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Bau Mayr Kies + Beton GmbH

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Bezirkshauptmannschaft
Ried im Innkreis
4910 Ried im Innkreis • Parkgasse 1
Geschäftszeichen:
EnRo20-1-2014
Bearbeiter: Dr. Wilhelm Jungk
Tel: (+43 7752) 912-400
Fax: (+43 7752) 912-399
E-Mail: bh-ri.post@ooe.gv.at
www.bh-ried.gv.at
KUNDMACHUNG
Ried im Innkreis, 23. Februar 2015
Mit Eingabe vom 17. Juni 2014, ha. eingelangt am 29. Juli 2014, hat die Bau Mayr Kies + Beton
GmbH, 4924 Waldzell, um die Erteilung der Bewilligung nach dem Mineralrohstoffgesetz für die
Eröffnung der Kiesgrube „Punzerbauer“ auf Teilen der Grst.Nr. 1173 und 1176, KG. Hartlberg,
Gemeinde Waldzell, angesucht.
Es soll auf einer Gesamtabbaufläche von 8.657 m² Schotter abgebaut werden. Die Errichtung von
Bergbauanlagen
ist nicht geplant.
Sämtliche Gewinnungs- und
Förder- sowie
Aufbereitungsarbeiten werden durch mobile Arbeitsgeräte durchgeführt. Für das Laden und
Fördern auf den Abbauetagen wird ein Radlader verwendet. Während der Aufschlussphasen bzw.
der Rekultivierung/Renaturierung kommen die dafür notwendigen Gerätschaften zum Einsatz
(zB Schubraupe). Die Betankung der Maschinen erfolgt im nahegelegenen Betonwerk
„Wolfersberg“. Die Kiesgrube soll von Montag bis Freitag (normalerweise im 1-Schichtbetrieb) von
07:00 bis 17:00 Uhr und samstags (fallweise) von 07:00 bis 15:00 Uhr betrieben werden. Der
Abbau mit anschließender Rekultivierung ist bis 31. Dezember 2024 geplant.
Die näheren Details wollen den vorgelegten Einreichunterlagen entnommen werden.
Aufgrund dieses Ansuchens wird gemäß § 116 Abs.7 Mineralrohstoffgesetz, BGBl. I Nr. 38/1999
idF. BGBl. I Nr. 111/2010 iVm. § 92 Abs.2 letzter Satz und § 93 Abs.2 des
ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes sowie §§ 40 bis 44 AVG eine mündliche Verhandlung mit
Vornahme eines Lokalaugenscheines für
Dienstag, den 31. März 2015, um ca. 09:00 Uhr
an Ort und Stelle anberaumt.
Ein Projektsgleichstück liegt bis zum Vortag der Verhandlung bei der Gemeinde Waldzell und bei
der Bezirkshauptmannschaft Ried i.I. zur allgemeinen Einsichtnahme während der Amtsstunden
auf.
Die Beteiligten werden soweit ihre Interessen berührt werden hiermit eingeladen, an der
Verhandlung teilzunehmen.
Sie können zur Verhandlung selbst kommen oder einen Vertreter entsenden. Der Vertreter muss
mit der Sachlage vertraut, voll handlungsfähig und bevollmächtigt sein. Für die Vollmacht ist eine
Stempelgebühr von 14,30 Euro zu entrichten. Von einer Vollmacht können wir allerdings absehen,
wenn Sie durch Familienmitglieder, Haushaltsangehörige, Angestellte oder Funktionäre von
Organisationen, die uns bekannt sind, vertreten werden und kein Zweifel an deren
DVR: 0069337
Vertretungsbefugnis besteht oder eine zur berufsmäßige Parteienvertretung befugte Person sich
auf eine ihr erteilte Vollmacht beruft. Es steht Ihnen auch frei, gemeinsam mit Ihrem Vertreter zu
kommen.
Als Antragsteller beachten Sie bitte: Die Verhandlung kann in Ihrer Abwesenheit durchgeführt oder
auf Ihre Kosten vertagt werden, wenn Sie die Verhandlung versäumen oder Ihr Vertreter diese
versäumt.
Als Partei oder Beteiligter beachten Sie bitte: Gemäß § 42 Abs. 1 AVG verliert eine Person ihre
Stellung als Partei, soweit sie nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der
Behörde oder während der Verhandlung Einwendungen erhebt.
Dies bedeutet, wenn Sie zur Verhandlung nicht erscheinen, dass Sie mit dem Projekt bzw. mit dem
Ergebnis der Verhandlung einverstanden sind.
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