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Das wöchentliche Finanzmarkt-Update
verfasst von:
Asset Management, Institutionelle Kunden, 24. Februar 2015
KONJUNKTUR- UND MARKTBERICHT
Eurozone: Wirtschaft gewinnt an Dynamik
58
Einkaufsmanagerindizes
56
54
52
50
48
46
Eurozone Industrie
44
Eurozone Dienstleistungen
Frankreich Industrie
42
40
Feb. 12
Deutschland Dienstleistungen
Aug. 12
Feb. 13
Aug. 13
Feb. 14 Aug. 14 Feb. 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Trotz des politischen Seilziehens um eine Lösung im
Schuldenstreit mit Griechenland und des brüchigen Friedens in der Ostukraine standen die vorlaufenden Konjunkturindikatoren der Eurozone auf der Sonnenseite.
Vorab die Ersteinschätzungen der Einkaufsmanagerzahlen
für Februar überraschten die Ökonomen positiv. So kletterte der breite Composite-Index mit 0.9 Punkten unerwartet kräftig auf 53.5 Zähler in die Höhe. Getrennt nach
den Zahlen für das verarbeitende Gewerbe und den
Dienstleistungssektor signalisieren die Einkaufsmanagerausweise jedoch eine deutlich unterschiedliche Entwicklung. Auf der einen Seite blicken die Dienstleister nach
einem unerwartet klaren Anstieg auf 53.9 Punkte so zuversichtlich in die Zukunft, wie seit Juli 2014 nicht mehr.
Andererseits blieb die Industrie mit einem marginalen
Zuwachs von 0.1 Punkten klar hinter den Erwartungen
MÄRKTE
zurück und verharrt mit 51.1 Zählern nur knapp oberhalb
der Wachstumsgrenze bei 50 Punkten. Auch länderspezifisch zeigt sich dasselbe Bild. Sowohl in Deutschland
(55.5 versus 50.9 Punkte) als auch im zweitgrössten Mitgliedsland Frankreich (53.4 vs. 47.7 Punkte) liegt der
Ausweis für den Dienstleistungssektor weit vor den Zahlen für das verarbeitende Gewerbe. Besonders stark geöffnet hat sich die sektorspezifische Schere in Frankreich.
Während sich der französische Dienstleistungssektor mit
einem starken Anstieg um 4.0 Punkte auf 53.4 Zähler unerwartet zurück in den Expansionsbereich katapultierte,
rutschte die Industrie um weitere 1.5 Zähler zurück und
erreichte gerade noch 47.7 Punkte. Die Stimmung unter
den Konsumenten fiel ebenfalls erfreulich gut aus. Der
Vorabschätzung für Februar zufolge erreichte das Verbrauchervertrauen im Euroraum mit -6.7 Zählern den
höchsten Stand seit sieben Jahren. Eine erste Bestätigung
fanden die Umfragewerte zudem in den harten Exportzahlen. Unterstützt durch den schwachen Euro zogen der Export aus der Eurozone im Dezember 8% gegenüber dem
Vorjahreszahlen an, während die Importe im gleichen
Zeitraum mit +1% nur leicht höher zu liegen kamen.
In den USA hielten die Konjunkturindikatoren dem garstigen Winterwetter weitgehend stand. So steigerte die Industrie den Ausstoss im Januar um 0.2% gegenüber dem
Vormonat. Und auch zukunftsbezogen signalisiert der Industrie-Einkaufsmanagerausweis den provisorischen Februarzahlen zufolge mit einem unerwarteten Anstieg von
53.9 auf 54.3 Punkte anhaltendes Wachstum. Unterstützung fand der positive Ausblick durch die LeadingIndicators. Der breit abgestützte Sammelindex an Frühindikatoren legte im Januar um 0.2% zum Vormonat zu.
Indizes in Lokalwährung
Aktuelle Kurse
1 Woche
YTD 2015
2014
2013
2012
SMI
SPI
8977.69
8866.66
3.04%
3.02%
-0.06%
0.11%
9.51%
13.00%
20.24%
24.60%
14.93%
17.72%
STOXX 50
3316.95
1.14%
10.42%
3.82%
9.76%
11.24%
S&P 500
Nikkei 225
2110.30
18466.92
0.63%
2.57%
2.50%
5.82%
11.39%
7.12%
29.60%
56.72%
13.41%
22.94%
Gold (Unze, USD)
Rohöl (WTI, USD)
1201.94
50.81
-2.26%
-3.73%
1.48%
-4.62%
-3.29%
-44.18%
-26.90%
3.94%
7.13%
-7.09%
Rohöl (Brent, USD)
60.22
-2.11%
5.04%
-46.81%
-3.00%
1.76%
Quelle: Bloomberg
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 24. Februar 2015
-1-
EMPFEHLUNG AKTIEN
Name
Update Adecco
Adecco SA
Aktienkurs
Sektor
Personaldienstleistungen
TK-Symbol
ADEN
Kurs CHF
CHF 75.85
Valor Nr.
1'213'860
Index
Adecco (l)
85
SMI (r)
9600
9400
9200
80
9000
8800
75
8600
8400
Termine
11. März 2015 Jahresergebnis 2015
Risikograd
7
6
5
4
3
2
1
0
70
8200
8000
7600
7400
60
7200
7000
Adecco
Kennzahlen
7800
65
55
Feb 14
Apr 14
Jun 14
Aug 14
2013 / 2014S* / 2015S*
6800
Okt 14
Dez 14
Feb 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Dividende
in %
in CHF
Earnings per Share in CHF
CHF 3.47 / 4.06 / 4.76
2.6% / 2.6% / 2.6%
2.00 / 2.00 / 2.00
Price/Earnings (PE)
21.8x / 18.7x / 15.9x
Preis/Buchwert
3.7x / 3.6x / 3.4x
EV/EBITDA
14.9x / 13.0x / 11.1x
* Bloomberg Konsensschätzungen
Beschreibung
Adecco ist mit rund 31'500 Mitarbeitenden im Bereich Stellenvermittlung und weiteren Dienstleistungen im Personalbereich weltweit führend. Mit einem Umsatzanteil von über 70% bildet
die Vermittlung von Temporärarbeitskräften den wichtigsten Geschäftsbereich. Geografisch
stellt das Geschäft in Europa mit mehr als 50% den Kernmarkt dar, wobei der Anteil Frankreichs knapp 25% beträgt. Künftig will Adecco sich stärker auf die Vermittlung von Fachspezialisten konzentrieren und das Geschäft in den Schwellenländern ausbauen.
Kommentar
Mit einem Kursgewinn von 10.2% seit Jahresbeginn ist Adecco von allen SMI-Titeln klar am
besten in das neue Jahr gestartet. Der Hauptgrund der starken Entwicklung liegt in der starken
Abhängigkeit des Unternehmens von der konjunkturellen Entwicklung in Europa. Diese dürfte
gemäss den derzeitigen Erwartungen aufgrund des durch die Europäische Zentralbank (EZB)
beschlossenen Anleihen-Kaufprogramms in den kommenden Monaten neuen Schub erfahren.
Davon könnte Adecco bereits in einer frühen konjunkturellen Erholungsphase profitieren, da
die Unternehmen zusätzliche Arbeitskräfte erfahrungsgemäss vorerst temporär einstellen. Von
Adecco selbst gibt es nur wenige Neuigkeiten zu vermelden. Im Vorfeld zur Veröffentlichung
des Jahresergebnisses vom 11. März bestätigte CEO Patrick De Maeseneire den Ausblick.
Demnach strebt Adecco für 2015 eine Betriebsmarge auf Stufe EBITA von über 5.5% an. Eigenen Angaben zufolge müsste die europäische Wirtschaft zur Erreichung dieses Ziels mindestens ein Prozent wachsen. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2014 will Adecco den Aktionären
eine Dividende von mindestens CHF 2.00 auszahlen, wobei eine Erhöhung der Ausschüttung
von einem starken Jahresergebnis abhängig ist. Zudem dürfen die Anleger mit der baldigen
Lancierung eines neuen Aktienrückkaufprogramms in Höhe von EUR 250 Mio. rechnen.
Bewertung
Seit unserer Kaufempfehlung vom 15. Juli 2014 bei einem Preis von CHF 68.40 avancierte die
Adecco-Aktie mit einem Kursplus von gegen 11 Prozent deutlich stärker als der Gesamtmarkt
(SMI +5%). Im gleichen Zeitraum stieg jedoch auch die mittlerweile nicht mehr günstige Bewertung an, wie die Entwicklung des Kurs-Gewinnverhältnisses von 14.7x auf 18.7x zeigt.
Fazit und Empfehlung
Der deutliche Kursanstieg von Adecco nimmt die in den kommenden Monaten erwartete Konjunkturerholung in Europa zumindest teilweise vorweg. Kurzfristig eröffnet dies Gelegenheit
zu Gewinnmitnahmen. Langfristig orientierten Investoren empfehlen wir ein «Halten».
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 24. Februar 2015
-2-
AKTIENMARKT TECHNISCH
10000
9750
9500
9250
9000
8750
8500
8250
8000
7750
7500
7250
7000
6750
6500
6250
6000
Feb 13
SMI täglich
SMI
200-Tage gleitender
Durchschnitt
Mai 13
Aug 13
Nov 13
Feb 14
Mai 14
Aug 14
Nov 14
10000
9750
9500
9250
9000
8750
8500
8250
8000
7750
7500
7250
7000
6750
6500
6250
6000
Feb 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Seit dem Einbruch von Mitte Januar hat der Schweizer
Aktienmarkt ein beachtliches Erholungsrallye von rund
14% hingelegt. Auch in den vergangenen Tagen tendierte der SMI leicht fester. Innert Wochenfrist resultiert ein
Plus von 3.0%. Damit konnte sich der Leitindex – wie
von uns in der letzten Ausgabe in Aussicht gestellt – die
200-Tage gleitenden Durchschnittlinie als wichtigen
Widerstand überwinden. Entsprechend darf auf Sicht
von ein bis drei Monaten ein positiver Kursverlauf er-
OBLIGATIONENMARKT TECHNISCH
wartet werden. Auch die kurzfristigen MomentumIndikatoren signalisieren weiterhin Potenzial für leicht
steigende Kurse, wobei aufgrund der anhaltenden Kursstärke jederzeit mit vorübergehenden Kurskorrekturen
gerechnet werden muss. Die mittelfristig positiven Aussichten eintrüben würde jedoch erst ein deutlicher Rückfall unter die 200-Tage gleitende Durchschnittlinie bei
aktuell 8675 Punkten.
10-jährige Anleihe der Eidgenossenschaft
1.6
1.6
1.4
1.4
200-Tage gleitender
Durchschnitt
1.2
1
1.2
1
0.8
0.8
0.6
0.6
0.4
0.4
0.2
0.2
Rendite 10-jährige Eidgenossen
0
0
-0.2
-0.4
Feb 13
-0.2
Mai 13
Aug 13
Nov 13
Feb 14
Mai 14
Aug 14
Nov 14
-0.4
Feb 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Die Rendite der 10-jährigen Anleihe der Eidgenossenschaft tendierte nach der deutlichen Erholung in der ersten
Monatshälfte in den letzten Tagen seitwärts. Aktuell steht
die Benchmarkanleihe bei 0.09%, was im Vergleich zu
unserer letzten Ausgabe einem marginalen Plus von 0.5
Basispunkten entspricht. Die kurzfristigen Indikatoren
zeigen weiteren Aufwärtsdruck an. Innerhalb der nächsten
ein bis drei Wochen darf daher eine Fortsetzung der tech-
nischen Erholung erwartet werden. Der mittelfristige
Ausblick bleibt aufgrund der fallenden 200-Tage gleitenden Durchschnittslinie indes negativ. Daher muss auf
Sicht von ein bis drei Monaten mit einem erneuten Vorstossen in den negativen Bereich gerechnet werden, wobei
das extrem tiefe Zinsniveau das Abwärtspotenzial begrenzt. Erst ein Anstieg in den Bereich von 0.45% würde
auch diesen Ausblick entlasten.
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 24. Februar 2015
-3-
ZINSEN
Entwicklung
China und Japan. Über die Hälfte der gesamten Exporte
Australiens fliessen allein in diese beiden Länder.
Australien: Zentralbank senkt die Leitzinsen
Reserve Bank of Australia Leitzins (l)
AUDCHF-Wechselkurs (r)
8
1.1
1.05
7
1
0.95
6
0.9
5
0.85
0.8
4
0.75
0.7
3
0.65
2
Mrz. 05
Mrz. 07
Mrz. 09
Mrz. 11
0.6
Mrz. 15
Mrz. 13
Quelle: Bloomberg, BEKB
Anfangs Februar senkte die Royal Bank of Australia
(RBA) den Leitzins überraschend um 25 Basispunkte auf
2.25%. Für das traditionelle Hochzinsland Australien entspricht dies dem tiefsten Stand seit Einführung des Australischen Dollars (AUD) im Jahr 1966. Mehrere Umstände* bewogen die Währungshüter um Glenn Stevens, die
monetären Bedingungen abermals zu lockern:
Die durch die schleppende Nachfrage sowie aufgrund des
zusätzlichen Angebots massiv unter Druck geratenen
Rohstoffpreise belasten die australische Volkswirtschaft.
Dies zeigt sich eindrücklich am Beispiel der Exportzahlen
für australisches Eisenerz, welches im Schnitt gut 20%
der gesamten Ausfuhren Australiens ausmachen. Gemessen am Ausweis für Dezember 2014 nahm das exportierte
Volumen im Vorjahresvergleich um rund 18% zu, während der durchschnittliche Verkaufserlös um 25% einbrach. Im gleichen Zeitraum nahmen die gesamten Exporte um gut 4% ab. Entscheidend für einen Aufschwung im
Bergbausektor, dessen Investitionen auch 2015 weiter
sinken dürften, bleibt die konjunkturelle Entwicklung in
OBLIGATIONENMARKT SCHWEIZ
Der starke Rückgang des Ölpreises sowie die Aufhebung
von Verbrauchssteuern auf Kohlenstoffemissionen («carbon tax») drückte die Teuerung im Dezember auf noch
1.7%. Aufgrund der vergleichsweise hohen Arbeitslosigkeit von derzeit 6.4% sowie dem geringen Preisdruck im
Inland dürfte die Inflation den Einschätzungen der RBA
zufolge trotz der expansiven Geldpolitik und dem schwachen Australischen Dollar innerhalb der anvisierten Zielrate von 2-3% verbleiben. Bezogen auf den insbesondere
in den Metropolregionen Sydney und Melbourne heissgelaufenen Immobilienmarkt gaben sich die australischen
Geldpolitiker ebenfalls zuversichtlich, dass die angekündigten Verschärfungen der Kreditvergaberegelungen der
Zinssenkung zum Trotz preisdämpfend wirken wird.
Schweizer Inhaber von AUD-Anleihen mussten in den
letzten zwei Jahren einen heftigen Wechselkursverlust
von gegen 25% verkraften, welcher durch die vergleichsweise hohen Zinsen bei Weitem nicht kompensiert werden konnte. Trotz des gegenüber dem US-Dollar und
Franken tiefen AUD-Wechselkurses, welcher allein gesehen zu einem Einstieg in den «Aussie-Dollar» animiert,
bleibt die Währung kaufkraftgewichtet neutral bewertet.
Gemessen an Papieren bis zehn Jahre Laufzeit liegt die
durchschnittliche Verfallsrendite australischer Staatsanleihen rund 2.5% über den Eidgenossen, was im Vergleich der letzten 10 Jahre einem tiefen Wert entspricht.
Verbunden mit einer über 2% höheren Inflation in Australien sowie latenten Wechselkursrisiken bleiben Anleihen
in Australischen Dollar für Schweizer Investoren mit begrenzter Risikofähigkeit wenig attraktiv. Für Wiederanlagen empfehlen wir Anleihen bonitätsstarker Schuldner
mit einer kurzen Laufzeit bis maximal vier Jahre.
*Quelle: Minutes of the Monetary Meeting vom 3. Februar 2015.
Swiss Bond Indizes
Aktuelle Kurse
1 Woche
YTD 2015
2014
2013
2012
Swiss Bond Index AAA-BBB
133.71
-0.28%
1.20%
6.82%
-1.30%
4.21%
Swiss Domestic Bond Index AAA-BBB
136.99
-0.31%
1.33%
8.20%
-2.64%
2.65%
Swiss Domestic Bond Gov.
218.62
-0.40%
2.14%
9.18%
-4.28%
2.27%
SDBI AAA
136.83
-0.56%
1.51%
8.47%
-3.29%
2.24%
SDBI AA
138.54
-0.35%
1.48%
10.22% -3.03%
2.68%
SDBI A
136.05
-0.26%
1.02%
6.12%
-0.48%
3.98%
SDBI BBB
133.65
-0.02%
0.80%
3.75%
2.02%
4.80%
Swiss Foreign Bond Index AAA-BBB
130.12
-0.13%
1.21%
4.78%
0.38%
6.01%
SFBI AAA
131.31
-0.14%
1.66%
5.92%
-0.70%
5.07%
SFBI AA
126.96
-0.12%
1.41%
5.53%
-0.15%
5.24%
SFBI A
127.59
-0.16%
0.77%
3.94%
0.98%
6.90%
SFBI BBB
153.20
-0.11%
0.88%
2.17%
3.37%
11.48%
Quelle: Bloomberg
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 24. Februar 2015
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Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 24. Februar 2015
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