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Donnerstag, 26. Februar 2015 Nummer 9 57

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57. Jahrgang
Donnerstag, 26. Februar 2015
Nummer 9
Einzelpreis 0,60 €
2
Nummer 9
26. Feb. 2015
§ 24
Ordnungswidrigkeiten
Markt in Willsbach
Der nächste „Vieh- und Krämermarkt“ auf dem Marktplatz Willsbach findet am Mittwoch, 4. März 2015 statt.
Für diesen Tag wird der Marktplatz als solcher dem
Marktgeschehen vorbehalten bleiben und dazu schon ab
dem Vorabend gesperrt werden. Die Durchfahrt zur St.
Georgsgasse für Anlieger/Berechtigte bleibt dabei frei.
- Ordnungsamt -
Nachruf
Die Gemeinde Obersulm trauert in Verbundenheit mit
den Angehörigen um ihren Bauhofmitarbeiter
Herrn Dietmar Gebhardt
der am 21. Februar 2015 im Alter von 53 Jahren nach
kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist.
Seit Mai 1993 war Herr Gebhardt Beschäftigter des
Gemeindebauhofes und hat sich durch seine vielseitige Einsetzbarkeit und seine Zuverlässigkeit in der
Pflege von Grün- und Parkanlagen verdient gemacht.
Der Gemeindebauhof verliert einen hilfsbereiten und
geschätzten Mitarbeiter.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von Dietmar
Gebhardt und behalten ihn in dankbarer Anerkennung.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.
Für die Gemeindeverwaltung
Für den Gemeindebauhof
Tilman Schmidt Bürgermeister Manfred Smerling
Bauhofleiter
Im Februar 2015
Hundehaltung
Leinenzwang und Verunreinigungen durch Hunde
Es besteht leider Veranlassung, auf die Beachtung der
einschlägigen Bestimmungen der Polizeiverordnung der
Gemeinde Obersulm gegen umweltschädliches Verhalten
etc. vom 13.5.2013 hinzuweisen (nachstehend auszugsweiser Abdruck):
§ 11
Gefahren durch Tiere
1. Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass niemand belästigt oder gefährdet wird.
....
3.Im Innenbereich (§§ 30-34 Baugesetzbuch) sind auf
öffentlich zugänglichen Flächen Hunde an der Leine zu
führen. Ansonsten dürfen Hunde ohne Begleitung einer
Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht
frei umherlaufen.
§ 12
Verunreinigung durch Hunde
Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen,
dass dieser seine Notdurft nicht auf Gehwegen, in Grünund Erholungsanlagen oder in fremden Vorgärten verrichtet. Dennoch dort abgelegter Hundekot ist unverzüglich zu
beseitigen.
Abs. 1
Ordnungswidrig im Sinne von § 18. Abs. 1 Polizeigesetz handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig ....
10. entgegen § 11 Abs. 1 Tiere so hält oder beaufsichtigt,
dass andere belästigt oder gefährdet werden,
12. entgegen § 11 Abs. 3 Hunde frei umherlaufen lässt,
13. entgegen § 12 als Halter oder Führer eines Hundes
verbotswidrig abgelegten Hundekot nicht unverzüglich
beseitigt,
....
Ordnungswidrigkeiten können mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden.
- Ordnungsamt -
Verschmutzte
Obersulm
Feldwege
auf
Gemarkung
In letzter Zeit sind vermehrt Beschwerden über verschmutzte Feld- und
Weinbergwege eingegangen.
Dadurch entsteht eine erhöhte Unfallgefahr für Fußgänger und vor allem
für Fahrradfahrer. Wir weisen deshalb
daraufhin, dass diejenigen, die Wege
verschmutzen und diese anschließend nicht säubern, grob fahrlässig
handeln und daher ihren Versicherungsschutz unter Umständen verlieren könnten. Dadurch muss mit
erheblichen Schadenersatzansprüchen gerechnet werden.
Kann unter mehreren Beteiligten der Verursacher nicht festgestellt werden, so haftet jeder.
Um die Feldarbeiten trotzdem ausführen zu können, kann
durch dementsprechende Beschilderung (Gefahrenzeichen)
auf diese Arbeiten hingewiesen werden.
Ordnungsamt
Sozialverband VdK
Regelmäßige Sprechstunden des Sozialverbandes VdK
in Obersulm-Affaltrach
Wegen der spürbaren Zunahme an Beratungen in sozialen Angelegenheiten führt der VdK-Kreisverband Heilbronn
Beratungsstunden im Rathaus in Obersulm-Affaltrach durch.
Die Aufgaben der ehrenamtlichen VdK-Mitarbeiter während
der Sprechstunde sind Beratung, Hilfe und „Lotsenfunktion“
im Sozialrecht. Die Beratung ist kostenlos und kann von
jedem, auch von Nichtmitgliedern, in Anspruch genommen
werden.
Die nächste Sprechstunde des VdK findet am 3. März 2015
von 10.00 bis 12.00 Uhr im Erdgeschoss, Zimmer 18, statt.
Die VdK-Beratungsstelle im Rathaus Obersulm-Affaltrach ist
während der Sprechstunden unter der Tel.-Nr. 07130/28319
zu erreichen.
Notfall - Nummer
bei Wasserrohrbruch
Telefon 07134 / 15280
Nummer 9
26. Feb. 2015
Freitag,
20. März
201
5
Kulturkalender
Die Letzte beisst den Hund
Tina Häussermann
Freitag: 20. März 2015
Beginn: 20.00 Uhr
Einlass: 19.30 Uhr
Kulturhaus Obersulm
Dies ist kein Programm über Hunde, sondern
darüber, wie hundsgemein das Leben
manchmal sein kann, wenn man wieder
die Letzte ist. Oder die Jüngste. Oder die
Kleinste. Sie weiß wo der Hund begraben
ist, holt sich eine Schaufel und buddelt ihn
aus. Tina Häussermann, Stimmvirtuosin,
Pedalritterin und Sprach-Hasardeurin,
stellt sich mit ihrem neuesten Programm
in die Kleinkunst-Arena und kämpft gegen
Panflötenattacken, Junggesellenabschiede
und Hundeyoga. Mit Songs aus eigener
Feder stellt sie sich den Tücken des Alltags,
tut was sie kann und kann was sie tut. Ein Abend für gelenke Denker. Waghalsig,
schillernd und gewitzt.
Vorverkaufsstellen:
BürgerServiceBüro, Gemeindebücherei, Buchhandlung Back in Obersulm und
Weinsberg, Schreibwaren Six Obersulm, VHS Ellhofen
Eine Veranstaltung der Gemeinde Obersulm und der Volkshochschule
Obersulm.
3
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Nummer 9
26. Feb. 2015
März
2015
Veranstalter
Veranstaltung
Wer?
01.03.
Schul- und Spielzeugmuseum
Was?
Wo?
Wann?
Obersulm-Weiler
14:00
Wanderung
Halle Affaltrach
13:30
Monatstreff
Interkulturelles Frauenfrühstück
Thema: "Weidenbasteln" mit Inge
Hoffmann-Vogel
Alte Schule, Willsbach
20:00
Johanniterhaus
09:00
03.03.
04.03.
Ev. Pfarramt Affaltrach
04.03.
Seniorenclub Sülzbach
Zusammenkunft
04.03.
Ortschaft Willsbach
04.03.
Landfrauen Eschenau
05.03.
Gemeinde Obersulm
05.03.
Ev. Pfarramt Affaltrach
05.03.
06.03.
Gartenfreunde Willsbach
Ev. Kirchengemeinde
Sülzbach
Ev. Kirchengem. Eschenau
Krämermarkt
Mut tut Frauen gut
mit Ulrike Siegel
Vernissage Heidi Karle
Donnerstagstreff Thema: "Eine
spannende und zugleich tragische
Auswanderungsgeschichte von
Schöntal nach Amerika" (mit Helmut
Feldmeyer)
Frauennachmittag
Altpapiersammlung
06.03.
Chorfreunde Willsbach
Hauptversammlung
06.03.
06.03.
07.03.06.04.
KAB Obersulm
Ev. Pfarramt Affaltrach
Kath. Kirchgemeinde Obersulm /
Löwenstein
Stammtisch
Weltgebetstag
08.03.
Ev. Pfarramt Affaltrach
Gospel-Konzert "Sounds of Joy"
08.03.
Schul- und Spielzeugmuseum
Geöffnet
08.03.
Schwäb. Albverein Willsbach
08.03.
Kolpingsfamilie Obersulm
10.03.
Seniorengruppe Willsbach
Tageswanderung
Besinnungstag in der Fastenzeit
wegen Ostergarten
Ausfahrt
Abfahrt Sportplatz: 09.50 Uhr
Abfahrt Bäckerei Weissmann:
10.00 Uhr
10.03.
TSV Willsbach Seniorengruppe
10.03.
LFV Willsbach
10.03.
Landfrauenverein
Affaltrach/Weiler/
Eichelberg
06.03.
Uhrzeit
Geöffnet
Schwäbischer Albverein
Affaltrach
NABU Obersulm
01.03.
Ort
Weltgebetstag der Frauen
Ostergarten
Gemeindehalle Sülzbach
kl. Saal
Marktplatz Willsbach
Ev. Gemeindehaus
Eschenau
Rathaus Obersulm
14:30
09:00
20:00
19:30
Johanniterhaus
14:00
Café Kern, Willsbach
Friedenskirche
Grantschen
OT Eschenau
Gasthaus Rössle
Willsbach
14:30
Kirche in Weiler
Kath. Gemeindezentrum
Affaltrach
Ev. Johanneskirche
Affaltrach
Obersulm-Weiler
19:00
16:00
20:00
19:00
19:30
18:00
14:00
GZ Willsbach
Abf.: Sportplatz /
Bäckerei Weissmann
09:50
Monatstreff
TSV Gasthaus Willsbach
19:00
"Der Henker vom Breitenauer Hof"
mit Michaela Köhler
Schweizer Haus
16:00
Kaffeenachmittag für unsere ab 70jähringen Mitglieder
Bürgersaal Weiler
14:30
Nummer 9
26. Feb. 2015
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6
Nummer 9
26. Feb. 2015
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4 | AKtuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 25. Februar 2015 · Nr. 9
Faschingsausklang bei den Sulmtalnarren – Symbolfigur wird auf der Bahre weggetragen
Erst Party, dann Wehklagen um den till
Schlag Mitternacht war auch in
Ellhofen die fünfte Jahreszeit
vorbei. Unter großem Wehklagen trugen die Sulmtalnarren
ihre Symbolfigur des Faschings
von der Bühne.
Punkt Mitternacht herrscht Trauer um den Till
die Gauchos gehen so“, es wurde geschunkelt, gesungen und
getanzt. Schöne Erinnerungen
an den Fußball-WM-Titel wurden wach, ehe der Tote-HosenHit „An Tagen wie diesen“ den
Schlusspunkt setzte. Herzliche
Umarmungen waren zu sehen.
So schön die Faschingszeit auch
ist, bei den Sulmtalnarren wird
so mancher froh sein, dass jetzt
alles vorbei ist.
„Die Tänze waren super. Schade,
dass beim Finale nicht mehr viele Leute im Saal waren“, meinte
die Ellhofenerin Dani Sobek. Sie
selbst zeigte Durchhaltevermögen und genoss den Partyspaß
mit Till-Begräbnis bis zur letzten Minute.
Das Männerballett der Sulmtalnarren gab noch einmal alles auf der Showbühne
SNE-Präsident Denis Löhsl zog
Resümee. „Mein Dank geht an
alle Aktiven, die vielen Helfer,
Sponsoren und an das Publikum. Es war eine Spitzenkampagne“, resümierte Löhsl.
Es war auch die Zeit des Rückblicks. Die Sulmtalnarren waren
auf 11 Umzügen mit dabei und
nahmen 43 Termine bei befreundeten Gesellschaften wahr. Zum
großen Gaudiwurm durch Ellhofen waren rund 2500 Narren gekommen. Über 200 Helfer waren bei den eigenen Veranstaltungen im Einsatz.
Traditionell beendete am Mittwochabend das gemeinsame
Heringsessen in der Gemeindehalle die Faschingskampagne.
„Die SNE surft auf die Schnelle
auf der neuen deutschen Welle“,
lautet das Motto der Kampagne
2015/2016. Ein Blick voraus auf
das kommende Faschingstreiben dürfte dabei nicht gefehlt
haben.
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Zuvor feierten die kostümierten Gäste in der gut besuchten
Gemeindehalle zum Motto „Von
Europa bis nach Afrika, sind
heute alle Narren da“, noch einmal richtig Party. Das Tanzparkett wurde zur Musik der Montanas um Frontmann Roland
Vogt ausgiebig genutzt. Ein letztes Mal präsentierten sich Tanzmariechen und Tanzformationen zur Moderation von Peter
Wiederhold auf der Showbühne.
Für ein Spektakel sorgten dabei
die Sulmdäler Rumpelhäxen aus
Lehrensteinsfeld, die zu rockigem „TNT“ den Saal in einen
brodelnden Hexenkessel verwandelten. Am liebsten hätte
man die Stimmungsmacher gar
nicht mehr von der Bühne gehen
lassen wollen. Mit lautstarkem
„Struwelig und iwerzwerch“,
verabschiedeten sich rund 30
Hexen. „Das waren die rockigsten Hexen, die jemals auf einer
Ellhofener Bühne gestanden
haben“, war es aus einer Publikumsreihe zu hören. „Nach den
Sommerferien haben wir mit
dem Einstudieren des Tanzes
begonnen, so ganz ohne Trainer.
Das hat heute prima geklappt“,
zeigte sich Zunftmeister Volker
Daunquart mit dem Auftritt seiner Hexen zufrieden.
Alle Mitwirkenden der Feier
zeigten sich beim großen Finale ein letztes Mal auf der Showbühne. „So gehen die Gauchos,
„Erfolgreich
abnehmen.
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Watchers.“
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Die Jugendgarde präsentierte den Marschtanz "Irisches Medley"
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KW 5
2012
6 | AKtuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 25. Februar 2015 · Nr. 9
Liederkranz Ellhofen pflegt die Kameradschaft mit Faschingsevent
Es geht aufwärts – Spaß beim familiären Kappenabend
Dass es sich beim Liederkranz
Ellhofen gut feiern und wohlfühlen lässt, zeigte sich beim
familiären Kappenabend am
Rosenmontag im Bürgerhaus
der Gemeinde. Bei bester
Laune feierten Chormitglieder und Gäste eine fröhliche
Faschingsfete.
„Es geht aufwärts. Wir sind eine
gute Truppe und dass es innerhalb des Vereins passt, zeigt dieser Abend“, freute sich August
Muhler, der seit Oktober 2014
an der Führungsspitze des Vereins steht.
Aktuell zählt der gemischte Chor 24 aktive Männer und
Frauen. Dazu kommen 58 fördernde Mitglieder. Der Chor
ist verstärkt um neue Mitglieder bemüht und so manch
einer der Gäste des internen
Faschingsevents dürfte an diesem Abend „das gewisse Etwas“
für diesen Chor entdeckt haben.
Es wurde geschunkelt, getanzt
und viel gelacht.
Die Geselligkeit im ältesten Verein der Gemeinde wurde schon
immer großgeschrieben. Einige
Chormitglieder zeigten sich als
Elisabeth Kolleth in der Faschingsbütt
Die Spätlesesänger Arnold Entenmann und Günter Sigloch als Eugen & Karle
echte Könner in der Faschingsbütt und sorgten mit ihren Auftritten für jede Menge Kurzweil.
„In den Proben werden wir uns
konzentrieren, die Noten und
Lieder genau studieren“, zeig-
te sich Sänger Kurt Schillinger als Eröffnungsredner in der
Bütt schon mal in Vorfreude auf
den neuen Dirigenten Spiros
Mouchagier, der in diesen Tagen
beim Liederkranz das Amt des
Chorleiters übernommen hat.
Für Lachsalven nonstop sorgten
zudem die aktiven Chormitglieder Elisabeth Kolleth, Willi Müller, das Duo Günter Sigloch und
Arnold Entenmann sowie Hannelore Kirk.
Text und Bilder (kre)
Willi Müller - ein Allrounder in allen Lebenslagen
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 25. Februar 2015 · Nr. 9
AKtuELLES | 9
Jahreshauptversammlung der Gartenfreunde Willsbach
Keine Fusion der Obersulmer Kleingärtner
Eine mögliche Fusion der drei
Vereine der Obersulmer Gartenfreunde war der Knackpunkt der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Rössle.
Schwindende Mitgliederzahlen,
Überalterung und Nachwuchssorgen sind für viele Vereine der
Anlass, sich die Frage nach einer
Fusion zu stellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn in einer
Gemeinde verschiedene Vereine
gleicher Interessenslage bestehen. So nahmen die Vorstände der drei Obersulmer Vereine der Gartenfreunde in den
vergangenen Wochen Kontakt
miteinander auf. Von Affaltracher Seite würde kein Bedarf
an einer Vereinigung bestehen,
informiert die Vereinsvorsitzende der Willsbacher Gartenfreunde, Bettina Weippert, die
Vereinsmitglieder. Die Eschenauer hätten Interesse signa-
lisiert, aber gleichzeitig deutlich gemacht, bei Vereinsfesten
und sonstigen Veranstaltungen
nicht aktiv mithelfen zu können.
Wie die anschließende Diskussion zeigt, ist damit der Gedanke einer möglichen Fusion vom
Tisch. Natürlich stehe es jeder
und jedem frei, den Willsbacher
Gartenfreunden beizutreten, ist
schließlich der Tenor.
Ein weiterer wichtiger Punkt der
Jahreshauptversammlung: Der
Präsident des Bezirksverbandes der Gartenfreunde, Martin
Weissert, informiert die Willsbacher Gartenfreunde über den
Austritt aus dem Landesverband. Der Bezirksverband ist
jetzt Mitglied im neu gegründeten „Regionalverband Neckar
der Gartenfreunde“. „Das wird
die Mitglieder freuen, bleiben
sie doch von der geplanten Beitragserhöhung verschont“, so
Weissert weiter. Die neue Ver-
Vereinsvorständin Bettina Weippert
(von links) Bezirksvorsitzender Martin Weissert, Vereinsvorständin Bettina
Weippert, Schriftführerin Angelika Wild, die Jubilare Irene Jillich und Klaus
Kübler, Kassier Irmgard Barthau und Vereinsmitglied und Ortsvorsteher Armin
Waldbüßer
einssatzung wird von den Mitgliedern einstimmig beschlossen. „Hier im Verein wird gut
gearbeitet“, lobt der Bezirksvorsitzende die Willsbacher. So ist
es auch keine Überraschung,
dass die Regularien zügig über
die Bühne gehen. Als stellvertretender Vorsitzender wird Steffen
Leihenseder gewählt, als Beisitzer Joachim Naczinsky und
Angelika Zock und als Kassenprüfer Hannelore Ellwanger. Für
25 Jahre Vereinsmitgliedschaft
wird Irene Jillich geehrt und für
40 Jahre Klaus Kübler. 50 Jahre halten Hans-Rudolf Müller
und Karl-Heinz Wild die Treue.
Else Eckstein kann auf die stolze Zeit von 60 Jahren Vereinszugehörigkeit zurückblicken. Im
Anschluss an die Jahreshauptversammlung nimmt Harald
Löw mit seiner Überblend-Diaschau die Willsbacher Gartenfreunde mit auf eine virtuelle
Reise rund um den Bodensee.
Text und Bilder (hlö)
Burg Löwenstein
Burg Löwenstein erwacht aus dem Winterschlaf
Ab März laden die Naturparkführer Schwäbisch-Fränkischer
Wald wieder jeden Sonn- und
Feiertag und ab Mai auch samstags zusammen mit der Stadt
Löwenstein zum Ausflug auf
die Burg ein. Bis Ende Oktober findet neben den regelmäßigen Burgführungen auch an verschiedenen Terminen ein buntes
Programm zum Basteln, Mitmachen und kreativ Sein statt. Der
Turm wird stets zur Besteigung
geöffnet und im Burghof steht
für die Kinder eine Spielekiste
zur Verfügung. Der Eintritt ist
frei. Das Jahresprogramm liegt
auf der Burg oder im Rathaus aus
oder kann bei der Stadt Löwenstein angefordert werden. Am
Burgkiosk versorgt die Familie
Fierling die Gäste mit kleinen
Speisen, Getränken und Eis. Ab
Mai veranstalten sie jeden ersten
Samstag Livemusik mit regionalen Bands.
Sonntag, 1. März 2015 Burg
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11.00 bis 17.00 Uhr Burgführungen mit Walter Hieber, Turmbesteigung und Kinderspiele im
Burghof, 14.00 bis 17.00 Uhr
Sockenpferde basteln mit Michaela Köhler und Seilbahn über
den Burggraben mit Klaus Pfeffer Bewirtung durch den Burgkiosk. Burgführungen samstags, Mai bis Oktober 16.00 bis
18.00 Uhr, sonn- und feiertags,
März bis Oktober 11.00 bis 17.00
Uhr, Eintritt frei, Führungen für
Gruppen, Geburtstage, Famili-
enfeiern, Schulklassen oder Kindergärten gerne auf Anfrage.
Informationen
Stadt Löwenstein, Eveline Haaf,
Telefon 07130/22-23, E-Mail
evelin.haaf@stadt-loewenstein.
de, www.stadt-loewenstein.de
redaktionsschluss
für die nächste Ausgabe:
KW 10 - Montag,
2. März 2015, 8.00 Uhr
INFOS REGIONAL
SPD-Ortsverein trifft sich im Bootshaus
Aschermittwoch
Einer Tradition folgend, die
schon Alwin Rieker gepflegt
hatte, lud Roland Stammler die
Neckarsulmer SPD-Familie zum
Heringessen ein. Treffpunkt
war erstmals das Bootshaus der
Kanuten in der Kanalstraße.
Neben zahlreichen Mitgliedern konnte Stammler wieder
den Bundestagsabgeordneten
Josip Juratovic und Bürgermeister Klaus Grabbe als Ehrengäste begrüßen. Sie gaben einen
momentanen Einblick in das
politische Leben der Stadt und
der Nation.
Ganz und gar nicht zum Fasten möchte Klaus Grabbe die
Neckarsulmer aufrufen. Was
in der Zeit nach Fasching für
das persönliche Wohlbefinden ganz empfehlenswert sein
kann, ist seiner Meinung nach
für das Funktionieren der Stadt
nicht unbedingt anzuraten. Der
Diskussion um Einsparungen
auf allen Haushaltspositionen
möchte er den Mut zu Investitionen entgegensetzen. Gerade im
Straßenbau führt das Verschieben von notwendigen Sanierungen dazu, dass die Substanz
leidet und im Nachhinein eine
teuere Reparatur von Grund auf
notwendig wird. Deshalb sollten auch angedachte Projekte
nicht grundsätzlich auf den Stapel „Zukunft“ verschoben werden, beispielsweise Bauten für
Kinder, Senioren und das Bewegungszentrum.
Im Hinblick auf die Welle an
Asylbewerbern, die als Kriegsflüchtlinge durchaus willkommen sind, als Wohlstandsflüchtlinge aber notwendige Unterkünfte und Versorgung unnötig binden, gab er zu bedenken,
dass die große Zahl von Flüchtlingen im Moment von Städten und Gemeinden kaum aufgenommen werden kann. Hier
fehlen ihm kreative Lösungen.
Man könnte beispielsweise ein
nicht mehr benutztes Krankenhaus relativ einfach umwidmen.
Josip Juratovic bedankte sich
für die Einladung und verriet,
dass er in der Umgebung oft als
Neckarsulmer wahrgenommen
werde, was er nicht bedauere. Er
freute sich, über die Umsetzung
des Wahlversprechens „Mindestlohn“ berichten zu können,
auch wenn es vor allem in den
Bereichen Gastronomie, Bau
und Sport noch Nachbesserungen geben sollte.
Gute Stimmung und gute Gespräche gab es beim Aschermittwochstreffen der
Neckarsulmer SPD
Sorgen macht ihm die Tatsache, dass momentan täglich 50
Busse den Kosovo verlassen,
die meisten davon mit dem Ziel
Deutschland. Gerade aus diesem Gebiet zurück, kann er verstehen, dass die Perspektivlosigkeit und eine Jugendarbeitslosigkeit von 50 Prozent viele zu
diesem Schritt brächten.
Ansetzen müsste man aber
bei den Ursachen. Damit die
Bewohner aus Südosteuropa nicht zu einem Exodus aus
ihrer Heimat aufbrechen, brauchen sie bessere Bedingungen
vor Ort. Auf der anderen Seite braucht Deutschland eine
Zuwanderung. Bis 2025 wer-
den sechs Millionen Arbeitsplätze nicht mehr besetzt sein.
Das liegt an der demografischen
Entwicklung und hat natürlich auch Auswirkungen auf die
Rentenkassen. Die Industrie
steht inzwischen vor der vierten
Revolution (Industrie 4.0) und
damit vor dem digitalen Zeitalter.
Aber auf dem Hintergrund
von 70 Jahren ohne Krieg und
der Tatsache, dass Deutschland
Frankreich und Skandinavien
die solide Basis eines erfolgreichen Europas sind, sollten auch
diese Herausforderungen bewältigt werden können.
(Text und Fotos pek)
Schon über 8.500 Kinder und Erwachsene haben sich im Stadtmuseum Neckarsulm verzaubern lassen
Ausstellung wegen großer Nachfrage bis August 2015 verlängert
Es war einmal... So beginnen die
Geschichten, die uns seit jeher
in eine geheimnisvolle Welt voller Prinzessinnen, sprechender Tiere, böser Hexen, verzauberter Dinge und verwandelter
Prinzen mitnehmen. In der Sonderausstellung im Stadtmuseum
Neckarsulm betreten Kinder
und Erwachsene seit 16. März
2014 die wunderbare Welt der
Märchen. Ihr Zauber, die magische Kraft ihrer Bewohner und
all ihre Geheimnisse werden in
der Mitmachausstellung lebendig. Schon über 7.000 Kinder
haben sich mit ihren Eltern und
Großeltern in der Märchenwelt
des Stadtmuseums Neckarsulm
verzaubern lassen.
Die Kinder- und Hausmärchen, die seit 2005 zum
Weltdokumenten­erbe
der
UNESCO gehören, sind direkt
nach der Luther-Bibel, mit Über-
setzungen in über 160 Sprachen
und Dialekte das weltweit populärste Werk der deutschen Kulturgeschichte. Und es sind gerade die Märchen, die uns am
längsten im Gedächtnis bleiben.
An mehreren Erlebnisstationen
können die Kinder aktiv in die
Märchenwelt eintauchen und
wir die Besonderheiten von Märchen nachvollziehen. Die Kinder lernen die Besonderheiten
der Märchen kennen und können mit ihren (Groß-)Eltern in
der orientalischen und der deutschen Märchenleseecke besondere Stunden erleben.
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29. März 2015, 15 Uhr
Die Hexenfroschprinzessinkönigstochterzwergfee-Türe!
Das Ensemble Bombenkracher
zeigt sein neues Familien-The-
Noch bis August können sich Kinder und Erwachsene im Stadtmuseum
Neckarsulm verzaubern lassen
ater-Projekt „Die Hexenfroschprinzessinkönigstochterzwergfee-Türe“.
Von und mit Denis Fink und Udo
Grunwald
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ein Paket ab. Leider ist niemand
zu Hause. Oder doch??? Es öffnet sich die Tür zur Märchenwelt
und der Kampf von Gut gegen
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INFOS REGIONAL
Neckarsulmer Ortsteile erhalten fast fünf Millionen Euro aus dem Stadtsäckel
OB Scholz: „Weiterentwicklung der Stadtteile ist gewährleistet“
Wie hier im Ortschaftsrat Dahenfeld berieten auch die Ortschaftsräte in
Obereisesheim den Haushalts- und Investitionsplan der Stadt Neckarsulm
für das Jahr 2015 vor und stimmten dem Planwerk einstimmig zu
Mit einem Volumen von insgesamt 229,1 Millionen Euro
erreicht der Haushalt der Stadt
Neckarsulm für das Jahr 2015
einmal mehr Rekordniveau. Im
Vermögenshaushalt plant die
Stadt im laufenden Jahr Investitionen von 56,7 Millionen Euro.
In den Stadtteilen sieht der Etat
Investitionen von insgesamt
rund 4,9 Millionen Euro vor. In
seiner jüngsten Sitzung stimmte
der Gemeinderat dem Haushalt
zu und gab damit grünes Licht
für die Finanzplanung 2015.
Zuvor hatten die Ortschaftsräte
in Obereisesheim und Dahenfeld den Haushalts- und Investitionsplan vorberaten und dem
Gemeinderat einstimmig zur
Beschlussfassung empfohlen.
Oberbürgermeister Joachim
Scholz, Bürgermeister Klaus
Grabbe und Kämmerer Jürgen
Kaufmann stellten den Ortschaftsräten das Planwerk im
Allgemeinen vor und erläuterten die in den Stadtteilen geplanten Investitionen im Besonderen. Mit der eingeleiteten finanzwirtschaftlichen Trendumkehr
könne die Stadt den Haushalt in
den kommenden Jahren zielge-
richtet steuern und die Finanzierung der kommunalen Infrastruktur sicherstellen, erklärte OB Scholz. „Wir befinden uns
in allen Bereichen immer noch
auf einem überdurchschnittlichen Niveau.“ Auch die Stadtteile verfügten über eine hervorragende Infrastruktur. „Im Haushaltsjahr 2015 können wir in
Obereisesheim und Dahenfeld
wieder wichtige Projekte realisieren und die Weiterentwicklung der Stadtteile gewährleisten“, versicherte Joachim Scholz.
2,1 Millionen Euro für
Hochwasserschutz in
Obereisesheim
In Obereisesheim sind Investitionen in einem Gesamtumfang
von rund vier Millionen Euro
vorgesehen. Um das Gewerbegebiet Binsig vor dem 100-jährlichen Hochwasser zu schützen,
soll östlich der Neckartalstraße
ein Hochwasserschutzdamm in
Form einer 880 Meter langen
Winkelstützwand aus Beton
gebaut werden. Für das insgesamt 2,1 Millionen Euro teure Bauwerk ist in diesem Haushaltsjahr eine Finanzierungsra-
te von 1,4 Millionen Euro vorgesehen.
Für den Grunderwerb zur
Erschließung neuer Wohnbauflächen, die in der aktuellen Fortschreibung des Flächennutzungsplans vorgesehen
sind, stehen 1,5 Millionen Euro
bereit. Das Lehrschwimmbecken an der Wilhelm-MaierSchule wird für 737.500 Euro
saniert. Umbauarbeiten in der
Kita Robert-Koch-Straße schlagen mit 150.000 Euro zu Buche.
Dort soll ein neuer Bewegungsraum geschaffen werden.
Für zusätzliche Reparaturarbeiten im Ernst-Freyer-Bad sieht
der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Aquatoll Investitionsmittel von insgesamt rund
60.000 Euro vor. Im Schwimmer- und im Nichtschwimmerbecken wird jeweils die Beckenfolie rechtzeitig zum Saisonbeginn erneuert. Zudem muss das
Planschbecken für Kinder neu
abgedichtet werden.
Stadt treibt Dorfentwicklung
in Dahenfeld voran
Das größte Projekt im Stadtteil Dahenfeld ist der Bau des
neuen Feuerwehrgerätehauses im Gewerbegebiet Mostäcker. Hierfür wendet die Stadt
Haushaltsmittel in Höhe von
1,35 Millionen Euro auf, die aus
dem Vorjahr übertragen wurden. Die Bauarbeiten haben
bereits begonnen und sollen bis
zum Herbst 2015 abgeschlossen sein. Der Neubau umfasst
2.130 Kubikmeter umbauten
Raum und bietet auch Platz für
das zweite Einsatzfahrzeug der
Feuerwehrabteilung Dahenfeld. Dabei handelt es sich um
einen Mannschaftstransportwagen, der noch in diesem Jahr
mit einem Förderzuschuss des
Landes beschafft werden soll.
Der städtische Finanzierungsanteil beträgt laut Haushaltsplan
65.000 Euro. Haushaltsmittel
in beträchtlicher Höhe fließen
auch in die Dorfentwicklung. In
den Quartieren Brunnengasse
und Dekansgasse sollen Altgebäude abgebrochen, Grundstücke arrondiert und neue Bauplätze geschaffen werden. Einschließlich Straßen- und Kanalbau stehen hierfür insgesamt
480.000 Euro zur Verfügung.
„Der Bebauungsplan Brunnengasse kann in erheblichen Teilen umgesetzt werden“, erläuterte Bürgermeister Klaus Grabbe. Geplant seien unter anderem
Bauplätze für seniorengerechtes
Wohnen, eine teilweise Renaturierung des Brunnenwiesenbaches und ausgedehnte Grünbereiche. „Wir haben die große Chance, nicht nur neue Bauplätze im Ortskern zu schaffen,
sondern auch das gesamte Areal hinter dem Rathaus städtebaulich neu zu ordnen“, bekräftigte Klaus Grabbe.
Ein Schmuckstück im Ortskern
soll auch die Scheune in der Oststraße werden. Für die Sanierung des denkmalgeschützten
Gebäudes sieht der Haushaltsplan 100.000 Euro vor. Zudem
stellt die Stadt 80.000 Euro
bereit, um den Schulhof der
Grundschule zu sanieren.
Zum Abschluss der Etatberatungen in den Ortschaftsräten
bedankte sich OB Scholz bei
den Bürgervertretern in Obereisesheim und Dahenfeld für die
vertrauensvolle, ziel- und sachorientierte Zusammenarbeit. „Ich
schätze die offene Aussprache in
den Ortsgremien“, betonte OB
Scholz. „Es ist wichtig, dass die
Ortschaftsräte ihre spezifischen
Kenntnisse und Sichtweisen der
Verhältnisse vor Ort in die Planungen mit einbringen.“ (snp)
Sitzung am Donnerstag, 26. Februar
Gemeinderat entscheidet über Bau neuer Parkplätze westlich des Bahnhofs
Über den Bau zusätzlicher
Parkplätze auf der Westseite
des Bahnareals entscheidet der
Gemeinderat der Stadt Neckarsulm in seiner Sitzung am Donnerstag, 26. Februar um 17.30
Uhr im Sitzungssaal des Rat-
hauses. Zu entscheiden ist auch
über die Einführung des neuen
Förderprogramms Energieeffizienz, das an die Stelle der Förderprogramme Solarenergie und
Klimaschutz treten soll. Außerdem geht es um die Aufstellung
des Bebauungsplans der Innenentwicklung „Brunnengasse“ im
Stadtteil Dahenfeld. Das Gremium beschäftigt sich zudem mit
einer Bewertungsrichtlinie zur
Bilanzierung des städtischen
Vermögens, das im Zuge der
Einführung des neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens bewertet werden
muss. Weiteres Thema ist die
Abwicklung des jährlichen Verlustausgleichs für den Eigenbetrieb Aquatoll. (snp)
INFOS REGIONAL
70. Jahrestag der Stadtzerstörung ruft Glück ins Bewusstsein, in Frieden leben zu dürfen
Am 1. März 1945 versank Neckarsulms Altstadt in Schutt und Asche
In der Endphase des vom Deutschen Reich am 1. September 1939 begonnenen Zweiten
Weltkriegs zerstörte am 1. März
1945 ein Luftangriff der amerikanischen Streitkräfte große Teile der Innenstadt Neckarsulms
und Teile des Industriegebiets.
Unterlagen US-amerikanischer
Archive und Augenzeugenberichte geben noch heute wieder,
was an diesem Tag geschah.
Am 1. März 1945, einem Donnerstag, starteten zwischen 9.30
und 11 Uhr vier Geschwader der
8. US Air Force von ihren Flugbasen im britischen East Anglia
zu Angriffen auf Bruchsal, Reutlingen, Heilbronn, Göppingen
und Neckarsulm.
Zwischen 14.31 und 14.37 Uhr
warfen drei von Südosten kommende Jagdbombergeschwader 651 Sprengbomben und
330 Brandbombenbehälter (mit
mehr als 36.000 Stabbrandbomben) über der Stadt ab. Eigentliches Ziel dieses Angriffs war
das Industriegebiet mit seiner
kriegswichtigen Industrie – die
Firma Karl Schmidt wurde vollkommen, die NSU Werke AG
zum Teil zerstört. Doch es traf
besonders auch die Innenstadt,
die zu mehr als 80 Prozent zerstört wurde.
Fast der ganze Stadtkern stand
in Flammen und es dauerte
lange, bis die Brände gelöscht
waren, denn es gab zunächst zu
wenig Löschwasser, weil auch
das Wasserwerk zerstört wurde. 128 Menschen verloren ihr
Leben. Manche der oft bis zur
Unkenntlichkeit verstümmelten Toten konnten erst nach
drei Wochen während der mühsamen Such- und Aufräumarbeiten geborgen werden. Auch
mussten zahlreiche Blindgänger (Sprengbomben) entschärft
werden – eine lebensgefährliche
Arbeit, zu der man die Gefangenen des Konzentrationslagers
Neckargartach zwang. Die verstreut liegenden Stabbrandbomben dagegen mussten Jugendliche aus Neckarsulm einsammeln.
Die Auswirkungen des
Luftangriffs
Der Wiederaufbau der zerstörten Stadt sollte Jahre in
Anspruch nehmen – viele his-
torische Gebäude waren für
immer verschwunden. Doch
konnten das Stadtbild prägende Bauten wie zum Beispiel die
katholische Stadtkirche St. Dionysius, die Große Kelter und
das ehemalige Deutschordensschloss wieder aufgebaut werden.
Fotografien von der am 1. März
1945 zerstörten Stadt führen uns
die grausamen Folgen des Zweiten Weltkriegs für die Neckarsulmer Bevölkerung vor Augen.
Sie bringen uns aber auch ins
Bewusstsein, welches Glück wir
haben, heute in Frieden leben zu
dürfen.
Die Neckarsulmer Bevölkerung war Opfer dieses Angriffs.
Sie hat in der Zeit des „Dritten
Reiches“ unter der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten und im Krieg viel Leid erlebt
– besonders am 1. März und in
der ersten Aprilhälfte 1945, als
es während des Einmarsches
der amerikanischen Truppen
zu Kämpfen mit den deutschen
Truppen kam.
Geschichtliche
Zusammenhänge und
Auswirkungen auf die
Gegenwart
Angesichts dieses Leides dürfen aber die historischen Tatsachen nicht aus den Augen verloren werden: Oft noch schlimmer
als Neckarsulm erging es zuvor
vielen Städten im Ausland, die
durch die Angriffe der deutschen Luftwaffe zerstört wurden
sowie anderen deutschen Städten. Vergessen dürfen wir auch
nicht, wo die Hauptursache für
dieses Leid liegt: Die von Beginn
an aggressive Außenpolitik des
Deutschen Reichs hat nach dem
Einmarsch in Österreich und
der Besetzung der Tschechoslowakei mit dem Angriff auf Polen
am 1. September 1939 den Zweiten Weltkrieg begonnen.
Auch heute werden noch Kriege
geführt. Die vor 70 Jahren erfolgte Zerstörung Neckarsulms liegt
nicht so weit weg, wie es uns
erscheinen mag. Es ist auch ein
Trugschluss zu glauben, man
könne unter diese Epoche der
deutschen Geschichte, die zwölf
Jahre dauernde nationalsozialistische Diktatur und den Zweiten
Weltkrieg, einen „Schlussstrich“
Blick über die Marktstraße auf der Höhe der Schlossgasse nach Osten: Im Hintergrund sieht man die Außenmauern der Großen Kelter (heute Kreissparkasse)
Blick vom Rathaus über den Marktplatz und die Marktstraße auf St. Dionysius.
ziehen. Die Geschichte kennt
keine solchen Schlussstriche,
Geschichte ist ein Prozess aus
Entwicklungen, dessen Zäsuren
oft erst aus zeitlichem Abstand
erkannt werden. Jede Epoche,
ganz bestimmt auch die über
ein halbes Jahrhundert zurückliegende Zeit der nationalsozialistischen Diktatur und des
Zweiten Weltkriegs, wirkt im
Denken und Fühlen der Menschen über Generationen weiter. Dies zeigen aktuelle Forschungen über Menschen, die
Krieg, Verfolgung während des
Dritten Reichs oder Flucht erleben mussten sowie deren Nachkommen.
Gerade für diejenigen, die das
Glück hatten, diese Zeit nicht
erleben zu müssen, lohnt sich
eine Auseinandersetzung mit ihr
und mit der Frage, wie es dazu
kommen konnte. Die Geschichte des „Dritten Reichs“, ihre
Urheber und Folgen muss man
kennen, um sich gegen ihre Auswirkungen zu wehren, die bis in
die Gegenwart reichen.
(Barbara Löslein)
Stadt Neckarsulm gedenkt der Zerstörung vor 70 Jahren
Öffentliche Gedenkfeier am 1. März auf
dem Alten Friedhof
Vor 70 Jahren, kurz vor Ende
des Zweiten Weltkriegs, wurde die Altstadt von Neckarsulm durch einen Luftangriff weitgehend zerstört. 128
Menschen kamen im Bombensturm ums Leben. Anlässlich des 70. Jahrestages findet
am Sonntag, 1. März um 11.15
Uhr eine öffentliche Gedenkfeier auf dem Alten Friedhof
Steinachstraße statt. Oberbürgermeister Joachim Scholz legt
am Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege einen Kranz nieder. Das
geistliche Wort zum Totengedenken spricht Pfarrer Walter
Keppler. An diesem Tag hisst
die Stadt zudem im gesamten
Stadtgebiet Trauerbeflaggung.
(snp)
Sudoku Nr. 9 | 2015 | mittel
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6
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
2
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
4
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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