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Kompetenzübersicht
Klasse 5
Hessen
deutsch.punkt
Entdecke Vielfalt.
1
Klasse 5
Kompetenzübersicht Deutsch (Hessen)
Bildungsgang Realschule, Jahrgangsstufe 5 – Verbindliche Themen
deutsch.punkt 1
Differenzierende Ausgabe
5.1 Arbeitsbereich: „Sprechen und Schreiben“ (ca. 60 h)
Sprechen und Zuhören
GESPRÄCHE FÜHREN
• p
ositives Gesprächsverhalten kennenlernen und einüben Gesprächsregeln entwickeln und beachten:
sich aktiv am Gespräch beteiligen, Gesprächsbeiträge anmelden, laut und deutlich sprechen, sich verständlich ausdrücken,
beim Thema bleiben, den anderen ausreden lassen, aktiv zuhören
(S. 16/17)
AT: Gespräche führen: Themen aus dem Erfahrungs- und Interessenbereich der Kinder (Kummerkasten, Schulordnung, Verhaltensregeln, Schüler- und Lehrerverhalten, geplante Unternehmungen, Spielsachen, aktuelle Probleme) und spielerische
Übungen (Rollenspiele)
(S. 158 – 160)
Sprechen und Zuhören
INFORMIEREN
Informationsquellen kennen und nutzen
• längere sachbezogene Redebeiträge
über Sachgebiete/Sachverhalte informieren, die von besonderem Interesse sind
(S. 12/13, 163, 244)
Kapitel 1
Unsere neue Schule –
Sich kennenlernen, Gespräche führen, Briefe schreiben
(S. 10 – 25)
T1 Sprechen und Zuhören
(S. 156 – 167)
T2 Schreiben
(S. 168 – 187)
T3 Umgang mit Texten und Medien
(S. 188 – 200)
T4 Reflexion über Sprache
(S. 201 – 222)
T6 Lern- und Arbeitstechniken
(S. 238 – 253)
AT: Interview führen
(S. 14/15, 245)
Schreiben
fragen und antworten
Informationen erfragen, Auskunft erteilen, Informationen weitergeben
(S. 18-23, 177/178)
Sprechen und Zuhören
DISKUTIEREN UND ARGUMENTIEREN
eigene Interessen und Meinungen ausdrücken und Möglichkeiten zur Lösung von Konflikten finden:
Meinungen äußern und begründen, das Gemeinte klar und deutlich herausstellen
andere Meinungen berücksichtigen: sich in einfacher Form auf die Meinung anderer beziehen
(S. 16/17, 158 – 160)
Fakultative Unterrichtsinhalte/Aufgaben
Lernbereich des Schülerbuches und Seitenzahl
AT = Arbeitstechnik/Arbeitsmethode
2
Klasse 5
Sprechen und Zuhören
ERZÄHLEN UND FREIES GESTALTEN
Mündlich/schriftlich berichtend erzählen (versachlichend)/erzählend berichten (veranschaulichend):
Geschichten erfinden und ausführlich, geordnet und genau über sich selbst, von persönlich erlebten
und beobachteten Ereignissen, Vorfällen, Vorgängen erzählen
(S. 28-31, 163 – 164)
Schreiben/Umgang mit literarischen Texten
• p
hantasiegeleitetes Schreiben
Wünsche, Gedanken, Gefühle in Form von Geschichten, Märchen, Gedichten kreativ verarbeiten einfache kreative Sprachspiele mit Wörtern, Texten, Textsorten und grammatischen Strukturen
(S. 32 – 39, 180 – 184,189 – 191)
Kapitel 2
Abenteuer, Abenteuer!
Mündlich und schriftlich erzählen
(S. 26 – 47)
T1 Sprechen und Zuhören
(S. 156 – 167)
T2 Schreiben
(S. 168 – 187)
T3 Umgang mit Texten und Medien
(S. 188 – 200)
Spontanes Schreiben frei nach Eingebung und Ausdrucksfähigkeit zu eigenen Erlebnissen, zu selbstgewählten Themen oder
aufgrund von Anregungen
(S. 36/37)
Schreiben/Reflexion über Sprache
GRAMMATIK ALS GEBRAUCHSWISSEN
• E
inblick in elementare Strukturen und Möglichkeiten der deutschen Sprache:
grammatische Kenntnisse und Operationen bei der Formulierung von Texten als Hilfsmittel nutzen
die wichtigsten syntaktischen Strukturen erkennen und in ihrer Funktion beschreiben:
Äußerungsabsicht und Satzarten: Aussagesatz, Fragesatz, Aufforderungssatz
Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt durch Ergänzungs-, Weglass-, Ersatzprobe, Satzreduktionen/-erweiterungen
identifizieren, ergänzen (nähere Angaben), ersetzen (Ausdrucksverbesserung)
Zeichensetzung: Satzschlusszeichen, direkte Rede
die wichtigsten Wortarten im Hinblick auf Form und Funktion unterscheiden:
Nomen (Artikelprobe), Verb (richtige Flexionsformen, gewähltes Tempus durchhalten), Adjektiv (Gebrauchsweisen,
z. B. Tierbeschreibung, Farbelfchen, Steigerungsformen, Deklination)
Wortfelder: gemeinsame Erarbeitung und Strukturierung eines Wortfeldes
Wortwahl/Wortbedeutungen: Varianten im Wortgebrauch; Genauigkeit/ Differenzierung; passender,
zweckgerichteter Ausdruck und Abwechslung; ein Wort und viele Bedeutungen; viele Wörter für dieselbe Sache;
Thesaurus
Wortbau: Wörter zerlegen: Vorsilbe-Stamm-Endung/Nachsilbe, Wortfamilien; Komposita
(S. 40-43, 180/181, 184/185, 202 – 212, 264/265)
Kapitel 8
Dem Wetter auf der Spur – Nachdenken über Sprache
(S. 138 -155)
T2 Schreiben
(S. 168-187)
T4 Reflexion über Sprache
(S. 201-222)
AT: Schreibkonferenzen
(S. 44/45, 181, 248/249)
Fakultative Unterrichtsinhalte/Aufgaben
Lernbereich des Schülerbuches und Seitenzahl
AT = Arbeitstechnik/Arbeitsmethode
3
Klasse 5
Reflexion über Sprache
RECHTSCHREIBUNG
• E
ntwicklung von Fehlersensibilität
(S. 120 – 132, 202, 209, 210, 213, 215, 218, 250/251)
Fehlerarten/Fehlerursachen: Kollektive und individuelle Rechtschreibschwierigkeiten ermitteln, die häufigsten Fehler
kategorisieren, möglichen Fehlerursachen nachgehen, lerngruppenrelevante Fehlerschwerpunkte gemeinsam erörtern,
besondere Schwierigkeiten erarbeiten, Hilfen entwickeln
Fehlervermeidungstechniken/Selbstkorrektur: die wichtigsten orthographischen Prinzipien anhand anschaulicher Beispiele kennen lernen und zur Selbstkorrektur anwenden: Phonologisches Prinzip (Übereinstimmung von Laut/Zeichen),
morphologisches Prinzip (Wortverwandtschaften, Wortbau-regeln), grammatisches Prinzip (Einfluss von Wort-/Satzarten
auf die Schreibweise)
Kontrollverfahren: wiederholtes Durchlesen mit wechselnder Aufgabenstellung (z.B. Satzanfänge), einen Text von hinten nach
vorn lesen, Partnerdiktate,
Nachschlagen (Schüler-Wörterbuch): Wörter auch bei gleichem Wortanfang, abgeleitete Wörter, konjugierte oder deklinierte
Formen auffinden, alternative Schreibungen prüfen, Diktate mit Hilfe des Wörterbuches
(S. 134/135, 210/211, 219/220)
Kapitel 7
Kobolde, Poltergeister & Co.
Rechtschreibung
(S. 118-137)
T4 Reflexion über Sprache
(S. 201-221)
T6 Lern- und Arbeitstechniken
(S. 238-253)
AT: Individualisierte Übungsverfahren zur Rechtschreibung: Wörterheft oder Wörterkartei für persönliche Problemwörter
anlegen; mehrkanalige Übungen zu den individuellen Fehlerschwerpunkten
(S. 251/252)
5.2 Arbeitsbereich: „Umgang mit Texten“ (ca. 50 Std.)
Umgang mit Texten und Medien
LESEFÖRDERUNG
• I nformationen über Kinderliteratur
Buchvorstellungen, Vorlesestunden, Besuch von Bibliotheken
Kapitel 2
Abenteuer, Abenteuer!
Mündlich und schriftlich erzählen
(S. 26 – 47)
AT: e
inen ersten Zugang zur Deutung innerer Vorgänge ermöglichen, z. B. Denkblasen, einfache textstrukturelle Merkmale
bewusstmachen, z. B. durch rhythmisches Lesen
(S. 38 – 45, 181,184/185, 209/210, 248/249)
T2 Schreiben
(S. 168 – 187)
Klassenbücherei einrichten und nutzen, Bücherkisten nutzen, Computerspiele beschreiben
T3 Umgang mit Texten und Medien
(S. 188 – 200)
T4 Reflexion über Sprache
(S. 201 – 221)
T6 Lern- und Arbeitstechniken
(S. 230 – 253)
Fakultative Unterrichtsinhalte/Aufgaben
Lernbereich des Schülerbuches und Seitenzahl
AT = Arbeitstechnik/Arbeitsmethode
4
Klasse 5
Sprechen und Zuhören/Umgang mit Texten und Medien/Reflexion über Sprache/Lesen
UMGANG MIT LITERARISCHEN TEXTEN
• V
erschiedene Formen von Lyrik:
Erzählgedichte, Spielformen (Sprachspiele, -rätsel, Unsinnsgedichte), humorvoll-belehrende, auch komische Gedichte und
Sprüche, z.B.: Paul: Fibels ABC-Merkverse; Ferra-Mikura: Darüber wundert sich das V; Zotter: Die Brücke; Krüss: Wie wohnen
die Kinder der Erde; Halbey: Kommt ein Tag in die Stadt; Schanz: Niemand; Bender: Wir; Morgenstern: Die drei Spatzen/Neue
Bildungen; Busch: Fink und Frosch; Jandel: ottos mops; Gomringer: wind; Reding: Meine Stadt/Faulenzen;
Britting: Fröhlicher Regen
(S. 86 – 97, 165 – 167, 195 – 197, 202, 210, 225, 228/229)
T3 Umgang mit Texten und Medien
(S. 188 – 200)
AT: einen handlungsbezogenen Zugang zum Text finden, z.B. szenisches Spiel
(S. 90-93)
T4 Reflexion über Sprache
(S. 201 – 222)
Kapitel 5
Von Hexen und Zaubern Gedichte untersuchen
(S. 84 – 99)
T1 Sprechen und Zuhören
(S. 156 – 167)
T5 Lesen
(S. 223 – 237)
Schreiben/Umgang mit Texten und Medien/Reflexion über Sprache/Lesen
• E
rzählungen und Romane mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten
und unterschiedlicher ästhetischer Struktur
(S. 50 – 63, 186/187, 191 – 195, 210/211, 230 – 235)
Realistische Texte zu altersspezifischen Problemen; Texte, die den Blick in andere Welten ermöglichen; humorvoll-witzige,
-groteske, -übertreibende Texte, Klamauk; phantastische Erzählungen, z. B.: Wölfel: Hannes fehlt; Korschunow: Ich bin so
gemein gewesen; Ruck-Pauquèt: Der Krebs; Haugen: Die Nachtvögel; Hebel: Das wohlbezahlte Gespenst; Alcock: Nur bei
Vollmond; Dahl: Matilda, Lindgren: Wer springt am höchsten?; Bender: Ein Bär wächst bis zum Dach; Härtling: Wie Bernd und
Frieder miteinander reden; Stadtmüller: Dornröschen macht die Nächte durch Kinderromane, z. B.: Daehli: Was heißt hier
Feigling?; George: Julie von den Wölfen; Heuck: Windmähne; Lindgren: Ronja Räubertochter; MacLachlan: Ein Meer für Sara;
Timm: Rennschwein Rudi Rüssel; v. d. Grün: Vorstadtkrokodile; Welsh: Drachenflügel/Sonst bist du dran; Wölfel: Der rote
Rächer; Zöller: Und wenn ich zurückhaue?
• Verschiedene Formen dramatischer Texte
Eulenspiegeleien, Texte als Vorlagen für szenisches und Rollenspiel, z. B. Ludwig: Trummi geht kaputt; Gori: Ein Mensch vor
dem Gericht der Tiere; Hauke: Papa – Charly hat gesagt; Krüss: Die gestohlene Uhr; Manz: Meinetwegen; Wölfel: Glückliche
Familie
AT: Tandemlesen
(S. 52/53, 248)
AT: Lernplakat erstellen
(S. 54/55, 247)
AT: Partnerarbeit
(56/57, 244)
Kapitel 3
Als Märchenforscher unterwegs
Märchen untersuchen
(S. 48 – 65)
T2 Schreiben
(S. 168 – 187)
T3 Umgang mit Texten und Medien
(S. 188 – 200)
T4 Reflexion über Sprache
(S. 201 – 221)
T5 Lesen
(S. 223 – 237)
T6 Lern- und Arbeitstechniken
(S. 230 – 253)
Verfahrensweisen beim Umgang mit literarischen Texten:
ein Bild von einer Figur/einer Szene malen, Bildmaterialien als Verstehenshilfe heranziehen
Fakultative Unterrichtsinhalte/Aufgaben
Lernbereich des Schülerbuches und Seitenzahl
AT = Arbeitstechnik/Arbeitsmethode
5
Klasse 5
Sprechen und Zuhören/Schreiben/Umgang mit Texten und Medien/Lesen
INFORMATIONEN DURCH UND ÜBER SACH- UND GEBRAUCHSTEXTE
Informationsquellen/-möglichkeiten/-techniken kennenlernen und erkunden:
Piktogramme, Berichte, Anweisungen, Anleitungen, Sachartikel und Sachbuchtexte (Lexika), tabellarisch gegliederte Texte
Informationsentnahme, -aufbereitung, -wiedergabe: konzentriert-intensiv lesen, um Informationen aufzunehmen;
Arbeitstechniken zur Texterschließung, z. B. Zeilen nummerieren, Textstellen und Schlüsselbegriffe markieren,
Hauptgedanken herausarbeiten; Textaussagen und Informationen wiedergeben
(S. 68-81, 161/162, 177 – 179, 198-200, 230-233)
AT: Eine Mindmap erstellen
(S. 246)
INFORMATIONEN DURCH UND ÜBER MEDIEN
Kapitel 4
Tiere und Menschen
Sich informieren und Stellung nehmen
(S. 66 – 83)
T1 Sprechen und Zuhören
(S. 156 – 167)
T2 Schreiben
(S. 168 – 187)
T3 Umgang mit Texten und Medien
(S. 188 – 200)
Medien kennen und mit ihrer Sprache zunehmend vertraut werden
• Druckmedien:
Kinderseiten in Tageszeitungen
• Audiovisuelle Medien:
den Zusammenhang zwischen Text und Bild erkennen: Kindersendungen, Kinderbuch-Verfilmungen
• Neue Kommunikationsmedien
T5 Lesen
(S. 223 – 237)
T6 Lern- und Arbeitstechniken
(S. 230 – 253)
am Computer Texte schreiben, speichern, aufrufen, formatieren und überarbeiten Übungsprogramme zu Rechtschreibung/
Grammatik anwenden
5.3 Arbeitsbereich: „Kulturelle Praxis“ (ca. 10 Std.)
Schreiben/Reflexion über Sprache
• S
chreibprojekte und Veröffentlichungsvorhaben:
Erinnerungsbücher (Unsere Klasse) Klassenzeitung
Informationsbroschüren, z.B. Bibliotheksführer für Gleichaltrige, Spielbuch
Ausstellungsprojekte: Bild-/Textdokumentationen (z.B. Heimatländer ausländischer Schülerinnen und Schüler)
(S. 102 – 115, 169 – 173, 209-211)
AT: Einen Cluster erstellen
(S. 102/103, 245/246)
AT: Ein Lernplakat erstellen
(S. 102/103, 247)
Kapitel 6
Sport und Spiel
Gegenstände, Wege und Spiele beschreiben
(S. 100 – 117)
T2 Schreiben
(S. 168 – 187)
T4 Reflexion über Sprache
(S. 201 – 221)
T6 Lern- und Arbeitstechniken
(S. 230 – 253)
• M
edienproduktionen:
Fotogeschichten; eigene, mit Texten versehene Fotos
• T heaterarbeit:
Darstellendes Spiel (nach Spielvorlagen; Schattentheater)
• G
estaltung und Durchführung von Festen:
Schulfest mit Einladungen und Programmheften, z.B. Empfang des neuen Schülerjahrgangs
Fakultative Unterrichtsinhalte/Aufgaben
Lernbereich des Schülerbuches und Seitenzahl
AT = Arbeitstechnik/Arbeitsmethode
6
(08/2013)
Ernst Klett Verlag GmbH, Postfach 10 26 45, 70022 Stuttgart
Telefon 07 11 · 66 72 13 33, Telefax 07 11 · 98 80 90 00 99
www.klett.de
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