt werden können.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Qualitätsgrundbegriffe ■ Grundlagen des Qualitätsmanagements ■ Gesetzliche Grundlagen ■ Qualitätsmodelle und
Zertifizierungsverfahren ■ Praktische Beispiele aus dem Universitätsklinikum
Dozent/in Dr. rer. nat. Monika Gröne, Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 03.07.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 69,- €
Seminarnummer 4003/15
Punkte 8
141
Was ist ein internes Audit? – Von der
Auditplanung bis zur Durchführung
Das Ziel der Durchführung von internen Qualitätsaudits besteht darin, festzustellen, ob die Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem erfüllt sind und ob das Qualitätsmanagementsystem wirksam verwirklicht und aufrechterhalten
wird.
Interne Qualitätsaudits werden heute mehr und mehr als ein
leistungsfähiges Instrument des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses in einem modernen Qualitätsmanagement
gesehen und gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.
Wesentlich für den Erfolg eines internen Audits ist insbesondere eine geplante und systematische Vorgehensweise.
In dem Workshop werden die Grundlagen der ISO 9001 Norm
und Theorie und Praxis interner Audits vermittelt. Der Workshop befähigt sie als Koauditor an internen Audits teilzunehmen.
Zielgruppe Qualitätsmanagementbeauftragte, Teilnehmer von
Qualitätszirkeln (Pflegedienstleitungen, Stationsleitungen, Verwaltungsdezernenten) - Normkenntnisse wären wünschenswert
Inhalte Grundlagen der ISO 9001 Norm ■ Theoretische und praktische Gestaltung von internen Audits ■ Praktische Übungen
Dozenten Dr. med. Heike A. Kahla-Witzsch, MBA, Fachärztin für
Urologie, Ärztliches Qualitätsmanagement, Beratung im Gesundheitswesen, Bad Soden/Taunus; Dr. rer. nat. Monika Gröne,
Leitung Stabstelle Qualitätsmanagement, Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 11.-12.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 255,- €
Seminarnummer 4004/15
Punkte 10
142
Strategische und unternehmerische Kompetenz
NEU
Workshop Prozessmanagement
Das Prozessmanagement bildet eine wesentliche Säule des
Qualitäts- und klinischen Risikomanagements. Prozessbeschreibungen sollen Abläufe sichtbar und steuerbar machen.
Idealer Weise wird damit beantwortet, wer, was, wann und
womit macht.
Zielsetzung dieses Workshops ist es, die Grundlagen des Prozessmanagements sowie die hierzu am Universitätsklinikum
geltenden Regelungen zu vermitteln.
Anhand praktischer Beispiele erlernen Sie, wie Sie eine
Prozesslandkarte erstellen bzw. überarbeiten, Prozesse beschreiben und durch Prozessziele und Kennzahlen Prozesse
steuern können. Darüber hinaus erfahren sie, wie sie Prozessrisiken identifizieren und bewerten können.
Zielgruppe Qualitätsmanagementbeauftragte sowie Teilnehmer
von Qualitätszirkeln (Pflegedienstleitungen, Verwaltungsdezernenten)
Inhalte Grundlagen zum Prozessmanagement ■ Praktische Übungen, um Prozesse zu definieren, zu beschreiben und zu bewerten
Dozent/-in Dr. med. Heike A. Kahla-Witzsch, MBA, Fachärztin für
Urologie, Ärztliches Qualitätsmanagement, Beratung im Gesund­
heitswesen, Bad Soden/Taunus; Dr. rer. nat. Monika Gröne, Leitung Stabsabteilung Qualitätsmanagement, Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 25.02.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00Uhr
Ort Seminarraum der Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 129,- €
Seminarnummer 4005/15
Punkte 8
143
144
Rechtliche Kompetenz
Alles rund um die Arbeitszeit
Der Einsatz im klinischen Bereich ist ein Drahtseilakt zwischen den Anforderungen aus dem Tagesgeschäft und den
gesetzlichen/tariflichen Regelungen sowie betrieblicher Vereinbarungen. Die tagtägliche Bewältigung erfordert eine genaue Kenntnis hinsichtlich der möglichen Arbeitszeiten, der
Ruhepausen, der Bewertung von Bereitschaftsdiensten und
Rufdiensten.
Das Seminar vermittelt Ihnen Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung, von der festen Arbeitszeit bis zur Gleitzeit sowie
einen Leitfaden, was bei einer geplanten Umstellung berücksichtigt werden muss.
Sie erhalten eine ausführliche Erläuterung der monatlichen
Zeitabrechnung, um Rückfragen Ihrer Mitarbeiter beantworten zu können.
Zielgruppe Führungskräfte, Zeitbeauftragte und Genehmigungsberechtigte
Inhalte Tägliche Arbeitszeit ■ Maximale Arbeitszeit ■ Ruhezeiten
■ Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit ■ Ruhezeiten
■ Bereitschaftsdienst ■ Rufbereitschaft ■ Zuschläge ■ Zusatzurlaub ■ Arbeitszeitformen ■ Mitbestimmungsrecht PR
Dozent/-in Helmut Mages, Sachbearbeiter, Fachabteilung Zeitwirtschaft, Personalorganisation, Dezernat Personalwirtschaft,
Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 22.04.2015
Kurs 2: 27.10.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminarnummer 5001/15
Punkte 4
Hinweis Nur für Mitarbeiter/-innen des Universitätsklinikums
Erlangen
145
Datenschutz
Datenschutz – Wie umgehen mit Aufklebern, Akten, Disketten
und Telefonnummern?
Der Schutz der Persönlichkeit wird immer wichtiger, aber auch
immer komplizierter. Dabei geht es nicht nur um die Rechte
des Patienten, sondern auch um die Daten der Pflegenden.
Angesprochen sind hierbei nicht nur die Daten, die im PC
gespeichert sind. Häufig stellen alltägliche Situationen, wie
z.B. darf ich die Telefonnummer von A dem Kollegen B von
Station/Abteilung X geben, Probleme für die Kollegen dar.
Auf diese und weitere Fragen werden im Seminar Antworten
gegeben.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Datenschutz – gesetzliche Grundlagen ■ Umgang mit Patientendaten ■ Schweigepflicht ■ EDV-gestützte Daten
Dozent/-in Dr. Manfred Brunner, Dipl. Informatiker, Datenschutzbeauftragter, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 17.06.2015
Seminarzeiten 08.30-11.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 29,- €
Seminarnummer 5002/15
Punkte 3
146
Rechtliche Kompetenz
Die Fixierung von Patienten
In diesem Seminar werden Ihnen Kenntnisse über die rechtlichen Hintergründe und Notwendigkeiten der Fixierung von
Patienten vermittelt. Gleichzeitig erhalten Sie Einblick in die
Pflichten des betreuenden Personals, lernen Fixierungstechniken kennen und es werden Ihnen Vorschläge zur Dokumentation unterbreitet. Wesentlich für dieses Thema ist auch der
Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen sowie Interessierte
Inhalte Rechtliche Grundlagen ■ Notwendigkeit der Fixierung
■ Pflichten des betreuenden Personals ■ Dokumentation ■ Praktische Übungen zu Fixierungstechniken
Dozent/-in Matthias Schopper, Krankenpfleger, Psychiatrische
Klinik, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 20.03.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,-€
Seminarnummer 5003/15
Punkte 4
147
Grundlagen des Arbeitsrechts
Arbeitsrechtliche Fragen gehören zum Alltag aller Berufsgruppen. Häufig führt ein unterschiedlicher Informationsstand zu
Missverständnissen und verwirrenden Aussagen.
Anhand der alltäglichen Betriebspraxis werden die Schwerpunkte des Arbeitsrechts systematisch erläutert und Problemstellungen ausführlich diskutiert.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Krankmeldung ■ Überstundenregelung ■ Dienstverpflichtung ■ Weisungsbefugnis ■ Urlaubsregelung ■ Sonderurlaub
Dozent/-in Günter Laurer, Personalsachbearbeiter, Dezernat Personalwirtschaft, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 19.03.2015
Seminarzeiten 08.30-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 29,- €
Seminarnummer 5004/15
Punkte 4
148
Rechtliche Kompetenz
Haftung in der Pflege
Die Arzthaftung geht zunehmend in einer Art der ganzheitlichen Betrachtung in der Medizinhaftung auf. Durch diesen
Wandel wird auch die Haftung der Pflege als „eigenständiges
Rechtsgebiet“ stärker betont.
In diesem Seminar sollen nach der Vorstellung der allgemeinen Haftungstatbestände pflegespezifische Haftungsbereiche erörtert werden, um abschließend konkrete Verhaltensweisen für den pflegerischen Alltag und den Haftungsfall
aufzuzeigen.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Abgrenzung pflegerischer und ärztlicher Verantwortungsbereich ■ Allgemeine Sicherungspflichten hinsichtlich Gesundheit
und Eigentum des Patienten ■ Injektionen ■ Delegation der ärztlichen Aufklärungspflicht
Dozent/-in Jan Köster, Stabsabteilung Justiziariat, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 26.02.2015
Seminarzeiten 14.00-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 24,- €
Seminarnummer 5005/15
Punkte 2
149
Juristische Grundlagen für ihr Handeln
als Führungskraft
Aus dem Arbeitsvertrag, Tarifvertrag, Dienstvereinbarungen
und Gesetzen ergeben sich zahlreiche Pflichten und Rechte der Mitarbeiter/innen. In welchem Rahmen kann ich als
Führungskraft (An-) Weisungen festlegen? Wann liegt ein Verstoß gegen meine Anordnungen vor und welche Möglichkeiten
habe ich, hierauf zu reagieren?
Zielgruppe Führungskräfte am Universitätsklinkum Erlangen
Inhalte Rechtliche Basis des Weisungsrechts des Arbeitgebers
■ Leistungspflichten der Arbeitnehmer/-innen ■ Voraussetzungen
und Funktion der Ermahnung ■ Abmahnung im Arbeitsverhältnis
Dozent/-in Elke Krüger, Leiterin der Fachabteilung Personalbetreuung, Dezernat Personalwirtschaft, UK-Erlangen
Termin 12.11.2015
Seminarzeiten 09.00-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminarnummer 5006/15
Punkte 3
150
Rechtliche Kompetenz
NEU
Gesundheits- und Krankenpflegehilfe –
ein Beruf für die Zukunft?
Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in hat in
der letzten Zeit zunehmend Interesse erfahren. Viele Kliniken
haben sich entschlossen, unterschiedliche Leistungen in der
Pflege von unterschiedlich qualifizierten Mitarbeitern erbringen
zu lassen. Dieser so genannte Skill-Mix bietet dem Pflegedienst
die Perspektive sich inhaltlich und strukturell neu auszurichten.
Für einen ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpflege­
helfer/-in zeigt sich das Berufsfeld darin, dass sie unter Anleitung einer Pflegefachkraft pflegerische und hauswirtschaftliche
Aufgaben verantwortlich wahrnehmen. Diese einjährige Ausbildung erfährt aktuell eine Renaissance und bietet Abgängern einer Mittelschule eine berufliche Perspektive. Nach erfolgreicher
Ausbildung bietet sich die Möglichkeit darauf aufbauend, die
dreijährige Krankenpflegeausbildung zu absolvieren.
Der Vortrag soll die Möglichkeiten und Perspektiven der Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in, aber auch die Grenzen
zu anderen Berufen und Qualifikationen aufzeigen.
Zielgruppe Pflegedienstleitungen, Stationsleitungen
Inhalte Ausbildungsspektrum ■ Berufsfeld mit ausgewiesenen Tätigkeiten ■ Tätigkeitsbezogene Grenzen ■ Berufliche Perspektiven
■ Kooperation im multiprofessionellen Team
Dozent/-in Ingrid Dresel-Fischer, B.A. Berufspädagogin-Pflege,
Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe, Waldkrankenhaus
St. Marien, Erlangen
Termin 14.12.2015
Seminarzeiten 14.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 25,- €
Seminarnummer 5007/15
Punkte 2
NEU
151
Rechtliche Betreuung
Beim Umgang mit Patienten, für die eine rechtliche Betreuung
eingerichtet wurde, kommt es zu verschiedenen Fragestellungen:
•W
as kann der Patient entscheiden?
•W
as kann oder muss der Betreuer entscheiden?
•A
b wann muss eine Betreuung eingerichtet werden?
•W
ie lange ist eine Betreuung rechtens?
•W
as muss das Gericht entscheiden?
Der Vortrag informiert Sie über die Voraussetzungen für die
Einrichtung einer rechtlichen Betreuung, den Ablauf des
Verfahrens, die Auswahl des Betreuers und die Festlegung
des Umfangs einer Betreuung. Sie erhalten außerdem einen
Überblick über die Aufgaben des Betreuers sowie die Möglichkeiten und Grenzen seines Handelns.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Voraussetzungen für eine rechtliche Betreuung ■ Anregung
einer Betreuung ■ Ablauf des Verfahrens ■ Nachrangigkeit der
Betreuung ■ Aufgaben des Betreuers
Dozent/-in Jutta Schimanski, Jugendamt, Betreuungsstelle,
Stadt Erlangen
Termin 21.04.2015
Seminarzeiten 09.00-12.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,-€
Seminarnummer 5008/15
Punkte 3
152
Rechtliche Kompetenz
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
In ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen werden
Pflegende zunehmend mit der einen oder anderen Vorsorgeverfügung konfrontiert und es stellt sich die Frage, welche
Auswirkungen damit für den Betroffenen und die Pflegekraft
verbunden sind.
Die Fortbildung erläutert die Voraussetzungen, die möglichen
Inhalte sowie die jeweilige Reichweite und die Unterschiede
zwischen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen
Inhalte Vorsorgevollmacht ■ Patientenverfügung ■ Unterschiede
und Gemeinsamkeiten ■ Kombinationsmöglichkeiten ■ Aktuelle
rechtliche Regelungen ■ Auswirkungen auf die Patientenversorgung
Dozent/-in Birgit Griem, Richterin am Amtsgericht Erlangen
Termin 19.03.2015
Seminarzeiten 09.00-12.15 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 5009/15
Punkte 3
153
154
Ethisch-moralische Kompetenz
NEU
Der desorientierte Patient
Desorientierte Patienten gehören zunehmend zum Krankenhausalltag. Viele Personen in Gesundheitsberufen sind
im Umgang mit desorientierten Patienten verunsichert, da
oft im konkreten Fall bekannte Verhaltensmuster nicht gelingen. Wie gelingt Kooperation zwischen Klinikmitarbeitern
und Patienten in Grenzsituationen? Wo verläuft die Grenze
zwischen professioneller Distanz und Empathie in der Arbeit
mit alten, kranken, dementen oder sterbenden Menschen?
Anhand von Fallbeispiele und Filmsequenzen wird in diesem
Praxisseminar eine Reflexion eigener ethischer Grundhaltung
erarbeitet, um sich anschließend der speziellen Problematik
mit desorientierten und im besonderen dementen Patienten
zu widmen.
Ziel ist es, akute Verwirrtheitszustände richtig einzuordnen
und Menschen mit Demenz oder Delir angemessen zu behandeln und zu pflegen.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Wertvorstellungen ■ Ethische Grundhaltung und Verhalten
■ Professioneller Umgang mit Nähe und Distanz ■ Einordnung
von akuten Verwirrtheitszuständen ■ Handlungsempfehlungen ■
Praktische Übungen
Dozent/-in Leyla Fröhlich-Güzelsoy, Ärztin, Institut für Geschichte
und Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Termin 25.06.2015
Seminarzeiten 08.30-11.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 6001/15
Punkte 3
155
Ethische Fragen am Lebensende
Die Möglichkeiten der modernen Medizin können gerade am
Ende des menschlichen Lebens moralisch schwierige Fragen
aufwerfen. Darf die Medizin alles, was sie kann? So lautet
eines der Kernprobleme, mit dem sich Personen in Gesundheitsberufen häufig konfrontiert sehen. Das Handeln im klinischen Alltag mit den eigenen Überzeugungen und Werten
in Einklang zu bringen ist eine ständige Herausforderung für
das ärztliche und pflegerische Personal.
Das Seminar möchte Anregungen geben, wie moralische Konflikte im Zusammenhang mit der Betreuung schwer kranker
oder sterbender Patienten gelöst werden können. Eines der
Ziele ist es, in schwierigen und belastenden Situationen zu
guten, für alle Beteiligten akzeptablen Entscheidungen zu
kommen.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Ethische Konflikte in der Krankenversorgung ■ Strategien
zur Kommunikation und Entscheidungsfindung in Situationen am
Lebensende ■ Grundsätze klinischer Ethik ■ Handlungsempfehlungen von Berufsverbänden sowie des Klinischen Ethikkomitees
des Universitätsklinikums Erlangen
Dozent/-in PD Dr. Lutz Bergemann, Institut für Geschichte und
Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Termin 27.07.2015
Seminarzeiten 08.30-13.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 12 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 6002/15
Punkte 5
156
Ethisch-moralische Kompetenz
Ethische und rechtliche Probleme
der Organspende
Die Möglichkeiten der Transplantationsmedizin werfen nicht
nur juristische und medizinische, sondern vor allem auch ethische Fragen auf. Diskutiert werden in ethischer Perspektive
unter anderem der Begriff des Todeszeitpunktes, Fragen der
gerechten Organallokation, die aktuelle rechtliche Lage, die
Freiwilligkeit der Organspende sowie religiöse Maßstäbe bei
der Entscheidungsfindung.
Ziel des Seminars ist es, eigene Erfahrungen und Positionen
zu diesem Thema zu hinterfragen und Voraussetzungen für
eine begründete Entscheidung für oder gegen die eigene
Spendenbereitschaft zu erwerben.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen
Inhalte Rechtliche Grundlagen ■ Diskussion verschiedener Aspekte wie z.B. Todeszeitpunkt, gerechte Organallokation, rechtliche
Maßstäbe usw. ■ Erfahrungsaustausch
Dozent/-in Leyla Fröhlich-Güzelsoy, Ärztin, Institut für Geschichte
und Ethik in der Medizin, FAU Erlangen-Nürnberg
Termin 02.03.2015
Seminarzeiten 08.30-11.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 35,- €
Seminarnummer 6003/15
Punkte 3
157
Klinische Ethikberatung
Das Klinische Ethikkomitee des UK Erlangen bietet gemeinsam mit der Professur für Ethik in der Medizin (Prof. Dr. Andreas Frewer) für alle Abteilungen und Stationen klinische
Ethikberatung an. Im Rahmen dieser Beratungen werden
konkrete Fälle interprofessionell und interdisziplinär analysiert und gemeinsam tragfähige Lösungen diskutiert. Ziel ist
es, nach einer ethisch begründeten Entscheidung zu suchen,
die für alle Beteiligten nachvollziehbar ist.
Die Beratungen werden von erfahrenen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Arbeitsgruppe Ethikberatung des Klinischen
Ethikkomitees in Form einer fallbezogenen Teambesprechung durchgeführt und moderiert. Die Verantwortung für
die Entscheidungen und die Durchführung von Maßnahmen
verbleibt bei den klinisch tätigen Personen. Ethikberatungen
können durch Ärztinnen und Ärzte, durch Pflegende, Angehörige, Patientinnen und Patienten angefordert werden. Alle
teilnehmenden Personen unterliegen der Schweigepflicht.
Sie erreichen die Klinische Ethikberatung über:
Leyla Fröhlich-Güzelsoy, Ärztin
Geschäftsstelle des Klinischen Ethikkomitees
Institut für Geschichte und Ethik in der Medizin
Glückstraße 10
91054 Erlangen
Telefon 09131 85- 26435
Sekretariat 09131 85-26430
Fax 09131 85-22852
leyla.froehlich-guezelsoy@fau.de
www.ethikkomitee.med.uni-erlangen.de
Ethikkaffee
Das Ethikkaffee bietet Pflegekräften an 3 - 4 Terminen im Jahr
die Möglichkeit, sich über ethisch brisante Fragen oder Probleme
des Klinikalltags auszutauschen. Die Treffen finden außerhalb
der Klinik in gemütlichem Rahmen statt und behandeln jeweils
ein Schwerpunktthema, das durch einen kurzen Impulsvortrag
eingeleitet wird. Die Termine des Ethikkaffees werden durch Aushänge und Flyer bekannt gegeben. Organisatoren sind engagierte
Pflegende und das Klinische Ethikkomitee. Weitere Informationen
sind auf Anfrage unter der E-Mail-Adresse ethikkaffee@gmx.de
erhältlich; hier können auch eigene Themenwünsche vorgeschlagen werden.
158
Ethisch-moralische Kompetenz
„Würdig Sterben als Teil des Lebens“
Die Begegnung mit sterbenden Menschen und die Begleitung
ihrer Angehörigen gehören zum beruflichen Alltag für Pflegende, Ärzte und Sozialarbeiter. Schwerstkranke und Sterbende
wünschen sich für ihren letzten Lebensabschnitt eine würdevolle Begleitung, Wahrhaftigkeit in der Kommunikation und
Beschwerdekontrolle. Deshalb sind Sie gefordert, sich mit
Ihren Fragen, Ängsten und dem persönlichen Umgang mit
Trauer, Abschied und Sterben auseinanderzusetzen!
„Nicht dem Leben mehr Tage hinzufügen, sondern den Tagen
mehr Leben.“
Das Seminar will Ihnen Mut machen, sich auf Sterbende und
ihre Angehörigen einzulassen.
Zielgruppe Alle Berufsgruppen, insbesondere Pflegekräfte
Inhalte Einführung in den Hospizgedanken ■ Umgang mit der eigenen Endlichkeit ■ Was Sterbende brauchen ■ Symbole und Rituale
■ Umgang mit Trauer ■ Begleitung der Angehörigen
Dozenten Ursula Diezel, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Palliativ-care- Fachkraft, Koordinatorin, Frau Cordula von
Effra, Seelsorgerin, Hospiz Verein Erlangen e.V.; Christine Günther, Evangelische Pfarrerin, Klinikseelsorge Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 23.-24.03.2015
Seminarzeiten 09.00-16.30 Uhr
Ort Hospizverein Erlangen e.V., Rathenaustr. 17, 2. OG
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 119,- €
Seminarnummer 6004/15
Punkte 10
159
160
Pflichtfortbildungen
Pflichtfortbildungen
am Universitätsklinikum
Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Beschäftigten regelmäßig
zu diversen Sicherheitsthemen zu unterweisen und somit gesetzliche oder behördliche Vorgaben zu erfüllen.
Die Pflichtschulungen/-unterweisungen (wie z.B. Arbeitssicherheit, Brandschutz, Hygiene etc.) werden am Universitätsklinikum durch die einzelnen Fachexperten oder die Vorgesetzen organisiert und durchgeführt.
Weiterführende Informationen sind im Intranet hinterlegt.
161
162
Tagungen und Veranstaltungen
Tagungen und Veranstaltungen
für 2015 – Planung
1. Halbjahr
• T agung für neue Mitarbeiter/-innen am
Universitätsklinikum – 01. April 2015
•1
2. Erlanger Steritreff – Tagung – 05. Mai 2015
•2
0. Intensivtagung Pädiatrie – 21. Mai 2015
•3
6. Qualitätszirkel „Moderne Wundversorgung“
Nordbayern – 11. März 2015
Hinweis Die aktuellen Termine erhalten Sie in unserem Organisationsbüro, Telefon 09131 85-36250 oder auf unserer Homepage:
www.akademie.uk-erlangen.de
163
2. Halbjahr
• T agung für neue Mitarbeiter/-innen am
Universitätsklinikum – 01. Oktober 2015
•1
6. Erlanger Fachtagung - OP-Pflege – 21. Oktober 2015
•2
4. Nationaler KMT/SZT Kongress Pflege –
17./18. September 2015
•3
7. Qualitätszirkel „Moderne Wundversorgung“
Nordbayern – 21. Oktober 2015
Änderungen vorbehalten!
164
Weiterbildung und Lehrgänge
Fortbildung zum
Notfallschulungsbeauftragten (NFSB)
In der Regel bleiben für eine erfolgreiche Wiederbelebung
3 - 5 Minuten Zeit!
Um in diesen entscheidenden Minuten schnell und zielgerichtet handeln zu können, ist die Fortbildung im Bereich der
Notfallversorgung für alle Pflegekräfte ein wichtiger Baustein.
Die Aufgabe der Notfallschulungsbeauftragten ist, Pflegekräfte regelmäßig in den Notfallmaßnahmen zu trainieren.
In diesem Kurs werden die Kollegen/-innen befähigt, selbstständig das Praxistraining für Pflegekräfte zu organisieren
und durchzuführen.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen, die die Aufgabe der klinikinternen
Notfallschulungsbeauftragten übernehmen
Inhalte Erkennen lebensgefährlicher Störungen: Bewusstsein
– Atmung – Kreislauf ■ Allgemeines Verhalten am Notfallort ■
Notruf ■ Frühdefibrillation mit AED ■ Theorie und Praxis in Basisreanimationsmaßnahmen Erwachsene (BLS), erweiterte Maßnahmen Erwachsene (ALS), Paediatric Basic Life Support (PBLS)
■ Mega-Code-Training – Erwachsene ■ Praktische Übungen/
Lehrdemonstration vor der Gruppe ■ Lehrplan für klinikinterne
Notfallschulungen ■ Methodik ■ Pädagogische Grundlagen für die
Erwachsenenbildung (siehe auch Seminar „Train the Trainer“)
Dozenten OA Dr. Peter Leonhardt und ärztliche Mitarbeiter der
Anästhesiologischen Klinik; Eva Gäde, Notfallschulungsbeauftragte sowie weitere Notfallschulungsbeauftragte, Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 27.07.–31.07.2015
Seminarzeiten 08.30–16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 15 Personen
Seminargebühr 389,-€
Seminarnummer 8001/15
Punkte 16
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie von Eva Gäde,
Telefon 09131 85-43090.
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165
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166
Weiterbildung und Lehrgänge
Grundkompetenz – Intensivpflege
Die Bereiche Beatmung, Wundversorgung, Monitoring usw.
erfordern mittlerweile hochkomplexe Kompetenzen von den
Intensivpflegenden. Doch nicht alle Mitarbeiter einer Intensivstation, ambulanten Intensivpflegeeinrichtung oder InterMediateCare-Abteilung haben eine Weiterbildung zur Fachkrankenschwester/zum Fachkrankenpfleger für Intensivpflege
und Anästhesie absolviert.
Die dreiwöchige Fortbildung soll die Teilnehmer befähigen
sich mit den Grundlagen der Intensivpflege– und Überwachung vertraut zu machen. Sie bietet ein theoretisches und
praktisches Fundament die elementaren Bedürfnisse von
Patienten in Extremsituationen zu erkennen und individuelle
Pflegeinterventionen einzuleiten.
Der Kurs endet mit einer schriftlichen Lernzielkontrolle.
Zielgruppe Pflegende von Intensivpflegestationen (ohne Fachweiterbildung Intensivpflege/Anästhesie), ambulanten Intensivpflegeeinrichtungen, InterMediateCare-Abteilungen
Inhalte Atemtherapeutische Grundsätze ■ Grundlagen der Beatmung ■ Venöse und arterielle Katheter ■ Notfall in Theorie und
Praxis ■ Hygiene ■ Lagerungstherapie ■ Wundtherapie ■ Monitoring
Kursleitung Petra Mönius, Krankenschwester für Intensivpflege
und Anästhesie, Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Termine Teil 1: 14.-15.12.2015
Teil 2: 21.-23.03.2016
Teil 3: 25.-27.04.2016
Teil 4: 23.-25.05.2016
Teil 5: 27.-29.07.2016
Seminarzeiten 08.00-16.15 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 799,- €
Seminarnummer 8002/15
Punkte 20
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie von Petra Mönius,
Telefon 09131 85-46998.
NEU
167
Grundkompetenz OP-Pflege
Die Anforderungen in einer Operationsabteilung sind vielfältig. Neben dem kompetenten Umgang mit medizinisch–technischen Geräten haben Profis in der OP-Pflege die Verantwortung für einen Patienten zu tragen, der nicht mehr in der Lage
ist, seine Bedürfnisse selbst zu formulieren.
Gerade für Einsteiger ist es nicht immer leicht in kurzer Zeit
all diesen Anforderungen gerecht zu werden. Im hektischen
OP-Alltag müssen Tätigkeiten übernommen werden, denen
man sich nicht immer gewachsen fühlt.
In diesem Seminar haben OP-Fachleute relevante Themen
zusammengestellt, die den Einstieg in die OP-Pflege erleichtern. Die Fortbildung ist auch für erfahrende Kollegen im OP
geeignet, die ihr Fachwissen auffrischen möchten.
Zielgruppe Pflegende im OP-Bereich ohne oder mit lang zurückliegender Fachweiterbildung OP, Pflegende die neu in den OP-Bereich
kommen
Inhalte Aufbau einer OP-Abteilung ■ Hygieneaspekte im OP ■
Medikamente, Implantate und Transplantate ■ Nahtmaterial und
Klammergeräte ■ Hochfrequenzchirurgie ■ Einblicke in die Instrumentenaufbereitung ■ Handschuhe und Latexallergie ■ Dokumentation im OP ■ Einblicke in die Patientenlagerung ■ Anwendung
der ATLs im OP
Dozent/-in Bernd Czichos OP-Leitung HNO-Klinik; Oliver Grob, OP
- Leitung Hautklinik; Bekim Rahimi, stellv. OP-Leitung Frauenklinik,
Anette Neder, stellv. OP-Leitung Chirurgische Klinik, Brigitte Töpfer,
Leitung der Fachweiterbildung OP, Akademie für Gesundheits- und
Pflegeberufe und weitere Mitarbeiter/-innen aus den OP-Bereichen
der Universitätsklinik Erlangen
Termin Teil 1: 29.06.2015
Teil 2: 30.06.2015
Teil 3: 04.07.2015 (Samstag)
Seminarzeiten 08.30-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 220,- €
Seminarnummer 8003/15
Punkte 12
168
Weiterbildung und Lehrgänge
Praxisanleiterseminar – Stufe 1
Am 1. Januar 2004 ist das neue Krankenpflegegesetz in Kraft
getreten. Im § 2 „Praktische Ausbildung“ wird für Praxisanleiter eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 200 Stunden gefordert.
Für die Umsetzung dieser gesetzlichen Forderung bietet unser
„Zwei-Stufen-Modell“ die Möglichkeit, sowohl Anleitungs-Neueinsteiger als auch bereits qualifizierte Anleiter im geforderten
Umgang zu qualifizieren.
Das Seminarangebot gliedert sich in:
Praxisanleiter Stufe 1
(100 Stunden; vormals Mentorenqualifikation)
Praxisanleiter Stufe 2
(100 Stunden; Praxisanleiterqualifikation)
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen, die als Anleiter/-innen tätig sind
Inhalte Anforderungsprofil Praxisanleiter – Stufe 1 ■ Grundlagen
für die Anleitung ■ Lerntheorie und Umsetzung / Kommunikation ■
Pflegepädagogik ■ Anleitung konkret ■ Kontrolle, Beurteilung und
Kritik ■ Qualität und Kreativität ■ Rechtliche Grundlagen
Kursleitung Petra Zöllner, perspektive Personalentwicklung, München; Elke Schmidt, Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Termine Kurs 1 Teil 1: 04.-08.05.2015 Teil 2: 08.-12.06.2015
Kurs 2 Teil 1: 07.-11.12.2015 Teil 2: 11.-15.01.2016
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr bzw. 09.00-16.30 Uhr
Ort Seminarräume der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr: 559,- €
Seminarnummer 8004/15
Punkte 20
Hinweis Praxisanleiter Stufe 1 und 2 können auch in unterschiedlichen Jahren belegt werden. Weitere Informationen erhalten Sie
von Elke Schmidt, Telefon 09131 85-46999.
169
Praxisanleiterseminar - Stufe 2
(=Praxisanleiterqualifikation)
Zielgruppe Praxisanleiter Stufe 1
Inhalte Anforderungsprofil Praxisanleiter – Stufe 2 ■ Problembasiertes Lernen ■ Zeitmanagement ■ Aspekte der Ausbildung
■ Managementaspekte der Praxisanleitung ■ Train the Trainer ■
Gesprächssituationen bei Prüfungen ■ Bildungs- und Berufspolitik
■ Klinischer Unterricht ■ Konzeptionelles Arbeiten
Kursleitung Petra Zöllner, perspektive Personalentwicklung, München; Elke Schmidt, Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Termine Kurs 1 Teil 1: 02.-06.03.2015 Teil 2: 13.-17.04.2015
Kurs 2 Teil 1: 14.-18.09.2015 Teil 2: 26.-30.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr bzw. 09.00-16.30 Uhr
Ort Seminarräume der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 559,- €
Seminarnummer 8005/15
Punkte 20
170
Weiterbildung und Lehrgänge
Strahlenschutzkurs nach § 18a RöV für
Mitarbeiter/-innen im Funktionsdienst
Nach erfolgreicher Teilnahme verfügen Sie über die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz und dürfen im Funktionsbereich auf direkte Anweisung des unmittelbar anwesenden
Arztes das Röntgengerät (C-Bogen) einschalten und bedienen.
Zertifikat Die Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe ist
als Bildungsstätte von der Bayerischen Landesärztekammer
und vom Gewerbeaufsichtsamt anerkannt. Mit dem erfolgreichen Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat vom Bildungsträger.
Teilnahmevoraussetzung Nachweis über einen erfolgreichen
Abschluss in einem Gesundheitsberuf. Eine Kopie der Urkunde bitte der Anmeldung beilegen.
Zielgruppe Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen und
Mitarbeiter/-innen in den Funktionsbereichen (OP, Endoskopie,
Herzkatheterlabor)
Inhalte Allgemeine Grundlagen der Röntgenstrahlung ■ Grundlagen der Röntgenanatomie und Einstelltechnik ■ Strahlenschutz
der Patienten und des Personals ■ Qualitätssicherung ■ Organisation des Strahlenschutzes ■ Praktische Übungen
Dozenten Dr. rer. nat. Dorota Lubgan, Strahlenklinik, Universitätsklinikum Erlangen; Rainer Nowotny, Medizintechniker, Klinikum
Ansbach; Waltraud Thalhammer, Lehrkraft an der BFS für MTRA,
Erlangen
Termine Kurs 1: 27.-29.04.2015
Kurs 2: 23.-25.11.2015
Seminarzeiten 09.00-16.15 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 14 Personen
Seminargebühr 399,- €
Seminarnummer 8006/15
Punkte 12
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie von Brigitte Töpfer,
Telefon 09131 85-46992.
171
Aktualisierung der Kenntnisse im
Strahlenschutzkurs für Mitarbeiter/-innen
im Funktionsdienst
Die Kenntnisse im Strahlenschutz müssen alle fünf Jahre
erneuert werden. Deshalb sind alle Mitarbeiter/-innen, die
den C-Bogen einschalten und bedienen verpflichtet, einen
Auffrischungskurs zu besuchen.
Zertifikat Die Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe ist
als Bildungsstätte von der Bayerischen Landesärztekammer
und vom Gewerbeaufsichtsamt anerkannt. Mit dem erfolgreichen Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat vom Bildungsträger.
Teilnahmevoraussetzung Nachweis über die erfolgreiche
Teilnahme am Strahlenschutzkurs. Bitte legen Sie eine Kopie
des Zertifikats der Anmeldung bei.
Zielgruppe Die Fortbildung wendet sich an Gesundheits- und
Krankenpfleger/-innen und Mitarbeiter/-innen in den Funktionsbereichen (OP, Endoskopie, Herzkatheterlabor) deren Strahlenschutzkurs länger als fünf Jahre zurückliegt.
Inhalte Stand der Technik im Strahlenschutz ■ Neuentwicklungen
der Gerätetechnik ■ Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der
Qualitätssicherung ■ Erfahrungen der ärztlichen Stellen ■ Geänderte Rechtsvorschriften und Empfehlungen ■ Neue Erkenntnisse
und Aspekte des Strahlenschutzes
Dozent/-in Dr. rer. nat. Dorota Lubgan, Strahlenklinik,
Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: 30.01.2015 13.15 Uhr-16.30 Uhr
Kurs 2: 21.05.2015 08.30 Uhr-12.30 Uhr
Kurs 3: 09.11.2015 08.30 Uhr-12.30 Uhr
Seminarzeiten 08.30-12.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 30 Personen
Seminargebühr 47,- €
Seminarnummer 8007/15
Punkte 4
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie von Brigitte Töpfer,
Telefon 09131 85-46992.
172
Weiterbildung und Lehrgänge
Spezielle Pflege auf Stroke Units
„Die Pflege auf einer regionalen oder überregionalen Stroke
Unit erfordert umfassende Kenntnisse des Krankheitsbildes
eines akuten ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfalls einschließlich der frührehabilitativen Versorgung“ (aus
Zertifizierungskriterien der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG)).
In diesem Lehrgang wird Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ein umfassendes Wissen über medizinische Grundlagen des Schlaganfalls und dessen Behandlung vermittelt. Die
Teilnehmer/-innen erlernen spezielle Konzepte und Fertigkeiten in der Schlaganfallversorgung, wobei der Schwerpunkt in
der interdisziplinären Zusammenarbeit gesetzt wird.
Das Kurskonzept entspricht den Richtlinien der DSG.
Der Lehrgang wird gemeinsam mit dem Schlaganfallnetzwerk
mit Telemedizin in Nordbayern „STENO“ durchgeführt.
Zielgruppe Pflegende von Stroke Units
Zugangsvoraussetzung Mindestens einwöchige Tätigkeit/Hospitation auf einer zertifizierten Stroke Unit
Kursleitung Mario Lorenz, Krankenpfleger, Neurologische Klinik
und Elke Schmidt, Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe,
Universitätsklinikum Erlangen
Termine Block 1: 21.-25.09.2015
Block 2: 19.-23.10.2015
Block 3: 23.-27.11.2015
Block 4: 18.-22.01.2016
Block 5: 15.-19.02.2016
Abschlusscolloquium März 2016
Seminarzeiten 08.00-16.15 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 1450,- € (für Nicht-Netzwerkmitglieder)
1150,- € (für Netzwerkmitglieder)
Seminarnummer 8008/15
Punkte 25
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie von Elke Schmidt,
Telefon 09131 85-46999.
173
Studienassistent/-in
Ein/eine Studienassistent/-in ist eine medizinische Fachkraft,
die für den reibungslosen Ablauf einer klinischen Studie sorgt.
Insbesondere ist sie in enger Zusammenarbeit mit dem/der
Prüfarzt/-ärztin für die Umsetzung des Studienprotokolls in
die Praxis verantwortlich.
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus medizinischen Fach- oder
Pflegeberufen
Inhalte Koordination von Arbeitsabläufen in Studien ■ Mitwirkung
in der Vorbereitung klinischer Studien ■ Gewinnung, Aufbereitung,
Lagerung und Versand von Untersuchungsmaterial ■ Messung von
Vitalparametern ■ Assistenz bei Monitorvisiten und Audits
■ Sammeln und dokumentieren von Studiendaten ■ Kontaktperson für die Probanden ■ Qualitätssicherung
Kursleitung Prof. Dr. rer. medic Christine Fiedler, MScN, Pflegewissenschaftlerin, Qualitätsmanagement im Pflegedienst, Pflegedirektion, Universitätsklinikum Erlangen
Termine Block 1: 09.-13.02.2015
Block 2: 04.-08.05.2015
Block 3: 21.-25.09.2015 und 02.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 2.475,- €
Seminarnummer 8009/15
Punkte 20
Hinweis Im Rahmen des Lehrgangs sind 10 Tage in einer
Studienambulanz zu hospitieren. Weitere Informationen erhalten
Sie von Prof. Dr. rer. medic Christine Fiedler, MScN,
Telefon 09131 85-46655.
174
Weiterbildung und Lehrgänge
Sachkundelehrgang für die Instrumentenaufbereitung (DGSV e.V.)
und Hygienebeauftragte/-r für die Arztpraxis
Mit unserem Bildungsangebot begegnen wir den umfangreichen Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften im Bereich
der Hygiene für Arztpraxen. Das IfSG, die TRBA 250 und die
Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene
stellen dabei hohe Ansprüche an das Hygienemanagement.
Neben der geforderten sachgerechten Aufbereitung von Instrumenten gilt es Hygienepläne zu erstellen, Hygienemaßnahmen zu beurteilen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen
einzuhalten.
Mit Vermittlung der wichtigsten Grundlagen befähigen wir Ihre
Mitarbeiter/-innen, die vielfältigen Aufgaben im Hygienebereich kompetent anzugehen und Lösungen für die Praxis zu
erarbeiten.
Voraussetzungen Abgeschlossene Ausbildung zur/zum medizinischen Fachangestellten oder zu einem anderen medizinischen Assistenzberuf.
Praktische Erfahrung in der Instrumentenaufbereitung ist
empfehlenswert.
Abschlusszertifikate Die erfolgreiche Teilnahme am Sachkundelehrgang wird durch die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutaufbereitung (DGSV) bescheinigt.
Für den Hygienebeauftragten erhalten Sie ein Zertifikat bescheinigt durch das Gesundheitsamt Erlangen-Höchstadt.
Die Lehrgänge sind modular aufgebaut und ermöglichen Ihnen die
Qualifikationen zur „Hygienebeauftragten für die Arztpraxis“ und
vermitteln „Sachkenntnis zur Instandhaltung von Medizinprodukten (DGSV)“.
Es besteht die Möglichkeit die Qualifikationen einzeln oder in Kombination zu erwerben. Beide schließen mit einer Kenntnisprüfung
ab.
Termine 06.-08.10.2015, 13.-15.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Seminargebühr 399,- € - Nur Sachkundelehrgang
279,- € - Nur Hygienebeauftragte
509,- € - Beide Lehrgänge
Seminarnummer 8010/15
Punkte 20
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.
Verantwortlich für die Weiterbildung ist Brigitte Töpfer,
Telefon 09131 85-46992.
175
Sachkundelehrgang für die Instandhaltung und Aufbereitung von Medizinprodukten in der Endoskopie (DGSV e.V.)
Die technischen Entwicklungen in der Endoskopie schreiten
rasend voran. So werden die Instrumente immer kleiner, flexibler, aber trotzdem leistungsfähiger. Dies stellt uns bei der
Aufbereitung vor immer neue Anforderungen. Für die Patientensicherheit ist steriles und hygienisches Arbeiten die Grundvoraussetzung. Dies gelingt uns aber nur, wenn unsere Geräte
eine professionelle Reinigung und Aufbereitung erfahren.
Ziel des einwöchigen Lehrgangs ist es, Kenntnisse und Fertigkeiten für eine qualitativ hochwertige und sichere Aufbereitung von Endoskopen und Zubehör zu vermitteln.
Voraussetzungen Abgeschlossene Ausbildung zur/zum medizinischen Fachangestellten oder zu einem anderen medizinischen Assistenzberuf.
Praktische Erfahrung mit der Aufbereitung von Endoskopen
ist empfehlenswert.
Inhalte Relevante Gesetze und Verordnungen ■ Grundlagen der
Hygiene und Mikrobiologie ■ Technischer Endoskop-Aufbau
■ Aufbereitung von Medizinprodukten im Güterkreislauf ■ Qualitätsmanagement
Kursleitung Brigitte Töpfer, Leitung der Fachweiterbildung für den
Operationsdienst, Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Termine 22.-26.06.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 429,- € (inklusive Lehrgangsunterlagen und
Zertifikat)
Seminarnummer 8011/15
Punkte 16
177
Für den OP der
Zukunft
sind wir schon
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178
Weiterbildung und Lehrgänge
Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten
(DGSV e.V.)
Fachkundelehrgang I
Das Lehrgangskonzept basiert auf den Richtlinien der DGSV
e.V. von 2013.
Nach erfolgreicher Beendigung des Kurses erhalten Sie ein
Zertifikat von der DGSV mit der Tätigkeitsbezeichnung „Technische Sterilisationsassistentin/Technischer Sterilisationsassistent“.
Voraussetzungen Erfüllung des Lernzielkataloges in der
Praxis nach den Bestimmungen der DGSV, Kenntnisse der
deutschen Sprache in Wort und Schrift
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen von Sterilgutversorgungsabteilungen, Gerätepflegezentren, Operationsabteilungen, Arztpraxen,
Ambulanten OP-Zentren
Inhalte Die Teilnehmer lernen grundlegendes Fachwissen zu
den Themen: Rechtliche Rahmenbedingungen ■ Grundlagen der
Mikrobiologie ■ Arbeitsschutz ■ Hygiene ■ Dekontamination von
Medizinprodukten ■ Verpackung ■ Sterilisation ■ QM ■ u.v.m.
Kursleitung Brigitte Töpfer, Leitung der Fachweiterbildung für
Krankenpflege im Operationsdienst, Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe; Universitätsklinikum Erlangen
Termine Kurs 1: Teil 1: 02.02.-13.02.2015; Teil 2: 16.-20.03.2015
Kurs 2: Teil 1: 21.09.-02.10.2015; Teil 2: 26.-30.10.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 1.299,- € (inkl. Lehrgangsunterlagen und Zertifikat)
Seminarnummer 8012/15
Punkte 20
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage von
Brigitte Töpfer, Telefon 09131 85-46992.
179
Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten
(DGSV e.V.)
Fachkundelehrgang II
Nach erfolgreicher Beendigung des Kurses erhalten Sie ein
Zertifikat von der DGSV mit der Tätigkeitsbezeichnung „Technische Sterilisationsassistentin/Technischer Sterilisationsassistent mit erweiterter Aufgabenstellung“.
Voraussetzungen Erfolgreicher Abschluss des Fachkundelehrgangs I für technische Sterilgutassistenten/-innen nach
den Bestimmungen der DGSV.
Für medizinisch nicht vorgebildetes Personal sind drei Hospitationen, wahlweise in den Fachbereichen Anästhesie, Endoskopie, Ambulanz, OP-Abteilung, Intensivpflege oder Notaufnahme erforderlich. (Bitte Formblatt anfordern!)
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen von Sterilgutversorgungsabteilungen, die erhöhte Verantwortung als Team- oder Schichtleitung
übernehmen
Inhalte Qualitätsgerechte Aufbereitung von Instrumenten und Geräten im Sinne des Medizinproduktegesetzes ■ Aufbereitung unter
Berücksichtigung von wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten ■ Vermittlung von Entscheidungssicherheiten außerhalb
der Routineaufgaben
Kursleitung Brigitte Töpfer, Leitung der Fachweiterbildung für
Krankenpflege im Operationsdienst, Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe; Universitätsklinikum Erlangen
Termin Teil 1: 16.-27.11.2015
Teil 2: 22.-26.02.2016
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 829, - € (inkl. Lehrgangsunterlagen und Zertifikat)
Seminarnummer 8013/15
Punkte 20
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage von
Brigitte Töpfer, Telefon 09131 85-46992
180
Weiterbildung und Lehrgänge
Sterilisationsassistenten/-innen – Update
Sie haben schon vor einiger Zeit Ihren Lehrgang zur Technischen Sterilisationsassistenz abgeschlossen?
Sie sehen die Entwicklungen und Neuerungen in diesem Bereich und wollen nichts versäumen?
Dann haben wir hier die richtige Fortbildung für Sie!
Ziel der Fortbildung ist es, Kenntnisse über die neuesten Entwicklungen, die neuen Normen und Standards zu vermitteln.
Diese filtern wir für Sie heraus und bereiten sie in der eintägigen Veranstaltung für sie auf.
Damit der Alltag Sie nicht überholt und Sie weiterhin auf
höchstem Niveau arbeiten können.
Zielgruppe Absolventen der Fachkundelehrgänge für technische
Sterilgutassistenten/-innen nach den Bestimmungen der DGSV
Inhalte Neueste Entwicklungen aus den Inhalten des Fachkundelehrgangs I
Kursleitung Brigitte Töpfer, Leitung der Fachweiterbildung für
Krankenpflege im Operationsdienst, Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe; Universitätsklinikum Erlangen
Termin 10.11.2015
Seminarzeiten 08.30-16.00 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 30 Personen
Seminargebühr 79, - €
Seminarnummer 8014/15
Punkte 8
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage von
Brigitte Töpfer, Telefon 09131 85-46992
181
Weiterbildung zur pflegerischen Leitung in
Einrichtungen des Gesundheitswesens
(nach den Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Mai 2006)
Ziel der Weiterbildung
Die Weiterbildung befähigt pflegerische Mitarbeiter/-innen des
Gesundheitswesens komplexe Leitungsaufgaben in verschiedenen Bereichen der pflegerischen Versorgung zu übernehmen.
Insbesondere lernen Sie
-W
esentliche Führungskonzepte und -instrumente kennen
- Ihr Führungsprofil in der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen zu schärfen
- Strategien einer wirksamen Mitarbeiter- und Teamentwicklung
zu verfolgen
- Ökonomische Prinzipien im eigenen Arbeitsbereich umzusetzen
-P
flegerische Arbeitsabläufe zu evaluieren und qualitätssichernde Verbesserungsprozesse durchzuführen
- Integrierte Versorgungsstrukturen im Behandlungsablauf zu
nutzen
- Arbeitsrechtliche Grundlagen kennen und diese im Personalmanagement einzusetzen
Schulungskonzept
Präsenzzeit: 14 Wochen in ein-/zweiwöchigen Unterrichtsblöcken
Beginn 23.09.2015
Leitung der Weiterbildung Elke Hatzer, Bildungsreferentin, Führung und Coaching, Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe,
Universitätsklinikum Erlangen, Telefon 09131 85–46995
Dozenten in Schwerpunktfächern
Irene Hößl, Dipl. Krankenhausbetriebswirtin, Systemischer Coach
& Supervision, Fürth
Christine Göß, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Büro für berufliche
Strategien, Nürnberg;
Peter Hummel, Berater im Gesundheitswesen, Cadolzburg;
Ulrich Uhlemann, Richter und Direktor am Arbeitsgericht Weiden
Universitätsklinikum Erlangen
Prof. Dr. Christine Fiedler MScN, Pflegewissenschaftlerin; Eva
Gäde, Bildungsreferentin; Martina Kleinow, Dipl. Pflegewirtin (FH);
Annette Wagner, Dipl. Betriebswirtin (FH)
182
Weiterbildung und Lehrgänge
Wundexperten ICW –
Basisqualifikation nach dem
Curriculum der ICW e.V.
Nicht am Wundmaterial sparen, sondern mit dem Wundmaterial sparen
Eine gute Wundbehandlung ist nicht billig. Kann man aber
am Wundmaterial sparen? Kommen noch Infektionen (MRSA,
VRE usw.) hinzu, verlängert sich die Verweildauer und erhöhen sich die Kosten. Demgegenüber steht eine Vielzahl von
Verbandsmaterial, so dass man leicht den Überblick verliert.
Ein gezielter und bewusster Umgang mit den Versorgungsprodukten führt zum klinischen und ökonomischen Erfolg.
Die Fortbildung befähigt Sie, moderne Wundauflagen entsprechend den Wundheilungsphasen einzusetzen. Das Kombinieren der Verbandstoffe ist hier ein wichtiger Aspekt.
An Beispielen von Problemwunden wird ein fallbezogenes
Wundmanagement in Gruppen erarbeitet und anschließend
diskutiert.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen und interessierte
Mitarbeiter/-innen mit abgeschlossener Ausbildung
Inhalte Anatomie und Physiologie der Haut ■ Prinzipien der feuchten Wundbehandlung ■ Wundreinigung, -spülung, -versorgung ■
Expertenstandard Dekubitus ■ Schmerz- und Ernährungstherapie
■ Hygienische Aspekte bei der Wundbehandlung ■ Praktischer
Umgang mit modernen Versorgungsprodukten ■ Aktueller Wissensstand über Spüllösungen, Antiseptika ■ Wunddokumentation,
Überleitungskonzepte ■ Ökonomische und wirtschaftliche Aspekte
Anerkennungsvoraussetzungen
Praktikum -- Dauer 16 Stunden (nachweispflichtig)
Praktikumsbericht -- 5 Seiten
Bestandene schriftliche Prüfung
Das Praktikum muss in Arbeitsfeldern absolviert werden, die mit
der Pflege von Wundpatienten zusammenhängen (z.B. Sanitätsfachhandel, Industrie, Krankenkassen, Medizinischer Dienst).
Eine Aufteilung auf verschiedene Wundversorgungsbereiche ist
möglich.
Abschlusszertifikat
Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle ICW e.V. / PersCert TÜV für
Wundqualifizierungen
183
Kursleitung Maria Fickenscher, Lehrerin für Pflegeberufe, Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe, Universitätsklinikum
Erlangen
Termine Kurs 1: Teil 1: 23.-25.02.2015 Teil 2: 23.-25.03.2015
Prüfung 20.04.2015
Kurs 2: Teil 1: 28.-30.09.2015 Teil 2: 12.-14.10.2015
Prüfung 13.11.2015
Seminarzeiten 08.00-16.15 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 16 Personen
Seminargebühr 689,- € (inkl. 40,- € für Zertifikat)
Seminarnummer 8015/15
Punkte 20
184
Weiterbildung und Lehrgänge
Wundexperte ICW e.V. –
Refreshertag allgemein
Die Halbwertszeit von Wissen im Pflegebereich wird mit drei
Jahren angegeben. Die Entwicklung im Bereich Wundversorgung scheint dabei für den Einen oder Anderen noch schneller
fortzuschreiten.
Eine permanente Aktualisierung der eigenen Kenntnisse und
die Erweiterung der Kompetenz ist daher unausweichlich, will
man auf dem Gebiet der Wundversorgung die Pflegequalität
aufrechterhalten.
Das Seminar schafft für Sie einen Überblick über die aktuelle
Situation in der Wundversorgung und zeigt Entwicklungen auf,
mit denen Sie künftig im Pflegealltag konfrontiert werden.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen und interessierte
Mitarbeiter/-innen
Kursleitung Robert Zimmer, Pflegetherapeut Wunde ICW, Stationsleitung, Universitätsklinikum Erlangen
Termin 31.01.2015 (Samstag)
Seminarzeiten 09.00-16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 85,- €
Seminarnummer 8016/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V.
Weitere anerkannte Seminare finden Sie auf den Seiten 31, 36,
37, 38, 39, 80, 123, 124, 185
185
Wundexperte ICW e.V.–
Refreshertag – Pflege von Menschen
mit onkologischen Wunden
Wunden, die durch eine Tumorerkrankung entstanden sind, stellen für den Betroffenen, die Angehörigen und das medizinischen
Personal oft eine unerträgliche Situation dar. Der Patient sieht
den Misserfolg seiner Tumorbehandlung. Dies kann sich unter
anderem in Hautmetastasen, Fistelbildung durch Tumoreinbrüche in Hohlorgane oder in einer enormen Vergrößerung des Primärtumors zeigen. Der Anblick des Tumors, Gerüche, Schmerzen und soziale Isolation prägen den Alltag des Betroffenen.
Das Seminar befasst sich mit der Vielfalt der onkologischen Tumore. Ziel des Seminars ist, Instrumente aufzuzeigen, die die
Lebensqualität eines Menschen mit einer onkologischen Wunde
verbessern. Das höchste Ziel ist, dass der Teilnehmer nach dem
Seminar eine onkologische Wunde nach dem heutigen Stand
des Wissens optimal versorgen kann und dem Patienten die
Hilfe zuteil werden lässt, die er braucht. Der Unterricht erfolgt
mit Powerpointpräsentationen, praktischen Übungen, Gruppenarbeit und Rollenspielen.
Zielgruppe Pflegende aus allen Bereichen mit onkologischen
Patienten
Inhalte Verbesserung der Lebensqualität des Patienten
■ Praktische Aspekte der Versorgung einer onkologischen Wunde
■ Wundassessment in der palliativen Medizin ■ Patienten- und
Angehörigenedukation
Dozent/-in Robert Zimmer, Pflegetherapeut Wunde ICW, Stationsleitung, Chirurgische Klinik mit Poliklinik, Universitätsklinikum
Erlangen
Termin 11.07.2015 (Samstag)
Seminarzeiten 09.00–16.30 Uhr
Ort Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl 20 Personen
Seminargebühr 85,- €
Seminarnummer 8017/15
Punkte 8
Hinweis Anerkanntes Seminar für die Rezertifizierung des Wundexperten ICW e.V.
Weitere Kurse finden Sie auf den Seiten 31, 36, 37, 38, 39, 80,
123, 124, 184
186
Fachweiterbildungen / Ausbildungen
Fachweiterbildung für Intensivpflege und
Anästhesie (DKG) – Fachweiterbildung für
Pädiatrische Intensivpflege (DKG)
Die Pflege und Betreuung von schwerstkranken Patienten auf
den verschiedenen Intensivstationen und in der Anästhesie
erfordert immer mehr Fachwissen. Durch die Fachweiterbildung werden Schlüsselqualifikationen im Bereich der Fach-,
Sozial- und Selbstkompetenz sowie spezifische Handlungskompetenzen vermittelt. Die Weiterbildungsteilnehmer werden befähigt die Qualität der Pflege zu bestimmen, zu entwickeln und zu sichern.
Teilnahmevoraussetzungen:
•B
asisqualifikation zur/zum Gesundheits- und
Krankenpfleger/-in,
•G
esundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
•E
in halbes Jahr Berufserfahrung in der Intensivpflege
•A
nstellung am Universitätsklinikum
Interessierte aus anderen Kliniken nehmen bitte Kontakt
mit der jeweiligen Kursleitung auf.
Inhalte Allgemeine Grundlagen z. B. Pflegewissenschaft, Rechtskunde, Krankenhausbetriebslehre ■ Pflegefachwissen z.B. Basale
Stimulation®, modernes Wundmanagement, Notfallmanagement
etc. ■ Sozial- und Methodenkompetenz z.B. moderne Lern- und Arbeitstechniken, Kommunikationstraining, Anleitung neuer Mitarbeiter, Schüler etc. ■ Durchführung kleinerer Projekte und Erstellung
einer Facharbeit ■ Praxiseinsätze: operative sowie konservative
Intensivpflege, anästhesiologische Abteilungen
Beginn F
achweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie (DKG)
am 01. April 2015
Fachweiterbildung für Pädiatrische Intensivpflege (DKG)
am 01. April 2015
Dauer 2 Jahre berufsbegleitend
Ansprechpartner
Intensivpflege und Anästhesie: Petra Mönius,
Telefon 09131 85-46998
Pädiatrische Intensivpflege: Caroline Joa-Lausen,
Telefon 09131 85-46997
187
Fachweiterbildung für Krankenpflegepersonen im Operationsdienst (DKG)
Die Anforderungen an das Pflegepersonal in den operativen
Bereichen nehmen durch Spezialisierung, Technisierung und
Optimierung der Arbeitsabläufe ständig zu.
Die Qualität der erbrachten Leistungen steht und fällt mit der
Qualifikation der Mitarbeiter/-innen. Die Fachweiterbildung
schafft durch die Vermittlung von fachlichen und sozialen
Kompetenzen die Voraussetzungen, um diesem Anspruch
gerecht zu werden.
Teilnahmevoraussetzungen
•B
asisqualifikation zur/zum Gesundheits- und
Krankenschwester/-pfleger oder Gesundheits- und
Kinderkrankenschwester/-pfleger
•E
in halbes Jahr Berufserfahrung in einer operativen
Abteilung
•A
nstellung am Universitätsklinikum
Interessierte aus anderen Kliniken nehmen bitte Kontakt
mit der Kursleitung auf.
Inhalte Allgemeine Grundlagen z.B. Pflegewissenschaft, Rechtskunde, Krankenhausbetriebslehre ■ Spezielle Schwerpunkte der
Pflege im Operationsdienst z.B. prä-, intra- und postoperative
Maßnahmen und Verhaltensweisen, aktuelle Medizintechnik,
angewandte Krankenhaushygiene, etc. ■ Spezielle Methoden und
Techniken chirurgischer Eingriffe in den verschiedensten Fachbereichen ■ Sozial- und Methodenkompetenz z.B. moderne Lernund Arbeitstechniken, Kommunikationstraining, Anleitung neuer
Mitarbeiter/-innen, Schüler/-innen etc. ■ Durchführung kleinerer
Projekte und Erstellung einer Facharbeit ■ Praxiseinsätze in den
unterschiedlichen chirurgischen Fachabteilungen
Beginn 01. April 2015
Dauer 2 Jahre berufsbegleitend
Ansprechpartner Brigitte Töpfer, Telefon 09131 85-46992
188
Fachweiterbildungen / Ausbildungen
Fachweiterbildung für Krankenpflegepersonen für die Pflege in der Onkologie
(DKG)
Die Pflege von Menschen mit onkologischen Erkrankungen
ist sehr vielschichtig und anspruchsvoll. Es bedarf umfassender Kenntnisse, um den täglichen Anforderungen gerecht zu
werden. Die Fachweiterbildung vermittelt Schlüsselqualifikationen in der Bewältigung verschiedener Pflegephänomene.
Teilnahmevoraussetzungen
•E
rlaubnis zur Ausübung der Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
•E
in halbes Jahr Berufserfahrung mit überwiegend onkologisch erkrankten Menschen
•A
nstellung am Universitätsklinikum Erlangen
Interessierte aus anderen Kliniken nehmen bitte Kontakt
mit der Kursleitung auf.
Inhalte Pflegerischer Fachbereich ■ Sozialwissenschaftlicher Bereich ■ Medizinischer Fachbereich ■ Seelsorgerischer Bereich
■ Rechtskunde ■ Krankenhausbetriebslehre ■ Spezielle Schwerpunkte in der Onkologie ■ Sozial- und Methodenkompetenz ■
Eigenständige Durchführung von Projekten ■ Erstellung einer Facharbeit ■ Praxiseinsätze in den unterschiedlichen onkologischen
Fachabteilungen
Beginn 01. April 2016
Dauer 2 Jahre, berufsbegleitend
Ansprechpartner Maria Fickenscher und Martina Schonath,
Telefon 09131 85-46688
189
Fachweiterbildung für Krankenpflege- und
Altenpflegepersonen für Rehabilitation (DKG)
Die Rehabilitationsmedizin und die pflegerische Versorgung
haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einer wesentlichen
Säule des Gesundheitswesens entwickelt. Umfassende
Kenntnisse im pflegerischen, therapeutischen und medizinischen Bereich sind die Voraussetzung für eine optimale
Gestaltung der Rehabilitation. Gerade der rehabiliative Gedanke findet zunehmend in Sozialstationen, Pflegeheimen
und Akutkrankenhäusern an Bedeutung.
Teilnahmevoraussetzungen
•B
asisqualifikation zur/zum Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester/-pfleger oder Altenpfleger/-in
•E
in halbes Jahr Berufserfahrung in einer Rehabilitationsabteilung
•A
nstellung am Universitätsklinikum Erlangen
Interessierte aus anderen Kliniken nehmen bitte Kontakt
mit der Kursleitung auf.
Inhalte Pflegerischer und therapeutischer Fachbereich ■ Grundlagen in Sozialwissenschaft ■ Rechtskunde ■ Krankenhausbetriebslehre ■ Spezielle Schwerpunkte in der Rehabilitation (z. B.
Pflegemodelle, Maßnahmen unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse) ■ Medizinischer Fachbereich (Orthopädie,
Traumatologie, Neurologie, Neurophysiologie und Innere Medizin)
■ Praxiseinsätze in den unterschiedlichen Rehabilitationseinrichtungen
Beginn 01. Oktober 2015
Dauer 2 Jahre berufsbegleitend
Ansprechpartner Maria Fickenscher, Telefon 09131 85-44004
Die Fachweiterbildung findet in Kooperation mit der m&i Fachklinik
in Herzogenaurach statt.
190
Fachweiterbildungen / Ausbildungen
In Kooperation mit anderen Einrichtungen
•W
eiterbildung zur/zum Krankenschwester/Krankenpfleger für Psychiatrie
•W
eiterbildung zur/zum Krankenschwester/Krankenpfleger für Nephrologie
Hinweis Aktuelle Informationen zu unseren
Fachweiterbildungen finden Sie auf unserer Homepage unter:
www.akademie.uk-erlangen.de
191
Ausbildung zur/zum Operationstechnischen
Assistentin/ten – OTA
OTA ist eine neue eigenständige Ausbildung im Gesundheitswesen. Die Ausübung erfordert spezielles Wissen und technische Fähigkeiten sowie das Erkennen von Bedürfnissen der
zu versorgenden Patienten. Planen, assistieren und vorbereiten von Patienten für diagnostische und therapeutische
Eingriffe sind zentrale Ausbildungsschwerpunkte.
Inhalte Die OTA–Ausbildung bereitet auf die vielfältigen Aufgaben
und Tätigkeiten in der Operationsabteilung, Ambulanz, Endoskopie
sowie der Zentralsterilisation vor.
Dauer 3 Jahre
Beginn jährlich zum 01.10.
Bewerbungszeitraum jeweils vom 01.11. bis 28.02.
Hinweis Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage und
finden Sie auf unserer Hompage unter:
www.akademie.uk-erlangen.de
Verantwortlich für diese Ausbildung sind
Armin Leibig (Schulleitung) Telefon 09131 85-46994
Ulrike Böhm, Telefon 09131 85-46993
Anja Dragovecz, Telefon 09131 85-46991
Agnes Eberlein, Telefon 09131 85-46990
Sina Renner, Telefon 09131 85-46689
192
Prävention
Gesundheitsförderung
Im Mittelpunkt unserer Arbeit am Universitätsklinikum Erlangen
steht der Mensch, der Patient sowie die Beschäftigten.
Der Wandel im Gesundheitswesen führt zu einer Leistungsverdichtung in allen Bereichen. Deshalb geht es uns besonders darum,
die Ressourcen aller Beschäftigten so sinnvoll wie möglich einzusetzen - und auch zu erhalten.
Aber auch jeder Einzelne ist aufgefordert, etwas für sich zu tun.
Dies bedeutet, Lebenskompetenz zu entwickeln und auf die eigene
seelische und körperliche Gesundheit zu achten.
Die Beschäftigten des Universitätsklinikums dabei zu unterstützen
und zu fördern, ist eine wesentliche Aufgabe aller Leitungsebenen
und des Vorstandes.
Deshalb bietet Ihnen die Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe in regelmäßigen Abständen ein entsprechendes Kursangebot
an. Wie gewohnt, werden die Kurse mit einem zusätzlichen Flyer
und auf unserer Homepage: www.akademie.uk-erlangen.de
veröffentlicht.
Die AG Gesundheitsförderung wird Sie über die aktuelle Entwicklung gesundheitsfördernder Maßnahmen und dem weiteren Ausbau der entsprechenden Kooperationen regelmäßig informieren.
Halten Sie sich fit, denn es kommt nicht darauf an, wie alt man
wird, sondern wie man alt wird – oder länger jung bleibt.
Viel Spaß!
193
Jetzt Fan werden!
fb.com/konrad.boehnlein
Lichtenhaidestr. 3c • 96052 Bamberg • Tel. 0951/9626-0 Fax -100
www.konrad-boehnlein.de
194
Allgemeine Informationen
195
Dozentenverzeichnis
AAckermann, Isolde, Dipl. Soz. päd., Supervisorin, Sprungbretter e.V., Erlangen
Arnold, Martin, Dr. med., Medizinische Klinik 2, UK-Erlangen
BBarth, Werner, Lehrer für Pflegeberufe, Trainer für Kinaesthetics, Nürnberg
Bauer, Bernd, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesiologische
Klinik, Universitätsklinikum
Bauer-Banzhaf, Heike, diplomierte Schauspielerin, Kommunikationstrainerin und
Coach, Geschäftsführerin NETZWERK MENSCH GmbH, Bamberg
Bauerschmitz, Jürgen, OA Dr. med., Hautklinik, UK-Erlangen
Baumgartl-Krabec, Andrea, Coach, Trainerin und psychoth. Heilpraktikerin,
„zeit|raum“ – Zentrum für Coaching, Therapie und Seminare, Erlangen
Beckmann, Marlies, Prof. für Klinische Pflege und Pflegewissenschaft, Seniorentrainerin, Aktivitas Pflege®, Kirchzarten
Beetz-Leipold, Christiane, Lehrerin für Pflegeberufe, Staatliche Berufsfachschule für
Krankenpflege, Erlangen
Beck, Christina, Stomatherapeutin, Inkontinenzbetreuung und Wundversorgung,
UK-Erlangen
Bergemann, Lutz, PD Dr. phil., Institut für Geschichte und Ethik der Medizin,
FAU Erlangen-Nürnberg
Blaser, Gisela, freie Mitarbeiterin der hämatologisch/onkologischen Kinderstation,
Universitätsklinik Bonn
Blundell, Teresa, Sprachtrainerin am Sprachenzentrum der FAU Erlangen-Nürnberg
Böhle, Dorothea, Evang. Krankenhauspfarrerin und Supervisorin, UK-Erlangen
Böswald, Wolfgang, OA Dr. med., Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
Brunner, Manfred, Dr., Dipl. Informatiker, Datenschutzbeauftragter, UK-Erlangen
Brunner, Stefan, Sachgebiet Arbeitssicherheit, FAU Erlangen-Nürnberg
CChorrosch, Pjotr, Studium Theaterregie, Ausbildung Spiel- und Theaterpädagogik,
Ausbildung Nonverbale Kommunikation, MACHWERK Seminare, Nürnberg
Czichos, Bernd, Fachkrankenpfleger OP, Stationsleitung, HNO-Klinik, UK-Erlangen
DDietz, Susanne, klinische Logopädin, Phoniatrie und Pädaudiologie, Hals- Nasen- OhrenKlinik, UK-Erlangen
Diezel, Ursula, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Palliativ-Care- Fachkraft,
Koordinatorin im Hospiz Verein, Erlangen e.V.
Dresel-Fischer, Ingrid, B.A. Berufspädagogin-Pflege, Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe, Waldkrankenhaus St. Marien, Erlangen
Dörje, Frank, Dr. phil. nat., Chefapotheker, MBA, UK-Erlangen
Duensing, Sonja, Controlling, Pflegedirektion, UK-Erlangen
EEberle, Ulrike, Hygienefachkraft, UK-Erlangen
Erfurt-Berge, Cornelia, Dr. med., Hautklinik, UK-Erlangen
FFiedler MScN, Christine, Prof. Dr. rer. medic, Pflegewissenschaftlerin, Pflegedirektion,
Qualitätsmanagement im Pflegedienst, UK-Erlangen
Fleischmann, Johann, Dr. med., Urologische Klinik, UK-Erlangen
Frerichs, Birgit, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Praxisanleiterin, Stabstelle Praxisanleitung, Pflegedirektion, UK-Erlangen
Frewer, Andreas, Prof. Dr. med., Professur für Ethik in der Medizin,
FAU Erlangen-Nürnberg
196
Allgemeine Informationen
Friedrich, Marit, Krankenschwester, Dipl. Pflegewirtin, Nürnberg
Frodl, Elke, Lehrerin für Pflegeberufe, Sytemischer Coach, Staatl. Berufsfachschule für
Krankenpflege am UK-Erlangen
Fröhlich-Güzelsoy, Leyla, Ärztin, Institut für Geschichte und Ethik in der Medizin,
FAU Erlangen-Nürnberg
GGebhardt, Bernd, Dr. med., Center for Clinical Studies CCS, UK-Erlangen
Geißler, Daniela, Dipl. Soz. Päd. (FH), Personaltraining, Fürth
Gefeller, Olaf, Prof. Dr. rer. nat., Direktor, Lehrstuhl für Biometrie und Epidemiologie,
FAU Erlangen-Nürnberg
Gimperlein, Ferdinand, Stationsleitung, Medizinische Klinik 2, UK-Erlangen
Göderer, Lisa, Dr. med. Fachärztin für HNO, Hals- Nasen- Ohren- Klinik, UK-Erlangen
Goller, Dr. phil. Eileen, Dipl. Pflegewirtin (FH), Pflegewissenschaftlerin mit Schwerpunkt
Gerontologie, unabhängige Pflegesachverständige und Gutachterin im Gesundheitswesen,
Erlangen
Göß, Christine, Dipl. Soz. Päd. (FH), Büro für berufliche Strategien, Nürnberg
Grießinger, Norbert, Dr. med., Facharzt für Anästhesie, UK-Erlangen
Griem, Birgit, Richterin am Amtsgericht Erlangen
Gröne, Monika, Dr. rer. nat., Leitung Stabstelle Qualitätsmanagement, UK-Erlangen
Grob, Oliver, Fachkrankenpfleger OP, Stationsleitung, Hautklinik, UK-Erlangen
Grünkorn, Cornelia, Leiterin Bildunghaus Diakonie, Studienleiterin Pflege,
Pflegewissenschaftlerin, Dipl.-Pflegepädagogin, Karlsruhe
Günther, Christine, Evangelische Pfarrerin, Klinikseelsorge, UK-Erlangen
HHanelt, Malte, Gesundheits- und Krankenpfleger mit Fachweiterbildung Pädiatrische
Intensivpflege, Pflegeexperte für ausserklinische Beatmung (DBfK), Universitätsklinikum
Tübingen
Heimke-Brinck, Ralph, Apotheker, UK-Erlangen
Heinicke, Tobias, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Pain Nurse,
UK-Erlangen
Hendel, Sabrina, Fachkrankenschwester Pädiatrische Intensivpflege, Expertin für
Schmerzmanagement in der päd. Pflege, Kinder- und Jugendklinik, UK-Erlangen
Herter, Egon, Autorisierter Deeskalationstrainer ProDeMa®, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie- und Intensivmedizin, Institut für Professionelles Deeskalationsmanagement,
Dielheim
Hetterich, Urban, Diätassistent und Ernährungsberater/DGE, Allergologische Ernährungstherapie/VDD, Ernährungstherapeutische Beratung, UK-Erlangen
Herbert, Nicol, Fachkrankenschwester für Rehabilitation, Pain Nurse, Leitung
Controlling, Fachklinik Herzogenaurach
Hermann, Tim, Rechtsanwalt, Erlangen
Hofmann, Anja, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Expertin für Schmerz­
management in der päd. Pflege, Kinder- und Jugendklinik, UK-Erlangen
Hofmann, Gabriele, Stomatherapeutin, Inkontinenzbetreuung und Wundversorgung,
UK-Erlangen
Hofmann, Reiner, Dipl. Psychogerontologe (Univ.), Hörgeschädigtenpädagoge, Audiotherapeut (DSB), Bamberg
Höhmann, Ulrike, Prof. Dr., private Universität Witten/Herdecke
Holfelder, Norbert, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
Hößl, Irene, Dipl. Krankenhausbetriebswirtin, Systemischer Coach & Supervision, Fürth
Hunsicker, Alexander, Dr. med., Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
Huhn, Siegfried, Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Berlin
Hummel, Peter, Berater im Gesundheitswesen, Cadolzburg
Allgemeine Informationen
197
KKahla-Witzsch, Heike A., Dr. med., MBA, Fachärztin für Urologie-Ärztliches Qualitäts-
management, Beratung im Gesundheitswesen, Bad Soden/Ts.
Kalusche, Uwe, Leiter der Fachabteilung Zeitwirtschaft, Personalorganisation, Anwenderbetreuung, Dezernat Personalwirtschaft, UK-Erlangen
Kesch, Mariette, Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie, Stations­
leitung, Qualitätsmanagement, Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
Kilian M.A., Dr. phil Robert, Leiter des Studienzentrums München Gesundheit und Pflege
der Hamburger FernHochschule, Hamburg
Kleinow, Martina, Dipl. Pflegewirtin, QM-Beauftragte, Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik, UK-Erlangen
Kosan, Ludger, Dipl. Pflegewirt (FH), stellv. Pflegedirektor, UK-Erlangen
Köster, Jan, Stabsabteilung Justiziariat, UK-Erlangen
Kalusche, Uwe, Leiter der Fachabteilung Zeitwirtschaft, Personalorganisation, Anwenderbetreuung, Dezernat Personalwirtschaft, UK-Erlangen
Kozjak-Storjohann, Beatrix, Krankenschwester, Heilpraktikerin, UK-Erlangen
Kronauer, Helen, Dipl. – Übersetzerin, MEDICRO GmbH, Nürnberg
Krüger, Elke, Leiterin der Fachabteilung Personalbetreuung, Dezernat Personalwirtschaft, UK-Erlangen
Kucher, Annette, Fachkrankenschwester für Diabetes, UK-Erlangen
Kunz, Bernd, Dr., Mikrobiologe, Krankenhaushygieniker, UK-Erlangen
Kusnik, Stefan, Dr. med, Arzt, Kinder- und Jugendklinik, UK-Erlangen
LLaschet, Guido, Geschäftsführer perspektive Personalentwicklung, Supervisor, Qualitätsmanager (DGQ), München
Laurer, Günter, Personalsachbearbeiter, Dezernat Personalwirtschaft, UK-Erlangen
Lehmann, Carola, Gesundheits- und Krankenschwester, Chirurgische Kinik, UK-Erlangen
Leonhardt, Peter, OA Dr. med., Anästhesiologische Klinik,, UK-Erlangen
Lorenz, Mario, Krankenpfleger, Neurologische Klinik, UK-Erlangen
Lubgan, Dorota, Dr. rer. nat., Strahlenklinik, UK-Erlangen
Ludwig, Julia, Coach, Trainerin und psychoth. Heilpraktikerin, „zeit|raum“ – Zentrum für
Coaching, Therapie und Seminare, Erlangen
MMalter-Krause, Christina, Lehrerin für Pflegeberufe, Körperpädagogin „Funktionelle
Entspannung“ , Erlangen
Mages, Helmut, Sachbearbeiter, Fachabteilung Zeitwirtschaft, Personalorganisation,
Dezernat Personalwirtschaft, UK-Erlangen
Meister, Florian, Wundexperte ICW, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
NNeder, Anette, Fachkrankenschwester OP, stellv. Stationsleitung, Chiurgische Klinik,
UK-Erlangen
Niemeyer, Anja, Berufsschullehrkraft für Physiotherapie, Manuelle Therapie, Erlangen
Nindl, Gabriele Still- und Laktationsberaterin IBCLC, Pädagogin, Leiterin des Europäischen Instituts für Stillen und Laktation, Kramsach, Österreich
Nold, Peter, Sachbearbeiter Fachabteilung Zeitwirtschaft, Personalorganisation, Dezernat
Personalwirtschaft, UK-Erlangen
Nowotny, Rainer, Medizintechniker, Klinikum Ansbach
OOtt, Kirstin, Fachkrankenschwester für Pädiatrische Intensivpflege, Expertin für Schmerzmanagement in der päd. Pflege, Kinder- und Jugendklinik, UK-Erlangen
198
Allgemeine Informationen
PPeddinghaus, Beate, Krankenschwester, Grund- und Aufbaukurstrainerin, Aktivitas-
Pflege®, Kirchzarten
Poneleit, Susanne, Diätassistentin, Ernährungstherapeutische Beratung, UK-Erlangen
Protz, Kerstin, Fachbuchautorin, Vorstandsmitglied Wundzentrum Hamburg e.V.,
Hamburg
Pürzer, Markus, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
RRaddatz, Bettina, Medizinische Klinik, Studienambulanz, UK-Erlangen
Reis, Michaela, Notfallschulungsbeauftragte, UK-Erlangen
Rieben, Hellmuth, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
Riedl, Peter, stellv. Pflegedienstleitung, INZ, UK-Erlangen
Rittberger, Michaela, Diplom-Ingenieurin der Chemie, Fachrichtung Pharmazie, Clinical
Quality Assurance, Pharmacovigilance Expert, München
Roll, Karl-Heinz, Stabstelle EDV - Anwenderbetreuung HCM, Pflegedirektion, UK-Erlangen
Ronniger, Reinhild, Fachschwester für klinische Ernährung (DGEM), Weiterbildung
Palliativ Care, UK-Erlangen
Röper, Stefanie (European Office Manager / Staatl. gepr. Betriebswirtin) , Büromanagement – Beratung, Training und Seminare, Gleichen
Ruth, Susanne, Beauftragte für das Betriebliche Eingliederungsmanagement, Dezernat
Personalwirtschaft, UK-Erlangen
SSchaller, Luise, Referentin im Gesundheitswesen, Qualitätsmanagerin, Qualitäts­
beraterin, Auditorin, Managerin für Klinische Pfade, Regensburg
Schleicher-Wagner, Jochen, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, UK-Erlangen
Schmid, Volker, ltd. Physiotherapeut, Kopfklinikum, UK-Erlangen
Schmidt, Katja, Stationsleitung, Hals-Nasen-Ohren-Klinik, UK-Erlangen
Schneider, Ignaz, Prof. Dr. med., Chirurgische Klinik, UK-Erlangen
Schopper, Matthias, Krankenpfleger, Psychiatrische Klinik, UK-Erlangen
Schrepfer, Gudrun, Fachkinderkrankenpflegerin für Onkologie und Palliativcare,
Aromaexpertin i. A., Kinder- und Jugendklinik, UK-Erlangen
Schrüfer, Reiner, Pflegedirektor, UK-Erlangen
Schüller, Friedrich, Leiter, Sachgebiet Arbeitssicherheit, FAU Erlangen-Nürnberg
Schulz, Daniel, Diätassistent, Ernährungstherapeutische Beratung, UK-Erlangen
Sebening, Kim, freiberufliche Englischlehrerin (Global English – TEFL certificate),
Baiersdorf
Sellmer, Werner, Fachapotheker, Wundzentrum Hamburg e.V., Hamburg
Siegel, Daniel, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Pain Nurse,
UK-Erlangen
Sittl, Reinhard, Dr. med., Dipl.-Soz, Facharzt für Anästhesieologie, Schmerzambulanz,
UK-Erlangen
Sievers, Marita, Qualitätsmanagement, UK-Erlangen
Simbeck, Anne-Karin, Fachkrankenpflegerin für Intensivpflege und Anästhesie,
Stationsleitung, Chirurgische Klinik, UK-Erlangen
Sommer, Ellen, Stabsabteilung Qualitätsmanagement, Universitätsklinikum Erlangen
Spies, Dagmar, Dipl. Pädagogin, Supervisorin DGSU, perspektive Personalentwicklung,
München
Stein, Ulrike, Fachkrankenschwester für Pädiatrische Intensivpflege, Expertin für
Schmerzmanagement in der päd. Pflege, Kinder- und Jugendklinik, UK-Erlangen
Stilp, Sigrid, Lehrerin für Pflegeberufe, Practitioner in Logosynthese, Wirtschaftscoach &
Supervisorin (EASC), Lehrsupervisorin/Lehrcoach, Bechtsrieth
Storch, Claus, Dipl. Psychologe, Psychotherapeut, Erlangen
Störmann, Heike, Dr. rer. nat., Dipl. Biologin, Erlangen
Allgemeine Informationen
199
TThalhammer, Waltraud, Lehrkraft an der BFS für MTRA, Erlangen
Thallmayer, Karin, Supervision, Coaching, Organisationsberatung, München
Thiele, Heike, Fachkrankenschwester für Rehabilitation und Praxisbegleiterin Basale
Stimulation®, Fachklinik Herzogenaurach
Thieme, Michael, Medizinischer Präparator, Pathologisches Institut, UK-Erlangen
Tsoupis, Maria, Lehrerin für Pflegeberufe, Staatl. Berufsfachschule für Krankenpflege
am UK- Erlangen
UUhlemann, Ulrich, Richter und Direktor am Arbeitsgericht, Weiden
VVasel, Eva, Dipl.-Übersetzerin, Geschäftsführerin, MEDICRO GmbH, Nürnberg
Verheyen-Cronau, Ida, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Wundexpertin ICW®,
Pflegetherapeutin Wunde ICW®, WACert DGfW , Lehrerin für Pflegeberufe, Leitung der
Personal-Zertifizierungsstelle der ICW/TÜV, Frankenberg
von Effra, Cordula, Seelsorgerin, Hospiz Verein Erlangen e.V.
von Poblocki, Martin, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesiologische Klinik, UK-Erlangen
von Pölnitz, Gisela, Dipl. Krankenschwester (CH) mit WB Rehabilitation i.d. Geriatrie,
gepr. Validationsanwenderin (Feil), Bayreuth
von Scheurl-Defersdorf, Mechthild R., Sprachwissenschaftlerin, Gründerin und
Ausbildungsleiterin LINGVA-ETERNA® Sprachtraining, Erlangen
von Velasco, Cornelia, Dr. phil., Studium der Pädagogik, Psychologie, Theologie, Zusatzausbildung Familientherapie, Weiterbildung in systemischer Beratung, Preetz
WWächter, Erich, Fachkrankenpfleger für OP-Pflege, Klinikum Nürnberg
Wagner, Annette, Dipl. Betriebswirtin (FH), Stabsstelle Controlling, Pflegedirektion,
UK-Erlangen
Weissenberger, Gerd, Zertifizierter ProDeMa® -Trainer, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie und Intensivpflege, stellvertretende Leitung ProDeMa®, Professionelles
Deeskalationsmanagement im Gesundheitswesen, Dielheim
Wesselman, Elisabeth, Fachreferentin für interkulturelle Versorgung, Städt. Klinikum
München GmbH
Winkelmann, Silke, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachklinik Herzogenaurach
Wolf, Elisabeth, Stomatherapeutin, Inkontinenzbetreuung und Wundversorgung,
UK-Erlangen
Winkler, Wilhelm, Dipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Bubenreuth
ZZimmer, Robert, Stationsleitung, Pflegetherapeut Wunde ICW, UK-Erlangen
Zöllner, Petra, Pflegepädagogin, Kunsttherapeutin, perspektive Personalentwicklung
München
200
Veranstaltungsübersicht
Veranstaltungsübersicht
Datum
Kursname
Sem.-Nr. Seite
Januar
19.01.2015 Expertenforum – Chronische Wunde –
Wundauflagen
1022/15
38
27.01.2015 Nationaler Expertenstandard – Förderung 3006/15
der Harnkontinenz in der Pflege
125
30.01.2015 Aktualisierung der Kenntnisse im
8007/15
Strahlenschutzkurs für Mitarbeiter/-innen
im Funktionsdienst – Kurs 1
171
31.01.2015 Wundexperte ICW e.V. –
Refreshertag allgemein
8016/15
184
02.02.2015 Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
– Kurs 1, Teil 1
8012/15
178
03.02.2015 Angst hat viele Gesichter – wie
Pflegende der seelischen Not von
Patienten begegnen können – Kurs 1
2002/15
85
09.02.2015 Studienassistent/-in – Block 1
8009/15
173
23.02.2015 Onkologische Pflegephänomene –
Modul 1
1039/15
58
23.02.2015 „Ihre“ Arbeitszeiten und deren
Bewertung – Kurs 1
3003/15
122
23.02.2015 Wundexperten ICW – Basisqualifikation
nach dem Curriculum der ICW e.V. –
Kurs 1, Teil 1
8015/15
182
24.02.2015 English for Nurses – Grundlagenseminar
– Kurs 1, Teil 1
2007/15
91
25.02.2015 Neues & Bewährtes – Update für
Notfallschulungsbeauftragte – Kurs 1
1038/15
57
25.02.2015 Workshop Prozessmanagement
4005/15
142
26.02.2015 Portkathetersystem 1 x 1 – Kurs 1
1047/15
65
26.02.2015 Haftung in der Pflege
5005/15
148
02.03.2015 Applikation von medikamentöser
Tumortherapie durch Pflegefachkräfte
1004/15
21
02.03.2015 Ethische und rechtliche Probleme der
Organspende
6003/15
156
Februar
März
Veranstaltungsübersicht
201
März
02.03.2015 Praxisanleiterseminar - Stufe 2
(=Praxisanleiterqualifikation) –
Kurs 1, Teil 1
8005/15
169
03.03.2015 Auf Beschwerden sicher reagieren
und ihren Wert erkennen
2003/15
86
03.03.2015 English for Nurses – Grundlagenseminar
– Kurs 1, Teil 2
2007/15
91
04.03.2015 Selbstmanagement oder wie pflege
ich mich selbst
2023/15
108
04.03.2015 Effektive Büroorganisation für
Führungskräfte im Krankenhaus
3002/15
121
04.03.2015 PKMS-Update 2014 – Kurs 1
4002/15
139
05.03.2015 PEG – „Was Sie schon immer über
eine PEG wissen wollten …“ – Kurs 1
1042/15
61
09.03.2015 Alte Menschen pflegen – Reise in das
1009/15
Alter – Der Alterssimulationsanzug „Gert“
kommt zu Ihnen auf die Station
26
09.03.2015 Nationale Expertenstandards –
Round-Table für Beauftragte – Teil 1
3010/15
129
10.03.2015 Redakteur-Schulung QM Portal
Gesamtklinikum – Basis-Schulung
3018/15
136
11.03.2015 English Workshop for Hospital
Administration – Teil 1
2008/15
92
12.03.2015 Alle dabei?! Motivierende Kommuni­
kation für Führungskräfte – Teil 1
2001/15
84
16.03.2015 Psychiatrische Pflege – Modulreihe –
Modul 1
1050/15
68
16.03.2015 Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
– Kurs 1, Teil 2
8012/15
178
17.03.2015 Vakuum-Therapie in Theorie und Praxis
– Kurs 1
1061/15
80
17.03.2015 Führungskompass – Standortbestimmung und Justierung im Führungsalltag
– Teil 1
2028/15
113
18.03.2015 Think pink! Selbstbewusst und gut
gelaunt durchs (Berufs)Leben gehen…
– Kurs 1
2025/15
110
19.03.2015 Grundlagen des Arbeitsrechts
5004/15
147
19.03.2015 Vorsorgevollmacht und Patienten­
verfügung
5009/15
152
20.03.2015 Die Fixierung von Patienten
5003/15
146
202
Veranstaltungsübersicht
März
23.03.2015 Andere Kultur – Andere Pflege? –
Interkulturelle Kompetenz im
Pflegealltag
1003/15
20
23.03.2015 „Würdig Sterben als Teil des Lebens“
6004/15
158
23.03.2015 Wundexperten ICW – Basisqualifikation
nach dem Curriculum der ICW e.V. –
Kurs 1, Teil 2
8015/15
182
24.03.2015 Neues & Bewährtes – Update für
Notfallschulungsbeauftragte – Kurs 2
1038/15
57
24.03.2015 Körpersprache – bewusst wahrnehmen
– situativ verstehen – gezielt einsetzen
2013/15
96
25.03.2015 English Workshop for Hospital
Administration – Teil 2
2008/15
92
26.03.2015 Alle dabei?! Motivierende Kommuni­
kation für Führungskräfte – Teil 2
2001/15
84
26.03.2015 Verbale Deeskalationstechniken –
Basisseminar – Kurs 1
2015/15
98
27.03.2015 Personalauswertungen und -statistiken
– Kurs 1
3012/15
130
April
01.04.2015 Fachweiterbildung für Intensivpflege und
Anästhesie (DKG) – Fachweiterbildung
für Pädiatrische Intensivpflege (DKG)
186
01.04.2015 Fachweiterbildung für Krankenpflege­
personen im Operationsdienst (DKG)
187
13.04.2015 Pflegedokumentation am Uniklinikum
1044/15
64
13.04.2015 Praxisanleiterseminar - Stufe 2 (=Praxisanleiterqualifikation) – Kurs 1, Teil 2
8005/15
169
14.04.2015 Komplementäre Pflege in Ergänzung bei
Nebenwirkungen der Tumortherapie
1034/15
49
14.04.2015 Führungskompass – Standortbestimmung und Justierung im Führungsalltag
– Teil 2
2028/15
113
15.04.2015 Beratungskompetenzen in der Pflege­
ausbildung erwerben – Anforderungen
an den Lernort „Praxis“
1013/15
30
16.04.2015 Illegale Drogen – Kurs 1
1031/15
47
16.04.2015 English Workshop for Hospital
Administration – Teil 3
2008/15
92
16.04.2015 Redakteur-Schulung QM Portal Gesamtklinikum – Aufbau-Schulung – Kurs 1
3019/15
137
Veranstaltungsübersicht
203
April
17.04.2015 Dienstplangestaltung/-erstellung auf
der Basis gesetzlicher und tariflicher
Grundlagen – Kurs 1
3001/15
120
21.04.2015 Rechtliche Betreuung
5008/15
151
22.04.2015 Alles rund um die Arbeitszeit – Kurs 1
5001/15
144
23.04.2015 Kindsein braucht kompetente Pflege
– Modulreihe für Gesundheits- und
Krankenpfleger/-innen – Teil 1
1033/15
50
23.04.2015 Wundmanagement für Einsteiger –
Kurs 1
1063/15
82
27.04.2015 Aktivitas-Pflege® Vertiefungsmodul
1002/15
19
27.04.2015 Psychiatrische Pflege – Modulreihe –
Modul 2
1050/15
68
27.04.2015 NEU in der Leitung? Das UNI-StarterPaket
2029/15
115
27.04.2015 Strahlenschutzkurs nach § 18a RöV für
Mitarbeiter/-innen im Funktionsdienst –
Kurs 1
8006/15
170
28.04.2015 Psychiatrische Pflege – Modulreihe –
Modul 3
1050/15
68
28.04.2015 Bewusster leben mit Schichtarbeit
2019/15
103
29.04.2015 Chronische Krankheiten und
Körperbildveränderungen
1014/15
31
29.04.2015 English for Study Nurses
2009/15
93
30.04.2015 Frühmobilisation von länger liegenden
Patienten unter dem Aspekt der Kraftu. Bewegungsförderung
1064/15
46
01.05.2015 F.O.T.T.® Grundkurs – Therapie des Facio- 1025/15
Oralen Trakts – Teil 1
-F.O.T.T.
45
04.05.2015 Die Kraft der Sprache – LINGVA
ETERNA®-Basisqualifikation mit
Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf
2004/15
88
04.05.2015 Praxisanleiterseminar – Stufe 1 –
Kurs 1, Teil 1
8004/15
168
04.05.2015 Studienassistent/-in – Block 2
8009/15
173
05.05.2015 Schluckstörungen im Klinikalltag
und Tracheostomapflege – Kurs 1
1052/15
71
07.05.2015 Kindsein braucht kompetente Pflege
– Modulreihe für Gesundheits- und
Krankenpfleger/-innen – Teil 2
1033/15
50
Mai
204
Veranstaltungsübersicht
Mai
09.05.2015 F.O.T.T.® Grundkurs – Therapie des
Facio-Oralen Trakts – Teil 2
1025/15
-F.O.T.T.
45
11.05.2015 Basale Stimulation® in der Pflege –
Basiskurs
1010/15
-BK
27
11.05.2015 „Ihre“ Arbeitszeiten und deren
Bewertung – Kurs 2
3003/15
122
12.05.2015 Onkologische Pflege – Vom Anfang bis
zum Ende – Kurs 1
1040/15
59
12.05.2015 Führungskompass – Standort­
bestimmung und Justierung im
Führungsalltag – Teil 3
2028/15
113
13.05.2015 Nationaler Expertenstandard –
Sturzprophylaxe in der Pflege
3009/15
128
18.05.2015 Positionierung und Bewegung unter
neurologischen Aspekten
1048/15
66
18.05.2015 Psychiatrische Pflege – Modulreihe –
Modul 4
1050/15
68
18.05.2015 Umgang mit Verstorbenen in der
Pathologie
1058/15
77
18.05.2015 … du hast dich verändert! Umgang mit
herausfordernden und befremdlichen
Verhaltensweisen
2027/15
112
19.05.2015 Dekubitus in Wort und Bild
1018/15
34
19.05.2015 Kindsein braucht kompetente Pflege
– Modulreihe für Gesundheits- und
Krankenpfleger/-innen – Teil 2
1033/15
50
19.05.2015 Psychiatrische Pflege – Modulreihe –
Modul 5
1050/15
68
20.05.2015 Begleitung von Vor-Ort-Begehungen
im Krankenhaus
4001/15
138
21.05.2015 Neues & Bewährtes – Update für
Notfallschulungsbeauftragte – Kurs 3
1038/15
57
21.05.2015 Freude am Beruf bis zur Rente
2021/15
105
21.05.2015 Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutzkurs für Mitarbeiter/-innen im
Funktionsdienst – Kurs 2
8007/15
171
22.05.2015 EKG für Pflegepersonal – Kurs 1
1019/15
35
1026/15
42
Juni
08.06.2015 Fachwissen Beatmung für Intensiv­
pflegepersonal in der Neonatologie
und Pädiatrie
Veranstaltungsübersicht
205
Juni
08.06.2015 Präventionsstrategien gegen MRSA &
Co – Kurs 1
1049/15
67
08.06.2015 Verbale Deeskalationstechniken und Kör- 2016/15
perinterventionstechniken hoch­erregter
Patienten oder Angehöriger – Aufbaumodul
99
08.06.2015 Praxisanleiterseminar – Stufe 1 –
Kurs 1, Teil 2
8004/15
168
09.06.2015 Fachwissen nichtinvasive Beatmung für
Intensivpflegepersonal in der Pädiatrie
1027/15
43
09.06.2015 Stomapflege – Kompaktseminar
1053/15
72
10.06.2015 Eigene Kräfte mobilisieren, Lebens­
qualität erhalten – Gesundheitspflege
im Berufsalltag
2020/15
104
11.06.2015 Psychiatrische Pflege – Modulreihe –
Modul 6
1050/15
68
12.06.2015 EKG für Pflegepersonal – Kurs 2
1019/15
35
16.06.2015 Führungskompass – Standortbestimmung und Justierung im Führungsalltag
– Teil 4
2028/15
113
16.06.2015 Nationale Expertenstandards –
Round-Table für Beauftragte – Teil 2
3010/15
129
17.06.2015 Datenschutz
5002/15
145
22.06.2015 Arzneimittelsicherheit – Strategien zur
Vermeidung von Medikationsfehlern
1059/15
78
22.06.2015 „SOP“– Intensivworkshop für Studien­
assistenten – Einsteiger
3016/15
134
22.06.2015 Sachkundelehrgang für die Instand­
haltung und Aufbereitung von Medizinprodukten in der Endoskopie (DGSV e.V.)
8011/15
175
23.06.2015 Alte Menschen pflegen – Schwerpunkt
Validation
1008/15
25
23.06.2015 Portkathetersystem 1 x 1 – Kurs 2
1047/15
65
25.06.2015 Onkologische Pflegevisite
1041/15
60
25.06.2015 Umgang mit Thoraxsaugungen
1056/15
75
25.06.2015 Der desorientierte Patient
6001/15
154
29.06.2015 Alte Menschen pflegen – Der alte Mensch 1006/15
in seiner Lebenswelt – Wie wirkt die Vergangenheit auf aktuelle Lebenseinschnitte?
23
29.06.2015 Professionelles Handeln in Stress­
situationen
2022/15
106
206
Veranstaltungsübersicht
Juni
29.06.2015 Grundkompetenz OP-Pflege – Teil 1
8003/15
167
30.06.2015 Grundkompetenz OP-Pflege – Teil 2
8003/15
167
01.07.2015 Applikation von medikamentöser
Tumortherapie durch Pflegefachkräfte
1004/15
21
01.07.2015 Wenn die Luft zum Schneiden ist …–
Mit Kommunikativer Kompetenz in
schwierigen Situationen punkten
2017/15
100
02.07.2015 Laktationsberatung Up to Date
1035/15
52
03.07.2015 Wickel und Auflagen bei Schmerzen
und Verspannungen
1062/15
81
03.07.2015 Qualitätsmanagement – Grundlagen
und praktische Beispiele
4003/15
140
04.07.2015 Grundkompetenz OP-Pflege – Teil 3
8003/15
167
07.07.2015 Fachwissen Beatmung für Intensiv­
pflegepersonal
1029/15
41
07.07.2015 Prioritätensetzung am Arbeitsplatz Pflege 3015/15
133
07.07.2015 PKMS-Update 2014 – Kurs 2
4002/15
139
08.07.2015 Aktuelles und Bewährtes in der Therapie
akuter und chronischer Schmerzen
1046/15
62
08.07.2015 Kommunikationstraining: Schlechte
Nachrichten – und dann?
2011/15
95
09.07.2015 Nahrungsmittelunverträglichkeiten –
Wenn Lebensmittel krank machen
1037/15
54
11.07.2015 Wundexperte ICW e.V.– Refreshertag –
Pflege von Menschen mit onkologischen
Wunden
8017/15
185
13.07.2015 Vermeidung von Medikationsfehlern –
1060/15
Arzneimittelgabe und Enterale Ernährung
79
13.07.2015 Entscheidungen für mehr WIR: Improvi­
2010/15
sationen rund um alltägliche Statusspiele
94
15.07.2015 „Richtiges“ Bewegen im OP – Teil 1
1051/15
70
16.07.2015 Wundmanagement für Einsteiger –
Kurs 2
1063/15
82
17.07.2015 Alte Menschen pflegen – Entlassung
älterer Menschen im Akutkrankenhaus
1007/15
24
20.07.2015 Onkologische Pflegephänomene –
Modul 2
1039/15
58
Juli
Veranstaltungsübersicht
207
Juli
20.07.2015 Wer hat versagt, wenn Schüler versagen? 2030/15
– ein Seminarworkshop für Praxisanleiter
und Pflegepädagogen
116
21.07.2015 Kinästhetics-Schulung – Grundkurs
1032/15
48
22.07.2015 „Richtiges“ Bewegen im OP – Teil 2
1051/15
70
22.07.2015 Generationsspezifische Aspekte der Füh- 2028/15
rungspraxis – Schwerpunkt Generation Y
114
27.07.2015 Phänomen Schmerz
1045/15
63
27.07.2015 Ethische Fragen am Lebensende
6002/15
155
27.07.2015 Fortbildung zum Notfallschulungs­
beauftragten (NFSB)
8001/15
164
30.07.2015 Train the trainer
3020/15
135
14.09.2015 Der Beatmungspatient in der Pflege –
Fachwissen Beatmungsentwöhnung
für Intensivpflegepersonal
1024/15
40
14.09.2015 Praxisanleiterseminar - Stufe 2 (=Praxisanleiterqualifikation) – Kurs 2, Teil 1
8005/15
169
17.09.2015 Illegale Drogen – Kurs 2
1031/15
47
17.09.2015 „Ihre“ Arbeitszeiten und deren
Bewertung – Kurs 3
3003/15
122
21.09.2015 Expertenforum – Chronische Wunde –
Diabetisches Fußsyndrom
1021/15
37
21.09.2015 Spezielle Pflege auf Stroke Units –
Block 1
8008/15
172
21.09.2015 Studienassistent/-in – Block 3
8009/15
173
21.09.2015 Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
– Kurs 2, Teil 1
8012/15
178
September
23.09.2015 Weiterbildung zur pflegerischen Leitung
in Einrichtungen des Gesundheitswesens
181
28.09.2015 Depressive Patienten besser verstehen
und begegnen
1016/15
32
28.09.2015 Wundexperten ICW – Basisqualifikation
nach dem Curriculum der ICW e.V. –
Kurs 2, Teil 1
8015/15
182
29.09.2015 Beurteilung und Feedback in der praktischen Ausbildung
2031/15
87
208
Veranstaltungsübersicht
Oktober
01.10.2015 Nationaler Expertenstandard – Pflege
von Menschen mit chronischen Wunden
3004/15
123
01.10.2015 Fachweiterbildung für Krankenpflegeund Altenpflegepersonen für Rehabilitation (DKG)
189
01.10.2015 Ausbildung zur/zum Operations­
technischen Assistentin/ten – OTA
191
05.10.2015 Fachwissen Schmerzmanagement in
der Pädiatrie
1028/15
44
05.10.2015 Die Kraft der Sprache – Aufbautag
2005/15
89
06.10.2015 Sachkundelehrgang für die Instrumentenaufbereitung (DGSV e.V.) und
Hygienebeauftragte/-r für die Arztpraxis
8010/15
174
07.10.2015 Alte Menschen pflegen – Demenz
und Pflege
1005/15
22
08.10.2015 Basale Stimulation® in der Pflege –
Aufbautag
1012/15
-AK
29
08.10.2015 Nationaler Expertenstandard –
Schmerzmanagement in der Pflege
3008/15
127
09.10.2015 Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG)
– Eine Kommunikationshilfe bei Schwerhörigkeit und Ertaubung
2014/15
97
12.10.2015 Präventionsstrategien gegen MRSA &
Co – Kurs 2
1049/15
67
12.10.2015 Umgang mit Verstorbenen im
Krankenhaus
1057/15
76
12.10.2015 Wundexperten ICW – Basisqualifikation
nach dem Curriculum der ICW e.V. –
Kurs 2, Teil 2
8015/15
182
13.10.2015 Selbstmanagement für Führungspersön- 2024/15
lichkeiten oder wie pflege ich mich selbst
109
13.10.2015 Sachkundelehrgang für die Instrumentenaufbereitung (DGSV e.V.) und
Hygienebeauftragte/-r für die Arztpraxis
8010/15
174
15.10.2015 Think pink! Selbstbewusst und gut
gelaunt durchs (Berufs)Leben gehen…
– Kurs 2
2025/15
110
16.10.2015 PEG – „Was Sie schon immer über eine
PEG wissen wollten …“ – Kurs 2
1042/15
61
16.10.2015 Personalauswertungen und -statistiken Kurs 2
3012/15
130
19.10.2015 Spezielle Pflege auf Stroke Units –
Block 2
8008/15
172
Veranstaltungsübersicht
209
Oktober
22.10.2015 Basale Stimulation® in der Pflege –
Basiskurs speziell für die Pädiatrie
1011/15
-BK-PÄD
28
26.10.2015 Praxisanleiterseminar - Stufe 2 (=Praxisanleiterqualifikation) – Kurs 2, Teil 2
8005/15
169
26.10.2015 Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
– Kurs 2, Teil 2
8012/15
178
27.10.2015 Alles rund um die Arbeitszeit – Kurs 2
5001/15
144
30.10.2015 Dienstplangestaltung/-erstellung auf
der Basis gesetzlicher und tariflicher
Grundlagen – Kurs 2
3001/15
120
03.11.2015 Ü 50 – Schon lange dabei – Pflegerisches Selbstverständnis und Selbstfürsorge im Wandel der Zeit
2026/15
111
05.11.2015 Umgang mit Gefäßkathetern
1054/15
74
09.11.2015 Alte Menschen pflegen – Reise in das
1009/15
Alter – Der Alterssimulationsanzug „Gert“
kommt zu Ihnen auf die Station
26
09.11.2015 Expertenforum – Praxis-Check –
Kompressionstherapie bei Ulcus cruris
1023/15
39
09.11.2015 Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutzkurs für Mitarbeiter/-innen im
Funktionsdienst – Kurs 3
8007/15
171
10.11.2015 Onkologische Pflegephänomene –
Modul 3
1039/15
58
10.11.2015 Nationaler Expertenstandard –
Dekubitusprophylaxe in der Pflege
3005/15
124
10.11.2015 Sterilisationsassistenten/-innen – Update 8014/15
180
November
11.11.2015 Applikation von medikamentöser
Tumortherapie durch Pflegefachkräfte
1004/15
21
11.11.2015 English for Nurses – Grundlagenseminar
– Kurs 2, Teil 1
2007/15
91
11.11.2015 Verbale Deeskalationstechniken –
Basisseminar – Kurs 2
2015/15
98
11.11.2015 Was ist ein internes Audit? – Von der
Auditplanung bis zur Durchführung
4004/15
141
12.11.2015 Basale Stimulation® in der Pflege –
Basiskurs speziell für die Pädiatrie
1011/15
-BK-PÄD
28
12.11.2015 Pflegefachwissen im Internet
3013/15
131
12.11.2015 Juristische Grundlagen für ihr Handeln
als Führungskraft
5006/15
149
210
Veranstaltungsübersicht
November
13.11.2015 EKG für Pflegepersonal – Kurs 3
1019/15
35
13.11.2015 Portkathetersystem 1 x 1 – Kurs 3
1047/15
65
16.11.2015 Expertenforum – Chronische Wunde –
Exsudatmanagement/Hautpflege
1020/15
36
16.11.2015 „Ihre“ Arbeitszeiten und deren
Bewertung – Kurs 4
3003/15
122
16.11.2015 Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
– Teil 1
8013/15
179
17.11.2015 Schluckstörungen im Klinikalltag und
Tracheostomapflege – Kurs 2
1052/15
71
17.11.2015 Angst hat viele Gesichter – wie Pflegende 2002/15
der seelischen Not von Patienten begegnen können – Kurs 2
85
17.11.2015 Praktische Prüfungen – immer wieder
eine Herausforderung
3014/15
132
17.11.2015 Redakteur-Schulung QM Portal Gesamtklinikum – Aufbau-Schulung – Kurs 2
3019/15
137
18.11.2015 Diabetes – Medikamente, Körperpflege,
Ernährung
1017/15
33
18.11.2015 Vakuum-Therapie in Theorie und Praxis
– Kurs 2
1061/15
80
19.11.2015 Wundmanagement für Einsteiger –
Kurs 3
1063/15
82
19.11.2015 Nationaler Expertenstandard –
Ernährung
3007/15
126
23.11.2015 Eigene Anliegen selbstbewusst vertreten
2006/15
90
23.11.2015 Strahlenschutzkurs nach § 18a RöV für
Mitarbeiter/-innen im Funktionsdienst –
Kurs 2
8006/15
170
23.11.2015 Spezielle Pflege auf Stroke Units –
Block 3
8008/15
172
25.11.2015 English for Nurses – Grundlagenseminar
– Kurs 2, Teil 2
2007/15
91
Dezember
07.12.2015 Aktivitas-Pflege® Grundkurs
1001/15
18
07.12.2015 Onkologische Pflege – Vom Anfang bis
zum Ende – Kurs 2
1040/15
59
07.12.2015 Praxisanleiterseminar – Stufe 1 –
Kurs 2, Teil 1
8004/15
168
Veranstaltungsübersicht
211
Dezember
08.12.2015 Kinästhetics-Schulung – Aufbaukurs
1032/15
48
11.12.2015 EKG für Pflegepersonal – Kurs 4
1019/15
35
11.12.2015 Laktationsberatung Aufbauseminar
1036/15
53
14.12.2015 Auftanken statt ausbrennen
2018/15
102
14.12.2015 Gesundheits- und Krankenpflegehilfe –
ein Beruf für die Zukunft?
5007/15
150
14.12.2015 Grundkompetenz – Intensivpflege – Teil 1 8002/15
166
2015/16
11.01.2016 Praxisanleiterseminar – Stufe 1 –
Kurs 2, Teil 2
8004/15
168
18.01.2016 Spezielle Pflege auf Stroke Units –
Block 4
8008/15
172
15.02.2016 Spezielle Pflege auf Stroke Units –
Block 5
8008/15
172
22.02.2016 Weiterbildung zur/zum technischen
Sterilisationsassistentin/-ten (DGSV e.V.)
– Teil 2
8013/15
179
21.03.2016 Grundkompetenz – Intensivpflege – Teil 2 8002/15
166
01.04.2016 Fachweiterbildung für Krankenpflegepersonen für die Pflege in der Onkologie
(DKG)
188
25.04.2016 Grundkompetenz – Intensivpflege – Teil 3 8002/15
166
23.05.2016 Grundkompetenz – Intensivpflege – Teil 4 8002/15
166
27.07.2016 Grundkompetenz – Intensivpflege – Teil 5 8002/15
166
Notfallschulungen
56
Tumorboard für Mitarbeiter des
nichtärztlichen Dienstes
73
EDV-Angebote
118
Klinische Ethikberatung
157
Pflichtfortbildungen am
Universitätsklinikum
160
Tagungen und Veranstaltungen für 2015
– Planung
162
In Kooperation mit anderen
Einrichtungen
190
Gesundheitsförderung
192
212
Veranstaltungsübersicht
Allgemeine Informationen
213
Teilnahme- und Geschäftsbedingungen
Allgemein
Bitte verwenden Sie für Ihre Anmeldung unsere Kopiervorlage.
Unsere Bestätigung erfolgt innerhalb einer Woche.
Jeder Teilnehmer erhält nach Beendigung eines Seminars eine Bescheinigung. Intensivprogramme werden mit Zertifikat abgeschlossen.
Aufgrund mangelnder Parkmöglichkeiten wird die Anreise mit der
Bahn empfohlen. Informationen zur Verkehrsverbindung senden wir
Ihnen gern zu.
Über Unterbringungsmöglichkeiten informiert Sie der Verkehrsverein Erlangen e.V. unter: Tel.: 09131 8951-0, Fax: 09131 8951-51
Verpflegung ist gegen Gebühr im Personalrestaurant des Universitätsklinikums möglich.
Die Höhe der Teilnahmegebühr entnehmen Sie bitte den Informationen zu den einzelnen Angeboten in diesem Heft.
Im Falle einer Abmeldung muss dies schriftlich erfolgen. Bis vier
Wochen vor Seminarbeginn wird eine Stornogebühr von 5 % erhoben. Bei Teilnahmegebühren bis 100,-€ ist immer eine Stornogebühr
in Höhe von 5,-€ zu entrichten. Nach diesem Zeitraum ist die volle
Seminargebühr zu entrichten.
Aufgrund der langen Vorlaufzeit für die Programmerstellung behalten
wir uns vor, im Ausnahmefall Referenten auszutauschen, die Veranstaltung zu verlegen oder abzusagen.
Interne Mitarbeiter/-innen
Zur Optimierung unseres Anmeldeverfahrens bitten wir Sie Folgendes zu beachten:
•Bitte verwenden Sie für Ihre Anmeldung das Anmeldeformular für
interne Mitarbeiter/-innen.
•Der Antrag muss vollständig ausgefüllt und von der/dem jeweiligen
Vorgesetzten bzw. Kostenstellenverantwortlichen unterschrieben sein.
Sind die geplanten Teilnehmerplätze ausgebucht, erfolgt eine automatische Aufnahme auf die Warteliste. Sie erhalten umgehend eine
Benachrichtigung, wenn Sie im Nachrückverfahren berücksichtigt
werden.
Wenn Sie an einer Veranstaltung, die Sie gebucht haben, nicht teilnehmen, benachrichtigen Sie bitte unverzüglich unser Organisationsbüro unter 09131- 85-36250 und Ihre/Ihren Vorgesetzten. Sie
ermöglichen anderen Interessenten nachzurücken.
214
Allgemeine Informationen
Wegbeschreibung
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der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Forchheim
Krankenhausstraße 12, 3. OG und Seminarraum Pegnitz
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A 73
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Seminarraum der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
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Krankenhausstraße
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RaumeMain
0.239 und Raum Donau 0.221
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Besprechungsräume Palmeria
Palmsanlage 3, 1. Stock
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Seminarraum der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Vierzigmannstr. 28, EG, Raum Rhein 00.032
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Parkhaus für Besucher und Patienten
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Kreuz Fürth/Erlangen
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Hinweis:
Findet ein Seminar in einem anderen Schulungsraum statt,
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Schwabac
erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung
eine Wegbeschreibung.
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Studentengemeinde
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Hindenburgstraße
46, Erdgeschoss und 1. Stock
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Allgemeine Informationen
215
Anmeldung
– für externe Interessenten –
Hiermit melde ich mich verbindlich zu nachfolgend
aufgeführtem(n) Seminar(en) an:
Seminartitel
von:bis:
Seminartitel
von:bis:
Name, Vorname:
Beruf, Funktion:
Arbeitsstätte/Klinik/Station:
Straße:
PLZ, Ort
Tel.: dienstlich
privat:
E.-Mail: dienstlich
privat:
ggf. Straße (privat):
PLZ, Ort (privat):
Die Rechnung soll auf den
□ Arbeitgeber □ Teilnehmer ausgestellt werden.
Es gelten die im Programm abgedruckten Teilnahmebedingungen.
Datum, Unterschrift
Information:
Tel.: 09131/8536250
Anmeldung:
Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
am Universitätsklinikum Erlangen
Krankenhausstraße 12, 91054 Erlangen
Fax: 09131/85-36792
www.akademie.uk-erlangen.de
Personal persönlich fördern
Entwicklung
mit perspektive
25 Jahre Personalentwicklung
im Gesundheitswesen
Berthold Schmid
Guido Laschet
Thomas Simon
Dagmar Spies
Nathalie Otto
… und weitere 30 Trainer und Berater.
perspektive
Schmid • Laschet • Simon • Spies • Otto GbR
Lindwurmstraße 157
D-80337 München
fon 0 89 74 61-24 13
fax 0 89 74 61-24 16
info@perspektive-personalentwicklung.de
Akademie für Gesundheitsund Pegeberufe
Universitätsklinikum Erlangen
Krankenhausstraße 12
91054 Erlangen
Tel.:
09131 85-36250
Fax:
09131 85-36792
E-Mail: akademie@uk-erlangen.de
Verantwortlich:
Reiner Schrüfer
Armin Leibig
Elke Schmidt
1. Auage Oktober 2014
Gestaltung: Uni-Klinikum Erlangen/Kommunikation
91012 Erlangen
Gesamtherstellung: Schnitzerdruck,
Print und Media GmbH, Marktoberdorf
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