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Ausgabe 189 · März 2015 · Telefon 05741 8055783 · redaktion@neue-umschau.de · www.neue-umschau.de
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Ausgabe 189 · März 2015 · Telefon 05741 8055783 · redaktion@neue-umschau.de · www.neue-umschau.de
Die Bombennacht von Dresden
Dresden/Lübbecke. »Am Abend
dieses 13. Februar brach die
Katastrophe über Dresden herein:
die Bomben fielen, die Häuser
stürzten, der Phosphor strömte,
die brennenden Balken krachten
auf arische und nichtarische
Köpfe...«. So beschreibt Victor
Klemperer in seinen TagebuchEinträgen das Inferno 1945.
Zwischen dem 13. und 15.
Februar 1945 wurde die Innenstadt Dresdens durch vier aufeinanderfolgende Luftangriffe
fast vollständig zerstört. In seinem sechsten Jahr hatte damit
der von Deutschland begonnene
Zweite Weltkrieg, dem bereits
Millionen Menschen zum Opfer
gefallen waren, endgültig auch
Dresden erreicht.
Erich Kästner trauert in »Als
ich ein kleiner Junge war...« dem
Dresden seiner Kindheit nach:
»Ja, Dresden war eine wunderbare Stadt. Ihr könnt es mir
glauben. Und ihr müßt es mir
glauben! Keiner von euch, und
wenn sein Vater noch so reich
wäre, kann mit der Eisenbahn
hinfahren, um nachzusehen, ob
ich recht habe. Denn die Stadt
Dresden gibt es nicht mehr. Sie
ist, bis auf einige Reste, vom
Erdboden verschwunden. Der
Zweite Weltkrieg hat sie, in
einer einzigen Nacht und mit
einer einzigen Handbewegung,
weggewischt. Jahrhunderte
hatten ihre unvergleichliche
Schönheit geschaffen. Ein paar
Stunden genügten, sie vom
Erdboden fortzuhexen. Das
geschah am 13. Februar 1945.
Achthundert Flugzeuge warfen
Spreng- und Brandbomben.
Und was übrigblieb, war eine
Wüste. Mit ein paar riesigen
Trümmern, die aussahen wie
gekenterte Ozeandampfer«.
Die Neue Umschau hat mit
einem gesprochen, der dabei
war. Pfarrer a. D. Manfred Grabs
beschreibt seine Erlebnisse auf
Seite 6.
Jahreszeiten
Grüner Frühling kehret wieder,
bringt uns Blüten ohne Zahl,
Und sein fröhliches Gefieder
jauchzt in Wald und Wiesental,
Jubelt ob dem Saatenfeld:
O, wie herrlich ist die Welt!
Goldner Sommer, da in Bogen
hoch die Sonne glänzend geht,
Und mit windbewegten Wogen
sanftes Flüstern heimlich weht,
Durch das reiche Ährenfeld:
O, wie herrlich ist die Welt!
Brauner Herbst, wo Früchte
drängen sich im Garten
und im Wald,
Wo von sanften Rebenhängen
froh das Lied
der Winzer schallt
Über das geleerte Feld:
O, wie herrlich ist die Welt!
Weißer Winter - schneeverhangen
liegt die Welt
in stillem Traum;
In demantnem Glanze prangen
Wald und Wiese,
Busch und Baum,
Und im Silberschein das Feld:
O, wie herrlich ist die Welt!
Ob der Frühling grünt und blühet,
Sommer steht
in goldnem Kleid,
Ob der Herbst in Farben glühet,
ob‘s im Winter friert
und schneit Glücklich, wem es stets gefällt:
O, wie herrlich ist die Welt!
Heinrich Seidel
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Seite
Vermischtes
4 3/2015
»Larry & The Handjive«, die Hausband des Beat-Clubs von Radio Bremen, sind bei der KTL-RadioParty am 16. Mai live dabei.
Am 16. Mai steigt in Lübbecke eine Oldie-Party mit Stars von gestern und heute
»It‘s A Real Good Feeling«
Lübbecke. Die Gästeliste beim
von Uli Werner für den 16. Mai
organisierten KTL-Radiotreff
wird immer länger. Zwei weitere
Topacts für diesen Abend sind
Peter Kent und »Larry & The
Handjive«.
»Larry and the Handjive«
wurde 1986 von Larry Ferry
und Larry Bexman gegründet. Der Bandname ergab sich
in Anlehnung an den Song
»Willie and the Handjive« von
Johnny Otis. Die Band wurde
bald über die Grenzen Bremens
hinaus als Live-Act im Stil der
1950er- und 1960er-Jahre bekannt. Ihr Markenzeichen ist
der authentische Sound, der
durch die Verwendung von
Originalinstrumenten und verstärkern sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit
den Spiel- und Soundtechniken
der 1960er-Jahre erreicht wird.
Seit 1989 begleiteten Larry and
the Handjive regelmäßig Tony
Sheridan. Insbesondere in der
1990er-Jahren folgten Tourneen
durch ganz Deutschland sowie
eine Vielzahl von Fernsehauftritten, wie unter anderem in
der ZDF-Show »Let’s Have A
Party« mit Thomas Gottschalk.
Als Tourband von Dave Dee
waren Larry and the Handjive
Peter Kent, nach wie vor gut
im Geschäft.
mehrere Jahre bis zu Dees Tod
Anfang 2009 unterwegs. Auch
Lee Curtis (Star-Club), Casey
Jones (Casey Jones & the Governors) und Chris Andrews
ließen sich mehrfach von Larry
and the Handjive begleiten.
Mit mehr als 15 Chart-Hits
ist Peter Kent ein sehr erfolgreicher Musikproduzent in
Deutschland.
Als in der zweiten Hälfte der
90er Jahre der Discofox in den
Tanzpalästen ein Comeback erlebte, tauchte mit dem charismatischen Sänger Peter Kent,
auch wieder einer der erfolgreichsten Künstler des »HappyDisco-Sound« der frühen 80er
Jahre auf. Mit dem Nummer-1Hit »It‘s A Real Good Feeling«
und den Anschlusstreffern
»You‘re All I Need«, »For Your
Love«, »Stop‘n Go« und »Take A
Ride On The Peacetrain«, prägte
Peter Kent seinerzeit die deutschen wie die internationalen
Bestenlisten. Allein von »It‘s A
Real Good Feeling« wurden über
750.000 Exemplare verkauft.
Peter Kent wurde als Peter
Hedrich geboren uns stammt
aus der Ruhrgebietsstadt Herten.
Den Grundstein für eine fundierte musikalische Ausbildung
legte er schon in jungen Jahren.
Mit 18 spielte er in seiner ersten eigenen Band. Bald darauf
übernahm er die Rolle des Claude im Musical »Hair«. Engagements für Inszenierungen der
Musical »Jesus Christ Superstar«
und «Godspell« folgten.
Zürich und Berlin wurden
zu weiteren Wirkstätten. Anfang der 70er Jahre verschaffte
er sich in München das Knowhow in Sachen Studioarbeit,
Komposition und Produktion.
Anspruchsvolle Schlager und
Auftritte mit der damals vielbeschäftigten Gesangsformation
»Love Generation« bestimmten
seine zukünftige Laufbahn. 1979
lernte Peter Kent schließlich den
Produzenten Harald Steinhauer kennen, der zusammen mit
Bernie Paul für ihn »It‘s A Real
Good Feeling« schrieb und ihm
endgültig zum Durchbruch an
die Spitze verhalf.
1983 produzierte Peter Kent
selber die Gruppe »Geier Sturzflug«, die mit »Bruttosozialprodukt« den Abräumer des Jahres
landete. 1986 reaktivierte er
seine eigene Sangeskarriere und
eroberte mit seiner damaligen
Lebensgefährtin Luisa Fernandez und dem Song »Solo Por Ti«
wiederum die Charts.
Fast acht Jahre gingen die
beiden auf Tournee, bis sich ihre
Wege 1997 wieder trennten.
Heute lebt Peter Kent abwechselnd in Hamburg, München und Ibiza.
Bei der Veranstaltung ist eine
Fernsehproduktionsfirma dabei.
RTL wird einen umfangreichen
Beitrag senden. Die Veranstaltung wird nun wohl nach einigen Planänderungen in der
Aula der neuen Stadtschule
stattfinden. Zum Kartenvorverkauf mehr in unserer nächsten
Ausgabe.
Ihr Audi-Servicepartner
Die Nation ist gespalten.
Gehört der Islam zu Deutschland? Laut einer angeblich repräsentativen demoskopische
Untersuchung bejahen dies 44
Prozent der Deutschen, 52 Prozent verneinen es. Der Zwiespalt geht sogar durch Parteien,
zum Beispiel durch die CDU:
Die Bundeskanzlerin gehört zu
der kleineren Menge, der sächsische Ministerpräsident zu der
größeren.
Die Divergenz verwundert
nicht. Eher mag man sich wundern, daß 92 Prozent überhaupt
so ein klares Ja oder Nein parat
hatten. Mal abgesehen von der
Unklarheit, was die Probanden
wohl unter DEM Islam verstanden haben, möchte man gern
einmal wissen, ob sie alle den
sprachlichen Ausdruck gehören
zu gleicherweise gedeutet haben. Eindeutig ist der nämlich
keineswegs.
Nach dem Duden kann gehören unter anderem heißen
(entsprechend formulierte Fragen fügen wir in Klammern
bei): 1. zugehören, angehören,
Bestandteil, Glied eines Ganzen
sein (Ist der Islam Bestandteil
Deutschlands?); 2. jemandes
Besitz sein (Besitzt D. den Islam?); 3. haben, innehaben (Hat
D. den Islam inne?); 4. am Platz
sein, passen (Paßt der Islam zu
D.?); 5. für etwas erforderlich,
Voraussetzung sein (Ist der Islam erforderlich für D.?); 6. sich
schicken, den Anstandsregeln
entsprechen (Gehört sich der
Islam für D.?); 7. für jemanden
angebracht sein (Ist der Islam
für D. angebracht?) ...
Spielen wir mal die erste Version – zugehören, Bestandteil
sein – an einem Beispiel durch,
auf harmlosem, unpolitischem
Terrain:
Der deutsche Fußballspieler
Lukas Podolski ist im polnischen
Gliwice geboren, im deutschen
Bergheim aufgewachsen und
Die Kolumne
Gehörig
gespalten
Von Ernst von Früher
wohnt heute in Köln. Als Fußballspieler stand/steht er unter Vertrag in Köln, München,
London und (vorübergehend
leihweise) in Mailand. Er nahm
er an Wettkämpfen der europäischen Championsleague teil
und ist Mitglied der weltmeisterlichen deutschen Nationalmannschaft. Mithin kann man
füglich sagen: Podolski gehört
in unterschiedlichen Zusammengehängen irgendwie zu
Gliwice, Bergheim, Köln, London, Mailand, Deutschland, Polen, England, Europa, ferner zu
verschiedenen Fußballmannschaften, nationalen Ligen und
Fußballverbänden.
Aber was besagt das? In diesem Sinne gehört nun wirklich
alles zu Deutschland, was irgendwo einen Platz in diesem
Land gefunden hat, religiöse
Bewegungen aller Art vom variantenreichen Christentum und
vielfältigen Islam bis zu Scientology oder Buddhismus; Clubs,
Parteien, außerparlamentarische
Gruppen, Nazis, Antifa, Pegida,
Kaninchenzüchter, Fußball...
– ja, selbst American Football.
Und so gesehen gehört der
1. FC Bayern als Aktiengesellschaft zur deutschen Wirtschaft,
als Sportverein und Mannschaft
zur 1. Fußballbundesliga, zum
deutschen Fußballbund und somit zu Deutschland (obwohl zu
seinem 25 Mann starken Kader
nur zwölf Deutsche gehören,
aber dreizehn Ausländer, die
ihrerseits zumeist zu den Nationalmannschaften ihrer Heimatländer gehören), außerdem
über die Champions League, die
zur UEFA gehört, zu Europa.
Derart trivial kann die
Aussage, der Islam gehöre zu
Deutschland, denn ja wohl
nicht gemeint sein. Zumindest
wurde sie von den Probanden
der Umfrage nicht so verstanden, sonst hätten sie alle zustimmend antworten müssen.
Sie haben aber wohl mit dem
zugehören weitere Bedeutungen
assoziiert und die Zugehörigkeit etwa als Wesensbestandteil
verstanden (oder anderes). Um
im Beispiel zu bleiben: Der FC
Bayern wäre, was er ist, nicht
ohne die Wesensbestandteile
Schweinsteiger, Lahm, Müller...,
Robben, Ribéry, Alonso...
Sprachbräuche bewegen sich
oft im Vagen und Mehrdeutigen,
in natürlicher Unschuld, aber
auch aus Berechnung, letzteres
besonders in der Politik, dem
Spiel- und Tummelplatz verdeckter Polemik, hinterlistiger
Provokation, geheimer Durchstecherei, vorsichtiger Andeutung, sanften Drucks, freundlicher Überredung, manchmal
auch offenen Angriffs und
dreister Forderung.
So einfach ist das eben nicht,
daß man sagt: Zum Auto gehören Motor, Räder, Chassis,
Karosserie – und damit basta!
Auch Radio, Zentralverriegelung, Klimaanlage, Radkappen
gehören dazu, wenn auch nicht
notwendig. Und Verbandskasten, Warndreieck, Warnwesten
– sind die nicht verpflichtend
vorgeschrieben? Was ist mit
dem Wagenheber, den Radkappen, der Ausrüstung für die
Radpanne? Gehören sie nicht
auch dazu, nur eben in anderer
Weise? Ist Zubehör das Gleiche
wie Teil von?
Kurz und gut, man müßte den
ehemaligen Bundespräsidenten,
die Kanzlerin, die Demoskopen
erst einmal fragen: Was meinen
Sie eigentlich?
Infoveranstaltung zur Pflegeversicherung
Lübbecke. Am Mittwoch, 4. März, findet in der Zeit von 18 bis 19:30 Uhr im Mehrgenerationenhaus der Diakonie am Garnisonsring 30 in Lübbecke eine Informationsveranstaltung
zu den Neuerungen der Pflegeversicherung statt. Friedrich-Wilhelm Grevel vom Zentrum für
Pflegeberatung, Dietmar Blank von der IKK Classic und Burkhard Mevert von der Wohnberatung Minden sowie ein Vertreter der Stadt Lübbecke, informieren über die neuen Pflegegesetze.
Diese kostenlose Infoveranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht
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Seite
Lokale Nachrichten
6 3/2015
Manfred Grabs erlebte die Bombennacht von Dresden als knapp Achtjähriger
»Sind wir jetzt tot?«
Dresden/Lübbecke. Die Bombardierung von Dresden vor
70 Jahren. 13./14.Februar
1945. Manfred Grabs aus
Lübbecke, lange Jahre Pfarrer
in Blasheim, war dabei. Er hat
uns seine Geschichte zu diesem
grauenvollen Ereignis erzält.
»Damals war ich 7 3/4 Jahre alt.
Meine Erinnerungen daran sind
noch sehr lebendig. Allerdings
mischen sich diese Erinnerungen
auch mit den Berichten meiner
Eltern und Schwestern, sowie
Filmaufnahmen und Bücher.
Es muss gegen 21 Uhr 20
gewesen sein. Bombenalarm.
Als meine Mutter vor die Haustür trat, sah sie den Himmel
gespenstisch erleuchtet. Sie
erkannte sofort die nahende
Katastrophe. Da ich schon tief
schlief, wurde ich aus dem
Bett gerissen und angezogen.
Ich schlief aber im diesem Augenblick noch so tief, dass ich
ins Bett zurück fiel und weiter
schlief. Deshalb trug man mich
in den Keller.
Um kurz nach 21:30 Uhr
fing es nun so laut zu krachen
an, dass auch der beste Schlaf
vorüber war. Wir standen ganz
eng im Kreis, mein Vater, meine Mutter, meine beiden älteren
Schwestern. Ich war der Jüngste der Familie und stand in der
Mitte. Wir wollten im Falle
eines Volltreffers alle gemeinsam gleichzeitig tot sein.
Ich weiß, dass es gewaltig
gekracht hat. Das lag daran,
dass etwa in 50 Metern eine
Luftmine heruntergekommen
war. Jenes Haus war sofort verschwunden, was wir erst später
sahen. Aus der Kriegsliteratur
weiß ich, was der Sinn (bezie-
hungsweise der Unsinn) diese
Manövers war: Der Luftdruck
sollte im Umkreis die Dachpfannen wegfliegen lassen. Außerdem zerbrachen gleichzeitig alle
Fensterscheiben. Danach wurden Brandbomben abgeworfen,
die eine Feuersbrunst erzeugen
sollten.
Unsere Wohnung in der
Nordstaße Nr. 7, in der Nähe
des »Weißen Hirsch«, bekam
zwei Brandbomben im Obergeschoss mit. Unser Hausmädchen
warf diese Bomben nach dem
ersten Angriff mit einer Kehrichtschaufel aus einem Dachfenster hinaus.
Das allerdings weiß ich nur
aus den Familienerzählungen.
Der Druck der Luftmine hatte in
unserer Wohnung eine Leichtbauwand in der Mitte zerbrochen. Nach dem Luftangriff
stand ein Sideboard mitten im
Raum so, als wäre es von der
Wand weggehüpft.
Als Kind hat man natürlich
noch keine ausgeprägten Zeitempfindungen. Also kann ich
nur aus anderen Berichten wissen, dass der erste Angriff nach
einer knappen halben Stunde
vorbei war.
Sofort begann im Haus das
Aufräumen. Die zerborstenen
Scheiben mussten beseitigt
werden. Die jüngere von meinen beiden Schwestern irrte mit
mir durch das Haus. Gegen den
beißenden Qualm aus den brennenden Nachbarhäusern hielten
wir uns feuchte Taschentücher
vor die Nasen.
Mein Vater war mittlerweile
in seine Kaserne zurückgeeilt.
Gegen 23 Uhr kam er angerannt. Da keine Alarmsirenen
mehr funktionierte, rief er: »Alle
sofort zurück in den Keller! Es
kommt ein neuer Angriff.« Dieser zweite Angriff krachte nach
meiner Erinnerung noch lauter
als der erste. Er schien aber etwas weiter von uns sich auf die
Innenstadt oder auf die Neustadt verlagert zu haben.
Während des Angriffs kamen fremde Menschen in unseren Keller gerannt. Sie schrien
laut. Im Keller fielen sie auf die
Knie und fingen laut an zu
beten. Da mein Vater schon
langjährige Kriegserfahrungen
hinter sich hatte, verbat er allen fremden Neuankömmligen
jegliches lautes Gejammere. Ich
weiß das nicht mehr so genau,
wahrscheinlich wollte er Panik
verhindern. Vergessen habe ich
auch, dass ich in einer Bombenpause gefragt haben soll: »Sind
wir jetzt tot?«
Nach dem zweiten Angriff
war unsere Wohnung unbewohnbar geworden. dass wir
Dresden am nächsten Tag verlasen mussten. Wir erlebten
noch am helllichten Tag einen
3. Angriff. Auch da krachte es
wieder gewaltig. Doch es war
nun so etwas wie Abstumpfung
eingetreten.
Was mir noch in genauer
Erinnerung erhalten geblieben
ist, war die Feuersbrunst in der
Bombennacht. Die ganze Innenstadt brannte. Darum stieg
die heiße Luft zum Himmel. Es
entstand ein Vakuum. So flogen rote Feuerfunken quer an
unseren zerstörten Fenstern
vorbei. Es sah aus wie roter
Schnee. Die Frauen in unserem
Haus rissen die Gardinen an unseren Fenstern herunter, um zu
verhindern, dass ein Brand auf
das Innere der Wohnung überspringen konnte«.
8: März: Ausgebuchte Stadthalle mit über 60 Ausstellern
2. Kunsthandwerkermarkt in Lübbecke
Lübbecke. Nach dem großen
Zuspruch vom ersten Kunsthandwerkermarkt in Lübbecke
gibt es am Sonntag, 8. März,
eine weitere Auflage der
beliebten Veranstaltung. Über
60 Aussteller in der Stadthalle
in Lübbecke präsentieren ihr
kunsthandwerkliches Geschick.
Die Kunsthandwerker freuen sich darauf, in der Zeit
von 11 bis 18 Uhr, ihr Kunstgewerbe den Besuchern näher zu bringen. Dabei zeigen
viele Künstler ihr Können vor
Ort. Die Besucher haben die
Gelegenheit, den Ausstellern
bei der Herstellung verschiedenster Kunstwerke über die
Schultern zu schauen.
Vom Glasbläser über einen
Steinmetz bis hin zur Malerei
ist alles vertreten, was diese
Veranstaltung für den Besucher interessant macht.
In wunderschöner Handarbeit hergestellte Dekorationsartikel, fantasievolle Figuren
aus Holz, kunsthandwerkliche
Textilbekleidung, Schmuckverarbeitung, Filzarbeiten
fehlen nicht in dem breit gefächerten Angebot.
Auch ein Drechsler zeigt
den Besuchern im schönen
Ambiente der Stadthalle,
welch schöne Dinge man aus
Holz herstellen kann. Natürlich
können die Kunstwerke auch
käuflich erworben werden.
Das Catering der Stadthalle
lädt anschließend noch zum
Verweilen ein. Bei Kaffee und
Kuchen kann man die Eindrücke der Veranstaltung noch
einmal auf sich wirken lassen.
Der Eintritt für diese Veranstaltung beträgt 2,50 Euro pro
Person. Kinder und Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr
haben freien Eintritt.
Information zu dieser Veranstaltung gibt es unter Telelefon 05481/6358 (Stephan
Grawe) und »www.veranstaltungsbuero-grawe.de«.
Der Weg nach Lübbecke
«Ich bin Jahrgang 1937. Ich werde nun 78 Jahre. Der weitere Lebensweg führte mich nach dem
Dresdener Bombenangriff über
15 Stationen.
In Sachsen wohnte meine Familie
in Grillenburg, Remse, Glauchau.
Danach ging es in die Altmark
nach Güssefeld.1948 flogen
wir von Berlin mit einem sogenannten Rosinenbomber in den
Westen aus. In Oelde in Westfalen habe ich meine Jugend und
Schulzeit verbracht. Einmal sind
wir dort umgezogen. Vier Jahre des Gymnasiums in Ahlen.
Abitur1958. Dort lebte ich ein
halbes Jahr, weil meine Familie zu der Zeit nach Espelkamp
übersiedelte.
Dann kam das Theologiestudium in Bethel, Tübingen und
Münster. Vikariat in Soest und
Besuch des dortigen Predigerseminars. Ein halbes Jahr Schulvikariat. Danach folgte noch
einmal ein halbes Jahr Predigerseminar in Dortmund.
Nun begann meine Zeit in
Blasheim. Dort war ich zunächst
ein Jahr lang Hilfsprediger. Danach hat man mich in diese Gemeinde einstimmig gewählt. Es
waren fast 34 Jahre, die ich dort
verbracht habe. 1999 begann
mein Ruhestand. Nun leben wir
in Lübbecke im eigenen Haus.
Wir verstärken unser Team und suchen
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Manfred Grabs malte
nach einem Besuch in
Dresden vor einigen
Jahren dieses Bild.
Die Circularis – starker Kern in feiner Schale
Lübbecke. (KW) Das neue Werk »MSH01« ist eine Herzensangelegenheit für »MeisterSinger«. Drei Jahre dauerte es, bis die hohen Ansprüche des Uhrengestalters aus dem Münsterland erfüllt
waren. Zwei Federhäuser, in Reihe geschaltet, sorgen bei dem
einzigartigen Handaufzugwerk für einen Energievorrat von fünf
Tagen. Die Freude am Detail zeigt sich auch bei der Finissierung
des Werkes: der aufwendige Kreisschliff, die anglierten und spiegelnd polierten Phasen und die in Gold ausgelegten Gravuren
machen das Werk zu einem optischen Genuss. Lernen Sie dieses
Meisterwerk kennen. In all seinen Facetten und Besonderheiten bei Weymann in der Bäckerstraße in Lübbecke.
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Beratung
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• Jugendmigrationsdienst
• Fachstelle Sucht
Begegnung
• Begegnungsstätte „Die Brücke - Haus der Begegnung“
• Altentagesstätte im Bürgerhaus Espelkamp
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• Mehrgenerationenhaus
… und mehr
• Verein für Betreuungen
• Senioren-, Erwachsenen- und Familienfreizeiten in
Die Stadthalle ist bei der zweiten Auflage des Kunsthandwerkermarktes in Lübbecke bis auf den
letzten Quadratmeter ausgebucht.
Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Herford
Geistwall 32
32312 Lübbecke
Tel. 05741 2700-883
elke.meier@diediakonie.de
Seite
7
Das bunte
Bühnenprogramm
zog die
Aufmerksamkeit der
Jecken im
großen Saal
des LudwigSteil-Hofs
auf sich.
Karnevalskostüme wurden prämiert
Espelkamp. Die große Karnevalsfeier gehört zu den zahlreichen Freizeitangeboten des
Ludwig-Steil-Hofes.
Ausgerichtet wird sie traditionell von den Klienten der
Psychosozialen Rehabilitation,
die dann auch die Bewohner des
Altenheims »Volkeninghaus«,
sowie Freunde und Verwandte
einladen. So bot der bunt geschmückte, große Saal des Zentralgebäudes gerade genügend
Platz für alle Jecken, die an den
großen runden Tischen beisammen sitzen und plaudern, oder
dem bunten Bühnenprogramm
mit Sketchen und Büttenreden
zuhören mochten. Die meisten
waren im Kostüm gekommen,
3/2015
Espelkamp/IMMO-FORUM 2015
Das Dänische Ofenstudio Vogt - das ist in Lübbecke seit vielen
Jahren ein Begriff. Wer Fragen zum Thema Ofen hat oder nicht
weiß, welche Lösung die richtige für die eigenen vier Wände ist
- in Reinhard Vogt findet er einen kompetenten Gesprächspartner mit großer Erfahrung: Reinhard Vogt betreibt sein Dänisches
Ofenstudio bereits seit 17 Jahren. Auf dem Immo-Forum hat er
seinen festen Platz direkt neben dem Eingang zur Stadtsporthalle
und so finden sich dort jedes Jahr viele Interessierte mit vielen
Fragen ein und bekommen stets fachkundige Antworten. Kontakt:
Tel.: 05741 5540, Fax: 05741 298822 oder per Email an »info@
ofenstudio.net«.
denn das beste wurde prämiert.
Vor der Bühne bei der Band war
genügend Platz zum Tanzen
vorhanden: Viele Mitarbeitende,
Angehörige und Klienten sind
im Rollstuhltanzen geübt, so
dass wirklich jeder, der mochte,
mitmachen konnte. Den Höhepunkt bildete die große Polonaise durch den ganzen Saal.
Informationen zur Pflegeversicherung
Espelkamp. Deutlich mehr Unterstützung bekommen Pflegebedürftige seit Jahresanfang durch das
Pflegestärkungsgesetz 1 mit seinen Neuerungen in der Pflegeversicherung. So sind mehr Leistungen
für Betreuungs- und Entlastungsdienste, für die Wohnraumanpassung, für die Tagespflege aber auch
für die Verhinderung der privaten Pflegeperson möglich. Aber was steht wem zu? Wie können diese
Dinge beantragt werden? Wo finde ich Hilfe? Darüber informiert die Häusliche Pflege Ludwig-SteilHof am Montag, 2. März, um 18 Uhr, im Volkeninghaus, Präses-Ernst-Wilm-Str. 2 in Espelkamp.
Die Neuerungen und Verbesserungen des Pflegealltags werden an diesem Abend auf verständliche
Weise zur Sprache kommen.
Als mittelständischer familiengeführter Handwerksbetrieb, produziert die Bauschlosserei Grewing seit Jahrzehnten am Standort
Lübbecke an der Daimlerstraße 13-15. Elf Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter planen, produzieren und montieren Stahl- und Edelstahlkonstruktionen für Bauvorhaben jeder Größe. Als anerkannter
Schweißfachbetrieb werden Hallen, Treppen, Geländer, Balkone,
Überdachungen und Sonderkonstruktionen aus verschiedenen Materialien angefertigt. Kontakt: Telefon 0 57 41 - 3 18 66, Telefax 0
57 41 - 31 86 44, Mail: »grewing@grewing-edelstahl.de«.
»Di Meo Haustechnik« ist ein
Unternehmen mit einem soliden handwerklichen Fundament, bestehend seit 1997. Mit
einem hochmotivierten Mitarbeiterteam und viel Gespür für
Innovation hat die Firma auch
große Herausforderungen mit
Erfolg gemeistert.
Sie betreut neben Privathaushalten und Kommunen
auch namhafte Unternehmen.
Service und Dienstleistungen
in den Bereichen Elektro, Heizung und Sanitär stehen an erster Stelle. Neben den genannten
Gewerken umfasst das Leistungsspektrum auch modernste
Solar- und Photovoltaiktechnik sowie Badinstallationen
aus einer Hand (Fliesen, Maler
usw.). Gesichert sind ein Rundum–Service (24 Stunden, 7 Tage
die Woche) sowie zuverlässige
und termingerechte Auftragsausführung.
Unser Bild oben zeigt Peter Di
Meo an seinem Messestand auf
dem diesjährigen Immo-Forum.
Kontakt: 05741-297001, Email
»dimeo@elektrocity.de«
Bauschlosserei
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Gmbh & Co. KG
@ Stahlbau
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@ Markisen
Spezialist für schlüsselfertiges Bauen
LIONS-Club unterstützt Flüchtlinge
Espelkamp. Schulmaterial für junge Flüchtlinge sollen die Bischof-Hermann-Kunst-Schulen (BHKS)
von der Geldspende anschaffen, die der LIONS-Club Rahden-Espelkamp kürzlich an den Förderverein
der BHKS überreichte. Schulleiter Dieter Gerecke (Mitte) freut sich über den Scheck in Höhe von 2000
Euro aus den Händen des LIONS-Präsidenten Dr. Oliver Speyer (r.). Henning von Eichel-Streiber, der
ebenfalls mit von der Partie war, hat an der Erwirtschaftung dieses Betrages großen Anteil. Er ist der
Organisator der »Glühwein«-Stände auf dem Espelkamper und Benkhausener Weihnachtsmarkt, an
dem sich auch alle anderen Clubmitglieder beteiligten. Der Punsch sei alkoholfrei auf der Basis von
Apfelsaft gewesen, verriet von Eichel-Streiber. Auf Wunsch sei dieser aber auch mit einem »Schuss«
Calvados angereichert worden. Die evangelische Stiftung Ludwig-Steil-Hof ist Träger der BHKS
und hält vielfältige Hilfeangebote für unterschiedliche Personengruppen vor. Dazu gehört auch die
schulische Förderung für Jugendliche mit nicht-deutscher Muttersprache.
Die Firma Teamhaus ist seit
1996 spezialisiert auf schlüsselfertiges Bauen. Geschäftsführer sind die Diplom-Ingenieure Thomas Klostermann (Foto
rechts) und Andreas Jürgens. Sie
versprechen ihren Kunden »ihr
Traumhaus« nach deren individuellen Wünschen. Zum umfassenden Service gehören die
fundierte Planung, angefangen
beim Bauantrag über die Statik
bis hin zum Energienachweis
- und natürlich die komplette
Bauausführung mit allen Abnahmen bis zur schlüsselfertigen
Übergabe. Thomas Klostermann:
» Egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, Geschäftshäuser, Hallen
oder Sonderbauten, wir bauen
termingerecht und zum Festpreis.«
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32312 Lübbecke
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Fax (0 57 41) 31 86 44
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Tagespkege > Tel.: 0 57 72 / 564 - 144
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Lübbecke··www.ofenstudio.net
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Mo.–Fr.
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Uhr 10-13
und 15–18
Uhr,15-18
Sa. 10–13
Uhr10-13 Uhr
Seite
IMMO-FORUM 2015
Eingeschränkte
PREISGARANTIE
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bis 31.12.2016
8 3/2015
Vom Neubau bis zur Sanierung das richtige Sortiment! Das ist
die Devise der Firma Bauking. Wenn man baut, dann sind viele
Entscheidungen zu treffen, die gut überlegt sein wollen. Mit wem
man baut ist dabei eine der wichtigsten Entscheidungen überhaupt.
In Puncto Auswahl kann man sich auf die BAUKING AG verlassen.
BAUKING verfügt über riesige Lagerkapazitäten und ein modernes
Warenwirtschaftssystem, das alles immer und rechtzeitig verfügbar
macht. Auch »just-in-time« und dabei stets mit den modernsten
Ansätzen zur Logistik. In Rahden, an der Eisenbahnstr. 21 erreichbar. Kontakt: 05771-97300.
Die Zimmerei Carl-Maria v. Spiegel zeigte auf dem Immo-Forum
neben diversen Produkten für Einblasdämmung ein Fachwerkmodell mit Wärmedämmung und Lehmputz. Physikalisch ausgereift
ermöglicht dieser Wandaufbau nicht nur den Anforderungen des
Denkmalschutzes zu entsprechen, vor allem bietet er den Komfort
und die Behaglichkeit modernen Wohnens in alten Gebäuden.
Unser Bild zeigt Vater und Sohn von Spiegel am ihrem Stand.
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www.stadtwerke-luebbecke.de/preiseprodukte/rechtliches. 2) Die Bruttopreise enthalten die gültige Umsatzsteuer.
Hardy Serafin vom »Fliesenkontor Serafin« freute sich beim ImmoForum wieder über guten Besuch. In der Thyssenstraße 7 im Lübbecker Industriegebiet präsentiert er auf über 600 Quadratmetern
Ausstellungsfläche neue und innovative Lösungen in Keramik wobei man neben der reinen Präsentation besonderen Wert auf eine
umfassende und kompetente Beratung legt. Sonntags ist von 14
bis 17 Uhr Schautag. Kontakt: 05741 809003. Infos unter: »www.
fliesenkontor-serafin.de«.
Zur GBSL muss man nicht viel erzählen. Sie ist aktiv in allen Bereichen des Bauens, Wohnens und Verwaltens von Immobilien. Auf
dem Immo-Forum herrschte am Stand wie in den Vorjahren beste
Laune und es war Zeit für Gespräche auf dem orangenen Sofa. Axel
Nedderhoff stehend, auf dem Sofa Heinrich Stenau, Jochen Kludt
und Achim Grube (von links).
Kontakt: 05741-34590
Ihr Partner.
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Verwaltungsgesellschaft mbH
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32312 Lübbecke
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Bei den Stadtwerken war auf dem Immo-Forum 2015 wie stets
einiges los. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke
informierten gleich über eine Reihe von Themen. So ging es häufig
um E-Mobilität, unterschiedliche Förderprogramme und die Aktion
»Kunden werben Kunden«. Das Lübbecker Traditionsunternehmen ist
in der Region fest verankert und zeigt dies auch durch seine regelmäßigen Auftritte beim Immo-Forum. Auf unserem Bild: Karola Halwe,
Unternehmenskommunikation und Rainer Biermann-Hilger, Technik. Kontakt: 05741-3460, mail: »info@stadtwerke-luebbecke«.
Das Brennstoff-Depot in Lübbecke im Raiffeisenmarkt an der
Rahdener Straße 83 - 85 hat in seinem Angebot »Brennstoffe
jeglicher Art«: Ob Kaminholz, Holzpellets, Holzbriketts, PINIKAYHartholzbriketts und anderes. Das Liefergebiet für Einzelpaletten
umfasst einen Radius von rund 20 Kilometern um den Standort
in Lübbecke herum. Halbe und volle LKW werden in die gesamte
Bundesrepublik, Österreich und die Schweiz ausgeliefert. Das
breite Sortiment umfasst alle Artikel der Holzbrennstoffe, drei
patentierte Neuentwicklungen sorgen für entsprechende Exklusivität am Standort Lübbecke. Unser Foto zeigt den Stand des
Brennstoff-Depots auf dem Immo-Forum. Kontakt: Tel.: 057412364-0, per eMail unter »info@green-stores.de« und per Fax unter
05741-2364-22.
Tischlerei Titkemeier
Die Tischlerei Titkemeier war und ist in Lübbecke ein Begriff.
Seit Mitte 2006 steht sie unter der Leitung des neuen Inhabers
Martin Bähr (unser Bild auf dem Immo-Forum 2015). Er versteht
etwas von seinem Handwerk und hat in seinem Repertoire unter
anderem Innenausbau, Möbelherstellung, Reparaturen von Möbeln,
Inneneinrichtungen, Treppenbau und Sonderanfertigungen. Mit
seiner Firma ist Martin Bähr in der Zeiss-Str. 16 im Lübbecker
Industriegebiet zu finden. Besonders positiv an dieser Firma: Sie
nimmt auch kleine Aufträge an und erledigt sie prompt. Kontakt:
05741-40481 oder per Email »titkemeier-baehr@gmx.de«
Inh. Martin Bähr
Bau- und Möbeltischlerei
Innenausbau – Treppenbau – Reparatur
Bauelemente aus Holz – Kunststoff – Alu
Zeiss-Straße 16 • 32312 Lübbecke • $ (0 57 41) 4 04 81
Fax (0 57 45) 9 20 83 41 • Mobil 01 70/ 9 02 98 26 • $ priv. (0 57 45) 30 06 89
www.tischlerei-titkemeier.de • E-Mail: titkemeier-baehr@gmx.de
Seite
Lübbecke. »Seit 1990 gibt es die
28. Februar 1990 – 28. Februar 2015
Harland Bau, man schreitet also
mit großen Schritten auf ein Jubiläum zu«. Das schrieben wir im
letzten Jahr anläßlich des ImmoForums 2014. Nun ist das Jahr
2015 und damit auch das angekündigte Jubiläum erreicht.
Die Firma beschäftigt 15
gut ausgebildete MitarbeiSchlüsselfertige Massivhäuser
ter. Erfahrung, Pünktlichkeit,
Zuverlässigkeit und ständige
Wir bedanken uns bei allen Bauherren, Planern
Weiterbildung, darauf legt Geund Lieferanten, für das entgegengebrachte
schäftsführer Klaus Harland
Vertrauen und auf weiterhin gute Zusammenarbeit!
großen Wert. Diese zuverläs Bauunternehmen
sige Auftragsabwicklung hat
Klinkerfachbetrieb
dem Unternehmen einen guten
Ruf bis weit über die Grenzen
Bausanierung
des Altkreises Lübbecke einge Baustoffe
bracht.
Harland Bau GmbH · Leinäckerstr. 17 · 32312 Lübbecke – OT Eilhausen
So hat der Handwerksbetrieb
Telefon 05741 61584 · Telefax 05741 63615
bereits Aufträge im Raum Haninfo@harland-bau.com
nover, Bielefeld und Herford
erledigt. Sanierungen, schlüsselfertige Massivhäuser, Erdarbeiten und vieles mehr gehören
zu den angebotenen Leistungen.
Die Teilnahme am Immo-Forum
ist für Klaus Harland seit Jahren
eine Selbstverständlichkeit. Unser Bild rechts zeigt Klaus Harland am vertrauten Platz in der
Stadthalle. Er durfte während
der Messe die Hände vieler Gratulanten schütteln, die dem bodenständigen Unternehmer ihre
Glückwünsche aussprachen.
Ihren Sitz hat die Firma in
Eilhausen, in der Leinäckerstr.
17. Kontakt: 05741-61584, per
Mail unter »info@harland-bau. Klaus Harland und seine Frau Angelika im Gespräch mit der
com«.
lokalen Prominenz.
9
3/2015
IMMO-FORUM 2015
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r
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J
25
HARLAND BAU
»Fliesen sind«, so die Firma Fliesenerlebnis Wolski, »unsere Leidenschaft - seit über 60 Jahren«. In der Tradition des Familienunternehmens stehen die individuelle Ausstattung von Räumen, Wohnungen, Häusern und Gewerbeobjekten mit Fliesen der
verschiedensten Stile, Formen, Farben und Herkünfte. Mit dem
gewachsenen Vertrauen zu ausgesuchten Herstellern in Europa
werden stets höchste Qualität und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis garantiert. In den Ausstellungsräumen an der
Bahnstraße 18 in Gestringen werden 5.000 Musterfliesen gezeigt.
Schon früh bahnte die Firma Wolski Kontakte zu italienischen Fliesenherstellern an, zu denen Roberto Cavalli gehört. Linda Wolski
präsentierte am Samstag auf dem Immo-Forum diese hochwertigen Fliesen. Fliesenerlebnis Wolski hat aber ständig auch Sonderposten im Angebot. Viele weitere niedrig- und mittelpreisige
Fliesen sind zu bekommen. Unser Bild zeigt Linda Wolski auf
dem Immo-Forum 2015, wo sie als Gast Bürgermeister Eckhard
Witte begrüßte. Kontakt: 05743-92940 oder per Email »info@
fliesenerlebnis-wolski.de«
»Steinfresh« heißt die Firma, für die Achim Deke (Bildmitte mit
auffälliger Weste) auch in diesem Jahr wieder auf dem Immo-Forum
vertreten war. »Steinfresh« ist die eingetragene Marke für dauerhaft
gepflegte Steinflächen. Achim Deke hat sich auf die Pflege eben solcher
Steinflächen rund ums Haus spezialisiert und entfernt Moos, Algen
und Flechten mit dem System »Steinfresh« völlig umweltfreundlich.
Durch seine professionelle Instandsetzung, so verspricht Achim Deke,
»erstrahlen Ihre Flächen in neuem Glanz«. Mit der Inanspruchnahme
einer jährlichen »Steininspektion« sichert er »dauerhaften Schutz«
vor erneuter Vergrünung. Zuhause mit seiner Firma ist Deke an der
Lindenstraße 22 in Lübbecke. Kontakt: 05741-12861, Mobil 017661723057, mail: info@deke-waschinnovationen.de«
Bahnhofstraße 14
32312 Lübbecke
Tel. 0 57 41 / 49 11
Fax 0 57 41 / 29 85 17
E-Mail jb@buchholz-innendekoration.de
Internet www.buchholz-innendekoration.de
Bei Buchholz-Innendekorationen gab es in diesem Jahr auf dem
Immo-Forum wieder neue Einrichtungsideen im Bereich »Textile
Inneneinrichtung. Design-Beläge im »used-look«, die den echten
Holzoberflächen täuschend ähnlich sehen und neue Dekorationsstoffe in auffälliger Optik prägten den diesjährigen Messestand. Als
Farbe gewinnt Blau in den unterschiedlichsten Nuancen zunehmend an Bedeutung. Abgerundet wurde das Programm mit technisch ausgereiften Stilgarnituren in den verschiedenen Oberflächen.
Diese werden zum Teil elektrisch über Funk betätigt. Metallische
Oberflächen (Accessoires, Beleuchtung, etc.) sind zunehmenden aus
dem Material Kupfer. Unser Foto entstand am Messestand 2015
mit Jürgen Buchholz und Uta Rose. Kontakt: Telefon 05741-4911,
Fax: 05741- 298917.
Wenn man künftig kein Geld »verheizen« will, sollte man sich für
eine nachträgliche Wärmedämmung entscheiden und bis zu 40
Prozent Heizkosten sparen. Erheblich verringerter Wärmeverlust,
Schimmelbildung wird vermieden, das Wohnklima wird verbessert,
verbesserter Schallschutz, Erhöhung des baulichen vorbeugenden
Brandschutzes und die Umwelt wird entlastet. Dazu rät die Firma
Dachfit aus Minden - Partner für Wärme- und Schalldämmung.
Hier ein Blick auf den Messestand beim Immo-Forum: Hans-Jörg
Möller und Mario Stute im Gespräch. Kontakt: 0571-3854900,
Fax: 0571-3854901.
Bis zu 40% Heizkosten senken!
Zuhause sein bedeutet, sich rundum wohlzufühlen. Ob im Bad,
Wohnzimmer oder anderen Wohnbereichen. Überall steckt in den
kleinsten Details eigene Persönlichkeit, der Ausdruck von Individualität und Lebensgefühl. Die Firma Falk-Fliesen an der Bahnstraße
18 in Gestringen bietet dafür Fliesenverlegung von Meisterhand.
Jede Besonderheit ist eine willkommene Herausforderung. Das
Unternehmen Falk Fliesen beschäftigt qualifizierte Fliesenleger und
-meister, die ihr Handwerk beherrschen. Dazu zählt auch Stefan
Aspelmeier, hier auf dem Immo-Forum. Kontakt: Tel.: 05743 - 933
820, Fax: 05743 933 821 oder per Mail: »falk@falkfliesen.de«.
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Dachschrägen und Flachdächer
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DIE DIAKONIE im Kirchenkreis Lübbecke
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Lübbecke
Tel. 0171-8352423
Ehrenamtsboerse.LK@t-online.de
www.luebbecke.de/soziales/ehrenamtsboerse
Seite
10 3/2015
Amtseinführung in einem feierlichen Gottesdienst
Birgit Rahe neue Leiterin im Alten- und Pflegeheim
Lübbecke. In einem feierlichen
Gottesdienst wurde Birgit Rahe
im Evangelischen Alten- und
Pflegeheim als Einrichtungsleiterin in ihr neues Amt eingeführt.
»Der heutige Tag wird ein
ganz besonderer in deinem Leben bleiben und ich freue mich,
dass ich ihn mit Dir feiern darf«,
sagte Lutz Schäfer, Geschäftsführer der Diakonie.
Für die besondere musikalische Begleitung sorgten der
Seniorenchor und ein Mitarbeiterchor des Hauses, jeweils
unter der Leitung von Hiltrud
Wolff.
Die Seelsorgerin der Pflegeeinrichtung, Pfarrerin Britta
Mailänder, konnte eine Vielzahl
von Besucherinnen und Besuchern begrüßen: Bewohner der
Einrichtung, Mitarbeitende, Fa-
Angebote für Freiwillige:
Vermittlung von PC-Kenntnissen
an Senioren zum besseren Umgang
mit Computern und gängiger Software.
Wunschgroßelternvermittlung
Zum Aufbau einer Wunschgroßelternvermittlung werden aktive und
kinderliebe Senioren gesucht, um
junge Familien oder Alleinerziehende zu entlasten.
Begleitung und Unterstützung
Blinder und Sehbehinderter bei
Ausflügen, Veranstaltungen und
ähnlichem. Auch die Übernahme
von Fahrdiensten ist möglich.
Begleitung und Hilfestellung älterer Menschen. Unser Senioren- und
Pflegehaus sucht für die Hilfestellung bei z.B. Bastelkreisen,
Spaziergängen und Gartenarbeit
ehrenamtliche Mitarbeiter.
Begleitung von Neuzugewanderten als Integrationslotse bei der
Erledigung von Alltagsdingen wie
Schriftverkehr und Konversation
zum besseren Erlernen der deutschen Sprache.
Mitarbeit in Vorständen und als
Übungsleiter in unseren ortsansässigen Sportvereinen.
milie und Freunde der Einrichtungsleitung.
Für die Diakonie als Träger
der Einrichtung, und als ehemaliger Einrichtungsleiter, sprach
der neue Geschäftsführer Lutz
Schäfer seinen Dank aus. Er sei
froh, dass Birgit Rahe für diese
Position zu gewinnen war. »Du
kommunizierst nicht, sondern
Du sprichst mit anderen, Du
bist beharrlich, humorvoll und
schlagfertig. Du verstehst es,
Menschen für deine guten Ziele
einzunehmen und zu begeistern«, sagte er und wünschte
ihr bei ihrem neuen Weg stets
Gottes Segen.
Der sich anschließende
Empfang mit Glückwünschen,
Blumen und kleinen Präsente
rundete die Einführung ab. Die
Gäste wurden mit einem leckeren Buffet aus der hauseigenen
Küche verwöhnt.
Werner Ruschmeier, der ehemalige Geschäftsführer der Diakonie, und nun als Vorstand
der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat e.V. sowie des
Fördervereins der Diakonie dem
Träger noch verbunden, setzte
einen besonderen Akzent.
Es sei seine erste Handlung
als Geschäftsführer gewesen,
Birgit Rahe zur Pflegedienstleitung zu befördern, und seine letzte, die Entscheidung zur
Einrichtungsleitung zu unterschreiben: »Für mich hat das
etwas Besonderes.«
Er wünschte der Geehrten
viele gute Jahre voller Gestaltung und Ideen. Glückwünsche
und Segenswünsche kamen
auch von vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie
dem Bewohnerbeirat.
Blumen und kleine Präsente: Birgit Rahe hat sichtlich gute Laune bei ihrer Einführung als Einrichtungsleiterin.
Eine Sprechstunde findet an jedem
Mittwoch einer ungeraden Woche (außer in
den Schulferien) von 15.00 - 17.00 Uhr im
B ü r g e r haus “Al tes Am tsge ric ht ”,
Gerichtsstraße 5 (ZOB) in Lübbecke statt.
Anruf
genügt
Mehrgenerationenhaus
05741 - 23 58 072
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05741 - 60 29 574
Mutter-Kind-Stiftung
05741 - 23 58 078
Die weiblichen Gäste trugen Schleier, die Männer eine typisch arabische Kopfbedeckung.
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05741
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0 - 810
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»Café Oriental« in der Tagespflege
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Pflegeberatung
05741 - 23 60 136
05741 - 23 60 139
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betreutes Wohnen
05741 - 27 00 882
Fachstelle Sucht
05741 - 27 00 895
Familienberatungsstelle
05741 - 95 59
Migrationsberatung
für Erwachsene
05772 - 88 81
Jugendmigrationsdienst
05772 - 66 83
Bergheimat
05741 - 79 95
»Die Brücke«
05741 - 230 356
Christel Hanauer wird in diesem Jahr 80 Jahre alt. Sie begann
erst mit 70 Jahren mit dem Malen. Innerhalb von nur sechs Jahren schuf sie ein eigenes Werk trotz erheblicher gesundheitlicher
Einschränkungen. »Ihre zum Teil abstrakten Arbeiten hätten es
verdient, durch einem Mäzen entdeckt und gefördert zu werden.
Ihre Arbeiten würden jeden öffentlichen Raum veredeln«, so Manfred Grabs von den Montagsmalern in der »Brücke«. Von Samstag,
21. März an, werden 20 ihrer Arbeiten im Foyer des MatthäusSAeniorenzentrums ausgestellt.
Lübbecke. Am Rosenmontag
feierte die Tagespflege der
Diakonie am Matthäus-Seniorenzentrum mit ihren Tagesgästen
unter dem Motto »1001 Nacht«.
Geboten wurde ein bunter
und amüsanter Nachmittag im
»Café Oriental«. Es wurde das
Tanzbein geschwungen und
bei der »Zuckerpuppe aus der
Bauchtanzgruppe« wurden Er-
innerungen wach an die 60erJahre-Schlager von Bill Ramsey.
Geschichten von der schönen Scheherezade und Ali Baba
durften nicht fehlen und spontan zog eine Karawane durch
den Saal zur Kameltränke, weil
Sultan Ali Ben Hatschi Durst
hatte.
Manchmal geht ein Kamel
zwar nicht durch ein Nadelöhr,
aber zur Tischdekoration ist es
allemal tauglich, ebenso wie die
Wunderlampe von Aladin, die
zu sehen war.
Bei orientalischem Tee und
türkischem Mokka mit allerlei
besonderen Leckereien verging
der Nachmittag wie im Flug und
auf dem Nachhauseweg gab es
noch viel Gesprächsstoff.
Das MGH-Programm im März
Lübbecke. Wieder einmal bietet
das Mehrgenerationenhaus der
Diakonie am Garnisonsring ein
buntes März-Programm.
Infoveranstaltung zu den neuen
Pflegegesetzen und zur Wohnberatung, Mittwoch, 4. März, 18 bis
19:30 Uhr.
Mädchentreff: Wir stellen Frühlingsdeko her*, Sonntag, 7. März,
14:30 bis 16 Uhr.
Stammtisch für ehrenamtliche
Betreuerinnen und Betreuer,
Montag, 2. März, 18 Uhr.
Sütterlin-Intensiv-Kurs*: Ein
Angebot an alle, die diese alte
Schrift (wieder)erlernen möchten, 2., 6., 9. und 13. März, je-
weils 17:30 bis 18:30 Uhr.
Kreative Floristik: Der Frühling
kommt ins Haus mit selbst gefertigten Türkränzen und Gestecken
aus Naturmaterialien*, Samstag,
7. März, 10:30 bis 12:30 Uhr.
Fahrt nach Minden*: Besuch
der Ausstellung »Shopping – eine
Zeitreise« im Museum Minden,
Donnerstag, 12. März, 14:30 bis
17:30 Uhr
Konzert Michy Reincke*: Freitag, 20. März, 20 Uhr, Abfahrt
am MGH 18 Uhr.
Frühlingsbasar: Das MGH bietet
Kunsthandwerk, Kaffee und Kuchen und Gutes vom Grill, Sonntag, 22. März, 11 bis 17 Uhr.
Mehrgenerationenhaus: Frühlingsbasar
Lübbecke. Am Sonntag, 22. März, findet im Mehrgenerationenhaus Lübbecke der Diakonie am Garnisonsring 30 der traditionelle
Frühlingsbasar statt. Von 11 bis 17 Uhr stellen Kunsthandwerker
Dekoratives für Haus und Garten aus. Präsentiert werden unter
anderem Schmuck, Floristik, Deko und Körbe aus Weide, Gestricktes und Gehäkeltes, Portraitzeichungen, Näharbeiten, Patchwork,
Getöpfertes, Holzarbeiten und Waren aus den Werkstätten des
Wittekindshofes. Für den kleinen und großen Hunger wird es Gutes
vom Grill und ein umfangreiches Kuchenbuffet geben.
Ein Nachmittag und 1001 Nacht
Lübbecke. Im Diakonischen Zentrum ging es zum Ende der Karnevalszeit karnevalistisch zu. Wobei
auch am Rosendienstag im Matthäus-Seniorenzentrum der Orient Einzug hielt. Wie in den Märchen
von 1001 Nacht konnten sich die Partygäste fühlen, denn es waren orientalische Schleier verteilt und
die Mitarbeiterinnen des Hauses tanzten in ihren wallenden Schleiern geradezu märchenhaft. Unser
Bild zeigt die fröhliche Runde im Veranstaltungsraum unterm Dach des MSZ in bester Feierlaune.
Seite
11
3/2015
Aus der Wirtschaft
Wortmann-Gruppe steigert ihren Umsatz auf über eine Milliarde Euro
Unternehmensgruppe setzt Meilenstein
Hüllhorst. Die Wortmann-Gruppe hat ihre wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit in 2014 im
In- und Ausland eindrucksvoll
bewiesen und erstmalig einen
Umsatz von über einer Milliarde
Euro erzielt. Trotz einer weiterhin
schwierigen Wirtschaftslage und
hohen Wettbewerbsdruck konnte
mit Beteiligungen an über 20
Unternehmen die WortmannGruppe ihren Umsatz von 850 Mio.
Euro im Jahr 2013 nun auf über
eine Milliarde Euro steigern.
Siegbert Wortmann ist zufrieden: »Es erfüllt uns zum einem
mit Stolz diesen Meilenstein in
der Geschichte der WortmannGruppe wirklich erreicht zu haben, zum anderen ist dieser Wert
aber auch ein Indikator für die
Größe der Verantwortung, die
wir für unsere Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter tragen.« Mittlerweile beschäftigt die WortmannGruppe über 1000 Mitarbeiter
allein in Deutschland, weltweit
beläuft sich die Zahl der Angestellten auf über 1500.
Den größten Anteil hat in
Second-Hand-Basar
in Pr. Oldendorf
Pr. Oldendorf. Die Kirchengemeinde Pr. Oldendorf veranstaltet
am Sonntag, 15. März, von 13:30
bis 15:30 Uhr einen SecondHand-Basar im Gemeindehaus.
Es werden angeboten gut erhaltene Baby- und Kinderbekleidung für den Frühjahr, Schuhe,
Spielzeug, Bücher, Kinderwagen
und vieles mehr. Informationen
sowie Anmeldungen für den Basar bei Heike Alexander unter:
(05742)704559.
diesem Zusammenhang die familiengeführte Wortmann AG
mit einem Jahresumsatz von
über 660 Mio. Euro. Die weiteren Beteiligungen der Wortmann-Gruppe befinden sich einerseits im weiten IT-Feld, aber
auch im Nicht-IT-Bereich.
Die BAB Distribution GmbH
mit rund 90 Mio. Euro sowie
Kosatec mit rund 80 Mio. Euro
Umsatz, Eures mit rund 70 Mio.
Euro, Roda als Militär-IT-Spezialist mit etwa 20 Mio. Euro
oder auch das Unternehmen
MCD, das sich auf Lösungen im
Medizinbereich spezialisiert hat,
mit rund 12 Mio. Euro tragen im
Bereich der IT-Unternehmen der
Wortmann-Gruppe zum sensationellen Jahresergebnis bei.
Das Jahresvolumen 2014 im
Nicht-IT-Bereich belief sich erneut auf rund 100 Mio. Euro.
Dazugehörige Unternehmen, wie
die Wortmann-Leasing und Factoring, haben im ersten Halbjahr
zusammen über 15 Mio. Euro
Umsatz erbracht.
Westfalia Deutschland bzw.
USA als Anbieter von automatischen Logistiksystemen haben
in diesem Geschäftsjahr rund
40 bzw. 30 Mio. Euro Umsatz
generiert. Des Weiteren trugen
aber auch W&K Gehäusebau sowie das Bauunternehmen S+W
Bau ihren Anteil dazu bei, dass
der Nicht-IT-Bereich der Wortmann-Gruppe rund 10 Mio.
Euro Umsatz erzielte.
Siegbert Wortmann, Firmengründer und Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG
ist somit weiter zuversichtlich:
»Insgesamt können wir mit der
Entwicklung unserer Unternehmen sehr zufrieden sein. Wir
konnten unseren Umsatz erneut
steigern und nahtlos an die
Firmengründer Siegbert Wortmann freut sich über das Topergebnis in 2014.
erfolgreiche Entwicklung der
letzten Jahre anknüpfen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesamten WortmannGruppe werden auch weiterhin
hart arbeiten, um gemeinsam
für unsere Kunden und Partner
hervorragende Produkte zu guten Preisen mit bestem Service
zu entwickeln.«
Audi Twin Cup:
Das Autohaus Schmale
punktet mit Top-Service
Neckarsulm/Blasheim. Beim AUDI-Twin-Cup, dem Wettbewerb
rund um das Wissen zum Audi Service, konnte sich ein Team
vom Autohaus Schmale aus Lübbecke-Blasheim unter 1300 Teams
aus 500 teilnehmenden Audi-Partnern Deutschlands durchsetzen
und den Bundessieg in der Kategorie »Technik-Medium« erzielen.
In zwei anspruchsvollen Fragerunden zur Audi Fahrzeugtechnik
und -diagnose erzielte das Autohaus in seiner Kategorie die beste
Punktzahl und erhielt in einer Feierstunde in Neckarsulm für diese Leistung aus den Händen von Olaf Kiepe, Leiter Audi Service
Qualität Deutschland und der TV-Moderatorin Verena Wriedt den Das Foto zeigt Olaf Kiepe, Stefan Schubert, Astrid Schmale, Ali Kuscu und Verena Wriedt bei der
Feierstunde in Neckarsulm.
Siegerpokal für diese Leistung überreicht.
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Seite
Sonderthema
12 3/2015
Gauselmann Gruppe blickt auf erfolgreiche ICE zurück
Die Spielemacher überzeugen mit internationalem Gaming-Portfolio
Wie jedes Jahr gut besucht: der Messestand auf der ICE in London.
London/Espelkamp. Die ICE
gilt weltweit als eine der bedeutendsten Gaming-Fachmessen. In diesem Jahr fand
das Branchen-Event wieder
vom 3. bis 5. Februar im Londoner ExCel Exhibition & Conference Centre statt. Auch die
familiengeführte Gauselmann
Gruppe demonstrierte ihr
Entwicklungs-Know-how und
ihre Innovationskraft dem internationalen Fachpublikum
in der britischen Hauptstadt.
„Für die Gauselmann
Gruppe ist die ICE London
als international agierender
Entwickler, Hersteller, Anbieter und Betreiber von
Geldspiel- und Unterhaltungsspielgeräten Pflicht und
Kür zugleich. Mit insgesamt
neun Tochterunternehmen
und einer geballten Kompetenz waren wir in London
optimal vertreten und haben
seitens unserer Kunden und
Geschäftspartner entsprechenden Zuspruch erhalten“,
so Jürgen Stühmeyer, Vorstand Vertrieb der Gauselmann Gruppe.
Mit Cashpoint demonstrierte
die Gauselmann Gruppe auch
ihre Sportwettkompetenz.
Das breit gefächerte
Ausstellungs-Portfolio der
Spielemacher reichte von
länderspezifischen Multigamern sowie SBG- (Server-Based Gaming), VLT(Video-Lotterie-Terminals)
und Jackpot-Lösungen über
Online-Gaming-Plattformen
und Geldmanagement-Lösungen bis hin zur Sportwette. Neben den internationalen Gaming-Produkten
von Merkur Gaming waren
in diesem Jahr auch die adp
Gauselmann GmbH als Herstellerunternehmen von Pro-
dukten für den internationalen und den deutschen Markt
sowie die Mega-Spielgeräte
GmbH & Co. KG als Spezialist für Jackpotanlagen auf
dem Messestand vertreten.
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die BranchenMesse IMA 2015 in Düsseldorf nicht stattfindet, wurde
die ICE vom deutschen Fachpublikum noch intensiver
wahrgenommen als in den
Vorjahren.
So präsentierte die Gauselmann Gruppe den Messebesuchern auch einige der
Produkt-Highlights aus ihrem Heimatmarkt, wie z. B.
das Spielcenter Seven oder
den Full-HD-Multigamer
Merkur Ideal Vision Slant
Top „SL“.
Auch der Merkur Beirat
nutzte die Gelegenheit, um
sich ein Bild von der aktuellen Produkt-Palette der
Gauselmann Gruppe zu machen. Der Merkur Beirat ist
das zentrale Forum des Dialogs und ein wichtiges informelles Beratungsgremium
zwischen der Gauselmann
AG und den bedeutendsten
Kunden der deutschen Automatenwirtschaft. Im Rahmen ihres London-Besuchs
besichtigten die Mitglieder
des Merkur Beirats auch den
größten Bingo-Clubs Europas, der ebenfalls zur deutschen Gauselmann Gruppe
gehört.
Besonders großen Zuspruch seitens des englischen
Publikums erhielten die Produkte des Tochterunternehmens Blueprint, einer der
führenden britischen Anbieter von Geldspielgeräten
und Spieleinhalten, Serverbased-Gaming-Networks
sowie Casinos für den Online- und Mobil-Bereich. Darüber hinaus waren auch die
Cash-Handling-Spezialisten
von HESS Cash Systems und
GeWeTe, die Firma Dosniha,
die für den Vertrieb von
Multigamern in Spanien zuständig ist, die Experten für
Online-Gaming-Plattformen
von edict egaming sowie das
Gauselmann-Tochterunternehmen Cashpoint mit seiner Sportwettkompetenz auf
der ICE vertreten.
Jürgen Stühmeyer (Vorstand Vertrieb der Gauselmann Gruppe) und Jens Halle (Managing Director
Merkur Gaming).
Die Highlights von Merkur Gaming zur ICE
Neue Impulse für die Gaming-Branche
London/Espelkamp. Im
Rahmen der Gaming-Fachmesse ICE stellte Merkur
Gaming die neuesten Trends
und Innovationen für die internationale Gaming-Branche
vor. Auf insgesamt 650 m2
Ausstellungsfläche boten die
deutschen Entertainment-Experten den Messebesuchern
einen erfolgsversprechenden
Mix aus innovativen Gehäusen, maßgeschneiderten
Spielepaketen und ServiceAngeboten.
Merkur Gaming ist ein
Tochterunternehmen der
familiengeführten Gauselmann Gruppe und profitiert
von dem über Jahrzehnte
hinweg gewachsenen Erfahrungsschatz des Konzerns in
den Bereichen Forschung,
Entwicklung, Produktion
und Vertrieb. Sein Gespür
für den internationalen Gaming-Markt bewies das Unternehmen nicht zuletzt auch
mit der Erweiterung der Führungsmannschaft durch Jens
Halle. Seit dem 1. Januar
ist der Branchenkenner
Managing Director von
Merkur Gaming. „Auf der
ICE 2015 haben wir deutlich
gezeigt, welches Entwicklungspotenzial in Merkur
Gaming und der gesamten
Gauselmann Gruppe steckt.
Die Fachmesse war ein erfolgsversprechender Auftakt
für die weitere Zusammenarbeit. Wir konnten aus London zahlreiche Eindrücke sowie positives Feedback und
Anregungen seitens unserer
Kunden und Geschäftspartner mitnehmen, die es jetzt
umzusetzen gilt“, so Jens
Halle.
Vor allem für das ausgeprägte Qualitätsbewusstsein
und die länderspezifischen
Multigamer-Lösungen erhielt das Messeteam viel
Zuspruch. Mit insgesamt elf
Gehäusearten präsentierte
Merkur Gaming in London
eine noch nie dagewesene
Produktauswahl. Als echtes
Messehighlight stellte sich
die neueste Generation an
Full-HD-Geräten heraus. Ob
beim Klassiker Evolution SL,
dem futuristischen Avantgarde SLT oder der GamingKugel Ozone – Merkur Gaming setzt auf scharfe Optik.
Dank Full-HDTechnologie
zeichnen sich die neuen
hochauflösende Grafik machen das Spiel in der Kugel
perfekt.
Spätestens mit dem Highflyer ist den deutschen Innovationsführern auch international der Durchbruch
gelungen. Das Erfolgsprodukt aus dem Hause Merkur Gaming hat mit seinem
ten Motion- und Motion
2-Gehäuse komplettiert.
Doch nicht nur anhand
des vielfältigen Gehäuseangebots wurde deutlich, wie
sehr sich Merkur Gaming mit
maßgeschneiderten GamingLösungen für die verschiedenen Märkte auseinandersetzt.
Exklusiv bei Merkur Gaming: die Gaming-Kugel Ozone.
Vorzeige-Multigamer durch
brillante Tiefenschärfe aus
und versprechen in Kombination mit den eigens entwickelten HD-Spielen ein noch
intensiveres EntertainmentErlebnis. Besonders viel
Aufmerksamkeit seitens des
internationalen Fachpublikums erhielt die innovative
Kugel Ozone, die einen ersten Blick auf die GamingZukunft „made by Merkur“
preisgab. Der Name Ozone
steht für ein völlig ungestörtes Spielvergnügen. Im
Inneren der Kugel können
sich die Spielgäste entweder
zu zweit oder allein voll und
ganz auf das Gaming-Erlebnis konzentrieren. Ein satter
2.1-Stereo-Sound und die
ansprechenden Design auf
der ICE 2015 einmal mehr
überzeugt. Der schwebende
obere Monitor ermöglicht
nicht nur eine bequeme
Sitzposition, sondern auch
eine entspannte Sicht auf
die Umgebung. Der Spielgast
kann zwischen zwei Sitzpositionen wählen und sich so
entweder auf den unteren
Screen fokussieren oder
sich entspannt mit Blick auf
den oberen der beiden Bildschirme zurücklehnen. Die
riesige ICE-Produktauswahl
von Merkur Gaming wurde
zudem durch die Gehäusearten Evolution, Privilege Plus,
WB 4, Vision Plus und Uno
sowie durch die für den italienischen Markt bestimm-
Auch das Spiele-Portfolio
mit rund 20 neuen HD-Spielen, das im Rahmen der ICE
präsentiert wurde, verdeutlichte diesen Anspruch. „Der
Kern der Unternehmensphilosophie von Merkur Gaming ist es, den jeweiligen
Zielmärkten individuell gerecht zu werden“, erklärt
Jens Halle. „Das bedeutet,
sich sowohl den kulturellen Spezifika als auch den
lokalen Spielermentalitäten
bewusst zu sein, und diese
Erkenntnisse in den Entwicklungsprozess miteinfließen zu lassen. Das Feedback
der ICE Besucher hat gezeigt,
dass uns dies mit dem aktuellen Merkur-Gaming-Portfolio bestens gelungen ist.“
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Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit
Stichwort: Haltung bewahren
Herford/Lübbecke. Muskelund Skeletterkrankungen
verursachen in WestfalenLippe nach wie vor die
meisten Fehltage. Darauf
weist die »AOK NORDWEST«
anlässlich des Tages der
Rückengesundheit am 15.
März hin.
Allein bei den Mitgliedern
der »AOK NORDWEST« lag deren
Anteil an den gesamten Fehltagen
in 2013 mit 22,8 Prozent an
erster Stelle. Aufgrund dieser
Krankschreibungen gingen
fast 4,5 Millionen Arbeitstage
verloren. Den mit Abstand
größten Anteil daran haben
Rückenschmerzen, gefolgt von
Bandscheibenschäden.
Dafür kann es viele Gründe
geben: Einseitige oder schwere
körperliche Belastungen, aber
auch Stress und psychische
Überforderungen können
Rückenprobleme auslösen oder
verstärken. »Vorsorge ist darum
sehr wichtig. Dazu gehört das
richtige Maß an körperlicher
Belastung, viel Bewegung,
Haltungstraining und das
Vermeiden von Übergewicht«,
sagt AOK-Sportwissenschaftler
und Präventionsexperte Marc
Um den Rücken gesund zu
halten, rät Marc Johänntgen von
der AOK Herford, in Bewegung
zu bleiben.
Johänntgen.
Langes Sitzen in immer
gleicher Position, stundenlanges
Starren auf den Bildschirm
und andere ungünstige
Arbeitsplatzverhältnisse sowie
schlichtweg körperliche Überlastung belasten die Wirbelsäule und den Rücken. Bei vielen
Menschen besteht der erste
Reflex bei Rückenschmerzen
darin, sich ins Bett zu legen
und darauf zu warten, dass es
wieder besser wird.
Doch mittlerweile weiß
man, dass zu viel Schonung
die Muskeln nur noch weiter
schwächt. So geraten Patienten
leicht in einen Teufelskreis aus
Schmerz, Verspannung und
geschwächter Muskulatur. Ziel
ist es deshalb, schnell wieder
aktiv zu werden, um den Rücken
zu stärken.
»Grundsätzlich sind Sportarten, bei denen alle Muskeln
möglichst gleichmäßig trainiert werden, gut geeignet.
Dazu gehören beispielsweise
Schwimmen, Nordic Walking,
Wandern, Skilanglauf oder auch
Joggen«, sagt Johänntgen. Diese
Sportarten be- und entlasten
den Rücken in einem guten
Rhythmus.
Unterstützung bietet auch das
»Bleib gesund«-Kursprogramm
der AOK NORDWEST mit
zahlreichen Kursen zur
Rücken-gesundheit. Wer es
lieber online mag, dem bietet
zum Beispiel das Programm
»Rückenaktiv im Job« (»HTTPS://
rueckenaktivimjob.aok-bgf.de/
bundesweit/Index«) der AOK ein
interaktives Onlineprogramm,
das die Rückengesundheit von
Arbeitnehmern fördern soll.
Frühjahrskonzert des Sinfonieorchesters Lübbecke mit einer preisgekrönten Solistin
Drei Beethoven-Hochkaräter
Espelkamp. Einen Konzertabend ganz im Zeichen Ludwig
van Beethovens präsentiert
das Sinfonieorchester
Lübbecke am Sonntag, 8.
März, ab 17:00 Uhr, im Neuen
Theater Espelkamp.
Die Lübbecker Sinfoniker
lassen unter der bewährten
Leitung von Heinz-Hermann
Grube bei ihrem diesjährigen
Frühjahrskonzert unter dem
Titel »Beethoven – 60/61/62«
drei besondere Werke Ludwig
van Beethovens erklingen,
die durch ihre herausragende
Qualität bekannt sind. Mit
auf dem Programm steht die
Sinfonie B-Dur op. 60 sowie
die Ouvertüre zu »Coriolan« op.
62.
Bei dem Konzert für Violine
und Orchester D-Dur op. 61, das
einzige vollendete Violinkonzert
Beethovens, komponiert für den
befreundeten Geigenvirtuosen
Franz Clement, wird das
Sinfonieorchester unterstützt
von Christa-Maria Stangorra
aus Leipzig. Die vielfach mit
Preisen bedachte Violinistin
konzertierte – trotz ihrer jungen
Jahre – bereits auf zahlreichen
nationalen und internationalen
Podien.
Sie erhielt ihre erste Geige
mit zweieinhalb Jahren, ihr
erstes Konzert von Antonio
Vivaldi spielte sie wenig später.
Sie war von 2011 bis 2013
Schülerin an der berühmten
Purcell-School in London und
setzt derzeit ihre Studien an
der Hochschule für Musik und
Theater Hamburg fort. Dazu
kommen Meisterkurse an der
Rostocker Musikhochschule und
als Studentin des bedeutendsten
polnischen Violinpädagogen
Konstanty A. Kulka.
Christa-Maria Stangorra
spielt auf einer Violine
mit dem Zettel »Giovanni
Grancino 1731« aus SchleswigHolsteinischem Privatbesitz,
die ihr freundlicherweise aus
dem Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen
Stiftung Musikleben zur
Verfügung gestellt wird.
Eintrittskarten
gibt‘s
in der Geschäftsstelle des
Volksbildungswerks Espelkamp
im Kulturbüro im Bürgerhaus,
Telefon 05772-562161 oder
562185 oder 562255 sowie in
der Geschäftsstelle der Neuen
Westfälischen in Lübbecke,
Lange Straße 33, Telefon 05741400000, und im Reisebüro
Jung, aber schon vielfach
ausgezeichnet: Christa-Maria
Stangorra kommt aus Leipzig,
begann mit zweieinhalb Jahren
mit dem Violinspiel und
hat inzwischen viele Preise
gesammelt.
Foto: David Ausserhofer
Durnio in Rahden, Steinstraße
4, Telefon 05771-91110.
Onlinebuchungen über die
Homepage des Neuen Theaters
www.theater-espelkamp.de. Das
Theater und die Tageskasse sind
ab 16.00 Uhr geöffnet.
Seite
15
3/2015
13. Band Contest zum 39. Stemweder Open Air Festival
Für die richtige Performance
gibt›s das Festival-Ticket
Wehdem. Der 13. Band Contest mit vier interessanten
Nachwuchsbands beginnt am Samstag, 14. März, um 20
Uhr im Life House in Stemwede-Wehden. Den Gewinnern
dieses Wettbewerbs, der vom Verein für Jugend, Freizeit
und Kultur in Stemwede (JFK) veranstaltet wird, winkt als
Hauptpreis der Auftritt auf dem 39. Stemweder Open Air
Festival am 14./15. August 2015. Mit diesem Band Contest
soll wieder eher noch unbekannten Nachwuchsbands die
Möglichkeit gegeben werden, vor einem großen Publikum
aufzutreten.
»The Cracklins« aus Espelkamp hoffen auf den Sieg im Contest und
damit auf das Ticket fürs Stemwede Open Air 2015.
Punk mit Spaß - den will die Band mit dem außergewöhnlichen
Namen »Omas Ganzer Stolz« vermitteln. Auf dass Oma auch
wirklich auf ihr Trio stolz sein kann.
Hardcore bringen »As You Left« aus Diepholz mit zum BandContest. Mal sehen, ob‘s ankommt.
In klassischer Rock-Besetzung wollen »Feed The Ghost« die
Wettbewerbs-Jury von sich überzeugen - und gewinnen.
Aus zahlreichen Bewerbungen wurden insgesamt vier Bands
mit ganz unterschiedlichen
musikalischen Schwerpunkten
ausgewählt. Es spielen: The
Cracklins (Rock aus Espelkamp),
Omas Ganzer Stolz (Funpunk
aus Diepholz), As You Left
(Hardcore aus Diepholz) und
Feed The Ghost (Indie Rock aus
Münster).
»The Cracklins« sind eine noch
junge Rockband aus Espelkamp.
Die Band wurde vor einem Jahr
gegründet und spielt Indie-Rock.
Vorbilder sind die Red Hot Chili
Peppers, Arctic Monkeys, etc..
Bandmitglieder sind Alexander
Müller (Schlagzeug, Gesang),
Kevin Radkte (Gitarre) und Jona
Fehmer (Bass).
Die dreiköpfige Formation
»Omas Ganzer Stolz« hat sich
dem Funpunk verschrieben. Wie
der Name schon sagt: Punk mit
Spaß. Das beinhaltet auch die
selbst gegebene Freiheit, keinem
bestimmten musikalischen
Schema unterlegen zu sein. Die
Musik orientiert sich an der
melodischeren Pop-Punk Ecke
und lebt vor allem vom Text.
Die Songs handeln von den
wichtigen Dingen des Lebens:
Liebe, Hass, Tod, Krieg und
persönlichen Gefühlen.
Wütend um sich tretender
Hardcore, gepaart mit punkig
melodischen Riffs, aggressiven
Shouts und satten Breakdowns...
all das zeichnet »As You Left« aus,
die auf der Bühne zu Hause sind
und immer 100 Prozent geben.
Nach einem rasanten ersten
Bandjahr und Support-Gigs für
u.a. »Kalypso« und »Circle Of
Chaos« kreuz und quer durch
die lokale Region sowie die im
Herbst 2014 erschiene DebütEP »DEAR MISERY« im Gepäck
ist die Truppe mehr als bereit,
ihren Diepholzer Hardcore auf
sämtliche Bühnen der Republik
zu tragen.
Die vier Musiker von »Feed
The Ghost« nehmen die Zuhörer
mit auf eine Reise in eine Welt
voller treibender Bässe und
harmonischer Härte. Mit recht
klassischer Rock-Besetzung
musikalisch der Indie Musik
zuzuordnen, bleibt aber
weiterhin die Frage, welche
Musik eigentlich genau damit
gemeint ist. Freunde von Bands
wie »Spoon«, »Divine Fits« und
»The Black Keys« kommen auf
ihre Kosten!
Karten gibt‘s an der
Abendkasse für 3 Euro. Für
Informationen steht das Life
House, Telefon 05773-991401,
zur Verfügung.
Jacob Karlzon lässt die Musik »strahlen«
Minden. Vor genau einem
Jahr überzeugte Jacob Karlzon
zusammen mit der Sängerin
Viktoria Tolstoy mit einem
herausragenden Konzert im
ausverkauften Jazz Club Minden.
Im Rahmen seiner »Shine-Tour
2015« gastiert er am Samstag, 7.
März, um 21.30 Uhr erneut im
Jazz Club Minden. ›Strahlend‹.
Wenn ein Wort sowohl die Musik
als auch die Persönlichkeit von
Jacob Karlzon beschreibt, dann Trifft mit seiner Musik den Nerv der Zeit: Der Pianist Jacob Karlzon
spielt mittlerweile in einer eigenen Liga.
dieses.
Stars aus aller Welt im Schatten
Lübbecke. »Im Tingel-Tangel
ist was los« ist der Titel des
Schattentheaters für Erwachsene,
das am Sonntag, 22. März,
um 18 Uhr vom fünfköpfigen
Ensemble des Figurentheater
Vagantei Erhardt im Rahmen
des Künstlerpodiums im Alten
Amtsgericht in Lübbecke
vorgestellt wird.
Diese sprühende Revue zeigt
Akteure aus aller Welt. Es treten
auf: Florence Foster Jenkins, die
Drossel von New York, Pierrot
mit dem Spiel der Seifenblasen,
die strippende Chanteuse
Chantal aus »Cabaret«, die
Comedian
Harmonists,
sechs Philharmoniker, die
Hochseilartistin Mimi, sogar
ein Hypnotiseur mit Traum
und Alptraum. Aber natürlich
auch Messerwerfer, Clowns,
Hochradfahrer, und und und!
Ein Spektakel, das auch Sie
überzeugen wird.
Eintrittskarten gibt es in
der Bücherstube in Lübbecke.
Vorreservierungen für die
Tageskasse nimmt das
Theatertelefon unter der
Rufnummer 05741-2349999
entgegen.
Musikalische Revue über die Bewältigung schwerer maskuliner Krisensituationen
Für Männer gibt es keine
Probleme, sondern nur Lösungen
Espelkamp. Haarausfall, Testosteron-Tief und spontane
Sportwagenkäufe? Von wegen: Wechseljahre sind nur
etwas für Frauen! Das Musical »Mann über Bord« nimmt
sich am Samstag, 14. März, ab 20:00 Uhr, im Neuen Theater
Espelkamp auf humorvolle Art und Weise der männlichen
Midlife-Crisis an.
Aber wie lässt sich eine der Live-Band »Die Wathosen«
vierfache maskuline virile über den Bootssteg rocken.
Vier alte Schulfreunde – vier
Krise bekämpfen? Mit einem
Angelwochenende, Bier und Typen, die unterschiedlicher
viel Gesang: Die Produktion nicht sein könnten – gönnen
des Essener Theater im sich mal wieder ein gemeinsames
Rathaus macht’s vor. Die Angelwochenende am Bodensee.
Autoren des Stücks setzen Echte Männergespräche und
dabei auf Situationskomik und östrogenfreie Stunden inklusive.
pointierte Dialoge, und lassen Doch schon bald wird klar,
die vier Herren der Schöpfung dass sie nicht nur mit Mücken,
zu legendären Songs wie »I Gewitter und beißfaulen
Will Survive«, »Satisfaction«, Fischen zu kämpfen haben,
»Hit the Rod Jack«, »Don’t sondern mit einigen handfesten
Worry, Be Happy« und »In Schwierigkeiten, die das Dasein
The Summertime« mit neuen als Mann so mit sich bringt.
Was zum Beispiel tun, wenn
deutschen Texten in Begleitung
Eine Hormon
geladene Show,
verpackt in
witzige Dialoge,
gespickt mit
spritziger Musik,
über die sich
sowohl Männer
als auch Frauen
amüsieren
können: Das ist
die Revue »Mann
über Bord«.
Foto: Dietrich
Dettmann
man älter ist als der Vater
der letzten Bettgespielin, die
Haare statt auf dem Kopf nun
in den Ohren sprießen und der
Bierbauch zum hervorstehenden
Merkmal wird?
Doch Männer wären keine
Männer, wenn ihnen nicht zu
jedem Problem die passende
Lösung einfallen würde.
Tickets gibt‘s im Kulturbüro
im Bürgerhaus Espelkamp, Tel.
05772-562161 oder -185 und
-255 sowie im Vorverkauf in
der Geschäftsstelle der Neuen
Westfälischen, Lange Straße 33,
Lübbecke, Tel. 05741-40000,
Reisebüro Durnio, Steinstr. 4,
Rahden, Tel. 05771-91110 und
online unter www.theaterespelkamp.de. Theater und
Abendkasse sind ab 19:00 Uhr
geöffnet.
Seite
Freitag, 27. Februar
Espelkamp: »Film- und Cocktailnacht« bei den Frauen-Kulturtagen,
Elite-Kino, 20:00 Uhr
Gestringen: »Spiel mir das Lied
von Glück«, Comedy mit Alexandra
Gauger, Alte Schule, 20:00 Uhr
Pr. Oldendorf: »Klezmer und neue
goyische Musik«, Konzert mit
»Klezgoyim«, Aula Schulzentrum,
20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Es war einmal...«,
Kindertheater, Theater im Park, 9:00
Uhr
»Carmina Burana«, magische Bilder
in Tanz, Gesang und Musik, Theater
im Park, 19:30 Uhr
Minden: »3. Mindener Literaturfestival WeserLeser«, Ameise
Kulturhügel/Hamburger Hof, Piano
Bar und Stadtbibliothek
»Das Tagebuchbuch der Anne
Frank«, Theater im e-Werk, 20 Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»Auf in den Ring«, von und mit
Marlene Jaschke, Stadttheater,
20:00 Uhr
Bünde: »Mit Nachtwächter Papa
Frentrup durch die Dunkelheit«,
Stadtrundgang mit Jörg Militzer,
ab Museumsareal Dammhaus, 20:30
Uhr
Bielefeld: »Der Besuch der alten
Dame«, Tragikomödie, MovementTheater, 19:30 Uhr
»18. Bielefelder Kabarettpreis 2015«,
Zweischlingen, 20:00 Uhr
»Wiener Klassik«, Konzert der
Klassischen Philharmonie Bonn,
Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Die Wunderübung«, Komödie,
Theaterhaus Feilenstraße, 20:00
Uhr
»Dieter Thomas Kuhn«, Konzert,
Ringlokschuppen, 20:00 Uhr
»Bettina Castaño & Murat Coskun«,
Flamenco meets Framedrum, Neue
Schmiede, 20:00 Uhr
»Frank Muschalle Trio«, Konzert,
Jazzclub, 20:30 Uhr
»Tunnelführung« durch die Bielefelder Stadtbahn, Betriebshof Sieker,
22:00 Uhr
Samstag, 28. Februar
Espelkamp: »Scherben«, Schauspiel,
Neues Theater, 20:00 Uhr
Lübbecke: »Ü-30-Party«, Stadthalle,
21:00 Uhr
Wehdem: »DS DeutschlandSyndrom«, Kabarett mit Jens
Neutag, Life House, 20:00 Uhr
Minden: »3. Mindener Literaturfestival WeserLeser«, Ameise
Kulturhügel/Hamburger Hof, Piano
Bar und Stadtbibliothek
»Das Tagebuchbuch der Anne
Frank«, Theater im e-Werk, 20:00
Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»Queenz of Piano TastaTour«,
Konzert, Stadttheater, 20:00 Uhr
»Julia Biel«, Konzert des Monats,
Jazz Club, 21:30 Uhr
Bad Oeynhausen: »Führung«
durch das Deutsche Märchen- und
Wesersagenmuseum, 15:30 Uhr
Großenheerse: »Konzert« mit dem
Caroline Aiken Duo, Windmühle,
20:00 Uhr
Herford: »Sibyllenmusik«, Konzert,
Marienkirche, 18:00 Uhr
Bielefeld: »Der Kommissar«,
Sparrenburg, 19:00 Uhr
»Dinner für Spinner«, Theater am
Alten Markt, 19:30 Uhr
»Der Besuch der alten Dame«,
Tragikomödie, Movement-Theater,
19:30 Uhr
»Die Therapeutin«, Ravensberger
Spinnerei, 19:30 Uhr
»18. Bielefelder Kabarettpreis 2015«,
Zweischlingen, 20:00 Uhr
»Du sammeln, ich jagen!«, mit Guido
Fischer, Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Märchenabend De Luxe«, Theater
am Papenmarkt, 20:00 Uhr
Nienburg: »Archäologisches Spectaculum« zur Wiedereröffnung der
Dauerausstellungen im Museum Fresenhof und Quaet-Faslem-Haus
Sonntag, 1. März
Lübbecke: »Das Schmuckstück«,
Emanzipationskomödie, Stadthalle,
18:00 Uhr
Büttendorf: »Ehe op Tied«, plattdeutsche Komödie, Alte Schule,
15:30 Uhr
Bad Oeynhausen: »Stadtführung
Architektur«, ab Kurpark, 15:00
Uhr
»Peter Pan«, Musical-Abenteuer,
Theater im Park, 15:00 Uhr
Herford: »Buh!«, Puppentheater für
Kinder, Stadttheater, 15:00 Uhr
Minden: »Durchgeritten. Alles von
Karl May«, Stadttheater, 18:00 Uhr
»Songwriter Stage - Abschlusskonzert«, Belcantolino-Raum für
Stimme, 19:30 Uhr
Bünde: »Kunsthandwerkermarkt«,
Stadthalle/Stadtgarten, ab 11:00
Uhr
»Durch die Zigarrenkiste Deutschlands«, Stadtrundgang Winter 2015,
ab Rathaushausplatz, 11:00 Uhr
Bielefeld: »Künstlerpech«,
Boulevardkomödie, Gustav-MünterHaus, 17:00 Uhr
»Caveman«, Oetker-Halle, 18:00
Uhr
»Othello«, Schauspiel, Stadttheater,
19:30 Uhr
Nienburg: »Archäologisches Spectaculum« zur Wiedereröffnung der
Dauerausstellungen im Museum Fresenhof und Quaet-Faslem-Haus
Bückeburg: »Christoph Soldan
Trio«, Konzert, Niedersächsisches
Landesarchiv, 17:00 Uhr
Montag, 2. März
Herford: »Buh!«, Puppentheater für
Kinder, Stadttheater, 11:00 Uhr
Nienburg: »Power! Percussion Mehr als Rhythmus«, Show, Theater
auf dem Hornwerk, 20:00 Uhr
Dienstag, 3. März
Bad Holzhausen: »Naturkundliche
Wanderung«, ab Gästebetriebe
Stork, 13:30 Uhr
Börninghausen: »Büchertreff« im
Haus der Begegnung, 16:00 Uhr
Bielefeld: »Hamlet«, Stadttheater,
20:00 Uhr
Mittwoch, 4. März
Bad Oeynhausen: »Der Hundertjährige - der aus dem Fenster stieg
und verschwand«, Schauspiel,
Theater im Park, 19:30 Uhr
Herford: »Marta einundzwanzig«,
Vortrag zur Frida-Kahlo-Ausstellung, Museum Marta, ab 18:00
Uhr
Bielefeld: »Siegfriedmarkt«,
Siegfriedplatz, ab 7:00 Uhr
»Das Reden der Lämmer«, StandUp-.Comedy, Movement-Theater,
19:30 Uhr
Donnerstag, 5. März
Minden: »Der Raub der Sabinerinnen«, Stadttheater, 20:00 Uhr
»Mit dem Türmer von St. Martini
durch die Altstadt«, Stadtführung
ab Rathauslaube, 20:00 Uhr
» Po e t r y S l a m « , OW L - U 2 0 Meisterschaften, BÜZ, 19:00 Uhr
Löhne: »Neues Programm«, Kabarett
von und mit Sebastian Pufpaff,
Werretalhalle, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Tussipark«, Komödie,
20:00 Uhr
»Romeo und Julia auf dem Dorfe«,
Stadttheater, 20:00 Uhr
»Lieber schön«, Theater am Alten
Markt, 20:00 Uhr
Bückeburg: »Rundgang mit dem
Nachtwächter«, ab Marktplatz,
20:00 Uhr
Tourist-Information, 11:00 Uhr
»Automaten-Combo«, MusikKabarett mit Thomas Hecking,
Movement-Theater, 19:30 Uhr
»Hate Poetry«, Theaterlabor Tor 6,
20:00 Uhr
»Julian Dawson«, Konzert, Bunker
Ulmenwall, 20:30 Uhr
»Willi Ketzer & Paul Kuhn Family«,
Konzert, Oetker-Halle, 20:00 Uhr
Nienburg: »Wiener Opernball«,
Jahresball des TSC Blau-Gold,
Wesersaal, 19:00 Uhr
»Onno Viets und das Schiff der
baumelnden Seelen«, Lesung
mit Frank Schulz, Nienburger
Kulturwerk, 20:00 Uhr
Sonntag, 8. März
Espelkamp: »Beethoven - 60/61/62«,
Konzert mit dem Sinfonieorchester
Lübbecke, Neues Theater, 17:00
Uhr
Lübbecke: »Vom Wanderstockschnitzer bis zum Glasbläser«, 2.
Kunsthandwerkermarkt, Stadthalle,
ab 11:00 Uhr
Minden: »Feemale Affairs«, Konzert
zum Internationalen Frauentag,
BÜZ, 18:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »COOL - Ein
Tenor und sein Orchester«, mit
Johannes Groß und Claudia
Hirschfeld, Theater im Park, 19:00
Uhr
Bünde: »Frauen in der Bünder
Geschichte«, Stadtrundgang, ab
Rathausplatz, 11:00 Uhr
»Queenz of Piano«, Konzert,
Universum, 20:30 Uhr
Herford: »6. Herforder Kreativmarkt
aus Koffern«, Haus unter den Linden,
ab 11:00 Uhr
»Wallrundgang mit Geschichte(n)«,
ab Münsterkirche, 14:00 Uhr
»Marta philharmonisch«, Konzert,
Museum Marta, 11:30 Uhr
Bad Essen: »Wenn du geredet
hättest, Desdemona«, Solostück mit
Regina Neumann, Schafstall, 18:00
Uhr
Kirchlengern: »Schichtungen«,
Vernissage der Ausstellung mit
Werken von Magret Thimm, Multi
Box GmbH, 11:15 Uhr
Bielefeld: »Ein Fest mit Freunden«,
10 Jahre Tanztheater Bielefeld,
Stadttheater, 19:30 Uhr
»Then comes Silence«, Konzert,
Bunker Ulmenwall, 17:00 Uhr
Freitag, 6. März
Wehdem: »Randale«, Rockmusik für
Kinder, Life House, 16:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Nimm zum
Dank den Ring«, Erzählstunde
im Deutschen Märchen- und
Wesersagenmuseum, 16:00 Uhr
Minden: »Das Tagebuch der Anne
Frank«, Theater im e-Werk, 20:00
Uhr
»30‘ Dancin Special - Boxx Revival«,
Tanzparty mit DJ Max, Ecki + Sven,
BÜZ, 21:30 Uhr
Bünde: »Moving Shadows«, Show
mit »Die Mobiles«, Stadthalle, 20:00
Uhr
Löhne: »Neues Programm«, Kabarett
von und mit Sebastian Pufpaff,
Werretalhalle, 20:00 Uhr
Rödinghausen: »Nacht der Bibliotheken«, Gesamtschule, ab 19:00
Uhr
Vlotho: »Ich bin dann mal schlank«,
Comedy mit Patric Heizmann, Aula
Schulzentrum, 19:00 Uhr
»Burggemunkel«, Stadtführung, ab
Burg Vlotho, 20:00 Uhr
»Lesung Christiane Höhmann &
Mechthild Bormann«, Kulturfabrik,
20:00 Uhr
Bielefeld: »Jaimi Faulkner«, Konzert,
Jazzclub, 20:30 Uhr
»Die Wunderübung«, Komödie,
Theaterhaus Feilenstraße, 20:00
Uhr
» Massendefekt - Wenn es brennt Tour 2015«, Forum Bielefeld, 20:00
Uhr
Nienburg: »Men in Black - Let the
good times roll!«, Musikhow, Theater
Montag, 9. März
auf dem Hornwerk, 20:00 Uhr
Bückeburg: »Three Dayz Whizkey«, Lübbecke: »Rico, Oskar und
die Tieferschatten«, Kinderfilm,
Konzert, Schraub-Bar, 21:00 Uhr
Mediothek, 16:00 Uhr
Minden: »Sinfoniekonzert« der
Samstag, 7. März
Wehdem: »Haydamaky«, Konzert Nordwestdeutschen Philharmonie,
der ukrainischen Band, Life House, Stadttheater, 20:00 Uhr
Nienburg: »Meisterkonzert« mit Sa
20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Stadtführung Chen am Klavier, Giebelsaal, 20:00
klassisch«, ab Kurpark, 15:00 Uhr Uhr
»Sommernachtstraum«, als Stand
Dienstag, 10. März
up-Comedy mit Rufus Beck, Theater
Espelkamp:
»So ein Theater! - The
im Park, 19:00 Uhr
Minden: »Jacob Karlzon 3 Shine- Tale of Susie Squirrel«, leichtes
Tour«, Konzert, Jazz Club, 21:30 englisches Theaterstück für Kinder,
Neues Theater, 17:00 Uhr
Uhr
»Brasselballett«, Stadttheater, 20:00 Bad Holzhausen: »Naturkundliche
Wanderung«, ab Gästebetriebe
Uhr
»Das Tagebuch der Anne Frank«, Stork, 13:30 Uhr
Börninghausen: »Büchertreff« im
Theater im e-Werk, 20:00 Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett mit Haus der Begegnung, 16:00 Uhr
den Mindener Stichlingen, Victoria Minden: »Eisenstein«, Stadttheater,
20:00 Uhr
Hotel, 20:00 Uhr
Bünde: »2 Flügel«, Konzert und Löhne: »Frieda Nadig: Die
Lesung, Lukaskirche Holsen-Ahle, fast vergessene ‚Mutter des
Grundgesetzes‘ aus Herford«,
19:30 Uhr
Herford: »Chris Thompson«, Vortrag, Werretalhalle, 19:30 Uhr
Konzert, Musik-Kontor, 20:30 Uhr Herford: »Tschick«, Schauspiel,
»Historische Stadtführung zur Stadttheater, 20:00 Uhr
Radewig«, ab Münsterkirche, 15:00
Bielefeld: »Spain«, Konzert, Forum
Uhr
»Das bisschen Spaß muss sein«, Bielefeld, 20:30 Uhr
Show mit der Familie Malente, Nienburg: »Der Hundertjährige,
der aus dem Fenster stieg und
Stadttheater, 19:00 Uhr
Bielefeld: »Stadtrundfahrt« durch verschwand«, Schauspiel, Theater
die Bielefelder Geschichte, ab auf dem Hornwerk, 20:00 Uhr
Mittwoch, 11. März
Lübbecke: »Gesund und munter
- Das Gesundheitswesen in
Lübbecke«, Sitz-Führung, Kulturund Medienzentrum, 18:30 Uhr
Espelkamp: »NAUE - Vom Anfang
bis heute«, Stadtführung, ab
Parkplatz Naue, Gewerbestr. 2,
15:00 Uhr
Bad Holzhausen: »Spieleabend« im
Wiehen-Traum, 18:00 Uhr
Minden: »Das Tagebuch der Anne
Frank«, Theater im e-Werk, 20:00
Uhr
Bad Oeynhausen: »Lachen macht
gesund«, kabarettistisches Stadtporträt, Wandelhalle, 19:00 Uhr
Bünde: »Wort, Satz und Sieg«,
Kabarett mit Ingo Oschmann,
Universum, 20:30 Uhr
Bielefeld: »Ein Hoch auf uns«,
Movement-Theater, 19:30 Uhr
» FA U N « , E i n z a u b e r h a f t e s
Bühnenspektakel, Stadthalle, 20:00
Uhr
»Kala Ramnath«, Konzert, OetkerHalle, 20:00 Uhr
Donnerstag, 12. März
Bad Oeynhausen: »Charley‘s Tante«,
Farce, Theater im Park, 19:30 Uhr
Minden: »Das doppelte Lottchen«,
Stadttheater, 17:30 Uhr
Bünde: »Schnick Schnacks
wandernder Zauberhut«, Zauberprogramm mit Ingo Oschmann,
Universum, 16:30 Uhr
Herford: »Augen zu und durch«,
Kabarett mit den Mindener
Stichlingen, Haus unter den Linden,
20:00 Uhr
Bielefeld: »Spidergawd«, Konzert,
Forum Bielefeld, 20:00 Uhr
»Oratorienchor«, Konzert, OetkerHalle, 20:00 Uhr
Freitag, 13. März
Espelkamp: »Es darf gern ein
bisschen mehr sein«, Lesung mit
Birgit Schrowange, Alte Gießerei
am Hindenburgring, 20:00 Uhr
Gestringen: »Richy Arndt and the
Bluenatics«, Konzert, Alte Schule,
20:00 Uhr
Minden: »Wir lieben und wissen
nichts«, Stadttheater, 20:00 Uhr
»Cliff & The Shadows Tribute Band«,
Konzert, BÜZ, 20:00 Uhr
Löhne: »Klein/Laut«, Kabarett
von und mit Hennes Bender,
Werretalhalle, 20:00 Uhr
Enger: »Und freitags Fisch...« mit
Engers Curzweyl Cabinett, Widukind
Museum, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Freitag der Dreizehnte?
- Nee, ne?«, mit Trude Trümmer,
Movement-Theater, 19:30 Uhr
»Cinema Konzert : Charly Chaplin
- Der Vagabund und das Kind«,
Konzert mit José Luis Nieto, OekterHalle, 18:00 Uhr
»Eisbrecher - Tour 2015«, Konzert,
Ringlokschuppen, 20:00 Uhr
»Rayon - Joasihno/ Saroos«, Konzert,
Forum Bielefeld, 20:00 Uhr
»First Class Blues Band«, Konzert,
Jazzclub, 20:30 Uhr
Nienburg: »Mein lieber Moses...«,
Kammerspiel, Nienburger Kulturwerk, 19:00 Uhr
Bückeburg: »Frühjahrsmarkt«,
Innenstadt
Samstag, 14. März
Espelkamp: »Mann über Bord«,
musikalisches Männerquartett,
Neues Theater, 20:00 Uhr
Lübbecke: »Zirkus Revival Party«,
Musikkneipe Blue Mojo, ab 21:00
Uhr
Wehdem: »13. Band Contest« fürs
Stemwede Open Air Festival 2015,
Life House, ab 20 Uhr
Levern: »3. Kneipennacht«, Landgut-Hotel Meyer-Pilz, mit LiveMusik und Show, ab 19:30 Uhr
Ahlsen: »Ne Leiche för Grete«,
16
3/2015
plattdeutsche Kriminalkomödie,
Vereinsraum neben der Grundschule,
19:00 Uhr
Minden: »Seywaytour«, ab Glacisbrücke auf Kanzlers Weide, 10:15
Uhr
»Hochzeit in Schwarz«, Krimidinner,
Hotel Bad Minden, 19:00 Uhr
»Oben bleiben«, Stadttheater, 20:00
Uhr
Gernheim: »Glasmachen - eine heiße
Erfahrung«, LWL-Industriemuseum
Glashütte Gernheim, ab 10:30 Uhr
Petershagen: »Ein Leichenschmaus«,
Original Krimidinner, Schloss
Petershagen, 19:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Ostermarkt«,
Kunsthandwerk auf dem Museumshof, ab 13:00 Uhr
»Stadtführung klassisch«, ab
Kurpark, 15:00 Uhr
»Amazing shadows«, faszinierende
Reise in das Reich der Schatten,
Theater im Park, 19:30 Uhr
Herford: »Charleys Tante«, Komödie,
Stadttheater, 19:00 Uhr
Bünde: »Party Ü-30«, Universum,
21:00 Uhr
Bielefeld: »Jan Delay Disko NO. 1«,
Konzert, Seidensticker Halle, 20:00
Uhr
»Mireille Mathieu«, Konzert,
Stadthalle, 20:00 Uhr
»The world famous Glenn Miller
Orchestra directed by Wil Salden«,
Konzert, Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Warum heiraten - Leasing tut´s
auch«, von und mit Stephan Bauer,
Zweischlingen, 21:00 Uhr
Nienburg: »Oma und de olen
Knoaken«, plattdeutsche Komödie,
Theater auf dem Hornwerk, 20:00
Uhr
»Zusammen ist man weniger allein«,
Liebeskomödie in drei Akten, Theater
auf dem Hornwerk, 16:00 Uhr
Bückeburg: »Frühjahrsmarkt«,
Innenstadt
»Reitkunstvorführung«, Reithaus
der Fürstlichen Hofreitschule, 15:00
Uhr
Sonntag, 15. März
Wehe: »Saisoneröffnung« an der
Bockwindmühle, ab 11:00 Uhr
Pr. Ströhen: »Wupper-Trio«,
Kammerkonzert auf Einladung des
Vereins KUL-TÜR, Immanuelkirche,
17:00 Uhr
Stockhausen: »Stockhauser Nachmittag«, Begegnungsstätte, ab 15:00
Uhr
Ahlsen: »Ne Leiche för Grete«,
plattdeutsche Kriminalkomödie,
Vereinsraum neben der Grundschule,
15:30 Uhr
Pr. Oldendorf: »Rote PiRatte
über Bord!«, Kinderstück mit dem
Töfte-Theater, Aula Haupt- und
Sekundarschule, 15:00 Uhr
Minden: »Spyro Gyra«, Konzert des
Monats, Jazz Club, 21:30 Uhr
Bad Oeynhausen: »Ostermarkt«,
Kunsthandwerk auf dem Museumshof, ab 11:00 Uhr
»Stadtführung Architektur«, ab
Kurpark, 15:00 Uhr
»Weltklassik am Klavier«, Konzert
mit Sarah Soyeon Kim, Wandelhalle,
17:00 Uhr
Bünde: »Bläserkonzert«, Pauluskirche, 19:00 Uhr
Rödinghausen: »Frühlings- und
Hobby-Markt«, Haus des Gastes, ab
11:00 Uhr
Vlotho: »Blues & Boogie Explosion«,
Konzert mit Toscho & Vito,
Kulturfabrik, 11:00 Uhr
Herford: »Segway-Tour«, ab
Elsbach-Haus, 11:00 Uhr
»Der kleine Ritter Trenk«, Kinderstück, Stadttheater, 15:00 Uhr
Bückeburg: »Frühjahrsmarkt«,
Innenstadt
»Pracht und Glanz der Renaissance«,
Reithaus der Fürstlichen Hofreitschule, 15:00 Uhr
Seite
Montag, 16. März
Löhne: »Was würde Luther heute
sagen. Vortrag mit Buchvorstellung«,
mit Dr. Heiner Geißler, Werretalhalle,
19:30 Uhr
Bielefeld: »Kammerkonzert«,
Bielefelder Philharmoniker, OetkerHalle, 20:00 Uhr
Bückeburg: »Frühjahrsmarkt«,
Innenstadt
Brodowy & Werner Momsen,
Kulturfabrik, 20:00 Uhr
Herford: »Endlich 50 - wenn das
mal reicht«, Kabarett mit Thomas
Reis, Stadttheater, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Frühjahrs- und Osterkirmes«, Radrennbahn, ab 14 Uhr
»Kultur im Café«, mit Jens Kommnick
(Celtic Folkgitarre), Neue Schmiede,
19:00 Uhr
»Bossa Nova – Latin Jazz« mit
der Gruppe »Blue Temptation«,
Movement-Theater, 19:30 Uhr
»Die Therapeutin«, Ravensberger
Spinnerei, 19:30 Uhr
»Machos auf Eis«, Komödie, 20:00
Uhr
»Sunset Boulevard«, Musical,
Stadttheater, 20:00 Uhr
»Dalia Da Silva Band feat. Greg
Copeland«, Konzert, Jazzclub, 20:30
Uhr
Nienburg: »Kirbanu«, Hutkonzert,
Nienburger Kulturwerk, 20:00 Uhr
Bückeburg: »Mandowar«, Konzert,
Schraub-Bar, 21:00 Uhr
Dienstag, 17. März
Bad Holzhausen: »Naturkundliche
Wanderung«, ab Gästebetriebe
Stork, 13:30 Uhr
Börninghausen: »Büchertreff« im
Haus der Begegnung, 16:00 Uhr
Minden: »The long way from Clare
to here«, musikalische Lesung,
Kleines Theater am Weingarten,
19:00 Uhr
Kirchlengern: »Mindener Stichlinge«, Kabarett, Erich-KästnerGesamtschule, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Adoro«, Live mit
Orchester, Stadthalle, 20:00 Uhr
»Othello«, Schauspiel, Stadttheater,
Samstag, 21. März
20:00 Uhr
»Kneipenkult«, unplugged-Konzert Espelkamp: »Was gibt‘s Neues in
in zahlreichen Kneipen in Bielefeld- Alt-Espelkamp«, Info über altes
Brauchtum, Dorfgemeinschaftshaus,
Mitte, ab 21:00 Uhr
15:00 Uhr
»Golden Girls«, Komödie, Neues
Mittwoch, 18. März
Espelkamp: »Klein Häschen rettet Theater, 20:00 Uhr
das Osterfest«, Puppentheater, Neues Lübbecke: »Altstadtführung«,
Kultur- und Medienzentrum, 15:00
Theater, 9:15 und 11:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Märchen von Uhr
Richard von Volkmann-Leander«, Ahlsen: »Ne Leiche för Grete«,
Lesung im Deutschen Märchen- und plattdeutsche Kriminalkomödie,
Vereinsraum neben der Grundschule,
Wesersagenmuseum, 19:30 Uhr
Minden: »Hexenverfolgung in 19:00 Uhr
Minden«, Stadtführung, ab Rathaus, Wehdem: »Toby & Band«, FolkKonzert, Life House, 20:00 Uhr
18:00 Uhr
Herford: »Hasenland«, Kinderstück, Minden: »49 Jahre und kein bisschen
heiser«, Stadttheater, 20:00 Uhr
Stadttheater, 11:00 Uhr
Bielefeld: »Je oller - je doller«, Bad Oeynhausen: »Frühjahrsmarkt«,
Poety-Slam für Dichterlinge jenseits Innenstadt, ab 11:00 Uhr
der 60, Movement-Theater, 19:30 »Stadtführung klassisch«, ab
Kurpark, 15:00 Uhr
Uhr
»Kneipenkult«, unplugged-Konzert »Blinde Rache«, Psycho-Thriller,
in zahlreichen Kneipen in Bielefeld- Theater im Park, 19:30 Uhr
Minden: »Wolfgang Haffner &
Mitte, ab 21:00 Uhr
Nienburg: »Sinfoniekonzert« mit Band«, Konzert, Jazz Club, 21:30
dem Jugendsinfonieorchester der Uhr
Musikschule Nienburg, Giebelsaal, Herford: »Ü-30-Party«, Markthalle,
21:00 Uhr
17:30 Uhr
»Glück - Le Bonheur«, Komödie, Bünde: »Ten Past Six Big Band und
Theater auf dem Hornwerk, 20:00 Sai‘s Drum«, Jazzkonzert, Forum
Ennigloh, 18:10 Uhr
Uhr
»Halt ma eben«, Comedy/Kabarett
mit Wolfgang Trepper, Universum,
Donnerstag, 19. März
Bünde: »So oder so - Hildegard 20:30 Uhr
Knef«, mit Gilla Cremer durch Hiddenhausen: »Er ist wieder da«,
Stationen im Leben der Knef, Lesung aus dem gleichnamigen
Bestseller mit Christoph Maria
Universum, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Vierweiberei: Leiden- Herbst, Aula Olof-Palme-Gesamtschaft & außergewöhnliche schule, 20:00 Uhr
Stimmen«, Konzert, Komödie, 19:30 Vlotho: »Rock‘n‘ Roll Nacht mit
»Rock-A-Teers« & »Cliff and the
Uhr
»FameLab Germany«, NRW- Shadows-Tribute Band«, Konzert,
Vorrunde im Wissenschafts- Kulturfabrik, 19:30 Uhr
Wettbewerb, Theaterlabor Tor 6, Bielefeld: »Madame Butterfly«, Oper,
Stadttheater, 19:30 Uhr
19:00 Uhr
»Kneipenkult«, unplugged-Konzert »Kleinkunstabend - ein Abend, vier
in zahlreichen Kneipen in Bielefeld- Künstler«, Theaterlabor Tor 6, 20:00
Uhr
Mitte, ab 21:00 Uhr
Nienburg: »Mein Kampf«, Farce, »Geile Welt Tournee«, Konzert
Theater auf dem Hornwerk, 20:00 mit Funny van Dannen, Forum
Bielefeld, 20:00 Uhr
Uhr
»Tom Lüneburger - Head Orchestra
Tour 2015«, Konzert, Stereo Live
Freitag, 20. März
Lübbecke: »Ü-40-Party«, Bürgerpark Club, 20:00 Uhr
»Lieblingsfarbe Schokolade - KleinSchäppchen, ab 20:00 Uhr
Espelkamp: »Sportlerehrung 2014«, kunst süß und verführerisch«,
Zweischlingen, 21:00 Uhr
Bürgerhaus, 17:00 Uhr
Minden: »Jam Session«, Jazz Club,
Sonntag, 22. März
21:15 Uhr
Ahlsen:
»Ne Leiche för Grete«,
»Höchststrafe«, Show mit dem Zirkus
plattdeutsche Kriminalkomödie,
Flic Flac, Kanzlers Weide
»49 Jahre und kein bisschen heiser«, Vereinsraum neben der Grundschule,
15:30 Uhr
Stadttheater, 20:00 Uhr
»30‘ Dancin«, Tanzparty mit DJ Lübbecke: »Frühlingsbasar«, Mehrgenerationenhaus, ab 11:00 Uhr
Marcus, BÜZ, 21:30 Uhr
Bünde: »Ausbilder Schmidt«, »Im Tingel-Tangel ist was los«,
Revue, Künstlerodium im Alten
Comedy, Universum, 20:30 Uhr
Vlotho: »Och?! Zwei Nordlichter Amtsgericht/Bürgerhaus, 18:00
sprechen sich aus«, mit Matthias Uhr
Minden: »Getürkt«, Stadttheater,
18:00 Uhr
»18. Kabarett Festival - Eva Eiselt«,
BÜZ, 20:00 Uhr
Petershagen: »Paul Lamb & Chad
Strentz«, Konzert, Windmühle
Großenheerse, 16:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Frühjahrsmarkt«,
Innenstadt, ab 11:00 Uhr
Herford: »Peer Gynt«, Ballett,
Stadttheater, 19:00 Uhr
Bünde: »Ungewöhnliche Dialogpartner«, Konzert, Laurentiuskirche,
19:00 Uhr
Spenge: »8. Narzissenfest«,
Volksfest
Bielefeld: »Klassik ab Null«, Konzert
für Familien mit Kleinkindern, Loft
Open. Studio, 11:15 Uhr
»Hamlet«, Oper, Stadttheater, 15:00
Uhr
Bielefeld: »Ehekabarett«, MovementTheater, 19:30 Uhr
»Symphoniekonzert« der Bielefelder
Philharmoniker, Oetker-Halle, 20:00
Uhr
»Emily Smith & Jamie McClennan«,
schottisches Folkkonzert, Neue
Schmiede, 20:00 Uhr
»Die Ratten«, Tragikomödie, Theater
am Alten Markt, 20:00 Uhr
»Séance«, Theaterperformance,
Theaterlabor Tor 6, 20:00 Uhr
»Tussipark«, vier Frauen und die
Wahrheit über Männer, Komödie,
20:00 Uhr
»Opportunity«, Konzert mit Acoustic
Songs, Jazzclub, 20:30 Uhr
Nienburg: »Frühjahrsmarkt«,
Kirmes, Innenstadt, ab 12:00 Uhr
»Vernissage ars loci 2015«,
Ausstellungseröffnung mit
zeitgenössischer moderner Kunst,
Rathaus, 19:30 Uhr
Montag, 23. März
Bielefeld: »Hooray for Love«, Konzert
mit Curtis Stigers, Stadthalle, 20:00
Samstag, 28. März
Uhr
Rahden: »Automesse«, Innenstadt
»Frühjahrs- und Osterkirmes«, Espelkamp: »Die Gabelhorst
Radrennbahn, ab 14:00 Uhr
- Espelkamps Manhattan«,
Stadtspaziergang, ab Hof des
Gebäudes Gabelhorst 33, 15:00
Dienstag, 24. März
Bad Holzhausen: »Naturkundliche Uhr
Wanderung«, ab Gästebetriebe Ahlsen: »Ne Leiche för Grete«,
Stork, 13:30 Uhr
plattdeutsche Kriminalkomödie,
Börninghausen: »Büchertreff« im Vereinsraum neben der Grundschule,
Haus der Begegnung, 16:00 Uhr
19:00 Uhr
Löhne: »Paradies Erde - unterwegs Frotheim: »Ü-40-Party«, Hotel
zu den Schönheiten der Welt«, Birkenhof, ab 21:00 Uhr
Multivision mit Reiner Harscher, Wehdem: »REICHmacher! Reibach
sich wer kann!«, Finanzkabarett mit
Werretalhalle, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Marcel Gein«, Konzert, Chin Meyer, Life House, 20:00 Uhr
Desperado, 20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Stadtführung
»American Songbirds Festival klassisch«, ab Kurpark, 15:00 Uhr
2015«, Konzert, Forum Bielefeld, »Führung« durch das Deutsche
20:00 Uhr
Märchen- und Wesersagenmuseum,
15:30 Uhr
Minden: »Andi Kissenbeck‘s Club
Mittwoch, 25. März
Rahden: »Augen zu und durch«, Boogaloo«, Konzert, Jazz Club,
Kabarett mit den Mindener 21:30 Uhr
»Segwaytour« durch Minden«, ab
Stichlingen, Bahnhof, 20:05 Uhr
Bad Holzhausen: »Spieleabend« im Glacisbrücke auf Kanzlers Weide,
10:15 Uhr
Wiehen-Traum, 18:00 Uhr
Minden: »Westpreußen - Das »Peter Pan - Das Musical«,
Land an der unteren Weichsel«, Stadttheater, 15:00 Uhr
»Tango Primo«, Konzert, BÜZ, 20:00
Stadttheater, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Felix und der Eierdieb«, Uhr
Zentrum Bielefelder Puppenspiele, Herford: »Herforder Nacht«,
Kneipennacht, Innenstadt,
16:00 Uhr
»Riverdance«, irische Tanzshow, Vlotho: »30. Vlothoer Brückenmarkt«, Kirmes, ab 14:00 Uhr
Stadthalle, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Beat & Rock‘n‘Roll«,
Tanzparty mit der Bielefelder Gruppe
Donnerstag, 26. März
Minden: »Sexy ist was anderes«, »The Dreambeats« und Rock Classics
Kabarett mit Anja Zink, Bürgerhaus, mit der Detmolder Formation »BeatKnights«, Gaststätte Fichtenhof,
20:00 Uhr
Herford: »Werther«, Schauspiel, 19:30 Uhr
»Apassionata«, Pferdeshow,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Hiddenhausen: »NOVALIS - Der Seidensticker Halle, 15:00 und
Traum von der blauen Blume«. 20:00 Uhr
Lesung mit Michael Helm, »Ein Sozialist und seine Poesie«,
Biologiezentrum Bustedt, 19:30 Brecht-Soirée, Movement-Theater,
19:30 Uhr
Uhr
Bielefeld: »Kay Ray Show«, Comedy, »Sunset Boulevard«, Musical,
Stadttheater, 19:30 Uhr
ADFC-Infoladen, 20:00 Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett »Durst - Warten auf Merlot«,
mit den Mindener Stichlingen, von und mit Philipp Weber,
Freizeitzentrum Stieghorst, 20:00 Zweischlingen, 21:00 Uhr
»Machos auf Eis«, Komödie, 20:00
Uhr
»Tom Gaebel«, Konzert, Stadthalle, Uhr
»Theaternächte bei Wein und
20:00 Uhr
Kerzenlicht«, Theater am
Papenmarkt, 20:00 Uhr
Freitag, 27. März
Gestringen: »Herzkasper - zu blöd »Tussipark«, vier Frauen und die
für Burnout...«, Comedy-Kabarett Wahrheit über Männer, Komödie,
mit Henning Schmidtke, Alte 20:00 Uhr
Nienburg: »Frühjahrsmarkt«,
Schule, 20:00 Uhr
Lübbecke: »Glück«, Lustspiel, Kirmes, Innenstadt, ab 12:00 Uhr
»...un baven wahnen Engel«,
Stadthalle, 20:00 Uhr
Minden: »Hamburg Blues Band, niederdeutsches Lustspiel, Theater
Support: Burnin‘ Fuel«, Konzert, auf dem Hornwerk, 20:00 Uhr
Bückeburg: »Reitkunstvorführung«,
BÜZ, 20:00 Uhr
Vlotho: »30. Vlothoer Brücken- Reithaus der Fürstlichen Hofreitschule, 15:00 Uhr
markt«, Kirmes, ab 14:00 Uhr
Herford: »Nachtführung zur
Sonntag, 29. März
Neustadt«, ab Museum Marta, 20:00
Uhr
Ahlsen: »Ne Leiche för Grete«,
»Kammerkonzert«, Nordwest- plattdeutsche Kriminalkomödie,
deutsche Philharmonie, 20:00 Uhr Vereinsraum neben der Grundschule,
15:30 Uhr
Bad Essen: »Es war mir ein
Vergnügen«, Kabarett-Solo von
und mit Henning Venske, Schafstall,
19:00 Uhr
Bünde: »Denkmal!- Denkmal?«,
Stadtrundgang, ab Rathausplatz,
11:00 Uhr
Vlotho: »30. Vlothoer Brückenmarkt«, Kirmes, ab 14:00 Uhr
Spenge: »Industriestraßenfest«, ab
11:00 Uhr
Herford: »Tango Primo«, Konzert,
Haus unter den Linden, 19:00 Uhr
Bielefeld: »Apassionata«, Pferdeshow, Seidensticker Halle, 15:00
und 18:30 Uhr
»Fips Asmussen«, der Vater aller
Stand-up-Comedians, Komödie,
18:00 Uhr
»Die Ratten«, Tragikomödie, Theater
am Alten Markt, 19:30 Uhr
»Madame Butterfly«, Oper,
Stadttheater, 19:30 Uhr
Nienburg: »Frühjahrsmarkt«,
Kirmes, Innenstadt, ab 12:00 Uhr
Bückeburg: »Höfische Reitkunst«,
Reithaus der Fürstlichen Hofreitschule, 15:00 Uhr
»Zariza Gitara«, Konzert, Schloss
Baum, 18:00 Uhr
Montag, 30. März
Bad Oeynhausen: »Kulturcafé mit
Film: Polnische Ostern«, Druckerei
Begegnungszentrum, 14:30 Uhr
Dienstag, 31. März
Bad Holzhausen: »Naturkundliche
Wanderung«, ab Gästebetriebe
Stork, 13:30 Uhr
Börninghausen: »Büchertreff« im
Haus der Begegnung, 16:00 Uhr
Bielefeld: »Frühlingszauber«,
Konzert mit Hansi Hinterseer,
Stadthalle, 20:00 Uhr
Ausstellungen
Minden: »Kein Hinderungsgrund«,
Dauerausstellung der Diakonischen
Werkstätten Minden im KreisGesundheitsamt
»Tante Emma Läden/Konsum«,
Mindener Museum, bis 8. März
2015
»Als das Mammut zu schwitzen
begann«, Sonderausstellung für
Kinder, Mindener Museum, bis 16.
August
»100 Jahre Mittellandkanal Eine Fotoausstellung«, Mindener
Museum, bis 19. April
»Shopping - Eine Zeitreise«,
Mindener Museum, bis 12. April
Petershagen: »Wanderarbeit Mensch - Mobilität - Migration«,
Sonderausstellung, Glashütte
Gernheim, bis 15. März
»Verreries Schneider. Glas des Art
Déco«, Sonderausstellung, bis 3.
Mai
»Ilser Webstube«, Ilser Postweg 3,
8. März bis 8. November, jeden 2.
Sonntag im Monat von 14 bis 18
Uhr
Petershagen-Heimsen: »Heringsfängermuseum«, Dauerausstellung, bis
25. Oktober
Herford: »Aquarelle und Ölkreidezeichnungen« von Wilfried Büntzly,
Haus unter den Linden, bis 6. März
»Anne Frank war nicht allein«,
Ausstellung in der Gedenkstätte
Zellentrakt, bis 29. März
17
3/2015
»Karl Muggly - Neuentdeckung eines
Meisters der klassischen Moderne«,
Daniel-Pöppelmann-Haus, bis 29.
März
»Frida Kahlo - Ihre Fotos«, Museum
Marta, bis 10. Mai
»Libellisches Grün«, Werke von
Michael Goller, AC-Galerie im
Elsbach-Haus, bis 5. April
»Mitten auf dem Feld«, Werke
von Gisela Wäschle, Historische
Treppenhausgalerie AC im ElsbachHaus, bis 25. April
Bünde: »Evolution unterwegs«,
Sonderausstellung im Museum, bis
15. März 2015
Enger: »David Denton«, Volksbank
Bad Oeynhausen-Herford, bis 3.
März
»Gottes Häuser«, Ausstellung von
Klaus Hansen und Michael Hellweg,
Gerbereimuseum, 1. März bis 3.
Mai
Kirchlengern. »Schichtungen«,Werke
von Magret Thimm, Multi Box
GmbH, 8. März bis 10. Mai
Spenge: »Der besondere
Augenblick«, Ausstellung des
Fotoclubs Enger-Spenge, Galerie
im Rathaus, bis 17. April
Nienburg: »B.B. - Der Mythos lebt«,
Ausstellung mit Fotos nahmhafter
Fotografen von Brigitte Bardot,
Foyer Theater auf dem Hornwerk,
bis 10. März
»Dauerausstellung zum 19.
Jahrhundert« im Fresenhof und im
Quaet-Faslem-Haus
»ars loci 2015«, zeitgenössische
moderne Kunst, Rathaus, bis 17.
Mai
Bielefeld: »Himmelbilder«, Werke von Bernhard Venjakob,
Gemeindehaus Brackwede
»Von Schmetterlingen und
Donnerdrachen«, Natur und Kunst
in Bhutan, namu Museum, bis 1.
März
»Heute ist morgen«, Retrospektive
zum Werk von Sophie Taeuber-Arp,
Kunsthalle, bis 15. März
»Cally Spooner / Christian Falsnaes«,
Bielefelder Kunstverein im Waldhof,
bis 12. April
»Black & White«, die Geschichte des
Fächers, Deutsches Fächermuseum,
bis 31. Dezember
»Mitternacht ist meistens um 12«,
textile Objekte von Katharina Wilke,
Museum Huelsmann, bis 7. Juni
»Tradition gepaart mit Moderne«,
die Geschichte des DSC Arminia
Bielefeld, SchücoArena, bis 25.
Dezember
»Gerdi Gutperle«, Malerei und
Skulptur, projektartgalerie, bis 18.
April
»Against the wall«, Fotoausstellung
von Katharina Bosse und Jürgen
Escher, Kulturamt Bielefeld, bis 22.
Mai
»Landschaftsarchitektur auf Reisen«,
Technisches Rathaus, bis 6. März
»Land in Sicht«, Zweischlingen, bis
8. Mai
»Reziproke - Malerei«, Werke von
Markis Maier (Münster), atelier D,
bis 14. März
»Stadt und Auto«, Historisches
Museum Ravensberger Park, 8. März
bis 31. Mai
»Whatness«, Werke der Bildhauer
Esther Kläs und Johannes Wald,
Kunsthalle, 27. März bis 21. Juni
!
Seite
18
3/2015
Ein Glück, dass es Klein Häschen gibt
Espelkamp. Eine ermutigende und spannende
Geschichte vom kleinen
Häschen, das davon träumt,
O s te r h a s e z u w e r d e n ,
erzählt das Puppentheater
KasperleReigen am Mittwoch,
18. März, jeweils um 9:15 Uhr
und um 11:00 Uhr im Neuen
Theater Espelkamp.
»Klein Häschen rettet das
Osterfest«, gespielt von der
Kölner Puppenspielerin Julia
von Tettenborn, ist für Kinder
ab 4 Jahren geeignet und wird
den kleinen Theatergästen
vom
Vo l k s b i l d u n g s w e r k
Espelkamp
präsentiert.
Kartenreservierungen nimmt
die Geschäftsstelle im Kulturbüro, Bürgerhaus Espelkamp,
Wilhelm-Kern-Platz 14 in
Espelkamp und auch unter
Telefon 05772-562185 entgegen.
Das kleine Häschen träumt
davon, ein Osterhase zu werden.
Die Frühlingskönigin weist
ihn ein in die Aufgaben eines
Osterhasens, als er plötzlich
ein goldenes Ei findet. Eine
böse Hexe entführt das kleine
Häschen samt dem Ei. Doch
ohne das goldene Ei kann das
Osterfest nicht stattfinden. Ob
es dem Häschen gelingt, sich
und das goldene Ei zu befreien
und das Osterfest zu retten?
»Randale« lässt das Kinderzimmer beben
Abenteuerliche Reise der »roten PiRatte«
Pr. Oldendorf. Ein stürmisches Abenteuer auf
hoher See erwartet Kinder ab 4 Jahren bei dem
Kindertheaterstück »Rote PiRatte über Bord!«, das
am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf Einladung
des Vereins Kommunikation und Kultur Pr.
Oldendorf e.V. (KuK) vom Theater Töfte in der
Aula der Haupt- und Sekundarschule Pr. Oldendorf
aufgeführt wird.
Potzblitz! Das hätte sich Süßwassermatrose
Kowalski niemals träumen lassen. Er wollte doch
auf seiner kleinen Kogge nur gemütlich übers
Meer schippern, alte Seemannsweisen singen,
Seemannsgarn spinnen, mit den Füßen in den
Wellen baumeln und sich die Sonne auf den
Bauch scheinen lassen.
Aber Elvira, die Rote PiRatte, konnte natürlich
wieder ihr vorlautes Mundwerk nicht halten und
hat damit ausgerechnet den eigentlich gutmütigen
Seelöwen-Löwen zur Raserei gebracht. Und weil
der ein stolzer Pirat ist, will er die beiden Freunde
bei Wasser und trockenem Schiffszwieback auf
der kleinsten Insel der Nordsee aussetzen.
Auf dem Weg dahin ist eine Seefahrt erst
einmal gar nicht lustig: Das dreiköpfige
Seeungeheuer bringt fast das Boot zum Kentern.
Die PiRatte geht über Bord und hat alle Mühe,
nicht als saftiger Haifischhappen zu enden.
Und am Horizont taucht plötzlich das Schiff
des berüchtigten Seebären-Bären auf... Doch
die mutigen Seefrauen und Seemänner aus dem
Publikum und die Rote PiRatte sorgen dafür, dass
alles in einem großen Piraten-Spaß endet.
Karten gibt‘s für 3 Euro (Kinder) und 4 Euro
(Erwachsene) an der Tageskasse. Für weitere
Informationen steht Wilhelm Lindemann unter
Telefon 05742-700141 zur Verfügung.
Wehdem. »Randale«: Diese
Kinder-Rockband aus Bielefeld
macht Musik, die nicht nur
Kinder begeistert, sondern auch
die Eltern. Die Musik bedient
sich mühelos verschiedener
Musikgenres – von Reggae
über Rock bis Ska ist alles
vertreten. Das Alphabet im
Ska- und Reggae-Sound und der
Futternapf-Pogo im Mäusehaus
und dazu kreischende Kinder
– alles wie bei einem richtigen
Rockkonzert. Wenn die Kinder
dann auf den Hardrockhasen
Harald treffen, dann gibt es
einfach kein Halten mehr.
Randale im Kinderzimmer
– normalerweise müssten Eltern
eingreifen. Diesmal nicht,
denn diese Art Randale macht
einfach Spaß. Am Freitag, 6.
März, treten »Randale« um 16
Uhr mit ihrem neuen Programm
»Randale Rock’n‘Roll« im
Life House in StemwedeWehdem auf. Karten gibt‘s
für 6 Euro an der Tageskasse.
Für Kartenreservierungen
Saisonabschluss mit zwei Stars auf der Bühne der Stadthalle - der Kulturring Lübbecke präsentiert Barbara Wussow und Peter Bongartz
Ein bisschen Glück: Das will und braucht jeder - in jedem Alter
Lübbecke. »Glück« - mit
diesem Lustspiel verabschiedet sich der Kulturring
Lübbecke am Freitag, 27.
März, bis zum Beginn der
Spielzeit 2015/2016 im
Herbst dieses Jahres. Um 20
Uhr hebt sich der Vorhang
in der Stadthalle Lübbecke
für dieses Stück, das von
der Liebe in späteren Jahren
erzählt.
Louise, verkörpert von
Barbara Wussow und Alexandre,
der von Peter Bongartz
dargestellt wird, begegnen sich
zufällig in einem Lokal. Sie
finden Gefallen aneinander.
Zusammen verbringen sie die
Nacht. Beide sind über Fünfzig,
aber damit ist es mit den
Gemeinsamkeiten auch schon
vorbei. Sie ist Kinderbuchautorin
und er besitzt ein Restaurant.
Sie ist geschieden, er trennt sich
gerade.
Das Licht des
nächsten Tages
konfrontiert die
beiden mit der
unausweichlichen Frage nach
dem
Wa r u m ?
Liebe und Zusammenleben: Ist es
das möglich?
Eintrittskarten
gibt es in allen
Vorverkaufsstellen des Kulturrings: den Geschäftsstellen der
Tageszeitungen
und der Bücherstube. Reservierungen für die
Abendkasse über
das Theatertelefon
u n t e r 0 5 7 41 - Der Morgen danach: Wer bin ich? Wo bin ich? Und was mach‘ ich hier? Diese und eine Menge weiterer Fragen zu
2349999.
ihrem Leben, dessen Inhalt und seinem Sinn stellen sich Louise und Alexandre.
Szenenfoto: L_LaRocca
und Informationen steht das
Life House unter Telefon
05773-991401 zur Verfügung.
Reservierungen sind auch per EMail unter info@jfk-stemwede.
de möglich.
März-Konzert
mit »Spyro Gyra«
Minden. Fusion-Kenner geraten
bei dem Namen »Spyro Gyra«
in Verzückung. Und das seit
nahezu 40 Jahren. Die Band
gehört zu den anerkanntesten
und erfolgreichsten Formationen
des Jazz. Über zehn Millionen
verkaufter Alben und sieben
Grammys sprechen eine klare
Sprache. Im Jazzclub Minden
spielt die Formation am Samstag,
14. März, ab 21:30 Uhr das
»Konzert des Monats«.
Zu ihrem 2013 erschienenen
30. Album »The Rhinebeck
Sessions« gibt es eine erstaunliche
Entstehungsgeschichte.
Die Musiker improvisierten
hauptsächlich im Studio.
Innerhalb von drei Tagen wurde
dann das Album geschrieben
und aufgenommen. Wer in den
Genuss der US-amerikanischen
Jazz-Fusion-Band kommen
möchte, sollte sich rechtzeitig
Tickets besorgen.
Seite
19 3/2015
»So oder so«: Gilla Cremer spielt, singt und tanzt sich durch eine besondere Biographie
Das Pflanzenrätsel in der NU
Lübbecke. Es war ein mal eine Pflanze des Adels, die 1957 eine deutsche Briefmarke als Repräsentantin
aller Pflanzen zierte. Heute schmückt sie im Frühjahr unsere Vasen, Gärten und schillert bunt auf
den Wochenmärkten als Strauß oder Bund. Es gibt tausende Züchtungen und unzählige Arten
dieser Pflanze, die zur Familie der Liliengewächse gehört. Ihren natürlichen Lebensraum hat sie in
Nordafrika, Europa, Mittel- und Zentralasien, wo sie zwischen April und Mai blüht. Stets angepasst
an die Gegebenheiten vor Ort variiert ihre Größe zwischen 10 und 70 cm auch ihr Aussehen und
Farbe passt sich in der Natur an alle Bedingungen an. Doch dabei bleibt sie sich treu, denn ihr Stiel
trägt immer eine prächtige glockenförmige Blüte und ihre Zwiebel versorgt sie auch in trockenen
Zeiten mit allem, was sie braucht. 9500 Hektar Anbaufläche stehen dieser Pflanze allein in den
Niederlanden zur Verfügung. Unsere sympatischen Nachbarn lieben diese Blume und viele von
uns verbinden sie mit diesem Land. Sie ist ein Symbol des Frühlings! Wie heißt sie nur? Fragt
unsere Pflanzenrätselautorin Maren Droste, die an der Osnabrücker Str. 54 in Lübbecke ihr Geschäft
»Goldblatt« betreibt. Jeden Monat gibt es beim NU-Pflanzenrätsel einen Gutschein über 50 Euro zu
gewinnen, der bei Maren Droste eingelöst werden kann. Unsere aktuelle Lösung heißt Schneeglöckchen
und wurde von vielen Einsendern richtig erraten. Gewinnerin ist Hildegard Meier aus Lübbecke. Ihr
geht der Gutschein in den nächsten Tagen zu.
Babysitterausbildung
Nettelstedt. Die Familienbildung von PariVital bietet
am 20./21. März einen
Babysitterkurs an für junge
Menschen im Alter von 14 bis
25 Jahren.
Der Kurs findet statt im Ev.
Kindergarten »Wannewupp«,
Am Kindergarten 5, in Nettelstedt, Freitag von 15 bis
18 Uhr, Samstag von 10 bis
16:30 Uhr. Inhalte des Kurses
sind Entwicklungspädagogik,
Kinderpflege, Ernährung, Unfallverhütung, Kinderkrankheiten
sowie rechtliche und versicherungstechnische Fragen bei
der Arbeit als Babysitter. Nach
erfolgreichem Abschluss können
sich die Jugendlichen durch
die Familienbildungsstätte an
interessierte Eltern vermitteln
lassen. Der Babysitterkurs wird
veranstaltet in Kooperation mit
dem Kreisjugendamt und dem
Familienzentrum Gehlenbeck/
Nettelstedt. Informationen und
Anmeldung unter Tel. 05741342431, online »www.parisozialmlh.de«.
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Lokale Nachrichten
»So oder so« ist eine Liebeserklärung von Gilla Cremer an eine
vielseitig begabte Künstlerin. Eine wirkliche Entdeckungsreise für
alle, die »die Knef« als Klatsch- und Schlagertante verbucht hatten,
ein bewegender Abend für ihre Verehrer und eine ungewöhnlich
unterhaltsame Lektion in deutscher Geschichte. Kindheit beim
Großvater, Theater, Kriegsgefangenschaft, Film, Hollywood, Berlin,
1951 eine Nacktszene, Skandal, Broadway, Berlin, Geburt der
Tochter, Bundesverdienstkreuz, Brustkrebs, Bücher, Chansons, drei
Ehemänner. Ein Leben, das für drei gereicht hätte.
Bünde. Sie war einfach »Die
Knef« - eine Künstlerin, die mit
ihrer Vielseitigkeit deutsche
Unterhaltungsgeschichte
schrieb.
Gilla Cremer führt am Donnerstag,
19. März, ab 20 Uhr im Universum
Bünde durch das Leben von
Hildegard Knef. In ihrem Stück
»So oder so« spielt sie, erzählt,
tanzt und singt sich, am Klavier
begleitet von Gert Bellmann,
durch die Höhen und Tiefen einer
außergewöhnlichen Biographie.
Nach der umjubelten Premiere von »So oder so« am 3.
November 2004 im St. Pauli
Theater Hamburg regnete
es Rosen aus dem Publikum
und Hymnen von der Presse.
»Sensations-Solo«, »Ein Abend,
der großes Theatersolo und
intime Chanson-Interpretation
miteinander verquickt«, lauteten
nur einige der Schlagzeilen.
Karten gibt es bei den
bekannten Vorverkaufsstellen, im
Internet unter »www.widuticket.
de« und telefonisch unter 05223178888.
Tolle Gutscheinangebote im Freizeitbad Atoll
Schöne Geschenke fürs Osternest
Espelkamp. Am Freitag, 6.
März, ist im Freizeitbad Atoll
in Espelkamp der nächste
Damenbadetag. An diesem
Tag ist die Badelandschaft
von 10 bis 13 Uhr ganz den
Damen vorbehalten.
Selbstverständlich wird nur
weibliches Personal anwesend
sein. Die Saunalandschaft öffnet
an diesem Tag erst ab 13 Uhr. An
jedem ersten Freitag in Monat
findet der Damenbadetag im
Atoll statt, allerdings nicht in
den Schulferien von NordrheinWestfalen und an Feiertagen.
Der nächste Damenbadetag ist
erst am 5. Juni.
Noch bis zum 29. Mai wird
alle drei Wochen freitags von
19:15 bis 20 Uhr ein AquaJogging-Schnupper-Kurs im
Atoll angeboten. Aufgrund der
begrenzten Teilnehmerzahl wird
um Voranmeldung gebeten. Eine
verbindliche Anmeldung ist
telefonisch unter 0 57 72 / 9 79
84-0 oder online unter »info@
atoll-espelkamp.de« möglich.
An folgenden Terminen findet
das Aquajogging statt: 20. März,
17. April, 8. und 29. Mai. Es
ist auch möglich, nur einzelne
Termine zu besuchen. Pro
Kursstunde fallen Kursgebühren
von 8,50 Euro an.
Weitere Informationen zu
allen Kursen stehen im Internet
unter www.atoll-espelkamp.de
Am Freitag, 13. März, findet
ab 19 der nächste Lichterzauber
statt. Kerzenlicht, zum letzten
Mal in diesem Winter: Illuminationen und meditative Musik
– Romantik pur zum Entspannen
und Wohlfühlen. Sanfte Klänge,
viele kleine Lichter unzähliger
Kerzen spiegeln sich im Wasser
des Bades und schaffen eine
zauberhafte Atmosphäre.
Genau das Richtige, wenn es
draußen kalt und ungemütlich
ist. Dieses besondere Wohlfühlerlebnis ist im normalen
Eintrittspreis enthalten und
findet immer in den Wintermonaten von November bis März
statt. Es ist keine Voranmeldung
erforderlich.
Die nächste Mitternachtssauna im Atoll ist bereits am
Freitag, 27. März, unter dem
Motto »Frühlingserwachen«
terminiert. Das Saunateam lädt in
der Zeit von 21 bis 1 Uhr (Einlass
ab 20.30 Uhr) zu halbstündigen
Aufgusskreationen ein. Das
Massageteam sorgt für entspannende Momente und das GastroTeam überrascht mit einem
leckeren und umfangreichen
Bufett. Der Eintrittspreis im
Vorverkauf beträgt 24, an der
Tageskasse 26 Euro. Aufgrund
begrenzter Teilnehmerzahl
sollte man sich frühzeitig
ein Eintrittskarte besorgen.
Eintrittskartenbestellungen sind
ab sofort am Empfang oder über
den Online-Shop unter »www.
atoll-espelkamp.de« möglich.
Die Mitternachtssauna im Atoll
findet immer am letzten Freitag
des Monats statt.
Ünerraschung für Familie und
Freunde: Die Familienkarte für
das Spaßbad oder ein WohlfühlGutschein vom Freizeitbad Atoll.
Von verwöhnenden Massagen
über verschiedene BeautyProgramme bis hin zu luxuriösen
Wohlfühlpaketen bietet das
Atoll tolle Geschenkideen. Die
Gutscheine können bequem im
Online-Shop unter »www.atollespelkamp.de« bestellt werden.
Natürlich sind alle Gutscheine
auch an der Rezeption
erhältlich.
Öffnungszeiten in den
Osterferien und an Ostern
Am Montag, 30. März, ist
die Bade- und Saunalandschaft
des Freizeitbades Atoll von
10 bis 22 Uhr geöffnet. An
Karfreitag, 3. April, sowie
an den Osterfeiertagen am
Ostersonntag und Ostermontag
ist das Freizeitbad Atoll jeweils
von 10 bis 22 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen zu
den Öffnungszeiten stehen
im Internet unter www.atollespelkamp.de
Urlaub jederzeit.
Erholung und Entspannung
Geschenkgutscheine als
Osterüberraschung
Gutscheinverkauf täglich an der
Kasse oder im Onlineshop unter
www.atoll-espelkamp.de
Freizeitbad Atoll
Aquapark Management GmbH
Trakehner Straße 9
32339 Espelkamp
Tel. 0 57 72 - 9 79 84 - 0 www.atoll-espelkamp.de
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20
3/2015
Einigung auf hälftige Betreuung und Erziehung der gemeinsamen Kinder nach Trennung entbindet nicht von der Unterhaltspflicht
Auch beim Wechselmodell bleibt der »Unterhalt in bar«
Lübbecke. In viel größerem Umgang als früher beteiligen
sich nach einer Trennung beide Elternteile an der Betreuung
eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder. Immer häufiger
entscheiden sich Eltern nicht mehr für das so genannte
Residenzmodell, bei dem die Kinder ihren Hauptbezugspunkt
bei einem Elternteil haben und der andere Elternteil lediglich
in begrenztem Umfang den Umgang wahrnimmt, sondern
für das so genannte Wechselmodell. Dabei teilen sich die
Eltern die Betreuung und Erziehung der Kinder bis hin zu
einer exakten hälftigen Teilung. Doch wie verhält es sich
bei den unterschiedlichen Betreuungsmodellen mit der
Unterhaltsverpflichtung der Eltern?
Bei der Durchführung Ansicht, durch diese Art der
des Residenzmodells er- Betreuung führten die Eltern
bringt der Elternteil, der das Wechselmodell mit (nahezu)
die Hauptverantwortung hälftiger Betreuung durch und
für die Kinder trägt, seine er sei deswegen nicht mehr
Unterhaltsverpflichtung durch zur Leistung von Unterhalt für
die Leistung von Betreuung und die beiden Kinder verpflichtet.
Erziehung. Der andere Elternteil, Da er keinen Unterhalt zahlte,
der lediglich Umgangsrechte beantragte die Kindesmutter für
wahrnimmt, leistet seinen die Kinder Unterhaltsvorschuss
Unterhalt durch Barunterhalt, und erhielt diesen auch. Die
der in der Höhe abhängig ist U n t e r h a l t s v o r s c h u s s k a s s e
von seinen Einkünften.
wiederum machte nun dem
Doch welcher Elternteil hat Kindesvater gegenüber den
Unterhalt zu leisten, wenn Mindestunterhalt geltend.
die Eltern ein Wechselmodell
Der BGH entschied, dass der
praktizieren? Dies hatte der Kindesvater Barunterhalt für die
BGH kürzlich zu entscheiden beiden Kinder leisten muss. Auch
(Entscheidung vom 05.11.2014, wenn Eltern das Wechselmodell
AZ: XII ZB 599/13). Die Eltern praktizieren, führt dies nach
zweier Kinder waren geschieden Ansicht des BGH nicht dazu,
und hatten vereinbart, die dass eines der Elternteile von
Betreuung der Kinder in der seiner Unterhaltspflicht befreit
Weise aufzuteilen, dass der wird. Im Gegenteil müssen im
Kindesvater die Kinder an 6 Fall eines Wechselmodells beide
von 14 Tagen betreute. Die Elternteile für den Barunterhalt
restlichen 8 Tage betreute die e i nste h e n. Di e s müs s e
Kindesmutter die Kinder.
schon deshalb gelten, weil
Der Kindesvater war nun der anderenfalls beide Elternteile
Regina Gerdom ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für
Familienrecht in Lübbecke,
Franz-Liszt-Str. 23.
vom Barunterhalt befreit wären,
obwohl nur der Betreuungsbedarf
des Kindes gedeckt wäre. Der
Regelbedarf, der u.a. in den
Sätzen der Düsseldorfer Tabelle
ausgewiesen ist, bliebe offen,
das Kind würde also schlechter
gestellt.
Weiter führt der BGH aus, dass
sich der Unterhaltsbedarf im Fall
des Wechselmodells nach dem
beiderseitigen Einkommen der
Eltern bemisst. Außerdem liegt
der Unterhaltsbedarf bei einem
Wechselmodell regelmäßig
höher als beim Residenzmodell,
da auch die Kosten beim
Wechselmodell (vor allem
die Wohn- und Fahrtkosten)
deutlich höher liegen.
Im vorliegenden Fall befand
der BGH, dass der Schwerpunkt
der Betreuung bei der
Kindesmutter liege. Auch wenn
sich Eltern in der Betreuung
des Kindes abwechselten, so
dass jeder von ihnen etwa
die Hälfte der Versorgungsund Erziehungsaufgaben
wahrnehme, so könne sich
dennoch ein deutliches
Schwergewicht bei der
Betreuungsverantwortung
bei einem Elternteil ergeben.
Dann sei von der gesetzlichen
Verteilung der Unterhaltsanteile
nach §1606 Abs.3 S.2 BGB
auszugehen. Damit hat der
Kindesvater nach Ansicht des
BGH Barunterhalt für seine
Kinder zu leisten.
Allerdings
geht
der
BGH davon aus, dass dem
barunterhaltspflichtigen Elternteil aufgrund der finanziellen
Mehrbelastung durch das
erweiterte Umgangsrecht eine
Herabstufung um eine oder
mehrere Einkommensgruppen
der Düsseldorfer Tabelle
zuzubilligen sein kann.
Das bedeutet eine Verringerung in der Höhe der
Unterhaltsverpflichtung. Allerdings muss derjenige Elternteil
auch konkret darlegen, welche
Aufwendungen er getätigt hat. Nur dann können
diese Aufwendungen auch
berücksichtigt werden.
Der Grundsatz aber bleibt:
Das Wechselmodell führt nicht
dazu, dass kein Barunterhalt
mehr geleistet werden muss.
Regina Gerdom
REGIN A GERDOM
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
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Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung beinhalten unterschiedliche Regelungen
+ARL(EINZ+R~GER
Vorsorge treffen ist keine Altersfrage
RECHTSANWALT NOTAR
Lübbecke. Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung –
Betreuungsverfügung: Diese Begriffe hat fast jeder schon
einmal gehört. Es wird viel darüber geredet, aber was ist
das eigentlich genau? Mit einer Vorsorgevollmacht trifft man
Vorkehrungen für den Fall der eigenen Handlungsunfähigkeit,
sei es aufgrund von Krankheit, Unfall oder altersbedingt.
Wer – aus welchen Gründen und in der Lage ist, die anfallenden
auch immer – zeitweise oder Aufgaben zu übernehmen,
dauerhaft nicht mehr für sich kann diese Person mittels
selbst sorgen und seine eigenen einer »Vorsorgevollmacht«
Belange regeln kann, braucht bevollmächtigen, in allen
jemanden, der für ihn handelt. Lebensbereichen für ihn zu
Es ist ein weit verbreiteter handeln.
In einer solchen Vollmacht
Irrtum, dass in einem solchen
Fall ohne Weiteres der Ehegatte können verschiedene Dinge
oder die (volljährigen) Kinder geregelt und bestimmt werden.
einspringen können. Die können Es können z. B. eine oder mehrere
sich zwar kümmern, aber Personen bevollmächtigt werrechtlich verbindlich handeln den, es können Anweisungen
können sie nicht. Es gibt kein erteilt werden und vieles mehr.
gesetzliches Vertretungsrecht Für bestimmte Lebensbereiche
für den Ehepartner oder die (beispielsweise im ImmobilienKinder. In einem solchen und Gesellschaftsvermögen)
Fall sieht das Gesetz die ist eine notarielle Form der
Bestellung eines Betreuers Vollmacht erforderlich.
In jedem Falle ist wichtig,
für den Hilfebedürftigen vor.
Das Gesetz gibt jedem aber dass der Betreffende eine
auch die Möglichkeit, für sich Vertrauensperson hat. Wer eine
Vorsorge zu treffen und eine solche Vertrauensperson nicht
solche Betreuung abzuwenden, hat, aber dennoch Regelungen
nämlich durch eine so genannte treffen möchte, kann dies
»Vorsorgevollmacht«. Wer eine mit einer so genannten
Vertrauensperson hat, die bereit »Betreuungsverfügung« tun.
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Beate Aumann-Kaup
ist Rechtsanwältin und
Notarin, Fachanwältin für
Familienrecht, Fachanwältin für Erbrecht und
Mediatorin.
In diesem Fall wird von
dem Gericht ein Betreuer
bestellt, man kann jedoch
in der Betreuungsverfügung
bestimmen, wer Betreuer werden
oder aber wer es auf keinen
Fall werden soll. Auch weitere
Wünsche im Hinblick auf die
Betreuung können in einer
solchen Betreuungsverfügung
niedergelegt werden.
Von der Vollmacht und
der Betreuungsverfügung zu
unterscheiden ist die Patientenverfügung.
In einer Patientenverfügung
kann jeder seine persönlichen
Vorstellungen und Bestimmungen über seine medizinische
und ärztliche Behandlung
niederlegen. Grundsätzlich
muss jeder bei einer ärztlichen
Behandlung gefragt werden und
sein Einverständnis erteilen. Ist
jemand allerdings nicht mehr
in der Lage, diesbezüglich
seinen Willen zu äußern, ist
zu ermitteln, was er wünschen
würde, wenn man ihn fragen
könnte. Genau diese Wünsche
sind in einer Patientenverfügung nie-dergelegt, nämlich
wie der Betreffende behandelt
oder auch gerade nicht behandelt
werden möchte, welche
lebensverlängernde Maßnahmen oder Schmerztherapien
er wünscht u. ä. Die Bevollmächtigten, Betreuer und
Ärzte müssen sich bei allen
Entscheidungen an den in der
Patientenverfügung getroffenen
Wünsche und Verfügungen
halten und diese beachten. Diese
sind gesetzlich verbindlich,
müssen aber klar und eindeutig
genug formuliert sein, um den
Willen des Betroffenen auch
richtig ermitteln zu können.
Die Fülle unterschiedlichster
Formulare und Vordrucke –
sei es für Vollmachten oder
Patientenverfügungen –
aus dem Internet oder von
den unterschiedlichsten Institutionen schaffen oft mehr
Verwirrung als Klärung, vor
allem, weil hier natürlich die
individuellen Bedürfnisse des
Einzelfalls unberücksichtigt
bleiben. Es ist daher dringend
zu empfehlen, fachkundige
-INDEN 7ESTFALEN
À-EDIZINRECHT
À!RZTHAFTUNGSRECHT
À!RBEITSRECHT
À!LLGEM:IVILRECHT
À.OTARIAT
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Hilfe und Ratschläge in Anspruch zu nehmen, um hier
den jeweiligen persönlichen
Verhältnissen gerecht zu werden
und die richtige Form und den
richtigen Inhalt zu finden. Es ist
wichtig, sich über das Für und
Wider einer Vorsorgevollmacht,
Betreuungsverfügung und
Patientenverfügung beraten und
aufklären zu lassen, um dann
die richtigen Entscheidungen
zu treffen. Dabei ist dies keine
Frage des Alters, denn eine
Krankheit oder ein Unfall kann
jeden treffen.
Vorsorge zu treffen ist
unbedingt nötig, aber es sollte
auch richtig gemacht werden.
Beate Aumann-Kaup
Seite
21 3/2015
Lokale Nachrichten
NEUE UMSCHAU-Buchtipp: »Der Club der Traumtänzer«
Um die Werte, die im Leben
tatsächlich zählen, soll es in
dieser Geschichte gehen, die
Andreas Izquierdo auf 445 Seiten
seines Romans »Der Club der
Traumtänzer« entwickelt. Und
auf der letzten hat man - neben
den Romanhelden - selbst das
Gefühl, dies wirklich zu wissen;
der eine oder andere vielleicht
mit dem Zusatz »wieder«.
Dabei eignet sich die
Überschrift auf der rückwärtigen Umschlagseite »Ein
Mistkerl entdeckt sein Herz«
ebenso als Buchtitel wie der
Erst Reden, dann
FEMALE AFFAIRS
Minden. Es ist schon Tradition,
den Internationalen Frauentag
mit einem unterhaltsamen
und informativen Programm
im BÜZ zu feiern. Nach der
Begrüßung durch Anne Braszeit,
Gleichstellungsbeauftragte
der Stadt Minden und der
Eröffnungsrede von Stefanie
B a r a n s k i - M ü l l e r, D G B Bezirksfrauensekretärin für
NRW am Sonntag, 8. März, um
18 Uhr übernehmen die »FEMALE
AFFAIRS« das Kommando. Von
Folk und Pop über Soul und Jazz
bis hin zur Klassik - fünf Frauen
und ihr Vokalschlagzeuger
liefern in jedem Genre Acappella-Perfektion.
Australische
Folk-Power
am Wiehen
Wehdem. Toby Beard ist
eine charismatische Ausnahmekünstlerin mit einer unverkennbaren Stimme - kraftvoll,
warm und ausdrucks-stark.
Ihre Musik ist sowohl im Folk/
Roots als auch im Rock oder
Pop zuhause. Jazz- und LatinLiebhaber fühlen sich ebenso bei
ihr aufgehoben wie Soul- und
Bluesfans. Am Samstag, 21.
März, stehen »TOBY & Band« ab
21:00 Uhr auf Einladung des JFK
auf der Bühne des Life House in
Stemwede-Wehdem.
TOBY‘S Shows sind energiegeladen, zutiefst emotional und
leidenschaftlich – gleichzeitig
aber auch fröhlich. Tanzgarantie
inklusive! Und natürlich
bezaubert sie immer wieder mit
ihrem hinreißenden Lächeln. Die
Chemie zwischen ihr und dem
Publikum stimmt und macht
jede Show so einzigartig.
Karten gibt‘s für 15, ermäßigt
13 Euro an der Abendkasse.
Für Kartenreservierungen und
Informationen steht das Life
House, Tel. 05773-991401, zur
Verfügung. Reservierungen sind
auch per E-Mail unter info@
jfk-stemwede.de möglich.
Powerfrau mit Herz: Das ist Toby
Beard. Die Australierin stand
schon mit ihrer Band neben
vielen Größen der Musikszene
auf der Bühne.
auf der Frontseite. Seinem
»Hauptdarsteller« hat der Autor
mit einem Ruf als Schriftsteller
und Drehbuchschreiber den
Vornamen Gabor gegeben.
Hmm, denkt man, wahrlich
ungewöhnlich. Was auf sein
Leben aber nur perspektivisch
zutrifft. Erfolgreicher Unternehmensberater, begnadeter
Tango-Tänzer, Frauenheld
natürlich, beste Aussichten
auf Teilhaberschaft im
Unternehmen: Gabor ist eben
ein echter Erfolgstyp. Bis er eine
Radfahrerin über den Haufen
fährt. Das Malheur geht eher gut
aus. Aber: Das Opfer, das sich als
überaus durchsetzungsfähige
Leiterin einer Brennpunktschule
entpuppt, ist zwar nicht
nachtragend, fordert jedoch
als Wiedergutmachung, dass
der Tänzer Gabor einer
vierköpfigen Rabaukentruppe
Tango-Unterricht gibt - und
zwar auftrittsreif.
Andreas Izquierdo nimmt
den Leser an die Hand
und konfrontiert ihn mit
überraschenden Schicksalen,
Gabor eingeschlossen. Er lässt
teilhaben an den Intrigen, mit
denen um Macht und Geld in
den Chefetagen gekämpft wird.
Man freut sich über die
manchmal minimalistischen
Erfolge in diesem kuriosen
Tanzunterricht und erlebt mit
Gabor, dass mit Geld - auch mit
viel Geld - eben doch nicht alles
zu haben ist. Und dass es neben
dem »schnöden Mammon«
tatsächlich auch noch andere
wichtige Werte gibt.
Aber das wussten die Leser
dieser schönen Geschichte
- man könnte sie auch als
modernes Märchen bezeichnen vermutlich ja schon von der
ersten Seite an. Was die Lektüre
aber nicht weniger spannend
und das Buch nicht weniger
lesenswert macht.
»Der Club der Taumtänzer«
Andreas Izquierdo, DuMont
Buchverlag Köln, 2014,
ISBN 978-3-8321-6263-4,
Taschenbuchausgabe 9,99 Euro,
auch als e-book-Ausgabe zu
Kein Krimi - aber trotzdem
haben 8,99 Euro.
eine gute Nacht-Geschichte:
»Der Club der Traumtänzer«.
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Coverfoto: DuMont Buchverlag
Seite
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22 3/2015
Fest entschlossen, das signalisieren hier Tim Remer und seine Mitstreiter. Doch am Ende blieb nur ein Unentschieden gegen die Gäste
aus Hannover. Hinten rechts Jens Schöngarth, der der Mannschaft nach seiner Verletzung früh in dieser Partie für einige Wochen
fehlen wird.
Nicht gerade ein glänzender Start in die Restsaison
Lübbecke. (huse) Der TuS
N-Lübbecke hat in die
Restsaison in den ersten
Spielen im Februar nicht
gerade einen glänzenden
Start hingelegt. So findet sich
die Mannschaft von Trainer
Dirk Beuchler nun vorerst
auf dem 14. Tabellenplatz
wieder. Zwei Punkte vor dem
TBV Lemgo und drei Punkte
vor der TSG LudwigshafenFriesenheim und dem HC
Erlangen.
Während man zuletzt bei
der klaren 26:34-Auswärtsniederlage in Hamburg deutlich
den Kürzeren zog, langte es
gegen den TSV HannoverBurgdorf in eigener Halle nur zu
einem Punkt, den die Mannschaft
allerdings erst in allerletzter
Sekunde verlor. Das 25:25 war
ganz sicher nicht nötig, zumal
die Hannoveraner nur mit einer
stark geschwächten Mannschaft
anreisen konnten. Dirk Beuchler
bemängelte vor allem zu viele
vergebene gute Chancen.
Das muss sich bald ändern,
will man wieder einen
beruhigenden Abstand zur
Abstiegszone herstellen. Dass
dies ausgerechnet in Flensburg
passiert, damit hat wohl niemand
wirklich gerechnet, auch wenn
die Norddeutschen zuletzt leicht
schwächelten.
Ein weitere von bisher in dieser
Saison eher seltenen Heimsieg
ist dagegen ganz sicher gegen
die HSG Wetzlar eingeplant, die
am Samstag, 28. Februar, um 19
Uhr in der Kreissporthalle antritt.
Immerhin gewann der TuS N das
Hinspiel klar mit 28:22.
Es folgen im März:
Mittwoch, 11. März: MT Melsungen - TuS N-Lübbecke.
Mittwoch, 18. März: TuS NLübbecke - THW Kiel, Kreissporthalle, Anwurf 20:15 Uhr.
Samstag, 21. März: TuS NLübbecke - TSG LudwigshafenFriesenheim, Anwurf 19 Uhr.
Sonntag, 29. März: SC Magdeburg - TuS N-Lübbecke.
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Impressum
Richard Wöss: vier Treffer
reichten nicht zum Sieg gegen
Hannover-Burgdorf.
Herausgeber: Horst Husemöller
Alfredstr. 10, 32312 Lübbecke
Auflage: 50.001 Stück
Redaktion: Horst Husemöller,
Alfredstr. 10, 32312 Lübbecke
Telefon 05741 8055783
Telefax 05741 8055784
E-mail:
»redaktion@neue-umschau.de«
»anzeigen@neue-umschau.de«
Technische Betreuung:
W.EPP Gestaltung + Kommunikation
Telefon 05743 93195-0
Karikatur:
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Anzeigen: Es gilt die
Anzeigenpreisliste Nr. 8 vom
1.1.2011
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Vertrieb:
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Verteilung:
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Druck: Oppermann, Rodenberg.
Copyright:
Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck
und das Kopieren von Bildelementen und
Texten, die Aufnahme in Online-Dienste
sowie Vervielfältigung auf Datenträger
wie CD-Rom, DVD etc. darf nur nach
vorheriger schriftlicher Zustimmung des
Herausgebers erfolgen.
Seite
23
3/2015
Der neue Skoda Fabia Combi: Die 3. Generation punktet auch mit knackigem Design und sportlichen Proportionen
Er ist ganz schön praktisch, noch feiner und viel sparsamer
Skoda rollt weiter auf der Überholspur, über eine Million
Fahrzeuge rollten im vergangenen Jahr zu den Käufern –
neuer Rekord. Seinen Teil dazu trägt auch der kompakte
Fabia bei – die Combi-Variante ebenfalls. Sie wurde bereits
gut 1,1 Millionen Mal verkauft. Jetzt setzt die Generation
Nummer drei weitere Pluspunkte in ihrer beliebten Klasse –
von noch mehr Nutzwert und sparsameren Motoren bis
hin zum knackigen Auftritt mit dynamischen Proportionen
und moderner Formensprache. Die präzisen Linien und die
scharfen Kanten der Karosserie zeigen zudem deutlich die
hier eingesetzte Premium-Fertigungsqualität.
Fünf Triebwerke stehen
im geräumigen KleinwagenKombi zur Wahl. Alle erfüllen
die EU-6, kraftstoffsparendes
Stopp-Start-System und
Bremsenergierückgewinnung
sind immer an Bord.
Als Motorisierung besteht die
Wahl zwischen drei Benzinern
(75 bis 110 PS) und zwei
Dreizylinder-Dieseln (90, 105
PS), bei der Kraftübertragung
zwischen Handschalt- und
automatischem DSG-Getriebe.
Später folgt noch eine sehr
effiziente GreenLine DieselVersion.
Dank nagelneuer Triebwerke,
radikaler Gewichtsreduzierung
und verbesserter Aerodynamik
ist der neue Fabia Combi
deutlich sparsamer als seine
Vorgänger. So bleiben alle
Benziner im kombinierten
Verbrauch unter fünf Liter auf
100 Kilometer Fahrstrecke, alle
Diesel unterbieten bei den CO2Emissionen die Schallmauer
von 100 g/km.
Besonders glänzt der
Fabia 1,4 TDI mit 90 PS und
manuellem 5-Gang-Getriebe:
3,4 Liter vergleichbarer
Durchschnittsverbrauch und
89 g/km CO2-Emissionen
(entspricht CO2-Effizienzklasse
A+) sind vorbildlich in dieser
Klasse.
Ebenso erfreulich das
komfortable Fahrwerk. Es zeigt
die Klasse deutlich größerer
Fahrzeuge, macht den Wagen
zudem innen angenehm leise.
Querdifferenzialsperre XDS+
(sichere Kurvenfahrten),
Reifendrucküberwachung, sechs
Airbags, mehrfach verstellbares
Dreispeichenlenkrad, getönte
Scheiben oder 12-V-Steckdose
im Gepäckraum.
Im
»Ambition«
(ab
15.170 Euro) gibt es zudem
Frontradarassistent
mit
integrierter City-Notbremsfunktion (bringt Fahrzeug
in kritischen Situationen
zum Stillstand, verringert
Auffahrunfall-Risiko), FunkZentralverriegelung, elektr.
Fensterheber (vorn) und
Außenspiegel
(beheizt),
Tempomat, Musiksystem Swing
(SD-, USB-, Line-In-Eingänge),
Bordcomputer und 5,5 Zoll
TFT-Display.
Im „Style“ (ab 16.270 Euro)
darf sich der Besitzer auch
über Fahrlichtassistent, 15 Zoll
Alufelgen, lederbezogenes/
chromverziertes DreispeichenMultifunktionslenkrad mit
Bedienfunktionen für BluetoothFreisprecheinrichtung plus
Radiosystem freuen. Auch
Schalt- und Handbremshebel
sind lederbezogen. Gestartet
wird dank schlüssellosem
»Easy Start« ganz einfach per
Knopfdruck.
Komplett neu konzipiert
wurden auch die Infotainmentsysteme. Sie ermöglichen
eine Reihe von attraktiven
Imposant-markanter Auftritt: Der neue Skoda Fabia Combi glänzt mit seinen dynamischen Formen, reichlich Platz für Passagiere und
Gepäck – vielen cleveren Ideen ebenfalls.
Foto: Uli Sonntag/interPress
Anwendungen, die es so in der
Kleinwagenklasse noch nicht
gab – z. B. Touch Displays mit
Wischfunktion. Die Vernetzung
zum Smartphone ist perfekt.
Nicht vergessen wollen
wir die bis zu 17 pfiffigen
»simply clever« Details, die den
Autofahreralltag angenehmer
machen. Ein gutes Beispiel
ist der variable, doppelte
Ladeboden.
Das bewegliche Zwischenniveau unterteilt das Gepäck-
Top-Ausstattung
Der Fabia Combi wird in
drei Ausstattungslinien (Active,
Ambition, Style) angeboten,
ab Herbst 2015 kommt die
besonders umweltfreundliche
GreenLine dazu.
Bereits die Einstiegsversion
»Active« (ab 13.090 Euro) ist
umfassend bestückt – inklusive
modernster Sicherheitssysteme,
die bislang eher in höheren
Klassen zum Einsatz kommen.
Mit an Bord sind hier z.B.
Multikollisions-Bremsassistent
(bremst Fahrzeug nach Unfall Edles Innenraumdesign und wertige Materialien sorgen neben dem
automatisch ab, um weiteren modernen Multimediasystem für Premium-Atmosphäre.
Foto: Uli Sonntag/interPress
Zusammenstoß zu verhindern),
Unser Testurteil
Einer mit kreativen Ideen: Skoda Chef-Designer Jozef Kaban
verpasste auch dem Fabia Combi ein eindrucksvolles Kleid.
Foto: Uli Sonntag/interPress
Das gefiel besonders:
+ knackiges, sportliches
Design
+ geräumiges Platzangebot
+ helle Innenraumatmosphäre
+ attraktive Preisgestaltung
+ attraktive Motorisierungen
+ überaus großzügiges
Gepäckabteil
+ viele „simply clever“ Ideen
+ Angebot an ExtraAusstattungen
Verbesserungsbedürftig:
– Basismotoren nur 5-GangGetriebe
– GreenLine Version fehlt
noch
abteil in zwei horizontale
Ebenen, die sich so flexibler
nutzen lassen. Zudem ist der
Laderaum (maximal: 1.395 Liter)
der größte in seiner Klasse.
Fazit: Der Skoda Fabia die Limousine ist der Fünftürer
Combi war immer schon ein ohne Frage ebenfalls ein großer
sehr praktisches Auto – nun Wurf.
glänzt er auch mit feinerer
Achim Stahn
Optik außen wie innen. Wie
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Seite
Aus der Region
24 3/2015
CASINO MERKUR-SPIELOTHEK »Bester Arbeitgeber«
»Focus« untersuchte,
wo man gern arbeitet
Espelkamp. CASINO MERK U R - S P I E LOT H E K , e i n
Tochter-unternehmen der
Gauselmann Gruppe, wurde
als einziger »Top Arbeitgeber«
der Branche ausgezeichnet
und gehört damit zu den 800
prämierten Unternehmen in
Deutschland, in denen die
Beschäftigten besonders
gerne arbeiten.
Das Magazin »Focus« ermittelte
die »Top nationalen Arbeitgeber«
in einem aufwändigen Verfahren aus 2 000 Unternehmen mit
mindestens 500 Mitarbeitern
und zog insgesamt 70 000
Bewertungen heran.
»Die Auszeichnung als
´Bester Arbeitgeber` macht
mich besonders stolz«, erklärte
Unternehmensgründer Paul
Gauselmann. Diese Auszeichnung zeige genauso wie
die im letzten Jahr von der
Tageszeitung »Die Welt«
vergebene Auszeichnung als
»Service-Champion 2013«, dass
in der Gauselmann-Gruppe der
Mensch im Mittelpunkt stehe.
»Die Zufriedenheit unserer
und
Mitarbeiterinnen
Mitarbeiter überträgt sich
auf unsere Kunden«, so Paul
Gauselmann weiter, »was
neben unseren erstklassigen
Spielen den jahrzehntelangen
Erfolg unseres Unternehmens
ausmacht.« Deswegen erfreue
sich die CASINO MERKURSPIELOTHEK nicht nur als
Freizeitangebot, sondern auch
als Arbeitsplatz besonderer
Beliebtheit.
In den deutschlandweit mehr
als 230 CASINO MERKURSPIELOTHEKEN bietet das
Unternehmen seinen Gästen
beste Unterhaltung an den
neuesten Spielen mit und um
kleines Geld in einem stilvollen
Ambiente.
Dabei werden die Geräte des
gewerblichen Spiels seit über 60
Jahren durch die PhysikalischTechnische Bundesanstalt
(PTB) geprüft und erhalten
dann eine separate Zulassung.
»Das Wichtigste ist jedoch ein
erstklassiger Service, und den
können nur Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter bieten, die
Paul Gauselmann (hinten r.) und Armin Gauselmann (Vorstand Personal und Immobilien der Gauselmann AG, hinten l.) mit Absolventen
der innerbetrieblichen Fortbildung zur „Fachkraft für Casino-Service«, zu denen auch die 300. Absolventin Bettina Lichtenberger (2.
Reihe, 4.v.l.) gehört.
bestens geschult sind, und die
sich mit dem Unternehmen
identifizieren und gerne ihren
Beruf ausüben«, so Dieter
Kuhlmann, Vorstandsmitglied
der Gauselmann Gruppe und
Geschäftsführer bei CASINO
MERKUR-SPIELOTHEK.
Deswegen setzt CASINO
MERKUR-SPIELOTHEK auf
zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. Dazu
zählen die 2008 etablierten,
branchenspezifischen IHKAusbildungsberufe »Fachkraft
für Automatenservice (m/w)«
und »Automatenfachmann/frau« und die innerbetriebliche
Fortbildung zur »Fachkraft für
Casino-Service (IHK)«. Letztere
haben bereits mehr als 380
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
erfolgreich abgeschlossen.
Die Unternehmensgruppe
Gauselmann verfügt mit
dem
familieneigenen
500 Jahre alten Schloss
Benkhausen über ein in der
Freizeitwirtschaft einzigartiges
Schulungszentrum. In dem
Schlaganfall-Info-Tour 2015 startet am 2. März
Prophylaxe ist besser als Nachsorge!
Espelkamp/Rahden. Wer
kennt es nicht? Der Alltag
ist stressig: Familie, Job und
Hobbys müssen unter einen
Hut gebracht werden, so
dass ein Termin den anderen
jagt.
Oft verbleibt so im Alltag
die Kontrolle der eigenen
Gesundheitswerte, wie z.B.
regelmäßiges Blutdruckmessen,
oder gar wichtige ProphylaxeUntersuchungen beim Arzt.
Häufig wird den Menschen erst
dann bewusst, dass sie etwas
für die eigene Gesundheit tun
sollten, wenn es schon zu spät
ist.
Mit der alljährlichen
Schlagan-fall-Info-Tour durch
den Altkreis wird dem gezielt
entgegengewirkt. Sie bietet den
Menschen in der Region die
Möglichkeit zu einer kostenlosen
15-minü-tigen Untersuchung
ihrer persönlichen Risikofaktoren
in puncto Schlaganfall, zum Teil
sogar während der Arbeitszeit.
»Ausreichende und frühzeitige Information ist die beste
Prophylaxe, denn wer seine
Risikofaktoren kennt, kann
sich vor einem Schlaganfall
schützen«, erklärt Paul
Gauselmann, der die Tour im
Altkreis ins Leben gerufen
hat. Aufgrund der seit Jahren
ungebrochenen Resonanz
initiiert die Gauselmann
Gruppe in Kooperation mit der
Stadtsparkasse Rahden und der
Sparkasse Minden-Lübbecke
bereits zum 14. Mal vom 2. bis
13. März die SchlaganfallInfo-Tour durch den Altkreis.
Bei den Untersuchungen
durch den Mediziner Dr. Georg
Backhausen wird im Rahmen
eines circa 15-minütigen
Gespräches ein persönliches
Risikoprofil erstellt. Jeder
Untersuchte erhält danach eine
schriftliche Auswertung. In
Form einer Ampel-Darstellung
werden die eigenen Werte im
Anschluss visualisiert und
geeignete Lösungswege zur
Minderung des SchlaganfallRisikos zusammen mit Dr. Georg
Backhausen besprochen.
Wer einen Termin bekoimmen
will, muss sich sputen und sich
vorher anmelden, die Nachfrage
ist riesig.
Nachfolgend die Termine
und die Kontaktadressen der
diesjährigen Tour:
Montag, 2. März:
Stadtsparkasse Rahden,
Gerichtsstraße 1, Rahden,
Tel. zur Terminabsprache:
05771/972-183, 10 bis 13 und
14 bis 19 Uhr.
Dienstag, 3. März:
Sparkasse Minden-Lübbecke,
Geschäftsstelle Espelkamp,
Wilhelm-Kern-Platz 12, Espelkamp, Tel. zur Terminabsprache:
0571/8060, 9 bis 13 und 14 bis
17 Uhr.
Mittwoch, 4. März: adp Gauselmann GmbH, Lübbecke, nicht
öffentlich.
Donnerstag, 5. März:
Sparkasse Minden-Lübbecke
Geschäftsstelle Hüllhorst,
Hauptstraße 13, Hüllhorst,
Tel. zur Terminabsprache:
0571/8060, 9 bis 12:30 und 14
bis 18 Uhr.
Freitag, 6. März:
Sparkasse Minden-Lübbecke
Geschäftsstelle Levern, Leverner
Straße 39, Levern, Tel. zur
Terminabsprache: 0571/8060,
9 bis 12:30 und 14 bis 16:30
Uhr.
Montag, 9. März: Lebenshilfe
Lübbecke, nicht öffentlich.
Dienstag, 10. März:
Sparkasse Minden-Lübbecke,
Geschäftsstelle Pr. Oldendorf,
Kirchstraße 1, Pr. Oldendorf,
Tel. zur Terminabsprache:
Dr. Georg Backhausen betreut
seit Jahren die Schlaganfalltour
durch den Altkreis Lübbecke.
historischen Umfeld können
sich die Mitarbeiter mit
modernster Technik und
besten Schulungsmethoden
permanent weiter qualifizieren.
»Neben einer guten Aus- und
Weiterbildung nimmt aber auch
die Vereinbarkeit von Familie und
Beruf einen hohen Stellenwert
in der heutigen Arbeitswelt
ein. Bei CASINO MERKURSPIELOTHEK gibt es deswegen
flexible Arbeitszeitmodelle und
die Möglichkeit des Arbeitens
in Teilzeit – Angebote, die vor
allem von Müttern gerne in
Anspruch genommen werden«,
so Dieter Kuhlmann weiter.
»Die beiden Auszeichnungen
als ´Bester Arbeitgeber` und
als `Service Champion werden
für uns Ansporn sein, unsere
Qualität nicht nur zu halten,
sondern weiter zu verbessern«,
so Paul Gauselmann abschließend, »denn schließlich wollen
wir auch in Zukunft unserem
Ruf als solider und zuverlässiger
Branchenführer in jeder Beziehung gerecht werden.
Verspätete Bescherung
Espelkamp/Porta Westfalica.
Betriebliche
Weihnachtsfeiern sind nicht nur
ein schöner Jahresabschluss
für alle Beschäftig ten,
sondern können durchaus
auch anderen Menschen
eine große Freude bereiten.
So kamen auf der gemeinsamen Weihnachtsfeier
der Gauselmann Unternehmenstöchter adp Merkur Service
und BEIT Systemhaus im
vergangenen Dezember durch
den Verkauf von Tombola-Losen
an die rund 150 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter sage und
schreibe 1.000 Euro für den
guten Zweck zusammen.
Doch statt das Geld in
Form eines Schecks an eine
gemeinnützige Einrichtung,
in diesem Fall den Jugendhof
Gotteshütte in Porta Westfalica,
zu übergeben, beschlossen
die Organisatorinnen der
Spendentombola, Anke Spilker,
Daniela Hoffmann und Anja
Redeker, für den Gesamtbetrag
einfach gleich schon Geschenke
zu kaufen und damit eine zwar
nachweihnachtliche, jedoch
nicht minder schöne Bescherung
zu gestalten.
Die ungewöhnliche Idee
nahmen die Betreuer des
Jugendhofes Gotteshütte in
Porta Westfalica gerne auf
und ließen ihrerseits von
ihren Schützlingen aus der
FELS Intensiv-Gruppe (FELS
= Flexible Erziehungshilfe
für Luther-Schüler) eine
Wunschliste schreiben.
Anfang Februar fand nun
die verspätete Bescherung im
Jugendhof Gotteshütte statt.
»Die Freude in den überraschten
Kinderaugen zu sehen, war
einfach toll«, beschrieb Ulrich
Beerhorst, Geschäftsführer der
BEIT Systemhaus den Moment,
als die Herzenswünsche der
Jugendlichen so unerwartet in
Erfüllung gingen.
0571/8060, 9 bis 12:30 und 14
bis 16:30 Uhr.
Mittwoch, 11. März:
Gestringer Hof, Bahnstraße 6
(Am Dorfplatz), Gestringen,
Tel. zur Terminabsprache:
05743/920436, 10 bis 13 und
14 bis 19 Uhr.
Donnerstag, 12. März:
Stadtsparkasse Rahden,
Gerichtsstraße 1, Rahden,
Tel. zur Terminabsprache:
05771/972-183, 9 bis 13 und
14 bis 17 Uhr.
Freitag, 13. März:
Sparkasse Minden-Lübbecke,
Hauptgeschäftsstelle Lübbecke,
Osnabrücker Straße 1, Lübbecke, Tel. zur Terminabsprache:
0571/8060, 9 bis 13 und 14 bis
Verspätete Weihnacht im Jugendhof »Gotteshütte«.
17 Uhr.
Im Evangelischen Alten- und Pflegeheim am Kirchplatz in Lübbecke
Neue Betreuungsangebote speziell für Männer
Lübbecke. Der steigende Anteil von Männern in Pflegeheimen erfordert gezielte
Angebote der Betreuung
in stationären Pflegeeinrichtungen.
Das Evangelische Alten- und
Pflegeheim am Kirchplatz
Lübbecke hat nun mit
Ralf Oberndorfer einen
Ralf Oberndorfer (stehend hinten rechts) inmitten der »Herrenrunde« »Männerbeauftragten« im Team.
im Wintergarten des Evangelischen Alten- und Pflegeheims am Er ist in der Diakonie Lübbecke
schon lange verwurzelt, im
Kirchplatz.
Bereich der Betreuung qualifiziert und sammelt seit 2008
in diesem Bereich Erfahrungen.
Beschäftigt ist er als Haushaltsorganisationstrainer in der
ambulanten Pflege, und
absolvierte mithilfe der
Pflegeeinrichtung eine Weiterbildung zur Betreuungskraft.
So ist er qualifiziert, auf die
Bedürfnisse demenziell veränderter Menschen einzugehen, und deren Lebensqualität
dauerhaft zu steigern. Aufgrund
der Nachfrage spezialisierte er
sich auf die Männerarbeit. Über
seine neue Aufgabe sagt er: »Ich
freue mich am Kirchplatz speziell
mit Herren arbeiten zu dürfen.
Meine Angebote, unterscheiden
sich nicht unbedingt von denen
für die Damen. Sie sind jedoch
angepasst und ergänzt.«
Konkret bedeutet dies,
dass zum Beispiel beim Gedächnistraining eher Themen
wie »Autos« oder »Werkzeuge«
im Fokus stehen. Aktuell
nehmen etwa zehn Herren an
der regelmäßigen »Herrenrunde«
teil.
Weitere Angebote sind in
Planung. Gemeinsam Fußball
schauen oder die Besichtigung
des hiesigen Brauereimuseums
stehen unter anderem auf der
Wunschliste.
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