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Die Rote Zora - Altes Gymnasium

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Amtlicher Schulanzeiger
FÜR DEN REGIERUNGSBEZIRK NIEDERBAYERN
Nr. 11
Landkreis
Deggendorf
November 2014
Landkreis
FreyungGrafenau
Landkreis
DingolfingLandau
Landkreis
Landshut
Landkreis
Kelheim
Landkreis
Passau
Landkreis
Regen
Stadt
Passau
Landkreis
Rottal-Inn
Stadt
Landshut
Landkreis
StraubingBogen
Stadt
Straubing
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
260
Stellenausschreibungen
Sonderschulrektor/ -in
263
Stellenausschreibungen in anderen Regierungsbezirken
264
Sonstige Stellen
265
Allgemeine Bekanntmachungen
Versetzung staatlicher Lehrer/-innen in andere Länder der Bundesrepublik Deutschland zum
1. August 2015
266
Hinweise zur geänderten MSO
269
Rückgabe der schriftlichen Hausarbeit der Zweiten Staatsprüfung 2011
270
Änderung der Bekanntmachung zur Abschlussprüfung 2015 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen Seminar und an Berufsfachschulen für Sozialpflege
270
Änderung der Bekanntmachung über die Zulassung zur Staatlichen Abschlussprüfung für andere Bewerber an einer öffentlichen Berufsfachschule für Kinderpflege – Prüfung zum Nachweis
hinreichender Deutschkenntnisse
270
Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern an Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen; Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Werken/Technisches Zeichnen/ Kommunikationstechnik/Kunsterziehung bzw. Sport
271
Einsatz von Förderlehrkräften an Grundschulen, Mittelschulen und Förderschulen
272
Ferienordnung und schulfreie Samstage für die Schuljahre 2017/2018 bis 2023/2024
272
Informationstag „Lernort Staatsregierung“
272
Pädagogische Betreuung von Schulklassen im Bayerischen Landtag
272
Hinweise an die Schulen zum Verhalten bei strafrechtlich relevanten Vorkommnissen und zur
Beteiligung des Jugendamtes
272
Herkunft der Schüler in M-Klassen im Regierungsbezirk Niederbayern im Schuljahr 2014/2015
273
Verschiedenes
Urkunde "Schule mit dem Schulprofil Inklusion"
274
Lehrgangshinweis: Übungsleiter
275
Niederbayerischer Wettbewerb für Schulschachmeisterschaften
276
Medien
277
261
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Stellenausschreibungen
Im niederbayerischen Schuldienst werden die folgenden Funktionsstellen vorbehaltlich eventuell zu
treffender schulorganisatorischer Maßnahmen, des tatsächlichen Freiwerdens der Stellen oder der
Besetzung von Stellen mit überzähligen Funktionsträgern zur Bewerbung ausgeschrieben.
Richtet sich die Zuordnung des Amtes zu einer Besoldungsgruppe nach der Schülerzahl, muss die erforderliche Schülerzahl nachhaltig gesichert sein. Bei der Neubesetzung einer Funktionsstelle (Ausschreibung) ist
eine nachhaltige Sicherung gegeben, wenn die Schülerzahl im laufenden (zum möglichen Beförderungszeitpunkt) und in den folgenden zwei Schuljahren (Stichtag 1. Oktober) vorliegt.
Die Ausschreibungen erfolgen nach folgenden Einstufungen:
Schulen bis einschließlich 180 Schüler
Schulen zwischen 181 und 360 Schüler
Rektor/in A 13 + AZ1
Konrektor/in A 13 + AZ1
Rektor/in A 14
Schulen ab 361 Schüler
Konrektor/in A 13 + AZ2
Rektor/in A 14 + AZ1
Schulen ab 541 Schüler
2. Konrektor/in A 13 + AZ1
1. Konrektor/in A 13 + AZ2
Rektor/in A 14 + AZ1
Die Amtszulagen unterscheiden sich wie folgt: AZ1 186,22 € bzw. AZ2 240,46 €.
Auf die Richtlinien für die Beförderung von Lehrern, Sonderschullehren, Fachlehrern und Förderlehrern
an Volksschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke vom 18.03.2011 wird ausdrücklich hingewiesen
(veröffentlicht im KWMBL Nr. 8, 03.05.2011, Seite 63 (https://www.verkuendung-bayern.de/files/
kwmbl/2011/08/kwmbl-2011-08.pdf#page=3).
Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Besetzung von frei werdenden Planstellen über die gesetzliche
Wiederbesetzungssperre hinaus wegen der Genehmigung von Altersteilzeit für Funktionsinhaber verlängern kann.
Die Regierung von Niederbayern verweist ebenso auf die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur „Qualifikation von Führungslehrkräften an der Schule“ vom
19.12.2006 (KWMBl I Nr. 2/2007 und den Niederbayerischen Schulanzeiger 4/2009, Seite 134 ff.
(http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/internet/media/aufgabenbereiche/4/vs/200904.pdf), die am
01.08.2008 in Kraft getreten ist.
Als Nachweis der pädagogischen Qualifikation ist vor der Funktionsübertragung an Schulleiterinnen und
Schulleitern die Vorqualifikation (Modul A des Ausbildungscurriculums) zu absolvieren.
Das Portfolio zum Modul A (Liste der besuchten führungsrelevanten Fortbildungen samt Teilnahmenachweisen) ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Das Formular „Portfolio“ steht im Internetangebot der Regierung von Niederbayern (http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/vs/
lehrer/formulare/index.php) bereit zum Download bzw. direkt:
http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/internet/media/aufgabenbereiche/4/vs/vs_portfolio.pdf.
Soweit für eine Funktionsstelle sowohl Versetzungsbewerbungen als auch Beförderungsbewerbungen vorliegen, wird die Regierung von Niederbayern über Versetzungsanträge vorab entscheiden, so dass es zu
einem Abbruch des Auswahlverfahrens kommen kann.
Die Berücksichtigung von Bewerbern/Bewerberinnen um eine Funktion in der Schulleitung (Schulleiter/in,
ständiger Vertreter/ständige Vertreterin oder weiterer Vertreter/weitere Vertreterin) ist ausgeschlossen,
wenn Ehegatten einschließlich Verlobte, ggf. geschiedene Ehegatten (Ziffer 3.2 der Beförderungsrichtlinien
vom 18.03.2011) und sonstige Angehörigen (im Sinne des Art. 20 Abs. 5 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes) an der betreffenden Schule tätig sind.
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
262
Folgende Erklärung ist dazu abzugeben und den Bewerbungsunterlagen beizufügen:
„Unter Bezugnahme auf Nr. 3.2 der Richtlinien für die Beförderung von Lehrern, Sonderschullehrern, Fachlehrern und Förderlehrern an Volksschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke (KWMBl Nr. 8,
03.05.2011,
Seite
63)
(https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2011/08/kwmbl-201108.pdf#page=3) erkläre ich, dass keines der in Art. 20 Abs. 5 Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz
genannten Verwandtschaftsverhältnisse meiner Versetzung bzw. Bewerbung entgegensteht.“
Falls sich der/die Angehörige für den Fall der Auswahl der des Bewerbers/Bewerberin, zu dem die Angehörigeneigenschaft besteht, mit der Wegversetzung von der Schule einverstanden erklärt und diese Wegversetzung möglich ist, ist obige Erklärung durch eine entsprechende Einverständniserklärung zu ersetzen.
Es wird erwartet, dass der Schulleiter/die Schulleiterin seine/ihre Wohnung am Schulort selbst oder in
unmittelbarer Umgebung nimmt.
Umzugskostenvergütung kann nach Art. 3 des Bayer. Umzugskostengesetzes (BayRS 2032-5- 1-F,
http://by.juris.de/by/gesamt/UKG_BY_2005.htm) nur gewährt werden, wenn dies vor der Durchführung des
Umzugs zugesagt worden ist.
Es wird weiterhin erwartet, dass die Lehrkraft die Tätigkeit als Schulleiter/als Schulleiterin an der
angestrebten Schule über einen angemessenen Zeitraum ausübt.
Bewirbt sich eine Lehrkraft auf mehrere Stellen gleichzeitig, so ist in jeder Bewerbung anzugeben, um
welche Stellen sie sich noch beworben hat. Außerdem ist eine persönliche Rangfolge bezüglich der angestrebten Stelle erforderlich.
Die Bewerbung von Lehrkräften mit dem Lehramt für Grundschulen (neue Lehrerbildung) kann nur an
Schulen berücksichtigt werden, die auch Grundschulklassen führen. Die Bewerbung von Lehrkräften mit
dem Lehramt für Mittelschulen (neue Lehrerbildung) kann nur an Schulen berücksichtigt werden, die
auch Hauptschulklassen führen. Für Lehrkräfte mit Lehramt für Volksschulen (alte Lehrerbildung) und
Lehrkräfte mit beiden Lehrbefähigungen (Lehramt für Grundschulen und Hauptschulen) bestehen grundsätzlich keine solchen Einschränkungen.
Für die ausgeschriebenen Funktionsstellen können sich auch teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte bewerben.
Die Ermäßigung der Unterrichtspflichtzeit darf bei Schulleitern jedoch nicht mehr als vier Wochenstunden
(bzw. drei Wochenstunden bei Rückgabe des verpflichtenden Arbeitszeitkontos) und bei Schulleiterstellvertretern nicht mehr als sechs (bzw. fünf) Wochenstunden betragen (KMS vom 10.05.2004 Nr. IV.6-P 70204.33 636).
Frauen werden besonders aufgefordert, sich zu bewerben. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der
Gleichstellungsbeauftragten wird hingewiesen (Art. 18 Abs. 3 BayGlG).
Die Stellen sind für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet; schwer behinderte Bewerber/Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen sind ausschließlich vorzulegen auf dem Formblatt „Wiederbesetzung einer Funktionsstelle“ (im Internetangebot der Regierung von Niederbayern unter „Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle“)
(http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/vs/lehrer/formulare/index.php)
Wichtiger Hinweis zu den Stellenausschreibungen:
Auszug aus den Richtlinien für die Beförderung von Lehrkräften und Förderlehrkräften an Volksschulen,
Förderschulen und Schulen für Kranke (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 18. März 2011 Az.: IV.5 - 5 P 7010.1 – 4.23 489):
2.3 Ausnahmen
Eine Stellenausschreibung entfällt, wenn die Stelle mit einer Lehrkraft besetzt werden kann, der damit eine
ihrem Amt entsprechende Verwendung (wieder) ermöglicht wird. Dies gilt auch in Fällen sonstiger Versetzungen, die nicht mit einer Beförderung verbunden sind bzw. eine solche unmittelbar vorbereiten. Die Stellenausschreibung entfällt auch dann, wenn die gestiegene Schülerzahl einer Schule die Übertragung eines
höherwertigen Amtes ermöglicht und die bisherige Amtsinhaberin oder der bisherige Amtsinhaber nach
Feststellung der Regierung für das neue Amt geeignet ist.
263
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Förderschule
Sonderschulrektorin / Sonderschulrektor - Schulleiterin / Schulleiter
Anzahl
Klassen
Schulstelle
Pfarrer-Huber-Schule
Landau
Sonderpädagogisches
Förderzentrum
Bes.-Gr.
Schüler
(Stand 01.10.2014)
SVE
2 / 20
Schule
DFK
Jgst. 3-9
3 / 33
8 / 108
Insgesamt: 11 / 141
MSH und MSD :
81 Lehrerstunden
A 15+AZ
Anforderungsprofil
- Fachliche Qualifikation bzw. mehrjährige berufliche Erfahrung in einem der
Förderschwerpunkte emotional-soziale
Entwicklung, Lernen und/oder Sprache
- Bereitschaft, die Schule im Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung inhaltlich und fachspezifisch
weiterzuentwickeln
- Kompetenz in kollegialer Beratung
sowie in Personal-, Organisations- und
Unterrichtsentwicklung
- Mehrjährige Mitarbeit bzw. Erfahrung
in der Schulleitung
- Vertiefte EDV-Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit Schulverwaltungsprogrammen
- Bereitschaft und Erfahrung in der Kooperation mit allgemeinen Schulen
und außerschulischen Fachdiensten
- Aufgeschlossenheit für die Weiterentwicklung kooperativer und inklusiver
Systeme
Für die vorstehend aufgeführte Stelle gilt folgender Termin für die Vorlage der Gesuche bei der Regierung: 28.11.2014
Josef Schätz
Abteilungsdirektor
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
264
Stellenausschreibungen in anderen Regierungsbezirken
Alle Regierungsbezirke veröffentlichen freie und frei werdende Funktionsstellen jeweils im Amtlichen Schulanzeiger. Diese Stellen und auch die dort durch wiederholte Ausschreibung veröffentlichten Funktionsstellen (Zweite Ausschreibung) stehen grundsätzlich Bewerbern aus allen bayerischen Regierungsbezirken
offen. Bitte informieren Sie sich deshalb in den im Internet aktuell veröffentlichten, allen zugänglichen Amtlichen Schulanzeigern und beachten Sie die dort gesetzten Fristen.
Die Amtlichen Schulanzeiger der einzelnen Regierungsbezirke im Internet:
Oberbayern:
http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/bekanntmachung/osa
Niederbayern:
http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/schulanzeiger/
index.php
Oberpfalz:
http://www.ropf.de/download/amtliche/index.php
Oberfranken:
http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/schulen/schulanzeiger
Mittelfranken:
http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/serv/download/downabt1/schulanzeiger/
schulanzeiger.htm
Unterfranken:
http://www.regierung.unterfranken.bayern.de/service/publikationen/13521/index.html
Schwaben:
http://www.regierung.schwaben.bayern.de/Aufgaben/Bereich_4/Schulanzeiger/
Schulanzeiger.php
265
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Sonstige Stellen
Wir sind im Bistum Regensburg als Fachverband für die kirchliche Sozialarbeit auf dem Gebiet
der Jugend- und Behindertenhilfe Träger von 70 Einrichtungen. Mehr als 3500 Mitarbeiter/-innen
sind in unseren Dienst- und Beratungsstellen, in der Erziehung, Ausbildung, Förderung und
Betreuung tätig.
Für die Berufsschule St. Franziskus im Berufsbildungswerk in Abensberg, eine private Berufsschule mit Förderschwerpunkt Lernen als Teil des Berufsbildungswerkes mit den Bereichen Ausbildung,
Assessment, Wohnen und einer Reihe von innovativen Projekten suchen wir zum 1. August 2015
die/den
Schulleiter/-in
mit Lehramt Berufsschule
(die Stelle ist bewertet mit A 15+AZ)
Die Schule führt zurzeit 51 Klassen mit 18 Fachgruppen und 480 Schülern/-innen.
Wir erwarten von Ihnen:
- Erfahrungen in der Schulleitung einer Schule mit innovativen Projekten und Erfahrungen in der Gestaltung von Schule als inklusiver Lernort
- Engagement, Flexibilität und Teamfähigkeit
- überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation;
- Kompetenz in der Personalführung und Verwaltungskenntnisse
- wertschätzenden Umgang mit hilfesuchenden Menschen
- positive Grundeinstellung zum Dienst bei einem kirchlichen Träger
Wir bieten Ihnen eine besondere Herausforderung. Sie erwartet ein kooperatives Umfeld sowie eingearbeitete und motivierte Mitarbeiter/-innen in Schule und Gesamteinrichtung. Ein trägerspezifisches und
anerkanntes Qualitätssicherungssystem unterstützt Sie in Ihrer Aufgabe.
Haben Sie Interesse an einer gestaltenden Weiterentwicklung der Berufsschule in Zusammenarbeit der
Bereiche? Dann bewerben Sie sich.
Die Anstellung zum/zur Schulleiter/-in kann privat erfolgen oder gemäß Art. 33 Abs. 2 des Bayerischen
Schulfinanzierungsgesetzes durch Zuordnung zum privaten Träger. Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist bei staatlichen Lehrkräften die Beförderung zur Studiendirektorin/zum Studiendirektor möglich.
Zur Beachtung für staatliche Lehrkräfte:
Die Regierungen bitten darum, die Bewerbung auf diese Funktionsstelle auch gegenüber der Regierung
anzuzeigen.
Bitte richten Sie Ihre aussagefähige Bewerbung bis 30. November 2014 an die:
Katholische Jugendfürsorge, Herrn Peter Wichelmann
Orleansstr. 2 a, 93055 Regensburg, Tel. 0941 79887-160
E-Mail: personal@kjf-regensburg.de - www.kjf-regensburg.de
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
266
Allgemeine Bekanntmachungen
Versetzung staatlicher Lehrer/innen in andere Länder
der Bundesrepublik Deutschland zum 1. August 2015
RS vom 15.10.2002 Nr. A 5 – 5147 – 770
Die Versetzung staatlicher Lehrerinnen und Lehrer in andere Länder der Bundesrepublik Deutschland gemäß dem Lehrertauschverfahren zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland richtet sich
nach der KMBek vom 2. Mai 1978 Nr. A/13-8/40242 (KMBl I Nr. 8/1978), geändert durch KMBek vom
9. September 1981 Nr. A/13-8/73524 (KMBl I Nr. 18/1981), durch KMBek vom 19. Mai 1988 Nr. 1/3-P
40218/14150 (KWMBl Nr. 12/1988) und durch KMBek vom 7. August 1995 Nr. III/3-P 4021 – 8/72 365
(KWMBl Nr. 16/1995).
In das Tauschverfahren werden nur Bewerberinnen und Bewerber einbezogen, welche die Zweite Lehramtsprüfung erfolgreich abgelegt haben.
Ferner werden grundsätzlich nur Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt, die hauptamtlich oder hauptberuflich im staatlichen Schuldienst tätig sind.
Beurlaubte Bewerberinnen und Bewerber können nur dann in das Austauschverfahren einbezogen werden,
wenn sie beim Dienstherrn des angestrebten Landes keine Verlängerung der Beurlaubung beantragen wollen. Um unnötige Rückfragen zu vermeiden, sollen beurlaubte Bewerberinnen und Bewerber bereits im
Versetzungsantrag angeben, ob sie beim neuen Dienstherrn voll- oder teilzeitbeschäftigt werden wollen
(Frage 31 des Antragsformulars).
Anträge für das Lehrertauschverfahren 2015 sind auf besonderem Formblatt in dreifacher Ausfertigung bis spätestens 23. Januar 2015 auf dem Dienstweg bei der zuständigen Dienstaufsichtsbehörde einzureichen.
Zuständige Dienstaufsichtsbehörde ist:
• für Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und Mittelschulen, Förderschulen, Schulen für Kranke und berufliche Schulen (mit Ausnahme der Fachober- und Berufsoberschulen) die Regierung.
• für Lehrerinnen und Lehrer an den übrigen Schularten das Bayerische Staatsministerium für Bildung und
Kultus, Wissenschaft und Kunst.
Die Formblattsätze sind über das zuständige Staatliche Schulamt oder bei der Regierung von Niederbayern
anzufordern. Die Formblätter können auch im Internet unter
www.regierung.niederbayern.bayern.de –Schulen – Grund- und Mittelschulen – Lehrer - Formulare /
Downloads - Versetzung in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland, oder
https://www.km.bayern.de/lehrer/stellen/bundeslandwechsel-lehrertausch.html abgerufen werden.
Nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.05.2001 besteht auch die Möglichkeit der
Teilnahme am Einstellungs- oder Bewerbungsverfahren für den öffentlichen Schuldienst des angestrebten Ziellandes. Die Fristen und das Verfahren sind bei der zuständigen Einstellungsbehörde
des Ziellandes zu erfragen. Für eine solche Bewerbung ist die Freigabe zum angestrebten Einstellungstermin bei der Regierung von Niederbayern zu beantragen.
Versetzungen im Lehrertauschverfahren bzw. eine Freigabe für eine Einstellung in einem anderen Bundesland können grundsätzlich nur zum 1. August eines Jahres ermöglicht werden.
Josef Schätz
Abteilungsdirektor
267
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Hinweise:
1. Reichen Sie bitte Ihren Antrag mit 3 Kopien ein (bei mehreren
Zielländern mit jeweils 4 weiteren Kopien). Notwendige
Erläuterungen und Belege heften Sie jeweils an Antrag und Kopien.
2. Füllen Sie bitte den Vordruck mit Schreibmaschine oder in Druckschrift vollständig aus und achten Sie auf die Lesbarkeit der Kopien.
3. Der Antrag muss 6 Monate vor dem jeweiligen Termin bei der perso
nalaktenführenden Behörde des Herkunftslandes (derzeitiger
Dienstherr) eingegangen sein.
Antrag auf Versetzung/Übernahme
in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen
des Lehreraustauschverfahrens
(Anlage 1 zum KMK-Beschluss vom 07.11.2002)
ALLGEMEINES
1 Termin (bitte nur einen Termin angeben)
1. August 20..
2
Herkunftsland
3
Personalaktenführende Behörde des Herkunftslandes
4
Zielland (bei mehreren Zielländern Rangfolge)
5
Personalaktenführende Behörde(n) des Ziellandes (der Zielländer)
6
Bisherige Anträge (Termin, Zielland)
ANGABEN ZUR PERSON
7 Familienname
8
Geburtsname, frühere Familiennamen
9
10 Geburtsdatum, -ort
Vorname(n)
11 Familienstand
verheiratet bzw. eingetragene Lebenspartnerschaft
12 Kinder (Zahl, Alter)
Sonstiges
Freiwillige Angabe (bitte ggf. Nachweis beifügen)
schwerbehindert
gleichgestellt
13 Derzeitige Privatanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort)
Grad der Behinderung:
Telefon, Fax, E-Mail
14 Ggf. künftige Privatanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort)
Telefon, Fax
RECHTSSTELLUNG
15 Beamte: Amtsbezeichnung, Besoldungsgruppe
17 Tarifbeschäftigte: Dienstbezeichnung, Entgeltgruppe
ANTRAGSBEGRÜNDUNG
(bitte ausführlich erläutern,
ggf. weitere Angaben auf
gesondertem Blatt)
16 Ernennung zum Beamten/ zur Beamtin
auf Probe am
auf Lebenszeit am
18 Unbefristetes Vertragsverhältnis
ja
nein
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
AUSBILDUNG
20 1. Staatsprüfung (am, in)
268
Lehramt für
Fächer/Fachrichtungen, Note
21 Vorbereitungsdienst (von - bis, in)
22 2. Staatsprüfung (am, in)
Lehramt für
Fächer/Fachrichtungen, Note
23 Ggf. weitere Staatsprüfung (am, in)
Lehramt für
Fächer/Fachrichtungen, Note
ANGABEN ZUR BESCHÄFTIGUNG
24 Einstellung in den öffentlichen Schuldienst nach Abschluss der Ausbildung am
25 Unterrichtspraxis (Schulform/Schulart, Schulstufe; Fächer/Fachrichtungen)
26 Letzte Beurteilung im Schuldienst (Jahr, Ergebnis)
27 Umfang der derzeitigen Beschäftigung
volle Beschäftigung
Teilzeitbeschäftigung mit
28 Grund und Dauer der Beurlaubungen (jeweils von - bis)
Wochenstunden
Beurlaubung
29 Schule (Name/Bezeichnung, Postleitzahl, Ort) - bei Beurlaubten: letzte Schule 30 Schulform/Schulart
EINSATZWÜNSCHE IM ZIELLAND
31 Umfang der Beschäftigung
volle Beschäftigung
Teilzeitbeschäftigung mit
Wochenstunden
32 Dienstort (Postleitzahl, Ort)
nach dienstlichen Erfordernissen
Teilzeitbeschäftigung mit halber Pflichtstundenzahl
33 Einverständnis mit einem Einsatz im Umkreis (bitte ggf. Zeilen 4 und 5 ergänzen)
ja, sofern notwendig, in folgenden Orten/Kreisen
34 Schulform/Schulart, Schulstufe (ggf. Rangfolge)
Es wird darauf hingewiesen, dass ohne die geforderten Angaben die Bearbeitung
des Antrags nicht möglich ist.
Ich bin damit einverstanden, dass meine Personalakten der zuständigen Behörde
des Ziellandes zur Einsichtnahme übersandt und die für eine Übernahme
erforderlichen Daten nach der Rechtsordnung des aufnehmenden Landes
vorübergehend gespeichert werden können.
Ich nehme zur Kenntnis, dass eine besoldungs - bzw. vergütungsrechtliche
Neuzuordnung (evtl. Rückstufung) entsprechend den Vorschriften des Ziellandes
erforderlich werden kann.
Ich versichere, dass
- die vorstehenden Angaben vollständig und richtig sind
- ich den Dienst im Falle der Versetzung/Übernahme - auch bei einer bisherigen
Beurlaubung - zum Zeitpunkt des
Wirksamwerdens aufnehmen werde.
(Ort, Datum)
Von der Schulbehörde auszufüllen
(Unterschrift)
nein
269
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Hinweise zur geänderten Mittelschulordnung (MSO)
Betreffs der Verordnung zur Änderung der Mittelschulordnung vom 15. Juli 2014 (veröffentlicht im KWMBl
12/2014 vom 08.09.2014) wird auf Folgendes besonders hingewiesen:
•
Die Klassenbildung bei Mittelschulen, die keinem Verbund angehören, wird der Schulleitung
übertragen (vgl. § 36 Abs. 1 MSO). Mit Blick auf die Größe dieser Mittelschulen und im Vergleich zu
anderen Schularten ist die Klassenbildung durch das Staatliche Schulamt nicht mehr geboten. Zudem wird dadurch die Eigenverantwortung der Mittelschulen an geeigneter Stelle gestärkt.
•
In der Mittelschule werden wie in anderen Schularten neben den traditionellen Formen der schriftlichen Leistungsnachweise (z.B. Probearbeiten) verstärkt auch alternative Formen der Leistungserhebung gefordert. Eine überwiegend einseitige Leistungsüberprüfung (z.B. schriftlich) ist nicht
zielführend. Vielmehr soll ein ausgewogenes Verhältnis aller Formen von Leistungsnachweisen
(schriftlich, mündlich, praktisch) herangezogen werden, um eine nachvollziehbare und pädagogisch
angemessene Leistungsermittlung sicherzustellen.
Diese fachliche Zielsetzung verbunden mit der gebotenen Rechtsklarheit und Rechtssicherheit kann
mit der bisherigen Fokussierung der MSO (z.B. in § 46) auf den schriftlichen Leistungsnachweis der
Probearbeit nicht erreicht werden und erfordert die Verwendung des offenen Begriffs des Leistungsnachweises, der in schriftlicher, mündlicher und praktischer Form erbracht werden kann (vgl. Art. 52
Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 BayEUG).
•
Die äußere Form ist nicht nur bei Probearbeiten, sondern bei allen schriftlichen Leistungen von Bedeutung. Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit und schwerere Ausdrucksmängel sollen gekennzeichnet werden, um die Schülerinnen und Schüler beim Erlernen des richtigen Schreibens insoweit zu
unterstützen. Ausnahmen sind in Einzelfällen z.B. bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und (unverändert) bei Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache möglich (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 2 MSO). Im Hinblick auf die Verwendung des offenen Begriffs
des Leistungsnachweises ist auch die Regelung über den „Unterschleif“ anzupassen; hinsichtlich der
Folgen des Unterschleifs muss für die Schülerinnen und Schüler an Mittelschulen im Grundsatz dasselbe wie an Realschulen und Gymnasien gelten.
•
Die Möglichkeit, den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule mit dem Bestehen einer theorieentlasteten Abschlussprüfung zu erlangen, besteht für Schülerinnen und Schüler, die eine Praxisklasse besuchen (vgl. § 57 MSO). Die Anforderungen der Prüfung, die den allgemeinen Standards des
erfolgreichen Abschlusses der Mittelschule entsprechen, sind insbesondere auf das Profil der Praxisklasse zugeschnitten. Schülerinnen und Schüler, die keine Praxisklasse besuchen, haben die Möglichkeit, bei entsprechenden Leistungen den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule durch eine Anerkennung der Abschlusszeugnisse durch das Staatliche Schulamt zu erhalten (vgl. § 54 Abs. 2
MSO).
Der vollständige Text der oben angeführten Verordnung steht unter https://www.verkuendung-bayern.de/
files/kwmbl/2014/12/kwmbl-2014-12.pdf#page=5 zum Download bereit.
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
270
Rückgabe der schriftlichen Hausarbeit der Zweiten Staatsprüfung 2011;
Lehramt an Grundschulen - Lehramt an Mittelschulen; Fachlehrer
Die schriftlichen Hausarbeiten des Prüfungsjahrgangs 2011 werden auf Antrag zurückgegeben.
Ein entsprechender schriftlicher Antrag auf Rückgabe der Hausarbeit ist bis zum 20. Januar 2015 an nachfolgend aufgeführte Adresse zu richten:
Regierung von Niederbayern
Bereich Schulen, Frau Ltd. RSchDin Ulrike Fuchs
Gestütstraße 10
84028 Landshut
Die Hausarbeiten können in der Zeit vom 2. Februar 2015 bis 13. Februar 2015 bei der Regierung von Niederbayern nach vorheriger Terminvereinbarung (Tel. 0871/808-1515) abgeholt werden.
Ulrike Fuchs
Ltd. Regierungsschuldirektorin
Leiterin des Prüfungsamtes
Änderung der Bekanntmachung zur Abschlussprüfung 2015 an Berufsfachschulen
für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen Seminar und an Berufsfachschulen für
Sozialpflege
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 26. August 2014 Az.: VII.5-5S9500-3-7a.54 003I
Die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
„Abschlussprüfung 2015 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen Seminar und an
Berufsfachschulen für Sozialpflege“ vom 5. Juni 2014 (KWMBeib. S. 135*) wird wie folgt geändert:
1. In Nr. 1 werden die Worte „30. Juni 2015“ durch die Worte „29. Juni 2015“ ersetzt.
2. In Nr. 2 werden die Worte „30. Juni 2015“ durch die Worte „29. Juni 2015“ ersetzt.
Diese Bekanntmachung tritt mit Wirkung vom 1. September 2014 in Kraft.
Dr. Peter Müller
Ministerialdirektor
Änderung der Bekanntmachung über die Zulassung zur Staatlichen Abschlussprüfung für andere Bewerber an einer öffentlichen Berufsfachschule für Kinderpflege
– Prüfung zum Nachweis hinreichender Deutschkenntnisse
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 26. August 2014 Az.: VI.8-5S9500-3-7a.55 956
Die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus „Zulassung zur Staatlichen Abschlussprüfung für andere Bewerber an einer öffentlichen Berufsfachschule für Kinderpflege - Prüfung zum Nachweis hinreichender Deutschkenntnisse“ vom 23. Juli 2013 (KWMBl S. 275), geändert durch
Bekanntmachung vom 27. November 2013 (KWMBl S. 375), wird wie folgt geändert:
1. In Nr. 2 werden jeweils die Worte „Unterricht und Kultus“ durch die Worte „Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst“ ersetzt.
2. Die Überschrift Nr. 5 wird durch die Überschrift „Termine im Schuljahr 2014/15“ ersetzt.
3. Nr. 5 wird wie folgt geändert:
a) Die Zahl „2014“ wird durch die Zahl „2015“ ersetzt.
b) Die Worte „13. März 2014“ werden durch die Worte „5. März 2015“ ersetzt.
Diese Bekanntmachung tritt mit Wirkung vom 1. September 2014 in Kraft.
Dr. Peter Müller
Ministerialdirektor
271
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern an Mittelschulen, Förderschulen
und Realschulen; Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Werken/
Technisches Zeichnen/ Kommunikationstechnik/Kunsterziehung bzw. Sport
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 26. August 2014 Az.: III.3-BS7032.3-4b.82 402
1.
Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Werken/Technisches Zeichnen/ Kommunikationstechnik/Kunsterziehung bzw. Sport
1.1 Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beginnt im Schuljahr 2015/16 eine weitere Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern für Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen. Die Ausbildung erfolgt gleichzeitig in den genannten Fächern. Alternativ
zum Fach Kunsterziehung kann das Fach Sport gewählt werden. Die Ausbildung umfasst insgesamt
vier Studienjahre. Nach drei Studienjahren werden die jeweiligen fachlichen Prüfungen abgeschlossen. Die Ausbildung richtet sich nach der Studienordnung für das Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern (FISO) vom 9. August 2005 (GVBl S. 436, BayRS 2038-3-4-8-7-K) in der jeweils
geltenden Fassung.
1.2 Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung zur Fachlehrerin bzw. zum Fachlehrer sind:
– der Nachweis eines mittleren Schulabschlusses gemäß Art. 25 des Bayerischen Gesetzes über das
Erziehungs- und Unterrichtswesen,
– die gesundheitliche Eignung für den Beruf einer Fachlehrerin bzw. eines Fachlehrers,
– das Bestehen eines Eignungstests.
1.3 Der Eignungstest soll über die vorhandene fachliche und persönliche Eignung der Bewerberin bzw.
des Bewerbers Aufschluss geben. Er findet an der Ausbildungsstätte statt, die die Bewerberin bzw.
der Bewerber besuchen will. Für das Fach Sport ist ein zusätzlicher Eignungstest zu bestehen. Über
die Termine und Inhalte informieren die Ausbildungsstätten. Die endgültige Aufnahme ist vom Bestehen einer Probezeit abhängig. Die Probezeit endet am 15. Februar 2016.
2.
Die formlosen Bewerbungen um Zulassung zur Ausbildung sind
– für die Ausbildung in Augsburg an das
Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern
– Abteilung I –
Henisiusstraße 1
86152 Augsburg
Tel.: 0821 2422790, Fax: 0821 24227913
E-Mail: info@fachlehrer-augsburg.de
http://www.fachlehrer-augsburg.de
– für die Ausbildung in Bayreuth an das
Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern
– Abteilung V –
Geschwister-Scholl-Platz 3
95440 Bayreuth
Tel.: 0921 41603, Fax: 0921 741126
E-Mail: info@fachlehrer.de
http://www.fachlehrer.de
bis spätestens 20. Oktober 2014 zu richten. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen
Gründen nicht mehr entgegengenommen werden.
3.
Die Ausbildung ist grundsätzlich förderungsfähig nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz
(BAföG) in der jeweils geltenden Fassung, und zwar nach den für Schülerinnen bzw. Schüler an Berufsfachschulen festgelegten Sätzen.
4.
Für Unterbringung und Verpflegung haben die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer
selbst zu sorgen.
5.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Übernahme in den staatlichen Schuldienst nach
Durchlaufen der Ausbildung am Staatsinstitut und des darauf folgenden zweijährigen Vorbereitungsdienstes nur nach Maßgabe des bestehenden Bedarfs und der jeweils gegebenen Planstellenlage
möglich ist.
Dr. Peter Müller
Ministerialdirektor
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
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Einsatz von Förderlehrkräften an Grundschulen, Mittelschulen und Förderschulen
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 23. September 2014 Az.: III.3-BP7035-4b.123 050
Der Einsatz von Förderlehrkräften an den Grund-, Mittel- und Förderschulen entwickelt sich aufgrund neuer
Herausforderungen für die Schularten, aufgrund der verschiedenartigen Tätigkeitsbereiche der Förderlehrkräfte und der Notwendigkeiten an der Einzelschule weiter. Es ist daher erforderlich, die dienstliche Verwendung zu aktualisieren, näher zu erläutern und verbindliche Regelungen für den unmittelbaren schulischen Einsatz in den Regierungsbezirken in einer zeitgemäßen Form festzulegen.
Oben angeführte Bekanntmachung regelt die grundsätzlichen Aufgaben der Förderlehrkräfte.
Die vollständige Bekanntmachung steht unter
https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2014/14/kwmbl-2014-14.pdf#page=5 zum Download bereit.
Ferienordnung und schulfreie Samstage für die Schuljahre 2017/2018 bis 2023/2024
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 9. September 2014 Az.: IV.7-BS4407-6.81 307
Oben angeführte Bekanntmachung enthält die vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst erlassene Ferienordnung für die öffentlichen und privaten Schulen für die Schuljahre 2017/2018 bis 2023/2024 auf Grund des Art. 5 Abs. 2 BayEUG .
Die vollständige Bekanntmachung steht unter
https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2014/14/kwmbl-2014-14.pdf#page=5 zum Download bereit.
Informationstag „Lernort Staatsregierung“
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 22. August 2014 Az.: LZ 3 B3061
Auf Beschluss der Bayerischen Staatsregierung wird das Programm „Lernort Staatsregierung“ durch die
Bayerische Landeszentrale fortgeführt. Im Rahmen verstärkter Bemühungen um die politische Bildung der
Jugend werden die schon seit vielen Jahren mit großem Erfolg durchgeführten Besuche von Schulklassen
in den Bayerischen Staatsministerien und in der Bayerischen Staatskanzlei auch in Zukunft angeboten.
Die vollständige Bekanntmachung mit Informationen zur Anmeldung und Durchführung steht unter
https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2014/14/kwmbl-2014-14.pdf#page=2 zum Download bereit.
Pädagogische Betreuung von Schulklassen im Bayerischen Landtag
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 22. August 2014 Az.: LZ 3 B3061
Der Bayerische Landtag leistet mit der Pädagogischen Betreuung von Schulklassen einen wichtigen Beitrag im Rahmen der politischen Bildung.
Die vollständige Bekanntmachung mit Informationen zur Anmeldung und Durchführung steht unter
https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2014/14/kwmbl-2014-14.pdf#page=4 zum Download bereit.
Hinweise an die Schulen zum Verhalten bei strafrechtlich relevanten
Vorkommnissen und zur Beteiligung des Jugendamtes
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst vom 23. September 2014 Az.: II.1-5S4630-6a.108 925
Zwischen Schule, Ermittlungsbehörden und Justiz ergeben sich gelegentlich Berührungspunkte; die beteiligten Behörden sollen dabei aufgeschlossen für Aufgaben und Belange der jeweils anderen Bereiche zusammenwirken.
Oben angeführte Bekanntmachung enthält auf Grund der bestehenden Vorschriften Hinweise für die Schulen.
Die vollständige Bekanntmachung steht unter
https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2014/14/kwmbl-2014-14.pdf#page=5 zum Download bereit.
273
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Herkunft der Schüler in M-Klassen im Regierungsbezirk Niederbayern
im Schuljahr 2014/2015
Stand 1. Oktober 2014
Herkunft der Schüler
Schüler in M 9
Schüler in M 10
1194
1281
aus der Regelklasse
96
133
aus der Realschule
56
32
6
31
Wiederholer (M-Schüler)
17
19
sonstige
13
19
1382
1515
aus M 8 bzw. M 9
aus dem Gymnasium
Schüler insgesamt
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
274
Verschiedenes
Staatssekretär Eisenreich händigte 38 Schulen die Urkunde
"Schule mit dem Schulprofil Inklusion" aus
Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich händigte in München den Schulleitungen von 38 Schulen aus allen Teilen Bayerns die Urkunde "Schule mit dem Schulprofil Inklusion" aus. "An den nun 164 bayerischen
Profilschulen wird das gemeinsame Lernen und Leben von jungen Menschen mit und ohne besonderen
Förderbedarf vorbildhaft gelebt", betonte er bei der Veranstaltung. Er hob dabei vor allem das große Engagement der Lehrkräfte hervor: "Mit ihrem Einsatz tragen sie dazu bei, dass das Miteinander an den Schulen
gestärkt wird. Unsere Lehrkräfte eröffnen so jungen Menschen in besonderer Weise Zukunftschancen." An
Schulen mit dem Profil "Inklusion" lassen Lehrkräfte der allgemeinen Schule und Lehrkräfte für Sonderpädagogik gemeinsam Lernen Wirklichkeit werden.
Auch im Schuljahr 2014/15 stellt Bayern wie bereits in den vergangenen drei Jahren 100 Lehrerplanstellen
für den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung zusätzlich zur Verfügung. Es werden zahlreiche Fortbildungen zum Thema Inklusion angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse der Lehrkräfte an den einzelnen Schularten zugeschnitten sind. Das Thema Inklusion ist seit Oktober 2013 verpflichtender Studien- und Prüfungsinhalt für Studierende aller Lehrämter. Außerdem gibt es eigens an inzwischen 56 Standorten eine vernetzte, interdisziplinäre Inklusionsberatung an den Staatlichen Schulämtern durch Lehrkräfte von Grund-, Mittel- und Förderschulen. Bewährte Beratungsangebote bestehen an
den 9 staatlichen Schulberatungsstellen.
Inklusion in Bayern - Vielfalt der Angebote Der gemeinsame Unterricht und Schulalltag von jungen Menschen mit und ohne besonderen Förderbedarf ist eine Kernherausforderung des bayerischen Schulwesens.
Bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention stehen in Bayern die Schülerinnen und Schüler
mit ihrem konkreten Förderbedarf im Mittelpunkt. Der Freistaat setzt daher bei der Realisierung von Inklusion neben besonderen Profilschulen auf eine Vielfalt der Angebote inklusiven Unterrichts. Die Förderzentren
spielen als Kompetenzzentren weiterhin eine wichtige Rolle.
Über 19.000 Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf haben im vergangenen Schuljahr bereits den Unterricht an einer Regelschule besucht.
Schulprofil Inklusion
Um das Schulprofil Inklusion zu erhalten, müssen u. a. mehrere Voraussetzungen erfüllt werden:
•
•
•
Die Schule legt ein entsprechendes Bildungs- und Erziehungskonzept vor, das von der Schulfamilie
und dem Sachaufwandsträger mitgetragen werden muss.
Die Schule hat bereits Erfahrungen im Unterricht mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf gesammelt.
Die Inklusion nimmt ein besonderes Gewicht bei der Schulentwicklung ein.
Seit dem Schuljahr 2011/12 haben in Bayern 96 Grundschulen, 53 Mittelschulen, 10 Realschulen und 5
Gymnasien das Schulprofil Inklusion aufgebaut.
Die neuen niederbayerischen Schulen mit dem Schulprofil Inklusion im Schuljahr 2014/15:
•
•
•
Grundschule Pfarrkirchen, Landkreis Rottal-Inn
Mittelschule Metten, Landkreis Deggendorf
Mittelschule Büchlberg, Landkreis Passau
Weitere Informationen und Fotos der Veranstaltung stehen unter
http://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/2967/38-weitere-schulen-erhalten-urkunde-fuer-ihreneinsatz.html zum Download bereit.
275
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
ÜL-FORTBILDUNG 16 UE
SPIELE ZUR DEESKALATION
Veranstaltungsnummer:
Start- / Enddatum:
Dauer:
Veranstaltungsort:
Anmeldung:
Inhalte:
Zielgruppe:
Teilnahmevoraussetzung:
Veranstaltungsleitung:
Lizenzverlängerunge:
Veranstaltungspreis
BLSV-Mitglied
202_UEL_FB_03_14
14.11.2014 + 15.11.2014
16 UE
Sportzentrum West; Sandnerstr. 7,84034 Landshut
Unter folgendem Link können Sie sich online anmelden. Geben Sie dazu
die Veranstaltungsnummer 202_UEL_FB_03_14 in das Suchfeld ein:
https://www.blsv-qualinet.de
Deeskalation im Sport; wie lässt sich Gewalt vermeiden.
Turnen: Geräteturnen auch ohne Hilfestellung möglich?
Spiele (zur Deeskalation): von klein bis groß ist alles möglich.
Übungsleiter und Trainer; Lehrkräfte
Mitgliedschaft in einem BLSV-Verein
Claudia Krause
Übungsleiter-C Breitensport; Kinder/Jugendliche
Übungsleiter-C Breitensport; Erwachsene/Ältere
Trainer-C Turnen-Fitness-Gesundheit
30,00 €
Meldeschluss:
10.11.2014
Anzahl der Plätze:
25
Veranstalter Bay. Landes-Sportverband e.V. BSJ Sportbezirk Niederbayern
Ansprechpartner Susanne Kiebler, bsj-ndb@t-online.de
Internet: http://www.bsj.org/index.php?id=lehrgangsangebote_bsj
https://www.blsvqualinet.de/suchebezirk2.html?&tx_qualinet2012_qualinet2012[veranstaltungen]=3542&tx_qualinet2012_qu
alinet2012[action]=show&tx_qualinet2012_qualinet2012[controller]=Veranstaltungen&cHash=6e12fb547f2f0
cc552b4025ae34d6be4
Seitens der Regierung von Niederbayern können keine Reise- und Fortbildungskosten übernommen werden. Vor Anmeldung ist die Vereinbarkeit der Teilnahme mit dem Schulbetrieb zu prüfen.
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Niederbayerischer Wettbewerb für Schulschachmeisterschaften
der Niederbayerische Wettbewerb für Schulschachmeisterschaften wird auch 2015
vom BV-Schach Niederbayern veranstaltet. Bitte beachten Sie, der Wettbewerb
für Grundschulen wird in Plattling, alle übrigen Wettkampfklassen werden in Dingolfing
ausgetragen.
Der zuständige Schulleiter entscheidet über die Teilnahme der Schüler gem. KMS v. 27.02.95 Nr. VI/9S5402/28-8/28859.
Weiterführende Schulen:
Spieltag: Montag, 02.02.2015 WK I – IV und Mädch.
Anreise bis 09.30 Uhr Präsenzpflicht
Turnierbeginn: 10.00 Uhr
voraussichtliches Ende: gegen ca. 16.00 Uhr
Spielort:
Stadthalle Dingolfing; Parkmöglichkeiten auf der
Kirchweihwiese
Grundschulen:
Spieltag:
Mittwoch, 11.02.2015
Anreise bis 9.30 Uhr Präsenzpflicht
Turnierbeginn 10.00 Uhr
Ende: spätestens 16.00 Uhr
Spielort:
Grundschule Plattling,
Preysingstr. 21, 94447 Plattling
Kontaktadresse Reinhard Hübl s.u.
Turniermodus: Kurzpartien, 5 Wertungsklassen, eine Mannschaft - 4 Spieler (1 Ersatzspieler möglich)
System: richtet sich nach Teilnehmerzahl
Spielberechtigung:
WK I:
Jahrgang 95 und jünger *) (nur in Bayern)
WK II/U17:
Jahrgang 1998
WK III/U15:
Jahrgang 2000
WK IV/U13:
Jahrgang 2002
Mädchenteams WK Mädchen 1993 und jünger erwünscht
WK Grundschulen Klassen 1-4 (keine Jahrgänge)
*) Auf Deutscher Ebene wird seit 1999 kein Wettbewerb durchgeführt – keine Qualifikation zum DSMW in WK I; kann
nur Bayernmeister werden!
Meldeschluss:
Zur Vorbereitung und schnelleren Abwicklung ist eine Anmeldung zwingend
erforderlich! Anmeldeschluss:
Dingolfing: Freitag, 23.01.2015 (WK angeben)
Plattling: Freitag, 06.02.2015
Benützen Sie für jede Mannschaft ein eigenes Formblatt. Die WK können nicht geändert werden! (Die
Teilnehmer innerhalb der WK können getauscht werden, nicht aber die WK).
Geben Sie bitte Ihre E-mail an, sie erhalten von der Organisationsleitung eine Bestätigung Ihrer Meldung.
Die Anmeldefrist ist unbedingt einzuhalten, nicht gemeldete Mannschaften können nicht teilnehmen.
Die Maßnahmen sind erforderlich, um einen pünktlichen Spielstart zu gewährleisten.
Spielmaterial: Bitte bringen Sie je Mannschaft 2 Spielgarnituren mit funktionsfähigen Uhren mit
(kennzeichnen!) Ohne Spielmaterial kann die Teilnahme nicht garantiert werden.
Bitte kommen Sie rechtzeitig mit dem Spielmaterial zur Turnierorganisation, Spielmaterial nur nach
Anweisung der Organisationsleitung aufstellen. Aufgestellte Bretter dürfen während des Turnierverlaufs
nicht verändert werden.
Kontaktlehrer und Meldeadresse WKI-WKIV + Mädchen; Gottlieb Kutschera, Kreutfeld 26 A, 84 177
Gottfrieding, Tel.: 08731/1083 - E-Mail: gottlieb.kutschera@online.de
Meldeadresse Grundschulen: Reinhard Hübl, 09931/3574; E-Mail: reinhard-huebl@gmx.net
Es wäre sehr erfreulich, wenn auch heuer mit einer regen Teilnahme gerechnet werden könnte.
Ausschreibung und Anmeldeformular auf der Homepage des Bez.verbandes Schach NDB:
http://www.nb-schach.de
276
277
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
Medien
MR Dr. Udo Dirnaicher und Dr. Hans Joachim Wachsmuth,
Kommentare zum Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz
(BaySchFG),
9. Nachlieferung, Gemeinde– und Schulbuchverlag Bavaria 2014, ISBN 978-389382-227-0, Gesamtausgabe mit Ordnern inkl. 9. Nachlieferung 159 Euro.
Mit dieser Lieferung werden die Ausführungen der letzten Gesetzesänderung
erweitert und vertieft; beginnend von Art. 35 bis Ende.
Amtlicher Schulanzeiger Nr. 11/2014
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HERAUSGEBENDER, VERLAG UND DRUCK:
Regierung von Niederbayern, Bereich Schulen, Regierungsplatz 540, 84028 Landshut
BEZUGSBEDINGUNGEN: Der Amtliche Schulanzeiger erscheint monatlich. Der laufende Bezug ist nur durch Bestellung bei der
Regierung möglich. Abbestellungen müssen bis spätestens 30.04. bzw. 31.10. jeden Jahres der Regierung vorliegen, damit sie zum
30.06. bzw. 31.12. wirksam werden.
BEZUGSPREIS: Halbjährlich 17 EUR (34 EUR jährlich). Der Preis dieser Einzelnummer beträgt 3 EUR zuzüglich Versandkosten.
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