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EK_1
Versammlung am 26. Februar
Nr. 16 vom Mittwoch, 25. Februar 2015
Wegweiser
durch Ämter und Verwaltungen
in Brandenburg
Verlagssonderveröffentlichung
SEITE 5
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Kirchenförderverein gründen
www.moz.de/brawo
Ausgabe Brandenburg
SV 63 West auf
Meisterkurs
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X18x in Ihrer Nähe
Handball
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Wilma Wels in Videokonferenz mit Russland
Bertholt-Brecht-Gymnasium übersetzt mit Partnerstadt
Magnitogorsk BUGA-Flyer
Tieckow. Der aktuelle Gemeindebrief der Kirchengemeinde Havelsee beinhaltet einen Aufruf zur
Gründung eines „Kirchenfördervereins Havelsee“. Die Gründe
dafür seien „offensichtlich, man
braucht nur mit offenen Augen
durch und um die Gebäude herum gehen. An vielen Stellen sitzt
Feuchtigkeit, nagt der Wurm,
bricht die Struktur und auch
äußerlich steht es nicht überall
so gut...“. Mit-Initiator Jan van
Lessen schreibt: „Die Kirchengemeinde allein und die zuständigen Stellen der kirchlichen Verwaltung tun viel, sind aber nicht
in der Lage, alle vier Kirchengebäude der Gemeinde dauerhaft in Schuss zu halten. Diese
Gebäude stehen in den Dorfmitten und sind daher immer noch
wesentlich für das Leben in den
jeweiligen Ortsteilen. Die Vorfahren der heutigen Bürger sind um
die Kirchen herum begraben, auf
Familienbildern sind häufig diese
Gebäude zu sehen. Beim Erblicken des heimatlichen Kirchturms
wissen nach Reisen alle, dass sie
zu Hause angekommen sind.“
Und ans Volk gewandt: „Es gibt
also Anlass, sich um diese Kirchen zu kümmern, auch wenn Sie
möglicherweise keine oder wenig Bindung zur Gemeinde haben
sollten. Ich lade Sie daher herzlich ein, den ‚Kirchenförderverein Havelsee‘ mit zu gründen.“
Die Gründungsversammlung findet am Donnerstag, 26. Februar,
um 19 Uhr in der Gaststätte „Am
Kreuzdamm“, Puschkinstraße 8,
in Pritzerbe statt.
Mach Dir ein Bild!
Brandenburg. Zum zweiten Mal
öffnet der Bildermarkt im Brandenburger Theater seine Pforten. Am
Sonntag, 1. März, können Maler,
Künstler und Kunstliebhaber im
Foyer des Großen Hauses wieder
nach Herzens Lust schauen, tau-
schen oder auch kaufen. Die Bilder werden lose aufgestellt, nicht
gehangen. Der Markt öffnet um
13 Uhr und schließt um 17 Uhr.
Fast 50 Aussteller haben sich angemeldet. Der Eintritt ist frei. Für einen Imbiss und Musik ist gesorgt.
Holzschuher bleibt
SPD wählte am Wochenende neue Spitze
Mit der Partnerstadt Magnitogorsk und der dortigen Gesamtschule Nr. 67 veranstaltet
das Bertholt-Brecht-Gymnasium bereits seit drei Jahren regelmäßig Videokonferenzen,
am vergangenen Freitag gab es jedoch eine ganz Besondere. Ein- bis zweimal im Halbjahr treten die Schulen auf diese Art in Kontakt. Natalia Ivanova leitet das Projekt auf russischer, Cathrin Plotnikow auf deutscher Seite.
Foto: bra
Brandenburg. (bra) Abwechselnd bereitet immer einer der
Partner ein Thema vor, was
normalerweise mit den Schülern der anderen Schule in der
Muttersprache bearbeitet wird.
Dieses Mal wurde die Videokonferenz zu einer Lehrerfortbildung für die russischen Pädagogen umgestaltet, die Idee
dazu kam aus Magnitogorsk. 20
Lehrerinnen bearbeiteten zum
Thema
Bundesgartenschau
die deutschen Aufgabenblätter, in denen BUGA-Maskottchen Wilma Wels die Hauptrolle
spielte. Mit den bearbeiteten Arbeitsblättern erhielten die russischen Kolleginnen gleich einen Einblick und zahlreiche
Informationen bezüglich der
Havelstadt Brandenburg und
ihrer Gartenschau. Zu den Fächern Kunst, Geografie, Biologie, Deutsch und Musik gab es
viel Unterhaltsames, auch das
Fritze Bollmann Lied durfte dabei nicht fehlen und wurde gemeinsam gesungen.
Als Abschluss übersetzten die
russischen Deutschlehrerinnen
den Flyer „Wegbegleiter Bran-
denburg an der Havel“ der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an
der Havel mit den wichtigsten
Bauwerken der Stadt ins Russische. Das Interesse auf russischer Seite für diese Fortbildung
via Webcam war so groß, dass
die freien Plätze nicht ausreichten. Auf 20 verfügbare Plätze
kamen 40 Anmeldungen. STGGeschäftsführer Thomas Krüger
schaute auf deutscher Seite bei
dem Gemeinschaftsprojekt zu
und freute sich über das rege
Interesse.
Brandenburg. (red) Auf ihrem
Unterbezirksparteitag am 21.
Februar wählte die SPD in der
Stadt Brandenburg an der Havel
ihren Vorstand neu. Mit 20 zu 12
Stimmen wurde Ralf Holzschuher als Unterbezirksvorsitzender
bestätigt. Vier Stunden lang tagten die Genossen aus den vier
Ortsvereinen im TGZ, bevor das
Wahlergebnis zum Vorsitzenden bekanntgegeben wurde. Der
Wahl vorausgegangen war eine
Diskussion über das Ergebnis der
politischen Arbeit der vergangenen zwei Jahre und künftige Herausforderungen. Dabei kamen
positive Entwicklungen wie die
Wahlerfolge bei der Europa-, der
Bundestags- und der Landtagswahl ebenso zur Sprache wie das
öffentliche Bild, dass die SPD
derzeit in der Stadt abgibt. Neben Ralf Holzschuher hatte sich
auch Werner Jumpertz um den
Posten des Vorsitzenden beworben. Während Jumpertz in seiner Rede die Sozial- und Wirtschaftspolitik als Schwerpunkte
beschrieb, forderte Holzschuher
seine Genossen auf gemeinsam
mit den Brandenburgern eine Vision für die kommenden Jahrzehnte zu entwickeln. Beide gemeinsam sahen im Jahr 2019 ein
Jahr wichtiger Weichenstellungen, auf die es schon heute zu
reagieren gilt. Denn dann werden erneut Oberbürgermeister
und Stadtverordnetenversammlung gewählt und beide Wahlen,
so waren sich die Genossen einig, will und kann die SPD gewinnen. Das Ergebnis der Abstimmung zeigte dann klar, dass
die SPD auch weiterhin auf Ralf
Holzschuher an der Spitze setzen wird. Mit 20 von 33 Stimmen konnten er die meisten
Delegierten von seinen Ideen
überzeugen. Für Werner Jumpertz stimmten 12 der 33 Delegierten, eine Stimme war ungültig. Auch der übrige Vorstand
wurde neue gewählt. Stellvertreterin wurde Dr. Lieselotte Martius. Neu als stellvertretender
Vorsitzender wurde Daniel Keip
vom Parteitag gewählt. Kassierer
der SPD bleibt weiterhin Frank
Meyer, Schriftführerin weiterhin Anett Schulze. Beide arbeiten schon seit 2007 im Vorstand
mit. Als Beisitzer im erweiterten
Vorstand wurden aus den vier
Ortsvereinen Jens Glühmann,
Anca Güntsch, Claus-Dieter
Hartmann, Sebastian Haase, Kati
Nast, Nicole Näther und Wolfhard Petig gewählt.
2
Mittwoch, 25. Februar 2015
LOKALES
TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Zwei zauberhafte Wohnungskatzen suchen einen neuen Schaffenskreis.
Schweren Herzens muss sich
ihre Familie von den beiden
trennen, da ein Familienmitglied erkrankt ist. Die Tiere
sind sieben Jahre alt, an die
Wohnungshaltung gewöhnt,
kennen andere Katzen und
sogar Hunde. Ihre Menschen
beschreiben die zwei Stubentiger - nach kurzer Auftauphase - als sehr menschenbezogen, wahnsinnig
verschmust und stubenrein.
Bisher leben sie in reiner
Wohnungshaltung bei einer Familie mit Kindern. Der
letzte Tierarztbesuch liegt
erst zwei Wochen zurück,
da eine der beiden Katzen
Katzenakne hat und selten,
wenn es sich entzündet, mit
Antibiotika behandelt werden muss.
Wer bewahrt das schwarzweiße Duo vor dem Tierheim? Interessenten melden
sich unter: 0176/29070141.
MINIKLATSCH
am 11.11.15 auf der Bühne
wieder.
CDU Bürgermeister Steffen
Scheller holte diesmal
pünktlich den Stadtschlüssel vom KCH beim traditionellen Fischessen ab. Dabei
wurde zwischen dem Präsidenten Hans Günter Koch
und ihm gewitzelt. Da ja
auch nächstes Jahr vermutlich die OB im wohlverdienten Urlaub (macht immer
im November ihren Kurzurlaub) sein wird, sehen wir
dich ja bei der Übergabe
Parteivorsitzender der Linken Lutz Krakau hat eine
klare Meinung zu Facebook. Das kommt ihm nicht
ins Haus und er wird sich
nicht damit beschäftigen
oder womöglich noch jede
Privatsphäre posten. Aber
um eins kam er nicht herum, auch er ist jetzt fortschrittlich
und besitzt
ein neues
Smartphone. Bei
Whats App
ist er übrigens auch
zu finden.
JUBILARE IN BRANDENBURG UND UMGEBUNG
Arbeiter-Samariter-Bund: Irmgard Jahnke zum 79., Kunigunde Lux zum 76.,
Hauskrankenpflege „NORA“: Diethelm Gropler zum 74.,
Seniorenresidenz „Am Görnsee“: Irmgard Krüger zum 84.,
Seniorenzentrum „Clara Zetkin“: Dieter Reek zum 74.,
Seniorenzentrum „Martha Piter“: Hannelore Hausmann zum 77., Marlitt Schmidt zum 87., Ursula Speckhahn zum 75.,
Volkssolidarität: Ingrid Engel zum 74., Margitta Günther zum 82.,
Brielow: Ellen Brüning zum 76., Emil Teicher zum 75., Gertrud Nickel zum 79., Horst Kowalski zum 78., Jutta Kowalski zum 75., Helga
Ackermann zum 80., Lore Magnus zum 78.,
Briest: Ursel Scholz zum 72.,
Fohrde: Giesela Heidemann zum 84., Erika Hopp zum 71.,
Ketzür: Gertrud Paul zum 79.,
Krahne: Elfriede Gericke zum 83.,
Netzen: Gisela Schulze zum 82., Fritz Neumann zum 83.,
Prützke: Jürgen Dreher zum 75.,
Radewege: Karl-Heinz Machnitzke zum 73., Udo Hauser zum 71., Elfriede Sattler zum 83.,
Vehlen: Fritz Schöneberg zum 86.,
Weseram: Henryk Mosch zum 70.,
Wollin: Eugen Nowak zum 75.,
Wusterwitz: Werner Konsorski zum 87., Ursula Schwarze zum 86.,
Hannelore Wick zum 81., Gudrun Wiegand zum 88., Wolfgang Heinze
zum 78., Werner Lindner zum 77., Dietmar Fisch zum 75., Herta Zessin
zum 74., Inge Schulze zum 72., Roswitha Schröter zum 70.,
Zitz: Alfred Knoblauch zum 92., Renate Tietz zum 77., Klaus Steffen
zum 74.
Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann bedankte sich bei Professor Michael Oeff für
sein langjähriges Engagement.
Foto: bra
Verabschiedung in den Ruhestand ohne Ruhe
Brandenburgs Chef-Kardiologe verändert Aufgabenspektrum
Brandenburg. (bra) Im Brandenburger Klinikum war Prof.
Dr. med. Michael Oeff 18 Jahre
lang Chefarzt in der Kardiologie-Abteilung und hat nicht nur
dort, sondern in der gesamten
Stadt Brandenburg an der Havel seine Spuren hinterlassen.
Als Herzspezialist engagierte
er sich unter anderem für die
verbreitete Verteilung von lebensrettenden Defibrillatoren.
Diese Geräte geben Patienten
mit Herzkammerflimmern einen elektrischen Schock, der
die Schlagfrequenz des Herzens meist wieder herstellen
und damit Leben retten kann.
Die verhältnismäßig hohe Anzahl der Geräte in der Stadt (21
von 115 im gesamten Land Brandenburg) ist Chefarzt Michael
Oeff und dem Verein „Gesund
in Brandenburg“ zu verdanken, der neben finanzieller Unterstützung Mitarbeiter an Ort
und Stelle geschult hat, damit
im Notfall auch bekannt ist, wie
ein Defibrillator benutzt wird.
Am vergangenen Samstag
wurde Oeff offiziell im Rolandsaal am Altstädtischen Markt
verabschiedet. Zahlreiche Gäste,
darunter Gesundheitsministerin
Diana Golze, Frank Michalak,
Vorsitzender des Vorstandes
der AOK-Nordost, Dr. JensUwe Schreck, Geschäftsführer
der Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg, Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann und namenhafte Kollegen
aus dem ärztlichen Bereich, beehrten den Kardiologen. Michael
Oeff zieht sich jedoch nicht völlig zurück, vielmehr verlagert er
seine Aufgaben. Zukünftig kümmert sich der Professor um Forschungsaufgaben an der Medizinischen Hochschule „Theodor
Fontane“ und möchte sein langjährig erarbeitetes Know How
beim Aufbau eines Krankenhauses in einem Vorort von Shanghai mit einfließen lassen.
Das künftige „Zentrum für Innere Medizin“ im Brandenburger Klinikum soll nun planmäßig von zwei Chefärzten
geführt werden. Dr. med. Ivo
R. Buschmann, Chef des Klinikbereichs Angiologie, umgangssprachlich
Gefäßheilkunde,
beginnt am 1. März dort sein
Aufgabengebiet. Die Stelle des
Chefkardiologen ist bisher noch
nicht neu besetzt, ein entsprechendes Auswahlverfahren läuft
diesbezüglich.
POLIZEIBERICHT
Geklauter BMW aufgefunden
Brandenburg. Bundespolizisten haben am Montagmorgen unter der
Überführung am Altstädtischen Bahnhof in der
Zanderstraße einen BMW
aufgefunden und darauf-
hin die Landespolizei verständigt. Es stellte sich
heraus, dass das Fahrzeug mit dem Berliner
Kennzeichen bereits Mitte
des Monats durch Unbekannte in der Spandauer
Straße in Falkensee entwendet worden war.
Die Beamten stellten den
Pkw für eine Spurenuntersuchung sicher.
Die weiteren Ermittlungen
zur Sache dauern an.
LOKALES
Mittwoch, 25. Februar 2015
3
Wieder geöffnet!
Havel Restaurant - direkt am Wasser
Krakauer Landstraße 32
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Jetzt reservieren & Gutschein sichern
Tel.: 03381/3159347
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IHRE FLEISCHEREI
GROSSER AUSWAHL
-FRISCHEMIT
UND QUALITÄT-
SIEGER UNTER SIEGERN
Linus Müller hat es geschafft: Am Freitag setzte er sich beim 23. Stadtentscheid des
56. bundesweiten Vorlesewettbewerbs gegen seine zehn Kontrahenten durch und
darf nun am Bezirksentscheid am 28. März in Wittstock teilnehmen. Der Sechstklässler aus der Evangelischen Grundschule überzeugte die Jury zunächst mit
Andreas Steinhöfels „Beschützer der Diebe“ und konnte auch die Lesung des ihm
bis dahin unbekannten Textes von Sabine Zett: „Hugos geniale Welt“ für sich entscheiden. Im Vorfeld des Stadtentscheides hatten alle Grundschulen der Stadt und
der umliegenden Gemeinden die besten Vorleser aus ihren Reihen ermittelt. „Ihr
seid also alles schon Sieger“, lobte Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann in ihrer kurzen Ansprache.
Foto: Linckus
Hackepeter herzhaft gewürzt
kg 3,29 3
Kassler-Kotelett
kg 3,79 3
Schweinebraten
kg 3,99 3
Rhodospfanne küchenfertig
kg 4,29 3
Kochsalami eigene Herstellung
100g 0,79 3
Bauchrolle gewürzt
100g 0,99 3
Pfälzer-Leberwurst eigene Herstellung 100g 0,79 3
Zwiebelmettwurst eigene Herstellung 100g 0,79 3
Pferdegulasch
kg 5,29 3
Pferdeknoblauchwurst
100g 0,69 3
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In vier Wochen abnehmen und zu einem gesünderen Leben
Fortsetzung der deutschlandweiten Abnehmstudie - Lisa Farin sucht 50 Freiwillige
Abnehmstudie soll
Klarheit bringen
Trotz unzähliger Diätprogramme steigt die Zahl der Menschen mit Gewichtsproblemen
stetig an. 56% der deutschen
Frauen und 62% der deutschen
Männer sind übergewichtig
– Tendenz steigend. Viele Experten sprechen bei diesen
Ausnahmen schon von einer
regelrechten Epidemie.
Wollen Sie ein paar Kilos abnehmen? Generell gesünder
Leben und sich wohler fühlen?
Und das zu einem Selbstkostenpreis von nur 19,90 ” für 4
Wochen. Wenn ja, dann sollten
Sie gleich zum Telefonhörer
greifen und sich bei Lisa Farin
melden. Die Fitness-Trainer
im „ LIFE Fitness Club“ in
Hohenstücken bereiten eine
Abnehmstudie speziell für die
Region Brandenburg vor, wie
sie derzeit deutschlandweit in
über 200 Fitnessstudios durchgeführt wird. Dafür benötigt sie
50 Freiwillige.
Sie sollten bisher wenig Sport
getrieben haben und etwas
übergewichtig sein. Vier Wochen lang wird Lisa Farin mit
ihrem Team die Teilnehmer
durch ein spezielles my-line®Konzept begleiten und am Ende
festhalten, wie viel Kilos gepurzelt sind. Das myline®-Konzept
wurde bereits im Jahr 2001
wissenschaftlich
untersucht.
Jetzt soll eine bundesweite Studie mit der DfBE (Deutschen
Gesellschaft für Bewegung und
Ernährungsanalyse) den Erfolg
erneut bestätigen.
Vernünftiger essen und
trainieren
„Mir geht es darum herauszufinden, was ein Mensch innerhalb von vier Wochen mit diesem Konzept erreichen kann.“
Mit Konzept meint Lisa Farin
eine bestimmte Ernährungsweise, die auf „Low Fat“ basiert. Dahinter versteckt sich
eine Reduzierung von tierischen Fetten, kombiniert mit
einem speziellen Kraft-Ausdauer-Training. „Ich will sehen,
wie viel Kilogramm Sie abnehmen werden, wie Sie mehr
Kalorien im Alltag verbrennen,
wie sich der Körper allgemein
verändert und das persönliche Wohlbefinden verbessert“,
zählt Frau Farin ihre Ziele auf.
lust, das Wohlbefinden und die
persönliche Erfahrung zu dokumentieren. „Mehr muss man
wirklich nicht machen“, versichert die Fitness-Trainerin.
Mitmachen kann jeder, auch
Diabetiker.Natürlich garantiert
Ihnen Lisa Farin Anonymität,
wenn Sie über Essgewohnheiten, Lebensart etc. Angaben
machen. In den vier Wochen
absolvieren Sie zweimal pro
Woche 45 bis 60 Minuten ein
spezielles Training, für welches
Sie zuvor eine Einweisung erhalten. Zudem sollten sich die
Teilnehmer einmal pro Woche
30 Minuten für die Theorie Zeit
nehmen, um den Gewichtsver-
Ihr Körper verändert sich
in vier Wochen
Was die Teilnehmer in den vier
Wochen erreichen sollen, davon hat Lisa Farin bereits genaue Vorstellungen. Normalerweise nehmen die Teilnehmer
zwischen zwei bis vier Kilo ab.
Zudem soll es durch eine gezielte Muskelstärkung gelingen,
dass Sie nach dieser Phase ganz
normal essen können, ohne
zuzunehmen. Fettgehalt, Cholesterinspiegel und Blutdruck
regulieren sich innerhalb dieser Zeit, Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessert sich und
sogar kleine „Wehwechen“
verschwinden. Und das Beste!
Es ist nicht vom Alter abhängig.
Es funktioniert mit 30 und auch
mit 60 Jahren. Fit ins beste Alter eben.
Um das Konzept im Detail zu
erläutern, findet vorab ein kos-
tenloses persönliches Beratungsgespräch im „LIFE Fitness
Club“ statt.Wer daran teilnehmen möchte vereinbart einen
Termin bis zum 01. März
unter der Telefonummer
03381/700158. „Mir geht es
darum, den Theorien in Sachen
Ernährung und Gesundheitstraining wirklich auf den Grund
zu gehen und exakt festzuhalten. Wie wirkt sich diese auf
Otto-Normalbürger aus, wie
kann mit minimaler Ernährungsveränderung und gezieltem Sport mehr Lebensqualität
erreicht werden“, so Lisa Farin.
Die Ergebnisse dieser Studie
werden künftig in die Trainingsempfehlung für Neueinsteiger
einfließen und zukünftig in die
Bachelor Arbeit von Lisa Farin.
Denn bei immer mehr Menschen nimmt ein gesünderes
Leben und besseres Wohlbefinden an Bedeutung zu.
Wir freuen uns auf Sie!
LIFE Fitness Club
Tschirchdamm 17-19
in 14772 Brandenburg
4
SPORT
Mittwoch, 25. Februar 2015
Nah dran an der Überraschung
Basketballoberliga-Playoff: Baskets Brandenburg unterlag dem SSV Lok Bernau II mit 78:85
Aufgrund seiner großen Foulbelastung war für Christian
Rosenkranz die Partie gegen Bernau schon im dritten
Viertel beendet.
Foto: Terstegge
Brandenburg. (fsö) Am vergangenen Samstag bestritten die Herren der Baskets Brandenburg ihr
erstes Playoffspiel seit fünf Jahren gegen den SSV Lok Bernau II
vor einer tollen Kulisse in der heimischen Marienberghalle.
Das erste Viertel verlief sehr ausgeglichen und dank starker Defense der Brandenburger stand es
trotz eines etwas holprigen Starts
in der Offensive 17:19 nach dem
ersten Viertel.
Der zweite Abschnitt lief zu Beginn identisch wie der erste ab,
wobei die Gastgeber stärker wurden und nach vier Minuten mit
zwei Punkten führten. Jedoch
ließen die Spieler in der verblei-
Das Beste daraus gemacht
reiche individuelle Abwehrfehler
nutzten die Prager clever und zogen auf 10:6 davon. Die Brandenburger bewiesen zu Beginn des
Schlussviertels aber, dass sie nicht
nur spielerisch gewachsen sind,
sondern auch Moral und Kampfgeist besitzen. Binnen vier Minuten glich die SGW aus, dramatische letzte Minuten begannen.
Es war ein Spiel auf Messers
Schneide, bei dem am Ende die
größeren Kraftreserven der Prager den Ausschlag gaben für den
glücklichen 14:11-Erfolg.
Die Vorzeichen für das sonntägliche Spiel gegen die SGW Dresden
waren damit nicht unbedingt die
besten, zudem sich bei zwei weiteren Spielern Grippesymptome
zeigten. Doch konzentriert begannen die Brandenburger das Spiel,
ein kurzzeitiger Rückstand durch
einen diskussionswürdigen Strafwurf glichen sie aus und gingen
mit einer 4:3-Führung in die erste
Pause. Nach der eher hektischen
Spielweise in Prag war das Spiel in
holjagd. Sie gewannen wichtige
Bälle in der Verteidigung, die sie
durch Schnellangriffe in Punkte
ummünzten. In der 35. Minute
war der Rückstand auf vier Punkte
verkürzt. Nun machten sich erneut die bereits angesprochenen
Foulprobleme stärker bemerkbar.
In den letzten vier Minuten mussten mit Stiev Dignas, Oliver Altenkirch und Matthias Jagla drei weitere Akteure das Spiel vorzeitig
beenden. Diese erneute Schwächung war nicht zu verkraften und
die Partie ging mit 78:85 verloren.
Bereits am 28. Februar haben die
Baskets erneut ein Heimspiel, um
16 Uhr gastiert die BG Lauchhammer in der Marienberghalle.
BSC mit holpriger Generalprobe
2. Wasserballliga Ost: SGW spielte in Prag und Dresden
Prag/Dresden. (dbo) Es war das
erwartet schwere Wochenende für
die Wasserballer der SGW Brandenburg, die ohne die Grippeerkrankten Sascha Mischur, Maximilian Stresow, Christian Hehr
und Torhüter Nicolas Tosch bei
den unmittelbaren Konkurrenten um die Medaillen in Prag und
Dresden antraten.
Trainer Christopher Bott musste
deshalb die komplette Start-Sieben umstellen, was sich im ersten Viertel gegen die gewohnt
heimstarken Prager deutlich bemerkbar machte. Abstimmungsprobleme in der Anfangsphase
führten zu einer 4:2-Führung
nach dem ersten Viertel. Im zweiten Abschnitt fanden die Gäste
deutlich besser ins Spiel – die taktisch umgestellte Abwehr klappte,
die wenigen sich bietenden Chancen wurden genutzt. Beim Stand
von 5:4 für Stepp Praha wurden
die Seiten gewechselt.
Die Halbzeitansprache des Trainergespanns fruchtete nicht. Zahl-
benden Zeit durch viele leichte
Fehler einen 13:4-Lauf der Gäste
zu und so stand zur Halbzeit ein
34:43-Rückstand zu Buche.
Auch im dritten Viertel sollte der
Knoten nicht platzen. Zu allem
Überfluss kamen die Brandenburger in Foulprobleme, so war
für Christian Rosenkranz bereits
im dritten Viertel aufgrund seines fünften Fouls die Partie beendet. Der Rückstand wuchs vor
dem Schlussviertel auf 15 Punkte
(55:70) an.
Doch dort starteten die Baskets angeführt von Stephan Bronnert,
der zuvor nur vier Punkte erzielte
und im letzten Viertel zehn Zähler verbuchte, eine furiose Auf-
Dresden deutlich ruhiger und effizienter, wenige Konter und stattdessen eher herausgespielte Tore
brachten zur Halbzeit eine beruhigende 8:3-Führung für die Havelstädter. Die Dresdener schöpften im dritten Viertel zwar noch
einmal Hoffnung beim 9:6, ein
starkes Abschlussviertel der Brandenburger brachte aber den verdienten 12:6-Sieg und zwei wichtige Punkte im Kampf um die
Meisterschaft.
Trainer Bott meinte nach dem
Wochenende: „Das letzte Viertel
in Prag und das gesamte Spiel in
Dresden stimmen mich sehr optimistisch für die ausstehenden
Spiele.“
Am kommenden Samstag (28.
Februar/16 Uhr) steht das nächste
Heimspiel mit dem SV 04 Zwickau
im Marienbad an.
SGW: Bohne, Theuer, Oldenburg
(1), Wienholdt, Peters, Zick, Dupont (4), Förster (7), Behrendt, P.J. Hehr (1), Wagner (2), Se. Mischur (8), Trainer: Bott, Willberg.
Brandenburg. (lut) Das war
nicht der BSC Süd 05, der noch
eine Woche zuvor beim achtbaren
0:2 gegen den Regionalligisten 1.
FC Magdeburg so gut mitgehalten hatte! Im letzten offiziellen
Test vor dem Rückrundenstart am
Sonnabend legten die Nullfünfer
auf eigenem Platz gegen Askania
Bernburg (Oberliga Süd) eine holperige Generalprobe hin.
Dabei sah das Spiel der Nullfünfer in den ersten 25 Minuten recht
gut aus. Bei leichter Überlegenheit
wurden etliche, teilweise hundertprozentige Chancen herausgearbeitet. Doch während die keinesfalls spielerisch glänzenden
Bernburger äußerst effektiv agierten und mit den einzigen beiden
Angriffen sofort kapitale Schwächen im Zentrum der Süd-Abwehr
um Tom Mauersberger nutzten
(0:1, 15./ 0:2, 36.), fehlte es dem
BSC an Konsequenz und Präzision.
Nach zwei Versuchen von Rene
Görisch boten sich dann für Mike
Bütterich sowie „Rückkehrer auf
Zeit“ Jakub Petrik, dem noch recht
wenig gelang, verheißungsvolle
Gelegenheiten aus Nahdistanz. Da
war inzwischen schon Marko Görisch (vermutlich Muskelfaserriss)
verletzt ohne gegnerische Einwirkung ausgeschieden. In der Folge
kam zunehmend Sand ins Getriebe
der Gastgeber, bei denen Ademilson Costa dos Santos nun noch
am agilsten wirkte. Entscheidend
durchsetzen konnte aber auch er
sich nicht. Kurz vor dem Wechsel verhinderte Sven Roggentin reaktionsschnell gar Gegentor Nr. 3.
Wer auf eine Steigerung des BSC in
der zweiten Hälfte hoffte, sah sich
schnell eines Besseren belehrt. Wenig Ideen, aber wiederholte Ballverluste oder Missverständnisse
prägten das Geschehen. Nach einer Stunde Spielzeit musste der
diesmal ebenfalls nicht bestens
disponierte Rene Görisch angeschlagen den Platz verlassen.
Letztendlich blieb es beim 2:0 für
die Gäste aus Sachsen-Anhalt.
Am Sonnabend (14 Uhr) muss ein
„anderer“ BSC Süd 05 auf dem Seelenbinder-Sportplatz stehen, wenn
dem Titelaspiranten FC Schönberg
Paroli geboten werden soll.
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Die neue
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des Amateurfußballs
SPORT
Mittwoch, 25. Februar 2015
5
West-Männer auf Meisterkurs
Handball-Brandenburgliga: SV 63 Brandenburg-West bezwang die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf mit 40:29
Brandenburg. (ter) Von der Konstellation her versprach die Partie zwischen dem SV 63 Brandenburg-West und der HSG RSV
Teltow/Ruhlsdorf ein Spitzenspiel der Handball-Brandenburgliga zu werden. Der Tabellenführer
empfing den Ligadritten. Doch die
Gäste reisten nur mit zwei Wechselspielern an, wobei der zweite
Torsteher jeder Ü50-Mannschaft
gut zu Gesicht gestanden hätte.
Bei den Gastgebern fehlte Kreisspieler Tim Wollweber, ansonsten konnte Trainer Dietmar Rösicke auf eine gut gefüllte Bank
zurückgreifen. Man musste auf
West-Seite also geduldig sein, spätestens im zweiten Durchgang
müssten die konditionellen Vorteile zum Tragen kommen.
Die Zuschauer in der gut gefüllten West-Halle sahen zunächst
ein zähes Spiel, in der sich keine
Mannschaft absetzten konnte. Rösicke orderte nach wenigen Minuten eine Manndeckung gegen den
HSG-Routinier Enrico Bolduan an.
Die Aufgabe erfüllte Steven Nhantumbo, doch ganz auszuschalten
war der ehemalige Zweitligaspieler nicht. Bei Freiwürfen und Sie-
In der zweiten Hälfte hatte Sebastian Ackermann seine Zieleinstellung gefunden, machte in dieser Phase sieben seiner acht Tore.
Foto: Terstegge
benmetern trat er erfolgreich in
Aktion.
Während die Abwehrarbeit bei
den Gastgebern lief, klemmte es
im Angriff. Sie taten sich schwer
eine Lücke zu finden, gerieten öfters in Gefahr, das Zeitspiel gegen sie gepfiffen wurde. In der
Folge nahmen sich die West-Spie-
ler schlecht vorbereitete Würfe,
wie zum Beispiel Sebastian Ackermann, der sich aber im zweiten
Durchgang zu steigern wusste.
In der 23. Minute stand es noch
11:10, dann sorgten drei Tore binnen zwei Minuten für etwas Entspannung auf der West-Bank.
In die Pause ging es mit einem
15:12-Vorsprung.
Nicht wenige Fans stellten sich
auf weitere zähe 15 oder 20 Minuten ein, ehe die Brandenburger
sich deutlicher absetzten könnten. Es hatten noch nicht alle Besucher ihre Plätze eingenommen,
da waren die Hausherren auf 20:13
(35.) enteilt. In Unterzahl verkürz-
ten anschließend die Teltower auf
15:20, doch bis zur 40. Minute hatten die West-Handballer für klare
Verhältnisse gesorgt. Sie trafen aus
dem Rückraum, aber auch einige
Konter führten zum 25:16-Zwischenstand.
Damit war das Spiel früh entschieden und die Gastgeber hatten die
Muße ihre Anhänger mit spektakulären Toren zu verwöhnen. Dreher, Kempa-Trick und ein toller
Distanzwurf Ackermanns sorgten
für beste Handballunterhaltung.
Bei den Gästen war jegliche Gegenwehr verschwunden, zumal
sie am Ende auch noch einen Spieler verletzungsbedingt verloren.
Der 40:29-Endstand in dieser Partie sollte nicht überbewertet werden, aber ihr Licht müssen die
Brandenburger nun auch nicht unter den Scheffel stellen. Die Meisterschaft führt in diesem Jahr über
die Rösicke-Truppe, sie liegt mit
22:6 Punkten auf Oberliga-Kurs.
SV 63: Witowski, Alpers, Reckzeh 3, Witt 6, Nhantumbo 5, Habermann 2, Franz, Käselau 1, P.
Kryszon 5, Teichert 4, T. Kryszon
1, Weidner, Richter 5/2, Ackermann 8.
Ein echter Prof spart an nichts.
Außer am Preis.
Der Crafter EcoProf.
Passt perfekt zu professioneller Arbeit: der Crafter EcoProfi1
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mit 80 kW (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,5,
außerorts 7,2, kombiniert 8,0. CO2-Emissionen [g/km]: kombiniert 209), zzgl. Mwst., Überführungs- und Zulassungskosten.
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EcoProfi (als Kastenwagen, Kombi oder Pritschenwagen), Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert von 9,4 bis 6,3. CO2-Emissionen
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Telefon 03381-798970, Telefax 03381-7989770
6
KULTUR
Mittwoch, 25. Februar 2015
AUSSTELLUNGEN
Karten: 03381/511111
Undercover
Konzert der Band um Sandro Huxdorf, Kirche, Nennhausen, 28. Februar, 20 Uhr, Eintritt frei!
Altmärker Künstler
Ölmalereien, Zeichnungen, Aquarelle,
Fotografien und Airbrush-Arbeiten,
Galerie im Rathaus, Rathenow,
zu sehen bis 27. März
„Willige Hausfrau hat
vormittags noch Zeit“
Schwank um die verzweifelte Hausfrau Elke und ihre Versuche, auf ungewöhnliche Weise, ihre Familie
vor dem finanziellen Ruin zu retten,
Niemegk, Volkstheater, letztmalige
Aufführungen: 27. und 28. Februar, je
ab 20 Uhr
Malerei des Künstlers Andreas Hildebrand, Träger des Brandenburger
Kunst-Förderpreises, in der Temporären(Zeit)Galerie auf Burg Eisenhardt
des Kunstvereins Hoher Fläming,
Bad Belzig, Ausstellung bis 1. April,
Mi. bis So. 10 bis 17 Uhr
Fünf Monate allein in Äthiopien: Fotos und Geschichten vom Lebensalltag, Dunkelheit und Lachen in Westäthiopien 2014, Friederike Seim,
Brandenburg, Fontane Klub
„180 Grad in 3 Sekunden“
Rasanter Rollstuhlbasketball aus Bad
Belzig, Fotoausstellung von Wolfgang Lorenz aus Kloster Lehnin in
Zusammenarbeit mit Udo Zeller, dem
Behindertenbeauftragten des Landkreises PM, Gemeindeverwaltung
Kloster Lehnin, Vernissage: 25. Februar, 10 Uhr
MINIATURE MUSICALS
Konzert des Bad Belziger Gospelchores „Flaming Voices“
neben bekannten Liedern wie „Go
down Moses“ oder Somebody’s knocking at your door“ haben die Flaming Voices auch unbekannte und
sehr anspruchsvolle Gesänge mit
zahlreichen solistischen Passagen
einstudiert, Bad Belzig, Waldkapelle
der Reha-Klinik,1. März, 16 Uhr Uhr
Zu Miniature Musicals für Viola, Klavier und Tanz wird am Sonntag, 1. März, 16.30 Uhr,
in die Studiobühne des Brandenburger Theaters eingeladen. Nikolai Nikolov (Foto),
Marc Spieß am Klavier und Tänzerin Jana Christoff setzen dann unter anderem Stücke
von Schumann, Marais, Bach, Satie, Schedrin und Saint-Saens um. Karten: 03381/511111,
weitere Informationen: www.brandenburgertheater.de.
Foto: Promo
Buchlesung mit Artur Weiß
organisiert von der Volkssolidarität,
Bad Belzig, Gaststätte und Hotel
„Burg Eisenhardt“, 27. Februar,
14 Uhr
Vom Dasein und hier sein zwei künstlerische Betrachtungen,
Ingo Kuzia mit fotografischen Arbei- Galerie Sonnensegel, bis 27. Februar,
ten, Helge Warme mit Glas- und Bild- Mo.-So. 8-17 Uhr, Fr. 8-14 Uhr
objekten, Kulturzentrum Rathenow,
bis 19. April
Fotografien von Holger Bading
ein wenig schräg, mit einem
Augenzwinkern zu betrachten,
Eiserne Welten
Metallarbeiten von Olaf Hannemann Bad Belzig, Kleine Flurgalerie,
und Fotografien von Schülern des
Straße der Einheit 14
Saldern-Gymnasiums, Brandenburg,
Nachbarn im Wettstreit
Belzig-Brandenburg-Ziesar,
Der repräsentative Schlossbau in
Ziesar und Belzig (Ende des 15.
Jahrhunderts), Ziesar, Burg, bis April,
tägl. außer Mo., 10-16 Uhr
Wie Till Eulenspiegel nach Brandenburg kam - Originalzeichnungen von
Paul Pribbernow, Brandenburg,
Fouqué-Bibliothek, bis 31. Mai
Rathenower Ziegelstempel
Spurensuche an Ziegelbauten des
19. Jahrhunderts im Elbe-Havel-Dreieck, Ausstellung im Schloss Ribbeck,
bis 15. März
Alles hat seine Zeit
Druckgrafik von Gunter Herrmann
Brandenburg, Kunsthalle Brennabor,
bis 6. März, Mi.-So. 13-19 Uhr
Spielzeugmuseum Kleßen
Ende der Winterpause,
Schulweg 1, Kleßen,
ab 1. März mittwochs bis sonntags
und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr
SPIELZEUGMUSEUM ÖFFNET WIEDER
Im Gebäude der früheren Dorfschule in Kleßen (bei Rathenow) befindet sich ein privat betriebenes Spielzeugmuseum. Die Winterschließzeit endet nun. Geöffnet ist wieder ab 1. März, mittwochs bis sonntags, auch
feiertags, von 11 bis 17 Uhr. „Das Spielzeugmuseum im
Havelland ist Teil des privaten Gutshaus-Ensembles
Kleßen, zu dem Schloss, Märkischer Gutsgarten mit
Orangerie, Stallungen sowie die alte Dorfschule gehören. Ergänzt wird das Ensemble durch den Englischen
Park Kleßen, der auf dem Weg vom Schloss zum See
liegt. Im Spielwarenladen (Museumsshop) können traditionelle Spielwaren und Kinderbücher sowie pädagogisch wertvolles Kinderspielzeug erworben werden.“
So heißt es auf www.museen-brandenburg.de. Telefonische Infos gibt es unter 033235/29311. Foto: Wernitz
KONZERTE/THEATER/LESUNG
Von der Copacabana an die Havel
Cristina Braga (Harfe) & Band musizieren zusammen mit den Brandenburger Symphonikern, das Konzert
im Brandenburger Theater huldigt ihrer neuesten CD „Samba, Jazz and
Love“, Brandenburg, Theater, Großes Haus, 28. Februar, 19.30 Uhr, das
Konzert wird mitgeschnitten und ist
gegen Ende des Jahres auch auf CD
erhältlich.
Jugend musiziert
Konzert der Preisträger der Musikschule Rathenow, acht junge Musiker spielen Ausschnitte aus ihrem
Programm, Konzertsaal, Schwedendamm, Rathenow, 28. Februar,
15.30 Uhr, Eintritt frei
Havelländische Musikfestspiele
Eröffnungskonzert mit dem Brandenburgischen Streichquartett, Schloss
Kleßen, 28. Februar, 16.00 Uhr
Havelsagen
Lesung von Gabriele Matthies über
die Havel und ihren sagenumwobenen Schatz mit Sagen und Geschichten, Naturparkzentrum Milow,
28. Februar, 14 Uhr,
Anmeldung: 03386/211227
Eröffnungskonzert Mittelmark
der Havelländischen Musikfestspiele mit Claudio Mansutti (Klarinette) und Federica Repini (Klavier): Werke von Johannes Brahms
und Robert Schumann, Reckahn,
Schloss, 1. März, 16 Uhr, Restkarten:
033237/85961
Die Leiden des jungen Werther
gespielt vom TdA Stendal,
Kulturzentrum, Rathenow, 2. und 3.
März jeweils 10 Uhr,
Restkarten erhältlich, Infos:
03385/519051
Love Letters wenn Briefe lebendig werden
Ein Stück über die Liebe, die Liebe
zu Briefen, zum Schreiben und Lesen, ein leiser, intimer, berührender
Abend, Kulturzentrum, Rathenow,
6. März, 19.30 Uhr
Die Leiden des jungen Werther
Schauspiel nach Johann Wolfgang
von Goethe, Brandenburg, Theater,
Studiobühne, 25. Februar, 10 und 18
Uhr, Karten: 03381/511111
„Der Künstler ist anwesend“
Kabarett mit Jürgen Becker, das bildende Kunst und Kleinkunst genussreich vereint, Brandenburg, Theater,
Großes Haus, 27. Februar, 19.30 Uhr,
Brandenburger Abendmusiken
Gedichte Joseph von Eichendorffs,
Johann Wolfgang von Goethes und
Ludwig Gotthard Kosegartens stehen in Vertonungen von Robert
Schumann, Carl-Friedrich Zelter und
Franz Schubert auf dem Programm
von Gotthold Schwarz (Bassbariton)
und Michael Schönheit (Klavier), Domaula, 1. März, 17 Uhr, Eintritt frei,
Spende erbeten
VERANSTALTUNGEN
Die Herren von Semlin
Heimatkundlicher Vortrag von
Heike Brett, Semlin, Gemeindezentrum, 1. März, 14.30 Uhr,
Eintritt frei!
Seniorentag im Spielzeugmuseum
Führungen speziell für Senioren, altes Spielzeug wieder entdecken,
Kindheitserinnerungen wach rufen,
Spielzeugmuseum Kleßen,
4. März, 11 bis 17 Uhr, Anmeldung
unter 033235/29311
„Tanz für Jedermann“
organisiert von der Volkssolidarität, Bad Belzig, Gaststätte und Hotel
„Burg Eisenhardt“, 1. März,
Einlass 14 Uhr, Kaffeegedeck und
Musik für acht Euro, Tischanmeldungen: 033841/33042
Jugendliche aus Hohenwerbig
zeigen selbstgedrehten Film im
Gottesdienst, erster Freitagabendgottesdienst in der sanierten
„Kunstkirche“ Hohenwerbig,
27. Februar, 18.30 Uhr
Musikalische Andacht zur Passionszeit, es erklingt Josef Gabriel Rheinberger, Mitwirkende: Kammerchor,
Gottfried Spiegel an der Orgel, Pfarrer Holger Zschömitzsch, Leitung
Thorsten Fabritzi, Kirche Wusterwitz,
28. Februar, 17 Uhr, Spende erbeten
KULTUR
Mittwoch, 25. Februar 2015
7
AM 25. FEBRUAR...
... 1836: Samuel Colt erhält ein Patent auf seine Erfindung des Trommelrevolvers.
...1837: Thomas Davenport erhält das weltweit erste
Patent auf einen Elektromotor.
... 1847: Die University of Iowa wird als erste Hochschule im US-Bundesstaat Iowa gegründet.
... 1922: In Versailles wird der wegen elffachen Mordes
verurteilte Serienmörder Henri Désiré Landru hingerichtet.
DAS WETTER
MANSUTTI UND REPINI ZUM AUFTAKT
In Potsdam-Mittelmark eröffnen die Havelländischen Musikfestspiele ihre 15. Spielzeit auf Schloss Reckahn. Bereits seit fünfzehn Jahren präsentieren die Musikfestspiele eine einzigartige Vielfalt an Klavier- und Kammermusik, Liederabenden, Lesungen und Orchesterkonzerten mit internationalen Künstlern auf höchstem Niveau.
In diesem malerischen Ambiente spielen die italienischen Ausnahmekünstler Claudio Mansutti und Federica Repini an Klarinette und Klavier Werke von Johannes
Brahms und Robert Schumann. Es erklingen von Brahms die Sonate Nr. 1 für Klarinette und Klavier in f-Moll und die Sonate Nr. 2 für Klarinette und Klavier in Es-Dur
sowie von Schumann „Fantasiestücke für Klarinette und Klavier“. Restkarten sind
unter 033237/85963 erhältlich. Weitere Informationen: www.havellaendische-musikfestspiele.de.
Foto: Promo
Vorhersage
Immer wieder ziehen dichte WolkenPrenzlau
felder über uns hinweg. Hin und
7 1
8 2
wieder zeigt sich aber auch
Perleberg
Schwedt
die Sonne. Vereinzelt gehen
Neuruppin
Schauer nieder. 6 bis 8 Grad
werden erreicht. Der Wind weht
7 0
Oranienburg
schwach aus West. Nachts sinken die TemRathenow
peraturen auf 2 bis 0 Grad.
Berlin 8
1
Brandenburg
Biowetter
Zurzeit macht das Wetter vor allem Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
zu schaffen. Sie sollten sich schonen und
auf Anstrengungen verzichten. Rheumakranke müssen sich auf eine Verschlimmerung ihrer Schmerzen einstellen.
Frankfurt/O.
Potsdam
7
Eisenhüttenstadt
0
Lübben
Cottbus
7
Bauernregel
KINO
Concerthaus Kino BRB
26. Februar bis 4. März
NEU: 3D: Asterix
im Land der Götter (0)
tägl. 16.40, 20.30 Uhr
NEU: Asterix im Land der Götter (0)
tägl. 15.10 Uhr,
Sa./So. auch 13.10 Uhr
NEU: American Sniper (16)
tägl. 17, 19.50 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.20 Uhr
Into the Woods (6)
tägl. 14.50 Uhr, Do. auch 20.20 Uhr
Sa./So. 12.50 Uhr
Baymax - Riesiges Robowabohu (6)
Sa./So. 12.40 Uhr
Womens Filmclub:
Schlussmacher (6)
Mi. 20 Uhr
Kino für Kenner:
Die Entdeckung
der Unendlichkeit (0)
Mo. 20 Uhr
Movietown Wust
26. Februar bis 4. März
Preview: 3D: Seven Son
of Seven... (12)
Mi. 20.15 Uhr
3D: Spongebob Schwammkopf 2 (0)
tägl. 14.40, 18.30 Uhr
Preview: 3D: Fußball (0)
So. 14 Uhr
Spongebob Schwammkopf 2 (0)
tägl. 15 Uhr, Sa./So. auch 12.50 Uhr
NEU: 3D: Asterix
im Land der Götter (0)
tägl. 16, 18, 20 Uhr,
Sa. auch 14 Uhr
Traumfrauen (12)
tägl. 15.20, 17.45, 20.10 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.35 Uhr
Fifty Shades of Grey (16)
tägl. 17.15, 20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Honig im Kopf (6)
Do./Mo./Mi. 17.15 Uhr,
Dr./Sa./So./Di. 19.30 Uhr,
Sa./So. auch 12.40 Uhr
Wild Card (16)
Fr./Sa. 22.40 Uhr
Frau Müller muss weg (6)
Fr./Sa./So./Di. 17.30 Uhr
3D: Jupiter Ascending (12)
Fr./Sa. 22.25 Uhr
Fünf Freunde 4 (6)
NEU: Asterix im Land der Götter (0)
tägl. 16 Uhr,
Sa./So. auch 14 Uhr
Die Frau in Schwarz 2 (12)
tägl. 20 Uhr, Mo.-Mi. auch 18 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Traumfrauen (12)
tägl. 18, 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
3D: Spongebob Schwammkopf (0)
tägl. 16, 18 Uhr, Sa./So. auch 14 Uhr
Spongebob (0)
tägl. 16.15 Uhr,
Sa./So. auch 14.30 Uhr
Fifty Shades of Grey (16)
tägl. 17, 20.15 Uhr,
Do.-So. auch 18 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
300 Worte Deutsch (12)
Mo. 17.30 Uhr
Tanzen die Mücken im Februar,
gibt's ein spätes Frühjahr.
www.wetterkontor.de
Weitere Aussichten
DO
0
FR
SA
SO
The Interview (12)
Fr./Sa. 22.30 Uhr
Honig im Kopf (12)
täfl. (außer Mo.) 17.30 Uhr,
tägl. 20.15 Uhr
8
1
7
Fast verpasst für 3,80 Euro:
96 Hours Taken 3 (16)
Mi. 20.30 Uhr
Der besondere Film für 5 Euro:
Großer Trip - Wild (12)
So./Mo. 20.30 Uhr
Fontane Kino
25. Februar
Magic in the Moonlight (0)
14, 20 Uhr
28. Februar bis 4. März
Timbuktu (12)
tägl. 20 Uhr, Mi. auch 14 Uhr
8°
9°
London
Lissabon
15°
Frankfurt
4°
Budapest
10°
Wien
9°
Varna
Rom
14°
16°
Dubrovnik
Istanbul
12°
Palma
Las Palmas
0°
6°
6°
14°
15°
18°
Athen
Tunis
24°
12°
IMPRESSUM
Brandenburger Wochenblatt Erscheint Mittwoch und Sonntag
Redaktion/Anzeigen Neustädtischer Markt 22a, 14776 Brandenburg an der Havel
✆ 03381/52 55-0, Telefax: 03381/52 20 85
Chefredakteur Thomas Messerschmidt, ✆ 03381/52 55 28
Redaktion Brandenburg ✉ redaktion-brb@brawo.de
Anja Linckus (awa), ✆ 03381/52 55 15
Mittelmark Juliane Keiner (jul), ✆ 03381/52 55 27, redaktion-bel@brawo.de
Sport Martin Terstegge (ter), ✆ 03381/52 55 25
Redaktion Rathenow: Renè Wernitz (rez), ✆ 03385/519 89 84
Geschäftsführer Andreas Simmet
Anzeigenleiter André Tackenberg, ✉ anzeigen@brawo.de
Verlag/Druck Druckhaus Oberhavel GmbH
Lehnitzstraße 13, 16515 Oranienburg
-1
Moskau
7°
Nizza
Madrid
14°
8°
8
Warschau
Dresden
München
8°
10°
Bordeaux
Berlin
6°
Paris
Blackhat (12)
Mo. 17.30 Uhr
Der kleine Drache Kokusnuss (0)
So. 14 Uhr
Hamburg
2
Stockholm
10°
Dublin
Fünf Freunde 4 (0)
Sa./So. 14 Uhr
Bibi und Tina (0)
Sa. 14 Uhr
8
4°
John Wick (16)
Do./Fr./Sa./Di. 20.30 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Baymax - Riesiges Robowabohu (6)
tägl. 16 Uhr
2
Antalya
18°
8
LOKALES
Mittwoch, 25. Februar 2015
Die Auszubildenden Tobias Subke und Marcus Schäfer der ZF Friedrichshafen entwickelten ein Werkzeug das den Einbau der Parksperre an einem Doppelkupplungsgetriebe erleichtert und sicherer macht. Für ihre Idee der Einpressvorrichtung erhielten sie zudem einen Sonderpreis.
Foto: Herrmann
Einpressvorrichtung und Unterdruck- Pinnwand
50. Wettbewerb „Jugend forscht- Schüler experimentieren“
Brandenburg. (geh) „Das Wesentliche an jeder Erfindung
tut der Zufall, aber den meisten Menschen begegnet dieser
Zufall nicht“, sagte einst Philosoph Friedrich Wilhelm Nietzsche. Insgesamt 90 Jugendliche hatten sich bei „Jugend
forscht- Schüler experimentieren“ nicht auf den Zufall verlassen. Sie präsentierten in 42
Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie,
Chemie, Mathematik/Informatik, Physik, Technik, Geo- und
Raumwissenschaften einer fachkundigen Jury ihre Arbeiten. „Jugend forscht“ zählt zu den traditionsreichsten Wettbewerben der
Bundesrepublik Deutschland.
Im Land Brandenburg wird der
Wettbewerb seit 1991 regelmäßig
in enger regionaler Zusammen-
arbeit von Wirtschaft und Schulen ausgetragen. Deutschlandweit hatten sich insgesamt 11502
Jugendliche angemeldet. Der Regionalwettbewerb BrandenburgWest mit dem Motto „Es geht
wieder los“ fand in den Hallen
der Heidelberger Druckmaschinen AG, Standort Brandenburg,
statt. Das Unternehmen übernahm zusammen mit der ZF
Friedrichshafen AG, Werk Brandenburg, die Patenschaft für diesen Wettbewerb. „Wettbewerbe
wie Jugend forscht sind hervorragende Möglichkeiten des
Leistungsvergleiches für interessierte Auszubildende oder
Schülerinnen und Schüler und
gleichzeitig ein gutes Instrument
zur Förderung besonderer Begabungen. Nichts wird thematisch
vorgeschrieben. Jeder kann bei
der Entwicklung und Erarbeitung seines Vorhabens seinen
Interessen und Neigungen, seinem Tüftlersinn oder seinem
Entdeckergeist nachgehen“, erklärte Rainer Schmidt von der
Heidelberger Druckmaschinen
AG. Dem entsprechend vielseitig das Portfolio des Wettbewerbes. Projekte zur Arbeitssicherung, zur Arbeitsoptimierung,
Entwicklung eines Lactosesensors, Herstellung ätherischer Öle,
Einfluss von Windkrafträder auf
die Vogelwelt, Ameisen im Winter oder wie schädlich ist das
Handynetz wurden präsentiert.
Daniel Jörg Thiele und Hendric
Helge Hiestermann von der OttoTschirch-Oberschule entwickelten eine Unterdruck- Pinnwand
die Blätter und Notizzettel ohne
Magneten oder Pins festhält. Die
beiden Auszubildenden der Heidelberger Druckmaschinen AG,
Danilo Knop und Marius Lambeck entwickelten eine „Battery Belt“, mit der man unauffällig und für alle Gelegenheiten
sein Smartphone oder sein Tablett am Hosengürtel wiederaufladen kann. Die Sieger der Regionalebene qualifizieren sich
für die Landeswettbewerbe, die
Mitte März 2015 beginnen. Zu
ihnen gehören die Auszubildenden Tobias Subke und Marcus
Schäfer der ZF Friedrichshafen.
Sie entwickelten ein Werkzeug,
das den Einbau der Parksperre an
einem Doppelkupplungsgetriebe
erleichtert und sicherer macht.
Für ihre Idee der Einpressvorrichtung erhielten sie zudem einen Sonderpreis der Deutschen
Gesellschaft für Zerstörungsfreie
Prüfung. Der Arbeitsunfall eines
Arbeitskollegen brachte Philipp
Ostwaldt und Jonathan Heiner
von der Heidelberger Druck AG
auf die Idee, die Sicherheit an
der Diebold FKS 04, einem Flüssigkeitskühler, mit einer automatischen Schließvorrichtung
zu erhöhen. Mit ihren innovativen Ideen haben sie große
Chancen beim Finale, dem Bundeswettbewerb vom 26. bis 30.
Mai 2015 in Ludwigshafen, dabei zu sein. Seit Beginn des Wettbewerbes haben brandenburgische Nachwuchsforscherinnen
und -forscher insgesamt vier
erste Bundespreise, vier zweite
Bundespreise, fünf dritte Bundespreise, sieben vierte Bundespreise und fünf fünfte Bundespreise sowie insgesamt 56
Sonderpreise gewonnen.
Wegweiser
Wo finde ich was ein Wegweiser durch Ämter und
Verwaltungen in Brandenburg
Sonderveröffentlichung, 25. Februar 2015
2
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Sonderveröffentlichung
Ämter in Stadt und Kreis
Wegweiser für Brandenburg und das Umland
Liebe BRAWO-Leser,
viele Menschen scheuen Behördenwege und zu oft wird der
Besuch auf dem Amt mit einer
Dschungel-Expedition verglichen: Erst schlägt man sich gerade so mit Müh und Not durch
das Dickicht, nur um am Ende
selbst nicht zu wissen, wo man
genau herausgekommen ist.
Um Ihnen die Expedition durch
die hiesigen Verwaltungen ein
wenig angenehmer zu gestalten,
möchten wir Ihnen diese Sonderbeilage ans Herz legen. Auf zehn
Seiten finden Sie alle wichtigen
Ansprechpartner, Adressen und
Telefonnummern der zuständigen Sachbearbeiter und Leiter für
die Gemeinden und Ämter Beetzsee, Groß Kreutz, Kloster Lehnin,
Wusterwitz und Ziesar. Selbstverständlich haben wir auch die
entsprechenden Kontakte aus der
Stadtverwaltung Brandenburg an
der Havel und dem Landkreis
Potsdam-Mittelmark aufgelistet.
Wir erheben mit dieser Übersicht
- bei aller gebotenen Sorgfalt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Kurzfristige Änderungen
sind den einzelnen Verwaltungen
vorbehalten.
Generalvertretung
Rainer Templin
Neustadt Markt 7 · 14776 Brandenburg
Telefon (0 33 81) 22 44 57 · Telefax (0 33 81) 20 02 36
Mobil 01 73 9 04 66 59
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www.vertretung.allianz.de/rainer.templin
Räder Rinau
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Sind’s die Räder,
geh zu Rinau
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14772 Brandenburg
Tel. 0 33 81/70 1810
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Das Altstädtische Rathaus: Von hier aus führt Oberbürgermeisterin Dr.Dietlind Tiemann
ihre Amtsgeschäfte.
Foto: Schumann
Die Stadtverwaltung
Ansprechpartner und Telefonnummern in Brandenburg an der Havel
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eigene Autolackiererei
Unfallreparaturn/Richtbankarbeiten
Ausbeul- und Glaserarbeiten
Werkstattservice aller Fabrikate
Motordiagnose
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■
■
■
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Meyerstraße 15 · 14776 Brandenburg/Havel · Telefon 0 33 81 / 66 32 83
Zentrale Hausanschrift
Stadt Brandenburg an der Havel
Klosterstraße 14
14770 Brandenburg
Zentrale Postanschrift
Stadt Brandenburg an der Havel
14767 Brandenburg
Telefonzentrale und
Vermittlung
03381/580
Fax: 03381/587074
www.stadt-brandenburg.de
Mail: info@stadt-brandenburg.
de
Stabsbereich der
Oberbürgermeisterin
Leiter/in
N.N. Vertr.: Elisabeth Warnke
Altstädtischer Markt 10
03381/587060
Büro der Oberbürgermeisterin
Jan Penkawa
(vorübergehender Leiter)
Altstädtischer Markt 10
03381/587050
Statistik und Wahlen
Viola Niemann
Nicolaiplatz 30
03381/581020
Bürgermeister und Kämmerer
Steffen Scheller
Sekretariat
Altstädtischer Markt 10
03381/587200 und 587201
Fax: 03381/587204
Stabsbereich des
Bürgermeisters
Oberbürgermeisterin
Dr. Dietlind Tiemann
Ausländer- und
Behindertenbeauftragte
Kathrin Tietz
Altstädtischer Markt 10
03381/581610
Sekretariat
Altstädtischer Markt 10
03381/587001
Fax: 03381/587004
Gleichstellungsbeauftragte
Kornelia Köppe
Altstädtischer Markt 10
03381/581600
Tourismus und Stadtmarketing
Fred Ostermann
Klosterstraße 14
03381/586126
Rechnungsprüfungsamt
Claus-Dieter Hartmann
Klosterstraße 14
03381/581400
Büro der SSV
Manuela Fenske
Klosterstraße 14
03381/581316
Persönlicher Referent
Guido Zimmer
Altstädtischer Markt 10
03381/587007
Rechtsamt
Elisabeth Warnke
Altstädtischer Markt 10
03381/583001
Verwaltungsdienste/
Stadtarchiv
Monika Heese
Klosterstraße 14
03381/581040
Leiter
Karl-Heinz Erler
Klosterstr. 14
03381/581000
Stadtarchiv
Kirchhofstraße 39-42
(03381) 4104214
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung, 25. Februar 2015
Die Stadtverwaltung auf einen Blick
Ansprechpartner und Telefonnummern in der kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel
Wirtschaftsföderung
Reinhard Lambeck
Friedrich-Franz-Str. 19 (TGZ)
03381/382001
Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement
Leiterin
Angelika Köhler
Klosterstraße 14
03381/582901
03381/581101
Schulverwaltung und Sport
Elke Schulze
Friedrich-Franz-Str. 19 (TGZ)
03381/584001
Fachbereich II
Finanzen, Beteiligungen und
ADV
Fachbereich I
Organisation, Personal, Schule
und Sport
Fachbereichsleiter
Detlef Reckow
Klosterstraße 14
03381/582000
Fachbereichsleiterin
Viola Cohnen
Klosterstraße 14
03381/584000
ADV
Gert Walter
Nicolaiplatz 30
03381/581570
Organisation und Controlling
Ines Heise
Altstädtischer Markt 10
03381/581075
Beteiligungen, Steuern und Abgaben
Christine Flieger
Klosterstraße 14
03381/582405
Personalverwaltung
Dorena Otto
Klosterstraße 14
Hundesteuer
Christel Quast
Klosterstraße 14
03381/582024
Altstädtischer Markt 8
03381/584200
Kämmerei und Rechnungswesen
Nadin Scheller
Klosterstraße 14
03381/582010
Kulturserviceverwaltung
Johannes Lamprecht
Katharinenkirchplatz 5
03381/587067
Stadtkasse
Sabine Freund
Klosterstraße 14
03381/582101
Beigeordneter Dr. Wolfgang Erlebach
Wiener Straße 1
03381/587301
Fachbereich III
Kultur
Fachbereichsleiter
Tim Freudenberg
Katharinenkirchplatz 5
03381/587070
Fouqué Bibliothek
Cornelia Stabrodt
3
Der grüne Daumen an ihrer Seite!
u Gartenpflege
u Grabpflege
u Bepflanzung
u Pflasterarbeiten
Garten- und Landschaftsbau
Angela Scheike
Tel./Fax: 03381 / 80 02 60
Funk: 0162 / 174 77 64
neueröffnung
Museum
Wahrnehmung durch FBL
Ritterstraße 96
03381/584501
Musikschule
Angelika Eckelmann
Gutsmuthsstraße 23
03381/309966
Volkshochschule
Georg Bernhardt
Wredowplatz 1
03381/250442
Villa
Mendoza
50%
0%
%
bis zu
Fachbereich IV
Jugend, Soziales, Gesundheit
Fachbereichsleiterin
Kerstin Schöbe
Wiener Straße 1
03381/585001
Andere Aufgaben der Jugendhilfe
Wahrnehmung durch FBL
Wiener Straße 1
03381/585002
Allgemeiner Sozialer Dienst
Leiterin Jugendamt
Ina Lübke
Wiener Straße 1
03381/584960
alle Speisen
auch außer Haus!
Rabatt
auf alle Speisen
Cocktail
Happy Hour
Tägglich ab 20 Uhr
alle Cocktails nur 3,50 4
Villa Mendoza
Wilhelmsdorfer Landstraße 34
14776 Brandenburg
Tel. 03381 / 21 25 64
Tel. 03381 / 619 00 37
Fax 03381 / 6100 36
Vorsorge zahlt sich aus.
Was einstmals die weltberühmte Spielwarenfabrik von Ernst-Paul-Lehmann war, ist seit 2007
ein großer Teil der auf die Altstadt zentralisierte Brandenburger Stadtverwaltung.
Fo: tms
Ihre Familie Arnold
Brandenburg a. d. Havel · Bäckerstr. 47 · Hochstr. 10 · Tel.: 03381 / 30 05 84
4
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung
Bürgerfreundliche Behörden: In fast allen Angelegenheiten stehen die Mitarbeiter am Nicolaiplatz 30 mit Rat und Tat zur Seite. Ein spezieller Bürgerservice macht es möglich.
Foto: Schumann
Die Stadtverwaltung auf einen Blick
Ansprechpartner und Telefonnummern in der kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel
Gesundheit
Tatjana Wegert
Klosterstraße 14
03381/585301
Kindertagesbetreuung,
Jugend- und Sozialarbeit,
Frühförder- und
Beratungszentrum (FFBZ),
Bildung Teilhabe (BuT)
Marcel Rößler
Wiener Straße 1
03381/585065
Stabsstelle Arbeitsmarkt
Leiter
Dr. Wolfgang Erlebach
Wiener Straße 1
03381/587301
Jobcenter Brandenburg an der
Havel
Kirchhofstraße 39-42
03381/2080600
Beigeordneter Michael Brandt
Klosterstraße 14
03381/587401
Fachbereich V
Ordnung und Sicherheit
Fachbereichsleiter
Michael Scharf
Nicolaiplatz 30
03381/583201
Standesamt, Ausländerbehörde
und Bürgerservice
Michaela Hoffmann
Katharinenkirchplatz 5
03381/583300
- Ausländerbehörde
Katharinenkirchplatz 5
03381/583321
- Bürgerservice
Nicolaiplatz 30
03381/581341, 581351, 581352,
581353, 581355 – 61
- Fundbüro
Nicolaiplatz 30
03381/583215
- Staatsangehörigkeitsbehörde
Katharinenkirchplatz 5
03381/583329
- Standesamt
Katharinenkirchplatz 5
03381/583302, 03381/583306
Straßenverkehrsbehörde und
Sicherheitszentrum
Sebastian Hennig
Nicolaiplatz 30
03381/583258
- Sicherheitszentrum
Steinstraße 66/67
03381/583258
- Straßenverkehrsbehörde
Nicolaiplatz 30
03381/583290
- Verkehrsüberwachung
Undine Wohlgemuth
Nicolaiplatz 30
03381/583260
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt
Dr. Knut Große (Amtstierarzt)
Klosterstraße 14
03381/585361
Zulassungswesen und öffentliche Ordnung
Heike Baumann
Nicolaiplatz 30
03381/583258
PC-Service und mehr
schnelle Hilfe preiswert
( 0 33 81 / 80 18 28
Fachbereich VI
Stadtplanung
Fachbereichsleiterin
Andrea Kutzop
Klosterstraße 14
03381/586101
Bauleitplanung
Wolfgang Görlich
Klosterstraße 14
03381/586115
Pflaster-Pohli
Hof-, Weg- & Gartensanierung
Inh. Mark Pohlmann
✆ 01 77/4 30 85 18
Denkmalschutz
Katrin Witt
Klosterstraße 14
03381/586331
Kataster- und Vermessungsamt
Norbert Kordulla
Klosterstraße 14
03381/586201
Stadtentwicklung
Christina Frede
Klosterstraße 14
03381/586113
Fachbereich VII
Bauen und Umwelt
Fachbereichsleiterin
Sylvia Volkmer
Klosterstraße 14
03381/586301
Umwelt und Naturschutz
Kirstin Ohme
Klosterstraße 14
03381/583102
Bauaufsicht
René Schütze
Klosterstraße 14
03381/586318
Bauhof
Mathias Latocha
Caasmannstraße 1B
03381/322610
Straßen und Brücken
Peter Reck
Klosterstraße 14
03381/586360
Wasser
Beate Braun-Ziemer (komm.)
Klosterstraße 14
03381/583110
Feuerwehr und Rettungswesen
Detlef Wolf
Fontanestraße 1
03381/623101
Gewerbebehörde und allgemeines Ordnungsrecht
Nicolaiplatz 30
03381/583280
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung, 25. Februar 2015
5
Bundes- und Landesbehörden vor Ort
Eine Vielzahl von übergeordneten Behörden haben auch ihren Dienstsitz in Brandenburg an der Havel i
Im Oberzentrum Brandenburg an
der Havel sind diverse übergeordnete Einrichtungen zuhause.
Dazu zählen auch Behörden auf
Landes- und Bundesebene. Die
einzelnen Ämter mit Anschrift
und zentraler Rufnummer finden Sie im folgenden:
Bundesagentur für Arbeit/
Jobcenter Brandenburg an der
Havel
Familienkasse Zahlungstermine Kindergeld:
0800 4 5555 33
Landesbehördenhaus
Magdeburger Straße 47
03381/398500
Geschäftsstelle Brandenburg
Kirchhofstraße 39-42
Forderungseinzug/Kasse:
0800 4 5555 10
Postadresse:
Deutsche Rentenversicherung
Auskunfts- und Beratungsstelle
Brandenburg
Potsdamer Straße 18
03381/32090
Justizvollzugsanstalt
Brandenburg an der Havel
Anton-Saefkow-Allee 22
03381/7610
Amtsgericht Brandenburg
Landesbehördenhaus
Magdeburger Str. 47
03381/ 398500
Agentur für Arbeit Brandenburg
14731 Brandenburg an der Havel
Arbeitsgericht Brandenburg
Landesbehördenhaus
Magdeburger Straße 51
03381/398400
Arbeitnehmer/Arbeitsuchende:
0800 4 5555 00
Brandenburgisches
Oberlandesgericht
Gertrud-Piter-Platz 11
03381/3990
Hotlines:
Arbeitgeber:
0800 4 5555 20
Familienkasse Information allgemein:
0800 4 5555 30
Finanzamt Brandenburg
Magdeburger Str. 46
03381/397100
Generalstaatsanwaltschaft des
Landes Brandenburg
Steinstraße 61
03381/20820
Grundbuchamt Brandenburg
Grillendamm 2
03381/25330
Staatliches Schulamt Brandenburg an der Havel
Magdeburger Straße 45
03381/397400
Landesamt zur Regelung
offener Vermögensfragen
Landesbehördenhaus
Magdeburger Str. 51
03381/398200
Liegenschafts- und Bauamt
Potsdam
Service-Bereich Brandenburg
Magdeburger Str. 45
03381/397500
Rechtsanwaltskammer
Landes Brandenburg
des
Das Staatliche Schulamt Brandenburg an der Havel gehört
zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Jugend und
Sport des Landes Brandenburg
und ist regional zuständig für
die Landkreise Havelland und
Potsdam-Mittelmark sowie die
kreisfreien Städte Brandenburg
an der Havel und Potsdam.
Wasser- und Schifffahrtsamt
Brandenburg
Brielower Landstraße 1
03381/2660
Das Landesbehördenhaus in der Magdeburger Straße: Hier haben sich Behörden des Landes und auch des Bundes niedergelassen. Hier werden zum
Beispiel offene Vermögensfragen geklärt, Einträge ins Grundbuch vorgenommen und Steuern erhoben.
Foto: Schumann
6
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung
Alles an einem Ort
Kurze Wege in der Verwaltung im Amt Beetzsee
Übersichtlich und behindertengerecht: In der Amts-Verwaltung im OT Brielow können Bürger ihre Anliegen vorbringen.
ROLOFF
- Bestattungen -
Erd-, Feuer- und Seebestattung
– Bestattungsvorsorge –
Marktplatz 2
14797 Kloster Lehnin
Telefon (03382) 578
Tag + Nacht
Dem Leben einen würdigen Abschluss geben!
Hilfe im Trauerfall
– auch Hausbesuche –
Tag und Nacht
Tel. 03381 / 30 09 51
BESTATTUNGSHAUS
SÖCHTIG
Am Nicolaiplatz
14770 Brandenburg · Hochstraße 1
14774 Plaue · Genthiner Straße 71
Das Amt Beetzsee ist für insgesamt 13 Gemeinden und Ortsteile zuständig. Dies sind: Beetzsee, Beetzseeheide, Päwesin,
Roskow, Havelsee mit den Ortsteilen Pritzerbe, Kützkow, und
Seelensdorf sowie Fohrde mit
Tieckow, Briest mit Kranepuhl,
Hohenferchesar und Marzahne.
03381/799937
Zentrale Anschrift
Amt Beetzsee
Chausseestraße 33 b
14778 Beetzsee OT Brielow
03381/79990
Fax: 03381/799940
Mail: info@amt-beetzsee.de
Schulen und Kitas
Anke Neudeck
03381/799953
Amtsdirektorin
Simone Hein
03381/799932
Sekretariat/Standesamt/Sitzungsdienst/Amtsblatt
Yvonne Rose (derzeitige Vertretung durch Astrid Schäfer)
03381/799932
Personalabteilung
Doreen Feber
03381/799944
Arbeitsgruppe Sitzungsdienst
Carmen Grimm
03381/799935
Amt für Ordnung und Soziales
Amtsleiterin
Katrin Mühlenberg
03381/799911
ADV, Tourismus, Bäume
Thomas Gaentikow
Pass- und Meldewesen
Brigitte Jost
03381/799914
Gewerbe
Gisela Mäding
03381/799913
Ordnungsrecht
Astrid Schäfer (derzeitige Vertretung durch Patrick Baumann)
03381/799912
Amt für zentrale Dienste und
Finanzen
Foto: Schumann
Gewerbesteuern/ Friedhöfe
Saskia Schubert
03381/799933
Amtskasse, Vollziehung
Cordula Schultze
03381/799926
Vollziehung
Werner Sebastian
03381/799927
Steuern, Friedhofsverwaltung
Petra Szymoniak
03381/799933
Versicherungen, Buchhaltung
Roswitha Torge
03381/799928
Bauamt
Amtsleiterin, Planung
Martina Gaidecka
03381/799942
Amtsleiterin
Simone Hein
03381/799932
Liegenschaften
Jens Euken
03381/799924
Bauleitpläne, Bauanträge
Kerstin Böhm
03381/799923
Buchhaltung
Ute Friedrich
03381/799929
Hochbau
Simone Lüneburg
03381/799919
Gemeindearbeiter, Haushalt,
WBS
Heike Harlos
03381/799922
Tiefbau
Kay Voß
03381/799943
Geschäfts-und
Anlagenbuchhaltung
Jacqueline Petzold
03381/799939
Frank Winterfeldt
03381/799918
Hochbau und Tiefbau
Anka Zwetz Fiedler
03381/799921
Top 100 Akustiker in Brandenburg
Anzeige
den besuchten und begutachteten Geschäften berichteten.
In der Auszeichnung sieht
die Firma Born Hörgeräte mit Rüdiger Born sowie
dem gesamten Team selbstverständlich auch eine erneute Verpflichtung, den
hohen Standard, den die
wiederholte Wahl zum Top
100 Akustiker zu Grunde
gelegt hat, aufrechtzuerhalten und sogar noch weiter
auszubauen.
Bewertungen
men:
vorgenom-
- Kundenorientierung
- Kundeninformation
- Marktorientierung
- Unternehmensführung
(Mitarbeiterorientierung)
- Ladengestaltung
Und in allen Bereichen
mussten auch in diesem
Jahr überdurchschnittliche
Leistungen erbracht werden, um unter die TOP 100
Akustiker unter allen Bewerbern zu gelangen.
Am 24. Januar 2015 zeichnete der große deutsche
Schauspiel-Star Uschi Glas
als Schirmherrin die Gewinner des TOP 100 Akustiker 2015/2016 Wettbewerbs aus und überreichte
anlässlich der feierlichen
Gala-Veranstaltung
in
Düsseldorf die Urkunden
an die strahlenden Preisträger.
Aus Brandenburg gehört
auch in diesem Jahr erneut
die Firma Born Hörgeräte
zu diesem Top Kreis. Rüdiger Born ist mit Recht sehr
stolz auf diese Auszeichnung.
Die unabhängige Jury aus
Wissenschaft und Marketing, repräsentiert durch
das BGW Institut für innovative Marktforschung in
Düsseldorf, ermittelte aus
den
Wettbewerbsteilnehmern die TOP 100 Akustiker
2015/2016.
Um einen klaren, kritischen
aber auch fairen Vergleich
für die Unternehmen zu
schaffen, hatte das BGW Institut einen umfangreichen
Fragenkatalog
erarbeitet,
mit dem die jeweiligen Bewerber ihre Leistungsfähigkeit und ihre absolute Kundenorientierung darstellen
mussten. Anhand dieses
17seitigen
Fragebogens,
zahlreicher
Geschäftsbesichtigungen und aufwändiger Testkäufe, bei denen
die Antworten der Bewerber auf Herz und Nieren
überprüft wurden, ist es
dem
betriebswirtschaftlichen und marketingorientierten Team gelungen, die
Hörgeräte-Akustiker unter
den Bewerbern zu finden,
die ganz besonders kundenorientiert denken und handeln. Diese 100 besten nach
diesen Kriterien bewerteten
Hörgeräte-Akustiker erhielten die Auszeichnung TOP
100 Akustiker 2015/2016.
Sie zeichnen sich durch besondere Kunden-Orientierung, Service-Bereitschaft
und persönliche Ansprache
und Hinwendung aus.
In 5 Kategorien wurden die
Das beigefügte Bild zeigt
Rüdiger und Gudrun Born
zusammen mit der Schirmherrin Uschi Glas anlässlich
der Preisverleihung.
Uschi Glas, die es sich nicht
nehmen ließ, mit den Gewinnern des Wettbewerbs
auf ihren Erfolg anzustoßen, zeigte sich sehr beeindruckt von der Kundenorientierung der Top
100 Akustiker, für die die
immer wieder gern zitierte
These von der „Servicewüste Deutschland“ ganz sicher
nicht zutrifft. Insbesondere
war sie sehr begeistert von
den Ergebnissen der Testkäufer, die von einer sehr
herzlichen Atmosphäre in
Der Firma Born Hörgeräte ist es gelungen, in den
Jahren 2009, 2011 und 2013
wiederholt die Auszeichnung als Top 100 Akustiker aus den Händen eines
prominenten Schirmherrn
entgegen zu nehmen. Diese Top-Leistung des Unternehmens zeigt die absolute
Kundenorientierung der Geschäftsführer, der Inhaber
und des gesamten Teams.
Weitere Information zur
Veranstaltung und zur
Auszeichnung Top 100
Akustiker 2015/2016 unter
www.top100akustiker.de
Rüdiger und Gudrun Born zusammen mit der Schirmherrin Uschi Glas.
Kanalstraße 8-9 • 14776 Brandenburg • Tel. 03381/522084
born-hoergeraete@t-online.de • www.born-hoergeraete.de
Mitglied der Akustiker-Leistungsgemeinschaft HÖREX eG (www.hoerex.de)
Partner der Fördergemeinschaft Gutes Hören (www.fgh-info.de)
Öffnungszeiten:
Mo. 8 - 12, 13 - 17 Uhr, Di. 8 - 12, 13 - 18 Uhr, Mi. 8 - 12, 13 - 16 Uhr,
Do. 8 - 12, 13 - 17 Uhr, Fr. 8 - 13 Uhr
Hausbesuche nach Vereinbarung
1 x monatlich Sprechstunde in Lehnin und Groß Kreutz
8
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung
Die Verwaltung in der Burg
Das Amt Ziesar bietet Dienstleistungen im einmaligen, historischen Ambiente
Hinter diesen Mauern verbirgt sich das Gemeindeamt Ziesar: Bürger profitieren dennoch von einer transparenten Behörde.
KANzlei
FRANziSKA GeRMeR
Franziska Germer (geb. Nathert)
Rechtsanwältin und Fachanwältin
für Arbeits- und Sozialrecht
Mühlentorstraße 3
14770 Brandenburg
Tel: 0 33 81 / 20 84 91
Fax: 0 33 81 / 20 84 92
info@kanzlei-franziska-germer.de
www.kanzlei-franziska-germer.de
Arbeitsrecht · Sozialrecht · Mietrecht · Verkehrsrecht
Altenhilfe
Pflegeheim
Sozial-Service
gemeinnützige GmbH
Brandenburg / Havel
Das Amt Ziesar hat sein Domizil in einer historischen Burg,
die erstmals 948 erwähnt wurde.
Der Name Ziesar bedeutet: „Ort
hinter dem See“ und spielt auf
die Lage des Bauwerks auf einem umspülten Hügel an.
Zentrale Anschrift
Amt Ziesar
Mühlentor 15 a
14793 Ziesar
033830/6540
Fax: 033830/282
Mail: amt@ziesar.de
Amtsdirektor
Norbert Bartels
033830/654208
Sekretärin
Monika Jänicke
033830/654209
Liegenschaften
Norbert Bartels
033830/654208
Wohnen,
wo was los ist.
Amt für Ordnung und Soziales
Viele Menschen wohnen allein, doch niemand wohnt gerne nur
für sich. Wir bieten Seniorinnen und Senioren sichere vier Wände
und viele Möglichkeiten, sich eine erfüllte Freizeit zu gestalten.
Leiterin
Eva Friedrich
033830/654204
Überzeugen Sie sich vom Konzept »SeniorenWohnen« und entdecken Sie unsere Einrichtungen in Brandenburg an der Havel!
Innere Verwaltung
Vera Fritz
033830/654205
Arbeiterwohlfahrt – Sozial-Service gemeinnützige GmbH
0 33 81 / 30 35 16 · info@awo-brandenburg-havel.de
Amselweg 6 a · 14774 Brandenburg an der Havel
Ordnungswesen,
Brand- und Katastrophenschutz
Werner Gobel
awo-brandenburg-havel.de
033830/654106
Foto: Eike Schumann
Sekretariat Oberschule
Marita Greinke
033830/258
Bauamt
Leiter
Roland Berg
033830/654213
Lohnbuchhaltung
Ellen Heinitz
033830/654203
Sachbearbeiter Bauamt
Hans-Peter Bölke
033830/654218
Tourismuskoordinatorin
Kerstin Kühne
033830/12735
Sachbearbeiter Bauamt
Peter Oldenburg
033830/654212
Amtsjugendpflegerin
Daniela Klußmann
033830/120540 oder -12379
Bauanträge/Wohnberechtigungsscheine/Gebäudemanagement
Maria Stengl
033830/654214
Kita, Schulen, Tagespflege
und Hort
Mandy Müller
033830/654206
Allgemeine Verwaltung
Sabine Roeseler
033830/654202
Einwohnermeldeamt
Gabriela Schmücker
033830/654105
Standesamt
Viola Schröder
033830/654104
Vollstreckung und Gewerbe
Kerstin Stengl
033830/654219
Amtsbibliothek
Heidrun Selent
033830/128998
Kämmerei
Leiterin der Amtskasse
Marlene Ludloff
033830/654222
Amtskasse
Gerlinde Schwechheimer
033830/654234
Marita Sens
033830/654224
Steuern, Abgaben, Pachten
Silvia Stolper
033830/654221
Zentrale Buchhaltung
Monika Wegener
und
Änne Wiegmann
033830/654223
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung, 25. Februar 2015
9
Guter Kontakt in Kloster Lehnin
Ansprechpartner und Telefonnummern in der Verwaltung der Gemeinde Kloster Lehnin
Zentrale Anschrift
Gemeinde Kloster Lehnin
Friedensstraße 3
14797 Kloster Lehnin
03382/73070
Fax: 03382/730762
Mail: kontakt@lehnin.de
Bürgermeister
Bernd Kreykenbohm
03382/730710
Sekretariat
Bettina Tonn
03382/730711
Leiter
Berthold Satzky
03382/730712
Ordnungsangelegenheiten/
Recht
Stephan Arnold
03382/730721
Vereine/Friedhöfe/Sport/
Standesamt
Ines Hoffmann
03382/730728
Fachbereich 1
Innerer Service und Finanzen
Kultur/Tourismus/Internet
Vivien Kruse
03382/730719
Leiterin
Dagmar Keding
03382/730730
Kita/Schulen/Sport
Sandra Leue
03382/730716
Innere Verwaltungsangelegenheiten
Steffi Amelung
03382/730735
Anja Wieser
03382/730713
Veronika Fröhndrich
03382/730732
Regine Gorgas
03382/73070
Gemeindekasse
Petra Egide
03382/730738
Dienstleistungen
Angelika Menzel
03382/730718
Personenstandswesen
Mandy Menzel
03382/730727
Ines Hoffmann
03382/730728
Juliane Meyer
03382/730737
Gewerbe und Recht
Nicole Näther
03382/730725
Vollstreckung
Carola Prinz
und Aileen Steinhoff
03382/730736
Ordnung/
Gefahrenabwehr
Thomas Rietz
03382/730720
Finanzverwaltung
Birgit Hübener
03382/730731
Kultur/Tourismus
Ellen Tharann
03382/730717
Fördermittelangelegenheiten
und Dorferneuerung
Marion Kanisch
03382/730745
Vivien Kruse
03382/730719
Grundstücksangelegenheiten
Gesa Neumann
03382/730739
Steuerangelegenheiten
Brigitte Rentz
03382/730733
Abgaben
Hannelore Schuckert
03382/730734
Gemeindeorgane
Bettina Tonn
03382/730711
Doppik
Andrea Wiegandt
03382/730754
Fachbereich 2
Recht, Ordnung und Soziales
Ansprechpartner und Auskünfte im Rathaus von Kloster Lehnin.
Baubetriebshof
Martin Bertz
03382/730714
Gebäudemanagement
Antje Ebert
03382/730741
Hochbau/
Gebäudemanagement
Sascha Bösenthal
03382/730715
Tiefbau/Straßenwesen
Ralf Ellguth
03382/730748
Hochbau/technisches
Brandschutz/
Baumschutz
Ronny Zemke
03382/730723
Fachbereich 3
Bauen und Wohnen
Leiterin
Angela Böttge
03382/730740
Räumliche Planung und Entwicklung
Stefan Backes
03382/730742
Andrea Hawemann
03382/730743
Hochbau/kaufmännisches
Gebäudemanagement
Bettina Krüger
03382/730746
Ausbau- und Erschließungsrecht
Cordula Roßner
03382/730747
Axel Hoffmann
03382/730744
Meldestandswesen
Sarah Zahn
03382/730722
Foto: J. Keiner
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nachfolgender Kontokündigung unter Angabe von Gründen binnen 15 Monaten nach Kontoeröffnung. Angebot gültig für alle Kontoeröffnungen ab
1.10.2014 und nur, wenn noch kein Zahlungsverkehrskonto bei der Commerzbank besteht.
10
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung
War als Verwaltungssitz fürs Amt Emster-Havel geschaffen und ist seit der Gemeindegebietsreform 2003 und der Zusammenlegung der Ämter Groß
Kreutz und Emster-Havel das „Rathaus“ für die Gemeinde Groß Kreutz (Havel).
Foto: privat
Groß Kreutz (Havel) im Überblick
Verwaltung für fast 8.000 Bürger in acht Ortsteilen - Hier finden Sie alle Ansprechpartner mit Telefonnummer
Zentrale Anschrift
Gemeinde Groß Kreutz (Havel)
Potsdamer Landstraße 49 b
14550 Groß Kreutz (Havel)
OT Jeserig
033207/3510
Fax: 033207/32363
Mail: info@gross-kreutz.de
Bürgermeister
Reth Kalsow
033207/35122
Sekretariat
Silvia Bertz
033207/35121
Sitzungsdienst/Amtsblatt
Petra Gericke
033207/35132
Bauleitplanung/
Wirtschaftsförderung
Norbert Stein
033207/35125
Schreibbüro
Hella Völker
033207/35139
Fachbereich 1
Zentrale Steuerung/Finanzen/
Liegenschaften
Fachbereichsleiterin
Katrin Steuer
033207/35126
Kasse
Heike Jambor
033207/35118
Annette Madaus
033207/35129
Sabine Krüger
033207/35117
Entgeltabrechnung
Annett Hermann
033207/35123
Anlagenbuchhaltung
Cäcilia Hoffmann
033207/35137
Geschäftsbuchhaltung/
Hundesteuern
Cindy Wünschmann
033207/35134
Liegenschaften/Beiträge Wasser und Bodenverband
Gabriela Müller
033207/35124
Steuern/
Geschäftsbuchhaltung
Monique Neie
033207/35138
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Gebäudemanagement
Beate Lohn
033207/35114
033207/35119
Allgemeine Ordnungsangelegenheiten
Rita Kalitz
033207/35120
Allgemeine Ordnungsangelegenheiten und Vollstreckung
Franziska Berger
033207/35115
Einwohnermeldeamt
Silvia Reis
033207/35128
Gewerbeamt
Viola Michael
033207/35133
Haushalt/Schulen
Stefanie Hoyer
033207/35116
Kita-Angelegenheiten
Ulrike Müller
033207/35112
Standesamt
Regina Kunert
033207/35130
Fachbereich 2
Ordnung/Bauen/Sicherheit
Hoch- und Tiefbau
Marlis Siegemund
033207/35131
Fachbereichsleiter
Wolfgang Kania
Uwe Hoffmann
033207/35113
WEGWEISER
Sonderveröffentlichung, 25. Februar 2015
11
Auf gute Nachbarschaft!
In der August Bebel-Straße 10 können die
Wusterwitzer alle Behördengänge erledigen
Zentrale Anschrift
Amt Wusterwitz
August-Bebel-Str. 10
14789 Wusterwitz
033839/6690
Fax: 033839/66931
Mail: info@amt-wusterwitz.de
Amtsdirektorin
Gudrun Liebener
033839/66912
Sekretariat
Elke Heinrich
033839/66911
Fachbereich 1
Kommunale Dienste und Finanzen
Fachbereichsleiterin
Ramona Mayer
033839/66922
Fachdienst Innerer Service und
Soziales
Amtsblatt/Abgeordnetenangelegenheiten/Sitzungsdienst
Sabine Müller
033839/66915
Personal/Kita/
Schule/Jugend
Angelika Schulz
033839/66913
Touristen Information
Karin Wiebeck
033839/581
Fachdienst Haushaltswirtschaft
Steuern/Pachten
Yvonne Bergmann
033839/66923
Außendienst Vollstreckung/
Ordnungsangelegenheiten
Heike Feldt
033839/66921
Geschäftsbuchhaltung/Anlagenbuchhaltung
Ines Schulze
033839/66919
Kassenverwaltung Amtskasse/
Innendienst/
Vollstreckung
Heike Taege
033839/66924
Amtskasse
Nadyn Ulbricht
033839/66925
Fachbereich 2
Bauen, Wohnen und Ordnung
Fachbereichsleiterin
Monika Bothe
033839/66916
Fachdienst Bauen und Wohnen
Bauleitplanung/
Grundstücksangelegenheiten/
Wohnberechtigungsscheine
Silke Häberle
033839/66917
Straßen und Straßenbeleuchtung/Winterdienst/Investitionen im Hoch- und Tiefbaubereich
Hans-Joachim Jakob
033839/66920
Trink- und Abwasser/
Wasser- und Bodenverband/
Gebäudemanagement/
Nutzungsvereinbarungen
Dorfgemeinschaftshäuser
Michael Weise
033839/66914
Fachdienst Ordnung
Gewerbedienstleistungen/
Ordnungsangelegenheiten
Christoph Hörske
033839/66928
Meldewesen/
Fundtiere/
Führerscheinangelegenheiten
Walburga Jänicke
033839/66929
Standesamt/
Friedhofswesen/
Brandschutz
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WEGWEISER
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Der Landkreis Potsdam-Mittelmark verfügt über eine gut funktionierende Verwaltungsstruktur
Landrat
Wolfgang Blasig
Niemöllerstraße 1
14806 Bad Belzig
033841/91243
Fax: 033841/91242
Mail: landratsbuero@potsdammittelmark.de
Susanne Krone
Brücker Landstraße 22 b
14806 Bad Belzig
033841/91839
Soziales und Wohnen (Sozialamt)
Gertrud Meißner
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91368
1.Beigeordneter
Christian Stein
Niemöllerstraße 1
14806 Bad Belzig
033841/91660
Fax: 033841/91325
Mail: beigeordneter@potsdammittelmark.de
Straßenverkehrsbehörde/Verkehrsüberwachung
Heike Vierke-Eichler
Am Gutshof 1-4
14542 Werder (Havel)
03327/7390
Büro des Landrates
Kerstin Kümpel
Niemöllerstraße 1/Haus 1
14806 Bad Belzig
033841/91206
Strategisches und operatives
Sozialcontrolling
Mariana Siggel
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91388
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin: Andrea Metzler;
Öffentlichkeitsarbeit: Kai-Uwe
Schwinzert
Niemöllerstraße 1
14806 Bad Belzig
Telefon 033841/91-208 und -210
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte
Theresa Arens
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91321
Behindertenbeauftragter
Udo Zeller
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91653
Fachdienst Beteiligungsverwaltung / Grundstücksverkehr
Monika Irmer
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91534
Brand-/Katastrophenschutz/
Rettungswesen
Alexander Engel
Am Gutshof 1-4
14542 Werder
03327/739245
Finanzen
Norman Sowada
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91182
Finanzhilfen für Familien/Jugendamt
Regina Thinius
Am Gutshof 1-4
14542 Werder (Havel)
03327/739334
Gesundheit
Karen Brinkmann
Technische Bauaufsicht I
Ulf Schilling
Potsdamer Straße 18a
14513 Teltow
03328/318-340 oder -368
Das Landratsamt in Bad Belzig, Niemöllerstraße 1.
Foto: www.potsdam-mittelmark.de
Steinstraße 14
14806 Bad Belzig
033841/91297
Am Weinberg 20
14532 Kleinmachnow
033203/803710
Grundsicherung (Jobcenter
MAIA)
Nadine Haß
Brücker Landstraße 22 b
14806 Bad Belzig
033841/91839
Geschäftsstelle Bad Belzig
Integration und Beratung (Jobcenter MAIA)
Doreen Steinbach
Brücker Landstraße 22 b
14806 Bad Belzig
033841/91839
IT-Service
Dietmar Thalmann
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91501
Kataster und Vermessung
Heiner Hagen
Potsdamer Straße 18a
14513 Teltow
03328/318316
Kinder/Jugend/Familie (Jugendamt)
Bodo Rudolph
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91490
Kreismusikschule und Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark GmbH
Angelika Reichel-Selinski
Puschkinstraße 13
14806 Bad Belzig
033841/45430
Kreisstraßenbetrieb
Jürgen Kettler
Brücker Landstraße 22
14806 Bad Belzig
033841/91710
Landwirtschaft
Birgit Rettig
Potsdamer Straße 18
14776 Brandenburg
03381/533288
Lebensmittelüberwachung
Christine Kraft (komm.)
Potsdamer Straße 18
14776 Brandenburg
03381/533271
Naturschutz
Günter Kehl
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91125
Öffentliches Recht, Kommunalaufsicht, Denkmalschutz
Gernot von Arend
Potsdamer Straße 18a
14513 Teltow
03328/318558
Ordnungsrecht/Ausländerbe-
hörde/Personenstandswesen
Hans-Jörg Hallex
Am Gutshof 1-4
14542 Werder (Havel)
03327/739297
Personalverwaltung
Angela Kirchhof
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91315
Personalrat
Bärbel Zimmermann
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91-231, -259 und -395
Rechnungsprüfungsamt
Ursula Stein
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91470
Schul- und Gebäudemanagement
André Hohmann
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91560
Schülerbeförderung/Kultur/
Sport
Herr Otto
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91372
Serviceangelegenheiten/
Rechtsbehelfsstelle
(Jobcenter MAIA)
Technische Bauaufsicht II
Simone Lierka
Potsdamer Straße 18a
14513 Teltow
03328/318-440 oder -441
Verkehrsmanagement
Jana Busch
Am Gutshof 1-4
14542 Werder (Havel)
03327/7390
Veterinärwesen
Sonja Hahlweg
Potsdamer Straße 18
14776 Brandenburg
03381/533271
Wasserwirtschaft/Abfallwirtschaft/Bodenschutz
Birgit Kusza
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91111
Wirtschaftsförderung/Tourismus/Regionalentwicklung
Eveline Vogel
Niemöllerstr. 1 / Haus 1
14806 Bad Belzig
033841/91250
Zentrale Steuerung
Markus Ulbrich
Papendorfer Weg 1
14806 Bad Belzig
033841/91345
Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde
Jörg Schafföner
Am Gutshof 1-4
14542 Werder (Havel)
03327/7390
LOKALES
Mittwoch, 25. Februar 2015
Foto in der Station: Björn Karnick (re.) übergab Urkunde und Auszeichnung an Max Materne.
Hilfe für die Helfer
Johanniter Max Materne wird für seinen Einsatz beim
Hochwasser 2013 geehrt
Brandenburg. (juh) Es ist
zwar schon wieder ein bisschen Wasser die Elbe hinuntergeflossen, aber alle Helfer
und Betroffenen haben noch
genau die Bilder der Hochwasserkatastrophe bei Rathenow
2013 vor Augen. Auch der Johanniter-Katastrophenschutz
war dort im Einsatz gewesen.
Der damalige Zugführer Max
Materne ist jetzt für seine Rolle
vor Ort ausgezeichnet worden.
„Von allen Naturkatastrophen
ist ein Hochwasser für mich das
Erschreckendste“, erzählt Max
Materne. Der junge Mann war
zu dem Zeitpunkt ehrenamtlicher Leiter der JohanniterKatastrophenschutzeinheit.
Für seine Einsatzbereitschaft
vor Ort wurde er jetzt mit der
Einsatzmedaille Hochwasser des Landes Brandenburg
ausgezeichnet. In einer kleinen Zeremonie übergab der
Regionalvorstand der Johanniter in Brandenburg-Nordwest Björn Karnick Medaille
und Urkunde. „Wir sind sehr
stolz auf die Arbeit der Kata-
strophenschutzeinheit. Viele
unterschätzen die Wichtigkeit
der Versorgungs- und Betreuungseinheiten, die bei uns stationiert sind“, erläuterte Björn
Karnick.
Die Katastrophenschutzeinheit der Johanniter ist bei Einsätzen vor allem für das geistige und körperliche Wohl der
Helfer verantwortlich. Mit einer guten Mahlzeit stärken sie
den Helfern den Rücken. In
Rathenow wurde neben der
Feldküche auch der Betreuungsraum durch die Johanniter geführt. In dieser Ruhezone
können Helfer verschnaufen
und das Gesehene seelisch
verarbeiten. Die Johanniter stehen dabei den Helfern
zur Seite und sind in der psychischen Betreuung geschult.
Die Katastrophenschutzeinheit sucht immer interessierte Freiwillige. Interessenten können sich gern unter
03381/701017 melden oder
sich im Internet unter www.
johanniter.de/rv-brbnw informieren.
Parken verboten
Bauarbeiten für neuen Parkplatz beginnen
Brandenburg. Auf der Fläche
zwischen den Straßen Werderstraße/ J.-C.-Sybel-Straße/ Am
Hauptbahnhof wird eine offizielle Stellplatzanlage für Pkw errichtet. Die bisher als sogenannter „wilder“ Parkplatz genutzte
Fläche wird eingeebnet und mit
einer Tragschicht aus ungebundenem Material befestigt. Um
ein geordnetes Parkregime zu
erzielen, werden die nutzbaren
Parkplätze durch Holzzäune mit
einer Zaunhöhe von 80 Zentimeter gekennzeichnet. Die Bauarbeiten beginnen am heutigen
Mittwoch, 25. Februar, und werden spätestens Mitte März abgeschlossen sein.
Während der Bauarbeiten ist auf
dieser Fläche das Parken verboten.
21
Foto: Johanniter
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unter einigen Rubriken wie z. Bsp. Handwerks- und Dienstleistungsangebote oder Reise und Erholung nicht möglich ist.Die
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22
Mittwoch, 25. Februar 2015
LOKALES
STG bei Facebook
Die Stadt noch bekannter machen
Brandenburg. Die STG nutzt
seit gut einer Woche Facebook:
https://www.facebook.com/
meinbrandenburganderhavel als neues Medium, um den
Bekanntsheitsgrad der Havelstadt zu steigern und die Identifizierung der Einwohner aus
Brandenburg an der Havel und
Umgebung mit ihrer Stadt zu
verbessern. „Mit unserem Auftritt bei Facebook wollen wir
die Attraktivität unserer Stadt
noch weiter ins Licht rücken.
Dabei spielt unter anderem die
Beförderung des Einzelhandels
in der Innenstadt eine große
Rolle“, erklärt Thomas Krüger,
Geschäftsführer der STG. Künftig sollen unter anderem Fotos mit Stadtansichten, Möglichkeiten zum Einkaufen und
besondere Einzelhandelsaktionen sowie VeranstaltungsTipps neugierig auf mehr machen, zur Imagesteigerung
beitragen und zum Besuchen
animieren.
Ortsteilverwaltung geschlossen
Ausweichstelle Nicolaiplatz
Kirchmöser/Plaue. Die Ortsteilverwaltung Kirchmöser / Plaue
ist bis auf Weiteres geschlossen.
Die Bürger können die Sprech-
zeiten des Bürgerservice am Nicolaiplatz 30 nutzen. Bereits beantragte Dokumente liegen dort
zur Abholung bereit.
Kulturministerin Sabine Kunst und Domkurator Dr. Cord-Georg Hasselmann freuen sich
gemeinsam auf das kommende Jubiläum.
Fotos (2): Herrmann
Ein Dom für alle
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Zustellung der Brawo und weiterer Produkte in
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Unser Zustellpersonal hat neben leistungsgerechter
und pünktlicher Bezahlung selbstverständlich auch
Anspruch auf Urlaub, Unfallschutz und Arbeitshilfen.
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Neustädtischer Markt 22a
14776 Brandenburg
Tel. (03381) 52 55 12
Wir freuen uns auf Sie.
Dom für das Jubiläum bereit
Brandenburg. (geh) 850 Jahre
nach der Grundsteinlegung steht
der Dom nun auf festem Grund.
Nicht nur die fast abgeschlossene Renovierung sondern auch
das runde Jubiläum gibt Anlass,
die „Wiege der Mark“ zu feiern.
Domstift und Domgemeinde werden vom 3. Mai bis zum 31. Oktober 2015 mit einem umfangreichen Festprogramm an diese
Geschichte erinnern, sie für die
Gegenwart erlebbar machen
und zugleich Zukunftsperspektiven eröffnen. Unter dem Motto
„Beständig Neu“ wird es Gottesdienste, Andachten, Musik,
Kunst, Vorträge und eine große
Jubiläumsausstellung geben.
„In dieser Ausstellung soll die
Bau- und Kunstgeschichte des
Doms den Rahmen für die Darstellung der Entwicklung des
kirchlichen Lebens in Stadt und
Land bilden und sichtbar werden, warum der Brandenburger
Dom als „Wiege der Mark“ gilt,“
so der Domkurator Dr. CordGeorg Hasselmann. Ein Jubiläumskuratorium mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und
Kultur, unterstützt den Domstift
Brandenburg bei der Durchführung und Umsetzung. Gemeinsam mit Kulturministerin Sabine
Kunst traf man sich in der Ritterakademie um über den „Status
quo“ der Vorbereitungen zu sprechen. Besprochen wurde ebenfalls der „Alltag“ des Domes
nach den Feierlichkeiten. „Obwohl der Dom in der BUGA nicht
eingebunden ist, ist das Großereignis eine Option sich einer
breiten Öffentlichkeit zu repräsentieren“, erklärte die Kulturministerin. Auch Dr. Cord-Georg
Hasselmann zeigt sich optimistisch „Wir sind sehr froh und
dankbar, dass rechtzeitig zum Jubiläum und zur BUGA die Bauarbeiten am Dom abgeschlossen
werden konnten. Der Dom soll in
Zukunft offen für alle sein und
der Burghof soll sich zu einem
besonderen Ort der Begegnung
weiterentwickeln, “ betonte der
Domkurator. Die Kosten der Restaurierung des Domes, von Teilen der Klausur, sowie einiger
Wohnhäuser und Nebengebäude
beliefen sich in den letzten Jahr-
zehnten auf rund 50 Millionen
Euro. Die Arbeit geht aber für das
Kuratorium weiter, schließlich
sind jährlich weiter rund 100.000
Euro für den Erhalt der Dom-Gebäude nötig.
Möglichkeiten des Kennenlernens bieten die etwa 200 Veranstaltungen zum Jubiläum. Wobei neben der Ausstellung ein
Gottesdienst mit Bundespräsident Joachim Gauck am 21.
Juni einer der Höhepunkte ist.
Der Dom bereitet sich auf das anstehende Jubiläum vor.
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Mittwoch, 25. Februar 2015
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Designs für die in 16, 17 und
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LOKALES
Mittwoch, 25. Februar 2015
Erfolgreicher Jahresauftakt
21. Special Olympics Landesschwimmfest Berlin
Brandenburg/Berlin. Kürzlich
starteten sechs Schwimmersportler des Lebenshilfe BrandenburgPotsdam e.V. zu ihrem ersten großen Wettkampf in diesem Jahr
nach Berlin, zum 21. Special
Olympics Landesschwimmfest.
Die sehr gute sportliche Vorbereitung sollte sich bei diesem Wettkampf bezahlt machen. Schließlich galt dieser Wettkampf auch
als Anerkennungswettkampf für
die National Games von Special
Olympics 2016 in Hannover. Nach
den Klassifikationsläufen am Vormittag, in denen die Einteilung
in die jeweiligen Leistungsklassen erfolgte, starteten am Nachmittag die hochspannenden Finalläufe. Hier ging es nicht nur
um Schnelligkeit im Wasser, denn
wer seine Schwimmdisziplin
nicht fehlerfrei und regelgerecht
durchschwamm wurde in den Fi-
nalläufen von den Bahnrichtern
gnadenlos disqualifiziert.
Alle sechs Schwimmer konnten
ihre Zeiten verbessern, hier hatte
sicherlich auch die Wettkampferfahrung der letzten Zeit Früchte
getragen. Natürlich trägt auch die
sehr gute Betreuung durch die
Trainer im Rahmen der Kooperation zwischen der Lebenshilfe
und dem SV 2000 dazu bei.
Im letzten Teil des Landesschwimmfestes ließen es sich die
beiden Trainer Saskia und Dennis
Richter vom SV 2000 nicht nehmen und starteten bei der 4x50Meter-Freistilstaffel Unified. Zwei
Sportler mit und zwei Sportler
ohne Behinderung starteten zusammen in einer Staffel, und es
hat sehr gut funktioniert, Silber
im Ziel! Insgesamt konnte sich
die Lebenshilfe über sieben Medaillen freuen.
Erfolgreich: Lebenshilfe-Schwimmerin Claudia Kanzler mit Lebenshilfe-Chef Matthias
Pietschmann.
Foto: Lebenshilfe
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Wenn die Heizung kaputt geht, hilft die HTB Haustechnik
Großer Beratungstag am 28.02.2015
Nach fast 20 Jahre gab sie den
Geist auf – die alte Gas-Heizung
von Familie Petig aus Tieckow.
„Ich habe immer wieder selbst
Reparaturen am Gerät durchgeführt und Teile getauscht,
im Januar ging dann einfach
nichts mehr. Eine weitere Reparatur hätte sich nicht gelohnt“,
berichtet Frank Petig, der selbst
jahrelang als Gas-, Wasser- und
Heizungsinstallateur gearbeitet
hat und den Umbau für seine
über 80-jährigen Eltern betreute. Bei der Beratung und Installation wandte sich der Tieckower an die Profis der HTB
Haustechnik GmbH Brandenburg um Geschäftsführer Dierk
Lause. „Bekannte hatten bereits gute Erfahrungen mit der
Firma gemacht und so lag der
Schritt für mich nahe.“ Gesagt,
getan. Nach einem Anruf beim
Notdienst kam Geschäftsführer
Dierk Lause vorbei, begutachtete die Situation und machte ein genau zugeschnittenes
Angebot. „Da hat alles super
geklappt. Montags hat die HTB
die alte Therme notdürftig wieder fit gemacht und Donnerstag startete schon der Umbau“,
schwärmt der 59-Jährige. Innerhalb eines Tages erfolgte der
Tausch, die alte Therme kam
raus und wurde durch ein neues Gas-Brennwertgerät ersetzt.
„Die HTB hat sogar für den
Tag Radiatoren mitgebracht, so
dass meine Eltern immer ein
warmes Haus hatten.“ Heute
sind seine Eltern – beide leben
seit Mitte der 50er Jahre in ihrem rund 110 qm großen Haus
in Tieckow – rundum zufrieden mit der neuen Heizung.
„Für uns hat sich der Umbau
Vertraute bei der Installation der neuen Gas-Brennwertheizung für seine Eltern auf die HTB Haustechnik GmbH
Brandenburg und war rundum zufrieden – Frank Petig aus
Tieckow.
mit der HTB wirklich gelohnt.
Das ist gleich eine ganz andere
Wohnqualität“, erzählt Petig.
Doch damit nicht genug. „Neben der besseren Wohnqualität
sind moderne Gasbrennwertgeräte auch deutlich günstiger
-für den Kunden und auch für
die Umwelt“, erklärt HTBGeschäftsführer Dierk Lause.
Dank moderner Technik könne
die Erparnis gegenüber älteren
Niedertemperaturkesseln bis
zu 15% betragen. Daneben
ließen sich Brennwertgeräte
flexibel auch mit Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung
kombinieren. Dann könne die
Ersparnis sogar bis zu 30 Prozent betragen. Darüber hinaus
gebe es attraktive Fördermöglichkeiten. „Nutzen Sie doch
einfach unseren kostenlosen
Informationsservice. Gern helfen Ihnen unsere Heizungs-und
Beratungsexperten dabei, die
richtigen Fördertöpfe für ihr
Projekt zu finden“, rät Lause.Kleiner Tipp: Beim großen
Beratungstag der HTB Haustechnik GmbH Brandenburg
am 28.02.2015 von 10-14 Uhr
in den Ausstellungsräumen in
der Potsdamer Straße 3-5 in
14776 Brandenburg an der Havel können Sie nicht nur die
neueste Generation moderner
Gas-Brennwertgeräte kennen
lernen, sondern sich auch exklusiv über Fördermöglichkeiten informieren. Um 11 Uhr findet dazu ein Fachvortrag statt.
Weitere Infos: HTB Haustechnik GmbH Brandenburg, Telefon 0 33 81 / 34 95 0, Internet:
www.htb-haustechnik.de
Schweinehaltung im Landkreis
ohne Mängel
Tierwohl zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Mittelmark. (jul) Der umstrittene Ferkelzüchter Straathof
(Landkreis Jerichower Land),
der aufgrund von erheblichen
Tierschutzverstößen ein Tierhaltungsverbot auferlegt bekam,
gab Anlass, auch die mittelmärkischen Schweineanlagen, zum
Beispiel in Feldheim, Niemegk,
Schwanebeck und Rietz, genauer
unter die Lupe zu nehmen. Darüber informierte Amtstierarzt
Hans-Georg Hurttig. „Es kam zu
keinen Beanstandungen, die zu
weiterführenden Maßnahmen
geführt hätten“, so Hurttig, der
sogleich auf die Veranstaltung
„Tierwohl zwischen Wunsch
und Wirklichkeit“ am 5. März
ab 18.00 Uhr in der Heimvolkshochschule am Seddiner See
aufmerksam machte. Es laden
Susanne Melior, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Udo
Folgart, Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg
e.V., ein. Die Einladenden dazu:
„Die Nutztierhaltung hat sich in
Europa, Deutschland und auch
in Brandenburg zu einem Gesellschaftsthema entwickelt. Die
Diskussion hat inzwischen viele
Facetten. Eine Vielzahl negativer
Medienberichte oder Demonstrationen gegen Stallneubauten sind
nur einige Beispiele. Die Tierhalter selbst, aber auch die anderen
Beteiligten der Lebensmittelkette
finden jedoch nur selten Gehör.
Das Vertrauen in die „gute fachliche Praxis“ scheint bei vielen
Menschen verloren gegangen zu
sein. Fortschritte in der Tierhaltung, so die Einschätzung vie-
So ein Schweineleben kann
auch glücklich sein. Foto:awa
ler, dienen eher der Anpassung
an ökonomische Sachzwänge als
der Steigerung der Lebensqualität der Tiere. Die Diskussion über
mehr Tierwohl ist längst eine europäische geworden. So unterstützt die EU viele innovative
Programme für die Verbesserung
der Tierhaltung... Wir Sozialdemokraten wollen eine attraktive
europäische Landwirtschaft, die
sich den Herausforderungen der
Zukunft stellt, Einkommen sichert und den Dialog zwischen
Erzeugern und Verbrauchern befördert. Mit dem Themenabend
in der Heimvolkshochschule am
Seddiner See wollen wir dazu einen Beitrag leisten.“
FAMILIENNACHRICHTEN
Mittwoch, 25. Februar 2015
In stiller Trauer
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist Erlösung Gnade.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem
Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa
Herbert
Gutzmann
* 29.11.1923
† 21.02.2015
In stiller Trauer
im Namen aller Angehörigen
Margitta Junge
Angelika Faulbaum
Groß Kreutz, OT Götz
Die Beerdigung findet am Montag, dem 02. März 2015,
um 13.00 Uhr auf dem Hauptfriedhof in Brandenburg statt.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem
Bruder, Schwager und Onkel
Dr. Werner Hanke
* 25.05.1940
† 18.02.2015
Im Namen aller Angehörigen
Klaus Hanke und
Dr. Ursula Nieß geb. Hanke
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am
Sonnabend, dem 28. Februar 2015, um 13.00 Uhr in Brielow statt.
Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir höflichst
Abstand zu nehmen.
Von Beileidsbekundungen am Grabe bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
Danksagung
Für die herzlichen Beweise der Anteilnahme durch Wort,
Schrift, Blumen und Geldzuwendungen sowie persönliches
Geleit zur letzten Ruhestätte unseres lieben Entschlafenen
Erwin Hohmann
sagen wir auf diesem Wege allen Verwandten, Bekannten,
Nachbarn, Freunden und ehemaligen Sportsfreunden unseren
aufrichtigen Dank.
Besonderen Dank dem Pflegeteam des Krankenhauses Lehnin,
dem Bestattungshaus Roloff für die würdevolle Ausgestaltung
der Trauerfeier und der Gaststätte „Lindenhof“ für die gute
Bewirtung.
Im Namen aller Angehörigen
Heidemarie Braune
Ein Mutterherz,
so lieb und gut,
für immer nun in Frieden ruht.
Du hast gesorgt,
Du hast geschafft,
ja manchmal über Deine Kraft.
Nun ruhe aus,
Du gutes Herz,
die Zeit wird lindern
uns den Schmerz.
Nach einem erfüllten Leben, von dem Leiden des Alters erlöst,
nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter und
Schwiegermutter, unserer lieben Oma, Schwägerin und Tante
Martha Ackermann
geb. Zimmermann
* 6. April 1930
† 20. Februar 2015
Kloster Lehnin, OT Prützke, im Februar 2015
In Liebe und Dankbarkeit
Deine Tochter Kerstin mit Henry
Deine Enkel Manuel und Robert
sowie alle Angehörigen
Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
in dem Du einst so froh geschafft,
siehst Deine Blumen nicht mehr blühen,
weil Dir der Tod nahm alle Kraft.
Die Trauerfeier findet am Sonnabend, den 28. Februar 2015,
um 13.00 Uhr in der Kirche zu Ragösen statt,
mit anschließender Beisetzung auf dem Kirchenfriedhof.
Plötzlich und unerwartet, für uns alle unfassbar,
verstarb meine Schwägerin und unsere Tante
Ursel Schlunke
* 27. März 1935 † 20. Februar 2015
In Liebe und Dankbarkeit
Deine Schwägerin Dorchen
Deine Nichten Ilona, Karola und Rita mit Familien
Wusterwitz
Die Beerdigung findet am Samstag, den 28. Februar 2015,
um 11.00 Uhr auf dem Bahnhofsfriedhof in Wusterwitz,
Karl-Marx-Straße statt.
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
Betreuung durch das Bestattungshaus Fries
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Mittwoch, 25. Februar 2015
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An meinem Geburtstag, da wart ihr meine Gäste.
Mir euch, da macht es so viel Spaß,
dass ich die Alterssorgen gleich vergaß.
Darum auch keine Frage, dass ich mal DANKE sage.
Besonders bedanke ich mich bei meiner Mutti, meiner Familie und ganz besonders
bei meinen Enkeln Luke, Lennard und Jason für die tolle Aufführung, dem Partyservice Wiesner für die sehr schöne Musik und der Genuss Catering GbR für das
hervorragende Essen. Danke auch dem Personal der Jugendherberge für die gute
Unterkunft und Feiermöglichkeit. Danke all meinen Gästen aus nah und fern, die
mir einen großen Wunsch erfüllt haben, für die wunderschönen Blumen, Geschenke
und Kartengrüße.
Inge Krüger
Milow, im Februar 2015
Nebenbeschäftigung
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Elisabeth „Elli“
Scholz feierte
80. Geburtstag
„Freundschaften
gibt es nicht
zum Nulltarif“
Große Zerstrittenheit in der
Havelstadt-SPD
Holzschuher will mit Jumpertz
Kaffee trinken gehen
Foto: SKB TV
Es war ein Schlag ins Gesicht! Ein
Schlag, der in die Magengrube der
gesamten SPD geht. Bei der Delegiertenkonferenz am Wochenende
unterlag Werner Jumpertz bei der
Abstimmung gegen Ralf Holzschuher, der alter und nun auch wieder
neuer Unterbezirksvorsitzender ist.
Allerdings ging es bei einigen Reden
so heftig zu, dass Jumpertz meint:
„Das alles ging sehr unter die Gürtellinie“, insbesondere den Brandenburger Karneval und die Jumpertz‘
Kandidatur in einen Topf zu schmeißen. Viele schüttelten nur mit dem
Kopf. Es wird jetzt sogar von offener
Feindschaft gesprochen. Wie Lokalklatsch erfuhr, rief Ralf Holzschuher noch am Montag Werner Jumpertz an, um mit ihm bei einer Tasse
Kaffee reden zu wollen. Ob es was
nützt, bleibt abzuwarten. Fakt ist, die
Havelstadt-SPD wird über eine lange
Zeit weiter nicht zur Ruhe kommen.
Ein Film spaltet die Geister
Viele Frauen sehen diesen Film
Auch ihr Enkel Jonas (9 Jahre)
kam, um Omi zum Geburtstag zu
gratulieren.
Letzte Woche kamen viele Freunde,
um der beliebten und ehemaligen
Linken-Stadtverordneten zum 80.
Geburtstag zu gratulieren. Dass es
so viele waren, hat einen Grund:
„Elli“ pflegt Freundschaften, als
wären es ihre Kinder. Um so trauriger war sie, dass kurz zuvor ihre
beste Freundin verstorben ist. „Elli“
Scholz zählt nun zu den 80-Jährigen. Zu den Junggebliebenen! Sie
schreibt heute noch viele Briefe,
aber auch Emails oder bei Facebook.
Sie telefoniert reichlich und trifft
sich mit ihren Freunden, denn sie
weiß: „Freundschaften gibt es nicht
zum Nulltarif!“ Die andere Zeit verbringt sie in ihrem großen Garten,
wo von dem Obst auch jedes Jahr
viel Marmelade gekocht wird.
Die Kinos in Deutschland erleben
gegenwärtig auf den Film „FIFTY
SHADES OF GREY“ einen riesigen
Ansturm. Trotzdem scheiden sich
bei diesem Streifen die Geister.
Einige sind fasziniert, haben auch
schon die Bücher gelesen, und an-
dere meinen, der Film sei ein besserer Erotikstreifen. Fachleute sind sich
einig, dieser Film hat „Nachmachpotential“, der eigentlich erst ab
18 Jahre zugelassen werden dürfte.
Kino-Geschäftsführer Tim Maristany
Klose kann sich auf jeden Fall freu-
en, die Besucher strömen nur so
nach Wust.
Und einige Beobachtungen hat er
auch gemacht: viele Frauengruppen
besuchen diesen Film und wenn
Pärchen kommen, bezahlt oftmals
die Frau!
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