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100% erneuerbare Energien
Ihre Schritte zum Nahwärmenetz
● Solarthermieanlage (1000 qm)
● Drei Öfen für Holzhackschnitzel (z.B.
Kronenholz, Kurzumtriebsgehölz,
Heckenschnitt) und Pellets (z.B. aus
Miscanthus)
1. Informieren und beraten
Bürgerinformation am 27.2.15;
Exkursion ins Bioenergiedorf
Erfurtshausen am 1.3.15, 14 Uhr;
Energie-Sprechstunden am 5.3.
und 17.3. um 19 Uhr in der Kita;
www.bioenergie-kleinseelheim.de;
bioenergie@kleinseelheim.de;
Tel.: 06422-6554
2. Entscheiden
Interesse zum Mitmachen der
AG bis Ostern mitteilen
3. Genossenschaftsmitglied werden
Die AG informiert Sie, wann es so
weit ist.
4. Mit einer Heizungsbaufirma den
Hausanschluss vorbereiten und
ggf. Heizkörper installieren
5. Im Winter 2016/17 im Warmen
sitzen und schnelles Internet
genießen
Der Anbau von Miscanthus und Kurzumtriebsplantagen auf ca. 20-30 ha Fläche um den Ort kann auch
für einige Landwirte ein gute Option sein.
Brennstoff-Mengen bzw. Flächen
Die Biomassen füllen jährlich ca. 40
Lastwagen. Ein Teil der Biomassen
wird auf ca. 20-30 ha der Feldflur
Kleinseelheims produziert (die lokale
Landwirtschaft wird so gestärkt); die
übrigen Biomassen werden im Verbund der Energiegenossenschaften
des Kreises aus der Region zugekauft.
Ihre Vorteile
Platzersparnis; kein Staub oder Ölgeruch; keine Heizungswartung; keine
Schornsteinfegerkosten; bleibender
Wert im Genossenschaftsbesitz; Wertsteigerung Ihres Gebäudes; schnelles
Internet; gute Dorfgemeinschaft; gutes Gewissen, im Sinne der Politik von
Kommune, Kreis und Kirchengemeinde zu handeln.
Wir kümmern uns um
Genossenschaftsgründung, Kredite,
Detailplanung des Netzes mit Heizzentrale, Beauftragung von Baumaßnahmen im Ort, Kauf und Anschluss
der Wärmeübergabestationen und
den laufenden Betrieb der Anlage.
V.i.S.d.P.:
Ulrike Simon (AG Sprecherin der AG Bioenergiedorf Kleinseelheim), Rossdorfer Str. 4,
35274 Kirchhain; Tel.: 06422-6554
Baumaßnahmen,
Kosten und
Energieträger
Mit einem Nahwärmenetz
√ mittelfristig Geld sparen
√ für die Zukunft vorsorgen
√ Ärger mit der Heizung
loswerden
√ gemeinsam Werte schaffen
√ Klima und Umwelt schützen
√ die Dorfgemeinschaft und
die Region stärken
Februar 2015
Bau des Nahwärmenetzes, Kosten und Kostenvergleiche
Bauarbeiten im Dorf
Ihre einmaligen Kosten
In den Straßen werden sehr gut
isolierte Nahwärmeleitungen in etwa
1,20 m breite und 1 m tiefe Gräben
verlegt und an eine Heizzentrale angeschlossen. Die Arbeiten dauern von
Frühjahr bis Herbst 2016.
Gleichzeitig werden Glasfaserleitungen verlegt, um das Nahwärmenetz
optimal zu steuern und pfeilschnelles
Internet in jedes angeschlossene
Haus zu bringen.
In Abstimmung mit dem Landkreis
könnte mit den Baumaßnahmen verbunden die Straßendecke der Großseelheimer Straße (K104) saniert werden.
Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft kostet einmalig ca. 6000 € und
hausinterne Arbeiten kosten einmalig
ca. 1.000 €. Für diese Zukunftsinvestitionen gibt es Sonderkredite. Die Zukunftsinvestitionen sind kostengünstiger als die in vielen Haushalten Kleinseelheims anstehende Investition für
eine neue Ölanlage (ca. 9.000 €), für
die es keine Förderung gibt. Wer noch
keine Zentralheizung hat, bekommt
für den Einbau staatliche Zuschüsse
und Sonderkredite.
Bauarbeiten auf Grundstücken
und in Häusern
Das Leitungssystem wird
ans Haus geführt und dort
mit einer kleinen Wärmeübergabestation im Haus verbunden.
Von dort wird die Wärme über das
meist bestehende Leitungsnetz an die
Heizkörper geleitet.
Ihre laufenden Kosten für den
Bezug von Wärme
Ähnlich wie beim Strom zahlen Sie eine monatliche Grundgebühr und einen Betrag für die bezogene Wärmemenge. Die Grundgebühr und den Betrag für die Wärme legt die Energiegenossenschaft fest.
Lassen Sie uns vergleichend rechnen,
wie hoch die jährlichen Gesamtkosten
für ein typisches Haus (24.000 kWh
Nutzenergiebedarf, 20 Jahre alte Ölheizung, 80 % Jahresnutzungsgrad,
3.000 l Heizöl) sind. Dazu kommen
jährliche Kapital- (483 € Zins/Tilgung)
und Betriebskosten (200 €).
Für unterschiedliche Ölpreise und im
Vergleich zur Energieversorgung über
ein Nahwärmenetz ergeben sich folgende Gesamtkosten pro Jahr.
Bei Ölpreis 65 ct pro Liter
Pro kWh: Brennstoffkosten 8,1 ct, Kapitalkosten 2,0 ct, Betriebskosten 0,8 ct,
Nutzenergie 11,0 ct;
Gesamtkosten pro Jahr 2.633 €
Bei Ölpreis 85 ct pro Liter
Pro kWh: Brennstoffkosten 10,6 ct,
Kapitalkosten 2,0 ct, Betriebskosten
0,8 ct, Nutzenergie 13,5 ct;
Gesamtkosten pro Jahr 3.233 €
Beim Nahwärmenetz mit 98 Häusern
Pro kWh: Verbrauchs-/Betriebskosten
6,9 ct; Kapitalkosten 6,8 ct, Nutzenergie 13,7 ct;
Gesamtkosten pro Jahr 3.282 €
Beim Nahwärmenetz mit 140 Häusern
Pro kWh: Verbrauchs-/Betriebskosten
6,1 ct; Kapitalkosten 5,0 ct, Nutzenergie 11,1 ct;
Gesamtkosten pro Jahr 2.672€
Und nach Ablösung des Nahwärmekredits, d.h. Wegfall der Kapitalkosten, wird es für alle richtig preiswert!
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