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Medienmitteilung - Bundesamt für Statistik

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Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Bundesamt für Statistik BFS
Medienmitteilung
Sperrfrist:
1
24.02.2015, 9:15
Bevölkerung
Nr. 0350-1501-70
Provisorische Ergebnisse zur natürlichen Bevölkerungsbewegung 2014
Leben zu zweit und Kinder sind immer noch aktuell
Neuchâtel, 24.02.2015 (BFS) – Das Jahr 2014 war von einem Anstieg der Geburten, der
Eheschliessungen und der neu eingetragenen Partnerschaften geprägt. Die Zahl der
Scheidungen und der Todesfälle ging zurück. Dies sind die provisorischen Ergebnisse der
Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung des Bundesamtes für Statistik (BFS) für das
Jahr 2014.
Mehr Geburten und weniger Todesfälle
Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Geburtenzahl zu. Sie stieg von 82'700 Geburten im Jahr 2013 auf
83'800 im Jahr 2014 an (+1,2%). Wie jedes Jahr wurden in der Schweiz auch 2014 mehr Knaben
(43'100) als Mädchen (40'700) geboren, womit das Geschlechterverhältnis bei der Geburt 106 Knaben
zu 100 Mädchen betrug.
Das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt stieg 2014 weiter an und erreichte 31,8 Jahre, im
Vergleich zu 31,6 Jahren im Jahr 2013. Die zusammengefasste Geburtenziffer, d.h. die
durchschnittliche Anzahl Kinder pro Frau in gebärfähigem Alter, betrug im Jahr 2014 weiterhin rund
1,5, was auf eine gewisse Stabilität der Fruchtbarkeit in der Schweiz hindeutet. Der Anstieg der
Geburtenzahl ist somit auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen.
Die Zahl der Todesfälle sank auf 63'600, was einem Rückgang von 2,1 Prozent gegenüber dem
Vorjahr entspricht. Die Alterung der Bevölkerung setzt sich fort. Die Bevölkerungsszenarien des BFS
zeigen für die Schweiz eine Beschleunigung dieser Entwicklung. Da die Baby-Boom-Generationen in
ein höheres Alter kommen, ist in den kommenden Jahren mit einem Anstieg der Zahl der Todesfälle
zu rechnen.
Der Geburtenüberschuss, d.h. die Differenz zwischen Geburten und Todesfällen, war positiv und
belief sich auf 20'200. Damit lag diese Zahl erstmals seit Mitte der 1990er-Jahre wieder bei über
20'000.
Espace de l'Europe 10
CH-2010 Neuchâtel
www.statistik.admin.ch
Medienmitteilung BFS
Mehr Eheschliessungen und neu eingetragene Partnerschaften
Seit Mitte der 1990er-Jahre beläuft sich die Zahl der Eheschliessungen auf rund 40'000 pro Jahr. Im
Verlaufe des Jahres 2014 wurden 41'200 Ehen geschlossen, das sind 3,6 Prozent mehr als 2013.
Diese Zunahme war sowohl bei den Eheschliessungen zwischen zwei Schweizer Staatsangehörigen
(+4,4%), zwischen zwei ausländischen Staatsangehörigen (+3,9%) als auch bei den gemischtnationalen Paaren (+2,4%) zu verzeichnen.
Etwas mehr als 700 gleichgeschlechtliche Paare entschieden sich im Jahr 2014 für eine eingetragene
Partnerschaft, was einer Zunahme von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese
Entwicklung ist hauptsächlich auf die steigende Zahl der Frauenpaare zurückzuführen (+16,5% im
Jahr 2014) – ein Anstieg, der bereits 2011 und 2012 zu beobachten war. Bei den Männerpaaren ist
die Zahl der neu eingetragenen Partnerschaften rückläufig.
Weniger Scheidungen
Seit 2006 ist bei der Zahl der Scheidungen ein Rückgang festzustellen. Im Jahr 2014 nahm die Zahl
weiter ab, von 17'000 im Jahr 2013 auf 16'500. Dies entspricht einem Minus von 3,7 Prozent
gegenüber dem Vorjahr. Bei Fortsetzung der 2014 beobachteten Trends kann davon ausgegangen
werden, dass zwei von fünf Ehen (40,3%) eines Tages durch eine Scheidung aufgelöst werden.
Nach Kanton
In mehr als der Hälfte der Kantone war eine Zunahme der Geburtenzahl zu verzeichnen. Die höchsten
Anstiege registrierten die Kantone Obwalden (+13,2%), Thurgau (+5,7%), Appenzell Ausserrhoden
(+5,6%) und Freiburg (+5,5%). Die deutlichsten Geburtenrückgänge waren in den Kantonen
Nidwalden (-6,4%) und Appenzell Innerrhoden (-10,6%) zu beobachten.
Die Zahl der Todesfälle sank in mehr als der Hälfte der Kantone. Lediglich in den Kantonen Luzern,
Glarus, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Schaffhausen, St. Gallen, Neuenburg und Jura stieg sie im
Vergleich zum Vorjahr an.
Die meisten Kantone wiesen 2014 einen Geburtenüberschuss auf. Der Überschuss war in den
Kantonen Zug, Freiburg und Genf am grössten. Vier Kantone registrierten einen Sterbeüberschuss:
Basel-Stadt, Schaffhausen, Tessin und Uri.
Die Zahl der Eheschliessungen nahm in praktisch allen Kantonen zu. Nur in den Kantonen Tessin,
Schwyz und Nidwalden ging die Zahl gegenüber 2013 zurück.
BUNDESAMT FÜR STATISTIK
Pressestelle
2/9
Medienmitteilung BFS
Anmerkung zur Methode
Seit dem Statistikjahr 2014 enthalten die provisorischen Daten der Statistik der natürlichen
Bevölkerungsbewegung (BEVNAT) keine Schätzungen mehr. Sie weisen den Stand der Ende
Januar 2015 beim BFS registrierten Daten aus.
Auskunft:
Fabienne Rausa, BFS, Sektion Demografie und Migration, Tel.: +41 58 46 36350,
Informationszentrum, BFS, Sektion Demografie und Migration, E-Mail: info.dem@bfs.admin.ch
Detaillierte Daten:
Sie finden die Tabellen in elektronischer Form auf der Website des BFS unter der Adresse:
www.population-stat.admin.ch > Bevölkerungsstand und -struktur > Indikatoren > Neueste
Jahresergebnisse
Pressestelle BFS, Tel.: +41 58 46 36013, E-Mail: kom@bfs.admin.ch
Publikationsbestellungen, Tel.: +41 58 46 36060, Fax: +41 58 46 36061
E-Mail: order@bfs.admin.ch
Weiterführende Informationen und Publikationen in elektronischer Form finden Sie auf der Homepage
des BFS http://www.statistik.admin.ch > Themen > 01 - Bevölkerung
Die Medienmitteilungen des BFS können in elektronischer Form (Format pdf) abonniert werden.
Anmeldung unter http://www.news-stat.admin.ch/
Diese Medienmitteilung wurde auf der Basis des Verhaltenskodex der europäischen Statistiken
geprüft. Er stellt Unabhängigkeit, Integrität und Rechenschaftspflicht der nationalen und
gemeinschaftlichen statistischen Stellen sicher. Die privilegierten Zugänge werden kontrolliert und
sind unter Embargo.
Keiner Stelle wurde ein privilegierter Zugriff auf diese Medienmitteilung gewährt.
3/9
Medienmitteilung BFS
T1
Jahr
Natürliche Bevölkerungsbewegung, 2001- 2014
Lebendgeburten
Todesfälle
Heiraten
Scheidungen
Eingetragene
Partnerschaften 1)
2001 2)
72 295
61 228
39 244
15 778
…
2002
72 372
61 768
40 213
16 363
…
2003
71 848
63 070
40 056
16 799
…
2004
73 082
60 180
39 460
17 949
…
2005
72 903
61 124
40 139
21 332
…
2006
73 371
60 283
39 817
20 981
…
2007
74 494
61 089
40 330
19 882
2 004
2008
76 691
61 233
41 534
19 613
931
2009
78 286
62 476
41 918
19 321
872
2010 3)
80 290
62 649
43 257
22 081
720
2011 4)
80 808
62 091
42 083
17 566
672
2012
82 164
64 173
42 654
17 550
695
2013
82 731
64 961
39 794
17 119
693
2014
83 753
63 594
41 223
16 485
2014: Provisorische Jahresergebnisse
713
BFS/BEVNAT
1) Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft in Kraft seit dem 01.01.2007.
2) Ab 2001 w erden nur noch jene Ereignisse gezählt, bei denen die Bezugsperson einen ständigen Wohnsitz in der Schw eiz hat. Dabei w erden neu
zusätzlich die Heiraten gezählt, die v on einer Frau mit einem ständigen Wohnsitz in der Schw eiz und einem Mann mit Wohnsitz im Ausland
geschlossen w erden.
3) Ab 2010: Neue Definition der ständigen Wohnbev ölkerung, die zusätzlich Personen im Asy lprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer v on
mindestens 12 Monaten umfasst.
4) Scheidungen: Bruch in der Reihe w egen der Verw endung einer neuen Datenquelle
4/9
Medienmitteilung BFS
T2
Natürliche Bevölkerungsbewegung nach Kanton, 2014
Provisorische Jahresergebnisse
Kantone
Lebendgeburten
Todesfälle
Geburten-
Heiraten
Eingetragene
überschuss
Partnerschaften
Schw eiz
83 753
63 594
20 159
41 223
713
Zürich
16 534
10 439
6 095
8 297
217
Bern
9 510
9 071
439
5 173
74
Luzern
4 076
2 882
1 194
2 040
20
Uri
319
320
- 1
162
4
1 507
1 066
441
757
7
Obw alden
385
255
130
173
1
Nidw alden
367
299
68
194
-
Glarus
375
370
5
188
4
Zug
1 259
737
522
611
10
Freiburg
3 340
2 006
1 334
1 367
20
Solothurn
2 350
2 322
28
1 237
16
Basel-Stadt
1 970
2 138
- 168
958
31
Basel-Landschaft
Schw y z
2 452
2 356
96
1 317
30
Schaffhausen
715
770
- 55
376
3
Appenzell A.Rh.
526
478
48
293
2
Appenzell I.Rh.
161
130
31
82
1
St. Gallen
4 975
3 784
1 191
2 625
29
Graubünden
1 773
1 698
75
901
9
Aargau
6 547
4 492
2 055
3 249
47
Thurgau
2 631
1 953
678
1 355
10
Tessin
2 869
2 904
- 35
1 554
23
Waadt
8 313
5 246
3 067
3 433
75
Wallis
3 171
2 489
682
1 540
9
Neuenburg
1 796
1 617
179
749
3
Genf
5 149
3 112
2 037
2 297
65
Jura
683
660
23
295
3
BFS/BEVNAT
5/9
Medienmitteilung BFS
T3
Indikatoren der natürlichen Bevölkerungsbewegung, 2001- 2014
Jahr
Durchschnittsalter der
Durchschnittsalter der
Mutter bei der Geburt
Mutter bei Geburt
Zusammengefasste Geburtenziffer (ZGZ)
Zusammengefasste
des ersten Kindes 1)
Total
Schw eizerinnen
Ausländerinnen
Scheidungsziffer (%)
2001
28,9
30,0
1,38
1,22
1,88
38,5
2002
28,9
30,1
1,39
1,22
1,88
40,0
2003
29,1
30,2
1,39
1,22
1,88
41,3
2004
29,3
30,4
1,42
1,26
1,89
44,2
2005
29,5
30,5
1,42
1,27
1,87
52,6
2006
29,6
30,7
1,44
1,30
1,86
51,7
2007
29,8
30,8
1,46
1,33
1,86
49,1
2008
29,9
31,0
1,48
1,37
1,85
48,4
2009
30,1
31,2
1,50
1,40
1,82
47,7
2010 2) 3)
30,2
31,2
1,52
1,42
1,85
54,4
2011 4)
30,4
31,4
1,52
1,42
1,84
43,2
2012
30,4
31,5
1,53
1,43
1,85
43,1
2013
30,6
31,6
1,52
1,42
1,84
41,9
2014 5)
30,7
31,8
1,51
1,43
1,78
40,3
BFS/BEVNAT, ESPOP, STATPOP
1) Verheiratete Frauen
2) Ab 2010: Neue Definition der ständigen Wohnbev ölkerung, die zusätzlich Personen im Asy lprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer v on mindestens 12 Monaten umfasst.
3) Indikatoren zur Fruchtbarkeit: rev idierte Daten
4) Zusammengefasste Scheidungsziffer: Bruch in der Reihe w egen der Verw endung einer neuen Datenquelle
5) Prov isorische Daten für 2014, definitiv e Daten erst im Herbst 2015 v erfügbar
6/9
Medienmitteilung BFS
T4
Lebendgeburten nach Kanton, 2014
Provisorische Jahresergebnisse
Kantone
Lebendgeburten
Total
Nach Geschlecht
Nach Ziv ilstand der Mutter
Knaben
Verheiratete
Nicht v erheiratete Schw eiz
Mütter
Mütter
Mädchen
Nach Staatsangehörigkeit des Kindes
Ausland
Schw eiz
83 753
43 073
40 680
65 897
17 856
60 602
23 151
Zürich
16 534
8 476
8 058
13 240
3 294
11 751
4 783
Bern
9 510
4 884
4 626
7 432
2 078
7 890
1 620
Luzern
4 076
2 165
1 911
3 305
771
3 298
778
319
154
165
266
53
282
37
1 507
803
704
1 255
252
1 191
316
Obw alden
385
196
189
308
77
318
67
Nidw alden
367
182
185
291
76
318
49
Uri
Schw y z
Glarus
375
181
194
299
76
277
98
Zug
1 259
652
607
1 062
197
861
398
Freiburg
3 340
1 725
1 615
2 516
824
2 453
887
Solothurn
2 350
1 217
1 133
1 902
448
1 744
606
Basel-Stadt
1 970
1 028
942
1 479
491
1 142
828
Basel-Landschaft
2 452
1 246
1 206
1 974
478
1 857
595
Schaffhausen
715
353
362
591
124
484
231
Appenzell A.Rh.
526
262
264
444
82
453
73
Appenzell I.Rh.
161
72
89
136
25
146
15
St. Gallen
4 975
2 584
2 391
4 215
760
3 739
1 236
Graubünden
1 773
899
874
1 390
383
1 370
403
Aargau
6 547
3 420
3 127
5 438
1 109
4 688
1 859
Thurgau
2 631
1 379
1 252
2 124
507
1 956
675
Tessin
2 869
1 452
1 417
2 157
712
2 061
808
Waadt
8 313
4 260
4 053
5 999
2 314
5 248
3 065
Wallis
3 171
1 611
1 560
2 534
637
2 332
839
Neuenburg
1 796
918
878
1 299
497
1 268
528
Genf
5 149
2 596
2 553
3 740
1 409
2 900
2 249
Jura
683
358
325
501
182
575
108
BFS/BEVNAT
7/9
Medienmitteilung BFS
T5
Todesfälle nach Kanton, 2014
Provisorische Jahresergebnisse
Kantone
Todesfälle
Total
Nach Geschlecht
Nach Staatsangehörigkeit
Von unter
Männer
Schw eiz
einjährigen
Frauen
Ausland
Kindern
Schw eiz
63 594
30 750
32 844
57 926
5 668
320
Zürich
10 439
4 927
5 512
9 427
1 012
84
Bern
9 071
4 293
4 778
8 656
415
28
Luzern
2 882
1 366
1 516
2 716
166
13
Uri
320
165
155
310
10
1
1 066
577
489
987
79
14
Obw alden
255
132
123
236
19
1
Nidw alden
299
173
126
289
10
1
Glarus
370
178
192
349
21
2
Schw y z
Zug
737
368
369
671
66
4
Freiburg
2 006
1 022
984
1 889
117
8
Solothurn
2 322
1 147
1 175
2 160
162
12
Basel-Stadt
2 138
925
1 213
1 941
197
8
Basel-Landschaft
2 356
1 137
1 219
2 208
148
10
Schaffhausen
770
355
415
694
76
4
Appenzell A.Rh.
478
249
229
459
19
4
Appenzell I.Rh.
130
57
73
130
0
0
St. Gallen
3 784
1 843
1 941
3 496
288
18
Graubünden
1 698
820
878
1 604
94
5
Aargau
4 492
2 259
2 233
4 113
379
33
Thurgau
1 953
990
963
1 785
168
10
Tessin
2 904
1 425
1 479
2 384
520
8
Waadt
5 246
2 449
2 797
4 573
673
30
Wallis
2 489
1 284
1 205
2 300
189
8
Neuenburg
1 617
786
831
1 458
159
4
Genf
3 112
1 496
1 616
2 465
647
8
Jura
660
327
333
626
34
2
BFS/BEVNAT
8/9
Medienmitteilung BFS
T6
Eheschliessungen und eingetragene Partnerschaften nach Kanton, 2014
Provisorische Jahresergebnisse
Kantone
Heiraten
Total
Eingetragene Partnerschaften
Schw eizer +
Schw eizer +
Ausländer +
Schw eizerinnen Ausländerinnen
Schw eiz
Ausländer +
Total
Beide Partner Beide Partner
Schw eizerinnen Ausländerinnen
männlich
w eiblich
41 223
20 375
8 023
6 683
6 142
713
445
268
Zürich
8 297
3 629
1 859
1 472
1 337
217
145
72
Bern
5 173
3 079
846
692
556
74
43
31
Luzern
2 040
1 184
311
308
237
20
13
7
Uri
162
127
22
7
6
4
2
2
Schw y z
757
443
142
80
92
7
4
3
Obw alden
173
128
13
19
13
1
1
0
Nidw alden
194
136
30
14
14
0
0
0
Glarus
188
106
24
36
22
4
0
4
Zug
611
316
118
93
84
10
5
5
Freiburg
1 367
779
249
174
165
20
13
7
Solothurn
1 237
679
221
181
156
16
9
7
958
334
205
219
200
31
18
13
Basel-Stadt
Basel-Landschaft
1 317
665
241
226
185
30
16
14
Schaffhausen
376
173
89
61
53
3
2
1
Appenzell A.Rh.
293
194
43
35
21
2
2
0
Appenzell I.Rh.
St. Gallen
Graubünden
82
67
9
4
2
1
1
0
2 625
1 396
447
397
385
29
19
10
901
502
172
113
114
9
6
3
Aargau
3 249
1 714
561
477
497
47
30
17
Thurgau
1 355
750
247
193
165
10
5
5
Tessin
1 554
632
370
319
233
23
15
8
Waadt
3 433
1 356
744
661
672
75
47
28
Wallis
1 540
886
268
208
178
9
5
4
749
312
125
171
141
3
1
2
Genf
2 297
606
618
482
591
65
41
24
Jura
295
182
49
41
23
3
2
Neuenburg
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