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Studiengang Architektur (DPO 1995)
Seminararbeiten und Vertiefungsseminare
Vertiefungsseminar
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
IBAD Baugeschichte, Architekturtheorie + Denkmalpflege
Vertiefungsseminar
A
PROFESSUR
Die SEMINARARBEIT (4 SWS, 6 cr) am IBAD
ist eine individuell betreute wissenschaftliche Arbeit zu praktischen und theoretischen
Einzelfragen der Baugeschichte, Architekturtheorie oder Denkmalpflege.
Die Themenvorschläge sind oft an laufende
Forschungsprojekte des Instituts angelehnt.
In Einzelfällen sind selbstgewählte Themen
möglich.
Im VERTIEFUNGSSEMINAR (4 SWS, 6 cr)
werden die Seminararbeiten in Werkberichten und Kolloquien diskutiert und in
abschließenden Vorträgen präsentiert.
Das Seminar kann parallel zur Bearbeitung
oder im folgenden Semester besucht werden.
LEHRPERSONEN
Prof. Lippert, Hahn, Will und Mitarbeiter IBAD
LEISTUNGEN
MÜNDL. PRF. ✔ REFERAT
KLAUSUR
✔ BELEG(E)
SONST. PRL.
ENTWURF
PRÄSENTATION
SWS / ECTS
8 SWS /
12 cr
TEILNEHMER
12 max.
BEGINN
Mittwoch, 15.10.2014
RAUM
BZW / B 505
ZEITEN
M Ö G L I C H E T H E M E N:
Seminar
Mi.
16.40 - 18.10 Uhr
BAUGESCHICHTE:
- Kuranlagen in Sachsen
- Kirchenbau im 20. Jahrhundert, Beton und Stahl im Kirchenbau
- lost places
ARCHITEKTURTHEORIE:
siehe Aushang am Lehrstuhl
DENKMALPFLEGE:
siehe OPAL und Aushang am Lehrstuhl
Näheres auf den Webseiten des Instituts und bei der Einführung.
EINSCHREIBUNG
am Lehrstuhl
zum 1. Termin
ANMERKUNGEN
Voraussetzung: Ü Baugeschichte/Architekturtheorie
bzw. HF Denkmalpflege
Anforderungen: Werkbericht, Schlussvortrag, schriftliche Ausarbeitung, Seminarteilnahme
Energieeinsparverordnung (EnEV)
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
Energetische Bewertung von Gebäuden
Vertiefungsseminar
VERTIEFUNGSSEMINAR:
Mit Abschluss des Studiengangs Architektur
erlangen die Absolventen die gesetzliche
Voraussetzung zum Erstellen von Energieausweisen basierend auf den Anforderungen
der Energieeinsparverordnung ("EnEV").
Im Rahmen dieses Vertiefungsseminars soll
den Studierenden das Wissen zur fachgerechten Erarbeitung eines solchen
Energieausweises zur computergestützten
energetischen Bewertung von Gebäuden
vermittelt werden.
An Hand von Vorlesungen wird die
Entwicklung der "EnEV" und der aktuelle
Stand ("EnEV 2009") gezeigt sowie ein
Ausblick in die Zukunft gegeben.
C
PROFESSUR
Bauphysik / Techn. Ausbau und Klimager. Bauen
LEHRPERSONEN
Prof. Dipl.-Ing. S. Stüer / M.A. (Arch.) B. Funcke
LEISTUNGEN
REFERAT
MÜNDL. PRF.
KLAUSUR
✔ BELEG(E)
ENTWURF
SONST. PRL.
PRÄSENTATION
SWS / ECTS
4+4 SWS / 6+6 cr
TEILNEHMER
15 max.
BEGINN
Dienstag, 14.10.2014
RAUM
BZW / A 419
ZEITEN
Mehrere kleinere Projekte und Belege unter Hilfe aktueller Berechnungsprogramme
ergänzen das Kurspensum.
Vorlesung
Seminar
Di.
Di.
09.20 - 10.50 Uhr
11.10 - 12.40 Uhr
SEMINARARBEIT:
Die Seminararbeit baut auf den Erkenntnissen des Vertiefungsseminars auf und soll diese
weiter ausbauen. Energetische Betrachtung von Gebäuden mit Hilfe von Simulationssoftware
ist nur eines der Themen, die zur Verfügung stehen, welche Architekten in naher Zukunft
beschäftigen werden.
EINSCHREIBUNG
Weitere Themen richten sich nach den aktuellen Forschungsprojekten des Instituts, eigene
Themenvorstellungen dürfen mit eingebracht werden.
Der Kurs ist an den CAD Pool gebunden.
Die Seminararbeit kann im gleichen Semester wie das Vertiefungsseminar erarbeitet
werden oder in den Folgenden.
online
über OPAL (EnEV)
ANMERKUNGEN
Bei zu großer Nachfrage entscheidet das
Losverfahren, wer an dem Kurs teilnehmen kann.
Planen und Bauen optimieren
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
ökonomische Fragen im Arbeitsfeld von Architekt[inn]en
Vertiefungsseminar
Wissenschaftliche Arbeit bzw. Seminararbeit
zu spezifischen Themen der Planungs- und
Bauökonomie:
Das Ziel der Planungs- und Bauökonomie ist
das Schaffen eines optimalen baulichen
Rahmen zum Erfüllen der Nutzerbedürfnisse
bzw. für ein wirtschaftliche Nutzung.
Ganzheitliches Denken im Planungs- und
Ausführungsprozess ist Grundlage, um
dieses Ziel zu erreichen.
beispielsweise zu den Themenbereichen
- Kosten und Flächen
- Bauprojekt-Management
- Projektentwicklung
- Kosten im Lebenszyklus von Gebäuden
- Integrale Planung
nach Vereinbarung
C
PROFESSUR
Bauökonomie und Computergestütztes Entwerfen
LEHRPERSONEN
Dipl.-Ing. Mickan, Dipl.-Ing. Döring, Dipl.-Ing. Frost
LEISTUNGEN
Innerhalb des Moduls "ökonomischen Fragen
im Arbeitsfeld von Architekt[inn]en" werden
verschiedene Themenbereiche untersucht,
durch die der Planungs- und Bauprozess
optimiert werden kann.
SWS / ECTS
(Bild: Mut zur Baulücke, Bürogebäude in
Moskau, za bor architects)
RAUM
MÜNDL. PRF. ✔ REFERAT
KLAUSUR
BELEG(E)
SONST. PRL.
ENTWURF
✔ PRÄSENTATION
4+4 SWS / 6+6 cr
TEILNEHMER
10
BEGINN
siehe Aushang: BZW / B 411
ZEITEN
EINSCHREIBUNG
am Lehrstuhl
ANMERKUNGEN
01.10.2014
Sanierung historischer Bauwerke
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
Vertiefungsseminar
C
PROFESSUR
Tragwerksplanung
LEHRPERSONEN
Prof. Dr.-Ing. W. Jäger/ Dr.-Ing. T. Burkert
LEISTUNGEN
MÜNDL. PRF. ✔ REFERAT
KLAUSUR
✔ BELEG(E)
SONST. PRL.
ENTWURF
PRÄSENTATION
SWS / ECTS
Die Teilnehmer können ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der Erhaltung historischer Bauwerke unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer und statisch-konstruktiver
Aspekte vertiefen. Kenntnisse über Methoden, Verfahren und Vorgehensweisen bei der Beurteilung, Sicherung, Instandsetzung und Sanierung historischer Tragstrukturen sollen gefestigt werden. Anhand einer individuellen Aufgabenstellung zu einem konkreten Objekt erwerben die Studierenden die methodische Kompetenz zur Erfassung und Beurteilung eines Bestandsbauwerks und zur Entwicklung von Sanierungsvorschlägen und den zugehörigen Abwägungsprozessen.
Seminararbeitsthemen: (Themenangebot wird laufend aktualisiert, indiv. Vereinb. sind mögl.)
- Schloss Steinort - Sicherung und Ertüchtigung des Mauerwerks und der Fundamente
- Talbrücke Pirk - Bestandsaufnahme Pfeilermauerwerk
- Gipshaltiges Mauerwerk - Sanieren, Ertüchtigen und Rekonstruieren
- Al-Zubarah - Untersuchungen am Bestandsmauerwerk
- Takht-e Soleyman - Iran, Schutz u. Sicherung von historischem Mauerwerk versch. Epochen
- Sagrada Familia - Konzeption eines Monitoringsystems bis zur Fertigstellung
- Kirche in Herrnhut - Dachtragwerk und Emporen
4 SWS /
6 cr
TEILNEHMER
20 max.
BEGINN
Montag, 13.10.2014
RAUM
BZW, B 407
ZEITEN
Seminar
Mo.
14.50 - 16.20 Uhr
EINSCHREIBUNG
online
ANMERKUNGEN
im OPAL bis zum 17.10.2014
Filmdenken
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
Architektur als bewegliches Projekt
Vertiefungsseminar
Gebäude wirken statisch: Dieser Eindruck
entsteht vor allem durch Zeichnungen und
die Verortung im dreidimensionalen Raum.
Zu betonen, dass dort Leben einzieht, dass
es bewohnt und benutzt wird, setzt die
Reglosigkeit des Gebauten geradezu voraus:
das Leben als soziale Figur auf dem Grund
der Unbewegtheit. Aber ist eine Gesellschaft
überhaupt denkbar ohne die Unterscheidungen der Wände und Decken, ohne die
Einblicke und Ausblicke? Wenn nein –
warum benutzt man dann eine Sondersprache des „Sozialen“ und stellt dieses den
erstarrten Gebäuden gegenüber? Sind
Gebäude tatsächlich tote Konstruktionen,
wenn man sich vor Augen führt, wie viele
unterschiedliche Techniken und Debatten bei
ihrer Entstehung eine Rolle spielen? Warum
löst man das „fertige“ Gebäude von diesen
Prozessen ab?
Ist es überhaupt jemals fertig? Ein Gebäude wird fortlaufend genutzt, abgenutzt, zum Thema
gemacht, umgebaut und verändert. Wie sähe der kontinuierliche Fluss aus, der ein Gebäude
in Wirklichkeit ist? – Der Film bildet Architekturen nicht ab, er zeichnet sie nicht nach,
sondern erzeugt sie. Darin liegt die Chance, die unsichtbaren, unendlich langsamen,
verdeckten und auch durch Theorie verstellten Bewegungen der Gebäude sichtbar zu
machen. Kulissen, Modelle und virtuelle Umgebungen werden eigens für den Film hergestellt. Architekturen entstehen aber auch durch die Montage unterschiedlicher Kameraeinstellungen und Drehorte, die wiederum aktiv in das Filmschaffen eingreifen. Der Film spielt
in Gebäuden, die es gar nicht gibt – oder noch nicht gibt. Seine Architekturen werden zusammengehalten durch Erzählen. Wie können sie eingesetzt werden, um die Leistungen eines
Gebäudes besser zu verstehen und zu vermitteln als es die drei-dimensionale Zeichnung
kann – und dies schon vor der Baustelle? Das Seminar am Lehrstuhl Industriebau setzt die
Annäherungen an Architektur mit filmischem Denken fort und arbeitet dabei mit dem
Semesterentwurf „Vertikale Öffentlichkeit“ zusammen, um den Film als Entwurfsmethode
zu erproben. Im Vordergrund stehen diesmal Texte von Bruno Latour und Albena Yaneva. Die
Wissenschaftliche Arbeit baut auf einem eigenen Filmprojekt auf.
D
PROFESSUR
Industrie- und Gewerbebauten
LEHRPERSONEN
Prof. Dr.-Ing. Gunter Henn, Dr.-Ing. M. Steinbusch
LEISTUNGEN
REFERAT
MÜNDL. PRF.
KLAUSUR
✔ BELEG(E)
ENTWURF
SONST. PRL.
PRÄSENTATION
SWS / ECTS
4+4 SWS / 6+6 cr
TEILNEHMER
15 max.
BEGINN
Mittwoch, 15.10.2014
RAUM
BZW / A06
ZEITEN
Seminar
Mi.
09.20 - 12.40 Uhr
EINSCHREIBUNG
am Lehrstuhl
ANMERKUNGEN
Das Seminar wird von DogEarFilms (Berlin)
unterstützt.
Krankenhaus der Zukunft
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
Einzelfragen zur Zukunftsfähigkeit von Krankenhäusern
Vertiefungsseminar
D
PROFESSUR
Sozial- und Gesundheitsbauten
LEHRPERSONEN
Prof. Schmieg, Dipl.-Ing. C. Grohmann
LEISTUNGEN
SWS / ECTS
Bildquelle: 2057. Unser Leben in der Zukunft. Aufbau, Berlin 2007
Das Krankenhauswesen befindet sich im Umbruch: Der demografische Wandel,
soziokulturelle Veränderungen und der technische Fortschritt sind Mechanismen, die
umfassende Veränderungen hervorrufen. Diese wirken sich entscheidend auf die Architektur
von Krankenhausbauten aus. Welche Anpassungsmaßnahmen der Krankenhäuser für ein
auch zukünftig leistungsfähiges Gesundheitswesen notwendig sind, wird in diesem Fach
untersucht.
4+4 SWS /
14 cr
TEILNEHMER
6
BEGINN
Mittwoch, 15.10.2014
RAUM
Ludwig-Ermold-Str. 3
max.
ZEITEN
Seminar
Mi.
09.20 - 12.40 Uhr
EINSCHREIBUNG
online
Die Teilnehmer analysieren dazu die aktuellen Entwicklungen und Veränderungen im
Krankenhauswesen.
Innerhalb des Rahmenthemas werden individuelle Aufgabenstellungen vergeben,
dabei u.a. Krankenhaus im demografischen Wandel, demenzfreundliche Architektur im
Krankenhaus, Technische Entwicklung, Ambulante Leistungen, Bewertung der
Zukunftssicherheit ausgewählter Beispiele.
MÜNDL. PRF. ✔ REFERAT
KLAUSUR
✔ BELEG(E)
SONST. PRL.
ENTWURF
PRÄSENTATION
cornelia.grohmann@tu-dresden.
ANMERKUNGEN
Diese Veranstaltung kann auch im Rahmen von
GBL_VM belegt werden.
Voraussetzung für die Teilnahme ist das Testat des
Hauptfaches Sozial- u. Gesundheitsbauten
SMART´N HEALTHY ENVIRONMENTS
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
Senseable Spaces
Vertiefungsseminar
D
PROFESSUR
Wissensarchitektur
LEHRPERSONEN
A. Jannack, Jun.-Prof. J. Noennig
LEISTUNGEN
SWS / ECTS
MÜNDL. PRF. ✔ REFERAT
KLAUSUR
BELEG(E)
ENTWURF
✔ SONST. PRL.
✔ PRÄSENTATION
12 SWS /
8 cr
TEILNEHMER
15 max.
BEGINN
Montag, 13.10.14, 13:00 Uhr
RAUM
BZW / B 008
ZEITEN
Ökonomischer Aufschwung führte stets auch zu Bau-Booms, etwa in den USA in den 50er
Jahren oder in China Anfang des 21. Jahrhunderts. Das schnelle Bauen aber bleibt nicht ohne
Nebenwirkungen: oft erkranken Nutzer physisch und psychisch, Diagnose: „Sick Building Syndrome“. Die architektonische Gegenreaktion in den 50 und 60er Jahren hieß „Health Architecture“. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass auch heute steigende Arbeits- und Arbeitsplatzbelastungen die Gesundheit schädigen. Wechselnde Arbeitsformen, neue Technologien,
ständige Erreichbarkeit sowie unübersichtliche Aufgaben führen zu an-steigenden Krankenzahlen. Zudem entstehen heute in den globalen Ballungszentren hyperdichte, vertikale Städte
mit neuen, auch gesundheitlichen Problemstellungen. Integrierte Konzepte von Stadtsoziologie, Gesundheit und Hygiene, Gebäudekunde und intelligenten Technologien werden
dringend benötigt. Die intelligente und gesundheitsorientierte Gestaltung des "Environments"
wird auch in der Architektur immer wichtiger.
Im Seminar werden dazu "smarte Anwendungen" (z.B. Sensorik, Adaptronik, Robotik) bspw.
der Umwelt- und Medizintechnik und ihre Einbindung in die Architektur untersucht. Es
werden Umgebungen verschiedener Maßstäbe - von der "Smart City", über das "Home-Office"
bis hin zum "intelligenten Krankenbett" - untersucht.
EINSCHREIBUNG
am Lehrstuhl
ANMERKUNGEN
kann auch parallel zum Hauptseminar Visual
Thinking besucht werden
VISUAL THINKING
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
From Diagram to Deep Knowledge
Vertiefungsseminar
D
PROFESSUR
Wissensarchitektur
LEHRPERSONEN
A. Jannack, Jun.-Prof. J. Noennig
LEISTUNGEN
SWS / ECTS
Nicht erst durch unseren modernen Medienkonsum leben wir heutzutage in einer wahren
Bilderwelt, in der Images prägend sind. Bilder sind im Alltag wie auch in der Arbeitswelt
äußerst wirksam. Das "Visuelle Denken" geht dabei über visuelle Botschaften ("Werbung")
weit hinaus. Techniken zur Visualisierung von Faktoren und deren Zusammenhängen sind
eine Voraussetzung, um komplexe (nicht nur architektonische) Probleme zu lösen und zu
verstehen ("Deep Knowledge"). Durch grafische Übersetzung können unübersichtliche und
vielschichtige Bedingungen analysiert und verständlich gemacht werden. Verschiedene
Übersetzungsschritte ermöglichen zudem zielgerichtete Gestaltung und Planung der
gegebenen Sachverhalte. Vor allem in interaktiven Planungs-, Innovations- und
Strategieworkshops entfalten solche Techniken großes praktisches Potential, da visuell
formulierte Ergebnisse allgemein verständlich sind und nicht nur von "Experten"
entschlüsselt werden können.
Im Vertiefungsseminar sollen Visualisierungsmethoden (analog/digital) untersucht werden,
die v.a. in frühen "Priming"-Phasen der Planung und Konzeption eingesetzt werden ("PreDesign Management", u.a.). Der Fokus soll auf der theoretischen Auseinandersetzung mit den
Diagramm- und Bilderwelten und deren Funktionsweisen liegen.
MÜNDL. PRF. ✔ REFERAT
KLAUSUR
BELEG(E)
ENTWURF
✔ SONST. PRL.
✔ PRÄSENTATION
12 SWS /
8 cr
TEILNEHMER
15 max.
BEGINN
Montag, 13.10.14, 13:00 Uhr
RAUM
BZW / B 008
ZEITEN
EINSCHREIBUNG
ANMERKUNGEN
VISUAL THINKING
Studium bis Imma-Jahrgang 2009
From Diagram to Deep Knowledge
Vertiefungsseminar
D
PROFESSUR
Wissensarchitektur
LEHRPERSONEN
S. Wiesenhütter, Jun.-Prof. J. Noennig
LEISTUNGEN
SWS / ECTS
Wie können Erkenntnisse aus Forschung der Biologie architektonisches Entwerfen
bereichern?
Biologische Phänomene werden im Seminar auf mögliche Entwurfsansätze hin untersucht.
Erkenntnisse zu Prozessen, Materialien und Strukturen der Natur werden in Analogie zu
architektonischen Fragestellungen gebracht. Es wird betrachtet wie man sich Prozesse des
Wachstums, der Adaption sowie neue Konzepte der Evolution für den Entwurf zunutze
machen kann. Dabei können Erkenntnisse aus der Robotik wie Schwarmintelligenz und
computergesteuerte Herstellungsprozesse einbezogen werden. Neben digitaler Modellierung
mit parametrischen Werkzeugen (Rhino/Grasshopper) wird die Bearbeitung (Abstraktion/
Analyse) intensiv über materialhafte Prototypen und Modellstudien entwickelt.
MÜNDL. PRF. ✔ REFERAT
KLAUSUR
BELEG(E)
ENTWURF
✔ SONST. PRL.
✔ PRÄSENTATION
12 SWS /
8 cr
TEILNEHMER
15 max.
BEGINN
Montag, 13.10.14, 16:00 Uhr
RAUM
BZW / B 008
ZEITEN
EINSCHREIBUNG
am Lehrstuhl
ANMERKUNGEN
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