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die Bildungsmesse

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Topthema:
didacta
2015
die Bildungsmesse
Hannover vom 24. – 28. Februar
VBE beim „Bildungsgipfel im Flachland“ aktiv
So lautet das Motto der » didacta 2015 «, der größten internationalen Bildungsmesse zu Gast auf
dem EXPO-Gelände vom 24.–28. Februar in Hannover. Wir sind dabei! Wir, das sind der Verband
Bildung und Erziehung (VBE), Landesverband Niedersachsen, und seine zehn Nachbar- bzw. Partnerverbände Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg,
Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, NordrheinWestfalen und Berlin.
Auf einem 90 qm großen anspruchsvollen Blockstand werden wir in rund 40 Vorträgen, PolitikTalks, Workshops und Events mit Fachreferenten
und Gästen aus der Politik das Messemotto mit
Leben füllen. Das VBE-Angebot ist breit gefächert
und richtet sich an Besuchergruppen aus Kita,
Schule, Schulleben, Schulverwaltung mit Angeboten zur Lehrergesundheit und Schulqualität,
zur Inklusion und zum digitalen Lernen sowie zu
weiteren Herausforderungen im Unterrichtsalltag.
Die musische Bildung und Anregungen zu Betreuungs- und Ganztagsangeboten komplettieren die
Workshop-Angebote. (S. Programm auf Seite 9/10.)
An allen Messetagen stehen von 9.00 Uhr bis 16.00
Uhr VBE-Kolleginnen und -Kollegen aus elf Bundesländern (wahlweise) zu Fachgesprächen und
Beratungen den aus Nord-, Ost-, Mittel- und Westdeutschland erwarteteten Messebesuchern auf
dem VBE-Stand D 30, Halle 016 (Schulbuchhalle),
zur Verfügung. Sie können uns nicht verfehlen!
„Die Bildungsmesse wird sich begrüßenswerterweise kritisch damit auseinandersetzen, wie digitale Medien die Didaktik beeinflussen und in
Lehr- und Lernprozessen integriert wurden, beispielsweise Tablets“, heißt es in einem Pressestatement von Reinhard Korlitz, dem Geschäftsführer
des didacta-Verbandes. Auch Wilmar Diepgrund,
Vorsitzender Verband Bildungsmedien e. V., unterstreicht die rasche Weiterentwicklung analoger
und digitaler Produkte, die Lehrkräfte aller Schularten, Ausbilder und Erwachsenenausbilder bei
ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Dies
bedarf vonseiten der jeweils Verantwortlichen in
Bund, Ländern und Kommunen großer finanzieller
Anstrengungen, denn „Deutschlands Schulen
können von einer zeitgemäßen IT-Ausstattung nur
träumen“, erklärte VBE-Bundesvorsitzender Udo
Beckmann anlässlich der Vorstellung einer FORSALehrer-Umfrage am 12. November in Düsseldorf
(s.www.vbe.de/presse/pressedienst/aktuell).
Der VBE erwartet durch diese Messebotschaften
eine kraftvolle Unterstützung seiner Forderung.
Das Gleiche gilt für die Herausforderung Inklusion,
die zentrales Thema der didacta 2015 sein wird. Es
wird an vielen Beispielen gezeigt, wie in inklusiven Schulen der Anspruch behinderter Kinder auf
Teilhabe umgesetzt werden kann. Auch hier sind
finanzielle, personelle und organisatorische Verantwortlichkeiten nicht immer geklärt.
Zu beiden Themenbereichen haben wir auf dem
VBE-Stand Diskussions- und Workshop-Angebote. Besuchen Sie uns in Halle 016 / Stand D 30.
Sie sind herzlich willkommen!
Uwe Franke
VBE-didacta-Koordinator
Bewerbt euch jetzt
beim bundesweit größten Existenzgründer-Planspiel
Tolle Preise
warten auf euch!
Online-Anmeldung unter
www.dgp-schueler.de
Anmeldezeitraum
15. Oktober 2014 – 13. Februar 2015
Über 65.000 Schüler haben seit 1999 bei dem bundesweit größten Existenzgründer-Planspiel teilgenommen – dem Deutschen Gründerpreis für Schüler
(DGPS). Ausgerufen von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche zeichnet der
DGPS die besten fiktiven Unternehmenskonzepte von Schülerteams ab
16 Jahren aus. Der Deutsche Gründerpreis verfolgt das Ziel, das Gründungsklima im Land zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen.
Teams
1 – 10
Team
1
Auszeichnung bei der
Verleihung des Deutschen
Gründerpreises in
der Kategorie Schüler
beim ZDF in Berlin
Bundesweite
Siegerehrung beim
stern in Hamburg
Teams
1–5
Teams
6 – 10
Attraktive
Praktikumsplätze
Teilnahme
am Future Camp
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didacta –
Die Bildun
gsmesse
Interview mit Christoph Bornhorn
– Geschäftsführer Verband Bildungsmedien e. V.
Uwe Franke: Herr Bornhorn, Ihr Verband ist einer der drei Ausrichter der »didacta – die Bildungsmesse«. Sie findet unter dem Motto
»Bildungsgipfel im Flachland« vom 24. bis 28. Februar 2015 nach
drei Jahren wiederum in Hannover statt. Gibt es gegenüber 2012
große Veränderungen in der Messekonzeption?
Christoph Bornhorn: Ja, die gibt es. Unter anderem ist der Bereich der
beruflichen Bildung/Qualifizierung ganz neu strukturiert worden. Das
duale System in Deutschland ist weltweit einzigartig und erfährt nicht
nur vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise und hoher Jugendarbeitslosigkeit in unseren Nachbarländern momentan viel Aufmerksamkeit. Mit dem neuen Ausstellungsbereich können wir beide Orte
der beruflichen Ausbildung – die Betriebe und die beruflichen Schulen – zusammenbringen. Lehrkräfte der beruflichen Bildung, Ausbilderinnen und Ausbilder finden in den Hallen 14 und 15 ein attraktives
Rahmenprogramm in Form von Vorträgen, Podien und Fachgesprächen an mehreren Veranstaltungsorten.
Uwe Franke: Alle reden seit der Frankfurter Buchmesse vom
»e-Book« und »Emerson« gibt den Takt an. Wird das klassische
Schulbuch zu einem Auslaufmodell? Was können die Besucher von
den Verlagen erwarten?
Christoph Bornhorn: Welchen Stellenwert digitale Bildungsmedien
gegenüber gedruckten künftig einnehmen werden und ob es sich
dabei dann um digitale Schulbücher oder andere handeln wird, muss
jede Lehrkraft für sich selbst, für ihren Unterricht und ihre Schüler/
-innen beantworten. Denn didaktische Fragen sollten über die verwendete Technik bestimmen; nicht umgekehrt. Die didacta – die
Bildungsmesse – ist sicherlich eine der besten Möglichkeiten, sich die
Vielzahl der verfügbaren analogen und digitalen Bildungsmedien anzuschauen, die aktuell auf dem Markt sind. Und sie ist auch eine hervorragende Möglichkeit, mit den Verlagen ins Gespräch zu kommen.
Ich möchte alle Lehrkräfte dazu ganz herzlich ermuntern.
Uwe Franke: Bildungsmedien im Offline- und Online-Verbund sind
bei vielen schon zum Berufs- und Schulalltag geworden. Das erwarten Politik und Gesellschaft von den handelnden Lehrkräften. Sind
dafür die finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen der
öffentlichen Hand ausreichend?
Christoph Bornhorn: Aus unserer Erfahrung heraus muss ich leider
sagen: nein. Damit Lehrkräfte optimal arbeiten können, wäre eine
freie Auswahl aus möglichst vielen Bildungsmedien wünschenswert
– digital und analog. Das ist momentan schlichtweg nicht der Fall:
nicht bei der räumlichen Ausstattung, nicht bei den verfügbaren Produkten, nicht bei der Aus- und Weiterbildung, nicht bei der Infra- und
Personalstruktur.
Uwe Franke: Mit dem »Bildungsforum« und dem »Unterrichtsforum« hat Ihr Verband während der Messetage bisher eine große
Zahl der Fachbesucher angezogen. Welche der schulpolitischen
»Highlights« und der schulpädagogischen Innovationen werden Sie
in Hannover präsentieren?
Christoph Bornhorn: Die didacta – die Bildungsmesse
ist nicht nur eine Fachmesse.
Sie ist auch eine große Weiterbildungsveranstaltung mit
über 1.000 Vorträgen, Podien,
Workshops und vielem mehr.
Die Messeforen sind davon ein
wichtiger Teil, denn: An den
Veranstaltungen dort können
die Messebesucher/-innen aller
Schularten kostenfrei und ohne
Anmeldung teilnehmen.
Das Forum Unterrichtspraxis
in Halle 16, Stand E36, hat die Schwerpunkte Heterogenität und
Individualisierung, Lernen und Lernforschung, Profession Lehrer, Unterrichtsstörungen und soziales Lernen, Inklusion, Neue Medien und
Kompetenzorientierung/Aufgabenformate. Zu Gast sind unter anderem Hilbert Meyer, Wolfgang Endres und Albrecht Beutelspacher.
Das Forum Bildung in Halle 16, Stand E20, ist ein debattenpolitisches
Forum rund um Inklusion, Schulstruktur und Bildungsfinanzierung.
Es wird am Messedienstag von Frau Ministerin Heiligenstadt eröffnet.
Außerdem zu Gast werden unter anderem die bildungspolitischen
Sprecher der Parteien im Landtag sein, führende Wissenschaftler/-innen und natürlich Vertreter/-innen von Lehrer- und Elternverbänden.
Unter anderem freuen wir uns auf Gitta Franke-Zöllmer am Mittwoch,
25. Februar 2015, 15.15 Uhr, zum Thema „Inklusion in Niedersachsen:
Auf dem richtigen Weg?“
Uwe Franke: Wo finden Lehrkräfte weitere Informationen
zur didacta?
Christoph Bornhorn: Die Website der didacta – die Bildungsmesse in
Hannover ist www.didacta-hannover.de. Dort gibt es unter anderem
eine große Veranstaltungsdatenbank, mit der Besucherinnen und
Besucher – natürlich optimiert auch für Handys und Smartphones –
tagesaktuell ihren Messebesuch planen können.
Und noch ein wichtiger Hinweis: Zur didacta – die Bildungsmesse in
Hannover können Gruppen ab 15 Personen, die einen Bus chartern,
einen Bonus von 100,00 Euro je Bus erhalten. Das ist ein Service von
Didacta Verband, Verband Bildungsmedien und der Deutschen Messe
Hannover. Alle Infos dazu gibt es unter http://www.didacta-hannover.
de/de/info/fuer-besucher/anreise/bus-bonus.xhtml
Christoph Bornhorn von der Geschäftsführung des Verbandes Bildungsmedien e. V., ideeller Träger der didacta – die Bildungsmesse und Interessenvertretung der rund 80 Bildungsmedienhersteller in Deutschland.
Auf der didacta: Halle 16, Stand E22. Informationen dazu unter www.
bildungsmedien.de/didacta.
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didacta –
Die Bildun
gsmesse
VBE
Verband Bildung und Erziehung
Landesverband Niedersachsen e. V.
Herzlich willkommen!
Der Verband Bildung und Erziehung (VBE), Landesverband
Niedersachsen, vertritt als parteiunabhängige Bildungsgewerkschaft die gewerkschaftlichen und bildungspolitischen Interessen
von Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Elementarbereich,
Primarbereich, den Sekundarstufen und der Lehrerbildung. Er
bietet für seine Mitglieder Rechtsberatung und Rechtsschutz in
beruflichen Belangen.
Der VBE setzt sich ein für die Stärkung des Lehrerberufs, eine an
der Profession orientierte Lehrerbildung, die Gleichwertigkeit der
Lehrämter, für gleiche Arbeitsbedingungen und gleiche Einstufung aller Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Er fordert für
das nicht lehrende Schulpersonal deren ständige Qualifizierung
Impressum
Ausgabe 3-2014
didacta – die Bildungsmesse
Verantwortlich für den Inhalt:
Uwe Franke, VBE Niedersachsen
Herausgeber und Redaktion:
Wilke Mediengruppe,
Oberallener Weg 1, 59069 Hamm,
Telefon 0 23 85 / 4 62 90-0
Bilder: VBE-LV, Uwe Franke
Anzeigenverwaltung und Herstellung:
Gebrüder Wilke GmbH,
Oberallener Weg 1, 59069 Hamm,
Telefon 0 23 85 / 4 62 90-0
Für unverlangte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen.
Rücksendung unverlangt zugesandter Bücher und deren Besprechung bleibt vorbehalten. Nachdrucke nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion.
Die Artikel werden nach bestem Wissen veröffentlicht und erheben
keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Redaktion behält sich
Kürzungen vor. Rechtsansprüche können aus der Information
nicht hergeleitet werden.
In Arbeitsgruppen aus dem Landesverband und den Bezirksverbänden erarbeiten zurzeit engagierte
Kolleginnen und Kollegen die zukunftstaugliche Ausrichtung „ihres“ niedersächsischen Verbandes.
(Bild: Plenumssitzung 2013)
und angemessenes Entgelt, für die Erzieher/-innen eine Ausbildung an Fachhochschulen auf europäischem Niveau.
Dachverband ist der »dbb – beamtenbund und tarifunion«, deren
größte Fachgewerkschaft mit bundesweit 140.000 Mitgliedern der
VBE ist. Unter dem Dach des dbb vertritt der VBE die Interessen
der tarifbeschäftigten Mitglieder.
Das berufspolitische Wirken des VBE begann vor 125 Jahren, als
sich katholische Lehrervereine im Königreich Preußen und anderen Ländern 1889 am Rande des Deutschen Katholikentages in
Bochum zum „Katholischen Lehrerverband“ im Deutschen Kaiserreich zusammenschlossen. Die berufsständische Ausrichtung
über 80 Jahre war die Voraussetzung zur Erweiterung der Organisationsstruktur mit dem „Bund Evangelischer Lehrer“ (BEL), dem
„Deutschen Lehrerbund“ (DLB) und dem Zusammenschluss im
Jahr 1974 mit dem „Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband“
(BLLV) zur zweitgrößten Lehrergewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland.
So bilden christlich-soziale, humanistische und aufklärerische
Leitideen die Grundlagen unseres pädagogischen und gesellschaftspolitischen Handelns – auf Länderebene, im Bund und in
der Europäischen Lehrergewerkschaft gegenüber der EU und dem
Europarat. „Mehr Gerechtigkeit wa(a)gen“ lautet unser Motto für
die Bildungs- und Gewerkschaftspolitik für die nächsten Jahre.
Gitta Franke-Zöllmer
Landesvorsitzende
Verband Bildung und Erziehung
Landesverband Niedersachsen e. V.
Ellernstraße 38
30175 Hannover
E-Mail: mail@vbe-nds.de
Internet: www.vbe-nds.de
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didacta –
Die Bildun
gsmesse
Der BPV ist die eine große Gesamtlehrervertretung in Brandenburg. Die Mitglieder sind Lehrer an Grundschulen, Oberschulen,
Gymnasien, Gesamtschulen, Förderschulen und Oberstufenzentren, kurz, an allen Schulformen des Landes.
Ziele des BPV sind:
• Mitwirkung bei der Gestaltung des Bildungswesens im Land
Brandenburg, denn optimale Bedingungen der Lernenden und
Lehrenden stehen in untrennbarem Zusammenhang.
• Verbeamtung der Lehrerinnen und Lehrer, denn der Beamtenstatus ist die beste Form der sozialen Sicherstellung und der
Gewährleistung der pädagogischen Freiheit und der politischen
Unabhängigkeit.
• Bei der Gestaltung des Tarifrechts setzt sich der BPV für eine tariflich vereinbarte Entgeltordnung der Lehrer ein.
• Förderung der pädagogischen Professionalität durch eine optimale Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung.
• Sicherung der Rechte und Interessen der Lehrerinnen und
Lehrer durch starke Personalräte, Rechtsberatung und Rechtsschutz.
Geleitet wird der Verband von einem achtköpfigen geschäftsführenden Vorstand, der sich aus dem Präsidenten, vier Vizepräsidenten, einem Beisitzer, einem ADJ-Vertreter und einem Schatzmeister zusammensetzt.
Strukturiert ist der Verband in Regional- bzw. Kreisverbände, die
jeweils über einen eigenen Regional- bzw. Kreisvorstand verfügen
und die eigentliche Basisarbeit bei den Mitgliedern leisten. Als ein
Zentrum des BPV kann man die mitgliederstärksten Kreisverbände
Spree/Neiße und West-Brandenburg bezeichnen. Darüber hinaus
gibt es regionale Zentren in Frankfurt/Oder, Cottbus und Jüterbog.
Satzungsgemäß findet alle vier Jahre ein Landesverbandstag statt.
Der letzte Verbandstag fand am 13. September 2014 statt. Dort
wurde der geschäftsführende Vorstand unter Leitung des Präsidenten Hartmut Stäker wiedergewählt. Zwischen den Verbandstagen koordiniert der erweiterte Landesvorstand die anstehenden
Aufgaben.
Der geschäftsführende Vorstand des BPV: (v. l. n. r.) Bärbel Krüger (Beisitzerin), Monika Barwisch (Schatzmeisterin), Christina Adler, Dagmar Graefe (beide Vizepräsidentinnen), Hartmut Stäker (Präsident),
Regina Schollmeier (Vizepräsidentin) und Gunter Gerth (Vizepräsident) (Foto: Stäker)
Das Besondere an der Arbeit der Mandatsträger des BPV im Vergleich zu anderen Gewerkschaften ist die reine Ehrenamtlichkeit.
Alle Funktionäre des BPV sind in ihrem Lehrerberuf tätig. Sie erhalten für ihre Arbeit im Verband keine gesonderte berufliche Freistellung oder Bezahlung. Sie kennen daher die täglichen Probleme
der Lehrerinnen und Lehrer aus ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit
und gelten daher als besonders kompetent in den schul- und bildungspolitischen Fragen des Alltags.
Zur Tradition des Landesverbandes ist die alljährlich Anfang
November stattfindende Fachtagung zu einem aktuellen pädagogisch-didaktischen Thema geworden. Die letzte Fachtagung
fand am 06.11.14 zum Thema „Ursachen und Bewältigungsmöglichkeiten von Unterrichtsstörungen“ in Potsdam statt. An dieser
Fachtagung nahmen sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder
des BPV teil.
Im Rahmen der sogenannten Sommerschule und des Norddeutschen Lehrertages erfolgt mit anderen VBE-Landesverbänden
sowohl der bildungs- und berufspolitische Austausch als auch die
soziale und kulturelle Betreuung.
Veranstaltungen der Kreis- bzw. Regionalverbände, die vom Volleyballturnier bis zum gemeinsamen Lehrerausflug reichen, runden die soziale und kulturelle Betreuung ab.
E-Mail: staeker@bpv-vbe.de
Homepage: www.bpv-vbe.de
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Optimale Flexibilität im Klassenraum
Mehr Freude am Lernen und am Lehren
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Frontalunterricht oder Gruppenarbeit, was ist nun das Ei des
Kolumbus? Von dieser Frage haben sich Pädagogen mittlerweile verabschiedet, denn längst ist bekannt, dass beide Lernformen ihre Vorteile haben. Bleibt die Frage: Wie schaffe ich die
richtigen Voraussetzungen, damit Frontal- und Gruppenunterricht fließend ineinander übergreifen können und die Wechsel
zwischen den Arbeitsweisen nicht zur Qual werden?
„Oft ist es wirklich das große Stühlerücken, vor dem sich viele
Pädagogen fürchten“, sagt Karsten Flensberg, Schulmöbelexperte von Kamira Konzepteinrichtungen. Zu unflexibel, zu
sehr auf einen dauerhaften Frontalunterricht ausgerichtet: So
präsentieren sich die Einrichtungen noch viel zu vieler Schulen
in Deutschland. Hauptproblem dabei ist der klassische Zweiertisch. Er bietet gerade in Gruppensituationen kaum Kombinationsmöglichkeiten und noch weniger Kommunikationschancen
– wie schon der Schulforscher Wilfried Buddensiek in intensiven Studien herausgefunden hat.
Kommt dann noch, wie von immer mehr Schulen und Pädagogen gewünscht, das Thema Lernwerkstatt im Klassenraum hinzu, stößt das Mobiliar meist komplett an seine Grenzen – und
damit auch die Pläne für eine zeitgemäße Pädagogik. „Gerade
in der Freiarbeit haben Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen ihr eigenes Lerntempo und ihre eigenen Vorlieben.
Manche Arbeitsformen erfordern eine optimale Kommunikation,
andere wiederum auch einmal die volle Konzentration in der
Einzelplatz-Situation“, weiß Karsten Flensberg.
Dass diese Aufgabe – das Schaffen immer neuer Lernsituationen im Handumdrehen, weg vom starren Klassenraum und
hin zum kreativen Lernraum – viel einfacher umzusetzen ist
als noch vor einigen Jahren, verdanken immer mehr Schulen
dem Dreieckstisch nach dem original kvartet Konzept. „Es ist
faszinierend zu sehen, welche völlig neuen Möglichkeiten sich
Schulen damit nicht nur eröffnen, sondern auch tatsächlich
vom ersten Tag an im Unterricht genutzt werden“, so Flensberg. Das kvartet Konzept, heute erhältlich nur über Kamira
Konzepteinrichtungen, bietet neben dem genialen Dreieckstisch eine Reihe weiterer Ergänzungen, die den Schulalltag und
das Lernen vom ersten Tag an bis in die Erwachsenenbildung
hinein wesentlich erleichtern.
Ergonomisch angepasste Stühle mit Fußrasten zum Beispiel
sorgen dafür, dass selbst die jüngsten Schüler gemeinsam an
einem Dreieckstisch sitzen können – auch mit Lehrern oder
Schulbegleitern. Ordnungssysteme machen den Klassenraum
übersichtlicher und sicherer, da nichts mehr im Weg herumsteht. Und federleichte, aber bombensicher hängende Tafelsysteme bilden die perfekte Bühne für Gruppenarbeiten, Präsentationen oder einfach die täglichen Merkplätze für die ganze
Klasse.
„Nicht nur innerhalb eines Klassenverbandes konnten wir bei
vielen Schulen eine Menge kreativer Impulse mit dem neuen
Mobiliar entdecken�, es wirkt sich tatsächlich auch innerhalb des Kollegiums positiv aus“, so der Schulmöbelexperte.
Warum? Ganz einfach: Neue Sitzordnungen werden nicht mehr
als störend empfunden, weil sie sich in Windeseile nach den
eigenen Vorstellungen ändern lassen. Jedes Kind ein Tisch,
zwei Schritte geschoben. Gut. Los geht’s in wieder einer neuen
Konstellation, die Freude am Lernen weckt – und am Lehren!
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Flexibles Lernraumkonzept für modernen Unterricht
Das auf dem Dreieckstisch basierende kvartet Konzept für multifunktionale Lernräume bietet nahezu unendliche Kombinationsmöglichkeiten für Klassen-, Kurs-, Gruppen- und Seminarräume.
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Landesverb
25 Jahre VBE Sachsen-Anhalt
Ein Vierteljahrhundert Erfolgsgeschichte auf dem Bildungssektor
in Sachsen-Anhalt!
Im Jahr 2015 begehen wir das 25-jährige Verbandsjubiläum. Durch
viel Eigeninitiative, den Willen und die Kraft eines jeden einzelnen
Mitglieds haben wir uns zu einer starken Interessenvertretung
im Land Sachsen-Anhalt herausgebildet. Unsere gemeinsamen
Interessen und Ziele sowie das ständige Miteinander in unserer
Verbandsarbeit bis zum heutigen Tag haben uns auch zusammengeschweißt.
Gemeinsam mit der Buchmesse führten die VBE-Landesverbände
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 13. März 2014 erstmalig den Deutschen Lehrertag als Frühjahrstagung in Leipzig
durch. Zum Lehrertag kamen knapp 1.000 Teilnehmer aus allen
Bundesländern. Nach Sachsen stellten wir die zweithöchste Teilnehmerzahl. Der große Erfolg spornte uns natürlich auch an, eine
Neuauflage im Jahr 2015 durchzuführen.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Buchmesse wird es deshalb eine zweite Auflage des Deutschen Lehrertages in Leipzig am
12.03.2015 geben. Der Thüringer Lehrerverband (tlv), der Sächsische Lehrerverband (SLV) und der VBE Sachsen-Anhalt werden
Bildungsgipfel im Flachland
24. – 28. Februar 2015
Hannover ▪ Germany
didacta.de
Kindertagesstätten
Schule/Hochschule
Neue Technologien
Berufliche Bildung/Qualifizierung
Ministerien/Institutionen/Organisationen
14:46
Der am 26.03.2014 neu gewählte geschäftsführende Landesvorstand (v. l.):
Torsten Salomon (stellv. Landesvorsitzender),Kerstin Bode (stellv. Landesvorsitzende), Helmut Pastrik
(Landesvorsitzender), Steffi Scholle (Landesschatzmeisterin), Torsten Wahl (stellv. Landesvorsitzender)
auch diesmal wieder aktiv an der Vorbereitung und Durchführung
mitwirken. Während der gesamten Zeit der Buchmesse werden wir
den VBE mit einem Stand auf der Buchmesse repräsentieren. Der
VBE Sachsen-Anhalt wird sich auch in den nächsten 25 Jahren den
anspruchsvollen Aufgaben im Bildungsbereich stellen und sich
aktiv für eine starke Schule für alle einsetzen. Dabei werden wir
uns auch weiterhin als Anwalt für Lehrer und Schüler verpflichtet
fühlen.
Verband Bildung und Erziehung
Landesverband Sachsen-Anhalt
Feuersalamanderweg 25
06116 Halle/Saale
E-Mail: post@vbe-lsa.de
Internet: www.vbe-lsa.de
8
didacta –
Die Bildun
gsmesse
Der DEUTSCHE
LEHRERVERBAND
HAMBURG
Auch im 41. Jahr seines erfolgreichen Bestehens funktioniert die Verbandsarbeit in dem sogenannten „Hamburger Modell“. Leider ist es
nur in Hamburg gelungen, alle dbb-Lehrerverbände unter einem organisatorischen Dach zu vereinen. Die Verschmelzung ist so weitgehend,
dass in Hamburg nur dieser eine Verband politisch tätig wird und auch
nur dieser z. B. im dbb Mitglied ist. Die Landesverbände der jeweiligen
Bundesfachverbände bilden innerhalb des hamburgischen Dachverbandes nur noch schwerpunktmäßige Fachbereiche, sind aber für den
gesamten Verband verantwortlich und machen auch bei den Veranstaltungen für Berufseinsteiger auf sich aufmerksam, damit neue Lehrer
aus anderen Bundesländern ihren Verband wiedererkennen.
Der VBE-Landesverband Hamburg deckt den Fachbereich Grund-,
Stadtteil- und Sonderschulen ab.
Es ist müßig, an dieser Stelle die inhaltlichen und organisatorischen
Synergieeffekte des Zusammenschlusses einzeln aufzuzählen. Nur
durch diesen Gesamtverband ist es möglich, ein politisch wirksames
Gegengewicht zur staatlichen Bildungspolitik und zur GEW zu bilden.
Die Mitglieder im Gesamtpersonalrat sind neben der fest angestellten
Büroleiterin und einigen wenigen pauschalierten Hilfskräften nach
wie vor die tragenden Säulen des Verbandes. Sie sind meistens die
Vorsitzenden der Fachverbände und Ausschüsse und arbeiten sowohl
im Gesamtpersonalrat als auch in den Schulpersonalräten aktiv mit.
Viele Personalratsmitglieder sind gleichzeitig noch Mitglieder der
Hamburger Lehrerkammer.
Die VBE-Kollegen bei einer DLH-Demonstration
Eine Mitgliedschaft im DLH lohnt sich für alle in Schule Tätigen. Neben der regelmäßigen Information durch unsere Verbandszeitschrift
„Blickpunkt Bildung“ haben Sie auch die Möglichkeit, sich in den
übergeordneten Zeitschriften der Bundesverbände, wie z. B. „B&E“
stets aktuell zu informieren. Daneben geben wir auch Broschüren zu
spezifischen Sachbereichen heraus. Wir beraten Sie in Rechtsfragen
und gewähren Rechtsschutz. Die Mitgliedschaft im DLH beinhaltet
auch eine kostenlose Dienstschlüssel- sowie eine Diensthaftpflichtversicherung.
Aufgrund von Verwechslungen mit dem Deutschen Lehrerverband,
der von Bayern aus geführt wird, sind wir dabei, uns in „Die Lehrergewerkschaften Hamburgs“ umzubenennen.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen unsere Geschäftsstelle:
Oberstes Beschlussorgan des DLH ist die jährliche Mitgliederversammlung. Die aktuelle Vorstandsarbeit wird in der zweiwöchentlich
stattfindenden Vorstandssitzung durch die Vorstandsmitglieder
erledigt. Neben den einzelnen Fachbereichen gibt es noch verschiedene Ausschüsse wie Recht und Besoldung, Redaktion für Blickpunkt
Bildung, Junge Lehrer, Ruheständler u. a., die alle schwerpunktmäßig
dem Vorstand zuarbeiten.
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Veranstaltungen im VBE-Forum
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täglich 9.00 – 10.00 Uhr
VBE-Beratungsgespräche zu Dienst-, Tarif- und Besoldungsrecht der Länder
„Was Sie wissen sollten!“
mit Verbandsexperten und Personalräten aus
11 VBE-Landesverbänden (wahlweise)
10.00–11.00 Uhr
VBE-Präsentation und Partnerschaft Durch PANGEA-Wettbewerb an Mathematik begeistert
Moderation: Helge Dietrich, Mitglied des Beratungsgremiums, Infos: www.pangea-wettbewerb.de
11.00–12.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. Raabe Verlag „TeamPad©-Wie Schüler professionell und eigenständig im Team arbeiten“
Referent: Benjamin Miller, Raabe-Akademie, Hamburg Infos: www.raabe-akademie.de
12.00–13.00 Uhr
VBE-Forum zur Lehrergesundheit und Schulqualität „Zu zweit ist man weniger allein!“ – Keine Angst vor dem Teamteaching
im inklusiven Klassenzimmer, Referentin: Dr. Inge Krämer-Kilic, Seminarrektorin, Studienseminar für das Lehramt für Sonderpädagogik, E-Mail: Inge.Kraemer-Kilic@seminar-h-so.Niedersachsen.de
13.00–14.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. Raabe-Akademie „TeamPad©-Wie Schüler professionell und eigenständig im Team arbeiten“
Referent: Benjamin Miller, Hamburg Infos: www.raabe-akademie.de
14.00–15.00 Uhr
VBE-Politik-Talk zur Schulpolitik in Niedersachsen Schulgesetznovelle mit Haken und Ösen? Schulpolitische Sprecher der
Landtagsfraktionen, Kai Seefried (CDU), Stefan Politze (SPD), Heinrich Scholing (GRÜNE), Björn Försterling (FDP) – angefragt –
15.00–16.00 Uhr
VBE-Event m. d. KONTAKTE-Musikverlag „Singen ist ‘ne coole Sache!“ – Neue Lieder mit dem beliebten Kinderliedermacher
Reinhard Horn und/oder Schulleiterin Rita Mölders. E-Mail: ute.horn@kontakte-musikverlag.de
16.00–17.00 Uhr
VBE-Forum zur Lehrergesundheit und Schulqualität „Zu zweit ist man weniger allein!“ – Keine Angst vor dem Teamteaching
im inklusiven Klassenzimmer, Referentin: Dr. Inge Krämer-Kilic, Seminarrektorin, Studienseminar für das Lehramt für Sonderpädagogik, E-Mail: Inge.Kraemer-Kilic@seminar-h-so.Niedersachsen.de
17.00–18.00 Uhr
VBE-Workshop i. V. m. der „Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer/-innen“ (AdJ) im VBE „Zeitmanagement – in weniger Zeit
mehr erreichen!“ Referentin: Sonja Engel, KV GGS Aachen, AdJ-BV Köln E-Mail: s.engel@vbe-ac.eu
10.00–11.00 Uhr
VBE-Workshop i. V. m. der AdJ im VBE „Zeitmanagement – in weniger Zeit mehr erreichen!“
Referentin: Sonja Engel, KV GGS Aachen, AdJ-BV Köln, E-Mail: s.engel@vbe-ac.eu
11.00–12.00 Uhr
VBE-Forum zur Lehrergesundheit und Schulqualität „Leitfaden Social Media“ – für Lehrpersonen und Schulleiter
Referent: Rolf Busch, Vorsitzender des Thüringer Lehrerverbandes (tlv), stv. VBE-Bundesvorsitzender, E-Mail: r.busch@vbe.de
12.00–13.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. AdJ im VBE „Der Sprung ins kalte Wasser: Klassenleitung – Was nun?!”
Referentin: Kerstin Ruthenschröer, KR GS Recke, AdJ-Bundessprecherin im VBE, E-Mail: k.ruthenschroeer@vbe.de
13.00–14.00 Uhr
VBE-Workshop i. V. m. der AdJ im VBE „Zeitmanagement – in weniger Zeit mehr erreichen!“
Referentin: Sonja Engel, KV GGS Aachen, AdJ-BV Köln, E-Mail: s.engel@vbe-ac.eu
14.00–15.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. Mildenberger Verlag „Orff Beat“ – eine erfrischende Herausforderung mit dem „altbewährten“
Orff-Instrumentarium, Referent: Kurt Schlegel, Musikpädagoge und Autor, Infos: www.mildenberger-verlag.de
15.00–16.00 Uhr
VBE-Event m. d. KONTAKTE-Musikverlag „Singen ist ‘ne coole Sache!“ – Neue Lieder mit dem beliebten Kinderliedermacher
Reinhard Horn und/oder Schulleiterin Rita Mölders. E-Mail: ute.horn@kontakte-musikverlag.de
16.00–17.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. Mildenberger Verlag „Orff Beat“ – eine erfrischende Herausforderung mit dem „altbewährten“
Orff-Instrumentarium, Referent: Kurt Schlegel, Musikpädagoge und Autor, Infos: www.mildenberger-verlag.de
Dienstag, 24.02.2015
Hannover vom 24.–28. Februar
täglich 17.00 – 18.00 Uhr
VBE-Präsentation und Partnerschaft
Durch PANGEA-Wettbewerb an Mathematik begeistert
Moderation: Helge Dietrich, Mitglied des Beratungsgremiums
Infos: www.pangea-wettbewerb.de
Mittwoch, 25.02.2015
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Postfach 44 · 93337 Riedenburg
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Donnerstag, 26.02.2015
Freitag, 27.02.2015
Samstag, 28.02.2015
10.00–11.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. AdJ im VBE „Der Sprung ins kalte Wasser: Klassenleitung – Was nun?!”
Referentin: Kerstin Ruthenschröer, KR GS Recke, AdJ-Bundessprecherin im VBE, E-Mail: k.ruthenschroeer@vbe.de
11.00–12.00 Uhr
VBE-Forum zur Lehrergesundheit und Schulqualität Gesundheitsmanagement in Schulen – Projekt
„Gesund-leben-Lernen“ (GLL) in der Praxis Referenten: Jan Kreie, Projektleitung, Fachreferent Landesvereinigung Gesundheit
(LVG) Volker Marnowsky, Gesundheitsberater der AOK Niedersachsen, Infos: www.gll-nds.de
12.00–13.00 Uhr
VBE-Workshop m. Co.Tec-Medien für die Bildung
„Individuelle Förderung durch selbst erstellte interaktive digitale Bücher oder E-Themenhefte“
Referent: Stefan Schätti, Geschäftsführer der Co.Tec GmbH, E-Mail: schaetti@cotec.de
13.00–14.00 Uhr
VBE-Forum zur Lehrergesundheit und Schulqualität Gesundheitsmanagement in Schulen – Projekt
„Gesund-leben-Lernen“ (GLL) in der Praxis Referenten: Jan Kreie, Projektleitung, Fachreferent Landesvereinigung Gesundheit
(LVG) Volker Marnowsky, Gesundheitsberater der AOK Niedersachsen, Infos: www.gll-nds.de
14.00–15.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. Mildenberger Verlag „Sprechen, Lesen und Schreiben in heterogenen Lerngruppen“
Referentin: Ute Wetter-Lüttgen, Neunkirchen-Seelscheid, Infos: www.mildenberger-verlag.de
15.00–16.00 Uhr
VBE-Event m. d. KONTAKTE-Musikverlag „Singen ist ‘ne coole Sache!“ – Neue Lieder mit dem beliebten Kinderliedermacher
Reinhard Horn und/oder Schulleiterin Rita Mölders, E-Mail: ute.horn@kontakte-musikverlag.de
16.00–17.00 Uhr
VBE-Workshop m. Co.Tec-Medien für die Bildung
„Individuelle Förderung durch selbst erstellte interaktive digitale Bücher oder E-Themenhefte“
Referent: Stefan Schätti, Geschäftsführer der Co.Tec GmbH, E-Mail: schaetti@cotec.de
10.00–11.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion – Inklusiver Sportunterricht – Überlegungen zur Umsetzung und didaktisch-methodische
Konsequenzen, Referent: Rudi Lütgeharm, GS-Rektor a. D., Sportpädagoge, E-Mail: rudi.luetgeharm@t-online.de
11.00–12.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion „Tobias stört“ – vom richtigen Umgang mit schwierigen Schülern
Referent: Heinz-Peter Boyken, GS-Rektor a. D., Lehrerfortbildner und Autor, E-Mail: hp@boyken.de
12.00–13.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) „Mobile Kommunikation
– Ideen für Experimente im Unterricht“, Referent: Professor Dr. Roman Dengler, Päd. Hochschule Karlsruhe, Infos: www.izmf.de
13.00–14.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion „Tobias stört“ – vom richtigen Umgang mit schwierigen Schülern
Referent: Heinz-Peter Boyken, GS-Rektor a. D., Lehrerfortbildner und Autor, E-Mail: hp@boyken.de
14.00–15.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion „Hilfe“ – ich muss (will) Sport fachfremd unterrichten! Hinweise, Maßnahmen, Tipps und sofort
umsetzbare Hilfen, Referent: Rudi Lütgeharm, GS-Rektor a. D., Sportpädagoge, Autor,
E-Mail: rudi.luetgeharm@t-online.de
15.00–16.00 Uhr
VBE-Event m.d. KONTAKTE-Musikverlag „Singen ist ‘ne coole Sache!“ – Neue Lieder mit dem beliebten Kinderliedermacher
Reinhard Horn und/oder Schulleiterin Rita Mölders, E-Mail: ute.horn@kontakte-musikverlag.de
16.00–17.00 Uhr
VBE-Workshop m. d. Informationszentrum Mobilfunk e. V. (IZMF) „Mobile Kommunikation
– Ideen für Experimente im Unterricht, Referent: Professor Dr. Roman Dengler, Päd. Hochschule Karlsruhe, Infos: www.izmf.de
10.00–11.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion „Hilfe – „auffällige Kinder“ – Was kann man tun?“ Bewegung hilft körperliche Energie zu
kanalisieren, Referent: Rudi Lütgeharm, GS-Rektor a. D., Sportpädagoge, Autor, E-Mail: rudi.luetgeharm@t-online.de
11.00–12.00 Uhr
VBE-Politik-Talk Frauen im Schuldienst – „Familienlust und/oder Karrierefrust“ Es diskutieren die stv. dbb-Bundesvorsitzende
Kirsten Lühmann (MdB/SPD) mit Gitta Franke-Zöllmer, stv. VBE-Bundesvorsitzende/Sprecherin der Frauen i. d. Europäischen Lehrergewerkschaft (EIE) mit Betroffenen
12.00–13.00 Uhr
VBE-Workshop für Päd. Mitarbeiter/-innen „Auf die Finger – fertig – los!“ Herstellen eines kleinen Bildes – Anregungen für
Betreuung und Vertretung, Referentin: Regine Kühn, Pädagogin, VBE-Landesvorstand, E-Mail: r.kuehn@web.de
13.00–14.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion „Trommelspaß“ – eine Methode, um mit Kindern oder Erwachsenen ohne musikalische
Vorerfahrung musizieren zu können, Referent: Martin Herrmann, GS-Rektor, Musikpädagoge und Autor,
E-Mail: martin.herrmann@grundschule-lindwedel.de
14.00–15.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion Hilfe – „auffällige Kinder“ – Was kann man tun? Bewegung hilft körperliche Energie zu
kanalisieren, Referent: Rudi Lütgeharm, GS-Rektor a. D., Sportpädagoge, Autor, E-Mail: rudi.luetgeharm@t-online.de
15.00–16.00 Uhr
VBE-Workshop zur Inklusion „Trommelspaß“ – eine Methode, um mit Kindern oder Erwachsenen ohne musikalische
Vorerfahrung musizieren zu können, Referent: Martin Herrmann, GS-Rektor, Musikpädagoge und Autor,
E-Mail: martin.herrmann@grundschule-lindwedel.de
16.00–17.00 Uhr
VBE-Workshop für Päd. Mitarbeiter/-innen „Das ist der Rhythmus, wo jeder mit muss“ – Spielanregungen für Betreuung
und Vertretung leicht umsetzbar und auch ohne „Nicht-Musiker“ durchführbar
Referentin: Regine Kühn, Pädagogin, VBE-Landesvorstand, E-Mail: r.kuehn@web.de
AST
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didacta –
Die Bildun
gsmesse
erleben erfahren erinnern
d i e b i l d u n g s a n g e b ot e d e r a u to sta dt i n W o l f s b u rg
Die Autostadt ist ein vom Niedersächsischen Kultus­
ministerium anerkannter außerschulischer Lernort,
den Lehrkräfte aller Schulformen und Schulstufen
themenspezifisch in Ergänzung zum Unterricht und
in projektorientierten Schul­Partnerschaften nutzen.
Das aktuelle Jahresprogramm mit den Bildungs­
angeboten der Autostadt erhalten Sie auf unserem
didacta Messestand G 14 in Halle 16 oder über das
Buchungsbüro der Autostadt unter
+ 49 (0) 5361 40 63 38 oder bildung@autostadt.de.
Mehr Informationen finden Sie auch unter
www.autostadt.de⁄lernangebote.
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didacta –
Die Bildun
gsmesse
Gegründet 1990, als freie Lehrerinteressenvertretung arbeitet der
tlv als tatsächlich parteipolitisch unabhängige Organisation konsequent für die Interessen von Schule und Lehrerschaft. Knapp 3.000
Mitglieder landesweit verleihen ihm dafür eine starke Stimme.
Vielfältige Aktionen und Initiativen wie u. a. die Forderung nach
einem „KompetenzNetzwerk Schule“ oder die Kampagne „Stoppt
den Lehrerkollaps“ fanden in der Öffentlichkeit große Beachtung.
Auch zukünftig wird sich der tlv vehement für die Interessen seiner
Mitglieder gegenüber dem Dienstherrn einsetzen.
Im November 2013 wurde auf der Landesdelegiertenversammlung die Landesleitung neu gewählt.
V. l. n. r.: Frank Fritze, Bernd Fröhlich, Rolf Busch, Jürgen Nowak, Uwe Sommermann
Sie erreichen uns unter folgender Adresse:
Mitglieder erhalten u. a. kostenlosen Rechtsschutz im Rahmen der
dbb-Rechtsschutzordnung, eine Diensthaftpflicht- und Schlüsselversicherung, die Mitgliederzeitschrift „Thüringer Schule“ und
den Lehrerkalender. Landesvorsitzender Rolf Busch, Frank Fritze,
Bernd Fröhlich und Uwe Sommermann als Stellvertreter, Jürgen
Nowak als Schatzmeister sowie Landesgeschäftsführer Achim
Scharf und Sekretärin Heike Sauter kümmern sich um die Belange
des Verbandes.
Thüringer Lehrerverband
Tschaikowskistr. 22
99096 Erfurt
Telefon + 49 361-6021323
Telefax + 49 361-6021324
E-Mail: post@tlv.de
VBE
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Verband
Landesverb
Seit über 44 Jahren tritt der VBE Hessen als Lehrergewerkschaft für
die Interessen aller an Schule Beteiligten ein. „Politikberatung,
nicht Politikersatz“ zählt dabei zu den wichtigsten Grundsätzen.
Der VBE Hessen nennt Gutes gut und Schlechtes schlecht, egal,
aus welcher politischen Richtung die Vorlage geliefert wird.
Juni 2013: Die frisch gewählte Landesleitung auf der Vertreterversammlung in Wiesbaden
Derzeit beteiligt sich der VBE Hessen sehr aktiv am Bildungsgipfel, mit dem der hessische Kultusminister Planungssicherheit für
die Schulen für die nächsten zehn Jahre schaffen möchte. Nach
dem Grundsatz „Sachlich überzeugend – überzeugend sachlich“
gelingt es dem VBE Hessen auch in Streitfragen mit den jeweiligen Landesregierungen im Gespräch zu bleiben, selbst wenn
beispielsweise harte Auseinandersetzungen rund um Besoldung
und Versorgung anstehen. Ein besonderes Anliegen ist dabei die
Gleichwertigkeit der Lehrämter, vor allem im Bereich der Besoldung. Die Feststellung „Alle Lehrer sind Lehrer“ verbindet der VBE
Hessen mit der Forderung nach gleicher Besoldung für gleichwertige Arbeit, die er aus dem von ihm beauftragten Rechtsgutachten
von Prof. Gusy ableitet. Auf diesem Gebiet wird noch viel Arbeit
erforderlich sein, zumal es zunächst darum gehen wird, drohende
Nullrunden und Verschlechterungen in der Beihilfe abzuwenden,
die von der Landesregierung mit der Schuldenbremse begründet
werden. Aber das „Bohren dicker Bretter“ gehört für den VBE Hessen zum Tagesgeschäft, eben seit über 44 Jahren …
Verband Bildung und Erziehung
Landesverband Hessen e. V.
Niedergärtenstraße 9
63533 Mainhausen-Zellhausen
Telefon: 06182-8975-10
Telefax: 06182-8975-11
E-Mail: info@vbe.hessen.de
13
didacta –
Die Bildun
gsmesse
25 Jahre VBE in Mecklenburg-Vorpommern
Gerade haben wir 25 Jahre Deutsche Einheit gefeiert. Eng mit
diesem historischen Ereignis verknüpft ist die Entstehung unseres
Landesverbandes. Bis zur Gründung der ersten unabhängigen
Lehrergewerkschaft in den drei Nordbezirken Neubrandenburg,
Schwerin und Rostock, dem heutigen Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns, vergingen gerade einmal vier Monate.
Am 14. März 1990 fand in der Aula des Goethegymnasiums in
Schwerin die Gründung des Allgemeinen Verbandes der Pädagogen (AVP) statt. Erster Landesvorsitzender wurde der Schweriner
Berufsschullehrer Wolfgang Heintze. Nachdem er im Sommer ‘90
seinen Schuldienst quittierte, übernahm Günter Lindhorst zum
ersten Mal die Führung des AVP. Formal sind wir 1990 dem VBE
beigetreten, mit einer Satzungsänderung dann auch 1992 rechtssicher. G. Lindhorst hat unseren Verband bis zu seinem Tod 2006
geführt. Seitdem ist Michael Blanck Vorsitzender des Landesverbandes. Durch seine engagierte Arbeit ist er sowohl im Bundesverband als auch in der bildungspolitischen Landschaft MecklenburgVorpommerns zu einem gefragten Partner geworden.
Die Veranstaltungen des VBE haben einen großen Stellenwert. Das
beweisen die hohen Besucherzahlen von Lehrerinnen und Lehrern.
Neben den Grund- und Förderschultagen, Regional- wie Gymnasialtagen sei an den bundesweiten Lehrertag des VBE 2003 im
Schweriner Schloss erinnert. Eine feste Größe sind inzwischen die
Norddeutschen Lehrertage in Schwerin geworden.
Die letzten Jahre wurden wesentlich durch die Auseinanderset-
Der Landesvorstand (von links): Michael Blanck (Landesvorsitzender), Astrid Rabenstein,
Andreas Liedtke, Heike Bröder, Thomas Scholz
zungen um das Lehrerpersonalkonzept geprägt. Inzwischen ist die
„Pflichtteilzeit“ überwunden. Aktuell beschäftigt uns die Einführung des Beamtenstatus für Lehrer. Eine Forderung, die der VBE
sich seit 25 Jahren auf die Fahnen geschrieben hat. Auch wenn nur
Kollegen bis zum Alter von 40 Jahren die Chance erhalten, zeigen
die Bewerberzahlen für neue Stellen wie notwendig dieser Schritt
war.
Im Frühjahr werden wir auf unserem nächsten Verbandstag in
Rostock sicher die 25 Jahre Revue passieren lassen, aber auch erneut Kurs setzen auf die aktive Beteiligung am bildungspolitischen
Pro-zess unseres Landes M-V.
VBE-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Landesgeschäftsstelle
Heinrich-Mann-Str. 18
19053 Schwerin
Tel. 0385/555497
Fax 0385/5507413
www.vbe-mv.de
E-Mail info@vbe-mv.de
BILDUNG 3
Halle 16
Halle 16
Halle 15
aktuelle Themen, prominente Referenten, spannende Debatten:
Der Verband Bildungsmedien hat für Sie auf der
didacta – die Bildungsmesse 2015 drei Diskussionsforen organisiert.
alle Infos unter www.bildungsmedien.de/didacta
Der Verband Bildungsmedien ist ideeller Träger
der didacta – die Bildungsmesse
(24. bis 28. Februar 2015, Messegelände Hannover).
Auf Entdeckungsreise in der Natur
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Willkommen zur Klima-Reise um den Globus. Das Klimahaus Bremerhaven
nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Klimazonen der Erde. Welche Auswirkung hat das Klima auf das Leben der Menschen? Das fühlen die Schüler am
eigenen Leib: sie kämpfen sich durch das Blätterdickicht im Regenwald und
erleben Hitze und Trockenheit der Wüste. Das Klima der Nordseeküste erleben
sie bei einer Wattführung und beim Ausflug zur Hochseeinsel Helgoland.
Während Siebtklässler und ältere Schüler füreinander Verantwortung an der
Kletterwand übernehmen, lernen Jüngere beim Teamtraining, was es heißt,
Vertrauen in das Miteinander aufzubauen. Mit unserem Wattführer können Sie
im Wattenmeer einiges erleben und beim Kegeln ist Spaß garantiert. Nach einer spannenden Fahrradrallye lassen Sie eine besondere Klassenfahrt gemütlich
beim gemeinsamen Grillen am Lagerfeuer ausklingen.
*Leistungen: 4 Ü/VP, Schiffsfahrt nach Helgoland, Besuch des Klimahaus
Bremerhaven inkl. Transfer, geführte Wattexkursion, Unterrichtseinheit Wattenmeer, Filmvorführung, Grillabend, gerahmte WWF-Urkunde „Klimaforscher“
*Leistungen: 4 Ü/VP, Wattwanderung, Teamtraining (bis 6. Klasse), Klettern
(ab 7. Klasse), Fahrradrallye, Fahrräder für 3 Tage, Kegeln, Grillabend mit
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didacta –
Die Bildun
gsmesse
Bestmögliche Bildung und Erziehung für alle Lernenden
Dieses vom VBE bundesweit getragene Credo gibt uns in SchleswigHolstein den Antrieb, die aktuellen bildungspolitischen Bestrebungen der Landesregierung zu begleiten, wo nötig zu unterstützen
und die in und für Bildungspolitik Verantwortlichen an ihre Hausaufgaben zu erinnern. Die Schulpolitik ist gekennzeichnet durch
das weiter fortschreitende Zusammenwachsen der Kollegien in den
Gemeinschaftsschulen und durch die Sorgen und Nöte in der Inklusion, aktuell der neue Inklusionsbericht der Landesregierung mit
seinen zehn Absichtserklärungen. Beides erfordert viel Sensibilität,
Weitsicht, einen langen Atem und vor allem viel Kraft von allen Beteiligten.
Zu den Hausaufgaben zählt der VBE
• eine zeitgemäße Ausstattung des Unterrichts mit Lehrerstellen,
kleine Klassen und vernünftigen Schulraum,
• eine Versorgung der inklusiven Klassen und Schüler mit dem Unterstützungsbedarf der von den Schülerinnen und Schülern benötigt wird.
Der VBE widerspricht allen Bestrebungen energisch, die zum
Ausdruck bringen, dass inklusive Schulen mit den bestehenden
Ressourcen auskömmlich arbeiten können. Wir müssen uns im Bildungsbereich davor hüten, finanzpolitisch motivierte Machbarkeitsphantasien, die die Handelnden in den Schulen zu unterlassener
Hilfeleistung auffordern, in die Realität zu übertragen.
Der VBE Schleswig-Holstein hat im September seinen Landesvorstand gewählt: Rüdiger Gummert (Landesvorsitzender), Annette
Sanders (stellv. Landesvorsitzende), Ute Bodenhausen-Plötz
(Schatzmeisterin), Julia Runde (Schriftführerin), Rolf Firlus (stellv.
Schatzmeister) und Oluf Martinen (Beisitzer).
Dieser Vorstand hat den Auftrag, die Gelingensbedingungen für
eine inklusive Schule beständig einzufordern, damit Bildung und Erziehung in bestmöglicher Form für alle Lernenden gewährleistet ist:
unter angemessenen Arbeitsbedingungen bei einem anerkannten
Status und hoher Professionalität der Lehrkräfte.
Verband Bildung und Erziehung (VBE)
Landesverband Schleswig-Holstein e. V.
Muhliusstraße 65, 24103 Kiel
Telefon: 0431/67 47 00, Fax: 0431/67 39 78,
info@vbe-sh.de, www.vbe-sh.de
Verband Bildung und Erziehung
Landesverband Bremen
40 Jahre Information und Vertretung der Kollegen
Schule und Bildungspolitik haben im kleinsten Bundesland von
jeher einen besonderen Stellenwert. Vor dem Hintergrund eines
bundesweit einmaligen „Bildungskompromisses“ zwischen SPD,
CDU und den Grünen hat Bremen seit dem Sommer 2010 konsequent die integrative Beschulung durchgesetzt. Die „Oberschule“ ist die erste inklusive Regelschule der Bundesrepublik. Dazu
werden die Ganztagsschulen gezielt ausgebaut. Die Umsetzung
dieses ambitionierten Schulkonzepts litt seitdem aber unter den
Bremen-typischen Problemen: hohe Verschuldung des Landes und
infolgedessen unzureichende Finanzierung der Schulreform und
Dissonanzen zwischen den beiden Städten des Stadtstaates.
Die Belastung der Lehrkräfte ist durch die Begleiterscheinungen
der Schulreform (permanente Fortbildungen, organisatorische Unklarheiten, zusätzliche Planungs- und Vorbereitungszeiten) erheblich angestiegen. Dem immer noch hohen Altersdurchschnitt der
Lehrkräfte und der anlaufenden Pensionierungswelle versucht die
Behörde vermehrt durch die Einstellung von Quereinsteigern und
durch ein Programm der Zusatzausbildung von Sonderpädagogen
entgegenzuwirken, was in den Kollegien oft zu Problemen führt.
Auch die Mitglieder des VBE, traditionell vor allem in der Grundschule und in der Sekundarstufe tätig, stehen unter dem Einfluss
der oben genannten Bedingungen, die den Bedarf an Beratung
und Betreuung erhöhen. Der VBE Bremen arbeitet seit 40 Jahren
09:20
für die Information und die Vertretung der Interessen seiner Mitglieder gegenüber dem Arbeitgeber. Mit seinem Partnerverband,
dem VBE Niedersachsen, bietet der VBE Bremen eine Reihe von
Dienstleistungen an: Lehrerkalender, Unterrichtshilfen, Broschüren zu rechtlichen Fragen. Dazu gehören auch eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit und die Arbeit in den Gremien.
Verband Bildung und Erziehung e. V.
Landesgeschäftsstelle
Ostmarkstraße 11, 27574 Bremerhaven
Telefon: 04 71 / 2 97 90, Telefax: 0 47 68 / 92 22 44
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